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Minato aka Chris

Zimmer 8 D [Mei]

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Zhongli Aurion
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Re: Zimmer 8 D [Mei]

Beitragvon Zhongli Aurion » So 5. Jul 2026, 21:39

~Verlangen und Gefühl~

Die junge Regenbringerin war sich der Gefahr nicht bewusst in welcher sie sich befunden hatte, doch auf der anderen Seite war es wirklich eine Gefahr gewesen? Zhongli wusste es selbst nicht, sein Verhalten war aus einer Angst heraus getrieben das er als Morax etwas tun könnte was er sich niemals verzeihen würde. Doch Mei teilte diese Sorgen nicht, denn Zhongli und Morax waren ein und dasselbe. Beide waren etwas vor dem sich die Kuroki nicht fürchten musste oder? Doch das Gespräch der Beiden wechselte in Richtung Familie und allgemein das Mei irgendwo indiese aufgenommen worden war durch Katsu. Sie sah selbst nicht wie sie für die Pfeilerkinder, für die Familie einen Nutzen haben konnte. Doch der Aurion glaubte fest daran das sie dies bereits getan hatte. Seine eigenen Gefühle und die seines Halbbruders waren der Beweis dafür. All die gesprochenen Worte konnten die Gefühlslage des Mädchens nicht wirklich beeinflussen, sollten sie auch nicht. Denn sie konnte nur irgendwann für sich selbst akzeptieren das sie genau dort war wo sie sein sollte. Mei verneinte die Worte des jungen Mannes nicht vollständig, doch erneut belegt von Zweifel war ihre Antwort. "Nicht immer sehen wir die Bedeutung eines Weges, doch du bist genauo dort wo du sein solltest. So wie du bist hat es dich zu uns geführt. Ich vertraue darauf das unser Weg gemeinsam weiter geht." Meinte er freundlich während seine Hand sanft über ihren Körper fuhr. Er war vorsichtig mit seinen Berührungen, das machte sie jedoch nicht weniger intensiv. Was dann folgte war das die Beiden ihre eigenen Gefühle näher zum Ausdruck brachten und zumindest in gewisser Weise sie ähnlich egoistische Emotionen teilten. Zhongli fand die Emotionen des Mädchens jedoch weitaus weniger egoistisch als sie selbst und er für seinen Teil war dazu bereit ihr das zu geben was sie sich wünschte. Denn in seinem Herzen keimten keinerlei negative Emotionen gegenüber seinem Bruder Katsu, keine Eifersucht, nichts dergleichen. Denn wenn es in der Natur des Mädchen lag das sie sich dies so wünschte und es in seiner Natur lag ihr diesen Wunsch zu erfüllen, warum sollte es dann nicht so sein? Weil es die Norm der Gesellschaft anders verlangte? Nein der Aurion gab darauf wirklich nicht viel, in seiner Welt war es das wichtigste einfach seinem wahren Wesen zu folgen. Auf die "Anweisung" des jungen Mannes hin "horschte" die Kuroki in unseren Erben der Natur hinien. Dort würde sie die Wahrheit finden, Zhongli zweifelte nicht, er trug keine Eifersucht oder auch nur irgendeine negative Emotion in sich in diesem Augenblick. Die Gefühle von Mei schenkten ihm eine innere Wärme, die sein Herz vollständig umhüllte. Eine Wärme die nur ihr gehörte. Zhongli belies es jedoch nicht bei ihrer eigenen Erkundungstour durch seinen Körper, nein er überbrückte die letzte Distanz zwischen Ihnen und wenig später fanden sich seine Lippen auf den Ihren. Ein Kuss der erwiederte wurde, mit etwas mehr Körperkontakt den Mei bewusst suchte. Zhongli verlieh seinem eigenen Verlangen mit Worten Ausdruck. Worte die für eine deutliche Röte im Gesicht des Mädchens sorgten. Seine Hand wurde etwas unanständiger, zumindest erneut aus der Sicht des Anstandes und der Norm. Doch Zhonglis Verlangen ihren Körper erkunden , berühren und bei sich haben zu wollen hatte er längst verbal zum Ausdruck gebracht, nun folgten eben die eindeutigen Zeichen. Viel Busen hatte Mei nicht, jedoch kümmerte Zhongli das in keinster Weise, im Gegenteil. Meis Schönheit war etwas was er immer wieder hervorgehogen hatte und auch jetzt wenn sie noch in ihn spürte würde sie sein eigenes Verlangen wie einen mächtigen Spross aufgehen sehen nachdem er ihre Haut unter seinen Fingern spürte. Langsam bewegten sich seine Finger über ihre Haut, würden die zarte Rundung ein wenig kneten, ehe sein Daumen über ihre Spitze fuhr. "Dann werde ich das auch tun." Hauchte er ihr entgegen. Ihr Gesicht war längst dicht bei ihm und Zhongli würde sie in den Arm nehmen. Seine Hände glitten um ihren Körper herum, das er sie wirklich an sich drücken konnte. Doch blieben sie nicht untätige, er griff direkt in ihren Po hinein und fing an sie dort zu berühren, diesen zu kneten. Sie mehr zu berühren, auf andere Weise wie noch zuvor. Seine Lippen blieben nicht untätig, er küsste ihren Hals und hauchte ihr dann entgegen. "Wenn sich etwas so schön anfühlt, dann kann es nicht von Übel sein, oder falsch." Ein erneuter Überzeugungsverusch das trotz der komplizierten Lage, alles schon irgendwo seine Richtigkeit hatte. Ob sich Zhongli das Ganze wohl ein klein wenig zu einfach machte? Vermutlich. Aber in seiner Welt funktionierten die Dinge auch ein wenig anders. Zhongli erhoffte sich auch weiterhin mithilfe von Mei im Bezug auf Morax, deswegen waren sie ja auch eigentlich hier.Aber irgendwo war das Ganze ein wenig untergegangen. Ob einer der Beiden das bemerken würde?
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Re: Zimmer 8 D [Mei]

Beitragvon Mei Kuroki » Mi 15. Jul 2026, 00:49

Natürlich zweifelte Mei. An sich. An allem. Aber ja, vorallem an sich und ihrem Nutzen für andere. Vorallem für die Familie! Sie war doch bedeutungslos und klein. Für die Familie nur ein Klotz. Doch Zhongli versicherte ihr immer wieder das Gegenteil. Damit war er nicht allein. Auch Katsu hatte dies bisher immer wieder getan. Hier und jetzt wagte es die Kuroki nun ausnahmsweise mal nicht, zu widersprechen. Denn sie wusste selbst, dass sich die Gespräche im Kreis drehten und doch konnte sie ihre eigene Grundeinstellung zu sich selbst und ihrem Leben nicht mit nur ein paar Gesprächen verändern. Das, was ihre depressive, pessimistische Art auslöste wucherte tief in ihrem Inneren und war nicht so leicht auszuwechseln. Doch hatten das beide Brüder bisher auch nicht wirklich versucht. Keiner von ihnen hatte sie verändern wollen. Sie hatten bisher beide immer nur das Beste für sie gewollt und sie so akzeptieren wollen, wie sie war. Das war... ungewöhnlich in Meis Welt. Wer wollte denn SIE schon akzeptieren, wie sie war? Zhonglis Worte ließen Mei weiterhin aufhorchen. Sie nickte dann leicht. Ja, vielleicht hatte er recht. Wer wusste schon, welchen Nutzen sie am Ende für die Familie hätte. Und vielleicht bestand ihr Nutzen nur darin, irgendwann ein Fleischschild oder ein reines Chakraopfer für Katsu zu sein. Das wäre auch ein Nutzen und würde ihre Bekanntschaft und den Weg erklären. Als der Gedanke sich in ihr verfestigte, fing sie an, die Situation mehr zu akzeptieren. Ja, vielleicht hast du recht. Vielleicht bin ich wirklich genau da, wo ich sein soll. Und vielleicht hat das Alles am Ende sogar einen noch größeren Sinn. sagte sie, mit gewohnt neutral-depressiver Stimme. Vielleicht sollte sie dann einfach... bis es soweit war, das Ganze versuchen zu genießen? Zhongli machte es leicht, diese Situation zu genießen. Seine Berührungen waren sanft und Mei konnte auch in sein Inneres spüren. Sie wusste ebenso, dass er dies bedingslos auch bei ihr tat, sodass man nicht viele Worte brauchte. Er schien sie fast schon blind zu verstehen, sodass sie unangenehmes gar nicht groß aussprechen musste. Zhongli schien es einfach zu wissen. Seine Berührungen waren sanft und einladend und sie spürte nichts Negatives von ihm ausgehen. Und so hatte die Kuroki mehr und mehr das Gefühl und Bedürfnis sich in seinen Armen fallen zu lassen. Sie erwiderte den sanften Kuss seiner Lippen. Dieser schöne Mann raubte ihr allzu oft den Atem. Seine Finger strichen sanft über ihre Brust und die Daumen über die zarten Knospen, sodass sie ein wenig schärfer ausatmete. Ihr Herz schlug bereits jetzt schneller vor Lust, Scham und Aufregung. Sie wollte das Ganze und doch spürte sie trotzdem Scham. Es fühlte sich nicht viel anders an, als ihr erstes Mal vor Kurzem. Das hier war nun ja auch erst das zweite Mal und so war es irgendwie immer noch sehr frisch alles. Obwohl Mei wusste, was sie erwarten würde, sodass sie weniger Angst als beim ersten Man hatte. Zhongli machte nach ihren Worten klar, dass er das tun würde und Mei wurde dichter an ihn gedrückt. Sie presste ihr Gesicht gegen seine Haut. Er roch gut und war warm. Sie genoss es, von ihm umschlossen zu sein und fühlte sich in diesem Moment sehr geborgen. Plötzlich griff er jedoch in ihren Po, was sie kurz überrascht zusammen zucken ließ, jedoch nicht aus Abwehr, was er sicherlich bemerken würde. Seine Lippen küssten weiter, ihren Hals hinab und sie wimmerte leise vor Lust und war leicht beschämt um die Laute, die aus ihrem Munde kamen. Was er dann sagte, machte aber irgendwie Sinn, fand Mei. Ich... glaube dir. sagte Mei kurz zögernd. Ja, vielleicht sollte sie das Ganze wirklich einfach genießen, bis es irgendwann vorbei wäre? Seine Berührungen an ihrem Körper und seine Lippen, sein warmer Atem, seine Haut, sein Geruch... das alles sorgte dafür, dass die Lust auch in Mei weiter stieg. Durch die Spürfähigkeit spürte sie aber auch, dass auch bei Zhongli das Blut wohl an andere Stellen floss. Und irgendwie... machte sie das auch ein bisschen stolz, während sie merkte, dass sie selbst immer mehr feucht wurde zwischen den Beinen. Sie hatte das Bedürfnis, sich selbst zu berühren, doch sie widerstand dem Gefühl, welches sich langsam zu einem Drang entwickelte. Es ging nicht darum, dass SIE sich berühren wollte. Nein, sie wollte allgemein dort Berührung. Eine Folge ihrer eigenen Lust. Plötzlich hielt sie jedoch inne. Wollten... wir nicht eigentlich trainieren, wegen Morax? warf sie dann ein. Doch die gewohnte neutral-depressive Stimme konnte sie dabei nicht hervorbringen, stattdessen war die Tonlage eher zurückhaltend und vorsichtig.
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