Postgruppe: Heller als Licht (Fudo, Souta & Nia)
Nia war die erste Hikari, welche Fudo wirklich trainierte. Die Lehren des Lichts waren tiefgreifend, doch ging Fudo seinen Weg als Lehrmeister und Wegweiser. Der ehemalige Aspekt der Weisheit wusste immerhin auch was er dahingehend tat und die Fortschritte von Nia sprachen für sich. Aus diesem Grund nahm er Souta auch keine Reaktion krumm. Er konnte verstehen, dass dieser seine jüngere Schwester beschützen wollte und zudem war da auch die Angst in ihm. Die Angst vor seinem eigenem Erbe und wahrscheinlich der dunklen Seite des Lichts. Irgendwie faszinierend, war diese für Fudo wie eine Stimme die ihm rief. Ein Verlangen diesem nachzugehen, doch für Souta war dies aktuell noch abstoßend. Lag es daran, weil er sein Erbe noch nicht akzeptiert hatte? So genau wusste es unser Magister noch nicht, doch würde er es früher oder später noch herausfinden. Zumindest wenn Souta diese Hilfe auch wollte. Doch zunächst schaute sich unser Meister des Lichts das Spektakel zwischen Bruder und Schwester an. Souta entschuldigte sich dafür, dass er ihren Spitznamen gespoilert hatte. Für Nia kein Problem, doch würde Fudo sie wohl ohnehin nicht so nennen. Dennoch war es recht amüsant anzusehen. Anschließend ging es nun in die heiße Phase! Nia wollte nämlich ihre Trainingsfortschritte präsentieren und aktivierte auf Grund dessen die Tengu Form. Fudos Aufmerksamkeit lag währenddessen auf den älteren Hikari. Er mochte es noch so sehr verbergen, doch vor dem Meister des Lichts blieben seine Gefühle kein Geheimnis. Als oberster Hüter des Lichts spürte Fudo was in ihm vorging. Das Licht selbst zeigte es ihm förmlich und trotzdem konnte man es auch an der gesamten Haltung von Souta sehen. Nichts wofür man sich schämen musste, doch würde Fudo dies vorerst unkommentiert lassen. Viel eher beobachtete er nun, wie sich Nia als freier Vogel durch die Luft bewegte. Sie landete vor den beiden männlichen Hikaris und war Stolz wie Bolle! Ihre Haltung war aufrecht, doch anders als sonst. Selbstbewusster, direkter und strotzte voller Kraft selbst. Fudo war jederzeit bereit dazu im Zweifel die Fäden zu ziehen. Ihm war bewusst, wie schnell die Situation eskalieren könnte. Nia lachte herzlich, als sie sich für die Worte ihres Bruders bedankte. Sie hatte gar nicht mitbekommen, dass er zu kämpfen hatte mit seinem inneren Tengu. Allerdings war die Bemerkung hinsichtlich der Flügel doch recht amüsant, weshalb auch der bärtige Mann Schmunzeln musste. ”Interessant… Wäre auch für mich was neues, sieht aber bestimmt gut aus.” Ein Lächeln lag auf den Lippen des älteren Hikaris. Plötzlich spürte er den Blick von Nia auf sich liegen. Ihre Augen waren fokussiert auf seine. Im ersten Moment wusste Fudo nicht, was Nia bezweckte, doch spürte er es dann. Es war die Gier nach Macht, welche sie fokussierte. Sie wollte so stark werden wie er… Nein… Sie wollte ihn übertreffen. Fudo schmunzelte leicht. ”Spürst du es? Den Drang? Das Verlangen?” Worte die an Souta gerichtet waren. Jedoch nicht bezüglich Nia, sondern das, was in Souta selbst vorging. ”Das Licht ist stark, in jedem von uns Hikari… Es wird Zeit zu erwachen.” Aufmunternd blickte er in die Augen des Bruders seiner Schülerin. Fudo spürte wie sich Nias Körper immer weiter anspannte, Sie knirschte sogar mit ihren Zähnen. ”Nia entwickelt sich stetig weiter… Selbst jetzt kämpft sie gegen ihr Bedürfnis an… Das was in ihren Genen verankert ist… Sie akzeptiert es, doch lässt sich davon nicht kontrollieren.” Fudo schaute stolz zu der jüngeren Hikari, welche sich langsam zurück verwandelte. ”Dies ist der Schlüssel… Wir können nicht ändern welche genetische Veranlagungen wir haben. Wir können auch nicht ändern, dass wir Halb-Tengu und Halb-Mensch sind, aber…” Fudo legte die Hände an die Hüfte. ”Wir können entscheiden, ob wir uns von diesem Verlangen kontrollieren lassen, oder nicht. Es beeinflusst uns, es leitet uns auch auf gewisse Art und Weise. Wichtig ist jedoch nicht gänzlich davon verschlungen zu werden.” Ein kleiner Einblick in das, was Souta erwarten würde. Ob er bereit war oder nicht, dass spielte aktuell keine Rolle. Fudo erklärte nur mit ruhigen Worten, was es mit diesem Training auf sich hatte. Eine leichte Euphorie schwang ebenfalls mit. ”Das hast du sehr gut gemacht, Nia.” Die Hand sanft auf ihre Schulter gelegt, schaute er sie eindringlich an. Wahre Worte des älteren Mannes und Stolz war in seinem Gesicht zu sehen. Er ließ wieder los, sodass Nia sich nach ihrem Bruder erkunden konnte. Fudo selbst würde abwarten was sie zu sagen hatten. Je nachdem wie sie weitermachen wollten, würde er spontan entscheiden. Er musste sich auch noch Akira Yoshida widmen, hatten sie für heute noch einen Termin und später traf er sich mit Yui. Das Training seiner Hikari Schützlinge ging jedoch vor, hatten sie dieses schon vor Wochen beschlossen gehabt. War Souta bereit?
Aloah liebe Userschaft des Eternal,
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LG Euer Mainadmin
Minato aka Chris
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Trainingsbereich
- Fudo Hikari
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Re: Trainingsbereich
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- Souta
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- Registriert: Di 1. Apr 2025, 11:24
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Re: Trainingsbereich

Uh oh oh oh oh oh oh ~
Wir bleiben Freunde,was auch immer passiert!
Uh oh oh oh oh oh oh! Doch wir wissen nicht,
was morgen sein wird... ♥
Digimon Adventure Opening: Leb deinen Traum~
Postgruppe: Heller als Licht [Fudo x Nia x Souta ♥]
Er wollte diesen Hass und die Erinnerungen doch selbst nur verdrängen, doch waren sie bis dato sein stetiger Begleiter. Es ging Souta noch nie im Leben darum, clanmäßig mit seiner Schwester zu konkurrieren, sollte sie doch gerne die nächste Spitze der Tengu sein. Sie war großzügig, liebevoll, ambitioniert und menschlich. Vermutlich irgendwann eine wundervolle Nachfolge für den Meister des Lichts. Doch der Hikari wollte an ihrer Seite stehen, sie beschützen oder zumindest all das abfangen, was er nur abfangen konnte, damit Nia all ihre Ziele und Träume erreichte. Wenn sie dann dabei, anders als ihr beider Vater, auch noch sie selbst sein konnte, war er glücklich. Wunderschön nannte sie diese Form, es machte allerdings für ihren Bruder keinerlei Unterschied, ob sie nun Flügel hatte oder nicht, denn in seinen Augen war sie immer wunderschön. Die Vorstellung, dass er selbst eines Tages ebenso diese Form erreichen könnte, war etwas, was ihm Angst machte. Ihre Fantasie, was das Aussehen der Flügel anbelangte, brachte ihn dennoch zum Schmunzeln. "Vielleicht, ja."
Souta hörte Fudos Worte. Wirklich. Er hörte sie. Und genau das war das Problem. Dieses Ziehen in der Brust, dieses leise, widerwärtige Flüstern unter der Haut - es regte sich auch in ihm. Keinesfalls aggressiv oder panisch, sondern neugierig. Und das machte es schlimmer als jede offene Bedrohung. Zumindest für ihn. Sein Tengan war noch aktiv, und er merkte, dass sie sehr es ihn verriet. Wie viel der Magister längst sah, ohne es aussprechen zu müssen. Der Chunin zwang sich, ruhig zu atmen, denn Nia landete wieder auf dem Boden. Ihre Gestalt wandelte sich zurück, sie war wieder menschlich, kleiner, vertrauter. Souta registrierte jede Kleinigkeit an ihr, auch das freie Lachen, welches sie sonst so süß und adäquat hinter einer Hand versteckte. Seine Augenbraue wollte in die Höhe schnellen, doch er schien die Gewalt über seine Gesichtsakrobatik zu behalten. Da stand sie aber wieder, der unsichere Stand, das verlegene Lächeln, die Art, wie sie sofort zu ihm sah. Nicht zu Fudo, zu ihm. Immer erst zu ihm, und das riss ihn zurück, erdete ihn und ließ ihn all den Groll in seinem Inneren begraben. So wie immer. Er trat einen Schritt näher, legte eine Hand an ihren Oberarm. Fest, real, da. Keine Umarmung, dafür war zu viel in Bewegung geraten. Aber genug, um ihr klarzumachen: Ich bin stolz auf dich, ich bin hier und ich gehe nicht weg. "Mir gehts gut!", sagte er ruhig und sah ihr direkt in die Augen. "Du hast das im Griff gehabt, das habe ich gesehen!" Keine Lüge, keine Beschönigung, aber es war wichtig, dass sie es hörte und wusste, wie er fühlte. Dann hob er den Blick zu Fudo. Der Drang, das Verlangen und Erwachen? Souta schnaubte leise durch die Nase. Nicht spöttisch, eher müde. "Ich spüre es...", gab er zu. Offen, ungefiltert und ehrlich: "Und ich hasse, wie logisch es sich anfühlt!" Sein Blick wanderte kurz zur Seite, als müsste er sich sammeln, dann wieder zurück. "Ich hab mein Leben lang gesehen, was passiert, wenn man diesem Zeug blind folgt. Ich werde nicht wie er oder?" Das musste eigentlich nicht geklärt werden, und dennoch hatte der junge Mann mit den zwei verschiedenen Augen und Haarfarben das Verlangen, sich seinem zukünftigen Lehrmeister zu offenbaren. Auch wenn es wohl nicht vonnöten gewesen wäre, konnte Souta spüren, wie Fudo ihn durchleuchtete. Er fuhr sich erneut mit der Hand über den Nacken: "Wenn ich schon dieses Erbe habe, dann lerne ich lieber, es anzusehen und damit umzugehen, anstatt nur so zu tun, als wäre es nicht da!" Ein tiefer Atemzug erfolgte, dann sah er wieder zu Nia. Dieses "kleine", gefährlich starke Mädchen, das sein Herz gleichzeitig beruhigte und schützte: "Du warst stark, Nia. Nicht wegen der Flügel, sondern weil du dich gestoppt hast..." Er nickte einmal, mehr sich selbst als den anderen gegenüber. Ob er bereit war? Nein. Aber weglaufen war keine Option mehr!
- Nia Hikari
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Re: Trainingsbereich
✧・゚: *✧・゚:*Postgruppe: Heller als Licht ( Fudo + Souta + Nia ) *:・゚✧*:・゚✧
Das Gefühl zu fliegen ist unvorstellbar für diejenigen, die es noch nicht erleben durften. Für Nia war es aber Realität, welche sie zumindest in ihrer Tengu-Form voll und ganz auskosten konnte. Die schwarzen Flügel allein gaben ihr ein unglaubliches Gefühl von Freiheit und auch von Macht, welche sie in dieser Form mehr als alles andere begehrte. Mittlerweile verstand sie, dass es in ihrem Blut lag nach dieser zu gieren und auch konnte sie nun ein wenig besser verstehen, was in dem Kopf ihres Vaters dauerhaft vorging - was natürlich keine Entschuldigung war, jedoch.. konnte es sie nun etwas besser nachvollziehen, dass es keine Entscheidung seinerseits war, sondern es einfach an seiner DNA und Herkunft lag. Und dieses Wissen, diese Erkenntniss würde sie so gerne auch ihren geliebten Bruder weitergeben können. Doch dazu musste er selbst erst dieses Gefühl erleben und akzeptieren können. Dass er schmunzelte bei der Vorstellung von zweifarbigen Flügeln war zumindest schon mal ein kleiner Anfang, welchen Nia in ihrer Form nicht wirklich wahrnahm, jedoch sicherlich der Meister des Lichts. Viel zu sehr war sie mit sich selbst beschäftigt sich unter Kontrolle zu haben und durch die Gedanken an ihren geliebten Bruder sich wieder auf das wesentliche zu konzentrieren und sich so zurückzuverwandeln. Welche weisen Worte Fudo zu Souta zuvor sprach, bekam sie vor lauter Anstrengung nicht mit, doch würde sie es schon früher oder später herausfinden - dafür würde ihre Neugierde schon sorgen! Wichtig war aber, dass es ihrem Bruder gut ging, weshalb ein erleichtertes Seufzen aus ihrem perfekten Mund heraus strömte. Das leichte Tätscheln an ihrer Schulter langte ihr aber nicht, weshalb sie ihm - ob er wollte oder nicht - eine feste Umarmung schenkte und ihren Kopf an seine Brust legte. ”Das freut mich sehr, Souta!”, kam es in beruhigender, doch gleichzeitig auch erleichternde Stimme aus ihr gesprochen. Währenddessen kam auch ein Lob von Fudo für das Überwinden ihrer Gier, weshalb sie die Umarmung wieder löste und zwischen den Meister des Lichts und dem mittleren Hikari verlegen hin und her blickte. ”Ich danke euch… Aber ich würde es nicht wagen zu sagen, dass ich es im Griff hatte. Es.. Es wäre fast schief gegangen.”, gab sie ehrlich zu und schämte sich auch dafür. ”Fudo, deine Augen… Wenn ich ehrlich sein darf, haben sie mich sehr in Verführung geführt..” Ihre Stimme war kleinlaut, absolut unsicher, doch wollte sie bei diesem wichtigen Thema mit offenen Karten spielen. Nur war es nicht nur sie, die sich öffnete, sondern auch ihr Bruder - endlich! Mit großen Augen schaute sie ihn an, nahm seine Hand in ihre und legte die andere oben drauf, so dass sie ihn fast umschlossen hatte. ”Nichts auf der Welt, würde dich wie ihn werden lassen, Bruderherz. Dein Herz ist viel zu rein, um so zu werden. Und außerdem… schau dir ihn an.”, schaute sie mit einem stolzen Lächeln zu dem Magister. ”Fudo hat all die Macht der Tengus in sich und trotzdem steht er hier und lehrt uns all sein Wissen, ohne jeglichen Gedanken damit seine Macht zu erweitern. Stimmt doch, oder Fudo?” Ob sie damit zu weit ging, solche Dinge zu behaupten, obwohl sie gar nicht wusste, ob das der Wahrheit entsprach? Vielleicht - Doch hier ging es um ihren Bruder! Ihr ein und alles! Diesem schien nun wortwörtlich ein Licht aufgegangen zu sein. Vor Freude konnte Nia nicht anders, als sich glücklich einmal mit ausgebreiteten Armen im Kreis zu drehen. ”OH, Souta! Du weißt gar nicht, wie viel mir diese Einsicht bedeutet!” Ihre Mundwinkel waren höher als die Sterne selbst, konnte sie ihr Glück kaum fassen mit ihrem Bruder ihr Erbe trainieren zu dürfen! ”Danke Bruder, aber… Zuvor habe ich es auch schon nicht geschafft. Und ich bin mehr als froh darüber, dass du diese Peinlichkeit meinerseits nicht miterleben musstest…” Allein bei dem Gedanken daran, dass Souta den Griff in den Schritt und die Worte gegenüber ihres Mentors mitbekommen hätte, war… mehr als beschämend!
Das Gefühl zu fliegen ist unvorstellbar für diejenigen, die es noch nicht erleben durften. Für Nia war es aber Realität, welche sie zumindest in ihrer Tengu-Form voll und ganz auskosten konnte. Die schwarzen Flügel allein gaben ihr ein unglaubliches Gefühl von Freiheit und auch von Macht, welche sie in dieser Form mehr als alles andere begehrte. Mittlerweile verstand sie, dass es in ihrem Blut lag nach dieser zu gieren und auch konnte sie nun ein wenig besser verstehen, was in dem Kopf ihres Vaters dauerhaft vorging - was natürlich keine Entschuldigung war, jedoch.. konnte es sie nun etwas besser nachvollziehen, dass es keine Entscheidung seinerseits war, sondern es einfach an seiner DNA und Herkunft lag. Und dieses Wissen, diese Erkenntniss würde sie so gerne auch ihren geliebten Bruder weitergeben können. Doch dazu musste er selbst erst dieses Gefühl erleben und akzeptieren können. Dass er schmunzelte bei der Vorstellung von zweifarbigen Flügeln war zumindest schon mal ein kleiner Anfang, welchen Nia in ihrer Form nicht wirklich wahrnahm, jedoch sicherlich der Meister des Lichts. Viel zu sehr war sie mit sich selbst beschäftigt sich unter Kontrolle zu haben und durch die Gedanken an ihren geliebten Bruder sich wieder auf das wesentliche zu konzentrieren und sich so zurückzuverwandeln. Welche weisen Worte Fudo zu Souta zuvor sprach, bekam sie vor lauter Anstrengung nicht mit, doch würde sie es schon früher oder später herausfinden - dafür würde ihre Neugierde schon sorgen! Wichtig war aber, dass es ihrem Bruder gut ging, weshalb ein erleichtertes Seufzen aus ihrem perfekten Mund heraus strömte. Das leichte Tätscheln an ihrer Schulter langte ihr aber nicht, weshalb sie ihm - ob er wollte oder nicht - eine feste Umarmung schenkte und ihren Kopf an seine Brust legte. ”Das freut mich sehr, Souta!”, kam es in beruhigender, doch gleichzeitig auch erleichternde Stimme aus ihr gesprochen. Währenddessen kam auch ein Lob von Fudo für das Überwinden ihrer Gier, weshalb sie die Umarmung wieder löste und zwischen den Meister des Lichts und dem mittleren Hikari verlegen hin und her blickte. ”Ich danke euch… Aber ich würde es nicht wagen zu sagen, dass ich es im Griff hatte. Es.. Es wäre fast schief gegangen.”, gab sie ehrlich zu und schämte sich auch dafür. ”Fudo, deine Augen… Wenn ich ehrlich sein darf, haben sie mich sehr in Verführung geführt..” Ihre Stimme war kleinlaut, absolut unsicher, doch wollte sie bei diesem wichtigen Thema mit offenen Karten spielen. Nur war es nicht nur sie, die sich öffnete, sondern auch ihr Bruder - endlich! Mit großen Augen schaute sie ihn an, nahm seine Hand in ihre und legte die andere oben drauf, so dass sie ihn fast umschlossen hatte. ”Nichts auf der Welt, würde dich wie ihn werden lassen, Bruderherz. Dein Herz ist viel zu rein, um so zu werden. Und außerdem… schau dir ihn an.”, schaute sie mit einem stolzen Lächeln zu dem Magister. ”Fudo hat all die Macht der Tengus in sich und trotzdem steht er hier und lehrt uns all sein Wissen, ohne jeglichen Gedanken damit seine Macht zu erweitern. Stimmt doch, oder Fudo?” Ob sie damit zu weit ging, solche Dinge zu behaupten, obwohl sie gar nicht wusste, ob das der Wahrheit entsprach? Vielleicht - Doch hier ging es um ihren Bruder! Ihr ein und alles! Diesem schien nun wortwörtlich ein Licht aufgegangen zu sein. Vor Freude konnte Nia nicht anders, als sich glücklich einmal mit ausgebreiteten Armen im Kreis zu drehen. ”OH, Souta! Du weißt gar nicht, wie viel mir diese Einsicht bedeutet!” Ihre Mundwinkel waren höher als die Sterne selbst, konnte sie ihr Glück kaum fassen mit ihrem Bruder ihr Erbe trainieren zu dürfen! ”Danke Bruder, aber… Zuvor habe ich es auch schon nicht geschafft. Und ich bin mehr als froh darüber, dass du diese Peinlichkeit meinerseits nicht miterleben musstest…” Allein bei dem Gedanken daran, dass Souta den Griff in den Schritt und die Worte gegenüber ihres Mentors mitbekommen hätte, war… mehr als beschämend!
- Ritsu
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Re: Trainingsbereich
Die Situation entwickelte sich von peinlich zu…man wollte im Boden versinken. Ritsu war zwar dankbar dafür auf jemanden getroffen zu sein der so nett zu ihr war und sich sogar um sie sorgte. Doch gerade deswegen machte es ihr sorgen was Itsuki wohl so ausheckte. Gerade die Nummer mit den Unterhosen die Kami sei Dank, erst mal in Vergessenheit geraten war.
Dori richtete sich schnell wieder auf als sie die Hand des Mädchens losließ. Sie klopfte sich schnell ab und meinte dann:
„Nein, nein! Alles bestens.“ Sie gluckste nervös, um zu überdecken das ihr die Knie schon weh taten. Aber das war keine große Sache immerhin hatte sie in ihrem Leben schon schlimmere Sachen abbekommen. Beide Mädchen verbeugten sich zur Begrüßung und stellten sich vor. Mit großen Augen, unter der Maske, beschaute sie das lange schöne Haar der Mitschülerin. Sie war wirklich bildhübsch. Dori wurde tatsächlich etwas warm unter der Maske das sie mit jemanden so Hübsches sprach. Außerdem war sie die Tochter der Direktorin.
„Doch doch…die Verbeugung muss sein…“ meinte sie nervös und gluckste wieder. Sie schaute etwas prüfend zu Ituki. Sie musste aufpassen das er sich und damit auch sie nicht in irgendeine Bredouille redete. Im Moment schienen sie aber nur über ihre Waffen zu sprechen. Da konnte sie nicht wirklich mitreden da ihre Waffe einfach nur „Bogen“ hieß. Apropos Bogen. Itsuki hatte in seiner aufregenden Art zum Besten gegeben das Dori angeblich mal eine gute Schützin werden wollte. Sicher das hatte sie ihm gesagt, aber er überzog es wieder ein Mal maßlos. Ihre Versuche ihm Nonverbal und über Gestik zu sagen das er die Klappe halten sollte hatte nicht funktioniert. Daher kam es das Shinra fragen hatte.
„Ich?! Also…nein…ich bin quasi eine Anfängerin…hahah…ja…genau…“ log sie. Eigentlich war sie ganz passable, wenn gleich es natürlich tausend bessere Leute gab, was das Thema betraf. Doch superschlecht war sie nicht. Dennoch machte ihr es zu viel Druck etwas anderes zu behaupten. Hoffentlich ließ Shinra damit das Thema fallen. Sie war so nett. Sie wollte sogar helfen Doris Bruder zu finden.
„Alles gut…sorgt euch nicht um mich Shinra-sama.“ Lehnte sie ab und verbeugte sich erneut. Dann bekam Shinra eine Nachricht und war abgelenkt was Dori nutzte, um in ihrem Terminal mal die Nummer von Itsuki einzuspeichern.
„Oh danke dir. Ich habe Zimmer 12 D. Ich komm dich gerne mal besuchen, wenn ich darf…auch wenn ich nicht weiß, was Zoggen ist.“ Meinte sie und tippte freudig den neuen Kontakt in ihrem Terminal ein.
Als Shinra dann wieder das Gespräch aufnahm fragte sie nach den Teams der beiden.
„Wie unsere Teams sind? Meinst du, wer in unser Team ist?“ fragte Ritsu neugierig. Itsuki hingegen wollte immer noch Sparren…theoretisch hatte Shinra auch nicht nein gesagt, aber Dori war klar dagegen. Sie war keine Starke Kämpferin und würde sich nur blamieren. Dori schüttelte erneut den Kopf.
„Ich…ich glaube ich muss nicht…“
Dori richtete sich schnell wieder auf als sie die Hand des Mädchens losließ. Sie klopfte sich schnell ab und meinte dann:
„Nein, nein! Alles bestens.“ Sie gluckste nervös, um zu überdecken das ihr die Knie schon weh taten. Aber das war keine große Sache immerhin hatte sie in ihrem Leben schon schlimmere Sachen abbekommen. Beide Mädchen verbeugten sich zur Begrüßung und stellten sich vor. Mit großen Augen, unter der Maske, beschaute sie das lange schöne Haar der Mitschülerin. Sie war wirklich bildhübsch. Dori wurde tatsächlich etwas warm unter der Maske das sie mit jemanden so Hübsches sprach. Außerdem war sie die Tochter der Direktorin.
„Doch doch…die Verbeugung muss sein…“ meinte sie nervös und gluckste wieder. Sie schaute etwas prüfend zu Ituki. Sie musste aufpassen das er sich und damit auch sie nicht in irgendeine Bredouille redete. Im Moment schienen sie aber nur über ihre Waffen zu sprechen. Da konnte sie nicht wirklich mitreden da ihre Waffe einfach nur „Bogen“ hieß. Apropos Bogen. Itsuki hatte in seiner aufregenden Art zum Besten gegeben das Dori angeblich mal eine gute Schützin werden wollte. Sicher das hatte sie ihm gesagt, aber er überzog es wieder ein Mal maßlos. Ihre Versuche ihm Nonverbal und über Gestik zu sagen das er die Klappe halten sollte hatte nicht funktioniert. Daher kam es das Shinra fragen hatte.
„Ich?! Also…nein…ich bin quasi eine Anfängerin…hahah…ja…genau…“ log sie. Eigentlich war sie ganz passable, wenn gleich es natürlich tausend bessere Leute gab, was das Thema betraf. Doch superschlecht war sie nicht. Dennoch machte ihr es zu viel Druck etwas anderes zu behaupten. Hoffentlich ließ Shinra damit das Thema fallen. Sie war so nett. Sie wollte sogar helfen Doris Bruder zu finden.
„Alles gut…sorgt euch nicht um mich Shinra-sama.“ Lehnte sie ab und verbeugte sich erneut. Dann bekam Shinra eine Nachricht und war abgelenkt was Dori nutzte, um in ihrem Terminal mal die Nummer von Itsuki einzuspeichern.
„Oh danke dir. Ich habe Zimmer 12 D. Ich komm dich gerne mal besuchen, wenn ich darf…auch wenn ich nicht weiß, was Zoggen ist.“ Meinte sie und tippte freudig den neuen Kontakt in ihrem Terminal ein.
Als Shinra dann wieder das Gespräch aufnahm fragte sie nach den Teams der beiden.
„Wie unsere Teams sind? Meinst du, wer in unser Team ist?“ fragte Ritsu neugierig. Itsuki hingegen wollte immer noch Sparren…theoretisch hatte Shinra auch nicht nein gesagt, aber Dori war klar dagegen. Sie war keine Starke Kämpferin und würde sich nur blamieren. Dori schüttelte erneut den Kopf.
„Ich…ich glaube ich muss nicht…“
- Yona Yoshida
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Re: Trainingsbereich
Postgruppe: Der strahlende Ritter und der Tod ( Sarutama + Yona )
Der starke Wille des Sakebis war das, was selbst Yona beeindruckte. Sie wusste von den vorherigen Gesprächen, dass dieser keine gute Meinung dem Tod gegenüber hatte, deshalb war es einfach die Idee zu entwickeln, diesen gegen ihn zu verwenden. Jedoch war die Wirkung dessen weniger langwierig als gedacht - dank dessen Willen. Der Kampf sollte jedoch bald sein Ende finden, aktivierte nicht nur Yona eine besondere Form, sondern auch der Jinchuuriki, welcher plötzlich noch heißer wurde und auch Hörner bekam. Einen kleinen Scherz konnte sich Yona zum Schluss jedoch nicht verkneifen, löste diesen aber schnell als solchen auf. ”Du hast mir schon gesagt, dass du keinerlei Interesse hast - wieso sollte ich sowas dann ernst meinen?” An einen vergebenen Mann ran machen war nicht das Problem - sich aber ihn aufzwingen schon eher. ”Ja das bist du - und hättest du keine Freundin, hätte ich den Spruch von zuvor durchaus ernst gemeint.”, zwinkerte sie ihm flirten zu, ehe sie sich von ihn runter bewegte und ihr Handgelenk anschaute. ”Wäre vielleicht keine all zu blöde Idee. Vielleicht können sie auch bei deinem Kratzer helfen, die sind auch nicht so leicht zu heilen.” Nicht nur ihr Handgelenk brauchte eine Behandlung - ihr Körper war durch die Aktivierung der Bansheekraft auch belastet worden, weshalb sie sichtlich erschöpft war. Jedoch auch Sarutama schien erschöpft zu sein, weshalb ein erneuter Kampf zwischen den beiden sowieso etwas warten müsste. Nichts desto trotz würde es doch sicherlich klug sein etwas mehr über die Kräfte des feurigen Typen zu erfahren. Wie die Yoshida nämlich schon vermutet hatte, war die Hörner-Form nichts, was von der Kraft des Yonbis stammte. ”Ifrit der Elementar Gott? Über ihn hatte ich schon gelesen. Ebenfalls ein feuriger Bursche, oder? Wie kommts, dass du auch ihn an deiner Seite hast? Bist du so ein toller Kerl?” Sie war kein Profi, keineswegs. Doch waren die Elementargötter ebenso legendär, wie die Bijuus und wahrscheinlich sogar tiefer verankert in der Geschichte der Welt als die Dämonen. ”Sag ihm, dass seine Kräfte bemerkenswert sind. Aber krass, dass du zwei Mitbewohner hast - ist es für sie nicht ein wenig eng darin?”, lachte Yona ein wenig über ihren eigenen Witz und versuchte sich dabei bildlich vorzustellen, wie die beiden Legendären sich ein Zimmer teilten - wie in einer Wohngemeinschaft, haha! Nun war aber auch Yona an der Reihe etwas über ihr Können und ihre Macht zu erzählen, was sie natürlich gerne tat, nachdem auch sie etwas erfahren hatte. ”Das ist dir aufgefallen? Sehr gutes Auge, Sarutama!”, grinste sie stolz und freute sich sogar ein wenig über diesen Fakt. ”Aber ja du hast recht. Dieses mal war es der Leopard und auch der majestätische Drache! Ich kann das, weil ich seit dem ich klein bin Shaolin Kung Fu ausübe, falls dir das was sagt.” Möglich war es zumindest, immerhin ist die Kampfart selbst auch seit Jahrhunderten in der Welt. ”So halb. Mein Chakra lässt deine Wunden schlechter heilen, eben wegen der Nähe zu dem Tod. Dauert meistens länger, bis es aufhört zu bluten. Hab quasi meine eigene Schwäche in meinem Chakra, haha. Welch Ironie!” Aber wirklich, ey! Die eigene Krankheit nun als Teil ihrer Macht - Ironie des Schicksals! ”Danke, mir hats auch großen Spaß gemacht. Aber ich weiß, dass du lange nicht alles gegeben hast, um mir eine Chance zu lassen - daher erneut: Danke.”, schmunzelte sie leicht Sarutama an, und stupste ihn mit ihrem Ellenbogen leicht an. ”Dann lass uns mal zum Krankenbereich gehen - falls du mitkommen willst. Ich kann natürlich auch allein gehen, brauch keinen Beschützer.” Die Worte waren neutral ausgesprochen, wollte sie den Feuerteufel keineswegs dazu zwingen mitzukommen. Sollte sich dieser aber entscheiden genau das zu tun, würde sie natürlich noch etwas mehr über ihn erfahren wollen. ”Was macht eigentlich deine Freundin so? Und wie lang seid ihr schon zusammen?” Kaum neugierig die Gute.
TBC: Krankenbereich ( wird nachgetragen )
Der starke Wille des Sakebis war das, was selbst Yona beeindruckte. Sie wusste von den vorherigen Gesprächen, dass dieser keine gute Meinung dem Tod gegenüber hatte, deshalb war es einfach die Idee zu entwickeln, diesen gegen ihn zu verwenden. Jedoch war die Wirkung dessen weniger langwierig als gedacht - dank dessen Willen. Der Kampf sollte jedoch bald sein Ende finden, aktivierte nicht nur Yona eine besondere Form, sondern auch der Jinchuuriki, welcher plötzlich noch heißer wurde und auch Hörner bekam. Einen kleinen Scherz konnte sich Yona zum Schluss jedoch nicht verkneifen, löste diesen aber schnell als solchen auf. ”Du hast mir schon gesagt, dass du keinerlei Interesse hast - wieso sollte ich sowas dann ernst meinen?” An einen vergebenen Mann ran machen war nicht das Problem - sich aber ihn aufzwingen schon eher. ”Ja das bist du - und hättest du keine Freundin, hätte ich den Spruch von zuvor durchaus ernst gemeint.”, zwinkerte sie ihm flirten zu, ehe sie sich von ihn runter bewegte und ihr Handgelenk anschaute. ”Wäre vielleicht keine all zu blöde Idee. Vielleicht können sie auch bei deinem Kratzer helfen, die sind auch nicht so leicht zu heilen.” Nicht nur ihr Handgelenk brauchte eine Behandlung - ihr Körper war durch die Aktivierung der Bansheekraft auch belastet worden, weshalb sie sichtlich erschöpft war. Jedoch auch Sarutama schien erschöpft zu sein, weshalb ein erneuter Kampf zwischen den beiden sowieso etwas warten müsste. Nichts desto trotz würde es doch sicherlich klug sein etwas mehr über die Kräfte des feurigen Typen zu erfahren. Wie die Yoshida nämlich schon vermutet hatte, war die Hörner-Form nichts, was von der Kraft des Yonbis stammte. ”Ifrit der Elementar Gott? Über ihn hatte ich schon gelesen. Ebenfalls ein feuriger Bursche, oder? Wie kommts, dass du auch ihn an deiner Seite hast? Bist du so ein toller Kerl?” Sie war kein Profi, keineswegs. Doch waren die Elementargötter ebenso legendär, wie die Bijuus und wahrscheinlich sogar tiefer verankert in der Geschichte der Welt als die Dämonen. ”Sag ihm, dass seine Kräfte bemerkenswert sind. Aber krass, dass du zwei Mitbewohner hast - ist es für sie nicht ein wenig eng darin?”, lachte Yona ein wenig über ihren eigenen Witz und versuchte sich dabei bildlich vorzustellen, wie die beiden Legendären sich ein Zimmer teilten - wie in einer Wohngemeinschaft, haha! Nun war aber auch Yona an der Reihe etwas über ihr Können und ihre Macht zu erzählen, was sie natürlich gerne tat, nachdem auch sie etwas erfahren hatte. ”Das ist dir aufgefallen? Sehr gutes Auge, Sarutama!”, grinste sie stolz und freute sich sogar ein wenig über diesen Fakt. ”Aber ja du hast recht. Dieses mal war es der Leopard und auch der majestätische Drache! Ich kann das, weil ich seit dem ich klein bin Shaolin Kung Fu ausübe, falls dir das was sagt.” Möglich war es zumindest, immerhin ist die Kampfart selbst auch seit Jahrhunderten in der Welt. ”So halb. Mein Chakra lässt deine Wunden schlechter heilen, eben wegen der Nähe zu dem Tod. Dauert meistens länger, bis es aufhört zu bluten. Hab quasi meine eigene Schwäche in meinem Chakra, haha. Welch Ironie!” Aber wirklich, ey! Die eigene Krankheit nun als Teil ihrer Macht - Ironie des Schicksals! ”Danke, mir hats auch großen Spaß gemacht. Aber ich weiß, dass du lange nicht alles gegeben hast, um mir eine Chance zu lassen - daher erneut: Danke.”, schmunzelte sie leicht Sarutama an, und stupste ihn mit ihrem Ellenbogen leicht an. ”Dann lass uns mal zum Krankenbereich gehen - falls du mitkommen willst. Ich kann natürlich auch allein gehen, brauch keinen Beschützer.” Die Worte waren neutral ausgesprochen, wollte sie den Feuerteufel keineswegs dazu zwingen mitzukommen. Sollte sich dieser aber entscheiden genau das zu tun, würde sie natürlich noch etwas mehr über ihn erfahren wollen. ”Was macht eigentlich deine Freundin so? Und wie lang seid ihr schon zusammen?” Kaum neugierig die Gute.
TBC: Krankenbereich ( wird nachgetragen )
- Fudo Hikari
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- Beiträge: 5047
- Registriert: Do 16. Okt 2008, 22:16
- Im Besitzt: Locked
- Vorname: Fudo
- Nachname: Hikari
- Alter: 27 Jahre
- Größe: 1,80 m
- Gewicht: 80 kg
- Stats: 49/51
- Chakra: 6
- Stärke: 5
- Geschwindigkeit: 10
- Ausdauer: 10
- Ninjutsu: 10
- Genjutsu: 0
- Taijutsu: 8
- Lebenspunkte: 100
- Abwesend?: Nein
Re: Trainingsbereich
Postgruppe: Heller als Licht (Fudo, Souta & Nia)
Nia flog vogelfrei durch die Lüfte und unser Meister des Lichts bemerkte die innere Anspannung ihres älteren Bruders. Ein perfekter Moment um noch einmal ein paar Worte an ihn zu richten. Gefühle und Emotionen, welche durch seine Adern flossen, in seinem Körper verankert waren. Eine klare Deutung, dass diese nicht von der Hand zu weisen waren. Als Nia wieder landete, sprach Fudo weiter. Die junge Hikari konzentrierte sich um die Kontrolle zu wahren und bewies ihr Können dahingehend, während Fudo seine Schlussworte ausgesprochen hatte. Souta war bei den Worten vom bärtigen Mann ruhig geblieben und ging anschließend auf seine Schwester zu. Er beteuerte ihr, dass es ihm gut ging und zeigte seinem Stolz ihr gegenüber. Ein herzlicher Moment folgte zwischen den Geschwistern. Nia löste die Umarmung zu ihrem Bruder und Fudo crashte den Moment mit seinen lobenden Worten ihr gegenüber. Nia bedankte sich zwar dafür, doch hatte sie dahingehend eine andere Wortwahl und gestand einen kleinen Einblick in ihr Tengu Inneres. Die Gier nach der Macht, die in den Augen des ältesten Hikaris verankert war. ”Das habe ich schon öfter gehört”, scherzte er und dachte dabei an die schwarzhaarige Schönheit, welche auch von seinen Augen fasziniert war. ”Scheint so als würde dein Instinkt durch dein Wissen dies auslösen.” Zumindest war es wohl die logischste Erklärung. Souta blickte nun zum ehemaligen Mizukagen und schien sich ein wenig hinsichtlich seiner Gefühle zu öffnen. Er spürte und hasste es zugleich. Eine Frage lag auf seinen Lippen, auch wenn er die Antwort eigentlich schon wusste. Unser ehemalige Aspekt der Weisheit war ein Mann der Worte, doch auch der Veranschaulichung. Doch zunächst ergriff Nia das Wort und zeigte, wie sie das Ganze sah. Sie war sich sicher, dass ihr Bruder nicht so werden würde und… Nahm Fudo als Beispiel. Ein wenig verwundert blickte er in die Augen der jungen Hikari und musste anschließend lachen. ”Abgesehen davon, dass ich diese Macht nicht gänzlich nutzen kann… Ist es korrekt.” So richtig war seine Aussage nicht, doch sollte es keine Rolle spielen. Sein Blick galt nun Souta. ”Das Licht hat zwei Seiten… Eine helle und reine Seite, sowie eine dunkle Seite. Sie ist durch die Tengu selbst entstanden und die Tengu verkörpern diese dunkle Seite es Lichts. Es fühlt sich anders an, ist verführerischer und probiert uns in seinen Bann zu ziehen. Sie ist es, die unsere Machtgier anzieht und ausnutzt zu gleich. Eine natürliche Ordnung des Lichts selbst.” Eine ruhige Erklärung vom Meister des Lichts. Auch wenn Souta vielleicht nur Bahnhof verstand, wollte er diese Worte loswerden. In seiner rechten Hand ließ Fudo dem Licht freien Lauf. Es strömte und rotierte durch seine Hand und die Umgebung. ”Das Licht, was uns leitet und dem wir uns Öffnen. Wir spüren nichts böses oder monströses in diesem.” Nun aktivierte Fudo seine Shin Tengu Katachi (“Wahre Tengu Form”), wodurch ihm Flügel wuchsen. Seine Haare wurden etwas Länger und seine Hautfarbe etwas gräulich / dunkel. Im Vergleich zur Tengu Form war der Unterschied nicht so extrem, doch wurde sein Körper nun von einem flammenden Chakra umgeben. Für Nia und Souta war nun klar spürbar, dass die Aura eines blutrünstigen und finsteren Tengus in der Luft lag. Sie kannten dies vielleicht schon von ihrem Vater, doch war diese Form des Hikaris noch extremer dahingehend. Sein Blick war Finster und sollte die anderen beiden Hikaris beängstigen. Nicht nur auf Grund finsteren Aura, sondern auch ihrer Gier. Eine Macht, die sie nicht kannten und doch wollten. Eine Macht, die in ihrem Blut lag und in greifbarer Nähe war. ”Ihr spürt es oder? Diesen Sog… Das Verlangen nach mehr Macht und die Verführung, welches dieses Chakra ausströmt?” Fudo konzentrierte das Tengu-Chakra stärker in seiner rechten Hand. Das vorherige reine Licht färbte sich langsam, als würde man Blut hinneinfüllen. Das Licht selbst wurde leicht gräulich und färbte sich blutrot. ”Dies ist sie… Die dunkle Seite des Lichts. Das Chakra der Tengu in ihrer mächtigsten Form.” Das Maximum, welches man erreichen konnte. Nicht einfach so für jeden Hikari, doch grundsätzlich wäre es möglich als aufgestiegener Tengu. Das finstere Gesicht des ehemaligen Mizukagen wurde sanfter und er lächelte. ”Man lernt damit umzugehen und findet seinen eigenen Weg in diesem immer anhaltenden Tauziehen.” Seine Persönlichkeit hatte sich nicht verändert und dies sollte Souta die Antwort geben, nach der er gesucht hatte. Fudo verwandelte sich nun wieder zurück und atmete aus. Ihm lief sogar ein wenig Schweiß von der Stirn, war die Aufrechterhaltung dieser Form sehr anstrengend. ”Du siehst… Alles ist möglich. Du musst es nur wollen und hart an dir arbeiten.” Fudo grinste bei seinen Worten und Souta entschied sich dazu mit seinem Erbe umzugehen. Nia war extrem glücklich über die Worte ihres Bruders und gestand direkt, dass sie es beim letzten Mal nicht geschafft hatte, die Kontrolle zu wahren. ”Dieses neue Gefühl… Dieses neue Ich, welches man annimmt. Es ist ein Teil von einem Selbst und man muss lernen mit diesem umzugehen und ihn zu akzeptieren. Auch dieser Teil von euch hat seinen Freiraum verdient.” Ein sehr wichtiger Aspekt und wahrscheinlich sogar der Wichtigste. Fudo hatte dies neu erkannt durch sein Treffen mit Yumeko und auch die Kehrseite durch Yui neu erlebt. Immer wieder war es ein schmaler Grad, in dem man sich bewegte. ”Nun… Dann zeig mir was du bisher gelernt hast und in wie weit du diese Kraft nutzen kannst.” Fudo war gespannt darauf.
Nia flog vogelfrei durch die Lüfte und unser Meister des Lichts bemerkte die innere Anspannung ihres älteren Bruders. Ein perfekter Moment um noch einmal ein paar Worte an ihn zu richten. Gefühle und Emotionen, welche durch seine Adern flossen, in seinem Körper verankert waren. Eine klare Deutung, dass diese nicht von der Hand zu weisen waren. Als Nia wieder landete, sprach Fudo weiter. Die junge Hikari konzentrierte sich um die Kontrolle zu wahren und bewies ihr Können dahingehend, während Fudo seine Schlussworte ausgesprochen hatte. Souta war bei den Worten vom bärtigen Mann ruhig geblieben und ging anschließend auf seine Schwester zu. Er beteuerte ihr, dass es ihm gut ging und zeigte seinem Stolz ihr gegenüber. Ein herzlicher Moment folgte zwischen den Geschwistern. Nia löste die Umarmung zu ihrem Bruder und Fudo crashte den Moment mit seinen lobenden Worten ihr gegenüber. Nia bedankte sich zwar dafür, doch hatte sie dahingehend eine andere Wortwahl und gestand einen kleinen Einblick in ihr Tengu Inneres. Die Gier nach der Macht, die in den Augen des ältesten Hikaris verankert war. ”Das habe ich schon öfter gehört”, scherzte er und dachte dabei an die schwarzhaarige Schönheit, welche auch von seinen Augen fasziniert war. ”Scheint so als würde dein Instinkt durch dein Wissen dies auslösen.” Zumindest war es wohl die logischste Erklärung. Souta blickte nun zum ehemaligen Mizukagen und schien sich ein wenig hinsichtlich seiner Gefühle zu öffnen. Er spürte und hasste es zugleich. Eine Frage lag auf seinen Lippen, auch wenn er die Antwort eigentlich schon wusste. Unser ehemalige Aspekt der Weisheit war ein Mann der Worte, doch auch der Veranschaulichung. Doch zunächst ergriff Nia das Wort und zeigte, wie sie das Ganze sah. Sie war sich sicher, dass ihr Bruder nicht so werden würde und… Nahm Fudo als Beispiel. Ein wenig verwundert blickte er in die Augen der jungen Hikari und musste anschließend lachen. ”Abgesehen davon, dass ich diese Macht nicht gänzlich nutzen kann… Ist es korrekt.” So richtig war seine Aussage nicht, doch sollte es keine Rolle spielen. Sein Blick galt nun Souta. ”Das Licht hat zwei Seiten… Eine helle und reine Seite, sowie eine dunkle Seite. Sie ist durch die Tengu selbst entstanden und die Tengu verkörpern diese dunkle Seite es Lichts. Es fühlt sich anders an, ist verführerischer und probiert uns in seinen Bann zu ziehen. Sie ist es, die unsere Machtgier anzieht und ausnutzt zu gleich. Eine natürliche Ordnung des Lichts selbst.” Eine ruhige Erklärung vom Meister des Lichts. Auch wenn Souta vielleicht nur Bahnhof verstand, wollte er diese Worte loswerden. In seiner rechten Hand ließ Fudo dem Licht freien Lauf. Es strömte und rotierte durch seine Hand und die Umgebung. ”Das Licht, was uns leitet und dem wir uns Öffnen. Wir spüren nichts böses oder monströses in diesem.” Nun aktivierte Fudo seine Shin Tengu Katachi (“Wahre Tengu Form”), wodurch ihm Flügel wuchsen. Seine Haare wurden etwas Länger und seine Hautfarbe etwas gräulich / dunkel. Im Vergleich zur Tengu Form war der Unterschied nicht so extrem, doch wurde sein Körper nun von einem flammenden Chakra umgeben. Für Nia und Souta war nun klar spürbar, dass die Aura eines blutrünstigen und finsteren Tengus in der Luft lag. Sie kannten dies vielleicht schon von ihrem Vater, doch war diese Form des Hikaris noch extremer dahingehend. Sein Blick war Finster und sollte die anderen beiden Hikaris beängstigen. Nicht nur auf Grund finsteren Aura, sondern auch ihrer Gier. Eine Macht, die sie nicht kannten und doch wollten. Eine Macht, die in ihrem Blut lag und in greifbarer Nähe war. ”Ihr spürt es oder? Diesen Sog… Das Verlangen nach mehr Macht und die Verführung, welches dieses Chakra ausströmt?” Fudo konzentrierte das Tengu-Chakra stärker in seiner rechten Hand. Das vorherige reine Licht färbte sich langsam, als würde man Blut hinneinfüllen. Das Licht selbst wurde leicht gräulich und färbte sich blutrot. ”Dies ist sie… Die dunkle Seite des Lichts. Das Chakra der Tengu in ihrer mächtigsten Form.” Das Maximum, welches man erreichen konnte. Nicht einfach so für jeden Hikari, doch grundsätzlich wäre es möglich als aufgestiegener Tengu. Das finstere Gesicht des ehemaligen Mizukagen wurde sanfter und er lächelte. ”Man lernt damit umzugehen und findet seinen eigenen Weg in diesem immer anhaltenden Tauziehen.” Seine Persönlichkeit hatte sich nicht verändert und dies sollte Souta die Antwort geben, nach der er gesucht hatte. Fudo verwandelte sich nun wieder zurück und atmete aus. Ihm lief sogar ein wenig Schweiß von der Stirn, war die Aufrechterhaltung dieser Form sehr anstrengend. ”Du siehst… Alles ist möglich. Du musst es nur wollen und hart an dir arbeiten.” Fudo grinste bei seinen Worten und Souta entschied sich dazu mit seinem Erbe umzugehen. Nia war extrem glücklich über die Worte ihres Bruders und gestand direkt, dass sie es beim letzten Mal nicht geschafft hatte, die Kontrolle zu wahren. ”Dieses neue Gefühl… Dieses neue Ich, welches man annimmt. Es ist ein Teil von einem Selbst und man muss lernen mit diesem umzugehen und ihn zu akzeptieren. Auch dieser Teil von euch hat seinen Freiraum verdient.” Ein sehr wichtiger Aspekt und wahrscheinlich sogar der Wichtigste. Fudo hatte dies neu erkannt durch sein Treffen mit Yumeko und auch die Kehrseite durch Yui neu erlebt. Immer wieder war es ein schmaler Grad, in dem man sich bewegte. ”Nun… Dann zeig mir was du bisher gelernt hast und in wie weit du diese Kraft nutzen kannst.” Fudo war gespannt darauf.
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- Sarutama Sakebi
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- Beiträge: 880
- Registriert: Di 11. Nov 2014, 18:53
- Im Besitzt: Locked
- Vorname: Sarutama
- Nachname: Sakebi
- Alter: 18 Jahre
- Größe: 1,73 Meter
- Gewicht: 68 Kilogramm
- Stats: 39/48
- Chakra: 7
- Stärke: 5
- Geschwindigkeit: 5
- Ausdauer: 8
- Ninjutsu: 7
- Genjutsu: 0
- Taijutsu: 7
- Passiver Statboost: Stärke +50%
- Wissensstats: Alle 10 durch Bijuu
- Lebenspunkte: 100
- Abwesend?: Nein
Re: Trainingsbereich
Postgruppe: Ein strahlender Ritter und der Tod (Sarutama & Yona)
Sarutama hat bereits sehr viel auf seinem Weg erlebt. Viele Hürden und Talfahrten waren ein Teil seines Lebens und wahrscheinlich schon mehr, als man in seinem Alter sollte. Doch dies hatte auch seinen Willen extrem gestärkt und machte sich im Trainingskampf mit der Yoshida bezahlt. Er konnte sich gegen den Tod stellen und die Oberhand gewinnen. Was danach folgte war bekannt und die beiden entschieden sich dazu, den Kampf abzubrechen. Yona scherzte noch ein wenig flirtend und die beiden amüsierten sich dahingehend. ”Auch wieder wahr” erwiderte unser Jinchuuriki hinsichtlich des bekannten Interesses. Dennoch scherzte er hinsichtlich des heiß seins und Yona zwinkerte ihm anschließend sogar zu. Sie bestätigte seine Worte, was unseren jungen Helden zum breiten Grinsen machte. ”Vielen Dank für die Blumen”, sprach er Stolz und zeigte ihr dahingehend seine offene und ehrliche Anerkennung. Nun lag der Fokus jedoch auf den Verletzungen der beiden und Sarutama machte den Vorschlag, dass die beiden sich behandeln lassen sollten. Yona stimmte der Idee zu und sprach auch die Wunden des Sakebis an. ”Dabei ist mein Körper sowas eigentlich gewöhnt”, sprach er verwundert. Dämonisches Chakra war deregenerativ und besonders durch die unkontrollierte Nutzung der V2 Chakracloaks wusste Sarutama, wie der ewige Prozess zwischen Heilung und Schaden aussah. Allerdings würde er dahingehend noch detaillierter drauf zu sprechen kommen, wenn er nach ihren Fähigkeiten fragen würde. Zunächst erkundigte sich Yona jedoch nach seinen Fähigkeiten und sprach die Hörner innerhalb seiner Chakracloak an. Ausführlich erklärte der Sakebi wie die Zusammenhänge waren und Yona hakte dahingehend nach. ”Ein feuriger Bursche? Ja, dass kann man so sagen”, sprach Sarutama amüsiert und nickte dabei. Spielerisch plusterte er jedoch seine Wangen auf und stemmte die Fäuste gegen die Hüfte. ”Natürlich bin ich so ein toller Kerl, dass weißt du doch!” Die spielerische Empörung lies nach und Sarutama musste kräftig lachen. Anerkennend hörte der mächtige Elementargott die Worte der Todesfee. Sarutama grinste erneut und nickte eifrig. ”Er weiß bescheid. Und in meinem Freigeist ist ausreichend Platz, weißt du?” Man könnte auch meinen, dass es an anderen Dingen lag, wieso noch so viel Platz in seinem Kopf war… Aber so gemein will ja niemand sein! Außerdem hatte sich Sarutama wirklich gemacht in den letzten Jahren, dass musste man wohl sagen. Nun war jedoch unser Hüter der Flammen an der Reihe und erkundigte sich nach dem Kampfstil der Yoshida. Sein geschultes Auge hatte sofort erkannt, dass sie ihre Haltung mehrfach im Kampf angepasst hatte. ”Natürlich! Der Nahkampf ist immerhin meine Spezialität!” Auch wenn sich ihre Kampfstile extrem voneinander unterscheiden. Sarutama war eher der instinktive Kämpfer, doch fielen ihm daher solche Veränderungen besonders auf. ”Leopard und… Drache?” Sarutama war ruhig, doch fingen seine Augen plötzlich an wie Sterne zu Funkeln. Sein Mund öffnete sich langsam - Stück für Stück - ebenfalls immer weiter. ”Whooooooah!!!! Wie cool ist das denn bitte?!” Sarutama war für neue und starke Fähigkeiten immer wieder zu begeistern! Er fand es einfach cool wie individuell jeder Kämpfer war. Jede Person zeichnete eine ganz eigene Spezialität aus. ”Shaolin Kung Fu? Nie gehört, aber klingt echt cool! Und sieht auch cool aus! So…. SWOOSH!” Sarutama probierte sich im Sitzen so zu bewegen wie Yona in der Drachenform. ”Und so WRAAAAAH!!!” Dabei sptitze er seine Zähnchen und machte seine Finger wie eine Art Krallen um den Leoparden Stil zu imitieren. Nicht um sich darüber lustig zu machen. Viel eher, um es selbst zu probieren und zu erklären, wie cool es wirklich war! Allerdings blickte er dabei auf seine Wunde und fragte nun, was es damit auf sich hatte. Yona erklärte ihm, wie es bei ihr war und wie viel ihr Chakra von dem Tod hatte. ”Es wirkt also ähnlich wie dämonisches Chakra”, kommentierte er das Ganze. ”Echt gefährlich, dass habe ich direkt gespürt!” Seinem Instinkt und seinen Partnern sei Dank! Sarutama bedankte sich jedoch für den Kampf und den Einblick in ihre Fähigkeiten. Yona wusste jedoch, dass er nicht alles gegeben, auch wenn er ihr bei einem Teil widersprechen musste. ”Eine Chance zu lassen? Keineswegs!” Sarutama runzelte spielerisch die Stirn und würde sich anschließend erklären. ”Ich wollte sehen wie wir beide auf Augenhöhe gegeneinander kämpfen. So macht das sehen und Erleben von Fähigkeiten die ich nicht kenne doch viel mehr Spaß! Außerdem konnte ich mich so auch an meine neue Form besser gewöhnen und diese austesten. Es war also perfekt so.” Ja, Sarutama nutzte solche Kämpfe um sich stetig weiterentwickeln zu können. Auch auf einem geringeren Niveau konnte man sich weiterentwickeln, dass wusste unser Sakebi nur zu gut. Yona stupste ihn nun an und gemeinsam würden sie sich auf den Weg zum Krankenbereich begeben. ”Die Wunde sollte sich auch jemand anschauen und ich bin echt platt… Ein bisschen Energie tanken ist also gut.” Der heutige Tag hatte ihn wirklich ausgelaugt, dass musste er sich eingestehen. Dabei war er sonst Energie pur! Yona erkundigte sich plötzlich über die Freundin des Sakebis und dieser blickte direkt zu ihr. ”Miyuki? Sie ist Lehrerin und hat gerade einen Medic Kurs mit einem anderen Lehrer. Sie arbeitet also fleißig”, antwortete Sarutama und grinste dabei. ”So genau weiß ich das gar nicht… Aber gut 1-2 Jahre mittlerweile”, antwortete er ihr ehrlich. ”Schon witzig… Ich habe dämonisches und zerstörerisches Chakra in mir und sie will die Welt retten mit ihren Heilkräften.” Sarutama grinste stolz, als er über seine Eis-Prinzessin sprach. Sein mobiles Terminal hatte jedoch vibriert und er würde kurz nachschauen. ”Ohhh, eine Nachricht von Blacky”, sprach er und kicherte dabei. ”Ich antworte ihm kurz”, sprach er weiter und würde dann eine Nachricht an Mamoru verfassen.
Die Nachricht abgeschickt, blickte er wieder zu Yona. ”Und bei dir? Ist es ernster mit dem Lehrer von vorhin?” Nur minimal direkt und ehrlich unser Sakebi!
Sarutama hat bereits sehr viel auf seinem Weg erlebt. Viele Hürden und Talfahrten waren ein Teil seines Lebens und wahrscheinlich schon mehr, als man in seinem Alter sollte. Doch dies hatte auch seinen Willen extrem gestärkt und machte sich im Trainingskampf mit der Yoshida bezahlt. Er konnte sich gegen den Tod stellen und die Oberhand gewinnen. Was danach folgte war bekannt und die beiden entschieden sich dazu, den Kampf abzubrechen. Yona scherzte noch ein wenig flirtend und die beiden amüsierten sich dahingehend. ”Auch wieder wahr” erwiderte unser Jinchuuriki hinsichtlich des bekannten Interesses. Dennoch scherzte er hinsichtlich des heiß seins und Yona zwinkerte ihm anschließend sogar zu. Sie bestätigte seine Worte, was unseren jungen Helden zum breiten Grinsen machte. ”Vielen Dank für die Blumen”, sprach er Stolz und zeigte ihr dahingehend seine offene und ehrliche Anerkennung. Nun lag der Fokus jedoch auf den Verletzungen der beiden und Sarutama machte den Vorschlag, dass die beiden sich behandeln lassen sollten. Yona stimmte der Idee zu und sprach auch die Wunden des Sakebis an. ”Dabei ist mein Körper sowas eigentlich gewöhnt”, sprach er verwundert. Dämonisches Chakra war deregenerativ und besonders durch die unkontrollierte Nutzung der V2 Chakracloaks wusste Sarutama, wie der ewige Prozess zwischen Heilung und Schaden aussah. Allerdings würde er dahingehend noch detaillierter drauf zu sprechen kommen, wenn er nach ihren Fähigkeiten fragen würde. Zunächst erkundigte sich Yona jedoch nach seinen Fähigkeiten und sprach die Hörner innerhalb seiner Chakracloak an. Ausführlich erklärte der Sakebi wie die Zusammenhänge waren und Yona hakte dahingehend nach. ”Ein feuriger Bursche? Ja, dass kann man so sagen”, sprach Sarutama amüsiert und nickte dabei. Spielerisch plusterte er jedoch seine Wangen auf und stemmte die Fäuste gegen die Hüfte. ”Natürlich bin ich so ein toller Kerl, dass weißt du doch!” Die spielerische Empörung lies nach und Sarutama musste kräftig lachen. Anerkennend hörte der mächtige Elementargott die Worte der Todesfee. Sarutama grinste erneut und nickte eifrig. ”Er weiß bescheid. Und in meinem Freigeist ist ausreichend Platz, weißt du?” Man könnte auch meinen, dass es an anderen Dingen lag, wieso noch so viel Platz in seinem Kopf war… Aber so gemein will ja niemand sein! Außerdem hatte sich Sarutama wirklich gemacht in den letzten Jahren, dass musste man wohl sagen. Nun war jedoch unser Hüter der Flammen an der Reihe und erkundigte sich nach dem Kampfstil der Yoshida. Sein geschultes Auge hatte sofort erkannt, dass sie ihre Haltung mehrfach im Kampf angepasst hatte. ”Natürlich! Der Nahkampf ist immerhin meine Spezialität!” Auch wenn sich ihre Kampfstile extrem voneinander unterscheiden. Sarutama war eher der instinktive Kämpfer, doch fielen ihm daher solche Veränderungen besonders auf. ”Leopard und… Drache?” Sarutama war ruhig, doch fingen seine Augen plötzlich an wie Sterne zu Funkeln. Sein Mund öffnete sich langsam - Stück für Stück - ebenfalls immer weiter. ”Whooooooah!!!! Wie cool ist das denn bitte?!” Sarutama war für neue und starke Fähigkeiten immer wieder zu begeistern! Er fand es einfach cool wie individuell jeder Kämpfer war. Jede Person zeichnete eine ganz eigene Spezialität aus. ”Shaolin Kung Fu? Nie gehört, aber klingt echt cool! Und sieht auch cool aus! So…. SWOOSH!” Sarutama probierte sich im Sitzen so zu bewegen wie Yona in der Drachenform. ”Und so WRAAAAAH!!!” Dabei sptitze er seine Zähnchen und machte seine Finger wie eine Art Krallen um den Leoparden Stil zu imitieren. Nicht um sich darüber lustig zu machen. Viel eher, um es selbst zu probieren und zu erklären, wie cool es wirklich war! Allerdings blickte er dabei auf seine Wunde und fragte nun, was es damit auf sich hatte. Yona erklärte ihm, wie es bei ihr war und wie viel ihr Chakra von dem Tod hatte. ”Es wirkt also ähnlich wie dämonisches Chakra”, kommentierte er das Ganze. ”Echt gefährlich, dass habe ich direkt gespürt!” Seinem Instinkt und seinen Partnern sei Dank! Sarutama bedankte sich jedoch für den Kampf und den Einblick in ihre Fähigkeiten. Yona wusste jedoch, dass er nicht alles gegeben, auch wenn er ihr bei einem Teil widersprechen musste. ”Eine Chance zu lassen? Keineswegs!” Sarutama runzelte spielerisch die Stirn und würde sich anschließend erklären. ”Ich wollte sehen wie wir beide auf Augenhöhe gegeneinander kämpfen. So macht das sehen und Erleben von Fähigkeiten die ich nicht kenne doch viel mehr Spaß! Außerdem konnte ich mich so auch an meine neue Form besser gewöhnen und diese austesten. Es war also perfekt so.” Ja, Sarutama nutzte solche Kämpfe um sich stetig weiterentwickeln zu können. Auch auf einem geringeren Niveau konnte man sich weiterentwickeln, dass wusste unser Sakebi nur zu gut. Yona stupste ihn nun an und gemeinsam würden sie sich auf den Weg zum Krankenbereich begeben. ”Die Wunde sollte sich auch jemand anschauen und ich bin echt platt… Ein bisschen Energie tanken ist also gut.” Der heutige Tag hatte ihn wirklich ausgelaugt, dass musste er sich eingestehen. Dabei war er sonst Energie pur! Yona erkundigte sich plötzlich über die Freundin des Sakebis und dieser blickte direkt zu ihr. ”Miyuki? Sie ist Lehrerin und hat gerade einen Medic Kurs mit einem anderen Lehrer. Sie arbeitet also fleißig”, antwortete Sarutama und grinste dabei. ”So genau weiß ich das gar nicht… Aber gut 1-2 Jahre mittlerweile”, antwortete er ihr ehrlich. ”Schon witzig… Ich habe dämonisches und zerstörerisches Chakra in mir und sie will die Welt retten mit ihren Heilkräften.” Sarutama grinste stolz, als er über seine Eis-Prinzessin sprach. Sein mobiles Terminal hatte jedoch vibriert und er würde kurz nachschauen. ”Ohhh, eine Nachricht von Blacky”, sprach er und kicherte dabei. ”Ich antworte ihm kurz”, sprach er weiter und würde dann eine Nachricht an Mamoru verfassen.
Die Nachricht abgeschickt, blickte er wieder zu Yona. ”Und bei dir? Ist es ernster mit dem Lehrer von vorhin?” Nur minimal direkt und ehrlich unser Sakebi!
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- Nachname: Kyori
- Alter: 28
- Größe: 190
- Gewicht: 95
- Stats: 45/48
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- Stärke: 7
- Geschwindigkeit: 6
- Ausdauer: 7
- Ninjutsu: 8
- Genjutsu: 0
- Taijutsu: 9
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Re: Trainingsbereich
48! Plus 10 und dann wieder minus 10 würden wieder 48 ergeben. Also mit der richtigen Anti-Aging-Creme würde er dann auch noch in 10 Jahren wie 48 Jahre aussehen, obwohl er aktuell gerade einmal verdammte 28 Jahre alt ist. Wo war der ehemalige Mizukage falsch abgebogen, sodass er mit 28 Jahren schon aussah wie 48 und als alt galt? Okay, natürlich würde sich der Mann mit den spitzen Zähnen langsam schon ein eher ruhiges Leben wünschen und gerne in Rente gehen, aber trotzdem musste man doch nicht so über sein Alter denken. Besonders krass wäre es dann, wenn er wie 48 aussehen würde und dann eine so junge und mega hübsche junge Frau wie Flo daten würde, die erst 20 ist.
Aber das ganze Herumgescherze über sein Alter und dass er doch um einiges älter war als Sumi, fand der Kyori wie alles andere einfach nur witzig. Er mochte es, dass Sumi alles mit viel Humor nahm und er mit ihr über irgendwie alles herumscherzen konnte. Dabei war dem Hünen von Mann klar, dass Alter nichts mit Respekt zu tun hatte. Nur weil man alt war, musste niemand vor einem Respekt haben. Der Grundstein für Respekt war vielmehr die Haltung, die man gegenüber anderen Menschen hatte, und hatte nichts mit dem Alter zu tun. Die Worte von Sumi brachten den ehemaligen Kage sehr zum Nachdenken und irgendwie hoffte er, dass er nicht zu dieser Art von Menschen gehörte. Er dachte kurz darüber nach, dass er hoffte, Setsuna nicht das Gefühl zu geben, von ihr irgendwie einen unnötigen Respekt einzufordern. Kurz seufzte der große Mann und sagte dann:
„Ja, das stimmt, und dies macht diese Welt nicht zu einem angenehmeren Ort oder wird für eine schöne Zukunft sorgen.“
Als Sumi kurz von ihrer Großmutter sprach, die dann doch wohl die beiden Eigenschaften von Respekt und Angst vermischte, musste Meigetsu kurz schmunzeln und an seinen alten Fūin-Meister denken, der sich wohl großartig mit der alten Yamanaka vertragen hätte.
„Buhhh“, machte Meigetsu, als er laut ausatmete, als Sumi dann nach dem Wohlbefinden seines Rückens und seiner Beine fragte und ihm anbot, einen Stuhl zu holen. Der Hüne von Mann verdrehte leicht die Augen und schüttelte den Kopf. Er räusperte sich kurz und versuchte, seine Stimme spielerisch alt und kratzig klingen zu lassen. Er kniff seine Augen ein wenig zusammen, so als würde er ansonsten viel schlechter sehen.
„Wenn du in mein Alter kommst, wirst du schnell lernen, dass der Rücken immer weh tut und die Beine immer schwer sind. Daher ist ein Stuhl, um sich darauf auszuruhen, immer eine gute Idee.“
Wirklich laut und herzhaft lachte der Mann mit den spitzen Zähnen dann sehr über das ganze Herumalbern über sein Alter.
„Jetzt müssen wir aber echt aufhören, darüber zu scherzen, dass ich so alt bin. Am Ende glaube ich es noch wirklich und verhalte mich noch auf meinem Date mit Florene wie ein alter Mann“, sagte er und wischte sich eine kleine Träne vom herzhaften Lachen aus dem Augenwinkel.
Was denn? Der Name Meigetsu bedeutet ja Vollmond oder etwas anderes mit Mond, daher ist es doch nicht verwunderlich, dass der liebenswürdige Dummkopf irgendwie hinter dem Mond lebte mit seinem Wissen und seinen Gedanken, oder? Also braucht sich Sumi gar nicht so wundern, dass Meigetsu keine Ahnung von ihrer geliebten Arzt-/Krankenhaus-Serie hatte. Auch beschäftigte sich der junge Meigetsu viel lieber mit Waffen und Schwertkampf als mit sonst etwas, da passte eine Krankenhaus-Soap-Opera nicht gerade in sein Interessenfeld.
Wobei der Dummkopf ja eigentlich mehr mit Krankenhäusern zu tun hatte. Seine Mutter war ja Krankenschwester und jetzt datete er ja eine „Ärztin“. Eigentlich müsste Meigetsu ja dann den Plan von Sumi, mal in einem Krankenhaus ein Praktikum zu machen, um dort ihren Gott in Weiß, also ihre große Liebe, zu finden, gutheißen.
Meigetsu musste ganz leicht grinsen, als er irgendwie spürte und auch erkannte, dass Sumi etwas sehr in ihrem Kopfkino vertieft war, sodass sie dann das ganze Gespräch um die Serie einfach schnell abwinkte und das mit einem „Ja ja, egal“. Da der ehemalige Kage ja wirklich keine Ahnung von der Serie hatte, war er auch froh, dass dieses Thema nun ein Ende fand.
Eigentlich hatte Meigetsu weder vor, in seiner Shinobi-Rüstung zum Date mit Florene zu gehen, noch irgendwie in seinem bekannten Outfit und Style, den Florene bereits kannte. Eine ganz andere Frisur würde wohl Florene wie auch Meigetsu zu sehr schocken. Daher war er irgendwie um jeden Tipp und Ratschlag froh, weil er sich wirklich nicht mit Mode oder Frisuren auskannte. Wobei er natürlich nicht jeden einfach um Tipps fragte, sondern vielmehr Menschen, mit denen er sich irgendwie verbunden fühlte. Glatze, kurze Haare oder gefärbte Haare wären am Ende sicherlich eine Katastrophe gewesen für das Date. Aber Sumi hatte da eine ganz andere und irgendwie süße Idee. Meigetsu hatte wirklich lange und auch recht schöne Haare, doch mit diesen machte er nie etwas, außer sie offen zu tragen und, wenn dies ein bisschen unpraktisch war, zusammenzubinden.
Aber daraus könnte man ja auch eine coole Frisur machen und genau dies war ja die Idee von Sumi.
Etwas, nein eigentlich sehr unbeholfen versuchte Meigetsu dann selbst etwas Neues aus seinen langen Haaren zu machen. Doch der Mann, der eigentlich nur gut darin war, seine langen Haare gut durchzukämmen, aber daraus keine Frisur zu machen, konnte sich nicht mal irgendwie einen schönen Zopf machen. Er hatte weder einen Plan, wie er anfangen sollte, noch wie es dann aussehen sollte. Daher bat Meigetsu Sumi einfach um Hilfe, weil sie ja die Idee hatte und ja auch vielleicht als Frau irgendwie mehr Ahnung hatte, wie er das nun am besten anstellen sollte.
Sumi meinte zuerst, dass er sich überlegen sollte, seine Rüstung nicht auf dem Date zu tragen, und bat ihn dann, auf die Knie zu gehen. Immerhin war der Hüne von Mann in stehender Position viel zu groß, als dass Sumi irgendwie richtig an seine Haare herankommen würde.
Dankbar über ihre Hilfe nickte der Mann mit den spitzen Zähnen einfach kurz und setzte sich dann im Schneidersitz auf den Boden, sodass die Uzumaki gut an seine Haare herankam. So war es für den Kyori auch recht bequem, in seiner Rüstung zu sitzen. Schon beim Hinsetzen sagte Meigetsu dann mit ruhiger Stimme: „Nein, natürlich ziehe ich die Rüstung nicht zu meinem Date an. Ich habe sie jetzt nur angezogen für das Training hier im Trainingsbereich. Wobei ich noch null Plan habe, was ich zum Date anziehen soll.“ sagte er dann und kratzte sich etwas nachdenklich am Kinn. Irgendwie konnte er ja nicht schon wieder die gleiche Kleidung anziehen, die Florene von ihm schon kannte. Oder?
Meigetsu hielt brav ruhig, sodass Sumi schön an seinen Haaren und der neuen Frisur arbeiten konnte, und dabei sprachen die beiden über Inosuke, den Bergkönig und Wildschwein-Jungen. Kurz lachend sagte Meigetsu dann: „So groß ist die Schule auch wieder nicht, du läufst ihm sicher mal über den Weg.“ Der ehemalige Mizukage konnte sich dabei schon denken, was Sumi ihn wohl dann alles fragen würde.
Noch immer hatte Sumi ihre Hände in seinen Haaren und arbeitete an der neuen Frisur von Meigetsu, und dieser saß ruhig am Boden, als sich die beiden weiter unterhielten.
„Gut, auch wenn Alkohol ein Genussmittel ist, sollte man nie wirklich viel davon trinken“, meinte der Lehrer dann nicht belehrend, sondern einfach nur positiv bestärkend zu dem, was Sumi dann noch zu ihrem bisherigen Alkoholkonsum erzählte. Der Hüne von Mann wollte sie ja mit dem Ganzen zuerst nur etwas necken, war aber froh zu hören, dass Sumi bei diesem Thema sehr vernünftig war.
Als Sumi dann meinte, dass sie noch einen kurzen Moment für die Frisur bräuchte, hob Meigetsu gespannt die Augenbrauen. Er saß ja nicht direkt vor einem Spiegel, daher konnte er aktuell nur erahnen, wie seine Frisur dann aussehen würde. Aber er vertraute da ganz Sumi und ihren geschickten Händen in seinen Haaren.
Plötzlich spürte der Kyori dann, wie die Hände der Uzumaki seine Haare losließen und sie euphorisch klatschte und damit signalisierte, dass sie fertig wäre. Sie sprach auch davon, dass es perfekt aussehen würde und er nun wie ein Shogun aussehen würde.
Verdammt, da Meigetsu ja jetzt weder in einem Badezimmer war noch in einem echten Friseurladen, konnte er gar nicht richtig sehen, wie seine neue Frisur aussah.
„Wirklich?“, fragte er mit leicht aufgeregter Stimme und holte dann einfach sein mobiles Terminal heraus. Auf dessen kleinem, dunklen, also schwarzen Bildschirm konnte Meigetsu zumindest ein bisschen sein eigenes Spiegelbild erkennen. Nicht so perfekt wie in einem großen echten Spiegel, aber besser als nichts. Sofort erkannte man die Begeisterung in seinem Blick und auch in seiner Stimme. „WOW, das sieht wirklich super aus, wirklich wie ein Shogun. Es sieht echt perfekt aus, vielen lieben Dank, Sumi“, sagte er dann mit einem deutlichen Strahlen und sah die junge Frau dankbar an. Einen kleinen Moment sah sich der Kyori dann noch im kleinen schwarzen Display seines kleinen Terminals an.
Danach steckte er sein Terminal wieder in seine Tasche und erhob sich langsam, dabei klapperte die Rüstung des alten Mannes doch wieder deutlich hörbar.
Dann sprach Meigetsu ja ein bisschen tollpatschig darüber, dass Sumi eine hübsche Frau war und auch mega sympathisch. Die Komplimente kamen bei der Uzumaki wohl gut an, sodass sie etwas rot im Gesicht mit ihren Haarsträhnen spielte und dann ihr knallrotes Gesicht in ihren Händen vergrub.
Als sie ihr Gesicht sogar ein bisschen wegdrehte, versuchte Meigetsu, die ganze Stimmung wieder etwas aufzulockern und Sumi noch ein bisschen Mut zuzusprechen.
„Was! Also dann haben die Jungs hier an der Schule keinen guten Geschmack. Wäre ich zehn Jahre jünger und nicht schon verknallt, würde ich dich sofort nach einem Date fragen“, sagte er dann breit grinsend. Wussten die beiden doch, dass Meigetsu ein viel zu alter Mann war für Sumi. Wollte ihr aber damit nochmal deutlich zeigen, dass er sie wirklich hübsch und sehr sympathisch fand und wirklich jeder Junge großes Glück hätte, sich in eine junge Frau wie Sumi zu verlieben.
Gerade als Meigetsu das mit dem „Ach, wäre ich doch zehn Jahre jünger“ gesagt hatte, spürte er sein mobiles Terminal in seiner Hosentasche vibrieren. Doch dieses Mal holte er es nicht sofort heraus und las die Nachricht, sondern sah lieber Sumi freundlich an. Er hätte es nun einfach unhöflich gefunden, auf sein Terminal zu schauen, anstatt mit Sumi zu Ende zu sprechen.
Wobei es jetzt um die Wrestling-Fähigkeiten der Uzumaki ging, die Meigetsu wirklich neugierig gemacht hatten. Dafür gab er Samehada sogar einem seiner Kage-Bunshin, um ohne Waffe sich der jungen Frau zu nähern. Irgendwie hätte er jetzt gerne eine Runde mit ihr gewrestelt, doch Sumi war hierbei die Stimme der Vernunft. Sie hatte nicht nur das falsche Outfit für einen Ringkampf an, sondern es wäre mehr als dumm von Meigetsu, sich jetzt noch irgendwie zu verletzen vor dem Date mit Florene.
Meigetsu seufzte kurz und sagte dann mit einem freundlichen Lächeln und ruhiger Stimme: „Okay, aber du musst mir versprechen, wir holen das mit dem Wrestling noch nach, okay?“
Meigetsu würde Sumi dann kurz die Hand reichen, um ihr damit so etwas wie ein Versprechen abzunehmen, dass sie ihn doch noch irgendwann zwischen ihre Oberschenkel in den Griff nehmen würde.
Danach sagte er kurz: „Entschuldige mich bitte noch mal für einen Moment, ich habe noch eine Nachricht bekommen.“ Danach würde Meigetsu sein kleines mobiles Terminal aus der Hosentasche holen, die Nachricht von Florene lesen und auch gleich beantworten.
Nachricht für Florene:
Beim Eintippen der Nachricht wurde der verliebte Dummkopf wieder etwas rot, und wie er dabei grinste, würde Sumi wohl schnell verraten, von wem er da gerade eine Nachricht bekam und wem er zurückschrieb.
Danach widmete er sich wieder Sumi, noch mit leichter Röte auf den Wangen, und sagte zu ihr mit ruhiger Stimme:
„Äh, Sumi, ich glaube, ich habe dich das schon gefragt, aber keine Antwort bekommen. Was hattest du eigentlich vor, hier im Trainingsbereich zu machen, bevor du auf mich gestoßen bist? Ich möchte dich nicht von irgendetwas Wichtigem abhalten. Ich selbst würde vielleicht jetzt noch ein bisschen mit Samehada trainieren und mich dann fertig für mein Date machen. Wobei ich eigentlich null Plan habe, was ich heute Abend anziehen soll. Und ganz ehrlich, ich kann nicht noch verlangen, dass du mir dabei auch noch hilfst. Immerhin warst du ja schon so lieb und hast mir bei der Frisur geholfen“, sagte Meigetsu dann ganz ehrlich zu ihr.
Aber das ganze Herumgescherze über sein Alter und dass er doch um einiges älter war als Sumi, fand der Kyori wie alles andere einfach nur witzig. Er mochte es, dass Sumi alles mit viel Humor nahm und er mit ihr über irgendwie alles herumscherzen konnte. Dabei war dem Hünen von Mann klar, dass Alter nichts mit Respekt zu tun hatte. Nur weil man alt war, musste niemand vor einem Respekt haben. Der Grundstein für Respekt war vielmehr die Haltung, die man gegenüber anderen Menschen hatte, und hatte nichts mit dem Alter zu tun. Die Worte von Sumi brachten den ehemaligen Kage sehr zum Nachdenken und irgendwie hoffte er, dass er nicht zu dieser Art von Menschen gehörte. Er dachte kurz darüber nach, dass er hoffte, Setsuna nicht das Gefühl zu geben, von ihr irgendwie einen unnötigen Respekt einzufordern. Kurz seufzte der große Mann und sagte dann:
„Ja, das stimmt, und dies macht diese Welt nicht zu einem angenehmeren Ort oder wird für eine schöne Zukunft sorgen.“
Als Sumi kurz von ihrer Großmutter sprach, die dann doch wohl die beiden Eigenschaften von Respekt und Angst vermischte, musste Meigetsu kurz schmunzeln und an seinen alten Fūin-Meister denken, der sich wohl großartig mit der alten Yamanaka vertragen hätte.
„Buhhh“, machte Meigetsu, als er laut ausatmete, als Sumi dann nach dem Wohlbefinden seines Rückens und seiner Beine fragte und ihm anbot, einen Stuhl zu holen. Der Hüne von Mann verdrehte leicht die Augen und schüttelte den Kopf. Er räusperte sich kurz und versuchte, seine Stimme spielerisch alt und kratzig klingen zu lassen. Er kniff seine Augen ein wenig zusammen, so als würde er ansonsten viel schlechter sehen.
„Wenn du in mein Alter kommst, wirst du schnell lernen, dass der Rücken immer weh tut und die Beine immer schwer sind. Daher ist ein Stuhl, um sich darauf auszuruhen, immer eine gute Idee.“
Wirklich laut und herzhaft lachte der Mann mit den spitzen Zähnen dann sehr über das ganze Herumalbern über sein Alter.
„Jetzt müssen wir aber echt aufhören, darüber zu scherzen, dass ich so alt bin. Am Ende glaube ich es noch wirklich und verhalte mich noch auf meinem Date mit Florene wie ein alter Mann“, sagte er und wischte sich eine kleine Träne vom herzhaften Lachen aus dem Augenwinkel.
Was denn? Der Name Meigetsu bedeutet ja Vollmond oder etwas anderes mit Mond, daher ist es doch nicht verwunderlich, dass der liebenswürdige Dummkopf irgendwie hinter dem Mond lebte mit seinem Wissen und seinen Gedanken, oder? Also braucht sich Sumi gar nicht so wundern, dass Meigetsu keine Ahnung von ihrer geliebten Arzt-/Krankenhaus-Serie hatte. Auch beschäftigte sich der junge Meigetsu viel lieber mit Waffen und Schwertkampf als mit sonst etwas, da passte eine Krankenhaus-Soap-Opera nicht gerade in sein Interessenfeld.
Wobei der Dummkopf ja eigentlich mehr mit Krankenhäusern zu tun hatte. Seine Mutter war ja Krankenschwester und jetzt datete er ja eine „Ärztin“. Eigentlich müsste Meigetsu ja dann den Plan von Sumi, mal in einem Krankenhaus ein Praktikum zu machen, um dort ihren Gott in Weiß, also ihre große Liebe, zu finden, gutheißen.
Meigetsu musste ganz leicht grinsen, als er irgendwie spürte und auch erkannte, dass Sumi etwas sehr in ihrem Kopfkino vertieft war, sodass sie dann das ganze Gespräch um die Serie einfach schnell abwinkte und das mit einem „Ja ja, egal“. Da der ehemalige Kage ja wirklich keine Ahnung von der Serie hatte, war er auch froh, dass dieses Thema nun ein Ende fand.
Eigentlich hatte Meigetsu weder vor, in seiner Shinobi-Rüstung zum Date mit Florene zu gehen, noch irgendwie in seinem bekannten Outfit und Style, den Florene bereits kannte. Eine ganz andere Frisur würde wohl Florene wie auch Meigetsu zu sehr schocken. Daher war er irgendwie um jeden Tipp und Ratschlag froh, weil er sich wirklich nicht mit Mode oder Frisuren auskannte. Wobei er natürlich nicht jeden einfach um Tipps fragte, sondern vielmehr Menschen, mit denen er sich irgendwie verbunden fühlte. Glatze, kurze Haare oder gefärbte Haare wären am Ende sicherlich eine Katastrophe gewesen für das Date. Aber Sumi hatte da eine ganz andere und irgendwie süße Idee. Meigetsu hatte wirklich lange und auch recht schöne Haare, doch mit diesen machte er nie etwas, außer sie offen zu tragen und, wenn dies ein bisschen unpraktisch war, zusammenzubinden.
Aber daraus könnte man ja auch eine coole Frisur machen und genau dies war ja die Idee von Sumi.
Etwas, nein eigentlich sehr unbeholfen versuchte Meigetsu dann selbst etwas Neues aus seinen langen Haaren zu machen. Doch der Mann, der eigentlich nur gut darin war, seine langen Haare gut durchzukämmen, aber daraus keine Frisur zu machen, konnte sich nicht mal irgendwie einen schönen Zopf machen. Er hatte weder einen Plan, wie er anfangen sollte, noch wie es dann aussehen sollte. Daher bat Meigetsu Sumi einfach um Hilfe, weil sie ja die Idee hatte und ja auch vielleicht als Frau irgendwie mehr Ahnung hatte, wie er das nun am besten anstellen sollte.
Sumi meinte zuerst, dass er sich überlegen sollte, seine Rüstung nicht auf dem Date zu tragen, und bat ihn dann, auf die Knie zu gehen. Immerhin war der Hüne von Mann in stehender Position viel zu groß, als dass Sumi irgendwie richtig an seine Haare herankommen würde.
Dankbar über ihre Hilfe nickte der Mann mit den spitzen Zähnen einfach kurz und setzte sich dann im Schneidersitz auf den Boden, sodass die Uzumaki gut an seine Haare herankam. So war es für den Kyori auch recht bequem, in seiner Rüstung zu sitzen. Schon beim Hinsetzen sagte Meigetsu dann mit ruhiger Stimme: „Nein, natürlich ziehe ich die Rüstung nicht zu meinem Date an. Ich habe sie jetzt nur angezogen für das Training hier im Trainingsbereich. Wobei ich noch null Plan habe, was ich zum Date anziehen soll.“ sagte er dann und kratzte sich etwas nachdenklich am Kinn. Irgendwie konnte er ja nicht schon wieder die gleiche Kleidung anziehen, die Florene von ihm schon kannte. Oder?
Meigetsu hielt brav ruhig, sodass Sumi schön an seinen Haaren und der neuen Frisur arbeiten konnte, und dabei sprachen die beiden über Inosuke, den Bergkönig und Wildschwein-Jungen. Kurz lachend sagte Meigetsu dann: „So groß ist die Schule auch wieder nicht, du läufst ihm sicher mal über den Weg.“ Der ehemalige Mizukage konnte sich dabei schon denken, was Sumi ihn wohl dann alles fragen würde.
Noch immer hatte Sumi ihre Hände in seinen Haaren und arbeitete an der neuen Frisur von Meigetsu, und dieser saß ruhig am Boden, als sich die beiden weiter unterhielten.
„Gut, auch wenn Alkohol ein Genussmittel ist, sollte man nie wirklich viel davon trinken“, meinte der Lehrer dann nicht belehrend, sondern einfach nur positiv bestärkend zu dem, was Sumi dann noch zu ihrem bisherigen Alkoholkonsum erzählte. Der Hüne von Mann wollte sie ja mit dem Ganzen zuerst nur etwas necken, war aber froh zu hören, dass Sumi bei diesem Thema sehr vernünftig war.
Als Sumi dann meinte, dass sie noch einen kurzen Moment für die Frisur bräuchte, hob Meigetsu gespannt die Augenbrauen. Er saß ja nicht direkt vor einem Spiegel, daher konnte er aktuell nur erahnen, wie seine Frisur dann aussehen würde. Aber er vertraute da ganz Sumi und ihren geschickten Händen in seinen Haaren.
Plötzlich spürte der Kyori dann, wie die Hände der Uzumaki seine Haare losließen und sie euphorisch klatschte und damit signalisierte, dass sie fertig wäre. Sie sprach auch davon, dass es perfekt aussehen würde und er nun wie ein Shogun aussehen würde.
Verdammt, da Meigetsu ja jetzt weder in einem Badezimmer war noch in einem echten Friseurladen, konnte er gar nicht richtig sehen, wie seine neue Frisur aussah.
„Wirklich?“, fragte er mit leicht aufgeregter Stimme und holte dann einfach sein mobiles Terminal heraus. Auf dessen kleinem, dunklen, also schwarzen Bildschirm konnte Meigetsu zumindest ein bisschen sein eigenes Spiegelbild erkennen. Nicht so perfekt wie in einem großen echten Spiegel, aber besser als nichts. Sofort erkannte man die Begeisterung in seinem Blick und auch in seiner Stimme. „WOW, das sieht wirklich super aus, wirklich wie ein Shogun. Es sieht echt perfekt aus, vielen lieben Dank, Sumi“, sagte er dann mit einem deutlichen Strahlen und sah die junge Frau dankbar an. Einen kleinen Moment sah sich der Kyori dann noch im kleinen schwarzen Display seines kleinen Terminals an.
Danach steckte er sein Terminal wieder in seine Tasche und erhob sich langsam, dabei klapperte die Rüstung des alten Mannes doch wieder deutlich hörbar.
Dann sprach Meigetsu ja ein bisschen tollpatschig darüber, dass Sumi eine hübsche Frau war und auch mega sympathisch. Die Komplimente kamen bei der Uzumaki wohl gut an, sodass sie etwas rot im Gesicht mit ihren Haarsträhnen spielte und dann ihr knallrotes Gesicht in ihren Händen vergrub.
Als sie ihr Gesicht sogar ein bisschen wegdrehte, versuchte Meigetsu, die ganze Stimmung wieder etwas aufzulockern und Sumi noch ein bisschen Mut zuzusprechen.
„Was! Also dann haben die Jungs hier an der Schule keinen guten Geschmack. Wäre ich zehn Jahre jünger und nicht schon verknallt, würde ich dich sofort nach einem Date fragen“, sagte er dann breit grinsend. Wussten die beiden doch, dass Meigetsu ein viel zu alter Mann war für Sumi. Wollte ihr aber damit nochmal deutlich zeigen, dass er sie wirklich hübsch und sehr sympathisch fand und wirklich jeder Junge großes Glück hätte, sich in eine junge Frau wie Sumi zu verlieben.
Gerade als Meigetsu das mit dem „Ach, wäre ich doch zehn Jahre jünger“ gesagt hatte, spürte er sein mobiles Terminal in seiner Hosentasche vibrieren. Doch dieses Mal holte er es nicht sofort heraus und las die Nachricht, sondern sah lieber Sumi freundlich an. Er hätte es nun einfach unhöflich gefunden, auf sein Terminal zu schauen, anstatt mit Sumi zu Ende zu sprechen.
Wobei es jetzt um die Wrestling-Fähigkeiten der Uzumaki ging, die Meigetsu wirklich neugierig gemacht hatten. Dafür gab er Samehada sogar einem seiner Kage-Bunshin, um ohne Waffe sich der jungen Frau zu nähern. Irgendwie hätte er jetzt gerne eine Runde mit ihr gewrestelt, doch Sumi war hierbei die Stimme der Vernunft. Sie hatte nicht nur das falsche Outfit für einen Ringkampf an, sondern es wäre mehr als dumm von Meigetsu, sich jetzt noch irgendwie zu verletzen vor dem Date mit Florene.
Meigetsu seufzte kurz und sagte dann mit einem freundlichen Lächeln und ruhiger Stimme: „Okay, aber du musst mir versprechen, wir holen das mit dem Wrestling noch nach, okay?“
Meigetsu würde Sumi dann kurz die Hand reichen, um ihr damit so etwas wie ein Versprechen abzunehmen, dass sie ihn doch noch irgendwann zwischen ihre Oberschenkel in den Griff nehmen würde.
Danach sagte er kurz: „Entschuldige mich bitte noch mal für einen Moment, ich habe noch eine Nachricht bekommen.“ Danach würde Meigetsu sein kleines mobiles Terminal aus der Hosentasche holen, die Nachricht von Florene lesen und auch gleich beantworten.
Nachricht für Florene:
Beim Eintippen der Nachricht wurde der verliebte Dummkopf wieder etwas rot, und wie er dabei grinste, würde Sumi wohl schnell verraten, von wem er da gerade eine Nachricht bekam und wem er zurückschrieb.
Danach widmete er sich wieder Sumi, noch mit leichter Röte auf den Wangen, und sagte zu ihr mit ruhiger Stimme:
„Äh, Sumi, ich glaube, ich habe dich das schon gefragt, aber keine Antwort bekommen. Was hattest du eigentlich vor, hier im Trainingsbereich zu machen, bevor du auf mich gestoßen bist? Ich möchte dich nicht von irgendetwas Wichtigem abhalten. Ich selbst würde vielleicht jetzt noch ein bisschen mit Samehada trainieren und mich dann fertig für mein Date machen. Wobei ich eigentlich null Plan habe, was ich heute Abend anziehen soll. Und ganz ehrlich, ich kann nicht noch verlangen, dass du mir dabei auch noch hilfst. Immerhin warst du ja schon so lieb und hast mir bei der Frisur geholfen“, sagte Meigetsu dann ganz ehrlich zu ihr.
- Kamizuru Shinra
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- Beiträge: 188
- Registriert: Fr 7. Jan 2022, 15:47
- Im Besitzt: Locked
- Vorname: Shinrabansho
- Nachname: Kamizuru
- Alter: 16
- Größe: 158cm
- Gewicht: 62 kg
- Chakra: 5
- Stärke: 3
- Geschwindigkeit: 5
- Ausdauer: 7
- Ninjutsu: 7
- Genjutsu: 0
- Taijutsu: 4
- Lebenspunkte: 100
- Abwesend?: Nein
Re: Trainingsbereich
Itsuki und Dori waren ziemlich unterschiedlich von ihrem Wesen. So zumindest der Eindruck von Shinra. Itsuki war laut, selbstbewusst und hatte große Träume, die unerreichbar schienen. Dori war höflich und schien etwas tollpatschig zu sein. Sie unterhielt sich mit dem Blauhaarigen über Waffen, wo zum Beispiel die Namen herkamen. Aufmerksam hörte sie ihm zu und nickte schließlich. Natürlich hatte er auch Fragen, was nur verständlich war und Shinra war in einer guten Stimmung, so dass sie ein wenig erklärte. “Sagen wir, ich habe sowas ähnliches mit meiner Waffe vor. Ich hoffe, meine persönlichen Fähigkeiten zu verbinden, wobei ich davon ausgehe, das die Klinge mit einem Element zu verbinden, wohl noch das einfachste sein wird.” Tatsächlich sah sie an ihrem Projekt ganze zwei Probleme. Das erste Problem war Zeit, denn ihre Gewebe waren zeitintensiv und für einen schnellen Kampf ungeeignet. Das nächste Problem war die Stabilität der Fäden. Sie waren zu dünn, um Gegner richtig fesseln zu können, aber das würde sie regeln. Sie wollte noch einmal Kotetsu dafür anschreiben. Ihr war bewusst, dass sie sich bei ihm entschuldigen musste, aber sie wollte ihn auf jeden Fall noch einmal fragen. Jedoch nicht jetzt, sie hatte genug andere Dinge, die ihrer Aufmerksamkeit bedurften. Sie kannte nun die Lebensgeschichte von Kagetsuna und sie konnte erkennen, wie wichtig dem Blauhaarigen die Kusarigama war. Deswegen nickte sie auch langsam. “Du musst dir da wirklich keine Sorgen machen. Vater versteht sein Handwerk und da meine Schwester unter ihm lernt, bin ich mir sicher, dass alles gut gehen wird. Waffen sind allgemein ihr Ding.” Die Kamizuru versuchte aufzumuntern, denn das war wichtig. “Und ich bin mir sicher, das deine Kunst mit dem Bogen sich hier stetig weiterentwickeln wird. Es gibt auch sicher Lehrer, die mit der Waffe bewandert sind. Ich denke, dass die Schule hier nichts offen lässt.” Shinra bemerkte, dass sie nun ein neues Team hatte und eine Nachricht von Kratos bekommen hatte. Während sie den Termin bestätigte und dann noch ihrer Schwester schrieb, unterhielten sie die Anderen. Als sie fertig war, war klar, das weder sie noch Dori große Lust auf ein Sparring hatten. Aber ein bisschen was ging, das war doch nicht schlecht. Auf die Frage von Dori nickte sie, genau das meinte sie. “Ich kann gern kurz was zeigen.”, meinte sie noch in Richtung von Itsuki. “Möchtest du anfangen oder ich?”, frage sie dann noch, ihr war es egal, wer zuerst begann. Sie hatte auch schon eine Ahnung, was sie zeigen wollte, denn sie konnte die Gelegenheit nutzen um so noch etwas zu testen. Das waren zwei Fliegen mit einer Klappe.
Shinra spricht ~ Shinra denkt ~ Jutsu

Die Gräfin

Die Gräfin
- Seiji Masamori
- ||

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- Registriert: Sa 16. Jan 2010, 02:59
- Im Besitzt: Locked
- Vorname: Seiji
- Nachname: Masamori
- Alter: 25 Jahre (Ansho 31)
- Größe: 1,77 Meter
- Gewicht: 72 Kilogramm
- Stats: 50/50
- Chakra: 6
- Stärke: 8
- Geschwindigkeit: 8
- Ausdauer: 10
- Ninjutsu: 10
- Genjutsu: 0
- Taijutsu: 8
- Lebenspunkte: 200
- Abwesend?: Nein
Re: Trainingsbereich
~Dunkelheit~
Seiji schmunzelte ein wenig da das Thema Bettlanken solche Ausmaße angenommen hatte. "Nun gut wie wäre es wenn du mir neue Bettlaken aussuchst die für mich passend sind? Für deine Expertise in dieser Sache lade ich dich auf ein etwas Anderes Erlebnis ein, hast du Milchshakes und Eis bereits probiert?" Dies war natürlich ein offensichtlicher versucht mit ihr in die Stadt zu gehen. Wenn sie diese Dinge schon probiert hätte, da hatte der Masamori noch eine Andere Idee welche ebenfalls mit dem eher kühlen Element zutun hatte. Kurz nach der Bettlaken Problematik wurden allgemein die dunklen Rituale im aegischen Reich Thema. Hier sollte unser männlicher Magister jedoch mit Thoth sprechen, da dies mehr sein Fachgebiet war. "Ich werde mich einmal mit ihm darüber unterhalten und ihm auch mitteilen wie das dunkle Ritual in Ansho abgelaufen ist." Vielleicht konnte der männliche Aeger hier seine eigenen Schlüsse und Parallelen ziehen? Noctiris offenbarte daraufhin ihre ganz eigene Verbindung zum Reich der Schatten, dafür wurde das Bettlaken des Masamoris gebraucht. Seiji konnte die Verbindung ihres Leibes zum Reich der Schatten deutlich spüren, mehr noch ihr gesamter Körper war völlig in diese fremde, aber auch vertraute Welt eingetaucht. Für den ehemaligen Meister der Dunkelheit war dies ein klares Signal und ihm kann etwas Anderes in den Sinn was er gerne probieren würde. Doch natürlich tat er nichts ohne die Erlaubnis der Hohepriesterin einzuholen. Diese bestätigte und so griff Seiji unter das Laken und in die Dunkelheit hinein. Mehr noch er schob seine Finger bis zum Mittelpunkt ihrer Essenz, den Ort wo ihr Innerstes gänzlich in Dunkelheit über ging. Unser Bote der Dunkelheit ging sogar noch einen Schritt weiter, er erschuf einen Zugang ins Meidou direkt in ihrem Inneren, direkt innerhalb der Verbindungsebene zwischen körperlicher Essenz und Schattenreich. Die Verbindung hielt nur einen Moment an, doch die körperliche Reaktion der dunkelhäutigen Dame und sein Gespür liesen keinen Raum mehr für Zweifel zu. Noctiris beendete ihre Technik und reagierte auf die Worte des Mannes. "Nun jeder Körper besitzt eine Essenz, ein Zentrum wo sich körperliche und geistige Energie vereinen. So entsteht das Chakra das Jeder von Uns nutzt. Bei deinem Übergang ins Schattenreich ist dein Zentrum der Ort der dem Reich der Schatten am Nähsten ist." Sprach er erklärend aus, soweit so gut. "Da es mir möglich ist hinter jeden Schleiert und jede Grenze der Dunkelheit zu treten, griff ich genau in diesen Punkt hinein und öffnete einen Zugang ins Meidou. Aber keinen gewöhnlichen Zugang, direkt zum Ursprung der Dunkelheit" Noctiris Worte waren geprägt von Wahrheit und doch wich sie dem Blick des Mannes aus, schämte sie sich? Nein das konnte Seiji nicht glauben, aber es waren viele neue Dinge aufeinmal mit denen sie sich auseinandersetzen musste. Auch der Blauhaarige vertraute der Aegerin, sehr sogar. Weshalb es für ihn keinen Grund gab anders als respektvoll mit ihr umzugehen. Er verstand das sie sich auch damit auseinandersetzen musste das es in ihrem Glauben Lücken gab, welche sie Beide auf menschliche Fehler bereits zurückgeführt hatten. Dennoch waren es neue Erfahrungen im Umgang mit ihrer eigenen bisher unerschütterlichen Überzeugung. "Meine Vermutung geht sogar noch etwas weiter. Du hast mir bestätigt bereits das einige Techniken durchaus eine Person zu einem Wesen der Schatten machen können. Das was ich gerade bei dir getan habe ist etwas was unter normalen Umständen nicht möglich ist. Niemand kann einen Kern der Dunkelheit besitzen, außer Wesen der Dunkelheit." Sagte er und er wusste das die intelligente Frau ihm folgen konnte. "Dies bedeutet ich vermute das unser gemeinsamer Ursprung, unsere Vorfahren Wesen der Dunkelheit waren. Denn der erste Meister der Dunkelheit war ein solches Wesen und ich gehe davon aus das es auch die ersten Aeger waren. Dies erklärt für mich warum ich einst dazu in der Lage war die Übertragung der Dunkelheit auf meinen Körper zu überleben, warum ich Wiedergeboren werden konnte in Dunkelheit und es erklärt warum du solch eine starke Verbindung zur Dunkelheit hast. Wir sind Kinder derselben Vorfahren, derselben Dunkelheit die das Reich der Schatten prägt und somit Beide Kinder der Götter." Ja dies bestätigte auch dann warum die Götter sie zusammen geführt hatten, es musste zusammen stehen was zusammen gehörte! Seiji ging vor und berührte die Wange der Aegerin, er war vorsichtig dabei und würde bei Missgunst ihrer Seits umgehend aufhören. Es war eine sehr leichte, aber dennoch sanfte Berührung. "Ich bin bereit für die Zukunft, was auch immer dort warten wird ich werde den Göttern vertrauen und an deiner Seite, der Seite von Aegis stehen." Sagte er überzeugt. Die Fäden des Schicksals waren oftmals unergründlich, doch genau verstehen musste man dies auch nicht. Eine Erkentniss welche die Beiden bereits teilten. Der Masamori wiederholte wie wichtigen Worte vom gestrigen Abend, mit der Betonung klappte es auch immer besser! "Sema Paut-Ba, sema Kheper-Ba. Un aryt Sba-en-Sakh. Nesu Imen-Ren iui, tep sebek shet-en-Shai ("Wenn die Seele des Vergangenen und die Seele der Zukunft eins werden, öffnet sich das Tor zur Welt der Erinnerungen. Der König ohne Namen wird zurückkehren, wenn die eisernen Ketten des Schicksals gesprengt sind.")" Diese Worte nach allem von Heute machten nur umso mehr Sinn. Waren Noctiris und Seiji die Beiden Seelen die vereint werden mussten?
Seiji schmunzelte ein wenig da das Thema Bettlanken solche Ausmaße angenommen hatte. "Nun gut wie wäre es wenn du mir neue Bettlaken aussuchst die für mich passend sind? Für deine Expertise in dieser Sache lade ich dich auf ein etwas Anderes Erlebnis ein, hast du Milchshakes und Eis bereits probiert?" Dies war natürlich ein offensichtlicher versucht mit ihr in die Stadt zu gehen. Wenn sie diese Dinge schon probiert hätte, da hatte der Masamori noch eine Andere Idee welche ebenfalls mit dem eher kühlen Element zutun hatte. Kurz nach der Bettlaken Problematik wurden allgemein die dunklen Rituale im aegischen Reich Thema. Hier sollte unser männlicher Magister jedoch mit Thoth sprechen, da dies mehr sein Fachgebiet war. "Ich werde mich einmal mit ihm darüber unterhalten und ihm auch mitteilen wie das dunkle Ritual in Ansho abgelaufen ist." Vielleicht konnte der männliche Aeger hier seine eigenen Schlüsse und Parallelen ziehen? Noctiris offenbarte daraufhin ihre ganz eigene Verbindung zum Reich der Schatten, dafür wurde das Bettlaken des Masamoris gebraucht. Seiji konnte die Verbindung ihres Leibes zum Reich der Schatten deutlich spüren, mehr noch ihr gesamter Körper war völlig in diese fremde, aber auch vertraute Welt eingetaucht. Für den ehemaligen Meister der Dunkelheit war dies ein klares Signal und ihm kann etwas Anderes in den Sinn was er gerne probieren würde. Doch natürlich tat er nichts ohne die Erlaubnis der Hohepriesterin einzuholen. Diese bestätigte und so griff Seiji unter das Laken und in die Dunkelheit hinein. Mehr noch er schob seine Finger bis zum Mittelpunkt ihrer Essenz, den Ort wo ihr Innerstes gänzlich in Dunkelheit über ging. Unser Bote der Dunkelheit ging sogar noch einen Schritt weiter, er erschuf einen Zugang ins Meidou direkt in ihrem Inneren, direkt innerhalb der Verbindungsebene zwischen körperlicher Essenz und Schattenreich. Die Verbindung hielt nur einen Moment an, doch die körperliche Reaktion der dunkelhäutigen Dame und sein Gespür liesen keinen Raum mehr für Zweifel zu. Noctiris beendete ihre Technik und reagierte auf die Worte des Mannes. "Nun jeder Körper besitzt eine Essenz, ein Zentrum wo sich körperliche und geistige Energie vereinen. So entsteht das Chakra das Jeder von Uns nutzt. Bei deinem Übergang ins Schattenreich ist dein Zentrum der Ort der dem Reich der Schatten am Nähsten ist." Sprach er erklärend aus, soweit so gut. "Da es mir möglich ist hinter jeden Schleiert und jede Grenze der Dunkelheit zu treten, griff ich genau in diesen Punkt hinein und öffnete einen Zugang ins Meidou. Aber keinen gewöhnlichen Zugang, direkt zum Ursprung der Dunkelheit" Noctiris Worte waren geprägt von Wahrheit und doch wich sie dem Blick des Mannes aus, schämte sie sich? Nein das konnte Seiji nicht glauben, aber es waren viele neue Dinge aufeinmal mit denen sie sich auseinandersetzen musste. Auch der Blauhaarige vertraute der Aegerin, sehr sogar. Weshalb es für ihn keinen Grund gab anders als respektvoll mit ihr umzugehen. Er verstand das sie sich auch damit auseinandersetzen musste das es in ihrem Glauben Lücken gab, welche sie Beide auf menschliche Fehler bereits zurückgeführt hatten. Dennoch waren es neue Erfahrungen im Umgang mit ihrer eigenen bisher unerschütterlichen Überzeugung. "Meine Vermutung geht sogar noch etwas weiter. Du hast mir bestätigt bereits das einige Techniken durchaus eine Person zu einem Wesen der Schatten machen können. Das was ich gerade bei dir getan habe ist etwas was unter normalen Umständen nicht möglich ist. Niemand kann einen Kern der Dunkelheit besitzen, außer Wesen der Dunkelheit." Sagte er und er wusste das die intelligente Frau ihm folgen konnte. "Dies bedeutet ich vermute das unser gemeinsamer Ursprung, unsere Vorfahren Wesen der Dunkelheit waren. Denn der erste Meister der Dunkelheit war ein solches Wesen und ich gehe davon aus das es auch die ersten Aeger waren. Dies erklärt für mich warum ich einst dazu in der Lage war die Übertragung der Dunkelheit auf meinen Körper zu überleben, warum ich Wiedergeboren werden konnte in Dunkelheit und es erklärt warum du solch eine starke Verbindung zur Dunkelheit hast. Wir sind Kinder derselben Vorfahren, derselben Dunkelheit die das Reich der Schatten prägt und somit Beide Kinder der Götter." Ja dies bestätigte auch dann warum die Götter sie zusammen geführt hatten, es musste zusammen stehen was zusammen gehörte! Seiji ging vor und berührte die Wange der Aegerin, er war vorsichtig dabei und würde bei Missgunst ihrer Seits umgehend aufhören. Es war eine sehr leichte, aber dennoch sanfte Berührung. "Ich bin bereit für die Zukunft, was auch immer dort warten wird ich werde den Göttern vertrauen und an deiner Seite, der Seite von Aegis stehen." Sagte er überzeugt. Die Fäden des Schicksals waren oftmals unergründlich, doch genau verstehen musste man dies auch nicht. Eine Erkentniss welche die Beiden bereits teilten. Der Masamori wiederholte wie wichtigen Worte vom gestrigen Abend, mit der Betonung klappte es auch immer besser! "Sema Paut-Ba, sema Kheper-Ba. Un aryt Sba-en-Sakh. Nesu Imen-Ren iui, tep sebek shet-en-Shai ("Wenn die Seele des Vergangenen und die Seele der Zukunft eins werden, öffnet sich das Tor zur Welt der Erinnerungen. Der König ohne Namen wird zurückkehren, wenn die eisernen Ketten des Schicksals gesprengt sind.")" Diese Worte nach allem von Heute machten nur umso mehr Sinn. Waren Noctiris und Seiji die Beiden Seelen die vereint werden mussten?
"reden" | *denken* | handeln | dunkles Ich | Die Dunkelheit
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Seiji & Sabatea Main Theme!

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- Togane Itsuki
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- Nachname: Togane
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- Geschwindigkeit: 4
- Ausdauer: 3
- Ninjutsu: 4
- Genjutsu: 0
- Taijutsu: 4
- Lebenspunkte: 100
- Abwesend?: Nein
Re: Trainingsbereich
Die beiden Damen waren irgendwie mehr auf einer Wellenlänge als Itsuki mit ihnen. War er einfach zu Unglaublich als das sie das erfassen konnten? Seis drum er würde sie schon noch auf seine Seite kriegen, wobei Dori war ja sein Fan Nummer 1! Sie war ja nur schüchtern das war auch schon alles. Erst einmal hörte er wieder zu was Shinra nun genau meinte, oder auch nicht, ein Fragezeichen tauchte über dem Kopf des jungen Ge-nin auf, naja das würde es wenn das denn möglich wäre. Er verstand es nicht so wirklich, da er aber nicht blöd wirken wollte nickte er nur andächtig. "Verstehe, das hast du also vor. Dann viel Glück dabei Shinra-chan!" Er konnte ja nicht nur Dori irgendwie nun ja verniedlichen von Zeit zu Zeit, da musste er bei Shinra nachlegen. Apropo Dori, sie war wieder viel zu bescheiden. "Dori-chan komm schon! Du bist doch nicht nur ne Anfängerin, ich wette du kannst echt gut mit dem Bogen schießen. Führs doch hier einfach mal vor auf ein paar Zielscheiben. Da ist doch nichts bei. siehst du Shinra-chan macht auch mit!"
Itsuki grinste breit da wenigstens Shinra etwas Elan zeigte, wenn auch nicht so viel wie er selber. "Ich mach den Anfang kein Problem, einen Moment ich nehm nur kurz ne Übungswaffe, sonst wird das hier nix." Wenigstens konnte man hier auf gestellte Ausrüstung zurückgreifen und so holte er sich ein Kusarigama bevor er zu den Mädchen zurück ging. "Alles klar seit Bereit! Es wird super cool und genial. Das sagen schon die Namen ich dachte mir das hilft den Gegnern besser die Sache zu verstehen. Schaut ja nicht weg, sonst verpasst ihr was. Der Dummy wird leiden!"" Dann ging es auch schon los. Itsuki würde sich da nicht lumpen lassen und schon zeigen was er konnte. Als erstes eine Kombination die bisher nur bei dem Dummy wirklich gut funktionierte. Er lief auf den Dummy zu, als dieser in Reichweite war holte er mit der linken Hand aus. Er rammte sie förmlich in den Oberkörper der Trainingsfigur. "Itsuki no Ougi Tamashii no Kubi (Itsukis Geheimtechnik: Seelenjoch)" Die Puppe flog zurück und noch während sie flog hatte Itsuki das Gewicht des Kusarigama geworfen welches sich um den Dummy wickelte. Er zog kräftig daran und schwupps, kam sein "Opfer wieder in seine Richtung. Er drehte sich um die eigene Achse bevor sein Fuß dann erneut den Oberkörper traf. "Itsuki no Kishō: Tetsu no Kyaku! (Itsukis Genialer Eisentritt)" Der Dummy machte wieder einen Abflug, dieses mal zog Itsuki aber nicht erneut an dem Kusarigama, die Kette hatte sich gelöst und der Dummy schlug auf den Boden auf. Jetzt kam die letzte Aktion die er vorführen wollte. Er schien die Sichel plötzlich und ohne wirklichen Grund in die Luft zu werfen. Dann schnell zum Dummy laufen. Man hörte das klirren der Kette als er dann vor dem Dummy plötzlich und hart an dieser zog. Die Sichel kam nach unten gesaust und grub sich in den Schulterbereich des Dummy wo sie letztlich auch stecken blieb. "Das meine werten Ladies war mein Itsuki no Kishō: Kirikama no Itazura (Itsukis geniale Finte: (Das Schelmenspiel der Schnitterklinge) Na ist das nicht mega cool?!"
Natürlich erwartet Itsuki hier nun Applaus! Immerhin hatte er seine coolsten Techniken ausgepackt. Er zog die Sichel aus dem Dummy und stellte den wieder ordentlich hin. Nun schon leicht schwitzend ging er zurück zu Shinra und Dori. "Also dann du darfst Shinra-chan, zeig mal was du so kannst!" Tatsächlich war Itsuki ehrlich gespannt darauf zu sehen was Shinra mit ihrem Katana so anrichten konnte.
Itsuki grinste breit da wenigstens Shinra etwas Elan zeigte, wenn auch nicht so viel wie er selber. "Ich mach den Anfang kein Problem, einen Moment ich nehm nur kurz ne Übungswaffe, sonst wird das hier nix." Wenigstens konnte man hier auf gestellte Ausrüstung zurückgreifen und so holte er sich ein Kusarigama bevor er zu den Mädchen zurück ging. "Alles klar seit Bereit! Es wird super cool und genial. Das sagen schon die Namen ich dachte mir das hilft den Gegnern besser die Sache zu verstehen. Schaut ja nicht weg, sonst verpasst ihr was. Der Dummy wird leiden!"" Dann ging es auch schon los. Itsuki würde sich da nicht lumpen lassen und schon zeigen was er konnte. Als erstes eine Kombination die bisher nur bei dem Dummy wirklich gut funktionierte. Er lief auf den Dummy zu, als dieser in Reichweite war holte er mit der linken Hand aus. Er rammte sie förmlich in den Oberkörper der Trainingsfigur. "Itsuki no Ougi Tamashii no Kubi (Itsukis Geheimtechnik: Seelenjoch)" Die Puppe flog zurück und noch während sie flog hatte Itsuki das Gewicht des Kusarigama geworfen welches sich um den Dummy wickelte. Er zog kräftig daran und schwupps, kam sein "Opfer wieder in seine Richtung. Er drehte sich um die eigene Achse bevor sein Fuß dann erneut den Oberkörper traf. "Itsuki no Kishō: Tetsu no Kyaku! (Itsukis Genialer Eisentritt)" Der Dummy machte wieder einen Abflug, dieses mal zog Itsuki aber nicht erneut an dem Kusarigama, die Kette hatte sich gelöst und der Dummy schlug auf den Boden auf. Jetzt kam die letzte Aktion die er vorführen wollte. Er schien die Sichel plötzlich und ohne wirklichen Grund in die Luft zu werfen. Dann schnell zum Dummy laufen. Man hörte das klirren der Kette als er dann vor dem Dummy plötzlich und hart an dieser zog. Die Sichel kam nach unten gesaust und grub sich in den Schulterbereich des Dummy wo sie letztlich auch stecken blieb. "Das meine werten Ladies war mein Itsuki no Kishō: Kirikama no Itazura (Itsukis geniale Finte: (Das Schelmenspiel der Schnitterklinge) Na ist das nicht mega cool?!"
Natürlich erwartet Itsuki hier nun Applaus! Immerhin hatte er seine coolsten Techniken ausgepackt. Er zog die Sichel aus dem Dummy und stellte den wieder ordentlich hin. Nun schon leicht schwitzend ging er zurück zu Shinra und Dori. "Also dann du darfst Shinra-chan, zeig mal was du so kannst!" Tatsächlich war Itsuki ehrlich gespannt darauf zu sehen was Shinra mit ihrem Katana so anrichten konnte.
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