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Minato aka Chris
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Wohnung 2 G [Fam. Aurion]
- Kratos Aurion
- ||
- Beiträge: 609
- Registriert: Mo 23. Dez 2013, 12:23
- Im Besitzt: Locked
- Vorname: Kratos
- Nachname: Aurion
- Alter: 28 (körperlich 24)
- Größe: 1,86 Meter
- Gewicht: 78 Kilogramm
- Stats: 45/46
- Chakra: 5
- Stärke: 6
- Geschwindigkeit: 6
- Ausdauer: 10
- Ninjutsu: 8
- Genjutsu: 0
- Taijutsu: 10
- Lebenspunkte: 100
- Abwesend?: Nein
Re: Wohnung 2 G [Fam. Aurion]
~Schimmer des Rotweins~
Kratos nahm Satokos Worte mit einem bedachten Ausdruck auf und ließ den Rotwein in seinem Glas erneut kreisen, während er nachdachte. "Mich hätte weiterer Besuch ebenfalls nicht gestört. Aber es hätte uns auch in Schwierigkeiten gebracht wenn ein Schüler dazu gekommen wäre." Meinte er und Beide waren sich dieses Umstandes wohl bewusst. Der ehemalige Lord Kommandant der Templer hatte ein besonderes Interesse an der Dynamik der Schwestern untereinander. Daher folgte er aufmerksam und mit einer Spur der Neugierde der Erklärung der hübschen Blondine. "Hat es lange gedauert mit eurem Zustand klar zu kommen? So vereint zu sein?" Auch er hatte seine Erfahrung mit diesen Dingen, wenn auch nicht am eigenen Leib. "Minatos Essenz hat auch bei Saya dafür gesorgt das die beiden Göttinnen in ihre ursprüngliche Gestalt wieder annehmen konnten. Genauso konnte sie sich einen mit den Zwei." Ihr Kommentar zur Verbindung zwischen den Schwestern ließ ihn schmunzeln."Ihr seid Schwestern und doch mehr als das – verschiedene Aspekte einer einzigen Essenz. Dieses Gleichgewicht, dieser innere Frieden, den ihr miteinander teilt, ist etwas, das viele nicht einmal mit sich selbst erreichen können. Es mag seltsam wirken, wenn ihr sagt, dass Streit unter euch nicht existiert, aber zugleich… scheint es vollkommen logisch." Seine Stimme wurde dann wieder etwas ernster, als sie das Thema ihrer Vergangenheit ansprach. Er lehnte sich leicht vor, sein Blick wurde weicher, doch blieb er fest. "Die Bürde, die eure jüngste Schwester tragen musste, ist nicht zu unterschätzen. Sie hat in einer Zeit gelebt, in der Vertrauen ein Luxus war, den man sich nicht leisten konnte. Und doch scheint sie heute das Leben mit einer Intensität zu genießen, die zeigt, dass sie diese Last nicht mehr allein trägt." Er hielt inne, ließ seine Worte wirken, bevor er hinzufügte. "Dass das Leben für euch lebenswerter geworden ist, ist ein Zeichen eurer gemeinsamen Stärke. Es ist nicht immer leicht, die Vergangenheit hinter sich zu lassen, aber ich denke, du oder eher Ihr Alle seid auf dem richtigen Weg." Ihre Unsicherheit, wie sie sich nützlich machen könnte, entging ihm nicht. Der Aurion blickte ihr direkt in die Augen und seine Stimme wurde sanft, fast schon mitfühlend. "Die Kampfeinheit ist ein wichtiger Bestandteil unserer Sicherheit. Stand jetzt leben wir jedoch in einem absoluten Frieden. Einem hart erkämpften Frieden. Doch dies wird nicht so bleiben. Wir müssen vorbereitet sein auf Alles was auf uns zu kommen könnte. Ich werde mit Ryuuzaki und Seiji sprechen. Letzterer hat um eine Vorauswahl gebeten für eine Expedition nach Draußen ins Unbekannt. Deine Erfahrung als Nuke Nin könnte eine wertvolle Ergänzung sein." So sah es zumindest der Aurion. hre Bemerkung über die körperlichen Auswirkungen von Zucker ließ ihn leise lachen. "Du hast recht – die Vorstellung, dass eure jüngste Schwester still sitzt und auf Zucker reagiert, scheint… unwahrscheinlich." Er ließ seinen Blick ebenfalls kurz über ihre Gestalt gleiten, nicht zu lange, um nicht unhöflich zu wirken, aber genug, um ihren Punkt zu unterstreichen. Das er eine wahrlich hübsche Frau vor sich hatte war unverkennbar. "Dann müsste man nur mehr zuführen als sie verbennt durch ihre Bewegung, dann sollte das gehen." So zumindest die Theorie. Der ehemalige Seraphim des Urteiles nickte ihr kurz zu, denn er verstand ihre Verwunderung einen Kampfnutzen in dieser Sache zu sehen. "Ein Beispiel wäre wenn die Jüngste zum Beispiel Schäden erleiden würde, eure Körper aber getrennt voneinander sind. Dann könntest du für sie im Kampf übernehmen und wärst erfrischt. Selbes gillt für eure Ausdauer oder geistige Belastung. Sollte eine körperliche Übernahme von Zuständen aber gegeben sein dann wäre dies so nicht möglich, hätte aber den Vorteil das ihr einen Lerneffekt gewinnen könnt. Denn euer Geist ist soweit getrennt. Bedeutet, du könntest etwas lernen, dann wechseln zu eurer Mitte um dadurch einen Vorteil zu gewinnen." Hoffentlich erklärte er was in seinem Kopf gerade vor ging richtig. Kratos war bekannt dafür ein großer Kriegsstratege zu sein, daher war es nicht weiter verwunderlich das er sich ein solches Konzept einfach zusammen reimen konnte. Das Gespräch wurde wieder leichter, es ging um den köstlichen Wein und auch um eine andere Yuuki welche Beide sehr schätzten. Kratos spürte, wie die Atmosphäre im Raum sich zunehmend verdichtete. Das gedämpfte Licht des Abends schien das Rot des Weins in ihrem Glas lebendiger wirken zu lassen, und Satokos Worte, ihr Lächeln, ihre Bewegung, alles fügte sich zu einem eigenartigen Tanz, der ihn wachsam, aber auch neugierig hielt. Die Anspannung, die durch ihre Frage und die darauf folgende Geste entstand, war spürbar. "Auf alle Details zu achten ist essentiell um zu überleben und einen Vorteil zu erlangen. Aber das weißt du sicher." Natürlich denn so hatte sie überlebt als Nuke Nin. Er blickte bewusst auf ihre Oberweite. "Oh ich glaube das du sehr wohl dir deiner eigenen Wirkung bestens bewusst bist liebe Satoko." Meinte er und hielt ihr sein Rotweinglas entgegen das sie anstoßen konnten. Eine leichte Röte zeigte sich schon in seinem Gesicht, ob aufgrund des Alkohols oder ihrer Geste und direkten Frage war ein Geheimnis. "Ja, haben wir." Antwortete der Rothaarige ehrlich. "Es war eine eigentlich seltsame Situation. Wenn mich meine Erinnerungen nicht täuschen war ich bei ihr in der Wohnung. Es war unordentlich und ich glaube mich darüber beschwert zu haben. Sie warf ein Höschen nach mir und irgendwie kam eines zum Anderen." Der Aurion lachte und musterte Satoko intensiv aufgrund ihrer Aussage zu subtilen Dingen. Flirtete sie ein wenig mit ihm? Doch seine Aufmerksamkeit wurde auf den nächsten Inhalt des Gesprächs gelenkt. "Das habe ich auch vor, ich bin ein Freund für Euch Alle. Eure vereinte Form eingeschlossen. Ich freue mich auch sehr darauf, eure mittlere Schwester zu treffen". Sagte er ehrlich und überzeugt von seiner neuen "Aufgabe". Er legte seinen Kopf leicht schief während er seinen Oberkörper etwas nach Vorne über die Tischkante schob und sich ihr entgegen lehnte. "Für eure jüngste Schwester könnte ich mir ein Spiel mit viel Bewegung vorstellenm vielleicht Verstecken oder Fangen. Für dich…hmmm da musst du mir ein wenig auf die Sprünge helfen?" Der Aurion fing an ein wenig zu spielen. Sein Blick verharrte auf ihrem Gesicht, ein leichtes Lächeln auf den Lippen. "Doch sagt mir Satoko" fragte er mit ruhiger Stimme, "Wenn du entscheiden könntet nur du und ich, an einem Abend wie diesem – was würdet ihr spielen wollen? Ein Spiel des Verstandes? Oder etwas… anderes?" Sein Tonfall war sanft, aber es lag eine spürbare Intensität darin mit einem gewissen Unterton, als er auf ihre Antwort wartete. Ein Kompliment steckte ebenfalls in dieser Aussage, denn sie war eine sehr intelligente Frau und er konnte ihr auch große strategische Eigenschaften zuschreiben.
Kratos nahm Satokos Worte mit einem bedachten Ausdruck auf und ließ den Rotwein in seinem Glas erneut kreisen, während er nachdachte. "Mich hätte weiterer Besuch ebenfalls nicht gestört. Aber es hätte uns auch in Schwierigkeiten gebracht wenn ein Schüler dazu gekommen wäre." Meinte er und Beide waren sich dieses Umstandes wohl bewusst. Der ehemalige Lord Kommandant der Templer hatte ein besonderes Interesse an der Dynamik der Schwestern untereinander. Daher folgte er aufmerksam und mit einer Spur der Neugierde der Erklärung der hübschen Blondine. "Hat es lange gedauert mit eurem Zustand klar zu kommen? So vereint zu sein?" Auch er hatte seine Erfahrung mit diesen Dingen, wenn auch nicht am eigenen Leib. "Minatos Essenz hat auch bei Saya dafür gesorgt das die beiden Göttinnen in ihre ursprüngliche Gestalt wieder annehmen konnten. Genauso konnte sie sich einen mit den Zwei." Ihr Kommentar zur Verbindung zwischen den Schwestern ließ ihn schmunzeln."Ihr seid Schwestern und doch mehr als das – verschiedene Aspekte einer einzigen Essenz. Dieses Gleichgewicht, dieser innere Frieden, den ihr miteinander teilt, ist etwas, das viele nicht einmal mit sich selbst erreichen können. Es mag seltsam wirken, wenn ihr sagt, dass Streit unter euch nicht existiert, aber zugleich… scheint es vollkommen logisch." Seine Stimme wurde dann wieder etwas ernster, als sie das Thema ihrer Vergangenheit ansprach. Er lehnte sich leicht vor, sein Blick wurde weicher, doch blieb er fest. "Die Bürde, die eure jüngste Schwester tragen musste, ist nicht zu unterschätzen. Sie hat in einer Zeit gelebt, in der Vertrauen ein Luxus war, den man sich nicht leisten konnte. Und doch scheint sie heute das Leben mit einer Intensität zu genießen, die zeigt, dass sie diese Last nicht mehr allein trägt." Er hielt inne, ließ seine Worte wirken, bevor er hinzufügte. "Dass das Leben für euch lebenswerter geworden ist, ist ein Zeichen eurer gemeinsamen Stärke. Es ist nicht immer leicht, die Vergangenheit hinter sich zu lassen, aber ich denke, du oder eher Ihr Alle seid auf dem richtigen Weg." Ihre Unsicherheit, wie sie sich nützlich machen könnte, entging ihm nicht. Der Aurion blickte ihr direkt in die Augen und seine Stimme wurde sanft, fast schon mitfühlend. "Die Kampfeinheit ist ein wichtiger Bestandteil unserer Sicherheit. Stand jetzt leben wir jedoch in einem absoluten Frieden. Einem hart erkämpften Frieden. Doch dies wird nicht so bleiben. Wir müssen vorbereitet sein auf Alles was auf uns zu kommen könnte. Ich werde mit Ryuuzaki und Seiji sprechen. Letzterer hat um eine Vorauswahl gebeten für eine Expedition nach Draußen ins Unbekannt. Deine Erfahrung als Nuke Nin könnte eine wertvolle Ergänzung sein." So sah es zumindest der Aurion. hre Bemerkung über die körperlichen Auswirkungen von Zucker ließ ihn leise lachen. "Du hast recht – die Vorstellung, dass eure jüngste Schwester still sitzt und auf Zucker reagiert, scheint… unwahrscheinlich." Er ließ seinen Blick ebenfalls kurz über ihre Gestalt gleiten, nicht zu lange, um nicht unhöflich zu wirken, aber genug, um ihren Punkt zu unterstreichen. Das er eine wahrlich hübsche Frau vor sich hatte war unverkennbar. "Dann müsste man nur mehr zuführen als sie verbennt durch ihre Bewegung, dann sollte das gehen." So zumindest die Theorie. Der ehemalige Seraphim des Urteiles nickte ihr kurz zu, denn er verstand ihre Verwunderung einen Kampfnutzen in dieser Sache zu sehen. "Ein Beispiel wäre wenn die Jüngste zum Beispiel Schäden erleiden würde, eure Körper aber getrennt voneinander sind. Dann könntest du für sie im Kampf übernehmen und wärst erfrischt. Selbes gillt für eure Ausdauer oder geistige Belastung. Sollte eine körperliche Übernahme von Zuständen aber gegeben sein dann wäre dies so nicht möglich, hätte aber den Vorteil das ihr einen Lerneffekt gewinnen könnt. Denn euer Geist ist soweit getrennt. Bedeutet, du könntest etwas lernen, dann wechseln zu eurer Mitte um dadurch einen Vorteil zu gewinnen." Hoffentlich erklärte er was in seinem Kopf gerade vor ging richtig. Kratos war bekannt dafür ein großer Kriegsstratege zu sein, daher war es nicht weiter verwunderlich das er sich ein solches Konzept einfach zusammen reimen konnte. Das Gespräch wurde wieder leichter, es ging um den köstlichen Wein und auch um eine andere Yuuki welche Beide sehr schätzten. Kratos spürte, wie die Atmosphäre im Raum sich zunehmend verdichtete. Das gedämpfte Licht des Abends schien das Rot des Weins in ihrem Glas lebendiger wirken zu lassen, und Satokos Worte, ihr Lächeln, ihre Bewegung, alles fügte sich zu einem eigenartigen Tanz, der ihn wachsam, aber auch neugierig hielt. Die Anspannung, die durch ihre Frage und die darauf folgende Geste entstand, war spürbar. "Auf alle Details zu achten ist essentiell um zu überleben und einen Vorteil zu erlangen. Aber das weißt du sicher." Natürlich denn so hatte sie überlebt als Nuke Nin. Er blickte bewusst auf ihre Oberweite. "Oh ich glaube das du sehr wohl dir deiner eigenen Wirkung bestens bewusst bist liebe Satoko." Meinte er und hielt ihr sein Rotweinglas entgegen das sie anstoßen konnten. Eine leichte Röte zeigte sich schon in seinem Gesicht, ob aufgrund des Alkohols oder ihrer Geste und direkten Frage war ein Geheimnis. "Ja, haben wir." Antwortete der Rothaarige ehrlich. "Es war eine eigentlich seltsame Situation. Wenn mich meine Erinnerungen nicht täuschen war ich bei ihr in der Wohnung. Es war unordentlich und ich glaube mich darüber beschwert zu haben. Sie warf ein Höschen nach mir und irgendwie kam eines zum Anderen." Der Aurion lachte und musterte Satoko intensiv aufgrund ihrer Aussage zu subtilen Dingen. Flirtete sie ein wenig mit ihm? Doch seine Aufmerksamkeit wurde auf den nächsten Inhalt des Gesprächs gelenkt. "Das habe ich auch vor, ich bin ein Freund für Euch Alle. Eure vereinte Form eingeschlossen. Ich freue mich auch sehr darauf, eure mittlere Schwester zu treffen". Sagte er ehrlich und überzeugt von seiner neuen "Aufgabe". Er legte seinen Kopf leicht schief während er seinen Oberkörper etwas nach Vorne über die Tischkante schob und sich ihr entgegen lehnte. "Für eure jüngste Schwester könnte ich mir ein Spiel mit viel Bewegung vorstellenm vielleicht Verstecken oder Fangen. Für dich…hmmm da musst du mir ein wenig auf die Sprünge helfen?" Der Aurion fing an ein wenig zu spielen. Sein Blick verharrte auf ihrem Gesicht, ein leichtes Lächeln auf den Lippen. "Doch sagt mir Satoko" fragte er mit ruhiger Stimme, "Wenn du entscheiden könntet nur du und ich, an einem Abend wie diesem – was würdet ihr spielen wollen? Ein Spiel des Verstandes? Oder etwas… anderes?" Sein Tonfall war sanft, aber es lag eine spürbare Intensität darin mit einem gewissen Unterton, als er auf ihre Antwort wartete. Ein Kompliment steckte ebenfalls in dieser Aussage, denn sie war eine sehr intelligente Frau und er konnte ihr auch große strategische Eigenschaften zuschreiben.
- Satoko Yuuki
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Re: Wohnung 2 G [Fam. Aurion]
Satoko hörte Kratos seine Worte und überlegte. „Da habt ihr wahrscheinlich recht, vielleicht wäre es nicht so gut gewesen wenn mich einige Schüler so gesehen hätten.“ meinte sie dann und nippte wieder an ihrem Glas. Naja es wäre schon merkwürdig gewesen, dass eine ältere Kunoichi aus der Kampfeinheit im Männerbereich des großen Bades gewesen wäre, aber gut, soweit kam es ja zum Glück nicht. „Es hat schon etwas gedauert, vor allem zu begreifen, was passiert ist, also was mit mir geschehen ist und daher war es auch am Anfang nicht all zu einfach. Auch konnte ich diese Wechseln nicht so wirklich gut kontrollieren und erst durch Takashis Hilfe fanden wir drei so zusammen, dass unsere vierte also unser geeintes selbst zu tage kam. Daher nein einfach war es bestimmt nicht.“ meinte sie und hörte ihm über Saya zu und lächelte. „Minato hat wohl so manche Situation und Leben geprägt und verändert, ohne ihn wären wir wohl auch nicht hier.“ meinte Satoko und dachte an Kirigakure zurück, als sie das erste mal auf Minato und Tia traf. „Naja wir bezeichnen uns zwar als Schwester, aber eigentlich, wie ihr ja sagt, sind wir ein und die selber Person, nur auf anderen Punkte auf unserem Lebensweg, daher sind wir auch recht verschieden. Doch Streiten würden wir uns nicht, zum einen weil wir dafür gar keinen Grund haben und zum anderen würde es uns wohl auch schwächen.“ meinte sie und sah Kratos an und lächelte dabei recht süß. „Naja sie hatte damals keine andere Wahl und wie ihr sagt Vertrauen war Luxus und falsches Vertrauen konnte der eigene Tod bedeuten. Auch wenn sie so quirlig und lebensfroh wirkt, so hat sie trotzdem ihre Unsicherheiten, wem sie wirklich vertrauen kann und gerade ihr vertrauen zu brechen, wäre wahres Gift in einer freundschaftlichen Beziehung.“ warnte Satoko förmlich vor, die älteren kamen mit so etwas besser klar, aber das Vertrauen der jüngste zu brechen, konnte wahrlich in einem Wutanfall und massiver Enttäuschung enden. „Lebenswerter? Vielleicht, früher war ich ja oft alleine unterwegs, vor allem nach dem was mit Tia passiert ist, daher fällt es uns manchmal schwer an einem Ort zu verweilen, einfach weil es für mich immer noch etwas ungewöhnliche ist.“ sprach sie und nippte am Rotwein, wobei ihr Glas langsam recht leer wurde. „Meine Erfahrung als Nuke Nin soll da helfen können. Wie genau soll das nützlich sein, außer das ich weiß wie ich gut alleine klar komme.“ meinte sie und grinste dabei leicht. „Richtig, also sie wird nicht wirklich still sitzen bleiben und versuch sie mal fest zu halten, da verliert ihr definitiv.“ scherzte sie dann, wobei sie selber nicht genau wusste, wie der Körper bei einem Alterssprung reagieren würde, Kratos machte aber dann eine Idee die Satoko grinsen lässt. „Wollt ihr etwa, dass ich dicker werden?“ fragte sie und klopfte dabei auf ihren frei sichtbaren Bauch, wobei sie schon sehr schlank ist. „Hmmm die Überlegung kam mir bisher nie in den Sinn, daher weiß ich leider nicht, ob ein wechseln Verletzungen und unsere Ausdauer erneuern würden, daher müssten wir das schon einmal testen.“ meinte sie dann, man merkte, dass sie sich nie darüber Gedanken gemacht hatte, naja normalerweise war bei einem Kampf auch immer nur eine von ihnen aktiv und die Geeinte war auch eher jene die im Kampf verwickelt war.
Doch dann deutete Kratos Kanu an und welche Ähnlichkeiten Satoko mit ihr hatte, wobei das nicht gerade sehr große Dinge waren, denn Kanu hatte violette Haare und eine eher dunklere Haut, während Satoko blond ist und sehr hellhäutig war. Doch er nannte es Details und machte ein Beispiel. „In einem Kampf sicher, seht ihr das hier gerade auch als Kampf an, nur auf eine anderen Ebene?“ fragte sie und dann blickte der Magister ihr mehr als deutlich auf die Oberweite, die schon eine gute Größe hatte. „Findest du, dabei hatte ich in meinen Leben bisher noch nie eine Beziehung, wie soll ich mir da das denn bewusst sein?“ fragte sie und lächelte dabei. Satoko war in einigen Dinge halt nicht so wie andere Frauen und das merkte man wohl auch, aber ihr ist aufgefallen, dass Kratos leicht rötlich im Gesicht geworden ist und er erzählt etwas mehr, was passiert ist. „Na das klingt sehr nach Kanu, aber wenn sie so weit ging, dann hat sie etwas in euch gesehen. Auch wenn sie etwas freizügig wirkte, aber nicht jeder Mann hätte mit ihr nach Hause gehen dürfen.“ meinte Satoko und lächelte, sie kannte ihre Cousine ja und anscheinend gab es etwas, was Kanu an Kratos fand, wohl auch mehr sich vorstellen konnte, zumindest entnahm das Satoko so.
„Das werden ihr bestimmt, sie ist naja sagen wir etwas wie ich, aber etwas wie unsere jüngste Schwester, aber das werdet ihr schon erleben.“ meinte sie und tank dann ihr Glas voll aus. „Oh schon leer.“ meinte sie dann, ihr ist das garnicht so aufgefallen, wie schnell sich das Glas geleert hatte. „Fangen könnt ihr gerne mit ihr spielen, aber sie ist ziemlich schnell, da müsst ihr euch was einfallen lassen und mit mir hmmmm.“ Satoko überlegte. „So genau hab ich da mir nie Gedanken darüber gemacht, was würdest du gerne spielen Kratos.“ fragte sie dann und sah ihm in die Augen. „Du willst die Antwort von mir haben hmmmmmmm. Ein Spiel des Verstandes ist ganz unterhaltsam. Aber was stellt ihr euch bei etwas anderem vor. Etwas unter männchen und weibchen?“ scherzte sie und lehnte sich auf den Tisch wieder etwas vor. Das Satoko etwas angetrunken war, würde man wohl merken. Wobei sie männchen und weibchen klar betont, selbst hat sie ja nur wenig Erfahrungen mit so Dingen und das lag ja auch schon über ein Jahr zurück.
Doch dann deutete Kratos Kanu an und welche Ähnlichkeiten Satoko mit ihr hatte, wobei das nicht gerade sehr große Dinge waren, denn Kanu hatte violette Haare und eine eher dunklere Haut, während Satoko blond ist und sehr hellhäutig war. Doch er nannte es Details und machte ein Beispiel. „In einem Kampf sicher, seht ihr das hier gerade auch als Kampf an, nur auf eine anderen Ebene?“ fragte sie und dann blickte der Magister ihr mehr als deutlich auf die Oberweite, die schon eine gute Größe hatte. „Findest du, dabei hatte ich in meinen Leben bisher noch nie eine Beziehung, wie soll ich mir da das denn bewusst sein?“ fragte sie und lächelte dabei. Satoko war in einigen Dinge halt nicht so wie andere Frauen und das merkte man wohl auch, aber ihr ist aufgefallen, dass Kratos leicht rötlich im Gesicht geworden ist und er erzählt etwas mehr, was passiert ist. „Na das klingt sehr nach Kanu, aber wenn sie so weit ging, dann hat sie etwas in euch gesehen. Auch wenn sie etwas freizügig wirkte, aber nicht jeder Mann hätte mit ihr nach Hause gehen dürfen.“ meinte Satoko und lächelte, sie kannte ihre Cousine ja und anscheinend gab es etwas, was Kanu an Kratos fand, wohl auch mehr sich vorstellen konnte, zumindest entnahm das Satoko so.
„Das werden ihr bestimmt, sie ist naja sagen wir etwas wie ich, aber etwas wie unsere jüngste Schwester, aber das werdet ihr schon erleben.“ meinte sie und tank dann ihr Glas voll aus. „Oh schon leer.“ meinte sie dann, ihr ist das garnicht so aufgefallen, wie schnell sich das Glas geleert hatte. „Fangen könnt ihr gerne mit ihr spielen, aber sie ist ziemlich schnell, da müsst ihr euch was einfallen lassen und mit mir hmmmm.“ Satoko überlegte. „So genau hab ich da mir nie Gedanken darüber gemacht, was würdest du gerne spielen Kratos.“ fragte sie dann und sah ihm in die Augen. „Du willst die Antwort von mir haben hmmmmmmm. Ein Spiel des Verstandes ist ganz unterhaltsam. Aber was stellt ihr euch bei etwas anderem vor. Etwas unter männchen und weibchen?“ scherzte sie und lehnte sich auf den Tisch wieder etwas vor. Das Satoko etwas angetrunken war, würde man wohl merken. Wobei sie männchen und weibchen klar betont, selbst hat sie ja nur wenig Erfahrungen mit so Dingen und das lag ja auch schon über ein Jahr zurück.
- Kratos Aurion
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Re: Wohnung 2 G [Fam. Aurion]
~Antworten~
Kratos spürte, wie die Spannung im Raum weiter anwuchs, während Satoko mit einer Mischung aus Offenheit, Verspieltheit und unterschwelliger Provokation sprach. Das gedämpfte Licht schien die Intensität ihres Blicks und die unerwartete Direktheit ihrer Worte noch zu verstärken. Er nahm einen Moment, um die Situation vollständig zu erfassen, bevor er mit der ruhigen, durchdachten Gelassenheit, die ihn auszeichnete, antwortete. "Das hast du aber recht, Satoko" begann er, seine Stimme sanft, aber voller Präsenz, "Kannst du dir die Blicke vorstellen? Wäre wirklich… heikel gewesen, hätten Schüler oder andere uns unter diesen Umständen gesehen. Doch so bleibt es ein Moment, den nur wir teilen." Sein Blick ruhte einen Moment länger auf ihrem Gesicht, bevor er den Kopf leicht neigte, als sie von ihrer Entwicklung und den Herausforderungen sprach, die mit ihren Wechseln verbunden waren. "Es scheint, als hättest du einen wirklich weiten Weg zurückgelegt, um zu der Harmonie zu gelangen, die ihr heute besitzt" sagte er anerkennend. "Diese Kontrolle, diese Einigkeit, ist keine Selbstverständlichkeit. Takashis Einfluss und eure eigene Stärke haben etwas geschaffen, das… einzigartig ist." Sein Ton war voller Respekt, aber auch ein Hauch von Faszination schwang mit. Ihre Bemerkung über Minato ließ ihn schmunzeln. "Minato hat tatsächlich die Gabe, Menschen und Schicksale zu verändern. Vielleicht ist das seine wahre Stärke – die Fähigkeit, Verbindungen zu schaffen und Leben neu auszurichten." Er nippte an seinem Wein, bevor er mit einem leicht nachdenklichen Ton fortfuhr. "Was das Vertrauen betrifft. Vertrauen ist zerbrechlich, besonders bei jenen, die es nur schwer gewähren können. Aber ich werde euer Vertrauen – das von Euch allen Drei nicht leichtfertig aufs Spiel setzen. Ich setze viel in diese Freundschaft." Außerdem glaubte der Aurion daran das die Yuuki zur Königin und umgekehrt zurückfinden konnte. Er würde gerne eine Einheit der Yuuki Schwestern miterleben dürfen. Er musterte sie kurz, als sie von ihrer Vergangenheit sprach, die Einsamkeit, die sie als Nukenin erlebt hatte. "Ich kann verstehen, dass es schwer ist, sich an ein stabiles Leben zu gewöhnen, wenn man so lange unterwegs war. Doch ich glaube, dass du lernen wirst , an einem Ort Wurzeln zu schlagen. Wenn du es denn willst." Wie die Yuuki jedoch bei der Expedition eine Hilfe sein könnte, konnte sie sich aktuell noch nicht vorstellen. Kratos nickte ihr zu und würde seinen Standpunkt näher erklären. "Du hast einen anderen Blickwinkel auf Dinge. Viele von uns haben nur innerhalb eines Systems gelebt. Wenn wir wirklich auf Fremde treffen, dann ist eine gewisse Vorsicht von Nöten. Eine Vorsicht die dir nicht unbekannt ist." Hoffentlich konnte sie mit dieser Erklärung etwas anfangen. Ihre scherzhafte Bemerkung über das Zunehmen ließ ihn leise lachen, ein seltener, warmer Ton, der die Spannung zusätzlich weiter auflockerte. "Nein, Satoko, ich habe keine Pläne, dich ‚dicker‘ zu machen" Kam es von ihm mit einem leichten Schmunzeln. "Oder was glaubst du wäre hier mein gemeiner Plan? Irgendetwas was mir besonders gefallen könnte?" Hatte sie einen bestimmten Gedanken wegen des ‚dicker machens‘? Das vermutete der Aurion schon fast. Er mochte die amüsante Situation sehr. Die Mischun aus Leichtigkeit und Ernst in ihrem Gespräch war sehr erfrischend. "Ich glaube das sollten wir gemeinsam ansetzen und je nachdem können wir dann dein Training ausrichten. Das Wissen ist sichereines Tages von Nutzen. Nicht nur im Kampf, sondern auch für das Verständnis von euch Allen selbst." Kurz unterhielten sie sich dann über Kanu, die Cousine von Satoko mit welcher der ehemalige Schwertmeister aus Kiri-Gakure auch eine Vergangenheit hatte. Ihr direkter Kommentar über Kanu ließ Kratos einen Moment innehalten. Er hielt ihrem Blick stand, als sie ihn auf die „andere Ebene“ des Kampfes ansprach. "Hmmm in gewisser Weise ist einander besser kennenlernen garnicht so unähnlich zu einer Konfrontation." Sagte er knapp, zumindest von einem gewissen Standpunkt aus. Dann kam die Anspielung auf Beziehungen, und er spürte, wie die Spannung erneut zunahm. Ihr Lächeln war süß, doch ihre Worte hatten eine Schärfe, die ihn herausforderte. "Du hast keine Beziehung gehabt bisher?" fragte er, ein Hauch von Überraschung in seiner Stimme. "Das ist für mich nur… schwer vorstellbar. Du hast eine Präsenz, die nicht zu ignorieren ist, Satoko. Aber vielleicht liegt es daran das ihr anders seid als viele Frauen. Das macht euch gemeinsam und Einzeln jedoch keineswegs weniger bemerkenswert." So die aufrichtige Meinung des rothaarigen Schwertkämpfers. "Aber trotz der mangelnden Erfahrung was Beziehungen anbelangt bist du dir doch sicher deines Äußeren und deiner Wirkung bewusst hm?" Er versuchte ihr das Ganze ein wenig aus der Nase zu kitzeln. Das Kompliment in seine Richtung lies ihn dankbar lächeln. Es ging schließlich um weiteren Kontakt mit den einzelnen Satoko Schwester und das Versprechen von Kratos mit der Jüngsten zu spielen. Aus der belustigten Situation heraus erweiterte der ehemalige Seraphim des Urteils das Ganze einfach auf alle Satokos. Dies sorgte dafür das die Älteste der Schwestern ein wenig mehr in die offensive ging. Ob dies nur dem Alkohol zu Schulden war, oder einfach an der Leichtigkeit der Situaiton lag oder vielleicht ein wenig von Beidem wusste Kratos nicht zu sagen. Ihre Bemerkung über „Männchen und Weibchen“ und die bewusst betonte Haltung, mit der sie sich vorlehnte, ließ Kratos für einen Moment schweigen. Sein Blick blieb fest, aber es war ein leises, fast unmerkliches Lächeln, das seine Lippen umspielte. "Ein Spiel zwischen Männchen und Weibchen?" wiederholte er langsam, seine Stimme tiefer, fast ein Flüstern, das die Spannung nicht auflöste, sondern verstärkte. Er lehnte sich ebenfalls leicht vor, bis sein Gesicht näher an ihrem war, und hielt ihren Blick mit einer Intensität, die die Luft zwischen ihnen verdichtete. Dann ging er mit seinen Lippen näher zu ihrem Ohr und flüsterte. "Es klingt, als hättest du eine sehr spezifische Vorstellung davon, was das bedeuten könnte, Satoko." Es schien als wollte er sie nun provozieren das Ganze mehr zu bennennen und noch ein Stück aus sich heraus zu kommen. Kratos ging wieder zurück mit seiner Körperposition in seinen Stuhl und er lächelte ihr entgegen.
Kratos spürte, wie die Spannung im Raum weiter anwuchs, während Satoko mit einer Mischung aus Offenheit, Verspieltheit und unterschwelliger Provokation sprach. Das gedämpfte Licht schien die Intensität ihres Blicks und die unerwartete Direktheit ihrer Worte noch zu verstärken. Er nahm einen Moment, um die Situation vollständig zu erfassen, bevor er mit der ruhigen, durchdachten Gelassenheit, die ihn auszeichnete, antwortete. "Das hast du aber recht, Satoko" begann er, seine Stimme sanft, aber voller Präsenz, "Kannst du dir die Blicke vorstellen? Wäre wirklich… heikel gewesen, hätten Schüler oder andere uns unter diesen Umständen gesehen. Doch so bleibt es ein Moment, den nur wir teilen." Sein Blick ruhte einen Moment länger auf ihrem Gesicht, bevor er den Kopf leicht neigte, als sie von ihrer Entwicklung und den Herausforderungen sprach, die mit ihren Wechseln verbunden waren. "Es scheint, als hättest du einen wirklich weiten Weg zurückgelegt, um zu der Harmonie zu gelangen, die ihr heute besitzt" sagte er anerkennend. "Diese Kontrolle, diese Einigkeit, ist keine Selbstverständlichkeit. Takashis Einfluss und eure eigene Stärke haben etwas geschaffen, das… einzigartig ist." Sein Ton war voller Respekt, aber auch ein Hauch von Faszination schwang mit. Ihre Bemerkung über Minato ließ ihn schmunzeln. "Minato hat tatsächlich die Gabe, Menschen und Schicksale zu verändern. Vielleicht ist das seine wahre Stärke – die Fähigkeit, Verbindungen zu schaffen und Leben neu auszurichten." Er nippte an seinem Wein, bevor er mit einem leicht nachdenklichen Ton fortfuhr. "Was das Vertrauen betrifft. Vertrauen ist zerbrechlich, besonders bei jenen, die es nur schwer gewähren können. Aber ich werde euer Vertrauen – das von Euch allen Drei nicht leichtfertig aufs Spiel setzen. Ich setze viel in diese Freundschaft." Außerdem glaubte der Aurion daran das die Yuuki zur Königin und umgekehrt zurückfinden konnte. Er würde gerne eine Einheit der Yuuki Schwestern miterleben dürfen. Er musterte sie kurz, als sie von ihrer Vergangenheit sprach, die Einsamkeit, die sie als Nukenin erlebt hatte. "Ich kann verstehen, dass es schwer ist, sich an ein stabiles Leben zu gewöhnen, wenn man so lange unterwegs war. Doch ich glaube, dass du lernen wirst , an einem Ort Wurzeln zu schlagen. Wenn du es denn willst." Wie die Yuuki jedoch bei der Expedition eine Hilfe sein könnte, konnte sie sich aktuell noch nicht vorstellen. Kratos nickte ihr zu und würde seinen Standpunkt näher erklären. "Du hast einen anderen Blickwinkel auf Dinge. Viele von uns haben nur innerhalb eines Systems gelebt. Wenn wir wirklich auf Fremde treffen, dann ist eine gewisse Vorsicht von Nöten. Eine Vorsicht die dir nicht unbekannt ist." Hoffentlich konnte sie mit dieser Erklärung etwas anfangen. Ihre scherzhafte Bemerkung über das Zunehmen ließ ihn leise lachen, ein seltener, warmer Ton, der die Spannung zusätzlich weiter auflockerte. "Nein, Satoko, ich habe keine Pläne, dich ‚dicker‘ zu machen" Kam es von ihm mit einem leichten Schmunzeln. "Oder was glaubst du wäre hier mein gemeiner Plan? Irgendetwas was mir besonders gefallen könnte?" Hatte sie einen bestimmten Gedanken wegen des ‚dicker machens‘? Das vermutete der Aurion schon fast. Er mochte die amüsante Situation sehr. Die Mischun aus Leichtigkeit und Ernst in ihrem Gespräch war sehr erfrischend. "Ich glaube das sollten wir gemeinsam ansetzen und je nachdem können wir dann dein Training ausrichten. Das Wissen ist sichereines Tages von Nutzen. Nicht nur im Kampf, sondern auch für das Verständnis von euch Allen selbst." Kurz unterhielten sie sich dann über Kanu, die Cousine von Satoko mit welcher der ehemalige Schwertmeister aus Kiri-Gakure auch eine Vergangenheit hatte. Ihr direkter Kommentar über Kanu ließ Kratos einen Moment innehalten. Er hielt ihrem Blick stand, als sie ihn auf die „andere Ebene“ des Kampfes ansprach. "Hmmm in gewisser Weise ist einander besser kennenlernen garnicht so unähnlich zu einer Konfrontation." Sagte er knapp, zumindest von einem gewissen Standpunkt aus. Dann kam die Anspielung auf Beziehungen, und er spürte, wie die Spannung erneut zunahm. Ihr Lächeln war süß, doch ihre Worte hatten eine Schärfe, die ihn herausforderte. "Du hast keine Beziehung gehabt bisher?" fragte er, ein Hauch von Überraschung in seiner Stimme. "Das ist für mich nur… schwer vorstellbar. Du hast eine Präsenz, die nicht zu ignorieren ist, Satoko. Aber vielleicht liegt es daran das ihr anders seid als viele Frauen. Das macht euch gemeinsam und Einzeln jedoch keineswegs weniger bemerkenswert." So die aufrichtige Meinung des rothaarigen Schwertkämpfers. "Aber trotz der mangelnden Erfahrung was Beziehungen anbelangt bist du dir doch sicher deines Äußeren und deiner Wirkung bewusst hm?" Er versuchte ihr das Ganze ein wenig aus der Nase zu kitzeln. Das Kompliment in seine Richtung lies ihn dankbar lächeln. Es ging schließlich um weiteren Kontakt mit den einzelnen Satoko Schwester und das Versprechen von Kratos mit der Jüngsten zu spielen. Aus der belustigten Situation heraus erweiterte der ehemalige Seraphim des Urteils das Ganze einfach auf alle Satokos. Dies sorgte dafür das die Älteste der Schwestern ein wenig mehr in die offensive ging. Ob dies nur dem Alkohol zu Schulden war, oder einfach an der Leichtigkeit der Situaiton lag oder vielleicht ein wenig von Beidem wusste Kratos nicht zu sagen. Ihre Bemerkung über „Männchen und Weibchen“ und die bewusst betonte Haltung, mit der sie sich vorlehnte, ließ Kratos für einen Moment schweigen. Sein Blick blieb fest, aber es war ein leises, fast unmerkliches Lächeln, das seine Lippen umspielte. "Ein Spiel zwischen Männchen und Weibchen?" wiederholte er langsam, seine Stimme tiefer, fast ein Flüstern, das die Spannung nicht auflöste, sondern verstärkte. Er lehnte sich ebenfalls leicht vor, bis sein Gesicht näher an ihrem war, und hielt ihren Blick mit einer Intensität, die die Luft zwischen ihnen verdichtete. Dann ging er mit seinen Lippen näher zu ihrem Ohr und flüsterte. "Es klingt, als hättest du eine sehr spezifische Vorstellung davon, was das bedeuten könnte, Satoko." Es schien als wollte er sie nun provozieren das Ganze mehr zu bennennen und noch ein Stück aus sich heraus zu kommen. Kratos ging wieder zurück mit seiner Körperposition in seinen Stuhl und er lächelte ihr entgegen.
- Satoko Yuuki
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Re: Wohnung 2 G [Fam. Aurion]
Die ältere Satoko war sich ihrer Ausstrahlung als erwachsene Frau manchmal nicht so bewusst, aber das im öffentlichen Bad das hätte auch in einer seltsame Situation enden können, das wusste sie. „Etwas vielleicht, wahrscheinlich hätten dann Gerüchte ihren umlauf gemacht.“ meinte sie dann und rieb sich am Kopf, naja Satoko war ja alterstechnisch fast 30 Jahre alt, auch wenn ihr Körper nicht ansatzweise entsprach.
„Kann man so sagen. Zwar alterte ich schon sehr früh nicht mehr, aber das ich auf unterschiedliche Alterstufen meiner selbst wechseln kann, da kam durch Minatos Blut. Verstehen tu ich das zwar nicht so wirklich und am Anfang hatte ich auch sorgen und Ängste, aber die waren durch Minato und später auch Takashi verfolgen und ich lernte damit um zu gehen. Jede meiner selbst, hat seine eigene Zeit für sich und jeder von uns steht für den anderen ein.“ meinte sie und lächelte. „Drei von uns hast du schon kennen gelernt. Die letzte Satoko, die noch fehlt, das ist unser Ursprung, also jene, die in Kirigakure auf Minato und Tia traf, bevor das ganze passierte.“ meinte sie und grinste dabei.
Kratos lobte dann auch Satokos Stärke, welche dann erfreut abwank. „Soviel hat das mit Stärke nicht zu tun, eher das man aufeinander zu geht, versucht sich zu verstehen und zu akzeptieren, auch wenn man anders denkt. Takashi half uns dabei sehr viel, auch bestimmte Schwellen zu überschreiten.“ meinte sie und lächelte dabei, dabei nippte sie am Wein.
„Das freut mich und meine Jüngste scheint euch ja auch zu mögen, sie ist am kritischsten, wenn man es sich mit ihr verscherzt, dann hat man echt etwas angestellt.“ meinte sie und lächelte dabei. „Es bedeutet mir viel, das ihr das so sehr schätzt. In meinem Leben gibt es nur wenige die mir Vertrauen. Jene die hier an der Fuga sind, währen meine kleine Schwester Suu und Winry, zumindest glaub ich daran, dass sie mir vertrauen.“ meinte sie und Kratos wusste ja, dass Satoko von Winry viel hielt und Suu sah sie ja als kleine Schwester an, auch wenn sie garnicht verwandt waren.
Doch die Nukenin war sehr lange, sehr einsam, gerade als sie noch sehr junge war. „Als Nukenin ist das halt schwer, was man gelernt und erlebt hat einfach so wieder abzustreifen. Auch wurden ich ja von meine Schwester als Verräterin einst bezeichnet. Da fühlt ich mich auch so, dass ich es nicht verdient hätte Wurzeln schlagen zu dürfen.“ meinte Satoko zu Kratos, sie hätte sicherlich seltsame Ansichten, auch dass sie ihre Hand gegen Tia nicht erheben würde. „Einen anderen Blick, nun ja ich verhalten mich eher bedachter und beobachte. Schließlich wusste man als Nukenin nie, wem man überhaupt vertrauen könnte. Daher ist das hier an der Schule so ungewohnt für mich.“ meinte sie und lächelte dabei.
Doch das Thema schweifte ab, zu etwas, was selbst Satoko selber nicht so wusste oder genau beobachtete, ob Dinge wie Verletzungen über ihrer Altersstatien übertragen wurden, wobei Kratos das etwas anders machen wollte, mit Gewichtszunahme. „Was für Pläne du hast, das weiß ich nicht. Aber dicker will ich nur durch etwas anderes werden. Wobei ich weiß nicht einmal ob das mir möglich wäre.“ meinte sie und sah Kratos an. „Wieso was könnte euch denn daran besonders gefallen?“ fragte sie dann spielend nach und warf den Ball zurück und lachte etwas dabei.
Doch es gab ja auch einen guten Grund, warum sie darüber wohl nachdachten, denn Trugen die Altersstufen Verletzungen oder gar Müdigkeit nicht weiter, konnte in einem Kampf ja eine andere Satoko übernehmen, die ja völlig erfrischt wäre. „Ja das sollten wir, gerade meine jüngste würde sich sehr über Training freuen, sie kämpft unheimlich gerne, mehr als ich es tat. Aber wenn ich muss, dann werde ich natürlich auch kämpfen.“ meinte sie und zeigte damit wieder die völligen unterschiede zwischen der ältesten und der jüngste auf. Die älteste Satoko ist sehr diplomatisch, während die jüngste eher aggressiv und verspielt sein kann. Doch Kratos hatte in der Vergangenheit schon mit den Yuukis zu tun, zumindest mit Satokos Cousine Kanu, die schon damals einen interessante Wirkung auf Männer hatte, gerade weil ihr Art schon etwas besonderer war. „Nein, ich hatte keine Beziehung bisher. Schließlich war ich eine Nukenin, da konnte man sich so teifes Vertrauen nicht immer leisten und es gab auch niemanden der damals oder heute wirklich daran interessiert wäre.“ schmunzelte sie. „Schließlich bekommt man ja einen Viererpack und man muss sich mit jedem meiner selbst verstehen können. Ich könnte mich nicht auf jemanden einlassen der oder die meine jüngste Schwester nicht ausstehen könnte.“ meinte sie, wobei man aus den Worten hörte das Satoko anscheinend nicht ausschloss ob ein Partner männlich oder weiblich ist. Naja darüber hat sie nachgedacht, als sie länger mit Winry sprach und warum sollte man nicht auf das Herz hören, selbst wenn die Person die man gerne hat vielleicht aus dem gleichen Geschlecht ist. Aber Satoko glaubte sowieso, dass es schwer wäre, wenn jemand an ihrer Seite stehen will, vier Frauen auf einmal, wer will sich das antun? „Wie schon gesagt, wir sind ein Viererpack und außerdem müssen wir ja auch die Person wollen, die sich auf uns einlassen will. Und das gab es bisher noch nicht.“ meinte sie und grinste dabei.
Sie lachte dann etwas auf Kratos Worte. „Bewusst, naja ich weiß das ich anscheinend nicht so unattraktiv für Männer bin.“ meinte sie da dazu, sie hat das ja auch schon öfter gehört, aber Satoko war jetzt nicht unbedingt eine, die sich auf jeden einlassen würde. Aber sie war auch schon etwas beschwippst durch den guten Rotwein und da sie ja noch etwas vielleicht spielen wollten vor oder nach dem Essen scherzte sie etwas herum, was Kratos auch aufnahm und fragend zurück warf mit einem leisen tiefen Unterton. Danach flüsterte er der ältesten Satoko etwas ins Ohr, wobei sie schmunzelte. „Du willst wohl, dass ich es deutlich sage?“ fragte sie nach und beugte sich über den Tisch, wobei ihre üppige Oberweite auf der Tischplatte etwas gequetscht wurde und sie sprach leise. „Na S e x“ wobei sie die einzelnen Buchstaben betonte, dann kicherte sie etwas und lehnte sich wieder zurück. Wobei meinte sie das jetzt ernst oder sprach da der Alkohol aus ihr heraus?
„Kann man so sagen. Zwar alterte ich schon sehr früh nicht mehr, aber das ich auf unterschiedliche Alterstufen meiner selbst wechseln kann, da kam durch Minatos Blut. Verstehen tu ich das zwar nicht so wirklich und am Anfang hatte ich auch sorgen und Ängste, aber die waren durch Minato und später auch Takashi verfolgen und ich lernte damit um zu gehen. Jede meiner selbst, hat seine eigene Zeit für sich und jeder von uns steht für den anderen ein.“ meinte sie und lächelte. „Drei von uns hast du schon kennen gelernt. Die letzte Satoko, die noch fehlt, das ist unser Ursprung, also jene, die in Kirigakure auf Minato und Tia traf, bevor das ganze passierte.“ meinte sie und grinste dabei.
Kratos lobte dann auch Satokos Stärke, welche dann erfreut abwank. „Soviel hat das mit Stärke nicht zu tun, eher das man aufeinander zu geht, versucht sich zu verstehen und zu akzeptieren, auch wenn man anders denkt. Takashi half uns dabei sehr viel, auch bestimmte Schwellen zu überschreiten.“ meinte sie und lächelte dabei, dabei nippte sie am Wein.
„Das freut mich und meine Jüngste scheint euch ja auch zu mögen, sie ist am kritischsten, wenn man es sich mit ihr verscherzt, dann hat man echt etwas angestellt.“ meinte sie und lächelte dabei. „Es bedeutet mir viel, das ihr das so sehr schätzt. In meinem Leben gibt es nur wenige die mir Vertrauen. Jene die hier an der Fuga sind, währen meine kleine Schwester Suu und Winry, zumindest glaub ich daran, dass sie mir vertrauen.“ meinte sie und Kratos wusste ja, dass Satoko von Winry viel hielt und Suu sah sie ja als kleine Schwester an, auch wenn sie garnicht verwandt waren.
Doch die Nukenin war sehr lange, sehr einsam, gerade als sie noch sehr junge war. „Als Nukenin ist das halt schwer, was man gelernt und erlebt hat einfach so wieder abzustreifen. Auch wurden ich ja von meine Schwester als Verräterin einst bezeichnet. Da fühlt ich mich auch so, dass ich es nicht verdient hätte Wurzeln schlagen zu dürfen.“ meinte Satoko zu Kratos, sie hätte sicherlich seltsame Ansichten, auch dass sie ihre Hand gegen Tia nicht erheben würde. „Einen anderen Blick, nun ja ich verhalten mich eher bedachter und beobachte. Schließlich wusste man als Nukenin nie, wem man überhaupt vertrauen könnte. Daher ist das hier an der Schule so ungewohnt für mich.“ meinte sie und lächelte dabei.
Doch das Thema schweifte ab, zu etwas, was selbst Satoko selber nicht so wusste oder genau beobachtete, ob Dinge wie Verletzungen über ihrer Altersstatien übertragen wurden, wobei Kratos das etwas anders machen wollte, mit Gewichtszunahme. „Was für Pläne du hast, das weiß ich nicht. Aber dicker will ich nur durch etwas anderes werden. Wobei ich weiß nicht einmal ob das mir möglich wäre.“ meinte sie und sah Kratos an. „Wieso was könnte euch denn daran besonders gefallen?“ fragte sie dann spielend nach und warf den Ball zurück und lachte etwas dabei.
Doch es gab ja auch einen guten Grund, warum sie darüber wohl nachdachten, denn Trugen die Altersstufen Verletzungen oder gar Müdigkeit nicht weiter, konnte in einem Kampf ja eine andere Satoko übernehmen, die ja völlig erfrischt wäre. „Ja das sollten wir, gerade meine jüngste würde sich sehr über Training freuen, sie kämpft unheimlich gerne, mehr als ich es tat. Aber wenn ich muss, dann werde ich natürlich auch kämpfen.“ meinte sie und zeigte damit wieder die völligen unterschiede zwischen der ältesten und der jüngste auf. Die älteste Satoko ist sehr diplomatisch, während die jüngste eher aggressiv und verspielt sein kann. Doch Kratos hatte in der Vergangenheit schon mit den Yuukis zu tun, zumindest mit Satokos Cousine Kanu, die schon damals einen interessante Wirkung auf Männer hatte, gerade weil ihr Art schon etwas besonderer war. „Nein, ich hatte keine Beziehung bisher. Schließlich war ich eine Nukenin, da konnte man sich so teifes Vertrauen nicht immer leisten und es gab auch niemanden der damals oder heute wirklich daran interessiert wäre.“ schmunzelte sie. „Schließlich bekommt man ja einen Viererpack und man muss sich mit jedem meiner selbst verstehen können. Ich könnte mich nicht auf jemanden einlassen der oder die meine jüngste Schwester nicht ausstehen könnte.“ meinte sie, wobei man aus den Worten hörte das Satoko anscheinend nicht ausschloss ob ein Partner männlich oder weiblich ist. Naja darüber hat sie nachgedacht, als sie länger mit Winry sprach und warum sollte man nicht auf das Herz hören, selbst wenn die Person die man gerne hat vielleicht aus dem gleichen Geschlecht ist. Aber Satoko glaubte sowieso, dass es schwer wäre, wenn jemand an ihrer Seite stehen will, vier Frauen auf einmal, wer will sich das antun? „Wie schon gesagt, wir sind ein Viererpack und außerdem müssen wir ja auch die Person wollen, die sich auf uns einlassen will. Und das gab es bisher noch nicht.“ meinte sie und grinste dabei.
Sie lachte dann etwas auf Kratos Worte. „Bewusst, naja ich weiß das ich anscheinend nicht so unattraktiv für Männer bin.“ meinte sie da dazu, sie hat das ja auch schon öfter gehört, aber Satoko war jetzt nicht unbedingt eine, die sich auf jeden einlassen würde. Aber sie war auch schon etwas beschwippst durch den guten Rotwein und da sie ja noch etwas vielleicht spielen wollten vor oder nach dem Essen scherzte sie etwas herum, was Kratos auch aufnahm und fragend zurück warf mit einem leisen tiefen Unterton. Danach flüsterte er der ältesten Satoko etwas ins Ohr, wobei sie schmunzelte. „Du willst wohl, dass ich es deutlich sage?“ fragte sie nach und beugte sich über den Tisch, wobei ihre üppige Oberweite auf der Tischplatte etwas gequetscht wurde und sie sprach leise. „Na S e x“ wobei sie die einzelnen Buchstaben betonte, dann kicherte sie etwas und lehnte sich wieder zurück. Wobei meinte sie das jetzt ernst oder sprach da der Alkohol aus ihr heraus?
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Re: Wohnung 2 G [Fam. Aurion]
~Persönlichkeit~
Kratos lauschte Satokos Worten, und während sie sprach, fühlte er, wie die Atmosphäre des Raumes sich weiter verdichtete. Die gedämpfte Beleuchtung des Abends, das warme Rot des Weins und die spielerische Spannung, die von ihr ausging, schienen eine nahezu greifbare Energie zu schaffen. Satoko war in diesem Moment nicht nur eine Gesprächspartnerin, sondern eine Frau, die sich ihrer Vielschichtigkeit und ihrer Wirkung auf andere langsam bewusst wurde, ob absichtlich oder unabsichtlich, war schwer zu sagen. "Da hast du recht" Sagte er ehe er etwas lachen musste. "Was sich die jungen Leute wohl ausgemalt hätten?" Seine Stimme sanft, doch mit einem Unterton, der tiefer deutlich amüsiert war über diesen Gedanken. "Die Gerüchte hätten aber sicher schnell ihren Lauf genommen. Doch das Glück war auf unserer Seite, und dieser Moment bleibt also allein zwischen uns." Sein Blick ruhte einen Moment auf ihrem Gesicht, dann wanderte er weiter zu ihrem Glas, das sich langsam leerte. Als sie über ihre Erfahrungen sprach, über die verschiedenen Alterstufen und die Herausforderungen, die sie mit sich brachten, nickte Kratos nachdenklich. "Es ist faszinierend, wie ihr eurem Schicksal begegnet seid" begann er, seine Stimme nachdenklich. "Nicht viele hätten diese Umstände in eine Stärke verwandeln können. Alles was du beschrieben hast, die Ängste, die Unsicherheiten am Anfang glaube ich sind Prüfungen, die viele zerbrochen hätten. Doch ihr habt sie genutzt, um etwas zu schaffen, das einfach wirklich einzigartig ist." Ja der Aurion glaubte weiterhin an ihre innere Stärke. Doch die Blondine gab sich bescheiden. "Du sagst, Takashi hat euch geholfen, Schwellen zu überwinden… ich würde behaupten, er hat etwas in euch gesehen, das diese Harmonie möglich machte – eine Stärke, die vielleicht tief in euch verborgen lag." Er lächelte leicht, als sie von ihrer jüngsten Schwester sprach. "Ja, ich habe bemerkt das sie wohl mit Zurückweisung oder ähnlichem weniger gut klar kommen würde.Doch ihre Offenheit und Energie sind sehr ansteckend." Meinte er und schenkte der jungen Frau ein warmes Lächeln. Nein die Jüngste störte ihn überhaupt nicht. Bisher kam er mit allen Satoko Varianten sehr gut klar. "Du kannst mich dazu zählen, ich glaube daran das dein Herz aufrichtig ist. Umso mehr will ich dir dabei helfen das du mit deiner Schwester Tia wieder ins reine gelangen kannst." Ja dies hatte er sich auch ein wenig auf die Fahne geschrieben. Sein Beistand war hoffentlich etwas was zur Klärung dieser Sache beitragen könnte. "Vertrauen ist etwas unglaublich wichtiges. Ich will dabei helfen das ihr zueinander zurückfinden könnt." Sein Ton war aufrichtig, fast feierlich, als ob er ein unausgesprochenes Versprechen abgab. Das Gespräch wurde noch persönlicher, als sie von ihrer Vergangenheit als Nukenin sprach. Ihre Worte über Schuld und das Gefühl, keine Wurzeln schlagen zu dürfen, berührten etwas in ihm."Es ist verständlich, dass dich solche Gedanken euch beschäftigen" sagte er leise. "Doch ihr alle gemeinsam seid mehr als eure Vergangenheit, Satoko. Ihr habt euch verändert, seid gewachsen. Vielleicht ist es an der Zeit, euch selbst die Erlaubnis zu geben, Wurzeln zu schlagen. Jede von Euch hat dies nämlich verdient." So glaubte der ehemalige Schwertmeister aus Kiri-Gakure zumindest. Kratos ließ seine Finger sanft über den Rand seines Weinglases gleiten, bevor er antwortete. "Was mir daran gefallen könnte?" Wiederholte er ihre Frage leicht abgewandelt mit einem anzüglichen Unterton. Denn er hatte schon verstanden das sie Nachkommen meinte mit ihrer Aussage. "Vielleicht ist es die Idee, dass solche Veränderungen eine Erweiterung deiner ohnehin schon beeindruckenden Präsenz wären? Größere Brüste, ein runderer Po… sie wären sichtbare Zeichen. Und ja, Satoko, ich gebe zu, sie würden mir natürlich auffallen." Er ließ die Spannung zwischen ihnen kurz wirken, sein Blick wanderte für einen Moment unwillkürlich über die Linien ihres Körpers, bevor er wieder in ihre rubinroten Augen zurückkehrte. "Aber glaub mir Satoko, du bist bereits in einer Form, die schwer zu verbessern ist" Ein direktes Kompliment. "Außerdem es geht nicht nur um das Äußere" fügte er hinzu, seine Stimme nun weicher, fast nachdenklich. "Diese Veränderungen wären auch ein Ausdruck eurer Stärke, denn ihr wärt endlich angekommen wo ihr sein wollt. Ein Zuhause, nicht nur für euch selbst, sondern vielleicht auch für die Welt um euch herum." Somit sah er in ihrer Rolle als Mutter auch etwas Anderes. Allgemein die Art, wie Satoko sich ihm gegenüber verhielt, schien ihn allgemein zu testen, seine Reaktionen, seine Antworten, vielleicht sogar seine Grenzen? Und Kratos, der in zahllosen Schlachten und Verhandlungen seine Ruhe bewahrt hatte, spürte, dass dies vielleicht eine Herausforderung war, die nicht mit Worten allein beantwortet werden konnte. Es ging weiter auf persönlicher Ebene und das Thema Beziehung wurde gefestigt. Es stellte sich heraus das Satoko in diesem Bereich kaum Erfahrung vorweisen konnte. Dies begründete sie auch in ihrem Leben als Nuke-Nin. "Ich gehe aber davon aus das du Leidenschaft bereits geteilt habt?" Sie wirkte nun nicht wie eine Jungfrau auf ihn, doch der Schein konnte auch trügen. "Ich persönlich finde das jede Form von Euch ihren eigenen Charme besitzt, auch wenn ich eine noch kennenlernen muss. In einer Beziehung gibt dies dann sicher noch einmal zusätzlich eine Herausforderung, wenn zumindest drei von Euch auch körperliche Nähe sich wünschen." Das könnte nicht nur anstrengend werden sondern auch für Spannung sorgen. "Als mögliche Partner kämen dann nur Personen mit hoher Ausdauer in Frage!" Scherzte er beiläufig und versuchte dem Thema eine gewisse Leichtigkeit zu verleihen. Ob sie sexuell wirklich so aktiv war wusste er natürlich nicht. "Du bist sehr attraktiv, das stimmt. Aber nicht nur äußerlich Frau Yuuki. Auch dein Charakter, deine Intelligenz haben etwas anziehendes." Kommentierte er und nahm direkten Bezug nun zu ihrer Schönheit in allen Aspekten. Sie lehnte sich über den Tisch, ihre Oberweite drückte sich sanft gegen die Tischplatte, und Kratos spürte, wie die Spannung im Raum eine neue Intensität erreichte. Ihre üppige Oberweite die sich auf der Tischplatte abzeichnete kam so nur noch mehr zur Gelltung und er spürte wie sein Atem für einen Moment stockte. Es war eine bewusste Bewegung, eine Geste, die die ohnehin schon gespannte Dynamik zwischen ihnen auf eine neue Ebene hob. War sich Satoko ihre Wirkung bewusst? Vermutlich. Sein Blick wanderte unwillkürlich zu der Stelle, wo die Konturen ihres Körpers die Aufmerksamkeit forderten, bevor er sich wieder auf ihre Augen konzentrierte. Doch dieser Moment, so kurz er war, sprach Bände. Sein Blick war für einen kurzen Moment wie gefangen, nicht nur von der physischen Geste, sondern auch von der subtilen Einladung, die darin lag. Fast schon schelmisch grinste der Aurion ihr entgegen nachdem er sich von ihrer kleinen Provokation ein wenig gefasst hatte. "Du weißt definitiv effektiv gegen mich vorzugehen das muss ich dir lassen." Sagte er und blickte ihr dabei weiter in die Augen. Der ehemalige Seraphim des Urteils überlegte. "Ich habe eine feste Berufung deiner Schwester gegenüber. Ich stehe in einer Lehensschuld die voraussetzt das ich immer fokussiert bleibe, meiner Aufgabe treu." Innerlich sehnte er sich die Rückkehr seiner Königin herbei, denn der Aurion musste dienen. Dies war seine Bestimmung und deswegen hatte er innerlich auch seine Grenzen. Doch bei Satoko war diese Sache etwas Anderes, denn sie war die Schwester seiner Königin, Familie und somit eine Vertraute. Wir würde in ihren Augen das Ganze aussehen? Er lehnte sich dann ebenfalls vor und berührte ihre Wange. "Willst du das wirklich oder spricht der Alkohol aus dir?" Fragte er und kam mit seinem Gesicht näher an ihres heran.
Kratos lauschte Satokos Worten, und während sie sprach, fühlte er, wie die Atmosphäre des Raumes sich weiter verdichtete. Die gedämpfte Beleuchtung des Abends, das warme Rot des Weins und die spielerische Spannung, die von ihr ausging, schienen eine nahezu greifbare Energie zu schaffen. Satoko war in diesem Moment nicht nur eine Gesprächspartnerin, sondern eine Frau, die sich ihrer Vielschichtigkeit und ihrer Wirkung auf andere langsam bewusst wurde, ob absichtlich oder unabsichtlich, war schwer zu sagen. "Da hast du recht" Sagte er ehe er etwas lachen musste. "Was sich die jungen Leute wohl ausgemalt hätten?" Seine Stimme sanft, doch mit einem Unterton, der tiefer deutlich amüsiert war über diesen Gedanken. "Die Gerüchte hätten aber sicher schnell ihren Lauf genommen. Doch das Glück war auf unserer Seite, und dieser Moment bleibt also allein zwischen uns." Sein Blick ruhte einen Moment auf ihrem Gesicht, dann wanderte er weiter zu ihrem Glas, das sich langsam leerte. Als sie über ihre Erfahrungen sprach, über die verschiedenen Alterstufen und die Herausforderungen, die sie mit sich brachten, nickte Kratos nachdenklich. "Es ist faszinierend, wie ihr eurem Schicksal begegnet seid" begann er, seine Stimme nachdenklich. "Nicht viele hätten diese Umstände in eine Stärke verwandeln können. Alles was du beschrieben hast, die Ängste, die Unsicherheiten am Anfang glaube ich sind Prüfungen, die viele zerbrochen hätten. Doch ihr habt sie genutzt, um etwas zu schaffen, das einfach wirklich einzigartig ist." Ja der Aurion glaubte weiterhin an ihre innere Stärke. Doch die Blondine gab sich bescheiden. "Du sagst, Takashi hat euch geholfen, Schwellen zu überwinden… ich würde behaupten, er hat etwas in euch gesehen, das diese Harmonie möglich machte – eine Stärke, die vielleicht tief in euch verborgen lag." Er lächelte leicht, als sie von ihrer jüngsten Schwester sprach. "Ja, ich habe bemerkt das sie wohl mit Zurückweisung oder ähnlichem weniger gut klar kommen würde.Doch ihre Offenheit und Energie sind sehr ansteckend." Meinte er und schenkte der jungen Frau ein warmes Lächeln. Nein die Jüngste störte ihn überhaupt nicht. Bisher kam er mit allen Satoko Varianten sehr gut klar. "Du kannst mich dazu zählen, ich glaube daran das dein Herz aufrichtig ist. Umso mehr will ich dir dabei helfen das du mit deiner Schwester Tia wieder ins reine gelangen kannst." Ja dies hatte er sich auch ein wenig auf die Fahne geschrieben. Sein Beistand war hoffentlich etwas was zur Klärung dieser Sache beitragen könnte. "Vertrauen ist etwas unglaublich wichtiges. Ich will dabei helfen das ihr zueinander zurückfinden könnt." Sein Ton war aufrichtig, fast feierlich, als ob er ein unausgesprochenes Versprechen abgab. Das Gespräch wurde noch persönlicher, als sie von ihrer Vergangenheit als Nukenin sprach. Ihre Worte über Schuld und das Gefühl, keine Wurzeln schlagen zu dürfen, berührten etwas in ihm."Es ist verständlich, dass dich solche Gedanken euch beschäftigen" sagte er leise. "Doch ihr alle gemeinsam seid mehr als eure Vergangenheit, Satoko. Ihr habt euch verändert, seid gewachsen. Vielleicht ist es an der Zeit, euch selbst die Erlaubnis zu geben, Wurzeln zu schlagen. Jede von Euch hat dies nämlich verdient." So glaubte der ehemalige Schwertmeister aus Kiri-Gakure zumindest. Kratos ließ seine Finger sanft über den Rand seines Weinglases gleiten, bevor er antwortete. "Was mir daran gefallen könnte?" Wiederholte er ihre Frage leicht abgewandelt mit einem anzüglichen Unterton. Denn er hatte schon verstanden das sie Nachkommen meinte mit ihrer Aussage. "Vielleicht ist es die Idee, dass solche Veränderungen eine Erweiterung deiner ohnehin schon beeindruckenden Präsenz wären? Größere Brüste, ein runderer Po… sie wären sichtbare Zeichen. Und ja, Satoko, ich gebe zu, sie würden mir natürlich auffallen." Er ließ die Spannung zwischen ihnen kurz wirken, sein Blick wanderte für einen Moment unwillkürlich über die Linien ihres Körpers, bevor er wieder in ihre rubinroten Augen zurückkehrte. "Aber glaub mir Satoko, du bist bereits in einer Form, die schwer zu verbessern ist" Ein direktes Kompliment. "Außerdem es geht nicht nur um das Äußere" fügte er hinzu, seine Stimme nun weicher, fast nachdenklich. "Diese Veränderungen wären auch ein Ausdruck eurer Stärke, denn ihr wärt endlich angekommen wo ihr sein wollt. Ein Zuhause, nicht nur für euch selbst, sondern vielleicht auch für die Welt um euch herum." Somit sah er in ihrer Rolle als Mutter auch etwas Anderes. Allgemein die Art, wie Satoko sich ihm gegenüber verhielt, schien ihn allgemein zu testen, seine Reaktionen, seine Antworten, vielleicht sogar seine Grenzen? Und Kratos, der in zahllosen Schlachten und Verhandlungen seine Ruhe bewahrt hatte, spürte, dass dies vielleicht eine Herausforderung war, die nicht mit Worten allein beantwortet werden konnte. Es ging weiter auf persönlicher Ebene und das Thema Beziehung wurde gefestigt. Es stellte sich heraus das Satoko in diesem Bereich kaum Erfahrung vorweisen konnte. Dies begründete sie auch in ihrem Leben als Nuke-Nin. "Ich gehe aber davon aus das du Leidenschaft bereits geteilt habt?" Sie wirkte nun nicht wie eine Jungfrau auf ihn, doch der Schein konnte auch trügen. "Ich persönlich finde das jede Form von Euch ihren eigenen Charme besitzt, auch wenn ich eine noch kennenlernen muss. In einer Beziehung gibt dies dann sicher noch einmal zusätzlich eine Herausforderung, wenn zumindest drei von Euch auch körperliche Nähe sich wünschen." Das könnte nicht nur anstrengend werden sondern auch für Spannung sorgen. "Als mögliche Partner kämen dann nur Personen mit hoher Ausdauer in Frage!" Scherzte er beiläufig und versuchte dem Thema eine gewisse Leichtigkeit zu verleihen. Ob sie sexuell wirklich so aktiv war wusste er natürlich nicht. "Du bist sehr attraktiv, das stimmt. Aber nicht nur äußerlich Frau Yuuki. Auch dein Charakter, deine Intelligenz haben etwas anziehendes." Kommentierte er und nahm direkten Bezug nun zu ihrer Schönheit in allen Aspekten. Sie lehnte sich über den Tisch, ihre Oberweite drückte sich sanft gegen die Tischplatte, und Kratos spürte, wie die Spannung im Raum eine neue Intensität erreichte. Ihre üppige Oberweite die sich auf der Tischplatte abzeichnete kam so nur noch mehr zur Gelltung und er spürte wie sein Atem für einen Moment stockte. Es war eine bewusste Bewegung, eine Geste, die die ohnehin schon gespannte Dynamik zwischen ihnen auf eine neue Ebene hob. War sich Satoko ihre Wirkung bewusst? Vermutlich. Sein Blick wanderte unwillkürlich zu der Stelle, wo die Konturen ihres Körpers die Aufmerksamkeit forderten, bevor er sich wieder auf ihre Augen konzentrierte. Doch dieser Moment, so kurz er war, sprach Bände. Sein Blick war für einen kurzen Moment wie gefangen, nicht nur von der physischen Geste, sondern auch von der subtilen Einladung, die darin lag. Fast schon schelmisch grinste der Aurion ihr entgegen nachdem er sich von ihrer kleinen Provokation ein wenig gefasst hatte. "Du weißt definitiv effektiv gegen mich vorzugehen das muss ich dir lassen." Sagte er und blickte ihr dabei weiter in die Augen. Der ehemalige Seraphim des Urteils überlegte. "Ich habe eine feste Berufung deiner Schwester gegenüber. Ich stehe in einer Lehensschuld die voraussetzt das ich immer fokussiert bleibe, meiner Aufgabe treu." Innerlich sehnte er sich die Rückkehr seiner Königin herbei, denn der Aurion musste dienen. Dies war seine Bestimmung und deswegen hatte er innerlich auch seine Grenzen. Doch bei Satoko war diese Sache etwas Anderes, denn sie war die Schwester seiner Königin, Familie und somit eine Vertraute. Wir würde in ihren Augen das Ganze aussehen? Er lehnte sich dann ebenfalls vor und berührte ihre Wange. "Willst du das wirklich oder spricht der Alkohol aus dir?" Fragte er und kam mit seinem Gesicht näher an ihres heran.
- Satoko Yuuki
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- Stärke: 6
- Geschwindigkeit: 10
- Ausdauer: 9
- Ninjutsu: 9
- Genjutsu: 0
- Taijutsu: 8
- Lebenspunkte: 100
- Abwesend?: Nein
Re: Wohnung 2 G [Fam. Aurion]
Auch wenn Satoko nicht so aus sah, so war sie schon fast 30 Jahre alt, auch wenn ihr älteste Körper wohl eher mitte Zwanzig ist, jedoch spiegelt sich ihr alter trotzdem in ihren Worten, sie war ruhiger, diplomatischer und auch etwas nachdenklich. Jedoch aber wusste sie auch, dass sie eine wohl recht interessante Frau war, auch wenn wohl nur wenige bisher wirklich Interesse an ihr hatten. „Naja, sie hätten sich sicherlich etwas nicht so anständiges ausgemalt.“ scherzte sie dann und sah Kratos an. „Wobei, für die Schüler wäre wohl der Anblick einer jüngeren Frau vielleicht lieber gewesen.“ meinte sie noch danach, wobei sie etwas beschwippst wirkte. Satoko trank ja nie wirklich Alkohol. „Ja es war wohl glücklich verlaufen.“ meinte sie noch dazu und lächelte. Heute waren sie ja in eine Wohnung und ja nicht im großen Gemeinschaftsbad, daher würde es da keine Gerüchte geben. „Naja, ich oder wir hatten da keine große Wahl, es ist passiert, wie es ist und es war auch nicht absehbar gewesen, was Minatos Blut mit mir anstellte. Daher gingen wir damit offen um.“ sprach sei sachlich und lächelte dabei zufrieden. Damals war sie schon verängstigt, als die Veränderung einsetzte, doch heute war sie auch irgendwie glücklich darüber, dass es so ist, wie es nun ist. „Ich hab Takashi vieles zu verdanken, auch das er uns half, jedoch auch mein Leben, ohne ihn wären ich wohl heute nicht mehr hier.“ meinte sie und wirkte dabei etwas sentimental. „Sie ist halt ein Kind, daher auch etwas Stur und Bockig. Daher muss man damit umgehen können.“ Satoko grinste dabei, wusste sie ja was ihre kleine Schwester, auch heute, so tat und machte. Sie war halt ein Kind und damit musste man umgehen können. „Danke dir, jedoch muss ich mit Tia alleine ins reine kommen. Ich kann euch da nicht vorschicken, das wäre nicht in Ordnung. Ich muss mit ihr reden, nur das ist auch ehrlich und aufrichtig.“ sprach sie, es war zwar schön, das Kratos sich einsetzen wollte. Doch Die blonde Yuuki hatte da ihr eigene Sicht und wollte das mit ihrer Schwester irgendwie klären können.
„Ich glaube, sich selber zu vergeben, ist das schwierigste, was man tun kann. Zumindest fühlt es sich so an. Wobei gerade unsere jüngste Schwester schon hier Wurzeln versucht zu schlagen, sie scheint viel Spaß zu haben, vielleicht überträgt sich das ja auch auf uns andere.“ scherzte sie dann und kicherte etwas dabei. Doch dann ging es um etwas erwachsenere Dinge und Kratos überlegte, was ihm denn daran gefallen könnte, wobei die blonde Yuuki seinen Finger am Weinglas beobachtete. Sie schmunzelte „So so größere Brüste und runderer Po.“ sprach sie und sah Kratos in die Augen. „Meine Präsenz? Was ist an dieser so beeindruckend?“ fragte sie nach und nippte an ihrem Glas. „Ein Zuhause. Einst sagte mein Vater, als ich ganz klein noch war. Zuhause ist da, wo die Liebsten sind. Als Kind hab ich das nicht verstanden. Heute verstehe ich es zwar, aber bisher gab es nur weniges, das ich als Zuhause bezeichnen würde. Aber was nicht ist, kann vielleicht noch werden.“ meinte sie und lächelte dabei, wobei Satoko bisher noch nie verliebt war, naja jemand müsste sich ja auch alle vier ihrer selbst einlassen können und das war sicherlich keine leicht Aufgabe, wobei das Thema immer mehr abwanderte und sie überlegte. „Leidenschaft. Einmal, vor einem Jahr in etwa mit Takashi. Davor und danach nicht mehr. Leider war ich keine Frau mit der er einen Pfeiler brechen musste.“ meinte sie und grinste dabei. Ja die Yuuki benötigte Takashi damals dafür nicht, es war eher ein zärtliches und liebevolle Spiele in der Familie, wobei Satoko wohl auch nichts dagegen gehabt hätte, wäre sie noch für etwas andere nützlich gewesen. Danach hat sie Takashi nicht mehr wieder gesehen, nach jenem Moment.
„Jede von uns ist etwas anders und eine von uns ist irgendwie alles und doch wieder nicht. Zwar hat das vielleicht Charme und einen Reiz, jedoch ist es auch sicher anstrengend vielleicht am nächsten morgen neben einer anderen aufzuwachen oder eine Frau zu haben, die auf einmal ein Kind ist und nur Unfug im Kopf hat.“ meinte sie und kicherte. „Hoher Ausdauer, hmmmm woran macht ihr das denn fest?“ fragte sie, wobei Satoko jetzt nicht direkt an das dachte, woran wohl Kratos dachte. „Das ist wahrlich sehr schmeichelhaft von euch Kratos.“ sprach sie und beugte sich kurz darauf über den Tisch und deutete etwas an, wobei Kratos ja im Dienste von Tia stand, durfte er da so etwas, nicht das er ärger bekam, wobei die Blondine auch etwas angetrunken wirkte und daher auch etwas direkter. Sie merkte auch, wohin er sah, bevor sein Blick wieder auf ihre rubinroten Augen gerichtet waren. Es war schon irgendwie eine Einladung, auch wenn sie kein Pärchen oder so waren, nach dem Abend mit Takashi hat sich auch bei der Yuuki einiges verändert und das war schon ein ganzes Jahr her. Dann sprach er aber Tia an und seine Berufung da dazu, worauf sich Satoko wieder normal und anständig hinsetzte, dabei auch freundlich lächelte. „Verstehe, das hast du ja auch gestern im Bad schon erwähnt, auch was meine Schwester Tia für dich tat und was du ihr anscheinend schuldest. Ich möchte wirklich nicht, dass ihr dann ärger wegen mir bekommt Kratos.“ sprach Satoko und lächelte. Klar wartet Kratos auf seine Königin Tia und nicht das er noch in etwas hinein gezogen wird, nur wegen Satoko.
Doch dann lehnte er sich hinüber und berührte die Wangen der Blondine „Ich bin auch nur eine Frau und man sagt doch, Alkohol lockt nur das hervor, was in uns steckt.“ scherzte sie und lächelte dabei.
„Ich glaube, sich selber zu vergeben, ist das schwierigste, was man tun kann. Zumindest fühlt es sich so an. Wobei gerade unsere jüngste Schwester schon hier Wurzeln versucht zu schlagen, sie scheint viel Spaß zu haben, vielleicht überträgt sich das ja auch auf uns andere.“ scherzte sie dann und kicherte etwas dabei. Doch dann ging es um etwas erwachsenere Dinge und Kratos überlegte, was ihm denn daran gefallen könnte, wobei die blonde Yuuki seinen Finger am Weinglas beobachtete. Sie schmunzelte „So so größere Brüste und runderer Po.“ sprach sie und sah Kratos in die Augen. „Meine Präsenz? Was ist an dieser so beeindruckend?“ fragte sie nach und nippte an ihrem Glas. „Ein Zuhause. Einst sagte mein Vater, als ich ganz klein noch war. Zuhause ist da, wo die Liebsten sind. Als Kind hab ich das nicht verstanden. Heute verstehe ich es zwar, aber bisher gab es nur weniges, das ich als Zuhause bezeichnen würde. Aber was nicht ist, kann vielleicht noch werden.“ meinte sie und lächelte dabei, wobei Satoko bisher noch nie verliebt war, naja jemand müsste sich ja auch alle vier ihrer selbst einlassen können und das war sicherlich keine leicht Aufgabe, wobei das Thema immer mehr abwanderte und sie überlegte. „Leidenschaft. Einmal, vor einem Jahr in etwa mit Takashi. Davor und danach nicht mehr. Leider war ich keine Frau mit der er einen Pfeiler brechen musste.“ meinte sie und grinste dabei. Ja die Yuuki benötigte Takashi damals dafür nicht, es war eher ein zärtliches und liebevolle Spiele in der Familie, wobei Satoko wohl auch nichts dagegen gehabt hätte, wäre sie noch für etwas andere nützlich gewesen. Danach hat sie Takashi nicht mehr wieder gesehen, nach jenem Moment.
„Jede von uns ist etwas anders und eine von uns ist irgendwie alles und doch wieder nicht. Zwar hat das vielleicht Charme und einen Reiz, jedoch ist es auch sicher anstrengend vielleicht am nächsten morgen neben einer anderen aufzuwachen oder eine Frau zu haben, die auf einmal ein Kind ist und nur Unfug im Kopf hat.“ meinte sie und kicherte. „Hoher Ausdauer, hmmmm woran macht ihr das denn fest?“ fragte sie, wobei Satoko jetzt nicht direkt an das dachte, woran wohl Kratos dachte. „Das ist wahrlich sehr schmeichelhaft von euch Kratos.“ sprach sie und beugte sich kurz darauf über den Tisch und deutete etwas an, wobei Kratos ja im Dienste von Tia stand, durfte er da so etwas, nicht das er ärger bekam, wobei die Blondine auch etwas angetrunken wirkte und daher auch etwas direkter. Sie merkte auch, wohin er sah, bevor sein Blick wieder auf ihre rubinroten Augen gerichtet waren. Es war schon irgendwie eine Einladung, auch wenn sie kein Pärchen oder so waren, nach dem Abend mit Takashi hat sich auch bei der Yuuki einiges verändert und das war schon ein ganzes Jahr her. Dann sprach er aber Tia an und seine Berufung da dazu, worauf sich Satoko wieder normal und anständig hinsetzte, dabei auch freundlich lächelte. „Verstehe, das hast du ja auch gestern im Bad schon erwähnt, auch was meine Schwester Tia für dich tat und was du ihr anscheinend schuldest. Ich möchte wirklich nicht, dass ihr dann ärger wegen mir bekommt Kratos.“ sprach Satoko und lächelte. Klar wartet Kratos auf seine Königin Tia und nicht das er noch in etwas hinein gezogen wird, nur wegen Satoko.
Doch dann lehnte er sich hinüber und berührte die Wangen der Blondine „Ich bin auch nur eine Frau und man sagt doch, Alkohol lockt nur das hervor, was in uns steckt.“ scherzte sie und lächelte dabei.
- Kratos Aurion
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- Beiträge: 609
- Registriert: Mo 23. Dez 2013, 12:23
- Im Besitzt: Locked
- Vorname: Kratos
- Nachname: Aurion
- Alter: 28 (körperlich 24)
- Größe: 1,86 Meter
- Gewicht: 78 Kilogramm
- Stats: 45/46
- Chakra: 5
- Stärke: 6
- Geschwindigkeit: 6
- Ausdauer: 10
- Ninjutsu: 8
- Genjutsu: 0
- Taijutsu: 10
- Lebenspunkte: 100
- Abwesend?: Nein
Re: Wohnung 2 G [Fam. Aurion]
~Die Wahrheit~
Hätte sie jemand im Gemeinschaftsbad gesehen, wären die Gerüchte vermutlich unausweichlich gewesen. Hier hatte die Yuuki recht. Ihre Anmerkung bezüglich der jüngeren Weiblichkeit lies ihn schmunzeln. "Ich glaube nicht das dies einen großen Unterschied gemacht hätte." Sie mochte zwar älter sein, aber on das Jungs wirklich stören würde mochte der Aurion hier bezweifeln. Als sie von den Veränderungen sprach, die Minatos Blut in ihr bewirkt hatte, nickte Kratos nachdenklich. "Unüberlegt war keine von Minatos Entscheidungen im Leben. Ob er sich der Veränderung in dir bewusst war weiß ich nicht mit Sicherheit, aber wo ich mir sicher bin ist das er sich sicher war das du aus dieser Veränderung das nächste Kapitel für dein Leben ziehen kannst." Ja denn auch Ishgard und die Göttliche hatten dem Kyuubi Jinchuuriki einiges zu verdanken. Er hielt kurz inne, seine Gedanken schienen für einen Moment abzuschweifen, bevor er hinzufügte. "Das Takashi euch dabei geholfen hat, zeigt, wie wichtig es ist, Menschen zu haben, die an eurer Seite stehen auch in den schwierigsten Momenten. Deine Dankbarkeit für ihn spricht Bände darüber, wie sehr du und deine Schwestern seinen Einfluss schätzt." Das Gespräch wandte sich zu Tia, und Kratos merkte, wie ernst dieses Thema für Satoko war. Er neigte leicht den Kopf, als sie darauf bestand, dass sie das Gespräch mit ihrer Schwester allein führen müsse. "Ich verstehe" kam es von ihm leise, seine Stimme war voll von Respekt. "Du willst ehrlich und aufrichtig sein und das bist du, meiner Meinung nahc auch schon immer gewesen. Nur weil man einen Weg nicht gänzlich versteht, bedeutet das nicht das man falsche Absichten hat. Ich hielt die Racchni und den Weg der Familie auch immer für brutal, doch ich erkannte die Ehre darinn. Als mich Tia mit dem Schwarm verbunden hat, hat mir dies für viele Dinge die Augen geöffnet. Es ist bewundernswert, dass du diese Verantwortung selbst übernehmen möchtet. Ich denke, Tia wird das erkennen und schätzen, wenn die Zeit kommt." Kratos überlegte kurz und würde dann nachsetzen. "Das ich vertrauen in dich habe und unsere Freundschaft ist jedoch hoffentlich zumindest eine kleine Hilfe, die deine Aufrichtigkeit nicht überschatten wird." Das hoffte der Aurion wirklich. Er ließ ihre Worte über Vergebung und die Schwierigkeiten, sich selbst zu vergeben, nachhallen, bevor er sanft antwortete. "Ja davon kann ich ein Lied singen. Ich habe mir noch immer nicht für meine Fehler vergeben. Für mich ist viel von meinem jetzigen Weg eine Form der Buße. Vielleicht wird das, was eure jüngste Schwester hier angefangen hat, auch euch Anderen helfen Frieden zu finden. Ich mein ihr habt gemeinsam Freunde bereits finden können, dass ist doch ein guter Anfang." Der Aurion lächelte freundlich. Kratos ließ die Worte von Satoko langsam auf sich wirken, während die Atmosphäre im Raum sich weiter verdichtete. Die Wärme des Rotweins, das gedämpfte Licht und ihre subtil-provokanten Gesten schufen eine Szenerie, die Intimität und Spannung förmlich atmete. Er wusste, dass sie angetrunken war. Ihre Offenheit, ihre Art zu sprechen und sich zu bewegen, verrieten es deutlich. Doch gerade diese Verletzlichkeit und Direktheit gaben dem Gespräch eine neue Tiefe. Seine Finger spielten leicht mit dem Weinglas, während er sie betrachtete. Ihr Blick war ruhig, doch voller unausgesprochener Gedanken, die in der Luft schwebten. Schließlich sprach er, seine Stimme tief, aber von einer fast samtenen Sanftheit. "Deine Präsenz, Satoko"... begann er schließlich, seine Stimme ruhig, aber eindringlich. "Ist etwas, das man nicht leicht definieren kann. Sie ist nicht nur eine Frage eures Äußeren, obwohl das zweifellos beeindruckend ist. Es ist die Art, wie ihr einen Raum einnehmt, wie ihr mit euren Worten und eurer Haltung einen Eindruck hinterlasst, der bleibt. Eure Existenz als Geschöpf der Zeit, eure Geschichte und eure Lebenserfahrung sind prägend für Andere mit denen ihr kontakt habt." So dachte der ehemalige Schwertmeister aus Kiri-Gakure zumindest. Er sprach von Satoko in der Mehrzahl da seine Aussage für alle Varianten von ihr gültig war. Er ließ ihre weiteren Worte wirken, bevor er anfing zu sprechen. "Und was du über ein Zuhause sagst… das hat etwas Berührendes. ‘Zuhause ist da, wo die Liebsten sind.‘ Es scheint, als hättet ihr Schwestern diese Worte tief in eurem Herzen bewahrt, auch wenn ihr noch sucht, was sie für euch bedeuten könnten." Sein Blick wurde weicher, fast nachdenklich. "Vielleicht ist es jedoch keine Frage, ob ihr ein Zuhause findet, sondern wann. Und ob ihr bereit seid, es zu erkennen, wenn es vor euch steht." Denn sie war seiner Meinung bereits auf einem guten Weg. Ihre Bemerkung über ihre Begegnung mit Takashi ließ ihn innehalten. Er studierte ihr Gesicht, suchte nach der Emotion hinter ihren Worten. "Leidenschaft" wiederholte er leise. "Du sprichst darüber mit einer Mischung aus Zärtlichkeit und Sehnsucht, Satoko. Es klingt, als wäre es ein Moment gewesen, der dich intensiv berührt hat, aber auch eine Leere hinterlassen hat." Der Aurion musterte sie. "Hättest du es dir gewünscht ein Pfeiler zu sein?" Dies würde auch ihre Haltung zur Mutterschaft von zuvor erklären. Der Rothaarige blickte ihr direkt in die Augen. "Der Apfel fällt nicht weit vom Stamm und auch Takashi trifft keine unüberlegten Entscheidungen. Diese Leidenschaft mit dir zu teilen war etwas bewusstes und ist es nicht mehr Wert sogar wenn keine Notwendigkeit dazu bestand?" Fragte er sie ehrlich. Doch was hätte dies im Umkehrschluss zu bedeuten? Die Umstände ihres Zustandes machten eine Beziehung mit der Yuuki wahrlich komplex. "Jede Herausforderung ist ein Abenteuer des Lebens, so sehe ich es zumindest." Sein Gesicht wurde etwas Rot wegen der Ausdauer Sache. "Nun....wenn wir davon ausgehen das eure Ausdauer getrennt wäre und euer empfinden ebenfalls. Dann gibt es mehrere Damen die Bedürfnisse haben oder nicht?" Nun würde sie ihn hoffentlich verstehen, oder provozierte sie ihn das er es direkt in Worte fassen sollte? Satoko hatte sich kurz darauf erneut leicht vorgelehnt, ihre Oberweite drückte sich nun noch deutlicher auf die Tischplatte, und Kratos ließ den Moment wirken, bevor er sich leicht zu ihr hinüberneigte. Sie wusste genau wie sie ihre weiblichen Reize einzusetzen hatte. Ihre Einladung war ziemlich direkt, dass könnten sicher nicht viele Frauen. Jedenfalls hatte der Aurion das noch nicht so häufig gesehen. Kratos nahm erneut klare Stellung zu Tia Yuuki, sie war seine Königin und sie würde über ihn verfügen. Dies nahm die Blondine zum Anlass um wieder etwas Distanz zwischen sie Beide zu bringen. "Du bist die Schwester der Königin, ob du in Ungnade gefallen bist oder nicht ist unbekannt. Takashi hat sich für dich ausgesprochen, die Situation mit dir ist also eine Andere." Ja sie war nicht irgendjemand. Sie gehörte zur Familie und das änderte per Definition des Ganzen einfach Alles. "Soso." Meinte er amüsiert schmunzelnd auf ihre Aussage bezüglich des Alkohols, erneut lehnte er sich gefährlich nahe rüber zu ihr. "Was lockt der Alkohol denn an Wahrheit hervor Satoko? Ich nehme gerne Teil an deinen Gedanken." Dies war eine ziemlich direkte Provokation, wie würde die Yuuki hier reagieren? Es ihm einfach so sagen was in ihrem Kopf vor ging? Kratos überlegte. "Hast du Gefühle für Takashi? Konntest du dir ein Leben mit ihm ausmalen?" Der Aurion kam hier von einem bestimmten Standpunkt den er seit er ein Teil des Racchni Netzwerkes geworden war nun besser verstand. "Er ist der Gottkönig. Seine Entscheidung war es mit gewissen Frauen an seiner Seite zu herrschen, jede mit einem eigenen Leben mit ihm. Ich weiß nicht in wie weit dies nun umgesetzt werden kann, ich empfinde es aber richtig dir diese Frage zu stellen." Meinte er direkt. Nun lag der Ball wieder bei der Yuuki, eine wahrlich spannende Situation zwischen den Beiden.
Hätte sie jemand im Gemeinschaftsbad gesehen, wären die Gerüchte vermutlich unausweichlich gewesen. Hier hatte die Yuuki recht. Ihre Anmerkung bezüglich der jüngeren Weiblichkeit lies ihn schmunzeln. "Ich glaube nicht das dies einen großen Unterschied gemacht hätte." Sie mochte zwar älter sein, aber on das Jungs wirklich stören würde mochte der Aurion hier bezweifeln. Als sie von den Veränderungen sprach, die Minatos Blut in ihr bewirkt hatte, nickte Kratos nachdenklich. "Unüberlegt war keine von Minatos Entscheidungen im Leben. Ob er sich der Veränderung in dir bewusst war weiß ich nicht mit Sicherheit, aber wo ich mir sicher bin ist das er sich sicher war das du aus dieser Veränderung das nächste Kapitel für dein Leben ziehen kannst." Ja denn auch Ishgard und die Göttliche hatten dem Kyuubi Jinchuuriki einiges zu verdanken. Er hielt kurz inne, seine Gedanken schienen für einen Moment abzuschweifen, bevor er hinzufügte. "Das Takashi euch dabei geholfen hat, zeigt, wie wichtig es ist, Menschen zu haben, die an eurer Seite stehen auch in den schwierigsten Momenten. Deine Dankbarkeit für ihn spricht Bände darüber, wie sehr du und deine Schwestern seinen Einfluss schätzt." Das Gespräch wandte sich zu Tia, und Kratos merkte, wie ernst dieses Thema für Satoko war. Er neigte leicht den Kopf, als sie darauf bestand, dass sie das Gespräch mit ihrer Schwester allein führen müsse. "Ich verstehe" kam es von ihm leise, seine Stimme war voll von Respekt. "Du willst ehrlich und aufrichtig sein und das bist du, meiner Meinung nahc auch schon immer gewesen. Nur weil man einen Weg nicht gänzlich versteht, bedeutet das nicht das man falsche Absichten hat. Ich hielt die Racchni und den Weg der Familie auch immer für brutal, doch ich erkannte die Ehre darinn. Als mich Tia mit dem Schwarm verbunden hat, hat mir dies für viele Dinge die Augen geöffnet. Es ist bewundernswert, dass du diese Verantwortung selbst übernehmen möchtet. Ich denke, Tia wird das erkennen und schätzen, wenn die Zeit kommt." Kratos überlegte kurz und würde dann nachsetzen. "Das ich vertrauen in dich habe und unsere Freundschaft ist jedoch hoffentlich zumindest eine kleine Hilfe, die deine Aufrichtigkeit nicht überschatten wird." Das hoffte der Aurion wirklich. Er ließ ihre Worte über Vergebung und die Schwierigkeiten, sich selbst zu vergeben, nachhallen, bevor er sanft antwortete. "Ja davon kann ich ein Lied singen. Ich habe mir noch immer nicht für meine Fehler vergeben. Für mich ist viel von meinem jetzigen Weg eine Form der Buße. Vielleicht wird das, was eure jüngste Schwester hier angefangen hat, auch euch Anderen helfen Frieden zu finden. Ich mein ihr habt gemeinsam Freunde bereits finden können, dass ist doch ein guter Anfang." Der Aurion lächelte freundlich. Kratos ließ die Worte von Satoko langsam auf sich wirken, während die Atmosphäre im Raum sich weiter verdichtete. Die Wärme des Rotweins, das gedämpfte Licht und ihre subtil-provokanten Gesten schufen eine Szenerie, die Intimität und Spannung förmlich atmete. Er wusste, dass sie angetrunken war. Ihre Offenheit, ihre Art zu sprechen und sich zu bewegen, verrieten es deutlich. Doch gerade diese Verletzlichkeit und Direktheit gaben dem Gespräch eine neue Tiefe. Seine Finger spielten leicht mit dem Weinglas, während er sie betrachtete. Ihr Blick war ruhig, doch voller unausgesprochener Gedanken, die in der Luft schwebten. Schließlich sprach er, seine Stimme tief, aber von einer fast samtenen Sanftheit. "Deine Präsenz, Satoko"... begann er schließlich, seine Stimme ruhig, aber eindringlich. "Ist etwas, das man nicht leicht definieren kann. Sie ist nicht nur eine Frage eures Äußeren, obwohl das zweifellos beeindruckend ist. Es ist die Art, wie ihr einen Raum einnehmt, wie ihr mit euren Worten und eurer Haltung einen Eindruck hinterlasst, der bleibt. Eure Existenz als Geschöpf der Zeit, eure Geschichte und eure Lebenserfahrung sind prägend für Andere mit denen ihr kontakt habt." So dachte der ehemalige Schwertmeister aus Kiri-Gakure zumindest. Er sprach von Satoko in der Mehrzahl da seine Aussage für alle Varianten von ihr gültig war. Er ließ ihre weiteren Worte wirken, bevor er anfing zu sprechen. "Und was du über ein Zuhause sagst… das hat etwas Berührendes. ‘Zuhause ist da, wo die Liebsten sind.‘ Es scheint, als hättet ihr Schwestern diese Worte tief in eurem Herzen bewahrt, auch wenn ihr noch sucht, was sie für euch bedeuten könnten." Sein Blick wurde weicher, fast nachdenklich. "Vielleicht ist es jedoch keine Frage, ob ihr ein Zuhause findet, sondern wann. Und ob ihr bereit seid, es zu erkennen, wenn es vor euch steht." Denn sie war seiner Meinung bereits auf einem guten Weg. Ihre Bemerkung über ihre Begegnung mit Takashi ließ ihn innehalten. Er studierte ihr Gesicht, suchte nach der Emotion hinter ihren Worten. "Leidenschaft" wiederholte er leise. "Du sprichst darüber mit einer Mischung aus Zärtlichkeit und Sehnsucht, Satoko. Es klingt, als wäre es ein Moment gewesen, der dich intensiv berührt hat, aber auch eine Leere hinterlassen hat." Der Aurion musterte sie. "Hättest du es dir gewünscht ein Pfeiler zu sein?" Dies würde auch ihre Haltung zur Mutterschaft von zuvor erklären. Der Rothaarige blickte ihr direkt in die Augen. "Der Apfel fällt nicht weit vom Stamm und auch Takashi trifft keine unüberlegten Entscheidungen. Diese Leidenschaft mit dir zu teilen war etwas bewusstes und ist es nicht mehr Wert sogar wenn keine Notwendigkeit dazu bestand?" Fragte er sie ehrlich. Doch was hätte dies im Umkehrschluss zu bedeuten? Die Umstände ihres Zustandes machten eine Beziehung mit der Yuuki wahrlich komplex. "Jede Herausforderung ist ein Abenteuer des Lebens, so sehe ich es zumindest." Sein Gesicht wurde etwas Rot wegen der Ausdauer Sache. "Nun....wenn wir davon ausgehen das eure Ausdauer getrennt wäre und euer empfinden ebenfalls. Dann gibt es mehrere Damen die Bedürfnisse haben oder nicht?" Nun würde sie ihn hoffentlich verstehen, oder provozierte sie ihn das er es direkt in Worte fassen sollte? Satoko hatte sich kurz darauf erneut leicht vorgelehnt, ihre Oberweite drückte sich nun noch deutlicher auf die Tischplatte, und Kratos ließ den Moment wirken, bevor er sich leicht zu ihr hinüberneigte. Sie wusste genau wie sie ihre weiblichen Reize einzusetzen hatte. Ihre Einladung war ziemlich direkt, dass könnten sicher nicht viele Frauen. Jedenfalls hatte der Aurion das noch nicht so häufig gesehen. Kratos nahm erneut klare Stellung zu Tia Yuuki, sie war seine Königin und sie würde über ihn verfügen. Dies nahm die Blondine zum Anlass um wieder etwas Distanz zwischen sie Beide zu bringen. "Du bist die Schwester der Königin, ob du in Ungnade gefallen bist oder nicht ist unbekannt. Takashi hat sich für dich ausgesprochen, die Situation mit dir ist also eine Andere." Ja sie war nicht irgendjemand. Sie gehörte zur Familie und das änderte per Definition des Ganzen einfach Alles. "Soso." Meinte er amüsiert schmunzelnd auf ihre Aussage bezüglich des Alkohols, erneut lehnte er sich gefährlich nahe rüber zu ihr. "Was lockt der Alkohol denn an Wahrheit hervor Satoko? Ich nehme gerne Teil an deinen Gedanken." Dies war eine ziemlich direkte Provokation, wie würde die Yuuki hier reagieren? Es ihm einfach so sagen was in ihrem Kopf vor ging? Kratos überlegte. "Hast du Gefühle für Takashi? Konntest du dir ein Leben mit ihm ausmalen?" Der Aurion kam hier von einem bestimmten Standpunkt den er seit er ein Teil des Racchni Netzwerkes geworden war nun besser verstand. "Er ist der Gottkönig. Seine Entscheidung war es mit gewissen Frauen an seiner Seite zu herrschen, jede mit einem eigenen Leben mit ihm. Ich weiß nicht in wie weit dies nun umgesetzt werden kann, ich empfinde es aber richtig dir diese Frage zu stellen." Meinte er direkt. Nun lag der Ball wieder bei der Yuuki, eine wahrlich spannende Situation zwischen den Beiden.
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Re: Wohnung 2 G [Fam. Aurion]
Die junge wirkende Yuuki ging ja stark auf ihre 30 zu, auch wenn man es ihr nicht wirklich an sah und daher konnte es im Gemeinschaftsbad schon etwas seltsam anmuten, dass sie auf der Seite der jungen Männer war. „Meint ihr wirklich?“ fragte sie nach und schmunzelte etwas. „Minato sprach auch öfters etwa sin Rätsel, daher war ich mir nie so sicher, was er genau mir sagen wollte.“ meinte sie und nippte wieder an ihrem Glas, wobei das Thema auch über Takashi war. „Naja, ohne Takashi wäre ich wohl noch in einem viel größeren Stillstand gefangen gewesen oder schon längst tot, da er ja oft für mich da war. Öfter als ich es als Tante für ihn sein konnte.“ seufzte sie und sah Kratos an. „Bewundernswert findest du das? Hmmm ich finde es eigentlich, dass es sich so gehört. Der Zwist war ja zwischen Tia und Mir und daher liegt es ja auch an uns, dass wir wieder zueinander finden oder nicht. Darum möchte ich gerne mit ihr ein längeres Gespräch suchen, wenn sie möchte. Wenn Tia das natürlich nicht will, dann muss ich mich dem wohl geschlagen geben, schließlich wäre alles andere nicht sehr diplomatisch.“ meinte sie und sah Kratos an und lächelte. „Ich hoffe eher, dass eure Freundschaft zu mir nicht nachher euer Ansehen schädigt verehrter Kratos“. Meinte Satoko und rieb sich am Kopf. Die Yuuki hatte oft mit Vorurteilen zu kämpfen und das sollte jetzt nicht auf Kratos abfärben.
„Das hoffen wir sehr, aber für mich ist das wichtigste, das niemand unsere kleine Schwester schädigt. Sie hat soviel erleben müssen und daher ist es ihr auch vergönnt, dass es nicht mehr so ist wie es früher einmal war. Darum geben wir ihr auch die Freiheiten die sie gerne möchte. Wobei jede von uns hat ihre Freiheiten, sonst wäre ja ich jetzt nicht hier.“ scherzte die älteste und lächelte sanft. „Ja die Freundschaft ist wohl ein Anfang, mit euch haben ich ja einpaar Freunde hier an der Fuga.“ sprach sie noch, wobei der Rotwein das ganze auf eine andere Ebene langsam zog, da Satoko allgemein nicht sehr trinkfest war, ihre Augen sahen, wie Kratos am Weinglas mit der Fingerspitze spielte.
Satoko schmunzelte zu Kratos seinen Worten „Ich glaube nicht, das meine Anwesenheit so sehr andere prägen kann. Schließlich hab ich nichts besonderes geleistet. Meine Erfahrung bezieht sich darauf nicht zu sterben, aber andere Menschen sind doch viel beeindruckender, meinst du nicht? Aber wenn ich euch präge, dann ist das mir schon gut genug lieber Kratos.“ schmunzelte sie, es war angenehm mit dem Aurion zu sprechen, auch wenn Satoko selber nicht glaubt, dass sie bisher jemanden groß bereichern können, schließlich war sie bis vor einem Jahr wie eine wandernde Wölfin ohne Heimat.
„Erkennen ob es vor uns steht? Wie genau meint ihr das denn?“ fragte sie nach, Satoko musste man oft etwas direkt an den Kopf werfen, da sie nicht alles direkt begreifen oder eher fassen konnte. Kratos stach dann in etwas, worauf die Yuuki kurz sehr nachdenklich wirkte. „Sagen wir, er half mir damals ziemlich aus der Trauer und zeigte das ich nicht völlig wertlos bin. Hätte er mich als Pfeiler wie ihr es nennt benötigt, dann wäre ich gerne ein Pfeiler gewesen. Aber dafür benötigte er uns nun einmal nicht. Jedoch zeigte er mir etwas völlig neues, das ich als ziemlich tot in mir betrachtet hatte. Wie ihr sagt eine Notwendigkeit war nicht da. Eigentlich hatte Takashi davon nichts, da ich ja kein Pfeiler war. Aber ich bin über den Tag doch sehr glücklich.“ meinte sie und lächelte wieder.
„Na wenn ihr das so sagt, dann wären es genau drei Damen, mein jüngste Schwester würden wir da klar heraushalten!“ mahnte sie deutlich und lächelte. Eigentlich waren es ja auch vier Schwestern, wenn man die Geeinte als eine davon sah.
Satoko lehnte sie auch über den Tisch, der Alkohol tat sein übriges und ihre Einladung war ziemlich direkt, zu direkt vielleicht? Doch sie verstand auch, was Kratos sprach und natürlich wollte sie nicht, dass er vielleicht ärger eines Tages mit Tia bekam. So war das nun einmal. „Takashi ist Takashi und Tia ist Tia. Meine Schwester steht zu ihrem Sohn, das weis ich ganz genau, jedoch hat sie auch ihre eigenen Gedanken über mich.“ meinte Satoko und erinnert sich an so manche Situation. Kratos hingegen spitzte die Situation auch etwas höher und kam der Blondine sehr nahe. „Na was man gerade möchte oder sich wünscht.“ meinte sie und lächelte sanft Kratos an. „Daran Teil haben? Sicher das ihr das euch wünscht Kratos?“ fragte sie ihn dann und warf den Ball zurück. „Gefühle?“ die Yuuki überlegte. „Selbst wenn das wäre, Takashi hat seine Freundin und ich mische mich in so etwas nicht ein.“ sprach sie, natürlich sah die Familie das eigentlich anders, schließlich hatte Takashi zick Kinder mit anderen Frauen, aber auf Felicita hat Satoko einst getroffen, sie war eine nette Frau und da mischte sich die Yuuki nicht ein, noch dazu wüsste sie garnicht, ob sie überhaupt Gefühle hegte. „Das ist mir wohl bekannt. Und wie sie das genau hinbekommen oder umsetzen, dass liegt wohl an ihnen“ sprach sie und sah Kratos an.
„Das hoffen wir sehr, aber für mich ist das wichtigste, das niemand unsere kleine Schwester schädigt. Sie hat soviel erleben müssen und daher ist es ihr auch vergönnt, dass es nicht mehr so ist wie es früher einmal war. Darum geben wir ihr auch die Freiheiten die sie gerne möchte. Wobei jede von uns hat ihre Freiheiten, sonst wäre ja ich jetzt nicht hier.“ scherzte die älteste und lächelte sanft. „Ja die Freundschaft ist wohl ein Anfang, mit euch haben ich ja einpaar Freunde hier an der Fuga.“ sprach sie noch, wobei der Rotwein das ganze auf eine andere Ebene langsam zog, da Satoko allgemein nicht sehr trinkfest war, ihre Augen sahen, wie Kratos am Weinglas mit der Fingerspitze spielte.
Satoko schmunzelte zu Kratos seinen Worten „Ich glaube nicht, das meine Anwesenheit so sehr andere prägen kann. Schließlich hab ich nichts besonderes geleistet. Meine Erfahrung bezieht sich darauf nicht zu sterben, aber andere Menschen sind doch viel beeindruckender, meinst du nicht? Aber wenn ich euch präge, dann ist das mir schon gut genug lieber Kratos.“ schmunzelte sie, es war angenehm mit dem Aurion zu sprechen, auch wenn Satoko selber nicht glaubt, dass sie bisher jemanden groß bereichern können, schließlich war sie bis vor einem Jahr wie eine wandernde Wölfin ohne Heimat.
„Erkennen ob es vor uns steht? Wie genau meint ihr das denn?“ fragte sie nach, Satoko musste man oft etwas direkt an den Kopf werfen, da sie nicht alles direkt begreifen oder eher fassen konnte. Kratos stach dann in etwas, worauf die Yuuki kurz sehr nachdenklich wirkte. „Sagen wir, er half mir damals ziemlich aus der Trauer und zeigte das ich nicht völlig wertlos bin. Hätte er mich als Pfeiler wie ihr es nennt benötigt, dann wäre ich gerne ein Pfeiler gewesen. Aber dafür benötigte er uns nun einmal nicht. Jedoch zeigte er mir etwas völlig neues, das ich als ziemlich tot in mir betrachtet hatte. Wie ihr sagt eine Notwendigkeit war nicht da. Eigentlich hatte Takashi davon nichts, da ich ja kein Pfeiler war. Aber ich bin über den Tag doch sehr glücklich.“ meinte sie und lächelte wieder.
„Na wenn ihr das so sagt, dann wären es genau drei Damen, mein jüngste Schwester würden wir da klar heraushalten!“ mahnte sie deutlich und lächelte. Eigentlich waren es ja auch vier Schwestern, wenn man die Geeinte als eine davon sah.
Satoko lehnte sie auch über den Tisch, der Alkohol tat sein übriges und ihre Einladung war ziemlich direkt, zu direkt vielleicht? Doch sie verstand auch, was Kratos sprach und natürlich wollte sie nicht, dass er vielleicht ärger eines Tages mit Tia bekam. So war das nun einmal. „Takashi ist Takashi und Tia ist Tia. Meine Schwester steht zu ihrem Sohn, das weis ich ganz genau, jedoch hat sie auch ihre eigenen Gedanken über mich.“ meinte Satoko und erinnert sich an so manche Situation. Kratos hingegen spitzte die Situation auch etwas höher und kam der Blondine sehr nahe. „Na was man gerade möchte oder sich wünscht.“ meinte sie und lächelte sanft Kratos an. „Daran Teil haben? Sicher das ihr das euch wünscht Kratos?“ fragte sie ihn dann und warf den Ball zurück. „Gefühle?“ die Yuuki überlegte. „Selbst wenn das wäre, Takashi hat seine Freundin und ich mische mich in so etwas nicht ein.“ sprach sie, natürlich sah die Familie das eigentlich anders, schließlich hatte Takashi zick Kinder mit anderen Frauen, aber auf Felicita hat Satoko einst getroffen, sie war eine nette Frau und da mischte sich die Yuuki nicht ein, noch dazu wüsste sie garnicht, ob sie überhaupt Gefühle hegte. „Das ist mir wohl bekannt. Und wie sie das genau hinbekommen oder umsetzen, dass liegt wohl an ihnen“ sprach sie und sah Kratos an.
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Re: Wohnung 2 G [Fam. Aurion]
~Frage der Gefühle~
Der Aurion lachte amüsiert über die schmunzelnde Verwunderung der Blondine. "Oh glaub mir Satoko das wäre wirklich so. Ein Blick auf dich hätte genügt und es wäre mehr als In Ordnung gewesen für die meisten Jungs." Er lachte herzhaft und ja die Yuuki war sehr attraktiv das würde selbst ein Blinder bemerken. Kratos lauschte anschließend mit einer Mischung aus ruhiger Aufmerksamkeit und tiefer Nachdenklichkeit, während Satoko sprach. Ihre Worte trugen das Gewicht ihrer Erfahrungen, ihrer Entwicklung und der Komplexität ihres Lebens. Sie wirkte nicht nur wie eine Frau, die viel gesehen und erlebt hatte, sondern wie jemand, der trotz aller Schwierigkeiten eine bemerkenswerte Fähigkeit zur Reflexion und zum Fortschreiten bewahrt hatte. Auch wenn letzteres mit Hilfe geschehen war. Er ließ ihre Bemerkungen über Minato, Takashi und Tia wirken, bevor er in einer leisen, aber festen Stimme antwortete. "Satoko, ihr unterschätzt euch. Was ihr wohl als ‚nichts Besonderes‘ nennt, ist in Wahrheit eine Stärke, die nur wenige besitzen. Euer gemeinsamer Wunsch, den Zwist mit Tia selbst zu klären, zeigt eine Integrität und Reife, die bewundernswert ist. Und ich denke, das wird auch Tia erkennen. Vielleicht nicht sofort, aber sie wird es verstehen." Seine Worte waren nicht nur ermutigend, sondern auch von aufrichtiger Überzeugung getragen. Kratos wusste, dass die Beziehung zwischen den Schwestern kompliziert war, doch er glaubte daran, dass Satokos Herangehensweise letztlich der Schlüssel sein würde, um eine Brücke zu bauen. "Ich kenne das Gefühl nicht genug getan zu haben. Ich gallt als größter Kriegsstratege unserer Zeit und doch war meine Rolle am Ende nur eine Randnote. Viele mächtige Namen, haben am Ende auf Takashi setzen müssen. Uns blieb keine andere Wahl, denn nur er konnte das Wunder vollbringen." Kratos überlegte wie er Satoko erklären konnte was Tia fühlte, denn über die Schwarmbindung wusste ja um ihre Gefühle. "Die Gedanken und Emotionen der Familie sind komplex, dass muss ich dir nicht erklären. Für meine Königin war es so das du nicht dazu bereit warst den Weg der Familie gänzlich zu folgen. Doch Takashi sah dies anders und Tia vertraut dem Urteil ihres Sohnes." Der Aurion lächelte als Satoko zu verstehen gab das sie nicht wollte das ihre gemeinsame Freundschaft negativen Einflussauf Kratos Bindung zu Tia hätte. Doch daran glaubte der Aurion auch nicht. "Mach dir keine Gedanken." Sagte er schließlich. Als sie über ihre jüngste Schwester sprach, konnte Kratos die Wärme in ihrer Stimme spüren. Es war klar, dass Satoko alles tun würde, um sie zu schützen und ihr die Freiheit zu geben, die sie brauchte. "Du hast recht, Satoko" sagte er schließlich. "Deine kleine Schwester verdient es, die Freiheiten zu haben, die ihr euch ermöglicht. Doch ich denke, ihr unterschätzt, wie sehr ihr selbst für sie ein Anker seid. Ihr zeigt ihr, dass es möglich ist, trotz Schwierigkeiten zu wachsen, zu lernen und zu gedeihen. Denn die Wahrheit ist doch, sie ist euer Anfang. Allein als Nuke Nin in der Welt. Trotzdem hat sie sich entwickelt mehr und mehr. Minato und Tia kamen in euer Leben, Takashi und viele Andere." Er hielt kurz inne, sein Blick intensiv, bevor er hinzufügte: "Und vielleicht unterschätzt ihr auch, wie viel ihr für die anderen Menschen in eurem Leben bedeutet. Ihr seid nicht nur eine wandernde Wölfin, wie ihr sagt. Ihr alle gemeinsam seid jemand, der in der Lage ist, andere zu prägen, allein durch eure Präsenz." So zumindest sagte es das Herz des ehemaligen Lord Kommandanten der Templer. "Mich habt ihr auf jedenfalls geprägt." Sagte er schließlich ehrlich noch als Antwort und lächelte ebenfalls. Sie war eine Bereicherung für sein Leben das war klar. Die weiteren Worte des Aurions schien sie nicht ganz zu erfassen, also setzte der ehemalige Schwertmeister nach. "Deine Meinung über dich selbst und deinen Wert könnte dafür Sorgen das du dir Glück nicht zuschreiben willst, selbst wenn es direkt vor deiner Nase ist." Kam es von ihm und er versuchte sie darauf hinzuweisen das sie bereits Freunde erlangt hatte und sicher auch die Liebe nicht fern war. Daher auch nicht die Zukunft die sie sich wünschte. Doch wie sah diese wirklich aus? Ihre Worte über Takashi trugen eine Mischung aus Nostalgie und Sinnlichkeit. Kratos konnte spüren, dass diese Verbindung für sie unheimlich wichtig war, auch wenn sie nicht die romantische Tiefe hatte, die sie vielleicht gewünscht hätte. "Das allein ist von unschätzbarem Wert. Auch wenn er ‚nichts davon hatte‘, so hatte er doch Zuneigung für euch Alle, um euch diesen Moment zu schenken. Ich kann nicht für Takashi sprechen, aber ich bin mir sicher das dieser Moment ebenfalls für Ihn wertvoll war und noch immer ist." Kratos beobachtete die Yuuki ganz genau er wollte sie verstehen und ihr helfen. Doch das Thema wechselte und wurde wieder ein wenig anzüglicher. "Also dich selbst, die Mitte und wohl eure Vereinigung nicht wahr?" Fragte Kratos und schüttelte dann seinen Kopf im Bezug auf die Jüngste. "Natürlich nicht dies ist selbstverständlich." Dann grinste er. "Drei Damen sind auch mehr als genug `Arbeit` für euren möglichen Partner. Habt ihr gemeinsame oder unterschiedliche Vorlieben?" Er betonte das Wort Arbeit bewusst ein wenig stärker. Noch einmal ging die Dynamik zurück zu Tia und Takashi und die Yuuki hatte ihre klare Meinung zu dem Ganzen. "Genauso hat sie ihre eigenen Gedanken über mich. Wir können nur unsere Meinung mit ihr teilen und nach eurem Gespräch wird sie eine Entscheidung treffen und ich hoffe sie wird die Lösung für euch Beide sein." Sprach er und er setzte sein Vertrauen darinn das alles am Ende gut ausgehen würde. Der Wein, die Wärme des Raumes und die immer stärker werdende Nähe zwischen ihnen begannen, die Atmosphäre auf eine neue Ebene zu heben. Als Satoko sich über den Tisch lehnte und Kratos mit ihrer Bemerkung, ob er sicher sei, den Ball zurückwarf, bemerkte er die subtilen Zeichen ihrer Unsicherheit, die sich mit ihrer spielerischen Art mischten. Sie war angetrunken, ja, aber ihre Worte trugen dennoch eine Bedeutung, die nicht zu ignorieren war. Er hatte die Nähe erneut gesucht nachdem Distanz nach seiner eingehenden Bemerkung eingekehrt war. Er ließ seinen Blick kurz über ihr Gesicht wandern, suchte nach einer Reaktion, bevor er hinzufügte: "Was Gefühle anbelangt, sie sind nicht immer einfach zu definieren oder einzuordnen. Aber ich denke, es ist wichtig, dass du erlaubst, sie zu fühlen, ihr Alle sie zu lässt." Der ehemalige Seraphim blickte der jungen Frau direkt in die Augen. "Vielleicht auch mit an dir wenn du dies denn willst." Sagte er plötzlich. "Was wünschst sich dein Herz am aller meisten? Ich glaube es ist ein Zuhause, dass du auch die Frau an der Seite einer Person sein möchtest die Euch liebt und schätzt. Für die du einen großen Wert hast." Er überlegte weiter. "Wenn du Gefühle für Takashi hattest zu jenem Zeitpunkt und noch immer hast, dann hast du sehr wohl das Recht für diese Gefühle einzustehen. Denn immerhin gallt das Versprechen doch an all Jene die ein Leben mit ihm wollten oder?" Meinte er und Kratos war wirklich ein seltsamer Kerl. Satoko hatte ihm ein ziemlich direktes Angebot gemacht, aber anstatt darauf direkt einzusteigen hatte er ihre eigenen Gefühle im Kopf und wollte das Beste für sie einfach. Die Spannung zwischen ihnen war allgemein greifbar, und der Raum schien sich mit jedem Moment enger anzufühlen. Es war keine überstürzte Bewegung, kein plötzlicher Schritt. Es war mehr und mehr ein bewusstes, langsames Aufeinanderzugehen, das die Tiefe ihrer Verbindung und die Intensität des Moments widerspiegelte. Kratos streckte seine Hand aus und berührte die Wange der Frau vor ihm. Er kam näher an sie heran und war nur wenige Zentimeter vor ihrem Gesicht "Du hast das Glück des Lebens einfach verdient" Sagte er mit Gefühl in der Stimme.
Der Aurion lachte amüsiert über die schmunzelnde Verwunderung der Blondine. "Oh glaub mir Satoko das wäre wirklich so. Ein Blick auf dich hätte genügt und es wäre mehr als In Ordnung gewesen für die meisten Jungs." Er lachte herzhaft und ja die Yuuki war sehr attraktiv das würde selbst ein Blinder bemerken. Kratos lauschte anschließend mit einer Mischung aus ruhiger Aufmerksamkeit und tiefer Nachdenklichkeit, während Satoko sprach. Ihre Worte trugen das Gewicht ihrer Erfahrungen, ihrer Entwicklung und der Komplexität ihres Lebens. Sie wirkte nicht nur wie eine Frau, die viel gesehen und erlebt hatte, sondern wie jemand, der trotz aller Schwierigkeiten eine bemerkenswerte Fähigkeit zur Reflexion und zum Fortschreiten bewahrt hatte. Auch wenn letzteres mit Hilfe geschehen war. Er ließ ihre Bemerkungen über Minato, Takashi und Tia wirken, bevor er in einer leisen, aber festen Stimme antwortete. "Satoko, ihr unterschätzt euch. Was ihr wohl als ‚nichts Besonderes‘ nennt, ist in Wahrheit eine Stärke, die nur wenige besitzen. Euer gemeinsamer Wunsch, den Zwist mit Tia selbst zu klären, zeigt eine Integrität und Reife, die bewundernswert ist. Und ich denke, das wird auch Tia erkennen. Vielleicht nicht sofort, aber sie wird es verstehen." Seine Worte waren nicht nur ermutigend, sondern auch von aufrichtiger Überzeugung getragen. Kratos wusste, dass die Beziehung zwischen den Schwestern kompliziert war, doch er glaubte daran, dass Satokos Herangehensweise letztlich der Schlüssel sein würde, um eine Brücke zu bauen. "Ich kenne das Gefühl nicht genug getan zu haben. Ich gallt als größter Kriegsstratege unserer Zeit und doch war meine Rolle am Ende nur eine Randnote. Viele mächtige Namen, haben am Ende auf Takashi setzen müssen. Uns blieb keine andere Wahl, denn nur er konnte das Wunder vollbringen." Kratos überlegte wie er Satoko erklären konnte was Tia fühlte, denn über die Schwarmbindung wusste ja um ihre Gefühle. "Die Gedanken und Emotionen der Familie sind komplex, dass muss ich dir nicht erklären. Für meine Königin war es so das du nicht dazu bereit warst den Weg der Familie gänzlich zu folgen. Doch Takashi sah dies anders und Tia vertraut dem Urteil ihres Sohnes." Der Aurion lächelte als Satoko zu verstehen gab das sie nicht wollte das ihre gemeinsame Freundschaft negativen Einflussauf Kratos Bindung zu Tia hätte. Doch daran glaubte der Aurion auch nicht. "Mach dir keine Gedanken." Sagte er schließlich. Als sie über ihre jüngste Schwester sprach, konnte Kratos die Wärme in ihrer Stimme spüren. Es war klar, dass Satoko alles tun würde, um sie zu schützen und ihr die Freiheit zu geben, die sie brauchte. "Du hast recht, Satoko" sagte er schließlich. "Deine kleine Schwester verdient es, die Freiheiten zu haben, die ihr euch ermöglicht. Doch ich denke, ihr unterschätzt, wie sehr ihr selbst für sie ein Anker seid. Ihr zeigt ihr, dass es möglich ist, trotz Schwierigkeiten zu wachsen, zu lernen und zu gedeihen. Denn die Wahrheit ist doch, sie ist euer Anfang. Allein als Nuke Nin in der Welt. Trotzdem hat sie sich entwickelt mehr und mehr. Minato und Tia kamen in euer Leben, Takashi und viele Andere." Er hielt kurz inne, sein Blick intensiv, bevor er hinzufügte: "Und vielleicht unterschätzt ihr auch, wie viel ihr für die anderen Menschen in eurem Leben bedeutet. Ihr seid nicht nur eine wandernde Wölfin, wie ihr sagt. Ihr alle gemeinsam seid jemand, der in der Lage ist, andere zu prägen, allein durch eure Präsenz." So zumindest sagte es das Herz des ehemaligen Lord Kommandanten der Templer. "Mich habt ihr auf jedenfalls geprägt." Sagte er schließlich ehrlich noch als Antwort und lächelte ebenfalls. Sie war eine Bereicherung für sein Leben das war klar. Die weiteren Worte des Aurions schien sie nicht ganz zu erfassen, also setzte der ehemalige Schwertmeister nach. "Deine Meinung über dich selbst und deinen Wert könnte dafür Sorgen das du dir Glück nicht zuschreiben willst, selbst wenn es direkt vor deiner Nase ist." Kam es von ihm und er versuchte sie darauf hinzuweisen das sie bereits Freunde erlangt hatte und sicher auch die Liebe nicht fern war. Daher auch nicht die Zukunft die sie sich wünschte. Doch wie sah diese wirklich aus? Ihre Worte über Takashi trugen eine Mischung aus Nostalgie und Sinnlichkeit. Kratos konnte spüren, dass diese Verbindung für sie unheimlich wichtig war, auch wenn sie nicht die romantische Tiefe hatte, die sie vielleicht gewünscht hätte. "Das allein ist von unschätzbarem Wert. Auch wenn er ‚nichts davon hatte‘, so hatte er doch Zuneigung für euch Alle, um euch diesen Moment zu schenken. Ich kann nicht für Takashi sprechen, aber ich bin mir sicher das dieser Moment ebenfalls für Ihn wertvoll war und noch immer ist." Kratos beobachtete die Yuuki ganz genau er wollte sie verstehen und ihr helfen. Doch das Thema wechselte und wurde wieder ein wenig anzüglicher. "Also dich selbst, die Mitte und wohl eure Vereinigung nicht wahr?" Fragte Kratos und schüttelte dann seinen Kopf im Bezug auf die Jüngste. "Natürlich nicht dies ist selbstverständlich." Dann grinste er. "Drei Damen sind auch mehr als genug `Arbeit` für euren möglichen Partner. Habt ihr gemeinsame oder unterschiedliche Vorlieben?" Er betonte das Wort Arbeit bewusst ein wenig stärker. Noch einmal ging die Dynamik zurück zu Tia und Takashi und die Yuuki hatte ihre klare Meinung zu dem Ganzen. "Genauso hat sie ihre eigenen Gedanken über mich. Wir können nur unsere Meinung mit ihr teilen und nach eurem Gespräch wird sie eine Entscheidung treffen und ich hoffe sie wird die Lösung für euch Beide sein." Sprach er und er setzte sein Vertrauen darinn das alles am Ende gut ausgehen würde. Der Wein, die Wärme des Raumes und die immer stärker werdende Nähe zwischen ihnen begannen, die Atmosphäre auf eine neue Ebene zu heben. Als Satoko sich über den Tisch lehnte und Kratos mit ihrer Bemerkung, ob er sicher sei, den Ball zurückwarf, bemerkte er die subtilen Zeichen ihrer Unsicherheit, die sich mit ihrer spielerischen Art mischten. Sie war angetrunken, ja, aber ihre Worte trugen dennoch eine Bedeutung, die nicht zu ignorieren war. Er hatte die Nähe erneut gesucht nachdem Distanz nach seiner eingehenden Bemerkung eingekehrt war. Er ließ seinen Blick kurz über ihr Gesicht wandern, suchte nach einer Reaktion, bevor er hinzufügte: "Was Gefühle anbelangt, sie sind nicht immer einfach zu definieren oder einzuordnen. Aber ich denke, es ist wichtig, dass du erlaubst, sie zu fühlen, ihr Alle sie zu lässt." Der ehemalige Seraphim blickte der jungen Frau direkt in die Augen. "Vielleicht auch mit an dir wenn du dies denn willst." Sagte er plötzlich. "Was wünschst sich dein Herz am aller meisten? Ich glaube es ist ein Zuhause, dass du auch die Frau an der Seite einer Person sein möchtest die Euch liebt und schätzt. Für die du einen großen Wert hast." Er überlegte weiter. "Wenn du Gefühle für Takashi hattest zu jenem Zeitpunkt und noch immer hast, dann hast du sehr wohl das Recht für diese Gefühle einzustehen. Denn immerhin gallt das Versprechen doch an all Jene die ein Leben mit ihm wollten oder?" Meinte er und Kratos war wirklich ein seltsamer Kerl. Satoko hatte ihm ein ziemlich direktes Angebot gemacht, aber anstatt darauf direkt einzusteigen hatte er ihre eigenen Gefühle im Kopf und wollte das Beste für sie einfach. Die Spannung zwischen ihnen war allgemein greifbar, und der Raum schien sich mit jedem Moment enger anzufühlen. Es war keine überstürzte Bewegung, kein plötzlicher Schritt. Es war mehr und mehr ein bewusstes, langsames Aufeinanderzugehen, das die Tiefe ihrer Verbindung und die Intensität des Moments widerspiegelte. Kratos streckte seine Hand aus und berührte die Wange der Frau vor ihm. Er kam näher an sie heran und war nur wenige Zentimeter vor ihrem Gesicht "Du hast das Glück des Lebens einfach verdient" Sagte er mit Gefühl in der Stimme.
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Re: Wohnung 2 G [Fam. Aurion]
Satoko schmunzelte recht erfreut bei den Worten „Na wenn Jungs auf ältere Frauen stehen“ warf sie ein, wobei sie selber ja wusste, dass sie nicht altert und wohl nur etwas älter, als die meisten Schüler der Schule aussah, jedoch war sie halt eine Frau ende 20, zumindest wenn man diese Satoko hier betrachtet, die vor Kratos saß. Und natürlich hatte auch diese Frau ihre Erfahrungen, Wünsche und Begierden im Leben. Viele davon waren durch Minato, Takashi und Tia beeinflusst worden, was sich die Blondine oft nicht immer bewusst ist. „Wenn ihr euch da sicher seid Kratos. Wisst ihr, ich verstehe oft nicht so ganz, was uns auseinander getrieben hat. Jede meiner Schwestern bedrückt es sehr, aber besonders die jüngste von uns leidet darunter, auch wenn man es ihr nicht an sieht. Es klingt vielleicht seltsam, aber sie sieht Tia als große Schwester und so liebt sie sie auch wie eine Schwester. Die Anschuldigungen und was passiert ist, hat sie sehr mitgenommen. Wir älteren können das etwas besser greifen als sie.“ meint Satoko und seufzte dann kurz etwas. So ehrlich hat sie nicht oft über Tia sprechen können, mit Kratos zu reden war sehr entspannend und irgendwie nahm es auch etwas die last. „Schon, aber ich war zu einer Zeit viel an Minatos und Tias Seite, ich hab zu spät mich weiterentwickelt und dann waren sie beide schon so weit weg. Es ist komplex aber nur weil ich dem nicht gänzlich folgen konnte, ist es ja kein verrat. Und selbst wenn sich Tia dem Urteil ihres Sohnes beugt, so ist es ja nicht ihre Sicht.“ sprach sie und überlegte dann. So gesehen akzeptierte Tia Satoko ja nur aufgrund ihres Sohnes, nicht aber weil sie wollte das die Blondine da ist. Das ist etwas, was schon ziemlich tief saß. „Ich hoffe mal ihr habt recht“ sprach sie und lächelte dann.
„Wieviel ich anderen bedeuten?“ Satoko überlegte. Vom Yuuki Clan gibt es kaum noch jemanden und als Clanerbin hat sie ja als Nuke Nin völlig versagt. Wenn man sie fragen würde, wer in ihren Augen wohl an ihrer Existens etwas bedeutsames findet, dann waren das nicht sehr viele Menschen in ihrem Leben bisher, sie sah Kratos an und schien zu überlegen. „Und wie hab ich euch geprägt? Nur weil ich gerade hier anwesend bin? Mit meinen Worten? Oder doch mit irgendwelchen Taten?“ fragte sie nach und war wohl sehr gespannt auf die Antwort.
„Vielleicht, aber woran soll man wirkliches Glück erkennen, wenn es vor der Nase liegt? Als Nukenin hat man alles eher im schlechten hinterfragt.“ meinte sie und wirkte nachdenklich. Naja Satoko hatte vor der FuGa nicht viele, denen sie wirklich tief vertraute, einfach weil sie ziemlich gebrandmarkt war. „Wahrscheinlich war der Moment für ich wertvoll. Schließlich wollte er es mit mir, obwohl ich kein Pfeiler war oder nicht dafür gebraucht wurde.“ Satoko wirkte dabei recht zufrieden, aber romantische Gefühle hatte sie für Takashi nicht, auch wenn der Abend schon ziemlich voller Extase war und er ihr die Unschuld damals raubte. „Natürlich, wobei unsere Mittler noch eine unschuldige Natur ist.“ scherzte Satoko leicht angeschwipst, woraus man ableiten konnte, dass Takashi wohl mit ihr und der geeinten eine große Nacht hatte. „Unterschiedliche Vorlieben? Hmmm das wissen wir nicht, bisher haben wir ja auch nur einmal das Bett mit jemanden geteilt.“ sprach sie und das Satoko das so hemmungslos aussprach, lag garantiert am Alkohol. „Na man muss ja nicht gleich mit allen dreien von uns.“ sprach sie und lächelte. „Hoffe ich auch, aber das liegt an Tia selbst dann.“ sie rieb sich am Kopf und der Wein machte den Abend befreiter und Satokos Angebot war mehr als deutlich, sie sprach es direkt an, wobei Kratos sich nicht sicher war, schließlich war seine Treue bei Tia und die Blondine wollte ja nicht, dass er noch ärger oder so bekam. „Mein Herz wünscht sich jemand, der uns alle vier so lieben kann wie wir halt sind. Nicht eine, nicht zwei uns alle!“ sprach sie deutlich aus und sah Kratos in die Augen. „Für Takashi? Jede von uns liebt Takashi, aber als Familie, das was passiert ist war wunderschön und ich würde es auch wieder tun, aber ich denke mein Herz sucht jemand anderen.“ meinte sie, wobei es schwer zu sagen ist. Bisher war Satoko nie verliebt gewesen, weswegen sie diesen Schritt auch nicht so wirklich bisher versteht. Jedoch hatte sie als Frau auch etwas was sie wollte, begehrt nun einmal werden. Kratos legte seine Hand auf ihre Wange und Satoko drückte diese an die Hand, während sie sich in die Augen sahen. Sie selber wusste jetzt nicht was Kratos wollte, vorhin hörte es sich nicht danach an, aber jetzt waren sie sich so nahe, was die Blondine irgendwie in den Zwiespalt brachte. Dabei setzt ihr Hirn wohl kurz aus und sollte Kratos nicht zurück weichen, würde sie ihm einen sanften flüchtigen Kuss auf die Lippen geben, bevor sie realisierte was los war und vor Schreck zurück zuckte. Satokos Körper war völlig heiß und sie wöllte es schon, aber sie war sie völlig unsicher.
„Wieviel ich anderen bedeuten?“ Satoko überlegte. Vom Yuuki Clan gibt es kaum noch jemanden und als Clanerbin hat sie ja als Nuke Nin völlig versagt. Wenn man sie fragen würde, wer in ihren Augen wohl an ihrer Existens etwas bedeutsames findet, dann waren das nicht sehr viele Menschen in ihrem Leben bisher, sie sah Kratos an und schien zu überlegen. „Und wie hab ich euch geprägt? Nur weil ich gerade hier anwesend bin? Mit meinen Worten? Oder doch mit irgendwelchen Taten?“ fragte sie nach und war wohl sehr gespannt auf die Antwort.
„Vielleicht, aber woran soll man wirkliches Glück erkennen, wenn es vor der Nase liegt? Als Nukenin hat man alles eher im schlechten hinterfragt.“ meinte sie und wirkte nachdenklich. Naja Satoko hatte vor der FuGa nicht viele, denen sie wirklich tief vertraute, einfach weil sie ziemlich gebrandmarkt war. „Wahrscheinlich war der Moment für ich wertvoll. Schließlich wollte er es mit mir, obwohl ich kein Pfeiler war oder nicht dafür gebraucht wurde.“ Satoko wirkte dabei recht zufrieden, aber romantische Gefühle hatte sie für Takashi nicht, auch wenn der Abend schon ziemlich voller Extase war und er ihr die Unschuld damals raubte. „Natürlich, wobei unsere Mittler noch eine unschuldige Natur ist.“ scherzte Satoko leicht angeschwipst, woraus man ableiten konnte, dass Takashi wohl mit ihr und der geeinten eine große Nacht hatte. „Unterschiedliche Vorlieben? Hmmm das wissen wir nicht, bisher haben wir ja auch nur einmal das Bett mit jemanden geteilt.“ sprach sie und das Satoko das so hemmungslos aussprach, lag garantiert am Alkohol. „Na man muss ja nicht gleich mit allen dreien von uns.“ sprach sie und lächelte. „Hoffe ich auch, aber das liegt an Tia selbst dann.“ sie rieb sich am Kopf und der Wein machte den Abend befreiter und Satokos Angebot war mehr als deutlich, sie sprach es direkt an, wobei Kratos sich nicht sicher war, schließlich war seine Treue bei Tia und die Blondine wollte ja nicht, dass er noch ärger oder so bekam. „Mein Herz wünscht sich jemand, der uns alle vier so lieben kann wie wir halt sind. Nicht eine, nicht zwei uns alle!“ sprach sie deutlich aus und sah Kratos in die Augen. „Für Takashi? Jede von uns liebt Takashi, aber als Familie, das was passiert ist war wunderschön und ich würde es auch wieder tun, aber ich denke mein Herz sucht jemand anderen.“ meinte sie, wobei es schwer zu sagen ist. Bisher war Satoko nie verliebt gewesen, weswegen sie diesen Schritt auch nicht so wirklich bisher versteht. Jedoch hatte sie als Frau auch etwas was sie wollte, begehrt nun einmal werden. Kratos legte seine Hand auf ihre Wange und Satoko drückte diese an die Hand, während sie sich in die Augen sahen. Sie selber wusste jetzt nicht was Kratos wollte, vorhin hörte es sich nicht danach an, aber jetzt waren sie sich so nahe, was die Blondine irgendwie in den Zwiespalt brachte. Dabei setzt ihr Hirn wohl kurz aus und sollte Kratos nicht zurück weichen, würde sie ihm einen sanften flüchtigen Kuss auf die Lippen geben, bevor sie realisierte was los war und vor Schreck zurück zuckte. Satokos Körper war völlig heiß und sie wöllte es schon, aber sie war sie völlig unsicher.
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Re: Wohnung 2 G [Fam. Aurion]
~Was wir wollen~
Kratos beobachtete Satoko aufmerksam, während sie sprach, ihre Worte mit einem Mix aus Nachdenklichkeit und Offenheit formuliert. Ihre emotionale Tiefe war spürbar, während sie Themen ansprach, die sowohl ihre Beziehung zu Tia als auch ihre Vergangenheit als Nukenin berührten. Die Mischung aus Alkohol, Intimität und der ungezwungenen Atmosphäre des Raumes schien ihre sonst so diplomatische Art aufzulockern, und Kratos fühlte, dass sie sich ihm in diesem Moment auf eine Weise öffnete, die selten vorkam. Er ließ seine Hand, die leicht auf dem Tisch ruhte, einen Moment innehalten, bevor er schließlich mit seiner charakteristischen ruhigen und bedachten Stimme antwortete. "Eure Beziehung zu Tia scheint ein Knoten zu sein, der schwer zu lösen ist" begann er mit leiser Stimme, während sein Blick in ihre rubinroten Augen wanderte. "Doch was du sagst zeigt auch das der Wunsch nach einer Verbindung, nach Heilung, in euch allen lebt. Es ist eine Erinnerung daran, dass diese Wunden, so tief sie auch sein mögen, nicht unumkehrbar sind." Er überlegte. "Der Weg der Familie ist für Außenstehende nur schwer zu verstehen, aber du bist keine Außenstehende. Auch ich habe die Vereinigung im Schwarm benötigt um die wahre Tragweite dieser Familie zu verstehen und ich bin mir sicher Heute verstehst du es auch." Ja daran glaubte der Aurion fest. Er lehnte sich leicht zurück, sein Blick blieb jedoch fest auf ihr gerichtet. "Ihr Alle seht Tia noch immer als große Schwester und das ist ein Gefühl, das nicht durch Streit oder Missverständnisse ausgelöscht werden kann. Vielleicht liegt die Lösung nicht darin, was geschehen ist aufzuarbeiten, sondern in dem, was ihr gemeinsam noch schaffen könnt. Eure Entscheidung, ein ehrliches Gespräch mit ihr zu suchen, ist der erste Schritt in diese Richtung. Und ich denke, das wird Tia erkennen, wenn die Zeit reif ist. Denn du hast mir durch unser Gespräch auch vermittelt das du weiterhin der Familie beistehen wirst oder? Takashis Kindern, ihm selbst?" Seine Stimme trug eine Mischung aus Ernsthaftigkeit und Aufrichtigkeit. Ja dessen war sich der ehemalige Schwertmeister aus Kiri-Gakure sehr sicher. Er schätzte wie sehr sich Satoko für ihre Familie bereit war einzusetzen. hre Frage, wie sie ihn geprägt habe, ließ ihn für einen Moment innehalten. Es war eine intime und direkte Frage, die ihn dazu brachte, die Art und Weise, wie er sie sah, klar in Worte zu fassen. Er nahm einen tiefen Atemzug und antwortete mit seiner charakteristischen Ruhe: "Satoko du hast mich durch deine Geschichte mit geprägt. Durch deine Worte, eure Haltung als Schwestern und eure Stärke. Ihr gemeinsam seid ein Beispiel dafür, wie man trotz aller Widrigkeiten weitergeht. Wie man in den Schatten der Vergangenheit dennoch nach dem Licht der Zukunft sucht. Denn ihr habt nicht aufgegben trotz der Dunkelheit. Dies ist eine charakterliche Stärke die mich inspiriert, denn ich war bereits an dunklen Orten mit meinen eigenen Gedanken." Gab er offen und ehrlich zu. Die Begegnung damals im Bad kam genau zur richtigen Zeit. Er hielt kurz inne, bevor er fortfuhr. "Eure Fähigkeit, trotz allem nicht nur zu überleben, sondern auch einen Sinn in eurem Leben zu finden, ist beeindruckend. Ihr seid ein Spiegel für viele, die selbst in Momenten der Dunkelheit ihren Weg suchen und vielleicht deshalb auch für mich." Sagte er und er betonte das "vielleicht" mit einer verführerischen Unternote. Dann unterhielten sie sich über den Gottkönig und was zwischen Ihm und der Yuuki vorgefallen war. Satokos Worte über Takashi waren ehrlich und unverblümt, und Kratos hörte in ihnen eine Mischung aus Nostalgie und Akzeptanz. Sie sprach über die Nacht mit Takashi, über ihre Gefühle dazu, und er bemerkte, wie der Alkohol ihre Hemmungen löste, während sie über eine Verbindung sprach, die ihr anscheinend mehr gab, als sie sich eingestehen wollte. "Es klingt, als hättet ihr mit Takashi einen Moment geteilt, der euch einen Teil eures Selbst zurückgegeben hat, den ihr verloren geglaubt hattet" sagte er leise, seine Stimme trug einen Hauch von Wärme. "Und obwohl es keine romantische Bindung war im Sinne das sie tiefe romantische Liebe ausgelöst hat, so war es dennoch etwas, das euch Schwestern geprägt hat und vielleicht einen Teil eurer Weiblichkeit, eurer Sehnsüchte, entfesselt hat." Er überlegte. "Das du es wieder tun würdest mit ihm spricht aber von einer Bindung die rein ist und außerdem den Weg der Familie in sich trägt." Kratos versuchte ihr zu zeigen das sie den Weg wandelte den Tia und Minato gegangen waren. Das sie mit Jemanden aus der Familie intim werden konnte auch ohne die klassischen sozialen Normen zu erfüllen. Außerdem hatte der Aurion nun gänzlich erfahren was sich die Yuuki wünschte. Ihre Worte hatten allgemein eine offenere, direktere Richtung und die Stimmung des Raumes von einer leichten Spannung zu einer greifbaren Intimität gewandelt Kratos bemerkte die Veränderung in ihrer Haltung. Sie sprach über ihre Wünsche und Träume über die Sehnsucht, nicht nur als Frau begehrt zu werden, sondern auch als ganze Person. Seine Hand legte sich sanft auf ihre Wange, eine Geste, die sowohl tröstend als auch intim war. Ihre Haut fühlte sich warm an, und als sie ihre Wange leicht in seine Hand drückte, hielt er ihren Blick fest. In ihren Augen lag eine Mischung aus Unsicherheit, Sehnsucht und einer subtilen Einladung, die nicht ausgesprochen werden musste. Ihre Bewegungen wurden unsicherer, als ob sie gegen ihre eigenen Gedanken kämpfte. Und dann, ohne Vorwarnung, lehnte sie sich nach vorne und drückte ihm einen sanften, flüchtigen Kuss auf die Lippen. Es war ein zögerlicher Moment, voller Unsicherheit, doch in seiner Kürze lag eine unerwartete Intensität. Kratos spürte die Hitze ihres Körpers, die sich auf ihn übertrug, und für einen Augenblick verharrte er, ließ den Moment wirken. Als sie sich jedoch vor Schreck zurückzog, ihre Unsicherheit sie zurückwarf, bewegte er sich nicht sofort. Stattdessen schnappte er ihre Hand, die sich leicht zitternd zurückzog, und suchte ihren Blick. "Satoko" sagte er sanft, seine Stimme voller Wärme und ohne Urteil. Er ließ ihre Hand nicht los, sondern zog sie sanft zurück zu sich, wobei er sie ermutigend ansah. Der Aurion überlegte er kannte Satoko nicht gut genug um zu wissen ob er diese Person für sie sein könnte, ob sie zueinander passen würden. Aber er wusste das sie eine Frau war die es verdient hatte Glück zu finden. Der ehemalige Seraphim des Urteils lehnte sich nun rüber zu ihr und ohne ein Wort zu sagen schenkte er ihr einen Kuss auf die Lippen, dieser war etwas intensiver als der Ihre. Nur langsam bewegte er sich etwas zurück. "Man muss nicht alle Antworten direkt finden. Du hast mich an deiner Seite." Sagte er erklärend. Denn Kratos glaubte das er immer selbst kein Anrecht auf Liebe hatte, für ihn gab es nur die Pflicht und den Dienst. Er war die Personifizierung der Dienerschaft. Aber das bedeutete nicht das er nicht Momente des Gefühls mit Jemandem teilen konnte, der zur Familie gehört. Dies war der wichtigste Aspekt der Familie. "Jetzt würde es definitiv Gerüchte geben." Sagte er und spielte somit auf den Teil ihres Gespräches bezüglich des Bades ein. Was würde nun passieren, wie sehr würden sie sich von den intensiven Emotionen des Moments leiten lassen?
Kratos beobachtete Satoko aufmerksam, während sie sprach, ihre Worte mit einem Mix aus Nachdenklichkeit und Offenheit formuliert. Ihre emotionale Tiefe war spürbar, während sie Themen ansprach, die sowohl ihre Beziehung zu Tia als auch ihre Vergangenheit als Nukenin berührten. Die Mischung aus Alkohol, Intimität und der ungezwungenen Atmosphäre des Raumes schien ihre sonst so diplomatische Art aufzulockern, und Kratos fühlte, dass sie sich ihm in diesem Moment auf eine Weise öffnete, die selten vorkam. Er ließ seine Hand, die leicht auf dem Tisch ruhte, einen Moment innehalten, bevor er schließlich mit seiner charakteristischen ruhigen und bedachten Stimme antwortete. "Eure Beziehung zu Tia scheint ein Knoten zu sein, der schwer zu lösen ist" begann er mit leiser Stimme, während sein Blick in ihre rubinroten Augen wanderte. "Doch was du sagst zeigt auch das der Wunsch nach einer Verbindung, nach Heilung, in euch allen lebt. Es ist eine Erinnerung daran, dass diese Wunden, so tief sie auch sein mögen, nicht unumkehrbar sind." Er überlegte. "Der Weg der Familie ist für Außenstehende nur schwer zu verstehen, aber du bist keine Außenstehende. Auch ich habe die Vereinigung im Schwarm benötigt um die wahre Tragweite dieser Familie zu verstehen und ich bin mir sicher Heute verstehst du es auch." Ja daran glaubte der Aurion fest. Er lehnte sich leicht zurück, sein Blick blieb jedoch fest auf ihr gerichtet. "Ihr Alle seht Tia noch immer als große Schwester und das ist ein Gefühl, das nicht durch Streit oder Missverständnisse ausgelöscht werden kann. Vielleicht liegt die Lösung nicht darin, was geschehen ist aufzuarbeiten, sondern in dem, was ihr gemeinsam noch schaffen könnt. Eure Entscheidung, ein ehrliches Gespräch mit ihr zu suchen, ist der erste Schritt in diese Richtung. Und ich denke, das wird Tia erkennen, wenn die Zeit reif ist. Denn du hast mir durch unser Gespräch auch vermittelt das du weiterhin der Familie beistehen wirst oder? Takashis Kindern, ihm selbst?" Seine Stimme trug eine Mischung aus Ernsthaftigkeit und Aufrichtigkeit. Ja dessen war sich der ehemalige Schwertmeister aus Kiri-Gakure sehr sicher. Er schätzte wie sehr sich Satoko für ihre Familie bereit war einzusetzen. hre Frage, wie sie ihn geprägt habe, ließ ihn für einen Moment innehalten. Es war eine intime und direkte Frage, die ihn dazu brachte, die Art und Weise, wie er sie sah, klar in Worte zu fassen. Er nahm einen tiefen Atemzug und antwortete mit seiner charakteristischen Ruhe: "Satoko du hast mich durch deine Geschichte mit geprägt. Durch deine Worte, eure Haltung als Schwestern und eure Stärke. Ihr gemeinsam seid ein Beispiel dafür, wie man trotz aller Widrigkeiten weitergeht. Wie man in den Schatten der Vergangenheit dennoch nach dem Licht der Zukunft sucht. Denn ihr habt nicht aufgegben trotz der Dunkelheit. Dies ist eine charakterliche Stärke die mich inspiriert, denn ich war bereits an dunklen Orten mit meinen eigenen Gedanken." Gab er offen und ehrlich zu. Die Begegnung damals im Bad kam genau zur richtigen Zeit. Er hielt kurz inne, bevor er fortfuhr. "Eure Fähigkeit, trotz allem nicht nur zu überleben, sondern auch einen Sinn in eurem Leben zu finden, ist beeindruckend. Ihr seid ein Spiegel für viele, die selbst in Momenten der Dunkelheit ihren Weg suchen und vielleicht deshalb auch für mich." Sagte er und er betonte das "vielleicht" mit einer verführerischen Unternote. Dann unterhielten sie sich über den Gottkönig und was zwischen Ihm und der Yuuki vorgefallen war. Satokos Worte über Takashi waren ehrlich und unverblümt, und Kratos hörte in ihnen eine Mischung aus Nostalgie und Akzeptanz. Sie sprach über die Nacht mit Takashi, über ihre Gefühle dazu, und er bemerkte, wie der Alkohol ihre Hemmungen löste, während sie über eine Verbindung sprach, die ihr anscheinend mehr gab, als sie sich eingestehen wollte. "Es klingt, als hättet ihr mit Takashi einen Moment geteilt, der euch einen Teil eures Selbst zurückgegeben hat, den ihr verloren geglaubt hattet" sagte er leise, seine Stimme trug einen Hauch von Wärme. "Und obwohl es keine romantische Bindung war im Sinne das sie tiefe romantische Liebe ausgelöst hat, so war es dennoch etwas, das euch Schwestern geprägt hat und vielleicht einen Teil eurer Weiblichkeit, eurer Sehnsüchte, entfesselt hat." Er überlegte. "Das du es wieder tun würdest mit ihm spricht aber von einer Bindung die rein ist und außerdem den Weg der Familie in sich trägt." Kratos versuchte ihr zu zeigen das sie den Weg wandelte den Tia und Minato gegangen waren. Das sie mit Jemanden aus der Familie intim werden konnte auch ohne die klassischen sozialen Normen zu erfüllen. Außerdem hatte der Aurion nun gänzlich erfahren was sich die Yuuki wünschte. Ihre Worte hatten allgemein eine offenere, direktere Richtung und die Stimmung des Raumes von einer leichten Spannung zu einer greifbaren Intimität gewandelt Kratos bemerkte die Veränderung in ihrer Haltung. Sie sprach über ihre Wünsche und Träume über die Sehnsucht, nicht nur als Frau begehrt zu werden, sondern auch als ganze Person. Seine Hand legte sich sanft auf ihre Wange, eine Geste, die sowohl tröstend als auch intim war. Ihre Haut fühlte sich warm an, und als sie ihre Wange leicht in seine Hand drückte, hielt er ihren Blick fest. In ihren Augen lag eine Mischung aus Unsicherheit, Sehnsucht und einer subtilen Einladung, die nicht ausgesprochen werden musste. Ihre Bewegungen wurden unsicherer, als ob sie gegen ihre eigenen Gedanken kämpfte. Und dann, ohne Vorwarnung, lehnte sie sich nach vorne und drückte ihm einen sanften, flüchtigen Kuss auf die Lippen. Es war ein zögerlicher Moment, voller Unsicherheit, doch in seiner Kürze lag eine unerwartete Intensität. Kratos spürte die Hitze ihres Körpers, die sich auf ihn übertrug, und für einen Augenblick verharrte er, ließ den Moment wirken. Als sie sich jedoch vor Schreck zurückzog, ihre Unsicherheit sie zurückwarf, bewegte er sich nicht sofort. Stattdessen schnappte er ihre Hand, die sich leicht zitternd zurückzog, und suchte ihren Blick. "Satoko" sagte er sanft, seine Stimme voller Wärme und ohne Urteil. Er ließ ihre Hand nicht los, sondern zog sie sanft zurück zu sich, wobei er sie ermutigend ansah. Der Aurion überlegte er kannte Satoko nicht gut genug um zu wissen ob er diese Person für sie sein könnte, ob sie zueinander passen würden. Aber er wusste das sie eine Frau war die es verdient hatte Glück zu finden. Der ehemalige Seraphim des Urteils lehnte sich nun rüber zu ihr und ohne ein Wort zu sagen schenkte er ihr einen Kuss auf die Lippen, dieser war etwas intensiver als der Ihre. Nur langsam bewegte er sich etwas zurück. "Man muss nicht alle Antworten direkt finden. Du hast mich an deiner Seite." Sagte er erklärend. Denn Kratos glaubte das er immer selbst kein Anrecht auf Liebe hatte, für ihn gab es nur die Pflicht und den Dienst. Er war die Personifizierung der Dienerschaft. Aber das bedeutete nicht das er nicht Momente des Gefühls mit Jemandem teilen konnte, der zur Familie gehört. Dies war der wichtigste Aspekt der Familie. "Jetzt würde es definitiv Gerüchte geben." Sagte er und spielte somit auf den Teil ihres Gespräches bezüglich des Bades ein. Was würde nun passieren, wie sehr würden sie sich von den intensiven Emotionen des Moments leiten lassen?
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Re: Wohnung 2 G [Fam. Aurion]
Satoko hatte einige tiefe Narben die hier irgendwie den Weg auf den Tisch gefunden haben, gerade die Beziehung zu ihrer Clanschwester Tia war tief zerrüttet. Teils durch Missverständnisse, teils durch andere Sichtweisen. Jedoch wollte die blonde Yuuki die Beziehung in dieser Richtung nicht aufgeben und vor allem sich mit Tia aussprechen. Eines Tages, denn das sie da draußen noch wo ist, das wusste sie, das spürte sie, garantiert war sie nicht tot.
„Natürlich werde ich Takashi und Takashis Kindern beistehen, so gut ich es kann. Warum sollte ich das nicht tun?“ fragte sie dann, natürlich hatte Satoko Angst davor, was Takashis Kinder von ihr vielleicht dachte, vor allem vor Mamorus Meinung hatte sie am meisten Angst, aber selbst wenn es negativ wäre, selbst wenn sie Satoko garnicht leiden konnte, so wäre sie trotzdem da wenn man ihr Hilfe brauchte und suchte. So war sie und so dachte sie auch, jede von ihnen war so geprägt. Auch wenn sie sich selber oft kleiner sah, als sie eigentlich ist.
Kratos nahm tief Luft und sprach aus, warum er von ihr geprägt war. Wobei die Yuuki mit ihren rubinroten Augen ihn direkt ansah. „Es ist beeindruckend, was ihr alles in meinem Leben und meinen Taten seht Kratos. Ich selber hab das so nie gesehen. Schließlich gab es oft ein weiter und weiter.“ sprach sie und sah Kratos direkt in die Augen. „Es freut mich, dass ich euch beim Weg suchen helfen konnte. Auch wenn ich mir nicht bewusst bin, wie das ging.“ sprach sei dann. Für sie war ja ihr Leben das was passiert ist, sie sah es nicht als wirklich beeindruckend oder so an. Aber das es Kratos anscheinen half, freute die Yuuki sichtlich.
Sie sprachen auch über Takashi und diesen einem Tag, den er bei seiner Tante war und anschließend verschwand. Der Alkohol löste Satokos Stimme und so erzählte sie dem Aurion alles, welcher natürlich darauf eine Antwort hatte. „Vielleicht, ehrlich gesagt, da davor, fühlte wir uns nie so, wie an diesem Tag, es änderte einiges.“ seufzte sie leicht und hörte den leisen Hauch von Kratos. „Sehnsüchte, wahrscheinlich, es kam so vieles neues auf uns zu damals.“ sie sah Kratos an und nickte dabei. Satoko wusste vor diesem Moment nicht wie es ist von jemanden begehrt zu werden oder sich jemanden so hin zu geben und jetzt gab es diese Gefühle in ihrer kleinen Welt und natürlich wollte sie diese auch befriedigt haben. Als Kratos seine Hand auf ihre Wange legte, drückte sie förmlich instinktiv sich dagegen und schien das ganze in sich auf zu nehmen. Aber Kratos meinte doch vorhin, es wäre eine rote Linie, schließlich stand er im Dienste von Tia oder nicht? Einen kurzen Moment dachte Satoko nicht genau darüber nach, gab sich zu sehr hin und gab ihm einen kurz Kuss, denn sie aufschrecken ließ und sie zurück warf. Kratos griff nach ihre Hand, die immer noch zitterte und ihre roten Augen sahen reflexartig darauf. Er nannte ihren Namen und dann war unsicheres Schweigen im Raum bevor der Aurion einen Schritt machte, denn Satoko überraschte, als er sie sehr zärtlich, jedoch auch intensiver küsste. Ihre Augen schreckt kurz auf, bevor sie diese dann Schloss. „Kann man überhaupt alle Antworten finden?“ fragte sie dann und lächelte sanft. „Wie genau meint ihr das, also an meiner Seite, als Freund, als Familie?“ fragte sie dann nach und wollte mehr wissen. „Gerüchte, bisher hat das doch keine gesehen.“ sprach Satoko und sah Kratos an. „Findet ihr mich begehrenswert Kratos?“ kam es plötzlich von Ihr und sie wirkte etwas nachdenklich.
„Natürlich werde ich Takashi und Takashis Kindern beistehen, so gut ich es kann. Warum sollte ich das nicht tun?“ fragte sie dann, natürlich hatte Satoko Angst davor, was Takashis Kinder von ihr vielleicht dachte, vor allem vor Mamorus Meinung hatte sie am meisten Angst, aber selbst wenn es negativ wäre, selbst wenn sie Satoko garnicht leiden konnte, so wäre sie trotzdem da wenn man ihr Hilfe brauchte und suchte. So war sie und so dachte sie auch, jede von ihnen war so geprägt. Auch wenn sie sich selber oft kleiner sah, als sie eigentlich ist.
Kratos nahm tief Luft und sprach aus, warum er von ihr geprägt war. Wobei die Yuuki mit ihren rubinroten Augen ihn direkt ansah. „Es ist beeindruckend, was ihr alles in meinem Leben und meinen Taten seht Kratos. Ich selber hab das so nie gesehen. Schließlich gab es oft ein weiter und weiter.“ sprach sie und sah Kratos direkt in die Augen. „Es freut mich, dass ich euch beim Weg suchen helfen konnte. Auch wenn ich mir nicht bewusst bin, wie das ging.“ sprach sei dann. Für sie war ja ihr Leben das was passiert ist, sie sah es nicht als wirklich beeindruckend oder so an. Aber das es Kratos anscheinen half, freute die Yuuki sichtlich.
Sie sprachen auch über Takashi und diesen einem Tag, den er bei seiner Tante war und anschließend verschwand. Der Alkohol löste Satokos Stimme und so erzählte sie dem Aurion alles, welcher natürlich darauf eine Antwort hatte. „Vielleicht, ehrlich gesagt, da davor, fühlte wir uns nie so, wie an diesem Tag, es änderte einiges.“ seufzte sie leicht und hörte den leisen Hauch von Kratos. „Sehnsüchte, wahrscheinlich, es kam so vieles neues auf uns zu damals.“ sie sah Kratos an und nickte dabei. Satoko wusste vor diesem Moment nicht wie es ist von jemanden begehrt zu werden oder sich jemanden so hin zu geben und jetzt gab es diese Gefühle in ihrer kleinen Welt und natürlich wollte sie diese auch befriedigt haben. Als Kratos seine Hand auf ihre Wange legte, drückte sie förmlich instinktiv sich dagegen und schien das ganze in sich auf zu nehmen. Aber Kratos meinte doch vorhin, es wäre eine rote Linie, schließlich stand er im Dienste von Tia oder nicht? Einen kurzen Moment dachte Satoko nicht genau darüber nach, gab sich zu sehr hin und gab ihm einen kurz Kuss, denn sie aufschrecken ließ und sie zurück warf. Kratos griff nach ihre Hand, die immer noch zitterte und ihre roten Augen sahen reflexartig darauf. Er nannte ihren Namen und dann war unsicheres Schweigen im Raum bevor der Aurion einen Schritt machte, denn Satoko überraschte, als er sie sehr zärtlich, jedoch auch intensiver küsste. Ihre Augen schreckt kurz auf, bevor sie diese dann Schloss. „Kann man überhaupt alle Antworten finden?“ fragte sie dann und lächelte sanft. „Wie genau meint ihr das, also an meiner Seite, als Freund, als Familie?“ fragte sie dann nach und wollte mehr wissen. „Gerüchte, bisher hat das doch keine gesehen.“ sprach Satoko und sah Kratos an. „Findet ihr mich begehrenswert Kratos?“ kam es plötzlich von Ihr und sie wirkte etwas nachdenklich.
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Re: Wohnung 2 G [Fam. Aurion]
~Weiterer Weg~
Kratos ließ Satokos Worte durch sich fließen wie ein sanfter Strom, der trotz seiner Ruhe eine tiefgreifende Wirkung hatte. Ihre Offenheit, die durch den Rotwein und die Intimität des Gesprächs gefördert wurde, offenbarte Schichten von Unsicherheiten und Sehnsüchten, die sie sonst sorgfältig verbarg. Er spürte, dass sie sich ihm in diesem Moment mehr offenbarte als wahrscheinlich je zuvor, und das Gewicht ihrer Worte war nicht zu unterschätzen. Als sie sich über Takashi und seinen Kindern unterhielten, nickte Kratos langsam bezüglich ihrer Aussage. "Verzeih die Äußerung, ich wollte damit nicht eure gemeinsame Einstellung in Frage stellen. Denn es ist keine Überraschung, dass ihr als Schwestern so denkt" sagte er, seine Stimme ruhig und durchdringend. "Satoko du bist Jemand, der Verantwortung nicht nur versteht, sondern auch annimmt, selbst wenn sie schwer ist. Eure Bereitschaft, für Takashi und seine Kinder da zu sein, spricht von einer Loyalität, die nicht an Bedingungen geknüpft ist. Dies ist es auch was dich mit Tia wieder vereinen wird. Wenn sie erkennt das du wahrlich ein Teil dieser Familie bist." Somit schloss sich der Kreis, denn der geglaubte Verrat von Tia basierte auf einen Glauben das die Yuuki lediglich die Fähigkeiten durch die Familie angenommen hatte aber nicht dazu bereit war weiter zu gehen. Satoko war bereits, Kratos vermutete in diesem Moment das Satoko ohne zu zögern ihr eigenes Leben geben würde im Namen dieser Famlie. Er hielt inne, ließ seinen Blick in ihren ruhen, bevor er hinzufügte: "Doch ich denke, dass eure größte Stärke nicht nur in eurer Hingabe liegt, sondern in eurer Fähigkeit, trotz allem weiterzugehen. Ihr sagt, ihr habt Angst davor, wie sie euch sehen könnten. Doch ich glaube, Satoko, dass ihr ihnen mehr gebt, als ihr euch selbst bewusst seid. Denn egal was sie brauchen du würdest versuchen Ihnen beizustehen oder?" Kratos glaubte die Blondine richtig bei diesem Thema einzuschätzen. "Manche Konflikte müssen wir mit uns selbst austragen, aber eine andere Perspektive oder die Erfahrung einer anderen Person kann sehr hilfreich sein." Damit bezog er sich auf ihren Einfluss auf ihn selbst. "Manchmal sind es eben nicht die großen Gesten oder die spektakulären Taten, die andere beeinflussen." Er lehnte sich leicht vor, seine Augen fest auf ihre gerichtet. "Es ist nicht wichtig, ob ihr bewusst gehandelt habt oder nicht, Satoko. Was zählt, ist, dass ihr mit eurer Art, eurem Wesen, eine Wirkung habt auf mich, auf die Menschen um euch herum. Und das ist mehr, als viele von sich behaupten können." Als sie von ihrem Moment mit Takashi sprach, nahm Kratos ihre Worte mit bedächtiger Ruhe auf. Es war klar, dass dieser Moment für sie von großer Bedeutung war, auch wenn sie ihn nicht mit romantischen Gefühlen verband. "Manchmal sind es die unerwarteten Momente, die uns zeigen, was in uns verborgen liegt" sagte er leise. "Dieser Tag hat euch vielleicht nicht vollständig verändert, aber er hat euch gezeigt, dass ihr fähig seid, in diese Richtung zu fühlen, zu begehren und dass ihr es verdient, begehrt zu werden." Sein Blick wurde weicher, fast nachdenklich, bevor er hinzufügte. "Und es ist nichts Falsches daran, diese Sehnsüchte zu haben, Satoko. Sie sind Teil dessen, was uns menschlich macht. Niemand ist frei davon und das ist auch gut so." Als ihre Unsicherheiten sie überwältigten und sie ihm diesen kurzen, flüchtigen Kuss gab, fühlte Kratos den Konflikt in ihr. Es war ein Moment voller Zögern, doch zugleich ein Ausdruck ihrer tiefen Sehnsucht. Er hielt ihre zitternde Hand, sah, wie ihre roten Augen reflexartig darauf ruhten, und sprach ihren Namen mit einer Wärme, die beruhigen sollte. Das Schweigen zwischen ihnen war intensiv, fast greifbar, und Kratos wusste, dass Worte allein in diesem Moment nicht ausreichen würden. Er neigte sich sanft zu ihr, seine Hand auf ihrer Wange verharrend, und drückte ihr einen zärtlichen, aber intensiveren Kuss auf die Lippen. Es war keine überstürzte Geste, sondern eine bewusste Handlung, die ihre Unsicherheiten auffing und zugleich seine eigene Offenheit zeigte. Als sie ihre Augen zunächst überrascht aufriss und dann langsam schloss, ließ er sie spüren, dass er in diesem Moment ganz bei ihr war. Als sie sich schließlich leicht zurückzog und ihre Gegenfrage aussprach, erwiderte er leise. "Nicht immer, Satoko. Aber manchmal ist es die Suche, die uns zeigt, wer wir wirklich sind." Ihre darauf folgenden Fragen war direkt und doch von Unsicherheit durchzogen ließen Kratos innehalten. "Ich denke, es geht nicht darum, welche Rolle ich spiele" sagte er, seine Stimme tief und nachdenklich. "Ob als Freund, als Familie oder… etwas anderes. Es geht darum, dass ich hier bin, in diesem Moment, für euch Schwestern. Und dass ich bereit bin, euch zu begleiten wohin auch immer dieser Weg führt." Kratos hob seinen Blick, sah sie an, und seine Antwort war leise, aber unmissverständlich. "Ja, Satoko" sagte er, seine Stimme trug eine Wärme, die nicht zu überhören war. "Ich finde euch Alle begehrenswert. Nicht nur wegen der äußeren Schönheit deiner jetzigen Form, sondern wegen eurer Stärke, eurer Verletzlichkeit, eurer Art, euch der Welt zu stellen, allem was ihr gemeinsam verkörpert." Der Mann nahm ihr Gesicht nun in beide Hände und würde sie eindringlich ansehen. "Was wünschst du dir wirklich gerade Satoko?" Fragte er mit führsorge in der Stimme. "Mein eigener Weg ist geprägt vom Glauben das mir das private Leben nicht zusteht." Ja seine Existenz bedeutete zu dienen, nicht mehr und nicht weniger. Das war es was ihn erfüllte. Wie würde sie reagieren was würde sie wirklich wollen und tun? Es lag nun bei ihr.
Kratos ließ Satokos Worte durch sich fließen wie ein sanfter Strom, der trotz seiner Ruhe eine tiefgreifende Wirkung hatte. Ihre Offenheit, die durch den Rotwein und die Intimität des Gesprächs gefördert wurde, offenbarte Schichten von Unsicherheiten und Sehnsüchten, die sie sonst sorgfältig verbarg. Er spürte, dass sie sich ihm in diesem Moment mehr offenbarte als wahrscheinlich je zuvor, und das Gewicht ihrer Worte war nicht zu unterschätzen. Als sie sich über Takashi und seinen Kindern unterhielten, nickte Kratos langsam bezüglich ihrer Aussage. "Verzeih die Äußerung, ich wollte damit nicht eure gemeinsame Einstellung in Frage stellen. Denn es ist keine Überraschung, dass ihr als Schwestern so denkt" sagte er, seine Stimme ruhig und durchdringend. "Satoko du bist Jemand, der Verantwortung nicht nur versteht, sondern auch annimmt, selbst wenn sie schwer ist. Eure Bereitschaft, für Takashi und seine Kinder da zu sein, spricht von einer Loyalität, die nicht an Bedingungen geknüpft ist. Dies ist es auch was dich mit Tia wieder vereinen wird. Wenn sie erkennt das du wahrlich ein Teil dieser Familie bist." Somit schloss sich der Kreis, denn der geglaubte Verrat von Tia basierte auf einen Glauben das die Yuuki lediglich die Fähigkeiten durch die Familie angenommen hatte aber nicht dazu bereit war weiter zu gehen. Satoko war bereits, Kratos vermutete in diesem Moment das Satoko ohne zu zögern ihr eigenes Leben geben würde im Namen dieser Famlie. Er hielt inne, ließ seinen Blick in ihren ruhen, bevor er hinzufügte: "Doch ich denke, dass eure größte Stärke nicht nur in eurer Hingabe liegt, sondern in eurer Fähigkeit, trotz allem weiterzugehen. Ihr sagt, ihr habt Angst davor, wie sie euch sehen könnten. Doch ich glaube, Satoko, dass ihr ihnen mehr gebt, als ihr euch selbst bewusst seid. Denn egal was sie brauchen du würdest versuchen Ihnen beizustehen oder?" Kratos glaubte die Blondine richtig bei diesem Thema einzuschätzen. "Manche Konflikte müssen wir mit uns selbst austragen, aber eine andere Perspektive oder die Erfahrung einer anderen Person kann sehr hilfreich sein." Damit bezog er sich auf ihren Einfluss auf ihn selbst. "Manchmal sind es eben nicht die großen Gesten oder die spektakulären Taten, die andere beeinflussen." Er lehnte sich leicht vor, seine Augen fest auf ihre gerichtet. "Es ist nicht wichtig, ob ihr bewusst gehandelt habt oder nicht, Satoko. Was zählt, ist, dass ihr mit eurer Art, eurem Wesen, eine Wirkung habt auf mich, auf die Menschen um euch herum. Und das ist mehr, als viele von sich behaupten können." Als sie von ihrem Moment mit Takashi sprach, nahm Kratos ihre Worte mit bedächtiger Ruhe auf. Es war klar, dass dieser Moment für sie von großer Bedeutung war, auch wenn sie ihn nicht mit romantischen Gefühlen verband. "Manchmal sind es die unerwarteten Momente, die uns zeigen, was in uns verborgen liegt" sagte er leise. "Dieser Tag hat euch vielleicht nicht vollständig verändert, aber er hat euch gezeigt, dass ihr fähig seid, in diese Richtung zu fühlen, zu begehren und dass ihr es verdient, begehrt zu werden." Sein Blick wurde weicher, fast nachdenklich, bevor er hinzufügte. "Und es ist nichts Falsches daran, diese Sehnsüchte zu haben, Satoko. Sie sind Teil dessen, was uns menschlich macht. Niemand ist frei davon und das ist auch gut so." Als ihre Unsicherheiten sie überwältigten und sie ihm diesen kurzen, flüchtigen Kuss gab, fühlte Kratos den Konflikt in ihr. Es war ein Moment voller Zögern, doch zugleich ein Ausdruck ihrer tiefen Sehnsucht. Er hielt ihre zitternde Hand, sah, wie ihre roten Augen reflexartig darauf ruhten, und sprach ihren Namen mit einer Wärme, die beruhigen sollte. Das Schweigen zwischen ihnen war intensiv, fast greifbar, und Kratos wusste, dass Worte allein in diesem Moment nicht ausreichen würden. Er neigte sich sanft zu ihr, seine Hand auf ihrer Wange verharrend, und drückte ihr einen zärtlichen, aber intensiveren Kuss auf die Lippen. Es war keine überstürzte Geste, sondern eine bewusste Handlung, die ihre Unsicherheiten auffing und zugleich seine eigene Offenheit zeigte. Als sie ihre Augen zunächst überrascht aufriss und dann langsam schloss, ließ er sie spüren, dass er in diesem Moment ganz bei ihr war. Als sie sich schließlich leicht zurückzog und ihre Gegenfrage aussprach, erwiderte er leise. "Nicht immer, Satoko. Aber manchmal ist es die Suche, die uns zeigt, wer wir wirklich sind." Ihre darauf folgenden Fragen war direkt und doch von Unsicherheit durchzogen ließen Kratos innehalten. "Ich denke, es geht nicht darum, welche Rolle ich spiele" sagte er, seine Stimme tief und nachdenklich. "Ob als Freund, als Familie oder… etwas anderes. Es geht darum, dass ich hier bin, in diesem Moment, für euch Schwestern. Und dass ich bereit bin, euch zu begleiten wohin auch immer dieser Weg führt." Kratos hob seinen Blick, sah sie an, und seine Antwort war leise, aber unmissverständlich. "Ja, Satoko" sagte er, seine Stimme trug eine Wärme, die nicht zu überhören war. "Ich finde euch Alle begehrenswert. Nicht nur wegen der äußeren Schönheit deiner jetzigen Form, sondern wegen eurer Stärke, eurer Verletzlichkeit, eurer Art, euch der Welt zu stellen, allem was ihr gemeinsam verkörpert." Der Mann nahm ihr Gesicht nun in beide Hände und würde sie eindringlich ansehen. "Was wünschst du dir wirklich gerade Satoko?" Fragte er mit führsorge in der Stimme. "Mein eigener Weg ist geprägt vom Glauben das mir das private Leben nicht zusteht." Ja seine Existenz bedeutete zu dienen, nicht mehr und nicht weniger. Das war es was ihn erfüllte. Wie würde sie reagieren was würde sie wirklich wollen und tun? Es lag nun bei ihr.
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Re: Wohnung 2 G [Fam. Aurion]
Satoko redete heute recht viel, naja auch der Alkohol löste etwas ihre Stimme und Kratos wusste ja schon seit gestern im Bad, dass die junge Yuuki so einigen Balast mit sich herum trägt der schwer wiegt. Sie hatte ihre Sicht, zu Takashi, seinen Kindern und auch was sie tun wollte. Auch Kratos sah da etwas und sprach darüber mit ihr. „Glaubst du das Kratos? Manchmal weiß ich nicht, was Tia genau denkt oder von mir hält.“ sprach Satoko und sah ihn an. „Aber ich hoffe darauf und wenn nicht, ändern das für mich nicht, wie ich zu Takashi und seinen Kindern stehe.“ sagte sie dabei auch deutlich. Klar wünscht sie sich eine Versöhnung mit ihr und das sie wieder wie Schwestern sein konnten, aber da dazu musste auch Tia bereit sein und das lag in ihrem ermessen. Die Blondine sah Kratos in die Augen und hörte ihm weiterhin zu. „Warum sollte ich ihnen nicht beistehen wollen. Sie sind Takashis Kinder, sie sind Familie und daher unterstütze ich sie so gut ich kann. Selbst wenn sie vielleicht an mir zweifeln oder mich abweisen würden.“ sprach Satoko, zwar hat ihr jüngstes selbst heute einpaar Kinder Takashis kennen lernen dürfen, darunter auch Mamoru und es lief auch sehr gut Liz freundete sich auch mit ihr an, aber wer weiß ob sie das mit allen Kindern von Takashi so laufen würde, das zeigte die Zukunft. Kartos sah sie mit seinen Augen fest an und wollte ihr erklären, das sie sehr wohl andere beeinflussen konnte oder tat mit ihren Taten, auch wenn sie recht klein vielleicht erschienen. Die Yuuki sah zurück und lächelte. „Dann hoffe ich, das unsere Wirkung, wie du sie nennst, eher gutes ausgelöst hat und nichts schlechtes.“ sprach sie und sah Kratos an. Er war wirklich Wortgewand, das musste man ihm lassen.
Sie sprachen auch über Takashi und wenn man es von Prägung und Veränderung hatte, löste auch er einiges in Satoko aus. Denn er war es, der es schaffte die Yuuki zu einen und der letzte Tag mit ihm löste in der Blondine Sehnsüchte, an die sie nie geglaubt hatte überhaupt zu haben. „Falsch ist es nicht, das ist mir sehr wohl bewusst. Ich weiß auch das sie seit damals da sind und das hat schon etwas verändert.“ sprach sie wobei sie teils etwas leiser wurde.
Dann passierte etwas aus einen kleinen Funken im Affekt, den Satoko dann zurückweichen lies, wobei Kratos schnell war und ihr zitternde Hand ergriff. Der Moment war ruhig und sie spürte die Wärme seine Hand, als er dann ihre Wange sanft streichelte und ihr einen so unglaublich zärtlichen Kuss auf die Lippen presste, was sie erst erschreckte, sie sich aber dann dem ganzen doch hingab. Er antwortet auf ihre Fragen und seine Worte hallte in ihrem Kopf wieder und wieder, auch das Kratos sie begehrlich wohl empfand. Wobei seine Worte die Wangen der jungen Blondine rötlich anlaufen lies und er sie fragte, was sie sich wünschte. Satoko sah ihm in die Augen, als seine Hände an ihren Wangen lagen. Seine letzten Worte klangen etwas traurig, wobei sie wusste was er damit meinte, schließlich lebte er ja als Diener von Tia. Aber durfte er dann wirklich nicht? Satoko schien im Kopf darüber nach zu denken, wobei das zu nichts führte und daher hörte sie auf ihren Bauch und was sie dann tat würde wohl auch Kratos überraschen.
Die junge Yuuki setzte sich plötzlich und ziemlich dreist auf Kratos seinen Schoß, dabei berührte sich ihren Oberkörper und sie küsste den Aurion flüchtig sanft. „Du fragtest, was ich mir wünsche. Ich wünsche mir, dass ihr mich als Frau begehrt und selbst wenn ihr glaubt, dass euch das nicht zusteht. Warum sollte es nicht. Ihr dient Tia, könnt aber doch so etwas auch nachgehen. Außer Tia hat es euch verboten, dann hör ich natürlich auf. Da ich euch keine Probleme bereiten möchte lieber Kratos.“ sprach sie und setzte ihren Standpunkt. Kratos war aufrichtig, ehrlich, charmant, nett und man fühlte sich irgendwie geborgen. Auch wenn sie gefühlstechnisch nicht zueinander dürfen und Satoko so etwas auch noch nicht empfand, so war doch sich körperlich zu lieben nicht verboten oder doch?
Sie sprachen auch über Takashi und wenn man es von Prägung und Veränderung hatte, löste auch er einiges in Satoko aus. Denn er war es, der es schaffte die Yuuki zu einen und der letzte Tag mit ihm löste in der Blondine Sehnsüchte, an die sie nie geglaubt hatte überhaupt zu haben. „Falsch ist es nicht, das ist mir sehr wohl bewusst. Ich weiß auch das sie seit damals da sind und das hat schon etwas verändert.“ sprach sie wobei sie teils etwas leiser wurde.
Dann passierte etwas aus einen kleinen Funken im Affekt, den Satoko dann zurückweichen lies, wobei Kratos schnell war und ihr zitternde Hand ergriff. Der Moment war ruhig und sie spürte die Wärme seine Hand, als er dann ihre Wange sanft streichelte und ihr einen so unglaublich zärtlichen Kuss auf die Lippen presste, was sie erst erschreckte, sie sich aber dann dem ganzen doch hingab. Er antwortet auf ihre Fragen und seine Worte hallte in ihrem Kopf wieder und wieder, auch das Kratos sie begehrlich wohl empfand. Wobei seine Worte die Wangen der jungen Blondine rötlich anlaufen lies und er sie fragte, was sie sich wünschte. Satoko sah ihm in die Augen, als seine Hände an ihren Wangen lagen. Seine letzten Worte klangen etwas traurig, wobei sie wusste was er damit meinte, schließlich lebte er ja als Diener von Tia. Aber durfte er dann wirklich nicht? Satoko schien im Kopf darüber nach zu denken, wobei das zu nichts führte und daher hörte sie auf ihren Bauch und was sie dann tat würde wohl auch Kratos überraschen.
Die junge Yuuki setzte sich plötzlich und ziemlich dreist auf Kratos seinen Schoß, dabei berührte sich ihren Oberkörper und sie küsste den Aurion flüchtig sanft. „Du fragtest, was ich mir wünsche. Ich wünsche mir, dass ihr mich als Frau begehrt und selbst wenn ihr glaubt, dass euch das nicht zusteht. Warum sollte es nicht. Ihr dient Tia, könnt aber doch so etwas auch nachgehen. Außer Tia hat es euch verboten, dann hör ich natürlich auf. Da ich euch keine Probleme bereiten möchte lieber Kratos.“ sprach sie und setzte ihren Standpunkt. Kratos war aufrichtig, ehrlich, charmant, nett und man fühlte sich irgendwie geborgen. Auch wenn sie gefühlstechnisch nicht zueinander dürfen und Satoko so etwas auch noch nicht empfand, so war doch sich körperlich zu lieben nicht verboten oder doch?
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Re: Wohnung 2 G [Fam. Aurion]
~Gefallener Seraphim~
Kratos ließ Satokos Worte auf sich wirken, spürte die Emotionen, die in jedem Satz mitschwingen, und nahm sich die Zeit, alles vollständig zu erfassen. Der Raum war erfüllt von Intimität und Spannung, die sowohl durch ihre Offenheit als auch durch die Atmosphäre des Abends verstärkt wurde. Satoko zeigte sich ihm gegenüber in einer Weise, die verletzlich und kraftvoll zugleich war, und Kratos wusste, dass jeder seiner nächsten Schritte mit Bedacht gewählt werden musste. Satokos Zweifel an Tias Sichtweise auf sie ließen Kratos für einen Moment innehalten. Er spürte die Unsicherheit, die sie mit sich trug, und die tiefe Sehnsucht nach einer Versöhnung, die sie trotz allem nicht aufzugeben bereit war. "Satoko..." begann er ruhig, seine Stimme von Wärme durchzogen, "Tia ist eine Frau mit vielen Schichten, und ich verstehe, dass es schwer sein kann, ihre Gedanken oder Gefühle vollständig zu erfassen. Auch ich scheiterte einst in diesem Bezug. Doch das bedeutet nicht, dass eure Bemühungen vergeblich sind." Der Aurion glaubte es war wichtig ihr zu sagen was vorgefallen war. "Ich stand in direktem Konflikt mit ihr, vernichtete viele Racchni, viele ihrer Kinder...." Die Erinnerung an seine Taten klammerten sich beschwerlich um sein eigenes Herz. "Erst als ich mit dem Schwarm verbunden wurde, war ich mir des Schreckens bewusst den ich über sie gebracht hatte und ich schwor absolute Loyalität." Seine Stimme belegt vom Schatten der Vergangenheit. "Tia Yuuki empfindet eine Liebe für ihre Familie, für ihre Kinder und einen Macht der Überzeugung die selbst meine Eigene bei weitem übersteigt." Sprach er anerkennend im Namen seiner Königin. Er hielt ihren Blick fest, bevor er fortfuhr. "Die Tatsache, dass ihr bereit seid, die Hand auszustrecken, selbst wenn ihr nicht sicher seid, ob sie sie ergreifen wird, spricht für eure Stärke. Es zeigt, dass eure Liebe zu ihr und eure Bindung als Schwestern tiefer geht als jeder Zwist." Als sie betonte, dass ihre Unterstützung für Takashi und seine Kinder davon unberührt bleiben würde, nickte er zustimmend. "Das ist der ultimative Beweis für den Weg der Familie. Es zeigt wie sehr ihr euch eurer Verantwortung bewusst seid. Familie bedeutet nicht nur, für einander da zu sein, wenn es einfach ist, sondern auch dann, wenn Zweifel oder Schwierigkeiten im Raum stehen. Eure Entschlossenheit, für sie da zu sein, selbst wenn sie euch vielleicht abweisen könnten, ist der Weg nach Vorne." Satokos bescheidene Haltung, als Kratos sie darauf hinwies, wie sie andere beeinflusste, ließ ihn innerlich und äußerlich lächeln. Sie schien sich ihrer eigenen Wirkung kaum bewusst zu sein, was sie in seinen Augen noch beeindruckender machte. "Satook du sagst, dass du hofft, dass eure Wirkung Gutes bewirkt hat" sagte er leise, "Doch ich denke, ihr unterschätzt eure vereinte Wirkung als Schwestern. Eure Taten, eure Worte, eure bloße Präsenz. Alles hinterlässt Spuren, oft ohne dass wir es bemerken." Er neigte leicht den Kopf, seine Augen ruhten weich auf ihr. "Manchmal genügt es, da zu sein, Satoko. Manchmal sind es die kleinen Gesten, die das Leben anderer verändern können. Und ihr, ob bewusst oder unbewusst, habt diese Fähigkeit. Ihr habt sie bei mir gezeigt, und ich bin sicher auch bei Anderen." Er lächelte aufmunternd in ihre Richtung. hre Worte über Takashi und den Tag, der ihr so viel bedeutete, brachten eine Mischung aus Nachdenklichkeit und Verständnis in seine Haltung. Er spürte, dass dieser Moment für sie eine Offenbarung war. Nicht nur, weil es eine intime Begegnung war, sondern weil sie dadurch Seiten an sich entdeckte, die sie zuvor nicht wahrgenommen hatte. Der Aurion hatte bemerkt das ihre Stimme leiser geworden war also hing er noch an. "Dann denkt darüber nach was ihr in diesem Bezug euch wünscht, du und deine Schwestern." Seine Worte sanft gesprochen als wollte er sie überzeugen tief in sich zu gehen. Als Satoko in einem impulsiven Moment einen Kuss auf seine Lippen drückte, spürte Kratos die Unsicherheit und das Verlangen, das dahinter lag. Der Kuss war flüchtig, doch er hinterließ eine Wärme, die schwer zu ignorieren war. Als sie sich erschrocken zurückzog, griff er nach ihrer Hand, hielt sie sanft, und sein Blick suchte den ihren. "Satoko" sprach er leise, seine Stimme warm und beruhigend. "Du musst dich für deine Gefühle oder deine Impulse nicht schämen. Du hast etwas Echtes gezeigt, etwas, das von Bedeutung ist. Und das verdient keinen Rückzug, sondern Anerkennung." Kratos wechselte häufig in seiner Anrede hin und her wenn er die Satoko vor sich direkt ansprach oder vereint alle Schwestern meinte. Er ließ ihre Hand nicht los, sondern zog sie leicht näher zu sich, während er sanft ihre Wange streichelte. Der Kuss, den er ihr daraufhin gab, war nicht überstürzt, sondern bewusst und zärtlich. Ein Zeichen, dass er bereit war, sich auf diesen Moment einzulassen, wenn sie es auch war. Satokos nächste Handlung überraschte ihn. Sie setzte sich auf seinen Schoß, ihr Oberkörper berührte seinen, und die Intimität des Moments erreichte eine neue Ebene. Ihr flüchtiger Kuss und ihre Worte zeigten, dass sie sich dieser Nähe bewusst hingab, trotz der Unsicherheiten, die sie zuvor gezeigt hatte. Da besonders ihr Oberteil viel zu knapp für ihre üppige Brust war spürte er ihren Körperkonturen umso deutlicher auf seinem Körper. Seine Hände sanft auf ihre Hüften gerutscht, welche er zu streicheln begann. Sein Blick war intensiv, doch von einer Wärme durchzogen, die zeigte, dass er nicht nur körperliches Verlangen empfand. Sie wünschte sich das er über seinen eigenen Schatten springen konnte für sie. "Du hast mir gesagt das Ihr als Schwestern meine Hilfe nicht wollt um eure Beziehung zu Tia neu zu knüpfen. Wenn Gefühle im Spiel sind zwischen uns wäre ich nicht länger Jemand der meiner Königin eine neutrale Meinung überbringen kann." Sprach er deutlich. Die Nähe zwischen ihnen war greifbar, ihre Körper nur durch den dünnen Stoff ihrer Kleidung getrennt. Kratos spürte die Hitze ihres Körpers, die sich mit seiner eigenen vermischte, und wusste, dass dieser Moment alles verändern könnte. Doch er war sich auch bewusst, dass dies eine Entscheidung war, die sie beide bewusst treffen mussten. "Du hast mir gesagt du bist auf der Suche nach einem Mann mit Gefühl, sicherlich wäre rein körperlich keinerlei Bedenken und dies wäre im Sinne der Familie. Doch können wir Beide mit Gewissheit sagen das es dabei bleiben würde?" Kratos betrachtete Satoko, wie sie auf seinem Schoß saß, ihre rubinroten Augen suchend während seine Stimme von Wärme erfüllt war. Kratos beobachtete Satoko in diesem Moment, spürte die emotionale Tiefe, die sie miteinander teilten und stellte für sich selbst fest, wie überraschend natürlich diese Verbindung zwischen ihnen war. Es war, als ob ihre gegenseitigen Verletzlichkeiten und Stärken perfekt ineinandergreifen könnten, ohne dass es einer von ihnen bewusst gesteuert hätte. Satokos Offenheit, die durch ihre emotionale Last verstärkte Sehnsucht nach Akzeptanz und Liebe all das sprach etwas in ihm an und zeigte das sie sich auf der Gefühlsebene schnell annäherten und dies bot eine gewisse Gefahr. Die Wahrheit war das Kratos auf einer ähnlichen Suche war. Doch seine Rolle als Diener überschattete alles und dies könnte wenn er eine Beziehung hätte immer ein drohender Schatten sein. Denn er wünschte sich Anerkennung und Zuneigung von seiner Königin, nichts mehr als das wünschte er sich. Es war eine tief verwurzelte Gier eines Mannes der fanatisch der Dienerschaft sich verschrieben hatte. "Ich möchte dich und deine Schwestern gerne mehr kennenlernen, auf alle Arten." Vielleicht klang dies etwas anzüglich wie es wirklich gemeint war? "Könntest du meine Dienerschaft akzeptieren selbst wenn Gefühle zwischen uns sich ausbreiten? Denn meinen Körper und Geist verlangt es nach Anerkennung deiner Schwester." Sprach er und Satoko war der erste Mensch überhaupt dem er dies über sich erzählte.
Kratos ließ Satokos Worte auf sich wirken, spürte die Emotionen, die in jedem Satz mitschwingen, und nahm sich die Zeit, alles vollständig zu erfassen. Der Raum war erfüllt von Intimität und Spannung, die sowohl durch ihre Offenheit als auch durch die Atmosphäre des Abends verstärkt wurde. Satoko zeigte sich ihm gegenüber in einer Weise, die verletzlich und kraftvoll zugleich war, und Kratos wusste, dass jeder seiner nächsten Schritte mit Bedacht gewählt werden musste. Satokos Zweifel an Tias Sichtweise auf sie ließen Kratos für einen Moment innehalten. Er spürte die Unsicherheit, die sie mit sich trug, und die tiefe Sehnsucht nach einer Versöhnung, die sie trotz allem nicht aufzugeben bereit war. "Satoko..." begann er ruhig, seine Stimme von Wärme durchzogen, "Tia ist eine Frau mit vielen Schichten, und ich verstehe, dass es schwer sein kann, ihre Gedanken oder Gefühle vollständig zu erfassen. Auch ich scheiterte einst in diesem Bezug. Doch das bedeutet nicht, dass eure Bemühungen vergeblich sind." Der Aurion glaubte es war wichtig ihr zu sagen was vorgefallen war. "Ich stand in direktem Konflikt mit ihr, vernichtete viele Racchni, viele ihrer Kinder...." Die Erinnerung an seine Taten klammerten sich beschwerlich um sein eigenes Herz. "Erst als ich mit dem Schwarm verbunden wurde, war ich mir des Schreckens bewusst den ich über sie gebracht hatte und ich schwor absolute Loyalität." Seine Stimme belegt vom Schatten der Vergangenheit. "Tia Yuuki empfindet eine Liebe für ihre Familie, für ihre Kinder und einen Macht der Überzeugung die selbst meine Eigene bei weitem übersteigt." Sprach er anerkennend im Namen seiner Königin. Er hielt ihren Blick fest, bevor er fortfuhr. "Die Tatsache, dass ihr bereit seid, die Hand auszustrecken, selbst wenn ihr nicht sicher seid, ob sie sie ergreifen wird, spricht für eure Stärke. Es zeigt, dass eure Liebe zu ihr und eure Bindung als Schwestern tiefer geht als jeder Zwist." Als sie betonte, dass ihre Unterstützung für Takashi und seine Kinder davon unberührt bleiben würde, nickte er zustimmend. "Das ist der ultimative Beweis für den Weg der Familie. Es zeigt wie sehr ihr euch eurer Verantwortung bewusst seid. Familie bedeutet nicht nur, für einander da zu sein, wenn es einfach ist, sondern auch dann, wenn Zweifel oder Schwierigkeiten im Raum stehen. Eure Entschlossenheit, für sie da zu sein, selbst wenn sie euch vielleicht abweisen könnten, ist der Weg nach Vorne." Satokos bescheidene Haltung, als Kratos sie darauf hinwies, wie sie andere beeinflusste, ließ ihn innerlich und äußerlich lächeln. Sie schien sich ihrer eigenen Wirkung kaum bewusst zu sein, was sie in seinen Augen noch beeindruckender machte. "Satook du sagst, dass du hofft, dass eure Wirkung Gutes bewirkt hat" sagte er leise, "Doch ich denke, ihr unterschätzt eure vereinte Wirkung als Schwestern. Eure Taten, eure Worte, eure bloße Präsenz. Alles hinterlässt Spuren, oft ohne dass wir es bemerken." Er neigte leicht den Kopf, seine Augen ruhten weich auf ihr. "Manchmal genügt es, da zu sein, Satoko. Manchmal sind es die kleinen Gesten, die das Leben anderer verändern können. Und ihr, ob bewusst oder unbewusst, habt diese Fähigkeit. Ihr habt sie bei mir gezeigt, und ich bin sicher auch bei Anderen." Er lächelte aufmunternd in ihre Richtung. hre Worte über Takashi und den Tag, der ihr so viel bedeutete, brachten eine Mischung aus Nachdenklichkeit und Verständnis in seine Haltung. Er spürte, dass dieser Moment für sie eine Offenbarung war. Nicht nur, weil es eine intime Begegnung war, sondern weil sie dadurch Seiten an sich entdeckte, die sie zuvor nicht wahrgenommen hatte. Der Aurion hatte bemerkt das ihre Stimme leiser geworden war also hing er noch an. "Dann denkt darüber nach was ihr in diesem Bezug euch wünscht, du und deine Schwestern." Seine Worte sanft gesprochen als wollte er sie überzeugen tief in sich zu gehen. Als Satoko in einem impulsiven Moment einen Kuss auf seine Lippen drückte, spürte Kratos die Unsicherheit und das Verlangen, das dahinter lag. Der Kuss war flüchtig, doch er hinterließ eine Wärme, die schwer zu ignorieren war. Als sie sich erschrocken zurückzog, griff er nach ihrer Hand, hielt sie sanft, und sein Blick suchte den ihren. "Satoko" sprach er leise, seine Stimme warm und beruhigend. "Du musst dich für deine Gefühle oder deine Impulse nicht schämen. Du hast etwas Echtes gezeigt, etwas, das von Bedeutung ist. Und das verdient keinen Rückzug, sondern Anerkennung." Kratos wechselte häufig in seiner Anrede hin und her wenn er die Satoko vor sich direkt ansprach oder vereint alle Schwestern meinte. Er ließ ihre Hand nicht los, sondern zog sie leicht näher zu sich, während er sanft ihre Wange streichelte. Der Kuss, den er ihr daraufhin gab, war nicht überstürzt, sondern bewusst und zärtlich. Ein Zeichen, dass er bereit war, sich auf diesen Moment einzulassen, wenn sie es auch war. Satokos nächste Handlung überraschte ihn. Sie setzte sich auf seinen Schoß, ihr Oberkörper berührte seinen, und die Intimität des Moments erreichte eine neue Ebene. Ihr flüchtiger Kuss und ihre Worte zeigten, dass sie sich dieser Nähe bewusst hingab, trotz der Unsicherheiten, die sie zuvor gezeigt hatte. Da besonders ihr Oberteil viel zu knapp für ihre üppige Brust war spürte er ihren Körperkonturen umso deutlicher auf seinem Körper. Seine Hände sanft auf ihre Hüften gerutscht, welche er zu streicheln begann. Sein Blick war intensiv, doch von einer Wärme durchzogen, die zeigte, dass er nicht nur körperliches Verlangen empfand. Sie wünschte sich das er über seinen eigenen Schatten springen konnte für sie. "Du hast mir gesagt das Ihr als Schwestern meine Hilfe nicht wollt um eure Beziehung zu Tia neu zu knüpfen. Wenn Gefühle im Spiel sind zwischen uns wäre ich nicht länger Jemand der meiner Königin eine neutrale Meinung überbringen kann." Sprach er deutlich. Die Nähe zwischen ihnen war greifbar, ihre Körper nur durch den dünnen Stoff ihrer Kleidung getrennt. Kratos spürte die Hitze ihres Körpers, die sich mit seiner eigenen vermischte, und wusste, dass dieser Moment alles verändern könnte. Doch er war sich auch bewusst, dass dies eine Entscheidung war, die sie beide bewusst treffen mussten. "Du hast mir gesagt du bist auf der Suche nach einem Mann mit Gefühl, sicherlich wäre rein körperlich keinerlei Bedenken und dies wäre im Sinne der Familie. Doch können wir Beide mit Gewissheit sagen das es dabei bleiben würde?" Kratos betrachtete Satoko, wie sie auf seinem Schoß saß, ihre rubinroten Augen suchend während seine Stimme von Wärme erfüllt war. Kratos beobachtete Satoko in diesem Moment, spürte die emotionale Tiefe, die sie miteinander teilten und stellte für sich selbst fest, wie überraschend natürlich diese Verbindung zwischen ihnen war. Es war, als ob ihre gegenseitigen Verletzlichkeiten und Stärken perfekt ineinandergreifen könnten, ohne dass es einer von ihnen bewusst gesteuert hätte. Satokos Offenheit, die durch ihre emotionale Last verstärkte Sehnsucht nach Akzeptanz und Liebe all das sprach etwas in ihm an und zeigte das sie sich auf der Gefühlsebene schnell annäherten und dies bot eine gewisse Gefahr. Die Wahrheit war das Kratos auf einer ähnlichen Suche war. Doch seine Rolle als Diener überschattete alles und dies könnte wenn er eine Beziehung hätte immer ein drohender Schatten sein. Denn er wünschte sich Anerkennung und Zuneigung von seiner Königin, nichts mehr als das wünschte er sich. Es war eine tief verwurzelte Gier eines Mannes der fanatisch der Dienerschaft sich verschrieben hatte. "Ich möchte dich und deine Schwestern gerne mehr kennenlernen, auf alle Arten." Vielleicht klang dies etwas anzüglich wie es wirklich gemeint war? "Könntest du meine Dienerschaft akzeptieren selbst wenn Gefühle zwischen uns sich ausbreiten? Denn meinen Körper und Geist verlangt es nach Anerkennung deiner Schwester." Sprach er und Satoko war der erste Mensch überhaupt dem er dies über sich erzählte.
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