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Cafeteria

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Mira
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Re: Cafeteria

Beitragvon Mira » So 23. Aug 2026, 20:05

ʚଓ

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Kapitel 4: Ein Uzumaki, sechs Arme und ein Apfel
(Jin + Taichi + Mira)

Electric Callboy feat. The Offspring
- LET THE GOOD TIMES ROLL


Mira musste bei Nines Rechtfertigung unwillkürlich grinsen. Natürlich stellte er nur Fragen. Sehr verdächtig spezifische Fragen, wenn man sie fragte. „Nein, zum Spannen hab ich es tatsächlich noch nie ausprobiert.“ Antwortete sie ziemlich direkt und zuckte mit den Schultern. „Ich habe mein Byakugan mit vier Jahren aktiviert und seitdem gelernt damit umzugehen. Glaub mir, da gab es genug Möglichkeiten auszuprobieren, was ich damit alles sehen kann, ohne irgendwelche Leute heimlich zu beobachten.“ Sie hob leicht eine Augenbraue und grinste. „Aber ich merke schon, sollte ich es irgendwann in deiner Nähe aktivieren, muss ich wohl vorher ausdrücklich erwähnen, dass ich nicht durch deine Klamotten gucke.“ Damit sollte das Thema eigentlich geklärt sein, auch wenn sie Nine mittlerweile durchaus zutraute, dass ihm noch irgendein weiterer blöder Spruch dazu einfiel. Dass er das Jūken trotz fehlendem Byakugan ausprobieren wollte, überraschte sie dagegen kaum. Nine schien sowieso alles interessant zu finden, sobald es irgendwie mit Kämpfen zu tun hatte. Ganz unmöglich war seine Idee vermutlich auch nicht, zumindest wenn er nicht erwartete, den Kampfstil genauso nutzen zu können wie ein Hyuuga. „Probieren kannst du es gerne. Die Bewegungen kann ich dir zeigen und vielleicht kannst du tatsächlich etwas davon für deinen eigenen Kampfstil übernehmen. Ohne Byakugan fehlen dir natürlich einige Möglichkeiten des Jūken, aber deswegen musst du ja nicht alles davon direkt vergessen.“ Bei seinem Namensvorschlag verzog sie allerdings direkt das Gesicht. „Mira no Mai? Nein. Auf gar keinen Fall.“ Sagte sie entschieden, musste dann aber doch leicht lachen. „Wenn du daraus wirklich irgendwann deinen eigenen Kampfstil entwickelst, darfst du dir gefälligst selbst einen vernünftigen Namen überlegen.“ Ein gemeinsames Sparring klang dagegen ziemlich interessant. Vor allem nachdem sie jetzt wusste, dass Nine nicht nur seine sechs Arme, sondern zusätzlich zwei Guan Dao verwendete. „Beim Sparring bin ich dabei. Dann kannst du mir auch direkt zeigen, wie du mit zwei von den Dingern gleichzeitig kämpfst.“ Sagte sie und grinste leicht. Dass sie dabei selbst ausprobieren konnte, wie gut ihr Jūken gegen jemanden mit gleich sechs Armen funktionierte, machte die Sache natürlich nicht weniger interessant.

Viel weiter kamen sie mit dem Thema allerdings nicht, denn Jin war bereits aufgesprungen und beinahe aus der Cafeteria gestürmt. Mira sah ihm kurz verdutzt hinterher und anschließend wieder zu Nine, der offenbar genau denselben Gedanken hatte wie sie. Jin alleine losziehen zu lassen war vermutlich keine besonders gute Idee. Besonders nicht, nachdem seine Schwester anscheinend mitten in irgendeinem Angriff steckte und er gerade deutlich gezeigt hatte, wie schnell bei ihm das rationale Denken aussetzte, wenn es um sie ging. „Gut, dann hol deine Waffen. Ich versuche solange Jin einzuholen, bevor er wirklich irgendwo kopflos reinrennt.“ Sagte sie und wollte sich gerade ebenfalls auf den Weg machen, als ihr Terminal vibrierte. Mira blieb stehen und zog das Gerät aus ihrer Tasche. Für einen kurzen Moment dachte sie, dass es vielleicht ebenfalls eine Nachricht über diesen Angriff war, von dem Jin gesprochen hatte, doch auf dem Display erschien der Name ihrer Mutter. Sie öffnete die Nachricht und überflog die wenigen Zeilen. Sie soll sofort zum Anwesen kommen. Mira runzelte die Stirn und las die Nachricht noch einmal. Gerade jetzt? Ihr Blick wanderte kurz in die Richtung, in die Jin verschwunden war. Eigentlich wollte sie hinterher und wenn tatsächlich irgendwo ein Angriff stattfand, gefiel ihr der Gedanke überhaupt nicht, dass er gerade alleine losgerannt war. Andererseits würde ihre Mutter sie wohl kaum ausgerechnet jetzt so dringend zum Anwesen bestellen, wenn es keinen wichtigen Grund dafür gab. Mira atmete deutlich hörbar aus und steckte das Terminal wieder ein. „Sorry Nine, Planänderung.“ Sagte sie und sah zu ihm. „Meine Mum hat mir gerade geschrieben. Ich soll sofort zum Anwesen kommen.“ Wirklich begeistert war sie davon gerade nicht, aber die Nachricht einfach zu ignorieren kam für sie ebenfalls nicht infrage. „Keine Ahnung was los ist, aber wenn sie ausgerechnet jetzt darauf besteht, wird es vermutlich wichtig sein.“ Sie sah noch einmal zum Ausgang und dann zurück zu Nine. Zumindest wusste sie, dass dieser Jin ohnehin folgen wollte. „Hol deine Waffen und dann sieh zu, dass du diesen Holzkopf einholst, ja? Wenn da wirklich irgendein Angriff läuft, rennt nicht einfach blind irgendwo rein.“ Sagte sie ernst und hob anschließend noch einmal mahnend einen Finger in seine Richtung. „Und das gilt besonders für dich, Mister ich-liebe-den-Kampf. Passt auf euch auf..“ Fügte sie hinzu und grinste noch einmal leicht. Dann würde sie sich ihre Sachen schnappen und ebenfalls auf den Weg machen, allerdings in eine andere Richtung als die beiden Jungs. Wirklich gefallen tat ihr das nicht. Gerade nachdem sie erfahren hatte, dass etwas passierte, hätte sie lieber selbst gesehen was los war. Doch Nine würde Jin folgen und damit war dieser wenigstens nicht vollkommen alleine unterwegs. Mira hingegen musste nun erstmal herausfinden, weshalb ihre Mutter sie so dringend beim Anwesen erwartete.


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Re: Cafeteria

Beitragvon Maat Anubis » So 23. Aug 2026, 23:35

Langsam wurde Anubis warm mit dem Mädchen. Eine angenehme Eigenschaft von ihr war, dass sie einen ausreden ließ. Allerdings stellte sie auch gerne Fragen, wobei es nicht so viele waren wie bei Kuro. Ob es fair war, sie mit dem Hund zu vergleichen… schwierig. Aber sie stellte nicht nur Fragen, sondern erzählte auch von sich selbst. Anscheinend war sie viel unterwegs mit ihrem Bruder. Was ihm ebenfalls nicht entging, war die Reaktion auf das laute Geräusch, das sich als umfallender Stuhl entpuppte. Sie schien ängstlich zu sein. Anubis beschloss, sich das zu merken, ehe er begann, ihre Fragen zu beantworten. “Meine Heimat existiert nicht mehr, sie wurde zerstört. Ich schätze, das ich so um die 11.500 Jahre alt bin. Als meine Heimat unterging, war ich 18 Jahre. Ich vermute, das ich jetzt 19 Jahre alt sein sollte. Es ist kompliziert. Das Reich ging unter, weil eine riesige Bestie erschien. Ich kann dir leider nicht die genauen Umstände des Schlafes erklären. Es gibt noch weitere Aeger hier an der Fuga. Das wäre die Hohepriesterin Noctiris-Sama und der Lehrer Thoth-Sama. Shinobis gab es keine. Also zumindest nicht sowas, wie hier darunter verstanden wird. Auf der alten Weltkarte lag das aegische Reich an dem Ort, an dem sich Kaze no Kuni befand. Doch mit einer neuen Welt ist es schwer zu sagen, ob es noch Ruinen gibt, Doch ich glaube nicht.” Anubis atmete einmal kurz auf und ließ die Informationen erst einmal sacken. Denn nun wurde es persönlicher. “Meine Hörner und mein Schweif sind der Zeichen eines Fluches, den ich trage. Sie gehören zu mir und nein, Aeger haben das normalerweise nicht. Und an die Fuga kam ich, weil ich auch die eben genannten Aeger hier in der Nähe waren. Es ist ein Stück Heimat geworden. Natürlich gibt es Dinge, die ich vermisse und ich weiß, das sie nicht einfach zurückkommen können. Dafür ist zu viel Zeit vergangen.” Bei ihren Worten schüttelte er den Kopf. “Das ist in Ordnung. Ich habe Fragen an dich.” Damit stand er auf und reichte ihr die Hand. “Wir können uns an einem ruhigen Ort unterhalten, sollte es dein Wunsch sein. Ich glaube, dass du laute Geräusche nicht magst.” Wie bereits erwähnt, hatte Anubis aufgepasst. Und er war mit dem Essen fertig, da musste er nicht länger hier bleiben. “Da fällt mir ein, ich weiß nicht, ob du noch etwas möchtest.” Ja, dem Aeger war wichtig, das sich Dori wohl fühlte. Immerhin war sie auch eine spannende Persönlichkeit. Zumindest kannte er nicht viele Personen, die mit einer Maske durch die Gegend liefen.
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Re: Cafeteria

Beitragvon Winry Rokkuberu » Mo 24. Aug 2026, 12:31

cf: Konferenzraum

Konferenzraum
Die Aufgaben waren soweit verteilt bzw. worum sich zu kümmern war. Fudo würde sich auf machen nach Mori und dort auch nach Felicitas Eltern sehen. Die Teiko wollte sich dann nachdem sie Katsus Nachricht die Anfrage bekommen hatten auf den Weg zum Trainingsbreich machen, die Sache dort mit den Pfeilerkindern übernehmen. Seiji sprach sich hier für den Uzumaki aus, dass man diesen nicht tadeln sollte da er sich selbst nicht in Gefahr begeben hatte sondern half und wohl auch schneller auf was reagieren konnte als die Obrdigkeit. War es nun nicht das Winry es kritisierte und auch verständlich das die Kinder agieren wollten. Dennoch dass der Junge irgendwie schneller an Informationen gekommen war, gab es da eine Lücke im System? Etwas das man später wohl genauer untersuchen musste. Nun galt es erstmal sich darum zu kümmern das kein Schüler ausbüchste und den Helden spielen wollte. Das war die Aufgabe der Teiko und Rokkuberu, dass die Schüler auch informiert wurden und gegenfalls mithelfen konnten hier am Versorgungs/Aufganglager das Senjougahara an der FuGa errichten wollte. Die Vorschläge Winrys stießen auch auf Anklang. Sie nickte Felicita entgegen wegen den Aufnahmen. Ja das war direkt das Erste worum Winry sich kümmern täte, der administrative bzw. dem Kommandoraum bescheid geben für die Kameraaufnahmen wer alles die Schule verlassen hatte und nicht durch Kratos oder einem anderen Magister einen direkten Befehl erhalten hatte. So machte sie sich dann auch auf den Weg, verabschiedete sich von allen Anwesenden knapp. Von Fudo kam noch dass das Licht mit ihnen sein möge. Ein lächelndes Nicken der Rokkuberu folgte ehe sie den Raum verließ. Seiji würde mit Noctiris vorerst zu Kratos gehen und von da dann weiter.

Winry machte sich direkt auf den Weg vom Administrationsflügel Richtung Cafeteria da sie dort anfangen wollte. Unterwegs nutzte sie dann einmal ihre Schattendoppelgängertechnik. Das hatte sie ja zuvor gesagt gehabt um so die ganzen Ausgänge und möglichen Routen wo man die FuGa verlassen könnte nach bester Möglichkeit zusätzlich zu überwachen. So erschuf Winry 30 Doppelgänger von sich welche sich in der Schule verteilen sollten zu den Ausgängen und Plätzen von wo man aus das Gelände verlassen konnte um dort nach dem Rechten zu sehen und aufzupassen das keiner einfach rauslief und falls doch diesen dann anhalten. Gleichzeitig konnten die Bunshin so auch schauen ob sie noch geeignete Schüler fanden mit mithelfen konnten hier im Camp das aufgebaut werden sollte. Auch ins Wohnheim würde sie ein paar der Bunshin schicken. Dann holte sie ihr Terminal hervor und schrieb eine Nachricht an die administrative/Den Kommandoraum wegen der Aufnahmen.
Winry Rokkuberu
Winry Rokkuberu Hier Winry Rokkuberu, Ich erbitte umgehend die Kameraaufnahmen der Ein- und Ausgänge der FuGa und von dort wo man das Gelände verlassen kann, von dem Zeitpunkt der Invasionsmeldung. Ebenso ob irgendwelche der Schüler welche nicht eingeteilt wurden durch Kratos bzw. anderen Magistern direkt, das Gelände verlassen haben. Hier ob die Chakrasignatur gemeldet wurde oder Aufnahmen. Die Information sowohl an mich als auch an Felicita Teiko schicken zwecks Sicherstellung das kein Schüler auf eigene Faust lost ist. Updates diesbezüglich und unregelmäßigkeiten auch direkt an uns das wir uns darum kümmern können.
Attachment from Winry Rokkuberu
schickte Winry dann ab und lief weiter. Damit waren die zwei Fliegen schonmal erledigt und nun hieß es warten bis die gewünschten Informationen eintrafen. Sie wusste das man im Kommandoraum sicherlich allerhand zutun hatte, doch das die Wichtigkeit dieser Sache ebenso gegeben war um die Sicherheit hier zu gewährleisten.

Cafeteria
So erreichte WInry dann auch die Cafeteria und betrat diese. Die Rokkuberu sah sich kurz um wen und wie viele sie erhaschen konnte an Personen. Sie trug ein Outfit das sie schonmal anhatte, manch einer auch bereits kannte. Eine Kombination aus Blau und weißer Farbe mit einer schwarzen Schuhen und Shorts. Dann trat sie weiter herein ging Richtung der Tische wo sie unter anderem Anbuis sitzen sah, zusammen mit einer weiblichen Begleitung welche eine Maske trug. Weiter konnte Winry auch Yukina und ihren Bruder anderswo sitzen sehen. Die Rokkuberu würde bei dem Gehörnten und der Maskierten anfangen, sicherlich fiel sie auch auf und andere kämen dann auch hinzu. Andernfalls hatte Winry auch stets ein Auge falls noch wer kam oder gehen wollte. Eine allgemeine Nachricht musste sie auch gleich noch verfassen. Das kurz zuvor ein paar Schüler die Cafeteria verlassen hatten war ebenso, war ja auch okay. Wo diese hin wollten, jemanden nach der hastig aufgesprungen war nun wenn sie Richtung Ausgänge der FuGa wollten dort wären auch Doppelgänger von Winry.
"Hallo ihr Zwei. Entschuldigt bitte wenn ich euch unterbreche bei eurer Unterhaltung und beim Essen, doch gibt es da etwas das ich euch mitteilen will und habe ein Anliegen." fing die Magisterin das Gespräch an, sprach dabei Anubis und auch Dori an und lächelte ihnen auch freundlich entgegen. Die Stimme der Rokkuberu war ruhig. Das war auch wichtig um keine Unruhe zu verursachen. Die beiden hatten so auch nichts zu befürchten oder dergleichen, hatten ja nichts ausgefressen nein. So wartete sie erstmal kurz dass sie die Aufmerksamkeit der beiden hatte und würde auch zu Koujo und Yukina herüber winken und ihnen signaliseren sofern sie es sahen, dass sie auch herkommen konnten oder warteten da Winry auch zu ihnen dann noch wollte.

out: Koujo und Yukina auch zugewunken, signalisiert das sie dazu kommen können oder warten das Winry zu ihnen kommt (wenn sie auch am Invasionstag sind)
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Re: Cafeteria

Beitragvon Ritsu » Di 25. Aug 2026, 21:56

Die Seibou hatte dem Aeger ganz schön am Ohr herum gekaut…also im übertragenen Sinne. Nicht dass sie das nicht in echt machen würde. Dachte sie sich verträumt. Hier liefen echt einfach zu viele hübsche Kerle herum.
Der Redefluss des Spinnen Mädchens schien Anubis aber nicht zu stören. Als sie geendet hatte, fing er an Stück für Stück all ihre Fragen zu beantworten. Und Dori ließ ich natürlich aussprechen…auch wenn einige „Oh`s“ und „Woooow`s“ immer mal wieder seine Erzählungen begleiteten.
Also seine Heimat war untergegangen. Zerstört. Von einer Bestie. So was ähnliches hatten sie ja mit dem großen Dämon auch erlebt. Auch wenn das nur Geschichten waren, weil sie und ihr Bruder ja nicht dabei waren. Auswirkungen waren natürlich auf der ganzen Welt spürbar gewesen.
Er erklärte weiter, dass er schon tausende Jahre alt war, auch wenn er die ganze Zeit geschlafen hatte. Er war 19 ungefähr. Das waren alles sehr viele Informationen. Zum Glück machte der Aeger eine Pause und ließ sie das Verarbeiten.

„Für…11.500 Jahre hast du dich wirklich sehr gut gehalten…“
versuchte sie einen Witz zu machen. Dann fuhr er fort. Sie hatte ihn auf sein Äußeres angesprochen. Die Hörner und der Schwanz der an seinem Rücken klebte. Daran hatte sie natürlich ein persönliches Interesse. Immerhin war sie ja selber eine Art Mutant. Anders gebaut. Ihr größter Wunsch war es ja gleich gesinnte an der Fuga zu finden. Vielleicht Personen denen sie sich gegenüber öffnen konnte. Vielleicht jemand der ihren Schmerz verstand.
Er erklärte die Ursache für seine Veränderung war ein Fluch. Zwar kannte Dori Flüche aus Märchen und Geschichten…aber, dass es sie in echt gab? Vielleicht nannte man es auch nur Fluch aus der Zeit, aus der er kam? Immerhin konnte es sein das die Medizin und das Wissen der damaligen Zeit gar nicht ausreichte, um bestimmte genetische Veränderungen zu erklären.
Wie auch immer es zusammenhing würde sie noch in Gesprächen ergründen. Er meinte auch er hätte fragen an sie und wollte sie gerade mit sich nehmen. Er reichte ihr die Hand, was sie wieder nervös werden ließ. Ihn anfassen wollte sie nicht. Das lag nicht daran das es ihr unangenehm wäre ihn zu fühlen, sondern eher zu wissen das er sie so spüren konnte. Sie wollte in ihm noch nicht den Verdacht aufkeimen lassen das sie anders war. Auch wenn es ihm zustand nach dem sie ihn ja ausgefragt hatte so war sie viel zu schüchtern schon jetzt so was auszupacken.

„Ich…öhm…“
doch es kam nie dazu das die beiden die Cafeteria verließen. Nicht in dieser Form zumindest. Eine junge Frau…vielleicht im Alter von Anubis setzte sich zu ihnen und begrüßte sie. Erschrocken schaute Dori zu ihr.

„M…m…Magisterin…Rokkuberi?“
stotterte sie nervös- Unbeholfen und ein wenig zu plötzlich stand sie auf und machte eine sehr tiefe und sehr steife Verbeugung. Was wollte die denn hier? Gab es Ärger? Ihre Stimme war ruhig und friedlich doch in Dor machte sich gleich das Gefühl breit etwas falsch gemacht zu haben. Vielleicht bekam sie Ärger für etwas?

„I…ist alles in Ordnung? Hab…hab ich was falsch gemacht?“

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Re: Cafeteria

Beitragvon Rin Matsuoka » Do 27. Aug 2026, 14:11

Cf: Schulkorridor

Noch im Schulkorridor:
Ich musste bei ihrer Erklärung erneut leicht schmunzeln und ließ das Thema damit auch erst einmal gut sein. Offenbar hatte sie es tatsächlich eilig gehabt und dabei nicht wirklich darauf geachtet, wohin sie lief. Als sie mir anschließend sogar noch anbot, sie Kuru zu nennen, nickte ich zustimmend. „Kuru also. Kann ich mir merken.“, meinte ich und beobachtete dabei kurz, wie sie ihr kleines Notizbuch hervorholte und etwas hineinschrieb. Ich zog dabei leicht die Augenbraue hoch, sagte aber zunächst nichts dazu. Wirklich erklären konnte ich mir nicht, was sie da gerade aufschrieb, und bevor ich irgendwelche dummen Vermutungen anstellte, ließ ich es einfach auf sich beruhen. Ihre Stimmung schien sich ohnehin wieder deutlich gebessert zu haben, nachdem ich ihr versichert hatte, dass ich ihr nicht böse war. Als sie dann auch noch meinte, dass ihr ihre wenigen Freunde wichtig waren und sie sich deshalb Gedanken machte, konnte ich das sogar nachvollziehen.

„Kann ich verstehen. Wenn einem jemand wichtig ist, macht man sich halt Gedanken, wenn plötzlich nichts mehr kommt.“, meinte ich ehrlich und zuckte leicht mit den Schultern. „Dann hoff ich mal, dass dein Freund sich einfach nur Zeit lässt und nichts passiert ist.“, meinte ich dann sogar ehrlich zu ihr. Als mein eigener Magen sich ebenfalls lautstark bemerkbar machte, musste ich leise lachen und setzte mich gemeinsam mit ihr weiter in Richtung Cafeteria in Bewegung. Auf ihren Spruch hin, dass sie also vor mir laufen sollte, nickte ich nur amüsiert. „Ja, genau. Ein bisschen Sicherheitsabstand schadet bestimmt nicht.“, grinste ich und ließ sie tatsächlich ein Stück vor mir laufen, bevor wir nach wenigen Minuten schließlich die Cafeteria erreichten. Dort ließ ich den Blick erst einmal über das Frühstücksangebot wandern. „Okay... mal sehen, was es heute gibt.“, murmelte ich, während ich mich gemeinsam mit Kurumi Richtung Ausgabe bewegte. Irgendwas Herzhaftes wäre mir am Morgen definitiv lieber als irgendwelches süße Zeug, wobei ich mich vermutlich auch von allem anderen überzeugen lassen würde, solange es satt machte.

Cafeteria:
Ich hatte gerade meinen Blick über die verschiedenen Sachen an der Theke wandern lassen, als mir eine Person auffiel, die ich hier ehrlich gesagt nicht unbedingt erwartet hätte. Mein Blick blieb einen Moment an Winry hängen und ich hob leicht eine Augenbraue. Die Magisterin kannte ich natürlich und gerade deshalb wunderte es mich ein wenig, sie ausgerechnet um diese Uhrzeit hier beim Frühstück anzutreffen. „Ist das nicht Winry?“, fragte ich mehr beiläufig, während ich kurz in ihre Richtung sah. „Was macht die denn hier noch um diese Zeit? Ich dachte irgendwie, die Magister hätten morgens andere Dinge zu tun.“, ein kleines Schmunzeln lag dabei auf meinen Lippen, ehe ich mich wieder der Essensausgabe zuwandte. Vielleicht war sie auch einfach nur hier, weil sie selbst Hunger hatte. Eigentlich wäre das ja die naheliegendste Erklärung. Ich ließ den Blick noch einmal über die Auswahl wandern und überlegte, was ich mir nehmen sollte. „Ich glaub, ich nehm erst mal was Ordentliches. Hab seit gestern Abend nichts mehr gegessen.“, stellte ich fest und griff schließlich nach einem Teller. Gerade als ich mich entscheiden wollte, bemerkte ich, dass Winry sich mit anderen Schülern unterhielt und offenbar irgendetwas mitzuteilen hatte. Dadurch wurde meine Neugier dann doch etwas größer.

Ich sah kurz zu Kurumi und anschließend wieder zu der Magisterin. „Sieht jedenfalls nicht danach aus, als wäre sie nur wegen Frühstück hier.“, murmelte ich und beobachtete die Situation einen Moment. Ich wollte mich allerdings nicht einfach in ein Gespräch einmischen, bevor überhaupt klar war, worum es ging. Also nahm ich mir erst einmal mein Frühstück und blieb mit Kurumi in der Nähe der Ausgabe stehen. Dabei behielt ich Winry trotzdem noch kurz im Auge. Wenn sie schon so gezielt Schüler ansprach, würde es vermutlich nicht lange dauern, bis sie auch zu uns kam oder zumindest klar wurde, was genau sie hier eigentlich vorhatte. Vielleicht hatte es aber auch mit uns absolut nichts zu tun und ich machte mir vielleicht zu viele Gedanken? Innerlich zuckte ich mit den Schultern und griff noch eine Dose Eiscafé und eine Flasche Wasser, bevor ich mein Tablett weiter schob und dann zu Kurumi blickte. “Und was nimmst du?“, fragte ich dann um somit die Aufmerksamkeit von Winry weg zu lenken.
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Re: Cafeteria

Beitragvon Maat Anubis » Fr 28. Aug 2026, 23:08

Anubis hatte ein ganz gutes Gefühl bei Dori. Sie hörte ihm zu und schien recht beeindruckt zu sein. Und zwar so beeindruckt, dass sie sprachlos war. Etwas, was nicht seine Absicht gewesen war, aber sie hatte gefragt und er hatte geantwortet. Bei ihrer Antwort lief der Aeger rot an und blickte verlegen zur Seite. Der Vorfall mit dem Geräusch hatte sich ja auch als harmlos herausgestellt und der Aeger war bereit, mit Dori den Ort zu wechseln. Doch dazu kam es nicht, weil eine junge Frau auf sie zu kam mit blonden Haaren und blauen Augen. Es war die Magisterin Winry Rokkuberu, die ein Anliegen hatte. Dori reagierte nervös, doch Anubis schüttelte den Kopf. “Ich denke nicht, das du etwas falsch gemacht hast. Ich glaube, Rokkuberu-Sama hätte in diesem Fall dann mit dir allein gesprochen.” Anubis selbst stand auf und verbeugte sich höflich vor der Blonden. “Ich hoffe, der Tag lief bisher nach ihren Wünschen, Rokkuberu-Sama. Ich hatte vorgehabt, die Cafeteria zu verlassen, aber ich habe Zeit für die Mitteilung und das Anliegen. Ich glaube, es scheint wichtig zu sein.”, man merkte sehr deutlich, wie höflich Anubis war. er hatte großen Respekt vor Vorgesetzten, was aber auch an seiner Ausbildung lag. Dennoch überlegte der Aeger, was denn wichtig sein könnte. Hätten sie etwas falsch gemacht, dann hätte man mit ihnen allein gesprochen und das nicht in einer Cafeteria vor einem Teammitglied gemacht. Apropos Team, dazu hatte die Blonde nichts gesagt, hatte nicht einmal angedeutet, dass sie mit dem ganzen Team sprechen wollte. Bei ihm war die Sache mit den Wölfen damals auch erledigt gewesen, das wusste er. Es wirkte alles wie ein ominöser Zufall und genau das machte Anubis misstrauisch. Es passte nichts zu seinen Erklärungen, die er sich in seinem Kopf gemacht hatte. Auch sein Schweif zuckte nervös Hin und Her, beinahe wie eine Peitsche. Er konzentrierte sich auf die Magisterin und war gespannt auf das Anliegen, um das es gehen sollte. Noch hatte Anubis keine Ahnung, dass die Stadt gerade angegriffen wird und Lehrer wie Kampfeinheitler bereits dabei waren, ihr Leben zu riskieren, um alle zu retten, die diese Welt ihr zu Hause nannten.
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Re: Cafeteria

Beitragvon Winry Rokkuberu » So 30. Aug 2026, 20:35

Winry hatte die beiden Schüler angesprochen, war zu ihnen gegangen welche wohl gerade im Begriff gewesen waren ihren Tisch zu räumen um die Cafeteria zu verlassen. Konnte die Rokkuberu so ja nicht wissen, war aber auch nicht weiter wild. Das Mädchen mit der Maske reagierte direkt, in eile und sehr nervös, stotterte gar und fragte ob sie etwas falsch gemacht hatte und verbeugte sich auch hochachtungsvoll. Die Rokkuberu schüttelte verneinend den Kopf, lächelte auch nach wie vor und Anubis übernahm quasi und hier nickte die Blondine. "So ist es, du hast nichts falsch gemacht. Zumindest wüsste ich nicht was und hätte wie Anubis sagt das sonst auch mit dir unter vier Augen besprochen. Mach dir darum also keinen Kopf." kam es von ihr mit ruhigen Worten und einem sanften Lächeln der Maskenträgerin entgegen, dass sie sich da keine Sorgen machten musste. Hakte der Aeger dann auch nach wie ihr Tag verlaufen war und das er eigentlich gerade gehen wollte. "Bis zu einem gewissen Punkt verlief er gut. Genau der Punkt also die Sache ist es auch weshalb ich euch aufsuche oder sagen wir mit euch anfange, denn ich werde noch weitere Schüler aufsuchen. Die Stadt wird angegriffen, will ich da nicht groß um den heißen Brei reden. Die hochrangingen Shinobi kümmern sich bereits darum, macht euch da also keine Sorgen. Sie sind direkt ausgesandt worden um die Stadt, ihre Bewohner zu schützen. Euch Schülern wurde bisher nichts gesagt um Panik sowie Unruhe zu vermeiden. Aufgrund der Lage teilen wir euch das jetzt offen mit." begann Winry und vibrierten dann auch die Terminals aller da eine allgemeine Nachricht rausgegangen war an alle. Felicita hatte sie verfasst. Kurz schaute Winry auch drauf. "In der Nachricht könnt ihr es auch nochmal nachlesen und wie ihr euch zu verhalten habt. Wichtig ist das ihr das Schulgelände nicht verlasst! Um alles weitere wird sich gekümmert. Wenn ihr Fragen habt und die habt ihr denke ich sicherlich dann richtet diese bitte an mich. Wenn ihr helfen wollt, sofern ihr über medizinische Fähigkeiten verfügt oder allgemeinem Wissen dazu könnt ihr aushelfen am Vorplatz der Schule da die Direktorin sich dort um Verletzte kümmern wird. Und bitte bewahrt Ruhe, wie gesagt es wird sich um alles gekümmert." meinte die Rokkuberu dann weiter und sprach das Ganze auch mit gewisser Ruhe in der Stimme aus, damit die Schüler nicht doch nervös wurden oder nervöser als mancher ohnehin schon war.
Ging dann auch eine weitere Nachricht an Winry ein, von der Adminstration also Sekretariat, dass es bereits Ausreißer gab. Sie seufzte innerlich, ihr Doppelgänger war an der Rezeption gewesen und hatte sich da um die Sache gekümmert, dass sie also das Original weiter machte. So bestätigte Winry es auch kurz.
Winry Rokkuberu
Winry Rokkuberu Hier Winry, ich ich kümmere mich um die Angelenheit mit Jins Schwester
Attachment from Winry Rokkuberu
ging es an die Administartion.. Gleichzeitig das die Teiko auch Zugriff auf die Kameraaufnahmen hatte.
Winry Rokkuberu
Winry Rokkuberu Kameraaufnahmen werden auch an dich geleitet, haben Zugriff darauf.
Attachment from Winry Rokkuberu
Jins Schwester also zusammen mit einem Kampfeinheitler. Gut das Winry auch die Kameraaufnahmen angefragt hatte bzw. Zugriff darauf erhielt und dann selbstständig agieren konnte. Hier hatten sie also schon die Ersten die nicht die Nachricht befolgten nunja vielleicht ja doch wenn sie diese lasen. Schien das Ganze passiert zu sein bevor die allgemeine Nachricht verfasst wurde. Wer hatte sich da verplappert? Musste Winry die Aufnahmen durchforsten, was einen kurzen Moment dauerte, sie tippte auf ihrem Terminal umher und bekam die Aufnahmen wo die Schwester zuletzt gesehen wurde. Am Ausgang der Fuga und zusammmen mit....die Wildschweinmaske erkannte Winrys sofort also wer das war. Und dann war da noch ein Mädchen. Also zwei Ausreißer wenn man es so formulieren wollte. Schnell hatte sie auch die Akte wer das war. Shishi Inuzuka. Schaute die Rokkuberu auch immer wieder hoch zu den anderen beiden mit denen sie ja im Gespräch war. Ja jetz zeigte sich das nicht alles so einfach war, viele Dinge um die man sich gleichzeitig kümmern musste. "Einen Moment" meinte sie nur knapp und tippte dann schnell eine Nachricht an die beiden Ausreißer.
Winry Rokkuberu
Winry Rokkuberu Hier Magisterin Winry Rokkuberu, Ihr begebt euch nicht weiter in Gefahr sondern macht umgehend kehrt und kommt zurück zur FuGa und meldet euch dann direkt bei mir. Diest ist keine Bitte!
Attachment from Winry Rokkuberu
damit sollten sie auch wissen das ihr Entschwinden nicht unbemerkt blieb. Sowieso wenn Jin seiner Schwester geschrieben hatte wüssten sie es. Und auch an Inosuke schrieb Winry, denn sie wusste das er es war mit der Wildschweinmaske.
Winry Rokkuberu
Winry Rokkuberu Hier Winry Rokkuberu, ich weiß nicht was dich geritten hat, wieso die beiden Mädchen bei dir sind, aber sie sollen zurück zur FuGa und das umgehend. Schüler sollen nicht raus, nicht das Schulgelände verlassen. Wo auch immer ihr gerade seid, bring sie nicht in Gefahr sondern unversehrt zurück und das umgehend! Das ist eine Anweisung, ein Befehl!
Attachment from Winry Rokkuberu
damit wusste der Kampfeinheilter auch bescheid. Hoffentlich genügte das und es kam Einsicht und Besinnung und die Mädchen kamen von selbst zurück. Wenn sie diese auch noch holen müsste bzw. Einheiten in der Stadt bescheid geben....das musste hoffentlich nicht sein. Verkomplizinierte dies nur alles unnötig. Winrys geschriebene Worte waren auch nicht bittend sondern schon strickt und fordernd. Es war eine Anweisung der besser nachgekommen wurde. "Verzeiht, viel Nachrichtenverkehr und Dinge um die ich mich kümmern muss" was ja auch stimmte. Nur in genaue Details ging Winry nicht, damit musste sie die beiden Schüler nicht belasten. Wandte sie sich auch wieder den anderen beiden zu bzw. hatte nebst her immer wieder zu ihnen geschaut.
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Kurumi Tanaka
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Re: Cafeteria

Beitragvon Kurumi Tanaka » Mo 31. Aug 2026, 19:23

„Hoffe ich auch, nicht dass ich ihn nachher nerve oder so.“ meinte sie und rieb sich am Kopf. Beide Kurumis wusste nicht so genau wie man mit Freunden richtig umging, das lag daran dass sie sehr lange keine Freunde hatte und ein guter Tag darin bestand, dass ihr Vater mal nicht ausrastete und seine Tochter windelweich schlug. Gerade die gute Seite von ihr war daher schnell verunsichert, dass sie etwas falsche getan hatte und das konnte auch ihre andere Seite gut nachspielen, da sie sich da ja auch hineinversetzen konnte. „Ja dann lauf ich etwas voraus.“ sprach sie auf den Sicherheitsabstand an, wobei in Kurumis Kopf sich schon etwas die Rädchen drehten. Nur leider nicht so genau über das Frühstück selbst.

Cafeteria
In der Cafeteria war einiges los und eigentlich wollte Kurumi nur etwas Frühstücken, als Rin eine sehr bekannte Magisterin sah. „Ja anscheinend, sie ist echt liebenswert.“ sprach die Schwarzhaarige und lächelte dabei, sie hatte ja ein längeres Gespräch mit der Rokkuberu und auch wenn sie echt stark und ein großes Vorbild war, so konnte die Tanaka die Rokkuberu etwas besser einschätzen danach, auch dass sie wohl selber sicherlich mehr als genug Probleme im Leben hatte. Das blieb allgemein ja nicht aus. „Vielleicht sucht sie jemanden oder die Magister haben heute etwas anderes zu tun.“ meinte die Schwarzhaarige und interpretierte sichtlich nicht zu viel hinein, obwohl sie genau wusste, dass die Schule angegriffen wurde und Winry wahrscheinlich auch ein Auge auf die Schüler hatte, es gab ja hier und da diese Idioten, die sinnlos ein Risiko eingehen um sich als Held aufzuspielen. Rin wollte etwas ordentliches essen und Kurumi sah sich um, was es so gab, Frühstück war für sie eher etwas ausgewogener und gerne auch etwas leichter. Daher nahm sie sich einen Joghurt, Früchte, etwas Müsli und einen schwarzen Tee um etwas wacher zu werden. Rin schien es aber nicht wirklich in Ruhe zu lassen das Winry hier ist und Kurumi dachte darüber nach. „Naja wer weiß das schon so genau?“ sprach sie und sah ihn lächelnde an. „Oh etwas Obst, Joghurt und Müsli.“ meinte sie, als dann Rins frage wohl kurz darauf beantwortet wurde, als alle eine Nachricht über den aktuellen Zustand bekamen. „Achherje, ich hoffe allen geht es gut.“ meinte dann Kurumi darauf, sie hatte ja nichts verraten, so wie sie es Denji versprochen hatte.
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Re: Cafeteria

Beitragvon Ritsu » Di 1. Sep 2026, 15:11

Aus dem kleinen Ausflug den der Aeger mit der Seibou plante wurde nichts. Eine junge Frau…vielleicht im Alter von Anubis…vielleicht ein wenig älter, setzte sich zu den beiden. Natürlich hätte dies eine andere Schülerin sein können, aber man kannte dieses Gesicht zu sehr von den Plakaten, die über das Lehrpersonal aufklärten. Magisterin Winry Rokubery. Mit ihr zu tun hatte die kleine Spinnendame noch nie und sie ging auch nicht davon aus das dies üblich wäre. Die Magister hatten sicher wesentlich wichtigere Aufgaben als sich mit irgendwelchen Random Schülern zu befassen.
Daher war sie maximal verwirrt und verängstigt, als sich diese zu ihnen setzte. Lag es an ihr? Hatte sie, was gemacht was sie besser nicht hätte tun sollen? Sowohl Anubis als auch die Magisterin nahmen ihr da ein wenig den Wind aus den Segeln und so mit auch eine große Last von den Segeln. Sie schrumpfte sichtlich zusammen und ihre Haltung entspannte sich. Zischende und zirpende Geräusche entwichen der Maske.

„Oh…das...das ist gut denke ich.“
Meinte sie. Immerhin war die Magisterin immer noch hier. Das musste ja irgendwas bedeuten. Sicher die Worte der beiden machten Sinn, aber es wäre nicht das erste Mal, das man ihr versicherte, dass alles okay sei und dann trotzdem irgendwas los war. Anubis schien es ähnlich zu sehen und hakte daher gleich nach. Das hätte sie vielleicht auch machen sollen, bevor sie in wilde Spekulationen verfallen war.
Die Magisterin ging dann auch auf die Frage ein und tatsächlich war etwas im Busch. Ein Angriff. Auf die Schule? Die Stadt? Sie bleib mit den Informationen ein wenig hinter dem Berg.

„Ein…Angriff?“
wiederholte Dokuritsu dann entgeistert. Ihre Stimme war vor Schreck so hoch, dass sie beinahe heiser klang und hier und da wegbrach. Man sollte sich keine Sorgen machen. Shinobis kümmerten sich darum. Ja das war sicher richtig. Und das Beste so. Doch in Dori bauten sich Fragen auf. Fragen die einer Antwort bedurften.
Man sollte das Schulgelände nicht verlassen. Ruhe bewahren. Wer über Fähigkeiten in der Versorgung von Krankenmenschen hatte sollte sich bei der Direktorin helfen und dort aushelfen. Für weitere Fragen stand sie dann hier zur Verfügung. Dor war fassungslos. Ihr Körper fing an zu zittern wie Espenlaub.

„E…ein Angriff?!“
stotterte sie drauf los. Ihre Arme, die unter ihrem Umhang versteckt waren, fingen an eben diesen enger zusammen zu ziehen. Ihre Hände hielten ihren Kopf, als würde dieser gleich abfallen oder umliegende Geräusche zu laut werden.

„Was…was sollen wir nur tun?“
ihre Atmung beschleunigte sich. Was war, wenn die Feinde hier reinkamen? Oder Leute verletzt wurden…oder sogar schlimmer noch? Was war mit ihrem Bruder? Sie holte ihr Terminal hervor. Immerhin hatte Winry eine Nachricht erwähnt. Sie schaute drauf, aber da war nicht nur eine Nachricht für alle Schüler, sondern auch eine von ihrem Bruder Tiachi. Keine 5 Minuten alt. Sie öffnete diese zuerst.

„Oh nein!“
er erwähnte einen Kampf und dass sie ihren Bogen holen sollte. Aber die Nachricht der Magister hatte ja ausdrücklich verboten sich vom Schulgelände zu entfernen. Er würde sich doch nicht in Schwierigkeiten begeben?! Sie schaute auf zu Anubis und Winry. Ob sie mitbekommen hatten, was sie gesagt hatte.

„Das…ist ja furchtbar.“
Sagte sie aber versuchte es so klingen zu lassen, als würde sie sich die Nachricht der Magisterin durchlesen. Sie wollte ja nicht das ihr Bruder Ärger bekam. Schnell tippte sie ihm eine Nachricht zurück.


„ICH WERDE NICHT RUHIG BLEIBEN! DIE STADT WIRD ANGEGRIFFEN UND DU WILLST DAS ICH MEINEN BOGEN HOLE???? DU KOMMST SOFORT HIER HER! UND DANN WIRST DU MIT MIR HIER WARTEN UND AUF DIE MAGISTER HÖREN!!!!“


Sie sendete die Nachricht dieses mal versehen mit einigen Bösen Smileys.

„Ja…was genau…uhm…wer genau greift uns denn eigentlich an?“
wand sie sich nun an die Rokubery.

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Re: Cafeteria

Beitragvon Rin Matsuoka » Mi 2. Sep 2026, 20:32

Postgruppe: Shinobis und Sonderlinge... (Kurumi + Rin)

Ich hatte mein Tablett gerade ein Stück weitergeschoben und wartete eigentlich nur noch darauf, dass Kurumi sich ebenfalls etwas zusammensuchte, als mein Terminal plötzlich vibrierte. Ich zog es aus der Tasche und überflog die Nachricht, wobei sich meine Gesichtszüge innerhalb weniger Sekunden veränderten. Die FuGa wurde angegriffen, na super. Genau das hatte jetzt gerade noch gefehlt. Mein Blick wanderte automatisch durch die Cafeteria und ich sah mich kurz um, während vermutlich gerade mehrere Schüler, oder alle?, dieselbe Nachricht bekamen. Wirklich ruhig konnte man die Situation wohl kaum noch nennen, auch wenn noch nicht jeder sofort in Panik geriet. Als ich dann Kurumis Reaktion mitbekam, sah ich sie mit leicht hochgezogener Augenbraue an.

„Ach herrje?“, wiederholte ich und deutete kurz mit meinem Finger auf die Nachricht. „Wir werden gerade angegriffen und das ist deine Reaktion?“, ich musterte sie einen Moment und schüttelte leicht den Kopf. „Wusstest du das schon?“, fragte ich schließlich direkt, allerdings ohne dabei anklagend zu klingen. „Du wirkst irgendwie ziemlich gelassen dafür, dass wir hier gerade angegriffen werden.“, mein Blick wanderte noch einmal kurz durch die Cafeteria, ehe ich wieder zu ihr sah. „Ich mein... ich bin ehrlich, meine Gedanken sind gerade bei meiner Familie und ich will eigentlich nur wissen, ob es ihnen gut geht...“, gab ich dann ehrlich zu. Genau deshalb öffnete ich auch direkt meinen Chat mit meiner Schwester und tippte ihr eine Nachricht. Kurz darauf schrieb ich auch meiner Mutter, schließlich wollte ich nicht erst darauf warten, dass irgendwelche offiziellen Informationen kamen.

„Hoffentlich sind die beiden weit genug weg...“, murmelte ich vor mich hin, während ich auf eine Antwort wartete. Ich wollte gerade mein Terminal wieder sperren, als schließlich die erste Nachricht eintraf. Ich öffnete sie sofort und überflog die Antwort meiner Schwester. Sie waren zum Glück weit genug von dem Angriff und wohl von den Wassermassen entfernt gewesen, wie sie mir berichtete, und hatten nichts abbekommen. Auch meine Mutter meldete sich kurz darauf und bestätigte, dass bei ihnen alles in Ordnung war. Erleichtert atmete ich auf und ließ die Schultern etwas sinken. „Okay... zum Glück.“, murmelte ich leise und las die Nachrichten noch einmal, bevor ich beiden kurz antwortete, dass sie auf sich aufpassen und sich melden sollten, falls sich irgendetwas änderte. Erst danach steckte ich mein Terminal wieder ein und wandte mich erneut Kurumi zu. „Sorry. Ich musste kurz wissen, ob bei denen alles okay ist.“, ich deutete dabei kurz auf mein Terminal und griff anschließend nach meinem Besteck. „Nur ist mir gerade irgendwie der Appetit vergangen.. wie ist es mit dir?“, wollte ich dann von ihr wissen und schaute sie musternd an.

Trotzdem ließ mich ihre Reaktion auch noch immer nicht ganz los. „Aber... ich find's schon irgendwie interessant, dass du bei so einer Nachricht erstmal so ruhig bleibst.“, stellte ich fest. „Vielleicht bist du einfach deutlich entspannter als ich.“, ein kleines, schiefes Grinsen erschien auf meinen Lippen, wobei meine Haifischartigen Zähne zu sehen waren. „Oder du hast Nerven aus Stahl. Beides wäre irgendwie beeindruckend.“, damit ließ ich das Thema vorerst ruhen, auch wenn ich sie gedanklich definitiv noch nicht ganz abgehakt hatte. Immerhin konnte ich schlecht verlangen, dass jeder genauso reagierte wie ich. Vielleicht war sie einfach wirklich so ein Mensch, der selbst bei Chaos erstmal einen Tee trinken ging. “Jedenfalls macht es nun irgendwie Sinn, dass Winry hier steht und mit den Schülern spricht. Ob wir sie gleich auch mal ansprechen sollen was nun passiert? Die Nachricht ist mir irgendwie zu... weiß nicht... einfach warten? Wir sind eine Schule voller Shinobi und Sonderlingen, als könnten wir nichts ausrichten... meine Fresse..", fluchte ich genervt vor mich hin und steckte das Tablett schließlich wieder zurück wo ich es vorhin noch her genommen hatte.
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Re: Cafeteria

Beitragvon Yukina » Fr 4. Sep 2026, 11:02

Yukina schmollte trotz allem noch ein wenig. Immerhin hob die Aussicht auf den Kameraspaß ein bisschen ihre Laune. Und die Tatsache, dass sie ihren vermeintlichen Bruder noch ein wenig aufziehen konnte, unterstützte dabei ebenfalls. Gemeinsam schlenderten sie also in die Cafeteria. Yukina wollte Pfannkuchen. Kojou war dabei nicht ganz so auf der süßen Seite. Dafür aber der Nahrhafteren. Immerhin ernährte er sich gesund, wenn er schon rauchte! Gemeinsam saßen sie am Tisch und Yukina sprach ihn wegen Shizuka an. Sie hatten aber bisher beide nichts von ihr gehört. Yukina seufzte laut, wegen dem Warten. Ja... warten. sagte sie und versuchte dabei wieder das Clanoberhaupt vorstehen zu lassen. Ruhig, gewissenhaft, durchdenkend... . Wenn du Zeit hast, kannst du Shizuka ja mal schreiben. Und können wir als Schüler Takashi einfach kontaktieren? Manche Lehrer haben die Funktion ja deaktiviert. merkte Yukina an. Das sie zwischendurch gegrüßt wurden bekam Yukina nicht mit. Plötzlich vibrierte ihr Terminal und sie sah darauf. Oh... scheinbar wird die Stadt angegriffen. sagte sie und zeigte Kojou die Nachricht einfach an ihrem Gerät. Bestimmt ist Shizuka dabei auch mit eingeteilt. Es wäre dumm, eine Yautja nicht mit einzuordnen. Ich hoffe es zumindest, dass sie berücksichtigt wurde... schließlich ist unser Clan keineswegs schwach! Und auch Yukina wollte, dass sich der Yautja Clan auch in diesem neuen System beweisen konnte. Die Schwarzhaarige aß schließlich ihre Pfannkuchen auf. Dabei klebte dann aber etwas Syrup an ihrem Mundwinkel. Die junge Frau bemerkte dies, baute provokant Blickkontakt mit Kojou auf, ehe sie sich den Syrup aus dem Mundwinkel wischte mit einem Finger und diesen Finger dann einmal genüsslich in den Mund nahm, während sie weiterhin den Blickkontakt halten würde. Als wäre nichts gewesen, würde sie anschließend weiter mit ihm reden. Also? Was ist dein Plan? Wir dürften keine traute Zweisamkeit genießen. Wir dürfen nicht das Schulgelände verlassen... wir könnten Kurumi suchen. Oder in den medizinischen Bereich gehen und uns vielleicht um Pillen bemühen. Wobei... halt... du willst mich ja gar nicht mehr. Dann brauchen wir die ja doch nicht. sagte sie, erneut stichelnd. Wobei die Wahrscheinlichkeit immer noch bestand, dass ihre letzte Aktion "gefruchtet" hatte, sodass eine Pille vermutlich nicht so nachteilig wäre. Wenn wir das Schulgelände nicht verlassen dürfen, bekommst du auch gar keine neuen Zigaretten, oder? Ich glaube hier an der Schule verkaufen sie keine und schon gar nicht an Minderjährige. stellte sie dann in Frage. Aber vielleicht hatte Kojou ja den ein oder anderen Trick in dem Bezug bereits auf Lager?
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Re: Cafeteria

Beitragvon Maat Anubis » Fr 4. Sep 2026, 22:00

Hätte Anubis geahnt, was der heutige Tag brachte, dann hätte er sich lieber ins Bett verkrümelt. Er hatte doch nur frühstücken wollen. Das Treffen mit Dori hatte doch gerade richtig angefangen, als ausgerechnet eine Magisterin zu ihnen kam. Für Anubis war es nicht schlimm und er konnte gemeinsam mit Winry hoffentlich die Sorgen seiner Teamkameradin zerstreuen. Der Aeger erkundigte sich nach dem Tag der Rokkuberu und seiner anfängliche Freude wandelte sich in Entsetzen. Die Stadt wurde angegriffen. Und durch seine Fähigkeit wusste Anubis auch, dass sie nicht log. Das war das Schlimmste an der Sache. Das die Worte von Winry der Wahrheit entsprachen. Und für einen Moment war Anubis nicht mehr in der Cafeteria. Man konnte richtig sehen, wie sein Blick leer wurde. Für einen Moment sah er keine Tische, keine Schüler, nicht einmal die Rokkuberu vor sich. Für einen Moment hörte er nicht das Klirren des Bestecks, das Lachen der Schüler, die Schritte die kamen und gingen. Für einen Moment nahm er nicht die Gerüche der Cafeteria wahr, kein Parfum, kein Essen. Nein, für einen Moment sah er Ravek, er hörte die Schreie der Menschen, roch die Flammen, die in die Höhe schlugen. Ein riesiges Monster. Anubis schwankte und kam zu sich, weil er plötzlich neben dem Tisch befand. War er umgekippt, konnte er sich festhalten. Nur am Rande bekam er die Reaktion von Dori mit. “Ich habe kein medizinisches Wissen, aber ich möchte helfen. Ich kann Anuk rufen und die Mediziner müssen meiner Meinung nach geschützt werden.”, versuchte sofort seinen Moment zu überspielen, doch er war nervös, das war keine Frage, man konnte es sehen. Glücklicherweise war er nicht der Einzige, der reagierte. Auch seine Teamkollegin war nervös. Sowohl Winry als auch Dori holten beide ihre Terminals heraus. Einen Moment schaute er die Beiden an und wartete. Der Reaktion nach zu urteilen, hatte Dori die Nachricht gelesen und fragte sogar, was sie angriff. Eine ziemlich gute Frage, wenn man so darüber nachdachte. Denn der Angriff kam unerwartet. Anubis war eigentlich der Meinung gewesen, dass sie nun in friedlichen Zeiten leben würden. Aber mit dieser Vorstellung war es nun vorbei.
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Re: Cafeteria

Beitragvon Kurumi Tanaka » So 6. Sep 2026, 22:44

Kurumi hatte ihr Frühstück zusammen gesucht und Rin war garnicht so unklug und hackte direkt auf Kurumis Ach herrje nach, welche sich am Hinterkopf rieb und rötlich anlief. „Naja, also schon, mir wurde es erzählt, aber ich sollte es nicht weitersagen, damit es keine Aufruher gibt oder jemand den Helden spielen will.“ meinte sie und sah Rin an. „Daher hab ich nichts gesagt, mir sind solche Versprechen auch wichtig.“ meinte und sah den jungen Mann an. „Gelassen? Findest du?“ fragte sie dann etwas verblüfft nach, wobei ja das war Kurumi, sie hatte ja auch um ihre Eltern, die in der Stadt lebten keine Angst, warum auch, sie waren Erzeuger, keine Eltern in ihren Augen, aber das wusste Rin ja bisher nicht. „Das versteh ich, dann solltest du ihnen gleich schreiben.“ meinte Kurumi dazu. Sie selber wusste nicht wem sie schreiben sollte, alle die ihr wichtig irgendwie waren, waren ja an der FuGa und hier ist ja nichts passiert, bisher.

„Ganz bestimmt und es sind ja auch einige draußen und Kämpfen.“ meinte Kurumi und lächelte etwas. „Ich denke ihnen geht es sicher gut.“ meinte sie und wirkte schon recht optimistisch gerade. Kurz darauf atmete Rin erleichtert durch, anscheinend ging es seinen Eltern gut. „Nein nein wofür entschuldigst du dich? Schließlich machst du dir sorgen.“ meinte sie dann noch und nahm sich das Besteck und aß etwas und sah Rin an. „Naja etwas Hunger hab ich schon, aber vielleicht liegt es daran, dass ich keine Angehörigen habe, um die ich mich sorgen kann.“ sprach sie und überlegte dabei. Kurumi hat wegen sowas noch nie den Hunger verloren, aber ok sie wusste ja auch, wie es ist Hunger zu haben, vor allem wenn ihre Erzeuger ihr mal wieder eine ganze weile kein Essen früher gegeben haben. Daher nahm sie wohl das mit, was sie bekam, das sah vielleicht merkwürdig aus, aber konnte Rin das verstehen würde er ihre Vergangenheit kennen?

„Das würde ich so nicht sagen. Vielleicht wäre ich auch angespannter, wenn Personen die mir wichtig sind, da draußen wären.“ meinte sie und sah Rin an. „Es freut mich dass es deiner Familie gut geht.“ sprach sie und lächelte, wobei sie am Tee dann nippte. „Und nerven aus Stahl hätte ich gerne, aber das hab ich nicht.“ scherzte sie und lächelte dann dabei. „Vielleicht bekommen wir noch Anweisungen, wenn man genauer Informationen über diesen Feind hat, wer weiß.“ meinte Kurumi und analysierte das recht sachlich. Naja sie wusste auch nicht genau, was sie tun sollte, panisch im Kreis rennen brachte eher wenig etwas.
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Re: Cafeteria

Beitragvon Rin Matsuoka » So 6. Sep 2026, 23:43

Winry angesprochen, sollte eigentlich die gesamte Cafeteria mitbekommen, zumindest die in derselben Timeline.


Ich sah Kurumi einen Moment lang an, als sie schließlich zugab, dass sie bereits von dem Angriff gewusst hatte. Meine Augenbraue hob sich dabei noch einmal leicht, auch wenn ich ihre Erklärung zumindest nachvollziehen konnte. „Okay...“, murmelte ich und zuckte leicht mit den Schultern. „Wenn du es versprochen hast, nichts zu sagen, dann versteh ich das. Ich hätte vermutlich auch nicht einfach irgendwem davon erzählt, wenn ich jemandem mein Wort gegeben hätte.“ Ganz aus meinem Kopf war der Gedanke trotzdem noch nicht verschwunden. Immerhin erklärte das zumindest, warum sie so gelassen auf die Nachricht reagiert hatte. Als sie dann meinte, dass sie selbst vermutlich angespannter wäre, wenn jemand, der ihr wichtig war, draußen wäre, nickte ich langsam. „Ja... genau das ist es wahrscheinlich.“ Ich fuhr mir kurz durch die Haare und sah auf mein Terminal, welches inzwischen wieder sicher in meiner Tasche steckte. „Ich hab halt Familie da draußen. Da denkt man nicht unbedingt als Erstes darüber nach, ob man selbst gerade ruhig bleiben kann.“, gab ich ehrlich zu und seufzte.

Dass sie selbst keine Angehörigen hatte, um die sie sich sorgen konnte, ließ mich allerdings kurz innehalten. Mein Blick wanderte für einen Moment zu ihr, bevor ich leicht die Stirn runzelte. „Keine Angehörigen?“, wiederholte ich leise, ohne wirklich eine Antwort darauf zu erwarten. Irgendwie wusste ich nicht so recht, was ich dazu sagen sollte. Das war vermutlich auch nichts, wonach ich direkt fragen sollte, schließlich kannten wir uns gerade einmal seit ein paar Minuten. Und ich konnte verstehen, wenn sie nicht drüber sprechen wollte, sollte sie ihre Angehörigen bereits verloren haben. Schließlich lebte mein Vater ebenfalls nicht mehr. Also beließ ich es bei einem kurzen Nicken. „Dann... ist das natürlich etwas anders.“, mehr sagte ich dazu nicht und nahm stattdessen mein Besteck wieder zur Hand. Wirklich Hunger hatte ich allerdings noch immer nicht. Dafür war mein Kopf viel zu sehr mit der Nachricht beschäftigt. Immerhin war ich erleichtert, dass es meiner Familie gut ging. Das nahm zumindest einen Teil der Anspannung aus meinen Schultern.

Bei ihrer Bemerkung, dass sie wahrscheinlich auch nervöser wäre, wenn jemand Wichtiges von ihr draußen wäre, musste ich schließlich leicht grinsen. „Dann sind wir uns ja zumindest darin einig.“, ich deutete mit meinem Besteck kurz auf sie. „Und danke. Ich bin auch froh, dass bei meiner Familie alles okay ist.“, ihr Kommentar über ihre angeblich nicht vorhandenen Nerven aus Stahl ließ mich leise lachen. „Dann beruhigt mich das ja. Ich dachte schon, ich bin hier der Einzige, der gerade ein bisschen zu viel darüber nachdenkt.“, trotzdem wanderte mein Blick wieder zu Winry. „Wobei... vielleicht bin ich auch einfach nicht besonders gut darin, einfach abzuwarten.“, sagte ich und mein Besteck landete wieder dort wo ich es her hatte.

Ich ließ den Blick noch einmal durch die Cafeteria wandern und blieb schließlich wieder bei Winry hängen. Irgendwie ließ mich die ganze Sache nicht los. Gerade eben hatte ich noch erleichtert auf mein Terminal gestarrt, weil meine Familie weit genug vom Angriff entfernt gewesen war und es ihnen gut ging, aber was war mit all den anderen? Nicht jeder hatte vielleicht die Möglichkeit, mal eben zu Hause anzurufen und sich zu vergewissern, dass niemand etwas abbekommen hatte. Und trotzdem sollten wir hier sitzen und frühstücken, als wäre draußen nicht gerade die Scheiße am Dampfen. Ich schnaubte leise, bevor ich schließlich etwas lauter in Richtung der Magisterin sprach. „Rokkuberu-Sama? Entschuldigung, aber darf ich mal kurz fragen, ob diese Nachricht gerade wirklich euer Ernst ist?“, mein Ton blieb zwar höflich, doch man konnte vermutlich ziemlich deutlich hören, dass ich mit der Situation alles andere als zufrieden war. Ich deutete kurz auf mein Terminal. „Ich meine... wir werden hier gerade angegriffen. Und was genau sollen wir jetzt machen? Hier sitzen bleiben und abwarten, bis irgendjemand irgendwann entscheidet, dass wir vielleicht doch etwas tun dürfen?“, begann ich und seufzte.

Ich verschränkte die Arme vor der Brust und schüttelte leicht den Kopf. „Ich verstehe ja, dass ihr verhindern wollt, dass Schüler einfach blindlings losrennen und sich in Gefahr bringen. Das ist auch völlig nachvollziehbar bei Schüler auf dem Geninrang oder jüngeren. Aber wir sind hier nicht in irgendeiner normalen Schule. Hier laufen Shinobi herum. Chūnin, Leute mit Kampferfahrung, Leute, die im Ernstfall tatsächlich helfen könnten.“, mein Blick wanderte kurz durch die Cafeteria, ehe ich wieder zu Winry sah. „Ich hab gerade meiner Familie geschrieben. Die beiden sind zum Glück weit genug weg und es geht ihnen gut. Aber was ist mit den Familien von den anderen hier? Was ist mit Leuten, die draußen gerade vielleicht auf ihre Angehörigen warten? Was ist mit denen, die vielleicht Hilfe brauchen und wir sitzen hier drin und sollen nichts machen?“, ich fuhr mir kurz durch die Haare und atmete genervt aus. „Sorry für die Ausdrucksweise, aber... was zum Teufel sollen wir denn sonst denken, wenn man uns einfach sagt, wir sollen ruhig bleiben? Das ist doch Scheiße..“, sprach ich meine Gedanken nun laut aus und war gespannt noch sich noch andere dahingehend äußern würden.
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