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Minato aka Chris

Trainingsbereich

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Kamizuru Shinra
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Re: Trainingsbereich

Beitragvon Kamizuru Shinra » Mo 23. Feb 2026, 23:04

Eines musste man der Fuga lassen. Es wurde nie langweilig hier, man konnte immer neue Menschen kennenlernen und das machte auch seinen Reiz hier aus. Natürlich könnte Shinra ohne weiteres die Überlegene hier spielen, aber das war nicht der Sinn der Sache. Die Kamizuru wollte sich mit den Schülern unterhalten und ihre Beweggründe kennenlernen. Das wiederum funktionierte am Besten, wenn man sich der Schüler annimmt und freundlich und höflich bleibt. Itsuki war aktiv und laut, mit einem Hang zum Vorlaut sein. Sie unterhielten sich über die Namen ihrer Waffen, inklusiver Lebensgeschichte. Dabei kamen sich auch auf Dori und ihre Fertigkeiten mit dem Bogen zu sprechen. Diese schien nervös und Shinra nickte ihr aufmunternd zu. Sie zog ihr mobiles Terminal hervor und mit ein paar Klicks hatte sie die Lehrerkartei auf ihrem Display. sie hielt ihr Terminal so, dass Dori und Itsuki reinschauen konnten, wenn sie wollten. Bei einem Namen blieb sie hängen. Shimada Hanzo. “Schau mal, Shimada-san hier hat bei sich Bogen stehen. Ich denke, wenn du ihn anschreibst, hast du die besten Chancen einen Lehrer zu haben.” man konnte sehen, dass Shinra es mit ihrer Hilfe ernst meinte. Es kam nämlich noch zu einer Einschätzung ihrer Fähigkeiten, denn Itsuki hatte da eine andere Meinung wie sie. Da die Kamizuru Dori noch nicht hatte kämpfen sehen, hatte sie nur die Aussagen der Beiden. Sie vermutete, dass die Wahrheit wahrscheinlich in der Mitte lag. Zumindest konnte sie sich das so erklären. Doch nun ging es sowieso ans Eingemachte. Itsuki holte sich noch eine Übungswaffe, was Sinn ergab, weil seine richtige Waffe sich in der Schmiede befand. Ob sie wohl jetzt gerade repariert wurde? Wer weiß. Aufmerksam beobachtete sie die Bewegungen von Itsuki. Sie schienen sicher zu sein, zumindest konnte man sehen, dass er wusste, was er tat. Sie nickte anerkennend und klatschte sogar. Er war wirklich nicht schlecht, das hatte sie gesehen. Der Junge hatte Potential, das erkannte sie. Neben ihr war Dori begeistert von seinem Tun und es war erfrischend, das zu beobachten. Als nächstes war Shinra selbst dran und für ihre Aufführung stellte sie einen Gegner ein, der auch angreifen würde. Allerdings ein schwacher Gegner, damit man besser sehen konnte, was sie tat. Ihr Katana hatte sie bei sich, aber das würde sie nicht brauchen. Sie hob ihre Hände und man konnte sehen, wie das Chakra über ihre Arme zu ihren Händen floss und zwischen ihren Händen zu einer Wasserkugel gewebt wurden. Das Mizu no Soshiki. Von diesen Kugeln erschuf sie zwei Stück. Dann griff der Gegner an. Ohne einen weiteren Finger zu heben, griffen die Kugeln an. Gleichzeitig benutzte sie noch das Suiton: Teppodama und schoß eine Wasserkugel auf den Gegner, welcher sich ihr nicht nähern konnte. Es war kurz, aber eine vollkommen andere Art von Kampf. Ruhig und kontrolliert, so wie sie es selbst am liebsten mochte. Der Gegner löste sich auf, das Programm endete. Die Kamizuru wandte sich an die Anderen und verbeugte sich höflich. “Ich hoffe, die kleine Kostprobe hat gefallen.”, kam es von ihr und lächelte. “Wie sieht es mit dir aus Dori. Möchtest du es versuchen?”, fragte sie höflich.
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Togane Itsuki
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Re: Trainingsbereich

Beitragvon Togane Itsuki » Di 24. Feb 2026, 09:02

Natürlich badete und sonnte sich Itsuki an der Bewunderung von Dori. Was ab es besseres als einen Fan zu haben der einen wirklich derart bewunderte? Er grinste breit und nickte auf ihre Frage hin. "Na klar! Sonst hätten die ja gar nicht so extra coole Namen richtig? Alles selbst ausgedacht und trainiert! Hat mich ne Ewigkeit gekostet den coolnes Faktor so hoch zu setzen! Immerhin muss es richtig krachen UND dabei muss ich auch ne gute Figur machen. Sonst ist das ja nichts halbes und nichts ganzes!" Jetzt war Shinra dranne zu zeigen was sie konnte. Sie wählte einen Gegner der angreifen konnte. Nicht das er wirklich dazu kam bei ihrer Vorführung. Es ging wohl nur darum ein bewegliches Ziel zu haben. Aufmerksam sah Itsuki zu, im Gegensatz zu ihm, waren ihre Bewegungen sehr minimalistisch, sie nutzte nicht mal Taijutsu obwohl sie ein Katana hatte! Nein sie nutzte klar Suiton Jutsu, das erkannte er am Wasser das freigesetzt wurde von ihr. Es war krass zu sehen wie dieser Dumme keine Chance hatte, die Kugeln aus Wasser griffen von sich aus an, sie musste im Grunde gar nichts tun. Das war schon cool das musste Itsuki zugeben. Als letztes nutzte sie noch eine weitere Suiton Jutsu. Sie schoss eine Wasserkugel auf den Dummy und damit war die Sache auch erledigt. Shinra hatte hier nur ein klein wenig gezeigt. Doch das was er gesehen hatte war schon cool gewesen. "Uhhh das war ja cool
Shinra-chan! Du hast kaum einen Finger gerührt und trotzdem gewonnen! Ich mein ich bin jetzt kein Typ dafür aber das zu können ist schon echt krass!"
Sie bekam ein Itsuki approved Daumen nach oben mit einem grinsen. Jetzt lag es eigentlich nur nach an Dori mal ein bisschen zu zeigen was sie konnte. Selbst Shinra ermutigte sie, wenn auch nicht so energisch wie es der junge Togane tat.

"Ja komm schon Dori-chan! Zeig mal was du mit dem Bogen so kannst, du siehst doch das es hier cool ist richtig? ich will auch mal sehen was du so drauf hast! Bestimmt machst du cooles Zeug und weißt es nur nicht, immerhin siehst du ja selber gar nicht wie du dabei wirkst. Entsprechend werden Shinra-chan und ich mal gucken was so geht einverstanden? Immerhin kannst du ja nur besser werden wenn du weißt wo du stehst!" Itsuki selbst war ja nun kein Fernkämpfer, aber er würde auch mit einem Bogen treffen können wenn das ziel sich nicht bewegte. Er wäre aber klar schlechter als Dori zu diesem Zeitpunkt. Er war ja mehr ein Nahkämpfer der die Gegner mit dem Kusarigama bewegte um sie ranzuholen, oder eben von sich zu halten, je nachdem was die Situation vorgab. Shinra schien auch in Ninjutsu sehr gut zu sein, und nutzte diese auch gerne. Sonst hätte sie es wohl kaum vorgeführt. Noch in den Gedanken hatte Itsuki für Dori einen Bogen und Pfeile geholt. Er hielt die Waffe mit der Munition zu Dori. "Also Dori-chan, zeig uns wie cool du bist! Ich wette du hast es voll drauf und musst es nur mal wirklich versuchen!" Seine Bestärkung war wieder viel direkter als die von Shinra, der Zweck war aber der Gleiche, Dori sollte sich trauen was zu zeigen.
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Re: Trainingsbereich

Beitragvon Noctiris » Di 24. Feb 2026, 10:08

Das Bettlakenthema ließ Noctiris kaum in Ruhe. Sowas ging doch nicht! Seiji gab sich geschlagen und brachte einen Kompromiss. Dafür wank auch ein kleies Präsent in Form von Verzehrbarkeit. Noctiris schmunzelte. Natürlich habe ich bereits Eis und Milchshakes probiert. Ich liebe gekühlte Getränke und ein Eis war dann natürlich ebenfalls dabei. Aber ich lasse mich trotzdem gerne auf etwas Anderes einladen. sprach sie, mit leicht arroganter Stimme. Bezüglich der Rituale war ein Ansprechpartner schnell gefunden: Thoth. An diesen wollte sich der Masamori auch wenden. Jedoch nicht jetzt natürlich. Nachdem Seiji Noctiris erklärt hatte, wie und wo das mit der Schnittstelle zwischen Meidou und ihrer aktuellen Welt funktionierte, wollte Noctiris ihm aber auch zeigen, wie ihr eigener Körper mit dem Reich der Schatten verschmelzen konnte. Dafür war schließlich auch das Bettlaken nötig gewesen. Nachdem sie ihre Erlaubnis gegeben hatte, griff der Mann unter dieses. Er griff in eine Leere und doch spürte Noctiris, dass er sie berührte. Gleichzeitig aber auch nicht. Sie wusste (noch) nicht was er tat, aber sie fühlte es. Es fühlte sich ungewohnt an und gleichzeitig angenehm. Sodass sie, als alles vorbei war und das Laken wieder zurück geschlagen war, doch etwas errötete. Dies fiel dank ihrer dunklen Haut nicht sofort auf, doch bei genauerer Betrachtung wäre es dennoch sichtbar. Seiji antwortete auf Noctiris Worte und natürlich hörte die ehemalige Hohepriesterin aufmerksam zu. Noctiris verstand. Sie nickte und wich dennoch seinem Blick aus. Das, was sie gespürt hatte, war ungewohnt und sie wusste nicht so recht, wie sie damit umgehen sollte. Sie war durchaus für kleinere Flirts zu haben. Sie mochte es, umgarnt und für ihre Herrlichkeit gelobt zu werden und mochte es ebenso, angemessen behandelt zu werden. Doch Körperliches lag ihr fern. Auch wenn die Träume, die sie seit längerem verfolgten, eine andere Sprache sprachen. Das diese Träume durch das Trinken von Yuu Akutos Blut kamen, war der Aegerin nicht bewusst. Seiji sprach weiter und äußerte seine Vermutungen. Als Noctiris seine Worte hörte, wurde sie hellhörig und richtete ihren Blick auf ihn. Du hast recht. Das würde vieles... nein alles in eine ganz andere Richtung lenken. Wir wären aus einem Stamm. Die Götter hätte uns, als gespaltene Äste, nur wieder zum Ursprung zurück geführt. Vielleicht mit der Intention, dass wir wieder eins werden. Das wir das, was verborgen war, wieder aufleben lassen und unsere Stärke mehren. Das aegische Reich ging unter. Doch nicht all seine Bewohner. Und gemeinsam haben wir die Stärke, wieder zu altem Glanz zurück zu kehren. sprach sie ruhig. Plötzlich sah sie, wie Seiji seine Hand ausstreckte und ihre Wange berührte. Sie ließ die sanfte Berührung zu, errötete jedoch erneut leicht. Wenn du meine Zeichen verschmierst, muss ich dich dennoch leider bestrafen. sagte sie deutlich weniger romantisch als man es hätte annehmen können. Sie lächelte dann jedoch. Sie vertraute, dass er solch ein frevelhaftes Verhalten nicht durchziehen würde. Ich denke, ich bin ebenfalls bereit für die Zukunft. sagte sie. Doch schwang in ihren Worten noch immer Unsicherheit mit. Denn sie glaubte, in ihrem Traum über Seiji, eben eine solche Zukunft gesehen zu haben. Doch war sie nicht die Frau, die sich nun einem Mann direkt anbieten würde. Auch indirekt eher nicht. Sie brauchte Zeit. All dieses Wissen war neu. Und doch lernte sie zu vertrauen und glaubte, dass ihre Götter sie genau deswegen hier her geführt hatten. Mit verbesserter Aussprache sprach Seiji erneut den Grabesspruch aus. Welchen sie ihm am gestrigen Abend lehrte. Nesu Imen-Ren iui, tep sebek shet-en-Shai. ("Der König ohne Namen wird zurückkehren, wenn die eisernen Ketten des Schicksals gesprengt sind.") wiederholte auch sie die letzte Strophe. Lass mich testen, ob ich diesen Zugang ebenfalls öffnen kann. sagte sie und würde einen Schritt zurück gehen. Spätestens jetzt würde Seiji seine Hand wohl von ihrem Gesicht wieder nehmen. Sie winkelte den Arm leicht an und zog ihre Finger nach innen an die Hand. Sie konzentrierte sich auf das, was Seiji ihr zuvor lange erklärt und auch gezeigt hatte. So lange, bis es sich greifbar anfühlte. Sie konzentrierte ihr Chakra und als sie dieses abrief, verschwammen die Dimensionsebenen. Man konnte sehen, dass ein kleiner Zugang entstand. Und gleichzeitig spürte Noctiris, wie es eine hohe Menge ihrer Energie kostete. Mehr, als die Wirkung den Anschein zu machen schien. Zumindest optisch. Denn in Wahrheit war es doch schon eine beachtliche Leistung. Die Öffnung war etwa so groß wie eine Faust. Da ist es... sprach sie ruhig. Ehrfürchtig und anerkennend, vor dem, was sie mit Seijis Hilfe zusammen geschafft hatte.

Selbsterfunden
Name: Meikai ipponyari ("Netherworld Focus")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: A-Rang
Reichweite: Nah
Chakraverbrauch: mittel-hoch
Voraussetzung: Ninjutsu 8, Kage Onna Saishi
Beschreibung: Das Meikai ipponyari ist Noctiris Version des Meidou Zangetsu ippon*yari von Seiji. Hierbei konzentriert die Hohepriesterin eine kleine Menge Meidou Chakra vor ihrer Hand. Um dies zu erreichen winkelt sie ihren Arm leicht an und zieht ihre Finger nach innen an die Hand heran. Nun konzentriert sich das Chakra aus der Zwischenwelt zwischen dem Reich der Schatten und dem Miedou welches sich für Sie in greifbarer Nähe befindet. Das Chakra aus dem Reich der Schatten ist Meidouchakra nahezu identisch und die Dimensionsebenen verschwimmen durch diese Kunst, weshalb das Chakra von Noctiris immer mehr Meidou enthält. Doch allein schon eine solch kleine Menge an Meidou Chakra aus der anderen Dimension abzurufen kostet eine enorme Menge an Chakra. Noctiris öffnet einen Zugang in die Zwischenwelt die genau zwischen dem Reich der Schatten und dem Meidou liegt, somit wäre Noctiris also in der Lage Dinge von der größe einer Faust aufzusaugen und diese über die Grenze in die Welt verschwinden zu lassen. Auch kleinere oder punktgenaue Jutsu sollten sich mit dieser Technik abwehren lassen. Genauso lassen sich durch diese Technik Fesseln un der gleichen lösen, da das kleine Portal zur Meidou Zwischenwelt an der fokussierten Stelle geöffnet werden kann. Für dieses Jutsu werden keine Fingerzeichen benötigt.
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Winry Rokkuberu
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Re: Trainingsbereich

Beitragvon Winry Rokkuberu » Do 26. Feb 2026, 11:59

Winry hatte sich einen Trainingsring reserviert um hier etwas zu üben. Sie wollte ein paar neue Techniken ausprobieren aber auch an ihrem Kampstil feilen bzw. hatte da eine Idee bekommen eigenen eigenen Stil zu kreieren, etwas das zu ihr passte, zu der führung mit ihren beiden Schwertern auch. Excalibur und Clarent waren beides Eineinhalbhänder, bedeutete man konnte sie sowohl mit beiden Händen als auch Einhändig führen. Wobei das Dual-Wielding wie man es nannte seine eigenen Komplexizität besaß. Vornehmlich nutzte die Rokkuberu dies wenn sie ihre besonderen Formen nutzte. Der Kraftschub den sie dabei erhielt machte es einfacher. Sie wollte aber auch etwas das sie ohne ihre Modie nutzen konnte. Warum? Nun da draußen gab es sicherlich mal die Situation das sie nicht auf diese zurückgreifen konnte. Warum auch immer. Abgeschnitten von ihren Kräften, von Gyuki ihrem treuen Freund und Partner wäre nicht gut. Dann musste Winry selbst klar kommen können. Sich rein darauf verlassen auf die Hilfe Anderer? So war Winry nicht. Sie arbeitete auch stets an sich selbst, erreichte selbst etwas. Das war keine Bosheit oder Arroganz, das war gesunder Menschenverstand und jeder sollte doch selbst wozu fähig sein auch ohne besondere Kräfte. Sicher sie hatte immernoch ihre heilige Kraft, diese war ein Teil von ihr geworden und auch hier musste die Rokkuberu noch etwas entwickeln, dass es passend für sie war. Sie anpassen konnte auf Situationen.
So hatte sie ein Dummyprogramm aufgerufen, dass diese sich bewegten und so wie die Puppen gebaut waren konterten sie quasi auch. Also man schlug sie und dann schlugen sie zurück aufgrund ihrer Bauweise. Man musste also dann selbst blocken oder auszweichen. Für dan Anfang war das gut. Sicher ein richtiger Trainingspartner auf ihrem Niveau wäre vermutlich besser, doch für die ersten Testübungen und der Findungsphase würden die Dummys der Feenkönigin genügen. Ohnehin musste sie sich ja ein passendes Moveset überlegen, was sie genau wollte usw. Sie beherrschte ja bereits einen Schwertstil, der ließ sich auch soweit mit ihren beiden Waffen anwenden, doch musste etwas besseres her, etwas das mehr passte. Daran wollte sie arbeiten. Drum hatte sie sich auch Übungswaffen besorgt welche eine ähnliche Größe und Gewicht im Verhältnis hatten wie ihre echten Waffen. Damit begann Winry den Kampf, nutze nun erstmal eine Waffe, führte sie mit beiden Händen. Sie lief auf die bewegende Puppe zu, holte zum Hieb aus und schlug zu, traf die Puppe auch, seitlich, wodurch ihr Konter ausgelöst wurde und die Puppe selbst mit ihrem Armpfahl zuschlug. Diesen blockte Winry dann gezielt mit ihrem Schwert schnell ab. Der Wechsel von Angriff in die Verteidigung musste binnen Sekundenbruchteilen passieren, ansonsten war man offen und leicht angreifbar. War das auch so eine Sache. Sollte ihr neuer Stil mehr offensiv sein oder mehr defensiv? Oder eine Kombination aus beiden und mit entsprechendem Support? Winry machte erstmal weiter, führte Schwertschwünge aus, griff die Attrappen an aus verschiedenen Richtungen, führte verschiedene Hiebe aus. Sie war geübt mit dem Schwert ohja das konnte man ihr auch ansehen, keine Anfängerin ohnein. Die Rokkuberu hatte auch eine gute Beinarbeit, angewinkelte Knie, fester Stand, jederzeit bereit sich zu bewegen, die Postition zu wechseln. Auch die Armhaltung war gut, dass sie die Schwünge ausführen konnte ohne sich selbst zu behindern.
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Meigetsu
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Re: Trainingsbereich

Beitragvon Meigetsu » Fr 27. Feb 2026, 23:32

Mit seiner Rüstung, seinem antiken legendären Schwert und wahrscheinlich auch seiner Art und Weise, das Leben zu sehen, gehörte der Dummkopf wirklich in ein Museum. Als antikes Stück, das seine besten Tage schon hinter sich hatte, aber irgendwie noch nett anzusehen war, oder von dem man noch etwas lernen konnte. Traurigerweise vielleicht auch, wie man einige Dinge nicht machen sollte.
Der manchmal verwirrte und großherzige Dummkopf war eben schon ein komischer Kautz, dem man irgendwie nicht wirklich ansah oder anmerkte, dass er einst ein Mizukage war und erst recht nicht, was für eine Geschichte er hinter sich hatte.
Vielleicht war es das große Glück des Dummkopfes, dass genau diese Eigenschaft ihn nicht zu sehr in dunkle Gedanken versinken ließ. Vielmehr blühte er auf, wenn er auf Menschen wie Florene, Setsuna oder auch Sumi traf,Menschen, die ihn eher lustig, amüsant und herzlich fanden als komisch.
Auch wenn der Dummkopf tatsächlich ein Lehrer war, so forderte er von niemandem Respekt ein, den er sich nicht verdient hatte. Wobei er selbst als Kage nie der Typ gewesen war, der großen Respekt oder Unterwerfung verlangte. Er hatte da eher einen anderen Führungsstil einen, den er damals schon als Sensei hatte und nun auch als Lehrer weiterführte.
Und was das Thema Heimat anging, tat sich auch der ehemalige Bewohner von Kirigakure schwer mit dem Begriff und damit, diesen neuen Ort damit zu verbinden. Doch irgendwie ging es beim Begriff „Heimat“ nie wirklich um den Ort an sich, sondern vielmehr um die Menschen, mit denen man diesen teilte und bewohnte. Ein Dorf nannten viele ja auch nur Heimat, weil sie dort aufwuchsen und daher viele Menschen kannten.
Dennoch stammten viele aus der alten Welt, und diese neue Welt war eben auch eine neue Heimat. Dabei hatte Meigetsu Schritt für Schritt immer mehr das Gefühl, diese neue Welt zu seiner Heimat zu machen auch für seine Zukunft.
Am Ende konnte Meigetsu jede Art von altem Mann Oscar-reif verkörpern, egal ob alter Zauberer, der garstige alte Nachbar oder der freundliche Opa. Ein alter Mann kann eben gut einen alten Mann spielen. Doch Meigetsu strahlte über sein ganzes Gesicht, als Sumi ihn als lustig beschrieb. Ein wirklich liebes und schönes Kompliment, das sie ihm da machte.
Leicht rot um die Wangen lächelte er strahlend und sagte zuerst einfach nur:
„Danke, Sumi-chan. Du aber auch. Es ist schön, jemanden zu treffen, mit dem man so viel lachen kann.“
Der Hüne von Mann fand es wirklich schön, durch einen Zufall auf Sumi getroffen zu sein und sich so herrlich mit ihr zu unterhalten.
Weil Meigetsu ja ein wenig Angst hatte, dass Florene vielleicht meinen könnte, sie würde einen Greis daten, war Sumi so lieb und meinte, die blauhaarige Schönheit wüsste schon, worauf sie sich eingelassen hatte.
Der Hüne in Rüstung kratzte sich etwas verlegen und nachdenklich am Hinterkopf, noch immer leicht rot um die Wangen.
„Ja, wahrscheinlich schon. Immerhin ist sie eine sehr kluge Frau.“
Warum sollte sich ein Typ in Rüstung und mit riesigem Schwert auch eine Krankenhausserie ansehen? Wenn überhaupt, würde sich Meigetsu eher eine coole Ritterserie ansehen, wo sicher auch jeder etwas mit jedem hatte. Aber er verstand schon, warum Sumi dann ein Praktikum in einem Krankenhaus machen wollte. Dort könnte sie viel über den menschlichen Körper lernen besonders über die verschiedenen Körperöffnungen.

Dann sprachen die beiden über ganz normale Themen, über die man eben so sprach – also über den Geruch von nassen Werwölfen und Wildschweinjungen, die man zwar so nannte, die aber am Ende ein echter Junge waren, nur eben mit einer Wildschweinmaske. Also ganz normale und alltägliche Gesprächsthemen zwischen einer Schülerin und einem Lehrer. (Also bitte, bei einer Szene mit einem Typen mit Maske und einem Raum mit Stroh weiß wohl jeder, worauf das hinausläuft, oder?)
Meigetsu schmunzelte, als er mit seiner Alkoholpredigt zu Ende war und Sumi ihm auf wirklich witzige Art und Weise zustimmte. Er musste sich ein breites Grinsen regelrecht verkneifen, was man deutlich an seiner Mimik erkennen konnte. Mit nun eher ruhiger Stimme versuchte er zu sagen:
„Eigentlich sollten wir beide mal einen zusammen trinken gehen. Was uns dann wohl für Blödsinn und lustiger Kram einfällt?“
Meinte er halb laut und grinste dann doch mit seinen spitzen Zähnen. Ein leicht betrunkener Meigetsu und Sumi wären wohl entweder extrem witzig und gut drauf oder einfach zu verrückt für alle anderen.
Der Hüne in Rüstung zuckte mit den Schultern und ließ dabei seine Schulterplatten kurz klappern. Als Sumi ganz süß meinte, er wäre ein echter Charmeur und er müsse so etwas doch nicht sagen – also dass er sie für eine wirklich hübsche junge Frau mit einem besonders schönen und lustigen Charakter hielt – hob er leicht eine Braue.
„Wieso nicht? Es ist doch die Wahrheit. Und du solltest dich nicht in einem schlechten Licht sehen.“
Sagte er wie ein alter Kavalier, der Sumi einfach zeigen wollte, dass sie wirklich eine besondere junge Frau war – und dass die Jungs sich wirklich um sie bemühen sollten, weil sie ein echter guter Fang wäre.
Schade eigentlich, denn Meigetsu hätte wirklich gerne noch mit Sumi gerungen und sich ihre Wrestling-Künste angesehen. Doch die Uzumaki hatte recht mit ihrem Einwand, dass sich der ehemalige Mizukage nun wirklich nicht verletzen sollte vor seinem Date mit Florene.
Dann, wenn auch wieder etwas unhöflich, holte Meigetsu sein kleines mobiles Terminal heraus, um erneut auf die Nachricht von Florene zu reagieren und ihr zu antworten. Doch Sumi verstand wohl, warum er das tat – und wie wichtig es ihm war, seiner Florene zu schreiben.
Meigetsu freute sich wirklich sehr über seine neue Frisur und dass Sumi so hilfsbereit gewesen war und sie ihm gemacht hatte. Doch irgendwie hatte er ein schlechtes Gewissen, so viel Zeit der jungen Frau in Anspruch genommen zu haben. Daher fragte er sie dann einfach, warum sie eigentlich hier im Trainingsbereich gewesen war.
Als Sumi ganz offen und ehrlich von ihrer Absicht sprach und erklärte, warum sie nun doch nicht mehr trainieren wollte, nickte Meigetsu verständnisvoll und sagte mit ruhiger Stimme:„Ich sehe es dir nach und kann das gut verstehen.“
„Warte, warte, das muss ich mir aufschreiben!“Sagte Meigetsu hektisch, als Sumi dann ihre Tipps gab. Der Kyori kramte in seiner Hosentasche herum und holte seinen kleinen Notizzettel und einen Stift heraus, auf dem er sich schon die Tipps von Setsuna notiert hatte. Er schrieb nun weiter darauf und murmelte dabei: „Kein räudiger Köter…“Dabei sah er nur noch auf seinen Zettel und nicht mehr direkt zu Sumi. Immerhin waren die Ratschläge der jungen Uzumaki Gold wert.
„Super, vielen Dank! Das sind wirklich tolle Tipps. Ich glaube, ich habe da sogar etwas Passendes zu Hause. Und ich glaube, jetzt habe ich alles für heute Abend: den Tisch im Restaurant reserviert, die Flasche Wein gekauft, einen super Tipp, was ich anziehen soll…“
Sagte Meigetsu und starrte dabei noch immer auf seinen kleinen, langsam komplett vollgeschriebenen Zettel und zählte somit all seine Erledigungen für heute auf.
Dann hob er wieder den Blick, sah Sumi an und meinte nur noch:
„Jetzt weiß ich bloß nicht, was ich noch bis zum Abend machen soll. Also wie ich die Zeit überbrücke, bis ich endlich zu meinem Date kann.“
Der Dummkopf lachte herzlich und kratzte sich erneut etwas verlegen am Hinterkopf.

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Re: Trainingsbereich

Beitragvon Seiji Masamori » Sa 28. Feb 2026, 21:09

~Klinge der Geschichte~

Die Aegerin gab beiläufig mehr Informationen über sich preis, das sie gekühlte Getränke mochte wusste Seiji zwar bereits aber das sie damit auch eine gewisse Vorliebe für Eis hatte und auch Milchshakes schon probiert hatte war eine neue Info für ihn. "Dann muss ich dich wohl mit etwas überraschen." Unser Bote der Dunkelheit hatte nun schon häufiger vor der heiligen Frau bewiesen das er das sehr gut konnte. Dann war Noctiris an der Reihe etwas vorzuführen, sie öffnete einen Zugang ins Schattenreich direkt in und um ihren Körper. Seiji berührte sie nachdem er ihre Erlaubnis eingeholt hatte mit einer ziemlich intimen Geste. Denn er griff in ihren durch die Dunkelheit gewandelten Körper hinein. Lies seine eigene Dunkelheit dort sich ausbreiten wo ihr Leib mit dem Reich der Schatten völlig verschmolzen war. Noctiris errötete, doch sah man dies aufgrund ihres dunklen Hauttons nur schwer. Was der Masamori jedoch fühlte war wie ihre Dunkelheit instinktiv auf die seine reagierte. Die Verbindung war jedoch recht schnell wieder getrennt und Seiji war sich mitlerweile ziemlich sicher das sie gemeinsame Vorfahren haben mussten. Die hohe Priesteirn des aegischen Reiches stimmte seiner These schließlich zu und ihre Blicke waren aufeinander gerichtet. Wie sie das Ganze als göttliche Fügung bewertete machte auch für den Masamori Sinn und so nickte er ihr zu. "Unser Weg ist eng verflochten, dass Schicksal, die Götter wollen es so." Sagte der mächtige Magister entschieden. Auch war völlig dem Glauben der Aeger angehörig mitlerweile und durch diesen war er erneut als Aspekt des Schicksals unterwegs, wenn auch in anderer Form. Seiji berührte die warme Haut der jungen Dame vor ihm und sie ermahnte ihn ein wenig. "Das werde ich nicht tun." Entgegnete er ihr schmunzelnd und ja seine Finger berührten nur ihre direkte Haut, nicht einmal im Ansatz die Farbe auf ihrem Gesicht. Genau wie er war sie bereit für die Zukunft, denn sie waren offensichtlich auf dem Weg den die Götter für sie vorgesehen hatten. "Keine Sorge, wir stehen auf diesem Weg gemeinsam." Die Unsicherheit in ihrer Stimme war zwar nur schwer herauszuhören, aber der Masamori hatte nun so viel Zeit mit ihr verbracht und er wusste wie überzeugt sie über Dinge sprach bei denen sie sich ganz sicher war. Beispielsweise ihrem Glauben. Seiji vermutete also das es vielleicht damit zutun hätte das sie sich sorgte Zeichen falsch gedeutet zu haben. Ein menschlicher Fehler der durchaus passieren konnte. Wie hätte er auch ahnen können was für Träume die Aegerin so hatte! Der Blauhaarige bewies erneut seinen Willen sich beständig verbessern zu können. Denn die aussprache eines hoch komplexen aegischen Grabspruchs ging ihm nun viel besser von der Zunge. Noctiris wiederholte erneut und so konnte er erneut die kleinen Fehlerchen hören die sich bei seiner Aussprache noch eingestreut hatten. Er lernte also so schnell nicht aus. Aber es war auch kein leichtes Unterfangen eine so komplexe Sprache zu erlernen. Die Dame mit dem langen lila Haar wollte dann etwas ausprobieren, sie wollte einen Zugang in das Reich der Dunkelheit eröffnen, ähnlich wie es Seiji getan hatte. Der Masamori nickte ihr zu und nahm etwas Abstand zu ihr ein und schaute dann zu. Es zeigte sich schnell wie fähig die Aegerin tatsächlich war und Seiji blickte erstaunt bereits einige Augenblicke später auf eine etwas faustgroße Öffnung ins Schattenreich oder doch nicht? Unser Bote der Dunkelheit spürte deutlich das Meidou ebenfalls hinter der Öffnung sich erstreckte. "Die Ebenen der Vergangenheit und Gegenwart verschwimmen." Kommentierte er in Rätseln sprechend. "Eine mehr als nur beachtliche Leistung." Welche eigentlich auch unmöglich war, selbst für Krieger der Dunkelheit außerhalb ihrer Maskenform. "Hmmm." Seiji zog plötzlich das ubai toru aus seiner Scheide. Er drehte das Schwert um und hielt die Klinge in seiner Hand und hielt der Hohepriesterin den Griff entgegen. "Würdest du mir die Ehre erweisen?" Fragte er sie respektvoll und sollte sie das Schwert der Meister der Dunkelheit ergreifen würde er auch erklären was er vor hatte. "Ähnlich wie die Öffnung des Zugangs, versuche dies genauso im Inneren der Klinge. Wenn das was ich glaube richtig ist, dann wird das Schwert dir Antworten und du wirst einen Schlüssel in Händen halten." Seiji blickte gespannt auf die Klinge und wenn Noctiris sich so konzentriert hätte wie er es erklärt hatte, dann würde schon bald die Macht des Meidou sich wie ein Sternenbild auf dem Metall wiederspiegeln. Dies wäre der eindeutige Beweis was ihr Stand als Hohepriesterin tatsächlich war. Seiji senkte sein Haupt als Anerkennung und Zeichen des Respektes. "Ich glaube daran das das Amt der Hohepriesterin eine Art direkter Vorfahre , eine ähnliche Ebene zu einem Meister der Dunkelheit darstellt. Die Dunkelheit ist wie eine Pyramide, jeder von Uns ist ein wichtiger Stützpfeiler, eine Ecke." Sprach er symbolisch aus und war wirklich bewegt von ihrer gemeinsamen Verbindung. Noctiris hielt so den Schlüssel zur Welt der Dunkelheit in ihren Händen. Eine Macht die sie mit dem Ausruf "Meidou Zangetsuha" bündeln könnte.

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Re: Trainingsbereich

Beitragvon Ritsu » Mo 2. Mär 2026, 10:36

Das Dori schüchtern war hatte man schnell gemerkt und so glänzte die langhaarige Schönheit mit vorbildlichem Aktionismus. Sie wartete nicht lang und durchsuchte die Lehrerkartei nach einem Lehrer der Dori noch mehr über das Bogenschießen beibringen konnte. Sie selber hatte sich darum ja noch gar nicht bemüht und so schaute sie nicht schlecht als das Terminal einen Namen ausspuckte. Shimada, Hanzou. Offenbar war er aktuell der einzige Lehrer, der im Bogenschießen unterrichtete. Dori zückte auch ihr Terminal und notierte sich den Kontakt so gleich. Wäre wohl nicht verkehrt den Mann um eine Unterrichtseinheit zu bitten. Immerhin war das ja sein Job.

„Das ist wirklich toll. Habt Dank Shinra-san.“ Sagte sie erneut mit einer Verbeugung. Ja das würde sie auf jeden Fall später mal versuchen. Doch jetzt galt es erst mal Itsukis kleiner Show beizuwohnen. Freudig klatschte sie und war zurecht beeindruckt von seinem agilen Kampfstil. Als dieser zurückkam, beglückwünschte die Spinnenfrau ihn. Selbstbewusst nahm er die Komplimente an.

„Du scheinst da wirklich viel Arbeit reingesteckt zu haben Itsuki-dono. Sehr beeindruckend.“ Sagte sie ein wenig aufgekratzt. Nun war es Shinra die dran war ihre Fähigkeiten zu zeigen. Diese aktivierte die Trainingseinheit und stellte sich einen Trainingsdummy ein. Dieser stand nicht nur rumm…dieser rannte auf Shinra zu, um sie anzugreifen. Ebeno aufgeregt wie bei Itsuki bestaunte Dori die Kunst der Kamizuru. Wie aus dem Nichts erschuf sie kleine Kugeln aus Wasser. Diese schienen fast schon selbstständig das Konstrukt anzugreifen, welches so in seinem Ansturm gestoppt wurde. Dann erschuf sie eine weitere Wasserkugel, welche sie aus ihrem Mund auf ihr Ziel sausen ließ. Ein wenig überrascht zuckte die Seibou zusammen und klatschte dann auch begeistert in die Hände als die Direktors Tochter sich wieder zu ihnen begab.

„Ja sehr gefallen!“ ergänzte Dori.

„Ich weiß nicht viel über Shinobi aber du hast ja gar keine Fingerzeichen verwendet. Brauchst du die nicht?“
fragte sie neugierig. Immerhin war das alles, was sie so von Shinobis wusste. Sie formten Fingerzeichen für ihr Ninjutsu. Dieses war entsprechend stark. Ein paar solcher Techniken hatte sie auch schon bei ihrem Bruder gesehen.
Doch dann wurde sie aus ihrer Begeisterung gerissen als Shinra fragte ob nun auch sie mal was vorführen wollte.

„Ich?“ sie schaute ungläubig zu der schwarzhaarigen hinauf. Sie schien in ihrer Haltung wieder zu schrumpfen, als wolle sie sich zurückziehen und verstecken. Auch Itsuki wollte sie aufmuntern mehr zu zeigen. Er hoffte jetzt das es auch bei ihr total cool aussehen würde. Aber da hatte er sich geschnitten. Immerhin war Dori weder eine große Kämpferin noch eine Shinobi. Etwas beschämt ließ sie den Kopf hängen.

„Ich…ich glaub nicht das euch das gefällt…ich…bin wirklich nicht so gut. Außerdem habe ich meinen Bogen gar nicht…“ doch ehe sie den Satz beenden konnte, reichte ihr Itsuki einen Trainingsbogen samt Pfeilen. Hätte man ihr Gesicht lesen können unter der Maske dann wäre einem die maximale Entrüstung aufgefallen, die darinstand.

„D…danke…“ sie nahm die Utensilien entgegen. Verdammt! Was sollte sie den beiden den jetzt zeigen? Sie konnte ja nicht einfach auf irgendein Zielscheibe schießen richtig? Immerhin hatte Itsuki eine so ausgefeilte Performance abgeliefert und Shinra hatte so eine Krasse Technik, die so wirkte, als ob sie überhaupt keine Mühe aufgebracht hatte ihren Gegner zu überwältigen. Dori tippte auf dem Terminal nervös herum und hielt mit der anderen Hand ihre Waffen. Nervös machte sie dabei einen Fehler und anstatt das Programm der beiden einfach zu wiederholen hatte seine klitze Kleine Wellen Sequenz gestartet. Das bemerkte sie aber nicht, weswegen sie das Programm auf einen Timer stellte und startete. Der erste Gegner wurde generiert und sie zog den einen Pfeil bereit auf diesen zu schießen. Was sie aber vergessen hatte war das sich ihr Gegner ja bewegen würde und so erschrak sie als dieser auf sie zu rannte.

„Oh weh!“ sie stolperte einmal zur Seite ließ ihren Gegner an ihr vorbei springen, zum Glück war es der Schwierigkeitsgrad des Programmes nicht sehr hoch und so sprang ihr Gegner an ihr vorbei als sie auswich. Mit einem Sprung nach hinten brachte sie sich auf Abstand, spannte den Pfeil auf die Sehne und als sich der Dummy herumgedreht hatte steckte ihm auch schon ein Pfeil in der Brust. Er löste sich auf doch sofort kam ein neuer. Dori schoss einen zweiten Pfeil doch diesem Wurde sofort ausgwichen.

„Mist, mist, mist!“ sie rannte auf die Wand zu würde diese mit dem Kinobori so erklimmen, dass sie eine Höhere Position hatte. Dann schoss sie zwei weitere Pfeile auf den etwas beweglicheren Dummy so das sich einer im Schatten des anderen bewegte. Dem ersten wich der Aggressor wieder aus aber der zweite erwischte ihn dann. Wieder surrte es und zwei weitere Dummys wurden erstellt doch noch ehe diese sich voll materialisiert hatten hatte Dori bereits zwei weitere Pfeile auf die Sehne gespannt und gleichzeitig abgefeuert. So konnte sie beide Ziele treffen noch ehe diese großartig zum reagieren kamen.

„Wann hört das endlich auf?“
wieder materialisierte sich ein Gegner dieses mal mit einem Schild. Dori spannte einen letzten Pfeil auf den Bogen. Sie atmete Tief durch und leitete Fuuton Chakra in diesen. Dann ließ sie ihn los sausen und mit einem Zischen sauste er durch den Schild durch und durchschlug den letzten Gegner.

Name: Kinobori no Waza ("Technik des Baumlaufs")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: D-Rang
Element: -
Reichweite: Selbst
Chakraverbrauch: Gering pro Post
Voraussetzung: Ninjutsu 1, Chakra 2
Beschreibung: Das Kinobori ist ein Ninjutsu, welches meist im Alter eines Genin erlernt wird. Hierbei leitet der Anwender Chakra in seine Füße und ermöglicht somit eine Haftung am Boden, mithilfe dieses Chakras. Somit ist diese Technik vielseitig anwendbar. Während diese Technik aktiv ist können zusätzlich Nin- Tai- und Genjutsu verwendet werden, da das Konzentrationslevel nur minimal ist, lediglich unerfahrene Anwender der Technik haben damit Probleme. Der Anwender könnte Bäume oder Wände hinauflaufen, seinen Stand stabilisieren oder es für zahlreiche andere Zwecke nutzen. Allerdings verbraucht das Jutsu kontinuierlich Chakra.

Selbsterfunden
Name: Kage no Ya („Schattenpfeil“)
Jutsuart: Taijutsu („Bojutsu“)
Rang: D-Rang
Element: ---
Reichweite: Mittel-Fern
Chakraverbrauch:---
Voraussetzungen:Taijutsu 2, Pfeil und Bogen
Beschreibung: Der Anwender schießt zwei Pfeile schnell hintereinander und lässt den zweiten im Schatten des erste fliegen. Mit diesem Manöver kann man den Gegner überraschen da der zweite Angriff unerwartet

Selbsterfunden
Name: Fuku no Ya („Doppelpfeil“)
Jutsuart: Taijutsu („Bojutsu“)
Rang: D-Rang
Element: ---
Reichweite: Mittel-Fern
Chakraverbrauch:---
Voraussetzungen:Taijutsu 2, Pfeil und Bogen
Beschreibung: Der Anwender spannt 2 Pfeile auf seine Sehne und verschießt somit 2 Pfeile anstatt nur einem. Er kann dabei beide Pfeile auf ein Ziel richten was somit schwerer zu blocken ist oder er entscheidet sich 2 nah beieinander stehen Ziele anzuvisieren.

Selbsterfunden
Name: Hayai no Ya („Schneller Pfeil“)
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: C-Rang
Element: ---
Reichweite: Selbst
Chakraverbrauch: Gering
Voraussetzungen: Ninjutsu 4, Pfeil und Bogen
Beschreibung: Der Anwender legt einen Pfeil auf die Sehne seines Bogen und leitet Chakra in seinen Pfeil. Durch das Fuuton Chakra fliegt der Pfeil schneller und erhält so wesentlich mehr Durchschlagskraft (Geschwindigkeit und Stärke + 25%).

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Re: Trainingsbereich

Beitragvon Sumi » Di 3. Mär 2026, 19:05

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I put my armor on, show you how strong I am~
I put my armor on, I'll show you that I am
I'm unstoppable today ♥

-Sia: Unstoppable Lyrics-

Outfit:

Obwohl Meigetsu so einige Jahre älter war als Sumi, eine Lehrerrolle in dieser Welt einnahm und sogar einmal Mizukage der vielleicht noch nicht ganz so vergessenen Welt war, unterhielt sie sich gerne mit ihm. Er war wirklich ein sehr angenehmer Mensch, weswegen sie sich auch nicht grämte, ihm dies auf ihre eigene, unverblümte Art mitzuteilen. Es war beinahe niedlich, ihn auch schon ein bisschen erröten zu sehen, nahm sie den Hünen dabei ein wenig mehr noch in Augenschein und bemerkte, dass er mit seinen Augen lächeln konnte. Eine umgangssprachliche Art dafür, dass die Augen immer ein direktes Fenster zur Seele eines Menschen waren, und wenn man sich genügend Zeit nahm, hineinzusehen, erkannte man den wahren Kern einer Person. Sumi hatte dies immer von ihrer Großmutter vorgelebt bekommen, und noch heute hatte sie den gewissen Blick dafür, Menschen oftmals nach den ersten paar Momenten einschätzen zu können. Das Kompliment gab er der Uzumaki dann allerdings auch verbal zurück, was dafür sorgte, dass sie breit zu grinsen anfing. "Lachen ist eben meine Spezialität! Wenn du davon mal zu wenig hast, Getsu, dann: Nicht verzagen, Sumi fragen!" Sie lachte laut auf, stemmte ihre Arme in die Hüften und ließ ihren gesamten Körper vibrieren. Die Alterssache schien den Schwarzhaarigen dann aber doch ein wenig mehr mitzunehmen, als die Chunin gedacht hätte, weswegen sie ihn diesbezüglich auch wieder ein Stück weit beruhigen wollte. Schien zu klappen, denn direkt sprang er auf den Zug mit auf und kommentierte, dass seine Angebetete eine sehr kluge Frau war. Dass er sich mit einer der beliebtesten Ärzteserien nicht auskannte, und sie ihm erst einmal auf die Sprünge helfen musste, war auch noch einmal etwas, was sie vermuten ließ, dass Meigetsu vom anderen Stern käme. Aber vielleicht mochte er auch andere Genres lieber. Deswegen sah sie fortan auch keinen Grund mehr, ihn damit aufzuziehen. Das Alkoholthema jedenfalls, ja, da hatte sie sich gerade noch so hinausmanövriert, dass er als Lehrer keinerlei Verdacht schöpfen oder ihr unterstellen konnte, dass sie ihn zu viel konsumierte. War ja auch nicht so, die Karaoke-Aktion vom Vortag war spontan, und ihr ebenso spontanes Kötzerchen auf die Schuhe des Rowdys, der sie abschleppen wollte, hatte ihr auch noch einmal den Arsch gerettet. Diesen Gedanken schnell beiseitegeschüttelt, versicherte sie dem ehemaligen Mizukagen nur mit einem Nicken, dass sie vernünftig und vor allem verantwortungsvoll mit dem Thema umging, ehe sie auch schon beim Thema Jungfräulichkeit bzw. Verliebtheit waren. Kleinlaut eingeschätzt, dass sie eben für die meisten Jungs in ihrem Alter nicht die Frau war, die sich solche eben an ihrer Seite vorstellen konnten, revidierte Getsu diese Einschätzung der Braunhaarigen. Er machte ihr liebe Komplimente, auch wenn sie sich zu 100 % sicher war, dass er dies in erster Linie nur tat, um sie aufzuheitern! Aber das war okay, sein Wille zählte, und er schaffte es auch tatsächlich, dass sie sich wieder gut fühlte. Mit einem Witz oder ihrer typischen Sumi-Manie die Situation aufgelockert, beendeten sie dieses Thema dann auch wieder, denn irgendwie war es auch strange, mit einem Lehrer über ihre Vorzüge oder ihr Aussehen zu reden, auch wenn sie wusste, dass Meigetsu das auch nicht auf eine perverse Art tat oder weil er sich davon irgendwas erhoffte. Vielleicht war der richtige Kerl einfach nur noch nicht in ihr Leben getreten, oder eben auch einfach noch nicht geboren! Ja! Sie machte es einfach wie Heisi Dumm, die sich den Gitarristen von Fukushima Hotel geschnappt hatte, obwohl sie,- was ...? 20 Jahre älter war? Gut, immerhin gab es einen Plan B!

Die Aussehen- und Outfitfrage des Lehrers war daher ein willkommener Themenwechsel, auf den die Uzumaki nur zu gerne einstieg und mit allerhand Tipps um sich warf. Zu ihrem Erstaunen, schrieb Getsu sich davon sogar etwas auf. Mensch, war der Oldschool. Es gab im Terminal doch eine Notizzettelfunktion. Wusste er das denn nicht? Sie kicherte ein wenig und stimmte ihm dann nickend zu: "Dann kann nichts mehr schiefgehen! Schnapp sie dir, Tiger!" Sein Problem, dass er nicht wusste was er bis zum Date machen konnte, nun ja, das konnte Susu ihm auch nicht beantworten: "Uff, ja gut, diese Challenge musstest du wohl noch überwinden. Aber ich schätze, das bekommst du auch noch hin, nicht wahr, Getsuuuuuuuuuuuu?" Sie grinste frech, stemmte ihre Arme in die Hüften und zeigte ihm ihr breites Grinsen.
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Re: Trainingsbereich

Beitragvon Noctiris » Mi 4. Mär 2026, 14:29

Noctiris lächelte fast schon lieblich bei seinen Worten. Du verwöhnst mich. Ich bekomme ja sehr regelmäßig irgendwelche Überraschungen von dir, auf die ich mich freuen darf. Nicht, dass ich das nicht verdient hätte. Ich bin nur froh, dass mit dir wenigstens jemand bemerkt, welch eine Behandlung meiner wirklich würdig ist. sagte sie. Und ja, es war genau so arrogant gesprochen, wie die Worte an sich schon klangen. Aber ihr Lächeln machte das fast schon wieder wett. Ich bin gespannt, was du dir überlegst. sagte sie dann. Mittlerweile würde Seiji aber Noctiris wohl gut genug kennen, dass sie zwar eine gewisse Behandlung voraussetzte und annahm, aber durchaus auch niemand war, der nur nahm. Sie war auch bereit zu geben. Wenn sie es für sinnig und nicht unter ihrer Würde erachtete. Als sie ihn im Glauben der Aeger aufgenommen hatte, hatte sie vor ihm gekniet. Seinen Körper gewaschen. Und die Zeichen bedächtig auf seiner Haut aufgebracht. Gesten, besonders die Waschung, die man keineswegs von ihr erwarten würde, wie sie sich sonst gab. Und doch hatte sie es ohne mit der Wimper zu zucken getan. Ihr war ihr Glaube und der damit verbundene Stand von Kindesbeinen an eingetrichtert worden. Und die Bedeutung des Standes einer Hohepriesterin wurde ihr bereits seit Geburt beigebracht. Es war für sie nur natürlich und normal, dass sie von sich selbst hoch dachte. Doch genug der Selbstbeweihräucherung. Es war Zeit, dass Noctiris dem Mann zeigte, was sie konnte. Nicht, dass sie dies nicht bereits schon einmal getan hätte. Doch diese Technik hatte sie ihm noch nicht demonstriert und so wurde dies schnell nachgeholt. Was er dabei jedoch tat, fühlte sich überraschend intim an. Als würde seine Hand in ihren Körper eintauchen. Dabei war dieser eins mit dem Reich der Schatten. Das er dabei die Dunkelheit in ihrem Körper quasi frei setzte, sorgte für etwas, was Noctiris so noch nie gespürt hatte. Unangenehm und gleichzeitig bekannt. Sie konnte, was sie spürte, nicht in Worte fassen. Und so blieb die junge Frau bloß etwas beschämt zurück, als sie die Technik wieder aufhob. Doch eines war klar: Ihre Begegnung und ihr gemeinsamer Kontakt war kein Zufall. Daran glaubte Noctiris fest. Es war der Weg der Götter, welche diesen für sie vorgesehen hatten. Ja, da war sie sich ganz sicher. Und auch Seiji stand zu dieser These. Noctiris lächelte leicht. Doch als er ihre Wange berührte, kam direkt eine Warnung von ihr. Er solle bloß nicht ihre Bemalungen wegstreichen. Er versicherte schmunzelnd, dass er dies nicht tun würde und somit vertraute Noctiris darauf, was der Mann sagte. Trotz all der Zeichen, war sich Noctiris dennoch unsicher, ob sie wirklich alles richtig gedeutet hatte. Denn ob sie richtig lag, würde erst die Zukunft zeigen. Auch wenn sie vieles mit Seiji bereits geteilt hatte, von ihrem Traum die Nacht hatte sie nichts erzählt. Wie sollte sie so etwas beschämendes auch mit dem Mann einfach teilen? Er schien die Unsicherheit in ihrer Stimme jedoch zu hören und versicherte ihr Verbundenheit. Die kleine Frau sah auf. Ihre lilafarbenen Augen drückten Verwunderung aus. Ihr darauf folgendes Lächeln sorgte dafür, dass er sich zu Dankbarkeit wandelte. Ich bin froh, einen so rücksichtsvollen und treuen Verbündeten gefunden zu haben. Jemanden, der auch auf meiner Seite steht. sagte sie ruhig. Dann jedoch wollte sie schauen, ob sie nach allem, was Seiji ihr erklärt und zeigte, auch etwas daraus gelernt hatte. Und so führte sie ihre Hand durch die Luft, wo sie das Gefühl hatte, die Verbindung spüren zu können. Der Masamori machte einen Schritt zurück und im nächsten Moment erschuf Noctiris einen etwa faustgroßen Durchbruch in der Luft. Eine Art Portal ins Reich der Schatten. Oder ins Meidou? Noctiris war sich selbst nicht so ganz sicher und Seijis Aussage bestätigte, dass die Ebenen verschwammen. Nicht nur in dieser Sache. Auch zwischen Gegenwart und Vergangenheit. Er lobte ihre Leistung. Noctiris warf mit dem Handrücken einen ihrer Zöpfe elegant über die Schulter. Natürlich. Ich bin ja nicht auf den Kopf gefallen. Aber ich hatte auch einen guten Lehrmeister. sagte sie. Dabei lobte sie sich selbst, hatte aber auch Lob für den ehemaligen Meister der Dunkelheit übrig. Plötzlich schien der Mann jedoch eine Idee zu haben. Er zog sein Schwert aus der Scheide und erklärte etwas zu der Klinge in seinen Händen. Verwundert sah sie ihn an und sie streckte die Hand nach dem Griff des Schwertes aus. Dies sah reichlich unbeholfen aus. Sie war einfach keine Schwertkämpferin. Wäre ihr dies auch viel zu anstrengend. Doch nun blickte sie auf die polierte Klinge und konnte sich selbst darin spiegeln. Kurz verlor sie sich in ihrem eigenen, wundervollen Antlitz, während sie sich betrachtete. Doch als dieses zu verschwimmen begang, keimte kurz Enttäuschung und Frust in ihr auf. Diese Emotionen verschwanden jedoch schnell wieder, als sich die Klinge zu Sternenbildern wandelten. Überrascht hob sie den Blick und sah zu Seiji. Was hat dies zu bedeuten? fragte sie. Doch da sah sie schon, wie der Mann sein Haupt senkte. Sie spürte die Anerkennung, die darin mitschwang und der Masamori schien zu einer neuen Erkenntnis gekommen zu sein, welche er mit ihr teilte. Natürlich ist das Amt der Hohepriesterin ein hoher Stand. Ich wurde nicht umsonst verehrt. sprach sie wie selbstverständlich. Doch wenn du sagst, wie eine Pyramide, dann wäre der Vergleich mit einzelnen Steinen passender, als mit Pfeilern. Und wer sind dann die anderen Bestandteile? Bisher sehe ich nur uns. Was übersehe ich? fragte sie und würde Seiji das Schwert zurück reichen. Vorsichtig, damit sie sich nicht selbst verletzte. Sie rief nicht die magischen Worte aus. Ein Schwung mit dem Schwert würde außerdem anstrengend sein. Dies würde sie nur tun, wenn der Masamori sie explizit darum bat. Ansonsten war sie einfach zu faul dafür. Ihre Faulheit war wohl eines ihrer größten Laster, von der religiösen Frau.
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Re: Trainingsbereich

Beitragvon Nia Hikari » Mi 4. Mär 2026, 22:04

✧・゚: *✧・゚:*Postgruppe: Heller als Licht ( Fudo + Souta + Nia ) *:・゚✧*:・゚✧

Ein sanftes Lächeln konnte sich Nia nicht verkneifen, als Fudo davon sprach, dass er schon öfter gehört hatte, dass seine Augen eine Gier in einem auslösten, welche nur schwer war zu kontrollieren - zumindest war es bei der jungen Hikari der Fall. In ihrer Tengu-Form waren die Reize extrem, ebenso die Gier nach Macht und das zu tun, was am besten für diese war. Ob dabei andere zu Schaden kamen, war ihr in den Moment eigentlich egal gewesen. Schon früher als Kind war die Weißblonde eine Dame gewesen, die sich nur schwer von etwas hat abbringen lassen, wenn sie es wirklich wollte. Seien es Klamotten, Spielzeug, Umarmungen… Wenn sie etwas wollte, dann tat sie alles dafür. Ob es schon damals das Blut der Tengu war, welches sie so geformt hatte? Nun, man wusste es nicht, war es auch eigentlich egal, denn das hier und jetzt war das was zählte. Und in diesem hatte Nia sich seit ihrer ersten Verwandlung geändert. Auch wenn es für die meisten kaum bemerkbar war, so ertappte die junge Dame sich selbst immer wieder, wie sie daran dachte auf den Thron der Hikaris zu steigen, koste es was es wolle. Sie wollte nicht werden wie Fudo, nein - sie wollte besser werden und sie glaubte fest daran, dass sie dies erreichen konnte. Noch hatte sie weder dem Magister noch ihrem Bruder davon erzählt, wie sie diese Gier immer wieder durch ihren hübschen Kopf schwirren hörte, jedoch… würde sie es überhaupt tun? Wäre das dann nicht ein Zeichen der Schwäche? Während Fudo und Souta ein wichtiges Gespräch miteinander hatten, war Nia zwar körperlich anwesend, doch geistig dachte sie genau über solche Dinge nach. Sie hörte zwar mit einem Ohr zu, freute sich darüber, dass ihr Bruder die Hilfe von dem Meister des Lichts annahm, doch so ganz konnte sie sich einfach nicht darauf konzentrieren. Ob das der Gedankenleser bemerkte? Dieser zeigte nun die dunkle Seite des Lichts und verdammt… Nia biss sich auf ihre Unterlippe, und eine Hand griff nach diesem Chakra, doch konnte sie sich ein wenig zurückhalten diese zu berühren. Ihre Augen waren darauf fixiert, es war wirklich unheimlich anziehend, strahlte diese Art des Lichts für sie noch viel mehr Macht aus, als es die helle Seite tat. Ob sie irgendwann auch diese Macht beherrschen konnte? Konnte es Fudo? Nein, er meinte ja bereits, er müsste sich mit dieser auseinandersetzen, aber… was wäre, wenn die junge Hikari die Erste wäre? Ein freches Schmunzeln auf ihren Lippen zeigte sich bei diesen Gedanken, die natürlich völliger Quatsch waren, aber… ein Mädchen darf ja wohl noch träumen! ”Es ist wunderschön, das spüre ich, ja.”, kam es leise und mit einem Hauch von Gier aus ihrem Mund gesprochen, auch wenn sie versuchte diesen Sog nach dieser geheim zu halten. Fudo wollte nun sehen, was der große Bruder so drauf hatte, doch dieser vertröstete ihn. ”Mach dir bitte keine Gedanken, Bruderherz. Ich verstehe es, und ich denke auch Fudo. Also mach dir bitte keine Gedanken.” Die Hand sanft auf seine Schulter gelegt, sollte diese ehrlichen Worte noch einmal unterstreichen. Doch dann blickte sie ihm in seine verschiedenfarbigen Augen, und die wahre Freude kam auf. Ihre Arme ausgebreitet, umarmte sie ihren Bruder feste! Ihren Kopf an seine Schulter angelegt, sprach sie ganz leise und saft, und voller liebe zu ihm. ”Ich bin unendlich stolz auf dich, Bruderherz. Und das solltest du auch sein. Ich weiß, dass das alles nicht einfach für dich ist und war.” Allein, dass er mit Fudo in einem Raum war und mit ihm sprach, war schwer für ihn, dass wusste die Weißblonde. Umso mehr freute sie sich über den Ausgang des Treffens zwischen den beiden. Ob das Treffen der Hikaris auch allgemein jetzt endete, das würde wohl Souta entscheiden, Nia wollte ihn keineswegs dazu zwingen hier zu bleiben! Sie verstand seine Worte und auch, dass er nun etwas Ruhe brauchen würde.
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Re: Trainingsbereich

Beitragvon Seiji Masamori » Mo 9. Mär 2026, 19:03

~Anhängerschaft~

Auch der ehemalige Meister der Dunkelheit musste lächeln als er die bewertende Meinung der Aegerin vernahm. "Nun ich habe dir von Anfang an mein Wort gegeben das ich dich nicht so behandeln werde wie die Anderen. Ich hoffe das ich die schlechten Erfahrungen ausgleichen konnte." Nein unser Magister für Diplomatie hatte kein Problem mit ihrer Arroganz, ganz im Gegenteil sie war eine äußerst intelligente und sehr selbstbewusste Frau, gerade das wusste der Masamori zu schätzen. Außerdem verstand er das ihr Charakter geprägt war von den Lehren ihres Reiches und des aegischen Glaubens. Für Seiji war sie eine besondere Persönlichkeit die er näher kennen lernen wollte, die ihr faszinierte und die nun eine gemeinsame Vergangenheit verband. Eine Vergangenheit die älter war als selbst die Neun. Daraufhin offenbarte die dunkelhäutige Dame ihre Verbundenheit mit dem Schattenreich und nachdem Seiji die Erlaubnis erhalten hatte griff er direkt in diesen Übergang von ihrem Leib zum Schatten hinein, mehr noch er erschuf Dunkelheit genau an dieser besonderen Stelle und sorgte so für einen sehr intimen Moment für Noctiris. Natürlich hatte sie so etwas noch nie gespürt und allein das dies so möglich war bestätigte alle Theorien die sie zuvor hatten nur noch einmal. Seiji erklärte was er glaubte und die Dame mit dem langen lilanen Haar stimmte ihm soweit zu, es kam zu direktem Körperkontakt. Denn der Masamori berührte ihre Wange, vorsichtig und mit der nötigen Sorgfalt. Denn Seiji wusste wie wichtig ihr die religiösen Symbole auf ihrer Haut waren. Ebenso hörte er die Unsicherheit in ihrer Stimme heraus, dies war auch nicht weiter schwierig festzustellen, da sich Noctiris sonst wirklich äußerst selbstbewusst, gar unerschütterlich zeigte. "Und ich bin froh dich kennengelernt zu haben, du hast meine Welt noch viel größer werden lassen." Auch in seinen Worten lag Dankbarkeit und er meinte diese Aussage auf religiöser aber auch persönlicher Ebene. Das würde Noctiris sicherlich verstehen. Sie waren treue Verbündete geworden und würden einander unterstützen. Daraufhin holte Noctiris die Früchte ihrer Arbeit ab und demonstirerte eindrucksvoll das sie einen vollständigen Zugang in das Reich der Schatten oder viel eher die Zwischendimension ins Meidou hinein öffnen konnte. Ganz genau wie es Seiji zuvor getan hatte. Noctiris bewies erneut eindrucksvoll das sie große Stücke auch auf sich selbst hielt. Sie strahlte dabei jedoch eine vornehme Elleganz aus. Anzumerken hier jedoch sie hob auch die Talente des Masamoris als Lehrer hervor. Ein deutliches Zeichen von Respekt und Anerkennung ihrer Seits. "Dann bin ich gespannt was wir sonst noch Alles gemeinsam erreichen können." Meinte er schmunzelnd in ihre Richtung. Mit dieser Äußerung stimmte er indirekt ihrer Einschätzung zu sich selbst zu, ohne ihr jedoch übertrieben Honig um den Mund zu schmieren. Der Masamori zeigte Noctiris so direkt das er wirklich an sie glaubte und nicht darauf aus war irgendwelche hinterhältigen Motive zu verfolgen. Dann überraschte der mächtige Mann jedoch mit einer anderen Geste, er überreichte der Hohepriesterin die pechschwarze Klinge. Das ubai toru. In ihren schwertkämpferisch unerfahrenen Händen tränkte das Metall der Waffe wenig später jedoch die Farben des Meidou. Ein weiteres Zeichen ihrer mitlerweile ziemlich eindeutigen Verbundenheit. Seiji lächelte. Er zeigte jedoch seine Anerkennung durch eine Verbeugung. Denn ihr war es in diesem Augenblick vielleicht nicht gänzlich bewusst, aber sie hatte etwas unglaubliches geschafft und das mit einer Leichtigkeit die selbst den Masamori überraschte. Unser Bote der Dunkelheit nahm seine Waffe wieder an sich und führte sie in ihre vorgesehene Hülle. "Das gerade eben bedeutet das der Stand der Hohepriesterin, dass was du verkörperst nahezu identisch ist mit dem Stand des Meisters der Dunkelheit, ich gehe davon aus das unsere Rollen zwei Linien der selben Geschichte darstellen die aber irgendwo abgezweigt bin und dann parallel zueinander fortgelaufen sind." Meinte er erklärend, aber immernoch teilweise in Rätseln sprechend. Für Seiji machte das alles nun umso mehr Sinn, Noctiris war eine Anhängerin der Götter, sie war ebenfalls vom Schicksal geführt und genauso war es der Masamori als Meister der Dunkelheit gewesen. Seiji zog sein Shirt erneut hoch, nicht um seine nackte Haut zu zeigen sondern das Juin der Dunkelheit welches noch immer als Symbol auf seinem Körper zu sehen war. Auch wenn sein Bauch sicherlich ansehnlich war, ging es hier um nichts anderes als ein praktisches Beispiel. Mit seiner rechten Hand berührte er die Ränder des Symbols. "Wenn du dein Chakra wie eben, zur Öffnung konzentrierst, versuchst das Zentrum einer Person zu erreichen, sie zu berühren, dann bin ich mir sicher das du dazu in der Lage bist das Reich der Schatten zu einem Verbündeten einer anderen Person zu machen und sie mit dir zu verknüpfen." Er lies sein Shirt wieder los und sah ihr direkt ins Gesicht. "Du wärst also mit ein wenig Ausbildung dazu in der Lage das aegische Reich durch treue Anhänger wachsen zu stehen, die sich durch dich mit dem Reich der Schatten verbinden können." Seiji sah sich ebenfalls erfüllt in seiner eigenen Aufgabe als Bote der Dunkelheit, er führte einen verlorenen Zweig der Dunkelheit zurück ins hier und jetzt. Seiji lächelte. "Wir haben Heute mehr erreicht als gedacht." Sagte er sichtlich zufrieden. "Hmm für die Überraschung die ich vor habe brauchen wir jedoch andere Kleidung. Badekleidung hast du?" Fragte er direkt. Er wusste nicht wie es um das schwimmen im aegischen Reich bestellt war, ihr Kleidungsstil war zwar recht freizügig für moderne Verhältnisse aber das bedeutete nicht das ihr Glaube das öffentliche baden erlaubte. Aber auch hier hatte der Masamori eine Idee. Noctiris wollte mit Seiji ohnehin in die Wüstenregion aufbrechen, er selbst hatte daher die Idee den Strand im Süden zu nutzen hier waren die Temperaturen ähnlich wohl wie in ihrer aegischen Heimat. Mit den richtigen Speisen und Getränken konnte der Besuch an der Küste etwas ganz besonderes werden.

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Re: Trainingsbereich

Beitragvon Meigetsu » Mo 9. Mär 2026, 22:29

Verrückt, doch eigentlich sollte für den ehemaligen Mizukage nun nur sein wiedererlangtes, legendäres Schwert im Vordergrund stehen. Meigetsu war ja eigentlich zum Trainingsbereich gekommen, um mit Samehada zu trainieren und einiges auszuprobieren. Immerhin war es etwas extrem Aufregendes und Besonderes, dass er nach so langer Zeit nun wieder mit seinem Samehada vereint war. Damals hatte der junge Mizukage nicht wirklich viel Zeit gehabt, mit der legendären Klinge zu trainieren oder seine Kampfweise damit zu perfektionieren. Nun aber hatte der Lehrer wirklich Zeit und auch die Möglichkeit dazu. Doch dass der Mann mit den spitzen Zähnen wieder eine so besondere Waffe besaß, geriet ein wenig in den Hintergrund, als er auf seine neue Lieblings-Uzumaki traf.
Wie schon öfter bekam der Kyorin die große Chance, ein herrlich schönes Gespräch zu führen. Etwas, das dem Dummkopf in diesem Moment tatsächlich wichtiger war als zu trainieren. Möglicherweise ein Grund, warum er ein legendärer Krieger geworden war aber dafür eben auch ein legendärer Dummkopf.
Dabei konnte er sich mit Sumi nicht nur herrlich unterhalten, sondern auch viel und laut lachen. Die junge Frau war wirklich lustig, auch wenn sie ebenfalls ein wenig chaotisch war. Doch das störte den Dummkopf überhaupt nicht.
Als Sumi dann meinte, dass Lachen ihre Spezialität sei und er sie einfach fragen sollte, wenn er zu wenig davon hätte, grinste Meigetsu zuerst breit mit seinen spitzen Zähnen. Dann wurde sein Lächeln sanfter und wandelte sich zu seinem typischen, freundlichen Lachen. Denn das, was Sumi da gerade sagte, klang tatsächlich wie ein schönes Versprechen. Sollte er einmal zu wenig zu lachen haben oder ihr Lachen brauchen, müsste er nur zu ihr kommen.
Strahlend, mit der Gewissheit eine ganz besondere Person getroffen zu haben, nickte Meigetsu zustimmend und meinte nur:
„Nicht verzagen, Sumi fragen, das werde ich mir merken. Vielen lieben Dank, Sumi.“
Damit wiederholte er kurz ihre letzten Worte und bedankte sich ehrlich. Somit war wohl klar, dass er verstanden hatte, was Sumi damit wirklich sagen wollte.
Es war außerdem lieb von Sumi, dass sie Rücksicht auf den alten Mann nahm und ihn nicht weiter mit seiner Unwissenheit bezüglich der Krankenhaus-Bums-Serie belästigte. Meigetsu kam dabei nicht nur von einem anderen Stern, sondern auch einfach aus einem Dorf, gehörte zu einer anderen Generation und hatte vermutlich auch ganz andere Interessen.
WAS? Wieso hatte Sumi ihm nicht gleich von der Karaoke-Kotz-Geschichte erzählt? Immerhin hätte er dann nicht schlecht von ihr gedacht im Gegenteil, irgendwie hätte das sogar ziemlich gut zu ihr gepasst. Vielleicht hätte Meigetsu dann auch eine peinliche oder schräge Geschichte von sich selbst erzählt. Aber vielleicht ein anderes Mal.
HEY! Meigetsu hatte das mit dem Kompliment wirklich ernst gemeint und war nicht einfach nur höflich gewesen. Trotzdem war es schön zu sehen, dass Sumi sich dadurch ein kleines bisschen besser fühlte. Liebe brauchte eben einfach Zeit und kam oft genau in den Momenten, in denen man sie am wenigsten erwartete oder brauchte. Es war etwas, das man eigentlich nicht planen konnte und vielleicht auch gar nicht sollte.
Der Dummkopf mit dem großen Herzen war wirklich überzeugt davon, dass sie nicht ewig auf den Richtigen warten musste.
Aber Sumi konnte es auch wie dieses alte Supermodel machen, das mit dem Gitarristen zusammen war, der auch noch einen lustigen Zwillingsbruder hatte also einfach auf einen guten Plan B vertrauen.
Warum also nicht! Wenn sich Meigetsu nicht gleich Notizen machte, würde er alles sofort wieder vergessen. Dann würde er kurz vor dem Date vor seinem Kleiderschrank stehen und keine Ahnung mehr haben, was für großartige Tipps ihm Sumi gegeben hatte. Also besser aufschreiben, damit man es nicht vergisst und sich besser merken kann.
Ja, sicher, altmodisch aber was erwartete Sumi auch von einem Typen, der in einer Rüstung herumlief? Außerdem hatte ihm noch niemand erklärt, dass es auf seinem Terminal eine Notizfunktion gab. Und von alleine kam Meigetsu nun wirklich nicht auf solche Ideen.
Florene selbst hatte ja auch noch ein kleines Notizbüchlein, in dem sie all ihre Ideen und wichtigen Informationen aufschrieb. Tatsächlich war sie es sogar gewesen, die Meigetsu den Tipp gegeben hatte, sich Dinge aufzuschreiben, damit er nichts mehr vergaß.
Meigetsu lachte herrlich laut, wobei man seine spitzen Zähne gut sehen konnte. Sie passten zwar nicht wirklich zu einem Tiger, aber den Spruch von Sumi fand er trotzdem herrlich.
„Das werde ich machen“, sagte er amüsiert, wahrscheinlich auch, weil er sich gerade selbst tatsächlich als Tiger vorstellte.

Meigetsu kratzte sich nachdenklich am Kinn und das wirklich einen längeren Moment –, nachdem Sumi ihm gesagt hatte, dass er diese Challenge sicher auch noch lösen würde. Doch der Kyorin wusste nun wirklich nicht, was er machen sollte, bis hoffentlich bald sein mobiles Terminal sich wieder melden würde und Florene ihm schrieb, dass sie bereit für das Date am Abend wäre.
Nach dem Kratzen wanderte seine Hand weiter nach oben, bis zu seinem Haaransatz an der Stirn, der nun ebenfalls leicht bearbeitet wurde. Vielleicht würde das ja den Denkprozess ein wenig beschleunigen.
„Ich könnte noch mit Samehada trainieren, aber dann schwitze ich sicher extrem. Wobei… ich könnte ja danach noch duschen gehen. Natürlich wäre es auch mega blöd, wenn ich es alleine noch schaffen würde, mich zu verletzen. Was essen? Nein, dann ruiniere ich mir den Appetit fürs Date. Schlafen? Nein… so wie ich mich kenne, verschlafe ich garantiert.“
Meigetsu sprach dabei eher so, als würde er nur mit sich selbst reden, obwohl Sumi ja direkt in seiner Nähe stand.
Plötzlich hörte man wieder dieses merkwürdige Geräusch. Samehada rasselte mit seinen Schuppen und rieb sie aneinander, um damit ein seltsames Geräusch zu erzeugen. Entweder war dem eigenwilligen Schwert langweilig – oder es wollte wieder mit Chakra gefüttert werden.
„Was ist denn?“, fragte Meigetsu mit skeptischem Blick, bevor er zu dem Kage Bunshin ging, der Samehada noch immer hielt.
Mit beiden Armen in die Hüften gestemmt und leicht schief gelegtem Kopf betrachtete er die lebendige Klinge genauer. Irgendwie wollte er verstehen, was Samehada jetzt wirklich von ihm wollte.

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Re: Trainingsbereich

Beitragvon Winry Rokkuberu » Di 10. Mär 2026, 09:02

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Die Rokkuberu machte weiter an den Übungsdummys. Sie griff immer wieder an, schlug mit dem Übungsschwert auf die Attrappen ein, welche sich dann bewegten und durch ihre bautechnische Konstruktion quasi konterten. Darauf reagierte Winry dann und blockte die "Schläge" mit dem Schwert ab, wich dabei aber nicht zurück sondern behielt ihren festen Stand bei. Ein fester guter Stand war wichtig im Kampf, vorallem an im Nahkampf. Sollte aber auch so sein das man jederzeit sich bewegen konnte. Flexibel war das Stichwort. Zu flexibel dann war man nicht mehr standfest. Das war zum Blocken beispielsweise weniger gut. Verlor man die Balance, rutschte aus ja dann wäre es vorbei. Am Boden, auf den Knien dann hatte der Kontrahent die Oberhand. Das galt es zu vermeiden. Daher war eine gute Beinarbeit ebenso wichtig wie eine gute Hand- Augenkoordination. Im Grunde musste alles mitspielen, der gesamte Körper, nicht nur ein Teil. Vorallem im Waffenkampf. Hieß es ja auch der Körper war die Waffe, ein Schwert beispielsweise war lediglich eine Erweiterung des Körpers, eine Verlängerung. Und ja ein Schwert war eine Waffe, doch ohne jemanden der es richtig führen konnte war es eigentlich nur ein Stück Metall. Ein scharfes Stück Metall wenn man es genau runterbrechen wollte. Die Übung die Winry gerade machte war auch einfache Routine, das was jeder Schwertkämpfer so tun konnte. Hier ging sie nich an die Grenzen. Sie nutzte es aber um nachzudenken, während sie gleichzeitig agierte, eine körperliche Handlung ausführte. Das war auch wichtig im Kampf, man musste blitzschnell entscheiden können. Im Bruchteil von Sekunden, denn die konnten entscheiden. Winrys eigentliches Ziel hier war es, dass sie einen eigenen Stil kreieren wollte, sich etwas eigenes aneignen wollte, aufbauen wollte. Gyuki in ihrem Inneren bekam das natürlich mit bzw. wusste davon. "*Hmm du kämpft sowohl mit zwei Schwertern als auch mit einem. Ein Stil für beides... Bee nutzte damals 8 Klingen gleichzeitig, kleppte sie in die Beugen seiner Arme und Beine und glichen seine Beweungen dann eine Art hmm Tanz könnte man sagen ja. Sowohl Offensive als auch Defensive waren damit abgedeckt und kaum keiner konnte ihm dann das Wasser erreichen.*" kam es von dem mächtigen Ochsen in ihrem Inneren. Sie wusste wer mit Bee gemeint war. Deiner der früheren Hüter von Gyuki bzw. der bekannteste Hüter damals wenn man so wollte. War er vor Winry der einzige gewesen welcher mit Gyuki eine Harmonie hinbekommen hatte. "*8 Klingen gleichzeitig? Hmm ja aber das ist nicht meins nein. Ich führe die zwei Schwerter ja auch nicht immer mit den Händen. Du weißt ja, das fliegende Schwert.*" kam es von der Rokkuberu zurück. Ohja die rotierende Flugklinge welche Winry nutzen konnte mit ihrer Technik und das simultan während sie dann das andere Schwert führte. Eine gefährliche Mischung definitiv. "*Ja die Technik ist gut. Dein Umgang damit auch. Das Gleichzeitige Handling von 2 Sachen hast du mehr als nur gut drauf Winry. Hmm vielleicht eine Haltung für beide Schwerter die mehr aggressiv ist? Und wenn du nur ein Schwert führst die Haltung mehr defensiv? Natürlich den Angriff nicht vergessend, doch von meiner Expertise aus dürfte das für dich am besten sein.*" Gyuki lebte ja schon so lange und hatte viele Kämpfe gesehen, viele Kämpfer und sich ihre Taktiken, ihre Fähigkeiten usw. gemerkt und analysiert. Natürlich auch wie seine Hüterin und Freundin im Kampf agierte. Und Gyuki galt unter seinern Geschwistern als derjenige mit dem besten Taktikverständnisses welches seines gleichen suchte. "*Hmm das kann man versuchen ja. Die Göttertränen Schule vereint alle Bereiche mit dem Schwert, flexibel, doch Excalibur und auch Clarent sind nicht unbedingt die passenden Schwerttypen dafür. Auch für den Kumoryu nicht unbedingt. Die Techniken lassen sich anwenden ja, aber ein Katana wäre besser geeignet. Und mehr aggressiv mit beiden, während mehr defensiv mit nur einer Waffe. Dann muss der Wechsel auch stimmen aber das sollte ich hinbekommen. Hab ich auch schon daran gedacht. Jemand mit zwei Waffen gleichzeitig zu konfrontieren setzt diesen unter Druck. Zumal ich wenn ich beide Waffen mit den Händen benutze ja eh meist meine und deine Kräfte benutze, der aggressive Stil passt da dann mehr. Rohere Gewalt und doch gezügelt*." So stimmte Winry der Idee ihres treuen Partners und Freundes zu, hatte ähnliche Gedanken bereits gehabt. Für das Einzelschwert dann also der mehr defensivere Stil. Das passte dann auch beispielsweise wenn sie nur ihre heiligen Kräfte benutzen würde. Klar konnte sie damit auch aggressiv vorgehen. Aber vom Image her fühlte es sich da besser an, angebrachter. Und mit den Kräften des Dämonen, einen der Neun dann mehr aggressiv. Das passte auch dazu. Vielleicht auch die Wildheit die damit drin steckt.
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Re: Trainingsbereich

Beitragvon Kamizuru Shinra » Do 12. Mär 2026, 00:10

Im Grunde machte es der Kamizuru sogar Spaß, dass sie mit anderen Schülern zusammen trainieren und ihre Kräfte demonstrieren konnte. Itsuki hatte auf jeden Fall seinen Spaß hier. Das konnte man auch an seiner Vorführung erkennen. Er strahlte vor Stolz und Shinra merkte, dass es ihm wirklich wichtig war. Der Junge war merkwürdig. Simpel, aber auch stolz. In ihm schlummerte sicherlich Potential und die Kamizuru nahm sich vor, den Jungen im Auge zu behalten. Doch nun war sie diejenige, die bereit war ihre Fähigkeiten zu zeigen. Ihre Vorstellung war weniger aggressiv, dafür war sie viel mehr geplant, was auch ihrem Kampfstil und dem was sie zeigen wollte entsprach. Shinra hatte verstanden, dass mit den Dingen, die man zeigt, unterschiedliche Wirkungen erzielen konnte, je nachdem, wie man es zeigte. Die Reaktionen der Beiden gefielen ihr gut, in dieser Hinsicht hatte sie also Erfolg. Dori selbst hatte auch fragen und Shinra hörte ihr aufmerksam zu. So erfuhr sie, dass sie nicht viel über Shinobi wusste, was auf jeden Fall interessant war. Dennoch musste sie den Kopf schütteln. “Das ist halb richtig. Für Teppodama habe ich Fingerzeichen gebraucht, aber es sind nur wenige, da fällt es nicht auf. Für meine Gewebe muss ich keine Fingerzeichen schließen, das ist so meine Besonderheit.” Einen Moment überlegte die Kamizuru, ob sie es dem Mädchen erklären sollte. Müssen tat sie es nicht. Dennoch entschied sie sich dafür. “Wie du vielleicht weißt, wird Chakra im Inneren des Körpers geschmiedet. Bei mir ist es so dass ich auch über meine Haut machen kann. Es dauer zwar länger, dafür halten meine Künste länger.” Nun war Dori an der Reihe und besonders Itsuki bestand darauf, besorgte er ihr sogar das passende Equipment. Aber Shinra war ebenfalls nicht untätig, sondern legte ihr eine Hand auf die Schulter. “Mach dir keine Sorgen. Hier lacht niemand jemanden aus und du musst keine Angst haben. Du schaffst das.” In der Zwischenzeit kam Itsuki mit Waffe und Munition wieder und schließlich ging es los. Shinra beobachtete genau. Sie war zwar kein Profi im Bogenschießen, allerdings erkannte sie sehr wohl, dass Dori keine absolute Anfängerin war. Sie suchte sich auch einen höheren Punkt zum kämpfen, während sie die ganze Zeit schimpfte… warum auch immer. “Sie braucht mehr Vertrauen in sich und ihre Fähigkeiten.”, sagte sie und musste dabei an sich selbst denken. Also die Vorführung zu Ende war, klatschte die Violethaarige. “Das sah doch schon gut aus. Ich bin mir sicher, dass es immer besser wird.” Dabei lächelte sie freundlich.
Shinra spricht ~ Shinra denkt ~ Jutsu

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Re: Trainingsbereich

Beitragvon Togane Itsuki » Do 12. Mär 2026, 11:36

Dori konnte sich hier nicht mehr herausreden. Itsuki war Feuer und Flamme zu sehen was sein Fan Nummer 1 so konnte. Ergo hatte er ihr die Waffe ihrer Wahl besorgt und dazu auch Munition. Durch Ihn und Shinra bestärkt legte sie dann doch mal los. Es wirkte im ersten Moment so als war sie total nervös und hatte keine Ahnung was sie da tat. Immerhin stolperte sie vom Gegner weg? Oh Itsuki verstand schon und ließ sie mal machen. Es kamen mehr und mehr Gegner doch Dori nutzte die Wand und gewann an Höhe, sie spannte neue Pfeile, es sah wie einer aus und der Dummy wich aus, nur um dann eine Sekunde später von einem anderen Pfeil der wohl im Schatten des Ersten geflogen war sein Ziel zu finden und damit einen weiteren Abschuss für Dori zu generieren. Ganz zu Ende war es aber nicht, jetzt war sie voll in fahrt. Die nächsten Dummy waren kaum da, schon waren sie mit Pfeilen gespickt. Nur der letzte Dummy vom Programm schien hier speziellerer Natur zu sein. Er hatte einen Schild, ein Umstand den Itsuki selber wohl leicht umgehen konnte, ein Schild machte weniger Mobil und damit war er sofort im Vorteil, aber Dori? Die schien sich nicht zu rühren. Fokussierte sich dann und legte einen Pfeil ein, dann zischte er los und BOOM durch das Schild in den Gegner, das hatte der junge Togane nicht erwartet. Das Programm endete und Dori konnte nun wieder zu den Beiden gehen. Sie bekam sogar Applaus von Itsuki, welcher ganz seiner Persönlichkeit entsprechend übertrieben wirken konnte. "Whoooo das war Mega Dori-chan! DU hast so getan als ob du stolperst um das Programm zu verwirren, dann bist du wusch die Wand hoch und dann ZACK ZACK ZISCH! Pfeil um Pfeil in die Dummy reingejagd um sie in ein Stachelschwein zu verwandeln! Das war echt COOL!" Während er sprach klatschte er natürlich weiter, was auch sonst! Erst danach endete sein Applaus für sein Fan Nummer 1

Er sah nun zu Shinra um noch auf ihr gesagtes einzugehen. "Heißt das...du bist ne Art...Blume? Weil die machen doch auch Sachen mit der Haut....nennt man das bei denen Haut? Naja du weißt schon Sonnenlicht absorbieren und so was, nur das es bei dir eben Chakra schmieden ist. Also...ne Blume halt!" Seine Fähigkeit Dinge zu erklären wandelte so gegen Null wenn es nicht gerade um seine Kusarigama ging oder die eigenen Techniken. Es klang halt einfach nach Blume, wahrscheinlich auch nur weil er es sich so simpel vorgestellt hatte. "Siehst du Dori? Wir sagen Beide du musst mehr aus dir rauskommen, deine Techniken sind doch mega cool! Jetzt musst du dir noch eigene Überlegen die fetzige Namen haben so was wie uhm....Oh! Doris genialer Pfeilschuss, oder Doris hyper geheime ein Schuss und Schluss Technik! Was meinst du? Klingen die nicht schon super gut zum benutzen? Keine Sorge darfst sie haben, meine Genialität ist ja zum teilen da!" Shinra war mehr sanfter support, aber Itsuki ging in die vollen, da gab es kein halten mehr. Für Shinra musste er sich auch noch was überlegen, sie benutzte ja Wasser und konnte ihre Haut einsetzen...scheinbar. Da klingelte es in seinem Kopf. "Ich weiß! Du benutzt eine Technik und nennst sie Hydropumpe! Das ist doch super cool oder Shinra-chan?"
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