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Minato aka Chris

Kreuzungen & Nebenstraßen

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Florene
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Kreuzungen & Nebenstraßen

Beitragvon Florene » Do 6. Aug 2026, 22:30

Kreuzungen & Nebenstraßen

Bild

~Die Kreuzungen und Nebenstraßen Shinketsus verbinden sämtliche Bereiche der Stadt miteinander und bilden die wichtigsten Verbindungswege zwischen den einzelnen Vierteln. Von hier aus führen die Wege unter anderem zum Bahnhof, zum Hafen, ins Einkaufszentrum sowie zu zahlreichen weiteren öffentlichen Einrichtungen. Gut sichtbare Wegweiser und Informationsterminals erleichtern die Orientierung und ermöglichen es jedem Besucher, seinen aktuellen Standort sowie nahegelegene Ziele jederzeit einzusehen.

Das geschäftige Treiben der Stadt ist hier besonders spürbar. Bewohner und Besucher kreuzen unaufhörlich ihre Wege, während sich an größeren Kreuzungen Menschen aus den unterschiedlichsten Richtungen begegnen. Digitale Infotafeln stellen aktuelle Bekanntmachungen und Hinweise der FuGa bereit, sodass wichtige Informationen jederzeit für alle zugänglich sind. Die Straßen selbst stehen jedem offen und dienen als zentrale Verbindung zwischen den zahlreichen Orten Shinketsus.~

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Kotetsu Kiyoshi
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Re: Kreuzungen & Nebenstraßen

Beitragvon Kotetsu Kiyoshi » Do 6. Aug 2026, 23:03

**Die Flut hat inzwischen auch den Bereich rund um die Kreuzungen & Straßen erreicht. Wasser schießt durch die Straßen, reißt Trümmer, Karren und lose Gegenstände mit sich und hinterlässt eine Spur aus Schlamm und schwarzer, pulsierender Masse. Plötzlich durchbricht ein tiefes Grollen das Rauschen der Wassermassen. Vier massige Kreaturen schieben sich aus den überfluteten Straßen in Richtung der Arena. Mit ihren schleimüberzogenen Körpern und den übergroßen Mäulern wirken sie wie groteske Amphibienwesen, die sich ohne jedes Zögern auf alles zubewegen, was sich bewegt.

Noch bevor sie ihr erstes Ziel vollständig erreichen, prallt eines der Wesen gegen eine eingestürzte Steinmauer. Scharfkantige Trümmer reißen eine tiefe Wunde durch seinen massigen Körper. Für einen kurzen Augenblick scheint die Kreatur zusammenzubrechen. Doch statt leblos im Wasser liegen zu bleiben, beginnt die verletzte Körpermasse zu pulsieren. Das schleimige Gewebe reißt auseinander, verformt sich und trennt sich mit einem widerlichen Geräusch. Als die Bewegung endet, stehen dort nicht länger vier, sondern fünf Kreaturen.

Zwei der Wesen sind deutlich kleiner als das ursprüngliche Exemplar, doch sie stoßen sofort ein aggressives Knurren aus und stürzen sich ohne Zögern ebenfalls ins Getümmel. Die übrigen Kreaturen setzen ihren Vormarsch unbeirrt fort.

Im Bereich der Kreuzungen & Nebenstraßen wurden vier Brackkriecher registriert. Mindestens eines der Wesen verfügt über eine regenerative Teilungsanomalie, wodurch sich die Anzahl der feindlichen Lebensformen bereits erhöht hat.**

Name: Brackkriecher
Art: Sumpfmutant / Splitterbrut
Niveau: C-Rang
Alter: unbekannt
Geschlecht: asexuell
Größe: 2 m (Basisform)
Gewicht: 180kg
Aussehen + Charakter: Ein massiger, breit gebauter Amphibienhumanoid mit schleimiger Haut, dicken Armen und einem übergroßen Maul. Sein Gebrüll klingt bedrohlicher, als er eigentlich ist. Brackkriecher handeln rein instinktiv, stürmen frontal und wirken auf den ersten Blick wie kleine Bossmonster.
Chakraverbrauch: gering
Besonderheit: Der Körper des Brackkriechers besitzt eine außergewöhnliche Regenerationsanomalie. Erleidet das Wesen schwere Verletzungen oder wird sein Körper gar in zwei Hälften geteilt, stirbt es nicht. Stattdessen spaltet sich die verbliebene Masse in zwei eigenständige, lebende Brackkriecher auf. Die entstandenen Exemplare besitzen jeweils nur einen Teil der ursprünglichen Körpermasse und weisen deutlich geringere körperliche Fähigkeiten auf. Wird einer dieser Nachkommen erneut schwer verletzt, kann der Vorgang beliebig oft wiederholt werden.
Mit jeder Teilung nehmen Körpergröße, Chakramenge, Kraft und Intelligenz weiter ab. Erreichen die Kreaturen lediglich noch kniehohe Größe, verlieren sie jede Form von Selbsterhaltungstrieb und greifen wahllos alles in ihrer Umgebung an selbst andere Brackkriecher.

Stärken: Schwarmbildung, rohe Kraft, Regeneration
Große Formen besitzen überraschend hohe physische Stärke und können Genin leicht überwältigen. Mehrere Exemplare können Gegner einkreisen.
Schwächen: Intelligenz, Stabilität, Skalierung
Je kleiner sie werden, desto harmloser. Mini-Formen sind kaum stärker als Kinder.

Stats ( 24/24 ):
Chakra:4
Stärke:6
Geschwindigkeit:5
Ausdauer:5
Ninjutsu:2
Genjutsu:0
Taijutsu:2
Jutsu:

Jutsuliste:
Name: Brackteilung
Rang: C
Chakraverbrauch: Keiner (passiv)
Reichweite: Der eigene Körper
Voraussetzung: Schwere Verletzung oder Zerstörung von mindestens einem Drittel des Körpers.
Beschreibung: Der Brackkriecher reagiert auf massive Verletzungen mit einer instinktiven Zellteilung. Sein Körper spaltet sich in zwei kleinere, vollständig eigenständige Exemplare auf. Jede neue Generation verfügt über verringerte Statuswerte und eine deutlich eingeschränkte Intelligenz.




Cf: Vorplatz FuGa

Noch am Vorplatz:
Noch einmal ließ ich den Blick über den Vorplatz schweifen. Überall herrschte geschäftiges Treiben. Kampfeinheitler eilten aneinander vorbei, Ausrüstung wurde verteilt, Nachrichten weitergegeben und immer wieder hörte man das dumpfe Summen der Terminals, wenn neue Meldungen eintrafen. Es war diese eigentümliche Ruhe vor dem eigentlichen Sturm. Jeder wusste, dass etwas geschehen war. Niemand wusste jedoch, was ihn dort draußen tatsächlich erwartete. Unwillkürlich glitt mein Daumen über den Rand der Schriftrolle an meiner Hüfte. Noch vor wenigen Stunden hatte ich Mariko sorgfältig gewartet, jede Schraube überprüft und jede einzelne Mechanik kontrolliert. Dass die Wartung so schnell ihren Zweck erfüllen würde, hätte ich nicht erwartet.

Für einen kurzen Moment musste ich daran denken, wie Winry und ich gestern noch zwischen Zahnrädern, Holz und Metall über neue Ideen gesprochen hatten. Es fühlte sich beinahe unwirklich an, wie schnell sich die Prioritäten ändern konnten. Jetzt zählte nicht mehr, was man erschaffen konnte. Jetzt ging es darum, das, was einem wichtig war, zu bewahren. Mit einem ruhigen Atemzug setzte ich mich schließlich in Bewegung und verließ den Vorplatz. Jeder Schritt führte mich weiter fort von der gewohnten Sicherheit der FuGa und näher zu dem, was dort unten auf uns wartete. Ich wusste nicht, gegen wen wir kämpfen würden oder wie schlimm die Lage tatsächlich war. Aber eines wusste ich ganz sicher: Sollte dort draußen jemand auf Hilfe angewiesen sein, würde ich nicht tatenlos zusehen.

Weg + An den Kreuzungen und Nebenstraßen:
Leise atmete ich aus, richtete die Sonnenbrille noch einmal zu Recht und setzte mich schließlich in Bewegung. Schritt für Schritt ließ ich den Vorplatz hinter mir und folgte den anderen Shinobi hinunter in Richtung Stadt. Je weiter ich mich von der FuGa entfernte, desto deutlicher veränderte sich die Umgebung. Zunächst waren es nur einzelne Pfützen, die den Weg übersäten. Dann floss Wasser über die Pflastersteine, sammelte sich in den Vertiefungen der Straßen und wurde mit jedem weiteren Meter mehr. Bereits kurz darauf reichte es mir bis zu den Knöcheln und zwang mich dazu, langsamer zu werden. Kaltes Wasser umspülte meine nackten Füße, während kleinere Äste, Holzbretter und allerlei Gerümpel an mir vorbeigetrieben wurden. Mit jedem Schritt wurde der Widerstand stärker. Ich konzentrierte, trat aus dem Knietiefen Wasser heraus und stellte mich mithilfe des Suimen Hokou no Waza ("Kunst des Wasserlaufs") auf die Wasseroberfläche und lief so weiter.

Als ich schließlich die ersten größeren Straßenzüge erreichte, offenbarte sich das eigentliche Ausmaß der Katastrophe. Mehrere Häuser waren beschädigt, Fenster eingeschlagen und Mauern teilweise eingestürzt. Das Wasser schoss mit erstaunlicher Kraft durch die Straßen, riss Karren, Möbelstücke und Trümmer mit sich und hinterließ überall Schlamm und Schutt. Immer wieder sah ich Menschen, die Verletzte stützten oder versuchten, ältere Bewohner und Kinder aus den überfluteten Bereichen herauszuführen. Andere wiederum schleppten hastig Habseligkeiten zusammen oder halfen dabei, notdürftige Barrikaden gegen die Wassermassen zu errichten. Zwischen all dem liefen Shinobi umher, riefen Anweisungen oder organisierten die Evakuierung. Das hier war längst kein gewöhnlicher Einsatz mehr. Es war Chaos pur.

Ich verlangsamte meine Schritte unwillkürlich und ließ den Blick aufmerksam über die Umgebung gleiten. Noch war kein Gegner in Sicht, doch genau das machte die Situation beinahe noch bedrückender. Das Wasser verschluckte Geräusche, verdeckte Straßen und Gassen und machte es nahezu unmöglich einzuschätzen, was sich nur wenige Meter entfernt befand. Instinktiv blieb ich aufmerksam, bereit, jederzeit zu reagieren. Irgendwo dort vorne musste der Ursprung dieses Chaos liegen... und ich hatte das ungute Gefühl, ihm mit jedem weiteren Schritt ein Stück näher zu kommen. Plötzlich durchbrach ein tiefes, dumpfes Grollen das stetige Rauschen der Wassermassen. Es klang nicht wie einstürzendes Mauerwerk oder Donner. Es war... lebendig.

Mein Blick schnellte nach vorn, gerade noch rechtzeitig, um mehrere gewaltige Gestalten zwischen den überfluteten Straßenzügen auftauchen zu sehen. Vier massige Kreaturen schoben sich träge, aber zielstrebig durch das Wasser. Schleim tropfte von ihren unförmigen Körpern, während ihre übergroßen Mäuler sich immer wieder öffneten und ein tiefes Knurren durch die Straßen hallte. Allein ihre Erscheinung genügte, um die letzten verbliebenen Zivilisten panisch die Flucht ergreifen zu lassen. Noch ehe ich mir ein genaueres Bild machen konnte, prallte eines der Wesen mit voller Wucht gegen die Reste einer eingestürzten Steinmauer. Scharfkantige Trümmer bohrten sich tief in seinen massigen Leib und rissen eine breite Wunde durch das schleimige Gewebe.

Für einen kurzen Augenblick glaubte ich bereits, die Kreatur würde zusammenbrechen. Doch stattdessen begann ihr Körper auf eine Weise zu pulsieren, die mir augenblicklich eine Gänsehaut über den Rücken jagte. Mit einem widerlichen, feuchten Geräusch riss die verletzte Körpermasse auseinander. Das Gewebe verformte sich, zog sich in zwei Richtungen und teilte sich förmlich vor meinen Augen. Als die Bewegung endete, standen dort nicht länger vier Wesen. Es waren fünf. Zwei der Kreaturen waren deutlich kleiner als das ursprüngliche Exemplar, wirkten deshalb jedoch keineswegs ungefährlicher. Im Gegenteil. Kaum hatten sie Gestalt angenommen, stießen sie ein aggressives Knurren aus und setzten ihren Vormarsch ohne das geringste Zögern fort.

Für einen Moment blieb ich reglos stehen und beobachtete das Schauspiel. Sie teilen sich... Der Gedanke schoss mir sofort durch den Kopf. Eine schwere Verletzung hatte das Wesen nicht geschwächt, sondern seine Anzahl erhöht. Allein diese Erkenntnis ließ mich meinen ursprünglichen Impuls, einfach anzugreifen, sofort verwerfen. Gegen einen Gegner zu kämpfen, der aus Schaden womöglich noch stärker wurde, erforderte eine vollkommen andere Herangehensweise. Langsam glitt meine Hand zu der Schriftrolle an meiner Hüfte. Noch griff ich nicht nach ihr. Stattdessen beobachtete ich die Kreaturen weiter, versuchte jede ihrer Bewegungen in mich aufzunehmen und möglichst viele Informationen zu sammeln. Überstürztes Handeln würde hier vermutlich mehr schaden als nützen. Wenn ich eingriff, dann musste jeder meiner Schritte sitzen.

Noch bevor ich den Blick wieder von den Kreaturen löste, griff ich nach meinem Terminal. Wenn diese Informationen bislang noch niemand hatte, mussten sie schnellstmöglich weitergegeben werden. Mit wenigen geübten Bewegungen öffnete ich den Nachrichtenkanal zur Einsatzleitung und begann eine Sprachnachricht, denn an Tippen war nicht zu denken.
Kotetsu Kiyoshi
Kotetsu Kiyoshi //Kotetsu Kiyoshi hier, ich befinde mich an der Hauptkreuzung in Richtung aller Hauptpunkte der Stadt. Mehrere überflutete Straßenzüge, Wasserstand zunehmend. Zahlreiche Trümmer und Treibgut behindern die Wege. Zivilisten werden weiterhin evakuiert, im unmittelbaren Bereich befinden sich jedoch nur noch wenige Personen. Feindkontakt bestätigt. Ursprünglich vier große, schleimartige amphibische Kreaturen gesichtet. Massiger Körperbau, übergroße Mäuler, aggressives Verhalten gegenüber allem, was sich bewegt. Wichtige Beobachtung: Eine der Kreaturen erlitt durch eine eingestürzte Steinmauer eine schwere Verletzung. Statt zu verenden teilte sich der Körper. Aktuell befinden sich fünf feindliche Lebensformen im Gebiet. Zwei der neuen Exemplare sind kleiner als das ursprüngliche Wesen, zeigen jedoch unverändert aggressives Verhalten. Schwere Verletzungen könnten eine Teilung auslösen. Vorsicht bei der Bekämpfung. Ich beobachte die Situation weiter und halte die Kreuzung, bis weitere Anweisungen erfolgen oder Verstärkung eintrifft.//
Attachment from Kotetsu Kiyoshi

Danach machte ich noch ein Bild und schickte beides los, bevor ich mein Terminal wieder in meine Tasche packte, hoffentlich erreichten diese Informationen die anderen rechtzeitig. Wenn sich die Kreaturen tatsächlich durch schwere Verletzungen vermehrten, konnte genau dieser Hinweis den Unterschied zwischen einem kontrollierten Einsatz und einem Desaster ausmachen.


CP zu Beginn: 96CP
Verbrauch: Gering pro Post 1x 2CP
CP am Ende: 94CP


Name: Suimen Hokou no Waza ("Kunst des Wasserlaufs")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: C-Rang
Element: -
Reichweite: Selbst
Chakraverbrauch: Gering pro Post
Voraussetzung: Ninjutsu 1, Chakra 4, Kinobori no Waza
Beschreibung: Das Suimen Hokou ist die nächste Steigerung des Kinobori. Auch hier wird das Chakra in die Füße geleitet, allerdings setzt es eine höhere Chakrakontrolle voraus, als das Kinobori no Waza. Es bietet jedoch im Gegenzug einen vielfältigeren Nutzen. Es ermöglicht nicht nur eine verbesserte Stabilisierung des Standes, sondern erfüllt auch den Zweck auf flüssigen Stoffen, wie Wasser laufen zu können. Ein Shinobi, der dieses Jutsu gemeistert hat, wird kein Problem haben, selbst hektische Bewegungen, wie in einem Kampf, ausführen zu können. Suimen Hokou ist in einer gewissen Weise wie Kinobori, nur das dieses Jutsu eine noch bessere Chakrakontrolle benötigt. Während diese Technik aktiv ist können zusätzlich Nin- Tai- und Genjutsu verwendet werden, da das Konzentrationslevel nur minimal ist, lediglich unerfahrene Anwender der Technik haben damit Probleme. Anschließend erlaubt es dem Anwender sich auf dem Wasser, ohne unter zu gehen, fort zu bewegen. Pro Post kostet die Technik einen Verbrauch von gering.
Bild
Charaktere+NBWs | Aktivität | Abwesenheit
"Andere sprechen" | "Kotetsu spricht" | //Kotetsu denkt// | Handlungen | Jutsu
#Zimmer 11D | #Funkfrequenz
Geruchslose Flüssigkeit, im inneren von Mariko.

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Kotetsu Kiyoshi
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Re: Kreuzungen & Nebenstraßen

Beitragvon Kotetsu Kiyoshi » Sa 8. Aug 2026, 19:07

Das Wasser reichte mir inzwischen beinahe bis über die Knöchel und mit jedem weiteren Schritt schien die Strömung stärker zu werden. Schlamm, Holzsplitter und verschiedenste Trümmerstücke trieben an mir vorbei, stießen immer wieder gegen Hauswände oder verkeilten sich zwischen den Pflastersteinen der Straße. Überall hörte ich Stimmen. Manche riefen nach Angehörigen, andere versuchten Verletzte zu beruhigen oder Menschen aus eingestürzten Gebäuden zu ziehen. Zwischen all dem lag dieses dumpfe Grollen, welches immer wieder durch die Straßen hallte und sich nur schwer einer genauen Richtung zuordnen ließ. Langsam verlangsamte ich meine Schritte, ehe ich mich dicht an eine Häuserwand stellte und den Blick aufmerksam durch die überflutete Kreuzung gleiten ließ. Einfach kopflos loszustürmen wäre jetzt der größte Fehler überhaupt. Niemand wusste, womit wir es hier eigentlich zu tun hatten. Ein unbekannter Gegner war gefährlicher als jeder bekannte Feind. Gerade deshalb zwang ich mich dazu, zunächst nur zu beobachten.

Mein Blick blieb schließlich an den Kreaturen hängen. Fünf waren es mittlerweile. Eigentlich... sollten es nur vier gewesen sein. Das bestätigte erneut das, was ich bereits zuvor gemeldet hatte. Eines dieser Monster hatte sich nach einer schweren Verletzung geteilt und zwei kleinere Exemplare hervorgebracht. Ich kniff leicht die Augen zusammen und verfolgte jede einzelne ihrer Bewegungen. Sie wirkten weder besonders intelligent noch sonderlich planlos. Es war... etwas dazwischen. Ihre massigen Körper schoben sich erstaunlich sicher durch die Wassermassen, während ihre übergroßen Mäuler immer wieder knurrend auf- und zuklappten. Doch etwas fiel mir auf. Mehrfach rannten Flüchtende schreiend durch die Straßen, trotzdem reagierten die Wesen nicht jedes Mal darauf. Erst als einer der Zivilisten im Wasser ausrutschte und mit voller Wucht hineinstürzte, drehten sich gleich zwei der Kreaturen gleichzeitig in seine Richtung. Kurz darauf krachte ein umhergetriebener Karren gegen eine Steinmauer. Wieder hoben mehrere der Wesen gleichzeitig ihre Köpfe. Meine Stirn legte sich leicht in Falten.

//Nicht die Stimmen...//, dachte ich nachdenklich, während mein Blick weiter zwischen den Kreaturen hin und her wanderte. //..zumindest nicht ausschließlich.//, wieder beobachtete ich das Wasser. Jede Bewegung pflanzte sich als kleine Wellen durch die überfluteten Straßen fort. Die Brackkriecher schienen darauf beinahe instinktiv zu reagieren. Amphibien... zumindest erinnerten sie stark daran. Wasser war ihr Element. Vielleicht nahmen sie Erschütterungen deutlich besser war als Geräusche in der Luft. Noch war das lediglich eine Vermutung, keine Gewissheit. Trotzdem speicherte ich diese Beobachtung sofort im Hinterkopf. Sollte sie stimmen, konnte sie später entscheidend werden. Gleichzeitig musste ich verhindern, aus bloßer Neugier weitere Erkenntnisse auf Kosten anderer zu gewinnen. Ich hätte eines der Wesen angreifen können, um zu prüfen, ob sich tatsächlich jede größere Verletzung in einer Teilung äußerte. Doch allein der Gedanke ließ mich innerlich den Kopf schütteln. Wenn meine Vermutung stimmte, würde ich das Problem damit nur vergrößern. Fünf Gegner waren bereits schlimm genug. Ich hatte nicht vor, aus fünf plötzlich sechs oder sieben werden zu lassen.

Ein lauter Schrei riss mich schließlich aus meinen Gedanken. Instinktiv fuhr mein Kopf herum. Keine zwanzig Meter entfernt versuchten mehrere Dorfbewohner verzweifelt einen eingestürzten Balken anzuheben, unter dem offenbar noch jemand eingeklemmt war. Ohne lange zu überlegen setzte ich mich sofort in Bewegung. Ich erreichte die kleine Gruppe in wenigen Augenblicken. Ein kurzer Blick genügte, um die Situation einzuschätzen. Den Balken mit bloßer Kraft anzuheben würde zu lange dauern und die Strömung wurde von Minute zu Minute stärker. Ruhig kniete ich mich hin, machte die nötigen Fingerzeichen für das Doton: Doroku Gaeshi ("Erdversteck: Zurückschlagendes Erdland"), legte anschließend beide Hände auf den aufgeweichten Boden und leitete mein Chakra in die Erde. Augenblicke später begann diese zu beben. Direkt unter dem eingestürzten Balken hob sich das Erdreich langsam an, drückte die schweren Trümmer Stück für Stück nach oben und verschaffte den Eingeschlossenen genügend Platz, um sie hervorzuziehen. "Jetzt!", rief ich den Umstehenden zu. "Zieht sie heraus!", gemeinsam gelang es ihnen schließlich, die Verletzten in Sicherheit zu bringen.

"Nicht stehen bleiben!", rief ich anschließend den übrigen Zivilisten zu, während ich mit einer kurzen Handbewegung auf einen etwas höher gelegenen Straßenabschnitt deutete. "Immer dicht an den Hauswänden entlang! Meidet die offene Straße und bewegt euch möglichst ruhig durchs Wasser. Helft den Verletzten und bleibt zusammen!", Panik war jetzt der schlechteste Begleiter. Sie machte Menschen unvorsichtig und genau das konnten wir uns momentan nicht leisten. Während die kleine Gruppe meinen Anweisungen folgte und sich langsam entfernte, glitt mein Blick erneut zu den Monstern. Noch hatten sie uns offenbar nicht bemerkt. Oder... sie hatten Wichtigeres im Blick.

Langsam griff ich schließlich an meine Hüfte und zog Marikos Schriftrolle hervor. Für einen kurzen Moment ruhte mein Blick auf dem sauber gezogenen Siegel. Eigentlich hatte ich gehofft, sie nach unserer gestrigen Wartung erst einmal ruhen lassen zu können. Trotzdem entsiegelte ich sie noch nicht. Solange ich nicht wusste, womit wir es genau zu tun hatten, blieb jede unnötige Bewegung verschwendetes Risiko. Stattdessen ließ ich die Schriftrolle zunächst wieder etwas sinken und richtete meinen Blick erneut auf die Kreaturen. Wenn ich wirklich herausfinden wollte, wie sie auf ihre Umgebung reagierten, musste ich nicht zwangsläufig direkt einen Kampf provozieren. Die überflutete Straße bot schließlich genügend Möglichkeiten, ihre Reaktionen aus sicherer Entfernung zu testen. Mein Blick wanderte über die herumliegenden Trümmer, ehe ich einen faustgroßen Stein entdeckte, der halb aus dem Wasser ragte. Mit einer kleinen Bewegung nahm ich ihn auf und ließ ihn einige Meter entfernt wieder ins Wasser fallen. Das Geräusch war kaum mehr als ein dumpfes Platschen, dennoch drehte sich eines der Wesen sofort in die entsprechende Richtung. Ich wartete einige Sekunden, bevor ich einen zweiten Stein nahm und ihn deutlich näher an eine andere Kreatur warf. Wieder dieses kurze Aufhorchen. Wieder die Bewegung des massigen Kopfes. Dieses Mal setzte sich das Wesen sogar einige Schritte in die Richtung des Aufpralls in Bewegung, ehe es offenbar das Interesse verlor.

//Also tatsächlich die Bewegung...//, ging es mir durch den Kopf, während ich die Reaktionen weiter beobachtete. Noch einmal hob ich einen kleineren Stein auf und ließ ihn dieses Mal nicht direkt ins Wasser fallen, sondern warf ihn gegen eine Hauswand, sodass das Geräusch zunächst in der Luft entstand und der Stein erst anschließend ins Wasser rutschte. Die Reaktion fiel deutlich schwächer aus. Mein Blick verengte sich ein wenig. //Schall allein scheint nicht auszureichen.//, wieder wanderte mein Blick zum Wasser. Vielleicht war es tatsächlich die Erschütterung selbst, die sie wahrnahmen. Eine weitere Beobachtung bestätigte diesen Verdacht zumindest teilweise. Ein größeres Stück Holz, das von der Strömung erfasst wurde und gegen den umgestürzten Karren prallte, sorgte dafür, dass gleich mehrere der Monster ihre Köpfe herumrissen. Sie reagierten nicht völlig synchron, aber deutlich genug, dass sich ein Muster erkennen ließ. Ich speicherte jede dieser Kleinigkeiten in meinem Kopf ab. Noch war daraus keine sichere Schwäche geworden, aber zumindest wusste ich nun, dass ich mich in ihrer Nähe möglichst wenig unnötig durch das Wasser bewegen sollte.

Mein Blick blieb schließlich wieder an den beiden kleineren Exemplaren hängen. Sie unterschieden sich bereits jetzt deutlich von den größeren Wesen. Nicht nur in ihrer Größe, sondern auch in ihrem Verhalten. Während die ausgewachsenen Brackkriecher sich zumindest halbwegs zielgerichtet bewegten, schienen die beiden kleineren deutlich unruhiger zu sein. Sie stießen immer wieder gegeneinander, korrigierten ihre Richtung zu spät und schoben sich gegenseitig aus dem Weg, sobald sie dasselbe Ziel ansteuerten. Vielleicht war das eine Folge ihrer Teilung. Vielleicht fehlte ihnen schlicht die Masse und damit ein Teil ihrer körperlichen Kontrolle. Genau das wollte ich herausfinden.

Mein Blick wanderte zu einem halb eingestürzten Mauerstück, das nur noch lose auf einigen größeren Steinen ruhte. Es musste nicht einmal viel Kraft aufgewendet werden. Ein paar gezielte Bewegungen würden genügen. Langsam hob ich eine Hand und ließ feine Chakrafäden aus meinen Fingerspitzen hervortreten, die sich nahezu unsichtbar mit den lockeren Steinen verbanden.
Ich wartete, bis die beiden kleineren Kreaturen wieder dicht beieinander waren. Dann zog ich die Fäden ruckartig an. Das ohnehin instabile Mauerwerk geriet ins Wanken und kippte genau in dem Moment nach vorne, als die beiden Kreaturen darunter hindurch wollten. Ein dumpfes Krachen ging durch die Straße, gefolgt von einer gewaltigen Wasserfontäne, als die Steine in die Flut stürzten. Für einen kurzen Moment war von den beiden Wesen nichts mehr zu sehen. Ich blieb vollkommen ruhig und hielt die Chakrafäden gespannt, bereit, weitere Bewegungen des Mauerwerks abzufangen. //Treffer...//, dachte ich noch. Doch statt die Steine einfach liegen zu lassen, begann sich darunter etwas zu bewegen. Erst langsam. Dann immer heftiger.

Die Masse unter dem Mauerwerk pulsierte. Ein widerliches Knacken und Reißen drang durch das Wasser, während sich die Körper der beiden kleineren Kreaturen erneut verformten. Ich trat einen Schritt zurück und ließ die Chakrafäden los. Die Steine rutschten auseinander und gaben den Blick auf das frei, was darunter geschehen war. //Schon wieder.. Scheiße.//, knurrte ich zwischen zusammengebissenen Zähnen. Doch dieses Mal waren es nicht zwei größere Exemplare, die sich aus dem zerstörten Gewebe lösten. Die Körper teilten sich erneut. Und erneut. Aus jedem der beiden kleineren Wesen gingen weitere, deutlich kleinere Kreaturen hervor, bis sich schließlich eine ganze Ansammlung dieser deformierten Amphibien durch das Wasser wühlte. Acht kleine Körper waren es nun, die sich kreischend und knurrend zwischen den Trümmern bewegten.

Meine Augen verengten sich. Die Teilung war also tatsächlich nicht auf einen einzigen Vorgang beschränkt. Gleichzeitig fiel mir jedoch etwas anderes auf. Die neu entstandenen Kreaturen wirkten noch unkontrollierter als ihre Vorgänger. Mehrfach rannten sie ineinander, stießen sich gegenseitig um oder versuchten gleichzeitig durch dieselbe Lücke zwischen den Trümmern zu gelangen. Zwei prallten frontal aufeinander und schienen für einen Moment überhaupt nicht zu begreifen, was gerade geschehen war. Andere bewegten sich völlig unabhängig voneinander in verschiedene Richtungen, ohne erkennbares gemeinsames Ziel. //Je kleiner sie werden, desto stärker scheint auch ihre Koordination nachzulassen...//, bemerkte ich schließlich. Dies war zumindest eine weitere Erkenntnis. Vielleicht bedeutete die Teilung nicht einfach nur eine Vermehrung. Vielleicht wurde dabei auch etwas von der ursprünglichen Intelligenz oder Kontrolle des Wesens aufgespalten. Ob das dauerhaft so blieb oder sich die kleineren Exemplare später wieder veränderten, wusste ich allerdings noch nicht.

Langsam ließ ich die Hand sinken und betrachtete das entstandene Chaos. Ein leises Seufzen entwich mir. "Na wunderbar...", murmelte ich trocken vor mich hin. "Ich wollte eigentlich weniger davon haben.", ich seufzte und strich mir das Haar aus der Stirn, welches sich in Strähnen aus meinem kleinen Zopf am Hinterkopf gelöst hatten. Ich richtete meine Brille und dachte nach. Wirklich überrascht war ich allerdings nicht. Immerhin hatte ich genau das befürchtet. Ein direkter Angriff hätte die Situation möglicherweise noch deutlich schlimmer gemacht. Jetzt hatte ich zwar mehr Gegner geschaffen, dafür aber auch etwas gelernt, das später vielleicht entscheidend sein konnte. Die kleineren Exemplare waren offenbar wesentlich unkoordinierter und reagierten stärker auf die unmittelbaren Bewegungen um sie herum. Außerdem schien ihre Anzahl mit jeder weiteren Teilung zuzunehmen. Für einen Moment glitt mein Blick zu Marikos Schriftrolle an meiner Hüfte. Noch immer blieb sie versiegelt. Ich würde sie einsetzen, sobald es notwendig wurde. Aber solange ich die Situation noch mit meiner Umgebung kontrollieren konnte, gab es keinen Grund, unnötig Chakra zu verbrauchen.

Ich richtete meinen Blick schließlich wieder auf die überflutete Straße und die acht kleineren Kreaturen, die sich teilweise gegenseitig im Weg standen. Ein weiteres Stück Holz trieb an mir vorbei und wurde von der Strömung erfasst. Ich beobachtete, wie die nächstgelegenen Wesen sofort darauf reagierten. Ein kleines, zufriedenes Schmunzeln legte sich für einen Moment auf meine Lippen. //Gut... dann haben wir zumindest einen Ansatz.//, jetzt musste ich nur noch herausfinden, wie weit ich mich darauf tatsächlich verlassen konnte. Ich atmete einmal tief durch, zog anschließend mein Terminal hervor und begann die bisherigen Erkenntnisse an Kratos und die Einsatzzentrale weiterzugeben.
Kotetsu Kiyoshi
Kotetsu Kiyoshi // Update zum Kreuzungsbereich: Weitere Beobachtungen zu den Amphibienähnlichen Kreaturen. Mehrere Tests mit Steinen und umhergetriebenen Trümmern haben gezeigt, dass die Kreaturen deutlich stärker auf Erschütterungen und Bewegungen innerhalb des Wassers reagieren als auf reine Schallquellen. Ein gegen eine Hauswand geworfener Stein löste nur eine geringe Reaktion aus, während derselbe Stein beim Auftreffen auf die Wasseroberfläche unmittelbar Aufmerksamkeit auf sich zog. Größere Erschütterungen durch Trümmer sorgten dafür, dass mehrere Exemplare gleichzeitig reagierten. Bewegungen im Wasser sollten daher nach Möglichkeit vermieden werden. Die beiden bereits durch Teilung entstandenen kleineren Exemplare wurden durch ein herabfallendes Mauerwerk verletzt. Daraufhin setzte erneut ein Teilungsprozess ein. Beide Wesen teilten sich jeweils zwei weitere Male, wodurch insgesamt acht deutlich kleinere Kreaturen entstanden. Mit zunehmender Teilung scheint jedoch die Koordination und möglicherweise auch die Intelligenz abzunehmen. Die kleineren Exemplare bewegen sich deutlich unkontrollierter, stoßen teilweise gegeneinander und verfolgen keine erkennbare gemeinsame Strategie. Ob diese Einschränkung dauerhaft besteht, ist noch nicht bestätigt. Weitere Beobachtung läuft. //
Attachment from Kotetsu Kiyoshi


CP zu Beginn: 94CP
Verbrauch: 2x gering, 1x mittel= 8CP Gesamtverbrauch, Effektiver Verbrauch 6CP
CP am Ende: 88CP


Name: Suimen Hokou no Waza ("Kunst des Wasserlaufs")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: C-Rang
Element: -
Reichweite: Selbst
Chakraverbrauch: Gering pro Post
Voraussetzung: Ninjutsu 1, Chakra 4, Kinobori no Waza
Beschreibung: Das Suimen Hokou ist die nächste Steigerung des Kinobori. Auch hier wird das Chakra in die Füße geleitet, allerdings setzt es eine höhere Chakrakontrolle voraus, als das Kinobori no Waza. Es bietet jedoch im Gegenzug einen vielfältigeren Nutzen. Es ermöglicht nicht nur eine verbesserte Stabilisierung des Standes, sondern erfüllt auch den Zweck auf flüssigen Stoffen, wie Wasser laufen zu können. Ein Shinobi, der dieses Jutsu gemeistert hat, wird kein Problem haben, selbst hektische Bewegungen, wie in einem Kampf, ausführen zu können. Suimen Hokou ist in einer gewissen Weise wie Kinobori, nur das dieses Jutsu eine noch bessere Chakrakontrolle benötigt. Während diese Technik aktiv ist können zusätzlich Nin- Tai- und Genjutsu verwendet werden, da das Konzentrationslevel nur minimal ist, lediglich unerfahrene Anwender der Technik haben damit Probleme. Anschließend erlaubt es dem Anwender sich auf dem Wasser, ohne unter zu gehen, fort zu bewegen. Pro Post kostet die Technik einen Verbrauch von gering.

Name: Doton: Doroku Gaeshi ("Erdversteck: Zurückschlagendes Erdland")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: C-Rang
Element: Doton
Reichweite: nah
Chakraverbrauch: mittel
Voraussetzungen: Ninjutsu 4
Beschreibung: Bei dieser Technik formt der Anwender eine kurze Reihe an Fingerzeichen und legt seine beiden Hände auf den Boden. Nachdem das Chakra des Anwenders durch die Erde geleitet wird, erhebt sich eine schützende Erdmauer vor ihm. Diese Erdmauer ist dazu in der Lage Nin- und Taijutsu abzuwehren. Dies funktioniert bei Ninjutsus mit maximalen geringen bis mittleren Chakraverbrauch. Techniken basierend auf das Raiton Element durchbrechen dieses Schild bereits mit einem sehr geringen Chakraverbrauch. Techniken basierend auf das Suiton Element durchbrechen dieses Schild erst mit einem mittleren Chakraverbrauch. Mit roher Gewalt ist diese Erdmauer erst ab einer Stärke von 4 zu durchbrechen.

Name: Kugutsu no Jutsu ("Technik der Marionette")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: C-Rang
Chakraverbrauch: gering pro Post pro Puppe
Reichweite: Nah-Fern
Voraussetzung: Ninjutsu 4, Chakra 4, Kugutsuka ("Marionettennutzer")
Beschreibung: Diese Technik ist die Fähigkeit eines Kugutsuka ("Marionettennutzers") Puppen/Marionetten zu steuern. Hierzu erschafft er dünne kaum sichtbare Chakrafäden an seinen Fingerspitzen die er mit der Marionette verbindet um diese bewegen und ihre Mechanismen aktivieren/nutzen zu können. Viele Marionetten, sofern sie nicht all zu schwer sind (max. 50kg) können so auch schwebend durch die Luft bewegt werden. Die Technik stellt auch gleichzeitig das Können des Puppenspielers da, bedeutet je erfahrener der Nutzer ist, desto besser beherrscht er auch das Puppenspiel und entsprechend schwerere Manöver und komplexere Angriffe sind mit den Marionetten möglich. Ebenso wie viele Puppen der Nutzer gleichzeitig steuern/kontrollieren kann. Zu den Manövern gehört auch die Handhabung von z.B Waffen wie ein Schwert, allerdings sind die Kenntnisse hier lediglich auf Puppen/Marionetten beschränkt. Nebst Marionetten lassen sich mit dem Chakrafäden aber auch andere Gegenstände/Objekte bewegen, wenn man sie damit vebindet, etwa indem man diese auf einen Gegner schleudert oder ein Objekt damit wegzieht. Auch z.B. an einem Menschen lassen sich die Chakrafäden anbringen und der Anwender kann versuchen so den Gegner in seinen Bewegungen zu behindern. Die Geschwindigkeit mit der hier Dinge bewegt werden können beträgt 4 und entsprechende Kraftausbübung/auswirkung ist ebenfalls 4. Sollte der Gegner von den Fäden behindert werden kann er sich mit einer Stärke von 4 von diesen befreien. Da man bei dieser Technik permanent seine Hände/Finger nutzen muss kann man nebst her keine anderen Techniken, mit Aushame von weiteren Puppenspielertechniken sowie ihren Mechaniken anwenden.
Für die Tatsächliche Geschwindigkeit bei Marionetten wird von dem hier angegebene Wert der Gewichtsmalus abgezogen. Mit dieser Technik lässt sich maximal 1 Marionette steuern.
Bild
Charaktere+NBWs | Aktivität | Abwesenheit
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#Zimmer 11D | #Funkfrequenz





Geruchslose Flüssigkeit, im inneren von Mariko.




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