Wohnung 13 D [Das Rudel]

Im Wohnheim in der FuGa befinden sich Unterkünfte/Wohnungen für alle Schulzugehörigen und somit alle Schüler sowie Lehrkräfte. Die Art der Unterkunft ist abhängig vom Rang der jeweiligen Person.
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Liliruca Arde
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Re: Wohnung 13 D [Das Rudel]

Beitragvon Liliruca Arde » Mi 29. Mai 2024, 23:46

Lilis Nacht war mit Morgiana sehr aufregend und die Beta hat sich schon ewig nicht mehr auf diese weise austoben können und daher war diese nacht schon etwas besonderes für die kleine Hündin, die sichtlich sehr fröhlich war und lächelte. „Du hättest auch mitmachen können Megumi.“ meinte sie noch und kicherte dann und Antworte recht keck auf Denjis Frage, der mit duschen gehen wollte, doch bisher gab es nur ein Männchen, was Liliruca das und mehr erlauben würde und durch diese Nacht und weil gestern Abend ja auch Geralt einiges zu der Beta gesagt hatte, grinste und drückte sich dann auf einmal an den Alpha, während sich ihr Schweif um ihn legte. „Ich nehme nicht viel Platz weg Geralt und mich würde es nicht stören.“ meinte sie und würde kurz gegen seinen Oberkörper tippen. Das er natürlich durch seine Kleidung sicherlich einpaar weibliche Rundungen spüren konnte, war Absicht von der kleinen Braunhaarigen, die sich wieder löste und ihren Schweif provokant langsam an ihm vorbei zog und sie dann wohl Morgiana folgen würde. Dass Denji das ganze sehen konnte oder Megumi, störte sie sichtlich garnicht.
Das Duschen dauerte auch nicht lange und während Morgiana los musste, stand Lili nackt in der Wohnung und hörte dann Denji, Megumi und Geralt zu. „Ein Werkrokodil? Es gibt echt vieles.“ meinte Lili erstaunt und hörte dann Denjis Frage. „Mit mir? Hast du nicht Megumi vorhin die Liebe gestanden.“ scherzte dann Liliruca nach, sie hat das vorhin anscheinend auch gehört. „Beweisen? Tja und wie willst du das tun? Ich meine, gewinnen wirst du wohl gegen mich erst einmal nicht.“ meinte sie dann und sah Denji an. Auch Megumi sagte etwas zur Raumverteilung, sowie Geralt auch.
„Ich werde schon aufpassen Geralt und danke dir Megumi, sicherlich kann ich dir auch irgendwie helfen.“ meinte die kleine Beta und lächelte freundlich. „Ich hab so viele Sachen nicht, daher brauch ich keinen großen Schrank“ meinte sie dann. Liliruca war in sowas recht bescheiden, zu bescheiden merkt man. Wobei es sicherlich sinnvoll wäre, wenn sie etwas mehr Kleidung hätte, vielleicht auch mal Sachen die nicht überall zerfetzt oder Löcher haben. „Daher kann ich überall schlafen.“ meinte sie noch und rieb sich am Kopf. Die Beta wirkte recht befreit und als Megumi ein Bento gab, freute sie sich sichtlich, während Megumi etwas zu den Zimmer nochmal sagte. „Hmm, net darüber geredet haben wir nicht, aber wenn Morgiana mit mir ein Zimmer Teile will, hab ich nichts dagegen.“ meinte die Beta, aber da sie selber aus einem doch freien Rudel kam, würde Lili fast überall schlafen oder naja eher dösen.
Denji hingegen war Feuer und Flamme und wollte sich im Training beweisen, war es ihm soviel wert nur um mit Lili duschen zu dürfen? Der Kerl ist echt etwas merkwürdig. „Trainiere klingt nicht schlecht. Dann seh ich auch wie weit ihr zwei seid.“ meinte Liliruca und rieb sich am Kopf wieder. „Dann sollte ich mir etwas anziehen, nicht dass es nachher ärger gibt.“ meinte sie und würde dann in das Zimmer laufen, aus dem sie eben gekommen ist und würde dann einpaar Sachen zusammen suchen, welche in der Wohnung von gestern Abend noch verteilt herum lagen und sich ankleiden. Tja sie besaß wirklich nicht viel. Dann ging sie wieder zu den dreien zurück. „Wenn ihr zwei wollt, dann können wir trainieren gehen. Besser als hier herumsitzen oder.“ scherzte sie dann.

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Re: Wohnung 13 D [Das Rudel]

Beitragvon Megumi Hitsuji » So 2. Jun 2024, 23:04

Die Köchin lächelte auf die Worte des Krokojungen, welcher sich sehr darüber freute was man für ihn tat, da er das vorher noch nicht gehabt hatte und auch nicht kannte. "Verstehe. Nun hier ist ja auch dann dein neues Zuhause und wir dann deine Familie und ich mach das ja wie gesagt gern. Aber mach mir ja keine extra Arbeiten die nicht sein müssen!" kam es dann von Megumi dazu, wobei die anfänglichen Worte viel Mitgefühl und Wärme in sich hatten und was sie zum Schluss sagte auch mehr scherzhaft gemeint war. Sie hob dennoch den Finger etwas mahnend und schaute so drein, grinste dann aber auch als Zeichen das sie es nun nicht tot ernst meinte und recht locker drauf war.
Lili hatte dann auch einen Spruch übrig an die Köchin wo diese dann auch nochmals grinste und dann meinte: "Vielleicht, aber du kennst mich doch Lili." und dann auch nochmal kurz grinste. Megumi war nicht an dem gleichen Geschlecht interessiert, daher wäre eine Nacht so wie Liliruca und Morgiana sie gehabt haben wohl nichts für die Köchin gewesen, wenn sie dabei gewesen wäre. Aber verstand sie Lilis Spruch auch, das sie etwas scherzte und Megumi es ja auch gleich tat. Das gemeinsame Duschen da musste Denji sich erst beweisen wie die Beta ihm sagte und ging auch Geralt auf das Ganze ein, mit einem flotten Spruch, was die Braunhaarige dann als Chance nahm etwas angriffslustig zurückzuschlagen. Ihre Worte waren da deutlich und auch die körperlichen Gesten. Megumi schmunzelte ein wenig und zog die Beta dann mit Morgiana von dannen kurz duschen. Der nachschauende Blick Denjis war der Köchin nicht entgangen und sie hakte amüsiert nach und auch hier hatte Denji einen lockeren Spruch auf Lager. "Hehe" und wo die Beta dann wieder da war ging es weiter mit der Unterhaltung. Morgiana verabschiedete sich, bekam noch das Bento von Megumi und verließ dann die Wohnung.
Die Zimmerverteilung war auch das Thema, wobei Denji ganz offenbar gerne ein Zimmer mit der Beta haben wollte, sich auch beweisen würde und dazu bereit wäre dies im Kampf zutun. Liliruca antwortete darauf und ja er hatte da eben was zu Megumi gesagt, welche sich auch dazu schaltete. "Stimmt, hast du! War das alles nur gelogen?" und schaute etwas gespielt traurig drein und machte sogar einen Schmollmund. Natürlich meinte sie es nicht ernst und wusste ja auch wie es gemeint war. Aber sie spielte mit mit was Liliruca angefangen hatte, einfach ein wenig lockere amüsierte Stimmung. Wie reagierte Denji darauf? Aber ging die Beta auch auf die Kampfsache ein und machte klar, dass er wohl nicht gewinnen würde. Geralt sagte dann auch nochmal was dazu und was Shani anging. "Klar wir regeln das schon Geralt und ja am wichtigsten is das jeder wo fest seine Kleider usw. hat. Schlafplätze gibts ja überall und solange keiner was dagegen hat das der Andere wo mit schläft ist ja auch alles okay" meinte die Schwarzhaarige dann nochmal dazu. Hatte der Alpha auch nochmal etwas direkteres zu sagen und er hatte ja Recht damit. Im Rudel war sowas ja Gang und Gebe konnte man sagen, also mit wem schlafen und dann wechsel, weil eine feste Partnerschaft schwer war. Megumi nickte dazu und Lili teilte auch mit, dass sie ja nicht soviele Sachen hatte und überall schlafen könnte. "Keine Ursache Lili und bestimmt wird sich was finden. Und jetzt hab ich ja auch eine Nähmaschine, wenn du also irgendwas hast an Sachen oder ich deine reparieren soll dann nur her damit. Ist im Handumdrehen erledigt. Und wir bekommen ja sicherlich nochmal die Gelegenheit wieder einkaufen zu gehen, dann besorgen wir dir ein paar neue Klamotten" meinte Megumi dann noch mit freundlichen Worten und einem Lächeln an die Braunhaarige.
"Es ist schön das es dir so gefällt Denji" kam es dann von der Schwarzhaarigen wo Denji nochmal darauf einging wie nett hier alle waren und einander halfen und alles. Bei dem Training würde er auch mitmachen wollten was angesprochen wurde von Megumi und sie Lili da um Hilfe bat. Wollte er sich da auch direkt beweisen und Geralt ging auch nochmal auf die Worte ein wie es hier in der Familie war und das jeder wo besonders war und hob das bei den Einzelnen hervor. "Hehe, wobei ich nicht weiß ob das hunderprozentig gut ist das ich das habe." meinte die Köchin dann darauf auch leicht bescheiden und etwas unsicher und kratzte sich leicht am Hinterkopf. Einerseits vielleicht ja, das die Widerstandsfähigkeit gut war, andererseits wiederum vielleicht auch nicht wegen dem Zusammenspiel mit der Bestie. Denji schien aber auch den Ausbruch sehr gut im Griff zu haben. "Ein Werkrokodil in Aktion sehen das klingt interessant. Ich mein ich habe schonmal normale Krokodile gesehen aber ein Lykantroph ist ja was anderes als ein gewöhnliches Tier! Ich bin gespannt." meinte sie dann noch und Geralt schlug auch vor das Militärgelände aufzusuchen. "Das machen wir dann auch so. Ah die eine Bentobox auf der Küchenzeile ist auch für Shani. Darin ist nur Fleisch, steht aber auch sonst ihr Name drauf. Und die andere ist für dich Geralt, da ist von allem was drin was du magst." ging es dann noch an den Alpha, damit er auch bescheid wusste. Megumi hatte ja für alle was fertig gemacht. Auf Lilirucas Worte nickte sie, von wegen das sie dann sah wie weit die beiden wären. "Ja und kannst du mir bestimmt noch bei ein paar Dingen helfen die ich auch besser in den Griff kriegen will. Das Tunier gestern hat mir ja so einiges gezeigt woran ich noch arbeiten muss." warten ihre Worte noch dazu und ja Lili musste noch etwas anziehen. Grinsend schaute Megumi zu ihr. "Ja besser is hehe". Natürlich würden sie sich im Militärbereich dann ja wieder entkleiden halt wenn sie sich wandeln täten, damits nicht kaputt ging. Könnten sie das auch ohne vorher ausziehen aber dann war die kleidung in Fetzen und sie bräuchten Neue und aus kleinen Fetzen das wieder reparieren war auch sone Sache, auch wenn Megumi wohl Flickenkleidung herstellen könnte. Und naja die Schule hatte eben ihre Regeln und die sollte man einhalten. "Ich bin soweit, wir können los!" meinte sie dann auch wo Lili wieder da war und nahm nur den Proviant dann mit für nach dem Training. Megumi hatte ja Schriftrollen, darin versiegelte sie fix die Bentoboxen für sich, Lili und nahm auch was zu Essen für Denji mit. Anschließend konnten sie dann los. "Bis später Geralt! Und auch Bokuto." verabschiedete sie sich auch. Der Eulenjunge wollte ja meditieren, daher nahm Megumi an das er auch vorerst hier blieb. Falls er auch mit wollte konnte er das natürlich gerne tun.

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Re: Wohnung 13 D [Das Rudel]

Beitragvon Geralt » Mo 3. Jun 2024, 13:25

~Training für das Rudel~

In diesem Post mit verwendet: Denji


Ein leichtes Schmunzeln legte sich auf meine Lippen als die Beta auch eine indirekte Einladung in Richtung unserer Köchin ausgesprochen hatte. "Nicht jeder ist da so offen. Ich bin überrascht eher über Morgiana." Sagte ich direkt. Doch das bedeutet das in Sachen Sexualität Morgiana und Liliruca eine ähnliche Neigung hatten. Mitlerweile kannte ich die verschiedenen Facetten ziemlich genau, abzüglich der Neuankömmlinge die hier noch ein ziemlich unbeschriebenes Blatt waren. Aber die Bindung innerhalb des Rudels und ihr Verhalten würde sie schon verraten. Die Beta ging dann noch ein wenig auf Tuchfühlung und meine Hand bewegte sich zu ihrem Hinterleib den ich leicht drückte. Ich fühlte ihre Weiblichkeit an meinem Körper, denn so dick war meine Kleidung natürlich nicht, dafür war es viel zu warm. "Ich glaube das müssen wir einmal ausprobieren." Somit gab ich ihr klar zu verstehen das ich dem ebenfalls nicht abgeneigt war. Immerhin war sie meine Beta und ihre Versuche blieben nicht unbeantwortet. Dann ging es für die beiden Mädels duschen, ehe Morgiana das Haus verlies. Denji war unterdessen ganz verzaubert von allem was er hier geboten bekam. Viel nackte Haut inklusive! Wie konnte einem das auch nicht gefallen!? "Ja ich bin tatsächlich ein wunderschönes Werkrokodil, du wirst es ja sehen bald" Er war stolz auf das was er war und freute sich auch der Beta dies zu zeigen. "Ich finde Euch Alle einfach nur so toll!" Gestand er freudig noch hinterher. "Wirkliche Liebe kenn ich ja garnicht, aber ich mag Euch alle super duper mega gern! Also eehh Liebe ich euch Alle!" Meinte er grinsend dann blickte er zu der Hündin. "Alsoooo wenn ich mich gut schlage gegen dich dann hab ich mich doch bewiesen oder wie mach ich das dann?" Fragte er und hoffte das beweisen nicht besiegen bedeutete, denn wie sollte er eine Beta bitte besiegen? Das war ja völlig abwegig. Meine Wenigkeit beobachtete das Ganze interessiert und amüsiert. Doch ich hatte eine Aufgabe heute und konnte mich also nicht weiter um das Rudel kümmern, die sübergab ich an Liliruca, während die Raumverteilung allen selbst überlassen wurde. "Du wirst das schon schaffen, ich habe vollkommenes Vertrauen in deine Fähigkeiten." Meinte ich und würde der Beta den Kopf ein wenig kraulen, ich wusste wie sehr sie dies mochte. Auch waren meine anerkennenden Worte bewusst so gewählt, sie hatte es verdient positiv benannt zu werden. "Ich weiß nicht wie unseren neuen Wildfänge Nachts drauf sind in Sachen Kontrolle, also wenn du einmal zumindest die Wache übernehmen würdest wäre schon gut. Aber es ist ja auch nicht wild wenn ihr eure Schlafplätze wechselt." Ja ich zuckte mit den Schultern, mir war das Ganze völlig gleichgültig. Megumi, Liliruca und Denji entschieden in den Trainingsbereich zu gehen während Bokuto im Wohnzimmer verweilen wollte um zu meditieren. "Viel Spaß Euch, ich werde noch etwas Essen und dann auf die Rückkehr von Shani warten. Wenn ihr etwas braucht kontaktiert mich einfach über das Terminal." Sagte er zufrieden und bewegte sich dann in die Küche. Denji blickte dem großen Alpha nach. "Er ist auch richtig super stark oder?" Meinte er fasziniert und dann klatschte er in die Hände. "Also mich stört es nicht wenn du so bleibst." Meinte er breit grinsend, aber er wusste das es Regeln gab. "Ich bin vorhin auch in den eee Teich gefallen, dass war auch nicht so gut. Später muss ich mich dann nochmal waschen weil ich die Teichsachen wieder angezogen hab." Ja das war eine Info die Liliruca nicht hatte, aber der Geruch von Teichwasser klebte sicher an ihm. "Bin bereit Mädels, ich freu mich!" Er klatschte seine rechte Faust in seine linke flache Hand und war ermutigt sein Bestes zu geben. Gemeinsam würden sie wohl die Wohnung verlassen. Bokuto und Geralt blieben zurück. Auf dem Weg hätte unser Holzfäller noch einige Fragen auf dem Herzen. "Also haben wir vor unsere Familie noch zu vergrößen? Auch wie entscheiden wir wer das sein würde? Theoretisch mein ich emmm sind wir ja ein gemischtes Rudel, also könnte ich auch lernen Jemanden zu einem Werkrokodil zu machen?" Diese Frage ging also vorallem an Liliruca. Er hüpfte ein wenig umher und blickte dann zu Megumi. "Könnte ich auch bei dir im Zimmer schlafen oder wäre das schlimm für dich? Bin ein ganz toller kuschler!" Meinte er grinsend. "Wie ist denn für dich das Leben als Lykantroph?" Ja sie war ja etwa so alt wie er oder? "Wie alt bist du denn? Ah und du auch Lili?" Fragte er noch hinterher. Sie würden den Trainingsbereich wohl bald erreichen. Sobald die Gruppe los war würde ich mein mobiles Terminal hervorholen und dem jungen Shoyo schreiben. //Hallo, Geralt hier. Ich würde dich gerne in unsere Wohnung 13 D einalden um mit dir über eine Aufnahme in unser Rudel zu sprechen. Du hast großes Interesse an uns gezeigt und ich würde mit dir gerne alle Details besprechen. ~Geralt//

TBC: Trainingsgelände
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Re: Wohnung 13 D [Das Rudel]

Beitragvon Shoyo Kimura » Mo 8. Jul 2024, 19:30

CF: Trainingsbereich

Gegen Ende hin konnte Shoyo dem Kampf der beiden nicht mehr folgen, aber zumindest teilweise konnte er hierbei etwas mitnehmen. Die zwei unterhielten sich noch, Shoyo hielt sich hier jedoch eher raus, das war ja ihre Sache. Auch wenn er so halb mit zuhörte, so beantwortete er noch eine Nachricht am Terminal, die er gerade bekommen hatte, ehe er auf Katsus Frage, die er nun an ihn gerichtet hatte, antwortete. Rika sah das Ganze jedoch positiv und immerhin hatte er etwas mitnehmen können. Shoyo grinste zufrieden. Ja, auf jeden Fall! sagte er. Als Rika sich mit dem von Katsu gebrachten Handtuch den Körper abtrocknete sah der Junge weg, da sie das auch an ihrem Bauch tat. Er wollte sie nicht begaffen. Stattdessen konzentrierte er sich auf Katsu, der auch nochmal das Wort an ihn richtete und sein Raiton durch seine Hand zucken ließ. Woah! Voll cool! meinte er begeistert. Doch Shoyo hatte sich ein weiteres Ziel gesetzt und Katsu schien dieses ebenfalls gut zu heißen. Die Hand auf der Schulter des orangehaarigen Zottelkopfes fühlte sich wie eine Bestätigung an, auch wenn Shoyo nach wie vor den Stich der Eifersucht in ihm spürte. So war er dennoch positiv genug um Katsu deswegen nicht negativ gegenüber zu stehen. Denn der Typ schien eigentlich ganz okay, auch wenn er ein bisschen arrogant wirkte. Aber er war kein Miesepeter und er schien andere nicht einfach fertig zu machen. Somit konnte er nicht so schlecht sein. Dann verbeugte sich Shoyo nochmal vor den beiden, die nochmal genaueres besprechen wollte. Ich danke euch. Wirklich! sagte er freundlich und grinste sie beide dann an, ehe er nochmal das Wort an Rika richtete. Wir können uns ja später nochmal schreiben, oder so. Okay? sagte er noch, aber auch Rika schlug vor, später zu schreiben, also war es wohl okay, denn die rothaarige sagte selbst, er sollte den Lehrer nicht warten lassen. Und so nickte er noch knapp und würde sich dann auf den Weg zu der Wohnung des Rudels machen.

Wohnung 13 D.... Wohnung 13 D.... Wohnung 13 D.... murmelte er vor sich hin, während er suchend durch den Korridor lief. Schließlich erreichte er die Wohnungstür mit der Nummer. Er blieb einen Moment noch davor stehen. Atmete dann nochmal tief ein und aus. Dann klingelte er. Sollte ihm aufgemacht werden, würde er sich nochmal verbeugen. Ich danke für die Nachricht. Ich bin direkt gekommen. Ehm... Hallo erstmal. sagte er und rieb sich etwas verlegen den Hinterkopf. Er trug noch immer das sportliche Outfit welches er für den Taijutsukurs zuvor angezogen hatte. Jemand mit sehr guter Nase konnte wohl durchaus auch wahrnehmen, dass er trainiert hatte und bisher nicht zum duschen gekommen war. Auch wenn dies bei ihm definitiv noch auf dem Plan stand! Er wollte ja nicht schmutzig später ins Bett. Oder zu Kae, denn mit ihr war er am Abend auch noch verabredet eigentlich.
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Re: Wohnung 13 D [Das Rudel]

Beitragvon Geralt » Mi 10. Jul 2024, 15:01

~Gast des Rudels~

Nachdem die Anderen bis auf Bokuto ausgeflogen waren machte ich mich daran etwas aufzuräumen. Immerhin sollte ja nicht alles an Megumi hängen bleiben. Nein die junge Köchin war zwar eine Bereicherung für unser gemeinsames Leben, aber ich würde nicht zulassen das man ihre Gutmütigkeit und ihren Spaß an Hausarbeiten ausnutzen würde. Solche Hausarbeiten waren natürlich nicht meine Expertise aber es würde schon gehen. Ich war bereits fertig und wollte mir gerade ein Getränk genehmigen als es an der Tür klingelte. Da ich den jungen Shoyo geladen hatte konnte ich mir bereits denken das es sich um ihn handelte. Je näher ich dann noch der Tür kam, desto sicherer war ich mir dann auch. Langsam öffnete ich die Wohnungstür und der aufgeweckte Junge vom Vortag zeigte eine gewisse Demut. "Schön dich zu sehen Shoyo. Liegt ein erfolgreiches Training hinter dir?" Fragte ich direkt, denn sein Körpergeruch war eindeutig. Aber dieser störte mich natürlich auch nicht. "Komm herein." Sagte ich knapp und machte ihm Platz das er an mir vorbeigehen konnte. "Möchtest du etwas zu trinken oder einen Snack?" Fragte ich direkt und würde ihn in die Küche führen das er sich dort hinsetzen konnte. "Setz dich doch bitte. Ich komme gleich zur Sache." Die Eröffnung eines ernsten Gespräches. "Wir wollen unser Rudel vergrößern und du bist mir direkt ins Auge gefallen. Sicherlich hast du Megumi beim Turnier gesehen und weißt dadurch zu was sie in der Lage ist." Ein gewisser Stolz war deutlich in meiner Stimme zu hören. "Wir vereinen in unserer Familie mehrere Werwesen. Wolf, Hund, Waran, Eule und Krokodil." DIes waren die Tieraspekte die nun ein Teil unseres Rudels waren. Das ganze Thema war sehr komplex, doch ich versuchte alles mit nötiger sorgfalt und langsam zu erklären. "Lykantrophie ist ein Geschenk des daedrischen Gottes Hircine aus Nirn. Die Gabe einen Tieraspekten Einzug in einem Leib nehmen zu lassen. Doch vielleicht erst etwas wie das Ganze entstanden ist. Hircine ist der daedrische Fürst der Jagd, er verkörpert somit eine Art monströsen "Sport" für die Daedra. Anderst als viele seiner "Brüder" und "Schwestern" liebt der Daedra nicht die Zerstörung. Als Verkörperung der Jagd genießt er eine solche auch in vollen Zügen. Die Lebewesen auf Nirn dienen ihm hierzu als Figuren in seiner Jagdspiel. Um selbst mächtige Jäger in diesem Jagdspiel aufs Feld zu schicken schuf der daedrische Gott eine Krankheit welche in Nirn als Lykanthropie bekannt ist und es dem Träger ermöglicht die Gestallt eines Tieres in einer weitaus monströseren Form anzunehmen. Es ist kaum bekannt wie Hircine diese Krankheit geschaffen hat, da sein eigenes Abbild jedoch dem eines Tiermenschen ähnelt ist es wahrscheinlich das der Daedra seine eigene korrumpierte Essenz seinem ersten neuen Jäger verabreichte und ihn so zum ersten Jin·rō macht. Sozusagen der erste Lykantroph. Über einen Überträgerbiss sind wir dazu in der Lage die Lykantrophie zu übertragen." Meine Stimme war noch immer ruhig, ich wollte das er alle Informationen klar herausfiltern konnte. "Die Lykantrophie ist wie eine Krankheit für den lebenden Organismus und löst ein Fieber aus, eine Reaktion deines Imunsystems. Es gibt eine Wahrscheinlichkeit das dieses Fieber nicht überlebt. Solltest du es jedoch überleben wärst du einer von uns. Stärke, Geschwindigkeit, verbesserte Sinne....eine neue Welt sozusagen." Ja das war eigentlich alles was es zu wissen gab. "Du erhälst eine neue Familie. Krankheit und hohes Alter werden dir keine Sorgen mehr bereiten." Ja dies war auch ein erstaunlicher Vorteil. "Ich wollte dir dies anbieten. Senjougahara würde die Wandlung persönlich überwachen um das Risiko weiter zu minimieren. In Nirn gab es natürlich keine Shinobi und die Direktorin ist die beste Heilerin die ich selbst in meinen mehr als dreihundert Jahren gesehen habe. Doch trotz dieser medizinischen Sicherheit besteht das Risiko immer." Ja darüber musste sich der Junge im klaren sein. "Hast du noch irgendwelche Fragen?" Ja es war wichtig das die ganzen Informationen erstmal richtig bei ihm ankommen würden. Dann konnte er sich nun Gedanken über das Ganze machen. EIne Entscheidung erwartete von ihm Heute ebenfalls Niemand. Der Junge hatte ein aufrichtiges Herz und wäre eine gute Ergänzung in unserer Familie.
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Re: Wohnung 13 D [Das Rudel]

Beitragvon Shoyo Kimura » Mi 10. Jul 2024, 17:45

Shoyo hatte sich von Rika und Katsu getrennt. Jedoch war dies kein Abschied für immer gewesen. Die beiden hatten allerdings den Eindruck gemacht, als wenn sie noch einiges zu besprechen hatten. Von der Ähnlichkeit ihrer Fähigkeiten, zumindest im Ursprung, verstand Shoyo nichts. Er wusste darüber zu wenig bescheid und verfügte selbst über keine besonderen Fähigkeiten, die es ihm ermöglicht hätten, Verknüpfungen aufzubauen. So kam die Nachricht von Geralt fast schon passend, denn so konnte Shoyo den beiden ihren Freiraum lassen. Doch das war natürlich nicht der einzige Grund, warum Shoyo direkt die Wohnung des Rudels ansteuerte: Einen Lehrer ließ man nach Möglichkeit einfach nicht warten! Und so stand er wenig später, sehr nervös, vor der Tür. Er klingelte und wenig später machte der hoch gewachsene, weißhaarige Hüne die Tür auf. Verlegen kratzte sich Shoyo am Hinterkopf. Ja, schon. Ich war im Taijutsukurs und habe anschließend noch mit meiner Teamkollegin trainiert, wobei das im Ende doch eher im Zuschauen geendet ist, da sie gegen Katsu Uzumaki, den Sieger vom Turnier, dann gekämpft hat. Aber das war auch schon ziemlich cool. Meine Teamkollegin, Rika, ist auch echt super stark. Irgendwie immer noch schade, dass wir nicht im Turnier mit teilnehmen konnten... . Aber vielleicht nächstes Mal. sagte der Junge und sprach schon wieder mehr, als eigentlich nötig wäre. Geralt bat ihn dann herein und Shoyo trat ein. Am Eingang zog er sich die Schuhe aus, weil sich das so gehörte. Natürlich ließ er seinen Blick über das, was sich im bot, schweifen. Er schnüffelte nicht herum, aber gucken tat er trotzdem. Die Wohnung schien wirklich sehr groß. Aber schön. Ein Glas Wasser wäre super. sagte Shoyo dann. Ja, er hatte bisher wenig getrunken, trotz des Trainings. Essen müsste er wohl auch mal wieder etwas, aber das war nun doch zu viel des Guten, darum wollte er Geralt nicht bitten. Der Junge setzte sich an den großen Tisch, als Geralt ihn dazu anhielt und nahm das Wasser entgegen. Danke. sagte er noch freundlich und sah dann aber zu dem Mann, der sich ihm gegenüber setzte und ein ernstes Gespräch eröffnete. Damit einher ging, dass auch Shoyo ernster wurde und sich auch anfing zu wundern, über das, was der Mann erzählte. Dennoch unterbrach Shoyo ihn nicht, das war unhöflich. Stattdessen trank er von dem Wasser und versuchte sich das alles zu merken, was Geralt ihm da sagte. Das war echt verdammt viel. Aber warum erzählte er ihm all das? Shoyo hatte bereits eine Vorahnung und letztlich kam auch das Angebot des Mannes. Shoyo schluckte. Mit beiden Händen hielt er das Glas in der Hand und hatte den Blick darauf gerichtet, während die Worte des Mannes durch seinen Verstand hallten. Die Aussicht auf mehr Stärke, Geschwindigkeit, verbesserte Sinne... mit dem Preis, dass er sein Leben verlieren könnte. Was genau sind Daedra? Ich habe den Worten entnehmen können, dass sie so etwas wie Götter sind. Aber ich höre den Begriff dennoch das erste Mal. Und... du sagtest ich würde eine neue Familie erhalten. Ich habe eine Familie. Meine Eltern und meine kleine Schwester. Sie sind mir wichtig. Würde ich noch Kontakt mit ihnen haben können? fragte er nach und hob dann langsam den Blick wieder. Diese Jagd von Hircine... spielt diese für euch ebenfalls eine Rolle? Wie sieht diese Jagd aus? Ist es Vergleichbar mit einer Art Wettkampf? fragte er dann weiter nach. Und wie hoch sind die Chancen, so eine Wandlung zu überleben? erkundigte er sich dann. Seine Gedanken galten hauptsächlich seiner Familie. Vermutlich wäre auch sein Team relevant gewesen für ihn, doch da hier noch keine sehr starke Bindung bestand, war seine Familie hierbei doch eher im Vordergrund, auch wenn er kurz an Yona, Rika und Kae dachte. Mit dem Gedanken an Rika kam ihr aber auch wieder der Kampf von ihr gegen Katsu in den Kopf. Diese Stärke und Geschwindigkeit waren etwas, dem er nicht folgen konnte. Er öffnete seine eigene Hand und blickte auf diese, ehe er sie zur Faust ballte. Megumi war stark im Turnierkampf. Dennoch hatte es nicht gereicht. Wie stark kann man mit diesen Kräften maximal werden? erkundigte er sich dann und blickte mit festem, ernsten Blick direkt Geralt entgegen.
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Re: Wohnung 13 D [Das Rudel]

Beitragvon Geralt » Do 11. Jul 2024, 11:38

~Neue Zukunft~

Der Junge war etwas nervös das konnte ich natürlich spüren, anhand seines Körpergeruchs konnte man dies auf natürliche weise wahrnehmen. Aber man merkte auch das er trainiert hatte und demnach eröffnete ich unser Gespräch mit einem Kommentar diesbezüglich. Es stellte sich heraus das seine Team Kollegin große Kräfte besaß wenn sie gegen den jungen Katsu mithalten konnte. "Die Zeit sich zu beweisen wird auch für euer Team noch kommen, da bin ich mir sicher." Sagte ich direkt und würde den Jungen dann in unsere Wohnung einladen. Er konnte sich in die Küche setzen und schnell kam ich auch seinem Wunsch nach einem Glas Wasser nach welches ich ihm hinstellte. "Oh ich hatte vergessen zu fragen ob still oder mit diesen Blasen." Ja das Ganze war noch neu für mich, aber mitlerweile wusste ich natürlich das viele Personen auch Mineralwasser mit Kohlensäure bevorzugten. Doch wir wollten auch direkt zur Sache kommen und so holte ich weiter aus um dem Jungen die Herkunft der Lykantrophie näher zu bringen und kurz darauf auch gleich unsere Einladung ins Rudel offiziell bekannt zu geben. Das Ganze war natürlich ein Thema was man ersteinmal sacken lassen musste. Weshalb ich dem Jungen die nötige Zeit gab sich ersteinmal zu sammeln und das gesagte wirken zu lassen. Mit Interesse jedoch verkündete der Junge mit der Stachelfrisur einige Fragen. "Es gibt in Nirn Daedra und Aedra. Gottheiten die je nach persönlichem Standpunkt eine böse, gute oder neutrale Gesinnung haben. Hircine könnte man wohl wirklich eher in die graue Mitte einordnen. Sie sind übernatürliche Wesen und nehmen Einfluss auf die weltlichen Dinge." Ich war natürlich kein Gelehrter und auch kein fanatischer Anhänger Hircines. Das Familienthema war dann etwas wo ich ihm dann mehr etwas zu sagen konnte. Verpackt mit einem Ratschlag. "In Sachen Familie, natürlich behälst du diese auch weiterhin. Sie bleiben deine Eltern und deine Schwester. Jedoch als Lykantroph ist dein normaler Alterungsprozess vorbei. Du wirst keines natürlichen Todes sterben und sie somit auch sehr lange überleben. Ich persönlich bin weit mehr als dreihundert Jahre alt, also wohl mehr als vier Menschenleben." Erklärte ich direkt. "Das Leben innerhalb des Rudels würde für dich bedeuten hier mit uns zu leben, zumindest für die erste Zeit bist du keine Gefahr mehr für Andere, Danach kannst du auch bei deiner ursprünglichen Familie leben. Dies lasse ich dir als Alpha offen. Jedoch wird sich auch dein empfinden ändern. Du wirst ein starkes Band zum Rudel knüpfen, auch deine Beziehung zu mir wird sehr stark sein." Sprach ich ruhig und erklärend aus. "Hircines Jagd ist etwas was nach unserem Ableben eine Rolle spielt oder eher spielte. Denn ich kann dir nicht sagen wie dies nun hier in dieser Welt nach unserem Ableben ist. Vermutlich kommen wir in euer Jenseits. Aber genau weiß ich es nicht. Aber um den Rest deiner Frage zu beantworten, ja es ist eine Art Wettkampf, ein ewiger Wettkampf." Ja mir war Ehrlichkeit wichtig, also ging ich auch offen mit meiner Unwissenheit um. Hircines Jagd war ein großes Spiel im Jenseits für Lykantrophen. Seine andere Frage war schwieriger zu beantworten. "Dies ist abhängig von vielen Faktoren. Deinem Gesundheitszustand, deiner Einstellung, deiner Willensstärke. Jedoch gibt es selbst unter perfekten Voraussetzungen keine Garantie. Manche sind für dieses Leben einfach nicht geschaffen. Die Wahrscheinlichkeit wenn wir zehn Wandlungen betrachten war in unserem inneren Zirkel einst das es etwa einer von Vier nicht geschafft hat." Ein aufmunterndes Lächeln folgte. "Doch Vertrau auf unsere Direktorin." So wie wir es alle tun sollten. Die andere Frage von ihm war berechtigt wenn man sich das große Potential Anderer so ansehen wollte. "Megumi ist stark, aber sie ist eine junge Wölfin und steht erst am Anfang. Ihre Kräfte können sich noch um einiges steigern und am mächtigsten sind wir vereint im Rudel." Sagte ich entschlossen. "Ah und noch etwas. Solltest du planen auf natürlichem Wege Kinder zu bekommen, was ich ebenfalls erlaube als Alpha. Kann es sein das deine Nachkommen automatisch Lykantrophen werden. Dies kann abseits des Rudels dann zu Problemen führen, aber das ist ein Thema für ein späterer Zeitpunkt." Ja denn ersteinmal musste er sich überhaupt erst entscheiden. "Hast du noch weitere Fragen?" Ja ich war offen und würde ihm alles beantworten was sie wissen wollte.
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Re: Wohnung 13 D [Das Rudel]

Beitragvon Shoyo Kimura » Do 11. Jul 2024, 13:05

Shoyo lächelte Geralt breit an, als dieser ihm aufmunternde Worte entgegen brachte, wegen seines Teams. Aber ja, das glaubte der Junge auch fest, somit bedurfte es keiner weiteren Worte mehr. Der Alpha gab dem Jungen, der sich in der Küche hingesetzt hatte, dann auch ein Glas Wasser, bemerkte aber einen "Fehler". Blasen? wiederholte Shoyo verwirrt und sah auf das Glas, dann musste er aber lachen, als es Klick machte. Achso, Kohlensäure. meinte er und irgendwie gefiel ihm der Ausdruck, Wasser mit Blasen. Das wollte er sich merken. Die fröhliche Leichtigkeit verschwand dann aber auch direkt, als Geralt mit dem eigentlichen Thema, weswegen der Junge zu ihm kommen sollte, anfing. Und so wurde auch Shoyo ernster. Und er hatte natürlich Fragen, die Geralt versuchte zu beantworten. Der organgehaarige Zottelkopf unterbrach ihn dabei natürlich nicht und hörte aufmerksam zu. Geralt konnte wirklich gut Dinge erzählen, er hatte dabei so eine ruhige Stimme. Und wirkte dabei so erfahren. Wobei Shoyo nicht der Typ für theoretisches Training war. So war das hier ja zum Glück kein Training. Geralt erklärte dann auch die Schwierigkeit, die eine "normale" Familie mit sich brachte. Sollte sich Shoyo für den Weg entscheiden, würde er wohl seine leibliche Familie überleben. Das Band, von dem Geralt sprach, welches er zum Rudel und auch zu dem weißhaarigen Mann selbst, knüpfen würde, verstand Shoyo in der Theorie, doch sein Verstand konnte nicht begreifen, was das wirklich bedeutete. Dafür war er zu unerfahren. Er glaubte nur zu wissen, was das bedeutete, beziehungsweise nahm er die Worte einfach an, ohne die Tiefe dessen wirklich erfassen zu können. Also spielt die Jagd auch erst nach dem Tod eine Rolle. Wenn überhaupt hier in dieser Welt. sagte Shoyo nachdenklich. Wobei ihn der Wettkampf reizte. Und ein ewiger Wettkampf klang noch viel reizvoller. Aber sowas sollte nicht der einzige Grund sein, bevor man eine solche Entscheidung traf. Denn das Risiko bei dem Ganzen zu sterben war durchaus auch nicht zu verkennen und so fragte er nach, wie wahrscheinlich man das Ganze überlebte. Einer von vier... wiederholte er nachdenklich. So viel war das nun nicht. Nicht einmal die Hälfte, die es nicht schaffte. Theoretisch. Und er hätte die Direktorin dabei, laut Geralt. Ja, ich möchte ihr vertrauen. Wenn du es tust und sagst, dass sie bei sowas helfen könnte. Schließlich stammt das Ganze ja nicht aus dieser Welt hier. sagte er und er hatte natürlich keine Ahnung was die Direktorin konnte oder eben nicht konnte. Er dachte über Katsu nach, dem Sohn der Direktorin, Wie stark könnte man mit diesen Kräften werden? Eine Frage, die er ebenfalls Geralt stellte. Der Gedanke in der Gemeinschaft am stärksten zu sein gefiel dem Jungen. Also eine große Familie, die Seite an Seite kämpft und so am stärksten ist. sagte er und lächelte dabei, ihm gefiel der Gedanke wirklich sehr. Dann kam Geralt plötzlich mit einem ganz anderen Thema. Kinder kriegen. Der Junge stockte und starrte Geralt erstmal etwas verwundert an, während er seine Gedanken sortierte. Ehm... äh... also... ich glaube nicht, dass das aktuell ein Thema ist... oder sein sollte. Also... vielleicht irgendwann... aber wenn ich das machen würde, dann habe ich ja quasi ewig Zeit, oder? Wie alt können Lykantrophen eigentlich werden? Ich mein, wenn du schon dreihundert Jahre alt bist? sagte er und versuchte so schnell das Thema zu wechseln. Das Alter des Alphas war sowieso erstaunlich. Shoyo musterte ihn. Dreihundert Jahre alt. Was musste dieser Mann an Erfahrung haben... und an Wissen... und besonders im Taijutsu könnte er ihm auch sicherlich einiges beibringen. Also... wenn ich dieses Angebot annehme. Werde ich Teil eures Rudels, was wie eine Familie ist und gemeinsam wären wir am stärksten. Ich wäre stärker und schneller, hätte geschärfte Sinne und würde nicht mehr krank werden und würde verdammt lang leben. Und ich könnte mich auch so mega cool verwandeln! Und wenn ich irgendwann mal sterbe, kann ich für immer Wettkämpfe im Tod austragen? Also... vermutlich? Und der Preis dafür ist, dass ich vielleicht bei der Wandlung sterbe und die meisten Menschen überleben werde? Was ich vielleicht so oder so auch tun könnte, wenn ich das Angebot nicht annehme? meinte Shoyo. Er hatte schon viele Menschen sterben sehen. Auch Menschen die jünger waren als er selbst. Es gab nie eine Garantie, wer lebte und wer nicht. Dennoch fasste Shoyo das Ganze nochmal zusammen. Irgendwie klingt das Ganze zu gut, das hat doch bestimmt noch irgendeinen Haken, oder? Und warum ich? Ich mein, da waren doch bestimmt auch welche im Turnier, die sich auch gut geeignet hätten als Anwärter, oder nicht? Ich meine... ich fühle mich echt geehrt und es klingt auch super cool... aber es kommt so plötzlich irgendwie. sagte er und rieb sich verlegen den Hinterkopf.
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Re: Wohnung 13 D [Das Rudel]

Beitragvon Geralt » Di 16. Jul 2024, 09:52

~Die Auswahl~

Zuerst kam es zu einer lustigen Verwirrung denn mir war der Begriff der Kohlensäure noch nicht geläufig für dieses Blubberwasser was genauso viele Leute hier gerne am trinken waren wie gewöhnliches Wasser. "Und ich merke mir den offiziellen Begriff." Sagte ich mit einem Lächeln auf den Lippen, ehe es dann jedoch direkt zur Sache ging. Meine Erklärung fing mit dem Ursprung der Lykantrophy an und somit der daedrischen Gottheit Hircine. Ebenfalls kam man hier nicht drum herum die große Jagd zu erwähnen zu welcher der Wuschelkopf ebenso einige Fragen hatte. "Genau, wir wissen nicht ob dies noch eine Rolle für uns spielt oder nicht." Bestätigte ich noch einmal und beschrieb ihm näher die Wandlung selbst und die Gefahr die mit dem Wandlungsfieber einher ging. Ich war offen mit seinen Überlebenschancen und dem Leben welches ihn anschließend nach erfolgreicher Wandlung erwarten würde. "Wir wissen natürlich nicht direkt in wie weit ihre Heiler Fertigkeiten einen Einfluss haben können. Jedoch weiß ich was sie alles heilen kann und immerhin hat sie auch herausgefunden wie unserem Wächter zu helfen war. Eine bessere Heilerin gibt es nicht." Meinte ich noch einmal anerkennend in Richtung der Direktorin. Ja wir würden in ihrem Namen und im Namen des Wächters kämpfen, denn ihnen hatten wir diese Zukunft hier und ich persönlich mein Leben sogar zu verdanken. Die Fragen bezüglich der Stärke eines Wolfes und des Rudels beantwortete ich so gut es mir möglich war. "So ist es, wir besitzen Fertigkeiten um uns direkt im Kampf zu unterstützen und dies ist die Essenz unserer Macht." Man merkte das der Junge nicht uninteressiert war und ich versuchte ihm noch alle weiteren Details des Lebens als Lykantroph näher zu bringen. "Zeit hast du definitiv, es ist nicht bekannt wie alt ein Lykantroph wurde bis er eines natürlichen Todes starb. Mein Mentor Vesemir war bereits über vierhundert Jahre alt." Ja und er wäre noch älter geworden wenn....unweigerlich musste ich von diesen negativen Gedanken und seiner Mörderin Ciri natürlich an sie denken. Ihre Schönheit, ihren Körper , ihre Stimme. Schnell schüttelte ich diesen Einflsus der durch das Kontrollsiegel befeuert wurde von dem ich natürlich nichts wusste wieder ab. Meine Konzentration ruhte weiter auf unserem Gespräch. "Es gibt weitere Feinheiten des Ganzen. Durch die Rudelbindung wirst du immer gewisse Dinge mitbekommen von deiner Familie, emotionale Zustände. Du bist nie ganz allein mit deinen Gedanken und Gefühlen. Dies ist nichhts für Jeden. Außerdem heilt dein Körper schneller, er ist eine beständig arbeitender Organismus. Dies wird für einen ruhelosen Schlaf sorgen, Träume die dich belasten. Aber hier gibt se Mittel und Wege zur Abhilfe. Durch die Aktivität deines Körpers wirst du sehr viel Essen benötigen, dies war mit ein Grund warum wir immer mit der Administration sprechen bevor wir Jemanden wandeln, wegen den Ressourcen." Sprach ich erklärend aus. "Anfänglich wirst du auch nicht dazu in der Lage sein dich selbstständig zu wandeln. Dies ist an die Mondphase geknüpft und die Wandlung selbst ist unheimlich schmerzhaft, also stell dir deine schlimmsten Schmerzen vor die du je hattest und stell dir diese hunderte Male schlimmer vor. Dies ist etwas was du jedes Mal durchlebst wenn du dich wandelst. Außerdem ist deine Kontrolle über die Bestie natürlich nicht vorhanden, es ist neu für dich und das Tier in dir möchte frei sein. Du könntest eine Gefahr für Andere werden. Doch deswegen ziehst du bei uns hier ein und ich werde dich lehren das du eben keine Gefahr bist. Wenn du die Grundaspekte verinnerlicht hast kannst du weiter bei uns wohnen oder zurück zu deiner anderen Familie." Hier hatte ich ja schon erwähnt das ich ihm dies freistellen würde. "Ah vielleicht wichtig für dich als junger Mensch. Dein Äußeres wird sich nicht mehr normal verändern. Es kann gut sein das du deine Körpergröße und dein Aussehen für die nächsten hundert Jahre behälst bevor du einen Sprung machst. Da du eine kleine Schwester hast, könnte es durchaus sein das sie zuerst wie eine erwachsene Frau aussieht bevor du es dann tust. Aber das muss auch nicht sein. Megumi beispielsweise hat einen Sprung im Äußeren gemacht nach nur etwas über einem Jahr als Lykantrophin." Ja das war für ihn vielleicht ebenfalls wichtig zu wissen. Seine letzte Frage brachte mich zum schmunzeln. "Genau weil du so denkst bist du gut geeignet. Diese Macht darf nicht leichtfertig vergeben werden, die kurze Begegnung mit dir hat gezeigt das du das richtige Herz vielleicht hast." Ich blickte ihm direkt in die Augen. "Wir haben wie Tiere ein gewisses Gespür ob du etwas böses im Schilde führst, aber wenn ich ehrlich bin mein Angebot hätte ich auch zurückgezogen wenn dieses Gespräch anders verlaufen wäre, doch ich bin guter Dinge. Die Entscheidung liegt jedoch einzig und allein bei dir." Ich würde mich ein wenig auf meinem Stuhl zurücklehnen. "Wir haben schon eine echt große Wohnung, aber es wäre gut wenn du auch nichts dagegen hättest dir mit Jemandem einen Schlafplatz zu teilen. Sie sind alle super nett." Meinte ich noch, denn vielleicht war das ja für Ihn ein großes Problem? "Noch etwas und an Nacktheit wirst du dich ebenfalls gewöhnen müssen Shoyo. Bei der Wandlung hast du die Option dich vorher auszuziehen oder deine Klamotten gehen jedes Mal drauf. Mit der Zeit kümmert es dich auch nicht mehr." Sagte ich noch, hier konnte er meiner Erfahrung vertrauen.
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Re: Wohnung 13 D [Das Rudel]

Beitragvon Shoyo Kimura » Di 16. Jul 2024, 18:44

Shoyo grinste noch wegen ihrem kleinen Wassergespräch, sagte aber nichts weiter dazu, denn es war alles gesagt worden. Ihr Gespräch wandelte sich auch zu einem deutlich ernsteren Thema und aufmerksam hörte der Kimura zu. Als Geralt fertig war, bombardierte der Junge ihn mit der ersten Ladung an Fragen, welche Geralt beantwortete, woraufhin dann auch schon die nächste Wagenladung Fragen kam, die Geralt nun ebenfalls geduldig beantwortete. Vieles schienen sie nicht zu wissen, ob und was nun anders sein könnte. Jetzt, da sie nicht mehr in ihrer Heimatwelt lebten. Aber das würde die Zeit zeigen. Vermutlich. Irgendwann. Das Wissen, dass sogar die Direktorin als Medic zur Seite stehen würde bei einer solchen Wandlung war beruhigend. Auch wenn dies natürlich trotzdem keine Garantie war. Doch Geralt schien in die Direktorin großes Vertrauen zu haben, vorallem in ihre Fähigkeiten und Shoyo hatte keinen Grund zu zweifeln und so nickte er. Es ist beruhigend zu wissen, dass sie dabei wäre. merkte er an. Er fragte schließlich auch wie alt Lykantrophen tatsächlich werden könnten. Geralt konnte keine genaue Antwort geben, nannte aber seinen Mentor mit dem Namen Vesemir, der über vierhunder Jahre alt geworden war. Doch den Worten nach zu urteilen war auch er nicht eines natürlichen Todes gestorben. Shoyo zögerte kurz, ob er die nächste Frage stellen sollte oder nicht, machte es aber dann doch. Wenn du dreihundert Jahre alt bist und schon so krass mächtig bist. Und dein Mentor sogar vierhundert Jahre alt und dementsprechend ja dann es auch echt drauf gehabt haben muss... und wenn du sagst es nicht nicht bekannt wie alt ein Lykantroph wird, bis er eines natürlichen Todes stirbt... heißt das Vesemir ist durch einen Unfall oder einen Kampf gestorben? fragte Shoyo nach. Er konnte sich nicht vorstellen, dass jemand dann noch mächtiger gewesen sein sollte, dass er oder sie im Kampf eine Chance gehabt hatte. Das war für ihn nahezu unvorstellbar, hatte er doch solch enorme Kräfte bisher immer nur als Außenstehender zwar betrachten, bewundern und fürchten dürfen, war aber selbst nie so richtig in Kontakt damit gekommen. Außer, dass einige davon sein Leben beeinflusst hatten. Das Leben von ihm und seiner Familie. Sie sprachen jedoch weiter und Geralt erzählte von weiteren Punkten, die eine Wandlung mit sich bringen würde. Shoyo hörte sich das alles sehr genau an. Er nahm das Angebot nicht leichtfertig auf. Scheinbar war eine hohe Wahrscheinlichkeit zu sterben nicht der einzige Nachteil. Auch kaum noch Schlaf gehörte dazu. Ebenso das man viel Nahrung bräuchte. Wobei... war das ein Nachteil? Nun, es könnte bestimmt einer werden. Shoyo dachte an Kae. Wenn er ebenso viel oder sogar mehr wie sie essen könnte und müsste, würde das bestimmt dafür sorgen, dass sie sich besser fühlen würde und sie mehr sie selbst sein könnte. Und auch wenn ihm der Gedanke durchaus kam, so war er dennoch nicht als vollwertigen Grund zu zählen, sich tatsächlich zu wandeln. Geralt klärte ihn auch darüber auf, dass er sich anfangs gar nicht wandeln könnte, dass dies an Mondphasen geknüpft war. Oje... von Mondphasen habe ich gar keine Ahnung... . sagte er etwas verlegen und rieb sich verlegen grinsend den Hinterkopf. Das müsste und würde er dann aber wohl lernen. Doch nicht nur das. Eine Wandlung bedeutete auch extreme Schmerzen, wie Geralt sagte. Shoyo versuchte die schlimmsten Schmerzen abzurufen, die ihm in den Kopf kamen. Aber körperlich fielen ihm keine besonders schlimmen Schmerzen ein. Seelische schon eher. Das er zwei Mal seine Heimat verlassen musste, wegen größeren Bedrohungen. Das zwei Mal Menschen hinter ihm blieben, die ihm wichtig geworden waren. Doch das war vermutlich kaum zu vergleichen. Schon gar nicht mit den physischen Schmerzen, von denen der Mann wohl sprach. Ich hatte bisher nie besonders starke körperliche Schmerzen, glaube ich. Also nicht das ich mich erinnern kann. Man kann wohl sagen, dass ich bisher Glück gehabt habe. Also... nichts was über ein normales Training hinaus geht. gestand er. Geralt erklärte auch in etwa, wie das mit dieser Bestie wäre. Shoyos Begeisterung dazu hielt sich doch eher in Grenzen, aber er könnte Geralt vertrauen, oder? Wenn es so wäre... würdest du... oder ihr alle hier im Rudel, verhindern das ich andere verletze, oder? Was ist wenn ich die Grundaspekte irgendwann beherrsche aber doch mal die Kontrolle verlieren würde? Wie kann ich dann verhindern jemand anderen zu verletzen? fragte Shoyo und man merkte deutlich, dass ihm das Wohl anderer am Wichtigsten war und das er die Gefahr, die mit so einer Bestie und der Wandlung einher ging, nicht unterschätzte. Dann brachte Geralt noch einen weiteren Punkt zum körperlichen. Oh. merkte Shoyo daraufhin an und sah an sich herunter, auch wenn er in einer sitzenden Position war. Dann seufzte er. Naja, ob ich nochmal einen Schuss mache was Körpergröße angeht weiß ich ja so oder so nicht. Auch wenn es echt komisch wäre, wenn Natsuki dann plötzlich älter aussehen würde als ich. Ach ja, Natsuki ist meine Schwester. Sie ist jetzt sechs Jahre alt. sagte Shoyo und lachte ein wenig bei dem Gedanken. Bis sie so weit wäre das sie erwachsen war würden noch viele viele Jahre ins Land ziehen. Und wer wusste schon wie er sich selbst entwickelte? Selbst wenn er sich dafür entschied. Bei Megumi hatte es etwas über ein Jahr gedauert. Wobei Shoyo keinen Vergleich wirklich hatte wie Megumi vorher ausgesehen hatte. Dennoch wollte Shoyo dann auch wissen warum ausgerechnet er. Diese Frage brachte den Alpha zum Schmunzeln und Shoyo zum sich wundern. Geralt antwortete jedoch auf die Frage. Shoyo stockte. Ich führe nichts Böses im Schilde! kam es etwas entrüstet aber auch leicht panisch von ihm. Er wollte nicht, dass man das falsche Bild von ihm bekam. Aber irgendwie freute er sich, dass Geralt ihn für so ein Angebto als geeignet sah und er Lächelte in sich hinein, man sah es ihm aber natürlich auch außerhalb an. Geralt lehnte sich auf seinem Stuhl zurück und fragte plötzlich nochmal etwas anderes. Oh, nein, kein Problem. Ich mein... so viel Schlaf gibt es vermutlich sowieso nicht, wenn ich das richtig gehört habe, ja? meinte er. Dann kam jedoch ein anderes Thema. Nacktheit. Erneut stockte Shoyo und wurde etwas verlegen. Also... ja... ehm... macht Sinn... irgendwie.... sagte er und wich Geralts Blick aus und rieb sich verlegen am Hinterkopf. Irgendwie musste er dabei an Megumi und Morgiana denken. Morgiana die hinter dem Umkleidevorhang gestanden hatte, vermutlich fast nackt und Megumi, die auch bei ihrem Treffen wenig angehabt hatte, aber auch die bei dem Turnier nackt gewesen war, wo er aus Respekt weggeschaut hatte. Megumi war auch im Turnier kurz unbekleidet... das macht Sinn, dass das so ist. Ich mein, nicht das ich so genau hingesehen hätte... . sagte er und wurde doch ein wenig rot, als er sich daran erinnerte und rieb sich weiterhin nervös am Hinterkopf während er Geralts Blick auswich. Warum war das Thema doch so peinlich?! Ich mein, man muss ja nicht so genau hinschauen. Also... ja, vermutlich gewöhnt man sich dann daran... ich mein... ich hätte ja mehrere Jahre Zeit, richtig? sagte er und lachte etwas nervös. Im Prinzip hatte er kein Problem mit Nacktheit. Es war eher das Ding, dass er mit nackten Mädchen bisher doch wenig bis gar kein Kontakt hatte. Zumindest nicht so und er sich einfach an Morgiana, aber vor allem Megumi erinnern musste. Er räusperte sich plötzlich und trank nochmal einen Schluck vom Wasser, auch um irgendwie von dem unangenehmen Thema abzulenken. Er stellte das Glas wieder ab. Okay. sagte er dann, mit neu geschöpfter Entschlossenheit. Ich denke, dass das ein gutes Angebot ist. Ich befürchte, dass ich die Nachteile so noch nicht ganz erfassen kann, wie es sich dann wirklich anfühlt aber... wenn ich mich weiter entwickeln möchte, auch um jene zu schützen die mir wichtig sind, dann kann ich so eine Chance nicht verstreichen lassen. Nicht nur das: Ich habe mehrfach nun schon meine Heimat verloren auf Grund von Kräften, die ich nicht einmal begreifen konnte. Wenn ich so bleibe wie ich jetzt bin werde ich diese vermutlich auch niemals begreifen. Also ja. Ich nehme das Angebot gerne an. sagte er und stand plötzlich ein bisschen zu hastig auf und verbeugte sich sehr tief vor Geralt. Danke für das Angebot und die Chance! sagte er dann, etwas zu laut gesprochen aus Nervosität.
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Re: Wohnung 13 D [Das Rudel]

Beitragvon Geralt » Do 18. Jul 2024, 10:35

~Fragen der Jugend~

Die Anwesenheit der Direktorin sorgte sicherlich für eine gewisse Sicherheit, denn ihre Fähigkeiten waren das Beste was in Sachen Heilung in dieser Welt zu finden war. Auch wenn noch offen war ob sie wirklich einen großen Einfluss auf das gefährliche Fieber des Überträgerbisses nehmen konnte. Doch hier war ich guter Dinge. In unserem Gespräch erzählte ich dem jungen Shoyo alles was es über die Wandlung zum Lykantrophen und das Leben eines solchen zu wissen gab. Er zeigte sich aber genauso interessiert und stellte viele passende Fragen. "Ein Verrat von einer engen Vertrauten hat für sein Ende gesorgt. Daraus kannst du für dich bereits eine wichtige Lehre ziehen. Egal wie mächtig du bist, egal wie viel Erfahrung du hast. Wenn du unachtsam bist, dann ist selbst der beste von Uns ein Opfer. Dies macht auch die Stärke unseres Rudels aus, gemeinsam geben wir aufeinander acht." Ja das ich das Ende meines Mentors in meinen Gedanken abrufen msuste sorgte für Wut und Hass in meinem Inneren. Doch das Kontrollsiegel wandelte dies in...andere Gefühle. Weswegen ich äußerst positive Gedanken nun an die weißhaarige Frau hegte die für sein Ableben verantwortlich war. Ein wenig musste ich dann lachen als der Junge seine Unwissenheit bezüglich der Mondphasen verkündete. "Du musst diese auch nicht kennen. Als Lykantroph wirst du es fühlen. Als Wolf nimmt deine animalische Seite und somit auch die Macht der Bestie zu je näher wir an den Vollmond kommen. Bei Vollmond dann setzt die Wandlung ein sobald du diesen das erste Mal erblickst." Daher war es auch nicht schlimm das Shoyo von Mondphasen keine Ahnung hatte. Die Sache mit den körperlichen Schmerzen jedoch war ein "Problem". "Hmm dann wird die erste Wandlung die Hölle für dich werden, aber mit jeder weiteren wirst du stärker werden." Meinte ich bewertend zu dem Ganzen, Willenskraft war wie das Schmieden von Stahl und konnte nicht an einem Tag geschafft werden. Seine nächste Frage zeugte von Vorsicht und Mitgefühl im Bezug auf seine Umgebung, seine Mitmenschen die ihm wichtig waren. Er schien Niemanden verletzen zu wollen. "Genau, deswegen würdest du hier leben fürs Erste Shoyo. Ich werde darauf achten das du Niemanden verletzen wirst, auch dich selbst nicht. Als dein Alpha habe ich auch eine gewisse Macht über dich, ich kann deine Wandlung zurückdrängen oder dir befehlen Niemanden anzugreifen. Aber das geht nur bedingt wenn die Bestie in einem Rausch ist beispielsweise durch den Vollmond. Aber wenn du in meiner Nähe bist wird nichts passieren." Und das war das wichtigste sicher für den Jungen zu wissen. Es gab nun noch ein paar andere Aspekte die angesprochen werden sollten. Darunter sein Aussehen, denn als junger Mensch war ihm dies vielleicht wichtig? "Wir wissen leider nicht wie das im Einzelfall aussehen wird. Daher es könnt egut sein das du dein jetziges Äußeres noch hast, während deine Schwester ebenfalls bereits körperlich den selben Stand erreicht hat." Ja das war etwas an das er sich gewöhnen musste. Warum ich gerade diesen Jungen ausgesucht hatte war einfach. Ein Lykantroph durfte nicht befangen sein von bereits negativen Gefühlen und Shoyo machte den Eindruck das er das Zeug dazu hatte einer von uns zu werden. Das Gespräch mit Ihm bestätigte das Ganze nur, genauso wie seine Reaktion jetzt. "Ich weiß." Sagte ich noch deutlich und veruschte ihm so seine Panik ein wenig zu nehmen. Das andere Thema schien ihn jedoch ein wenig zu verunsichern, verständlich war er ja noch jung. Megumi ging es anfänglich genauso wie ihm. "Allgemein wenn du hier bei uns lebst wirst du mit Nacktheit häufiger konfrontiert werden. Es wird natürlicher werden und ist eben etwas was notwendig ist, sonst müssten wir ja ständig neue Kleider besorgen. Dies ist auch nicht wirklich Ressourcen sparend." Von diesem Standpunkt aus konnte man es nämlich auch sehen. Nun musste der Junge noch eine Entscheidung treffen, ich erwartete nicht das er sich vollständig heute entscheiden konnte. Doch zu meiner Überraschung schien die Sache für ihn bereits klar zu sein. "Du hast ein gutes Herz mit einem ehrenhaften Ziel. Der Schutz jener die sich selbst nicht verteidigen können." Eine einfache Bewertung seiner Überzeugung. Ich schmunzelte bei seiner körperlichen Aktion. "Es gibt keinen Grund sich zu verbeugen, schon bald wirst du meine Gefühle spüren können, fast so nah an unseren Herzen sein wie an deinem eigenen." Ich stand auf und legte ihm meine Hand auf die Schulter. "Du bist willkommen hier." Merkte ich noch an und würde dann mein mobiles Terminal hervorholen. //Hallo, Geralt hier. Der junge Shoyo Kumura hat zugestimmt ein Teil unseres Rudels zu werden. Wäre es möglich einen Termin zeitnah zu finden wo du die Wandlung überwachen kannst?// Danach würde ich mein Terminal weglegen. "Ich habe unserer Direktorin direkt geschrieben, sobald sie Zeit hat können wir das Ganze durchführen. Willst du mit deiner Familie darüber noch sprechen?" Fragte ich und würde ihm noch mehr Zeit geben falls er diese benötigen sollte.


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