Postgruppe: Immer Lächeln und Winken.. (Mira + Jinx)
Besonders oder nicht, mir gefiel, dass Mira scheinbar nichts dagegen einzuwenden hatte, dass ich mich so betitelte und so trotteten wir durch den Gang der Mal in Richtung des Ladens. Als Mira dann jedoch meinte, dass ich vielleicht in Wirklichkeit total langweilig war, blieb ich stehen und schaute sie mit schief gelegtem Kopf an. Sah an mir runter, sah wieder rauf, legte den Kopf auf die andere Seite und schüttelte ihn. "Aber sonst geht’s dir gut ja? Mich als langweilig zu betiteln.. pff… ich und langweilig… das ich nicht lache, ich bin alles andere als Langweilig!“, sagte ich dann, den Scherz natürlich null begriffen und vorallem Kritikfähigkeit gleich Null. Mein Kopf schüttelte sich noch immer und ich wollte ausrasten, weil Mylo noch immer die Klappe hielt. //Ey.. bist du da? Wieso bist du so still? Nichts zu meckern?//, doch nichts folgte, was mich verächtlich schnauben ließ. Dieser Penner!
Mira schien dann aber etwas abgelenkt zu sein, als wir weiter liefen und ich schaute zu ihr mit gerunzelter Stirn. Worüber sie wohl nachdachte? Normalerweise hätte Mylo doch nun etwas dazu gesagt, aber nichts geschah, sodass ich seufzte und mir so langsam echt Sorgen machte. Dafür würde sich Zhongli wirklich noch was anhören, ging ja gar nicht, dass Mylo die fresse hielt, während er mich hier allein mit meinen Gedanken ließ und Claggor sagte auch nichts. Verräter Schweine! Dafür wurde ich jedoch aber schnell wieder abgelenkt, als Mira fragte, was ich noch bräuchte und ich erklärte ihr knapp von der Nacktbadenaktion im Pool.
Ich grinste kurz, wenn auch etwas verräterisch beschämt? Nein nicht beschämt, eher verärgert über mich selbst. "Naja die drei Lehrer die dabei waren haben Anschiss kassiert… und ne Strafaufgabe… und ich bin von Kratos mit ins Büro zitiert worden..“, sagte sie dann und seufzte. "Wollte ich eigentlich gar nicht. Aber irgendwie… jinx ich alles was ich anfasse oder beginne…“, überlegte ich dann knapp für mich selbst und kratzte mir dabei nachdenklich am Hinterkopf. //Wäre zumindest nicht das erste Mal..//, kam es dann nach viel zu langem Schweigen von Mylo und ich blieb abrupt stehen. //Ach auch mal wieder da… pff… wart ja lang genug still… jetzt brauchst du dich auch nicht einmischen..//, insgeheim lächelte ich knapp, wenn auch nur kurz. Da ich froh war ihn wieder zu hören. Denn dies hieße, er war nicht fort.. oder?
Mir schien gefallen an meinem Tattoo zu haben, weshalb ich zu ihr sah. "Danke… find es auch echt cool, weiß nur gar nicht mehr, seit wann ich das habe… geht auch noch weiter, willst du sehen?“, fragte ich und zog die Jacke schon halb auf am Reißverschluss, bereit mich hier und jetzt Nackig zu machen. "Wo find ich Unterwäsche? Ich weiß nicht mal was ich brauche, halt was, was passt schätze ich..“, überlegte ich dann und zuckte mit den Schultern. "Ein Sport BH wäre fürs Training aber wohl nicht verkehrt..“, überlegte ich dann noch knapp.
Während ich froh war nicht weiter über Ishgard ausgefragt zu werden, erzählte mir Mira dann, dass sie aus Konoha stammte. "Achso… okay.. da war ich noch nie… ich hab vorher in Kirigakure gelebt. War damals aber auch nicht auf der Akademie oder so.. alles was ich kann, hab ich nach und nach gelernt..“, ich zuckte mit den Schultern. "Also nein.. Kekkei Genkai sagen mir jetzt auch nicht unbedingt etwas. Kannst es mir ja erklären.. ich kämpfe selbst nur mit Taijutsu und meine Waffen… ich kann kein Ninjutsu verwenden.. und das andere da auch nicht. Weiß nicht mehr wie es heißt… irgendwas mit Genen.. glaub ich..“, sagte ich dann nachdenklich und grinste.
"Byakugan… klingt… komisch. Und was kann das?“, fragte ich, bevor sie Ishgard doch nochmal ansprach. "Ich hab in Ishgard nicht viel gesehen… außer die Werkstatt in der ich meine Mechanikerausbildung gemacht habe… und das Labor…“, meine Stimme wurde nun kühler und ich auch allgemein ruhiger, nicht mehr so aufgedreht und schluckte. Wieder dachte ich an Tashiro, schloss kurz die Augen und dachte darüber nach, dass er tot war. Ihn gab es nicht mehr. Mira holte mich dann aber aus meiner Abwärtsspirale, als sie meine Schulter berührte und ich blickte zu ihr. "Hmm? Welches Grundwissen meinst du?“, ja das wollte ich nun wirklich mal wissen.
Mira begann dann über Clans zu berichten und eigentlich waren dies nur Familien mit speziellen Fähigkeiten, Traditionen und Techniken über Generationen hinweg. Ich hob die Augenbraue. Das Thema Familie war heute ganz schön präsent. Ich seufzte und legte den Kopf in den Nacken. Das wurde ich so schnell wohl nicht mehr los. Ich wurde das Gefühl auch nicht los, dass ich Katsu danach fragen sollte, wie er zum Thema Familie stand. Denn so wie ich verstanden hatte, schien er darauf großen Wert zu legen und ich sollte mich schließlich anpassen. "Irgendwie klingt das nach einem riesigen Gefängnis, was schön geredet wird wenn ich ehrlich bin..“, meinte ich dann frei heraus, als Mira so weiter sprach und schaute sie an.
"Heißt es dann nicht, dass man stark danach gehen muss wie die Familie etwas haben will?“, runzelte ich grüblerisch die Stirn und verzog nachdenklich die Lippen. Ich erzählte Mira aber dann auch wieso ich überhaupt hier war und anhand meiner Denkweise und was ich so sagte, konnte sich Mira sicherlich schon ein gutes Bild über mich machen. "Draußen… hmm jedenfalls bist du da frei und kannst tun und lassen was du willst, ohne dass man dir auf die Finger schaut und du bei allem um Erlaubnis bitten musst..“, ich zuckte mit den Schultern. "Ich mochte das Leben auf der Straße eigentlich sehr gerne.. auch wenn es nicht unbedingt gut und taktisch war, sich alles zu erstehlen was man brauchte..“, gestand ich dann und zog meine ID Karte. "Die hier ist also echt von Vorteil..“, meinte ich noch und grinste Schulterzuckend. //Jinx… verrat doch nicht alles..//, sprach dann der ruhigere in meinen Gedanken und ich schmunzelte. //Schön, dass du auch noch da bist..//, gab ich ehrlich zu und schluckte den wachsenden Kloß herunter, als wir vor der Drogerie ankamen.
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LG Euer Mainadmin
Minato aka Chris
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Die Mall - Tendō ("Weg des Himmels")
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Re: Die Mall - Tendō ("Weg des Himmels")

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Re: Die Mall - Tendō ("Weg des Himmels")
ʚଓ

Kapitel 3: Gunpowder & Gloss (Jinx + Mira)
Spiritbox - Rotoscope
Mira musste das erste mal wirklich breit grinsen, als sie anscheinend wirklich davon ausging, dass sie der Hyuuga beweisen musste das sie nicht langweilig war. Sie fand die Unterhaltung wirklich sehr amüsant. "Ohja, ich glaube du hast mich nun überzeugt." Das Grinsen war noch immer zusehen aber ihr Blick ging triumphierend nach vorne. Jinx schnaubte, irgendetwas schien ihr noch durch den Kopf zu gehen aber die Hyuuga hackte mal nicht weiter nach.
Dann liefen sie weiter, Mira war in den Moment dann etwas nachdenklich und abgelenkt. Sie setzten ihren Weg jedoch fort und irgendwie kamen sie dann ins Gespräch bezüglich ihrem Blankziehen im Pool und was sie als Strafe auferlegt hatte von Kratos. Geplant war das nicht, sie nutzte ihren Namen dann etwas seltsam in einem zusammengebauten Satz. "Du jinxt alles? Bezeichnest du das immer so wenn etwas schief geht?" Fragte die Hyuuga dann sichtlich neugierig. Dann blieb sie plötzlich aprupt stehen und schien irgendwie zu lächeln. Was ging bloß in ihrem Kopf vor? "Ehm, alles okay bei dir?" Fragte sie dann nun doch leicht besorgt.
Als sich dies dann langsam klärte sprach Mira auch ihr Tattoo an, denn es gefiel ihr die blauen Wolken über die Körperhälfte. Sie bedankte sich und wollte ihr dann wirklich das ganze Tattoo zeigen, sofort machte die Hyuuga einen Satz auf sie zu und hielt sie davon ab nun hier schon wieder blank zu ziehen. Mira räusperte sich. "Vielleicht später beim Unterwäsche Shoppen, nicht hier auf offener Straße... bevor die nächste Strafaufgabe auf dich zukommt oder sogar uns." Sagte sie und würde dann wieder etwas abstand nehmen. "Den Laden nehmen wir uns nach der Haarpflege vor." Sagte sie knapp. "Denn wir sind gleich da, dauert nicht mehr lange." Sagte sie knapp ehe se ihren Weg fortsetzen würden.
Dann erzählten sie sich gegenseitig woher sie stammten, denn Mira war schon neugierig woher Jinx kam wenn sie offensichtlich vieles noch nicht kannte. Immerhin sagte ihr Konoha etwas, sie stammte ursprünglich aus Kiri und war nie auf einer Akademie gewesen. "Ach das erklärt dann aber wieso dir gewisse Dinge nicht bekannt sind. Sie konnte kein Ninjutsu und, Mira vermutete Genjutsu nicht verwenden. "Ah Genjutsu meinst du, also wie du magst kann dir alles erklären was du wissen möchtest. Bin zwar auch nur Schülerin aber auch eigentlich eine recht gute, würde ich mal behaupten." Sie grinste leicht. Ehe sie nach dem Byakugan fragte. Sie blieb stehen und vermutlich tat es Jinx ebenso, sie aktivierte ihr Byakugan und Adern tauchten auf ihren Schläfen seitlich am Auge auf. Nun konnte sie die Chakrapunkte von Jinx ohne Probleme erkennen. Sie fuhr mit einem Finger diese Punkte entlang mit genügend Abstand. "Ich kann nun deine Chakrafluss und..." Sie stockte, ihr Chakrafluss sah anders aus... sie versuchte sich nicht direkt etwas anmerken zu lassen und spraach weiter. "Eh und Chakrapunkte sehen und sie blockieren, wenn ich möchte das ist ein spezieller Kampfstil der mit dem Byakugan verbunden wird - außerdem habe ich quasi einen Röntgenblick und eine Fernsicht. Ich kann ziemlich weit sehen und eben auch durch Hindernisse schauen um Personen und Ihr Chkara erkennen. So grob gesagt." Sie deaktivierte es schnell wieder. Jinx erzählte außerdem sie hätte in Ishgard nicht viel gesehen nur die Werkstatt und das Labor, sie wurde verdächtig ruhig irgendwie. Mira wurde etwas skeptisch, ihr Chakra sah auch anders aus als normales was sie kannte. Dann fragte sie nochmal wegen des Grundwissens. "Naja, berühmte Clans, die Dörfer, die verschiedenen Kage das lernen wir in der Akademie neben Ninjutsu, Taijutsu und Genjutsu natürlich auch. Die Geschichte der berühmten Sannin zum Beispiel und sowas." Sagte sie ganz grob und versuchte es zu erklären. "Ich denke wenn du die ersten Kurse machst, wird das alles ein bisschen mehr Licht ins dunkle bringen." Sagte Mira zuversichtlich und lächelte.
Sie erzählte einwenig über die verschiedenen Clans und Familien. Jinx schien unbeeindruckt, das Thema Familie schien nicht wirklich groß ihr Interesse zu wecken. "Tatsächlich gibt es viele Familien und Clans die gewisse Regeln haben ja. Also doch in mancher Hinsicht ein Absolutes Gefängnis. Aber es kann auch wie eine Art Anker sein aus der man viel Kraft schöpfen kann. Oder eben das genaue Gegenteil." Sprach sie ruhig und versuchte irgendwie ihre Gedanken dazu, zu vermitteln und zu erklären. Jinx erzählte von der Freiheit und wie es war diese auszuleben, und zu überleben. Doch die ID-Karte nun war ein großer Vorteil um eben nicht mehr stehlen zu müssen oder auf der Straße zu leben. "Das stimmt. Das ist schon gut geregelt aktuell mit der Versorgung und den Zimmern." Sprach sie und ging weiter, ehe sie dann auch vor der Drogerie standen. "Hier folge mir, ich zeig dir einfach mal was ich immer so kaufe." Sie leif hinein und bog zwei Gänge rechts ab, ziemlich gezielt. "Ich kauf einfach immer tiefenreinigendes Shampoo und dazu Conditioner, manchmal kannst auch ne Haarkur machen wenn du das Gefühl hast deine Haarspitzen brauchen mal etwas mehr Pflege oder ich schneid sie eben einfach ab." Sagte sie grinsend und deutete auf die Produkte.

Kapitel 3: Gunpowder & Gloss (Jinx + Mira)
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Mira musste das erste mal wirklich breit grinsen, als sie anscheinend wirklich davon ausging, dass sie der Hyuuga beweisen musste das sie nicht langweilig war. Sie fand die Unterhaltung wirklich sehr amüsant. "Ohja, ich glaube du hast mich nun überzeugt." Das Grinsen war noch immer zusehen aber ihr Blick ging triumphierend nach vorne. Jinx schnaubte, irgendetwas schien ihr noch durch den Kopf zu gehen aber die Hyuuga hackte mal nicht weiter nach.
Dann liefen sie weiter, Mira war in den Moment dann etwas nachdenklich und abgelenkt. Sie setzten ihren Weg jedoch fort und irgendwie kamen sie dann ins Gespräch bezüglich ihrem Blankziehen im Pool und was sie als Strafe auferlegt hatte von Kratos. Geplant war das nicht, sie nutzte ihren Namen dann etwas seltsam in einem zusammengebauten Satz. "Du jinxt alles? Bezeichnest du das immer so wenn etwas schief geht?" Fragte die Hyuuga dann sichtlich neugierig. Dann blieb sie plötzlich aprupt stehen und schien irgendwie zu lächeln. Was ging bloß in ihrem Kopf vor? "Ehm, alles okay bei dir?" Fragte sie dann nun doch leicht besorgt.
Als sich dies dann langsam klärte sprach Mira auch ihr Tattoo an, denn es gefiel ihr die blauen Wolken über die Körperhälfte. Sie bedankte sich und wollte ihr dann wirklich das ganze Tattoo zeigen, sofort machte die Hyuuga einen Satz auf sie zu und hielt sie davon ab nun hier schon wieder blank zu ziehen. Mira räusperte sich. "Vielleicht später beim Unterwäsche Shoppen, nicht hier auf offener Straße... bevor die nächste Strafaufgabe auf dich zukommt oder sogar uns." Sagte sie und würde dann wieder etwas abstand nehmen. "Den Laden nehmen wir uns nach der Haarpflege vor." Sagte sie knapp. "Denn wir sind gleich da, dauert nicht mehr lange." Sagte sie knapp ehe se ihren Weg fortsetzen würden.
Dann erzählten sie sich gegenseitig woher sie stammten, denn Mira war schon neugierig woher Jinx kam wenn sie offensichtlich vieles noch nicht kannte. Immerhin sagte ihr Konoha etwas, sie stammte ursprünglich aus Kiri und war nie auf einer Akademie gewesen. "Ach das erklärt dann aber wieso dir gewisse Dinge nicht bekannt sind. Sie konnte kein Ninjutsu und, Mira vermutete Genjutsu nicht verwenden. "Ah Genjutsu meinst du, also wie du magst kann dir alles erklären was du wissen möchtest. Bin zwar auch nur Schülerin aber auch eigentlich eine recht gute, würde ich mal behaupten." Sie grinste leicht. Ehe sie nach dem Byakugan fragte. Sie blieb stehen und vermutlich tat es Jinx ebenso, sie aktivierte ihr Byakugan und Adern tauchten auf ihren Schläfen seitlich am Auge auf. Nun konnte sie die Chakrapunkte von Jinx ohne Probleme erkennen. Sie fuhr mit einem Finger diese Punkte entlang mit genügend Abstand. "Ich kann nun deine Chakrafluss und..." Sie stockte, ihr Chakrafluss sah anders aus... sie versuchte sich nicht direkt etwas anmerken zu lassen und spraach weiter. "Eh und Chakrapunkte sehen und sie blockieren, wenn ich möchte das ist ein spezieller Kampfstil der mit dem Byakugan verbunden wird - außerdem habe ich quasi einen Röntgenblick und eine Fernsicht. Ich kann ziemlich weit sehen und eben auch durch Hindernisse schauen um Personen und Ihr Chkara erkennen. So grob gesagt." Sie deaktivierte es schnell wieder. Jinx erzählte außerdem sie hätte in Ishgard nicht viel gesehen nur die Werkstatt und das Labor, sie wurde verdächtig ruhig irgendwie. Mira wurde etwas skeptisch, ihr Chakra sah auch anders aus als normales was sie kannte. Dann fragte sie nochmal wegen des Grundwissens. "Naja, berühmte Clans, die Dörfer, die verschiedenen Kage das lernen wir in der Akademie neben Ninjutsu, Taijutsu und Genjutsu natürlich auch. Die Geschichte der berühmten Sannin zum Beispiel und sowas." Sagte sie ganz grob und versuchte es zu erklären. "Ich denke wenn du die ersten Kurse machst, wird das alles ein bisschen mehr Licht ins dunkle bringen." Sagte Mira zuversichtlich und lächelte.
Sie erzählte einwenig über die verschiedenen Clans und Familien. Jinx schien unbeeindruckt, das Thema Familie schien nicht wirklich groß ihr Interesse zu wecken. "Tatsächlich gibt es viele Familien und Clans die gewisse Regeln haben ja. Also doch in mancher Hinsicht ein Absolutes Gefängnis. Aber es kann auch wie eine Art Anker sein aus der man viel Kraft schöpfen kann. Oder eben das genaue Gegenteil." Sprach sie ruhig und versuchte irgendwie ihre Gedanken dazu, zu vermitteln und zu erklären. Jinx erzählte von der Freiheit und wie es war diese auszuleben, und zu überleben. Doch die ID-Karte nun war ein großer Vorteil um eben nicht mehr stehlen zu müssen oder auf der Straße zu leben. "Das stimmt. Das ist schon gut geregelt aktuell mit der Versorgung und den Zimmern." Sprach sie und ging weiter, ehe sie dann auch vor der Drogerie standen. "Hier folge mir, ich zeig dir einfach mal was ich immer so kaufe." Sie leif hinein und bog zwei Gänge rechts ab, ziemlich gezielt. "Ich kauf einfach immer tiefenreinigendes Shampoo und dazu Conditioner, manchmal kannst auch ne Haarkur machen wenn du das Gefühl hast deine Haarspitzen brauchen mal etwas mehr Pflege oder ich schneid sie eben einfach ab." Sagte sie grinsend und deutete auf die Produkte.
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Re: Die Mall - Tendō ("Weg des Himmels")
Postgruppe: Immer Lächeln und Winken.. (Mira + Jinx)
Normalerweise hätten andere wohl erleichtert geseufzt oder so, wenn man ihnen mitgeteilt hätte, dass man ihnen glaubte. Allerdings schaute ich Mira skeptisch an, zog dabei meine Augenbrauen zusammen und wartete einen Moment. "Nun gut.. ich glaube dir Mal..“, sagte ich dann aber auch schon und würde anschließend einfach weiter laufen ohne wirklich mehr drauf zu achten. Schließlich hatte ich weit mehr in meinen Gedanken was mich aufhielt als nur die Tatsache, dass Mira mir nun Glauben schenkte. Hoffte ich zumindest.
Als wir weiter gingen und uns über die Poolaktion unterhielten, sprach ich darüber, dass ich alles Unglück brachte. Jedoch drückte ich mich dabei ein wenig falsch aus und nickte dann als sie nach horchte. "Ja.. ich bringe Unglück, Pech, Missgeschicke passieren. Alles was ich anfasse geht zu Grunde..“, sagte ich dann einfach frei heraus und zuckte mit den Schultern. So war ich eben und hatte sich leider auch noch nichts geändert dabei. Als ich anfing mich ausziehen zu wollen um ihr mein Tattoo zu zeigen, hielt mich Mira jedoch auf. In einem kleinen Anflug von Mani, hatte ich wohl völlig vergessen wo wir uns befanden. Immerhin waren wir mitten in der Mall, nur war es mir schlichtweg auch egal. Zudem war ich auch durch Mylo abgelenkt worden, der auf einmal wieder mit mir gesprochen hatte.
“Hmm.. okay, dann beim Shoppen..“, sagte ich dann aber auch direkt, als Mira einen Gegenvorschlag brachte und zuckte die Schultern, bevor ich weiter gehen würde. Schon witzig, wie schnell sie näher gekommen war, nur um mich daran zu hindern hier nicht blank zu ziehen. Witzig war der Gedanke also alle mal. Wir sprachen dann auf dem Weg zur Drogerie ein wenig über Vergangenes und so erfuhr ich aus welchem Clan Mira kam und welche Fähigkeiten sie mit ihren Augen drauf hatte. "Ich muss nichts über dieses Genjutsu wissen… bringt mir im Endeffekt nichts und vergessen würde ich es so oder so wieder..“, sagte ich dann ehrlich. Als Miras Augen dann ein leicht anderes Aussehen bekamen, aber viel mehr die Partie drum herum, sah ich sie genauer an.
Was sie da machte wusste ich nicht und beobachtete wie ihr Finger wohl irgendwo drauf zeigte. "Hmm.. keine Ahnung wo meine Chakrapunkte sind, du könntest mir wahrscheinlich alles Mögliche erzählen..“, meinte ich dann und sah an mir runter. Mal davon abgesehen, dass ich nicht ganz wusste, wie mein Chakrasystem denn überhaupt richtig funktionieren konnte, wenn das Lyrium durch meine Adern floss und sämtliche Versuche Ninjutsu anzuwenden blockierte. "Von mir aus könntest du wahrscheinlich meine Chakrapunkte blockieren, nur würde es dir im Endeffekt nichts bringen..“, ich grinste und sah sie an. "Da ich ohne Chakra kämpfe, wäre deine Fähigkeit bei mir also wahrscheinlich ziemlich machtlos.. oder hab ich das falsch verstanden?“, wollte ich noch wissen, bevor wir kurz zu unseren Heimatstädten kamen.
So sagte ich ihr auch, dass ich eigentlich aus Kirigakure kam aber auch, dass sie in Ishgard nicht viel gesehen hatte. Danach lenkte ich aber auch schnell wieder ab, denn ich wollte nicht an Tashiro erinnert werden. Kurz nahm ich also mein Terminal zur Hand, schrieb
, weil es mich gerade innerlich unruhig werden ließ und steckte dann mein Terminal schnell wieder weg. Während Mira sich wirklich alle Mühe gab mir nun mehr über die Clans zu berichten, schien ich gedanklich ein wenig abzuschalten. Immerhin machte ich mir viel zu viele Gedanken um andere Dinge gerade. Und das was sie mir nun versuchte über die Clans, Dörfer und Kage zu erklären, ließ mich jedoch nur seufzen. "Ich befürchte, dass ich mir das alles so oder so nicht merken kann… ich vergesse vieles..“, sagte ich dann ehrlich und zuckte mit den Schultern.
Und das was mir Mira über die Clans berichtete, ließ auch nicht wirklich den Anschein walten, dass es mich auch groß interessieren würde. Das klang alles nur noch mehr nach Gefängnis als alles andere. Auch wenn sie sich wirklich Mühe gab es mir irgendwie Schmackhaft zu machen, schüttelte ich den Kopf. "Hmm.. ich weiß nicht.. selbst Familie kann einem in den Rücken fallen… einen im Stich lassen… ich sehe es nicht so… tut mir Leid…“, sagte ich dann aber ehrlich und seufzte. An der Drogerie dann angekommen, gingen wir beide hinein und Mira erklärte, welche Produkte sie immer nahm für ihr Haar. "Das klingt mal wieder nach mehr Arbeit als alles andere… hatte auch mal überlegt mit die Haare abzuschneiden… aber sehe ich derzeit noch nicht wirklich..“, sagte ich ehrlich und sah mir die ganzen Produkte an.
Ich nahm mir vereinzelt also ein paar Produkte, wo auch drauf stand für langes Haar, dickes Haar und solche Sachen. Diese packte ich alle in meinen freien Arm, während die Tüten am anderen raschelten. Dann folgte eine Kur, Spülung und ich fand sogar noch neue Haargummis, die sicherlich auch halfen die Haare wieder auf Vordermann zu bekommen. Dabei schaute ich meine Haare kurz an. "Ich glaube… ich hole besser direkt die doppelte Menge.. oder was meinst du? Ich muss sie sicher mehrmals waschen..“, ich roch sogar kurz dran. “Hmm… ja definitiv..“, meinte ich und verzog das Gesicht, weil sie stanken nach Chlor und lange nicht gewaschen. Früher oder später kam ich wohl nicht drum herum meine Haare abzuschneiden.
Normalerweise hätten andere wohl erleichtert geseufzt oder so, wenn man ihnen mitgeteilt hätte, dass man ihnen glaubte. Allerdings schaute ich Mira skeptisch an, zog dabei meine Augenbrauen zusammen und wartete einen Moment. "Nun gut.. ich glaube dir Mal..“, sagte ich dann aber auch schon und würde anschließend einfach weiter laufen ohne wirklich mehr drauf zu achten. Schließlich hatte ich weit mehr in meinen Gedanken was mich aufhielt als nur die Tatsache, dass Mira mir nun Glauben schenkte. Hoffte ich zumindest.
Als wir weiter gingen und uns über die Poolaktion unterhielten, sprach ich darüber, dass ich alles Unglück brachte. Jedoch drückte ich mich dabei ein wenig falsch aus und nickte dann als sie nach horchte. "Ja.. ich bringe Unglück, Pech, Missgeschicke passieren. Alles was ich anfasse geht zu Grunde..“, sagte ich dann einfach frei heraus und zuckte mit den Schultern. So war ich eben und hatte sich leider auch noch nichts geändert dabei. Als ich anfing mich ausziehen zu wollen um ihr mein Tattoo zu zeigen, hielt mich Mira jedoch auf. In einem kleinen Anflug von Mani, hatte ich wohl völlig vergessen wo wir uns befanden. Immerhin waren wir mitten in der Mall, nur war es mir schlichtweg auch egal. Zudem war ich auch durch Mylo abgelenkt worden, der auf einmal wieder mit mir gesprochen hatte.
“Hmm.. okay, dann beim Shoppen..“, sagte ich dann aber auch direkt, als Mira einen Gegenvorschlag brachte und zuckte die Schultern, bevor ich weiter gehen würde. Schon witzig, wie schnell sie näher gekommen war, nur um mich daran zu hindern hier nicht blank zu ziehen. Witzig war der Gedanke also alle mal. Wir sprachen dann auf dem Weg zur Drogerie ein wenig über Vergangenes und so erfuhr ich aus welchem Clan Mira kam und welche Fähigkeiten sie mit ihren Augen drauf hatte. "Ich muss nichts über dieses Genjutsu wissen… bringt mir im Endeffekt nichts und vergessen würde ich es so oder so wieder..“, sagte ich dann ehrlich. Als Miras Augen dann ein leicht anderes Aussehen bekamen, aber viel mehr die Partie drum herum, sah ich sie genauer an.
Was sie da machte wusste ich nicht und beobachtete wie ihr Finger wohl irgendwo drauf zeigte. "Hmm.. keine Ahnung wo meine Chakrapunkte sind, du könntest mir wahrscheinlich alles Mögliche erzählen..“, meinte ich dann und sah an mir runter. Mal davon abgesehen, dass ich nicht ganz wusste, wie mein Chakrasystem denn überhaupt richtig funktionieren konnte, wenn das Lyrium durch meine Adern floss und sämtliche Versuche Ninjutsu anzuwenden blockierte. "Von mir aus könntest du wahrscheinlich meine Chakrapunkte blockieren, nur würde es dir im Endeffekt nichts bringen..“, ich grinste und sah sie an. "Da ich ohne Chakra kämpfe, wäre deine Fähigkeit bei mir also wahrscheinlich ziemlich machtlos.. oder hab ich das falsch verstanden?“, wollte ich noch wissen, bevor wir kurz zu unseren Heimatstädten kamen.
So sagte ich ihr auch, dass ich eigentlich aus Kirigakure kam aber auch, dass sie in Ishgard nicht viel gesehen hatte. Danach lenkte ich aber auch schnell wieder ab, denn ich wollte nicht an Tashiro erinnert werden. Kurz nahm ich also mein Terminal zur Hand, schrieb
Und das was mir Mira über die Clans berichtete, ließ auch nicht wirklich den Anschein walten, dass es mich auch groß interessieren würde. Das klang alles nur noch mehr nach Gefängnis als alles andere. Auch wenn sie sich wirklich Mühe gab es mir irgendwie Schmackhaft zu machen, schüttelte ich den Kopf. "Hmm.. ich weiß nicht.. selbst Familie kann einem in den Rücken fallen… einen im Stich lassen… ich sehe es nicht so… tut mir Leid…“, sagte ich dann aber ehrlich und seufzte. An der Drogerie dann angekommen, gingen wir beide hinein und Mira erklärte, welche Produkte sie immer nahm für ihr Haar. "Das klingt mal wieder nach mehr Arbeit als alles andere… hatte auch mal überlegt mit die Haare abzuschneiden… aber sehe ich derzeit noch nicht wirklich..“, sagte ich ehrlich und sah mir die ganzen Produkte an.
Ich nahm mir vereinzelt also ein paar Produkte, wo auch drauf stand für langes Haar, dickes Haar und solche Sachen. Diese packte ich alle in meinen freien Arm, während die Tüten am anderen raschelten. Dann folgte eine Kur, Spülung und ich fand sogar noch neue Haargummis, die sicherlich auch halfen die Haare wieder auf Vordermann zu bekommen. Dabei schaute ich meine Haare kurz an. "Ich glaube… ich hole besser direkt die doppelte Menge.. oder was meinst du? Ich muss sie sicher mehrmals waschen..“, ich roch sogar kurz dran. “Hmm… ja definitiv..“, meinte ich und verzog das Gesicht, weil sie stanken nach Chlor und lange nicht gewaschen. Früher oder später kam ich wohl nicht drum herum meine Haare abzuschneiden.

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Kapitel 3: Gunpowder & Gloss (Jinx + Mira)
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Glücklicherweise, schien die blauhaarige Ishgardlerin ihr wahrhaftig zu glauben. Das Mira sie ein bisschen auf den Arm nahm schien sie nicht zu merken, aber das machte der Hyuuga nichts. So ging es weiter in die Richtung des entsprechenden Ladens, während sie ein wenig Smalltalk führten und mehr übereinander herauszufinden. Dabei offenbarte sie ihr auch, dass sie sich selbst anscheinend für einen echten Pechvogel oder Unglücks-Magnet hielt und alles was sie Berührte geht den Bach herunter. „Sicherlich gibt es auch gute Dinge, ich zum Beispiel. Welch Glück das du in mich hineingerannt bist, jetzt kann ich dich führen wohin du möchtest.“ Sie grinste etwas, so langsam taute die junge Hyuuga auf. Sie mochte das Mädchen, sie war anders, natürlich nicht langweilig auch wenn sie Jinx vorhin ein wenig necken wollte. Sie war alles andere als langweilig. Schließlich hätte sie sich hier auch fast ausgezogen um ihr, ihr Tattoo zu zeigen was die Hälfte ihres Körpers einnahm. Natürlich verhinderte Mira dies, immerhin standen sie mitten in der Mall. Die Hyuuga machte einen Gegenvorschlag, den sie auch annahm. Offensichtlich hatte sie aber verstanden, dass sie sich nicht in der Öffentlichkeit ausziehen sollte.
Dann sprachen sie über Shinobi-Grundwissen und generell Fähigkeiten, Jinx schien jedoch völlig unbeeindruckt und desinteressiert was Genjutsu als Bespiel anging. So war Mira ja garnicht, sie wollte so vieles lernen, verstehen und am Ende natürlich meistern. Sie war noch jung und unerfahren, aber hatte sich bereits hohe Ziele gesetzt. Mira zeigte ihr das Byakugan, dabei fiel ihr auf das ihre Bahnen anders aussehen, sichtbar aber anders. Wer war dieses Mädchen? Jinx sah an sich herunter und sprach davon, dass sie ihr alles Mögliche erzählen könnte. „Sicherlich, ich kann es dir aber wenn Interesse besteht auch einfach mal zeigen… bei einem kleinen Sparring später vielleicht?“ Ein Herausfordernder Blick lag auf den milchig violetten Augen der Hyuuga. Besonders als sie sagte, es würde ihr eventuell im Endeffekt nichts bringen ihre Chakrapunkte zu blockieren. „Ich bin bereit, so ein kleines Experiment daraus zu machen oder ich finde jemanden den ich vermöbeln kann während du zuschaust.“ Sie grinste, es verschwand aber auch wieder schnell. „Ansonsten, besitzt auch du Chakrabahnen, sie sind definitiv anders ja aber eigentlich müssten sie dennoch mit den Vitalsystem deines Körpers zusammenhängen. Und wenn ich entsprechend einen Punkt treffe könnte ich dich entsprechend im Kampf einschränken, vermute ich jetzt mal wissen tu ich es aber erst, wenn man es testet. Seltsam sonderbar siehst du durch mein Byakugan jedenfalls definitiv aus.
Mira erklärte noch mehr, merkte aber schnell das das Interesse von Jinx nur von sehr kurzer Dauer diesbezüglich war. Auch das konnte die junge Genin nicht nachvollziehen, aber jeder war da nun mal etwas anders. Genauso wie das Thema Familie, Clans, Zusammenhalt. „Jeder kann einem in den Rücken fallen. Ob Familie oder angebliche Freunde, oder die große Liebe. Ich nerv dich damit schon nicht weiter, habs ja verstanden.“ Sie seufzte und zuckte mit den Schultern, und ihr Blick wanderte wieder nach vorne. Bis sie den entsprechenden Laden endlich erreichten. Im Laden standen sie vor einem Regal und Mira deutete auf ein paar Produkte. Jinx war sichtlich genervt, da es schon deutlich viele Variationen gab und eben halt auch Arbeit machte. Darauf hatte sie keine Lust und hatte sogar mal überlegt die Haare abzuschneiden. Mira musterte sie und stellte sie sich mit kurzen Haaren vor. Würde wahrscheinlich auch gehen, aber machs sobald du richtig Lust drauf hast.“ Sie zuckte mit den Schultern. Die Meinung anderer schien Jinx ja sowieso kaum bis garnicht zu interessieren. Dann griff sich Jinx ein paar Produkte und fragte ob sie nicht gleich die doppelte Menge nehmen sollte und sie mehrmals waschen sollte. Sie roch an ihren Haaren und verzog das Gesicht. Mira versuchte ein lachen zu unterdrücken, nur ein schmunzeln verriet sie. Sie sah dann ins Regal. „Ich denke zweimal ordentlich Shampoonieren reicht. Dann Spülung, einwirken. Ausspülen und dann noch mit der Kur arbeiten die du einwirken lässt und dann ists auch erstmal wieder fresh. Zu oft waschen is auch nicht der Hit in Tüten.“ Sagte sie knapp. „Dann ab zur Kasse und schicke Unterwäsche fürs Training besorgen!“ Sie nickte, und würde dann zur Kasse latschen und dort auf Jinx warten um gemeinsam mit ihr den Laden zu verlassen.

Kapitel 3: Gunpowder & Gloss (Jinx + Mira)
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Glücklicherweise, schien die blauhaarige Ishgardlerin ihr wahrhaftig zu glauben. Das Mira sie ein bisschen auf den Arm nahm schien sie nicht zu merken, aber das machte der Hyuuga nichts. So ging es weiter in die Richtung des entsprechenden Ladens, während sie ein wenig Smalltalk führten und mehr übereinander herauszufinden. Dabei offenbarte sie ihr auch, dass sie sich selbst anscheinend für einen echten Pechvogel oder Unglücks-Magnet hielt und alles was sie Berührte geht den Bach herunter. „Sicherlich gibt es auch gute Dinge, ich zum Beispiel. Welch Glück das du in mich hineingerannt bist, jetzt kann ich dich führen wohin du möchtest.“ Sie grinste etwas, so langsam taute die junge Hyuuga auf. Sie mochte das Mädchen, sie war anders, natürlich nicht langweilig auch wenn sie Jinx vorhin ein wenig necken wollte. Sie war alles andere als langweilig. Schließlich hätte sie sich hier auch fast ausgezogen um ihr, ihr Tattoo zu zeigen was die Hälfte ihres Körpers einnahm. Natürlich verhinderte Mira dies, immerhin standen sie mitten in der Mall. Die Hyuuga machte einen Gegenvorschlag, den sie auch annahm. Offensichtlich hatte sie aber verstanden, dass sie sich nicht in der Öffentlichkeit ausziehen sollte.
Dann sprachen sie über Shinobi-Grundwissen und generell Fähigkeiten, Jinx schien jedoch völlig unbeeindruckt und desinteressiert was Genjutsu als Bespiel anging. So war Mira ja garnicht, sie wollte so vieles lernen, verstehen und am Ende natürlich meistern. Sie war noch jung und unerfahren, aber hatte sich bereits hohe Ziele gesetzt. Mira zeigte ihr das Byakugan, dabei fiel ihr auf das ihre Bahnen anders aussehen, sichtbar aber anders. Wer war dieses Mädchen? Jinx sah an sich herunter und sprach davon, dass sie ihr alles Mögliche erzählen könnte. „Sicherlich, ich kann es dir aber wenn Interesse besteht auch einfach mal zeigen… bei einem kleinen Sparring später vielleicht?“ Ein Herausfordernder Blick lag auf den milchig violetten Augen der Hyuuga. Besonders als sie sagte, es würde ihr eventuell im Endeffekt nichts bringen ihre Chakrapunkte zu blockieren. „Ich bin bereit, so ein kleines Experiment daraus zu machen oder ich finde jemanden den ich vermöbeln kann während du zuschaust.“ Sie grinste, es verschwand aber auch wieder schnell. „Ansonsten, besitzt auch du Chakrabahnen, sie sind definitiv anders ja aber eigentlich müssten sie dennoch mit den Vitalsystem deines Körpers zusammenhängen. Und wenn ich entsprechend einen Punkt treffe könnte ich dich entsprechend im Kampf einschränken, vermute ich jetzt mal wissen tu ich es aber erst, wenn man es testet. Seltsam sonderbar siehst du durch mein Byakugan jedenfalls definitiv aus.
Mira erklärte noch mehr, merkte aber schnell das das Interesse von Jinx nur von sehr kurzer Dauer diesbezüglich war. Auch das konnte die junge Genin nicht nachvollziehen, aber jeder war da nun mal etwas anders. Genauso wie das Thema Familie, Clans, Zusammenhalt. „Jeder kann einem in den Rücken fallen. Ob Familie oder angebliche Freunde, oder die große Liebe. Ich nerv dich damit schon nicht weiter, habs ja verstanden.“ Sie seufzte und zuckte mit den Schultern, und ihr Blick wanderte wieder nach vorne. Bis sie den entsprechenden Laden endlich erreichten. Im Laden standen sie vor einem Regal und Mira deutete auf ein paar Produkte. Jinx war sichtlich genervt, da es schon deutlich viele Variationen gab und eben halt auch Arbeit machte. Darauf hatte sie keine Lust und hatte sogar mal überlegt die Haare abzuschneiden. Mira musterte sie und stellte sie sich mit kurzen Haaren vor. Würde wahrscheinlich auch gehen, aber machs sobald du richtig Lust drauf hast.“ Sie zuckte mit den Schultern. Die Meinung anderer schien Jinx ja sowieso kaum bis garnicht zu interessieren. Dann griff sich Jinx ein paar Produkte und fragte ob sie nicht gleich die doppelte Menge nehmen sollte und sie mehrmals waschen sollte. Sie roch an ihren Haaren und verzog das Gesicht. Mira versuchte ein lachen zu unterdrücken, nur ein schmunzeln verriet sie. Sie sah dann ins Regal. „Ich denke zweimal ordentlich Shampoonieren reicht. Dann Spülung, einwirken. Ausspülen und dann noch mit der Kur arbeiten die du einwirken lässt und dann ists auch erstmal wieder fresh. Zu oft waschen is auch nicht der Hit in Tüten.“ Sagte sie knapp. „Dann ab zur Kasse und schicke Unterwäsche fürs Training besorgen!“ Sie nickte, und würde dann zur Kasse latschen und dort auf Jinx warten um gemeinsam mit ihr den Laden zu verlassen.
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Re: Die Mall - Tendō ("Weg des Himmels")
Postgruppe: Immer Lächeln und Winken.. (Mira + Jinx)
Während ich mich selbst mal wieder verteufelte, fand Mira gleichermaßen etwas Gutes. Nämlich, dass ich in sie gerannt war und nun eine kleine Führung bekam um mich zu Recht zu finden und Dinge zu kaufen, die mir fehlten. Ich musste zugeben, der zweite Teil war ja positiv, aber dennoch hatte ich sie umgerannt und hätte Zhonglis Sen… was auch immer, nicht gewirkt, wäre ich wohl weitaus weniger entspannt gewesen. Dass ich mich dann nicht ausziehen durfte, war mir auch recht, immerhin wollte ich nicht die nächste mit ins Verderben stürzen. Meine Nacktheit hatte heute schon zu genüge für Stress gesorgt.
Ich hörte mir dann aber auch an, was Mira über Shinobigrundwissen zu erzählen hatte und kam zu dem Entschluss, das sich mir dies wohl alles nicht so merken würde, wie ich vielleicht sollte. Als Mira dann ihre Fähigkeit aktivierte und mich mit ihrem komischen Röntgenblick musterte, schaute ich an mir herab, immerhin konnte sie mir vieles erzählen wenn der Tag lang war. Mira wollte es mir dann jedoch demonstrieren, wie ihre Fähigkeiten funktionierten und ich legte den Kopf schräg. "Hmm.. schwierig.. heute hab ich noch ein bisschen was zu tun… aber morgen können wir das sicher nachholen. Hab morgen auch noch spezielles Training mit Zhongli geplant.. vielleicht kann ich das bei einem Sparring dann direkt anwenden..“, überlegte ich und war mir noch nicht ganz sicher, ob mir das was bringen würde. Aber wir würden sehen.
"Oh vermöbeln klingt gut.. ich mach aber lieber mit… das wäre dann aber schon unfair…“, ich grinste und tippte gegen meine Waffen. "Wäre fies, wenn ich die benutze dabei..“, verriet aber nicht, was die Waffen an meinem Gürtel konnten, immerhin hatte ich nur meine Haftgranaten und meinen Zapper dabei. Dass ich seltsam und sonderbar aussah, ließ meinen Blick zu Boden sinken. Sonderbar.. was eine beschissene Wortwahl. "Hmm.. okay.. gut zu wissen..“, meinte ich dann nachdenklich und würde dies mit zu meinem Training mit Zhongli nehmen. Hatte er dies auch als sonderbar empfunden? Mein ganz besonderes, eigenes Lyrium, welches sich das Blut in meinem Körper teilte und zu meinem Lebenssaft übergegangen war?
Ich war jedenfalls froh, als sie dann über Clans und noch etwas mehr über die Shinobiwelt aber all das waren Dinge, die blieben nicht sonderlich lange bei mir hängen. "Danke..“, sagte ich dann knapp, als Mira begriff, dass Familie ein rotes Tuch war und dass ich darüber gerade nicht sprechen wollte. Denn dies brachte nur wieder Gedanken hervor die ich nicht haben wollte. Schnell schrieb ich Kratos noch eine Nachricht, als wir auch schon ein einer Drogerie ankamen. Dort blieben wir stehen und ich konnte im inneren ein paar Produkte mitnehmen. Mira hatte mir auch gleich ein paar empfohlen und ich nahm einfach das erstbeste. Wieso gab es nur so viele Produkte?!
Mira schien dann aber kurz meine Haare zu mustern, als ich meinte ich hätte bereits über einen Schnitt nachgedacht. Dies schien in ihren Augen auch zu gehen, doch ich solle mir sicher sein. Ich nickte daher und grinste sie etwas an. "Kanns mir grade eh nicht vorstellen kurze Haare zu tragen, ich … kann mich nicht einmal an meinen letzten Haarschnitt erinnern..“, gab ich dann zu und merkte nicht, dass Mira sich etwas zurückgenommen hatte. Wir waren was solche Dinge anging eben verschieden. So wie Mira scheinbar viel über Tradition, Familie und den ganzen Scheiß mit dem Shinobisein verinnerlichen wollte, wollte ich am liebsten von nichts davon irgendetwas wissen. Das Vertrauen in andere war so oder so hinüber und wieso sollte ich mir dann solche Dinge über andere merken? Machte für mich keinen Sinn!
Dass ich dann zu dem Entschluss kam, dass eine zweifache Haarwäsche wohl besser war, wurde von Mira dann bestätigt mit dem Kommentar, dass dies aber wohl reichen würde. Danach die Spülung einwirken, ausspülen und dann noch die Kur einarbeiten und wirken lassen. Ich rieb mir nun kurz die Hand durchs Gesicht. "..naaaah… wie soll ich das denn machen nachher? Scheiße..“, fluchte ich und überlegte jetzt schon, wie ich das hinbekommen würde. Danach bezahlte ich jedoch schon, packte das Zeug in meine Tüten und nickte Mira zu. "Auf zu den Dessous!“, riss ich eine Faust empor und erntete dabei entsprechende Blicke, was mich nur grinsen ließ und mich dazu bewegte, pfeifend und schlendernd mit den Tüten im Rücken den Laden schon wieder zu verlassen…
Während ich mich selbst mal wieder verteufelte, fand Mira gleichermaßen etwas Gutes. Nämlich, dass ich in sie gerannt war und nun eine kleine Führung bekam um mich zu Recht zu finden und Dinge zu kaufen, die mir fehlten. Ich musste zugeben, der zweite Teil war ja positiv, aber dennoch hatte ich sie umgerannt und hätte Zhonglis Sen… was auch immer, nicht gewirkt, wäre ich wohl weitaus weniger entspannt gewesen. Dass ich mich dann nicht ausziehen durfte, war mir auch recht, immerhin wollte ich nicht die nächste mit ins Verderben stürzen. Meine Nacktheit hatte heute schon zu genüge für Stress gesorgt.
Ich hörte mir dann aber auch an, was Mira über Shinobigrundwissen zu erzählen hatte und kam zu dem Entschluss, das sich mir dies wohl alles nicht so merken würde, wie ich vielleicht sollte. Als Mira dann ihre Fähigkeit aktivierte und mich mit ihrem komischen Röntgenblick musterte, schaute ich an mir herab, immerhin konnte sie mir vieles erzählen wenn der Tag lang war. Mira wollte es mir dann jedoch demonstrieren, wie ihre Fähigkeiten funktionierten und ich legte den Kopf schräg. "Hmm.. schwierig.. heute hab ich noch ein bisschen was zu tun… aber morgen können wir das sicher nachholen. Hab morgen auch noch spezielles Training mit Zhongli geplant.. vielleicht kann ich das bei einem Sparring dann direkt anwenden..“, überlegte ich und war mir noch nicht ganz sicher, ob mir das was bringen würde. Aber wir würden sehen.
"Oh vermöbeln klingt gut.. ich mach aber lieber mit… das wäre dann aber schon unfair…“, ich grinste und tippte gegen meine Waffen. "Wäre fies, wenn ich die benutze dabei..“, verriet aber nicht, was die Waffen an meinem Gürtel konnten, immerhin hatte ich nur meine Haftgranaten und meinen Zapper dabei. Dass ich seltsam und sonderbar aussah, ließ meinen Blick zu Boden sinken. Sonderbar.. was eine beschissene Wortwahl. "Hmm.. okay.. gut zu wissen..“, meinte ich dann nachdenklich und würde dies mit zu meinem Training mit Zhongli nehmen. Hatte er dies auch als sonderbar empfunden? Mein ganz besonderes, eigenes Lyrium, welches sich das Blut in meinem Körper teilte und zu meinem Lebenssaft übergegangen war?
Ich war jedenfalls froh, als sie dann über Clans und noch etwas mehr über die Shinobiwelt aber all das waren Dinge, die blieben nicht sonderlich lange bei mir hängen. "Danke..“, sagte ich dann knapp, als Mira begriff, dass Familie ein rotes Tuch war und dass ich darüber gerade nicht sprechen wollte. Denn dies brachte nur wieder Gedanken hervor die ich nicht haben wollte. Schnell schrieb ich Kratos noch eine Nachricht, als wir auch schon ein einer Drogerie ankamen. Dort blieben wir stehen und ich konnte im inneren ein paar Produkte mitnehmen. Mira hatte mir auch gleich ein paar empfohlen und ich nahm einfach das erstbeste. Wieso gab es nur so viele Produkte?!
Mira schien dann aber kurz meine Haare zu mustern, als ich meinte ich hätte bereits über einen Schnitt nachgedacht. Dies schien in ihren Augen auch zu gehen, doch ich solle mir sicher sein. Ich nickte daher und grinste sie etwas an. "Kanns mir grade eh nicht vorstellen kurze Haare zu tragen, ich … kann mich nicht einmal an meinen letzten Haarschnitt erinnern..“, gab ich dann zu und merkte nicht, dass Mira sich etwas zurückgenommen hatte. Wir waren was solche Dinge anging eben verschieden. So wie Mira scheinbar viel über Tradition, Familie und den ganzen Scheiß mit dem Shinobisein verinnerlichen wollte, wollte ich am liebsten von nichts davon irgendetwas wissen. Das Vertrauen in andere war so oder so hinüber und wieso sollte ich mir dann solche Dinge über andere merken? Machte für mich keinen Sinn!
Dass ich dann zu dem Entschluss kam, dass eine zweifache Haarwäsche wohl besser war, wurde von Mira dann bestätigt mit dem Kommentar, dass dies aber wohl reichen würde. Danach die Spülung einwirken, ausspülen und dann noch die Kur einarbeiten und wirken lassen. Ich rieb mir nun kurz die Hand durchs Gesicht. "..naaaah… wie soll ich das denn machen nachher? Scheiße..“, fluchte ich und überlegte jetzt schon, wie ich das hinbekommen würde. Danach bezahlte ich jedoch schon, packte das Zeug in meine Tüten und nickte Mira zu. "Auf zu den Dessous!“, riss ich eine Faust empor und erntete dabei entsprechende Blicke, was mich nur grinsen ließ und mich dazu bewegte, pfeifend und schlendernd mit den Tüten im Rücken den Laden schon wieder zu verlassen…

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Re: Die Mall - Tendō ("Weg des Himmels")
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Kapitel 3: Gunpowder & Gloss (Jinx + Mira)
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Mira merkte schnell, dass Jinx nicht unbedingt großes Interesse an dem Wissen der Shinobi und drumherum über Clans, Familien oder ähnliches wissen wollte, geschweige denn unbedingt viel davon hielt. Hatte sie denn überhaupt Familie? Sie wirkte so negativ, was das anging, doch würde die Hyuuga sie erstmal nicht mit dem Thema löchern. So war sie nicht und sie wollte, wenn dass sie von sich selbst aus offen sprechen konnte. So wie Maiko heute von ihrer Entführung, dass hatte die junge Schülerin überrascht. Aber diese Offenheit mochte Mira auch, ehrlich und offen sein machte jemanden in ihren Augen direkt sympathischer, so verrückt man auch sein mag. Dennoch wollte die Hyuuga die blauhaarige von ihren Fähigkeiten überzeugen oder sie demonstrieren, immerhin liebte sie Herausforderungen und sie wollte wissen was Jinx so konnte und draufhatte. Doch für heute schien sie schon verplant zu sein und hatte noch einiges zu tun. Mira nickte, ein kleines bisschen enttäuscht darüber, aber sie versuchte es nicht so offensichtlich zu zeigen. Morgen wollte sie trainieren, mit Zhongli einen von Takashis Kindern. „Ui, darf ich vielleicht zusehen morgen? Bei euch dann? Ich kenne Zhongli nur vom Sehen, aber er ist definitiv stark. Das wäre super interessant.“ Meinte sie und lächelte. „Also… nur wenn es keine Umstände macht.“ Sagte sie und kratzte sich nun verlegen am Hinterkopf. Sie wollte sich nicht aufdrängen. Dann ging es kurz darum, dass sie es auch so zeigen könnte wenn sie jemand anderes vermöbelte, Jinx war aber eher mit dabei und Mira lachte etwas. „Sympathsich, find ich gut. So machts doch auch mehr Spaß.“ Sagte sie dann und grinste leicht. Sie tippte gegen ihre Waffen. „Was genau können die so? Ich bin nicht so bewandert mit sp speziellen Waffen.“ Sagte sie dann, besonders wenn sie so seltsam aussahen. Als sie ihr Chakra ansprach, und es als sonderbar betitelte ging ihr Kopf nach unten und Mira hob direkt die Hände. „Tut mir leid, ich meinte das alles andere als negativ. Ich finde das macht dich sehr faszinierend. Deswegen will ich dich auch mal in Action sehen….“ Versuchte sie die Situation zu retten.
Jinx erzählte dann von ihren Haaren und das sie sich nichtmal an den letzten richtigen Haarschnitt erinnern konnte. Mira machte es mehr oder weniger selbst, früher hat es ihre Mutter gerne gemacht - aber Mira probierte auch gerne selbst etwas aus, und wollte auch nicht immer so abhängig von anderen sein, deswegen versuchte sie sich so viel wie möglich selbst beizubringen. Jetzt hatten sie aber endlich auch bald mal das Geschäft erreicht und unterhielten sich über die Produkte und Jinx war sichtlich überfordert. „Das kriegst du schon hin…“ Meinte die Hyuuga etwas amüsiert, relativ Zügig hatten sie alles beisammen und dann ging es weiter. Jinx posaunte erstmal hinaus, das es nun zu den Dessous ging und hob eine Faust empor. Was natürlich diverse Aufmerksamkeit auf die zwei Mädchen zog. Mira räusperte sich. „Na, dann auf geeeehts….“ Sprach sie und ging ihr hinterher. Dessous waren eigentlich nicht ihr Ziel, weil sie meistens fürs Training eher unpraktisch und unbequem waren aber naja, mal sehen was sie so finden würden.
Im Laden angekommen, standen überall Mannequins mit wunderschönen Dessous, Bikinis, Nachthemden, Babydolls und allen anderen auch etwas hübscheren, attraktiveren Sachen. Doch Mira war gezielt zu den Sportklamotten gegangen und wuselte durch die Klamotten umher. „Hmm, neee, das auch nicht, neee…. Unpraktisch. Das sieht scheiße aus, und bei dem Teil da fallen ja meine Boobies direkt raus…. Und puuuh, die Auswahl hier ist echt beschränkt….“ Meinte sie und legte den Kopf schief während sie einen dunkellila Sport-Top in der Hand hielt. „Das… vielleicht…“ Sie betrachtete das Teil aber schien noch skeptisch zu sein. War inx schnelle fündig geworden und würde sie der Hyuuga noch ihr Tattoo zeigen?

Kapitel 3: Gunpowder & Gloss (Jinx + Mira)
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Mira merkte schnell, dass Jinx nicht unbedingt großes Interesse an dem Wissen der Shinobi und drumherum über Clans, Familien oder ähnliches wissen wollte, geschweige denn unbedingt viel davon hielt. Hatte sie denn überhaupt Familie? Sie wirkte so negativ, was das anging, doch würde die Hyuuga sie erstmal nicht mit dem Thema löchern. So war sie nicht und sie wollte, wenn dass sie von sich selbst aus offen sprechen konnte. So wie Maiko heute von ihrer Entführung, dass hatte die junge Schülerin überrascht. Aber diese Offenheit mochte Mira auch, ehrlich und offen sein machte jemanden in ihren Augen direkt sympathischer, so verrückt man auch sein mag. Dennoch wollte die Hyuuga die blauhaarige von ihren Fähigkeiten überzeugen oder sie demonstrieren, immerhin liebte sie Herausforderungen und sie wollte wissen was Jinx so konnte und draufhatte. Doch für heute schien sie schon verplant zu sein und hatte noch einiges zu tun. Mira nickte, ein kleines bisschen enttäuscht darüber, aber sie versuchte es nicht so offensichtlich zu zeigen. Morgen wollte sie trainieren, mit Zhongli einen von Takashis Kindern. „Ui, darf ich vielleicht zusehen morgen? Bei euch dann? Ich kenne Zhongli nur vom Sehen, aber er ist definitiv stark. Das wäre super interessant.“ Meinte sie und lächelte. „Also… nur wenn es keine Umstände macht.“ Sagte sie und kratzte sich nun verlegen am Hinterkopf. Sie wollte sich nicht aufdrängen. Dann ging es kurz darum, dass sie es auch so zeigen könnte wenn sie jemand anderes vermöbelte, Jinx war aber eher mit dabei und Mira lachte etwas. „Sympathsich, find ich gut. So machts doch auch mehr Spaß.“ Sagte sie dann und grinste leicht. Sie tippte gegen ihre Waffen. „Was genau können die so? Ich bin nicht so bewandert mit sp speziellen Waffen.“ Sagte sie dann, besonders wenn sie so seltsam aussahen. Als sie ihr Chakra ansprach, und es als sonderbar betitelte ging ihr Kopf nach unten und Mira hob direkt die Hände. „Tut mir leid, ich meinte das alles andere als negativ. Ich finde das macht dich sehr faszinierend. Deswegen will ich dich auch mal in Action sehen….“ Versuchte sie die Situation zu retten.
Jinx erzählte dann von ihren Haaren und das sie sich nichtmal an den letzten richtigen Haarschnitt erinnern konnte. Mira machte es mehr oder weniger selbst, früher hat es ihre Mutter gerne gemacht - aber Mira probierte auch gerne selbst etwas aus, und wollte auch nicht immer so abhängig von anderen sein, deswegen versuchte sie sich so viel wie möglich selbst beizubringen. Jetzt hatten sie aber endlich auch bald mal das Geschäft erreicht und unterhielten sich über die Produkte und Jinx war sichtlich überfordert. „Das kriegst du schon hin…“ Meinte die Hyuuga etwas amüsiert, relativ Zügig hatten sie alles beisammen und dann ging es weiter. Jinx posaunte erstmal hinaus, das es nun zu den Dessous ging und hob eine Faust empor. Was natürlich diverse Aufmerksamkeit auf die zwei Mädchen zog. Mira räusperte sich. „Na, dann auf geeeehts….“ Sprach sie und ging ihr hinterher. Dessous waren eigentlich nicht ihr Ziel, weil sie meistens fürs Training eher unpraktisch und unbequem waren aber naja, mal sehen was sie so finden würden.
Im Laden angekommen, standen überall Mannequins mit wunderschönen Dessous, Bikinis, Nachthemden, Babydolls und allen anderen auch etwas hübscheren, attraktiveren Sachen. Doch Mira war gezielt zu den Sportklamotten gegangen und wuselte durch die Klamotten umher. „Hmm, neee, das auch nicht, neee…. Unpraktisch. Das sieht scheiße aus, und bei dem Teil da fallen ja meine Boobies direkt raus…. Und puuuh, die Auswahl hier ist echt beschränkt….“ Meinte sie und legte den Kopf schief während sie einen dunkellila Sport-Top in der Hand hielt. „Das… vielleicht…“ Sie betrachtete das Teil aber schien noch skeptisch zu sein. War inx schnelle fündig geworden und würde sie der Hyuuga noch ihr Tattoo zeigen?
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Re: Die Mall - Tendō ("Weg des Himmels")
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Ich war nicht wirklich bewandert darin mich mit anderen anzufreunden. Allerdings konnte ich schon behaupten, dass ich mich gerade nicht ganz blöd anstellte, oder? Immerhin schienen wir uns gerade nicht an die Gurgel zu gehen und auch wenn mich das Thema mit den Clans und dem eigentlichen Shinobidasein ziemlich nervte, gab ich mein Bestes nicht ganz unhöflich oder gelangweilt zu klingen. Auch wenn dies wohl nicht zu einhundert Prozent funktionierte. Immerhin war meine Mimik dennoch vorhanden und ganz verstecken war eben nicht drin.
Als ich ihr dann erklärte, wieso genau ich heute keine Zeit mehr hätte um mit ihr zu kämpfen, fragte sie, ob sie zusehen könne, wenn ich mit Zhongli trainierte. Eigentlich hatte ich nichts dagegen, jedoch wurde dies ein besonderes Training und so schüttelte ich den Kopf. “Tut mir Leid… wir… müssen uns da um etwas kümmern und wir verbinden unser Teamtreffen direkt damit. Ich weiß nicht, ob es so in Ordnung wäre, wenn ich dann auf einmal noch jemanden mitbringe. Immerhin treffen wir uns schon zu fünft oder zu sechst…“, erkläre ich und seufte, eigentlich hatte ich darauf auch nicht so große Lust mit zu vielen Leuten zusammen zu kommen, aber Mei und Zhongli hatten über Teambuilding gesprochen, Sagetraining und was eben nicht alles, sodass wir ziemlich viele sein würden, wenn ich dies richtig verstand. Katsu wollte ja auch dazu kommen oder besser gesagt sollte, weshalb noch Jemand mehr, mir einfach zu viel wurde.
Es reichte, wenn mein Team und Zhongli erst einmal meine Fähigkeiten kennenlernten und dann konnte man weiter schauen. "Ich zeigs dir noch, versprochen. Ich kann Zhongli aber mal fragen, ob du wann anders zusehen kannst..“, sagte ich dann und zuckte mit den Schultern. Ja.. morgen wäre definitiv zu viel los. Dass ich mir gerne ansehen würde, wie Mira Jemanden vermöbelte, ließ sie grinsen und sie nannte mich gleich drauf auch sympathisch. Was mich wiederum grinsen und mit der Schulter zucken ließ.
Ihre Finger tippten dann gegen meine Waffen und sie fragte, was sie so konnten. Ich grinste breiter. "Die da… können explodieren… und der hier…“, ich hob Zapper hoch und zeigte meine Pistole. "..hmmm neee das verrate ich nicht..“, ich grinste frech. Wo blieb denn der Spaß, wenn ich ihr verriet was meine Waffen so konnten und wir wirklich mal miteinander kämpfen würden? Dass Zapper eine Schockpistole war und die Haftgranaten etwas in Brand steckten, erklärte ich daher nicht genauer. Sondern grinste ich mich hinein, da ich dieses kleine Geheimnis bis zu unserem Sparring lieber für mich behielt.
Dass etwas mit mir nicht stimmte schien für Mira und ihre Fähigkeit auf einen Blick klar zu sein. Ich schien komisch zu reagieren, weshalb sie sich entschuldigte und versuchte ihre Aussage von vorhin wieder zu glätten. Ich nickte ihr dann zu, nahm es einfach mal so hin und hoffte, dass sie mich nun nicht anlügen würde. Obwohl ich zugeben musste, dass ich nicht den Eindruck hatte, dass sie dies tat. Etwas verwirrt runzelte ich also die Stirn, schaffte es aber nicht mehr dazu zu sagen. Denn wir kamen bereits an der Drogerie an, wo ich mir Gedanken darum machte, meine Haare einfach abzuschneiden irgendwann, bevor ich mir genügend Haarpflegezeugs in die Arme schmiss und damit zur Kasse ging.
Dies war zumindest schnell erledigt und es konnte weiter gehen. Der Weg zu der nächsten Boutique war nicht so weit und Mira schien schon direkt die ersten Sachen ins Auge zu fassen, wobei ich mich erst einmal umsah. Aktuell trug ich ja nur den Bikini drunter, sodass ich überlegte, was ich sonst so anziehen könnte. Nebenbei hörte ich zu was Mira sagte, schaute mir auch ihre Auswahl an und lachte darüber etwas. "Stimm ich dir voll und ganz zu..“, sagte ich und griff ein paar Lilane Unterhöschen und ebenso eine in knalligem Pink. Die Farben hatten doch mal was. Aber hell Blau durfte auch nicht fehlen, sodass ich diese auch dazu nahm.
"Ich probier das mal eben an..“, meinte ich dann und hielt die Höschen wie eine Fahne wedelnd in die Luft und lache ein wenig. Die Blicke der anderen Kunden dabei waren einfach unbezahlbar. In der Umkleide dann zog ich mich aus, ja auch die Jacke. Sodass Mira definitiv noch das Tattoo zu Gesicht bekommen würde. Mit der ersten Hose kam ich dann raus, Lila Unterhose und Bikinioberteil und drehte mich im Spiegel vor der Kabine. "Na… passt doch..“, überlegte ich und legte den Kopf schräg. “Ey Mira.. komm mal gucken..“, rief ich ihr zu und wartete ob sie kommen würde um mir ihr Urteil zu nennen.
Tbc: Zimmer 9C Jinx
Ich war nicht wirklich bewandert darin mich mit anderen anzufreunden. Allerdings konnte ich schon behaupten, dass ich mich gerade nicht ganz blöd anstellte, oder? Immerhin schienen wir uns gerade nicht an die Gurgel zu gehen und auch wenn mich das Thema mit den Clans und dem eigentlichen Shinobidasein ziemlich nervte, gab ich mein Bestes nicht ganz unhöflich oder gelangweilt zu klingen. Auch wenn dies wohl nicht zu einhundert Prozent funktionierte. Immerhin war meine Mimik dennoch vorhanden und ganz verstecken war eben nicht drin.
Als ich ihr dann erklärte, wieso genau ich heute keine Zeit mehr hätte um mit ihr zu kämpfen, fragte sie, ob sie zusehen könne, wenn ich mit Zhongli trainierte. Eigentlich hatte ich nichts dagegen, jedoch wurde dies ein besonderes Training und so schüttelte ich den Kopf. “Tut mir Leid… wir… müssen uns da um etwas kümmern und wir verbinden unser Teamtreffen direkt damit. Ich weiß nicht, ob es so in Ordnung wäre, wenn ich dann auf einmal noch jemanden mitbringe. Immerhin treffen wir uns schon zu fünft oder zu sechst…“, erkläre ich und seufte, eigentlich hatte ich darauf auch nicht so große Lust mit zu vielen Leuten zusammen zu kommen, aber Mei und Zhongli hatten über Teambuilding gesprochen, Sagetraining und was eben nicht alles, sodass wir ziemlich viele sein würden, wenn ich dies richtig verstand. Katsu wollte ja auch dazu kommen oder besser gesagt sollte, weshalb noch Jemand mehr, mir einfach zu viel wurde.
Es reichte, wenn mein Team und Zhongli erst einmal meine Fähigkeiten kennenlernten und dann konnte man weiter schauen. "Ich zeigs dir noch, versprochen. Ich kann Zhongli aber mal fragen, ob du wann anders zusehen kannst..“, sagte ich dann und zuckte mit den Schultern. Ja.. morgen wäre definitiv zu viel los. Dass ich mir gerne ansehen würde, wie Mira Jemanden vermöbelte, ließ sie grinsen und sie nannte mich gleich drauf auch sympathisch. Was mich wiederum grinsen und mit der Schulter zucken ließ.
Ihre Finger tippten dann gegen meine Waffen und sie fragte, was sie so konnten. Ich grinste breiter. "Die da… können explodieren… und der hier…“, ich hob Zapper hoch und zeigte meine Pistole. "..hmmm neee das verrate ich nicht..“, ich grinste frech. Wo blieb denn der Spaß, wenn ich ihr verriet was meine Waffen so konnten und wir wirklich mal miteinander kämpfen würden? Dass Zapper eine Schockpistole war und die Haftgranaten etwas in Brand steckten, erklärte ich daher nicht genauer. Sondern grinste ich mich hinein, da ich dieses kleine Geheimnis bis zu unserem Sparring lieber für mich behielt.
Dass etwas mit mir nicht stimmte schien für Mira und ihre Fähigkeit auf einen Blick klar zu sein. Ich schien komisch zu reagieren, weshalb sie sich entschuldigte und versuchte ihre Aussage von vorhin wieder zu glätten. Ich nickte ihr dann zu, nahm es einfach mal so hin und hoffte, dass sie mich nun nicht anlügen würde. Obwohl ich zugeben musste, dass ich nicht den Eindruck hatte, dass sie dies tat. Etwas verwirrt runzelte ich also die Stirn, schaffte es aber nicht mehr dazu zu sagen. Denn wir kamen bereits an der Drogerie an, wo ich mir Gedanken darum machte, meine Haare einfach abzuschneiden irgendwann, bevor ich mir genügend Haarpflegezeugs in die Arme schmiss und damit zur Kasse ging.
Dies war zumindest schnell erledigt und es konnte weiter gehen. Der Weg zu der nächsten Boutique war nicht so weit und Mira schien schon direkt die ersten Sachen ins Auge zu fassen, wobei ich mich erst einmal umsah. Aktuell trug ich ja nur den Bikini drunter, sodass ich überlegte, was ich sonst so anziehen könnte. Nebenbei hörte ich zu was Mira sagte, schaute mir auch ihre Auswahl an und lachte darüber etwas. "Stimm ich dir voll und ganz zu..“, sagte ich und griff ein paar Lilane Unterhöschen und ebenso eine in knalligem Pink. Die Farben hatten doch mal was. Aber hell Blau durfte auch nicht fehlen, sodass ich diese auch dazu nahm.
"Ich probier das mal eben an..“, meinte ich dann und hielt die Höschen wie eine Fahne wedelnd in die Luft und lache ein wenig. Die Blicke der anderen Kunden dabei waren einfach unbezahlbar. In der Umkleide dann zog ich mich aus, ja auch die Jacke. Sodass Mira definitiv noch das Tattoo zu Gesicht bekommen würde. Mit der ersten Hose kam ich dann raus, Lila Unterhose und Bikinioberteil und drehte mich im Spiegel vor der Kabine. "Na… passt doch..“, überlegte ich und legte den Kopf schräg. “Ey Mira.. komm mal gucken..“, rief ich ihr zu und wartete ob sie kommen würde um mir ihr Urteil zu nennen.
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Re: Die Mall - Tendō ("Weg des Himmels")
Cf: Wohnung 13 D [Das Rudel]
Noch in der Wohnung:
Das Frühstück war inzwischen beendet und Morgianas Teller stand bereits sauber abgespült an der Spüle. Während die letzten organisatorischen Dinge für den Tag besprochen wurden und jeder erzählte, was er noch vorhatte, rückte der gemeinsame Ausflug von Shoyo und ihr immer näher. In der Küche herrschte eine entspannte, beinahe familiäre Atmosphäre. Da Liliruca und Megumi ohnehin eigene Pläne für den Tag geschmiedet hatten, bot sich der Zeitpunkt perfekt an, sich ebenfalls auf den Weg zu machen. Die Rothaarige und das neueste Rudelmitglied wollten die beiden nicht länger aufhalten, verabschiedeten sich mit einem Lächeln und machten sich schließlich gemeinsam auf den Weg zur Mall.
Während sie nebeneinander herliefen, schweiften Morgianas Gedanken bereits zu den Dingen ab, die sie sich dort ansehen wollte. Ganz oben auf ihrer Liste standen Schuhe. Das Gespräch mit Megumi von vorhin ging ihr dabei noch einmal durch den Kopf. Sie hatte vorgeschlagen, dass sie sich vielleicht einmal Sandalen ansehen sollte. Die Idee klang zwar gar nicht schlecht, dennoch war sie sich unsicher, ob sie wirklich der Typ dafür war. Bislang hatte sie sich Barfuß immer wohler gefühlt, weshalb sie sich nur schwer vorstellen konnte, plötzlich mit Schuhen allgemein unterwegs zu sein. Sie würde sich dennoch aber auch überraschen lassen, weil sie trotzdem neugierig geworden war. Vielleicht sollte sie verschiedene Modelle einfach einmal anprobieren, um ein Gefühl dafür zu bekommen. Wenn sie am Ende doch nichts für sie waren, konnte sie immer noch nach etwas anderem suchen. Die Mall bot schließlich mehr als genug Auswahl, sodass sie sich ganz in Ruhe umsehen konnte.
Weg + Mall:
Shoyo fragte dann nach, ob Morgiana bereits am Morgen die Ausgangsgenehmigung eingeholt hatte und diese nickte daraufhin. "Ich hab der Administration eigentlich relativ nach dem Aufstehen geschrieben, dass wir gerne das Gelände verlassen würden, deshalb kam wohl so schnell eine Antwort..“, sie grinste ihn an. Dabei liefen sie beide durch das Wohnheim und kamen an dem ein oder anderen Schüler vorbei, bevor es für beide nach draußen ging. "Ich hoffe, dass du die nächsten Nächte mehr Ruhe hast… hast du es dir denn ungefähr so vorgestellt oder hattest du überhaupt Vorstellungen, wie das alles laufen wird?“, fragte sie ihn dann und legte den Kopf schräg. Immerhin war sie schon ein wenig neugierig.
Da das Wetter so schön war, war es für sie äußerst Angenehm, dass sie Barfuß über den Weg in die Stadt laufen konnte und grinste dann. "Ich hab vorhin mit Megumi über deine Idee wegen der Geburtstagsfeier gesprochen. Sie fand die Idee auch gut.. ich bin aber ehrlich gesagt ein wenig überfordert, ob das wirklich sein muss… ich wollte Geralt noch fragen, ob es überhaupt üblich war in Nirn seinen Geburtstag zu feiern, weil ich mir das irgendwie nicht vorstellen kann.“, sagte sie dann ehrlich und nickte freundlich ein paar Pasanten zu, die ihren Weg kreuzten. Kurz darauf kamen sie dann aber auch an der Mall an und Morgiana atmete tief durch. Den Einkaufszettel hatte sie für später. "Achja.. Megumi meinte auch, ich solle mal Sandalen ausprobieren… kannst du mir zeigen, wie die aussehen?“, kam es dann noch direkt von ihr und sie liefen langsam los, wobei sie jedoch das anzielten, was Morgiana erst einmal meiden wollte… die Rolltreppe!
Noch in der Wohnung:
Das Frühstück war inzwischen beendet und Morgianas Teller stand bereits sauber abgespült an der Spüle. Während die letzten organisatorischen Dinge für den Tag besprochen wurden und jeder erzählte, was er noch vorhatte, rückte der gemeinsame Ausflug von Shoyo und ihr immer näher. In der Küche herrschte eine entspannte, beinahe familiäre Atmosphäre. Da Liliruca und Megumi ohnehin eigene Pläne für den Tag geschmiedet hatten, bot sich der Zeitpunkt perfekt an, sich ebenfalls auf den Weg zu machen. Die Rothaarige und das neueste Rudelmitglied wollten die beiden nicht länger aufhalten, verabschiedeten sich mit einem Lächeln und machten sich schließlich gemeinsam auf den Weg zur Mall.
Während sie nebeneinander herliefen, schweiften Morgianas Gedanken bereits zu den Dingen ab, die sie sich dort ansehen wollte. Ganz oben auf ihrer Liste standen Schuhe. Das Gespräch mit Megumi von vorhin ging ihr dabei noch einmal durch den Kopf. Sie hatte vorgeschlagen, dass sie sich vielleicht einmal Sandalen ansehen sollte. Die Idee klang zwar gar nicht schlecht, dennoch war sie sich unsicher, ob sie wirklich der Typ dafür war. Bislang hatte sie sich Barfuß immer wohler gefühlt, weshalb sie sich nur schwer vorstellen konnte, plötzlich mit Schuhen allgemein unterwegs zu sein. Sie würde sich dennoch aber auch überraschen lassen, weil sie trotzdem neugierig geworden war. Vielleicht sollte sie verschiedene Modelle einfach einmal anprobieren, um ein Gefühl dafür zu bekommen. Wenn sie am Ende doch nichts für sie waren, konnte sie immer noch nach etwas anderem suchen. Die Mall bot schließlich mehr als genug Auswahl, sodass sie sich ganz in Ruhe umsehen konnte.
Weg + Mall:
Shoyo fragte dann nach, ob Morgiana bereits am Morgen die Ausgangsgenehmigung eingeholt hatte und diese nickte daraufhin. "Ich hab der Administration eigentlich relativ nach dem Aufstehen geschrieben, dass wir gerne das Gelände verlassen würden, deshalb kam wohl so schnell eine Antwort..“, sie grinste ihn an. Dabei liefen sie beide durch das Wohnheim und kamen an dem ein oder anderen Schüler vorbei, bevor es für beide nach draußen ging. "Ich hoffe, dass du die nächsten Nächte mehr Ruhe hast… hast du es dir denn ungefähr so vorgestellt oder hattest du überhaupt Vorstellungen, wie das alles laufen wird?“, fragte sie ihn dann und legte den Kopf schräg. Immerhin war sie schon ein wenig neugierig.
Da das Wetter so schön war, war es für sie äußerst Angenehm, dass sie Barfuß über den Weg in die Stadt laufen konnte und grinste dann. "Ich hab vorhin mit Megumi über deine Idee wegen der Geburtstagsfeier gesprochen. Sie fand die Idee auch gut.. ich bin aber ehrlich gesagt ein wenig überfordert, ob das wirklich sein muss… ich wollte Geralt noch fragen, ob es überhaupt üblich war in Nirn seinen Geburtstag zu feiern, weil ich mir das irgendwie nicht vorstellen kann.“, sagte sie dann ehrlich und nickte freundlich ein paar Pasanten zu, die ihren Weg kreuzten. Kurz darauf kamen sie dann aber auch an der Mall an und Morgiana atmete tief durch. Den Einkaufszettel hatte sie für später. "Achja.. Megumi meinte auch, ich solle mal Sandalen ausprobieren… kannst du mir zeigen, wie die aussehen?“, kam es dann noch direkt von ihr und sie liefen langsam los, wobei sie jedoch das anzielten, was Morgiana erst einmal meiden wollte… die Rolltreppe!

Charaktere + NBW's | Aktivität | Abwesenheit
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Morgianas Fight Song
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- Shoyo Kimura
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- Vorname: Shoyo
- Nachname: Kimura
- Alter: 15
- Größe: 1,45m
- Gewicht: 39
- Stats: 23
- Chakra: 5
- Stärke: 3
- Geschwindigkeit: 5
- Ausdauer: 5
- Ninjutsu: 1
- Genjutsu: 0
- Taijutsu: 4
- Lebenspunkte: 100
- Abwesend?: Nein
Re: Die Mall - Tendō ("Weg des Himmels")
CF: Wohnung 13D [Das Rudel]
Gemeinsam begaben Shoyo und Morgiana sich zur Mall. Die Rothaarige hatte sich bereits um die Ausgangsgenehmigung gekümmert.Oh, das ist doch super. sagte er und grinste Morgiana an. Auf ihre Frage hin rieb er sich etwas verlegen den Hinterkopf. Hmm... Geralt hat mir viel vorher erzählt. Aber ich denke, so, wie es wirklich ist, kann man sich das nicht wirklich vorstellen, wenn man vorher ein Normalo ist, so wie ich es ja war. Du kannst dir vermutlich auch nur theoretisch vorstellen wie es ohne diesen ganzen Dinge ist... aber es richtig erleben wäre für dich vermutlich auch nochmal was ganz anderes. sagte Shoyo eher vage.
Gemeinsam schlenderte sie fast schon zur Mall. Es war ein angenehmes Wetter. Doch glaubte Shoyo, dass es vielleicht anderen kühl vorkommen könnte. Sein eigener Körper schien nämlich wie eine eigene kleine Heizung zu glühen. Ihm war nicht heiß, aber er ahnte, dass Personen, die keine Lykantrophen waren, vielleicht frösteln könnten. Oder auch nicht? Ihm fehlte das Einschätzungsvermögen in diesem Moment, was für einen Unterschied das Ganze ausmachen konnte. Ob Lykantroph oder nicht. Plötzlich griff Morgiana das Gespräch vom Vorabend auf und erzählte auch, das Megumi dazu meinte und was Megumi auch ansonsten für Vorschläge hatte. Sandalen sind halt so mit Riemen und sowas. Aber ja, zeige ich dir. Und frag doch Geralt wegen den Geburtstagen. Wobei ich denke: Selbst wenn es in Nirn nicht üblich war. Hier ist es üblich. Warum also nicht ausprobieren? Geburtstage sind toll! Da gibt es Geschenke, Ballons, Musik, Kuchen! Und du musst dich eigentlich um wenig kümmern, ich glaube, Megumi und ich könnten das zusammen super vorbereiten. So, wie es halt hier üblich ist. sagte er und strahle Morgiana grinsend an.
Gemeinsam erreichten sie die Mall. Es war noch relativ früh, zumindest noch nicht Mittag, sodass es hier auch noch nicht so geschäftig war. Klar, viele mussten ja auch anderweitig arbeiten. Es waren ja nicht alle an de FuGa angestellt. Und selbst wenn, gab es da ja auch nicht nur Shinobis und Kunoichis. Shoyo sah auf einen Lageplan, um herauszufinden, wo der nächste Schuhladen wäre. Da lang müssen wir. sagte er. Es sollte nach oben gehen, über die Rolltreppe. Shoyo erinnerte sich, dass Morgiana es ungewohnt gefunden hatte, diese zu fahren und somit wartete er eben. Geht das so, oder willst du meine Hand nehmen? fragte er hilfsbereit und hielt seine Hand hin, falls sie es wollte. Wenn nicht, dann eben nicht. Sicherlich würden sie so oder so aber oben ankommen, sodass sie das Schuhgeschäft ansteuern konnten. Dort drin musste sich der Junge ersteinmal orientieren, wo die Frauenschuhe waren. Er kannte sich damit nicht aus. Kinderschuhe würde er hinbekommen, durch seine kleine Schwester. Schuhe für Jungs und Männer natürlich auch. Nun, nach dem Gedanken, blieb auch das Ausschlussverfahren, wo die Frauenschuhe waren. Wobei diese Abteilung sowieso die Größte war. Viele Frauen mochten Schuhe. Aber Shoyo pauschalisierte in dem Bezug nicht, freute sich einfach, dass die Auswahl so groß war, dass sie hoffentlich was finden würden, was Morgiana zusagte. Somit steuerte Shoyo direkt auch die Sandalen an. Schließlich hatte Megumie diese empfohlen. Er nahm ein paar flache aus dem Regal. Das hier sind Sandalen zum Beispiel. Die sind halt relativ offen, da könnte Megumi als schon recht haben, dass sie die gefallen. sagte er und sah sich gleichzeitig aber auch um. Sandalen schützten die Füße kaum, wobei Morgiana dies wohl auch nicht wirklich brauchte. Plötzlich fand er aber auch Barfußschuhe. Ein ganzes Regal davon. Das da sind Barfußschuhe... die sollen wie Barfuß laufen sein. Habe ich mal gehört. Ob das stimmt: Keine Ahnung. Ich bin nicht wirklich gut in sowas. sagte er und lachte verlegen, während er sich den Hinterkopf rieb.
Gemeinsam begaben Shoyo und Morgiana sich zur Mall. Die Rothaarige hatte sich bereits um die Ausgangsgenehmigung gekümmert.Oh, das ist doch super. sagte er und grinste Morgiana an. Auf ihre Frage hin rieb er sich etwas verlegen den Hinterkopf. Hmm... Geralt hat mir viel vorher erzählt. Aber ich denke, so, wie es wirklich ist, kann man sich das nicht wirklich vorstellen, wenn man vorher ein Normalo ist, so wie ich es ja war. Du kannst dir vermutlich auch nur theoretisch vorstellen wie es ohne diesen ganzen Dinge ist... aber es richtig erleben wäre für dich vermutlich auch nochmal was ganz anderes. sagte Shoyo eher vage.
Gemeinsam schlenderte sie fast schon zur Mall. Es war ein angenehmes Wetter. Doch glaubte Shoyo, dass es vielleicht anderen kühl vorkommen könnte. Sein eigener Körper schien nämlich wie eine eigene kleine Heizung zu glühen. Ihm war nicht heiß, aber er ahnte, dass Personen, die keine Lykantrophen waren, vielleicht frösteln könnten. Oder auch nicht? Ihm fehlte das Einschätzungsvermögen in diesem Moment, was für einen Unterschied das Ganze ausmachen konnte. Ob Lykantroph oder nicht. Plötzlich griff Morgiana das Gespräch vom Vorabend auf und erzählte auch, das Megumi dazu meinte und was Megumi auch ansonsten für Vorschläge hatte. Sandalen sind halt so mit Riemen und sowas. Aber ja, zeige ich dir. Und frag doch Geralt wegen den Geburtstagen. Wobei ich denke: Selbst wenn es in Nirn nicht üblich war. Hier ist es üblich. Warum also nicht ausprobieren? Geburtstage sind toll! Da gibt es Geschenke, Ballons, Musik, Kuchen! Und du musst dich eigentlich um wenig kümmern, ich glaube, Megumi und ich könnten das zusammen super vorbereiten. So, wie es halt hier üblich ist. sagte er und strahle Morgiana grinsend an.
Gemeinsam erreichten sie die Mall. Es war noch relativ früh, zumindest noch nicht Mittag, sodass es hier auch noch nicht so geschäftig war. Klar, viele mussten ja auch anderweitig arbeiten. Es waren ja nicht alle an de FuGa angestellt. Und selbst wenn, gab es da ja auch nicht nur Shinobis und Kunoichis. Shoyo sah auf einen Lageplan, um herauszufinden, wo der nächste Schuhladen wäre. Da lang müssen wir. sagte er. Es sollte nach oben gehen, über die Rolltreppe. Shoyo erinnerte sich, dass Morgiana es ungewohnt gefunden hatte, diese zu fahren und somit wartete er eben. Geht das so, oder willst du meine Hand nehmen? fragte er hilfsbereit und hielt seine Hand hin, falls sie es wollte. Wenn nicht, dann eben nicht. Sicherlich würden sie so oder so aber oben ankommen, sodass sie das Schuhgeschäft ansteuern konnten. Dort drin musste sich der Junge ersteinmal orientieren, wo die Frauenschuhe waren. Er kannte sich damit nicht aus. Kinderschuhe würde er hinbekommen, durch seine kleine Schwester. Schuhe für Jungs und Männer natürlich auch. Nun, nach dem Gedanken, blieb auch das Ausschlussverfahren, wo die Frauenschuhe waren. Wobei diese Abteilung sowieso die Größte war. Viele Frauen mochten Schuhe. Aber Shoyo pauschalisierte in dem Bezug nicht, freute sich einfach, dass die Auswahl so groß war, dass sie hoffentlich was finden würden, was Morgiana zusagte. Somit steuerte Shoyo direkt auch die Sandalen an. Schließlich hatte Megumie diese empfohlen. Er nahm ein paar flache aus dem Regal. Das hier sind Sandalen zum Beispiel. Die sind halt relativ offen, da könnte Megumi als schon recht haben, dass sie die gefallen. sagte er und sah sich gleichzeitig aber auch um. Sandalen schützten die Füße kaum, wobei Morgiana dies wohl auch nicht wirklich brauchte. Plötzlich fand er aber auch Barfußschuhe. Ein ganzes Regal davon. Das da sind Barfußschuhe... die sollen wie Barfuß laufen sein. Habe ich mal gehört. Ob das stimmt: Keine Ahnung. Ich bin nicht wirklich gut in sowas. sagte er und lachte verlegen, während er sich den Hinterkopf rieb.
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Re: Die Mall - Tendō ("Weg des Himmels")
Postgruppe: In deinen Schuhen.. (Shoyo + Morgiana)
Gemeinsam betraten Morgiana und Shoyo schließlich die Mall. Kaum dass sich die Türen hinter ihnen geschlossen hatten, umfing Morgiana erneut die Geräusche, welche sie noch vom letzten Mal kannte. Allerdings empfand sie es jetzt nicht ganz so schlimm und nur die Gerüche, welche ihr in die Nase stiegen waren gewöhnungsbedurftig. Es war jedoch lebendig, beinahe schon chaotisch und dennoch hatte sie sich inzwischen erstaunlich gut an diese Atmosphäre gewöhnt. Während sie sich gemeinsam ihren Weg durch die Menge suchten, unterhielten sie sich auch schon weiter über einige Themen, wie auch das Geburtstagsthema.
Shoyo war da einer ganz bestimmten Meinung, nur weil sie nicht wusste, ob so etwas in Nirn jemals üblich gewesen war, musste das schließlich nicht bedeuten, dass sie darauf verzichten sollte. Hier feierten die Menschen ihre Geburtstage und vielleicht durfte sie das einfach ebenfalls tun. Morgiana schwieg einen Moment und dachte darüber nach. Früher hatte niemand nach ihrem Geburtstag gefragt. Niemand hatte sich dafür interessiert, an welchem Tag sie geboren worden war. Damals war jeder Tag gleich gewesen und so war es eben nichts besonderes geworden. Doch das lag inzwischen hinter ihr. Ihr Leben hatte sich verändert. Sie hatte Menschen gefunden, die sich um sie kümmerten und langsam begann sie zu verstehen, dass sie selbst ebenfalls dazugehören durfte. Ein sanftes Lächeln legte sich auf ihre Lippen. "Vielleicht hast du wirklich recht“, gab sie schließlich ehrlich zu und hob den Blick wieder zu ihm. "Eigentlich... gefällt mir die Idee sogar.“, sagte sie dannnund lächelte verlegen. Für einen kurzen Moment dachte sie weiter darüber nach, ehe sie leise fortfuhr. "Wenn ich meinen Geburtstag feiern sollte... dann würde ich mich freuen, wenn du und Megumi das für mich organisieren würdet.“, meinte sie dann sanfter und schaute Shoyo dabei direkt an. Allein der Gedanke daran ließ eine angenehme Wärme in ihrer Brust entstehen. Es ging ihr dabei nicht um Geschenke oder eine große Feier. Vielmehr war es das Gefühl, dass es Menschen gab, die diesen Tag gemeinsam mit ihr verbringen wollten.
Wenig später blieb ihr Blick allerdings an der Rolltreppe hängen, auf die sie sich zubewegt hatten und ihre Schritte wurden ganz automatisch langsamer. Dieses merkwürdige Ding aus Metall konnte sie einfach nicht leiden. Es wirkte jedes Mal aufs Neue so, als würde sich der Boden unter den Füßen selbstständig machen, Menschen verschlucken und sie irgendwo weiter oben wieder ausspucken. Mal davon abgesehen, dass sich das Material in ihre Füße bohrte. Obwohl sie inzwischen wusste, dass nichts passieren würde, blieb dieses ungute Gefühl hartnäckig bestehen. Offenbar bemerkte Shoyo ihr Zögern sofort, denn ohne sie dafür aufzuziehen, bot er ihr ganz selbstverständlich seine Hand an. Für einen weiteren Augenblick zögerte Morgiana. Es war ihr ehrlich gesagt ein wenig peinlich. Sie war stark genug, um Gegner mühelos durch die Luft zu schleudern, konnte Felsen mit ihren Tritten zerbrechen und scheute keinen Kampf. Und ausgerechnet vor einer Rolltreppe hatte sie Angst... Dennoch überwog die Dankbarkeit. "Danke, murmelte sie leise, bevor sie vorsichtig ihre Hand in seine legte.
Fast augenblicklich fühlte sie sich ein wenig ruhiger und gemeinsam setzten sie den Fuß auf die erste Stufe. Sofort spürte sie das kühle Metall unter ihren nackten Fußsohlen. Die feinen Rillen fühlten sich seltsam an und obwohl sie sich Mühe gab, sich nichts anmerken zu lassen, mochte sie dieses Gefühl überhaupt nicht. Unbewusst schloss sie ihre Finger etwas fester um seine Hand. Nicht, weil sie Angst hatte, sondern weil ihr diese Berührung Sicherheit gab. Um sich von der Rolltreppe abzulenken, richtete sie ihren Blick auf ihre ineinanderliegenden Hände. Erst jetzt fiel ihr etwas auf. Obwohl Shoyo kleiner war als sie selbst, wirkte seine Hand gar nicht so viel kleiner als ihre eigene, was sie lächeln ließ. Nachdenklich betrachtete sie ihre Finger, die sich beinahe selbstverständlich umeinander gelegt hatten, ehe ihr plötzlich bewusst wurde, wie lange sie seine Hand eigentlich schon ansah. Sofort spürte sie, wie sich Wärme auf ihren Wangen ausbreitete. Ein wenig verlegen wandte sie den Blick nach vorne, in der Hoffnung, dass Shoyo davon nichts bemerkt hatte. Gleichzeitig ließ sie seine Hand jedoch nicht los, im Gegenteil. Für den kurzen Moment war sie sogar dankbar dafür, dass ihre Gedanken sich ausgerechnet daran festgebissen hatten und nicht mehr an der Rolltreppe selbst, sodass sie seine Hand auch noch bis zum Schluss hielt, bis er sich lösen würde von ihr, da ihr das Händchenhalten an sich auch gar nichts ausmachte.
Als sie schließlich oben ankamen und wieder festen Boden unter den Füßen hatten, atmete Morgiana innerlich erleichtert auf, auch wenn sie sich bemühte, sich nichts anmerken zu lassen. Ihr Blick fiel bereits auf die verschiedensten Schaufenster, ehe sie gemeinsam mit Shoyo das Schuhgeschäft betrat. Sofort blieb sie vor den Regalen stehen und ließ den Blick neugierig über die unterschiedlichsten Modelle gleiten. Es war erstaunlich, wie viele verschiedene Schuhe es überhaupt gab. Während Shoyo ihr dannnerst die Sandalen zeigte, welche Megumi vorgeschlagen hatte, folgte die Rothaarige und bekam dann von ihm einen anderen Vorschlag. Barfußschuhe. "Eigentlich... finde ich die gar nicht schlecht“, meinte sie nachdenklich und lächelte leicht. "Vielleicht wären die sogar wirklich besser für mich als Sandalen.“, meinte sie dann und griff einfach ins Regal und wollte sich diese einmal an die Füße packen. Doch hatte sie einfach keine Ahnung und wusste nicht einmal, dass es Schuhgrößen gab.... geschweige denn ihre eigene.
Gemeinsam betraten Morgiana und Shoyo schließlich die Mall. Kaum dass sich die Türen hinter ihnen geschlossen hatten, umfing Morgiana erneut die Geräusche, welche sie noch vom letzten Mal kannte. Allerdings empfand sie es jetzt nicht ganz so schlimm und nur die Gerüche, welche ihr in die Nase stiegen waren gewöhnungsbedurftig. Es war jedoch lebendig, beinahe schon chaotisch und dennoch hatte sie sich inzwischen erstaunlich gut an diese Atmosphäre gewöhnt. Während sie sich gemeinsam ihren Weg durch die Menge suchten, unterhielten sie sich auch schon weiter über einige Themen, wie auch das Geburtstagsthema.
Shoyo war da einer ganz bestimmten Meinung, nur weil sie nicht wusste, ob so etwas in Nirn jemals üblich gewesen war, musste das schließlich nicht bedeuten, dass sie darauf verzichten sollte. Hier feierten die Menschen ihre Geburtstage und vielleicht durfte sie das einfach ebenfalls tun. Morgiana schwieg einen Moment und dachte darüber nach. Früher hatte niemand nach ihrem Geburtstag gefragt. Niemand hatte sich dafür interessiert, an welchem Tag sie geboren worden war. Damals war jeder Tag gleich gewesen und so war es eben nichts besonderes geworden. Doch das lag inzwischen hinter ihr. Ihr Leben hatte sich verändert. Sie hatte Menschen gefunden, die sich um sie kümmerten und langsam begann sie zu verstehen, dass sie selbst ebenfalls dazugehören durfte. Ein sanftes Lächeln legte sich auf ihre Lippen. "Vielleicht hast du wirklich recht“, gab sie schließlich ehrlich zu und hob den Blick wieder zu ihm. "Eigentlich... gefällt mir die Idee sogar.“, sagte sie dannnund lächelte verlegen. Für einen kurzen Moment dachte sie weiter darüber nach, ehe sie leise fortfuhr. "Wenn ich meinen Geburtstag feiern sollte... dann würde ich mich freuen, wenn du und Megumi das für mich organisieren würdet.“, meinte sie dann sanfter und schaute Shoyo dabei direkt an. Allein der Gedanke daran ließ eine angenehme Wärme in ihrer Brust entstehen. Es ging ihr dabei nicht um Geschenke oder eine große Feier. Vielmehr war es das Gefühl, dass es Menschen gab, die diesen Tag gemeinsam mit ihr verbringen wollten.
Wenig später blieb ihr Blick allerdings an der Rolltreppe hängen, auf die sie sich zubewegt hatten und ihre Schritte wurden ganz automatisch langsamer. Dieses merkwürdige Ding aus Metall konnte sie einfach nicht leiden. Es wirkte jedes Mal aufs Neue so, als würde sich der Boden unter den Füßen selbstständig machen, Menschen verschlucken und sie irgendwo weiter oben wieder ausspucken. Mal davon abgesehen, dass sich das Material in ihre Füße bohrte. Obwohl sie inzwischen wusste, dass nichts passieren würde, blieb dieses ungute Gefühl hartnäckig bestehen. Offenbar bemerkte Shoyo ihr Zögern sofort, denn ohne sie dafür aufzuziehen, bot er ihr ganz selbstverständlich seine Hand an. Für einen weiteren Augenblick zögerte Morgiana. Es war ihr ehrlich gesagt ein wenig peinlich. Sie war stark genug, um Gegner mühelos durch die Luft zu schleudern, konnte Felsen mit ihren Tritten zerbrechen und scheute keinen Kampf. Und ausgerechnet vor einer Rolltreppe hatte sie Angst... Dennoch überwog die Dankbarkeit. "Danke, murmelte sie leise, bevor sie vorsichtig ihre Hand in seine legte.
Fast augenblicklich fühlte sie sich ein wenig ruhiger und gemeinsam setzten sie den Fuß auf die erste Stufe. Sofort spürte sie das kühle Metall unter ihren nackten Fußsohlen. Die feinen Rillen fühlten sich seltsam an und obwohl sie sich Mühe gab, sich nichts anmerken zu lassen, mochte sie dieses Gefühl überhaupt nicht. Unbewusst schloss sie ihre Finger etwas fester um seine Hand. Nicht, weil sie Angst hatte, sondern weil ihr diese Berührung Sicherheit gab. Um sich von der Rolltreppe abzulenken, richtete sie ihren Blick auf ihre ineinanderliegenden Hände. Erst jetzt fiel ihr etwas auf. Obwohl Shoyo kleiner war als sie selbst, wirkte seine Hand gar nicht so viel kleiner als ihre eigene, was sie lächeln ließ. Nachdenklich betrachtete sie ihre Finger, die sich beinahe selbstverständlich umeinander gelegt hatten, ehe ihr plötzlich bewusst wurde, wie lange sie seine Hand eigentlich schon ansah. Sofort spürte sie, wie sich Wärme auf ihren Wangen ausbreitete. Ein wenig verlegen wandte sie den Blick nach vorne, in der Hoffnung, dass Shoyo davon nichts bemerkt hatte. Gleichzeitig ließ sie seine Hand jedoch nicht los, im Gegenteil. Für den kurzen Moment war sie sogar dankbar dafür, dass ihre Gedanken sich ausgerechnet daran festgebissen hatten und nicht mehr an der Rolltreppe selbst, sodass sie seine Hand auch noch bis zum Schluss hielt, bis er sich lösen würde von ihr, da ihr das Händchenhalten an sich auch gar nichts ausmachte.
Als sie schließlich oben ankamen und wieder festen Boden unter den Füßen hatten, atmete Morgiana innerlich erleichtert auf, auch wenn sie sich bemühte, sich nichts anmerken zu lassen. Ihr Blick fiel bereits auf die verschiedensten Schaufenster, ehe sie gemeinsam mit Shoyo das Schuhgeschäft betrat. Sofort blieb sie vor den Regalen stehen und ließ den Blick neugierig über die unterschiedlichsten Modelle gleiten. Es war erstaunlich, wie viele verschiedene Schuhe es überhaupt gab. Während Shoyo ihr dannnerst die Sandalen zeigte, welche Megumi vorgeschlagen hatte, folgte die Rothaarige und bekam dann von ihm einen anderen Vorschlag. Barfußschuhe. "Eigentlich... finde ich die gar nicht schlecht“, meinte sie nachdenklich und lächelte leicht. "Vielleicht wären die sogar wirklich besser für mich als Sandalen.“, meinte sie dann und griff einfach ins Regal und wollte sich diese einmal an die Füße packen. Doch hatte sie einfach keine Ahnung und wusste nicht einmal, dass es Schuhgrößen gab.... geschweige denn ihre eigene.

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Re: Die Mall - Tendō ("Weg des Himmels")
Shoyo wusste nicht, welche Gedanken durch Morgianas Kopf schwirrten. Er war aber froh, dass hier in der Mall nicht so viel los war. Denn er hatte nicht berücksichtigt, dass die Mall natürlich auch mit mehr Eindrücken für seine neu geschärften Sinne verbunden hätte sein können, sodass dies schnell überfordernd hätte sein können. Doch dies war zum Glück nicht so schlimm. Es war nicht viel schlimmer wie die Gänge in der FuGa, wenn gerade mehr "Betrieb" war, weil die Shinobis sich dort bewegten. Nur die Gerüche waren etwas vielfältiger. Aber damit konnte er bis jetzt gut umgehen. Auch das Gespräch mit der Rothaarigen half ihm, seine Gedanken auf andere Dinge zu fokussieren. Wie eben eine Geburtstagsparty. Die Gedanken, die ihr dabei durch den Kopf gingen kannte er nicht, aber er war froh, als er ihr Lächeln sah und ihre Zustimmung hörte. Er grinste breit und hob leicht den Arm, während er die Hand zur Faust ballte. Er streckte dabei den Arm nicht hoch in die Luft, sondern ließ den Arm angewinkelt, wie als wäre er voller Tatendrang. Genau! So machen wir es und du wirst einen tollen Geburtstag haben! Du musst nur sagen wann. Aber ich bin mir ziemlich sicher, dass Megumi kein Problem damit haben wird. Ich schreibe ihr direkt. Dann können wir schonmal planen demnächst. Das wird super! sagte er euphorisch und grinste breit. Sofort holte er sein Terminal mit den zahlreichen Unterschriften drauf hervor und würde Megumi eine Nachricht schreiben.
Schnell die Nachricht geschrieben schickte er diese an Megumi ab und steckte das Terminal wieder ein. Denn sie kamen an die Rolltreppe und Morgiana hatte ihm am Vorabend schon erzählt, dass diese beim letzten Besuch bereits eine Herausforderung für sie gewesen war. Und so bot er ihre Hand an. Sie zögerte etwas, dann murmelte sie aber ein Dank und ergriff die Hand. Shoyo grinste sie breit an und hielt ihre Hand fest, als sie die rollende Treppe betrat. Auch danach hielt er sie noch fest und sah konzentriert nach oben, auf das Ende der Treppe. Es gab bereits früher eine Rolltreppe, vor der neuen Welt. Die waren eher selten. Die, die ich kannte, befand sich in der Nähe des alten Konohagakures, am Hafen. Ich habe damals meine Schwester auch so an die Hand genommen. Sie hatte auch Angst davor. Vorallem hatte sie Angst, dass ihre Füße am Ende unter die Treppe rutschen. Und meiner Mutter war da auch nicht ganz wohl bei, bei der Treppe. Deswegen hatte ich meine Schwester auch an der Hand. Meine Mutter hatte nämlich das Gefühl, auf der Treppe nach hinten zu kippen. Sodass mein Vater sie gehalten hatte. Es ist natürlich nichts passiert. Aber es gibt wohl gar nicht so wenige Menschen, die das irgendwie gruselig finden. sagte er und grinste etwas. Zum einen, um Morgiana aufzuabauen, zum anderen wegen der Erinnerung an früher. Am Ende der Treppe griff er ihre Hand noch ein wenig fester, denn auch sie hatte bisher nicht losgelassen. Was sie sich für Gedanken machte, hatte er natürlich auch nicht mitbekommen. Auch die Röte in ihrem Gesicht war ihm nicht aufgefallen, da er so konzentriert auf das Ende fokussiert war und so eine Rolltreppenfahrt dauert auch keine halbe Stunde. Mit einem großen Schritt überwanden die beiden schließlich das Ende, was auch bedeutete, dass sich ihre Hände voneinander lösten. Im Gegensatz zu der Rothaarigen hatte sich Shoyo auch keine Gedanken zu der Handgröße gemacht. Stattdessen sah er sich um und entdeckte das nächste Schuhgeschäft, was er auch direkt ansteuerte. Der Geruch von Leder, Baumwolle, synthetischen Stoffen und Dingen, die er nicht definieren konnte, stiegen ihm in die Nase. Doch die Suche nach Schuhen für Morgiana fixierten seine Gedanken ganz gut auf eine Aufgabe. So fand er die gesuchten Sandalen, aber kam auch mit einem eigenen Vorschlag. Morgiana hörte sich das Ganze an und sah zu. Sie fand den Vorschlag mit den Barfußschuhen gar nicht so schlecht und griff welche, als wolle sie sie anprobieren. Halt! Du musst doch erstmal schauen, ob sie in deiner Größe sind! lenkte er ein und griff nach dem Schuh, den sie eben genommen hatte. Dann stockte er kurz, als es ihm auffiel. Oh... du kennst deine Größe ja gar nicht. Hmm... Moment... sagte er und sah sich um. Warte kurz! schnell eilte er in die Kinderabteilung und kam mit einer Platte zum Füße ausmessen wieder. Strahlend, als hätte er gerade eine Trophäe dabei. Dabei hatte er den armen Kindern und ihren Eltern die Messmöglichkeit gerade stibitzt... aber es war ja zum Glück nicht viel los. So, nun messen wir erstmal deine Füße aus. sagte er und legte die Platte auf den Boden. Stell dich da mal drauf. Die Hacken ganz nach hinten und die Füße mit den Seiten innen an dieses Mittelteil. sagte er und würde warten, bis sie das getan hätte. Er war vor ihr auf einem Knie und würde dann die Messlatte in Richtung ihrer Zehen bewegen. Größe 39. Nun müssen wir schauen, dass wir Schuhe in der Größe finden. Allerdings fallen die Schuhe oft auch anders aus. Oder passen von der Seite her nicht... deswegen muss man sowieso immer anprobieren. Kannst runter gehen, ich bringe die Platte zurück und du kannst ja mal wegen der Größe 39 schauen. Die Größe steht immer dort. er zeigte wo sie es am Karton fand und würde dann erneut kurz verschwinden, um die Platte zurück zu bringen. Dann kam er aber auch wieder zu Morgiana und würde bei ihr stehen bleiben und zusehen, wie sie vermutlich ihr erstes Paar Schuhe anprobierte.
Schnell die Nachricht geschrieben schickte er diese an Megumi ab und steckte das Terminal wieder ein. Denn sie kamen an die Rolltreppe und Morgiana hatte ihm am Vorabend schon erzählt, dass diese beim letzten Besuch bereits eine Herausforderung für sie gewesen war. Und so bot er ihre Hand an. Sie zögerte etwas, dann murmelte sie aber ein Dank und ergriff die Hand. Shoyo grinste sie breit an und hielt ihre Hand fest, als sie die rollende Treppe betrat. Auch danach hielt er sie noch fest und sah konzentriert nach oben, auf das Ende der Treppe. Es gab bereits früher eine Rolltreppe, vor der neuen Welt. Die waren eher selten. Die, die ich kannte, befand sich in der Nähe des alten Konohagakures, am Hafen. Ich habe damals meine Schwester auch so an die Hand genommen. Sie hatte auch Angst davor. Vorallem hatte sie Angst, dass ihre Füße am Ende unter die Treppe rutschen. Und meiner Mutter war da auch nicht ganz wohl bei, bei der Treppe. Deswegen hatte ich meine Schwester auch an der Hand. Meine Mutter hatte nämlich das Gefühl, auf der Treppe nach hinten zu kippen. Sodass mein Vater sie gehalten hatte. Es ist natürlich nichts passiert. Aber es gibt wohl gar nicht so wenige Menschen, die das irgendwie gruselig finden. sagte er und grinste etwas. Zum einen, um Morgiana aufzuabauen, zum anderen wegen der Erinnerung an früher. Am Ende der Treppe griff er ihre Hand noch ein wenig fester, denn auch sie hatte bisher nicht losgelassen. Was sie sich für Gedanken machte, hatte er natürlich auch nicht mitbekommen. Auch die Röte in ihrem Gesicht war ihm nicht aufgefallen, da er so konzentriert auf das Ende fokussiert war und so eine Rolltreppenfahrt dauert auch keine halbe Stunde. Mit einem großen Schritt überwanden die beiden schließlich das Ende, was auch bedeutete, dass sich ihre Hände voneinander lösten. Im Gegensatz zu der Rothaarigen hatte sich Shoyo auch keine Gedanken zu der Handgröße gemacht. Stattdessen sah er sich um und entdeckte das nächste Schuhgeschäft, was er auch direkt ansteuerte. Der Geruch von Leder, Baumwolle, synthetischen Stoffen und Dingen, die er nicht definieren konnte, stiegen ihm in die Nase. Doch die Suche nach Schuhen für Morgiana fixierten seine Gedanken ganz gut auf eine Aufgabe. So fand er die gesuchten Sandalen, aber kam auch mit einem eigenen Vorschlag. Morgiana hörte sich das Ganze an und sah zu. Sie fand den Vorschlag mit den Barfußschuhen gar nicht so schlecht und griff welche, als wolle sie sie anprobieren. Halt! Du musst doch erstmal schauen, ob sie in deiner Größe sind! lenkte er ein und griff nach dem Schuh, den sie eben genommen hatte. Dann stockte er kurz, als es ihm auffiel. Oh... du kennst deine Größe ja gar nicht. Hmm... Moment... sagte er und sah sich um. Warte kurz! schnell eilte er in die Kinderabteilung und kam mit einer Platte zum Füße ausmessen wieder. Strahlend, als hätte er gerade eine Trophäe dabei. Dabei hatte er den armen Kindern und ihren Eltern die Messmöglichkeit gerade stibitzt... aber es war ja zum Glück nicht viel los. So, nun messen wir erstmal deine Füße aus. sagte er und legte die Platte auf den Boden. Stell dich da mal drauf. Die Hacken ganz nach hinten und die Füße mit den Seiten innen an dieses Mittelteil. sagte er und würde warten, bis sie das getan hätte. Er war vor ihr auf einem Knie und würde dann die Messlatte in Richtung ihrer Zehen bewegen. Größe 39. Nun müssen wir schauen, dass wir Schuhe in der Größe finden. Allerdings fallen die Schuhe oft auch anders aus. Oder passen von der Seite her nicht... deswegen muss man sowieso immer anprobieren. Kannst runter gehen, ich bringe die Platte zurück und du kannst ja mal wegen der Größe 39 schauen. Die Größe steht immer dort. er zeigte wo sie es am Karton fand und würde dann erneut kurz verschwinden, um die Platte zurück zu bringen. Dann kam er aber auch wieder zu Morgiana und würde bei ihr stehen bleiben und zusehen, wie sie vermutlich ihr erstes Paar Schuhe anprobierte.
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Re: Die Mall - Tendō ("Weg des Himmels")
Postgruppe: In deinen Schuhen.. (Shoyo + Morgiana)
In Morgianas Gedanken, war die Mall voller als sie eigentlich war, weil sie immernoch mit manchen Eindrücken zu kämpfen hatte. Aber nicht mehr so viele wie am Anfang. Sodass die Mall leerer war, als sie eigentlich dachte. Dabei machte sich die Rothaarige allerdings in erster Linie gar nicht so die Gedanken um Shoyos Kopf, immerhin musste er als neuer Werhund mehr Probleme haben als sie. Stattdessen unterhielt sie sich mit ihm, ohne in erster Linie darüber nachzudenken und das Thema zu ihrem Geburtstag kam auf. Das neue Rudelmitglied schien Feuer und Flamme zu sein und Morgiana musste kichern, als er die Hand zur Faust ballte und dann schon indirekt plante, dass es toll werden würde und dass er dies mit Megumi zusammen ausrichten würde. Was Morgiana zustimmend nicken ließ. Weil, wieso sollte sie auch nicht?
Dass er dabei direkt auch Megumi einweihte, bekam die junge Wölfin am Rande mit, weil sie sich eben auch umsah, wo sie hingehen würden um Schuhe zu besorgen und da kamen sie zu der nächsten Herausforderung, die Rolltreppe. Sowas wie ein gedanklicher Erzfeind, wenn man so wollte. Eigentlich war das Ding ja nichts schlimmes, aber allein das Gefühl unter ihren nackten Füßen war schon schlimm und Morgiana seufzte, als sie drauf schaute. Shoyo bot ihr zur Hilfe seine Hand und sie nickte, nahm die Hand und beide stiegen auf das elektrische Etwas, wobei Morgiana das Gefühl unter ihren Füßen zu verdrängen versuchte. Sich dabei auf Shoyos und ihre Hand konzentrierte und das was er zu ihr sagte.
Früher hatte es auch Rolltreppen gegeben und sie sah nach oben ans Ende, dann wieder zu ihm. Es half ihr ein wenig, dass auch andere Probleme mit diesen Teilen hatten und so atmete sie erleichtert aus. "Das ist etwas hilfreicher als gedacht, dass ich damit nicht alleine bin..“, grinste sie antwortend und schaute zu ihm, als er ihre Hand noch ein wenig fester nahm. Sie beide gaben die Hand des jeweils anderen auch so schnell nicht frei, sodass Morgiana gerade am Ende, als sie seinen Händedruck besser spüren konnte, so schnell wie möglich über die letzte Hürde stieg, beinahe sprang und dann erleichtert aufatmete. Die Hände lösten sich dabei beinahe wie von selbst und die Rothaarige lächelte ihn an, als er dann ein Schuhgeschäft entdeckte und drauf zeige, sodass sie hingehen konnten.
Der Geruch von Leder, Baumwolle und anderen Dingen stieg auch ihr in die Nase, allerdings kannte sie es schon vom letzten Mal als sie in der Mal waren, konnte es nur eben etwas besser zuordnen. Als sie dann einfach nach einem Paar griff, hielt Shoyo sie auf und meinte irgendetwas von Größe. Richtig, da war etwas. Bei der Kleidung musste sie ja auch drauf achten, dass es passte und so wurde sie rot, weil sie indirekt etwas falsch gemacht hatte, was ihr nun furchtbar unangenehm war und sie unsicher machte. Ihre Wangen wurden rot und schnell gab sie die Schuhe Shoyo, welcher sie wohl automatisch weglegen wollte. "Stimmt… entschuldige.. hab nicht dran gedacht..“, kam es unsicher von ihr und Shoyo meinte auch schon, dass sie ihre Größe wohl nicht kannte. Sodass sie den Kopf schüttelte.
Dann ließ er sie kurz stehen und Morgiana sah ihm ein wenig unbeholfen hinterher. Nestelte etwas am Stoff ihres Hosenbeins herum und kam sich ziemlich dämlich vor, dass sie so etwas Einfaches vergessen hatte. Als er wieder kam, hielt er etwas in der Hand, was sie blinzeln ließ. Das Teil sah.. merkwürdig aus. Er meinte dann, dass sie ihre Füße ausmessen würden und legte die Platte hin, sodass sie sich draufstellen sollte. Morgiana machte es einfach, er hatte hier mehr Ahnung und ließ ihn dann einfach machen. Er schob ein wenig an etwas und meinte dann, dass sie Schuhgröße 39 habe und so verschwand er, nachdem er ihr erklärt hatte wo sie die Nummern fand, und brachte das Messteil weg. Morgiana suchte im Regal derweil die Schuhe ab und fand dann ein Paar, welches ihr doch ganz gut gefiel von der Farbe und nahm es heraus. Es passte irgendwie auch zu ihrem Outfit, weshalb sie diese anprobieren wollte. Da Shoyo wieder gekommen war, lächelte sie ihn an. "Kann ich dir jetzt einfach so anprobieren?“, fragte sie dann und war sich ein wenig unsicher.
In Morgianas Gedanken, war die Mall voller als sie eigentlich war, weil sie immernoch mit manchen Eindrücken zu kämpfen hatte. Aber nicht mehr so viele wie am Anfang. Sodass die Mall leerer war, als sie eigentlich dachte. Dabei machte sich die Rothaarige allerdings in erster Linie gar nicht so die Gedanken um Shoyos Kopf, immerhin musste er als neuer Werhund mehr Probleme haben als sie. Stattdessen unterhielt sie sich mit ihm, ohne in erster Linie darüber nachzudenken und das Thema zu ihrem Geburtstag kam auf. Das neue Rudelmitglied schien Feuer und Flamme zu sein und Morgiana musste kichern, als er die Hand zur Faust ballte und dann schon indirekt plante, dass es toll werden würde und dass er dies mit Megumi zusammen ausrichten würde. Was Morgiana zustimmend nicken ließ. Weil, wieso sollte sie auch nicht?
Dass er dabei direkt auch Megumi einweihte, bekam die junge Wölfin am Rande mit, weil sie sich eben auch umsah, wo sie hingehen würden um Schuhe zu besorgen und da kamen sie zu der nächsten Herausforderung, die Rolltreppe. Sowas wie ein gedanklicher Erzfeind, wenn man so wollte. Eigentlich war das Ding ja nichts schlimmes, aber allein das Gefühl unter ihren nackten Füßen war schon schlimm und Morgiana seufzte, als sie drauf schaute. Shoyo bot ihr zur Hilfe seine Hand und sie nickte, nahm die Hand und beide stiegen auf das elektrische Etwas, wobei Morgiana das Gefühl unter ihren Füßen zu verdrängen versuchte. Sich dabei auf Shoyos und ihre Hand konzentrierte und das was er zu ihr sagte.
Früher hatte es auch Rolltreppen gegeben und sie sah nach oben ans Ende, dann wieder zu ihm. Es half ihr ein wenig, dass auch andere Probleme mit diesen Teilen hatten und so atmete sie erleichtert aus. "Das ist etwas hilfreicher als gedacht, dass ich damit nicht alleine bin..“, grinste sie antwortend und schaute zu ihm, als er ihre Hand noch ein wenig fester nahm. Sie beide gaben die Hand des jeweils anderen auch so schnell nicht frei, sodass Morgiana gerade am Ende, als sie seinen Händedruck besser spüren konnte, so schnell wie möglich über die letzte Hürde stieg, beinahe sprang und dann erleichtert aufatmete. Die Hände lösten sich dabei beinahe wie von selbst und die Rothaarige lächelte ihn an, als er dann ein Schuhgeschäft entdeckte und drauf zeige, sodass sie hingehen konnten.
Der Geruch von Leder, Baumwolle und anderen Dingen stieg auch ihr in die Nase, allerdings kannte sie es schon vom letzten Mal als sie in der Mal waren, konnte es nur eben etwas besser zuordnen. Als sie dann einfach nach einem Paar griff, hielt Shoyo sie auf und meinte irgendetwas von Größe. Richtig, da war etwas. Bei der Kleidung musste sie ja auch drauf achten, dass es passte und so wurde sie rot, weil sie indirekt etwas falsch gemacht hatte, was ihr nun furchtbar unangenehm war und sie unsicher machte. Ihre Wangen wurden rot und schnell gab sie die Schuhe Shoyo, welcher sie wohl automatisch weglegen wollte. "Stimmt… entschuldige.. hab nicht dran gedacht..“, kam es unsicher von ihr und Shoyo meinte auch schon, dass sie ihre Größe wohl nicht kannte. Sodass sie den Kopf schüttelte.
Dann ließ er sie kurz stehen und Morgiana sah ihm ein wenig unbeholfen hinterher. Nestelte etwas am Stoff ihres Hosenbeins herum und kam sich ziemlich dämlich vor, dass sie so etwas Einfaches vergessen hatte. Als er wieder kam, hielt er etwas in der Hand, was sie blinzeln ließ. Das Teil sah.. merkwürdig aus. Er meinte dann, dass sie ihre Füße ausmessen würden und legte die Platte hin, sodass sie sich draufstellen sollte. Morgiana machte es einfach, er hatte hier mehr Ahnung und ließ ihn dann einfach machen. Er schob ein wenig an etwas und meinte dann, dass sie Schuhgröße 39 habe und so verschwand er, nachdem er ihr erklärt hatte wo sie die Nummern fand, und brachte das Messteil weg. Morgiana suchte im Regal derweil die Schuhe ab und fand dann ein Paar, welches ihr doch ganz gut gefiel von der Farbe und nahm es heraus. Es passte irgendwie auch zu ihrem Outfit, weshalb sie diese anprobieren wollte. Da Shoyo wieder gekommen war, lächelte sie ihn an. "Kann ich dir jetzt einfach so anprobieren?“, fragte sie dann und war sich ein wenig unsicher.

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Morgianas Fight Song
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- Shoyo Kimura
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- Vorname: Shoyo
- Nachname: Kimura
- Alter: 15
- Größe: 1,45m
- Gewicht: 39
- Stats: 23
- Chakra: 5
- Stärke: 3
- Geschwindigkeit: 5
- Ausdauer: 5
- Ninjutsu: 1
- Genjutsu: 0
- Taijutsu: 4
- Lebenspunkte: 100
- Abwesend?: Nein
Re: Die Mall - Tendō ("Weg des Himmels")
Shoyo lächelte bei Morgianas Aussage und irgendwie war er froh, dass er mit seiner Erzählung von seiner eigenen Familie auch sie ein wenig beruhigen konnte. So erreichten sie ohne weitere Vorkommnisse das Obergeschoss und somit auch das Ende der Rolltreppe, sodass sie als nächstes den Schuhladen ansteuerten. Gerüche und Geräusche waren es, die zu Hauf in Shoyos Ohren drangen. Sinne, die nun deutlich verschärft waren und es fiel ihm immer noch schwer, einzelnes heraus zu filtern. Zum Glück war Morgiana da, auf die er sich konzentrieren konnte. Und mit ihr hatte er auch automatisch eine kleine Aufgabe. Denn schnell wurde klar, dass sie ihre Schuhgröße gar nicht kannten, nachdem sie etwas voreilig bereits das erste Paar hatte anprobieren wollen. Ist doch nicht schlimm. sagte er aufbauend und würde dann schnell verschwinden, um etwas zum ausmessen zu holen. Damit bewaffnet fiel er vor ihr auf die Knie und wurde ihre Füße ausmessen. Etwas, was man auch intim sehen könnte. Shoyo tat es in diesem Moment jedoch nicht. Vielleicht wäre es ihm peinlich gewesen, wenn man ihn darauf hingewiesen hätte, wie persönlich das hier vielleicht war. Doch so dachte er in diesem Moment gar nicht daran. Mit der Information ihrer Schuhgröße würde Shoyo die Messplatte zurück bringen und Morgiana hatte in der Zwischenzeit bereits ein paar Schuhe rausgesucht, welche auch zu ihrem Outfit passten. Japp, kannst du. bestätigte er ihr und würde warten, dass sie sie anprobierte. Sie passen farblich auch zu deinen Klamotten. sagte Shoyo und versuchte sie so auch zusätzlich in ihrer Wahl zu bestärken. Hoffentlich passten sie.
Einige Minuten später schien plötzlich jedoch die Erde zu beben. Es war eine deutliche Unruhe zu bemerken in der Mall. Gefolgt von einer angehenden Alarmanlage. Plötzlich kam eine Mitarbeiterin und schob Shoyo und Morgiana hastig aus dem Laden. Ungeachtet dessen, dass Morgiana vermutlich noch die Schuhe im Arm hatte. Ihr müsst gehen, ich muss den Laden schließen. sagte sie nur. Doch Shoyo hörte es kaum. Die Alarmanlage dröhnte in seinen empfindlichen Ohren und er hielt sich diese zu. Was ist denn los? Lass uns hier raus. Es ist so laut... kam es von ihm und er hatte nahezu Schmerzen wegen der Lautstärke, da er natürlich immer noch nicht das Ganze so filtern konnte, wie er es gebraucht hätte. Würde Morgiana nichts dagegen haben, würde sie vermutlich fluchtartig die Mall verlassen in Richtung Straße. Nur um sich dort der nächsten Katastrophe gegenüber zu sehen. Menschen liefen schreiend davon. Shoyo blieb stehen und sah sich das Feld der Verwüstung an. Wassermassen hatten sich hier durchgezogen, während sie in einem der sichersten Gebäude der Stadt gewesen waren, der Mall. Doch andere Gebäude hatten ihre Fassaden verloren oder waren anderweitig zerstört. Doch dem nicht genug war eine schwarze Masse an den zerstörten Hauswänden zu sehen und Shoyo spürte das Chakra, das davon ausging. Er konnte es nicht genauer definieren. Aber er wusste, dass es nichts Gutes zu bedeuten hatte. Einige Zivilisten rannten davon, andere waren Verletzt durch die Überschwemmung. Wieder andere könnten unter den Trümmern sein. Shoyo war erst wie angewurzelt. Vor seinem inneren Auge spielten sich die Zerstörungen seiner Heimaten erneut ab. Doch dann biss er die Zähne zusammen und ballte die Hand zur Faust. Er war des Weg des Lykantrophen gegangen, um nicht mehr weglaufen zu müssen, sondern um stärker zu werden, um zu helfen. Auch wenn er die Kräfte noch nicht wirklich abrufen konnte. Er wollte nicht gerettet werden. Er wollte selber retten und helfen! Morgiana, du spürst es auch, oder? Diese Energie... das Chakra. Es ist seltsam. Ich kann es nicht zuordnen. Aber... wir müssen den Menschen helfen! Ich kann nicht einfach weglaufen! sagte er entschieden. In der Unruhe bekam Shoyo auch die Nachricht von Megumi nicht mit.
TBC: Straßen
Einige Minuten später schien plötzlich jedoch die Erde zu beben. Es war eine deutliche Unruhe zu bemerken in der Mall. Gefolgt von einer angehenden Alarmanlage. Plötzlich kam eine Mitarbeiterin und schob Shoyo und Morgiana hastig aus dem Laden. Ungeachtet dessen, dass Morgiana vermutlich noch die Schuhe im Arm hatte. Ihr müsst gehen, ich muss den Laden schließen. sagte sie nur. Doch Shoyo hörte es kaum. Die Alarmanlage dröhnte in seinen empfindlichen Ohren und er hielt sich diese zu. Was ist denn los? Lass uns hier raus. Es ist so laut... kam es von ihm und er hatte nahezu Schmerzen wegen der Lautstärke, da er natürlich immer noch nicht das Ganze so filtern konnte, wie er es gebraucht hätte. Würde Morgiana nichts dagegen haben, würde sie vermutlich fluchtartig die Mall verlassen in Richtung Straße. Nur um sich dort der nächsten Katastrophe gegenüber zu sehen. Menschen liefen schreiend davon. Shoyo blieb stehen und sah sich das Feld der Verwüstung an. Wassermassen hatten sich hier durchgezogen, während sie in einem der sichersten Gebäude der Stadt gewesen waren, der Mall. Doch andere Gebäude hatten ihre Fassaden verloren oder waren anderweitig zerstört. Doch dem nicht genug war eine schwarze Masse an den zerstörten Hauswänden zu sehen und Shoyo spürte das Chakra, das davon ausging. Er konnte es nicht genauer definieren. Aber er wusste, dass es nichts Gutes zu bedeuten hatte. Einige Zivilisten rannten davon, andere waren Verletzt durch die Überschwemmung. Wieder andere könnten unter den Trümmern sein. Shoyo war erst wie angewurzelt. Vor seinem inneren Auge spielten sich die Zerstörungen seiner Heimaten erneut ab. Doch dann biss er die Zähne zusammen und ballte die Hand zur Faust. Er war des Weg des Lykantrophen gegangen, um nicht mehr weglaufen zu müssen, sondern um stärker zu werden, um zu helfen. Auch wenn er die Kräfte noch nicht wirklich abrufen konnte. Er wollte nicht gerettet werden. Er wollte selber retten und helfen! Morgiana, du spürst es auch, oder? Diese Energie... das Chakra. Es ist seltsam. Ich kann es nicht zuordnen. Aber... wir müssen den Menschen helfen! Ich kann nicht einfach weglaufen! sagte er entschieden. In der Unruhe bekam Shoyo auch die Nachricht von Megumi nicht mit.
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Re: Die Mall - Tendō ("Weg des Himmels")
Postgruppe: In deinen Schuhen.. (Shoyo + Morgiana)
Zugegeben, die Rothaarige wurde zunehmend ruhiger, durch Shoyos Anwesenheit. Er hatte es wirklich geschafft, dass sie ihren Gegner besiegen konnte und das durch gut zureden und Händchen halten. Sie fühlte sich gleich besser, nachdem sie oben angekommen waren. Und auch wenn sie nun einander losließen, spürte sie die Berührung noch immer und lief Schmunzelnd mit in den Laden. Dort angekommen, passierte ihr jedoch ein kleines Malleur, was ihr wohl peinlicher und unangenehmer war als es eigentlich sein musste, was Shoyo auch gleich damit versuchte besser zu machen, als er meinte, dies sei doch nicht schlimm. Nachdem er dann vor ihr auf die Knie gefallen war um ihre Schuhgröße auszumessen, schaute Morgiana mit geröteten Wangen zu, wie er nun ihre Größe ermittelte und konnte dann kurz drauf sagen, dass sie Schuhgröße 39 besaß. Sie schmunzelte regelrecht, als sie dann schonmal nach einem passenden Paar Schuhe suchte und Shoyo die Platte zurückbrachte.
Als er wieder kam, hielt sie bereits ein Paar in ihren Händen und zeigte es ihm, fragte jedoch auch, ob sie dies nun einfach so anziehen konnte und als er dies bestätigte, wollte sie sich gerade setzen. Doch da bebte kurz drauf die Erde oder zumindest fühlte es sich so an, denn ein Vibrieren ging durch Morgianas Körper. Die Menschen in der Mall schienen von jetzt auf gleich unruhig zu werden und in Panik zu verfallen. Die Alarmanlage wurde ausgelöst und das Geräusch war wirklich Ohrenbetäubend, wobei Morgiana dabei das Gesicht zwar verzog aber damit wohl besser klar kam als Shoyo. Sie schaute zu ihm, denn dieser hielt sich die Ohren zu, während die Mitarbeiterin des Ladens die beiden Jugendlichen wortwörtlich rausschmiss. Die Frage von Shoyo was denn los sei, erreichte Morgiana und sie schüttelte den Kopf. "Ich hab keine Ahnung..“, sagte sie ehrlich und legte die Schuhe, welche sie ja noch nicht bezahlt hatte, vor den Eingang, denn stehlen kam selbst in dieser Situation nicht in Frage für die Rothaarige.
Schnell folgte sie Shoyo, dem es wohl hier viel zu laut wurde und nickte zustimmend, sodass die beiden nach draußen eilten. Morgiana hielt dabei zusätzlich die Hände über seine an dessen Ohren um zumindest etwas von dem Lärm abzuschürmen, doch kaum dass sie draußen angekommen waren, fielen selbst ihr die Hände an den Seiten hinunter. Sie sah sich um, ebenso wie Shoyo und begutachtete das Chaos, welches entstanden war, während sie im inneren der Mall gewesen waren. "Oh nein..“, flüsterte sie beinahe und runzelte besorgt die Stirn. Menschen die schreiend flohen, Wassermassen die über die Ufer getreten waren und durch die Straßen zogen und alles überschwemmten und mit sich rissen. Einige Gebäude waren an den Fassaden eingerissen oder hatten ganze Wände verloren. Zudem breitete sich eine schwarze Masse an den zerstörten Hauswänden aus.
Shoyo und Morgiana konnten in erster Linie nur zusehen. Was passierte hier nur?! In ihrem inneren summte etwas, etwas was sie hier draußen deutlicher spüren konnte, als vorhin im inneren der Mall, etwas stimmte hier ganz und gar nicht, doch wirklich greifen konnte sie es auch nicht, als sie sich so umsah und versuchte sich ein Bild von allem zu machen. Während Shoyo in der Bewegung verharrte, zog sie schnell ihr Terminal hervor, las die Nachricht von Kratos und schrieb dann Geralt eine Nachricht.
Die Nachricht schneller getippt als je zuvor, steckte sie ihr Terminal wieder in die Tasche und sah zu Shoyo, welcher wohl aus seiner Starre erwacht war. Dann nickte sie. "Ich spürs auch, lass uns schauen, wie und wo wir helfen können und dann zurück zu den anderen. Ich hab Geralt mitgeteilt wo wir sind und bescheid gesagt, dass wir schnellstmöglich zur Kommandozentrale kommen werden.. Das Rudel soll sich dort melden, wir haben eine Nachricht von Kratos erhalten.“, dann griff sie seine Hand und drückte sie kurz. Sie brauchte das selbst, denn sie zitterte vor Aufregung und dieser kurze Moment half ihr sich zu Erden. "Wir schaffen das! Ich bin bei dir und versuch dir zu helfen wo ich kann…“, sagte sie dann und ließ ihn wieder los, bevor sie beide losstürmten in Richtung der Straßen.
Tbc: [url=LINK]Die Straßen[/url]
Zugegeben, die Rothaarige wurde zunehmend ruhiger, durch Shoyos Anwesenheit. Er hatte es wirklich geschafft, dass sie ihren Gegner besiegen konnte und das durch gut zureden und Händchen halten. Sie fühlte sich gleich besser, nachdem sie oben angekommen waren. Und auch wenn sie nun einander losließen, spürte sie die Berührung noch immer und lief Schmunzelnd mit in den Laden. Dort angekommen, passierte ihr jedoch ein kleines Malleur, was ihr wohl peinlicher und unangenehmer war als es eigentlich sein musste, was Shoyo auch gleich damit versuchte besser zu machen, als er meinte, dies sei doch nicht schlimm. Nachdem er dann vor ihr auf die Knie gefallen war um ihre Schuhgröße auszumessen, schaute Morgiana mit geröteten Wangen zu, wie er nun ihre Größe ermittelte und konnte dann kurz drauf sagen, dass sie Schuhgröße 39 besaß. Sie schmunzelte regelrecht, als sie dann schonmal nach einem passenden Paar Schuhe suchte und Shoyo die Platte zurückbrachte.
Als er wieder kam, hielt sie bereits ein Paar in ihren Händen und zeigte es ihm, fragte jedoch auch, ob sie dies nun einfach so anziehen konnte und als er dies bestätigte, wollte sie sich gerade setzen. Doch da bebte kurz drauf die Erde oder zumindest fühlte es sich so an, denn ein Vibrieren ging durch Morgianas Körper. Die Menschen in der Mall schienen von jetzt auf gleich unruhig zu werden und in Panik zu verfallen. Die Alarmanlage wurde ausgelöst und das Geräusch war wirklich Ohrenbetäubend, wobei Morgiana dabei das Gesicht zwar verzog aber damit wohl besser klar kam als Shoyo. Sie schaute zu ihm, denn dieser hielt sich die Ohren zu, während die Mitarbeiterin des Ladens die beiden Jugendlichen wortwörtlich rausschmiss. Die Frage von Shoyo was denn los sei, erreichte Morgiana und sie schüttelte den Kopf. "Ich hab keine Ahnung..“, sagte sie ehrlich und legte die Schuhe, welche sie ja noch nicht bezahlt hatte, vor den Eingang, denn stehlen kam selbst in dieser Situation nicht in Frage für die Rothaarige.
Schnell folgte sie Shoyo, dem es wohl hier viel zu laut wurde und nickte zustimmend, sodass die beiden nach draußen eilten. Morgiana hielt dabei zusätzlich die Hände über seine an dessen Ohren um zumindest etwas von dem Lärm abzuschürmen, doch kaum dass sie draußen angekommen waren, fielen selbst ihr die Hände an den Seiten hinunter. Sie sah sich um, ebenso wie Shoyo und begutachtete das Chaos, welches entstanden war, während sie im inneren der Mall gewesen waren. "Oh nein..“, flüsterte sie beinahe und runzelte besorgt die Stirn. Menschen die schreiend flohen, Wassermassen die über die Ufer getreten waren und durch die Straßen zogen und alles überschwemmten und mit sich rissen. Einige Gebäude waren an den Fassaden eingerissen oder hatten ganze Wände verloren. Zudem breitete sich eine schwarze Masse an den zerstörten Hauswänden aus.
Shoyo und Morgiana konnten in erster Linie nur zusehen. Was passierte hier nur?! In ihrem inneren summte etwas, etwas was sie hier draußen deutlicher spüren konnte, als vorhin im inneren der Mall, etwas stimmte hier ganz und gar nicht, doch wirklich greifen konnte sie es auch nicht, als sie sich so umsah und versuchte sich ein Bild von allem zu machen. Während Shoyo in der Bewegung verharrte, zog sie schnell ihr Terminal hervor, las die Nachricht von Kratos und schrieb dann Geralt eine Nachricht.
Die Nachricht schneller getippt als je zuvor, steckte sie ihr Terminal wieder in die Tasche und sah zu Shoyo, welcher wohl aus seiner Starre erwacht war. Dann nickte sie. "Ich spürs auch, lass uns schauen, wie und wo wir helfen können und dann zurück zu den anderen. Ich hab Geralt mitgeteilt wo wir sind und bescheid gesagt, dass wir schnellstmöglich zur Kommandozentrale kommen werden.. Das Rudel soll sich dort melden, wir haben eine Nachricht von Kratos erhalten.“, dann griff sie seine Hand und drückte sie kurz. Sie brauchte das selbst, denn sie zitterte vor Aufregung und dieser kurze Moment half ihr sich zu Erden. "Wir schaffen das! Ich bin bei dir und versuch dir zu helfen wo ich kann…“, sagte sie dann und ließ ihn wieder los, bevor sie beide losstürmten in Richtung der Straßen.
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