Senjougahara war sich nicht ganz darüber im Klaren, was sie in Katsus Kopf auslöste, mit ihren Worten über Felicita. Doch es war von ihr durchaus beabsichtigt, die Rothaarige nicht als selbstlose Samariterin hinzustellen. Denn für die Kamizuru war es Felicita auch nicht. Senjougahara sah in Felicita eine Konkurentin. Ein Teil der Familie, welches sie selbst aber nicht kontrollieren konnte, welches aber durchaus großen, negativen Einfluss mittlerweile auf sie haben könnte, so lange sie, die Kamizuru, Takashi noch nicht völlig auf ihrer Seite hatte. Und so musste Senjougahara auch versuchen, dass ihre Kinder keinen zu großen Narren an der Jinchuuriki fraßen. Gleichzeitig musste sie aber auch durchgreifen und Katsu etwas schelten, für die unüberlegte Aktion, einfach zu den heißen Quellen zu gehen und dort Yuu Akuto gegenüberzutreten. Sie verstand die Intentionen des Jungen und waren sie auch irgendwo lobenswert. Doch war sie es, die ihre Kinder beschützen musste und wollte und nicht umgekehrt. Katsu verstand. Und plötzlich lag seine Hand wieder auf ihrer Wange. Verwundert sah sie ihn an, als er plötzlich etwas sagte, was sie noch nicht so oft gehört hatte. Ihr Blick wurde überrascht, ihre Wangen röteten sich leicht. In diesem Moment wirkte sie fast schon jünger, als sie eigentlich war. Sie wusste nicht, was sie darauf sagen sollte und so wich sie seinem Blick dann doch aus und lächelte leicht. Erst, als sie merkte, dass er wieder das Wort ergriff, sah sie ihn an und fing seinen Blick mit ihren Augen auf. Sie nickte zustimmend zu seinen Worten. Ich weiß. Deswegen sind wir vorsichtig. gab sie ihm zur Antwort. Sie einigten sich schließlich und auch das Thema der Übertragung über das schwarze Kettenarmband, welches er ihr verpasst hatte, klärten sie. Als Katsu meinte, er wäre zufrieden, lächelte Senjougahara wieder. Bei seiner Ergänzung wurde ihr Lächeln etwas verschmitzter. Sie wusste, was er meinte. Sie kamen aber auch noch auf Liz und Mamoru und deren Tête-à-Tête zu sprechen. Senjougahara hatte dazu eine klare Meinung. Katsu schien sie augenscheinlich von etwas Anderem überzeugen zu wollen. Es mag sein, dass dies in euren Genen schlummert. Doch soweit ich mich erinnere, konnte bisher keiner von euch göttliche Kräfte bewusst entfesseln, die direkt Einfluss auf ein ungeborenes Leben nehmen konnten, um so Einfluss auf Genetik und DNA zu nehmen. kam es, schon etwas spitzzüngig von der gelernten Medic. Zumindest sprach Katsu dem zu, dass deren Aktion dumm war und machte dabei einen kleinen Scherz, wobei seine Hand wieder auf der Brust der Frau war. Seine Aussage brachte sie aber wieder zum Schmunzeln. Ja, das kann man so sagen. stimmte sie ihm zu. Plötzlich fragte der Junge jedoch nach Ryuuzaki. Ryuuzaki? Wie kommst du auf ihn? fragte sie neugierig nach. Ich habe bisher nicht viel Kontakt mit ihm gehabt. Vor dem Ereignis in Konoha erzählte ich ihm von meinen Plänen, subtil, aber doch erkennbar. Er hatte es nicht weiter gesagt. Aber er war nie ein direkter, offener Verbündeter für mich. Ich... würde ihm heute wohl nicht mehr alles erzählen, was mir durch den Kopf geistert. Und eigentlich hatte ich auch immer das Gefühl, dass er mit Seiji eine tiefere Verbindung hatte. Daher hatte es mich damals auch gewundert, dass er niemals jemandem von unserem Gespräch damals zu erzählt haben schien. Vielleicht hatte er es auch vergessen... die Ereignisse damals überschlugen sich sehr. erzählte sie. Also... ich kann dir nicht sagen, ob ich ihm wirklich Vertraue. Ich kenne ihn nicht gut genug und auch seine Beweggründe, seine Wünsche und Träume oder gar Ziele kenne ich nicht. Anhand dessen sind die Intentionen eines Menschen besser abzuschätzen. Da ist er für mich ein verschlossenes Buch. Ich vermute, dass ihm seine Familie wichtig ist. Wie weit er jedoch gehen würde, weiß ich ebenfalls nicht. Senjougahara schmunzelte plötzlich. Ich kann dir nicht einmal sagen, ob er seine Pflichten über seine Familie stellen würde. gab sie zu, weil sie den Yagami so schlecht kannte. Dann rückte Katsu aber auch mit weiteren Gedanken raus. Es ging um Rika, mit welcher sich er und auch Ayaka gut verstanden. Senjougahara nickte. Ja, vielleicht. Aber ich weiß es nicht. sagte sie ruhig. Dann sprach Katsu auch Seiji wieder an. Ich sehe Seiji als einen Verbündeten. Und mittlerweile vertraue ich ihm auch. Auch wenn du ihn nicht leiden kannst. Er hat unserer Familie geholfen. Und nach wie vor steht er dir jederzeit zur Verfügung, dass er dir mit deinen Kräften hilft. sagte sie, vielleicht auch wieder ein wenig mahnend. So wie Katsu ja auch EIGENTLICH einen Deal mit Mamoru geschlossen hatte, an den sich der Uzumaki immer noch nicht gehalten hatte (!!!).
Nachdem sie umgezogen war, hatte sich Senjougahara schließlich in das Wohnungseigene Mini-Gym begeben. Dort schnell aufgewärmt, machte sie beim Bankdrücken schließlich eine Satzpause. Diese nutzte Katsu für seine ganz eigenen Ideen, nachdem er zuvor in ihrem Schrank nach ihrem Spielzeug gesucht und dieses auch erfolgreich gefunden hatte. Plötzlich kam er dann allerdings zu ihr und legte ihr eine Augenbinde an, die er von Kratos erhalten hatte. Von Kratos? wiederholte Senjougahara skeptisch. Wieso von ihm? Vielleicht verriet Katsu es ihr, ohne dass sie diese Frage direkt aussprach. Doch bei der Binde blieb es nicht. Sie spürte, wie sich die Seile scharf in ihre Haut zogen, ein beißender Schmerz, der jedoch aushaltbar war. Unangenehmer war die Pose, in die er sie brachte. Ehe er das Spielzeug zum Einsatz brachte. Sie stöhnte lustvoll auf. Ihr Körper zitterte und bebte. Erhob sich gegen die Fesseln, ohne davon jedoch loszukommen oder auch nur sie im geringsten lockern zu können. Der Vibrator war in ihrer Vagina versenkt, strahlte eine tiefe, innere Vibration aus, während der harte Dildo von Katsu an ihre steifen Brustwarzen gedrückt wurde. Doch was wäre, wenn jemand nach hause käme und sie so sähe? Doch Katsu sah darin kein Problem. Senjougahara schluckte. Mit... Takashi wäre es etwas Anderes... sagte sie dann nur. Auch wenn seine Stimme eine bedrohliche Kälte in sich hatte. Sie spürte, wie das vibrierende Stück langsam aus ihr gezogen wurde. Ihr Körper erzitterte. Sie keuchte. Das Seil zog sich fester in ihr Fleisch. Ein Wimmern kam über ihre Lippen. Im nächsten Moment spürte sie seine Finger auf ihrer Haut, bis diese zu ihrem Venushügel glitten. Er fragte scharf nach, was es bedeutete, nachdem er ihr zuvor drohte, richtige und ehrliche Antworten zu geben. Die Kamizuru keuchte erneut leise auf. Ein... Zeichen dafür, dass ich dein bin... bis der Gottkönig mich wieder für sich beansprucht... . Das Zeichen meiner... Unterwerfung. sagte sie lusterfüllt. Im nächsten Moment entfernten sich seine Finger und sie spürte, wie der Vibrator wieder in ihr Inneres gestoßen wurde. Sie keuchte laut auf. Ihr Körper zuckte zusammen und presste sich schmerzhaft gegen die Fesseln. Mehrmals wiederholte Katsu das Ganze. Ihr Keuchen wurde abermals zu einem Stöhnen, wo sie den Kopf nach hinten legte und ihre Brust mit den Stößen mitwackelte. Katsu... stöhnte sie seinen Namen, während ihre eigene Feuchtigkeit ein glitschiges Geräusch verursachte und dabei auf die Bank unter ihr tropfte. Er raunte ihr plötzlich weiteres zu, während das Spielzeug wieder und wieder in ihr Inneres stieß. Er malte eine Zukunft des Abends und auch des nächsten Tages. Ihr Kopf fühlte sich allmählich an, als würde er Karusell fahren, während ihre Gliedmaßen sich langsam taub anfühlten, von den Fesseln. Er wollte sie aber auch zum sprechen bringen und erneut drückte sich der steife, künstliche Phallus gegen ihre Brust. Sie wimmerte ein wenig auf. Ja... ja ich will das... aber bitte mach die Fesseln los... meine Beine und Arme schmerzen... kam es von ihr flehent und gleichzeitig spürte sie eine so große Lust in sich, so ausgeliefert zu sein. Doch seine Worte erinnerten sie daran, dass sie ihm ursprünglich ja auch das Kage Bunshin no Jutsu beibringen wollte. Er wäre nicht der erste, dem sie es aus hauptsächlich diesen Gründen beigebracht hatte... . Aber hoffentlich der letzte! Oder doch nicht hoffentlich? So ganz sicher war sich Senjougahara da nicht, aber sie hatte gerade auch nicht die Gehirnkapazitäten übrig, sich darüber ernsthaft viele Gedanken zu machen. Sie wusste nicht, wo sich Katsu hinbegab. Sie hörte Schritte, ehe sie seinen Atem direkt an ihrem Ohr fühlte. Sie erschauderte etwas. Bevor sie auf seine Frage antwortete, biss sie sich auf die Unterlippe. Sie zögerte ein wenig, ehe die Worte leise über ihre Lippen kamen. Meine feuchte.... leere.... Schwanzgarage... sprach sie vorsichtig aus. Es war lange her, dass sie so gesprochen hatte. Und doch wurde alles nach und nach wieder mehr aktiviert. Seiji hatte wohl den Grundstein gelegt, doch Katsu führte es weiter fort. Sodass sie am Ende wieder dem Gottkönig gerecht werden würde. Und genau dies begehrte sie auch, aus tiefstem Herzen. Sie wollte Sein sein. Sein Objekt der Begierde. Sein Besitz. Sie spürte das Glied des jungen Mannes auf ihren Lippen, gefolgt von einer direkten Aufforderung. So leckte sie über die Spitze, ehe sie das Stück direkt in den Mund nahm und ihm einen blies. Sofort spürte sie auch wieder die Bewegung des Vibrators in ihrer Vagina. Sie stöhnte um seinen Schwanz herum, die Vibration dessen würde wohl direkt sich auf den Schaft auswirken. Sie spürte, wie sein Glied in ihrem Mund zucken wollte, doch sie hatte es fest umschlungen mit ihren Lippen und saugte dabei auch daran. Sie hörte seine nächsten Worte, die ihm keuchend über die Lippen kamen. Erneut eine sehr intime Frage und Senjougahara ahnte, was er damit beabsichtigte. Dabei zog er sein Glied etwas aus ihrem Mund. Sie keuchte etwas, als ein Speichelfaden ihre Unterlippe mit seiner Spitze noch verband. J-ja... der ohne Vibration... . sagte sie ehrlich. Sein Glied stieß wieder in ihren Mundraum und seine Bewegungen an dem Spielzeug in ihr verschnellerten sich und sie stöhnte um seinen Penis herum. Er machte ihr klare Anweisungen und doch hoffte sie, dass niemand rein kommen würde. Er stellte auch eine Forderung für den nächsten Morgen, wo sie sich vorstellte, dass diese Forderung unmöglich umzusetzen wäre... . Was sollte sie dann nur Shinra und Ayaka sagen, sollten diese sie dann so sehen? Oder gar jetzt so sehen?! Katsu jedoch hatte eine ganze Reihe an Forderungen. Der Kamizuru fielen eine Vielzahl von Argumenten ein, warum sie das alles so nun nicht umsetzen konnte, eigentlich. Schließlich stand ein Treffen mit Yuichiro aus. Eines mit Seiji und Kratos. Auch eines mit Thoth und mit Liz musste sie sich auch noch treffen. Florene und Meigetsu hatte sie auch noch nicht vergessen... sie war eine Frau, die an vielen Orten benötigt wurde. Und doch lag sie nun hier gefesselt auf der Bank und war ihm und seiner Lust ausgeliefert. Und so bedrohlich das Ganze auch wirkte... gleichzeitig nahm es einen ganzen Haufen Last von ihren Schultern. Denn sie konnte ja nichts dafür. Sie war quasi gefangen. Sie war doch eine Art "Opfer", was hier sich nicht befreien konnte, um ihren anderen "Pflichten" nachzukommen, oder? Irrsinn, natürlich hätte die mächtige Frau sich wehren können. Denn trotz der Fesseln war sie schließlich durchaus in der Lage, Chakra zu schmieden. Doch sie tat es nicht. Teils bewusst, weil all dies nur weiter ihren Fetisch triggert. Teils aber auch, weil genau deswegen ihr Kopf fast wie leer gefegt war, dass sie an die offensichtlichsten Dinge nicht dachte. Schließlich war keines ihrer Kinder in Gefahr und so waren alle anderen Aufgaben eher "Nebensächlich" und unterlagen dem Bedürfnis ihrer eigenen Lust und Befriedigung bei Weitem. Sie spürte sein Glied tief in ihrer Kehle und doch kam Katsu nicht an Takashis Größe heran. Dies tat bisher keiner, mit dem die Frau sich vereint hatte. Jedoch musste auch Katsu sich wohl nicht verstecken. Dadurch, dass ihre Augen noch immer verbunden waren, waren ihre eigenen Sinne auch weiterhin geschärft. Seine Bewegungen mit der Hand an dem Gerät in ihrer Vagina waren schnell und ihr Körper zitterte mehr. Bebte und ihr Stöhnen wurde lauter, als sie nahe daran war, über den Rand des Höhepunktes zu wandern. Kurz davor, in einer Art Erlösung zu kommen und doch frustriert darüber, dass es ihr eigenes Spielzeug und nicht ein echter Schwanz, der sie zum Kommen bringen würde oder brachte.
Aloah liebe Userschaft des Eternal,
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LG Euer Mainadmin
Minato aka Chris
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Wohnung 4 C [Fam. Kamizuru]
- Senjougahara
- ||

- Beiträge: 1016
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- Vorname: Senjougahara
- Nachname: Kamizuru
- Alter: 28
- Größe: 1,70m
- Gewicht: 63kg
- Stats: 40/46
- Chakra: 10
- Stärke: 5
- Geschwindigkeit: 7
- Ausdauer: 10
- Ninjutsu: 10
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- Taijutsu: 2
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- Lebenspunkte: 100
- Abwesend?: Nein
- Katsu Uzumaki
- ||

- Beiträge: 322
- Registriert: So 4. Sep 2022, 11:14
- Im Besitzt: Locked
- Nachname: Uzumaki
- Alter: 16
- Größe: 1,84 m
- Gewicht: 94 kg
- Stats: 30
- Chakra: 3
- Stärke: 6
- Geschwindigkeit: 5
- Ausdauer: 5
- Ninjutsu: 7
- Genjutsu: 0
- Taijutsu: 4
- Passiver Statboost: +25% St/Au/Ge
- Lebenspunkte: 150
- Abwesend?: Nein
Re: Wohnung 4 C [Fam. Kamizuru]
~Zeichen und Bestimmung~
Der Uzumaki erkannte seinen Fehler, er hatte zu schnell Vertrauen geschöpft aufgrund einer vermeindlichen Loyalität gegenüber der Familie. Er hätte Rücksprache halten müssen mit der Frau bei der er gelebt hatte. Immerhin hatten seine Mütter ihn in ihre Hände gegeben. Das Gespräch mit Felicita hatte bewirkt das Katsu seine Mütter auch in einem "besseren" Licht sah, bzw. das er sich selbst nicht mehr so niedermachte. Senjougahara war die perfekte Mutter. Würdig ihn groß zu ziehen in einer Art und Weise wie es die beiden Schwestern der Dunkelheit wohl nicht gekonnt hätten. Ein wichtiges Lob folgte als der junge Mann die Distanz zwischen Ihnen erneut mit einer direkten Berührung überbrückte. Eine Aussage welche die Kamizuru so sicherlich nicht erwartet hätte, doch das zeigte dem jungen Mann nur das es wichtig war das er seinem Empfinden Ausdruck verschafft hatte. Sie würden vorsichtig sein, gemeinsam agieren das bestätigte die Direktorin der FuGa mit ihren Worten ebenfalls. Auch ihre Körpersprache, der Wechsel ihres Lächelns zu einem Grinsen war wichtig. Denn es bestätigte das der Kamizuru dieses knisternde deutlich sexuelle, verruchte Abenteuer gefiel. Bevor sie sich jedoch einander zuwenden wollten unterhielten sie sich noch über die Partnerschaft von Liz und Mamoru. Senjougahara selbst hatte deutliche Zweifel und auch Sorgen ausgesprochen. Ihre fachmännische Expertise war hier nicht von der Hand zu weisen, auch wenn Katsu eine gewisse Logik mit rein brachte. "Vielleicht ist unsere Genetik aber durch den Einfluss der Göttlichkeit des Gottkönigs bereits universell miteinander kompatibel? Dies wäre doch etwas was du herausfinden könntest oder nicht? Ich mein Blut von mir , Ayaka und Shinra haben wir ja zu genüge direkt zur Verfügung." Hier vertraute Katsu einfach vollkommen auf die Fertigkeiten der Direktorin. Die Hand des Jungen wurde wieder unanständig, während er andere Personen ins Thema mit einbezog. "Ich komme auf Ryuuzaki da er ebenfalls Kräfte der Dunkelheit besitzt und da meine Mütter die Meisterinnen sind, sind sie ihnen ja auch direkt unterstellt irgendwo. Wenn wir davon ausehen das Pfeilermütter zurückkehren dann möchte ich die Stärke der Familie von allen Blickwinkeln als absolut sehen. Wir sollten herausfinden warum er dies nicht Seiji offenbart hat, das kannst du doch sicher?" Immerhin hatte sie ihre Methoden. Aber es war auch wichtig Vorsicht walten zu lassen, denn der ehemalige Hokage war dem Anschein nach glücklich vergeben und hatte eine Tochter. Also nicht zu viel des Guten. "Wegen Rika, dass werde ich herausfinden. Dann erhöht das den familiären Verbindung zwischen der Yagami Familie und der Unseren nur umso mehr." Sagte er erklärend und seine Gedanken diesbezüglich waren sicherlich nicht falsch. Senjougahara rückte mit ihrer Meinung über den Masamori heraus und nachdem Katsu nun wusste das Seiji es war welcher Minato zu seinem Vater brachte am Ende der Schöpfung war es für ihn klar das die Unterstützung durch den Masamori wertvoll sein konnte. "Ich werde mit ihm sprechen sobald ich kann, dass mache ich dann direkt. Auch werde ich sicherlich auf der Expedition genug Gelegenheiten haben. Du solltest aber auch dafür sorgen das ....er unser Verbündeter bleibt." Wie sie das anstellte? Nun das wusste sie wohl selbst mit am besten.
Es ging für die Kamizuru nun in Sportkleidung gemeinsam mit Katsu der ja noch in Trainingsklamotten war zum hauseigenen Gym. Dort musste sie sich aufwärmen und die erste richtige Fitnessübung war dann Bankdrücken. Sichtlich angenehmer für die Kamizuru als das hüpfen ohne BH! Der Uzumaki hatte ihr Spielzeug geholt während sie den ersten Satz alleine machte und sorgte dann schließlich dafür das ihre Augen verbunden waren. "Ja von Kratos, er hat mir bei allem ein wenig geholfen." Sagte er verrucht und lies sie aber im unklaren darüber was genau nun folgen würde. Katsu zwang seine Ziehmutter in eine ziemlich unangenehme Position, die sie zusätzlich vollständig entblößte. Was nur noch davon verstärkt wurde das er ihren Schritt und ihre Brustwarzen vom letzten schützenden Stoff befreit hatte. Katsu hörte ihre Reaktion auf seine scharf gesprochenen Worte. "Vater sagte bereits das er mich in Allem unterstützen wird. Egal wer zuschaut, egal wie man dich sieht. Es spielt keine Rolle unter seiner Fügung. Du gehörst mir, bis er dich zurückfordert." Stellte er als Behauptung auf und verdrehte so ein wenig die Worte des Gottkönigs. Doch die Wahrheit war wohl das er wirklich nichts schlechtes das ihnen passierte zulassen würde. Also konnte sie sich daher wirklich gehen lassen? Katsu spielte damit, tränkte sie mit diesem Gedanken. Während er das vibrierende Spielzeug langsam aus ihrem feuchten Inneren führte und mit seinen Fingern über ihre behaarte Haut strich kamen einige wüste Drohungen von ihm. Senjougahara keuchte, ein lieblicher Klang für seine Ohren, ehe sie antworten würde. "Und das bedeutet du stöhnst wenn ich es will, lässt mit dir machen was ich will, tust genau das was ich will und ich kann alles in dich und überall hineinschieben wo , wie und was ich will, ja?" Der Vibrator wurde erneut dieses Mal fester in ihre Vagina geschoben, die Kamizuru musste lauter stöhnen und ihre große Oberweite geriet dabei in Bewegung. Katsus Blick wanderte über ihren ausgelieferten Körper. Der Vibrator summte unermüdlich zwischen ihren Schenkeln. "Du bist so nass..." Keuchte er ebenfalls und stieß mit dem Dildo gegen ihre Brust. "Sieht so pervers aus wie die wackeln, das macht mich an." Gestand er direkt hinterher. Er wollte das sie einfach verstand wie erotisch das für ihn war. Es war eine dunkle Abwärtsspirale für Senjougahara des nicht wollens, ihres Fetisches und auch einer süßen Bestätigung. Das ihr Verhalten dafür sorgte das man sich nicht zurückhalten konnte und es mit ihr treiben wollte. Sie gestand ihm unter den Stößen des Vibrators was sie wollte. "Nein das hast du noch nicht verdient." Sagte er streng. Er hielt die Spannung weiter aufrecht, denn der Deal besagte auch das er dazu in der Lage sein musste ihr das Gefühl zu geben sein zu sein. "Also was machen wir heute Abend noch alles zusammen?" Fragte er direkt sie zu weiteren Worten motivierend. Ehe er seine eigene Position veränderte und wenig später sein warmer Atem in ihr Ohr hauchte. Sie antwortete vorsichtig und Katsu grinste. "Soll ich sie stopfen?" Er leckte mit seiner Zunge über ihren Hals. "Und mit was am liebsten?" Katsu lernte durch die Lehren von Kratos und allgemein das Verhalten von Senjougahara durch ihr gemeinsames Psychologie Training sehr viel. Er wollte der Kamizuru das absolute Gefühl geben begehrt zu sein, ein Objekt der Begierde, etwas was als Besitz herhalten musste, so lange bis der Gottkönig dies selbst übernehmen könnte. Katsu hatte sich seiner unteren Bekleidung entledigt und wenig später lag sein Penis auf ihren Lippen mit einer klaren Aufforderung. Voller Lust und ohne Zögern kam Senjougahara dem nach und fing an den jungen Mann zu blasen. In seiner Position konnte Katsu den Vibrator noch gut kontrollieren und gleichzeitig seinen Penis von ihr bearbeiten lassen. "Fuck...." Keuchte er stöhnend als sie ebenfalls stöhnde und er ihre zitternde Lust um sein Glied fühlte. "Tiefer..." Er drückte ein wenig nach in ihren Mund, leicht in ihren Hals hinein. Doch nur für einen Augenblick bevor er eine andere Frage für die gelernte Medic hatte. Sie löste sich von seinem Schaft, Speichel verband noch ihre vollen Lippen und seinen Phallus. Ihre Antwort folgte direkt und ehrlich. Katsu lächelte zufrieden. "Steckst du dir das Teil gerne da rein? Hmmm ich mache dich vielleicht los, wenn ich zufrieden bin und meine Zufriedenheit würde steigen wenn du mir das zeigst und wenn du das Morgen früh ebenfalls machst, also?" Eine sichtlich sehr unangenehme und erneut verwerfliche Situation zwischen den Beiden. Aber genau darum ging es, alles weiter in den Abgrund zu steigern. Sein Penis landete erneut in ihrem Mundraum nachdem sie geantwortet hätte und es folgten heftige Stöße des Vibrators. Die Bewegungen des vibrierenden Lustgerätes klar auch durch ihre Feuchtigkeit zu hören. Katsu beschleunigte seine Stöße mit dem Vibrator noch einmal, ehe er schlagartig sein Glied aus ihrem Mund zog. Die Bewegung war so ruckartig das es ein obszönes "plopp" Geräusch machte. Dann beugte er sich vor, seine Finger arbeiteten flink an der Fessel ihres rechten Arm- und Beines. Der Knoten löste sich, und beide Körperteile waren frei. Doch bevor sie auch nur daran denken konnte, die Freiheit anders zu nutzen, drückte er ihr den künstlichen Dildo, fest in die nun freie Hand. Seine Finger schlossen sich über ihren, zwangen sie, den Griff fest zu umschließen "Du weißt was ich sehen will." Hauchte er ihr lüstern entgegen ehe er sich breitbeinig auf sie setzte. Er platzierte sich direkt auf ihren Bauch, sein Gewicht drückte sie etwas mehr in das Polster, dominierte sie physisch völlig. Sie sollte sein Körpergewicht spüren. Jedoch ruhte die Last nur nur zum Teil auf ihr. Denn natürlich sicherte er sich mit seinen eigenen Beinen. Der Vibrator war noch immer in ihrer Vagina und sein brummen war somit noch immer zu hören. Seine Hände bewegten sich zu ihren Brüsten und er zeriss den Stoff ihres Oberteils. Mit etwas Muskelkraft durch die vorhandenen Löcher an ihren Burstwarzen ging dies mit Leichtigkeit. Somit warne ihr fülliger Busen außer ein Paar Stoffetzen nun freigelegt. Er drückte seine eigene, pochende Erektion nun zwischen ihre Brüste, rieb seinen Schaft an ihrer weichen heißen Haut. So war er perfekt eingebettet zwischen den weichen Hügeln. Während er begann, seine Hüften zwischen ihren Brüsten zu bewegen, ihren Busen als sein persönliches Spielzeug missbrauchend. Er drückte zusätzlich ein wenig mit einer Hand und schob ihren Nippel gegen seinen Schaft und rieb diesen an seinem erhärteten Glied. "Diese obszön dicken Dinger..." Keuchte er und wartete darauf das Senjougahara mit ihrer Selbstbefriedigung anfangen würde. "Los! Besorg es dir!" Feuerte der junge Mann sie an während er selbst mit seiner noch freien Hand hinter sich griff und anfing den Virbator wieder in ihrem Inneren zu bewegen. "Ich...." Keuchte er stöhnen während er sich an ihrem Busen weiter rieb. "will...dich....kommen hören...." Forderte er mit bösartigem Unterton in der Stimme. Der Anblick der Direktorin, seiner Ziehmutter blind, gefesselt, benutzt und völlig ausgeliefert war berauschend. "Du bist so geil....ich " Keuchte er wild und rieb seinen Penis stärker an ihr. "Sag mir was...du tust, was du mit dir machen lässt?" Erneut stöhnte der junge Mann und er konnte nicht mehr an sich halten. "Mund auf! ...Zunge raus!...Ich..komme!" Sagte er fordernd und er würde direkt in ihr Gesicht spritzen.
Der Uzumaki erkannte seinen Fehler, er hatte zu schnell Vertrauen geschöpft aufgrund einer vermeindlichen Loyalität gegenüber der Familie. Er hätte Rücksprache halten müssen mit der Frau bei der er gelebt hatte. Immerhin hatten seine Mütter ihn in ihre Hände gegeben. Das Gespräch mit Felicita hatte bewirkt das Katsu seine Mütter auch in einem "besseren" Licht sah, bzw. das er sich selbst nicht mehr so niedermachte. Senjougahara war die perfekte Mutter. Würdig ihn groß zu ziehen in einer Art und Weise wie es die beiden Schwestern der Dunkelheit wohl nicht gekonnt hätten. Ein wichtiges Lob folgte als der junge Mann die Distanz zwischen Ihnen erneut mit einer direkten Berührung überbrückte. Eine Aussage welche die Kamizuru so sicherlich nicht erwartet hätte, doch das zeigte dem jungen Mann nur das es wichtig war das er seinem Empfinden Ausdruck verschafft hatte. Sie würden vorsichtig sein, gemeinsam agieren das bestätigte die Direktorin der FuGa mit ihren Worten ebenfalls. Auch ihre Körpersprache, der Wechsel ihres Lächelns zu einem Grinsen war wichtig. Denn es bestätigte das der Kamizuru dieses knisternde deutlich sexuelle, verruchte Abenteuer gefiel. Bevor sie sich jedoch einander zuwenden wollten unterhielten sie sich noch über die Partnerschaft von Liz und Mamoru. Senjougahara selbst hatte deutliche Zweifel und auch Sorgen ausgesprochen. Ihre fachmännische Expertise war hier nicht von der Hand zu weisen, auch wenn Katsu eine gewisse Logik mit rein brachte. "Vielleicht ist unsere Genetik aber durch den Einfluss der Göttlichkeit des Gottkönigs bereits universell miteinander kompatibel? Dies wäre doch etwas was du herausfinden könntest oder nicht? Ich mein Blut von mir , Ayaka und Shinra haben wir ja zu genüge direkt zur Verfügung." Hier vertraute Katsu einfach vollkommen auf die Fertigkeiten der Direktorin. Die Hand des Jungen wurde wieder unanständig, während er andere Personen ins Thema mit einbezog. "Ich komme auf Ryuuzaki da er ebenfalls Kräfte der Dunkelheit besitzt und da meine Mütter die Meisterinnen sind, sind sie ihnen ja auch direkt unterstellt irgendwo. Wenn wir davon ausehen das Pfeilermütter zurückkehren dann möchte ich die Stärke der Familie von allen Blickwinkeln als absolut sehen. Wir sollten herausfinden warum er dies nicht Seiji offenbart hat, das kannst du doch sicher?" Immerhin hatte sie ihre Methoden. Aber es war auch wichtig Vorsicht walten zu lassen, denn der ehemalige Hokage war dem Anschein nach glücklich vergeben und hatte eine Tochter. Also nicht zu viel des Guten. "Wegen Rika, dass werde ich herausfinden. Dann erhöht das den familiären Verbindung zwischen der Yagami Familie und der Unseren nur umso mehr." Sagte er erklärend und seine Gedanken diesbezüglich waren sicherlich nicht falsch. Senjougahara rückte mit ihrer Meinung über den Masamori heraus und nachdem Katsu nun wusste das Seiji es war welcher Minato zu seinem Vater brachte am Ende der Schöpfung war es für ihn klar das die Unterstützung durch den Masamori wertvoll sein konnte. "Ich werde mit ihm sprechen sobald ich kann, dass mache ich dann direkt. Auch werde ich sicherlich auf der Expedition genug Gelegenheiten haben. Du solltest aber auch dafür sorgen das ....er unser Verbündeter bleibt." Wie sie das anstellte? Nun das wusste sie wohl selbst mit am besten.
Es ging für die Kamizuru nun in Sportkleidung gemeinsam mit Katsu der ja noch in Trainingsklamotten war zum hauseigenen Gym. Dort musste sie sich aufwärmen und die erste richtige Fitnessübung war dann Bankdrücken. Sichtlich angenehmer für die Kamizuru als das hüpfen ohne BH! Der Uzumaki hatte ihr Spielzeug geholt während sie den ersten Satz alleine machte und sorgte dann schließlich dafür das ihre Augen verbunden waren. "Ja von Kratos, er hat mir bei allem ein wenig geholfen." Sagte er verrucht und lies sie aber im unklaren darüber was genau nun folgen würde. Katsu zwang seine Ziehmutter in eine ziemlich unangenehme Position, die sie zusätzlich vollständig entblößte. Was nur noch davon verstärkt wurde das er ihren Schritt und ihre Brustwarzen vom letzten schützenden Stoff befreit hatte. Katsu hörte ihre Reaktion auf seine scharf gesprochenen Worte. "Vater sagte bereits das er mich in Allem unterstützen wird. Egal wer zuschaut, egal wie man dich sieht. Es spielt keine Rolle unter seiner Fügung. Du gehörst mir, bis er dich zurückfordert." Stellte er als Behauptung auf und verdrehte so ein wenig die Worte des Gottkönigs. Doch die Wahrheit war wohl das er wirklich nichts schlechtes das ihnen passierte zulassen würde. Also konnte sie sich daher wirklich gehen lassen? Katsu spielte damit, tränkte sie mit diesem Gedanken. Während er das vibrierende Spielzeug langsam aus ihrem feuchten Inneren führte und mit seinen Fingern über ihre behaarte Haut strich kamen einige wüste Drohungen von ihm. Senjougahara keuchte, ein lieblicher Klang für seine Ohren, ehe sie antworten würde. "Und das bedeutet du stöhnst wenn ich es will, lässt mit dir machen was ich will, tust genau das was ich will und ich kann alles in dich und überall hineinschieben wo , wie und was ich will, ja?" Der Vibrator wurde erneut dieses Mal fester in ihre Vagina geschoben, die Kamizuru musste lauter stöhnen und ihre große Oberweite geriet dabei in Bewegung. Katsus Blick wanderte über ihren ausgelieferten Körper. Der Vibrator summte unermüdlich zwischen ihren Schenkeln. "Du bist so nass..." Keuchte er ebenfalls und stieß mit dem Dildo gegen ihre Brust. "Sieht so pervers aus wie die wackeln, das macht mich an." Gestand er direkt hinterher. Er wollte das sie einfach verstand wie erotisch das für ihn war. Es war eine dunkle Abwärtsspirale für Senjougahara des nicht wollens, ihres Fetisches und auch einer süßen Bestätigung. Das ihr Verhalten dafür sorgte das man sich nicht zurückhalten konnte und es mit ihr treiben wollte. Sie gestand ihm unter den Stößen des Vibrators was sie wollte. "Nein das hast du noch nicht verdient." Sagte er streng. Er hielt die Spannung weiter aufrecht, denn der Deal besagte auch das er dazu in der Lage sein musste ihr das Gefühl zu geben sein zu sein. "Also was machen wir heute Abend noch alles zusammen?" Fragte er direkt sie zu weiteren Worten motivierend. Ehe er seine eigene Position veränderte und wenig später sein warmer Atem in ihr Ohr hauchte. Sie antwortete vorsichtig und Katsu grinste. "Soll ich sie stopfen?" Er leckte mit seiner Zunge über ihren Hals. "Und mit was am liebsten?" Katsu lernte durch die Lehren von Kratos und allgemein das Verhalten von Senjougahara durch ihr gemeinsames Psychologie Training sehr viel. Er wollte der Kamizuru das absolute Gefühl geben begehrt zu sein, ein Objekt der Begierde, etwas was als Besitz herhalten musste, so lange bis der Gottkönig dies selbst übernehmen könnte. Katsu hatte sich seiner unteren Bekleidung entledigt und wenig später lag sein Penis auf ihren Lippen mit einer klaren Aufforderung. Voller Lust und ohne Zögern kam Senjougahara dem nach und fing an den jungen Mann zu blasen. In seiner Position konnte Katsu den Vibrator noch gut kontrollieren und gleichzeitig seinen Penis von ihr bearbeiten lassen. "Fuck...." Keuchte er stöhnend als sie ebenfalls stöhnde und er ihre zitternde Lust um sein Glied fühlte. "Tiefer..." Er drückte ein wenig nach in ihren Mund, leicht in ihren Hals hinein. Doch nur für einen Augenblick bevor er eine andere Frage für die gelernte Medic hatte. Sie löste sich von seinem Schaft, Speichel verband noch ihre vollen Lippen und seinen Phallus. Ihre Antwort folgte direkt und ehrlich. Katsu lächelte zufrieden. "Steckst du dir das Teil gerne da rein? Hmmm ich mache dich vielleicht los, wenn ich zufrieden bin und meine Zufriedenheit würde steigen wenn du mir das zeigst und wenn du das Morgen früh ebenfalls machst, also?" Eine sichtlich sehr unangenehme und erneut verwerfliche Situation zwischen den Beiden. Aber genau darum ging es, alles weiter in den Abgrund zu steigern. Sein Penis landete erneut in ihrem Mundraum nachdem sie geantwortet hätte und es folgten heftige Stöße des Vibrators. Die Bewegungen des vibrierenden Lustgerätes klar auch durch ihre Feuchtigkeit zu hören. Katsu beschleunigte seine Stöße mit dem Vibrator noch einmal, ehe er schlagartig sein Glied aus ihrem Mund zog. Die Bewegung war so ruckartig das es ein obszönes "plopp" Geräusch machte. Dann beugte er sich vor, seine Finger arbeiteten flink an der Fessel ihres rechten Arm- und Beines. Der Knoten löste sich, und beide Körperteile waren frei. Doch bevor sie auch nur daran denken konnte, die Freiheit anders zu nutzen, drückte er ihr den künstlichen Dildo, fest in die nun freie Hand. Seine Finger schlossen sich über ihren, zwangen sie, den Griff fest zu umschließen "Du weißt was ich sehen will." Hauchte er ihr lüstern entgegen ehe er sich breitbeinig auf sie setzte. Er platzierte sich direkt auf ihren Bauch, sein Gewicht drückte sie etwas mehr in das Polster, dominierte sie physisch völlig. Sie sollte sein Körpergewicht spüren. Jedoch ruhte die Last nur nur zum Teil auf ihr. Denn natürlich sicherte er sich mit seinen eigenen Beinen. Der Vibrator war noch immer in ihrer Vagina und sein brummen war somit noch immer zu hören. Seine Hände bewegten sich zu ihren Brüsten und er zeriss den Stoff ihres Oberteils. Mit etwas Muskelkraft durch die vorhandenen Löcher an ihren Burstwarzen ging dies mit Leichtigkeit. Somit warne ihr fülliger Busen außer ein Paar Stoffetzen nun freigelegt. Er drückte seine eigene, pochende Erektion nun zwischen ihre Brüste, rieb seinen Schaft an ihrer weichen heißen Haut. So war er perfekt eingebettet zwischen den weichen Hügeln. Während er begann, seine Hüften zwischen ihren Brüsten zu bewegen, ihren Busen als sein persönliches Spielzeug missbrauchend. Er drückte zusätzlich ein wenig mit einer Hand und schob ihren Nippel gegen seinen Schaft und rieb diesen an seinem erhärteten Glied. "Diese obszön dicken Dinger..." Keuchte er und wartete darauf das Senjougahara mit ihrer Selbstbefriedigung anfangen würde. "Los! Besorg es dir!" Feuerte der junge Mann sie an während er selbst mit seiner noch freien Hand hinter sich griff und anfing den Virbator wieder in ihrem Inneren zu bewegen. "Ich...." Keuchte er stöhnen während er sich an ihrem Busen weiter rieb. "will...dich....kommen hören...." Forderte er mit bösartigem Unterton in der Stimme. Der Anblick der Direktorin, seiner Ziehmutter blind, gefesselt, benutzt und völlig ausgeliefert war berauschend. "Du bist so geil....ich " Keuchte er wild und rieb seinen Penis stärker an ihr. "Sag mir was...du tust, was du mit dir machen lässt?" Erneut stöhnte der junge Mann und er konnte nicht mehr an sich halten. "Mund auf! ...Zunge raus!...Ich..komme!" Sagte er fordernd und er würde direkt in ihr Gesicht spritzen.
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