
...but we would walk 500 miles
And we would walk 500 more
Just to be the man and his dog, who walks a thousand miles~
To fall down at your door ♥
Outfit von Sai:
In seiner allbekannten Offenheit und Euphorie hat sich Kuro quasi ein "Gassi-Date" mit dem süßen Blobmädchen und ihrem treuen Gefährten und Hundefreund Schnee erschlichen. Sai ging da ja jetzt bekanntermaßen nicht in die Vollen, war zwar nicht schüchtern, aber so aufdringlich wie Kuro war er nicht. Seine Aufdringlichkeit wird sicher nur deswegen nicht als genau diese betitelt, weil er einen haarigen Arsch, schwarze, runde Kulleräuglein und eine Kringel-Rute hatte. Dieser Ninken wusste eben nicht nur zu begeistern, sondern auch zu überzeugen! Suu jedenfalls, schien nicht abgeneigt, auf Kuros Anbitten mal gemeinsam spazieren zu gehen, erzählte sie nur wieder von ihren Freunden namens Yoshino und Botan, was sie direkt einmal mehr wieder strahlen ließ. Sie war schon echt niedlich, mit ihrer kleinen, wackelnden, antennenartigen Konstruktion auf ihrem Kopf. Der Inuzuka konnte seinen Blick nur schwer von ihr nehmen, obwohl er sich gedanklich fast schon immer dabei ermahnte, dass eine Sekunde länger wieder einmal ins anstarren fließen würde. Aufmerksam, wie sie zu sein schien, stellte sie fest, dass Kuros Name so überhaupt nicht zu dessen Antlitz passte, was Sai dann umgehend erklärte. Nachdem sein Akita einmal im Kreis gerannt war, weil er versuchen wollte, sich an die Stelle in seinem Fell zu erinnern, die einmal schwarz gewesen sein soll, schmunzelte Sai nur und bestätigte der Chunin mit einem Nicken, dass sie richtig verstanden hatte. Derweil hatte sein Partner noch immer nachdenklich mit der Tatze an seiner Schnauze getippt, war wohl immer noch bei merkwürdigen alternativ Namen, die er sich selbst gegeben hatte. Auch die Wasserdame schien die Namensauswahl des Ninken fraglich zu finden, hinterfragte sogar dabei, ob es sich bei zuletzt genanntem Namen nicht doch eher um einen Mädchennamen handelte?! "Ach damals hießen doch alle Jungs Steffi und alle Mädels Boris. Hast du davon nicht gehört?" Treudoof blinzelte er Suu mit seinen schwarzen Iriden entgegen und schleckte ihr noch einmal über die Hand.
Die beiden Schüler hatten sich zudem endlich entschieden, in der Schlange weiter voranzugehen, um sich um ihren Hauptgrund zu kümmern, weswegen sie hier waren: das Essen. Für den Weißhaarigen galt, dass er keine schwere Auswahl treffen musste, da Kuro wirklich alles fraß, weswegen er sich für Onigiri und Pockys entschied. Seiner neuen Bekanntschaft schien es mehr nach etwas Herzhaftem zu munden, sie entschied sich für Kartoffelgratin, was von Sais Hund natürlich nicht unbemerkt blieb. Nachdem Suu auch ihr Essen hatte, suchte sie einen freien Platz in der Cafeteria und beide begaben sich zu Tische. Tapsend schlich Kuro hinterher und wartete gierig darauf, dass sein Partner ihm das gefüllte Reisbällchen auspackte und hinhielt. Mit einem Happs gefühlt, war dieser auch vernichtet worden, weswegen der Genin Kuro noch einmal daran erinnerte, dass er nicht so schlingen sollte! Grinsend, und schmatzend bewegte der orange-beige gefärbte Hund den Kopf von links nach rechts, summte eine Melodie und schien dies an sich abprallen zu lassen. Mit einem Seufzen kommentierte Sai solch ein Verhalten nur, als er sich seinem Onigiri widmete. Kaum verspeist, setzte Kuro wieder seinen allseits bekannten Bettelblick auf und fokussierte das Blobmädchen mit seinen Knopfäuglein. Ein träges Klimpern seines kaum existierenden Wimpernkranzes erfolgte, und schon hatte er Suu im Sack, hehe! Freundlicherweise fragte die Chunin Sai erst, bevor sie seinem Partner etwas von ihrem Essen anbot. So antwortete er ihr nur schulterzuckend: "Kannst ihm etwas geben, wenn du magst, sein Magen kann das ab!" "Kann das ab, ja! Ahuuuu!", ergänzte der Akita mit einem euphorischen Jaulen, und ließ seine Rute wild von links nach rechts ausschlagen. Nun biss Sai auch in seinen Snack, betrachtete die junge Dame und stellte ihr eine etwas unglücklich, dafür aber höflich formulierte Frage. Er hätte wohl noch expliziter fragen sollen, doch nachdem sie ihm geantwortet hatte, wusste er nicht, ob er die eigentliche Bedeutung seiner Frage erklären sollte. "Kirigakure also, soso...", nuschelte der Genin und verputzte das letzte Stückchen Onigiri. Suu brach derweil und nach ihrem Gratin, den Apfel entzwei, und schien ähnliche Manieren wie Kuro an den Tag zu legen, weswegen dieser soeben ein mahnendes Wort an das Blobmädchen richtete: "Hah! Du darfst nicht so schlingen Suu!" Mit einem strengen Blick taxierte der Inuzuka seinen Freund und schnalzte mit der Zunge: "Na... das sagt ja der Richtige..."
Die Frage des Wassermädchens sorgte dann dafür, dass Sai seine Aufmerksamkeit wieder weg von dem kleinen Vielfrass und mehr auf seine neue Bekanntschaft legte. "Aus Konohagakure. Das Dorf versteckt hinter den Blättern... Kennst du das? Warst du vielleicht schon einmal da?", fügte er ähnlich detailliert hinzu, wie Suu vorher auch schon über Kiri gesprochen hatte.




