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Minato aka Chris

Die Mall - Tendō ("Weg des Himmels")

Das große Einkaufszentrum Teikai ist das Herzstück der Stadt Shinketsu. Man bekommt dort wirklich Alles was das Herz begehrt. Ein wundervoller Ort um Freunde und Familie zu treffen!
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Jinx
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Re: Die Mall - Tendō ("Weg des Himmels")

Beitragvon Jinx » Fr 5. Dez 2025, 21:44

Postgruppe: Des Kaisers neue Kleider… oder so? (Jinx + Mei + Zhongli)

//Sie werden misstrauisch… pass besser auf was du sagst..//, ich seufzte als ich diese Stimme hörte und rieb mir erneut die Schläfen, als könne ich sie so loswerden. Dies hatte aber bisher nie geholfen. Stattdessen schaute ich dann aber zu Zhongli als er mich fragte, ob dies eine Nebenwirkung des Lyriums auf meinen Körper wäre. Ich schüttelte nur den Kopf. "Nein.. nicht direkt.. das Lyrium.. hat es aber schlimmer gemacht.. mein Kopf.. das alles.. keine Ahnung..“, versuchte ich es zu erklären und zeigte mit dem Finger an meiner Schläfe, wie ich den Finger drehen ließ, so als würde ich ihm sagen, dass ich sie nicht mehr alle hätte. Er würde schon verstehen, oder?

Als er mich dann aber auf etwas ansprach, was ich just in dem Moment noch gesagt hatte, blinzelte ich. "Dein Vater… er hat da.. oben rein geschaut.. keine Ahnung wie er das gemacht hat..“, sagte ich und rieb mir die Arme, weil der Gedanke an sein innerstes mich wieder frösteln ließ. “Ist sicher nicht dasselbe aber.. im Prinzip schaut ihr doch beide in mich hinein.. oder wie versteh ich das?“, fragte ich dann um schnell wieder abzulenken. Was wohl auch klar machen musste, dass ich einfach keine Ahnung hatte, was dabei abgehen würde. Ja die Begegnung mit Takashi hatte mich definitiv geprägt, da konnte man nichts schön reden, es war beängstigend gewesen und dass er davon gesprochen hatte, dass da oben Niemand war, außer mir.. machte mir noch mehr Angst. Denn wieso hörte ich Mylo dann gerade lachen? Und Claggor schnaufen? Talashi wiederum war nett gewesen und Felicita auch, auch wenn sie hinter meinem Rücken gehandelt hatte zunächst.

Ich atmete tief durch und konzentrierte mich so gut es ging auf das hier und jetzt und versuchte nicht zu sehr in meinen Gedanken umher zu irren, denn dies würde mich nur noch mehr verwirren. Also ließ ich Zhongli lieber wissen, dass er die Erlaubnis hatte, wenn mir das helfen würde mit dem Lyrium besser umgehen zu können. Damals hatte mir Tashiro die Nebenwirkungen erklärt, doch ich war zu sehr damit beschäftigt gewesen, dass er mir doch eigentlich helfen wollte, dass ich mich nicht daran erinnern konnte, egal wie sehr ich es versuchen würde. Stattdessen schoss mir eher ein Schmerz durch die Schläfen und ich ließ es ganz sein.

Ich wollte mich doch lieber mit schönen Dingen beschäftigen, Dinge die mir Spaß machten und dazu gehörte nun mal auch gerade herumalbern, mit den beiden durch die Mall laufen und mir neue Sachen kaufen. Doch schaute ich kurz zu Zhongli als er meinte, er würde es versuchen und ich nickte ihm anerkennend zu. "Danke..“, kam dann doch ein eher seltenes Wort über meine Lippen, sodass ich auch zeigte, dass ich nicht ganz unhöflich war. Auf dem Weg zum Farbladen hielt ich dann aber vor den beiden an und bot Mei an, ihr die Haare mal zu flechten oder sowas, doch sie lehnte ab. Ich zuckte mit den Schultern. "Dann nicht..“, gab ich mich locker und lief vergnügt weiter, bis ich die Farben förmlich schon riechen konnte.

//Die Kleine hat kein Bock auf dich… sonst hätte sie doch zugesagt..//, drang es wieder in mein Gehör und ich versuchte krampfhaft mich auf die Farben zu konzentrieren, nachdem ich Zhongli meine Taschen in die Hand gedrückt hatte. Zhongli sagte dann noch etwas, was mich wieder etwas ablenkte und ich nickte. "Auch wieder wahr…“, sagte ich nur und grinste als er den Vorschlag nochmal ausbreitete, einen Laden zu suchen, der uns allen zusagte. Dann aber verschwand ich im Farbladen und ließ die beiden alleine stehen, denn Farben aussuchen konnte ich doch schon allein und es war das verdammte Paradies für mich hier.

Während sich die zwei also für sich unterhielten, suchte ich mir alle möglichen Farben aus und die Stimmen in meinem Kopf verstummten gänzlich für den Moment. Als ich soweit alles hatte, grinste ich breit und kam zum Rand des Ladens. "Die haben hier soo viele tolle Farben.. auch die die du vorgeschlagen hast Zhongli… haha… geil.“, freute ich mich und ging dann an die Kasse um zu zahlen. Als ich dies getan hatte, kam ich mit einer weiteren Tasche nach draußen und sah die getrübte Stimmung. “Hab ich was verpasst? Wieso regnets über dir, ich mein das ist echt cool aber.. wieso?!“, fragte ich verwirrt und legte den Kopf schräg, wobei ich aber auch meine Taschen wieder an mich nahm und Zhongli diese nicht mehr schleppen musste.
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Re: Die Mall - Tendō ("Weg des Himmels")

Beitragvon Chōmei Akimichi » So 7. Dez 2025, 22:25

Postgruppe Chomei + Shana

"Echt nicht? Wow..." kam es von Chomei auf die Aussage ihrer Freundin mit den Kleidern, dass sie sich das Bummeln hier damals nicht hätte erträumen konnten. Meinte die Yagami das ganze scherzhaft und grinste die Akimichi auch an. Diese fand das Ganze jedoch naja etwas unglaubwürdig. Sie war überrascht, weil sowas doch eigentlich normal ja. Ja sie wusste um die Vergangenheit der Kunoichi mit dem Reisen usw. aber trotzdem. So etwas einfaches und normales hatte sie sich nicht vorstellen können? Ein wenig machte dies die Rosahaarige auch kurz traurig. Keinen normalen Alltag so zu haben. Naja das hatte sich ja geändert, alles gewandelt und nun konnte die Yagami auch all das ausprobieren und genießen was sie damals nicht konnte. Mädchen bzw. Frausein nachholen wenn man so wollte. Etwas ruhige Normalität abseits des Kampfes.
Musste die Akimichi dann leicht kichern bei der Vorstellung die Shana wegen des Makeupkoffers hatte. Das war kein riesen Reisekoffer oder sowas, wobei sicherlich manche Frau sowas vielleicht hatte, also einen solch großen Koffer der rein für Makeup usw. war. War das dann aber doch etwas sehr viel und übertrieben wie Chomei fand. Schüttelte die Akimichi auch den Kopf verneinend und meinte: "Nein nein, so riesig ist der nicht. Und alles nötige passt in so einen Koffer wie ich ihn habe. Alles weitere wäre Extra oder ein zusätzliches Set so kann man sagen. Es geht auch noch kleiner, dann hat man so eine Art Schatulle zum aufklappen mit kleinem Spiegel und da ist dann ein wenig Grundmakeup drin. Bei mir hat sich über die Jahre ein wenig was angesammelt und weiteres zum stylen, darum hab ich ein kleines Köfferchen hihi." und lächelte dann. So war es bei ihr ja und erklärte sie Shana auch was es da noch so gab. Wenn sie wirklich selbst Makeup haben wollte dann war so eine kleine "Puderbox" mit Schminkspiegel eigentlich genau das richtige. Shana brauchte ja auch nicht viel das sah Chomei mit ihrem geübten Auge und hatte sie ihr ja auch schon gesagt. Ein bisschen hier und da um Konturen hervorzugeben und Gesichtspartien und das genügte dann. Sie würde der Yagami das auch alles ja noch zeigen später.
"Hmm doch ja würd ich schon sagen. Man ist ja nicht gezwungen etwas zu kaufen und manchmal will man einfach nur gucken und ja so gemeinsam mit einer Freundin etwas Zeit verbringen." meinte die Rosagrünhaarige auf die Frage ihrer Freundin, wobei sie es schon verstand also das es da auch pragmaterische Leute gab. Die gingen dann eben nur los wenn sie was brauchten. Kauften das und ja damit hatte es sich.

Im Kleintierladen dann ging es zu dem Auslaufgehege mit den Meerschweinchen, Kaninchen usw. Wo man das quieken und weitere Geräusche der Tiere vernahm und alle Tiere süß und flauschig waren also für Chomei. Fragte Shana dann auch nach den Meerschweinchen. "Hmm? Sag bloß du kennst keine Meerschweinchen? Hast du noch nie welche gesehen? Aber ja das da sind Meerschweinchen. Und die heißen so hmm ja weil sie quieken so ähnlich wie ein Schwein und auch ein bisschen so aussehen nur mit Fell und ja wegen dem Meer bin ich mir aber nicht sicher." Überlegte die Akimichi auch kurz, aber ja Schweinchen steckte da drin wegen dem Geräusch das sie von sich haben und die Nager sahen auch hier und da bisschen wie Schweine aus. Steckte Chomei auch ihre Hand ins Gehege, dass die Tiere daran riechen konnten. Sie stellte ja keine Gefahr da und überlegte sie was sie denn vielleicht kaufen sollte. Meerschweinchen oder Kaninchen/Hasen? oder doch was anderes? Shana sagte, das was die Akimichi mochte und ja die ganzen Tiere hier vertrugen sich untereinander. Mochte auch daran liegen das keines der Tiere hier ein Fressfeind des anderen war. bzw. keines ein Raubtier. "Ja so ähnlich. Das Zimmer eben so umbauen das ich da dann die Tiere halten kann. Weil einen Käfig so wollte ich nicht. Das ist wie ich finde nicht genug Platz für ein solches Tier. Wobei Tiere ja eigentlich allgemein frei sein sollten da draußen. Aber naja die kleinen Kerle hier da draußen weden sie auch gefressen, gut das ist eben die Natur. Als Haustier müssen sie das aber nicht fürchten. " Erkärte sie dann noch wo Shana nachfragte wie Chomei denn das Zimmer ändern musste. "Kannst ja mal eines streicheln." meinte sie dann zu Shana und deutete auf eines der Meerschweinchen was herum tappste und zur Wand kam und hochschaute und mit der Nase etwas schniffte, sie bewegte was schon putzig aussah. War das kleine Meerschweinchen auch neugeirig, wer die beiden großen Riesen da waren. Ja für ein solches Tier waren beide Menschen riesig. Chomei selbst streichelte eines der Kaninchen sanft über den Kopf, ließ es sich auch streicheln. Was sollte sie nun nehmen? Oder überhaupt? Weil sie hatte ihr Zimmer ja noch nicht hergerichtet. "Hmm ich denke wenn dann richte ich erst mein Zimmer so her das ein Tier auch da einziehen kann. Wenn ich jetzt eines bzw. mehrere kaufe und mitnehme, die Kerlchen brauchen ja immer einen Spielgefährten, dann wäre ihr neues Heim ja nicht fertig." Und das mal eben rasant herrichten ging ja auch nicht so einfach. Sollte Shana das Meerschwein streicheln würde dieses auch quieken, wobei es die Streichelei als angenehm empfinden täte. Dachte sie auch nochmal nach und vielleicht war eine Katze auch passend. "Hmm vielleicht lege ich mir auch eine Katze zu oder so. Wie ist es mit dir? Also ich meine damals wo du noch nicht auf reisen warst sondern im Dorf gelebt hast. Hattest du da auch ein Haustier?" fragte Chomei dann interessiert nach.
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Re: Die Mall - Tendō ("Weg des Himmels")

Beitragvon Mira » Mo 8. Dez 2025, 20:10

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Kapitel 2: Nicht mal Zucker ist sicher (Sakura + Rin + Mira)
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Mira wusste von ihrem Chatverlauf, dass Sakura mit einem Jungen unterwegs war. Hatte sich aber eigentlich auch nichts Wildes dabei gedacht - aber als sie die zwei sah, so nah beieinander, so unbeschwert… so nah! Für die Hyuuga war das einfach so fremd. Für sie selbst und weil sie wusste wie schüchtern ihre beste Freundin war, und irgendwie kam auch der Beschützerinstinkt der Schülerin hervor. Wobei sie sich dennoch nicht aus der Ruhe bringen ließ, außer ihr kurzes verräterisches Quieken und ihr Stolperer. Und dann... sah sie wie sich die beiden beinahe auf den Mund küssten! Mira hatte mit sowas keinerlei Erfahrung, nichtmal Ansatzweise. Vielleicht reagierte sie zusätzlich auch deswegen so, und weil Rin ein wirklich gutaussehender junger Mann war. Es war beinahe wie aus einem Film oder eher aus Büchern in den die junge Hyuuga immer ihren Kopf steckte. Egal, sie musste mehr wissen - immerhin kam dieser Typ ihrer Sakura gefährlich nahe!

So also stolperte sie in ein gewolltes elegantes Tänzeln, in die Richtung der beiden und schloss ihre beste Freundin fest in die Arme. Natürlich ohne sich mit der Zuckerwatte voll zu kleben, als sie die Umarmung wieder löste, wollte sich Mira aufjedenfall noch entschuldigen. Immerhin hatte das alles nun etwas länger gedauert. Sie beobachtete wie sie das Terminal herausholte und darauf tippte, es sah so niedlich aus! In Sakuras Umgebung wurde Mira einfach weich und nahm manchmal beinahe die Rolle einer großen Schwester ein. Sie beobachtete wie Sakura ihr das Terminal hinhielt und las die Nachricht, ein lächeln lag auf ihren dunklen Lippen. Dann verschwand das lächeln und wurde wieder durch die übliche neutrale Miene getauscht als sie sich dem Matsuoka zuwandte. Sie nannte ihn mysteriös, woraufhin er grinste und fragte ob Sakura dies so geschrieben hatte. „Nein, das kam von mir.“ Ihre Augen verengten sich abschätzend und hielt ihm höflicherweise die Hand hin. Es folgte ein fester Händedruck und die Frage nach seinem Namen. Er stellte sich als Rin vor und die junge Hyuuga nickte. „Freut mich, Rin.“ Murmelte sie und musterte den deutlich größeren mit seinen ebenso geröteten Wangen. Doch musste sie hier etwas deutlich ansprechen! Denn was sie gesehen hatte, da konnte sie nicht drüber schweigen und fragte direkt nach ob sie die beiden, bei etwas gestört hatte - so nahe wie sie sich gewesen waren.

Sakura lief knallrot an, sie glühte förmlich und wild tippte sie eine neue Nachricht ein und verneinte es, sowie sie fragte wie sie darauf kam. Rin hatte sich hinter der jungen Kuchiki platziert um mitzulesen und ihr zur Hilfe zu eilen. Charmant. Innerlich musterte sie den Jungen überaus skeptisch und misstrauisch, ließ es aber nicht nach außen hin durchkommen. Er aber erklärte es eigentlich Perfekt, wie sie darauf kam. Also zeigte sie auf ihn. „Er hats auf den Punkt gebracht.“ Er grinste und lachte, schien die Situation amüsant zu finden. „Oh ich hab ganz deutlich gesehen wie du ihre Hand genommen hast!“ Platzte es aus ihr heraus während sie beide genaustens beobachtete. Rin wollte dann noch etwas besorgen, vielleicht auch der unangenehmen Situation für einen Moment entfliehen… wer wusste das schon. Ein kurzer Moment mit Sakura alleine, war definitiv auch etwas was die junge Schülerin direkt ausnutzen wollen würde. Sobald er also wieder in den Laden ging, legte die dunkelhaarige den Kopf schief und betrachtete die kirschblütenfarbende Schönheit. Sie näherte sich ihrer Freundin, damit sie trotzdem leiser reden konnte. „Ahh… läuft da etwa was zwischen euch?“ Fragte Mira sehr direkt während ein Mundwinkel zuckte. „Ihr saht echt aus, als wärt ihr ein Pärchen.“ Murmelte Mira. „Ich hoffe er war nett zu dir!“ Sagte sie und knackte mit den Fingern. Ohja sonst würde es mächtig einen auf die Mütze geben! Ihr Blick wanderte dann immer wieder zum Eingang des Ladens, denn würde nicht lange weg sein.


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Re: Die Mall - Tendō ("Weg des Himmels")

Beitragvon Zhongli Aurion » Mo 8. Dez 2025, 22:26

~Eine Last~

Das Lyrium im Körper von Jinx sorgte also dafür das sie vergesslicher wurde, dass zeigte dem Aurion wie groß der Einfluss des Material auf ihren Leib wirklich schon war. Aber würde Training mit ihren Kräften dann wirklich etwas bringen? Die sinnreichste Methode war medizinisch an diese Sache heranzugehen. So zumindest die Meinung unseres Erben der Natur. Vielleicht würde sich die Blauhaarige ja von Kratos überreden lassen das Senjougahara sie sich einmal ansehen durfte? Jinx offenbarte dann auch genauer was sie mit des in sie hinein sehen gemeint hatte. Augenscheinlich hatte Zhonglis Vater sie bereits durchgecheckt, doch warum? "Hmmm wenn er bereits deinen Geist erforscht hat muss das ja einen Grund gehabt haben?" Fragte er in Richtung der jungen Dame. "Jedoch unterscheidet sich mein Gespür noch einmal davon, außer mein Vater könnte ebenfalls die Macht der Natur gebrauchen....nicht unwahrscheinlich." Ja der Aurion wollte es nicht ausschließen das der mächtige Mann auch dies beherrschte. Doch was der Schwarzhaarige spürte war eine gewisse Furcht die Jinx überkam. Dies bemerkte er beiläufig, entschied sich aber nicht näher nachzufragen. Ihr ihrer Konflikt von dem man so außerhalb nichts mitbekam sorgte aber auch dafür das ihr Körper großem Stress ausgesetzt wurde und das wiederrum war etwas was Zhongli durchaus feststellen konnte. Gemeinsam bewegten sich die Drei in Richtung des Farbenladens. Auf dem Weg sorgte die Äußerung von Jinx für Unbehagen bei Mei und der Aurion drückte die Hand des jungen Mädchens fest für einen Augenblick. Warum die Schwarzhaarige solche Sorgen in sich trug konnte unser Erbe der Natur nur erahnen. Denn leider war sein Gespür noch keine Freikarte der Klarsicht. Wir kamen jedoch vor besagtem Laden stehen, doch anstatt gemeinsam reinzugehen drückte Jinx dem Aurion ihre Taschen auf und machte sich dann im Alleingang auf Farbsuche. Dies verwirrte Zhongli etwas was er auch direkt zum Ausdruck brachte. Mei ging es ebenfalls so. "Wieso dich?" Immerhin war auch Zhongli hier gelassen worden. Es war nicht so das der Aurion groß Neugierde empfand, nein er machte sich einfach Sorgen um Mei und daher wollte er wissen was mit ihr los war. Traurig lies sie den Kopf hängen und fing dann an zu erklären. "Flirtet?" Fragte unser Erbe der Natur verwirrt. Soziale Dinge waren für ihn oft schwierig zu verstehen. Daher hatte er auch nichts in dieser Richtung bemerkt. Über ihrem Kopf entstand eine bekannte Regenwolke und es fing an zu regnen. "Mei?" Kam es plötzlich von Zhongli und er stellte sich direkt vor sie, hob ihren Kopf an ihrem Kinn hoch das sie ihn ansehen musste. Sein Blick traf direkt ihre Augen. "Es war Katsus und meine freie Entscheidung an deiner Seite zu sein. Diese Erlebnisse mit dir zu teilen. In keinen Moment habe ich etwas schlechtes durch dich erfahren." Sagte er ruhig in ihre Richtung. "Jinx Gefühle sind nicht ausgerichtet auf mich oder Katsu, nicht so wie bei dir. Verstehst du? Sie besitzt eigene Dämonen. Das konnte ich spüren." Sagte er und versuchte ihr damit mitzuteilen das ihre Art speziell war vielleicht Anschluss zu finden? "Du musst nicht hübscher werden oder so irgendetwas. Hast du schon vergessen was ich dir gesagt habe? Du bist ein schönes Wesen, ein schönes Mädchen und daran halte ich auch weiterhin fest." Ja dies hatte er ihr im Waschraum gesagt und auch nochmal auf ihrem Zimmer. "Schließe deine Augen, konzentriere dich auf mein Herz. Dann hast du deine Antwort." Sagte er noch und wenn sie das tat würde sie über das Naturchakra feststellen wie kräftig sein Herz schlug und das es aufgeregt werden würde bei dem was er als nächstes tat. Er beugte sich herunter und gab dem Mädchen einen Kuss auf die Lippen. Sein Herz reagierte auf die Nähe zu ihr und machte einen aufgeregten Hüpfer, flatterte wild wie ein junger Vogel. Seine eine Hand wanderte an ihre Wange und er streichelte sanft über ihre Haut. "Auch Katsu glaubt nicht gut genug zu sein, ihr seid euch wirklich sehr ähnlich." Er Lächeln lag auf seinen Lippen. "Ich möchte gerne weiter Zeit mit dir verbringen. Es schwebt kein Unglück über dir. Nur der Regen un dieser ist etwas schönes." Ob Jinx das sehen würde war ihm imoment gleichgültig denn es war nur natürlich was er tun wollte. Die Blauhaarige kam auch direkt herbei und lobte die Auswahl der Farben im Laden. "Freut mich das mein Vorschlag nützlich war." Sagte er ehrlich und sie fragte sich natürlich warum eine Regenwolke gerade über Mei schwebte. Es lag an Mei dies zu erklären, ich lächelte der Kuroki aufmunternd zu. Vielleicht hatten die Worte des Aurions ja etwas gebracht?
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Re: Die Mall - Tendō ("Weg des Himmels")

Beitragvon Mei Kuroki » Di 9. Dez 2025, 23:37

Jinx schien wirklich sehr vergesslich. Doch Mei äußerte sich dazu nicht weiter. In ihren Augen hatte man wohl alles gesagt, was man zu diesem Thema hätte sagen können und auch sonst war Lyrium nach wie vor nichts, wo sie produktiv beisteuern könnte. Sie hörte natürlich aber auch zu, als es um die Spürfähigkeiten ging. Auch sie kannte Takashi nicht persönlich und wusste nicht, wie er es gemacht hatte. Was sie aber heraus hören konnte war, dass es Jinx nun nicht so gut zu gefallen schien. Nun, wer mochte das schon? Zhongli bewies Grips, als er meinte, dass das "durchleuchten" ja nicht einfach so geschehen sei. Doch auch darauf schwieg Mei, denn sie war ja nicht gefragt. Allgemein hörte sie meistens in Gruppengesprächen sowieso lieber zu, als aktiv mit beteiligt zu sein. Sie hielt sich einfach lieber im Hintergrund. Gemeinsam steuerten sie das Farbgeschäft an. Jinx Vorschlag, Mei "hübscher" zu machen, lehnte diese ab, was die Blauhaarige auch zu akzeptieren schien. Was in ihr vorging wusste die Kuroki natürlich nicht. Und wider der vorherigen Absprachen ging Jinx alleine los und ließ die zwei anderen vor dem Laden stehen. Zhongli die Tüten zum aufpassen bereit gestellt.
Die Zeit zu zweit nutzte der Aurion jedoch, um Mei nach ihren aufgewühlten Gefühlen zu fragen. Und auch, wenn Mei sich erst etwas ziemte, brachen die Dämme dann doch recht schnell und sie sprach offen und ehrlich mit ihm. Mehr noch: Sogar ihre kleine persönliche Wolke tauchte auf und machte sie von oben mit kaltem Regen nass. Zhongli fragte noch, wie sie darauf kam, dass Jinx sie nicht dabei haben wollte und eigentlich war die Frage logisch, schließlich hatte die Blauhaarige sie beide hier stehen gelassen. Doch die Antwort auf diese Frage bekam Zhongli dann auch mit Meis weiteren Worten. Der Aurion trat näher an sie heran. Sie spürte seinen Finger unter ihrem Kinn und ließ ihren Kopf nach oben führen, wo sie ihm direkt ins hübsche Gesicht sah. Schon als er ihren Namen aussprach spitzte sie die Ohren und ihre ganze Aufmerksamkeit lag auf ihm. Zhongli erklärte, was er dachte und was er gefühlt hatte. Auch wenn er den Aspekt des Flirtens zuvor wohl weder gesehen noch begriffen hatte. Der Junge wies sie an, die Augen zu schließen und auf sein Inneres zu horchen. Genau dies tat Mei auch. Sie spürte die Wärme, die von ihm ausging und vorallem spürte sie sein Herz. Aufgeregt und gleichzeitig voller Leben. Sie spürte die Bewegung, die in seinen Körper kam. Ehe sie nicht nur über die Verbindung zur Natur seine warmen, weichen Lippen auf ihren spürte. Sie öffnete die Augen schlagartig, wich aber nicht zurück. Seine Hand sanft an ihrer Wange. Seine Geste riss sie aus ihrer Negativität heraus, sodass auch die Wolke über ihrem Kopf sich verflüchtigte. Dann löste Zhongli den Kuss jedoch wieder. Es... es fällt mir nur schwer zu glauben, dass Jungs wie ihr, Interesse an jemandem wie mir haben könnten. sagte sie beschämt und gleichzeitig trotzdem wieder mit ihrer depressiven Tonart. Auch wenn ihr mir so oft schon das Gegenteil gesagt habt. Ich... bin ein ganz furchtbarer Mensch, Zhongli. Wirklich ganz ganz furchtbar. Ich möchte euch nicht loslassen. Beide nicht. Ich möchte euch weiterhin so nah sein und ich möchte der einzige Grund sein, warum ihr euch gut fühlt, so wie an dem einen Abend.... . Ich möchte die einzige sein, die auch dich so sieht. Dein Gesicht so sieht. Das ist furchtbar egoistisch... . sagte sie und vergrub dann ihr Gesicht in ihren Händen.
Jinx stieß jedoch auch wieder zu den beiden dazu. Wie viel sie gesehen hatte, wusste Mei nicht. Aber sie hatte definitiv wohl die Regenwolke noch gesehen und so war Mei der Blauhaarigen eine Erklärung schuldig. Bei... starken Gefühlen kommt die Wolke. Bis vor Kurzem immer nur bei Negativem, dann hat es geregnet. Nachdem ich mehr trainiert habe, hat sich auch dies verändert, sodass sie auch bei starken Glücksgefühlen oder solchen Sachen kommen kann. Ich... habe vor Kurzem erfahren, dass ich wohl ebenfalls Zugriff auf das Naturchakra habe. Meine Mutter war eine Senju. Aber ich habe recht wenige Berührungspunkte mit dem Clan. Meine Eltern lebten abseits des Clans. sagte sie. Sie selbst beherrschte auch nicht das Senju Erbe. Jedoch war ihre Regenwolke wohl darauf zurück zu führen. Mei griff noch nicht tiefer in die Vergangenheitskiste. Denn dann müsste sie auch erzählen, dass sich ihre Eltern irgendwann trennten, und das sie diesen Fakt seit je her sich selbst in Schuld zusprach. Katsu wusste davon. Doch viel sprach Mei darüber nicht. Allgemein war Mei ja nun auch nicht die redseligste. Vorallem nicht, wenn es um ihre Vergangenheit ging. Aber danach fragten auch die Wenigsten, sodass die Kuroki gut davon kam quasi. Sobald sich meine Gefühle ändern, verschwindet aber auch die Wolke wieder. ergänzte Mei dann noch für Jinx, fast so, als wolle sie ihre Teamkollegin beruhigen.
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Re: Die Mall - Tendō ("Weg des Himmels")

Beitragvon Shana » Do 11. Dez 2025, 21:31

„Ja echt. Wenn man auf der Reise ist um sein Gedächtnis wieder zu finden und später in den Angiris Rat gerufen wird und die Welt irgendwie Kopf steht, da bleibt für so etwas wenig Zeit. Aber dafür haben wir die Zeit ja nun“ meinte sie und sah Chomei an, um diese wieder auf zu muntern. Sie waren ja beide noch sehr jung und hatten daher noch viel Zeit mit einander bummeln zu gehen, auch wenn das Konzept für die Schwarzhaarige etwas merkwürdig erscheint, aber solange man dabei Spaß haben kann, ja warum sollte sie das nicht tun und die Gegenwart von Chomei war sehr angenehm und die Akimichi war eine sehr nette Person.
Für Shana gab es heute das rundum sorglos Paket für Dinge die sie noch nie gemacht hatte, da dazu gehörte es sich zu schminken, denn eine kleine Amazone wie sie hat so etwas ja noch nie gemacht und hatte eine völlig falsche Vorstellung, was ein Makeupkoffer ist. „Ohhh das klingt ja interessant. Also gibt es unterschiedliche größen von Makeups? Heißt das auch, dass man es völlig eskalieren lassen kann?“ fragte dann Shana, sie wusste ja nicht, was alles dazu gehörte, aber wenn es soviele unterschiedliche größen gab, konnte es ja von etwas dezent zu völlig übertrieben alles mögliche sein, aber was wird ihre pinkhaarige Freundin da dazu sagen? „Interessantes Konzept, wir gingen bisher nur einkaufen, wenn wir etwas benötigten. Aber ok alleine ist es auch irgendwie etwas anderes, als wenn man mit einer Freundin unterwegs ist.“ meinte sie dazu und lächelte dabei, ja alleine wäre Shana wohl schnell durch die Läden und wieder nach Hause zurück gegangen und hätte sich nicht soviel Zeit gelassen wie mit Chomei zusammen. Wobei mit Chomei zusammen macht es schon viel viel mehr Spaß.

Der Kleintierladen war wirklich schnell erreicht und man sah überall Tiere unterschiedlicher Art, auch die Kaninchen und die Meerschweinchen waren schnell gefunden, wobei letzte recht viel quieken. „Nicht wirklich, wir hatten nie Haustiere und daher nicht. Ohh also sind das kleine Schweinchen mit langen Haaren.“ fragte sie und sah sich die Tierchen an, aber warum sie Meerschweinchen hießen, das wusste auch die Rosahaarige nicht. „Aber irgendwie sehen sie schon echt süß aus und sehr flauschig.“ meinte sie dabei und grinste dann etwas. „Oh wieviel Platz brauchen die Tier denn? Es ist schön, dass du dir so viele Gedanken darüber machst. Auch Tiere haben ihre Bedürfnisse und sollten gut behandelt werden.“ meinte Shana und nickte dabei, dass die Akimichi sich soviele Gedanken machte war wirklich toll. „Strei streichel!“ sprach Shana dann sehr fasziniert aus und sah sich um, die waren alle so putzig, aber da war ein rabenschwarzes dazwischen, die Haare waren genauso dunkel wie die von Shana und daher streichelte sie das kleine Tier und lächelte dabei. „Was für ein flauschiges Fell.“ meinte sie und grinste dann etwas dabei und sah dann zu Chomei, die ein Kaninchen gerade über den Kopf streichelte. „Hmmmm, da hast du recht, gute Idee, heißt also dass wir erst einmal nach der Einrichtung für die Tierchen hier suchen müssen?“ fragte sie dann nach, während das Meerschweinchen freudig quiekte und sie dann wieder lächelte. „Hmmm, nein unser Onkel hätte ein Haustier wohl nicht erlaubt, auch weil wir viel trainiert haben damals, da war nur wenig Zeit.“ meinte sie zu Chomei „Ohhh eine Katze ist sicherlich auch ein schönes Haustier. Aber kann man die einfach so alleine lassen?“ fragte sie dann nach.
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Re: Die Mall - Tendō ("Weg des Himmels")

Beitragvon Sakura » Fr 12. Dez 2025, 18:01

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I've got to get a move on with my life...
It's time to be a big girl now!
And big girls don't cry~
Don't cry, don't cry, don't cry ♥

-Fergie: Big girls don't cry lyrics-


Outfit: [Postgruppe: Mini Pixie, kleiner Hai und ein wunderschöner Schmetterling! : Rin x Sakura x Mira ♥]

Sakura konnte ihr Glück kaum fassen: Nicht nur, dass sie das Glück hatte, mit einem echt coolen Jungen abzuhängen, der sie nicht für sterbenslangweilig hielt, nein - jetzt würde auch noch ihre beste Freundin zu ihnen dazustoßen und das Dreiergespann komplett machen. Während sich Mira galant wie eh und je auf Rin und sie zubewegte, glänzten die Augen der Kuchiki mal wieder fundamental auf. Sie konnte ihre Freude zwar nicht über ein aufgeregtes Fiepsen oder Quieken ausdrücken, wie es Mädchen in ihrem Alter vermutlich sonst taten, sondern eben nur über ihre Mimik und Gestik. Doch Rin würde klar erkennen, was die junge Hyuuga seiner neuen Bekanntschaft bedeutete, zumal besagte Dame fast schon territorial ihre Arme um den Torso von Sakura schwang und sie dicht an sich heranzog. Die Genin konnte gerade noch so den Stiel mit der Zuckerwatte-Blumli aus dem Weg halten, sonst hätte Mira wohl volle Kanne hineingegriffen, dann presste sie sich ebenfalls für einen klitzekleinen Moment an ihren Lieblingsmenschen und tauschte dann neugierige Blicke zwischen Rin und ihrer Freundin hin und her. Mysteriös hatte die Schmetterlingsdame Rin genannt, worüber er auch gleich einmal ein wenig schmunzeln musste. Natürlich vermutete er, dass Sakura ihn ihrer Freundin so beschrieben hatte, und blickte ihr dabei kurz in die Augen, schenkte ein weiteres Lächeln und ergriff die Hand der anderen Genin. Sie stellten einander vor und gleich danach richtete die Schönheit ihre Aufmerksamkeit zurück auf Sakura, nur um in Erfahrung zu bringen, ob sie bei irgendetwas gestört habe. Verdutzt über so eine Aussage, tippte Sakura die passende Antwort ins Terminal ein, wo Rin mitlas und ebenfalls eine Erklärung für diese Annahme parat hatte. Aufmerksam lauschte die Kuchiki dem Matsuoka und stellte sich nun bildlich vor, wie das Beschriebene auf Mira gewirkt haben musste. Noch immer knallrot, eine Farbe, an die sich wohl alle Anwesenden gewöhnt haben mussten, schüttelte sie hysterisch mit dem Kopf, gestikulierte wild mit den Händen herum, haute Rin beinahe dabei die Zuckerwatte ins Gesicht, ehe sie energisch in ihr TT tippte: <Es ist nicht das wonach es aussicht, also, ich , ähm...> Sie stockte kurz, hielt inne, warf zwischen ihren Ponyfranseln einen verstohlenen Blick zu Rin und tippte dann weiter: <Ich wollte Rin etwas von meiner Zuckerwattli abgeben, das ist alles!> Mira nervös den Bildschirm zugedreht, schnappte sie mit ihrem Zuckermund auch schon nach dem nächsten Watteflausch Watte und ließ sich den Zuckerspaß auf der Zunge zergehen. Es kam ihr dann tatsächlich relativ gelegen, dass Rin sich einmal kurz verabschiedete, um etwas zu besorgen, sodass Sakura ihm zunickte und ihre rosa Augen direkt wieder auf Miras Antlitz heftete, die natürlich die Gunst der Stunde für ein Frauengespräch suchte. Ihre Frage jedoch, ob da was lief zwischen ihnen und dass sie so aussahen wie ein Pärchen, ließ dann Sakuras Kopf beinahe platzen. Sie drückte Mira den Zuckerwattenstiel in die Hand, um wie eine Irre in einem Affentempo etwas zusammenfassend in ihr Terminal zu tippen: <Mira…Okay… also… von vorne, ja? Bitte lach mich nicht aus… Im Schulkorridor heute bin ich beinahe von einer sehr hübschen Frau, die vermutlich Durchfall hatte, über den Haufen gelaufen worden und hab vor Schreck meinTerminal durch die Gegend geschleudert... Direkt gegen Rins Kopf! Dann war da eine Kaffesüchtige Katze die meinen Eiskaffee wegschnabulieren wollte und Rins Begelitung, ein Doktor der sehr müde aussah, hat uns alleine gelassen. Wir haben geredet und uns gut verstanden und sind irgendwie auf seinem Zimmer gelandet...> Ihr das Terminal einmal zugedreht, sich dabei mit einem Blick über die Schulter vergewissert, dass Rin noch nicht da war, wartete sie auf Miras Nicken und tippte dann weiter im Text: <Dann… später… in seinem Zimmer…ähm… ist er mir auf so unbeschwerte, ehrliche und wirklich nicht aufdringlich nahe gekommen, dass ich mich verwandelt habe... KANNST DU DIR DAS VORSTELLEN? Ich war Minifutzi Klein!> Sie holte geräuschelos tief Luft und tippte wie von der Tarantel gestochen weiter: <Nachdem mein Puls sich beruhigt hat und ich mich konzentrieren konnte, bin ich dann wieder groß geworden, war aber Splitterfaser Nackt und bin auf ihn gefallen... HIMMEL MIRA... Er hat wirklich ALLES gesehen. Also… fast. Also... glaub ich...Ich weiß es nicht!!! Ich war so rot, ich hätte als Laterne arbeiten können...> Sie drehte noch einmal das Display zu Mira ehe sie mit beschwichtigenden Handbewgungen direkt den aufkeimenden Wind aus den Segeln nahm: <Keine Sorge er war ein Gentleman, hat mich bedeckt und weggedreht. Dann... später noch, hat er gesagt das ich süß bin! Mehrmals! Einfach so!Ich bin gestorben... Achja und jetzt sind wir in der Mall. Aber Quatsch, dass siehst du ja... Er hat mir eine Zuckerwatte-Blume geholt und guckt mich dauernd so an…> Sie mimte Rins coolen, lässigen aber leicht verträumten Blick nach und beendete ihre Erklärung an Mira: <... und wird dann selbst rot… Das wars auch schon. Nix weiter passiert!> Atemlos (in der Mall, lol...) hielt sie nun ihr Terminal in Miras Richtung und drückte mit ihrer freien Hand Miras Hand, es war schon ein sehr aufregender Tag bis hier hin gewesen, das würde die Hyuuga erkennen.

Dann tauchte Rin auch wieder an ihrer beider Seite auf, sodass Sakura schnell den Text löschte und beiden dann das Terminal so hinhielt, dass sie lesen könnten, was sie schrieb: <Und jetzt ein Eis? Oder habt ihr eine andere Idee...?>
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Re: Die Mall - Tendō ("Weg des Himmels")

Beitragvon Jinx » So 14. Dez 2025, 02:08

Postgruppe: Des Kaisers neue Kleider… oder so? (Jinx + Mei + Zhongli)

Ich selbst hatte augenscheinlich keine Ahnung was das Lyrium in mir vielleicht noch für Auswirkungen hatte. Neben den eigentlichen Kognitiven Störungen die ich durch die Shizophrenie entwickelt hatte, kam ja auch noch hinzu, dass meine Wahnvorstellungen zunehmend auch mehr werden würden. Das Lyrium mit seinen negativen Eigenschaften nach Nutzung unterstützte dabei nur den Zerfall meiner Psyche immer mehr, weshalb ich eigentlich dringends in ärztliche Behandlung musste. Doch wie erklärte man jemandem, dass man nicht zu Ärzten wollte, weil man in Ärzten und Nadeln nur schlechte Dinge sah? Da konnte ein Medic die beste sein wie sie wollte, ich sträubte mich dagegen und wenn Kratos nicht mitgehen würde, bekämen mich keine zehn Pferde in die Nähe dieser Dämonen im weißen Kittel.

Ich ließ Mylo reden, versuchte gegen meine Kopfschmerzen anzukämpfen und unterhielt mich nebenbei mit Zhongli in der Hoffnung, dass es dadurch ein bisschen besser wurde. Wurde es. Er schien verstehen zu wollen was los war, denn er kannte diese negativen Eigenschaften des Lyriums nicht. Wie auch? Denn das Lyrium war ja nicht das Hauptproblem, sondern nur der Verstärker. Aber wie erklärte man dies nun wiederum Jemandem, wenn man selbst doch absolut keine Ahnung hatte?! Zhongli sprach dann nochmal eine Frage aus, weshalb Takashi in meinen Geist gesehen hatte und ich sah dabei kurz zu ihm. "Felicita hat ihn gebeten es zu kontrollieren, ob ich eine Gefahr darstellen könnte für die Schule..“, sagte ich kurz und ließ alles weitere einfach im Raum stehen, denn wenn ich eine Gefahr wäre, stünde ich wohl kaum bei den beiden in der Mal.

Was ich selbst in diesem Moment versuchte abzuschütteln war das Gefühl dieser Angst die ich dabei verspürt hatte, als ich gleichermaßen in den Geist des Gottkönigs hatte blicken können. Die Gänsehaut überkam meinen Körper und doch versuchte ich mich davon nicht ablenken zu lassen. Viel lieber wollte ich die Farben kaufen und so führte ich die kleine Dreiergruppe an, wobei ich die Idee hatte mit Mei ein wenig Mädelskram zu machen. Um den Teamzusammenhalt zu stärken, wenn man so wollte. Doch sie schien daran kein Interesse zu haben, zumindest verstand ich es und so zuckte ich mit den Schultern und fertig war das Ding für mich. So konnte Niemand sagen ich hätte es nicht versucht.

Während ich dabei ein ganz anderes Gefühl hatte, nämlich so gar keins mehr, da ich schon abgelenkt wurde vom bevorstehenden Farbladenbesuch, erging es Mei dabei wohl ganz anders. Ich konnte es nicht ändern, nicht unwissentlich und so rannte ich im Prinzip alleine in den Laden. Eigentlich anders abgemacht, ließ ich die beiden stehen. War einmal alles über den Haufen was besprochen wurde und war voll in meinem Element. Natürlich hatte ich mir die Worte von Zhongli zu Herzen genommen und suchte auch entsprechende Farben aus. Zwischendurch rief ich etwas zu den beiden raus, immerhin standen sie mit meinen Taschen vor der Tür und dann machte ich schon wieder weiter.

Anders als die Wolke, hatte ich den Kuss tatsächlich nicht gesehen. Wieso? Keinen blassen Schimmer. Da ich einfach nur überglücklich war in diesem Moment die Farben gefunden zu haben, kam ich entsprechend auch strahlend nach draußen aber fragte auch direkt danach was es mit der Wolke auf sich hatte. Zhongli freute sich derweil, dass sein Vorschlag Gehör bekommen hatte bei mir und ich schenkte ihm mein schönstes Lächeln.. zumindest konnte man davon ausgehen, dass dies so war. Da ich Mei aber etwas zu ihrer Wolke gefragt hatte, wollte ich auch eine Erklärung haben und hörte dann auch zu.

Die Wolke schien wohl bei starken Gefühlen aufzutauchen. Ich legte also nachdenklich den Kopf schräg. Wieso empfand sie denn so starke Gefühle? Außerdem erklärte sie dann auch noch ihre Naturverbundenheit etwas und ich schielte zu Zhongli. “Klingt.. nach viel was ich nicht verstehe.. aber.. starke Gefühle sind gut.. schätze ich.. kommt jetzt nur drauf an, ob du eher negative Gefühle hattest oder Positive?“, wieder grinste ich und schielte kurz zu Zhongli, weil in meinen Gedanken hatte sie sich vielleicht gefreut dass sie Zeit alleine mit Zhongli hatte. Dass es eigentlich das genaue Gegenteil war, war für mich verdammt schwierig zu erkennen, denn Meis Art so neutral zu allem zu sprechen, machte es nicht wirklich besser für mich.

Da sich ihre Gefühle verändert hatten, war also auch die Wolke wieder verschwunden. "Krass…“, kam es nur von mir und ich hatte dabei weder einen wirklich euphorischen, noch gelangweilten Blick drauf. Viel mehr sprach ich neutral und schaute auch entsprechend. Dem männlichen Begleiter unserer Truppe nahm ich dann auch meine Tüten ab und grinste. “Ich hab erst einmal alles an Farben was ich brauche.. also.. wenn ihr wollt gehen wir nach einem Laden Ausschau halten, wo wir was essen und oder trinken können..“, schlug ich dann vor und grinste breit vor mich hin.
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Re: Die Mall - Tendō ("Weg des Himmels")

Beitragvon Zhongli Aurion » Mo 15. Dez 2025, 10:08

~Komplexe Emotionen~

Bevor Jinx die Mission der Farben startete hatte sie noch die Gründe offenbart warum Takashi ihren Geist eingedrungen war. Dies zeigte deutlich den Unterschied zwischen den Kräften des Gottkönigs und Zhongli. "Danke das du diese Information mit mir teilst." Sagte der junge Mann noch freundlich, denn ja dies war nicht selbstverständlich. Die Blauhaarige verschwand im Geschäft der Farben während Mei und Zhongli davor warten würden. Dabei kam auch die aufgewühlte Emotionslage der Kuroki zur Sprache, denn unser Erbe der Natur fühlte natürlich das mit der Regenbringerin etwas nicht stimmte. Ihre eigenen negativen Gefühle sorgten dann auch passend ihres Namens dafür das es regnete. "Meine Mutter glaubte an eine Welt des Friedens, man hat ihr gesagt ihr Traum ist nicht logisch, verrückt, irrsinnig." Sagte er ruhig. "Nun leben wir bereits ein Jahr in absolutem Frieden." Warum sagte Zhongli ihr dies? Er versuchte Mei auf etwas bestimmtes hinzuweisen. "Deine Logik, deine Selbstwahrnehmung muss nicht der Unseren entsprechen. Die Wahrheit sieht doch so aus das wir uns bewusst dafür entschieden haben dich in unser Leben zu lassen. Ich empfinde jeden Moment mir dir als ein wundervolles Geschenk." Sprach er mit ruhiger fast sanfter Stimme. Der Schwarzhaarige legte leicht den Kopf schief, noch bevor Jinx zurück kam. Er musterte das Mädchen und überlegte weiter. Dann berührte er mit seiner linken Hand einfach ihren Po. "Wollen wir später Geschlechtsverkehr haben?" Fragte er einfach offen heraus. Ja Zhongli hatte schon des öfteren nun sehr trockene Bezeichnungen für den Akt verwendet. Es ging hier auch nicht darum besonders erotisch zu wirken, dass konnte er auch nicht. Er wollte einfach Mei zeigen das er das gerne mit ihr tun wollte. Passend also zu dem was sie wollte. Zhongli bestätigte also im Kern ihr Verlangen und das ihr Egoismus nichts schlechtes an sich hatte. Denn er wurde geboren aus einem schönen wärmenden Gefühl. Jedenfalls fühlten sie sich warm an für Zhongli So zumindest die Denkweise des Aurions. Seine Hand löste sich dann von ihrem Hinterleib. Unterdessen kam die Blauhaarige mit Farben ausgestattet zurück und hatte natürlich Fragen bezüglich der Regenwolke. Mei erklärte direkt. "Mit wachsender Kontrolle und Erfahrung ist diese Wolke ein wertvoller Verbündeter." Meinte Zhongli mit einer Spur Stolz in seiner Stimme. Seine Hand wanderte auf ihre Schulter. "Sie ist bereits weit gekommen und besitzt großes Talent." Ein klares Lob von Seiten des mächtigen Erben der Natur. Nun sollten sie jedoch aufbrechen, denn immerhin hatten sie noch keinen Laden gefunden wo sie hingehen konnten. Zhongli sah sich um und überlegte. "Habt ihr hunger?" Fragte er direkt zwischenrein. Denn das würde ihre Auswahl verändern. Natürlich hätte er auch in sie hinein spüren können um dies festzustellen, dies tat er jedoch nicht. "Mein Frühstück liegt bereits eine ganze Weile zurück, also hätte ich nichts gegen etwas zu Essen." Sagte er noch hinterher das sie auch seine Meinung direkt zur Verfügung hatten. "Hast du auch an alle Malwerkzeuge gedacht?" Fragte der Schwarzhaarige plötzlich. Immerhin hatte er Kratos bereits dabe igesehen wie er in ihrem Haushalt etwas nachgestrichen hat. "Um an die Decke zu gelangen gibt es ein entsprechendes Werkzeug und diverse Pinsel, sowie Rollen für die Wände." Ja das Thema war so glaubte er unheimlich Komplex und man merkte schnell das er von solchen Dingen nur recht wenig ahnung hatte. Dies passte zum allgemeinen Gesamtbild über Zhongli. Was natürliche Dinge, oder allgemein den Raum Natur anbelangte war er ein Experte. Soziale Dinge oder die üblichen gesellschaftlichen Normen waren ihm jedoch sehr fremd. Die Gruppe würde sich dann wohl auf den Weg machen. Der Aurion dachte noch eine ganze Weile über Meis Emotionen nach. Er wollte das sie sich gut fühlte in seiner Nähe und das sie mehr mit ihren eigenen Gefühlen ins reine kam. Mit dem was sei wollte, also würde er versuchen das sie dies konnte! Das Zhongli dabei vermutlich den Fehler machte etwas zu bestärken was eigentlich nicht normal war würde ihm natürlich nicht auffallen. Denn normal war es wirklich nicht so zweigleisig zu fahren wie es Mei machte. Aber er verstand die Norm dahinter einfach nicht. Er wusste das innerhalb der Familie es einen bestimmten Weg gab, die Kuroki war durch Katsu ein Teil der Familie geworden. Alles war Inordnung für ihn. Auch wenn sie lediglich wollte das nur sie mit Zhongli und Katsu intim wurde. Allein das so zu wollen und zu fühlen war passend im Sinne der Familie, denn es war ihre eigene Lust, ihr eigenes Verlangen. So dachte er zumindest. "Ich weiß das es dort vorne an diesem Stand ein gutes Gyūdon gibt. Aber dort können wir uns nicht hinsetzen bestimmt um diese Zeit?" Zumindest glaubte der Aurion das nicht.
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Re: Die Mall - Tendō ("Weg des Himmels")

Beitragvon Chōmei Akimichi » Mo 15. Dez 2025, 22:21

Postgruppe Chomei + Shana

"Ahja die Sache mit dem Gedächnis stimmt. Tut mir leid..." kam es von Chomei auch mit entschuldigender Stimme verneigte sie sich leicht. Das war ihr entfallen, dass Shana ja damals ihr Gedächnis verloren hatte. Da machte natürlich alles Sinn in Kombination mit dem Umherreisen usw. dass Shana die Annehmlichkeiten von Mädchen und Frauen nicht so hatte ausleben können. Shoppen gehen usw. Und war es verständlich wenn die Welt Kopf stand, Konflikte an der Tagesordnung waren, das dafür keine Zeit war. Dafür verpasste die Akimichi ihrer Freundin auch quasi das rundum sorglos Premiumpaket mit allem drum und dran, dass Shana auch mal girly sein konnte. Das was sie verpasst hatte mal machen konnte. Schoppen gehen, dabei eine tolle Beratung seitens Chomei erhalten und später noch upstyling für den ehrenwerten Gatten und auch noch ein schönes heißes gemeinsames Bad im Gemeinschaftsbad der Damen, dass Shana das auch ausprobieren konnte. War es auch ein wenig witzig welche Vorstellung die Yagami von einem Schminkkoffer hatte. Hier konnte Chomei sie aber beruhigen bzw. erklären, dass obwohl es das Wort Koffer enthielt, das nun kein riesen Reisekoffer war sondern mehr ein Köfferchen. "Ja das ist auch möglich. Zuviel ist auch sowieso nicht gut. Weniger ist oftmals mehr! Ich finde es braucht nicht viel, zumal man will sich selbst ja noch zeigen, wer man selbst ist. Darauf sollte es ja ankommen. Wenn man all das unter Makeup begräbt und man die eigentliche Person darunter nicht mehr erkennt, dann ist es ja nicht ehrlich. So sehe ich das zumindest." Ein klares Statement der Akimichi, auch was Schönheit betraf. Da hatte natürlich jeder seine eigene Auffassung bzw. konnte die haben. Für die Akimichi kam es auf die inneren Werte an mit am beisten. Äußerlichkeiten dann danach also mehr sekundär. Wobei man hier auch ehrlich sein sollte. Am Ende war es das Gesamtpaket. Der Charakter war aber am entscheidensten. Weiter erklärte Chomei auch das Konzept des Bummelns, welches der Yagami bisher fremd gewesen war. Den Grund kannte die Akimichi ja nun. Fand Shana es aber interessant. "Ja das ist wahr. Allein ist das alles anders als wenn man es zu zweit macht mit einer Freundin." pflichtete sie der Schwarzhaarigen bei und nickte auch knapp als zusätzliches Zeichen der Zustimmung.

Im Kleintiergeschäfft waren sie dann bei dem Streichelzoo konnte man sagen. Voller Kaninchen, Hamster, Meerschweinchen usw. Wobei Shana Meerschweine bisher wohl noch nicht gesehen hatte. Hakte Chomei nach und bekam auch eine erklärende Antwort. "Verstehe und ja das sind die drolligen kleinen quieckenden Dinger. Sie sind flauschig und warm und können auch auf gewisse Art und Weise schnurren. Oder brummen." Dazu waren die kleinen Kerle wirklich in der Lage. Nicht ganz wie bei Katzen aber ähnlich. Fand Shana die Tiere auch süß wie sie meinte und grinste dazu. "Hmm also so ein Auslaufbecken wie hier, also nicht ganz so groß nein. Oder man lässt sie im Zimmer herum laufen. Dafür reicht das ja. Und dann halt so ein Plätzchen wo sie ihr Bett bzw. Rückzugsort haben, Futtertränke und alles und auch ihr Klo! Sonst machen sie überall hin und das will man ja nicht in der Wohnung." Chomei kannte sich da aus, hatte sie ja mal Kleintiere besessen. Ob Meerschwein oder Kaninchen, das war das gleiche in Grün was Ordnung und Sauberkeit anging. "Und ja genau darum mach ich mir soviele Gedanken. Sie haben auch Bedürfnisse. Normalerweise leben sie ja auch da draußen in der Natur, die hier wurden ja aber domestiziert wie man es nennt. Also wie die Hauskatze oder der Hund, halt zum Halten." erklärte sie dann weiter. Auf das Streichelangebot reagierte die Yagami dann kurz stotternd, war aber auch fasziniert davon. "Ja streicheln. Das ist hier erlaubt. Ist sogesehen das Streichelgehege wenn man so will und schau da das Schild." Deutete die Rosagrünhaarige auf ein Schild wo genau stand, das die Tiere behutsam gestreichelt werden durften, wenn sie es von sich aus zuließen. Sollte heißten wenn sie nicht wegliefen konnte man sie anfassen, sie nicht zwingen wenn sie nicht wollten. Streichtelte die Yagami dann eines der Tiere was schwarzes Fell hatte wie sie schwarzes Haar. Lächelte Chomei dem entgegen. "Ja sehr flauschig. Kuschelig weich kann man fast sagen. Und schau es freut sich auch, also der Laut ist angenehm, es fühlt sich wohl." Das Quiecken des kleinen Meerschweines war kein panisches oder sowas nein, es genoss die Stimmulierung durch Shanas Hand. "Ja das wäre am besten" entgegente Chomei auf die Frage Shanas, das sie am besten erst nach der Einrichtung und was das Tier sonst noch brauchte schauten. So hatte die Akimichi es ja gesagt, da sie noch nicht so recht wusste was für eines sie nahm oder ob sie überhaupt heute eines holen wollte. Erkundigte sie sich auch ob Shana damals ein Tier besessen hatte und lauschte dann den Worten ihrer Freundin dazu. "Oh, mochte dein Onkel keine Tiere? Und naja ja wenn man kaum Zeit für ein Haustier hat ist das auch nicht gut. Naja okay es kommt auf die Art des Tieres an. Manches Haustier bedarf mehr Aufmerksamkeit und das man sich um es kümmern muss und andere weniger. Die kommen auch sehr gut alleine klar. Eine Katze ist da ein gutes Beispiel für. Sie sind auch gut und gerne oft eigenwillig. Daher ja die kannst du auch alleine lassen, wenn du ihr die Möglichkeit gibst das sie auch von sich aus raus kann. Und wenn du dann heim bist auch Zeit mit ihr verbrignen, also wenn die Katze das dann will. Das zeigt sie dir eigentlich auch stets gut. Kommt sie von sich aus zu dir weißt du es. Wenn sie wegläuft dann will sie meist gerade nicht." Das meinte Chomei mit eigenwillig. Katzen hatten da ihren eigenen Kopf. "Also dann egal für was ich mich entscheide, es bräuchte einen Unterschluf bzw. Rückzugsort, dann noch Futtersachen, Spielzeug und ein Klo!" Wobei die Kleintiere quasi in ihr Gehege machten und man das regelmäßig säubern musste. Katzen und Hunde da konnte es entsprechend ein Klo geben, nicht so wie das von Menschen. Oder mit dem Tier, Hund in dem Fall raus gehen. Schaute die Akimichi dann auch auf wo der Gang mit Tierbedarf war, also die Sachen die sie benötigen täte. "Ah dahinten dürften wir fündig werden!" meinte sie an Shana gerichtet und zeigte in die Richtung und machte sich dann auf den Weg dorthin.
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Re: Die Mall - Tendō ("Weg des Himmels")

Beitragvon Mei Kuroki » Mi 17. Dez 2025, 19:32

Die drei hatten sich noch über Takashi unterhalten, sowie das Lyrium und die weiteren Pläne ihres gemeinsamen Aufenthaltes in der Mall. Mei hatte Jinx Angebot sie "hübscher zu machen" oder zumindest "irgendetwas zu machen" abgelehnt. Und Jinx ließ die anderen beiden dann, trotz anderer Absprache, einfach vor dem Laden mit den Farben stehen. Nun, dies war zwar überraschend für die zwei, aber es kam in dem Fall wohl auch nicht ganz ungelegen. Denn so hatten Mei und Zhongli nochmal Zeit, sich zu unterhalten und die Kuroki konnte offener sprechen als noch zuvor. Natürlich hatte Zhongli gespürt, was in ihr vorging. Mei hatte es ihm erlaubt, dass er in ihre Richtung sein Radar jederzeit aktiv haben konnte. Somit war es schwer bis gar unmöglich ein Geheimnis vor ihm auch geheim zu halten. Das störte die Kuroki jedoch recht wenig. Mei schämte sich für das, was sie Zhongli offenbarte. Sie fühlte sich furchtbar und doch war das, was sie sagte, das was sie dachte. Sie fühlte sich unglaublich gierig und selbstsüchtig. Zhongli antwortete gewohnt ruhig und er brachte seine Mutter als Vergleich ins Spiel, was Mei verwirrt dreinblicken ließ. Aber ihr habt euch doch nicht bewusst dafür entschieden, dass ich mit euch beiden ein so enges Band habe. Ich kann doch von euch beiden nicht verlangen, dass ich mit euch beiden... intim werde, ihr aber nur mit mir... . sagte die Kuroki beschämt. Auch wenn es das war, was sie sich wünschte. Doch sie wusste, wie selbstsüchtig es war. Plötzlich legte Zhongli den Kopf schief. Im nächsten Moment lag seine Hand an ihrem Po. Sie zuckte zusammen und bei seiner Frage sah sie ihn mehr als nur schockiert an. Das... stammelte sie fassungslos und wollte eigentlich sagen, dass man das doch nicht einfach so sagen konnte. Dann senkte sie den Blick. Er würde spüren, dass ihr Herz schneller schlug. Ihr Körper der Antwort "Ja" sehr zugeneigt war. Und doch zögerte sie. Es würde Katsu verletzen... . sagte sie stattdessen schuldbewusst. Gleichzeitig wusste sie aber auch, dass sie ihm gesagt hatte, sie würde ihm mit dem Training helfen und sie wusste, was dabei passieren konnte. Mei befand sich in ihrer ganz persönlichen Zwickmühle.
Der Junge nahm die Hand von ihrem Gesäß und Jinx kehrte zurück. Ihr war die Wolke über Meis Kopf aufgefallen und so musste die Kuroki nun natürlich Rede stehen, was sie aber nicht wirklich störte. Zhongli ergänzte ihre Worte und als er seine große Hand auf die zierliche Schulter von Mei legte, war es fast so, als würde die Schwarzhaarige ein wenig darunter zusammen sacken, was natürlich nicht der Fall war. Jinx gab offen zu, das alles nicht so ganz zu verstehen, stellte aber eine durchaus nicht unwichtige Frage, grinste dabei und schielte zu Zhongli. Mei senkte erneut leicht den Kopf. Negative... . gestand die Kuroki mit gewohnt neural-depressiver Tonlage. Die Wolke verschwand auch wieder und dies kommentierte Jinx mit einem knappen, neutralen "krass." Und so konnte ihr kleiner Ausflug weiter gehen. Zhongli brachte nun statt Tee etwas zu Essen als Thema und fragte aber trotzdem, ob Jinx auch alles zum streichen gefunden hätte. Zhongli wusste dann auch einen Stand, wo es gutes Gyūdon gäbe, laut ihm. Wir können auch ins Izakayarestaurant sagte Mei mit gewohnter Tonlage. Dort gibt es in der Regel auch gutes Essen. Und auch Tee. Habe ich mal gelesen. ergänzte die Kuroki und deutete auf einen Laden etwas in der Ferne. Man konnte nicht hinein sehen. Aber Mei wusste, dass es dort etwas zu Essen gab. Vielleicht würden sie ja dieses Restaurant, wo sich eigentlich fast jeder leisten konnte zu essen, ansteuern.

evtl. TBC: Izakayarestaurant Nagi ("Ruhe")
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Re: Die Mall - Tendō ("Weg des Himmels")

Beitragvon Rin Matsuoka » Fr 19. Dez 2025, 23:41

Postgruppe: Spionageermittlerin Mira am Start.. (Sakura + Rin + Mira)

Während ich mit Sakura gerade die Zuckerwatte probierte und wir uns zugegebenermaßen, versuchten zu unterhalten, tauchte ihre Freundin Mira auf. Diese kündigte sich quiekend an, weshalb auch immer. Aber so kam es zumindest schonmal dazu, dass wir uns einander vorstellen konnten, bevor sie fragte ob sie uns gestört hatte. Sakura, so lieb ihre Gedanken auch waren, meinte zwar, dass Mira nicht störte aber ich erklärte zugleich auch, wieso Mira wohl überhaupt dazu gekommen war, dies zu denken. Mira enthüllte dann noch ihren Gedanken, dass ich ein mysteriöser Junge war, mit dem Sakura unterwegs war und ließ mich daher etwas schmunzeln.

“Verstehe..“, sagte ich also und musste ein wenig grinsen. Außerdem schien sie mich falsch zu verstehen, als ich mich bezüglich des Stiels und des haltens der Zuckerwatte äußerte. Ich öffnete den Mund, überlegte ob ich es näher erklären sollte, beließ es aber dann dabei. Viel zu sehr fand ich es schon etwas amüsant, wie sie sich über Sakura sorgte, als könnte ich Sakura auffressen oder so. Mein Blick ging kurz zu der Kushiki, welche noch immer so herrlich gerötete Wangen hatte. Und ich musste zugeben, dass es sie nur umso süßer wirken ließ.

Sakura haute auch schon in die Tasten und erklärte wohl, wie es aus ihrer Sicht gelaufen war und ich musste etwas schmunzeln, bevor ich mich dann für kurz nochmal entschuldigte und in den Laden zurückging um ein paar der Melonenbonbons und ein Kirschblütenbonbon zu holen. Wieso? Ich hatte ja so absolut keine Ahnung. Als ich dann alles bezahlt hatte, ging noch eine Nachricht an meine beiden Teammitglieder und so machte ich mich auf den Weg zurück zu Mira und Sakura, die beide wie angewurzelt vor der Tür des Ladens standen und sich anstarrten. Irgendwie wirkte Sakura dabei wie aus der Puste. Dass sie gerade einen kleinen Tippmarathon mit ihren Daumen hingelegt hatte, konnte ich ja nicht ahnen.

Die eine Hand lose in der Hosentasche, die andere die Tüte in der Hand umklammert, kam ich zu den beiden und konnte dann den Text auch schon lesen. “Klingt gut.. deshalb sind wir ja hier..“, sagte ich schließlich und lächelte sanft, bevor wir losgehen konnten. Währenddessen, drückte ich Sakura eher beiläufig die kleine Tüte in ihre Hand, sodass es Mira hoffentlich nicht unbedingt mitbekommen würde. Immerhin hatte ich für sie nun nichts besorgt, wie auch, wenn ich weder sie noch ihre Vorlieben wirklich kannte. “Ich bekomm grad Lust auf ne Kugel Stracciatella.. und ihr?“, fragte ich dann und tat dabei so, als wäre das mit der Tüte zuschieben gerade nicht passiert.


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Re: Die Mall - Tendō ("Weg des Himmels")

Beitragvon Jinx » So 21. Dez 2025, 00:36

Postgruppe: Des Kaisers neue Kleider… oder so? (Jinx + Mei + Zhongli)

Nachdem das Ding mit dem Lyrium dann geklärt war fürs erste und auch weshalb ich bereits Takashi kennengelernt hatte, ging es geradewegs zum Farbladen. Dass ich ihren Vater, den Gottkönig bereits früher hatte treffen können, war wohl noch etwas, was ich Katsu beichten musste. Denn Mei war der Meinung gewesen, dass dies besser sei, wenn ich es ihm selbst sagen würde, anstelle dessen, dass er es über andere erfuhr. Ich verstand zwar nicht wieso, aber ich war dabei mein Team besser kennenlernen zu wollen, auch wenn mein Vertrauen in andere eher weniger vorhanden war bis gar nicht.

Doch da Kratos mir empfohlen hatte Zhongli um Hilfe zu bitten, tat ich dies. Unwissend, was dies alles in Mei ausgelöst hatte, während ich bereits im Farbladen verschollen ging. Nachdem ich aber nach meinem empfinden den halben Laden leer gekauft hatte, bezahlte ich und kam dann wieder raus zu den beiden, wobei ich die Wolke gesehen hatte und natürlich wissen wollte was es damit auf sich hatte. Während Meis Worte mir die Info zukommen ließ, dass dies wohl mit großen Gefühlen zu tun hatte, schien Zhongli sehr stolz auf sie zu sein, dass sie damit so gut umgehen konnte. Ich wechselte die Blicke von einem zum anderen und verstand nicht alles so genau.

Aber Mei schien keine guten Gefühle empfunden zu haben, weshalb die Wolke überhaupt erst entstanden war. Ich verstand dies alles nicht so wirklich und woher nun die negativen Gefühle kamen erst recht nicht. "Wieso negativ, verstehe ich gerade auch nicht ehrlich gesagt..“, gab ich dann offen zu und schaute Mei verwirrt und fragend an, vielleicht hatte sie ja Lust davon zu erzählen, aber wirklich danach fragen. Das war nun nicht meine Art. Entweder sie sprach oder eben nicht. Da Zhongli noch nicht gegessen hatte, sollte es nun weiter gehen. Unser Weg ging weiter in die Mall hinein und Mei schlug ein Restaurant vor, wo wir etwas essen konnten und auch Tee trinken, wenn er dies wollen würde.

"Klingt gut… dann lasst uns schon Mal dorthin gehen und von da aus gehe ich dann noch schnell Unterwäsche besorgen, wenn wir fertig sind.. und wenn der Imbiss vielleicht gar keine Sitzplätze hat, wäre das Restaurant definitiv die bessere Wahl.“, schlug ich vor und grinste bis über beide Ohren. Zhonglis Frage folgte dann aber auch sehr berechtigt. „Ähm.. nein.. ich hab Sprühdosen besorgt.. macht es einfacher..“[/color], sagte ich und griff in die Tasche um eine hinaus zu holen und ihm hinzuhalten, falls er schauen wollte. Das grelle Pink konnte nicht übersehen werden und ich freute mich nur noch mehr darüber, nachher in meinem Zimmer zu starten.

Sollte er die Dose genommen haben, würde ich warten sie wieder einzupacken, so oder so landete sie wieder in meiner Tasche und unser Weg führte uns dann durch den Menschentummult, wobei ich ein wenig abwesend herumschlenderte. Dabei fiel ich auch etwas hinter den beiden zurück, folgte ihnen, immerhin kannte Mei das Restaurant. Ich nicht. Meine Blicke gingen umher, die Geräusche verschwammen, bis es nur noch ein Rauschen in meinen Ohren war. //Jinx… du lenkst dich zu viel ab… sie werden dich für merkwürdig halten..//, drang Claggors deutlich ruhigere aber immernoch mahnende Stimme in meinen Kopf und das Rauschen verschwand plötzlich als ich wieder meine Konzentration auf die beiden vor mir richten konnte und ihnen etwas schneller folgen würde, wobei das Lachen von Mylo einfach nicht aufhören wollte…



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Re: Die Mall - Tendō ("Weg des Himmels")

Beitragvon Zhongli Aurion » So 21. Dez 2025, 23:40

~Komplexe Situation~

Seine Stimme blieb ruhig und ausgeglichen, während er in Richtung Mei sah. Ihre Worte waren erfüllt von Schuld und auch sein Zuspruch änderte daran nicht viel. Die Reaktion von Mei war für den Aurion nicht gänzlich unerwartet, wenngleich ihre Schlussfolgerung für ihn eine logische Lücke aufwies. Dass ihr Herz raste, nahm er deutlich wahr, ebenso wie die körperliche Zuneigung zu seinem Vorschlag. "Mei." Begann er langsam. Seine Hand verweilte noch an ihrem Po. "Das Band, welches uns verbindet, ist nicht das Resultat einer willkürlichen Wahl, sondern eine Manifestation unserer Empfindungen. Wir haben dich in unser Leben gelassen, weil wir dich dort wünschen. Dein Verlangen, deine innersten Wünsche, sind nicht selbstsüchtig, wenn sie aus einem Gefühl der Zuneigung und Verbundenheit erwachsen. Katsu wird dies verstehen. Er schätzt deine Anwesenheit und deine Gefühle ebenso sehr wie ich. Es gibt keinen Grund zur Scham, nur zum gegenseitigen Verständnis und zur Wertschätzung dessen, was du empfindest." Meinte er klar und so logisch er das eben ausdrücken konnte. Hoffentlich konnte er sie damit überzeugen, immerhin glaubte er nicht daran das Katsu wirklich verletzt werden würde davon wenn Mei etwas verlangte. Sie war ein Teil der Familie geworden und der Uzumaki ehrte den wahren Kern dieser Familie. Doch Meis Gefühlswelt die so negativ ausgerichtet war, war noch ein Problem. Er überlegte angestrengt wie er ihr helfen konnte. Dann kam ihm plötzlich eine Idee. "Wenn dein Begehren uns Beide gleichermaßen umfasst und das Problem in der Exklusivität des Aktes liegt... die Katsu ausschließen würde..." Er machte eine kurze Pause, um die Logik zu prüfen. Sie schien ihm fehlerfrei. Seine Stimme sachlichen, als würde er über den Einkauf vom Nachmittag sprechen. "Wäre es dann nicht die effizienteste Lösung, wenn wir den Geschlechtsverkehr einfach simultan zu dritt vollziehen?" Fragte er trocken. Er wandte den Kopf direkt auf Mei, sein Blick fragend, aber völlig ernst. "Wenn Katsu und ich gleichzeitig anwesend sind und an dem Vorgang mit dabei sind, entfällt der Aspekt des Geheimnisses und der Ausgrenzung. Zudem würde dies deinem Wunsch nach Nähe zu uns beiden entsprechen, ohne eine Entscheidung erzwingen zu müssen. Ich sehe darin eine pragmatische Kompromisslösung für unser Dilemma." Für Zhongli war das Problem damit theoretisch gelöst. Er hatte eine Option aufgezeigt, die alle Variablen, also Meis Verlangen, Katsus Inklusion und seine eigene Bereitschaft unter einen Hut brachte. Dass dies gesellschaftlich vielleicht als Tabu galt oder Mei damit überfordert sein könnte, kam in seiner Gleichung schlichtweg noch nicht vor. Ja Zhongli hatte gerade einen Dreier vorgeschlagen. Kurz darauf kam Jinx wieder zu den Beiden mit dazu. Der Farbeneinkauf war nun also vorbei. Sie hatte viele Fragen, vorallem zur Regenwolke über Meis Kopf. Das gerade negative Emotionen das Ganze ausgelöst hatten verstand die Blauhaarige nicht. "Mei ist deine Teamkollegin, ihr werdet euch sicher noch besser kennenlernen und dann wirst du verstehen was es mit ihrer Wolke gänzlich auf sich hat. Es ist ein äußerst komplexes Thema" Zhongli sagte dies das sich die Kuroki nun nicht gezwungen fühlte ihr Herz auszuschütten und trotzdem Jinx eine Antwort bekam die zufriedenstellend war. Nun blieb noch zu entscheiden wo sie jetzt hingehen wollen würden. Unsere Regenbringerin hatte eine gute Idee. "Nagi war der Name des Restaurants oder?" Ja der Aurion hatte sich diesen behalten und auch unter den Schülern war das Nagi bekannt für seine leckeren aber auch günstigen Speisen. "Ich stimme zu, dann haben wir doch einen guten Ort wo wir noch etwas beisammensitzen können." Meinte er klar und ruhig gesprochen. "Sprühdosen?" Entgegnete er in Richtung der Blauhaarigen. "Also....ich wusste nicht das man solche zum Färben seiner Zimmerwände nutzen kann?" Fragte er sie direkt. Gemeinsam machten sie sich aber auch schon auf den Weg in Richtung des Restaurants. Zhongli spürte weiterhin tief in den Körper der Kuroki hinein. Er wollte einfach nicht das es ihr schlecht ging , außerdem hatte sie ja erlaubt das er dies tun durfte. "Sag mal Jinx, was mich interessiert ist wenn Lyrium in deinem Körper ist, dann warst du ja auch in Ishgard. Die weiße Stadt soll sehr schön gewesen sein und die Kinder des Himmels waren dort ebenfalls häufiger zu gegen. Hast du dort lange gelebt?" Ja ihn interessierte es einfach ob sie ihm vielleicht auch etwas zu den Drachen erzählen konnte? Natürlich könnte er auch Kratos fragen, doch der Blickwinkel einer Schülerin war noch einmal ein Anderer als des ehemaligen Lord Commanders der Templer und engsten Vertrauten der Göttlichen.

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Re: Die Mall - Tendō ("Weg des Himmels")

Beitragvon Shana » Mo 22. Dez 2025, 00:45

Shanas Jugend und junges erwachsenen Leben war halt etwas anders, als das von anderen, aber das hieß ja nicht, dass sie es schlecht hatte. Ihr Weg hat sie halt anderes geführt, als Chomeis, aber das war für die Schwarzhaarige völlig in Ordnung und als sich die Akimichi entschuldigte, rieb sich die junge Yagami am Hinterkopf. „Für was entschuldigst du dich denn Chomei. Das ist doch nicht schlimm.“ sprach sie und lächelte dann dabei. Es war so, wie es ist und heute kann sie ja auch mehr unternehmen, als damals und das tat sie ja auch, denn heute war wohl ein etwas anderer Tag als sonst. Sie ging shoppen, suchte einige schöne Kleider raus und Chomei wollte sie später auch schminken, wobei das Wort Koffer schon etwas merkwürdig war, denn darunter stellte sich Shana halt einen richtigen Koffer vor und nicht etwas kleiners, was aber die Pinkhaarige sofort klar stellte. „Hmmm, das macht schon irgendwie Sinn. Wobei wir nicht wissen, was zuviel ist und was genau perfekt.“ meinte Shana und grinste dann dabei, naja sie hatte bisher noch nie Makeup getragen, Ryu kannte sie so wie sie ist oder mit Dreck im Gesicht und in den Haare, als sie früher viel gereist sind und daher auch eine einfache dusche oder sich waschen schon Luxus war, aber das schweißte die zwei auch richtig zusammen und naja heute könnten sie ohne den/die andere nicht. Daher bereute Shana auch nichts, denn ohne diesen Weg wäre sie Ryu vielleicht nie begegnet.
„Hmmm das macht schon Sinn, alleine hätten wir wohl einfach in die Läden, hätten das erst beste gekauft und wären wieder nach Hause. Zu zweit fühlt sich das viel unterhaltsamer an.“ sprach sie und nickte dabei.

Das Kleintiergeschäft war sehr schnell gefunden und sie hatten eine große Auswahl an Tieren wie Kaninchen, Hamster und Meerschweinchen, wobei warum hießen die überhaupt so? „Schnurren und brummen? Das klingt ja interessant. Aber mit Katzen sind die nicht verwandt!“ meinte sie dann und sah sich diese Meerschweinchen an, die schon irgendwie drollig waren. „Die wissen auch wo sie hinmachen dürfen? Dachte immer Kleintiere machen ihr Geschäft überall hin, wenn ihnen danach ist, was ja nicht so toll wäre, wenn sie im Zimmer so umher laufen und dann auf das Bett pinkeln würden.“ sprach sie, aber ok, wenn man die Tierchen so gesehen fast Stubenrein bekam, war das ja irgendwie auch ne relativ leichte Sache. „Ja aber wie du sagst, die Bedürfnisse sind wichtig, schließlich will man auch, dass es den Tieren doch gut geht.“ nickte dann Shana. „Wenn das also erlaubt ist.“ sprach sie und streichelte ein sehr zutrauliches Meerschweinchen, dessen Fellfarbe stark den Haare der Yagami glich und sie sich auch irgendwie darüber freute, wobei auch das Tierchen sich freute. „Ja, aber sicherlich muss man es doch auch bürsten. Unsere Haare sind auch sehr strohig, wenn wir das nicht machen können oder sie länger nicht waschen konnten.“ meinte sie und wahrscheinlich war es bei den Tieren hier ähnlich.
„Hmmm ich glaube nicht, dass unser Onkel keine Tiere mochte. Eher das er in unsere Ausbildung sehr viel Zeit steckte und naja wir waren damals nicht wirklich anders. Und eine Katze, hmmmm in Iwagakure haben wir hier und da welche gesehen. Aber das wirkte eher wie streunende Katzen.“ meinte sie dazu, wobei es konnte ja auch einfach nur Freigänger gewesen sein die gerade halt ihr Ding machten, aber das wusste Shana ja nicht. „Man muss echt viel beachten um ein Tier zu halten.“ erwiederte Shana und löste ihre Hand von den kleinen Meerschweinchen, das zufrieden quiekte. Chomei fand schon das, was sie suchte und machte sich auf den Weg, wobei Shana ihr direkt folgte.
Shana redet
Shana denkt


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