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Büro des Magister Takeo Yasuda (Forschung)

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Re: Büro des Magister Takeo Yasuda (Forschung)

Beitragvon Shizuka » So 26. Okt 2025, 12:16

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Shizuka empfand durchaus auch Freude an den kleinen Missinterpretationen, Meinungsverschiedenheiten oder auch Einstellungen. Sie verachtete Leute, die nur blind folgten, ohne sich selbst eine Meinung zu machen oder ihren Verstand zu benutzen - daher war ihr jede Erklärung und Klarstellung recht. Dennoch fand sie, dass Takeo ein beeindruckender Mann war, auch wenn sie vielleicht nicht in allem so konform waren. Sie lauschte dieses Mal komplett seinen Worten, wartete mit ihrer Antwort sogar bis, er Teile seiner Technologie in Hologrammform offenbarte. Das kühle Licht der Projektion spiegelte sich in ihren Augen und ließ augenscheinlich das Interesse in ihr aufkeimen. Für einen Moment sprach ihre Miene Bände: Neugier, Respekt und einen Anflug von offensichtlicher Bewunderung. "Ihr seid keiner, der vorschnell urteilt und einen auch nicht unterschätzt...", meinte sie ruhig, beinahe nachdenklich, während sie einen Schritt zur Seite tat und alles aus einem anderen Winkel betrachtete: "Das gefällt mir. Die meisten tun es immerhin - besonders bei Dingen, die sie nicht nachvollziehen können oder wollen." Ihr Blick glitt zurück zu ihm und sie lächelte warm, was selten bei ihr zu sehen war, zumindest wenn es aufrichtig gemeint war, so wie jetzt: "Vielleicht sind wir uns ähnlicher, als ich dachte. Du erforschst, was du nicht kennst - ich jage, was ich nicht verstehe. Am Ende schauen wir beide nach Wahrheit, wenn auch auf unterschiedlichen Wegen." Sie ging nun näher an die Projektion heran, streckte die Hand aus und ließ die Finger durchs Licht der Chakra Konstruktion gleiten: "Beeindruckend. Und wenn ich so etwas laut ausspreche, dann ist es kein leeres Wort und einfach nur dahingesagt. Man beeindruckt mich nicht schnell..." Sie zwinkerte ihm zu. Eine Spur Ehrfurcht lag in ihrer Stimme, die sie sonst gut verbergen konnte in ihrer sonst so gefassten Art. "Ihr nennt es suspekt, ich nenne es klug. Ein Jäger, der seine Fallen laut erklärt, wird nie Beute machen. Und falls du dich fragst,- ja, das gilt auch für Gespräche. Ein kleiner Vertrauensvorschuss wäre schön, finde ich..." Sie legte den Kopf schief und fixierte sein Gesicht genauer: "Wenn ich etwas verheimlichen sollte, dann höchstens weil ich jemanden oder etwas schütze, was mir wichtig ist und nicht um euch wichtige Informationen vorzuenthalten. Das schwöre ich bei meiner Jägerehre! Alles was man über uns weiß, ist ausreichend genug, es besteht wirklich kein Grund, Tiefenforschung in diese Richtung zu betreiben..." Sie seufzte das erste Mal richtig: "Und vielleicht... vielleicht erkenne ich etwas Ähnliches in eurer Arbeit. Eure Rüstung ist nicht nur eine Waffe, sie ist etwas, was ihr geschaffen habt, um zu schützen, zu erforschen - vielleicht sogar um ein Stück Kontrolle über die Ungewissheit zu behalten..." Ein sanftes, beinahe verspieltes Lächeln huschte über ihre Lippen: "Ich halte es nicht für eine Schwäche. Im Gegenteil, vielleicht ist das der ehrlichste Teil von uns beiden, dieser Drang, in einer chaotischen Welt etwas eigenes zu schaffen, das Bestand hat!" Sie schnalzte mit der Zunge und schüttelte den Kopf: "Druck machen? Nein, ich spiele mit euren Knöpfen, mehr nicht... Vielleicht macht es mir Spaß? Es ist eine Bereicherung mich mit euch zu unterhalten Takeo San, sehen sie mich dich eher als Raubkätzchen mit eingefahrenen Krallen, hm?" Endlich kam sie dann dem Angebot nach, seiner Arbeit und den Hologrammen so nachzukommen, dass sie es anziehen konnte. Sie tippte auf ein Rüstungsteil, wie Takeo zuvor und war erstaunt über die einfache Haptik. "Wow..." Sie zog das Gebilde etwas auseinander und betrachtete es von nahem. "Jetzt anziehen?" Beinahe neugierig aber auch hilfesuchend blickte sie den Mann der Forschung an, immerhin kannten sich Yautja mit solch moderner Ausstattung nicht gut genug aus um direkt von einem mal schauen als Profi zu gelten...
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Re: Büro des Magister Takeo Yasuda (Forschung)

Beitragvon Takeo Yasuda » Mi 5. Nov 2025, 21:37

Auseinandersetzungen und Meinungsverschiedenheiten gehören zum Lauf der Dinge. Wenn es sowas nicht geben würde, dann würde die Evolution und Entwicklung der Gesellschaft stillstehen. Takeo war ein Mann der Logik und des Fortschritts. Persönliche Anliegen waren da eher nebensächlich und daher sprach unser Magister darüber auch so. Allerdings war er auch ein Mann, welcher sein Wort hielt. Immerhin war er besser als andere und wenn es nach ihm ging ohnehin der Beste. Eine große Rolle sollte dies nun auch nicht spielen, daher präsentierte er seine Rüstungen in Form von Chakra Projizierungen, eine Art Hologramm. Shizuka war ungewohnt still, doch beobachtete sie genau. Neugierig und voller Bewunderung schaute sie sich die Rüstungen an und wiederholte seine Worte noch einmal. Takeo lauschte aufmerksam ihren Worten und fuhr sich kurz durch den Bart. ”Du solltest mittlerweile wissen, dass ich..:” Takeo dachte kurz nach und schmunzelte, während seine Hände wieder in die Hosentaschen gleiten. ”Ich bin nicht wie andere und möchte auch nicht gleichgestellt werden.” Dahingehend war das Ego des Magisters zu groß. Das Lächeln der jungen Frau war jedoch anders, als ihre bisherigen Spielchen. Unser Yasuda war kein Profi in diesem Bereich, aber es war dennoch auffällig. Aus diesem Grund lag die Aufmerksamkeit von unserem Genie nun doch intensiver auf der Yautja. ”Ob wir uns ähnlich sind kann ich nicht beurteilen, aber zumindest in diesem Belangen hast du recht.” Takeo lächelte und plötzlich fing Shizuka wieder über das Thema rund um Geheimnisse an zu sprechen. Takeo ging ein wenig durch sein Büro, mit ruhigen Schritten und seinem Blick auf seine Rüstungen gerichtet. ”Du redest von Jagd und Beute um deine Geheimnisse zu verstecken und zeitgleich von einem Vertrauensvorschuss… Das klingt ziemlich widersprüchlich und doppelmoralisch, findest du nicht auch?” Sein Blick wanderte wieder zu ihr. ”Vertrauen muss man sich erarbeiten. Ich bin nicht die Wohlfahrt und bisher habe ich nichts gehört, was einen Vertrauensvorschuss rechtfertigt.” Takeo schaute wieder zu seinen Rüstungen und betrachtete diese. Er hingegen hatte mit dieser Aktion bewiesen, dass er vertrauenswürdig war. Immerhin waren seine Rüstungen wie seine Seele… Die Arbeit, welche am Eindrucksvollsten von ihm war. Wobei sich dabei wohl die Geister scheiden, aber das war nicht so wichtig. ”Und dennoch habe ich ihn dir in dieser Form gewährt… Ich denke, dass dies mehr als genug ist. Du bist also am Zug”, sprach Takeo ruhig. In seiner Stimme war kein einziger Funken von Forderung oder Schuld zu hören. Einfache Fakten, welche er auf den Tisch legte. Dennoch musste er Schmunzeln. ”An was ich Forsche entscheide ich dann auch noch selbst, ist immerhin genau mein Bereich”, antwortete er amüsiert. ”Meine Verewigung ist gewiss, schau dir den Fortschritt dieser Akademie an. Die erste Expedition steht ebenfalls bevor, meine Forschung bewirkt etwas. Aber sowas spielt für mich keine Rolle, also…” Takeo lachte amüsiert auf und breitete seine Arme aus. ”Egal welche Knöpfe du denkst zu drücken… Du spielst scheinbar an den falschen herum.” Langsam ging er an ihr vorbei und trank seinen Kaffee aus. ”Pass also lieber auf, dass es nicht in einem Game Over endet”, scherzte er noch leicht und dennoch lag ein Hauch Wahrheit in seinen Worten. An seinem Vorhaben sollte es jedoch nichts ändern, weshalb es Shizuka frei stand die holografische Rüstung anzuprobieren. Sie probierte sich sogar daran, war jedoch zögerlich. Takeo ging langsam zu ihr rüber und stellte sich direkt neben sie. ”Genau, streck deine Hand durch und dann wird es sich automatisch darum legen.” Shizuka würde dabei eine mechanische Bewegung beobachten können und die Rüstung würde sich - selbst als Hologramm - perfekt um ihre Haut legen. ”Größe und Gewicht spielen keine Rolle… Die heutigen Rüstungen legen sich automatisch um den Körper”, erklärte er noch und gab damit erneut etwas von sich und seiner Arbeit preis.
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Re: Büro des Magister Takeo Yasuda (Forschung)

Beitragvon Shizuka » So 23. Nov 2025, 19:14

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Shizuka ließ sich Zeit, nicht aus Unsicherheit, sondern weil sie jedes seiner Worte aufnahm und bewusst abwog. Seine Logik war scharf, seine Haltung fest, doch dieses Mal begegnete sie ihm nicht mit Provokation, sondern mit einer gelassenen, warmen, Selbstsicherheit. "Ihr seid keineswegs wie andere...", wiederholte sie leise, fast anerkennend. "Das ist mir schon längst aufgefallen..." Ihr Blick glitt kurz über sein Profil, bevor sie wieder auf die Hologramme sah. "Und genau deshalb spreche ich mit euch anders als mit den meisten. Weil ihr kein Mann seid, der auf platte Spielchen anspringt..." Als er von Doppelmoral sprach, hob sie eine Augenbraue und lächelte ruhig: "Widersprüchlich ist es nur, wenn man Jagd und Vertrauen als Gegensätze versteht..." Sie wandte sich ihm wieder zu, ihre Stimme nun weicher, weniger rau als sonst: "Für mich sind sie zwei Seiten derselben Sache. Jemanden jagen heißt: ihn genau beobachten, seine Grenzen erkennen und erforschen, seine Stärken einschätzen. Das schafft Klarheit … und Klarheit schafft auch Vertrauen. Vielleicht nicht unbedingt auf zwischenmenschliche Sicht gesehen, da mag ich euch sofort zustimmen. Aber man vertraut auf seine eigenen Erfahrungen und Fähigkeiten … Dass wir hier anscheinend aneinander vorbeireden, ist ebenfalls eine, auch solche Erkenntnisse sind wichtig, zumindest würde ich dies so sehen..." Shizuka tat sich mit sozialen Interaktionen schwer, auch zwischenmenschlich könnte sie vermutlich ein wenig Nachhilfe benötigen, aber sie meinte keine ihrer Kommentare oder Ansichten böse oder annähernd respektlos. Sie machte wieder einen Schritt näher an die Projektion, ließ ihre Fingerspitzen erneut durch das Licht gleiten: "Ich verberge meine Geheimnisse nicht, um euch zu reizen oder um einen Trumpf in der Hinterhand zu haben, sondern um die Gefühle und Gedanken anderer zu schützen. Ich werde nicht hausieren, wenn es um andere Leute Geheimnisse geht, ich denke, das könnt ihr auch verstehen, oder?" Sie drehte sich nun wieder mit dem Oberkörper zu ihm, als er an ihr vorbeiging und seinen Kaffee trank. Seine Game-over-Bemerkung brachte sie sanft und ehrlich zum Kichern, allerdings nicht des Spottes halber. "Ich drücke nicht wahllos eure Knöpfe, Herr Magister, ich möchte herausfinden, welche überhaupt reagieren..." Nachdem Takeo erklärt hatte, wie sie mit seiner Technologie umzugehen hatte, nickte sie und setzte es um, sodass sich das Hologramm tatsächlich wie eine zweite Haut um ihren Arm schloss. "Diese Art von Präzision ist beeindruckend..." Sie drehte ihre Hand leicht, beobachtete die Bewegungen der Konstruktion genau und ihre goldenen Augen fixierten jedes noch so kleine Detail.

Dann sah sie wieder zu ihm, dieses Mal ohne das spielerische Funkeln, sondern mit klarer Offenheit: "Ihr habt mir etwas Wertvolles gezeigt… Also bekommt ihr auch etwas von mir zurück..." Shizuka trat einen Schritt zurück, formte Fingerzeichen und tat ein 'Kleidungswechsel Jutsu' an den Tag legen, welches ihre casual Kleidung durch eine ihrer drei Yautja Rüstungen ersetzte. Im nächsten Herzschlag stand sie in ihrer vollen Montur vor ihm, griff nach ihrem Helm und nahm ihn ab, nur um ihn eingeklemmt zwischen Hüfte und ihrem Arm abzustützen und dem Magister direkt in die Augen zu blicken: "Das ich ein Jutsu angewendet hab, könnt ihr doch sicherlich kurz dem System erklären oder eine Nachricht schicken, oder? Ich möchte mich immerhin nicht strafbar machen oder bei euch un Ungnade fallen..." Sie zwinkerte ihm zu, ehe sie ihre Rüstung auf ihn wirken ließ. Die metallische Oberfläche wirkte wie eine lebendige Erweiterung ihres Körpers, rau, gefleckt, mit Kampfspuren, als hätte sie selbst das Material über die Zeiten geformt. Das Metall war dunkel, fast anthrazitfarben, an manchen Stellen vom Gebrauch abgeschliffen, an anderen messerartig strukturiert. Die Panzerplatten schmiegten sich eng an ihre Figur und schmeichelten ihrem Körper. "Ich denke mal, dass ihr schon ein Dutzend Verbesserungen in eurem brillanten Kopf habt, oder? Lasst mich eure Gedanken dazu hören..."


Die standard Jagdrüstung des Yautja Clanes. Die Rüstung ist aus einem speziellen chakraleitenden Metall gefertigt und auch wenn sie als eher "leichte Bekleidung" gewertet wird , bietet sie an wichtigen Körperregionen dennoch ausreichend Schutz (bis zum B-Rang Niveau, fängt mittlere Schäden ab. Blockiert bis Stärke 6 vollständig. Stärke 7 wird noch um 25% gemindert.). Der Yautja Kampfhelm ist ebenfalls Bestandteil dieser Rüstung. Durch das besondere Schutzglas im Helm kann das Doujutsu des Clanes hindurch verwendet werden. Die Augen selbst jedoch werden von Licht, Hitze, Kälte und anderen Einflüssen geschützt. Die Rüstung ist dem Aussehen des Leviathan stark nachempfunden. Ein Zeichen des Respekts und der demütigen Verehrung. Die Yautja Clanrüstung gibt es in den unterschiedlichsten Varianten und ist für jedes Mitglied eine eigens angefertigte Variante. Hier bei einigen männlichen Varianten sind diese durchaus freizügig um die Beweglichkeit zu wahren. Dies sieht bei den weiblichen Varianten ebenfalls ähnlich aus. Eine schwere Variante der Clanrüstung wird unter bestimmten Umständen ebenfalls angefertigt. Erfundener Gegenstand


Name: Idetachi Utsuru ("Kleidung wechseln")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: C-Rang
Element: -
Reichweite: Nah
Chakraverbrauch: Mittel
Voraussetzung: Ninjutsu 4, Tobidogu, Fūin no Tobidogu
Beschreibung: Idetachi Utsuru ist eine Technik, die von Shinobi verwendet wird, um schnell ihre Kleidung zu wechseln. Hierbei schließt der Anwender zuerst die benötigten Fingerzeichen für die Technik. Diese bestehen zuerst aus den Fingerzeichen für das Tobidogu, dann 2 Fingerzeichen und dann noch den Fingerzeichen für das Fūin no Tobidogu. Der Anwender entsiegelt erst mit dem Tobidogu die zu wechselnde Kleidung, dann wechselt er die Kleidung, mithilfe dieses Jutsu. Zuletzt versiegelt der Anwender die vorherige Kleidung in der Schriftrolle. Weil der gesamte Vorgang innerhalb einer Sekunde abläuft und beim Wechseln der Kleidung eine kleine Rauchwolke entsteht, wirkt es, als hätte der Anwender magischerweise die Kleidung gewechselt.
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Re: Büro des Magister Takeo Yasuda (Forschung)

Beitragvon Takeo Yasuda » So 18. Jan 2026, 13:44

Takeo wusste ganz genau wer er war und was er geleistet hatte. Natürlich musste ein solcher Mann auch Opfer bringen und das Größte war wohl seine private Zeit und seine Gesundheit. Mit beiden sah es recht mau aus, doch war der Stolz des Magisters zu stark verankert. Vielleicht sprach auch ein gewisser Einfluss des Cursed Gear daraus? Wer wusste das schon so recht und dennoch begegneten sich die beiden auf Augenhöhe. Takeo erkannte andere an, wenn sie es seiner Auffassung nach würdig waren. Vielleicht war er stellenweise ein wenig hart, aber definitiv nicht unfair. Hart aber Fair, konnte man vielleicht sagen. Ein Schmunzeln lag daher auf seinen Lippen, als Shizuka davon sprach, dass er nicht wie andere war und ihr das schon längst aufgefallen war. Vielleicht waren die beiden genau deshalb noch untereinander. ”Gut so”, bestätigte er ihre Worte und die Aufmerksamkeit der beiden galt den Hologrammen des Yasudas. Sein Meisterwerk in Form von Rüstungen. Schon beachtlich, dass das Genie des Magisters sich zwei Standbeine aufgebaut hatte. Shizuka erklärte jedoch auch ihr Auftreten und gab einen kleinen Einblick in ihre Charakterzüge. ”Diese Anerkennung weiß ich zu schätzen”, teilte er ihr respektvoll mit und lauschte anschließend ihren einleitenden Satz hinsichtlich der Jagd und dem Vertrauen. ”Ein interessanter Aspekt”, gab er murmelnd zu und hörte weiterhin aufmerksam zu. ”Ist es genau das, was du mit mir tust? Willst du jagen?” Ein herausforderndes Schmunzeln lag auf seinen Lippen. Eher amüsanter Natur, dennoch mit einem Hauch von Wahrheit umgeben. Shizuka wollte dennoch nichts aus ihren Geheimnissen hervorbringen, oder viel eher den Geheimnissen der Yautja. Egal was es war, Takeo würde dem schon nachgehen. Sie mögen Vertraute von Takashi gewesen sein, doch hier an der Akademie liefen die Dinge ander. Zumindest wenn es nach der Meinung und dem Urteil des Yasudas ging, doch hielt sich dieser ja auch gerne zurück. Bereits bei Dakini war es ihm egal, was mit der Tengu-Dame geschehen würde. Er war niemand, der an der absoluten Spitze stehen musste, aber dennoch seinen unentbehrlichen Platz hier hatte. ”Das Thema ist für mich beendet”, versicherte er ihr dahingehend. ”Aber dafür habe ich eine Kleinigkeit gut bei dir…” Ein spielerischer Zug des Yasuda, welcher ihr versöhnlich die Hand reichte. ”Deal?” Hinsichtlich der Knöpfe, welche Shizuka am Körper des Magisters sah, gab es dann auch einen gewissen Einblick. Ein leichtes zucken mit den Schultern folgte von unserem bärtigen Mann. Nicht, weil es ihm egal war, oder sie dummes Zeug von sich gab. Nein, viel eher anerkennend. ”Dann lasse ich mich mal überraschen.” Anschließend ging es um eine kleine Vorführung hinsichtlich der Rüstungen, denn ein Teil des Hologramms legte sich um den Arm der Yautja. Diese war beeindruckt von der Präzision der Rüstung und blickte auf die kleinsten Details. Nichts, was unserem Yasuda entgehen würde. ”Das Prinzip der Nano-Technologie.” Ein Begriff, welcher Shizuka sicherlich nichts sagte. Immerhin war Takeo die einzige Person dieser Welt, welche Nano-Technologie anwenden konnte. Er war schließlich der Erfinder und es ist ein Teil seines Cursed Gears. Nun war es Shizuka, welche sich erkenntlich zeigen wollte und ihre Rüstung präsentierte. Hinsichtlich ihrer Sorge bezüglich der Jutsu wank Takeo kurz ab. ”Ich habe für heute eine Freigabe in meinem Büro eingeräumt, da ich hier auch ab und an Forsche. Kein Grund zur Sorge.” Damit sollte diese Sorge vom Tisch sein. Dennoch war es gut, dass sich Shizuka an die Regeln hier hielt und aufmerksam mitdachte. Ein wahrer Pluspunkt in den Augen des Yasuda, welcher einen Schritt auf sie zumachte. [colorgold]”Interessant”[/color], sprach Takeo und strich mit seinem Finger über das Metall. Dieser wanderte kurz zu seiner Nase, um den Geruch wahrnehmen zu können. ”Eine hochwertige Legierung und Verarbeitung, ihr habt ein Auge für Materialien, oder?” Sein Blick wanderte kurz zu ihren Augen, danach zu den Gebrauchsspuren der Rüstung selbst. Mit seinem Fingernagel hakte er in ein paar Kratzern, um die Tiefe und Robustheit zu überprüfen. Mit seinem Daumen erfühlte er die minimalen Feinstaub Reste der Rüstung auf seinem Finger und umspielte diesen. Ein anschließendes Klopfen auf den Panzerplatten durfte nicht fehlen. ”Sehr Robust, hmmm?” Mit einem Schmunzeln in seinem Gesicht blickte er zu ihr und lauschte ihren Worten. ”Ein Dutzend würde ich jetzt nicht sagen, aber… Ich würde es moderner gestalten, auch hinsichtlich der Materialien.” Takeo überlegte. Ideen hatte er einige, aber ob er darüber reden sollte? ”Mit der Nano-Technologie würdest du dir auf jeden Fall das Jutsu ersparen”, sprach er amüsiert. ”Ebenso wie die Wartungen deiner Rüstung. Meine regenerieren sich von selbst.” Arroganz? Fehlanzeige! Selbstprofilieren wollte er sich an dieser Stelle - ausnahmsweise - nicht. Es war eher ein Hinweis darauf, was man alles machen könnte. ”Aber ja… Auf dieser Basis lassen sich unzählige Upgrades erstellen… Shizuka Yautja 2.0”, sprach er amüsiert und humorvoll zugleich. Für Takeo war es ein Kinderspiel eine Rüstung zu entwerfen, welche das Bluterbe der Yautja in ihrer Rüstung kombinieren könnte.
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Re: Büro des Magister Takeo Yasuda (Forschung)

Beitragvon Shizuka » So 18. Jan 2026, 18:20

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Diese Begegnung würde dann wohl doch noch um einiges interessanter werden, als eben noch von ihr vermutet. Die Unterhaltung der beiden glich zu Anfang einem ständigen Tauziehen ihrer beider starker Charaktere, Ansichten und beinahe schon einem übertragenen Schwanzvergleich. Nicht, dass Shizuka mit Letzterem ausgestattet war, keinesfalls, aber sie war eben auch sehr dominant und intellektuell den meisten Leuten überlegen. Da kam dieser Mann, der allein schon durch seine Berufung noch um einiges mehr Intellekt aufbringen konnte und musste, ihr schon gelegen, von ihren Vorlieben mal ganz abgesehen, dass diese Art von Charakterzug sie zudem sehr anturnte. Ihm von der früheren Jagd der Yautja erzählt, schien er nicht ganz uninteressiert zuzuhören, auch wenn er immer noch den ein oder anderen kessen Spruch auf den Lippen als Konter aufwies. "Mir fällt durchaus einiges ein, was ich gerne mit euch tun möchte, Herr Magister. Jagd ist sicherlich im umgangssprachlichen Gebrauch ebenfalls eine Umschreibung dessen, was ich mir vor meinem geistigen Auge gerade vorstelle!" Sie zwinkerte ihm zu, ließ ihre goldenen Augen insbesondere über seine Lippen, seinen Hals und am allerliebsten auch noch tiefer wandern, doch so primitiv würde sie es nicht aussehen lassen. Durfte er sich doch gerne sein hübsches Köpfchen über ihre Zweideutigkeit zerbrechen …

Zum eben sauer aufgestoßenen, leidigen Thema zurückkehrend, fanden sie da wohl bald ihren Abschluss. Dennoch, es durften noch Clangeheimnisse bestehen, solange sie nicht gegen das Wohl der Allgemeinheit und der Gesetze der Fuga sprachen. Wer wäre Shizuka denn, wenn sie damit hausieren ginge, welches Schicksal Yukina eines Tages durch den großen Leviathan erwartete oder dass sie eben diese Bestie in sich verschlossen hielt? Dass Takashi es wusste, war ihr klar, aber dennoch, sie wollte auf Nummer sicher gehen. Immerhin war sie bei keinem der Reveal-Gespräche oder der Einigungen, wer hier welche Führung übernahm, persönlich dabei. Sein Kommentar, dass das Thema für ihn beendet war, nahm sie mit einem Hochziehen ihrer Augenbraue hin, während seine weiteren Worte ihr ein mehrdeutiges Lächeln entlockten. Sich seinem schönen Gesicht wieder ein wenig genähert, nickte sie nur und sprach mit gesenkter Stimme aus: "Eine Kleinigkeit bei mir gut, ok, Deal!" Sie ergriff seine Hand. Sie besiegelten den Deal mit einem Handschlag, ehe sie sich wieder einen Schritt zurückzog und die Finger beinahe unschuldig hinter ihrem Rücken auf Steißhöhe ineinander verschränkte, den Kopf etwas schief legte, sodass ihr die ein oder andere längere, rote Haarsträhne ins Gesicht fiel.

Ihn genau beobachtend, wie er ihr nicht nur einen Teil seiner Rüstung präsentierte, sondern auch detailgetreue Aufzeichnungen in einem Hologramm vor ihnen aufrief, schaute sie ihm neugierig über die Schulter. Diese Art von Technologie war ihr neu, sie war modern, weitaus moderner als das, was sie vom Rüstungsbau ihres Clans kannte, und es faszinierte sie. Einen Teil dieses Hologramms konnte sie sogar wie einen Handschuh selbst anlegen, und konzentriert bewegte sie ihren angepassten Arm hin und her. Sie war keine Frau, die viel mit ihren Emotionen und Eindrücken hausieren ging, daher würde sie nach außen hin wohl das perfekte Pokerface haben, aber sie war mehr als nur beeindruckt. "Nano Technologie...", murmelte sie, erinnerte sich noch an die Art von Legierung, die eben aus seiner Haut getreten war, und blickte ihm dann wieder in die Augen, das Hologramm um ihren Arm wieder verlassend. Er wollte nun auch ihre Rüstung sehen, und gerne kam sie seinem Wunsch nach und wandelte ihr Äußeres mithilfe eines Jutsus, sodass er es nun war, der einen Schritt auf sie zutat. Zuvor hatte sie sich selbstverständlich erkundigt, ob es ihr Probleme bereiten würde, in diesem Zimmer ein Jutsu anzuwenden, doch diesen Gedanken machte er schnell mit einer logisch klingenden Erklärung seinerseits zunichte. Indessen strich er über ihre Rüstungsplatten des Brust- und Schulterpanzers, roch sogar an dem Leder, welches von ihr persönlich verarbeitet worden war, ehe er durchaus interessiert klang, auch wenn diese Art von Clantechnik um einiges unmoderner war als seine. "Das sollten wir. Jahrzehntelang stellen wir diese Art von Rüstung nun her..." Sie schmunzelte, ließ sich umkreisen, folgte mit einem Blick über die jeweilige Schulter und ließ den Magister nicht aus den Augen. Natürlich wagte sie es auch, die Vermutung laut auszusprechen, dass er mindestens ein Dutzend Verbesserungsvorschläge hatte, da mit seiner Technologie doch mittlerweile deutlich mehr zu schaffen war. Doch für seine Verhältnisse hielt er sich mit seinem Protz und seinen Anmerkungen zurück. Seinen Worten genauestens gelauscht, drehte sie sich nun, immer noch in ihre Rüstung gekleidet, zu ihm: "Shizuka 2.0...", wiederholte sie, ehe sie mit einem verführerischen und selten gesehenen Lächeln auf ihren Lippen fragte: "Sagt mir, Takeo, was würde es mich kosten, wenn ich euch um besagte Upgrades bitten würde?" Ihre goldenen, vom Clan Kekkai Genkai geprägten Augen, routierten ein wenig, ehe sie ergänzte: "Nennt mir euer Begehr, euren Preis... Wie werden wir uns einig?"
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Re: Büro des Magister Takeo Yasuda (Forschung)

Beitragvon Takeo Yasuda » Do 22. Jan 2026, 11:00

Eine Jagd konnte verschiedene Aspekte haben und Interessen verfolgen. Shizuka gab unserem Technik- und Medizingenie einen Einblick in ihre Philosophie dahingehend, zumindest einen Teilbereich, wenn man so wollte. Ihre plötzlich offensive und sehr direkte Haltung hätte er an dieser Stelle nicht erwartet, doch lag ein zufriedenes Schmunzeln auf seinen Lippen, als er ihre Blicke sah. Ein Teil des Spiels? Wer wusste das schon so genau. “Eine solche Beute bin ich also für dich?“ Ein geehrtes Auflachen folgte daraufhin. “Gut zu wissen“, fügte er noch vielsagend umher und ließ dieses Thema offen im Raum stehen. Immerhin ging es nun um andere Themen, wobei sie sich eigentlich zu genüge über Geheimnisse unterhalten hatten. Für Takeo war es jedenfalls beendet und er schloss einen aus seiner Sicht fairen Deal mit der Yautja ab. Shizuka war zunächst verwundert und zog eine Augenbraue hoch, doch nahm sie diesen Vorschlag an. Gemeinsam besiegelten sie diesen Deal per Handschlag und Takeo würde darauf noch zurückkommen. Viel spannender war jedoch die Thematik der Rüstungen! Diesen widmeten sich die beiden nun auch und unser Magister gab einen Einblick in sein Meisterwerk. Mithilfe der Nano-Technologie waren ihm dahingehend kaum noch Grenzen gesetzt, weshalb sich Takeo diese auch zu Nutze machte. Takeo wusste genau, dass diese Technik Besonders war und somit für jede Person mit technischem Verständnis für Faszination sorgte. Yasuda Industries war nicht umsonst weltweit berühmt und Marktführer im Bereich der Medizin und medizinischen Geräten gewesen. Nun war jedoch die attraktive Frau mit den roten Haaren an der Reihe. Mit Hilfe ihres Jutsus zog sie sich ihre Kampfrüstung an. Takeo nahm sich einen Moment Zeit, um diese Kunst genauer unter die Lupe zu nehmen. Ein Fachmann durch und durch, machte er sich selbst ein Bild von diesem Handwerk und gab seine Meinung Preis. Seinen Blick leicht gehoben schmunzelte er ihr entgegen. “Es soll Menschen geben die jahrelang Dinge verkehrt machen und es trotzdem tun“, sprach er amüsiert und nickte anschließend. “Aber ich bin ganz bei dir. Man sollte Dingen nur euphorisch gegenübertreten und sich ihnen annehmen, wenn man es kann.“ Seine Worte waren ruhig und sicherlich konnte man sich darüber streiten, aber… Takeo war sich sicher, dass solche Dinge Teil der genetischen Veranlagung waren. Einigen liegt das Handwerk im Blut, anderen wiederum nicht. Lernen kann man vieles, perfektionieren jedoch nicht. Allerdings hatte dies herzlich wenig mit dem eigentlichen Thema zu tun, denn die Kunst der Yautja war absolut nicht verkehrt. Shizuka wollte hören, was für Ideen Takeo hatte, doch war er niemand, der seine Genialität unbedingt rausposaunen musste. Sich zur Schau stellen immer gerne, immerhin war er Meister der Selbstdarstellung! Allerdings hatten seine Worte ihr Interesse geweckt und daher wollte sie sich durchaus für besagte Upgrades einsetzen. Mühen und Kosten waren für sie scheinbar kein Problem, weshalb der bärtige Mann grinste. “Forschung und Wissen begehre ich dahingehend…“ Einleitende Worte des Mannes, welcher in die Augen der jungen Frau blickte. “Um dieses Upgrade an dich anpassen zu können benötige ich deine DNA. Über diese können wir deine Rüstung individuell auf dich zuschneiden. Allerdings besitze ich dadurch dann auch deine DNA und dies ist der Preis, den du zahlen musst…“ Takeo lächelte. Ein geringer Preis im Vergleich zu dem, was sie bekam. Aber war dies etwas, was Shizuka wirklich wollte? “Ich werde diese auch erforschen müssen, um sie perfekt anpassen zu können. Dein Wissen würde dabei ebenfalls helfen, es wäre also eine Zusammenarbeit unsererseits.“ Immerhin kannte sich Shizuka mit ihren Fähigkeiten aus, so musste Takeo dann nicht bei null anfangen. “Eine Ehre die nicht jedem zuteilwird“, fügte er noch schmackhaft und selbstbewusst hinzu.
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Re: Büro des Magister Takeo Yasuda (Forschung)

Beitragvon Shizuka » Fr 23. Jan 2026, 23:02

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Die schöne Rothaarige, welche sich sonst nicht so einfach zu einem Flirt hinreißen ließ, schnalzte nur mit der Zunge, als er ihren Beuteaspekt hinterfragte. Sein Lachen, ging ihr dennoch durch Mark und Bein, auch wenn sie sonst auf so etwas bei einem Mann keinen Wert legte. Seine ganze Präsenz und sein Auftreten, seine Intelligenz und was er daraus machte, das waren alles schon Punkte, die sie noch nie in solch angehäufter Form bei einem einzigen Mann finden durfte. "Ich mag das Jagen eben in allerlei Richtungen, Herr Magister!" Ja, sie war angetan, warf ihm dies auch häppchenweise hin, aber wenn nichts zurückkäme, würde sie sich ihm auch nicht anbiedern. Auf seinen Wunsch hin präsentierte sie ihm nun ebenfalls ihre Clanrüstung der Yautja. Natürlich nicht mit dem technischen Stand des Yasuda zu vergleichen, aber solche Mittel hatten Shizuka und ihr Clan natürlich auch nicht. Anstatt einer Auflistung von Dingen, die man beim Rüstungsbau heute und mit seinen Mitteln besser machen könnte, ließ der Magister durchaus auch Interesse oder Lob sprechen. Etwas, mit dem die Kampfeinheitlerin nicht gerechnet hatte. Hier und da berührte er ihre Rüstung, um sich vom Material ein besseres Bild zu machen, auch wenn er leider die Parts ausließ, die der Optik zuliebe ihre Haut mit einzig und allein einem Netzstoff bedeckten. Am liebsten hätte sie geschnurrt wie ein Kätzchen, war ihr danach, auch wenn es nicht ganz ihrer Art entsprach. Es schafften wirklich nur wenige, nicht einmal die Finger einer gesamten Hand aufzählend, sie und ihre Gedanken so in Wallung zu bringen, sich gar vorzustellen, wie ein Mann wie er die Führung der Rollenverteilung übernahm. Sonst hatte sie den dominanten Part übernommen, gestattete nie einer Person, sie auch nur zu berühren, nicht einmal zwingend für einen Handschlag. Doch Takeo ging ihr im wahrsten Sinne des Wortes unter die Haut. Seine Technologie und sein Wissen, wie die Umsetzung dessen, was sein Mastermind alles so hergab, machten das Ganze nur noch interessanter und prickelnder. Außerdem war Shizuka eine Frau, die man mit solchen Themen bekam. Solche Wunder der Technik interessierten sie wirklich brennend. Nano-Technologie also, die Zukunft der wenigen Yautja, die es noch gab? Was würden Yukina und Kojou wohl sagen, wenn sich ihnen ein Weg geebnet hätte, durch verbesserte Technologie ein Update zu bekommen? Gerne spielte sie dafür als Erstes die Testperson, sofern Takeo auch bereit war, ihr diese Rüstung und den Technologieeinsatz zu gewähren. Nach den Kosten einer möglichen Anpassung an Shizuka 2.0, wie er es so schön genannt hatte, gefragt, antwortete ihr der Bärtige prompt. "Wahrlich begehrenswert, ja. Man könnte glatt neidisch werden..." Ein weiterer kleiner Flirt und keineswegs, um an ein materielles Ziel zu kommen. Nachdem er den Preis genannt hatte, den er verlangte, war es eine unerträgliche Hitze, die sich in ihrem Körper breit machte, als ihre goldenen Augen und die Kreise darin zu rotieren anfingen: "Etwa über... Blut?" Sie schluckte, legte sich Daumen und Zeigefinger ans Kinn, wischte einmal über ihre Unterlippe und schmunzelte. "Blut ist sehr intim für mich! Aber ich werde bereit sein euch das zu geben, was ihr wünscht, wenn ich bekomme was ich mir wünsche..." Mit einem Zwinkern, trat sie näher an ihn heran, legte den Kopf schief und ihm beide Hände an die Brust. Sie richtete seinen Krawattenknoten spielerisch: "Ich fühle mich... durchaus geehrt Takeo Saaaaan!" Letztere Höflichkeitsfloskel extra lang ausgesprochen, ließ sie sich von seinem Selbstbewusstsein anstecken bzw. weckte es lediglich ihr eigenes.
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Re: Büro des Magister Takeo Yasuda (Forschung)

Beitragvon Takeo Yasuda » So 25. Jan 2026, 02:05

Takeo war ein Typ, wie er wohl selten anzutreffen war. Ein herzensguter und spendabler Kerl eigentlich, wenn man so bedachte, was er technisch und wissenschaftlich hier leistete. Allerdings auch mit einem enormen Ego und einem absolut unvergleichlichen Narzissmus. So realistisch musste man schon sein. Ein Mann der Arschloch und herzlich zugleich sein konnte… Faszinierend, oder? So war nun einmal unser Yasuda und manche brauchten ein wenig mehr Zeit, um warm mit ihm werden zu können. Wahrscheinlich musste man nur wissen damit umzugehen, doch wer wusste dies schon so genau? Richtig, niemand! Umso interessanter war also auch der Aspekt der Jagd, war Takeo selbst doch auch nicht wirklich anders gewesen. Seine Jagd nach Technik und Wissen. Sei immer der Schlauste im Raum… Worte seines alten Herren, die sich Takeo stets zu Herzen genommen hatte. ”Du hast auf jeden Fall interessante Ansatzpunkte… Man kann die Jagd auf viele verschiedene Dinge projizieren und sie darin sehen. Unterschiedliche Muster und Verfahren, wenn man so will.” Ein kurzer, nachdenklicher Moment folgte, ebenso wie ein Lächeln auf den Lippen. ”Habt vielen Dank für diesen…” Takeo musterte sie kurz, mit einem leicht flirtenden und charmanten Schmunzeln. ”Schönen Einblicke”, fügte er vielsagend hinzu und trotz des zweideutigen Untertons konnte man einen Hauch von ehrlicher Dankbarkeit heraushören. Ja, ein guter Mensch, unser Yasuda! Doch hatte er auch ein ausgezeichnetes Auge für die Verarbeitung von Metallen und genau darum sollte es nun gehen. Shizuka präsentierte nämlich ihre Rüstung und diese nahm Takeo genauer unter die Lupe. Er interessierte sich für die Verarbeitung und das Handwerk dahinter. Natürlich wusste er, dass er es besser machen könnte, dass stand ja vollkommen außer Frage! Dies bedeutete jedoch nicht, dass er andere Arbeit nicht wertschätzen. Nein, man musste positive Dinge hervorheben und die gab es auch hier zu finden. Daher nahm unser Magister für Forschung und Medizin auch kein Blatt vor den Mund. Somit nahm er die Rüstung ganz genau unter die Lupe, war er dahingehend nicht so oberflächlich, wie man vielleicht vermuten würde. Dennoch sprudelte es nur so mit Ideen aus dem Kopf des Yasuda heraus. Immerhin hatte er mit seinem Wissen unzählige Möglichkeiten für Upgrades und diese ließen sich recht einfach implementieren. Zumindest wenn man wusste, was man wollte. Aus diesem Grund sprach Takeo auch von einer Shizuka 2.0, wäre es für die Yautja ein völlig neues Erlebnis der Kampfrüstung. Ein Apsekt der sie hellhörig machte und für den wohl kein Preis zu viel war. Für viele Personen wohl ein zweideutiges Angebot, doch war Takeo dahingehend eher dem Wissen und der Forschung verfallen. Er wusste ganz genau was er brauchte und wollte: Die DNA der jungen Yautja. Ohne diese könnte er die modernisierte Rüstung nicht upgraden. Shizuka empfand die einleitenden Worte des bärtigen Mannes als begehrenswert und nahm das Wort Neid in den Mund. ”Wieso neidisch?” Interessiert hakte er nach, ehe er seinen Preis nannte. Shizuka müsste ihm eine Probe ihrer DNA hinterlassen und dann würde Takeo sich an die Arbeit machen. Plötzlich wirkte Shizuka fast wie ausgetauscht. Ein wenig… Nervös? Oder eher aufgeregt? So richtig konnte es der Magister nicht einschätzen. ”Natürlich über Blut”, antwortete der Yasuda. Wie auch sonst? Allerdings vergaß er dabei, dass nicht jede Person sich mit Genetik und Forschung an dieser auskannte. Was für ihn das Normalste auf dieser Welt war, war für andere Hexerei! Erneut gab Shizuka einen Einblick in ihre Person und sprach von einem sehr intimen Aspekt hinsichtlich ihres Blutes. ”Keine Sorge, du wirst es nicht einmal merken”, sprach Takeo mit ruhigen Worten. Für ihn und seine Nano-Technologie war dies ein Kinderspiel. Shizuka kam ihm auf einmal näher und legte ihre Hände auf seine Brust. Ein breites grinsen lag auf dem Gesicht des Magisters, welcher mit seiner Rückhand eine Strähne aus ihrem Gesicht wischte. ”Das kannst du durchaus sein… Ein solches Angebot habe ich noch niemanden gemacht.” Ja, es war durchaus eine Ehre und dies wollte er noch einmal zur Geltung bringen. Allerdings hatte Shizuka vorher noch gesagt, dass sie auch bekommen wollte, was sie sich wünschte. ”Du meinst mit deinem Wunsch die Shizuka 2.0, richtig?” Seine Hand - mit der er ihre Strähne weggewischt hat - hielt nun ihren Hinterkopf, während er sich zu ihrem Ohr rüber beugte. ”Oder hast du noch einen anderen Wunsch… Auf dem Herzen…” Hauchende Worte des Mannes, welcher sich nur langsam von ihr lösen würde.
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Re: Büro des Magister Takeo Yasuda (Forschung)

Beitragvon Shizuka » So 25. Jan 2026, 15:45

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Shizuka hatte Takeo von Anfang an lesen können, ohne dass sie die Behauptung aufstellte, dass es einfach war. Sicherlich nicht, aber in einem Punkt waren sie vermutlich so ziemlich equal: Sie waren beide Arschlöcher. Takeo vermutlich mit Herz, wo sich die Yautja dann doch eher weniger sah, vielmehr tat sie Dinge aus einer Art Überlegung heraus. Der Gedanke, sich diesen Mann im wahrsten Sinne des Wortes auf der Zunge zergehen zu lassen, war durchaus einer, der sie erregte, was sicherlich auch seine Genialität und das bisschen Narzissmus in ihm schürte. Andere Menschen würden sich beim Erkennen solcher Charakterzüge vielleicht distanzieren, Shizuka jedoch nicht. Das waren Züge, auf die sie gerne aufsprang, auf denen sie gleichermaßen mithalten konnte und wollte. Vielleicht waren sie sich einfach insgesamt nicht sehr unähnlich, was dieser unerträgliche Tanz der Dominanz zeigte, den sie an den Tag legten. Keiner wollte da so wirklich locker lassen, umgarnten sie sich gar, aber jeder auf seine Weise. Sie sah aber nicht nur das Ego, sondern auch die Disziplin dahinter. Die Art, wie seine Gedanken sprangen, wie seine Augen Muster suchten, seien es Schwächen oder Potenziale. Ein Jäger einer anderen Art, nicht im muskulären Sinne, kein Blutrausch, sondern Wissen, Kontrolle und Präsenz. Das war es, was sie aufmerksam gemacht hatte und was ihm mehr Interesse ihrerseits aufgezeigt hatte, als sie sonst einem Menschen zuvor je geschenkt hatte. Ein Fakt, den er zu schätzen wissen sollte, wenn sie es ihm denn auch so aufzeigen würde … Er verstand ihre Clanmentalität und wie Yautja dazu standen, auch wenn er es anders nannte. Es gefiel ihr, weil er kein Möchtegern und kein Blender war. Sein Lächeln, der kleine Flirt, sein Charme - sie mochte es optisch wohl an sich abgleiten lassen, doch zeigte es durchaus Wirkung auf ihren Puls und vielleicht sogar eine Zehntelsekunde auf das Aufflammen ihrer Iriden. Nein, die Worte dieses Mannes, waren nicht wirkungslos. Sie entschied sich dafür, wann und ob es eine Wirkung haben sollte und durfte, und eben genau das ließ sie zu. "Gerngeschehen!", antwortete sie dahingehend nur und legte eine leicht kehlige Belegtheit über dieses Wort.

Er betrachtete ihre Rüstung beinahe so, als könnte er sie oberflächlich scannen, vielleicht auch das, was darunter lag, denn sein Blick veränderte sich. Er sah und erkannte Handwerk und das Denken dahinter. Selbstverständlich glaubte er, es besser zu können, doch Shizuka verachtete ihn nicht dafür. Im Gegenteil: Ambition erkannte Ambition. Von dem Moment an, als er von Shizuka 2.0 gesprochen hatte, wurde sie hellhörig. Nicht wegen der Technik an sich, sondern wegen der Selbstverständlichkeit, mit der er sie nicht als Reliquie behandelte, sondern als jemanden, dem er half, sich weiterzuentwickeln, wenn auch mit den ihm verfügbaren Mitteln. Sie hinterfragte, was der Preis sein würde und er antwortete: DNA. Da verschob sich etwas in ihr, nicht aus Angst, sondern wegen der Erregung durch Gefahr. Ihr Blut war kein Material, es war Identität, Clan, Geschichte und Macht. Dass er dies wollte, bedeutete, dass er wusste, wie viel er verlangte. Sie trat näher an ihn heran, legte ihre Hände auf seine Brust, während er ihr versicherte, dass sie nichts davon merken würde. Leicht drückte sie ihn zurück, bis er an seinen Schreibtisch oder einen Gegenstand stieß, der keinen Raum mehr für Flucht gestattete. Natürlich, nur wenn er sie spielen lassen würde, denn alles in ihr verlangte nach mehr von ihm. "Sehe ich so zerbrechlich aus? Ich meine, ich mag es durchaus, wenn ich etwas spüre, merke, vielleicht sogar etwas gröber angefasst werde..." Sie leckte sich über die Lippen und gestattete es, dass er ihr eine ihrer längeren Haarsträhnen, die ihr schönes Gesicht einrahmten, hinters Ohr wischte. Dann vollendete sie ihren Satz spielerisch: "...ah und das Blut bekommt ihr dann natürlich auch..." Sie zwinkerte, er kam ihr näher, führte sein Gesicht vorbei an ihrem, sodass er ihren Hinterkopf mit der einen Hand hielt und sie seinen warmen Atem an ihrem Ohr rasseln hörte. "Auch...", brachte ihre Stimme belegt hervor, ehe sie sich auf die Lippe biss, den Kopf zu der Seite drehte, wo seiner noch an ihrer Seite verharrte. "Wunsch war vielleicht zu hoch gepokert, aber das ein oder andere Verlangen... könntet ihr schon noch stillen Herr Magister..." Ihre Hände fuhren seine starke Brust hinunter und während er sich langsam von ihr löste, verfolgten ihre goldenen Augen jede Regung Zentimeter für Zentimeter. Nur der große Leviathan selbst wusste, warum sie ihn nicht jagte und sich holte, wonach sie sich sehnte, vielleicht brauchte sie aber auch nur ein Indiz, was ihr zeigen würde, dass er nicht abgeneigt wäre?
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Re: Büro des Magister Takeo Yasuda (Forschung)

Beitragvon Takeo Yasuda » Di 27. Jan 2026, 21:52

Zyniker und Narzisst… Das waren Bezeichnungen für den Yasuda, wenn man manch eine Person dahingehend befragte. Zu einem gewissen Teil traf dies wohl zu, doch konnte er durchaus auch anders. Aus diesem Grund bedankte er sich für die Einblicke in die Jagd und den Charakterzügen der jungen Yautja-Dame. Worte, die eine Reaktion entlocken, auch wenn es eher ein wenig unauffällig war. Eine gewisse Euphorie konnte man jedoch heraushören, doch sollte es nun um die Rüstungen gehen. Shizuka präsentierte ihre und Takeo nahm sie genauer unter die Lupe. Natürlich fielen ihm diverse Änderungen und Modifizierungen ein, doch war er niemand der damit prahlte… Okay eigentlich war er doch genau so einer! Dennoch hielt er sich zurück und kam erst darauf zu sprechen, als Shizuka ihn offen heraus fragte. Einen Preis hatte das Ganze natürlich ebenfalls, auch wenn er anderer Natur war. Takeo würde die DNA der Yautja benötigen, um der Rüstung ein passendes Upgrade verpassen zu können. Bei Blut hörte der Spaß bei Shizuka jedoch auf. Nicht direkt, doch war es für sie etwas sehr Intimes. Plötzlich nährte sie sich ihm und drückte ihn leicht nach hinten. Takeo war verwundert über diese Reaktion, doch störte es ihn nicht, wenn sie sich ein wenig austoben und die Krallen ausfahren wollte. Entspannte lehnte er sich an der Tischkante des Schreibtisches ein wenig zurück und lauschte ihren Worten. ”Zerbrechlich ist überzogen… Ein wenig ängstlich trifft es eher”, sprach er ehrlich mit einem Schmunzeln auf den Lippen aus. ”Ich bin kein Mediziner der Steinzeit, du wirst absolut nichts spüren oder merken. Immerhin bin ich ein Mann vom Fach.” Sein Schmunzeln wurde etwas breiter. Das Shizuka etwas anderes meinte war ihm durchaus bewusst. Allerdings war es absolut wichtig Arbeit und Privatangelegenheit ein wenig distanziert voneinander zu betrachten. Immerhin verstand er bei seinem Genie keinen Spaß, bei Privatangelegenheiten sah das Ganze aber ein wenig anders aus. Daher wählte Takeo auch erneut die Nähe und wischte ihr eine Strähne aus dem Gesicht. Ein Upgrade für ihre Rüstung zu bekommen war tatsächlich eine einzigartige Ehre, welche nicht leichtsinnig verteilt wurde. Das gewisse Knistern in der Luft war nicht von der Hand zu weisen und es schien so, als hätte Shizuka noch einen anderen Wunsch auf dem Herzen. Allerdings würde sie dies selbst nicht so bezeichnen. Zu hoch gepokert? Takeo schmunzelte erneut, als er sich wieder von ihr löste. ”Schade aber auch”, sprach er ehrlich. ”Wünsche erfülle ich liebend gerne. Immerhin bin ich ein herzensguter Mensch, weißt du ja.” Ein wenig überzogen, doch so war unser Magister einfach. ”Verlangen sind zu… Maginal… Allgegenwertig, verstehst du?” Was er wohl meinte mit seinen kryptischen Worten. ”Ein Mann meines Formats kann doch nicht jedes Verlangen einfach stillen.” Seine Arme ausgebreitet war es wieder einmal hoch gepokert. Was Nariko wohl dazu sagen würde? Keine Frage die sich der Magister nun stellte, aber er war nun einmal ein besonderer Mensch, der sich noch nie wirklich an eine Frau gebunden hatte. ”Ich würde sagen wir kümmern uns erstmal um deinen Wunsch… Ein Upgrade für die Rüstung, zumindest den ersten Schritt dafür.” Takeo lächelte charmant bei diesen Worten, immerhin würde er diese Ehre gerne gestatten. Seine Hand strich sanft über den Oberarm der Yautja. Leicht verspielt blickte er auf diesen und schmunzelte. ”Danach kann man ja sehen, zu was sich dieses… Verlangen… entwickelt hat.” Flirtende Worte des bärtigen Mannes, welcher nun wieder in ihre Augen schaute. ”Erst die Arbeit, dann das Vergnügen”, kam es abschließend von ihm. Ob Shizuka sich darauf einließ war eine andere Frage, doch war Takeo jemand mit seinem ganz eigenen Kopf und Vorstellungen. Ein spezieller Typ, der nicht für jede Frau geschaffen war und doch… Bestand sein Herz mehr, als aus einem Chakra Reaktor. Ein Beweis dafür, dass er ein Herz besaß.
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Re: Büro des Magister Takeo Yasuda (Forschung)

Beitragvon Shizuka » Mi 28. Jan 2026, 17:01

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Natürlich nahm Shizuka seinen Dank zur Kenntnis, ohne diesen groß zu würdigen. Nicht aus Arroganz - zumindest nicht diesmal -, sondern weil seine Worte für sie nur Gewicht hatten, wenn ihnen Handlungen folgten. Sein Entgegenkommen, Interesse und die Bereitschaft, ihr ihre Fragen zu beantworten und ihr so viel von seiner Arbeit zu zeigen, registrierte sie wie ein leises Aufflackern. Aber wie konnte sie auch nicht, immerhin schien das Interesse an ihren beider Ansichten, Denkweisen, ihrer Arbeit und ihrem beider Selbst echt zu sein. Als er ihre Rüstung untersuchte, beobachtete sie ihn aufmerksam. Er suchte Logik, Schwachstellen, aber auch Potenzial. Das gefiel ihr. Dass er sich zurückhielt, war fast amüsant, hätte sie auch keineswegs erwartet, doch es war eine äußerst erfrischende Kehrtwende ihrer Einschätzung ihm gegenüber. Sie spürte förmlich, wie es in ihm arbeitete, wie ein Zahnrad ins andere griff, wie sich Formeln und Strukturen vor seinem inneren Auge abspielten, als sähe er schon jetzt genau, wie das Endergebnis aussah. ~ein faszinierender Mann..., gestand sie sich in ihren Gedanken ein, missbilligte sich beinahe selbst für diesen Gedanken, denn gab es so gut wie keinen Menschen, über den sie dies vorher so schnell gedacht hatte. Ihrem beiderseitigen Flirt eine kleine Umformulierung gestattet, schien dem Magister diese doch nicht halb so gut zu gefallen, wie die Version davor: Doch Shizuka bat bisher nicht, sie forderte.

Ihre Frage nach dem Preis seiner Vorstellung, zur Verbesserung einer Rüstung, kam prompt und anders als erwartet. DNA = ihr Blut. In dem Moment, in dem er es aussprach, veränderte sich ihre Haltung. Dies konnte sie wohl kaum verbergen, immerhin verstand er nicht ansatzweise, was Blut für sie war... und wie denn auch? Es gab wohl kaum etwas Intimeres für einen Yautja, und dennoch bereitete ihr diese Forderung, von ihm ausgesprochen, keinerlei Behagen. Als sie nähertrat und ihn leicht zurückdrückte, war das kein Ausbruch, sondern eine Grenzmarkierung. Sie wollte sehen, ob er wich, ob sie sich seinen Charme und seinen Reiz nur einbildete, oder ob sie die richtige Fährte gelesen hatte … doch er tat es nicht - er wich nicht zurück, im Gegenteil. Er lehnte sich entspannt zurück. Resilient. Auch er verbesserte ihre Aussage, was ein schmales, gefährlich ruhiges Lächeln auf ihre Lippen legte. Angst? Ein fast zu menschliches Wort, sie ließ es dennoch stehen und korrigierte ihn nicht. Als er weitersprach und ihr dabei eine Strähne aus dem Gesicht wischte, ließ sie es absichtlich zu. Normalerweise ließ sie sich nicht berühren, schon gar nicht im Gesicht, doch machte sie keinerlei Geheimnis daraus, dass sie - und sie konnte ja nur für sich sprechen- eine klare Anziehung diesem Mann gegenüber verspürte. Als er sich mit einem 'schade aber auch' löste, antwortete sie nicht sofort, sondern ließ die Stille wie so oft für sich arbeiten. Seine Selbstbeschreibung als herzensguter Mensch quittierte sie mit einem leisen, tiefen Atemzug - was etwas zwischen Belustigung und Anerkennung ausdrucken sollte. Großes Ego, aber ehrlich darin!

Bei seinen kryptischen Worten über Verlangen, neigte sich leicht ihr Kopf wie bei einem Raubtiergestus... Abwägend. "Ihr sprecht, als wäre Verlangen eine Schwäche...", erwiderte sie schließlich ruhig: "Dabei sind sie nur Richtungsgeber..." Seine ausgebreiteten Arme, das Hochpokern, sie sah darin keine Angeberei, sondern Selbstbild. Er war sich seiner selbst sicher, vermutlich ein wenig zu viel, aber das war selten und für sie reizvoll. Seine Hand an ihrem Oberarm ließ sie nicht wieder zurückweichen. Stattdessen legte soe ihre eine Hand darüber, während die andere noch immer auf seiner Brust lag. Nicht, um sie wegzuschieben, sondern um den Kontakt nicht abbrechen zu lassen. Bei seinem Flirt über das, was sich aus dem Verlangen entwickeln könnte, trat sie erst einen halben Schritt näher. Gerade soviel, dass auch er ihre Präsenz nicht so schnell vergessen würde: "Gut, erst die Arbeit...", sagte sie ruhig und bestimmt. Eine Pause, dann zog sie sich zurück. Ihre Finger ebenfalls. "... dann das Vergnügen..." Zugegeben war sie hin- und hergerissen zwischen Enttäuschung und Begeisterung, dass er in solchen Momenten eloquent bleiben und einen kühlen Kopf bewahren konnte. Andererseits, war sie auch nur eine Frau, die es liebte mit ihren Reizen zu spielen. Dass, er da nicht so drauf einging wie sie es sich erhofft hatte, störte sie zugegebenermaßen schon ein wenig... Autsch!
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Re: Büro des Magister Takeo Yasuda (Forschung)

Beitragvon Takeo Yasuda » Mi 4. Feb 2026, 23:01

Takeo war ein Mann für den Wissen Macht war. Er selbst wusste sehr vieles, war er ein Genie auf seinem Gebiet und daher war es immer wieder verblüffend für ihn, wenn er etwas Neues lernte. So auch bezüglich der Ansicht auf die Jagd, wie Shizuka es beschrieben hatte. Ein interessanter Aspekt, für den sich unser Magister mit einem flirtenden Unterton bedankte. Nichts, worauf Shizuka großartig einging oder reagierte. Schade eigentlich, doch steckte Takeo diesen Korb einfach ein und machte sich ein eigenes Bild von dieser Jagd. Außerdem würde ein passender Moment schon noch kommen, wo er sein extrem großes Ego wieder aufpolieren könnte, ohja! Zunächst musste jedoch klargestellt werden, wie das Ganze mit der DNA ablaufen würde. Ein Blut-Massaker wollte unser Magister jedenfalls nicht veranstalten und das würde er dann Beweisen. Zunächst ging die Yautja jedoch in die Offensive und nährte sich ihm. Nicht bedrohlich, sondern viel eher ein Spielchen der gegenseitigen Anziehung. Takeo ließ es zu und wartete ab, was Shizuka vor hatte. Ihre deutliche und leicht fordernde Art gefiel ihm irgendwie. Sie war eine Frau die wusste, was sie wollte. War die Markierung für die Jagd gesetzt? Eine gute Frage, welche sich unser Technik- und Medizin-Genie nicht beantworten konnte, doch machte er mit. Es erregte irgendwie, auch wenn Takeo es auf seine spezielle Art und Weise tat. Ein Narzisst seines Kalibers gab sich nicht mit einem “Verlangen” ab. Nein, er wollte mehr aus ihr herauskitzeln und pokerte dabei vielleicht etwas zu hoch. Insgeheim hatte er gehofft, dass Shizuka seine Andeutung verstanden hatte, doch wirkte es in diesen Moment nicht so. War seine Art mit einem Flirt umzugehen nicht ausreichend für sie? Nichts worüber sich der bärtige Mann nun Gedanken machen würde, brachte Shizuka einen validen Punkt hervor. ”Eine Schwäche”, wiederholte er fragend und schüttelte anschließend minimal seinen Kopf. ”Keineswegs, nur nicht das was ich erwartet oder erhofft hatte.” Ein Schmunzeln lag auf seinen Lippen. Selten sprach unser Yasuda von Hoffnung, oder gab anderen einen Wunden Punkt offen. Als ob er darauf gehofft hatte, so ein Unsinn aber auch! Doch nicht das prächtige Ego des einst reichen Mannes… Ja, es war wohl ein eigener Wunsch gewesen, dass er so begehrenswert war, dass man es sich wünschte. So blieb aus dem Wunsch jedoch nur ein Verlangen. Ein erneuter Korb irgendwie, doch würde er ihr diesen nicht übelnehmen. Wobei… Vielleicht ein wenig, weshalb er auch den Vorschlag machte zunächst den Wunsch auf die Rüstung zu erfüllen. Immerhin wogen Wünsche für Takeo schwerer als Verlangen und diese erfüllte er doch gerne um seine Rüstung voller Ego auf Hochglanz zu polieren. Zumindest gab ihre anschließende Geste neuen Zündstoff, weshalb Takeo Schmunzeln musste. Er folgte ihren Bewegungen und war nun die Person, welche ihre Worte im Raum stehen ließ. Einfach um die Wirkung auf der anderen Seite mal gelten zu lassen. Anschließend sammelte er sein Chakra in seiner Hand und würde mit dieser einfach ihre nehmen. Seine andere legte er darauf, um ihre Hand zu halten. Eher eine Geste der Zuneigung, als eine Notwendigkeit. Für das genutzte Idengaku no shinka (“Evolution der Genetik”) war diese Geste nämlich nicht notwendig. Eine einfach Berührung hätte gereicht und die dämonsichen Maschinenewesen auf Basis der Nano-Technologie machten den Rest der Arbeit. Shizuka würde absolut nichts spüren, da nur eine minimale Probe entnommen wurde. Takeo könnte dieses einfach reproduzieren und somit unendlich viel genetisches Material hervorzaubern. Ein wahrer Zaubertrick! Ihre Hand wieder losgelassen richtete Takeo seine Arme wieder leicht nach außen. ”Du hast es geschafft, war gar nicht schlimm, oder?” Takeo schmunzelte dabei, doch wurde ihm auf einmal schwindelig. Er knickte leicht zur Seite und konnte seinen Fall nur noch mit einem leichten Abstützen auf dem Bürotisch abhalten. Ein piepen zischte durch seine Ohren und da war wieder dieses mechanische, undeutbare Flüstern, welches durch seinen Kopf hallte. Aus seiner Nase lief plötzlich Blut und beim Husten musste er dies ebenfalls spucken. Nachwirkungen seiner Krankheit, welche durch das Cursed Gear geschaffen wurde. Sein Reaktor auf der Brust leuchtete plötzlich auf und Takeo legte seine Hand an diesen. ”Verdammte… Scheiße”, kam es schweratmend aus seinem Mund. Wieso musste es ausgerechnet jetzt kommen? In all dieser Aufruhr hatte unser Yasuda unterschätzt, wie schwerwiegend die Nachteile der Nutzung seines Chakras sind… Das dämonsiche Chakra wendete sich gegen seinen Körper und korrumpierte es nach und nach immer mehr. Schwerwiegender als es sich unser Magister eingestehen wollte, doch hasste er es Schwäche zu zeigen. Noch schlimmer, dass es nun vor Shizuka so war, es erinnerte ihn erneut an die Situation mit Nariko… So eine Scheiße!

Selbsterfunden
Name: Idengaku no shinka („Evolution der Genetik“)
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: S-Rang
Element: -
Reichweite: Selbst – nah
Chakraverbrauch: Sehr hoch
Voraussetzung: Ninjutsu 8, Chakra 8, Jinkō chinō riakutā, Wissen über Genetik
Beschreibung: Bei dem Idengaku no shinka handelt es sich um ein besonderes von Takeo Yasuda entwickeltes Jutsu. Durch sein Wissen über Genetik ist er dazu in der Lage die verschiedenen DNA-Stränge zu analysieren und entsprechend herauszufiltern. Durch dieses Jutsu speichert Takeo eine gezielte DNA in seinem Cursed Gear und kann diese durch seine dämonischen Maschinenewesen freisetzen. Für diesen Prozess sind keine Fingerzeichen und Vorbereitungen nötigt. Takeo sammelt Chakra in seiner Hand und berührt eine Person. Der von ihm herausgefilterte DNA kann entsprechend in seinen dämonischen Maschinenwesen gespeichert und in seinem Cursed Gear aufgenommen werden. Durch einen weiteren Kontakt, sein Chakra und das entsprechende dämonische Maschinenwesen überträgt er in den jeweiligen anderen Körper. Durch die Nano-Technologie kommen die Maschinenwesen in das Blut der jeweiligen Person und verankern den DNA-Strang in die vorhandene DNA. Es kann hierbei zu entsprechenden Nebenwirkungen kommen, weshalb sich betroffene Personen schwächlich fühlen. Sie könnten Fieber und Schüttelfrost bekommen und fühlen sich kraftlos. Die DNA passt sich entsprechend an und dies ist für den eigenen Körper sehr Kräfteraubend. In einem Kampf ist dies z.B. nicht anwendbar, weil der gesamte Körper und jede einzelne Zelle auf den Kampf fokussiert ist. Der entsprechende DNA-Strang ist mit der Genetik der Person verbunden und bleibt somit ewig bestehen. Lediglich durch einen neuen Eingriff von Takeo würde sich dieser wieder entfernen lassen. Takeo kann nur DNA-Stränge übertragen, die er zuvor analysiert hat.

Kiju kettō („Verfluchte Blutlinie“)
Das Kiju kettō ist eine sonderbare Krankheit, welche sich kürzlich bei Takeo Yasuda entwickelt hat. Es wird als “verfluchte Blutlinie“ bezeichnet, weil sie aus dem Cursed Gear des Yasuda entstammte. Das Cursed Gear funktioniert beim Yasuda als eine Art Reaktor, welcher sein Herz von einer Krankheit beschützte. Durch die vielen negativen Einflüsse und die Überarbeitung des Yasuda kam es dazu, dass sich sein Körper mit dem künstlichen Dämonen namens Jar’vis zwanghaft synchronisierte. Sein Herz nimmt mehr und mehr von dem dämonischen Chakra auf und infiziert dadurch das eigene Blut des Yasuda. Dies hat zu Folge, dass er bei einer Nutzung von diesen sein eigenes Blut vergiftet wird. Dadurch bilden sich starke bläuliche Adern um den Reaktor selbst herum aus. Je nach Überarbeitung / Überanstrengung schlägt dies anders zu buche. Takeo muss öfter Pausen einlegen und sich die Ruhe gönnen, welche sein Körper benötigt. Schlafmangel und Alkoholkonsum wirken sich negativ auf diesen Zustand aus und beschleunigen den gesamten Prozess. Auch bei der Nutzung von Jutsus wirkt sich die Krankheit aus. 25% des Chakraverbrauchs von einer angewendeten Technik richten innere Schäden am eigenen Körper an. Ist ein hoher Wert an Schäden durch das dämonische Chakra erreicht, dann fällt Takeo in Ohnmacht und wird bewusstlos. Es ist der Punkt, an dem Jar’vis erstmalig die Kontrolle über den Yasuda erlangen kann. Ist ein sehr hoher Wert erreicht, dann ist der Körper des Yasuda in einem kritischen Zustand. Innerhalb von 2 Posts benötigt er dringend medizinische Hilfe, anderenfalls stirbt Takeo und sein Körper dient nur noch als Hülle für den künstlich geschaffenen Dämonen namens Jar’vis. Pro Post in dem Takeo ruht und seine Fähigkeiten nicht nutzt, reduziert er sein vergiftetes Blut um einen mittleren Wert. Trinkt er in diesen Phasen Alkohol oder ist weiter konzentriert und in Höchstform am arbeiten verbessert sich sein Zustand nicht. Ebenfalls reagiert diese Krankheit nicht auf das eigene medizinische Chakra von Takeo und negiert sämtliche Selbstheilungsprozesse auf Basis seines eigenen Chakras. Er ist definititv auf seine eigenen Selbsheilungskräfte oder Hilfe anderer angewiesen. Durch das verfluchte Blut und die daraus resultierende erzwungene Synchronisation zwischen Jar’vis und Takeo kommet es stellenweise dazu, dass gewisse Einflüsse von Jar’vis auch auf dem Yasuda wirken. So verschmelzen ihre Charakteristika stellenweise und führen zu unorthodoxen Verhalten von diesem. Durch die erzwungene Synchronisation werden ebenfalls sämtliche Cursed Armor („Kiju Yoroi“) von Takeo verstärkt. Der angegeben Boost wird dabei verdoppelt (Einzelwerte nicht über 800%, Gesamtwert nicht über 950%). Ausgenommen von diesem Vorteil ist die Haltbarkeit seiner Rüstungen, welche identisch bleibt. Die Kehrseite durch den erzwungenen Ablauf ist jedoch, dass sich sämtliche Nachteile ebenfalls verdoppeln (CD, Erschöpfung und Debuffs von Regeneration und Selbstheilung). Erfundene Besonderheit
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Re: Büro des Magister Takeo Yasuda (Forschung)

Beitragvon Shizuka » Sa 7. Feb 2026, 11:00

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Shizuka ließ zwar seinen flirtenden Dank unbeantwortet verhallen, aber keineswegs aus Desinteresse. Vielmehr war sie genauso ein Egoschwein und Narzisst wie er und nicht gewohnt, dass man ihre Nähe, wenn sie überhaupt welche anbot, an sich abprallen ließ. Demnach hatte er wohl eher ihr einen Korb gegeben, was wohl bei Menschen wie Takeo und ihr immer eine große Nummer sein würde. Beide waren von sich selbst überzeugt und drückten zu gerne dieses Wissen und ihr Selbstbewusstsein,- nein, ihre Arroganz - anderen auf. Warum auch nicht? Ehre, wem Ehre gebührt. Sie lehnte ihn jedenfalls keinesfalls ab, tat, was sie tat, eher aus Kalkül. Lob war für sie kein Köder. Wenn er glaubte, ihr Schweigen wäre ein Korb, dann war das sein Problem. Sie jedenfalls bleckte sich beinahe gierig die Zähne nach ihm, war er nach etlichen Jahren jemand, den sie sich nur zu gerne in sämtlichen Positionen mit, vor, hinter und über ihr vorstellen konnte. Vielleicht war er ja auch, was Flirts oder Anziehung anging, ein Mann, der aus eingebildeter Zurückweisung Ehrgeiz formte? Wäre jedenfalls um einiges interessanter als jemand, der beleidigt oder desinteressiert reagierte, doch das würde sie ja hoffentlich bald einschätzen können. Ihre goldenen Augen nahmen die seinen gefährlich in Beschlag, beobachteten sie ihn wie eine hungrige Löwin, ließen ihn nicht aus den Augen und genossen den Ball, den sie einander zu und wieder voneinander wegspielten. Ein Mann ganz nach ihrem Geschmack!

Seine Erklärungen zum DNA-Prozedere und ihrer beider Bedeutungsaustausch dessen heizten ihr mehr ein, als sie erwartet hatte. Mit Sapiosexualität beschrieb man die sexuelle Präferenz, bei der Intelligenz, Bildung und geistige Fähigkeiten eines Menschen als primäre erotische Anziehungskraft empfunden werden, und dass dies auch genauso auf Shizuka zutraf, war ihr fast neu. Dumme Menschen waren ihr zuwider, ebenso Heulsusen oder Leute, die ihren Wert nicht kannten und in dieser Welt einzusetzen hatten. Bei Takeo war dies nicht zutreffend, er war wirklich der Leckerbissen, in den sie ihre Zähne schlagen wollen würde. Als sie in die Offensive ging und sich ihm näherte, tat sie es bewusst spielerisch. Doch keinesfalls unecht! Keine Drohung, kein Angriff, viel mehr noch ein Test, ob sich dieser schmucke Mann auch ein wenig an den Rand seines Terrariums drängen ließ. Er wich nicht zurück, im Gegenteil, er wartete. ~Gut! Sein Blick verriet Interesse, vielleicht sogar Erregung - aber auf seine eigene, kontrollierte, Weise. Er ließ zu, ließ es laufen, ein Mann der nicht sofort griff, sondern beobachtete, verdiente Respekt! Sein Keineswegs und dass er von Erwartungen oder Hoffnungen sprach, brachte sie dazu, mit der Zunge zu schnalzen. Sie musterte ihn ruhig und lächelte verwegen: "Erwartungen sind der erste Fehler eines Jägers, Beute schuldet dir nichts!" Wieder eine Anspielung darauf, dass es sich um das Jagdthema drehte, hoffte sie, dass er es nicht zu sehr auf die Goldwaage legte, denn Beute war in ihrem Falle niemals abwertend gemeint. Sie war existenziell für Yautja! Eine Chakrakonvergenz wurde ihrerseits vernommen und eine Millisekunde später lag ihre Hand in seiner, während seine andere sich über ihren Handrücken legte. Eine kleine Berührung und die Bedeutung oder das Wissen dahinter, was sie mit sich brachte und was sie vielleicht sogar mehr Hautkontakt mit sich brachte, als wirklich nötig gewesen wäre, ließen sie verrückterweise einmal kurz erschauern. Ein angenehmes Beben ging durch ihren Körper und beinahe gierig beobachtete sie seine Gesichtszüge. Genau, fixierten sich ihre besonderen Augen sogar einen Moment auf seine Lippen. Die Probe schien entnommen, zumindest konnte man dies an seinen Folgeworten handfest machen. "Nicht schlimm...", bestätigte sie mit belegter Stimme, trat noch einmal näher als...

Der Magister einmal zur Seite knickte. Sein minimales Nachgeben der Knie und das Blut, was ihre Miene augenblicklich verhärten ließ. Als er sich abstützte und fluchte, trat sie näher, dieses Mal ohne Spiel oder Test. Ihr Körper spannte sich an, allerdings nicht aggressiv. Seine Schwäche war kein Sieg, sie war eine Information, die abgespeichert gehörte. Ihr Blick ging über den leuchtenden Reaktor, über das Blut aus seiner Nase, das Husten. Korrumpierendes Chakra, seine Instabilität und ihre Reflexe sorgten dafür, dass sie ihm stützend eine Hand auf den Oberarm legte. "Du hast mir Kontrolle versprochen, Takeo...", nannte sie ihn das erste Mal ohne ihn zu siezen. Es war kein Vorwurf, nur eine Feststellung und vielleicht schwang sogar etwas Sorge mit?! "Und jetzt zeigt dein Körper etwas anderes..." Wenn er zulassen würde, würde sie ihm wieder in die aufrechte Position verhelfen, während sie durch ein paar Fingerzeichen ihre Rüstung wieder durch ihre Alltagskleidung austauschte. "Brauchst du etwas?", harkte sie nach, immerhin wollte sie nicht dabei zusehen, wie er ausblutete, dafür war er ihr einfach schon zu interessant geworden.

Name: Idetachi Utsuru ("Kleidung wechseln")
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Beschreibung: Idetachi Utsuru ist eine Technik, die von Shinobi verwendet wird, um schnell ihre Kleidung zu wechseln. Hierbei schließt der Anwender zuerst die benötigten Fingerzeichen für die Technik. Diese bestehen zuerst aus den Fingerzeichen für das Tobidogu, dann 2 Fingerzeichen und dann noch den Fingerzeichen für das Fūin no Tobidogu. Der Anwender entsiegelt erst mit dem Tobidogu die zu wechselnde Kleidung, dann wechselt er die Kleidung, mithilfe dieses Jutsu. Zuletzt versiegelt der Anwender die vorherige Kleidung in der Schriftrolle. Weil der gesamte Vorgang innerhalb einer Sekunde abläuft und beim Wechseln der Kleidung eine kleine Rauchwolke entsteht, wirkt es, als hätte der Anwender magischerweise die Kleidung gewechselt.
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Re: Büro des Magister Takeo Yasuda (Forschung)

Beitragvon Takeo Yasuda » So 8. Feb 2026, 21:49

Die Jagd war ein interessantes Thema und das Spezialgebiet der Yautja. Aus diesem Grund waren die Aspekte und Ansichten der Jagd von Shizuka umso interessanter. Sie war extrem gut auf ihrem Gebiet und gab immer wieder kleine Einblicke in ihre Denkweise dahingehend. Etwas, was unser Magister zu schätzen wusste und dadurch nach und nach mehr lernte. So auch hinsichtlich der Erwartungen, woraufhin sie sogar lächelte und mit der Zunge schnalzen musste. Takeo grinste, musste sogar leicht lachen. ”Zum Glück bin ich kein Jäger, was?” Amüsiert nahm Takeo dies so hin, doch im Grunde war er ja bereits ein Jäger… Jemand der auf der Jagd nach Wissen und Genetik war. Teils aus eigenem Drang, teils jedoch auch der Einfluss seines Cursed Gears, welcher durch seine Krankheit immer stärker und stärker wurde. Takeo hatte Jar’vis immer mehr auf Trapp gehalten, doch auch Momente verpasst ihn zu kontrollieren und korrigieren. Die künstliche Intelligenz des Cursed Gears hatte daher viel Freiraum und nutzte diesen auch um die Fäden selbst zu ziehen und Einfluss zu nehmen. Ein Faktor der unserem Yasuda noch nicht aufgefallen war, doch wer wusste genau was Wahr und was Falsch war? Dies galt es noch herauszufinden, doch vorerst wollte sich unser Magister die DNA von Shizuka zu Eigen machen. In erster Linie jedoch um seinem Hobby und seiner Leidenschaft nachzugehen: Technologie und Wissenschaft! Eine spezifische und auf ihr Clan-Erbe angepasste Rüstung zu erschaffen. Daher nahm Takeo ihre Hand in seine. Bewusst mehr wäre und Körperkontakt zu halten, dazu noch das charmante Lächeln. Es sollte seine Wirkung haben und die hatte es zum Glück auch. Eine kleine Aufpolierung seines extrem großen Egos, gefiel es ihm wie Shizuka darauf reagierte. ”Sthet dir”, kommentierte er leicht amüsiert und doch extrem ehrlich ihre Reaktion. Die Probe war jedenfalls entnommen und Shizuka somit auch befreit. Sie bestätigte sogar, dass es nicht schlimm war, ehe Takeo plötzlich zusammenbrach. Seine Krankheit breitete sich vom Kern des Reaktors heraus aus. Unser Yasuda erlitt mittlere innere Schäden durch die Anwendung seiner Jutsus und dies machte ihm sichtlich zu schaffen. Viel Pause hatte er sich gegönnt heute, doch schlugen diese Nachteile immer wieder an. Aus diesem Grund konnte er sich nur knapp am Schreibtischrand festhalten, als er zusammenbrach. Shizuka war direkt zur Stelle, als Takeo schwindelig war und er nicht wusste, wo vorne und hinten war. Ihm wurde schlagartig warm, sein Herz schlug schneller und sein Atem war sehr schwer und unregelmäßig. Ein wahrer Pakt mit dem Teufel, woraufhin Takeo seine Krawatte löste und sein Hemd aufknöpfte. Die blauen Linien auf seiner Brust breiteten sich intensiver aus, weswegen Takeo tief einatmete und probierte wieder die Kontrolle zu erlangen. Die Worte Shizukas drangen zu ihm durch, auch wenn er sie anfangs nur gedämmt hörte. Seine Hand zitterte, als sie fragte, ob er etwas brauchte. Er verwies auf die Couch und würde sich von ihr begleiten lassen, ehe er sich entspannt auf diese fallen ließ. Seine Hand griff nun zum Reaktor und verkrampfte dort. ”... Danke…”, sprach er kurzatmig aus und räusperte sich anschließend. ”Jede Macht hat ihren Preis… Das ist der Preis den ich zahlen muss.” Ehrliche und verletzliche Worte des Magisters. ”Kaum jemand weiß davon, also…” Takeo musste eine Pause einlegen und wischte sich das Blut von der Nase. ”Kennst du dieses Geheimnis und den Preis den ich in Kauf nehme für deine Rüstung.” Ein geplantes Opfer? Eher weniger und dennoch hatte er es getan. ”Hey Jar’vis… Statusmeldung bitte…” Es dauerte einen Moment, ehe sich die mechanische Stimme zu Wort meldete. ”Hallo Sir. Ihr Körper wurde stark in Mitleidenschaft gezogen. Vitale Werte sind in einem stabilen, doch geschwächten Zustand. Atmung unkontrolliert, ebenso wie die Herzfrequenz.” Takeo dachte kurz nach. ”Sie sollten sich ausruhen und alleine sein”, kam es fast schon fordernd von der künstlichen Intelligenz gesprochen. Natürlich war es nicht nötig, dass Takeo nun alleine sein musste. Für Jar’vis wäre es jedoch ideal, um mehr Einfluss zu nehmen. Takeo jedoch musste lachen. ”Nein, schon gut… Es geht gleich wieder”, antwortete Takeo ruhig. ”Aber Sir, sie brauchen…” Jar’vis kam nicht dazu weitersprechen, sprang Takeo direkt ein. ”Ich sagte es geht gleich wieder, Jar’vis. Ich wollte nur eine Statusmeldung, nicht mehr. Mach dich wieder an die Arbeit…” Unser Yasuda war genervt. Eher von seinem schwächlichen Zustand, als von allem anderen. ”Ein Wasser wäre nicht verkehrt”, sprach Takeo ein wenig Kleinlaut zu Shizuka. Er hasste es Schwäche zu zeigen und noch mehr sich verletzlich zu zeigen. Nun tat er es aber vor einer jungen Frau, die er eben erst kennengelernt hatte. Was sie wohl davon hielt?
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Re: Büro des Magister Takeo Yasuda (Forschung)

Beitragvon Shizuka » Mo 9. Feb 2026, 18:57

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Die Jagd war nicht nur ein Gesprächsthema für Shizuka, sie war ihre Identität. Dass Takeo, ein Mann von Wissenschaft, wirklich zuhörte und sich für ihre Sicht der Dinge interessierte, bemerkte sie sofort. Er nahm ihre Worte nicht nur auf, er verarbeitete sie, lernte. Das unterschied ihn von vielen anderen, weshalb er ihre Aufmerksamkeit durchaus verdient hatte. Als sie über Erwartungen sprach und er daraufhin grinste und lachte, zuckte ein kaum merkliches Grinsen über ihre Züge. Das Schnalzen ihrer Zunge war kein Spott, sondern Anerkennung. Sie sah Takeo. Er widerlegte Solala mit seinen Worten, ein Jäger zu sein, was die Rothaarige einen Moment lang den Kopf schräg legen ließ und ihre goldenen Augen die seinen einen Hauch mehr als noch zuvor fixieren ließ: "Du jagst …", erwiderte sie ruhig. "Du nennst es nur anders..." Dass er Wissen und Genetik jagte, spürte sie nicht nur in jeder seiner Bewegungen, sondern auch in jedem seiner Blicke. Und etwas anderes war da noch, etwas … Dunkleres. Etwas, das nicht vollständig ihm gehörte und irgendwie auch doch. Sie registrierte es, ohne es zu hinterfragen oder sich zu erlauben, es zu benennen. Sie wusste es einfach. Als er ihre Hand nahm, blieb sie ruhig. Nur ein Naivchen würde denken, dass er dies tat, um ihr nahe zu sein. Sie wusste, dass es mit der DNA‑Probe zusammenhängen würde, und dennoch, ließ sie ihren Blick nicht ab von dem seinen. Die Entnahme selbst war... unspektakulär. Kein Schmerz, kein Ritual, kein Ausbluten, so wie sie es jahrelang gelernt und geliebt hatte. Doch dann … brach er ein. Shizuka reagierte sofort, kein Zögern, kein Gedanke daran, dass es mit Schwäche oder Inkompetenz zu tun hatte. Er rief nicht nach Hilfe und trotzdem blieb sie da. Sie war an seiner Seite, noch bevor sie genau begriff, was geschah. Seine Hitze, sein unregelmäßiger Atem, das Zittern, das Bluten … Sie konnte nicht anders, aktivierte ihr Doujutsu, indem sie mit einer Hand den Magister stützte und mit der anderen und mittelmäßigem Chakraaufwand ihre Schläfe berührte und sich die feinen schwarzen Kreise in ihren Augen zu drehen begannen. Sie aktivierte ihren Röntgenblick, schaute sich genau an, was unter seinem aufgeknüpften Hemd und dem gelockerten Krawattenknoten abging, und sie riss ihre Augen weit auf. Dieser Modus erlaubte es ihr, nicht nur Kleiderschichten zu durchdringen, sondern eben auch Haut und Organe. Was sie um den Reaktor sah, ließ sie augenblicklich verstummen. Auch ohne ihr Kariudogan erkannte man die farblichen Veränderungen auf Takeos Haut, und gerne stützte sie ihn mehr und führte ihn zu seinem Sofa. Kaum hatte er sich darauf fallen lassen, ging Shizuka in die Knie, fand sich zwischen seinen auseinander gebreiteten Beinen, ehe sie fast wie von alleine eine Hand zu seinem Reaktor führte. "Ein Jäger der seinen eigenen Körper opfert...", sagte sie leise. "Das ist kein Preis, Takeo... Das ist eine Entscheidung!" Ihre Worte waren nur halb so hart gemeint, wie man vermutete. Ehrlich gesagt könnte man sogar einen Anflug von Sorge darin erkennen. Etwas, mit dem sich Shizuka sonst nicht rühmte. Die Stimme der künstlichen Intelligenz registrierte sie sofort. Fordernd, trennend, kontrollierend. Ihre Haltung spannte sich minimal an, als das System verlangte, er solle allein sein. Als Takeo widersprach, verließ ein kaum sichtbares Stück Spannung ihre Schultern. Gut. Er ließ sich nicht einfach führen.

Als er nach Wasser fragte, leise, beinahe widerwillig, drehte sie sich wortlos um. Er hatte eine kleine Minibar im Raum. Sie beugte sich kurz hin, indem sie sich zwischen seinen Beinen erhob, holte es und ging zurück zu dem Magister. "Hier...", sprach sie beinahe leise und andächtig und reichte ihm die Flasche. Shizuka zog ein seidenes Taschentuch mit ihren Initialen aus ihrer Anzugshose. Es war natürlich nicht benutzt, und noch einmal begab sie sich zwischen die Beine des Magisters. Mit der einen Hand drehte sie sein Gesicht zu sich, während die andere mit dem Tuch seine Oberlippe abtupfte. Bei seiner versteckten Forderung wegen seines Geheimnisses, im Austausch gegen eine Rüstung, schnalzte sie etwas abfälliger mit der Zunge. "... dann will ich es nicht." Sie war eine Jägerin durch und durch, aber ein Tiger, der sich ihr sterbend ins Gras, vor ihre Füße warf, war noch lange keine Beute, die sie selbst erlegt hatte. Sie mochte den Mann irgendwie, auch wenn ihr diese Erkenntnis beinahe zuwider war. "Sag deiner KI, dass ich erst gehe, wenn es dir besser geht..." Sie zog eine Augenbraue hoch, war sich mehr als nur sicher, dass dieser Jar'vis sie hören konnte. Sie erhob sich, stützte sich an seinem Bein ab und setzte sich neben ihn. Ihre Beine eng aneinander gedrückt, ehe sie mit einer Hand auf ihren Oberschenkel klopfte: "Legt euch hin. Für einen Moment. Meine Lippen sind versiegelt. Ich verrate nichts!" Damit meinte sie seine Gesamtsituation, aber auch den Moment, in dem er einen Augenblick Ruhe finden würde, wenn er es denn wollte.

Kariudogan ("Augenkunst des Jägers")
Zur Geburt kommen die Yautja ohne eine erweckte Augenkunst zur Welt, doch spätestens im Alter von 12 Jahren werden sie dazu ausgebildet durch die Manipulation ihres eigenen Blutes innerhalb der Augen ihr Doujutsu zu "erwecken". In diesem Alter erwacht also das Kariudogan, da die Kinder alt genug sind, um für sich selbst zu sorgen und zu jagen. Diese Augenkunst bringt zwei Erweiterungsstufen mit sich, wobei man hier nicht von einer Erweiterung sprechen kann sondern nur von einer Variationsstufe. Zwischen diesen drei Stufen kann der Yautja durch einen Chakraverbrauch von sehr gering hin und her wechseln oder natürlich das Doujutsu wieder deaktivieren. Hierzu ist eine Berührung an die Schläfe notwendig um das Chakra im benötigten Zentrum zu konzentrieren. Sollte eine der drei möglichen Variationsstufen aktiv sein verändert sich das Auge in sofern , dass es von feinen schwarzen Linien durchzogen wird und sich um die Pupille kleine schwarze Striche bilden. Die Augenfarbe ändert sich bei aktivem Doujutsu nicht.
1. Wärmesicht: Die erste Fertigkeit des Kariudogan stellt eine vollständige Wärmesicht dar. Der Yautja hat nun die Möglichkeit durch jede feste Form hindurch Wärme jeglicher Art zu sehen und die "Hitzequellen" anhand der Temperatur zu unterscheiden. So geht das Farbschema der Wärmesicht von kalten Objekten "dunkles blau" über hin zu Objekten die kurz von Wärme erfasst worden sind "grün" bis zu gelben Farbtönen bei ansteigender Körpertemperatur orange bis rot bei extremer Hitze. So können die Yautja z.B unterscheiden ob hinter einer Mauer ein Lagerfeuer brennt , oder ob dort eine Person steht. Die Reichweite der Wärmesicht ist auf 500 Meter beschränkt. Das Doujutsu verbraucht für die Aktivierung einmal einen sehr geringen Chakraverbrauch und dann gering pro Post.
2. Weitsicht: Die Weitsicht ist die erste Variationsstufe des Kariudogan und ermöglicht es dem Yautja über eine Distanz von bis zu 5 Kilometern zu sehen. Dies entsteht durch einen "Zoom-Effekt" der Augen ähnlich wie bei einem Fernglas. So kann der Yautja seine Beute auch über große Distanz hinweg noch verfolgen bzw. seine Fährte aufnehmen. Das Doujutsu verbraucht für die Aktivierung einmal einen sehr geringen Chakraverbrauch und dann gering pro Post.
3. Röntgenblick: Die Röntgensicht ist die zweite Variationsstufe des Kariudogans und ermöglicht dem Yautja durch jegliche feste Materie hindurch zu sehen. Hierbei kann der Yautja einzelne Material "Schichten" durchdringen um so seinen Fokus auf das gewünschte Ziel zu legen. Beispielsweise um zu erkennen ob seine Beute bewaffnet ist, lässt sich ein Mantel in der Sicht ausblenden. Dies geschieht dann weiter fortlaufend von der Oberbekleidung, bis zur Unterwäsche, vom nackte Körper bis hin zu einzelnen Körperteilen und Organen. Hier kann der Yautja aufgrund seiner Jagdausbildung auch Krankheiten und innere Verletzungen bzw. auch andere Einflüsse schnell feststellen. Das Doujutsu verbraucht für die Aktivierung einmal einen sehr geringen Chakraverbrauch und dann gering pro Post.
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