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Minato aka Chris

Vorplatz - Eingang FuGa

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Sumi
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Re: Vorplatz - Eingang FuGa

Beitragvon Sumi » So 6. Jul 2025, 21:13

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Postgruppe: Ein Zwilling kommt selten allein ~ Jin & Sumi ♥ | Outfit:

Sumi wurde hellhörig, als Jiji ihr sagte, dass Jashi ihr zustimmen würde bei ihrer kleinen Ärgerei.
Sie zog eine Augenbraue hoch, wollte das Thema eigentlich schnell darauf beruhen lassen, doch als Jin ebenfalls auf Sumis Neckerei hinzufügte, dass Jashi ungewollt und oft den Kommentator für Jijis Leben spielte, konnte sie nicht mehr an sich halten. "Er hört mich also, ja? Klar hört er mich...", bestätigte sie sich ihre eigene Frage nahezu selber, ehe sie einen sehr strengen, fast einschüchternden Blick auflegte, Jiji am Oberteil ein Stück tiefer zu sich herunterzog, nur um ihm etwas härter, aber immer noch nicht schmerzvoll, beide Hände auf die Wangen zu legen und sie etwas zusammen zu drücken, sodass er ein Schnäbelchen Mund machte gezwungenermaßen. "Hey, Jashi...", sprach die Braunhaarige ernst und klar an Jijis Untermieter: "Ich habe auf ewig ein Recht, mit Jin meinen Schabernack zu treiben, ich bin seine Schwester. Aber du solltest es nicht übertreiben,ok? Ich mein's ernst! Du hast dich in den allerbesten Körper geschlichen, lebst unter der hellsten Seele und dem wärmsten Herzen, weiß das endlich mal zu schätzen! Und wenn du meinem Bruder mehr Kummer als sonst bereitest... Dann trete ich dir in deinen Arsch, klar so weit?" Ein scharfer Blick in Jijis Augen, welcher tiefer reichen sollte, den Dämon direkt erreichen sollte, ließ die Chunin das Gesicht ihres Bruders wieder los. Sie seufzte, schüttelte den Kopf und machte einen weitaus besorgteren Blick als zuvor. Wieso musste es so weit kommen? Sie musste einfach unbedingt stärker werden, sie musste Jiji beschützen, vielleicht im schlimmsten Falle sogar vor Jashi oder im Worst Case: vor sich selbst.

Ihn, etwas veräppelt, was die Nachricht an sein eigenes Team anging, tippte ihr Zwilling eifrig mit, ehe er realisierte, dass er die ersten Worte seiner Schwester lieber nicht abschickte. Sumi kicherte, gab dem Chunin einen Kuss auf die Wange und korrigierte ihre Hilfestellung, die er auch sogleich umsetzte und abschickte. Seine Erleichterung über das Absenden der Nachricht war fast greifbar. Doch kaum hatte er abgeschickt, ging das Käferdrama von eben weiter. Sumi sah nur noch, wie er hochschreckte, das Terminal schwenkte wie eine heiße Kartoffel und dann einen Schrei losließ. Die Uzumaki erstarrte. Dann sah sie, wie sein Burrito hochflog, der vor seinem Aufprall in der Luft schon dafür gesorgt hatte, dass sich die Spreu vom Weizen trennte und die Zutaten einzeln durch die Gegend flogen. Einer Scheibe Tomate geschickt ausgewichen und dabei fast einen Matrixmove hingelegt, lagen Sumis Augen wieder auf ihrer besseren Hälfte. Sein Terminal wurde gefangen von ihm, zumindest gerade noch so, auch wenn er es hochhielt wie einen verfluchten Gegenstand. Schnell erkannte die Schülerin auch schon, was genau für einen weiteren Gefühlsausbruch verantwortlich war. Ein Marienkäfer nämlich! Der winzige Käfer saß seelenruhig auf dem Bildschirm, während Jin sich benahm... naja wie sie sich eben benehmen würde, wenn es um eine Spinne ging. Sumi starrte ihn eine Sekunde einfach nur an. Dann trat sie näher, lachte herzlich, nahm das Terminal in eine Hand und stupste den kleinen Freund so an, dass er wieder in eine andere Richtung davonflog. "Marienkäfer bringen Glück, Jiji! Das ist ein gutes Zeichen...?" Sie hielt ihm das Terminal wieder hin und schmunzelte noch, ehe sie in einem Busch hinter ihm tatsächlich etwas aufblitzen sah. Nachdem ihr Bruder sein TT wieder hatte, ging Sumi auf die besagte Stelle zu, beugte sich etwas über und fischte ein Kissen aus der Böschung. An einem Zipfel hielt sie es und drehte sich zu ihrem Twin: "Ich nehme mal an, das ist deins?" Susu konnte nicht mehr ernst bleiben. Das Lachen kam einfach, leise zuerst, dann laut: "Göttlich. Ehrlich. Danke, Nii-Chan. Ich hab selten so gelacht..." Jiji war einfach Seelenbalsam für die Uzumaki, schaffte er es einfach immer ihr gute Laune zu verpassen, glaubte sie sogar manchmal, dass er es sich einzig zur Aufgabe gemacht hatte, seine kleine Schwester glücklich und vor allem fröhlich zu sehen und dafür war sie ihm so unendlich dankbar. "Nachdem wir dein Kissen gerettet haben, willst du einen neuen Burrito? Wenn ja, sollten wir in die Cafeteria?" Die Chunin strich sich eine Haarsträhne hinters Ohr und wartete darauf, was ihr Bruder zu dem Vorschlag zu sagen hatte. "Wann hast du O bāchan eigentlich zuletzt gesehen? Ich glaub’ der schulden wir demnächst auch mal wieder einen Besuch, hm?" Ihre Oma war diejenige gewesen, bei der Jin und Sumi groß geworden waren, immerhin hatten sie keinen Vater und ihre Mutter starb bei ihrer beider Geburt. "Ich glaub' sie zieht uns erst einmal die Ohren lang, wenn wir uns wieder blicken lassen..."

TBC: Mit ihrem Bruder mit~
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Jin Uzumaki
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Re: Vorplatz - Eingang FuGa

Beitragvon Jin Uzumaki » Di 8. Jul 2025, 00:21

Postgruppe: Ein Zwilling kommt selten allein (Sumi + Jin)

Dass Sumi noch immer nicht ganz hinterher kam, wenn Jashi nun etwas sagte und oder mitbekam, lag wohl einzig und allein daran, dass sich Jashi nunmal nicht so oft zu Wort meldete wenn sie dabei war. Aber auch daran, dass ich es ihr nicht unbedingt immer sagte, denn meistens hatte er kein gutes Wort zu berichten in meinen Gedanken. Die Frage, ob er sie hörte, konnte ich nicht mal weiter kommentieren, denn Sumi auch schon näher und sah mich einschüchternd und streng an. Ich wurde am Oberteil gepackt und runter gezogen, sodass ich gezwungen war, meiner Schwester tief in die Augen zu sehen.

Man konnte das Gesicht wohl nicht ordentlich beschreiben, ohne zu Lachen zu beginnen. Denn Sumis Griff packte mich an beiden Wangen und quetschte mein Gesicht zusammen. Sodass ich sie mit leichtem Schnabelmund ansah und ihre Worte an Jashi gerichtete nur zu gut hören konnte, ebenso der Dämon in mir, der nur schnaubte, gut dass Sumi dies nicht hören konnte. "Aber Schuschu, trittst du nischt mir in den Hintern, wenn du Jaschi in den Hintern treten willst?“, fragte ich sie und kratzte mir am Hinterkopf. Jashi prustete etwas. //Ihr beiden seid echt unverbesserlich. Sag der kleinen Rotzgöre, dass mir doch eh nichts anderes übrig bleibt.. immerhin hast du Idiot mein Herz gefressen…//, moserte er in meinen Gedanken und ich rollte die Augen.

Ich hob nun meine Hand und zeigte den Daumen nach oben, als Zeichen, dass er gehört hatte. Als sie mich losließ griff ich mir an meine Wangen und rieb sie mir. "Man Susu… das ist unangenehm wenn du das immer machst.. das war jetzt schon das dritte mal..“, schimpfte ich und man konnte mittlerweile eine gewisse Röte auf meinen Wangen erkennen. Kein Wunder, so wie sie zugekniffen hatte. Danach half sie mir dabei die passende Nachricht an mein Team zu schicken, was sich anfänglich problematischer gestalten sollte als gedacht, da sie mich schon wieder auf die Schüppe nahm. Kurz etwas darüber geschmollt, nannte sie mir aber eine bessere Idee und ich schickte die Nachricht ab. Sichtlich erleichtert darüber, konnte ich dann endlich weiter essen, doch wurde meine Ruhe erneut durch eines dieser Kreaturen aus der Hölle gestört.

Der Borrito flog, das Terminal ebenfalls und hätte ich mein Terminal nicht wieder mit einem super, extra Ninjamove gefangen, wäre es wohl ebenso in tausend Teile verstreut gewesen wie mein Borrito. Ich hielt mein Terminal allerdings nur weit von mir weg, zwischen Daumen und Zeigefinger und versteckte mich hinter Sumi, wobei ich einfach hoffte, sie würde mich von dem Krabbelvieh befreien. Sie erbarmte sich dann auch und nahm mein Terminal aus der Hand und jagte das scheußliche etwas davon. Auch wenn es Glück bringen sollte, war ich noch nicht davon überzeugt, so gar nicht. Immerhin hatte ich an diesem Tag bisher gar kein Glück gehabt.

Sumi gab mir mein Terminal wieder und ich fing an die Reste meines Borritos aufzusammeln, wobei sie im Gebüsch mein Kissen gefunden hatte. Als sie mich ansprach, sah ich gleich in ihre Richtung und musste lachen. "Jaaaa das ist es! Schau nur bitte, dass keine Käfer dran sind..“, lachte ich panisch und sah sie hilfesuchend an, hoffentlich war es nun Käferfrei! Mein Kissen war gefunden, die Käferplage beseitigt und nun… hatte ich noch immer Hunger und rieb mir den Bauch. “Ich könnte ehrlich gesagt noch was vertragen.. aber… würde mich auch gerne mal umziehen, kommst du mit?“, fragte ich sie dann grinsend und würde gleichzeitig mein Kissen in mein Zimmer bringen wollen.

Die Reste des Borritos in den Müll geworfen, nahm ich dann mein Kissen und schob mein Terminal in meine Hosentasche. Das Kissen unter meinen Arm gekrallt sah ich sie schmunzelnd an und wollte eigentlich in Richtung des Wohnheims los. Sumi fragte nach O bāchan und wann ich sie zuletzt gesehen hatte. Ich kratzte mir am Hinterkopf. “Das muss zusammen mit dir gewesen sein.. sie wird und die Ärsche versohlen wenn wir sie wieder treffen..“, ich schüttelte mich einmal und hätte Sumi Jashi sehen können, hätte sie ihn gleichzeitig mit mir diese Bewegung machen sehen, denn auch ihm lief ein Schauer über den Rücken beim Gedanken an die alte Dame, die ganz schön fit war für ihr Alter!

Ich wollte eigentlich noch etwas hinzufügen, doch da spürte ich dann etwas. Für einen kurzen Moment, so als wäre es eigentlich gar nicht da, durchfuhr es mich wie ein Blitz und ich konnte ein fremdes Chakra spüren, welches mir nicht bekannt war und dennoch bekannt vorkam. //Jin…//, hörte ich Jashi meinen Namen aussprechen und wenn er dies tat wusste ich, es war ernst. "Ich habs gespürt…“, antwortete ich ihm auf die unausgesprochene Frage und sah dann zu Sumi. "Du hast es auch gespürt Schwersterchen oder?“, fragte ich sie dann und ging davon aus, dass wenn sogar ich es spüren konnte, sie erst recht. Das Gefühl dieses Chakras war nur kurz da gewesen und dennoch hallte es in meinem Körper nach. Zumindest hatte ich das Gefühl, dass es dies tat und ich schüttelte mich für einen Moment. Da es aber nicht mehr zu spüren war, sah ich mich nur kurz um, ob sonst noch wer etwas gemerkt hatte und würde dann auf Sumi warten um mit ihr, wenn sie mit käme, zu meinem Zimmer zu gehen um mich dort umzuziehen.


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Re: Vorplatz - Eingang FuGa

Beitragvon Kinra Aoi » Di 22. Jul 2025, 02:05

CF: Schulgärten

Mit vollem Notizblock und dem Gespräch mit Maiko und Sameko, machte Kinra sich wieder auf den Weg nach Hause oder ehrlich gesagt wo auch immer ihn die Laune hintrieb. Der Tag war noch gar nicht so weit fortgeschritten, dass es sich lohnte wieder nach Hause zu gehen. Aber zeichnen war auch nicht mehr drin, also steckte er seinen Block und seine Utensilien ein, zog seine Schuhe wieder an und verschwand aus den Schulgärten.
Die zwei Personen die er traf waren interessant, sehr einzigartig. Da fühlte sich Kinra mit seinen Augen gar nicht so seltsam wie er original von ausgegangen ist. Vor Allem aber gingen ihm Samekos Worte von der Akademie und Training durch den Kopf. Meditieren als Training... klingt interessant.. Vielleicht muss ich mich damit auch mal irgendwann auseinander setzen.. dachte er sich. Meditieren tat Kinra selten. Seine Sinne waren gefühlt immer auch Hochtouren, so etwas wie wirklich runterkommen tat er nicht. Klar, war Zeichnen und die Natur beobachten etwas beruhigendes für Ihn, aber auch da verlor er sich stets in seinen Gedanken. Verließ sich auf seine Sinne. Kinras Augen blieben etwas länger auf dem Eingang der FuGa hängen. Er verbrachte nicht viel Zeit hier und er war nie auf einer richtigen Akademie. Alles was er hatte waren die Dinge die Ronin ihn damals beigebracht hatte.
Wäre das alles nicht gewesen, was würde er dann gerade machen?
Er hatte nie wirklich Zeit sich über solche Dinge Gedanken zu machen, auch tat er das nicht gern. Was gewesen wäre, wenn er damals einfach nicht mitgegangen wäre. Schnell schüttelte er diese Gedanken aus seinem Kopf, nur ein lauter Seufzer als er sich entschied einen Halt zu machen und sich etwas hinzusetzen. Den Kirschbaum und die Schüler zu beobachten die aus der FuGa kamen oder gerade hineingingen. Ich sollte mich auch bald um meine Ausbildung kümmern... kam ihn in den Sinn. Er war Mitglied der Kampfeinheit aber ein wirklicher Kämpfer war er nicht.. welchen Nutzen genau hatte er dann, wenn er auch kein fertig ausgebildeter Medic war?
Fragen über Fragen stellten sich in Kinras Kopf, für die er selber nicht wirklich eine Antwort fand. Dafür war dieses Leben ihm zu neu. Diese Umgebung ihm zu fremd und alle diese Menschen um ihn herum noch zu temporär. So saß er da, verloren in seinem eigenen Kopf für ein paar Minuten, bis man ihn aus dieser Trance zerren würde.
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Re: Vorplatz - Eingang FuGa

Beitragvon Alibaba Saluja » Do 24. Jul 2025, 22:24

CF: Trainingsplatz

Kinra angepostet

Die Wege vom jungen Prinzen und der Druidin aus einer anderen Welt hatten sich nun getrennt. Alibaba verabschiedete sich von der jungen Frau namens Arya. Er war ihr sehr dankbar für ihre zuvorkommende und hilfsbereite Art gewesen. Das Training tat ebenfalls gut und zeigte dem Saluja, dass er noch einen weiten Weg vor sich hatte. Sein Kampfstil und seine Fähigkeiten waren bei weitem noch nicht ausgereift und mussten verfeinert werden. Für Alibaba stand also fest, dass er dies unbedingt angehen musste und würde. Ein kurzer Blick auf asein mobiles Terminal folgte, war nach wie vor keine Nachricht von Nia in Sicht. Ob sie ihn vergessen hatte? Ein leichtes Seufzen entglitt ihm. Kann ja auch nicht die ganze Zeit lang hier stehen und Däumchen drehen… Eine gewisse Traurig- und Einsamkeit machte sich ihm breit. ”Ich sollte ein wenig frische Luft schnappen gehen”, sprach er zu sich selbst und würde seine Sachen packen. Am Terminal meldete er sich noch ab, ehe sein Weg ihn auf den Vorplatz der Akademie führen sollte. Auf die Schulgärten hatte er nicht so viel Lust, da bei dem guten Wetter sicher ein paar Leute unterwegs waren. Der Vorplatz bot ja ebenfalls eine kleine Grünanlage samt Sitzmöglichkeiten. Eventuell hatte Alibaba auch das Glück einen Händler anzutreffen und sich einen kleinen Snack zu genehmigen. Am Vorplatz angekommen schaute sich Alibaba ein wenig um. Hin und wieder gingen ein paar Schüler ein und aus, aber ansonsten war es doch recht still. Zum Glück, konnte unser junger Prinz dann doch ein ruhiges und entspanntes Plätzchen für sich selbst finden. Sein Blick wanderte jedoch ein wenig über den Platz, als er einen Eiswagen fand. Er strahlte zufrieden. Ein Eis klingt ausgezeichnet, ging es ihm durch den Kopf. Schnellen Schrittes machte er sich auf den Weg zum Eiswagen und stellte sich hinten an der Schlange an. Sein Blick wanderte ein wenig über den Platz, als er einen jungen Mann sah. Er war sehr groß und stach ein wenig aus der Menge hervor. Das konnte man direkt sehen, auch wenn er nur da saß. Allerdings… Wirkte er nicht wirklich geistesabwesend. Ob es ihm gut ging? Alibaba wurde selbst aus seinen Gedanken gerissen, als er Händler ihn ansprach. ”Was darf es für dich sein?” Alibaba lächelte freundlich, legte seine rechte Hand auf die Brust und die linke hinter seinen Rücken. Eine klassische Begrüßung aus der damaligen Provinz namens Balbadd. ”Guten Tag, verehrter Herr. Ich hätte gerne zwei Wassereis mit Pfirsich Geschmack.” Ein freundliches Lächeln lag auf seinen Lippen und er nahm das Eis entgegen. Alibaba zahlte auch direkt und würde sich dann mit langsamen Schritten auf den - in Gedanken vertieften - jungen Mann zugehen. Charmant wie eh und je lächelte unser junger Prinz. ”Verzeihen sie bitte die Störung, aber…” Alibaba wartete einen Moment. Er hoffte, dass er die Aufmerksamkeit des Mannes - mit dieser Ansprache - auf sich ziehen konnte. ”Sie sehen ein wenig erschöpft aus, möchten Sie ein Eis?” Ein freundliches Lächeln lag auf seinen Lippen und Alibaba reichte dem Herren das zweite Wassereis. Sollte dieser das Eis entgegen nehmen, dann würde er sich im gleichen Stile wie beim Eisverkäufer nun auch vor dem Mann verbeugen. ”Ich bin Alibaba Saluja, freut mich Sie kennenzulernen.” Sein Haupt wieder gehoben blickte er in die besonderen Augen des Mannes. ”Haben Sie Einwände, wenn ich mich zu Ihnen setze?” Sollte der Mann etwas dagegen haben, dann würde Alibaba ihm wohl noch einen schönen Tag wünschen und wieder gehen. Andernfalls setzte er sich jedoch neben ihn und probierte das Wassereis. ”Perfekt an einem solch herrlichen Tag”, sprach Alibaba zufrieden und grinste den Mann neben sich an. Das Gewand des Salujas wirkte wohl ungewöhnlich, doch war dies einfach sein Stil.
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Re: Vorplatz - Eingang FuGa

Beitragvon Kinra Aoi » Sa 26. Jul 2025, 17:21

66... 67... 68 Kirschblüten hatte Kinra mittlerweile dabei beobachtet von diesem wunderschönen Baum vor der FuGa von oben aus der Baumkrone bis hinunter zu dem Boden runtergleiten sehen. Seine Gedanken aber ausnahmsweise nicht absolut fokussiert auf das was er tatsächlich sah. Aber der Baum war eine wunderschöne Ansicht. Es hingen schon so drei Zeichnungen davon in seiner Wohnung. Er war aber immer noch versunken über das Treffen mit Maiko. Sie schien sehr stark zu sein und war ebenfalls in der Kampfeinheit. Kinra musste irgendwie mithalten und er wusste nicht was die Zukunft behält. Was passiert wenn er kämpfen muss? Bedrohungen die mehr als benötigen was er hat.
Da war Potential in seinem Wissen und in seinen Fähigkeiten. Irgendein Puzzlestück das ihm fehlte um effektiv zu sein ohne unbedingt zu verletzen. Aber noch kam es ihm nicht in den Sinn. Da war eine Barriere in seiner Kreativität die ihm davor hinderte einen Durchbruch zu machen und mental stand er an dieser. "Was kann ich tun? Was?"

Im Peripherie seiner Augen sah er die Beine einer Person auf ihn zu kommen, schien sie aber scheinbar gar nicht wirklich wahrzunehmen, bis eine Stimme ertönte und Kinras Augen sichtlich wieder in Fokus gingen. "Huh?" schaute er hinauf zu dem jungen blonden Mann vor Ihm. Etwas kleiner als er und äußerst extravagant gekleidet. Aber das einzige was Kinra sich darüber dachte, war dass er froh war nicht der einzige zu sein der die Vorteile von einem schön luftigen Outfit an solchen Tagen erkennt. Man sah Kinra an, dass er grad in Gedanken gar nicht bei der Situation war und man ihn beinahe wachrüttelte. Wenn sein ruhiges Gesicht etwas gut darstellte, dann diesen Blick von Konfusion. Doch als er auf das Eis blickte und das Angebot kam, konnte man erkennen dass seine Augen sich weiteten und sogar seine Mundwinkel ein bisschen in die Höhe gingen, dennoch schien er minimal verwirrt. Aber ein Eis kam ihm ehrlich gesagt genau gelegen! "Ich? Das.. äh... gern! Danke.." sagte er in seinem ruhigen Ton und nahm den Mann das Eis ab, woraufhin er sich vor ihm verbeugte und sich vorstellte. Schon am Sitzen verbeugte sich Kinra nicht, aber legte seine Faust mit dem Eis in die offene Hand und beugte seinen Kopf hinunter. "Kinra Aoi, freut mich auch. Aber.. nennt mich gerne du.." meinte er, mit einem leichten Lächeln auf den Lippen. Kurz sah er zu Boden und kratzte sich am Kopf. Seh ich echt so erschöpft aus... und alt? dachte er sich kurz, bis Alibaba Ihn wieder zurückholte, mit der Frage ob er sich setzen dürfte. "Kein Problem... ist genug Platz.." sagte er und rutschte ein wenig zur Seite um Ihm etwas Platz zu schaffen. Nachdem Alibaba sich setzte und das Eis probierte antwortete Ihm Kinra. Auf jeden Fall.. es ist schön heute.. sagte er und schaute kurz mit Bewunderung zum Himmel, sein Tonfall und Kadenz ließen ihn deutlich trüber aussehen als er tatsächlich war. Auch er probierte dann das Wassereis. "Oh... Pfirisich..." sagte er laut und schaute kurz auf das Eis, für einen Moment will man denken, dass Pfirsich vielleicht nicht sein Ding war, aber in Wahrheit, hatte er einfach noch nie Pfirsicheis und war kurz überrascht. Gut. kommentierte er und probierte direkt nochmal. Dann schaute er wieder zu Alibaba. "Entschuldigt die Frage aber... ist das normal? Fremden ein Eis zu geben?" fragte er und hielt seinen Kopf schräg.

Die Kleidung des Jungen kam Kinra sehr ungewöhnlich vor. Er sah so eine Art von Ästhetik nur von Händlern die aus Sunagakure kamen. Ein oder Zwei mal hatte seine Bande damals an der Grenze sich mit denen auseinandergesetzt und da waren ein paar solcher Gewänder. Nicht genau diese aber zumindest im Stile. "Aus purer Neugier, kommt ihr aus Kaze no Kuni? Ihr seid so gekleidet..." fragte er stumpf aber interessiert. Er hatte nie wirklich jemanden von da kennen gelernt.
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Re: Vorplatz - Eingang FuGa

Beitragvon Alibaba Saluja » Sa 26. Jul 2025, 23:08

Alibaba war ein Gutmensch durch und durch, dass konnte man nicht anders sagen. Kein Wunder also, dass er den jungen Mann auf der Bank sah und sich ein wenig sorgte. Spontan entschied sich unser junger Prinz also dazu, diesem Mann ein Eis zu spendieren. Somit ging er offen und freundlich auf diesen zu und holte ihn wahrlich aus seinen Gedanken heraus. Das stand förmlich in sein gesicht geschrieben, doch ließ sich der Saluja nichts anmerken. ”Nichts zu danken”, antwortete Alibaba ihm und stellte sich anschließend via klassischer Verbeugung vor. Über diese war Kinra - wie alle anderen Personen die Alibaba bisher begegnet war - ein wenig überrascht. Dennoch bewahrte er auch Stil und Anstand, stellte sich entsprechend vor. Alibaba lächelte charmant und nickte ihm entgegen. ”Freut mich sehr, Kinra.” Unserem jungen Prinzen fiel es immer wieder schwer Personen per Du anzusprechen. Er war es aus dem Hause seiner Königsfamilie gewohnt, dass man respektvoll siezte. Allerdings gewann er immer mehr Akzeptanz für diese - in seinen Augen - vollkommen neue Welt. ”Hab vielen Dank”, sprach Alibaba freundlich bezüglich des Platzes und setzte sich neben den Aoi. Dabei unterhielten die beiden sich auch kurz über das gute Wetter, welches am heutigen Tage zu genießen war. Kinra stimmte dem Blondschopf zu, welcher freudig lächelte und dabei nickte. Ein Wassereis war da doch wahrlich perfekt und leicht besorgt blickte er zu diesem. Mochte er Pfirsich nicht? War es ein Griff ins Klo gewesen? Das wäre Walfischdreck vom aller feinsten gewesen! Zum Glück schien es ihm aber zu schmecken, weswegen unser junger Prinz leicht erleichtert ausatmete. ”Freut mich sehr zu hören.” Ehrliche Worte des jungen Mannes. Die anschließende Frage von Kinra wunderte Alibaba hingegen nicht wirklich. Er lachte sogar herzlich auf und kratzte sich verlegen am Hinterkopf. ”Ich weiß es nicht genau… Denke eher weniger, aber…” Alibaba stoppte kurz und blickte mit einem charmanten Lächeln in die besonderen Augen seines Sitznachbarn. ”Mir lag es so in der Luft, dass du eine Erfrischung benötigt hast.” Ja, hier war es eher eine Eingebung von dem Saluja gegeben. Eine Erfrischung, mit der man auch seine Gedanken neu sortieren konnte, so sah es zumindest unser Wundermann. Dieser wurde auch sogleich mit der nächsten Frage überrascht. Kinra schien ein sehr analytischer, junger Mann zu sein. Er besaß ein gutes Auge für Details und scheinbar auch ein schnelles Urteilsvermögen. So schätzte Alibaba ihn zumindest in dieser kurzen Zeit ein und nickte deshalb. Sein Blick wanderte kurz herunter zu seiner eigenen Kleidung. ”Das ist korrekt, sehr aufmerksam.” Er grinste an dieser Stelle wieder und seine Stimme war nach wie vor freundlich und ruhig zugleich. ”Meine Heimat war die Provinz von Balbadd. Ein sehr kleiner Ort, verglichen mit dieser Welt und unserer alten. Ich kenne beide Welten kaum, lebte ich quasi nur in meiner Heimat und war in Sunagakure nur auf Grund meiner Shinobi-Ausbildung.” Alibaba gab an dieser Stelle einen kleinen Einblick in seine Vergangenheit. Mit seinem Status als Prinz rühmte er sich nicht wirklich, machten die meisten sich ja auch ohnehin nichts dadrauß. Unser junger Prinz wusste auch, dass die Provinz Balbadd für niemanden wirklich Bedeutung hatte. Für ihn selbst hatte sie dies aber dennoch. Seine Augen wanderten wieder zu Kinra. ”Kam dir die Kleidung bekannt vor? Kommst du selber aus Kaze no Kuni, oder warst du dort viel unterwegs?” Alibaba lächelte erneut und schaute verwundert zu ihm. ”Übrigens… Wenn ich dich dich schon dudze, dann tue du dies bitte auch. Andernfalls komme ich mir schlecht vor.” Die Unsicherheit bei seinen Orten sah man ihm auch direkt an. Alibaba war ein Mann mit höflicher Etikette. Andere zu dudzen, während diese es nicht taten, kam ihm einfach falsch vor!
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Re: Vorplatz - Eingang FuGa

Beitragvon Kinra Aoi » So 3. Aug 2025, 18:00

Nachdem der junge Saluja Kinras Aufmerksamkeit erweckte und ihn aus seinem eigenen Kopfpalast holte, war er völlig in dem Gespräch verwickelt. Er hielt Augenkontakt und hinter seinem nonchalanten Gesichtsausdruck, erkannte man nicht so leicht dass er den Jungen versuchte bestmöglich zu analysieren. Von der Betonung, die Worte die er wählte bishin zu seiner Haltung, Körpersprache und Gesichtzüge. Für ihn war es sehr erkannt neue Leute kennen zu lernen, zu sehen wie jeder Mensch sich als Individuum verhielt und bewegte. Nichts an Kinras Verhalten hatte tiefere Motivationen oder Hintergedanken, seine Augen wollten einfach nur jede Einzigartigkeit erblicken die er konnte.
Jedoch mit den Annehmlichkeiten aus dem Weg und nachdem Kinra bestätigte, dass es gutes Eis war, kamen die beiden auch in ein etwas substanteres Gespräch, auch wenn es sich erst nur darum dass Kinra wohl erschöpft aussah. Er guckte ein wenig verdutzt und glitt sich mit den Fingern an die Augen. Seh ich so erschöpft aus? Ich hab vielleicht etwas schlecht geschlafen aber... murmelte er fast eher mit sich selbst als er darüber nachdachte. Wirklich aktiv war er ja heute nicht. Schnell zuckte er auch mit den Schultern was das anging, so fiel ihm die besondere Kleidung des Herren viel eher auf. Kinra kannte nicht viel von anderen Kulturen und so war er Ihm der Unterschied zwischen den beiden gar nicht klar. Er als Waise und groß geworden unter Banditen und ihm Gegenüber ein Nobelmann. Wäre ihm dieser Unterschied klar, würde er sich wahrscheinlich sogar schämen so zwangslos mit Ihm zu reden. Ein Prinz wäre etwas was er sich nie vorgestellt hätte zu treffen.
Er hörte dem jungen Mann zu während er von seiner Heimat sprach, Kinras Gesichtsausdruck wie immer neutral, aber seine Augen waren fokussiert auf den jungen Mann als er erzählte, achtete auf das Lächeln, dass man sah als er über seine Heimat sprach.
In seinem Kopf versuchte er sich ein Bild zu malen von dem Leben dort, über die Sanddünen, die minimale Flora und das Bild von der Sonne die langsam im Horizont sinkt. Er war ein wenig betrübt, dass er diesen Ort wahrscheinlich nie sehen wird.
Dann sprach Alibaba Kinra darauf an woher er die Kleidung kannte und auch wenn man es ihm nich ansah, rutschte ihm grade das Herz in die Hose. Jedoch guckte er auf sein Eis als er anfing zu sprechen. Oh.. nein.. ich hab das Land leider nie gesehen... offenbarte er. Ich war viel in Hi no Kuni unterwegs... da hab ich ein zwei mal Händler aus Sunagakure getroffen.. meinte er nur und schaute dann wieder hoch zu Alibaba. Keine Lüge, aber dass diese Händler zwar nicht verletzt aber defintiv von Ihm bestohlen wurden, hielt er am besten raus. Beide teilten nur einen Teil ihrer Vergangenheit, doch einer aus Bodenständigkeit, der andere aus Scham.
Dann meinte der junge Prinz Kinra solle ihn doch bitte auch dudzen, worauf hin Kinra mein wenig lächelte. Ja stimmt, hast Recht..
Das musste Kinra sich auch noch abgewöhnen, er war manchmal dann doch ein bisschen übervorsichtig. Kinra war mittlerweile gut halb durch sein Eis. Es war echt gut. Dann kam ihn eine weitere Frage auf. Kamst du aus der Schule oder was treibt dich hier her?
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Re: Vorplatz - Eingang FuGa

Beitragvon Alibaba Saluja » Mo 4. Aug 2025, 20:07

Für unseren jungen Prinzen war heute ein Tag, an dem er viele neue Kontakte knüpfte. Zuerst hatte er Arya kennengelernt, welche aus einer fremden Welt stammte. Nun lernte er Kinra kennen, dem er ein Wassereis geschenkt hatte. Die Frage, wieso er es getan hatte, stand nun natürlich im Raum. Alibaba war ein Gutmensch durch und durch. Er tat Dinge einfach aus einer Laune heraus und weil er etwas gutes tun wollte. So war es hier quasi auch, wobei Kinra erneut in Gedanken versank. Die Aussage des Salujas schien ihn zu verwundern und Alibaba lächelte ihm entgegen. ”Um eine Erfrischung zu erhalten muss man doch nicht erschöpft aussehen”, sprach er amüsiert zu dem jungen Mann und setzte sich zu ihm. Kinra schien mit einem Schulterzucken ebenfalls mit diesem Thema abgeschlossen zu haben. Wie so oft fiel das Thema nun auf den besonderen Kleidungsstil des jungen Prinzen. Es ehrte ihn, dass neue Bekanntschaften ihn darauf ansprachen. Bisher kam dieser auch stets gut an, was ihn ebenso erfreute. Daher sprach er auch freudig über seine Herkunft und seinen Stil. Von Euphorie konnte man seitens seines Gesprächspartners nicht sprechen. Dennoch sah man ihm das Interesse in seinen Augen an. Woher genau dieses Interesse kam wusste der Blondschopf natürlich nicht, aber er erzählte fleißig weiter. Alibaba war nun auch interessiert an das Wissen seines Gegenübers. Immerhin lag dieser mit seiner Einschätzung bei Kaze no Kuni goldrichtig. Es war daher nicht verwunderlich, dass unser junger Prinz genauer nachhaken würde. Kinra wandte nun seinen Blick ab und schaute auf sein Wassereis. War ihm die Frage unangenehm? Den Kopf leicht schief gelegt lauschte der Saluja den Worten von Kinra und lächelte dabei erneut charmant. ”Das ist sehr Schade. Es war wirklich sehr schön, idyllisch könnte man fast meinen.” Alibaba dachte kurz nach und grinste dann. ”Zumindest wenn man Oasen und Wüsten mag.” Ja, diese waren nicht immer Vorlieben von anderen und der junge Prinz konnte dies auch irgendwie nachvollziehen. Dabei erfuhr unser Saluja nun auch, dass Kinra mehr im Feuerreich unterwegs gewesen war. Aufmerksam lauschte Alibaba seinen Worten. ”So ist das also, ich verstehe”, antwortete er mit einem Lächeln auf den Lippen. ”Manche Händler erzählen gerne ihre Geschichten, mich fesselt sowas immer.” Auch hier gab Alibaba einen kleinen Einblick in sein Inneres. Die Geschichten seines Großvaters haben ihn immerhin dazu bewegt ein Abenteurer zu werden und auf Reisen zu gehen. Zwar nur kurz, aber er wollte keine Sekunde von diesen missen. An dieser Stelle wollte auch unser Prinz, dass Kinra ihn bitte duzen solle und dieser Bitte kam er auch nach. Allgemein machte der junge Mann einen bodenständigen und leicht schüchternen Eindruck. Er war sehr in sich gekehrt, aber dies störte Alibaba keineswegs. Weiter an seinem Eis geschleckt genoss unser junger Prinz einfach den leicht kühlen Wind auf seiner Haut, auch wenn es sonst recht warm war. Jedoch wurde er aus seinen Gedanken geholt, als Kinra erneut eine Frage auf dem Herzen hatte. Der Blick des Salujas richtete sich wieder auf seinen Gesprächspartner. ”Ja, ich habe nach einem entspannten ort gesucht und wollte ein wenig raus. Die Schulgärten waren recht gut besucht, daher habe ich mich für diesen Ort entschieden.” Alibaba spürte plötzlich, dass sein mobiles Terminal vibrierte. ”Entschuldige bitte kurz”, sprach er und verbeugte sich dabei leicht. Anschließend checkte er die Nachricht auf seinem mobilen Terminal. Diese war von Nia und sie sagte das gemeinsame Training spontan ab. Ein enttäuschtes Seufzen entglitt unserem Saluja. Die Nachricht kam so spät und er hatte sich schon sehr darauf gefreut mehr Zeit mit der jungen Hikari zu verbringen. In seiner Brust wurde ihm bei diesem Gedanken leicht warm, weswegen er enttäuscht sein mobiles Terminal wieder einsteckte. ”Entschuldigung”, fing er erneut an zu sprechen. Die Enttäuschung war in seiner Stimme und in seinem Gesicht zu sehen. Dennoch lächelte er Kinra entgegen. ”Eigentlich wollte ich einer Freundin noch bei ihrem Training helfen, aber sie hat gerade abgesagt”, erklärte er wieso auch immer und atmete tief ein und aus. ”Meine Tagesplanung ist damit dahin”, fügte er noch hinzu und seufzte erneut dabei. ”Was hast du noch vor? Steht etwas Besonderes auf deiner Agenda?” Alibaba probierte sich mit dieser Frage ein wenig abzulenken. Es wäre auch unhöflich gewesen, wenn er nun nicht bei der Sache gewesen wäre!
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Re: Vorplatz - Eingang FuGa

Beitragvon Kinra Aoi » Di 5. Aug 2025, 20:23

Auf Alibabas Retort über das Angebot, hatte Kinra keine wirkliche Antwort. Er hatte wohl recht damit, man musste nicht erschöpft sein um ein Wassereis gebrauchen zu können und Kinra konnte ja auch grade definitiv ein Eis gebrauchen. Um fair zu sein, seit er das erste Mal eins probiert hatte konnte er eigentlich IMMER eins gebrauchen. Aber deshalb zuckte er einfach mit den Schultern und zog kurz die Augenbrauen hoch, wie ein "Touché" ohne Worte.
Das viel interessantere Thema war für wahrscheinlich beide sowieso die Heimat von Alibaba, die Kinra besonders interessierte und bedauerte sie nicht gesehen zu haben, woraufhin der Saluja ihm sein Mitleid aussprach. Das Wort idyllisch hing bei Kinra an der Stelle besonders fest. In solchen Gegenden war er gern, ein schöner Anblick in dem man sich versinken konnte. Auch wenn der Gedanke vom Leben in einem so heißen Ort Kinra dann doch ein wenig abschreckte, aber Tourist wäre er wahrscheinlich gern gewesen.
"Jaaa... Ich hätt's schon gerne mal gesehen.." meinte er als Kommentar danach. "Ich glaub die Hitze wäre nicht meins... aber ich hätte gern die Landschaften dort einmal alle mit meinen eigenen Augen beobachtet! Ich wette das wäre eine tolle Inspiration!" dachte er dabei an das Malen. Er hatte bis jetzt immer nur Landschaften oder Dinge gezeichnet die er so beobachtet hatte, nie etwas aus eigener Hand. In seinen Gedanken konnte der Geist des Menschen die Schönheit der Natur niemals so gut darstellen, wie Sie selbst. Kinra fühlte sich ein bisschen schlecht so einer netten Person nicht die offen die Karten hinzulegen, aber er hielt es für das Beste. Wie erklärt man jemanden, dass man damals Händler aus seinem Land beklaut hat ohne direkt unten durch zu sein? Also hielt er seine Vergangenheit etwas tiefer unter Verschluss. "Hmm.. Ich hab nie wirklich mit Händlern geredet. Ich war noch recht jung und knapp bei Kasse zu den Zeiten.." erklärte er, wieder nicht gelogen aber doch etwas euphemistisch formuliert.
Alibaba bestätigte dass er aus der Schule kam, erwähnte witzigerweise die Schulgärten aus denen Kinra selbst gerade erst gekommen war. "Oh ja.. Die Schulgärten sind ziemlich voll.. ich war vorhin dort am malen-" meinte er, schweifte ein wenig ab und zeigte damit immerhin eine seiner Eigenschaften oder Interessen doch wurde dann von Alibabas Terminal unterbrochen, schnell stellte Kinra stumm und schaute geduldig, er merkte dem Saluja an, dass er grade auf jeden Fall irgendeine schlechte Nachricht bekommen hat. Sowas konnte Kinra Menschen gut ansehen, so sehr wie er sich auf deren Gesichtszüge und Körpersprache fixierte.
Der junge Prinz entschuldigte sich für die Unterbrechung und Kinra versuchte ihn schnell zu erleichtern. "Kein Problem! Schien wichtig zu sein!" was sich auch gewissermaßen bestätigte. Anscheinend war Alibaba heute noch zum Training verabredet. "Training? Da isses schon wieder... ich häng wirklich hinterher..." kurz versunken im Kopf sah man dass seine ohnehin schon sehr markanten Pupillen ein wenig unschärfer wurden, als würde er ins Nichts starren. Doch bevor er wirklich abschweifen kann, holt der Saluja Ihn schon wieder raus und fragte nach Kinras Tagesplan und dieser schaute mit seiner Hand am Kinn nachdenklich obendrein. "Ääääähhh... naja... ich wollte meinen Zeichenblock nach Hause bringen und mir einen Neuen holen. Dann hab ich mich aber kurz hingesetzt und war dann ein bisschen abgeschweift." Erklärte er. "Tatsächlich hab ich grade auch über Training nachgedacht.." Er schaute kurz verwirrt. "Ehrlich gesagt.. trainier ich vielleicht zu wenig.." schaute er, immer noch nachdenklich.
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Re: Vorplatz - Eingang FuGa

Beitragvon Alibaba Saluja » Di 5. Aug 2025, 22:11

Neue Bekanntschaften waren für Alibaba immer wieder eine interessante Erfahrung. So war es auch bei Kinra, welchem er ein Wassereis spendierte und die beiden zu einem Gespräch kamen. Sie lernten einander langsam kennen und für den Saluja war es eine schöne Abwechslung zum sonstigen Alltag. Er blühte besonders auf, als sie sich über die Heimat des jungen Prinzen unterhielten. Immerhin schätzte er diese doch sehr und hat nahezu sein gesamtes Leben in dieser verbracht gehabt. Daher hatte Alibaba nur positive Worte für die Provinz Balbadd übrig. Kinras Augen und Ohren lauschten dabei gebannt den Erzählungen vom Erben der Königsfamilie und bedauerte sogar, diese nicht gesehen zu haben. Diese Worte ehrten unseren Prinzen, weshalb er einen tieferen Einblick in die idyllische Umgebung seiner Heimat gab. Die Worte des Aoi verwunderten Alibaba ein wenig, doch hörte er diesen aufmerksam zu. In den Gedanken des jungen Mannes schien viel los zu sein, sprach er sogar von Inspiration. Ein charmantes Lächeln lag auf den Lippen. ”Du schöpfst Inspiration aus der Natur und Umgebung? Das klingt bemerkenswert”, antwortete der Blondschopf und dachte selbst darüber nach. Alibaba liebte die Natur und Tierwelt sehr, lag ihm das einfach in seinem Blut. Das es tatsächlich etwas mit seinem Erbe zu tun hatte wusste er dahingehend nicht, denn noch hatte er von diesem keine Ahnung. ”Ich finde die Natur und ihre verschiedenen Orte aber auch bemerkenswert. Sie haben alle ihren eigenen Charakter und Flair, je nach Stimmung und Emotion. Geborgenheit ist irgendwie allzeit gegenwärtig, wenn man sich denn darauf einlässt… Findest du nicht auch?” Das charmante Lächeln des jungen Prinzen wich nicht von seinen Lippen. Seine Stimme war ruhig und freudig zugleich. Man spürte förmlich, dass er zu diesen Worten auch stand und das tat er auch. Kinra erzählte jedoch auch einen Teil von seiner Vergangenheit und gab Einblick in seine Situation. Alibaba würde lügen, wenn er sagen würde, dass er ihn verstand. Unser junger Prinz hatte nie Geldsorgen oder Probleme von armen Menschen. Sicherlich kümmerte er sich auch in einer einstigen Heimat um diese und hatte Freundschaften geschlossen. Dennoch wusste er nicht, wie hart ein solches Leben sein konnte. ”Das klingt nach einer schwierigen Vergangenheit, die du durchleben musstest”, fing er an zu sprechen. Eine gewisse Ehrfurcht schwang mit, wollte er Kinra nicht auf den Schlips treten. ”Ich hoffe du hattest Weggefährten an deiner Seite, die dir Halt geben konnten.” Ein ehrliches Grinsen sollte die Wertigkeit seiner Worte unterstreichen. Anschließend wollte Kinra auch erfahren, was unseren Schüler hierhin verschlug und daher antwortete dieser ihm ehrlich. Sie kamen auf die Schulgärten zu sprechen und dabei gab Kinra erneut Einblicke in seine Persönlichkeit. ”Ja, etwas zu voll für mich aktuell, so ist es wesentlich angenehmer”, gestand der Prinz ehrlich und blickte interessiert in die Augen des Aoi. ”Du malst also gerne in deiner Freizeit? Ein Hobby zur Befreiung deines Geistes, eine Art Ruhepol?” Alibaba interessierte sich stets für solch interessanten Hobbys, weshalb er auch näher darauf eingehen würde. ”Malst du eher Momentaufnahmen, oder sind dir die Ortschaften und Natur wichtig?” Künstler hatten verschiedene Motive. Wo lag also die des Aoi? Das mobile Terminal des Salujas vibrierte plötzlich und er schaute sich die Nachricht an. Eine Nachricht von Nia, welche ihr gemeinsames Training absagte. Sehr zum Bedauern des Salujas und er machte sich auch Sorgen um die Prinzessin des Lichts. Immerhin war das Schutzsystem deaktiviert, aber… Gerade dann wäre seine Hilfe doch gut gewesen oder? Die Enttäuschung überwog in diesen Moment, weshalb Alibaba Kinra von seinem eigentlichen Vorhaben erzählte. Dabei wirkte Kinra kurzzeitig ein wenig geistesabwesend, was für eine leichte Unsicherheit seitens unseren Blondschopfs sorgte. Zum Glück konnte er ihn wieder aus seinen Gedanken holen, weshalb Kinra wieder das Gespräch aufnahm. ”Warst heute also schon so fleißig, dass der Block leer ist?” Amüsiert schmunzelte unser Saluja. Nicht um sich über Kinra lustig zu machen, sondern viel eher, weil er den Gedanken lustig fand. Dieser gestand auch, weshalb seine Gedanken abgeschweift waren. Er dachte ebenfalls ans Training und Alibaba nickte ihm verständnisvoll entgegen. ”Es gibt viele, denen das Training nicht so liegt. Ich habe dahingehend zum Glück nicht so die Probleme”, antwortete er aufrichtig und lachte dabei sogar leicht. ”Was genau schwebt dir denn vor, wenn ich fragen darf?” Interessiert blickte er in die Augen von Kinra und war gespannt auf seine Antwort.
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Re: Vorplatz - Eingang FuGa

Beitragvon Kinra Aoi » Mi 6. Aug 2025, 21:09

Alibaba sprach Kinra auf die Inspiration an die er aus Natur zog und kurz überlegte Kinra und atmete dann durch. Er hatte sich selbst nie die Frage gestellt wieso er so gern in der Natur war und konnte es erst gar nicht in Worte fassen. Nachdem er kurz reflektierte, überwindete er sich doch dem Saluja zwar kein Einblick in sein Leben, aber in seinen Kopf zu geben. Naja.. ich bin sehr.. 'aufmerksam'... fing er an zu überlegen. Ich hab sehr gute Augen und die bemerken sehr viel.. Es ist ziemlich reizüberflutend. Lässt mich selten nachdenken.. erklärte er weiter. Aber schöne Umgebungen.. Landschaften.. Natur.. Keine Ahnung.. Sie haben was hypnotisches an sich. Ich kann Sie mir angucken und hab das Gefühl ich kann entspannen und mich wirklich auf meine Gedanken fokussieren. Oder einfach malen und runterkommen.. erklärte er. So fasste er das wohl am Besten zusammen. Alibaba hing mit ihn dort auf einer Wellenlänge und auf sein Kommentar über die Natur, antwortete Kinra mit einem überraschenden kleinen Lächeln auf dem Lippen. Ich hätte es nicht besser sagen können.. lachte er leicht, aber es war ein erfreuendes Gefühl verstanden zu werden. Auch wenn es um etwas so im Endeffekt unbedeutendes geht.
Über seine Vergangenheit gab Kinra nich viel Preis, dennoch zeigte der junge Blondschopf sich einfühlsam, jedoch fühlte sich Kinra nicht bemitleidet und auch nicht angegriffen. Er zuckte einfach nur mit den Schultern. War es.. manchmal auf jeden Fall.. Aber es hat auch viele schöne Zeiten gegeben.. kommentierte er. Als er damalige Gefährten ansprach, schossen Kinra die Bilder von Ronin und Natsu wieder in den Kopf. Doch die Bilder die er sah waren leider die letzten Momente der beiden und kurz kam eine Welle von Trübsaal über Kinras Gesicht bevor er sich wieder dem Saluja zuwandt. Ja. Hatte ich.. seufzte er, da er aber auch nicht viel tiefer darauf eingehen wollte, nahm er noch etwas von seinem Eis und meinte dann. Aber die Vergangenheit ist Vergangenheit... ich hab jetzt ein Zuhause und ich mach das beste draus.. meinte er nur beiläufig. Die Vergangenheit kümmerte ihn tatsächlich nicht sonderlich, viel eher was Leute von ihm halten würden wenn sie es herausfinden. Vermutlich eine Angst die unberechtigt war, dem war Kinra sich aber nicht bewusst. Der Saluja sprach ihn auch erneut auf sein Hobby an, das Malen. Kinra nickte auf seine Frage. Ja.. Momentaufnahmen von der Natur trifft es gut... beantwortete er relativ plump aber als Alibaba seinen Block ansprach, winkte er ihn ab. Nein, nein... So effizient bin ich nicht.. und griff in seine Tasche. Er holte einen Zeichenblock aus dem man sein Alter ansah. Es war ein sehr dicker Block und gut in standgehalten, doch konnte man die Abnutzung die Zeit mit sich brachte doch erkennen. Den habe ich seit ich 13 bin... Aber jetzt ist er voll... sagte er und bot ihm den Saluja an, damit er ihn sich angucken konnte, falls dieser wollte. Wenn man ihn öffnete, sah man schnell dass gute 50% der Blätter aus dem Block entfernt wurde. Übrig blieben kleine Zeichnungen von Pflanzen und Tieren und unfertige Landschaften mit dem Bleistift gemalt. Entweder mehrere Kritzeleien oder unbeendete Zeichnungen. Auf dem ersten Blick waren es einfach nur schöne Zeichnungen, doch wenn man tiefer blickte und wusste wieso Kinra malt und in welchen Situationen, war dieses Buch wie ein Erinnerungsstück von all den Orten die Kinra mit der Zeit besucht hatte. Jedoch waren auf keinem Bild Personen oder Gebäude. Nur die Natur die er damals sah und Ihn inspirierte. Alle fertigen Zeichnungen die er mochte, hatte er entweder verschenkt oder sorgfältig in seiner Wohnung aufgehangen.
Nachdem er den Block wiederbekam oder einfach wieder einsteckte, kamen sie auf Training zu sprechen. Mein damaliger Lehrer war Iryonin und Genjutsuka.. In den Gebieten bin ich auch relativ gut aber naja... er kratze sich wieder am Kopf. Ich war damals immer eher ein Teamkämpfer... Ich kann mich nicht wirklich verteidigen und ich hatte nie wirklich jemanden um aktiv mein Raiton zu lernen.. zuckte er mit den Schultern. Es hat mich nie interessiert.. eigentlich will ich niemanden wehtun.. aber was wenn man sich mal wirklich verteidigen muss, weißt du? versuchte er dem Saluja seine Probleme kenntlich zu machen.
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Re: Vorplatz - Eingang FuGa

Beitragvon Alibaba Saluja » Mo 11. Aug 2025, 20:45

Kinra war eine wahrlich interessante und spannende Persönlichkeit, zumindest empfand es unser junger Prinz so. Seine Gedankengänge waren tief und dennoch wirken sie recht simpel und einfach gestrickt. Als würde er einem Muster folgen auf Grund seiner Denkweise. Ob dies wirklich zutraf wusste der Saluja natürlich nicht, aber so oder so war diese Unterhaltung sehr spannend. Natürlich auch, weil die beiden sich über die Natur unterhielten, welche Alibaba so sehr liebte. Das dies an seiner eigenen Verbundenheit zur Natur lag, wusste er an dieser Stelle nicht, doch spielte es auch keine Rolle. Aufmerksam lauschte er nun den Erklärungen des Aoi und nickte verständlich. ”Du bist also stellenweise überfordert von den Eindrücken deiner Augen?” Hatte Alibaba dies richtig verstanden? Sein Lächeln wurde jedoch sanft. ”Es ist jedoch schön zu hören, dass die Natur eine Art Ruhepol für dich ist… Ich denke, dass sie das für viele ist. Auf mich wirkt sie genauso, man kann einfach frei und man selbst sein.” Nun war es der Saluja, welcher ein wenig in seinen Gedanken herumschwirrte, mit den Beinen wedelte und gen Himmel blickte. Kinra lächelte sogar selbst ein wenig, was Alibaba ein herzliches und breites Grinsen ins Gesicht zauberte. ”Freut mich wirklich sehr zu hören”, antwortete er ihm und dachte spielerisch nach. ”Eine Freundin von mir hatte mich mal als Poet bezeichnet… Vielleicht sollte ich eine zweite Karriere noch anstreben.” Unser junger Prinz lachte amüsiert, ehe die beiden sich ein wenig über die Vergangenheit von Kinra unterhielten. In den Augen des Salujas, hatte Kinra eine schwere Zeit hinter sich. Alibaba wusste nicht wie es war in Armut zu leben, oder am Existenzminimum. Solch schwierige Zeiten hatte er selbst nie erlebt, auch wenn er sich nicht viel aus sowas machte. Kinra schien das Ganze jedoch entspannt zu sehen und fokussierte sich dabei vor allem auf die vielen schönen Zeiten. Charmant wie eh und je lächelte unser Prinz. ”Freut mich zu hören, dass du deine Vergangenheit so zuordnen kannst. Es ist gut sich an die schönen Dinge des Lebens festzuhalten.” Sich auf negative Dinge zu fokussieren brachte nur Unmut mit sich. Kinra hatte also durchaus die richtigen Gedanken im Sinne und das freute unseren Saluja. Als er jedoch die guten Weggefährten von Kinra ansprach, wirkte dieser kurz betroffen. War mit ihnen etwas geschehen? Fürsorglich legte unser heiliger Kriger seine Hand auf die Schulter von Kinra. ”Sie sind es nach wie vor”, sprach er mit einem sanften Lächeln auf den Lippen. Egal ob sie noch am Leben waren, oder nicht. Sie waren ein Teil von Kinra und begleiteten ihn somit auf seinem Wege. ”Wenn dir danach ist, dann lausche ich gerne den Geschichten von Kinra dem Großen.” Mit diesen humorvollen Worten, wollte er die Stimmung wieder ein wenig erhellen. Ob Kinra ein Mensch war, bei dem diese Gesten halfen, wusste Alibaba natürlich nicht. Er probierte einfach auf seine Art und Weise zu helfen. So war er nun einmal… Alibaba, der Wundermann! Aus diesem Grund lenkte er das Gespräch auch wieder in die positive Richtung und sprach das Hobby des Aoi an. Er zeichnete gerne und Alibaba wollte mehr darüber erfahren. Mit Momentaufnahmen traf unser Goldjunge quasi ins Schwarze und musste lachen, als Kinra von seiner Effizienz sprach. Den Zeichenblock musterte Alibaba ein wenig genauer. Er wirkte etwas älter und Kinra erzählte, dass er diesen bereits sehr lange mit sich hatte. Dabei überreichte er Alibaba sogar seinen Zeichenblock, welcher ihn voller Freude empfangen würde. Man merkte direkt an den sanften Berührungen des Salujas, dass dieser mit äußerster Vorsicht vorging. Es war immerhin das Hobby von Kinra und somit lagen ihm die Zeichnungen sicherlich auch am Herzen. Der Block war jedoch nur zur Hälfte gefüllt, das meiste waren kleine Zeichnungen von Pflanzen und Tieren. Unfertige Landschaften waren ebenfalls zu sehen und Alibaba machte sich ein paar Gedanken darüber. ”Wieso sind einige Landschaften unfertig? Hat dir die Motivation gefehlt sie fertigzustellen, oder hat dir die nötige Zeit gefehlt?” Interessiert blickte er kurz zu Kinra hinüber. Er wollte seine Reaktion dahingehend sehen und schaute anschließend wieder auf die Zeichnungen. ”Was ist mit den fehlenden Zeichnungen passiert?” Alibaba dachte kurz daran, dass es vielleicht etwas mit seinen verlorenen Freunden zutun hatte. Anschließend würde er den Block wieder zuklappen und seine Hand kurz darauf legen. Ein Zeichen der Anerkennung. Von seiner Familie kannte er ein paar Gemälde und Kunstwerke aus dem Adelshaus. ”Hast du mal überlegt Geld damit zu machen? Du hast einen einzigartigen Stil.” Ein Profi war ALibaba natürlich nicht, aber er kannte ein paar Stile und der von Kinra war jedenfalls anders. Den Zeichenblock wieder gereicht unterhielten die beiden sich ein wenig über Training. Dabei gab Kinra auch mehr über seine Fähigkeiten preis. Mediziner und Illusionskünstler war er, was Alibaba faszinierte. ”Das klingt höchst interessant”, gestand er und nickte dabei. Aufmerksam lauschte er den weiteren Worten des Aoi und nickte. ”Ja, ich verstehe sehr gut… Ich nutze heiliges Chakra, welches läuternd und motivierende Eigenschaften hat. Eine Befreiung und unterstützende Fähigkeit wenn man so will. Der medizinische Aspekt ist durchaus interessant… Ob mir das auch liegen könnte?” Alibaba dachte daran sein heiliges Chakra mit medizinischen Wissen zu kombinieren. Das könnte sicherlich sehr stark sein, oder? Eventuell müsste er über ein solches Vorhaben mal mit Winry sprechen. ”Ich bin also auch eher ein Unterstützer im Kampf”, sprach er leicht lachend. ”Dennoch ist es wichtig ein paar Asse im Ärmel zu haben”, fügte er noch hinzu und dachte dann ein wenig nach. ”Hast du mal überlegt einen Lehrer bezüglich deines Raiton Elements anzusprechen? Da können dir sicherlich ein paar weiterhelfen.” Mit einem Lächeln auf den Lippen blickte er wieder zu Kinra.
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Re: Vorplatz - Eingang FuGa

Beitragvon Meigetsu » Mo 11. Aug 2025, 23:43

CF:Bibliothek

Wirklich sehr erleichtert darüber wie das Gespräch mit Noctiris verlief, verließ der großgewachsene Shinobi nun die Bibliothek. Die ehemalige hohe Priesterin nahm nicht nur seine Entschuldigung an, sondern bat ihm auch um eine Wiedergutmachung. Dabei ging es Noctiris nicht um ein Abendessen, sondern darum das der Dummkopf ihr etwas über Fuin-Jutsus beibringen sollte. Wie sich herausstelle, etwas was dem ehemaligen Kage wirklich besser lag als eben nicht zu vergessen sich bei ihr zu melden um mit ihrem Essen zu gehen. Somit konnten die beiden nicht nur das fehlverhalten von Meigetsu klären, sondern er hatte nun auch die Chance seinen Fehler wieder gut zu machen. Damit bekam der Spitzzahn auch hier eine zweite Chance die er wirklich nützen sollte. So wie er bei Florene lange nicht bemerkte hatte das sie nun eine Lehrerin war, so hatte er noch nicht verstanden das die kleine Frau nun keine Lehrperson mehr war, sondern eine Magisterin.
Aber bei ihrem nächsten Aufeinander treffen wäre sicherlich genug Zeit für den Dummkopf um auch diesen Sachverhalt verstehen zu können.
Begeistert vom Vorschlag von Noctiris bat er ihr sogar an sie gleich in die Künste der Fuin-Jutssu einzuweihen, doch hatte sie direkt nun keine Zeit für den Unterricht. Daher sprachen die beiden über einen anderen Termin für den Unterricht. Dabei wollte Meigetsu der kleienn frau auf garkeienn Fall das Gefühl geben er könnten auch dieses Treffen erneut vergessen. Trotzdem bat der Noctiris darum ihm eine kurze Nachricht zu senden, in der sie ihm sagen sollte an sie morgen am besten Zeit hätte. Da der ehemalige Mizukage noch keine anderen Pläne für dne morgigen Tag hatte und sich daher ganz nach Noctiris richten wollte.
Beidem stimmte die ehemalige Hohepriesterin zu und würde sich dann beim Fuin-Anwender bezüglich einer Uhrzeit melden. Damit trennten sich die Wege der beiden und Meigetsu ließ Noctiris noch den Vortritt beim Verlassen der Bücherei. Doch danach öffnete auch er die Tür um diese zu verlassen.


Auf seinem Weg zum Vorplatz der Schule, denn er als Sprungbrett für seinen tatsächlichen Zielort nutzen wollte starte der Mondmann immer wieder auf den Zettel mit seinen Notizen darauf. Dadurch verflog die Zeit die er brauchte von der Bibliothek bis zum Vorplatz wie im Fluge. Also befand sich der Kyori recht schnell am sogenannten Vorplatz der FuGa Schule. Direkt wusste der Mann mit den dunklen langen Haaren eigentlich nicht wohin er nun genau gehen wollte. Daher starte er erneut auf seinen Zettel und auf die dort geschrieben Wörter. So wirkte der großgewachsene Mann wahrscheinlich eher wie ein Schüler der nervös noch seine Lernnotizen studierte als eine Lehrperson.
Was einfach daran lag das Meigetsu nun die wichsten Dinge für die nächsten Stunden und Tage darauf notiert hatte. Einmal alles was er noch zu erledigen hatte bevor er mit Florene schick essen gehen konnte und dann noch alles andere. Auch das Treffen mit Noctiris das aber erst morgen stattfinden sollte hatte er sich nun auf den Zettel notiert. Auf dem Zettel konnte man aber auch eine längere Notiz finden in dem sich der ehemalige Mizukage notierte das er sich noch bei Winry melden musste bezüglich seiner Ideen.

Was sich Meigetsu aber noch nicht notiert hatte waren eigentlich seine Langzeit Ziele, was er eigentlich nun mit seinem Leben anfangen wollte und sollte. JA, er war nun Lehrer an dieser neuartigen Schule, doch hatte er bis jetzt diese Rolle nicht wirklich wahrgenommen. Irgendwie kam er noch nicht so richtig an der Schule an und machte sich bis jetzt keine großen Gedanken über Ziele und auch nicht darüber ob er eigentlich noch irgendwie einen Ehrgeiz hatte. Sein er ein junger ehrgeiziger Jonin war ist soooo viel Zeit vergangen und auch soooo viel passiert. Das sich in der zwischen Zeit die Welt auch extrem verändert hatte kam noch irgendwie dazu. Daher standen auf seinem Zettel nun eher Dinge wie das reservieren eines Tisches für das Abendessen mit Florene und das besorgen eines Notiz Buches anstatt das dort etwas von Training, erlenen neuer mächtiger Jutsus oder irgendwas mit Waffen. Obwohl Meigetsu einst nur das Zielt hatte ein Mitglied der legendären sieben Schwert Shinobis zu werden und er ein wahrer Waffen Enthusiast ist spielten diese Dinge in seinem Leben gerade garkeine wichtige Rolle. Noch immer etwas ungewohnt trug er auch gerade weder seine rote Shinobi Rüstung noch sein großes Schwert auf seinem Rücken mit sich.

Kurz blieb der ehemalige Mizukage stehen und betrachtet den wunderschönen Baum der in der Mitte des Vorplatzes stand. Etwas was in kurz an seine alte Heimat erinnerte in der auch an einem wichtigen Platz ein großer Baum stand. Doch ließ Meigetsu seine Gedanken nicht in die Vergangenheit schweifen oder dachte nun nicht an die Dinge die nicht auf seinem Zettel standen.
Nein, nach dem er kurz den schönen Baum und den gesamten Vorplatz kurz betrachtet hatte sah er wieder auf seinen Zettel und ging weiter. Er machte sich nun viel mehr Gedanken wie er die ersten Punkte seiner Notizliste erledigen könnte um dann noch etwas Zeit zu haben bevor der Abend anbrechen würde.
Sein Blick war auf den Zettel gerichtet und seine Gedanken drehte sich nur darum die Aufgabe nun etwas praktisch zu reihen um schnell erledigt zu werden. Dabei ging es ihm nicht darum das auch das Abendessen mit Florene schnell erledigt werden sollte, sondern eben um die Dinge die er brauchte um das Dinner mit der kleine hübschen frau perfekt zu machen.
Nun musste der großgewachsene Shinobi aufpassen nicht zu einem Elefanten im Porzellanladen zu werden. Also zu einem Elefanten im Vorplatz, weil er eben nicht auf den Weg achtete, sondern viel mehr auf den Zettel in seiner Hand. Dabei war der Dummkopf nicht so groß und schwer wie ein Elefant aber trotzdem gerade nicht darauf bedachte auf seine Umgebung zu achten.
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Re: Vorplatz - Eingang FuGa

Beitragvon Setsuna » Mo 18. Aug 2025, 21:12

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Setsuna ließ die Vorgärten und die Stimmen von Sarutama und Miyuki hinter sich. Dieses Mal war es definitiv nur eine Trennung auf Zeit, immerhin war der erste Grundstein gelegt worden und die Verbindung zwischen den einst verloren geglaubten Geschwistern war hergestellt worden. Dafür musste sie gleich unbedingt Shinji noch einmal schreiben, immerhin hatte er ihr den Startschuss für dieses wunderschöne Ereignis erst möglich gemacht. Natürlich hätte sie irgendwann die Tage auch einfach von sich aus einen Schritt auf Miyuki zu gemacht, wäre es immerhin auch nicht ganz unwahrscheinlich gewesen, wenn sie sich im Lehrerzimmer über den Weg gelaufen wären, oder eben sonst irgendwo anders in der FuGa. Dennoch, der Uchiha hatte definitiv etwas bei der Hakuma gut, und dies wollte sie ihm auch einfach noch einmal kundtun. Ihr Terminal gezückt, öffnete sie den Chat von sich und Shinji und begann zu tippen. Die Luft war frisch, ein Hauch von Sommer lag darin, doch die Sonne fing an, sich zu neigen, warf ein weiches, goldenes Licht durch die Wolken und direkt auf den Vorplatz. Vielleicht passte sich das Wetter auch einfach ihren Gefühlen an? Immerhin konnte sie gerade nichts anderes als pures Glück in sich vernehmen, würde sie am liebsten die ganze Welt umarmen oder es in diese hinausschreien. Ihr Daumen wehte beinahe von alleine übers Touchpad des Taschenterminals, verfasste eine kleine Nachricht an Shinji und sendete sie ab:

Setsuna Hakuma
Setsuna Hakuma Danke nochmals für deinen Anstoß! Hast was gut bei mir! xoxo
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Als sie das Terminal dann noch einmal durchgegangen war, hatte sie auch die Nachricht der Administration darauf entdeckt, was das Gesuch der Vertrauenslehrer-Position anging, ehe sie nachdenklich Daumen und Zeigefinger ans Kinn legte. ~Soll ich?... oder soll ich nicht? Nachdem sie die Namen der Verantwortlichen dafür gelesen hatte, entschied sie sich tatsächlich, den Damen Winry und Felicita eine Nachricht über die Administration zukommen zu lassen, weswegen sie mit beschleunigtem Herzschlag ihre kleine Bewerbungs-Nachricht an die beiden Damen abschickte. War Winry nicht die hübsche junge Frau, die sie eben kennengelernt hatte? Ihre Iriden weiteten sich einen Moment, ehe das Klicken der Tastatur ihre direkte Umgebung erfüllte:

Setsuna Hakuma
Setsuna Hakuma Sehr geehrte Damen, ich möchte mich um die Position als Vertrauenslehrerin bei Ihnen bewerben, weil mir das Wohlergehen meiner Schülerinnen und Schüler am Herzen liegt und ich mich vollends mit dieser Rolle identifizieren kann. Als Iryounin habe ich gelernt, genau hinzusehen, zuzuhören und schnell zu erkennen, wenn jemand Unterstützung braucht. Nicht nur körperlich, sondern auch emotional. Meine Arbeit im medizinischen und im lehrreichen Bereich erfordert Geduld, Empathie und einen klaren Blick für Lösungen, selbst in stressigen oder ungeplanten Situationen. Diese Eigenschaften möchte ich auch in die Rolle der Vertrauenslehrerin einbringen, da mir wichtig ist, dass niemand das Gefühl hat, mit seinen Sorgen alleine zu sein. Ich möchte einen sicheren Ort für offene Gespräche schaffen und die Person abseits ihrer Komfortzone sein, der die Schüler und Schülerinnen vertrauen. Ich sehe es als meine Aufgabe, Brücken zwischen Schülern und auch zwischen Schülerschaft und Lehrern oder Erwachsenen im Allgemeinen zu bauen und mit Einfühlvermögen, Ruhe und Entschlossenheit im Sinne aller zu handeln! Allem voran möchte ich auch dazu beitragen, dass unsere Gemeinschaft noch mehr gestärkt wird und jeder hier die Möglichkeit hat sich wohl zu fühlen! Mit freundlichen Grüßen, Hakuma Setsuna~
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Einmal noch Korrektur gelesen, sendete sie ab und hörte direkt wieder Hyourinmarus Stimme wie Kommentar diesbezüglich in ihren Gedanken: "Wow Häuptling, du hast gesprochen..." Mit einem Schmunzeln, packte Setsuna das Terminal weg und schüttelte den Kopf, ehe sie ihm auf geistiger Ebene antwortete: ~Muss ich von dir gelernt haben, hm? Dein Ego ist jedenfalls groß genug für uns beide! Der Halbdrache-Halbgott schnaubte, beinahe so, als würde er ihre Aussage selber belächeln müssen, ehe für einen Moment Stille einkehrte. Doch die Lehrerin spürte, dass er etwas auf dem Herzen hatte oder ihm etwas auf der Seele brannte, so ganz wurde sie aus dieser Verbindung eben auch noch immer nicht schlau. Dann meldete er sich zu Wort, und das so gewaltig, dass sie kurz zusammen zuckte. "Es ist seltsam...", erklang seine tiefe, metallische Stimme: "So viele Jahre der Leere und heute, ausgerechnet heute habe ich meine eigene Mutter in deiner Schwester versiegelt treffen können... Beinahe so... Als wäre es Schicksal!" Die Hakuma ging weiter, zog die Augenbraue hoch und verschränkte die Arme vor der Brust: ~Wow, wer redet jetzt geschwollen von uns beiden? Sie schloss die Augen und spürte, wie sich dennoch eine Gänsehaut über ihre Arme legte. Setsuna lächelte beinahe zögerlich und antwortete ihm erneut in Gedanken: ~Ich konnte zwar nicht hören, was ihr besprecht, aber ich habe gefühlt, was du gefühlt hast. Du warst... anders... Ruhiger, fast überglücklich, würde ich behaupten... Ein kehliges Schnauben folgte, halb Lachen, halb Unglaube: "Glücklich? Ein Wort, was man wohl selten mit mir in Verbindung bringen würde, hm?" Jetzt lachte Setsuna einmal hell und fröhlich auf: ~Ich fühle mich seitdem jedenfalls mehr noch mit dir verbunden. Deine Mutter... Meine Schwester... vielleicht soll dies uns zeigen, dass wir ähnlich wie die beiden mehr mit anstatt gegeneinander arbeiten sollten. Wir teilen uns eben doch mehr als nur meinen Körper, oder? "Ja, dabei ist meiner um so vieles prächtiger... Nicht so klapprig, so schwach, so ..." ~Hyou!, ermahnte die Weißhaarige ihn in Gedanken, während sich der Drache zu fangen schien: "Schätze du hast recht, auch wenn ich es nicht sehr gerne zugebe. Zulange hab ich dich als Anhängsel gesehen, dich als schwach betitelt und als Mitfahrfahrgelegenheit gesehen..." ~Ach hast du das?, entgeistert riss sie ihre Augen auf, war das schließlich das erste Mal, dass er von sich aus erzählte und sie ihm nicht irgendetwas aus der Nase ziehen musste... Wobei... nannte man das überhaupt Nase bei Drachen? Oder spielt da der Halbgott Aspekt wieder mit ein? "Setsuna!", sie schüttelte diesen nichtigen Gedanken auf sein forderndes Ansprechen beiseite, ehe sich ihre Kehle enger schnürte. Die Emotionen, die sie gerade verspürte, wogen schwerer als sonst, trug sie immerhin jetzt gerade ihre eigenen und die von Shivas Sohn auf ihren Schultern: ~Du bist ein Teil von mir und ich einer von dir! Sprechen wir die Wahrheit einfach aus. Deine Mutter und meine Schwester schaffen es offensichtlich auch in Harmonie zu leben... Glaubst du, dass wir das auch hinbekommen?

....

Eine ganze Weile hörte die Lehrerin nichts. Beinahe so als könnte Hyourinmaru sich nicht entscheiden, ob sie den Nagel damit auf den Kopf getroffen oder ihn bis aufs Blut beleidigt hätte. Doch dass er überhaupt nachdachte und nicht wie sonst auch los wetterte, bedeutete ihr schon enorm viel. ~Denk einfach darüber na,-... Gerade als sie um die Ecke bog, lenkten ihre Gedanken sie fast zu sehr ab. Denn im nächsten Augenblick prallte sie frontal gegen etwas - oder besser gesagt, jemanden. Eine Wand aus Muskeln irgendwie, hart wie Stein, bewegte sich nicht ein Millimeter, während sie selbst wie ein Flummi an ihm abprallte und zurückgeschleudert wurde. Es sah also nun schwer danach aus, als wäre es dieses Mal ihr eigener Hintern, der den Boden hier auf dem Vorplatz knutschen würde, denn dieser kam ihr gefährlich entgegen...

Hab das okay von Kevin&Ina, dass ich schon hier einen Post setzen darf!
Set me on fire, tear me apart
Loving me is like you're dancing with a Dragon in the dark...

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Setsuna "spricht" | Setsuna ~denkt
Hyourinmaru "spricht" | Hyourinmaru ~denkt

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Re: Vorplatz - Eingang FuGa

Beitragvon Meigetsu » Mi 20. Aug 2025, 00:10

Postgruppe: Meigetsu +Setsuna: Neue Begegnungen

Nach dem der ehemalige Mizukage den hübschen Baum im Zentrum des Vorplatzes kurz angesehen hatte setzte er seinen Weg fort. Dabei waren seine Schritte eher langsam und sein Blick auf seinen Zettel mit seinen Notizen gerichtet. Eigentlich wusste Meigetsu noch gar nicht wohin er nun als erstes gehen sollte um alle seine Aufgaben am besten und schnellsten erledigen zu können. JA, er hatte noch ein bisschen Zeit bis er sich am Abend erneut mit Florene wieder Treffen würde, doch bis dahin wollte und sollte er doch einiges von seiner Liste erledigt haben. Besonders den Tisch für das gemeinsame Abendessen mit seiner Herzdame musste er ja vorher schon reserviert haben. Dazu kam ja noch das er Florene versprach ein Hochprozentiges Getränk zu besorgen.
Wobei, eigentlich wäre es am aller wichtigsten, wenn er sich nun endlich ein ordentliches Notizbuch besorgen würde.
Insgesamt hatte der Kyori einiges zu erledigen und dabei dachte er noch gar nicht darüber nach das er eigentlich auch noch so etwas wie ein Lehrer war und Unterricht geben sollte oder mal wieder trainieren sollte. Doch gerade konnte sich der Mann mit den Spotzen Zähnen nicht vorstellen noch genügend Zeit zu haben zu trainieren oder an neues Jutsus zu arbeiten.
Viel zu sehr Konzentrierte er sich darauf dieses Mal nichts und niemanden zu vergessen. So etwas wie mit Noctiris durfte dem Dummkopf nicht noch einmal passieren. Auch durfte er nun auf keinen Fall irgendwie Florene enttäuschen und irgendetwas vergessen was sie zu ihm gesagt hatte.
Daher starte der groß gewachsene Shinobi wirkt sehr intensiv auf seine kleine Liste und versuche diese vielleicht sogar noch zu erweitern.
//Okey, ich glaube bis jetzt habe ich mir alles Wichtige aufgeschrieben und nichts vergessen. Aber wo fange ich am besten an? Soll ich einfach direkt in die Stadt gehen und da die ersten Dinge erledigen//
Die Stadt! Dort könnte Meigetsu zumindest einige Punkte auf seiner Liste abhacken, also das reservieren eines Tisches für heute Abend, das erwerben eines Notizbuches und eines edlen Tropfens.

Tatsächlich klang dieser Plan für den Mondmann in seinen Gedanken sehr praktisch und sinnvoll und wäre somit ein guter Anfang. Besonders war es ihm wirklich wichtig einen Tisch für heute Abend zu bekommen und dies möglichweise sogar in einem wirklich sehr netten Lokal. Auch wenn die beiden es eigentlich nicht direkt angesprochen hatten war es doch ein Date was Florene und Meigetsu am Abend zusammen hätten.
Kurz nickte Meigetsu zustimmend für sich selbst, als er seine Gedanken soweit sortiert hatte und sich nun langsam auf den Weg in die Stadt machen wollte. Daher senkte er sogar leicht den Zettel vor seiner Brust um diesen möglichweise sogar zu falten und einzustecken.

BOOM!! Gerade als Meigetsu um eine Ecke bog spürte er plötzliche wie etwas gegen ihn prallte. Dabei war es keine Parkbank, kein Pfosten oder Laterne gegen die er nun gelaufen war sondern eben eine andere Person. Eine Person die für den ehemaligen Kage wie aus dem Nichts Auftauche und geradewegs in ihn hineinlief. Da er auch gerade nicht auf den Weg achtete, sondern noch einmal kurz auf seinen Zettel Blicke bemerkte er die Frau nicht und stieß daher mit ihr zusammen. Dabei war es nicht gerade von Nachteil für Meigetsu das er groß, schwer und gut gebaut war. Alles Faktoren die ihm bei diesem Zusammenprall einen gewissen Vorteil verschaffte.
Daher war es nun nicht der Spitzzahn der nach dem Aufprall nach hinten ausweichen musste sondern eben Setsuna. Die weißhaarige Frau rechnete wohl nicht damit das eine Wand aus Fleisch und Knochen direkt hinter der nächsten Ecke kam und war wohl genau so überrascht wie Meigetsu.

Der höfliche Dummkopf, war verblüfft nun gegen eine Frau gelaufen zu sein und reagierte aber dann schnell. Er lies seinen Notizzettel einfach los und Griff nach dem erst besten Arm denn er von Setsuna zu fassen bekam. Langsam schwebte der Zettel aus der Bücherei zu Boden als Meigetsu sich nach voren lehnte und ebene nach dem Arm von Setsuna Griff. Fast schon etwas fester musste der groß gewachsene Mann ihren Arm packen, da ihre weiter Kleidung ansonsten verhinderte hätte das er sie richtig halten konnte. Der höfliche Dummkopf griff nämlich nach einem ihren Arm um zu verhindern das die Hakuma auf ihrem Hintern landet.
Immerhin war der Boden nicht mit Gras bedeckt und somit hätte sich die junge Frau doch weh tun können. Daher wollte der Kyori verhindern das sie auf den harten Boden fiel.
Dies würde ihm wohl aus gelingen, durch seinen griff nach ihrem Arm und einer leichten Zugbewegung nach vorne. So dass die weißhaarige Frau wohl wieder auf ihren Beinen stehen würde und somit nicht umfallen würde durch den Aufprall.
Mit erstaunten Blick sah der Spitzzahn sie nun an und öffnete langsam seinen Mund, doch hörte man nun kein HE! Kannst du nicht aufpassen oder Pass doch auf wo du hin läufst du Dumm Kuh. Nein dafür war der Mann mit den spitzen Zähnen und langen dunklen Augen einfach viel zu höfflich. Er war einfach ein netter und höflicher Dummkopf. Daher sah er die Hakuma nun mit seinen dunklen Augen an und sagte mit ruhiger Stimme. „Oh, Verzeihung. Ich habe dich leider nicht bemerkt und hoffe du hast dir nicht getan bei unserem Zusammenprall“
Fragte er am Ende und sein Blick veränderte sich vom erstaunt sein zu einem freundlichen Lächeln.
Schon vor seinen Worten würde Meigetsu den Arm von Setsuna loslassen und kurz in die Knie gehen um seinen Zettel wieder aufzuheben.
Als er dies getan hatte musterte der Mann im roten Hemd und in der schicken Anzugshose mit Gürtel kurz die Frau. Diese trug um vergleich von Meigetsu ja eher sehr moderne Kleidung und eher etwas Farbloses. Im Gesicht des Kyori konnte man nun sehen das er über etwas ganz fest nachdachte und dabei der Hakuma direkt ins Gesicht sah. Ein Gesicht das er möglichweise doch kennen musste, immerhin stammte diese Frau auch aus Kirigakure. Dazu kam das die Frau die direkt in ihn hineingelaufen war genau so wie seine Mutter im Krankenhaus von Kirigakure gearbeitet hatte. Nicht zu vergessen das der Dummkopf sogar einst das Oberhaupt des Shinobi Dorfes versteckt im Nebel lag war.
„Wie unhöflich von mir, dir direkt im Weg zu stehen und mich dann nicht vorzustellen. Mein Name ist Meigetsu“ sagte er mit immer noch nachdenklichen Blick und mit der hoffnung die Hakuma würde ihm auch ihren Namen verraten so das er sich doch noch an sie erinnern könnte.
"sprechen"-//denken//
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