Aloah liebe Userschaft des Eternal,

Wie die meisten wissen haben wir leider noch den Registierungsfehler. Für sofortige Freischaltung eures Benutzerkontos einfach auf unseren Discord joinen: https://discord.gg/UYWKvmYRBE

Ebenfalls könnt ihr ohne eine erfolgreiche Registrierung keine Foren sehen. =)


LG Euer Mainadmin
Minato aka Chris

Das Haus von Meigetsu (Besetzt durch Tsuri Rido)

Ein gemeinschaftliches Leben der Bewohner und Shinobis im Wohnviertel Kirigakures.
Benutzeravatar
Anzen Hogo
||
||
Beiträge: 2012
Registriert: Mo 21. Jan 2013, 21:42
Im Besitzt: Locked
Vorname: Anzen
Nachname: Hogo [Uzmaki]
Alter: 15
Größe: 1,52
Gewicht: 49
Stats: 23/29
Chakra: 4
Stärke: 4
Geschwindigkeit: 2
Ausdauer: 3
Ninjutsu: 4
Genjutsu: 3
Taijutsu: 3
Lebenspunkte: 200
Abwesend?: Nein

Re: Das Haus von Meigetsu-Übergangs Büro des Mizukage

Beitragvon Anzen Hogo » Fr 21. Mär 2014, 12:37

Die Leistung und Initiative die am heutigen Tage von vielen Shinobi zu Tage trat war einfach überwältigend. Selbstlos war das handeln vieler, ganz nach dem Motto „Einer für alle und alle für einen“ natürlich war die Zusammenarbeit noch recht fragwürdig und bedurfte wohl noch einiges an Übung. Viele anwesende Dorf Shinobi waren so darauf bedacht ihr Dorf unter dem Einsatz ihrer Körperlichen Stärke zu verteidigen, dass dabei der Grundgedanke, all jene vor Schaden gänzlich zu bewahren wohl etwas unterging, dass war auch gar nicht zu bestreiten. Auch Tora war eine von jenen, die sich schwer im Zaun halten kann und ihr Schwert nur zu gern einfach an ihren Gegnern wetzt wenn Diskussionen zu zäh werden, natürlich auf der Basis das dies ebenfalls den Schutz des Dorfes gewährleistet. In mancher Hinsicht gab es wohl auch keinen anderen weg, doch war es in dieser Situation wohl fraglich gewesen eine doch so umstrittene Person wie Tora an einer solchen Diskussionsrunde Teilnehmen zu lassen. Sicher wäre Tora da auf dem Schlachtfeld besser aufgehoben, ebenso wie einige andere der Meister. Wer wusste schon wie das Gespräch vielleicht verlaufen wäre wenn nur Kratos und Shiba Anwesend gewesen wäre, diese beiden Schwertmeister waren in solch Situationen wohl weit besser geeigneter. Sicher hatte auch Meigetsu einige Eindrucke erlangen können und würde vielleicht beim nächsten Krisengespräch auf andere Attribute setzen.
Wenn man in diesen Augenblicken auf Tora einging, bemerkte man recht schnell das sie keine Person war die gern um den heißen Brei sprach und sich bei allem was sie sagte auch immer recht kurz fasste, so auch bei der Gehörnten Frau des Uzumaki, sie versuchte sie davon zu überzeugen das es nur eine Option gab die ihrem Mann helfen kann. Natürlich wusste die Schwermeisterin nicht wie die Yuuki darauf reagieren würde, sie lächelte auch so merkwürdig, was Tora nicht´s gutes erhoffen ließ und sie sich auch darauf einstellen musste das es Tia vielleicht auch auf einen Kampf ankommen lassen würde. Sie ging gar auf die Kyori zu, die sich einmal mehr Stark und unnahbar gab, doch ließ sie das heran treten der Yuuki schon sehr nachdenklich werden. Wenn sie Kämpfen will seh ich schwarz. Ich habe weder die Energie noch bin ich im zustand um mich mit ihr zu Messen. Das Tia gefährlich war wusste Tora schon beim ersten mal als sie ihr gegenüberstand, es war fast schon wie ein 6 Sinn oder viel mehr war es die Erfahrung die Tora in ihrer Laufbahn gesammelt hatte doch wusste sie, würde es zu einem Kampf kommen würde sie dabei sterben und Tia´s Ausdruck in den Augen zu folge wusste sie es auch.
Was Tia dann sagte würde wohl jeden Shinobi stark angreifen und ihn auf persönlicher ebene verletzen, doch Tora sagte nichts dazu. Minato hatte ihr anscheinend viel erzählt, auch über die tatsche das er versprach ihren Sohn aus dem Reich der Toten zurück zu holen, dies nahm Tia gleich als ein Geschoss um es der einstigen Mutter an den Kopf zu donnern, sowie der Vorwurf das es das einzige ist was Tora dazu bewegt nun Minato zu unterstützen. Die Schwertmeisterin blieb der Yuuki allerdings eine Antwort schuldig, sie wandte ihren Blick ab, sie war der Meinung das sie der Yuuki keine Rechenschaft schuldig war, dass sie ebenso wie Minato nicht die ganze Geschichte kannte und sich somit keine Meinung von ihr Bilden konnte, die all ihr Beweggründe abdeckt. Tora ließ sie also in dem Glauben, denn mit einem hatte Tia ganz recht, Minato war der Mann der ihr das Kind zurückbringen sollte das sie verloren hat und auch deshalb wollte sie das er lebt.
Die Verlobte des Mizukage gesellte sich dann wieder zu dem der ihre Aufmerksamkeit wirklich bedurfte und dies war nun einmal Minato, sie versuchte weiter ihre Schmerzen zu unterdrücken, um auch Saya, die sich ohnehin schon sorgen machte nicht noch weiter zu beunruhigen. Sie war eine zarte Blume, mit einer Seele so rein wie Strom der Bäche mit einem Lächeln das so Strahlend sein konnte war wie der Polarstern und genau deshalb wollte sie diese nicht weiter belasten.
In einer Unterhaltung mit Tesuya machte er deutlich das sein Wissen nicht ausreicht, dass diese Krankheit seine Fähigkeiten übersteigt. Tora boxte ihn daraufhin fest gegen die Schulter „reiß dich zusammen, du packst das !“ meinte die Kyori energisch worauf hin ein „aber“ des Jonin folgte und er meinte das es Minato etwas besser gehen würde wenn er ein paar Kräuter hätte, wieder boxte die Schwermeisterin im Angeschlagenen zustand ihrem Clanbruder gegen die Schulter. „Na geht doch, quatsch nicht um den heißen Brei was brauchst du ?“ Meinte die Schwertmeisterin und wollte sich erneut erheben um dann das benötigte heran zu tragen. Als Krato´s plötzlich meinte das sich alle von Minato entfernen sollten, vor allem die Tatsache wie er es sagte ließ Tora etwas stutzig werden. Sie hatte keinerlei Vorstellung davon was Kratos tun wollte, als er dann auch noch sein Schwert zog, fletschte Tora mit den Zähnen. Tora erhob sich abrupt und sah Kratos nur Fragend an, bis er nicht gesagt hätte was los war würde sich die Schwertmeisterin wohl eher noch in den weg stellen, als das weite zu suchen. „Was ist los mit dir?“ schrie die Kyori zurück als der Aurion dann meinte das es ihm nicht mehr möglich sei zu sehen was er vor hat „Er ist Bewusstlos, vielleicht liegt es daran!“. Tora kannte die Genauen Ausmaße seiner Fähigkeiten nicht, wusste nicht ob es nicht vielleicht daran lag das Minato bewusstlos war und er einfach Grad gar nicht´s dachte. Sie wusste auch nicht das es unmöglich war das Kratos sich irrte, doch erschien ihr das ganze auch zu abwegig um es einfach zu schlucken, was letztendlich auch der Grund dafür war das Tora bei dem Blondschopf blieb, den wie Tetsuya bereits sagte es gab einfach zu viele die ihm in diesem Moment wohl gern ans Leder wollten. Tora war auch eine von denen die noch einen Kampf mit ihm bestreiten wollte, doch dann sollte er in Höchstform sein alles andere empfand sie als Feige und das war sie nun wirklich nicht. Während Tia sowie auch Kratos sich weiter unterhielten sah Tora weiter auf den regungslosen Körper des Uzumaki So leicht soll es sein? Eine Krankheit und du stirbst einfach so ? Plötzlich spürte sie eine Berührung auf ihrem Oberschenkel und als sie herunter sah war es Minato, der Tia´s Böses Chakra in sich aufnahm und sowohl Tora als auch Tetsuya von dessen Einfluss befreite. Erleichterung machte sich breit auch wenn Tora mehr fragen ins Gesicht standen, als Erleichterung. Was bist du nur? Fragte sich die Kyori, während ein paar Wassertropfen ihres vollkommen durchnässten Haar´s auf ihn herb sanken. Merkwürdige Szenen spielten sich plötzlich ab woraufhin Tora sich nun mehr fragen würde ob Krat´s recht behielt, war Minato nun ein völlig anderer? Skeptisch verfolgte die Schwertmeisterin das tun des erwachten Uzumaki und als er letztendlich auch an sie heran trat, meinte er nur das ihr Dorf heute gefallen sei, ganz wie es er schon voraussah. Tora dachte zunächst das es eine Metapher für etwas war ob es eine verschlüsselte Botschaft war oder ob er das was er sagte wirklich auch so meinte. Sie musterte den Uzumaki wie am ersten Tag, verlor kein Wort und sah ihn einfach nur an. Was war sein Geheimnis, wie konnte er so mit dem leben spielen? Doch so oft wie Tora versuchte des Rätsels Lösung zu finden desto öfter scheiterte sie. Doch verstand Tora während Minato´s rede eines ganz deutlich, dass er nun noch viel Gefährlicher werden wird und brachte sie in Erfahrung das sowohl sein Sohn sowie Saya und Winry rollen in seinem Plan einnehmen deren Wichtigkeit für Tora noch nicht einzuschätzen ist. Das Wort Gott viel sogar und Tora schüttelte nur argwöhnisch den Kopf. Hier waren Mächte ihm Spiel die sie weder erfassen noch begreifen konnte.
Saya wirkte völlig verwirrt, kein wunder bei all dem was auf sie einprasselte, als Minato und Tia sich mit einem recht bitteren Beigeschmack entfernten bat auch Saya darum nach hause zu gehen.
„Saya“ meinte Tora noch mit sanfter stimme. „pass auf dich auf“ Tora versuchte nicht Saya in eine Richtung zu lenken, sie sollte selbst wählen dürfen jeder sollte dies Tun können. Auch zu Kratos hatte Tora noch etwas zu sagen. „Sorge gut für sie“ meinte Tora nur, auf weitere Geschehnisse wollte Tora nicht eingehen, heute war viel passiert mit dem nicht nur Tora nicht einverstanden war und dieser würde Tora wohl noch lange als Schwarzer Tag in Erinnerung bleiben. Sie wollte vergessen, so wie sie alle schlechten Tage in ihrem Leben vergessen möchte.
Als auch Kratos und Saya den Raum verlassen hatten waren nur noch Winry sowie Tetsuya im Raum. Winry wirkte etwas geknickt und Tora konnte sich auch denken weshalb, auch wenn es eigentlich nicht der Art der Schwermeisterin entsprach, lehnte sich an den Rücken der wesentlich jüngeren Kunochi. „Nimm dir das nicht zu sehr zu Herzen, du warst hier und das ist alles was zählt, sei einfach weiter für alle da“ Die Kyori glaubte daran das Winry´s zeit erst noch kommen würde und dass Schicksal entscheiden würde wann es soweit war. Tora sah in den Himmel, noch immer regnete es bevor sie ihren Blick nun auch dem Jungen Arzt zuwandte der zwar noch am Anfang war ein richtiger Arzt zu werden doch in dem sehr wohl auch Potential schlummerte und jetzt schon alles gab um zu helfen. „Tetsuya richtig ?“ meinte die Schwertmeisterin und schmunzelte „Ich werde mir deinen Namen merken Tetsuya“ meinte Tora nur und löste sich dann von der kleinen Blonden. „Ich weiß was Minato sagt trifft euch, doch auch er ist nur ein Mensch der sich sehr wohl irren kann und absolut jeder von uns, egal ob Genin oder Mizukage kann ihm zeigen das er sich irrt. Jeder von uns hat seinen eigenen Kopf und ich für meinen teil überlasse niemanden die Aufgabe für mich zu denken“
"Reden"|Denken
Bild
Charakter | Jutsu

Benutzeravatar
Rubi
||
||
Beiträge: 332
Registriert: Fr 15. Nov 2013, 10:57
Im Besitzt: Locked
Vorname: Rubi
Nachname: Mirakurutsurī
Alter: 45
Größe: 1.75
Gewicht: 72
Stats: 40
Chakra: 6
Stärke: 4
Geschwindigkeit: 8
Ausdauer: 9
Ninjutsu: 0
Genjutsu: 0
Taijutsu: 4
Abwesend?: Nein

Re: Das Haus von Meigetsu-Übergangs Büro des Mizukage

Beitragvon Rubi » Fr 21. Mär 2014, 22:47

Im Nachhinein konnte der Kyori sich nur wundern. Wundern über vieles, was auf zu zählen seinen Kopf gerade zum Schwirren bringen würde. Das Boxen gegen seine Schulter von Tora hatte er einfach hingenommen, auch wenn es ihn verblüffte. Diese Art des- Kumpelverhaltens- hätte er von ihr nicht gerade erwartet. Dies war eine Seite an ihr die er bisher kaum wahrgenommen hat. Aber das war auch nicht weiter verwunderlich, immerhin kannten sie sich praktisch nicht. Trotzdem war er heute fähig gewesen viel zu lernen über diverse Leute.
Und was er nicht leugnen konnte war dass er zwar viele Antworten, aber noch viel viel viel mehr Fragen geerntet hatte.
Tetsuya bekam so am Rande mit wie Saya und Kratos gingen. Die Jinchuriki namens Winry entschuldigte sich gar für das Durcheinander. Er war froh dass Tora antwortete, denn für den Augenblick war er einfach noch zu überrannt von dem Auferstehen Minatos gewesen. Was hatten sie eigentlich alle damit dass Kiri verloren wäre oder eine Lüge? Sie wussten alle nicht worum es ging? Wieso sprach es dann Niemand direkt aus? So oft hatte man sich heute darauf bezogen und ehrlich gesagt, so richtig schlau wurde er nicht daraus. Die Formulierungen die verwendet worden waren, ließen einfach zu viele Interpretationen zu. Es war nicht so dass sich der Jonin nicht denken konnte was gemeint sein könnte, aber wenn man schon so schwerwiegende Dinge vor den Latz geknallt bekam wie...Tod, Vernichtung, neue Welt, und so weiter, dann wäre es doch wirklich nett gewesen mal deutlich zu sagen was man eigentlich will? Wahrscheinlich war er selbst auch einfach zu jung um das zu verstehen, oder zu wenig in die Dinge involviert gewesen um zu begreifen, denn nach den Wortgefechten zu schließen die geführt worden waren, wusste ja so ziemlich jeder außer Saya und ihm worum es ging?
Was wartete vor den Toren? Und offenbar waren sie ja nochmal davon gekommen. [Wenn er uns hätte vernichten wollen, hätte er es sofort tun können....Absolution muss sich also jeder erst erarbeiten?] Und wieso durfte ER das entscheiden? Was er heute hier erlebte hatte bestärkte Tetsuya nur in der Ansicht dass vorschnelles Urteilen und VERurteilen zwar nicht klug aber Gang und Gebe waren. Wer konnte also von sich glauben er wäre unparteiisch oder so weise alle Faktoren berücksichtigt werden die Entscheidungen herbeiführen, ja und jede Absicht zu durchschauen ist, jede Regung. Er selbst hatte auch mehr als einen Grund gehabt Uzumaki helfen zu wollen. Und er hatte mehr als einen Grund gehabt um zu bezweifeln ob das eine gute Idee ist. Und doch warf ihm die Gefährtin des angeblichen Gottes vor es nur seiner eigenen Haut wegen zu tun,... Unverständnis, Missverständnis, Missinterpretation schrien ihm nur so ins Gesicht in diesen ganzen Begegnunen, und dann sprach man von Gerechtigkeit? Und Würdigkeit? Das ganze war für ihn ein Widerspruch in sich.
Das einzige was er sicher wusste war, dass sehr viele gefährliche Leute, mit viel Macht und ihren eigenen Zielen sich heute hier versammelt hatten. Und den Meisten davon rechnete er ein gutes Grundwollen an... die Ansichten darüber was gut wäre und was nicht, gingen bereits bei grundlegenden Dingen auseinander. Tetsuya atmete schnaubend aus. Er sollte auf das Urteil vertrauen...dass gefällt werden würde? Wie? Ja, Minato hatte scheinbar erkannt dass er keine bösartigen Intentionen gehabt hatte, und darüber war er auch sehr dankbar. Doch der Shinobi war sich sicher dass Kirigakure voll von Seinesgleichen waren, die ihr Bestes geben wollten...und nicht so anders als er, nein zumindest hätten sie es bestimmt nicht verdient zu sterben. Wie viele Beweise aus einem Dorf brauchte man denn um es zu verschonen? Er wusste nicht was von ihm erwartet würde...er konnte nur er selbst sein und hoffen dass dies genügte. Ja, mit diesem Gedanken kam er mit sich so weit ins Reine auch wenn er noch immer sehr beunruhigt war. Er würde weiterhin sein Bestes geben.
Für ihn ist es keine Lüge. Ihm war aber auch klar dass, würde ER von seinem Dorf verraten worden sein wohl denken würde es wäre so. Seine Eltern waren als Flüchtlinge nach Kirigakure gekommen und er mit damit verwurzelt. Es war nicht wegen einem System oder Vorschriften, es war der Menschen wegen die IN dem Dorf lebten. Die Menschen waren ihm dabei das Wichtigste. Für ihn war seine Verpflichtung den Menschen in diesem Dorf gegenüber etwas Wahres und Wichtiges. Man verließ sich aufeinander. Größtenteils. Natürlich gab es überall Ausnahmen, und egal wie gut das Dorf war... es hieß nicht dass ALLE in Kirigakure sich der Zugehörigkeit untereinander anschließen wollten oder das auch nur in Betracht zogen. Verräter, so wie davon gesprochen worden war kamen seiner Meinung nach vor ganz egal in welchem Dorf oder anderem Ort wo genügend Menschen an einem Ort versammelt lebten. Trotzdem blieb die felsenfeste Überzeugung dass der Großteil der Menschein Kirigakure ihr Vertrauen verdienten, oder zumindest die Verpflichtung ihnen gegenüber. Und das änderte sich nicht, nur weil er wusste dass es irgendwo unter ihnen ein faules Ei gab. An diesem Punkt seiner Überlegungen angekommen war die Denkarbeit, die für ihn eine kleine Ewigkeit gedauert hatte, in Wahrheit aber nur einige Sekunden- zu Ende.
Er hörte ihre Worte und ein sachtes Lächeln zeigte sich auf seinem Gesicht. Sie wollte sich seinen Namen merken? Dann hatte er wohl etwas richtig gemacht heute. "Ja, das ist richtig Kyori Sama. Tetsuya Kyori." Antwortete er auf ihre Frage hin. Er nickte. "Ich gebe euch Recht. Ich denke Uzumaki irrt sich. Ich denke er wurde in vielem dazu getrieben so zu denken wie er es tut, gejagt von seiner eigenen Vergangenheit die ihm zugemutet wurde...und ich glaube das traf auf so ziemlich jeden zu der sich heute hier gesammelt hat."
Natürlich konnte Jemand wie Tora seine etwas umständlich höfliche Art sich aus zu drücken leicht als Gelaber empfinden. Nichts desto trotz meinte er das was er sagte ehrlich.
"Danke..." Nein er hatte nicht vor anderen das Denken zu überlassen, seine Gedanken hatten ohnehin auf Hochtouren gearbeitet, allerdings mit zu wenig Lösungen kam er nicht zu vielen Ergebnissen. Und er war immer noch unerfahren, wusste so wenig."Ich werde Mizukage Dono nicht enttäuschen... er soll das Vertrauen dass er in andere setzt nicht bereuen. Zwar kann ich ihn nicht vor Verrat durch andere schützen. Aber ich kann ihm meine eigene Loyalität als Gegengewicht geben. Es wurde heute hart gegen ihn gesprochen, zu Unrecht wie ich finde. Darum um so mehr... ich bin sehr froh, Kyori Sama dass ihr an seiner Seite seid. Zwar kenne ich ihn und euch nicht wirklich, aber was ich gesehen habe reicht aus um zu wissen, dass ihr füreinander eine große Stärkung seid. Es erleichtert mich. Für die Zeit der Blüte die er in Kirigakure anstrebt, wüsste ich keinen besseren Mann Mizukage Dono. Und ich bin bestimmt nicht der Einzige der dies so sieht.." Tetsuya blickte die Schwertmeisterin an, wirklich viel war heute passiert. Da Minato seine Hilfe nicht mehr brauchte, und die größte Gefahr erstmal nicht mehr im Dorf war konnte er sich auf anderes konzentrieren. "Ihr seid verletzt, lasst mich euch helfen."
Bat er dann, und trat auf sie zu, wartete allerdings auf Erlaubnis von ihr. Das Chakra war weg, doch die Verätzung hatte sich schließlich nicht in Luft aufgelöst.
Rubī Mirakurutsurī
| "Reden" | [Denken] | "SCHREIEN" |Charakter |

Bild

"Deep in their roots, all flowers keep the light."

Benutzeravatar
Winry Rokkuberu
||
||
Beiträge: 7334
Registriert: Mi 23. Dez 2009, 13:00
Im Besitzt: Locked
Discord: Lyusaki#5281
Vorname: Winry
Nachname: Rokkuberu
Alter: 20
Größe: 1,67 Meter
Gewicht: 63 Kilogramm
Stats: 44
Chakra: 5
Stärke: 7
Geschwindigkeit: 7
Ausdauer: 10
Ninjutsu: 8
Genjutsu: 0
Taijutsu: 7
Wissensstats: Alle 10 durch Bijuu
Lebenspunkte: 250
Abwesend?: Nein

Re: Das Haus von Meigetsu-Übergangs Büro des Mizukage

Beitragvon Winry Rokkuberu » Sa 22. Mär 2014, 17:05

Von den wenigen Anwesenden die noch hier waren meinte Tora zu Winry, dass sie sich das nicht so zu Herzen nehmen sollte. Sie war schließlich hier und darauf kam es an, das zählte und sie sollte einfach weiterhin für alle da sein. Nette Worte von einer jungen Frau die Winry eigentlich nicht näher kannte. Also der Name war ihr ein Begriff. Die Schwertmeister kannte ja eigentlich jeder, aber so direkt hatte die Rokkuberu noch nicht mit ihr zutun gehabt. Sie lächelte einfach nach diesen aufmunternden Worten und ihr Blick ging dann zu dem jungen Shinobi der mit ihnen hier war. Tetsuya hieß er und war offenbar mit Tora verwandt, jedenfalls hatten beide doch den gleichen Nachnamen, aber das war gerade nicht so wichtig. Tora meinte ja, dass sich Minato irrt und sich jeder Mensch irren konnte und jeder seinen eigenen Kopf hatte und sie überließ niemanden die Aufgabe für sie zu denken. Ja damit hatte sie auch Recht. Jeder konnte sich irren, denn das war menschlich so hieß es. Als Tetsuya darauf antwortete und ihr Recht gab ging er sogar soweit, das er behauptete Minato wurde durch die Vergangenheit dazu getrieben so zu handeln woraufhin Winry dann meinte: "Er irrt sich das stimmt und auch das jeder von uns sich mal irren kann, denn das ist ja einfach menschlich. Jeder macht mal Fehler. Und ja Tetsuya die Vergangenheit hat dazu teilweise beigetragen." Dann pausierte Winry und ging ein paar Schritte von den beiden Weg und führte fort: "Aber so wie er jetzt ist, nachdem er wieder aufgewacht ist...so habe ich ihn noch nie erlebt. Der ganze Quatsch mit Spiel der Zukunft war ja schon eine Nummer für sich aber jetzt...ich hab keine Ahnung was nun kommen wird, ich weiß nur es wird nichts gutes sein." Und bei diesen Worten fasste die Rokkuberu wieder Mut. Aufgeben gab es eben bei ihr nicht. Auch wenn sie wanken mochte so stand sie immer wieder auf, ganz gleich wie oft sie fiel, Winry schaffte es immer irgendwie sich zu fangen und weiter zu machen. Sie erinnerte sich auch gerade an die letzten Worte von Lal Mirch und das was Minato sagte. Vonwegen wenn sie nicht verstand ereilte sie bald das gleiche Schicksal wie Lal. Wenn hier einer nicht verstand, dann jawohl er. Das war wieder die Winry die man kannte. Entschlossen und mit eisernem Willen bereit die Aufgabe anzupacken. So drehte sie sich wieder zu den anderen beiden wo Tetsuya gerade über den Mizukagen sprach und dann meinte Winry. "Ich hatte auch noch nicht soviel mit dem Mizukagen zutun, doch hat er mir als einziger von allen Kagen die wir bisher hatten und die ich kenne etwas erlaubt, was mir die anderen nicht gestattet hätten. Sie alle wussten bzw. wissen was ich bin und hielten mich daher im Dorf fest unter Beobachtung. Ich wurde anders behandelt als die anderen, aber Meigetsu-sama tat das nicht. Er gab mir die Erlaubnis meine beste Freundin und Schwester im Bunde zu suchen und nannte dies sogar ehrvoll. Also ich glaube auch das er der richtige für diesen Job ist und wo wir schon dabei sind...werde ich sobald es geht wieder aufbrechen da ich Lal noch nicht gefunden habe. Könntet ihr ihm das ausrichten Tora-sama? Das wäre lieb. Ich werde nun nach hause gehen und über einiges nachdenken auf Wiedersehen." kam es dann von ihr wobei sich noch hinzufüge: "Achja und gute Besserung euch beiden, ich hoffe die Verletzungen sind nicht all zu schlimm" und dann machte sich die Rokkuberu auf und verließ den Platz.

tbc: Rokkuberu Werkstatt
Handeln | Reden | Denken | Hachibi redet | *Hachibi redet im Geiste* | *Reden im Geiste* | Mavis |Jutsu


"Her Will, Her Decision , Her Fate
Charakter Bewerbung | Battle Theme
Bild
Bild

Benutzeravatar
Anzen Hogo
||
||
Beiträge: 2012
Registriert: Mo 21. Jan 2013, 21:42
Im Besitzt: Locked
Vorname: Anzen
Nachname: Hogo [Uzmaki]
Alter: 15
Größe: 1,52
Gewicht: 49
Stats: 23/29
Chakra: 4
Stärke: 4
Geschwindigkeit: 2
Ausdauer: 3
Ninjutsu: 4
Genjutsu: 3
Taijutsu: 3
Lebenspunkte: 200
Abwesend?: Nein

Re: Das Haus von Meigetsu-Übergangs Büro des Mizukage

Beitragvon Anzen Hogo » Di 25. Mär 2014, 21:55

Tora war eine Unbarmherzige Kunochi, Kalt, berechnend, kannte nicht mehr als die Verfolgung ihrer eigenen Ziele, hatte keine Freunde und benahm sich als wäre sie der einzig Interessante Mensch auf Erden. So oder so ähnlich dachten all jene im Dorf die es nicht Schaften hinter ihre Fassade zu blicken und die unglaublich Frau zu erkennen, die hinter dem dem Synonym „Eiserne Lady“ verborgen lag. Tora war unglaublich Stark, doch damit waren ganz und gar nicht ihre Körperlichen Fähigkeiten gemeint sondern viel mehr ihre Geistige Stärke. Tora kannte keine Furcht vor dem Tod und Blühte erst in aller Pracht wenn das Chaos und die Qual um sie herum den Höchsten Punkt erreichte. Sicher möchte man nun meinen das genau diese eine Eigenschaft ist die sie zu einem Monster macht, dass seine Energie aus leid zieht und es gab wohl auch eine Zeit in der Tora kurz davor war den Pfad der Finsternis einzuschlagen, ihr Herz davor war gänzlich zu Verkühlen und das letzte bisschen gutes ihrer Seele auf ewig gefangen in ihrem Schwert Evangeline gewesen wäre. Die Ironie ist jedoch das Tora´s von einem Mann gerettet wurde, der das Böse selbst sein sollte und doch verhinderte das die Dunkle Saat in ihr aufkeimte und es Tora ermöglichte wieder vertrauen zu fassen, den er gab ihr etwas das ihr bis zu diesem Tage niemand geben konnte. „Hoffnung“ , es war die Hoffnung darauf das sie wieder ein Normales leben haben könnte, wieder Familie haben konnte und versprach er ihr das er ihren Sohn aus dem reich der Toten zurück holen würde. Tora vertraut darauf das Minato es schaffen kann, glaubt daran das er der Mann ist der den Tod überwindet und sie bald wieder ihren Sohn in den Armen halten kann. Nur langsam rehabilitiert Tora sich aus der Langen zeit der Gefühlskälte, war mittlerweile verlobt mit einem Mann der sie kannte als sie noch ein viel schlimmeres Ekel sein konnte als zu heutiger zeit. Leute bezeichnen ihn als verrückt sich mit Tora einzulassen , doch blieb er bei ihr. Tora erinnerte sich an die Frage die sie ihm einst stellte. Wirst du für immer bei mir bleiben? und der Damalige Jonin nur meinte so lange ich lebe. Er war der Mann der Tora immer weiter dazu animierte sich mit dem Dorf sowie dessen Bewohnen zu befassen, weshalb man Tora nun weit öfter im Dorf umher Streifen sah, den bald war sie die Gemahlin des Mizukage, hatte somit auch weit mehr Verantwortung zu tragen und wenn Meigetsu sich als eine Art Vater des Dorfes sah war Tora wohl zwangsläufig die Mutter dieses Dorfes, Tora hatte sich geschworen diesen Weg mit Meigetsu bis zum ende ihres Lebens zu gehen auch wenn sie sich noch oft selbst im weg steht und ihre Art eben nicht gänzlich ablegen kann, doch waren es nun wohl viel mehr ein paar Macken die sie als Mensch dennoch weit erträglicher machen als zuvor. Das Tetsuya sich über Tora´s verhalten wunderte war keine Überraschung auch er kannte sie sicher nur vom hören sagen und vor einiger zeit wäre das wohl hätte sie dem wohl auch noch eher entsprochen, doch sie veränderte sich merklich. Nicht´s desto trotz war Tora noch immer eine respekteinflößende Person und genau das war immer wichtig wenn man mit Tora in Kontakt trat, man konnte Dumm sein darüber sah sie hinweg, man konnte tolpatschig sein darüber sah sie ebenfalls hinweg jedoch durfte man niemals respektlos sein.
Tora nickte nur in Winry´s Richtung als diese sie anlächelte, es war nicht ihr Ding überschwänglich oft zu lächeln oder lauthals zu Sachen, seit vielen Jahren war aus Tora nicht mehr heraus zu bekommen als ein hauchzartes anwinkeln ihrer Mundwinkel, doch dies war meist nicht mehr als ein ganz flüchtiger Augenblick doch momentan war Tora nicht danach. Tora sah sich Winry einmal genau an und sah in ihr eine heranreifende junge Frau und vor allem wirkte sie weniger wie eine der vielen kleinen super zerbrechlichen Püppchen, die gleich losheulen wenn man was schief läuft, viel mehr wirkte sie wie jemand den das Leben oft zu Boden warf, sie erinnerte Tora an sie selbst.
Als Die Schwertmeisterin sich Tetsuya zu wandte und meinte das sie sich seinen Namen merken wollte, meinte er, er hieße Tetsuya Kyori. „Kyori ?“ meinte Tora fragend, ihr war nicht bekannt das ein weiterer Kyori den weg nach Kirigakure gegangen war. Die Situation lies es jedoch nicht zu das Tora sich weiter mit der Tatsache beschäftigte das ein weiterer Kyori in Kirigakure lebte. Tetsuya meinte es läge vielleicht an der Vergangenheit das der Uzumaki das er so dachte wie es tat, jedoch Formulierte er dies weit aus umfangreicher, Tora bemerkte also sofort das er ein sehr gebildeter Shinobi war und da Tora ebenfalls recht gebildet war würde man nun sicher eine ebenso gebildete Antwort erwarten. „Quatsch dir kein Zahn locker“ meinte sie recht kess und wollte damit wohl zum Ausdruck bringen das sie eine derart umständliche Ausdrucksweise wohl als störend empfindet. Sie mochte es eben wenn man nicht um den heißen Brei redet sondern recht schnell zum Punkt kommt, sie war auch kein freund von smalltalk und konnte mit Informationen wie „zum Mittag hat ich heute Fisch, dass Wetter war schön“ gar nicht´s anfangen, jedenfalls nicht wollte sie für so etwas keine zeit aufbringen es sei den es handelt sich um Kleinkinder, diese hatten nur selten Informationen die sehr wichtig waren dennoch setzte Tora sich in diesem Fall gern mit ihren Fragen und aussagen auseinander.
Die kleine Blonde hatte hingegen ein paar Informationen die Tora wichtig erschienen, sie kannte Minato weit besser als so manch anderer und sie konnte recht gut einschätzen ob dieser sich nun anders verhielt als sonst, was Tora recht schwer fällt, da sie kaum erkennt wann sie sich unangebracht verhält. Tora wirkte nachdenklich auch sie wusste das Minato recht selten zu scherzen aufgelegt war und in dieser Situation sicher alles andere als scherzte, dass alles würde weit mehr ärger bedeuten als Tora es sich bisher vorgestellt hatte. Ernst schaute sie drein und starrte vor sich auf den Boden und biss sich auf den Fingernagel ihres rechten Daumen. Als Tetsuya sich zum Thema Mizukage äußerte, sah Tora ihn nichtssagend entgegen, lies ihn auch zuende sprechen, dann meinte Tora nur „Unser Mizukage ist noch recht jung und unerfahren, bevor wir versuchen seine Träume zu sicheren werden wir erst einmal versuchen müssen ihm die Loyalität und das vertrauen seiner Shinobi zu sichern, wenn wir dem nicht erst unsere volle Aufmerksamkeit widmen wird es ihm früher oder später das Genick brechen“ Tetsuya hatte irgendwie recht Tora war an der Seite des Mizukage sehr gut aufgehoben sie hatte schon an der Seite einiger Mizukage gedient und konnte somit Meigetsu mit Rat und tat zur Seite stehen. Auf das Kompliment selbst gingt Tora nicht ein, sie kannte Tetsuya kaum weshalb sie nicht unbedingt von ihm hören wollte wie schön er es empfand das gerade sie an der seite des Mizukage stand. Sicher meinte er es nur nett und dachte sich nicht´s dabei doch war Tora eben sehr eigen, weshalb sie ihn nur etwas genervt und Augen rollend entgegen blickte. „Du wirst noch genug Gelegenheiten bekommen dich zu beweisen“. Auch Winry erklärte sich und warum gerade sie Meigetsu mochte, Tora fühlte sich ein bisschen wie im Meigetsu Fan Club.
Winry meinte sie wolle noch einen Job zuende bringen, da sie Lal noch nicht gefunden hatte. Tora war mit der Mission der Rokkuberu nicht vertraut wusste auch nicht wer diese Lal war doch wollte Winry das Tora Meigetsu darüber in Kenntnis setzt. Tora schaute sie skeptisch an und zog eine Augenbraue nach oben. Sie wollte ihr Antwort geben, jedoch kam dann Tetsuya ein paar schritte auf sie zu und erkannte ihre Verätzungen die durch Tia´s merkwürdiges Jutsu hervorgerufen wurden und meinte sie solle ihn Helfen lassen. Tora zog ihr Schwert und hielt es ihm vor die Nase „WAGE ES NICHT MICH ANZUFASSEN !“ Brüllte sie ihn verärgert an und wieder wurde der junge Kyori zeuge einer weiteren Macke seiner Clan Schwester, sie mochte es irgendwie nicht wenn man ihr so nahe kommt und sie gar berühren will. Eine Eigenschaft die sie auch als „Eiserne Lady“ berühmt machte, Minato schien sich gern einen Spaß daraus zu machen seine Schwester immer wieder so nahe zu treten und sie an zu tatschen obwohl er mit Sicherheit weiß das sie es auf den Tod nicht ausstehen kann wenn man sie berührt. Tora hielt dem weit jüngerem Kyori ihr Schwert vor die Nase, als Winry dabei war zu gehen und nur noch gute Besserung wünschte. Tora drehte sich zu ihr um, als es ihren Körper wie ein Blitzschlag durchzog und sie ihre Waffe kaum noch oben halten konnte, zu stark waren die Verätzungen die sie sich gleich zwei mal aussetzte.
„Hey, ich bin kein Dienstbote!“ meinte Tora nur doch es war zu spät Winry war bereits verschwunden. „ verdammte Teenager “ nicht einmal für Meigetsu machte sie Botengängen, doch für die kleine Blonde ? Kopfschüttelnd sah sie zu Tetsuya. „Willst da Wurzeln schlagen ? Oder willst dir endlich meine wunden ansehen“ Tora konnte kaum noch genug kraft aufbringen um es Tetsuya an den Kopf zu werfen geschweige den es zu führen, Starr sah sie aus dem Fenster und fragte sich was Meigetsu wohl gerade tat.
"Reden"|Denken
Bild
Charakter | Jutsu

Benutzeravatar
Rubi
||
||
Beiträge: 332
Registriert: Fr 15. Nov 2013, 10:57
Im Besitzt: Locked
Vorname: Rubi
Nachname: Mirakurutsurī
Alter: 45
Größe: 1.75
Gewicht: 72
Stats: 40
Chakra: 6
Stärke: 4
Geschwindigkeit: 8
Ausdauer: 9
Ninjutsu: 0
Genjutsu: 0
Taijutsu: 4
Abwesend?: Nein

Re: Das Haus von Meigetsu-Übergangs Büro des Mizukage

Beitragvon Rubi » Fr 28. Mär 2014, 08:04

Tetsuya hatte nachdem Uzumaki und seine "Königin" verschwunden waren mit einem raschen Aufbruch der Jinchuriki Winry gerechnet. Aber stattdessen blieb sie noch und richtete weitere Worte an sie. Tetsuya nickte als sie meinte er habe Recht und jeder irrte sich, auch ließ er sie in Ruhe aussprechen was Minato betraf und die Art und Weise wie der Mizukage sie behandelt hatte. Er selbst musste sich eingestehen dass er noch nie persönlich Jemandem zu tun gehabt hat der einen Biju in sich trägt. Die leichte Befangenheit die dies in ihm auslöste, kam aber nicht daher dass er sie selbst für ein Monster hielt. Er glaubt auch nicht dass er im Dorf fest gehalten hätte, und unter Beobachtung nur solange bis er sich überzeugt hätte sie kann die Last tragen ohne gleich zu explodieren. Freiheit war aber offenbar ein wichtiger Bestandteil der dazu beitrug dass sie ihren Frieden fand, das schloss er aus ihren Worten. Er war also froh dass der Daku sie so behandelt hat wie er es tat, es passte auch zu dem Bild dass er sich bisher von ihm machen konnte. "Ja, das ist mir klar Winry. Wir sind alle Menschen... auch wenn einige schier unmenschliche Fähigkeiten und Kräfte haben. Danke... Es wird heilen, ich werde mich gleich darum kümmern. Passt gut auf euch auf." Verabschiedet er sie als sie verschwindet. Nichts Gutes also? Man würde sehen. Die Tatsache mit dem Spiel der Zukunft allein hätte er nicht unbedingt als etwas Wünschenswertes betrachtet, doch wusste er nie genau was damit eigentlich gemeint war. Er atmete aus fast in einem Schnauben. "Ob gut oder nicht, wir werden damit fertig werden müssen." Meint er also als sie bereits den Platz verlassen hat. Dann wendet sich Tora an ihn und ihre Art ist wirklich gewöhnungsbedürftig für ihn, wenn auch erfrischend anders gegenüber dem was er sonst kennt.
Er würde nicht schon wieder sagen dass sie Recht hat, sonst stieg ihr das noch zu Kopf oder genauer gesagt würde er sich langsam ganz schön dumm dabei vorkommen. Ja, die Loyalität dem Dorfoberhaupt gegenüber musste gesichert sein. Wie machte man das am Besten?

Nicht ganz so erfrischend findet er es dann wie sie ihm die Klinge vor die Nase hält. Aber damit dass sie es nicht mag angefasst zu werden hat er bereits gerechnet. Aus dem Grund hat er auch keinen Versuch gewagt sie unaufgefordert zu berühren sondern ihre Antwort abgewartet, auch wenn er näher gekommen war. Es ist weniger Angst als perplexe Überraschung die ihn blinzeln lässt als sie ihn bedroht. Die Angst kommt erst danach, und lässt ihn tief ein und ausatmen ohne etwas zu sagen. Dann aber verschlechtert sich ihr Zustand ohnehin und plötzlich fordert sie ihn von selbst auf ihm zu helfen. Der Medic sieht auf sie hinab...gut nun konnte sie einem direkt Leid tun, etwas dass er ihr sowieso nie sagen würde. Auch war ihm klar dass er sie nicht so behandeln durfte. Er überzeugt sich trotzdem mit einer Extrasekunde davon dass sie ihre Meinung nicht wieder ändert ehe er sich ganz zu ihr stellt "Verstehe... Hilfe kommt sofort. Haltet bitte still Kyori Sama." Diesmal hielt er sich kurz, schon um sie nicht weiter zu reizen auch wenn sie seinen Wortschwall zumindest ertragen hatte ohne ihn zu unterbrechen.
Tetsuya begann die Behandlung damit dass er sein Chakra nutze um erst einmal die verätze Fläche von Verunreinigungen zu befreien. Bestimmt nicht sehr angenehm, aber was hatte man schon erwartet? Und er ist sich sicher dass sie den Schmerz aushalten wird ohne ihn zu treten oder Ähnliches. Sobald das getan ist, geht er darin über sie zu heilen. Dies würde etwas länger dauern und erforderte etwas mehr Konzentration von ihm, vor allem da ihm seine eigenen Schmerzen das ganze nicht erleichterten. So blieb er erstmal stumm, was sie wohl begrüßen würde- und fokussierte sich ganz auf seine Aufgabe. Sie sollte bald eine Besserung bemerken und ein Nachlassen des Schmerzes an der Stelle die er behandelte.



Rubī Mirakurutsurī
| "Reden" | [Denken] | "SCHREIEN" |Charakter |

Bild

"Deep in their roots, all flowers keep the light."

Benutzeravatar
Anzen Hogo
||
||
Beiträge: 2012
Registriert: Mo 21. Jan 2013, 21:42
Im Besitzt: Locked
Vorname: Anzen
Nachname: Hogo [Uzmaki]
Alter: 15
Größe: 1,52
Gewicht: 49
Stats: 23/29
Chakra: 4
Stärke: 4
Geschwindigkeit: 2
Ausdauer: 3
Ninjutsu: 4
Genjutsu: 3
Taijutsu: 3
Lebenspunkte: 200
Abwesend?: Nein

Re: Das Haus von Meigetsu-Übergangs Büro des Mizukage

Beitragvon Anzen Hogo » Sa 29. Mär 2014, 08:58

Für Tora war es immer schwer abzuschätzen ob sie einem Menschen vertrauen konnte oder es doch lieber beim misstrauen beließ, schließlich konnte man so nicht enttäuscht oder verraten werden weil man immer damit rechnet das man hintergangen wird doch musste man wohl auch einsehen das es ein sehr Einsames leben war. Die Schwertmeisterin konnte Tetsuya noch in keine spalte zuordnen doch so was wie einen Vertrauensbonus gab es bei der Kyori nicht, zu unsicher fühlte sie sich wenn sie Bild vertraute oder sich auf andere verlassen musste. Der Junge man mit dem Braunen Haar gehörte zu ihrem Clan war somit ein noch vorhandenes Überbleibsel ihrer Familie ob dieser wollte oder nicht. Wer konnte einschätzen was Tetsuya wohl davon hielt in selbe Familie hineingeboren zu sein wie Tora besondere Bindung schien sie ja offensichtlich nicht zu spüren wenn sie ihm zwanglos ihr Schwert unter die Nase halten konnte. Kannte man die Vergangenheit der Kyori wäre dies verständlich doch Tora war kein Mensch der gerne lange reden schwang und vor allem um sich machte sie ein großes Geheimnis, versuchte ständig alle auf Abstand zu halten was in letzter zeit immer schwieriger für sie wurde und dazu führte das immer mehr Menschen es Schaften ein teil von ihrem leben zu werden.
Momentan war die Schmiedin angeschlagen und noch immer klafften Wunden auf ihrer Haut, die von der Ätzenden Wirkung einer Schwarzen Wolke resultierten und der junge Arzt wollte diese gern versorgen woraufhin Tora ihm nun mehr ein Schwert vor die Nase hielt und ihm ernst in die Augen sah, die ihn warnten nicht näher zu kommen. Es war schon vorgekommen das Menschen die sich nicht strickt an die aufgestellten Regel im Umgang mit ihr hielten, ganze Gliedmaßen verloren haben. Vor noch recht kurzer zeit hätte sie Tetsuya nun wohl fort geschickt, zu stolz war sie Hilfe anzunehmen und sah daraus mehr eine schwäche als einen Nutzen. Sie wollte von nicht´s und niemanden abhängig sein, wollte nicht Schwach erscheinen, wollte nicht das man sie sah und erst an einen Hübsche junge Frau dachte sondern sie wollte Ehrfurcht in den Blicken der Menschen erkennen. Weinerliche Frauen konnte Tora nicht ausstehen und würde am liebsten Ohrfeigen an jene verteilen die steht´s und ständig in Tränen ausbrechen und das Typische Klischee voll wiedergeben. Tora war schon ziemlich Hart wenn man so wollte doch genau diese Eigenschaften brachten sie an diesen Punkt, da sie nicht Weinte sondern aufstand, da sie sich nicht ekelte sondern anpackte, da sie nicht Ängstlich war sondern Einschritt.
Als Tora letztendlich doch Tetsuya zu sich rief, kam dieser sofort, war dabei immer noch so respektvoll wie zuvor, auch wenn Tora es ihm wohl nicht auf die Nase binden würde empfand sie ihn als doch recht erträglich. Sie bemerkte auch das Tetsuya zögerte bevor er wirklich auf sie zu kam, was ihr wohl ein schmunzeln ins Gesicht Zaubern würde, wenn wir hier nicht von Tora reden würden die so gut wie nie ein lächeln über ihre Lippen kommen lies. Nichtssagend war ihr Blick mit dem sie Tetsuya entgegen Blicke bevor er dann mit der Behandlung begann. Natürlich war die Reinigung der Wunden schmerzhaft, jedoch wirkte Tora nicht so als hätte sie noch große schmerzen, den wenn man bedachte welche Schmerzen die Ätzende Wolke ihr vorher bereitete hatte war dies im Vergleich dazu nicht mehr als ein paar Bittere Pillen zu schlucken. Tora war kein Freund von Smaltalk weshalb auch niemand von ihr erwarten würde nun zu reden wie eine Art Wasserfall doch zu sagen hatte sie dennoch etwas. „Du bist also einer von meinem Blut, ein Kyori wie ich ? Wer ist deine Mutter oder dein Vater ?“ Tora kannte den Stammbaum der Kyori gut schließlich war ihr teil des Stammbaums bemüht das Blut der Kyori rein zu halten und auch wenn Tora selbst sich damals wie heute einen Dreck für die Reinheit ihres Blutes interessiert hat kannte sie ihn noch immer. Tora merkte wie die Schmerzen endlich nachließen, langsam fühlte sie sich wirklich besser, doch war es wohl klar das der Kyori wohl nicht mit einem Danke rechnen könnte, viel zu unangenehm war das Gefühl jemandem vielleicht gar etwas schuldig zu sein. Tora erhob sich als sie das Gefühl hatte das Tetsuya fertig war, steckte ihr Schwert wieder in die Scheide und wandte sich zum 18. Jährigen. „Du solltest dich auch behandeln lassen“ meinte Tora nur und drehte sich um und würde gehen, blieb jedoch noch kurz stehen „Da du ein Kyori bist wie ich bist du auch im Anwesen der Kyori jederzeit willkommen, dort sind viele Alte Schriften verborgen und ich könnte dir dabei helfen das ein oder andere Jutsu zu erlernen das dir helfen könnte Patienten auch in extrem Situationen zu behandeln“ Das war wohl ihre Form von Dank die sie dem jungen Tetsuya zukommen lassen konnte wenn schon kein richtiges Danke über ihre Lippen kommen wollte. „Komm vorbei wenn dir danach ist“ meinte die Schwertmeisterin nur bevor sie gänzlich entschwand um zu ihrem einst so Prächtigen Anwesen aufzubrechen.

TBC: Zerstörte Schmiede der Kyori
"Reden"|Denken
Bild
Charakter | Jutsu

Benutzeravatar
Rubi
||
||
Beiträge: 332
Registriert: Fr 15. Nov 2013, 10:57
Im Besitzt: Locked
Vorname: Rubi
Nachname: Mirakurutsurī
Alter: 45
Größe: 1.75
Gewicht: 72
Stats: 40
Chakra: 6
Stärke: 4
Geschwindigkeit: 8
Ausdauer: 9
Ninjutsu: 0
Genjutsu: 0
Taijutsu: 4
Abwesend?: Nein

Re: Das Haus von Meigetsu-Übergangs Büro des Mizukage

Beitragvon Rubi » Sa 29. Mär 2014, 12:01

Tetsuya hatte die Kyori Frau als Jemanden kennen gelernt- wenn man von einem einzigen Tag überhaupt von einem kennen lernen sprechen konnte- als eine aufbrausende Person die sich kein Blatt vor den Mund nimmt. Eine furchtlose oder zumindest seine sehr forsche und mutige Kämpferin, die trotzdem Ideale in sich barg die sie mit aller Macht vertrat. Sie stand treu zu Mizukage Dono, wollte andere schützen und natürlich sich selbst. Die selbstlose Aktion wo sie sich neben Saya gestellt hatte, war dem Jonin noch lebhaft im Gedächtnis. Auch dass sie großes Redengeschwinge nicht sonderlich leiden kann. Nun hatte er eben noch etwas bestätigt gefunden. Sie wollte nicht gern dass man ihr nahe kam. Ein Verhalten, dass Tetsuya nicht einmal sonderlich seltsam fand wenn er ehrlich zu ihr war. Ja, es gab Charakter die sich im Dorf untereinander einfach vertrauten, oder zumindest vertrauter miteinander umgingen. Aber jeder war ein wenig anders gestrickt, und wer wusste schon was für Erfahrungen und Erwartungen das Verhalten von Anderen prägten? Eine Momentane Reaktion war die Summe aus so vielen Dingen, dass er eigentlich nicht all zu viel Wert darauf legte. Erst durch viele Momentaufnahmen entstand für ihn langsam das Bild eines Menschen, bildete seinen Charakter mehr als in einer schemenhaften Skizze ab. Ja, es fiel ihm leichter Jemanden durch ein offenes Gespräch wahr zu nehmen, aber das hieß nicht dass er für alles andere blind wäre. Tora ließ sich versorgen und vorerst war das genug. Sie waren keine Feinde und kämpften beide für das Dorf, auch wenn sie noch andere Angelgenheiten hatte die sie erledigen wollte. Tetsuya war noch jung und machte sich nichts vor, in wenigen Jahren, vielleicht sogar auch nur in ein paar Monaten mochte er genauso noch vieles andere haben dass ihm wichtig war, außer die Erfüllung seiner Pflicht. Persönliche Anliegen mochten sich formen, die es ihm sogar schwerer machten auf seine Eide Rücksicht zu nehmen. Nichts desto trotz hat er vor sich daran zu halten. Er würde wie Tora sagt, genügend Möglichkeiten finden sich zu beweisen, und zu zeigen dass er einen wertvollen Beitrag zum Gedeihen und Fortbestehen des Dorfes leisten kann.
Die Schwertmeisterin begann von sich aus zu sprechen was er registrtierte ohne auf zu sehen. Sie interessierte sich für seine Blutlinie? Es bedeutete also zumindest etwas für sie, auch wenn er nicht einordnen konnte was genau. Um vielleicht ein wenig schlauer aus ihr zu werden sah er nun doch auf in ihr Gesicht. Sehr viel war dort nicht zu lesen, bemüte sich die Clansschwester doch darum unleserlich zu sein. Er holt Luft, während er das Jutsu fortsetzt.
"Richtig. Mein Vater ist Meiyo Kyori. Er hat das Kinzokuton nicht gelernt." Tetsuya war versucht zu sagen, dass sie vielleicht darum nichts von ihm gehört hatte, aber er verkniff es sich. Er wusste auch nicht, ob Kyori für sie Kyori war, egal ob er das Kinzokuton erlernte oder nicht. Aber so einige innerhalb des Clans betrachteten nur Kyori die es beherrschten als guten Kern der Sache. Das war der Grund weswegen sein Vater so veressen darauf gewesen war dass Tetsuya es lernte. Selbst wenn er als Anwender ausfiel, die Blutlinie und die Fähigkeiten des Clans mussten erhalten bleiben. Sein Vater hatte extra nach Frauen Ausschau gehalten welche von den Elementarbegabungen her zum Kinzokuton passten. Und ob es nun daran lag oder nicht, Meiyo jedenfalls verbuchte den Erfolg Tetsuyas an die richtige "Zusamensetzung" des Blutes die er herbeigeführt hatte. Der Clansfamilie gegenüber hatte Meiyo keine leichte Position gehabt, sodass er sich zumindest auf die Schwerterkunst spezialisiert hatte, ein weiteres Steckenpferd das Kyori Clans. Tora mochte von ihm gehört haben als einen eher unwesentlichen Zweig der Familie.

Tetsuya trat einen Schritt zurück als sie nach ihrem eigenen Ermessen genug versorgt worden war. Zwar liegt es ihm auf der Zunge sie auf zu fordern ihn die Behandlung forsetzen zu lassen. Aber zum einen, glaubte er nicht dass sie auf ihn hören würde, selbst wenn er die Medic Nin - Du tust was ich sage - Stimme einsetzen würde. Auch war ihm bewusst dass sie jetzt durchaus wieder fähig ist ihr Schwert zu halten...aber das nur am Rande? Und natürlich stimmte es auch dass er sich selbst versorgen lassen musste. Er wusste dass die Qualität seiner Arbeit vielleicht abnehmen würde wenn er weiter machte, rücksichtslos seinem eigenen Körper gegenüber. Und das war etwas dass er nicht dulden wollte. Also verlängerte er die Behandlung nicht sondern ließ sie in Ruhe. Sich auf zu drängen war ohnehin keine seiner Stärken. (Auch wenn sie das vielleicht anders sah.)
Er selbst fand Tora auch erträglich. Sie war zwar noch ein wandelndes, schwertschwingendes Fragezeichen für ihn, doch hatte sie auch Charakterzüge an sich die er respektieren und sogar mögen konnte. Die Frage war, ob dies ausreichte die Brücken zu schlagen die zweifellos geschlagen werden mussten. Aber wie das Schicksal es wollte, schlug sie gerade eine davon mit ihrer nächtsen Aussage. Nicht nur dass sie also scheinbar doch irgendwie daran interessiert war wie es ihm ging, was ihre Aufforderung sich behandeln zu lassen ausdrückte. Sondern auch noch dieses Angebot auf das Anwesen der Kyori zu kommen....? Es ließ sein Herz höher schlagen und zuerst schaute er sie einfach nur an, um nicht zu sagen er starrte. Dann, nach ein zwei Sekunden fand sich ein flüchtiges Lächeln auf seinen Zügen ein. "Das wäre wunderbar...ich fühle mich geehrt." Und damit verneigte er sich tief vor ihr, auch wenn es ihn dann vorstolpern lassen ließ als der Schmerz durch diese dumme Bewegung ausgelöst schlimmer war als geahnt. Um das zu überspielen fügte er noch an, auch wenn es etwas außer Atem klang. "Habt Dank Kyori Sama. Ich werde euer Angebot annehmen." Damit hatte er sich doch kurz genug gehalten? In einer unbewussten Geste fährt seine Hand an eine der böse schmerzenden Stellen. Kurz verharrt er so, schwer ausatmend, ehe er sich zusammenreißt, die Hand wieder hinabsinkt und er sich langsam wieder aufrichtet. Seine Worte waren diesmal kurz genug gewesen? Ja, er würde sich definitiv dort blicken lassen, und sich auch definitiv jetzt Hilfe holen. Tora verschwindet nachdem sie ihn darüber aufgeklärt hat, dass sie seine Tante zweiten Grades sei und er sie gefälligst nicht mehr Kyori Sama nennen sollte. Dies entlockte ihm ein Lächeln.
"Jawohl... Tante."

Tetsuya will auch gehen, ehe sein Blick bleibt auf einem der Kartons mit Akten hängen bleibt die er heute hier her gebracht hat.
Er blinzelt. [..die ganzen Dokumente und Unterlagen dürfen hier nicht so schutzlos bleiben. Jemand könnte auf dumme Ideen kommen, und sie müssen vor Regen geschützt werden. Ich werde das Dach reparieren und einen Bunshin hier zurücklassen zur Bewachung und Berichterstattung bis er abgelöst wird. Mizukage Dono soll sein Büro wenn schon nicht unbeschädigt, zukmindest vollständig zurückerhalten.] Vorher hätte er ohnehin keine Ruhe. Er und atmete tief ein und aus. Das Dach zu reparieren würde ordentlich an seinen Kräften zehren. Es war aber auch kein medizinischer Angriff. Und selbst wenn er dabei noch etwas mehr Schaden am Gebäude selbst anrichtete, war das nicht weiter schlimm. Es darum das was innerhalb der Mauer war zu schützen. Hoffend, dass ihm danach überhaupt noch die Kraft bleibt selbstständig ins Krankenhaus zu laufen beginnt er Fingerzeichen zu formen die Tora wahrscheinlich nur zu gut kennt.

Er beabsichtigt mit eineabgeänderte Version des Kinzokukoryuu das fehlende Dach zu ersetzen und ab zu stützen. Der ursprüngliche Zweck dieses Jutsus war es Jemanden in dem Stahlgefängis fest zu halten. Doch er, wollte nur Wasser und Wind davon abhalten hier zu wüten. Und Niemandem so eine leichte Einstiegsmöglichkeit zu geben. Gelegenheit macht Diebe sagte man, und auch wenn Tetsuya lieber daran glauben wollte dass Niemand dies tun würde, hatte man heute ja bereits gehört dass es Jemanden gab der dem Dorfoberhaupt definitiv schaden wollte. Er würde ihnen nicht freiwillig in die Hände spielen.
Tetuya lässt vier Balken aus Metall entstehen die in etwa so weit in die Höhe reichen wie das zerstörte Dach. Dann entstehen dünne Wände die an zerstörte Hausteile anschließen. Zum Schluss bildet sich ein Dach, dass alles überdeckt. Er brauchte sie nicht gegen Jutsu bestehend, sondern stattdessen konzentrierte er sich mehr darauf dass der Raum stabil geschlossen wird. Es ist kein sehr kunstvolles Gebilde dass der Jonin erschaffen hat. Es ist zweckgemäß, und der Raum ist wieder abgedichtet. Dies musste reichen.


Gerade wollte Tetsuya noch ein zwei Schritte zu einer Wand gehen um sich daran ab zu stützen, doch das wird nichts mehr. Schwer atmend fällt er auf die Knie und kämpft gegen den Schwindel an der ihn überkam. Seinem angeschlagenen Körper gefiel die Anstrengung die er ihm zumutete gar nicht. Aber er war zufrieden mit seiner Arbeit. Der Daku würde nicht in ein zugiges Heim zurückkehren müssen...nur in ein teils metallenes. Und die Unterlagen würden zwar nach wie vor verstreut durch den Angriff aber vollständig und vor allem trocken sein. Der Jonin versucht lediglich irgendwie wieder zu Atem zu kommen. Ihm war wirklich übel und er kämpfte gegen den Drang an sich einfach zu Boden fallen zu lassen oder gar zu Erbrechen. Bunshin würde er allerdings gerade keinen mehr zustande bringen, das war ihm jetzt klar. Absonderliche Dinge wie auf zu stehen versucht er erstmal nicht.




Name: Kinzokuton: Kinzokukoryuu ("Stahlfreisetzung: Stahlgefängnis")
Jutsuart: Ninjutsu (Statisch)
Rang: A-Rang
Element: Kinzokuton
Reichweite: Nah - Mittel
Chakraverbrauch: Sehr hoch
Voraussetzung: Ninjutsu 7
Beschreibung: Der Anwender erschafft nach 23 Fingerzeichen einen Käfig aus Stahl um den Gegner. Dieser Käfig besitzt einen Durchmesser von 5 Metern, und die Wände sind 30 cm dick. Auch der Boden des Käfigs ist aus Stahl, weshalb Dotonjutsus mit dennen man in die Erde verschwinden kann unnütz sind. Oben an der Decke des Käfigs sind 4 Löcher mit 2 Centimeter Durchmesser, die dafür sorgen, dass der Gegner nicht erstickt. Dieser Käfig kann durch Stärke 10 oder S-Rang Jutsus vernichtet werden, die einen Chakraverbrauch von "Sehr hoch" oder höher verwenden. (Es funktioniert auch mit A-Rang Jutsus, die ihre Kraft auf einen Punkt wirken lassen und einen Chakraverbrauch von "Sehr hoch" oder höher haben.)
Rubī Mirakurutsurī
| "Reden" | [Denken] | "SCHREIEN" |Charakter |

Bild

"Deep in their roots, all flowers keep the light."

Benutzeravatar
Rubi
||
||
Beiträge: 332
Registriert: Fr 15. Nov 2013, 10:57
Im Besitzt: Locked
Vorname: Rubi
Nachname: Mirakurutsurī
Alter: 45
Größe: 1.75
Gewicht: 72
Stats: 40
Chakra: 6
Stärke: 4
Geschwindigkeit: 8
Ausdauer: 9
Ninjutsu: 0
Genjutsu: 0
Taijutsu: 4
Abwesend?: Nein

Re: Das Haus von Meigetsu-Übergangs Büro des Mizukage

Beitragvon Rubi » Mi 2. Apr 2014, 12:58

Einige Zeit später...

Zitat aus Vorpost:
Er beabsichtigt mit eineabgeänderte Version des Kinzokukoryuu das fehlende Dach zu ersetzen und ab zu stützen. Der ursprüngliche Zweck dieses Jutsus war es Jemanden in dem Stahlgefängis fest zu halten. Doch er, wollte nur Wasser und Wind davon abhalten hier zu wüten. Und Niemandem so eine leichte Einstiegsmöglichkeit zu geben. Gelegenheit macht Diebe sagte man, und auch wenn Tetsuya lieber daran glauben wollte dass Niemand dies tun würde, hatte man heute ja bereits gehört dass es Jemanden gab der dem Dorfoberhaupt definitiv schaden wollte. Er würde ihnen nicht freiwillig in die Hände spielen.
Tetuya lässt vier Balken aus Metall entstehen die in etwa so weit in die Höhe reichen wie das zerstörte Dach. Dann entstehen dünne Wände die an zerstörte Hausteile anschließen. Zum Schluss bildet sich ein Dach, dass alles überdeckt. Er brauchte sie nicht gegen Jutsu bestehend, sondern stattdessen konzentrierte er sich mehr darauf dass der Raum stabil geschlossen wird. Es ist kein sehr kunstvolles Gebilde dass der Jonin erschaffen hat. Es ist zweckgemäß, und der Raum ist wieder abgedichtet. Dies musste reichen.

Tetsuya hatte sich hingesetzt auf den Boden sobald die Übelkeit nachgelassen hat. Und so wartete er noch ab, bis sein Körper nicht mehr so laut danach schrie was für ein Idiot er war. Ein Gutes hatte dieser Vorfall gehabt, der Schmerz von der Verätzung war kurzzeitig in den Hintergrund getreten so weit das möglich war. Sobald er es sich erholt hatte, begann er seine Verletzung so zu behandeln wir die von Tora. Ein sachtes Verziehen des Mundes war alles was darauf hindeutete dass er bei sich genauso erst mit der Desinfektion anfing ehe er sich an die Heilung machte. Als der Schmerz endlich nach zu lassen begann, atmete er erleichtert aus.
Es wunderte ihn ein wenig dass nach dem Tumult der hier geherrscht hatte sich kein Anbu hier hatte blicken lassen. Und nun war die Veränderung des Hauses auch nicht gerade etwas dass gut verborgen werden konnte. Wenn man das Haus kannt, selbst wenn man es nicht kannte, würde es einem ins Auge stechen sobald man es sah. Nun, ihn störte es nicht. Sobald Jemand den Raum betrat wäre er in der Verantwortung sein Gesicht zu wahren, etwas dass er sich jetzt gerade sparen konnte und weswegen er auch abermals eine kleine Ruhepause einlegte während der er überlegte was er als nächstes tat.
Er hatte die Dokumente geschützt, gut. Es war nicht mehr zugig. Gut! Allerdins, wenn der Mizukage sein Büro wieder benutzen wollte, und das würde er sicherlich wollen war weitere Nacharbeit möglich. Nach so einem Tag Aufräumen zu müssen war etwas dass er dem Kagen gerade wirklich wünschte. Es war nur eine Kleinigkeit, aber wenn er dadurch Erleichterung verschaffen konnte in diesem Trubel tat er es gerne. Außerdem war Aufräumen, Ordnung zu schaffen, etwas zu organisieren sowieso etwas dass dem Wesen des Kyori entsprach und was er genoss zu tun. Tief durchatmend, erhob er sich. Er ging los zu seiner Wohnung um Putzzeug zu holen. Er wollte den Privatbereich von Mizukage Dono nicht betreten, auch wenn sich dort sicherlich genügend finden würde um hier sauber zu machen. Es dauerte nicht lange, da glücklicherweise sein Heim nicht all zu weit entfernt war. Als er zurückkehrte, begann er mit der Arbeit. Deckenlicht gab es noch keines, doch er fand Ersatz und sorgte zuerst für mehr Licht. Geheilt ging es ihm viel bessser und er traute sich zu das Zimmer so weit in Schuss zu bringen dass der Daku es nach seiner Arbeit sofort wieder benutzen konnte. Er begann damit Schutt und Holzsplitter, Holzeile und zu beseitigen. Bewaffnet mit Besten, Kübeln, Putztüchern und so weiter, setzte er sein Werk dann fort. In aller Stille und Konzentration brachte er das Büro so weit in Ordnung wie es möglich war. Reparaturarbeiten würden wohl trotzdem nötig sein, um das Haus in seinen Originalzustand zu versetzen. Dachdecker war Tetsuya nun mal keiner auch hatte er von Renovierungen keine Ahnung. Was er tun konnte das tat er, und den Rest würde Jemand anderes übernehmen müssen.
Am Ende der Arbeit atmete Tetsuya tief aus. Da bisher Niemand wesentliches Interesse an dem Büro gezeigt hatte, und der Raum nun wieder abgeschlossen war hielt er es inzwischen für sehr unwahrscheinlich dass etwas abhanden kommen würde. Er hinterließ dem Mizukagen eine Nachricht auf seinem Schreibtisch, ah sich ein letzes Mal zufrieden um und verschwand dann, mitsamt den Putzuntensilien die er hergebracht hatte.







Ehrenwerter Mizukage Dono,

Bitte verzeiht meine unansehliche Improvisation.
Sie macht zusätzliche Arbeit, da man alles wieder entfernen muss um das Dach zu reparieren.
Allerdings weiß ich nicht wie schnell die Umstände es zulassen dass euer Büro in seinen Originalzustand versetzt wird.
Meine erste Priorität war es den Raum vor Wind und Wetter zu schützen.
Erstens der Unterlagen wegen und zweitens damit ihr das Büro so schnell wie möglich nutzen könnt.
Und zu guter letzt, damit euer Haus wieder vollständig ist.

Die Dokumente die verstreut wurden habe ich so weit es ging ohne sie genau durch zu sehen, geordnet.
Für ein übersichtliches Ordnungssystem aller Dokumente hätte ich bereits einige Ideen, so diese gewünscht sind.

Hochachtungsvoll,

Tetsuya Kyori
Rubī Mirakurutsurī
| "Reden" | [Denken] | "SCHREIEN" |Charakter |

Bild

"Deep in their roots, all flowers keep the light."

Benutzeravatar
Mitrashi Ayato
||
||
Beiträge: 1384
Registriert: So 3. Mär 2013, 16:12
Im Besitzt: Locked
Vorname: Ayato
Nachname: Mitrashi
Alter: 17
Größe: 170
Gewicht: 65
Stats: 30
Chakra: 5
Stärke: 5
Geschwindigkeit: 5
Ausdauer: 5
Ninjutsu: 5
Genjutsu: 0
Taijutsu: 5
Lebenspunkte: 100
Abwesend?: Nein

Re: Das Haus von Meigetsu-Übergangs Büro des Mizukage

Beitragvon Mitrashi Ayato » Di 6. Mai 2014, 15:06

Cf: Trainingsplatz

Der Weg bis zum Haus des Mizukagen war kurz und nicht unbedingt voller Action. Hier sprang er sicher über ein Häuschen, da wich er einer Laterne aus und schlussendlich sprang er wie ein Irrer durch die Lüfte und landete dann genau vor dem Weg, der zu eben jenen Haus führen sollte. Es war ein kurzer Weg und so hätte der Senju das Haus sofort sehen müssen, doch irgendetwas stimmte hier ganz und gar nicht. Überall waren vereinzelnde Bäume gewachsen. Als der Uchiha vor einigen Stunden hier war, war alles noch in Ordnung, doch jetzt gab es hier Bäume, die den Garten völlig verunstaltete. Kurzerhand ging der Senju zu einem der Sprösslinge und berührte deren Rinde. Am Duft erkannte er auch, dass diese wohl erst vor kurzen entstanden waren. Ein Werk seiner Familie? Aber warum würde ein Senju all dies unternehmen? War der Feind so gefährlich gewesen und inwiefern sollen diese Bäume dann im Kampf gegen diesen überhaupt hilfreich gewesen sein? Mehr Fragen als mögliche Antworten schwirrten in seinem Kopf, ehe er sich hinkniete und die Spuren beobachteten, die vom Haus weg führten. Es waren jede Menge und eine davon war sicherlich von der Sakebi, mit welcher er kurz vor dem Eintreffen des Jinchuuriki gereist war. Er fragte sich, was wohl mit ihr passiert war, ob es ihr gut ging und inwiefern sie im ganzen Geschehen involviert war. Er konnte nur raten, welcher der ganzen Fußabdrücke der Schwertkämpferin gehörte, konnte aber die eine oder andere Spur konnte er ignorieren, da sie sehr offensichtlich männlicher Natur waren. Er stand wieder auf und wagte sich vorsichtig näher ans Haus. Das erste, was er erkannte, war schockierend. Das Dach des Hauses war inzwischen metallischer Natur und alles sah so ziemlich verlassen aus. Der Senju erinnerte sich von weiten den Rücken des verwandelten Jinchuuriki gesehen zu haben, doch hatte dieser auch den einen oder anderen auf dem Gewissen? Und wieso gibt es inzwischen ein neuer Stoff als Dach? Hastig sprang er förmlich ins Haus und begutachtete das Haus von unten nach oben, erkannte eine zerschmetterte Wand und auch, dass die Akten verschwunden waren, die er letztens noch gesehen hatte. Das Haus war tatsächlich so ziemlich verlassen, keine Leichen und wohl auch keine Anzeichen, dass es überhaupt tote gab. Das ganze war ziemlich verdächtig. Was war die Motivation des Jinchuuriki und auf was haben sich die beteiligten geeignet? Warum war die Sakebi nicht zu ihm zurück gekehrt, so wie sie es ihm eigentlich versprochen hatte? Der Senju würde lügen, wenn er behaupten würde, dass er sich keine Sorgen machen würde. Nicht nur um die Sakebi, nein, auch um den Mizukagen und alle anderen, die sich hier befanden und diesen Ort verließen. Gedankenverloren ging er wieder aus dem Haus und schaute sich um - vielleicht würde er ja irgendetwas interessantes entdecken.

Joa, muss mich wieder in den Char einfinden - mein letzter Post ist lange her.


EDIT: Man flüsterte mir, dass das Dach wieder existiert und zwar aus Metall, via Kyori Jutsu o.ä
reden | denken
Bild
Charakter

danke an Ina für das Set.

Benutzeravatar
Meigetsu
||
||
Beiträge: 1942
Registriert: So 14. Okt 2012, 20:29
Im Besitzt: Locked
Vorname: Meigetsu
Nachname: Kyori
Alter: 28
Größe: 190
Gewicht: 95
Stats: 45/48
Chakra: 8
Stärke: 7
Geschwindigkeit: 6
Ausdauer: 7
Ninjutsu: 8
Genjutsu: 0
Taijutsu: 9
Lebenspunkte: 100
Abwesend?: Nein

Re: Das Haus von Meigetsu-Übergangs Büro des Mizukage

Beitragvon Meigetsu » Mi 7. Mai 2014, 22:28

CF: Der Tô Zan Tempel

Anstatt nun bei Tora zu sein um sie zu küssen und vielleicht auch in der Nacht bei ihr zu liegen machte sich Meigetsu nun auf den Weg zu seinem Haus. Somit wieder an dem Ort wo sovieles begann das nun das Dorf für längere Zeit beschäftigen würde. An diesem Ort wurde heute soviel ausgesprochen und angesprochen das es kaum möglich war dies alles an einem Tag zu verarbeiten. Besonders nicht für Meigetsu der hier nicht nur gelobt, bedroht sondern auch sehr stark kritisiert wurde. Im und Vor seinem eigenen Haus spürte der junge Mann zum ersten Mal die große Verantwortung eines Mizukage und das Gefühl für sovieles Verantwortlich gemacht zu werden. Seit erst einigen Tagen im Amt wurde Meigetsu schon von einigen als Schuldiger dargestellt, als Schuldiger für so viele Dinge die in Kirigakure schien gelaufen sind.

Auf den Weg zu seinem Haus überquerte der Träger von Onata wieder einige Straßen und Hausdächer. Noch immer wirkte das Dorf wie ausgestorben, doch durch den kurzen Funkspruch mit Izanagi sollte sich das schon bald ändern. Es wird sicher nicht lange dauern dann würden die Straßen und die Häuser wieder voller Menschen sein. Ein Anblick den Meigetsu weit aus mehr genoss als diesen leeren nun. Immerhin war Meigetsu der Meinung ein Dorf musste voller Leben sein und auch etwas Lärm so das man gut hören konnte das hier viele Menschen leben.
Natürlich dauerte es nicht lange bis Meigetsu bei seinem Haus war, denn er kannte den Weg dort hin besser als jeder andere. Als er mit seinen Füßen den Boden vor seinem Haus wieder betrat erinnerte er sich kurz daran was dort alles passiert ist.
Doch am Ende war es egal, was hier alles geschehen ist, denn nun war es vorbei und Meigetsu war nun ein anderer.
Es mag komisch klingen doch in diesen wenigen Stunden hatte sich der Mizukage zum zweiten Mal verändert, denn nicht nur durch die Worte von Minato wurde er wieder etwas reifer als Kage sondern auch durch die Hochzeit.
Er war nun nicht mehr Meigetsu Daku, sondern Meigetsu Kyori, Ehemann von Tora Kyori und ein Teil des Clans aus Sunagakure. Meigetsu war vielleicht nicht älter geworden in dieser Nacht doch wurde er reifer und lernte etwas aus der Prüfung die er heute überstehen musste. Aus dieser Erfahrung konnte er viel lernen und würde Stück für Stück ein besser Kage werden. Natürlich veränderte ihn diese Hochzeit auch sehr, denn nun war er ein Ehemann und dies endlich auch offiziell. Von nun an gehörten Tora und er einfach zusammen, egal ob er nun Kage war oder nicht und er sah es als seine große Pflicht seiner Frau bei allem beizustehen.
Man könnte fast sagen ein ganz neuer Meigetsu würde nun sein Haus betreten, einer der mit dem jungen meist oft zu ernsten Daku nicht mehr viel gemeinsam hatte. Das Amt, eine liebevolle Frau, seine Schülerin Suta, Minato und die vielen Ereignisse im Dorf prägten diesen Mann doch sehr. Wie Kimiko schon sagte er ist kein Gott und könnte nicht alle beschützen, aber vielleicht würde sich auch das bald ändern.

Mit langsamen Schritte ging Meigetsu auf sein Haus zu, das doch einiges einstecken musste in den letzten Stunden. Wobei der junge Mann mit einem erfreuten Gesichtsausdruck auf das neue Dach seines Hauses sah, denn wie es schien stand ihm sein neuer Clan jetzt schon bei. Aus Stahl wurde seinem Haus ein neues Dach geschenkt das es vor dem schlimmsten schützen würde. Sein Großneffe Tetsuya kümmerte sich nicht nur um ein neues Dach sondern auch um etwas Ordnung im Büro. Dies war eine sehr freundliche und liebevolle Geste des jungen Jonin und Meigetsu müsste sich noch bei dem treuen Mann aus seinem neuen Clan bedanken.
Doch jetzt zuerst müsste er sich in sein Büro setzen und seine Arbeit als Mizukage tun, denn jetzt bräuchte sein Dorf ihn noch dringender als zuvor.
Als Meigetsu sein Haus betreten wollte ging er den Weg denn er dabei immer ging und trat plötzlich auf deine seiner Steinplatten die sich verändert hatte. Jemand hatte seine Handfläche im Stein verewigt und als Meigetsu dies sah kniete er sich runter und legte seine Hand in diese Handfläche die tief in den Stein gebrannt war. //Kimiko, egal wo du gerade bist ich hoffe es geht dir gut und kannst bald zurück kommen, Kirigakure und sein Mizukag braucht dich// Natürlich kannte Meigetsu diese Handfläche, immerhin war es die seiner besten Freundin und er kannte jeder kleine Narbe oder Linie dieser Handfläche immerhin bedeutet Kimiko ihm sehr viel. Hätte jemand an seiner Hochzeit dabei sein sollen das wäre es sie gewesen, sie wäre auch seine Trauzeugin gewesen. Doch sie tat ihre Pflicht und schaffte diesen verdammten Lord aus dem Dorf, etwas was Meigetsu gerne anstatt ihr Übernehmen wollte. Doch Meigetsu musste lernen zu vertrauen und dies in die Stärke seiner großen Familie.
Nun aber machte sich der Kage weiter auf den Weg in sein Haus zu gehen und durch die Tür ging er mit einem etwas komischen Bauchgefühl. Plötzlich hörte der Mann mit dem großen Schwert Onata auf dem Rücken etwas und umklammerte dann den langen Griff seines Schwertes mit seiner Hand. Meigetsu fragte sich wer wohl nun sein könnte und er hatte schon eine Vermutung. Doch als er dann den unerwartet Gast sah, erkannte er schnell das er den falschen Senju-Erbe im Kopf hatte.
Denn bei dem Gast in seinem Haus handelte es sich um Hiroku, einem alten Bekannten von Meigetsu. Die beiden Männer kannten sich noch von früher und der ehemalige Oinin war bereits hier als sein Haus noch ein normales Dach hatte.
Mit normallauter Stimme um eben Hiroku nicht zu erschrecken sagte Meigetsu im Hausgang seines Zuhauses dann zu ihm "Was führt dich zu mir Hiroku-sama, oder sollte ich besser sagen was führt dich zur Ruine meines Hauses?" der Mizukage sieht sich dann im inneren seines Büros etwas um und erkennt schnell das hier jemand etwas aufgeräumt hatte //es sieht gar nicht so schlimm aus wie ich gedacht habe, der Erbauer dieses Daches hat auch hier für Ordnung gesorgt// Dies beruhigte Meigetsu etwas, denn so könnte er schnell als gedacht seine Arbeit aufnehmen.

Benutzeravatar
Mitrashi Ayato
||
||
Beiträge: 1384
Registriert: So 3. Mär 2013, 16:12
Im Besitzt: Locked
Vorname: Ayato
Nachname: Mitrashi
Alter: 17
Größe: 170
Gewicht: 65
Stats: 30
Chakra: 5
Stärke: 5
Geschwindigkeit: 5
Ausdauer: 5
Ninjutsu: 5
Genjutsu: 0
Taijutsu: 5
Lebenspunkte: 100
Abwesend?: Nein

Re: Das Haus von Meigetsu-Übergangs Büro des Mizukage

Beitragvon Mitrashi Ayato » Do 8. Mai 2014, 22:16

Da stand der Senju also. Mitten im anscheinend unbewohnten Haus des Mizukage, inmitten eines selbst angelegten Miniaturwaldes und ja, inmitten des Dorfes, welcher sonst eigentlich mit solch einem Baumwuchs rechnen kann. Im Dorf unter dem Nebel herrscht meistens gar nicht das Klima, als dass dieses Grün überhaupt überleben konnte. Naja, das war in dieser Situation sowieso nebensächlich. Was war hier geschehen und welche Menschen musste dafür bezahlen, damit das wohl des Dorfes noch immer bestehen durfte? Gab es überhaupt Opfer? All diese Fragen versuchte der Senju aus den gegebenen Hinweisen herauszufinden - bisher erfolglos. Gerade wollte er einen Holzbalken, den er als Bein eines Tisches identifizieren konnte, beiseite stellen, als er Geräusche aus dem vermeidlichen Garten hörte. Kurz verkrampfte sich sein Körper und sein Bluterbe kochte quasi schon vor Vorfreunde des Kampfes, doch es kam anders als er es dachte. An der Stimme, die er nun hörte, wusste er, um wen es sich handelte. Der Mizukage selbst war zu seinem Haus zurückgekehrt. Kurzerhand drehte sich der Senju um und verbeugte sich kurz voller Demut. Auch wenn sie sich vom Kindesalter her kannten, so konnte der Oinin nicht drumherum kommen, professionell vor seinem Vorgesetzten zu agieren, egal ob dieser dies wollte oder nicht. Es war ein Mechanismus, den er inzwischen in seinem Kopf verewigt hatte - er war halt vom Herzen aus ganz seiner Oinin Ausbildung verfallen. "Entschuldigt, dass ich ohne Ankündigung hierher gekommen bin.", entschuldigte er sich und deutete auch hier eine Verbeugung an, welche seinen Worten nochmal den nötigen Pepp verlieh. "Aber ich habe mir Sorgen um Euch und all jene Kirigakureshinobi gemacht, welche sich hier beim Vorfall aufhielten.", führte er sein Kommen nochmals aus. "Ich habe nur aus der Ferne beobachtet, wie der Jinchuuriki hier wohl gewütet hat. Ich selbst war in der Gesellschaft eines Abtrünnigen, welcher wohl eine Aufenthaltsgenehmigung hatte. Zur Sicherheit des Dorfes, habe ich mich entschieden, mich darum zu kümmern, dass sie nicht gefährlich werden würde.", entschuldigte sich der Senju nochmals, dass er nicht schon früher gekommen war. Sein Blick war inzwischen sehr ernst geworden, als er sich der unvermeidbaren Frage näherte. "Was ist eigentlich mit jener Sakebi geschehen - Sakebi Kimiko? Nach dem Vorfall sollte sie sich wieder mit mir treffen und...", er schaute betroffen auf dem Boden. "...sagt mir nicht, dass sie...?" Das letzte Wort war in seiner Kehle stecken geblieben. Sollte sie wirklich beim Vorfall verstorben sein, so würde sich das der Senju niemals vergeben. Er selbst hatte sie nicht aufgehalten ins Dorf zurück zukehren und er selbst hatte sich eher mit der Yuuki beschäftigt, als ihr zur Hilfe zu eilen. Aber wer weiß, vielleicht machte er sich zu viele Sorgen und die Sakebi war einfach zu spät am Treffpunkt aufgetaucht? Sofort blickte der Senju wieder zum Mizukagen, in der Hoffnung, dass er gute Nachrichten haben würde. Aber wie wahrscheinlich war das schon?

noch ein wenig kurz, entschuldige
reden | denken
Bild
Charakter

danke an Ina für das Set.

Benutzeravatar
Meigetsu
||
||
Beiträge: 1942
Registriert: So 14. Okt 2012, 20:29
Im Besitzt: Locked
Vorname: Meigetsu
Nachname: Kyori
Alter: 28
Größe: 190
Gewicht: 95
Stats: 45/48
Chakra: 8
Stärke: 7
Geschwindigkeit: 6
Ausdauer: 7
Ninjutsu: 8
Genjutsu: 0
Taijutsu: 9
Lebenspunkte: 100
Abwesend?: Nein

Re: Das Haus von Meigetsu-Übergangs Büro des Mizukage

Beitragvon Meigetsu » Di 13. Mai 2014, 12:53

Vor nur wenigen Stunden saß Meigetsu hier an diesem Schreibtisch und sprach mit dem Oinin-Captain darüber wie man das Dorf verändern müsste um ihm eine neune und bessere Zukunft zu geben. An diesem Tisch dachte Meigetsu über die neuen Pläne des Mizukageturmes nach und die neuen Strukturen in seinem Dorf. Voller Tatendrang und neuen Ideen wollte der junge Kage diesen Tag beenden, doch alles kam anderes und jetzt stand Meigetsu vor neuen Problemen und neuen Erkenntnisse im Bezug der Gefahren für das Dorf. Auch die Schänden an seinem Haus und die Bäume vor seinem Haus waren ein deutlichen Zeichen dafür das der heutige Tage gar nicht so zu Ende ging wie es sich Meigetsu erhoffte. Wobei der Neue Tag wohl auch bald beginnen würde, ja ein neuer Tag an dem alles wieder anderes werden könnte. Ein neuer Tag an dem Meigetsu endlich anfangen könnte vieles zu ändern und das Dorf in eine neune Zukunft zu führen. Doch noch gab es einige Probleme um die sich Meigetsu kümmern musste, dabei war das größte Problem im Moment wohl der Verräter Natso Mitsuko der es wagte die legendären Schwerter zu stehlen.
Doch lernte Meigetsu am heutigen Tag auch das er den Menschen in seinem Umfeld vertrauen musste und er nicht allein im Alleingang machen könnte. Daher überlies er die jagt auf den ehemaligen Schwertmeister denen die nicht nur das Recht dazu hatten sondern dafür auch besser geeignet waren. Mit ruhigen Gewissen konnte Meigetsu sich nun um andere kleinere Problem kümmern und um die restlichen Bewohner des Dorfes denn er wusste das sich seine Frau Tora, Shiba und auch Kratos sicher um diesen elendigen Verräter kümmern würden. Auch andere wie eben auch die Oinin und Jonin würden nach dem Dieb der legendären Schwerter suchen und ihn sicher auch bald finden. Gerade diese Strukturen der legendären sieben Schwertshinobis und der Oinin müssten gestärkt werden um die Allgemeine Stärke des Dorfes zu vermehren. Durch denn Stillstand der im Dorf herrschte wurde so manches im Dorf geschwächt und die Aufgabe des neuen Kage wäre es nun diese wieder zu stärken. Sicherlich keine leichte Aufgabe, doch Meigetsu sah es als seine Pflicht als neuer Mizukage sein Dorf in eine neue goldene Zukunft zu führen. Immerhin wollte er die Zukunft erleben von der seine Frau sprach und dafür würde er alles tun. Kirigakure war seine Heimat und dies sollte es auch noch für seine Kinder sein.
Meigetsu müsste sicherlich noch viel Scheiß und auch Blut für diesen Traum vergießen doch er wusste auch das es dies mehr als wert war. Der junge Mann in der Rüstung wusste das die Liebe zu Tora und zu seiner großen Familie dies alles mehr als wert war. Egal wie oft man ihn noch erniedrigen und beschimpfen würde, egal wie oft man ihn zurück werfen würde er wird wieder aufstehen und dadurch immer stärker werden.
Man zerstörte sein Haus und nannte ihn einen Feigling und nicht würdig ein Kage zu sein und doch lächelte er nun. Denn am heutigen Tag gewann Meigetsu mehr als das er verlor, Tora war nun seine Frau und er gewann neue Hoffnung.
Meigetsu war nun zu seinem Haus zurück gekehrt um wieder seine Arbeit als Kage aufzunehmen und dem Dorf damit etwas Sicherheit zu geben. Das Dorf und seine Bewohner musst wissen das Meigetsu noch immer hier war und seine Arbeit machte. Egal ob nun ein Bijuu im Dorf auftauchte und jemand die legendären Schwert stahl, er war hier um sich um das Dorf und die Leute zu kümmern.
In seinem etwas stark veränderten Haus traf der Mann mit den langen dunklen Haaren auf einen Senju den er hier nicht erwartete. Er rechnete nicht damit Hiroku nun hier in seinem Büro anzutreffen, eigentlich dachte er nun das er alleine wäre. Da der neue Kyori den Senju schon länger kannte war er doch froh nun ein vertrautes Gesicht zu sehen. Als sie sich das letzte Mal sahen schickte Meigetsu ihn zusammen mit Kimiko auf eine Mission nach Westen.
Doch nun wusste Meigetsu nicht wo Kimiko war und der Senju konnte seine Mission nicht durch führen.
Auch wenn Hiroku den neuen Mizukage schon sehr lange kannte verneigte er sich kurz sehr höfflich vor Meigetsu und Entschuldigte sich auch für seine Anwesenheit hier. Der Mann mit dem großen Schwert Onata auf dem Rücken sagte darauf hin mit ruhiger und freundlicher Stimme " Hiroku ihr müsst euch nicht entschuldigen, ich bin froh euch zu sehen und da es mir ein großes Anliegen ist ein Kage für die Bewohner zu sein darfst du auch zu mir kommen ohne Ankündigung" Der Senju sprach dann darüber das er sich Sorgen um das Dorf und um alle die hier in diesen Geschehen verwickelt waren. Diese Gedanken des Senju waren berechtigt denn einen kurzen Moment war sicherlich das gesamt Dorf im großer Gefahr doch durch die Hilfe aller konnte großer Schaden verhindert werden. Mit einem leichten Seufzten sagte Meigetsu dann zu seinem Gast "Ich kann gut verstehen das ihr euch Sorgen gemacht habt, auch ich habe mir große Sorgen gemacht um unser Dorf und um meine große Familie, doch konnte diese Gefahr nochmals abgewandt werden so das niemand zu schaden kam. Das ihr euch um Satoko Yuuki gekümmert hat zeigt mir deutlich das ihr stets das beste für das Dorf und uns alle wollt" diese letzen Worte sagt Meigetsu mit einem stolzen lächeln und einem direkt Blick zu Hiroku. Immerhin gehörten sie beiden der gleichen Generation an und tat beide alles um dem Dorf zu dienen.
Der Oinin fragte dann nach seiner Missions-Partnerin und was mit dieser wohl geschehen war, als Meigetsu diese Frage hörte sah auch er kurz besorgt auf den Boden und sah dann Hiroku direkt an. Seine Stimme wirkte nun etwas leiser und hatte einen leichten besorgen unterton. " Kimiko verlies das Dorf mit dem Jinchuuriki des Yonbi um sicher zu stellen das dieser auch Kirigakure wirklich verlässt. Doch ist mir leider nicht bekannt wie weit sie ihn wirklich begleiten und wo sie nun wirklich ist. Das sie meine beste Freundin ist und das schon seit vielen vielen Jahren mache ich mir bereits sorgen um sie. Wer weiss ob es nicht doch noch zu einem Kampf gekommen ist und wie es ihr nun geht"
Der Blick des Mizukage richtet sich nun zum Fenster seines Hauses und er sieht dort hinaus und sagt dann weiters noch "Am liebsten wäre ich an ihrer Stelle gegangen und hätte dafür gesorgt das der Jinchuuriki aus unserem Dorf verschwindet, doch sie wollte diese Aufgabe übernehmen und ich weiss auch das ich anfangen muss Aufgaben abzugeben da ich nicht immer alles alleine machen kann" Ja Meigetsu machte sich große Sorgen um Kimiko denn normalerweise müsste sie doch wieder hier im Dorf sein.

Benutzeravatar
Mitrashi Ayato
||
||
Beiträge: 1384
Registriert: So 3. Mär 2013, 16:12
Im Besitzt: Locked
Vorname: Ayato
Nachname: Mitrashi
Alter: 17
Größe: 170
Gewicht: 65
Stats: 30
Chakra: 5
Stärke: 5
Geschwindigkeit: 5
Ausdauer: 5
Ninjutsu: 5
Genjutsu: 0
Taijutsu: 5
Lebenspunkte: 100
Abwesend?: Nein

Re: Das Haus von Meigetsu-Übergangs Büro des Mizukage

Beitragvon Mitrashi Ayato » Di 13. Mai 2014, 16:56

Es kam wie auch bei deren letzten Treffen dazu, dass sich der Senju entschuldigte und der Mizukage ihm erklärte, dass seine Entschuldigung nicht notwendig war und das der Oinin auch ohne Ankündigung stets beim ehemaligen Daku willkommen war. Das vor geraumer Zeit geheiratet hatte, wusste der Senju natürlich nicht - dafür war das ganze zu Geheim gehalten worden. Wäre er wütend, wenn er erfahren würde, dass er nicht eingeladen worden war? Wahrscheinlich nicht. Dennoch vielleicht ein wenig enttäuscht. Aber man konnte das nicht ändern, wer weiß, vielleicht würde er das auch nie erfahren. Die beiden Männer standen inzwischen gegenüber und der Senju sprach offen, dass er sich Sorgen um die beteiligten, aber mehr um die Sakebi gemacht hatte und hoffte, dass es es allen gut ging. Zwar zeigte sich der Mizukage glücklich darüber, dass er sich um die Yuuki gekümmert hatte - das sie keine Dummheiten veranstaltete - jedoch war seine Antwort bezüglich der Sakebi in keinster Weise zufriedenstellend. Anscheinend hatte sie dafür gesorgt, dass der Feind das Dorf verließ, wobei sie sich wohl selbst opferte. Opferte? Das konnte sich der Oinin nicht vorstellen. "Nein, sie hatte schon richtig gehandelt, sie nicht zu gefährden, Mizukage Sama.", meinte er nach einer Weile des Schweigens. Zuvor hatte ihm eben jener Oberhaupt offenbart, dass er lieber an ihrer Stelle gegangen wäre, doch das wäre sicherlich die falsche Entscheidung gewesen - darum kamen auch die Worte des Senju genau zum rechten Moment. Ob die Sakebi nun seine beste Freundin war oder nicht, ist in solch einer Situation nebensächlich. Jeder Bewohner von Kirigakure ist dazu bestimmt den Mizukagen zu beschützen, auch wenn man immer wieder sagt, dass ein Mizukage sein Dorf beschützen muss. Das klingt im Allgemeinen vielleicht ein wenig verwirrend, doch genau so sollte es sein. Man muss seinen Oberhaupt beschützen, damit er das Dorf beschützen kann. Außerdem ist er nur seit kurzem zum Oberhaupt gewählt worden - ständiger Wechsel vom Oberhaupt ist nicht gut für das Dorf und zeugt von unsicheren Zeiten. Dennoch hatte der Senju die Sakebi in sein Herz geschlossen und würde nicht eher rasten, bis er wusste, ob sie noch lebte oder nicht und wenn er die Möglichkeit hatte, würde er alles dafür geben sie zu retten. Umso wichtiger war es, dass er so schnell wie möglich aufbrach. Während er sich in der Bruchbude umschaute, erkannte er einen verstaubten Funkempfänger in der Nähe eines Holzbalkens, zu welchem er ging und welches er aufhob. Während er diese versuchte zu entstauben, blickte er wieder zum Mizukagen. "Die Gefahr ist also inzwischen aus dem Dorf und die Sakebi ist also mit ihm verschwunden. Ich werde mich aufmachen um sie zu suchen und ich werde sie zurückbringen - koste es was es wolle.", erklärte er seinem Oberhaupt, ehe er plötzlich ein Rauschen aus dem Funkempfänger hörte, den er für kaputt gehalten hatte. Schnell hielt er das Ding an seinem Ohr und hörte die Nachricht, die ein gewisser Kratos sendete. Er möchte einen Oinin mitnehmen, um seine Schildschwester zu holen. Er hatte diesen Kratos nur einmal kurz sehen dürfen, als er mit der Sakebi unterwegs war und da sie die einzige vermisste 7Sword war, musste Kratos wohl genau sie retten wollen. Ein Wink des Schicksals. "Ich habe gerade eine Nachricht von Kratos bekommen, dass er einen wie mich benötigt, um Kimiko zu retten. Ich werde mich auch sofort auf dem Weg machen, wenn ihr nichts dagegen habt. Sobald ich wieder im Dorf bin, werde ich Euch wieder aufsuchen und Bericht erstatten.", erklärte er ihm, ehe er den Funkempfänger weglegte und eine kleine Fingerzeichenserie starte, welche ihn plötzlich in seiner Oininmontur dastehen ließ. "Wenn ich wieder zurückkomme, möchte ich mit Ihnen auch über eine andere Angelegenheit sprechen, die jetzt aber nicht so wichtig ist, wie sicherzustellen, dass es Sakebi Sama gut geht." Der Senju rückte seine Oininmaske zurecht, ehe er sich wieder verbeugte und in einer kleinen Staubwolke verschwand.





Gemütliches, stressfreies Gespräch klingt mehr als gut, man schreibt sich :)

tbc: Hafen
reden | denken
Bild
Charakter

danke an Ina für das Set.

Benutzeravatar
Meigetsu
||
||
Beiträge: 1942
Registriert: So 14. Okt 2012, 20:29
Im Besitzt: Locked
Vorname: Meigetsu
Nachname: Kyori
Alter: 28
Größe: 190
Gewicht: 95
Stats: 45/48
Chakra: 8
Stärke: 7
Geschwindigkeit: 6
Ausdauer: 7
Ninjutsu: 8
Genjutsu: 0
Taijutsu: 9
Lebenspunkte: 100
Abwesend?: Nein

Re: Das Haus von Meigetsu-Übergangs Büro des Mizukage

Beitragvon Meigetsu » Di 27. Mai 2014, 12:57

Eigentlich ist nicht viel Zeit vergangen seit dem Meigetsu zum letzen Mal an seinem Schreibtisch saß, doch kam es ihm vor wie eine Ewigkeit. Als hätte er schon viel zu lange nichts mehr für sein Dorf getan und seine Pflicht als Mizukage erfüllt. War es doch seine Aufgabe hier zu sitzen und das Dorf zu leiten, viele neu zu Planen und zu verändern. Ja das Dorf bräuchte eine Veränderung, doch dies konnte nur geschehen wenn Meigetsu endlich ein Mal Zeit hätte diese zu Planen und durchzuführen. Besonders war es Meigetsu nun ein großes Anliegen einen neuen Mizukageturm erbauen zu lassen, immerhin saß er gerade in seinem halb zerstörten Haus das er als Büro nutzen musste. Sein Brüo befand sich nur hier weil er der alte Turm zerstört werden musste und es noch kein neues Gebäude gab. Ruhe, Frieden und Stabilisation wünschte sich Meigetsu nun für das Dorf am meisten und auch dies war es was Meigetsu als Kage erreichen wollte. Zurzeit war die Gefahr wieder sehr groß das Kirigakure ins Chaos gestürzt wird, besonders das Auftauchen des Yobi und der Diebstahl der Lebendären Schwerter verschlimmerten die Lage deutlich. Zum großen Privaten Glück das Meitgetsu in seiner Tora gefunden hatte fehlt nur mehr sein Berufliches. Doch nur etwas Ruhe und Zeit würden Meigetsu wohl reichen um Kirigakure denn nötigen Auftrieb zu geben um endlich in eine gesicherte Zukunft zu gelangen.
Der Blick von Meigetsu war noch immer aus dem Fenster gerichtet als er über Kimiko nachdachte, der junge Mizukage macht sich wirklich große Sorgen. Kimiko war immerhin seine beste Freundin und ein Mitglied seiner geliebten Elite Einheit den legendären sieben Schwertshinobis. Ihr Verlust würde Meigetsu mehr als hart treffen, denn er würde sich auch den Schuld für ihren Tod geben. Auch wenn Hiroku der Meinung war das Kimiko das richtig tat war es für Meigetsu noch immer Schlimm das er sie gehen ließ. Ist Meigetsu nicht ihr bester Freund und der Mizukage und ist es nicht seine Pflicht seine beste Freundin zu beschützen und jeden Dorfbewohner. Das gesamte Dorf ist seine Familie und was für ein Mann wäre er wenn er nicht versuchen würde seine Familie zu beschützen. Ja selbst Kimiko sagte zu ihm das er kein Gott wäre und nicht alle beschützen könnte. Doch das wollte und konnte Meigetsu einfach nicht glauben, sein starker Wille und sein großes Herz wollten einfach das gesamte Dorf beschützen. Der Dummkopf Meigetsu musste erst lernen das es auch wichtig war das er sich selbst schütze um das Dorf zuleiten und es dem Dorf sehr schaden würde wenn er sich einfach so opfern würde.
Der Blick des Mizukage war dann wieder auf seinen Gast gerichtet den er schon von früher kannte. Auch Hiroku war für ihn ein gewohntes und bekanntes Gesicht und diesem Mann hatte er bereits viel zu verdanken. War er doch der Oinin der damals Tora die Nachrricht brachte die zu ihrer Verlobung führte und zu einem Gespräch mit Minato das Meigetsu den Ehrgeiz weckte ein Mizukage zu werden der nicht nur alle Mizukage bis jetzt zu übertreffen sondern alle Kage.
Die Augen von Meigetsu fingen leicht an zu strahlen als der Senju davon sprach Kimiko nun suchen zu gehen und sie zurück zu bringen. Meigetsu selbst könnte dies nicht tun, ein Mizukage durfte das Dorf nicht so einfach verlassen und gerade jetzt durfte er das Dorf auf keinen Fall verlassen. Im Gesicht von Meigetsu konnte Hiroku gut die Dankbarkeit sehen welche er nun empfand das der Senju nun gehen würde um Miko zu finden.
Bevor Hiroku das Haus von Meigetsu verließ um sich zusammen mit Kratso aus die Suche nach Kimiko zu machen, so erklärte er es ihm zumindest ging der Mizukage auf ihn zu und legte seine rechte Hand auf seine Schulter "Du kannst dir gar nicht vorstellen wir dankbar ich dir bin das du nun gehst um Kimiko zu finden. Sie ist meine beste Freundin, nein sie ist wie meine Schwester. Ich möchte sie nicht verlieren, besonders weil ich an ihrer Stelle hätte gehen sollen. Ja ich weiss ich bin der Mizukage und sehr wichtig für das Dorf, aber mein Herz sagt mir ich hätte an ihrer Stelle gehen müssen" Der Mizukage macht eine kurze Pause und sagt dann noch "Egal was passiert ist, Kimiko gehört zu uns nach Kirigakure sie ist ein Teil unserer großen Familie und tut bitte alles um sie zurück zu bringen. Wir sind eine große Familie ein Dorf" Dann lässt Meigetsu seinen Gast gehen, immerhin hat dieser nun eine große und wichtige Mission zu erfüllen. Als er beobachtet wie Hiroku dann verschwand dachte sich Meigetsu //Wir sind ein Dorf……eine große Familie und doch muss ich jetzt einen Bruder verfolgen lassen und ihn aus dem Dorf verbannen. Aber kann man jemanden aus einer Familie verbannen. Kann eine Mutter einen Sohn verbannen…….Kann Kirigakure einen Sohn verstoßen// War nicht Kirigakure die Mutter von allen hier im Dorf, das was alle zusammen halten ließ das was sie alle Heimat nannten.
Bevor der neue Kyori dann den Funkspruch von Izanagi hörte setzte er sich an seinen Schreibtisch und dachte darüber nach was er nun mit Mitsuko machten sollte. Es stand außer Frage das er diesen Mann nicht möchte, er stellte sich immerhin gegen Meigetsu und stahl die legendären Schwerter. Dieser Senju-Erbe tat alles um aus dem Dorf ausgeschlossen zu werden, das was er tat war ganz klar ein Verbrecher und musste bestraft werden.
Doch war Meigetsu nicht der Mizukage mit dem großen Herzen und derjening der sein ganzes Dorf als große Familie ansah. Somit war auch Mitsuko ein Teil seiner Familie, sein Bruder und würde er seinen eigenen Bruder aus dem Dorf verstoßen und ihn wie einen einfachen Dieb jagen lassen?
Ach wieso war es nur so schwierig Mizukage zu sein, wieso sagte dies niemand Meigetsu bevor man ihm zum Kage machte!? Was sollte Meigetsu nun also tun?
Der Mann in der roten Shinobi Rüstung starte auf einige Leere Blätter auf seinem Schreibtisch und dachte darüber nach was er mit Mitsuko anstellen sollte? Sollte er auf seinen Hass hören oder an das was sein Herz sagen würde.
Dann hörte er den Funkspruch des Onin-Captain denn er unbeantwortet ließ denn Izanagi sagte ganz klar das der Mizukage nun tun sollte.
Meigetsu war nun vollkommen klar was er zu tun hatte, doch zuerst musste er noch etwas zu Papier bringen was auch noch sehr wichtig war. Auf einem leeren Blatt Papier schrieb er alles zusammen für einen Steckbrief, alles um jemanden zu einem S-Rang Nukenin zu ernennen. Diesen Zettel steckte Meigetsu dann ein und schnappte sich seine Mizukage Robe und Hut denn er anzog wie sein mächtiges Schwert Onata das er auf seinen Rücken legte.
Dann machte sich der Mizukage ins einer Robe und mit seinem Hut auf den Kopf auf den Weg zum Markplatz wo Mitsuko gesichtet wurde.

TBC:Marktplatz

Benutzeravatar
Meigetsu
||
||
Beiträge: 1942
Registriert: So 14. Okt 2012, 20:29
Im Besitzt: Locked
Vorname: Meigetsu
Nachname: Kyori
Alter: 28
Größe: 190
Gewicht: 95
Stats: 45/48
Chakra: 8
Stärke: 7
Geschwindigkeit: 6
Ausdauer: 7
Ninjutsu: 8
Genjutsu: 0
Taijutsu: 9
Lebenspunkte: 100
Abwesend?: Nein

Re: Das Haus von Meigetsu-Übergangs Büro des Mizukage

Beitragvon Meigetsu » Di 8. Jul 2014, 12:47

CF:Marktplatz

Noch immer tropfte die Kleidung von Meigetsu auf den Boden als er vor der Tür seines Hauses stand in dem sich sein Büro stand. Als der junge Kage laut gähnt hält er sich höflicherweise die Hand vor wobei keine andere Person in der nähe war. Über 24 Stunden kam Meigetsu nun schon nicht zur Ruhe und hatte keine Minute schlaf abbekommen doch würde er nun nicht in sein Haus gehen um zu schlafen sondern um zu arbeiten. Wie andere auf gefährliche Missionen gegangen sind so würde Meigetsu hier alles tun um alles in seiner Macht stehen zu tun um das Dorf so gut er nur konnte zu leiten und zu verbessern. Der Schreibtisch der in diesem leicht demolierten Haus stand war voller Akten und Pläne die nun abgearbeitet werden mussten und es gab auch noch eine Botschaft zu schreiben. Mit seinen beiden großen Schwertern auf dem Rücken betrat der Mizukage sein Haus das schon bessere Tage gesehen hatte und ging direkt auf den Schreibtisch zu. Dort legte er seine Waffen ab wie auch seine nasse Mizukagerobe die er zum trocknen an einen Kleidungsständer hängte. Dann setze sich der müde aber trotzdem vom Tatendrang angetriebene Kage an den Schreibtisch und sah sich dort zuerst etwas um. Er saß einen sehr bescheidenen Schreibtisch in dem Raum denn er einst als Wohnzimmer benütze und irgendwie passte diese bescheidene und sehr einfache Kulisse zu Meigetsu. Immerhin gab es viele Dinge die ihm wichtiger waren als Wertvolle Möbelstücke oder goldene Schreibutensilien. Trotz viel Arbeit die vor ihm lag erschien ein lächeln im Gesicht des Mizukage denn gerade dachte er an die neue Familie die ihm geschenkt wurde oder besser gesagt an denn neuen Teil seiner großen Familie. So übertrug er doch seinem Großneffen die vorübergehende Leitung des Krankenhauses. Er glaubte fest daran das der Mann denn er dann doch lieber direkt seine Neffen nannte dieser Aufgabe gewachsen war und zusammen mit Sayo das Krankenhaus bis auf weiteres sicher gut leiten würde. Auch konnte Meigetsu beruhigt sein, denn er wusste das sich nun jemand um das Krankenhaus kümmern wurde. Auch war es ein schöner Gedanke das er nun einen Großneffen hatte, war Meigezsu doch ein großer Familien Mensch. Auch dachte er daran das es für seine Kinder schön sein wird das einige Verwandte hier im Dorf lebten und eben nicht nur von der Daku-Seite her sondern auch von der Kyori-Seite. Wobei es gab dann noch eine Tante die von keiner der beiden Seite stammte sondern aus dem Clan der Sakebi. Es handelte sich hierbei um Meigetsu beste Freundin Kimiko Sakebi die sicherlich die Patentante der Kinder von Meigetsu werden würde und somit auch zu dieser kleinen Familie gehören würde.
Als der Mizukage an seine beste Freundin dachte und er sich so sehr wünschen würde sie würden dann auch über seine Kinder als Tante wachen hoffte er stark das mit ihr alles in Ordnung war und das man sie bald finden würde. Es bedrückte den Kage noch immer etwas das sie an seiner Stelle gegangen war und nun vielleicht sogar Tod war. Meigetsu schüttelte den Kopf, ein solcher Gedanke hatte in seinem Kopf nichts verloren. Er sagte sich nun leise das es seiner Miko gut ging und sie schon bald wieder hier sein würde. Immerhin war sie seine beste Freundin und einer verdammt starke Kämpferin sie und Tora waren die einzigen Frauen deren Fäuste Meigetsu fürchten musste wie auch ihre Klingen.
Der einfache Holzpinsel des neusten Kyori war bereits wieder in Tinte getränkt und ein Tee der ihn wach halten sollte stand auch auf dem Schreibtisch. Auf eine leere Schriftrolle schrieb der Mizukage nun eine Botschaft an den Hokage. Es handelte sich hierbei um ein Antwort schreiben an das Ansuchen der Hokagin um die Aufstufung zweier Nukenins und um eine Formelle Vorwarnung das die Ehefrau des Mizukage Tora Kyori auf den Weg nach Konohagakure war. Mit dem Schreiben bestätigte der Mizukage die Aufstufung von Zuko Usuyami und Sabatea Hanami zu einem S-Rang Nukenin und bat im gleichen Zug den ehemaligen Schwertshinobi Mitsuko Natso zu einem S-Rang Nukenin zu ernennen. Auch erwähnte der Mizukage in diesem Schreiben das die ehrenwerte Schwertmeisterin Tora Kyori das Dorf besuchen wird um die beiden Botschafter des Diplomatischen Angebotes zurück zu holen.
Meigetsu schloss dann die Schritrolle und übergab sie einem Chunin der sich darum kümmern sollte das die Nachricht so schnell wie möglich in Konoha angekommen sollte so wie Tora es wünschte.
Als nächstes ließ der Mizukage die Vertreter der besten Handwerker des Dorfes zu sich rufen, als sich diese im Büro versammelt hatten sprach er mit diesen über den Bau des neuen Verwaltungszentrum des Dorfes und um das Gebäude das der Oinin-Captain am Eingang erbauen lassen will. Voller Stolz zeigte Meigetsu ihnen seine Pläne für das neue große Gebäude und alle waren überrascht wie das neue Gebäude alte Traditionen und Moderne verband. Wobei viele dem Kage gleich erklären musste das es lange dauern würde bis ein so großes Gebäude erbaut sei. Dies nahm der Kage zur Kenntnis doch bat doch um eile denn schon zu lange gab es kein Verwaltungsgebäude mehr. Auch sprach der Mizukage die Handwerksvertreter darauf an das der Zerstörte Dorfteil wieder neu aufgebaut werden musste. Alle Anwesenden nickten den Kage zustimmend zu doch stellte einer dann die Frage wie dies alles bezahlt werden sollte. Der Mizukage sagte dazu nur das man sich darum keine Sorgen machen müsste das Geld wäre da und man nun nur bauen müsste. Nun hatten die Handwerker ihren Auftrag und bis auf einen entließ der Kage dann alle, mit dem letzen hatte der Kage noch etwas persönliches zu bereden. Hierbei ging es um ein Projekt das seine neue Familie betreffen würde es ging um die neue Schmiede der Kyori und einen großen Betrieb im Dorf. Die beiden Männer sprachen noch über 2 Stunden über die Pläne einer großen Schmiede. Schon bald würde man ihm ganzen Dorf das schlagen der Hämmer und das sägen von Holz hören wie viele Karren die Steine und Rohmaterialien ins Dorf bringen würden. Es war ein guter Anfang in dem es nun schon mal den Auftrag gab.
Noch einige Stunden saß der Mizukage am Schreibtisch und kümmerte sich um seine Akten, doch dann stand er auf und legte seine Mizukagerobe wieder an die nun trocken war und legte sich seine beiden großen Klingen auf den Rücken. Nun machte er sich auf den Weg um zu trainieren, der Mizukage musste stärker werden und das konnte er nur durch hartes Training erreichen.

TBC:Tor von Kiri


Zurück zu „Wohnviertel“

Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 9 Gäste