Büro des Magister Fudo Hikari (Wirtschaft)

Der Administrationsbereich innerhalb der FuGa ist das Hirn des Campus. Dort sind alle administrativen Räumlichkeiten zu finden, darunter das Büro des Direktors, die Büros der Magister und auch das Sekretariat. Auch hat die Vertretung des Schülerkomitees hier ein Büro.
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Nia Hikari
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Re: Büro des Magister Fudo Hikari (Wirtschaft)

Beitragvon Nia Hikari » Di 20. Feb 2024, 09:47

Schnell voran schreiten zu wollen, war doch eine sehr löbliche Art der Ungeduld, so sah es zumindest die junge Hikari. Sie selbst würde, wenn es nach ihr ginge, sofort jede Technik des Meister des Lichts erlernen. Doch wusste sie auch, dass es nicht so einfach gehen würde. Trotzdem war sie nicht traurig darüber, denn der erste große Schritt war getan und Fudo war ihr Meister geworden, ihr ganz persönlicher Sensei! Der aber leider gestorben war, um eine Antwort zu finden, die er nie fand, nachdem er und sein Geist des Weltenverschlingers kurze Zeit miteinander verbunden waren. „So habe ich noch nie jemanden über Amon und seine Absichten sprechen gehört..“, legte sie ihren Kopf schief und dachte für ein paar Sekunden über die gesagten Worte des ehemaligen Kagen nach. „Wir können nur hoffen, dass wir unseren Willen behalten dürfen und keine Werkzeuge werden.“ Nachdenkliche Worte der jungen Frau, war sie doch irgendwie schon ein Werkzeug ihres Tengublutes, je nachdem, wie man es betrachten mochte. Fudo jedenfalls bereute seinen selbsternannten Fehler nicht, bedankte sich trotzdem für die wirklich netten Worte der jungen Hikari. Das führende Licht, oh das war er für Nia, da bestand keinerlei Zweifel bei ihr, um so mehr freute sie sich über seine Worte, schenkte ihm ein aufrichtiges, fröhliches Lächeln, während ihre Augen an seine gefesselt waren. „Das ist eine sehr weise Ansicht von ihnen. Und ich danke ihnen, dass sie mir dieses Licht geben, denn ich denke, ich werde es eine Weile brauchen.“, schaute sie doch nun leicht Verlegen, darüber dass sie noch so unwissend war und am Anfang ihres Lichtes stand. Doch die Unterhaltung musste nun ein Ende finden, denn eine äußerst wichtige Sitzung und genauso wichtige Menschen würden sicherlich schon auf ihn warten. Ein Hauch von Traurigkeit war in den Augen der jungen Tengu-Erbin zu sehen, doch versuchte sie noch zu lächeln. Das Gespräch mit dem Meister des Lichts hatte ihr so viel gegeben, von Informationen über ihr Erbe, bis hin zu Mut und auch Warnungen. „Überraschenderweise hätte ich noch eine kleine Frage, neben den großen, für die die Zeit nicht mehr langen würde.“, musste sie etwas kichern. „Würden sie ihr Schwert später mitnehmen? Ich würde es mir gerne Mal anschauen… Und auch ihre Siegel…“, schluckte sie, als sie bemerkte, was das bedeuten würde, „Auch diese würde ich mir gerne genauer anschauen, wenn es für sie in Ordnung wäre. Verzeihen sie mir, wenn das zu forsch ist, geht es doch dabei um ihren Körper.“ Ihren Kopf ein wenig gesenkt, wartete sie auf eine Antwort des Meister des Lichts und würde nach dieser wahrscheinlich das Büro verlassen müssen. Hoffentlich nicht, weil er diese Frage zu unverschämt sah. Aus welchen Grund auch immer sie nun ging, sie schob den Stuhl mit ihr drauf ein wenig nach hinten, Stand auf und beugte sich tief vor dem ehemaligen Kage. „Ich danke ihnen viel Mals für ihre Zeit, Fudo! Und ich freue mich sehr darauf, wenn wir uns später wiedersehen werden und ich von ihnen lernen werde.“, stellte sie sie sich wieder gerade hin und nahm ihre Wasserflasche, denn den Müll würde sie sicherlich nicht im Büro des Magisters stehen lassen. „Ich wünsche ihnen viel Erfolg bei ihrem Termin, und hoffe, dass ihnen nicht so viele Fragen gestellt werden, wie von mir.“, schenkte sie ihm ein lächeln, und streckte ihre Hand ihm entgegen. „Passen sie bitte auf sich auf.“ würde sie ihm noch mitteilen und dann im femininen Gang den Raum verlassen und die Türe hinter sich schließen. Noch vor der Tür stehend, tanzte die junge Frau einen Freudentanz, freudig über das äußerst erfolgreiche Gespräch mit dem Meister des Lichts. Das erledigt holte sie aber noch schnell ihr Terminal heraus und schrieb eine wichtige Nachricht, ehe sie weiterging. Die Kontaktdaten ihres Teams hatte zu zum Glück nun.
Sehr geehrte Teamkameraden. Ich freue mich, endlich ein Team mit euch gefunden zu haben! Mein Name ist Nia Hikari, wie ihr vermutlich schon wisst. Ich würde mich gerne mit euch treffen. Natürlich nur, wenn ihr eure kostbare Zeit für ein Kennenlernen aufbringen könntet. Ich würde mich sehr über eine baldige Antwort von euch freuen.
Außerordentlich freudige Grüße
Nia Hikari *Sonnen-Emoji*

Zwar kannte sie ihren Lieblingsbaum schon, doch war es nur fair, wenn beide dieselbe Nachricht erhalten würden.

TBC: ?
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Re: Büro des Magister Fudo Hikari (Wirtschaft)

Beitragvon Fudo Hikari » Di 20. Feb 2024, 13:03

Der Informative Austausch zwischen Meister und Schüler fand langsam sein Ende. Nia hatte viele Fragen auf dem Herzen und sicherlich hatte sie noch nicht alle gestellt gehabt. Trotzdem wurde sie mit Informationen des Magisters überhäuft und beim Weltenverschlinger schien sie sehr nachdenklich zu sein. “Oftmals verstehen wir andere erst, wenn wir uns in diese hineinversetzen.“ Vielleicht hatten sie zu schnell über Amon geurteilt gehabt, aber es kam so wie es kommen musste. “Die Schöpfer gibt ist nicht, ihre Ketten sind jedenfalls von uns gelöst.“ Ob es neue Ketten gab das vermochte Fudo nicht zu sagen. Dafür wussten sie einfach noch zu wenig über die Struktur der neuen Welt. Ebenso war da noch eine offene Gefahr seitens Takashi, wo sie bisher auch keine neuen Informationen hatten. Vielleicht wusste Seiji jedoch mehr, doch bisher fehlte von Felicita jegliche Spur. Gedanken wollte sich Fudo darüber aktuell aber nicht machen, immerhin war er noch im direktem Gespräch mit der jungen Hikari. Dieser erklärte er vorerst auch seine Ansicht und wie er sich selbst in der Ordnung der neuen Welt sah. Ein Gedanke, der sie wohl glücklich machte. “Du wirst deinen Weg schon gehen, Nia.“ Nicht, weil er sie leiten würde, sondern weil sie das richtige tun würde. Dessen war sich der ältere Hikari zumindest sicher. Leider musste ihr Gespräch in Kürze ein Ende finden. Ein guter Punkt um noch ein paar brennende Fragen loszuwerden wovon Nia noch einige in petto hatte. Sie beließ es jedoch bei ihren kleinen Fragen und Fudo schmunzelte. “Ich werde dir das Schwert zeigen.“ Im Kampf gegen Seiji kam es bereits zum Einsatz, aber es direkt selbst anzusehen wäre noch einmal etwas anderes. Außerdem wusste die Weißblondine ja auch nicht um welches Schwert es sich handelte. “Das Interesse an Siegel, ganz wie der Vater?“ Eine kleine Erinnerung an das Tengublut in ihr, wobei er es positiv meinte. “Wenn du es richtig anstellst werde ich nicht drum herum kommen“, gestand er ließ den weiteren Verlauf offen. Das sie ein wenig schüchtern war bei der Frage war für Fudo fast schon verständlich… Wer würde sich schon gerne den Oberkörper von einem alten Mann zeigen lassen! Aber hier ging es um die Siegel und unter gewissen Voraussetzungen würde Nia diese schon zu Gesicht bekommen. Ihr Gespräch fand nun aber wirklich ein Ende und Nia bedankte sich noch einmal bei dem Magister. “Gern geschehen Nia, meld dich gerne bei mir wenn du etwas auf dem Herzen hast.“ Er schmunzelte erneut und nickte ihr zu. “Danke, es wird sicher eine längere Sitzung werden“, sprach er und kratzte sich dabei leicht am Bart. Wie fit er danach noch sein würde müsste sich noch zeigen. Bei ihren abschließenden Worten ballte Fudo seine rechte Hand zur Faust und legte diese auf die Mitte seiner Brust. Der andere Arm war an den Rücken gelegt. “Möge das Licht mit dir sein“, erwiderte er auf ihre Worte mit einem Grinsen im Gesicht. “Ein alter Brauch von den Kriegern des Lichts“, fügte er hinzu und gab ihr einen ersten Einblick in die Bräuche. Das Licht war stets mit ihr und würde sie leiten, wenn sie darauf hören würde. Heute Abend würden sie sich wiedersehen und Fudo war gespannt darauf was alles in der jungen Hikari steckte. Die Auffrischung der Vergangenheit war ein netter Rückblick und der Hikari würde sein Wasser austrinken, als eine Nachricht reinkam. Die erste war von Ryuuzaki Yagami. Er unterhielt sich gerade mit Dakini und Fudo war etwas verwundert darüber, dass die Tengu Prinzessin eher mit Kratos reden wollte, als mit ihm. Die Entscheidung überließ er daher den Kollegen und würde nicht direkt auf die Nachricht eingehen. Die andere Nachricht war von Yumeko Jabami, welche ein Anliegen hatte und dafür noch heute mit dem Magister reden wollte. Es würde also durchaus ein straffer Tag werden, aber Fudo würde sich dieser Thematik noch annehmen.
[color=lightblue]Guten Morgen Yumeko,

ich bin bis voraussichtlich Mittag / frühen Nachmittag in einer Besprechung. Danach können wir uns gerne in meinem Büro treffen. Ich gebe dir noch einmal Bescheid wenn ich wieder im Büro bin.

Mit freundlichen Grüßen,
Fudo Hikari[/lightblue]


Damit hätte auch die Jabami ihre Antwort. Sie musste auf Abruf zur Verfügung stehen, aber anderenfalls hätte der Hikari keinen freien Termin am heutigen Tage. Abends hatte er den Termin mit Nia, somit war der Tag bereits ausgebucht. Fudo nahm die ID Karte aus seinem Computer und fuhr diesen runter. Das Wasser wurde leer getrunken und es war an der Zeit sich auf den Weg zu machen. Seine Notizen frisch ausgedruckt in einer Mappe verstaut würde er sich auf den Weg zu seinen Kollegen machen.

TBC: Konferenzraum

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Re: Büro des Magister Fudo Hikari (Wirtschaft)

Beitragvon Yumeko Jabami » So 5. Mai 2024, 23:46

CF:Klassenzimmer G1

Wäre Yumeko eine normale Frau, welche es nach Sex und Männern gierte, dann hätte sie durchaus gedacht, dass Kenji sie nur für die eine Sache auf sein Zimmer gebeten hatte. Doch war sie keine normale Frau, sie hatte zwei fantastisch arbeitende Hirne und auch waren ihre Kenntnisse in der Psychologie wie die eines Profis. „Nein, habe ich nicht.“, musste sie nun leicht Schmunzeln, „Das Gegenteil ist sogar der Fall… Ich dachte absolut nicht, dass du ohne weiteres mit mir schlafen würdest. Aber zum Glück habe ich die Karten falsch vorhergesehen und eine deutlich bessere Hand gehabt, als vermutet. Wobei deine Hand die wirklich gute ist...“ Ihre Augen für eine Sekunde geschlossen, erinnerte sie sich an dieses unglaubliche Gefühl als Kenji das erste Mal Hand an ihr anlegte.. Also wortwörtlich an dieser besonderen Stelle. Ein leidenschaftlicher Moment der beiden folgte, ehrlicherweise auch um etwas von dem gestandenen Empfinden der jungen Lehrerin abzulenken. Doch wurde dieser Moment gestört von einem anderen Mann! „Entschuldige Kenji… Ich mach das wieder gut, versprochen.“, biss sie sich auf die Daumenspitze und schaute auf den schönen Schoß des Nakamuras, hatte sie schon eine genaue Vorstellung von dieser Wiedergutmachung, die ihren schönen Mund und seinen Unterleib beinhaltete. Wieder angezogen kam sie wieder auf ihren schmollenden Lieblingsblondschopf zu. „Mittagessen klingt ausgezeichnet.“, lächelte sie ihn ehrlich an, freute sich tatsächlich schon sehr darauf den Schneckenmann wiederzusehen. Ein Abschiedskuss folgte, sowie ein frecher Klaps auf ihren Hintern. Spielerisch empört drehte sich die schwarzhaarige Schönheit noch einmal zu dem Nakamura um, ehe sie den Raum verließ und in Richtung des Büros des Magisters lief. Dort angekommen, öffnete sie noch den oberen Knopf ihrer Bluse, so war ihr Outfit doch wieder perfekt. Bestimmt, doch immer noch sanft würde sie drei Mal an der Tür des Hikaris Klopfen und eintreten, sobald dieser sie darum bitten würde. Mit einem schönen Huftschwung lief sie in ihren Highheels und einem Lächeln auf den Magister zu und würde die Hand nach ihm strecken, dabei einen sehr leichten Knicks machen. „Es freut mich sehr, sie kennenzulernen, Magister Hikari.“, ihre Wangen mit Absicht an roter Farbe verpasst, und gespielt zurückhaltend schaute sie den Magister in seine so besonderen Augen. Seine Augen waren etwas Besonderes, das wusste jeder. Genauso wie bei Ryuuzaki war das bei dem bärtigen Mann ihr größtes Objekt der Begierde, obwohl Fudo auch an sich eine wirkliche Augenweide war. Nachdem dieser ihr hoffentlich angeboten hatte Platz zu nehmen, würde sie dieses selbstverständlich tun, die Beine übereinander gekreuzt, sodass ihr Rock nur knapp noch alles verbarg. „Ich hoffe sie haben sich wieder nach diesem außergewöhnlichen Kampf zwischen ihnen und dem Masamori erholt.“ Ein paar Sympathiepunkte farmen, bevor sie zur Sache gehen würde, war doch ein guter Plan oder?

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Re: Büro des Magister Fudo Hikari (Wirtschaft)

Beitragvon Fudo Hikari » Di 7. Mai 2024, 10:15

CF: Konferenzraum

Die Ratssitzung war vorerst beendet und jeder Beteiligte würde seinem Alltag wieder nachgehen. Ihre Meinungen waren grundsätzlich übereinstimmend, auch wenn es ein paar wenige Ausnahmen gab. Nichts, was unser Hikari als kritisch ansah, denn nur durch Diskussionen und einem offenen Austausch könnten sie sich ihrer Entscheidungen sicher sein. Dennoch hatte unser Tengu-Erbe ein ungutes Gefühl… Was genau es war? Er konnte es nicht beschreiben, aber er spürte eine gewisse Gefahr für unsere Welt. Von außerhalb oder den eigenen Reihen? Sicher konnte sich der Magister für Wirtschaft nicht sein, aber er würde seinen Gefühlen auf Grund gehen… Vielleicht mit der Hilfe eines alten Freundes. Auf die Fragen der Rokkuberu hatte Fudo auch keine weiteren Einwände, sie konnte sich die Informationen abrufen, welche sie haben wollte. Doch nun würde er sich vorerst einem anderen Thema widmen, denn sein Weg führte ihn zurück in sein Büro. Dort angekommen schaute er sich die aktuellen Nachrichten an und erledigte ein paar Arbeiten. Lieferengpässe, Anfragen von außerhalb und ein paar Kleinigkeiten. Die Themen von vorhin und sein ungutes Gefühl ließen dem Meister des Lichts jedoch nicht in Ruhe… Er stand kurz auf und blickte aus dem Fenster weit in die Ferne. Es würde langsam an der Zeit sein, dass er selber wieder mehr in Aktion trat. Eingerostet war er nicht mehr so sehr, auch dank des Kampfes mit Seiji. Dennoch hatte er sich länger nicht mehr mit seinen Fähigkeiten auseinandergesetzt und auch dem Stand der Göttlichkeit nicht mehr. Takashi konnte so viel mehr als er selbst und auch als seine Kollegen… Fudo hinterfragte nicht was der Schlüssel dafür war, sondern überlegte nur wie er das Plateau erhöhen konnte. Die Ebene der Schöpfung selbst, war sie der Schlüssel auch innerhalb dieser neuen Welt und der weiten Meere? Vielleicht war auch die Existenz der Tengu der Schlüssel zum Erfolg? Immerhin waren sie eine Blaupause aus dem Konflikt zwischen Licht und Dunkelheit, eine nicht geplante Schöpfung. Ein kurzer Blick in seine Hände folgte. Unser Tengu-Erbe war sich sicher, dass er dieser Frage auf den Grund gehen müsste und er würde sich die Antworten holen, welche er benötigte.
Es klopfte jedoch an der Tür und unser Hikari wurde aus seinen Gedanken gerissen. “Komm herein“, sprach er ruhig und etwas lauter aus, sodass die Person ihn hören konnte. Er selbst machte sich vom Fenster aus wieder auf den Weg zum Schreibtisch, als die schwarzhaarige Yumeko Jabami das Büro betrat. Eine junge Lehrerin, Anfang 20 und auf High Heels fast genauso groß wie der Tengu-Erbe. Fudo erwiderte das Lächeln und nickte ihr knapp zu. “Die Freude ist ganz meinerseits“, antwortete er ihr und bot ihr mit seiner Hand einen Platz an. “Bitte setzen Sie sich, etwas zu trinken?“ Er selbst würde sich ein Wasser nehmen und Yumeko bereitstellen, was sie zu trinken haben wollte. Fudo würde sich ebenfalls setzen und an seinen Schreibtisch ran rücken. Die Jabami erlang bei ihren anschließenden Worten die Aufmerksamkeit des Magisters. Sie sprach vom gestrigen Kampf mit Seiji und ein leichtes Schmunzeln lag auf den Lippen des bärtigen Mannes. “Es war ein intensiver Kampf, aber ich konnte mich gut erholen. Die Pause gestern Abend tat gut.“ Ehrliche Worte von ihm während er ihr weiterhin in die Augen blickte. “Ich hoffe der Kampf war sehenswert“, fügte er noch mit einem leichten Grinsen hinzu, ehe er sich etwas zurücklehnte und einen Schluck von seinem Wasser nahm. “Aber deswegen wollten Sie sicher nicht mit mir sprechen. Worum geht es?“ Gespannt würde Fudo darauf warten, was die Jabami genau von ihm wollte.

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Re: Büro des Magister Fudo Hikari (Wirtschaft)

Beitragvon Yumeko Jabami » Mi 8. Mai 2024, 23:37

Ein Date zum Mittagsessen mit Kenji stand fest. Sorge, dass dieses nicht stattfinden würde, oder eine weitere Bemühung verlangte es dort nicht, ganz im Gegenteil zu ihrem geplanten Ausflug in die Natur. Genau aus diesem Grund warF Yumeko nun vor dem Büro des Magisters, klopfte höflich an und wurde zum Glück auch hereingebeten und hatte somit das erste Hindernis überwunden: Eine Tür! Doch war es leider nicht die Einzige, die es hieß zu durchqueren. Beide Seiten sprachen ihre Freude ihres Kennenlernens aus, was die charmante junge Frau zu einem netten Lächeln verhalf. Die schwarzhaarige Schönheit setzte sich natürlich mit überschlagenen Beinen auf ihren zugewiesenen Platz hin, sah dabei den Hikari in seine Augen, achtete dabei dank ihrer Gabe auch genau auf seine Hand. Eine sehr schöne, männliche Hand. „Ein stilles Wasser wäre sehr nett, Danke.“ Durst hatte Jabami nicht, doch galt es allgemein als höflich und kann dazu beitragen positiver in Erinnerung zu bleiben. Und das war genau das, was Yumeko versuchte zu erreichen. Das Schmunzeln in seinem Gesicht, nachdem die Lehrerin den Kampf zwischen ihn und den Masamori erwähnt hatte, war schon mal ein gutes Zeichen dafür, weshalb sie selbst auch etwas schmunzeln musste, noch immer mit absichtlich leicht geröteten Wangen. „Der Kampf war mehr als sehenswert! Es war ein wahres Feuerwerk aus unglaublichen Mächten. Es war wirklich eine Ehre zusehen zu dürfen. Und ich denke ich spreche auch für die Mehrheit der Schüler.“ Achja… Yumeko konnte einen wirklich die Sterne von dem Himmel versprechen, wenn man Naiv genug war das zu glauben, und sie etwas brauchte und wollte. „Aber ja, sie haben recht. Das ist nicht der Grund, warum ich um eine Audienz bei ihnen gebeten habe.“ Erneut musterte sie den Magister, dieses Mal sehr offensichtlich, ehe sie sich wirklich sehr dezent auf die Innenseite der Unterlippe biss. Sie räusperte sich, griff nach dem Wasser, welches nun netterweise von dem Hikari gebracht wurde, und trank erst mal einen Schluck. Dabei dachte sie nach. Beide Hirne auf Hochtouren, was wäre das Klügste: Die Wahrheit zu sagen, oder sie vorerst zu verheimlichen? Im Normalfall wäre die Antwort darauf klarer als das Wasser, welches sie trank, doch war der ehemalige Mizukage doch kein unerfahrener Bengel und würde selbst die Meisterin der Manipulation durchschauen können, oder? „Magister Hikari, ich möchte den Großteil unserer kostbaren gemeinsamen Zeit nur ungern damit vergeuden um das wesentliche herumzureden.“ Erneut schweiften ein Teil ihres Kopfes in ihr Bett ab, in dem Fudo auf sie warten würde. Das wäre wirklich eine gute Art die gemeinsame Zeit zu verbringen. Aber das… war gerade zweitrangig! „Deshalb bin ich ehrlich mit Ihnen.“ Ihr Blick wurde nun einen Hauch ernster, doch lächelte sie noch immer. Nur ein geschultes Auge würde sehen können, wie ernst es gerade in ihr vorging und wie nervös sie wirklich war. „Es ist für mich von dringender Notwendigkeit raus in die freie Natur zu gehen, um meine Natur besser zu verstehen und kennenzulernen.“ Sehr schön gesagt Yumeko! Auch der leicht schüchterne Blick auf den Tisch und wieder zurück in die unfassbaren Augen des bärtigen Mannes, ein wahres Meisterwerk! „Daher hätte ich von Ihnen gerne einen Auftrag. Ich bin eine ehemalige Anbu, wie sie vermutlich wissen, und ich denke meine Fähigkeiten und mein Können wären perfekt dafür ein paar Handelsrouten für sie zu kontrollieren, nach dem rechten zu schauen. Ich würde auch nicht allein reisen, zur Sicherheit.“ Ein kurzes, zurückhaltendes Kichern folgte, dachte sie schon an ihre nächsten Worte. „Verhandeln und Überzeugen von Händlern ist auch einer meiner Stärken, wissen Sie. Darin habe ich sehr viel Erfahrung. Daher wäre ich auch dafür ihre perfekte Frau.“ Ein selbstbewusstes Lächeln zierte nun den schönen Mund der schwarzhaarigen Schönheit. „Wenn Sie Zweifel haben, dann lassen Sie mich sie bitte überzeugen. Das Ganze ist mir sehr wichtig und würde sicherlich auch Ihnen zugutekommen.“ Da war die Wahrheit nun an das Licht gekommen, in so vielen Hinsichten. Doch was würde der Meister des Lichts dazu sagen?

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Re: Büro des Magister Fudo Hikari (Wirtschaft)

Beitragvon Fudo Hikari » Di 4. Jun 2024, 10:57

Fudo Empfang seinen Besuch in Form von einer schwarzhaarigen Lehrerin, welche ein besonderes Anliegen ihm gegenüber hatte. Sie setzte sich gegenüber von ihm und bat um ein stilles Wasser, welches der Hikari ihr natürlich einschenken würde. Die Höflichkeit sich nach dem Kampf zu erkundigen tat eigentlich nicht Not, aber es war ein guter Start einander kennenzulernen. Bei ihren Worten musste der bärtige Mann Schmunzeln. “Sie übertreiben ein wenig, aber ich hoffe es war ein Ansporn für jeden hier an der Akademie.“ Ja, nicht nur für die Schüler, sondern auch für die Lehrer welche sich weiterentwickeln mussten. Allerdings sollte dies auch nicht das eigentliche Anliegen sein, weshalb der Tengu-Erbe direkt nach dem Anliegen der Jabami fragte. Aufmerksam schaute er zu ihr und würde ihrem Anliegen lauschen. Was genau die Frau von ihm wohl wollte? Sie machte ein kleines Geheimnis daraus, sprach aber auch davon, dass sie keine Zeit verschwenden wollte und ehrlich sein will. Ein kurzes und knappes Nicken folgte von ihm, ehe er ihr eigentliches Anliegen hörte. Natürlich hatte sie auch direkt ein paar Argumente parat und erzählte von ihren Vorzügen als Anbu. Fudo öffente nebenbei kurz eine Karte mit den markierten Dörfern, landwirtschaftlichen Feldern und Handelswegen welche er selbst bereits besucht hatte. Ein paar Punkte waren nach wie vor offen und detaillierte Rückmeldung der Zivilisten fehlten ihm auch noch. “Entschuldige, ich musste mir kurz meine Informationen bezüglich der Umgebungen raussuchen“, erklärte er ihr ehrlich ehe sein Blick wieder auf ihren Augen lag. “Ich selbst war die Tage unterwegs um mir ein Bild von den umliegenden Dörfern und Siedlungen zu machen. Sind sie zufrieden? Kommen Sie mit ihrer Arbeit gut voran? Gibt es Stress oder Probleme?“ Der Hikari machte eine kurze Pause und musterte die Jabami bei seinen Worten genau. Er wollte sehen wie sie reagierte und ob diese Sachen auch in ihrem persönlichen Interesse liegen, oder nur als Mittel zum Zweck dienten. “Dabei konnte ich mir nur von ein paar Siedlungen und Dörfern ein Bild machen und überwiegend nur von den entsprechenden Bürgermeistern vor Ort. Ein detailliertes Bild der Zivilisten und Arbeitskräfte selbst fehlt.“ Die Augen des Hikaris wichen nicht von denen der Jabami. “Geplant war ein solcher Ausflug von meiner Seite also ohnehin bereits, allerdings hatte ich noch niemanden dafür auserkoren. Die Umgebungen bieten sich auch als gutes Training für die Schüler an, dies sollte auch ein Augenmerk sein.“ Damit hatte Yumeko nun einen tieferen Einblick in das Bild der Wirtschaft und dem Plan des Magisters. Allerdings gab es noch einen Punkt der Kritisch sein könnte und diesen musste er offen ansprechen. “Was genau hat es mit Ihrer persönlichen Notwendigkeit zu tun? Und stellt diese eine Gefahr für andere dar?“ Die Wortwahl der Jabami lies viel Spielraum und Spekulationen offen, daher musste sich der Hikari genauer vergewissern. “Es wäre auch gut zu wissen, welche Person sie als Begleitung vorschlagen“, fügte er noch hinzu. Ob die schwarzhaarige Lehrerin dafür gemacht war? Aktuell stellte der Hikari dies noch in Frage, aber sie wäre sicher nicht grundlos zu ihm gekommen und helfen wollte er ihr auf jeden Fall, solange es ihm zumindest möglich war.

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Re: Büro des Magister Fudo Hikari (Wirtschaft)

Beitragvon Yumeko Jabami » Di 4. Jun 2024, 22:25

Übertrieben war es nicht, dass Spektakel zwischen Fudo und Seiji als ein Feuerwerk verschiedener, wunderschöner Kräfte zu bezeichnen, aber wollte Yumeko auch nicht weiter darüber diskutieren, immerhin war es sie, die etwas von dem Bärtigen wollte. Um was es sich genau handelte, wurde auch schnell klar: Sie wollte raus. Die genauen Details für den Grund dafür, behielt sie jedoch noch etwas für sich. Während ihrer Worte wurde allerdings schon eine Karte herausgeholt, auf die sich einer ihre Hirne schon darauf konzentrierte. Dörfer und Routen waren darauf zu sehen, ein gutes Zeichen, dass er das schon herausholte, oder? Das jedenfalls dachte sich die ehemalige ANBU, während sie auf Antwort des Meister des Lichts wartete, welche positiver ausfiel als erwartet. Naja, er sagte zwar nicht direkt ja, aber ihre und Kenjis Idee mit den Handelsrouten schien ein absoluter Treffer ins Schwarze zu sein, weshalb die Augen der Jabami ein ganz kleinen wenig anfingen vor Freude zu leuchten, ein seltenes Spektakel. Aber hier ging es immerhin um eine ganze Menge für sie, und auch für ihre Familie. Es ging um so viel, denn nicht nur, dass die winzigste Kleinigkeit an Chance im Keim erstickt werden musste, dass die Juugo-Erbin ihnen etwas antun würde… Sondern auch darum, dass sie sicher waren, dass sie an etwas zu Essen oder Kleidung kamen. Dazu waren die Bauern und die Händler essenziell, das wusste jeder, der ein funktionierenden Verstand hatte, und zum Glück hatte die Jabami gleich zwei davon, wovon einer auf jeden Wort des Hikaris achtete und auch ganz genau mitbekam, dass er sie beobachtete! Immerhin war sie doch die Meisterin darin! Zustimmend nickte sie also, eine ernste doch gleichzeitig freundliche Mimik zierte dabei ihr Gesicht, während ihre Augen seinen gleichtaten und nicht von diesen wischen. Wie zu erwarten, langte dem gutaussehenden ehemaligen Kagen nicht die kleine Beschreibung ihres Grundes ihm zu helfen und in der Natur zu verschwinden. Nichts was Yumeko aus der Bahn werden würde, viel eher schmunzelte sie ganz leicht, enttäuschte Fudo sie auch hier nicht. Was für ein Magister wäre er nur, wenn er jeder schwarzhaarigen Schönheit nach so einer Antwort sein Go geben würde? „Ich hoffe doch sehr, dass ihre bisherigen Recherchen der Dörfer und der Bürgern positiv ausgefallen ist.“, nahm sie zunächst erneut ein Schluck ihres Wassers und wechselte die Position ihrer Beine, so dass nun das andere oben war. „Mir ist durchaus bewusst, was für eine Priorität diese Aufgabe hat und ich würde sie niemals unzufriedenstellend abliefern.“, sprach da die ehemalige Anbu aus ihr. Bevor sie sich ein paar hervorgefallene Strähnen wieder hinter ihr Ohr strich. „Ich weiß nicht, ob sie meine Akte kennen und was darinsteht. Deshalb entschuldigen sie, wenn ich sie jetzt ein wenig mit meinem Kopf langweile.“ Ein ehrliches Lächeln lag auf ihren Lippen, war ihr Kopf doch wirklich alles andere als langweilig! „Ich wurde als Kind im Ziffernprojekt aufgenommen und mir wurde ein Geschenk, wie ich es nenne. Nur hat dieses Geschenk meine Jugend und auch einen großen Teil meines jungen Erwachsenen Daseins stark beeinträchtig. Denn ja, völlig unkontrolliert und nicht ernst genommen, ist es für andere eine Gefahr.“ Die roten Augen der Jabami nicht von seinen gewichen, faltete sie die Hände zusammen und legte sie auf ihren Schoß ab. „Jedoch habe ich mehr oder weniger schmerzhaft gelernt damit umzugehen, es nicht zu unterschätzen. Es ist verdammt viel Macht die mir geschenkt wurde, und wie jede andere Macht stellt auch sie potenziell eine Gefahr für andere da. Man muss sie nur richtig einsetzen.“ Ob es das war, was der Hikari hören wollte? Yumeko wusste es ehrlich gesagt nicht, doch beobachtete sie ihn und seine Körperhaltung weiterhin ganz genau, während ihre sich ein wenig öffnete, immerhin waren das doch sehr persönliche Dinge über die sie gerade sprach. „Kenji Nakamura hat mir nun einen Weg gezeigt, worauf ich zu achten habe, wenn ich es nutze, woher dieses Geschenk seine Macht bezieht und wie ich es voll und ganz verstehen kann. Und die Antwort darauf liegt in der Natur. Nur wissen wir alle, dass die Natur unberechenbar ist und wild sein kann.“ Nahm sie nun ein Schluck Wasser, wisch dabei immer noch nicht seinen Blick aus. Wollte auch gleichzeitig wissen, ob er überhaupt verstand, was sie von sich gab. „Kenji ist auch derjenige den ich gerne als Begleiter dabeihaben würde. Kenji ist Fuin begabt und hat mir schon sehr mit seinen Händen geholfen. Außerdem weiß er, wie er mich im Fall der Fälle besänftigen kann.“, wurde sie nun einen kleinen, fast unbemerkbaren Hauch rosig um die Nase. „Und noch einen Lehrer dabei zu haben, hilft auch sicherlich bei der Einschätzung der Umgebung für das Training der Schüler, finden sie nicht?“ Wäre die schwarzhaarige Schönheit wie jeder andere, würde ihr Herz wahrscheinlich vor Aufregung anfangen zu rasen, doch unterdrückte sie dieses bewusst. Sie war aufgeregt, doch wollte sie auf keinen Fall, dass der bärtige Mann das bemerkte. Zumindest nicht so offensichtlich.

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Re: Büro des Magister Fudo Hikari (Wirtschaft)

Beitragvon Fudo Hikari » Mi 5. Jun 2024, 14:18

Aufmerksam hatte sich der Meister des Lichts das Anliegen der schwarzhaarigen Schönheit angehört und ihr einen Einblick in seinen letzten Tag gegeben. Dabei kam auch indirekt eine eigene Frage seitens der Jabami auf. “Auf dem ersten und groben Blick macht es einen guten Eindruck. Ich hatte allerdings zu wenig Zeit um mir ein genaues Bild machen zu können.“ Die Stimme des Hikaris war ruhig und zuversichtlich. Seine Antwort war auch kein Wunder, immerhin hatte er nur den gestrigen Nachmittag / Abend Zeit gehabt um sich ein Bild über die Lage außerhalb machen zu können. Zu wenig um viele Informationen abrufen zu können. Es tat aber gut zu hören, dass ihr die Wichtigkeit dieser Mission bewusst war, denn es war zum Teil auch ein diplomatischer Auftrag, welcher nicht allen Personen lag. “Entschuldige falls es so rübergekommen ist, aber ich wollte dies nie in Frage stellen“, korrigierte sich der Tengu-Erbe noch und stellte klar, dass er ihre Integrität nicht in Frage stellte. Bei ihren anschließenden Worten nickte er kurz. “Mir fehlte leider die Zeit einen genaueren Blick darauf zu sehen, daher fahr bitte fort.“ Ein sanftes Lächeln war zu sehen, ehe er aufmerksam ihren Lippen folgte und zuhörte. Fudo wusste die Ehrlichkeit der Jabami zu schätzen. Viele hätten es vielleicht mit einer Lüge probiert um ihren Willen zu bekommen, doch die ehemalige Anbu bewies Loyalität gegenüber der Akademie. “Es tut mir leid dies zu hören“, sprach er einfühlsamen mit einem leichten seufzen. Das Ziffernprojekt und viele Forschungen gingen scheinbar auf Kosten anderer Menschen, vielen Schülern geht es genauso. “Mit großer Macht folgt auch immer eine große Verantwortung… Wir als Lehrer und Ausbilder tragen diese besonders schwer, daher kann ich verstehen wie du dich fühlen musst.“ Aufmuntern wollte er sie mit diesen Worten nicht. Viel eher wollte er ihr zeigen, dass sie alle eine Last tragen und jeder damit lernen musste umzugehen. “Kenji Nakamura ist dir also eine Hilfe beim Umgang mit deinen Fähigkeiten?“ Fudo wollte sich kurz vergewissern, ehe er das Profil des Nakamuras aufrief. “Wenn die Macht ihren Ursprung in der Natur hat, dann kann dir auch Toth eine Hilfe sein.“ Eine kleine Randnotiz des Hikaris, welcher sich nebenher das Profil von Kenji durchlas. Der Nakamura war gerade auch bei Ryuuzaki um sich mit den Siegelkünsten von Yuu Akuto auseinanderzusetzen. Kurz grübelte Fudo ein wenig und legte nachdenklich seine Hand ans Kinn. Mit diesem Vorhaben könnten sie mehrere Punkte gleichzeitig angehen, oder? Kenji Nakamura könnte das Fuin von Yumeko analysieren, ihr beim Umgang mit ihren Fähigkeiten helfen ohne das andere zu Schaden kommen können. Ebenfalls können sie die Wirtschaft in der Umgebung überprüfen und Handelswege kontrollieren. Der NAakmura gilt allgemein als loyal und pflichtbewusst, der richtige Mann dieser Reise? Der Blick des Hikaris schweifte wieder zu Yumeko. “Um eine weitere Begleitung habe ich mir keine Sorgen gemacht. Ich halte es für einen passenden Auftrag der von zwei Personen ausgeführt werden kann.“ Fudo beugte sich leicht vor und streckte seine Hand aus die auf dem Tisch lag, die Handfläche nach oben gerichtet. “Es ist gut nach Hilfe zu fragen und auch uns Lehrern wird die Hilfe gegeben, die wir benötigen. Wenn ich etwas für dich tun kann, dann lass es mich wissen.“ Ein kurzes Statement des Hikaris, welcher ihr wissen lassen wollte, dass sie nicht alleine war und nicht nur Kenji Nakamura an ihrer Seite war. “Ich würde mir gerne ein Bild von dem Ganzen machen und noch 1-2 Tage abwarten, wenns recht ist? Dann können wir eure Ergebnisse kontrollieren und uns entgültig entscheiden wie wir fortfahren wollen.“ Ein leichtes Lächeln lag auf den Lippen des Hikaris. “Deine allgemeinen Erfahrungen und die hilfsbereite Art deines Kollegen können bei dieser Mission von großer Wichtigkeit sein. Die Bürger müssen auch das Gefühl bekommen, dass sie für diese neue Welt essenziell wichtig sind.“ Während Fudo dies sprach war er kurz aufgestanden und hinter der JAbami gegangen. Sein Blick ging aus dem Fenster raus in die Ferne. Er drehte sich nach Abschluss seiner Worte zu ihr und würde leicht ihre Schulter berühren. “Wir werden dir helfen können, keine Sorge.“ Ein aufrichtiges Lächeln zierte sein Gesicht. Fudo kannte es zu gut Angst vor der Macht in einem selbst zu haben, war er damals oft außer Kontrolle geraten, wenn er die Mächte der Tengu erweckte.

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Re: Büro des Magister Fudo Hikari (Wirtschaft)

Beitragvon Yumeko Jabami » Do 6. Jun 2024, 09:14

Fudo Hikari sollte sich wirklich besonders fühlen, immerhin erzählte Yumeko nicht jedem von der Teilnahme am Ziffernprojekt, besser gesagt von ihrer Kindheit. Das war eigentlich ein absolutes Tabu Thema für sie, doch war ihr die Wichtigkeit des geplanten Ausflugs mit Kenji durchaus bewusst. Ihr Können war außer Frage für den bärtigen Mann, auch wenn er wohl keine Zeit dafür gehabt hatte sich ihre Akte anzuschauen, weshalb sie natürlich weiter von ihrem eingepflanzten Erbe erzählte. Die Hand leicht gehoben wank sie ab. „Das muss es nicht. Ich denke andere hat es schlimmer getroffen. Immerhin lebe ich noch.“, musste sie sanft lächeln, denn Mitleid oder ähnliches war wirklich nicht eines der Dinge, welche sie von und mit dem Magister wollte. Ein zustimmendes Nicken folgte auf die Frage, ob Kenji der Auserwählte sei. „Toth Caduceus? Ich werde es mir merken.“ irgendwo in den tiefen einer ihrer beiden Hirne, hatte sie Momentan ja einen wunderschönen, charmanten Partner bei der Seite, der ihr die Natur näherbrachte. Während Fudo sich irgendetwas am Bildschirm durchlas, bewegte sich die junge Jabami nicht, hatte stehts ein Lächeln auf den Lippen und schaute den Hikari in seine so kostbaren Augen, versuchte dabei seine Körperhaltung genau wahrzunehmen. Diese war zumindest nicht negativ, im Gegenteil. Nachdem er davon sprach, dass der Auftrag durchaus für zwei Personen gedacht ist, erklärte er auch die Wichtigkeit darin nach Hilfe zu fragen und legte seine Hand mit der Handfläche nach oben gerichtet auf seinen Schreibtisch. Für den Bruchteil einer Sekunde schweifte der Blick der schwarzhaarigen Schönheit auf diese ab und dachte darüber nach, ob sie diese Gestik erwidern sollte. Langsam, doch nicht zaghaft, legte sie ihre Hand mit dem Handrücken nach oben gerichtet für einen Moment in die seine. Ein Zeichen dafür, dass sie seine Hilfe annahm und diese auch sehr zu schätzen wusste. Sollte Fudo seine Hand nicht zurückgezogen haben natürlich. So nah war sie bisher keinen Magister bekommen, weshalb es sich besonders gut anfühlte. „Danke Magister Hikari. Ich werde darauf zurückkommen.“ Zum Händchenhalten waren sie allerdings nicht hier an diesem Ort, sondern um eine Entscheidung zu treffen. Die schöne Hand der Jabami wieder auf ihrem Schoß abgelegt, hörte sie seinem Urteil zu, welches sie fast schon zum Strahlen brachte, hätte sie sich nicht so gut unter Kontrolle. „Das klingt hervorragend, vielen Dank.“ Yumeko saß nun als einzige, denn Fudo stand auf, erklärte die Wichtigkeit darin, dass die Bürger das Gefühl bekommen sollten wichtig zu sein. „Nun, sie sind doch auch essenziell wichtig. Und dieses Gefühl kann und werde ich ihnen natürlich geben.“, den rechten Mundwinkeln ein wenig nach oben gezogen, folgte ihr Blick den ehemaligen Kagen, der sich hinter sie stellte. Ein warmes Gefühl umgab die Juugo-Erbin als seine Hand auf seiner Schulter Platz nahm. Etwas, was ihr Blick nicht unbedingt verstecken konnte, während sie in seine Augen schaute. „Daran habe ich keine Sekunde gezweifelt, Fudo Hikari.“ Seinen Namen sprach sie besonders aus, vielleicht sogar einen Hauch von flirtend, während sie erneut ihre Hand sanft auf seine Ablag. Körperkontakt war nun mal ein wichtiger Teil davon Vertrauen mit jemanden aufzubauen. Denn wen würde man sein Leben und dessen Geschichte anvertrauen, wenn man ihn nicht mal berühren konnte, oder? „Heißt das, wir halten regelmäßigen Kontakt?“ Die Wangen der jungen Lehrerin mit Absicht einen Hauch gerötet, dachte sie natürlich nicht nur an diese Art von Kontakt. Eine kleine Pause später, erklärte sie natürlich die Eindeutigkeit der Worte. „Um dich über meinen Fortschritt auf dem Laufenden zu halten.“ Ein dezentes Lächeln zierte ihre Lippen, ehe sie wieder ein Schluck von ihrem Wasser nahm und überlegte, wie sie die Zeit mit ihrer neuen gutaussehenden Bekanntschaft noch etwas herauszögern konnte. „Darf ich fragen, wie es dir nach deinem Tod ergangen ist? Wie war es wieder auf dieser Welt zu sein? War deine Frau nicht überaus glücklich darüber ihren Mann wieder zu haben?“ Die roten Augen der Jabami würden erneut nicht denen des Hikaris weichen. „Es ist einfach unvorstellbar für mich die Welt und damit auch meine Geschwister schon wieder zu verlassen, oder im Falle des Todes, es dann auch für immer zu tun.“ Zunächst sollte das nur einen kleinen ausgedachten Grund für Fudo sein, doch steckte unheimlich viel Wahrheit in diesen Sätzen, die selbst die ehemalige Anbu ein wenig überraschte und zum Nachdenken brachte.

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Re: Büro des Magister Fudo Hikari (Wirtschaft)

Beitragvon Fudo Hikari » Do 6. Jun 2024, 14:14

Fudo konnte nachvollziehen wie sich die Jabami fühlen musste und zeigte daher Mitgefühl, auch wenn Yumeko dies nicht so richtig wollte. Sie schien ihre Vergangenheit akzeptiert zu haben und wollte an einer glorreichen Zukunft arbeiten. Eine Zukunft, bei der auch der Hikari ihr zur Hilfe stehen würde. “Richtig, Toth Caduceus“ wiederholte er und nickte dabei leicht. Vielleicht würde es der schwarzhaarigen Schönheit helfen eine weitere Person bezüglich ihrer Fähigkeiten miteinzubinden. Das es für sie eine große Herausforderung war über ihre Vergangenheit zu sprechen wusste der Tengu-Erbe nicht, jedoch widmete er sich Kenji Nakamura. Dieser sollte die Jabami begleiten und unterstützte sie bereits jetzt bezüglich ihres Geschenks. Fudo erzählte von dem Vorhaben bezüglich der Mission und ihrer Wichtigkeit, jedoch bot er mit seiner Hand als Geste auch seine Hilfe an. Yumeko nahm die Geste an und ein leichtes, freundliches Lächeln lag auf seinen Lippen, ehe sie sich voneinander lösen würden. “Nichts zu danken“, kommentierte er das Ganze noch, ehe er über die Wichtigkeit der Bürger sprach und dabei aufstand. Gemeinsam teilten sie den Gedanken, dass auch die „kleinen Bürger“ ein wichtiger Bestandteil dieser Welt waren. “Das hört sich gut an“, kam es sehr ruhig von ihm gesprochen, ehe sich zu ihr drehte und seine Hand auf ihre Schulter legte. Für einen kurzen Moment hatte er sich an seine Vergangenheit erinnert, als er sein Tengublut nicht unter Kontrolle hatte. Yumeko würde die Hilfe bekommen, welche sie benötigte, genauso wie jede andere Person an dieser Akademie auch. Ja, auch Dakini, um welche sich der Hikari nach diesem Gespräch kümmern wollte, doch musste er ein wenig Schmunzeln als die Jabami seinen Namen aussprach. Auch bezüglich des regelmäßigen Kontaktes wirkte dieses ein wenig flirtend, oder kam es dem Tengu-Erben nur so vor? Es war eine verdammt lange Zeit her, dass eine Frau scheinbar Interesse an ihm hatte und es so offen kundtat. Oder war es nicht so offen? Etwas in seinen Gedanken vertieft schüttelte er seinen Kopf. “Den werden wir sicherlich haben, damit wir den Fortschritt besprechen können“, sprach er in ihre Richtung, sogar minimal nervös. Es war wirklich lange her für den Hikari und erst jetzt merkte er, dass seine Hand noch auf ihrer Schulter lag. Er räusperte sich minimal und nahm diese von ihr. “Verzeihung“, kam es knapp von ihm gesprochen, ehe Yumeko das Wort an ihn richtete. Fudo ging kurz an ihr vorbei und setzte sich mit angewinkeltem Bein auf die Tischkante des Schreibtischs, das andere war noch auf dem Boden. Sein Körper war in die Richtung der Jabami gedreht. Bei ihren Worten schmunzelte der Hikari und blickte kurz raus. Seine Gedanken galten Yara Hakuma, seine einstige Partnerin. Wenige Sekunden verblieb sein Blick dort, ehe er wieder in die Augen der Jabami schaute. “Die Frage ist schwierig zu beantworten… Ich habe diese Welt einmal verlassen und hatte keine Erinnerungen mehr als ich wiedergekommen bin. Nach dem Kampf gegen Amon war mein Körper noch vorhanden, mein Geist jedoch Tod… Seiji und ein alter Freund haben mich wieder hierhergebracht“, erklärte er ihr kurz und ließ seine Worte ein wenig wirken. “Ich wusste nicht was ich hier sollte und trug eine Menge Last auf meinen Schultern. Lasten, die ich mir selbst auferlegt habe. In meiner Jugend habe ich Konoha verlassen und damit meinen Bruder im Stich gelassen. Ich hatte erst wieder von ihm gehört als er Tod war. In Kirigakure habe ich meine erste Liebe im Krieg gegen Kumogakure verloren… Gegen Amon war ich nicht da um nach Antworten zu suchen und kurz vorher ist auch die Frau die ich geliebt habe ebenfalls verstorben…“ Fudo schaute eindringlich zu ihr. Die Narben dieser Taten standen ihm förmlich im Gesicht geschrieben, aber es war keine Reue mehr in ihnen zu sehen. Er hatte in seiner Vergangenheit wirklich vieles verloren was ihm viel bedeutet hatte. “Ich war mir sicher, dass diese Welt mich nicht benötigt, aber das hat sich geändert.“ Ein leichtes Lächeln lag auf seinen Lippen. “Eine Frau gibt es also nicht die ihren Mann vermisst hat“, antwortete er endlich auf ihre Frage und lachte dabei kurz. “Aber ich hatte Freunde die daran geglaubt haben, dass mein Licht die Menschen leiten wird, wenn sie es benötigen.“ Nach diesen Worten griff er zu seinem Glas und trank einen Schluck Wasser. Er erzählte Yumeko all dies um ihr zu zeigen, dass sie alle Schwächen hatten. “Es tut wirklich weh, aber… Die Zeit heilt alle Wunden. Ich vermisse sie alle wirklich sehr, aber ich hoffe, dass sie meinen weiteren Weg verfolgen und stolz auf mich sind.“ Ein seltenes glückliches und aufrichtiges Lächeln war in seinem Gesicht zu sehen. “Schäme dich daher niemals für deine Natur und finde einen Weg um gemeinsam mit ihr zu leben.“ Ob diese Worte not taten war fraglich, aber Fudo wollte ihr zeigen, dass ihre Natur nicht gänzlich etwas negatives sein musste.

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Re: Büro des Magister Fudo Hikari (Wirtschaft)

Beitragvon Yumeko Jabami » So 9. Jun 2024, 17:16

Die Hand der schwarzhaarigen Schönheit in die des ehemaligen Kagen und jetzigen Magister für Wirtschaft gelegt, konnte man sagen, dass eine neue mächtige Verbindung entstand. Die Hilfe Fudos war ihr gesichert, etwas, was sicherlich auch den Blondschopf freuen wird, dass er nicht mehr allein die Last trug der Jabami zu helfen, und auch, dass sie es geschafft hatte den Weg in die freie Natur zu ebnen. Apropos… Die tiefliegende, gierige Natur Yumekos konnte sie auch nicht länger unterdrücken, weshalb sie noch eher dezent anfing mit Fudo zu flirten, während er seine Hand auf ihrer Schulter gelegt hatte. Das Schmunzeln und die leichte Nervosität bei seinen Worten fielen natürlich sofort auf, war er also nicht gänzlich abgeneigt von ihr. Das wäre aber auch wirklich eine Überraschung gewesen bei den Flirtkünsten und dem Aussehen der schwarzhaarigen Schönheit. „Ich hoffe nicht nur für die Besprechung des Fortschrittes.“ Etwas gewagt, setzte sie sogar ein gespielt unsicheres Lächeln drauf. Ob Fudo mit dieser noch leichten Offensive klarkam, war unklar. Aber im Kopf der Juugo-Erbin war er ein gestandener Mann, dem ein paar Flirtereien nicht aus der Bahn warfen würden. Die warme Hand wieder mit einem Verzeihung von der Schulter genommen, wollte Yumeko noch nicht die Zusammenkunft der beiden beenden, weshalb sie ihm noch weiter in ein Gespräch verwickelte. Zunächst musste herausgefunden werden, ob es denn eine Frau in dem Leben des attraktiven Hikari gab. Die Augen der Jabami waren an seine gefesselt, zumindest bis sie seinen Schritt in unmittelbarer Augenhöhe hatte, als der bärtige Mann sich lässig auf die Kante des Schreibtisches absetzte und ein Bein anhob. Nun waren die Augen offensichtlich dort gelandet, wo sich wohl das wichtigste Körperteil eines Mannes befand, und diesen Blick versteckte sie auch nicht. versteckte sie auch nicht. Sie starrte eine ganze Weile, während Fudo wohl an etwas besonderes dachte, anstatt seine perfekte Aussicht auf ihren Ausschnitt zu genießen, den er sicherlich in dieser Position hatte. Als er jedoch anfing wieder zu sprechen, waren seine besonderen Augen wieder das Ziel ihrer. Der Blick etwas ernst, legte sie ihren Kopf leicht schief. Der Gedanke daran, ohne eine Erinnerung wieder zurück auf die Welt zu kommen, war ein schrecklicher Gedanke für die junge Frau. Zu vergessen, dass Hina, Hima und Takumi existieren... grauenhaft! Allgemein die Geschichte, die der Meister des Lichts gerade erzählte, war nicht wirklich eine Stimmungsaufhellende. Jedoch ging sie der ehemaligen ANBU auch nicht sonderlich nah, viel eher interessierte sie es, wie es Fudo dabei ging. Er hatte vieles durchgemacht, und die Liebe seines Lebens zu verlieren, war bestimmt auch nicht gerade angenehm, aber das war etwas, was Yumeko nie nachvollziehen könnte, bisher zumindest. „Das war sicherlich eine sehr schwere Zeit für dich. Kaum vorstellbar, wie schwer diese Last wirklich für dich allein gewesen sein muss.“ Ein tut mir leid oder ähnliches würde nichts an der vergangenen Zeit ändern, weshalb sie einfach nur versuchte ehrliches Verständnis für seine Gefühle zu vermitteln, während die Blicke der beiden immer intensiver wurden, so als würde sie gar nicht mehr woanders hinschauen wollen. Vor allem nicht, nachdem das Gespräch wieder einen positiven Lauf nahm: Er hatte keine Frau, und wahrscheinlich auch keinen Mann. Und außerdem fühlte er sich wieder gebraucht… eine kleine, aber süße Erkenntnis des Tengu-Erben, die aber nur nebensächlich gerade war. Viel interessanter war doch, dass sie sich mit keiner nervigen Frau herumschlagen musste, wie zum Beispiel bei Ryuuzaki. „So wie ich es benötigte… Ich freue mich schon darauf, dein Licht in mir spüren zu dürfen.“ An Doppeldeutigkeit war Yumeko wirklich nicht zu übertreffen. Allein der Fakt des Single Daseins reichte aus, dass sie sofort aufstand, als sie bemerkte, dass Fudo nach seinem Wasserglas greifen wollte, um ein Schluck davon zu nehmen. Stattdessen war sie es, die sich über den Schreibtisch beugte, nach dem Glas griff und es dem Hikari in die Hand gab, dabei mit ihren Fingerspitzen seine berührte.. „Hier bitte.“, schmunzelte sie ihn erneut flirtend an und setzte sich wieder hin. Die Brust dieses Mal ein wenig mehr herausgestreckt und ihre Beine dicht nebeneinandergestellt. „Du hast Recht, Zeit heilt alle Wunden. Jedoch können auch die Narben noch schmerzen. Und ich bin mir wirklich sicher, dass sie alle stolz auf dich sind.“ Nun war es die Kehle der schwarzhaarigen Schönheit, die es nach Flüssigkeit dürstete, weshalb sie sich nach vorne beugte um an ihre Glas zu kommen und etwas Wasser zu trinken. „ Oh, ich schäme mich nicht für meine Natur. Für nichts an mir.“ , schmunzelte sie frech und stellte das Glas wieder ab, die Brust wieder etwas rausgestreckt. „Natürlich gibt es ein paar Dinge, die ich nicht unbedingt bei einem ersten Treffen von selbst erzählen würde, doch das gilt eher dem Eigenschutz. Aber wenn du mich danach fragen würdest, würde ich es dir erzählen.“, schaute sie wieder für eine Sekunde auf seinen Schritt und wieder in seinen mächtigen Augen, während ihre Hand an ihren Ausschnitt der Bluse ging und mit den Fingerspitzen langsam an diese entlang strich. „Sag mir Fudo, wie lange hast du noch für mich Zeit? Ich rede gerade wirklich gerne mit dir.“ Ein dezenter Biss auf ihre Unterlippe zeigte wohl, wie gerne sie gerade wirklich mit ihm redete.

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Re: Büro des Magister Fudo Hikari (Wirtschaft)

Beitragvon Fudo Hikari » Di 11. Jun 2024, 08:05

In welche Richtung sich dieses Gespräch bewegen würde war für den Magister nicht vorherzusehen, allerdings war es ein frischer Wind welcher wehte. Eine lange Zeit ist es her, dass sich wirklich jemand für das Leben und den Charakter Fudo Hikari interessierte, oder sich gar zu ihm hingezogen fühlte rein körperlich? Der Flirt von der Jabami kam somit überraschend und sorgte für eine gewisse Nervosität. Wie lange war ein solches Gefühl schon her? Ewigkeiten! Und sicherlich auch der Grund dafür, dass Fudo für einen Moment unaufmerksam war. Allerdings fühlte es sich gut an in diesen Moment, weshalb er sich ebenfalls den Spaß erlaubte. Denn Yumeko hoffte, dass es nicht nur für die Besprechung so war. “Kommt drauf an“, sprach er recht neutral und geheimnisvoll, denn vielleicht wollte die Jabami noch über andere persönliche Dinge reden? Wer wusste das schon so genau? Nun, wir im nächsten Moment schon eher… Den als Fudo sich auf die Schreibtischkante saß sprach der Blick der schwarzhaarigen Schönheit Bände. Er lag unmittelbar auf seinen Schritt und dies entging auch dem Hikari nicht. Ein Faktor auf den er wohl noch zu sprechen kommen würde, aber vorerst erzählte er das was sie erfragt hatte, bzw. hören wollte. Somit erzählte er aus seiner Vergangenheit und was er bisher durchlebt hatte. Eine Last, welche sich die Jabami nur schwer vorstellen konnte. “Das musst du auch nicht“, sprach er sehr ruhig und gelassen. Fudo erwartete von niemanden, dass er dies verstand oder gar nachvollziehen konnte. Die wenigsten könnten es wohl überhaupt, daher war es nicht weiter schlimm für ihn. Es tat jedoch gut einmal mehr über die Vergangenheit zu sprechen und vielleicht auch ihr zu helfen? Nun… Yumeko war sich zumindest sicher, dass sie sein Licht benötigte und sich freute es in ihr zu spüren. Für einen kurzen Moment schaute er sie verdutzt an und lächelte anschließend. “Es in dir zu spüren?“ Das ihr Satz voller Doppeldeutigkeit nur so sprühte war klar, aber Fudo hakte bewusst nach. Wer weiß was er ihr noch entlocken konnte? Seine Hand wanderte kurz zu seinem Glas, jedoch wurde er dabei unterbrochen. Yumeko reagierte schnell und beugte sich über den Schreibtisch. Nur um ihm das Glas Wasser zu reichen? Das Flirten ihrerseits und diese offenen Worte des Interesses sorgten jedenflals dafür, dass Fudo sie genauer musterte, immerhin hatte er einen ausgezeichneten Ausblick. Seine Augen folgten aber wieder ihrem Oberkörper und ihrer Hand mit der sie ihm das Wasser reichte. Natürlich nicht um vorher nochmal für Berührungen zu sorgen. Fudo ging sogar weiter und legte seine Hand leicht auf ihre als er das Glas entgegennahm. “Danke, aber das wäre nicht nötig gewesen“, kam es kurz von ihm gesprochen und er schmunzelte. Die Jabami setzte sich wieder und präsentierte dabei ihren vorzüglichen Vorbau extra. Dabei stimmte sie ihm auch zu bezüglich der Narben und mit ihren Worten schwang ein Hauch Wahrheit mit. “Du kannst dir dessen doch kaum sicher sein“, sprach er scherzhaft und lächelte dann leicht. “Aber danke“, fügte er hinzu und wusste ihre gewählten Worte zu schätzen. Die Augen des Hikaris folgten jeder Bewegung von Yumeko und somit auch ihren Griff zum Wasser, bei welchen sie ihren Ausschnitt präsentierte. “Es ist gut, dass du dich dafür nicht schämst und dich ihrer annimmst“, sprach er offen zu ihr und grinste anschließend. “Wie sieht dein Eigenschutz vor mir aus?“ Bei seiner Frage sah er zu wie Yumeko an ihrem Ausschnitt spielte und mit ihren Fingerspitzen an diesem entlang strich. Ein Schmunzeln war auf den Lippen des Hikaris zu sehen. “Ungewöhnlich, ich dachte die Spielchen kommen normalerweise bevor man das bekommt was man will“, sprach er ruhig und unterstellte quasi, dass dies nur eine Show der Jabami war. So herausgefordert und sexuell offen angesprochen hatte ihn lange keine Frau mehr und es brachte das Tengu-Blut in ihm in Wallung. Dennoch blieb er vorsichtig und würde langsam aufstehen, dabei von oben zu ihr herabschauen. “Wenn du dir dadurch Hoffnungen machst, dass ich euch einfach so losschicke, dann muss ich diese leider zerstören.“ Sein Blick war für einen Moment etwas ernster um der schwarzhaarigen Schönheit zu zeigen, dass diese Aktion ihr keine Vorteile bringen würde. Er ging langsam an ihr vorbei und würde wieder auf seinem Schreibtischstuhl Platz nehmen, dabei sah er auch die Nachrichten von Winry und Senjougahara. Sein Blick fiel wieder auf die Jabami. “Ich muss gleich noch eine andere Person besuchen und mit ihr reden…“ Sein Blick war auf den Augen von Yumeko gerichtet, er schmunzelte leicht. “Wie ich gesehen habe machst du heute Nachmittag noch einen Kurs. Wir können und anschließend auf ein Abendessen gerne näher kennenlernen.“ Fudo war sicher nicht abgeneigt die Jabami näher kennenzulernen, allerdings war er auch sehr vorsichtig. “Ich muss kurz meinen Kollegen antworten“, sprach er rein informativ in ihre Richtung und schrieb dann seine Nachrichten.
“Hallo zusammen,

aktuell bin ich noch in einem Gespräch, danach werde ich mich aber auf dem Weg zu Dakini machen.

Bezüglich des Vorfalls mit Itsuko und dem Lehrer halte ich es für eine gute Idee dies Kratos zu überlassen und zu überprüfen. Sowohl den Lehrer selbst, als auch die Schülerin. Eventuell geben die Überwachungskameras auch einen näheren Einblick.

Mit freundlichen Grüßen,
Fudo Hikari


Fudo hatte die Nachricht bezüglich des Lehrer- und Schüler-Vorfalls auch mit an Winry geschickt. Sie hatten ja bereits entschieden, dass sie und Felicita die Rolle eines Magisters teilen sollten. Er lehnte sich etwas zurück und faltete die Hände zusammen. Sein Blick lag wieder auf der Jabami, falls diese brav gewartet haben sollte. “Hast du noch Fragen?“ Abwimmeln tat er sie nicht, ein wenig Zeit hatten sie sicher noch.

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Re: Büro des Magister Fudo Hikari (Wirtschaft)

Beitragvon Yumeko Jabami » Di 11. Jun 2024, 12:29

Engen Kontakt mit einem so mächtigen Mann wie Fudo es war zu halten, war wie ein wahr gewordener Traum für die ehemalig auf der Straße lebende erwachsen gewordene junge Frau. Doch kam es wohl drauf an ob es dabei wirklich noch um etwas anderes als den Fortschritt ihrer eigenen Mission und dem zukünftigen Auftrag gehen würde. Die Augenbrauen leicht gehoben unf die Mundwinkel kaum sichtbar nach oben gezogen, musste sie doch etwas schmunzeln und entschied sich die Antwort so akzeptieren, bei dem Spaß mitzumachen und nicht noch näher nachzufragen. Denn eigentlich wusste sie ganz genau, worauf es wohl neben der Technik ankam... Auf die Größe! Ehm, entschuldigt, da waren wohl Yumekos Gedanken plötzlich ganz woanders, als der sagenhaft schön anzuschauende Schritt des Magisters direkt in ihrem Blickfeld landete. Hatte er das etwa mit Absicht gemacht?! Irrelevant denn während sie mit einem Hirn wunderbar unanständige Gedanken mit und über Fudo hatte, hörte das andere Hirn aufmerksam seiner Geschichte der Vergangenheit und seiner Last zu. Dummerweise hatte sich dann wohl der Fakt, dass sie sich auf zwei Sachen gleichzeitig konzentrierte, ein wenig in ihrem Mund bemerkbar gemacht, weshalb sie ihre Doppeldeutigkeit nicht mehr zurückhalten konnte. Davon wohl etwas überrascht, hakte der bärtige Mann natürlich nach, wie sie ihre Worte meinte. Nun hatte er sie erwischt! Die Augen ein wenig mehr aufgerissen und die Wangen ein wenig gerötet, schmunzelte sie erneut kaum sichtbar. „In meinem Herzen natürlich. Wo sollte ich denn sonst etwas so Wertvolles von dir in mir spüren?“ Yumeko spielte wirklich gerne mit dem Feuer, besser gesagt gerade mit dem Licht, während sie versuchte sich das zu holen, was sie wollte. Und tatsächlich schien sie nicht gänzlich auf den falschen Weg zu sein, denn als sie ihm netterweise und natürlich völlig ohne Hintergedanken sich über den Schreibtisch beugte und ihm das Glas Wasser reichte, berührte sich nicht nur ihre Fingerspitzen. Erneut spürte sie seine warme Hand auf ihrer, was sie zum schelmischen Grinsen brachte, ehe es nur noch er war, der das Glas in der Hand hatte. „Ich weiß, aber ich wollte es.“ Genauso wollte sie auch ihre Vorzüge nun deutlich präsentieren, falls der Magister diese nicht schon längst betrachtet hatte, während sie davon sprach, dass sie sich für wirklich gar nichts schämte. Ein Fakt, denn der hübsche Mann wohl für gut befand, doch hatte er noch ein paar Fragen oder besser gesagt ein paar Anschuldigungen, die sich die schwarzhaarige Schönheit bis zum Schluss mit gehobenen Augenbrauen und einem selbstbewussten Lächeln anhörte, bevor sie eine Antwort darauf gab, nachdem Fudo wieder auf seinem Stuhl platz genommen hatte. „Zunächst möchte ich dir sagen, dass ich gerne Spiele. Poker, Mau Mau, Kniffel. Auch wette ich ziemlich gerne.“, musste sie etwas kichern, weil ziemlich gerne wirklich ziemlich untertrieben war. Doch dann stand auch sie auf, glitt mit ihren Fingerspitzen an der Kante des Schreibtischs entlang, während sie langsame Schritt um den Tisch zu Fudo hin machte. „Aber nein, ich erhoffe mir keineswegs dadurch einen Vorteil, sonst hätte ich dir nicht die Wahrheit gesagt und es sofort so versucht. Ich flirte einfach mit dir, weil ich es will. Und nicht um dich für den Auftrag von mir zu überzeugen.“ Etwas neben dem Meister des Lichts stehen geblieben, lehnte sie sich leicht an den der Kante des Tisches mit ihrem Gesäß an, ihre Hände neben sich auf dem Tisch abgelegt. „Wirklich Schade… Ein sehr beschäftigter Mann also.“, lächelte sie ihn erneut flirtend zu, schaute dann aber zur Seite, während der Tengu-Erbe ein paar Nachrichten erfassen würde. „Ein Abendessen klingt wirklich ausgezeichnet, ebenso das Näher kennenlernen Mit einem extra Hüftschwung wieder von dem Tisch bewegt und ganz langsam zurück zu ihrem Stuhl geschritten, setzte sie sich auf diesen wieder hin. „Tatsächlich habe ich noch eine Frage. Wo gehen wir denn Essen? In der Cafeteria? Oder… wo es etwas privater ist?“ Ihr Blick sprach erneut tausend Worte, die absolut nicht jugendfrei waren, während sie ihre hervor gefallenen Haare wieder hinter die Schulter warf. „Und auf deine vorherige Frage zurückzukommen, lass mich dir eine Gegenfrage stellen. Habe ich denn einen Grund mich für dir zu schützen?“

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Re: Büro des Magister Fudo Hikari (Wirtschaft)

Beitragvon Fudo Hikari » Di 11. Jun 2024, 14:52

Der Umschwung kam plötzlich und auch ein wenig überraschend für den Meister des Lichts. Seine letzten Flirtereien waren zig Jahre her und auch das letzte Interesse einer Frau war sehr lange her… Kein Wunder, dass der Hikari misstrauisch war. An Doppeldeutigkeit fehlte es der schwarzhaarigen Jabami jedoch nicht und natürlich musste unser Tengu-Erbe sie darauf aufmerksam machen. Hatte er sie wirklich ein wenig damit überrumpelt? Sie wurde auf jeden Fall rot und ihren Augen weiteten sich. Eine Meisterin der Täuschung oder ehrliche Gefühle? “Du denkst also wirklich, dass mein Licht wertvoll ist? Auch direkt in deinem Herzen?“ Er schmunzelte bei den Worten, schien die junge Frau doch etwas zu übertreiben. “Ich weiß es nicht, deswegen fragte ich ja lieber nach“, kam es fast schon unschuldig von ihm gesprochen, ehe er sich einen Schluck von seinem Wasser genehmigen wollte. Yumeko wusste einzuschreiten und den Blick des Hikaris auf andere Regionen zu ziehen. Kein Wunder bei dieser Doppeldeutigkeit ihrer Worte, aber darum sollte es erstmal nicht gehen. Fudo schenkte ihr ein kurzes Lächeln bei ihren Worten, dass sie es so wollte. Kurz darauf musste er aber auch seine Zweifel loswerden und sprach eine offensichtliche Unterstellung aus. Dabei erfuhr er sofort, dass die schwarzhaarige Schönheit eine Vorliebe für Spiele hatte. “Interessant… Es ist wirklich eine Ewigkeit her, dass ich solche Spiele gespielt habe“, gab er offen zu und folgte mit seinen Augen jeder ihrer Bewegungen. Yumeko sprach nun offen heraus aus, dass sie mit ihm flirtete, weil sie es so wollte und dies war der Punkt an welchem der Hikari seine eigenen Kräfte nutzte… Mit dem ewigen Mangekyou Tengan konnte er für einen kurzen Augenblick die Gedanken von ihr lesen und wahrlich sehen, dass sie nur an das Eine dachte mit ihm. Viel länger wollte er sich nicht vergewissern und schmunzelte leicht bei ihren Worten. “Also wirklich nur flirten?“ Sein Blick sprach förmlich aus, dass er ihr ansah, dass sie mehr wollte. Genau dieser Gedanke brachte auch das Tengublut des Hikaris in Wallung… Dieser Drang es wieder zu tun, ganz zwanglos und ohne Verantwortung… Seine Gedanken lenkte er nun aber lieber schnell auf die Nachrichten welche er verfasste, während Yumeko neben ihm stand. Dabei sprach er auch davon, dass er noch was vor hatte, sie sich aber beim Abendessen näher kennenlernen könnten. Ein Satz auf den die Jabami direkt aufsprang, ehe sie sich mit einem Extra Hüftschwung davonmachen wollte. Der Blick des Hikaris fiel auf die Kurven der Jabami und verfolgten diese bis zu ihrem Stuhl. Sein Blick fiel nun wieder auf ihre Augen. “Cafeteria klingt ein wenig langweilig… Privatsphäre so wie hier ist doch etwas Schönes, meinst du nicht?“ Nun war es Fudo der aufstand und wieder zu ihr gehen würde. Er blieb nun stehen, mit seinem Unterleib auf ihrer Augenhöhe, etwas dichter neben ihr und verschränkte die Arme vor der Brust. “Es gibt ja auch einen Zimmerservice den wir nutzen könnten… Worauf hättest du denn Appetit?“ Der Blick des Mannes fiel einen kurzen Moment musternd auf ihren Körper, ehe er ihr wieder in die Augen schaute. “Ich denke wir sitzen im selben Boot und ich habe dir meine Hilfe bereits zugesprochen. Du musst dich nicht davor schützen… Hol es dir wenn du es willst.“ Nun war es der Hikari, welcher offensichtlich schmunzelte und die Doppeldeutigkeit hervorhob. Ein Spiel welches er lange nicht mehr gespielt hatte und sein impulsives Tengublut zum kochen brachte.

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Re: Büro des Magister Fudo Hikari (Wirtschaft)

Beitragvon Yumeko Jabami » Di 11. Jun 2024, 23:40

Man sollte meinen ein ehemaliger Kage wüsste den Wert seiner, doch Fudo war wohl eine kleine Ausnahme, zumindest tat er so. Genauso wie er und sie so taten, als wüssten nicht beide wovon die Jabami zuvor gesprochen hatte. „Ah, so ist das also… Und natürlich ist dein Licht etwas Wertvolles. So wie alles an dir in meinen Augen.“ spielte sie einfach mit der Unschuld in Person. Zumindest… für eine kurze Weile. Denn wie immer konnte Yumeko nicht anders wenn sie einen so attraktiven und zugleich noch mächtigen Mann vor sich hatte und flirtete immer weiter mit ihm, sodass er sie sogar darauf ansprach und ihr ein Spiel vorwarf, welches sie gar nicht spielte! „Eine Ewigkeit? Dann solltest du das unbedingt nachholen und irgendwann mit mir eine Runde spielen.“ Der Gedanke daran mit ihm zu spielen, ihrer Leidenschaft nachging und dann einer anderen Sache leidenschaftlich mit ihm nachging… unbeschreiblich gut. So gut, dass sie an nichts anderes mehr denken konnte und somit auch nicht mal versuchte ihre Flirtversuche geheim zu halten, gab sie es sogar offen zu, während sie ihn auch versuchte mit den Bewegungen ihres Körpers zu verführen. Dabei bemerkte sie gar nicht, dass ihr Objekt der Begierde gerade ihre Gedanken las. Welch ein Glück für ihn, dass beide ihrer zwei verschiedenen Hirne nur an das eine dachten. Zwar dachte das linke daran wie sie nackt auf dem Schreibtisch saß und das rechte daran, wie sie nackt über den Schreibtisch beugte… Aber im Endeffekt, war es doch beides dasselbe. „Nein. Aber nicht mit dem Ziel mich früher loszuschicken.“, gab sie ehrlich zu. Denn gerade war ihr Ziel mit dem gutaussehenden, mächtigen Mann zu schlafen, welcher vor ihr saß und eine kleine Nachricht schrieb. Wieder auf dem Weg zu ihrem eigenen Stuhl, konnte sie sich ja nicht einfach auf seinen Schoß setzen, spürte sie viele Frauen die Blicke des Hikaris, was sie mehr als erfreute. Aber sind wir mal ehrlich, wer konnte schon zu diesen Hüften und den Kurven der schwarzhaarigen Schönheit nur nein sagen? Fudo wohl nicht, denn diesem verlangte es nach Privatsphäre. „Doch, ein wenig Privatsphäre ist genau das, was wir beide brauchen. Nur die Frage ist, ob hier, bei dir oder doch bei mir...“ Während die roten Augen der Jabami die besonderen Augen des ehemaligen Kagen nicht verließen, während er aufstand und zu ihr lief. Zumindest waren sie so lange dort, bis sein Schritt erneut direkt in ihrem Blickfeld war. Nun konnte sie wieder nicht anders als direkt diesen anzustarren, als wäre er ihre Beute und sich dabei auf die Unterlippe zu beißen. „Hmm, lass mich überlegen.. Worauf habe ich Appetit..“, von unten nach oben wieder in seine Augenschauen, bewegte sich der Kopf der Jabami in einer fast schon mit Zeitlupe vergleichbaren Geschwindigkeit auf Schritt des Hikaris zu. „Das hier wäre schon mal ein Anfang.“, grinste sie frech und bewegte ihren Kopf wieder zurück und stand auf. Ihr Gesicht auf der Brusthöhe des großen Mannes, stand sie so nah an ihm, dass kein Blatt mehr dazwischen passen würde. „Bewege ich mich jetzt zu Tür, um zu gehen, oder um die Tür abzuschließen, Fudo Hikari?“ Erneut biss sie sich auf die Lippen, ließ ihre Hände von seiner Brust langsam herunter rutschen, so dass sie, wenn sie nicht zu Tür gehen würde, irgendwann an dem Hosenbund des Magisters landen würden.


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