Die Violetthaarige nahm sich noch einen Moment Zeit und las sich ihren Text durch. Dann schickte sie ihn ab und steckte es wieder weg. Es gab aber noch andere Themen. Zum Beispiel die Liebe. Sie war aufgestanden, hatte sich genähert und dann hatte er sich zu sich runter gezogen. Shinra merkte, die Hand auf seinen Rücken, sagte jedoch nichts. Stattdessen hörte sie seinen Bedenken zu und kicherte. “ Also nach einem Nein klang das nicht. Man könnte meinen, für dich wäre das kein Problem?” [color=#FF00FF] Interessiert schaute sie zu ihm hoch und zog die Stirn krauss. Dann seufzte sie. “[color=#FF00FF]Es gibt da diese Fantasy-Serie, die ich da gelesen habe. Großartiges Werk, würde ich jedem empfehlen. Da ging es auch um einen König, der mit seinen beiden Schwestern verheiratet war. In dem Buch ist er ein Eroberer und König. Ein wenig wie Vater. Das Volk hatte es hingenommen, da er sie ja erobert hatte. Doch dann starb der König und als sein Sohn seine eigene Schwester heiratete, griff das Volk zu den Fackeln, weil das nicht wollten.” Einen Moment überlegte sie, bevor sie fohrfuhr. “Ich glaube, dass man es bei Vater akzeptiert, aber niemals bei uns. Inzest ist verboten. Aber, um gabz ehrlich zu sein, suche ich sowieso nicht nach einer Beziehung und werde allein bleiben. Normalerweise sagt man, die besten Männer sind entweder vergeben oder schwul. In meinem Fall, bin ich mit den Männern entweder verwandt oder sie sind vergeben oder schwul.” Es war nicht, das Shinra komplett dagegen war. Sie empfand es als komisch, als etwas, was die Gesellschaft nicht akzeptierte und das musste man im Blick haben. Irgendwann würde ihr Vater sterben und dann war es umso wichtiger, die Menschen gewogen zu halten. Sie wusste auch nicht, wie sie reagieren würde, wenn Katsu plötzlich Ayaka daten würde. Es war ein befremdliches Gefühl. “Außerdem, hast du nicht etwas zu viele Bezeichnungen? Ich meine, du hast in Tia gelebt, dann bist du also Mein Halbbruder, aber auch Bruder von Takashi. Dein Stammbaum ist ein Kreis und mir fällt es schwer, dich als Onkel zu sehen. Als Bruder hab ich dich lieber.” Sie schaute ihn plötzlich ernst an. “Die Familie steht ganz oben, dann kommen die Leute, die akzeptiert werden und dann der Rest. Vater ist zwar wieder da, aber er muss sehen, dass er sich auf uns verlassen kann. Und ich unterstütze, wo ich nur kann, denn meine Familie lasse ich nicht im Stich.” Dabei gab sie Mamoru einen leichten Nasenstüber. “Und nun, Mittagsschlaf auf dem besten Kissen der Welt yay.” Shinra machte die Augen zu und tat so, als würde sie schlafen. Dabei umschlang sich noch mit ihren Armen Mamorus Körper, sodass er nicht weg konnte.
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Minato aka Chris
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Zimmer 1 B [Mamoru]
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Re: Zimmer 1 B [Mamoru]
Shinra schaute ihren Bruder mit Bewunderung und Nachdenklichkeit in ihren Augen an. Das hatte auch seinen Grund, denn dieser hatte kein Problem, sich an Leute wie Kratos zu melden. Langsam nickte sie. “Ich denke, du hast Recht. Ich sollte in der Beziehung einfach ein bisschen mehr Selbstvertrauen zeigen. Immerhin bin ich ja auch ein Pfeilerkind.” In dieser Hinsicht hatte sie im Laufe der letzten Tage tatsächlich mehr Selbstvertrauen. Sie zweifelte nicht mehr an ihrem Platz. Natürlich waren die Zweifel nicht von heute auf morgen weg, aber sie gab sich Mühe und wollte mehr lernen. Natürlich fand sie die Sache mit der geistigen Ebene sehr spannend und die Worte ihres Bruders bestärkten sie. Shinra nickte. “Dann muss ich einfach mal ausprobieren. Ich bräuchte nur ein Opf-... ich meine, einen Trainingspartner dafür. Oder einen Mentor, der davon mehr Ahnung hat wie ich.” Dabei blinzelte sie in die Richtung ihres Bruders. Es war die Art von Blinzeln, die kleine Kinder gerne mal machten, um Dinge zu bekommen. Wobei Shinra es auch verstehen konnte, wenn Mamoru nicht wollte. Sie sprachen über ihre Teams und die Kamizuru hörte den Worten des Schwarzhaarigen zu. “Kannst du nicht der Administration schreiben, dass du einen der Jungs wieder haben willst?”, fragte sie, wobei sie selbst nicht daran glaubte, dass es möglich war, einfach ein Team umzuwerfen. Zwar profitierte sie gerade, dass sie kein Team hatte, aber sie hatte auch niemanden angeschrieben und gesagt, hey, ich möchte aus dem Team raus. Eine Nachricht von Felicita flatterte hinein und während sie sie beantwortete, bekam Mamoru ebenfalls eine Nachricht. Kratos hatte ihm geantwortet und Shinras Miene hellte sich auf. “Das ist ja wunderbar. Ich werde ihm sofort schreiben, damit er sieht, dass ich es ernst meine.” Glücklicherweise hatte sie noch ihr mobiles Terminal draußen, weswegen sie mit flinken Fingern eine Antwort schrieb.
Die Violetthaarige nahm sich noch einen Moment Zeit und las sich ihren Text durch. Dann schickte sie ihn ab und steckte es wieder weg. Es gab aber noch andere Themen. Zum Beispiel die Liebe. Sie war aufgestanden, hatte sich genähert und dann hatte er sich zu sich runter gezogen. Shinra merkte, die Hand auf seinen Rücken, sagte jedoch nichts. Stattdessen hörte sie seinen Bedenken zu und kicherte. “ Also nach einem Nein klang das nicht. Man könnte meinen, für dich wäre das kein Problem?” [color=#FF00FF] Interessiert schaute sie zu ihm hoch und zog die Stirn krauss. Dann seufzte sie. “[color=#FF00FF]Es gibt da diese Fantasy-Serie, die ich da gelesen habe. Großartiges Werk, würde ich jedem empfehlen. Da ging es auch um einen König, der mit seinen beiden Schwestern verheiratet war. In dem Buch ist er ein Eroberer und König. Ein wenig wie Vater. Das Volk hatte es hingenommen, da er sie ja erobert hatte. Doch dann starb der König und als sein Sohn seine eigene Schwester heiratete, griff das Volk zu den Fackeln, weil das nicht wollten.” Einen Moment überlegte sie, bevor sie fohrfuhr. “Ich glaube, dass man es bei Vater akzeptiert, aber niemals bei uns. Inzest ist verboten. Aber, um gabz ehrlich zu sein, suche ich sowieso nicht nach einer Beziehung und werde allein bleiben. Normalerweise sagt man, die besten Männer sind entweder vergeben oder schwul. In meinem Fall, bin ich mit den Männern entweder verwandt oder sie sind vergeben oder schwul.” Es war nicht, das Shinra komplett dagegen war. Sie empfand es als komisch, als etwas, was die Gesellschaft nicht akzeptierte und das musste man im Blick haben. Irgendwann würde ihr Vater sterben und dann war es umso wichtiger, die Menschen gewogen zu halten. Sie wusste auch nicht, wie sie reagieren würde, wenn Katsu plötzlich Ayaka daten würde. Es war ein befremdliches Gefühl. “Außerdem, hast du nicht etwas zu viele Bezeichnungen? Ich meine, du hast in Tia gelebt, dann bist du also Mein Halbbruder, aber auch Bruder von Takashi. Dein Stammbaum ist ein Kreis und mir fällt es schwer, dich als Onkel zu sehen. Als Bruder hab ich dich lieber.” Sie schaute ihn plötzlich ernst an. “Die Familie steht ganz oben, dann kommen die Leute, die akzeptiert werden und dann der Rest. Vater ist zwar wieder da, aber er muss sehen, dass er sich auf uns verlassen kann. Und ich unterstütze, wo ich nur kann, denn meine Familie lasse ich nicht im Stich.” Dabei gab sie Mamoru einen leichten Nasenstüber. “Und nun, Mittagsschlaf auf dem besten Kissen der Welt yay.” Shinra machte die Augen zu und tat so, als würde sie schlafen. Dabei umschlang sich noch mit ihren Armen Mamorus Körper, sodass er nicht weg konnte.
Die Violetthaarige nahm sich noch einen Moment Zeit und las sich ihren Text durch. Dann schickte sie ihn ab und steckte es wieder weg. Es gab aber noch andere Themen. Zum Beispiel die Liebe. Sie war aufgestanden, hatte sich genähert und dann hatte er sich zu sich runter gezogen. Shinra merkte, die Hand auf seinen Rücken, sagte jedoch nichts. Stattdessen hörte sie seinen Bedenken zu und kicherte. “ Also nach einem Nein klang das nicht. Man könnte meinen, für dich wäre das kein Problem?” [color=#FF00FF] Interessiert schaute sie zu ihm hoch und zog die Stirn krauss. Dann seufzte sie. “[color=#FF00FF]Es gibt da diese Fantasy-Serie, die ich da gelesen habe. Großartiges Werk, würde ich jedem empfehlen. Da ging es auch um einen König, der mit seinen beiden Schwestern verheiratet war. In dem Buch ist er ein Eroberer und König. Ein wenig wie Vater. Das Volk hatte es hingenommen, da er sie ja erobert hatte. Doch dann starb der König und als sein Sohn seine eigene Schwester heiratete, griff das Volk zu den Fackeln, weil das nicht wollten.” Einen Moment überlegte sie, bevor sie fohrfuhr. “Ich glaube, dass man es bei Vater akzeptiert, aber niemals bei uns. Inzest ist verboten. Aber, um gabz ehrlich zu sein, suche ich sowieso nicht nach einer Beziehung und werde allein bleiben. Normalerweise sagt man, die besten Männer sind entweder vergeben oder schwul. In meinem Fall, bin ich mit den Männern entweder verwandt oder sie sind vergeben oder schwul.” Es war nicht, das Shinra komplett dagegen war. Sie empfand es als komisch, als etwas, was die Gesellschaft nicht akzeptierte und das musste man im Blick haben. Irgendwann würde ihr Vater sterben und dann war es umso wichtiger, die Menschen gewogen zu halten. Sie wusste auch nicht, wie sie reagieren würde, wenn Katsu plötzlich Ayaka daten würde. Es war ein befremdliches Gefühl. “Außerdem, hast du nicht etwas zu viele Bezeichnungen? Ich meine, du hast in Tia gelebt, dann bist du also Mein Halbbruder, aber auch Bruder von Takashi. Dein Stammbaum ist ein Kreis und mir fällt es schwer, dich als Onkel zu sehen. Als Bruder hab ich dich lieber.” Sie schaute ihn plötzlich ernst an. “Die Familie steht ganz oben, dann kommen die Leute, die akzeptiert werden und dann der Rest. Vater ist zwar wieder da, aber er muss sehen, dass er sich auf uns verlassen kann. Und ich unterstütze, wo ich nur kann, denn meine Familie lasse ich nicht im Stich.” Dabei gab sie Mamoru einen leichten Nasenstüber. “Und nun, Mittagsschlaf auf dem besten Kissen der Welt yay.” Shinra machte die Augen zu und tat so, als würde sie schlafen. Dabei umschlang sich noch mit ihren Armen Mamorus Körper, sodass er nicht weg konnte.
Shinra spricht ~ Shinra denkt ~ Jutsu

Die Gräfin

Die Gräfin
- Florene
- ||

- Beiträge: 576
- Registriert: So 14. Jul 2019, 21:00
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- Vorname: Florene
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- Alter: 20
- Größe: 1,63m
- Gewicht: ca. 54kg
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- Stärke: 3
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- Ausdauer: 7
- Ninjutsu: 7
- Genjutsu: 1
- Taijutsu: 2
- Wissensstats: Hexenkräuter/-tränke
- Lebenspunkte: 100
- Abwesend?: Nein
Re: Zimmer 1 B [Mamoru]
Poststopp aufgehoben,
Sehr schöne Anpassungen!
LG Chris
Modpost
Hallo Sarah,
Das Staffteam hat über deine RP Posts hier sich unterhalte und es sind uns ein paar Punkte aufgefallen, die so leider nicht ganz logisch sind bzw. gegen bereits etablierte Infos stehen. Bitte passe Folgendes an:
Sobald du die Punkte überarbeitet hast, gib uns kurz Bescheid oder poste die angepasste Version direkt nach. Wenn du zu einem der Punkte unsicher bist, kannst du dich auch gerne bei dem Staffteam melden.
Solange der Post nicht angepasst wurde, besteht hier ein Poststop.
Liebe Grüße
[Staff-Team]
Sehr schöne Anpassungen!
LG Chris
Modpost
Hallo Sarah,
Das Staffteam hat über deine RP Posts hier sich unterhalte und es sind uns ein paar Punkte aufgefallen, die so leider nicht ganz logisch sind bzw. gegen bereits etablierte Infos stehen. Bitte passe Folgendes an:
- „Mamoru sagte mir, dass Sie einer der Schwertmeister waren.“ (an Kratos)
Die Information, dass Kratos einer der Schwertmeister ist, ist allgemein bekannt. Es wirkt daher unlogisch, wenn Shinra das als etwas präsentiert, das sie „erzählt bekommen“ hat.
➜ Bitte ändere die Stelle so, dass klar wird, dass Shinra diese Info aus allgemein bekannten Quellen hat (Weltgeschichte etc. whatever) oder streiche den Satz ganz, wenn er für dich für die Szene nicht nötig ist. - Shinras sexuelle Vorliebe gegenüber der Familie
Du lässt Shinra ihre sexuelle Vorliebe in Richtung eigene Familienmitglieder gehen. Dies war bisher so bei Shinra nicht definiert und ist z.B trotz auch mangelnder Erfahrung klar als Sexualitätspunkt bei Katsu definiert und ein Hauptcharakterzug von ihm. Diese Richtung allgemein in der Welt ist diese etwas „Verbotenes“ . Bei Mamoru ist dies über seine Vergangenheit als Mitglied der Familie begründet. Wenn Shinra das so locker im Bezug auf die Familie sieht, nimmt das diesem Punkt ziemlich die Schwere und widerspricht der bisherigen Darstellung. Inzest ist innerhalb der Welt wie bereits erwähnt nicht allgemein anerkannt, absolut nicht. Die Familie (Tia, Minato und dann später Takashi) ist ein Outliner und Shinra hat keine definierte Sexualität in diese Richtung.
➜ Bitte passe die Szene so an, dass;
-Entweder eine Vorliebe definiert und begründet wird warum plötzlich? Sie so direkt/locker
-Oder, und das ist uns lieber, deutlich wird, dass das Thema heikel, tabu oder belastet ist und entsprechend reagiert wird. Sie also nur aus Spaß gerade etwas auf Tuchfühlung gegangen ist.
Reines „Comedy-Outing“ also. Aber berücksichtige hier die schwere der Thematik. - Familienverhältnisse & Reinkarnation
(„Kann es sein, dass dein Stammbaum ein Kreis ist? … Bist du wiedergeboren worden und warst früher Vaters Bruder?“)
In der Lore ist klar:
Mamoru (Jetzt) ist der Sohn von Tia und Takashi.
Takashi ist der Sohn von Tia.
→ Damit sind Mamoru und Takashi automatisch Halbbrüder.
Shinras Schlussfolgerung in Richtung Reinkarnation wirkt hier sehr weit hergeholt und liest sich so, als würdest du einfach dir eine Begründung zusätzlich zusammen schustern, obwohl Shinra die familiäre Verbindung eigentlich einfach nachvollziehen könnte.
➜ Bitte ändere den Dialog so, dass Shinra die korrekte Verbindung (Halbbrüder über Tia, aber auch gleichzeitig Sohn von Tia und Takashi) erkennt bzw. zumindest in diese Richtung kombiniert –> ohne auf Reinkarnation zurückzugreifen. Die Reinkarnations-Theorie an der Stelle bitte streichen.
Sie weiß auch so das er eine Wiedergeburt ist und muss das nicht als Theorie sich zusammenreimen.
Sobald du die Punkte überarbeitet hast, gib uns kurz Bescheid oder poste die angepasste Version direkt nach. Wenn du zu einem der Punkte unsicher bist, kannst du dich auch gerne bei dem Staffteam melden.
Solange der Post nicht angepasst wurde, besteht hier ein Poststop.
Liebe Grüße
[Staff-Team]
The journey of a thousand miles begins with one step.

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- Mamoru Yuuki
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Re: Zimmer 1 B [Mamoru]
Mamoru nickte zustimmend auf ihre Worte. Richtig, das bist du. Du bist das Kind eines Pfeilers. sagte er dann nochmal. Aber er wusste aus ihrem letzten Gespräch auch, mit welchen inneren Kämpfen die Kamizuru zu ringen hatte. Aber das waren Kriege, die sie eben selbst für sich und mit sich ausmachen musste. Der Yuuki hatte jedoch das Gefühl, dass Shinrabansho auf einem guten Weg war. Sie kamen dann jedoch auf die geistige Ebene zu sprechen und Mamoru musste dann doch schmunzeln, als sie ihn mit ihren Äuglein so anblinzelte. Rasengan, geistige Ebene... du möchtest ganz schön viel von mir. Was kriege ich denn dafür? kam es von ihm spitzbübisch grinsend. Nicht, das er was von Shinrabansho wirklich verlangen würde. Sie war schließlich Familie. Es war daher eher als Scherz daher gesagt und aus Neugierde, was sie ihm wohl anbieten würde. Sie kamen auf die Teams zu sprechen und das Mädchen hatte einen Vorschlag. Eine Idee wäre es, nachzufragen. Jedoch wird die Erfolgschance wohl recht gering sein. Sarutama wurde auf Grund seiner Fähigkeiten von einem Schüler aufgestuft und das Anubis aus dem Team genommen wurde wird wohl seine Gründe haben. sagte er, der Anubis noch immer eigentlich schreiben wollte, um nachzufragen. Vielleicht hatte er Probleme mit seiner dunklen Seite bekommen, oder wie auch immer man diese Seite von dem Aeger nennen konnte. Alles in Allem schien sich aber wohl die Administration schon darum zu kümmern, sonst wäre er wohl kaum so schnell aus dem Team genommen worden. Das Thema Teams wurde dann aber unterbrochen, als Mamoru eine Antwort von Kratos erhielt. Dies teilte er Shinra auch direkt so mit, sodass sie die Gelegenheit am Schopfe packte, und dem ehemaligen Schwertmeister eine Nachricht schrieb. Als sie fertig war, kam sie dann auch zu Mamoru, auf seinen Hinweis hin. Dieser ließ es sich nicht nehmen, sie kurzerhand am Handgelenk zu greifen und auf sich zu ziehen. Sie wollte sie testen und die Art und Weise, wie sie sprach, wunderte ihn, sodass er direkter nachfragte. Dabei streichelte er jedoch leicht ihren Rücken, ohne sie unsittlich zu berühren. Sie kicherte etwas, wobei Mamoru spürte, wie sich ihr Körper dabei bewegte und ihre Brust sich etwas mehr gegen seine drückte, bei dem leichten Lachen. Sie warf ihm auf seine Fragen eine Frage zurück und Mamoru fing ihren interessierten Blick auf. Er zuckte mit den Schultern. Bei mir ist sowieso schon alles durcheinander. Takashi ist der Sohn von Tia. Tia und Takashi sind meine Eltern. Takashi mein Halbbruder und nun Vater... da kommts auf sowas auch nicht mehr drauf an. erklärte er sich grob. Shinra zog die Stirn kraus, als sie sich dann ebenfalls erklärte. Sie hatte wohl etwas in einem Buch gelesen und als sie so davon sprach, dachte Mamoru an Liz. Shinra jedoch fuhr mit ihren Worten fort und als sie dann davon sprach, dass die besten Männer vergeben, schwul oder, in ihrem Fall, ihre Verwandten waren, musste Mamoru dann doch etwas lachen. Wirkliches Lachen hörte man von ihm selten. Dafür, dass du erst seit einem Jahr lebst, gibst du diese Beziehungssachen aber schon ganz schön schnell auf, meinst du nicht? sagte er amüsiert und wollte sie damit auch ein wenig aufziehen, während er anfing, statt ihren Rücken zu streicheln, mit einzelnen Strähnen ihres Haares unbewusst zu spielen. Dann griff Shinrabansho aber auch ihre Familienverhältnisse auf. Oder besser seine und sah ihn ernst an. Dann machte sie nochmal deutlich, wie sie dachte im Bezug auf die Familie, ehe sie ihm gegen die Nase stupste und ihre Arme fest um ihn schlang und so tat als ob sie schlafen würde. Und trotz all der Namen wurde ich nun dennoch nur zu einem Kissen degradiert. Schon unfair, oder? sagte er amüsiert, aber keineswegs sauer. Stattdessen spielte er weiter mit ihren Haaren. Es war nicht so, als müsste er weg. Stattdessen wartete er noch immer auf eine Rückmeldung von Liz und das entweder sie oder Takashi kämen. Aber dies war wohl in nächster Zeit nicht der Fall. Die Familie stand schon immer dafür, die menschlichen Grenzen und Einschränkungen zu übersteigen. Inzest ist unter den Menschen verboten. Nicht nur, weil dies für sie moralisch verwerflich ist, sondern auch, weil ein Nachkomme aus dieser Verbindung wohl starke Beeinträchtigungen haben kann. Ich persönlich denke, dass die Mitglieder der Familie mehr als das sind und über solche Nachteile erhaben sind. Und Moral hat schon früher die Familie nicht behindert. Wobei diese Grenze auch innerhalb der Familie erst mit dem Zwang zum Fall der Schöpfer übergangen wurde, durch Tia und Takashi. Das lebende Ergebnis dessen bin ich und ich würde nun nicht behaupten, dass ich irgendwelche Beeinträchtigungen habe. sagte er und schmunzelte. Oder willst du etwas anderes behaupten? fragte er sie dann etwas provokanter während er grinste. Er kniff ihr leicht in die Wange, jedoch nicht schmerzhaft. Aber abgesehen davon, glaube ich, dass deine Mutter dir eine ordentliche Standpauke geben würde. Sie ist schließlich deine Mutter. Pfeiler des Lebens. Und so weiter. Mich bekommt sie da nicht so leicht zu fassen, ich bin schließlich nicht mit ihr verwandt. Und es ist mir auch egal, was sie in die Richtung sagt. meinte er und zuckte mit den Schultern. Zumindest soweit er es konnte, mit der Kamizuru auf sich drauf. Und warum magst du mich als Bruder lieber als als Onkel? Als Onkel wäre sowas übrigens schon wieder voll okay und erlaubt. sagte er wieder ein wenig spitzbübischer und grinste frech. Er hatte jedoch nicht wirklich vor, etwas mit Shinra nun anzufangen. Seine letzte Unterhaltung mit Liz hatte doch mehr Fragen als Antworten aufgeworfen. So hatte sie selbst anfangs die Bindung zwischen ihnen offen halten wollen, weswegen er überhaupt mit Yona angebänzelt hatte, dann jedoch, als er sowas scherzhaft angemerkt hatte, bei ihrem letzten Gespräch, war Elizabeth alles andere als locker darüber gewesen. Abgesehen davon war Mamoru in der vergangenen Zeit auch so gedanklich einige Schritte weiter gekommen, sodass auch Yona bei ihrem letzten Treffen zwar keine Abfuhr von ihm bekommen hatte, aber er ihr eben nicht so nahe gekommen war, wie noch beim ersten. Und das war noch vor dem letzten Gespräch mit Elizabeth. Es lag Mamoru fern, die Volkihar ernsthaft zu verletzen. War es aber doch ihr eigener Wunsch, das zwischen ihnen offen zu halten. Das dies nur für sie gelten sollte, konnte Mamoru zu diesem Zeitpunkt noch nicht ahnen. Jedoch kam es ihm komisch vor, wie sie reagierte, beim letzten Treffen. Unausgesprochene Worte lagen zwischen ihnen, die der ehemalige Chaosdämon ersteinmal klären musste. Bevor er nun eine seiner anderen Schwestern mit in die Verderbnis zog. Katsu würdest du bestimmt rum kriegen. scherzte Mamoru dann jedoch und wollte so natürlich auch seinem Bruder ein wenig eins auswischen, indem er ihn in Schwierigkeiten brachte. Nicht, weil es gelogen war. Eher, weil sich Katsu unter Umständen zu viele Damen anlachte. Und weil es Mamoru nicht gefallen hatte, wie er sich mit Elizabeth "verbündet" hatte gegen ihn. Denn der ehemalige Chaosdämon konnte schon immer sehr besitzergreifend sein, wenn er etwas für sich begehrte.
- Kamizuru Shinra
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Re: Zimmer 1 B [Mamoru]
Mamoru konnte wirklich einige coole Dinge, die die Kamizuru auch gern können wollte. Es war also das Natürlichste, dass sie von ihm mehr wissen und können wollte. Und wenn sie schon einmal hier war, dann konnte er ihr doch sicher helfen, wenn er wollte. Spielerisch überlegte sie bei seiner Frage, ehe sie grinste. “Wie wäre es mit ewiger Dankbarkeit? Ansonsten könnte ich dir auch einen Batsch auf dem Bauch anbieten, wenn du es eher handfester magst. Oder wir können etwas zusammen essen und wer weiß, vielleicht kann ich dir ja bei irgendetwas helfen, solltest du mal Hilfe brauchen. Aber ich glaube, der Batsch auf den Bauch ist eine angemessene Belohnung.” In ihren Augen glitzerte es, man konnte sehen, dass die Kamizuru letzteres nicht wirklich ernst meinte. Und wie schon erwähnt, war sie bereit, ihre Geschwister in allem zu unterstützen, was möglich war. So gab sie ihm auch Tipps bezüglich seines Teamkollegen. Ob es wirklich was brachte, wussten sie beide nicht. Aber sie kamen auch noch auf andere Themen zu sprechen. Nämlich die Liebe. Auf Mamorus Bauch liegend erklärte sie sich und ihre Gründe. Sie mochte ihren Bruder, aber so als Paar? Sie glaubte nicht, dass es so passte. Sie zog die Stirn krauss und tätschelte ihn. “Ich wollte dich nicht beleidigen, falls doch, tut es mir leid.” Sie fuhr dann mit ihren Worten fort und schaffte es, ihren Bruder zum Lachen zu bringen, das war eine kleine Meisterleistung. “Naja, so lange nichts Gutes da ist, ist es praktischer micht um die wichtigen Dinge zu kümmern, nämlich lernen und Kontakte knüpfen. Je mehr Kontakte man hat, desto größer das Netz und die Möglichkeiten, aus denen man sich bedienen kann. Aber vielleicht kommt ja irgendwann der richtige, nurh halt jetzt nicht. Eigentlich schade, wenn man bedenkt, dass wir uns in einer Schule befinden.” Dabei ließ sie sich weiter von Mamoru streicheln und gab ein Geräusch von sich, dass sich ein wenig wie das Schnurren einer Katze anhörte. Und dann degradierte sie ihn zu einem Kissen und tat so, als würde sie schlafen. Denn sie hörte nämlich Mamoru aufmerksam zu, während dieser mehr von der Familie und deren Moral erzählte. Er nahm dabei sich selbst als Beispiel und dabei schaute die Violethaarige den Schwarzhaarigen genau an. “Man könnte deinen Hahnenkamm als Beeinträchtigung sehen.”, kam es von ihr frech, aber schüttelte dann leicht den Kopf. “Ich finde, du bist gut, so wie du bist.” Als es dann um ihre Mutter geht, musste Shinra leicht lachen. “Da hast du recht, meine Mutter würde mir eine ziemliche Standpauke geben. Aber sie meint es gut mit mir, dass weiß ich. Aber wie wäre es dann mit Kratos? Würde er was zu dir sagen?”, fragte sie ihn und man konnte ehrliches Interesse heraushören. Tatsächlich konnte sie in dieser Hinsicht den Magister nicht gut einschätzen, was daran lag, dass sie mit ihm noch nicht viel Zeit verbracht hatte. Aber vielleicht änderte es sich ja, sollte sich der Ältere zu einem Training bereit erklären. Bei seiner Frage musste sie eine Weile nachdenken. “Ich weiß es nicht, es fühlt sich für mich irgendwie besser an. Es tut mir leid, aber ich kann dir leider keine bessere Erklärung geben. Vielleicht weil wir äußerlich im gleichen Alter sind. Außerdem habe ich auch schon eine Tante. Maiko heißt sie, die Schwester von Mutter.” Die Kamizuru machte ein bekümmertes Gesicht, sie wollte ihm wirklich eine gute Erklärung geben. Plötzlich sprach Mamoru von Katsu und Shinra musste lachen. “Ich glaube nicht, dass ich ihn rumkriegen würde. Seine Augen sind immer in die Ferne gerichtet. Zumindest finde ich das so. Wie kommst du denn plötzlich auf ihn?”, fragte sie interessiert und richtete sich auf. Das war nun wirklich spannend. Aber wieso kam er ausgerechnet auf Katsu? Ob es daran lag, weil er bei ihr wohnte? Das konnte sie nicht genau sagen, aber wollte es herausfinden.
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Re: Zimmer 1 B [Mamoru]
Mamoru zog Shinra ein wenig damit auf, dass er eine Gegenleistung haben wollte, wenn er ihr schon bei so vielen Dingen half. Die Kamizuru schien zu überlegen, auch wenn dies wohl ebenfalls nicht so ganz ernst gemeint war. Dann kam sie aber auch schon mit einem Schwung von Ideen. Manche in Mamorus Ohren besser als andere. Der ehemalige Chaosdämon runzelte die Stirn. Du drohst mir mit Schlägen? Ich denke da verzichte ich lieber, ich steh nicht so auf Schläge. Aber ich behalte mir gerne einen Gefallen deinerseits im petto. meinte er dann bloß. Er war immer ganz froh darum, wenn Leute in seiner Schuld standen. Auch wenn es sogar die eigenen Familienmitglieder waren. Sowas konnte schließlich nie schaden. Schließlich schritt das Gespräch der beiden weiter voran, und Shinrabansho entschuldigte sich für ihre Worte, dabei tätschelte sie ihn. Du hast mich nicht beleidigt. sagte er nur daraufhin. Meinte dann aber auch, dass sie die Beziehungssache schnell aufgab, dafür dass sie noch nicht so lange auf der Welt war. Und du meinst, Personen außerhalb deiner Familie können dir tatsächlich einen Nutzen bringen, in diesem Netz? Ich denke eher, dass du alles, was du jemals brauchen könntest, auch innerhalb der Familie finden könntest. Aber abgesehen davon, ist das ganze Schullalltagsleben ja auch gerade erst angelaufen. Seit die FuGa vernünftig aufgebaut ist und alles drum und dran. Man braucht aber auch keine Partnerschaft, um erfolgreich zu sein. ergänzte er noch. Denn er wollte Shinra nicht das Gefühl vermitteln, dass sie sowas unbedingt bräuchte. Das sie sich aber scheinbar auf irgendwelche andere Kontakte mit verlassen wollte, begriff er nicht wirklich. Sie sprachen dann aber auch weiter über Inzest, etwas, was durch Shinra auch größtenteils angeleiert wurde und durch eine Geschichte die sie mal gelesen hatte. Mamoru sprach die Familie frei von den negativen Dingen, die damit behaftet waren. Nun, ihm blieb wohl auch gar nichts anderes übrig, war sein Leben auf Grund eines solch fraglichen Aktes überhaupt erst entstanden und war er selbst es, der tiefere Gefühle für seine Halbschwester hegte. Auf seine leicht provokante Frage wegen den Beeinträchtigungen reagierte Shinra jedoch prompt und Mamoru rümpfte die Nase. Hey. Meine Haare haben damit überhaupt nichts zu tun. Die Frisur hat außerdem ganz andere Gründe und ist nicht genetisch. kam es von ihm, sich rechtfertigend. Liz, die ihn schon direkt nach dem Besuch im Badehaus gesehen hatte wusste, dass Mamoru normalerweise nicht so herab stehende Haare hatte. Warum diese jedoch zumeist so aussehen, wussten wohl nur Zhongli und Kratos, die schon bei ihm auch nachts waren, als er noch ein Kind war. Doch dann lenkte Shinra selbst ein und meinte, dass sie ihn gut fand, so wie er war. Mamoru musste schmunzeln. Gut so für dich, ich ändere mich nämlich auch nicht. sagte er und grinste dann etwas spitzbübisch, ehe er jedoch ihre Mutter mit ins Spiel brachte. Die junge Kamizuru musste lachen. Drehte den Spieß jedoch um. Zumindest versuchte sie dies. Nein, würde er nicht. antwortete Mamoru knapp. Er wusste es ja nun, dass Kratos nichts sagen würde, denn er hatte mit ihm indirekt darüber heute sogar gesprochen. Zugegeben, dies war nicht Hauptbestandteil ihres Gespräches gewesen, doch hatte Kratos die Dinge mit Liz aus seiner Erinnerung gesehen und trotzdem nichts dazu gesagt. Mamoru hatte es beim erlernen seiner neuen Technik mit Kratos geteilt. Nicht, weil er es wollte, sondern weil es eben so passiert war. Er hatte auf eine Reaktion des Aurions gewartet, doch diese war ausgeblieben. Mamoru wollte jedoch von ihr wissen, warum sie ihn eher als Halbbruder, als als Onkel sehen wollte. Das Mädchen dachte nach, bevor sie antwortete und so eine richtig genaue Antwort wusste sie darauf nicht. Ja, ich kenne Maiko. Wir hatten ein gemeinsames Abendessen bei deiner Mutter. Sie beide, Katsu, Liz, ich. Ayaka hatte bei Rika übernachtet. Warum du nicht dazu gestoßen bist weiß ich ehrlich gesagt nicht. Mamoru zuckte mit den Schultern. Soweit es eben ging, während er noch unter Shinra lag. Dann sprach er sie jedoch auf Katsu an und Shinra musste lachen. Sie schien den Hintergrund seiner Frage jedoch nicht zu verstehen. Mamoru musterte sie einen Moment. Wenn jemandem die Familie wichtig ist dann ihm. Sein ganzer Charakter scheint darauf ausgerichtet zu sein. Du bist Familie und noch dazu mit ihm aufgewachsen. Und hässlich bist du auch nicht. Wobei ich nicht glaube, das Aussehen für ihn relevant ist. der letzte Satz war eher gemurmelt, dabei dachte er an Mei. Doch er hatte Katsu zugesichert, Mei nicht schlecht zu machen, denn der Uzumaki hatte die kleine Schwarzhaarige mit in die Familie aufgenommen und offensichtlich schien ja auch Zhongli gefallen an ihr gefunden zu haben. Für Mamoru war die Kleine völlig uninteressant. Was auch an dem Deal mit Katsu lag. Katsu ließ Liz in Ruhe, dafür ließ Mamoru Mei in Ruhe. Seufzend lehnte Mamoru dann plötzlich den Kopf nach hinten auf das Sitzkissen, sodass sein Kopf und Nacken leicht in die Überstreckung ging. Aber natürlich nicht so, dass er verletzt wurde. Hat dir schonmal jemand gesagt, dass es mit dir echt warm wird, wenn du so auf jemandem liegst? sagte er mit einem spitzbübischen Grinsen auf den Lippen.
- Kamizuru Shinra
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Re: Zimmer 1 B [Mamoru]
Shinra verbrachte ihre Zeit bei ihrem Bruder und es machte ihr Freude. Sie war unendlich froh, dass er sich nicht beleidigt fühlte, denn das wollte sie nämlich nicht. Die Kamizuru mochte ihren Bruder. Dieser hatte eine andere Ansicht, aber das war in Ordnung. “Natürlich haben solche Personen einen Sinn. Man kann sie als Stimmungsbarometer nehmen und Ideen und Pläne anpassen. Natürlic wäre es uns ein Leichtes, unsere Position mit purer Macht zu erhalten. Ich möchte das Fundament nur gern… erweitern und festigen. Je fester wir an der Spitze stehen, desto besser wird es für alle sein. Und das geht auch am Besten, wenn wir die Bevölkerung unter Krontrolle haben. Eine zufriedene Bevölkerung plant keine Rebellion.” Shinra war jemand, der gerne im Voruas plante und auch alle Eventualitäten im Blick behalten wollte. Die beiden unterhielten sich auch über Liebe, wobei sie in der Hinsicht andere Ideale hatten. Ein wenig zog Shinra Mamoru wegen seiner Haare auf. Seine Reaktion brachte sie zum Lachen. “Verzeih mir, deine Haare sind eben famos. Hast du eine Ahnung, wie lange es braucht, bis meine gewaschen, getrocknet und geföhnt sind? Ich verbringe gefühlt Stunden im Bad.” Lange Haare waren eben pflegeintensiv, aber gut, sie hatte die nunmal und eigentlich mochte sie ihre Haare ja auch. “Dann wärst du nicht du, sondern jemand anderes und das kann ich mir beim besten Willen nicht vorstellen.” Das konnte sie wirklich nicht. Doch man driftete von der Liebe weg und sprach eher über die Familie als solches. Die Kamizuru war verwundert, dass Kratos nichts sagen würde, aber sie kannte ihn auch nicht gut und wollte sich da kein Urteil bilden. Sie vertraute Mamoru in dieser Hinsicht und somit auch dem Aurion. Der Schwarzhaarige sprach das Abendessen an, an dem auch Maiko teilgenommen hatte. Liz war auch da gewesen, was Shinra bedauerte, da sie sie leider verpasst hatte. “Ich hab die Zeit in der Bibliothek vergessen. Ich versuche so viel zu lernen, wie ich kann, um besser vorbereitet zu sein. Aber ich hoffe, dass wir bald alle zusammen essen könnten. Also die ganze Familie. Ich stelle mir das schön, aber auch chaotisch vor.” Es wäre sicher witzig, wenn alle dabei wären. Es wäre bunt, es gäbe viel zu lachen und jeder wäre glücklich. Also… zumindest in Shinras Vorstellung. Schließlich kamen sie auf Katsu zu sprechen. Einen Moment blinzelte. “Also erstmal Danke für das Kompliment. Und was Katsu angeht, ist er schon immer nah an der Familie gewesen. Aber ich denke, dass er in Ayaka und mir nur Schwestern sieht und nichts weiter. Zumindest hatte er nie etwas versucht gehabt oder sowas.” Das Katsu zwischenzeitlich ein Verhältnis mit ihrer Mutter hatte, wusste Shinra nicht… und das war auch besser so. “Aber auch er sieht manchmal den Wald vor lauter Bäumen nicht, da muss man schon auf ihn achten, aber das tun wir ja.” Einen Moment lang hielt die Violethaarige Mamoru noch fest. Bei seinem Kommentar grinste sie. “Ja, Katsu, Ayaka und Mutter. Als ich noch kleiner war.” Dennoch ließ sie ihn los und richtete sich auf, stellte sich hin und streckte sich genüsslich. “Aber du bist wirklich ein gutes Kissen. Sollte man weiterempfehlen.” Sie lehnte sich an den Schreibtisch. “Und hast du noch was vor? Oder verbringst du deine Zeit noch in Ruhe?”, fragte sie freundlich nach. Ihr Zeitplan würde sich ändern, je nachdem ob sich Kratos oder Takashi noch melden würden. Ansonsten stand noch immer Training im Raum, das hatte sie nicht vergessen.
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Die Gräfin

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- Mamoru Yuuki
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Re: Zimmer 1 B [Mamoru]
Mamoru lauschte weiterhin Shinras Worten, während sie auf ihm lag, als wäre er ihr liebstes Kissen. Doch er ließ es gewähren. Streichelte dabei fast schon liebevoll ihren Rücken, während er mit einzelnen Strähnen ihrer Haare spielte, ohne dabei Hintergedanken zu haben. Er hielt nicht viel von Menschen, verstand daher nicht, wieso sie so viel darauf gab. Dieses Unverständnis sprach er ihr gegenüber aus und sie gab Antwort. Natürlich. Sie hatte wieder alles bis ins kleinste Detail durchdacht. Mamoru schmunzelte. Du denkst zu viel über Dinge nach, die dich gar nicht kümmern sollten. sprach er ruhig. Auch wenn dein Ansatz sicherlich irgendwie funktionieren wird. So beinhaltet das aber auch, dass eine Rebellion uns gefährlich werden könnte. Wir müssen niemanden zufrieden stellen, außer uns selbst. Wir sind nicht für Gewürm verantwortlich. sagte er ruhig und sein Menschenhass war durchaus spürtbar durch seine Worte. Auch, wenn er sich allmählich damit anfreundete, selbst zu großen Anteilen menschlich zu sein. Bis dahin hatten aber auch viele ihr Zutun dazu gegeben. Das bedeutete aber noch lange nicht, dass er die Menschheit deswegen als wertvoll anerkannte. Mamorus Haare wurden Thema und der ehemalige Chaosdämon grinste ein wenig spitzbübisch. Mit einer Hand fuhr er durch sein sowieso schon zerzaustes Haar. Famos also. Tja, Perfektion benötigt halt keine Stunden im Bad. meinte er und grinste sie ein wenig provokant an, ohne sie jedoch wirklich verletzen zu wollen. Nein, nicht sie. Sie war Familie. Und um diese ging es auch, als sie von Maiko und einigen anderen sprachen. Denn Mamoru hatte mit ihnen beim Abendessen zusammen gesessen. Shinra hatte leider gefehlt. Warum konnte sie auch sagen. Der Schwarzhaarige seufzte etwas. Ich wage zu behaupten, du würdest durch die Familie mehr lernen, als du aus jedem Buch heraus kriegen könntest. stellte er als These auf. Du kleiner Bücherwurm. fügte er, fast schon liebevoll, hinzu, mit einem spitzbübischen Grinsen auf den Lippen. Sie kamen auf Katsu zu sprechen und Shinra bedankte sich für das Kompliment des Yuukis, Mamoru atmete ruhig bei ihren Worten und ihrer Annahme über Katsu. Würdest du dir denn mehr wünschen als das er euch nur als Schwestern sieht? Ich meine, faktisch ist es ja nicht falsch. Und ich denke, dass Katsu mehr erkennt, als ein Großteil der Schüler hier an der FuGa. Was ihm, genau so wie dir, fehlt, ist echte Lebenserfahrung. sprach Mamoru und das konnte er wohl so auch sagen, schließlich war sein Geist über hundert Jahre alt. Aber das Katsu es noch an Lebenserfahrung fehlte, hatte er ihm auch schon selbst gesagt. Dennoch teilte Mamoru viele der Ansichten seines Halbbruders. Auch wenn Mamoru teilweise mit mehr Geduld als der Uzumaki gesegnet war. Weswegen sich die beiden durchaus auch schon in die Haare bekommen hatten. Dennoch würde Mamoru nichts schlechtes über seinen Halbbruder kommen lassen. Zumindest nichts, was nicht in seinen Augen auch der Wahrheit entsprach. Das Gleich galt aber auch für alle anderen Geschwister. Schließlich beschwerte sich Mamoru ein wenig über die Wärme, die Shinra ausstrahlte und sie grinste. Ja, das hatte sie wohl schon öfters gehört. Und so richtete sie sich auf, betonte aber nochmal, dass er ein gutes Kissen sei. Multifunktional. sagte er amüsiert, jedoch nicht manipulierend oder verführend. Auf ihre Frage hin, erhob er sich selbst ebenfalls von dem Sitzkissen und trat näher an den Schreibtisch heran, an welchen sie sich gelehnt hatte. Ich warte noch auf Takashi und auf Liz. Ebenso steht bei mir eigentlich noch ein Teamtreffen aus. Leider nicht viel Zeit, sich auszuruhen. Und du wolltest noch trainieren? sagte Mamoru ruhig. Eine Frage und doch klang sie eher wie eine Feststellung. Ich würde ja sagen, wir können zum Trainingsbereich gehen, und dir ein paar Sachen zeigen. Aber ich möchte auch nicht, dass du zu verausgabt bist, wenn sich Takashi oder Kratos bei dir melden. erklärte er sich. Letztlich müsste sie es daher entscheiden. Plötzlich gab Mamorus Terminal ein Signalton von sich. Er holte es hervor und sah drauf. Eine Nachricht von Liz, die ihn schmunzeln ließ, ohne das er es bewusst wahrnahm. Er schrieb direkt zurück.
Er schickte dir Nachricht ab und schrieb keine Emojis. Dies tat er sowieso nur selten. Denn diese Art der Technik war zwar nicht neu, aber für den geistig hundert jährigen dann doch irgendwie... fremdartig. Liz hatte geschrieben. Sie ist auch aktuell beim Takashi. erklärte er Shinrabansho, dass sie nicht glaubte, er würde etwas vor ihr verstecken wollen. Wobei sie die Beziehung die er mit Liz hatte auch nichts anging, fand er. Oder zumindest sah er keine Notwendigkeit aktuell, dieses Wissen mit ihr zu teilen und auf ihre Frage zuvor, ob er schon seine Herzensdame gefunden hatte, hatte er sich geschickt heraus gewunden und hatte weder ja noch nein gesagt, sondern mit einer Gegenfrage geantwortet.
Er schickte dir Nachricht ab und schrieb keine Emojis. Dies tat er sowieso nur selten. Denn diese Art der Technik war zwar nicht neu, aber für den geistig hundert jährigen dann doch irgendwie... fremdartig. Liz hatte geschrieben. Sie ist auch aktuell beim Takashi. erklärte er Shinrabansho, dass sie nicht glaubte, er würde etwas vor ihr verstecken wollen. Wobei sie die Beziehung die er mit Liz hatte auch nichts anging, fand er. Oder zumindest sah er keine Notwendigkeit aktuell, dieses Wissen mit ihr zu teilen und auf ihre Frage zuvor, ob er schon seine Herzensdame gefunden hatte, hatte er sich geschickt heraus gewunden und hatte weder ja noch nein gesagt, sondern mit einer Gegenfrage geantwortet.
- Kamizuru Shinra
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Re: Zimmer 1 B [Mamoru]
Für Shinra war es eine vergnügliche Zeit, mit ihrem Bruder zusammen zu sein und einfach zu sprechen. Wobei sie auch unterschiedliche Ansichten hatten. Mamoru sah das aus einer Position der Stärke heraus, was sicher nicht falsch war. “Es ist vielleicht nicht mein Problem, aber man muss jede Möglichkeit in Betracht ziehen. Natürlich ist Macht wichtig, aber ich möchte den Gedanken an einer Rebellion ausschließen. Sobald der Gedanke da ist, ist es schwer bis unmöglich ihn wieder auszurotten. Der Gedanke darf gar nicht erst entstehen. Wenn wir das schaffen, dann ist unsere Familie für unzählige Generationen an der Spitze. Ich gebe mich mit einer kurzfristigen Spitzenposition nicht zufrieden. Wir müssen allen voraus sein.” Auf den Menschenhass ihres Bruders ging sie nicht ein, weil es ihr gar nicht so bewusst war. Außerdem war es etwas, das nicht einfach ansprechen würde. Sie vertraute ihm in dieser Hinsicht. Sie kamen auf Haare zu sprechen, wobei sie ihm die Zunge rausstreckte. “Hey, versuch mal so lange Haare zu haben und dichnicht um sie zu kümmern. Das machst du keine sieben Tage mit.”, sagte sie grinsend. Danach ging es um das Abendessen, an dem Shinra am Ende nicht teilgenommen hatte. “Weißt du, ich liebe Bücher und das Lernen hilft mir, meine Gedanken zu sortieren. Es ist spannend zu sehen, wie leicht ich an bestimmte Informationen kommen kann. Aber ja, wenn ich etwas wissen will, kann ich jederzeit fragen und das tue ich auch.” In dieser Angelegenheit fuhr die Violetthaarige gern zweigleisig. Sie wusste, dass sie immer jemanden fragen konnte. Aber es ging auch um andere Themen. Wie Katsu. Und auch hier schieden sich die Geister. Shinra seufzte. “Ich möchte zumindest, dass er in mir keinen Klotz sieht, aber ich glaube nicht, dass er das tut. Ich möchte ihn unterstützen, jemand sein, auf den er bauen kann. Katsu erkennt sicher viel, aber er muss auch vorsichtig sein.” Was die Lebenserfahrung anging, nickte sie nur. Was sollte sie auch groß darauf sagen? Sie waren alle schneller gewachsen und keiner konnte einem mal eben Lebenserfahrung in den Kopf trichtern. Das ging nicht… leider. Damit könnte man sich einiges ersparen. Ob Shinra vielleicht deswegen so darauf aus war, alle Eventualitäten in Betracht zu ziehen? Die Zeit schritt voran und so wollte die Kamizuru wissen, was ihr Bruder noch vor hatte. Einen Moment hörte sie genau hin. “Armer Vater, wir wollen alle was von ihm. Und ja, ich wollte noch trainieren.”, dabei blickte sie zu ihrem Schwert, “Ich möchte meine Schwerztkunst verbessern, damit ich allgemein im Nahkampf besser werde. Ich kann ja nicht immer hinten stehen und euch den Rest überlassen.” Sie lächelte freundlich, ehe sie dann leicht den Kopf schüttelte. “Ich bin mir sicher, dass ich auf jeden Fall zwei Trainingseinheiten schaffe.”, sie holte für einen Moment ihr mobiles Terminal hervor. Man konnte ihre Enttäuschung einen Moment lang sehen, ehe sie es mit einem Lächeln überspielte. “Es hat sich bisher niemand gemeldet, aber ich bin mir sicher, dass noch eine Antwort kommt.” Unterdessen hatte ihr Bruder eine Antwort bekommen. Denn er schrieb auch auf seinem Terminal und… er lächelte. Die Kamizuru lächelte still und schoss ein Foto von dem Moment mit ihrem Terminal. Das hatte sie nämlich noch nicht eingepackt gehabt.. Zu ihrer Überraschung erzählte Mamoru, mit wem er schrieb. “Uff, die Liste wird ja länger und länger. Ich glaube, es ist ganz gut, wenn ich zu ihm geh, wenn alle Anderen fertig sind.” In ihren Augen blitzte es. “Und du scheinst Liz zu mögen.” Dabei hob sie ihre Augenbrauen an. “Du hast n süßes Lächeln, willste sehen?”, fragte Shinra und drehte ihr mobiles Terminal, so dass der Schwarzhaarige das Bild von ihm selbst sehen konnte. Es war ein wenig verwackelt, aber man konnte trotzdem das Lächeln gut erkennen. Wie er wohl darauf reagieren würde?
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Die Gräfin

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- Mamoru Yuuki
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Re: Zimmer 1 B [Mamoru]
Mamoru hatte Shinra die ganze Zeit über zugehört, ohne sie zu unterbrechen. Noch während sie sprach dachte er über ihre Worte nach. Ob diese vielleicht doch eine tiefere Bedeutung oder eben einen tieferen Sinn hätten. Dann seufzte er jedoch leicht. Du willst also eine Welt, in der niemand auf die Idee kommt, sich zu widersetzen. Langfristige Dominanz. Keine kurzfristige Machtdemonstration. Gedanken lassen sich nicht ausrotten, Shinra. Aber Furcht. Furcht wuchert tief. Sie müssen wissen, dass allein der Gedanke an den Sturz der Familie bereits mit einem qualvollen Ende verbunden sein kann. Sodass es eben gar nicht soweit kommt. Chaos unter Kontrolle ist stabiler als jede erzwungene Ordnung. sagte er ruhig. So sah er das Ganze zumindest. Ehe es dann um ihre Haare ging. Ein spitzbübisches Grinsen lag auf seinen Lippen, als sie ihm provokant die Zunge herausstreckte und sich verteidigte. Würde ich nicht. Wenn es nach mir ginge, wären sie schon längst kürzer. Viel zu unpraktisch. sagte er und zuckte dabei mit den Schultern. Nicht, dass es nicht hübsch wäre. Aber wenn es sie doch störte war es doch vielleicht allgemein kontraproduktiv? Als es um die Bücher ging, in denen Shinra nur zu gerne ihre Nase vertiefte, nannte er sie einen Bücherwurm und sie erklärte aber auch, worin ihre Liebe darin bestand. Er zuckte dann jedoch leicht mit den Schultern. Wenn es dir hilft, deine Gedanken zu sortieren, dann tu das. Ich brauche dafür kein Papier. sagte er und grinste erneut spitzbübisch, während er sich gegen die Schläfe tippte. Aber es ist klug, mehrere Wege zu haben. Fragen, lesen, beobachten. Wissen ist Macht. Und Macht ist das Einzige, das zählt. sagte er ruhig. Wenn sie sich nur auf Bücher gestützt hätte, hätte er wohl negativer sich darüber geäußert. So war er aber gewillt, ihre Mühe anzuerkennen durch die gegebene Vielfalt. Katsu wurde Thema und Mamoru hatte das Gefühl, Shinra hatte ein falsches Bild von ihrem Bruder. Dabei sprach sie, dass sie ihm kein Klotz am Bein sein wollte. Immerhin glaubte sie nicht, dass er sie so sah, aber sie wollte ihn unterstützen und jemand sein, auf den er bauen konnte. Vorsichtiger mit was? fragte Mamoru interessiert. Worauf berief sich Shinra? Dann fragte Shinra jedoch, was Mamoru noch vor hatte und sie hörte ihm zu, ehe sie antwortete. Der ehemalige Chaosdämon schmunzelte. Ich will nichts von ihm. Ich mache etwas für ihn. Im Gegensatz zu euch allen. sagte er, ein wenig triezend und stupste Shinra dabei gegen die Nase, da er ja mittlerweile wieder vor ihr stand. Er folgte dann jedoch ihrem Blick zu ihrem Schwert, als sie seine Frage beantwortete. Fleißig, fleißig. sagte er. Im Nahkampf können Fehler fatal sein. Du musst also lernen, auch Schmerzen zu ertragen. Deine eigenen und die von anderen. sagte er ruhig. Vielleicht als kleiner Tipp gemeint. Ihre Enttäuschung über das ausgebliebene Melden entging ihm nicht. Er sagte nichts dazu, merkte es sich aber. Es wird schon noch eine Antwort kommen. sagte er. Er selbst schrieb Liz und bemerkte dabei nicht, wie Shinra unbemerkt ein Foto von ihm machte. Als er der Weißhaarigen fertig geschrieben hatte, erzählte er Shinra davon. Sie sprach aus, was auch er dachte.Ja, du hast recht. Takashi ist sehr beliebt. Wie die Maden kommen sie alle zu ihm gekrochen... nicht das unsere Geschwister die Maden wären. Aber es wird noch mehr geben, die was von ihm wollen. sagte er. Plötzlich sah er jedoch das Blitzen in den Augen der Kamizuru. Er sah sie skeptisch an, als sie feststellte, dass er Liz mochte und sie hob plötzlich die Brauen an. Und sprach von seinem Lächeln. Bevor er antworten konnte, zeigte sie ihm das verwackelte Bild, wo man es dennoch gut erkennen konnte, wie er sein eigenes Terminal anlächelte. Nicht übertrieben, aber dennoch sichtbar. Kurz entgleisten ihm die Gesichtszüge. Verräter! kam es dann von ihm. Nicht ernst gemeint eher neckend. Zeig das bloß nicht Liz, sie zieht mich sonst ewig damit auf. kam es mahnend von ihm und doch steckte hinter den Worten eine stumme Bitte. Und ja, ich mag sie. Mehr als die gesellschaftliche Norm der Menschen es gutheißen würde. kam es dann weiter von ihm. Er trat dichter an Shinra heran, sodass seine Nasenspitze fast ihre Berühren würden, wären sie denn gleich groß, was sie nicht waren. Sie hätte wohl noch immer den Tisch im Rücken, sodass sie nahezu fast eingekesselt war. Mamoru war ein gutes Stück größer als sie. Sie, ein Meter dreiundsechzig groß, er ein Meter achtzig, sodass er den Kopf leicht nach unten neigen musste. Deswegen konnte ich leider auch nicht auf dein nur allzu verlockendes Angebot eingehen, kleiner Bücherwurm. Du bist hübsch, klug, ein Teil der Familie. Doch mein Herz gehört bereits ihr. Ich könnte dir nun deinen ersten Kuss stehlen, aber du hast mehr verdient als das. sprach er sanft. Er hatte kein Problem damit gehabt, noch vor einer Woche Yona zu küssen. Und auch jetzt hätte er dies bei Shinra nicht. Aber er hatte vor Shinra und ihren Bedürfnissen mehr Respekt als er es bei Yona hatte. Einfach weil Shinra Familie war.
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Re: Zimmer 1 B [Mamoru]
Es war immer spannend, sich mit Anderen auszutauschen. Noch besser, wenn es die eigenen Geschwister waren. Zumal es auch ein Thema war, welches die Kamizuru sowieso nicht mit Fremden behandeln wollte. Oder mit Freunden. Also… eigentlich nur mit ihrer Familie. Der Grund war einfach, sie vertraute ihnen. Wem sollte sie sonst vertrauen, abgesehen von ihrer Familie? Alle anderen Optionen waren im besten Fall lachhaft und im schlimmsten Fall ein Eigentor. Und auf beides konnte Shinrabansho gut verzichten. Dennoch unterschieden sich ihre Ansicht und die ihres Bruders. Auch wenn sie im Wesentlichen gleich waren. Das Ziel war langfristig, nur die Art und Weise war schwierig. “Naja, vielleicht begünstigt ja das Eine das Andere. Solange die Mittel besonnen eingesetzt werden, ist der Eweigkeit keine Grenzen gesetzt.” Es ging dann um ihre Haare, wofür sie einen spitzbübischen Kommentar erntete. Aber sie war auch nicht auf den Kopf gefallen. “Du hast doch schon so kurze Haare und du willst die wirklich abschneiden?”, schoos sie zurück und grinste. “Weißt du, ich hatte sie mir mal geschnitten, aber es hatte sich komisch angefühlt. Einfach nicht nach mir. Mit langen Haaren fühle ich mich persönlich wohler.” Nachdem die haarige Angelegenheit vom Tisch war, ging es noch um Bücher. Die Aussage des Schwarzhaarigen ließ die Kamizuru an dieser Stelle unkommentiert, schwor sich allerdings ihm bei seinem nächsten Geburtstag einen Papierflieger zu schenken. Sie unterhielten sich noch über Katsu, wobei Mamoru Rückfragen stellte. Einen Moment lang legte Shinra ihren Zeigefinger an die Lippe und überlegte, wie sie es am besten ausdrücken konnte. “Katsu ist stark und ein geborener Anführer. Er ist intelligent und hat sein Ziel klar vor Augen. Aber er ist auch genau so alt wie wir, die Lebenserfahrung, die wir nicht haben, könnte ausgenutzt werden. Und ich habe Hin und wieder den Eindruck, dass er einen Tunnelblick hat und sie dann zu sehr auf eine Sache fokussiert.”, erklärte sie ruhig und man merkte, dass sie sich um ihn sorgte. Natürlich tat sie das, er war ja ihr Bruder. “Aber ich weiß auch, dass er sehr willensstark ist, weswegen ich glaube, dass er die Herausforderungen meistern wird. Er ist ja mein Bruder und kein Hornochse. N Depp ist er manchmal… wenn er mich ärgert.” Dabei zog die Violethaarige eine Schnute, die aber nur kurz in ihrem Gesicht verweilte. Das Mamoru etwas für Takashi tat, war spannend, aber sie fragte nicht genauer nach, weil sie ihm vertraute… auch wenn er gerade frech war! Glücklicherweise ergab sie eine kleine Gelegenheit, um ihn eins auszuwischen. Doch zuvor ging es nochs Training. Den Tipp ihres Bruders nahm sie dankend an. Daran musste sie sowieso arbeiten. An ihrem Willen, da konnte sie das mit den Schmerzen gleich noch dazusetzen. Leider hatte sie keine Nachricht bekommen. Kurz lächelte sie bei den Worten ihres Bruders. Es war lieb von ihm, dass er versuchte sie aufzumuntern. Immerhin konnte sie sich ihre Zeit anders vertreiben. Mit fotografieren zum Beispiel. Und ihr Bruder gab ein sehr schönes Motiv ab. Auch wenn das Bild verwackelt war. Stolz zeigte sie ihm auch das Foto und sah empört weg. “Wäre ich ein Verräter, dann würde ich eine Schülerzeitung gründen und dieses Foto auf die Titelseite setzen. Aber da ich so lieb bin, tu ich das nicht.” Das Foto würde sie trotzdem behalten. Ihr gefiel es nämlich. Dadurch kamen sie auch auf Liz zu sprechen. Mamoru rückte raus mit der Sprache und es war mehr, was die Kamizuru erwartet hatte. Mamoru und Liz waren also zusammen. Das sie eingekesselt war, störte sie nicht, vor ihrem Bruder hatte sie keine Angst. Allerdings nahm sie auch die stumme Bitte wahr, während sie zu ihm hoch sehen musste, weil er nunmal ein Riese war. “Weiß jemand von euch?”, fragte sie, weil sie es sich nicht vorstellen konnte, dass sie das groß verkündet hatten. Dann lehnte sie sich vor und umarmte ihn. “Danke, dass du mir vertraust. Ich werde dich nicht enttäuschen.” Es war ungewohnt, ja, aber Mamoru war auch ihr Bruder. Liz war ihre Schwester. Und wenn sie miteinander glücklich waren, dann musste man das auch akzeptieren. Auch wenn es nicht erlaubt war. Sie schaute noch einmal zu ihm hoch. “Wenn du nichts dagegen hast, würde ich nun auf den Trainingsplatz gehen. Du kannst mit, wenn du möchtest. Kann es aber auch verstehen, wenn du lieber schreiben möchtest.” Damit zwinkerte sie ihm zu. Sollte er sie freilassen, würde sich Shinra auf den Weg machen. Ein bisschen Training, würde ihr sicher gut tun.
tbc: Trainingsbereich
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- Mamoru Yuuki
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Re: Zimmer 1 B [Mamoru]
Mamoru schmunzelte bei ihren Worten. Möglich. Wir werden sehen. sagte er dazu, als es schließlich um ihre Haare ging. Ich meinte, wenn ich deine Haare oder Haarlänge hätte. Dann wären sie schon längst kürzer. Den Aufwand würde ich mir nicht machen. erklärte er sich dann nochmal direkter. Was nicht bedeutete, dass er langes Haar an einer Frau unattraktiv fand. Aber es war eben doch eher unpraktisch. Er selbst würde sich die Mühe nicht machen. Aber als Shinra erklärte, wieso sie sich diese nicht kürzer schnitt, nickte er ruhig. Er überlegte, ob er noch einen schlauen Spruch bringen sollte, von wegen, dass langes Haar ja auch in Ordnung wäre, so lange sie dazu bereit wäre, es im Notfall abzuschneiden... aber er verkniff sich den Spruch. Es hatte keinen Mehrwert. Für keinen von ihnen beiden und er schätzte Shinra so ein, dass sie dies sowieso tun würde. Schließlich war sie meistens eher ein Kopfmensch, so glaubte Mamoru. Eine Frau, die Dinge durchdachte und versuchte zu analysieren und logisch vorzugehen. Da war der sentimentale Wert an Haaren in einer echten Kampfsituation doch eher nebensächlich. Sie kamen schließlich auf Katsu zu sprechen. So ganz nachvollziehen konnte Mamoru die Aussage Shinras auf ihren gemeinsamen Bruder nicht, sodass er nachhakte und die violetthaarige dachte einen Moment nach, bevor sie eine Antwort gab und sich erklärte. Nun, vielleicht hatte sie nicht ganz unrecht. Als Schwester kannte sie ihn vermutlich auch noch besser, als es Mamoru tat. Nun, als Schwester, die mit ihm zusammen die ganze Zeit gelebt hatte, verstand sich dabei natürlich. Vielleicht hast du recht. Vielleicht redet er mit dir aber auch nicht so viel über solche Dinge und was wirklich in seinem Kopf vorgeht. Da du deine Nase lieber in Bücher steckst oder mit anderen Personen trainierst, anstatt zu hause zu sein. sagte er ein bisschen neckend und stupste ihr gegen die Nase. Mit anderen Personen meinte er unter anderem Sarutama. In wie weit Katsu Shinra geärgert hatte, wusste Mamoru nicht. Er dachte sich auch nichts weiter dabei, und dachte eher an die typischen Kinderärgereien, die er beim Aufwachsen selbst ebenfalls mit Zhongli hinter sich hatte. Das gemeinsame Aufwachsen schweißte einen dann doch irgendwie auf eine andere Art und Weise zusammen und vermutlich kannte niemand sein jetziges Ich besser, als es Zhongli und Kratos kannten. Die zwei hatten längst ihre Position geändert, sodass Mamoru vor ihr stand und eine Nachricht erhielt, welche ihn zum Schmunzeln brachte. Mehr noch: Sogar zum Lächeln! Und genau dieses Bild schaffte Shinra einzufangen. Mamoru gab sich etwas beleidigt. Er war es nicht wirklich ganz und gar, doch so richtig gefallen tat es ihm auch nicht. Schülerzeitung? Das würdest du nicht tun. Das gäbe eine furchtbare Rache. Der wärst du nicht gewachsen, kleiner Bücherwurm. sagte er, halb drohend, halb neckend und grinste dabei spitzbübisch. Er vertraute sowieso darauf, das Shinra keine Untaten mit dem Foto anstellen würde. Schließlich kam er dann aber doch mehr aus sich heraus und gestand, dass er Liz mehr mochte, als es wohl der Norm entsprechen sollte. Katsu, Kratos, Senjougahara glaube ich... hm... vielleicht Zhongli... ach ja und wohl die Mitglieder von diesem Team 4. Da war der eine Typ, der beim Turnier von Kratos gestoppt werden musste, dann der Zwerghai und diese Rothaarige. gab er eine grobe Beschreibung ab. Das musste ja wohl reichen, um zu wissen, wen er meinte, oder? Shinra hatte das Turnier ja ebenfalls gesehen. Dann umarmte Shinra ihn plötzlich. Mamoru zögerte nicht wirklich, um die Umarmung zu erwidern und sah zu ihr herunter, als sie zu ihm hoch sah. Dann geh trainieren. Ich bleibe noch hier, schließlich warte ich ja noch auf Takashi und Liz, da ich ihnen beiden noch was zeigen muss. Und dann steht heute auch noch mein Teamtreffen an. sagte er und tätschelte etwas ihren Kopf. Lass dich beim Training nicht von irgendwelchem Abschaum unterbuttern. gab er ihr dann noch als Rat mit und löste die Umarmung dann auch.
Wenn Shinra gegangen wäre, gab sein Terminal plötzlich erneut einen Signalton. Er öffnete die Nachricht und verschluckte sich prompt, als er das Bild von Liz sah.
So schickte er die Nachricht ab und fuhr mit einer Hand durch sein sowieso schon zerzaustes Haar. Nun, mehr als Abwarten blieb ihm ja nun trotzdem erstmal nicht. Somit nutzte er die Zeit, um auch Sarutama und Florene mal eine Nachricht zu schreiben.
Auch Florene bekam eine Nachricht. Wenn er eh schon dabei war. Eigentlich müssten ihm Sozialkontakte ja egal sein. Aber die Langeweile löste dies einfach aus.
Auch diese Nachricht sendete er ab. Er hatte sich mittlerweile gesetzt und trommelte ungeduldig mit seinen Fingern auf seinem Oberschenkel, ehe er erneut das Terminal hervor holte und nun den Chat mit Sakura öffnete.
Auch diese Nachricht schickte er ab. Bewusst ließ er Sakura die Wahl. Er wollte wissen, wie sie tickte. War sie genauso zurückhaltend, wie es Anubis war? Oder konnte sie auch den Ton Angeben und wusste, was sie wollte? A propos Anubis.
Auch diese Nachricht schickte er ab. Nicht wissend, ob Anubis überhaupt in der Lage wäre, zu antworten.
Wenn Shinra gegangen wäre, gab sein Terminal plötzlich erneut einen Signalton. Er öffnete die Nachricht und verschluckte sich prompt, als er das Bild von Liz sah.
So schickte er die Nachricht ab und fuhr mit einer Hand durch sein sowieso schon zerzaustes Haar. Nun, mehr als Abwarten blieb ihm ja nun trotzdem erstmal nicht. Somit nutzte er die Zeit, um auch Sarutama und Florene mal eine Nachricht zu schreiben.
Auch Florene bekam eine Nachricht. Wenn er eh schon dabei war. Eigentlich müssten ihm Sozialkontakte ja egal sein. Aber die Langeweile löste dies einfach aus.
Auch diese Nachricht sendete er ab. Er hatte sich mittlerweile gesetzt und trommelte ungeduldig mit seinen Fingern auf seinem Oberschenkel, ehe er erneut das Terminal hervor holte und nun den Chat mit Sakura öffnete.
Auch diese Nachricht schickte er ab. Bewusst ließ er Sakura die Wahl. Er wollte wissen, wie sie tickte. War sie genauso zurückhaltend, wie es Anubis war? Oder konnte sie auch den Ton Angeben und wusste, was sie wollte? A propos Anubis.
Auch diese Nachricht schickte er ab. Nicht wissend, ob Anubis überhaupt in der Lage wäre, zu antworten.
- Elizabeth
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Re: Zimmer 1 B [Mamoru]
~Ein Geschenk?~
CF: Handwerksbereich
Liz hatte sich von allen nocheinmal verabschiedet bevor sie den Handwerksbereich wieder verlassen wollte. Selbst die Blondine wurde umarmt die sie ja nun erst frisch kennengelernt hatte. Was diese augenscheinlich etwas verwirrte, aber man merkte hier schnell wie groß der Drang des weißhaarigen Mädchens war einfach dazu zu gehören. Bevor Liz jedoch ging wollte sie noch Yoshino etwas sagen. "Wir müssen uns weiterentwickeln, stillstand kann nicht gut sein. Aber Familie bleibt Familie." Sagte sie noch freundlich. "Dann mach ihn doch mal ausfindig und ich stoße dann zu dir, wir müssen ja eh warten nun bis Alle bereit sind." Schlug die Erbin des Hauses Volkihar vor, ehe sie nochmal winken würde und dann schnellen Schrittes, welche man aber nicht hören konnte, in Richtung Wohnheim lief. Ihrer teuflischen Schnelligkeit sei Dank würde kaum Zeit vergehen und so stand sie schließlich vor dem Zimmer des Yuukis. Doch dann grinste Liz und entschied sich nicht anzuklopfen oder mit ihrer Karte hinein zu gehen. Sie ging davon aus das Mamoru sie freigeschaltet hatte. *Oh ich habe eine klasse Idee, mal sehen ob ich ihn erschrecken kann.* Nein sie bewegte sich zu Treppenhaus und würde von dort in den obersten Stock gehen. Dort konnte sie ein Fenster öffnen und aufs Dach des Schulgebäudes steigen. Sie hatte ihre Schwerter nicht dabei, aber sie konnte sich trotzdem vom Dach aus auf die Schräge seiner Zimmerfenster bewegen. Lautlos würde sie dort landen und so könnte sie Mamoru beobachten, spüren war dank des hübschen Schmucksteines in ihrer Hand auch nicht so einfach möglich. Sie beobachtete ihn einen Augenblick von ihrer Position und würde dann etwas kräftiger an die Scheibe klopfen. Sie grinste ihn leicht garstig an und würde ihm zu winken. Sie hockte dort auf der Dachschräge, wie ein gefährliches Raubtier das gerade seine Beute erspäht hatte. Die Weißhaarige würde darauf warten das ihr Bruder sie über das Fenster rein lies, denn den normalen Weg benutzen konnte ja nun wirklich Jeder. Liz trug ihr gewohntes Lederoutfit, zwar freizügig aber noch mit dem schwarzen dünnen Stoff auf der Haut. So hatte sie sich nach dem Pool Training mit Itsuko wieder angekleidet. Aber ihre Schwerter waren noch in ihrem Zimmer, genauso wie die Sporttasche mit ihrer noch getragenen Sportkleidung, welche das Outfit war welches der Yuuki ihr zusammengestellt hatte. Elizabeth würde Mamoru angrinsen wenn sie endlich hereingelassen worden war und ihm dann gegen die Schulter tippen. "Das war eine ziemlich langweilige Reaktion von dir, schick dir glaube ich nichts mehr!" Sagte sie sich beschwerend. "So was ist nun diese mysteriöse kleine Überraschung?" Fragte sie ihn direkt. "Vater will bei Yoshinos Wandlung beiwohnen und er hat wirklich alle Hände voll zutun, gefühlt die halbe Schule ist im Handwerksbereich." Sie schüttelte leicht ihren Kopf, aber Sorgen konnte man anhand ihrer Gesichtszüge ebenfalls feststellen.
CF: Handwerksbereich
Liz hatte sich von allen nocheinmal verabschiedet bevor sie den Handwerksbereich wieder verlassen wollte. Selbst die Blondine wurde umarmt die sie ja nun erst frisch kennengelernt hatte. Was diese augenscheinlich etwas verwirrte, aber man merkte hier schnell wie groß der Drang des weißhaarigen Mädchens war einfach dazu zu gehören. Bevor Liz jedoch ging wollte sie noch Yoshino etwas sagen. "Wir müssen uns weiterentwickeln, stillstand kann nicht gut sein. Aber Familie bleibt Familie." Sagte sie noch freundlich. "Dann mach ihn doch mal ausfindig und ich stoße dann zu dir, wir müssen ja eh warten nun bis Alle bereit sind." Schlug die Erbin des Hauses Volkihar vor, ehe sie nochmal winken würde und dann schnellen Schrittes, welche man aber nicht hören konnte, in Richtung Wohnheim lief. Ihrer teuflischen Schnelligkeit sei Dank würde kaum Zeit vergehen und so stand sie schließlich vor dem Zimmer des Yuukis. Doch dann grinste Liz und entschied sich nicht anzuklopfen oder mit ihrer Karte hinein zu gehen. Sie ging davon aus das Mamoru sie freigeschaltet hatte. *Oh ich habe eine klasse Idee, mal sehen ob ich ihn erschrecken kann.* Nein sie bewegte sich zu Treppenhaus und würde von dort in den obersten Stock gehen. Dort konnte sie ein Fenster öffnen und aufs Dach des Schulgebäudes steigen. Sie hatte ihre Schwerter nicht dabei, aber sie konnte sich trotzdem vom Dach aus auf die Schräge seiner Zimmerfenster bewegen. Lautlos würde sie dort landen und so könnte sie Mamoru beobachten, spüren war dank des hübschen Schmucksteines in ihrer Hand auch nicht so einfach möglich. Sie beobachtete ihn einen Augenblick von ihrer Position und würde dann etwas kräftiger an die Scheibe klopfen. Sie grinste ihn leicht garstig an und würde ihm zu winken. Sie hockte dort auf der Dachschräge, wie ein gefährliches Raubtier das gerade seine Beute erspäht hatte. Die Weißhaarige würde darauf warten das ihr Bruder sie über das Fenster rein lies, denn den normalen Weg benutzen konnte ja nun wirklich Jeder. Liz trug ihr gewohntes Lederoutfit, zwar freizügig aber noch mit dem schwarzen dünnen Stoff auf der Haut. So hatte sie sich nach dem Pool Training mit Itsuko wieder angekleidet. Aber ihre Schwerter waren noch in ihrem Zimmer, genauso wie die Sporttasche mit ihrer noch getragenen Sportkleidung, welche das Outfit war welches der Yuuki ihr zusammengestellt hatte. Elizabeth würde Mamoru angrinsen wenn sie endlich hereingelassen worden war und ihm dann gegen die Schulter tippen. "Das war eine ziemlich langweilige Reaktion von dir, schick dir glaube ich nichts mehr!" Sagte sie sich beschwerend. "So was ist nun diese mysteriöse kleine Überraschung?" Fragte sie ihn direkt. "Vater will bei Yoshinos Wandlung beiwohnen und er hat wirklich alle Hände voll zutun, gefühlt die halbe Schule ist im Handwerksbereich." Sie schüttelte leicht ihren Kopf, aber Sorgen konnte man anhand ihrer Gesichtszüge ebenfalls feststellen.
- Mamoru Yuuki
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- Beiträge: 327
- Registriert: So 4. Sep 2022, 15:17
- Im Besitzt: Locked
- Vorname: Mamoru
- Nachname: Yuuki
- Alter: 17
- Größe: 1,80m
- Gewicht: 73kg
- Stats: 30
- Chakra: 4
- Stärke: 6
- Geschwindigkeit: 5
- Ausdauer: 6
- Ninjutsu: 7
- Genjutsu: 0
- Taijutsu: 4
- Passiver Statboost: +25%(gesch.strk.aus)
- Lebenspunkte: 150
- Abwesend?: Nein
Re: Zimmer 1 B [Mamoru]
Nein, wir sind nicht ... befreundet. antwortete Mamoru noch auf Shinras Aussage, wobei er das "befreundet" fast schon ausspuckte. Die Kamizuru ging dann jedoch, sie wollte noch trainieren und Mamoru gönnte es ihr. Er selbst wollte auf Liz oder Takashi warten. Es schien jedoch so, als wenn Liz jene war, die als erstes ankommen würde. Mamoru hatte es sich wieder auf dem Sitzsack bequem gemacht und hatte ein paar Nachrichten geschrieben. Es dauerte auch nicht lange, ehe schon einige Antworten zurück herein flatterten, welche er dann auch beantwortete.
Er schickte die Nachricht an Kae ab, als eine Nachricht von Florene einflatterte.
Antwortete er Florene und war damit wohl ein wenig Herrisch, dass er es einfach so bestimmte. Aber hey, wenn sie etwas lernen wollte, musste sie damit leben, was sie bekam, oder nicht? Dann trudelte aber auch schon eine Antwort von Sakura ein. Auch mit... Blümchen! Was hatten diese Mädchen nur mit ihren Blümchen? Aber gut, irgendwie passte die Kirschblüte, schließlich war ihr Name auch Sakura. Außerdem war der Spitzname Blümchen schon vergeben. Positiv empfand Mamoru, dass das Mädchen wohl genug Arsch in der Hose hatte, um eine genaue Zeit zu sagen. Gegen diese Nachricht konnte er eigentlich wirklich nicht viel negatives sagen, selbst wenn er suchen würde.
Nach der Nachricht würde er auch Kae nochmal schreiben.
Er wollte sein Terminal gerade weglegen, als noch eine Nachricht eintrudelte. Nicht von Sarutama, aber von Anubis, was Mamoru trotzdem irgendwie freute. Was er so gar nicht zugeben würde.
Er schickte auch diese Nachricht ab. Während er schrieb bekam er nicht mit, dass er eine Beobachterin dazu gewonnen hatte. Er wusste daher auch nicht, wie viel sie tatsächlich mitbekommen hatte, dass er getippt hatte. Aber aus der Distanz Nachrichten lesen war wohl eher nicht möglich. Plötzlich hörte er jedoch ein Klopfen und sah verwundert nach oben, wo er sie dann sitzend und grinsend sah. Er zuckte erschrocken zusammen, schüttelte dann den Kopf, während er sich daran machte, das Fenster mit einem Hebel aus dem Erdgeschoss zu öffnen, sodass Liz direkt herein kam. Mamoru selbst trug ein schwarzes Shirt, schwarze Socken und eine graue Jogginghose. Kaum war Liz im Zimmer, schloss Mamoru das Fenster auch wieder. Kannst du nicht wie normale Leute die Tür benutzen? fragte er dann, immernoch etwas missmutig darüber, dass sie es geschafft hatte, ihn zu erschrecken. Aber wer rechnete denn auch mit sowas?! Sie tippte ihm plötzlich aber an die Schulter und beschwerte sie wegen seiner Reaktion. Er schmunzelte. Nächstes Mal schicke ich dir ein Penisbild, falls dir das mehr zusagt. neckte er sie ein wenig. Dann kam Liz aber direkt zum Hauptthema. Sie war neugierig. Mamoru schmunzelte, doch sie erzählte dann auch von Takashi und Mamoru seufzte und rollte etwas die Augen. Es fängt schon wieder genauso an. Keiner kann ihn mal in Ruhe lassen. Deswegen bin ich auch nicht direkt wie ein Beserker auf ihn zugestürmt, vorhin in der Arena. Anders als... andere Personen. sagte er mit einem ganzen Zaun statt Zaunpfahl in der Stimme. Komm, wir setzen uns aufs Bett. Ist leichter dann. wies er sie an und ausnahmsweise war mal kein flirtender Unterton in seiner Stimme. Er war schnell raufgeklettert und ließ ihr nicht den Vortritt, sonst müsste er sich noch anhören, er wolle ihr nur auf den Hintern gucken. Dann wartete er, bis sie sich neben ihn gesetzt hätte. Ich versuche nun gleich in deinen Geist einzudringen. Wehre dich nicht dagegen, das macht es mir sonst nur unnötig schwer. Ich denke, du vertraust mir genug, um zu wissen, dass ich dir niemals Schaden zufügen will. Ich will dir nur... etwas zeigen. sagte Mamoru ruhig. Er würde ihre Hand greifen. Halte meine Hand, so lange wie es dauert. Bist du bereit? fragte er sie noch. Sollte sie ihre Bestätigung geben, würde er sich konzentrieren, die ersten Erinnerungen von Takashi herauszuwühlen. Er hatte sich lange genug mittlerweile darüber Gedanken gemacht, um die Erinnerungen von Takashi, die über das damalige Racchninetzwerk an Tia gegangen waren, und somit auch ihm zur Verfügung standen, hervor zu holen. Mamoru konnte noch keine allzu langen Erinnerungen geben, keine ganzen Leben. Aber Szenen und Schlüsselmomente und so auch das ganze Gespräch zwischen Takashi und Cirillia in Orgrimmar, dies konnte er Liz zeigen. Das erste Treffen von Takashi auf Lizs Mutter. So konnte Liz ihre Mutter hören, lernte ihre Stimme kennen. Sie sah sie in ihrer menschlichen als auch in ihrer gewandelten Form, da sie ihre echte Gestalt Takashi damals zeigte. Und Liz konnte sogar die Gerüche des Ortes wahrnehmen. Eine Weile würde Mamoru das Ganze übertragen, bis zu dem Zeitpunkt, als Takashi und Liz den Ort wechseln wollten, um eine Finte gegenüber Yuu und Senjougahara zu machen. Dann würde Mamoru Liz Hand loslassen. Er sah ihr forschend ins Gesicht, so viel Information auf einmal zu erhalten, zusammen mit so vielen Eindrücken, konnte anstrengend für den Geist sein. Aber Mamoru wusste, dass das nichts war, womit Liz nicht fertig werden würde. Er schwieg ersteinmal und würde auf ihre Reaktion warten.
Er schickte die Nachricht an Kae ab, als eine Nachricht von Florene einflatterte.
Antwortete er Florene und war damit wohl ein wenig Herrisch, dass er es einfach so bestimmte. Aber hey, wenn sie etwas lernen wollte, musste sie damit leben, was sie bekam, oder nicht? Dann trudelte aber auch schon eine Antwort von Sakura ein. Auch mit... Blümchen! Was hatten diese Mädchen nur mit ihren Blümchen? Aber gut, irgendwie passte die Kirschblüte, schließlich war ihr Name auch Sakura. Außerdem war der Spitzname Blümchen schon vergeben. Positiv empfand Mamoru, dass das Mädchen wohl genug Arsch in der Hose hatte, um eine genaue Zeit zu sagen. Gegen diese Nachricht konnte er eigentlich wirklich nicht viel negatives sagen, selbst wenn er suchen würde.
Nach der Nachricht würde er auch Kae nochmal schreiben.
Er wollte sein Terminal gerade weglegen, als noch eine Nachricht eintrudelte. Nicht von Sarutama, aber von Anubis, was Mamoru trotzdem irgendwie freute. Was er so gar nicht zugeben würde.
Er schickte auch diese Nachricht ab. Während er schrieb bekam er nicht mit, dass er eine Beobachterin dazu gewonnen hatte. Er wusste daher auch nicht, wie viel sie tatsächlich mitbekommen hatte, dass er getippt hatte. Aber aus der Distanz Nachrichten lesen war wohl eher nicht möglich. Plötzlich hörte er jedoch ein Klopfen und sah verwundert nach oben, wo er sie dann sitzend und grinsend sah. Er zuckte erschrocken zusammen, schüttelte dann den Kopf, während er sich daran machte, das Fenster mit einem Hebel aus dem Erdgeschoss zu öffnen, sodass Liz direkt herein kam. Mamoru selbst trug ein schwarzes Shirt, schwarze Socken und eine graue Jogginghose. Kaum war Liz im Zimmer, schloss Mamoru das Fenster auch wieder. Kannst du nicht wie normale Leute die Tür benutzen? fragte er dann, immernoch etwas missmutig darüber, dass sie es geschafft hatte, ihn zu erschrecken. Aber wer rechnete denn auch mit sowas?! Sie tippte ihm plötzlich aber an die Schulter und beschwerte sie wegen seiner Reaktion. Er schmunzelte. Nächstes Mal schicke ich dir ein Penisbild, falls dir das mehr zusagt. neckte er sie ein wenig. Dann kam Liz aber direkt zum Hauptthema. Sie war neugierig. Mamoru schmunzelte, doch sie erzählte dann auch von Takashi und Mamoru seufzte und rollte etwas die Augen. Es fängt schon wieder genauso an. Keiner kann ihn mal in Ruhe lassen. Deswegen bin ich auch nicht direkt wie ein Beserker auf ihn zugestürmt, vorhin in der Arena. Anders als... andere Personen. sagte er mit einem ganzen Zaun statt Zaunpfahl in der Stimme. Komm, wir setzen uns aufs Bett. Ist leichter dann. wies er sie an und ausnahmsweise war mal kein flirtender Unterton in seiner Stimme. Er war schnell raufgeklettert und ließ ihr nicht den Vortritt, sonst müsste er sich noch anhören, er wolle ihr nur auf den Hintern gucken. Dann wartete er, bis sie sich neben ihn gesetzt hätte. Ich versuche nun gleich in deinen Geist einzudringen. Wehre dich nicht dagegen, das macht es mir sonst nur unnötig schwer. Ich denke, du vertraust mir genug, um zu wissen, dass ich dir niemals Schaden zufügen will. Ich will dir nur... etwas zeigen. sagte Mamoru ruhig. Er würde ihre Hand greifen. Halte meine Hand, so lange wie es dauert. Bist du bereit? fragte er sie noch. Sollte sie ihre Bestätigung geben, würde er sich konzentrieren, die ersten Erinnerungen von Takashi herauszuwühlen. Er hatte sich lange genug mittlerweile darüber Gedanken gemacht, um die Erinnerungen von Takashi, die über das damalige Racchninetzwerk an Tia gegangen waren, und somit auch ihm zur Verfügung standen, hervor zu holen. Mamoru konnte noch keine allzu langen Erinnerungen geben, keine ganzen Leben. Aber Szenen und Schlüsselmomente und so auch das ganze Gespräch zwischen Takashi und Cirillia in Orgrimmar, dies konnte er Liz zeigen. Das erste Treffen von Takashi auf Lizs Mutter. So konnte Liz ihre Mutter hören, lernte ihre Stimme kennen. Sie sah sie in ihrer menschlichen als auch in ihrer gewandelten Form, da sie ihre echte Gestalt Takashi damals zeigte. Und Liz konnte sogar die Gerüche des Ortes wahrnehmen. Eine Weile würde Mamoru das Ganze übertragen, bis zu dem Zeitpunkt, als Takashi und Liz den Ort wechseln wollten, um eine Finte gegenüber Yuu und Senjougahara zu machen. Dann würde Mamoru Liz Hand loslassen. Er sah ihr forschend ins Gesicht, so viel Information auf einmal zu erhalten, zusammen mit so vielen Eindrücken, konnte anstrengend für den Geist sein. Aber Mamoru wusste, dass das nichts war, womit Liz nicht fertig werden würde. Er schwieg ersteinmal und würde auf ihre Reaktion warten.
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