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Minato aka Chris

Trainingsbereich

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Sarutama Sakebi
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Vorname: Sarutama
Nachname: Sakebi
Alter: 18 Jahre
Größe: 1,73 Meter
Gewicht: 68 Kilogramm
Stats: 39/48
Chakra: 7
Stärke: 5
Geschwindigkeit: 5
Ausdauer: 8
Ninjutsu: 7
Genjutsu: 0
Taijutsu: 7
Passiver Statboost: Stärke +50%
Wissensstats: Alle 10 durch Bijuu
Lebenspunkte: 100
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Re: Trainingsbereich

Beitragvon Sarutama Sakebi » Mo 26. Jan 2026, 23:45

Postgruppe: Ein strahlender Ritter und der Tod (Sarutama & Yona)

Barmherzig wie eh und je wollte Yona einen tieferen Einblick auf ihre nackte Haut gewähren. Unser treuer Held hatte daran jedoch nicht wirklich Interesse. Andere Frauen waren ihm dahingehend nicht wirklich wichtig, zumindest hatte er kein Interesse daran. Allerdings konnte er verstehen, dass seine Worte eventuell falsch rüberkommen, weshalb er verlegen seinen Hinterkopf kratzte. ”Neeeein, so meinte ich das nicht, Entschuldigung!” Aufrichtige Worte vom Hüter der Flammen. ”Du bist attraktiv und siehst gut aus, keine Sorge!” Ebenso ehrliche Worte von ihm und damit war es für ihn jedenfalls geklärt. Immerhin starteten die beiden nun auch mit ihrem Kampf, der direkt heiß losgehen sollte. Sarutama sah nun live und in Farbe das Chakra der jungen Yoshida in Aktion. Allerdings noch nicht direkt, wehrte er ihre Spinnen mit Feuerbällen ab und ging danach selbst in die Offensive. Eine überraschende Aktion, welche ihre Wirkung zeigen sollte. Einen Treffer konnte er jedenfalls landen und wollte direkt weiter auf Angriff gehen. Sarutama war jemand, der im Nahkampf stärker war und daher zögerte er nicht in diesen zu gehen. Allerdings reagierte seine Kontrahentin schnell und nahm eine Kampfhaltung ein, welche Sarutama noch nicht kannte. Was ihm jedoch direkt auffiel war, dass sie viel schneller war als er selbst. Zusätzlich zu dem Chakra, welches eine Gefahr ausstrahlte, vor der selbst der mächtige Affenkönig und Elementargott ihn warnten. So konnte Sarutama noch rechtzeitig stoppen, wurde jedoch trotzdem noch von ihrem Chakra getroffen. Eine elegante Rolle nach hinten folgte, zumindest benannte Yona dies so. Frech grinste unser Sakebi, ehe er die Mächte des Elementargottes und des Yonbi minimal freisetzte. Das schwarz/rote Chakragemisch umgab seinen Körper und Sarutama ging wieder in den Angriff. ”Jetzt bin ich dran”, kündigte er noch an und konnte mit der Geschwindigkeit von Yona mithalten. Die Eno-Ken des Sakebis war jedoch im Nahkampf Besonders, da es eigenständig als Schwall nachzog hinter seinen Bewegungen. Für eine solche Überraschung konnte er auch sorgen, als Yona seinem Faustschlag auswich, doch das Feuer sie erwischte. Sie war noch schnell genug, um sich schützen zu können, doch richtete das Chakra des Sakebis verheerenden Schaden an. Das Schutzsystem half dabei diese im Rahmen zu halten, dennoch war die Intensität zu spüren. Sarutama wollte direkt nachlegen, als er auch die Intensität von Yonas vorherigen Angriff spüren konnte. Unser junger Held stoppte seine Bewegung und spürte einen stechenden Schmerz in seiner Brust von ihrem Angriff. Für einen kurzen Augenblick war er daher aus den Gedanken gerissen und raffte sich danach wieder auf. Yona hatte ihre Kampfhaltung erneut geändert, doch sollte ihn dies nicht stören. Im Nahkampf machte ihm niemand etwas vor! So nutzte Sarutama seine Geschwindigkeit und ging erneut in den Angriff. Ein Faustschlag folgte, doch wurde dieser von Yona abgefangen. Sarutama spürte, wie das dämonische Chakra des Yonbi reagierte. Es pochte förmlich durch seine Adern und sein Körper zitterte. Es verstärkt die negativen Aspekte? Auch für den Affenkönig war ein solcher Effekt neu, doch sollte dies als Soultailed-Jinchuuriki kein Problem sein. Allerdings wirkte es nicht nur auf das Chakra des Sakebis, doch ehe er sich versah, war er im Klammergriff einer Würgeschlange gefangen. ”Fuck”, kam es genervt von ihm. Eine Emotion die durch das Chakra der Yoshida verstärkt wurde. Es nervte ihn echt unheimlich! Er spürte, wie die Schlange immer mehr seine Kehle zuschnüren würde, als das dämonische Chakra des Yonbi plötzlich aus seinem Körper hervorblubberte. Sein Griff ging direkt zu der Manifestation der Schlange, welche er einfach zerdrücken würde. Der 0-tailed Chakracloak, war diese Schlange nicht gewachsen. ”Echt frustrierend”, sprach Sarutama ungewohnt ruhig, doch schwang ein Hauch von Zorn mit. Für einen Moment blickte er in seine Hand mit den spitzen Nägeln, welche sich in sein eigenes Fleisch bohrten, als er diese zu einer Faust ballte. Das Blut verbrannte förmlich in der Hitze seiner Chakracloak und sein dämonischer Blick lag auf der Yoshida. Seine Pupillen waren schlitzförmig durch das Chakra des Yonbi. Blitzschnell bewegte er sich seitlich neben sie (Geschwindigkeit 10+100%) und stand minimal hinter ihr. Seinen linken Arm streckter er dabei aus und packte sie an den Hals. Schwungvoll brachte er sie über den Hebel zu Boden, sollte Yona dem nichts entgegenbringen können. Sein Griff war fest, das flammende Chakra sorgte auch für sehr leichte Verbrennungen im Bereich des Halses. Er selbst kniete neben ihr. ”Was für ein Zaubertrick ist das?” Sarutama war nach wie vor frustriert und wütend. Warum hatte er sich so leicht erwischen lassen?! Sein Blick sprach jedenfalls Bände: Sie sollte lieber ehrlich antworten und keine Faxen machen!

1. Yonbi no Koromo (“Gewand des Vierschwänzigen”) 0-Tailed-Form

Version 1: Es ist die erste Form, die der Jinchuuriki des Yonbi erreichen kann, sobald er das Bijuu Chakra freisetzt. Es umgibt ihn eine orange anmutende Aura, die von einer roten Korona umgeben ist. Die Pupillen der Augen, vom Anwender, wandeln sich nun zu Schlitzen, während die Iris, eine ähnliche Farbe bekommt, wie die Aura. An den Händen wachsen dem Jinchuuriki Klauen und auch die Eckzähne werden länger und schärfer. Alles in allem sieht man ihm die animalische Verwandlung an. Durch das freisetzen des Bijuu Chakra, heben sich Stärke und Geschwindigkeit auf 10+100%. Doch auch die Ausdauer erhöht sich und bringt einen Wert von 10+100% zustande. Die enorme Geschwindigkeit lässt selbst ein geübtes Auge nichts mehr erkennen. Selbst Fähigkeiten der Vorhersehung, können dem Bewegungsablauf höchstens auf dem höchsten Niveau noch folgen und selbst hier nur mit starken Schwierigkeiten. Der Jinchuuriki ist gegen jede Art von Hitze immun und kann sogar seinen eigenen Körper erhitzen. Dies kann in der 0-Form soweit gehen, das der Anwender dazu befähigt ist, Flammen auf sich entstehen zu lassen. Die Flammen hinterlassen mittlere Verbrennungen bei dem Feind. Die Umgebung des Jinchuuriki heizt sich ebenfalls auf und kann brennbare Materialen wie Holz, Gräser und Ähnliches, in Brand stecken, während Steine und Stählerne Objekte lediglich stark erhitzt werden. Durch die Soultailedform ist der Jinchuuriki dazu in der Lage diese flammende Aura zu kontrollieren und manipulieren. Des Weiteren kann er die Auswirkungen der Aura und seiner Chakracloak frei kontrollieren und so Schäden an der Umwelt vermindern, oder gar gänzlich negieren. Ebenfalls ist der Jinchuuriki dazu fähig, durch einen bloßen Schrei oder einer Bewegung seiner Gliedmaßen, eine gewaltige Chakradruckwelle zu erzeugen. Der Yonbi Jinchuuriki kann gar eine Hitzedruckwelle entsenden, welche leichte Verbrennungen hinterlässt, doch liegt das im Ermessen des Anwenders.
"Reden" | Denken | Jutsus
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Yui Uchiha
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Re: Trainingsbereich

Beitragvon Yui Uchiha » Di 27. Jan 2026, 01:53

Postgruppe: La Familia ( Yuudai + Yui )

Um so mehr ich anfing, den Magister der Wirtschaft besser kennenzulernen und ihn zu mögen, um so mehr machte sich das Gefühl in mir breit, dass die Abneigung gegenüber ihm meines wertesten Cousins immer größer wurde. Nun gut, man konnte nichts anderes erwarten, bei den Dingen, die ich ihm über Fudo erzählte - unter anderem zum Beispiel das Malleur der Fast-Vergewaltigung. Jedoch wusste auch er, wie wichtig dieser Mann für unseren Plan war, wahrscheinlich sogar besser als meine Wenigkeit. Nichtsdestotrotz konnte Yu es nicht lassen, schlecht über ihn zu reden, weshalb ein leises Seufzen aus meinem Mund entfloh. ”Auch ein Magister muss ab und an zu sich selbst finden und dabei ab und an seine Kontrolle verlieren. Es ist schließlich niemand zu Schaden gekommen.” Naja, meine Psyche litt wahrscheinlich ein wenig darunter, doch konnte ich es zu diesem Zeitpunkt noch gar nicht wirklich wahrnehmen, deshalb diese Worte von mir. Ob Yuudai wusste, wie es wirklich tief in mir drin aussah und dass ich damit zu knabbern hatte? Möglich war es, doch glaubte ich nicht daran, wie immer war er viel zu sehr mit sich selbst beschäftigt und natürlich der Zukunft unseres Clans. Eigentlich hielt ich es auch für eine gute Idee, Yuudai nach einem Rat für die Wahl des Date-Outfits zu fragen, jedoch war seine Antwort mal wieder mehr als abwertend gegenüber des Magisters. ”Das tut er gewiss nicht.”, kam es ernst von mir, denn gesabbert hatte der Magister nun wirklich nicht, auch hatte er sich sehr Gentlemanlike benommen - bevor es ausgeartet ist. ”Wir essen bei ihm zu Abend, daher denke ich, dass elegant die bessere Wahl wäre. Jedoch trifft es mich ein wenig, dass du denkst, dass ich etwas in meinem Kleiderschrank habe, was billig aussieht..” Mit meiner Hand aufs Herz gelegt, schmollte ich spielerisch, bevor wir auch schon das Thema wechselten. Yu zeigte seine tolle neue Technik, die etwas anders funktionierte als ich gedacht hatte, aber sie hatte ihren Zweck - ohne Frage! Meine Jutsu-Idee war noch ein Geheimnis, oder eine Überraschung, wie ich es nannte. Jedoch war es nicht das, was er unbedingt austesten wollte, sondern eine wundervoll grauenhafte und bösartige Idee, die mit seinem Juin zu tun hatte. Während meine Brust also noch ein wenig unter Strom stand, blickte ich der Schlange in seine Augen, die wieder einmal nur Schwachsinn in seinem Köpfchen austrahlten! ”Angst? Nein. Lust? Auf gar keinen Fall.”, kam ein fast schon gehässiges Lachen von mir. Ein besseres Testobjekt war die für mich wertlose Senju, doch legte ich bei den Worten meines Cousins den Kopf etwas schief und schaute ihn verwundert an. ”Was hasst sie? Dein Juin?” Wie konnte man so etwas mächtiges nur hassen?! ”Und seit wann interessiert dich so etwas? Ich meine, überzeuge sie doch einfach davon, das machst du doch immer, mein Lieber.” Ohja, er war eine Schlange - in der DNA, sowie auch in seinem Charakter. Daher verwunderte es mich, dass er Rücksicht auf Yumi nahm. War er etwa doch interessiert an ihr? Quatsch, so ein dummer Gedanke! ”Wie schon erwähnt, treffen wir uns zu einem Dinner und wollten ein wenig über meine und seine Zukunft sprechen - auch über die freie Magisterposition.” Dass es nur die Zweitposition war, war unwichtig. Magister war Magister! ”Und du mit deinem Schützling? Noch ein Treffen für heute mit ihr angesetzt?” Nicht, dass es mich wirklich interessierte, aber… wenn er schon fragte, musste ich es nun mal auch tun. ”Frisch machen klingt hervorragend, du riechst ein wenig.” Ob es nun gut oder schlecht gemeint war, blieb ihm überlassen. Meine Hände an meine Brust gelegt, quetschte ich diese ein wenig - immerhin musste man ja testen, ob ich sie wirklich wieder gleichermaßen spürte. ”Voll und ganz einsatzfähig, ja.”, lächelte ich, ehe ich mich ein wenig streckte. ”Also trennen sich unsere Wege für heute? Oder wollen wir nach unseren Akten noch ein mal über diese reden?”, ein freches Zwinkern konnte ich mir nicht verkneifen, doch lachte ich herzlich danach. Eine komische Vorstellung zu hören, wie der Sex meines Cousins war, der sich absolut null dafür interessierte. Konnte er überhaupt befriedigt werden? Gott, weg mit diesen Gedanken, schnell!!!
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Yona Yoshida
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Re: Trainingsbereich

Beitragvon Yona Yoshida » Di 27. Jan 2026, 16:18

Postgruppe: Der strahlender Ritter und der Tod ( Yona + Sarutama )

Sarutama fand unsere Banshee-Trägerin also durchaus attraktiv, und somit war das Wichtigste geklärt. Nicht, dass es Yona wirklich interessiert hätte, aber es war dennoch wichtig zu klären, wieso er ihre Brüste nicht sehen wollte - oder zumindest so tat. Naja, auf dem Trainingsplatz gab es sowieso Wichtigeres zu tun, dafür war dieser schließlich da, um zu trainieren - wie sein Name auch schon sagte. Ohne viel Zeit zu verschwenden, machten sich der Jinchuuriki und seine weibliche Gedanken an die Arbeit und fingen mit ein paar leichten zur Schaustellungen ihrer Fähigkeiten an. Nun gut, dass die kleinen Spinnchen bei ihm nicht wirken, hätte man denken können. Auch, dass Sarutama ein paar Treffer landen würde, überraschte Yona nicht, immerhin war sein Level höher als ihres, das konnte sie ohne komische Gedanken zugeben, war es schließlich auch nichts schlimmes. Mit blutiger Lippe machte sie also weiter, versetzte nun ihm einen Schlag, der sich später noch als ziemlich nützlich erweisen würde, nachdem der Sakebi mit komischen Feuer, welches für die Farbenblinde jedoch normal aussah, sich aber absolut ekelhaft anfühlte, ihren Arm verbrannte. Ihr vorheriger Treffer machte sorgte für einen Überraschungseffekt bei dem Grauhaarigen, weshalb Yona nun schnell in ihren Drachenkampfstil wechselte - es war nicht schwer zu erraten, dass der junge Mann erneut zuschlagen würde. Deshalb war es nur eine Frage der Zeit, bis dieser erneut auf sie losging, jedoch war es die Yoshida, die dieses Mal seine Hand schnappte und so ihr Lila-Nacht-Chakra als Waffe einsetzte, um seine negativen Gefühle deutlich zu verstärken. Seine Reaktion für den Kampfstil typisch im Auge behalten, sah sie, wie sein Körper anfing zu zittern und auch seine Mimik eine Mischung aus Verwirrtheit und Wut widerspiegelte. Von seinen eigenen verstärkten Gefühlen abgelenkt, bemerkte Sarutama nicht, dass sich eine wunderschöne Schlange auf dem Weg zu ihm machte, und seinen Körper umschlengelte. Durch die graue Welt der Yoshida, sah sie wie plötzlich ein komisches Chakragemisch sich den Weg durch seinen Körper und raus in die Welt machte. Es war so als würde eine graue Blubberparty auf seinem Körper laufen. Auch die negativen Gefühle sprudelten dadurch nur so aus ihm heraus, was Yona ein wenig Kopfschmerzen machte, doch war dies ebenfalls nichts, was ihre Willenskraft nicht standhalten könnte. War es die Verschmelzung von dem Yonbi und ihm, so wie man sich es schon damals bei den Geschichten von Naruto und seinem Dämon erzählte? Der Fakt, dass er einfach in einem Wimpernschlag die Würgeschlange zerdrückte, sprach zumindest dafür. ”Sehr interessant.”, konnte sie gerade noch so von ihrem Mund geben, ehe dieser nach Luft schnappte. Dem Sakebi gefiel es wohl gar nicht, was da gerade bei ihm ablief. Auf dem Boden liegend und seine an einen Dämon erinnernden Augen blickend, lächelte Yona, während er seine Hand um ihren Hals gedrückt hatte. Die zusätzliche Hitze brannte, doch war das irgendwie ein ganz besonderer Kick. ”Ich hab Mamoru schon gesagt: Drück ruhig fester zu.”, kam es keuchend und nach Luft schnappend von ihr, jedoch nach wie vor mit einem Lächeln auf den Lippen. ”Kein Zaubertrick. Der Tod.”, antworte sie ruhig, noch immer frech grinsend, ehe ihr Tattoo an ihrer Flanke anfing zu leuchten und Syndra nun endlich mit ins Spiel kam. Die Haare Yonas wurden Weiß, auch ihr Körper fing an sich zu wandeln, es war Zeit - Die Banshee-Hybridin war erwacht. Das Gefühl vom Tod war nun deutlich stärker zu spüren für den Jungen, der wohl keine all zu gute Einstellung diesem gegenüber hatte. Ob dieser Effekt langte, um ihn zu überwältigen? Sie versuchte es zumindest. Denn mit ihrer Geschwindigkeit, etwa genauso schnell wie er ( 10 +100%) drehte sie den Spieß um, und würde mit einer einfachen Rolle einfach einen Positionswechsel vornehmen. Das brennende Chakra war dank ihrer Wandlung nun weniger schlimm ( -25% ), weshalb es ihr nichts ausmachen auf ihn zu sitzen und mit ihrem Gesicht nah an sein Herz zu kommen. ”Ein schöner Herzschlag.”, kicherte sie, während sie erneut eine Leoparden kralle an ihrer Hand manifestierte und ihm erneut seine Brust aufgekratzt und somit wahrscheinlich auch seine Kleidung zerstörte, immerhin verstärkte sie die Technik (100%). Ob das alles so gelang? Wer wusste das schon, doch war auch eine Niederlage nichts, womit unsere Shaolin-Kämpferin nicht klarkam - ein Krieger gibt niemals auf!

Murasakiyo-Chakra (Lilanacht-Chakra)
Nachdem der Pfeiler des Todes zerbrach, öffnete sich in unserer Welt ein Portal zum Totenreich, und einige einst verstorbene Personen wurden wiederbelebt. Yona hegte auch den Wunsch, durch dieses Portal zu schreiten und wieder zum Leben zu erwachen nachdem sie nur wenige Minuten tot war, und ihr wurde dieser Wunsch von einer abtrünnigen und mächtigen Banshee gewährt. Yona und die Banshee schlossen einen Pakt, durch den die Kräfte der Banshee in Yona weiterlebten und sie eine Verbindung zum Totenreich erhielt. Dadurch besitzt Yona ein besonderes Chakra, das als Murasakiyo-Chakra / Lilanacht-Chakra bezeichnet wird und eine dunkelviolette Farbe aufweist. Die Präsenz von Yona ist durch das Chakra ungewöhnlich. Sie strahlt weder Gutes noch Böses aus, aber man spürt die Anwesenheit des Todes in ihrer Nähe. Negative Emotionen wirken bei ihr intensiver, wie etwa Wut, Trauer und Zorn, und sie nimmt diese Emotionen auch verstärkt bei anderen wahr. Techniken, die nicht auf ihrem besonderen Chakra basieren, kosten wegen dem Konflikt zwischen Leben und Tod 50% mehr Chakra. Zudem wirkt ihr Chakra degenerativ und ist ohne entsprechendes Wissen schwerer zu heilen (um 25%) und ihre Ausdauer ist um 25% erhöht durch die Nähe zum Tod. Doch es gibt auch negative Nebeneffekte des Pakts. Neben den verstärkten Emotionen zeigen sich äußerliche Veränderungen an Yona. Ihre Augen haben die Farbe verloren und sind nun komplett weiß. Auch ihre Sicht hat sich verändert, sie kann keine Farben mehr wahrnehmen und sieht nur noch in Weiß-, Schwarz- und Grautönen. Des Weiteren hat sie ihre Affinität zu den Elementen verloren und kann daher kein elementares Chakra mehr verwenden. Durch die besondere Macht der Banshee ist Yona in der Lage, mit ihrem Chakra Seelen von Tieren zu manifestieren und zu erschaffen (extra Jutsus). Zusätzlich kann sie durch ihren Pakt mit der Banshee und ihre Verbindung zum Totenreich auf eine spezielle Verwandlungsform zurückgreifen, bei der sie selbst zu einer Banshee-Hybridin wird.[inrp extra Nbw]. Syndra hat der kleinen Yoshida ein Symbol auf ihrer linken Flanke/Seite verewigt, wodurch sie für eine gewissen Menge an Chakra dieses gegen diese temporäre Macht der Banshee eintauschen kann.

Withered Rose - Die Banshee Hybridin
Syndra hat bei dem Pakt Yona mit eine Art Tattoo in Form eines Totenkopfes umgeben von einer Schlange gezeichnet. Leitet diese eine gewisse Menge ihres Chakras in dieses, verbindet sich Yona mit der Banshee, welche ihr für eine gewissen Zeit ihre Kräfte leiht. Da diese dann näher mit dem Tod als mit dem Leben in Verbindung steht, ist die Ausdauer um 100% erhöht. Sobald Yona die Verbindung mit Syndra eingeht, verändert sich auch ihr Körper. Er passt sich mehr dem der Banshee an. Die Haare werden knielang und vollkommen weiß, ihre Augen werden durch das Lilanacht-Chakra, in einem kräftigen Lila durchtränkt. Die Kleidung von Yona wird ebenfalls durch das Chakra der Banshee verändert. Dadurch das der Körper dem Todesreich und damit dem Tode näherkommt, verringern sich erlittene Schäden auf diesem um 25%. Außerdem wird ihr Körper von Syndra gestärkt, ihre Geschwindigkeit steigt um 200%. Dafür zahlt sie pro Post einen mittleren Chakraverbrauch. Die Verbindung zum Totenreich zehrt an ihrem noch menschlichen Körper, wodurch sie pro Post in diesem Modus leichte Erschöpfung nach Deaktivierung erleidet. Die Verbindung kann maximal 3 Posts aufrechterhalten werden, anschließend steht sie für dieselbe Dauer nicht zu Verfügung. Die Bindung zwischen Yona und Syndra ist so weit gestärkt, dass sie die Yoshida im Formen von Murasakiyo-Chakra unterstützt, dadurch können Lilanacht-Chakra Techniken für einen Zusatzverbrauch von 100% um gleiches verstärkt werden. Während der Form hört sie die Stimmen von Verstorbenen, was nach der Verwandlung für psychische Belastung sorgen kann.
(Aktueller Stand) Erfundene Besonderheit


Selbsterfunden
Name Leopard Manifestation – durchbohrender Knochenbrecher
Jutsuart: Nin/Taijutsu
Rang: A - Rang
Element: -
Reichweite: nah
Chakraverbrauch: hoch
Voraussetzungen: Taijutsu 5, Leopard - Kampfstil, Ninjutsu 7
Beschreibung: Bei dieser Technik befindet sich Yona im Leopard Kampfstil. Die Stärke dieser Technik ist das sie plötzlich kommt, findet Yona eine Lücke im Kampfstil des Feindes so sammelt sie schnell das Murasakiyo – Chakra um ihre Faust und manifestiert einen Teil einer Leopard-Seele. Die Knöchel nach vorn gestreckt, wie für den Kampfstil üblich, wird so ein explosiver Schlag freigesetzt, der durch das Chakra in sich selbst und dem angewendeten Leoparden-Kampfstil 50% schneller ist. Zusätzlich zu den normalen Schäden durch die Stärke der Yoshida, kommt es zu hohen Stichverletzungen im Muster der Leopard Krallen. die Gerinnung der Wunde tritt stark verzögert ein, wodurch es zur Blutung im betroffenen Gebiet kommt. - 100 Prozet verstärkt dadurch 100% mehr verbrauch -

Chakra Anfang: 76
-16 Cp; -4
Ende: 56 CP
Reden Denken Jutsu Syndra
... Die Präsenz von Yona ist durch das Chakra ungewöhnlich. Sie strahlt weder Gutes noch Böses aus, aber man spürt die Anwesenheit des Todes in ihrer Nähe....
Yona YoshidaNBW BereichTaschenterminalYonas Zimmer

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Seiji Masamori
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Re: Trainingsbereich

Beitragvon Seiji Masamori » Di 27. Jan 2026, 21:17

~Verbindung der Dunkelheit~

Die heilige Frau erkundigte sich bei ihrem Magister Kollegen um das Zeichen welches er glaubte erhalten zu haben. Seiji lächelte. "Ich habe eine Ewigkeit nicht mehr über mein Schicksal nachgedacht, doch am gestrigen Abend...nach all den Erkentnissen tat ich es. Fragte mich was für eine Rolle ich vielleicht noch zu spielen habe." Seine Augen waren während er sprach die ganze Zeit über auf die hübsche Aegerin gerichtet. "Dann bekam ich einfach das Gefühl das ich dir gewisse Dinge zeigen muss, dass ich bei dir bleiben sollte. Das es Dinge gibt die nur ich dir zeigen kann." Natürlich konnte er nicht sagen ob es einfach sein persönliches Interesse war, sein gewachsener Glaube oder wirklich göttliche Fügung welches für diese Emotionen sorgte. Aber der Masamori wirkte zumindest überzeugt und entschlossen. "Selbst wenn ich mich irre, dann würden die Götter schon zu verstehen geben wenn ich ihrer engsten Vertrauen Dinge beibringe die nicht für sie bestimmt sind." Damit traf der mächtige Mann den Nagel wohl auf den Kopf. Er lächelte erneut, als ihm dann eine andere Aufgabe aufgetragen wurde. "Puhh Glück gehabt, denn ich habe nur einen Ersatz". Es ging darum ein Bettlaken zu besorgen. Seiji hatte nur Zwei, eines mit dem sein Bett aktuell bezogen war und einen Ersatz. Diesen besorgte der Masamori der jungen Frau mithilfe eines Zugangs zum Meidou hin. So konnte er es einfach aus seinem Schrank heraus greifen. "Das das Meidou selbst nicht meinen Schrank völlig zerlegt liegt im übrigen an der entsprechenden Konzentration und auch Annulierung des Schadensausmaßes, also nichts was einfach so geschieht." Erklärte er beiläufig. Ja es war wichtig das sie allgemein die Macht des Meidous verstand wenn sie dessen Macht in Zukunft mit nutzen wollte. Sie hatte das saubere Bettlaken des Mannes entgegen genommen, doch noch zeigte sie nicht was sie vorzuführen vermochte. Fürs Erste konzentrierten sie sich weiter auf die Lehren des Masamoris. Denn es war wichtig das Noctiris ihr Gespür für die Macht des Meidous weiter schärfte. Es war wie ein Sender den sie nur noch auf eine andere Frequenz ausrichten musste. Sie konnte die klaren Unterschiede zwischen dem Masamori selbst innerhalb des Meidous und nun direkt vor ihr spüren. Mit seiner Hand führte er nach ihrer Erlaubnis ihren Körper so das sie genauer fühlen konnte wo die Grenzen der Dimensionen am dünnsten waren. Wo es leicht wäre für sie eine Öffnung, einen Riss zu erzeugen. "Ganz genau und wenn du mit deiner Macht eine Resonanz zur Dunkelheit erschaffst, dann kannst du einen Zugang öffnen." Sprach er erklärend aus und er freute sich schon ein wenig darüber das es der heiligen Frau so leicht fiel. Seiji entfernte seine Hand von ihrem Körper. "Deine Verbindung zum Reich der Schatten ist deine Essenz für die Öffnung, ich glaube das es einen Zwischenraum zwischen Meidou und Schattenreich gibt, dorthin wirst du vermutlich greifen können oder in das Schattenreich. Aber dir sollte es auch möglich sein einfach das Meidou direkt zu erreichen." Das ganze Thema war äußerst komplex, aber dennoch versuchte der Blauhaarige alles so genau wie möglich zu erklären. Sie hatten jedoch entschieden vorerst das Reich der Schatten selbst nicht zu betreten, einfach aus Respektgründen vor den Göttern. Was die Aegerin dann mit ihm teilte war eine äußerst wertvolle Information. Es zeigte nur umso mehr das die Beiden einander vertrauten mitlerweile. "Hmm ging dieses dunkle Ritual mit vom Tempel aus oder von den Schwarzmagiern? Ich würde gerne verstehen wollen wie dies möglich war. Wenn meine Vermutung richtig liegt, dann wird Euch das dunkle Ritual aus Ansho in gewissen Zügen bekannt vorkommen. Ich glaube das es deutliche Parallelen geben wird." Ja seine Vermutung war das in Sachen dunkler Rituale einfach viel Wissen aus Ansho verloren gegangen ist und die Aeger Künste in Zusammenarbeit mit dem ersten Meister der Dunkelheit entdeckt und verfeinert hatten. Dann war jedoch Noctiris an der Reihe ihrem Magister Kollegen etwas zu zeigen. So nickte der mächtige Mann der dunkelhäutigen Dame zu und wartete gespannt darauf was sie tat. Als sie das Bettlaken über sich zog spürte Seiji deutlich die Präsenz der Dunkelheit. "Interessant..." Murmelte er vor sich hin und näherte sich ihr. "Darf ich erneut?" Fragte er plötzlich und falls sie ihm es gewähren würde, würde er das Laken hocheben und nur direkt in Dunkelheit blickten. Anschließend konzentrierte er sich und hielt das Bettlaken nur mit einer Hand etwas hoch, ehe er Meidouchakra um seine andere Hand sammelte und in den Schatten hinein griff. Denn noch immer konnte er Noctiris Körper spüren. Seiji würde den Körper der Aegerin berühren können. Er war der Bote der Dunkelheit und es war daher wenig verwunderlich das er auch in das Reich der Schatten hinübertreten konnte. Die Berührung würde sich vielleicht seltsam anfühlen, denn er berührte zwar sie, aber auch irgendwie mehr in sie hinein.

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Fudo Hikari
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Re: Trainingsbereich

Beitragvon Fudo Hikari » Di 27. Jan 2026, 22:32

Postgruppe: Heller als Licht (Fudo, Souta & Nia)

Nia war die erste richtige Hikari, welche von unserem Meister des Lichts unterrichtet wurde. Allgemein hatte er bisher kaum jemanden beigebracht, wie dies funktioniert, ausgenommen von Seiji. Der Masamori war ebenfalls hier auf dem Trainingsplatz, dass konnte Fudo durch ihren Duranin-Bund deutlich spüren, ebenfalls wie die Präsenz des Meidou selbst. Allerdings sollte dies aktuell kein Thema sein, war er mitten im Training und unterhielt sich mit Nia über das göttliche Chakra. Er musste sogar herzlich lachen, als Nia davon sprach. ”So einfach funktioniert das auch nicht”, kam es amüsiert aus seinen Lippen hervor. ”Davor gibt es noch einige Hürden zu überwinden”, kam es trocken hinzu. Wie schwer diese Hürden wirklich waren ließ er erst einmal außen vor. Außerdem stieß nun auch Souta dazu, der ältere Bruder von Nia. Zum ersten Mal stand nun ein Hikari Trio gemeinsam an einem Ort. Eine Sensation! Die beiden Herren der Runde unterhielten sich ein wenig über das Licht und auch den Ambitionen von Nia. Aufmerksam lauschte unser Tengu-Erbe den Worten, die der ältere Bruder loswerden musste. ”Zeit ist nicht Wissen”, kommentierte der ehemalige Aspekt der Weisheit. Fudo war es recht egal, was der ältere Bruder zu wissen meinte. Es stand außer Frage, dass er sie zu sehr probierte zu behüten. Eine Art Vogelkäfig? So extrem würde der bärtige Mann es nicht bezeichnen, doch es wirkte so, als würde er ihre Flügel leicht stutzen wollen. Vielleicht nur unbewusst auf Grund seiner eigenen Unsicherheit, doch sollte dies nichts sein, was Nia ausbaden sollte. Viel einmischen wollte sich Fudo dahingehend jedoch auch nicht. Es war eine Sache unter den Geschwistern und bis zu einem gewissen Grad konnte er die Sorge von Souta auch nachvollziehen. Gerade in Bezug auf das Heranwachsen seiner eigenen beiden Kindern, die er auch von ihrem Leid befreien will. Eine Entschuldigung von Souta in Richtung seiner jüngeren Schwester folgte, welche ihre Sicht auf die Dinge beschrieb. Fudo schloss kurz seine Augen und hörte einfach zu. Er sah das Ganze ein wenig anders, würde seine Meinung jedoch nicht aufzwingen oder gar kund tun. Eine ruhige Präsenz, die einfach ein Gespräch zwischen zwei Geschwistern verfolgte. Allerdings wandte unser Magister das Wort noch einmal auf den älteren der beiden Hikari-Geschwister. Es war ihm wichtig, dass dieser sich nicht vor seinem Licht verschloss. Kryptische und philosophische Worte folgten, doch entsprachen sie der Wahrheit. Das Licht war keine Waffe, sondern ein Teil von ihnen, ein Werkzeug. Auch wenn es nicht ganz zu greifen war, so verstanden die beiden die Grundsätze des Lichts. Souta bezeichnete sich jedoch als schwarzes Schaaf der Familie und Nia wehrte sich gegen diese Eigenvorwürfe von ihm. Fudo musste Schmunzeln bei diesem Wortgefecht der beiden. ”Ach… Ich habe dieses Erbe und meinen Vater mehr gehasst als alles andere… Es liegt uns quasi im Blut.” Eine kleine Andeutung auf das Uchiha Blut, welches durch ihre Adern floss. ”Mein Bruder kannte die damalige Wahrheit noch nicht und wir sind getrennte Wege gegangen. 10 Jahre habe ich nicht mit ihm gesprochen und dann von seinem Tod erfahren.” Fudo legte die Hände an seine Hüfte und zuckte leicht mit den Schultern. Nicht, weil ihm der Tod seines Bruders egal war, keineswegs. Nia kannte diese Geschichte bereits und wusste es besser. Der Meister des Lichts wollte einfach zeigen wie das Leben spielte und es nur eine Hürde war, die es zu überwinden galt. Entweder stellte man sich dieser, oder man ließ es bleiben. Ein Schmunzeln lag auf den Lippen des Tengu-Erben, als er den verlegenen Blick des anderen Hikaris sah. ”Ach, da habe ich keine Sorge”, sprach Fudo amüsiert. Die Kontrolle des Tengu Chakras konnte er immerhin in die eigene Hand nehmen, auch dies hatte Nia heute erfahren können. ”Ich stehe dir zur Verfügung, wenn dir danach ist. Allerdings dränge ich mich dir nicht auf, diese Entscheidung musst du für dich treffen.” Vielleicht klang es ein wenig vorwurfsvoll, doch näherte sich Fudo ihm. Dabei reichte er Souta die Hand, welche von Licht umhüllt war. ”Nimm es an dich, es wird dir den Weg weisen.” Ein ehrliches und freundliches Lächeln lag auf seinen Lippen. Fudo sah sich nur noch als Wegweiser für jene, die danach suchten. Danach würde er wieder einen Schritt zurückgehen und Nia wollte ihrem Bruder noch etwas zeigen. Fudo wusste worum es sich dabei handelte, doch war Souta scheinbar ein wenig in Gedanken. Er ging nämlich nicht darauf ein und wollte sich am liebsten aus dem Staub machen. Die Unsicherheit stand Nia ins Gesicht geschrieben, sie blickte nahezu hilfesuchend zu ihrem Lehrmeister. Dieser stemmte die Fäuste gegen die Hüfte und runzelte seine Stirn, als er Souta anschaute. ”Also dass dein Licht verwirrt ist ist mehr als offensichtlich, aber… Deswegen musst du doch nicht gleich deine Schwester vergessen.” Das Gesicht von Fudo wandelte sich wieder und er musste lachen. ”Sie sieht nämlich was in dir vorgeht, egal wie lange ihr euch kennt.” Ein leichtes Zwinkern folgte und Fudo hoffte, dass die beiden sich darauf einlassen würden.

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Yuudai Uchiha
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Re: Trainingsbereich

Beitragvon Yuudai Uchiha » Di 27. Jan 2026, 23:25

Postgruppe: La Familia (Yuudai & Yui)

Vorwerfen musste sich Yuudai wohl wahrlich nichts. War er kein großer Fan des Hikaris? Absolut nicht! Allein sein Mischblut waren Grund genug, doch nun hatte er sich auch an seine Cousine vergriffen. Diese spielte das Ganze etwas herunter, doch wusste Yuudai genau, dass da mehr hinter steckte. Von Anfang an wusste er es und war deshalb auch so zornig gewesen. Sie nahm ihn dabei erneut in Schutz und Yuudai schloss kurz seine Augen. ”Das kannst du gerne so sehen”, kommentierte er knapp und blickte dann direkt zu Yui. Eindringlich und herzlich zugleich irgendwie. ”Aber du solltest es nicht herunterspielen und auf dich aufpassen.” Seinen Arm ausgestreckt legte er diese an ihren Oberarm. Ein inniger Druck folgte, ebenso wie ein standhafter Blick. ”ich bin da”, sprach er knapp aus. Wenige Worte, doch ein unglaublich herzliches und starkes Statement seinerseits. Er wusste genau wie andere über ihn dachten und auch wie ihm nahestehende Personen stellenweise über ihn dachten. Ein Punkt den er akzeptierte und ab und an gewährte. Solange sie an ihn, seinen Idealien und seiner Bestimmung glaubten, störte es ihn nicht. Daher mischte er auch ein wenig bei der Wahl ihres Outfits mit, auch wenn es für Yui vielleicht nicht so rüberkam. Bei einem eleganten Outfit waren sich die beiden einig, wobei Yui die Drama-Queen raushängen ließ. ”Wieso trifft es dich?” Seinen Kopf leicht schief gelegt musterte er sie kurz von unten nach oben. ”Ich traue dir zu nur in Unterwäsche und einem Mantel bekleidet aufkreuzen.” Ein Schmunzeln lag auf seinen Lippen. Tatsächlich nicht abwertend gemeint und sicherlich verführerisch ein solches auftreten. Dennoch billig für einen gemeinsamen, ersten Abend. Das war es worauf er hinaus wollte und daher zuckte er kurz mit seinen Schultern. Doch genug des Outfits, ging es nun um neue Techniken die gezeigt wurden und eigentlich ausprobiert werden sollten. Unser Juin-Träger brauchte noch ein nettes Versuchskaninchen, doch hatte Yui herzlich wenig Lust darauf. Das mit der Angst glaubte Yuudai ihr nicht so ganz, die fehlende Lust war jedoch ein wenig enttäuschend. ”Dir entgeht etwas”, sprach er ruhig aus. Immerhin floss auch durch ihre Adern das Blut, welches einst mit der Macht des Juins verbunden war. Allerdings war Yumi auch eine hervorragende Testperson, doch in diesen Moment vielleicht nicht die Richtige. Yui hatte Sorge, dass die Senju sein Juin nicht mochte, doch wank Yuudai direkt ab. ”Sie war förmlich verliebt darin… Die Senju haben eine Verbindung zur Natur und sie sah es als eine Art dunkle und bösartige Seite der Natur an.” Worte die Yuudai nachdenklich werden ließen. Schon bei ihrem gemeinsamen Training war dem so. ”Daher werde ich den genauen Ursprung des Juin überprüfen müssen”, schweifte er mit erklärenden Worten kurz ab. Allerdings war es fast schon ein wenig enttäuschend, was Yui anschließend aussprach. ”Dein Ernst?” Skeptisch hob er eine Augenbraue und blickte ihr direkt in die Augen. ”Ich verlange von niemanden der sich mir anschließt Dinge, die sie nicht schaffen können oder nicht wollen. Das gilt für sie genauso wie für dich.” Ein kleiner Hinweis an seine Cousine, dass Yumi nun auch unter seinem Schutz / Banner stand. ”Außerdem habe ich kein Interesse daran mich in das Willenskraft Training einzumischen”, fuhr er weiter fort und dachte kurz noch. ”Allerdings ist es eine Überzeugung und Frage wert. Ein offener Austausch quasi.” Ja, dagegen sprach nichts. Sie damit überrumpeln wollte er jedenfalls nicht. Yuudai erkundigte sich noch einmal was Fudo und Yui für heute geplant hatten und hörte ihr dabei aufmerksam zu. ”Mal schauen ob er deinen Geschmack trifft”, kam es recht neutral mit einem Hauch von Interesse aus seinem Mund. ”Wenn er schlau ist, dann gibt er dir die Position. Sicherlich nicht gänzlich ohne Forderung”, sprach Yuudai ebenfalls ruhig und dachte am Ende nach. Jedoch nicht zu sehr, lag dies in der Hand von Yui und ihre Trumpfkarte wurde ja bereits ausgespielt. Nichts was Yuudai unbedingt mochte, doch er vertraute auf das Urteilsvermögen seiner Cousine. ”Ja, so ist der Plan. Mal sehen wann sie sich meldet”, antwortete Yuudai bezüglich seines Treffens mit Yumi. Für dieses müsste er sich auch noch frisch machen, weshalb er erneut eine Augenbraue hochhob bei den Worten seiner Cousine. ”Das sagt die Richtige…” Skeptisch musterte er sie. Ja, neue Kleidung hatte sie nach ihrem Kampf angezogen, gewaschen hatte sie sich jedoch nicht. Immerhin war ihre Brust wieder einsatzfähig und Yui machte einen komischen Vorschlag. ”Du willst darüber reden?” Das psychologische Wissen des Uchihas schlug sofort Alarm. Wer wollte schon mit seinem Cousin im Anschluss darauf reden? Eine komische Vorstellung. ”Lassen wir die Abende einfach in Ruhe ausklingen, ganz ohne Verpflichtungen. Wir schreiben dann einfach.” Immerhon sollte Yui ihre restliche Freizeit dann genießen. Natürlich tat sie das am liebsten mit ihrem Absoluten Cousin, doch konnten die beiden ja auch nicht ewig aufeinander hocken… Oder doch?

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Re: Trainingsbereich

Beitragvon Meigetsu » Mi 28. Jan 2026, 00:00

//Roger in Kambotscha!? Sollte ich diesen Roger kennen oder die Ortschaft Kambotscha?//
dachte sich Meigetsu, als er Sumi das sagen hörte zusammen mit seinem neuen, speziellen Spitznamen für ihn. Dabei konnte sich der ehemalige Mizukage noch immer nicht so ganz mit der Abkürzung seines Namens anfreunden. Aber der Spitzzahn würde sich schon noch daran gewöhnen. Trotzdem sah er sie ziemlich nachdenklich an, während er in seinen Gedanken nach Roger und dieser seltsamen Ortschaft suchte. Sumi musste doch klar sein, dass sie mit einem alten Mann sprach und ihre Sprache vielleicht ein kleines bisschen anpassen sollte.
Als sie ihre Füße oder besser gesagt die Hacken zusammenschlug und so tat, als würde sie vor ihm salutieren, grinste Meigetsu nur breit mit seinem Haigebiss und nickte zustimmend. Er war wirklich gespannt darauf, was Sumi ihm später darüber erzählen würde, wie so ein Werwolf oder eine Werwölfin eigentlich aussah.
Was? Wieso? Das mit dem Stock und dem Knochen war eine grenzenlos geniale Idee, um einem Werwolf zu entkommen. Immerhin war Meigetsu ein Lehrer, und Sumi konnte froh sein, dass er ihr solches überlebenswichtiges Wissen beibrachte. Es könnte bei Sumi wirklich einmal dazu kommen, dass sie diesen Tipp von Meigetsu brauchen würde, um zu überleben.
Mit großen Augen und einem doch eher skeptischen Blick sah der Dummkopf Sumi einfach nur an, als sie ihn zuerst als komisch und dann doch als cool bezeichnete. Ach ja, dazwischen benutzte sie noch ganz viele Wörter, die Meigetsu einfach nicht verstand. Und ganz ehrlich: Wenn hier jemand ein schräger Vogel war, dann wohl eher Sumi, Meigetsu war da nur ein Dummkopf.
Sumi brauchte jetzt gar nicht so skeptisch zu schauen. Meigetsu war wirklich nicht selbstzerstörerisch unterwegs. Was konnte er denn dafür, wenn ihm ständig Äste oder andere Dinge auf den Kopf fielen? Dabei fiel dem Dummkopf ein, dass er zwar eine Rüstung trug, aber keinen Helm hatte. Es wäre wohl sinnvoller gewesen, Takashi gleich zu fragen, ob er ihm auch einen Helm schmieden könnte einen, der vielleicht verhindern würde, dass er seine letzten Gehirnzellen verliert, wenn ihm wieder irgendetwas auf den Kopf fiel.
Als Sumi dann nach seinem Alter fragte, verschränkte der hünenhafte Mann seine starken Arme vor der Brust und schnaufte spielerisch beleidigt. „So etwas fragt man einen Mann in seinem besten Alter nicht. Das ist ja unverschämt“, meinte er. Noch immer die Arme verschränkt, lachte Meigetsu dann laut auf und sagte schließlich mit ruhiger Stimme: „Ich bin 28 Jahre alt oder jung, je nachdem, wie man es sehen will.“
Der ehemalige Kage griff sich mit beiden Händen ins Gesicht und fragte Sumi dann: „Ich hoffe, du hättest mich deutlich jünger geschätzt und man sieht mir mein echtes Alter noch nicht so an. Wobei ich echt froh bin, dass ich noch keine grauen Haare habe.“ (Nicht so wie der Autor dieses Postes.)
Meigetsu blickte von oben auf seine Rüstung hinab und kommentierte das „stabiler Typ“-Sein nur noch mit einem leichten Schmunzeln: „Oh ja, wohl meine einzige Stärke“, sagte er ein wenig selbstironisch. Denn irgendwie war Meigetsu ein bisschen wie Unkraut zu nichts zu gebrauchen, aber verdammt schwer loszuwerden. Selbst als man dachte, er wäre tot, war er jetzt wieder da und noch immer hier unterwegs.
„Es ist immer schön, gleichgesinnte Tollpatsche zu treffen“, meinte er mit seinem typischen, freundlichen Lächeln, als Sumi davon sprach, dass sie viel gemeinsam hatten. Und das sah er ganz genauso genau das machte dieses Gespräch und dieses Treffen so schön. Meigetsu lächelte Sumi dann erneut freundlich und sympatisch an als sie leicht rot wurde, weil sie in seiner Uzumaki Liste so weit oben nun geränkt wurde.

Jetzt, zusammen mit Sumi, kannte Meigetsu ja eigentlich nur zwei Uzumaki, und so konnte er ihr leider nicht bei der Suche nach ihrem Vater helfen. Wobei das ja nicht ganz stimmte also das mit der Anzahl der Uzumaki, denn Takashi war ja ebenfalls ein Uzumaki, und von allen ihm bekannten Menschen kannte er ja auch nicht immer den Nachnamen. Aber so gesehen war Sumi trotzdem aktuell seine Nummer eins unter den Uzumaki. Und zumindest wusste der ehemalige Mizukage ganz sicher, dass Sumi seine Nummer eins war. Diese junge Frau war für ihn einfach mega sympathisch.
Wobei man dazu sagen musste, dass der Dummkopf irgendwie solche Menschen wirklich schnell ins Herz schlossso wie eben auch den Wildschweinjungen.
„Ja, wirklich. Wobei einen Uzumaki zu treffen ja auch etwas ganz Besonderes ist“, meinte der Kyori dann noch kurz. Immerhin traf er so gesehen öfter auf Menschen aus dem Senju-Clan als aus dem Uzumaki-Clan. Was vielleicht auch daran lag, dass es in Kirigakure niemanden gab, der aus diesem alten und bedeutsamen Clan stammte.
„Äh, mein Wildschweinjunge… nein, ich meine Inosuke. Und nein, er ist nicht so etwas wie ein Werwolf“, versuchte Meigetsu nun zu erklären. „Sondern ein junger Mann, der eine ganz besondere und markante Wildschweinmaske trägt und dadurch wie ein Wildschweinjunge aussieht.“ Am besten könnte sich Sumi das Ganze wohl vorstellen, wenn sie ihm einmal selbst begegnen würde. Wobei Meigetsu kurz grinsen musste, als er daran dachte, wie ein Treffen zwischen der Uzumaki und dem Hyuuga wohl ausgehen würde.
Meigetsu ließ kurz die Schultern hängen und seufzte, als Sumi dann so lieb war und versprach, ihn nicht überall einfach Getsu zu nennen. „Ja bitte, ich hätte wirklich keine Lust, dass mich dann alle nur noch Getsu nennen.
Oh doch! Das klang ganz genau wie eine komische, exotische Sexpraktik, bei der man sich vielleicht sogar etwas brechen konnte. Aber Meigetsu lachte nur kurz auf und grinste Sumi dann frech mit seinen spitzen Zähnen an, als sie stark verneinte, dass das gar nicht stimmte also das mit ihrem Spitznamen und dem Vergleich.
Schade, dachte sich Meigetsu kurz, als er sich doch für einen Moment vorstellte, wie wohl eine Sumi mit Bartwuchs aussehen würde also ihr Zwillingsbruder. Doch dann stellte die Uzumaki klar, dass es zwar eine gewisse Ähnlichkeit gab, sie aber zweieiige Zwillinge waren und diese sich nicht mehr unterschied als bei normalen Geschwistern.
„Trotzdem bin ich gespannt, wenn ich deinen Zwillingsbruder mal sehe, ob ich ihn gleich erkenne“, meinte er dann mit einem Zwinkern. „Auch ohne, dass er aussieht wie du mit Bart.“

AUS! Böses Schwerti!
Nun kam es dazu, dass sich Meigetsu zusammen mit Sumi seiner legendären Klinge Samehada widmete. Immerhin wollte die junge Frau alles über das in Bandagen gewickelte Schwert wissen. Der ehemalige Mizukage war offen und erklärte ihr alles ausführlich.
Doch als Sumi mit ihrer Hand direkt nach dem Griff des Schwertes fasste, um ihm ein wenig Chakra zu geben, musste Meigetsu eingreifen. Genauer gesagt warnte er die junge Frau davor, dass Samehada sie auch verletzen konnte. Es tat ihm fast leid, sie dafür leicht ermahnen zu müssen, doch er meinte es nur gut und wollte sie schützen. Also schob er seine Hand gegen ihre, um zu verhindern, dass ihre Finger von den scharfen, langen Schuppen unter dem Griff durchbohrt wurden.
Als sie sich entschuldigte, sah Meigetsu sie leicht bedrückt und mit einem schlechten Gewissen an.
„Du musst dich nicht entschuldigen. Du hast nichts falsch gemacht. Ich möchte nur nicht, dass du dich verletzt oder Samehada dir bei all seiner Gier weh tut.“
Doch Meigetsu musste gar nicht viel erklären, denn das Schmatzen und Mampfen von Samehada zeigte sehr deutlich, dass das Schwert Sumis Chakra mochte und Sumi fand das wiederum richtig cool. Nicht, dass die beiden am Ende noch beste Freunde würden und das Schuppenschwert Meigetsu wegen der jungen, hübschen Dame einfach verlassen würde.
Meigetsu seufzte leise und meinte mit ruhiger Stimme:
„Tatsächlich ist es auch nicht das erste Uzumaki-Chakra, das Samehada fressen durfte.“
Mit einer Hand hielt Meigetsu Samehada weiterhin fest, während er mit der anderen erneut in seine Hosentasche griff und sein mobiles Terminal hervorholte – schließlich hatte Sumi ihn direkt gefragt, ob die Nachricht von seiner Freundin war. Mit leicht geröteten Wangen sagte der große Mann schließlich:
„Ja… und nein. Lass es mich so ausdrücken: Es wäre schön, wenn sie es wird. Und entschuldige mich bitte kurz, ich möchte ihr schnell zurückschreiben. Und nein – du darfst Samehada in der Zwischenzeit nicht halten oder streicheln.“
Er grinste amüsiert, als wäre das Schwert ein wenig wie ein Hund.
Meigetsu las die Nachricht von Florene und schrieb ihr direkt zurück. Dabei konnte man deutlich sehen, wie der große Dummkopf zu strahlen begann.
Nachricht für Florene:
Meigetsu
Meigetsu Hi Florene,
schön von dir zu hören und gut zu wissen, dass sich alles schnell geklärt hat mit dem Vorfall. Auch spannend, dass du gleich noch jemanden getroffen hast. Super, dass der Kurs so toll war, und ich kann mir schon denken, dass es dabei um meine Schulter geht.
Natürlich stehe ich gerne zur Verfügung, besonders wenn du dabei sogar noch ein neues Jutsu lernen kannst. Und du weißt ja, warum ich nicht direkt zu ihr gegangen bin – ich habe es nicht so mit Arztbesuchen. Aber das hört sie vermutlich auch nicht gerne.
Ich freue mich schon auf heute Abend, auf alles, was du mir dann noch erzählst, und darauf, dich wiederzusehen.
Ich bin gerade im Trainingsbereich und probiere ein wenig Neues aus, aber nichts Wildes – eher Gedanken über neue Techniken. Und wie süß… ich bin tatsächlich auch schon die ganze Zeit aufgeregt wegen heute Abend.
Bis später. Ich freue mich sehr und vermisse dich schon.
Liebe Grüße, dein Meigetsu
Attachment from Meigetsu


Mit einem Tippen schickte er die Nachricht ab – und wurde plötzlich ganz weiß im Gesicht, als hätte er einen Geist gesehen, während er Sumi ansah.
„Verdammt… ich habe gleich dazugeschrieben, dass ich auch aufgeregt wegen heute Abend bin und dass ich sie sehr vermisse. Das war sicher zu viel.“
Meigetsu steckte sein Terminal wieder weg und schlug sich mit der freien, flachen Hand gegen die Stirn.
„Ich Dummkopf.“
Er schüttelte den Kopf, um seine Gedanken wieder frei zu bekommen, hob Samehada leicht an und stellte sich Sumi gegenüber. Er wollte das Thema wechseln – und direkt zum Training übergehen, oder besser gesagt: zusammen mit Sumi etwas testen.
„Nein. Ich hätte gerne, dass du jetzt ein einfaches Ninjutsu auf mich abfeuerst, um zu testen, was ich mit Samehada alles machen kann.“
Meigetsu stellte Samehada mit der Spitze kurz auf dem Boden ab und formte rasch die Fingerzeichen für das Kage-Bunshin no Jutsu. Zwei Kage Bunshin erschienen links und rechts von ihm.
„Sumi, sag mir kurz, welches Element du beherrschst – und ob du vielleicht ein einfaches Ninjutsu auf mich abfeuern könntest.“
Meigetsu wollte testen, wie leicht es wirklich war, ein Ninjutsu mit Samehada zu blocken – und welche Möglichkeiten sich danach ergeben würden.

Angewandte Jutsus:
Name: Kage Bunshin no Jutsu ("Technik der Schattenkörperteilung")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: B-Rang
Element: -
Reichweite: Nah
Chakraverbrauch: Mittel-Hoch
Voraussetzung: Ninjutsu 5, Konohagakure-Technik
Beschreibung: Das Kage Bunshin no Jutsu ist eine Technik bei der sogenannte Schattendoppelgänger erschaffen werden. Diese Doppelgänger sind eigenständige Wesen, können sich viele Kilometer weit von dem Anwender entfernen (In gesamten Reich, jedoch nich Grenzübergreifend), selbstständig handeln und denken und sind in der Lage sämtliche Jutsu/Fähigkeiten des Anwenders anzuwenden. Zu beachten ist hier jedoch, dass jeder Chakraverbrauch für Jutsu welche die Bunshin anwenden vom Chakrahaushalt des Anwenders abgezogen wird. Die Anzahl der Bunshin kann dabei von 1-35 varrieren, wobei der Anwender je nach Anzahl unterschiedlich viel Chakra zahlen muss. So kostet das Erstellen von Schattendoppelgängern im Bereich 1-20 mittel und 20-35 hoch, dabei ist es egal wie viele Bunshin man in den jeweiligen Bereichen erstellt der Verbrauch ist pro Anwendung der Technik. Bei einem Treffer, welcher Schaden verursachen würde, verpuffen die Schattendoppelgänger allerdings und der Anwender erhält sämtliche Informationen der Bunshin, ebenfalls wenn sie sich auflösen ( jedoch keine körperlichen Trainingserfolge, sodass z.B. die Ausdauer besser wird, lediglich Wissen ,) sowie die Hälfte des Chakras zurück die er für die Erstellung aufbringen musste. (Sollte sich der Bunshin in einem anderen Thread befinden, so ist bei diesem zu vermerken, dass es sich um einen Bunshin handelt.) Desweiteren wirken sich Stresseffekte z.B. durch hohe Konzentration, Anstrengung etc. der Doppelgänger z.B. Massentraining, auch auf das Original aus. Aus diesem Grund können z.B. wenn Kagebunshin Genjutsu wirken nebst her nur eine beschränkte Anzahl an Jutsu bzw. Aktionen dazu benutzt werden vom Anwender oder anderen Bunshin (S-Rang Genjutsu = 1 Jutsu nebst her möglich, A-Rang Genjutsu 2 andere Jutsu möglich, B-Rang Genjutsu 4 Jutsu neben her usw.)

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Re: Trainingsbereich

Beitragvon Souta » Mi 28. Jan 2026, 17:31

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Uh oh oh oh oh oh oh ~
Wir bleiben Freunde,was auch immer passiert!
Uh oh oh oh oh oh oh! Doch wir wissen nicht,
was morgen sein wird... ♥

Digimon Adventure Opening: Leb deinen Traum~


Postgruppe: Heller als Licht [Fudo x Nia x Souta ♥]

Wie konnte man sich gleichermaßen unwohl und wohl zur gleichen Zeit fühlen? Souta war hin- und hergerissen. Einerseits bereute er es, hier zu sein, weil mitunter der Magister und Gebieter des Lichts einen verständnisvollen und neunmal klugen Kalenderspruch nach dem anderen parat hatte... Andererseits battelte er irgendwie auch mit dem jüngeren Hikari darum, wer Nia besser kannte oder aus welcher Perspektive. Seine Antwort darauf, dass Souta seine Schwester wohl länger kannte, gefiel dem Chunin nicht, aber sich jetzt hier einen verbalen Schlagabtausch um seine kleine Schwester zu liefern, mit einem älteren Mann, das war so gar nicht seine Intention, Erziehung und Art. Daher kommentierte er nur knapp und mit hochgezogener Augenbraue: "Wohl wahr..." Den Fokus wieder auf das lebhafte, wunderschöne Wesen vor sich geheftet, blickte er auch schon in die ihm bekannten Augen, die trotz des Erbes so viel mehr Wärme ihm gegenüber ausstrahlten, als Souta es an anderer Stelle gewohnt war. "Danke Nia...", sagte er auf ihre süßen Worte, und er war dankbar, dafür hier nicht als die Glucke vom Dienst abgestempelt zu werden. Erstaunlicherweise schien Fudo entweder zu wissen, warum Souta seinem Erbe, den Hikari und Tengu, so zugewandt war, oder er ahnte es mindestens. Vielleicht konnte er ihn aber auch einfach lesen, wer wusste das so genau? Jedenfalls schien der schwarzhaarige Mann ihm mit seiner Geschichte ein wenig Wehmut und Groll nehmen zu wollen, und gebannt lag die Aufmerksamkeit des Chunin wieder auf dem Magister. Irgendwie war es beruhigend zu wissen, dass selbst ein Mann wie er, einige Hürden im Leben zu überwinden hatte, wenn Souta natürlich auch keinem solche wünschte. "Das tut mir leid, bitte verzeiht, ich hatte keine Ahnung..." Wie auch? Immerhin war es dem schwarz-weißhaarigen bisher immer gelungen, einen großen Bogen um den Meister des Lichts zu machen.

Aus einem Impuls heraus, vielleicht sogar, weil er einen Funken Schimmer oder Schein verspürt hatte, deutete der Hikari verlegenen Gesichtes an, dass er gerne unter die Fittiche des Älteren genommen werden würde... Wenn dieser sich im Klaren war, dass er es hier mit einem absolut schwarzen Schaf handeln würde. Nervös fasste sich der junge Mann dabei in den Nacken, blickte gar weg, als Nia auch schon einen herzallerliebsten Vergleich vom Stapel ließ. "Na danke auch, Schwesterchen!" Wieder ein Grinsen auf dem Gesicht, stupste Souta der schönen Lady vor ihre Stupsnase, ehe er auch schon die Worte des Magisters dazu hörte. Dass er sich nicht aufdrängen wollte, kam dem Jungspund gelegen, denn was sein Erbe anging, war er bei weitem nicht so ambitioniert wie seine Schwester. Dass er Potenzial hatte mehr aus sich zu machen, wussten dennoch alle beteiligten hier, so nickte der Hikari nur und antwortete resolut: "Ich danke euch..." Ein kurzer Blickwechsel auf die Hand, die Fudo ihm entgegenstreckte, zögerte er nicht einmal mehr und ergriff sie kräftig. War es Einbildung, oder fühlte sich dieses Licht warm an? Es schien, als würde er davon ummantelt werden. Er lächelte zurück, ihre Hände lösten sich, als er verlegener halber ankündigte, das Training seiner Schwester nicht weiter stören zu wollen. Na da hatte er aber nicht Nias Ansicht dazu einkalkuliert, dabei wollte er doch nur flüchten, mochte er es überhaupt nicht der Mittelpunkt einer Story zu sein - esseidenn es ging um Fußball. Die kleine Lady vor ihm, schob ihren Fuß über den Boden hin und her und schien traurig. Direkt verstand Souta und legte seiner Schwester eine Hand auf die Schulter: "Du könntest nie etwas falsch machen oder etwas falsches Sagen Fröschchen..." Er lächelte, blendete kurz aus das sie nicht alleine waren und fügte anbei: "Außerdem bin ich gespannt darauf zu sehen, was du heute gelernt hast!" Für Souta war seine Schwester seine einzige Familie. Sie stand immer über allem anderen, selbst über seinem eigenen Leben. Sie glücklich und zufrieden zu sehen, war sein größter Traum und nie im Leben würde er beabsichtigt dazu beitragen wollen, dass es ihr nicht gut ging. Sein Blick wechselte zu Fudo, dem er ein dankbares Nicken schenkte. Seine Bemerkung darüber, dass Nia wusste, was in Souta vorgeht, war faktisch und fähigkeitmäßig wohl richtig, aber machte der Fußballspieler vor Nia niemals ein Geheimnis aus seiner Stimmung, seinen Gedanken und seiner Laune. Das Vibrieren seines Terminals bemerkte der Chunin durchaus, aber natürlich hatte dies hier Vorrang, alles andere konnte und musste einfach warten.
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Re: Trainingsbereich

Beitragvon Sumi » Mi 28. Jan 2026, 21:39

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I put my armor on, show you how strong I am~
I put my armor on, I'll show you that I am
I'm unstoppable today ♥

-Sia: Unstoppable Lyrics-

Outfit:

Ja, mit Sumi abzuhängen, vor allem wenn sie ihren Derp raushängen lassen konnte, war wild. Nicht nur in ihrer Aussprache und Art, einfach ihr einnehmendes Wesen, wenn auch nicht auf eine negative Art und Weise. Sie war euphorisch, manchmal laut, und teilte bewusst wie unbewusst ihre Gefühle mit. Dass manche Menschen damit überfordert sein konnten oder es schlichtweg einfach nicht gewohnt waren, verstand sie dahingehend, hoffte die meiste Zeit aber auf Akzeptanz. Das Gespräch der beiden ungleichen und doch so gleichen Shinobi nahm jedenfalls eine wilde Auf-und-ab-Kurve. Nachdem sich beide nach Ausgesprochenem eine Weile angeschaut und für bescheuert erklärt hatten, wenn auch auf nette Weise, sprangen sie auch wie alte Freunde durch die Thematiken, die beide beschäftigten. So konnte und wollte Sumi einfach nicht für sich behalten, dass sie am Mittag mit einer Werwolfdame baden war. Neugierig, wie sie war, fragte sie, den in ihren Augen deutlich älteren Mann, nach seinem Alter. Witzigerweise reagierte er erst spielerisch echauffiert, was Sumi aber ein wenig zum Lachen brachte, vor allem, nachdem er selbst lachen musste. "Also, ich bitte dich, ich bin doch nicht unverschämt..." Sie verschränkte ebenso spielerisch die Arme vor ihrer Brust, plusterte ihre Wangen auf und schaute eingeschnappt zur Seite. "Ich hab dir immerhin auch mein Alter verraten, das war ein Informations-Austausch. Quasi ein äquivalenter Infotausch!" Sie blinzelte selbst einmal erstaunt bei diesem Gedankenblitz, ehe sie ein "Ha!" ausstieß und auffordernd auf den Kyori zeigte. Da hatte sie es ihm aber gegeben, oder? Gut, dass er vermutlich auch ohne dieses Kasperletheater vorhatte, ihr sein Alter zu verraten. "28 Jahre? Boah, bald isses vorbei, wa? Das ist ja schon so viel näher an der 30, wie ich an der 20 bin..." Für junge Erwachsene wie Sumi waren alle Menschen über 25 steinalt, eine Ansicht, die sich vermutlich selbst erst in den nächsten Jahren ändern würde. Doch irgendwie schien sie vielleicht doch einen wunden Punkt getroffen zu haben, immerhin ging das Marionettentheater der Gesichts-Theatralik dann weiter, dieses Mal ausgelöst von Getsu höchstpersönlich. Mit weit aufgerissenen Augen blickte sie den schwarzhaarigen Mann an, nachdem er seine Aussage zum Thema Alter und Sumis Einschätzung dessen hinterfragt hatte. "Also, ähm... klar! Hahahahaha!", flunkerte die Braunhaarige mehr schlecht als recht, war sie darin eben überhaupt nicht gut. "Aber graue Haare würden dir, glaub’ ich, ein wildes, verruchtes Aussehen geben... Wow, bisschen wie bei Georgiu Clooneyuuuu..." Natürlich einem bekannten Schausteller seiner Zeit, wenn auch vielleicht nur in Konoha? Wer wusste das schon? Dass Meigetsu ein stabiler Typ war, hatten sie beide dann auch geklärt, ebenso, dass sie beide auch mit ihrem 11-jährigen Altersunterschied, eine Menge gemeinsam hatten. Vielleicht würde Getsu ja vom Serienkiller zu ihrem großen Bruder oder coolen Onkel befördert werden? Dem Anschein nach, kannte der ehemalige Mizukage auch nicht unbedingt Sumis Erzeuger. Auf diese Information hatte sie ja insgeheim ein bisschen gehofft, immerhin kannte sie weder ihn noch irgendwelche Geschichten über ihn. Das ihr Gespräch dann aber kurzzeitig auf den Babo Boss Minato zu sprechen kam, war dennoch ein Highlight! Vorallem nachdem der Ältere Sumi zu seinem Lieblings Uzumaki aufsteigen ließ, was sie sehr verlegen machte. Teenager eben!

Ein wenig verwirrt blickte die Braunhaarige dann ihren Gegenüber an, als er was von einem Wildschweinjungen erzählte. ~Was zur... dachte sie sich und versuchte, diese Info irgendwie mystisch einzuordnen... Da kam sie eben irgendwie in Blüte ihrer Fantasie auf einen Wer-Schwein-Jungen, was sie in dieser verkorksten Welt nun auch nicht mehr überrascht hatte. Bei der eigentlichen Erklärung zu besagter Person, verengte die Uzumaki ihre Augen zu schmalen Schlitzen und legte verwirrt den Kopf schief. Ihre großen Ohrringe klackerten dabei an ihren Ohren und sie blinzelte verblüfft: "Ahhhhhhhhja, klar. Nen' Junge mit Wildschweinmaske … Getsu?" Sie hob die Hand an ihren Mund und flüsterte dem erwachsenen Mann zu: "...sicher, dass du nicht einen über den Durst getrunken hast? Und halluzinierst?" Sie kicherte danach erneut und winkte mit der Hand auf und ab: "...ich verrate es auch keinem!" Seinen Spitznamen segnete er dann dennoch ab und Sumi versprach ihm, dass sie sich damit zurückhielt, wenn dritte Personen in der Nähe sind. Naja, sie versuchte es zumindest. Ihm offenbart, dass sie einen Zwillingsbruder hat, stellte der ehemalige Kage seine eigenen Theorien auf, was Jijis Aussehen angeht. Sumi lachte und schüttelte den Kopf und erklärte ihm, wie es wirklich war. Doch dann wurde das gesellige Gespräch in eine gänzlich andere Richtung gelenkt, weil sich Sammahamma, oder wie es auch immer hieß, mit einem beinahe tierischen oder menschlichen Schmatzen bemerkbar machte. Die Uzumaki, welche wirklich leicht zu beeindrucken war, war direkt hin und weg, stellte dem Älteren ein Dutzend Fragen dazu und fütterte Salamander sogar mit einem bisschen Chakra von sich. Onkel Meigetsu achtete dabei besonders darauf, dass Sumi das Schwert weder berührte noch sich zu viel ihres köstlichen Chakras einverleibte. Sie verstand natürlich, sah sich aber schon wie She-ra das Schwert schwingen und 'Ich habe die Kraft' rufen. Hihi, immer diese Nerds. Als er sie ermahnte, fühlte sie sich kurz ein bisschen auf den Schlips getreten und schmollte. Doch er sprach ihr wieder Mut zu und erklärte, dass er nur nicht wollte, dass sie verletzt wurde. Mit vor Verlegenheit geröteten Wangen nickte sie nur und hielt sich an das, was der Ältere sagte. Scheinbar schmeckte das Chakra der jungen Dame dem legendären Schwert, was sie nach Meigetsus Aussage aber einmal die Augenbraue anheben lies: "Sicher, dass es nicht einfach jedes Chakra verdrückt wie bei ’nem All-You-Can-Eat Buffet?"

Meigetsu schien dann eine Nachricht zu bekommen, was ihn kurz ablenkte. Neugierig wie Sumi war, harkte sie nach und vermutete sogar eine feste Freundin hinter seinem Verhalten. Irgendwie war es niedlich zu sehen, dass ein so, so alter Mann sich über eine einfache Terminal-Nachricht freute. Das gab ihr Hoffnung darauf, dass auch auf sie irgendwo da draußen noch ein junger Mann wartete, der sie vielleicht auch einmal so verknallt anschauen würde, wie Getsu seine Terminalnachricht. Bevor der Romeo seiner Julia geantwortet hatte, stellte Getsu klar, dass auch während dieses kurzen Momentes seiner Abwesenheit, das Schwert nicht von ihr gehalten werden durfte. ~Manno..., dachte sie sich nur und scharrte etwas mit den Füßen über den Boden. Erwischt! Dann hörte sie, wie er Teile seiner Nachricht offenbarte, was sie zum Staunen brachte: "Wow, heftig, wenn man verliebt ist... Hach, ich beneide dich so!" Sie verschränkte ihre Finger ineinander und hob die ineinander verflochtenen Hände in die Luft, während sie entzückt mit den Wimpern klimperte. "Liebe muss wahnsinnig schön sein..." Im Durch-die-Themen-Springen war der Lehrer aber mindestens genauso Spitzenreiter wie sie selbst … denn als sie davon redeten, was Samanahanda so konnte, wollte der Langhaarige auf einmal, dass Susu ein Ninjutsu auf ihn abfeuerte. "Wrestling liegt mir eher, aber ich hab keine Lust, mich mit einem Schwert auf dem Boden herumzuwälzen..." Zumal sie da vermutlich den Kürzeren ziehen würde, wie Meigetsu zuvor erklärt hatte. Sie sprang drei, vier Schritte zurück, ließ ihre ineinander verschränkten Finger knacken und ließ den Kopf von links nach rechts einrenken, sodass ihre Wirbel leicht knackten. "Einmal Ninjutsu, kommt sofort!" "WIND!", rief sie dem Mann, zu. Immerhin war das hier kein 1:1 Duell, sondern eine kleine Kostprobe dessen, was Samehada (hah! So heißt es!) drauf hatte. Ein bisschen verwundert darüber, dass Getsu zwei weitere Bunshin zustande brachte, zuckte sie diesbezüglich nur mit den Schultern. Fingerzeichen geformt, ließ die Braunhaarige dann im Anschluss, eine windige Riesenkralle auf den Hünen zufliegen. Gespannt lagen ihre Augen auf ihrem Gegenüber und insbesondere auf dem legendären Schwert.


Name: Fūton: Jūha Shō ("Windfreisetzung: Riesige Kralle")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: C-Rang
Element: Fūton
Reichweite: Nah-Fern
Chakraverbrauch: Gering
Voraussetzung: Ninjutsu 4
Beschreibung: Dies ist ein Wind-Jutsu, bei dem der Anwender zuerst einige Fingerzeichen formt und dann seinen Arm schwingt und dadurch Chakra freisetzt, um so eine Windklinge zu erschaffen. Diese Windklinge bewegt sich mit einer Geschwindigkeit von 4 fort und fügt einem Gegner bei einem Treffer leichte Schnittwunden zu.
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"I wanted to play tough, thought I could do all this on my own"~
-but even Superwoman sometimes needed Superman's soul ♥-
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Stärke: 5
Geschwindigkeit: 5
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Ninjutsu: 7
Genjutsu: 0
Taijutsu: 7
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Re: Trainingsbereich

Beitragvon Sarutama Sakebi » Mi 28. Jan 2026, 23:07

Postgruppe: Ein strahlender Ritter und der Tod (Sarutama & Yona)

Eigentlich sollte sich unser junger Held nach seinem Kampf mit Hiro schonen. Doch nun stand er hier, erneut auf dem Trainingsplatz und am Messen mit einer neuen Bekanntschaft. Yona war eine interessante junge Frau, mit ebenso interessanten Fähigkeiten. Genau diese wollte Sarutama live sehen und so kam es auch. Allerdings war es mehr ein spüren als sehen, denn Yona war eine wahrlich gute Kämpferin, dass musste man ihr lassen. Der Wechsel ihrer Kampfstile / Kampfhaltungen war bemerkenswert und sie nutzte dadurch die unterschiedlichen Vorteile für sich selbst. So kam es dazu, dass Sarutama im Nahkampf einen Treffer einstecken musste und ein wenig in Bedrängnis geriet. Yona wurde plötzlich schneller, doch zum Glück konnte er noch halbwegs reagieren. Die Zusammenarbeit mit dem ehrenwerten Affenkönig und dem Elementargott war noch nicht perfekt, doch arbeiteten sie noch daran. Daher nutzte Sarutama auch seine neue Technik, die Eno-Ken und wollte die kombinierte Macht der beiden für sich nutzen. Sein Überraschungsangriff war goldrichtig und setzte der Yoshida zu. Sarutama wollte keine Zeit verschwenden und direkt nachsetzen, doch machte ihm die verzögerte Wirkung von Yonas Angriff kurz zu schaffen. Seine Kontrahentin nutzte diese Gelegenheit für eine neue Kampfhaltung, welche auch seinen nächsten Angriff blockte. Oder viel eher umlenkte? Sarutama wusste nicht so recht, hatte er bisher noch nicht mit jemanden gekämpft, der solche Art von Fähigkeiten nutzte. Es war neu für ihn und irgendwie war es komisch. Ein direkter Schlagabtausch mit emotionalen Bindungen zum Tod? Ein verwirrendes Gefühl, welches sich in dem Jinchuuriki breit machte und zeitgleich die negativen Aspekte verstärkte. Hätten Sarutama und der Affenkönig die Seelenbarriere noch nicht durchbrochen, dann wäre es jetzt wohl bereits eskaliert. Zum Glück war dem aber nicht so und Sarutama konnte sich berappeln. So halb zumindest, setzte er nun das Chakra des mächtigen Bijuus frei. Mit diesem schnellte er auf Yona zu, packte sie am Hals und ringte sie zu Boden. Sein dämonischer Blick lag auf ihr, doch war der Yoshida immer noch zu Scherzen. Eine ungewöhnliche und zeitgleich faszinierende Persönlichkeit, wollte sie wirklich fester gewürgt werden. Ein freches Grinsen lag auf seinen Lippen. ”Wie du wünschst”, sprach er ungewohnt makaber und drückte fester zu. Dabei fragte er auch nach ihrem Trick dahinter, doch war all dies wohl nur ein Teil des Todes. ”Ganz schön viele negative Aspekte für etwas, dass nicht negativ sein muss…” Eine kleine Erinnerung an ihr vorheriges Gespräch. Yona nutzte diesen Moment um sich selbst zu wandeln. Ihre Augen wurden von ihrem lilanen Chakra umleuchtet und ihre Haare färbten sich weiß. Mit einer geschickten Drehung wechselte sie die Position der beiden, sodass Yona nun auf ihm saß. Sarutama blickte ihr direkt in die Augen. Vor seinem inneren Auge spielten sich unterschiedliche Szenarien ab. Der Tod von Shinji, der Tod der Bewohner von Ishgard… Eine Menge Blut und Leid, was alles in ihm hochkam und für Verwirrung sorgte. Du bist stärker als das, grollte die Stimme vom Herren des Infernos durch seinen Kopf. Ifrit hatte unzählige Male innerhalb der Prüfung Miyuki umgebracht gehabt. Sarutama Körper und Geist waren gestärkt, sein Wille eisern und sowohl Ifrit, als auch der Yonbi wussten dies. Wir sind an deiner Seite, unterstütze der Yonbi seinen Partner. Ja, sie zogen an einem Strang, weshalb Sarutama plötzlich seine Augen öffnete. Die Bilder vor seinem inneren Auge waren verschwunden und seine Emotionen hatte er dank seiner Willenskraft wieder im Griff. Ich bin froh euch bei mir zu haben, widmete Sarutama seinen Partnern diese Gedanken, als er bei Yonas Worten Schmunzeln musste. ”Verbrenn dich nicht an ihm”, sprach Sarutama mit einem breiten Grinsen auf den Lippen und aktivierte gerade die Macht des Elementargottes Ifrit. Das Kaijū Jigoku („Mysteriöse Bestie des flammenden Infernos“) ließ seinen Körper bestienartig wandeln. Seine Haut wurde zu einer Art Schuppenpanzer und stärkte seine Verteidigung (-25%). Zusätzlich hatte die flammende Chakraaura nun auch Hörner zu der Aura des Yonbis. Noch bevor Yona ihre Krallen ausfahren konnte, würde Sarutama sie am Handgelenk packen und ihre Arme festhalten. Er zog sie leicht zu sich herunter und grinste ihr entgegen. Die Hitze war bei direkter Berührung enorm (schwere Schäden) und sorgten sicherlich für ein unangenehmes Gefühl zwischen ihren Beinen. ”Ich glaube das reicht”, sprach er frech aus und würde sein Chakra wieder deaktivieren. Immerhin wollte er ihr Schmuckkästen doch nicht verbrennen. ”Mir reicht was ich gesehen habe, du hast echt mega coole Fähigkeiten!” Ein freudiges Grinsen lag auf seinen Lippen, doch kniff er kurz seine Augen zusammen. Die Auswirkungen ihres Chakras erinnernten ihn an das dämonische Chakra. ”Echt gefährliche Krallen die du da nutzt”, fügte er noch hinzu und war gespannt auf die Reaktion von Yona.

1. Yonbi no Koromo (“Gewand des Vierschwänzigen”) 0-Tailed-Form

Version 1: Es ist die erste Form, die der Jinchuuriki des Yonbi erreichen kann, sobald er das Bijuu Chakra freisetzt. Es umgibt ihn eine orange anmutende Aura, die von einer roten Korona umgeben ist. Die Pupillen der Augen, vom Anwender, wandeln sich nun zu Schlitzen, während die Iris, eine ähnliche Farbe bekommt, wie die Aura. An den Händen wachsen dem Jinchuuriki Klauen und auch die Eckzähne werden länger und schärfer. Alles in allem sieht man ihm die animalische Verwandlung an. Durch das freisetzen des Bijuu Chakra, heben sich Stärke und Geschwindigkeit auf 10+100%. Doch auch die Ausdauer erhöht sich und bringt einen Wert von 10+100% zustande. Die enorme Geschwindigkeit lässt selbst ein geübtes Auge nichts mehr erkennen. Selbst Fähigkeiten der Vorhersehung, können dem Bewegungsablauf höchstens auf dem höchsten Niveau noch folgen und selbst hier nur mit starken Schwierigkeiten. Der Jinchuuriki ist gegen jede Art von Hitze immun und kann sogar seinen eigenen Körper erhitzen. Dies kann in der 0-Form soweit gehen, das der Anwender dazu befähigt ist, Flammen auf sich entstehen zu lassen. Die Flammen hinterlassen mittlere Verbrennungen bei dem Feind. Die Umgebung des Jinchuuriki heizt sich ebenfalls auf und kann brennbare Materialen wie Holz, Gräser und Ähnliches, in Brand stecken, während Steine und Stählerne Objekte lediglich stark erhitzt werden. Durch die Soultailedform ist der Jinchuuriki dazu in der Lage diese flammende Aura zu kontrollieren und manipulieren. Des Weiteren kann er die Auswirkungen der Aura und seiner Chakracloak frei kontrollieren und so Schäden an der Umwelt vermindern, oder gar gänzlich negieren. Ebenfalls ist der Jinchuuriki dazu fähig, durch einen bloßen Schrei oder einer Bewegung seiner Gliedmaßen, eine gewaltige Chakradruckwelle zu erzeugen. Der Yonbi Jinchuuriki kann gar eine Hitzedruckwelle entsenden, welche leichte Verbrennungen hinterlässt, doch liegt das im Ermessen des Anwenders.

Kaijū Jigoku („Mysteriöse Bestie des flammenden Infernos“)
Das Kaijū Jigoku ist eine besondere Verwandlung, bei welcher Sarutama die Macht von Ifrit vollkommen ausschöpft. Für einen sehr hohen Chakraverbrauch aktiviert er das besondere Chakra des mächtigen Elementargottes und lässt seinen Körper von diesem durchströmen. Der gesamte Körper von Sarutama wandelt sich und wird bestienartig. Seine Haut ist mit einem Schuppenpanzer des mächtigen Elementargottes übersehen, wodurch sich sämtliche Schäden um 25% reduzieren. Angriffe die auf Feuer / Hitze basieren werden sogar um 50% reduziert. Das Chakra von Ifirt selbst sind lebende Flammen, welche ihn in Form einer flammenden Aura Umgeben. Ihm wachsen zusätzlich aus diesem Chakra flammende Hörner, welche die des Elementargottes selbst wiederspiegeln. Sämtliche Angriffe und Jutsus von Sarutama hinterlassen einen Fußabdruck vom Chakra von Ifirt, wodurch sich automatisch und ohne zusätzlichen Chakraverbrauch die Fähigkeit Lebende Bombe bei einem Treffer aktiviert. Innerhalb dieser Verwandlung erhöhen sich die Stärke und Geschwindigkeit des Sakebis um 150%, seine Ausdauer um 100% (= 400%, gesamte Macht von Ifrit im geschwächten Zustand). Sarutama hat um sich herum eine Hitzeaura mit einem Radius von 50 Metern. Die Hitzeaura fügt bei direkten Berührungen mit dem Sakebi schwere Verbrennungen zu. Bis zu einem Radius von 5 Metern fügt sie mittlere Brandschäden zu, bei einem Radius von 5 bis 10 Metern nur leichte Brandschäden. Erleidet eine betroffene Person Schäden durch die Hitzeaura, dann ist automatisch der Effekt der "Lebende Bombe" auf diesem (gilt erst ab mittleren Wert). Es ist Sarutama möglich die Hitzeaura punktuell zu verändern um Verbündete oder sogar die Umgebung zu schützen. Innerhalb dieser Aura wirkt zusätzlich sein gutes Gespür und ist darüber hinaus extrem verstärkt und wesentlich feinfühliger. Er kann selbst Veränderungen der Hitze durch einen bewegenden Körper und die daraus resultierende Verformung der Hitze wahrnehmen und spüren. Dies ermöglicht es ihm auch vorzeitig auf Angriffe und Bewegungen zu reagieren, oder sogar Angriffe zu erkennen die er nicht sehen kann. Durch den zusätzlichen Bund mit dem Yonbi ist es Sarutama möglich diese Verwandlung auch mit seinen Chakracloaks zu kombinieren. Um die Verwandlung aufrecht erhalten zu können muss Sarutama pro Post einen extrem hohen Chakraverbrauch zahlen. Zusätzlich führt seine starke Affinität zur Hitze dazu, dass er anfälliger gegenüber Suitonjutsus ist (Schäden durch Suiton Jutsus +100%). Es ist ihm aktuell maximal 3 Posts lang möglich diese Verwandlung aufrecht zu erhalten (In-RP trainierbar auf 5). Nach der Deaktivierung fällt eine mittlere Erschöpfung und ein CD entsprechend der Haltbarkeit an. Innerhalb des CD ist es Sarutama nicht möglich auf die besonderen Fähigkeiten von Ifrit zurückzugreifen (Spürsinn & Lebende Bombe).
"Reden" | Denken | Jutsus
“Yonbi redet“ | Yonbi denkt
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Noctiris
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Re: Trainingsbereich

Beitragvon Noctiris » Fr 30. Jan 2026, 12:43

Natürlich war Noctiris neugierig, welches Zeichen denn Seiji selbst erhalten hätte. Schließlich war sie es gewohnt, dass sie diejenige war, welche die Zeichen der Götter in Empfang nahm und deutete. Doch das, was der Mann ihr erzählte, sprach tatsächlich stark dafür. Und wie er vermutete, dass man ihm schon ein Zeichen geben würde, wenn er sich irrte, ließ die ehemalige Hohepriesterin dann doch schmunzeln. Das hoffe ich doch sehr. gestand sie und lag damit auch verbal wieder ihre ganze Hoffnung in die Hände der Götter. Kurz darauf erschuf Seiji erneut ein Portal, durch welches er ein passendes Bettlaken holte. Eigentlich wäre es egal gewesen, aber Noctiris bevorzugte das Weiße sowieso und der Mann lächelte zufrieden. Du hast nur... zwei Bettlaken? kam es skeptisch von ihr. Das ist ja fürchterlich! ergänzte sie. Nicht, dass es in der Realität so ungewöhnlich war. Doch für Noctiris, eine ehamlige Hohepriesterin, die es gewohnt war, in Saus und Braus zu leben, hatte sie auch hier an der FuGa versucht, sich zumindest ein minimum dessen anzuschaffen, was sie einst hatte. Mehrere Bettlaken gehörten definitiv dazu. Auch wenn es sie wurmte, dass sie das Bett selbst beziehen musste. Wie viele genau sie hatte, wusste sie nicht. Es waren aber definitiv mehr als zwei. Und trotzdem weniger als früher. Trotz ihrer Gedanken an Bettlaken überhörte sie nicht Seijis Erklärung, wie er seinen Schrank vor einem sicheren Untergang bewahrt hatte. Es wäre auch eine Schande, wenn deine Wohnung solch eine Beschädigung erhalten würde. sagte sie. Als Zeichen dessen, dass sie trotzdem zugehört hatte. Sprich: Trotz ihres kleinen Schocks wegen seinen wenigen Materialien. Schließlich zeigte Seiji ihr etwas und kurz darauf führte er auch ihre Hände durch die Luft, während sie die Augen geschlossen hielt und einfach nur fühlte, was er sie spüren ließ. Dies war eine Art Grenze der Dimensionen. Eine Schnittstelle, so konnte man es auch nennen und Seiji erklärte, dass sie genau dort Zugänge erschaffen könnte. Durch ihre Verbindung zum Reich der Schatten, hatte sie die Fähigkeit, diese Schnittstellen zu öffnen und so durch das Schattenreich zu gehen. Seiji glaubte aber, dass sie auch direkt das Meidou erreichen könnte. Das mir dieses nicht schadet, wissen wir ja bereits. kam es von ihr, fast wie eine Bestätigung zu seinen Worten und seinen Vermutungen. Noctiris öffnete schließlich auch wieder ihre Augen und sie sprach von dem dunklen Ritual, nachdem Seiji ein solches ebenfalls erwähnt hatte. Es wurde durch die Schwarzmagier ausgeführt. Es sollte einige von uns retten. Und ließ uns, wie gesagt, in eine Art Stasis fallen. Ich wurde geweckt, als Grabräuber sich über unser Vermächtnis hermachen wollten und die Kammer öffneten. erklärte sie ruhig. Sie wollte ihm dann aber auch noch zeigen, wieso sie überhaupt das Bettlaken haben wollte. Lange Rede, kurzer Sinn: Sie verbarg sich darunter und sie ahnte bereits, dass Seiji eine Veränderung spüren könnte. Als er fragte, "ob er erneut durfte", nickte Noctiris, wodurch sich die ganze Bettlakenkreatur leicht vor und zurück beugte, um ein Nicken zu simulieren. Er hob das Laken an, um darunter zu blicken. Noctiris wusste, dass er nichts sehen würde und genau so war es dann auch. Noctiris selbst sah natürlich alles. Sie sah auch, wie er die Hand in das Schattenreich unter dem Laken streckte und sie spürte seine Berührung. Es war ungewöhnlich, denn in dieser Form hatte es noch nie eine Berührung gegeben. Ein leicht wimmernder, aber kein schmerzerfüllter Laut, kam ihr über die Lippen, was hörbar war. Sie hatte das Gefühl, als würde er direkt ihr Inneres berühren. Als würden seine warmen Finger direkt in ihren Bauchraum eindringen. Natürlich konnte Seiji so keine Organe erfühlen, er spürte nur die Kühle des Schattenreiches. Wenn der Mann seine Finger wieder wegnehmen würde und das Laken los ließe, würde Noctiris dieses wieder zurück schlagen und so die Technik auflösen. Ihre Wangen waren ein wenig gerötet. Das fühlte sich... komisch an. Noch nie hat jemand versucht dort hinein zu greifen. Es war, als würdest du deine Finger direkt in meinen Bauch stecken. erklärte sie und legte dabei ihre Hand über ihren Bauch, genau an der Stelle, wo sie es gespürt hatte. Und doch war ja nichts geschehen.
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Re: Trainingsbereich

Beitragvon Meigetsu » Sa 31. Jan 2026, 00:08

„Sicher ist das unverschämt!“ sagte Meigetsu immer noch in einem verspielten und damit auch übertriebenen Ton. Er hatte seine Arme noch immer vor seinem Brustharnisch verschränkt und schob seine Augenbrauen wild in seinem Gesicht auf und ab. Natürlich hatte Sumi recht damit, dass es ihr gutes Recht war, auch nach seinem Alter zu fragen, war sie doch so höflich und stellte sich nicht nur mit Namen, sondern auch gleich mit ihrem Alter vor. Aber was sie dann noch zu dem doch immer noch sehr niedrigen Alter von Meigetsu sagte, war eine echte Frechheit.
„Was redest du da! Ich bin in der Blüte meines Lebens und selbst mit 30 bin ich noch ein junger, agiler Mensch. Du redest ja so, als wäre ich schon 80. Was für eine Frechheit. Diese Jugend von heute hat keinen Respekt mehr vor dem Alter“, sagte Meigetsu empörend spielend und lachte dann laut und hielt sich dabei den Bauch, also die Stelle unter dem, wo unter seiner Rüstung sein Bauch lag. Dann ging er in eine gebückte Stellung und spielte für einen kurzen Moment einen alten Mann, kniff seine Augen zusammen, um sein Gesicht leicht faltig wirken zu lassen. Streckte einen Arm leicht zur Seite, als ob er einen Gehstock brauchen würde. Mit der anderen zeigte er direkt auf Sumi und sagte zu ihr mit einer gespielten alten Männerstimme: „Aber ich freu mich schon, wenn ich dann immer brüllen kann: ‚Runter vom Rasen, ihr Rotzlöffel, auf dem Rasen darf nicht gespielt werden!‘“
Meigetsu erhob sich lachend, fand er den Gedanken doch sehr witzig, weil er nicht davon ausging, im hohen Alter dann ein griesgrämiger alter Mann zu werden. Wieso auch? Jetzt war er doch eher ein lustiger Dummkopf mit einem großen Herzen, und warum sollte sich das noch in den nächsten 60 Jahren ändern.
Aber bis jetzt war Meigetsu ja echt noch gut in Schuss, besonders jetzt, wo Florene noch darauf achten würde, dass er regelmäßig ärztlich untersucht wird. Damit stiegen ja auch noch die Chancen, dass er echt alt werden könnte.
„Georg Clooney wer?“ fragte sich Meigetsu ganz leise selbst, als Sumi erneut einen doch eher komischen Namen nannte und dann seine Haarfarbe ansprach. „Verrucht und wild, das klingt ja echt nicht schlecht. Tatsächlich habe ich erst vor Kurzem mir mal überlegt, mir eine neue Frisur zuzulegen oder die Haare zu färben. Aber wahrscheinlich sollte ich einfach darauf warten, bis meine Haare grau werden“, sagte Meigetsu und sah sich kurz mit seinen Händen seine Haare an. Diese waren ja lang genug, dass er sie ohne große Probleme einfach bis zur Nase ziehen konnte und ansehen konnte. Vielleicht wollte er auch noch mal kurz nachsehen, ob wirklich noch kein graues dabei war.
Also bitte! Okey, Meigetsu kannte diesen Georg Clooney nicht, aber dafür kannte Sumi auch nicht den weltberühmten Bergkönig alias Inosuke, den Wildschweinjungen, nicht. Und ganz ehrlich, was war schon cooler als ein Wildschweinjunge, also bitte …
Meigetsu fiel die Kinnlade komplett runter, fast bis zum Boden, als Sumi ihm dann nicht glauben wollte, als er ihr von Inosuke erzählte. Inosuke! Den es wirklich gab und der wirklich mit einer Wildschweinmaske herumlief. Schon dass sie den Kopf so komisch schief legte und dabei ihre Ohrringe wieder zu hören waren, machte den ehemaligen Mizukage sehr skeptisch, ob sie ihm möglicherweise wirklich nicht glauben wollte. Aber als sie dann meinte, Meigetsu hätte wohl zu viel Schnaps getrunken und hätte sich die Wildschweinjungen-Geschichte nur ausgedacht, wusste Meigetsu nun eigentlich gar nicht, was er sagen sollte.
Als sie dann noch meinte, sie würde es niemandem verraten, dass Getsu zu viel getrunken hatte, rieb sich dieser angestrengt mit Zeigefinger und Daumen die Stirn und die Stelle rund um seine Augenbrauen.
„Warte kurz, Sumi. Also du erzählst mir eine Geschichte, in der du mit einer Werwölfin baden warst, und ich hab jetzt zu viel gesoffen, weil ich dir von jemandem erzähle, der eine Wildschweinmaske trägt. Also, wenn ich mir das Ganze mit dem Wildschweinjungen wirklich eingebildet habe, weil ich zu viel Alkohol getrunken habe, müssen wir uns doch auch darauf einigen, dass du auch zu viel getrunken hast.“ Am Ende zeigte Meigetsu dann ganz bewusst mit dem Zeigefinger auf Sumi und meinte dann lachend: „Wobei, nein, meinen Wildschweinjungen gibt es wirklich, und so viel trinke ich wirklich nicht.“
Sumi war wirklich ein verrücktes Huhn, aber eines, mit dem man es nie langweilig hat und das echt witzig ist.
Und genau das machte das Leben doch so schön: Menschen, die das Leben bereichern und bunter machen. Meigetsu hatte gerade sein geliebtes Schwert Samehada zurückbekommen, ein epischer und großer Moment für den ehemaligen Mizukage. Doch anstatt einfach in Ruhe mit Samehada die Wiedervereinigung zu genießen und zu glauben, nun wäre es viel wichtiger, ein großer und mächtiger Schwertkämpfer zu werden, war es gerade das Treffen mit Sumi, was den Kyori erneut daran erinnerte, was wirklich wichtig war … Menschen … die Menschen in einem Leben, die man mit viel Glück sogar Freunde oder Familie nennen durfte. Was nützt einem alle Macht und Kraft dieser Welt, wenn man nicht so kleine Momente und Treffen genießen kann wie die gerade zwischen Sumi und Getsu, äh nein, ich meine MEIGETSU!
Aber das Aufeinandertreffen mit Sumi bedeutete nicht, dass Meigetsu sich nicht weiter mit Samehada beschäftigen könnte, aber eben nicht alleine, sondern eben gemeinsam mit dem Uzumaki-Wirbelwind. Dabei war es für den ehemaligen Mizukage wirklich schön, dass Sumi gleich große Begeisterung und Interesse an Samehada hatte. Sie wollte gleich alles über das legendäre und besondere Schwert wissen, und der Kyori teilte gerne sein Wissen mit Sumi.
Dabei war die Uzumaki ein bisschen stürmisch, und Meigetsu musste sie kurz bremsen, nicht dass sie Gefahr lief, verletzt zu werden. Dies zeigte wohl erneut, welchen Charakter der Kyori hatte, und er war froh, dass Sumi mit der Situation auch gut umgehen konnte. Zumindest ging er davon aus, weil sie dann doch kurz rot wurde und erneut interessiert über Samehada sprach.
Als sie dann meinte, dass Samehada wohl einfach verfressen wäre und alle nur als All-you-can-eat-Buffet sehen würde, musste Meigetsu kurz über diesen Vergleich nachdenken und kratzte sich nachdenklich am Kinn. „Eigentlich schon, aber ich habe auch das Gefühl, dass es gerade sehr besonderes Chakra extrem gerne frisst, vielleicht sogar bevorzugt“, meinte er. Aber immerhin gab es ja auch Leute, die bei einem All-you-can-eat-Buffet sich nur ein, zwei bestimmte Dinge holten zum Essen.

Dann musste Meigetsu kurz das Gespräch mit Sumi rund um Samehada unterbrechen, denn er musste unbedingt Florene auf ihre Nachricht antworten. Immerhin wartete der verliebte Dummkopf schon seitdem er den Handwerksbereich betreten hatte ungeduldig auf die Antwort der wunderschönen blauhaarigen Frau. Dabei wusste der ehemalige Mizukage ja, dass sie einen streng verplanten Tag hatte, mit ihrem Kurs, der ja nicht einfach so schnell erledigt war. Auch wusste der verliebte Hüne, dass sie im Kurs schlecht zurückschreiben konnte. Aber jetzt war er einfach nur überglücklich, dass ihm Florene zurückgeschrieben hatte, und er wollte sie nicht lange auf seine Antwort warten lassen.
Also schnappte er sich schnell sein kleines mobiles Terminal und tippte auf diesem herum, und das ganz ohne Lesebrille, wie sie sonst viele alte Männer brauchten. Vielleicht würde dies ja Sumi noch davon überzeugen, dass er kein alter Mann war. Tipp, Tipp, Tipp hörte man dann direkt von Meigetsu, der vorher noch klarstellen musste, dass Sumi nicht einfach mit Samehundi spielen durfte.
Ganz offen und ohne ein Geheimnis daraus zu machen sprach Meigetsu dann davon, dass er das Gefühl hatte, ein bisschen zu verliebt in seiner Antwort rübergekommen zu sein.
Was Sumi aber nicht schlimm fand oder besser gesagt nicht komisch, sondern es vielmehr schön fand, dass Meigetsu verliebt war. Sie fand, verliebt zu sein musste etwas sehr Schönes sein.
Mit einem minimalen Ausdruck von Erstaunen sah Meigetsu dann Sumi direkt an, ihr sogar direkt in die Augen. //Bei all dem verrückten Zeug, was wir jetzt zusammen bequatscht haben, sagt sie jetzt so etwas// Damit dachte Meigetsu nicht, dass Sumi bis jetzt nur dumme oder nervige Sachen gesagt hatte, aber in diesem Moment traf sie ganz genau die richtigen Worte.
Und zeigte eigentlich viel mehr, wie dumm es gerade von Meigetsu war zu glauben, mit seiner Antwort etwas geschrieben zu haben, was zu sehr verliebt klang. An verliebt sein und dies jemand anderem zu zeigen war ja nichts falsch oder schlecht.
Der große Mann mit den spitzen Zähnen schloss kurz seine Augen und seufzte nachdenklich. „Danke Sumi, das hast du wirklich sehr schön gesagt. Verliebt zu sein ist wirklich etwas sehr Schönes. Besonders, wenn man nach langer Zeit die Liebe wiederfindet.“
Der Mann mit den spitzen Zähnen öffnete dann wieder seine Augen und fragte mit ruhiger Stimme: „Aber warum muss? Warst du noch nie verliebt?“ Fragte er dann neugierig, hörte er doch aus der Formulierung der Worte von Sumi heraus, als würde es klingen, als wäre sie noch nie verliebt gewesen.
Meigetsu wollte dann von Sumi, dass sie ihn mit einem einfachen Nin-Jutsu von ihrem beherrschten Element angreift, um etwas mit Samehada zu testen. Was die Uzumaki dann zuerst erwähnte, verstand der Kyori nicht gleich, sondern er machte sich bereit für die Attacke von Sumi. Zuvor erschuf der Kyori aber noch drei Kage-Bunshin, die neben ihm für einen kurzen Moment standen. Diese beiden Kage-Bunshin sprachen etwas zur Seite, um die ganze Situation mit genug Abstand beobachten zu können. Die Bunshin waren eine exakte Kopie des Spitzzahns in Rüstung, aber ohne Samehada.
Meigetsu machte sich dann bereit, auf den Angriff von Sumi zu reagieren. Er stellte sich in einen Angriffsschritt hin und richtete die Spitze von Samehada in Richtung Sumi.
Mit seinen dunklen Augen beobachtete er dann genau, was die Uzumaki machte. Der Mondmann, so lautete ja der Spitzname, den ihm Inosuke gab, nickte dann kurz, als er hörte, wie Sumi „Wind“ sagte und er dann sah, wie eine Windklinge auf ihn zukam.
Sumi verstand sehr gut, dass dies nun kein Duell war und Meigetsu nur etwas testen wollte.
Da die Uzumaki ihr Jutsu ankündigte und somit Meigetsu gut auf die Windklinge reagieren konnte, war es für ihn nun kein Problem, Samehada gegen die Windklinge zu führen und somit das Jutsu aufzusaugen. Besser gesagt das Chakra, mit dem das Nin-Jutsu erschaffen wurde. Somit würde man sehen, wie die Windklinge auf die Schuppenklinge von Samehada traf und dann verschwand. Danach hörte man das chakra-fressende Schwert wieder schmatzen und mampfen.
„Großartig“, sagte Meigetsu begeistert, und für Samehada war es wohl so, als würde es luftig-leichte Zuckerwatte gefressen haben.
„Danke, Sumi“, bedankte sich Meigetsu gleich bei ihr und sah dabei begeistert auf Samehada, nicht weil das Ganze etwas komplett Neues war, aber es brachte ihn auf eine Idee.
Doch dann sah er wieder zu Sumi und betrachtete sie sehr nachdenklich. Mit einer Handbewegung und ohne direkt hinzusehen gab er dann Samehada zu einem seiner Kage-Bunshin, der sich das Schwert auf den Rücken legte. Mit fast schon ernstem Blick ging er dann direkt zu Sumi und fragte sie:
„Wrestling? Hast du gerade davon gesprochen, dass dir eher Wrestling liegt? Also meinst du so etwas wie Ringen, wie Sumo-Ringen?“
Meigetsu sah sie leicht erstaunt, aber auch begeistert an. „Glaubst du, du könntest mich zu Boden bringen? Das soll jetzt nicht arrogant oder herablassend wirken, sondern eher würde es mich wirklich interessieren, ob du es schaffen könntest, mich zu Boden zu werfen.“
So sah er sie dann fragend an. Irgendwie konnte er sich das nicht vorstellen. Aber vielleicht würde ihn Sumi wirklich überraschen mit ganz besonderen Wrestling-Skills.

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Re: Trainingsbereich

Beitragvon Kamizuru Shinra » So 1. Feb 2026, 10:36

Postgruppe: Schüler unter sich (Dori, Itsuki, Shinra)

Shinrabansho hatte einen merkwürdigen Jungen bei sich, dessen Selbstvertrauen nicht groß, nicht riesig, nein auch nicht mega, sondern gigantisch war. Ja, gigantisch war das treffende Adjektiv für ihn. Ein anderes passtenicht wirklich zu ihm. Shinra stellte sich auf ihre Art vor, ruhig und ohne viel Tamtam. Schon zeigte sich die zweite bemerkenswerte Eigenschaft von Itsuki. Er konnte ziemlich viel reden und sie ließ ihn erstmal reden. Das er wusste, wer ihre Mutter war, aber ihren Vater als Schmiedeonkel zu bezeichnen, war dann doch schon etwas frech von ihm. Er stellte auch direkt seine Waffe vor, eine Kusarigama mit Namen Kagetsuna. Und dann verpasste er ihr einen Spitznamen. Shinra war das schon gewohnt, ihr Name wurde selbst von ihrer Familie abgekürzt. Auch wenn man jemanden damit ärgern konnte. “Oh, das mit meinem Namen ist kein Problem. Shinra werde ich sehr häufig genannt. Meine Klinge hier heißt Shigarami.” Zum wirklich viel mehr kam sie nicht, als der Blauhaarige schon munter weiter quasseln und dabei ihre Fragen beantwortete. Sie kicherte. “Weißt du, Vater ist eine sehr hohe Mauer. Und selbst meine Brüder sind ihm noch nicht gewachsen und versuchen, ihn zu übertreffen. Du wirst es mit sehr vielen Konkurrenten aufnehmen müssen, ehe du an Vater rankommst.” Es war eine freundliche Warnung. Shinra wusste genau, wie ehrgeizig ihre Brüder waren, vor allem Katsu und Mamoru. Von ihnen würde es keiner zulassen, dass da so ein Dreikäsehoch sie besiegen würde. “Aber wer weiß, vielleicht schaffst du es ja mit sehr viel Training, dieses Ziel zu erreichen.” Sie hörte ihm aufmerksam zu und schüttelte den Kopf. “Es hat etwas mit Realismus zu tun. Du möchtest gegen den Mann antreten, der gegen die Schöpfer gekämpft und gewonnen hat. Durch ihn können wir überhaupt in dieser Welt leben. Das sollte man mit einbeziehen. Ansonsten geht der Kampf keine zehn Sekunden.”, erklärte sie ruhig ihre Sichtweise. Ihr Vater war ein Held und die mächtigste Person, die man sich vorstellen konnte. Aber dann ging es um die Forschung und der Togane rückte langsam mit der Sprache raus. Shinra hörte ihm genau zu, doch war sie sich nicht sicher, ob ihr die Richtung gefiel, in der das Gespräch gerade hinging. Es ging tatsächlich um Unterwäsche! Um Damenunterwäsche! Doch bevor die Violethaarige etwas sagen konnte, tauchte eine Gestalt auf, die Itsukis Bein umklammerte. Einen Moment blickte Shinra die Gestalt von oben herab an, was allerdings an der Position lag, nicht am Gemütszustand. Shinra bückte sich und hielt der Person die Hand hin. “Brauchst du Hilfe?”, fragte sie freundlich, immerhin konnte sie das Mädchen da nicht liegen lassen. Also… zumindest vermutete Shinra, dass es sich hier um ein Mädchen handelte. 
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Re: Trainingsbereich

Beitragvon Togane Itsuki » So 1. Feb 2026, 15:14

Shinra war ein merkwürdiges Mädel. So...ruhig und naja fast schon Nobel? Nicht das Itsuki dafür einen echten Sinn hätte das zu erkennen oder zu benennen. Es fühlte sich einfach irgendwie Anders an. Gerade als er weiter ausführen wollte, hörte er jemanden, es war Dori und dann SCHWUPPS war sie an seinem Bein und meinte so was frage man nicht. Sie hatte also ein Teil des Gespräches mit angehört. Der Junge blinzelte etwas und war doch über den Auftritt verwundert. Während Shinra die Hand anbot um Dori auf die Beine zu helfen musste Itsuki lachen. "Hahahaha das war ja ein witziger Auftakt von dir Dori! Schon mal besser als das in dem Handwerksbereich! Siehst du du kannst es wenn du willst. Nur...was soll ich nicht Fragen?" Wie immer verstand er nicht so ganz was denn hier ein Problem sein sollte, dennoch war er schon happy die kleine Dame zu sehen. Sie war witzig und sie konnte coole Klamotten herstellen. Außerdem war sie ja Fan Nummer 1! "Ah bevor ichs vergesse, Shinra das is Dori mein Fan Nummer 1! Dori das is SHinra, sie ist die Tochter von der Direktorin und dem Schmiedeonkel den ich angesprochen habe erinnerst du dich? Er is übrigens kein bisschen Sauer oder so. Er war sogar glaube ich fast ein bisschen besorgt wie du plötzlich den Rückzug angetreten hast. DU musst dir da also keinen Kopf machen wenn du Ihn mal triffst. Er macht mir sogar meine Kagetsuna wieder fit. Naja er oder...ähh...das Mädel bei Ihm."

Da war ihm doch glatt der Name entfallen für den Augenblick. Hatte sie Ihn genannt? Ganz bestimmt sogar....nur war er kurz gelöscht. Dann klickte es im Kopf. "AH genau Mirai hieß sie! Sie scheint das Schmieden zu lernen also macht sie das dann wohl. Naja was solls Hauptsache jemand kümmert sich um meine Kagetsuna, die Gute braucht die Pflege und ich hab davon so gar keinen Peil." Reden konnte Itsuki, nur das er jetzt Dori hatte die eher Zurückhaltend war, und Shinra welche zumindest bisher auch nicht gerade vor Energie sprühte. Zumindest nicht so wie er selber es tat. So einen Menschen gab es sicherlich auch einfach gar nicht auf diesem Planeten. "Oh wieso heißt deine Klinge so? Hat das ne besondere Bedeutung für dich oder hast du das nur genommen weil es cool klingt?" Seiner Waffe einen Namen gegen empfand er einfach als Richtig. Immerhin kämpften sie mit einem oder durch einen...egal! Sie waren immer mit dabei wenn man sie brauchte! Zurück zu dem Thema naja dann hat dein Vater das halt gemacht. Jeder kann besiegt werden! Ich werd ne Weile brauchen aber dann wird das schon. Wäre doch langweilig sich ein einfaches Ziel zu setzen das jeder erreichen kann. Dori hier wird mal die krasseste Schützin die es gibt!"

Das hatte er der jungen Spinnendame zwar mehr oder minder in den Mund gelegt beim ersten Treffen, aber er war durchaus davon überzeugt das sie es schaffen konnte. Sie musste nur alles geben und dann konnte sie das auch erreichen. Gute Schützin war zu einfach, daher sollte sie die BESTE Schützin überhaupt werden! Da fällt mir ein was machst du eigentlich hier Dori? Willst du etwa ein sparring oder so? Hab zwar bisschen Chakra verballert aber dafür wäre ich zu haben. Wie isses mit dir Shinra? Hast du Bock darauf?" Das sie bei weitem überlegen war, wusste er nicht, selbst wenn, würde er es trotzdem fragen. Man wurde nur dann wirklich besser wenn man sich mit Leuten maß die deutlich über einem standen.
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Re: Trainingsbereich

Beitragvon Sumi » So 1. Feb 2026, 16:07

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I put my armor on, I'll show you that I am
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Also, die schauspielerische Leistung dieses komischen Kauzes ließ zwar arg zu wünschen übrig, aber lustig war er allemal. Seine Gesichtskirmes war so genial, alleine dafür könnte man Eintritt verlangen! Sumi musste ein Lachen unterdrücken, tat es ihm gleich und verschränkte ihre Arme vor seiner Brust. Neugierig, wie sie war, hatte sie nämlich auch nach seinem Alter gefragt, und seine Antwort überraschte sie doch hart. "Was hat Respekt denn mit dem Alter zu tun?" Fragend legte sie erneut den Kopf schief. Wenn das so weiterging, würde sie Getsu gleich den Uhu hier machen und den Kopf einmal um 360 Grad drehen. "Wenn du uralt wärst, müsste ich das doch wissen. Dann würde ich lauter sprechen, dir die Türe aufhalten und dir meinen Sitzplatz anbieten … ist doch kristallklar!" Ein Peace-Zeichen gemacht, nickte sie dann, als er ihr sinnbildlich wie verbal zu verstehen gab, dass er als Greis derjenige wäre, der sie von seinem Rasen jagen würde. "Haha, oki, vielleicht nenne ich dich nicht Getsu in dem Fall, sondern Ojīchan..." Sie kicherte einmal, nahm wieder eine lockerere Haltung an und verglich das stilvolle Älterwerden mit dem Antlitz eines in Konoha bekannten Schaustellers. "Georgio Clooneyu, hallo? Den kennt doch jeder?!" Anscheinend kannte Meigetsu die wichtigsten Dinge im Leben nicht. Da würde sie gerne seinen Jungbrunnen spielen und ihn erleuchten. Konnte ja nicht angehen, dass er die wichtigsten Dinge im Leben nicht erkennen oder benennen konnte. "Der spielt doch in einer der klassischsten Iryohan-Serien mit? Kinkyū-Room? Nie gehört?" Sie räusperte sich: "Da haste aber was verpasst. Gerade Iryonin sind doch supercool! Und wie es in Krankenhäusern abgeht, Junge, Junge Junge... Da hat jeder was mit jedem... Kannst du dir das vorstellen?" Die Uzumaki beugte sich vor, stemmte ihren Arm in die Hüfte und schüttelte den Kopf. Sie versuchte sich den Kyori mit einer Dauerwelle, einer Bill Kaulitzu Frisur oder einer Glatze vorzustellen. Nee, sah in ihrer Vorstellung alles ein bisschen dämlich aus. "Also ich finde, dir stehen die langen Haare mega. Musst es mal mit einem traditionell hoch gebundenen Zopf versuchen, das steht dir bestimmt mega!" Und würde ihm noch mehr Samurai-Vibes geben, vermutlich! Schwarze Haare sahen nach dem Ergrauen aber auch einfach stylisch aus. Da hatte sie mit ihrem Kastanienbraun irgendwann wohl mehr Plagerei. Sah bestimmt nicht so gut aus, aber als Uzumaki und mit dem Glück gesegnet, älter als der Durchschnitt zu werden, hätte sie sicherlich auch noch 100 Jahre Zeit, bis dieses Schicksal einsetzen würde. Sie kamen von Höcksken auf Stöcksken mit ihren Themen, was das Ganze von außen betrachtet wohl ziemlich irre aussehen ließ, doch wenn man Part dieses Gesprächs war, fühlte sich alles normal an! Jedenfalls wollte Susu Getsu gerade fragen, ob er heute schon wieder was auf den Kopf bekommen hatte, da erinnerte sie sich daran, dass steinalte Leute gerne auch mal einen über den Durst tranken. Ihm diese Theorie dann offenbart, schien sie dem Lehrer eine kleine Lebenskrise bereitet zu haben, so wie er seine Schläfen massierte. "Ja aber wieso sollte man eine Wildschweinmaske tragen? Werwölfe sind ja noch cool, aber Masken aus Wildschweinfell? Bisschen gruselig..." Dass sie Werwölfe nur cool fand und keinerlei Angst vor ihnen hatte, war auch schon etwas gewesen, was Megumi, besagte Werwolfdame, hinterfragt hatte. Doch Sumi war einfach so: Sie benannte Dinge direkt, salopp und ehrlich, auch wenn sie sich oft keine Gedanken über die Konsequenzen machte. Meigetsu redete sich jedenfalls um Kopf und Kragen, wollte Sumi den Ball mit dem Angetrunkensein zurückwerfen, was sie eine unschuldige Miene auflegen ließ: "A-Aber, Meigetsu-Sama... Sowas könnt ihr doch nicht zu einer Minderjährigen sagen … Wenn das jemand hört, komme ich noch in Verruf..." Sie schmollte gespielt, aber verdammt überzeugend.

Wieder zurück zum Thema: "legendäres Schwert" gekommen, ließ Sumi auch mal ein bisschen ihres Uzu-Chakras springen, um Samehada damit anzufüttern. Schien ihm auf jeden Fall zu schmecken, so wie er am Schmatzen war. "Wenn du Samehada einen Kaugummi geben würdest, meinst du, es könnte dann riesige Kaugummiblasen machen und zum Platzen bringen?" Sich Daumen und Zeigefinger ans Kinn gelegt, betrachtete sie den Schuppenpanzer mit den Zähnen kurz genauer und stellte sich vor, wie kleine rosa Bubbles zwischen seinen Lippen und Zähnen platzten, was durchaus eine witzige Sache wäre. Der Anmerkung, dass sein Schwert vermutlich alles und jedem Chakra absaugen würde wie bei einem All-you-can-eat-Buffet, widersprach Getsu nicht. Auch wenn er einmal klarstellte, dass es wohl besonderes Chakra bevorzugen würde. "Verstehe..." Nachdem der Ältere dann aber das Gespräch kurz pausiert hatte, um seiner Freundin zu antworten, brachte dies Sumi nur auf Höchsttouren. Direkt hatte sie eine Liebesromanze wie im Shōnen-Manga vor Augen und schwelgte in Gefühlen, die sie selbst noch nie erleben durfte. Man, musste es schön sein, wenn man verliebt war. Ob ihr dieses Glück eines Tages auch noch bevorstand? Seine Gegenfrage dann, ob sie noch nie verliebt gewesen sei, brachte sie dann vollkommen aus dem Takt. Als wäre eine kleine Sicherung durchgebrannt, wedelte sie beinahe hysterisch mit den Armen in der Luft herum: "Also, ähm, wie soll ich sagen... Naja, einmal … oder? Neee, doch nicht. Aber das andere Mal, als.... Ähm, neee, auch nicht..." Sie stöhnte und raufte ich die Haare: "NEIN, WAR ICH NICHT...", schrie sie beinahe, als würde ihre Festplatte durchqualmen. "Ich scheine nicht... so... der Männer-Magnet zu sein, schätze ich!" Nachdem sie diesen cringen Part hinter sich gebracht hatten, forderte der Schwarzhaarige die Chunin auf, dass sie ihn bitte mit einem Ninjutsu angreifen sollte, für eine Art Test. Die Uzumaki nickte, sprang zwei, drei Schritte zurück und feuerte eine Windklinge auf den Älteren, welcher selbstverständlich gegensteuerte und sein Schwert so platzierte und schwang, dass dieses ihre Attacke einfach wegschnabulierte wie ein Kind Zuckerwatte auf dem Jahrmarkt. "Wow. . Okay, wirklich ein Vielfraß..." Nach dieser kleinen Showeinlage, gab das Original dann sein Schwert an einen seiner Doppelgänger ab, was Sumi nur mäßig mit ihren rehbraunen Augen verfolgte. Ihre Aufmerksamkeit lag dann nämlich wieder auf Getsu und dem, was er ansprach. "Ja, genau das!", antwortete sie ihm keck, wich ihm aber aus, als er auf einmal herausfinden wollte, ob sie ihn zu Boden bringen konnte. "Mhm... Ich weiß nicht, ob ich das an dir herausfinden will, Getsu … Immerhin hast du später ein Date, stell dir mal vor, du bekommst 'nen Hexenschuss oder klemmst dir was ein..."
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