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Minato aka Chris

Medic Ausbildung Klassenraum B

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Kotetsu Kiyoshi
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Re: Medic Ausbildung Klassenraum B

Beitragvon Kotetsu Kiyoshi » Mo 12. Jan 2026, 22:34

Ich lehnte mich ein Stück gegen den Tisch, während der Kurs langsam ausklang und ließ den Blick einmal über die beiden Schüler wandern. Suu war wie schon beim letzten Mal gewillt viele Fragen zu stellen und sich mit ihren eigenen Themen einzubringen, was mich wirklich freute. Aber auch Keiya mit seinen Fragen und Themen die er mitgebracht hatte, machte mich ja schon ein wenig Stolz, dass ich solch tolle Schüler erwischt hatte, die wirklich bei dem Thema dabei waren. Dieses aufrichtige Interesse, diese Mischung aus Neugier und noch etwas, was ich nicht ganz benennen konnte. Aber beide teilten es, was mich schmunzeln ließ.

Ich hatte Suu zugehört, ganz besonders ab dem Punkt bei dem sie klar machte, dass sie sich nicht ausnutzen ließ. Guter Gedanke wie ich schien und gut, dass sie es auch so benannte. Wieder etwas was mich schmunzeln ließ und ich nickte ihr anerkennend zu. Keiya dagegen war derweil ganz anders, er war ruhiger und vielleicht auch analytischer gegenüber dem ganzen Thema. Er war sehr bemüht sich viel einzubringen, vielleicht auch bemüht nichts falsch zu machen? Was in dem Sinne wohl auch nicht falsch wäre. Als ich darüber sprach, dass ich mal nach einem Schnabeltier ausschau halten konnte, hatte Keiya jedoch einwende. Ich wank allerdings ab. "Mach dir keinen Kopf.. meine Augen offen halten ist doch keine große Arbeit..“, sagte ich und schmunzelte dann.

Miyuki gab ebenfalls ein Lob von sich, was wohl sein Übriges tat, denn Keiya wurde so rot, dass man ihm einfach nur ansah, dass er darüber froh war, dieses Lob erhalten zu haben. Ich sagte allerdings nichts dazu, denn dies konnte es vielleicht nur schlimmer machen, also lächelte ich nur sanft und ließ ihm seinen Raum, den er brauchte. Denn der Tisch schien wohl auf einmal ziemlich interessant zu sein. Ehrlicherweise war ich auch froh darüber Miyuki gefragt zu haben, ob sie dabei sein wollte, denn nicht nur als Medic hätte sie ihren Job super gemacht, nein auch wusste sie, wann sie sich zurückhalten musste und wann sie sich am besten einbrachte. Das Zusammenspiel als Kollegen funktionierte einfach super.

Bevor der Kurs dann aber beendet wurde, kam nochmal ein Schwung in die Richtung von pflanzlichen Giften. Es wurde ein Baum angesprochen, welcher mit einem anderen Verwechselt wurde, sodass ich dazu noch etwas berichten konnte um ein wenig mehr für Klarheit zu sorgen. Selbst für Miyuki war dies wohl etwas neues, sodass ich sie ehrlich anlächelte. "Man lernt eben nie aus wehrte Kollegin..“, grinste ich nun eher und schaute ihr noch einmal kurz durch meine Sonnenbrille in die Augen, bevor ich die beiden Schüler wieder ins Augenmerk nahm.

Danach sollte der Kurs auch schon enden. Miyuki wollte sich noch meine Hand ansehen, was ich selbst vermieden hätte aber sie war der Meinung, dies sei nötig. Alles in Allem war der Kurs meiner Meinung nach ein Erfolgt, auch wenn wir nicht nur über Gifte gesprochen hatten. Immerhin kamen auch traurige Themen auf, wie im Fall von Suus Otter. Doch auch Themen in denen wir uns austauschen konnten, wie zu letzt das mit den Bäumen aber auch andere Dinge, die durch die Fragen der beiden entstanden waren. Keiyas Verabschiedung war eher förmlich, vorallem als er mir noch dankte.

"Wenn du noch etwas brauchst, melde dich ruhig Keiya.. ich mache mir Gedanken für das nächste Treffen..“, sagte ich dann und lächelte. Auch, dass er sein Mitgefühl für Suu aussprach empfand ich als äußerst großen Fortschritt, was ich aber still beobachtete und nichts weiter sagte. Er ging dann und auch Suu wollte sich verabschieden und gehen. Sie sprach noch Keiya wegen etwas an, aber dies überließ ich den beiden, wie sie dies nun klären wollten. Ich blieb mit Miyuki zurück und grinste etwas.

Langsam schob ich mich vom Tisch weg, sah Miyuki mit diesem breiten Grinsen kurz an und hob die Schultern. "Na dann“, murmelte ich, halb zu mir selbst, halb zu ihr. "Zeit zum heilen.., bevor noch jemand auf die Idee kommt, freiwillig weiterzulernen.“, ich grinste und kam um den Tisch herum, sodass ich mich ihr Gegenüber auf einen der Hocker niederließ. "Zur Verteidigung.. ich war bei einem Medic kurz nach der Verletzung.. aber es hat mir zu lange gedauert, weshalb ich abgebrochen habe….“, erklärte ich dann noch und hielt ihr meine doch riesige Hand hin und präsentierte ihr meine Ringe am Finger.
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Re: Medic Ausbildung Klassenraum B

Beitragvon Miyuki » Sa 17. Jan 2026, 12:54



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Kapitel 2:
Eis zwischen Giftzähnen – der stille Schutz im Schatten

2WEI - Toxic



Die Stunde der Giftlehre war fürs erste beendet. Suu und Keiya verabschiedeten sich und nochmal empfand die Hakuma die kleine Suu als wahrlich süß und niedlich. Sie war einfach so gutmütig und einfach zum knuddeln! Aber die Hakuma beherrschte sich natürlich, immerhin war sie nun eine Lehrerin hier und musste sich entsprechend benehmen auch wenn sie selbst nicht unbedingt viele Jahre Älter war als es Keiya nun war. Alles wurde gesagt und die beiden Schüler verschwanden aus dem Raum, sie kannte beide nicht so gut wie es Kotetsu tat, weswegen ihr nicht auffiel das Keiya anscheinend charakterlich eine Sprung und eine Entwicklung durchmachte. Aber wenn würde sie es natürlich unterstützen, er war ein schlauer Junge und hinterfragte auch viel, was als Shinobi wichtig war.

Dann war sie mit dem Rosahaarigen alleine im Klassenraum, er grinste breit und schob sich vom Tisch weg. Miyuki deutete auf den Hocker ihr gegenüber und lachte etwas, als er davon sprach das jemand vielleicht doch noch auf die Idee kam weiter zulernen. „Das wäre schlecht... für deine Hand.“ Murmelte sie, ehe er sich erklärte das er schon bei einer Medic gewesen war, sie ihm aber zu lange gebraucht hatte. „Ganz schön viel Druck, jetzt.“ Sagte sie, lachte kurz und lächelte sanft, ehe sie dann vorsichtig seine Hand nahm. Im Gegensatz zu ihren eigenen, waren sie deutlich größer, er hatte Schmuck an den Fingern. „Genauso wie es dauert Gifte, oder Gegengifte herzustellen - brauchen Wunden Zeit zu heilen, selbst mit Hilfe. Auch wenn es dann deutlich schneller geht als der Normale Heilungsprozess mein Lieber Ungeduldiger Herr Lehrer…“ Sie grinste und fuhr sanft mit den Fingern über die gelittene veränderte Haut. Was ihm auffallen sollte, waren ihre angenehm kühlen Hände - sie hatte generell durch Shivas Einfluss eine geringere Körpertemperatur, sie auch nicht so einfach weiter abfällt dadurch besaß sie gegen Kälte eben auch ihre Resistenzen. Nun begannen ihre Hände grün zu leuchten, da er an behandelt wurde, ließ sie sich auch darauf ein eben direkt mit der Heilung zu beginnen damit sich seine Haut regenerieren konnte. „Erzähl mir etwas von dir Kotetsu… und hast du dich für den Vertrauenslehrer beworben? Ich glaube das würde sehr gut zu dir passen.“ Begann sie und lächelte sanft, während ihre Augen kurz zu ihm wanderten, aber dann auch wieder zurück zu seiner Hand welche sie nun vollständig heilen würde. Sie hatte gesehen, wie sehr er sich um Suu und Keiya gekümmert hatte, auch was die Vergangenheit des Blobmädchens anging. Er war auch wenn er zu sehr… wilden Methoden griff um den Kindern an sich selbst fortzuführen, wie es war mit Giften zu hantieren definitiv ein guter Mensch. Das spürte Miyuki. Und sie hatte noch eine Frage, die auf ihren Lippen brennte. „Was muss ein mensch erlebt haben, wenn er sich selbst bewusst solche Schmerzen zufügt?“ Und nun schaute sie wieder auf, sie konnte etwas seine blauen Augen unter seiner Sonnenbrille erkennen und war gespannt darauf was er sagen würde, wieviel er von sich wohl preisgeben würde.


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Name: Shosen no Jutsu ("Technik der mystischen Handflächentechnik")
Jutsuart: Medic-Jutsu
Rang: A-Rang
Reichweite: Nah
Chakraverbrauch: variabel
Voraussetzung: Ninjutsu 7, Chakra 7, Wissen über die jeweiligen Verletzungen
Beschreibung: Man legt bei dieser Technik seine Handflächen in denen Chakra konzentriert ist direkt auf die Wunde, dadurch erhöht man die Selbstheilungskräfte um ein Vielfaches. Je nach Ausmaß der Wunde oder Erkrankung muss das Chakra reguliert werden. Ein sehr effektives, aber schwieriges Heilungsjutsu. Sollte man es auf dem A-Rang Niveau beherrschen, gilt man als voll ausgebildeter Medic Nin. Außerdem braucht das Jutsu, je nach schwere der Verletzung eine gewisse Zeit. Pro Post wird der Verletzungsgrad um 1 Stufe reduziert (Schwer -> Mittel). Eine mittlere Verletzung ist nach einem Post verheilt. Diese Technik lässt Verletzungen ausschließlich verheilen. Sie richtet NICHT etwaige Knochenbrüche (sprich die Knochen verheilen genau so wie sie im Zuge der Verletzung liegen). Bei dieser Version des Shosen no Jutsu können maximal sehr schwere Verletzungen versorgt werden. Der Chakraverbrauch für den Anwender ist je nach Verletzungsgrad unterschiedlich. Schwere Verletzungen = hoher Chakraverbrauch.

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Re: Medic Ausbildung Klassenraum B

Beitragvon Kotetsu Kiyoshi » So 18. Jan 2026, 11:44

Nachdem sich die beiden Schüler verabschiedet hatten, schaute ich ihnen noch kurz nach, bevor ich mich vom Tisch abstieß und grinsend rüber zu Miyuki wechselte. Setzte mich auch ihr gegenüber und reichte ihr meine Hand ohne zu zögern. "Naaa.. weiß ja nicht ob das so schlecht wäre, immerhin laufe ich bereits eine Woche damit rum und komme mit der Kruste auf dem Handrücken zurecht. War noch nie der Piddler.. dass ich nun die Kruste abreißen würde oder sowas.. so viel verstand besitze ich dann, dass das nicht gut ist..“, lachte ich ein wenig und lachte leicht.

"Ach quatsch, mach dir keinen Druck.. Toshiro hat sein Bestes gegeben, ich hatte einfach keine Lust mehr… und ich weiß, dass es lange dauert. Aber ich habe eine langsamere Wundheilung.. also wundert es mich nicht..“, sagte ich dann erklärend und auch zur Info, dass es nun etwas dauern würde. Als sie mit ihrer Hand über meine Hand strich, schaute ich zu ihr hoch, meine Augen hinter meiner Sonnenbrille etwas hervorgeblitzt, grinste ich dann wieder. "Kalte Hände heiße Liebe sagt man..“, kommetierte ich dann zu ihrer Temperatur an den Händen und schmunzelte etwas.

Sie wirkte nun das heilende Jutsu und ich beobachtete wie ihre Hände grün zu leuchten begannen. Dabei ließ ich sie erst einmal nur arbeiten, immerhin brauchte sie doch auch Konzentration nicht wahr? Und wenn ich ständig dazwischen reden würde, dann wäre das nicht sehr produktiv für ihre Arbeit an meiner Hand. Ganz wenig spürte ich das Kribbeln unter meiner Haut, wo es anfing zu heilen, während ich sie beobachtete und dann ihre Worte hörte und musste zugeben, ein leises lachen konnte ich mir nicht verkneifen.

"Ehrlich gesagt, glaube ich sogar, dass die Idee zum Vertrauenslehrer durch mich entstanden ist. Ich hab Winry und Magister Teiko eine Nachricht übermitteln lassen durch das Schulsystem, in der ich gefragt habe, ob an solch einem Posten Interesse bestünde. Und kurz darauf kam der Aufruf zu den ganzen Bewerbungen. Ich hab meine auch abgeschickt, wobei ich ehrlicherweise zugeben muss, ich wäre schon ein wenig gekränkt, wenn ich den Posten nicht bekäme, nachdem ich die Idee hatte.. aber ändern könnte ich es wohl weniger… und solange die Schüler einen Ansprechpartner haben, ist alles gut. Keiya oder wer auch immer, kann ja dennoch zu mir kommen, wenn etwas ist..“, erklärte ich ihr dann ehrlich und lächelte.

Sie heilte weiter, mein Blick dabei beständig auf ihren Händen und ich schmunzelte ein wenig, als ich ihre nächste Frage hörte. "Weißt du Miyuki… wer so viel Psychischen Schmerz erlebt hat als Kind und Jugendlicher, dem ist es recht egal was mit dem Physischen Selbst passiert… versteh mich nicht falsch. Ich empfinde Schmerzen wie jeder andere auch.. aber.. wahrscheinlich hab ich bei gewissen Dingen eher eine Art Kick… natürlich nicht, wenn ich mir Ätzende Flüssigkeit über die Hand kippe… aber… ich denke du verstehst worauf ich hinaus möchte..“, begann ich dann und hob die freie Hand an einer ihrer Handgelenke.

Meine Hand fuhr langsam ihr Handgelenk über den Unterarm etwas hinauf und umfasste es. "Stell dir vor…“, begann ich dann. "Dein Arm ist dein Herz…“, erklärte ich und begann meine Hand langsam, wirklich sehr langsam zu schließen und Druck auszuüben. "Du lebst dein Leben, willst du selbst sein… und dann kommt der erste Schlag ins Gesicht.. bildlich gesprochen.. aber auch wörtlich gemeint..“, erklärte ich weiter und ließ meine Hand kurz zucken um ihr den Schlag zu verbildlichen. Dies tat ich dann auch bei der Erzählung immer so weiter, während ich sprechen würde.

"… du lässt dich aber nicht unterkriegen und machst weiter… dann wieder ein Schlag… und es fühlt sich an, als würde die Schlinge die dich hält immer enger um dich greifen… bis du es einfach nicht mehr aushälst..“, mein Griff war nun ziemlich stramm, aber nicht wirklich sehr schmerzhaft hoffentlich. "Und dann… passiert etwas… was dich eigentlich nur noch mehr runterziehen sollte… die Schlinge sollte eigentlich noch schmerzhafter zusammenpressen… doch… das tut sie nicht, denn du erinnerst dich daran, wer du bist… und entschließt dich dazu deinen Weg zu gehen und nicht den, der dir vorgesehen wurde.. und verschwindest von dort, wo du gefangen gehalten wirst und mit einem Mal..“, ich ließ nun ihren Arm los und sie würde sicher deutlich spüren wie die Erleichterung käme.

"Ist der Druck weg… der Schmerz… all das was dich gefangen gehalten hat und was dich fertig gemacht hat… und das was bleibt ist das Gefühl von Freiheit…“, sanft strich ich ihr über den Unterarm und lächelte, bevor ich meine Hand wieder wegnahm. "Entschuldige, falls ich dir wehgetan hab.. ich dachte nur, so ist es einfacher zu verstehen..“, sagte ich dann und lächelte erneut. "Du möchtest also mehr von mir wissen?“, grinste ich nun breiter und stützte mich mit dem freien Arm auf der Tischkante ab, wobei mein Kopf auf meiner Hand landen würde. "Bin eigentlich sehr offen für alle Fragen die du mir stellst..“, sagte ich dann und würde abwarten, was sie denn genau wissen wollen würde. Dass die Nachricht von Keiya in meiner Hosentasche ankam, bemerkte ich zwar, schaute aber erst einmal nicht direkt drauf.
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Re: Medic Ausbildung Klassenraum B

Beitragvon Miyuki » So 18. Jan 2026, 17:34



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Kapitel 2:
Eis zwischen Giftzähnen – der stille Schutz im Schatten

2WEI - Toxic



Sie legte den Kopf schief. „Die Kruste hat schon minimale Risse durch die Bewegungen. Und außerdem, hast du schöne Hände - es wäre nicht gut diese zu verunstalten, vorallem als Puppenspieler. Aber das du nicht dran gehst, ist super. Sieht man auch, bei der Zeit die vergangen ist sind es echt nur sehr kleine Risse und Verdickungen.“ Sagte sie direkt und grinste. Natürlich hielt sie den Kiyoshi für schlau genug, nicht an seiner Wunde rumzuspielen. „Oh? Welcher Toshiro?“ Fragte sie dann, sie kannte bisher den Fuuma. Natürlich gab es noch mehr andere Iryonin, doch von ihm hatte sie lange nichts gehört. Sie wusste auch nicht ob er überhaupt noch lebte. Dann strich sie nochmal über die Kruste, einfach auch um das ganze besser einschätzen zu können - er kommentierte es und für einen Moment huschte eine gewisse verlegene Röte auf die Wangen der jungen Hakuma. „Oh.. sagt man das so?“ Fragte sie, irgendwie brachte sie das kurz aus dem Konzept. Aber plötzlich seine Hand loslassen wollte sie nun auch nicht, immerhin wollte sie ihn heilen. Wobei er ja nicht unrecht hatte, wenn sie liebte dann leidenschaftlich und innig. Das war bei Myra und auch bei Sarutama so, das Kommentar war doch… irgendwie ein bisschen Zweideutig gemeint!

Ihre Hände leuchteten grün, die Heilung seiner Haut setzte ein und die Kruste löste sich langsam auf und neue Haut bildete sich. „Eine kleine Narbe könnte zurückbleiben. Ich hoffe das ist okay.“ Murmelte sie konzentriert und schaute auf das warme grüne leuchten, welches ihre Hände verursachten. Währenden dessen konnte sie sich jedoch dennoch unterhalten und stellte ihm ein paar Fragen und nannte ihn auch als Vertrauenslehrer und ob er sich da gemeldet hatte. Offenbar war dies sogar seine Idee gewesen und deswegen wäre er ehrlicherweise auch etwas gekränkt, wenn er den offiziellen Posten nicht bekommen würde. „Wenn es eine Wahl geben würde, würde ich für dich abstimmen. Aber ich denke schon, wenn du diese Idee eingebracht hast das du zu den Vertrauenslehrer Personal gehörst. Es sollte sowieso mehr als Eine oder zwei geben, bei der Menge an Schülern. Und nicht jeder Schüler kommt mit jedem Lehrer klar.“ Sagte sie und lächelte leicht.

Dann kam ihr ein anderer Gedanke, wieso verletzte Kotetsu sich? Was muss er erlebt habe, um so mit seinem Körper umzugehen, wie sah seine Seele aus? Sie lauschte seinen Worten, denn er war bereit ihr es zu erklären… nein sogar etwas mehr zu zeigen. Sie konnte den Schmerz nachvollziehen, die Vergangenheit die er anscheinend erleben musste voller Schmerz - er sprach es nicht direkt aus aber sie vermutete er hatte wirklich schon viel durchmachen müssen. Kurz erinnerte sie sich an seine Puppe, welche aussah wie seine verstorbene Schwester. Er offenbarte, dass er wie eine Art Kick hatte bei gewissen Dingen, natürlich nicht bei offensichtlichen Schmerzen wie wenn er sich mit ätzender Flüssigkeit bekippte. Dann nahm er eines ihrer freien Handgelenke, die Heilung war ohnehin beinahe Abgeschlossen - daher ließ sie es zu. Er umfasste ihr Handgelenk, und sie sollte sich vorstellen es wäre ihr Herz, sie spürte den Druck auf ihren Unterarm, es tat nicht weh aber er war spürbar. Dann passierte etwas, ein Schicksalsschlag und er zuckte mit der Hand - dennoch machte man weiter und erneut ein Schlag. Der Griff wurde immer strammer, je mehr er erzählte - es schmerzte etwas, aber nichts was sie als Kunoichi nicht aushalten würde. Sie wusste er wollte ihr einfach erklären was er fühlte, wie es sich anfühlte und wie man sich zurückkämpfte und wie sich dies anfühlte. Es war traurig, dass es überhaupt soweit kommen musste - dass man überhaupt so fühlen musste. In ihren blauen Augen lag Mitgefühl und Verständnis. Er ließ ihren Arem los und strich über ihren Unterarm, sie spürte das befreiende Gefühl als die Klammerung sich löste und sie wusste was er meinte. Sie wusste nicht, wieso dieser Impuls kam er entschuldigte sich aber sie beugte sich einmal vor und schloss ihn in eine Umarmung. „Ich verstehe es, und keine Sorge es tat nicht weh.“ Nein auch sie hatte schon schlimmere Schmerzen erlitten. Sie löste sich langsam wieder und lächelte entschuldigend. „Verzeih, ich hatte irgendwie das Bedürfnis.“ Sagte sie ruhig ehe er nochmal nachfragte was sie denn so wissen möchte. „Naja, deine verrückten Seiten kenne ich zum Teil anscheinend schon. Was hast du vor dem ganzen Weltendrama gemacht? Und… wieso hast du keine Schuhe an? Plauder einfach mal aus dem Nähkästchen. Eigentlich fehlt auch nur noch unser Kaffee. Und du darfst mich auch gerne fragen was du möchtest.“ Sagte sie lächelnd und grinste. „Ich würde gerne mehr Kurse mit dir planen, dass hat wirklich Spaß gemacht heute. Aber dazu muss ich dich ja auch ein bisschen besser kennenlernen. Vorausgesetzt du möchtest das auch.“ Sie gezwinkerte ihm zu, ehe sie dann nun vollständig von seiner Hand abließ. Sie war so gut wie neu, dennoch würde eine kleine Narbe zurückbleiben. Die Verätzungen waren tief, aber sie war ohne Einschränkungen wieder voll Nutzbar.


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Re: Medic Ausbildung Klassenraum B

Beitragvon Kotetsu Kiyoshi » Di 20. Jan 2026, 23:12

Ich grinse nur, als sie meinte dass die Kruste schon ein paar Risse durch Bewegungen hätte, aber man schon sagen konnte, dass ich mich nicht verunstaltet hätte, indem ich an der Kruste herumgedoktert hätte. Außerdem seien meine Hände schön, was ich mit einem Schmunzeln hinnahm. "Vielen Dank für das Kompliment wehrte Kollegin.. sehr Aufmerksam von dir.“, sage ich dann und lächle ihr ins Gesicht, mein Blick, auch durch die Sonnenbrille, auf ihren gerichtet.

Ich erklärte ihr dann, dass ich bereits schon zur Behandlung bei einem Medic gewesen wäre und nannte den Namen. Erstaunlicherweise oder wohl eher nicht, kannte Miyuki diesen. "Toshiro Rengoku ist sein Name… sicher kennst du ihn..“, erklärte ich dann und lächelte ein wenig. Während sie meine Hände begutachtete, spürte ich jedoch, wie kalt ihre im Gegensatz zu meinen waren und konnte nicht anders, als ihr dazu einen entsprechenden Spruch zu entgegnen. Was sie wohl ein wenig zucken ließ und mir ein Schmunzeln entlocken konnte.

"Ja.. das sagt man so.. eine kleine Redewendung die ich in der Vergangenheit aufgeschnappt habe..“, meinte ich dann und schmunzelte. Als sie dann mit dem begann, was sie eigentlich tun wollte hier, unterbrach ich sie nicht, blieb sogar für meine Verhältnisse recht still damit sie sich konzentrieren konnte. Dabei lächelte ich und beobachtete sie, bemerkte allerdings, dass ich wohl eine Nachricht erhalten hatte, ging nur nicht direkt darauf ein, weil Miyuki nun wieder mit mir sprach. “Ist nicht schlimm, wenn eine kleine Narbe bleibt.. bins ja selbst Schuld.. und außerdem.. passt es irgendwie zu meiner Extravaganz..“, ich grinste frech und sah ihr weiter neugierig dabei zu wie sie meine Hand heilte.

Während sie dann weiter heilte, sprachen wir über den Vertrauenslehrerposten, welcher wohl wegen meiner Idee überhaupt erst ausgeschrieben wurde. Ich teilte Miyuki meine Gedanken dahingehend mit und sie meinte, dass ich wohl auf diesen Posten gehören würde. Allerdings wären mehrere Lehrer doch gut, damit mehr Anlaufmöglichkeiten wären. Ich lächelte sie an. "Das ist richtig, ich alleine würde es auch nicht unbedingt stemmen wollen. Wenn ich Hilfe hätte, wäre ich auch froh darum.. aber erst einmal abwarten, ob ich den Posten bekommen werde..“, sage ich dann und schmunzle.

Danach fragte Miyuki etwas, was weiter reichte als nur ein paar Jahre zurück, sodass ich versuchte es ihr verbildlicht zu demonstrieren. Scheinbar schien sie zu verstehen und zum Glück hatte ich sie nicht verletzt. Sie beendete ihre Heilung, stand auf und umarmte mich, was so wie ich saß auch gut klappte bei unserer Unterschiedlichen Größen. "Danke.. und kein Problem. Gegen eine Umarmung habe ich nun nichts einzuwenden..“, sagte ich ehrlich und meine Hände, welche ich sachte gegen ihren Rücken und ihre Seite gelegt hatte, löste ich nun auch wieder.

Als ich dann fragte, was sie wissen wollte, war ihre Erste Aussage meine verrückte Seite würde sie zum Teil schon kennen, was mich lachen ließ. "Touché. Die kennst du schon zum Teil.. ich schätze du willst eher den ernsten Teil von mir treffen, den ich weit im inneren irgendwo verbuddelt hab..“, lachte ich dann und schaute an mir runter. "Naja.. ohne Schuhe kann man das feuchte Gras unter den Füßen besser spüren und bekommt ein besseren Gehgefühl.. ich mag es.. es kitzelt manchmal aber das ist okay..“, grinste ich dann gleich wieder.

"Hmm den Kaffee kann ich uns gerne gleich noch besorgen.. ich würde aber gerne die Tierchen noch wegbringen, wenn du nichts dagegen hast..“, meinte ich dann und zeigte auf die Boxen. Wobei ich nun erst einmal das Gift beiseite räumen wollen würde, damit da niemand ausversehen mit in Berührung käme. "Vor dem Weltendrama also.. lass mich nachdenken.“, fing ich dann an und machte nebenbei erst einmal die Arbeitsfläche sauber für weitere Kurse oder Lernende.

"Und zusammen planen können wir natürlich auch gerne.. da bin ich sehr offen für, ich find die Idee die vorhin entstanden ist von Keiya eigentlich gar nicht schlecht. Ein eigenes Gift entwickeln und Gegengift.. wenn du Ideen dazu hast, gerne her damit..“, begann ich dann noch kurz mit dem theoretischen Giftthema. Bevor ich mit mir selbst weiter machen würde. "Ich bin geboren und aufgewachsen in Sunagakure… was man sich bei meinem Marionettenspiel vielleicht auch denken kann..“, erkläre ich nun als erstes.

"Meine Kinderheit war nicht so wunderbar wie du eventuell auch raushören konnten durch meine kleine Demonstration vorhin. Mein Vater war sehr streng und meine Mutter konnte sich einfach nicht durchsetzen.. ich mach ihr nicht direkt Vorwürfe aber.. es hat schon verletzt damals als Kind.. heute sehe ich manche Dinge anders… als meine Schwester starb, habe ich angefangen meine Marionette zu bauen und habe es noch knapp zwei Jahre alleine zu Hause ausgehalten, bevor ich mit circa 18 abgehauen bin von dort..“, sagte ich dann und schaute sie an, wobei ich überlegen musste wie das Ganze dann weiter ging.

"Etwa ein Jahr später habe ich von der Zerstörung Sunas gehört.. ob meine Eltern überlebt haben.. ich hab keine Ahnung und es ist mir eigentlich auch egal wenn ich ehrlich bin.. ich bin wie viele andere dann nach Ishgard und habe dort mit meinen Experimenten an mir selbst begonnen. Bevor ich einen Lehrer gesucht und gefunden habe, der mich weiter im Puppenbau unterrichten konnte. Im Großen und Ganzen habe ich fünf Jahre ungefähr in Ishgard gelebt. Und das ganz gut würde ich sagen.“, lachte ich dann und dachte an frühere Zeiten.

"Dort habe ich dann meine Sexualität weiter ausleben können… da ich als Kind schon früh gemerkt habe, dass ich auch auf Jungs stehe und nicht nur auf Frauen.. eigentlich ist es mir auch ehrlicherweise egal.. ich nehme jeden so wie er ist… Mein Puppenspiel wurde besser… und ich habe eine Arbeit in einem Waisenhaus aufgenommen für kranke Kinder.. dort hat es mir wirklich sehr gut gefallen muss ich sagen.. den Mädchen hab ich immer Zöpfe gebunden.. und ihnen abends Geschichten vorzulesen war auch klasse.. Ich hatte ein wirklich friedliches und ruhiges Leben zuletzt und wurde auch so angenommen wie ich war. Und.. dann kam das Weltendrama..“, meinte ich und seufzte. "Und du? Erzähl mir, wieso dich Shinji die Eishexe genannt hat.. was hast du so zu erzählen, wie war dein heutiger Tag so… was möchtest du berichten Miyuki, ich bin ganz Ohr..“, grinste ich und nahm mir eine Box, gab ihr die andere und würde mich mit ihr auf den Weg machen.


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Re: Medic Ausbildung Klassenraum B

Beitragvon Miyuki » So 25. Jan 2026, 18:54



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Kapitel 2:
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2WEI - Toxic



Für Miyuki war es ein eichtes sich mit dem Kiyoshi zu unterhalten. Sie war offen, freundlich und direkt. So machte sie seinen großen, warmen Händen auch ein Kompliment. Sie sprachen auch über Toshiro, sie hatte jedoch einen anderen im Kopf - aber auch den Rengoku kannte sie flüchtig. „Ja, ich kenne ihn aber tatsächlich meinte ich jemand anderes. Aber das macht nichts.“ Sagte sie ruhig. Die Situation und ein Kommentar von Kotetsu brachte die Eisprinzessin kurz ganz schön in Verlegenheit. Er sagte, dass wäre eine Redewendung die er aufgeschnappt hatte. „Achso?“ Hakte sie nach und grinste dann aber auch. „Funktioniert das gut, bei den Frauen, wenn man etwas flirten möchte?“ Fragte sie dann und wurde etwas mutiger, aber auch um die Situation für sie etwas lockerer zu gestalten. Smalltalk halt irgendwie auch. „Hast du eigentlich jemanden? Freundin, oder Freund?“ Fragte sie ruhig als die Behandlung dann startete und ihre Hände beginnend grün leuchteten. Da Miyuki selber beide Geschlechter mochte, und mit beide Erfahrungen hatte war es eine ganz normale Frage die sie stellen würde. Als die Heilung dann langsam abgeschlossen war, blieb leider eine kleine Narbe zurück aber dem Kiyoshi machte es nicht aus, er sagte sogar es würde zu ihm passen mit seiner Extravaganz. „Ich hoffe, es müssen deswegen nicht noch mehr werden.“ Sie hob streng den Finger in seine Richtung aber grinste etwas dabei.

Sie kamen dann auf das Thema: Vertrauenslehrer. Es war seine Idee gewesen und die Hakuma hoffte sehr, dass er diese Position auch bekommen würde. Aber ganz alleine, wäre definitiv ein Schwieriges Unterfangen - deswegen sollten schon ein paar mehr Lehrkräfte als Vertrauenspersonen agieren. Jedenfalls empfand die Hakuma dies als besser. „Ich drücke ganz stark die Daumen, dass du ihn bekommst.“ Sagte sie und zeigte ihr den Daumen der in ihrer Hand verschwand und ihn drückte um ihre Worte zu untermalen. Nun wollte sie mehr erfahren, über Kotetsu und seine Art, seine Vergangenheit - warum er überhaupt diesen Schmerz freiwillig ertragen hat und das sicher nicht zum ersten Mal. Er erklärte es ihr und zeigte den Druck der mit jedem Schicksalsschlag stärker wurde, der Schmerz und wie es war wenn etwas ihn davon befreite. Ihre Reaktion darauf? Eine simple Umarmung. Die er vorsichtig und leicht erwiderte, Sie konnte es irgendwie nachempfinden, sie selbst hatte auch viele Verluste hinnehmen müssen und einiges als jüngeres Mädchen und Kind durchgemacht. Si lenkte das Thema etwas anders, wollte mehr erfahren wie es vor dem ganzen Weltenchaos war und… wieso hatte er keine Schuhe an? Ohja Fragen die geklärt werden mussten. „Ja, der ernstere Teil, wäre auch interessant.“ Sie grinste etwas und war gespannt was er zu erzählen hatte. Das wurde natürlich zuerst geklärt, besseres geh Gefühl. Vielleicht probierte sie es auch mal aus, auf schönem frischen Gras, warmen Sand oder kaltem Schnee. Doch so ein bisschen nachvollziehen konnte sie es dann schon. „Dann lass uns gerne auf dem Weg, die Tiere wegbringen und uns dann entspannt einen Kaffee holen.“ Sagte sie ruhig und lächelte. Und gemeinsame Kurse standen auf dem Plan. „Da müsste ich tatsächlich mal überlegen. Vielleicht Brainstorme ich später mal etwas.“ Sie strich sich eine ihrer weißen Strähnen hinter ihre spitzen Ohren während sie etwas nachdenklich wirkte, wobei das auch später noch bedacht werden konnte.

Dann wollte sie seine Geschichte vor dem Weltendrama hören. Was hatte er gemacht, wurde er in Konoha geboren oder Sunagakure? Oder woanders? Glücklicherweise erfuhr sie genau das, wobei seine Kindheit definitiv nicht rosig gewesen zu sein schien. Er stammte aus Sunagakure, was man aufgrund seines Marionettenspiels schon erahnen konnte. Miyuki schaute aufmerksam zu ihm auf und lauschte seinen Worten und seinen Erzählungen. Sein Vater war sehr streng und seine Mutter konnte sich nicht durchsetzen, er ging nicht weiter ins Detail aber Miyuki konnte sich vorstellen, dass es eine schwere Zeit für ihn gewesen sein musste. Als seine Schwester starb, hatte er angefangen seine Marionette zu bauen - hatte es aber auch nur wenige Jahre noch zuhause mit seinen Eltern ausgehalten und ist abgehauen. „Darf ich fragen, wie deine Schwester starb? Du musst es auch nicht beantworten.“ Dann erzählte er weiter, von der Zerstörung Sunas und das es ihm egal war ob seine Eltern überlebt hatten. Er ist dann nach Ishgard und da wurde Miyuki hellhörig. „Achja? Ich auch aber ganze fünf Jahre waren es bei mir nicht.“ Dann wusste Kotetsu sicherlich von Saya bzw der Göttlichen. Vielleicht sogar von Shiva und natürlich von den Drachen. Dann sprach er offen über seine Sexualität und das er sie dort hat ausleben konnte. Er mochte beide Geschlechter, aber das hatte sie ja schon vorher rausgehört. Sie nickte zwischendrin immer wieder lächelte oder grinste, einfach auch weil sie ihm aufmerksam zuhörte. Sein Puppenspiel wurde besser, er hat im Waisenhaus Arbeit angenommen und sich um die Kinder gekümmert. Miyuki fand das unglaublich toll. In Ishgard hat er auch mit seinen Experimenten an sich selbst angefangen. Sein Leben zuvor war friedlich und ruhig, bis das Weltenverschlinger Chaos ausbrach. „Hm, wow das ist eine Menge Informationen über dich. Ich find es toll wie offen du damit umgehst. Und dass du im Waisenhaus gearbeitet hast, find ich auch echt toll. Du kannst sehr gut mit Kindern, das habe ich auch im Unterricht bemerkt.“ Erklärte sie ruhig. Sie würde das ganze erstmal Sacken lassen, aber natürlich bekam sie die Gegenfrage. Er wollte Wissen wieso sie Eishexe genannt wurde. Und wollte mehr von ihr hören. Sie nahm eine der Boxen mit den Tieren entgegen und würde neben ihm herlaufen.

„Nun, Eishexe nennt er mich weil ich das Hyouton beherrsche. Ich wurde in Yukigakure geboren, mein Vater war ein Fanatiker Shivas und wir gehörten zu den Wächtern der Göttin Shiva. Ich vermute, wenn du 5 Jahre in Ishgard bis zuletzt gelebt hast wirst du von ihr gehört haben?“ Fragte sie langsam nach. „Nun, ich bin ihr Gefäß. Wir sind miteinander verbunden und teilen uns meinen Körper. Entsprechend kämpfe ich mit vielen Verlusten und Verrat meines Vaters, er wollte mich opfern um an ihre Macht zu gelangen.“ Erklärte sie. „Und Shinji und ich, naja man könnte sagen es ist eine freundschaftliche Hassliebe zwischen uns. Er kann wahnsinnig anstrengend sein, wobei er mich letzten Endes mit meiner Schwester zusammenführte. Ich traf sie heute das erste Mal, sie ist etwas Älter als ich und wunderschön. Ich bin so glücklich ihr endlich begegnet zu sein!“ Sprach sie und man sah das freudige leuchten ihrer strahlend blauen Augen. In der Zeit liefen sie nebeneinander Richtung Trainingsgelände.


TBC: Trainingsgelände (Link wird nachgereicht)

„Reden“ x Denken x Others x Shiva
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