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Minato aka Chris

Straßen

Shinketsu ist die große Hauptstadt und Sitz der Akademie der Beständigkeit.
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Florene
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Re: Straßen

Beitragvon Florene » Mi 29. Jul 2026, 22:17

Cf: Aufenthaltsbereich Lehrer

Noch am Aufenthaltsbereich:
Die Unterhaltung verlor schließlich immer mehr ihre eigentliche Richtung. Was als lockeres Kennenlernen begonnen hatte, war zwischen medizinischer Neugier, unterschiedlichen Ansichten über Stärke, einer erstaunlich hartnäckig verfolgten Feldstudie und dem ganz eigenen Humor der beiden roten Kinder irgendwann in einem heillosen Durcheinander geendet. Florene konnte sich ein leises Schmunzeln nicht verkneifen. Auch wenn sie bei einigen Aussagen vermutlich noch Tage später rot werden würde, hatte sie das Gespräch tatsächlich genossen. Vor allem die Erzählungen über Shiro und Ken ließen ihren Wissensdurst nur noch weiter wachsen. Am liebsten hätte sie die beiden noch stundenlang mit Fragen gelöchert, doch genauso deutlich war ihr inzwischen bewusst geworden, dass dieser Abend dafür wohl nicht mehr der richtige Zeitpunkt war. Masamunes Erklärung hatte die kleine Meinungsverschiedenheit schließlich ebenfalls aus der Welt geschafft und damit schien das Thema seinen natürlichen Abschluss gefunden zu haben.

Noch ehe jemand das Gespräch wieder aufnehmen konnte, machte sich jedoch das Vibrieren mehrerer Terminals gleichzeitig bemerkbar. Fast synchron griffen alle nach ihren Geräten. Schon beim Lesen der Nachricht veränderte sich die Stimmung schlagartig. Aus einem lockeren Gespräch wurde innerhalb weniger Sekunden angespannte Einsatzbereitschaft. Während Ken und Shiro voller Tatendrang beinahe augenblicklich aufbrachen, verabschiedete sich auch Masamune. Das gemeinsame Essen würde warten müssen. Florene lächelte ihn noch einmal entschuldigend an, wünschte ihm, dass er heil zurückkommen würde, ehe sich schließlich auch ihre Wege trennten. Jeder wusste, wo er jetzt gebraucht wurde.

Kaum war sie selbst unterwegs, vibrierte ihr Terminal erneut. Noch während sie sich ihren Weg machte in die Stadt kam, öffnete sie die eingegangenen Nachrichten. Neben einer kurzen Nachricht von Masamune und einer Mitteilung von Mamoru fiel ihr Blick sofort auf die Antwort von Yixuan. Unwillkürlich atmete sie etwas erleichtert aus. Gut... damit wusste sie wenigstens, wohin sie musste. Die Nachrichten an Mamoru und Senjougahara würde sie noch tippen können, wenn alles vorbei war. Dafür war jetzt keine Zeit. Ohne ihr Tempo zu verringern, öffnete sie stattdessen den Chat mit Yixuan, während sie sich weiter in Richtung Stadt bewegte. So schrieb sie sowohl ihr, als auch Kratos eine Nachricht.
Florene Honnor
Florene Honnor //Habe den Befehl verstanden, befinde mich auf dem Weg in die Stadt zur Unterstützung.//
Attachment from Florene Honnor


Weg + Straßen:
Je näher sie ihrem Ziel kam, desto deutlicher veränderte sich das Bild um sie herum. Wo vor wenigen Minuten noch das gewohnte Treiben Shinketsus geherrscht hatte, bot sich ihr inzwischen ein Anblick, der ihr den Magen zusammenzog. Überflutete Straßen, eingestürzte Fassaden und umgestürzte Fahrzeuge zeichneten sich zwischen den Wassermassen ab. Menschen versuchten panisch, sich gegenseitig in Sicherheit zu bringen, während andere verzweifelt nach Angehörigen riefen. Dazwischen klebte an Hauswänden, Pflastersteinen und Trümmern eine pechschwarze, zähflüssige Masse, durchzogen von unnatürlich violett-grün pulsierenden Adern. Allein der Anblick jagte Florene einen kalten Schauer über den Rücken. Instinktiv hielt sie Abstand. Irgendetwas an dieser Substanz wirkte falsch. Irgendwie krank. Fast so, als würde sie leben.

Noch ehe sie den Bereich erreichte, in dem Yixuan ihre Stellung beziehen wollte, ließ ein dumpfes Grollen die Luft erzittern. Florene hob den Kopf. Weit entfernt, dort, wo Meer und Horizont sich vereinten, breitete sich eine gewaltige Druckwelle aus. Selbst aus dieser Entfernung konnte sie erkennen, wie unzählige Kreaturen durch die Luft geschleudert wurden und für einen winzigen Moment keimte Hoffnung in ihr auf. Vielleicht... vielleicht würde dieser Angriff die Invasion eindämmen. Doch diese Hoffnung hielt nur Sekunden, weshalb Florene das Zittern unterdrücken musste, welches sich in ihr gerade auszubreiten versuchte. Das brauchte sie nun nicht, nicht jetzt, nicht hier! Diese Menschen hier brauchten ihre Hilfe und sie wollte zeigen, dass sie helfen konnte. Dass sie nützlich war!

Die violett schimmernden Portale begannen heftig zu pulsieren. Ihre Konturen verzerrten sich, als würden sie unter der freigesetzten Chakramenge reißen, doch anstatt zu verschwinden, dehnten sie sich explosionsartig aus. Neue Risse entstanden in der Luft, weitere Portale brachen förmlich aus ihnen hervor und verbanden sich miteinander. Selbst auf diese Entfernung konnte Florene erkennen, wie immer mehr monströse Gestalten aus den gewaltigen Öffnungen strömten. Die Zahl der Kreaturen schien sich innerhalb weniger Augenblicke vervielfacht zu haben. Florene blieb unwillkürlich einen Moment stehen. Ihr Herz schlug spürbar schneller. Das... war keine gewöhnliche Einsatzlage mehr. Was dort draußen geschah, überstieg alles, womit sie bisher zu tun gehabt hatte. Sie zwang sich, tief durchzuatmen, löste den Blick von dem fernen Schlachtfeld und erinnerte sich an ihre eigentliche Aufgabe. Sie war nicht hier, um an der Front zu kämpfen. Menschen würden verletzt werden. Sehr viele Menschen. Und genau dort wurde sie gebraucht.

Als Florene schließlich den vereinbarten Bereich erreichte, entdeckte sie Yixuan bereits zwischen den Trümmern. Während ringsherum Menschen hastig versuchten, sich gegenseitig in Sicherheit zu bringen und das Chaos beinahe greifbar geworden war, wirkte die Weißhaarige beinahe wie das innere eines Tornados. Statt sich von der Hektik anstecken zu lassen, ließ sie ihren Blick ruhig über die Umgebung gleiten, als würde sie jedes einzelne Detail sorgfältig gegeneinander abwägen. Sie folgte Yixuans Blick und verstand schnell, wonach diese suchte. Ein Platz auf Straßenhöhe kam kaum infrage. Überall lagen Trümmer, das Wasser hatte tiefe Gräben durch die Umgebung gezogen und niemand konnte sagen, ob diese seltsame schwarze Masse weitere Gefahren barg. Stattdessen schien Yixuan bereits nach etwas Ausschau zu halten, wo sie ihren Sanitätsbereich einrichten würden. Da Florene dies aber nicht sicher wissen konnte, kam sie näher und wurde langsamer, bis sie neben ihr zum stehen kam. Außer ihr schien noch Niemand sonst angekommen zu sein. „Florene Honnor…. Wie kann und soll ich helfen?!“, fragte die Blauhaarige sofort und wäre direkt bereit los zu legen.
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Re: Straßen

Beitragvon Yixuan Hoshimi » Do 30. Jul 2026, 11:52

~Der Blick der Krähe~

Die kühlen, goldenen Augen der Hoshimi ruhten noch auf der pulsierenden, schwarz-violetten Masse, die sich wie ein Geschwür über die Trümmer legte, als sie die Annäherung von ihrer eingeteilten Team Kollegin registrierte. Die junge Medic-Nin war am vereinbarten Treffpunkt eingetroffen. Yixuan wandte sich mit einer fließenden, Bewegung um. Die Situation machte jegliche Form von gesellschaftlichen Floskeln ein wenig überflüssig. Höflichkeit zeigte sich nun in absoluter Effizienz. "Es ist gut, dass Ihr so zügig eingetroffen seid, Miss Honnor." Begrüßte Yixuan ihre Kollegin mit ruhiger, aber unmissverständlicher Dringlichkeit in der Stimme. "Unsere ursprüngliche Planung bedarf jedoch einer Anpassung. Das System verzeichnet noch immer die Signaturen mehrerer Schüler hier in diesem Sektor. Wir können keinen statischen Perimeter errichten und darauf hoffen, dass sie zu uns finden, während sich diese Kontamination ausbreitet. Wir müssen diese zuerst finden." Ohne eine Antwort abzuwarten, hob die Weißhaarige ihr Terminal und tippte mit fliegenden, fehlerfreien Fingern eine kurze, prägnante Nachricht in den Kanal der Einsatzleitung und ihrer zugeteilten Schutztruppe. Hier zeigte sich eindeutig die erfahrene ANBU.

Yixuan Hoshimi
Yixuan Hoshimi Kratos-sama, Planänderung aus taktischer Notwendigkeit. Isolierte Schüler im Einsatzsektor müssen lokalisiert werden. Wir begeben uns direkt zu deren Position, um den Sanitätsperimeter von dort ausgehend zu errichten. Geleitschutz an die neuen, dynamischen Koordinaten erbeten.
Attachment from Yixuan Hoshimi


Mit dem Absenden der Nachricht erfasste ein tiefes, unheilvolles Grollen ihre Sinne. Yixuan wandte den Kopf in Richtung des Hafens. Das Chaos zeigte sich in neuer Vielfalt. Neue, gewaltige Wassermassen brachen über die ohnehin schon zerstörten Uferbegrenzungen, man konnte eine Schutzmauer erkennen, doch die Wassermengen waren zu zahlreich. Es wälzte sich mehr Wasser durch die Straßen Shinketsus. Das Wasser würde nicht nur die Trümmer mit sich reißen, sondern vermutlich auch die Ausbreitung der schwarzen Masse drastisch beschleunigen. Ihre Hand legte sich an Akegarasu. Sie öffnete den mentalen Käfig für Qingming einen spaltbreit. Die Präsenz des Dämons flutete ihr System. Die goldenen Augen der Hoshimi begannen in einem fast schon unnatürlichen, diabolischen Glanz zu leuchten, als das dämonische Chakra ihr eigenes verstärkte. Mit einem Geräusch, das an reißende Stoff erinnerte, breitete sich die Macht des Cursed Gears aus. Große, pechschwarze mit goldenen Elementen versehene Schwingen aus reinem, lebendigem Tintenchakra brachen aus ihrem Rücken hervor. Yixuan trat einen schnellen Schritt auf Florene zu. "Verzeiht mir diese Direktheit und die unangekündigte physische Nähe, Miss Honnor. Haltet Euch fest, wir müssen die Schüler finden." Ohne Zögern griff sie nach der Medic-Nin. Ihr Griff war nicht grob, aber stark genug um Stabilität zu gewährleisten. Ein einziger, mächtiger Schlag ihrer Tintenschwingen genügte, um die Schwerkraft zu überwinden. Sie flog mit Florene nach oben. "Sind sie das, dort drüben?" Das Cursed Gear verstärkte die Sinne, machte es ihr möglich auch im Chaos gezielt zu arbeiten. Also ging es im Sturzflug in Richtung Boden, bevor das Wasser die Schüler erneut erreichen könnte. Ihre Bewegung erinnerte an den Sturzflug eines gefährlichen Raubvogels, aber sie landetete unerwartet sanft in direkter Nähe. Es gab keine Zeit zum Durchatmen. Die Wassermassen und vermutlich noch mehr der schwarze Substanz kam näher. Yixuan konzentrierte sich und schnell formten sich mehrere Objekte aus Tinte, Schilde, die sie versetzt in einem bestimmten Abstand anbrachte, einfach um die Schüler zu schützen und das Wasser an ihnen vorbei zu leiten, die restliche Stärke des Wassers dahinschwinden zu sehen. Trotz ihrer Erfahrung, ihrer Präzision war eine solch explosive Verwendung des Cursed Gears gefährlich. Die Schwingen würden sich erst deaktivieren sobald die restlichen Wassermassen gebremst waren. "Ist alles Inordnung bei Euch?" Fragte sie freundlich und sie hoffte darauf das Florene instinktiv ihren medizinischen Zustand prüfen würde.




Chakra: Gesamt: 64 CP , 1x hoch Besonderheit, 3x hoch Jutsu (-75% durch passive Reduzierung)
=50 CP übrig
Kagerō no Noroi ("Fluch des Hitzedunstes")
Medizinischer Name: Akute Somatische Erschöpfungssymptomatik (ASES)
Klassifikation: Fortgeschrittene Störung des Chakranetzwerks. Die akute Somatische Erschöpfungssymptomatik kurz ASES oder auch im Volksmund "Fluch des Hitzeschleiers" ist eine rätselhafte körperlich verheerende Erkrankung, die zu schnellem physischen Verfall führt. Obwohl das Chakrasystem des Betroffenen voll funktionsfähig bleibt, versagt der Körper als würde er unter großem Stress und Anstrengung in der Hitze vergehen. Daher rührt auch der Name im Allgemeingebrauch. Der Name stammt ebenfalls von der Wahrnehmung der Betroffenen: Sie berichten von einem ständigen, flimmernden Schleier, der die Umgebung verzerrt, als würde man durch heiße Luft blicken. Ein Symptom der inneren Überanstrengung selbst bei kleinsten Arbeiten. Diese Krankheit reduziert in Yixuans Fall die körperliche Ausdauer um 50%. Ihr Chakrahaushalt ist davon nicht betroffen. Erschöpfungszustände wirken durch körperliche Anstrengung 25% stärker. Das Chakranetzwerk von Betroffenen ist jedoch angepasst was diesen passiv eine erhöhte Chakrakontrolle von 25% ermöglicht. Ebenfalls reduziert sich der Chakraverbrauch von Jutsu durch präzise Chakraströmung um 25%. Personen die an ASES leiden sind anfälliger für Krankheiten und Stresszustände. Da sie mit dieser Krankheit bereits seit ihrer Geburt lebt besitzt sie ein Wissen rund um die damit zusammenhängenden Hormone. Yixuan hat eine erhöhte Anfälligkeit gegenüber Giften (+25%), deswegen verträgt sie auch kaum Alkohol. Erfundene Besonderheit


Akegarasu ist eines der früher entwickelten Cursed Gear der sogenannten Yūrei-Reihe ("Phantomlinie") und damit eines der experimentelleren Kiju Sōbi ("Cursed Gear") innerhalb des Zifferprojekts. Ursprünglich war es als taktisches Unterstützungswerkzeug konzipiert, das mittels rituell aktivierter Tinte Konstrukte erschaffen konnte, um unzugängliche Orte begehbar zu machen. Dabei sollte der Anwender durch Tinten Manifestationen temporäre Brücken, Plattformen oder Verstärkungen erzeugen. Doch wie viele der anderen Cursed Gears entwickelte sich auch Akegarasu über seinen ursprünglichen Zweck hinaus. Als Grundlage für dieses Gear ein junges Mädchen welches einst berühmten Kinderkünstlerin mit Namen Chizumi. Ein hochintelligentes Mädchen welche ihre Intelligenz mit Kunst Ausdruck verschaffte. Eine junge Seele die durch ihre Gemälde die Herzen vieler bewegte nur, um im Schatten ihrer Werke ein Leben voller Ausbeutung und Leid zu ertragen. Ihre Eltern nutzten ihr Talent rücksichtslos aus, trieben sie trotz Krankheit zur Erschöpfung und verkauften sie schließlich in die Sklaverei. Ihre unheilbare Erkrankung führte sie letztlich an den Rand des Todes bis sie von Yuu Akuto entdeckt und für das Zifferprojekt ausgewählt wurde. Ihre fragile, zersplitterte Seele wurde einen Sinn verliehen geborgen und in Akegarasu gebannt. Der Dämon, der seither in Akegarasu lebt, trägt den Namen Qingming. In seiner Erscheinung ähnelt er einer übergroßen, tintenschwarzen Krähe mit mystisch goldenen Augen und einem Gesicht, das sich immer wieder verzerrt mal kindlich, mal uralt. Qingming spricht selten, erscheint dem Träger jedoch oft in Träumen oder stillen Momenten. Ebenfalls kann sich Qingming selbstständig materialisieren. Dies geschieht in Form eines winzigen Küken ähnlichen Vogels aus dunklem fast rauchartigem Chakra besteht. An dessen Rücken ein Auge zu sehen ist, welcher das "sehende Auge" des Dämons genannt wird. Dieser Vogel besitzt ein fast schon menschliches Gesicht. Seine Aura ist melancholisch, fast tragisch aber nicht feindlich. Er verkörpert nicht den Wahnsinn, sondern eine gewisse Sehnsucht nach Anerkennung und Liebe. Nach einem Platz, an dem man nicht nur benutzt wird. Wie alle Dämonen des Cursed Gears nimmt auch Qingming Einfluss auf seinen Träger. Im Gegensatz zu aggressiveren Manifestationen wirkt sein Einfluss subtiler. Mehr wie flüsternde Eingebungen, träumerische Illusionen und Bilder. Sein gesamtes trügerisches Konstrukt wirkt kindlich, jedoch auch präzise was von der hohen fast mechanischen Intelligenz des Dämons zeugt. Yixuan jedoch die Trägerin von Akegarasu. Sie war die Erste, die Qingming vollständig akzeptieren konnte. Ihre eigene tragische Vergangenheit, geprägt von Disziplin, Verlust der leiblichen Familie und spiritueller Suche, öffnete einen Pfad zwischen beiden Seelen. Zwischen ihnen herrscht ein gewisses Verständnis. Jedoch bedeutet dies nicht das sich Yixuan nicht der Gefährlichkeit ihrer Verbindung bewusst ist. Das Cursed Gear selbst ist ein einfaches Gefäß in welchem eine große Menge an Tinte sich befindet. Schüttelt man das Cursed Gear kann man die Flüssigkeit im Inneren höhren. Dies ist auch die Besonderheit des Cursed Gears. Es stellt dem Anwender besändig eine besondere Form der Tinte zu Verfügung. Schmiedet der Anwender Chakra kann er Tinte mit Chakraakzenten des Dämons welche golden schimmern entstehen lassen (Reichweite abhängig von Jutsu). Diese Form der Tinte wirkt lebendig und kann vollständig durch den Willen des Anwenders oder des Cursed Gear Dämons kontrolliert werden. Die stärke und Geschwindigkeit der lebenden Tinte richtet sich in seiner flüssigen Form nach der des Anwenders. Da auch Yixuans Chakra mit eingearbeitet ist können innerhalb des Tintenchakras Chakrasiegel eingearbeitet werden die sich dann innerhalb des Gemischs lösen und ihren Effekt verbreiten können. Wie bei anderen Cursed Gear kann das dämonische Chakra den Anwender verstärken. Durch den Einfluss Qingmings leuchten ihre Augen was sie teuflisch erscheinen lässt. Unter dem Einfluss verstärken sich die Geschwindigkeit und die Jutsu des Trägers in der ersten Einflussstufe aktuell um 150%. Diese Verstärkung ist für 3 Posts (InRPG auf 4 Posts) haltbar. Ebenfalls kann sich Qingming nun zu einer größeren Krähe manifestieren. Diese Krähe bewegt sich mit der Geschwindigkeit des Anwenders fort und kann selbstständig Jutsu wirken (Beschränkt auf Tintenjutsu). Während dieser Übernahmestufe richtet sich ein mittlerer Chakraverbrauch pro Post ein sowie ein leichter Erschöpfungszustand pro Post. Nach Deaktivierung der Verstärkung kann diese ebenso lange, wie die Aktivierung war, nicht erneut aktiviert werden (CD = Aufrechterhaltung). Die nächste Übernahmestufe wird "Stunde der Krähe" genannt. Yixuan erhält mächtige Schwingen aus Tintenchakra und bekommt dadurch die Fertigkeit zu fliegen. Der Chakraverbrauch ihrer Jutsu reduziert sich um 50%. Ihre Geschwindigkeit wird um 250% erhöht und ihre Ninjutsuverstärkung verbleibt auf 150%. Weitere Übernahmestufen sind noch nicht geschehen und müssen nachbeworben werden. Diese Verstärkung ist für 2 Posts (InRPG auf 3 Posts) haltbar. Während dieser Übernahmestufe richtet sich ein hoher Chakraverbrauch pro Post ein sowie ein mittlerer Erschöpfungszustand pro Post. Nach Deaktivierung der Verstärkung kann diese ebenso lange, wie die Aktivierung war, nicht erneut aktiviert werden (CD = Aufrechterhaltung). Erfundener Gegenstand


Selbsterfunden
Name: Inku no Shimi ("Tintenfleck")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: A-Rang
Element: -
Reichweite: Weit
Chakraverbrauch: hoch
Voraussetzungen: Ninjutsu 7, Akegarasu,
Beschreibung: Das Inku no Shimi stellt die primäre Angriffs- und Verteidigungstechnik von Yixuan dar und erlaubt es ihr, mittels dämonisch durchtränkter Chakratinte unterschiedlichste Konstrukte zu erschaffen. Die Bandbreite dieser Konstruktionen wird einzig durch ihre Vorstellungskraft begrenzt. Von simplen Projektilen bis hin zu komplexen, beweglichen Strukturen ist alles möglich. Die Geschwindigkeit, mit der sich die Tintenchakra bewegt, ist direkt an Yixuans eigene körperliche Geschwindigkeit gekoppelt. Je schneller und flinker sie sich bewegt, desto rascher und präziser reagiert auch die Tinte auf ihre Befehle. Die erschaffenen Tintenkonstrukte können sich zu spitzen, durchschlagenden Formen verdichten und so abhängig von ihrer Größe und Masse potenziell schwere Verletzungen oder strukturelle Zerstörung hervorrufen. Jedes einzelne Konstrukt besitzt eine eigene Stabilität und Belastbarkeit, wobei der maximale Haltbarkeitswert bei Stärke 7 liegt. Dies verleiht der Technik sowohl in offensiver als auch in defensiver Hinsicht ein hohes Maß an Vielseitigkeit. Ein zentraler Vorteil der Technik besteht in ihrer geringen Aktivierungshürde. Yixuan kann die Technik nahezu beliebig oft in kurzer Abfolge einsetzen, ohne signifikante Vorbereitungszeit. Ein besonderes Merkmal der dämonischen Tinte liegt in ihrer Wiederverwendbarkeit. Bereits zerstörte oder zersplitterte Konstrukte zerfallen nicht vollständig, sondern können erneut für weitere Jutsu eingespeist werden. Dadurch ähnelt die Tinte funktional dem Sand des Sabaku, was ihr eine unerwartet starke defensive Komponente verleiht. Sei es als blitzschnell formbarer Schild, Fesselmechanismus oder Stacheln zum Angriff.
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Re: Straßen

Beitragvon Akira Yoshida » Sa 1. Aug 2026, 16:44

Cf: Zimmer 6D [Akira]

Noch am Zimmer + Weg:
Ohne noch weitere Zeit zu verlieren, verließ Akira schließlich sein Zimmer und machte sich direkt auf den Weg in Richtung der Straßen Shinketsus. Bereits unterwegs wurde ihm klar, dass es sich hierbei nicht um einen gewöhnlichen Einsatz handeln würde. Immer mehr Shinobi kamen ihm entgegen oder eilten in dieselbe Richtung wie er, jeder mit einem klaren Ziel vor Augen. Unwillkürlich musste Akira dabei an die Denken, die ihm ans Herz gewachsen waren. Er wusste nicht, wo genau sie eingesetzt worden waren und ob es ihnen gut ging, doch genau deshalb durfte er sich von diesen Gedanken jetzt nicht aufhalten lassen. Sie alle hatten ihre Aufgabe erhalten und er würde alles daransetzen, seinen Teil dazu beizutragen, dass sie diesen Angriff gemeinsam überstanden.

Der Weg in Richtung der Straßen verlief deutlich hektischer als sonst. Bereits auf dem Weg dorthin begegnete Akira immer mehr Shinobi, die in unterschiedliche Richtungen unterwegs waren. Einige trugen Verletzte, andere transportierten Material oder gaben Befehle weiter, während wieder andere bereits auf dem Rückweg waren, vermutlich um neue Anweisungen entgegenzunehmen. Jeder schien genau zu wissen, wohin er musste und obwohl Akira seine Schwester, Hanzo oder auch Setsuna nirgendwo entdecken konnte, hoffte er inständig, dass es ihnen gut ging. Gerade jetzt brachte es allerdings nichts, sich in Sorgen zu verlieren. Jeder von ihnen hatte seine Aufgabe erhalten und wenn sie alle ihren Teil dazu beitrugen, würden sie die Menschen hier vielleicht schützen können. Genau deshalb beschleunigte Akira seine Schritte noch einmal und machte sich ohne weitere Umwege auf den Weg zu dem Bereich, den Kratos ihm zugewiesen hatte.

Die Straßen:
Schon bevor er die eigentlichen Straßen erreichte, wurde das Ausmaß der Zerstörung immer deutlicher. Wasser hatte sich seinen Weg durch die Stadt gebahnt und dabei alles mitgerissen, was ihm im Weg gestanden hatte. Mehrere Gebäude waren schwer beschädigt worden, Fassaden eingestürzt und überall lagen Trümmer, Möbel oder andere Gegenstände verstreut, die die Wassermassen quer durch Shinketsu getragen hatten. Das Vorankommen war dadurch deutlich schwieriger als gewöhnlich und immer wieder musste Akira größeren Hindernissen ausweichen, während aus allen Richtungen Stimmen, Hilferufe und das Geräusch arbeitender Shinobi an sein Ohr drangen.

Lange blieb ihm allerdings keine Zeit, sich einen Überblick zu verschaffen. Bereits die ersten Bewohner versuchten sich durch die überfluteten Straßen zu kämpfen oder standen orientierungslos zwischen den Trümmern. Akira begann sofort dort zu helfen, wo er gerade gebraucht wurde. Gemeinsam mit anderen Shinobi brachte er ältere Menschen aus beschädigten Gebäuden, half Kindern dabei, ihre Eltern wiederzufinden und stützte Verletzte auf dem Weg zu den Sammelpunkten, an denen sich bereits Medic-Nin um die Erstversorgung kümmerten. Zwischendurch räumte er kleinere Trümmer beiseite, damit die Wege wieder passierbar wurden, und hielt dabei immer wieder Ausschau, ob sich irgendwo weitere Personen bemerkbar machten, die bislang noch übersehen worden waren.

Während er sich durch die Straßen bewegte, fiel ihm schließlich etwas auf, das so gar nicht zu den Schäden einer einfachen Überschwemmung passen wollte. An mehreren Hauswänden, auf dem Pflaster und selbst zwischen den Trümmern zog sich eine pechschwarze, zähflüssige Masse entlang, durch die sich violette und grünliche Adern zogen, die in einem gleichmäßigen Rhythmus zu pulsieren schienen. Akira verlangsamte seine Schritte unwillkürlich und betrachtete das Ganze einen Augenblick aus sicherer Entfernung. Selbst ohne sich besonders auf seine Chakrawahrnehmung zu konzentrieren, spürte er, dass von dieser Substanz etwas ausging, das sich vollkommen anders anfühlte als alles, was er bisher kennengelernt hatte. Das Chakra wirkte dicht, schwer und hinterließ ein unangenehmes Gefühl, das ihn instinktiv Abstand halten ließ. Er wusste nicht, was genau diese Masse war, doch eines war ihm ziemlich schnell klar; Solange niemand wusste, womit sie es zu tun hatten, sollte ihr besser niemand zu nahe kommen.

"Sorgt dafür, dass hier niemand durchläuft!", rief er einem vorbeieilenden Shinobi zu und deutete auf den betroffenen Bereich. "Vor allem Zivilisten sollten Abstand halten, bis wir wissen, womit wir es hier zu tun haben.", fügte er noch hinzu. Anschließend machte Akira sich direkt wieder an die Arbeit. Noch immer waren unzählige Menschen auf Hilfe angewiesen und solange er nicht wusste, wo er an anderer Stelle dringender gebraucht wurde, wollte er zumindest hier seinen Beitrag leisten. Er hielt weiterhin Ausschau nach Verschütteten, half dabei, weitere Bewohner aus den beschädigten Häusern zu bringen und versuchte sich trotz des immer größer werdenden Chaos einen Überblick über die Lage zu verschaffen. Irgendetwas sagte ihm allerdings, dass das hier noch längst nicht das Ende war. Dabei kämpfte er sich näher an den Bereich, wo er eingeteilt worden war. Er zückte sein Terminal und schickte Yixuan schnell eine Sprachnachricht, sodass sie ihm hoffentlich antworten konnte so bald wie möglich. Danach packte er das mobile Terminal wieder in seine Tasche und machte erst einmal da weiter wo er gerade helfen konnte.
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Re: Straßen

Beitragvon Shoyo Kimura » So 2. Aug 2026, 22:29

CF: Die Mall

Irgendwie hatte sich Shoyo den Ausflug mit Morgiana heute anders vorgestellt. Entspannter und... schöner. Doch weder das eine noch das Andere sollte an diesem Tage eintreten. Gerade Schuhe gefunden, wenn auch nicht anprobiert, wurden sie aus dem Laden geworfen. Eine ohrenbetäubende Alarmanlage verkündete nichts Gutes. Shoyo und Morgiana verließen fluchtartig die Mall. Die laute Sirene schien auch Morgiana nicht zu gefallen. Doch auf den Straßen bot sich Shoyo ein Bild der Zerstörung. Die Mall war recht robust und stabil gebaut worden, sodass die erste Flutwelle das Gebäude nicht beschädigt hatte, sodass die Menschen darin relativ sicher gewesen waren. Außerhalb sah es jedoch anders aus. Einige Fassaden waren stark in mittleidenschaft gezogen. Menschen liefen davon, andere suchten Angehörige oder halfen bereits. Wieder andere waren unter einigen Trümmern eingeklemmt und riefen um Hilfe oder riefen gar nicht, weil sie vielleicht bewusstlos... oder sogar schon tot waren. Erschlagen von Trümmerteilen. Shoyo stockte. Das Bild, dass sich ihm bot, war kein Neues für ihn. Die Ursache war eine Andere. Die schwärzliche Masse an den Hauswänden etwas, was er so noch nicht kannte. Doch die Verzweiflung der Menschen... die Notlage: All dies hatte er bereits zwei Mal erlebt. Beide Male hieß es für ihn flüchten. Mit seiner Familie. Seine Familie... hoffentlich ging es ihnen gut... . Doch sie wohnten nicht direkt bei der Stadt und so hoffte Shoyo einfach auf das Können seiner Eltern und das sie auch seine kleine Schwester schützen würden. Und er? Er stand dort wie angewurzelt. Verleibte sich das Bild ein. Er wollte nicht mehr nur wegrennen müssen. Sicherlich: Er konnte die Kräfte, denen er sich verschrieben hatte, noch nicht aktiv nutzen, aber er wollte nicht wieder davon laufen. Er wollte helfen. Er war doch ein Shinobi. Es war seine Aufgabe, Menschen zu helfen und das, so gut es in seinen Möglichkeiten war! Morgiana tippte derweile eine Nachricht und Shoyo verkündete sein Vorhaben. Die Rothaarige wollte ihn nicht davon abbringen. Auch sie spürte von der schwarzen Masse eine ungute Energie ausgehen. Aber etwas dagegen tun konnten sie nun beide vermutlich nicht. Und so entschieden die beiden Schüler, die unfreiwillig vor Ort waren, zu helfen. Der Kimura spürte Morgianas Hand an seiner, wie sie diese drückte und Shoyo drückte zurück. Er nickte einmal. Sie hatten einen Entschlus gefasst.

Shoyo entdeckte bereits eine Person, dessen Unterkörper unter einem größeren Fassadenstück eingeklemmt war. Er lief direkt dort hin. Die Person rief um Hilfe und schaffte es aus eigener Kraft nicht, das Mauerstück anzuheben. Shoyo war kein Mediziner. Aber er wusste, dass Schmerz auch oft unbemerkt blieb, wenn man in einer Stresssituation war. Wenn Adrenalin durch den Körper pumpte. Das kannte er vom Training. Auch wenn er nie eine ernsthafte, schlimme Verletzung hatte. So wusste er, dass bei eine Trainingskampf kleinere Schnittwunden oft nicht bemerkt wurden. Hier könnte es ähnlich sein. Gerade, als Shoyo versuchen wollte das Mauerstück anzuheben, vernahm man ein lauteres Grollen. Manche Schreie wurden lauter. Shoyo drehte sich herum, während er noch auf dem Boden hockte. Er schaute in die Richtung, in welcher der Hafen liegen müsste und damit auch das Meer. Denn von dort strömten die Menschen her. Plötzlich tauchte ein Schatten über seinem Kopf auf und eine Frau mit weißem Haar senkte sich nieder. Sie hatte eine andere unter den Arm geklemmt. Sie erkannte Shoyo vom Turnier. Sie gehörte zum Gewinnerteam des Turniers. Florene Honor! Normalerweise hätte er sie wohl um ein Autogramm auf seiner Terminalhülle gebeten... doch der Zeitpunkt war gerade nicht der Beste. Die Andere wirkte älter als Florene. Sie hatte Schwingen an ihrem Rücken. Doch auch darauf konnte der Kimura nicht ausreichend achten. Denn im nächsten Moment sah er, was die erneute Panik ausgelöst hatte. Erneut strömten Wassermassen auf sie zu. Noch mächtiger als zuvor, so schien es. Shoyos Augen weiteten sich vor Schreck. Sollte er doch weglaufen? Dann fiel sein Blick jedoch auf den Mann, der noch neben ihm eingeklemmt war. Nein, das Gesicht würde ihn für immer verfolgen, wenn er nun einfach feige davon laufen würde. Und so warf er sich einfach über die fremde Person, als könnte er diese mit seinem Körper schützen. Vielleicht etwas vor anderen angespülten Bruchstücken, aber Wasser würde sich seinen Weg so oder so bahnen. Er kniff die Augen zusammen und spannte seinen Körper instinktiv an. Bereit, von einer mächtigen Kraft getroffen zu werden. Doch... es blieb aus. Überrascht hob er den Kopf und sah, wie die Fremde Schilde aus Tinte erschaffen hatte und so floss das Wasser an ihnen vorbei. Als die Welle abgewendet war, fragte sie freundlich, ob alles in Ordnung sei. Shoyo nickte. Ja... danke. sagte er ehrlich gemeint und versuchte abermals, dass große Mauerstück, unter dem der Mann eingeklemmt war, beiseite zu stemmen. Aber ich könnte hier etwas Hilfe gebrauchen. sagte er noch unter großer Anstrengung. Shoyo trug einoranges Shirt mit Aufdruck und eine blau-weiß gezackt gestreifte Shorts an. Das Shirt hatte den selben Farbton wie seine Haare. Die Kleidung war bereits jetzt etwas dreckig geworden, aber immerhin trug er nichts Weißes, was bei Wasser durchsichtig wurde... .
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Re: Straßen

Beitragvon Florene » So 2. Aug 2026, 23:15

Postgruppe: Rettungsaktion (Yixuan + Shoyo + Florene/Morgiana)

Im Post mit verwendet: Morgiana Fanalis
Morgiana Cf: Die Mall


Kaum war Florene bei Yixuan angekommen und hatte ihre Hilfe angeboten, machte die Weißhaarige auch schon deutlich, dass sich der ursprüngliche Plan geändert hatte. Offenbar befanden sich noch immer Schüler in diesem Bereich und unter den aktuellen Umständen wäre es fahrlässig gewesen, einfach abzuwarten, bis diese von allein zu ihnen fanden. Florene nickte ohne zu zögern. Das ergab durchaus Sinn. Ein fester Sanitätsbereich half niemandem, wenn die Verletzten ihn gar nicht erst erreichen konnten. Während Yixuan die Einsatzleitung über die Planänderung informierte, ließ Florene den Blick noch einmal über die Straßen schweifen. Das Wasser hatte weitere Teile der Stadt erreicht, Trümmer wurden mitgerissen und auch die unheilvolle schwarze Masse schien sich immer weiter auszubreiten. Lange würde dieser Bereich wohl ohnehin nicht mehr sicher bleiben.

Das tiefe Grollen in der Ferne ließ Florene kurz aufblicken, doch noch ehe sie sich einen Überblick verschaffen konnte, trat Yixuan bereits auf sie zu. Die Entschuldigung für die plötzliche Nähe hörte sie zwar noch, wirklich darauf reagieren konnte sie allerdings nicht mehr. Im nächsten Moment spürte sie bereits den festen Griff der Weißhaarigen und kurz darauf hoben beide vom Boden ab. Für einen Augenblick weiteten sich Florenes Augen überrascht und instinktiv hielt sie sich etwas fest, ehe sie sich wieder fing und leicht nickte. „Kein Problem... macht einfach, was nötig ist.“, antwortete sie ruhig. Aus der Luft ließ sich das Ausmaß der Verwüstung noch einmal deutlich besser erkennen. Überall waren eingestürzte Gebäude, überflutete Straßenzüge und Menschen zu sehen, die versuchten, sich irgendwie in Sicherheit zu bringen. Gleichzeitig fiel ihr auf, wie kontrolliert Yixuan trotz der angespannten Lage vorging. Jeder Handgriff wirkte durchdacht, jede Bewegung hatte ein klares Ziel. Dabei hielt sie selbst jedoch auch weiter Ausschau, immerhin war ja auch noch Kana zu ihnen geschickt worden und diese hatte Flo bislang auch noch nicht gesehen.

Nur wenig später setzten Yixuan bereits wieder zur Landung an. Kaum hatten ihre Füße den Boden berührt und mit ihren Tintenschildern die heranrollenden Wassermassen von den Schülern ferngehalten, verlor Florene keine Zeit. Ihr Blick glitt sofort zu den beiden Gestalten, um sich einen ersten Eindruck ihres Zustandes zu verschaffen. Waren sie bei Bewusstsein? Gab es offensichtliche Verletzungen oder Blutungen? Konnten sie sich noch selbstständig auf den Beinen halten? Gleichzeitig behielt sie Yixuan aus dem Augenwinkel im Blick. Die Weißhaarige hatte innerhalb kürzester Zeit mehrfach ihre Fähigkeit eingesetzt und auch wenn sie sich nichts anmerken ließ, wollte Florene sicher sein, dass ihre Kollegin sich dabei nicht übernahm. Noch war jedoch keine Zeit für genauere Untersuchungen. Zunächst mussten sie sich einen Überblick verschaffen und feststellen, in welchem Zustand die beiden Schüler überhaupt waren.


Sobald Morgiana und Shoyo gemeinsam die Mall verlassen hatten, standen sie im Chaos. Das pure, reine Chaos, zwischen all den Menschen, Wassermassen, einer undefinierbaren schwarzen Manne und Geschrei. So viel Geschrei und Leid und Schmerz in den Stimmen der Anwesenden. Nachdem Morgiana Geralt informiert hatte wo sie waren, konnten sie aber auch nicht einfach dort stehen bleiben. Sich gegenseitig an den Händen gegriffen und gut zugesprochen, dass sie hier helfen würden so gut sie konnten, machten sie sich auch schon auf in Richtung der Straßen um dort mit anzupacken, wo sie eben etwas ausrichten konnten. Auf dem Weg trafen sie auf Jemanden, der unter einer eingestürzten Fassade eingeklemmt war und überlegten wohl beide, wie sie ihn da raus holen konnten.

Das Grollen, welches zur gleichen Zeit ertöhnte, ließen bei Morgiana die Nackenhaare aufstellen und ihr fuhr eine Gänsehaut durch den gesamten Körper. Sie schaute zu Shoyo, dieser musste es auch gehört haben und da wurden die Schreie teils lauter. Morgiana schaute Shoyos Blick, als dieser sich umdrehte und beide blickten in Richtung Hafen. Die Menschen, welche in ihre Richtung liefen, wurden immer panischer, doch etwas lenkte Morgianas Aufmerksamkeit gen Himmel. Über ihnen schwebte eine weißhaarige Frau, welche eine andere mit blauen Haaren, mit sich trug. Diese wurde auch kurz darauf abgesetzt und eilte zu den beiden und wollte wohl nach ihnen sehen.

Die Stimmen wurden lauter, die Wassermassen erdrückend mehr und als Morgiana wieder zum Hafen runter blickte, stürmte so viel Wasser auf sie zu, wie sie noch nie in ihrem Leben gesehen hatte. Während sie im ersten Moment erstarrte, weil sie eine miserable Schwimmerin war, warf sich Shoyo schützend über den Mann unter dem Trümmerteil. Die Weißhaarige schaffte es dann eine Schutzmauer um sie herum zu errichten, die zumindest das Wasser abhielt. Fürs erste. Die Rothaarige blickte nun zu ihr und nickte. "Mir.. uns geht es gut.. körperlich auf jedenfall…“, sagte sie dann und schaute wieder zu Shoyo, der dies bestätigte.

Dieser sagte dann natürlich auch, dass er Hilfe gebrauchen konnte und Morgiana nickte. “Warte… ich helf dir…“, sagte sie und nahm etwas Abstand, bevor sie ihr Top und die Hose auszog, scheiß auf die Unterwäsche wenn sie sich zurückverwandeln würde, und sich anfing zu wandeln. So war sie stärker, so konnte sie zumindest helfen das Trümmerteil zu entfernen, ohne dass Jemand weiter verletzt wurde. Ihre Knochen brachen, Sehnen und Muskeln rissen und das Geräusch welches dabei entstand war wohl ebenfalls schrecklich, bevor Morgiana schließlich in ihrer Lykantrophengestalt vor ihnen stand und zu Shoyo trat um zu helfen.


Die heftige Welle konnte abgehalten werden und den beiden Schülern schien es augenscheinlich gut zu gehen. Florene war näher getreten und erkannte dabei natürlich auch den Mann unter dem Trümmerteil. Sofort hockte sie sich neben Shoyo und lächelte ihn an. „Hi ich bin Florene.. keine Sorge, wir helfen euch so gut es geht… ihr habt euch wirklich nicht verletzt?“, ihre Augen scannten automatisch seinen Körper, bevor sie sich an den Mann auch direkt wandte und begann Vitalwerte zu messen die messbar waren ohne Gerätschaften und ihm Fragen bezüglich Schmerzen und dergleichen zu stellen.

Als das Rothaarige Mädchen sich plötzlich auszog war sie so verwirrt, doch da begann sie sich zu verwandeln und es ergab plötzlich Sinn. „Yixuan… hast du etwas von den anderen gehört? Sind sie auf dem Weg hier hin? Kana, Akira und Chomei? Wie verfahren wir weiter? Der Mann hier muss sofort versorgt werden sobald er befreit wurde.. ich bin mir nur nicht sicher, wie gut er transportierbar ist in seinem aktuellen Zustand…“, versuchte sie es eher ruhig zu formulieren, ohne eine Panik in dem Mann auszulösen. Die Rothaarige, die nun als riesiger Lykantroph vor ihnen stand, trat neben Shoyo an die Trümmerplatte um sie wohl mit ihm zu bewegen. Würden sie es schaffen? Hatten sie wirklich solche Kräfte? Sollten sie es hinbekommen, würde Florene sofort mit den Maßnahmen beginnen und den Mann weiter untersuchen.


Kedamono no Noroi ("Fluch der Bestie")
Das Kedamono no Noroi ist das Geschenk Hircines an die Kinder der Welt Nirn die dazu auserwählt waren seine Jäger zu werden. Von einigen als Segen und Geschenk verehrt , von Anderen als Fluch und Pestilenz verachtet. Über das Kedamono no Noroi sind die Träger dazu in der Lage eine Verwandlung in eine monströse Variante eines Tierwesens durchzuführen. Obwohl Hircine auch vereinzelt andere Tieraspekte in sein Geschenk mitaufgenommen hatte so ist doch der Werwolf innerhalb Nirns am meisten verbreitet. Obwohl auch hier die Weitergabe von Hircines Geschenk nur kontrolliert durch verstreute Zirkel durchgeführt wird. Natürlich gibt es auch Einzelgänger die den Fluch unkontrollierbar verbreiten. Jedoch ist selbst ein Werwolf ohne ein Rudel im Rücken leichte Beute für andere Jäger, besonderst wenn diese in Überzahl auftreten. Die Fähigkeit der Verwandlung erhalten sogenannte Welpen im Rudel durch ein anderes verwandeltes Mitglied den Fluch. Hierbei findet eine gefährliche Infektion über einen speziellen Biss (extra Jutsu) statt. In den folgenden Stunden nach der Infektion erleidet der Betroffene ein schweres Fieber, die Infektion breitet sich in seinem Körper aus und es ist ein reines Glücksspiel ob der Infizierte die Wandlung überlebt. Ein anderer Werwolf wäre dazu in der Lage sein eigenes Blut dem Betroffenen nach dem Biss anzubieten, dadurch hat es der eigene Körper leichter sich an die Infektion zu gewöhnen und schafft es in der Regel mit einer sehr hohen Wahrscheinlichkeit den Fluch vollkommen in sich aufzunehmen. Diese Art des Blutrituals ist für beide Parteien ein unheimlich intimer Akt, da ihre Körper auf ewig miteinander verbunden sind. Nicht selten kam es in der Vergangenheit schon vor das auf diese Weise verbundene Mitglieder innerhalb des Rudels ein Paar geworden sind oder zumindest Intimitäten austauschten. Ein enges Band zwischen den Beiden wird geschaffen und man kann den jeweils Anderen in seiner Nähe spüren (Auf Reichsgrenzen beschränkt). Doch nicht nur das auch sein Geruch ist vom jeweils Anderen über Kilometer hinweg (Über Reichsgrenzen hinaus) genau zu bestimmen und somit zu verfolgen. Allgemein besitzt die Wandlung zum Werwolf nachdem der Körper den Fluch akzeptiert hat verschiedene passive Vorteile die auch in der humanoiden Gestallt wirksam sind. Der Jin·rō hat enorm verbesserte Sinne. Ihr Geruchssinn ist selbst in der humanoiden Form so stark ausgeprägt das sie über mehrer hundert Meter den Geruch einer Person oder Lebewesens genau zuordnen können. Zusätzlich prägt sich bei ihm der Gefahrensinn eines Tieres ein, damit ist man dazu in der Lage rein aus seinem Instinkt heraus auf viele Situationen schneller und vorallem effektiver zu reagieren. Durch den Tieraspekt in ihrem Inneren und die Macht Hircines wurde seinen Jägern auch eine enorme Regenerationskraft geschenkt, sonst würden die humanoiden Körper die Wandlung zum Werwolf erst garnicht überstehen. Der Metabolismus eines Jin·rō arbeitet um einiges schneller als der anderer Lebewesen, welches ebenfalls Nachteile mit sich bringt, doch dazu später mehr. Pro Post regeneriert der Körper eines Lykantrophen aufgrund der erhöhten Selbstheilungsrate schwere Schäden. der schnelle Metabolismus führt auch dazu das Gifte , Krankheiten und negative Zustände dieser Art nur vermindert wirken (halbierte Wirkung) und auch doppelt so schnell aus dem Organismus wieder verschwunden sind. Durch die Eigenschaften ihres Körpers sind die Lykantrophen auch resistent gegen Alkohol und andere Rauschmittel. Dieser extreme Metabolismus lässt sie zudem unheimlich alt werden, es gibt keine belegten Aufzeichnungen darüber ob ein Jin·rō jemals eines natürlichen Todes aufgrund seines hohen Alters gestorben ist. Es ist jedoch wahrscheinlich das Hircine selbst seine mächtigsten Jäger irgendwann zu sich in seine ewigen Jagdgründe um die große Jagd unter den Daedra für sich zu entscheiden. Andere Tiere nehmen den speziellen Geruch der Jin·rō wahr, dadurch reagieren andere Mitglieder der Wolfsfamilie nicht aggressiv auf die Lykrantrophen viel eher würden sie sogar sehr schnell zu Verbündeten. Andere Werwölfe die vielleicht rein animalisch sind, fallen ebenfalls unter diesen Aspekt. Doch hat diese enorme Macht natürlich nicht nur Vorteile. Jeder Jin·rō besitzt eine Anfälligkeit für Silber. Angriffe durch Silberwaffen richten doppelte Schäden an. Da der Körper schneller arbeitet muss dieser auch mit mehr Nahrung versorgt werden. Ein Jin·rō benötigt um nicht geschwächt zu werden mindestens 10.000 kcal täglich, die er zu sich nehmen muss (Ohne die Verwandlung aktiviert zu haben). Durch den Fluch wird den Trägern außerdem ihre Ruhe verwehrt , sie sind also rastlos sofern sie es sich nicht durch Training angeeignet haben dies zu negieren. Ein Lykantroph schläft daher in der Regel kaum länger als 3-4 Stunden und dieser Schlaf ist nicht wirklich erholsam. Der Körper wird zwar wie eine Maschine weiter angetrieben somit bleiben Ausfallerscheinungen aus , jedoch schlägt dieses Leben auf die Psyche und ist eine unheimliche Gefahr für den Jin·rō da dadurch sein Zustand instabil werden kann. Allgemein wird ein Lykantroph von animalischen Instinkten gesteuert, bzw. treten diese bei ihm verstärkt auf. Diese animalischen Triebe können durch Training weiter gezügelt werden, doch besonderst in den ersten Jahren haben frische Jin·rō enorme Probleme diese zu zügeln. Anfänglich ist der Lykantroph auch nicht dazu in der Lage die Verwandlung selbstständig herbei zu führen, er ist an den Vollmond gebunden. Das Mondlicht sorgt dafür das das Tier förmlich geweckt wird. Alle animalischen Triebe werden enorm verstärkt. Die Hitze im eigenen Körper steigt weit über die Skala des für den Lykantrophen ertragbare hinaus. Das Herz droht aus der Brust heraus zu springen, mit anderen Worten der Jin·rō erleidet höllische Qualen. Gibt dieser seinen tierischen Trieben nach setzt die Verwandlung ein. Anschließend wird der Lykantroph völlig von seinem inneren Tier kontrolliert und besitzt nach der Vollmond Nacht auch keine Erinnerungen an das was er die letzten Stunden getan hat. Selbst erfahrene Jin·rō die ihre Verwandlung bewusst herbeiführen und auch wieder zurücksetzen können sind nicht ewig dazu in der Lage der Macht des Vollmondes zu widerstehen (Trainings Perk). Die Verwandlung selbst beschleunigt nocheinmal die Selbstheilungskräfte des "Verfluchten", sein Körper deformiert sich und heilt sämtliche bisherigen Verletzungen (maximal extreme Schäden - höhere Schäden macht eine Transformation unmöglich). Ebenfalls werden die Sinne nocheinmal extrem geschärft. Ein gewandelter Lykantroph kann seine Beute über Kilometer hinweg, sogar über Reichsgrenzen hinaus wittern und somit aufspüren (Geruchssinn maximal 3km, Hörreichweite 10-16km maximal). Auch ein pechschwarzer Nachthimmel ist nun kein Problem, selbst minimalste Lichtverhältnisse reichen für ihre extrem gute Sicht aus. Die vollständigen Werwölfe sind unterschiedlich Groß und schwer abhängig der Werte des humanoiden Körpers (+ 50% Größe + 100% Gewicht), ihre Fellfarben gehen von Braun- zu Grautönen. Trotz ihres massigen Körpers besitzen sie aufgrund ihrer verschärften Sinne und körperlichen Fertigkeiten die Möglichkeit sogar an steilen Felswänden hoch zu klettern (Ihre Klauen dienen hierfür als Werkzeug), auch können sie so seitlich an Wänden entlang sich fortbewegen. Die körperlichen Attribute des Jin·rō werden außerdem enorm gesteigert (Stärke +300%, Geschwindigkeit +300%). Die Klauen und Zähne eines Werwolfs sind rasiermesserscharf und äußerst robust. Die Werwolf Verwandlung ist von Lykantroph zu Lykantroph unterschiedlich und kann durch verschiedene Faktoren beeinflusst werden. Die Verwandlung selbst ist in ihrer Grundform jedoch nur kurz zu halten, da die enorme Verbrennungskraft des eigenen Körpers zum Nachteil wird. Ohne frisches Fleisch zu verzehren (In großen Mengen) hält die Verwandlung 2 Posts lang. Mit jedem Körper (Menschengröße) der verzehrt wird kann die Verwandlung einen Post lang länger gehalten werden. Nach der Verwandlung ist man (Für die Kampfsituation) nicht mehr dazu in der Lage sich erneut zu verwandeln.

Aktive Perks:
Name: Kontrolle der Bestie
Voraussetzung: 1 Perkpunkt
Beschreibung:: Durch diesen Perk erhält der Jin·rō die Fähigkeit sich selbstständig und ohne einen Vollmond zu verwandeln. Er kann die Wandlung auch selbstständig rückgängig machen und ist auch sonst nicht weiter an die Mondphasen der Welt gebunden.

Name: Das Biest nach Außen treiben
Voraussetzung: 1 Perkpunkt
Beschreibung:: Durch diesen Perk erhält der Jin·rō die Fähigkeit dauerhaft eine teilweise Verwandlung durchzuführen. Meist sind die gewandelten Augen durch diesen Perk immer sichtbar. Einige Lykantrophen haben jedoch z.B ihre Klauen dauerhaft auch in ihrer humanoiden Gestallt zur Verfügung. Durch eine teilweies Verwandlung und die Verbindung zur Bestie stehen nocheinmal gesteigerte Sinne zur Verfügung (Nur 50% schwächer wie die Verwandlung selbst). Ebenfalls kann kurzzeitig die Selbstheilung der Transformation angeregt werden um auch ohne eine komplette Verwandlung Schäden vollständig zu heilen. Es ist ebenfalls möglich nur Kurzzeitig auf Vorteile der Bestiengestalt zurück zu greifen. Hierbei besteht die Gefahr das die Transformation komplett in Gang gesetzt wird.

Dadurch erhaltene Boni:-:- Erfundene Besonderheit
The journey of a thousand miles begins with one step.
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Charaktere+NBWs | Aktivität | Abwesenheit
"Andere sprechen" | "Flo spricht"| //Flo denkt// | Handlungen | Jutsu
#Zimmer 15C | #Funkfrequenz

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Yixuan Hoshimi
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Re: Straßen

Beitragvon Yixuan Hoshimi » Mo 3. Aug 2026, 11:53

~Wasser~

Die großen kühlen Wassermassen krachten mit einer respektablen Wucht gegen die pechschwarze Barriere. Das Innere der Tintenkuppel erzitterte kurz unter dem Aufprall, doch die mit goldenem leuchten versehene feste Flüssigkeit , die Yixuan Struktur verliehen hatte, flackerten hell auf und hielten stand. Das Wasser wurde gezwungen, sich um die Halbkugel herum in die angrenzenden Straßen zu ergießen. Der Raum innerhalb der Barriere war von einem schummrigen, vom Gold erhellten Zwielicht erfüllt. Das Chaos tobte direkt vor ihren Händen, doch hier drinnen herrschte eine erzwungene, strategische Ordnung. Ganz so wie sie es brauchte. Doch der Preis für diesen augenblicklichen hübsch anzusehenden Schutzbau und den vorausgegangenen Flug war hoch. Zu hoch für einen Körper, der bereits im Ruhezustand gegen sich selbst kämpfte. Sobald Yixuan spürte, dass der erste, schlimmste Druck der Flutwelle an der Barriere brach, kappte sie die aktive Zufuhr zu ihrem Cursed Gear. Die goldenen Augen des Dämons Qingming, die ihre eigenen überlagert hatten, verblassten wieder zu ihrem natürlichen Ton. Im selben Atemzug schlug der Kagerō no Noroi , der sogenannte Fluch des Hitzedunstes mit gnadenloser Härte zu. Die Weißhaarige taumelte nicht, doch ihr ansonsten so unerschütterlicher, gerader Stand verlor für den Bruchteil einer Sekunde an Spannung. Sie fuhr sich eine Haarsträhne aus dem Gesicht, während man für einen Augenblick die Erschöpfung in ihrem Blick sehen konnte. Um sich mehr zu ordnen strich sie ihre Kleidung zurecht. Die Vereinigung von feinem Stoff und Leder war sehr freizügig aber auch ellegant. Ein feines, beinahe unmerkliches Zittern durchlief ihre feingliedrigen Arme. Es war das sichtbare Zeichen ihrer Krankheit, der physische Beweis für ein Chakranetzwerk und einen Körper, die gerade massiv überlastet wurden. Yixuan schloss für zwei Sekunden die Augen und zwang ihre Atmung in ein strenges, rhythmisches Muster. Einatmen. Halten. Ausatmen. Halten. Die absolute Disziplin ihres Geistes legte sich wie ein eisernes Korsett um ihren schwächelnden Körper. Als sie die Augen wieder öffnete, war ihr Blick wieder glasklar und analytisch. Sie registrierte Florenes besorgten Blick. Sie lächelte ihr zu, ein klares Zeichen. So antwortete Yixuan ohne etwas wirklich sagen zu müssen. Ihre Aufmerksamkeit glitt zu den beiden Schülern. Der junge Mann, durchnässt in seiner Zivilkleidung, hatte sich todesmutig, aber taktisch eher unklug als menschlicher Schild angeboten. Die Weißhaarige musterte ihn ruhig. "Dein Mut und dein Instinkt, das Leben anderer zu schützen, ehren dich sehr. Doch vergesst diesen Grundsatz niemals. Ein Schild aus Fleisch bricht irgendwann und ein toter Retter nützt dem Opfer nichts. Lass in solchen Situationen besser kühlen Verstand vor heißem Blut walten." Es war keine echte Zurechtweisung, sondern vielmehr die nüchterne Lektion einer ehemaligen ANBU an die nächste Generation. Was dann folgte, hätte viele Menschen wohl in Schockstarre versetzt, doch Yixuans Miene blieb vollkommen unbewegt, als das Mädchen namens Morgiana sich ihrer Kleidung entledigte. Für Yixuan war der menschliche (oder in diesem Fall unmenschliche) Körper ein reines Werkzeug. Als die Schülerin sich in einen mächtigen Wolf verwandelte und das gewaltige Trümmerteil anpackte, nickte die Hoshimi lediglich leicht. "Eine überaus pragmatische und effiziente Nutzung Eurer Natur, jedoch weiß ich um die Konsequenzen dieser Stärke." Kommentierte sie das Geschehen sachlich. Sie hatte grad reden mit ihrer Aktion! Während Morgiana die Last stemmte, wandte sich Yixuan wieder der Medic-Nin zu, die soeben ihre zwingend notwendige, professionelle Einschätzung abgab. "Wir verfahren exakt so, wie es eure medizinische Expertise vorschlägt, Miss Honnor." Stimmte Yixuan ihr vollumfänglich zu. "Wenn eine Verlegung für ihn den Tod oder schwerere Schäden bedeuten würde, dann verlegen wir ihn nicht. Dieser Perimeter ist nun unser Lazarett. Konzentriert Euch auf seine Stabilisierung. Ich sorge dafür, dass wir hier sicher sind." Das war leichter gesagt als getan, denn die Wassermassen hatten auch einige dieser Monster ins Innere der Stadt befördert. Inmitten ihres Gespräches vibrierte ihr Terminal am Gürtel. Yixuan griff danach, auch wenn sich das Gewicht des kleinen Gerätes durch die extreme Erschöpfung in ihren Muskeln plötzlich doppelt so schwer anfühlte. Eine Sprachnachricht von Akira Yoshida. Die Schutztruppe Gamma war auf dem Weg. Ein essenzieller Baustein um die Verwundeten hier zu sichern. Sie drückte die Aufnahmetaste und hob das Gerät nahe an ihre Lippen. Ihre Stimme war ruhig, formell und klang trotz des Flimmerns um ihren Körper herum wie das unerschütterliche Zentrum dieses Sturms.


Yixuan Hoshimi
Yixuan Hoshimi "Yixuan Hoshimi hier. Yoshida-san, Eure baldige Ankunft ist überaus willkommen. Wir befinden uns in unmittelbarer Nähe zur Mall. Ich werde euch ein Zeichen in den Himmel schicken das ihr unsere Position lokalisieren könnt."
Attachment from Yixuan Hoshimi



Sie pausierte für den Bruchteil einer Sekunde, ehe sie ihren Arm nach oben streckte. Der kleine schwarze Vogel der wieder auf ihrer Schulter saß, wurde größer und schnellte daraufhin in die Luft. Sein Chakra eine Kombination aus Schwarz und Gold war gut zu sehen, besonders zusätzlich mit der Geräuschkullisse. Wenn ihr Kollege in der Nähe war, dann würde er ihn hoffentlich sehen. Yixuan sah sich um und sie wurden hier in ihrer Position schon bald Besuch erhalten, denn man konnte aus erhöhter Position an den Hauswänden bereits einige der Monstersehen. "Ich weiß ihr seid Schüler, doch bis Verstärkung eintrifft benötigen wir Eure hilfe." Sprach die Weißhaarige klar und direkt.
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Re: Straßen

Beitragvon Chōmei Akimichi » Mi 5. Aug 2026, 16:45

cf: Wohnung 2 H [Fam. Yagami]


Postgruppe Chomei u. Akira

Noch für Shana/Vortag - Endreaktion
"Die kannst du auch dafür benutzen wenn deine Haut sich zu trocken anfühlt. Das gibt der Haut dann eine Feuchtigkeitschicht." meinte sie auf die Frage mit der Creme und lächelte Shana entgegen, also man konnte ihr Lächeln im Spiel sehen da sie ja hinter der Yagami stand um ihr nach den Haaren etwas Makeup zu verpassen. Sah die Yagami sich mit dem fertigen Ergebnis dann auch zum ersten Mal ein wenig anders, naja sie hatte zuvor ja nie Makeup getragen und dergleichen. Chomei wollte ihr ein paar der Sachen auch da lassen und eine kleine Anleitung, dann konnte ihre Freundin da selbst herumprobieren wenn sie wollte. Eine liebe Geste wie Shana auch erwähnte und sich bedankte. "Etwas Übung gehört dazu aber das bekommst du hin. Du hast ja gesehen wie ich es gemacht hab. Und am einfachsten ist es wenn du mit ganz wenig beginnst und dann einfach schaust ob es passt und dann nimmst du, machst du etwas mehr so bis du meinst es ist okay. Und wenn das alles nicht klappt lässt es sich ganz einfach wieder abwaschen." Also kein Hexenwerk und Shana hätte ja auch die kleine Anleitung da mit wie viel und was usw. Sie würde das schon schaffen und konnte vorallem selbst entscheiden. Es war ja kein Muss. Die Yagami erklärte dann auch was sie mit Ryuzaki sonst noch vorhatte je nachdem und machte Chomei sich dann anschließend nachdem sie das Essen fertig hatte auf den Weg. "Hehe nein das passiert nicht Shana, aber du siehst schon heiß aus!" merkte sie nochmal an auf die Worte der Schwarzhaarigen wo diese etwas scherzte, dass Chomei überlief zum anderen Ufer. Ne sowas passierte nichtm es war einfach als Kompliment gemeint von der Akimichi das Aussehen der Yagami. Verabschiedeten sie sich, wünschten einander eine Gute Nacht und machte die Akimichi sich auf den Weg.

Straßen - Invasionsday
Chomei hatte die Notfallnachricht erhalten und sich auch direkt bei dem Aurion gemeldet für ihre EInsatzbereitschaft. War die Akimichi auch direkt zugeteilt worden für den Schutztrupp der medizinischen Versorgungseinheit in der Stadt. Ihr Schwert geschnappt machte sie sich auch direkt auf den Weg und schrieb ihrem Kollegen Akira zurück der sich kurz zuvor bei ihr gemeldet hatte und ebenfalls aufgebrochen war. Sie wollten sich in der Stadt treffen. Die Akimichi trug wie so oft ihr Kampfoutfit, nunja das gängige Outfit was sie auch sonst gerne trug. Mit dem Rock, der passenden dunklen Jacke dazu wo sie die oberen Knöpfe offen hatte wegen ihrer Brust, darüber dann den Haori und ihre grünen Strümpfe und Sandalen eben. Von der FuGa aus hatte sie sich direkt in die Stadt begeben und es dauerte nicht lange bis sich ihr das Bild der Zerstörung und eigentlichen Lage darbot. Wasser hatte sich seinen Weg hergesucht, viele Teile der Straßen überspült. Das war vom Hafen hochgekommen durch Flutwellen und hatte vieles mitgerissen. Trümmer, Fassaden, Möbel und andere lose Gegenstände und auch die Geräuschkullise, Schreie und Hilferufe und alles weitere. "Oh Nein" dachte sie sich und war für einen kurzen Moment fassungslos. Das es so schlimm war. Doch sie musste sich zusammenreißen, hatte ja eine Aufgabe und schüttelte daher kurz ihren Kopf. Einen kühlen Kopf bewahren das hieß es jetz. Dennoch würde sie helfen wo sie konnte auf dem Weg zu ihrem Ziel, dorthin wo der medizinische Versorgungsperimeter erichtet werden sollte. So half die starke Akimichi auch mit bei anderen Shinobi die gerade versuchten ein Trümmerteil hochzuheben das sie an darunter verschüttete Personen herankamen. "Wartet ich helfe euch!" Kam es von ihr und die Shinobi verhaarten kurz und nickten. Mit ihrer Körperkraft war das kein Problem das schwere Teil hochzuheben und beiseite zu werfen. Mit beiden Armen packte sie es, hob es langsam hoch und warf es dann zur Seite wo keiner war, ein kurzes Rummsen hörte man und ein paar der Shinobi waren kurz baff aber schüttelten dann auch ihre Köpfe und kümmerten sich um die Verletzten. Sie bedankten sich, Chomei nickte ihnen entgegen. "Keine Ursache. Der Pfad hier lang ist sicher, da kommt ihr raus" meinte sie noch und zeige den Weg den sie gekommen war. Sie half noch kurz mit die Personen rauszuziehen und überließ den Rest den Shinobi die bereits da gewesen waren denn sie musste weiter. Durch die überfluteten Straßen zu kommen war nicht so einfach, hier waren viele Hindernisse, daher entschied sich Chomei es über die Dächer zu gehen. Mit gekonnten Sprüngen war das auch schnell erledigt und sie war oben und konnte dann von hier aus weiter. Kurzerhand schrieb sie Akira nochmal.
Chomei Akimichi
Chomei Akimichi Ich bin jetzt in den Straßen wo befindest du dich?
Attachment from Chomei Akimichi
und steckte ihr Terminal wieder weg. Chomei begab sich weiter vorwärts und kämpfte sich durch. Sie erschuf auch 10 Schattendoppelgänger von sich die dabei helfen konnten Trümmer beiseite zu räumen wo sie Hilferufe vernahm und Personen in Notlage waren, dass diese frei kamen und wenn sie allein laufen konnten lotzten die Bunshin sie sichere Passagen entlang zu den Sammelpunkten und Evakuierungsbereichen, weg von dem Wasser. Verletzte nahmen die Doppelgänger Huckepack wenn kein anderer Shinobi in der Nähe war oder Personen die helfen konnten und dann auch über die Hindernisse hüpfend bis sicheres Terrain soweit war und übergaben sie diese Einheiten, dass die Bunshin dann wieder zurück in den Tumult konnten. Chomei war keine Medic aber jede Person die noch wo atmete, um Hilfe rief etc. aber allein zu schwach war die versuchte sie rauszuholen und in fähigere Hände zu geben, sie konnte die Leute ja nicht einfach so da lassen oder abwarten. Der echten Chomei fiel auch auf dass da so eine seltsame dunkle pulsierende Masse war an den Wänden, die sich wie es ausah auch ihren Weg bahnte. Als wüchse sie? War sie lebendig? Was war das? Es erinnerte sie irgendwie an eine Art Pilzgeflecht oder sowas, oder wie Moos...dunkler Schimmel! Was war das? Und das Gefühl was sie einschlich, es war unheimlich, diese dunkle Aura. Sowas ähnliches hatte sie letztens beim Tunier vernommen. Hatte schon jemand deswegen bescheid gegeben? Ihr Intinkt bzw. Bauchgefühl sagte der Akimichi auch dass man da besser nicht zu nahe heran ging, lieber auf Abstand und schon gar nicht irgendwie mit bloßer Hand anfassen. Das war sicherlich besser. "Was ist das für ein Zeug....nicht gut....besser gebe ich bescheid" meinte sie und zückte kurzerhand nochmal ihr Terminal.
Chomei Akimichi
Chomei Akimichi Hier Chomei, Ich weiß nicht ob das bereits durchgegeben wurde doch in den Straßen befindet sich an den Wänden der Gebäude und an anderen Objekten teils eine seltsame dunkle Masse die leuchtend pulsiert und zu wachsen scheint. Sie wirkt lebendig und gibt eine unheimlich wirkende Aura von sich. Ich geb meine derzeitige Position durch und eine Aufnahme, das man da sonst wen einteilen kann wenn nicht bereits passiert. Und begebe mich direkt weiter zum Versorgungsperimeter.
Attachment from Chomei Akimichi
Konnte gut sein das sich da schon wer mit befasste oder es bereits von anderen Einheiten durchgegeben wurde an die Kommandozentrale. So machte Chomei schnell ein Foto und schickte das mit der Nachricht ab und eilte dann weiter. Einem vorbeilaufenden Shinobi hielt sie auch kurz an.

Nähe von Akira
Draußen am Hafen eignete sich auch einiges ab, sie konnte in der Ferne erkennen wie sich ein Wald? auftat und dann noch mehr Wasser. Es kam Wassser durch? Erneut Flutwellen. "Oh nein!" rief sie und befand sich gerade auf einem erhöhten Gebäude, aber die Straßen hatten nicht soviel Glück. Personen wurden mitgerissen vom Wasser, erneut Objekte usw. ebenso. Und auch Kreaturen spülte das Wasser hier und dahin und diese Masse schien auch zu reagieren. Klatschte sie sich ein paar mal gegen die Wangen. Kühlen Kopf bewahren. Sie musste weiter, wollte aber auch helfen. Nochmals nutzte sie die Schattendoppelgänger und wieder erschuf sie 10 Stück die hier helfen sollten bei der Evakurierung. Die Menschen rausbringen, Trümmer wegräumen wo es nötig war und dann die Leute raus. Das war am wichtigsten. Gegner? Um die würde Chomei sich selbst kümmern wo sie ihren Weg zum Perimeter fortsetzte. So hielt sie ihre Hand am Griff ihres Schwertes. Es war sicher die beste Option wenn sie dieses benutzte. Damit hatte sie auch Reichweite und konnte schnell agieren. So bewegte sich die Akimichidame weiter über die Dächer, ihre Doppelgänger erledigten was sie konnten, halfen mit wo sie konnten. Dann sah sie etwas in den Himmel schießen wie eine Art Leuchtsignal. Das musste von einem ihrer Einheiten kommen. War es das Signal wo der Perimeter war? Sehr wahrscheinlich. So bewegte sich Chomei dann direkt dorthin und sah dann auch schon in der Ferne ihren Kollegen. Doch das war er oder? Von dem Profilbild sie erinnerte sich. "Akira!?" rief die Akimichi laut und würde dann neben ihm landen, ihren Griff der einen Hand nach wie vor am Schwert. "Hi, Ich bin Chomei. Das da eben dieses Leuchtsignal das war für den medizinischen Versorgungsperimeter oder? Dann lass direkt dort hin. Ich hab in den Straßen Schattendoppelgänger von mir verteilt die mithelfen bei der Evakuierung. Es sieht schlimm aus, vorallem durch diese zweite Flutwelle....die armen Menschen.... Ah und diese dunkle Masse hast du sicher auch gesehen oder? Ich wusste nich ob bereits wer schon Meldung gemacht hat daher hab ich nochmal eine gemacht mit Position wo ich sie gesehen habe." kam es von ihr etwas schneller atmend und auch hastig gesprochen um keine Zeit zu verlieren, versuchte Chomei aber auch Luft zu holen, Ruhe zu bewahren. Man würde anhand ihrer Stimme jedoch auch merken dass sie sich um die Bewohner sorgte, Mitgefühl hatte. Sie war eben ein emotionaler Mensch. Sie wusste aber auch das sie weiter mussten, ihren Teil leitzten, zum Versorgungscamp aufschließen um dieses zu schützen. "WIr sollten uns am besten über die Dächer begeben, das geht am schnellsten." gab sie ihm noch mit. So konnte es dann auch direkt weiter gehen. Chomei war bereit und würde dann mit Akira direkt weiter dorthin wo das Leuchtsignal hergekommen war. Meldete sich unterwegs auch nochmal ihr Terminal. Eine Updatenachricht von Kratos. Sie bekämen wohl Verstärkung in den Straßen durch das Rudel. "Verstärkung ist unterwegs." meinte die Akimichi die im Laufen kurz drauf schaute beiläufig, es dann wieder wegsteckte und sich mit Akira weiter zum Perimeter begab und dort hineilte, jederzeit bereit Gegner auch anzugreifen wenn sich ihnen da was in den Weg stellte oder wen bedrohte. Sie wären auch gleich da.

Ausdauer: 8 = 8xsehr hoch = 128cp
- 2x mittel = 2x 4cp = 120cp = 7x sehr hoch + 1x hoch


Name: Kage Bunshin no Jutsu ("Technik der Schattenkörperteilung")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: B-Rang
Element: -
Reichweite: Nah
Chakraverbrauch: Mittel-Hoch
Voraussetzung: Ninjutsu 5, Konohagakure-Technik
Beschreibung: Das Kage Bunshin no Jutsu ist eine Technik bei der sogenannte Schattendoppelgänger erschaffen werden. Diese Doppelgänger sind eigenständige Wesen, können sich viele Kilometer weit von dem Anwender entfernen (In gesamten Reich, jedoch nich Grenzübergreifend), selbstständig handeln und denken und sind in der Lage sämtliche Jutsu/Fähigkeiten des Anwenders anzuwenden. Zu beachten ist hier jedoch, dass jeder Chakraverbrauch für Jutsu welche die Bunshin anwenden vom Chakrahaushalt des Anwenders abgezogen wird. Die Anzahl der Bunshin kann dabei von 1-35 varrieren, wobei der Anwender je nach Anzahl unterschiedlich viel Chakra zahlen muss. So kostet das Erstellen von Schattendoppelgängern im Bereich 1-20 mittel und 20-35 hoch, dabei ist es egal wie viele Bunshin man in den jeweiligen Bereichen erstellt der Verbrauch ist pro Anwendung der Technik. Bei einem Treffer, welcher Schaden verursachen würde, verpuffen die Schattendoppelgänger allerdings und der Anwender erhält sämtliche Informationen der Bunshin, ebenfalls wenn sie sich auflösen ( jedoch keine körperlichen Trainingserfolge, sodass z.B. die Ausdauer besser wird, lediglich Wissen ,) sowie die Hälfte des Chakras zurück die er für die Erstellung aufbringen musste. (Sollte sich der Bunshin in einem anderen Thread befinden, so ist bei diesem zu vermerken, dass es sich um einen Bunshin handelt.) Desweiteren wirken sich Stresseffekte z.B. durch hohe Konzentration, Anstrengung etc. der Doppelgänger z.B. Massentraining, auch auf das Original aus. Aus diesem Grund können z.B. wenn Kagebunshin Genjutsu wirken nebst her nur eine beschränkte Anzahl an Jutsu bzw. Aktionen dazu benutzt werden vom Anwender oder anderen Bunshin (S-Rang Genjutsu = 1 Jutsu nebst her möglich, A-Rang Genjutsu 2 andere Jutsu möglich, B-Rang Genjutsu 4 Jutsu neben her usw.)
Handeln | Denken | Reden | JutsuBild(weitere Verlinkungen)

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Akira Yoshida
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Re: Straßen

Beitragvon Akira Yoshida » Mi 5. Aug 2026, 17:54

Postgruppe: Schutztruppe Gamma (G) (Chomei + Akira -> Yixuan + Shoyo + Morgiana/Flo)

Akira machte dort weiter, wo gerade jede helfende Hand gebraucht wurde. Gemeinsam mit einigen anderen Shinobi brachte er die Bewohner aus den beschädigten Häusern, half dabei, größere Trümmerstücke aus den Wegen zu räumen und stützte immer wieder Verletzte, die den Weg aus eigener Kraft nicht mehr schafften. Zwischendurch beruhigte er Kinder, die ihre Eltern aus den Augen verloren hatten, und half dabei, Familien wieder zusammenzuführen. Es war chaotisch. Überall riefen Menschen nach Hilfe, Medic-Nin eilten mit Tragen durch die Straßen und immer wieder krachte irgendwo ein Stück Mauerwerk zu Boden, sodass sich alle in der unmittelbaren Umgebung erschrocken umsahen. Gerade half Akira einem älteren Mann dabei, über einen eingestürzten Hauseingang zu steigen, als sein Terminal in der Tasche vibrierte. Er wartete noch, bis der Mann sicher auf der anderen Seite angekommen war und von einem anderen Shinobi übernommen wurde, ehe er das Gerät hervorholte und die eingegangene Sprachnachricht abspielte.

Während Yixuans ruhige Stimme erklang, wanderte sein Blick bereits suchend durch die umliegenden Straßen. Die Mall... also doch dort. Als sie schließlich ankündigte, ihm ein Zeichen zu schicken, steckte Akira das Terminal wieder ein und hob den Blick zum Himmel. Es dauerte nicht lange, bis ihm ein schwarzer Vogel auffiel, dessen Chakra sich deutlich von allem abhob, was ihn umgab. Selbst zwischen dem ganzen Chaos war das schwarz-goldene Flimmern gut zu erkennen und Akira nickte unwillkürlich. "Verstanden...", murmelte er leise vor sich hin und orientierte sich an der Position des Vogels.

Bevor er sich allerdings direkt auf den Weg machte, half er noch einer Familie dabei, einen größeren Trümmerhaufen zu überwinden und übergab sie anschließend einer Evakuierungseinheit. Erst als er sicher war, dass die Lage in diesem Bereich vorerst unter Kontrolle war, setzte er sich wieder in Bewegung. Sein Weg führte ihn weiter durch die zerstörten Straßen, immer dem schwarz-goldenen Signal entgegen. Trümmer versperrten immer wieder den direkten Weg, kleinere Wasserläufe mussten umgangen werden und trotzdem hielt Akira weiterhin Ausschau nach Menschen, die möglicherweise noch Hilfe benötigten. Ganz gleich, wie dringend sein neuer Auftrag war, hätte unmittelbar vor ihm jemand seine Unterstützung gebraucht, wäre er nicht einfach weitergelaufen.

Gerade als er den nächsten Straßenzug erreichte, hörte er plötzlich eine Stimme zwischen dem Lärm der Straßen. Er drehte sich um und entdeckte Chomei, die nur wenige Augenblicke später in seiner Nähe landete. Ein erleichtertes Lächeln huschte über sein Gesicht. "Chomei. Gut, dass du da bist.", er nickte kurz in Richtung des schwarz-goldenen Signals am Himmel. "Yixuan hat sich eben gemeldet. Das dort ist ihr Zeichen. Sie und die anderen bauen den Versorgungsperimeter bei der Mall auf und wir sollen sie dort unterstützen.", erklärte er flüchtig und schaute, wie ihre Hand auch an ihrem Schwert lag. Seine ruhte ebenfalls dort und seine Teilrüstung saß ebenfalls. Sein Blick glitt noch einmal kurz über die umliegenden Straßen, ehe er sich wieder der Akimichi zuwandte. "Dann verlieren wir keine Zeit. War gut, dass du Bescheid gegeben hast, diese Masse ist gefühlt überall.. egal wo ich bisher lang gekommen bin.. sie verteilt sich durch die Wassermassen auch noch weiter…", meinte er schließlich mit einem kurzen Nicken in Richtung der Dächer. "Ja.. über die Dächer kommen wir am schnellsten hin.", schlug er vor, bevor es weiter gehen konnte.

Ohne weitere Worte setzte Akira sich wieder in Bewegung und sprang gemeinsam mit Chomei auf die Dächer der umliegenden Gebäude. Während sie sich dem Signal näherten, ließ er seinen Blick dennoch immer wieder über die Straßen unter ihnen schweifen. Sollten sie unterwegs auf Menschen treffen, die dringend Hilfe benötigten, würde er selbstverständlich eingreifen. Im Moment schien der schnellste Weg zum Versorgungsperimeter jedoch gleichzeitig der wichtigste zu sein und so arbeiteten sie sich Sprung für Sprung dem schwarz-goldenen Signal entgegen. Als sie sich dem Signal endlich näherten, konnte man eine kleinere Gruppe von Menschen erkennen, welche genau unter dem Signal stand. Oder viel mehr.. waren es überwiegend Menschen, denn eine Gestalt, war ein etwa 2,50 großer Wolfsmensch? Und genau dieser stemmte gerade ein Trümmerteil hoch.

Näher dran, konnte er dann auch erkennen, wie dabei noch ein junge mit orangenem Haar hockte, eine junge Frau mit bläulichem Haar hockte daneben und untersuchte einen Mann, der wohl unter den Trümmern eingeklemmt gewesen war und dann war da noch die Frau, mit der er vorhin Nachrichten ausgetauscht hatte. "Schutztruppe Gamma ist anwesend…“, sagte er knapp und schaute sich um, wobei sein Blick auch gleich auf die Monster fiel, welche sich langsam näherten. Weshalb er automatisch abschätzte und zählte, wie viele es waren. Dabei ging sein Griff direkt an sein Uchigatana in seinem Gürtel, welches er bereits halb aus der Scheide zog. Dein Blick wanderte zu Chomei um im Stillen mit ihr abzusprechen, dass sie loslegen sollten mit dem für was sie herbestellt waren.
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Re: Straßen

Beitragvon Shani Makoto » Do 6. Aug 2026, 17:18

In diesem Post mit verwendet: Shoyo Kimura

Es passierte so viel auf einmal aber Shoyo war sich bei einem sicher: Er wollte nicht davon laufen! Auch nicht, als erneut eine Flutwelle auf sie zukam. Ja, er hätte den Menschen alleine und sterben lassen können. Doch dann würden ihn den Rest seines Lebens wohl Gewissensbisse plagen. Und verdammt... dieses Leben wäre spätestens nach der Wandlung VERDAMMT lang! Zum Glück kamen Retter in der Not, die Shoyo zu beginn nicht bemerkte. Erst, als die drohende Flutwelle nicht gegen seinen Körper klatschte. Somit blieben Morgiana, er und natürlich der Mensch unter dem Trümmerstück, von dem Wasser unverletzt. Die beiden Lykantrophen waren auch ansonsten unverletzt. Die weißhaarige, unbekannte Frau mit dem freizügigen Outfit richtete ihr Wort direkt an Shoyo. Sie strahlte eine Ruhe aus, die der Junge noch nie bei jemandem wahrgenommen hatte. Die Schwäche, die Ihren Körper nach der Aktion trotzdem teilweise durchfuhr erkannte der unerfahrene Shinobi nicht, dafür vertuschte die Frau es zu gut. Trotz der Ruhe in ihrer Worte, machten die Worte Shoyo irgendwie sauer. Was hätte ich denn tun sollen? Weglaufen und ihn einfach sterben lassen? Lieber sterbe ich selbst bei dem Versuch jemanden zu retten, als einfach wegzurennen und zu wissen, dass ich es nichteinmal versucht habe! rechtfertigte er sich in jugendicher Naivität. Vermutlich wäre Shoyo niemals ein guter ANBU. Dafür war sein Herz zu sehr am rechten Fleck und er hatte eine klare Vorstellung von Recht und Unrecht. Er wollte kein Held sein. Aber er wollte Menschen helfen. Er wollte schützen. Er wollte keine Macht, aber die Stärke, anderen ein Schild sein zu können. Florene erkundigte sich ebenfalls nochmal nach dem Gesundheitszustand und Shoyo nickte zustimmend, dass alles okay war. Er bat dann um Hilfe beim anheben des Trümmerstücks, woraufhin Morgiana sich prompt auszog. Shoyo wusste wieso, schaute aber trotzdem höflich zur Seite. Wobei er an Liliruca und ihr Gespräch von heute morgen denken musste. Dachte Morgiana ähnlich? Shoyo wusste es nicht. Aber es war auch nicht der Zeitpunkt, dies herauszufinden und so tat Shoyo einfach das, was sich richtig anfühlte. Und das war es einfach, nicht zu starren. Morgiana stemmte mit Leichtigkeit das Trümmerstück zur Seite, sodass Florene, welche eine Medic war, sich direkt um den Patienten kümmern konnte. Shoyo machte Florene auch Platz, sodass er ihr nicht im Weg stehen würde. Stattdessen begab er sich zu der anderen Frau. Trotzdessen, dass er mit ihren vorherigen Worten nicht konform ging, respektierte er sie und ihre Hilfe. Sie schien mindestens eine Lehrerin zu sein. Vielleicht auch Kampfeinheit. Egal was es war: Sie war definitiv erfahrener als er selbst, auch wenn ihre Meinungen vielleicht auseinander gingen. Er reichte ihr die Hand, nachdem sie die Expertise zum Patienten vollkommen in Florenes Hand gegeben hatte und eine Art Signal in die Luft feuerte. Shoyo konnte nicht alles greifen, was geschah. Doch als die Weißhaarige "frei" für neue Aktionen aussah, reichte er ihr die Hand. Ich heiße übrigens Shoyo. Danke nochmal für die Rettung. sagte er dann und grinste. Kurz darauf tauchte jedoch ein anderes Monstrum auf. Etwas, was aussah, als könnte sich nur Morgiana mit diesem im Augenblick messen. Denn Morgiana war in ihrer Lykantrophenform. Eine solche hatte Shoyo bereits bei Megumi gesehen, jedoch sah es bei Morgiana etwas anders aus. Davon hatte Geralt erzählt. Shoyo war nicht völlig aus dem Häuschen. Es war kein fremder Anblick, auch wenn er der Gestalt bisher noch nicht so nah war. Doch er fand sie nachwievor etwas gruselig. Etwas, was er eigentlich nicht mochte. Etwas, dem er sich früher oder später stellen musste, denn er war nun nicht anders.

Plötzlich tauchten auch andere Personen auf. Eine Frau mit rosa Haaren und ein junger Mann mit schwarzem Haar. Es wurde irgendwie immer mehr und die Weißhaarige wollte nun auch, dass Morgiana und er als Schüler mithalfen. Ich werde nicht gehen, so lange ich nicht explizit weggeschickt werde. versicherte der Kimura und begab sich in einen sicheren Stand.

CF Shani: Klassenraum G1

Shani spürte sofort, dass etwas nicht stimmte und kurz darauf bekam sie auch eine Nachricht. Sie brach das Treffen mit Jin ab. Dieser war deutlich überrumpelt, nahm sie aber zuletzt noch in den Arm. Natürlich lehnte Shani diesen Kontakt nicht ab. Sie mochte schließlich Körperkontakt. Sie erwiderte die Umarmung deutich spürtbar. Klar, mach dir keine Sorgen. sagte sie und grinste, ehe sie ihm einen Schmatzer auf die Wange gab. Und mach dir keine Gedanken wegen meiner Vergangenheit. Das ist Schnee von Gestern, wie man so schön sagt. sagte sie noch und lachte, ehe sie sich auf und davon machte. Nun, das mit dem Schnee von Gestern stimmte wohl nur so halb. Denn auch, wenn es Shani nicht aktiv belastete, so war es doch etwas, was ihr Sexualleben stark beeinflusste, sodass sie nicht jeden einfach so in "ihren Tempel" ließ. Seit sie zum Waran geworden war, hatte sie dies mit niemandem mehr getan und doch war sie am Vorabend so sehr gewillt gewesen... . Die Lust, die durch die Rudelverbindung in ihr gewuchert war, war fast unaushaltbar gewesen. Gleichzeitig dachte sie aber nun, im Nachhinein, dass es vielleicht besser so gewesen war, dass sie dagegen gewonnen hatte. Ihr erstes, freiwilliges, richtiges Mal sollte doch irgendwie ohne äußere Zwänge sein. Selbst wenn es die Rudelverbindung war, die sicherlich niemals so schlimm war, wie die Zwänge von damals. So war es dennoch ein Einfluss, der sie dazu brachte durch enorme Lust, die sie ansonsten nicht hätte. EIne Lust, die von jemand anderen ausgelöst worden war. Shani wusste, dass sie sich damit arrangieren musste. Doch sie war froh, dass sie nicht beim ersten Mal so nachgegeben hatte.
Die Blondine folgte dem Gespür nach Geralt, sodass sie ihn alsbald fand, zusammen mit Denji, Liliruca und Megumi. HUHUUU! rief sie laut, trotz des guten Gehörs aller Anwesenden. Sie lief zu den anderen, wobei Denji noch immer die schönsten Haare der Schule hatte. Sie fiel Denji um den Hals, denn sie war ihm immer noch dankbar, dass er sie irgendwie nach hause gebracht hatte, nachdem sie gestern einfach eingeschlafen war. Dann wurde sie jedoch ernster. Die Nachricht klang ernst. Ich hoffe, dass wir dem gewachsen sind. Shoyo und Morgiana sind bei den Straßen? Wo ist denn Arya? fragte Shani direkt nach. Gemeinsam würden sie wohl in Richtung Straßen weiter laufen, wo sie kurz darauf auf die schon zahlreiche Gruppe trafen. Darunter auch Morgiana und Shoyo. Geht es euch beiden gut? fragte sie und sah das Monster, dass sich ihnen näherte. Doch es sah, bis auf den Zivilisten am Boden, niemand sonst verletzt aus. Aber die Stadt war ein Trümmerhaufen. Shani seufzte. Die schönen Gebäude... schau mal, da hinten war mein Lieblingsramenstand... kam es etwas wehleidig von ihr, in Richtung Denji gewandt. Das Outfit der Blondine war auch absolut nicht für einen Kampf geeignet, da es einen Augenblick dauern würde, sich auszuziehen. Dabei trug sie eine dunkle Nylonstrumpfhose, schwarze Shorts und ein schwarzes Top. Darüber eine locker sitzende, blaue Jacke. Sie trug keinen Schmuck, dennoch fand sie ihre Kleidung eigentlich zu hübsch zum zerstören, sodass Shani kurz der Gedanke kam, ob sie auch kämpfen könnte ohne Wandlung. War das eine Option? Sie schaute aus den Augenwinkeln zu Geralt. Würde er das überhaupt zulassen? Es war eine Schnapsidee, die sich in ihrem hübschen Köpfchen bildete, vielleicht auch, weil sie die Situation unterschätzte, und ihr Outfit über ihre Kampfkraft stellte.

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Re: Straßen

Beitragvon Florene » Do 6. Aug 2026, 20:30

Postgruppe: Rettungsaktion (Yixuan/Denji/Geralt + Shoyo/Shani + Florene/Morgiana + Akira + Chomei/Megumi + Liliruca)

Im Post mit verwendet: Morgiana Fanalis

Die Trümmer wurden entfernt und auch wenn sie sich um den Mann sorgte, welcher da vor ihr auf dem Boden lag und zuletzt auch Ohnmächtig geworden war, war ihr Blick auch zu Yixuan gewandert, welche ihr ebenfalls Sorgen bereitete. Diese schien ihren Blick bemerkt zu haben und lächelte und Florene nickte, sie hatte verstanden und hoffte, dass sie ihre Kollegin nicht auch noch versorgen musste. Nun kümmerte sie sich aber erst einmal um den Mann, welcher gerade die höchste Priorität hatte, da sonst Niemand verletzt war. Dabei bekam sie nicht mit, was sich wirklich um sie herum abspielte. Sie ging in ihrem Kopf alle Szenarien durch, welche sie in ihrer Ausbildung gelernt hatte und scannte mit ihrem Blick den Körper des Mannes, untersuchte und fuhr mit ihrer Arbeit mechanisch fort.

Kaum dass der Mann also in sich zusammen gesackt war und nicht mehr auf Ansprache reagierte, hatte sich Florenes Blick schlagartig verändert.. Das eben noch geführte Gespräch mit ihm war vergessen. Stattdessen glitten ihre Finger sofort an seinen Hals, um den Puls zu kontrollieren. Schwach... er war viel zu schwach. Gleichzeitig bemerkte sie die kalte, schweißnasse Haut und die immer flacher werdende Atmung. Einen kurzen Moment schloss sie die Augen, während die Erinnerungen an ihre Ausbildung beinahe automatisch in den Vordergrund rückten. Eingeklemmtes Gewebe... entfernte Trümmer... plötzlicher Kreislaufzusammenbruch.

„Nein...“, murmelte sie leise und ihr Blick fiel auf den Bereich, unter dem der Mann zuvor eingeklemmt gewesen war. „Da ist noch mehr...“, sprach sie leise gedanklich mit sich selbst, auch wenn es die anderen mitbekommen würden. Wahrscheinlich hatten die Trümmer den verletzten Bereich ungewollt komprimiert und die Blutung zumindest teilweise zurückgehalten. Jetzt war dieser Druck verschwunden. Gleichzeitig musste sie davon ausgehen, dass durch das lange Eingeklemmt sein bereits abgestorbenes Muskelgewebe seine Stoffwechselprodukte in den Kreislauf freisetzte. Ein Crush-Syndrom, so etwas hatte sie zwar noch nie wirklich erlebt, hatte darüber aber mal von Mimi erzählt bekommen.

Ihr Blick blieb schließlich an einem verbogenen Armierungseisen hängen, das noch immer im Körper des Mannes steckte. „Das darf auf keinen Fall da raus..“, sagte sie deutlich, ohne den Blick von der Verletzung abzuwenden. „Das Eisen könnte gerade das Einzige sein, was ein verletztes Blutgefäß noch verschließt. Wenn wir es jetzt entfernen, könnte er innerhalb kürzester Zeit verbluten.“, sie sprach für die Anwesenden, welche vielleicht auf die Idee kommen könnten, obwohl sie nicht wirklich daran glaubte. Bereits während sie sprach, sammelte sich grünes Chakra in ihren Händen. Das Shōsen no Jutsu war zwar nicht in der Lage, Knochenbrüche oder ein eingedrungenes Metallstück zu beseitigen, doch vielleicht konnte sie die inneren Verletzungen wenigstens soweit stabilisieren, dass sein Kreislauf nicht vollständig zusammenbrach.

Kurz hob sie den Kopf und sah zu Shōyo herüber. „Shoyo, kannst du mir helfen? Ich möchte vermeiden, dass er sich im Unterbewusstsein aufrichtet oder unkontrolliert bewegt. Stabilisiere bitte vorsichtig seinen Oberkörper und halte ihn möglichst ruhig. Aber achte darauf, keinen Druck auf das Eisen oder die verletzte Stelle auszuüben.“, kaum hatte sie die Worte ausgesprochen, richtete sie ihre volle Konzentration wieder auf den Verletzten. Jetzt zählte jede Sekunde. Dabei bemerkte sie auch nicht die Neuankömmlinge, gab sich aber vollen Vertrauens in ihre Hände um dem Verletzten Mann zu helfen. Denn dies war ihre Aufgabe und man zählte auf sie!


Während sich scheinbar immer mehr um sie herum sammelten, Freund und Feind, schaffte es Morgiana schließlich die Trümmer von dem Mann zu befreien und richtete sich dann auch schon wieder auf. Langsam wandte sie sich um und scannte die Lage um sie herum. Ihre Nasenflügel bebten und ihre Ohren zuckten, als sie die sich nähernden Feinde spüren konnte. Eins, zwei.. drei.. zu viele um direkt alle zu erfassen und vor allem auch um gegen sie hier zu kämpfen. Doch sie spürte noch etwas anderes, der Rest des Rudels näherte sich und sofort blickte sie zu Shoyo, spürte er es auch? Geralt war mit den anderen auf dem Weg hier her und somit hätten sie wahrscheinlich doch noch eine Chance. Doch jetzt hieß es so lange durchhalten, bis ihr Rudel ankäme.

Langsam bewegte sich Morgiana nach vorne und schaffte etwas Abstand zwischen sich und der kleinen Gruppe, sie hörte die Worte der Weißhaarigen Frau, dass sie ihre Hilfe bräuchten und Morgiana war sofort bereit, auch Shoyo war es, so wie er sprach und erneut blickte sie nochmal zu ihm, hoffentlich passierte ihm nichts. Ihnen allen nicht. Es war mittlerweile noch ein Mann erschienen mit dunklem Haar und eine Frau mit rosanen Haaren, beide trugen ein Schwert und waren sicher von der Kampfeinheit. Auch sie sahen so aus, als würden sie sich bereit machen. Morgiana konzentrierte sich just in dem Moment aber auf ein Geräusch, denn eines der Monster schien sich auf sie zuzubewegen, sodass sich die junge Wölfin aus der Drehung heraus in Bewegung setzte um zur Not zumindest zu tanken, wenn nötig.

Ihre Krallen glitten in die Trümmer unter ihren Füßen und sie suchte Halt, sodass sie sich dagegen Stemmen würde, falls es nötig wäre. Doch sie wusste auch selbst, dass sie ihre Wolfsgestalt nicht mehr lange halten würde, denn eigentlich war sie bald schon an ihrem Limit. Das Monster kam dennoch näher und sie gab ihr Bestes, kaum dass es sie rammte. Sie stämmte all ihre Kraft gegen eines der Beine(Stärke 5 +300%) um zumindest kurz den Angriff anzuhalten, sodass Jemand anderes hoffentlich übernehmen würde, denn sie spürte bereits, dass ihr Körper sich zurückverwandeln wollte und auch würde.

Florene:
CP zu Beginn: 96CP
Verbrauch Gesamt: 1x Hoch 8CP
Effektiver Verbrauch: 6CP
CP zum Ende: 90CP

Name: Shosen no Jutsu ("Technik der mystischen Handflächentechnik")
Jutsuart: Medic-Jutsu
Rang: A-Rang
Reichweite: Nah
Chakraverbrauch: variabel
Voraussetzung: Ninjutsu 7, Chakra 7, Wissen über die jeweiligen Verletzungen
Beschreibung: Man legt bei dieser Technik seine Handflächen in denen Chakra konzentriert ist direkt auf die Wunde, dadurch erhöht man die Selbstheilungskräfte um ein Vielfaches. Je nach Ausmaß der Wunde oder Erkrankung muss das Chakra reguliert werden. Ein sehr effektives, aber schwieriges Heilungsjutsu. Sollte man es auf dem A-Rang Niveau beherrschen, gilt man als voll ausgebildeter Medic Nin. Außerdem braucht das Jutsu, je nach schwere der Verletzung eine gewisse Zeit. Pro Post wird der Verletzungsgrad um 1 Stufe reduziert (Schwer -> Mittel). Eine mittlere Verletzung ist nach einem Post verheilt. Diese Technik lässt Verletzungen ausschließlich verheilen. Sie richtet NICHT etwaige Knochenbrüche (sprich die Knochen verheilen genau so wie sie im Zuge der Verletzung liegen). Bei dieser Version des Shosen no Jutsu können maximal sehr schwere Verletzungen versorgt werden. Der Chakraverbrauch für den Anwender ist je nach Verletzungsgrad unterschiedlich. Schwere Verletzungen = hoher Chakraverbrauch.

Name: Wissen über Vitalpunkte und Akupunktur
Typ: Profi Wissen [A-Rang]
Voraussetzung: Wissen über Muskeln und Sehnen
Beschreibung: Mit diesem Wissen ist man in der Lage alle Vitalpunkte des menschlichen Körpers zu kennen und mit diesen zu arbeiten. Auch kann man mit der Akupunktur-Ausbildung wissen, wo man mit Senbons beim Eindringen in den Körper welchen Effekt erzielt.

Name: Wissen über das Skelett des Menschen
Typ: Grundwissen [C-Rang]
Voraussetzung: Medicausbildung
Beschreibung: Mit diesem Wissen über das Skelett des Menschen kennt man alle 200 Knochen im menschlichen Körper. Man weiß wie die Knochen aufgebaut sind und aus welchen Materialien sie bestehen. Ebenso welche Produkte sie stärken können. Ab hier kann man auch Knochenbrüche behandeln, Gipse oder Schienen anlegen um die betroffene Stelle ruhig zu stellen.

Name: Wissen über Krankheiten der Menschen
Typ: Grundwissen [C-Rang]
Voraussetzung: Wissen über Symptome
Beschreibung: Mit dem Wissen über Krankheiten kann man bei Menschen anhand der Symptome ausmachen welche Krankheit sie haben. Da es jedoch viele Krankheiten gibt und man nicht immer jede kennen kann, beschränkt sich das Wissen auf die häufigsten Krankheiten wie z.B. Erkältung, Scharlach, Windpocken usw.

Name: Wissen über menschliche Organe
Typ: Grundwissen [C-Rang]
Voraussetzung: Wissen über das Skelett der Menschen
Beschreibung: Mit dem Wissen kennt man die Organe des Menschen und deren Ort und Funktion im menschlichen Körper. Ebenso kann erkannt werden, welches Organ angegriffen wurde und somit beschränkt oder garnicht mehr funktioniert. Ebenso kennt man die verschiedenen Heilmittel und Heilmethoden.

Name: Wissen über Muskeln und Sehnen
Typ: Grundwissen [C-Rang]
Voraussetzung: Medicausbildung
Beschreibung: Mit diesem Wissen kennt man die Muskeln, Sehnen und Bänder im Körper eines Menschen oder Tieres. Man weiß wie sie aufgebaut sind und was man zu tun hat falls eines mal reißt oder sich entzündet.

Name: Wissen über Symptome
Typ: Grundwissen [C-Rang]
Voraussetzung: Medicausbildung
Beschreibung: Mit dem Wissen über Symptome erkennt man Beschwerden bei Menschen oder Tieren und ihren Körpern. Durch Beobachtung kann man auch schmerzende Stellen aus machen, ebenso einige Krankheiten an Hand der Symptome analysieren. Auch die Ursachen für manche Beschwerden werden hier vermittelt.

Morgiana:
Kedamono no Noroi ("Fluch der Bestie")
Das Kedamono no Noroi ist das Geschenk Hircines an die Kinder der Welt Nirn die dazu auserwählt waren seine Jäger zu werden. Von einigen als Segen und Geschenk verehrt , von Anderen als Fluch und Pestilenz verachtet. Über das Kedamono no Noroi sind die Träger dazu in der Lage eine Verwandlung in eine monströse Variante eines Tierwesens durchzuführen. Obwohl Hircine auch vereinzelt andere Tieraspekte in sein Geschenk mitaufgenommen hatte so ist doch der Werwolf innerhalb Nirns am meisten verbreitet. Obwohl auch hier die Weitergabe von Hircines Geschenk nur kontrolliert durch verstreute Zirkel durchgeführt wird. Natürlich gibt es auch Einzelgänger die den Fluch unkontrollierbar verbreiten. Jedoch ist selbst ein Werwolf ohne ein Rudel im Rücken leichte Beute für andere Jäger, besonderst wenn diese in Überzahl auftreten. Die Fähigkeit der Verwandlung erhalten sogenannte Welpen im Rudel durch ein anderes verwandeltes Mitglied den Fluch. Hierbei findet eine gefährliche Infektion über einen speziellen Biss (extra Jutsu) statt. In den folgenden Stunden nach der Infektion erleidet der Betroffene ein schweres Fieber, die Infektion breitet sich in seinem Körper aus und es ist ein reines Glücksspiel ob der Infizierte die Wandlung überlebt. Ein anderer Werwolf wäre dazu in der Lage sein eigenes Blut dem Betroffenen nach dem Biss anzubieten, dadurch hat es der eigene Körper leichter sich an die Infektion zu gewöhnen und schafft es in der Regel mit einer sehr hohen Wahrscheinlichkeit den Fluch vollkommen in sich aufzunehmen. Diese Art des Blutrituals ist für beide Parteien ein unheimlich intimer Akt, da ihre Körper auf ewig miteinander verbunden sind. Nicht selten kam es in der Vergangenheit schon vor das auf diese Weise verbundene Mitglieder innerhalb des Rudels ein Paar geworden sind oder zumindest Intimitäten austauschten. Ein enges Band zwischen den Beiden wird geschaffen und man kann den jeweils Anderen in seiner Nähe spüren (Auf Reichsgrenzen beschränkt). Doch nicht nur das auch sein Geruch ist vom jeweils Anderen über Kilometer hinweg (Über Reichsgrenzen hinaus) genau zu bestimmen und somit zu verfolgen. Allgemein besitzt die Wandlung zum Werwolf nachdem der Körper den Fluch akzeptiert hat verschiedene passive Vorteile die auch in der humanoiden Gestallt wirksam sind. Der Jin·rō hat enorm verbesserte Sinne. Ihr Geruchssinn ist selbst in der humanoiden Form so stark ausgeprägt das sie über mehrer hundert Meter den Geruch einer Person oder Lebewesens genau zuordnen können. Zusätzlich prägt sich bei ihm der Gefahrensinn eines Tieres ein, damit ist man dazu in der Lage rein aus seinem Instinkt heraus auf viele Situationen schneller und vorallem effektiver zu reagieren. Durch den Tieraspekt in ihrem Inneren und die Macht Hircines wurde seinen Jägern auch eine enorme Regenerationskraft geschenkt, sonst würden die humanoiden Körper die Wandlung zum Werwolf erst garnicht überstehen. Der Metabolismus eines Jin·rō arbeitet um einiges schneller als der anderer Lebewesen, welches ebenfalls Nachteile mit sich bringt, doch dazu später mehr. Pro Post regeneriert der Körper eines Lykantrophen aufgrund der erhöhten Selbstheilungsrate schwere Schäden. der schnelle Metabolismus führt auch dazu das Gifte , Krankheiten und negative Zustände dieser Art nur vermindert wirken (halbierte Wirkung) und auch doppelt so schnell aus dem Organismus wieder verschwunden sind. Durch die Eigenschaften ihres Körpers sind die Lykantrophen auch resistent gegen Alkohol und andere Rauschmittel. Dieser extreme Metabolismus lässt sie zudem unheimlich alt werden, es gibt keine belegten Aufzeichnungen darüber ob ein Jin·rō jemals eines natürlichen Todes aufgrund seines hohen Alters gestorben ist. Es ist jedoch wahrscheinlich das Hircine selbst seine mächtigsten Jäger irgendwann zu sich in seine ewigen Jagdgründe um die große Jagd unter den Daedra für sich zu entscheiden. Andere Tiere nehmen den speziellen Geruch der Jin·rō wahr, dadurch reagieren andere Mitglieder der Wolfsfamilie nicht aggressiv auf die Lykrantrophen viel eher würden sie sogar sehr schnell zu Verbündeten. Andere Werwölfe die vielleicht rein animalisch sind, fallen ebenfalls unter diesen Aspekt. Doch hat diese enorme Macht natürlich nicht nur Vorteile. Jeder Jin·rō besitzt eine Anfälligkeit für Silber. Angriffe durch Silberwaffen richten doppelte Schäden an. Da der Körper schneller arbeitet muss dieser auch mit mehr Nahrung versorgt werden. Ein Jin·rō benötigt um nicht geschwächt zu werden mindestens 10.000 kcal täglich, die er zu sich nehmen muss (Ohne die Verwandlung aktiviert zu haben). Durch den Fluch wird den Trägern außerdem ihre Ruhe verwehrt , sie sind also rastlos sofern sie es sich nicht durch Training angeeignet haben dies zu negieren. Ein Lykantroph schläft daher in der Regel kaum länger als 3-4 Stunden und dieser Schlaf ist nicht wirklich erholsam. Der Körper wird zwar wie eine Maschine weiter angetrieben somit bleiben Ausfallerscheinungen aus , jedoch schlägt dieses Leben auf die Psyche und ist eine unheimliche Gefahr für den Jin·rō da dadurch sein Zustand instabil werden kann. Allgemein wird ein Lykantroph von animalischen Instinkten gesteuert, bzw. treten diese bei ihm verstärkt auf. Diese animalischen Triebe können durch Training weiter gezügelt werden, doch besonderst in den ersten Jahren haben frische Jin·rō enorme Probleme diese zu zügeln. Anfänglich ist der Lykantroph auch nicht dazu in der Lage die Verwandlung selbstständig herbei zu führen, er ist an den Vollmond gebunden. Das Mondlicht sorgt dafür das das Tier förmlich geweckt wird. Alle animalischen Triebe werden enorm verstärkt. Die Hitze im eigenen Körper steigt weit über die Skala des für den Lykantrophen ertragbare hinaus. Das Herz droht aus der Brust heraus zu springen, mit anderen Worten der Jin·rō erleidet höllische Qualen. Gibt dieser seinen tierischen Trieben nach setzt die Verwandlung ein. Anschließend wird der Lykantroph völlig von seinem inneren Tier kontrolliert und besitzt nach der Vollmond Nacht auch keine Erinnerungen an das was er die letzten Stunden getan hat. Selbst erfahrene Jin·rō die ihre Verwandlung bewusst herbeiführen und auch wieder zurücksetzen können sind nicht ewig dazu in der Lage der Macht des Vollmondes zu widerstehen (Trainings Perk). Die Verwandlung selbst beschleunigt nocheinmal die Selbstheilungskräfte des "Verfluchten", sein Körper deformiert sich und heilt sämtliche bisherigen Verletzungen (maximal extreme Schäden - höhere Schäden macht eine Transformation unmöglich). Ebenfalls werden die Sinne nocheinmal extrem geschärft. Ein gewandelter Lykantroph kann seine Beute über Kilometer hinweg, sogar über Reichsgrenzen hinaus wittern und somit aufspüren (Geruchssinn maximal 3km, Hörreichweite 10-16km maximal). Auch ein pechschwarzer Nachthimmel ist nun kein Problem, selbst minimalste Lichtverhältnisse reichen für ihre extrem gute Sicht aus. Die vollständigen Werwölfe sind unterschiedlich Groß und schwer abhängig der Werte des humanoiden Körpers (+ 50% Größe + 100% Gewicht), ihre Fellfarben gehen von Braun- zu Grautönen. Trotz ihres massigen Körpers besitzen sie aufgrund ihrer verschärften Sinne und körperlichen Fertigkeiten die Möglichkeit sogar an steilen Felswänden hoch zu klettern (Ihre Klauen dienen hierfür als Werkzeug), auch können sie so seitlich an Wänden entlang sich fortbewegen. Die körperlichen Attribute des Jin·rō werden außerdem enorm gesteigert (Stärke +300%, Geschwindigkeit +300%). Die Klauen und Zähne eines Werwolfs sind rasiermesserscharf und äußerst robust. Die Werwolf Verwandlung ist von Lykantroph zu Lykantroph unterschiedlich und kann durch verschiedene Faktoren beeinflusst werden. Die Verwandlung selbst ist in ihrer Grundform jedoch nur kurz zu halten, da die enorme Verbrennungskraft des eigenen Körpers zum Nachteil wird. Ohne frisches Fleisch zu verzehren (In großen Mengen) hält die Verwandlung 2 Posts lang. Mit jedem Körper (Menschengröße) der verzehrt wird kann die Verwandlung einen Post lang länger gehalten werden. Nach der Verwandlung ist man (Für die Kampfsituation) nicht mehr dazu in der Lage sich erneut zu verwandeln.

Aktive Perks:
Name: Kontrolle der Bestie
Voraussetzung: 1 Perkpunkt
Beschreibung:: Durch diesen Perk erhält der Jin·rō die Fähigkeit sich selbstständig und ohne einen Vollmond zu verwandeln. Er kann die Wandlung auch selbstständig rückgängig machen und ist auch sonst nicht weiter an die Mondphasen der Welt gebunden.

Name: Das Biest nach Außen treiben
Voraussetzung: 1 Perkpunkt
Beschreibung:: Durch diesen Perk erhält der Jin·rō die Fähigkeit dauerhaft eine teilweise Verwandlung durchzuführen. Meist sind die gewandelten Augen durch diesen Perk immer sichtbar. Einige Lykantrophen haben jedoch z.B ihre Klauen dauerhaft auch in ihrer humanoiden Gestallt zur Verfügung. Durch eine teilweies Verwandlung und die Verbindung zur Bestie stehen nocheinmal gesteigerte Sinne zur Verfügung (Nur 50% schwächer wie die Verwandlung selbst). Ebenfalls kann kurzzeitig die Selbstheilung der Transformation angeregt werden um auch ohne eine komplette Verwandlung Schäden vollständig zu heilen. Es ist ebenfalls möglich nur Kurzzeitig auf Vorteile der Bestiengestalt zurück zu greifen. Hierbei besteht die Gefahr das die Transformation komplett in Gang gesetzt wird.

Dadurch erhaltene Boni:-:- Erfundene Besonderheit
The journey of a thousand miles begins with one step.
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Charaktere+NBWs | Aktivität | Abwesenheit
"Andere sprechen" | "Flo spricht"| //Flo denkt// | Handlungen | Jutsu
#Zimmer 15C | #Funkfrequenz

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Suouin Kana
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Re: Straßen

Beitragvon Suouin Kana » Do 6. Aug 2026, 22:15

Kana hat sich von Thoth verabschiedet und hatte wie auch er eine Nachricht bekommen, von einer wohl Lehrerin die Yixuan hieß. Diese hatte wohl sowohl Kratos, also auch Florene geantwortet, nur worauf? Jedenfalls bestellte sie Florene und auch Kana zu ihrer Position in der Stadt, die junge Suouin wusste nicht einmal, was genau los ist, da wohl einige Nachrichten ihr wohl auch nicht bekannt waren. Aber als Iryonin und Kunoichi ging sie trotzdem dem Befehl einer Ranghöheren natürlich nach und machte sich daher so schnell es ging auf den Weg. Natürlich dauerte das etwas, da die Blondine nicht gerade ein Sportass war und ihr körperliches Training eher mangelhaft ist. Thoth hatte schon recht, dass sie definitiv mehr machen sollte und daher würde sie den jungen Katsu wohl später anschreiben. Während sie so lief, zog sie ihr Terminal heraus und tippte

Kana an Yixuan Hoshimi
Kana an Yixuan Hoshimi Hallo Frau Yixuan, ich bin auf dem Weg, brauch aber noch etwas. Liebe Grüße Kana
Attachment from Kana an Yixuan Hoshimi


dann schickte sie die Nachricht ab und lief weiter Richtung Stadt und den angegebene Position. Kana sah schon aus der ferne, was sich dort abspielte und natürlich war sie etwas geschockt davon, denn es erinnerte sie an eine Situation aus der Vergangenheit, doch als Iryonin ließ sie sich davon nicht sonderlich beirren und sie suchte ihre Gruppe, wobei sie besonders auf Florene achtete. Sie kannte ja ihr aussehen und die auffällig schönen blauen Haare konnte man sehr leicht unter vielen Menschen heraus erkennen und so sprang auch recht schnell die andere Iryonin ins Auge und sie lief direkt auf diese und die Lehrerin zu. „Kana Suouin, melde mich anwesend.“ sprach sie und atmete tief ein und aus, es war bekannt, dass sie nicht wirklich sportlich ist und der Lauf von der Schüle hier her war für die kleine Blondine schon etwas anstrengender für sie, als für andere, ein klares Defizit, was sie aber mit ihren anderen Fähigkeiten recht gut weg machte. „Was ist hier passiert?“ fragte sie dann nach, kannte sie ja Kratos Nachrichten garnicht, da sie nur diese eine Information von Yixuan bekam, sie wusste ja auch nicht einmal, das die Direktorin selbst eigentlich verboten hatte, das Schüler die FuGa gerade verlassen und gerade Kana ist nicht bekannt dafür Regeln einfach so zu brechen.
Kana redet
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Re: Straßen

Beitragvon Invasions-NPC » Sa 8. Aug 2026, 23:30

━━━━━━━━━━━ ⚠ INVASIONSEREIGNIS ⚠ ━━━━━━━━━━━



Nach der zweiten Flutwelle waren Kämpfe in den teilweise noch überfluteten Straßen ausgebroche, beginnt die seltsame schwarze Masse, welche sich zwischen den Gebäuden und über die Trümmer ausgebreitet hat, plötzlich heftig zu pulsieren. Das Dunkelheitschakra in der Umgebung verdichtet sich innerhalb weniger Augenblicke. Straßenlaternen flackern, Fensterscheiben bersten und das Wasser auf den Straßen beginnt sich entgegen jeder natürlichen Strömung um einen einzigen Punkt zu sammeln. Dann öffnet sich mitten in den Straßen von Shinketsu ein gewaltiges Meidou Portal. Die Öffnung reißt förmlich durch die Umgebung und breitet sich zwischen den beschädigten Gebäuden aus. Ein Schwall aus Dunkelheitschakra ergießt sich über die überschwemmten Straßen und lässt die bereits vorhandene, schleimartige Masse aufleuchten. us dem Inneren des treten zwei Gestalten hervor. Ihre Körper sind von dichtem, schwarzem und violett schimmerndem Chakra umhüllt, welches sich wie lebendige Schatten von ihren Körpern löst und wieder mit ihnen verbindet. Ihre Präsenz ist derart unheilvoll, dass selbst die umliegenden Kreaturen ihr Verhalten verändern. Die Monster, welche bislang wahllos durch die Straßen gestürmt sind, beginnen sich um die beiden Entitäten zu sammeln. Einige wenden sich von ihren bisherigen Zielen ab und folgen ihnen, während weitere Kreaturen aus den umliegenden Portalen in die Straßen strömen. Die beiden Wesen setzen sich schließlich langsam in Bewegung und schreiten weiter Richtung Landesinnere.

**Zwei hochrangige Entitäten unbekannter Klassifizierung wurden innerhalb der Straßen von Shinketsu registriert. Das Meidou bleibt aktiv. Die Konzentration von Dunkelheitschakra steigt weiter an und die Invasionsaktivität innerhalb des Stadtgebietes nimmt deutlich zu.**


► Ereignis aktiv – Reaktion von Charakteren erforderlich ◄



Anzahl: 2

Name: Abyssfürst (Shinen-Ō)

Art: Elite-Dunkelheitswesen

Niveau: S-Rang

Alter: Unbekannt

Geschlecht: männlich und weiblich

Größe: 2 - 4 Meter

Gewicht: 80 - 150 kg

Aussehen + Charakter:
Abyssfürsten stellen eine abnormale Evolutionsstufe mehrere Dunkelheitsweisen dar die in Gojiras Hort entstanden sind. Sie entstehen ausschließlich dort, wo sich über viele Wochen enorme Mengen Meidou-Chakra verdichten und einen eigenen Willen entwickeln. Während niedere Schattenwesen lediglich instinktgetrieben handeln, verfügen Abyssfürsten über eine erschreckende Intelligenz und koordinieren ganze Schwärme von Kreaturen der Dunkelheit.
Ihre Körper bestehen nur teilweise aus fester Materie. Muskeln und Knochen scheinen aus verdichtetem Meidou Chakra zu bestehen, welcher ständig zwischen einer festen und flüssigen Form wechselt. Dunkelviolette, beinahe schwarze Haut wird von unzähligen Rissen durchzogen, aus denen dichte Schattenfetzen austreten. Ihr Gesicht besitzt keine menschlichen Züge mehr. Stattdessen dominieren ein monströses Maul voller messerscharfer Zähne sowie leuchtend gelbe Augen, welche selbst in absoluter Dunkelheit sichtbar bleiben. Von ihrem Rücken und ihren Armen lösen sich permanent lebendige Schattenausläufer, die sich wie Tentakel bewegen und ihre Umgebung umhüllen. Männliche Abyssfürsten besitzen einen massiverenn, brutalen Körperbau und dienen als Vollstrecker der Dunkelheit, während weibliche Exemplare schlanker erscheinen und sich durch größere Geschwindigkeit und Eleganz auszeichnen. Beide Varianten gelten jedoch als gleichermaßen gefährlich. Wo ein Abyssfürst erscheint, beginnt die Umgebung langsam zu verfallen. Pflanzen verwelken, Licht wird verschlungen und selbst erfahrene Shinobi verspüren das bedrückende Gefühl, als würde die Dunkelheit selbst sie beobachten.



.::Stats::.



Chakra: 5
Stärke: 6
Geschwindigkeit: 7
Ausdauer: 10
Ninjutsu: 10
Genjutsu: 0
Taijutsu: 6

Besonderheit:

Shinen Kekkai – Herz des Abgrunds

Im Inneren jedes Abyssfürsten schlägt ein vollständig entwickelter Meidoukern, welcher dauerhaft mit der Dimension der Dunkelheit verbunden ist. Dieser ersetzt sämtliche lebenswichtigen Organe und versorgt den gesamten Körper kontinuierlich mit hochverdichtetem Meidou-Chakra. Verletzungen regenerieren sich fortlaufend, indem zerstörtes Gewebe unmittelbar durch organisches Material aus dem Meidou ersetzt wird. Selbst schwerste Wunden oder verlorene Gliedmaßen können vollständig regeneriert werden, solange der Meidoukern nicht zerstört oder versiegelt wurde. Regenerationskraft von hoch pro Post. Gleichzeitig hüllt der Kern den gesamten Körper dauerhaft in lebendige Meidouflammen. Diese verursachen bei jeder Berührung mittlere Schäden und hinterlassen Fragmente der Dunkelheit im Körper des Gegners. Die Flammen verbleiben zwei Posts auf dem Ziel und verursachen in dieser Zeit leichte Folgeschäden. Über den Meidoukern wird kontinuierlich Chakra aus dem Meidou absorbiert, wodurch sämtliche Chakraverbrauchskosten des Abyssfürsten dauerhaft um 50% reduziert werden. Der Meidoukern speichert außerdem jeden erlittenen Schaden und verbrauchtem CHakra wandelt diesen in zusätzliche Kampfkraft um. Pro hohem verlorener Chakra oder mittleren Schäden erhöhen sich Stärke und Geschwindigkeit dauerhaft um 100%, bis zu einer maximalen Gesamtsteigerung von 450%. Dieser Boost ist für 2 Posts haltbar, wird um einen weiteren Post erweitert sollten neue Schäden oder Verbrauch hinzugefügt werden. Der Zustand verursacht pro Post hohen Chakraverbrauch sowie mittlere Eigenschäden. Nach Beendigung tritt ein Cooldown entsprechend der Aktivierungsdauer ein. Solange dieser aktiv ist, kann die Besonderheit nicht erneut verwendet werden.


Jutsu:

Name: Flammen des Phönix
Rang: A-Rang
Reichweite: fern
Chakraverbrauch: hoch bis sehr hoch
Voraussetzung: Ninjutsu 7, Shinen Kekkai
Beschreibung: Bei dieser Technik sammelt das Wesen der Dunkelheit große Mengen Chakra und wandelt diese zu ihren speziellen Shōja Honō um. Kurz sind Flammen um ihre Hände zu stehen ehe sich ein flammender Vogel aus diesen absondert und auf den Gegner zu fliegt (Geschwindigkeit 7). Der Flammen Phönix explodiert (3m Radius) bei Berührung und richtet schwere Schäden an. Der Phönix selbst ist dazu in der Lage sich in mehrere Bestandteile selbstständig aufzuteilen (2 Bestandteile , halbierter Schaden pro Teil z.B, Geschwindigkeit bleibt identisch)


Name: Flammenring
Rang: A-Rang
Reichweite: fern
Chakraverbrauch: hoch pro Post
Voraussetzung: Ninjutsu 7, Shinen Kekkai
Beschreibung: Bei dieser Technik sammelt das Wesen der Dunkelheit große Mengen Chakra und wandelt diese zu ihren speziellen Shōja Honō um. Mehrere Flammen etwa 20 cm dick sammeln sich um ihren Körper und wirbeln um diesen herum. Diese Flammen können durch einen zusätzlichen Chakraverbrauch einen Flammenschild auslösen. Dieser Flammenschild schützt vor Angriffen bis maximal hohen Chakraverbrauch und richtet bei Berührung mittlere bis schwere Schäden an. Er kann durch Zugabe von Chakra weiter verstärkt werden (+ hoher Chakraverbrauch = hohe Auswirkung). Mit einem zusätzlich geringen Chakraverrbauch können sich die Flammen auch bis zu 100 Meter (Höhe / Breite) vom Anwender entfernt ausbreiten um somit andere defensive Techniken oder offensive Techniken mit dem selben oder geringerem Chakravebrauch aufzulösen.


Name: Die Dunkelheit ist allgegenwärtig
Rang: A-Rang
Reichweite: weit
Chakraverbrauch: 50% des Chakraverbrauchs der Kopie
Voraussetzung: Ninjutsu 10, Shinen Kekkai
Beschreibung: Bei dieser Technik verfielfältigt ein Meidouwesen eine ihrer Techniken über die Distanz aufgrund der Verbindung zwischen Ihr und ihrer Kräfte. Diese Kopie besitzt halbierte Effektivität, kann jedoch im Vergleich dazu die Technik neu zu wirken ohne Konzentration und Reaktionszeit des Gegners genutzt werden.



Name: Spiegel der Blutlinie
Rang: S-Rang
Reichweite: weit
Chakraverbrauch: extrem hoch pro Post
Voraussetzung: Ninjutsu 10, Shinen Kekkai
Beschreibung: Bei dieser Technik macht das Wesen der Dunkelheit eine Handbewegung und vor ihr (Maximale Reichweite 100 Meter) entsteht ein beidseitiger Spiegel der vollständig aus ihrem speziellen Meidou Chakra besteht. Der Spiegel selbst hat keinen Effekt, er kann aber dazu verwendet werden eigene Fertigkeiten zu verstärken. Er ist dazu in der Lage Fähigkeiten der Dunkelheit aufzunehmen (solange sie den Chakraverbrauch von sehr hoch nicht überschreiten) und diese zu verstärken. Der Spiegel selbst stellt nämlich eine direkte Verbindung zu dem Zugangspunkt zwischen Meidou Welt dar. Diese Fähigkeit ist eine korrumpierte Version der Spiegel Technik von der Herrin von Westmark Konoes. Über sie ist man in der Lage eigene Jutsu durch das Meidou selbst um 150% zu verstärken und sie von der Position des Spiegels aus los zu senden, oder aber auch Techniken des Gegners die auf den Spiegel auftreffen für ihre Zwecke umzuformen und anschließend auf den Gegner zurück zu schleudern.


Name: Säulen des Endes
Rang: S-Rang
Reichweite: mittel
Chakraverbrauch: variabel
Voraussetzung: Ninjutsu 10, Shinen Kekkai
Beschreibung: Bei dieser Technik berührt das Wesen der Dunkelheit mit ihren Händen den Boden. Dabei entsteht vor ihr einen Ring aus flammenden Zeichen aus diesen heraus wird eine gewaltige Feuersäule folgen. Die Feuersäule hat je nach Chakraverbrauch einen größeren Durchmesser und höhere Schäden.
Sehr hoch: sehr schwere Schäden, Durchmesser 6 Meter.
Extrem hoch: extreme Schäden, Durchmesser 12 Meter.
usw.




Name: Lebende Bombe
Rang: S-Rang
Reichweite: weit
Chakraverbrauch: sehr hoch
Voraussetzung: Ninjutsu 10, Shinen Kekkai
Beschreibung: Bei dieser Technik bewegte das Wesen der Dunkelheit eine Hand nach vorne und konzentriert hierbei die Flammen die im Körper ihres Gegners vorhanden sind. Sie lässt ihre eigenen Emotionen mit auf den Gegenüber übertragen. Hierbei kann sie sich genau aussuchen welche übertragen werden um so verschiedene Effekte zu erzeugen. Anschließend explodieren die Flammen im Körper und richten innere Schäden entsprechend ihrer Konzentration an (z.b geringe Flammen Konzentration, geringe Schäden). Das besondere dieser Technik ist das Schäden die nach Außen greifen ebenfalls auf andere Gegner über springen können. Somit könnte diese Technik eine nahezu endlose Kettenreaktion auslösen.


Name: Das Nichts
Rang: S-Rang
Reichweite: mittel
Chakraverbrauch: sehr hoch
Voraussetzung: Ninjutsu 10, Shinen Kekkai
Beschreibung: Diese Technik erlaubt es dem Meidou Wesen, direkt ins Meidou über zu treten und an einer anderen Stelle 5 Meter im Umkreis wieder aufzutauchen. Diese Technik ist maximal 3x im Kampf anwendbar.



Name: Reinheit der Dunkelheit
Rang: S-Rang
Reichweite: Nah
Chakraverbrauch: variabel
Voraussetzung: Ninjutsu 10, Sarabureddo·Shu,
Beschreibung: Bei dieser Technik manipuliert das Meidou Wesen die Eigenschaften ihres speziellen Meidou Chakras und verwendet dieses nun zur Heilung. Sie ist nun dazu in der Lage eigene Verletzungen oder die eines Verbündeten bei Berührung vollständig zu heilen. Chakraverbrauch je nach Verletzungsgrad (schwere Verletzungen z.B Chakraverbrauch hoch). Ebenfalls kann sie mit dieser Technik die Verbindung zum Meidou selbst manipulieren und dadurch Chakra direkt aus der Meidou Welt gewinnen und ihrem eigenen Haushalt dazu geben. Für diesen Prozess ist sie bewegungsunfähig und regeneriert pro Post eine extrem hohe Chakramenge.

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Re: Straßen

Beitragvon Yixuan Hoshimi » So 9. Aug 2026, 00:28

~Unerwartete Gefahr~

In diesem Post mit verwendet: Geralt + Denji

Geralt + Denji CF: Kommando Raum


Yixuan lächelte, sie versuchte weiterhin sich ihre große Erschöpfung nicht anmerken zu lassen, doch ihre Krankheit steckte ihr tief in den Knochen. Lediglich ihrer Ausbildung hatte sie zu verdanken das sie dies so gut zu verbergen vermochte. "Es gibt immer Jemanden zu beschützen. Du hast Beistand und Hilfsbereitschaft gezeigt. Doch dort drüben in dem Haus hinter uns sind ebenfalls Menschen eingeschlossen. Was ist mit Ihnen wenn du nicht mehr bist und hier allein wärst?" Fragte die Weißhaarige gezielt. "Du hast dein Herz am rechten Fleck." Sagte sie noch ergänzend. Sie war eine Lehrerin und Ausbilderin durch und durch. Florene bat Shoyo um Mithilfe, nachdem Morgiana die Trümmerstücke beseitigt hatte. "Yixuan." Meinte die junge Frau als sie die Hand des jungen Mannes ergriff der sich zu ihr begeben hatte. Es freute sie das der Junge dazu in der Lage war Normen des Respektes zuwahren, trotz dessen das sie eine kleine Meinungsverschiedenheit hatten. "Freut mich sehr und nichts zu danken." Die Lykantrophin war nach den Worten der Hoshimi bereit an ihrer Seite zu stehen. Denn einige Monster hatten die Straßen erreicht bei denen sie sich aufhielten. Die Schutztruppe Gamma erreichte glücklicherweise ihre Position. Doch ein geübter Blick von unserer Siegelkünstlerin reichte aus um zu erkennen das sie noch immer in Unterzahl waren. "Ihr seid hier sehr willkommen." Meinte die Weißhaarige ohne die Kreaturen aus ihren Augen zu verlieren. Unterdessen kam auch Kana bei der Gruppe an. "Florene, könntest du sie bitte einweihen in Alles? Sie soll dich unterstützen. Wir können deine Hilfe gut gebrauchen Kana." Denn es waren durchaus mehr Verletzte als gedacht und sicherlich waren auch noch mehr auf dem Weg hierher.

Unterdessen war das Rudel auf dem Weg in die Straßen von Shinketsu. Sie waren auf dem weg der Werwaranin begegnet die alle freudig begrüßt hatte. Sie fiel dem Superkroko um den Hals und begrüßte ihn freundlich. Auch dieser erwiederte die herzliche Umarmung. Denji war zwar nicht mehr dreckig, aber noch immer nur im Unterhemd, blauer Hose und Schuhe. "HAALLOO!" Meinte er genauso freudig. Ja es tat gut eine aller bestige Bestie Freundin zu haben! "Arya hat Probleme mit der Rudelbindung seid ihrer Aufnahme, wir müssen auf ihre Unterstützung verzichten. Sie ist uns keine Hilfe in ihrem Zustand. Zusammen sind wir dem gewachsen." Bestätigte der Alpha des Rudels, doch sie mussten ihre Schritte beschleunigen um die Gruppe noch rechtzeitig zu erreichen. Denji war heil froh darum das er sich nicht allzu sehr den Bauch vollgeschlagen hatte! Sonst wäre bei all der rumrennerrei sicherlich was raus gekommen!

Das Rudel erreichte die Gruppe genau rechtzeitig, denn mehr und mehr Monster strömten in die Straßen hinein. Warum kamen sie gerade hier entlang? Der groß gewachsene Mann aus Riva der heute ein moderneres Outfit trug, machte einen Satz, was aufgrund seiner Teilverwandlung mit der nötigen Kraft geschah und er stand direkt bei Yixuan, Shoyo und Morgiana. Seine Blick ging kurz zur schwärzlichen Masse, er berührte diese mit seinen Fingern und sofort ätzte sich das Material in sein Fleisch. Er striff dieses am Boden ab. "Hmmm....diesen Schleim besser nicht berühren." Dann war ein seltsamer Geruch in der Luft, gefolgt von einer mächtigen Präsenz. Die seltsame schwarze Masse, welche sich zwischen den Gebäuden und über die Trümmer ausgebreitet hat, plötzlich heftig zu pulsieren. Zwischen den organischen Massen pulsiert die Luft und ein erneutes Meidou Portal öffnet sich, größer als die Anderen zuvor und zwei Gestalten treten hervor. "Was sind das für Dinger?" Kam es von Denji und seine animalischen Instinkte waren auf Gefahr getrimmt. Geralt seufzte. "Shoyo? Du möchtest mit deiner neuen Familie kämpfen vermute ich. Wenn du mir völlig vertraust, kann ich dir dies ermöglichen." Das sagte er nur ziemlich knapp und beiläufig, die Entscheidung lag gänzlich bei ihm. Seine Hand wanderte auf die Schulter der Siegelkünstlerin. "Geht zurück zu den Heilern, dass ist eure Aufgabe. Überlasst dies hier uns. Monster umzubringen ist mein Fachgebiet." Sagte er ehrlich. Geralt roch die Schwäche an ihr, ihn konnte sie nicht mit ihrer Willensstärke und aufgesetzter Miene täuschen. Dann im nächsten Augenblick stand auch das männliche, größere Monster-Wesen schon direkt bei Ihnen. Ein Schlag folgte in Richtung des Alphas. Dieser traf auch, aber es war nicht nur so das sie die Wesen nicht kannten und überrascht werden konnten. Durch die Teilverwandlung war Geralt um einiges stärker und schneller als das Portalwesen. Mit der Faust des Monsters noch im Gesicht packte der Mann aus Riva die beiden Arme des Monsters. "Schlechte Wahl." Er holte mit den Kopf aus und schlug diesen gegen das Monster, mit solcher Wucht das sein eigene Haut aufplatzte und er dort anfing zu bluten, was umgehend durch die hohe Heilungsrate der Lykantrophen wieder heilte. Doch so zeigte der Alpha das auch er ein Händchen hatte für Monster. Das war alles was Yixuan sehen musste. Somit konnte sie das Feld räumen. Ihr Blick ging also zu Akira. "Dieses Feld hier überlassen wir dem Rudel, wir müssen die Patienten sichern und endlich einen Versorgungsperimeter errichten noch ist..." Immer mehr Monster kamen zu den beiden Anderen. Das Monster welches die Kopfnuss von Geralt abbekommen hatte richtete sich aus den Trümmern ebenfalls wieder auf. Seine Präsenz noch unheilvoller. Die Wandlung der Anderen würde Zeit in Anspruch nehmen, diese Wesen schienen stark zu sein. Morgiana war bereits gewandelt. Liliruca könnte sich schnell wandeln und Denji hatte ebenfalls ein Händchen dafür. "Shani, Denji, versucht zur Seite zu kommen. Ich will euch aus dem Hinterhalt angreifen sehen." Somit waren die Beiden in ihrem Element, Shani konnte sich dann aus der Deckung heraus wandeln und Denji könnte schnell nachsetzen. "Liliruca, Megumi ihr übernehmt bitte die direkte Flanke von mir ausgehend. Morgiana, du kämpfst mit mir und Shoyo hier in der Mittel." Sagte er schnell ob sie wirklich für Alles noch so Zeit hätten. Auch Geralt setzte seine Wandlung ein. Da Morgiana schon gewandelt war konnte sie Angreifer abwehren.Sobald Geralt vollständig verwandelt war, würde er über das Alpha Gebrüll Shoyo zu einer Wandlung zwingen. Das war die etwas andere Art vom ersten Mal. Mit ebenso viel nackter Haut aber mehr Pelz danach. Denji blickte zu Shani, wusste sie wohin. Er sah sich zur Seite hin um, wo eine gute Position war.
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Re: Straßen

Beitragvon Chōmei Akimichi » So 9. Aug 2026, 22:55

Postgruppe: Chomei/Megumi + Liliruca + Akira + Florene/Morgiana + Shoyo/Shani + Kana + Geralt/Denji/Yixuan

Mit verwendet in diesem Post: Megumi Hitsuji

CF Megumi: Kommando Raum Gansei

Chomeis Doppelgänger halfen wo sie konnten, räumten mit ihrer Kraft Trümmer weg, holten Leute raus und dann weiter Richtung Sicherheit, weg von den Gefahrenquellen, übergaben die Leute dann an andere Einheiten und zurück ins Geschene. Die Zivilisten hatten oberste Priorität und Chomei selbst eilte weiter dorthin wo der Perimeter erichtet werden sollte. Sie hatte Akira kurz geschrieben und wollte sich mit ihm treffen, da sah sie auch schon ein Signal. Ein schwärzlicher Vogel wenn sie es richtig gesehen hatte der in den Himmel geschossen war und dort dann wie ein Leuchtfeuer wirkte. Dahin musste sie und so bewegte die Akimichi sich dorthin. Dabei traf sie dann auch ihren Kollegen und berichtete eilgist was sie auf dem Weg bisher gesehen und gemacht hatte. "Verstanden." meinte sie auf seine Worte kurz und knapp. Genau wie bei Chomei ruhte auch bei dem Mann eine Hand an einem Schwert. Diese würden ihnen hoffentlich in den Auseinandersetzungen helfen. Wenn es Straßenkämpfe wurden war das Kampffeld eingeschränkt und man musste ja aufpassen das man nicht noch mehr kaputt machte als es ohnehin schon war. Daher war der Einsatz von Waffen sicherlich eine gute Option. Er erwähnte auch nochmals die Masse von der Chomei ebenfalls erzählt hatte und auch Bericht erstattet hatte vorischtshalber, da sie nicht wusste ob sich bereits wer drum gekümmert hatte. "Ja, sie wirkt unheimlich und als wäre sie irgendwie lebendig. Hoffentlich übernimmt das wer schnell, nicht das diese Masse auch noch irgendwas auslöst. Explodiert oder sonst was..." kam es von der Akimichi. Es war ja nicht ihre Priorität, daher konnte man nur hoffen das eine andere Einheit sich dieser annahm. Danach machte sie sich mit Akira direkt auf den Weg über die Dächer und sie eilten zu Yixuan und den Anderen vor Ort. Schaute die Rosagrünhaarige sich auch während des Laufens und Springens um, das war wahrlich kein schöner Anblick wie die Stadt aussah. Hoffentlich konnte man alles schnell regeln.
So erreichten sie dann auch die Gruppe bestehend aus Yixuan, Florene, Shoyo und einem großen Wolfsmensch mit rötlichem Fell. Chomei hatte ein solches Wesen bereits im Tunier gesehen, nur war es da schwarzes Fell, daher wusste sie das dieses zu dem sogenannten Rudel gehören musste. Florene kümmerte sich gerade um einen Verletzen und Akira meldete das die Gamma-Truppe bestehend aus ihm und der Akimichi da war wo die Weißhaarige dann meinte, dass sie überaus willkommen waren. Ein Nicken der Akimichi folgte. Die umliegenden Monster waren der Akimichi auch nicht entgangen die sich nach und nach näherten und sah sie auch den Blick ihres Schwertkämpferkollegen. "Wir kümmern uns um diese Dinger" meinte sie. Der Blick von Chomei hatte sich auch gefestigt, war nun ernst. Sie zählte ebenso wie viele es waren von diesen großen komischen Kreaturen. Monster das war der Begriff der ihr kam. Ihr Herz klopfte auch, der Puls, Adrenalin schoss durch ihren Körper. Eine weitere Iryonin kam hinzu, blondes Haar, die junge Kana, Florene sollte sie weiter einweisen. Die rote Wölfin reagierte dann auf eines der Kreaturen das plötzlich angriff und stellte sich diesem in den Weg und versuchte mit aller Kraft zu tanken. Sofort reagierte auch Chomei und nutzte ihre besonderen Kräfte, ihr Hiden, nur passte sie dieses an das sie ihre Geschwindigkeit verstärkte um schneller zu sein und reagieren zu können (Wissen um Muskularekraftumwandlung, Geschwindigkeit +100$% = 10+50%) und schnellte damit dann zu der Wölfin, sodass sie seitlich dem gehörnten Monster dann einen Schlag mit der Faust gegen dessen Schädel verpassen konnte. Hier nutze Chomei ihre freie Hand und vergrößerte die Faust und den Arm auch durch ihr Hiden, was schlagartig passierte. Dadurch hatte sie auch einen verlängerten Arm und noch mehr Kraft als zuvor (Stärke 10+100%) wodurch ihr Schlag auch sitzen sollte und wenn möglich das Vieh zur Seite schleudern und ordentlich Schaden anrichten. Hier hielt sie sich nicht zurück, da die Lage ja ernst war und sie mussten alle beschützen. Durch die Unterstützung wollte sie die Lykantropin entlassten wo sie ja gesehen hatte das sie sich mit aller Kraft gar in den Boden stemmte. "Verpiss dich du Mistvieh! Geh dahin wo du herkommst und lass die Leute hier in Frieden!" brüllte sie dem Monster dabei auch entgegen. Erkannte man hier Chomeis doch gute Seite, weil sie war sonst nicht wirklich beleidigend oder nutzte oft solche Kraftausdrücke. Und würde sich dann etwas schützend vor Morgiana stellen wollen. "Alles okay? Kannst du noch? Sonst weich zurück, wir übernehmen und du hast gut standgehalten und reagiert." kam es an die Lykantropin mit einem kurzen Lächeln. Chomei wusste nun nicht ob Morgiana sie in ihrer Gestalt verstand, nahm es aber an. Konnte sich das Mädchen sonst nun zurückziehen. Ihren vergrößerten Arm behielt sie auch bei, ebenso wie ihre Geschwindigkeitsumwandlung und hatte ihre andere Hand nach wie vor am Schwertgriff. Hatte das Vieh genug oder würde es nochmal angreifen? Chomei wandte ihre Augen auch zu den Kreaturen und schaute auch aus den Augenwinkeln kurz hinter sich zu den Anderen, stets bereit reagieren zu können.

Megumi war mit den anderen Rudelmitgliedern sofort losgeeilt wo sie von Kratos den Auftrag bekommen hatten und unterwegs trafen sie auch noch Shani die sie aufgabelten. "Hallo Shani" kam es nur knapp von Megumi auf das laute Huhu der Werwaranin. Auch Denji grüßte sie. Geralt klärte sie auch auf, auch weshalb Arya nicht mit dabei war und ging es dann auch direkt weiter, dass sie keine unötige Zeit verloren.
Das Rudel erreichte dann auch die Position der anderen. Eine weißhaarige Dame sah Megumi, Shoyo auch, genauso Morgiana und Florene sowie Kana. Shani erkundigte sich nach dem Befinden der beiden Rudelmitglieder. "Jetzt sind wir da, als Rudel schaffen wir das" kam es auch von Megumi und wollte damit Mut machen. Innerhlich stellte sie sich bereits darauf ein bzw. nahm an das sie sich gleich wandeln müssten. Dafür waren sie ja hier um als Rudel zu kämpfen, zu unterstützen. Sie sah sich auch um, die zerstörten Teile der Stadt und Unterwegs das Wasser was sie auch gesehen hatte. Wehleidig kam auch von Shani dass ihr Lieblingsramenstand nicht mehr da war.
Geralt hatte einen direten Satz in Teilwandlung gemacht zu Yixuan und die schwärzliche Masse angefasst. Ob das so klug war? Nun seine Verletzung heilte direkt, doch was dann passierte. Megumi horchte direkt auf. Ihre verschärften Sinne sagten ihr alle das Gefahr im Verzug war. "Das ist nicht gut" kam es von ihr, knurrte sie dabei auch etwas da die Bestie in ihr aktiv wurde und sie schaute zu den Kreaturen. Auch die Luft fühlte sich mehr als seltsam an, unheimlich, begänstigend. Sie riss sich aber zusammen so gut sie konnte. Atmete durch. Sie war ja nicht mehr das schwächliche Mädel von damals. Jetzt hatte sie die Kraft und sie war auch nicht allein. Gemeinsam mit ihrer neuen Familie würden sie das hier schon schaffen. "Was zum...." murmelte sie dann wo diese Masse anfing zu pulsieren. Auch Chomei reagierte darauf. "Zurück!!" rief sie laut und würde dann auch sich rückwärts bewegen weg von der Masse, nicht das diese gleich explodierte oder sowas. Sie machte einen großen Satz nach hinten zu den Anderen. Sich dann aber auch direkt wieder schützend vor die Gruppe (Xixuan, Florene, Kana und Co.) nach wie vor stellen wollen. Ein erneutes Portal öffnete sich, ein sehr großes und aus diesem traten dann zwei große dunkle Gestalten. Die sahen völlig anders aus als das was schon hier war und wirkten direkt auch bedrohlicher, gefährlicher. Chomei überkam ein mulmiges Gefühl aber durfte sie jetzt nicht schlapp machen. Gut das das Adrenalin gerade durch den Körper rauschte. Die bedrohliche Präsenz musste sie versuchen so gut es ging entgegenzuwirken, stark zu bleiben. Sie würden das hier schaffen. Dafür waren sie ja da!
Geralt gab daraufhin Anweisungen, sie würden das hier übernehmen wollen und da war eines der Gestalten schon bei ihnen. Man war das schnell. Chomei erschrack kurz so schnell war es gewesen, als könnte es sich teleportieren? Es griff Geralt an und dieser verteidigte sich, konterte mit einer Kopfnuss und ignorierte die Schäden die er selbst erlitt da er rasch wieder heilte. Yixuan richtete das Wort an Akira, Chomei nickt ihnen zu. Die anderen Kreaturen die da waren versammelten sich irgendwie bei den großen Zwei bzw. agierten nun irgendwie anders, wobei das Ding was Geralt weggeschlagen hatte rappelte sich wieder auf. "Akira und ich geben euch Deckung und halten diese gehörnten Monster in Schach wenn sie zu Nahe kommen. Ich kann noch Schattendoppelgänger zur Unterstützung erstellen auch um die Patienten zu transportieren wenn nötig und könnte zusätzlich das Perimeter mit einem Sumpf als Hindernis umgeben wenn gewollt." kam es von Chomei an Yixuan gerichtet. Da sie für den Perimeter das sagen hatte sollte sie das entscheiden, auch wo dieser nun erstellt werden sollte, weil hier mussten sie definitiv weg oder das Rudel drängte die zwei mächtigen Gestalten weiter von ihnen weg. Verteidigen würde Chomei auf jedenfall und erstellte daher nochmal 10 Doppelgänger, diese konnten sich zur Not auch als Schild vorwerfen. Die Bunshin würden sich so verteilen das sie die Iryonin schützen konnten im Fall der Fälle. Sie besaßen ja die gleiche Kraft wie auch Chomei und würden auch beim Transport helfen können.

Megumi vernahm die Worte ihres Alphas und striff schnell ihre Kleidung vom Leib. Sie hatte ja ihren Leotard an und da sie diesen ja angepasst hatte ließen sich die Sachen schnell ausziehen für die Wandlung und die Schuhe waren auch schnell ausgezogen. Die Unterwäsche war einerlei und so wandelte sich die Köchin dann auch, Knochen knackten, Fleisch riss auf und heilte alles auch wieder. Sie nahm ihre Bestiengestalt an, die schwarze Wölfin welche viele bereits beim Tunier schon gesehen hatten. Auf allen Vieren knurrte sie dann einmal den Feinden entgegen. Lili und sie sollten die Gegner flankieren so würde die Wölfin auf ihre Beta warten und dieser folgen. Geralt nutzte sein Gebrüll, dass Shoyo sich dann auch wandeln konnte. Denji und Shani sollten sich hinter die Feinde bewegen um von dort aus zuzuschlagen, also praktisch das das Rudel dann von allen Seiten angriff, während Geralt, Shoyo und Morgiana in der Mitte waren.




Ausdauer 120cp (von vorpost), 50kp
- 1x mittel (4cp), -1kp
- 1x mittel (4cp)
- 1x mittel (4cp)

= 108cp, 49kp

Karorī Kontorōru („Kalorien-Kontrolle“)
Die Akimichi verfügen über eine geheime Fähigkeit ("Hiden"), welche sie innerhalb ihres Clans/Familie weitergeben. Dabei handelt es sich u.a. um die Fähigkeit die Kalorien in ihrem Körper zu kontrollieren und diese direkt in Chakra umzuwandeln. Dazu können Akimichi durch diese Fähigkeit auch ihre Körperproportionen u. Gließmaßen bzw. den gesamten Körper anpassen/manipulieren, also z.B. vergrößern und so auch in der Masse verändern (Jutsu) wodurch ihre taijutsubasierenden Angriffe an Auswirkungen und Effektivität zunehmen bzw. sie allgemein z.B. ihre Kraft/Stärke dadurch erhöhen. Das umgewandelte Chakra aus ihren Kalorien kommt den Anwendern dabei auch zu gute, da die Techniken der Akimichi entsprechend Chakra kosten. Aus diesem Grund, sowie dem Nachteil welcher mit dieser Fähigkeit behaftet ist (siehe unten), ist es üblich, dass Anwender/Mitglieder der Akimichi oftmals Übergewicht besitzen, um so einen entsprechenden Vorrat an Kalorien zu haben den sie für sich und ihre Fähigkeiten nutzen können. Durch diese Fähigkeit können Akimichi ebenfalls direkt frisch aufgenommene Nahrung also die Kalorien daraus in Chakra umwandeln alls nötig, statt die Kalorien normal anzulegen. Werden Kalorien umgewandelt so verändern sich die körperlichen Proportionen der Akimichi auch entsprechend. Je mehr Kalorien umgewandelt werden desto schlanker, athletisher wird der Anwender. Anfangs nicht unbedingt sichtbar, aber mit zunemender Menge deutlich erkennbar. Dies hat allerdings zum Nachteil, auch wenn schlanker zu werden sich vorteilhaft anhört, dass Akimichi die Fähigkeit nicht beliebig oft anwenden können, da der Körper immer eine bestimmte Kalorienmenge/Reserven benötigt um normal arbeiten zu können bzw. das dieser keine gesundheitlichen Probleme/Schäden erleidet. Würde man beispielsweise sämtliche Kalorien des Körpers umwandeln/ins Negative gehen, hätte dies extreme gesundheitliche Schäden/Nachwirkungen mit sich, auch wenn es im Gegenzug für eine begrenzte Dauer extrem verstärkende Auswirkungen für den Anwender hätte.
Akimichi verfügen daher über sogenannte Kalorienpunkte, kurz: "KP", wobei 1 KP in eine "mittlere" Chakramenge (1x mittel) umgewandelt werden (anderes Umwandlungsverhältnis bei Cho Modo) kann oder auch direkt für Techniken benutzt werden kann, statt dem Chakravorrat zugeschrieben. Die Menge wie viele KP ein Akimichi besitzt ergibt sich aus seiner Masse bzw. seinem Gewicht. Wie viele KP ein Akimichi umwandeln kann ist von dessen Können/Niveau anhängig (inrp trainierbar). Letzteres kann z.B. mittels der Sanshoku no Gan’yaku („Drei farbige Pillen”) umgangen werden, was aber entsprechende Nachteilie mit sich bringt. (Kp-Angaben u. Umrechnungen müssen immer im Posts des Akimichispielers angegeben werden). Durch ein spezielles Wissensgebiet ("Wissen um Muskularekraftumwandlung") kann ein Akimichi sein Chakra und KP auch so verwenden/umwandeln, dass er damit seine Geschwindigkeit u. damit verbundene Reaktion zu einem begrenzten Maß erhöhen kann.
normales/durchschnittliches Gewicht im Verhältnis zur Körpergröße: 30 KP
je 5kg mehr Masse/Gewicht: + 5 KP
maximal umwandelbare KP:
Genin Niveau: 10
Chuunin/C-Rang Niveau: 15
B-Rang Niveau: 20
A-Rang Niveau: 30
S-Rang Niveau: keine Grenze, überschreiten von Max. KP zieht steigerbare Nachteilie mit vgl. Sanshoku no Gan’yaku („Drei farbige Pillen”)
+20KP wegen Chomeis Gewicht im Verhältnis zur Körpergröße = 50KP Erfundene Besonderheit


Abnormale Muskel- und Fettkonstitution
Hierbei handelt es sich um eine spezielle körperliche Konstitution welche ein Familienzweig der Akimichi besitzt bzw. Mitglieder davon besitzen können. Urheber dieser Mutation, daher genetisch, ist der Großvater Chomeis. Bei jenen Erben welche diese Beschaffenheit besitzen sind sowohl die Muskelfasern und auch die Muskeldichte verändert als auch die Fettdichte. Sie ist in beiden Fällen mehrfach höher als normalerweise, ohne das dabei Muskeln/Fett größer sind. Die Muskelfasern sind auch länger, ähnlich wie es bei bestimmten Affenarten der Fall ist. Daraus resultiert, dass Erben dieser körperlichen Konstitution einerseits sehr viel stärker sind (passiv +25% auf Kraft/Stärke) als auch widerstandsfähiger (+25% Resistenz gegen physische Schäden) und dies ohne das man ihnen die körperliche Mehrstärke ansieht oder auch Robustheit ihrer Körper. So sind sie auch flexibler was Bewegungen angeht. Aufgrund der erhöhten Fettdichte sieht man ihnen auch Übgerwicht nicht an (Fettmasse nimmt im Gewicht zu, nicht aber in der Größe). Sie sehen also "normal" aus, wobei z.B. weibliche Erben durchaus auch ausgeprägte Proportionen haben können, nur eben nicht übergewichtig aussehen. So können die Akimichi nach wie vor auch ihre Kalorienkontrolle normal anwenden da sie genug Kalorien/Reserven also Masse besitzen. Allerdings wo normale Akimichi (ohne Mutation) eben ab bestimmten Werten der Kalorienumwandlung (siehe Kalorienkontrolle-Besonderheit, Cho Modo o. 3-Farbenpillen) körperlich abnehmen und dünner/athletischer werden, also ihr übergewichtiges Aussehen verlieren, so werden Erben mit dieser Mutation noch dünner, also im anderen Verhältnis gesehen. Sieht man dann ihre Muskelkonturen etc. Nun nicht Haut und Knochen, aber man sieht deutlich entsprechende Konturen, diese kommen dann zum Vorschein. Bei weiblichen Erben nehmen auch bestimmte Körperpatien ab, also Oberweite und Gesäß/Oberschenkel schrumpen bzw. werden kleiner je nach ihrer "Göße". Dieser "dünne" Zustand kann auch nur durch Zufuhr von Nahrung rückgängig gemacht werden, also Erben müssen genug Kalorien zu sich nehmen um wieder "normal" auszusehen. Darüber hinaus müssen jene Erben auch täglich mind. 10.000 kcal zu sich nehmen an Nahrung wegen dieser besonderen körperlichen Konstituation unabhängig davon ob sie ihre Kräfte gebrauchen. Diese Fähigkeit ist nicht kompatibel mit der Slim Shapeshifting Besonderheit. (Diese Besonderheit ist nur möglich wenn man mit Chomei Akimichi verwandt ist, da Ursprung Großvater dieser) Erfundene Besonderheit


Selbsterfunden
Name: Wissen um Muskularekraftumwandlung
Rang: B-Rang [erweitertes Wissen]
Voraussetzung: Ninjutsu 5, Akimichi, Karorī Kontorōru („Kalorien-Kontrolle“)
Beschreibung: Mit diesem Wissen ist Chomei dazu in der Lage ihre Geschwindigkeit temporär zu erhöhen, statt wie üblich ihre Körperkraft durch die Akimichi Hiden. Durch ausgibiges Auseinandersetzen mit dem Hiden/der Besonderheit der Karorī Kontorōru („Kalorien-Kontrolle“) hat sie gelernt ihr Chakra so zu verwenden und auch entsprechend Kalorien umzuwandeln aus Körperteilen welche für die Bewegung zuständig sind, wodurch sie auch gewissermaßen kurzzeitig "leichter" wird, dass sie damit ihre Muskeln/den Körper mit mehr Energie versorgt um so schneller zu werden/zu sein. Betrifft dies sowohl Bewegung als auch Reaktion. Für einen Verbrauch von "mittel" und "1 KP" kann sie so ihre Geschwindkeit um 100% erhöhen (nicht stapelbar durch mehrfach zahlen). Diesen Verbrauch muss sie auch pro Post bezahlen. Ab 3 Posts Anwendung kommt auch ein "leichter Erschöofungszustand" hinzu wegen der Muskelbeanspruchung. Die Verstärkung ist kombinierbar/kompatibel mit anderen Verstärkungsformen bzw. auch ihren Akimichi Hiden.

Name: Bubun Baika no Jutsu ("Technik der Teilverdopplung")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: B-Rang
Reichweite: nah-mittel
Chakraverbrauch: mittel pro Post oder KP
Voraussetzung: Ninjutsu 5, Akimichi Clan, Karorī Kontorōru, Ninpo: Baika no Jutsu
Beschreibung: Diese Technik ist eine Abwandlung des Ninpo: Baika no Jutsu. Hierbei vergrößert der Anwender nicht den Torso oder seinen gesamten Körper sondern nur einzelne beliebige Körperteile wie z.B. Arm/Hand, Bein/Fuß, welche auch in der Masse zunehmen und verstärkt sich auch gleichzeitig durch seine Karorī Kontorōru in Sachen körperlicher Kraft (Stärke). Die Vergrößerung der Gliedmaße passiert augenblicklich, also ist sehr schnell was, zur Überraschung des Gegners führen kann. Hierbei kann die entsprechende Gliedmaße in der Länge um bis zu 3m verlängert werden und so vergrößert, dass man mit mit der Hand einen durchschnittlich großen Menschen in der Länge komplett packen könnte oder diesen überragt (Fuß). Der Anwender erhöht hierbei seine Stärke um 100% und die Technik kostet pro Post einen Chakraverbrauch von "mittel", welcher auch durch 1KP pro Post bezahlt werden kann.
Für einen weiteren Verbrauch von "mittel" lässt sich die Länge der Gließmaße auch um weitere 3m erhöhen.



Kedamono no Noroi ("Fluch der Bestie")
Das Kedamono no Noroi ist das Geschenk Hircines an die Kinder der Welt Nirn die dazu auserwählt waren seine Jäger zu werden. Von einigen als Segen und Geschenk verehrt , von Anderen als Fluch und Pestilenz verachtet. Über das Kedamono no Noroi sind die Träger dazu in der Lage eine Verwandlung in eine monströse Variante eines Tierwesens durchzuführen. Obwohl Hircine auch vereinzelt andere Tieraspekte in sein Geschenk mitaufgenommen hatte so ist doch der Werwolf innerhalb Nirns am meisten verbreitet. Obwohl auch hier die Weitergabe von Hircines Geschenk nur kontrolliert durch verstreute Zirkel durchgeführt wird. Natürlich gibt es auch Einzelgänger die den Fluch unkontrollierbar verbreiten. Jedoch ist selbst ein Werwolf ohne ein Rudel im Rücken leichte Beute für andere Jäger, besonderst wenn diese in Überzahl auftreten. Die Fähigkeit der Verwandlung erhalten sogenannte Welpen im Rudel durch ein anderes verwandeltes Mitglied den Fluch. Hierbei findet eine gefährliche Infektion über einen speziellen Biss (extra Jutsu) statt. In den folgenden Stunden nach der Infektion erleidet der Betroffene ein schweres Fieber, die Infektion breitet sich in seinem Körper aus und es ist ein reines Glücksspiel ob der Infizierte die Wandlung überlebt. Ein anderer Werwolf wäre dazu in der Lage sein eigenes Blut dem Betroffenen nach dem Biss anzubieten, dadurch hat es der eigene Körper leichter sich an die Infektion zu gewöhnen und schafft es in der Regel mit einer sehr hohen Wahrscheinlichkeit den Fluch vollkommen in sich aufzunehmen. Diese Art des Blutrituals ist für beide Parteien ein unheimlich intimer Akt, da ihre Körper auf ewig miteinander verbunden sind. Nicht selten kam es in der Vergangenheit schon vor das auf diese Weise verbundene Mitglieder innerhalb des Rudels ein Paar geworden sind oder zumindest Intimitäten austauschten. Ein enges Band zwischen den Beiden wird geschaffen und man kann den jeweils Anderen in seiner Nähe spüren (Auf Reichsgrenzen beschränkt). Doch nicht nur das auch sein Geruch ist vom jeweils Anderen über Kilometer hinweg (Über Reichsgrenzen hinaus) genau zu bestimmen und somit zu verfolgen. Allgemein besitzt die Wandlung zum Werwolf nachdem der Körper den Fluch akzeptiert hat verschiedene passive Vorteile die auch in der humanoiden Gestallt wirksam sind. Der Jin·rō hat enorm verbesserte Sinne. Ihr Geruchssinn ist selbst in der humanoiden Form so stark ausgeprägt das sie über mehrer hundert Meter den Geruch einer Person oder Lebewesens genau zuordnen können. Zusätzlich prägt sich bei ihm der Gefahrensinn eines Tieres ein, damit ist man dazu in der Lage rein aus seinem Instinkt heraus auf viele Situationen schneller und vorallem effektiver zu reagieren. Durch den Tieraspekt in ihrem Inneren und die Macht Hircines wurde seinen Jägern auch eine enorme Regenerationskraft geschenkt, sonst würden die humanoiden Körper die Wandlung zum Werwolf erst garnicht überstehen. Der Metabolismus eines Jin·rō arbeitet um einiges schneller als der anderer Lebewesen, welches ebenfalls Nachteile mit sich bringt, doch dazu später mehr. Pro Post regeneriert der Körper eines Lykantrophen aufgrund der erhöhten Selbstheilungsrate schwere Schäden. der schnelle Metabolismus führt auch dazu das Gifte , Krankheiten und negative Zustände dieser Art nur vermindert wirken (halbierte Wirkung) und auch doppelt so schnell aus dem Organismus wieder verschwunden sind. Durch die Eigenschaften ihres Körpers sind die Lykantrophen auch resistent gegen Alkohol und andere Rauschmittel. Dieser extreme Metabolismus lässt sie zudem unheimlich alt werden, es gibt keine belegten Aufzeichnungen darüber ob ein Jin·rō jemals eines natürlichen Todes aufgrund seines hohen Alters gestorben ist. Es ist jedoch wahrscheinlich das Hircine selbst seine mächtigsten Jäger irgendwann zu sich in seine ewigen Jagdgründe um die große Jagd unter den Daedra für sich zu entscheiden. Andere Tiere nehmen den speziellen Geruch der Jin·rō wahr, dadurch reagieren andere Mitglieder der Wolfsfamilie nicht aggressiv auf die Lykrantrophen viel eher würden sie sogar sehr schnell zu Verbündeten. Andere Werwölfe die vielleicht rein animalisch sind, fallen ebenfalls unter diesen Aspekt. Doch hat diese enorme Macht natürlich nicht nur Vorteile. Jeder Jin·rō besitzt eine Anfälligkeit für Silber. Angriffe durch Silberwaffen richten doppelte Schäden an. Da der Körper schneller arbeitet muss dieser auch mit mehr Nahrung versorgt werden. Ein Jin·rō benötigt um nicht geschwächt zu werden mindestens 10.000 kcal täglich, die er zu sich nehmen muss (Ohne die Verwandlung aktiviert zu haben). Durch den Fluch wird den Trägern außerdem ihre Ruhe verwehrt , sie sind also rastlos sofern sie es sich nicht durch Training angeeignet haben dies zu negieren. Ein Lykantroph schläft daher in der Regel kaum länger als 3-4 Stunden und dieser Schlaf ist nicht wirklich erholsam. Der Körper wird zwar wie eine Maschine weiter angetrieben somit bleiben Ausfallerscheinungen aus , jedoch schlägt dieses Leben auf die Psyche und ist eine unheimliche Gefahr für den Jin·rō da dadurch sein Zustand instabil werden kann. Allgemein wird ein Lykantroph von animalischen Instinkten gesteuert, bzw. treten diese bei ihm verstärkt auf. Diese animalischen Triebe können durch Training weiter gezügelt werden, doch besonderst in den ersten Jahren haben frische Jin·rō enorme Probleme diese zu zügeln. Anfänglich ist der Lykantroph auch nicht dazu in der Lage die Verwandlung selbstständig herbei zu führen, er ist an den Vollmond gebunden. Das Mondlicht sorgt dafür das das Tier förmlich geweckt wird. Alle animalischen Triebe werden enorm verstärkt. Die Hitze im eigenen Körper steigt weit über die Skala des für den Lykantrophen ertragbare hinaus. Das Herz droht aus der Brust heraus zu springen, mit anderen Worten der Jin·rō erleidet höllische Qualen. Gibt dieser seinen tierischen Trieben nach setzt die Verwandlung ein. Anschließend wird der Lykantroph völlig von seinem inneren Tier kontrolliert und besitzt nach der Vollmond Nacht auch keine Erinnerungen an das was er die letzten Stunden getan hat. Selbst erfahrene Jin·rō die ihre Verwandlung bewusst herbeiführen und auch wieder zurücksetzen können sind nicht ewig dazu in der Lage der Macht des Vollmondes zu widerstehen (Trainings Perk). Die Verwandlung selbst beschleunigt nocheinmal die Selbstheilungskräfte des "Verfluchten", sein Körper deformiert sich und heilt sämtliche bisherigen Verletzungen (maximal extreme Schäden - höhere Schäden macht eine Transformation unmöglich). Ebenfalls werden die Sinne nocheinmal extrem geschärft. Ein gewandelter Lykantroph kann seine Beute über Kilometer hinweg, sogar über Reichsgrenzen hinaus wittern und somit aufspüren (Geruchssinn maximal 3km, Hörreichweite 10-16km maximal). Auch ein pechschwarzer Nachthimmel ist nun kein Problem, selbst minimalste Lichtverhältnisse reichen für ihre extrem gute Sicht aus. Die vollständigen Werwölfe sind unterschiedlich Groß und schwer abhängig der Werte des humanoiden Körpers (+ 50% Größe + 100% Gewicht, bei Charas unter 50kg Ausgangsgewicht wird auf dieses +10kg gerechnet und dann die 100% oben drauf). Bei weiblichen Charakteren wächst die Brust ebenfalls durch die Verwandlung (+100% Brustgröße z.B. von A->B, B->C usw.). ihre Fellfarben gehen von Braun- zu Grautönen. Trotz ihres massigen Körpers besitzen sie aufgrund ihrer verschärften Sinne und körperlichen Fertigkeiten die Möglichkeit sogar an steilen Felswänden hoch zu klettern (Ihre Klauen dienen hierfür als Werkzeug), auch können sie so seitlich an Wänden entlang sich fortbewegen. Die körperlichen Attribute des Jin·rō werden außerdem enorm gesteigert (Stärke +300%, Geschwindigkeit +300%). Die Klauen und Zähne eines Werwolfs sind rasiermesserscharf und äußerst robust. Die Werwolf Verwandlung ist von Lykantroph zu Lykantroph unterschiedlich und kann durch verschiedene Faktoren beeinflusst werden. Die Verwandlung selbst ist in ihrer Grundform jedoch nur kurz zu halten, da die enorme Verbrennungskraft des eigenen Körpers zum Nachteil wird. Ohne frisches Fleisch zu verzehren (In großen Mengen) hält die Verwandlung 2 Posts lang. Mit jedem Körper (Menschengröße) der verzehrt wird kann die Verwandlung einen Post lang länger gehalten werden. Nach der Verwandlung ist man (Für die Kampfsituation) nicht mehr dazu in der Lage sich erneut zu verwandeln.
[spoil=Aussehen]Bild
Sowohl primäre als auch sekundäre Geschlechtsmerkmale sind in der Wolfsform erkennbar/sichtbar da an diesen Stellen auch weniger Fell vorhanden ist (Unterwäsche wegdenken, diese ist nicht vorhanden), welches gleichzeitig auch einen helleren Farbton aufweist als der Rest des Fells. Diese hellere Fellfärbung beginnt am Hals und geht über die Brust und den Bauch bis zum Intimbereich. An den Beininnenseiten ist ebenfalls weniger Fell vorhanden und den Arminnenseiten. Die schwarzen Haare Megumis sind nach wie vor vorhanden. Megumis Brust wächst in dieser Form von einem A-Kröbchen auf ein B-Körbchen

Aktive Perks:

Name: Kontrolle der Bestie
Voraussetzung: 1 Perkpunkt
Beschreibung: Durch diesen Perk erhält der Jin·rō die Fähigkeit sich selbstständig und ohne einen Vollmond zu verwandeln. Er kann die Wandlung auch selbstständig rückgängig machen und ist auch sonst nicht weiter an die Mondphasen der Welt gebunden.
Dadurch erhaltene Boni: - Erfundene Besonderheit
Handeln | Denken | Reden | JutsuBild(weitere Verlinkungen)

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Re: Straßen

Beitragvon Akira Yoshida » Mo 10. Aug 2026, 22:05

Postgruppe: Schutztruppe Gamma (G) (Chomei/Megumi + Akira + Yixuan/Geralt/Denji + Shoyo/Shani + Morgiana/Flo + Kana)

Akira ließ seinen Blick für einen Moment über die Gruppe wandern, während sich die Situation innerhalb weniger Augenblicke weiter veränderte. Immer mehr der Kreaturen strömten aus den Straßen heran, doch mit dem Eintreffen des Rudels hatte sich zumindest ein Teil der Lage geklärt. Geralt und die anderen gingen bereits gegen die beiden neu erschienenen Wesen vor und zogen damit einen Großteil der Aufmerksamkeit auf sich. Gleichzeitig begann sich hinter ihnen der eigentliche Versorgungsperimeter weiter aufzubauen. Florene und Kana würden sich um die Verletzten kümmern, während Yixuan noch immer versuchte, die Situation zu koordinieren. Akira bekam dabei am Rande mit, wie Geralt sich an die Weißhaarige wandte und sie aufforderte, sich zurückzuziehen. Sein Blick glitt kurz zu ihr. Sie wirkte erschöpfter, als sie es nach außen hin zeigte, und auch wenn sie das vermutlich niemals freiwillig zugeben würde, war ihre Aufgabe hier nicht, sich selbst zwischen die Monster zu stellen. Akira blieb dennoch still, sagte nichts und würde seiner Aufgabe nachkommen, welche er hier hatte. Und wer war er, sich ein Urteil bilden zu wollen, wenn er selbst über Monate seine eigenen Gefühle versucht hatte zu unterdrücken und den Schmerz zu verdrängen?

Doch zuvor trat er für einen kurzen Moment zu Yixuan, legte ihr im Vorbeigehen eine Hand auf die Schulter und sah sie ruhig an. "Wir kümmern uns darum. Bringt die Patienten in Sicherheit und kümmere dich um den Perimeter.“, mehr musste er dazu nicht sagen, würde er auch nicht, denn sein Blick wanderte bereits noch einmal über die Umgebung, ehe er sich wieder Chomei zuwandte. "Wir halten die anderen von ihnen fern. Wenn es zu viele werden, können wir deine Doppelgänger zur Unterstützung einsetzen und notfalls den Sumpf als zusätzliche Barriere um den Perimeter legen.“, er deutete kurz mit dem Kopf in Richtung der näher kommenden Kreaturen, wobei er die Idee zur Unterstützung des Transports auch befürwortete mit seiner Aussage, wenn auch indirekt. "Und falls das immer noch nicht reicht, habe ich noch ein paar Möglichkeiten, sie auf Abstand zu halten., rief er ihr zu und beobachtete nebenbei, wie Chomei der Lykantrophin zur Hilfe eilte, die vorhin eines der Monster versucht hatte alleine aufzuhalten, weil es auf die Gruppe losgelaufen war.

Damit zog Akira sein Uchigatana vollständig aus der Scheide. Gleichzeitig sammelte sich mithilfe des Raiton no Chisana Yoroi ("Kleine Blitzrüstung") Raiton-Chakra um seinen Körper und legte sich wie eine feine, knisternde Schicht über seine Haut. Die Raiton no Chisana Yoroi verstärkte seine Geschwindigkeit spürbar (6+50%), während er zusätzlich mit seinem Hien ("Fliegende Schwalbe") Fūton-Chakra in seine Klinge leitete. Die Schneide des Uchigatanas verlängerte sich dadurch über ihre eigentliche Länge hinaus und wurde zugleich deutlich schärfer. Akira ließ die Klinge einmal kontrolliert durch die Luft gleiten, ehe sein Blick wieder zu den Gegnern ging. Er schätzte ab, wie sie am besten vorgehen würden und sein Blick fiel auf Chomei, welche bereits etwas näher heran getreten war. "Dann zeigen wir denen mal, dass hier heute keiner an unsere Medics kommt.“, sagte er ruhig und brachte sich in Bewegung. Die ersten Kreaturen hatten inzwischen die beiden erreicht und einige von ihnen lösten sich aus der größeren Gruppe, nachdem Geralt und das Rudel die mächtigeren Wesen einzukesseln schienen. Genau darauf hatte Akira gewartet. Er setzte sich gemeinsam mit Chomei in Bewegung, ohne sich dabei unnötig weit vom Versorgungsperimeter zu entfernen. Sein Ziel war nicht, die Kreaturen irgendwo in den zerstörten Straßen zu verfolgen, sondern sie genau dort abzufangen, wo sie zur Gefahr für die Verletzten und die Medics werden konnten. Dabei ging er bewusst offensiv vor.

Mit einem kräftigen Satz überbrückte er die Distanz zu einem der Monster und führte seine verlängerte Klinge in einem seitlichen Hieb gegen dessen Körper, während er gleichzeitig darauf achtete, wo Chomei sich befand. Sie waren hier keine zwei Einzelkämpfer, die zufällig nebeneinander kämpften. Sie sollten gemeinsam eine Linie bilden, eine Einheit, welche die anderen Schützen sollte und durch die keines dieser Wesen hindurchkam. Sollte eines versuchen, an ihm vorbeizukommen, würde Akira den Gegner abfangen; geriet Chomei unter Druck, würde er entsprechend ihre Seite absichern. Doch lange blieb ihnen die Möglichkeit eines kontrollierten Vorgehens nicht. Das Monster, welches Chomei zuvor getroffen und von Morgiana weggeschleudert hatte, kam wieder auf die Beine, während sich bereits ein weiteres der gewaltigen Wesen aus der Gruppe löste. Die Kreaturen schienen ihre Aufmerksamkeit zunehmend auf den Bereich des Versorgungsperimeters zu richten und damit genau auf das, was Akira und Chomei verhindern sollten. Akiras Blick verengte sich leicht, als eines der Rakthar den Kopf senkte und sein einzelnes Horn auf sie ausrichtete. Für einen Moment schien sich die Dunkelheit um dessen Körper zu verdichten.

"Chomei, Achtung!“, rief er, bevor Akira einen schnellen Satz zur Seite machte und brachte sich gleichzeitig so in Position, dass er den Weg zwischen dem Monster und dem Perimeter weiterhin im Blick behalten konnte. Aus dem Horn des Rakthar schoss im nächsten Moment ein dunkler Energiestoß hervor, der sich mit enormer Geschwindigkeit durch die zerstörte Straße fraß. Akira wich der direkten Linie aus, doch sein Blick blieb sofort wieder bei der Kreatur. Er wusste, dass sie es sich nicht leisten konnten, sich zu weit auseinanderziehen zu lassen. Noch während der Angriff an ihnen vorbeizog, veränderte sich die Gestalt des Rakthar erneut. Dunkle, schattenhafte Auswüchse lösten sich aus seinem Körper und breiteten sich wie mehrere schwarze Arme in ihre Richtung aus. Akira hob sein Uchigatana und machte einen Schritt zurück, die Klinge bereits in einer fließenden Bewegung führend, um einen der heranschnellenden Auswüchse abzufangen. "Die haben mehr drauf als nur ihre Größe...“, stellte er ruhig fest, während sein Blick kurz zu Chomei wanderte. "Wir bleiben zusammen. Wenn sie versuchen, uns zu umgehen, schneiden wir ihnen den Weg ab.“, ein Vorschlag, ob sie ihn annehmen würde? Er verlagerte sein Gewicht wieder nach vorne und hielt die Klinge ruhig vor dem Körper. Hinter ihnen wurde der Versorgungsperimeter weiter errichtet, vor ihnen sammelten sich die Kreaturen, was bedeutete, dass die Kreaturen nur bis zu ihrem Punkt kommen durften und nicht weiter.


Name : Rakthar

Art : Dunkelheits Abkömmling

Niveau : A-Rang

Alter : ~1 Jahr

Geschlecht : männlich und weiblich

Größe : 15 Meter

Gewicht : 50 Tonnen

Aussehen + Charakter : Rakthar sind bedrohliche Weisen der Dunkelheit die aus der überschüssigen Energie von Gojira entstanden sind. An dessen Ruheort konzentrierte sich eine dunkle Verseuchung die Lebewesen in seiner Umgebung weiter mutierte. Ein Schwarm aus Kreaturen welche dem gewaltigen Lindwurm folgen. Obwohl Rakthar jünger und kleiner als seine Ursprungsquelle sind, besitzen sie dennoch immense Macht. Ihr Körper ist mit dunklen, felsigen Schuppen bedeckt, die mit leuchtenden, roten Runen durchzogen sind. Er hat ein einzelnes, imposantes Horn auf der Nase , mit weiteren Auswüchsen und glühende Augen, die Furcht in seine Feinde säen. Rakthars werden von einer dunklen Aura umgeben und sie folgen instinktiv der Macht von Gojira.


Besonderheit:

Rakthar: Dunkler Nebel
Rakthar kann in einen Zustand der erhöhten Zerstörungskraft übergehen, in dem seine physischen Angriffe und seine Geschwindigkeit für kurze Zeit verstärkt werden (+150). In diesem Modus leuchtet sein ganzer Körper noch intensiver, und er wird von einem dunklen Nebel aus Meidou Chakra umgeben. Dieser fügt bei Berührung schwere Schäden zu. Ebenfalls zieht ein Rakthar Chakra aus dem Meidou während dieser Nebel aktiv ist was ihren Chakraverbrauch um 50% reduziert. Pro Post raubt dieser Modi einen hohen Chakraverbrauch und fügt mittlere Schäden am eigenen Körper zu. Ein CD entsprechend der Aktivierungsdauer richtet sich ein.


Stats 36/36:
Chakra: 5
Stärke: 7
Geschwindigkeit: 5
Ausdauer: 7
Ninjutsu: 7
Genjutsu: 0
Taijutsu: 5

Jutsu:

Name: Rakthar: Meidoustoß
Rang: A-Rang
Chakraverbrauch: mittel - variabel
Reichweite: mittel
Voraussetzung: Ninjutsu 7, Dunkelheitsmanipulation
Beschreibung: Rakthar konzentriert die Dunkelheit in seiner Umgebung und formt sie zu einem Energiestoß, den er aus seinem Horn abfeuert (Geschwindigkeit 7). Dieser Meidouchakrastoß durchdringt viele Materialien und fügt schweren Schaden zu. Die Dunkelheit innerhalb des Stoßes verursacht einen zusätzlichen Effekt das Meidou gibt einen Ton ab welcher dem Gehörgang des Betroffenen Schäden zufügt und eine kurze Orientierungslosigkeit bei den getroffenen Gegnern umsetzen kann.

Name: Rakthar: Meidouarme
Rang: B-Rang
Chakraverbrauch: mittel
Reichweite: nah bis mittel
Voraussetzung: Ninjutsu 6, Rakthar
Beschreibung: Rakthar beschwört eine Gruppe von kleineren schattenhaften Auswüchsen direkt aus dem Meidou, die ihm im Kampf unterstützen. Diese Auswüchse sind schnell und wendig (Geschwindigkeit 6) und können Gegner bei bloser Berührung verletzen (mittlere Schäden). Diese Schattenarme agieren selbstständig wenn sie beschworen sind und greifen nach allem in der Nähe.


CP zu Beginn: 96CP
Verbrauch: 2x Mittel 8CP, Effektiver Verbrauch 6CP
CP am Ende: 90CP

Name: Raiton no Chisana Yoroi ("Kleine Blitzrüstung")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: C-Rang
Element: Raiton
Reichweite: Selbst
Chakraverbrauch: Mittel pro Post
Voraussetzungen: Ninjutsu 4
Beschreibung: Hierbei umhüllt der Anwender seinen gesamten Körper mit Raiton Chakra um so seine Reflexe zu erhöhen. Durch das Raiton Element wird seine Geschwindigkeit um 50% erhöht, was ihm so einen guten Vorteil verschafft. Durch diese Blitzrüstung ist man rein theoretisch gesehen gegen Taijutjsus immun, da der Gegner sehr leichte Stromschläge bekommt, wenn er mit der Blitzrüstung in Berührung kommt. Dies bedeutet allerdings nicht, dass man den Anwender nicht schaden könnte. Insgesamt ist diese Blitzrüstung 3 Posts lang haltbar.

Name: Hien ("Fliegende Schwalbe")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: B-Rang
Element: Fūton
Reichweite: Nah
Chakraverbrauch: Variabel
Voraussetzung: Ninjutsu 5, Waffe
Beschreibung: Das Hien ist ein Ninjutsu. Indem der Anwender Chakra in eine Waffe leitet, ist er in der Lage die scharfe Kante über die normale Länge hinaus, um bis zu 2/3 zu verlängern. Das Hien hat unterschiedliche Wirkungen, abhängig davon, welches Element verwendet wurde. Die Fūton Version die die bekannteste Art von Hien. Dabei wird die Klinge deutlich schärfer als zuvor und so könnte man ohne großen Kraftaufwand einen Kunai durch einen Felsen werfen oder auch andere Waffen mit ein wenig mehr Kraftaufwand abtrennen.
Der Chakraverbrauch richtet sich nach Größe der Waffe:
sehr gering/post: Kunai/Senbon
gering / post: größere Messer + Dolche
gering-mittel / post: Katana, Kurzschwerter
mittel / post: zweihändige waffe
Bild
Charaktere+NBWs | Aktivität | Abwesenheit
"Andere sprechen" | "Akira spricht" | //Akira denkt/Akira spricht in Gebärdensprache// | Handlungen
#Zimmer 6D | #Funkfrequenz


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