Postgruppe: Die Puppe Mariko (Kotetsu + Winry)
Bei ihrem unschuldigen Pfeifen musste ich dann doch lachen und schüttelte leicht den Kopf. Irgendwie hatte ich das Gefühl, dass sie ganz genau wusste, was sie da tat. Wie kam ich nur darauf?! "Ach, das war also Absicht?", fragte ich mit einem amüsierten Schmunzeln und verschränkte locker die Arme vor der Brust. "Erst jemanden neugierig machen und ihn dann bis zum Schluss zappeln lassen?", natürlich war das nicht ernst gemeint. Allein ihre Reaktion verriet eigentlich schon genug. Als sie dann sogar noch meinte, sie würde es auf ihre Kappe nehmen, falls ich am Ende doch nicht beeindruckt wäre, musste ich unweigerlich wieder grinsen. "Na dann hoffe ich mal für dich, dass du dich nicht verschätzt hast.", entgegnete ich scherzend. "Wobei... irgendwie glaube ich das inzwischen selbst nicht mehr.", je länger sie versuchte, meine Neugier aufrechtzuerhalten, desto sicherer war ich mir eigentlich, dass sie wirklich etwas Besonderes mitgebracht hatte.
Bei ihrer Antwort auf das Gespräch mit Hiro nickte ich schließlich leicht. Genau das war der Punkt gewesen, den ich selbst an unserem Gespräch so interessant gefunden hatte. Die meisten interessierten sich für das Endergebnis, für die Waffen oder dafür, was eine Marionette konnte. Hiro dagegen hatte sich ausgerechnet für den Weg dorthin interessiert. "Genau.", bestätigte ich ihre Vermutung. "Er wollte verstehen, warum bestimmte Dinge so gebaut sind und nicht anders. Irgendwie war das... angenehm. Man redet selten mit jemandem über die eigentliche Konstruktion.", dass Winry anschließend sofort selbst darüber nachdachte, was man alles in einem Teddy oder einer Spielzeugpuppe unterbringen könnte, brachte mich erneut zum Schmunzeln. Während sie bereits von ausfahrbaren Mechanismen, Zahnrädern und Klappfunktionen sprach, konnte ich regelrecht dabei zusehen, wie auch in ihrem Kopf die Zahnräder arbeiteten. "Jetzt bist du auch schon dabei.", stellte ich lachend fest.
"Vorhin war ich noch der Verrückte in meinen Gedanken und jetzt planst du schon mit.", ehrlich gesagt machte genau das diese Gespräche mit anderen handwerklich begabten so spannend. Kaum war eine Idee ausgesprochen, entwickelte sie plötzlich ein Eigenleben. Als Winry dann meinte, sie würde ihre Gedanken meistens erst einmal auf Papier bringen, nickte ich nachdenklich. "Eigentlich ist das gar keine schlechte Angewohnheit.", gab ich zu. "Vielleicht sollte ich mir das tatsächlich angewöhnen. Manche Ideen verschwinden zwar wieder, aber andere setzen sich irgendwann doch durch. Dann wäre es vermutlich gut, wenn ich sie nicht nur im Kopf hätte.", kurz musste ich schmunzeln. "Und wenn aus dem Teddy wirklich irgendwann etwas wird... dann bekommst du ihn natürlich als Erste zu sehen.", nickte ich ihr zustimmend zu.
Mein Blick wanderte anschließend wieder zu Mariko, während Winry aufmerksam zuhörte und immer wieder Vergleiche zu ihren Automails zog. Ehrlich gesagt überraschte mich, wie ähnlich sich unsere Denkweisen in manchen Punkten waren, obwohl wir an völlig unterschiedlichen Dingen arbeiteten. Gewichtsverteilung, Balance, Beweglichkeit... am Ende kämpften wir beide mit denselben Problemen, nur eben auf unterschiedliche Weise. "Genau deshalb muss das Gewicht stimmen.", erklärte ich, während ich Mariko vorsichtig anhob. "Ich spüre jede Bewegung über meine Chakrafäden. Ist sie zu schwer, reagieren die Bewegungen träger. Ist sie zu leicht, verliert sie an Stabilität.", bei ihrer Frage nach dem Kirschblütenholz glitt mein Blick kurz über Marikos rosafarbene Haare, ehe ich leicht den Kopf schüttelte. "Nicht nur deshalb.", antwortete ich ruhig. "Das Holz ist leicht, stabil und... die Kirschblüte stand für mich schon immer für Schönheit und Vergänglichkeit. Da Mariko meiner Schwester nachempfunden ist, wollte ich ein Material wählen, das genau das widerspiegelt.", enen Moment blieb mein Blick auf der kleinen Marionette liegen, ehe ich wieder zu Winry aufsah.
Während wir uns weiter unterhielten, nahm ich nach und nach einzelne Verkleidungen ab und erklärte ihr den Aufbau der Marionette. Winry ergänzte sicher vieles mit ihrem eigenen Wissen über Anatomie und Automails (? Habs nun einmal so betitelt, wenns nicht so ist, nehm ich das vorgegriffene wieder raus. :)), wodurch wir immer wieder ins Fachsimpeln gerieten. Ehrlich gesagt vergaß ich dabei völlig die Zeit. Statt nur über die Gelenke zu sprechen, zerlegten wir Mariko schließlich Stück für Stück. Ich zeigte ihr den Aufbau der Schultergelenke, die Führungen der Chakrafäden, weshalb manche Teile beweglich gelagert waren und andere bewusst starr blieben. Als sie schließlich auf die feinen Linien an den Armen aufmerksam wurde, musste ich anerkennend schmunzeln. "Das hat bisher tatsächlich kaum jemand bemerkt.", gab ich ehrlich zu und öffnete vorsichtig die Verkleidung. "Darin befinden sich die Vorrichtung für die Chakraschilde. Von außen soll man möglichst gar nicht erkennen, dass dort überhaupt etwas verborgen ist.", Winrys geschultem Blick entging allerdings kaum ein Detail, weshalb ich schließlich auch den Rollstuhl auseinanderbaute und erklärte, weshalb dieser genauso zur Konstruktion gehörte wie Mariko selbst, immerhin konnte ich mit dem Rollstuhl und speziellen Justsus andere damit fesseln. Es machte wirklich Spaß, sich mit jemandem auszutauschen, der dieselbe Begeisterung für Mechanik mitbrachte.
Irgendwann griff ich schließlich nach der zweiten Schriftrolle, öffnete sie mit dem entsprechenden Jutsu und holte den sorgfältig versiegelten Behälter mit der Säure hervor. "Normal ist die Säure in Mariko selbst, ich hatte sie aber rausgenommen, weil ich Shinra zeigen wollte wie Mariko funktioniert und da wollte ich nicht mit der Säure rumspritzen. Außerdem brauchte ich eine Probe für meinen Giftkurs.", erklärte ich beiläufig. Vorsichtig setzte ich den Behälter wieder an seinen Platz, überprüfte noch einmal sämtliche Mechanismen und begann anschließend damit, Mariko wieder vollständig zusammenzubauen. Schraube für Schraube, Gelenk für Gelenk verschwand schließlich wieder hinter der hölzernen Außenhülle, bis sie aussah, als hätten wir sie nie geöffnet. Zufrieden ließ ich noch einmal probeweise Arme, Beine und Kopf bewegen, ehe ich sie wieder vorsichtig in ihren Rollstuhl setzte.
Erst als ich mich etwas zurücklehnte und eher beiläufig aus dem Fenster sah, runzelte ich leicht die Stirn. Das Licht draußen hatte sich längst verändert. "Moment...", murmelte ich überrascht und warf noch einmal einen Blick hinaus. "Ist es wirklich schon so spät?" , erlich gesagt hatte ich vollkommen das Zeitgefühl verloren. Während wir uns über Konstruktionen, Mechaniken und Materialien unterhalten hatten, schien der halbe Tag einfach verschwunden zu sein. Leicht musste ich darüber lachen. "Ich glaube, wir haben uns beide ein bisschen zu sehr in unseren Werkstücken verloren.", mein Blick wanderte schließlich wieder zu Winry, ehe ich leicht lächelte. "Wie wäre es, wenn wir uns morgen noch einmal treffen? Dann kannst du mir endlich zeigen, was du die ganze Zeit so geheimnisvoll in diesem Koffer versteckt hast.", grinste ich und wäre gespannt auf ihre Antwort.
(Timeskip im nächsten Post geplant ;))
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LG Euer Mainadmin
Minato aka Chris
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Handwerksbereich
- Kotetsu Kiyoshi
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Re: Handwerksbereich

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Re: Handwerksbereich
"Das hast du jetzt gesagt!" meinte Winry unschuldig auf Kotetsus Aussage, dass es Absicht von ihr gewesen war ihn so neugierig zu machen und alles. Zugegeben ein wenig schon doch war es keine böse Absicht gewesen. Ein wenig frech vielleicht, aber übel nehmen tat er es ja auch nicht. Vielleicht war das auch so eine kleine Racheaktion wegen der Glitterkonfetisache neulich? Wer wusste das schon. "Na du könntest den Koffer auch einfach öffnen, dann verdirbst du dir aber die Überraschung" und grinste dann kurz. War ja nur Spaß und so sah Kotetsu das auch. Winry würde sich auch nicht verschätzen, dass seine Neugier befriedigt wurde. Falls doch, weshalb auch immer ja dann ging das auf ihr Konte. Wäre aber schon wild wenn sie so daneben lag. Handwerklich war er doch sehr interessiert und alles da würde sie es schon wundern.
Bezüglich Hiro und wieso dieser Interesse an der Marionettenkunst hatte bzw. dem Bau erklärte Kotetsu das Ganze und Winry fasste es dann nochmal zusammen ob sie richtig verstanden hatte, auch mit eigener Vermutung. Das Nicken des Sonnenbrillenträgers war Bestätigung genug. "Ja das kann ich verstehen, wenn es mal nicht jedesmal um die gleiche Sache geht wonach die meisten fragen oder sowas. Das fühlt sich angenehm an. Nicht so hmm Klischee oder Mainstreamhaft? Keine Ahnung wie ich es ausdrücken soll." Grübelte die Rokkuberu kurz und zuckte dann mit den Schultern. Kotetsu verstand sicher schon. Witzig war das Winry selbst dann über die Teddyidee nachdachte. Nunja ihr Erfinderhirn ratterte hier einfach und Kotetsu hatte ihr quasi den Input gegeben. Nicht das sie es selbst umsetzen würde aber sie verstand und es tat sich ein Bild auf. Unmöglich war das Ganze nicht nein. "Tja der Fluch eines handwerklichen Geistes haha!" und lachte dann kurz amüsiert. Kotetsu tat es ebenso. "Achwas, mir tat sich nur auf was wohl machbar wäre oder ich machen würde. Einfach Ideen, du hast mir ja das Bild gegeben die Grundsteine" protestierte sie dann etwas scherzend als wenn es seine Schuld nun war. Dem war nicht so, das Gespräch war einfach locker und sie waren gleichgesinnte was das Handwerk anging daher passte es doch und war erfrischend das man mal ein wenig lockerer war. "Jap mach das." erwiderte sie dann zu der Sache mit den Ideen niederschreiben oder Skizzen erstellen, was Winry ja auch machte und sie gesagt hatte. Kotetsu wollte sich das vielleicht auch angewöhnen. Schlecht war es keineswegs nein. Vorallem wenn man mal einen Gedanken gehabt hatte dann aber vergas und nicht wieder darauf kam, sich aber daran erinnerte das man diesen Gedanken hatte, so sprichwörtlich es lag einem auf der Zunge, ja dann ärgerte man sich. "Danke, da bin ich gespannt." meinte sie noch wegen des Teddys wenn er diesen wirklich machen sollte, das sie dann die Erste wäre die ihn zugesicht bekäme.
Anschließend widmeten beide sich der Marionette von Kotetsu zu. Mariko und Winry lauschte aufmerksam den Erklärungen und zog dann auch Verbindungen zu ihrer Arbeit mit den Automails. Im Grunde war es auch nicht so verschieden, der Marionettebau und Automails, Grundzüge waren bei beiden vorhanden und sehr ähnlich. Dennoch war es wo eine eigener Bereich für sich jeweils. Bei Winrys Automails steckte noch einiges mehr dahinter was Puppen so nicht hatten. Kombination beider Dinge? Das war durchaus möglich. Die Rokkuberu lag auch richtig mit ihrer Annahme bezüglich des Gewichts. "Das macht SInn ja." kam es knapp. Es war nur logisch das eine zu schwere Marionette dann träge war wenn man sie benutzte und eine zu leichte Marionette ja das war dann instabil. Da konnte eine Bewegung mit den Fäden dafür sorgen das die Puppe gar wegflog? Wieso er Kirschblütenholz für Mariko benutzte erklärte Kotetsu dann auch. Winry lag hier nur teilweise richtig, was ja nicht schlimm war. "Ah verstehe also aus symbolischem Grund und weil du eine Verbindung zu deiner Schwester damit ziehen kannst. Das ist schön und macht die Marionette auch besonders." Doch es war ein schöner Gedanke und eine schöne Geste wenn man so wollte. Das zeugte auch davon das Kotetsu mit viel Liebe und Hingabe beim Handwerk war. Er hatte das Holz ja nicht nur wegen seinen Eigenschaften genommen.
Nach und nach baute Kotetsu die Marionette auch auseinander, gab mehr vom Innenleben preis und erklärte auch immer wieder. Winry lauschte aufmerksam und schaute sich alles genau an. Antwortete sie ihm auch auf seine Frage und war er leicht überrascht dass Winry das Detail mit den Armen aufgefallen war. Er schmunzelte leicht. "Naja ich habe Mariko ja auch direkt vor mir und solche handwerklichen Details die für Außenstehende normal unscheinbar wirken, kaum zu erkennen die sehe ich schon. Zumal ich es bei meinen Automails auch so mache. Verborgene Funktion weil irgendwer eine Klinge noch mit drin haben will und dann nicht direkt sichtbar? Alles möglich." Sie ware eben vom Fach, das war keine Angeberei. "Und Chakraschilde also verstehe" Die Verarbeitung und der Mechanismus war interessant. Doch das würde Winry sich merken. Danach ging es zum Rohlstuhl hinüber welcher auch versteckte Funktionen hatte. "Okay das hab ich nun nicht erwartet." kam es anerkennend nun von ihr. Machte es im Nachhinein aber Sinn wieso der Rollstuhl auch so gebaut war. Wegen der versteckten Funktion. Hatte Kotetsu ja auch gesagt Mariko und der Stuhl gehörten zusammen, waren eine Einheit sozusagen. Aus einer Schriftrolle holte Kotetsu dann ein Behältnis hervor welches Säure enthielt. "Okay du verwendest Säure im Kampf statt Gift. Ich habe davon gehört das Marionettenspieler vornehmlich Gifte anwenden sollen. Deine Wahl fiel also auf eine ätzende Flüssigkeit. Zugegeben davon getroffen werden will wohl keiner, dürfte böse ausgehen für einen Feind. Unschön solche Verletzungen." Winry besaß auch medzinisches Wissen und hatte schon so manche Verletzung gesehen. Verbrennungen, abgetrennte Körperteile und auch Verbrühung oder Verätzungen. Nickte sie dann auch zu der Erklärung wieso er die Säure aus Marioko genommen hatte. Dem hatte WInry nichts mehr hinzuzufügen. Danach baute er Mariko wieder zusammen und Winry assistierte ein wenig wenn er sie ließ. Reichte ihm die Teile und sah zu. Sie lächelte zufrieden. "Ja Stück für Stück wieder zusammen setzten, jedes Teil an seinen Platz, jede noch so kleine Schraube und man weiß das es funktionieren wird, in diesem Fall sie." Probierte Kotetsu das ja auch aus, bewegte die einzelnen Glieder und setzte Mariko behutsam in ihrem Stuhl. Die Zeit war dadurch auch vergangen und es dämmerte bereits. "Scheint so." kommentierte die Rokkuberu knapp. "Das passiert eben wenn man Spaß hat oder voll bei der Sache ist. Wusch und weg ist die Zeit. Was einem wie fünf Minuten vorkommt sind dann 5 Stunden oder so haha." und lachte nochmal kurz. "Ich mein ich könnte dir die Automail jetzt noch zeigen oder wenn du gucken willst aber tun sich dir dann auch sicherlich etliche Fragen auf, wenn sie das nicht bereits haben und ja dann sitzen wir vermutlich morgen früh noch hier!" und grinste dann kurz. Aber ja du hast recht, lass uns morgen treffen und dann zeig ich dir den Inhalt meines Köfferchens!" um nochmal scherzend auf die vorhin angesprochene Größe einzugehen. Für Winry war der nicht riesig. "Ich hoffe du kannst dann schlafen mit all der Neugier" andernfalls würde das wohl eine lange Nacht für Kotetsu werden. Es war ja schon spät und besser war es so. Zwar kam Winry so nicht mehr zu ihrem Training aber das war vielleicht auch in Ordnung. Wenn sie da so an Yixuans Worte dachte. Morgen stund hatte Gold im Mund, das Motto setzte sich die Rokkuberu.
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Bezüglich Hiro und wieso dieser Interesse an der Marionettenkunst hatte bzw. dem Bau erklärte Kotetsu das Ganze und Winry fasste es dann nochmal zusammen ob sie richtig verstanden hatte, auch mit eigener Vermutung. Das Nicken des Sonnenbrillenträgers war Bestätigung genug. "Ja das kann ich verstehen, wenn es mal nicht jedesmal um die gleiche Sache geht wonach die meisten fragen oder sowas. Das fühlt sich angenehm an. Nicht so hmm Klischee oder Mainstreamhaft? Keine Ahnung wie ich es ausdrücken soll." Grübelte die Rokkuberu kurz und zuckte dann mit den Schultern. Kotetsu verstand sicher schon. Witzig war das Winry selbst dann über die Teddyidee nachdachte. Nunja ihr Erfinderhirn ratterte hier einfach und Kotetsu hatte ihr quasi den Input gegeben. Nicht das sie es selbst umsetzen würde aber sie verstand und es tat sich ein Bild auf. Unmöglich war das Ganze nicht nein. "Tja der Fluch eines handwerklichen Geistes haha!" und lachte dann kurz amüsiert. Kotetsu tat es ebenso. "Achwas, mir tat sich nur auf was wohl machbar wäre oder ich machen würde. Einfach Ideen, du hast mir ja das Bild gegeben die Grundsteine" protestierte sie dann etwas scherzend als wenn es seine Schuld nun war. Dem war nicht so, das Gespräch war einfach locker und sie waren gleichgesinnte was das Handwerk anging daher passte es doch und war erfrischend das man mal ein wenig lockerer war. "Jap mach das." erwiderte sie dann zu der Sache mit den Ideen niederschreiben oder Skizzen erstellen, was Winry ja auch machte und sie gesagt hatte. Kotetsu wollte sich das vielleicht auch angewöhnen. Schlecht war es keineswegs nein. Vorallem wenn man mal einen Gedanken gehabt hatte dann aber vergas und nicht wieder darauf kam, sich aber daran erinnerte das man diesen Gedanken hatte, so sprichwörtlich es lag einem auf der Zunge, ja dann ärgerte man sich. "Danke, da bin ich gespannt." meinte sie noch wegen des Teddys wenn er diesen wirklich machen sollte, das sie dann die Erste wäre die ihn zugesicht bekäme.
Anschließend widmeten beide sich der Marionette von Kotetsu zu. Mariko und Winry lauschte aufmerksam den Erklärungen und zog dann auch Verbindungen zu ihrer Arbeit mit den Automails. Im Grunde war es auch nicht so verschieden, der Marionettebau und Automails, Grundzüge waren bei beiden vorhanden und sehr ähnlich. Dennoch war es wo eine eigener Bereich für sich jeweils. Bei Winrys Automails steckte noch einiges mehr dahinter was Puppen so nicht hatten. Kombination beider Dinge? Das war durchaus möglich. Die Rokkuberu lag auch richtig mit ihrer Annahme bezüglich des Gewichts. "Das macht SInn ja." kam es knapp. Es war nur logisch das eine zu schwere Marionette dann träge war wenn man sie benutzte und eine zu leichte Marionette ja das war dann instabil. Da konnte eine Bewegung mit den Fäden dafür sorgen das die Puppe gar wegflog? Wieso er Kirschblütenholz für Mariko benutzte erklärte Kotetsu dann auch. Winry lag hier nur teilweise richtig, was ja nicht schlimm war. "Ah verstehe also aus symbolischem Grund und weil du eine Verbindung zu deiner Schwester damit ziehen kannst. Das ist schön und macht die Marionette auch besonders." Doch es war ein schöner Gedanke und eine schöne Geste wenn man so wollte. Das zeugte auch davon das Kotetsu mit viel Liebe und Hingabe beim Handwerk war. Er hatte das Holz ja nicht nur wegen seinen Eigenschaften genommen.
Nach und nach baute Kotetsu die Marionette auch auseinander, gab mehr vom Innenleben preis und erklärte auch immer wieder. Winry lauschte aufmerksam und schaute sich alles genau an. Antwortete sie ihm auch auf seine Frage und war er leicht überrascht dass Winry das Detail mit den Armen aufgefallen war. Er schmunzelte leicht. "Naja ich habe Mariko ja auch direkt vor mir und solche handwerklichen Details die für Außenstehende normal unscheinbar wirken, kaum zu erkennen die sehe ich schon. Zumal ich es bei meinen Automails auch so mache. Verborgene Funktion weil irgendwer eine Klinge noch mit drin haben will und dann nicht direkt sichtbar? Alles möglich." Sie ware eben vom Fach, das war keine Angeberei. "Und Chakraschilde also verstehe" Die Verarbeitung und der Mechanismus war interessant. Doch das würde Winry sich merken. Danach ging es zum Rohlstuhl hinüber welcher auch versteckte Funktionen hatte. "Okay das hab ich nun nicht erwartet." kam es anerkennend nun von ihr. Machte es im Nachhinein aber Sinn wieso der Rollstuhl auch so gebaut war. Wegen der versteckten Funktion. Hatte Kotetsu ja auch gesagt Mariko und der Stuhl gehörten zusammen, waren eine Einheit sozusagen. Aus einer Schriftrolle holte Kotetsu dann ein Behältnis hervor welches Säure enthielt. "Okay du verwendest Säure im Kampf statt Gift. Ich habe davon gehört das Marionettenspieler vornehmlich Gifte anwenden sollen. Deine Wahl fiel also auf eine ätzende Flüssigkeit. Zugegeben davon getroffen werden will wohl keiner, dürfte böse ausgehen für einen Feind. Unschön solche Verletzungen." Winry besaß auch medzinisches Wissen und hatte schon so manche Verletzung gesehen. Verbrennungen, abgetrennte Körperteile und auch Verbrühung oder Verätzungen. Nickte sie dann auch zu der Erklärung wieso er die Säure aus Marioko genommen hatte. Dem hatte WInry nichts mehr hinzuzufügen. Danach baute er Mariko wieder zusammen und Winry assistierte ein wenig wenn er sie ließ. Reichte ihm die Teile und sah zu. Sie lächelte zufrieden. "Ja Stück für Stück wieder zusammen setzten, jedes Teil an seinen Platz, jede noch so kleine Schraube und man weiß das es funktionieren wird, in diesem Fall sie." Probierte Kotetsu das ja auch aus, bewegte die einzelnen Glieder und setzte Mariko behutsam in ihrem Stuhl. Die Zeit war dadurch auch vergangen und es dämmerte bereits. "Scheint so." kommentierte die Rokkuberu knapp. "Das passiert eben wenn man Spaß hat oder voll bei der Sache ist. Wusch und weg ist die Zeit. Was einem wie fünf Minuten vorkommt sind dann 5 Stunden oder so haha." und lachte nochmal kurz. "Ich mein ich könnte dir die Automail jetzt noch zeigen oder wenn du gucken willst aber tun sich dir dann auch sicherlich etliche Fragen auf, wenn sie das nicht bereits haben und ja dann sitzen wir vermutlich morgen früh noch hier!" und grinste dann kurz. Aber ja du hast recht, lass uns morgen treffen und dann zeig ich dir den Inhalt meines Köfferchens!" um nochmal scherzend auf die vorhin angesprochene Größe einzugehen. Für Winry war der nicht riesig. "Ich hoffe du kannst dann schlafen mit all der Neugier" andernfalls würde das wohl eine lange Nacht für Kotetsu werden. Es war ja schon spät und besser war es so. Zwar kam Winry so nicht mehr zu ihrem Training aber das war vielleicht auch in Ordnung. Wenn sie da so an Yixuans Worte dachte. Morgen stund hatte Gold im Mund, das Motto setzte sich die Rokkuberu.
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Re: Handwerksbereich
Postgruppe: Die Puppe Mariko (Kotetsu + Winry)
Bei ihren Worten musste ich erneut lachen und schüttelte leicht den Kopf. "Nein, nein... so leicht mache ich es dir nicht.", erwiderte ich grinsend, als sie meinte, ich könne den Koffer ja einfach öffnen. "Wenn ich jetzt nachschaue, ruinierst du dir doch selbst den großen Auftritt.", irgendwie gehörte die ganze Geheimniskrämerei inzwischen schon fast dazu und ehrlich gesagt machte genau das die Sache nur noch spannender. Als sie dann meinte, sie könne gut nachvollziehen, wie angenehm es sei, wenn sich jemand einmal nicht nur für das Offensichtliche interessierte, nickte ich zustimmend. Genau das hatte ich gemeint. Es war schön, sich einfach einmal mit jemandem zu unterhalten, der dieselbe Leidenschaft für das Handwerk teilte und dessen Gedanken sofort begannen, eigene Wege zu gehen.
Dass sie nach wenigen Minuten selbst bereits über Zahnräder, Mechaniken und Möglichkeiten eines Teddybären nachdachte, brachte mich erneut zum Schmunzeln. "Ich fürchte wirklich, wir handwerklich Begabten haben da denselben Fluch.", meinte ich belustigt. "Man braucht manchmal nur einen kleinen Gedanken und plötzlich arbeitet der Kopf den Rest des Tages allein weiter.", kurz dachte ich an ihre Idee zurück, Entwürfe und Skizzen anzufertigen. Eigentlich war das wirklich keine schlechte Angewohnheit. "Vielleicht fange ich damit tatsächlich an. Dann verschwinden wenigstens nicht ständig irgendwelche Einfälle wieder aus meinem Kopf.", dass sie den Teddy sehen wollte, falls ich ihn tatsächlich irgendwann bauen sollte, ließ mich leicht lächeln. "Versprochen. Wenn aus der verrückten Idee irgendwann Wirklichkeit wird, bist du die Erste, die ihn zu Gesicht bekommt.", grinste ich. Danach käme dann Hiro, da ich dank ihm überhaupt auf solch eine Idee gekommen war.
Während wir uns anschließend wieder Mariko widmeten, verging die Zeit beinahe wie von selbst. Immer wieder ergänzte Winry meine Erklärungen mit ihrem Wissen über Anatomie und Automails und obwohl unsere Handwerke auf den ersten Blick unterschiedlicher kaum sein konnten, bemerkte ich immer mehr Gemeinsamkeiten. Gewichtsverteilung, Beweglichkeit, Stabilität... letztlich kämpften wir beide mit denselben Problemen, nur auf unterschiedliche Art. Als sie schließlich auf das Kirschblütenholz und den Bezug zu meiner Schwester einging, blieb mein Blick für einen Moment auf Mariko liegen, ehe ich leicht nickte. "Ja... sie sollte mehr sein als nur eine Marionette.", antwortete ich ruhig. Mehr musste ich dazu eigentlich gar nicht sagen. Winry schien auch so zu verstehen, was ich meinte.
Danach verlor sich unser Gespräch immer weiter im eigentlichen Handwerk. Gemeinsam zerlegten wir Mariko vollständig, ich erklärte ihr die verschiedenen Mechanismen, zeigte ihr die Chakraschildvorrichtungen in den Armen, den Aufbau des Rollstuhls und schließlich auch den Behälter mit der ätzenden Flüssigkeit, den ich während des Transports grundsätzlich separat versiegelte. "Viele nutzen Gifte.", erklärte ich ihr, während ich den Behälter wieder sorgfältig in seinem Fach befestigte. "Ich habe mich irgendwann für Säure entschieden. Sie erfüllt ihren Zweck ebenso zuverlässig und ich muss mich nicht mit ständig neuen Mischungen beschäftigen.", grinste ich. Immerhin stellte ich die Flüssigkeit auch selbst her. Gemeinsam setzten wir Mariko anschließend wieder Stück für Stück zusammen. Winry reichte mir einzelne Teile, hielt Verkleidungen fest oder beobachtete aufmerksam, wie jedes Bauteil wieder an seinen Platz zurückkehrte. Es war angenehm, mit jemandem zu arbeiten, der verstand, weshalb man sich selbst für die kleinste Schraube Zeit nahm.
Erst als Mariko wieder vollständig vor uns saß und ich noch einmal prüfend sämtliche Gelenke bewegte, hob ich den Blick an und bemerkte das schwindende Tageslicht. Überrascht blinzelte ich kurz, ehe ich leise lachen musste. "Du hattest Recht... wenn wir jetzt noch mit deinem Koffer anfangen, sitzen wir morgen früh wahrscheinlich wirklich noch hier." , ginsend schloss ich schließlich die Schriftrolle, in der Mariko wieder sicher versiegelt war, und erhob mich von meinem Platz. "Dann heben wir uns die Überraschung wirklich für morgen auf. Ehrlich gesagt bin ich inzwischen fast noch neugieriger als vor ein paar Stunden.", mein Blick wanderte für einen Moment zu dem geheimnisvollen Koffer, ehe ich wieder zu Winry aufsah. "Ich wünsche eine angenehme Nacht meine Königin… und danke. Das heute hat wirklich Spaß gemacht.", meinte ich dann auch schon, bevor ich mich auf den Weg machen würde.
Nachdem wir uns schließlich voneinander verabschiedet hatten, trennten sich unsere Wege vor der Werkstatt. Mit den beiden Schriftrollen unter dem Arm machte ich mich zunächst noch auf den Weg zur Waschküche, um die inzwischen trockene Wäsche einzusammeln. Erst danach ging es zurück in mein Zimmer. Während ich meine Sachen verstaute, fiel mir allerdings wieder ein, dass ich mich mit Reto eigentlich für den Abend noch verabreden wollte. Ein kurzer Blick aus dem Fenster genügte bereits, um zu erkennen, dass daraus wohl nichts mehr werden würde. Also griff ich noch rasch nach meinem Terminal, schrieb ihm eine kurze Nachricht und entschuldigte mich dafür, dass ich mich völlig in der Werkstatt festgequatscht hatte. Wir würden das Treffen einfach nachholen. Anschließend verschwand ich noch unter der Dusche, ließ den Tag in Gedanken Revue passieren und musste unweigerlich wieder an den Koffer denken. Was Winry dort wohl tatsächlich verborgen hielt? Nach all den Andeutungen hatte sie meine Neugier endgültig geweckt. Mit diesem Gedanken legte ich mich schließlich schlafen.
{ ☊ } Zeitsprung von einer Nacht { ☊ }
Am nächsten Morgen war ich bereits früh auf den Beinen. Nachdem ich mir noch schnell eine Kleinigkeit zum Frühstück geholt hatte, verstaute ich Marikos Schriftrolle in meiner Hosentasche und machte mich erneut auf den Weg zum Handwerksbereich. Dabei trug ich dasselbe Hemd vom Vortag und die schwarze Jeans, wieder Barfuß und Sonnenbrille. Haare ebenfalls etwas zusammengebunden. Je näher ich der Werkstatt kam, desto mehr fragte ich mich, was mich wohl hinter dem Deckel dieses Koffers erwartete. Kurz blieb ich noch vor den Räumlichkeiten stehen, zog mein Terminal hervor und tippte eine Nachricht an Winry, ehe ich sie absendete und anschließend darauf wartete, dass wir unser gestriges Gespräch endlich fortsetzen konnten.
Bei ihren Worten musste ich erneut lachen und schüttelte leicht den Kopf. "Nein, nein... so leicht mache ich es dir nicht.", erwiderte ich grinsend, als sie meinte, ich könne den Koffer ja einfach öffnen. "Wenn ich jetzt nachschaue, ruinierst du dir doch selbst den großen Auftritt.", irgendwie gehörte die ganze Geheimniskrämerei inzwischen schon fast dazu und ehrlich gesagt machte genau das die Sache nur noch spannender. Als sie dann meinte, sie könne gut nachvollziehen, wie angenehm es sei, wenn sich jemand einmal nicht nur für das Offensichtliche interessierte, nickte ich zustimmend. Genau das hatte ich gemeint. Es war schön, sich einfach einmal mit jemandem zu unterhalten, der dieselbe Leidenschaft für das Handwerk teilte und dessen Gedanken sofort begannen, eigene Wege zu gehen.
Dass sie nach wenigen Minuten selbst bereits über Zahnräder, Mechaniken und Möglichkeiten eines Teddybären nachdachte, brachte mich erneut zum Schmunzeln. "Ich fürchte wirklich, wir handwerklich Begabten haben da denselben Fluch.", meinte ich belustigt. "Man braucht manchmal nur einen kleinen Gedanken und plötzlich arbeitet der Kopf den Rest des Tages allein weiter.", kurz dachte ich an ihre Idee zurück, Entwürfe und Skizzen anzufertigen. Eigentlich war das wirklich keine schlechte Angewohnheit. "Vielleicht fange ich damit tatsächlich an. Dann verschwinden wenigstens nicht ständig irgendwelche Einfälle wieder aus meinem Kopf.", dass sie den Teddy sehen wollte, falls ich ihn tatsächlich irgendwann bauen sollte, ließ mich leicht lächeln. "Versprochen. Wenn aus der verrückten Idee irgendwann Wirklichkeit wird, bist du die Erste, die ihn zu Gesicht bekommt.", grinste ich. Danach käme dann Hiro, da ich dank ihm überhaupt auf solch eine Idee gekommen war.
Während wir uns anschließend wieder Mariko widmeten, verging die Zeit beinahe wie von selbst. Immer wieder ergänzte Winry meine Erklärungen mit ihrem Wissen über Anatomie und Automails und obwohl unsere Handwerke auf den ersten Blick unterschiedlicher kaum sein konnten, bemerkte ich immer mehr Gemeinsamkeiten. Gewichtsverteilung, Beweglichkeit, Stabilität... letztlich kämpften wir beide mit denselben Problemen, nur auf unterschiedliche Art. Als sie schließlich auf das Kirschblütenholz und den Bezug zu meiner Schwester einging, blieb mein Blick für einen Moment auf Mariko liegen, ehe ich leicht nickte. "Ja... sie sollte mehr sein als nur eine Marionette.", antwortete ich ruhig. Mehr musste ich dazu eigentlich gar nicht sagen. Winry schien auch so zu verstehen, was ich meinte.
Danach verlor sich unser Gespräch immer weiter im eigentlichen Handwerk. Gemeinsam zerlegten wir Mariko vollständig, ich erklärte ihr die verschiedenen Mechanismen, zeigte ihr die Chakraschildvorrichtungen in den Armen, den Aufbau des Rollstuhls und schließlich auch den Behälter mit der ätzenden Flüssigkeit, den ich während des Transports grundsätzlich separat versiegelte. "Viele nutzen Gifte.", erklärte ich ihr, während ich den Behälter wieder sorgfältig in seinem Fach befestigte. "Ich habe mich irgendwann für Säure entschieden. Sie erfüllt ihren Zweck ebenso zuverlässig und ich muss mich nicht mit ständig neuen Mischungen beschäftigen.", grinste ich. Immerhin stellte ich die Flüssigkeit auch selbst her. Gemeinsam setzten wir Mariko anschließend wieder Stück für Stück zusammen. Winry reichte mir einzelne Teile, hielt Verkleidungen fest oder beobachtete aufmerksam, wie jedes Bauteil wieder an seinen Platz zurückkehrte. Es war angenehm, mit jemandem zu arbeiten, der verstand, weshalb man sich selbst für die kleinste Schraube Zeit nahm.
Erst als Mariko wieder vollständig vor uns saß und ich noch einmal prüfend sämtliche Gelenke bewegte, hob ich den Blick an und bemerkte das schwindende Tageslicht. Überrascht blinzelte ich kurz, ehe ich leise lachen musste. "Du hattest Recht... wenn wir jetzt noch mit deinem Koffer anfangen, sitzen wir morgen früh wahrscheinlich wirklich noch hier." , ginsend schloss ich schließlich die Schriftrolle, in der Mariko wieder sicher versiegelt war, und erhob mich von meinem Platz. "Dann heben wir uns die Überraschung wirklich für morgen auf. Ehrlich gesagt bin ich inzwischen fast noch neugieriger als vor ein paar Stunden.", mein Blick wanderte für einen Moment zu dem geheimnisvollen Koffer, ehe ich wieder zu Winry aufsah. "Ich wünsche eine angenehme Nacht meine Königin… und danke. Das heute hat wirklich Spaß gemacht.", meinte ich dann auch schon, bevor ich mich auf den Weg machen würde.
Nachdem wir uns schließlich voneinander verabschiedet hatten, trennten sich unsere Wege vor der Werkstatt. Mit den beiden Schriftrollen unter dem Arm machte ich mich zunächst noch auf den Weg zur Waschküche, um die inzwischen trockene Wäsche einzusammeln. Erst danach ging es zurück in mein Zimmer. Während ich meine Sachen verstaute, fiel mir allerdings wieder ein, dass ich mich mit Reto eigentlich für den Abend noch verabreden wollte. Ein kurzer Blick aus dem Fenster genügte bereits, um zu erkennen, dass daraus wohl nichts mehr werden würde. Also griff ich noch rasch nach meinem Terminal, schrieb ihm eine kurze Nachricht und entschuldigte mich dafür, dass ich mich völlig in der Werkstatt festgequatscht hatte. Wir würden das Treffen einfach nachholen. Anschließend verschwand ich noch unter der Dusche, ließ den Tag in Gedanken Revue passieren und musste unweigerlich wieder an den Koffer denken. Was Winry dort wohl tatsächlich verborgen hielt? Nach all den Andeutungen hatte sie meine Neugier endgültig geweckt. Mit diesem Gedanken legte ich mich schließlich schlafen.
{ ☊ } Zeitsprung von einer Nacht { ☊ }
Am nächsten Morgen war ich bereits früh auf den Beinen. Nachdem ich mir noch schnell eine Kleinigkeit zum Frühstück geholt hatte, verstaute ich Marikos Schriftrolle in meiner Hosentasche und machte mich erneut auf den Weg zum Handwerksbereich. Dabei trug ich dasselbe Hemd vom Vortag und die schwarze Jeans, wieder Barfuß und Sonnenbrille. Haare ebenfalls etwas zusammengebunden. Je näher ich der Werkstatt kam, desto mehr fragte ich mich, was mich wohl hinter dem Deckel dieses Koffers erwartete. Kurz blieb ich noch vor den Räumlichkeiten stehen, zog mein Terminal hervor und tippte eine Nachricht an Winry, ehe ich sie absendete und anschließend darauf wartete, dass wir unser gestriges Gespräch endlich fortsetzen konnten.

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- Winry Rokkuberu
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- Alter: 20
- Größe: 1,67 Meter
- Gewicht: 63 Kilogramm
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- Chakra: 5
- Stärke: 7
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- Ausdauer: 10
- Ninjutsu: 8
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Re: Handwerksbereich
"Wieso mir? Ich weiß ja was drinne is und ich kann mich gedulden bis wir zu dem Koffer kommen!" meinte die Rokkuberu dann keck auf Kotetsus Worte. War natürlich alles nur Spaß. Wenn er unbedingt reinschauen wollte, es vor Neugier und Spannung nicht mehr aushielt würde Winry den Koffer kurz öffnen. Das war ihm überlassen. Meinte er garr, dass sie sich dann den Auftritt runierte wenn er nun hineinblickte. "Achwas. Ich wüsste gar nicht was ich da für michr ruinieren sollte." Gab sie ehrlich zu. Sie wusste ja was der Inhalt war und sie auch erklären wollte usw. Die Vorfreude verderben vielleicht? Ne auch das nicht. Von dem Koffer ging es dann zu Hiro Uchiha wo Kotetsu erklärte woher dessen Interesse an Marionettenkam und Winry das dann nachvollziehen konnte. Die Ideen welche Kotetsu durch seine Unterhaltung mit dem Uchiha bekommen hatte ging Winry dann auch ein, oder nennen wir es irwitzige Gedankengänge? Diese verfestigten sich zu Ideen die immer mehr Form annahmen, denn Kotetsu überlegte sie wirklich umzusetzen. Hier gab Winry ihm auch einen Tipp, also erklärte wie sie das immer machte wenn sie einen erfinderischen Geistesblitz bekam. Und welcher Fluch es war, scherzhaft natürlich, dass ein handwerliches Hirn sobald es eine Idee hatte dann selbst darüber nachdachte, auch wenn man etwas bei wem anders sah. Die Zanrräder arbeiteten und man begann Konstrukte im Kopf zu bilden. "Ja genau. Aber hat das auch was gutes. Der Kopf arbeitet und ist kreativ, hält sich also auf Trap und dadurch entdeckt man dann vielleicht auch neue Ideen oder kommt zu Lösungen von Problemen die man hat aber bisher keine finden konnte." führte sie dann seine Worte weiter aus, dass das Hirn dann ja mit einem kleinen Gedanken schon den lieben langen Tag weiter machen konnte. Nickte sie dann auch nochmal, dass Kotetsu das mit dem Niederschreiben und skizzieren selbst ausprobieren wollte um spontane Gedanken auch festzuhalten, dass diese ihm dann nicht mehr entfallen und man sich ärgerte. Versprach er dann auch, dass Winry mit die Erste wäre wenn er die Teddybärmarionette umsetzen würde. Lächelte sie ihm hier entgegen. "Auf dein Wort".
Anschließend befassten beide Handwerker sich dann mit Mariko, der Puppe von Kotetsu. Erklärte der Pinkhaarige hier einiges zu und Winry fasste diese Erklärungen zusammen und verband sie mit eigenem Wissen, ihrem eigenen Gebiet und zog Parallelen wo Kotetsu zustimmen konnte. Genauso erklärte er auch wieso er ausgerechnet Kirschholz benutzt hatte, nicht nur wegen den physikalischen Eigenschaften sondern hatte es auch eine gewisse symbolische Bedeutung. Wegen seiner Schwester, wo die Marionette dieser ja nachempfunden war, ihrem Anlitz und den Namen. "Ich denke das hast du geschafft, dass sie mehr ist." meinte die Blondine dann auf seine Worte und lächelte ihm leicht entgegen. Danach ging es dann wieder weiter mit dem eigentlichen Handwerk und Kotetsu zeigte der Rokkuberu das Gift welches er mit Mariko benutzt oder eher die Säure. "Das kann ich mir denken, wenn es eine aggressive Säure ist. Will man nicht abbekommen. Hmm da macht das Behältnis auch Sinn, weil ist es ja Resistent gegen die Säure. Entsprechend die Vorrichtung wo die Säure rauskommt nehme ich an das es dort auch so ist. Andernfalls würdest du dir ja die Verbindungen beschädigen wenn die Säure da durch muss." Eine Giftexpertin war Winry nun nicht aber sie besaß hohes allgemeines naturwissenschaftliches Wissen. Physik, Chemie. SIe konnte ja auch Sprengstoff herstellen wenn sie wollte als Beispiel. War nicht ihre Fachrichtung aber es war ihr als Ingenieurin möglich. Setzten die Beiden Mariko im Anschluss auch wieder zusammen. Sollte ja jedes Teil wieder dahin wo es herkam. Und es war wirklich interessant wie viel in einer Marionette verbaut war bzw. wie diese aufgebaut war im Detail. So verging auch die Zeit wie im Fluge. Tja das hatte es quasi so ansich immer dann wenn man Spaß hatte, puff weg war die Zeit und die Stunden vergangen. So dämmerte es auch draußen bereits und man entschied für heute Schluss zu machen. Nicht das die beiden die Nacht durch und morgen früh noch hier waren. Stimmte Kotetsu ihr da auch zu. "Ja und das muss nicht sein. Können wir ja den morgigen Tag nicht blau machen weil wir die Nacht nicht benutzt haben zum Ruhen und Erholen." Naja theoretisch wohl schon also das es machbar wäre. Versiegelte Kotetsu die Marionette dann auch in die Schriftrolle die er dabei hatte. Lachte die Rokkuberu dann auch kurz wo er meinte, dass er jetzt noch neugieriger war als vorher wegen des Koffers. "Haha, ja jetzt wo die Aussicht etwas mehr in die Ferne rückt wird der Drang, das Verlangen größer was? Wie gesagt du kannst reinschauen wenn du willst, aber alles weitere muss bis morgen dann warten." So machten sie dann auch wirklich schluss, war ja alles aufgeräumt und konnten sie den Bereich dann verlassen. "Die wünsche ich dir ebenso Kotetsu und ja es hat Spaß gemacht, war erquickend und ja ich hab viel interessantes Erfahren und freue mich auf Morgen dann. Bis dann." verabschiedete sie sich von ihm und machte sich auf den Weg nach Hause.
Winry brachte den Koffer wieder in ihre Wohnung, ließ diesen dann im Flur soweit stehen das sie ihn morgen dann mitnehmen konnte und machte zuhause dann noch das nötigste vom angefallenen Haushalt und ging dann zu Bett.
Am nächsten Tag war Winry früh wach, machte sich Frühstück fertig in Bentoboxen was sie dann mitnahm und den Koffer dann auch und wieder auf den Weg. Sie trug die gleichen Sachen wie vom Vortag, nur natürlich neue saubere Unterwäsche wie es sich gehörte. Ihre Kleidung darüber war ja noch gut, wieso also dann wechseln?
Skip nächst Day (zum Invasionstag)
Winry bog dann auch gerade in den Gang zur Werkstatt als ihr Terminal vibrierte und eine Nachricht kam, sie war von Kotetsu und witziger Weise stand dieser auch wenige Meter weiter vor dem Eingang zum Handwerksberich. "Guten Morgen Kotetsu, deine Nachricht kam gerade an! Das zurückschreiben kann ich mir denke ich aber jetzt sparen" und kicherte dann knapp, lächelte auch ihm freundlich entgegen. Ja da sie ja direkt hier war wozu noch zurück schreiben? Wobei das vermutlich auch witzig ausgesehen hätte wenn er sie gesehen hätte und dann wie sie eine Nachricht eintippte obwohl sie ja beide am gleichen Ort waren. Kotetsu konnte auch wieder den Koffer sehen, den Winry bei sich trug, umgehangen auf ihrem Rücken. "Ich hoffe du konntest die Nacht ein Auge zudrücken bzw, beide und auch schlafen und bist nicht wach gelieben weil dein Kopf unbedingt wissen wollte was hier genau drin ist" kam es dann von ihr.
(Invasionsnachricht wird nach Möglichkeit im nächsten Post aufgegriffen)
Anschließend befassten beide Handwerker sich dann mit Mariko, der Puppe von Kotetsu. Erklärte der Pinkhaarige hier einiges zu und Winry fasste diese Erklärungen zusammen und verband sie mit eigenem Wissen, ihrem eigenen Gebiet und zog Parallelen wo Kotetsu zustimmen konnte. Genauso erklärte er auch wieso er ausgerechnet Kirschholz benutzt hatte, nicht nur wegen den physikalischen Eigenschaften sondern hatte es auch eine gewisse symbolische Bedeutung. Wegen seiner Schwester, wo die Marionette dieser ja nachempfunden war, ihrem Anlitz und den Namen. "Ich denke das hast du geschafft, dass sie mehr ist." meinte die Blondine dann auf seine Worte und lächelte ihm leicht entgegen. Danach ging es dann wieder weiter mit dem eigentlichen Handwerk und Kotetsu zeigte der Rokkuberu das Gift welches er mit Mariko benutzt oder eher die Säure. "Das kann ich mir denken, wenn es eine aggressive Säure ist. Will man nicht abbekommen. Hmm da macht das Behältnis auch Sinn, weil ist es ja Resistent gegen die Säure. Entsprechend die Vorrichtung wo die Säure rauskommt nehme ich an das es dort auch so ist. Andernfalls würdest du dir ja die Verbindungen beschädigen wenn die Säure da durch muss." Eine Giftexpertin war Winry nun nicht aber sie besaß hohes allgemeines naturwissenschaftliches Wissen. Physik, Chemie. SIe konnte ja auch Sprengstoff herstellen wenn sie wollte als Beispiel. War nicht ihre Fachrichtung aber es war ihr als Ingenieurin möglich. Setzten die Beiden Mariko im Anschluss auch wieder zusammen. Sollte ja jedes Teil wieder dahin wo es herkam. Und es war wirklich interessant wie viel in einer Marionette verbaut war bzw. wie diese aufgebaut war im Detail. So verging auch die Zeit wie im Fluge. Tja das hatte es quasi so ansich immer dann wenn man Spaß hatte, puff weg war die Zeit und die Stunden vergangen. So dämmerte es auch draußen bereits und man entschied für heute Schluss zu machen. Nicht das die beiden die Nacht durch und morgen früh noch hier waren. Stimmte Kotetsu ihr da auch zu. "Ja und das muss nicht sein. Können wir ja den morgigen Tag nicht blau machen weil wir die Nacht nicht benutzt haben zum Ruhen und Erholen." Naja theoretisch wohl schon also das es machbar wäre. Versiegelte Kotetsu die Marionette dann auch in die Schriftrolle die er dabei hatte. Lachte die Rokkuberu dann auch kurz wo er meinte, dass er jetzt noch neugieriger war als vorher wegen des Koffers. "Haha, ja jetzt wo die Aussicht etwas mehr in die Ferne rückt wird der Drang, das Verlangen größer was? Wie gesagt du kannst reinschauen wenn du willst, aber alles weitere muss bis morgen dann warten." So machten sie dann auch wirklich schluss, war ja alles aufgeräumt und konnten sie den Bereich dann verlassen. "Die wünsche ich dir ebenso Kotetsu und ja es hat Spaß gemacht, war erquickend und ja ich hab viel interessantes Erfahren und freue mich auf Morgen dann. Bis dann." verabschiedete sie sich von ihm und machte sich auf den Weg nach Hause.
Winry brachte den Koffer wieder in ihre Wohnung, ließ diesen dann im Flur soweit stehen das sie ihn morgen dann mitnehmen konnte und machte zuhause dann noch das nötigste vom angefallenen Haushalt und ging dann zu Bett.
Am nächsten Tag war Winry früh wach, machte sich Frühstück fertig in Bentoboxen was sie dann mitnahm und den Koffer dann auch und wieder auf den Weg. Sie trug die gleichen Sachen wie vom Vortag, nur natürlich neue saubere Unterwäsche wie es sich gehörte. Ihre Kleidung darüber war ja noch gut, wieso also dann wechseln?
Skip nächst Day (zum Invasionstag)
Winry bog dann auch gerade in den Gang zur Werkstatt als ihr Terminal vibrierte und eine Nachricht kam, sie war von Kotetsu und witziger Weise stand dieser auch wenige Meter weiter vor dem Eingang zum Handwerksberich. "Guten Morgen Kotetsu, deine Nachricht kam gerade an! Das zurückschreiben kann ich mir denke ich aber jetzt sparen" und kicherte dann knapp, lächelte auch ihm freundlich entgegen. Ja da sie ja direkt hier war wozu noch zurück schreiben? Wobei das vermutlich auch witzig ausgesehen hätte wenn er sie gesehen hätte und dann wie sie eine Nachricht eintippte obwohl sie ja beide am gleichen Ort waren. Kotetsu konnte auch wieder den Koffer sehen, den Winry bei sich trug, umgehangen auf ihrem Rücken. "Ich hoffe du konntest die Nacht ein Auge zudrücken bzw, beide und auch schlafen und bist nicht wach gelieben weil dein Kopf unbedingt wissen wollte was hier genau drin ist" kam es dann von ihr.
(Invasionsnachricht wird nach Möglichkeit im nächsten Post aufgegriffen)
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"Her Will, Her Decision , Her Fate
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Re: Handwerksbereich
Postgruppe: Der Koffer (Kotetsu + Winry)
Nachdem wir unsere Unterhaltung über den Bau von Marionetten und Automails schließlich beendet hatten, verloren wir uns beinahe den gesamten restlichen Nachmittag im gemeinsamen Fachsimpeln. Gemeinsam zerlegten wir Mariko bis in ihre Einzelteile, gingen jede Mechanik noch einmal sorgfältig durch und verglichen immer wieder unsere unterschiedlichen Arbeitsweisen. Winry entdeckte selbst feinste Details, die den meisten vermutlich niemals aufgefallen wären, während ich ihr erklärte, weshalb manche Mechanismen genauso gebaut waren, wie sie es nun einmal waren. Anschließend setzten wir die Marionette gemeinsam wieder zusammen, bauten auch den entsiegelten Säurebehälter wieder ein und überprüften zum Abschluss noch einmal sämtliche Funktionen. Erst als ich schließlich den Blick hob und bemerkte, wie weit die Sonne inzwischen bereits gesunken war, wurde mir bewusst, wie viele Stunden wir tatsächlich in der Werkstatt verbracht hatten.
Letztlich beschlossen wir deshalb, den Rest auf den nächsten Morgen zu verschieben. Die Neugier auf den geheimnisvollen Inhalt ihres Koffers war inzwischen zwar eher größer als kleiner geworden, trotzdem wollte ich mir die Überraschung nicht verderben. Nach einer kurzen Verabschiedung trennten sich unsere Wege, ich holte noch meine Wäsche aus der Waschküche, sagte Reto für den Abend ab und verschwand nach einer heißen Dusche schließlich ins Bett. Wirklich lange musste ich allerdings nicht überlegen, woran ich vor dem Einschlafen noch dachte. Immer wieder wanderte mein Kopf zurück zu Winrys Koffer und der Frage, was sie wohl die ganze Zeit so geheimnisvoll vor mir verborgen hielt. Am nächsten Morgen machte ich mich nach einem kleinen Frühstück schließlich wieder auf den Weg zum Handwerksbereich, wo wir unser Treffen vom Vortag fortsetzen wollten.
Ein leichtes Schmunzeln erschien auf meinen Lippen, als sie mir bereits entgegenkam und meine Mundwinkel zucken ließ, bis ich lachen musste. "Ja... ich glaube auch, dass sich die Antwort erledigt hat.", meinte ich schmunzelnd und steckte das Terminal wieder in die Hosentasche. "Wobei ich zugeben muss, dass das Timing schon ziemlich perfekt war.", ich grinste ein wenig dabei. Mein Blick fiel beinahe automatisch wieder auf den Koffer, der noch immer auf ihrem Rücken ruhte. Ehrlich gesagt hatte sich meine Neugier über Nacht kein Stück gelegt. Eher im Gegenteil. Trotzdem musste ich bei ihrer nächsten Bemerkung leicht lachen und schüttelte gespielt den Kopf.
"Ich würde jetzt gerne behaupten, dass ich vollkommen entspannt geschlafen habe...", begann ich grinsend, ehe ich kurz mit den Schultern zuckte. "...aber jedes Mal, wenn ich gestern Abend an den Koffer gedacht habe, kam unweigerlich die Frage auf, was du da eigentlich so geheimnisvoll mit dir herumschleppst.", einen kurzen Moment ließ ich den Blick erneut zu besagtem Koffer wandern. "Ich habe mich aber zusammengerissen. Immerhin habe ich dir versprochen, bis heute zu warten.", leicht lächelnd sah ich sie schließlich wieder an. "Und du?", fragte ich ehrlich interessiert. "Hast du wenigstens gut geschlafen oder warst du gedanklich auch schon wieder bei deinem Handwerk?", ehrlich gesagt würde es mich kaum überraschen.
Nach unserem Gespräch am Vortag hatte ich den Eindruck gewonnen, dass Winry und ich uns in dieser Hinsicht vermutlich ziemlich ähnlich waren. Sobald sich eine neue Idee einmal im Kopf festgesetzt hatte, arbeitete sie ganz von allein weiter. Mein Blick wanderte schließlich wieder zwischen ihr und dem Koffer hin und her, ehe ich leise schmunzeln musste. "Also...", begann ich schließlich mit einem kaum merklichen Grinsen. "...lange halte ich die Neugier jetzt wirklich nicht mehr aus.", ih verschränkte locker die Arme vor der Brust. "Da wir gestern ja leider nicht mehr dazu kamen meine Königin... glaube ich, heute kannst du mich endlich erlösen.", leicht musste ich dabei lachen. Die Neckereien vom Vortag hatten sich inzwischen fast schon zu einem kleinen Running Gag entwickelt und ehrlich gesagt gefiel mir diese lockere Art des Umgangs miteinander ziemlich gut.
Mit einem erwartungsvollen Blick trat ich schließlich einen Schritt zur Seite und hielt ihr mit einer kleinen, fast schon höfischen Geste den Eingang zur Werkstatt auf. "Nach dir.", grinsend nickte ich in Richtung der Werkbänke. "Ich bin gespannt darauf, mehr von deinem Handwerk zu sehen...", schmunzelte ich dann und wartete darauf, dass es losgehen würde.
Nachdem wir unsere Unterhaltung über den Bau von Marionetten und Automails schließlich beendet hatten, verloren wir uns beinahe den gesamten restlichen Nachmittag im gemeinsamen Fachsimpeln. Gemeinsam zerlegten wir Mariko bis in ihre Einzelteile, gingen jede Mechanik noch einmal sorgfältig durch und verglichen immer wieder unsere unterschiedlichen Arbeitsweisen. Winry entdeckte selbst feinste Details, die den meisten vermutlich niemals aufgefallen wären, während ich ihr erklärte, weshalb manche Mechanismen genauso gebaut waren, wie sie es nun einmal waren. Anschließend setzten wir die Marionette gemeinsam wieder zusammen, bauten auch den entsiegelten Säurebehälter wieder ein und überprüften zum Abschluss noch einmal sämtliche Funktionen. Erst als ich schließlich den Blick hob und bemerkte, wie weit die Sonne inzwischen bereits gesunken war, wurde mir bewusst, wie viele Stunden wir tatsächlich in der Werkstatt verbracht hatten.
Letztlich beschlossen wir deshalb, den Rest auf den nächsten Morgen zu verschieben. Die Neugier auf den geheimnisvollen Inhalt ihres Koffers war inzwischen zwar eher größer als kleiner geworden, trotzdem wollte ich mir die Überraschung nicht verderben. Nach einer kurzen Verabschiedung trennten sich unsere Wege, ich holte noch meine Wäsche aus der Waschküche, sagte Reto für den Abend ab und verschwand nach einer heißen Dusche schließlich ins Bett. Wirklich lange musste ich allerdings nicht überlegen, woran ich vor dem Einschlafen noch dachte. Immer wieder wanderte mein Kopf zurück zu Winrys Koffer und der Frage, was sie wohl die ganze Zeit so geheimnisvoll vor mir verborgen hielt. Am nächsten Morgen machte ich mich nach einem kleinen Frühstück schließlich wieder auf den Weg zum Handwerksbereich, wo wir unser Treffen vom Vortag fortsetzen wollten.
Ein leichtes Schmunzeln erschien auf meinen Lippen, als sie mir bereits entgegenkam und meine Mundwinkel zucken ließ, bis ich lachen musste. "Ja... ich glaube auch, dass sich die Antwort erledigt hat.", meinte ich schmunzelnd und steckte das Terminal wieder in die Hosentasche. "Wobei ich zugeben muss, dass das Timing schon ziemlich perfekt war.", ich grinste ein wenig dabei. Mein Blick fiel beinahe automatisch wieder auf den Koffer, der noch immer auf ihrem Rücken ruhte. Ehrlich gesagt hatte sich meine Neugier über Nacht kein Stück gelegt. Eher im Gegenteil. Trotzdem musste ich bei ihrer nächsten Bemerkung leicht lachen und schüttelte gespielt den Kopf.
"Ich würde jetzt gerne behaupten, dass ich vollkommen entspannt geschlafen habe...", begann ich grinsend, ehe ich kurz mit den Schultern zuckte. "...aber jedes Mal, wenn ich gestern Abend an den Koffer gedacht habe, kam unweigerlich die Frage auf, was du da eigentlich so geheimnisvoll mit dir herumschleppst.", einen kurzen Moment ließ ich den Blick erneut zu besagtem Koffer wandern. "Ich habe mich aber zusammengerissen. Immerhin habe ich dir versprochen, bis heute zu warten.", leicht lächelnd sah ich sie schließlich wieder an. "Und du?", fragte ich ehrlich interessiert. "Hast du wenigstens gut geschlafen oder warst du gedanklich auch schon wieder bei deinem Handwerk?", ehrlich gesagt würde es mich kaum überraschen.
Nach unserem Gespräch am Vortag hatte ich den Eindruck gewonnen, dass Winry und ich uns in dieser Hinsicht vermutlich ziemlich ähnlich waren. Sobald sich eine neue Idee einmal im Kopf festgesetzt hatte, arbeitete sie ganz von allein weiter. Mein Blick wanderte schließlich wieder zwischen ihr und dem Koffer hin und her, ehe ich leise schmunzeln musste. "Also...", begann ich schließlich mit einem kaum merklichen Grinsen. "...lange halte ich die Neugier jetzt wirklich nicht mehr aus.", ih verschränkte locker die Arme vor der Brust. "Da wir gestern ja leider nicht mehr dazu kamen meine Königin... glaube ich, heute kannst du mich endlich erlösen.", leicht musste ich dabei lachen. Die Neckereien vom Vortag hatten sich inzwischen fast schon zu einem kleinen Running Gag entwickelt und ehrlich gesagt gefiel mir diese lockere Art des Umgangs miteinander ziemlich gut.
Mit einem erwartungsvollen Blick trat ich schließlich einen Schritt zur Seite und hielt ihr mit einer kleinen, fast schon höfischen Geste den Eingang zur Werkstatt auf. "Nach dir.", grinsend nickte ich in Richtung der Werkbänke. "Ich bin gespannt darauf, mehr von deinem Handwerk zu sehen...", schmunzelte ich dann und wartete darauf, dass es losgehen würde.

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- Genjutsu: 0
- Taijutsu: 7
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- Lebenspunkte: 250
- Abwesend?: Nein
Re: Handwerksbereich
Auf das begrüßende Kommentar, dass die Rokkuberu sich das schreiben einer Nachricht sparen konnte musste der Marionettenspieler wenig später dann auch lachen und ja das Timing von ihr gerade dann aufzutauchen kurz nachdem er geschrieben hatte das war wo perfekt konnte man sagen. "Schon irgendwie" und schmunzelte dann. Bemerkte sie auch seinen Blick der fast wie magisch angezogen und automatisch gen Koffer glitt den sie ja wieder dabei hatte. Hier hakte Winry dann auch nach ob er ein Auge zudrücken also schlafen konnte die Nacht oder die Neugier und dutzende Fragen ihn wach gehalten hatten da sie ja gestern nicht mehr dazu kamen das Geheimnis zu lüften! Gut so geheim war es ja nicht da sie schon gesagt hatte was da drin war, eine Automail, nur eben wie diese aussah und alles das wusste Kotetsu ja nicht. Grinsend erklärte der Brillenträger ihr dann wie es für ihn gewesen war. "Löblich von dir das du dich zusammengerissen hast. Hätte ich dir vielleicht gestern doch noch ein Blick drauf geben sollen, dann wäre zumindest das soweit befrierdigt gewesen. Fragen hättest du sicher gehabt aber naja. Geht auf meine Kappe, wobei Neugier kann eben manchmal gemein sein." und grinste dann kurz. "Schlafen konnte ich. Gedanklich war ich noch beim handwerkeln ja, deine Marionette das was du mir gezeigt hast, da hab ich selbst ein paar Bilder und Ideen bekommen, wie ich das mit Automails kombinieren könnte. Einfach hmm kreative Fantasien? Hab mich aber auch mit anfallender Hausarbeit abgelenkt und ja bin dann schlafen gegangen." erklärte die Rokkuberu ihm dann ehrlich auf seine Frage. Tja das war der Fluch gewesen über den sie ja gestern noch gescherzt hatten, das kreative Hirn von Handwerkern eben.
"Klar, hatte ich doch gesagt. Dann lass uns reingehen und ich zeig dir die Automail im Koffer. Hab auch noch eine Bentobox mit, Frühstück! Kannst gerne etwas abhaben so als Entschädigung für deine nicht entspannte Nacht." meinte sie etwas witzelnd, wobei es durchaus auch ernst gemeint war falls der Pinkhaarige hunger hatte. Winry teilte das war kein Problem. Zumal Erklärungen durchaus hungrig machen konnten! Wollte sie Kotetsu auch nicht länger auf die Folter spannen und so begaben beide sich wieder in den Handwerksbereich. Ihr Platz vom Vortag war auch frei, also ging Winry dort hin und packte den Koffer auf die Werkbank. Sie machte die beiden Klappschlösser auf, also es machte zweinmal klack und dann öffnete sie den Deckel und trat ein paar Schritte zurück. "Tada! Das ist eine Automail! Nur zu sieh sie dir genauer an. Du wirst mit Sicherheit einiges feststellen. Wirkt auf den ersten Blick vielleicht wie eine Art Armrüstung, ein Panzer aber dem ist nicht so, auch wenn sie großteilig aus Metall ist und entsprechend robust." meinte Winry dann an ihn gerichtet. Es lag ein metallener Arm in dem Koffer, wobei man auch teils sein Inneres erkennen konnte, die Gelenke und verschiedenste Kabel und andere Kleinigkeiten. Alles lief wo zusammen wie bei einem richtigen Arm aus Fleisch und Blut nur das eben alles künstlich war. Metall, Gummi, andere Materiallien. Mechanik eben. War dieser auch ganz anders als beispielsweise ein Puppenarm, der ja meist hohl war und wenn nur eine Vorrichtung verbaut wie etwa der Siegelschild den Winry ja gestern gesehen hatte. Oben am Schulterbereich hingen auch ein paar Kabel heraus so als wenn man diese womit verbinden konnte, an ihrem Ende waren auch Pads angebracht. Die Rokkuberu ließ den Pinkhaarigen erstmal schauen und staunen. Hatte die Überraschung geklappt oder war es ernüchternd was er sah? All die Neugier quasi dahin? Hoffentlich nicht. Wartete sie dann erstmal ab und stand einfach da und lächelte. Kaputt machen konnte er da so leicht nichts wenn er den Arm anfasste oder anhob. Auffallen dürfte ihm aber das er schwerer war, naja war auch ein Arm aus Metall, aber auch nicht zu schwer. Hatten sie da ja gestern das Gespräch bezüglich des Gewichts bei Marionetten wo Winry auch erklärt hatte wie sie das bei ihrer Arbeit anging.
Verging so etwas Zeit, ehe dann die angenehme Unterhaltung und der handwerkliche Expertisenaustusch durch Meldung auf den Terminals unterbrochen wurde. Sowohl Winry als auch Kotetsu erhielten Nachrichten und sogleich schaute die Rokkuberu nach. Der Notstand wurde ausgerufen da sie angegriffen wurden. Kratos hatte direkt eine Nachricht an alle Kampfeinheitler und Lehrer geschrieben, dass sie in Bereitstellung gehen sollten, einige wurden auch bereits in Teams für verschiedenste Aufgaben eingeteilt. "Da ist es wohl vorbei mit der Ruhe und dem Frieden. Jetzt ruft die Pflicht. Gerade wo es angenehm war..." ja die Unterhaltung und den Austausch mit wem vom Fach, einen gleichgesinnten und waren ihre Gedanken usw. da ja auch ähnlich das war angenehm gewesen. Seufzte die Rokkuberu kurz. "Hilft ja nichts. Alles weitere müssen wir vertagen tut mir leid Kotetsu. Ich werde mich auf den Weg machen, mich mit den anderen Magistern und der Direktorin treffen um mehr Informationen einzuholen und was weiter geplant ist. Je nachdem kann ich vielleicht deine Hilfe dann gebrauchen falls du bis dahin nicht wo bereits eingeteilt wurdest. Ich würd mich dann bei dir melden. Und was hast du nun vor, ich mein außer dich bereithalten?" lächelte sie ihm auch entgegen. Wäre ja vielleicht möglich, musste man sehen. Wichtig war jetzt erstmal Erkentnisse bekommen. Senjougahara hatte geschrieben was nach Möglichkeit gemacht werden könnte, vielleicht von den beiden Magisterinnen überneommen. Das Versorgungscamp vor der Fuga war eine gute Idee, konnte man sicher bewerkstelligen, jedoch erstmal mehr Infos einholen. So entschied Winry. Einfach drauf los war nicht gut, vorallem wenn man nicht genau wusste mit wem man es zutun hatte. Fakt war jedoch sie wurden angegriffen. Warum? Auch eine Frage die man sich stellen konnte aber wohl keine Antwort fand. Vermutlich würde es dem Puppenspieler auch auffallen, dass Winry eher ruhig war als jetzt total aufgebracht und nervös. Das lag daran dass soetwas wie jetzt nicht ihre erste Konfrontation war. Sie hatte im Amonkonflikt gekämpft, gesehen wie Kiri unterging, das was in Ishgard passiert war und und und. Und es war wichtig in einer solchen Situation einen kühlen Kopf zu bewahren. "Also dann wir sehen uns Kotetsu! Wenn alles geregelt ist und die Lage wieder beruhigt machen wir weiter!. Wir alle packen das schon!" grinste sie dann auch kurz. Das war Winrys Art, sie war optimistisch und auch wenn die Situation ernst war, Winry das ja auch war etwas Lockerheit war doch okay. Etwas Mut so geben. Schwiffen ihre Gedanken auch kurz zu ihrer Tochter. Sollte sie ihr bescheid geben? Womöglich fand sie es selbst irgendwie raus. Sie war besonnen das wusste die Rokkuberu. Könnte solche Infors händeln. Sie verneigte sich dann leicht zum Abschied, schloss ihren Koffer und versiegelte diesen in eine Schriftrolle und würde sich dann auf den Weg machen.
tbc: Konferenzraum
"Klar, hatte ich doch gesagt. Dann lass uns reingehen und ich zeig dir die Automail im Koffer. Hab auch noch eine Bentobox mit, Frühstück! Kannst gerne etwas abhaben so als Entschädigung für deine nicht entspannte Nacht." meinte sie etwas witzelnd, wobei es durchaus auch ernst gemeint war falls der Pinkhaarige hunger hatte. Winry teilte das war kein Problem. Zumal Erklärungen durchaus hungrig machen konnten! Wollte sie Kotetsu auch nicht länger auf die Folter spannen und so begaben beide sich wieder in den Handwerksbereich. Ihr Platz vom Vortag war auch frei, also ging Winry dort hin und packte den Koffer auf die Werkbank. Sie machte die beiden Klappschlösser auf, also es machte zweinmal klack und dann öffnete sie den Deckel und trat ein paar Schritte zurück. "Tada! Das ist eine Automail! Nur zu sieh sie dir genauer an. Du wirst mit Sicherheit einiges feststellen. Wirkt auf den ersten Blick vielleicht wie eine Art Armrüstung, ein Panzer aber dem ist nicht so, auch wenn sie großteilig aus Metall ist und entsprechend robust." meinte Winry dann an ihn gerichtet. Es lag ein metallener Arm in dem Koffer, wobei man auch teils sein Inneres erkennen konnte, die Gelenke und verschiedenste Kabel und andere Kleinigkeiten. Alles lief wo zusammen wie bei einem richtigen Arm aus Fleisch und Blut nur das eben alles künstlich war. Metall, Gummi, andere Materiallien. Mechanik eben. War dieser auch ganz anders als beispielsweise ein Puppenarm, der ja meist hohl war und wenn nur eine Vorrichtung verbaut wie etwa der Siegelschild den Winry ja gestern gesehen hatte. Oben am Schulterbereich hingen auch ein paar Kabel heraus so als wenn man diese womit verbinden konnte, an ihrem Ende waren auch Pads angebracht. Die Rokkuberu ließ den Pinkhaarigen erstmal schauen und staunen. Hatte die Überraschung geklappt oder war es ernüchternd was er sah? All die Neugier quasi dahin? Hoffentlich nicht. Wartete sie dann erstmal ab und stand einfach da und lächelte. Kaputt machen konnte er da so leicht nichts wenn er den Arm anfasste oder anhob. Auffallen dürfte ihm aber das er schwerer war, naja war auch ein Arm aus Metall, aber auch nicht zu schwer. Hatten sie da ja gestern das Gespräch bezüglich des Gewichts bei Marionetten wo Winry auch erklärt hatte wie sie das bei ihrer Arbeit anging.
Verging so etwas Zeit, ehe dann die angenehme Unterhaltung und der handwerkliche Expertisenaustusch durch Meldung auf den Terminals unterbrochen wurde. Sowohl Winry als auch Kotetsu erhielten Nachrichten und sogleich schaute die Rokkuberu nach. Der Notstand wurde ausgerufen da sie angegriffen wurden. Kratos hatte direkt eine Nachricht an alle Kampfeinheitler und Lehrer geschrieben, dass sie in Bereitstellung gehen sollten, einige wurden auch bereits in Teams für verschiedenste Aufgaben eingeteilt. "Da ist es wohl vorbei mit der Ruhe und dem Frieden. Jetzt ruft die Pflicht. Gerade wo es angenehm war..." ja die Unterhaltung und den Austausch mit wem vom Fach, einen gleichgesinnten und waren ihre Gedanken usw. da ja auch ähnlich das war angenehm gewesen. Seufzte die Rokkuberu kurz. "Hilft ja nichts. Alles weitere müssen wir vertagen tut mir leid Kotetsu. Ich werde mich auf den Weg machen, mich mit den anderen Magistern und der Direktorin treffen um mehr Informationen einzuholen und was weiter geplant ist. Je nachdem kann ich vielleicht deine Hilfe dann gebrauchen falls du bis dahin nicht wo bereits eingeteilt wurdest. Ich würd mich dann bei dir melden. Und was hast du nun vor, ich mein außer dich bereithalten?" lächelte sie ihm auch entgegen. Wäre ja vielleicht möglich, musste man sehen. Wichtig war jetzt erstmal Erkentnisse bekommen. Senjougahara hatte geschrieben was nach Möglichkeit gemacht werden könnte, vielleicht von den beiden Magisterinnen überneommen. Das Versorgungscamp vor der Fuga war eine gute Idee, konnte man sicher bewerkstelligen, jedoch erstmal mehr Infos einholen. So entschied Winry. Einfach drauf los war nicht gut, vorallem wenn man nicht genau wusste mit wem man es zutun hatte. Fakt war jedoch sie wurden angegriffen. Warum? Auch eine Frage die man sich stellen konnte aber wohl keine Antwort fand. Vermutlich würde es dem Puppenspieler auch auffallen, dass Winry eher ruhig war als jetzt total aufgebracht und nervös. Das lag daran dass soetwas wie jetzt nicht ihre erste Konfrontation war. Sie hatte im Amonkonflikt gekämpft, gesehen wie Kiri unterging, das was in Ishgard passiert war und und und. Und es war wichtig in einer solchen Situation einen kühlen Kopf zu bewahren. "Also dann wir sehen uns Kotetsu! Wenn alles geregelt ist und die Lage wieder beruhigt machen wir weiter!. Wir alle packen das schon!" grinste sie dann auch kurz. Das war Winrys Art, sie war optimistisch und auch wenn die Situation ernst war, Winry das ja auch war etwas Lockerheit war doch okay. Etwas Mut so geben. Schwiffen ihre Gedanken auch kurz zu ihrer Tochter. Sollte sie ihr bescheid geben? Womöglich fand sie es selbst irgendwie raus. Sie war besonnen das wusste die Rokkuberu. Könnte solche Infors händeln. Sie verneigte sich dann leicht zum Abschied, schloss ihren Koffer und versiegelte diesen in eine Schriftrolle und würde sich dann auf den Weg machen.
tbc: Konferenzraum
Handeln | Reden | Denken | Hachibi redet | *Hachibi redet im Geiste* | *Reden im Geiste* | Mavis |Jutsu
"Her Will, Her Decision , Her Fate
Charakter Bewerbung | Battle Theme

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- Kotetsu Kiyoshi
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- Registriert: Sa 19. Aug 2023, 22:35
- Im Besitzt: Locked
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- Vorname: Kotetsu
- Nachname: Kiyoshi
- Alter: 25
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- Gewicht: 69
- Stats: 40/40
- Chakra: 9
- Stärke: 5
- Geschwindigkeit: 7
- Ausdauer: 7
- Ninjutsu: 9
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- Wissensstats: Puppenwissen A-Rang
- Lebenspunkte: 100
- Abwesend?: Nein
Re: Handwerksbereich
Postgruppe: Der Koffer (Kotetsu + Winry)
Ein leichtes Schmunzeln erschien auf meinen Lippen, als Winry meinte, sie hätte mir vielleicht doch schon gestern einen kurzen Blick in den Koffer gewähren sollen. "Jetzt ist es sowieso zu spät.", meinte ich grinsend und hob kurz die Schultern. "Die Nacht habe ich schließlich überstanden. Da schaffe ich die paar Minuten jetzt auch noch.", ehrlich gesagt überraschte es mich allerdings überhaupt nicht, dass sie gedanklich ebenfalls noch beim Handwerk gewesen war. Bei ihrer Erklärung musste ich deshalb zustimmend nicken. "Dann ging es dir wohl genauso wie mir.", stellte ich schmunzelnd fest. "Irgendwie beruhigt es mich ja zu wissen, dass ich mit diesem... nennen wir es mal Handwerkerfluch... offenbar nicht allein bin."[/color, kurz musste ich leise lachen, ehe mein Blick schließlich auf ihre Bentobox fiel.
[color=#FF80BF]"Das ist allerdings ein ziemlich verlockendes Friedensangebot.", scherzte ich. "Mal sehen... vielleicht nehme ich dein Angebot nachher tatsächlich an.", gemeinsam betraten wir anschließend erneut den Handwerksbereich und nahmen wieder denselben Platz wie am Vortag ein. Mein Blick blieb die ganze Zeit an dem Koffer hängen, bis Winry schließlich die beiden Verschlüsse öffnete. Das leise Klack hallte beinahe lauter in meinem Kopf nach, als es vermutlich tatsächlich gewesen war. Als sie den Deckel schließlich anhob und einen Schritt zurücktrat, wanderte mein Blick unmittelbar auf den metallenen Arm. Für einen Moment sagte ich überhaupt nichts.
Langsam trat ich näher, beugte mich leicht über den geöffneten Koffer und ließ den Blick über jedes einzelne Detail wandern. Metallplatten, feine Gelenke, Kabel, bewegliche Verbindungen... beinahe automatisch griff ich danach und hob die Automail vorsichtig an. Sofort fiel mir das Gewicht auf. Deutlich schwerer als Mariko, gleichzeitig aber erstaunlich gut ausbalanciert. "...Wow.", mehr brachte ich zunächst tatsächlich nicht heraus. Vorsichtig drehte ich den Arm ein wenig in meinen Händen, betrachtete die einzelnen Gelenke und die Art, wie sämtliche Mechaniken ineinandergriffen. "Das...", begann ich schließlich und musste unwillkürlich schmunzeln. "...ist noch einmal etwas völlig anderes, als ich erwartet habe.", mein Blick blieb fasziniert auf der Konstruktion liegen.
"Gestern haben wir noch darüber gesprochen, wie ähnlich sich unsere Handwerke in manchen Punkten sind...", meinte ich nachdenklich. "...aber wenn man das hier so vor sich hat, merkt man erst, wie viel Präzision darin steckt.", behutsam fuhr ich mit den Fingerspitzen über eine der Verbindungen. "Das wirkt überhaupt nicht wie eine Rüstung. Eher...", ich überlegte kurz nach dem richtigen Wort. "...wie ein echter Arm, der zufällig aus Metall besteht.", ich grinste ein wenig. Gerade als ich den Arm wieder vorsichtig zurück in den Koffer legen wollte, vibrierte plötzlich mein Terminal.
Für einen kurzen Moment runzelte ich irritiert die Stirn, ehe ich das Gerät hervorholte. Mit jedem Satz, den ich las, verschwand das entspannte Schmunzeln langsam aus meinem Gesicht. Mein Blick hob sich wieder zu Winry, die offenbar dieselbe Nachricht erhalten hatte. "Ein Angriff...", murmelte ich leise. Die lockere Stimmung von eben noch schien innerhalb weniger Sekunden verschwunden zu sein. Während Winry bereits erklärte, dass sie sich mit den anderen Magistern treffen würde, nickte ich langsam. Ehrlich gesagt hatte ich ebenfalls nicht damit gerechnet, dass unser Treffen so abrupt enden würde. "Mach dir deswegen keinen Kopf.", antwortete ich ruhig und schloss den Koffer wieder, nachdem ich den Arm vorsichtig an seinen Platz zurückgelegt hatte. "Die Automail läuft uns nicht davon.", ein kleines Schmunzeln huschte noch einmal über mein Gesicht.
Als sie schließlich fragte, was ich nun tun würde, glitt mein Blick noch einmal auf das Terminal in meiner Hand. "Zuerst einmal werde ich wohl herausfinden müssen, ob ich bereits irgendwo eingeteilt wurde.", antwortete ich nachdenklich. "Falls nicht, halte ich mich bereit. Im Moment können wir vermutlich ohnehin nicht viel mehr tun, als auf weitere Informationen zu warten.", ich sah wieder zu ihr auf und lächelte leicht. "Pass auf dich auf, Winry.", meinte ich ehrlich. "Und... sobald sich das Ganze beruhigt hat, holen wir das hier nach. Ich glaube nämlich nicht, dass ich jetzt einfach so aufhöre, Fragen zu stellen.", sagte ich ehrlich und hoffte sie ein wenig aufzumuntern, dass wir dies schon überstehen würden. Mit einem leichten Schmunzeln hob ich noch einmal kurz die Hand zum Abschied, ehe sich unsere Wege erneut trennten.
Während Winry sich auf den Weg zu den anderen Magistern machte, blieb ich noch einen kurzen Moment vor der Werkbank stehen. Dann nahm ich mein Terminal wieder zur Hand und schrieb Kratos zurück.
Danach verstaute ich das Terminal in meiner Hosentasche und nahm die Schriftrolle mit Mariko heraus. "Hätte nicht gedacht, dass du so schnell zum Einsatz kommst meine Liebe…“, sprach ich ruhig und lächelte, bevor ich mich ebenfalls auf den Weg machte. Wenn wirklich ein Angriff bevorstand, gab es jetzt Wichtigeres als Mechaniken und Werkstücke. Auch wenn ich insgeheim hoffte, dass wir unser Gespräch schon bald würden fortsetzen können.
Tbc: Vorplatz FuGa
Ein leichtes Schmunzeln erschien auf meinen Lippen, als Winry meinte, sie hätte mir vielleicht doch schon gestern einen kurzen Blick in den Koffer gewähren sollen. "Jetzt ist es sowieso zu spät.", meinte ich grinsend und hob kurz die Schultern. "Die Nacht habe ich schließlich überstanden. Da schaffe ich die paar Minuten jetzt auch noch.", ehrlich gesagt überraschte es mich allerdings überhaupt nicht, dass sie gedanklich ebenfalls noch beim Handwerk gewesen war. Bei ihrer Erklärung musste ich deshalb zustimmend nicken. "Dann ging es dir wohl genauso wie mir.", stellte ich schmunzelnd fest. "Irgendwie beruhigt es mich ja zu wissen, dass ich mit diesem... nennen wir es mal Handwerkerfluch... offenbar nicht allein bin."[/color, kurz musste ich leise lachen, ehe mein Blick schließlich auf ihre Bentobox fiel.
[color=#FF80BF]"Das ist allerdings ein ziemlich verlockendes Friedensangebot.", scherzte ich. "Mal sehen... vielleicht nehme ich dein Angebot nachher tatsächlich an.", gemeinsam betraten wir anschließend erneut den Handwerksbereich und nahmen wieder denselben Platz wie am Vortag ein. Mein Blick blieb die ganze Zeit an dem Koffer hängen, bis Winry schließlich die beiden Verschlüsse öffnete. Das leise Klack hallte beinahe lauter in meinem Kopf nach, als es vermutlich tatsächlich gewesen war. Als sie den Deckel schließlich anhob und einen Schritt zurücktrat, wanderte mein Blick unmittelbar auf den metallenen Arm. Für einen Moment sagte ich überhaupt nichts.
Langsam trat ich näher, beugte mich leicht über den geöffneten Koffer und ließ den Blick über jedes einzelne Detail wandern. Metallplatten, feine Gelenke, Kabel, bewegliche Verbindungen... beinahe automatisch griff ich danach und hob die Automail vorsichtig an. Sofort fiel mir das Gewicht auf. Deutlich schwerer als Mariko, gleichzeitig aber erstaunlich gut ausbalanciert. "...Wow.", mehr brachte ich zunächst tatsächlich nicht heraus. Vorsichtig drehte ich den Arm ein wenig in meinen Händen, betrachtete die einzelnen Gelenke und die Art, wie sämtliche Mechaniken ineinandergriffen. "Das...", begann ich schließlich und musste unwillkürlich schmunzeln. "...ist noch einmal etwas völlig anderes, als ich erwartet habe.", mein Blick blieb fasziniert auf der Konstruktion liegen.
"Gestern haben wir noch darüber gesprochen, wie ähnlich sich unsere Handwerke in manchen Punkten sind...", meinte ich nachdenklich. "...aber wenn man das hier so vor sich hat, merkt man erst, wie viel Präzision darin steckt.", behutsam fuhr ich mit den Fingerspitzen über eine der Verbindungen. "Das wirkt überhaupt nicht wie eine Rüstung. Eher...", ich überlegte kurz nach dem richtigen Wort. "...wie ein echter Arm, der zufällig aus Metall besteht.", ich grinste ein wenig. Gerade als ich den Arm wieder vorsichtig zurück in den Koffer legen wollte, vibrierte plötzlich mein Terminal.
Für einen kurzen Moment runzelte ich irritiert die Stirn, ehe ich das Gerät hervorholte. Mit jedem Satz, den ich las, verschwand das entspannte Schmunzeln langsam aus meinem Gesicht. Mein Blick hob sich wieder zu Winry, die offenbar dieselbe Nachricht erhalten hatte. "Ein Angriff...", murmelte ich leise. Die lockere Stimmung von eben noch schien innerhalb weniger Sekunden verschwunden zu sein. Während Winry bereits erklärte, dass sie sich mit den anderen Magistern treffen würde, nickte ich langsam. Ehrlich gesagt hatte ich ebenfalls nicht damit gerechnet, dass unser Treffen so abrupt enden würde. "Mach dir deswegen keinen Kopf.", antwortete ich ruhig und schloss den Koffer wieder, nachdem ich den Arm vorsichtig an seinen Platz zurückgelegt hatte. "Die Automail läuft uns nicht davon.", ein kleines Schmunzeln huschte noch einmal über mein Gesicht.
Als sie schließlich fragte, was ich nun tun würde, glitt mein Blick noch einmal auf das Terminal in meiner Hand. "Zuerst einmal werde ich wohl herausfinden müssen, ob ich bereits irgendwo eingeteilt wurde.", antwortete ich nachdenklich. "Falls nicht, halte ich mich bereit. Im Moment können wir vermutlich ohnehin nicht viel mehr tun, als auf weitere Informationen zu warten.", ich sah wieder zu ihr auf und lächelte leicht. "Pass auf dich auf, Winry.", meinte ich ehrlich. "Und... sobald sich das Ganze beruhigt hat, holen wir das hier nach. Ich glaube nämlich nicht, dass ich jetzt einfach so aufhöre, Fragen zu stellen.", sagte ich ehrlich und hoffte sie ein wenig aufzumuntern, dass wir dies schon überstehen würden. Mit einem leichten Schmunzeln hob ich noch einmal kurz die Hand zum Abschied, ehe sich unsere Wege erneut trennten.
Während Winry sich auf den Weg zu den anderen Magistern machte, blieb ich noch einen kurzen Moment vor der Werkbank stehen. Dann nahm ich mein Terminal wieder zur Hand und schrieb Kratos zurück.
Danach verstaute ich das Terminal in meiner Hosentasche und nahm die Schriftrolle mit Mariko heraus. "Hätte nicht gedacht, dass du so schnell zum Einsatz kommst meine Liebe…“, sprach ich ruhig und lächelte, bevor ich mich ebenfalls auf den Weg machte. Wenn wirklich ein Angriff bevorstand, gab es jetzt Wichtigeres als Mechaniken und Werkstücke. Auch wenn ich insgeheim hoffte, dass wir unser Gespräch schon bald würden fortsetzen können.
Tbc: Vorplatz FuGa

Charaktere+NBWs | Aktivität | Abwesenheit
"Andere sprechen" | "Kotetsu spricht" | //Kotetsu denkt// | Handlungen | Jutsu
#Zimmer 11D | #Funkfrequenz
- Mirai Rokkuberu
- ||

- Beiträge: 204
- Registriert: So 4. Sep 2022, 10:37
- Im Besitzt: Locked
- Vorname: Mirai
- Nachname: Rokkuberu
- Alter: 17 (äußerlich)
- Größe: 1.67m
- Gewicht: 63kg
- Stats: 33
- Chakra: 5
- Stärke: 4
- Geschwindigkeit: 5
- Ausdauer: 7
- Ninjutsu: 7
- Genjutsu: 0
- Taijutsu: 5
- Passiver Statboost: +25% Str. Ges. Aus.
- Lebenspunkte: 200
- Abwesend?: Nein
Re: Handwerksbereich
cf: Wohnung 3 H [Felicita & Takashi]
Skip an Next Day - Invasionstag -
Von ihrem Vater und Felicita verabschiedet machte Mirai sich auf den Heimweg und dort angekommen ging sie dann auch asbald ins Bett. Sie hatte ja bei der Teiko gegessen und war auch hundemüde. Der gesamte Tag war aufregend gewesen, sie hatte ihren Vater wiedergesehen und etwas besser kennengelernt, Zeit mit ihm verbracht und auch was von ihm gelernt. Das erfüllte Mirais Herz mit Freude und Zufriedenheit. Auch Felicita und Kurama war sie für die Hilfe dankbar und wollte sich gleich morgen an ihr Training setzen und die Sache mit den Ketten hinbekommen. Stand aber auch noch aus die Waffen für den Jungen fertig zu machen der sich einiges vorgenommen hatte wen er übertrumpfen wollte. Dann auch nochmal bei Morgiana melden und ja auch ihrem anderen Teammitglied, Shishi ihr Name. Mit Katsu auch nochmal sprechen wegen des Workouts. Ja strammer Tag wenn man so wollte. Doch erstmal hieß es ruhen und schlafen, was das Mädchen auch tat. Sie erzählte nur noch ihrer Mutter die auch spät wie sie heingekommen war was sie erlebt hatte, mit ihrem Vater. Winry schenkte ihrer Tochter ein Lächeln, küsste sie sanft auf die Stirn und wünschte ihr eine gute Nacht ehe sie ebenfalls zu Bett ging. In den frühen Morgenstunden wachte Mirai dann auch auf, sehr früh wenn man so wollte und nutzte das Ganze auch. Sie fühlte sich erholt und da sie ja einen strammen Tagesplan hatte wollte die eifrige Rokkuberu sich auch direkt ans Werk machen. Sie schrieb ihrer Mutter einen Zettel das sie schon los war, in die Schmiede und natürlich später dann was frühstücken täte wie es sich gehörte. Sollte Winry sich da nicht Sorgen. Zog die Rokkuberu sich dann an. Ein doch mehr normales Outfit, wobei es auch was sportliches an sich hatte. Ein dunkel Lila Top ohne Ärmel über ihrem Bh und darüber ein langärmgliges Shirt mit hellerem Lilaton. Eine graue Trainingshose und passend dazu Sportschuhe. Sie wäre dabei bauchfrei, was das Mädchen aber nicht störte. Sie wollte ja auch noch trainieren und wenn sie noch zur Schmiede wollte waren einfache Sachen besser. Auch wenn sie das meiste ja gestern schon fertig bekommen hatte und heute nur noch zusammenbauen und die Klingen schleifen musste auf Schärfe und dann den jungen Itsuki kontaktieren dass seine Kettensicheln fertig waren. Steckte Mirai sich ihre langen Haare auch hoch, das war besser für den Handwerksbereich da sie dort zuerst hin wollte und sich dann auch auf den Weg dahin machte. Bevor sie das Haus, die Wohnung verließ erreichte sie noch eine Nachricht von Shishi wegen des Teamtreffens. Kurzerhand schrieb Mirai ihr schnell zurück:
Ja die Sache mit der Waffe wollte sie erst erledigen und dann, ihr Training das konnte sie auch soweit schieben und das Gespräch mit ihrem Bruder. Da konnte sie ihm ja auch eine Nachricht schreiben wann er Zeit hätte. Mit Morgiana konnte sie dann ja reden wenn sie sich eh alle als Team trafen. Da also zwei Fliegen mit einer Klappe.
Handwerksbereich - Fertigstellung von Itsukis Kettensicheln
In der Halle dann angekommen begab Mirai sich auch direkt zur Werkbank von gestern. Die Schmiede brauchte sie heute nicht, also nicht für die Restarbeiten bei den Kettensicheln. Gut das sie gestern alles wichtige geschafft haben mit dem Schmieden und der Mechanik für die Griffe. Das besondere Technikwissen ihres Vaters, das der Mythosaur sowie Juns Ingenieurskenntnisse hatten da gut geholfen. Alles weitere bekam Mirai so hin. So holte sie auch die Waffen hervor die guten Stücke, legte sie auf die Werkbank und kontrollierte dann die Zeigzugfunktion per Knopfdruck die eingebaut wurde. Ja das Stahlseil wurde eingezogen, rollte gut auf und ließ sich auch gut abrollen. Das testete sie mit einem Wurf, wobei sie den einen Griff in der Hand hielt und den anderen runterum über ihren Kopf schwang wie ein Lasso und es dann nach vorne schnellen ließ. Sie holte alles wieder ein, legte die Griffe dann beiseite und kümmerte sich um die Klingen. Ja das Ganze wurde etwas umgestaltet da für die Griffe auch wieder eine reguläre Kette eingebaut werden konnte wenn gewollt und dem Jungen die Idee mit dem Seil nicht gefiel. Er hatte ja soweit sie wusste um mehr Reichweite gebeten? Und das Stahlseil was benutzt wurde erfüllte auch seinen Zweck, war stabil und er müsste dann keine mehrere Meter lange Kette mit sich schleppen, wobei es da sicher auch Möglichkeiten gab, dass diese nicht sperrig waren. Sprich die alte Kette hatte Mirau auch aufgehoben, deren Enden nur jeweils an zwei schraubaren Entstücken befestigt welche man in die Griffe schrauben konnte. Dafür musste man dann nur das Drahtseil entfernen. Den Funktionstest erfüllt kümmerte sie sich dann um die Klingen und schärfte diese nochmal nach. Hatte sie diese gestern ja bereits eingeschmolzen und neu geschmiedet um die Kerben und alles rauszubekommen. Am Schleif/Wetzstein war Mirai dann dabei und schaute auch immer wieder kontrolliert das der Grad passte an der Klinge. Ihr Terminal vibrierte dann und das Mädchen legte kurz ihre Arbeit nieder und schaute dann auf die Nachricht, sie war von Katsu. Ihre Augen weiteten sich etwas. Angegriffen? Sie wurden angegriffen? Gut hier in den Hallen war es gerade ruhig und daher hatte Mirai es nicht mitbekommen, musste es wohl auch etwas in der Ferne sein also nicht direkt die Schule.
schrieb sie zurück. Schon neugierig was auch verständlich war da sie mehr wissen wollte war doch klar aber auch gefasst und bewahrte die Ruhe. Nun gut wenn es ein Angriff war machte es schon wo Sinn, wenn das für alle Schüler so galt und die erfahreren Einheiten, also Kampfeinheit und Lehrkräfte kümmerten sich darum, aber sie waren ja auch stark also die Geschwister und konnten etwas tun. Das war immerhin auch ihre Welt. Die Rokkuberu machte sich ihre Gedanken und packte dann auch zusammen das sie gleich los konnte. Die Waffe war soweit fertig und diese würde sie auch mitnehmen. Sie räumte die Untensillien die sie benutzt hatte nur noch alle wieder weg und wollte dann los. Sollte sie ihrer Mutter schreiben und fragen was los war genau? Könnte sie tun, wobei diese sicher genug zutun hatte da war Mirai sich sicher. Ein komisches Gefühl, hier wirkte alles so ruhig noch als wäre nichts, aber wo da draußen passierte so einiges. Mirai wollte sich dann jedenfalls auf den Weg machen.
tbc: Trainingsbereich
Skip an Next Day - Invasionstag -
Von ihrem Vater und Felicita verabschiedet machte Mirai sich auf den Heimweg und dort angekommen ging sie dann auch asbald ins Bett. Sie hatte ja bei der Teiko gegessen und war auch hundemüde. Der gesamte Tag war aufregend gewesen, sie hatte ihren Vater wiedergesehen und etwas besser kennengelernt, Zeit mit ihm verbracht und auch was von ihm gelernt. Das erfüllte Mirais Herz mit Freude und Zufriedenheit. Auch Felicita und Kurama war sie für die Hilfe dankbar und wollte sich gleich morgen an ihr Training setzen und die Sache mit den Ketten hinbekommen. Stand aber auch noch aus die Waffen für den Jungen fertig zu machen der sich einiges vorgenommen hatte wen er übertrumpfen wollte. Dann auch nochmal bei Morgiana melden und ja auch ihrem anderen Teammitglied, Shishi ihr Name. Mit Katsu auch nochmal sprechen wegen des Workouts. Ja strammer Tag wenn man so wollte. Doch erstmal hieß es ruhen und schlafen, was das Mädchen auch tat. Sie erzählte nur noch ihrer Mutter die auch spät wie sie heingekommen war was sie erlebt hatte, mit ihrem Vater. Winry schenkte ihrer Tochter ein Lächeln, küsste sie sanft auf die Stirn und wünschte ihr eine gute Nacht ehe sie ebenfalls zu Bett ging. In den frühen Morgenstunden wachte Mirai dann auch auf, sehr früh wenn man so wollte und nutzte das Ganze auch. Sie fühlte sich erholt und da sie ja einen strammen Tagesplan hatte wollte die eifrige Rokkuberu sich auch direkt ans Werk machen. Sie schrieb ihrer Mutter einen Zettel das sie schon los war, in die Schmiede und natürlich später dann was frühstücken täte wie es sich gehörte. Sollte Winry sich da nicht Sorgen. Zog die Rokkuberu sich dann an. Ein doch mehr normales Outfit, wobei es auch was sportliches an sich hatte. Ein dunkel Lila Top ohne Ärmel über ihrem Bh und darüber ein langärmgliges Shirt mit hellerem Lilaton. Eine graue Trainingshose und passend dazu Sportschuhe. Sie wäre dabei bauchfrei, was das Mädchen aber nicht störte. Sie wollte ja auch noch trainieren und wenn sie noch zur Schmiede wollte waren einfache Sachen besser. Auch wenn sie das meiste ja gestern schon fertig bekommen hatte und heute nur noch zusammenbauen und die Klingen schleifen musste auf Schärfe und dann den jungen Itsuki kontaktieren dass seine Kettensicheln fertig waren. Steckte Mirai sich ihre langen Haare auch hoch, das war besser für den Handwerksbereich da sie dort zuerst hin wollte und sich dann auch auf den Weg dahin machte. Bevor sie das Haus, die Wohnung verließ erreichte sie noch eine Nachricht von Shishi wegen des Teamtreffens. Kurzerhand schrieb Mirai ihr schnell zurück:
Handwerksbereich - Fertigstellung von Itsukis Kettensicheln
In der Halle dann angekommen begab Mirai sich auch direkt zur Werkbank von gestern. Die Schmiede brauchte sie heute nicht, also nicht für die Restarbeiten bei den Kettensicheln. Gut das sie gestern alles wichtige geschafft haben mit dem Schmieden und der Mechanik für die Griffe. Das besondere Technikwissen ihres Vaters, das der Mythosaur sowie Juns Ingenieurskenntnisse hatten da gut geholfen. Alles weitere bekam Mirai so hin. So holte sie auch die Waffen hervor die guten Stücke, legte sie auf die Werkbank und kontrollierte dann die Zeigzugfunktion per Knopfdruck die eingebaut wurde. Ja das Stahlseil wurde eingezogen, rollte gut auf und ließ sich auch gut abrollen. Das testete sie mit einem Wurf, wobei sie den einen Griff in der Hand hielt und den anderen runterum über ihren Kopf schwang wie ein Lasso und es dann nach vorne schnellen ließ. Sie holte alles wieder ein, legte die Griffe dann beiseite und kümmerte sich um die Klingen. Ja das Ganze wurde etwas umgestaltet da für die Griffe auch wieder eine reguläre Kette eingebaut werden konnte wenn gewollt und dem Jungen die Idee mit dem Seil nicht gefiel. Er hatte ja soweit sie wusste um mehr Reichweite gebeten? Und das Stahlseil was benutzt wurde erfüllte auch seinen Zweck, war stabil und er müsste dann keine mehrere Meter lange Kette mit sich schleppen, wobei es da sicher auch Möglichkeiten gab, dass diese nicht sperrig waren. Sprich die alte Kette hatte Mirau auch aufgehoben, deren Enden nur jeweils an zwei schraubaren Entstücken befestigt welche man in die Griffe schrauben konnte. Dafür musste man dann nur das Drahtseil entfernen. Den Funktionstest erfüllt kümmerte sie sich dann um die Klingen und schärfte diese nochmal nach. Hatte sie diese gestern ja bereits eingeschmolzen und neu geschmiedet um die Kerben und alles rauszubekommen. Am Schleif/Wetzstein war Mirai dann dabei und schaute auch immer wieder kontrolliert das der Grad passte an der Klinge. Ihr Terminal vibrierte dann und das Mädchen legte kurz ihre Arbeit nieder und schaute dann auf die Nachricht, sie war von Katsu. Ihre Augen weiteten sich etwas. Angegriffen? Sie wurden angegriffen? Gut hier in den Hallen war es gerade ruhig und daher hatte Mirai es nicht mitbekommen, musste es wohl auch etwas in der Ferne sein also nicht direkt die Schule.
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