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Minato aka Chris

Schulgärten

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Yona Yoshida
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Re: Schulgärten

Beitragvon Yona Yoshida » Di 18. Jun 2024, 00:38

CF: Trainingsbereich

Postgruppe: Yona und Alibaba
Nachdem die Yoshida von dem kleinen Teamtreffen weiter ging, um ihr Date an seinem Trainingsring abzuholen, war dieser natürlich nicht allein unterwegs. Er hatte eine weißhaarige junge Frau dabei, die offensichtlich etwas verklemmt war oder ein Problem damit hatte, der Yoshida in die Augen zu gucken, wer wusste das schon so genau. Jedenfalls hatte sie nicht sonderlich viel Interesse daran, dass sie mit in die Schulgarten kommen würde, was sie auch ablehnte. Zugegeben, die Reaktion von Yona darauf war nicht wirklich einladend, jedoch auch nicht ausladend! Es war ihr schlichtweg gleichgültig, so wie Nia allgemein. Eine für die Farbenblinde etwas zu kitschiger Wortwechsel und eine Umarmung zwischen dem Augenbindetragender jungen Dame und dem Prinzen folgte, wobei Yona bei dem Wort Esel schmunzeln musste. Hatte er sie gerade mit einem Tier verglichen? Schon süß, aber gleichzeitig hätte das auch eine Beleidigung sein können, jedoch stand die Chance, dass der werte Saluja das negativ meinte eher gering, hingegen wenn so etwas von Yona gekommen wäre. Die Augen dieser schauten nicht schlecht und musterten den jungen Mann von oben bis unten, als dieser urplötzlich etwas anderes anhatte als zuvor. „Sieht schick aus, steht dir. Auch ein klassisches Gewand aus deiner Heimat?“, lag ein ehrliches Lächeln auf dem Gesicht der Yoshida. Gerne hätte sie sowas gesagt wie der Grau-Ton steht dir aber besonders gut, doch sah es farblich genauso aus, wie auch zuvor. Auf den Weg in Richtung Ausgang gemacht, berichtete die Farbenblinde ihr Erlebnis mit Mamoru, dem Balken und der Bekanntschaft mit der Krankenstation. Die Pfeilerkinder waren dem jungen Mann von Weit weit weg ein Begriff, zum Glück, denn sonderlich Lust ihm zu erklären, wer diese waren, hatte sie nicht wirklich. „Achja, die Kämpfe. Schon fast wieder vergessen, war doch irgendwie zu erwarten, dass einer von ihnen gewinnt.“, zuckte sie erneut recht gleichgültig mit den Schultern, ehe sie einen kleinen Fehler begann. Yona war wie immer, sprach das aus, was sie gerade dachte, und das waren in den Ohren des Goldjungens wohl nichts Nettes. Etwas überrascht hob sie die Augenbraue, als dieser sie am Oberarm festhielt, und sie ermahnte seiner Freundin und Teamkollegin etwas höflicher und weniger abfällig gegenüber zu sein. „Das war doch nicht abfällig gemeint.“, seufzte sie etwas. Schon wieder verstand jemand nicht ihre trockene und ehrliche Art, oder fasste diese zumindest etwas falsch auf. „Sie hat mir nicht mal in die Augen geschaut und saß völlig steif da. Deswegen verklemmt. Und hast du dir sie mal angesehen? Ihre Haut, ihre Haare… Alles perfekt wie von einer Puppe.“ Yona stand auch auf Frauen, etwas, was dem Saluja nicht bekannt war. Daher achtete sie auch auf sowas, fand selbst, dass die junge Dame eine sehr hübsche Schülerin war. „ Ey, Es tut mir leid. Es war wirklich nicht respektlos von mir gemeint, und auch überhaupt nicht gemein.“, schaute sie ihn ehrlich in seine Augen, lächelte sogar leicht. „Ich wollte dich nicht wütend machen. Und sie auch nicht verletzen.“ Die Arme wieder unter ihrer Brust verschränkt, nahm sie doch eine leichte Abwehrhaltung ein, passte es ihr gerade gar nicht sich für ihre Art zu entschuldigen. Doch wollte sie auch nicht, dass andere von ihr dachten, dass sie einer dieser Mobber war. „Streiten mit einem Prinz solltest du dich nicht.. Auch wenn mir jetzt nicht mehr langweilig ist.“ Dank des Spruches der Banshee, musste Yona sich stark ihr Grinsen verkneifen, ein wirklich unpassender Moment. „Kannst du ihr sagen, dass ich das nicht so gemeint hab? Bitte? Mein Mund spricht manchmal schneller als mein Hirn denkt. Sorry.“, nuschelte sie schon fast leise vor sich hin. Nachdem der Prinz dann wieder von ihr abgelassen hatte, und ihr hoffentlich verziehen hatte, beantwortete er auch endlich die Frage, was er denn mit dieser Puppe alles angestellt hatte. „Na das klingt doch nach einem entspannten Morgen, nach der aufregenden Suche nach meinem Bruder.“, schmunzelte sie ihn an. „Achja, er war übrigens trainieren. Hat mir vorhin noch geschrieben.“, war ihr das ein wenig unangenehm, schließlich hatten der Prinz und auch Chiba von Anfang an gesagt, dass mit Sicherheit alles in Ordnung war und nur Yona diejenige war, die den Teufel an die Wand malte. „Wir sollten auch mal gegeneinander kämpfen. Dann kannst du mir auch mal deinen Schatz näher zeigen und du kannst auch ein wenig von mir sehen.“, schaute sie wieder auf seinen Dolch und war gespannt darin, wie gut er wirklich war, wenn er seiner Teamkollegin schon Unterricht in Kenjutsu geben wollte. Nun war es aber Yona, die plötzlich stehen blieb, den Kopf schief legte und die Stirn runzelte. „Was soll ich denn spüren?“, war sie nun sichtlich verwirrt. „Also ich spür nichts.“, ging sie weiter und trat einen Schritt in den Schulgarten hinein. „Außer die Sonne auf unserer Haut.“ Die Arme nach oben gestreckt, schloss sie für eine Sekunde die Augen, genoss die Wärme auf ihrer Haut und schaute sich danach um und sah all die grau-blühenden Blumen und Bäume und was es sonst noch so farbenloses dort gab. „Taadaa“, sprach sie es so aus, wie der Prinz auch zuvor. „Hier sind wir. Wollen wir uns einen schönen Platz suchen, oder wollen wir uns die Beine vertreten? Ich kann dich natürlich auch tragen, wenn du zu erschöpft von deinem Kampf bist.“ Da musste die Yoshida etwas lachen, schaute zu dem Saluja und stupste ihn leicht mit dem Ellenbogen gegen seinen Arm. „Kleiner Scherz, natürlich. Wer hat eigentlich gewonnen?“ Eine wichtige Frage, die sie noch gar nicht gestellt hatte. Alibaba war unscheinbar, konnte man ihn nicht wirklich seine Fähigkeiten und seine Kraft ansehen, zwar nicht so wenig wie bei Shoyo, aber doch nicht sonderlich viel. Also ein perfekter möglicher Underdog!
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... Die Präsenz von Yona ist durch das Chakra ungewöhnlich. Sie strahlt weder Gutes noch Böses aus, aber man spürt die Anwesenheit des Todes in ihrer Nähe....
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Re: Schulgärten

Beitragvon Kotetsu Kiyoshi » Di 18. Jun 2024, 01:23

Postgruppe: Der Lehrer und seine Schüler (Kotetsu + Keiya + Suu)

So langsam hatte ich wohl das Interesse der beiden immer mehr geweckt, denn keiya schien ein wenig aus sich heraus zu kommen bei dem Thema exotischer Tiere. Ob er daran mehr Interesse hatte zeigte sich daran, dass er sogar nachfragte ob sie sich diese auch mal ansehen würden. Natürlich würden wir dies, da dies wohl ebenso wie die Pflanzen zum Herstellen von Giften von Nöten war. Suu bemerkte mein Grinsen und kommentierte dies, sodass ich nur noch mehr grinsen musste. "Natürlich… zum Herstellen von Giften und Gegengiften ist es unumgänglich, dass wir auch exotische Tiere näher betrachten werden. Allerdings tasten wir uns langsam an alles ran und werden damit beginnen erst einmal die giftigen Pflanzen zu erlernen, sodass ihr diese von allen anderen unterscheiden könnt. Was doch sehr wichtig ist für den Anfang!“, betonte ich dann nochmal und lächelte, bevor ich weiter machen würde.

Im Laufe des Gesprächs hatte Keiya auch noch Fragen an Suu, woraufhin wir dann im Verlauf darauf kamen, dass ich mal ein Gift austesten würde, sodass Suu ihre Fähigkeit an mir zeigen würde. "Natürlich würde ich das tun… ums aber für euch klar zu stellen! ICH werde das Gift schlucken und ich rate euch davon ab dies zu tun! Ich hab Jahrelang am eigenen Körper ausgetestet, welche Gifte wie wirken um zu lernen, sodass mein Körper eine gewisse Resistenz entwickelt hat.. also bitte ich euch das nicht nachzumachen!“, ich glaubte nun nicht, dass sie dies tun würden, dennoch wollte ich auf Nummer sicher gehen, dass ich sie aufgeklärt hatte. Vielleicht war es für alle Fälle besser, wenn ich dann für den Kurs noch einen Medic hinzunehmen würde, der das Ganze Kontrollieren konnte.

Keiya schien dann eine weitere Frage an Suu zu haben, welche natürlich auch mich interessierte, aber ebenso auch die Antwort darauf. Ich sah sie an, als Keiya fertig gesprochen hatte. Er hatte sich wirklich Mühe gegeben sie nicht wieder zu beleidigen, was ich mit einem leichten Schmunzeln auf den Lippen unkommentiert ließ. Suu gab dann die Antwort auf die Frage, nachdem sie wohl nochmal kurz in Ruhe nachgedacht hatte. Sie konnte ihre Fähigkeit also nur bei Berührung einsetzen, was wohl auch irgendwie logisch gewesen war. Dennoch interessierte es einen natürlich, ob die Fähigkeiten auch auf Distanz klappen würden.

Ich versprach natürlich auch passende Lektüre für den nächsten Unterricht mitzubringen, sodass ich beiden wohl einen Gefallen tun würde. Danach erklärte ich dann etwas genauer, wie Rohstoffe für die Giftherstellung gesammelt wurden. Allerdings hatte ich auch vorab an die beiden die Frage gestellt, ob sie sich vorstellen konnten was alles Rohstoffe waren. Dass sie mir schon ganze Schritte berichteten, empfand ich äußerst positiv, weshalb ich sie auch lobte und beiden damit wohl eine Freude zu machen schien.

Ich sprach dann natürlich auch etwas näher über die Entnahme von Giftstoffen, dass man für einige eben Hilfsmittel und Werkzeuge benötigen würde. Manch andere wurde daber erst giftig, wenn sie einem bestimmten Prozess oder Physikalischen Mischung unterzogen wurden. Dies würden wir dann aber alles nochmal näher besprechen wenn es so war. Dennoch nannte ich auch Beispiele, woraufhin Suu auch die passenden Kommentare wusste. Ich grinste. "Ja bunte Frösche. Sie sind mit Absicht so bunt, damit Feinde abgeschreckt werden aber das klappt eben auch nicht immer.. ihr Gift wird zum Beispiel dazu verwendet um es an Pfeilspitzen zu schmieren. Und ja so in etwa kann man sich das Vorstellen Suu, dass das Gift am Rücken der Tiere abgeschabt wird.“, ließ ich dann noch nebenbei einfließen, bevor ich weiter machen würde und speziell an Keiya eine Frage stellen würde.

Dieser schien ein wenig nervös zu sein, denn seine Stimme klang ein wenig unsicher. Doch das machte nichts. Vielleicht war er sich nicht sicher ob er etwas Richtiges sagte. Doch ich hörte zu und musste über Suus Kommentar kurz grinsen. "Richtig, Schlangen werden gemolken. Allerdings wird meist ein Glasgefäß genommen, darüber wird eine Art Folie gespannt und in diese soll die Schlange dann hineinbeißen. Am besten mehrmals, denn dabei wird, wie du schon sehr gut erklärt hast, das Gift in das Glasgefäß befördert. Was also nicht immer ganz ungefährlich abläuft..“, fügte ich am Ende noch eine Warnung hinzu und lächelte dann, bevor ich aufstehen würde und mir mein Haar mit einer lässigen Handbewegung aus dem Gesicht streichen würde.

"So.. nun kommen wir aber erst einmal…“, dabei sah ich Keiya besonders an, da er sich sicher mehr für die Tiere interessierte. ".. auf die Pflanzen zurück. Der Grund weshalb ich den Kurs hier im Garten abhalten wollte ist, dass es hier einige… wenn nicht sogar sehr viele giftige Pflanzen gibt… ich möchte Euch bitten mitzukommen..“, sagte ich dann und würde langsam voranschreite, sobald die beiden folgten. Ich hielt nach einer kurzen Weile an einem der großen Kräuterbeete und Blumenbeete an. "Wenn ihr euch hier diese Pflanzen anschaut.. die eine Seite hässlich.. teils eigentlich kaum auffällig, sieht aus wie Unkraut.. und dann hier die Seite… bunte Vielfalt an wunderschöner Blütenpracht… welche Pflanzen würdet ihr eher als Giftig einschätzen..?“, stellte ich schon wieder eine Frage, wollte aber, dass sie so mehr im Unterricht eingebunden waren und mitmachen konnten. So wurde es nicht langweilig.
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Re: Schulgärten

Beitragvon Alibaba Saluja » Di 18. Jun 2024, 12:45

CF: Trainingsbereich

Noch am Trainingsbereich / auf dem Weg zu den Schulgärten
Eine gemeinsame Shoppingtour stand für den Saluja und die Maid des Lichtes auf dem Plan. Hoffentlich konnten sie dieser auch nachgehen, aber ein solcher Antrag wäre bestimmt kein Problem. Zumindest schätzte unser junger Prinz die Lage so ein. Da Alibaba nun eine Verabredung mit Yona hatte hieß es jedoch Abschied nehmen, denn die junge Hikari wollte die beiden nicht begleiten. Einer Erbitteten Umarmung konnte unser vornehmer Prinz natürlich nicht ablehnen, fand er es aber auch merkwürdig, dass sie fragte. Der Spitzname Esel war für die Hikari geboren und eine innige Umarmung folgte. Das kichern von ihr auf seiner Brust war Balsam für die Situation und Trennung der beiden Kameraden. “Nichts zu danken, dass habe ich wirklich gern getan“, entgegnete er ihr noch und würde nach der Umarmung einfach sein Outfit ändern. Nia beugte sich minimal und empfand sein Outfit als ausgezeichnet und sehr elegant. Worte die ihn nun zum Lächeln brachten. “Vielen Dank, freut mich dass es dir gefällt“, kam er mit aufrichten Worten genauso aufrichtig wie sein Lächeln. Auch die Yoshida musterte unseren jungen Prinzen etwas genauer und meinte, dass es ihm stand. “Lieben Dank, Yona.“ Seine Stimme war ruhig und sanft, er schenkte ihr dabei ein charmantes Lächeln. “Ja, es ist ein Outfit aus meiner alten Heimat, jedoch etwas neumodischer als das vorherige“, gestand er offen und die beiden machten sich auf dem Weg.
Als die beiden alleine waren und Alibaba eine Aussage der Yoshida erneut negativ auffasste musste er kurz anhalten und diese ermahnen. Er setzte sich sofort für seine Kollegin ein und sprach offen über seine Einschätzung. Sein Blick wurde jedoch mit jedem Wort seitens der schwarzhaarigen sanfter, ehe er auch von ihr abließ. “Ist okay, wenn du es wirklich nicht so gemeint hast.“ Ehrliche Worte des Salujas, welcher langsam weitergehen würde. Dabei legte er für einen kurzen Moment seine Hand sanft an ihren Rücken, ehe er von ihr ließ. “Ich denke sie war einfach ein bisschen nervös und unsicher, das ist alles“, erklärte er das Verhalten seiner Teamkollegin bezüglich der Augenbinde. Alibaba nickte ihr kurz entgegen als sie meinte, dass sie ihn nicht wütend machen wollte und natürlich entging ihm auch ihre defensive Haltung nicht. Er rempelte sie auch leicht mit der Schulter an und grinste dabei. “Sie sieht also perfekt aus, hmmm? Ist da doch jemand ein wenig eifersüchtig?“ Das Selbstbewusstsein sprudelte förmlich aus seinem Mund und dennoch hatte er dieses adlige und verdammt charmante Lächeln auf den Lippen. “Keine Sorge, ich werde ihr davon erzählen und es erklären. Alles gut.“ Yona sollte sich keine weiteren Sorgen machen, weshalb er sie freundlich angrinste. Die Situation zwischen den beiden normalisierte sich wieder und die Yoshida war scheinbar auch heiß auf einen Kampf mit dem Saluja. Wieso wollten alle sich unbedingt mit ihm messen? Strahlte er wirklich eine solche Besonderheit aus? Ein wenig verwundert blickte er zu ihr. “Wir hatten ihn ja noch beim Training gesehen, aber freut mich, dass er sich bei dir gemeldet hat. Ich hoffe es ist alles in Ordnung zwischen euch“, sprach er einfühlsam bezüglich ihres Bruders. “Ahhh, mein Schatz… Der ist also im Zentrum deiner Begierde“, sprach er ruhig und besonnen, ehe er lächelte. “Das wird sich sicher mal ergeben“ fügte er noch hinzu und freute sich ebenfalls zu sehen was sie so draufhatte. Als Alibaba dieses Gefühl des Todes ansprach blieb Yona stehen und legte verwirrt ihren Kopf schief. Aliabab tat dem gleich und drehte sich zu ihr um. Spürte sie das wirklich nie? Kannte sie den Tod so noch nicht? Das würde ihn wahrlich wundern und er schaute ihr einen Moment hinterher, als sie den Garten betrat und freudig den Sonnenschein entgegenblickte. Ein zufriedenes Lächeln lag auf seinen Lippen. “Ach, ist nicht so wichtig.“ Seine Stimme war freudig, wollte er diesen schönen Moment doch nicht mit einem Gespräch über den Tod zerstören.

In den Schulgärten
“Es sieht wirklich wunderschön und idyllisch aus“, kam es ein wenig murmelnd und zu sich selbst gesprochen von ihm. “Die Beine vertreten klingt super, immerhin will ich gerne mehr sehen. Danach können wir uns gerne ein ruhiges Plätzchen suchen.“ Auf das Tragen kam er leider nicht mehr ganz zu sprechen, denn Yona stuppste ihn mit den Ellenbogen an und meinte, dass es ein Scherz war. Ein spielerisches Schmollen war in seinem Gesicht zu sehen. “Schade, ich dachte du nimmst mich Huckepack“, sprach er auch extra offensichtlich bedrückt aus. Die beiden vertraten sich ein wenig die Beine und Alibaba wollte gerade auf ihre Frage eingehen, als ein kleiner Kurs auf ihrem Weg lag. Ein Wassermädchen, ein Lehrer mit rosanen Haaren und ein Blondschopf mit Brille. “Guten Tag zusammen. Entschuldigt die kleine Störung, wir müssen hier nur kurz vorbei“, kündigte er ihr Vorhaben an und verbeugte sich entschuldigend. “Verzeiht, lasst euch nicht weiter stören und genießt den Ausflug“, sprach er noch zu ihnen und würde mit Yona entsprechend weitergehen. “Entschuldigung“, sprach er zu ihr und nickte ihr leicht entgegen. “Nia hat gewonnen“, sprach er ehrlich aus und schämte sich keineswegs dafür. “Ich habe fast all meine Trümpfe ausgespielt und hatte keinen Trick mehr auf Lager. Ein weiterer Kampf wäre sinnlos gewesen, also habe ich aufgegeben.“ Er gab seiner neuen Freundin einen kleinen Einblick in ihren Kampf. “Nia ist aber wirklich stark… Mit ein bisschen mehr Erfahrung wird sie es sicher weit bringen“, kam es euphorisch von ihm gesprochen. “Was ist eigentlich dein Ziel hier and er Akademie?“ Ein fragender Blick in die weißen Augen der Yoshida. Was für ein Ziel könnte sein Melönchen vor ihren Augen haben?
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Re: Schulgärten

Beitragvon Tsukikawa Keiya » Do 20. Jun 2024, 22:29

Keiya lernte mehr in dem Kurs, als er anfangs vermutet hatte. Zwar waren Pflanzen nicht so sein Thema, allerdings war das Ziel gesetzt. Er wollte es durch diesen Kurs schaffen, damit er die Chance erhielt, sich mit giftigen Tieren zu beschäftigen. tigen. Keiya wollte es seinem Team beweisen und glaubte, dass sich Kozume freuen würde, wenn er wüsste, dass es etwas gab, was ihm gefiel. Ob es eine neue Vorliebe werden könnte? Das war noch nicht klar. Aber er wollte sein Bestes geben und wenn sie erstmal zu den Tieren kamen… Dann gab es sicher kein halten mehr. Leicht schüttelte Keiya den Kopf. War er etwa… motiviert? Ach was, war doch nur jetzt im Moment. Nach der Stunde war er wieder ganz der Alte. Doch jetzt ging es darum die verschiedenen Fragen und Themen auszuloten. Es war schade, das Suu nicht in der Lage war, das Gift aus der Ferne auszusaugen. Das sie seine Idee jedoch gut fand, ließ ihn peinlich berührt zur Seite sehen. “Es war nur eine Idee und wenn es geklappt hätte, hätte man die Teams verbessern können. Dann wäre man nicht mehr nur von einem Medic abhängig. Darauf hätte jeder kommen können.” Was hätte er auch sonst sagen sollen? Die Themen gingen Hin und Her und alles in allem war es für den Tsukikawa ein produktives Schaffen. Das Kotetsu bereit war Suus Fähigkeiten zu testen, war eine Mischung aus dumm und bewundernswert. Doch auch das Versprechen nach entsprechender Lektüre war auch toll. Als Suu wegen dem melken lachte, rutschte ihm das Herz in die Hose. Er wusste es, er sich blamiert. Seine Hände ballte er zu Fäußten und er schaute beschämt zu Boden. Doch bei der Bestätigung des Lehrers schaute er überrascht auf. Also hatte er doch etwas beitragen können und es war ein merkwürdiges Gefühl. Nun ging es aber und Pflanzen und Kotetsu führte sie dann zu einem Kräuterbeet und einem Blumenbeet. Dabei kamen ihnen ein Junge und ein Mädchen mit einer unguten Aura vorbei. Keiya schaute sie kurz an, aber da sie nicht kannte oder besser, weil er keine Lust hatte sie großartig kennen zu lernen, sagte er nichts, ließ sie allerdings vorbei. Wichtiger war ohnehin gerade der Kurs. Der Blonde schaute sich Beide Beete an. “Könnte nicht in beiden Beeten ne giftige Pflanze sein?”, fragte er und hier merkte man, dass er es ehrlich nicht wusste. Denn logisch betrachtet, konnte das nämlich in beiden Beeten der Fall sein.
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Brot kann schimmeln, was könnt ihr?

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Re: Schulgärten

Beitragvon Zhongli Aurion » Fr 21. Jun 2024, 13:46

~Die Gärten~


CF: Klassenzimmer

Kana hatte offen allen Anwesenden die Freundschaft angeboten , unser Erbe der Natur war mit der Blondinen ja bereits befreundet. Doch seine Gedanken lagen außerdem auf etwas Anderem. Setsu hatte dies bemerkt , doch wollte der Aurion nicht das der Junge sich Sorgen machte. Schließlich ging er mit Mei gemeinsam vor die Tür. Zhongli wollte Mei weiterhin zur Seite stehen, immerhin hatte er ihr den Weg hin in die Arme der Natur gezeigt. Trotz seiner recht düsteren Gedanken wollte er gerade nicht seine Ruhe, ganz im Gegenteil. Er lud Mei ein ihn in die Gärten zu begleiten um dort ihr Gespräch fortzusetzen. Der junge Mann streckte seine Hand aus und nahm die Hand von Mei in die seine. "Du musst dich nicht entschuldigen, du hast gerade etwas wundervolles geschafft." Sein Lächeln war sanft und er drückte die Hand des Mädchens kurz, ehe er sie los lies. "Mit mir ist nichts, nichts direkt. Ich glaube nur zu verstehen was mir Thoth erklären wollte und ich habe ein wenig Angst davor." Sagte er ehrlich. Gemeinsam liefen sie die Treppen herunter bis sie im unteren Stock waren um von dort in die Gärten gehen zu können. Der Aurion übernahm die Führung und er drückte die großen Türen zu den Gärten auf. Die warmen Sonnenstrahlen begrüßten sie direkt. "Wollen wir uns dorthin setzen?" Zhongli zeigte auf eine größere Grasfläche und wenn sie zustimmen würde, würde er sich dort hinsetzen. "Erinnerst du dich an deine erste Frage nachdem ich dir meine Drachengetalt gezeigt hatte? Du hast mich gefragt was ich eher bin, Drache oder Mensch." Zhonglis Worte waren ruhig, aber man merkte das ihn etwas beschäftigte. "Die Natur hat viele Gesichter und ich verstehe jetzt das ich selbst gewandelt, unbewusst immer einen Teil von Morax kontrolliert und weggeschlossen habe." Unser Erbe der Natur wusste nicht ob Mei seiner Erklärung folgen konnte. "Ich will nicht das man Angst vor mir haben muss, aber ich will auch alle Seiten an mir akzeptieren. Die Natur ist nicht nur gütig, sie hat auch einen Überlebenswillen, Triebe des Selbsterhalts." Der junge Mann legte sich die eigene Hand auf die Brust und seufzte etwas. Ein Laut den man von ihm bisher nur selten hören durfte. Dann lies er sich nach Hinten fallen. Sein Körper lag nun im weichen Grün und er schloss die Augen während die Sonne seine Gesicht kitzelte. "Ich hatte noch nie in meinem bisherigen Leben Sorge bezüglich der Natur oder meinem Erben, doch das Ganze verunsichert mich." Ja das er sich dies so eingestehen konnte zeugte von Stärke. "Was würdest du an meiner Stelle tun Mei?" Fragte er seine Freundin ehrlich. Sein Halbbruder Katsu war vermutlich ebenfalls schon auf dem Weg hierher. Vielleicht könnte er auch seinen Rat einholen? Wobei...eigentlich ahnte er bereits wie er reagieren würde. Denn immerhin lies er nichts an sein Erbe herankommen und so dachte eigentlich auch Zhongli. Immerhin hatte er seine Gaben als Ergebnis der Vereinigung seiner Eltern erhalten? Wie konnte das etwas negatives mit sich bringen, dass war unmöglich. Nein diese Seite der Natur war nicht negativ! Sie gehörte einfach mit dazu und es lag in seinen Händen das Gleichgewicht zu finden! "Danke das du dir Zeit nimmst für mich." Sagte er plötzlich und lächelte. Langsam öffnete er seine Augen und blickte rüber zu ihr. "Es ist schön hier. Auch so gemeinsam hier zu sein." Meinte er noch und würde neben sich deuten das sie sich ebenfalls hinlegen konnte wenn sie wollte.
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Re: Schulgärten

Beitragvon Mei Kuroki » Fr 21. Jun 2024, 22:17

CF: Klassenzimmer B4

Mei fühle sich schlecht. Sie hatte scheinbar nicht mitbekommen, dass es Zhongli zwischenzeitig schlecht gegangen war. Doch der Aurion nahm plötzlich die Hand des Mädchens, was diese leicht errötet aufblicken ließ, als er sie leicht drückte und ihr nun wieder gut zusprach. Er ließ sie kurz darauf aber wieder los und seine Erklärung war nach wie vor vage. Mei senkte leicht den Blick. Zhongli hatte Angst vor etwas? Ich glaube nicht, dass jemand wie du vor etwas Angst haben muss. sagte sie mit ihrer gewohnten Tonlage. Die beiden machten sich dann aber auf den Weg zu den Gärten. Mei nickte auf Zhonglis Frage bezüglich des Sitzplatzes und sie setzte sich neben ihn in das grüne Gras. Sie zog ihre Knie an die Brust und umschlang die Beine mit ihren Armen. Die Stimme des Aurions erklang erneut und Mei hörte ihm schweigend zu. Auch der Tod ist etwas Natürliches. Leben, Leiden und Sterben. sprach sie in gewohnt neutral-depressiver Stimme. Zhongli lehnte sich im Gras nach hinten und Mei blieb sitzen, wie sie war. Sie legte ihr Kinn auf ihren Knien ab. Katsu hatte noch nicht auf ihre Nachricht geantwortet. Vielleicht war er noch immer im Kurs, dann war dieser bestimmt anspruchsvoll, wenn dieser so lange ging. Die Kuroki lauschte weiterhin den Worten des Aurion und wandte dann den Blick zu ihm. Wie er da so lag, die Sonnenstrahlen die sein Gesicht kitzelten... er war ein schöner Anblick. So schön, dass Mei den Blick dann doch etwas hastiger wieder abwandte. Hm... kam es von ihr, als Zhongli sie nach ihrem Rat fragte. Katsu würde wollen, dass du alles von deinem Erbe anerkennst, denke ich. sagte sie ruhig. Entschuldigung... das war dumm. Du wolltest ja meine Meinung hören. sagte sie dann in gewohnter Tonlage. Ich denke, dass Morax ein Teil von dir ist und das ihr gemeinsam existiert. Und das keine Existenz weggesperrt sein sollte. Morax und du sind doch sowas wie Freunde, oder? Katsu möchte immer, dass ich zu mir stehe. Zu meiner Stärke. Ich denke, so ähnlich ist das hier auch. Wenn Morax und gut miteinander auskommen wollt, müsst ihr euch gegenseitig als das akzeptieren, was ihr seid. Wobei ich auch nicht für sinnloses töten bin... ich weiß nicht genau, was du fürchtest, was passieren könnte... . gestand Mei, sie konnte ja nicht in seinen Kopf gucken. Als er dann jedoch sich plötzlich bedankte, wandte Mei erneut überrascht den Kopf zu ihm herum. Er öffnete die Augen wieder und sah zu ihr. Seine nächsten Worte brachten sie dazu, dass sie dann doch wieder rot wurde. Er deutete neben sich und zögerlich legte auch Mei sich hin, in das Gras, sodass sie direkt neben ihm lag. Sie drehte den Kopf und sah Zhongli ein wenig verträumt an. Für einen kurzen Augenblick, dann wandte sie den Blick wieder ab. Natürlich bin ich hier mit dir. Wer würde denn sonst Zeit mit mir verbringen gerade? sagte sie dann aber zu seinen Worten in gewohnt neutral-depressiver Tonlage. Das Seufzen von dir ist übrigens irgendwie echt ungewohnt... sagte sie dann noch, etwas kleinlauter. Nun war sie es, die die Augen schloss, auch damit sie nicht weiter ihn sehen musste. Wenn ich hier liegen bliebe bekomme ich bestimmt einen Sonnenbrand... und Zecken... schoss es ihr durch den Kopf.
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Re: Schulgärten

Beitragvon Yona Yoshida » Fr 21. Jun 2024, 22:18

Postgruppe: Alibaba und Yona

Ob das neue Outfit des Salujas nun neumodischer war als das vorherige, das sei mal so dahingestellt und lies auch die Yoshida unkommentiert auf den Weg zum Schulgarten. Denn es gab etwas viel Wichtigeres zu besprechen als zuvor: Yonas offene und direkte Art war mal wieder ein Dorn im Auge, dieses Mal bei ihrer neuen Bekanntschaft, der auch noch ein Adeliger war, na klar! Also erklärte sie sich, wie immer, nahm dabei kein Blatt vorm Mund, wie immer und ihr wurde wohl auch, wie fast immer, verziehen. „Wieso sollte man denn Nervös sein? Ich hab doch nur Hallo gesagt. Seh ich denn so angsteinflößend aus?“, musste die Schwarzhaarige doch etwas lachen, „Ich denke nicht.“ Zugegeben ihre Augen wirkten für den ein oder anderen etwas seltsam, aber doch keineswegs bedrohlich, vor allem nicht, wenn man die Augen der Hyuuga kannte, welche ihren doch sehr ähnelten. „Danke, aber… Ich und eifersüchtig?“, lachte Yona plötzlich los, als hätte sie den besten Witz seit langer Zeit gehört, hielt sich dabei den Bauch und stützte sich mit der anderen Hand an der Schulter des Goldjungen ab. „Nein. Also ja, sie sah perfekt aus. Bis auf die Kleidung, die passte nicht. Aber nein, wenn du sie haben willst, schnapp sie dir, Tiger.“ Die Hand von der Schulter des jungen Mannes genommen, klopfte sie ihm noch zwei Mal sanft gegen seinen Rücken und lief dann mit ihm weiter, sprachen kurz über ihren Bruder, „Ja alles in Ordnung zwischen uns. Auch wenn ich ihn noch kurz spüren lassen muss, dass ich mir Sorgen gemacht hab.“ und sprachen über einen baldigen Kampf gegeneinander. „Klar. Der sieht besonders aus und du trägst ihn immer bei dir. Da ists‘ doch selbstverständlich, dass ich ihn mal in Aktion sehen will.“ Der Kampf würde kommen, früher oder später. Doch erst Mal kamen die beiden an den Schulgärten an, wobei Alibaba wohl irgendwas Komisches gefühlt hatte, worüber er dann doch nicht sprechen wollte. „Wenn du meinst.“, zuckte sie mit den Schultern, ganz gleichgültig, ob er nun darüber sprechen wollte oder halt nicht, und genoss die Sonnenstrahlen auf ihrer Haut. Als wunderschön und idyllisch würde Yona jetzt nicht diesen farblosen Ort bezeichnen, aber freute sie sich darüber, dass der Prinz es sah, weshalb sie etwas schmunzelt musste. Spazieren hieß es nun, jeder auf seine eigenen zwei Beine, weswegen der junge Mann spielerisch schmollte. „Den Rückweg trag ich dich natürlich, werter Prinz.“, frech grinsend und mit einem höflichen Knicks war dieses kleine Späßchen nun auch beendet und die Zwei gingen in den Schulgärten voran. Dort trafen sie auf ein blobartiges Mädchen, einen jungen mit Brille und den grauhaarigen Lehrer von zuvor aus der Eisdiele. Ihm wank Yona freudig zu, den anderen nickte sie nur leicht zu, sagte Alibaba ja eigentlich schon alles, was zu ihnen gesagt werden musste. „Schön zuhören und lernen.“, grinste sie noch die Schüler an und lief mit den Händen in ihrer Gesäßtasche ihres Outfits, welches ihr Tattoo fast vollständig zeigte, weiter. Nia hatte wohl den Kampf zwischen ihr und dem Prinzen gewonnen, welcher weiterhin nur gute und lobende Worte über sie verlor. „Hm. Sieht gar nicht so stark aus.“, flogen die Worte aus ihr heraus, wieder ohne wirklich darüber nachzudenken, bevor sie sprach. „YONA!“, kam es mahnend von der Wegbegleiterin. „Aber wen sieht man denn schon heutzutage seine Stärke an. Und nein, das war nicht beleidigend gemeint.“ Einen Satz, den sie normalerweise nicht gesagt hätte, doch legte der Goldjunge wohl Wert auf Höflichkeiten und all so ein Kram. „Mein Ziel hier an der Akademie? Gute Frage.“, schaute sie nach oben in den grauen Himmel und schloss die Augen, während sie weiterlief. „Ich will einfach leben. Spaß haben. Das Beste aus jedem Tag machen. Ich will nie wieder sterben und es bereut haben, nicht jede Sekunde völlig ausgekostet zu haben…“ Eine ungewohnt ehrliche und ernste Stimmlage der Yoshida lag in der Luft, ehe sie anfing zu Schmunzeln und ihre Augen wieder zu öffnen. „Natürlich auch viel lernen, so wie sich es für einen Shinobi gehört.“, salutierte sie dem Himmel zu, als wäre ihr Befehlshaber dort oben. „Und du werter Prinz? Wieso bist du hier? Und haust in einer Akademie und nicht in einem Schloss oder in was du in deiner Heimat auch gelebt hast?“ Die weißen Augen der Frau zu denen des Salujas gerichtet wartete sie gespannt auf seine Antwort.
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... Die Präsenz von Yona ist durch das Chakra ungewöhnlich. Sie strahlt weder Gutes noch Böses aus, aber man spürt die Anwesenheit des Todes in ihrer Nähe....



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Re: Schulgärten

Beitragvon Zhongli Aurion » So 23. Jun 2024, 12:50

~Anker~

Der kurz Körperkontakt war bewusst von Zhongli gewählt worden, denn so konnte sie auch seine große Unsicherheit spüren und die Wärme die sie ausstrahlte bot ihm etwas Halt. In den wunderschönen Gärten angekommen an diesem strahlenden Tag zog es der Aurion vor direkt im Gras zu sitzen und er lud die Kuroki ein neben ihm Platz zu nehmen. Was sie natürlich akzeptierte. Sie erkannte richtig die natürlichen Bestandteile des Lebens im Gleichgewicht der Natur. Das nutzte der junge Mann dann auch zum Anlass ihr sein Herz auszuschütten, all das auszusprechen was aktuell in seinem Kopf war. Zhongli wusst jedoch keine Lösung für sich zu finden. Er hoffte jedoch eine solche gemeinsam und durch die Mithilfe unserer Regenbringerin zu finden. Ihre erste Aussage verkörperte die Meinung seines Hallbruders und als er dies hörte schmunzelte unser Erbe der Natur. "Es freut mich unheimlich wie sehr du an seiner Seite stehst. Genau deswegen bist du sein Anker." Ja darüber hatten sie ja bereits gesprochen weshalb Zhongli glaubte das nur Mei ihn am Ende vor sich selbst beschützen konnte. In einigen Dingen war sie seine größte Vertraute geworden. "Daher ist es nicht dumm, es ist deine natürliche Ader, ein wichtiger Teil von dir den wir Alle mögen." Meinte er und sah daher ihre Aussage als nicht weiter wild an. Doch das Mädchen offenbarte ihre persönliche Meinung wenig später. Ihre Blicke trafen sich nach ihrer Aussage da Zhongli seine Augen nach kurzer Ruhe wieder geöffnet hatte. Eine weiter stille Einladung wurde ausgesprochen und wenig später lag Mei neben dem Pfeilerjungen. "Ich fürchte mich davor das Teile von Morax Natur vielleicht meine Freunde erschrecken könnten." Sprach er ruhig aus. "Ich werde ihn nicht einsperren und mich dem stellen was auf mich zu kommt. Denn nur so kann ich zu wahrem Gleichgewicht gelangen." Meinte er erklärend und entschlossen. Ein sanftes Lächeln legte sich auf seine Lippen. "Dennoch hast du dir die Zeit für mich genommen und das ist schön." Sagte er ehrlich und streckte dann seine Hand in Richtung ihrer Wange aus. Sie hatte die Augen geschlossen. "Würdest du versuchen es hier regnen zu lassen?" Seine Finger bewegten sich über ihr Gesicht und schließlich lag seine gesamte Hand auf ihrer Wange. "Sie spendet Schatten und das bisschen Nass ist angenehm. Außerdem möchte ich etwas ausprobieren." Sollte die Kuroki das einfach so machen und für eine natürliche Dusche sorgen würde sich der Aurion auf die Macht der Natur in seinem Inneren konzentrieren. Jeden Regentropfen wahrnehmen. Sobald er das geschafft hatte folgte er dem natürlichen Weg des Wassers, wie es in den Stoff ihrer Kleidung eindringen würde. Wie es nach einer Weile als Fragmente von Feuchtigkeit sich aus den Stofffasern löste und auf die nächste Stoffschicht traf um diese zu durchdringen. "Konzentriere dich auf die Wassertröpfen, jeden einzelnen Tropfen Regen und den Weg des Wassers. Durch den Stoff hindurch, wie es weiter fließt." Der Aurion half Mei dabei ihre natürliche Spürfertigkeit zu entwickeln. Sollte sie das schaffen dann könnte sie wenn sie dem Weg des Regens folgte recht schnell ihre eigenen Körperkonturen aber auch die von Zhongli erfühlen. Das ganze war sehr persönlich und intim, aber Zhongli wollte ihr das jetzt so zeigen das sie nicht später davon überrascht werden würde. "Es ist eine Frage des aktiven hinfühlens, es ist genauso wenn ein Gespräch in deiner Nähe ist was du hören kannst aber du dann nicht bewusst versuchst zuzuhören aus Höflichkeit. Doch zur selben Zeit ist die Wahrnehmung ein Teil von uns und sollte niemals unterdrückt werden." Meinte er noch erklärend. Er hatte seine Hand noch immer auf ihrer Wange. "Oh entschuldige." Vor lauter spüren hatte er diese dort noch gelassen, nun nahm er sie weg. "Wäre es für dich okay, wenn ich Morax zulasse, ich hätte gerne dich als erste Person an meiner Seite." Denn sie war seine Freundin, sie spürte die Natur. Ihr hatte er Morax als erste Schülerin überhaupt gezeigt.
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Re: Schulgärten

Beitragvon Suu » So 23. Jun 2024, 21:14

Suu lernte schon so allerhand in dem Kurs, obwohl das eigentliche Thema womit Kotetsu starten wollte noch nicht losgegangen war sondern Fragen beantwortet wurden. Das machte aber nichts, das Blobmädchen nahm jede Information auf, hakte auch nochmal nach und bekam die entsprechende Bestätigung. War das Ganze auch sehr interessant, zumal Suu auch bei den Pflanzen und Symptomen viel nachfragte und sie das mehr interessiere. Hingegen hatten es Keiya offenbar die tierischen Gifte angetan. Allerdings merkte der Lehrer an, dass sie sich erstmal mit den Pflanzen beschäftigen wollten, das war der Anfang und exotische Tiere kamen später. Das sollte Suu auch nicht stören, diese lächelte einfach und hörte zu. Suus Idee mit der Giftextraktion unterstützte der Pinkhaarige auch und wollte sich selbst dann beim nächsten Mal als Testperson hinstellen und Gift schlucken. Er erklärte auch wieso er das tat und das die anderen beiden das nicht nachmachen sollten. Er hätte Resistenzen von früheren Versuchen. Nun gut Gift konnte Suu so nichts anhaben, das hatte sie eingangs mehrfach erwähnt, aber würde sie nun auch nicht einfach irgendeinen x-beliegigen giftigen Stoff nun nehmen und schlucken, auch wenn sie so wohl testen könnte wie sie das dann weitergeben konnte oder so. So nickte das Blobmädchen einfach lächelnd und meinte: "Okay, auch wenn Gift Suu nix können was anhaben. Kotetsu dann machen bei nächste Mal. Suu sagen nochmal danke." Ja nett zu sein und sich zu bedanken war ja das Mindeste, weil er ja eben half. Ging dann auch die Erklärungen weiter wo Suu alles an Informatiionen aufsaugte wie ein Schamm und beaontwortete sie auch Keiyas Frage wegen ihrer Fähigkeit, wo der Junge auch eine tolle Idee hatte wie Suu fand, was sie ihm auch sagte und er dann verlegen wegschaute und versuchte sich rauszureden und zu rechtfertigen. Sie kicherte ein wenig, meinte es damit aber nicht böse. "Suu finden trotzdem sein gute Idee von keiya, müssen nicht peinlich sein. Keiya sein schlau!" meinte sie dann noch dazu recht freundlich, ehrlich und mit einem breiten Lächeln, wobei auch ihre Kopfantenne hin und her wackelte kurz. Über die Lektüre welche Kotetsu dann auch nochmal mitbringen wollte freuten beide Schüler sich und sollte es dann auch weitergehen und kamen sie so zu der Rohstoffsuche und Herstellung, dem eigentlichen Thema. Hier lobte der Lehrer die beiden auch quasi, da sie schon etwas voraus waren und unterhielt man sich nochmal über giftige Tiere bei dem Prozess um an Gift zu gelangen, giftige Frösche brachte Kotetsu hier als Beispiele wo Suu auch nochhmal nachhakte und richtig lag mit ihrer Vermutung. "Ah hübsch bunt soll abschrecken okay!" meinte Suu dazu nickend und hatte verstanden. Keiya bekam auch eine Frage gestellt, welche der Brillenträger beantwortete, was Suu aber etwas zum Lachen brachte wegen dem Wort melken das benutzt wurde. Sie kannte das so ja nur vonb eispielsweise Kühen um an Milch zu gelangen. Das man das auch so nannte wenn man von z.B. Schlangen das Gift abzapfte war für das Blobmädchen neu. Schaute deswegen Keiya auch beschämt zu Boden, aber Kotetsu klärte auf, dass der Junge Recht hatte und schaute der blonde Brillenträger dann wieder auf. "Okay, Schlange in Glas mit Folie beißen geben Gift und das nennen man auch melken Suu verstanden." wiederholte sie es knapp. Sollte es dann aber auch weitergehen und Kotetsu wollte sie wohin führen. Drum stand Suu wieder auf und nahm Schnee ihren Hund natürlich mit der die ganze Zeit über herumdöste. Unterwegs kreuzten sich die Wege der Gruppe mit dem eines anderen blondhaarigen Jungen und einem dunkelhaarigen Mädchen, wo die Augen etwas seltsam aussahen. Suu überkam da auch ein komisches Gefühl, als wenn da was von dem Mädchen ausging. So eine seltsame Aura. Weder gut noch böse aber trotzdem irgendwie bedrückend wie sie fand. Schnee bellte auch kurz. "Alles gut Schnee." meinte sie zu ihrem Husky und streichelte dem Tier über den Kopf. Der Junge bat auch um Verzeiehung und verbeugte sich, das sie eben vorbei mussten, grüßte aber auch und das Mädchen nickte ihnen zu, meinte sie sollten schön lernen. Nur dem Lehrer wank sie zu. "Hallo und alles gut. Haben noch schönen Tag! Und Suu haben schon viel gelernt." sagte sie mit freundlicher Stimme und lächelte sie auch. Schaute Suu beiden aber auch nochmal kurz nach wo sie sich entfernten und fiel ihr auch das Tatoo des Mädchens auf. Irgendwas war mit ihr bzw. an ihr, diese Aura hatte sie sich doch nicht eingebildet. Schnee hatte ja auch gebellt. Aber hakte Suu jetzt auch nicht nach weil sie ja den Kurs hatten und die beiden ja nur vorbei wollten. Vielleicht sollte sie das später noch tun, dann wüsste sie bescheid was das war.
Koetsu führte sie zu ein paar Blumenbeeten und stellte den Schülern dann eine weitere Frage. Sie sollten sagen welches der Beete giftige Pflanzen enthielt. Suu schaute sich beide Beete an, die ganzen Pflanzen die da wuchsen. Ja eine Seite war nicht so hübsch wie die andere wie Kotetsu sagte. Sah das eine wie Unkraut aus. Schnee schnüffelte nur etwas umher im Gras und legte sich dann wieder bei Suu hin. Keiya hakte nach ob nich in beiden Beeten Giftpflanzen sein konnten. Gut möglich ja. Suu rekapitulierte in ihrem Kopf alles was sie bisher gelernt hatte, was Kotetsu gesagt hatte. Wenn da Nachtschattengewächse mit bei waren dann wären diese giftig. Erinnerte sich Suu auch daran wie diese aussahen. Aber kam ihr auch das mit den bunten Fröschen wieder in den Sinn, auch wenn das hier ja keine Tiere waren. "Hmm könnten beide sein ja. Wenn Nachtschattenwachse in Beete sein, dann sein die giftig. Müssen da aber genau gucken wie Blätter aussehen und Blüten! Aber bunte Blumen vielleicht auch giftig sein wie bei bunte Frösche. Sehen schön aus aber sein giftig, weil sollen eigentlich abschrecken! Und hässliche Unkrautpflanzen hmm beachten man weniger. Aber Kraut bei Kartoffeln oder Tomaten sehen auch nicht so schön aus, nur Tomate selber und Kartoffel sein ja in Erde. Und da sein Blätter ja giftig, alles was grün ist." kam es dann von Suu dazu. Wirklich entscheiden konnte sie sich auch nicht und warf eben einfach das ein was sie gelernt hatte. "Ah Suu einfallen, Rosen sein auch hübsche bunte Blume, aber die können haben Stacheln, sein zwar kein Gift aber wenn anfassen können trotzdem wehtun, also nicht Suu aber andere." fügte sie noch hinzu. Das war eine Sache die ihr zusätzlich eingefallen war und irgendwo damit hinpasste vonwegen wenn etwas hübsch aussah und bunt konnte es auch gefährlich sein. Suu schaute auch nochmal beide Beete an, legte ihre Hand ans Kinn und dachte nach. Ihre Kopfantenne formte sich wieder in ein Fragezeichen das hin und zwer wippte und dann sich wieder normalisierte. "Suu denken auch in beide Beete können Giftpflanze sein." das war so ihre finale Antwort, einfach weil sie sich nicht sicher war das es nur bei einem der Fall war. Kotetsu würde das Ganze sicherlich ja gleich auflösen, wartete das Blobmädchen gespannt ab.

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Re: Schulgärten

Beitragvon Mei Kuroki » Mo 24. Jun 2024, 10:57

Gemeinsam hatten Zhongli und Mei sich in die Schulgärten zurück gezogen und es sich dort auf einem Wiesenstück gemütlich gemacht. Zhongli zurück gelehnt und Mei saß dort, die Knie an die Brust gezogen und die Beine von ihren Armen umschlungen. Sie dachte über die Fragen des Aurions nach und versuchte darauf zu antworten. Wobei ihr als erstes die Worte von Katsu in den Kopf kamen, was dieser wohl gesagt hätte. Sie entschuldigte sich prompt dafür. Doch brachten ihre Worte den Aurion zum Schmunzeln und er sah in ihrer Antwort erstmal nur eine Bestärkung dessen, dass sie wie ein Anker für Katsu sein würde. Mei schwieg dazu. Vielleicht hatte Zhongli recht. Als er dann jedoch noch ergänzte, dass dies ihre natürliche Ader war und ein wichtiger Teil, den sie alle an ihr mochten, wurde Mei doch wieder ein bisschen rot. Schwieg aber weiterhin. Stattdessen sagte sie ihm ihre ehrliche Meinung, was sie zu dem ganzen dachte. Es folgte eine Art Einladung des jungen Mannes, dass sie sich neben ihn legen sollte. Was sie dann auch tat. Das könnte passieren. sagte Mei zu seinen Sorgen, dass Morax seine Freunde erschrecken könnte. Er ist ein gewaltiger Drache. Ich denke als kleiner Mensch sollte man auch ein bisschen Angst und Respekt davor haben... . Aber er gehört zu dir, oder? Also müssen echte Freunde lernen, das zu akzeptieren. antwortete Mei ruhig und mit gewohnt neutral-depressiver Tonlage. Sie versuchte Zhongli irgendwie zu ermutigen, weil es ihr richtig vorkam. Gleichzeitig fiel ihr aber auch gerade das sehr schwer. Denn wer war sie, dass sie ihn ermutigen könnte? Das er sich für ihre Zeit bedankte, fand sie ebenso unwirklich. Wer hätte denn sonst schon Zeit mit ihr verbracht? Doch der junge Mann beharrte auf seinen Dank und Mei schloss die Augen, während sie neben ihm im Gras lag. Sie wusste nicht, was sie darauf sagen sollte. Die Sonne kitzelte ihre Haut. Das gäbe bestimmt einen Sonnenbrand, so dachte sie sich. Vielleicht fange ich auch an zu schwitzen und stinke dann ganz erbärmlich... dachte sie weiter. Ehe sie plötzlich zusammen zuckte, als sie Zhonglis Finger an ihrer Wange spürte und wie diese sich darüber bewegten. Sie sah ihn überrascht an und wurde rot im Gesicht. Regnen? Wieso? fragte sie dann und verstand die Situation gerade nicht so recht. Aber ihr Gesicht war rot wie eine Tomate und sie spürte ihr Herz in ihrer Brust stärker klopfen. Es war ähnlich wie als Katsu ihr so nah war. Warum war nun schon der zweite süße Junge so nah bei ihr? Es brachte sie etwas aus dem Konzept. Doch Zhongli erklärte warum sie es regnen lassen sollte. Sie schluckte. I - ich... kanns versuchen... sagte sie stotternd, während seine ganze Hand sich über ihre Wange legte. Im Gegensatz zu ihrem Gesicht war seine Hand wirklich recht groß. Aber er war ja auch allgemein groß, während sie ja doch eher in Richtung abgebrochener Zwerg ging. Mei schloss erneut die Augen und ihr Gesicht war in Richtung Himmel gewandt. Die Hand des Jungen lag warm an ihrer Wange. Sie versuchte sich darauf und auf dieses schöne Gefühl zu konzentrieren. Da es gerade präsent war, fiel es ihr leichter. Sie hatte das Gefühl, dass ihre Haut unter seiner kribbelte. Aber es war nicht unangenehm. Über ihnen braute sich eine Wolke zusammen und Mei versuchte diese ein bisschen sich ausdehen zu lassen, so wie sie es bereits im Kurs getan hatte. Kurz darauf fing es auch schon an zu regen. Ein leichter Sommerregen, der entstand, bei positiven Gedanken. Diese Tropfen waren dennoch noch dick genug, um, wenn man sich diesen zu lange aussetzte, die Kleidung zu durchnässen. Mei hörte, was Zhongli sagte und hielt immer noch die Augen geschlossen. Sie versuchte sich auf das zu konzentrieren, was er gesagt hatte. Die Tropfen, die auf ihre Haut trafen, sowie aber auch auf den Rest ihres Körpers, der von Kleidung bedeckt war. Sie trug nach wie vor eine blaue Jeans, sowie ein weißes, etwas größeres T-Shirt, darunter jedoch ein schwarzes Top, sodass es egal wäre, wenn das Shirt durchweichte. Sie spürte, wie die Tropfen auf den Stoff aufkamen und in diesen versickerten. Sie von einem nassen Fleck in eine feuchte Masse wandelten, durch die Menge. Wie sich der Stoff immer mehr und mehr auf ihrer Haut mit dem Wasser vollsog, wie bis sie die Feuchtigkeit auch auf der Haut spürte. Zum Glück war der Regen nicht eiskalt. Mei, die noch immer die Augen geschlossen hatte, hob plötzlich die Hand und legte ihre an die des Aurions, welcher seine an ihrer Wange noch nicht fort genommen hatte. Sie spürte, wie die Tropfen durch die Schwerkraft ihren Arm hinunter flossen. Sie spürte aber auch, wie die Regentropfen von ihrer Hand hinunter rollten, über seine Hand. Sie nahm ihren eigenen Körper plötzlich deutlich stärker wahr. Als würde die Kleidung hauteng an ihr kleben, so konnte sie ihre eigenen Körperkonturen ganz genau spüren. Doch sie war neugierig, in wie weit sie den Weg des Wassers noch spüren konnte, so wie der Aurion es genannt hatte. Sie versuchte sich auf den Regen zu konzentrieren, der von ihrer Haut direkt auf seine hinunter floss. So war eine direkte Verbindung zwischen ihnen da. Von da aus versuchte sie weiter zu spüren. Bis sie plötzlich auch das Gefühl hatte, den Körper des Aurions neben sich anders wahrnehmen zu können. Nicht nur mit den Augen, hätte sie diese geöffnet, was sie bisher noch nicht hatte. Nein, als würde sie auch so seine Körperkonturen spüren oder zumindest sehen. Für einen Moment überwog das Interesse an der Fähigkeit selbst, ehe sie dann merkte, WAS sie da eigentlich tatsächlich "erforschte". Sie zuckte zusammen. Nahm ruckartig ihre Hand von seiner und lief rot an. Oh Gott! stammelte sie und schrak hoch, sodass sie nun wieder sitzen würde, das Gesicht rot wie eine Tomate. Ich... ich.... das.... das tut mir leid.. ich wollte nicht.... ich wusste nicht... stammelte sie hervor. Sie dachte irgendwie schon, dass Zhongli sich denken konnte, was sie bemerkt hatte. Sie spürte auch, wie ihre Nase nun ebenfalls zu tropfen anfing. Doch dieses Mal war es kein Wasser sondern Blut. Sie hielt sich die Hand davor. Leider etwas spät, denn ein paar Tropfen hatten sich bereits auf ihr weißes Shirt verirrt, welches mittlerweile völlig durchnässt war. Durch die Nässe breiteten sich die zwei kleinen Bluttropfen noch mehr aus, sodass das Ganze wohl schlimmer aussah, als es eigentlich war. In ihrer Hose machte das mobile Terminal einen Signalton. Doch Mei war gerade zu überfordert mit der Gesamtsituation. Ich glaube, ich weiß was du meinst mit dem Gespräch und aus Höflichkeit nicht zuhören... meinte sie beschämt. Die Wolke über ihren Kopf hatte sich durch den Schreck auch verflüchtigt, da das Gefühl, durch welche sie ausgelöst worden war, sich gewechselt hatte. Als Zhongli wegen Morax fragte, nickte Mei nur. Ein willkommener Themenwechsel. Ja, klar. meinte sie und war immer noch nervös und mied den Blickkontakt mit Zhongli, nach dem, was sie wahrgenommen hatte, durch den Regen.
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Re: Schulgärten

Beitragvon Zhongli Aurion » Di 25. Jun 2024, 11:07

~Verbundenheit~

Der Aurion war zum ersten Mal in seinem doch recht jungen Leben von Ängsten geplagt, die Angst das jene Personen zu denen er eine Verbindung hatte ihn fürchten oder sogar ablehnen konnten sorgten in seinem Inneren für ein düsteres Unwohlsein. Mit diesen Sorgen wandte er sich an die Kuroki. Sie lagen Beide im flachen Gras um Zhongli hörte ihr aufmerksam zu. "Liegt es an mir Ihnen das Gefühl zu geben das sie mich akzeptieren können?" Fragte er ehrlich und mit einer Spur von Unsicherheit in der Stimme die man so nicht von ihm kannte. "Oder ist der Prozess der Akzeptanz etwas was gänzlich außerhalb meiner eigenen Macht liegt?" Ja das war was ihm gerade durch den Kopf ging. Doch seine Gedanken wanderten zu etwas was er Mei in diesem Moment gut zeigen konnte, also versuchte er sie zu überzeugen das sie ihren Regen nutzte. Erst verstand das Mädchen nicht wieso, doch der junge Mann erklärte direkt. "Mehr erwarte ich auch nicht." Sagte er als sie meinte sie würde das Ganze versuchen. Er lächelte und Mei schloss die Augen und war konzentriert auf sich selbst. Eine Regenwolke entstand und warmer Regen nieselte auf die Beiden herab. Ihre Gefühle waren also positiv sonst wäre das Ganze wesentlich kühler. Während die Beiden so im Regen lagen erklärte Zhongli was Mei tun sollte. Was sie mithilfe des Wassers erreichen konnte wenn sie dem Weg des Lebens sozusagen folgte. Der Aurion spürte das Ganze was die Kuroki nun so langsam entdeckte die gesamte Zeit über, aber das würde er ihr noch nicht jetzt offenbaren. Er wollte das sie sich gänzlich auf den Weg konzentrierte. Ihre Hand berührte die Seine die er an ihre Wange gelegt hatte und der Erbe der Natur lächelte. Sie schreckte plötzlich hoch und war rot im Gesicht. Absolute Panik schien sie zu haben und Zhongli setzte sich ebenfalls auf. Sie blutete aus der Nase, eine natürliche Reaktion ihres Körpers. "Warum entschuldigst du dich?" Fragte der Aurion mit ruhiger Stimme. In diesem Moment strahlte er eine gewisse Erfahrung aus und diese war geboren aus seiner natürlichen Affinität für die Natur und ihre Geheimnisse. "Was genau hat dich so erschreckt?" Fragte er und verstand nicht recht ob sie einfach nur überrascht war oder ob es etwas bestimmtes gab was ihr Sorgen bereitete, vermutlich das was Kana auch angesprochen hatte? "Es ist wunderbar das du dein Gespür erweitern konntest. Versuche es nun ohne dem Weg des Wassers zu folgen. Keine Sorge, es ist Inordnung" Zhongli streckte seine Hand aus und berührte ihr Kinn. Denn es bedeutete auch das Zhongli auch ihre Körperkonturen deutlich spüren konnte wenn er es wollte. Das er dies bei jeder Person konnte und auch Mei dies nun konnte. "Es gibt nichts wofür du dich schämen müsstest oder was dir verborgen bleibt über mich zu wissen. Genauso wenig schäme ich mich für meinen Körper. Du bist meine Freundin, ich vertraue dir." Sagte er ruhig und überzeugt von seiner Meinung. "Wenn du Draußen in der Öffentlichkeit bist, ist es jedoch ratsam die persönliche Privatsphäre von Fremden nicht zu verletzen. Da ich nicht möchte das du dir Sorgen machst dachte ich ich zeige dir dies nun so an mir, so unter Freunden das du nicht später wenn du die Macht der Natur noch stärker nutzt davon unangenehm überrascht wirst." Der Aurion erklärte somit seine Absichten und hatte auch eine Frage an Mei gerichtet. Diese beantwortete sie ohne zu zögern. "Gut ich werde versuchen mich auf Morax Emotionen und Gedanken einzulassen, vielleicht kannst du mir einfach einmal eine Frage stellen? Ich antworte erst normal und lass dann meine veränderten natürlichen Gedanken und Gefühle durch mich strömen." Welche Frage sie ihm stellte war egal, es sollte aber etwas sein wo sich seine Meinung von der von Morax unterschied das man den deutlichen Kontrast bemerken konnte. So hätte er zumindest einen Anfang und er vertraute Mei. Seine Augen wanderten zu ihrer Kleidung. "Wir sollten uns dann demnächst auch trockene Kleidung anziehen." Meinte er schmunzelnd. Er überlegte. "Ich muss Heute sowieso noch duschen und da wir eine Dusche Zuhause haben war ich noch nie im Schüler Badehaus. Das würde ich einmal gerne sehen." Er überlegte und legte seine Hand ans eigene Kinn. "Würdest du mich dahin begleiten?" Noch wusste er nichts davon das die beiden Bereiche getrennt waren, obwohl dies logisch war dachte er in seiner Gedankenwelt nicht daran.
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Re: Schulgärten

Beitragvon Kotetsu Kiyoshi » Di 25. Jun 2024, 11:44

Postgruppe: Der Lehrer und seine Schüler (Kotetsu + Keiya + Suu)

Meinerseits war nun erst einmal alles soweit geklärt worden an Fragen, dass wir mit dem eigentlichen Thema starten konnten. Ich wollte den Schülern beibringen, wie man Rohstoffe für die Giftherstellung sammelte und wie man diese aufbewahren würde. Zudem auch welche Art an Rohstoffen es überhaupt gab und ich musste zugeben, dass ich mit den beiden an Schüler geraten war, die wirklich echtes Interesse zeigten. Besonders bei Keiya war ich positiv überrascht. Er wirkte anfangs so gar nicht euphorisch oder dass man ihn für etwas begeistern könnte. Doch beim Thema exotischer Tiere schien der Junge aufzublühen. Was ich mir gedanklich erst einmal merken würde.

Suu schien wiederum von beiden Dingen gleichermaßen angetan, sodass ich lächeln musste. Ich würde sicherlich für beide die passenden Themen finden, womit ich sie beschäftigen würde im nächsten Kurs. Mal davon abgesehen, dass ich die Praktischen Übungen hinzufügen würde. Des Weiteren wollte er noch etwas einbauen um herauszufinden, womit die beiden ihren Teams am ehesten unter die Arme greifen würden. Vielleicht fand sich da ja noch etwas in Bezug auf Gifte. Sicherlich würde ich da was Passendes für beide finden.

Jedoch konnte ich zugeben, dass ich es schön fand, dass sich die beiden gegenseitig zu motivieren und unterstützen schienen. Es machte mir Spaß ihnen dabei zuzusehen, wie sie sich beide auf Ideen brachten und sich unterhielten, ohne dass weitere Beleidigungen in der Unterhaltung mit einflossen. Ich schmunzelte etwas darüber und ließ sie erst einmal alleine in der Unterhaltung, da ich es nicht für Nötig fand mich einzumischen. Immerhin konnten sie so auch etwas lernen über den anderen.

Jedoch waren wir uns dann in einer Sache einig, wir würden Suus Fähigkeiten an meinem eigenen Leib testen, doch dazu würde ich dann Shin hinzunehmen um mich vielleicht vorher mit ihm abzusprechen, ob er für den Test dazukommen würde, einfach als Sicherheit. Und um eventuelle Fragen der Schüler zu beantworten. Doch dies musste ich dann erst noch mit ihm besprechen und vorab abklären. Dies hätte sicherlich noch etwas Zeit. Ich merkte mir also, Gifttest, Bücher und individuelle Übungen für die beiden heraussuchen. Und eben Shin informieren und mit einbeziehen.

Nun gut, das Ganze ging weiter, sodass wir mit der Unterhaltung auch weiter kamen, ich befragte sie einiges und auch Keiya speziell, worauf ich auch eine richtige Antwort bekam. Dass Suu über das Wort melken lachen musste störte mich nun nicht, aber sicherlich konnte man dies auch falsch verstehen. In dem Fall Keiya, sodass ich kurz etwas besorgt zu ihm sah, doch die Sache klärte sich dann aber auch schnell auf, als ich die richtige Antwort bestätigte.

Danach waren wir dann aber soweit, dass wir erst einmal die Bank verlassen würden und ich führte die beiden zu zwei Beeten. Dort angekommen, kreuzten zwei Schüler unsere Wege. Eine Davon kannte ich bereits und grinste entsprechend in die Richtung der beiden. "Guten Tag Yona… und Guten Tag junger Mann.. euch auch noch einen schönen Spaziergang.“, begrüßte ich sie dann und wank ihnen nach. Sicherlich bemerkten Suu und Keiya die Aura der Yoshida ebenfalls, sodass ich mich kurz zu beiden vorbeugte. "Macht euch keine Gedanken. Von ihr geht keine Gefahr aus. Versucht die Aura einfach neutral zu sehen..“, klärte ich sie über das auf, was ich bereits gestern herausfinden konnte und würde dann mit dem Unterricht weiter machen.

Ich stellte an beide eine Frage, in welchem der Beete sie giftige Pflanzen vermuten würden. Beide waren sich mit der Antwort einig, dass wohl in beiden Beeten giftige Pflanzen zu finden wären. Ich schmunzelte ein wenig und steckte kurz meine Hände in meine Hosentaschen bevor ich rüber zum Kräuterbeet schlenderte und mich dann darüber beugte um die passende Pflanze zu suchen. "Im Prinzip habt ihr recht mit eurer Aussage.. aber wiederum auch nicht..“, klärte ich sie dann auf und nahm eine Hand aus der Tasche um einige Kräuter anzutippen.
"Aktuell befindet sich hier in dem Kräuterbeet nichts giftiges… aber…“, ich zeigte nun nochmal einzeln die vier Kräuter die ich ihnen zeigen wollte. "Petersilie, Waldmeister, Bärlauch und Basilikum. Petersilie entwickelt in der Blütezeit Apiol, welches ein ätherisches Öl ist, was das Kraut giftig werden lässt. Ganz besonders Schwangere sollten Petersilie in der Blütezeit meiden, weil es durch den Verzehr zu Frühgeburten kommen kann. Im Waldmeister steigt in der Blütezeit der Gehalt an Cumarin. Allerdings ist es in geringen Mengen nicht soooo schädlich. In höheren Dosen kann es aber zu Leberschäden führen und andere Krankheiten auslösen. Bei Bärlauch und Basilikum ist man sich ein wenig uneins… manche sagen dass sie giftige Stoffe entwickeln, manche glauben nicht daran. Auch hier also.. die Dosis macht das Gift. Wenn ihr also mal ein Blatt in der Blütezeit verzehrt sollte nichts Schlimmes passieren. Alle anderen Kräuter hier im Beet sind ungefährlich.“, erklärte ich bevor ich mich wieder aufrichten würde und rüber zu den bunten Pflanzen zu kommen.

"Hier ist es wieder ganz anders… ich komme nochmal auf die bunten Frösche zu sprechen. Hier ist es ähnlich. Die buntesten und schönsten Blüten sind oft giftig… hier zum Beispiel.. der Fingerhut. Nur zwei bis drei getrocknete Blätter können beim Verzehr tödlich enden… oder hier.. der Eisenhut, schon 1,5 bis 5mg können tödlich sein.“, erklärte ich ihnen. Zeigte dann aber noch ein paar weitere Blumen die giftig waren. "Dann ist hier noch.. die Tollkirsche, die Narzisse, die Herbstzeitlose…. Oder hier.. der Oleander. Eigentlich sind in den meisten Fällen alle Teile der Pflanzen tödlich. Von der Wurzel bis hin zu den Blüten. Einige von ihnen kann man so anfassen aber danach sollte man ordentlich die Finger waschen.“, erklärte ich dann genauer.

"Es gibt aber auch Pflanzen die zwar nicht giftig sind… aber trotz allem eine Reaktion erzeugen, die jetzt nicht so angenehm ist… habt ihr eine Idee, welche ich meinen könnte?“, fragte ich dann und spielte auf die Brennnessel an. Ob sie darauf kommen würden? Sollten sie nicht wissen wovon ich sprach, würde ich so oder so, wenn ich eine Antwort hätte, zu einer Pflanze gehen und eines der Blätter anfassen und es von oben und unten greifen um zu zeigen, welche Pflanze ich meinte. Dass sich weiter entfernt auf dem Sportplatz ein Lichtblitz gen Himmel bildete bekam ich zwar mit, ging aber erst einmal nicht weiter drauf ein, sollte sich nichts weiteres zeigen und somit auch keine Gefahr entwickeln.
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Re: Schulgärten

Beitragvon Mei Kuroki » Di 25. Jun 2024, 13:54

Während Zhongli und Mei auf dem Rasen lagen, wurden ihre Gespräch ein bisschen tiefgreifender. Der Kurs mit Thoth hatte wohl besonders den jungen Erben von Saya maßgeblich geprägt. In seiner nächsten Frage schwang eine ungewohnte Unsicherheit in seiner Stimme mit. Nein, das liegt nicht an dir. Aber man akzeptiert denke ich eher Dinge, die allgemein als Normal akzeptiert werden. Wenn man einem Menschen hilft wird das ja auch mehr akzeptiert, als wenn man ihm schadet. Ich denke, dass auch mit rein spielt, was in den Augen der Person, von der man akzeptiert werden möchte, richtig oder falsch ist. Aber wenn man sich nur nach dem richten würde, würde man sich verstellen, was auch nicht gut ist. Also ich denke, es läge in deiner Macht, andere dazu zu bringen, dich eher zu akzeptieren, aber ich glaube nicht, dass es in deiner Verantwortung liegt, das wirklich zu tun. erklärte Mei in gewohnt neutral-depressiver Tonlage. Schließlich legte Zhongli seine Hand an ihren Hinterkopf und wollte, dass sie ihre Regenwolke nutzte. Das tat sie auch. Und nach einigen Momenten der Konzentration, in welchen sie auch ihre Hand zaghaft über seine legte, nahm sie Dinge wahr, die sie aufschrecken ließ. Sie war knallrot im Gesicht und bekam prompt Nasenbluten. Auch Zhongli setzte sich auf und fragte nach. Weil ich... dich gespürt habe. Also... nicht dich dich... sondern.... naja... das... sagte sie und gestikulierte in Richtung seines Körpers. Das er eine gewisse Erfahrung und so eine Ruhe ausstrahlte bei dem Ganzen, machte die Situation nicht besser. Nun wirkte er wie sein Bruder! Und das machte die Situation definitiv nicht angenehmer! Also irgendwie vielleicht... aber nicht so! Zhongli hakte noch weiter nach. Weil man... das nicht macht! Und es fühlt sich viel intimer an, als es sollte... sagte sie und war sichtlich beschämt. Zhongli hingegen versuchte das Positive hervor zu heben und berührte plötzlich ihr Kinn. So sah sie ihm direkt ins Gesicht. Als er dann noch meinte, dass es in Ordnung sei, wurde Mei nur noch mehr rot im Gesicht und noch nervöser. Sag das doch nicht so.. kam es etwas kleinlaut von ihr. Doch Zhongli ging noch weiter darauf ein und erklärte. Was er sagte machte auch irgendwie Sinn und irgendwie war das auch echt nett. Aber trotzdem war Mei da nicht so einfach dran gewöhnt. Erst langsam realisierte sie, dass er das vielleicht oder sehr wahrscheinlich genau so könnte. Warte... kannst du das genau so... mit meinem Körper? hakte sie nach und sah ihn nervös an. Das war ihr jetzt umso peinlicher. Sie fand sich selbst nicht besonders attraktiv. Da gab es wahrlich hübschere Mädchen. Das sagte sie auch Katsu oft genug. Unweigerlich musste sie da an die blonde mit den Hörnern denken, die so vertraut mit Zhongli umgegangen war. Mei senkte leicht den Blick. Danke. sagte sie dann aber in gewohnt neutral-depressiver Tonlage wieder. Denn er hatte recht, es wäre definitiv blöd gewesen, hätte sie das unter anderen Menschen bemerkt. Ihre blutende Nase hörte auch langsam wieder auf zu bluten. Zhongli selbst wollte sich dann aber nochmal mit Morax auseinander setzen und wollte, dass Mei ihm eine Frage stellte. Sie nickte leicht. Okay. Hm.. kam es von ihr nachdenklich. Welche Rolle hat der Mensch für die Natur und die Welt an sich, deiner Meinung nach? Was ist die Aufgabe von uns Menschen? fragte sie ihn dann. Ob das eine gute Frage war wusste sie nicht. Bevor Zhongli jedoch auf die Frage antwortete merkte er noch an, dass sie sich bald trockene Kleidung anziehen und duschen gehen sollte. Mei nickte. Ja, können wir machen. Ich war auch noch nicht im Badehaus. Ich habe ja selbst eine Dusche im Zimmer, wie du weißt. sagte sie , in gewohnter Tonlage. Aber ja... können wir ja mal ausprobieren. sagte sie. Zu diesem Zeitpunkt hatte sie auch vor nervosität den vorherigen Signalton ihres Terminals durch die Nachricht von Katsu einfach vergessen, da sie so sehr auf das Gespräch und das, was sie erfahren hatte fixiert war, dass ihr Kopf noch mit Aufregung gefüllt war.
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Re: Schulgärten

Beitragvon Alibaba Saluja » Mi 26. Jun 2024, 12:56

Das ungleiche Duo hatte sich auf den Weg in die Schulgärten gemacht und sprachen noch ein wenig über die Teamkameradin des Salujas. Bei der Nervosität von ihr hatte die gute Yona aber leider ein falsches Bild. “Angsteinflößend würde ich nicht sagen, aber man kann wegen den unterschiedlichsten Dingen nervös sein“, erklärte er höflich und schaute sie mit einem Schmunzeln an. “Manche wären bei einem Spaziergang mit einem Prinzen nervös“, fügte er noch selbstbewusst hinzu und musste ebenfalls lachen. Ein guter Übergang zum Eifersuchtsthema, welches laut der Yoshida völliger Humbug war! Sie musste sogar so sehr lachen, dass sie sich ihren Bauch hielt und an der Schulter von unserem Goldjungen abstützte. Alibaba legte seinen Kopf leicht schief bei ihren Worten. “Ich habe sie doch schon“, sprach er aus als wäre es das Normalste der Welt. Ja, er und NIa waren Teamkameraden, also hatten sie einander. Auch wenn es bei dieser Unterhaltung eher um etwas Anderes ging, aber das war nicht so wichtig. Viel eher war es gut zu hören, dass es ihrem Bruder gut ging. “Schätze mal das geht in Ordnung“, bekräftigte er ihr bezüglich der spürenden Sorge einer kleinen Schwester. Allerdings musste sich vielleicht auch bald der ältere Bruder sorgen, wenn die beiden gegeneinander kämpfen würden. Dabei war Yona wohl besonders gespannt auf das Schmuckstück des jungen Prinzen: Seinen Dolch! “Eine logische Schlussfolgerung, werte Yoshida.“ Hochachtungsvolle Worte des Prinzen, welcher ihr sicher mal seine Fähigkeiten mit dem Dolch präsentieren würde.

Noch bevor sie in den Schulgärten angekommen waren sprach Alibaba sie auf ein besonderes Gefühl an. Das Gefühl des Todes, allerdings schien Yona selbst dies nicht zu spüren. Da sie langsam die Gärten betraten wollte unser vornehmer Prinz sie nicht so direkt ansprechen und beließ es einfach dabei. Somit konnte ihr gemeinsamer Spaziergang endlich loslegen, wobei Yona ihren Prinzen nicht tragen wollte. Ein spielerisches Schmollen sorgte dafür, dass sie es wohl auf dem Rückweg tun würde. Ihre Gestik brachten ihn doch ein wenig zum Lachen und Schmunzeln. “Dein Wort in den Ohren des Adels“, kommentierte er ihre Antwort und würde 100%ig auf das Tragen zurückkommen. Als sie den Weg entlang gingen stießen sie auf eine kleine Truppe die einen Lehrgang hatten. Alibaba störte nur ungern und begrüßte die kleine Truppe. Eine Entschuldigung folgte natürlich auch und zum Glück kam das Ganze auch gut an. “Den schönen Tag wünsche ich ebenfalls“, antwortete er dem Wassermädchen und nickte dem Lehrer anschließend entgegen. Yona und Alibaba hatten sich dann auch wieder von ihnen getrennt und sprachen über den Trainingskampf zwischen Nia und Alibaba. “Findest du nicht? Sie ist eine Hikari, ganz wie unser Magister.“ Ein kleiner Verweis an Fudo Hikari, da kam die Stärke seiner Kollegin doch ganz logisch rüber oder? Yona stellte jedenfalls noch klar, dass es nicht beleidigend gemeint war und brachte unseren Prinzen damit zum Lachen. “Keine Sorge, habe ich nicht so aufgefasst. Ich sehe für viele sicher auch nicht stark aus.“ Den abschließenden Satz musste er noch sagen. Sicher war er auch nicht einer der stärksten Schüler hier, aber er würde sich entsprechend entwickeln. Ein guter Übergang um über ihre Ziele hier an der Akademie zu sprechen. Eine Frage mit der die Yoshida wohl nicht gerechnet hatte. Sie wollte einfach Leben? Alibaba schaute verwundert zu ihr und wurde besonders hellhörig bei den Worten “nie wieder sterben“. War sie wirklich Tod und wieder unter den Lebenden? Daher dieses Gefühl des Todes? Unser junger Prinz war ungewohnt lange in seinem Gedanken-Wirrwarr. Er wurde erst wieder von ihrer Frage aus seinen Gedanken gerissen. Ein wenig ertappt schüttelte er mit dem Kopf. “Ein Schloss trifft es gut, aber sowas gibt es heutzutage nicht mehr“, sprach er ruhig und war gedanklich noch bei ihren vorherigen Worten. “Alllerdings vermisse ich es auch nicht, denn… Ich bin ein Freigeist und möchte viele Abenteuer mit meinen Freunden erleben. Diese neue Welt und Akademie ist wie ein Abenteuer für mich.“ Er grinste ein wenig bei dem Gedanken viele Abenteuer mit Nia, Setsu und vielleicht auch Yona zu bestreiten. “Und natürlich möchte ich ein starker Kämpfer werden um jenen helfen zu können, die in Not sind.“ An dieser Stelle offenbarte sich die große Hilfsbereitschaft des Blondschopfs. Das Thema der Feen ließ er erst einmal ruhen und musste seine vorherigen Gedanken aussprechen. “Verzeihung aber du sprachst von nie wieder sterben… Was genau hat es damit auf sich?“ Eine gewisse Sorge war in seinem Gesicht zu sehen und er wusste nicht genau was es damit auf sich hatte.
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Re: Schulgärten

Beitragvon Yona Yoshida » Mi 26. Jun 2024, 22:12

Postgruppe: Yona und Alibaba

Die werte Maid Yona und ein Prinz liefen durch den Garten. Was sich so anhört wie ein Anfang von einem schlechten Witz, sollte sogleich zur Realität werden. Noch waren sie aber nur auf dem Weg dort hin und unterhielten sich über die Nervosität einer wirklichen Dame, die im Gegensatz zur Yoshida noch gutes Benehmen wertschätzte! „Du hast recht.“, wurde Yona nun offensichtlich übertrieben geschauspielert nervös, spielte sich an ihren Fingern und warf den unschuldigsten Blick auf den jungen Mann, den sie parat hatte. „Entschuldigt, eure Majestät, dass ich euren Status nicht beachtet habe..“ Den kleinen Scherz beendet, musste sie auch sogleich loslachen, aber nicht nur wegen ihrer Schauspielerischen Künste, sondern auch wegen den Gedanken daran, dass Yona eifersüchtig sein könnte. Im Gegenteil, sie gönnte es jedem sich seine begehrte Beute zu holen, etwas, was Alibaba wohl schon getan hatte. Nun war es sie, die den Kopf etwas schief legte. „Du hast sie schon….?!“, schaute sie ihn sichtlich verwirrt an, während ihre Hände eine Bewegung machten, die auf eine unanständige Aktivität hindeuteten. Das Thema hoffentlich wieder schnell vom Tisch, konnten sie noch kurz über Akira und dem waren Schatz des Prinzen sprechen, ehe sie endlich den Schulgarten erreichten.
Kaum diesen betreten, wurde schon ausgemacht, dass der junge Prinz von der Farbenblinden auf dem Rückweg getragen werden würde. Dieser faule Adel! Ganz im Gegenteil zu den fleißigen Schülern, die von Kotetsu unterrichtet wurden und laut der Aussage des Blobmädchens auch fleißig am Lernen waren! Was sie lernten? Davon hatte Yona keine Ahnung, genauso wie von dem Fakt, welcher der Saluja einfach so herausposaunte. Ob das der perfekten Puppe gefallen würde, wenn sie es wüsste? „Ach sie war eine Hikari? Wie Fudo? Krass. Das hätte ich wirklich nicht von ihr gedacht. Aber gut. Vielleicht aber gesehen, hätte sie mich auch mal angeschaut.“ Einen kleinen Hauch von beleidigt sein lag in den Worten der Yoshida, doch war es ihr auch eigentlich egal, weshalb sie mit den Schultern zuckte. „Nein das tust du wirklich nicht.“, musste Yona ein wenig schmunzeln. „Deswegen bin ich richtig gespannt was du drauf hast mit deinem Schätzchen..“ Der Goldjunge stellte dann eine Frage, welche die Banshee-Trägerin ein wenig aus dem Konzept warf, oder besser gesagt überraschte. Gerade deshalb gab sie wohl eine ziemlich tiefgründige und ehrliche Antwort, welche zunächst unkommentiert blieb. Denn der Saluja wollte lieber über sich reden, nachdem ihm eine Frage gestellt wurde, natürlich. Bei seinen Worten kam erneut ein ehrliches Schmunzeln aus der Yoshida raus, hatte sie zwar schon geahnt, dass ihre Begleitung eine gute und treue Seele war, doch bestätigte sich das immer mehr. „Konntest du nicht tun und lassen, was du willst zuhause? Immerhin bist du doch Prinz, du solltest doch gewisse Privilegien haben dort. Aber ja, die neue Welt und das ganze System hier… Ist schon was Besonderes und Aufregendes.“ Ob es jetzt das war, wovon jeder Schüler auf der Akademie träumte, sei mal dahingestellt. Aber… was hatten sie schon für eine große Wahl? Schweigen war offensichtlich keines davon, denn Neugier war wohl das Ding unter den Shinobis. „Ich war mal tot.“, seufzte Yona und blickte zum Himmel. „Ich hab Frühstück gemacht, dann hatte ich Kopfschmerzen und zack, hat mich der Tod geholt.“, erzählte sie recht trocken die eigentlich doch sehr traumatische Geschichte. „Mein Bruder hat mich tot aufgefunden, deshalb… ist die Beziehung zwischen uns ein wenig merkwürdig für andere. Er gibt logischerweise jetzt sehr viel Acht auf mich.“ Nicht das Ali gefragt hatte, doch sprudelte es einfach aus ihr heraus. „Ehm. Ist das ein Drache da oben?“, schaute sie nun zum Himmel hinauf und sah ein riiiiiiiesiges graues Wesen, weswegen sie kurz stehen blieb und lächeln müsste. „Ich hoffe Akira sieht das auch. Was es hier nicht alles gibt.“, schüttelte sie ungläubig den Kopf und lief dann weiter. „Jedenfalls… hast du mich falsch verstanden. Nie wieder sterben ist unmöglich, und der Tod gehört auch dazu, man kann ihn nicht besiegen. Also schon.. nur… nicht immer.. und nicht jeder.. Naja, du weißt was ich meine.“, redete sie sich um Kopf und Kragen. „Aber… ich will nicht unglücklich sterben, verstehst du? Man sollte einfach das Leben nutzen, um das zu tun, worauf man Lust hat. Erleben und Fühlen was einen gut tut. Einfach nach dem Herzen handeln und nicht nach dem Kopf.“ Sehr poetische und tiefgründige Worte der jungen Frau, doch war sie seit ihrem Tod in ständiger Begleitung von diesem, oder besser gesagt mit Syndra. „ACH!“, schluck sie sich mit der flachen Hand leicht gegen ihre Stirn. „Du hast vorhin mich gespürt, oder? Das meintest du. Keine Sorge, ist nichts schlimmes.“ Ein Grinsen lag auf ihren Lippen, während sie weiter durch den Garten mit dem Adel lief.
Reden Denken Jutsu Syndra





... Die Präsenz von Yona ist durch das Chakra ungewöhnlich. Sie strahlt weder Gutes noch Böses aus, aber man spürt die Anwesenheit des Todes in ihrer Nähe....



Yona YoshidaNBW BereichTaschenterminalYonas Zimmer


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