Es war für Keiya das erste Mal, dass er mit einem Magister sprach und der Blonde gab sich große Mühe, freundlich und höflich zu sein. Also Dinge, in denen der Blonde nicht gut war. Dennoch war die Aegerin eine große Hilfe für ihn gewesen. Mit einem Pinsel hate sie auf seine Hand Schriftzeichen geschrieben. Zuerst geschah nichts, aber dann leuchteten Zeichen in seiner Hand auf. Zuerst das Zeichen für Feuer, aber das wusste er ja schon. Im ersten Moment war er auch ein wenig enttäuscht. Aber es ging noch weiter, denn noch ein Zeichen erschien. Das Zeichen für Wasser. So weit, so gut, das war jetzt nichts besonderes. Dennoch machte sein Herz einen kleinen Hüpfer, auch wenn er es nicht wollte. Denn nur, weil er Suiton hatte, hieß es noch lange nicht, dass er auch das Futton hatte. Also ja nicht die Hoffnungen weit nach oben schnellen lassen. Damit konnte man einer Enttäuschung entgehen. So war zumindest sein innerer Plan und zuerst passierte auch nichts. Aber dann leuchtete noch ein Symbol. Keiya konnte seinen Augen nicht trauen. Es war das Symbol für Futton! Es war inaktiv, genauso wie Suiton, aber er hatte beides da. Der Blonde wusste nicht genau, wie er reagieren sollte. Da war natürlich Freude, er hatte das Erbe der Terumi geerbt. Seine Sorgen in dem Bezug waren vorbei. Doch er spürte auch Bedauern in sich. Immerhin hatte einer seiner Brüder dieses Erbe nicht. Und dann war da noch die Sache mit seinem Großvater. Und überhaupt, wie erklärte das noch seinen Eltern. Sie wüden sich freuen, da war er sich sicher. Höflich bedankte sich der Tsukikawa, damit die Magisterin wieder ihrer Wege gehen konnte. Doch wie ging es nun für ihn weiter. Einen Moment blieb er einfach stehen und starrte ins Leere. Dann war plötzlich wieder Leben in ihm. Er schnappte sich seine Sachen und verließ die Bibliothek. Er war dabei so in seinen Gedanken vertieft, dass er nichts um sich herum wahrnahm. Der Tsukikawa musste die Informationen erstmal verarbeiten und selbst damit klar kommen. Dann konnte er weiter sehen. Und um besser nachdenken zu können, machte er sich auf den Weg in sein Zimmer. Dort hatte er nämlich seine Ruhe.
tbc: ???
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Minato aka Chris
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Bibliothek
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Re: Bibliothek

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Der Philosoph
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Re: Bibliothek
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CF: Halle der Helden

Kapitel 1: Ein Schritt, ein Schnitt, ein Flügelschlag
Sleep Token - Look To Windward
Mira war froh darüber, dass ihre Neugier scheinbar nicht negativ von der Kamizuru aufgefasst wurde, sie hatte noch zuvor erklärt was anders an ihrem Erbe war als bei ihrer Schwester. Denn statt Bienen hatte sie rote Käfer, die wohl auch andere Eigenschaften hatten als die Bienen des normalen Kamizuru Erbes. Mira wusste schon ungefähr, auf was sie sich so spezialisieren wollte und was sie irgendwie interessierte – da war sie manchen anderen Genin schon voraus. Wobei sie mit 16 Jahren auch schon zu den etwas älteren Genin gehörte, aber das machte der jungen Hyuuga nichts aus – sie wusste das würde sich in naher Zukunft schon noch ändern. Unterwegs zu den Schulgärten, fragte die Schülerin wie alt die Kamizuru denn war und sie unterhielten sich auch über ihr Koma und das es wohl die Kampfeslust des Turniers war der was sie am Ende aus dem Koma befreit hatte. Natürlich fragte Mira direkt weiter, ob sie gerne Kämpfte wenn das auch der Grund für ihre Erweckung gewesen war und zu ihrer Überraschung schien sie richtig heftige Kämpfe zu mögen. Ihre milchig violetten Augen wurden durch ihr überraschtes blinzeln von ihren Wimpern kurz etwas versteckt. „Wow, hätte ich nicht gedacht du siehst eher so wahnsinnig nett und freundlich aus. Aber find ich cool!“ Das es sich bei richtig heftig, um richtig blutig und brutal handeln konnte ahnte die junge Mira natürlich nicht. Immerhin kannte sie die roten Kinder nicht. In der Halle angekommen und während sich Maiko umsah, schrieb Mira ihrer Freundin Sakura schnell zurück – für Maiko war das kein Problem, es störte sie nicht als die Hyuuga sich kurz entschuldigte. Dann fragte sie ob sie noch weiter in der Halle bleiben wollte oder ob sie den nächsten Ort ihrer Rundführung ansteuern wollte, die Bibliothek. Maiko fragte dann nochmal ob Mira gerne Bücher las und welche ihr so gefielen. „Sehr gerne, ich bin vielleicht die Vorstufe eines wahren Bücherwurms, würde ich sagen. Ich liebe allerlei Bücher, am liebsten Roman-Geschichten – aber auch über andere Kulturen, unsere alten Geschichten aus der Vergangenheit, Trainingsbücher. Irgendwie alles.“ Sagte sie und kratzte sich etwas verlegen am Hinterkopf. „Und du? Liest du gerne Maiko?“ Fragte sie ebenso und ein seichtes lächeln zierte ihre Lippen ehe sie die Halle verließen und dann das Schulgebäude ansteuerten.
An der Schule ging es dann direkt zu dem Raum, welche sich die Bibliothek nannte – als sie die Tür öffnete rannte sie direkt in deinen anderen Blondschopf hinein und plumpste rückwärts auf ihren Hintern. „Ahh, autsch.“ Ob ihr gegenüber auch auf dem Hintern landete und aus dem Raum die Bibliothekarin ein lautes. PSCHHHHT. Hinterher zischte? Ohja. Denn für einen kurzen Moment standen sie in der Tür aber waren der Mittelpunkt des Raumes. Irgendwie schon etwas peinlich – wie Maiko darauf wohl reagierte? Plötzlich tröpfelte auch etwas, die Hyuuga hatte eine kleine Schürfwunde, weil sie an der Tür entlang geschliffen war – aber es war zum Glück nichts Ernstes. 1 oder 2 kleine Blutstöpfchen hatten sich ihren Weg auf den Boden gebahnt als sie sich erheben wollte.
Out: Sprachfarbe geändert, passt irgendwie besser. Und Keiya mit aufgegriffen bzw angestoßen, umgetsoßen wie man möchte. Damit TBC wohl negiert :3
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CF: Halle der Helden

Kapitel 1: Ein Schritt, ein Schnitt, ein Flügelschlag
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Mira war froh darüber, dass ihre Neugier scheinbar nicht negativ von der Kamizuru aufgefasst wurde, sie hatte noch zuvor erklärt was anders an ihrem Erbe war als bei ihrer Schwester. Denn statt Bienen hatte sie rote Käfer, die wohl auch andere Eigenschaften hatten als die Bienen des normalen Kamizuru Erbes. Mira wusste schon ungefähr, auf was sie sich so spezialisieren wollte und was sie irgendwie interessierte – da war sie manchen anderen Genin schon voraus. Wobei sie mit 16 Jahren auch schon zu den etwas älteren Genin gehörte, aber das machte der jungen Hyuuga nichts aus – sie wusste das würde sich in naher Zukunft schon noch ändern. Unterwegs zu den Schulgärten, fragte die Schülerin wie alt die Kamizuru denn war und sie unterhielten sich auch über ihr Koma und das es wohl die Kampfeslust des Turniers war der was sie am Ende aus dem Koma befreit hatte. Natürlich fragte Mira direkt weiter, ob sie gerne Kämpfte wenn das auch der Grund für ihre Erweckung gewesen war und zu ihrer Überraschung schien sie richtig heftige Kämpfe zu mögen. Ihre milchig violetten Augen wurden durch ihr überraschtes blinzeln von ihren Wimpern kurz etwas versteckt. „Wow, hätte ich nicht gedacht du siehst eher so wahnsinnig nett und freundlich aus. Aber find ich cool!“ Das es sich bei richtig heftig, um richtig blutig und brutal handeln konnte ahnte die junge Mira natürlich nicht. Immerhin kannte sie die roten Kinder nicht. In der Halle angekommen und während sich Maiko umsah, schrieb Mira ihrer Freundin Sakura schnell zurück – für Maiko war das kein Problem, es störte sie nicht als die Hyuuga sich kurz entschuldigte. Dann fragte sie ob sie noch weiter in der Halle bleiben wollte oder ob sie den nächsten Ort ihrer Rundführung ansteuern wollte, die Bibliothek. Maiko fragte dann nochmal ob Mira gerne Bücher las und welche ihr so gefielen. „Sehr gerne, ich bin vielleicht die Vorstufe eines wahren Bücherwurms, würde ich sagen. Ich liebe allerlei Bücher, am liebsten Roman-Geschichten – aber auch über andere Kulturen, unsere alten Geschichten aus der Vergangenheit, Trainingsbücher. Irgendwie alles.“ Sagte sie und kratzte sich etwas verlegen am Hinterkopf. „Und du? Liest du gerne Maiko?“ Fragte sie ebenso und ein seichtes lächeln zierte ihre Lippen ehe sie die Halle verließen und dann das Schulgebäude ansteuerten.
An der Schule ging es dann direkt zu dem Raum, welche sich die Bibliothek nannte – als sie die Tür öffnete rannte sie direkt in deinen anderen Blondschopf hinein und plumpste rückwärts auf ihren Hintern. „Ahh, autsch.“ Ob ihr gegenüber auch auf dem Hintern landete und aus dem Raum die Bibliothekarin ein lautes. PSCHHHHT. Hinterher zischte? Ohja. Denn für einen kurzen Moment standen sie in der Tür aber waren der Mittelpunkt des Raumes. Irgendwie schon etwas peinlich – wie Maiko darauf wohl reagierte? Plötzlich tröpfelte auch etwas, die Hyuuga hatte eine kleine Schürfwunde, weil sie an der Tür entlang geschliffen war – aber es war zum Glück nichts Ernstes. 1 oder 2 kleine Blutstöpfchen hatten sich ihren Weg auf den Boden gebahnt als sie sich erheben wollte.
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Re: Bibliothek
Maiko machte es nicht aus, wenn jemand etwas wissen wollte, geheimnisse hatte sie so gut wie keine und die meisten Fragen war jetzt nicht so privat, dass sich die Violetthaarige daran stören würde, warum auch, spätestens dann, wenn sie mal kämpfen würde, würde sowieso jeder den unterschied von ihr zu ihrer großen Schwester erkennen, wobei ihre roten Käfer ja schon etwas besonders war, besonderes aggressiv wenn Maiko sie los lassen würde, aber das tat sie nicht, einfach auch weil ihre große Schwester an sie glaubte und die jüngere Kamizuru das beschützen will, was ihrer Schwester am Herzen lag, daher war es auch klar, sollte Senjougahara die Schule eines Tages wie eine heiße Kartoffel fallen lassen, würde Maiko direkt mit ziehen, was wohl eher im Chaos enden könnte, aber danach sah es ja zum Glück nicht aus und die ältere Frau lächelte recht zufrieden drein, während sie mit Mira durch die Gärten bis zu der Halle der Helden lief. Wobei sie selber hier noch nie gewesen ist. Als die junge Hyuuga etwas dazu sagte, schmunzelte Maiko. „Sagen wir, hinter jeden netten Fassade kann sich auch ein Monster verbergen.“ meinte sie und grinste dabei, wobei Mira jetzt keine Angst haben musste, Maiko hatte sich unter Kontrolle, aber sie log auch nicht, sie konnte ein wahres Monster werden und das vor allem darin, das ihre Anschauung von Leben und Tod sehr verschoben war und daher schon etwas Wahnsinnig klang, sprach die Kamizuru über so etwas. Doch Mira wollte noch mehr zeigen und irgendwie war eine Rundführung doch recht angenehm, schließlich war Maiko noch garnicht so lange aus dem Koma erwacht. „Bücher haben es dir also angetan, hmmm wobei Wissen kann auch Macht bedeuten. Daher ist daran gar nichts verkehrt. Früher hab ich auch viel gelesen, bevor man mich gefangen nahm.“ scherzte dann Maiko und lächelte dabei, als sie antwortet, ja als sie noch kein rotes Kind war, besaß auch die Kamizuru einige Bücher, darunter auch einige Lieblingsbücher, aber diese sind schon alle nicht mehr da, in der alten Welt wohl verloren gegangen.
Als Mira die Tür zur Bibilotek öffnete rannte sie direkt in einen jungen Mann und sie fiel auf den Hintern. Maiko reichte ihr dann die Hand zu aufhelfen, während man ein PSCHHT durch den Raum hallen hörte. Naja ok hier wollte manche in Ruhe lesen, daher musste man auch flüster. „Alles in Ordnung?“ fragte Maiko bei Mira nach und sah dann den jungen Mann an, kennen tut sie ihn nicht. Woher auch.
Als Mira die Tür zur Bibilotek öffnete rannte sie direkt in einen jungen Mann und sie fiel auf den Hintern. Maiko reichte ihr dann die Hand zu aufhelfen, während man ein PSCHHT durch den Raum hallen hörte. Naja ok hier wollte manche in Ruhe lesen, daher musste man auch flüster. „Alles in Ordnung?“ fragte Maiko bei Mira nach und sah dann den jungen Mann an, kennen tut sie ihn nicht. Woher auch.
- Tsukikawa Keiya
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Re: Bibliothek
Keiya hatte nun neues Wissen erlangt! Und musste selbst damit klar kommen. Aber dafür brauchte er einen Ort, etwas ruhiges. Sein Zimmer schien ihm eine gute Idee zu sein. Doch soweit sollte er es gar nicht schaffen. Also nicht, dass es an seinem Willen gelegen hätte, sondern ganz einfach an einem fremden Körper, in den er hinein rannte. Dadurch verlor er das Gleichgeweicht, ruderte noch mit den Armen, aber es half nichts. Seine Flasche rutschte ihm aus der Hand weg, doch halten konnte er nicht mehr. Er fiel auf den Boden, mit einem dumpfen Aufschlag und einem lauten KLONK von der Flasche. Aber hey, lieber ein KLONK, als ein KLIRR, weil dann entweder die Flasche oder - und das wäre um ein Vielfaches beschissener gewesen - seine Brille kaputt gegangen wären. Mit einem wutentbrannten Gesicht schaute der Blonde zu der Übeltäterin, doch bevor er laut anfangen konnte, ihr seine Meinung zu geigen, hörte man ein PSCHHHT. Geil, Keiya liebte es im Mittelpunkt zu sein… nicht. Der Tsukikawa richtete sich auf, dass er nicht begeistert war, konnte selbst ein Blinder erkennen. Er war wirklich stocksauer. “Kannst du nicht aufpassen!”, zischte er wütend, um sich nicht noch mehr Ärger einzuhandeln. Ein PSCHHHT am Tag reichte ihm. Erst dann fielen ihm zwei Dinge auf. Zum Einem war da noch eine Frau dabei und die beiden hatten eine ähnliche Haarfarbe. Ob sie Geschwister waren? Und die andere Sache war, dass das Mädchen verletzt war. Er wandte sich an die Frau. “Mir ist nichts passiert.”, antwortete er leise. “Und der Flasche zum Glück auch nicht.”, kam es noch von ihm und er hob sie auf. Schließlich wanderte sein Blick wieder zum Arm des Mädchens. “Du blutest.”, stellte er das Offensichtliche fest und deutete darauf. Ihm fielen auch die beiden Blutflecken auf. “Das… solltest du dir anschauen lassen.”, brummte er und hielt seine Flasche fest, damit man nicht sah, wie seine Hände zitterten. Er wollte so wenig Wind wie möglich um die Sache machen. Vielleicht konnte er ja mit einer Entschuldigung ja davon kommen, wobei … Sie ist in ihn hineingerannt, nicht umgekehrt. Also musste eigentlich sie sich entschuldigen. “Sag mal, wie heißt ihr beide denn?”, fragte Keiya leise, immerhin waren sie ja in einer Bibliothek.

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Re: Bibliothek
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Kapitel 1: Ein Schritt, ein Schnitt, ein Flügelschlag
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Mira hatte nach ihrer kleinen Trainings-Session die hübsche Maiko Kamizuru kennengelernt, welche auch noch die Schwester der Direktorin und ehemaligen Kagin war. Sie unterhielten sich auch etwas über sie und auch über Maikos Fähigkeiten, welche sich von ihrer Schwester sich schon deutlich unterscheiden. Maiko war noch nicht lange aus ihrem Koma erwacht und kannte noch nicht viel von Osaki und der FuGa, die junge Hyuuga hatte sich also freundlicherweise angeboten sie herumzuführen – die Schulgärten hatte sie selbst schon erkundet, aber die Halle der Helden war ihr Unbekannt das mussten sie natürlich ändern und so war das erste Ziel ihrer Besichtigungs-Tour festgelegt. Unterwegs konnte sich Mira auch gut mit ihr unterhalten – sie war etwas mysteriös fand die Genin alleine wegen ihres Komas und die Vermutung wieso sie aus diesem erwacht war. Und auch ihr Grinsen als sie sagte das hinter jeder Fassade sich auch ein Monster verbergen konnte, was sie wohl damit meinte? Nach der Besichtigung der Halle der Helden ging es zu einem der Lieblingsorte von Mira, die Bibliothek. Maiko hatte vor ihrer Gefangenschaft auch viel gelesen. Mira blinzelte und wirkte kurz sogar geschockt. „Du warst eine Gefangene? Möchtest du drüber reden oder eher nicht? Klingt nach einer harten und schwierigen Zeit… ich möchte mir das garnicht vorstellen…“ Murmelte sie und schüttelte sich. „Was hast du damals so gern gelesen? Und vielleicht findest du deine Leidenschaft für die Bücher ja wieder.“ Fügte sie hinzu und lächelte leicht.
Bei der Bibliothek angekommen öffnete die Hyuuga die Tür, war dabei noch immer etwas abgelenkt von der Tatsache das Maiko anscheinend eine sehr schlimme und schwierige Vergangenheit gehabt haben musste und stolperte in einen Jungen, verlor ihr Gleichgewicht und ging zu Boden, verletzte sich sogar dabei etwas, nur ganz leicht also nichts Dramatisches. Jedenfalls für Mira nicht. Sie hörte das wütende zischen des Jungen, er war offensichtlich sehr sauer. „Entschuldige.“ Sagte sie knapp noch auf dem Boden sitzend und zu ihm aufschauend. Maikos Hand sorgte für die Aufmerksamkeit von der Hyuuga, die auf den festen griff des Jungen um seine Flasche haftete. Sie griff nach Maikos Hand und ließ sich aufhelfen. „Danke dir. Ja, alles in Ordnung nur ein kleiner Kratzer ich hab gerade nicht aufgepasst…“ Murmelte sie und wandte sich dann an Keiya. „Verzeih, das war ein Unachtsamer Moment von mir ich wollte dich nicht in Verlegenheit oder in eine unangenehme Situation bringen.“ Sagte sie direkt, lächelte aber nicht sondern schaute ihn nur direkt an, dennoch war es ehrlich gemeint. Immerhin war er plötzlich sehr wütend geworden, aber sowas konnte ja mal passieren. Sie standen noch in der Türe und Mira ging einfach ein Stück hinein, damit sie nicht im Weg herumstanden. Der Junge hatte sich wohl etwas beruhigt als er gemerkt hatte das Mira sogar leicht blutete und sie sollte es lieber anschauen lassen. Nun sah sie den Jungen auch genauer an, er schien etwa in ihrem Alter zu sein, blondes kurzes Haar, eine Brille - im ersten Moment wirkte er echt unfreundlich ob sich das änderte? Eigentlich war er ganz niedlich. Sie lächelte nun und schüttelte den Kopf. „Ach, nur ein kleiner Kratzer das heilt alleine.“ Meinte sie und er fragte dann wer sie überhaupt waren. „Ich bin Hyuuga, Mira.“ Stellte sie sich vor, Maiko tat es bestimmt selbst. „Ich wollte sie etwas herumführen, und sie kannte die Bibliothek noch nicht – das musste ich ändern.“ Meinte sie und schaute lächelnd zu Maiko.
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Kapitel 1: Ein Schritt, ein Schnitt, ein Flügelschlag
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Mira hatte nach ihrer kleinen Trainings-Session die hübsche Maiko Kamizuru kennengelernt, welche auch noch die Schwester der Direktorin und ehemaligen Kagin war. Sie unterhielten sich auch etwas über sie und auch über Maikos Fähigkeiten, welche sich von ihrer Schwester sich schon deutlich unterscheiden. Maiko war noch nicht lange aus ihrem Koma erwacht und kannte noch nicht viel von Osaki und der FuGa, die junge Hyuuga hatte sich also freundlicherweise angeboten sie herumzuführen – die Schulgärten hatte sie selbst schon erkundet, aber die Halle der Helden war ihr Unbekannt das mussten sie natürlich ändern und so war das erste Ziel ihrer Besichtigungs-Tour festgelegt. Unterwegs konnte sich Mira auch gut mit ihr unterhalten – sie war etwas mysteriös fand die Genin alleine wegen ihres Komas und die Vermutung wieso sie aus diesem erwacht war. Und auch ihr Grinsen als sie sagte das hinter jeder Fassade sich auch ein Monster verbergen konnte, was sie wohl damit meinte? Nach der Besichtigung der Halle der Helden ging es zu einem der Lieblingsorte von Mira, die Bibliothek. Maiko hatte vor ihrer Gefangenschaft auch viel gelesen. Mira blinzelte und wirkte kurz sogar geschockt. „Du warst eine Gefangene? Möchtest du drüber reden oder eher nicht? Klingt nach einer harten und schwierigen Zeit… ich möchte mir das garnicht vorstellen…“ Murmelte sie und schüttelte sich. „Was hast du damals so gern gelesen? Und vielleicht findest du deine Leidenschaft für die Bücher ja wieder.“ Fügte sie hinzu und lächelte leicht.
Bei der Bibliothek angekommen öffnete die Hyuuga die Tür, war dabei noch immer etwas abgelenkt von der Tatsache das Maiko anscheinend eine sehr schlimme und schwierige Vergangenheit gehabt haben musste und stolperte in einen Jungen, verlor ihr Gleichgewicht und ging zu Boden, verletzte sich sogar dabei etwas, nur ganz leicht also nichts Dramatisches. Jedenfalls für Mira nicht. Sie hörte das wütende zischen des Jungen, er war offensichtlich sehr sauer. „Entschuldige.“ Sagte sie knapp noch auf dem Boden sitzend und zu ihm aufschauend. Maikos Hand sorgte für die Aufmerksamkeit von der Hyuuga, die auf den festen griff des Jungen um seine Flasche haftete. Sie griff nach Maikos Hand und ließ sich aufhelfen. „Danke dir. Ja, alles in Ordnung nur ein kleiner Kratzer ich hab gerade nicht aufgepasst…“ Murmelte sie und wandte sich dann an Keiya. „Verzeih, das war ein Unachtsamer Moment von mir ich wollte dich nicht in Verlegenheit oder in eine unangenehme Situation bringen.“ Sagte sie direkt, lächelte aber nicht sondern schaute ihn nur direkt an, dennoch war es ehrlich gemeint. Immerhin war er plötzlich sehr wütend geworden, aber sowas konnte ja mal passieren. Sie standen noch in der Türe und Mira ging einfach ein Stück hinein, damit sie nicht im Weg herumstanden. Der Junge hatte sich wohl etwas beruhigt als er gemerkt hatte das Mira sogar leicht blutete und sie sollte es lieber anschauen lassen. Nun sah sie den Jungen auch genauer an, er schien etwa in ihrem Alter zu sein, blondes kurzes Haar, eine Brille - im ersten Moment wirkte er echt unfreundlich ob sich das änderte? Eigentlich war er ganz niedlich. Sie lächelte nun und schüttelte den Kopf. „Ach, nur ein kleiner Kratzer das heilt alleine.“ Meinte sie und er fragte dann wer sie überhaupt waren. „Ich bin Hyuuga, Mira.“ Stellte sie sich vor, Maiko tat es bestimmt selbst. „Ich wollte sie etwas herumführen, und sie kannte die Bibliothek noch nicht – das musste ich ändern.“ Meinte sie und schaute lächelnd zu Maiko.
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- Maiko Kamizuru
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Re: Bibliothek
Maiko konnte wahrlich ein Monster sein und ohne mit der Wimper zu zucken jemand langweiliges aus dem Leben radieren, jedoch war man interessant musste man nichts befürchte und auch hielt sich die Kamizuru an das, was ihre große Schwester ihr sagt und das war auch deutlich, niemanden an der FuGa zu schaden und das Tat Maiko auch. Jedoch empfand sie bisher auch niemanden hier als langweilig und auch war vieles sehr spannend, weswegen sie doch einen recht guten Charakter an der Tag legte und nur hier und da ihre doch etwas verrückte und nicht so gute Seite heraus blitzte wie eben, als sie das mit der Fassade erklärte und auch über ihre Gefangenschaft sprach. „Naja, ich war auf den Weg nach Konoha, als ich hörte, das meine Schwester zur neuen Kagin ernannt wurde und dabei wurde ich Gefangen genommen und an mir wurde etwas herum experimentiert, darum sind meine Bienen auch keine Bienen mehr.“ schmunzelte sie und sah Mira an. „Aber diese bösen Menschen haben hier gerechtes Urteil bekommen, die schaden niemanden mehr und sollte einer von ihnen doch noch irgendwo sein und ich finde ihn…“ dann stoppte sie, aber es war klar, es wäre definitiv nichts gutes, was dieser Person passieren würde, sollte Maiko auf sie treffen. Mira würde wohl auch jetzt das erste Mal deutlich sehen können, das die Lilahaarige auch ernst machen konnte und man sie vielleicht nicht unterschätzen sollte.
Doch auch ihr Charakter war sprunghaft, als es dann über Bücher ging, da sie ja zur Bibliothek unterwegs waren. „Hmmm meist Roman, so Liebesromane und Krimis. Fachliteratur war nie so meins“ meinte sie und lächelte. „Und was ließt du so gerne?“ fragte sie dann zurück.
Als sie die Bibliothek betraten, rannte ein junger Mann in Mira und beide gingen mit einem dumpfen Aufschlag zu Boden, was natürlich etwas Laut war und entsprechend jemand laut PSCHHHT machte. Der Junge Mann wirkte extrem wütend und zischte auch sehr sauer etwas zu Mira, wobei diese sich entschuldigte und Maiko ihr aufhalf. Sie hatte sich etwas verletzt, aber es sah nicht so schlimm aus. Zumindest nicht in den Augen der Kamizuru, die dann den jungen an sah der eine Flasche bei sich trug und dann Mira auf ihre Verletzung an sprach und welche sich dann auf sein Nachfragen vorstellte. Wobei Maiko etwas stutzig drein schaute und dann auch Antworten würde. „Maiko Kamizuru heiß ich, man kann mich auch einfach Maiko nennen. Jedoch wer seid ihr?“ fragte sie dann nach, eigentlich kannte sie es, das man sich zu erst vorstellt, aber nachdem der junge Mann eben schon etwas unfreundlich wirkte, wusste sie ja nicht, wie er darauf reagieren würde und eigentlich hatte die Lilahaarige gerade keine Lust auf irgendwelche Streitereien oder so.
Doch auch ihr Charakter war sprunghaft, als es dann über Bücher ging, da sie ja zur Bibliothek unterwegs waren. „Hmmm meist Roman, so Liebesromane und Krimis. Fachliteratur war nie so meins“ meinte sie und lächelte. „Und was ließt du so gerne?“ fragte sie dann zurück.
Als sie die Bibliothek betraten, rannte ein junger Mann in Mira und beide gingen mit einem dumpfen Aufschlag zu Boden, was natürlich etwas Laut war und entsprechend jemand laut PSCHHHT machte. Der Junge Mann wirkte extrem wütend und zischte auch sehr sauer etwas zu Mira, wobei diese sich entschuldigte und Maiko ihr aufhalf. Sie hatte sich etwas verletzt, aber es sah nicht so schlimm aus. Zumindest nicht in den Augen der Kamizuru, die dann den jungen an sah der eine Flasche bei sich trug und dann Mira auf ihre Verletzung an sprach und welche sich dann auf sein Nachfragen vorstellte. Wobei Maiko etwas stutzig drein schaute und dann auch Antworten würde. „Maiko Kamizuru heiß ich, man kann mich auch einfach Maiko nennen. Jedoch wer seid ihr?“ fragte sie dann nach, eigentlich kannte sie es, das man sich zu erst vorstellt, aber nachdem der junge Mann eben schon etwas unfreundlich wirkte, wusste sie ja nicht, wie er darauf reagieren würde und eigentlich hatte die Lilahaarige gerade keine Lust auf irgendwelche Streitereien oder so.
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Re: Bibliothek
Der Tsukikawa hatte keine Ahnung, wie er nun jetzt schon wieder in einer Situation war, in der er eigentlich gar nicht sein wollte. Da war man nun in einem Zustand, der schon Freude ähnelte, unterwegs, nur um dann gegen jemanden zu laufen. Es war vielleicht nicht viel passiert, aber dennoch war Keiya genervt und das, obwohl es eigentlich sein Normalzustand war. Die positiven Aspekte zuerst. Seine Trinkflasche ging nicht kaputt und seine Brille glücklicherweise auch nicht. Aber dann war es auch schon mit guten Dingen. Denn der Blonde hatte es nun mit Menschen zu tun und seine Meinung über sie war nicht die Beste… um es freundlich zu sagen. Kein Wunder also, dass er auf dieses Treffen wütend und genervt reagierte. Aber es war nur der erste Moment, da ihm auffiel, dass sie sich verletzt hatte. Immerhin hatte das Mädchen so viel Anstand, dass sie sich entschuldigte. Natürlich konnte Keiya weiter Arschloch sein und darauf rumreiten und ja, er hatte richtig Bock dazu. Aber das ging aus zwei Gründen nicht. Zum einen war da noch ein Erwachsener dabei und zum Anderen war er selbst auch nicht aufmerksam gewesen. Zu sehr war er mit seinen eigenen Gedanken beschäftigt gewesen. Von daher konnte er die ganze Schuld nicht auf das Mädchen abladen. Er hatte bei der ganzen Sache auch Glück gehabt. Sie nicht, da sie blutete. Das Mädchen stellte sich als Hyuga heraus, die Frau als Kamizuru. Hm, Keiya hatte einen Moment vermutet, dass sie irgendwie verwandt seien. Beide Clannamen sagten ihm etwas. Kamizuru, weil die Direktorin eine war (inklusiver ihrer Kinder) und Hyuga, weil es einer der bekanntesten Clans von Konohagakure war. Die Frage war nur, wie begegnete er ihnen. Die Hyuga hatte an dem Turnier nicht teilgenommen, also war sie zumindest kein Vollidiot. Die Hyuga, Mira erklärte, warum sie überhaupt hier waren, während Maiko wissen wollte, wer er war. Nun, es war eine berechtigte Frage. “Tsukikawa Keiya. ich habe gerade in der Bibliothek gelernt. Die Bücher darin waren recht hilfreich. Ich meine es gibt dort auch andere Bücher, habe aber selbst nie genau geschaut.” Etwas unschlüssig stand der Blonde im Raum und wusste nicht, was er tun sollte. “Ähm… wenn ihr nichts dagegen habt, komme ich mit. So als Wiedergutmachung.”, schlug er schließlich vor, während alles im seinem Kopf sich selbst ohrfeigte. Das war ja wohl das dümmste, was er sagen konnte. Aber nun war es draußen und es blieb abzuwarten, ob sie das Angebot annahmen. “Was für Bücher sucht ihr denn?”, fragte er nach, um zu zeigen, dass er es auch ernst meinte.

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Re: Bibliothek
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Kapitel 1: Ein Schritt, ein Schnitt, ein Flügelschlag
Sleep Token - Look To Windward
Die ältere Kamizuru sprach ziemlich offen über sich, beantwortete die Fragen die bei der jungen Hyuuga aufkamen und sie beschäftigten. Das gefiel Mira, sie war schon neugierig auf die Schwester der Direktorin geworden besonders nach den Erzählungen ihres Komas und ihren Fähigkeiten. Und das was sie dann erzählte, schockte sogar die sonst so gefasste junge Genin. „Du wurdest gefangen genommen und an dir wurden Experimente durchgeführt…?“ Mira betrachtete sie, sie sah so nett und unschuldig aus und hatte so eine schwere Zeit hinter sich. Als sie dann davon sprach, dass diese Verbrecher ihr gerechtes Urteil bekommen hatten atmete sie kurz hörbar aus. „Das ist gut. Und ich hoffe niemand von diesen Verbrechern lebt noch irgendwie auf dieser Welt oder unter uns…“ Mira seufzte – sowas nahm sich auch mit sie konnte sich nicht vorstellen was die Kamizuru so durchmachen musste, sie wollte sie aber auch nicht bemitleiden – sowas mochte sie selbst nicht. „Ich bin aber froh, dass du hier bist und dass man dich so unterstützt. Das, was du überstanden hast, würde die meisten zerstören. Aber du hast es gemeistert.“ Sagte die Hyuuga anerkennend und respektvoll. Das Thema lenkte sich dann auch langsam um, bezüglich Bücher und was für Geschichten oder ähnliches sie interessierten. Bezüglich was sie gerne las, das hatte Mira ja bereits beantwortet, aber nicht was sie aktuell so laß. „Ah du liest ähnliche Bücher wie ich. Aktuell fesselt mich ein spannender Fantasy-Roman.“ Sagte sie lächelnd und dann passierte auch schon der Zusammenstoß mit einem anderen Schüler wo sich die junge Hyuuga auch leicht verletzte.
Dieser war absolut nicht begeistert, wirkte sogar wütend und wurde etwas unfreundlich. Mira stieg auf sowas nicht wirklich ein, oder ließ sich nicht wirklich provozieren. Sie entschuldigte sich knapp ohne ein lächeln und er sprach sie auf ihre Verletzung an, was sie Hyuuga jedoch herunterspielte. Dann erkundigte er sich nach den Namen der beiden und stelle sich ebenfalls selbst vor. Er schien sich aber etwas beruhigt zu haben, nachdem sich Mira entschuldigt hatte und bot sogar an sie zu begleiten, er selbst hatte kurz vorher dort gelernt. „Du kannst dich gerne anschließen, mich stört das nicht.“ Murmelte sie ruhig. „Wir suchen keine expliziten Bücher, sie kannte die Bibliothek noch garnicht, also war bisher noch nie hier und ich dachte mir das müssen wir unbedingt ändern. Vielleicht kennst du dich ja auch besser aus, sicherlich gibt es verschiedene Abteilungen der Themen. Ich kenne nur ein paar, aber wenn du ebenso öfter hier bist hast du vielleicht Empfehlungen? Die Bibliothek ist ja riesig.“ Meinte sie und legte den Kopf schief ansonsten würden sie still und leise wieder hinein gehen und Mira würde die Fantasy-Roman Abteilung ansteuern. Im flüsternden Ton konnten sie sich ja gut unterhalten ohne jemanden zu stören. „Ab 8 Uhr bis der Bibliothekar oder Bibliothekarin das Licht ausschaltet kannst du hier in aller Ruhe lesen was du möchtest.“ Flüsterte sie ruhig und blieb vor einem großen Bücherregal stehen. Maiko konnte sich auf dem Weg dahin umschauen und vielleicht wollte sie selbst etwas anschauen.
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Kapitel 1: Ein Schritt, ein Schnitt, ein Flügelschlag
Sleep Token - Look To Windward
Die ältere Kamizuru sprach ziemlich offen über sich, beantwortete die Fragen die bei der jungen Hyuuga aufkamen und sie beschäftigten. Das gefiel Mira, sie war schon neugierig auf die Schwester der Direktorin geworden besonders nach den Erzählungen ihres Komas und ihren Fähigkeiten. Und das was sie dann erzählte, schockte sogar die sonst so gefasste junge Genin. „Du wurdest gefangen genommen und an dir wurden Experimente durchgeführt…?“ Mira betrachtete sie, sie sah so nett und unschuldig aus und hatte so eine schwere Zeit hinter sich. Als sie dann davon sprach, dass diese Verbrecher ihr gerechtes Urteil bekommen hatten atmete sie kurz hörbar aus. „Das ist gut. Und ich hoffe niemand von diesen Verbrechern lebt noch irgendwie auf dieser Welt oder unter uns…“ Mira seufzte – sowas nahm sich auch mit sie konnte sich nicht vorstellen was die Kamizuru so durchmachen musste, sie wollte sie aber auch nicht bemitleiden – sowas mochte sie selbst nicht. „Ich bin aber froh, dass du hier bist und dass man dich so unterstützt. Das, was du überstanden hast, würde die meisten zerstören. Aber du hast es gemeistert.“ Sagte die Hyuuga anerkennend und respektvoll. Das Thema lenkte sich dann auch langsam um, bezüglich Bücher und was für Geschichten oder ähnliches sie interessierten. Bezüglich was sie gerne las, das hatte Mira ja bereits beantwortet, aber nicht was sie aktuell so laß. „Ah du liest ähnliche Bücher wie ich. Aktuell fesselt mich ein spannender Fantasy-Roman.“ Sagte sie lächelnd und dann passierte auch schon der Zusammenstoß mit einem anderen Schüler wo sich die junge Hyuuga auch leicht verletzte.
Dieser war absolut nicht begeistert, wirkte sogar wütend und wurde etwas unfreundlich. Mira stieg auf sowas nicht wirklich ein, oder ließ sich nicht wirklich provozieren. Sie entschuldigte sich knapp ohne ein lächeln und er sprach sie auf ihre Verletzung an, was sie Hyuuga jedoch herunterspielte. Dann erkundigte er sich nach den Namen der beiden und stelle sich ebenfalls selbst vor. Er schien sich aber etwas beruhigt zu haben, nachdem sich Mira entschuldigt hatte und bot sogar an sie zu begleiten, er selbst hatte kurz vorher dort gelernt. „Du kannst dich gerne anschließen, mich stört das nicht.“ Murmelte sie ruhig. „Wir suchen keine expliziten Bücher, sie kannte die Bibliothek noch garnicht, also war bisher noch nie hier und ich dachte mir das müssen wir unbedingt ändern. Vielleicht kennst du dich ja auch besser aus, sicherlich gibt es verschiedene Abteilungen der Themen. Ich kenne nur ein paar, aber wenn du ebenso öfter hier bist hast du vielleicht Empfehlungen? Die Bibliothek ist ja riesig.“ Meinte sie und legte den Kopf schief ansonsten würden sie still und leise wieder hinein gehen und Mira würde die Fantasy-Roman Abteilung ansteuern. Im flüsternden Ton konnten sie sich ja gut unterhalten ohne jemanden zu stören. „Ab 8 Uhr bis der Bibliothekar oder Bibliothekarin das Licht ausschaltet kannst du hier in aller Ruhe lesen was du möchtest.“ Flüsterte sie ruhig und blieb vor einem großen Bücherregal stehen. Maiko konnte sich auf dem Weg dahin umschauen und vielleicht wollte sie selbst etwas anschauen.
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