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Minato aka Chris
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Der Königspalast
- Ichiro Ensei
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Re: Der Königspalast
Zuko und Ichiro warteten also gemeinsam im Thronsaal auf den Neuankömmling, um diesen, sozusagen, unter die Lupe zu nehmen. Nach kurzer Zeit trafen die Wachen auch schon mit dem sonderbar gekleideten Wesen im Thronsaal ein. Ichiro stand unweit rechts des Thrones, die Arme hinter dem Rücken verschränkt, und musterte Vol`jin mit einem eher skeptischen Blick. Als dieser seine Maskerade fallen ließ, und sich vor Zuko verbeugte, schmunzelte die Hand des Königs ein wenig belustigt. ~Die Verkleidung war wohl dazu da um durchs Tor zu kommen. Beinahe schon witzig wenn man bedenkt wie schlecht verkleidet er ist~.Da Zuko ihn bei dem Drakkar vorstellte, nickte Ichiro diesem nur zu und räusperte sich, bevor er sprach. "Es ist mir eine Freude, eure Bekanntschaft zu machen, Vol`jin. Auch wenn die Umstände ein wenig Sonderbar sind". Ichiro hörte nun die Stimme des Koboldteufels in seinem Kopf. ~Was ist das denn für ne hässliche Missgeburt? Da fängt ja jedes Kind an zu weinen!~ Ichiro bewahrte mit größter Mühe eine ernste Miene und antwortete dem Koboldteufel in Gedanken. ~In den Spiegel hast du wohl auch noch nie geschaut, was? Deine langen gelben Zähne sind auch nicht gerade einladend~ Ichiro machte sich vorerst, da Zuko wohl alle nötigen Fragen bereits stellte, seine eigenen Gedanken zu dem Neuankömmling, der von falschen Göttern und Amon redete. ~Also wurde er Verbannt, genau wie Zuko und Ich, und ist nicht Heimisch auf dem Kontinent. Obwohl seine Art zu Reden schon eigenartig ist. Eine durchaus merkwürdige Gestalt ist er allemal, aber seit wann ist es mir denn bitte vergönnt, normale Bekanntschaften zu machen~. Ichiro schmunzelte bei diesem Gedanken zumindest innerlich, während er an all die komischen Gestalten dachte, die er über die letzten paar Jahre kennen lernen durfte. Während die Hand des Königs also seinen Blick auf dem Drakkar Namens Vol`jin heftete, und versuchte, an dessen Verhalten zu erkennen, was seine Absichten waren, verhielt sich Ichiro ruhig. Immerhin hatte sein langjähriger Kollege Zuko schon alle Fragen gestellt, die Ichiro auch gestellt hätte. Traute die Hand des Königs dem Drakkar? Sicherlich nicht, jedoch war er dazu bereit, sich seine Sache anzuhören, und sich eines besseren Belehren zu lassen.
- Vol`jin
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Re: Der Königspalast
~Eine Audienz beim König und die unbändige Wahrheit der Loa!~
Der Thronsaal des mächtigen Königs Zuko war wahrlich ein prunkvoller Ort für einen Anführer der Ungläubigen, doch für den großen Rush`kah zählte am Ende nur die spirituelle Macht nicht die Qualität des Bauwerks eines Herrschers. Nachdem sich die großen Tore geschlossen hatten und die Wachen auf Anweisung des Usuyami den Saal verließen, würde Vol`jin mit einem lauten, reißenden Geräusch endgültig dieses lächerlich enge und vollkommen unpassende Händler-Wams von seinem massigen Körper reißen. Der billige Stoff gab protestierend nach und offenbarte endlich wieder die volle, muskulöse und ziemlich blaue Brust des Trolls frei. Auch den albernen, winzigen Strohhut warf der Drakkari achtlos auf den Boden, ehe er sich zu seiner beachtlichen Größe von 2,20 Metern aufrichtete, auch wenn er seine typisch stark gebeugte Haltung wie jeder andere Troll stets beibehielt. Seine goldgelben Augen wanderten aufmerksam durch den großen Raum und musterten die beiden Männer, die nun vor ihm standen. Zuko der König dieser Allianz, und sein Gefährte Ichiro , welcher sich mit verschränkten Armen und einem überaus skeptischen Blick rechts neben dem Thron positioniert hatte. *Ein Gott des Todes? Ein Shinigami? Hehehe... diese Menschen haben ja absolut keine Ahnung von dem großen Bwonsamdi und den wahren Mächten des Jenseits maaan! Aber ich weiß längst das es mehr als nur das Eine gibt. Aber sie hassen die Schöpfer, sie wurden ebenfalls verbannt, genau wie ich. Feinde meiner Feinde... das könnte eine äußerst interessante Wendung des Schicksals sein! Da Loa haben meine Schritte weise gelenkt!* Dachte sich der Troll und ein raues, extrem tiefes Lachen entwich seiner Kehle, welches unweigerlich seine gigantischen Stoßzähne in ihrer vollen, furchteinflößenden Pracht präsentierte. Er lauschte den Worten der Beiden aufmerksam, kratzte sich mit seinen zwei Fingern an der linken Hand bedächtig am markanten Unterkiefer und nickte Ichiro auf dessen Begrüßung hin respektvoll, aber mit einem wilden, fanatischen Funkeln in den Augen zu. "Da Freude ist ganz meinerseits, Ichiro maaan! Sonderbare Umstände erfordern nunmal sonderbare Maßnahmen und Maskeraden, nicht wahr? Man spaziert nicht einfach großer Drakkari durch das Vordertor einer fremden Zivilisation, ohne Vorkehrungen zu treffen." Kam es freundlich und in seinem typischen Akzent von dem Schattenjäger, ehe er seinen animalischen Blick wieder voll und ganz auf den König der Allianz richtete, welcher auf seinem Thron saß. Vol`jin würde einen langsamen, bedächtigen Schritt auf den Thron zugehen, wobei seine nackten Füße mit den jeweils zwei massiven Zehen laut auf dem edlen Boden patschten. Er scheute sich nicht vor der Autorität dieses Mannes, denn ein wahrer Agent der Schatten musste selbst in der Präsenz eines Gottes im Sinne der Loa handeln.. "Ihr fragt, was ich mit euren tapferen Wachen am Tor angestellt habe, König Zuko? Nichts weiter als ihnen die Augen geöffnet maaan! Sie waren so unglaublich angespannt, so gefangen in ihrer weltlichen Pflicht und ihrem Dienst, da hat der bescheidene Teehändler ihnen einfach einen ganz besonderen Voodoo-Tee serviert! Ein feiner Aufguss aus tiefen Wurzeln und spirituellen Kräutern, da den Geist befreit und die Seele tanzen lässt! Es ist völlig harmlos, solange man nicht plötzlich das Bedürfnis verspürt, als Vogel von eurer schönen Stadtmauer zu springen! Es war mein Geschenk an euer Volk, ein Zeichen des guten Willens!" Lachte der Drakkari abermals lautstark auf und klopfte sich mit der flachen Hand auf den massiven Oberschenkel, völlig unbeeindruckt von der Tatsache, dass er gerade das Sicherheitspersonal des Königs unter starke Drogen gesetzt hatte. Doch dann wurde die Mimik des Trolls mit einem einzigen Schlag vollkommen ernst. Zuko hatte die Loa angesprochen und seinen Status als Shinigami erwähnte. Vol`jin würde seinen Kopf leicht in den Nacken legen und den König eindringlich ansehen. "Da Loa existieren in einer Sphäre abseits des weltlich greifbaren. Ihr Einfluss ist gewaltig und egal wo ich mich befinde, ich kann ihren Willen hören. Sie haben mich hierher geführt, also sind die Loa Freunde des Shinigamis. Erklärte Vol`jin voller Inbrunst und breitete seine langen, muskulösen Arme weit aus, als wolle er die gewaltige Präsenz seiner Götter direkt in diesen Thronsaal rufen. "Aber ihr sprecht die vollkommene Wahrheit, wenn ihr sagt, dass wir ein gemeinsames Schicksal teilen! Die Schöpfergötter, diese falschen Propheten und arroganten Narren, haben mich verbannt, weil ich mich weigerte mich ihren Lüge zu beugen! Sie nannten die Loa ketzerisch! Der Drakkari ballte seine Hände zu gewaltigen Fäusten, während er von seiner dunklen Vergangenheit erzählte und die Wut in ihm hochkochte. "So lebte ich, da letzte wahre Agent der Loa, seit meiner Ankunft versteckt in den tiefen Wäldern eures Kontinents. Ich habe die Flora und Fauna dieses Landes bis ins kleinste Detail studiert, ich habe im Einklang mit da Natur überlebt, neue Kräuter gesammelt und geduldig gewartet! Und heute morgen... heute morgen da hat Filiverus endlich das lange Schweigen gebrochen! Ein Zeichen der Loa das ich mich euch und eurem Reich offenbahren soll maaan!" Vol`jin würde nun mit einem seiner zwei Finger direkt auf Zuko deuten, nicht als feindselige Drohung, aber mit einem enormen Nachdruck in seiner rauen Stimme. "Mein Auftrag, König Zuko, ist wahrlich simpel und doch so bedeutend! Die große Loa hat mir befohlen. "Verlasse das Exil, zeige dieser Welt die absolute Macht deines Volkes, mache dir einen ruhmreichen Namen und trinke stets deinen Tee!" Und genau deshalb stehe ich nun exakt hier vor eurem Thron! Ich bin kein dahergelaufener Attentäter im Schatten, kein hirnloser Mörder, da eine Gefahr für euch darstellt! Ich bin Vol`jin, ein stolzer Rush`kah, ein Schattenjäger da Drakkari! Ich bin gekommen, um den Ungläubigen zu beweisen, dass das Voodoo lebt und stärker ist als je zuvor! Und wenn ihr beide, da König und da rechte Hand, ebenfalls gegen die falschen Schöpfergötter steht und deren Auslöschung beführwortet habt, dann haben wir vielleicht viel mehr gemeinsam als da erste Eindruck vermuten lassen will maaan!" Schloß der massige Troll seine ausführliche und sehr leidenschaftliche Erklärung ab und starrte dem König erwartungsvoll in die Augen. Er hatte seine Karten nun vollkommen offen auf den Tisch gelegt. Nun lag es einzig und allein am Shinigami und seinem skeptischen Freund, wie sie mit der rohen, unbändigen Kraft und der unerschütterlichen Ehrlichkeit eines echten Drakkari umgehen würden. Vol`jin jedenfalls stand standhaft wie ein sturer Baum im Garten, tief verwurzelt im fanatischen Glauben an die Loa, die ihn auf Schritt und Tritt begleiteten. Er griff langsam in seinen Beutel und holte einen kleinen, unscheinbaren Beutel hervor, seine hölzernes Rauchwerkzeug und fing einfach an genüsslich sich Kräuter anzuzünden und diese zu rauchen. "Das ist da gute Stoff maaan!" Er sah noch einmal zu Zuko. "Also wenn ihr wollt helfe ich Euch hier , ist ne tolle Stadt!" Sagte er ehrlich bewertend. Der mächtige König und sein treuer Berater hatten mit einem sehr seltsamen Zeitgenossen zutun das war offensichtlich.
Der Thronsaal des mächtigen Königs Zuko war wahrlich ein prunkvoller Ort für einen Anführer der Ungläubigen, doch für den großen Rush`kah zählte am Ende nur die spirituelle Macht nicht die Qualität des Bauwerks eines Herrschers. Nachdem sich die großen Tore geschlossen hatten und die Wachen auf Anweisung des Usuyami den Saal verließen, würde Vol`jin mit einem lauten, reißenden Geräusch endgültig dieses lächerlich enge und vollkommen unpassende Händler-Wams von seinem massigen Körper reißen. Der billige Stoff gab protestierend nach und offenbarte endlich wieder die volle, muskulöse und ziemlich blaue Brust des Trolls frei. Auch den albernen, winzigen Strohhut warf der Drakkari achtlos auf den Boden, ehe er sich zu seiner beachtlichen Größe von 2,20 Metern aufrichtete, auch wenn er seine typisch stark gebeugte Haltung wie jeder andere Troll stets beibehielt. Seine goldgelben Augen wanderten aufmerksam durch den großen Raum und musterten die beiden Männer, die nun vor ihm standen. Zuko der König dieser Allianz, und sein Gefährte Ichiro , welcher sich mit verschränkten Armen und einem überaus skeptischen Blick rechts neben dem Thron positioniert hatte. *Ein Gott des Todes? Ein Shinigami? Hehehe... diese Menschen haben ja absolut keine Ahnung von dem großen Bwonsamdi und den wahren Mächten des Jenseits maaan! Aber ich weiß längst das es mehr als nur das Eine gibt. Aber sie hassen die Schöpfer, sie wurden ebenfalls verbannt, genau wie ich. Feinde meiner Feinde... das könnte eine äußerst interessante Wendung des Schicksals sein! Da Loa haben meine Schritte weise gelenkt!* Dachte sich der Troll und ein raues, extrem tiefes Lachen entwich seiner Kehle, welches unweigerlich seine gigantischen Stoßzähne in ihrer vollen, furchteinflößenden Pracht präsentierte. Er lauschte den Worten der Beiden aufmerksam, kratzte sich mit seinen zwei Fingern an der linken Hand bedächtig am markanten Unterkiefer und nickte Ichiro auf dessen Begrüßung hin respektvoll, aber mit einem wilden, fanatischen Funkeln in den Augen zu. "Da Freude ist ganz meinerseits, Ichiro maaan! Sonderbare Umstände erfordern nunmal sonderbare Maßnahmen und Maskeraden, nicht wahr? Man spaziert nicht einfach großer Drakkari durch das Vordertor einer fremden Zivilisation, ohne Vorkehrungen zu treffen." Kam es freundlich und in seinem typischen Akzent von dem Schattenjäger, ehe er seinen animalischen Blick wieder voll und ganz auf den König der Allianz richtete, welcher auf seinem Thron saß. Vol`jin würde einen langsamen, bedächtigen Schritt auf den Thron zugehen, wobei seine nackten Füße mit den jeweils zwei massiven Zehen laut auf dem edlen Boden patschten. Er scheute sich nicht vor der Autorität dieses Mannes, denn ein wahrer Agent der Schatten musste selbst in der Präsenz eines Gottes im Sinne der Loa handeln.. "Ihr fragt, was ich mit euren tapferen Wachen am Tor angestellt habe, König Zuko? Nichts weiter als ihnen die Augen geöffnet maaan! Sie waren so unglaublich angespannt, so gefangen in ihrer weltlichen Pflicht und ihrem Dienst, da hat der bescheidene Teehändler ihnen einfach einen ganz besonderen Voodoo-Tee serviert! Ein feiner Aufguss aus tiefen Wurzeln und spirituellen Kräutern, da den Geist befreit und die Seele tanzen lässt! Es ist völlig harmlos, solange man nicht plötzlich das Bedürfnis verspürt, als Vogel von eurer schönen Stadtmauer zu springen! Es war mein Geschenk an euer Volk, ein Zeichen des guten Willens!" Lachte der Drakkari abermals lautstark auf und klopfte sich mit der flachen Hand auf den massiven Oberschenkel, völlig unbeeindruckt von der Tatsache, dass er gerade das Sicherheitspersonal des Königs unter starke Drogen gesetzt hatte. Doch dann wurde die Mimik des Trolls mit einem einzigen Schlag vollkommen ernst. Zuko hatte die Loa angesprochen und seinen Status als Shinigami erwähnte. Vol`jin würde seinen Kopf leicht in den Nacken legen und den König eindringlich ansehen. "Da Loa existieren in einer Sphäre abseits des weltlich greifbaren. Ihr Einfluss ist gewaltig und egal wo ich mich befinde, ich kann ihren Willen hören. Sie haben mich hierher geführt, also sind die Loa Freunde des Shinigamis. Erklärte Vol`jin voller Inbrunst und breitete seine langen, muskulösen Arme weit aus, als wolle er die gewaltige Präsenz seiner Götter direkt in diesen Thronsaal rufen. "Aber ihr sprecht die vollkommene Wahrheit, wenn ihr sagt, dass wir ein gemeinsames Schicksal teilen! Die Schöpfergötter, diese falschen Propheten und arroganten Narren, haben mich verbannt, weil ich mich weigerte mich ihren Lüge zu beugen! Sie nannten die Loa ketzerisch! Der Drakkari ballte seine Hände zu gewaltigen Fäusten, während er von seiner dunklen Vergangenheit erzählte und die Wut in ihm hochkochte. "So lebte ich, da letzte wahre Agent der Loa, seit meiner Ankunft versteckt in den tiefen Wäldern eures Kontinents. Ich habe die Flora und Fauna dieses Landes bis ins kleinste Detail studiert, ich habe im Einklang mit da Natur überlebt, neue Kräuter gesammelt und geduldig gewartet! Und heute morgen... heute morgen da hat Filiverus endlich das lange Schweigen gebrochen! Ein Zeichen der Loa das ich mich euch und eurem Reich offenbahren soll maaan!" Vol`jin würde nun mit einem seiner zwei Finger direkt auf Zuko deuten, nicht als feindselige Drohung, aber mit einem enormen Nachdruck in seiner rauen Stimme. "Mein Auftrag, König Zuko, ist wahrlich simpel und doch so bedeutend! Die große Loa hat mir befohlen. "Verlasse das Exil, zeige dieser Welt die absolute Macht deines Volkes, mache dir einen ruhmreichen Namen und trinke stets deinen Tee!" Und genau deshalb stehe ich nun exakt hier vor eurem Thron! Ich bin kein dahergelaufener Attentäter im Schatten, kein hirnloser Mörder, da eine Gefahr für euch darstellt! Ich bin Vol`jin, ein stolzer Rush`kah, ein Schattenjäger da Drakkari! Ich bin gekommen, um den Ungläubigen zu beweisen, dass das Voodoo lebt und stärker ist als je zuvor! Und wenn ihr beide, da König und da rechte Hand, ebenfalls gegen die falschen Schöpfergötter steht und deren Auslöschung beführwortet habt, dann haben wir vielleicht viel mehr gemeinsam als da erste Eindruck vermuten lassen will maaan!" Schloß der massige Troll seine ausführliche und sehr leidenschaftliche Erklärung ab und starrte dem König erwartungsvoll in die Augen. Er hatte seine Karten nun vollkommen offen auf den Tisch gelegt. Nun lag es einzig und allein am Shinigami und seinem skeptischen Freund, wie sie mit der rohen, unbändigen Kraft und der unerschütterlichen Ehrlichkeit eines echten Drakkari umgehen würden. Vol`jin jedenfalls stand standhaft wie ein sturer Baum im Garten, tief verwurzelt im fanatischen Glauben an die Loa, die ihn auf Schritt und Tritt begleiteten. Er griff langsam in seinen Beutel und holte einen kleinen, unscheinbaren Beutel hervor, seine hölzernes Rauchwerkzeug und fing einfach an genüsslich sich Kräuter anzuzünden und diese zu rauchen. "Das ist da gute Stoff maaan!" Er sah noch einmal zu Zuko. "Also wenn ihr wollt helfe ich Euch hier , ist ne tolle Stadt!" Sagte er ehrlich bewertend. Der mächtige König und sein treuer Berater hatten mit einem sehr seltsamen Zeitgenossen zutun das war offensichtlich.
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Re: Der Königspalast
~ Ein neuer Verbündeter? ~
Nachdem der merkwürdige Teehändler sich als Vol’jin vorstellte, stellte sich auch Ichiro Ensei, die Hand des Königs diesem vor, ein Akt der Höflichkeit, ganz wie es sich für einen Politiker seiner gesellschaftlichen Stellung gehörte. Ansonsten verhielt sich der Ensei die ganze Zeit über ruhig, und schien die Situation zu beobachten, und einzuschätzen. Während der Drakkari sich entblößte, und seine zuvor entwendeten Kleidungsstücke achtlos auf den Boden fallen lies, musterte der Usuyami seinen Besucher genaustens von Kopf bis Fuß. Vol’jin erklärte die Situation am Tor, ganz in seinen eigenen Worten, er sprach von einem „Geschenk an das Volk“ was natürlich völliger Wahnsinn war… ein Wort welches den Drakkari wohl ziemlich genau beschreiben würden. Er sprach von seinen Loa, und über seine Verbannung, er schien einen ziemlichen Groll gegen die Schöpfergötter zu hegen, was Zuko ihm auf keinen Fall verübelte, denn auch er hatte ein Hühnchen mit diesen „mächtigen Göttern“ zu rupfen. „Erstaunlich wie Ihr euch so lange versteckt halten konnten, werter Drakkari. Filiverus scheint der Loa zu sein, welchem Ihr dient, wenn ich das richtig einschätze… einem solchen Gott bin ich zu meinem Bedauern noch nicht begegnet, ich kann Euch bei der Suche nach euren Göttern also scheinbar nicht unterstützen.“ Vol’jin sprach auch von einem Auftrag. Dem Auftrag, den Ungläubigen zu beweisen, dass das Vodoo weiterlebe und stärker denn je sei… Der Usuyami stand einige Meter vom über zwei Meter großen Troll entfernt, ehe er seinen Blick verfinsterte und sein Wort gezielt an den Diesen richtete. „Was ist euer Ziel? Eure Gottheit hat euch also befohlen Tee zu trinken, und die Macht eures Volkes zu zeigen. Eventuell sind ja noch andere eurer Rasse hier in den Sturmlanden gelandet und verstecken sich ebenfalls im Exil… oder Ihr seit doch ein Attentäter und Ihr verschweigt euren eigentlichen Plan… nun denn, ich bin kein Mensch der voreilig ein Urteil über andere Geschöpfe fällt.“ Der Blick Zukos normalisierte sich, er schaute fast schon freundlich drein. „Hier auf den Sturmlanden gibt es zwei große, humanoide Rassen, die Sin’dorei, auch Blutelfen genannt. Das sind die Jungs mit den spitzen Ohren, ähnlich den Euren die hier überall rumlaufen… dann gibt es da noch die Zwerge, diese leben zum größten Teil im Norden, in einer weiteren Stadt namens Schneespeer der „Allianz“ wie wir unsere Nation nennen. Die Zwerge wären in euren Augen lediglich so groß wie Kinder, tragen jedoch meist einen relativ unpfleglich behandelten Vollbart. Wir haben eine Möglichkeit entdeckt den alles umgebenden Nebel auf dem Ozean zu durchqueren, weshalb wir bald eine Expedition mit unserem Luftschiff der Sturhammer starten, um uns auf die Suche nach entfernten Ländereien zu machen.“ Nach diesen Worten nahm der Rinneganträger wieder Platz auf seinem Thron, sein Blick schweifte durch den Raum, ehe er wieder zu Vol’jin sprach. Noch vor Beginn des Satzes kratze der König der Allianz sich überlegenden im Bart. Und der Troll schien ein heftiges Kraut zu konsumieren. „Nun denn Vol’jin solltest du weiterhin bei uns hier in Sturmklippe bleiben wollen gibt es ein paar Regeln für dich. Du musst dich stets an unsere Gesetze halten, hier wird auch niemand unter Drogen gesetzt, oder überfallen, ansonsten kannst du dich hier liebend gerne frei bewegen. Sei dir jedoch gewiss, dass ich nicht zögern werde dich in das letzte Loch dieses Kontinents zu werfen, solltest du dich nicht an unsere Sitten halten.“ Zuko legte eine kurze Redepause ein, ehe er den Zeigefinger seiner rechten Hand gestikulierend nach oben streckte. „Ich hätte auch schon eine Idee wie du uns nützlich werden kannst, ganz im Sinne deiner kulturellen Einstellung versteht sich. Dafür müsstest du dich allerdings in die Dienste des Totengottes stellen, mit allen Treueschwüren die man sich nur vorstellen kann, verstehst du?“ Der Rinneganträger passte seinen Sprachgebrauch etwas seinem Gegenüber an, er schien die Befürchtung zu haben, dass der Drakkari ansonsten dem Gespräch eventuell nicht ganz folgen könne. Ein wirklich merkwürdiger Zeitgenosse war Vol’jin, doch trotz seinem für viele Leute furchteinflößenden Äußerlichem schien er keine böse Seele zu haben, und gerade seine Treue gegenüber den Loa erfüllte den geborenen Uzumaki mit Stolz. *Ein solch treuer und loyaler Weggefährte… diese Loa können sich sehr glücklich schätzen, einen solchen Krieger in ihren Reihen zu wissen. Ich sollte Ihm eventuell erklären, dass er sich eine Wohnung im Wohnviertel der Bürger nehmen kann, ehe er anfängt wie ein verrückter im Park zu hausen…* Eine grandiose Idee des Usuyamis, denn genau so schätzte er Vol’jin ein, nicht dass Naturverbundenheit eine schlechte Charaktereigenschaft war, doch wirklich Lust auf einen Obdachlosen im Stadtpark, der sämtliche Blumen pflückt und raucht hatte der König der Allianz jetzt nicht wirklich. Zuko lehnte sich ein Stück vor als er erneut sprach. „Ich kann dir falls du möchtest eine Wohnung im Wohnviertel der Bürger, im Westen der Stadt zuweisen lassen. Solltest du etwas naturverbundener leben wollen werden Wir auch sicherlich dafür eine adäquate Lösung finden, denn schließlich sollst Du dich in der Allianz willkommen, und ganz wie zu Hause fühlen.“ Wirklich verrückt dieser Drakkari… der Usuyami kontaktierte Ichiro auf der geistigen Ebene *Ichiro, was hältst du von diesem Vol’jin? Grundsätzlich wäre er ja dafür prädestiniert dafür ein Attentäter zu sein, doch gerade seine Treue seiner Gottheiten gegenüber macht mich gerade stutzig… er scheint ein reines Herz, aber auch einen an der Klatsche zu haben. Wir sollten Ihn definitiv hier aufnehmen, so haben wir A die Kontrolle über Ihn, und er fängt nicht an unsere Bauern auszurauben und B könnten wir einen immensen Nutzen von Ihm haben, sollten wir in den nächsten Tagen und Wochen mit der Infiltration dieser ominösen Sekte beginnen.* Er erwartete grundsätzlich keine Antwort, er wollte lediglich seine eigenen Gedanken zu dieser Gesamtsituation mit dem Ensei, seinem Statthalter teilen. Doch woher kam dieses Geschöpf wirklich, und was verdammt nochmal waren seine eigentlichen Absichten? Es müsse doch eine Welt geben von Welcher er gekommen ist, schließlich gehörte er keiner dem Usuyami bekannten Rasse an… doch seine Welt wurde ja wie von Ihm erwähnt einst vom Weltenverschlinger Amon vernichtet. „Vol’jin, du sprachst vorhin vom Weltenverschlinger Amon, konnte euer Volk sich aus den Fängen dieses Übels befreien, oder wurdet Ihr wie so viele Andere vor Euch vernichtet und nur Ihr bliebt übrig? Erzählt mir die Geschichte eures Volkes, eventuell treffen wir ja irgendwann andere eurer Rasse, dann komme ich mir nicht ganz so unwissend vor…“ Natürlich ein schlauer Schachzug Zukos, denn sollte er Vol’jin auf seine Seite gezogen bekommen, und es gäbe noch eine Welt auf der diese Trolle leben, könnte er diese mit der Hilfe des Drakkari ganz schnell auf die Seite der Allianz ziehen… eventuell sogar „einverleiben“.
Nachdem der merkwürdige Teehändler sich als Vol’jin vorstellte, stellte sich auch Ichiro Ensei, die Hand des Königs diesem vor, ein Akt der Höflichkeit, ganz wie es sich für einen Politiker seiner gesellschaftlichen Stellung gehörte. Ansonsten verhielt sich der Ensei die ganze Zeit über ruhig, und schien die Situation zu beobachten, und einzuschätzen. Während der Drakkari sich entblößte, und seine zuvor entwendeten Kleidungsstücke achtlos auf den Boden fallen lies, musterte der Usuyami seinen Besucher genaustens von Kopf bis Fuß. Vol’jin erklärte die Situation am Tor, ganz in seinen eigenen Worten, er sprach von einem „Geschenk an das Volk“ was natürlich völliger Wahnsinn war… ein Wort welches den Drakkari wohl ziemlich genau beschreiben würden. Er sprach von seinen Loa, und über seine Verbannung, er schien einen ziemlichen Groll gegen die Schöpfergötter zu hegen, was Zuko ihm auf keinen Fall verübelte, denn auch er hatte ein Hühnchen mit diesen „mächtigen Göttern“ zu rupfen. „Erstaunlich wie Ihr euch so lange versteckt halten konnten, werter Drakkari. Filiverus scheint der Loa zu sein, welchem Ihr dient, wenn ich das richtig einschätze… einem solchen Gott bin ich zu meinem Bedauern noch nicht begegnet, ich kann Euch bei der Suche nach euren Göttern also scheinbar nicht unterstützen.“ Vol’jin sprach auch von einem Auftrag. Dem Auftrag, den Ungläubigen zu beweisen, dass das Vodoo weiterlebe und stärker denn je sei… Der Usuyami stand einige Meter vom über zwei Meter großen Troll entfernt, ehe er seinen Blick verfinsterte und sein Wort gezielt an den Diesen richtete. „Was ist euer Ziel? Eure Gottheit hat euch also befohlen Tee zu trinken, und die Macht eures Volkes zu zeigen. Eventuell sind ja noch andere eurer Rasse hier in den Sturmlanden gelandet und verstecken sich ebenfalls im Exil… oder Ihr seit doch ein Attentäter und Ihr verschweigt euren eigentlichen Plan… nun denn, ich bin kein Mensch der voreilig ein Urteil über andere Geschöpfe fällt.“ Der Blick Zukos normalisierte sich, er schaute fast schon freundlich drein. „Hier auf den Sturmlanden gibt es zwei große, humanoide Rassen, die Sin’dorei, auch Blutelfen genannt. Das sind die Jungs mit den spitzen Ohren, ähnlich den Euren die hier überall rumlaufen… dann gibt es da noch die Zwerge, diese leben zum größten Teil im Norden, in einer weiteren Stadt namens Schneespeer der „Allianz“ wie wir unsere Nation nennen. Die Zwerge wären in euren Augen lediglich so groß wie Kinder, tragen jedoch meist einen relativ unpfleglich behandelten Vollbart. Wir haben eine Möglichkeit entdeckt den alles umgebenden Nebel auf dem Ozean zu durchqueren, weshalb wir bald eine Expedition mit unserem Luftschiff der Sturhammer starten, um uns auf die Suche nach entfernten Ländereien zu machen.“ Nach diesen Worten nahm der Rinneganträger wieder Platz auf seinem Thron, sein Blick schweifte durch den Raum, ehe er wieder zu Vol’jin sprach. Noch vor Beginn des Satzes kratze der König der Allianz sich überlegenden im Bart. Und der Troll schien ein heftiges Kraut zu konsumieren. „Nun denn Vol’jin solltest du weiterhin bei uns hier in Sturmklippe bleiben wollen gibt es ein paar Regeln für dich. Du musst dich stets an unsere Gesetze halten, hier wird auch niemand unter Drogen gesetzt, oder überfallen, ansonsten kannst du dich hier liebend gerne frei bewegen. Sei dir jedoch gewiss, dass ich nicht zögern werde dich in das letzte Loch dieses Kontinents zu werfen, solltest du dich nicht an unsere Sitten halten.“ Zuko legte eine kurze Redepause ein, ehe er den Zeigefinger seiner rechten Hand gestikulierend nach oben streckte. „Ich hätte auch schon eine Idee wie du uns nützlich werden kannst, ganz im Sinne deiner kulturellen Einstellung versteht sich. Dafür müsstest du dich allerdings in die Dienste des Totengottes stellen, mit allen Treueschwüren die man sich nur vorstellen kann, verstehst du?“ Der Rinneganträger passte seinen Sprachgebrauch etwas seinem Gegenüber an, er schien die Befürchtung zu haben, dass der Drakkari ansonsten dem Gespräch eventuell nicht ganz folgen könne. Ein wirklich merkwürdiger Zeitgenosse war Vol’jin, doch trotz seinem für viele Leute furchteinflößenden Äußerlichem schien er keine böse Seele zu haben, und gerade seine Treue gegenüber den Loa erfüllte den geborenen Uzumaki mit Stolz. *Ein solch treuer und loyaler Weggefährte… diese Loa können sich sehr glücklich schätzen, einen solchen Krieger in ihren Reihen zu wissen. Ich sollte Ihm eventuell erklären, dass er sich eine Wohnung im Wohnviertel der Bürger nehmen kann, ehe er anfängt wie ein verrückter im Park zu hausen…* Eine grandiose Idee des Usuyamis, denn genau so schätzte er Vol’jin ein, nicht dass Naturverbundenheit eine schlechte Charaktereigenschaft war, doch wirklich Lust auf einen Obdachlosen im Stadtpark, der sämtliche Blumen pflückt und raucht hatte der König der Allianz jetzt nicht wirklich. Zuko lehnte sich ein Stück vor als er erneut sprach. „Ich kann dir falls du möchtest eine Wohnung im Wohnviertel der Bürger, im Westen der Stadt zuweisen lassen. Solltest du etwas naturverbundener leben wollen werden Wir auch sicherlich dafür eine adäquate Lösung finden, denn schließlich sollst Du dich in der Allianz willkommen, und ganz wie zu Hause fühlen.“ Wirklich verrückt dieser Drakkari… der Usuyami kontaktierte Ichiro auf der geistigen Ebene *Ichiro, was hältst du von diesem Vol’jin? Grundsätzlich wäre er ja dafür prädestiniert dafür ein Attentäter zu sein, doch gerade seine Treue seiner Gottheiten gegenüber macht mich gerade stutzig… er scheint ein reines Herz, aber auch einen an der Klatsche zu haben. Wir sollten Ihn definitiv hier aufnehmen, so haben wir A die Kontrolle über Ihn, und er fängt nicht an unsere Bauern auszurauben und B könnten wir einen immensen Nutzen von Ihm haben, sollten wir in den nächsten Tagen und Wochen mit der Infiltration dieser ominösen Sekte beginnen.* Er erwartete grundsätzlich keine Antwort, er wollte lediglich seine eigenen Gedanken zu dieser Gesamtsituation mit dem Ensei, seinem Statthalter teilen. Doch woher kam dieses Geschöpf wirklich, und was verdammt nochmal waren seine eigentlichen Absichten? Es müsse doch eine Welt geben von Welcher er gekommen ist, schließlich gehörte er keiner dem Usuyami bekannten Rasse an… doch seine Welt wurde ja wie von Ihm erwähnt einst vom Weltenverschlinger Amon vernichtet. „Vol’jin, du sprachst vorhin vom Weltenverschlinger Amon, konnte euer Volk sich aus den Fängen dieses Übels befreien, oder wurdet Ihr wie so viele Andere vor Euch vernichtet und nur Ihr bliebt übrig? Erzählt mir die Geschichte eures Volkes, eventuell treffen wir ja irgendwann andere eurer Rasse, dann komme ich mir nicht ganz so unwissend vor…“ Natürlich ein schlauer Schachzug Zukos, denn sollte er Vol’jin auf seine Seite gezogen bekommen, und es gäbe noch eine Welt auf der diese Trolle leben, könnte er diese mit der Hilfe des Drakkari ganz schnell auf die Seite der Allianz ziehen… eventuell sogar „einverleiben“.
- Ichiro Ensei
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- Gewicht: 80
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Re: Der Königspalast
Common Enemies
Somit nahm diese erste Begegnung der etwas anderen Art also ihren Lauf. Ichiro beschloss sich vorerst Wortkarg zu zeigen. Als Vol´jin seinen Auftritt als Teehändler kurz Erklärte, und dann noch ein Kommentar zu seinem doch eher auffälligen, Erscheinungsbild gab, schmunzelte der Träger des Koboldteufels schwach, während er seine Haltung etwas lockerte, um bequemer zu stehen. Nun lenkten sie das Gespräch auf die Situation am Tor. Genauer gesagt sprachen sie von den zugedröhnten Torwachen, die nun, zumindest für den heutigen Tag, alles aber nicht ihre Arbeit verrichteten. Ichiros Blick ruhte auf dem Drakkar Vol´jin, dieser komischen blauen Gestalt mit Stoßzähnen und missgebildeten Zehen. Zumindest sahen sie für den Ensei einfach so aus. Die Skepsis auf seinem Gesicht wich während der Unterhaltung, die zu einem großen Teil durch Zuko und Vol´jin vorangetrieben wurde. Seine Mimik wirkte letztlich Neutral, als die Stimmung des Drakkar von durchaus belustigt, auf einen Schlag zu Todernst kippte. Vol´jin´s Blick an den König wirkte eindringlich und, zumindest soweit die Hand des Königs fand, sehr ernst, und auf eine eigene Art ehrlich. Der Drakkar, so fand Ichiro, war voll und ganz von seinen Göttern überzeugt, und folgte ihren Weisungen ohne Ausnahme. Vol´jin erklärte seine Loa-Götter zu Freunden des Shinigami, also Zukos Freunden. Ichiros Blick wanderte zu den sich ballenden Fäusten, während er den Erzählungen des Drakkar lauschte. Ein Gedanke kam der Hand des Königs nun jedoch, als Vol´jin von einem Zeichen von Filiverus sprach. ~Na obs nicht am Ende der Tee war, der dir geraten hat, dich zu offenbaren,Vol´jin?~ dachte Ichiro in sich hinein. Der Rinnenganträger belehrte ihren Neuankömmling nun über die humanoiden Völker der Sturmlande, ihre Sitten und sprach sogar eine eventuell kommende Aufgabe für den Drakkar an. Der König klang fast wie in alten Zeiten, als er hinzufügte, das er Vol´jin, sollte dieser sich nicht an die hiesigen Sitten halten, in das letzte Loch des Kontinents werfen würde. Nun kam der König der Allianz auf einen zukünftigen Wohnsitz im sobenannten Wohnviertel zu sprechen, bot jedoch, falls gewünscht, eine adäquaten Lösung näher an der Natur an. Für was der Drakkar sich entschied, blieb wohl vorerst noch offen. Als Zuko ihn auf geistiger Ebene kontaktierte, und ihm seine Gedanken mitteilte, würde er Zuko wohl auch seine Einschätzung der Dinge geben. ~ Ich glaube, dass es sehr lange her ist, dass jemand so Direkt und Ehrlich in einem Gespräch mit uns war. Ja er hat einen an der Klatsche und ja er ist definitiv meiner Meinung nach ein Fanatiker, aber er trägt das Herz auf jeden Fall auf der Zunge, soviel ist gewiss. Vertraue ich ihm? Definitiv nicht, aber ich für meinen Teil wäreIch gewillt mich vom Gegenteil überzeugen zu können. Ich hätte ihn auch lieber als Verbündeten, bevor er noch außerhalb der Stadt unruhen stiftet. So wie er die Schöpfergötter hasst weil sie diese Loa ketzerisch nannten, sollten wir darauf aufbauen. Ein gemeinsamer Feind schafft immer schnell neue Freundschaften~ Nun sprach Zuko etwas an, das auch Ichiro schon in den Sinn gekommen war. Was war aus dem Volk des Drakkari geworden? Was wurde aus der Heimat von Vol´jin? Der Troll began während dem Gespräch ein seltsames Kraut zu rauchen,während er eben jenes Kraut lobpreiste. Es stank, mehr wusste der Ensei über das Rauchwerk des Drakkars nicht.
Somit nahm diese erste Begegnung der etwas anderen Art also ihren Lauf. Ichiro beschloss sich vorerst Wortkarg zu zeigen. Als Vol´jin seinen Auftritt als Teehändler kurz Erklärte, und dann noch ein Kommentar zu seinem doch eher auffälligen, Erscheinungsbild gab, schmunzelte der Träger des Koboldteufels schwach, während er seine Haltung etwas lockerte, um bequemer zu stehen. Nun lenkten sie das Gespräch auf die Situation am Tor. Genauer gesagt sprachen sie von den zugedröhnten Torwachen, die nun, zumindest für den heutigen Tag, alles aber nicht ihre Arbeit verrichteten. Ichiros Blick ruhte auf dem Drakkar Vol´jin, dieser komischen blauen Gestalt mit Stoßzähnen und missgebildeten Zehen. Zumindest sahen sie für den Ensei einfach so aus. Die Skepsis auf seinem Gesicht wich während der Unterhaltung, die zu einem großen Teil durch Zuko und Vol´jin vorangetrieben wurde. Seine Mimik wirkte letztlich Neutral, als die Stimmung des Drakkar von durchaus belustigt, auf einen Schlag zu Todernst kippte. Vol´jin´s Blick an den König wirkte eindringlich und, zumindest soweit die Hand des Königs fand, sehr ernst, und auf eine eigene Art ehrlich. Der Drakkar, so fand Ichiro, war voll und ganz von seinen Göttern überzeugt, und folgte ihren Weisungen ohne Ausnahme. Vol´jin erklärte seine Loa-Götter zu Freunden des Shinigami, also Zukos Freunden. Ichiros Blick wanderte zu den sich ballenden Fäusten, während er den Erzählungen des Drakkar lauschte. Ein Gedanke kam der Hand des Königs nun jedoch, als Vol´jin von einem Zeichen von Filiverus sprach. ~Na obs nicht am Ende der Tee war, der dir geraten hat, dich zu offenbaren,Vol´jin?~ dachte Ichiro in sich hinein. Der Rinnenganträger belehrte ihren Neuankömmling nun über die humanoiden Völker der Sturmlande, ihre Sitten und sprach sogar eine eventuell kommende Aufgabe für den Drakkar an. Der König klang fast wie in alten Zeiten, als er hinzufügte, das er Vol´jin, sollte dieser sich nicht an die hiesigen Sitten halten, in das letzte Loch des Kontinents werfen würde. Nun kam der König der Allianz auf einen zukünftigen Wohnsitz im sobenannten Wohnviertel zu sprechen, bot jedoch, falls gewünscht, eine adäquaten Lösung näher an der Natur an. Für was der Drakkar sich entschied, blieb wohl vorerst noch offen. Als Zuko ihn auf geistiger Ebene kontaktierte, und ihm seine Gedanken mitteilte, würde er Zuko wohl auch seine Einschätzung der Dinge geben. ~ Ich glaube, dass es sehr lange her ist, dass jemand so Direkt und Ehrlich in einem Gespräch mit uns war. Ja er hat einen an der Klatsche und ja er ist definitiv meiner Meinung nach ein Fanatiker, aber er trägt das Herz auf jeden Fall auf der Zunge, soviel ist gewiss. Vertraue ich ihm? Definitiv nicht, aber ich für meinen Teil wäreIch gewillt mich vom Gegenteil überzeugen zu können. Ich hätte ihn auch lieber als Verbündeten, bevor er noch außerhalb der Stadt unruhen stiftet. So wie er die Schöpfergötter hasst weil sie diese Loa ketzerisch nannten, sollten wir darauf aufbauen. Ein gemeinsamer Feind schafft immer schnell neue Freundschaften~ Nun sprach Zuko etwas an, das auch Ichiro schon in den Sinn gekommen war. Was war aus dem Volk des Drakkari geworden? Was wurde aus der Heimat von Vol´jin? Der Troll began während dem Gespräch ein seltsames Kraut zu rauchen,während er eben jenes Kraut lobpreiste. Es stank, mehr wusste der Ensei über das Rauchwerk des Drakkars nicht.
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Re: Der Königspalast
~Ein Pakt im Schatten und der Verrat der Grünhäute!~
Der massige Körper des Drakkari verharrte weiterhin völlig unbewegt in seiner typisch stark gebeugten Haltung inmitten des prunkvollen Thronsaals, während er den ausführlichen Worten des Königs aufmerksam lauschte. Vol`jin würde genüsslich einen weiteren großen Zug von seinem Wunderkraut genehmigen. Seine goldgelben, animalischen Augen ruhten abwechselnd auf Zuko und dem schweigsamenren Ichiro. Ein echter Rush`kah wusste genau, wann Misstrauen angebracht war und diese beiden Menschen taten gut daran, nicht jedem dahergelaufenen Wesen aus den Wäldern sofort blind zu vertrauen. Als Zuko schließlich die Bedingungen für einen Aufenthalt in seiner steinernen Stadt diktierte und dabei explizit das Unterdrogensetzen der hiesigen Bürger verbot, entwich ein raues, kehliges und sehr tiefes Lachen aus der Brust des über zwei Meter großen Trolls. *Hehehe... diese Menschen haben wirklich keinen Sinn für die kleinen, spirituellen Freuden des Lebens maaan! Aber gut, dann bleibt der gute Stoff eben nur für mich und Ruzuluku!* Dachte sich der Drakkari amüsiert, ehe er mit seinem massiven, an jeder Hand nur mit zwei Fingern und einem Daumen ausgestatteten Arm eine beschwichtigende Geste in Richtung des Usuyami machte. "Da habt mein Wort darauf, König Zuko maaan! Keine halluzinogenen Tees oder Rauchkraut mehr für eure Wachen am Tor oder da feinen Bürger! Ich werde mich an eure Gesetze halten, solange sie den Willen der Loa nicht einschränken! Was da Behausung angeht, so braucht ihr mich nicht in einen eurer engen, leblosen Steinblöcke im Westen der Stadt zu stecken! Ein Troll braucht da Erde unter seinen Füßen, den Wind in seinen Ohren und den Geruch der Wildnis! Wenn ihr irgendwo am Rand eurer Siedlung, vielleicht in der Nähe eines Parks oder Waldes, ein Stück unberührten Boden für mich habt, dann baue ich mir dort meine eigene kleine Hütte maaan! Mein treuer Ravasaurus Ruzuluku, der draußen mit den Papp-Ohren auf mich wartet, würde ohnehin keinen Platz in einem Haus finden und er frisst dann auch nicht eure Möbel an!" Erklärte Vol`jin mit einem breiten Grinsen, welches seine gewaltigen Stoßzähne eindrucksvoll zur Schau stellte. Doch das Grinsen verschwand augenblicklich von seinen bläulichen Zügen, als der König ihm anbot, in die Dienste seines Totengottes zu treten und Treueschwüre zu leisten. Die flammend roten Haare des Trolls schienen sich fast schon ein wenig aufzustellen. "In da Dienste eures Totengottes treten? Treueschwüre leisten maaan?" Wiederholte Vol`jin mit einer tiefen Stimme. "Hört mir gut zu, König Zuko... ich respektiere euch als Gott des Todes. Da Geisterwelt ist groß und mächtig. Ich bin durchaus gewillt, mein Blut im Kampf für eure Sache zu vergießen, eine feste Allianz mit euch zu schmieden und als Schattenjäger an eurer Seite gegen alle die Falsch sind und da Übel da draußen zu ziehen! Ich werde euer stärkster Verbündeter sein! Aber meine Seele, mein ewiger Schwur und meine uneingeschränkte Hingabe gehören einzig und allein den Loa! Ich diene der großen Filiverus und dem Pantheon meiner Ahnen! Wenn der große Totengott da Allianz zweier mächtiger Fraktionen akzeptiert, dann habt ihr mein Wort maaan! Ein Pakt auf Augenhöhe, Krieger des Voodoo und der Gott des Todes Seite an Seite!" Der Drakkari nickte bestimmend. Als Zuko dann auf da fremden Völker der Elfen und Zwerge zu sprechen kam, da bevorstehende Expedition mit einem fliegenden Schiff erwähnte und da unausweichliche Frage nach der Herkunft des Drakkari und dem Schicksal seines Volkes stellte, verdunkelte sich die Miene des riesigen Trolls komplett. Ein hasserfülltes Funkeln trat in seine Augen und seine massiven Hände ballten sich so fest zu Fäusten, dass die Knöchel leicht hervortraten. Vol`jin würde einen tiefen, schnaubenden Atemzug nehmen, ehe er zur Erklärung ansetzte. "Da Expedition mit eurem Luftschiff nehme ich gerne an maaan! Wir Trolle hassen das tiefe Wasser, aber wenn wir über den Wolken fliegen um neue Lande zu erkunden, dann werde ich der Erste auf dem Schiff sein! Doch ihr fragt nach meinem Volk? Nach den anderen Trollen?" Vol`jin spuckte symbolisch auf den Marmorboden. "Sucht nicht nach ihnen, König Zuko! Es gibt keine stolze Nation der Drakkari mehr da draußen! Ich bin der absolut Letzte meiner Art, der noch einen eigenen Willen besitzt und den wahren Weg der Loa beschreitet! Mein Volk....wir sind eine gezüchtete Sklavenkreuzung, der Orcs aus Durotar und den Alben. Spitzohrigen Magiern die die Orcs gefangen genommen haben. Wir hatten einen kleinen Stadteil innerhalb der Orc Stadt. Doch was von meinem Volk übrig ist wurde völlig gebrochen maaan! Da übrigen Trolle existieren nicht mehr als eigenständiges Volk... sie sind nun nichts weiter als jämmerliche Sklaven der Orcs! Sie haben sich diesen grünhäutigen Barbaren bedingungslos unterworfen und leben wie räudige Hunde in deren Siedlungen!" Die Stimme des Schattenjägers donnerte regelrecht durch den Thronsaal. *Da Verrat brennt noch immer wie ein giftiges Feuer in meiner Brust! Sie haben das Erbe in den Dreck geworfen!* "Doch das ist noch längst nicht da größte Schande maaan! Da Orcs, diese einst so stolzen Krieger, haben ihren eigenen spirituellen Pfad komplett verraten! Sie haben sich von den Elementen abgewandt und sich mit finsteren, abartigen Mächten eingelassen! Da Grünhäute haben sich den teuflischen Fledermäusen angeschlossen! Dämonische Kreaturen der reinsten Finsternis, angeführt von zwei finsteren Herrschern, da sich Cirillia und Yuu nennen! Diese Namen sind ein Fluch auf meinen Lippen! Sie bringen nichts als Verderben und haben da Seelen der Orcs und meiner versklavten Brüder in einen abartigen Kult des Blutes gezogen!" Vol`jin schlug sich zur Bekräftigung wütend mit der Faust auf die eigene muskulöse Brust. Ich bin der Letzte, der das unverfälschte Voodoo in sich trägt! Ich werde diesen teuflischen Fledermäusen niemals dienen! Wenn wir von diesem Kontinent in den Krieg ziehen, König Zuko, dann lasset uns nicht nur gegen die falschen Götter kämpfen, sondern auch diesen Abschaum vom Antlitz dieser Welt tilgen! Gebt mir einen Platz in eurem Reich und auf eurem Luftschiff und ich schwöre euch, ich werde da Macht der Loa entfesseln, bis all unsere Feinde in ihrem Blut ertrinken!" Schloß der massige Drakkari seine vor Zorn bebende Rede ab. Er sein Rauchwerk sog dieses in einem gewaltigen Zug leer. Der letzte freie Troll war bereit für den Krieg! Man merkte schnell das der kriegerische, blutrünstige Orc Anteil im Blut eines Trolles durchaus gegeben war.
Der massige Körper des Drakkari verharrte weiterhin völlig unbewegt in seiner typisch stark gebeugten Haltung inmitten des prunkvollen Thronsaals, während er den ausführlichen Worten des Königs aufmerksam lauschte. Vol`jin würde genüsslich einen weiteren großen Zug von seinem Wunderkraut genehmigen. Seine goldgelben, animalischen Augen ruhten abwechselnd auf Zuko und dem schweigsamenren Ichiro. Ein echter Rush`kah wusste genau, wann Misstrauen angebracht war und diese beiden Menschen taten gut daran, nicht jedem dahergelaufenen Wesen aus den Wäldern sofort blind zu vertrauen. Als Zuko schließlich die Bedingungen für einen Aufenthalt in seiner steinernen Stadt diktierte und dabei explizit das Unterdrogensetzen der hiesigen Bürger verbot, entwich ein raues, kehliges und sehr tiefes Lachen aus der Brust des über zwei Meter großen Trolls. *Hehehe... diese Menschen haben wirklich keinen Sinn für die kleinen, spirituellen Freuden des Lebens maaan! Aber gut, dann bleibt der gute Stoff eben nur für mich und Ruzuluku!* Dachte sich der Drakkari amüsiert, ehe er mit seinem massiven, an jeder Hand nur mit zwei Fingern und einem Daumen ausgestatteten Arm eine beschwichtigende Geste in Richtung des Usuyami machte. "Da habt mein Wort darauf, König Zuko maaan! Keine halluzinogenen Tees oder Rauchkraut mehr für eure Wachen am Tor oder da feinen Bürger! Ich werde mich an eure Gesetze halten, solange sie den Willen der Loa nicht einschränken! Was da Behausung angeht, so braucht ihr mich nicht in einen eurer engen, leblosen Steinblöcke im Westen der Stadt zu stecken! Ein Troll braucht da Erde unter seinen Füßen, den Wind in seinen Ohren und den Geruch der Wildnis! Wenn ihr irgendwo am Rand eurer Siedlung, vielleicht in der Nähe eines Parks oder Waldes, ein Stück unberührten Boden für mich habt, dann baue ich mir dort meine eigene kleine Hütte maaan! Mein treuer Ravasaurus Ruzuluku, der draußen mit den Papp-Ohren auf mich wartet, würde ohnehin keinen Platz in einem Haus finden und er frisst dann auch nicht eure Möbel an!" Erklärte Vol`jin mit einem breiten Grinsen, welches seine gewaltigen Stoßzähne eindrucksvoll zur Schau stellte. Doch das Grinsen verschwand augenblicklich von seinen bläulichen Zügen, als der König ihm anbot, in die Dienste seines Totengottes zu treten und Treueschwüre zu leisten. Die flammend roten Haare des Trolls schienen sich fast schon ein wenig aufzustellen. "In da Dienste eures Totengottes treten? Treueschwüre leisten maaan?" Wiederholte Vol`jin mit einer tiefen Stimme. "Hört mir gut zu, König Zuko... ich respektiere euch als Gott des Todes. Da Geisterwelt ist groß und mächtig. Ich bin durchaus gewillt, mein Blut im Kampf für eure Sache zu vergießen, eine feste Allianz mit euch zu schmieden und als Schattenjäger an eurer Seite gegen alle die Falsch sind und da Übel da draußen zu ziehen! Ich werde euer stärkster Verbündeter sein! Aber meine Seele, mein ewiger Schwur und meine uneingeschränkte Hingabe gehören einzig und allein den Loa! Ich diene der großen Filiverus und dem Pantheon meiner Ahnen! Wenn der große Totengott da Allianz zweier mächtiger Fraktionen akzeptiert, dann habt ihr mein Wort maaan! Ein Pakt auf Augenhöhe, Krieger des Voodoo und der Gott des Todes Seite an Seite!" Der Drakkari nickte bestimmend. Als Zuko dann auf da fremden Völker der Elfen und Zwerge zu sprechen kam, da bevorstehende Expedition mit einem fliegenden Schiff erwähnte und da unausweichliche Frage nach der Herkunft des Drakkari und dem Schicksal seines Volkes stellte, verdunkelte sich die Miene des riesigen Trolls komplett. Ein hasserfülltes Funkeln trat in seine Augen und seine massiven Hände ballten sich so fest zu Fäusten, dass die Knöchel leicht hervortraten. Vol`jin würde einen tiefen, schnaubenden Atemzug nehmen, ehe er zur Erklärung ansetzte. "Da Expedition mit eurem Luftschiff nehme ich gerne an maaan! Wir Trolle hassen das tiefe Wasser, aber wenn wir über den Wolken fliegen um neue Lande zu erkunden, dann werde ich der Erste auf dem Schiff sein! Doch ihr fragt nach meinem Volk? Nach den anderen Trollen?" Vol`jin spuckte symbolisch auf den Marmorboden. "Sucht nicht nach ihnen, König Zuko! Es gibt keine stolze Nation der Drakkari mehr da draußen! Ich bin der absolut Letzte meiner Art, der noch einen eigenen Willen besitzt und den wahren Weg der Loa beschreitet! Mein Volk....wir sind eine gezüchtete Sklavenkreuzung, der Orcs aus Durotar und den Alben. Spitzohrigen Magiern die die Orcs gefangen genommen haben. Wir hatten einen kleinen Stadteil innerhalb der Orc Stadt. Doch was von meinem Volk übrig ist wurde völlig gebrochen maaan! Da übrigen Trolle existieren nicht mehr als eigenständiges Volk... sie sind nun nichts weiter als jämmerliche Sklaven der Orcs! Sie haben sich diesen grünhäutigen Barbaren bedingungslos unterworfen und leben wie räudige Hunde in deren Siedlungen!" Die Stimme des Schattenjägers donnerte regelrecht durch den Thronsaal. *Da Verrat brennt noch immer wie ein giftiges Feuer in meiner Brust! Sie haben das Erbe in den Dreck geworfen!* "Doch das ist noch längst nicht da größte Schande maaan! Da Orcs, diese einst so stolzen Krieger, haben ihren eigenen spirituellen Pfad komplett verraten! Sie haben sich von den Elementen abgewandt und sich mit finsteren, abartigen Mächten eingelassen! Da Grünhäute haben sich den teuflischen Fledermäusen angeschlossen! Dämonische Kreaturen der reinsten Finsternis, angeführt von zwei finsteren Herrschern, da sich Cirillia und Yuu nennen! Diese Namen sind ein Fluch auf meinen Lippen! Sie bringen nichts als Verderben und haben da Seelen der Orcs und meiner versklavten Brüder in einen abartigen Kult des Blutes gezogen!" Vol`jin schlug sich zur Bekräftigung wütend mit der Faust auf die eigene muskulöse Brust. Ich bin der Letzte, der das unverfälschte Voodoo in sich trägt! Ich werde diesen teuflischen Fledermäusen niemals dienen! Wenn wir von diesem Kontinent in den Krieg ziehen, König Zuko, dann lasset uns nicht nur gegen die falschen Götter kämpfen, sondern auch diesen Abschaum vom Antlitz dieser Welt tilgen! Gebt mir einen Platz in eurem Reich und auf eurem Luftschiff und ich schwöre euch, ich werde da Macht der Loa entfesseln, bis all unsere Feinde in ihrem Blut ertrinken!" Schloß der massige Drakkari seine vor Zorn bebende Rede ab. Er sein Rauchwerk sog dieses in einem gewaltigen Zug leer. Der letzte freie Troll war bereit für den Krieg! Man merkte schnell das der kriegerische, blutrünstige Orc Anteil im Blut eines Trolles durchaus gegeben war.
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