Der Name ließ mich für einen kurzen Moment innehalten. Akimichi.
Natürlich sagte mir dieser Nachname etwas. Es war kein Name, den man in Konoha einfach überhörte oder wieder vergaß. Vermutlich ließ ich für einen kurzen Augenblick auch erkennen, dass ich ihn durchaus einordnen konnte. Nur passte das Bild, das ich bislang mit diesem Clan verbunden hatte, nicht wirklich zu der jungen Frau, die nun vor mir saß. Zumindest nicht auf den ersten Blick.
Als sie dann erklärte, dass sie mich wohl leider enttäuschen müsse, weil sie keine Schülerin, sondern eine Lehrerin hier an der FuGa sei, hielt ich mit den Stäbchen kurz inne. Nicht lange, nur gerade lang genug, dass man wohl merkte, dass mich diese Information tatsächlich überraschte. Ihr leises Kichern machte die Situation dabei nicht unbedingt unauffälliger, doch immerhin wirkte sie nicht so, als würde sie mir diese Fehleinschätzung übelnehmen.
„Dann lag ich mit meiner Einschätzung wohl daneben“, gab ich ruhig zu und sah sie dabei offen an. Mich nun herausreden zu wollen, wäre ohnehin unnötig gewesen. Ich hatte sie eben falsch eingeschätzt. „Wobei ich zugeben muss, dass du nicht unbedingt so wirkst, wie ich mir eine Lehrkraft hier vorgestellt hätte.“
In meinem Ton lag dabei keine Respektlosigkeit, sondern eher eine ehrliche Feststellung. Vielleicht konnte man es sogar als halbes Kompliment verstehen, je nachdem, wie man es auffassen wollte.
Als sie im Gegenzug davon ausging, dass ich wohl tatsächlich Schüler sei, nickte ich leicht. „Ja, das stimmt. Ich bin Schüler.“ Viel mehr gab es dazu fürs Erste nicht zu sagen. Dass sie mich so eingeordnet hatte, wunderte mich dabei deutlich weniger als meine eigene falsche Annahme zuvor.
Auf ihre Frage nach den Ramen senkte ich kurz den Blick auf die Schüssel vor mir, ehe ich wieder zu ihr aufsah. „Ja, die sind gut“, antwortete ich schlicht. „Nicht die besten, die ich je hatte, aber definitiv gut genug, dass ich mich nicht beschweren werde.“ Ein kaum sichtbares Schmunzeln huschte mir dabei über die Lippen. „Warm, ordentlich gewürzt und auf jeden Fall besser, als hungrig hier zu sitzen.“
Dass sie das Thema dann recht locker wechselte, kam mir ganz gelegen. Auf ihre nächste Frage hin lehnte ich mich ein kleines Stück zurück und schüttelte leicht den Kopf. „Nein, ich warte auf niemanden.“ Mein Blick glitt für einen kurzen Moment durch den Raum, eher aus Gewohnheit als aus echtem Interesse, ehe ich mich wieder ihr zuwandte. „Und wirklich etwas vor habe ich heute auch nicht mehr. Zumindest nichts, das besondere Eile hätte.“
Für einen Augenblick fiel mein Blick dann erneut auf ihr doch recht voll beladenes Tablett. Ich hob eine Braue leicht an, ehe ich sie wieder ansah. „Bei dir sieht das allerdings eher so aus, als würdest du noch einiges vorhaben. Oder als wolltest du sichergehen, dass du für den Rest des Tages wirklich ausgesorgt hast.“
Ein leichtes Zucken meines Mundwinkels verriet, dass das nicht spöttisch gemeint war, sondern eher ruhig, trocken und von ehrlicher Neugier getragen.
„Aber ich schätze, wenn man hier als Lehrerin arbeitet, braucht man vermutlich auch etwas mehr als nur eine Schüssel Ramen, hm?“
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LG Euer Mainadmin
Minato aka Chris
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Cafeteria
- Yuri Satoke
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- Setsuna
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Re: Cafeteria

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It′s Heaven or Hell, like it's do or die~
I′m a sad boy, you know better
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-Falling in Reverse: Voices in my Head-
So hatte sie sich wohl beim Training heute Morgen einen wahren Gentleman geangelt, hm? Wer hätte das nunmehr gedacht, nachdem die schöne Kunoichi monatelang abseits der Zivilisation im Schönheits-Koma-Schlaf verbracht hatte?! Sie genoss den Moment jedenfalls sehr, und auch wenn sie keine Dame war, die nur annahm und nie zurückgab, verstand sie, warum Akira diese altmodische Sichtweise lebte. So teilten sie einander nun auch ihre für sich jeweils ausgewählten Speisen, ließen den anderen probieren und führten einen angenehmen Smalltalk, der sich alles andere als aufgezwungen anfühlte, wie man es oft von Smalltalk gewohnt war. Setsuna war außerdem mehr als nur zufrieden damit, dass Akiras Laune sich nicht nur optisch und augenscheinlich verändert hatte. Er strahlte beinahe wieder so sehr wie am Morgen, als er vollkommen erleichtert ihr Zimmer verlassen hatte. Die Lehrerin nickte dem Kampfeinheitler daher einmal lächelnd zu, als dieser aufzählte, dass Setsuna ihm heute indessen schon zum zweiten Mal den Tag versüßt hatte. "Dann stell dich auf ein drittes Mal ein...", zwinkerte sie ihm frech zu, und beide wussten, dass dies mehr ein Versprechen als eine eventuelle Annahme war.
Dem Yoshida von ihrer Wunschvorstellung eines Wahloutfits für ihn berichtet, schien Akira dies zunächst mit einem Schmunzeln anzunehmen. Er schien wohl nicht so begeistert von der Anzugversion seinerseits zu sein, was schade war. Aber Setsuna verstand es durchaus, dass jeder nur solches tragen sollte, in dem er oder sie sich auch wohlfühlte. Daher nahm sie ihm das Versprechen ab, dass er etwas Schickes tragen würde. "Ich freu’ mich drauf!", ehe sie noch eine weitere Gabel von ihrem Gratin zu ihrem Mund führte. Während sie kaute, berichtete der schöne Mann von seinen anfänglichen Kochversuchen, und sie musste etwas hinter hervorgehaltener Hand kichern. Hyou schien dies als verlockende Einladung zu sehen, gedanklich seinen Senf hinzuzugeben: "Ich sag’ nur Makkaroni-Auflauf, meine Liebe..." Eine Augenbraue schnellte in die Luft, schnalzte sie mit der Zunge und entfachte damit nur ein kehliges Drachenlachen, welches wie ein Echo durch ihren Kopf dröhnte. Hyourinmarus Einmischung hatte jedenfalls dafür gesorgt, dass sie Akira doch gleich einmal gestand, dass sie nicht so die Nummer 1 in Sachen Kochen war. "Also, gut zu wissen, dass du der Koch bist. Ich kann es leider so gar nicht..." Beschämt kratzte sie sich an der Wange, ehe sie in sich hineinhorchte und sich wunderte, dass ihr Mitbewohner nicht noch eine Schüppe draufsetzte.
Kurze Zeit entschuldigte sich Akira dann um sein Terminal zu checken und schien dann doch abrupter los zu müssen, als gedacht. Ein wenig traurig deswegen, versicherte sie ihm aber dann, dass es nicht nötig sei, sie zu den Büros zu begleiten. Kratos hatte sowieso noch nicht geantwortet, daher schien er wohl noch beschäftigt. Nachdem sie sich beide voneinander verabschiedet hatten, er durch einen Wangenkuss für sie, sah sie ihm noch einen Moment hinterher, ehe sie seufzte und ihm ein "...ich mich doch auch..." hinterher säuselte. In Ruhe dann noch aufgegessen, stand sie nach einer Weile auf, räumte ihr Essenstablett weg und machte sich auf den Weg in die Schulgärten. Wann sich der Magister wohl bei ihr melden würde?
TBC: ~Bankplatz
Set me on fire, tear me apart
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- Sai
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Re: Cafeteria

...but we would walk 500 miles
And we would walk 500 more
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Outfit von Sai:
Die Unterhaltung mit dem süßen Blobmädchen war, gottseidank, auch noch nach Kuros frechem Ausklinker angenehm, wofür Sai ihr insgeheim sehr dankbar war. Der Akita konnte manchmal etwas überdreht und viel zu kreativ in seiner Fantasiefreisetzung sein, aber im Grunde war er ein guter, treuer und liebevoller Begleiter. Irgendwie war es zudem ja auch noch Sai's eigene Schuld, immerhin hatte er seine Scheiß’-Tablette vergessen zu nehmen, was ihn und auch Suu erst in diese Situation gebracht hatte. Dass sein Ninken ihn aber dann, mit seiner Trainingsmoral, in das nächste Fettnäpfchen katapultieren wollte, sorgte dafür, dass besagter Schlawiner einen bösen Blick von dem Inuzuka einfing. "Was denn?" Mit seinen schwarzen Kulleräuglein, spielend, die Augenlider schließend und dabei so süß wie möglich aussehend, prallte es allerdings an Kuro ab. Dieser Köter würde nachher den Zwiebel-Quetscher des Todes bekommen, so viel war sicher! Suu schien das mit der Trainingsunlust des Weißhaarigen aber nicht allzu negativ zu sehen, stimmte sie dem Genin eher noch zu und war auch der Meinung, dass man immer zuerst das machen sollte, worauf man Lust hatte. Der groß gewachsene Junge stimmte zu mit einem Nicken und antwortete: "Genauso sehe ich das auch Suu!" Dann schmückte sie ihre These noch aus, und offenbarte, dass stärker werden wichtig sei, egal aus welchem Grund. Und ihre Einschätzung dazu, wieso sie es für sich selbst wollte, war ebenfalls die Einstellung, die auch der Inuzuka teilte. Kuro hoppste dazu jaulend zustimmend vor dem Tisch auf und ab, als hätte er ’nen Flummi gesnackt: "Ahuuu, genau. Ich möchte Sai und alle Leute, die ich liebhab, auch beschützen!" Sai musterte seinen beige-orange-farbigen Fellfreund und musste lächeln. So frech er auch war, irgendwie war er auch noch immer der kleine flauschige Plüschball von Welpe, den er vor Jahren in sein Herz geschlossen hatte.
Seine Aufmerksamkeit bekommend, streichelte Suu dann auch endlich wieder sein Fell, doch dann... Schnappatmung. Kuro zog seinen Kopf zurück und starrte das Wassermädchen vollkommen echauffiert an: "WEICHER?", er schüttelte den Kopf, trat dann wieder näher an die junge Dame heran und es platzte aus ihm heraus: "Welches Shampoo benutzt Schnee? Oder benutzt er Conditioner? AHA, ich habs... Er lässt sich föhnen! Ganz sicher!" Seine Augen wurden zu Schlitzen und er jammerte: "Oh ich möchte auch so ein weiches Fell, okay?" Sai mit der Pfote angestupst, jaulte er seinen Partner an: "Mach das mein Fell auch so weich wird! Kauf mir ne Haarkur!" Sai verdrehte die Augen und beugte sich ein wenig näher an Suu heran: "Bitte sag nie wieder, dass ein anderes Fell weicher ist... Da triffst du bei Kuro einen wunden Punkt...", ihr dies zugeflüstert suhlte sich sein Akita schon in Selbstmitleid. "... alles ertrage ich. Schlechtes Hundefutter, Sais Blähungen, und auch die Königin der Qualen … was erwarte ich? Dass man mein Fell pflegt und hütet und ihm den besonderen Glanz verpasst..." Kuro quasselte noch ein wenig mehr, verfing sich aber so in seiner Theatralik, dass Sai nicht mehr ganz mitkam. "Ohje, er hat nen Crashout..." Lachend beobachtete er seinen Ninken wie er vor sich her brabbelte, während Suu ihm seine Frage beantwortete, was ihr altes Team anging. Sie wirkte zwar etwas geknickt darüber, dass sie nun nicht mehr mit ihren alten Teamkameraden in einem Team war, aber versuchte ihre neue Teamkonstellation ebenso in ihr Herz zu schließen. "Verstehe...", gab der Genin daraufhin nur von sich, ehe sie ihn nach den Namen seiner Teamkameraden fragte. "Zwei Mädchen. Die eine hieß Yuriko, die andere Dori..."
- Chōmei Akimichi
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- Vorname: Chōmei
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- Taijutsu: 7
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Re: Cafeteria
Postgruppe Chomei + Yuri
Chomei war ein wenig amüsiert darüber, dass Yuri sie für eine Schülerin gehalten hatte, daher kicherte die Akimichidame kurz ein wenig und klärte den Jungen über das Missverständnis auf. Er akzeptierte die fehlerhafte Einschätzung auch, kommentierte das Ganze ruhig und warf dabei in den Raum, dass er zugeben musste also so meinte er es, dass Chomei nicht so wirkte wie eine Lehrkraft, er sich das anders vorgestellt hatte. "Hmm? Wie hast du dir denn eine Lehrkraft vorgestellt und wie wirke ich denn auf dich?" kam es dazu dann von ihr und legte sie den Kopf leicht schief. Ja da war die Rosagrünhaarige nun neugierig. Sie fasste das nun auch nicht respektlos oder dergleichen auf. Hatte Yuri aber offenbar ein Bild wie eine Lehrkraft für ihn war? Wirkte? Nun er erklärte sich da sicher gleich und beantwortete die Fragen von Chomei.
Hingegen lag sie gold richtig mit ihrer Einschätzung was den Jungen anging. Er war ein Schüler. Nun gut gab es da auch ein paar Anhaltspunkte bzw. Dinge das Chomei auch sicher davon ausgehen konnte. Einer davon war, dass sie ihn sonst auch kannte als Lehrkollege bzw. sein Äußeres dann im Vergleich zu seinem Rang das wäre auffällig gewesen. Ein so junger Lehrer. Bestätigte er auch, dass er Schüler war. Die Unterhaltung ging dann auch kurze Zeit später nach ein paar Bissen/Löffeln des jeweils eigenen Essens weiter damit wie die Ramen war die Yuri hatte. Bestätigte er auch hier ihre Vermutung bzw. sagte das sie gut waren. Nicht die besten wie der Blodnhaarige hinzufügte aber man konnte sich nicht beschweren. Lächelte die Akimichi aufrichtig und freundlich. "Das ist doch schön" kommentierte die Dame seine Worte. Kurz um es schmeckte ihm, andernfalls würde er ja auch sicher nicht weiter essen oder?
Und ging es auch mit ein paar Fragen weiter, einfacher Smalltalk wo Chomei dann erfuhr was es mit dem Jungen auf sich hatte, er auf niemanden wartete. Schaute Yuri bei den Worten auch kurz durch den Raum ehe er sich dann wieder der Akimichi zuwandte. "Verstehe" Musste man ja auch nicht immer noch etwas vorhaben.
Anschließend kommentierte Yuri die Menge an Essen welche Chomei auf dem Tablett hatte. Schmunzelte die Akimichi kurz und meinte: "Oh also soviel habe ich auch nicht vor. Ich treffe mich später noch mit einer Freundin und wir unternehmen noch ein paar Sachen." Nun gut was sie und Shana noch geplant gehabt hatten war schon etwas mehr aber jetzt auch nicht das sie heute noch 100 Dinge vorhatten nein oder sowas. Stylen und gemeinsamen das Badehaus aufsuchen das hatten sie noch vor ja das waren die größeren Aktionen. "Und nunja ich kann da nicht für meine anderen Lehrerkollegen sprechen, bei mir jedoch liegt das nicht daran, dass ich eine Lehrkraft bin. Ich brauche tagtäglich viele Kalorien aufgrund meiner besonderen körperlichen Umstände!" fügte Chomei dann noch erklärend hinzu, wobei sie nun nicht ins Detail ging was genau für körperliche Umstände sie meinte. Bei den Worten wurde sie auch leicht etwas rot um die Wangen, nicht weil es ihr peinlich war nein. Naja so wie es sich anhörte ohne weitere Details konnte man da als Außenstehender ja viel herumraten oder interpretieren. "Kurz um ich muss mehr essen, auch weil ich eine Akimichi bin und das meinen Fähigkeiten zugute kommt. Das ist aber mehr nebensächlich." Das war also nicht der einzige Grund. Der Hauptgrund war ihre körperliche Konstituation. Bei Chomei war es von der Genetik her, dass sie ein anderes Verhältnis von Fett und Muskeldichte besaß. Drum sah man ihr es auch nicht an wenn oder das sie mehr wog und genausowenig das sie große Kraft besaß wo man ja normalerweise Muskelpartien dann sah, durchtrainiert als Beispiel. Nein war hier nicht so. War es ja auch irgendwie so das Frauen nicht so offen oder gern über ihr Gewicht sprachen, war ja bekannt. Naja Chomei hatte da nicht so das Problem mit. Womöglich hatte es auch Yuris Neugier geweckt bzw. hatte er nun weitere Fragen was genau mit ihr war? Oder er gab sich damit zufrieden was Chomei gesagt hatte, hakte nicht weiter nach. Vielleicht auch aus Respekt, weil Körperbewandte Themen und Frauen...ihr Gewicht. Die Akimichi aß auch erstmal weiter.
Chomei war ein wenig amüsiert darüber, dass Yuri sie für eine Schülerin gehalten hatte, daher kicherte die Akimichidame kurz ein wenig und klärte den Jungen über das Missverständnis auf. Er akzeptierte die fehlerhafte Einschätzung auch, kommentierte das Ganze ruhig und warf dabei in den Raum, dass er zugeben musste also so meinte er es, dass Chomei nicht so wirkte wie eine Lehrkraft, er sich das anders vorgestellt hatte. "Hmm? Wie hast du dir denn eine Lehrkraft vorgestellt und wie wirke ich denn auf dich?" kam es dazu dann von ihr und legte sie den Kopf leicht schief. Ja da war die Rosagrünhaarige nun neugierig. Sie fasste das nun auch nicht respektlos oder dergleichen auf. Hatte Yuri aber offenbar ein Bild wie eine Lehrkraft für ihn war? Wirkte? Nun er erklärte sich da sicher gleich und beantwortete die Fragen von Chomei.
Hingegen lag sie gold richtig mit ihrer Einschätzung was den Jungen anging. Er war ein Schüler. Nun gut gab es da auch ein paar Anhaltspunkte bzw. Dinge das Chomei auch sicher davon ausgehen konnte. Einer davon war, dass sie ihn sonst auch kannte als Lehrkollege bzw. sein Äußeres dann im Vergleich zu seinem Rang das wäre auffällig gewesen. Ein so junger Lehrer. Bestätigte er auch, dass er Schüler war. Die Unterhaltung ging dann auch kurze Zeit später nach ein paar Bissen/Löffeln des jeweils eigenen Essens weiter damit wie die Ramen war die Yuri hatte. Bestätigte er auch hier ihre Vermutung bzw. sagte das sie gut waren. Nicht die besten wie der Blodnhaarige hinzufügte aber man konnte sich nicht beschweren. Lächelte die Akimichi aufrichtig und freundlich. "Das ist doch schön" kommentierte die Dame seine Worte. Kurz um es schmeckte ihm, andernfalls würde er ja auch sicher nicht weiter essen oder?
Und ging es auch mit ein paar Fragen weiter, einfacher Smalltalk wo Chomei dann erfuhr was es mit dem Jungen auf sich hatte, er auf niemanden wartete. Schaute Yuri bei den Worten auch kurz durch den Raum ehe er sich dann wieder der Akimichi zuwandte. "Verstehe" Musste man ja auch nicht immer noch etwas vorhaben.
Anschließend kommentierte Yuri die Menge an Essen welche Chomei auf dem Tablett hatte. Schmunzelte die Akimichi kurz und meinte: "Oh also soviel habe ich auch nicht vor. Ich treffe mich später noch mit einer Freundin und wir unternehmen noch ein paar Sachen." Nun gut was sie und Shana noch geplant gehabt hatten war schon etwas mehr aber jetzt auch nicht das sie heute noch 100 Dinge vorhatten nein oder sowas. Stylen und gemeinsamen das Badehaus aufsuchen das hatten sie noch vor ja das waren die größeren Aktionen. "Und nunja ich kann da nicht für meine anderen Lehrerkollegen sprechen, bei mir jedoch liegt das nicht daran, dass ich eine Lehrkraft bin. Ich brauche tagtäglich viele Kalorien aufgrund meiner besonderen körperlichen Umstände!" fügte Chomei dann noch erklärend hinzu, wobei sie nun nicht ins Detail ging was genau für körperliche Umstände sie meinte. Bei den Worten wurde sie auch leicht etwas rot um die Wangen, nicht weil es ihr peinlich war nein. Naja so wie es sich anhörte ohne weitere Details konnte man da als Außenstehender ja viel herumraten oder interpretieren. "Kurz um ich muss mehr essen, auch weil ich eine Akimichi bin und das meinen Fähigkeiten zugute kommt. Das ist aber mehr nebensächlich." Das war also nicht der einzige Grund. Der Hauptgrund war ihre körperliche Konstituation. Bei Chomei war es von der Genetik her, dass sie ein anderes Verhältnis von Fett und Muskeldichte besaß. Drum sah man ihr es auch nicht an wenn oder das sie mehr wog und genausowenig das sie große Kraft besaß wo man ja normalerweise Muskelpartien dann sah, durchtrainiert als Beispiel. Nein war hier nicht so. War es ja auch irgendwie so das Frauen nicht so offen oder gern über ihr Gewicht sprachen, war ja bekannt. Naja Chomei hatte da nicht so das Problem mit. Womöglich hatte es auch Yuris Neugier geweckt bzw. hatte er nun weitere Fragen was genau mit ihr war? Oder er gab sich damit zufrieden was Chomei gesagt hatte, hakte nicht weiter nach. Vielleicht auch aus Respekt, weil Körperbewandte Themen und Frauen...ihr Gewicht. Die Akimichi aß auch erstmal weiter.
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