Senjougahara war sich nicht ganz darüber im Klaren, was sie in Katsus Kopf auslöste, mit ihren Worten über Felicita. Doch es war von ihr durchaus beabsichtigt, die Rothaarige nicht als selbstlose Samariterin hinzustellen. Denn für die Kamizuru war es Felicita auch nicht. Senjougahara sah in Felicita eine Konkurentin. Ein Teil der Familie, welches sie selbst aber nicht kontrollieren konnte, welches aber durchaus großen, negativen Einfluss mittlerweile auf sie haben könnte, so lange sie, die Kamizuru, Takashi noch nicht völlig auf ihrer Seite hatte. Und so musste Senjougahara auch versuchen, dass ihre Kinder keinen zu großen Narren an der Jinchuuriki fraßen. Gleichzeitig musste sie aber auch durchgreifen und Katsu etwas schelten, für die unüberlegte Aktion, einfach zu den heißen Quellen zu gehen und dort Yuu Akuto gegenüberzutreten. Sie verstand die Intentionen des Jungen und waren sie auch irgendwo lobenswert. Doch war sie es, die ihre Kinder beschützen musste und wollte und nicht umgekehrt. Katsu verstand. Und plötzlich lag seine Hand wieder auf ihrer Wange. Verwundert sah sie ihn an, als er plötzlich etwas sagte, was sie noch nicht so oft gehört hatte. Ihr Blick wurde überrascht, ihre Wangen röteten sich leicht. In diesem Moment wirkte sie fast schon jünger, als sie eigentlich war. Sie wusste nicht, was sie darauf sagen sollte und so wich sie seinem Blick dann doch aus und lächelte leicht. Erst, als sie merkte, dass er wieder das Wort ergriff, sah sie ihn an und fing seinen Blick mit ihren Augen auf. Sie nickte zustimmend zu seinen Worten. Ich weiß. Deswegen sind wir vorsichtig. gab sie ihm zur Antwort. Sie einigten sich schließlich und auch das Thema der Übertragung über das schwarze Kettenarmband, welches er ihr verpasst hatte, klärten sie. Als Katsu meinte, er wäre zufrieden, lächelte Senjougahara wieder. Bei seiner Ergänzung wurde ihr Lächeln etwas verschmitzter. Sie wusste, was er meinte. Sie kamen aber auch noch auf Liz und Mamoru und deren Tête-à-Tête zu sprechen. Senjougahara hatte dazu eine klare Meinung. Katsu schien sie augenscheinlich von etwas Anderem überzeugen zu wollen. Es mag sein, dass dies in euren Genen schlummert. Doch soweit ich mich erinnere, konnte bisher keiner von euch göttliche Kräfte bewusst entfesseln, die direkt Einfluss auf ein ungeborenes Leben nehmen konnten, um so Einfluss auf Genetik und DNA zu nehmen. kam es, schon etwas spitzzüngig von der gelernten Medic. Zumindest sprach Katsu dem zu, dass deren Aktion dumm war und machte dabei einen kleinen Scherz, wobei seine Hand wieder auf der Brust der Frau war. Seine Aussage brachte sie aber wieder zum Schmunzeln. Ja, das kann man so sagen. stimmte sie ihm zu. Plötzlich fragte der Junge jedoch nach Ryuuzaki. Ryuuzaki? Wie kommst du auf ihn? fragte sie neugierig nach. Ich habe bisher nicht viel Kontakt mit ihm gehabt. Vor dem Ereignis in Konoha erzählte ich ihm von meinen Plänen, subtil, aber doch erkennbar. Er hatte es nicht weiter gesagt. Aber er war nie ein direkter, offener Verbündeter für mich. Ich... würde ihm heute wohl nicht mehr alles erzählen, was mir durch den Kopf geistert. Und eigentlich hatte ich auch immer das Gefühl, dass er mit Seiji eine tiefere Verbindung hatte. Daher hatte es mich damals auch gewundert, dass er niemals jemandem von unserem Gespräch damals zu erzählt haben schien. Vielleicht hatte er es auch vergessen... die Ereignisse damals überschlugen sich sehr. erzählte sie. Also... ich kann dir nicht sagen, ob ich ihm wirklich Vertraue. Ich kenne ihn nicht gut genug und auch seine Beweggründe, seine Wünsche und Träume oder gar Ziele kenne ich nicht. Anhand dessen sind die Intentionen eines Menschen besser abzuschätzen. Da ist er für mich ein verschlossenes Buch. Ich vermute, dass ihm seine Familie wichtig ist. Wie weit er jedoch gehen würde, weiß ich ebenfalls nicht. Senjougahara schmunzelte plötzlich. Ich kann dir nicht einmal sagen, ob er seine Pflichten über seine Familie stellen würde. gab sie zu, weil sie den Yagami so schlecht kannte. Dann rückte Katsu aber auch mit weiteren Gedanken raus. Es ging um Rika, mit welcher sich er und auch Ayaka gut verstanden. Senjougahara nickte. Ja, vielleicht. Aber ich weiß es nicht. sagte sie ruhig. Dann sprach Katsu auch Seiji wieder an. Ich sehe Seiji als einen Verbündeten. Und mittlerweile vertraue ich ihm auch. Auch wenn du ihn nicht leiden kannst. Er hat unserer Familie geholfen. Und nach wie vor steht er dir jederzeit zur Verfügung, dass er dir mit deinen Kräften hilft. sagte sie, vielleicht auch wieder ein wenig mahnend. So wie Katsu ja auch EIGENTLICH einen Deal mit Mamoru geschlossen hatte, an den sich der Uzumaki immer noch nicht gehalten hatte (!!!).
Nachdem sie umgezogen war, hatte sich Senjougahara schließlich in das Wohnungseigene Mini-Gym begeben. Dort schnell aufgewärmt, machte sie beim Bankdrücken schließlich eine Satzpause. Diese nutzte Katsu für seine ganz eigenen Ideen, nachdem er zuvor in ihrem Schrank nach ihrem Spielzeug gesucht und dieses auch erfolgreich gefunden hatte. Plötzlich kam er dann allerdings zu ihr und legte ihr eine Augenbinde an, die er von Kratos erhalten hatte. Von Kratos? wiederholte Senjougahara skeptisch. Wieso von ihm? Vielleicht verriet Katsu es ihr, ohne dass sie diese Frage direkt aussprach. Doch bei der Binde blieb es nicht. Sie spürte, wie sich die Seile scharf in ihre Haut zogen, ein beißender Schmerz, der jedoch aushaltbar war. Unangenehmer war die Pose, in die er sie brachte. Ehe er das Spielzeug zum Einsatz brachte. Sie stöhnte lustvoll auf. Ihr Körper zitterte und bebte. Erhob sich gegen die Fesseln, ohne davon jedoch loszukommen oder auch nur sie im geringsten lockern zu können. Der Vibrator war in ihrer Vagina versenkt, strahlte eine tiefe, innere Vibration aus, während der harte Dildo von Katsu an ihre steifen Brustwarzen gedrückt wurde. Doch was wäre, wenn jemand nach hause käme und sie so sähe? Doch Katsu sah darin kein Problem. Senjougahara schluckte. Mit... Takashi wäre es etwas Anderes... sagte sie dann nur. Auch wenn seine Stimme eine bedrohliche Kälte in sich hatte. Sie spürte, wie das vibrierende Stück langsam aus ihr gezogen wurde. Ihr Körper erzitterte. Sie keuchte. Das Seil zog sich fester in ihr Fleisch. Ein Wimmern kam über ihre Lippen. Im nächsten Moment spürte sie seine Finger auf ihrer Haut, bis diese zu ihrem Venushügel glitten. Er fragte scharf nach, was es bedeutete, nachdem er ihr zuvor drohte, richtige und ehrliche Antworten zu geben. Die Kamizuru keuchte erneut leise auf. Ein... Zeichen dafür, dass ich dein bin... bis der Gottkönig mich wieder für sich beansprucht... . Das Zeichen meiner... Unterwerfung. sagte sie lusterfüllt. Im nächsten Moment entfernten sich seine Finger und sie spürte, wie der Vibrator wieder in ihr Inneres gestoßen wurde. Sie keuchte laut auf. Ihr Körper zuckte zusammen und presste sich schmerzhaft gegen die Fesseln. Mehrmals wiederholte Katsu das Ganze. Ihr Keuchen wurde abermals zu einem Stöhnen, wo sie den Kopf nach hinten legte und ihre Brust mit den Stößen mitwackelte. Katsu... stöhnte sie seinen Namen, während ihre eigene Feuchtigkeit ein glitschiges Geräusch verursachte und dabei auf die Bank unter ihr tropfte. Er raunte ihr plötzlich weiteres zu, während das Spielzeug wieder und wieder in ihr Inneres stieß. Er malte eine Zukunft des Abends und auch des nächsten Tages. Ihr Kopf fühlte sich allmählich an, als würde er Karusell fahren, während ihre Gliedmaßen sich langsam taub anfühlten, von den Fesseln. Er wollte sie aber auch zum sprechen bringen und erneut drückte sich der steife, künstliche Phallus gegen ihre Brust. Sie wimmerte ein wenig auf. Ja... ja ich will das... aber bitte mach die Fesseln los... meine Beine und Arme schmerzen... kam es von ihr flehent und gleichzeitig spürte sie eine so große Lust in sich, so ausgeliefert zu sein. Doch seine Worte erinnerten sie daran, dass sie ihm ursprünglich ja auch das Kage Bunshin no Jutsu beibringen wollte. Er wäre nicht der erste, dem sie es aus hauptsächlich diesen Gründen beigebracht hatte... . Aber hoffentlich der letzte! Oder doch nicht hoffentlich? So ganz sicher war sich Senjougahara da nicht, aber sie hatte gerade auch nicht die Gehirnkapazitäten übrig, sich darüber ernsthaft viele Gedanken zu machen. Sie wusste nicht, wo sich Katsu hinbegab. Sie hörte Schritte, ehe sie seinen Atem direkt an ihrem Ohr fühlte. Sie erschauderte etwas. Bevor sie auf seine Frage antwortete, biss sie sich auf die Unterlippe. Sie zögerte ein wenig, ehe die Worte leise über ihre Lippen kamen. Meine feuchte.... leere.... Schwanzgarage... sprach sie vorsichtig aus. Es war lange her, dass sie so gesprochen hatte. Und doch wurde alles nach und nach wieder mehr aktiviert. Seiji hatte wohl den Grundstein gelegt, doch Katsu führte es weiter fort. Sodass sie am Ende wieder dem Gottkönig gerecht werden würde. Und genau dies begehrte sie auch, aus tiefstem Herzen. Sie wollte Sein sein. Sein Objekt der Begierde. Sein Besitz. Sie spürte das Glied des jungen Mannes auf ihren Lippen, gefolgt von einer direkten Aufforderung. So leckte sie über die Spitze, ehe sie das Stück direkt in den Mund nahm und ihm einen blies. Sofort spürte sie auch wieder die Bewegung des Vibrators in ihrer Vagina. Sie stöhnte um seinen Schwanz herum, die Vibration dessen würde wohl direkt sich auf den Schaft auswirken. Sie spürte, wie sein Glied in ihrem Mund zucken wollte, doch sie hatte es fest umschlungen mit ihren Lippen und saugte dabei auch daran. Sie hörte seine nächsten Worte, die ihm keuchend über die Lippen kamen. Erneut eine sehr intime Frage und Senjougahara ahnte, was er damit beabsichtigte. Dabei zog er sein Glied etwas aus ihrem Mund. Sie keuchte etwas, als ein Speichelfaden ihre Unterlippe mit seiner Spitze noch verband. J-ja... der ohne Vibration... . sagte sie ehrlich. Sein Glied stieß wieder in ihren Mundraum und seine Bewegungen an dem Spielzeug in ihr verschnellerten sich und sie stöhnte um seinen Penis herum. Er machte ihr klare Anweisungen und doch hoffte sie, dass niemand rein kommen würde. Er stellte auch eine Forderung für den nächsten Morgen, wo sie sich vorstellte, dass diese Forderung unmöglich umzusetzen wäre... . Was sollte sie dann nur Shinra und Ayaka sagen, sollten diese sie dann so sehen? Oder gar jetzt so sehen?! Katsu jedoch hatte eine ganze Reihe an Forderungen. Der Kamizuru fielen eine Vielzahl von Argumenten ein, warum sie das alles so nun nicht umsetzen konnte, eigentlich. Schließlich stand ein Treffen mit Yuichiro aus. Eines mit Seiji und Kratos. Auch eines mit Thoth und mit Liz musste sie sich auch noch treffen. Florene und Meigetsu hatte sie auch noch nicht vergessen... sie war eine Frau, die an vielen Orten benötigt wurde. Und doch lag sie nun hier gefesselt auf der Bank und war ihm und seiner Lust ausgeliefert. Und so bedrohlich das Ganze auch wirkte... gleichzeitig nahm es einen ganzen Haufen Last von ihren Schultern. Denn sie konnte ja nichts dafür. Sie war quasi gefangen. Sie war doch eine Art "Opfer", was hier sich nicht befreien konnte, um ihren anderen "Pflichten" nachzukommen, oder? Irrsinn, natürlich hätte die mächtige Frau sich wehren können. Denn trotz der Fesseln war sie schließlich durchaus in der Lage, Chakra zu schmieden. Doch sie tat es nicht. Teils bewusst, weil all dies nur weiter ihren Fetisch triggert. Teils aber auch, weil genau deswegen ihr Kopf fast wie leer gefegt war, dass sie an die offensichtlichsten Dinge nicht dachte. Schließlich war keines ihrer Kinder in Gefahr und so waren alle anderen Aufgaben eher "Nebensächlich" und unterlagen dem Bedürfnis ihrer eigenen Lust und Befriedigung bei Weitem. Sie spürte sein Glied tief in ihrer Kehle und doch kam Katsu nicht an Takashis Größe heran. Dies tat bisher keiner, mit dem die Frau sich vereint hatte. Jedoch musste auch Katsu sich wohl nicht verstecken. Dadurch, dass ihre Augen noch immer verbunden waren, waren ihre eigenen Sinne auch weiterhin geschärft. Seine Bewegungen mit der Hand an dem Gerät in ihrer Vagina waren schnell und ihr Körper zitterte mehr. Bebte und ihr Stöhnen wurde lauter, als sie nahe daran war, über den Rand des Höhepunktes zu wandern. Kurz davor, in einer Art Erlösung zu kommen und doch frustriert darüber, dass es ihr eigenes Spielzeug und nicht ein echter Schwanz, der sie zum Kommen bringen würde oder brachte.
Aloah liebe Userschaft des Eternal,
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LG Euer Mainadmin
Minato aka Chris
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Wohnung 4 C [Fam. Kamizuru]
- Senjougahara
- ||

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- Vorname: Senjougahara
- Nachname: Kamizuru
- Alter: 28
- Größe: 1,70m
- Gewicht: 63kg
- Stats: 40/46
- Chakra: 10
- Stärke: 5
- Geschwindigkeit: 7
- Ausdauer: 10
- Ninjutsu: 10
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- Taijutsu: 2
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- Lebenspunkte: 100
- Abwesend?: Nein
- Katsu Uzumaki
- ||

- Beiträge: 323
- Registriert: So 4. Sep 2022, 11:14
- Im Besitzt: Locked
- Nachname: Uzumaki
- Alter: 16
- Größe: 1,84 m
- Gewicht: 94 kg
- Stats: 30
- Chakra: 3
- Stärke: 6
- Geschwindigkeit: 5
- Ausdauer: 5
- Ninjutsu: 7
- Genjutsu: 0
- Taijutsu: 4
- Passiver Statboost: +25% St/Au/Ge
- Lebenspunkte: 150
- Abwesend?: Nein
Re: Wohnung 4 C [Fam. Kamizuru]
~Zeichen und Bestimmung~
Der Uzumaki erkannte seinen Fehler, er hatte zu schnell Vertrauen geschöpft aufgrund einer vermeindlichen Loyalität gegenüber der Familie. Er hätte Rücksprache halten müssen mit der Frau bei der er gelebt hatte. Immerhin hatten seine Mütter ihn in ihre Hände gegeben. Das Gespräch mit Felicita hatte bewirkt das Katsu seine Mütter auch in einem "besseren" Licht sah, bzw. das er sich selbst nicht mehr so niedermachte. Senjougahara war die perfekte Mutter. Würdig ihn groß zu ziehen in einer Art und Weise wie es die beiden Schwestern der Dunkelheit wohl nicht gekonnt hätten. Ein wichtiges Lob folgte als der junge Mann die Distanz zwischen Ihnen erneut mit einer direkten Berührung überbrückte. Eine Aussage welche die Kamizuru so sicherlich nicht erwartet hätte, doch das zeigte dem jungen Mann nur das es wichtig war das er seinem Empfinden Ausdruck verschafft hatte. Sie würden vorsichtig sein, gemeinsam agieren das bestätigte die Direktorin der FuGa mit ihren Worten ebenfalls. Auch ihre Körpersprache, der Wechsel ihres Lächelns zu einem Grinsen war wichtig. Denn es bestätigte das der Kamizuru dieses knisternde deutlich sexuelle, verruchte Abenteuer gefiel. Bevor sie sich jedoch einander zuwenden wollten unterhielten sie sich noch über die Partnerschaft von Liz und Mamoru. Senjougahara selbst hatte deutliche Zweifel und auch Sorgen ausgesprochen. Ihre fachmännische Expertise war hier nicht von der Hand zu weisen, auch wenn Katsu eine gewisse Logik mit rein brachte. "Vielleicht ist unsere Genetik aber durch den Einfluss der Göttlichkeit des Gottkönigs bereits universell miteinander kompatibel? Dies wäre doch etwas was du herausfinden könntest oder nicht? Ich mein Blut von mir , Ayaka und Shinra haben wir ja zu genüge direkt zur Verfügung." Hier vertraute Katsu einfach vollkommen auf die Fertigkeiten der Direktorin. Die Hand des Jungen wurde wieder unanständig, während er andere Personen ins Thema mit einbezog. "Ich komme auf Ryuuzaki da er ebenfalls Kräfte der Dunkelheit besitzt und da meine Mütter die Meisterinnen sind, sind sie ihnen ja auch direkt unterstellt irgendwo. Wenn wir davon ausehen das Pfeilermütter zurückkehren dann möchte ich die Stärke der Familie von allen Blickwinkeln als absolut sehen. Wir sollten herausfinden warum er dies nicht Seiji offenbart hat, das kannst du doch sicher?" Immerhin hatte sie ihre Methoden. Aber es war auch wichtig Vorsicht walten zu lassen, denn der ehemalige Hokage war dem Anschein nach glücklich vergeben und hatte eine Tochter. Also nicht zu viel des Guten. "Wegen Rika, dass werde ich herausfinden. Dann erhöht das den familiären Verbindung zwischen der Yagami Familie und der Unseren nur umso mehr." Sagte er erklärend und seine Gedanken diesbezüglich waren sicherlich nicht falsch. Senjougahara rückte mit ihrer Meinung über den Masamori heraus und nachdem Katsu nun wusste das Seiji es war welcher Minato zu seinem Vater brachte am Ende der Schöpfung war es für ihn klar das die Unterstützung durch den Masamori wertvoll sein konnte. "Ich werde mit ihm sprechen sobald ich kann, dass mache ich dann direkt. Auch werde ich sicherlich auf der Expedition genug Gelegenheiten haben. Du solltest aber auch dafür sorgen das ....er unser Verbündeter bleibt." Wie sie das anstellte? Nun das wusste sie wohl selbst mit am besten.
Es ging für die Kamizuru nun in Sportkleidung gemeinsam mit Katsu der ja noch in Trainingsklamotten war zum hauseigenen Gym. Dort musste sie sich aufwärmen und die erste richtige Fitnessübung war dann Bankdrücken. Sichtlich angenehmer für die Kamizuru als das hüpfen ohne BH! Der Uzumaki hatte ihr Spielzeug geholt während sie den ersten Satz alleine machte und sorgte dann schließlich dafür das ihre Augen verbunden waren. "Ja von Kratos, er hat mir bei allem ein wenig geholfen." Sagte er verrucht und lies sie aber im unklaren darüber was genau nun folgen würde. Katsu zwang seine Ziehmutter in eine ziemlich unangenehme Position, die sie zusätzlich vollständig entblößte. Was nur noch davon verstärkt wurde das er ihren Schritt und ihre Brustwarzen vom letzten schützenden Stoff befreit hatte. Katsu hörte ihre Reaktion auf seine scharf gesprochenen Worte. "Vater sagte bereits das er mich in Allem unterstützen wird. Egal wer zuschaut, egal wie man dich sieht. Es spielt keine Rolle unter seiner Fügung. Du gehörst mir, bis er dich zurückfordert." Stellte er als Behauptung auf und verdrehte so ein wenig die Worte des Gottkönigs. Doch die Wahrheit war wohl das er wirklich nichts schlechtes das ihnen passierte zulassen würde. Also konnte sie sich daher wirklich gehen lassen? Katsu spielte damit, tränkte sie mit diesem Gedanken. Während er das vibrierende Spielzeug langsam aus ihrem feuchten Inneren führte und mit seinen Fingern über ihre behaarte Haut strich kamen einige wüste Drohungen von ihm. Senjougahara keuchte, ein lieblicher Klang für seine Ohren, ehe sie antworten würde. "Und das bedeutet du stöhnst wenn ich es will, lässt mit dir machen was ich will, tust genau das was ich will und ich kann alles in dich und überall hineinschieben wo , wie und was ich will, ja?" Der Vibrator wurde erneut dieses Mal fester in ihre Vagina geschoben, die Kamizuru musste lauter stöhnen und ihre große Oberweite geriet dabei in Bewegung. Katsus Blick wanderte über ihren ausgelieferten Körper. Der Vibrator summte unermüdlich zwischen ihren Schenkeln. "Du bist so nass..." Keuchte er ebenfalls und stieß mit dem Dildo gegen ihre Brust. "Sieht so pervers aus wie die wackeln, das macht mich an." Gestand er direkt hinterher. Er wollte das sie einfach verstand wie erotisch das für ihn war. Es war eine dunkle Abwärtsspirale für Senjougahara des nicht wollens, ihres Fetisches und auch einer süßen Bestätigung. Das ihr Verhalten dafür sorgte das man sich nicht zurückhalten konnte und es mit ihr treiben wollte. Sie gestand ihm unter den Stößen des Vibrators was sie wollte. "Nein das hast du noch nicht verdient." Sagte er streng. Er hielt die Spannung weiter aufrecht, denn der Deal besagte auch das er dazu in der Lage sein musste ihr das Gefühl zu geben sein zu sein. "Also was machen wir heute Abend noch alles zusammen?" Fragte er direkt sie zu weiteren Worten motivierend. Ehe er seine eigene Position veränderte und wenig später sein warmer Atem in ihr Ohr hauchte. Sie antwortete vorsichtig und Katsu grinste. "Soll ich sie stopfen?" Er leckte mit seiner Zunge über ihren Hals. "Und mit was am liebsten?" Katsu lernte durch die Lehren von Kratos und allgemein das Verhalten von Senjougahara durch ihr gemeinsames Psychologie Training sehr viel. Er wollte der Kamizuru das absolute Gefühl geben begehrt zu sein, ein Objekt der Begierde, etwas was als Besitz herhalten musste, so lange bis der Gottkönig dies selbst übernehmen könnte. Katsu hatte sich seiner unteren Bekleidung entledigt und wenig später lag sein Penis auf ihren Lippen mit einer klaren Aufforderung. Voller Lust und ohne Zögern kam Senjougahara dem nach und fing an den jungen Mann zu blasen. In seiner Position konnte Katsu den Vibrator noch gut kontrollieren und gleichzeitig seinen Penis von ihr bearbeiten lassen. "Fuck...." Keuchte er stöhnend als sie ebenfalls stöhnde und er ihre zitternde Lust um sein Glied fühlte. "Tiefer..." Er drückte ein wenig nach in ihren Mund, leicht in ihren Hals hinein. Doch nur für einen Augenblick bevor er eine andere Frage für die gelernte Medic hatte. Sie löste sich von seinem Schaft, Speichel verband noch ihre vollen Lippen und seinen Phallus. Ihre Antwort folgte direkt und ehrlich. Katsu lächelte zufrieden. "Steckst du dir das Teil gerne da rein? Hmmm ich mache dich vielleicht los, wenn ich zufrieden bin und meine Zufriedenheit würde steigen wenn du mir das zeigst und wenn du das Morgen früh ebenfalls machst, also?" Eine sichtlich sehr unangenehme und erneut verwerfliche Situation zwischen den Beiden. Aber genau darum ging es, alles weiter in den Abgrund zu steigern. Sein Penis landete erneut in ihrem Mundraum nachdem sie geantwortet hätte und es folgten heftige Stöße des Vibrators. Die Bewegungen des vibrierenden Lustgerätes klar auch durch ihre Feuchtigkeit zu hören. Katsu beschleunigte seine Stöße mit dem Vibrator noch einmal, ehe er schlagartig sein Glied aus ihrem Mund zog. Die Bewegung war so ruckartig das es ein obszönes "plopp" Geräusch machte. Dann beugte er sich vor, seine Finger arbeiteten flink an der Fessel ihres rechten Arm- und Beines. Der Knoten löste sich, und beide Körperteile waren frei. Doch bevor sie auch nur daran denken konnte, die Freiheit anders zu nutzen, drückte er ihr den künstlichen Dildo, fest in die nun freie Hand. Seine Finger schlossen sich über ihren, zwangen sie, den Griff fest zu umschließen "Du weißt was ich sehen will." Hauchte er ihr lüstern entgegen ehe er sich breitbeinig auf sie setzte. Er platzierte sich direkt auf ihren Bauch, sein Gewicht drückte sie etwas mehr in das Polster, dominierte sie physisch völlig. Sie sollte sein Körpergewicht spüren. Jedoch ruhte die Last nur nur zum Teil auf ihr. Denn natürlich sicherte er sich mit seinen eigenen Beinen. Der Vibrator war noch immer in ihrer Vagina und sein brummen war somit noch immer zu hören. Seine Hände bewegten sich zu ihren Brüsten und er zeriss den Stoff ihres Oberteils. Mit etwas Muskelkraft durch die vorhandenen Löcher an ihren Burstwarzen ging dies mit Leichtigkeit. Somit warne ihr fülliger Busen außer ein Paar Stoffetzen nun freigelegt. Er drückte seine eigene, pochende Erektion nun zwischen ihre Brüste, rieb seinen Schaft an ihrer weichen heißen Haut. So war er perfekt eingebettet zwischen den weichen Hügeln. Während er begann, seine Hüften zwischen ihren Brüsten zu bewegen, ihren Busen als sein persönliches Spielzeug missbrauchend. Er drückte zusätzlich ein wenig mit einer Hand und schob ihren Nippel gegen seinen Schaft und rieb diesen an seinem erhärteten Glied. "Diese obszön dicken Dinger..." Keuchte er und wartete darauf das Senjougahara mit ihrer Selbstbefriedigung anfangen würde. "Los! Besorg es dir!" Feuerte der junge Mann sie an während er selbst mit seiner noch freien Hand hinter sich griff und anfing den Virbator wieder in ihrem Inneren zu bewegen. "Ich...." Keuchte er stöhnen während er sich an ihrem Busen weiter rieb. "will...dich....kommen hören...." Forderte er mit bösartigem Unterton in der Stimme. Der Anblick der Direktorin, seiner Ziehmutter blind, gefesselt, benutzt und völlig ausgeliefert war berauschend. "Du bist so geil....ich " Keuchte er wild und rieb seinen Penis stärker an ihr. "Sag mir was...du tust, was du mit dir machen lässt?" Erneut stöhnte der junge Mann und er konnte nicht mehr an sich halten. "Mund auf! ...Zunge raus!...Ich..komme!" Sagte er fordernd und er würde direkt in ihr Gesicht spritzen.
Der Uzumaki erkannte seinen Fehler, er hatte zu schnell Vertrauen geschöpft aufgrund einer vermeindlichen Loyalität gegenüber der Familie. Er hätte Rücksprache halten müssen mit der Frau bei der er gelebt hatte. Immerhin hatten seine Mütter ihn in ihre Hände gegeben. Das Gespräch mit Felicita hatte bewirkt das Katsu seine Mütter auch in einem "besseren" Licht sah, bzw. das er sich selbst nicht mehr so niedermachte. Senjougahara war die perfekte Mutter. Würdig ihn groß zu ziehen in einer Art und Weise wie es die beiden Schwestern der Dunkelheit wohl nicht gekonnt hätten. Ein wichtiges Lob folgte als der junge Mann die Distanz zwischen Ihnen erneut mit einer direkten Berührung überbrückte. Eine Aussage welche die Kamizuru so sicherlich nicht erwartet hätte, doch das zeigte dem jungen Mann nur das es wichtig war das er seinem Empfinden Ausdruck verschafft hatte. Sie würden vorsichtig sein, gemeinsam agieren das bestätigte die Direktorin der FuGa mit ihren Worten ebenfalls. Auch ihre Körpersprache, der Wechsel ihres Lächelns zu einem Grinsen war wichtig. Denn es bestätigte das der Kamizuru dieses knisternde deutlich sexuelle, verruchte Abenteuer gefiel. Bevor sie sich jedoch einander zuwenden wollten unterhielten sie sich noch über die Partnerschaft von Liz und Mamoru. Senjougahara selbst hatte deutliche Zweifel und auch Sorgen ausgesprochen. Ihre fachmännische Expertise war hier nicht von der Hand zu weisen, auch wenn Katsu eine gewisse Logik mit rein brachte. "Vielleicht ist unsere Genetik aber durch den Einfluss der Göttlichkeit des Gottkönigs bereits universell miteinander kompatibel? Dies wäre doch etwas was du herausfinden könntest oder nicht? Ich mein Blut von mir , Ayaka und Shinra haben wir ja zu genüge direkt zur Verfügung." Hier vertraute Katsu einfach vollkommen auf die Fertigkeiten der Direktorin. Die Hand des Jungen wurde wieder unanständig, während er andere Personen ins Thema mit einbezog. "Ich komme auf Ryuuzaki da er ebenfalls Kräfte der Dunkelheit besitzt und da meine Mütter die Meisterinnen sind, sind sie ihnen ja auch direkt unterstellt irgendwo. Wenn wir davon ausehen das Pfeilermütter zurückkehren dann möchte ich die Stärke der Familie von allen Blickwinkeln als absolut sehen. Wir sollten herausfinden warum er dies nicht Seiji offenbart hat, das kannst du doch sicher?" Immerhin hatte sie ihre Methoden. Aber es war auch wichtig Vorsicht walten zu lassen, denn der ehemalige Hokage war dem Anschein nach glücklich vergeben und hatte eine Tochter. Also nicht zu viel des Guten. "Wegen Rika, dass werde ich herausfinden. Dann erhöht das den familiären Verbindung zwischen der Yagami Familie und der Unseren nur umso mehr." Sagte er erklärend und seine Gedanken diesbezüglich waren sicherlich nicht falsch. Senjougahara rückte mit ihrer Meinung über den Masamori heraus und nachdem Katsu nun wusste das Seiji es war welcher Minato zu seinem Vater brachte am Ende der Schöpfung war es für ihn klar das die Unterstützung durch den Masamori wertvoll sein konnte. "Ich werde mit ihm sprechen sobald ich kann, dass mache ich dann direkt. Auch werde ich sicherlich auf der Expedition genug Gelegenheiten haben. Du solltest aber auch dafür sorgen das ....er unser Verbündeter bleibt." Wie sie das anstellte? Nun das wusste sie wohl selbst mit am besten.
Es ging für die Kamizuru nun in Sportkleidung gemeinsam mit Katsu der ja noch in Trainingsklamotten war zum hauseigenen Gym. Dort musste sie sich aufwärmen und die erste richtige Fitnessübung war dann Bankdrücken. Sichtlich angenehmer für die Kamizuru als das hüpfen ohne BH! Der Uzumaki hatte ihr Spielzeug geholt während sie den ersten Satz alleine machte und sorgte dann schließlich dafür das ihre Augen verbunden waren. "Ja von Kratos, er hat mir bei allem ein wenig geholfen." Sagte er verrucht und lies sie aber im unklaren darüber was genau nun folgen würde. Katsu zwang seine Ziehmutter in eine ziemlich unangenehme Position, die sie zusätzlich vollständig entblößte. Was nur noch davon verstärkt wurde das er ihren Schritt und ihre Brustwarzen vom letzten schützenden Stoff befreit hatte. Katsu hörte ihre Reaktion auf seine scharf gesprochenen Worte. "Vater sagte bereits das er mich in Allem unterstützen wird. Egal wer zuschaut, egal wie man dich sieht. Es spielt keine Rolle unter seiner Fügung. Du gehörst mir, bis er dich zurückfordert." Stellte er als Behauptung auf und verdrehte so ein wenig die Worte des Gottkönigs. Doch die Wahrheit war wohl das er wirklich nichts schlechtes das ihnen passierte zulassen würde. Also konnte sie sich daher wirklich gehen lassen? Katsu spielte damit, tränkte sie mit diesem Gedanken. Während er das vibrierende Spielzeug langsam aus ihrem feuchten Inneren führte und mit seinen Fingern über ihre behaarte Haut strich kamen einige wüste Drohungen von ihm. Senjougahara keuchte, ein lieblicher Klang für seine Ohren, ehe sie antworten würde. "Und das bedeutet du stöhnst wenn ich es will, lässt mit dir machen was ich will, tust genau das was ich will und ich kann alles in dich und überall hineinschieben wo , wie und was ich will, ja?" Der Vibrator wurde erneut dieses Mal fester in ihre Vagina geschoben, die Kamizuru musste lauter stöhnen und ihre große Oberweite geriet dabei in Bewegung. Katsus Blick wanderte über ihren ausgelieferten Körper. Der Vibrator summte unermüdlich zwischen ihren Schenkeln. "Du bist so nass..." Keuchte er ebenfalls und stieß mit dem Dildo gegen ihre Brust. "Sieht so pervers aus wie die wackeln, das macht mich an." Gestand er direkt hinterher. Er wollte das sie einfach verstand wie erotisch das für ihn war. Es war eine dunkle Abwärtsspirale für Senjougahara des nicht wollens, ihres Fetisches und auch einer süßen Bestätigung. Das ihr Verhalten dafür sorgte das man sich nicht zurückhalten konnte und es mit ihr treiben wollte. Sie gestand ihm unter den Stößen des Vibrators was sie wollte. "Nein das hast du noch nicht verdient." Sagte er streng. Er hielt die Spannung weiter aufrecht, denn der Deal besagte auch das er dazu in der Lage sein musste ihr das Gefühl zu geben sein zu sein. "Also was machen wir heute Abend noch alles zusammen?" Fragte er direkt sie zu weiteren Worten motivierend. Ehe er seine eigene Position veränderte und wenig später sein warmer Atem in ihr Ohr hauchte. Sie antwortete vorsichtig und Katsu grinste. "Soll ich sie stopfen?" Er leckte mit seiner Zunge über ihren Hals. "Und mit was am liebsten?" Katsu lernte durch die Lehren von Kratos und allgemein das Verhalten von Senjougahara durch ihr gemeinsames Psychologie Training sehr viel. Er wollte der Kamizuru das absolute Gefühl geben begehrt zu sein, ein Objekt der Begierde, etwas was als Besitz herhalten musste, so lange bis der Gottkönig dies selbst übernehmen könnte. Katsu hatte sich seiner unteren Bekleidung entledigt und wenig später lag sein Penis auf ihren Lippen mit einer klaren Aufforderung. Voller Lust und ohne Zögern kam Senjougahara dem nach und fing an den jungen Mann zu blasen. In seiner Position konnte Katsu den Vibrator noch gut kontrollieren und gleichzeitig seinen Penis von ihr bearbeiten lassen. "Fuck...." Keuchte er stöhnend als sie ebenfalls stöhnde und er ihre zitternde Lust um sein Glied fühlte. "Tiefer..." Er drückte ein wenig nach in ihren Mund, leicht in ihren Hals hinein. Doch nur für einen Augenblick bevor er eine andere Frage für die gelernte Medic hatte. Sie löste sich von seinem Schaft, Speichel verband noch ihre vollen Lippen und seinen Phallus. Ihre Antwort folgte direkt und ehrlich. Katsu lächelte zufrieden. "Steckst du dir das Teil gerne da rein? Hmmm ich mache dich vielleicht los, wenn ich zufrieden bin und meine Zufriedenheit würde steigen wenn du mir das zeigst und wenn du das Morgen früh ebenfalls machst, also?" Eine sichtlich sehr unangenehme und erneut verwerfliche Situation zwischen den Beiden. Aber genau darum ging es, alles weiter in den Abgrund zu steigern. Sein Penis landete erneut in ihrem Mundraum nachdem sie geantwortet hätte und es folgten heftige Stöße des Vibrators. Die Bewegungen des vibrierenden Lustgerätes klar auch durch ihre Feuchtigkeit zu hören. Katsu beschleunigte seine Stöße mit dem Vibrator noch einmal, ehe er schlagartig sein Glied aus ihrem Mund zog. Die Bewegung war so ruckartig das es ein obszönes "plopp" Geräusch machte. Dann beugte er sich vor, seine Finger arbeiteten flink an der Fessel ihres rechten Arm- und Beines. Der Knoten löste sich, und beide Körperteile waren frei. Doch bevor sie auch nur daran denken konnte, die Freiheit anders zu nutzen, drückte er ihr den künstlichen Dildo, fest in die nun freie Hand. Seine Finger schlossen sich über ihren, zwangen sie, den Griff fest zu umschließen "Du weißt was ich sehen will." Hauchte er ihr lüstern entgegen ehe er sich breitbeinig auf sie setzte. Er platzierte sich direkt auf ihren Bauch, sein Gewicht drückte sie etwas mehr in das Polster, dominierte sie physisch völlig. Sie sollte sein Körpergewicht spüren. Jedoch ruhte die Last nur nur zum Teil auf ihr. Denn natürlich sicherte er sich mit seinen eigenen Beinen. Der Vibrator war noch immer in ihrer Vagina und sein brummen war somit noch immer zu hören. Seine Hände bewegten sich zu ihren Brüsten und er zeriss den Stoff ihres Oberteils. Mit etwas Muskelkraft durch die vorhandenen Löcher an ihren Burstwarzen ging dies mit Leichtigkeit. Somit warne ihr fülliger Busen außer ein Paar Stoffetzen nun freigelegt. Er drückte seine eigene, pochende Erektion nun zwischen ihre Brüste, rieb seinen Schaft an ihrer weichen heißen Haut. So war er perfekt eingebettet zwischen den weichen Hügeln. Während er begann, seine Hüften zwischen ihren Brüsten zu bewegen, ihren Busen als sein persönliches Spielzeug missbrauchend. Er drückte zusätzlich ein wenig mit einer Hand und schob ihren Nippel gegen seinen Schaft und rieb diesen an seinem erhärteten Glied. "Diese obszön dicken Dinger..." Keuchte er und wartete darauf das Senjougahara mit ihrer Selbstbefriedigung anfangen würde. "Los! Besorg es dir!" Feuerte der junge Mann sie an während er selbst mit seiner noch freien Hand hinter sich griff und anfing den Virbator wieder in ihrem Inneren zu bewegen. "Ich...." Keuchte er stöhnen während er sich an ihrem Busen weiter rieb. "will...dich....kommen hören...." Forderte er mit bösartigem Unterton in der Stimme. Der Anblick der Direktorin, seiner Ziehmutter blind, gefesselt, benutzt und völlig ausgeliefert war berauschend. "Du bist so geil....ich " Keuchte er wild und rieb seinen Penis stärker an ihr. "Sag mir was...du tust, was du mit dir machen lässt?" Erneut stöhnte der junge Mann und er konnte nicht mehr an sich halten. "Mund auf! ...Zunge raus!...Ich..komme!" Sagte er fordernd und er würde direkt in ihr Gesicht spritzen.
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Re: Wohnung 4 C [Fam. Kamizuru]
Im weiteren Verlauf des Gespräches kamen Senjougahara und Katsu auf Mamoru und Liz zu sprechen. Die Kamizuru hatte zu der Bindung der beiden eine klare Meinung doch schien Katsu allgemein diese Dinge versuchen schön reden zu wollen. Das Gefühl bekam zumindest die gelernte Medic. Vielleicht. Aber wissen tun wir es nicht. Aber ja. Das ist durchaus etwas, woran ich vielleicht forschen könnte. Mit Liz muss ich sowieso noch sprechen, da wir gemeinsam etwas zu ihrer Biologie heraus finden wollten. Sie kamen dann auch auf Ryuuzaki zu sprechen. Katsu erklärte, wieso er gerade auf ihn kam. Die Kamizuru nickte zu seinen Worten. Ich kann versuchen, heraus zu finden. Aber du kannst mit deiner Verbindung zu Rika dabei sicherlich auch helfen. Und Seiji sollte kein Problem sein. Wir verstehen uns gut. sagte sie ruhig. Katsu versicherte auch nochmal, dass er das Gespräch mit Seiji suchen würde. Auf der Expedition würde es sicherlich Gelegenheiten geben. Da hatte er wohl recht, so nickte die Kamizuru zustimmend. Ehe sie schließlich ging, um sich umzuziehen. Sie trafen sich im Keller wieder und dort folgte ein Ereignis nach dem anderen. Viel hatte der Junge wohl von Kratos gelernt und Senjougahara wagte es nicht, nachzufragen, was alles. Allein der Gedanke DAS es so war, sorgte für ein unwohles Gefühl in ihrem Inneren und den Gedanken, dass der Aurion doch nicht so weit gehen würde... . Gleichzeitig wusste sie es besser. Kratos WÜRDE so weit gehen, einfach weil er darin kein Problem sähe. Kurz darauf war Senjougahara zusammen geschnürt wie ein Paket und ihr war das Blickfeld genommen worden. Sie konnte sich nur noch auf ihre anderen Sinne konzentrieren, die dadurch etwas geschärfter wirkten. Und trotzdem verlor man schnell die Orientierung. Sie sah nicht, welche Berührung käme. Fühlte es nur, als sie tatsächlich da war. Katsu machte klar, was Takashi ihm gesagt hatte und Senjougahara schluckte. Sie biss sich auf die Unterlippe, wagte es aber auch nicht, zu widersprechen. Er entblößte ihre Brustwarzen und ihre Vagina. Schade um die Kleidung, doch die konnte wohl im Anschluss nun in den Müll wandern. So viel war sicher. Ihr eigenes Spielzeug führte er in sie ein. Feucht genug war sie bereits, sodass es keinen Schmerz verursachte. So kam ihr Keuchen aus reiner Lust heraus. Leichter Schmerz stach nur in ihre Gliedmaßen, die fest von den Seilen zusammen geschnürt waren. Doch dies war nichts, was nun zu solch massiven Schmerzen führte, dass es nicht aushaltbar wäre. Sie spürte seine Finger über ihren Venushügel gleiten und er machte ihr klar, wo seine und wo ihre Position wäre. Sie nickte, bei seiner Frage, während ihr Körper zitterte. Als er ihre Feuchtigkeit kommentierte, wurde sie nur noch mehr rot im Gesicht. Sie schämte sich ein bisschen. Aber nicht mehr so sehr, wie noch beim ersten Mal. Auch nicht, als er ihre Brüste kommentierte und ihr Wackeln. Eher baute sich so etwas wie Stolz in ihr auf, dass sie gefiel mit ihrem Körper. So, wie auch Kratos ihr einst eingetrichtert hatte, das ihr Körper für genau diese Zwecke so gewachsen war. Das dies ihre Bestimmung war. Das war, womit sie wirklich etwas verändern könnte. Kratos hatte sie so weit getrieben und sie in diese Richtung geformt und verändert. Somit sagte sie dann auch Katsu, was er wollte. Sie wollte los gebunden werden und suchte "Erlösung". Doch strang untersagte er ihr dies. Sie spürte, wie ihr Herz ein wenig tiefer sank. Selbstverständlich nicht wirklich. Stattdessen fragte Katsu, was sie heute abend noch tun würden. Ich... weiß es nicht. ... Das was du willst. sprach sie mit bebender Stimme und gleichzeitig mit unterwürfigem Ton in dieser. Sie sprach dann aber auch mit schmutzigen Worten von ihrer eigenen Körperöffnung, ehe sie seine Frage hörte. Als sie seine Zunge über ihren Hals gleiten spürte, zuckte sie leicht zusammen. Mit deinem Schwanz... keuchte sie zitternd. Doch statt in ihrer Vagina, war sein Glied kurz darauf in ihrem Mund. Harsch wies er sie an, diesen zu bearbeiten und das tat sie auch, so gut sie es konnte. Viel Bewegungsfreiraum hatte sie nicht. Doch brauchte sie dies auch nicht, dass sich Katsu an ihrem Mund befriedigen konnte. Sie hörte das Zittern in seiner Stimme. Auch er war nicht unbeeindruckt. Letztlich war er eben dann doch kein erfahrener Mann und kein Vergleich zu Takashi. Doch war dies für Senjougaharas Fetisch eher zweitrangig. Sie würgte leicht, als er sich plötzlich und unverhofft tiefer in ihren Hals drückte. Ihre Kehle zog sich um sein Glied ein wenig zusammen, ehe sie sich daran gewöhnte. Doch so schnell, wie er sich hinein drückte, so bald zog er seinen Penis aus wieder heraus und fragte sie weitere Fragen. Sein Lächeln sah sie nicht, dank der Augenbinde. Doch sie glaubte, es hören zu können, als er sprach. Ja... auch. Aber ich würde es mir lieber mit etwas lebendigem machen... auch morgen früh. sprach sie ruhig, aber weiterhin mit bebender Stimme vor Lust. So ein Spielzeug mochte zwar gut und schön sein. Aber doch trotzdem kein Vergleich zu dem fleischlichen, pulsierenden Original. Nachdem sie gesprochen hatte, schob er seinen Schwanz jedoch wieder in ihren Mund. Sie stöhnte um seine Länge herum, die Vibration würde sich wohl direkt auf diese übertragen, während sie ihre Zunge und ihren Mund so gut sie es konnte, mit gewisser Übung, zum Einsatz brachte. Der Vibrator wurde von dem jungen Mann aber ebenfalls schneller in sie gestoßen und die Penetration sorgte dafür, dass sie nur noch feuchter wurde und weiterhin stöhnte, mit seinem Schwanz im Mund. Ruckartig zog er sich dann jedoch aus dem zurück. Sie keuchte lauter, schnappte nach Atem, während seine Finger die Fesseln lösten. Allerdings nur teilweise. So war nun zumindest ihre rechte Seite frei und sie spürte ein kribbelndes Gefühl in den Gliedmaßen, als das Blut darin wieder ungestört fließen konnte. Es fühlte sich befreiend an. Doch nun fühlte sich die linke Seite dafür umso unbequemer an. Sie dachte daran, nun auch die andere Seite zu befreien, doch bevor sie handeln konnte, hatte er bereits ihre Hand gepackt und um den Dildo geschlossen. Er hielt ihre Hand darauf fest. Er sagte nicht viel und doch war klar, was er sehen wollte. Sie nickte stumm, noch immer die Augen verbunden. Ihre eigene Feuchtigkeit war bereits an ihrem Körper herab gelaufen. Sie führte ihre Hand nach unten und drückte das künstliche Gemächt Stück für Stück in die andere Körperöffnung. Sie keuchte leicht, ehe sie plötzlich Katsus Gewicht auf sich spürte. Jedoch bei weitem nicht sein ganzes. Aber genug, dass sie sich ein wenig mehr wieder gefangen fühlte. Sie spürte, wie er ihre Brüste benutzt um sein hartes Glied zwischen diesen hindurch zu schieben und sie so zu benutzen. Zuvor hatte sie das reißende Geräusch von Stoff gehört. Spätestens ab diesem Zeitpunkt wäre ihre Kleidung wohl wahrhaftig für die Mülltonne gewesen, doch hatte sie sich schon zuvor keine Hoffnungen mehr gemacht, diese würdig retten zu können. Es hatte etwas bestialisches. Übermannendes. Ungeachtet der Konsequenzen. Getrieben von reiner Lust und roher Gewalt. Während er sein Glied zwischen ihren Brüsten hindurch schob, hörte sie sein Keuchen. Senjougahara stöhnte lustvoll auf, während sie es sich selbst machte. Nun gefüllt in ihre beiden Körperöffnungen. Katsu bewegte den Vibrator ebenfalls wieder stoßend, sodass sie versuchte, ihre eigenen Stöße den seinen Anzupassen. Sie lehnte den Kopf nach hinten, so gut es ging und stöhnte erneut. Ihr Körper zitterte unter seinem. Doch auch ihn hörte sie gut und sie wusste, auch er kam an seine Grenzen. Ihr Körper bebte und stemmte sich gegen die restlichen Fesseln, aber auch gegen ihn auf ihrem Bauch. Ihr Leib wollte kommen. Über die Kante zum Orgasmus fallen. Ihr Atem ging schneller und ihr Kopf schaltete ab, während ihre eigenen Bewegungen schneller und intensiver wurden. Ich komme... während ich es mir selbst mache... und du meine Euter benutzt... kam es stöhnend von ihr. Während ich dir ausgeliefert bin... fügte sie hinzu und ihr Körper wollte sich aufbäumen, konnte es aber nicht, durch die Fixierungen. Sie hörte Katsus Stöhnen und die folgenden Worte. Senjougahara dachte nicht mehr darüber nach und tat einfach, was er sagte. Stöhnend öffnete sie den Mund, streckte die Zunge heraus. Und als die ersten Spritzer seiner Saat direkt ihr Gesicht und ihre Zunge benetzten, kam auch sie zum Orgasmus. Stöhnend, bebend und zitternd. Als sie glaubte, dass Katsu "fertig" war, schloss sie den Mund wieder. Schluckte das, was richtig gezielt worden war, ohne mehr darüber nachzudenken, einfach herunter und rang trotzdem noch nach Atem durch die Intensivität des Höhepunktes. Nicht, weil sie erschöpft war, dadurch war ihre Ausdauer zu hoch. Doch intensiv war das Ganze dennoch. Ihr Körper schmerzte jedoch nur noch mehr durch die Fesslung.
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Re: Wohnung 4 C [Fam. Kamizuru]
~Spiegel~
Der Uzumaki vertraute den Fertigkeiten seiner Ziehmutter blind, sie würde schon herausfinden welche Gefahren durch eine Bindung seiner beiden Geschwister tatsächlich gegeben waren. Doch dieses Thema der Inzest war nicht länger von Belang, denn es zog die Beiden in das hauseigene Gym um dort gemeinsam zu trainieren. Natürlich wussten Beide hier das dies nur ein Vorwand war um sich einer anderen nicht minder sozial verruchten Situation hinzugeben. Nach einer kleiner etwas für die Kamizuru unangenehmen Aufwärmrunde die mit einer dunklen Aussicht auf die Zukunft geprägt war ging es nun zum eigentlichen "Training". Katsu fesselte seine Mutter an die Hantelbank und entblößte ihren Körper völlig. Die Brustwarzen und ihren Intimbereich von Stoff befreit in einer körperlichen Position mit weit gespreizten Beinen, die nichts mehr verborgen hielt. Blind war sie ebenfalls, aufgrund einer seidenen Augenbinde welches der Uzumaki ihr umgebunden hatte. Ein Geschenk von Kratos Aurion nach dem Abschluss seiner Lehren. Somit könnte die Kamizuru vielleicht erahnen das Katsu nun wesentlich mehr noch über sie wusste als zuvor. Katsu wirkte fast schon ein wenig bessessen von der Frau die ihn aufgezogen hatte und dies brachte seine ganz eigenen dunklen Gedanken mit sich. Die ganze Szene war sozial gesehen absolutes Tabu und doch wollte der Uzumaki keine Berührung an ihren Leib mehr missen, keines der Geräusche welche über ihre Lippen kamen. Er verzehrte sich förmlich danach. Sie bestätigte das sie ihm gefügig sein würde und ein deutliches Lächeln zeigte sich in seinem Gesicht, ehe er ihre obszön riesige Oberweite kommentierte. Doch seine Worte waren nicht abwertend, ganz im Gegenteil. Er begehrte ihren Busen, wie auch alles Andere an ihr. Dank des Aurions wusste er das sie Bestätigung suchte, Erfüllung dadurch empfand wenn andere sie gut fanden und die Beherrschung verlierten, sie benutzen wollten. Dies erweiterte ihren Fetisch um einige Dinge die ihm bisher nicht gänzlich klar gewesen waren. Senjougahara beschwerte sich während sie benutzt wurde ein wenig über die strammen Fesseln, doch Erlösung würde es nicht für sie geben. Erst wenn der junge Mann gänzlich zufrieden mit ihr war. Sie ordnete sich ihm gänzlich unter und dies sorgte dafür das Katsu nur noch schärfer auf sie wurde. "Gut...dann ist es beschlossen, nach unserem Training waschen wir uns, dann gehen wir aufs Sofa einen Film schauen und dann bei dir ins Bett." Sagte er mit einem erotischen Unterton in der Stimme, er lehnte sich vor und hauchte ihr direkt entgegen. "Das bedeutet das ich mit dir...den Rest des Tages ficken werde." Sagte er direkt, schmutzig und klar. Sie selbst wollte seinen Penis in ihrer Vagina fühlen, ein deutliches Geständnis ihrer eigenen Lust was Katsu erneut zum grinsen brachte. Doch stattdessen wollte er von der Kamizuru einen Blowjob bekommen, er drückte seinen Schaft in ihren Mundraum und er fühlte ihre Zunge direkt an seinem Glied was ihn zum keuchen brachte. Sein gesamter Schaft pulsierte vor Lust. Sie war geschickt mit ihren Lippen und ihrer Zunge, es war klar wie viel Erfahrung sie tatsächlich hatte im Vergleich zu Katsu, doch das bedeutete nicht das er ihr nicht dennoch intensive Höhepunkte schenken könnte. Denn einen Vorteil hatten die Pfeilerkinder, sie lernten unglaublich schnell. Es lag in ihrer DNA Dinge spielend leicht und in rasender Geschwindigkeit zu erreichen wo Andere Jahre für benötigten. Katsu drückte seinen Schaft tiefer in ihren Hals, er spürte wie sie würgte doch machte er keine Anstallten sein Glied zu entfernen. Er baute weiter Druck auf und damit das Gefühl des ausgeliefert seins zu untermalen. Er würde wann auch immer er es wollte, so tief er es wollte Dinge in sie einführen. Der Erbe des Gottkönigs entfernte seinen Schaft schließlich aus ihrem Mund, ein Speichelfaden verband ihre Lippen und sein Glied ehe er weitere Frage ihr entggen hauchte. Sie antwortete ruhig und ehrlich. Endlich war sie zur vollständigen Ehrlichkeit zurückgekehrt, so glaubte Katsu. "Aber ich will dich zuerst entblößt sehen wie du es dir machst." Sagte er streng. "Danach.." Seine Lippen bewegten sich wieder in Richtung ihres Gesichts um ihr seinen warmen Atem auf die Haut zu pusten während er sprach. "Darfst du dich auf mich setzen und du bekommst mein Ding. Also willst du direkt Morgen früh wieder Sex?" Fragte er umso schärfer nach um sie in diese Rolle zu zwingen das sie nur noch das tun würden, das sie nur noch das tun musste. "Das ist ziemlich schmutzig...gefällt mir." Dann setzte er die Penetration ihres Mundes mit seinem Schaft und das einführen des Vibrators in ihre feuchte Scheide fort. Doch nur für einen Augenblick, er tat dies das alles was er tat unerwartet für sie war, eine verruchte Überraschung. Mit wenigen schnellen Handgriffen hatte er einen Arm von ihr befreit, doch diese Freiheit war trügerisch. Denn wenig später lag ihr Dildo in ihrer Hand und Katsu forderte sie dazu auf ihren eigenen Anus zu penetrieren. Er wollte es sehen und genügend Feuchtigkeit war überall vorhanden das sie sich selbst keine Schmerzen zufügen würde. Ehrlich gesagt dachte der Uzumaki darann auch nicht, dies war aufgrund mangelnder Erfahrung der Fall. Katsu veränderte seine eigene Position, ein wenig der Last seines Körpers ruhte nun auf ihr was für zusätzliche Bedrängnis sorgte während er seinen Schaft zwischen ihren fülligen Fleischbergen rieb. Seine Hände blieben jedoch nicht Untätig, die eine sorgte dafür das ein Nippel der Kamizuru seinen Penis berührte während er sich an ihr rieb. Der Vibrator in ihrer Vagina sorgte für zusätzliche Stimmulation, Katsu führte diesen immer wieder ein und aus während er sich an ihrem Busen ergötzte. Beide kamen zum Höhepunkt und Senjougahara folgte der Aufforderung des Schwarzhaarigen. Dadurch spritzte seine Saat teilweise in ihren geöffneten Mund und auf ihre Zunge. Aber vieles landete auch einfach in ihrem Gesicht. Katsu selbst spürte das Zittern ihres Orgasmus als sie diesen erreichte. Ein berauschendes Gefühl erneut zu spüren das er ein Teil ihres Höhepunktes war. Katsu blickte auf ihr Gesicht ehe sie seine Saat schluckte. Er ging runter von ihr, löste die Fessel in einem Fluss schneller Bewegungen, dann packte er sie an ihren Schultern und zog sie zu sich. Ein stürmischer Kuss folgte, direkt drang seine Zunge in ihren Mundraum ein und suchte willig die Ihre. Die feuchten Küsse gingen eine ganze Weile weiter, während Katsus Hände über ihre fülligen Brüste sich bewegten, er sie kneten würde und anfing mit ihren Nippeln zu spielen. Das bei all den stürmischen Bewegungen die Gegenstände in ihrem Körper herausfallen könnten war ihm mehr als nur egal. Nur wiederwillig löste er sich von ihr. "Du bist so geil." Hauchte er ihr zu. Als Bestätigung ihrer Attraktivität und Wirkung auf ihn. "Euter?" Fragte er scharf nach. Ja er hatte die Bezeichnung für ihren Busen die sie vorhin gewählt hatte natürlich vernommen. "Wie bei einer Kuh?" Dies war eigentlich ziemlich herabwürdigend, aber Katsu verstand das es diese Erniedrigung war, das nicht wollen vermutlich was sie anheizte so über sich zu sprechen. "Dann will ich.....deine fetten Euter noch mehr sehen und sie benutzen." Sein Glied ganz im Zeichen der vitalen Uzumaki Vorfahren stand noch immer. Eine Hand wanderte von ihrem Busen hoch über ihr feines Schlüsselbein, ihren Hals zu ihrer Wange. "Mehr. Heute Abend auf dem Sofa...will ich das du eine sexy Unterwäsche oder sowas anziehst...irgendetwas was deinen Körper noch mehr in Szene setz." Forderte er mit kühler Stimme, aber Erregung und Gier lag in dieser ebenfalls. "Bring mir das Kage Bunshin bei." Sagte er leise aber bestimmend, ja diese Sache hatte er nicht vergessen. Er wusste was sie sich eigentlich von Katsu gewünscht hatte. "Lass uns ins Bad gehen." Der Uzumaki würde ihr jeden Stoff noch vom Leib nehmen der noch an ihr hing. "Geh vor." Natürlich musste sie nackt so durch den Flur gehen bis zum Bad. Katsu würde darauf warten das sie die Treppe hoch ging und ihr hinterher gehen um ihr einen Klaps auf den Po zu geben. "Ich genieße die Aussicht." Mit seiner Ziehmutter würde er das Badezimmer hoffentlich ungesehen erreichen, wie man das Kage Bunshin erlernen konnte wusste der Uzumaki nicht. Aber hier ging es auch allein um die mögliche Gefahr erwischt zu werden, dass vielleicht diese verbotene Beziehung zwischen den Beiden ans Tageslicht kommen könnte? Er hatte ihr schon die Aufgabe gestellt das selbst wenn sie erwischt werden würden, sie weiter machten. Im Badezimmer selbst könnte sich Katsu aber nicht mehr länger zurückhalten, er würde Senjougahara gegen die Fliesen der Wand schieben , jugendliche Ungeduld könnte man dies nennen. "Ich kan nicht mehr warten, ich will dich." Sagte er und würde dann von Hinten seinen Schaft einfach in ihre feuchte Vagina stoßen. Ihre nasse Enge um seinen pulsierenden Penis zu spüren war das was er sich am meisten wünschte in diesem Augenblick.
Der Uzumaki vertraute den Fertigkeiten seiner Ziehmutter blind, sie würde schon herausfinden welche Gefahren durch eine Bindung seiner beiden Geschwister tatsächlich gegeben waren. Doch dieses Thema der Inzest war nicht länger von Belang, denn es zog die Beiden in das hauseigene Gym um dort gemeinsam zu trainieren. Natürlich wussten Beide hier das dies nur ein Vorwand war um sich einer anderen nicht minder sozial verruchten Situation hinzugeben. Nach einer kleiner etwas für die Kamizuru unangenehmen Aufwärmrunde die mit einer dunklen Aussicht auf die Zukunft geprägt war ging es nun zum eigentlichen "Training". Katsu fesselte seine Mutter an die Hantelbank und entblößte ihren Körper völlig. Die Brustwarzen und ihren Intimbereich von Stoff befreit in einer körperlichen Position mit weit gespreizten Beinen, die nichts mehr verborgen hielt. Blind war sie ebenfalls, aufgrund einer seidenen Augenbinde welches der Uzumaki ihr umgebunden hatte. Ein Geschenk von Kratos Aurion nach dem Abschluss seiner Lehren. Somit könnte die Kamizuru vielleicht erahnen das Katsu nun wesentlich mehr noch über sie wusste als zuvor. Katsu wirkte fast schon ein wenig bessessen von der Frau die ihn aufgezogen hatte und dies brachte seine ganz eigenen dunklen Gedanken mit sich. Die ganze Szene war sozial gesehen absolutes Tabu und doch wollte der Uzumaki keine Berührung an ihren Leib mehr missen, keines der Geräusche welche über ihre Lippen kamen. Er verzehrte sich förmlich danach. Sie bestätigte das sie ihm gefügig sein würde und ein deutliches Lächeln zeigte sich in seinem Gesicht, ehe er ihre obszön riesige Oberweite kommentierte. Doch seine Worte waren nicht abwertend, ganz im Gegenteil. Er begehrte ihren Busen, wie auch alles Andere an ihr. Dank des Aurions wusste er das sie Bestätigung suchte, Erfüllung dadurch empfand wenn andere sie gut fanden und die Beherrschung verlierten, sie benutzen wollten. Dies erweiterte ihren Fetisch um einige Dinge die ihm bisher nicht gänzlich klar gewesen waren. Senjougahara beschwerte sich während sie benutzt wurde ein wenig über die strammen Fesseln, doch Erlösung würde es nicht für sie geben. Erst wenn der junge Mann gänzlich zufrieden mit ihr war. Sie ordnete sich ihm gänzlich unter und dies sorgte dafür das Katsu nur noch schärfer auf sie wurde. "Gut...dann ist es beschlossen, nach unserem Training waschen wir uns, dann gehen wir aufs Sofa einen Film schauen und dann bei dir ins Bett." Sagte er mit einem erotischen Unterton in der Stimme, er lehnte sich vor und hauchte ihr direkt entgegen. "Das bedeutet das ich mit dir...den Rest des Tages ficken werde." Sagte er direkt, schmutzig und klar. Sie selbst wollte seinen Penis in ihrer Vagina fühlen, ein deutliches Geständnis ihrer eigenen Lust was Katsu erneut zum grinsen brachte. Doch stattdessen wollte er von der Kamizuru einen Blowjob bekommen, er drückte seinen Schaft in ihren Mundraum und er fühlte ihre Zunge direkt an seinem Glied was ihn zum keuchen brachte. Sein gesamter Schaft pulsierte vor Lust. Sie war geschickt mit ihren Lippen und ihrer Zunge, es war klar wie viel Erfahrung sie tatsächlich hatte im Vergleich zu Katsu, doch das bedeutete nicht das er ihr nicht dennoch intensive Höhepunkte schenken könnte. Denn einen Vorteil hatten die Pfeilerkinder, sie lernten unglaublich schnell. Es lag in ihrer DNA Dinge spielend leicht und in rasender Geschwindigkeit zu erreichen wo Andere Jahre für benötigten. Katsu drückte seinen Schaft tiefer in ihren Hals, er spürte wie sie würgte doch machte er keine Anstallten sein Glied zu entfernen. Er baute weiter Druck auf und damit das Gefühl des ausgeliefert seins zu untermalen. Er würde wann auch immer er es wollte, so tief er es wollte Dinge in sie einführen. Der Erbe des Gottkönigs entfernte seinen Schaft schließlich aus ihrem Mund, ein Speichelfaden verband ihre Lippen und sein Glied ehe er weitere Frage ihr entggen hauchte. Sie antwortete ruhig und ehrlich. Endlich war sie zur vollständigen Ehrlichkeit zurückgekehrt, so glaubte Katsu. "Aber ich will dich zuerst entblößt sehen wie du es dir machst." Sagte er streng. "Danach.." Seine Lippen bewegten sich wieder in Richtung ihres Gesichts um ihr seinen warmen Atem auf die Haut zu pusten während er sprach. "Darfst du dich auf mich setzen und du bekommst mein Ding. Also willst du direkt Morgen früh wieder Sex?" Fragte er umso schärfer nach um sie in diese Rolle zu zwingen das sie nur noch das tun würden, das sie nur noch das tun musste. "Das ist ziemlich schmutzig...gefällt mir." Dann setzte er die Penetration ihres Mundes mit seinem Schaft und das einführen des Vibrators in ihre feuchte Scheide fort. Doch nur für einen Augenblick, er tat dies das alles was er tat unerwartet für sie war, eine verruchte Überraschung. Mit wenigen schnellen Handgriffen hatte er einen Arm von ihr befreit, doch diese Freiheit war trügerisch. Denn wenig später lag ihr Dildo in ihrer Hand und Katsu forderte sie dazu auf ihren eigenen Anus zu penetrieren. Er wollte es sehen und genügend Feuchtigkeit war überall vorhanden das sie sich selbst keine Schmerzen zufügen würde. Ehrlich gesagt dachte der Uzumaki darann auch nicht, dies war aufgrund mangelnder Erfahrung der Fall. Katsu veränderte seine eigene Position, ein wenig der Last seines Körpers ruhte nun auf ihr was für zusätzliche Bedrängnis sorgte während er seinen Schaft zwischen ihren fülligen Fleischbergen rieb. Seine Hände blieben jedoch nicht Untätig, die eine sorgte dafür das ein Nippel der Kamizuru seinen Penis berührte während er sich an ihr rieb. Der Vibrator in ihrer Vagina sorgte für zusätzliche Stimmulation, Katsu führte diesen immer wieder ein und aus während er sich an ihrem Busen ergötzte. Beide kamen zum Höhepunkt und Senjougahara folgte der Aufforderung des Schwarzhaarigen. Dadurch spritzte seine Saat teilweise in ihren geöffneten Mund und auf ihre Zunge. Aber vieles landete auch einfach in ihrem Gesicht. Katsu selbst spürte das Zittern ihres Orgasmus als sie diesen erreichte. Ein berauschendes Gefühl erneut zu spüren das er ein Teil ihres Höhepunktes war. Katsu blickte auf ihr Gesicht ehe sie seine Saat schluckte. Er ging runter von ihr, löste die Fessel in einem Fluss schneller Bewegungen, dann packte er sie an ihren Schultern und zog sie zu sich. Ein stürmischer Kuss folgte, direkt drang seine Zunge in ihren Mundraum ein und suchte willig die Ihre. Die feuchten Küsse gingen eine ganze Weile weiter, während Katsus Hände über ihre fülligen Brüste sich bewegten, er sie kneten würde und anfing mit ihren Nippeln zu spielen. Das bei all den stürmischen Bewegungen die Gegenstände in ihrem Körper herausfallen könnten war ihm mehr als nur egal. Nur wiederwillig löste er sich von ihr. "Du bist so geil." Hauchte er ihr zu. Als Bestätigung ihrer Attraktivität und Wirkung auf ihn. "Euter?" Fragte er scharf nach. Ja er hatte die Bezeichnung für ihren Busen die sie vorhin gewählt hatte natürlich vernommen. "Wie bei einer Kuh?" Dies war eigentlich ziemlich herabwürdigend, aber Katsu verstand das es diese Erniedrigung war, das nicht wollen vermutlich was sie anheizte so über sich zu sprechen. "Dann will ich.....deine fetten Euter noch mehr sehen und sie benutzen." Sein Glied ganz im Zeichen der vitalen Uzumaki Vorfahren stand noch immer. Eine Hand wanderte von ihrem Busen hoch über ihr feines Schlüsselbein, ihren Hals zu ihrer Wange. "Mehr. Heute Abend auf dem Sofa...will ich das du eine sexy Unterwäsche oder sowas anziehst...irgendetwas was deinen Körper noch mehr in Szene setz." Forderte er mit kühler Stimme, aber Erregung und Gier lag in dieser ebenfalls. "Bring mir das Kage Bunshin bei." Sagte er leise aber bestimmend, ja diese Sache hatte er nicht vergessen. Er wusste was sie sich eigentlich von Katsu gewünscht hatte. "Lass uns ins Bad gehen." Der Uzumaki würde ihr jeden Stoff noch vom Leib nehmen der noch an ihr hing. "Geh vor." Natürlich musste sie nackt so durch den Flur gehen bis zum Bad. Katsu würde darauf warten das sie die Treppe hoch ging und ihr hinterher gehen um ihr einen Klaps auf den Po zu geben. "Ich genieße die Aussicht." Mit seiner Ziehmutter würde er das Badezimmer hoffentlich ungesehen erreichen, wie man das Kage Bunshin erlernen konnte wusste der Uzumaki nicht. Aber hier ging es auch allein um die mögliche Gefahr erwischt zu werden, dass vielleicht diese verbotene Beziehung zwischen den Beiden ans Tageslicht kommen könnte? Er hatte ihr schon die Aufgabe gestellt das selbst wenn sie erwischt werden würden, sie weiter machten. Im Badezimmer selbst könnte sich Katsu aber nicht mehr länger zurückhalten, er würde Senjougahara gegen die Fliesen der Wand schieben , jugendliche Ungeduld könnte man dies nennen. "Ich kan nicht mehr warten, ich will dich." Sagte er und würde dann von Hinten seinen Schaft einfach in ihre feuchte Vagina stoßen. Ihre nasse Enge um seinen pulsierenden Penis zu spüren war das was er sich am meisten wünschte in diesem Augenblick.
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Re: Wohnung 4 C [Fam. Kamizuru]
Fest waren die Fesseln, welche Senjougaharas Körper zusammen schnürten. Unbeweglich und blind lag sie auf der Trainingsbank. Entblößt und so sehr erregt, dass ihr Saft bereits auf das Polster unter ihr tropfte. Ihre Wangen errötet und durch die Binde über den Augen waren ihre anderen Sinne umso schärfer. Katsu trieb sie weiter, immer weiter in ein Ich, welches sie im vergangenen Jahr nicht ganz abgelegt, aber doch in den Hintergrund geschoben hatte. Es hatte keine Relevanz gehabt in ihrer Rolle als Mutter und als Direktorin der FuGa. Nicht nur keine Relevanz: Es wäre auch riskant gewesen, hätte sie dies ausgelebt. Doch nun spürte sie immer mehr Sicherheit, wieder sie selbst sein zu können. Besonders jetzt, da sie wusste, dass Takashi wieder auf der Bildfläche aufgetaucht war. Er würde sie schützen, so wie er es versprochen hatte, oder? Sodass sie sein konnte, wie sie sich es wünschte. Das sie frei sein konnte. Mit ihren Bedürfnissen, Gelüsten und Wünschen. Auch wenn der Uzumaki seine Erinnerungen noch nicht zurück erlangt hatte, so glaubte die Kamizuru, dass dies nur eine Frage der Zeit war. Bis dahin ordnete sich Senjougahara seinem Sohn unter. Katsu, der sichtlich Gefallen an ihr gefunden hatte und der weitere Pläne als nur das gemeinsame "Training" hier im kellerähnlichen Raum sponn. Senjougahara schluckte bei dem imaginären Bild, das er für sie malte. Aber... wir leben hier doch nicht alleine. Auch wenn es dir vielleicht egal ist... wir sollten Ayaka und Shinra trotzdem schützen... warf sie bedenklich ein. Vermutlich etwas, was man nur noch weiter als Futter nutzen könnte, um sie in ihre eigene verdorbene Abwärtsspirale zu treiben. Doch trotz dem, was vielleicht in Zukunft des heutigen Abends passieren wollte, war die Kamizuru bereits so erregt, dass sich ihr Leib gegen die Seile presste. Sie wollte sein Glied in ihrem Inneren. Dies blieb ihr jedoch verwehrt. Zumindest in der Art und Weise, wie sie es sich wünschte. Stattdessen stopfte es ihren Mund, bis in ihren Hals. Sie würgte leicht, ihre Kehle drückte sich dabei um seinen Schaft herum etwas zusammen. Doch er zog ihn nicht heraus, stattdessen baute er weiter Druck auf, was Senjougahara die Tränen in den Augen aufsteigen ließ. Das Bedürfnis keimte auf, ihn weg zu drücken. Doch als sie ihre Arme bewegen wollte, wurde sie nur schmerzlich wieder an die Fesseln erinnert, die sich in ihr sensibles Fleisch schnürten. Als er sich dann doch wieder ruckartig aus ihrem Mund entfernt, was ein vulgäres Geräusch mit sich brachte, keuchte sie und rang leicht verzweifelt nach neuem Atem. Speichel verband ihre Lippen noch mit seiner Spitze. Dieser Faden löste sich erst, als sie ehrlich auf seine Frage antwortete. Katsu schien zufrieden, auch wenn seine folgenden Worte streng waren. So versprachen sie dennoch Befreiung und damit verbundene Befriedigung, die sich mittlerweile fast wie ein Lohn anfühlte, für das, was sie hier durchmachen musste. Als er jedoch nochmal nachfragte, ob sie tatsächlich direkt morgens wieder Sex wollte, schien er verwundert, aber nicht abgeneigt. Sie schluckte. Sie hatte nicht darüber nachgedacht, als sie es gesagt hatte und es war ihr einfach so aus dem Mund gekommen, wie es in ihrem Gedanken herum gegeistert war. Aber vermutlich war dies auch richtig so. Ja... kam es keuchend und noch schwer atmend von ihr. Es hatte keinen Zweck es abzustreiten und sich in Lügen zu verstricken. Gegen Sex würde Senjougahara wohl eher selten nein sagen. Und selbst wenn sie nein sagte, dann war dies eher, weil die Vernunft nein meinte und auch glaubte, sodass ihr Fetisch überhaupt Möglichkeiten bekam, zu greifen. Das hieß nicht, dass ein Nein nicht doch durchaus ein Nein für sie war. Es bedeutete nur, dass sie sich trotz eines Neins nicht auch trotzdem in absoluter Lust verlieren konnte. Den einzigen Unterschied machten hier wohl nur ihre Töchter, welche sie immer schützen würde. Ihr Wohlergehen war ihr Wichtiger als alles andere. Und ja, auch das von Katsu. Blut verband die beiden nicht, und doch war er ihr wichtig. Mittlerweile eben auch noch auf anderen Ebenen, die sie nie im Alltag einfach so zugeben würde. Vorallem nicht gegenüber Fremden oder allgemein anderen Menschen. Doch war hier, hinter verschlossenen Türen geschah, war nochmal etwas ganz anderes. Außerdem hatte sie ja gar keine Wahl. Oder? Nun... die Wahrheit sah wohl anders aus. Natürlich hätte sie sich wehren können und sie besaß über genug Kampfkraft, um dies auch recht erfolgreich wohl zu tun. Doch davon hatte sie bisher keinen Gebrach gemacht. Denn die Lust, die in ihr freigesetzt wurde war größer und die Frau war gierig danach. Katsu gab Senjougahara den Dildo in die Hand und zwang sie dazu, diesen in sich einzuführen und es sich damit selbst zu tun. Die Stimulation war für die erregte Frau enorm. Noch immer mit der Binde über den Augen war sie weiterhin auf all ihre anderen Sinne angewiesen. Dabei war natürlich der Tastsinn gerade auch enorm angesprochen. Katsu begab sich über sie. Sie spürte den Druck, den er mit seinem Körpergewicht auf ihren Oberkörper ausübte und wusste trotzdem, dass er nicht sein ganzes Gewicht auf sie abgelegt hatte. Dafür kannte sie sich genug mit Körpern aus. Sie spürte, wie sein heißer Schaft zwischen ihren großen Brüsten entlag gerieben wurde. Haut an Haut. Sie stöhnte lustvoll, während sie weiter die Gegenstände weiter unter eingeführt bekam. Als er es verlangte streckte sie die Zunge aus. Seine Saat schoss auf diese und ihr Gesicht. Sie spürte die klebrige Flüssigkeit auf ihrer Haut. Schluckte das, was direkt in ihrem Mund gelandet war. Dann merkte sie, wie er von ihr herunter stieg und die Fesseln weiter löste. Bevor sie sich jedoch darauf konzentrieren konnte und darauf, dass ihre Gliedmaßen wieder vernünftig durchblutet wurden, schmeckte sie seine Zunge in ihrem Mundraum. Sie keuchte in seinen Mund hinein, wo er neben Speichel wohl auch den Nachgeschmack seines eigenen Spermas schmecken könnte. Aber es schien ihn nicht zu stören. Oder doch? Nun, dann war er wohl selbst schuld. Feucht waren die Küsse, und als er erneut ihre Brüste berührte erzitterte die Kamizuru. Er hatte sie hochgezogen, sodass sie nicht mehr auf der Bank lag. Aber trotz, dass die Position eine andere war, fühlte sich Senjougahara nicht weniger ausgeliefert. Seine Lippen lösten sich von ihr und sie atmete schwer. Sein Kompliment sorgte für ein weiteren erregtes Zittern ihres Körpers. Ihre Vagina verzehrte sich nach mehr als nur Spielzeug. Und doch griff Katsu stattdessen ihre Worte von zuvor auf. Er schlug direkt die Brücke zu einer Kuh. Etwas, was sie eigentlich nicht mochte. Schon damals nicht bei Takashi und doch hatte sie sich irgendwann ihm so sehr hingegeben, dass ihr auch dies egal gewesen war. Der Vergleich erinnerte sie auch an den Kuhkönig. Einem König einer anderen Welt, auf den sie damals beim Turnier der Schöpfer getroffen waren und der ihr sein Horn gegeben hatte. J- ja.... wie bei einer Kuh... bestätigte sie und war nun doch leicht beschämt, das so zu sagen. Vor ihm. Ob es vor Takashi anders gewesen wäre? Vielleicht. Der Uzumaki kündigte an, sie weiter zu benutzen. Die Augenbinde verbarg für Senjougahara weiterhin jeden Blick auf das Geschehen. Als sie seine Hand jedoch spürte, stöhnte sie leicht. Seine Hand wanderte hinauf bis hin zu ihrer Wange und die Berührungen fühlten sich wie ein Kribbeln auf ihrer ganzen Haut an. Sie wollte mehr... sie war noch nicht vollkommen zufrieden. Sie wollte weiter gehen. Doch malte Katsu weiterhin das Bild vom kommenden Abend. Ja... das mache ich... bestätigte sie mit lustbelegter Stimme. Als würde sie mit dieser Unterwürfigkeit und dem wenigen bis gar keinem Diskutieren versuchen, nun doch endlich zu bekommen, wonach sie lechzte. Doch Katsu schien etwas anderes vorzuhaben. Er erinnerte an das Kage Bunshin. Jetzt? Heute? fragte sie etwas überrascht. Das sie es ihm beibringen wollte und würde, dies hatten sie ja bereits beim letzten Mal besprochen. Doch so weit war es bisher einfach noch nicht gekommen. Katsu wollte das "Training" an der Stelle aber wohl beenden. Senjougahara nahm die Augenbinde von den Augen, als er sie ins Bad vorschickte. Ja, sonst wäre sie wohl die Stufen eher hinauf gestolpert als wirklich gegangen. Und brechen wollte sie sich heute nichts. Auch wenn sie es wohl heilen könnte. Vorausgesetzt, es wäre nicht das Genick... . Katsu ging dicht hinter ihr die Treppe hinauf. Sie spürte seinen Blick auf ihrem Hintern, und der Klaps ließ sie zusammen zucken. Sie biss sich auf die Unterlippe und schwieg. Sie hoffte bloß, dass oben niemand wartete. Nicht, dass Ayaka mit Rika vielleicht nach hause gekommen war. Oder Shinra mit noch jemandem? Als sie oben ankam, schien die Wohnung jedoch zum Glück ebenso verlassen wie zu dem Zeitpunkt, als sie in den Keller gegangen waren. Senjougahara steuerte das große Badezimmer an. Katsu verschloss direkt die Tür hinter sich und im nächsten Moment presste sich ihr Oberkörper gegen die kalten Fliesen, als er sie dagegen drückte. Sie keuchte. Katsu... ! kam es überrascht von ihr. Doch er machte deutlich, was er wollte. Und es war genau das Gleiche, was auch sie wollte. Von hinten schob sich sein Glied zwischen ihren Schenkeln in ihre Vagina hinein. Sie stöhnte lustvoll, während sie ihre Wange gegen die kalten Fliesen legte. Unbewusst presste sich ihr Hintern gegen seinen Unterkörper, um ihn noch tiefer in sich aufzunehmen. Ihre Vagina umhüllte seinen Schaft eng, trotz der Befriedigung, die sie heute bereits hier erlebt hatte. Nur wenige Augenblicke zuvor. So war ihr Inneres weiterhin so eng, als würde er heute das erste Mal in sie eindringen. Sie ließ den Kopf sinken, sodass nur noch ihre Stirn gegen die Wand gedrückt war. Sie stöhnte lustvoll auf und würde er es nicht tun, würde sie wohl selbst anfangen, sich zu bewegen, sodass sein Penis immer wieder in sie ein und ausdrang.
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