Postgruppe WInry + Yixuan
Winry verstand was die Weißhaarige meinte. Das Ingenieurshandwerk war komplex und auf den ersten Blick nicht unbedingt sofort erkennbar was man damit alles sinnvolles anstellen konnte. Beim Schmieden wie sie das Beispiel brachte war es ersichtlicher. Dem stimmte Yixuan auch zu und das man es erklären sollte. Hier war Initiative gefragt ja. "Nein wird es nicht das ist mir klar. Hmm vielleicht sollte man dann auch zusätzlich zum Ausschriebsangeobt ein paar Kostproben eben, ein paar fertige Dinge die man herstellen kann und eben zeigen. Handwerksinteressierte brauchen etwas zum Anfassen. Also die Erfahrung hab ich gemacht. Das wirkt besser als bloße Erklärungen." Sie war vom Fach und bei ihr war es so und sie hatte damit auch nicht Unrecht. Damit war auch klar wie man da am besten vorgehen sollte oder sagen wir konnte. Allgemein stimmte Winry dem Vorschlag der Lehrerin auch zu was das Angebot anging, also die Ausschreibungen für die Kurse oder Ags, Hobbygruppen wie man es auch nennen wollte. Sah sie auch nicht das man das nicht durchwinken würde. Es würde der FuGa ja helfen und den Schülern. Interesse wecken wo mancher sich vielleicht nicht traute.
Von der handwerklichen Thematik ging es dann hinüber zu etwas privatem. Winry war auch hier pragmatisch veranlagt. Naja so war sie eben oder sagen wir sie hatte es nie anders erlebt. immer was zutun gehabt oder es immer mit etwas verbunden das sie was zutun hatte. Sie war auch eine Person die das brauchte, voller Tatendrang. Schwer zur Ruhe zu bringen. Konnte man positiv sehen oder auch negativ da es doch ein Flaw war. Nunja aber Makel machten einen ja menschlich bzw. perfekt. Imperfektion war der Schlüssel. Alles oder jeder hatte Flaws das gehörte zum Leben dazu. "Hmm du sagst also einfach tun wenn einem danach ist weil man es mag?" So verstand sie es. Ja zutun wonach einem war das hatte sie schon von so manch anderer Person gehört. Tat Winry im Grunde ja auch, wollte sie es aber auch nicht übertreiben. Weil jeden Tag ein Bad? Musste nicht sein auch ohne Grund nicht. Das ging ja irgendwo auch auf die Ressourcen selbst wenn sie hier eine gute Wasserversorgung und Aufbereitung hatten. Zumal tägliches Baden ja eher der Haut und damit dem Körper auch schaden konnte soweit sie wusste. Die Haut generierte ja normal einen natürlichen Schutzfilm und ja wenn man den jedesmal abwusch war das auch nicht gut. "Und gut möglich das man es selbst nicht bemerkt oder so sieht. Dafür fällt es anderen auf, Freunden, Familie. Die welche einen kennen und nahestehen." Nickte sie dann. Doch die Erfahrung hatte Winry auch gemacht oder bei anderen auch gesehen. Klar ihr fiel es dann auch auf. Brauchte man dafür auch kein spezifisches Wissen nein, das war einfach so wenn man jemanden mehr oder näher kannte, dann fielen einem kleine Ungereimheiten schnell auf. Yixuan war auch sehr darauf erpicht also diese spirituellen Sachen das merkte Winry. Kannte die Dame sich damit auch gut aus das hörte die Rokkuberu heraus. "Die kleinen Dinge eben und Details." fügte sie noch hinzu und lächelte sanft. Sie würde sich die Worte der Weißhaarigen merken ja, was das spirituelle anging. Versuchte Winry ja auch stets im Einklang zu leben, Harmonie, Gleichgewicht. Sie wusste ja auch, dass Erholung und Ruhe wichtig war oder lasslassen, Klarheit schaffen. Offen sein. Manchmal war das leichter und manchmal nicht. Innere Wünsche, Sehnsüchte usw. Sollte es auch zum Abschied kommen, Yixuan wollte einen Bericht anfertigen, diesen auch Felicita schicken womit eine Menge arbeit angenommen wurde. Etwas wofür die Rokkuberu sich aufrichtig bedankte. Für die ehemalige Sekretärin war das aber eine Kleinigkeit bzw. bereitete diese Art der Arbeit ihr Freude. Es war also kein Umstand. Und ja WInry hätte es auch übernehmen können, war das nichts was sie störte. Das sah Yixuan auch aber wie erwähnt sie wollte es ja so und hatte damit selbst kein Problem. Eine höfliche Verbeugung der vollbusigen Dame folgte noch ehe sie sich aufmachen wollte.
Winry wollte sich dann auch wieder ans Training machen ehe sie dann nochmal die Stimme der Weißhaarigen hörte. Hatte diese doch noch eine Frage an die Rokkuberu und so antwortete die Feenkönign auch darauf. Zumindest so wie sie dachte was Yixuan meinte. Entschuldigte diese sich dann dafür, meinte das es fies gewesen war auf diese Art zu fragen und erklärte ihre Gründe dazu. Winry war ganz Ohr, nahm es ihr auch nicht übel. Wenn sie es missverstanden hatte war dem so. Wank sie daher auch mit einer Handgeste ab, dass es nicht schlimm war. Zeigte Yixuan der Blodnine auch ihre Gewandfibel bzw. deutete darauf. Ein Ying Yang Symbol. Winry wusste, dass dies das Symbol für Gleichgewicht war oder auch Harmonie. "Ja tue ich und ja das stimmt mit den Seiten" Das war nun kein Geheimnis bzw. etwas das Winry nicht wusste nein. Ihre "Ausstrahlung" machte es aber teilweise auch schwer sich anderen anzunähern. Klar so mancher hatte Bewunderung und sie kam mit den meisten Leuten auch gut klar aber mehr war da dann auch nicht. Es war eben oberflächlich und ja diese Ausstrahlung verhinderte wo das etwas tiefgründiger gehen konnte. Man konnte gar sagen es stieß ab. Nur war das eben Winrys Charakter und klar versuchte sie sich auch anzupassen oder mal anders zu reagieren, sagte man ihr ja auch sie war bodenständig und doch merkte sie oft eine gewisse Distanz zu anderen die nur schwer zu überbrücken war. "Und ja ist sie. Sowieso Yin und Yang war für mich immer ein Symbol des Gleichgewichts, der Harmonie. Das eine ist ohne das andere nur schwer möglich. Es braucht beide Teile für ein Ganzes. Wie du sagst sie ergänzen sich. Hmm Komplementär passt auch ja." Stimmte sie der Weißhaarigen zu, dass es eine schöne Lebensphilosiphie war. Sie hörte der Dame auch weiter zu und ließ sich eine Lehrstunde geben wenn man so wollte. Wollte Yixuan Winry worauf hinweisen? Oder ihr helfen? Winry gab auch zu, dass sie sich mit dem "normalen" schwer tat. Nunja dem war einfach so. Das war aber wohl auch dem geschuldet wie die Rokkuberu aufgewachsen war, das sie stets zur Tat schreiten musste wenn oder wo es kein anderer Tat. Der Weg den sie gewählt hatte. Sie wusste auch selbst das es kein leichter war und sie vieles hinter sich lassen musste. Nichts mehr normal sein würde. "Hmm ist das ein Tarotdeck oder andere Karten?" Hakte Winry nach, tat dann aber worum sie gebeten wurde denn es war ja so nichts dabei und an Schicksal glaubte sie auch nicht, dass dieses fest war usw. nein. Jeder war seines Glückes Schmied und es wurde mehr als einmal bewiesen das etwas wovon so einige ausgingen das es unabwendbar war dann doch angewandt wurde oder man etwas aussichtsloses wenden konnte. Es war quasi in den eigenen Händen, was man tat oder nicht tat, wie man sich entschied. Also mischte sie das Deck kurz. Glück oder Unblück, sie nahm es nicht wörtlich nein. War dennoch gespannt darauf was die Karten zeigen täten bzw. was Yixuan dazu sagte was die gezeigte Karte dann bedeuten sollte für Winry. "So hier diese Karte ist die oberste." und drehte sie um, legte sie auf den Kartenstapel und reichte alles zurück an die Weißhaarige. "Was sagt die Karte dir bzw. soll es für mich bedeuten?" Das Winry Tarot nannte lag daran, weil sie solche Karten kannte. Die hatten ja auch Bedeutungen bzw. wurden diesem zugeschrieben usw. Hatte die Weißhaarige auch noch ein paar Worte, einen Rat? Halt ihre Meinung ja was sie annahm. "Hmm möglich, wobei ich die Sache die ich mir in den Kopf gesetzt habe noch unbedingt beenden will. So bin ich eben. Sicher könnte ich das Training auch auf morgen verschieben oder so, nur habe ich womit angefangen beende ich es auch. Halbfertig gibt es bei mir nicht." meinte sie und grinste dann keck. So war die Rokkuberu bzw. wie man sie kannte. Da konnte Winry auch sehr stur sein ohja. War da was dran, dass sie vielleicht lieber ein Getränk nehmen sollte? Ein Gespräch? Sich einfach mit wem unterhalten und den Tag ausklingen lassen? Die Sache war, das klang nicht nach Winry, halt jetzt abbrechen oder es gut sein lassen und verschieben. Auch wenn das "Angebot" wenn man es so verstehen wollte amüsant klang bzw. nach Normalität. "Und mit wem sollte ich denn ein entspanntes Getränk trinken und Gespräch widmen? Die meisten die ich kenne haben oft selbst viel zutun und hmm es passt irgendwie nie das man zeitlich was findet. Oder ist das eine Einladung von dir? Meine Frage wäre dann weshalb und wieso? Da du ja dich auch um deine Arbeit kümmern wolltest. Sicher man könnte das nutzen zum besseren Kennenlernen als Beispiel, wenn das denn der Wunsch ist" Ja Winry hinterfragte das Ganze, jedoch nicht aus böswilliger Absicht bzw. Unsterstellung oder dergleichen nein. Sie fragte sich lediglich wenn es stimmte weshalb. Aus reiner Nächstenliebe? Einfach so for the Fun? Winry war jemand der einfach so half ohne Gegenleistung, sie hatte aber gelernt und wusste eben das dies nicht unbedingt die Norm war sondern eher eine Ausnahme und andere eben Gründe hatten bzw. immer wo etwas wollten. Und dieses Normalitätsding damit tat sie sich halt schwer irgendwie. Klar sie hatte bei anderen auch schon zugehört und Rat geben ja, Yoshino, Ruby, Shoyo, Satoko, Sarutama um ein paar Beispiele zu nennen. Nur war das ja eher wieder Winry die Erhabende und Mitfühlende die man um Rat fragen konnte und auch sicher etwas erhielt. Nicht einfach normaler Smalltalk oder sowas. Und naja eigentlich wollte Yixuan auch gehen und ja sich ihrer Dinge widmen. Hatte sich dann umentschieden und Winry diese Fragen gestellt usw. Wieso? Oder war es einfache reine Neugier? War das der Antrieb der Weißhaarigen? Wartete die Rokkuberu dann ab, nahm auch das Übungsschwert von der Schulter und plazierte es vor sich mit der Spitze gen Boden, legte beide Hände auf den Knauf des Griffes.
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LG Euer Mainadmin
Minato aka Chris
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Trainingsbereich
- Winry Rokkuberu
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Re: Trainingsbereich
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Re: Trainingsbereich
Die Konzentration des Magisters während seines tiefen Eindringens in die dunkle Seite des Lichts ließ nach, als er die Anwesenheit von Akira Yoshida spüte. Ein dezenter Nebel des Lichts lag um ihn herum, so als hätte der König der Licht-Drachen bereits seine Spur hinterlassen. Für den Meister des Lichts lag es klar auf der Hand, dass dieser junge Mann ideal für einen Krieger des Lichts war. Ob er diesen Weg nur wirklich gehen konnte, dass lag an ihm selbst. Ruhig stand Fudo also im Trainingsraum, einem privaten Abteil, als Akira auf ihn zukam. Er wirkte nervös und durcheinander, dass konnte der Hikari spüren. Sein Gespür war allgemein extrem gestärkt durch sein intensives Training und seiner eigenen Wahrnehmung. Die beiden stellten sich einander vor, wobei dem Hikari die Blicke von Akira nicht entgingen. Stören tat es ihn nicht, waren seine Siegel bereits für mehrere Personen etwas Besonderes gewesen. Für den Anfang des Gesprächs entschied sich unser Magister für offene Art, entschuldigte er sich auch für seinen vollen Terminkalender. Der zukünftige Lehrling des Lichts erwiderte den Händedruck und das Lächeln auf den Lippen, ehe er Verständnis für die Anliegen des Magisters ausdrückte. “Dennoch ist auch dies ein wichtiges Anliegen.“ Ruhige und besonnene Worte vom Tengu-Erben, welcher erneut lächelte. Umsonst wäre Hanzo nicht auf ihn zukommen, also musste dieses Anliegen wichtig sein. Aus diesem Grund sprach Fudo auch offen darüber und wollte wissen, wie er dem Yoshida helfen konnte. Dieser probierte sich selbst etwas mehr zu sammeln, schien ihn das alles sehr zu belasten. Dennoch hatte er dankende Worte für den Meister des Lichts übrig, welcher kurz nickte. “Ich helfe gerne“, warf er kurz ein, ehe Akira seine Wortet gesammelt hatte und anfing zu sprechen. Aufmerksam lauschte Fudo seiner Geschichte und prägte sich die Details ein. Dabei wirkte er ruhig und neutral, nickte zwischendurch nur stellenweise um zu vermitteln, dass er der Geschichte von Akira folgte. Sagen tat er dazu jedoch noch nichts, sollte Akira sich erst einmal alles von der Seele reden. Für Fudo lag der Fokus in der Vergangenheit und Zukunft des Yoshidas und er konnte sich bereits vorstellen, wieso Hanzo seinen Schützling zu sich geschickt hatte. Der Tod von Akiras Eltern machten ihm zu schaffen, ebenso wie seine Taten und dem Probelm nicht getan zu haben. In Zukunft wollte er sich bessern und für seine Schwester da sein. Ein sanftes Lächeln zierte das Gesicht des bärtigen Mannes. Sein Blick wanderte kurz gen Decke, fast schon in Nostalgie versunken. “Witzig, wir sind uns gar nicht so verschieden…“ Ein leichtes Suefzen folgte, war es wohl irgendwie ein kleines Muster innerhalb des Lichts selbst. “Die Vergangenheit und Selbstzweifel waren ein stetiger Begleiter auf meinem Weg“, erklärte er mit einem Lächeln auf seinen Lippen und zeigte ebenso eine Offenheit, wie es Akira auch getan hatte. “Was genau macht dir zu schaffen? Der Anblick deiner Eltern? Das du ihnen nicht helfen konntest? Das du nichts unternehmen konntest?“ Kontrollverlust war hier eventuell ein Schlüssel, denn im Endeffekt konnte Akira nichts tun. Dazu kamen dann im späteren Verlauf die Verlust- und Bindungsängste, was aus diesem traumatischen Erlebnis resultierte, ebenso wie der Tod seiner Schwester, bei dem er nur zusehen konnte. “Mir scheint es so als hättest du deine eigenen Dämonen heraufbeschworen, welche dich nun hemmen“, fuhr der Hikari nachdenklich fort und strich sich dabei kurz durch den Bart. “Einsicht ist der erste Schritt zur Besserung“, fing er an zu sprechen und grinste dabei. “Es ist gut, dass du dir deiner Ausweichungen bewusst bist. Alkohol, Zigaretten, Liebschaften… All das konnte deine Probleme nicht beheben. Es ist gut, dass du dir dessen bewusst geworden bist, dass öffnet dich für das, was in unserem Training folgen kann.“ Fudo war zuversichtlich und glaubte an dem Yoshida. Immerhin wurde er von Hanzo erwählt und somit indirekt auch vom Licht selbst. Dieses würde ihm leiten und helfen, es brauchte nur den richtigen… Wegweiser und dieser stand nun unmittelbar vor dem jungen Yoshida. “Wenn du möchtest, dann erzähle mir mehr davon. Was genau plagt dich so sehr an dem, was geschehen ist?“ Fudo wollte mehr erfahren, doch würde er Akira nicht dazu zwingen. “Gemeinsam arbeiten wir das auf, was geschehen ist… Eine Reise in die Vergangenheit und ich denke, dass dies der Grund ist, wieso Hanzo dich zu mir geschickt hat.“ Ein Lächeln lag auf den Lippen des Magisters. “Ich bin dazu in der Lage diese Reise 1:1 nachzubilden. Ein Blick in deine tiefsten und verdrängten Erinnerungen zu jenem schicksalshaften Tag.“ Sein Blick fokussierte sich auf Akira. Seine sonderbaren Augen mit den Tomoe und Ringen drangen förmlich zu ihm durch. Die Macht in den Geist einer anderen Person einzudringen und ihre Gedanken zu lesen lag in ihnen, auch wenn Fudo diese aktuell nicht nutzte. “Ich bin mir sicher, dass wir dort die Antworten finden werden, nach denen du suchst… Bist du auch bereit dafür?“ Der weitere Schritt lag nun in den Händen von Akira.
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- Akira Yoshida
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Re: Trainingsbereich
Postgruppe: Der Weg des Lichts (Fudo & Akira)
Private Trainingsräume.
Als Akira die privaten Trainingsräume des Magisters betreten hatte, rechnete er nicht damit, dass dieser bereits mehr in ihm oder um ihn sehen konnte, als es Akira selbst vielleicht wahrnehmen konnte. Er selbst war viel mehr darauf bedacht, dass er nun sein Bestes geben würde, sich von seiner besten Seite zeigte und Hanzo nicht blamierte. Immerhin hatte dieser ihn hier her geschickt und die beiden Männer schienen sich zu kennen. Egal was Akira tun würde, sagen würde, es würde auf Hanzo zurückfallen. Hanzo würde davon erfahren und Akira würde sich so blamieren wie noch nie, wenn dies hier schief laufen würde. Was den Yoshida also anspannen ließ und ziemlich nervös machte. Dass er Durcheinander war, war kein Geheimnis, sonst hätte er nicht den Weg hierher gefunden und dennoch musste er da durch, wollte er da durch.
Die beiden Männer machten sich also einander bekannt und Akira verstand, dass sich der Magister nicht direkt um ihn kümmern konnte. Dennoch nannte er Akiras Anliegen als ebenso wichtig, was in Akira ein Gefühl auslöste, dass er sich ernst genommen sah. Also nickte er, schluckte dabei und das kurze zucken seiner Mundwinkel, ein Lächeln vielleicht, war zu sehen. Dass er zuvor die Muster an dessen Armen angesehen hatte, lag wohl daran, dass es so faszinierend aussah, sodass er nach dem ersten hinsehen, nicht direkt wieder wegblicken konnte. Dennoch löste er den Blick und schaute den Magister dann doch direkter an, da sich ein Gespräch aufbauen sollte und dazu, wollte Akira sein Gegenüber auch die Volle Aufmerksamkeit schenken.
Als Akira dann anfangen wollte, bedankte er sich nochmal und Fudo sagte ihm, dass er gerne half, was Akira bestärkte nun fortzufahren und offen mit seinem Problem umzugehen, sodass er begann ihm all das zu erzählen was geschehen war, was im Umkehrschluss dazu geführt hatte, wieso er diese Alpträume hatte, welche ihn nicht losließen. Die Schuldgefühle und all das was ihn plagte. Als er beendet hatte, was in seinen Gedanken herumschwirrte und was ihn plagte, sagte der Magister als erstes, dass sie gar nicht so verschieden waren, was Akira verwirrt blinzeln ließ, dennoch horchte er nun genauer dem, was der andere zu sagen hatte. Der Blick des Hikari war gen Decke gewandert und er seufzte als er zu sprechen begonnen hatte.
Er erzählte nun von sich selbst, was Akira neugierig werden ließ und er hörte aufmerksam zu, nickte ebenso wie Fudo es getan hatte, sodass sein Gegenüber verstand, dass er zuhörte. Als die Frage kam, was genau ihm zu schaffen machte, ob es der Anblick seiner Eltern war oder dass er nicht helfen konnte oder dass er einfach hilflos gewesen war in dieser Situation, überlegte Akira für den Moment genauer. Seine Stirn runzelte sich dabei als er nachdenken musste und er atmete ruhig ein und wieder aus, sodass er die Anspannung auf seinen Schultern etwas fallen lassen konnte. Fudo sprach weiter über eigene Dämonen, welche sich der ältere der Yoshidageschwister heraufbeschworen hatte und Akira nickte zustimmend. Das hatte er in der Tat.
"Einsicht ist der erste Schritt zur Besserung“, sagte Fudo dann und Akira musste kurz etwas Schmunzeln. "Hat lang genug gedauert..“, sagte er dann genauso grinsend und war froh, dass es ein wenig lockerer wurde. Dennoch hatte er die erste Frage ja auch noch nicht beantwortet. "Ich bin mir ehrlich gesagt nicht sicher. Ich schätze, dass es in gewisser Weise eine Mischung aus allem ist. Meine Eltern, die ich so geliebt habe.. so zu sehen.. denn diese Bilder haben sich festgebrannt. Yona, die ich aus dem Haus schaffen musste und.. die leblosen Körper, die ich ins Bett gelegt habe… als sie…. Als sie..“, kurz konnte er nichts mehr sehen, da wenige Tränen seine Augen füllten, die er schnell wegblinzelte. Er schaute Fudo für den Moment nicht an. Dachte darüber nach und atmete wieder schwer durch, schluckte den Kloß herunter.
"Ich weiß mittlerweile, dass ich nichts hätte tun können.. und habe das auch in gewisser Weise akzeptiert, was meine Alpträume wohl ein wenig gemindert hat. Ich wache nicht mehr ständig auf.. aber irgendwie habe ich das Gefühl, dass es auch daran hängt, dass ich wirklich nichts hätte tun können. Selbst wenn ich gewollt hätte.“, überlegte er dann und sah nun wieder rauf zu Fudo. Dieser sprach darüber, dass er Reisen nachbilden konnte, genau so wie sie schonmal gelaufen waren und Akira stockte für einen Augenblick der Atem. "Eins zu eins… mit allem was ich erlebt habe? Gesehen, gefühlt, gerochen, gesehen? Alles…?“, er schluckte schwer und nickte dann.
"Auch der Tag, an dem ich meine Schwester beinahe verloren habe?“, fragte er nun hoffnungsvoller und vielleicht war er nun ein wenig übereifrig oder vielleicht auch geneigt sich selbst den Schmerz noch einmal anzutun. Doch er musste diesen Tag nochmal erleben. Musste sehen, wie erbärmlich er war, damit er so niemals wieder sein würde! Die Augen des Hikari trafen die des Yoshidas und Akira hörte die nächste Frage. Ob er bereit dafür war. Ohne lang zu zögern nickte er. "Ja, das bin ich.“, mit fester Stimme sprach er diesen eigentlich doch einfachen Satz aus, welcher in Akiras Gedanken aber so viel mehr Bedeutung hatte und mehr sagen würde für diejenigen, die genau hinhörten…
Private Trainingsräume.
Als Akira die privaten Trainingsräume des Magisters betreten hatte, rechnete er nicht damit, dass dieser bereits mehr in ihm oder um ihn sehen konnte, als es Akira selbst vielleicht wahrnehmen konnte. Er selbst war viel mehr darauf bedacht, dass er nun sein Bestes geben würde, sich von seiner besten Seite zeigte und Hanzo nicht blamierte. Immerhin hatte dieser ihn hier her geschickt und die beiden Männer schienen sich zu kennen. Egal was Akira tun würde, sagen würde, es würde auf Hanzo zurückfallen. Hanzo würde davon erfahren und Akira würde sich so blamieren wie noch nie, wenn dies hier schief laufen würde. Was den Yoshida also anspannen ließ und ziemlich nervös machte. Dass er Durcheinander war, war kein Geheimnis, sonst hätte er nicht den Weg hierher gefunden und dennoch musste er da durch, wollte er da durch.
Die beiden Männer machten sich also einander bekannt und Akira verstand, dass sich der Magister nicht direkt um ihn kümmern konnte. Dennoch nannte er Akiras Anliegen als ebenso wichtig, was in Akira ein Gefühl auslöste, dass er sich ernst genommen sah. Also nickte er, schluckte dabei und das kurze zucken seiner Mundwinkel, ein Lächeln vielleicht, war zu sehen. Dass er zuvor die Muster an dessen Armen angesehen hatte, lag wohl daran, dass es so faszinierend aussah, sodass er nach dem ersten hinsehen, nicht direkt wieder wegblicken konnte. Dennoch löste er den Blick und schaute den Magister dann doch direkter an, da sich ein Gespräch aufbauen sollte und dazu, wollte Akira sein Gegenüber auch die Volle Aufmerksamkeit schenken.
Als Akira dann anfangen wollte, bedankte er sich nochmal und Fudo sagte ihm, dass er gerne half, was Akira bestärkte nun fortzufahren und offen mit seinem Problem umzugehen, sodass er begann ihm all das zu erzählen was geschehen war, was im Umkehrschluss dazu geführt hatte, wieso er diese Alpträume hatte, welche ihn nicht losließen. Die Schuldgefühle und all das was ihn plagte. Als er beendet hatte, was in seinen Gedanken herumschwirrte und was ihn plagte, sagte der Magister als erstes, dass sie gar nicht so verschieden waren, was Akira verwirrt blinzeln ließ, dennoch horchte er nun genauer dem, was der andere zu sagen hatte. Der Blick des Hikari war gen Decke gewandert und er seufzte als er zu sprechen begonnen hatte.
Er erzählte nun von sich selbst, was Akira neugierig werden ließ und er hörte aufmerksam zu, nickte ebenso wie Fudo es getan hatte, sodass sein Gegenüber verstand, dass er zuhörte. Als die Frage kam, was genau ihm zu schaffen machte, ob es der Anblick seiner Eltern war oder dass er nicht helfen konnte oder dass er einfach hilflos gewesen war in dieser Situation, überlegte Akira für den Moment genauer. Seine Stirn runzelte sich dabei als er nachdenken musste und er atmete ruhig ein und wieder aus, sodass er die Anspannung auf seinen Schultern etwas fallen lassen konnte. Fudo sprach weiter über eigene Dämonen, welche sich der ältere der Yoshidageschwister heraufbeschworen hatte und Akira nickte zustimmend. Das hatte er in der Tat.
"Einsicht ist der erste Schritt zur Besserung“, sagte Fudo dann und Akira musste kurz etwas Schmunzeln. "Hat lang genug gedauert..“, sagte er dann genauso grinsend und war froh, dass es ein wenig lockerer wurde. Dennoch hatte er die erste Frage ja auch noch nicht beantwortet. "Ich bin mir ehrlich gesagt nicht sicher. Ich schätze, dass es in gewisser Weise eine Mischung aus allem ist. Meine Eltern, die ich so geliebt habe.. so zu sehen.. denn diese Bilder haben sich festgebrannt. Yona, die ich aus dem Haus schaffen musste und.. die leblosen Körper, die ich ins Bett gelegt habe… als sie…. Als sie..“, kurz konnte er nichts mehr sehen, da wenige Tränen seine Augen füllten, die er schnell wegblinzelte. Er schaute Fudo für den Moment nicht an. Dachte darüber nach und atmete wieder schwer durch, schluckte den Kloß herunter.
"Ich weiß mittlerweile, dass ich nichts hätte tun können.. und habe das auch in gewisser Weise akzeptiert, was meine Alpträume wohl ein wenig gemindert hat. Ich wache nicht mehr ständig auf.. aber irgendwie habe ich das Gefühl, dass es auch daran hängt, dass ich wirklich nichts hätte tun können. Selbst wenn ich gewollt hätte.“, überlegte er dann und sah nun wieder rauf zu Fudo. Dieser sprach darüber, dass er Reisen nachbilden konnte, genau so wie sie schonmal gelaufen waren und Akira stockte für einen Augenblick der Atem. "Eins zu eins… mit allem was ich erlebt habe? Gesehen, gefühlt, gerochen, gesehen? Alles…?“, er schluckte schwer und nickte dann.
"Auch der Tag, an dem ich meine Schwester beinahe verloren habe?“, fragte er nun hoffnungsvoller und vielleicht war er nun ein wenig übereifrig oder vielleicht auch geneigt sich selbst den Schmerz noch einmal anzutun. Doch er musste diesen Tag nochmal erleben. Musste sehen, wie erbärmlich er war, damit er so niemals wieder sein würde! Die Augen des Hikari trafen die des Yoshidas und Akira hörte die nächste Frage. Ob er bereit dafür war. Ohne lang zu zögern nickte er. "Ja, das bin ich.“, mit fester Stimme sprach er diesen eigentlich doch einfachen Satz aus, welcher in Akiras Gedanken aber so viel mehr Bedeutung hatte und mehr sagen würde für diejenigen, die genau hinhörten…

Charaktere+NBWs | Aktivität | Abwesenheit
"Andere sprechen" | "Akira spricht" | //Akira denkt/Akira spricht in Gebärdensprache// | Handlungen
#Zimmer 6D | #Funkfrequenz
- Yixuan Hoshimi
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- Registriert: Do 22. Jan 2026, 15:30
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- Abwesend?: Nein
Re: Trainingsbereich
~Natürliche Begegnung~
Die Weißhaarige versuchte mit ihren Worten Winry davon zu überzeugen das die Jugend manchmal ein wenig zu ihrem "Glück" geführt werden musste. Woher sollten Schüler auch den Kampfnutzen einer komplexen Ausbildung erkennen wenn es keine Beispiele um sie herum gab? "Nun seid ihr auf dem richtigen Weg Miss Winry. Gebt ihnen einfach etwas in die Hand, mit praktischen Beispielen und dazu noch Möglichkeiten wie sie ganz speziell und für sich dieses Handwerk nutzen können." So zumindest baute man Interesse an einem Hobby aus. Was für Hobbygruppen funktionierte konnte auch im praktischen Rahmen Wirkung zeigen. Yixuan versuchte ein wenig auf die pflichtbewusste Magisterin einzureden, denn Hobbys oder Dinge der Entspannung waren nicht nur dafür da wenn es einen direkten Sinn erfüllte. Nein sie waren ein Kontergewicht zum Stress des Alltags. "Ganz genau, denn selbst wenn unser Körper und Geist dem Anschein nach fitt ist, kann dennoch eine Müdigkeit in einem stekcen." Sprach sie vielsagend aus und sah der jungen Frau dabei direkt in die Augen. Winry hatte den richtigen Riecher was die allgemeine Thematik anbelangte. "Das kommt darauf an wie sehr man die Kunst beherrscht diese Dinge in sich zu verschließen." Meinte sie mit einem Schmunzeln auf den Lippen. "Aber auf Jene zu hören, die die eigenen Schwächen und Sorgen kennen ist kein falscher Weg." Dies wollte die ehemalige ANBU noch einmal bestärken. Yixuan zeigte ihre spirituelle Seite offen. Ja diese Dinge waren ihr wichtig und sie selbst ordnete sich einer gewissen Energie und Harmonie unter. Das bekam Winry auch nun aus nächster Nähe mit. Die Hachibi Jinchuuriki wirkte interessiert an den Dingen die unsere Hoshimi so von sich gab, also setzte sie direkt nach und wurde dann auch etwas persönlicher. Denn die Weißhaarige glaubte mehr am Verhalten der pflichtbewussten Magisterin erkennen zu können. "Ja viele die Yin und Yang kennen, verstehen zwar das Beides da sein muss. Aber nicht wie sie sich wirklich ergänzen. Ein Beispiel. Ich spiele gerne Glücksspiele, etwas was sehr verrufen ist. Da es in Spielsucht enden kann. Aber die Freude daran ist ein Ausgleich zur Disziplin in meiner Arbeit. Somit gehört die Lust am Spiel und die Disziplin am Arbeitsplatz fest zusammen." Davon war zumindest Yixuan überzeugt. Ein etwas anderer "Kartentrick" folgte und die Worte der Lehrerin hatten das Interesse von Winry zumindest geweckt. "Dies sind Qimen Dunjia Karten. Gemeinsam bilden sie ein Zeit-Raum-System, das mit Symbolen wie den 8 Toren, Sternen und Energien arbeitet, um Situationen zu analysieren und Chancen zu erkennen." Sprach sie erklärend aus. Yixuan nahm die Karte von Winry und legte sie in die Mitte von weiteren Karten die sie dazu legte. "Glück in Gesellschaft, dass bedeutet das Ganze ungefähr." Meinte die Weißhaarige lächelnd. "Im Qimen spricht man oft davon, dass Hilfe von außen kommt oder wenn man die richtigen Leute antrifft." Das war natürlich alles sehr vage gehalten, aber das hatten diese Arten von Vorhersehungen auch so an sich. Die Dame verschränkte dann ihre Hände hinter ihrem Rücken, erneut eine einstudierte Haltung. Es war unheimlich schwer für Yixuan keine Körperhaltung zu wählen die einladend wirkte. Sie nutzte ihren Körper schon seit den Anfängen ihrer Ausbildung als Ausdrucksmittel und Waffe. Ihr Oberkörper drückte sich so leicht vor. "Zeit, viel zutun haben. Das sind alles Gründe, aber kein Hindernis wirklich. Denn auch ist das Vorhaben nicht gescheitert wenn ihr nun einen anderen Weg einschlägt. Frisch und gestärkt, ist das Training danach mit großer Wahrscheinlichkeit umso effektiver." So zumindest die Gedanken von Yixuan dazu. "Ich kam mit einem Anliegen zu Euch Miss Winry, nun haben wir uns über viele private Dinge unterhalten. Warum also nicht das Gespräch vertiefen. Dazu ein Getränk. Ein passender Abschluss für einen Tag." Meinte sie freundlich und baute so eine gewisse Logik um das Ganze. "Die Natürlichkeit der Sache, ist ein Teil der Harmonie." Kam es von ihr erneut mit spirituellem Bezug. Ja das Thema war wirklich etwas was man bei Yixuan häufig annehmen müsste. Nun packte die Lehrerin ihr Kartenset aber wieder ein. Denn dies hatte seinen Sinn erfüllt für Heute. Ja man konnte es also schon als direkte Einladung verstehen gemeinsam etwas trinken zu gehen. Augenscheinlich hatte Winry so ihre Schwierigkeiten mit diesen "normalen" Dingen. Eine normale Einladung schien bei ihr ebenfalls eine Seltenheit zu sein. "Der Vater eurer Tochter ist ebenfalls zurück hm?" Fragte die Weißhaarige plötzlich. Die Umstände der Pfeilerkinder waren Jedem hier bekannt, genauso war mitlerweile als Information an Alle gegeben worden das Takashi zurück war. Für die Weißhaarige war der psyschologische Hintergrund dieser komplexen Situation äußerst faszinierend, weshalb sie diese doch leicht neugierige Frage stellte. Außerdem verstand sie das Winry und Takashi kein Verhältnis direkt mehr hatten zueinander, zumindest kein romantisches, denn der Uzumaki war im Wohnheim bei Felicitas Wohnung eingetragen worden. Die sogar die mit Magisterin von Winry war. Eine äußerst interesannte Kombination. "Wenn wir etwas trinken wollen, dann müssen wir den Ort noch auswählen." Das neue Lehrerzimmer vielleicht? Oder sollten sie Ausgang in die Stadt beantragen?
Die Weißhaarige versuchte mit ihren Worten Winry davon zu überzeugen das die Jugend manchmal ein wenig zu ihrem "Glück" geführt werden musste. Woher sollten Schüler auch den Kampfnutzen einer komplexen Ausbildung erkennen wenn es keine Beispiele um sie herum gab? "Nun seid ihr auf dem richtigen Weg Miss Winry. Gebt ihnen einfach etwas in die Hand, mit praktischen Beispielen und dazu noch Möglichkeiten wie sie ganz speziell und für sich dieses Handwerk nutzen können." So zumindest baute man Interesse an einem Hobby aus. Was für Hobbygruppen funktionierte konnte auch im praktischen Rahmen Wirkung zeigen. Yixuan versuchte ein wenig auf die pflichtbewusste Magisterin einzureden, denn Hobbys oder Dinge der Entspannung waren nicht nur dafür da wenn es einen direkten Sinn erfüllte. Nein sie waren ein Kontergewicht zum Stress des Alltags. "Ganz genau, denn selbst wenn unser Körper und Geist dem Anschein nach fitt ist, kann dennoch eine Müdigkeit in einem stekcen." Sprach sie vielsagend aus und sah der jungen Frau dabei direkt in die Augen. Winry hatte den richtigen Riecher was die allgemeine Thematik anbelangte. "Das kommt darauf an wie sehr man die Kunst beherrscht diese Dinge in sich zu verschließen." Meinte sie mit einem Schmunzeln auf den Lippen. "Aber auf Jene zu hören, die die eigenen Schwächen und Sorgen kennen ist kein falscher Weg." Dies wollte die ehemalige ANBU noch einmal bestärken. Yixuan zeigte ihre spirituelle Seite offen. Ja diese Dinge waren ihr wichtig und sie selbst ordnete sich einer gewissen Energie und Harmonie unter. Das bekam Winry auch nun aus nächster Nähe mit. Die Hachibi Jinchuuriki wirkte interessiert an den Dingen die unsere Hoshimi so von sich gab, also setzte sie direkt nach und wurde dann auch etwas persönlicher. Denn die Weißhaarige glaubte mehr am Verhalten der pflichtbewussten Magisterin erkennen zu können. "Ja viele die Yin und Yang kennen, verstehen zwar das Beides da sein muss. Aber nicht wie sie sich wirklich ergänzen. Ein Beispiel. Ich spiele gerne Glücksspiele, etwas was sehr verrufen ist. Da es in Spielsucht enden kann. Aber die Freude daran ist ein Ausgleich zur Disziplin in meiner Arbeit. Somit gehört die Lust am Spiel und die Disziplin am Arbeitsplatz fest zusammen." Davon war zumindest Yixuan überzeugt. Ein etwas anderer "Kartentrick" folgte und die Worte der Lehrerin hatten das Interesse von Winry zumindest geweckt. "Dies sind Qimen Dunjia Karten. Gemeinsam bilden sie ein Zeit-Raum-System, das mit Symbolen wie den 8 Toren, Sternen und Energien arbeitet, um Situationen zu analysieren und Chancen zu erkennen." Sprach sie erklärend aus. Yixuan nahm die Karte von Winry und legte sie in die Mitte von weiteren Karten die sie dazu legte. "Glück in Gesellschaft, dass bedeutet das Ganze ungefähr." Meinte die Weißhaarige lächelnd. "Im Qimen spricht man oft davon, dass Hilfe von außen kommt oder wenn man die richtigen Leute antrifft." Das war natürlich alles sehr vage gehalten, aber das hatten diese Arten von Vorhersehungen auch so an sich. Die Dame verschränkte dann ihre Hände hinter ihrem Rücken, erneut eine einstudierte Haltung. Es war unheimlich schwer für Yixuan keine Körperhaltung zu wählen die einladend wirkte. Sie nutzte ihren Körper schon seit den Anfängen ihrer Ausbildung als Ausdrucksmittel und Waffe. Ihr Oberkörper drückte sich so leicht vor. "Zeit, viel zutun haben. Das sind alles Gründe, aber kein Hindernis wirklich. Denn auch ist das Vorhaben nicht gescheitert wenn ihr nun einen anderen Weg einschlägt. Frisch und gestärkt, ist das Training danach mit großer Wahrscheinlichkeit umso effektiver." So zumindest die Gedanken von Yixuan dazu. "Ich kam mit einem Anliegen zu Euch Miss Winry, nun haben wir uns über viele private Dinge unterhalten. Warum also nicht das Gespräch vertiefen. Dazu ein Getränk. Ein passender Abschluss für einen Tag." Meinte sie freundlich und baute so eine gewisse Logik um das Ganze. "Die Natürlichkeit der Sache, ist ein Teil der Harmonie." Kam es von ihr erneut mit spirituellem Bezug. Ja das Thema war wirklich etwas was man bei Yixuan häufig annehmen müsste. Nun packte die Lehrerin ihr Kartenset aber wieder ein. Denn dies hatte seinen Sinn erfüllt für Heute. Ja man konnte es also schon als direkte Einladung verstehen gemeinsam etwas trinken zu gehen. Augenscheinlich hatte Winry so ihre Schwierigkeiten mit diesen "normalen" Dingen. Eine normale Einladung schien bei ihr ebenfalls eine Seltenheit zu sein. "Der Vater eurer Tochter ist ebenfalls zurück hm?" Fragte die Weißhaarige plötzlich. Die Umstände der Pfeilerkinder waren Jedem hier bekannt, genauso war mitlerweile als Information an Alle gegeben worden das Takashi zurück war. Für die Weißhaarige war der psyschologische Hintergrund dieser komplexen Situation äußerst faszinierend, weshalb sie diese doch leicht neugierige Frage stellte. Außerdem verstand sie das Winry und Takashi kein Verhältnis direkt mehr hatten zueinander, zumindest kein romantisches, denn der Uzumaki war im Wohnheim bei Felicitas Wohnung eingetragen worden. Die sogar die mit Magisterin von Winry war. Eine äußerst interesannte Kombination. "Wenn wir etwas trinken wollen, dann müssen wir den Ort noch auswählen." Das neue Lehrerzimmer vielleicht? Oder sollten sie Ausgang in die Stadt beantragen?
"Sprache", *Gedanken*


- Ritsu
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- Registriert: Do 10. Jul 2025, 15:05
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- Vorname: Dokuritsu
- Nachname: Seibou
- Alter: 15 Jahre
- Größe: 1,50
- Gewicht: 46Kg
- Stats: 23/29
- Chakra: 5
- Stärke: 4
- Geschwindigkeit: 4
- Ausdauer: 2
- Ninjutsu: 4
- Genjutsu: 0
- Taijutsu: 4
- Lebenspunkte: 100
- Abwesend?: Nein
Re: Trainingsbereich
Dori nickte als Shinra weiter ihr Jutsu erklärte. Das war also wie bei jeder anderen Technik auch. Vor und Nachteile. Dori war eher eine Theoretikerin, die sich nicht allzu viel mit der Praxis von Kämpfen oder Jutsus auseinandersetzte. Sie hatte gehofft, da sie an der FuGa war, dass sie hier nicht kämpfen musste, wenn sie es nicht wollte. Sie wusste das sie nicht viel anderes konnte und man musste eben seinen Lebensunterhalt verdienen. Daher war sie hier zusammen mit ihrem Bruder. Um zu überleben. Kämpfen war nur das eine, was halt auf einem Minimum ging. Dennoch hatte sie sich gewünscht das sie eher lernen würde, wie es geht aber sie es niemals einsetzen musste.
Abseits davon waren es auch ihre Ressourcen, die begrenzt waren. Das sahen aber sowohl Shinra als auch Itsuki anders. Dori kratzte sich etwas verlegen am Hinterkopf.
„Da habt ihr mich erwischt. Ja…Ich trainiere nicht so gerne für den Kampf. Vermutlich, weil ich einfach hoffe das ich nie kämpfen muss.“ Gab sie zu. Diese ganze Kämpferei war ihr einfach zu riskant. Sie wollte sich nicht verletzten und sie wollte noch viel weniger andere verletzen.
Itsuki sprudelte mal wieder über vor Energie und Tatendrang. Es war fast schon inspirierend. Allerdings war Dori nicht zu 100% davon überzeugt das es auch so einfach werden würde, wie er sagte. Einfach üben ohne Plan brachte gar nichts. Klar es festigte, was man bereits konnte, aber es war kein Dünger für Potential. Man brauchte einen Lehrer. Jemand der einen Anwies und Wissen weitervermittelte.
Natürlich waren auch Trainingskämpfe nicht zu unterschätzen in ihre Wirkung. Und er hatte recht das man das ganze ja auch für andere machte. Sie wollte für ihren Bruder auch stärker werden und natürlich für ihr Team. Da war so eine kleine Rangelei vielleicht doch ganz hilfreich. Auch das ihr Bruder nicht hier war, um sie zu unterstützen konnte gelöst werden.
„Oh richtig…das Terminal.“ Meinte sie und holte es aus ihrer Manteltasche. Sie schrieb eine schnelle Nachricht an ihren Bruder das er sie im Trainingsbereich treffen solle. Sie hoffte nur er machte nichts Wichtiges gerade.
„Okay ich...ich habe ihm geschrieben...aber ich weiß nicht, ob er Zeit hat. Vermutlich ist er beschäftigt, sonst wäre er selber hier.“
Abseits davon waren es auch ihre Ressourcen, die begrenzt waren. Das sahen aber sowohl Shinra als auch Itsuki anders. Dori kratzte sich etwas verlegen am Hinterkopf.
„Da habt ihr mich erwischt. Ja…Ich trainiere nicht so gerne für den Kampf. Vermutlich, weil ich einfach hoffe das ich nie kämpfen muss.“ Gab sie zu. Diese ganze Kämpferei war ihr einfach zu riskant. Sie wollte sich nicht verletzten und sie wollte noch viel weniger andere verletzen.
Itsuki sprudelte mal wieder über vor Energie und Tatendrang. Es war fast schon inspirierend. Allerdings war Dori nicht zu 100% davon überzeugt das es auch so einfach werden würde, wie er sagte. Einfach üben ohne Plan brachte gar nichts. Klar es festigte, was man bereits konnte, aber es war kein Dünger für Potential. Man brauchte einen Lehrer. Jemand der einen Anwies und Wissen weitervermittelte.
Natürlich waren auch Trainingskämpfe nicht zu unterschätzen in ihre Wirkung. Und er hatte recht das man das ganze ja auch für andere machte. Sie wollte für ihren Bruder auch stärker werden und natürlich für ihr Team. Da war so eine kleine Rangelei vielleicht doch ganz hilfreich. Auch das ihr Bruder nicht hier war, um sie zu unterstützen konnte gelöst werden.
„Oh richtig…das Terminal.“ Meinte sie und holte es aus ihrer Manteltasche. Sie schrieb eine schnelle Nachricht an ihren Bruder das er sie im Trainingsbereich treffen solle. Sie hoffte nur er machte nichts Wichtiges gerade.
„Okay ich...ich habe ihm geschrieben...aber ich weiß nicht, ob er Zeit hat. Vermutlich ist er beschäftigt, sonst wäre er selber hier.“
- Winry Rokkuberu
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- Abwesend?: Nein
Re: Trainingsbereich
Postgruppe Winry + Yixuan
Was die Hobbygruppen anging musste man das noch ausarbeiten. Nunja zwecks wenn die Rokkuberu nun eine Interessengruppe für die Ingenieurskunst machen wollte. Praktische Beispiele usw. die Schüler mussten quasi herangeführt werden. Was auf den ersten Blick nicht direkt erkennbar war oder welchen Nutzen es hatte da musste mehr in die Hand genommen werden. So nickte die Rokkuberu auf Yixuans Worte, denn mehr gab es dazu nicht zu sagen. Winry würde sich da schon was einfallen lassen. Ging die Unterhaltung anschließend auch noch weiter, denn Entspannung war eine gute Überleitung. Hier war die Weißhaarige wohl auch etwas anders veranlagt, was sicherlich an ihrer spiritualistischen Ader lag bzw. ihrer Philosophie der sie sich hingab. Sie hatte einen anderen Betrachtungswinkel, halt das Entspannung oder andere Dinge die einen entlasteten nicht nur da waren wenn sie einen direkten Sinn erfüllten. Sondern auch allgemein immer für den Stressabbau, selbst wenn man sich quasi nicht gestresst fühlte. Hatte Winry da dann auch den richtigen Riecher, also sie verstand was gemeint war. Yixuan bestätigte dies. "Das stimmt wohl." pflichtete sie der Weißhaarigen bezüglich Dinge in sich verschließen bei, dass dies eine Kunst war und lächelte bescheiden. Nicht jeder hatte das drauf, dass man es diesem auch nicht anmerkte. Oft war es auch so das jene Leute einfach immer weiter machten und dann alles andere hinten anstellten, vorallem sich selbst. Tja, die gute Winry war da auch so ein Fall. Wie oft hatte sie schon gesagt bekommen, sie sollte mehr für sich nehmen und nicht immer nur Andere. Daher auf jene zu hören welche einen guten kannten, welchen die Sorgen oder Schwächen auffielen war nicht falsch oder gar selbst eine Schwäche nein. Wenn es einem selbst nicht auffiel, dann war da sicher etwas dran und sie meinten es ja nur gut. "Demnach braucht Entspannung beispielsweise auch keinen Grund" kam es dann von ihr. Damit wollte die Blondine nur nochmal darauf eingehen, dass es eben keinen direkten Sinn brauchte. Beispielseise musste man nicht vorher körperlich viel gearbeitet haben, sich verausgabt haben nein. Wenn einem danach war sollte man es einfach tun, denn irgendwo steckte dann da eine Müdigkeit oder Last in einem die man nicht erkannte aber so konnte dem entgegengewirkt werden.
Ging es auch weiter mit Yin und Yan, wo Yixuan ihre Lehre hatte, ihrem Weg den sie sich da wohl so wirkte es zuschrieb und unterordnete. Winry wusste, dass diese Bezeichnung Gleichgewicht bedeuteten, nicht nur böse oder gut wie es viele deuteten. Es brauchte beides, war beides ein und die selbe Münze und beide ergänzten sich gegenseitig. Die Weißhaarige stimmte der Rokkuberu zu, bestätigte ihre Worte und kam mit einem Beispiel von sich selbst. "Ja das verstehe ich. Disziplin ist strickt und geordnet, hat so keinen Freiraum für locker sein sag ich mal oder Emotion. Hingegen das Glücksspiel in deinem Fall ist das genaue Gegenteil. Hier kannst du locker sein, Emotionen zeigen bist nicht an das strickte gebunden. Demnach ein Ausgleich. Es ergänzt sich gegenseitig. Wenn man das Yin und Yan Symbol betrachtet also wenn es mit den tropfenförmigen Symbolen nenne ich sie mal gezeichnet wird lässt sicht auch die Ergänzung erkennen, da es dann drehend wirkt und ineinander übergehend. Hingegen wenn man es lediglich mit zwei Hälften zeichnet und einer geraden Linie welche die beiden Symbole teilt ja dann sieht man nur zwei Hälften und trennt es auf wie beispielsweise in gut und böse." kam es von Winry und führte auf wie man das Symbol je nachdem wie es gezeichnet wurde oder abgebildet war deuten konnte. Daher kam es sicherlich auch das viele das Yin und Yan nur aufteilten in zwei Hälften. Sie malte auch quasi wo sie das sagte mit dem einen Zeigefinger das Symbol nach. Einmal mit den Rundungen und geschwungen, die Tropfen wie sie es nannte und dann ein einen schlichten Kreis mit einem Strich durch die Mitte sowie die 2 Punkte jeweils in die Hälften. Das die Weißhaarige sich nun outete mit Glücksspiel war nichts was Winry nun verurteilte. Zumal Yixuan sich der Gefahren ja bewusst war zu was es führen konnte. Das wusste Winry ebenso. "Du bist dir der eventuellen Gefahren ja auch bewusst bzw. was passieren kann wenn man es übertreibt, bist demnach besonnen. Verruft ist es sicherlich ja, Glücksspiel eben da man sehr leicht soweit ich es weiß in eine Abwährsspirale fallen kann. Doch mit der nötigen Besonnenheit ist es nichts schlechtes sondern wie du sagst kann eben ein Ausgleich sein." meinte sie dann nochmal wo Yixuan auch erkennen sollte, dass die Rokkuberu ihr Gegenüber nicht verurteilte oder nun schlecht über sie dachte. Anschließend folgte dann ein Kartentrick. Nun das hatte die Weißhaarige vor. Wollte der Rokkuberu etwas zeigen und ihr wohl auch helfen. "Hmm der Name sagt mir so nichts aber ich denke ich verstehe ja." kam es von ihr bei der Erklärung was es für Karten waren. Sie verstand das die genannten Dinge, die Symbole je gewisse Bedeutungen hatten und ja das was die Karten dann "weißsagten" musste nicht 100% stimmen bzw. tat es das so nicht als wäre sowas ein perfektes System nein. Es war eine Form um eine Person deuten zu können ja. Man konnte das annehmen und sich drauf einlassen oder nicht. Und die Feenkönigin machte mit, weil sie hatte nichts zu verlieren und war interessiert und gespannt was Yixuan ihr dann sagen konnte zu der gezogenen Karte, was das bedeutete für Winry. Schaute die Rokkuberu auch zu was Yixuan weiter machte und lauschte ihren Worten. "Glück in Gesellschaft also und Hilfe von Außen oder wenn man die richtigen Leufte trifft hmm" fasste Winry das nochmal zusammen. Nun da war schon was dran ja. War man mit anderen zusammen, nicht allein dann konnte man das Glück finden, Freude usw. ja Geselligkeit eben und Hilfe von außen und bei den richtigen Leuten. Das ließ sich ausweiten, Freunde, Partner, jenen den man zuvor geholfen hatte und den Gefallen, die Hilfe nun zurückzahlten. "Geselligkeit kann so einiges positives bringen ja und es ist auch was dran das Hilfe von außen kommt. Sei es nun von Freunden, Familie, Partnern oder vorherige Hilfe, Gefallen werden einem zurückgezahlt bzw. der Dank kommt so zu einem zurück. Ein Akt der Freundlichkeit. Heißt es auch und sehe ich das auch so, das Freundlichkeit die man nach außen gibt irgendwann auch zu einem zurück kommt.." meinte sie dann dazu und lächelte leicht. "Dann danke für das deuten mit den Karten. Weißsagen? Oder wie nennst du es?" fügte sie noch hinzu und waren ihre Worte nicht sarkastisch gemeint oder so nein. Sie bedankte sich ehrlich und nahm es ja auch an und versuchte locker zu sein.
Wechselte Yixuan dann auch die Pose, so mit verschränkten Armen hinter dem Rücken und vorgebeugtem Oberkörper. Abwartend so wirkte es für Winry und etwas auf Trab ja, ungeduldig wobei vielleicht das falsche Wort. Neugierig ja das passte eher. Aber war es auch eine typische Pose die Jugendliche auch oft machten. War sie ja auch etwas verspielt. Lauschte sie auch weiter den Worten der Weißhaarigen zu dem Gesagten der Rokkuberu. "Das stimmt natürlich, gescheitert ist es nicht nur verschoben. Wie gesagt ich bin so, dass ich beende womit ich angefangen habe und dann nur schwer davon wegzukriegen bin. Das war früher schon so in der Werkstatt beispielsweise. Habe angefangen und mich in meine Arbeit vertieft die mir ja auch Freude bereitet, es ist so keine Last für mich auch wenn es sicher meinen Körper belastet, ihn ermüdet klar. Und ja kaum schaue ich auf die Uhr waren bereits etliche Stunden vergangen hehe." kratzte sie sich dann auch leicht grinsend am Hinterkopf. Yixuan konnte sich sicher denken bzw. wusste genau was Winry meinte. Sah die Rokkuberu die Worte der Weißhaarigen ja auch nicht falsch an, sie hatte ja Recht mit dem was sie sagte. Frisch und gestärkt konnte es besser weiter gehen, dann war man effektiver ganz klar. Lediglich fragte die Rokkuberu sich weshalb man jetzt mit ihr ein Getränk zu sich nehmen wollte. Nicht aus böswilligen Hintergedanken nein. Es ergab sich für sie nicht was der Grund war, da Yixuan zuvor ja eigentlich sich auch ihrer Arbeit widmen und gehen wollte und dann nun plötzlich sich umentschieden hatte. "Naja ob der Tag für mich dann passend abgeschlossen ist weiß ich nicht haha. Was ich hier begonnen habe wird mir sehr wahrscheinlich danach immer noch im Kopf rumschwirren." lachte sie dann auch kurz und zuckte mit den Schultern. Ja so war Winry. Trotz der helfenden Worte von der sehr spirituellen Dame. Gewohnheiten bekam man eben nicht einfach so von jetzt auf sofort weg. Könnte Winry einfach so den Tag beenden wenn sie jetzt nur noch einen Trinken ging und sich mit der Dame weiter unterhielt? In ihren Gedanken nicht nein. Sicher das Training auf Morgen verschieben war drin, hatte Winry ja auch gesagt aber irgendwo wollte sie noch einen Erfolg haben, sie brauchte was handfestes wenn man so wollte, sehen was sie geschafft hatte. Das war eben die Handwerkerin in ihr.
"Ja Takashi ist zurück. Verbringt auch gerade Zeit mit ihr." meinte sie dann auf die Frage der Dame. Es war ja mittlerweile bekannt, dass der Uzumaki wieder da war und die Pfeilerkinder und Mütter das war den meisten auch ein Begriff. Und ja Winry wusste wo der Uzumaki gerade war. Zum einen ja wegen der Arena, Mirai war bei ihm im Handwerksbereich in der Schmiede, sie wollte von ihrem Vater lernen und sicher nahm die Rokkuberu die Zeit auch um ihren Vater näher kennenzulernen. Da gabs ja auch einiges aufzuholen. Takashi und Winry hatten sich auch schon wiedergesehen und ausgetauscht. Begegneten sich sicher auch nochmal. Erstmal sollte der Uzumaki aber mit seinen Kindern Zeit verbringen und vorallem so sah Winry das Zeit für sich nehmen, was er machen wollte. Die Rokkuberu urteilte auch nicht, dass Yixuan die Frage wohl aus Neugier stellte und mit psychologischen Hintergrund. Da gab es für sie nichts ungereimtes oder so. Sie antwortete ja auch ganz normal und hatte da nichts zu verbergen. "Hmm dann könnte man doch ins Lehrerzimmer gehen. Die Stadt, da wollte ich demnächst nämlich schon mit jemaden hin. Einkaufbummel. Aber ich sage es gleich vorweg. Danach werde ich noch zumindest eine neue Technik heute fertigmachen!" somit ging Winry auf die Einladung ein und nahm sie an, Getränk und Gespräch ja aber da machte sie dann keinen Cut für den Tag nein. Der abschließende Ausgleich für sie wäre einfach das sie noch eine Sache in diesem Fall eine Technik fertig bekam. Nun halt so das sie zufrieden war. Sie hob auch den Zeigefinger wo sie das mit fertig machen sagte, als Zeichen das es ihr wichtig war. Sie ignorierte ja nicht die Worte Yixuans nein. Das war einfach Winry. Zeitgleich grinste sie auch was zeigen sollte das die Rokkuberu locker drauf war und auch entspannen wollte. So ging sie dann zum Terminal und fuhr das System runter, meldete sich ab vom Ring. "Ich bring die Übungswaffen noch zurück und dann könn wir von mir aus los" meinte sie und tat das dann auch. Anschließend konnten sie los.
möglicher tbc: Lehrerzimmer
Was die Hobbygruppen anging musste man das noch ausarbeiten. Nunja zwecks wenn die Rokkuberu nun eine Interessengruppe für die Ingenieurskunst machen wollte. Praktische Beispiele usw. die Schüler mussten quasi herangeführt werden. Was auf den ersten Blick nicht direkt erkennbar war oder welchen Nutzen es hatte da musste mehr in die Hand genommen werden. So nickte die Rokkuberu auf Yixuans Worte, denn mehr gab es dazu nicht zu sagen. Winry würde sich da schon was einfallen lassen. Ging die Unterhaltung anschließend auch noch weiter, denn Entspannung war eine gute Überleitung. Hier war die Weißhaarige wohl auch etwas anders veranlagt, was sicherlich an ihrer spiritualistischen Ader lag bzw. ihrer Philosophie der sie sich hingab. Sie hatte einen anderen Betrachtungswinkel, halt das Entspannung oder andere Dinge die einen entlasteten nicht nur da waren wenn sie einen direkten Sinn erfüllten. Sondern auch allgemein immer für den Stressabbau, selbst wenn man sich quasi nicht gestresst fühlte. Hatte Winry da dann auch den richtigen Riecher, also sie verstand was gemeint war. Yixuan bestätigte dies. "Das stimmt wohl." pflichtete sie der Weißhaarigen bezüglich Dinge in sich verschließen bei, dass dies eine Kunst war und lächelte bescheiden. Nicht jeder hatte das drauf, dass man es diesem auch nicht anmerkte. Oft war es auch so das jene Leute einfach immer weiter machten und dann alles andere hinten anstellten, vorallem sich selbst. Tja, die gute Winry war da auch so ein Fall. Wie oft hatte sie schon gesagt bekommen, sie sollte mehr für sich nehmen und nicht immer nur Andere. Daher auf jene zu hören welche einen guten kannten, welchen die Sorgen oder Schwächen auffielen war nicht falsch oder gar selbst eine Schwäche nein. Wenn es einem selbst nicht auffiel, dann war da sicher etwas dran und sie meinten es ja nur gut. "Demnach braucht Entspannung beispielsweise auch keinen Grund" kam es dann von ihr. Damit wollte die Blondine nur nochmal darauf eingehen, dass es eben keinen direkten Sinn brauchte. Beispielseise musste man nicht vorher körperlich viel gearbeitet haben, sich verausgabt haben nein. Wenn einem danach war sollte man es einfach tun, denn irgendwo steckte dann da eine Müdigkeit oder Last in einem die man nicht erkannte aber so konnte dem entgegengewirkt werden.
Ging es auch weiter mit Yin und Yan, wo Yixuan ihre Lehre hatte, ihrem Weg den sie sich da wohl so wirkte es zuschrieb und unterordnete. Winry wusste, dass diese Bezeichnung Gleichgewicht bedeuteten, nicht nur böse oder gut wie es viele deuteten. Es brauchte beides, war beides ein und die selbe Münze und beide ergänzten sich gegenseitig. Die Weißhaarige stimmte der Rokkuberu zu, bestätigte ihre Worte und kam mit einem Beispiel von sich selbst. "Ja das verstehe ich. Disziplin ist strickt und geordnet, hat so keinen Freiraum für locker sein sag ich mal oder Emotion. Hingegen das Glücksspiel in deinem Fall ist das genaue Gegenteil. Hier kannst du locker sein, Emotionen zeigen bist nicht an das strickte gebunden. Demnach ein Ausgleich. Es ergänzt sich gegenseitig. Wenn man das Yin und Yan Symbol betrachtet also wenn es mit den tropfenförmigen Symbolen nenne ich sie mal gezeichnet wird lässt sicht auch die Ergänzung erkennen, da es dann drehend wirkt und ineinander übergehend. Hingegen wenn man es lediglich mit zwei Hälften zeichnet und einer geraden Linie welche die beiden Symbole teilt ja dann sieht man nur zwei Hälften und trennt es auf wie beispielsweise in gut und böse." kam es von Winry und führte auf wie man das Symbol je nachdem wie es gezeichnet wurde oder abgebildet war deuten konnte. Daher kam es sicherlich auch das viele das Yin und Yan nur aufteilten in zwei Hälften. Sie malte auch quasi wo sie das sagte mit dem einen Zeigefinger das Symbol nach. Einmal mit den Rundungen und geschwungen, die Tropfen wie sie es nannte und dann ein einen schlichten Kreis mit einem Strich durch die Mitte sowie die 2 Punkte jeweils in die Hälften. Das die Weißhaarige sich nun outete mit Glücksspiel war nichts was Winry nun verurteilte. Zumal Yixuan sich der Gefahren ja bewusst war zu was es führen konnte. Das wusste Winry ebenso. "Du bist dir der eventuellen Gefahren ja auch bewusst bzw. was passieren kann wenn man es übertreibt, bist demnach besonnen. Verruft ist es sicherlich ja, Glücksspiel eben da man sehr leicht soweit ich es weiß in eine Abwährsspirale fallen kann. Doch mit der nötigen Besonnenheit ist es nichts schlechtes sondern wie du sagst kann eben ein Ausgleich sein." meinte sie dann nochmal wo Yixuan auch erkennen sollte, dass die Rokkuberu ihr Gegenüber nicht verurteilte oder nun schlecht über sie dachte. Anschließend folgte dann ein Kartentrick. Nun das hatte die Weißhaarige vor. Wollte der Rokkuberu etwas zeigen und ihr wohl auch helfen. "Hmm der Name sagt mir so nichts aber ich denke ich verstehe ja." kam es von ihr bei der Erklärung was es für Karten waren. Sie verstand das die genannten Dinge, die Symbole je gewisse Bedeutungen hatten und ja das was die Karten dann "weißsagten" musste nicht 100% stimmen bzw. tat es das so nicht als wäre sowas ein perfektes System nein. Es war eine Form um eine Person deuten zu können ja. Man konnte das annehmen und sich drauf einlassen oder nicht. Und die Feenkönigin machte mit, weil sie hatte nichts zu verlieren und war interessiert und gespannt was Yixuan ihr dann sagen konnte zu der gezogenen Karte, was das bedeutete für Winry. Schaute die Rokkuberu auch zu was Yixuan weiter machte und lauschte ihren Worten. "Glück in Gesellschaft also und Hilfe von Außen oder wenn man die richtigen Leufte trifft hmm" fasste Winry das nochmal zusammen. Nun da war schon was dran ja. War man mit anderen zusammen, nicht allein dann konnte man das Glück finden, Freude usw. ja Geselligkeit eben und Hilfe von außen und bei den richtigen Leuten. Das ließ sich ausweiten, Freunde, Partner, jenen den man zuvor geholfen hatte und den Gefallen, die Hilfe nun zurückzahlten. "Geselligkeit kann so einiges positives bringen ja und es ist auch was dran das Hilfe von außen kommt. Sei es nun von Freunden, Familie, Partnern oder vorherige Hilfe, Gefallen werden einem zurückgezahlt bzw. der Dank kommt so zu einem zurück. Ein Akt der Freundlichkeit. Heißt es auch und sehe ich das auch so, das Freundlichkeit die man nach außen gibt irgendwann auch zu einem zurück kommt.." meinte sie dann dazu und lächelte leicht. "Dann danke für das deuten mit den Karten. Weißsagen? Oder wie nennst du es?" fügte sie noch hinzu und waren ihre Worte nicht sarkastisch gemeint oder so nein. Sie bedankte sich ehrlich und nahm es ja auch an und versuchte locker zu sein.
Wechselte Yixuan dann auch die Pose, so mit verschränkten Armen hinter dem Rücken und vorgebeugtem Oberkörper. Abwartend so wirkte es für Winry und etwas auf Trab ja, ungeduldig wobei vielleicht das falsche Wort. Neugierig ja das passte eher. Aber war es auch eine typische Pose die Jugendliche auch oft machten. War sie ja auch etwas verspielt. Lauschte sie auch weiter den Worten der Weißhaarigen zu dem Gesagten der Rokkuberu. "Das stimmt natürlich, gescheitert ist es nicht nur verschoben. Wie gesagt ich bin so, dass ich beende womit ich angefangen habe und dann nur schwer davon wegzukriegen bin. Das war früher schon so in der Werkstatt beispielsweise. Habe angefangen und mich in meine Arbeit vertieft die mir ja auch Freude bereitet, es ist so keine Last für mich auch wenn es sicher meinen Körper belastet, ihn ermüdet klar. Und ja kaum schaue ich auf die Uhr waren bereits etliche Stunden vergangen hehe." kratzte sie sich dann auch leicht grinsend am Hinterkopf. Yixuan konnte sich sicher denken bzw. wusste genau was Winry meinte. Sah die Rokkuberu die Worte der Weißhaarigen ja auch nicht falsch an, sie hatte ja Recht mit dem was sie sagte. Frisch und gestärkt konnte es besser weiter gehen, dann war man effektiver ganz klar. Lediglich fragte die Rokkuberu sich weshalb man jetzt mit ihr ein Getränk zu sich nehmen wollte. Nicht aus böswilligen Hintergedanken nein. Es ergab sich für sie nicht was der Grund war, da Yixuan zuvor ja eigentlich sich auch ihrer Arbeit widmen und gehen wollte und dann nun plötzlich sich umentschieden hatte. "Naja ob der Tag für mich dann passend abgeschlossen ist weiß ich nicht haha. Was ich hier begonnen habe wird mir sehr wahrscheinlich danach immer noch im Kopf rumschwirren." lachte sie dann auch kurz und zuckte mit den Schultern. Ja so war Winry. Trotz der helfenden Worte von der sehr spirituellen Dame. Gewohnheiten bekam man eben nicht einfach so von jetzt auf sofort weg. Könnte Winry einfach so den Tag beenden wenn sie jetzt nur noch einen Trinken ging und sich mit der Dame weiter unterhielt? In ihren Gedanken nicht nein. Sicher das Training auf Morgen verschieben war drin, hatte Winry ja auch gesagt aber irgendwo wollte sie noch einen Erfolg haben, sie brauchte was handfestes wenn man so wollte, sehen was sie geschafft hatte. Das war eben die Handwerkerin in ihr.
"Ja Takashi ist zurück. Verbringt auch gerade Zeit mit ihr." meinte sie dann auf die Frage der Dame. Es war ja mittlerweile bekannt, dass der Uzumaki wieder da war und die Pfeilerkinder und Mütter das war den meisten auch ein Begriff. Und ja Winry wusste wo der Uzumaki gerade war. Zum einen ja wegen der Arena, Mirai war bei ihm im Handwerksbereich in der Schmiede, sie wollte von ihrem Vater lernen und sicher nahm die Rokkuberu die Zeit auch um ihren Vater näher kennenzulernen. Da gabs ja auch einiges aufzuholen. Takashi und Winry hatten sich auch schon wiedergesehen und ausgetauscht. Begegneten sich sicher auch nochmal. Erstmal sollte der Uzumaki aber mit seinen Kindern Zeit verbringen und vorallem so sah Winry das Zeit für sich nehmen, was er machen wollte. Die Rokkuberu urteilte auch nicht, dass Yixuan die Frage wohl aus Neugier stellte und mit psychologischen Hintergrund. Da gab es für sie nichts ungereimtes oder so. Sie antwortete ja auch ganz normal und hatte da nichts zu verbergen. "Hmm dann könnte man doch ins Lehrerzimmer gehen. Die Stadt, da wollte ich demnächst nämlich schon mit jemaden hin. Einkaufbummel. Aber ich sage es gleich vorweg. Danach werde ich noch zumindest eine neue Technik heute fertigmachen!" somit ging Winry auf die Einladung ein und nahm sie an, Getränk und Gespräch ja aber da machte sie dann keinen Cut für den Tag nein. Der abschließende Ausgleich für sie wäre einfach das sie noch eine Sache in diesem Fall eine Technik fertig bekam. Nun halt so das sie zufrieden war. Sie hob auch den Zeigefinger wo sie das mit fertig machen sagte, als Zeichen das es ihr wichtig war. Sie ignorierte ja nicht die Worte Yixuans nein. Das war einfach Winry. Zeitgleich grinste sie auch was zeigen sollte das die Rokkuberu locker drauf war und auch entspannen wollte. So ging sie dann zum Terminal und fuhr das System runter, meldete sich ab vom Ring. "Ich bring die Übungswaffen noch zurück und dann könn wir von mir aus los" meinte sie und tat das dann auch. Anschließend konnten sie los.
möglicher tbc: Lehrerzimmer
Handeln | Reden | Denken | Hachibi redet | *Hachibi redet im Geiste* | *Reden im Geiste* | Mavis |Jutsu
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Re: Trainingsbereich
Postgruppe: Der Weg des Lichts (Fudo & Akira)
Die ersten Gepflogenheiten wurden ausgetauscht, ehe es ans Eingemachte ging. Auch wenn Akira noch nicht zu einem Drachen des Lichts geworden ist, so konnte er eine Akzeptanz innerhalb des Lichts selbst spüren. Sein zukünftiger König hatte ihn auserwählt gehabt und nun lag es in den Händen des Yoshidas, diesem Gerecht zu werden. Sein Körper und sein Geist mussten gestählt werden und dies war der Punkt, bei dem unser Meister des Lichts eingreifen sollte. Fudo hatte auch bereits eine Vorahnung wie er helfen konnte, doch lauschte er zunächst den Erzählungen von Akira, ehe er selbst ein paar Worte erwiderte und von sich erzählte. Jemanden zu haben der gleichgesinnt war, konnte Berge versetzen und Kraft geben. Dessen war sich der Hikari bewusst, weshalb er gewisse Parallelen zwischen sich und Akira zog. Keine Lüge, sondern die Wahrheit. Der erste Schritt war zum Glück getan, hatte Akira es sich selbst eingestanden, dass er sich bessern musste. Dies ging er auch bereits an, doch fehlte noch der psychische Part, um den sich unser Tengu-Erbe nun kümmern würde. Aus diesem Grund hakte Fudo auch genauer nach, was Akira bedrückte und belastete. Ein Nicken folgte seinerseits, als Akira seine Gedanken und Gefühle teilte. “Ich verstehe“, antwortete Fudo und sah, wie der junge Mann von seinen Gefühlen überwältigt wurde. Er riss sich jedoch zusammen und erklärte sich weiter. “Machtlos zu sein ist eine schwere Brüde“, fügte Fudo hinzu. “Keine Sorge… Jeder hat so schon einmal empfunden und das ist der Grund, weshalb viele an diesen Rückschlägern gewachsen sind.“ Nicht nur von ihren Fähigkeiten her, sondern auch vom Charakter. Fudo war es wichtig, dass Akira merkte, dass auch er diesen Schritt gehen konnte. Aus diesem Grund fragt ee rihn auch, ob er bereit dazu war sich seinen inneren Dämonen zu stellen. “Die Gefühle nicht, aber du wirst dich selbst und deine eigenen Erinnerungen aus einer anderen Perspektive sehen“, erklärte der ehemalige Aspekt der Weisheit. “Es wird sich real anfühlen“, fügte er noch einmal hinzu. “Welche Zeitspannen wir besuchen, dass liegt ganz an dir. Ich kann es dir jedoch zeigen.“ Ein leichtes Lächeln lag auf seinen Lippen und Akira bestätigte, dass er bereit war. Dies war für Fudo der Moment, wo er sich auf seine Verbindung zum Licht konzentirerte und Eins mit diesem wurde. Das Chikara no Hikari wurde aktiviert und ein leichter heller Schein umgab seinen gesamten Körper. “Das Licht wird dich leiten… Vertraue ihm und du wirst sehen, was passiert.“ Weise Worte an den jungen Yoshida, welcher auch noch später für diesen von Wichtigkeit sein würden. “Legen wir los… Ich werde meine Hand an deine Stirn legen und dann treffen wir uns in einer tiefen Vergangenheit“, erklärte Fudo und legte anschließend seine Hand auf die Stirn von Akira. Mit Hilfe des Kaiko, waren die beiden nun im Geiste verbunden und machten eine kleine Zeitreise. Dieses Mal durch die Vergangenheit des Hikaris. Viele Bilder flogen an ihnen vorbei, bis zu dem Zeitpunkt, wo Fudo mit seiner gelibten Yara Hakuma im Reich des Lichts war. Sie war schlank und hatte langes balues Haar (Vivi aussehen, One Pice). “Dies ist ein Teil meiner Erinnerungen“, erklärte Fudo und das Licht um sie herum veränderte sich. Man spürte Liebe und Geborgenheit. “Das ist Yara Hakuma, eine ehemalige Konoichi aus Kirigakure und meine Freundin gewesen. Ich habe sie vom ganzen Herzen geliebt.“ Die Zeit verging weiter, man sah viele Glückliche Momente der beiden, wie sie lachten und Zeit zusammen verbrachten. Die Zeitspule stand jedoch still, als Yara plötzlich im Krankenhaus lag. “Ich hatte sie mit in die Heimat der Tengu genommen, das Reich des Lichts. Ein Ort der wie mein zuhause ist. Allerdings wurde sie durch die Mengen an Licht Chakra krank, ihr Körper hatte es nicht vertragen in diesen langen Auseinandersetzungen“, erklärte Fudo seine Geschichte und man sah anschließend die Zerstörung Kirigakures durch Amon. “Sie lag im Krankenhaus und sich suchte nach einer Lösung, als sich gestorben ist durch Amon. Ich konnte nichts tun und war schuld an ihrem Tod.“[color] Trauer war in seinen Worten zu hören. Auch der Hass, Zorn, die Verzweiflung waren in diesem Bild seiner Vergangenheit tief zu sehen und zu spüren. [color=lightblue]“Aus dem Kampf mit Amon habe ich mich rausgehalten, denn ich habe nach Antworten im Licht selbst gesucht. Viele Welten bereist, bis ich zur letzten Pforte der Schöpfung mein Ende gefunden hatte. Seiji hat mich wieder zum Leben erweckt, indirekt und diese Schuld habe ich hinter mir gelassen.“ Fudo zeigte sein Gespräch mit Takashi, wo dieser Yara wiederbeleben wollte, doch hatte Fudo dieses Angebot ausgeschlagen. Ihr Geist war um ihn herum zu sehen, so als würde sie ihn umarmen und Danke sagen. “Noch immer vermisse ich sie, doch ihre Dankbarkeit aus tiefsten Herzen gibt mir Kraft. Ich werde sie nie vergessen.“ Fudo lächelte Akira entgegen. In seinem Gesicht war keine Trauer mehr zu sehen. Er war glücklich und wirkte zufrieden mit dem, was gekommen war. “Alles passiert aus einem Grund, Akira… Und selbst wenn wir unsere Liebsten verloren haben, so…“ Er ging einen Schritt auf den Yoshida zu und legte seine Hand auf seine Brust, direkt über seinem Herzen. Das warme Licht des Hikaris drang förmlich in ihn ein. “Leitet das Licht dennoch unseren Weg und sie sind nach wie vor ein Teil von uns. Hier in unserem Herzen.“ Das zufriedene Lächeln wurde noch einmal bestärkt, ehe sie sich auf einem Plateau des Lichts befanden. “Dies war meine Sünde und Bürde“, gab er abschließend zu seiner Vergangenheit von sich. “Nun bist du an der Reihe… Erinnere dich nach und nach an deine Vergangenheit und die Momente, welche dich belasten. Das Licht leitet dich.“ Sollte Akira das tun, dann würden sie das Ganze Szenario aus der Vogelperspektive betrachten. Sie konnten sich frei bewegen innerhalb der Erinnerung und andere Perspektiven einnehmen. Allerdings konnte sie physisch nichts ergreifen, waren sie wie Geister in dieser Erinnerung. Fudo war gespannt zu sehen, was Akira zu zeigen hatte…
Die ersten Gepflogenheiten wurden ausgetauscht, ehe es ans Eingemachte ging. Auch wenn Akira noch nicht zu einem Drachen des Lichts geworden ist, so konnte er eine Akzeptanz innerhalb des Lichts selbst spüren. Sein zukünftiger König hatte ihn auserwählt gehabt und nun lag es in den Händen des Yoshidas, diesem Gerecht zu werden. Sein Körper und sein Geist mussten gestählt werden und dies war der Punkt, bei dem unser Meister des Lichts eingreifen sollte. Fudo hatte auch bereits eine Vorahnung wie er helfen konnte, doch lauschte er zunächst den Erzählungen von Akira, ehe er selbst ein paar Worte erwiderte und von sich erzählte. Jemanden zu haben der gleichgesinnt war, konnte Berge versetzen und Kraft geben. Dessen war sich der Hikari bewusst, weshalb er gewisse Parallelen zwischen sich und Akira zog. Keine Lüge, sondern die Wahrheit. Der erste Schritt war zum Glück getan, hatte Akira es sich selbst eingestanden, dass er sich bessern musste. Dies ging er auch bereits an, doch fehlte noch der psychische Part, um den sich unser Tengu-Erbe nun kümmern würde. Aus diesem Grund hakte Fudo auch genauer nach, was Akira bedrückte und belastete. Ein Nicken folgte seinerseits, als Akira seine Gedanken und Gefühle teilte. “Ich verstehe“, antwortete Fudo und sah, wie der junge Mann von seinen Gefühlen überwältigt wurde. Er riss sich jedoch zusammen und erklärte sich weiter. “Machtlos zu sein ist eine schwere Brüde“, fügte Fudo hinzu. “Keine Sorge… Jeder hat so schon einmal empfunden und das ist der Grund, weshalb viele an diesen Rückschlägern gewachsen sind.“ Nicht nur von ihren Fähigkeiten her, sondern auch vom Charakter. Fudo war es wichtig, dass Akira merkte, dass auch er diesen Schritt gehen konnte. Aus diesem Grund fragt ee rihn auch, ob er bereit dazu war sich seinen inneren Dämonen zu stellen. “Die Gefühle nicht, aber du wirst dich selbst und deine eigenen Erinnerungen aus einer anderen Perspektive sehen“, erklärte der ehemalige Aspekt der Weisheit. “Es wird sich real anfühlen“, fügte er noch einmal hinzu. “Welche Zeitspannen wir besuchen, dass liegt ganz an dir. Ich kann es dir jedoch zeigen.“ Ein leichtes Lächeln lag auf seinen Lippen und Akira bestätigte, dass er bereit war. Dies war für Fudo der Moment, wo er sich auf seine Verbindung zum Licht konzentirerte und Eins mit diesem wurde. Das Chikara no Hikari wurde aktiviert und ein leichter heller Schein umgab seinen gesamten Körper. “Das Licht wird dich leiten… Vertraue ihm und du wirst sehen, was passiert.“ Weise Worte an den jungen Yoshida, welcher auch noch später für diesen von Wichtigkeit sein würden. “Legen wir los… Ich werde meine Hand an deine Stirn legen und dann treffen wir uns in einer tiefen Vergangenheit“, erklärte Fudo und legte anschließend seine Hand auf die Stirn von Akira. Mit Hilfe des Kaiko, waren die beiden nun im Geiste verbunden und machten eine kleine Zeitreise. Dieses Mal durch die Vergangenheit des Hikaris. Viele Bilder flogen an ihnen vorbei, bis zu dem Zeitpunkt, wo Fudo mit seiner gelibten Yara Hakuma im Reich des Lichts war. Sie war schlank und hatte langes balues Haar (Vivi aussehen, One Pice). “Dies ist ein Teil meiner Erinnerungen“, erklärte Fudo und das Licht um sie herum veränderte sich. Man spürte Liebe und Geborgenheit. “Das ist Yara Hakuma, eine ehemalige Konoichi aus Kirigakure und meine Freundin gewesen. Ich habe sie vom ganzen Herzen geliebt.“ Die Zeit verging weiter, man sah viele Glückliche Momente der beiden, wie sie lachten und Zeit zusammen verbrachten. Die Zeitspule stand jedoch still, als Yara plötzlich im Krankenhaus lag. “Ich hatte sie mit in die Heimat der Tengu genommen, das Reich des Lichts. Ein Ort der wie mein zuhause ist. Allerdings wurde sie durch die Mengen an Licht Chakra krank, ihr Körper hatte es nicht vertragen in diesen langen Auseinandersetzungen“, erklärte Fudo seine Geschichte und man sah anschließend die Zerstörung Kirigakures durch Amon. “Sie lag im Krankenhaus und sich suchte nach einer Lösung, als sich gestorben ist durch Amon. Ich konnte nichts tun und war schuld an ihrem Tod.“[color] Trauer war in seinen Worten zu hören. Auch der Hass, Zorn, die Verzweiflung waren in diesem Bild seiner Vergangenheit tief zu sehen und zu spüren. [color=lightblue]“Aus dem Kampf mit Amon habe ich mich rausgehalten, denn ich habe nach Antworten im Licht selbst gesucht. Viele Welten bereist, bis ich zur letzten Pforte der Schöpfung mein Ende gefunden hatte. Seiji hat mich wieder zum Leben erweckt, indirekt und diese Schuld habe ich hinter mir gelassen.“ Fudo zeigte sein Gespräch mit Takashi, wo dieser Yara wiederbeleben wollte, doch hatte Fudo dieses Angebot ausgeschlagen. Ihr Geist war um ihn herum zu sehen, so als würde sie ihn umarmen und Danke sagen. “Noch immer vermisse ich sie, doch ihre Dankbarkeit aus tiefsten Herzen gibt mir Kraft. Ich werde sie nie vergessen.“ Fudo lächelte Akira entgegen. In seinem Gesicht war keine Trauer mehr zu sehen. Er war glücklich und wirkte zufrieden mit dem, was gekommen war. “Alles passiert aus einem Grund, Akira… Und selbst wenn wir unsere Liebsten verloren haben, so…“ Er ging einen Schritt auf den Yoshida zu und legte seine Hand auf seine Brust, direkt über seinem Herzen. Das warme Licht des Hikaris drang förmlich in ihn ein. “Leitet das Licht dennoch unseren Weg und sie sind nach wie vor ein Teil von uns. Hier in unserem Herzen.“ Das zufriedene Lächeln wurde noch einmal bestärkt, ehe sie sich auf einem Plateau des Lichts befanden. “Dies war meine Sünde und Bürde“, gab er abschließend zu seiner Vergangenheit von sich. “Nun bist du an der Reihe… Erinnere dich nach und nach an deine Vergangenheit und die Momente, welche dich belasten. Das Licht leitet dich.“ Sollte Akira das tun, dann würden sie das Ganze Szenario aus der Vogelperspektive betrachten. Sie konnten sich frei bewegen innerhalb der Erinnerung und andere Perspektiven einnehmen. Allerdings konnte sie physisch nichts ergreifen, waren sie wie Geister in dieser Erinnerung. Fudo war gespannt zu sehen, was Akira zu zeigen hatte…
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- Yixuan Hoshimi
- ||

- Beiträge: 17
- Registriert: Do 22. Jan 2026, 15:30
- Im Besitzt: Locked
- Nachname: Hoshimi
- Chakra: 1
- Stärke: 1
- Geschwindigkeit: 1
- Ausdauer: 1
- Ninjutsu: 0
- Genjutsu: 0
- Taijutsu: 1
- Lebenspunkte: 100
- Abwesend?: Nein
Re: Trainingsbereich
~Im Einklang mit dem Augenblick~
Die Weißhaarige verharrte in ihrer eleganten, aufrechten Haltung, die Hände weiterhin entspannt auf dem Rücken ruhend, während sie der Rokkuberu aufmerksam lauschte. Es war faszinierend zu beobachten, wie der Geist der Magisterin arbeitete. Winry mochte eine Frau der Technik, des Stahls und der greifbaren Realität sein, doch besaß sie eine bemerkenswerte Intuition für das Feinstoffliche. Dass sie die Prämisse der Entspannung ohne einen offenkundigen, akuten Grund so schnell adaptierte, entlockte Yixuan ein sanftes, aufrichtiges Nicken. "Eine überaus weise Erkenntnis, Miss Winry. Wie ein unterirdischer Fluss, den man an der Oberfläche nicht sieht, kann eine Erschöpfung in uns fließen und den Boden unseres Geistes langsam aufweichen, bevor er letztlich nachgibt. Es zeugt von wahrer innerer Stärke, den Brunnen zu füllen, bevor er gänzlich ausgetrocknet ist." Besonders beeindruckt war die ehemalige ANBU jedoch von der Art und Weise, wie die Blondine das Konzept von Yin und Yang visualisierte. Yixuans Augen folgten der Bewegung von Winrys Zeigefinger, als diese das Symbol geradezu greifbar in die Luft zeichnete. Die technische Herangehensweise an ein zutiefst spirituelles Symbol war erfrischend. "Ihr habt den Kern der daoistischen Lehre soeben in ein wundervolles, pragmatisches Bild gefasst." Yixuans Lächeln wurde eine Spur wärmer, beinahe anerkennend. "Das Sinnbild der geraden Linie, das Ihr erwähntet, ist genau das, was die Natur nicht ist. Eine gerade Linie trennt künstlich, sie erschafft absolute Grenzen, wo keine sein sollten, dass von Menschen gemachte Konstrukt von reinem Gut und reinem Böse. Die geschwungenen Tropfen hingegen, die ineinandergreifen und sich endlos umkreisen, symbolisieren den natürlichen Fluss. Nichts ist absolut. In der größten Dunkelheit ruht ein Funke Licht, und im hellsten Tag verbirgt sich der Samen der Nacht." Dass Winry sich sogleich mütterlich oder zumindest fürsorglich bezüglich des Glücksspiels zeigte, nahm Yixuan wohlwollend auf. Es sprach für den guten Charakter der Rokkuberu. "Seid unbesorgt, Miss Winry." Entgegnete sie mit einer beruhigenden, sanften Stimmlage. "Meine Jahre bei den ANBU haben mich eine absolute Kontrolle über meine Impulse gelehrt. Das Glücksspiel ist für mich weniger ein Rausch des Gewinnens, als vielmehr eine bewusste Übung darin, das Chaos des Universums zu akzeptieren und meine Disziplin im Angesicht des Unberechenbaren zu testen. Der Abgrund der Sucht ist mir wohlbekannt, doch ich tanze lediglich auf seinem Rand, ohne jemals hineinzublicken." Ihre Stimme erneut freundlich, Winry sollte merken das sie einer Fraue gegenüberstand die unheimlich viel Lebenserfahrung verbuchen konnte. Der Übergang zur Deutung der Karten und dem Begriff des Wahrsagens brachte Yixuan erneut zum Schmunzeln. Sie merkte, wie aufrichtig Winry versuchte, sich auf diese ihr eigentlich fremde Welt einzulassen. Die Zusammenfassung der Lehrerin über Geselligkeit und das Prinzip, dass Freundlichkeit unweigerlich Freundlichkeit anzieht, war treffend. "Wahrsagen ist ein sehr westlicher, fast schon trivialer Begriff für diese Kunst." Erklärte Yixuan ruhig auf Winrys direkte Frage hin. "Ich nenne es lieber die Deutung der universellen Ströme. Die Karten diktieren nicht die Zukunft, sie machen lediglich energetische Tendenzen sichtbar. Und was Eure Zusammenfassung angeht....Ihr habt es exakt erfasst. Es ist das Prinzip von Ursache und Wirkung. Wer ehrliche Freundlichkeit sät, der manifestiert ein Netz aus Verbundenheit, das ihn auffängt, wenn er selbst einmal ins Straucheln gerät. Wer dies nicht ausdrücken kann wird Schwierigkeiten haben sie anzuziehen." Wie direkt das Ganze auf Winry zutraf konnte die Weißhaarige natürlich nicht wissen. Das Winry in ihrer Arbeit an Automail oder neuen Techniken so sehr aufging, dass sie die Zeit vergaß und es sich nicht wie eine Last anfühlte, verstand die Hoshimi nur zu gut. Es war ein Zustand, den man im Daoismus erstrebte. Die Offenheit, mit der Winry die Situation rund um Takashi und die Kinder ansprach, lieferte Yixuan wertvolle Puzzleteile für ihr psychologisches Bild der Magisterin. Dass der Uzumaki Zeit mit Mirai verbrachte und Winry ihm diesen familiären Freiraum uneingeschränkt gewährte, zeugte von enormer Reife. "Eine sehr vernünftige und weitsichtige Herangehensweise." kommentierte Yixuan wertfrei, aber mit deutlichem Respekt in der Stimme. "Aber was ist mit Euch Miss Winry? Immerhin war dieser Mann jener mit dem ihr ein Kind gezeugt habt. Gehört ihr dann nicht auch zur Familie?" Fragte sie ein wenig neugierig. Wichitg war jedoch auch das sie gemeinsam wohl etwas unternehmen wollten. Als Winry schließlich den Vorschlag unterbreitete, das Lehrerzimmer aufzusuchen, da sie für einen Einkaufsbummel ohnehin anderweitig verabredet war, nickte die Weißhaarige zustimmend. "Das Lehrerzimmer ist eine exzellente Wahl für unser Vorhaben. Es bietet die nötige Ruhe für ein entspanntes Gespräch." Dass die Rokkuberu daraufhin den Zeigefinger hob, um sich noch einen letzten Moment der uneingeschränkten Konzentration für ihre neue Technik zu erbitten, störte Yixuan nicht im Geringsten. Im Gegenteil, sie respektierte diesen klaren Schnitt. Die Hoshimi schwieg augenblicklich, verharrte in vollkommener Stille und beobachtete mit ruhendem Blick, wie Winry ihr Vorhaben am Terminal abschloss und das System herunterfuhr. Geduld war eine der größten Tugenden der Weißhaarigen. Es war also kein harter "Cut" für Winry, sie würde das Training wieder aufnehmen. Doch Winry war bereit zum Aufbruch, Yixuan vollführte eine leichte, einladende Geste in Richtung der Trainingswaffen und des Ausgangs. "Die Zeit war gut investiert, ein abgerundetes Werk ist ein beruhigtes Werk." Stimmte sie Winrys Entscheidung zu, die Technik noch fertigzustellen. "Ich begleite euch. Bitte, geht vor. Ich folge Euch gerne, Miss Winry." Damit war der geschäftliche, schweißtreibende Teil dieses Tages offiziell beendet, und Yixuan freute sich wahrhaftig auf das nun folgende Heißgetränk und die Fortführung dieser unerwartet tiefgründigen Unterhaltung in den Räumlichkeiten der Lehrerschaft. Ein Raum den Yixuan so auch noch nicht gesehen hatte. Hoffentlich half das Gespräch mit der Weißhaarigen unserer Magisterin auch etwas weiter.
Die Weißhaarige verharrte in ihrer eleganten, aufrechten Haltung, die Hände weiterhin entspannt auf dem Rücken ruhend, während sie der Rokkuberu aufmerksam lauschte. Es war faszinierend zu beobachten, wie der Geist der Magisterin arbeitete. Winry mochte eine Frau der Technik, des Stahls und der greifbaren Realität sein, doch besaß sie eine bemerkenswerte Intuition für das Feinstoffliche. Dass sie die Prämisse der Entspannung ohne einen offenkundigen, akuten Grund so schnell adaptierte, entlockte Yixuan ein sanftes, aufrichtiges Nicken. "Eine überaus weise Erkenntnis, Miss Winry. Wie ein unterirdischer Fluss, den man an der Oberfläche nicht sieht, kann eine Erschöpfung in uns fließen und den Boden unseres Geistes langsam aufweichen, bevor er letztlich nachgibt. Es zeugt von wahrer innerer Stärke, den Brunnen zu füllen, bevor er gänzlich ausgetrocknet ist." Besonders beeindruckt war die ehemalige ANBU jedoch von der Art und Weise, wie die Blondine das Konzept von Yin und Yang visualisierte. Yixuans Augen folgten der Bewegung von Winrys Zeigefinger, als diese das Symbol geradezu greifbar in die Luft zeichnete. Die technische Herangehensweise an ein zutiefst spirituelles Symbol war erfrischend. "Ihr habt den Kern der daoistischen Lehre soeben in ein wundervolles, pragmatisches Bild gefasst." Yixuans Lächeln wurde eine Spur wärmer, beinahe anerkennend. "Das Sinnbild der geraden Linie, das Ihr erwähntet, ist genau das, was die Natur nicht ist. Eine gerade Linie trennt künstlich, sie erschafft absolute Grenzen, wo keine sein sollten, dass von Menschen gemachte Konstrukt von reinem Gut und reinem Böse. Die geschwungenen Tropfen hingegen, die ineinandergreifen und sich endlos umkreisen, symbolisieren den natürlichen Fluss. Nichts ist absolut. In der größten Dunkelheit ruht ein Funke Licht, und im hellsten Tag verbirgt sich der Samen der Nacht." Dass Winry sich sogleich mütterlich oder zumindest fürsorglich bezüglich des Glücksspiels zeigte, nahm Yixuan wohlwollend auf. Es sprach für den guten Charakter der Rokkuberu. "Seid unbesorgt, Miss Winry." Entgegnete sie mit einer beruhigenden, sanften Stimmlage. "Meine Jahre bei den ANBU haben mich eine absolute Kontrolle über meine Impulse gelehrt. Das Glücksspiel ist für mich weniger ein Rausch des Gewinnens, als vielmehr eine bewusste Übung darin, das Chaos des Universums zu akzeptieren und meine Disziplin im Angesicht des Unberechenbaren zu testen. Der Abgrund der Sucht ist mir wohlbekannt, doch ich tanze lediglich auf seinem Rand, ohne jemals hineinzublicken." Ihre Stimme erneut freundlich, Winry sollte merken das sie einer Fraue gegenüberstand die unheimlich viel Lebenserfahrung verbuchen konnte. Der Übergang zur Deutung der Karten und dem Begriff des Wahrsagens brachte Yixuan erneut zum Schmunzeln. Sie merkte, wie aufrichtig Winry versuchte, sich auf diese ihr eigentlich fremde Welt einzulassen. Die Zusammenfassung der Lehrerin über Geselligkeit und das Prinzip, dass Freundlichkeit unweigerlich Freundlichkeit anzieht, war treffend. "Wahrsagen ist ein sehr westlicher, fast schon trivialer Begriff für diese Kunst." Erklärte Yixuan ruhig auf Winrys direkte Frage hin. "Ich nenne es lieber die Deutung der universellen Ströme. Die Karten diktieren nicht die Zukunft, sie machen lediglich energetische Tendenzen sichtbar. Und was Eure Zusammenfassung angeht....Ihr habt es exakt erfasst. Es ist das Prinzip von Ursache und Wirkung. Wer ehrliche Freundlichkeit sät, der manifestiert ein Netz aus Verbundenheit, das ihn auffängt, wenn er selbst einmal ins Straucheln gerät. Wer dies nicht ausdrücken kann wird Schwierigkeiten haben sie anzuziehen." Wie direkt das Ganze auf Winry zutraf konnte die Weißhaarige natürlich nicht wissen. Das Winry in ihrer Arbeit an Automail oder neuen Techniken so sehr aufging, dass sie die Zeit vergaß und es sich nicht wie eine Last anfühlte, verstand die Hoshimi nur zu gut. Es war ein Zustand, den man im Daoismus erstrebte. Die Offenheit, mit der Winry die Situation rund um Takashi und die Kinder ansprach, lieferte Yixuan wertvolle Puzzleteile für ihr psychologisches Bild der Magisterin. Dass der Uzumaki Zeit mit Mirai verbrachte und Winry ihm diesen familiären Freiraum uneingeschränkt gewährte, zeugte von enormer Reife. "Eine sehr vernünftige und weitsichtige Herangehensweise." kommentierte Yixuan wertfrei, aber mit deutlichem Respekt in der Stimme. "Aber was ist mit Euch Miss Winry? Immerhin war dieser Mann jener mit dem ihr ein Kind gezeugt habt. Gehört ihr dann nicht auch zur Familie?" Fragte sie ein wenig neugierig. Wichitg war jedoch auch das sie gemeinsam wohl etwas unternehmen wollten. Als Winry schließlich den Vorschlag unterbreitete, das Lehrerzimmer aufzusuchen, da sie für einen Einkaufsbummel ohnehin anderweitig verabredet war, nickte die Weißhaarige zustimmend. "Das Lehrerzimmer ist eine exzellente Wahl für unser Vorhaben. Es bietet die nötige Ruhe für ein entspanntes Gespräch." Dass die Rokkuberu daraufhin den Zeigefinger hob, um sich noch einen letzten Moment der uneingeschränkten Konzentration für ihre neue Technik zu erbitten, störte Yixuan nicht im Geringsten. Im Gegenteil, sie respektierte diesen klaren Schnitt. Die Hoshimi schwieg augenblicklich, verharrte in vollkommener Stille und beobachtete mit ruhendem Blick, wie Winry ihr Vorhaben am Terminal abschloss und das System herunterfuhr. Geduld war eine der größten Tugenden der Weißhaarigen. Es war also kein harter "Cut" für Winry, sie würde das Training wieder aufnehmen. Doch Winry war bereit zum Aufbruch, Yixuan vollführte eine leichte, einladende Geste in Richtung der Trainingswaffen und des Ausgangs. "Die Zeit war gut investiert, ein abgerundetes Werk ist ein beruhigtes Werk." Stimmte sie Winrys Entscheidung zu, die Technik noch fertigzustellen. "Ich begleite euch. Bitte, geht vor. Ich folge Euch gerne, Miss Winry." Damit war der geschäftliche, schweißtreibende Teil dieses Tages offiziell beendet, und Yixuan freute sich wahrhaftig auf das nun folgende Heißgetränk und die Fortführung dieser unerwartet tiefgründigen Unterhaltung in den Räumlichkeiten der Lehrerschaft. Ein Raum den Yixuan so auch noch nicht gesehen hatte. Hoffentlich half das Gespräch mit der Weißhaarigen unserer Magisterin auch etwas weiter.
"Sprache", *Gedanken*


- Kamizuru Shinra
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- Abwesend?: Nein
Re: Trainingsbereich
Shinra hatte Talent. In dieser Hinsicht war sie sicher, auch wenn Zweifel sie in einigen Bereichen ihres Lebens plagen. Aber sie hatte erkannt, wie unsicher sich Dori fühlte und wollte alles in ihrer Macht Stehende tun, um ihr zu helfen. Außerdem war sie nicht die Einzige, die das erkannt hatte. Auch Itsuki hatte es erkannt und hielt direkt eine Rede. Eines musste man dem Blauhaarigen lassen, seine Reden sind echt nicht schlecht. Shinra hörte dem Mädchen zu, ehe sie plötzlich ziemlich ernst wurde. “Man muss immer wieder kämpfen und ich meine das nicht wortwörtlich. Wir leben in einer neuen Welt, auf einer Insel mit einer Menge Wasser um uns herum. Wir wissen nicht, was sich jenseits der Wellen befindet. Aber dir muss bewusst sein, dass es Gefahren gibt in der Welt. Nicht kämpfen zu wollen ist nobel, aber was machst du, wenn dein Bruder verletzt wird? Natürlich kannst du dann um ihn weinen oder du kannst ihn im Kampf unterstützen. Und dazu ist Training ziemlich wichtig. Es gibt ja auch verschiedene Arten des Trainings, nicht nur die körperliche. Auch unseren Geist müssen wir schulen, damit wir für das Schlimmste gewappnet sind.” Man konnte merken, dass die Kamizuru in dieser Hinsicht keinen Spaß verstand. Dennoch lächelte sie für einen kurzen Moment. “Ich sage das nicht, um dir Angst zu machen. Ich sage das, damit du reinhängst und stärker wirst. Du magst deinen Bruder. Würde er sich nicht freuen, wenn du stärker wirst?”, fragte sie und musst dabei selbst an ihre Brüder denken. Würden sie an ihrer Seite stehen und sich freuen, dass sie stärker wurde? Danach deutete sie auf Itsuki. “Er hat recht mit dem was er sagt, solltest du meinen Worten nicht glauben.” Irgendwie schafften sie es zu Dori durch zu dringen und sie schrieb ihrem Bruder. Gleichzeitig meldete sich auch das Terminal von Shinra und sie holte es hoch. Etwas ungläubig schaute sie das System an und schüttelte seufzend den Kopf. “Entschuldigt mich einen Moment, ich muss noch etwas regeln.” Das System hatte ihr eine Nachricht geschickt, dass es eine neue Teamzusammensetzung gab. Normalerweise wäre das nicht so schlimm, aber es war nun Yumi, welche nicht mehr im Team war und die Kamizuru hatte Ayaka extra angeschrieben. Apropos Ayaka, die treulose Tomate hatte sich noch immer nicht gemeldet. Zum Glück in diesem Fall. Deswegen musste sie ihr nun schreiben.
Einen Moment war sich die Kamizuru unsicher, beschloss aber nun ihren neuen Kollegen zu schreiben. Mal sehen wie die so tickten… und ob sie ihre Nachrichten lasen. Die erste Nachricht ging an an Katsuki.
Danach schrieb Shinra noch eine Nachricht an den frisch eingeteilten des Teams, Yuri.
Die Kamizuru steckte ihr Terminal weg. “Alles geklärt.” Jetzt ging es im Grunde nur noch darum, auf eine Antwort von Doris Bruder zu warten.
Einen Moment war sich die Kamizuru unsicher, beschloss aber nun ihren neuen Kollegen zu schreiben. Mal sehen wie die so tickten… und ob sie ihre Nachrichten lasen. Die erste Nachricht ging an an Katsuki.
Danach schrieb Shinra noch eine Nachricht an den frisch eingeteilten des Teams, Yuri.
Die Kamizuru steckte ihr Terminal weg. “Alles geklärt.” Jetzt ging es im Grunde nur noch darum, auf eine Antwort von Doris Bruder zu warten.
Shinra spricht ~ Shinra denkt ~ Jutsu

Die Gräfin

Die Gräfin
- Akira Yoshida
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- Registriert: So 14. Mai 2023, 20:41
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- Genjutsu: 0
- Taijutsu: 8
- Lebenspunkte: 100
- Abwesend?: Nein
Re: Trainingsbereich
Postgruppe: Der Weg des Lichts (Fudo & Akira)
Private Trainingsräume.
Die Vorstellung war beendet und Akira hatte dem Magister vor sich davon berichtet, wieso Hanzo ihn zu ihm geschickt hatte, weshalb es nun langsam ans Eingemachte gehen sollte. Der ältere der beiden Yoshidageschwister war mehr als Nervös und sicherlich konnte Fudo ihm dies auch ansehen. Dass er es sogar spüren konnte, war dabei eine andere Sache. Akira brauchte einen Moment, doch dann öffnete er sich dem Hikari, auch wenn er sich für das was geschehen war schämte. Dass er getrunken hatte und sich in den Gelüsten verloren hatte. Für ihn war jedoch klar, dass er dieses Verhalten so nicht mehr tragen konnte und so war er nun hier und bereit etwas zu tun. Dass Fudo dabei parallelen zog und sich selbst teils in ihm erkannte, ließ Akira aufhorchen und dem Magister noch mehr sein Gehört schenken.
Die Tränen weggekämpft, bekam er eine kurze Rückmeldung, dass Fudo scheins zu verstehen schien was Akira erlebt hatte und gab ihm auch den Raum alles zu Ende zu berichten, bevor er etwas mehr dazu sagte. So fand er passende Worte, dass Machtlos zu sein eine schwere Bürde war. Akira nickte dahingehend. Dann fand er aber auch Worte, die den jungen Mann aufmuntern sollten, dass jeder schon einmal so empfunden hatte und dass man daran wachsen konnte. Fähigkeiten die sich verbesserten, aber auch der Charakter eines Jenigen konnte sich dadurch wandeln und Akiras Brust hob sich kurz schwer unter dem was er verarbeiten musste. Die Frage, ob Akira bereit war sich seinen inneren Dämonen zu stellen, beantwortete dieser dann aber schneller als er selbst erwartet hatte mit einem Ja und so fuhr Fudo fort.
Das was er mit Akira vor hatte, würde sich real anfühlen, das was er wieder erleben würde und Akira schluckte, weil er wusste worauf er sich einließ. Er erlebte es schließlich jede Nacht aufs Neue, auch wenn es sich verbessert hatte. Fudo wollte es ihm zeigen und er schien sich zu konzentrieren, sodass der junge Mann ihn erst einmal nur ansehen würde und abwartete. Dann konnte Akira es sehen, diesen hellen Schein um den Körper des Magisters, was Akira wirklich faszinierte. Das Licht würde ihn also leiten, er schluckte erneut, nickte dann aber und Akira würde versuchen locker zu lassen, entspannt zu sein, auch wenn dies einfacher gesagt als getan war. Er solle dem Licht vertrauen, hatte der Hikari gesagt und Akira schloss für den Moment kurz die Augen.
Dass Fudo ihm die Hand an die Stirn legen würde, war für ihn nicht schlimm. Er trat einen Schritt näher und war bereit, dass sie beginnen konnten. Die Hand fand sich kurz darauf an dessen Stirn wieder, weshalb er und Fudo im Geiste verbunden worden waren. Doch die Reise, welche sie nun antraten, war nicht die von Akira, es war die des Hikaris und Fudo erklärte was geschehen war. Akira sah eine junge Frau an der Seite des Hikaris. Yara Hakuma hieß die Frau und Akira nickte und hörte weiter zu. Dabei konnte er die Liebe und Geborgenheit spüren, welche aus dieser Erinnerung stammte. Diese Frau war also die Partnerin des Magisters gewesen, denn er sprach davon, dass er diese Frau geliebt hatte. Doch nach Bildern voller Freude und Liebe, sprang das Bild weiter ins Krankenhaus, wo sie junge Frau in einem der Betten dort lag. Sie war krank geworden und Akira verzog mitfühlend das Gesicht.
Das Licht hatte sie also krank gemacht. Etwas, was für den Magister so wichtig war, infizierte etwas anderes, was er liebte. Akira konnte sich wohl kaum vorstellen, wie sich der Magister damals wirklich gefühlt haben musste, auch wenn er manche Gefühle deutlich in den Bildern der Vergangenheit sehen und verstehen konnte. Danach folgte die Zerstörung Kirigakures durch Amon und Akira erinnerte sich kurz an den Kampf, bevor es weiter ging. Fudo hielt sich raus, suchte Antworten im Licht um den Tod seiner Freundin zu verarbeiten und reiste viel, bis auch er starb. Akiras Augen wurden groß bei dieser Info. Seiji belebte ihn wieder und wieder brachte er Schuld hinter sich. Durch Takashi hatte er die Möglichkeit seine Geliebte wieder zu holen, doch er schlug das Angebot aus. Stattdessen konnte Akira ihren Geist sehen, der Fudo umarmte und sich bedankte.
Akira blieb still, die ganze Zeit, verarbeitete das gesehene und merkte, wie ihm die Brust eng wurde. Denn nun wäre er soweit, dass er Fudo seine Vergangenheit zeigen sollte. Fudo hatte ihm gezeigt, dass auch er seine Dämonen besaß und damit gelernt hatte umzugehen, nachdem er Vergebung und Dankbarkeit gefunden hatte, wo man wohl kaum welche erwartet hätte. Fudo kam nun noch einen Schritt näher, legte die Hand auf dessen Brust, an die Stelle an der sein Herz lag, welches wie wild schlug. Noch immer vor Aufregung aber auch weil er noch immer verarbeitete, was gerade geschehen war. Dabei spürte Akira, wie das warme Licht des Hikaris in seine Brust eindrang. Der Yoshida beobachtete wie dies geschah, sah zu wie das Licht in seinen Körper fuhr und war so fasziniert, dass er in dem Moment, wie schon in den Momenten der Reise zuvor, nichts sagen konnte.
Kurz hob er dann aber seine rechte Hand und legte sie auf die des Magisters. "Ich denke.. ich verstehe es..“, sagte er und schluckte. Dann fanden sie sich auf einem Plateau des Lichts wieder und Akira sah sich um. So etwas wie gerade hatte er noch nie erlebt, kein Wunder, dass er kaum wagte zu sprechen. Fudo erklärte, dass dies seine Sünde und Bürde sei und dass nun Akira an der Reihe war. Und dieser schloss die Augen. Wieder wies Fudo ihn darauf hin, dass das Licht ihn leiten würde und so versuchte sich Akira auf dieses zu konzentrieren. Als er wieder hinsah, sah er sich selbst, drei Jahre zuvor. Er war gerade auf einem Trainingsplatz von Konoha, als der Funkspruch kam, dass er zurückkommen muss, da Konoha angegriffen wurde. Ohne zu zögern machte er sich auf den Weg zurück, getrieben von den Gedanken an seine Familie, dass alles gut sei. Man sah die Angst in seinen Augen, dass ihnen etwas zugestoßen sein könnte und er beeilte sich.
Je näher er Konoha kam, desto mehr breitete sich das Chaos aus. Gas in der Luft, welches dazu führte, dass die Menschen ihren Verstand verloren und einander angriffen. In all dem Chaos packte er sich noch ein Tuch vor Nase und Mund, kämpfte sich durch die Straßen, wurde dabei immer schneller und vorallem auch verzweifelter, seine Gedanken nur dabei, ob er rechtzeitig ankommen würde. Die nächste Szene wechselt dahin, dass er vor seinem Haus steht, von außen wirkt alles so still, dass es einem eine Gänsehaut bereitet, denn es ist zu still. Langsam tritt er ein, sucht und findet als erstes seine Mutter. Sie liegt reglos im Garten, gezeichnet von Bisswunden.
Akira selbst betrachtete die Szene wie in seinen Alpträumen und er merkte, wie sein Herz zu rasen beginnt, als er auch seinen Vater reglos im Schlafzimmer findet. In einer Körper lag halb über dem Bett, auch er war geprägt von Bissspuren, die in Akira Übelkeit auslösten, doch er schluckte den Speichel nur herunter und sagte nichts. In ihm brach etwas und so fühlte er sich auch jetzt wieder. Doch er ließ nicht zu, dass ihn die Gefühle übermannten, er blieb standhaft, sodass er nicht so lange an diesem Bild festhält. Er schloss die Augen, öffnete sie wieder und die Szene veränderte sich wieder Minimal. Er fing an zu suchen und wurde panisch und fast schon verzweifelt, bis er ein Geräusch im Schrank wahrnehmen konnte.
In diesem fand er Yona, wie sie verängstigt und zusammengekauert am Boden saß, aber lebendig. Man merkte gleich, wie die Spannung in ihm abfiel und Akira atmete selbst schwer ein und aus, als er dabei zusah, wie er Yona fest hielt, als wäre sie das Einzige, was ihn noch aufrecht halten würde. Danach wechseln die Bilder schneller, sie zeigen, wie Akira nur noch funktioniert, in ihm hat sich etwas verändert, der Blick wie in einem Tunnel, beginnt er notwendiges zusammen zu packen, Erinnerungsstücke, die Teilrüstung seines Vaters und bringt seine Eltern beide ins Bett, legt sie hin und deckt sie zu, bevor die Szene sich dahin verändert, dass er Yona aus Konoha bringt.
Kurz sagte er nichts, blieb einfach da stehen und sein Blick richtete sich nach oben. Wieder sammelte sich dieser Kloß im Hals und Akira schloss die Augen, atmete durch, versuchte nun nicht an diesen Bildern fest zu hängen und sich nicht von diesen Einnehmen zu lassen. Doch sprechen fiel ihm ebenfalls schwer, er hoffte, Fudo würde von sich aus das nötigste verstehen was er dort gezeigt bekam. Als Akira wieder hinsah, konnte er das Licht sehen, was ihn in eine andere Szene bringen würde. Yona und er reisten ziellos, bis sie in einem namenlosen Dorf unterkamen. Das Leben dort wird kein richtiges zu Hause, dennoch leben sie dort. Es ist ruhig an der Oberfläche und Akira funktioniert einfach, mehr nicht.
Sein Fokus liegt darin sich um Yona zu kümmern, er besorgt das Essen, schaut dass sie ein Dach über dem Kopf haben, aber innerlich entfernte er sich immer weiter von sich selbst. Schlaf wurde zu einer Seltenheit, Nächte wurden von Erinnerungen verfolgt und um dem zu entkommen, greift er schließlich zu Alkohol und Zigaretten. Verliert sich nach und nach in Dingen, die ihn nur noch weiter von sich weg treiben. Er kann kaum hinsehen, wie er seinen eigenen Zerfall beobachten kann und schließt kurz die Augen, bevor die Szene erneut wechselt. Es war wieder eine dieser Nächte, wo er die Wohnung verließ. Er hatte einen Zettel hinterlassen und war gegangen.
Dann war er erst Stunden später wieder zurückgekehrt. Betrunken und erschöpft, konnte kaum noch gerade sprechen, wobei er sich selbst schon Vorwürfe machte, dass Yona stinksauer werden würde. Er hatte die Zeit verloren und taumelte total zerstört nach Hause. Als er dort ankommt, sieht er eine verwüstete Wohnung. Es liegt zerbrochenes Geschirr am Boden und mitten drin liegt Yona. Zunächst brauch er einen Moment um in seinem Kopf zu realisieren was er da sieht und dann prasselt alles auf ihn ein. Von jetzt auf gleich wird er panisch und so verzweifelt, dass man den Schmerz und die Hilflosigkeit in seiner Stimme und seinen Handlungen erkennen kann, als sein Versuch sie mit einer Herzdruckmassage wieder zu beleben nicht funktioniert, weil er es nicht richtig beherrscht.
Er klammerte sich verzweifelt an alles was ihm einfiel um sie zu retten, aber nichts passierte. Sie atmete nicht mehr, es war kein Herzschlag mehr zu hören und die Stille die folgte war Herzzerbrechend. Die Welt um ihn wurde enger, trieb ihn in einen kleinen Raum den nur er zu diesem Zeitpunkt wohl spüren konnte und da fiel es ihm ein. Die Krankheit, von der ihr Vater gesprochen hatte, die auch ihn befallen hatte. Er hatte es verdrängt, vergessen, schlussendlich nicht ernst genommen und jetzt war es zu spät. Man kann sehen, wie er schluchzte und alles in ihm vollkommen zusammenbrach. Gerade als er glaubte, dass nichts mehr übrig war und er seinem Leben gedanklich selbst schon ein Ende gesetzt hatte, regte sie sich.
Sie in seine Arme genommen, hielt er sie, sah sie genauer an und ihr Körper zuckte. Es war kaum wahrnehmbar aber es war da. Als sich ihre Augen endlich öffnen sind ihre Augen nicht mehr von dem Sonnengelb versehen wie seine, sondern haben ihre jetzige Augenfarbe angenommen. Dieser Fliederton, welcher durch Syndra hervorgerufen wurde und Akira schluckte bei dem Anblick seiner Schwester in seinen Armen, denn die Worte die nun auch Fudo zu hören bekommt, ist das was Akira endlich wach gerüttelt hatte. "Bekomm dein Leben endlich wieder in den Griff!“, eine klare Ansage seiner Schwester. Die Tränen flossen mittlerweile, sodass er sie auch nicht mehr halten konnte, sein Kopf war geneigt und er versuchte dieses Gefühl von Schuld und Scham von sich zu schieben, was ihm in diesem Moment jedoch nicht gelingen sollte. Hastig hob er seine Hand, fuhr sich über die Augen, das Gesicht und als er Fudo wieder ansah zitterte er leicht. "Das sind meine Dämonen schätze ich…“, sprach er brüchig und wieder schluckte er den Kloß aus Speichel und Säure herunter, welcher erneut versuchte ihn zu ergreifen.
Private Trainingsräume.
Die Vorstellung war beendet und Akira hatte dem Magister vor sich davon berichtet, wieso Hanzo ihn zu ihm geschickt hatte, weshalb es nun langsam ans Eingemachte gehen sollte. Der ältere der beiden Yoshidageschwister war mehr als Nervös und sicherlich konnte Fudo ihm dies auch ansehen. Dass er es sogar spüren konnte, war dabei eine andere Sache. Akira brauchte einen Moment, doch dann öffnete er sich dem Hikari, auch wenn er sich für das was geschehen war schämte. Dass er getrunken hatte und sich in den Gelüsten verloren hatte. Für ihn war jedoch klar, dass er dieses Verhalten so nicht mehr tragen konnte und so war er nun hier und bereit etwas zu tun. Dass Fudo dabei parallelen zog und sich selbst teils in ihm erkannte, ließ Akira aufhorchen und dem Magister noch mehr sein Gehört schenken.
Die Tränen weggekämpft, bekam er eine kurze Rückmeldung, dass Fudo scheins zu verstehen schien was Akira erlebt hatte und gab ihm auch den Raum alles zu Ende zu berichten, bevor er etwas mehr dazu sagte. So fand er passende Worte, dass Machtlos zu sein eine schwere Bürde war. Akira nickte dahingehend. Dann fand er aber auch Worte, die den jungen Mann aufmuntern sollten, dass jeder schon einmal so empfunden hatte und dass man daran wachsen konnte. Fähigkeiten die sich verbesserten, aber auch der Charakter eines Jenigen konnte sich dadurch wandeln und Akiras Brust hob sich kurz schwer unter dem was er verarbeiten musste. Die Frage, ob Akira bereit war sich seinen inneren Dämonen zu stellen, beantwortete dieser dann aber schneller als er selbst erwartet hatte mit einem Ja und so fuhr Fudo fort.
Das was er mit Akira vor hatte, würde sich real anfühlen, das was er wieder erleben würde und Akira schluckte, weil er wusste worauf er sich einließ. Er erlebte es schließlich jede Nacht aufs Neue, auch wenn es sich verbessert hatte. Fudo wollte es ihm zeigen und er schien sich zu konzentrieren, sodass der junge Mann ihn erst einmal nur ansehen würde und abwartete. Dann konnte Akira es sehen, diesen hellen Schein um den Körper des Magisters, was Akira wirklich faszinierte. Das Licht würde ihn also leiten, er schluckte erneut, nickte dann aber und Akira würde versuchen locker zu lassen, entspannt zu sein, auch wenn dies einfacher gesagt als getan war. Er solle dem Licht vertrauen, hatte der Hikari gesagt und Akira schloss für den Moment kurz die Augen.
Dass Fudo ihm die Hand an die Stirn legen würde, war für ihn nicht schlimm. Er trat einen Schritt näher und war bereit, dass sie beginnen konnten. Die Hand fand sich kurz darauf an dessen Stirn wieder, weshalb er und Fudo im Geiste verbunden worden waren. Doch die Reise, welche sie nun antraten, war nicht die von Akira, es war die des Hikaris und Fudo erklärte was geschehen war. Akira sah eine junge Frau an der Seite des Hikaris. Yara Hakuma hieß die Frau und Akira nickte und hörte weiter zu. Dabei konnte er die Liebe und Geborgenheit spüren, welche aus dieser Erinnerung stammte. Diese Frau war also die Partnerin des Magisters gewesen, denn er sprach davon, dass er diese Frau geliebt hatte. Doch nach Bildern voller Freude und Liebe, sprang das Bild weiter ins Krankenhaus, wo sie junge Frau in einem der Betten dort lag. Sie war krank geworden und Akira verzog mitfühlend das Gesicht.
Das Licht hatte sie also krank gemacht. Etwas, was für den Magister so wichtig war, infizierte etwas anderes, was er liebte. Akira konnte sich wohl kaum vorstellen, wie sich der Magister damals wirklich gefühlt haben musste, auch wenn er manche Gefühle deutlich in den Bildern der Vergangenheit sehen und verstehen konnte. Danach folgte die Zerstörung Kirigakures durch Amon und Akira erinnerte sich kurz an den Kampf, bevor es weiter ging. Fudo hielt sich raus, suchte Antworten im Licht um den Tod seiner Freundin zu verarbeiten und reiste viel, bis auch er starb. Akiras Augen wurden groß bei dieser Info. Seiji belebte ihn wieder und wieder brachte er Schuld hinter sich. Durch Takashi hatte er die Möglichkeit seine Geliebte wieder zu holen, doch er schlug das Angebot aus. Stattdessen konnte Akira ihren Geist sehen, der Fudo umarmte und sich bedankte.
Akira blieb still, die ganze Zeit, verarbeitete das gesehene und merkte, wie ihm die Brust eng wurde. Denn nun wäre er soweit, dass er Fudo seine Vergangenheit zeigen sollte. Fudo hatte ihm gezeigt, dass auch er seine Dämonen besaß und damit gelernt hatte umzugehen, nachdem er Vergebung und Dankbarkeit gefunden hatte, wo man wohl kaum welche erwartet hätte. Fudo kam nun noch einen Schritt näher, legte die Hand auf dessen Brust, an die Stelle an der sein Herz lag, welches wie wild schlug. Noch immer vor Aufregung aber auch weil er noch immer verarbeitete, was gerade geschehen war. Dabei spürte Akira, wie das warme Licht des Hikaris in seine Brust eindrang. Der Yoshida beobachtete wie dies geschah, sah zu wie das Licht in seinen Körper fuhr und war so fasziniert, dass er in dem Moment, wie schon in den Momenten der Reise zuvor, nichts sagen konnte.
Kurz hob er dann aber seine rechte Hand und legte sie auf die des Magisters. "Ich denke.. ich verstehe es..“, sagte er und schluckte. Dann fanden sie sich auf einem Plateau des Lichts wieder und Akira sah sich um. So etwas wie gerade hatte er noch nie erlebt, kein Wunder, dass er kaum wagte zu sprechen. Fudo erklärte, dass dies seine Sünde und Bürde sei und dass nun Akira an der Reihe war. Und dieser schloss die Augen. Wieder wies Fudo ihn darauf hin, dass das Licht ihn leiten würde und so versuchte sich Akira auf dieses zu konzentrieren. Als er wieder hinsah, sah er sich selbst, drei Jahre zuvor. Er war gerade auf einem Trainingsplatz von Konoha, als der Funkspruch kam, dass er zurückkommen muss, da Konoha angegriffen wurde. Ohne zu zögern machte er sich auf den Weg zurück, getrieben von den Gedanken an seine Familie, dass alles gut sei. Man sah die Angst in seinen Augen, dass ihnen etwas zugestoßen sein könnte und er beeilte sich.
Je näher er Konoha kam, desto mehr breitete sich das Chaos aus. Gas in der Luft, welches dazu führte, dass die Menschen ihren Verstand verloren und einander angriffen. In all dem Chaos packte er sich noch ein Tuch vor Nase und Mund, kämpfte sich durch die Straßen, wurde dabei immer schneller und vorallem auch verzweifelter, seine Gedanken nur dabei, ob er rechtzeitig ankommen würde. Die nächste Szene wechselt dahin, dass er vor seinem Haus steht, von außen wirkt alles so still, dass es einem eine Gänsehaut bereitet, denn es ist zu still. Langsam tritt er ein, sucht und findet als erstes seine Mutter. Sie liegt reglos im Garten, gezeichnet von Bisswunden.
Akira selbst betrachtete die Szene wie in seinen Alpträumen und er merkte, wie sein Herz zu rasen beginnt, als er auch seinen Vater reglos im Schlafzimmer findet. In einer Körper lag halb über dem Bett, auch er war geprägt von Bissspuren, die in Akira Übelkeit auslösten, doch er schluckte den Speichel nur herunter und sagte nichts. In ihm brach etwas und so fühlte er sich auch jetzt wieder. Doch er ließ nicht zu, dass ihn die Gefühle übermannten, er blieb standhaft, sodass er nicht so lange an diesem Bild festhält. Er schloss die Augen, öffnete sie wieder und die Szene veränderte sich wieder Minimal. Er fing an zu suchen und wurde panisch und fast schon verzweifelt, bis er ein Geräusch im Schrank wahrnehmen konnte.
In diesem fand er Yona, wie sie verängstigt und zusammengekauert am Boden saß, aber lebendig. Man merkte gleich, wie die Spannung in ihm abfiel und Akira atmete selbst schwer ein und aus, als er dabei zusah, wie er Yona fest hielt, als wäre sie das Einzige, was ihn noch aufrecht halten würde. Danach wechseln die Bilder schneller, sie zeigen, wie Akira nur noch funktioniert, in ihm hat sich etwas verändert, der Blick wie in einem Tunnel, beginnt er notwendiges zusammen zu packen, Erinnerungsstücke, die Teilrüstung seines Vaters und bringt seine Eltern beide ins Bett, legt sie hin und deckt sie zu, bevor die Szene sich dahin verändert, dass er Yona aus Konoha bringt.
Kurz sagte er nichts, blieb einfach da stehen und sein Blick richtete sich nach oben. Wieder sammelte sich dieser Kloß im Hals und Akira schloss die Augen, atmete durch, versuchte nun nicht an diesen Bildern fest zu hängen und sich nicht von diesen Einnehmen zu lassen. Doch sprechen fiel ihm ebenfalls schwer, er hoffte, Fudo würde von sich aus das nötigste verstehen was er dort gezeigt bekam. Als Akira wieder hinsah, konnte er das Licht sehen, was ihn in eine andere Szene bringen würde. Yona und er reisten ziellos, bis sie in einem namenlosen Dorf unterkamen. Das Leben dort wird kein richtiges zu Hause, dennoch leben sie dort. Es ist ruhig an der Oberfläche und Akira funktioniert einfach, mehr nicht.
Sein Fokus liegt darin sich um Yona zu kümmern, er besorgt das Essen, schaut dass sie ein Dach über dem Kopf haben, aber innerlich entfernte er sich immer weiter von sich selbst. Schlaf wurde zu einer Seltenheit, Nächte wurden von Erinnerungen verfolgt und um dem zu entkommen, greift er schließlich zu Alkohol und Zigaretten. Verliert sich nach und nach in Dingen, die ihn nur noch weiter von sich weg treiben. Er kann kaum hinsehen, wie er seinen eigenen Zerfall beobachten kann und schließt kurz die Augen, bevor die Szene erneut wechselt. Es war wieder eine dieser Nächte, wo er die Wohnung verließ. Er hatte einen Zettel hinterlassen und war gegangen.
Dann war er erst Stunden später wieder zurückgekehrt. Betrunken und erschöpft, konnte kaum noch gerade sprechen, wobei er sich selbst schon Vorwürfe machte, dass Yona stinksauer werden würde. Er hatte die Zeit verloren und taumelte total zerstört nach Hause. Als er dort ankommt, sieht er eine verwüstete Wohnung. Es liegt zerbrochenes Geschirr am Boden und mitten drin liegt Yona. Zunächst brauch er einen Moment um in seinem Kopf zu realisieren was er da sieht und dann prasselt alles auf ihn ein. Von jetzt auf gleich wird er panisch und so verzweifelt, dass man den Schmerz und die Hilflosigkeit in seiner Stimme und seinen Handlungen erkennen kann, als sein Versuch sie mit einer Herzdruckmassage wieder zu beleben nicht funktioniert, weil er es nicht richtig beherrscht.
Er klammerte sich verzweifelt an alles was ihm einfiel um sie zu retten, aber nichts passierte. Sie atmete nicht mehr, es war kein Herzschlag mehr zu hören und die Stille die folgte war Herzzerbrechend. Die Welt um ihn wurde enger, trieb ihn in einen kleinen Raum den nur er zu diesem Zeitpunkt wohl spüren konnte und da fiel es ihm ein. Die Krankheit, von der ihr Vater gesprochen hatte, die auch ihn befallen hatte. Er hatte es verdrängt, vergessen, schlussendlich nicht ernst genommen und jetzt war es zu spät. Man kann sehen, wie er schluchzte und alles in ihm vollkommen zusammenbrach. Gerade als er glaubte, dass nichts mehr übrig war und er seinem Leben gedanklich selbst schon ein Ende gesetzt hatte, regte sie sich.
Sie in seine Arme genommen, hielt er sie, sah sie genauer an und ihr Körper zuckte. Es war kaum wahrnehmbar aber es war da. Als sich ihre Augen endlich öffnen sind ihre Augen nicht mehr von dem Sonnengelb versehen wie seine, sondern haben ihre jetzige Augenfarbe angenommen. Dieser Fliederton, welcher durch Syndra hervorgerufen wurde und Akira schluckte bei dem Anblick seiner Schwester in seinen Armen, denn die Worte die nun auch Fudo zu hören bekommt, ist das was Akira endlich wach gerüttelt hatte. "Bekomm dein Leben endlich wieder in den Griff!“, eine klare Ansage seiner Schwester. Die Tränen flossen mittlerweile, sodass er sie auch nicht mehr halten konnte, sein Kopf war geneigt und er versuchte dieses Gefühl von Schuld und Scham von sich zu schieben, was ihm in diesem Moment jedoch nicht gelingen sollte. Hastig hob er seine Hand, fuhr sich über die Augen, das Gesicht und als er Fudo wieder ansah zitterte er leicht. "Das sind meine Dämonen schätze ich…“, sprach er brüchig und wieder schluckte er den Kloß aus Speichel und Säure herunter, welcher erneut versuchte ihn zu ergreifen.

Charaktere+NBWs | Aktivität | Abwesenheit
"Andere sprechen" | "Akira spricht" | //Akira denkt/Akira spricht in Gebärdensprache// | Handlungen
#Zimmer 6D | #Funkfrequenz
- Togane Itsuki
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- Beiträge: 76
- Registriert: Mi 21. Mai 2025, 17:51
- Im Besitzt: Locked
- Nachname: Togane
- Alter: 14
- Gewicht: 55kg
- Chakra: 4
- Stärke: 4
- Geschwindigkeit: 4
- Ausdauer: 3
- Ninjutsu: 4
- Genjutsu: 0
- Taijutsu: 4
- Lebenspunkte: 100
- Abwesend?: Nein
Re: Trainingsbereich
Da hatten Shinra und Itsuki die arme Dori kalt erwischt! Sie wollte es damit als nicht möglich deklarieren das sie ja nicht wusste wie sie denn zu ihrem Bruder einen Kontakt herstellen sollte, damit dieser sich auch herbewegte. Doch da hatte sie nicht damit gerechnet das Beide ihr direkt das Terminal vorschlugen! Es war kurz still und dann hatte sie nachgegeben, ihrem Bruder geschrieben und nun hieß es warten. Immerhin musste der ominöse Wonderboy ja auch erst einmal auftauchen. Da galt es dann auch zu Prüfen ob er denn wirklich so ein toller Hecht war oder nur weil er Doris Bruder war für sie eine coole Socke war. Itsuki grinste und stellte sich in seinem Kopf schon vor wie sie einfach den Kampf gewannen und er damit noch mehr an Popularität gewann. (Nicht das er schon welche hätte) "Genau hör auf Shinra-chan! Man muss wissen wie man sich wehrt wenn man nicht einfach Hilflos einer Sache ausgesetzt sein will! Man muss kämpfen, du musst es ja nich mögen so wie ich. Also ich mag Kämpfe wo man sich einfach mal Austestet, auf Leben und Tot ist scheiße, weil wenn man den kürzeren zieht und abnippelt, kann man ja gar nicht mehr an sich arbeiten um dann beim nächsten mal den Sieg zu kassieren. Krieg und so weißt schon, der Stinkt so richtig nach Arsch!" Seine Eltern waren ja in so einem Krieg ums Leben gekommen. Ob er da seelische Narben davongetragen hatte, konnte man nur mutmaßen da er zumindest nach Außen hin nichts zeigte. Wobei es sicher nicht ganz Falsch war seine überdrehte Art als Indiz dafür zu nehmen.
Während Shinra ihre Nachrichten abtippte unterhielt sich Itsuki natürlich weiter mit Dori. "Kannst du eigentlich irgendwelche Kotzjutsu? Weißt schon irgendein Element und dann BUÄRG kotzt du krasse Dinge entgegen? Find das ja voll cool! Ich hab ja nur mein Eisen daher kann ich so was nicht. Stells mir aber echt Nice vor einfach mal Feuer zu kotzen wie so ein Drache! Stells dir nur vor Dori-chan! Du auf einem Hügel, die Gegner kommen näher, deine Pfeile aufgebraucht, die Luft ist trocken, das Gras schon Gelb, du hast die Idee. Du formst deine Fingerzeichen, du holst tief Luft und dann" Er klatschte die Hände zusammen um den Effekt zu verstärken. "BUUUÄRG eine riesen Feuerwand auf die Gegner kotzen! Das Gras geht sofort in Flammen auf, die Gegner eingeschlossen und du stehst auf deinem Hügel, siegreich und kannst von dannen gehen!" Seine Vorstellungskraft kannte keine Grenzen, wobei Dori in seinem Kopf in diesme Szenario auch Drachenflügel hatte und Drachnhörner, man musste ja nachdem aussehen was man war!
Während Shinra ihre Nachrichten abtippte unterhielt sich Itsuki natürlich weiter mit Dori. "Kannst du eigentlich irgendwelche Kotzjutsu? Weißt schon irgendein Element und dann BUÄRG kotzt du krasse Dinge entgegen? Find das ja voll cool! Ich hab ja nur mein Eisen daher kann ich so was nicht. Stells mir aber echt Nice vor einfach mal Feuer zu kotzen wie so ein Drache! Stells dir nur vor Dori-chan! Du auf einem Hügel, die Gegner kommen näher, deine Pfeile aufgebraucht, die Luft ist trocken, das Gras schon Gelb, du hast die Idee. Du formst deine Fingerzeichen, du holst tief Luft und dann" Er klatschte die Hände zusammen um den Effekt zu verstärken. "BUUUÄRG eine riesen Feuerwand auf die Gegner kotzen! Das Gras geht sofort in Flammen auf, die Gegner eingeschlossen und du stehst auf deinem Hügel, siegreich und kannst von dannen gehen!" Seine Vorstellungskraft kannte keine Grenzen, wobei Dori in seinem Kopf in diesme Szenario auch Drachenflügel hatte und Drachnhörner, man musste ja nachdem aussehen was man war!
- Ritsu
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- Beiträge: 53
- Registriert: Do 10. Jul 2025, 15:05
- Im Besitzt: Locked
- Vorname: Dokuritsu
- Nachname: Seibou
- Alter: 15 Jahre
- Größe: 1,50
- Gewicht: 46Kg
- Stats: 23/29
- Chakra: 5
- Stärke: 4
- Geschwindigkeit: 4
- Ausdauer: 2
- Ninjutsu: 4
- Genjutsu: 0
- Taijutsu: 4
- Lebenspunkte: 100
- Abwesend?: Nein
Re: Trainingsbereich
Doris Zaghaftigkeit schien die beiden langsam echt herauszufordern. Zumindest bei der Direktors Tochter war eine klare Veränderung in der Stimme wahrzunehmen. Ihr vorher freundlicher Ton wurde ernster und verlor seine aufmunternde Kraft. Dori war nie bewusst welche Tragweite die Situation hatte, in welcher sie sich befanden. Ihre Haltung wurde defensiver. Sie kauerte sich mehr zusammen, als würde sie sich unter Shinras Blick hinweg ducken wollen. Sie hatte immer auf der Flucht gelebt. Patriotismus, ein Land/Dorf zu verteidigen, das kannte sie alles nicht. Dem zufolge war ihr die Fähigkeit weg zu laufen auch viel wichtiger als zu kämpfen.
Die Worte der jungen Frau machten aber klar, dass die Fähigkeit zu kämpfen aber wichtig war und somit auch das Training dafür rechtfertigte. Sie machte wies darauf hin, dass ihr Bruder genauso auf sie vertraute wie sie auf ihn. Was hätte sie davon ihren Bruder zu betrauern? Ihn zu beschützen wäre doch weitaus effektiver. Dori nickte. So langsam verstand sie worauf die Dunkelhaarige hinaus wollte. Und als sie dann endlich wieder ihr schönes Lächeln aufsetzte, wusste Dori, dass sie dies nicht sagte, um sie zu verletzen und auch nicht, weil sie von der Seibou angewidert oder enttäuscht war. Sie sorgte sich. Um sie alle. Und sie machte klar wie wichtig es ist, wenn man ums Überleben kämpfte, stärker zu sein.
„Ich…ich glaube schon.“ Ihr klangen die Worte von Itsuki in den Ohren. Dieser hatte auch zuvor gemeint das sie für ihren Bruder stärker werden musste. Mit dieser Masche bekam man sie einfach immer wieder. Besagter Itsuki stimmte ebenfalls noch mal mit ein. Es stimmte schon…die beiden hatten Recht. Dokuritsu war keine wandernde Händlerin mehr wie früher. Keine Flüchtige. Die Fuga war ihr neues Zuhause und dies war es ebenfalls wert verteidigt zu werden. Ebenso wie ihre neuen Freunde darin. Stärker werden war also ein sinnvolles Ziel.
Bevor sie dazu aber noch groß etwas sagen konnte, musste Shinra selbst mal ihr Terminal Checken. Sie entschuldigte sich kurz und so waren Itsuki und Ritsu für einen Moment alleine was den Hagane dazu brachte das Thema zu wechseln und wieder die wildesten und seltsamsten Fragen zu stellen.
„Kotz Jutsus?!“ sie schaute ihn verwirrt an, bis sie glaubte zu begreifen, was er meinte. Seine überschwängliche Art brachte sie sogar ein wenig zum Kichern.
„Uhm…nun ja ich glaube nicht…vielleicht…das hier?“ sie beugte sich ein wenig vor was den Mantel beinahe wie eine Kuppel um sie fallen ließ. Dann steckte sie sich ihre Hände unter die Maske, darauf bedacht das Itsuki und auch andere Anwesende sie nicht sehen konnten. Dann wirkte sie ein Jutsu wie er es beschrieb über ihren Mund allerdings kam keine Feuerbälle heraus oder gar ein Wasserdrache. Sondern eher eine klebrige Flüssigkeit. Sie zog sie mit ihren Händen heraus und hielt sie in der Hand. Formte sie wie einen Ball.
„Meinst du so?“ fragte sie. Und jonglierte ein wenig mit der Kugel in der Hand. Da sie selbst Chakra verwendete Klebte der Stoff nicht an ihr fest. Dan viel irh aber was ein.
„Du sag mal…du hast Shinra vorhin aber nicht nach ihrer Unterhose fragen wollen? Richtig? Das kannst du nicht machen sie ist die Tochter der Direktorin…du wirst Ärger kriegen!“ erklärte sie besorgt um den Hagane. Dann piepte es und ihr Terminal blinkte. Ohne es zu merken, zog sie mit zwei ihrer Freien Hände das Terminal hervor und schaute auf das Display.
„Oh! Er…er kommt wirklich her…“
Die Worte der jungen Frau machten aber klar, dass die Fähigkeit zu kämpfen aber wichtig war und somit auch das Training dafür rechtfertigte. Sie machte wies darauf hin, dass ihr Bruder genauso auf sie vertraute wie sie auf ihn. Was hätte sie davon ihren Bruder zu betrauern? Ihn zu beschützen wäre doch weitaus effektiver. Dori nickte. So langsam verstand sie worauf die Dunkelhaarige hinaus wollte. Und als sie dann endlich wieder ihr schönes Lächeln aufsetzte, wusste Dori, dass sie dies nicht sagte, um sie zu verletzen und auch nicht, weil sie von der Seibou angewidert oder enttäuscht war. Sie sorgte sich. Um sie alle. Und sie machte klar wie wichtig es ist, wenn man ums Überleben kämpfte, stärker zu sein.
„Ich…ich glaube schon.“ Ihr klangen die Worte von Itsuki in den Ohren. Dieser hatte auch zuvor gemeint das sie für ihren Bruder stärker werden musste. Mit dieser Masche bekam man sie einfach immer wieder. Besagter Itsuki stimmte ebenfalls noch mal mit ein. Es stimmte schon…die beiden hatten Recht. Dokuritsu war keine wandernde Händlerin mehr wie früher. Keine Flüchtige. Die Fuga war ihr neues Zuhause und dies war es ebenfalls wert verteidigt zu werden. Ebenso wie ihre neuen Freunde darin. Stärker werden war also ein sinnvolles Ziel.
Bevor sie dazu aber noch groß etwas sagen konnte, musste Shinra selbst mal ihr Terminal Checken. Sie entschuldigte sich kurz und so waren Itsuki und Ritsu für einen Moment alleine was den Hagane dazu brachte das Thema zu wechseln und wieder die wildesten und seltsamsten Fragen zu stellen.
„Kotz Jutsus?!“ sie schaute ihn verwirrt an, bis sie glaubte zu begreifen, was er meinte. Seine überschwängliche Art brachte sie sogar ein wenig zum Kichern.
„Uhm…nun ja ich glaube nicht…vielleicht…das hier?“ sie beugte sich ein wenig vor was den Mantel beinahe wie eine Kuppel um sie fallen ließ. Dann steckte sie sich ihre Hände unter die Maske, darauf bedacht das Itsuki und auch andere Anwesende sie nicht sehen konnten. Dann wirkte sie ein Jutsu wie er es beschrieb über ihren Mund allerdings kam keine Feuerbälle heraus oder gar ein Wasserdrache. Sondern eher eine klebrige Flüssigkeit. Sie zog sie mit ihren Händen heraus und hielt sie in der Hand. Formte sie wie einen Ball.
„Meinst du so?“ fragte sie. Und jonglierte ein wenig mit der Kugel in der Hand. Da sie selbst Chakra verwendete Klebte der Stoff nicht an ihr fest. Dan viel irh aber was ein.
„Du sag mal…du hast Shinra vorhin aber nicht nach ihrer Unterhose fragen wollen? Richtig? Das kannst du nicht machen sie ist die Tochter der Direktorin…du wirst Ärger kriegen!“ erklärte sie besorgt um den Hagane. Dann piepte es und ihr Terminal blinkte. Ohne es zu merken, zog sie mit zwei ihrer Freien Hände das Terminal hervor und schaute auf das Display.
„Oh! Er…er kommt wirklich her…“
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