Aloah liebe Userschaft des Eternal,
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LG Euer Mainadmin
Minato aka Chris
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Minato aka Chris
Schulgärten
- Jin Uzumaki
- ||
- Beiträge: 40
- Registriert: So 23. Mär 2025, 19:16
- Im Besitzt: Locked
- Vorname: Jin
- Nachname: Uzumaki
- Alter: 17 Jahre
- Größe: 1,88
- Gewicht: 91
- Stats: 30/30
- Chakra: 3
- Stärke: 7
- Geschwindigkeit: 5
- Ausdauer: 5
- Ninjutsu: 5
- Genjutsu: 0
- Taijutsu: 5
- Passiver Statboost: +25% passiv Ausdauer
- Wissensstats: +100 Leben
- Lebenspunkte: 250
- Abwesend?: Nein
Re: Schulgärten
Cf: Aufenthaltsraum Schüler
Postgruppe: Alte Freunde… (Souta + Jin) (Shani aufgegriffen noch am Aufenthaltsraum und kurz interagiert, sollte es so angenommen werden)
Noch Aufenthaltsraum + Weg:
Nachdem ich mich am Morgen von Sumi dann verabschiedet hatte, ging es für mich zum Aufenthaltsraum, wo ich meinen Kumpel Souta treffen wollte und diesen aus seinem Zuckerschock befreien musste. Also schmiss ich ihm beim Betreten bereits die Chipstüte entgegen und kam dann zu ihm, wobei ich mich ungeniert neben ihn gesetzt hatte. Denn bei ihm zu sitzen machte mir nun nichts aus, bei Mädchen wäre dies wohl wieder mal was anderes. Wir beide kannten uns schon seit der Akademiezeit und so hatten wir und auch angefreundet und auch über die Schwester des anderen Wind bekommen. Doch hatten wir uns geschworen, die Finger von der Schwester des jeweils anderen zu lassen. Und daran hielten wir uns auch genauestens. Dennoch hatten wir immer mal wieder über die weibliche Fassung unsererseits zu berichten und so sprach Soute ein wenig über Nia und ich erzählte wie mein Morgen mit Sumi gelaufen war.
Eine Frechheit war es gewesen, dass sie ohne mich Karaoke gesungen hatte. Doch wenigstens hatten wir nun den Morgen ein wenig miteinander verbringen können, sodass ich Souta auch von der Käferattacke erzählte und dass mein Kissen abhandengekommen war. Er selbst berichtete, dass er sich mit Nia unterhalten hatte, welche nun Trainieren gegangen war, wobei ich mich nachdenklich am Hinterkopf kratzte. "Na du bist doch nicht besser mit deinem Fußball.. dabei bist du auch immer total motiviert.. während ich auch über meine eigenen Füße fliege, wenn ich nicht aufpasse..“, lachte ich dann und hoffte ihn ein wenig ablenken zu können, während er über seine fleißige Schwester grübelte.
Doch war dies ja nicht das einzige, was besprochen wurde. Nachdem ich meinen Morgen ausführlich berichtete hatte, konnte Souta nichts anderes sagen als, dass Sumi und ich beide einen Schaden hatten. Ich musste ja nun doch lachen. //Was du nicht sagst Jungchen.. Dein Freund hier ist immerhin Schlauer als manch anderer!//, folgte auch Jashis Kommentar und ich rollte nur mit den Augen. Der Dämon hatte aber auch fast zu allem etwas zu sagen. Doch reichte dies ja nicht, Souta schien sich erst dem Karaoke anschließen zu wollen, sodass ich ein Strahlen in mein Gesicht bekam, doch ließ er dieses auch genauo schnell wieder verschwinden, indem er meinte er würde das Weite suchen wollen. "Haha… sehr witzig..“, bekam Souta nun ein Boxer in die Seite, bevor ich dann vorschlug dass wir ein wenig raus gehen könnten.
So hätte Souta die Möglichkeit die Beine zu vertreten und dem Zuckerkoma zu entfliehen und ich… ich bekam auch etwas Bewegung. So wars ja nun nicht. Periode war nun auch nicht das passende Thema für Jungs, weshalb ich ihm nicht böse war, dass er nichts weiter dazu zu sagen hatte. Krabbelkäfer waren mein Laster, doch auch dazu sagte Souta nichts weiter, außer dass er es gut fand, dass wir mein Kissen gefunden hatten. Nachdem dies aber auch geklärt war, gab ich Souta weiter, welche Probleme ich eigentlich hatte mit den Mädchen in meinem Team, nämlich dass ich nicht wusste wie ich reagieren sollte. Souta war da ziemlich einfach in seinen Gedanken, ich sollte einfach vorschlagen wo und wann oder etwas ausmachen. Also versuchte ich es einfach zu halten in meiner Antwort, bevor ich ja dann auch vorschlug, die Location zu wechseln.
Souta hatte ja so einfach reden, Mädchen waren keine Aliens. Damit konnte er ja schon Recht haben, dennoch fühlte ich mich total eingeschüchtert vom anderen Geschlecht, außer von Sumi und Nia irgendwie, Sumi war immerhin meine Schwester und dadurch dass Nia die Schwester von Souta war, kam es dem Geschwisterlichen Verhältnis doch sehr nahe. Nun, da sie den Bereich verließen, kam ihnen aber ein anderes Mädchen entgegen, welchen wie schon erwähnt definitiv kein Alien war. Doch ihre Hörner und auch bei näherer Betrachtung die Kreuzförmigen Pupillen, fielen dann schon auf. Vor allem das Outfit welches sie trug brachte mich ganz schön ins Schwitzen. Und sie… schmunzelte. Wieso schmunzelte sie? Dabei hatte sie mich vorher noch angesehen und unsere Blicke hatten sich getroffen, sollte sie noch geschaut haben.
Schnell drehte ich jedoch meinen Blick ab, sodass ich Souta auch genauso schnell nach draußen folgte und die Chipstüte entgegennahm. Doch schaute nochmal zurück und das Mädchen an, welches doch etwas kleiner war als ich aber nicht unbedingt viel kleiner. Souta und ich waren gleich groß, wirklich auf den Zentimeter genau, sodass man daran kein Beispiel nehmen konnte. Doch wurde ich schon wieder rot als ich sie so ansah und schnell sah ich auf die Chipstüte. "Komm, sonst wachsen wir hier noch fest!", riss er mich dann aus Gedanken und ich nickte ihn an, wobei noch immer der leichte Rotschimmer auf meinen Wangen zu sehen wäre.
//Ey.. die wär doch was Idiot… wieso sprichst du sie nicht an? Schau doch.. ich will wissen, wieso sie Hörner hat! Und die Augen, Jin!!//, schimpfte Jashi in Gedanken und brachte mich dabei zum Seufzen. //Du weißt genau welche Probleme ich hab und dass ich das Mädel nicht einfach so ansprechen kann… außerdem… Souta weiß noch nichts von dir Jashi… also bitte…//, bat ich ihn dann um Ruhe, doch hörte daraufhin nur ein beächtliches Schnauben seitens des Dämons in meinen Gedanken. //Jaja… ich soll den Mund halten… und was bekomm ich dafür? Das Mädchen sprichst du ja doch nicht an… ich will wissen wieso sie die Hörner hat.. los… frag sie…//, nervte er mich nun weiter und ich raufte mir die Haare. Schrecklich dieser Dämon, waren die alle so schlimm?!
Noch immer waren wir nicht weit gekommen, doch Jashi hielt einfach nicht den Mund! //…drei kleine Affen und ein Boot auf dem See…. Ja so ist es schön… das will ich wieder seeeeeehn..//, schallte es mir trällernd durch den Kopf und ich lief wieder knallrot an, das konnte doch nicht sein Ernst sein, das konnte er doch nicht von mir verlangen. Doch das Geträller ging weiter und stock steif blieb ich stehen und schaute nervös zu Souta. "I….ich.. hab noch was…. Vergessen.. Moment…“, meinte ich nun ziemlich nervös und drehte mich auch genauso steif um. Die Chipstüte umklammert.. also.. so richtig, dass der obere Teil beinahe Zerquetscht wirkte, lief ich also zurück zu dem Mädel und sah mich um. Dabei konnte ich einen Stift auf der einen Ablage entdecken und schluckte schwer.
Dafür hasste ich Jashi ja nun wirklich! Doch noch mehr von drei Affen im Boot zu hören die auf dem See schwammen, hatte ich nun auch keine Lust. Aber wehe ich wollte mal Karaoke singen. Also griff ich hastig nach dem Stift, dabei flog dieser noch beinahe auf den Boden und man konnte sehen mit welchen abgefahrenen Moves ich den Stift noch in der Luft fing.. mich dabei aber sicherlich zum Affen machte, da ich nun weit nach vorn gebückt mit Stift und Chipstüte in der Hand da stand und verharrte. Zwischen meinen Beinen nach draußen zu Souta gesehen, würde ich nun einfach erwarten, dass dieser sich schlapp lachte, wie oder was auch sonst!
Dabei stand ich dann aber auch auf und ging in Robotermanier zu dem Mädel, immernoch dasselbe Outfit, tippte ihr mit hochrotem Kopf auf die Schulter und würde sie es zulassen, schrieb ich ihr zwei Dinge auf die Hand. //Jin 14A//, nun hätte sie meinen Namen und meine ID, sodass sie mir schreiben könnte falls sie wollte und drehte mich dann mit einem ziemlich merkwürdigen Grinsen, zumindest empfand ich es als das, wieder weg und legte schnell den Stift ab und verließ dann doch schneller und weniger steif den Raum, sodass ich Souta wieder aufholen würde. Sollte sie es nicht zugelassen haben, dass ich ihr auf die Hand schrieb, wäre ich vor Scham sowieso abgehauen.
Weg + Schulgärten:
Die Chipstüte weiterhin fest umklammert, sah ich nun noch immer knalle rot zu Souta. "Sag… einfach nichts…“, boah was war mir das peinlich. Doch nichts desto trotz hatten wir ja ein anderes Ziel. Die Schulgärten, weshalb ich nun einfach hier schnellstens weg wollte. //Na geht doch.. jetzt nur noch mit bisschen weniger….. ähm… Du.. dann haste beinahe die Kleine um den Finger gewickelt… wenn du dich beim nächsten Mal nicht so dämlich anstellst sogar noch besser…//, hallte die lachende Stimme des Dämons durch meine Gedanken und ich bekam endlich wieder mehr meiner natürlichen Gesichtsfarbe zurück als ich seufzend aus dem Schulgebäude trat. "….Dieser Kerl bringt mich irgendwann noch um…“, seufzte ich dann und ließ stöhnend den Kopf in den Nacken fallen. Dabei fiel mir dann aber auch ein, Souta wusste nichts von Jashi. Ich hatte ihm noch nichts gesagt, da die Gelegenheit bislang gefehlt hatte. Sodass ich seufzte und zu meinem Kumpel blickte.
“Hast… du gleich den Kopf soweit frei, dass ich dir was erzählen kann?“, fragte ich ihn dann aber umso ernster und würde mit ihm die Schulgärten betreten. Hier war wirklich mehr los, als ich erwartet hatte. Andere Schüler mit Hunden, Lehrer und Kampfeinheitler. Was war denn hier los? Ich atmete tief durch, ob hier wirklich der Richtige Ort war um ihm alles zu erzählen und zu beichten? Vielleicht wäre es etwas ruhiger doch angebrachter, doch darüber konnten wir uns gleich noch den Kopf zerbrechen. Stattdessen liefen wir erst einmal in den Garten hinein, Souta mit dem Fußball ich mit der Chipstüte, die ich so langsam aus dem Würgegriff befreit hatte und nun wieder hineingriff. Dass wir uns dabei in Richtung einiger Tiere und Schüler auf den Weg begaben, bekam ich nur am Rande mit.
Postgruppe: Alte Freunde… (Souta + Jin) (Shani aufgegriffen noch am Aufenthaltsraum und kurz interagiert, sollte es so angenommen werden)
Noch Aufenthaltsraum + Weg:
Nachdem ich mich am Morgen von Sumi dann verabschiedet hatte, ging es für mich zum Aufenthaltsraum, wo ich meinen Kumpel Souta treffen wollte und diesen aus seinem Zuckerschock befreien musste. Also schmiss ich ihm beim Betreten bereits die Chipstüte entgegen und kam dann zu ihm, wobei ich mich ungeniert neben ihn gesetzt hatte. Denn bei ihm zu sitzen machte mir nun nichts aus, bei Mädchen wäre dies wohl wieder mal was anderes. Wir beide kannten uns schon seit der Akademiezeit und so hatten wir und auch angefreundet und auch über die Schwester des anderen Wind bekommen. Doch hatten wir uns geschworen, die Finger von der Schwester des jeweils anderen zu lassen. Und daran hielten wir uns auch genauestens. Dennoch hatten wir immer mal wieder über die weibliche Fassung unsererseits zu berichten und so sprach Soute ein wenig über Nia und ich erzählte wie mein Morgen mit Sumi gelaufen war.
Eine Frechheit war es gewesen, dass sie ohne mich Karaoke gesungen hatte. Doch wenigstens hatten wir nun den Morgen ein wenig miteinander verbringen können, sodass ich Souta auch von der Käferattacke erzählte und dass mein Kissen abhandengekommen war. Er selbst berichtete, dass er sich mit Nia unterhalten hatte, welche nun Trainieren gegangen war, wobei ich mich nachdenklich am Hinterkopf kratzte. "Na du bist doch nicht besser mit deinem Fußball.. dabei bist du auch immer total motiviert.. während ich auch über meine eigenen Füße fliege, wenn ich nicht aufpasse..“, lachte ich dann und hoffte ihn ein wenig ablenken zu können, während er über seine fleißige Schwester grübelte.
Doch war dies ja nicht das einzige, was besprochen wurde. Nachdem ich meinen Morgen ausführlich berichtete hatte, konnte Souta nichts anderes sagen als, dass Sumi und ich beide einen Schaden hatten. Ich musste ja nun doch lachen. //Was du nicht sagst Jungchen.. Dein Freund hier ist immerhin Schlauer als manch anderer!//, folgte auch Jashis Kommentar und ich rollte nur mit den Augen. Der Dämon hatte aber auch fast zu allem etwas zu sagen. Doch reichte dies ja nicht, Souta schien sich erst dem Karaoke anschließen zu wollen, sodass ich ein Strahlen in mein Gesicht bekam, doch ließ er dieses auch genauo schnell wieder verschwinden, indem er meinte er würde das Weite suchen wollen. "Haha… sehr witzig..“, bekam Souta nun ein Boxer in die Seite, bevor ich dann vorschlug dass wir ein wenig raus gehen könnten.
So hätte Souta die Möglichkeit die Beine zu vertreten und dem Zuckerkoma zu entfliehen und ich… ich bekam auch etwas Bewegung. So wars ja nun nicht. Periode war nun auch nicht das passende Thema für Jungs, weshalb ich ihm nicht böse war, dass er nichts weiter dazu zu sagen hatte. Krabbelkäfer waren mein Laster, doch auch dazu sagte Souta nichts weiter, außer dass er es gut fand, dass wir mein Kissen gefunden hatten. Nachdem dies aber auch geklärt war, gab ich Souta weiter, welche Probleme ich eigentlich hatte mit den Mädchen in meinem Team, nämlich dass ich nicht wusste wie ich reagieren sollte. Souta war da ziemlich einfach in seinen Gedanken, ich sollte einfach vorschlagen wo und wann oder etwas ausmachen. Also versuchte ich es einfach zu halten in meiner Antwort, bevor ich ja dann auch vorschlug, die Location zu wechseln.
Souta hatte ja so einfach reden, Mädchen waren keine Aliens. Damit konnte er ja schon Recht haben, dennoch fühlte ich mich total eingeschüchtert vom anderen Geschlecht, außer von Sumi und Nia irgendwie, Sumi war immerhin meine Schwester und dadurch dass Nia die Schwester von Souta war, kam es dem Geschwisterlichen Verhältnis doch sehr nahe. Nun, da sie den Bereich verließen, kam ihnen aber ein anderes Mädchen entgegen, welchen wie schon erwähnt definitiv kein Alien war. Doch ihre Hörner und auch bei näherer Betrachtung die Kreuzförmigen Pupillen, fielen dann schon auf. Vor allem das Outfit welches sie trug brachte mich ganz schön ins Schwitzen. Und sie… schmunzelte. Wieso schmunzelte sie? Dabei hatte sie mich vorher noch angesehen und unsere Blicke hatten sich getroffen, sollte sie noch geschaut haben.
Schnell drehte ich jedoch meinen Blick ab, sodass ich Souta auch genauso schnell nach draußen folgte und die Chipstüte entgegennahm. Doch schaute nochmal zurück und das Mädchen an, welches doch etwas kleiner war als ich aber nicht unbedingt viel kleiner. Souta und ich waren gleich groß, wirklich auf den Zentimeter genau, sodass man daran kein Beispiel nehmen konnte. Doch wurde ich schon wieder rot als ich sie so ansah und schnell sah ich auf die Chipstüte. "Komm, sonst wachsen wir hier noch fest!", riss er mich dann aus Gedanken und ich nickte ihn an, wobei noch immer der leichte Rotschimmer auf meinen Wangen zu sehen wäre.
//Ey.. die wär doch was Idiot… wieso sprichst du sie nicht an? Schau doch.. ich will wissen, wieso sie Hörner hat! Und die Augen, Jin!!//, schimpfte Jashi in Gedanken und brachte mich dabei zum Seufzen. //Du weißt genau welche Probleme ich hab und dass ich das Mädel nicht einfach so ansprechen kann… außerdem… Souta weiß noch nichts von dir Jashi… also bitte…//, bat ich ihn dann um Ruhe, doch hörte daraufhin nur ein beächtliches Schnauben seitens des Dämons in meinen Gedanken. //Jaja… ich soll den Mund halten… und was bekomm ich dafür? Das Mädchen sprichst du ja doch nicht an… ich will wissen wieso sie die Hörner hat.. los… frag sie…//, nervte er mich nun weiter und ich raufte mir die Haare. Schrecklich dieser Dämon, waren die alle so schlimm?!
Noch immer waren wir nicht weit gekommen, doch Jashi hielt einfach nicht den Mund! //…drei kleine Affen und ein Boot auf dem See…. Ja so ist es schön… das will ich wieder seeeeeehn..//, schallte es mir trällernd durch den Kopf und ich lief wieder knallrot an, das konnte doch nicht sein Ernst sein, das konnte er doch nicht von mir verlangen. Doch das Geträller ging weiter und stock steif blieb ich stehen und schaute nervös zu Souta. "I….ich.. hab noch was…. Vergessen.. Moment…“, meinte ich nun ziemlich nervös und drehte mich auch genauso steif um. Die Chipstüte umklammert.. also.. so richtig, dass der obere Teil beinahe Zerquetscht wirkte, lief ich also zurück zu dem Mädel und sah mich um. Dabei konnte ich einen Stift auf der einen Ablage entdecken und schluckte schwer.
Dafür hasste ich Jashi ja nun wirklich! Doch noch mehr von drei Affen im Boot zu hören die auf dem See schwammen, hatte ich nun auch keine Lust. Aber wehe ich wollte mal Karaoke singen. Also griff ich hastig nach dem Stift, dabei flog dieser noch beinahe auf den Boden und man konnte sehen mit welchen abgefahrenen Moves ich den Stift noch in der Luft fing.. mich dabei aber sicherlich zum Affen machte, da ich nun weit nach vorn gebückt mit Stift und Chipstüte in der Hand da stand und verharrte. Zwischen meinen Beinen nach draußen zu Souta gesehen, würde ich nun einfach erwarten, dass dieser sich schlapp lachte, wie oder was auch sonst!
Dabei stand ich dann aber auch auf und ging in Robotermanier zu dem Mädel, immernoch dasselbe Outfit, tippte ihr mit hochrotem Kopf auf die Schulter und würde sie es zulassen, schrieb ich ihr zwei Dinge auf die Hand. //Jin 14A//, nun hätte sie meinen Namen und meine ID, sodass sie mir schreiben könnte falls sie wollte und drehte mich dann mit einem ziemlich merkwürdigen Grinsen, zumindest empfand ich es als das, wieder weg und legte schnell den Stift ab und verließ dann doch schneller und weniger steif den Raum, sodass ich Souta wieder aufholen würde. Sollte sie es nicht zugelassen haben, dass ich ihr auf die Hand schrieb, wäre ich vor Scham sowieso abgehauen.
Weg + Schulgärten:
Die Chipstüte weiterhin fest umklammert, sah ich nun noch immer knalle rot zu Souta. "Sag… einfach nichts…“, boah was war mir das peinlich. Doch nichts desto trotz hatten wir ja ein anderes Ziel. Die Schulgärten, weshalb ich nun einfach hier schnellstens weg wollte. //Na geht doch.. jetzt nur noch mit bisschen weniger….. ähm… Du.. dann haste beinahe die Kleine um den Finger gewickelt… wenn du dich beim nächsten Mal nicht so dämlich anstellst sogar noch besser…//, hallte die lachende Stimme des Dämons durch meine Gedanken und ich bekam endlich wieder mehr meiner natürlichen Gesichtsfarbe zurück als ich seufzend aus dem Schulgebäude trat. "….Dieser Kerl bringt mich irgendwann noch um…“, seufzte ich dann und ließ stöhnend den Kopf in den Nacken fallen. Dabei fiel mir dann aber auch ein, Souta wusste nichts von Jashi. Ich hatte ihm noch nichts gesagt, da die Gelegenheit bislang gefehlt hatte. Sodass ich seufzte und zu meinem Kumpel blickte.
“Hast… du gleich den Kopf soweit frei, dass ich dir was erzählen kann?“, fragte ich ihn dann aber umso ernster und würde mit ihm die Schulgärten betreten. Hier war wirklich mehr los, als ich erwartet hatte. Andere Schüler mit Hunden, Lehrer und Kampfeinheitler. Was war denn hier los? Ich atmete tief durch, ob hier wirklich der Richtige Ort war um ihm alles zu erzählen und zu beichten? Vielleicht wäre es etwas ruhiger doch angebrachter, doch darüber konnten wir uns gleich noch den Kopf zerbrechen. Stattdessen liefen wir erst einmal in den Garten hinein, Souta mit dem Fußball ich mit der Chipstüte, die ich so langsam aus dem Würgegriff befreit hatte und nun wieder hineingriff. Dass wir uns dabei in Richtung einiger Tiere und Schüler auf den Weg begaben, bekam ich nur am Rande mit.

Charaktere+NBWs | Aktivität | Abwesenheit
"Andere sprechen" | "Jin spricht" | //Jin denkt// | Jashi spricht | Handlungen | Jutsu
#Zimmer 14A | #Funkfrequenz
- Souta
- ||
- Beiträge: 31
- Registriert: Di 1. Apr 2025, 11:24
- Im Besitzt: Locked
- Discord: Justine_Stark#9532
- Vorname: Souta
- Nachname: Hikari
- Alter: 19
- Größe: 1,88 m
- Gewicht: 73 kg
- Stats: 30
- Chakra: 4
- Stärke: 5
- Geschwindigkeit: 7
- Ausdauer: 5
- Ninjutsu: 7
- Genjutsu: 0
- Taijutsu: 2
- Lebenspunkte: 100
- Abwesend?: Nein
Re: Schulgärten

Uh oh oh oh oh oh oh ~
Wir bleiben Freunde,was auch immer passiert!
Uh oh oh oh oh oh oh! Doch wir wissen nicht,
was morgen sein wird... ♥
Digimon Adventure Opening: Leb deinen Traum~
[Postgruppe: be prepared for Bro-Escalation: Souta and Jin ♥] | CF: Aufenthaltsraum Schüler~
Noch im Aufenthaltsraum:
Das Argument mit dem Ergeiz brachte den jungen Hikari beinahe etwas außer Fassung, immerhin hatte er es von dieser Seite aus noch nicht betrachtet. Souta legte seine Stirn in Falten, griff sich an den Hinterkopf und seufzte: "Doch einen Unterschied gibt es da schon. Fußball bringt mich schlimmstenfalls nicht um. Wenn meine kleine Schwester aber meint, ’ne Lara-Croft-Nummer abzuziehen, dann bereitet mir das Sorgen..." Also im Fall der Fälle, dass irgendetwas passierte: Diese Welt war schließlich verrückt genug, als dass man nicht davon ausgehen müsste, dass irgendwann wieder etwas passierte, was man als 'crazy' betiteln könnte. "Aber danke fürs Kompliment. Ich lade dich noch immer herzlichst dazu ein, mir beim Fußball Gesellschaft zu leisten..." Sie waren mittlerweile aufgestanden, weswegen der gleich große Souta nun einen Arm um Jiji legte, ihn tiefer, beinahe in den Schwitzkasten drückte: "Oder muss ich dir die scheiß’ Abseitsregel noch einmal erklären, hm?" Ihm durchs Haar gewuschelt, grinste der Chunin breit, entblößte dabei seine weißen Beißerchen und nickte Jin in Richtung Ausgang. Natürlich hatten sie ordnungsgemäß den Müll weggeschmissen, während Souta den Fußball und Jin die Chipstüte übernahm - so war jeder wieder in seinem Element...
Als die beiden den Aufenthaltsraum gerade verlassen wollten, trat eine junge Frau, wohl eher ein Mädchen, ein. Respektvoll nickte der Hikari ihr zu. Bekannt kam sie ihm zwar vor, aber er konnte sie gerade nicht einordnen. Der Hikari dachte sich jedenfalls nichts dabei, wollte Jin gerade auf ein anderes Thema ansprechen, das Yamanaka-Ding, was er eigentlich mit seiner Schwester noch lernen wollte, als besagter Buddy sich gerade kurz noch einmal verabschiedete mit den Worten, dass er ja etwas vergessen habe. Ein imaginäres Fragezeichen tauchte über dem Kopf des Fußballers auf: Verstand er nicht, was Jin ominöses vergessen haben sollte? Immerhin hatte er bis auf die Chipstüte doch nichts dabei? Und auch ohne Tengan hätte der Hikari das erkennen müssen. Kaum war er wieder durch die Tür in den Aufenthaltsraum durch, hielt Souta seine Hand an die Tür, drückte sie ein Stück auf und beobachtete, was sich dort genau abspielte. Als er verstand, was Jin vor,- und sogar umgesetzt hatte, schlich sich ein breites Grinsen auf sein Gesicht: "Jaja, der alte Schwerenöter, kann keine Nachricht an ein Mädchen schreiben, aber Nummern austauschen beherrscht er wie kein anderer?" Nachdem der Uzumaki wieder zurück gehechtet und durch die Tür war, versicherte sich Souta noch das diese auch wirklich ins Schloss fiel, ehe er sich halb verschluckte vor Lachen. Diese Szene hatte sich geradezu eingebrannt: Jin, rot wie 'ne Tomate, die Chipstüte umklammert und dann dieser fast schon athletische Move, bei dem er den Stift gerade noch so auffing, bevor er wie ein wildgewordener Roboter dem Mädchen mit den Hörnern entgegen marschierte. Jiji schien jedenfalls zu ahnen, dass es seinem Bro auf der Zunge lag und unterwies ihn, dass er nichts sagen sollte. Unschuldig warf Souta die Hände in die Luft, grinste nur breit und sie setzten den Weg den Gang entlang fort. Doch das Ganze war einfach zu gut gewesen, als dass Souta die Klappe halten konnte, weswegen er losprustete: "Brudi... das war Gold wert! Du kleiner Playboy du..." Ihm einen Klapps in auf die Schulter gegeben, nachdem er selbst einen Seitenboxer kassiert hatte, lachte er noch immer: "Mutig, mutig. Find ich gut!"
In den Schulgärten angekommen:
Draußen atmete Souta erst einmal die frische Luft ein, die Sonne hing warm über dem Campus, die Blätter der Bäume bewegten sich im seichten Wind und irgendwo in der Ferne kläffte ein Hund. Und dann... Jijis Stimme. Ernst und vor allem viel ruhiger als sonst. Kein Rumgealber, kein halbgarer Spruch, kein Furzgeräusch, wenn sich jemand bückte, nichts. Souta drehte sich zu ihm um und zog eine Augenbraue hoch: "Was ist los? Brauchst 'ne Niere? Nen Alibi? Oder hast du Chlamydien?" Er drehte sich halb zu ihm, dribbelte natürlich wie so oft mit dem Fußball vor sich herum, ehe er schmunzelte: "Nein Spaß, klar! Sag, was los ist!" Seine Stimme war fest, aufrichtig, kein Sarkasmus mehr und kein Flachs. Der Hikari ließ den Ball locker auf dem Fuß balancieren, trat ihn von einer Seite zur anderen, während sein Blick wachsam zwischen Jin und der Umgebung pendelte. Er merkte, dass das hier größer war. Jin, der sich sonst nie viele Gedanken darüber machte, wie er wirkte; jedenfalls nicht bei Souta; wirkte hier nicht mehr peinlich berührt, sondern nachdenklich. Der Chunin sagte eine Weile nichts, ließ seinem Freund den Raum, den er offenbar brauchte... Stattdessen trat er den Ball sanft gegen einen nahegelegenen Baum, ließ ihn zurückprallen und fing ihn mühelos mit dem Fuß ab. Dann warf er ihn kurz hoch, fing ihn mit den Händen und hielt ihn locker gegen die Hüfte gelehnt: "Spucks schon aus, ich kenn dich ja gar nicht so ..."
- Yoshino Rokkuberu
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Re: Schulgärten
„Hmm da hat Suu recht, dann wissen auch alle, wo man ist und im schlimmsten Fall können sie nach einem schauen.“ meinte Yoshino und nickte dabei, zwar war es ja draußen wohl sicher, aber es wäre auch irgendwie doof und seltsam, wenn auf einmal ein Schüler einfach so irgendwie verschwand. Genauso die Stadt und ja Suu hatte recht, mal aus der Schule raus kommen, wäre auch mal sehr schön, einfach mal um etwas anderes zu sehen als immer nur die gleichen Wände. Auch fragte sich die beiden Mädchen, ob die Kröten irgendwo da draußen waren also die Gama Familie, schließlich waren sie ja sehr lange bei ihnen und natürlich hatten sie ein familiäres Verhältnis zu ihnen, zumindest sah Yoshino in den Kröten so etwas wie eine Art Familie, da sie damals ja so lieb waren und die beiden Mädchen aufgenommen und trainiert haben.
Suu hatte heute auch noch eingies vor, darunter ein Giftkurs von einem Lehrer, da sie anscheinend sich auf Gift spezialisieren wollte, was schon irgendwie cool war und auch gefährlich, aber die Blauhaarige hatte jetzt keine Angst davor, dass sie außversehen von ihrer Freundin vergiftet wird. „Das sein lieb, interessant ist es sicherlich, meist hilft wissen.“ meinte sie, zwar würde Yoshino im Kampf kein Gift nutzen, war sie doch eher auf andere Dinge spezialisiert, aber zu wissen, wie man sich bei einer Vergiftung verhält, war doch auch schonmal sehr wichtig und interessant. Besser etwas zu wissen, als es nicht zu wissen.
Während sie sich sehr angeregt unterhielte, spielte die Tiere im Graf und rannten hin und her, wobei sie immer in der nähe der beiden jungen Mädchen blieben, wobei diese ja auch immer ein Auge auf ihre zwei Tiere hatten und die beiden waren ja auch sehr brave Tiere, da musste man sich eher weniger Sorgen haben. Aber auch Yoshino wollte später noch mit Liz und Winry sprechen und nickte dabei. „Ja habe supertollen Schwester. Sie ist immer so verständnisvoll und lieb.“ meinte sie und lächelte. Yoshino hatte ein sehr gutes Verhältnis zu ihrer Schwester, aber das sah man ihr eigentlich immer an. Auch Suu hatte zu ihrer Schwester ein gutes Verhältnis, wollten sie ja später zusammen etwas essen. „Ja reden sein wichtig, vor allem wenn etwas auf dem Herzen liegen, egal ob gut oder schlecht, man kann ja niemanden ins Herz schauen. Satoko wollen doch später mit dir treffen. Ob sie den Wildschweinjungen besiegt?“ fragte sich Yoshino, hat sie ja Satoko nie kämpfen sehen und kannte ihrer Fähigkeiten so garnicht. Der Garten hingegen war ein sehr idyllischer Ort und man konnte sich gut hier unterhalten.
Suu hatte heute auch noch eingies vor, darunter ein Giftkurs von einem Lehrer, da sie anscheinend sich auf Gift spezialisieren wollte, was schon irgendwie cool war und auch gefährlich, aber die Blauhaarige hatte jetzt keine Angst davor, dass sie außversehen von ihrer Freundin vergiftet wird. „Das sein lieb, interessant ist es sicherlich, meist hilft wissen.“ meinte sie, zwar würde Yoshino im Kampf kein Gift nutzen, war sie doch eher auf andere Dinge spezialisiert, aber zu wissen, wie man sich bei einer Vergiftung verhält, war doch auch schonmal sehr wichtig und interessant. Besser etwas zu wissen, als es nicht zu wissen.
Während sie sich sehr angeregt unterhielte, spielte die Tiere im Graf und rannten hin und her, wobei sie immer in der nähe der beiden jungen Mädchen blieben, wobei diese ja auch immer ein Auge auf ihre zwei Tiere hatten und die beiden waren ja auch sehr brave Tiere, da musste man sich eher weniger Sorgen haben. Aber auch Yoshino wollte später noch mit Liz und Winry sprechen und nickte dabei. „Ja habe supertollen Schwester. Sie ist immer so verständnisvoll und lieb.“ meinte sie und lächelte. Yoshino hatte ein sehr gutes Verhältnis zu ihrer Schwester, aber das sah man ihr eigentlich immer an. Auch Suu hatte zu ihrer Schwester ein gutes Verhältnis, wollten sie ja später zusammen etwas essen. „Ja reden sein wichtig, vor allem wenn etwas auf dem Herzen liegen, egal ob gut oder schlecht, man kann ja niemanden ins Herz schauen. Satoko wollen doch später mit dir treffen. Ob sie den Wildschweinjungen besiegt?“ fragte sich Yoshino, hat sie ja Satoko nie kämpfen sehen und kannte ihrer Fähigkeiten so garnicht. Der Garten hingegen war ein sehr idyllischer Ort und man konnte sich gut hier unterhalten.
- Miyuki
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- Vorname: Miyuki
- Nachname: Hakuma
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- Gewicht: 50 Kilogramm
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- Chakra: 7
- Stärke: 2
- Geschwindigkeit: 7
- Ausdauer: 7
- Ninjutsu: 8
- Genjutsu: 1
- Taijutsu: 3
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Re: Schulgärten
❄ ❄

Kapitel 1: Mit euch blüht mein Herz
Ikimono Gakari - Hanabi
Die jüngere Hakuma wollte unbedingt das Setsuna und Sarutama sich gut verstanden, zum Glück schien es auch gut zu laufen, es wirkte sehr harmonisch zwischen ihnen und das freute die weißhaarige Kunoichi wirklich sehr. Der Tag hätte nicht besser laufen können – sie erzählte noch von Yasuo ihrem Säbelzahntiger der sie schon auf ihren damaligen Reisen begleitet hatte und auch ihren Vater kannte, der ihn damals sogar beinahe als Jungtier umgebracht hätte. Das hatte Miyuki damals nicht zugelassen und würde sie in Zukunft auch niemals zulassen. Sie hatte sich derweil dafür entschuldigt, so wahnsinnig aufgedreht zu sein, Sarutama entgegnete bloß das sie sich niemals dafür entschuldigen musste so Süß zu sein. Sie lächelte sichtlich geschmeichelt und schüttelte den Kopf mit einer verlegenen Röte auf ihren Wangen. Sarutama hatte sich auch erkundigt, wie sie sich überhaupt gefunden hatten und die jüngere Yuki berichtete von Shinji, der das Treffen zwischen den beiden Eis-Schwestern organisiert hatte. Sarutama freute sich darüber, immerhin war der Uchiha auch sein bester Freund und teilten eine sehr besondere Verbundenheit, sowie auch Miyuki zu ihm. Auch er gehörte zu ihrer kleinen eigenen Familie, selbst wenn er sie zwischendurch mal zur Weißglut trieb. Sie sprachen dann über den Affenkönig, der ihr sogar schöne grüße über den Sakebi ausrichtete. Setsuna verstand den Namen nicht und dachte es handelte sich um einen Spitznamen, schnell erklärte er sich aber und nannte Miyuki seine Eis-Prinzessin. Sie grinste stolz – das freute sie sehr und das merkte man ihr auch gleich an. Sie grüßte dann auch den Affenkönig zurück und sie konnte es nicht lassen zu sagen das er sich gedrückt fühlen sollte, kurz danach schien ihre Aufmerksamkeit auch nicht mehr auf ihrem Weg zu liegen. Sie lief nämlich Rückwärts und hatte sich vor den Sakebi positioniert und stolperte dann unglücklicherweise über einen Ast – hektisch sah sie noch wie der Sakebi versuchte nach ihr zu greifen, jedoch schien er das ganze auch genauso wenig erwartet zu haben wie sie selbst. Setsuna hatte wohl erwartet er schafft es seine Eis-Prinzessin zu retten, dem war jedoch nicht so am Ende lagen beide auf dem Boden und lachten – auch die ältere Hakuma lachte laut und schien sich prächtig über das Tollpatsch-Pärchen zu amüsieren. Miyuki hob beruhigend die Hand als Setsuna sich entschuldigte, und fragte ob es ihnen gut ging. „Höchstens nen blauer Fleck am Po!“ Sagte sie grinsend und Sarutama half ihr dann auf. Sie klopfte sich ab. „Danke dir.“ Murmelte sie lächelnd an den Sakebi der ihr zuvor die Hand gereicht hatte.
Miyuki hatte sich dann langsam nach einem Platz umgeschaut, damit sie nicht nochmal auf ihren Vier Buchstaben landen würde, jedenfalls nicht unbewusst. Sie deutete auf einen Platz und sofort reagierte der Sakebi und lief sofort los, denn er wollte als erstes da sein. „Hey! Wie unfair!“ Sie rannte auch los, leider hatte sie ihn so schnell bei dem plötzlichen Start nicht mehr eingeholt er achte eine Vorwärtsrolle und streckte sich komplett auf der Wiese aus – Miyuki machte sich neben ihm einfach super breit und drückte ihn etwas weg. „Frech bist du! Mach mal Platz da mit deinem Pöppes!“ Sagte sie grinsend und schaute dann zu Setsuna, welche sich neben den Sakebi setzte. Dieser fragte die Hakuma direkt ob sie denn noch etwas bestimmtes auf dem herzen hatte oder etwas fragen wollte, sie schien für einen Moment perplex denn auf diese Frage schien sie nicht vorbereitet zu sein und entschuldigte sich direkt. „Ach, alles gut Schwesterherz. Wir haben nun alle Zeit der Welt – und wie du schon sagtest heute ist sehr viel passiert.“ Meinte Miyuki verständnisvoll und schenkte ihr ein liebevolles lächeln. Sie lehnte sich dann zurück, ein wenig an ihren liebsten heran und schaute in den Himmel. Es war wirklich einer der schönsten Tage überhaupt, sie wusste nicht wie oft sie sich das noch durch den Kopf gehen lassen musste. Es war schon beinahe unwirklich.
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Kapitel 1: Mit euch blüht mein Herz
Ikimono Gakari - Hanabi
Die jüngere Hakuma wollte unbedingt das Setsuna und Sarutama sich gut verstanden, zum Glück schien es auch gut zu laufen, es wirkte sehr harmonisch zwischen ihnen und das freute die weißhaarige Kunoichi wirklich sehr. Der Tag hätte nicht besser laufen können – sie erzählte noch von Yasuo ihrem Säbelzahntiger der sie schon auf ihren damaligen Reisen begleitet hatte und auch ihren Vater kannte, der ihn damals sogar beinahe als Jungtier umgebracht hätte. Das hatte Miyuki damals nicht zugelassen und würde sie in Zukunft auch niemals zulassen. Sie hatte sich derweil dafür entschuldigt, so wahnsinnig aufgedreht zu sein, Sarutama entgegnete bloß das sie sich niemals dafür entschuldigen musste so Süß zu sein. Sie lächelte sichtlich geschmeichelt und schüttelte den Kopf mit einer verlegenen Röte auf ihren Wangen. Sarutama hatte sich auch erkundigt, wie sie sich überhaupt gefunden hatten und die jüngere Yuki berichtete von Shinji, der das Treffen zwischen den beiden Eis-Schwestern organisiert hatte. Sarutama freute sich darüber, immerhin war der Uchiha auch sein bester Freund und teilten eine sehr besondere Verbundenheit, sowie auch Miyuki zu ihm. Auch er gehörte zu ihrer kleinen eigenen Familie, selbst wenn er sie zwischendurch mal zur Weißglut trieb. Sie sprachen dann über den Affenkönig, der ihr sogar schöne grüße über den Sakebi ausrichtete. Setsuna verstand den Namen nicht und dachte es handelte sich um einen Spitznamen, schnell erklärte er sich aber und nannte Miyuki seine Eis-Prinzessin. Sie grinste stolz – das freute sie sehr und das merkte man ihr auch gleich an. Sie grüßte dann auch den Affenkönig zurück und sie konnte es nicht lassen zu sagen das er sich gedrückt fühlen sollte, kurz danach schien ihre Aufmerksamkeit auch nicht mehr auf ihrem Weg zu liegen. Sie lief nämlich Rückwärts und hatte sich vor den Sakebi positioniert und stolperte dann unglücklicherweise über einen Ast – hektisch sah sie noch wie der Sakebi versuchte nach ihr zu greifen, jedoch schien er das ganze auch genauso wenig erwartet zu haben wie sie selbst. Setsuna hatte wohl erwartet er schafft es seine Eis-Prinzessin zu retten, dem war jedoch nicht so am Ende lagen beide auf dem Boden und lachten – auch die ältere Hakuma lachte laut und schien sich prächtig über das Tollpatsch-Pärchen zu amüsieren. Miyuki hob beruhigend die Hand als Setsuna sich entschuldigte, und fragte ob es ihnen gut ging. „Höchstens nen blauer Fleck am Po!“ Sagte sie grinsend und Sarutama half ihr dann auf. Sie klopfte sich ab. „Danke dir.“ Murmelte sie lächelnd an den Sakebi der ihr zuvor die Hand gereicht hatte.
Miyuki hatte sich dann langsam nach einem Platz umgeschaut, damit sie nicht nochmal auf ihren Vier Buchstaben landen würde, jedenfalls nicht unbewusst. Sie deutete auf einen Platz und sofort reagierte der Sakebi und lief sofort los, denn er wollte als erstes da sein. „Hey! Wie unfair!“ Sie rannte auch los, leider hatte sie ihn so schnell bei dem plötzlichen Start nicht mehr eingeholt er achte eine Vorwärtsrolle und streckte sich komplett auf der Wiese aus – Miyuki machte sich neben ihm einfach super breit und drückte ihn etwas weg. „Frech bist du! Mach mal Platz da mit deinem Pöppes!“ Sagte sie grinsend und schaute dann zu Setsuna, welche sich neben den Sakebi setzte. Dieser fragte die Hakuma direkt ob sie denn noch etwas bestimmtes auf dem herzen hatte oder etwas fragen wollte, sie schien für einen Moment perplex denn auf diese Frage schien sie nicht vorbereitet zu sein und entschuldigte sich direkt. „Ach, alles gut Schwesterherz. Wir haben nun alle Zeit der Welt – und wie du schon sagtest heute ist sehr viel passiert.“ Meinte Miyuki verständnisvoll und schenkte ihr ein liebevolles lächeln. Sie lehnte sich dann zurück, ein wenig an ihren liebsten heran und schaute in den Himmel. Es war wirklich einer der schönsten Tage überhaupt, sie wusste nicht wie oft sie sich das noch durch den Kopf gehen lassen musste. Es war schon beinahe unwirklich.
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- Yona Yoshida
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Re: Schulgärten
Postgruppe: Vereinigung der Meditation ( Yona + Hanzo )
Ein wenig musste Yona schmunzeln, war es gerade als würde sie sich mit sich selbst unterhalten und weise Tipps von sich geben – nur war es in dem Fall Hanzo, welcher statt einer direkten Antwort genau dies von sich gab. „Weise Worte. Jetzt erinnerst du mich an meinen Meister.“, schmunzelte sie ein wenig bei dem Gedanken an ihn, ehe es um das Thema ging, welches Yona irgendwie hasste aber zugleich auch liebte: Respekt. Der König der Lichtdrachen machte ihr klar, dass auch er Respekt ihr gegenüber hatte und andersrum genauso. Jedoch wurde Yona fast schon ein wenig rot und schmunzelte frech, als dieser von der tiefgründigen Bindung zueinander sprach. „Leider nicht so tiefgründig wie ich es mir wünsche.“, musste sie lachend von sich geben, sollte nun klar sein, welche unartigen Gedanken in ihrem Kopf herumschwirrten, auch wenn ihr klar war, dass er das nicht so gemeint hatte. „Aber ja, die haben wir wirklich.“, um mal ein wenig ernst auf das Thema einzugehen. Ein Kompliment von ihr folgte ebenfalls, ehe es für einen Moment um den Sohn Tias ging, welcher wohl bei einigen einen nicht sonderlich netten Ruf hatte. Ein Schmunzeln konnte sie sich jedoch nicht verkneifen, als eine Antwort a la Hanzo kam. „Ich hab auch nichts anderes von dir erwartet.“, lächelte sie ihm sanft zu. Hanzo war wirklich ein besonderer Mann, allein diese Aussage von ihm bestätigte und verstärkte wieder das Bild, welches die Yoshida über ihn hatte. Kein Wunder also, dass sie die Zeit mit ihm so sehr genoss und sich auch ein wenig freute, dass sich seine Schülerin noch nicht bei ihm gemeldet hatte. „Jederzeit?“, fragte sie etwas unsicher nach, doch versuchte es ein wenig zu überspielen. Hatte sie wirklich schon so einen hohen Stand bei ihm, dass er vieles stehen und liegenlassen würde für sie? Das würde sich noch zeigen, wenn die Zeit gekommen war. Wobei dies ein wenig schwieriger werden würde, wenn der Shimada seine Zukunft als Magister in die Hand nehmen sollte, welche er sich augenscheinlich wünschte. „Du bist unheimlich klug, hast unschlagbare Kampf- und Lebenserfahrung. Du siehst die Dinge immer zuerst neutral und bildest dir selbst eine Meinung, sei es über Personen oder Situationen. Und ich denke gerade diese Dinge, sind für eine hohe Position absolut notwendig.“, sprach sie in den höchsten Tönen von ihrem Meditationspartner. „Und natürlich auch, weil du unfassbar heiß bist.“, zuckte sie im Liegen mit ihren Schultern und konnte sich ein freches Grinsen nicht verkneifen. Jedoch waren ihre Worte nichts, was seine Zukunft beeinflussen sollten, er müsste sie selbst in die Hand nehmen! „Ich bin schon jetzt stolz auf dich, wertester Magister.“ Yona war sich sicher: Er würde diese Stelle bekommen – und wenn nicht, wäre es Schiebung, ganz klar!!! „Ach Hanzo..“, seufzte sie, jedoch mit einem Lächeln auf den Lippen. „Du weißt doch, ich schaue nicht gerne in meine Zukunft. Aber ich pass schon auf, dass der Weg den ich gehe nicht in ein tiefes Loch führt. – Es ist aber schön zu wissen, dass du mich auf diesen Begleitest.“ So recht konnte Yona noch nicht daran glauben, zweifelte sie an einer Zukunft mit ihm ohne sich täglich auf die Zunge beißen zu müssen, weil sie ihren Wegbegleiter nicht Küssen dürfte, obwohl sie es doch so sehr wollte. „Auf Augenhöhe?“, fragte sie mit einem funkeln in den Augen noch mal nach und fing dann plötzlich an zu lachen. „Ich glaube so hoch wachse ich nicht mehr.“ Damit meinte sie natürlich ihre Körpergröße! Ihre Fähigkeiten würden sich sicherlich noch verbessern, aber auch hier dachte sie nicht wirklich darüber nach was ihr Weg mit sich bringen würde. Das Lachen wurde jedoch plötzlich stumm, als Hanzo ENDLICH ihre Hand in seine nahm. Ihre Wangen waren unbemerkt ganz rot geworden, während ihr Blick zunächst noch auf der Hand lag, jedoch dann tief in die grauen Augen des Lichtdrachen schaute. Sie schluckte, während sich ihr ganzer Körper schlagartig entspannte. Dieses Gefühl von Ruhe, von Vertrauen und von Geborgenheit hatte ihr schon lange niemand geben können – vor allem nicht mit solch einer kleinen Geste. „Danke.“, kam es daher leise, jedoch voller Gefühl aus ihrem Mund. Doch musste sie lachen und wandelte ihre Gefühle in Worte. Es war paradox, dass sie so etwas bei jemanden empfand, den sie doch gerade einmal eine Woche lang kannte. „Ich mag diesen Mann auch von Sekunde zur Sekunde immer mehr.“, gestand sie, wobei Syndra im Inneren etwas würgen musste – diese ekeligen Gefühle aber auch! Für den Bogenschütze waren ihre Gefühle keineswegs eine Überraschung und absolut nachvollziehbar, weshalb die Wangen der sonst so taffen Yoshida immer mehr anfingen zu glühen. „Du sprichst so, als wären diese Gefühle auch in dir vorhanden..“, sprach sie leise und versuchte ihr Bestes dabei so neutral wie möglich zu klingen, obwohl sie es nicht waren. Es war ein Schimmer aus Hoffnung der mitschwang. Hoffnung, dass es in der Tat so war. Ob es so war oder nicht, Yona war sich sicher, dass er sie nicht anlog und ihre Geheimnisse und Sorgen für sich behalten und nicht leichtfertig mit diesen umgehen würde. Das Drücken ihrer Hand bestätigte dieses Gefühl noch einmal, ehe er diese wieder losließ. „Das weiß ich wirklich sehr zu schätzen, Hanzo. Und… auch du kannst jederzeit mit mir über alles reden, das weißt du hoffentlich…“ Ihr Blick ging nun zu seinen Armen, welche in dieser Position nur noch muskulöser aussahen, als sie es eh schon taten. „Darf ich dich als Kissen missbrauchen? Ich hab nicht so starke Arme.“, lachte sie und würde sich, falls der Shimada sein Einverständnis geben würde, sich mit ihrem Kopf seitlich auf seine Brust legen. „Hat dir Akira eigentlich erzählt, wie ich gestorben bin?“, fragte sie nach und spielte mit dem Shirt des Mannes. „Er war wieder den ganzen Abend weg - trinken. Am Morgen hab ich ihn gesucht und er war immer noch nicht da. Plötzlich war hatte ich unausstehliche Kopfschmerzen und nach kurzer Zeit wurde ich ohnmächtig, obwohl ich doch gerade am Frühstück für ihn und mich machen war. Und naja. Irgendwas ist in meinem Kopf geplatzt und ich bin wenig später daran gestorben… Er hat mich zum Sterben alleingelassen, Hanzo. Er war nicht da, als ich ihn am meisten brauchte.“ Eine Träne entfloh ihren Augen, jedoch wischte sie diese schnell mit dem Shirt des Drachenkönigs weg und tat so, als wäre nichts gewesen. „Ich weiß, dass er nichts dafürkann und auch, dass er es wahrscheinlich nicht verhindern hätte können, wenn er da gewesen wäre. Jedoch… Es tut weh. Und… es wird immer wehtun.“ Worte, die sie noch nie ausgesprochen hatte. Worte, die sie auch nie jemanden anvertraut hätte – wäre da nicht gerade dieser Mann bei ihr.
Ein wenig musste Yona schmunzeln, war es gerade als würde sie sich mit sich selbst unterhalten und weise Tipps von sich geben – nur war es in dem Fall Hanzo, welcher statt einer direkten Antwort genau dies von sich gab. „Weise Worte. Jetzt erinnerst du mich an meinen Meister.“, schmunzelte sie ein wenig bei dem Gedanken an ihn, ehe es um das Thema ging, welches Yona irgendwie hasste aber zugleich auch liebte: Respekt. Der König der Lichtdrachen machte ihr klar, dass auch er Respekt ihr gegenüber hatte und andersrum genauso. Jedoch wurde Yona fast schon ein wenig rot und schmunzelte frech, als dieser von der tiefgründigen Bindung zueinander sprach. „Leider nicht so tiefgründig wie ich es mir wünsche.“, musste sie lachend von sich geben, sollte nun klar sein, welche unartigen Gedanken in ihrem Kopf herumschwirrten, auch wenn ihr klar war, dass er das nicht so gemeint hatte. „Aber ja, die haben wir wirklich.“, um mal ein wenig ernst auf das Thema einzugehen. Ein Kompliment von ihr folgte ebenfalls, ehe es für einen Moment um den Sohn Tias ging, welcher wohl bei einigen einen nicht sonderlich netten Ruf hatte. Ein Schmunzeln konnte sie sich jedoch nicht verkneifen, als eine Antwort a la Hanzo kam. „Ich hab auch nichts anderes von dir erwartet.“, lächelte sie ihm sanft zu. Hanzo war wirklich ein besonderer Mann, allein diese Aussage von ihm bestätigte und verstärkte wieder das Bild, welches die Yoshida über ihn hatte. Kein Wunder also, dass sie die Zeit mit ihm so sehr genoss und sich auch ein wenig freute, dass sich seine Schülerin noch nicht bei ihm gemeldet hatte. „Jederzeit?“, fragte sie etwas unsicher nach, doch versuchte es ein wenig zu überspielen. Hatte sie wirklich schon so einen hohen Stand bei ihm, dass er vieles stehen und liegenlassen würde für sie? Das würde sich noch zeigen, wenn die Zeit gekommen war. Wobei dies ein wenig schwieriger werden würde, wenn der Shimada seine Zukunft als Magister in die Hand nehmen sollte, welche er sich augenscheinlich wünschte. „Du bist unheimlich klug, hast unschlagbare Kampf- und Lebenserfahrung. Du siehst die Dinge immer zuerst neutral und bildest dir selbst eine Meinung, sei es über Personen oder Situationen. Und ich denke gerade diese Dinge, sind für eine hohe Position absolut notwendig.“, sprach sie in den höchsten Tönen von ihrem Meditationspartner. „Und natürlich auch, weil du unfassbar heiß bist.“, zuckte sie im Liegen mit ihren Schultern und konnte sich ein freches Grinsen nicht verkneifen. Jedoch waren ihre Worte nichts, was seine Zukunft beeinflussen sollten, er müsste sie selbst in die Hand nehmen! „Ich bin schon jetzt stolz auf dich, wertester Magister.“ Yona war sich sicher: Er würde diese Stelle bekommen – und wenn nicht, wäre es Schiebung, ganz klar!!! „Ach Hanzo..“, seufzte sie, jedoch mit einem Lächeln auf den Lippen. „Du weißt doch, ich schaue nicht gerne in meine Zukunft. Aber ich pass schon auf, dass der Weg den ich gehe nicht in ein tiefes Loch führt. – Es ist aber schön zu wissen, dass du mich auf diesen Begleitest.“ So recht konnte Yona noch nicht daran glauben, zweifelte sie an einer Zukunft mit ihm ohne sich täglich auf die Zunge beißen zu müssen, weil sie ihren Wegbegleiter nicht Küssen dürfte, obwohl sie es doch so sehr wollte. „Auf Augenhöhe?“, fragte sie mit einem funkeln in den Augen noch mal nach und fing dann plötzlich an zu lachen. „Ich glaube so hoch wachse ich nicht mehr.“ Damit meinte sie natürlich ihre Körpergröße! Ihre Fähigkeiten würden sich sicherlich noch verbessern, aber auch hier dachte sie nicht wirklich darüber nach was ihr Weg mit sich bringen würde. Das Lachen wurde jedoch plötzlich stumm, als Hanzo ENDLICH ihre Hand in seine nahm. Ihre Wangen waren unbemerkt ganz rot geworden, während ihr Blick zunächst noch auf der Hand lag, jedoch dann tief in die grauen Augen des Lichtdrachen schaute. Sie schluckte, während sich ihr ganzer Körper schlagartig entspannte. Dieses Gefühl von Ruhe, von Vertrauen und von Geborgenheit hatte ihr schon lange niemand geben können – vor allem nicht mit solch einer kleinen Geste. „Danke.“, kam es daher leise, jedoch voller Gefühl aus ihrem Mund. Doch musste sie lachen und wandelte ihre Gefühle in Worte. Es war paradox, dass sie so etwas bei jemanden empfand, den sie doch gerade einmal eine Woche lang kannte. „Ich mag diesen Mann auch von Sekunde zur Sekunde immer mehr.“, gestand sie, wobei Syndra im Inneren etwas würgen musste – diese ekeligen Gefühle aber auch! Für den Bogenschütze waren ihre Gefühle keineswegs eine Überraschung und absolut nachvollziehbar, weshalb die Wangen der sonst so taffen Yoshida immer mehr anfingen zu glühen. „Du sprichst so, als wären diese Gefühle auch in dir vorhanden..“, sprach sie leise und versuchte ihr Bestes dabei so neutral wie möglich zu klingen, obwohl sie es nicht waren. Es war ein Schimmer aus Hoffnung der mitschwang. Hoffnung, dass es in der Tat so war. Ob es so war oder nicht, Yona war sich sicher, dass er sie nicht anlog und ihre Geheimnisse und Sorgen für sich behalten und nicht leichtfertig mit diesen umgehen würde. Das Drücken ihrer Hand bestätigte dieses Gefühl noch einmal, ehe er diese wieder losließ. „Das weiß ich wirklich sehr zu schätzen, Hanzo. Und… auch du kannst jederzeit mit mir über alles reden, das weißt du hoffentlich…“ Ihr Blick ging nun zu seinen Armen, welche in dieser Position nur noch muskulöser aussahen, als sie es eh schon taten. „Darf ich dich als Kissen missbrauchen? Ich hab nicht so starke Arme.“, lachte sie und würde sich, falls der Shimada sein Einverständnis geben würde, sich mit ihrem Kopf seitlich auf seine Brust legen. „Hat dir Akira eigentlich erzählt, wie ich gestorben bin?“, fragte sie nach und spielte mit dem Shirt des Mannes. „Er war wieder den ganzen Abend weg - trinken. Am Morgen hab ich ihn gesucht und er war immer noch nicht da. Plötzlich war hatte ich unausstehliche Kopfschmerzen und nach kurzer Zeit wurde ich ohnmächtig, obwohl ich doch gerade am Frühstück für ihn und mich machen war. Und naja. Irgendwas ist in meinem Kopf geplatzt und ich bin wenig später daran gestorben… Er hat mich zum Sterben alleingelassen, Hanzo. Er war nicht da, als ich ihn am meisten brauchte.“ Eine Träne entfloh ihren Augen, jedoch wischte sie diese schnell mit dem Shirt des Drachenkönigs weg und tat so, als wäre nichts gewesen. „Ich weiß, dass er nichts dafürkann und auch, dass er es wahrscheinlich nicht verhindern hätte können, wenn er da gewesen wäre. Jedoch… Es tut weh. Und… es wird immer wehtun.“ Worte, die sie noch nie ausgesprochen hatte. Worte, die sie auch nie jemanden anvertraut hätte – wäre da nicht gerade dieser Mann bei ihr.
- Jin Uzumaki
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- Registriert: So 23. Mär 2025, 19:16
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- Lebenspunkte: 250
- Abwesend?: Nein
Re: Schulgärten
Postgruppe: Alte Freunde… (Souta + Jin)
Jashis Gelächter hallte mir durch meine Gedanken und dieser Dämon brachte mich gerade wirklich auf die Palme. Wäre er nicht gewesen, hätte ich dem Mädchen wohl kaum meine Nummer gegeben. Doch stattdessen hatte er mich mit seinem Gesinge über die drei Affen im Boot ziemlich genervt und dies hatte mich überhaupt erst dazu gebracht zurück zu gehen und ihr meine Nummer auf die Hand zu schreiben, nachdem ich mich erst einmal richtig zum Affen gemacht hatte, natürlich Jiji manier. Wie immer. Natürlich hatte Souta all das durch die Tür gesehen und es konnte wohl peinlicher nicht sein. Als ich dann zu ihm zurückkam, meinte ich auch nur, er solle nun bloß nichts sagen, was wohl aber nur noch mehr dazu führte, dass er anfing zu lachen. Eigentlich hatten wir uns über die Fußballregeln unterhalten, doch durch das Affengesinge, war meine Konzentration sowieso im Eimer.
Als ich dann wieder bei ihm war und wir raus gingen, seufzte ich. “Die Regeln musst du mir nochmal erklären.. später.“, meinte ich dann und schaute seitlich zu ihm rüber und man konnte mein gequältes Gesicht genauestens sehen. Souta hielt sich fürs erste zurück und tat auf Unschuldig, als er die Hände hochriss und mich so bedacht unschuldig anschaute. "Hmm ist klar..“, meinte ich dann und wusste ja genau, dass er mich zu verarschen versuchte. Sein breites Grinsen verriet ihn einfach zu sehr. Doch lange hielt er nicht den Mund, als Souta zu mir sprach, sah ich mit einem Blick weiter seitlich zu ihm, Jashi dabei weiter laut lachend in meinem Kopf. Wenn Souta nur wüsste was da in meinem Kopf ständig abging. Ich seufzte als wir dann nach draußen kamen und dort erst einmal uns umsehen konnten, was hier so los war.
Einige waren unterwegs, Kampfeinheitler, Lehrer, Schüler, Tiere.. alle möglichen Leute, weshalb ich erst mal von hier weg wollte, wo zu viel los war. Es dauerte einen Moment, bis wir in einer eher ruhigeren Ecke angekommen waren und ich Souta dann ernster als zuvor ansprach. Der Witz auf meine Kosten vorhin war vergessen, sodass ich dann tief durchatmete und Souta fragte, ob er einen Moment für mich hätte. Er wurde ebenfalls ernster und meinte dann, dass ich loslegen sollte, nachdem er einige Möglichkeiten aufgezählt hatte, was wohl die Sache wäre, die ich ihm erzählen wollte.
Für einen weiteren Moment sagte ich wieder nichts, schwieg und dachte nach wie ich davon wohl am besten erzählen würde. Als Souta dann meinte, ich solle es schon ausspucken, schoss auch Jashis Stimme durch meine Gedanken. //Richtig… nun erzähl deinem Kumpel schon, dass du mein Herz gefressen hast, weil du Vielfraß eine Mutprobe hattest…//, man konnte deutlich erkennen, dass Jashi eingeschnappt klang, aber in Anbetracht der Umstände wohl kein Wunder. Ich legte also lauthals stöhnend, da ich etwas genervt von allem an der Situation war. Dabei atmete ich dann tief durch und schaute zu ihm rüber, bevor ich stehen blieb. "Ich… hab das Herz eines Dämons gefuttert…“, sagte ich dann breit grinsend und war gespannt, was er dazu nun sagen würde.
Jashis Gelächter hallte mir durch meine Gedanken und dieser Dämon brachte mich gerade wirklich auf die Palme. Wäre er nicht gewesen, hätte ich dem Mädchen wohl kaum meine Nummer gegeben. Doch stattdessen hatte er mich mit seinem Gesinge über die drei Affen im Boot ziemlich genervt und dies hatte mich überhaupt erst dazu gebracht zurück zu gehen und ihr meine Nummer auf die Hand zu schreiben, nachdem ich mich erst einmal richtig zum Affen gemacht hatte, natürlich Jiji manier. Wie immer. Natürlich hatte Souta all das durch die Tür gesehen und es konnte wohl peinlicher nicht sein. Als ich dann zu ihm zurückkam, meinte ich auch nur, er solle nun bloß nichts sagen, was wohl aber nur noch mehr dazu führte, dass er anfing zu lachen. Eigentlich hatten wir uns über die Fußballregeln unterhalten, doch durch das Affengesinge, war meine Konzentration sowieso im Eimer.
Als ich dann wieder bei ihm war und wir raus gingen, seufzte ich. “Die Regeln musst du mir nochmal erklären.. später.“, meinte ich dann und schaute seitlich zu ihm rüber und man konnte mein gequältes Gesicht genauestens sehen. Souta hielt sich fürs erste zurück und tat auf Unschuldig, als er die Hände hochriss und mich so bedacht unschuldig anschaute. "Hmm ist klar..“, meinte ich dann und wusste ja genau, dass er mich zu verarschen versuchte. Sein breites Grinsen verriet ihn einfach zu sehr. Doch lange hielt er nicht den Mund, als Souta zu mir sprach, sah ich mit einem Blick weiter seitlich zu ihm, Jashi dabei weiter laut lachend in meinem Kopf. Wenn Souta nur wüsste was da in meinem Kopf ständig abging. Ich seufzte als wir dann nach draußen kamen und dort erst einmal uns umsehen konnten, was hier so los war.
Einige waren unterwegs, Kampfeinheitler, Lehrer, Schüler, Tiere.. alle möglichen Leute, weshalb ich erst mal von hier weg wollte, wo zu viel los war. Es dauerte einen Moment, bis wir in einer eher ruhigeren Ecke angekommen waren und ich Souta dann ernster als zuvor ansprach. Der Witz auf meine Kosten vorhin war vergessen, sodass ich dann tief durchatmete und Souta fragte, ob er einen Moment für mich hätte. Er wurde ebenfalls ernster und meinte dann, dass ich loslegen sollte, nachdem er einige Möglichkeiten aufgezählt hatte, was wohl die Sache wäre, die ich ihm erzählen wollte.
Für einen weiteren Moment sagte ich wieder nichts, schwieg und dachte nach wie ich davon wohl am besten erzählen würde. Als Souta dann meinte, ich solle es schon ausspucken, schoss auch Jashis Stimme durch meine Gedanken. //Richtig… nun erzähl deinem Kumpel schon, dass du mein Herz gefressen hast, weil du Vielfraß eine Mutprobe hattest…//, man konnte deutlich erkennen, dass Jashi eingeschnappt klang, aber in Anbetracht der Umstände wohl kein Wunder. Ich legte also lauthals stöhnend, da ich etwas genervt von allem an der Situation war. Dabei atmete ich dann tief durch und schaute zu ihm rüber, bevor ich stehen blieb. "Ich… hab das Herz eines Dämons gefuttert…“, sagte ich dann breit grinsend und war gespannt, was er dazu nun sagen würde.

Charaktere+NBWs | Aktivität | Abwesenheit
"Andere sprechen" | "Jin spricht" | //Jin denkt// | Jashi spricht | Handlungen | Jutsu
#Zimmer 14A | #Funkfrequenz
- Rin Matsuoka
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Re: Schulgärten
Postgruppe: Terminalgespräche ( Sakura + Rin)
Kaum waren wir im Garten angekommen, hieß es für uns einen Platz zu suchen, wo wir uns in Ruhe Unterhalten könnten. Denn mit dem Terminal zu sprechen war nun nichts wirklich Gewöhnliches oder Normales. Doch störte mich das recht wenig. Stattdessen setzten wir uns nun in das Gras unter einem Baum, sodass wir auch ein wenig im Schatten sitzen würden. Dort hatten wir Ruhe, denn die anderen waren von uns entfernt und wir konnten schauen, dass wir in unserem Gespräch von vorher weiter kamen. Außerdem schien es sich gerade auch ziemlich gut zu entwickeln. Wir sprachen über dies und jenes, ihre in Anführungsstrichen, Sprachlosigkeit, und woher eben diese kam. Genauso über Hobbies und solche Dinge. Dabei kam dann auch meine Fähigkeit zur Sprache. Ich nickte und grinste. “Es ist eine Fähigkeit meines Clans… ich zeig es dir nachher gerne mal oder die Tage… wie ist es bei dir? Was kannst du?“, fragte ich sie dann auch ehrlich und sah zu ihr rauf.
Denn ich hatte mich bereits neben sie ins Gras gelegt und es mir bequem gemacht. Sie saß dabei weiterhin neben mir und schaute zu mir runter, immer mal wieder und ich konnte nicht anders, als in mich hinein zu schmunzeln. Immerhin machte es mir immer noch sehr viel Spaß sie so zu beobachten und in Situationen zu bringen wo sie vielleicht schüchtern reagierte oder rot wurde. Nun tippte sie wieder etwas und zeigte mir dann den Bildschirm, wo ich die Nachricht lesen konnte. “Ach quatsch.. dafür musst du dich doch nicht bedanken…“, grinste ich und beobachtete, wie der Wind ihre Haare wehen ließ.
Mein Gedanke, ob sie ohne Terminal am Pool zurecht käme war wohl nicht ganz falsch. Dennoch schien sie eine Lösung zu haben. Sie konnte Lippen lesen und ansonsten Block und Stift mitbringen. “Das klingt nach einem Plan… lass mal versuchen, ob du wirklich Lippen lesen kannst..“, grinste ich und formte mit meinen Lippen nun einen Satz, den ich natürlich nicht aussprach. //Du bist echt süß.//, sprach ich in Gedanken dabei nach und grinste dann wieder. Natürlich hatte ich sie beim Lippenbewegen auch angesehen und war nun gespannt, ob sie es wirklich ablesen konnte. Ich musste ja ein wenig mehr grinsen, als sie sich so auf die Wange geschlagen hatte und sah dann zum Himmel und beobachtete welche Wolken ich erkennen konnte und zeigte dann auf eine Wolke, wobei ich auch direkt benannte, wonach diese für mich aussah.
Langsam kam nun Bewegung in ihren Körper und sie legte sich neben mich. Dabei schaute ich ihr zu und als sie dann lag, schaute sie auch zu mir, wobei wir dann gemeinsam nach oben blickten um die Wolken zu beobachten. Dabei sah ich nun ihr zu und sah zu, wie sie dann anfing etwas zu schreiben. Ich las nun nach und musste etwas grinsen. “Ein Shiba Inu, wirklich? Warte…“, meinte ich und legte den Kopf wieder schräger und sah nach oben zum Himmel und kam ihrem Kopf mit meinem dabei doch ein Stück weit näher. “Bist du sicher?“, fragte ich sie dann und dachte nach. Dabei spürte ich dann wie sie an meinem Shirt zupfte und sah wieder zu ihr, wobei mein Gesicht durch meine Schräglage des Kopfs, doch näher an ihrem war als geplant.
Natürlich wurde ich dadurch auch rot und schaute ihr für den Moment in die Augen. Das war nun nicht geplant gewesen, doch stört es mich auch nicht wirklich. Dabei hatte sie aber auch wieder etwas getippt und so las ich ihre Nachricht und schaute zur Wolke welche sie meinte. “Ein… T-Rex.. der sein Bett beziehen will.. und es nicht hinbekommt wegen seiner kurzen Arme..?“, wiederholte ich nun die Nachricht und musste ehrlich gesagt nun doch lachen und das nicht einfach so ein bisschen. Nein ich musste herzlich und ehrlich lachen, sodass ich mir den Bauch sogar hielt. “Ein T-Rex,... ich kann nicht mehr.. das ist gut..“, lachte ich noch immer, bevor ich wieder zu ihr sah. “Du hast echt Fantasy… weiter.. was siehst du da in der Wolke..“, fragte ich sie und zeigte noch immer lachend auf die nächste.
Kaum waren wir im Garten angekommen, hieß es für uns einen Platz zu suchen, wo wir uns in Ruhe Unterhalten könnten. Denn mit dem Terminal zu sprechen war nun nichts wirklich Gewöhnliches oder Normales. Doch störte mich das recht wenig. Stattdessen setzten wir uns nun in das Gras unter einem Baum, sodass wir auch ein wenig im Schatten sitzen würden. Dort hatten wir Ruhe, denn die anderen waren von uns entfernt und wir konnten schauen, dass wir in unserem Gespräch von vorher weiter kamen. Außerdem schien es sich gerade auch ziemlich gut zu entwickeln. Wir sprachen über dies und jenes, ihre in Anführungsstrichen, Sprachlosigkeit, und woher eben diese kam. Genauso über Hobbies und solche Dinge. Dabei kam dann auch meine Fähigkeit zur Sprache. Ich nickte und grinste. “Es ist eine Fähigkeit meines Clans… ich zeig es dir nachher gerne mal oder die Tage… wie ist es bei dir? Was kannst du?“, fragte ich sie dann auch ehrlich und sah zu ihr rauf.
Denn ich hatte mich bereits neben sie ins Gras gelegt und es mir bequem gemacht. Sie saß dabei weiterhin neben mir und schaute zu mir runter, immer mal wieder und ich konnte nicht anders, als in mich hinein zu schmunzeln. Immerhin machte es mir immer noch sehr viel Spaß sie so zu beobachten und in Situationen zu bringen wo sie vielleicht schüchtern reagierte oder rot wurde. Nun tippte sie wieder etwas und zeigte mir dann den Bildschirm, wo ich die Nachricht lesen konnte. “Ach quatsch.. dafür musst du dich doch nicht bedanken…“, grinste ich und beobachtete, wie der Wind ihre Haare wehen ließ.
Mein Gedanke, ob sie ohne Terminal am Pool zurecht käme war wohl nicht ganz falsch. Dennoch schien sie eine Lösung zu haben. Sie konnte Lippen lesen und ansonsten Block und Stift mitbringen. “Das klingt nach einem Plan… lass mal versuchen, ob du wirklich Lippen lesen kannst..“, grinste ich und formte mit meinen Lippen nun einen Satz, den ich natürlich nicht aussprach. //Du bist echt süß.//, sprach ich in Gedanken dabei nach und grinste dann wieder. Natürlich hatte ich sie beim Lippenbewegen auch angesehen und war nun gespannt, ob sie es wirklich ablesen konnte. Ich musste ja ein wenig mehr grinsen, als sie sich so auf die Wange geschlagen hatte und sah dann zum Himmel und beobachtete welche Wolken ich erkennen konnte und zeigte dann auf eine Wolke, wobei ich auch direkt benannte, wonach diese für mich aussah.
Langsam kam nun Bewegung in ihren Körper und sie legte sich neben mich. Dabei schaute ich ihr zu und als sie dann lag, schaute sie auch zu mir, wobei wir dann gemeinsam nach oben blickten um die Wolken zu beobachten. Dabei sah ich nun ihr zu und sah zu, wie sie dann anfing etwas zu schreiben. Ich las nun nach und musste etwas grinsen. “Ein Shiba Inu, wirklich? Warte…“, meinte ich und legte den Kopf wieder schräger und sah nach oben zum Himmel und kam ihrem Kopf mit meinem dabei doch ein Stück weit näher. “Bist du sicher?“, fragte ich sie dann und dachte nach. Dabei spürte ich dann wie sie an meinem Shirt zupfte und sah wieder zu ihr, wobei mein Gesicht durch meine Schräglage des Kopfs, doch näher an ihrem war als geplant.
Natürlich wurde ich dadurch auch rot und schaute ihr für den Moment in die Augen. Das war nun nicht geplant gewesen, doch stört es mich auch nicht wirklich. Dabei hatte sie aber auch wieder etwas getippt und so las ich ihre Nachricht und schaute zur Wolke welche sie meinte. “Ein… T-Rex.. der sein Bett beziehen will.. und es nicht hinbekommt wegen seiner kurzen Arme..?“, wiederholte ich nun die Nachricht und musste ehrlich gesagt nun doch lachen und das nicht einfach so ein bisschen. Nein ich musste herzlich und ehrlich lachen, sodass ich mir den Bauch sogar hielt. “Ein T-Rex,... ich kann nicht mehr.. das ist gut..“, lachte ich noch immer, bevor ich wieder zu ihr sah. “Du hast echt Fantasy… weiter.. was siehst du da in der Wolke..“, fragte ich sie und zeigte noch immer lachend auf die nächste.

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- Morgiana
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Re: Schulgärten
Postgruppe: Eine Pfote wäscht die andere... (Katsu + Morgiana) (Jin + Souta (Wegen Fußball xD) mit aufgegriffen)
Morgiana schien wirklich Spaß zu haben und ihre Bedenken von vorher bezüglich ihrer Freunde waren vergangen, zumindest für den Moment. Immerhin war sie nun erst einmal abgelenkt. Katsu und seinen Hund zu treffen half ihr scheinbar doch sehr gut ein wenig zu vergessen, was sie so negativ denken ließ. Stattdessen sprach sie offen darüber, wie ihr bisheriges Leben alleine verlaufen war und so kamen sie eben auch zu der Begründung, wieso und weshalb sich Morgiana als Streuner benennen würde. Nachdem dies dann aber auch geklärt war, schien sich auch Taro so langsam zu lockern und kam ihr entgegen. Was vielleicht auch daran lag, dass Morgiana ihm ein Leckerchen geben durfte.. oder zwei… drei. Je nachdem wie man es sehen wollte.
Nachdem das Essen für den Kleinen geklärt war, kam nun das Vergnügen und Morgiana und Taro konnten miteinander spielen. Denn Katsu erklärte, dass der kleine Welpe doch sehr gerne spielte. Dies spielte Morgiana natürlich in die Karten, denn so kam sie sicherlich auch ein wenig zu Bewegung. Die Leine also um ihr Handgelenk gebunden, machte sie sich nun auf den Weg ein wenig abseits mit Taro spielen zu wollen. Sie begann mit einem Stock und fing an Taro diesen hinzuhalten. Dieser sprang auch darauf an und biss in den Stock, sodass Morgiana sich damit mit ihm befassen konnte. Sie lachte, freute sich und es schien ihr deutlicher Spaß zu machen mit dem kleinen Kerl zu spielen.
Taro und sie bewegten sich hin und her, manchmal bellte er und aus Gewohnheit jaulte Morgiana sogar ein wenig, einfach so und hoffte einfach er hätte nicht wieder Angst vor ihr. Stattdessen konnte sie deutlich sehen, wie er offener wurde und immer mehr aus sich herauskam. Nach einer Weile legte sie den Stock allerdings beiseite und machte dies, was Katsu vorhin vorgeschlagen hatte, sie lief mit Taro ein wenig umher, Barfuß und bekam daher nicht mit, wie ihr Terminal zu vibrieren begann. Da auch so viel los war, hatte sie auch viele Gerüche und Töne im Ohr, wobei sie höchstens drauf achtete, keinem anderen Tier zu nahe zu kommen, wobei sie übersah, dass sich zwei Jungs näherten, einer mit Fußball. Taro sprang vielleicht darauf an und Morgiana rechnete nicht damit, da sie den Jungs mit dem Rücken zugewandt war. Dabei lief Taro los, wobei die Wölfin noch versuchte sich mitzudrehen. Doch noch immer die Leine am Handgelenkt, umwickelte der Welpe ihre Beine mit der Leine und Et Voila, die Rothaarige drohte zu fallen…
Morgiana schien wirklich Spaß zu haben und ihre Bedenken von vorher bezüglich ihrer Freunde waren vergangen, zumindest für den Moment. Immerhin war sie nun erst einmal abgelenkt. Katsu und seinen Hund zu treffen half ihr scheinbar doch sehr gut ein wenig zu vergessen, was sie so negativ denken ließ. Stattdessen sprach sie offen darüber, wie ihr bisheriges Leben alleine verlaufen war und so kamen sie eben auch zu der Begründung, wieso und weshalb sich Morgiana als Streuner benennen würde. Nachdem dies dann aber auch geklärt war, schien sich auch Taro so langsam zu lockern und kam ihr entgegen. Was vielleicht auch daran lag, dass Morgiana ihm ein Leckerchen geben durfte.. oder zwei… drei. Je nachdem wie man es sehen wollte.
Nachdem das Essen für den Kleinen geklärt war, kam nun das Vergnügen und Morgiana und Taro konnten miteinander spielen. Denn Katsu erklärte, dass der kleine Welpe doch sehr gerne spielte. Dies spielte Morgiana natürlich in die Karten, denn so kam sie sicherlich auch ein wenig zu Bewegung. Die Leine also um ihr Handgelenk gebunden, machte sie sich nun auf den Weg ein wenig abseits mit Taro spielen zu wollen. Sie begann mit einem Stock und fing an Taro diesen hinzuhalten. Dieser sprang auch darauf an und biss in den Stock, sodass Morgiana sich damit mit ihm befassen konnte. Sie lachte, freute sich und es schien ihr deutlicher Spaß zu machen mit dem kleinen Kerl zu spielen.
Taro und sie bewegten sich hin und her, manchmal bellte er und aus Gewohnheit jaulte Morgiana sogar ein wenig, einfach so und hoffte einfach er hätte nicht wieder Angst vor ihr. Stattdessen konnte sie deutlich sehen, wie er offener wurde und immer mehr aus sich herauskam. Nach einer Weile legte sie den Stock allerdings beiseite und machte dies, was Katsu vorhin vorgeschlagen hatte, sie lief mit Taro ein wenig umher, Barfuß und bekam daher nicht mit, wie ihr Terminal zu vibrieren begann. Da auch so viel los war, hatte sie auch viele Gerüche und Töne im Ohr, wobei sie höchstens drauf achtete, keinem anderen Tier zu nahe zu kommen, wobei sie übersah, dass sich zwei Jungs näherten, einer mit Fußball. Taro sprang vielleicht darauf an und Morgiana rechnete nicht damit, da sie den Jungs mit dem Rücken zugewandt war. Dabei lief Taro los, wobei die Wölfin noch versuchte sich mitzudrehen. Doch noch immer die Leine am Handgelenkt, umwickelte der Welpe ihre Beine mit der Leine und Et Voila, die Rothaarige drohte zu fallen…

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Re: Schulgärten

I've got to get a move on with my life...
It's time to be a big girl now!
And big girls don't cry~
Don't cry, don't cry, don't cry ♥
-Fergie: Big girls don't cry lyrics-
Outfit: | [Postgruppe: Kommt ein Terminal geflogen … | Rin und Sakura ♥]
Sakura saß noch im Gras, ihre Beine leicht seitlich eingeschlagen, während der weiche Schatten des Baumes sich kühl auf ihre Haut legte. Rin lag schon entspannt neben ihr, den Blick zu ihr gehoben, und dieses sanfte, neugierige Lächeln auf den Lippen, das sie gleichzeitig beruhigte und verunsicherte. Als er sie fragte, was sie denn könne, blieb sie erst einmal still. Ihre Finger glitten über den Saum ihres Rocks, zupften fast unsicher daran. Es fühlte sich an, als würde er ihr mehr zutrauen, als sie selbst von sich dachte. Ein kurzer Atemzug, dann tippte sie schließlich langsam auf ihrem Terminal, ihre Schultern leicht hochgezogen, als würde sie sich mit dieser Antwort ein Stück kleinmachen: <Nichts Besonderes… ich möchte später gern Iryōnin werden. So wie mein Vater... Menschen zu helfen, zu heilen, entspricht wohl mehr meiner Natur, als ihnen Gewalt zuzufügen...> Sie schob ihm das Display rüber, ohne ihn dabei direkt anzusehen. Ihr Blick blieb irgendwo bei den kleinen Halmen im Gras hängen, denn dass sie eine Halbpixie war, verschluckte sie erst einmal - nicht unbedingt aus Misstrauen, sondern weil es vielleicht dazu führen würde, dass er ihre Flügel sehen wollte? Was sollte sie dann tun? Sich hier im hohen Gras ausziehen? Wenn er die Verabredung mit dem Schwimmen wirklich ernst gemeint hatte, würde er vermutlich, wenn er aufmerksam war, auf ihrem Rücken erkennen, was Sache war. Auch wenn ihre Flügel an ihrer Haut beinahe transparent auflagen, bis sie sie entfaltete, einen Unterschied sah man schon. Sie hatte vor Nervosität den kleinen Denkfehler gemacht, dass sie ihn ja von den Lippen ablesen konnte, aber natürlich hörte sie ihn auch, sie war ja nicht taub. Vielmehr meinte sie wohl, dass er versuchen könnte, von ihren abzulesen, doch dies schien Rin auch nicht aufgefallen zu sein. Er wollte wissen, ob sie wirklich von ihren Lippen ablesen konnte, und testete es sofort, weswegen sich die rosa Augen der Kuchiki an seine wirklich schönen Lippen hafteten. Er las ihre Worte, und in seinen Augen lag etwas Warmes, das sie kurz aus dem Gleichgewicht brachte. Dann bewegten sich seine Lippen lautlos. Sie blinzelte irritiert, sah ihm wieder in die Augen, ehe sie noch einmal zu seinen Lippen blickte, als könnte sie damit auf 'Wiederholung' drücken. ~Hat er gerade wirklich…?
Ihre Bäckchen brannten sofort. Fast reflexartig legte sie eine Hand an ihre Wange, als könnte sie die Wärme verstecken, während ihr Blick nervös hin und her sprang. Sie tippte hastig:<Danke.> Was ihm wohl Antwort genug sein müsste, was das Thema Lippenlesen anging. Doch er grinste nur dieses selbstsichere, fast schelmische Grinsen und kam dabei wieder ein Stück näher. So nah, dass sie sein Atem, warm und nach Sommer duftend, auf ihrer Haut spüren konnte. Er legte den Kopf leicht schräg, sein Blick wanderte zu einer Wolke, und er hob die Hand, stellte ihre Wolkeninterpretation infrage, wollte, dass sie noch einmal sicherging mit dem Bild. Sakura versuchte, sich auf die Wolke zu konzentrieren, doch alles, was sie wahrnahm, war, wie nah er ihr war. Ihr Herz schlug so laut, dass sie fürchtete, er müsse es hören. Trotzdem tippte sie mit einem kleinen, starren Lächeln: <Ja… eindeutig ein sehr kleiner Shiba Inu.> Sein Grinsen vertiefte sich, und er zeigte auf die nächste Wolke. Sie folgte seinem Finger und ihre Fantasie sprang sofort an, interpretierte einen T-Rex, der versuchte sein Bett zu machen, was mit den kurzen Ärmchen natürlich nicht klappte. ~Der arme Dino...
Ihm auch diesbezüglich das Terminal entgegengehalten, las er und dann brach er in ein lautes, warmes Lachen aus. Es war kein verhaltenes Schmunzeln, sondern ein echtes, ehrliches Lachen, das seinen ganzen Körper erfasste. Er hielt sich sogar den Bauch, und dieses Bild ließ auch in ihr ein Lächeln aufblühen. Sie konnte nicht mitlachen - nicht mit der Stimme - aber ihre Augen funkelten und ihre Schultern lockerten sich. Es war, als würde die Wärme seines Lachens direkt zu ihr hinüberspringen. Und in genau diesem Moment spürte sie es: obwohl sie ihn erst seit einer knappen Dreiviertelstunde kannte, fühlte sie sich neben ihm… Sicher. Kein mulmiges Gefühl, keine Unsicherheit, die sonst bei Fremden immer da war. Nur dieses warme, unaufdringliche Gefühl von Geborgenheit. Als er sich im Lachen zu ihr drehte, sah sie, wie seine Wangen einen sanften, rötlichen Schimmer bekamen. Für einen winzigen Augenblick war er nicht der selbstbewusste Rin, der sie neckte - sondern einfach… Ein junger Mann, der ebenfalls nicht ganz unberührt blieb. Ohne nachzudenken, legte sie eine Hand an seine Wange und es formten sich Worte auf ihren Lippen, leise, nur für ihn: <Du bist auch süß!> In dem Moment, in dem sie sich selbst dabei ertappte, erstarrte sie. Ihre Augen weiteten sich leicht, und sie wandte hastig den Kopf ab, als hätte sie sich verbrannt. Ihre Hände landeten in ihrem Schoß, die Finger krallten sich leicht ineinander. Ihr Gesicht glühte so sehr, dass sie am liebsten im Gras versunken wäre. ~Hoffentlich kann er nicht so gut Lippen lesen…, dachte sie sich und seufzte stumm. Da hatte sie sich doch wirklich einen Moment lang vergessen und die Kontrolle über ihren Körper verloren? Was war nur los mit ihr? Seine Aussage, dass sie noch eine Wolke interpretieren sollte, hörte sie zwar, wackelte aber nur verneinend mit dem Kopf und deutete mit ihrem Zeigefinger über ihre Schulter auf ihn, um ihm zu suggerieren, dass er jetzt an der Reihe war, damit sie sich akklimatisieren konnte. Gott, war ihr warm...
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Re: Schulgärten

Uh oh oh oh oh oh oh ~
Wir bleiben Freunde,was auch immer passiert!
Uh oh oh oh oh oh oh! Doch wir wissen nicht,
was morgen sein wird... ♥
Digimon Adventure Opening: Leb deinen Traum~
[Postgruppe: be prepared for Bro-Escalation: Souta and Jin ♥]
Gut, nach der Aktion mit der Nummernvergabe an dieses junge Mädchen aus dem Aufenthaltsraum hätte sich Jiji eigentlich eher eine Bro-Fist verdient, gehörte heute immerhin ne Menge Mut zu so offen auf ein Mädchen zuzugehen. Allerdings geschah nichts von dem ohne die typische Jiji-Manie, weswegen er es natürlich wieder schaffte, eine absolute Clownsnummer draus zu machen. Dennoch, auch wenn Souta deswegen lachte, hoffte er, dass sich das gehörnte Mädchen zurückmelden würde. Immerhin hatte der "kleine" Fresssack hier das Herz am rechten Fleck, und Souta wusste, wie sich sein Bro insgeheim eine Freundin wünschte. Vielleicht würde das dann auch seinen Hyperfokus von Sumi nehmen, denn auch wenn der Hikari ebenfalls für Nia in die Bresche springen würde, sie klebten nicht so intensiv aneinander wie die Uzumaki-Twins, oder stimmte es wirklich, was man behauptete, und Zwillinge hatten eine besonders innige Verbindung? Direkt einmal wieder auf Fußball zu sprechen gekommen, stöhnte Souta, während er den Ball weiter vor sich her kickte. "Bro, Abseits bedeutet, dass ein angreifender Spieler im Moment der Ballabgabe näher am gegnerischen Tor ist als der vorletzte Abwehrspieler. Wenn sich der Spieler in dieser Position befindet und aktiv am Spiel teilnimmt, z.B. indem er den Ball berührt oder versucht, ihn zu erreichen, pfeift der Schiedsrichter auf Abseits..." Der Chunin pfiff einmal zur Verdeutlichung und zuckte mit den Schultern: "Für Babys erklärt: Wenn man Fangen spielt und vor dem Startschuss losläuft, is auch unfair, hm?"
In den Schulgärten angekommen, bewunderte Souta kurz die Umgebung, ehe er einen in der Nähe stehenden Baum direkt einmal als Trainingspfosten missbrauchte. Doch die Stimmung zwischen den beiden Freunden hatte sich verändert, schien Jiji für seine Verhältnisse zu ernst zu werden, sagte sogar, dass er Souta was erzählen musste. Skeptisch drehte sich der Ältere zu ihm um und zog die Augenbraue hoch: "Was hast du angestellt?" Der Tengu blieb abrupt stehen, als er die Worte hörte, die aus Jins Mund fielen. Für einen Sekundenbruchteil dachte er, er hätte sich verhört, oder dass 'Dämonenherz' irgendein Synonym für irgendwas war, doch dann kam ihm diese verrückte Welt in den Sinn und die Tatsache, dass es Hexen, Dämonen, womöglich Drachen und sonst noch irgendwas wirklich gab. Er blinzelte einmal, zweimal, dann schob er die Hände zurück in die Hosentaschen, kickte nur noch halbherzig nach seinem Ball und musterte Jiji mit diesem leicht schiefen Blick, der nicht ganz verriet, ob er beeindruckt, entsetzt oder einfach nur sprachlos war. "Du hast WAS?", fragte er dann schließlich, und sein Tonfall mischte sich hinein, dass er so gar nicht angetan war von der Tatsache. "Weißt du überhaupt, was das bedeutet?", setzte er nach. Dabei war Er es, der das nicht wusste, lediglich seine Spekulationen sprechen lassen konnte: "Ein Dämonenherz... das ist doch nicht einfach nur ein Stück Fleisch, oder? Oh mein Gott.. oder ... doch?" Er legte gerade Daumen und Zeigefinger ans Kinn, überlegte, ob Jiji es mit einer Ofenkartoffel und Kräuterbutter verspeist hatte. Der Idiot aß nämlich alles, wenn es nur köstlich genug garniert war. "Wenn du so darüber sprichst, wird es nicht einfach nur das beste Steak der Welt gewesen sein, oder? Was ist passiert? Welche Essenz, Macht oder welchen Fluch...- ODER ALLES AUF EINMAl? - hast du dir damit angelacht?" Er brach kurz ab, wenn auch entsetzt, schüttelte leicht den Kopf als könnte er damit die absurde Vorstellung aus seinem Gehirn schütteln: "Du frisst einfach 'nen Dämonenherz, leck mich doch am Zückerli!"
Souta fuhr sich durch sein zweifarbiges Haar, sodass seine Strähnen zwischen seinen Fingern wieder störrisch ins Gesicht fielen. "Ich hoffe für dich, dass du es nicht nur getan hast, weil dir langweilig war, oder weil du kein Kleingeld für den Snacki hattest. Oder wegen ner kack Mutprobe oder so..." Die Worte waren streng, aber dahinter lag diese leise, fast unmerkliche Sorge um einen Freund. Jiji war ihm immerhin wichtig. Dann blickten die unterschiedlich farbigen Augen des Hikari zum Chunin hinüber: "Und? spürst du was? Anders? Stärker? Oder...?" Seine Augen verengten sich: "Hast du noch mehr Hunger?..." Das Grinsen, das sich nun doch langsam wieder zurück auf seine Lippen schlich, nahm etwas von der Schwere aus der Luft. "Du bist unmöglich Jiji..." Er zuckte mit den Schultern, ehe ein anderes Geräusch, oder eine Geräuschkulisse, viel mehr, seine Aufmerksamkeit auf sich zog. Den Ball immer weiter, beinahe blind gekickt, schien er einen weiteren Erdenbewohner angelockt zu haben... Mit Anhang! Ein bellender Hund kam auf Jiji und Souta zugerannt, vermutlich weil er den Lederball anvisiert hatte. Doch fast wie in Zeitlupe, konnte Souta ebenfalls erkennen, dass er mit seiner Leine die Beine seiner Begleitung umwickelte, weswegen der Hikari losstürmte (immerhin war sie nicht mehr weit entfernt) und gerade noch so das Handgelenk des rothaarigen Mädchens zu packen bekam und sie somit vom Sturz bewahren konnte. Halb in der Luft hängend, legte Souta den Kopf schräg und blickte ihr in ihr Gesicht: "Ist alles okay? Hast du dich verletzt?" Sie zu sich nach vorne gezogen, dass sie wieder aufrecht stand, sah er neben sie zu dem Hund, der nun Souta ankläffte, dabei aber wenigstens mit der Rute wedelte...
- Suu
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- Alter: 5 Jahre
- Größe: variabel
- Gewicht: variabel
- Stats: 33/37
- Chakra: 6
- Stärke: 3
- Geschwindigkeit: 7
- Ausdauer: 7
- Ninjutsu: 7
- Genjutsu: 0
- Taijutsu: 3
- Abwesend?: Nein
Re: Schulgärten
Postgruppe Suu + Yoshino
Suu erklärte Yoshino wieso man ihrer Meinung nach eine Erlaubnis brauchte um die Stadt zu verlassen bzw. wieso man allgemein auch für in die Stadt zu gehen sowas beantragen musste. Das Blobmädchen hatte sich hier zum Einen gemerkt was man ihr zu Beginn mal gesagt hatte mit den Regeln der FuGa und Suu war gut darin sich Dinge zu merken und zum Anderen war es für sie nur logisch. Das Blobmädchen war ja nicht dumm, auch wenn man das vielleicht annehmen konnte so wie sie sprach oder sich verhielt, was ja doch schon teils kindlich wirkte oder zurückgeblieben. Suu war aber nicht so, sie war sehr schlau. "Ja genau, dann wissen Andere wo man sein und können gucken wenn was sein." entgnegete sie dann noch auf Yoshinos zusammenfassende Worte dazu und nickte das Ganze lächelnd ab. Für Suu war es auch kein Problem oder fühlte sie sich eingeengt durch die Regelungen. Sie konnte ja so wohin sie wollte, musste nur bescheid geben wenn es außerhalb war und die Erlaubnis haben.
Konnte Suu die Genin dann wohl auch davon überzeugen vielleicht am nächsten Giftkursunterricht teilzunehmen. Um sich eben das besagte Wissen anzueignen. Konnte ja nützlich sein und WIssen war immer hilfreich. Suu wollte es ja beispielsweise auch um Anderen helfen zu können. Dass sie es dann auch für den Kampf zur Offensive nutzen konnte war ein Nebeneffekt des Ganzen. "Ja viel Wissen sammeln. So lernen man auch viel und kennen sich aus. Suu finden lernen gut. Geben soviel was man lernen kann, soviel Wissen. Können gar nicht leer gehen, geben immer was Neues." meinte sie dann noch dazu und man sah ihr die Freude an. Wissbegierig war sie schon immer und auch Neugierig in verschiedenen Bereichen und auch lernwierig.
Beide Mädchen spazierten auch durch die Gärten und beobachteten dabei nebsther ihre beiden tierischen Begleiter die im Gras umhertollten, dass sie nichts ausversehen anstellten, auch wenn sie ja brave Tiere waren. Unterhielten sie sich auch weiter. Yoshino wollte ja noch mit ihrer Schwester reden und auch Satoko hatte vor dann mit ihrer also Satoko sich nochmal zu unterhalten. Über verschiedene Dinge. "Ja Suu können das nicht. Dann würden immer wissen was los sein, ob was nicht stimmen. Hmm Fähigkeit seien sicher nützlich aber dann müssen auch nicht mehr reden, was ja sein irgendwo doof." meinte das Blobmädchen auf Yoshinos Worte wegen dem ins Herz schauen. Sicher gab es solche Fähigkeiten, gab es ja auch sowas wie Gedankenlesen oder sowas und ja soviele starke Fähigkeiten und unterschiedliche. Da war doch sicher sowas dabei. "Hmm Satoko sein stark ja können sein. Suu nicht wissen was Wildschweinjunge alles können. Daher können nicht sagen ob Satoko Trainingskampf gewinnen oder nicht." kam es von ihr auf die Frage ihrer blauhaarigen Freundin. Ja den Ausgang konnte Suu nicht bestimmen oder darüber urteilen. Sie kannte nicht die Fähigkeiten von diesem Inosuke. Bei Satoko hatte sie auch nie alles gesehen, wusste aber das sie stark war. War es ja auch eigentlich nicht so wichtig wer gewann, es war ja nur Training. Sie gingen auch weiter und gab es hier auch noch andere Leute die sich unterhielten oder auch Tiere dabei hatten. "Yoshino schauen, andere Leute haben auch Haustiere. Da hinten sein auch ein Hund bei Mädchen und Jungen" und zeigte in die Richtung wo ein rothaariges Mädchen war, ein Junge mit schwarzen Haaren und ein kleiner Hund. Aber Suu würde dort nun nicht hingehen oder so. "Gleich zurückgehen wenn fertig mit Umkreisen von Garten. Schnee und Botan dann zurückbringen auf Zimmer oder gehen Yoshino mit Botan weiter durch Schule und nehmen mit zu Training? Wobei Yoshino ja auch noch gehen zu Winry in Wohnung." meinte sie dann. Ja den Garten hatten die beiden Mädchen nämlich bald abgelaufen also den Rundweg. Das sollte dann auch für die beiden Tiere als Auslauf fürs Erste genügen. Umhergetollt und gespielt hatten sie ja auch.
Suu erklärte Yoshino wieso man ihrer Meinung nach eine Erlaubnis brauchte um die Stadt zu verlassen bzw. wieso man allgemein auch für in die Stadt zu gehen sowas beantragen musste. Das Blobmädchen hatte sich hier zum Einen gemerkt was man ihr zu Beginn mal gesagt hatte mit den Regeln der FuGa und Suu war gut darin sich Dinge zu merken und zum Anderen war es für sie nur logisch. Das Blobmädchen war ja nicht dumm, auch wenn man das vielleicht annehmen konnte so wie sie sprach oder sich verhielt, was ja doch schon teils kindlich wirkte oder zurückgeblieben. Suu war aber nicht so, sie war sehr schlau. "Ja genau, dann wissen Andere wo man sein und können gucken wenn was sein." entgnegete sie dann noch auf Yoshinos zusammenfassende Worte dazu und nickte das Ganze lächelnd ab. Für Suu war es auch kein Problem oder fühlte sie sich eingeengt durch die Regelungen. Sie konnte ja so wohin sie wollte, musste nur bescheid geben wenn es außerhalb war und die Erlaubnis haben.
Konnte Suu die Genin dann wohl auch davon überzeugen vielleicht am nächsten Giftkursunterricht teilzunehmen. Um sich eben das besagte Wissen anzueignen. Konnte ja nützlich sein und WIssen war immer hilfreich. Suu wollte es ja beispielsweise auch um Anderen helfen zu können. Dass sie es dann auch für den Kampf zur Offensive nutzen konnte war ein Nebeneffekt des Ganzen. "Ja viel Wissen sammeln. So lernen man auch viel und kennen sich aus. Suu finden lernen gut. Geben soviel was man lernen kann, soviel Wissen. Können gar nicht leer gehen, geben immer was Neues." meinte sie dann noch dazu und man sah ihr die Freude an. Wissbegierig war sie schon immer und auch Neugierig in verschiedenen Bereichen und auch lernwierig.
Beide Mädchen spazierten auch durch die Gärten und beobachteten dabei nebsther ihre beiden tierischen Begleiter die im Gras umhertollten, dass sie nichts ausversehen anstellten, auch wenn sie ja brave Tiere waren. Unterhielten sie sich auch weiter. Yoshino wollte ja noch mit ihrer Schwester reden und auch Satoko hatte vor dann mit ihrer also Satoko sich nochmal zu unterhalten. Über verschiedene Dinge. "Ja Suu können das nicht. Dann würden immer wissen was los sein, ob was nicht stimmen. Hmm Fähigkeit seien sicher nützlich aber dann müssen auch nicht mehr reden, was ja sein irgendwo doof." meinte das Blobmädchen auf Yoshinos Worte wegen dem ins Herz schauen. Sicher gab es solche Fähigkeiten, gab es ja auch sowas wie Gedankenlesen oder sowas und ja soviele starke Fähigkeiten und unterschiedliche. Da war doch sicher sowas dabei. "Hmm Satoko sein stark ja können sein. Suu nicht wissen was Wildschweinjunge alles können. Daher können nicht sagen ob Satoko Trainingskampf gewinnen oder nicht." kam es von ihr auf die Frage ihrer blauhaarigen Freundin. Ja den Ausgang konnte Suu nicht bestimmen oder darüber urteilen. Sie kannte nicht die Fähigkeiten von diesem Inosuke. Bei Satoko hatte sie auch nie alles gesehen, wusste aber das sie stark war. War es ja auch eigentlich nicht so wichtig wer gewann, es war ja nur Training. Sie gingen auch weiter und gab es hier auch noch andere Leute die sich unterhielten oder auch Tiere dabei hatten. "Yoshino schauen, andere Leute haben auch Haustiere. Da hinten sein auch ein Hund bei Mädchen und Jungen" und zeigte in die Richtung wo ein rothaariges Mädchen war, ein Junge mit schwarzen Haaren und ein kleiner Hund. Aber Suu würde dort nun nicht hingehen oder so. "Gleich zurückgehen wenn fertig mit Umkreisen von Garten. Schnee und Botan dann zurückbringen auf Zimmer oder gehen Yoshino mit Botan weiter durch Schule und nehmen mit zu Training? Wobei Yoshino ja auch noch gehen zu Winry in Wohnung." meinte sie dann. Ja den Garten hatten die beiden Mädchen nämlich bald abgelaufen also den Rundweg. Das sollte dann auch für die beiden Tiere als Auslauf fürs Erste genügen. Umhergetollt und gespielt hatten sie ja auch.
Handeln || "Reden" || Denken || Jutsu
*Suu Theme*
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( weitere Charaktere - Verlinkung | Aussehen Husky: Schnee )
*Suu Theme*
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- Katsu
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Re: Schulgärten
Postgruppe: Eine Pfote wäscht die andere... (Katsu + Morgiana) Texting an Jinx, Erwähnung von Shou und da kommen nun noch mehr dazu.
Immer noch mit einem etwas bitteren Gefühl auf den Lippen schaute Katsu zurück zu Morigana. Eigentlich wollte er sich nicht emotional nicht so ablenken lassen. Genau einordnen, woher dieser Anflug an Nostalgie kam und was das für ein seltsames Gefühl war das konnte er nicht. Vermutlich hatte Shou recht. Untervögelt. Ja das musste es sein! Auf der anderen Seite…Shou konnte unmöglich zweimal am selben Tag Recht haben, oder?
Als ob er den Teufel beschworen hätte summte sein Terminal erneut. Er nahm es raus…Morigana spielte mit Taro und beiden schienen sehr ausgelassen zu sein. Sollte er sich Sorgen machen? Vermutlich nicht. Er schaute auf den Bildschirm. Zwei neue Nachrichten. Eine von Shou und eine von Jinx. Er schaute zuerst auf die Nachricht des Templers. Sein ernstes Gesicht fiel zusammen und verzog sich zu einer Fratze die eine Mischung aus Genervtheit, Verwirrung und Erschöpfung darstellte. Was sollte DAS denn bedeuten? Es waren nur Bilder. Keine Worte. Und die Bilder hatten nicht mal einen Zusammenhang oder so was. Katsu rieb sich mit den Fingern am Nasenrücken und versuchte wieder Fassung zu erlangen. Noch einmal! Eine Obergiene…ein Pfirsich…ein Ausrufe Zeichen und eine Hand die…was auch immer machte. Ein Code. Aber wofür stand er? Wollte Shou einen Obstsalat machen??? Ne das passte nicht zu ihm. Diese Zeichen…waren sicher Emojis…diese kleinen Bildchen mit den lachenden oder weinenden Gesichtern, welche man nutzte, um seine Gefühle in einer Nachricht zu verdeutlichen. Katsu hatte schon mal einen Vortrag von seinen Schülern bekommen das man nicht einfach nur schrieb im Terminal da man ansonsten kalt oder unhöflich wirkte.
Ihm selbst erschien darin kein Sinn. Früher hatte er oft Briefe geschrieben und da auch nie seine Emotionen zum Ausdruck gebracht. Meistens jedenfalls. Also die Frage war nun was sollten diese Symbole bedeuten? Eine Obergiene…ja…sie war Lila…ein Pfirsich ist Orange…ein Farbcode? Nein…das machte mit den anderen Zeichen keinen Sinn. Seine Stirn runzelte sich. Sollte er darauf antworten, dass er es nicht verstand? Shou würde sich nur wieder über ihn lustig machen das er Alt war. Er machte die Nachricht erst mal zu und schaute auf Nachricht Nummer Zwei von Jinx.
Dieser hatte er ja geschrieben, wann er wieder in der Schmiede sein würde, da sie sich ja entschieden hatte nachher noch vorbeizuschauen. Offenbar würde es bei ihr später werden da sie noch in die Stadt wollte. Mit ihren Teammitgliedern. Katsu fing an zu tippen…
Kurz dachte Katsu nach.
Ergänzte er. Natürlich fügte er einen Smile dazu. Er hatte ja gelernt…obwohl…da kam ihn ein Gedanke.
...fragte er und sendete ihr die Nachricht von Shou. So würde er vielleicht raus bekommen was Shou da geschrieben hatte. Gerade als er auf „Senden“ drückte hörte er Morigana welche mit überrascht aufschrie. Nicht laut oder entsetzte eher überrascht.
Der Sakebi schaute auf…
Derweil bei Taro:
Taro hatte sich erfolgreich an seine Gegenüber gewöhnt. Anfangs war der Geruch des fremden Weibchens für ihn sehr verwirrend gewesen. Sie roch wie ein Tier. Nicht wie irgendwas das er je gerochen hatte aber klar mit Noten und Accenten, welche ihn verwirrten und verunsicherten. Freund? Feind? Eine Bedrohung? Abgesehen davon bewegte sie sich wie ein Mensch. Nicht wie ein Tier. Das war schon sehr verwirrend alles. Der Große! Der war vertraut. Der passte auf! Ja dem konnte man vertrauen. Doch die? Sie war nicht wie die Frauen der Große sonst so traf. Sie roch nicht süß…nicht ausschließlich…vielleicht unter ihrem Tiergeruch? Aber sie bewegte sich freundlich. Was sollte man davon halten?
Glücklicherweise klärte sich das! Der große zeigte ihm das sie okay war. Er gab ihr Essen, das sie wiederrum Taro gab. Ein Mensch der Futter gab…war ein guter Mensch. Die Frage war nur, was sie von Taro wollte. Essen geben war das eine, doch was sollte sie hier tun? Taro hatte schon ein Zuhause…einen Beschützer. Welche Funktion…erfüllt das Mädchen mit dem seltsamen Geruch? Sie bekam die Leine…sollte er bei ihr bleiben? Wo ging der Große hin? Und warum wurde sie so schnell? Oh!! Sie wollte spielen!!!! Sie hatte einen Stock! Toll!!!
Japsend und jauchzend vor Freude sprang der Welpe neben ihr her. Sie war also eine neue Spielkameradin. Hatte der große sie dafür geholt? Eine Freundin für Taro? Überglücklich ergab sich der Hund seinem Schicksal und spielte ausgelassen mit Morigana. Vielleicht war sie ja auch ein Hund? Das musste es sein. Das neue Haustier des Großen?
Die Zeit verging und die beiden Spielten als plötzlich etwas an Taro vorbei rollte. In der Aufregung hatte er die beiden Jungs ebenfalls nicht ankommen sehen. Aber dieses Runde Objekt…das zog sofort seine Aufmerksamkeit auf sich. Es rollte davon und Taro hinterher. Einmal um die Beine seiner neuen Freundin herum und danach geschnappt rollte der Ball weiter. Taro setzte zum Sprung an berechnete aber nicht das er noch an der Leine hing welche sich zuvor aufgrund seiner Bewegungen um die Beine der Spielpartnerin gewickelt hatten. Unweigerlich blieb er hängen und zog die Junge Frau mit zu Boden. Er rollte sich ein mal über das Gras und versuchte wieder auf die Beine zu kommen. Erst mal sich orientierend schaute sich der graue Hund um. Ein Mann! Oh Schreck.
Laut bellte der Mischling, um Alarm zu machen. Wo kam der denn her? Er hielt seine Spielpartnerin!!! Das ging nicht!! Die gehörte ihm! Oder besser dem Großen, aber Taro war klar der zweite in der Rangfolge also stand er noch über ihr. Dieser Neuling musste sich zügeln. Protestierend bellte der Kleine weiter den jungen Mann an…schnappte aber nicht nach ihm oder so…dafür war er dann doch zu ängstlich.
Immer noch mit einem etwas bitteren Gefühl auf den Lippen schaute Katsu zurück zu Morigana. Eigentlich wollte er sich nicht emotional nicht so ablenken lassen. Genau einordnen, woher dieser Anflug an Nostalgie kam und was das für ein seltsames Gefühl war das konnte er nicht. Vermutlich hatte Shou recht. Untervögelt. Ja das musste es sein! Auf der anderen Seite…Shou konnte unmöglich zweimal am selben Tag Recht haben, oder?
Als ob er den Teufel beschworen hätte summte sein Terminal erneut. Er nahm es raus…Morigana spielte mit Taro und beiden schienen sehr ausgelassen zu sein. Sollte er sich Sorgen machen? Vermutlich nicht. Er schaute auf den Bildschirm. Zwei neue Nachrichten. Eine von Shou und eine von Jinx. Er schaute zuerst auf die Nachricht des Templers. Sein ernstes Gesicht fiel zusammen und verzog sich zu einer Fratze die eine Mischung aus Genervtheit, Verwirrung und Erschöpfung darstellte. Was sollte DAS denn bedeuten? Es waren nur Bilder. Keine Worte. Und die Bilder hatten nicht mal einen Zusammenhang oder so was. Katsu rieb sich mit den Fingern am Nasenrücken und versuchte wieder Fassung zu erlangen. Noch einmal! Eine Obergiene…ein Pfirsich…ein Ausrufe Zeichen und eine Hand die…was auch immer machte. Ein Code. Aber wofür stand er? Wollte Shou einen Obstsalat machen??? Ne das passte nicht zu ihm. Diese Zeichen…waren sicher Emojis…diese kleinen Bildchen mit den lachenden oder weinenden Gesichtern, welche man nutzte, um seine Gefühle in einer Nachricht zu verdeutlichen. Katsu hatte schon mal einen Vortrag von seinen Schülern bekommen das man nicht einfach nur schrieb im Terminal da man ansonsten kalt oder unhöflich wirkte.
Ihm selbst erschien darin kein Sinn. Früher hatte er oft Briefe geschrieben und da auch nie seine Emotionen zum Ausdruck gebracht. Meistens jedenfalls. Also die Frage war nun was sollten diese Symbole bedeuten? Eine Obergiene…ja…sie war Lila…ein Pfirsich ist Orange…ein Farbcode? Nein…das machte mit den anderen Zeichen keinen Sinn. Seine Stirn runzelte sich. Sollte er darauf antworten, dass er es nicht verstand? Shou würde sich nur wieder über ihn lustig machen das er Alt war. Er machte die Nachricht erst mal zu und schaute auf Nachricht Nummer Zwei von Jinx.
Dieser hatte er ja geschrieben, wann er wieder in der Schmiede sein würde, da sie sich ja entschieden hatte nachher noch vorbeizuschauen. Offenbar würde es bei ihr später werden da sie noch in die Stadt wollte. Mit ihren Teammitgliedern. Katsu fing an zu tippen…
Kurz dachte Katsu nach.
Ergänzte er. Natürlich fügte er einen Smile dazu. Er hatte ja gelernt…obwohl…da kam ihn ein Gedanke.
...fragte er und sendete ihr die Nachricht von Shou. So würde er vielleicht raus bekommen was Shou da geschrieben hatte. Gerade als er auf „Senden“ drückte hörte er Morigana welche mit überrascht aufschrie. Nicht laut oder entsetzte eher überrascht.
Der Sakebi schaute auf…
Derweil bei Taro:
Taro hatte sich erfolgreich an seine Gegenüber gewöhnt. Anfangs war der Geruch des fremden Weibchens für ihn sehr verwirrend gewesen. Sie roch wie ein Tier. Nicht wie irgendwas das er je gerochen hatte aber klar mit Noten und Accenten, welche ihn verwirrten und verunsicherten. Freund? Feind? Eine Bedrohung? Abgesehen davon bewegte sie sich wie ein Mensch. Nicht wie ein Tier. Das war schon sehr verwirrend alles. Der Große! Der war vertraut. Der passte auf! Ja dem konnte man vertrauen. Doch die? Sie war nicht wie die Frauen der Große sonst so traf. Sie roch nicht süß…nicht ausschließlich…vielleicht unter ihrem Tiergeruch? Aber sie bewegte sich freundlich. Was sollte man davon halten?
Glücklicherweise klärte sich das! Der große zeigte ihm das sie okay war. Er gab ihr Essen, das sie wiederrum Taro gab. Ein Mensch der Futter gab…war ein guter Mensch. Die Frage war nur, was sie von Taro wollte. Essen geben war das eine, doch was sollte sie hier tun? Taro hatte schon ein Zuhause…einen Beschützer. Welche Funktion…erfüllt das Mädchen mit dem seltsamen Geruch? Sie bekam die Leine…sollte er bei ihr bleiben? Wo ging der Große hin? Und warum wurde sie so schnell? Oh!! Sie wollte spielen!!!! Sie hatte einen Stock! Toll!!!
Japsend und jauchzend vor Freude sprang der Welpe neben ihr her. Sie war also eine neue Spielkameradin. Hatte der große sie dafür geholt? Eine Freundin für Taro? Überglücklich ergab sich der Hund seinem Schicksal und spielte ausgelassen mit Morigana. Vielleicht war sie ja auch ein Hund? Das musste es sein. Das neue Haustier des Großen?
Die Zeit verging und die beiden Spielten als plötzlich etwas an Taro vorbei rollte. In der Aufregung hatte er die beiden Jungs ebenfalls nicht ankommen sehen. Aber dieses Runde Objekt…das zog sofort seine Aufmerksamkeit auf sich. Es rollte davon und Taro hinterher. Einmal um die Beine seiner neuen Freundin herum und danach geschnappt rollte der Ball weiter. Taro setzte zum Sprung an berechnete aber nicht das er noch an der Leine hing welche sich zuvor aufgrund seiner Bewegungen um die Beine der Spielpartnerin gewickelt hatten. Unweigerlich blieb er hängen und zog die Junge Frau mit zu Boden. Er rollte sich ein mal über das Gras und versuchte wieder auf die Beine zu kommen. Erst mal sich orientierend schaute sich der graue Hund um. Ein Mann! Oh Schreck.
Laut bellte der Mischling, um Alarm zu machen. Wo kam der denn her? Er hielt seine Spielpartnerin!!! Das ging nicht!! Die gehörte ihm! Oder besser dem Großen, aber Taro war klar der zweite in der Rangfolge also stand er noch über ihr. Dieser Neuling musste sich zügeln. Protestierend bellte der Kleine weiter den jungen Mann an…schnappte aber nicht nach ihm oder so…dafür war er dann doch zu ängstlich.

- Sarutama Sakebi
- ||
- Beiträge: 855
- Registriert: Di 11. Nov 2014, 18:53
- Im Besitzt: Locked
- Vorname: Sarutama
- Nachname: Sakebi
- Alter: 18 Jahre
- Größe: 1,73 Meter
- Gewicht: 68 Kilogramm
- Stats: 39/48
- Chakra: 7
- Stärke: 5
- Geschwindigkeit: 5
- Ausdauer: 8
- Ninjutsu: 7
- Genjutsu: 0
- Taijutsu: 7
- Passiver Statboost: Stärke +50%
- Wissensstats: Alle 10 durch Bijuu
- Lebenspunkte: 100
- Abwesend?: Nein
Re: Schulgärten
Zeit mit der Familie war ungeheuer wichtig und eigentlich wusste Sarutama nicht wirklich wie sowas war. Für ihn waren viele Begleiter auf seinem Weg wie Familie… Die Neun, ihre Hüter, Saya, Kratos, Shinji und natürlich auch Miyuki. Ihre Schwester Setsuna dadurch auch. Unser Sakebi war ein Freigeist und eine Frohnatur durch und durch. Oftmals gab er sich mit wenig zufrieden und wusste die Wichtigkeit des Lebens und seine Abenteuer zu schätzen. Deshalb war dieser Moment für ihn auch Zeit mit der Familie. Geborgenheit und Freiheit… Sie alle konnten so sein wie sie sind und mussten sich nicht verstellen. Aus diesem Grund war auch die aufgedrehte Art und Weise von Miyuki extrem süß und Sarutama genoss diese Momente einfach sehr. Gemeinsam schwelgten sie in Erinnerungen und lernten einander mehr kennen. Setsuna war ein Mensch, der neu in das Leben des jungen Liebespaares gestoßen war und für viel Freude im Herzen der Eis-Prinzessin sorgte. Daher war es für Sarutama ebenso selbstverständlich, dass Setsuna ein wichtiger Mensch in seinem Leben war. Er würde für sie da sein und auch sie beschützen - komme was wolle. Yasuo war ebenso ein Teil dieser Familie und Setsuna war bereits gespannt diesen kennenzulernen. Sarutama nickte daher eifrig und grinste breit. Ohhhja, das konnte sie auf jeden Fall sein! Zur Familie gehörte indirekt auch der Vater der beiden Hakuma Schwestern. An dieser Stelle wäre der Titel Erzeuger statt Vater aber wohl besser gewählt. Sarutama spürte sofort, dass dieses Thema nach wie vor sehr schwer für die beiden war und daher würde er ihnen einfach ein offenes Ohr bieten, wenn sie bereit dazu waren. Setsuna bedankte sich daraufhin bei dem Sakebi und lächelte ihm entgegen. Verlegen kratzte er sich am Hinterkopf und grinste breit. ”Ach quatsch, dass ist selbstverständlich!” Zumindest war es das in den Augen des Jinchuurikirs. Anschließend kamen er und seine geliebte Eis-Prinzessin jedoch in eine tollpatschige Lage. Quasi so, wie einst in den heißen Quellen von Kakazan alles angefangen hatte… Miyuki stolperte über einen Ast oder irgendwie sowas… So genau konnte Sarutama es nicht sagen, doch heldenhaft wie er nun einmal war, wollte er sie auffangen. Irgendwie noch mit einer super coolen Pose, um direkt Eindruck bei der älteren Schwester zu machen. Mit super coolen Blick, der die Herzen der Frauenwelt zum schmelzen brachte. Ohhhja, das war super cool! Allerdings… Kam alles anders als geplant! Sarutama wollte die helfende Hand sein, fiel jedoch selbst auf die Nase! Sein Griff ging nämlich ins Leere und so lagen die beiden nun auf den Boden. Miyuki und auch Setsuna mussten lachen bei dieser Aktion. Sarutama fing ebenfalls an zu lachen und rappelte sich auf. Er reichte Miyuki die Hand und blickte danach zu Setsuna. ”Ach quatsch, halb so wild!” Sarutama grinste und schniefte förmlich einen kleinen Tropfen Blut aus der Nase wieder hoch. Symbolisch eher, belustigend für all die Mitleser. Also wirklich nichts ernstes! Anschließend blickte er jedoch zu Miyuki und wippte mit den Augenbrauen. ”Doktor Sarutama Sakebi wird sich diesen Fleck später noch genauer unter die Lupe nehmen!” Erneut lachte er und blickte zu Setsuna. ”Ist das so?” Seinen Kopf leicht schief gelegt blickte er fragend zu Miyuki. Plötzlich wurde er leicht rot um die Nase und kratzte sich erneut am Hinterkopf. ”Vielleicht hast du recht”, kam es Kleinlaut von ihm. Ein gewisser Stolz war aber dennoch herauszuhören! Nach diesem kleinen Fauxpas hatte Miyuki auch ein ruhiges Plätzchen für die Drei ausgemacht. Eine ideale Strecke für ein kleines Wettrennen, welches Sarutama mit einer miesen und fiesen Schummelei für sich gewinnen würde! Natürlich protestierte die jüngere Hakuma und nahm die Herausforderung dennoch an! Das Momentum war zum Glück auf Seiten des Sakebis und somit konnte er sich mit einer Vorwärtsrolle genüsslich im Rasen niederlassen. Miyuki gesellte sich direkt zu ihm und stieß ihn sogar leicht weg. ”Heeeeeey”, kam es protestierend von ihm und schmollte dabei leicht. ”Hier ist mehr als genug Platz!” Ja, Miyuki sollte sich mal nicht so anstellen! Als Auch Setsuna sich zu ihnen gesellte sprach Sarutama offen und direkt über andere Anliegen, die ihr vielleicht auf dem Herzen lagen. Sie wirkte ein wenig erschrocken über diese Direktheit und blickte leicht zur Seite. ”Ach, ich wollte nur Fragen. Nicht, dass du dich zurückhältst!” Sarutama grinste breit und wippte dabei freudig mit seinen Beinen. ”Hätte ja sein Können, dass du spontan etwas hast, was dich brennend interessiert!” Sein Blick wanderte langsam gen Himmel. Miyuki zeigte Verständnis für ihre Schwester und Sarutama nickte, als sie sich leicht an ihn heran lehnte. ”Also von meiner Seite aus nicht, nein. Außer ich gehe dir so sehr auf die Nerven, dann…” Sarutama überlegte spielerisch. ”Dann muss ich dich einfach noch mehr nerven!” Er lachte erneut herzlich und winkte dann ab. ”Nein, keine Sorge. Du bist immer herzlich willkommen.” Nicht nur bei ihnen bzw. Miyuki, sondern auch bei ihm. ”Lass es mich also wissen, wenn ich helfen kann.” Sein Blick wanderte fürsorglich mit einem charmanten Lächeln auf den Lippen zu Setsuna. Anschließend blickte er wieder verträum zum Himmel hinauf. ”Ich finde es wirklich schön, dass ihr einander wiedergefunden habt”, fing er plötzlich an zu sprechen. Ihm war so, dass er einfach einen Schwung erzählen sollte, immerhin sollte sich niemand zu irgendwas gezwungen fühlen. ”Ich kenne meine Blutsverwandtschaft und eigentliche Familie überhaupt nicht. Wurde damals aufgesetzt und von meiner Mama… Also Stiefmama aufgenommen und großgezogen. Einen wirklichen Bezug zu Familie habe ich daher nicht wirklich.” Sarutama erzählte einfach etwas aus seinem Leben in Bezug auf Familie. Seine Worte waren nicht von Traurigkeit bestimmt. Er machte sich nichts daraus, weil ihm im Leben nichts gefehlt hatte. ”Ich denke aber, dass sich mein Band zu Shinji wie ein Bruder anfühlt und Kratos war für mich wie eine Art Vater.” Sarutama grinste bei diesen Worten, fühlte er sich einfach geborgen und frei. ”Dadurch habe ich zum Glück auf Miyuki kennengelernt! Sie war in einem meiner schwersten Momente für mich da gewesen.” Dankbarkeit und ein Hauch von Trauer waren zu hören. Er gab sich nach wie vor die Schuld für den einstigen Tod von Shinji, auch wenn er es akzeptiert hatte. Sauer auf den Affenkönig war er auch nicht, doch hörte dieser nun genauestens hin. Würde das Band zwischen ihnen einen Bruch erleiden?
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- Morgiana
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- Beiträge: 135
- Registriert: Sa 1. Apr 2023, 22:53
- Im Besitzt: Locked
- Discord: AngelsShare92#2038
- Vorname: Morgiana
- Nachname: Fanalis
- Alter: 16
- Größe: 1,65
- Gewicht: 61
- Chakra: 4
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- Geschwindigkeit: 5
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- Ninjutsu: 5
- Genjutsu: 0
- Taijutsu: 7
- Lebenspunkte: 100
- Abwesend?: Nein
Re: Schulgärten
Postgruppe: Eine Pfote wäscht die andere... (Katsu + Morgiana/Jin + Souta)
Mit verwendet: Jin Uzumaki
Morgianas Freude wurde langsam immer größer, als sie so mit Taro über die Wiese tollen konnte. Davor das Gespräch, wobei er Katsu kennengelernt hatte, gefiel ihr sehr und sie war froh, dass er ihr so sehr traute, dass sie die Leine halten durfte und auch mit Taro spielen durfte. Denn der kleine Kerl schien so langsam immer lockerer zu werden in ihrer Nähe. Da sie also nun zu zweit, Katsu im Schlepptau, über die Wiese rennen konnten, machte Morgiana dies auch. Erst mit einem Stock, wobei sie aber auch aufpassen würde, dass sie den Welpen nicht verletzte mit ihrer Kraft. Stattdessen, ließ sie ihm die Möglichkeit am Stöckchen zu ziehen und damit auch sich auszutoben.
Nach und nach entfernten sie sich ein wenig von Taros Herrchen, sodass sie ihn und ihre Umgebung auch ein wenig ausgeblendet hatte. Was aber nicht hieß, dass sie Gerüche oder dergleichen nicht weiterhin wahrnahm. Im Gegenteil. Sie erkannte sicher, dass sie weit genug weg waren von anderen Tieren und so konnte Taro auch ausgelassen mit ihr über das grüne Gras jagen und spielen. Wobei ihr aber nicht bewusst war, dass es auch andere Dinge geben könnte, die den kleinen Kerl ablenkten. So wie der Fußball, der außerhalb ihrer Sichtweite nun herumrollte und so die Aufmerksamkeit des Kleinen auf sich zog. Ehe Morgiana überhaupt reagieren konnte, waren ihre Beine umwickelt, da die Leine noch immer an ihrem Handgelenk hing und Taro einfach nur dem Ball nach wollte. Sie fiel…
Derweil…
Souta und ich hatten uns gemeinsam in den Garten begeben. Dort hatte er genug Freiheit nun mit seinem Ball zu schießen und ich konnte hoffentlich den Kopf frei bekommen. Dass mir Souta netterweise nochmal die Regeln erklärte, war wirklich toll, doch hängen geblieben wäre wohl wieder nichts, diese Regeln konnte ich mir aber auch wirklich nicht merken. Wieso, konnte ich nun auch nicht sagen. So seufzte ich und legte die Hände an den Hinterkopf. "Wenn ich mir das alles mal merken könnte, wäre ich wirklich froh, vielleicht klappts ja jetzt mal…“, grinste ich ihn dann an und war einfach froh, dass wir das Thema schnell gewechselt bekamen. Denn die Aktion von vorhin war mir immer noch total peinlich!
Doch nun wurde es sowieso ernster und ich kam wohl nicht drum herum, gerade auch weil ich manchmal so wirkte als würde ich Selbstgespräche führen auch wenn ich gerade mit Jashi sprach, Souta nun die Wahrheit zu sagen. Da er nun auch noch nachbohrte, sagte ich es einfach schnell heraus, dass ich das Herz eines Dämons verspeist hatte und sah ihn auf typische Jiji Manier an. Souta begriff wohl nicht direkt und als ich dann so zu ihm blickte, kam erst verzögert die Frage darüber was ich getan hatte. Ich grinste verlegen dabei und kratzte mir am Hinterkopf. "Das Herz eines Dämon gefuttert… wie ich sagte..“, wiederholte ich, nur für den Fall, dass er wirklich nicht verstanden hatte.
"Ähm… ja… weiß ich..“, meinte ich dann und kratzte mir an der Lippe. Immerhin hörte ich Jashi eigentlich immer und ununterbrochen, wenn es dem Dämon gerade passte mir auf die Nerven zu gehen. Als Souta dann so weiter sprach, schüttelte ich den Kopf. “Tatsächlich.. ist.. es kein einfacher Stück Fleisch gewesen nein… es sah aus wie eine exotische Frucht, es war bläulich und hatte so Kringelmuster auf der Außenseite, erst als ich reingebissen hab, wurd es eklig und hat nicht so gut geschmeckt..“, zuckte ich unschuldig mit den Schultern und Jashi seufzte. Man konnte das Stirnklatschen förmlich spüren. Zumindest ich.
Soutas Fragen endeten damit aber noch nicht und ich schaute zu ihm, wobei ich ihn blinzelnd beobachtete. "Ich.. kann meine Fähigkeiten steigern ja… also.. ich werde stärker, schneller und habe mehr Ausdauer.. aber… dafür kann ich mein Fuuton nicht mehr nutzen, nur noch Katon.“, erklärte ich ihm weiter und behielt es wohl besser erst einmal für mich, dass Jashi auch die Kontrolle über mich erlangen konnte, wenn ich nicht aufpasste. Souta schien mit der Info an sich schon ziemlich überfordert zu sein und das was er nun raushauen würde, ließ mich einfach nur breit Grinsen. Mit der Mutprobe hatte er einfach ins Schwarze getroffen. "Mut..probe..“, sagte ich ein wenig verlegen lachend und mich am Hinterkopf kratzend. Sodass ich dann aber seufzte. Ja ich war schon verfressen.
"Quatsch.. noch mehr hunger hab ich nicht.. eben das was ich vorhin sagte.. ich kann meine Fähigkeiten ein wenig boosten.. und.. wenn Jashi übernimmt… dann nochmal etwas mehr..“, zuckte ich mit den Schultern. Jetzt wars raus! Ja dass ich unmöglich war, musste er mir nun nicht sagen, doch wirklich etwas mehr dazu sagen konnte ich sowieso nicht, denn Souta wurde in diesem Moment abgelenkt. Ein kleiner Hund kam auf uns zugerannt und bellte. Scheinbar hatte er Soutas Fußball gesehen. Doch er war nicht alleine. Ein rothaariges Mädchen war im Schlepptau und drohte zu fallen, doch Souta…
…fing sie auf. Morgiana hatte sich bereits darauf gefasst gemacht, dass es nun erst einmal auf den Boden zuging und sie unsanft dort landen würde. Doch dem war nicht so. Gerade so griff Jemand nach ihrem Handgelenk und riss sie so aus dem Fallen heraus wieder hinauf und in die Arme. Durch den Schock kniff sie die Augen zusammen und wartete noch immer darauf, dass der Aufprall kommen würde, doch dieser blieb aus. "Ist alles okay? Hast du dich verletzt?", Worte, die bei Morgiana direkt ankamen, da sie ziemlich nah klangen. Dabei die Leine noch immer an ihrem Handgelenk, öffnete sie erst ein Auge, dann langsam das nächste, wobei sie erst einmal die zwei verschiedenfarbige Augen blickte, doch noch dazu auch verschiedene Haarfarben.
Sofort wurde sie etwas rot um die Wangen, doch nicht direkt aus Scham, eher vor Aufregung. Solch ein Aussehen hatte sie auch noch nicht gesehen. //Oh du meine Güte.. wie cool ist das denn, schwarz und weiße Haare und dazu noch ein goldenes und ein graues Auge… oh man.. Morgiana reiß dich zusammen…//, dachte sie für sich und atmete einfach tief durch, wobei sie noch immer so halbwegs in seinem Arm hing. Doch dabei griff sie dann auch schnell die Leine von Taro und hielt diese fest, während dieser den Jungen vor sich ankleffen würde. "Ääh.. ähm.. nein.. danke…“, ging dann das Gestammel los, bevor sie an sich herunter blickte und zu Taro schaute. "Hey kleiner Kerl… ist alles in Ordnung… er hat mir geholfen, dass ich nicht falle…“, meinte sie dann freundlich lächelnd und schaute wieder zu dem Jungen.
"Ähm.. vielen Dank fürs Auffangen… ich bin Morgiana… und du bist?“, fragte sie auch direkt nach und lächelte nun auch ihn direkt und ehrlich gemeint an. Doch dann sah sie sich hastig um, da sie ja den Hund von Katsu dabei hatte und dieser wäre sicherlich auch besorgt und nicht weit weg. Also schaute sie um sich und erblickte den Lehrer, der die Szenerie wohl mitbekommen hatte. Langsam hob sie ihre freie Hand und wank ihm zu. "Alles in Ordnung… keine Sorge.. ich hab die Leine immer noch im Griff!“, rief sie ihm nun zu, während sie plötzlich von einem kleinen Schrei und hastigen Bewegungen aus dem Augenwinkel abgelenkt wurde.
Langsam schaute sie an dem jungen mit zwei Haarfarben vorbei uns blickte zu seinem Freund, der hastig versuchte sein Terminal wieder einzufangen, was zuvor in die Luft geschleudert worden war. "Ist.. alles okay bei ihm?“, fragte sie ihn dann und legte total verwirrt den Kopf ein wenig schräg. Dabei blickte sie dann wieder zu dem Jungen rauf, wobei sie mit der freien Hand auf den anderen gezeigt hatte. Doch musste sie auch ein wenig kichern, da es wirklich ulkig aussah, wie er versuchte das Terminal zu fangen und dabei fluchte. "Oh nein.. nicht doch… Soutaaaaaa… sie hat mir geschrieben…“, kam es dann aus dem Mund des anderen Rot-Braun Haarigen und Morgiana schaute zu dem anderen. Souta hieß er also. Dabei stellte sie sich nun auch wieder gerade hin, sodass ihre Latzhose wieder gerade rutschte und man so auch sehen konnte, dass sie darunter nur einen Sport BH und keine Schuhe trug.
Mit verwendet: Jin Uzumaki
Morgianas Freude wurde langsam immer größer, als sie so mit Taro über die Wiese tollen konnte. Davor das Gespräch, wobei er Katsu kennengelernt hatte, gefiel ihr sehr und sie war froh, dass er ihr so sehr traute, dass sie die Leine halten durfte und auch mit Taro spielen durfte. Denn der kleine Kerl schien so langsam immer lockerer zu werden in ihrer Nähe. Da sie also nun zu zweit, Katsu im Schlepptau, über die Wiese rennen konnten, machte Morgiana dies auch. Erst mit einem Stock, wobei sie aber auch aufpassen würde, dass sie den Welpen nicht verletzte mit ihrer Kraft. Stattdessen, ließ sie ihm die Möglichkeit am Stöckchen zu ziehen und damit auch sich auszutoben.
Nach und nach entfernten sie sich ein wenig von Taros Herrchen, sodass sie ihn und ihre Umgebung auch ein wenig ausgeblendet hatte. Was aber nicht hieß, dass sie Gerüche oder dergleichen nicht weiterhin wahrnahm. Im Gegenteil. Sie erkannte sicher, dass sie weit genug weg waren von anderen Tieren und so konnte Taro auch ausgelassen mit ihr über das grüne Gras jagen und spielen. Wobei ihr aber nicht bewusst war, dass es auch andere Dinge geben könnte, die den kleinen Kerl ablenkten. So wie der Fußball, der außerhalb ihrer Sichtweite nun herumrollte und so die Aufmerksamkeit des Kleinen auf sich zog. Ehe Morgiana überhaupt reagieren konnte, waren ihre Beine umwickelt, da die Leine noch immer an ihrem Handgelenk hing und Taro einfach nur dem Ball nach wollte. Sie fiel…
Derweil…
Souta und ich hatten uns gemeinsam in den Garten begeben. Dort hatte er genug Freiheit nun mit seinem Ball zu schießen und ich konnte hoffentlich den Kopf frei bekommen. Dass mir Souta netterweise nochmal die Regeln erklärte, war wirklich toll, doch hängen geblieben wäre wohl wieder nichts, diese Regeln konnte ich mir aber auch wirklich nicht merken. Wieso, konnte ich nun auch nicht sagen. So seufzte ich und legte die Hände an den Hinterkopf. "Wenn ich mir das alles mal merken könnte, wäre ich wirklich froh, vielleicht klappts ja jetzt mal…“, grinste ich ihn dann an und war einfach froh, dass wir das Thema schnell gewechselt bekamen. Denn die Aktion von vorhin war mir immer noch total peinlich!
Doch nun wurde es sowieso ernster und ich kam wohl nicht drum herum, gerade auch weil ich manchmal so wirkte als würde ich Selbstgespräche führen auch wenn ich gerade mit Jashi sprach, Souta nun die Wahrheit zu sagen. Da er nun auch noch nachbohrte, sagte ich es einfach schnell heraus, dass ich das Herz eines Dämons verspeist hatte und sah ihn auf typische Jiji Manier an. Souta begriff wohl nicht direkt und als ich dann so zu ihm blickte, kam erst verzögert die Frage darüber was ich getan hatte. Ich grinste verlegen dabei und kratzte mir am Hinterkopf. "Das Herz eines Dämon gefuttert… wie ich sagte..“, wiederholte ich, nur für den Fall, dass er wirklich nicht verstanden hatte.
"Ähm… ja… weiß ich..“, meinte ich dann und kratzte mir an der Lippe. Immerhin hörte ich Jashi eigentlich immer und ununterbrochen, wenn es dem Dämon gerade passte mir auf die Nerven zu gehen. Als Souta dann so weiter sprach, schüttelte ich den Kopf. “Tatsächlich.. ist.. es kein einfacher Stück Fleisch gewesen nein… es sah aus wie eine exotische Frucht, es war bläulich und hatte so Kringelmuster auf der Außenseite, erst als ich reingebissen hab, wurd es eklig und hat nicht so gut geschmeckt..“, zuckte ich unschuldig mit den Schultern und Jashi seufzte. Man konnte das Stirnklatschen förmlich spüren. Zumindest ich.
Soutas Fragen endeten damit aber noch nicht und ich schaute zu ihm, wobei ich ihn blinzelnd beobachtete. "Ich.. kann meine Fähigkeiten steigern ja… also.. ich werde stärker, schneller und habe mehr Ausdauer.. aber… dafür kann ich mein Fuuton nicht mehr nutzen, nur noch Katon.“, erklärte ich ihm weiter und behielt es wohl besser erst einmal für mich, dass Jashi auch die Kontrolle über mich erlangen konnte, wenn ich nicht aufpasste. Souta schien mit der Info an sich schon ziemlich überfordert zu sein und das was er nun raushauen würde, ließ mich einfach nur breit Grinsen. Mit der Mutprobe hatte er einfach ins Schwarze getroffen. "Mut..probe..“, sagte ich ein wenig verlegen lachend und mich am Hinterkopf kratzend. Sodass ich dann aber seufzte. Ja ich war schon verfressen.
"Quatsch.. noch mehr hunger hab ich nicht.. eben das was ich vorhin sagte.. ich kann meine Fähigkeiten ein wenig boosten.. und.. wenn Jashi übernimmt… dann nochmal etwas mehr..“, zuckte ich mit den Schultern. Jetzt wars raus! Ja dass ich unmöglich war, musste er mir nun nicht sagen, doch wirklich etwas mehr dazu sagen konnte ich sowieso nicht, denn Souta wurde in diesem Moment abgelenkt. Ein kleiner Hund kam auf uns zugerannt und bellte. Scheinbar hatte er Soutas Fußball gesehen. Doch er war nicht alleine. Ein rothaariges Mädchen war im Schlepptau und drohte zu fallen, doch Souta…
…fing sie auf. Morgiana hatte sich bereits darauf gefasst gemacht, dass es nun erst einmal auf den Boden zuging und sie unsanft dort landen würde. Doch dem war nicht so. Gerade so griff Jemand nach ihrem Handgelenk und riss sie so aus dem Fallen heraus wieder hinauf und in die Arme. Durch den Schock kniff sie die Augen zusammen und wartete noch immer darauf, dass der Aufprall kommen würde, doch dieser blieb aus. "Ist alles okay? Hast du dich verletzt?", Worte, die bei Morgiana direkt ankamen, da sie ziemlich nah klangen. Dabei die Leine noch immer an ihrem Handgelenk, öffnete sie erst ein Auge, dann langsam das nächste, wobei sie erst einmal die zwei verschiedenfarbige Augen blickte, doch noch dazu auch verschiedene Haarfarben.
Sofort wurde sie etwas rot um die Wangen, doch nicht direkt aus Scham, eher vor Aufregung. Solch ein Aussehen hatte sie auch noch nicht gesehen. //Oh du meine Güte.. wie cool ist das denn, schwarz und weiße Haare und dazu noch ein goldenes und ein graues Auge… oh man.. Morgiana reiß dich zusammen…//, dachte sie für sich und atmete einfach tief durch, wobei sie noch immer so halbwegs in seinem Arm hing. Doch dabei griff sie dann auch schnell die Leine von Taro und hielt diese fest, während dieser den Jungen vor sich ankleffen würde. "Ääh.. ähm.. nein.. danke…“, ging dann das Gestammel los, bevor sie an sich herunter blickte und zu Taro schaute. "Hey kleiner Kerl… ist alles in Ordnung… er hat mir geholfen, dass ich nicht falle…“, meinte sie dann freundlich lächelnd und schaute wieder zu dem Jungen.
"Ähm.. vielen Dank fürs Auffangen… ich bin Morgiana… und du bist?“, fragte sie auch direkt nach und lächelte nun auch ihn direkt und ehrlich gemeint an. Doch dann sah sie sich hastig um, da sie ja den Hund von Katsu dabei hatte und dieser wäre sicherlich auch besorgt und nicht weit weg. Also schaute sie um sich und erblickte den Lehrer, der die Szenerie wohl mitbekommen hatte. Langsam hob sie ihre freie Hand und wank ihm zu. "Alles in Ordnung… keine Sorge.. ich hab die Leine immer noch im Griff!“, rief sie ihm nun zu, während sie plötzlich von einem kleinen Schrei und hastigen Bewegungen aus dem Augenwinkel abgelenkt wurde.
Langsam schaute sie an dem jungen mit zwei Haarfarben vorbei uns blickte zu seinem Freund, der hastig versuchte sein Terminal wieder einzufangen, was zuvor in die Luft geschleudert worden war. "Ist.. alles okay bei ihm?“, fragte sie ihn dann und legte total verwirrt den Kopf ein wenig schräg. Dabei blickte sie dann wieder zu dem Jungen rauf, wobei sie mit der freien Hand auf den anderen gezeigt hatte. Doch musste sie auch ein wenig kichern, da es wirklich ulkig aussah, wie er versuchte das Terminal zu fangen und dabei fluchte. "Oh nein.. nicht doch… Soutaaaaaa… sie hat mir geschrieben…“, kam es dann aus dem Mund des anderen Rot-Braun Haarigen und Morgiana schaute zu dem anderen. Souta hieß er also. Dabei stellte sie sich nun auch wieder gerade hin, sodass ihre Latzhose wieder gerade rutschte und man so auch sehen konnte, dass sie darunter nur einen Sport BH und keine Schuhe trug.

Charaktere + NBW's | Aktivität | Abwesenheit
"Andere sprechen" | "Morgiana spricht" | //Morgiana denkt// | Handlungen | Jutsu
Morgianas Fight Song
#Wohnung 13D | #Funkfrequenz
- Rin Matsuoka
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- Nachname: Matsuoka
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- Ninjutsu: 6
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- Taijutsu: 5
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- Abwesend?: Nein
Re: Schulgärten
Postgruppe: Terminalgespräche ( Sakura + Rin)
Ich hatte mich als erstes ins Gras gelegt und schaute nun immer wieder seitlich zu ihr, entweder um sie heimlich ein wenig zu beobachten oder aber um direkt zu ihr zu sehen und ihre Terminalnachricht zu lesen. Dabei mein Lächeln aufgelegt oder eben Grinsen, gerade wonach es mir nun war. Denn es machte auch weiterhin Spaß sie zu ärgern, so wie sie reagierte, machte es doch nur umso mehr Spaß, da sie richtig schön drauf einging. Langsam legte sie sich aber auch zu mir, nachdem wir angefangen hatten über unsere Fähigkeiten zu sprechen. So wie sie mich ausfragte, musste ich natürlich auch wissen, was sie so drauf hatte. Nichts Besonderes? Was sollte das nun heißen… eine Augenbraue gehoben, beobachtete ich sie nun ein wenig mehr und musste zugeben, dass mich diese Aussage verwirrte.
Was sollte denn heißen, dass sie nichts Besonderes konnte. Immerhin sah sie nicht langweilig aus oder so. Aber mit der Aussage allein gab ich mich nun auch nicht zufrieden. “Hmm. Iryonin also… hast du schon einen Lehrer? Und was soll denn heißen nichts Besonderes.. das möchte ich aber dann doch genauer wissen..“, immerhin musste sie ja dann schon irgendetwas können. Sonst würde sie doch nicht sagen, nichts Besonderes. Nur war nun auch die Frage, ob sie mir überhaupt darauf antworten würde.
Doch sprachen wir dann eh darüber, dass wir uns am Pool treffen wollen würden und dort hätte sie doch sicherlich Probleme, so dachte ich jedenfalls. Doch die junge Konoichi schien Lippenlesen zu können. Wobei ich selbst ehrlich gesagt, auch nicht dran dachte, dass ich ja normal sprechen konnte mit ihr. Allerdings war die Tatsache doch viel interessanter, dass sie mir von den Lippen ablesen wollte. Und so stellte ich ihr Können gleich auf die Probe, wobei sie scheinbar tatsächlich lesen konnte, was ich sagte. Die Hand an ihre Wange gelegt, schlich sich die Röte wieder ins Gesicht, sodass Ich ein wenig grinsen musste. Die Nachricht auf dem Terminal war kurz und knapp, Danke. Mehr schrieb sie nicht, doch dies ließ ich einfach unkommentiert.
Dafür schmunzelte ich sie an und fing dann ganz leger an die Wolken zu beobachten und zu interpretieren, welche Formen diese hatten. Das erste war schnell geklärt, danach war sie an der Reihe und empfand die eine Wolke als Shiba Inu, sodass ich etwas grinsen musste und nachfragte, ob sie dies wirklich so meinte. Doch sie schrieb dann, dass sie das tatsächlich so gemeint hatte, doch wirklich lachen musste ich dann über die Interpretation des T-Rex, sodass ich erst einmal richtig anfangen musste zu lachen. Ein herzlich, ehrliches Lachen, sodass ich mir den Bauch halten musste. Dass sie es ebenso versuchte, konnte ich deutlich an ihren Lippen erkennen, sodass ich sie danach auch kurz ansehen wollte.
Als sie ihre Hand hob, wurde mein Lachen langsam leise, wobei ich dann doch schlucken musste. Was hatte sie vor? Hatte ich was im Gesicht? Ich wurde ruhiger, bis ich nicht mehr lachte und ihre Hand ruhig an meiner Wange lag, dabei sah sie mir direkt in die Augen und ich blieb für den Moment sprachlos. Hatte mich nur ein wenig auf einem meiner Unterarme abgestützt um ihr dabei näher zu kommen. Als sie dann versuchte etwas zu sagen, schaute ich beinahe schon zu spät runter auf ihre Lippen, weil ich von ihren Augen für den Moment wirklich abgelenkt war. Doch Lippenlesen war nicht mein Ding und so verstand ich nicht, was man an den gerunzelten Augenbrauen erkennen würde.
Doch kam ich auch nicht dazu zu fragen, was sie gesagt hatte, denn ihre Augen weiteten sich als hätte sie just in dem Moment begriffen, was sie da machte und weg war die Wärme ihrer Hand, denn diese lag schon wieder in ihrem Sch0ß und ihr Blick war abgewandt. Weshalb ich einmal tief durchatmen würde und dann auch seitlich wegsah, denn ich merkte wie meine Wangen warm geworden waren, sodass ich kurz meine freie Hand an diese legte. Sowas war mir auch noch nicht so schnell passiert. Zumindest nicht in der Art. Dabei meinte ich zu ihr, dass sie doch die nächste Wolke interpretieren sollte, doch schien sie es nicht wirklich mitzubekommen, denn sie schüttelte den Kopf und schaute immernoch irgendwie nicht zum Himmel.
Ich beobachtete sie nun einfach für den Moment weiter, wie sie scheinbar mit sich selbst kämpfte und konnte nicht anders als erneut wieder zu schmunzeln. Wie konnte man aber auch so niedlich sein. Nachdem ich geschmunzelt hatte, legte ich mich wieder auf den Rücken und schaute weiter zum Himmel, sagte aber nichts und beobachtete wie die Wolken am Himmel vorbei zogen. Legte dabei auch leicht den Blick schräg und sah dann wieder zu ihr. “Wie ist dein Tagesplan heut noch so?“, meinte ich dann zu ihr und schaute sie dabei nun auch wieder direkt an.
Ich hatte mich als erstes ins Gras gelegt und schaute nun immer wieder seitlich zu ihr, entweder um sie heimlich ein wenig zu beobachten oder aber um direkt zu ihr zu sehen und ihre Terminalnachricht zu lesen. Dabei mein Lächeln aufgelegt oder eben Grinsen, gerade wonach es mir nun war. Denn es machte auch weiterhin Spaß sie zu ärgern, so wie sie reagierte, machte es doch nur umso mehr Spaß, da sie richtig schön drauf einging. Langsam legte sie sich aber auch zu mir, nachdem wir angefangen hatten über unsere Fähigkeiten zu sprechen. So wie sie mich ausfragte, musste ich natürlich auch wissen, was sie so drauf hatte. Nichts Besonderes? Was sollte das nun heißen… eine Augenbraue gehoben, beobachtete ich sie nun ein wenig mehr und musste zugeben, dass mich diese Aussage verwirrte.
Was sollte denn heißen, dass sie nichts Besonderes konnte. Immerhin sah sie nicht langweilig aus oder so. Aber mit der Aussage allein gab ich mich nun auch nicht zufrieden. “Hmm. Iryonin also… hast du schon einen Lehrer? Und was soll denn heißen nichts Besonderes.. das möchte ich aber dann doch genauer wissen..“, immerhin musste sie ja dann schon irgendetwas können. Sonst würde sie doch nicht sagen, nichts Besonderes. Nur war nun auch die Frage, ob sie mir überhaupt darauf antworten würde.
Doch sprachen wir dann eh darüber, dass wir uns am Pool treffen wollen würden und dort hätte sie doch sicherlich Probleme, so dachte ich jedenfalls. Doch die junge Konoichi schien Lippenlesen zu können. Wobei ich selbst ehrlich gesagt, auch nicht dran dachte, dass ich ja normal sprechen konnte mit ihr. Allerdings war die Tatsache doch viel interessanter, dass sie mir von den Lippen ablesen wollte. Und so stellte ich ihr Können gleich auf die Probe, wobei sie scheinbar tatsächlich lesen konnte, was ich sagte. Die Hand an ihre Wange gelegt, schlich sich die Röte wieder ins Gesicht, sodass Ich ein wenig grinsen musste. Die Nachricht auf dem Terminal war kurz und knapp, Danke. Mehr schrieb sie nicht, doch dies ließ ich einfach unkommentiert.
Dafür schmunzelte ich sie an und fing dann ganz leger an die Wolken zu beobachten und zu interpretieren, welche Formen diese hatten. Das erste war schnell geklärt, danach war sie an der Reihe und empfand die eine Wolke als Shiba Inu, sodass ich etwas grinsen musste und nachfragte, ob sie dies wirklich so meinte. Doch sie schrieb dann, dass sie das tatsächlich so gemeint hatte, doch wirklich lachen musste ich dann über die Interpretation des T-Rex, sodass ich erst einmal richtig anfangen musste zu lachen. Ein herzlich, ehrliches Lachen, sodass ich mir den Bauch halten musste. Dass sie es ebenso versuchte, konnte ich deutlich an ihren Lippen erkennen, sodass ich sie danach auch kurz ansehen wollte.
Als sie ihre Hand hob, wurde mein Lachen langsam leise, wobei ich dann doch schlucken musste. Was hatte sie vor? Hatte ich was im Gesicht? Ich wurde ruhiger, bis ich nicht mehr lachte und ihre Hand ruhig an meiner Wange lag, dabei sah sie mir direkt in die Augen und ich blieb für den Moment sprachlos. Hatte mich nur ein wenig auf einem meiner Unterarme abgestützt um ihr dabei näher zu kommen. Als sie dann versuchte etwas zu sagen, schaute ich beinahe schon zu spät runter auf ihre Lippen, weil ich von ihren Augen für den Moment wirklich abgelenkt war. Doch Lippenlesen war nicht mein Ding und so verstand ich nicht, was man an den gerunzelten Augenbrauen erkennen würde.
Doch kam ich auch nicht dazu zu fragen, was sie gesagt hatte, denn ihre Augen weiteten sich als hätte sie just in dem Moment begriffen, was sie da machte und weg war die Wärme ihrer Hand, denn diese lag schon wieder in ihrem Sch0ß und ihr Blick war abgewandt. Weshalb ich einmal tief durchatmen würde und dann auch seitlich wegsah, denn ich merkte wie meine Wangen warm geworden waren, sodass ich kurz meine freie Hand an diese legte. Sowas war mir auch noch nicht so schnell passiert. Zumindest nicht in der Art. Dabei meinte ich zu ihr, dass sie doch die nächste Wolke interpretieren sollte, doch schien sie es nicht wirklich mitzubekommen, denn sie schüttelte den Kopf und schaute immernoch irgendwie nicht zum Himmel.
Ich beobachtete sie nun einfach für den Moment weiter, wie sie scheinbar mit sich selbst kämpfte und konnte nicht anders als erneut wieder zu schmunzeln. Wie konnte man aber auch so niedlich sein. Nachdem ich geschmunzelt hatte, legte ich mich wieder auf den Rücken und schaute weiter zum Himmel, sagte aber nichts und beobachtete wie die Wolken am Himmel vorbei zogen. Legte dabei auch leicht den Blick schräg und sah dann wieder zu ihr. “Wie ist dein Tagesplan heut noch so?“, meinte ich dann zu ihr und schaute sie dabei nun auch wieder direkt an.

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