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Schulgärten

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Sakura
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Re: Schulgärten

Beitragvon Sakura » Mi 27. Aug 2025, 07:55

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I've got to get a move on with my life...
It's time to be a big girl now!
And big girls don't cry~
Don't cry, don't cry, don't cry ♥

-Fergie: Big girls don't cry lyrics-


Outfit: | [Postgruppe: Kommt ein Terminal geflogen … | Rin und Sakura ♥]

Sich gerade noch so von dem Fähigkeitsthema gedrückt, war Sakura erleichtert gewesen, dass der Matsuoka nicht darauf beharrte, dass sie sich jetzt schon als kleine Pixie zeigen musste. Nicht dass sie daraus ein Geheimnis machte, das wäre ja Schwachsinn, aber sich jetzt hier mehr oder weniger vor ihm freizumachen, um ihm zu zeigen, was das unter anderem bedeutet, danach war ihr zu Anfang dieser angenehmen Begegnung auch nicht. Wenn sie sich wirklich einmal zum Schwimmen verabreden würden und er aufmerksam wäre, würde er die feine Struktur auf und unter ihrer Haut am Rücken sehen, und sie könnte ihm noch immer zeigen, was es damit auf sich hatte. Dafür hatte sie Rin aber immerhin erzählt, dass sie gerne Iryounin werden wollte, genau wie ihr Papa! Schon als Sakura ein kleines Mädchen war, konnte sie das Strahlen in den Augen ihres Vaters beobachten, wenn er jemandem helfen oder heilen konnte, und genau dieses Gefühl von Zufriedenheit wollte sie auch zu jeder Zeit verspüren, auch wenn ihr die Schattenseiten dieses Jobs ebenso bewusst waren, denn auch diese konnte sie am Gemüt ihres Vaters ablesen. Dem Chunin offenbarte ihm außerdem, dass sie noch keinen Sensei hatte, immerhin kam ein ganzer Weltencrash dazwischen, revealte ihm allerdings auch, dass sie Angst habe, sich jemandem aufzubürden. Für Außenstehende vermutlich irritierend, und genauso blickte Rin die Genin auch an und revidierte ihre Aussage mit seiner Antwort. Aufmerksam lauschte sie dem schönen jungen Mann und blickte dann an seinem Gesicht vorbei in den Himmel. Ein stummes Seufzen überkam ihre Lippen und sie legte die Stirn kraus. Er hatte recht, das Lehrer-Schüler-Schule Prinzip war allgegenwärtig, wenn auch noch nicht lange. Sie blinzelte, kicherte stumm in ihre Hand und drehte sich lächelnd zu dem Matsuoka um. Er hatte ja sowas von recht, das machte ihr doch schon ein ganzes Stück mehr Mut. Sie tippte eine Antwort für ihn in sein Terminal ein, spürte, dass er noch immer nah genug war um direkt mitzulesen, sodass sein angenehmer Körpergeruch ihr wieder in die kleine Stupsnase stieg. Als sie fertig getippt hatte, blickte sie ihn an, nahm sein Seitenprofil nochmal genau unter die Lupe und bemerkte, was für herrlich lange Wimpern er doch hatte. Auf dem Taschenterminal konnte Rin derweil Folgendes lesen: <Du bist so lieb, danke! Du hast recht! Ich werde mich alsbald darum kümmern, einen Sensei zu finden, und hart trainieren und viel lernen! Versprochen!> Er fragte sie außerdem nach ihrem weiteren Vorhaben, immerhin war der Tag noch nicht weit fortgeschritten, und Sakura "erzählte" ihm, dass sie vermutlich mit einer Freundin Eis essen gehen würde. Ihre rosa Glitzeraugen weiteten sich aufgeregt, als er sie fragte, ob sie noch etwas länger Zeit mit ihm verbringen wollte, und hastig nickte sie ihm zu, sodass ihre Ponyhaare und längere Seitensträhnen ihr wieder ins Gesicht fielen und ihre roten Wangen neu einrahmten. Sie konnte es kaum fassen, dass es neben Mira jetzt auch noch Rin gab, der gerne Zeit mit ihr verbrachte und das obwohl die Kommunikation über ein drittes Gadget erfolgen musste. Sie überlegte kurz und tippte dann eine Antwort für ihn: <Ich kann meine Freundin gerne fragen ob du mit kannst, ich würde mich rieeeeeeeesig freuen!> Sie blickte noch einmal zu ihm und lächelte, tippte dann aufgeregt hinterter: <Was ist denn deine Lieblings Eis Sorte? Und isst du lieber Eis aus dem Becher oder ausm' Hörnchen?> Für die Kuchiki wichtige Fragen, vielleicht weil sie sich ihre kindliche Neugier beibehalten hatte, was der Chunin hoffentlich nicht nervig finden würde...

Eine weitere Terminalnachricht kam ihr dazwischen, ein Teammitglied namens Kae, was das Herzchen der Genin gleich zum über stolpern brachte. Rin um Rat gebeten, ob sie antworten- und vielleicht auch schon erwähnen sollte das sie stumm ist, stimmte er salopp zu. Und was sollte sie sagen, seine unbekümmert flotte Art steckte sie ein bisschen an und zu fasste Mut dem Mädchen mit der schönen Haarfarbe zu antworten:

Sakura Kuchiki
Sakura Kuchiki Hey Kae, schön das du dich meldest, ich hab mich irgendwie noch nicht so ganz getraut gehabt... Klingt gut mit dem Treffen, ich kann allerdings erst so gegen Nachmittag/Abend? Wenn das keine Umstände bereitet?:/
Attachment from Sakura Kuchiki


Sie überlegte kurz, beschloss die Nachricht aber erst einmal so abzusenden, wenn Kae noch einmal antworten würde, könnte sie ihr immer noch von ihrem Handicap erzählen, oder? So sehr wollte sie sich jetzt nun auch nicht in der ersten SMS in den Mittelpunkt rücken... Das Terminal erst einmal auf ihrem Bauch abgelegt, blickte sie zu Rin, der ebenfalls am Tippen war. Dann traf sein Blick wieder ihren und dieses Mal hielt Sakura stand. Doch dann, vibrierte ihr mobiler Kommunikator auf ihrem Bauch und sie blickte verdutzt wieder hinunter. Hatte Kae etwa schon geantwortet? Sie griff erneut zum TT und erkannte, dass Rin ebenfalls eine Nachricht geschickt hatte, die sie sich jetzt durchlas und noch rotere Wangen als eben noch bekam. Mutig wie sie war, drehte sie das Terminal indessen so von ihm weg, dass er nicht mehr mitlesen konnte und schickte ihm als Antwort ein einfaches, aber viel aussagendes Emote:

Sakura Kuchiki
Sakura Kuchiki
Attachment from Sakura Kuchiki


Dann erneut das TT weggelegt, blickte sie ihm mit rot glühenden Wangen entgegen. Doch als wäre dies eine Einladung für den Hozuki gewesen, stützte er sich etwas ab und beugte sich über die Kuchiki. Das Herz der rosa Haarigen schlug ihr bis zum Hals, als er ihr sagte, sie habe was im Haar. Für einen kurzen Moment kniff sie die Augen zusammen, ehe Rin sie von dem Käferli befreite. Angst vor Krabbeltierchen hatte sie nicht, die Nähe zu diesem Jungen machte sie da deutlich nervöser. Mit ihren Lippen formte sie ein 'Danke', ehe sie einfach nur unter ihm liegen blieb und ihn ansah...
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Sakura kommuniziert mit <Gebärden/ Terminal> | Sakura ~denkt
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Yoshino Rokkuberu
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Re: Schulgärten

Beitragvon Yoshino Rokkuberu » Mi 27. Aug 2025, 19:08

„Ohhh Gift aus Tieren. Hmmmm, kennen nur giftige Schlangen, aber wie entnehmt man sowas. Aber Tier nicht töten oder?“ fragte sie dann nach, auch wenn Yoshino wohl die wohl kränklichste Person war an der FuGa und wohl am ehesten mit Gift niemals in Kontakt kommen sollte, so wäre es ihr irgendwie auch unangenehm zu wissen, das man vielleicht Tiere quält oder tötet, um an ihr Gift zu gelangen. Auch wenn man damit vielleicht auch Leute heilen konnte, aber damit kannte sich die Blauhaarige so garnicht aus, aber wenn sie mit zu dem Kurs gehen durfte, dann konnte sie sicherlich auch etwas darüber erfahren.
In den Gärten war wirklich viel los, man sah einige Schüler, einige hatten Tiere, wobei die meisten kannte Yoshino nicht, naja viele kamen vielleicht auch aus anderen Dörfern damals und daher hatte man sich nie gesehen, aber Sie und Suu machten ihre Runde mit Botan und Schnee und unterhielten sich angeregt dabei. Auch wenn sie gleicher Meinung waren, dass neue Freunde wohl etwas gutes waren, auch für die Tiere, welche meist auf den Zimmern waren, eine Art Tierbehausung und wenn sie nur Tagsüber für die Tiere war, damit sie Auslauf hatten, wäre wohl auch eine gute Idee, dann konnte auch Botan und Schnee viel länger miteinander spielen und vielleicht andere Tiere kennen lernen, was ja auch echt schön wäre. Und später wollte ja Yoshino noch zu Winry und gleichzeitg auch Liz bescheid geben. „Ja große Schwester ist sehr lieb und sanft. Manche das leider aber nicht sehen, weil sie auch so unglaublich stark sein kann.“ meinte Yoshino und dachte nach. Wie fühlte sich Winry manchmal, weil sie musste immer so viel tragen und stark sein, aber darunter konnte man auch zerbrechen. Sollte Yoshino sie einmal fragen, wenn sie unter vier Augen waren? Klar machte sich die jünger Rokkuberu über ihre Schwester Gedanken, schließlich war es ihre geliebte große Schwester und sie wollte ja auch, dass es ihr gut geht. Dann nickte sie „Ja Kann dann Schwester fragen, was sie dazu denkt.“ meinte die Genin und lächelte zufrieden dabei. Sie konnte ja mit Winry darüber dann sprechen.
Dann erreichten sie auch schon wieder den Ausgangspunkt und der Spaziergang war vorbei. „Ja Botan mag so etwas sehr.“ meinte sie und Botan machte auch ein typisches Puhi. „Ohh ja dann warten auf Suus Antwort.“ meinte dann auch Yoshino und nickte dabei und zog auch ihr Terminal, da sie ja mit Winry und Liz schreiben wollte.


Yoshino
Yoshino
Hallo Schwester, Hallo Liz.
Ich wollte fragen, ob ihr Zwei heute Zeit hättet für ein Gespräch, würde mich sehr darüber freuen. Wo wollen wir uns treffen?

Liebe Grüß
Yoshino

Attachment from Yoshino


tippte sie ein, Yoshino hielt es etwas allgemeiner, da sie beiden ja die gleiche Nachricht schrieb und sie jetzt nicht wusste, wie sie das besser formulieren konnte. „Also warte dann auf deine Nachricht Suu und viel Spaß sonst.“ rief sie ihrer Freundin nach und wank dann hinterher. Anschließend setzte sie sich auf die Bank und ließ Botan noch etwas umhertollen. Schließlich musste sie ja noch auf Winry und Lizs Antwort warten.
Yoshino spricht, denkt
Yoshinon spricht, denkt

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Spoiler für Yoshinos momentane Frisur:
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Re: Schulgärten

Beitragvon Souta » Mi 27. Aug 2025, 20:06

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Uh oh oh oh oh oh oh ~
Wir bleiben Freunde,was auch immer passiert!
Uh oh oh oh oh oh oh! Doch wir wissen nicht,
was morgen sein wird... ♥

Digimon Adventure Opening: Leb deinen Traum~


[Postgruppe: be prepared for Bro-Escalation: Souta and Jin ♥]

Nachdem der kleine Kläffer sich dank der Bemühungen und des Zuspruchs der kleinen Rothaarigen gefangen hatte, bellte er Souta nun auch nicht mehr an. Skeptisch im Blick behielt er den Fremden dennoch, scheinbar, als hätte er das Mädchen mit dem Namen Morgiana gänzlich für sich beansprucht. Über diese Tatsache musste der Hikari dann soeben doch einmal kurz schmunzeln, was nur noch verstärkt wurde, als er merkte, dass er indessen selbst von dem Welpen noch beschnuppert wurde. Als er der jungen Dame dann seinen offensichtlichen Verdacht ausgesprochen hatte, dass er wohl nicht so recht gemocht wurde von ihrem Begleiter, lachte sie und offenbarte ihm, dass es bei ihr zu Anfang nicht anders war. "Mhm...", machte Souta und legte den Kopf schief, sie noch immer eng an sich stehend habend: "Kann ich mir eigentlich nicht vorstellen... Aber gut zu wissen, dass er nicht aufgrund optischer Erscheinung entscheidet..." Er zwinkerte ihr zu, vielleicht ein kleiner Flirt, vielleicht sprach er aber auch nur aus, was die Wahrheit für ihn war - ganz sicher war man sich da nie bei dem Chunin. Zwar hatte der Hikari schon immer eine außerordentlich gute Wirkung auf Frauen gemacht, aber selten selbst von ihm inszeniert, außerdem war er viel zu sehr into Fußball und dem Leben seiner kleinen Schwester, dass er oft nicht einmal mitbekam, wenn ein Mädchen etwas von ihm wollte. Okay, der Name Morgiana war selten, ging tatsächlich nicht so einfach über die Lippen und klang auch irgendwie so... …altmodisch? Streng beinahe? So etwas passte in seinen Augen nicht zu der lebhaften jungen Frau, deren Wangen noch immer in einem beinahe selben Farbton wie ihre Haare glühten. Wieso? Erst jetzt, nachdem sie sich wieder einen Schritt voneinander gelöst hatten, hatte er auch bemerkt, dass sie sehr warm war. Wärmer als der normale Mensch … hatte sie etwa Fieber? Seine zweifarbigen Augen huschten über ihr Gesicht. Schweiß konnte er nicht erkennen, aber ihre Temperatur, gepaart mit ihrer Gesichtsfarbe, konnte eindeutig ein Indiz sein. Aber wer war er, dass er ihr nun einen Vortrag über Gesundheit oder Bettruhe hielt? Sie schien ihm zumindest alt genug, um zu wissen, was sie sich selbst zumuten konnte und was nicht. Nachdem er ihr noch einen wertvollen Tipp mit auf den Weg gegeben hatte, verabschiedete er sich dann auch schon von ihr und nannte sie unter anderem nicht bei ihrem strengen Namen, sondern dachte sich einen Spitznamen aus, der viel mehr zu ihr passte: Momo. Ihr noch einmal über die Schulter hinweg zugegrinst, machte er sich auch schon wieder auf zurück zu seinem nächsten Problemkind Kameraden, der derweil aus was für Gründen auch immer, wieder einmal Volleyball mit seinem Terminal hinter ihm gespielt hatte, was ja selbst Momo aufgefallen war.

Seine Hände lässig in seine Hosentaschen gesteckt, seufzte Souta nur als er wieder bei seinem besten Bro ankam und nahm ihn wieder mit weitaus ernsterem Blick unter die Lupe als den, den er eben in Gegenwart der wortwörtlich heißen Dame auferlegt hatte. Bevor er eben davon geeilt war, hatte Jiji ihm offeriert, dass der Dämon in seinem Inneren Jashi hieß und dass Sumi diesem - wie auch immer - auch schon eine Ansage gemacht hatte. Sich dies in Erinnerung zurückgerufen aus Jins Erzählungen von eben, musste Souta erneut Schmunzeln. Jijis Schwester nahm da vermutlich genauso wenig ein Blatt vor den Mund wie vor jedem anderen Menschen eben auch. Sie war mindestens genauso eine Energiebombe wie sein bester Freund, wenn nicht sogar noch energiegeladener. Souta blickte Jin an und seufzte, holte die eine Hand aus seiner Hosentasche hervor und strich sich durch sein zweifarbiges Haar: "Jashi also, hm?" Er hatte durch den kleinen Vorfall mit dem Mädchen eben, das Ganze etwas sacken lassen können und auch wenn er nicht begeistert schien, bemerkte er, wie der Uzumaki irgendwie seinen Seelenfrieden damit gemacht hatte. Die freie Hand dem rothaarigen dann auf die Schulter gelegt, sprach er zu ihm: "Ich bin jedenfalls für dich da. Jederzeit steht meine Tür offen für dich..." Er überlegte kurz: "Außer es geht um Käfer...", Souta musste grinsen: "Die macht bitte deine Schwester weiter weg, vor allem diese, die dir um 04 Uhr morgens auf der Nase herumtanzen, klar so weit?!" Ihm einen Tick länger als sonst in die Augen geblickt, versuchte er eine Veränderung Jins festzustellen, aber... Nein, immer noch derselbe trottelige, Dalmatinerblick wie immer bzw. wie vor dem Verspeisen eines Dämonenherzens.

Die Nachricht, welche Jin so nervös gemacht hatte, stammte anscheinend nicht von seinen Teamkameradinnen, sondern von dem Mädchen aus dem Aufenthaltsraum von eben. Der Hikari zog die Augenbraue hoch und schüttelte verständnislos den Kopf: "Bro.. Keine Aliens! Wie oft noch. Ich hab doch auch normal mit der Kleinen geredet und siehe da..." Nun nahm er auch die zweite Hand aus seiner Hosentasche, führte beide Hände unschuldig in die Luft und zuckte zur Untermalung einmal mit seinen Schultern: "Ich lebe. Irre oder?" Ein breites Grinsen huschte über sein Gesicht, ehe er dem Uzumaki zu nickte: "Antworte ihr schon. Sonst blende ich dein Gejammer demnächst auch aus und Spoileralarm: Ich bin kein Dämon!"

Während der Chunin da also auf seinem Terminal rumtippte, holte Souta kurz seines hervor, bewegte sich dabei auf den Fußball zu, nur um diesen wieder zwischen seinen Füßen hin und her zu kicken. Alles ohne hinzusehen natürlich, konnte man fast meinen er und der Ball wären miteinander verschmolzen. ~Noch keine Nachricht von Nia..., gut, sie war auch noch nicht lange im Training mit diesem ... Fudo. Aber Souta hatte beinahe eine natürliche Abneigung gegen Tengu, was eben ganz seinem Erzeuger anzukreiden war. Gut, dass seine Schwester da weniger verbissen mit umging, wo er sie auch ein wenig drum beneidete. Dennoch, konnte er nicht anders als den Chat mit seiner Schwester zu öffnen und ihr zu schreiben:

Souta Hikari
Souta Hikari Und? Wie läufts? Lebt der alte Mann noch? Pass bitte auf dich auf! *Frosch Emote*
Attachment from Souta Hikari

Das Terminal dann wieder weggesteckt, beinahe zeitgleich mit Jiji, sahen die beiden Bros sich an und der Uzumaki hatte die Idee, zum Sportplatz zu gehen, um ein wenig herum zu kicken. Souta grinse und nickte ihm zu, ehe sie sich auch schon auf und davon machten.

TBC: Sportanlage außen
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Re: Schulgärten

Beitragvon Morgiana » Do 28. Aug 2025, 15:03

Postgruppe: Eine Pfote wäscht die andere... (Katsu + Morgiana)

Morgiana wusste nicht so recht, wie sie mit der Nähe zu Souta umgehen sollte. Eigentlich war sie Nähe gewohnt, so was das eben im Rudel, dennoch versuchte sie ihre Unsicherheit runter zu spielen, was auch irgendwie gelang, durch Taro! Dieser kleine Welpe lenkte sie doch ordentlich ab, was es einfacher machte mit Souta zu sprechen, denn selbst bei Mirai war sie deutlich unsicherer gewesen. Das fiel der Rothaarigen im Nachhinein auch auf. Sie versuchte das Gespräch nicht ganz auf sich zu lenken, sprach ab und an zu Taro, beruhigte ihn und als Souta meinte, dass der kleine ihn wohl nicht mochte, konnte die junge Wölfin damit glänzen, dass es ihr auch nicht anders ging anfangs.

Souta zwinkerte ihr daraufhin zu, dass er dies gar nicht vorstellen könne und dass er froh sei, dass der Kleine nicht nach dem Optischen ging. Morgiana wurde gleich etwas rot um die Nase, damit rechnete sie eben nicht und starrte ihn fragend an. Unsicherheit kroch also doch nach oben und sie wusste nicht so recht, was sie darauf nun antworten sollte. Wenn Souta nur wusste, dass Morgiana noch der einfachste gesprochene Name von ihr war. Doch daran dachte sie im Grunde auch nicht weiter. Ihre Wangen glühten vor Scham, doch glücklicherweise, oder auch nicht, entfernten sie sich dann ja auch voneinander und sie konnte wieder ein wenig akklimatisieren.

Nachdem sich der Junge mit dem auffälligen Haar und sein Freund, der sein Terminal durch die Gegend gefeuert hatte, verabschiedet hatte. Blieb eine völlig verwirrte Morgiana zurück. Wie hatte er sie genannt, Momo-Chan? Und dann noch dieses Grinsen. Ihr Herz schlug für einen Moment etwas schneller, aufgeregter. Wie kam er denn dazu ihr einfach so einen neuen Spitznamen zu verpassen, wobei sie sich gar nicht wirklich kannten? Sie beruhigte sich aber langsam, schließlich kam auch Katsu hinzu und fragte, ob sie sich kannten. Doch Morgiana verneinte dies, erklärte wie die Situation gewesen war und konzentrierte sich wieder auf den Lehrer neben sich.

Die Röte verschwand aus ihrem Gesicht und sie atmete tief durch. "Hmm… Momo… ich weiß nicht. Keine Ahnung…irgendwie schön.. weil einen wirklichen Spitznamen hatte ich nie.. aber ungewohnt zugleich… ich glaub darüber muss ich noch nachdenken..“, kratzte sie sich selbst fragend am Hinterkopf und lächelte den Lehrer vor sich an. Morgiana konnte dann auch ihrem Team antworten und bekam auch noch ein indirektes Kompliment, dass sie ein guter Spielpartner für den Welpen war. "Wenn er Lust hat, kann ich das gerne ab und zu wiederholen und mit ihm Toben oder spazieren gehen..“, bot sie dann auch schon an und grinste breit.

Katsu wollte sich dann auch auf den Weg machen und Morgiana nickte. "Kein Problem, eines meiner Teammitglieder möchte gleich vorbei kommen also wird ich hoffentlich nicht lange alleine bleiben..“, erklärte sie ihm dann und löste langsam die Leine von Taro von ihrem Handgelenk und reichte es dem Sakebi zurück. "Es hat mir auf jeden Fall eine Menge Spaß gemacht, dass ich mit ihm spielen durfte..“, meinte sie dann und schmunzelte erneut. "Ich wünsch euch noch einen schönen Tag..“, freudestrahlend bückte sie sich zu Taro, streichelte ihn nochmal zum Abschied und wank auch Katsu nochmal zu, bevor sie sich abwenden würde um ein wenig zu spazieren bevor Yukina und Yumi kommen würden.
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Re: Schulgärten

Beitragvon Yona Yoshida » Do 28. Aug 2025, 21:23

Postgruppe: Vereinigung der Meditation ( Yona + Hanzo )

Ein wenig Schmunzeln musste die junge Yoshida ja bei den Worten ihres Mentors. „Die sind nur ein kleines Extra.“, lachte sie für einen Moment herzlich und blickte wieder in die Augen des Shimadas. „Hab ich dir eigentlich schon mal gesagt, dass ich diese Art an dir sehr mag?“ Wenn nicht, hatte sie es jetzt getan! Ihre Art fand er auch erfrischend, wie er so schön sagte, war er mal wieder etwas zurückhaltend mit den lobenden Worten und direkten Komplimenten, der Schlingel! Aber an diese Art hatte Yona sich schon irgendwie gewöhnt. „Das werde ich.“ Einen Drachenkönig als Hilfe bei ihren Zukunftsplänen klang doch wundervoll, oder nicht? Auch, dass er sie auf den richtigen Weg wieder leiten würde, falls sie diesen verlieren sollte, war wirklich lieb von ihm, weshalb ein ehrliches, fast schon verträumtes Lächeln auf ihr lag. „Ich werde es wollen, keine Sorge. Aber – schon mal danke. Wirklich.“ Seine Aussage bestätigte nur noch mehr, dass sie sich auf ihn verlassen konnte – komme was wolle, und dieses Gefühl war großartig. Auch wenn die beiden sich nicht anderweitig näherkommen sollten, so war trotzdem dieses Band zwischen ihnen, welches anhalten würde, da war sich die Banshee-Trägerin mehr als sicher. „Nun ob Fähiger oder nicht – es kommt drauf an was man daraus macht, und nicht was einem gegeben wurde.“ Hob sie ihre Augenbrauen und grinste leicht frech. „Und du selbst bist doch gerade dabei mehr aus zu dir zu machen, also rede bitte nicht so von dir, werter König.“ Einen Dank bekam sie ebenfalls noch von ihm, welchen sie erst nicht annehmen wollte, aber die eindringliche Bitte dies zu tun, konnte sie natürlich nicht ignorieren, weshalb sie lachen musste. „Na guuut. Gern geschehen!“, gab es deswegen ein wenig über-euphorisch von ihr gesprochen, ehe sie nachhakte, ob Hanzo denn ebenso dieses Gefühl bei ihr hatte. Die Antwort darauf war mal wieder etwas karg, ebenso die darauffolgende Antwort – wenn man den Shimada nicht kannte. Yona hingegen hatte nun schon viele lange Gespräche mit ihm geführt, weshalb sie ehrlich lächeln musste. „Aber nur weil sie aus deinem Mund kommen.“, zwinkerte sie und legte sich auf die Brust des Bogenschützens ab und erzählte von ihrem Tod, und auch den medizinischen Hintergründen dessen. Es war schön und sehr befreiend einfach mal jemanden davon zu erzählen, vor allem wenn man dabei den Kopf gestreichelt bekam. „Direkt bei ihm? Meinst du nicht, dass er wichtigere Dinge zu tun hat?“, blickte sie zu dem Mann, der sie fast schon dazu zwang, dies zu tun. „Aber süß, dass du dir Sorgen machst.“, lag ein freches Grinsen auf ihren Lippen. Es war schön zu sehen und zu wissen, dass jemand sie verstand und auch ihre Skepsis und ihren Unmut gegen über den Entscheidungen ihres Bruders. Aus diesem Grund bedankte sich die Farbenblinde dafür bei ihrem Meditations-Partner, auch dass er ihre Gefühle nicht kleinredete und als falsch abstempelte. „Ich würde aber deine Meinung dazu trotzdem ernst nehmen und wäre nicht wütend.“, kam es leise von ihr gesprochen, ehe sie dem Gesicht des Bärtigen ein wenig näherkam – unglaublich nah. „Wenn ich es so leben würde, wie ich es wollte, dann wärst du schon längst auf den Geschmack meiner Lippen gekommen, Hanzo.“, schaute sie ihn eindringlich, aber auch skeptisch an, ehe sie wieder lächeln musste. „Die Worte kann ich jedoch nur zurückgeben.“ Vertrauen beruht ja schließlich auf Gegenseitigkeit, oder nicht? „Das klingt ausgezeichnet. Du musst mich dahingehend unbedingt auf dem Laufenden halten, ja?“ Schließlich war sie Feuer und Flamme für den eventuell zukünftigen Magister! Jedoch… wurde es plötzlich wieder etwas komisch, fragte Hanzo sie aus dem Nichts, was ihre Pläne für den Tag noch waren. „Da ich dich leider nicht verführen kann, hab ich nichts bisher geplant. Aber ja, vielleicht treff ich mich gleich mit meinem neuen Team. Aber es ist nicht so, als würde jemand auf mich warten, oder so.“ Ihr Gesicht war immer noch super nah an seinem, und ihr Kopf noch immer auf seiner Brust abgelegt, ebenso ihre eine Hand. Würde das Treffen jetzt sein Ende finden, oder wieso fragte er so abrupt solche Dinge?
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... Die Präsenz von Yona ist durch das Chakra ungewöhnlich. Sie strahlt weder Gutes noch Böses aus, aber man spürt die Anwesenheit des Todes in ihrer Nähe....
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Re: Schulgärten

Beitragvon Miyuki » Fr 29. Aug 2025, 20:17



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Kapitel 1: Mit euch blüht mein Herz
Ikimono Gakari - Hanabi



Familienzeit. Das war wahrlich schön für die junge Hakuma, sie strahlte richtig wie schon lange nicht mehr. Sie war zwar vorher nie unglücklich gewesen oder etwas in die Richtung aber eine Schwester zu haben, eine wirkliche Blutsverwandte das war unglaublich für die junge Yuki. Während sie durch die Schulgärten schlenderten hatte sich die tollpatschige Eisprinzessin nicht so richtig im Griff und stolperte – der junge Held Sarutama versuchte sie noch ehrenvoll zu retten, doch auch er bekam sie nicht zu fassen und fiel selbst auf die Nase. Kurzes Grillenzirpen, ehe sie alle drei in Gelächter ausbrachen. Natürlich erkundigte sich ihre große Schwester direkt ob alles in Ordnung bei Ihnen war und Miyuki rieb sich den Hintern, und sprach von höchstens einem blauen Fleck. Sarutama zog einen kleinen Blutstropfen aus der Nase wieder hoch und die Hakuma grinste – als er dann noch mit den Augebrauen wackelte und meinte er würde als Doktor diesen Fleck später genauer unter die Lupe nehmen musste sie kichern. „Ich leih dir noch Kittel und Stethoskop…“ Sagte sie knapp grinsend. Dann ging es weiter für die drei, denn Miyuki wollte sich irgendwohin pflanzen – dann konnten sie etwas quatschen ohne das sich vielleicht noch jemand verletzte. Sie sprintete dem Sakebi hinterher, dieser machte einen vorwärtsrolle kurz bevor er den Platz erreichte und setzte sich hin. Miyuki tat dasselbe aber machte sich etwas breiter, bewusst absichtlich um den Sakebi etwas zu ärgern.

Als alle ihren Platz auf der Wiese eingenommen hatten, unterhielten sich die ältere Hakuma und Sarutama etwas – Miyuki genoss den Moment, schaute auch etwas in den Himmel und auf ihren Lippen war einfach nur ein glückliches Lächeln zusehen. Sie schlang die Arme um ihre Knie und lauschte den beiden Stimmen – er erzählte auch etwas mehr von sich, etwas was die junge Hakuma noch garnicht so kannte, diese Seite von dem Sakebi. Kurz lag in ihrem Blick etwas Sorge, auch wenn ihre Kindheit nicht leicht war – sie hatte dennoch irgendwie Familie gehabt und wusste wer sie war. Sarutama wusste es nicht – aber er hatte Shinji als eine Art bruder, Kratos irgendwie als Vater und dank ihnen auch Miyuki kennengelernt. Sie schmiegte sich an den Sakebi. „Ich bin immer für dich da.“ Fügte sie hinzu und lächelte sanft. Setsuna wollte für Sarutama auch die bestmögliche große Schwester sein und Miyuki war einfach so froh, dass ihre Schwester im Grunde vom selben Schlag war wie sie. Unglaublich schön, wie sie Sarutama akzeptierte und Aufnahm als wäre er schon immer da gewesen, und bei Miyuki war es ähnlich. Sie fühlte das Band zwischen Ihnen und es hatte nicht nur mit Shiva und Hyou zu tun. Setsuna war auch froh, dass sie einander gefunden hatten, und dann sprach sie etwas aus was die jüngere Hakuma erstmal nochmal im Kopf wiederholen musste, ehe ihr Kopf hochrot anlief. „Waaaaaaaaas? Aber... Aber.. darüber hab ich ja noch garnicht nachgedacht...“ Sie legte die Hände aufs Gesicht und war sichtlich errötet und verlegen bei dem Gedanken an Kinder. Da hatte sie absolut noch garnicht unbedingt dran gedacht. Sie waren ja selbst quasi noch Kinder, sie wusste das Setsuna einen Spaß machte, aber aus der Fassung brachte sie es schon ein bisschen.

Dann stand Setsuna auf und wollte die beiden erst einmal alleine lassen. „Achso, meine Zimmernummer ist 8C und hier ist meine ID. Meld dich gerne wenn du was brauchst, Onee-san!“ Sie grinste breit und freute sich sehr auf ein baldiges Wiedersehen, vielleicht sogar für ein gemeinsames Training. Sie umarmten sich zum Abschied, dafür war Miyuki natürlich auch aufgestanden. „Ich hab dich auch lieb!“ Sie lächelte mit einer leicht verlegenen Röte nachdem Kuss auf die Schläfe und winkte ihr dann zum Abschied, ehe sie sich zu Sarutama wandte. „Uuuuuund, sie ist doch eine Wucht oder?“ Sie grinste breit. „Ich bin so froh das ihr euch so gut versteht! Aber mir ist klar geworden, dass wir auch ein bisschen mehr über deine Vergangenheit reden sollten – hast du heute noch weitere Pläne oder möchtest du dich zuhause erst einmal ausruhen?“ Fragte die Hakuma immer voller Sorge um den Sakebi. Ehe ihr Terminal vibrierte, sie holte es hervor und dachte erst es wäre Setsuna gewesen – doch zu ihrer Überraschung war es der Marionettenspieler Kotetsu, welchen sie mit Shinji zusammen kennengelernt hatte – sie hatten sich für heute eigentlich auch verabredet. „Ach Mist, dass habe ich total vergessen. Irgendwie ist das ganze Schwester-Thema sehr viel auf einmal für mich gewesen.“ Murmelte sie eher zu sich selbst als zu dem Sakebi. Doch dann blickte sie auf. „Ich habe total verschwitzt, dass ich einem Kurs beiwohnen sollte zusammen mit einem anderen Lehrer. Er bereitet gerade alles für den Unterricht vor und ich wollte ihm helfen. Ich muss mich vermutlich dann auch gleich auf den Weg machen, vielleicht kannst du sogar mitkommen? Es geht um Gifte und giftige Tiere.. anscheinend.“ Sprach sie erklärend und legte den Kopf besorgt schief. Sie wollte den Sakebi definitiv jetzt hier nicht einfach stehen lassen, vielleicht wollte er mit? Falls nicht konnte sie es auch verstehen. Sie konnten sich ja auch heute Abend wiedersehen. Aber erstmal schauen wie er reagieren würde bevor sie sich gemeinsam oder getrennt auf den Weg machten. In der Zeit schrieb sie auch Kotetsu schonmal zurück das sie sich gleich auf den Weg machte.

Miyuki Hakuma
Miyuki Hakuma Na, großer Puppenspieler~ (Puppenemoji)(Smileemoji)
wie lieb von dir, dass du an mich denkst – und natürlich komme ich gern dazu! Ich bin gleich bei dir im Ausbildungsklassenraum B. Die Tiere sollen sich ja wohlfühlen und unsere Schüler auch
Ich freu mich, dich zu sehen – und helfe mit allem, was ich kann! Bis gleich~
Miyuki (Schneeflockenemoji)
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Re: Schulgärten

Beitragvon Hanzo Shimada » Fr 29. Aug 2025, 23:51

Postgruppe: Vereinigung der Meditation (Hanzo & Yona)

Für den König der Licht-Drachen war Yona bereits jetzt auch ein Teil der Familie. Nicht nur als Schwester von Akira - seinem Schützling - sondern auch als eigenständige Persönlichkeit. Ihr gemeinsames und enges Band war unbestreitbar. Dies zeigte sich auch wieder durch die anerkennenden Worte der jungen Yoshida. ”Welche Art genau meinst du? Und nein, hast du nicht.” Ob dies so genau stimmte, wusste der Shimada nicht. Allerdings warf er es einfach mal in den Raum und schmunzelte dabei sogar. Hoffentlich wusste sie auch die sonderbare Art seiner Komplimente zu schätzen. Was das anbelangte war Hanzo nämlich ein wenig zurückhaltend, jedoch sehr respektvoll und anerkennend zugleich. Zum Glück wusste Yona mittlerweile wie dies gemeint war und sie würde auf ihn zukommen, wenn sie Hilfe brauchte. Diese stand ihr nämlich zur Verfügung, jederzeit auch. Die beiden waren sich sogar bei seinem weisenden Licht einig und Yona war sich sicher, dass sie dies so oder so wollen würde. ”Da bin ich gespannt… Ich werde dich an deine Worte erinnern.” Ein freches Lächeln unterstrich seine Worte. Da kam die junge Yoshida nicht mehr so einfach raus! Bezügliches ihres engen Bandes waren die beiden sich jedoch sehr sicher und Yona machte es mit ihren Worten noch einmal deutlich. Sie bezeichnete ihn sogar als werten König. ”Abwerten wollte ich mich damit nicht. Es war eine realistische Einschätzung, aber… Auch ich werde mich weiterentwickeln und nach meiner Familie suchen. Sie sind die Quelle meiner Macht.” Ein kleines Geheimnis, welches die Trägerin der Todesfee noch nicht wusste. Aus diesem Grund war es ihm auch wichtig, dass sie seinen Dank annahm und höchst widerwillig tat sie dies auch. ”Nächstes Mal ohne diese überspitzte Showeinlage”, sprach er mahnend mit ernstem Blick. Anschließend lachte er jedoch und nickte ihr zu. Sie unterhielten sich sogar über Gefühle und zum Glück wusste Yona auch hier seine Wortwahl zu schätzen. ”Das reicht mir”, antwortete er bezüglich der Worte aus seinem Mund, ehe sie sich mit dem Kopf auf seine Brust legte. Yona erzählte über ihren Tod und den Zusammenhang mit Akira. Auch, wieso sie auf ihrem Bruder sauer war. Hanzo verstand nach und nach mehr, wieso sie so emotional reagiert hatte. Dennoch machte ihn der Ursprung ihrer Krankheit Sorgen, weshalb sie einen Termin bei Takeo Yasuda machen sollte. Er war der Magister für Forschung und Medizin, somit auch die fähigste Persönlichkeit auf diesem Gebiet. ”Wichtigere Dinge als Leben retten? Sowas gibt es nicht, Yona…” Eindringliche Worte des Shimada. Die junge Yoshida spielte das Ganze ein wenig herunter und betitelte die Sorge sogar als süß. ”Natürlich mache ich mir Sorgen… Daher solltest du das Thema auch ernst nehmen.” Seine Worte waren ernst und seine Stimme nicht so ruhig wie sonst. Ein ungewöhnlicher, leicht aufgeregter Hauch schwang bei seinen Worten mit. Dennoch wollte Hanzo nicht über die Meinung von Yona urteilen, besonders hinsichtlich ihrer Emotionen bezüglich des Todes. Ihre Antwort daraufhin ehrte den König der Licht-Drachen. ”Willst du ein Geheimnis wissen?” Eine sehr plötzliche und ungewöhnliche Frage. Hanzo tippte ihr auf den Kopf und grinste dabei. ”Diese Art mag ich sehr an dir und weiß ich zu schätzen”, sprach er anerkennend. Anschließend drehte sich Yona mit dem Gesicht zu ihm und sofort sprach sie wieder über den Kuss, den sie so sehr begehrte. ”Hmmm”, kam es nachdenklich von ihm. Wahrscheinlich würde er ihr dahingehend noch mehr erzählen müssen und Hanzo bedankte sich für ihr Vertrauen. Worte, welche Yona nur zurückgeben konnte, weshalb Hanzo nickte. Kurz darauf berichtete er auch von seinem Plan. Er wollte Ryuuzaki noch sprechen und der Schülerin namens Itsuko helfen. Er sollte Yona dabei unbedingt auf dem Laufenden halten. ”Wenn es dich so sehr interessiert, dann werde ich es tun.” Ein aufrichtiges Lächeln folgte, ehe er sich über die Pläne von Yona erkundigte. Diese hatte darüber bereits gesprochen, doch vielleicht hatte sich durch den Lauf ihres Gesprächs etwas verändert gehabt. Dem war leider nicht so, weshalb Hanzo nickte. ”Du bist wirklich hartnäckig…” Hanzo würde jedoch gleich seine Nachrichten verfassen, doch vorher… Würde er etwas erzählen. ”In der Zeit aus der ich stammte, war ein Kuss nicht so inflationär wie heutzutage. Es war ein sehr intimer Akt, der in der Öffentlichkeit nichts zu suchen hatte. Ich kann mich nicht daran erinnern meine Eltern gesehen zu haben, wie sie sich geküsst haben. Bei Missionen war es daher auch eher ein Mittel der Verführung… Ein Kuss ist also wahrlich ein kritisches Thema zu meiner Zeit gewesen.” Eine Erklärung, die Yona hoffentlich folgen konnte. Dennoch gab ihr Hanzo einen kurzen und flüchtigen Kuss auf die Lippen. Nicht lange und nicht von der Bedeutung erfüllt, wie andere wohl dachten. Hanzo löste seine Lippen wieder von ihr und öffnete seine Augen. Ein Mann voller Loyalität, Respekt und Pflichtgefühlen. ”Von diesem Tag an gilt mein Wort für dich wie ein Schwur… Solange ich atme sollst du wissen, dass du dich auf mich verlassen kannst - ganz gleich was kommt. Dein Bruder ist mir wie ein eigener und ich werde über euch beide wachen, selbst wenn das Schicksal uns trennt. Mein Leben möge versagen, wenn ich dieses Versprechen je breche.” Die Worte des Shimada konnten kaum ernster sein. Ein Gelübde, wie es zu seiner Zeit typisch war und mit einem Kuss besiegelt wurde. Hanzo stand mit diesem Gelübde mit seinem Leben ein, es hatte eine unfassbar tiefgründige Bedeutung. Yona sollte klar sein, auf was sie sich dadurch eingelassen hatte. Nicht für sich selbst, sondern hinsichtlich des Shimadas. Ein Mann voller Respekt und Pflichtbewusstsein. Er würde sein Wort halten, komme was wolle. Dieser Kuss war somit kein Zeichen der Liebe, sondern ein Zeichen ihres engen Bandes, ihrer Verbundenheit und Treue. Plötzlich vibrierte jedoch sein mobiles Terminal. ”Das wird sicherlich Itsuko sein… Ich antworte ihr schnell.” Sicherlich war dies für Yona kein Problem. Immerhin wusste sie gerade nach dieser Geste, wie viel Hanzo dieser Respekt und die Verantwortung dahinter bedeuten. Daher holte er sein Terminal hervor und würde der Schülerin antworten.
Hanzo Shimada
Hanzo Shimada Hallo Itsuko,

ich schlage vor, dass wir uns direkt beim Handwerksbereich treffen. Dort können eventuell noch Anpassungen vorgenommen werden - falls nötig. Treffen wir uns also am besten dort, wann kannst du da sein? Ich passe mich dann entsprechend an.

Liebe Grüße, Hanzo
Attachment from Hanzo Shimada

Die Nachricht verschickt, blickte er wieder in die Augen der Yoshida. ”Das war Itsuko. Ihr Bogen ist fertiggestellt, wir werden ihn gleich abholen und dann weiter trainieren.” Ein Lächeln lag auf seinen Lippen. Ein abruptes Ende sollte die Wiedervereinigung nicht werden, aber sie konnten sich viel miteinander austauschen und… Immerhin rief die Pflicht nach dem besten Bogenschützen der Akademie!
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Re: Schulgärten

Beitragvon Katsu » Sa 30. Aug 2025, 12:38

Postgruppe: Eine Pfote wäscht die andere... (Katsu + Morgiana)


Wie konnte man nur so lange über einen Spitznamen nachdenken? Gut? Oder nicht gut? Aber er hatte ja schon vermutet das da mehr dahintersteckte. Eine aufkeimende Schwärmerei vielleicht? Nun gut das war etwas das weit ab von allem lag das ihn etwas anging. Zum Glück war der Sakebi nicht sonderlich neugierig.

„Du machst das schon.“
Kommentierte er daher knapp. Sich am Kopf kratzend schaut er sich dann um. Es war voll geworden in den Gärten, auch schon spät. Eigentlich wollte er ja in die Stadt zurück, um in der Schmiede zu sein, falls Jinx dort auftauchte. Abgesehen davon täte ein kleiner Drink ihm jetzt ganz gut. Daher verabschiedete er sich und bedankte sich auch bei dem Rudelmitglied, das sie sich um Taro gekümmert hatte.
Natürlich war dies nicht ganz uneigennützig gewesen aber in einem solchen Fall war es schön zu sehen, wie junge Menschen sich mit seinem kleinen Schützling vertrugen.

„Darauf…werde ich sicher mal zurückkommen.“
Brummte seine Stimme und ein Ansatz von einem Lächeln schlich sich auf seine Mundwinkel. Mit einem Bellen gab auch Taro seinen Senf dazu. Er machte wieder ein paar Schritte zu Morgiana und ging auf die Hinterbeine, um sich gegen sie zu stützen. Aus großen Augen und mit Wedelnden Schwanz schaute er sie an.

„Ihm auch.“
Ja der kuschelige Welpe hatte zwar Start Schwierigkeiten, aber er mochte sie. Hunde waren offenbar leicht zu überzeugen. Katsu nahm die Leine entgegen, während Taro sich von Morgiana verabschiedete. Dann machte er sich auf nachhause.


Taro war nun richtig K.o. vom Spielen und so machte er sich in sein Körbchen und rollte sich zusammen. Katsu hingegen machte sich kurz frisch und schaute dann wieder auf sein Terminal, ob Shou ihm geantwortet hatte. In der Tat hatte der Kaguya ihm geantwortet und schlug vor sie sollten lieber in den Lehrerbereich gehen. Da wars immerhin etwas ruhiger, nun das sollte schon passen. Er tippte noch schnell ne Bestätigung zurecht und sendete diese an Shou. Dann würde er sich los machen. Zwar würde er nicht so lange bleiben können da ja dann der Weg in die Stadt zu lange wurde aber das würde er schon hinbekommen.



TBC: Lehrerbereich
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