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Minato aka Chris
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Wohnung 4 C [Fam. Kamizuru]
- Senjougahara
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- Beiträge: 1031
- Registriert: Mo 28. Jan 2013, 09:30
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- Vorname: Senjougahara
- Nachname: Kamizuru
- Alter: 28
- Größe: 1,70m
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- Stärke: 5
- Geschwindigkeit: 7
- Ausdauer: 10
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Re: Wohnung 4 C [Fam. Kamizuru]
Bei dem, was sich Katsu augenscheinlich vornahm, kam Senjougahara nicht umhin, ihn trotzdem nach seiner Freundin Mei zu fragen. Was war mit ihr? Wie konnte er solche Gedanken mit seiner Ziehmutter hegen, wenn er doch eigentlich eine Freundin hatte? Oder irgendwie auch nicht... so genau verstand die Kamizuru die Situation zwischen den beiden Teamkollegen nicht. Aber vermutlich musste sie das auch gar nicht, war es schließlich nicht ihre "Baustelle", wie man so schön sagte. Katsu schien einen Moment nachzudenken, ehe er eine, für sich passende, Antwort zu dem Thema fand. Dabei packte er die gelernte Medic jedoch an und verlieh seinen Worten und seiner Begierde dadurch nur noch mehr Ausdruck. Es war anders als mit Mei, trotzdessen, dass sie ihm viel bedeutete. Doch Senjougahara war scheinbar wichtiger. Mehr Wert. So klang es fast und so reimte es sich die Kamizuru in ihrem hübschen Kopf auch zusammen. Ja, sie war begehrenswerter. Nützlicher, in vielerlei Hinsicht. Es war nicht so, dass die Kamizuru in irgendeiner Form einen Groll gegen Mei hegte. Nein, eigentlich war das Mädchen ihr relativ egal. Nicht egal im negativen Sinne. Sondern einfach, dass sie sich nicht für die verantwortlich sah und Senjougaharas Interesse an ihr rührte an der Verbindung zwischen der Schülerin und ihrem Ziehsohn her. Nicht mehr und nicht weniger. Doch hier und jetzt war sie relevanter als ein Mädchen in seinem Alter, welches er auch mochte und haben konnte. Doch er favorisierte sie. Nur sie. Und Katsu erklärte auch, woher dies kam. Hast du Mei deswegen zu einem Teil der Familie ernannt? Das klingt fast wie eine Art, um dich selbst auszutricksen. Du hast Interesse an jemandem, aber um deine Prinzipien nicht zu verraten, machst du die Person zu einem Teil der Familie. sagte Senjougahara mit einem scherzenden Lächeln auf den Lippen. Sie glaubte nicht wirklich, dass es so einfach war. Katsu machte dann aber auch nochmal klar wie er gegenüber Shinrabansho und Ayaka eingestellt war. Hier war vorallem die Einstellung von Senjougahara selbst ausschlaggebend. Die gelernte Medic nickte leicht. Ihr seid nicht blutsverwandt. So wie wir es auch nicht sind. Trotzdem wäre es vermutlich seltsam, weil ihr zusammen aufgewachsen seid. sagte sie ruhig. Wobei ihr Inneres gerade alles andere als ruhig war. In ihr tobte ein Sturm der Lust und Katsu war der Beschwörer von eben diesem. Gleichzeitig aber auch jener, der diesen Sturm zu züchtigen vermochte. Plötzlich ließ er gänzlich von ihr ab. Ließ sie unzufrieden zurück, nur dass sie sich dem Essen widmen konnten. Wobei die Gedanken der Frau nur wenig auf das Essen fokussiert war. Damit war sie aber nicht allein, wie der Uzumaki kurz darauf bewies. Seiner Tat folgte Skepsis. Das sollte sie essen? Sie blickte geschockter drein, als sie es wohl beabsichtigte. Dabei war auch sowas eher eine kleinere Sache im Vergleich zu den Dingen, die sie alles bereits vorallem mit Takashi getan hatte. Und doch schaffte es Katsu, sie mit dieser Aktion ein wenig zu überraschen. Fordernd und trocken machte er nochmals klar, was er von ihr wollte. Und ließ damit keine weiteren Zweifel offen. Somit griff die Kamizuru zu Messer und Gabel und schnitt sich ein großzügiges Stück der Pfannkuchen ab um diese dann zu essen. Nicht angeekelt. Sondern mit so viel Genuss im Tun, wie sie es nur hinein tun konnte. Wenn er das schon so von ihr wollte, dann wollte sie seiner Anweisung auch Folge leisten. Genüsslich schob sie sich eine Gabel voll Essen nach der anderen in den Mund. Nicht hastig. Und sie spürte Katsus Blick auf ihr ruhen. Und gleichzeitig hatte sie das Gefühl, dass die Anspannung dafür sorgte, dass man die Luft hätte schneiden können. Seine Lust wuchs zusätzlich, das glaubte sie zu spüren und war sich sicher. Die letzte Gabel hatte noch nicht ganz den Teller berührt beim Ablegen, da packte Katsu sie bereits und zog sie empor, um die mit dem Oberkörper auf die kalte Tischplatte zu pressen. Dabei stürzte die Kaffeetasse zu Boden. Prallte auf und zerbarst. Der Kaffee verteilte sich auf dem Boden. Zum Glück war nicht mehr allzu viel in dieser gewesen. Auch wenn Senjougahara erschrak, war das gebrochene Geschirr noch lange kein Grund für Katsu zu stoppen. Auch nicht, als Hitagi empört seinen Namen rief. Seine Hand griff fest in ihren Haarschopf. Sie keuchte auf, als ihr Kopf unsanft nach hinten gezogen wurde. Gleichzeitig rieb er über ihre entblößten Körperöffnungen. Sie erzitterte. Im nächsten Moment veränderte erneut ihre Position leicht. Ein überraschter Laut kam von ihr, als ihr Bein auf dem Stuhl landete und sie sich ihm so automatisch ein bisschen mehr öffnete. Unter seinem Gewicht drückte sich ihr Körper weiter auf die Platte. Jedoch nicht so viel, dass er nicht herum greifen konnte, mit der freen Hand, um ihre Brust zu kneten. Sie erzitterte und wimmerte leicht. Dann sprach sie aber aus, wovon sie wusste, dass er es hören wollte. Doch dies war nicht der einzige Grund, warum sie es aussprach. Auch, weil sie es selbst so glaubte. Man hatte es ihr lange so eingetrichtert und antrainiert. Das war ihre Bestimmung. Ihre Art, Kämpfe für sich zu gewinnen. Auch wenn sie auch anders keineswegs schwach war. Doch auf diese Art und Weise konnte sie ebenfalls bekommen, was sie wollte, ohne selbst Gewalt zu nutzen. Dies entsprach dem Weg ihres Medic Daseins, auch wenn sie, wenn man nach den Regeln ging, selbst ebenfalls an der Front kämpfen dürfte und es auch konnte. Doch warum das tun, wenn sie auch anders Kriege gewinnen konnte? Doch... das hier war kein Krieg. Im Gegenteil. Senjougahara versuchte in keinsterweise Katsu von etwas zu überzeugen oder zu etwas zu bringen. Ganz so verschlagen war die gelernte Medic sowieso nicht. Denn das hier war auch ihre Erfüllung. Die Erfüllung darin, begehrt zu werden. Gewollt zu werden. Gefüllt zu werden... . Keuchend stimmte Katsu ihr zu und seine Laute gingen ihr in Mark und Bein. Sein Atem sorgte für eine Gänsehaut an ihrem Körper. Die Gedankenspiele die er mit seinen Worten malte, sorgten dafür, dass sie erzitterte und nicht wusste, was sie darauf antworten sollte. Ich glaube nicht... dass das so viele sind... sonst hätte man doch schon viel öfters versucht mich... anders kennen zu lernen, seit Takashi weg war. sagte sie säuselnd und leicht stöhnend. Aber ja... ich mags... bestätigte sie dann noch. Natürlich verneinte sie ersteres jedoch. Zum einen aus dem realistischen Gedanken. Zum anderen, weil sie sich gar nicht so sehen wollte, als verruchte Verführerin. Nein, sie wollte genommen werden weil andere es wollten und nicht an sich halten konnten. Auch gegen ihren Protest. Sie wollte den ungezügelten Willen der Lust und den Verlust der Selbstkontrolle, ausgelöst durch sie, erleben und so zu einem Objekt degradiert werden. Das Glied des Uzumakis wurde in ihr Inneres getrieben. Sie zuckte zusammen. Spottend zog Katsu über ihre eigenen Worte her, doch Senjougahara stöhnte zu sehr um darauf zu antworten und so hörte sie seinen Spott bloß. Ihre eigenen Finger erkundeten ihre Vagina. Ich bin eine Schwanzgarage und will den Schwanz von Katsu in meinen Saftschluckschächten... überall... mehr... sagte sie laut und stöhnte, während sie es sich selbst härter machte und dabei ihren Hintern ihm gleichzeitig dichter entgegen drückte. Ja, ich laufe aus wegen dir! Ich will mehr! Ich will deinen Saft in mir! schrie sie lauter heraus, während sie erzitterte und dabei war, zum Höhepunkt zu kommen. Ihre Vagina zog sich gierig um ihre Finger zusammen, die nicht ausreichten, um wirklich füllend zu wirken. Dennoch bebte ihr Körper im Höhepunkt und sie stöhnte laut auf, während sich ihr ganzer Körper anspannte. Ihre eigene Feuchtigkeit lief weiterhin ihr Bein hinab.
- Katsu Uzumaki
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Re: Wohnung 4 C [Fam. Kamizuru]
~Meins~
An der geschickt gewählten Frage der Kamizuru zeigte sich eindeutig die Jungend des Uzumakis und auch seine begrenzte Erfahrung in Sachen Psychologie. Senjougahara wusste genau was sie mit der Erwähnung von Mei bezweckte, sie wollte den Fokus innerlich auf sich verlangen, das Katsu trotz seiner offensichtlichen Gefühle für Mei doch sie begehrte. Dieser Plan ging voll auf. Der Erbe des Gottkönigs war ehrlich mit seiner Ziehmutter und gab zu trotz seiner großen Gefühle für die Kuroki den Leib und die Sache hier mit Senjougahara zu begehren. Das er die deutlich ältere Senjougahra, die ihn groß gezogen hatte favorisierte obwohl er es mit einem Mädchen "seines Alters" es wesentlich leichter zumindest gesellschaftlich haben könnte war etwas was sicherlich wie Öl runter ging. Denn es war ein mehr als nur deutliches Kompliment von vielen verschiedenen Standpunkten ausgehend. "Es sind keine Prinzipien." Merkte Katsu klar an und er offenbarte nun einen Teil seiner Sexualität die bisher immer vorhanden, ausgelebt aber unausgesprochen war. "Ich empfinde kein Interesse, weder sexuell noch im Anbetrach der Gefühle gegenüber Anderen die sich außerhalb unserer Familie befinden." Besonders sie als Medic sollte nun verstehen das es bei Katsu also nicht so war das er dies nicht nur aus seiner Überzeugung her nicht zulassen wollte, sondern das es bei ihm einfach so war. Vielleicht war es auch interessant für Senjougahara das er so war? Dann ging es in ihrer doch sehr persönlichen Unterhaltung um die leiblichen Töchter der Direktorin. Katsu schloss es nicht automatisch aus auch mit den Beiden intim zu werden, doch er würde ähnlich wie er es für Mamoru bei Liz getan hatte wenn es die Kamizuru wünschte sein Wort geben nichts mit den Beiden zu haben. Ob das wirklich so simpel war wenn seine ganze Sexualität wirklich so funktionierte? Katsu grinste bei ihren Worten. "Ach du meinst so seltsam wie mit der Frau zu vögeln die mich groß gezogen hat?" Ja das war nicht weniger seltsam und der Uzumaki zuckte mit den Schultern. "Es muss schon ein klares ja oder nein her, ich habe nun nicht vor etwas mit Ihnen anzufangen.....ich habe da eine besondere Kamizuru, die reicht mir mehr als genug." Ein erneutes Kompliment, ehe er die Berührungen bei ihr unterlies und sie dazu zwang sich ihrem verbesserten Frühstück zu widmen. Hier zeigte sich das der junge Mann durchaus ein guter Schüler war und viel gelernt hatte was die Psychologie von Senjougahara anbelangte. Er verstand das sie bereits einiges erlebt hatte und er suchte Wege sie zu überraschen, ihr einen Kick zu geben den sie noch nicht verspürt hatte. Denn er wusste ihm mangelte es an Erfahrung und sicherlich auch Möglichkeiten, zumindest im Vergleich mit seinem eigenen Vater dem Gottkönig. Doch vielleicht konnte er das mit jugendlicher Ungehaltenheit und etwas Kreativität zumindest teilweise ausgleichen! Katsu beobachtete sie genau dabei wie sie ihren mit seinem Sperma glasierten Pfannkuchen genüsslich verspeiste. Der Anblick allein sorgte dafür das sein Schaft erneut zuckte. "Wenn es dir so sehr schmeckt, sollte ich dir vielleicht auch in deine Wasserflasche fürs Büro spritzen." Lies er mit etwas lüsterner Arglist einfach so im Raum stehen. Dann hätte sie immer etwas von ihm dabei und bei jedem Schluck würde sie an ihr verruchtes Verhältnis zueinander erinnert werden. Die jugendliche Inbrunst bekam direkt dann eine Bühne, als Katsu es nicht länger aushielt und seine Ziehmutter so positioniert wie er es gerne haben wollte. Dabei ging etwas Porzellan zu bruch, dafür bekam Katsu einen äußerst erotischen Anblick von einer Frau, die sich direkt vor ihm auf seine Wort hin fingerte und seinen Schaft in ihrem Hintern hatte. In stoßenden kräftigen Bewegungen drang der junge Mann in den Hinterleib der Kamizuru ein, er baute Druck auf sie auf das bei jedem Stoß nicht nur ihre massive Oberweite wackelte, die Katsu daraufhin in seine Hände nahm und mit ihnen spielte. Doch nicht nur diese Fleischberge gerieten in Bewegung, sondern ein lautes klatschendes Geräusch war zu hören, ebenso war die Reibung der Tischbeine auf dem Fußboden zu hören. "Sie haben Respekt und fürchten sich sicherlich auch vor den Dingen zu denen du fähig bist. Aber insgeheim....." Katsus Lippen gingen erneut an ihr Ohr. "Stellen sie sich dich alle nackig vor...wundern sich wie dick deine Dinger sind und holen sich einen auf dich runter." Katsu keuchte. Diese Worte waren auch für ihn selbst eine Bestärkung, denn nur er konnte Senjougahara in diesem Augenblick haben! "Jetzt wo Vater zurück ist...könnten wir doch herausfinden ob sie alle scharf auf dich sind, wir könnten in dein Büro gehen....und ich nehm dich so wie jetzt und wir übertragen es an Alle." Sagte er einfach trocken. Katsu interessierte es sehr ob die Worte von Mamoru der Wahrheit entsprungen waren oder eine Übertreibung. Der Uzumaki wollte es mit eigenen Augen und Ohren sehen wie weit die Verdorbenheit von Senjougahara reichte. Egal ob sie es verneinte, er würde spüren wie ihr Körper reagierte in den er gerade seinen Schaft immer wieder hinein hämmerte. Katsu stöhnte mit ihr im Chor und verkündete weiter sein schmutziges Verlangen. Die Kamizuru machte mit. "Fuck das sieht so geil aus...du bist geil!" Keuchte er als sie sich stärker fingerte und er spürte wie ihr Hinterteil sich fester gegen seinen Unterleib presste. Sie bezeichnete nun ihre Löcher ebenso vulgär und schmutzig wie zuvor ihren Busen. Katsu stöhnte, er mochte es wenn sie so verdorben war. Katsu knetete stärker ihren Busen, seine Finger rubbelten über ihren harten Nippel während er seine andere Hand ihren Nacken packte seine Finger schoben ihr Kinn etwas zur Seite, dass er teilweise ihr Gesicht sehen konnte. "Dann komm...mit mir zusammen, ich wills in deinem Gesicht sehen." Katsu stieß noch einige Male härter in sie hinein. "Ich komme direkt in deinem Arsch!" Bestärkte er seinen eigenen Höhepunkt und dann schoss es auch schon heiß in ihr Inneres. Sein Schaft zuckte wie wild und pumpte noch nach in ihrem Inneren. Katsu war ungeduldig, stürmisch. Er lies Senjougahara keine Pause, er lies sich selbst keine Pause, er hiefte sie vom Tisch hoch und hockte sich mit ihr auf den Stuhl. "Küss mich!" Forderte er und wollte so im Sitzen mit ihr herum machen. Er selbst spielte mit ihren Brüsten herum. Sein Schaft würde dank der Uzumaki Gene ebenso wenig zur Ruhe kommen. Doch nach einer Weile des herum machens war ein Warnsignal zu hören. Das Geräusch kam aus dem Wohnzimmer. Dann war dasselbe Geräusch auch im Haus am Terminal zu sehen, auch der TV und das Küchenradio ging an und die Übertragung wurde abgespielt. Ein Notfall. Katsu lies von ihr ab. "....Ein Jahr ist überhaupt nichts los und gerade JETZT!" Er hatte große Lust diese Monster selbst alle umzubringen die angeblich aufgetaucht waren. Aber selbst in seinem jetzigen erregten Zustand wusste er das dies kein Spiel war. Auch wusste er das durch den Notfall sie Alle womöglich in Gefahr sein könnten und das war auch die Grenzen wo er wusste das die Kamizuru keine Überschreitung akzeptieren würde. "Wir sollten schnell duschen." Ja um die Küche konnten sie sich später Gedanken machen, jetzt zählte wohl jede Sekunde!
An der geschickt gewählten Frage der Kamizuru zeigte sich eindeutig die Jungend des Uzumakis und auch seine begrenzte Erfahrung in Sachen Psychologie. Senjougahara wusste genau was sie mit der Erwähnung von Mei bezweckte, sie wollte den Fokus innerlich auf sich verlangen, das Katsu trotz seiner offensichtlichen Gefühle für Mei doch sie begehrte. Dieser Plan ging voll auf. Der Erbe des Gottkönigs war ehrlich mit seiner Ziehmutter und gab zu trotz seiner großen Gefühle für die Kuroki den Leib und die Sache hier mit Senjougahara zu begehren. Das er die deutlich ältere Senjougahra, die ihn groß gezogen hatte favorisierte obwohl er es mit einem Mädchen "seines Alters" es wesentlich leichter zumindest gesellschaftlich haben könnte war etwas was sicherlich wie Öl runter ging. Denn es war ein mehr als nur deutliches Kompliment von vielen verschiedenen Standpunkten ausgehend. "Es sind keine Prinzipien." Merkte Katsu klar an und er offenbarte nun einen Teil seiner Sexualität die bisher immer vorhanden, ausgelebt aber unausgesprochen war. "Ich empfinde kein Interesse, weder sexuell noch im Anbetrach der Gefühle gegenüber Anderen die sich außerhalb unserer Familie befinden." Besonders sie als Medic sollte nun verstehen das es bei Katsu also nicht so war das er dies nicht nur aus seiner Überzeugung her nicht zulassen wollte, sondern das es bei ihm einfach so war. Vielleicht war es auch interessant für Senjougahara das er so war? Dann ging es in ihrer doch sehr persönlichen Unterhaltung um die leiblichen Töchter der Direktorin. Katsu schloss es nicht automatisch aus auch mit den Beiden intim zu werden, doch er würde ähnlich wie er es für Mamoru bei Liz getan hatte wenn es die Kamizuru wünschte sein Wort geben nichts mit den Beiden zu haben. Ob das wirklich so simpel war wenn seine ganze Sexualität wirklich so funktionierte? Katsu grinste bei ihren Worten. "Ach du meinst so seltsam wie mit der Frau zu vögeln die mich groß gezogen hat?" Ja das war nicht weniger seltsam und der Uzumaki zuckte mit den Schultern. "Es muss schon ein klares ja oder nein her, ich habe nun nicht vor etwas mit Ihnen anzufangen.....ich habe da eine besondere Kamizuru, die reicht mir mehr als genug." Ein erneutes Kompliment, ehe er die Berührungen bei ihr unterlies und sie dazu zwang sich ihrem verbesserten Frühstück zu widmen. Hier zeigte sich das der junge Mann durchaus ein guter Schüler war und viel gelernt hatte was die Psychologie von Senjougahara anbelangte. Er verstand das sie bereits einiges erlebt hatte und er suchte Wege sie zu überraschen, ihr einen Kick zu geben den sie noch nicht verspürt hatte. Denn er wusste ihm mangelte es an Erfahrung und sicherlich auch Möglichkeiten, zumindest im Vergleich mit seinem eigenen Vater dem Gottkönig. Doch vielleicht konnte er das mit jugendlicher Ungehaltenheit und etwas Kreativität zumindest teilweise ausgleichen! Katsu beobachtete sie genau dabei wie sie ihren mit seinem Sperma glasierten Pfannkuchen genüsslich verspeiste. Der Anblick allein sorgte dafür das sein Schaft erneut zuckte. "Wenn es dir so sehr schmeckt, sollte ich dir vielleicht auch in deine Wasserflasche fürs Büro spritzen." Lies er mit etwas lüsterner Arglist einfach so im Raum stehen. Dann hätte sie immer etwas von ihm dabei und bei jedem Schluck würde sie an ihr verruchtes Verhältnis zueinander erinnert werden. Die jugendliche Inbrunst bekam direkt dann eine Bühne, als Katsu es nicht länger aushielt und seine Ziehmutter so positioniert wie er es gerne haben wollte. Dabei ging etwas Porzellan zu bruch, dafür bekam Katsu einen äußerst erotischen Anblick von einer Frau, die sich direkt vor ihm auf seine Wort hin fingerte und seinen Schaft in ihrem Hintern hatte. In stoßenden kräftigen Bewegungen drang der junge Mann in den Hinterleib der Kamizuru ein, er baute Druck auf sie auf das bei jedem Stoß nicht nur ihre massive Oberweite wackelte, die Katsu daraufhin in seine Hände nahm und mit ihnen spielte. Doch nicht nur diese Fleischberge gerieten in Bewegung, sondern ein lautes klatschendes Geräusch war zu hören, ebenso war die Reibung der Tischbeine auf dem Fußboden zu hören. "Sie haben Respekt und fürchten sich sicherlich auch vor den Dingen zu denen du fähig bist. Aber insgeheim....." Katsus Lippen gingen erneut an ihr Ohr. "Stellen sie sich dich alle nackig vor...wundern sich wie dick deine Dinger sind und holen sich einen auf dich runter." Katsu keuchte. Diese Worte waren auch für ihn selbst eine Bestärkung, denn nur er konnte Senjougahara in diesem Augenblick haben! "Jetzt wo Vater zurück ist...könnten wir doch herausfinden ob sie alle scharf auf dich sind, wir könnten in dein Büro gehen....und ich nehm dich so wie jetzt und wir übertragen es an Alle." Sagte er einfach trocken. Katsu interessierte es sehr ob die Worte von Mamoru der Wahrheit entsprungen waren oder eine Übertreibung. Der Uzumaki wollte es mit eigenen Augen und Ohren sehen wie weit die Verdorbenheit von Senjougahara reichte. Egal ob sie es verneinte, er würde spüren wie ihr Körper reagierte in den er gerade seinen Schaft immer wieder hinein hämmerte. Katsu stöhnte mit ihr im Chor und verkündete weiter sein schmutziges Verlangen. Die Kamizuru machte mit. "Fuck das sieht so geil aus...du bist geil!" Keuchte er als sie sich stärker fingerte und er spürte wie ihr Hinterteil sich fester gegen seinen Unterleib presste. Sie bezeichnete nun ihre Löcher ebenso vulgär und schmutzig wie zuvor ihren Busen. Katsu stöhnte, er mochte es wenn sie so verdorben war. Katsu knetete stärker ihren Busen, seine Finger rubbelten über ihren harten Nippel während er seine andere Hand ihren Nacken packte seine Finger schoben ihr Kinn etwas zur Seite, dass er teilweise ihr Gesicht sehen konnte. "Dann komm...mit mir zusammen, ich wills in deinem Gesicht sehen." Katsu stieß noch einige Male härter in sie hinein. "Ich komme direkt in deinem Arsch!" Bestärkte er seinen eigenen Höhepunkt und dann schoss es auch schon heiß in ihr Inneres. Sein Schaft zuckte wie wild und pumpte noch nach in ihrem Inneren. Katsu war ungeduldig, stürmisch. Er lies Senjougahara keine Pause, er lies sich selbst keine Pause, er hiefte sie vom Tisch hoch und hockte sich mit ihr auf den Stuhl. "Küss mich!" Forderte er und wollte so im Sitzen mit ihr herum machen. Er selbst spielte mit ihren Brüsten herum. Sein Schaft würde dank der Uzumaki Gene ebenso wenig zur Ruhe kommen. Doch nach einer Weile des herum machens war ein Warnsignal zu hören. Das Geräusch kam aus dem Wohnzimmer. Dann war dasselbe Geräusch auch im Haus am Terminal zu sehen, auch der TV und das Küchenradio ging an und die Übertragung wurde abgespielt. Ein Notfall. Katsu lies von ihr ab. "....Ein Jahr ist überhaupt nichts los und gerade JETZT!" Er hatte große Lust diese Monster selbst alle umzubringen die angeblich aufgetaucht waren. Aber selbst in seinem jetzigen erregten Zustand wusste er das dies kein Spiel war. Auch wusste er das durch den Notfall sie Alle womöglich in Gefahr sein könnten und das war auch die Grenzen wo er wusste das die Kamizuru keine Überschreitung akzeptieren würde. "Wir sollten schnell duschen." Ja um die Küche konnten sie sich später Gedanken machen, jetzt zählte wohl jede Sekunde!
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