~Die Last~
Der Uzumaki versuchte seine Sicht auf die Versprechen zu erläutern und das warum klar zu machen. Er versuchte nicht Zustimmung zu erhalten, sondern viel mehr Verständnis. Mirai machte sich viele Gedanken darum, so ging es auch Felicita sie schienen alles verstehen zu wollen, bevor sie sich ein Urteil erlauben wollten. "Ich versuche nicht eueren Segen für meine Entscheidungen zu erhalten." Sprach der ehemalige Wächter ruhig aus. "Niemand wird zur Schlachtbank geführt." Sagte Takashi noch einmal erklärend und klar. "Cirillia wollte das die Nacht ihrer Spezies gehört, dass sie diese beanspruchen können. Dies bedeutet jedoch nicht das mein Urteil keinen Einfluss auf die Nacht hat, denn sie akzeptierte auch wer an der Spitze steht." Was er sagte war von einer gewissen Logik geprägt. "Die Vanpaia sind eine Spezies die sich an eine Nahrungskette halten, sie sehen sich selbst als eine Spitze dessen an, aber ich stehe deutlich über ihnen. Sie werden nur das tun was ich ihnen erlaube zutun. So simpel ist es." Takashi würde auch etwas mehr über die Vanpaia erklären. "Sie regullieren sich selbst. Nur Vampir Lords und Töchtern von Kalthafen ist es in ihren Clans gestattet neue Vanpaia zu erschaffen, es ist ein Verbrechen Abkömmlinge zu erzeugen außerhalb einer Erlaubnis der jeweiligen Clans." Er wollte somit auch Verständnis für andere Arten schaffen. "Wir müssen aufhören über alles zu urteilen was fremd ist und wir nicht verstehen. Diese Welt wurde geschaffen im Sinnbild des Verständnisses. Niemand hat das Recht Andere einfach auszulöschen, sichs elbst über Andere zu erheben und Knechtschaft zu erzeugen. Sollte das Jemand versuchen, müssen diese Personen an mir vorbei." Takashi hielt sich die Stirn. Unzählige Gedanken, Ströme von Erinnerungsfragmenten und vieles mehr was er nicht erfassen konnte hämmerten durch seinen Geist. "Die Barrieren sind ein ...Nebenprodukt des Kami no Chakras welches verwendet wurde um alles hier zu erschaffen....Mutter hat mich mit allen Racchni, allen Dämonen, den Bijuu verbunden. Ihr Chakra war es was den Grundstein für diese Welt legte. Deswegen haben die Neun und Andere auch geschlafen." Weitere Informationen kamen nach und nach durch den Uzumaki ans Tageslicht. "Ja die Meinung des Einzelnen wird immer frei sein, ich bin Niemand der über Kritik erhaben ist. Das sollte auch Niemand sein. Doch diese Versprechen waren notwendig um die Schöpfer zu vernichten, um diese Welt zu erschaffen die losgelöst ist von den Ketten der Schöpfung." Meinte er klar und ehrlich. "Wenn ich mich nicht daran halte, dann bin ich nicht besser als sie. Nicht besser als jeder andere falsche Verräter der Existenz." Und das war nicht seine Essenz.
Dann verlagerte sich das Gespräch von Felicita und Mirai in die geistige Ebene unserer Hüterin. Dort bekam die Rokkuberu die Möglichkeit mit dem mächtigsten der Neun ins Gespräch zu gehen. Schnell stellte sich heraus das sie keinen direkten Lehrer haben konnte, denn ihr Fall war wirklich etwas besonderes. *Felicita, würdest du ihr die Uzumaki Ketten einmal zeigen? Du kannst sie über Minatos Wissen und den Rikudo Modus im Verbund mit mir frei einsetzen.* Dies war die Magie hinter Kami no Chakra, welches selbst körperliche Grenzen überwinden konnte. *GRUUR alles weitere wirst du dann ausprobieren müssen ganz so wie Felicita es gerade erklärt hat, du hast als Pfeilerkind deinen eigenen Weg. Wie jeder von Euch. Euer Potential ist vermutlich das größte was unsere Welt jemals zu Gesicht bekommen hat, ihr müsst es nur nutzen.* Kurama grinste und seine Augen wanderten von Felicita zu Mirai.. *Minato hätte es erfreut Euch alle so zu sehen Du vereinst beide Naturen in dir, doch es sollte dir auch möglich sein nur einen einzelnen Teil abzurufen undes zu filtern. Mein Chakra funktionierte in Saya als Bindeglied, sie konnte jedoch auch die einzelnen Bestandteiles des Chakras der Göttinnen Zyra und Mitosu abrufen, so ähnlich kannst du es ebenfalls bewerkstelligen.* Der große dämonische Fuchs wartete nun darauf das die Teiko dem Mädchen die Uzumaki Ketten demonstrierte.
Unterdessen suchte Takashi Rat bei seiner pelzigen Freundin. Takashi schmunzelte bei ihren Worten. *Dem kann ich nicht wiedersprechen.* Es gab ebenfalls noch Dinge auf die er selbst wartete, einen Teil ihres gemeinsamen Deals blieb ebenfalls bisher unerfüllt sowie unausgesprochen. Sie wollten Beide Felicita nicht weiter unnötig verletzen. Dennoch zeigte sich allein aufgrund der Haltung des Mannes und wie er sie berührte, dass dieser Aspekt ihres Deals ebenfalls etwas unheimlich "gutes" war. Hier zeigte sich wie diplomatisch Takashi tatsächlich im Umgang mit einer Dämonin war. Er behandelte sie nicht nur mit Respekt, nein er wusste auch das eine solche Sache nichts leichtes war und man sich mehr als nur geehrt schätzen sollte wenn dies überhaupt zur Debatte stand. Die Hand des ehemaligen Gottkönigs bewegte sich sanft über den Leib der dämonischen Katze, sie lies diese Berührung natürlich zu. *Das werde ich auch immer sein. Ich nehme meine Versprechen äußerst ernst, genauso die Treue zu meinen Verbündeten.* Ja und genau das hatte ihn wohl auch in diese kleine Zwickmühle gebracht in der er sich nun befand. Aufmerksam lauschte der mächtige Mann den erklärenden Worten der gefährlichen Jägerin. Er nickte zustimmend. *Ja vermutlich hast du recht. Sie beginnt erst zu verstehen was sie nun alles tun kann und was ihre Aufgabe als eure Hüterin tatsächlich ist in dieser Welt. Mein Vater hat darauf vertraut das sie es verstehen wird und mit Euch an ihrer Seite wird sie es sicherlich.* Takashi lächelte zufrieden. *Du kannst immer auf mich zählen sollte es etwas geben wo du meine Hilfe benötigst.* Merkte er noch zusätzlich an.
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Minato aka Chris
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Wohnung 3 H [Felicita & Takashi]
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Re: Wohnung 3 H [Felicita & Takashi]
Felicita ging auf die Worte der Rokkuberu bezüglich des Fadens ein. Webte das Bild etwas weiter. So konnte man es sagen bzw. so war der weitreichende Effekt dessen was Takashi getan hatte. Die Aulöschung eines Clans in seiner gesamten Geschichte. Nicht bloß Tod, sie waren nicht mehr im Gefüge der Existenz. Brachte die Teiko es dann auch auf den Punkt, sagte ihre Meinung dazu. Verstehen ja, so tat Mirai es auch und konnte die Rokkuberu dem eigentlich nur zustimmen, es bedeutete nicht automatisch jede Entscheidung richtig zu finden oder gut zu heißen. Wollte Takashi auch kein positives Urteil, keine Zustimmung oder dergleichen. Er hatte sich lediglich erklärt und ging dann nochmala auf die Sache mit der Nacht und den Vanpaia ein, nachdem die Rothaarige hier nochmal etwas zur Schlachtbank gesagt hatte so wie es für sie wirkte. Der Uzumaki verneinte dies, das dem nicht so war und klärte die beiden Damen dann über die Anzahl auf, wie das war wie viele es gab oder eben konnte. Mirai lauschte, fasste die Inforamtionen, verdaute diese. "Also hat alles Regeln und eine Spitze. Was auch Sinn macht. Ordnung durch hmm Hirachie und Macht." fasste Mirai es allgemein zusammen. Takashi war ganz oben wenn man so wollte, halt als mächtigstes wesen. War logisch wenn wer quer schoss dann hatte es Konsequenzen. "Dann gilt dies für jeden, selbst wenn eine andere Spezies sich höher oder besser als beispielsweise die Menschen sieht. Verständnis bedeutet gegenseitiges verstehen. Wenn die einen es müssen so auch die anderen." meinte sie dann noch dazu. Gut wenn sie an Takashi vorbei mussten vorher war das so eine Sache, die andere Sache war halt wie er sagte, wenn diese Welt das Sinnbild des Verständnisses war dann galt es für jeden. Mirai hatte schon häufiger mitbekommen das so manches andere Wesen oder eben nicht Mensch/nicht ganzer Mensch, Menschen nicht besonders mochte oder eben wie hier im Vanpaia Beispiel diese nur Nahrung waren für sie, doch wenn die einfachen Leute, die "Nahrung" alle anderen respektieren und verstehen sollten, galt das auch ihnen gegenüber. "Hmm wir werden es ja sehen wie es dann in Zukunft läuft. Ich bin gespannt. Hoffe auf ein Miteinander aller, wie du sagtest Vater und ansonsten naja...was dann kommt wenn nicht wissen wir ja auch." War es nicht das Mirai ihren Vater nicht vertraute bzw. vertrauen wollte und seinen Worten oder auch der Sache an und für sich nur war es ungewiss das die Zukunft bereit hielt und wie jeder reagierte und agierte, was passierte. Sinnbild hin oder her. Sie war auch noch jung und es fehlte ihr an Lebenserfahrung wie andere auch. Hielt der Uzumaki sich dann wieder den Kopf. "Vater? Sind es wieder Erinnerungen?" fragte sie nach mit leichter Sorge. Diese Haltung von ihm hatte das Mädchen heute schon einige Male mitangesehen. "Verstehe" meinte sie nur knapp auf seine Erklärung mit der Barriere welche die Insel umgab und was die Bijuu anging, wieso sie geschlaffen hatte. Das war also der Grund. Anschließend sprach er sich auch dazu aus und stimmte zu, das die Meinung des Einzelnen frei sein würde und er auch nicht über Kritik erhaben war. Ein leichtes Lächeln war bei der Lilahaarigen zu sehen und nickte seinen abschließenden Worten dazu entgegen. Ja dem war so, wenn man sich selbst nicht dran hielt war man nicht besser als alle anderen die man verurteilte.
Das Geschehen wechselte dann in die geistige Ebene der Teiko wo Mirai bekanntschaft mit Kurama machte, dass dieser ihr helfen konnte bei ihren Anliegen. So trug Mirai dieses auch vor und erklärte ihre Gründe, das was sie erreichen wollte, das Potenzial welches sie sah und stieß dies auch auf Zustimmung bei dem Fuchsgeist welcher sich dazu äußerte. Auch Felicita lächelte dem zustimmend entgegen wenn auch gleich sie vorerst nichts dazu sage. Teilte sie wohl den Blickwinkel den Mirai hatte bzw. empfand diesen als positiv, gefiel ihr dieser. Nicht nur Zerstörung sondern auch anderweitig nutzen. Konnte Mirai ja nun keine Gedanken lesen.
"Ja so wird es sein. Das habe ich schon häufiger jetzt gehört hehe aber es stimmt. Ich bin die Erste und so muss ich meinen Weg gehen und vieles selbst entdecken und herausfinden. Mit Trial und Error und das ist auch in Ordnung. Ich nehme jede Hilfe dankend entgegen und nutze dies, selbst wenn es nicht viel ist, weil sie eben genau deswegen mir nicht viel helfen können, weil ich bin was ich bin. Doch jeder Ratschlag, jeder Tipp, jede Erklärung, jeder Handschlag kann mir helfen und ist dann auch ein Teil meines Weges" sagte sie dann lächelnd zu Felicitas Worten. Das Potenzial der Rokkuberu war unbegrenzt, so war es bei all ihren Geschwistern. Es lag an ihnen was sie daraus machten. Kurama bat die Teiko dann die Ketten heraufzubeschwören, dass Mirai das Ganze einmal sehen konnte. Alles weitere lag dann an dem Mädchen selbst. Bestätigte der Fuchsgeist auch nochmal die Worte der Rothaarigen und Mirai nickte im entgegen. "Ein Meer unbegrenzter Möglichkeiten aus dem wir schöpfen können. Was wir tun und damit anfangen obliegt uns." kam es dann etwas bildsprachlich von ihr auf seine Worte und sie lächelte auch dem Neunschwänzigen freundlich entgegen. Mirai war optimistisch und dankbar für diese Hilfe. Lauschte sie auch weiter den Worten, dass ihr Großvater wohl stolz auf alle wäre und der Erklärung wie nur ein einzelner Teil abgerufen werden konnte was das Chakra anging wenn man mehrere Quellen besaß. War sie dann auch gespannt die Ketten in Aktion zu sehen und schaute daher zur Teiko und wartete was diese täte. Würde Felicita im Anschluss dann wohl auch sehen wie gut Mirai es dann hinbekam. Also die Rokkuberu hatte vor es dann auch zu versuchen. Kam ihr besonderes Erbe dem Mädchen da sicher auch zu Gute, das schnelle Lernen und verstehen. Ihr Vater unterhielt sich währenddessen weiter mit der zweischwänzigen Katze.
Das Geschehen wechselte dann in die geistige Ebene der Teiko wo Mirai bekanntschaft mit Kurama machte, dass dieser ihr helfen konnte bei ihren Anliegen. So trug Mirai dieses auch vor und erklärte ihre Gründe, das was sie erreichen wollte, das Potenzial welches sie sah und stieß dies auch auf Zustimmung bei dem Fuchsgeist welcher sich dazu äußerte. Auch Felicita lächelte dem zustimmend entgegen wenn auch gleich sie vorerst nichts dazu sage. Teilte sie wohl den Blickwinkel den Mirai hatte bzw. empfand diesen als positiv, gefiel ihr dieser. Nicht nur Zerstörung sondern auch anderweitig nutzen. Konnte Mirai ja nun keine Gedanken lesen.
"Ja so wird es sein. Das habe ich schon häufiger jetzt gehört hehe aber es stimmt. Ich bin die Erste und so muss ich meinen Weg gehen und vieles selbst entdecken und herausfinden. Mit Trial und Error und das ist auch in Ordnung. Ich nehme jede Hilfe dankend entgegen und nutze dies, selbst wenn es nicht viel ist, weil sie eben genau deswegen mir nicht viel helfen können, weil ich bin was ich bin. Doch jeder Ratschlag, jeder Tipp, jede Erklärung, jeder Handschlag kann mir helfen und ist dann auch ein Teil meines Weges" sagte sie dann lächelnd zu Felicitas Worten. Das Potenzial der Rokkuberu war unbegrenzt, so war es bei all ihren Geschwistern. Es lag an ihnen was sie daraus machten. Kurama bat die Teiko dann die Ketten heraufzubeschwören, dass Mirai das Ganze einmal sehen konnte. Alles weitere lag dann an dem Mädchen selbst. Bestätigte der Fuchsgeist auch nochmal die Worte der Rothaarigen und Mirai nickte im entgegen. "Ein Meer unbegrenzter Möglichkeiten aus dem wir schöpfen können. Was wir tun und damit anfangen obliegt uns." kam es dann etwas bildsprachlich von ihr auf seine Worte und sie lächelte auch dem Neunschwänzigen freundlich entgegen. Mirai war optimistisch und dankbar für diese Hilfe. Lauschte sie auch weiter den Worten, dass ihr Großvater wohl stolz auf alle wäre und der Erklärung wie nur ein einzelner Teil abgerufen werden konnte was das Chakra anging wenn man mehrere Quellen besaß. War sie dann auch gespannt die Ketten in Aktion zu sehen und schaute daher zur Teiko und wartete was diese täte. Würde Felicita im Anschluss dann wohl auch sehen wie gut Mirai es dann hinbekam. Also die Rokkuberu hatte vor es dann auch zu versuchen. Kam ihr besonderes Erbe dem Mädchen da sicher auch zu Gute, das schnelle Lernen und verstehen. Ihr Vater unterhielt sich währenddessen weiter mit der zweischwänzigen Katze.
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Re: Wohnung 3 H [Felicita & Takashi]
Felicita hörte Takashis weitere Erklärungen aufmerksam an. Sie merkte, dass er nicht versuchte, seine Taten schönzureden. Zumindest nicht in dem Sinne, dass er erwartete, dass sie diese einfach akzeptierten. Er wollte lediglich, dass sie verstanden, warum er so gehandelt hatte. Und genau das war vermutlich der Punkt, der es für die Teiko so schwierig machte. Denn sie verstand ihn. Sie verstand seine Beweggründe. Sie verstand die Last, die auf seinen Schultern gelegen hatte. Doch Verständnis bedeutete nicht automatisch Zustimmung. Die Rothaarige schwieg einen Moment länger, während sie über seine Worte nachdachte. Besonders über die Vanpaia. Dass Takashi nicht einfach zulassen würde, dass Menschen wahllos getötet wurden, war eine wichtige Information. Und vielleicht hatte sie genau das gebraucht. Dennoch blieb ein Teil ihrer Sorge bestehen und damit zusammen auch das mulmige Gefühl. Auch wenn Takashi vielleicht nicht unbedingt unrecht hatte, so fühlte es sich trotzdem nicht nach Recht an. Das beruhigt zumindest einen Teil meiner Sorge. Denn mein Problem war nie, dass andere Wesen existieren. Oder dass sie andere Bedürfnisse haben als Menschen. Das war mir immer bewusst. Wäre ja auch Quatsch, wenn ich damit ein Problem gehabt hätte. Schließlich bin ich die Hüterin der Neun und wir haben uns damit auch mit den Asari angefreundet. Mein Problem war die Vorstellung, dass Menschen einfach akzeptieren müssten, eine Nahrungskette zu sein, ohne selbst eine Wahl zu haben. Wenn du dafür sorgst, dass niemand einfach zum Opfer gemacht wird, dann ist das etwas anderes. sagte sie und sah Takashi dann aber eindringlich an, als warte sie auf eine erneute Bestätigung dieser These. Doch natürlich war die Sache mit den Aburame nach wie vor nicht ganz aus ihrem Kopf. Denn sie hatte er einfach so ausradiert. Sie verschränkte ihre Hände locker miteinander. Aber ich denke, du verstehst auch, warum es schwer ist, so etwas einfach hinzunehmen. Für viele Menschen ist der Gedanke daran, dass ein anderes Wesen über Leben und Tod entscheidet, beängstigend. Selbst wenn dieses Wesen es nicht missbraucht. Oder zumindest sagt, dass es das nicht tut... . Als Mirai noch einmal die Sache mit dem Verständnis ansprach, nickte Felicita leicht. Sie empfand ähnlich. Es konnte kein einseitiger Prozess sein. Eine Seite konnte nicht verlangen, verstanden zu werden, während sie selbst nicht bereit war, den anderen entgegenzukommen. Genau deshalb war die Sache mit den Vanpaia für sie so kompliziert. Nicht, weil sie ihre Existenz ablehnte. Sondern weil sie wusste, wie schnell ein Ungleichgewicht entstehen konnte, einfach auch wegen unterschiedlichen Weltanschauungen. Als Takashi sich erneut den Kopf hielt, veränderte sich ihr Blick jedoch sofort. Die vorherige Anspannung verschwand und Sorge rückte stattdessen an den Platz. Mirai schien es ähnlich zu gehen und sie fragte auch direkt nach, sodass Felicita erstmal schwieg.
Schließlich tauchten sie in die geistige Ebene der Teiko ab. Dort entstanden wiederrum ganz andere Gespräche. Felicita hatte sich erst größtenteils aus dem Gespräch zwischen Kurama und Mirai herausgehalten und erst zuletzt etwas Kluges dazu gesagt. Nun bat Kurama dann aber darum, dass Felicita Mirai die Uzumaki Ketten zeigte. Felicita spürte, wie sie nervös wurde. Sie hatte das noch nie genutzt und sollte das Wissen nun so abrufen. Ich versuche es... sagte sie. Die Rothaarige trat ein Stück nach vorne. Einen Moment lang blieb sie einfach stehen und schloss die Augen und konzentrierte sich, ehe sie in den Rikudo Modus wechselte. Etwas, was sie zuvor noch nicht gespürt hatte. Eine Energie die durch ihren Körper floss, welche absolut unglaublich war und sie fast jauchzen ließ. Langsam hob sie eine Hand und erschuf schließlich die Ketten. Doch ließ Felicita diese nichts fesseln. Das sind sie. Und ich bin gespannt, was du am Ende daraus machst. sagte die Teiko und lächelte Mirai an. Die Ketten bewegten sich noch einmal leicht, ehe Felicita sie wieder zurückzog. Wie Kurama sagte, wird dein Weg anders sein als von irgendjemandem vor dir. Aber genau das macht es interessant. Und du wirst ihn gehen und meistern, da bin ich mir sicher. sagte sie mutmachend. Felicita trat wieder etwas zurück und gab Mirai und Kurama den Raum, weiter zu sprechen.
Matatabi schnurrte derweils in Takashis Nähe und lauschte seinen Worten. Sie schienen beide auf einer Wellenlänge zu sein, doch hatte die zweischwänzige Katze auch nichts anderes erwartet. Eigentlich. Schließlich streckte sich die Katze und gähnte. Ob dies wirklich nötig war? Vermutlich eher nicht. Wir werden sehen, in welche Richtung sich Felicita am Ende entwickelt. Sie war ja auch in der Vergangenheit öfters mal für Überraschungen gut. Das heißt nicht, dass ich ihr nicht vertraue. Aber ich weiß auch, dass sie manchmal zu überraschenden Handlungen neigt. Aber sie liebt dich wirklich sehr. Ich fürchte, wenn du ihr nochmal das Herz brichst, dass diese Welt brennen könnte. Und ich möchte mich nicht entscheiden müssen, auf wessen Seite ich stehe. sagte Matatabi dann plötzlich zu Takashi und sah ihn eindringlich mit ihren zwei verschieden farbigen Augen an.
Schließlich tauchten sie in die geistige Ebene der Teiko ab. Dort entstanden wiederrum ganz andere Gespräche. Felicita hatte sich erst größtenteils aus dem Gespräch zwischen Kurama und Mirai herausgehalten und erst zuletzt etwas Kluges dazu gesagt. Nun bat Kurama dann aber darum, dass Felicita Mirai die Uzumaki Ketten zeigte. Felicita spürte, wie sie nervös wurde. Sie hatte das noch nie genutzt und sollte das Wissen nun so abrufen. Ich versuche es... sagte sie. Die Rothaarige trat ein Stück nach vorne. Einen Moment lang blieb sie einfach stehen und schloss die Augen und konzentrierte sich, ehe sie in den Rikudo Modus wechselte. Etwas, was sie zuvor noch nicht gespürt hatte. Eine Energie die durch ihren Körper floss, welche absolut unglaublich war und sie fast jauchzen ließ. Langsam hob sie eine Hand und erschuf schließlich die Ketten. Doch ließ Felicita diese nichts fesseln. Das sind sie. Und ich bin gespannt, was du am Ende daraus machst. sagte die Teiko und lächelte Mirai an. Die Ketten bewegten sich noch einmal leicht, ehe Felicita sie wieder zurückzog. Wie Kurama sagte, wird dein Weg anders sein als von irgendjemandem vor dir. Aber genau das macht es interessant. Und du wirst ihn gehen und meistern, da bin ich mir sicher. sagte sie mutmachend. Felicita trat wieder etwas zurück und gab Mirai und Kurama den Raum, weiter zu sprechen.
Matatabi schnurrte derweils in Takashis Nähe und lauschte seinen Worten. Sie schienen beide auf einer Wellenlänge zu sein, doch hatte die zweischwänzige Katze auch nichts anderes erwartet. Eigentlich. Schließlich streckte sich die Katze und gähnte. Ob dies wirklich nötig war? Vermutlich eher nicht. Wir werden sehen, in welche Richtung sich Felicita am Ende entwickelt. Sie war ja auch in der Vergangenheit öfters mal für Überraschungen gut. Das heißt nicht, dass ich ihr nicht vertraue. Aber ich weiß auch, dass sie manchmal zu überraschenden Handlungen neigt. Aber sie liebt dich wirklich sehr. Ich fürchte, wenn du ihr nochmal das Herz brichst, dass diese Welt brennen könnte. Und ich möchte mich nicht entscheiden müssen, auf wessen Seite ich stehe. sagte Matatabi dann plötzlich zu Takashi und sah ihn eindringlich mit ihren zwei verschieden farbigen Augen an.
Reden ~ Denken ~ Nibi ~ Kyuubi ~ Handeln

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- Takashi Uzumaki
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Re: Wohnung 3 H [Felicita & Takashi]
~Eingriff des Gottkönigs~
Der Uzumaki kämpfte nicht um Akzeptanz oder Beführwortung seiner Entscheidung, denn nur er allein war in dieser Position gewesen. Alle anderen Meinungen waren Betrachtungen von Außerhalb, nicht mehr und auch nicht weniger. Der mächtige Mann war sich der schwere seiner Entscheidungen bestens bewusst. Doch einiges wollte er noch erklären, sodass man die Umstände seiner Entscheidung besser nachvollziehen konnte. "Ein Mensch muss dies nicht akzeptieren. Denn die etablierte Nahrungskette kam von den Schöpfern und diese Welt ist befreit von ihrer Ordnung, ihren Regeln." Takashi lächelte. "Deine Familie hat damals den Sohn von vermeindlichen Massenmördern aufgenommen, den Sohn der gefährlichsten Nuke Nin der Shinobi Zeit. Genau diese Werte, sich selbst ein Bild zu machen, verstehen zu wollen sind die Werte der neuen Welt. Hier lebt bereits eine Vanpaia, eine ausgestattet mit einer Macht welche diese Spezies noch niemals zuvor ihr eigen nennen konnte. Mit dem Herz welches sich danach sehnt wie ihr Vater einst akzeptiert zu werden, einen Platz in aller Mitte zu finden." Hier sprach der Uzumaki von seiner Tochter Elizabeth, wie zuvor von Felicitas Eltern und sich selbst, dass war auch ziemlich offensichtlich. Mit diesem Beispiel versucht er Mirai und Felicita klar zu machen was der einzig wirkliche Weg auf absoluten Frieden war. "Wenn ein Mädchen mit dem Recht zu herrschen, mit einem größeren Drang nach Blut es schafft ein Zuhause hier zu finden, dann können wir dies von allen Anderen auch erwarten." Der ehemalige Wächter nickte verständnissvoll in Richtung seiner Freundin. Mirai hatte das Konzept des Verständnisses schon seid ihrem persönlichen Gespräch mit ihrem Vater verstanden und hier herrschte auch allgemeine Zustimmung. "Ein solches Wesen musste es geben oder die Schöpfer hätten nicht bezwungen werden können, ein solches Wesen musste es gbeen um den Spross der Welt zum wachsen zu verhelfen. Ihr könnt euch nicht im entferntesten vorstellen was ich alles tun könnte.....aber ich kann die Angst verstehen, ich fürchte mich selbst häufig vor dem was sein könnte...den Möglichkeiten." Dann deutete Takashi mit seinem Finger auf seine linke Brust. "Doch ich habe die Güte nicht vergessen die mir entgegen gebracht wurde. Deine Eltern, du selbst Felicita. Senjougahara die mich aufgenommen hat. Aber auch alle Anderen. Meine Mutter die für mich gestorben wäre bedingungslos, mein Vater der starb um mir mein Leben zu retten, Saya die die Möglichkeit hatte zu verweilen doch ihre Existenz aufgab das diese Welt erstrahlen konnte, die Neun, Wotan der mich schützte, die anderen Racchni, die Dämonen die mich aufzogen, unsere Freunde bei den Söldnern, die Piraten, Captain Kruksen und seine Geschwister, die Asari, Zeratul, Akande und alle Feinde, Herausforderungen auf meinem Weg bis hierher. Ich werde nicht zulassen das irgendjemandes Anlitzt beschmutzt wird." Sagte er klar und ehrlich, ja seine eigene Menschlichkeit war es die ihn zurückhielt so zu werden wie die Schöpfer. Natürlich hatte er Fehler, Schwächen und Makel. Aber diese machten ihn aus. Kurz darauf hämmerten erneut Erinnerungsströmen, dank des Gesprächs hier in seinen Kopf. Sofort war die Sorge über ihn im Mittelpunkt von allem. Der Uzumaki hob die Hand, als Zeichen dafür das alles Inordnung ja. "Ja...unter Anderem." Merkte er knapp an, ehe es für die beiden Damen zuerst in die geistige Ebene ging. Takashi wartete einen Augenblick und folgte dann, er hatte aber vor eine andere Freundin zu besuchen.
Kurama beobachtete genau wie Mirai reagierte und ja sie hatte ihr Herz am rechten Fleck, außerdem beobachtete er genau wie Felicita die Verbindung zu seinem Geist herstellte. Die Soultailed Verbindung die schließlich auch das Potential hatte selbst Kami no Chakra abzurufen. Er schmunzelte etwas klopfte ihr dann nachdem sie die Ketten erschaffen hatte mit dem Finger auf den Kopf. *GRuuuR ganz wie der Vater. Die Verbindung war instabil, nächstes Mal muss die Konzentration tiefer erfolgen!* Meinte er tadelnd, dies war nicht böse gemeint und eigentlich eine Form des Lobs. Denn er benannte Felicita als Tochter von Minato, das war das höchste Lob was er ihr aussprechen konnte. Man merkte das der mächtigste der Neun seinen treuen Freund vermisste. Seine Augen blieben dann auf dem jungen Mädchen stehen. *Ihr seid die Zukunft, ihr werdet mit eurem Potential die Geschicke dieser Zukunft lenken.* Dann grinste er und schlug seine Faust in die flache Hand der anderen Pranke. *Wenn ihr von eurem Weg jedoch abkommen, habt ihr uns die euch den Hintern versohlen werden das ihr etwas daraus lernt. KUkukUku. Jetzt wenn du alles schon weißt, was machst du dann noch hier und redest mit mir? Los zeige uns was deine eigenen Ketten alles können.* Er grinste.
Unterdessen unterhielt sich der Uzumaki mit Matatabi. Als sie sich streckte kraulte Takashi sie etwas unter dem massiven Kinn. *Ich habe nicht vor sie erneut zu verletzen. Meine Situation ist jedoch kompliziert.* Sie wusste das der Uzumaki einige Versprechen gegeben hatte, besonders Jenes an seine Mutter war schwierig zu erfüllen ohne die Teiko zu verletzen. *Ich versuche dich nicht in diese schwierige Situation zu bringen. Das ist das mindeste was ich als dein Freund tun kann.* Dann lehnte er sich etwas dichter an sie heran. *Lass es mich wissen, wenn ich euch Zwei Mal für einen Moment zufällig an einen abgeschotteten Ort führen soll.* Ja Takashi hatte kein Problem den Wingman hier zu spielen, er wackelte ein wenig mit den Augenbrauen, es war ziemlich offensichtlich was er meinte.
Der Uzumaki kämpfte nicht um Akzeptanz oder Beführwortung seiner Entscheidung, denn nur er allein war in dieser Position gewesen. Alle anderen Meinungen waren Betrachtungen von Außerhalb, nicht mehr und auch nicht weniger. Der mächtige Mann war sich der schwere seiner Entscheidungen bestens bewusst. Doch einiges wollte er noch erklären, sodass man die Umstände seiner Entscheidung besser nachvollziehen konnte. "Ein Mensch muss dies nicht akzeptieren. Denn die etablierte Nahrungskette kam von den Schöpfern und diese Welt ist befreit von ihrer Ordnung, ihren Regeln." Takashi lächelte. "Deine Familie hat damals den Sohn von vermeindlichen Massenmördern aufgenommen, den Sohn der gefährlichsten Nuke Nin der Shinobi Zeit. Genau diese Werte, sich selbst ein Bild zu machen, verstehen zu wollen sind die Werte der neuen Welt. Hier lebt bereits eine Vanpaia, eine ausgestattet mit einer Macht welche diese Spezies noch niemals zuvor ihr eigen nennen konnte. Mit dem Herz welches sich danach sehnt wie ihr Vater einst akzeptiert zu werden, einen Platz in aller Mitte zu finden." Hier sprach der Uzumaki von seiner Tochter Elizabeth, wie zuvor von Felicitas Eltern und sich selbst, dass war auch ziemlich offensichtlich. Mit diesem Beispiel versucht er Mirai und Felicita klar zu machen was der einzig wirkliche Weg auf absoluten Frieden war. "Wenn ein Mädchen mit dem Recht zu herrschen, mit einem größeren Drang nach Blut es schafft ein Zuhause hier zu finden, dann können wir dies von allen Anderen auch erwarten." Der ehemalige Wächter nickte verständnissvoll in Richtung seiner Freundin. Mirai hatte das Konzept des Verständnisses schon seid ihrem persönlichen Gespräch mit ihrem Vater verstanden und hier herrschte auch allgemeine Zustimmung. "Ein solches Wesen musste es geben oder die Schöpfer hätten nicht bezwungen werden können, ein solches Wesen musste es gbeen um den Spross der Welt zum wachsen zu verhelfen. Ihr könnt euch nicht im entferntesten vorstellen was ich alles tun könnte.....aber ich kann die Angst verstehen, ich fürchte mich selbst häufig vor dem was sein könnte...den Möglichkeiten." Dann deutete Takashi mit seinem Finger auf seine linke Brust. "Doch ich habe die Güte nicht vergessen die mir entgegen gebracht wurde. Deine Eltern, du selbst Felicita. Senjougahara die mich aufgenommen hat. Aber auch alle Anderen. Meine Mutter die für mich gestorben wäre bedingungslos, mein Vater der starb um mir mein Leben zu retten, Saya die die Möglichkeit hatte zu verweilen doch ihre Existenz aufgab das diese Welt erstrahlen konnte, die Neun, Wotan der mich schützte, die anderen Racchni, die Dämonen die mich aufzogen, unsere Freunde bei den Söldnern, die Piraten, Captain Kruksen und seine Geschwister, die Asari, Zeratul, Akande und alle Feinde, Herausforderungen auf meinem Weg bis hierher. Ich werde nicht zulassen das irgendjemandes Anlitzt beschmutzt wird." Sagte er klar und ehrlich, ja seine eigene Menschlichkeit war es die ihn zurückhielt so zu werden wie die Schöpfer. Natürlich hatte er Fehler, Schwächen und Makel. Aber diese machten ihn aus. Kurz darauf hämmerten erneut Erinnerungsströmen, dank des Gesprächs hier in seinen Kopf. Sofort war die Sorge über ihn im Mittelpunkt von allem. Der Uzumaki hob die Hand, als Zeichen dafür das alles Inordnung ja. "Ja...unter Anderem." Merkte er knapp an, ehe es für die beiden Damen zuerst in die geistige Ebene ging. Takashi wartete einen Augenblick und folgte dann, er hatte aber vor eine andere Freundin zu besuchen.
Kurama beobachtete genau wie Mirai reagierte und ja sie hatte ihr Herz am rechten Fleck, außerdem beobachtete er genau wie Felicita die Verbindung zu seinem Geist herstellte. Die Soultailed Verbindung die schließlich auch das Potential hatte selbst Kami no Chakra abzurufen. Er schmunzelte etwas klopfte ihr dann nachdem sie die Ketten erschaffen hatte mit dem Finger auf den Kopf. *GRuuuR ganz wie der Vater. Die Verbindung war instabil, nächstes Mal muss die Konzentration tiefer erfolgen!* Meinte er tadelnd, dies war nicht böse gemeint und eigentlich eine Form des Lobs. Denn er benannte Felicita als Tochter von Minato, das war das höchste Lob was er ihr aussprechen konnte. Man merkte das der mächtigste der Neun seinen treuen Freund vermisste. Seine Augen blieben dann auf dem jungen Mädchen stehen. *Ihr seid die Zukunft, ihr werdet mit eurem Potential die Geschicke dieser Zukunft lenken.* Dann grinste er und schlug seine Faust in die flache Hand der anderen Pranke. *Wenn ihr von eurem Weg jedoch abkommen, habt ihr uns die euch den Hintern versohlen werden das ihr etwas daraus lernt. KUkukUku. Jetzt wenn du alles schon weißt, was machst du dann noch hier und redest mit mir? Los zeige uns was deine eigenen Ketten alles können.* Er grinste.
Unterdessen unterhielt sich der Uzumaki mit Matatabi. Als sie sich streckte kraulte Takashi sie etwas unter dem massiven Kinn. *Ich habe nicht vor sie erneut zu verletzen. Meine Situation ist jedoch kompliziert.* Sie wusste das der Uzumaki einige Versprechen gegeben hatte, besonders Jenes an seine Mutter war schwierig zu erfüllen ohne die Teiko zu verletzen. *Ich versuche dich nicht in diese schwierige Situation zu bringen. Das ist das mindeste was ich als dein Freund tun kann.* Dann lehnte er sich etwas dichter an sie heran. *Lass es mich wissen, wenn ich euch Zwei Mal für einen Moment zufällig an einen abgeschotteten Ort führen soll.* Ja Takashi hatte kein Problem den Wingman hier zu spielen, er wackelte ein wenig mit den Augenbrauen, es war ziemlich offensichtlich was er meinte.
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