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Minato aka Chris

Trainingsbereich

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Kamizuru Shinra
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Re: Trainingsbereich

Beitragvon Kamizuru Shinra » Mo 23. Feb 2026, 23:04

Eines musste man der Fuga lassen. Es wurde nie langweilig hier, man konnte immer neue Menschen kennenlernen und das machte auch seinen Reiz hier aus. Natürlich könnte Shinra ohne weiteres die Überlegene hier spielen, aber das war nicht der Sinn der Sache. Die Kamizuru wollte sich mit den Schülern unterhalten und ihre Beweggründe kennenlernen. Das wiederum funktionierte am Besten, wenn man sich der Schüler annimmt und freundlich und höflich bleibt. Itsuki war aktiv und laut, mit einem Hang zum Vorlaut sein. Sie unterhielten sich über die Namen ihrer Waffen, inklusiver Lebensgeschichte. Dabei kamen sich auch auf Dori und ihre Fertigkeiten mit dem Bogen zu sprechen. Diese schien nervös und Shinra nickte ihr aufmunternd zu. Sie zog ihr mobiles Terminal hervor und mit ein paar Klicks hatte sie die Lehrerkartei auf ihrem Display. sie hielt ihr Terminal so, dass Dori und Itsuki reinschauen konnten, wenn sie wollten. Bei einem Namen blieb sie hängen. Shimada Hanzo. “Schau mal, Shimada-san hier hat bei sich Bogen stehen. Ich denke, wenn du ihn anschreibst, hast du die besten Chancen einen Lehrer zu haben.” man konnte sehen, dass Shinra es mit ihrer Hilfe ernst meinte. Es kam nämlich noch zu einer Einschätzung ihrer Fähigkeiten, denn Itsuki hatte da eine andere Meinung wie sie. Da die Kamizuru Dori noch nicht hatte kämpfen sehen, hatte sie nur die Aussagen der Beiden. Sie vermutete, dass die Wahrheit wahrscheinlich in der Mitte lag. Zumindest konnte sie sich das so erklären. Doch nun ging es sowieso ans Eingemachte. Itsuki holte sich noch eine Übungswaffe, was Sinn ergab, weil seine richtige Waffe sich in der Schmiede befand. Ob sie wohl jetzt gerade repariert wurde? Wer weiß. Aufmerksam beobachtete sie die Bewegungen von Itsuki. Sie schienen sicher zu sein, zumindest konnte man sehen, dass er wusste, was er tat. Sie nickte anerkennend und klatschte sogar. Er war wirklich nicht schlecht, das hatte sie gesehen. Der Junge hatte Potential, das erkannte sie. Neben ihr war Dori begeistert von seinem Tun und es war erfrischend, das zu beobachten. Als nächstes war Shinra selbst dran und für ihre Aufführung stellte sie einen Gegner ein, der auch angreifen würde. Allerdings ein schwacher Gegner, damit man besser sehen konnte, was sie tat. Ihr Katana hatte sie bei sich, aber das würde sie nicht brauchen. Sie hob ihre Hände und man konnte sehen, wie das Chakra über ihre Arme zu ihren Händen floss und zwischen ihren Händen zu einer Wasserkugel gewebt wurden. Das Mizu no Soshiki. Von diesen Kugeln erschuf sie zwei Stück. Dann griff der Gegner an. Ohne einen weiteren Finger zu heben, griffen die Kugeln an. Gleichzeitig benutzte sie noch das Suiton: Teppodama und schoß eine Wasserkugel auf den Gegner, welcher sich ihr nicht nähern konnte. Es war kurz, aber eine vollkommen andere Art von Kampf. Ruhig und kontrolliert, so wie sie es selbst am liebsten mochte. Der Gegner löste sich auf, das Programm endete. Die Kamizuru wandte sich an die Anderen und verbeugte sich höflich. “Ich hoffe, die kleine Kostprobe hat gefallen.”, kam es von ihr und lächelte. “Wie sieht es mit dir aus Dori. Möchtest du es versuchen?”, fragte sie höflich.
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Togane Itsuki
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Re: Trainingsbereich

Beitragvon Togane Itsuki » Di 24. Feb 2026, 09:02

Natürlich badete und sonnte sich Itsuki an der Bewunderung von Dori. Was ab es besseres als einen Fan zu haben der einen wirklich derart bewunderte? Er grinste breit und nickte auf ihre Frage hin. "Na klar! Sonst hätten die ja gar nicht so extra coole Namen richtig? Alles selbst ausgedacht und trainiert! Hat mich ne Ewigkeit gekostet den coolnes Faktor so hoch zu setzen! Immerhin muss es richtig krachen UND dabei muss ich auch ne gute Figur machen. Sonst ist das ja nichts halbes und nichts ganzes!" Jetzt war Shinra dranne zu zeigen was sie konnte. Sie wählte einen Gegner der angreifen konnte. Nicht das er wirklich dazu kam bei ihrer Vorführung. Es ging wohl nur darum ein bewegliches Ziel zu haben. Aufmerksam sah Itsuki zu, im Gegensatz zu ihm, waren ihre Bewegungen sehr minimalistisch, sie nutzte nicht mal Taijutsu obwohl sie ein Katana hatte! Nein sie nutzte klar Suiton Jutsu, das erkannte er am Wasser das freigesetzt wurde von ihr. Es war krass zu sehen wie dieser Dumme keine Chance hatte, die Kugeln aus Wasser griffen von sich aus an, sie musste im Grunde gar nichts tun. Das war schon cool das musste Itsuki zugeben. Als letztes nutzte sie noch eine weitere Suiton Jutsu. Sie schoss eine Wasserkugel auf den Dummy und damit war die Sache auch erledigt. Shinra hatte hier nur ein klein wenig gezeigt. Doch das was er gesehen hatte war schon cool gewesen. "Uhhh das war ja cool
Shinra-chan! Du hast kaum einen Finger gerührt und trotzdem gewonnen! Ich mein ich bin jetzt kein Typ dafür aber das zu können ist schon echt krass!"
Sie bekam ein Itsuki approved Daumen nach oben mit einem grinsen. Jetzt lag es eigentlich nur nach an Dori mal ein bisschen zu zeigen was sie konnte. Selbst Shinra ermutigte sie, wenn auch nicht so energisch wie es der junge Togane tat.

"Ja komm schon Dori-chan! Zeig mal was du mit dem Bogen so kannst, du siehst doch das es hier cool ist richtig? ich will auch mal sehen was du so drauf hast! Bestimmt machst du cooles Zeug und weißt es nur nicht, immerhin siehst du ja selber gar nicht wie du dabei wirkst. Entsprechend werden Shinra-chan und ich mal gucken was so geht einverstanden? Immerhin kannst du ja nur besser werden wenn du weißt wo du stehst!" Itsuki selbst war ja nun kein Fernkämpfer, aber er würde auch mit einem Bogen treffen können wenn das ziel sich nicht bewegte. Er wäre aber klar schlechter als Dori zu diesem Zeitpunkt. Er war ja mehr ein Nahkämpfer der die Gegner mit dem Kusarigama bewegte um sie ranzuholen, oder eben von sich zu halten, je nachdem was die Situation vorgab. Shinra schien auch in Ninjutsu sehr gut zu sein, und nutzte diese auch gerne. Sonst hätte sie es wohl kaum vorgeführt. Noch in den Gedanken hatte Itsuki für Dori einen Bogen und Pfeile geholt. Er hielt die Waffe mit der Munition zu Dori. "Also Dori-chan, zeig uns wie cool du bist! Ich wette du hast es voll drauf und musst es nur mal wirklich versuchen!" Seine Bestärkung war wieder viel direkter als die von Shinra, der Zweck war aber der Gleiche, Dori sollte sich trauen was zu zeigen.
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Re: Trainingsbereich

Beitragvon Noctiris » Di 24. Feb 2026, 10:08

Das Bettlakenthema ließ Noctiris kaum in Ruhe. Sowas ging doch nicht! Seiji gab sich geschlagen und brachte einen Kompromiss. Dafür wank auch ein kleies Präsent in Form von Verzehrbarkeit. Noctiris schmunzelte. Natürlich habe ich bereits Eis und Milchshakes probiert. Ich liebe gekühlte Getränke und ein Eis war dann natürlich ebenfalls dabei. Aber ich lasse mich trotzdem gerne auf etwas Anderes einladen. sprach sie, mit leicht arroganter Stimme. Bezüglich der Rituale war ein Ansprechpartner schnell gefunden: Thoth. An diesen wollte sich der Masamori auch wenden. Jedoch nicht jetzt natürlich. Nachdem Seiji Noctiris erklärt hatte, wie und wo das mit der Schnittstelle zwischen Meidou und ihrer aktuellen Welt funktionierte, wollte Noctiris ihm aber auch zeigen, wie ihr eigener Körper mit dem Reich der Schatten verschmelzen konnte. Dafür war schließlich auch das Bettlaken nötig gewesen. Nachdem sie ihre Erlaubnis gegeben hatte, griff der Mann unter dieses. Er griff in eine Leere und doch spürte Noctiris, dass er sie berührte. Gleichzeitig aber auch nicht. Sie wusste (noch) nicht was er tat, aber sie fühlte es. Es fühlte sich ungewohnt an und gleichzeitig angenehm. Sodass sie, als alles vorbei war und das Laken wieder zurück geschlagen war, doch etwas errötete. Dies fiel dank ihrer dunklen Haut nicht sofort auf, doch bei genauerer Betrachtung wäre es dennoch sichtbar. Seiji antwortete auf Noctiris Worte und natürlich hörte die ehemalige Hohepriesterin aufmerksam zu. Noctiris verstand. Sie nickte und wich dennoch seinem Blick aus. Das, was sie gespürt hatte, war ungewohnt und sie wusste nicht so recht, wie sie damit umgehen sollte. Sie war durchaus für kleinere Flirts zu haben. Sie mochte es, umgarnt und für ihre Herrlichkeit gelobt zu werden und mochte es ebenso, angemessen behandelt zu werden. Doch Körperliches lag ihr fern. Auch wenn die Träume, die sie seit längerem verfolgten, eine andere Sprache sprachen. Das diese Träume durch das Trinken von Yuu Akutos Blut kamen, war der Aegerin nicht bewusst. Seiji sprach weiter und äußerte seine Vermutungen. Als Noctiris seine Worte hörte, wurde sie hellhörig und richtete ihren Blick auf ihn. Du hast recht. Das würde vieles... nein alles in eine ganz andere Richtung lenken. Wir wären aus einem Stamm. Die Götter hätte uns, als gespaltene Äste, nur wieder zum Ursprung zurück geführt. Vielleicht mit der Intention, dass wir wieder eins werden. Das wir das, was verborgen war, wieder aufleben lassen und unsere Stärke mehren. Das aegische Reich ging unter. Doch nicht all seine Bewohner. Und gemeinsam haben wir die Stärke, wieder zu altem Glanz zurück zu kehren. sprach sie ruhig. Plötzlich sah sie, wie Seiji seine Hand ausstreckte und ihre Wange berührte. Sie ließ die sanfte Berührung zu, errötete jedoch erneut leicht. Wenn du meine Zeichen verschmierst, muss ich dich dennoch leider bestrafen. sagte sie deutlich weniger romantisch als man es hätte annehmen können. Sie lächelte dann jedoch. Sie vertraute, dass er solch ein frevelhaftes Verhalten nicht durchziehen würde. Ich denke, ich bin ebenfalls bereit für die Zukunft. sagte sie. Doch schwang in ihren Worten noch immer Unsicherheit mit. Denn sie glaubte, in ihrem Traum über Seiji, eben eine solche Zukunft gesehen zu haben. Doch war sie nicht die Frau, die sich nun einem Mann direkt anbieten würde. Auch indirekt eher nicht. Sie brauchte Zeit. All dieses Wissen war neu. Und doch lernte sie zu vertrauen und glaubte, dass ihre Götter sie genau deswegen hier her geführt hatten. Mit verbesserter Aussprache sprach Seiji erneut den Grabesspruch aus. Welchen sie ihm am gestrigen Abend lehrte. Nesu Imen-Ren iui, tep sebek shet-en-Shai. ("Der König ohne Namen wird zurückkehren, wenn die eisernen Ketten des Schicksals gesprengt sind.") wiederholte auch sie die letzte Strophe. Lass mich testen, ob ich diesen Zugang ebenfalls öffnen kann. sagte sie und würde einen Schritt zurück gehen. Spätestens jetzt würde Seiji seine Hand wohl von ihrem Gesicht wieder nehmen. Sie winkelte den Arm leicht an und zog ihre Finger nach innen an die Hand. Sie konzentrierte sich auf das, was Seiji ihr zuvor lange erklärt und auch gezeigt hatte. So lange, bis es sich greifbar anfühlte. Sie konzentrierte ihr Chakra und als sie dieses abrief, verschwammen die Dimensionsebenen. Man konnte sehen, dass ein kleiner Zugang entstand. Und gleichzeitig spürte Noctiris, wie es eine hohe Menge ihrer Energie kostete. Mehr, als die Wirkung den Anschein zu machen schien. Zumindest optisch. Denn in Wahrheit war es doch schon eine beachtliche Leistung. Die Öffnung war etwa so groß wie eine Faust. Da ist es... sprach sie ruhig. Ehrfürchtig und anerkennend, vor dem, was sie mit Seijis Hilfe zusammen geschafft hatte.

Selbsterfunden
Name: Meikai ipponyari ("Netherworld Focus")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: A-Rang
Reichweite: Nah
Chakraverbrauch: mittel-hoch
Voraussetzung: Ninjutsu 8, Kage Onna Saishi
Beschreibung: Das Meikai ipponyari ist Noctiris Version des Meidou Zangetsu ippon*yari von Seiji. Hierbei konzentriert die Hohepriesterin eine kleine Menge Meidou Chakra vor ihrer Hand. Um dies zu erreichen winkelt sie ihren Arm leicht an und zieht ihre Finger nach innen an die Hand heran. Nun konzentriert sich das Chakra aus der Zwischenwelt zwischen dem Reich der Schatten und dem Miedou welches sich für Sie in greifbarer Nähe befindet. Das Chakra aus dem Reich der Schatten ist Meidouchakra nahezu identisch und die Dimensionsebenen verschwimmen durch diese Kunst, weshalb das Chakra von Noctiris immer mehr Meidou enthält. Doch allein schon eine solch kleine Menge an Meidou Chakra aus der anderen Dimension abzurufen kostet eine enorme Menge an Chakra. Noctiris öffnet einen Zugang in die Zwischenwelt die genau zwischen dem Reich der Schatten und dem Meidou liegt, somit wäre Noctiris also in der Lage Dinge von der größe einer Faust aufzusaugen und diese über die Grenze in die Welt verschwinden zu lassen. Auch kleinere oder punktgenaue Jutsu sollten sich mit dieser Technik abwehren lassen. Genauso lassen sich durch diese Technik Fesseln un der gleichen lösen, da das kleine Portal zur Meidou Zwischenwelt an der fokussierten Stelle geöffnet werden kann. Für dieses Jutsu werden keine Fingerzeichen benötigt.
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Winry Rokkuberu
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Re: Trainingsbereich

Beitragvon Winry Rokkuberu » Do 26. Feb 2026, 11:59

Winry hatte sich einen Trainingsring reserviert um hier etwas zu üben. Sie wollte ein paar neue Techniken ausprobieren aber auch an ihrem Kampstil feilen bzw. hatte da eine Idee bekommen eigenen eigenen Stil zu kreieren, etwas das zu ihr passte, zu der führung mit ihren beiden Schwertern auch. Excalibur und Clarent waren beides Eineinhalbhänder, bedeutete man konnte sie sowohl mit beiden Händen als auch Einhändig führen. Wobei das Dual-Wielding wie man es nannte seine eigenen Komplexizität besaß. Vornehmlich nutzte die Rokkuberu dies wenn sie ihre besonderen Formen nutzte. Der Kraftschub den sie dabei erhielt machte es einfacher. Sie wollte aber auch etwas das sie ohne ihre Modie nutzen konnte. Warum? Nun da draußen gab es sicherlich mal die Situation das sie nicht auf diese zurückgreifen konnte. Warum auch immer. Abgeschnitten von ihren Kräften, von Gyuki ihrem treuen Freund und Partner wäre nicht gut. Dann musste Winry selbst klar kommen können. Sich rein darauf verlassen auf die Hilfe Anderer? So war Winry nicht. Sie arbeitete auch stets an sich selbst, erreichte selbst etwas. Das war keine Bosheit oder Arroganz, das war gesunder Menschenverstand und jeder sollte doch selbst wozu fähig sein auch ohne besondere Kräfte. Sicher sie hatte immernoch ihre heilige Kraft, diese war ein Teil von ihr geworden und auch hier musste die Rokkuberu noch etwas entwickeln, dass es passend für sie war. Sie anpassen konnte auf Situationen.
So hatte sie ein Dummyprogramm aufgerufen, dass diese sich bewegten und so wie die Puppen gebaut waren konterten sie quasi auch. Also man schlug sie und dann schlugen sie zurück aufgrund ihrer Bauweise. Man musste also dann selbst blocken oder auszweichen. Für dan Anfang war das gut. Sicher ein richtiger Trainingspartner auf ihrem Niveau wäre vermutlich besser, doch für die ersten Testübungen und der Findungsphase würden die Dummys der Feenkönigin genügen. Ohnehin musste sie sich ja ein passendes Moveset überlegen, was sie genau wollte usw. Sie beherrschte ja bereits einen Schwertstil, der ließ sich auch soweit mit ihren beiden Waffen anwenden, doch musste etwas besseres her, etwas das mehr passte. Daran wollte sie arbeiten. Drum hatte sie sich auch Übungswaffen besorgt welche eine ähnliche Größe und Gewicht im Verhältnis hatten wie ihre echten Waffen. Damit begann Winry den Kampf, nutze nun erstmal eine Waffe, führte sie mit beiden Händen. Sie lief auf die bewegende Puppe zu, holte zum Hieb aus und schlug zu, traf die Puppe auch, seitlich, wodurch ihr Konter ausgelöst wurde und die Puppe selbst mit ihrem Armpfahl zuschlug. Diesen blockte Winry dann gezielt mit ihrem Schwert schnell ab. Der Wechsel von Angriff in die Verteidigung musste binnen Sekundenbruchteilen passieren, ansonsten war man offen und leicht angreifbar. War das auch so eine Sache. Sollte ihr neuer Stil mehr offensiv sein oder mehr defensiv? Oder eine Kombination aus beiden und mit entsprechendem Support? Winry machte erstmal weiter, führte Schwertschwünge aus, griff die Attrappen an aus verschiedenen Richtungen, führte verschiedene Hiebe aus. Sie war geübt mit dem Schwert ohja das konnte man ihr auch ansehen, keine Anfängerin ohnein. Die Rokkuberu hatte auch eine gute Beinarbeit, angewinkelte Knie, fester Stand, jederzeit bereit sich zu bewegen, die Postition zu wechseln. Auch die Armhaltung war gut, dass sie die Schwünge ausführen konnte ohne sich selbst zu behindern.
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Meigetsu
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Re: Trainingsbereich

Beitragvon Meigetsu » Fr 27. Feb 2026, 23:32

Mit seiner Rüstung, seinem antiken legendären Schwert und wahrscheinlich auch seiner Art und Weise, das Leben zu sehen, gehörte der Dummkopf wirklich in ein Museum. Als antikes Stück, das seine besten Tage schon hinter sich hatte, aber irgendwie noch nett anzusehen war, oder von dem man noch etwas lernen konnte. Traurigerweise vielleicht auch, wie man einige Dinge nicht machen sollte.
Der manchmal verwirrte und großherzige Dummkopf war eben schon ein komischer Kautz, dem man irgendwie nicht wirklich ansah oder anmerkte, dass er einst ein Mizukage war und erst recht nicht, was für eine Geschichte er hinter sich hatte.
Vielleicht war es das große Glück des Dummkopfes, dass genau diese Eigenschaft ihn nicht zu sehr in dunkle Gedanken versinken ließ. Vielmehr blühte er auf, wenn er auf Menschen wie Florene, Setsuna oder auch Sumi traf,Menschen, die ihn eher lustig, amüsant und herzlich fanden als komisch.
Auch wenn der Dummkopf tatsächlich ein Lehrer war, so forderte er von niemandem Respekt ein, den er sich nicht verdient hatte. Wobei er selbst als Kage nie der Typ gewesen war, der großen Respekt oder Unterwerfung verlangte. Er hatte da eher einen anderen Führungsstil einen, den er damals schon als Sensei hatte und nun auch als Lehrer weiterführte.
Und was das Thema Heimat anging, tat sich auch der ehemalige Bewohner von Kirigakure schwer mit dem Begriff und damit, diesen neuen Ort damit zu verbinden. Doch irgendwie ging es beim Begriff „Heimat“ nie wirklich um den Ort an sich, sondern vielmehr um die Menschen, mit denen man diesen teilte und bewohnte. Ein Dorf nannten viele ja auch nur Heimat, weil sie dort aufwuchsen und daher viele Menschen kannten.
Dennoch stammten viele aus der alten Welt, und diese neue Welt war eben auch eine neue Heimat. Dabei hatte Meigetsu Schritt für Schritt immer mehr das Gefühl, diese neue Welt zu seiner Heimat zu machen auch für seine Zukunft.
Am Ende konnte Meigetsu jede Art von altem Mann Oscar-reif verkörpern, egal ob alter Zauberer, der garstige alte Nachbar oder der freundliche Opa. Ein alter Mann kann eben gut einen alten Mann spielen. Doch Meigetsu strahlte über sein ganzes Gesicht, als Sumi ihn als lustig beschrieb. Ein wirklich liebes und schönes Kompliment, das sie ihm da machte.
Leicht rot um die Wangen lächelte er strahlend und sagte zuerst einfach nur:
„Danke, Sumi-chan. Du aber auch. Es ist schön, jemanden zu treffen, mit dem man so viel lachen kann.“
Der Hüne von Mann fand es wirklich schön, durch einen Zufall auf Sumi getroffen zu sein und sich so herrlich mit ihr zu unterhalten.
Weil Meigetsu ja ein wenig Angst hatte, dass Florene vielleicht meinen könnte, sie würde einen Greis daten, war Sumi so lieb und meinte, die blauhaarige Schönheit wüsste schon, worauf sie sich eingelassen hatte.
Der Hüne in Rüstung kratzte sich etwas verlegen und nachdenklich am Hinterkopf, noch immer leicht rot um die Wangen.
„Ja, wahrscheinlich schon. Immerhin ist sie eine sehr kluge Frau.“
Warum sollte sich ein Typ in Rüstung und mit riesigem Schwert auch eine Krankenhausserie ansehen? Wenn überhaupt, würde sich Meigetsu eher eine coole Ritterserie ansehen, wo sicher auch jeder etwas mit jedem hatte. Aber er verstand schon, warum Sumi dann ein Praktikum in einem Krankenhaus machen wollte. Dort könnte sie viel über den menschlichen Körper lernen besonders über die verschiedenen Körperöffnungen.

Dann sprachen die beiden über ganz normale Themen, über die man eben so sprach – also über den Geruch von nassen Werwölfen und Wildschweinjungen, die man zwar so nannte, die aber am Ende ein echter Junge waren, nur eben mit einer Wildschweinmaske. Also ganz normale und alltägliche Gesprächsthemen zwischen einer Schülerin und einem Lehrer. (Also bitte, bei einer Szene mit einem Typen mit Maske und einem Raum mit Stroh weiß wohl jeder, worauf das hinausläuft, oder?)
Meigetsu schmunzelte, als er mit seiner Alkoholpredigt zu Ende war und Sumi ihm auf wirklich witzige Art und Weise zustimmte. Er musste sich ein breites Grinsen regelrecht verkneifen, was man deutlich an seiner Mimik erkennen konnte. Mit nun eher ruhiger Stimme versuchte er zu sagen:
„Eigentlich sollten wir beide mal einen zusammen trinken gehen. Was uns dann wohl für Blödsinn und lustiger Kram einfällt?“
Meinte er halb laut und grinste dann doch mit seinen spitzen Zähnen. Ein leicht betrunkener Meigetsu und Sumi wären wohl entweder extrem witzig und gut drauf oder einfach zu verrückt für alle anderen.
Der Hüne in Rüstung zuckte mit den Schultern und ließ dabei seine Schulterplatten kurz klappern. Als Sumi ganz süß meinte, er wäre ein echter Charmeur und er müsse so etwas doch nicht sagen – also dass er sie für eine wirklich hübsche junge Frau mit einem besonders schönen und lustigen Charakter hielt – hob er leicht eine Braue.
„Wieso nicht? Es ist doch die Wahrheit. Und du solltest dich nicht in einem schlechten Licht sehen.“
Sagte er wie ein alter Kavalier, der Sumi einfach zeigen wollte, dass sie wirklich eine besondere junge Frau war – und dass die Jungs sich wirklich um sie bemühen sollten, weil sie ein echter guter Fang wäre.
Schade eigentlich, denn Meigetsu hätte wirklich gerne noch mit Sumi gerungen und sich ihre Wrestling-Künste angesehen. Doch die Uzumaki hatte recht mit ihrem Einwand, dass sich der ehemalige Mizukage nun wirklich nicht verletzen sollte vor seinem Date mit Florene.
Dann, wenn auch wieder etwas unhöflich, holte Meigetsu sein kleines mobiles Terminal heraus, um erneut auf die Nachricht von Florene zu reagieren und ihr zu antworten. Doch Sumi verstand wohl, warum er das tat – und wie wichtig es ihm war, seiner Florene zu schreiben.
Meigetsu freute sich wirklich sehr über seine neue Frisur und dass Sumi so hilfsbereit gewesen war und sie ihm gemacht hatte. Doch irgendwie hatte er ein schlechtes Gewissen, so viel Zeit der jungen Frau in Anspruch genommen zu haben. Daher fragte er sie dann einfach, warum sie eigentlich hier im Trainingsbereich gewesen war.
Als Sumi ganz offen und ehrlich von ihrer Absicht sprach und erklärte, warum sie nun doch nicht mehr trainieren wollte, nickte Meigetsu verständnisvoll und sagte mit ruhiger Stimme:„Ich sehe es dir nach und kann das gut verstehen.“
„Warte, warte, das muss ich mir aufschreiben!“Sagte Meigetsu hektisch, als Sumi dann ihre Tipps gab. Der Kyori kramte in seiner Hosentasche herum und holte seinen kleinen Notizzettel und einen Stift heraus, auf dem er sich schon die Tipps von Setsuna notiert hatte. Er schrieb nun weiter darauf und murmelte dabei: „Kein räudiger Köter…“Dabei sah er nur noch auf seinen Zettel und nicht mehr direkt zu Sumi. Immerhin waren die Ratschläge der jungen Uzumaki Gold wert.
„Super, vielen Dank! Das sind wirklich tolle Tipps. Ich glaube, ich habe da sogar etwas Passendes zu Hause. Und ich glaube, jetzt habe ich alles für heute Abend: den Tisch im Restaurant reserviert, die Flasche Wein gekauft, einen super Tipp, was ich anziehen soll…“
Sagte Meigetsu und starrte dabei noch immer auf seinen kleinen, langsam komplett vollgeschriebenen Zettel und zählte somit all seine Erledigungen für heute auf.
Dann hob er wieder den Blick, sah Sumi an und meinte nur noch:
„Jetzt weiß ich bloß nicht, was ich noch bis zum Abend machen soll. Also wie ich die Zeit überbrücke, bis ich endlich zu meinem Date kann.“
Der Dummkopf lachte herzlich und kratzte sich erneut etwas verlegen am Hinterkopf.

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Seiji Masamori
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Re: Trainingsbereich

Beitragvon Seiji Masamori » Sa 28. Feb 2026, 21:09

~Klinge der Geschichte~

Die Aegerin gab beiläufig mehr Informationen über sich preis, das sie gekühlte Getränke mochte wusste Seiji zwar bereits aber das sie damit auch eine gewisse Vorliebe für Eis hatte und auch Milchshakes schon probiert hatte war eine neue Info für ihn. "Dann muss ich dich wohl mit etwas überraschen." Unser Bote der Dunkelheit hatte nun schon häufiger vor der heiligen Frau bewiesen das er das sehr gut konnte. Dann war Noctiris an der Reihe etwas vorzuführen, sie öffnete einen Zugang ins Schattenreich direkt in und um ihren Körper. Seiji berührte sie nachdem er ihre Erlaubnis eingeholt hatte mit einer ziemlich intimen Geste. Denn er griff in ihren durch die Dunkelheit gewandelten Körper hinein. Lies seine eigene Dunkelheit dort sich ausbreiten wo ihr Leib mit dem Reich der Schatten völlig verschmolzen war. Noctiris errötete, doch sah man dies aufgrund ihres dunklen Hauttons nur schwer. Was der Masamori jedoch fühlte war wie ihre Dunkelheit instinktiv auf die seine reagierte. Die Verbindung war jedoch recht schnell wieder getrennt und Seiji war sich mitlerweile ziemlich sicher das sie gemeinsame Vorfahren haben mussten. Die hohe Priesteirn des aegischen Reiches stimmte seiner These schließlich zu und ihre Blicke waren aufeinander gerichtet. Wie sie das Ganze als göttliche Fügung bewertete machte auch für den Masamori Sinn und so nickte er ihr zu. "Unser Weg ist eng verflochten, dass Schicksal, die Götter wollen es so." Sagte der mächtige Magister entschieden. Auch war völlig dem Glauben der Aeger angehörig mitlerweile und durch diesen war er erneut als Aspekt des Schicksals unterwegs, wenn auch in anderer Form. Seiji berührte die warme Haut der jungen Dame vor ihm und sie ermahnte ihn ein wenig. "Das werde ich nicht tun." Entgegnete er ihr schmunzelnd und ja seine Finger berührten nur ihre direkte Haut, nicht einmal im Ansatz die Farbe auf ihrem Gesicht. Genau wie er war sie bereit für die Zukunft, denn sie waren offensichtlich auf dem Weg den die Götter für sie vorgesehen hatten. "Keine Sorge, wir stehen auf diesem Weg gemeinsam." Die Unsicherheit in ihrer Stimme war zwar nur schwer herauszuhören, aber der Masamori hatte nun so viel Zeit mit ihr verbracht und er wusste wie überzeugt sie über Dinge sprach bei denen sie sich ganz sicher war. Beispielsweise ihrem Glauben. Seiji vermutete also das es vielleicht damit zutun hätte das sie sich sorgte Zeichen falsch gedeutet zu haben. Ein menschlicher Fehler der durchaus passieren konnte. Wie hätte er auch ahnen können was für Träume die Aegerin so hatte! Der Blauhaarige bewies erneut seinen Willen sich beständig verbessern zu können. Denn die aussprache eines hoch komplexen aegischen Grabspruchs ging ihm nun viel besser von der Zunge. Noctiris wiederholte erneut und so konnte er erneut die kleinen Fehlerchen hören die sich bei seiner Aussprache noch eingestreut hatten. Er lernte also so schnell nicht aus. Aber es war auch kein leichtes Unterfangen eine so komplexe Sprache zu erlernen. Die Dame mit dem langen lila Haar wollte dann etwas ausprobieren, sie wollte einen Zugang in das Reich der Dunkelheit eröffnen, ähnlich wie es Seiji getan hatte. Der Masamori nickte ihr zu und nahm etwas Abstand zu ihr ein und schaute dann zu. Es zeigte sich schnell wie fähig die Aegerin tatsächlich war und Seiji blickte erstaunt bereits einige Augenblicke später auf eine etwas faustgroße Öffnung ins Schattenreich oder doch nicht? Unser Bote der Dunkelheit spürte deutlich das Meidou ebenfalls hinter der Öffnung sich erstreckte. "Die Ebenen der Vergangenheit und Gegenwart verschwimmen." Kommentierte er in Rätseln sprechend. "Eine mehr als nur beachtliche Leistung." Welche eigentlich auch unmöglich war, selbst für Krieger der Dunkelheit außerhalb ihrer Maskenform. "Hmmm." Seiji zog plötzlich das ubai toru aus seiner Scheide. Er drehte das Schwert um und hielt die Klinge in seiner Hand und hielt der Hohepriesterin den Griff entgegen. "Würdest du mir die Ehre erweisen?" Fragte er sie respektvoll und sollte sie das Schwert der Meister der Dunkelheit ergreifen würde er auch erklären was er vor hatte. "Ähnlich wie die Öffnung des Zugangs, versuche dies genauso im Inneren der Klinge. Wenn das was ich glaube richtig ist, dann wird das Schwert dir Antworten und du wirst einen Schlüssel in Händen halten." Seiji blickte gespannt auf die Klinge und wenn Noctiris sich so konzentriert hätte wie er es erklärt hatte, dann würde schon bald die Macht des Meidou sich wie ein Sternenbild auf dem Metall wiederspiegeln. Dies wäre der eindeutige Beweis was ihr Stand als Hohepriesterin tatsächlich war. Seiji senkte sein Haupt als Anerkennung und Zeichen des Respektes. "Ich glaube daran das das Amt der Hohepriesterin eine Art direkter Vorfahre , eine ähnliche Ebene zu einem Meister der Dunkelheit darstellt. Die Dunkelheit ist wie eine Pyramide, jeder von Uns ist ein wichtiger Stützpfeiler, eine Ecke." Sprach er symbolisch aus und war wirklich bewegt von ihrer gemeinsamen Verbindung. Noctiris hielt so den Schlüssel zur Welt der Dunkelheit in ihren Händen. Eine Macht die sie mit dem Ausruf "Meidou Zangetsuha" bündeln könnte.


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