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Minato aka Chris

Labor für Forschung/Medizin Schulung

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Re: Labor für Forschung/Medizin Schulung

Beitragvon Ayaka Kamizuru » Di 3. Feb 2026, 21:05

Für Ayaka war es unkompliziert also die Sache, dass Rika mit ihrem Vater einfach mal sprach und diesen fragte ob er seiner Tochter eine seiner stärksten Jutsu zeigte. So sagte sie es ihrer Freundin auch und meinte Rika dann dazu, dass die Kamizuru Recht hatte und Fragen ja nichts kostete. Ein Nicken der Lilahaarigen folgte und dachte sie dann selbst über ihren einen Vater nach. Ihn fragen, Hilfe bekommen, Zeit verbringen... war Ayaka da kurz in Gedanken, sie hatte ihren Vater ja heute nur kurz gesehen und ja, konnte sie keine Zeit mit ihm verbringen. Spürte sie dann die warme Hand ihrer Freundin, die über den Rücken der Kamizuru streichelte und horchte Ayaka auf. "Eh ja." sie war aus den Gedanken gerissen worden, daher kurz etwas perplex. "Ja ich frag ihn." festigte sie ihre Antwort und lächelte der Rothaarigen entgegen. Doch das würde Ayaka tun, sie war ja nicht Feige. Es hatte sich nur noch nicht ergeben und Takashi sollte ja auch erstmal ankommen hier und alles. Vom Thema Vater ging es dann zu Fähigkeiten. Die beiden Mädchen würden sich später noch bei Zeiten ein Duell liefern und ja Ayaka würde dort sicher ihre Bienen nutzen. Diese konnten auch mehr als nur stechen, das gab die Kamizuru preis, war ja so auch kein Geheimnis. Beißen konnten ihre süßen kleinen Dämonenbienen ebenfalls. Und Gift absondern ja. Gefährliche Tiere wenn man so wollte. Für alle anderen verstand sich, nicht für Ayaka. Diese war ja die Königin und ihre Bienen ihr Schwarm. Weiter ging es dann über Chakra, wo beide Mädchen besonderes Chakra nutzen konnten. Ayaka hatte dämonisches Chakra und Rika Dunkelheitschakra. Beide Chakren hatten auch ihre jeweiligen Eigenschaften und Auswirkungen. Konnte man bei beiden sagen, dass diese eher destruktiver Natur waren. Und ja Ayaka würde ihre Freundin natürlich auch heilen, das war selbstverständlich.
"Ja das sind Äußerlichkeiten. Das wäre wie sagt man oberflächlich nur danach zu urteilen." kam es von der Kamizuru zu der Narbenthematik, nachdem Rika sich dazu ebenfalls geäußert hatte. Ayaka sah das ähnlich wie die Rothaarige. Wer jemanden wegen Narben abwertend behandelte der hatte keinen guten Charakter, war wohl nur auf Äußerlichkeiten beschränkt. Die aufrichtigen und ehrlichen Worte der Yagami freuten Ayaka auch, lächelte sie dann ihrer Freundin entgegen. "Nja da ich ja aber Iryonin bin bekomm ich so schnell keine Narben und Mama heilt ja sonst auch. Trotzdem danke für deine Worte Rika und ja die Narben gehören dann dazu." meinte sie dann noch.

Erklärte die Kamizuru dann auch weiter wie das so war wenn man wegen Verletzungen nicht trainieren durfte, da es vom Arzt dann verordnet war. Hatte Rika dazu dann eine Frage. " In gewisser Weise schon ja. Man muss ja regelmäßig die Verletzung dann kontrollieren lassen, also zur Nachuntersuchung, wie gut es abheilt oder vielleicht auch schlecht, wie es dem Patienten geht. Halt je nachdem ob es eine langwirige Verletzung ist, welche beispielsweise trotz medizinischem Ninjutsu dann weiter von selbst verheilen muss. Und naja wenn man sich nicht an die Anordnung des Arztes gehalten dann dann bekommt dieser das normalerweise auch gut mit. Sollte zumindest. Die Verletzung kann ja nur schwer weiter verheilen wenn man sich nicht schon, sondern seinen Körper belastet. Oder beim Training zieht die Person sich dann zusätzliche Verletzungen zu, verschlimmert die breits vorhandene. Das würde ein Arzt dann auch schnell feststellen können." Wie Ayaka sagte gab es also eine Art der Kontrolle. Dabei war ja das Wohlbefinden des Patienten im Sinn bzw. dessen Genesung. Und der Körper das wusste Ayaka renerierte am besten in Ruhephasen. Wo ihr Gespräch dann endete begaben beide jungen Damen sich dann mit der angezogenen Schutzkleidung ins Labor. Dort erklärte die Lilahaarige dann noch ein wenig was, worauf zu achten war und wo sich was befand. Anschließend begann die Kamizuru damit die benötigten Gerätschaften zusammenzusuchen, alles was sie brauchte für die Herstellung von Giften. Bat Rika hier auch um Unterstützung und reichte der Yagami nacheinander verschiedene Gläser, waren alles Gegenstände die man auch in der Chemie nutzte und eben auch im medzinischen Bereich. Und erwähnte auch noch, dass Essen und trinken hier nicht gestattet waren. Aus Gründen, dass man keine Kontaminationsverschleppung machte. Rika hatte dafür auch absolutes Verständnis.
"Okay, die wichtigsten Glasgefäße hab ich nun. Danke Rika. Hmm, dann kann ich gleich nach den Proben sehen. Wenn du Fragen hast Rika dann einfach fragen." Kam es nochmal von dem Mädchen. Mit Proben meinte Ayaka Material welches für die Gift/Gegengiftherstellung benuzt wurde.
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Re: Labor für Forschung/Medizin Schulung

Beitragvon Rika Yagami » Sa 7. Feb 2026, 23:34

Rika nahm sich einiges zu Herzen und klar wollte sie auch ihren Vater mal fragen, ob er ihr ein richtig starkes Jutsu zeigen konnte, das war sicherlich eine echt schöne Sache. Wobei auch Ayaka über ihren Vater wohl nach dachte und wohl auch gerne mehr Zeit mit ihm verbringen wollte. Wobei es bei der jungen Biene auch etwas schwerer war, da Takashi echt viele Kinder hatte mit unterschiedlichen Müttern, da war es nicht wie bei Rika, die mit ihrem Eltern unter einem Dach lebte und ihrem Vater ständig begegnete, sie sprach aber Ayaka zu und streichelte ihrer Freundin kurz über den Rücken, die völlig in ihren Gedanken versunken war und etwas neben sich wirkte. Die Rothaarige sah das natürlich und machte sich auch ihre Gedanken darüber, sicherlich war es nicht einfach, aber da konnte eine Aussenstehende wie es Rika war nur schwer helfen, da musste Ayaka selber ihre Zeit bei ihrem Vater einfordern. Aber es war auch schön, dass es ihrem Vater auch soweit gut ging.
Darüber hinaus unterhielten sie sich auch über Ayakas Bienen, welche die Rothaarige ja so bisher nicht gesehen hatte und daher auch etwas neugierig war. Wobei man wohl auch sagen konnte, das die Yagami allgemein auf alles neugierig war, was sie nicht kannte, das lag in ihrer Natur. Jedoch konnte man auch fast davon ausgehen, dass sie wissen wollte wie ein Stich oder ein Biss der Bienen weh tat, das klingt zwar absolut bescheuert, aber so konnte sie sich darauf einstellen, was passierte oder wie sie reagieren konnte. Aber das wird sich nach dem Kampf so oder so zeigen.
„Jemanden vom äußerlichen zu beurteilen ist sowieso nicht fair. Oft kann man nichts dafür und bei Narben sieht man ja nicht, warum man diese hat.“ meinte Rika und rieb sich am Hinterkopf, für die Yagami war der Charakter und das Wesen einer Person entscheidend, ob sie jemanden leiden kann oder nicht, vor Narben hat sie keine wirkliche Angst, selber hatte sie aber bisher noch keine. „Das kann sein, ich kenn mich mit der Art zu kämpfen eines Iryonin nicht aus. Aber ich hab keine Angst davor mir für anderen Narben zu zu ziehen.“ meinte Rika dann und grinste dabei. Naja sie wollte klar sich nicht unsinnige jetzt verletzen, aber scheute sie sich davor auch nicht.
Die Rothaarige hörte aufmerksam zu und nickte dabei, sie verstand was ihre Freundin ihr sagte. „Verstehe. Wenn du meine Ärztin bist, vertraue ich sehr auf dein Wort und wenn du mir das Training verbietest ist das dann halt so. Schließlich möchte ich niemanden enttäuschen.“ meinte sie und lächelte sehr zufrieden. Rikas Vertrauen in ihre Freundin ist sehr stark und sie vertrauet auf die Worte der jungen Kamizuru, einfach auch weil sie so gute Freunde sind und naja vielleicht auch etwas mehr, vielleicht auch viel mehr irgendwann, aber das zeigt sich noch. Im Labor zogen sie sich die Schutzkleidung an, das war so Vorschrift und auch fasste Rika nicht einfach so etwas an, außer in dem Moment, als Ayaka sie um Hilfe bat und die Rothaarige einige Gläser auf den Tisch stellen sollte, was sie auch recht vorsichtig tat. Die sahen alle so merkwürdig aus und waren völlig unterschiedlich. Naja verwunderlich war das nun nicht. Sie kannte ja Glas eher als Trinkglas oder Getränke aus Flaschen, daher kannte sie diese Gläser für chemische und medizinische Nutzen halt einfach garnicht. „Gern geschehn, aber wofür braucht man so viele unterschiedliche Gläser, die sehen auch so merkwürdig aus. Würden normale Gläser wie zum Trinken nicht auch reichen?“ fragte sie dann nach, naja sie kannte es ja nicht wirklich.
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Re: Labor für Forschung/Medizin Schulung

Beitragvon Ayaka Kamizuru » Di 10. Feb 2026, 10:04

Rika sagte nochmal etwa zu der Narbenthematik und hatte Recht mit ihrer Aussage. Drum nickte die junge Kamizuru ihr entgegen und erwiederte dazu: "Nicht fair ja, oberflächlich eben. Nur eine Facette betrachend. Hmm wo auch vorurteilsmäßig würde ich sagen. Man erfasst nicht alles nur eine Sache. Das sagt aber auch viel über einen aus finde ich. Psychologisch bin ich keine Expertin dazu fehlen mir die Kenntnisse aber wenn man eine Person nur auf eine Sache beschränkt die man sieht und dann urteilt kann das ja nicht vollständig und richtig sein, nicht fair wie du sagst. Aber so sind einige Menschen eben. Wenn sie so urteilen bitte, mit denen muss ich mich auch nicht abgeben." Ayaka versuchte immer alles zu erfassen, sie analysierte die Situation die Leute. Versuchte sich dann ein Bild zu machen. Ihre Mutter hatte ihr ja auch gesagt, dass wenn sie psychologishes Wissen erlangen wollte sie die Leute beobachten sollte, sich merken oder notieren wie diese sich verhielten, agierten usw. und dann diese Dinge deuten und später mit ihrer Mutter besprechen. Das machte Ayaka nun nich bei Rika nein.
Erzählte Ayaka dann auch weiter wie das war wenn ein Iryonin einem Patienten etwas verbat zutun, was wiederum meist einfach nur mit der Genesung zusammenhing, das der Körper sich auch erholen konnte und der Geist. Weniger Belastung bzw. keine Belastung half dem Körper, denn der umgekehrte Fall verzögerte eine Genesung oder machte diese gar unmöglich und verschlimmerte alles nur. Rika vertraute Ayaka da, sollte es mal so kommen und die Lilahaarige verbot der Yagami zu trainierten aufgrund einer Verletzung. Lächelte die Kamizuru daraufhin knapp. "Danke Rika und es ist nur zum Besten des Patienten, dessen Genesung das ist alles. Natürlich kann der Patient auch alles ignorieren und auf die Meinung des behandelnden Arztes nichts geben, muss sich dann am Ende aber nicht wundern wenn er sich nicht vollständig erholen kann oder alles verschlimmert. Das ist dann die Konsequenz daraus. Wer nicht will der hat schon." kam es dann von ihr und man konnte die neutrale Stimme Ayakas gen Ende heraushören welche eine Spur Gleichgültigkeit beinhaltete. Sie empfand da kein Mitleid oder Mitgefühl bei solchen Leuten. Sie half wenn sie konnte, nutzte ihre Fähigkeiten. Wer das ablehnte und nicht wollte bitte, dann war dem so. Auch wenn sie wusste das ein Iryonin seine Patienten behandeln sollte. Aber wer Hilfe ablehnte es nicht wollte, wieso dann zwingen? Zumal man mit den meisten Patienten ja auch nicht direkt emotional verbunden war weil es vielleicht Familie oder Freunde waren. Ayaka konnte da soweit ganz gut differenzieren und half ihre rationale, sachliche Art da eigentlich auch ganz gut. Rika war sie jedoch dankbar für die aufrichtigen Worte und das Vertrauen welches sie Ayaka entgegen brachte. Das erfreute das Mädchen auch sehr und daher war bei dem Wort Danke die Emotion dahinter auch mit in der Stimme. Es war ernst gemeint, ebenso das kurze Lächeln dazu was sie ihrer Freundin schenkte.
Im Labor dann bereiteten beide Mädchen alles soweit vor. Ayaka holte die Gläser und Arbeitsmaterialien welche sie alle benötigten würde für das was sie vorhatte und bat Rika auch die Sachen die sie ihr gab auf den Arbeitstisch zu stellen, was die Rothaarige auch machte. Wenn sie Fragen hatte konnte das Mädchen diese gerne stellen, weil das Ganze hier war vielleicht langweilig für Rika, da sie ja nicht vom Fach war und auch nicht soviel zutun bekommen konnte. Sie wirkte aber interessiert das sah und merkte Ayaka ja, daher hakte sie auch immer mal wieder nach oder erwähnte, dass die Yagami ruhig Fragen stellen konnte. Wäre Ayaka alleine hier dann würde sowieso eher totenstille herschen. Gab ja niemanden zum Unterhalten und tagträumerische Selbstgespräche machte die Kamizuru nicht. Gedankenüberlegungen das vielleicht schon. "Gute Frage! Die Gläser sind alle extra für genau solche Arbeiten hergestellt worden also ihr Nutzen ist für solche Arbeiten im Labor konzipiert. Ein normales Trinkglas erfüllt nicht unbedingt alle Anforderungen. Sicher dass man darin Flüssigkeiten reintun kann oder andres das würde gehen, aber kann man damit beispielsweise nicht so Substanzen mischen oder wenn man etwas erhitzen muss oder dergleichen. Jedes Glas hier, jede Glasschale hat seinen Zweck. Und Glas nutzt man weil es neutral ist, also es reagiert mit eigentlich so gut wie keinen anderen Substanzen das ist auch wichtig." fügte die Kamizuru am Ende noch als Erklärung hinzu. Ayaka war nun keine Meisterchemikerin doch als Iryonin wurde sie ja auch in der Laborarbeit unterwiesen, konnte ja auch Gifte/Gegengifte und Medizin herstellen, daher wusste sie in soweit auch darüber bescheid und wieso weshalb warum man Glas benutzte, kannte auch die Funktionend er einzelnen Sachen soweit. Sie hinterfragte das auch nicht so, für sie war es logisch. Die Sachen hatten ihren Sinn und Zweck. Dennoch war die Frage von Rika eine gute, die sich wohl fast jeder stelle. In der Theorie war auch ein Trinkglas möglich aber eben nicht für alle Anwendungszwecke hier. Besorgte Ayaka dann auch noch die restlichen Instrumente, Zange, Pipette, Pinzette usw. alles fein säuberlich auf einem kleinen Metalltablett. Auch die Sachen waren aus Metall, Edelstahl um genau zu sein. Auch das hatte seinen Grund. Sie waren steril und einfach zu reinigen. Allgemein war alles hier ja fein säuberlich, sehr reinlich. Konnte Rika auch sehen wie geordnet Ayaka alles auf das kleine Tablett legte als hätte jedes Instrument seinen Platz. "So Instrumente und alles haben wir nun, dann jetzt zu den Proben. Nicht an den Materialien lecken, sie essen, nicht dran stark riechen und nicht ohne Handschuhe anfassen. Auch wenn ich das sicher nicht nochmal so sagen musste haha" lachte sie dann ein wenig. Rika wusste und verstand das sicher. Unbekannte Sachen noch dazu Sachen die wo gelagert wurden wo Warnhinweise waren da war man vorsichtig. Begab sich die Kamizuru dann zu dem Probenschrank und öffnete diesen um dort Zutaten rauszuholen. Auch dort war alles fein säuberlich geordnet mit Namensschildern und auch alles entsprechend verschlossen in Behältnissen. Ayaka schaute sich erstmal um, sie suchte nach etwas, wollte ja die richtigen Sachen für ihr Vorhaben holen. Doch was genau hatte das Mädchen vor? Was genau wollte sie kreieren? Pflanzenteile, Mineralien, Stäube/Puder/Granulate, Flüssigkeiten, Pilzproben, all das war in den Behältnissen. Sah fast aus wie in einem Gewürzregal einer Küche konnte man sagen.
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Re: Labor für Forschung/Medizin Schulung

Beitragvon Rika Yagami » Di 17. Feb 2026, 22:47

Die junge Yagami hat ihr eigene Sichtweise und für sie war ein Mensch halt mehr als nur das, was man sieht und eine Narbe war halt eine Narbe und selbst wenn Ayaka Narben hätte, würde sich das Verhalten der Rothaarige nicht im Ansatz ändern, dass Rika so viel von ihrer lilahaarigen Freundin hält und noch viel mehr, lag an viele Dingen, aber vor allem wie die Kamizuru ist. Und so wäre es für den Rotschopf auch bei anderen. Deine Taten und dein Verhalten zeigte, ob man sich mit der Yagami z.b. anfreunden konnte oder nicht, nicht das rein optisch. Sie nickte bei dem was ihre Freundin dazu sagte und sie sahen das wohl beide sehr ähnlich, dass so etwas halt echt nicht fair wäre und man dann ja weiß, was man von der anderen Person so halten konnte. „Da hast du recht.“ meinte Rika da dazu, kannte sie sich aber auch nicht mit der Psychologie aus, hatte aber ihre eigenen Ansichten.
Die Yagami selbst vertraute Ayaka sehr, das zeigte sie immer wieder mit ihrem Worten oder Gesten die sie tat, das war teils auch schon etwas unbewusst, aber das verdeutlich einfach wie wohl sie sich bei der Kamizuru fühlte und daher vertraute sie auch auf das medizinische Wissen ihrer lilahaarigen Freundin und auch auf das, was sie dann sagte und sollte sie Rika einmal dazu verdonnern sich zu schon, würde sich die Rothaarige daran halte, auch wenn ihr wohl dabei etwas langweilig werden könnte, da sie doch recht vernarrt im Training war. Wer aber die sonstigen Interessen von ihr kannte, wusste ja wie man sie dann wieder aufmuntern konnte, auch wenn sie etwas traurig war sich schonen zu müssen. Ein guter Tee und ihr Gesellschaft dann leisten, wäre wohl eines der einfachsten Dinge. Aber gute Rika war ja jetzt nicht krank oder verletzt, hörte sie auch die Emotion aus dem Danke von Ayaka heraus, bevor die Stimmlange nicht nur sehr sachlich neutral wurde, sondern auch wie Gleichgültigkeit sich darin einmischte, sollte jemand sich nicht an die Anordnungen des Arztes, in diesem Fall wohl Ayaka halten. Man sah genau wie die Yagami das ganze sehr aufmerksam beobachtete und diese Seite von ihrer Freundin wohl auch analyisierte. Klar kannte sie die Neutralität, gerade in Sachlichen Dingen, das war nichts neues für sie, aber diese Spur von Gleichgültigkeit war Rika nun etwas neues, was ihr an der jungen Biene auffällt, sie jedoch auch dieses Handeln irgendwie verstehen kann. Schließlich wurde man von jemanden belehrt, der es besser wusste, als man selber und man hielt sich nicht daran. Das wäre genauso wie wenn Rika es maximal übertreibt, obwohl man vorher ihr gesagt hat, dass sie vielleicht soweit noch nicht ist. Man ist dann selber Schuld an der ganzen Situation.
Aber nun durften sie auch das Labor betreten und Ayaka holte einige Glasgefäse heraus und anderes Arbeitsmaterial von dem Rika natürlich keine Ahnung hatte, was das ist, es jedoch auf den Tisch abstellte, so wie man sie darum gebeten hatte, dabei war sie sehr vorsichtig und versuchte natürlich auch nichts zu beschädigen oder so. Natürlich sah sie die Geräte neugierig an, aber da sie nicht vom Fach war, kamen ihr halt auch Fragen auf und andere Dinge. „Also heißt das, man benutzt ein bestimmtes Gefäß zum erhitzen? Und andere fürs Mischen oder so? Das ist echt viele unterschiedliche Gläser. Und neutral? Heißt das, man kann in Glas alles lagern?“ fragte sie dann nach, Rika war nicht dumm, sie war halt nicht vom Fach und sie lernte auch recht schnell, zwar nicht so schnell wie die Pfeilerkinder, dass konnte sie leider nicht, aber auch wie sie auf die Welt kam war etwas ungewöhnliches und auch ihr Geist musste damals schneller reifen. Ayaka suchte währenddessen alles zusammen, was sie noch so brauchte und richtete das alles auf einem Tablett recht feinsäuberlich hin, alles hatte seinen Platz. „Also ich kann mir was leckeres vorstellen, als an Gift zu lecken.“ meinte Rika und schüttelt sich dann etwas. Die Rothaarige wäre auch auf so eine Idee garnicht gekommen, etwas zu essen, worauf ein Totenkopf ist oder in einem Labor gelagert wird, in dem man nur mit Körperschutz hindurfte. Aber bekanntlicherweise, gab es immer einen Vorfall zu solchen Regeln.
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Re: Labor für Forschung/Medizin Schulung

Beitragvon Ayaka Kamizuru » Sa 21. Feb 2026, 23:05

Ayaka erklärte der Yagami ein paar Dinge über Patienten bzw. Anordnungen von Medics an diese und merkte Rika da sicherlich auch die Rationalität die Ayaka dabei an den Tag legte. Oder auch Gleichgültigkeit, im Sinne, dass das Wort des Iryonin doch schon mehr gewicht hatte und wer darauf nicht hörte nun der musste mit den Konsequenzen leben. Wie die Kamizuru sagte wer nicht wollte der hatte schon. Natürlich war sich die lilahaarige Biene bewusst, das sie als Iryonin eine gewisse Pflicht besaß, doch einen Patienten zwingen bzw. wenn dieser Hilfe ablehnte das war seine Sache dann war dem so. Sie tat was sie konnte und dann war gut.
Gemeinsam waren beide Mädchen dann im Labor und bereiten dann dort noch etwas vor. Suchten die nötigten Gegenstände, dass Ayaka danach mit ihrer Arbeit beginnen konnte. Für Rika wäre da nicht soviel zutun außer eben helfen Gegenstände zu tragen oder so und sonst war das meiste zusehen da sie ja keine Iryonin war oder anderweitig eine Ausbildung hatte, dass sie mit den Substanzen hier umgehen konnte bzw. auch etwas herstellen konnte. Sie war ein Gast und Ayaka hatte quasi für sie eine Sondererlaubnis von ihrer Mutter erhalten. Aber das machte der Rothaarigen auch nichts, wobei wenn sie sich langweilte konnte sie das Ayaka ruhig sagen. Erklärte diese auch ein wenig was zu den ganzen Glasgefäßen und nickte der Rothaarigen dann entgegen auf ihre Zusammenfassung und die Fragen die sie im Anschluss stellte. "Genau du hast es erfasst Rika. Manche Gläser kann man auch für mehrere Sachen nutzen. Ah und das da drüben sind beispielsweise Petrischalen. Darein kommen Proben die man dann untersuchen kann oder kann man damit auch Kulturen züchten." und zeigte auf die Schälchen aus Glas, die runden mehr flachen Gefäße. Wegen der Neutralität hatte Rika das Ganze auch richtig verstanden, also dass Glas eben ein neutraler Stoff war und dadurch nicht oder kaum mit anderen Stoffen reagierte die man darin dann aufbewahrte. Das war wichtig, denn man wollte ja nicht, dass das Gefäß kaputt ging. "Fast alles. Auch Glas hat seine Grenzen. Aber für die medizinische Arbeit oder auch chemisch ist es sehr gut geeignet. Ansonsten gibt es auch metallische Behälltnisse oder welche aus Plastik. Halt je nachdem was aufbewahrt wird und wie es aufbewahrt werden muss. Manche Stoffe müssen auch zusätzlich dann worin eingelegt werden, in Wasser oder Öl oder Alkohol. Also die können nicht einfach so nur in ein Glas und dann auch fest verschlossen werden." erklärte die Lilahaarige und begab sich dann zum Probenschrank den sie dann öffnete. Hier war alles fein säuberlich geordnet und mit Namen versehen, alles stand an seinem Platz. Sogar mit Anzahl also die Beschriftung. Sie sagte Rika auch dass sie die Proben nicht ablecken sollte oder mit bloßen Händen anfassen. Klar wusste Ayaka das Rika das nicht täte und dennoch der Hinweis musste sein. "Hmm manches Gift riecht süßlich oder schmeckt gar so, also der Stoff und du weißt gar nicht das er giftig ist, erst hinterher." meinte sie dann an ihre Freundin nach deren Worten, dass sie sich leckereres vorstellen konnte als an Gift zu lecken. Mit Sicherheit ja. "Als Beispiel einige Beeren, Vogelbeeren, die sollte man nicht essen also für Menschen und andere Säugetiere sind sie giftig und in größerer Menge können sie starke Schmeruzen bis gar hin zum Tod führen. Oder nimm rohe Kartoffeln. Die enthalten auch einen Stoff der giftig ist. Solanin heißt der. Führt zu starken Erbrechen und Durchfall. Wenn du die Kartoffeln aber kochst ist der Stoff weg bzw. rausgekocht. Das Wasser schüttest du dann ja auch weg." Hier eine kleine Einführung in die Giftstofflehre, also was alles giftig sein kann und man eigentlich vom Alltag kannte. Rika hatte ja sicherlich schonmal Kartoffeln gegessen. "Oder nimm die Brennnessel, wenn du die berührst, ihre feinen Häarchen abbrichst dann juckt die Stelle und können sich Blasen bilden. Ein Nesselgift wie man es nennt." Hatte die Yagami schonmal Bekanntschaft mit der Pflanze gemacht? Die war ja allgegenwärtig, also gab es praktisch überall in der Natur. Nesselgift brachte Ayaka auch auf eine Idee, das würde sie sich merken ja. Hatte das Mädchen auch alles soweit fein säuberlich und geordnet auf den Arbeitstisch gelegt, das Tablett und protokollierte dann was sie alles nutzte oder nutzen wollte. Das war auch wichtig. Was jetzt noch fehlte waren die Stoffe die Ayaka brauchte für das was sie vorhatte. Hier war sie am Schrank und schaute die Gefäße mit den Proben an und Zutaten. Was wllte das Mädchen kreieren? Nun ihre Bienen konnten ein lähmendes Gift absondern, einerseits wollte sie davon etwas haben so und das dann seperat nutzen. Andererseits wollte sie auch etwas neues kreieren bzw. dass ihre Bienen etwas neues lernen konnten.
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Re: Labor für Forschung/Medizin Schulung

Beitragvon Rika Yagami » So 1. Mär 2026, 22:28

Rika hörte fleisig zu und klar erkannte sie auch einige neue Seiten an der Kamizuru, was sie natürlich auch sehr interessant fand und sie sich auch merken würde. Natürlich verstand sie auch die Sichtweise dabei, auch wenn sie jetzt keine Iryonin selbst war, sondern eher eine Patienten, wenn es doof kam. Jedoch wusste die Rothaarige ja auch, wie sie sich da verhalten musste.
Im Labor selber gab es wirklich vieles zu schauen, was die Yagami bisher noch nie gesehen hatte, wobei sie jetzt nicht wirklich viel helfen konnte, außer halt Dinge zu tragen, wohin zu stellen, halt diese typischen kleinen Hilftätigkeiten, aber mehr ging halt wegen des fehlenden Wissens halt nun einmal nicht und wenn man sich nicht auskannte, sollte man auch nicht unbedingt mit Dingen herumspielen, auf denen Totenköpfe abgebildet waren. Diese waren dort ja nicht ohne Grund. Ayaka versuchte währenddessen ihre Freundin mit einzubeziehen und erklärte ihr so einiges. Also auch diese völlig unterschiedlichen Glasbehälter, die sie nun benutzte. „Kulturen züchten? Was sind denn Kulturen?“ fragte sie dann nach, als es um die Petrieschalen ging, das Ayaka damit wohl sowas wie Bakterienkulturen meinte, davon hatte natürlich eine Kämpferin wie Rika jetzt direkt keine Ahnung, aber interessant war es trotzdem irgendwie. „Das klingt echt kompliziert und woran erkennt man, was worein kommt oder in was man es Einlegen darf? Was passiert wenn man es doch falsch macht?“ fragte dann Rika weiter und dachte darüber nach, die Yagami war da ihren Eltern wohl auch recht ähnlich, sie hackte viel nach, fragte und versuchte dadurch ein Verständnis für etwas auf zu bauen, was aber auch zeigte, das sie jetzt nicht einfach hier herum stand und gelangweilt gähnte, sie wirkte schon interessiert und aufgeweckt. Das sie aber natürlich jetzt hier nicht einfach etwas ableckte, war auch irgendwie klar. „Kartoffeln können giftig sein, wenn sie roh gegessen werden? Das ist interessant und irgendwie schockierend.“ meinte sie und grinste, wobei man das wohl nur an den Augen sehen konnte, da sie ja eine Maske auf hatte. „Aber heißt es nicht, wenn manche Gifte nur süß schmecken und man die Wirkung erst zeitversetzt spürt, dann könnte man diese ja für einen Anschlag in Süßigkeiten oder so verstecken.“ sprach sie und dachte über etwas sehr schockierendes nach, aber so war Rika, damit könnte man ja schon etwas böse anstellen, wenn man das passende Wissen dazu hatte und so gesehen Menschen töten. „Brennnesseln mag ich irgendwie, also als Tee.“ meinte die Rothaarige dann auf einmal, ja es gab Brennnesseltee und man merkte natürlich das die junge Yagami direkt auf das Thema Tee bei so etwas switchen konnte. Dann richtet Ayaka den Tisch so hin, wie sie es brauchte, recht fein säuberlich und anschließend stand sie sehr nachdenklich vor diesem Schrank mit dem Giften, anscheinend dachte sie darüber nach, was sie entwicklen konnte.
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Re: Labor für Forschung/Medizin Schulung

Beitragvon Ayaka Kamizuru » Mi 4. Mär 2026, 20:46

Für Ayaka war der Laboraufenhalt nicht unbedingt etwas neues. Als Iryonin war sie mit den dortigen Sachen ja soweit vertraut. Ganz anders für Rika, welcher das alles ja fremd war, bzw. sie neu hier. Gut, das Mädchen war auch lediglich ein Gast konnte man es nennen, also für den Bereich. Sie hatte eine Sondererlaubnis erhalten und begleitete Ayaka. Daher hakte die Kamizuru auch immer wieder nach bzw. regte die Rothaarige an, dass sie ruhig Fragen stellen konnte und erklärte die Dinge dann auch alle. Wies Ayaka ihre Freundin auch auf alle wichtigen Sachen hin, die Warn und Gefahrenhinweise usw. worauf zu achten war. Das war wichtig wenn man hier arbeitete bzw. sich hier befand. "Das ist wenn man gezielt Mikroorganismen wie Bakterien, Viren, Pilze oder allgemein Zellen in kontrollierter Umgebung heranzüchtet um diese zu untersuchen bzw. auf Resistenzen zu testen oder Mittel an ihnen zu testen ob diese wirken oder wie es sich verhält. Auch wie die Zellen auf Medikamente beispielsweise reagieren. Man macht sich also bessere Proben von etwas. Mit kontrollierter Umgebung ist beispielsweise eine Petrischale gemeint die dann auch verschlossen wird." erklärte sie der Yagami die nachfragte was denn Kulturen waren. Machte ja Sinn wenn man das nicht kannte und nun wüsste Rika bescheid. Unter der Erklärung konnte das Mädchen sich bestimmt etwas vorstellen. "Hmm Schimmel kennst du sicher, also den Schimmelpilz wie es ja richtig heißt, wenn Lebensmittel verderben kann der sich da ja bilden als beispiel. Den könnte man auch so als Kultur in einer Petrischale heranzüchten." fügte Ayaka noch ein Beispiel hinzu. Bestimmt hatte die Yagami diesen Pilz schonmal gesehen, vergammeltes Brot oder so die grünen Stellen darauf oder bei verdorbenen Obst, da war dieser auch. Dieses grünlich graue plüschige Etwas. Es war ein Pilz ja und in der Medizin konnte man so manche Pilze auch nutzen gegen Bakterien oder Viren. Wenn man sich mit dem ganzen Thema auseinandersetzte dann war es schon sehr fasizinierend. Ayaka könnte darüber Stunden und Tage reden. Hier versuchte sie es aber ihrer Freundin einfach zu erklären ohne noch mehr Fremdbegriffe zu verwenden was nur wieder zu mehr Fragen führte bzw. Rika gar vielleicht verwirrte.
"Naja wenn man es falsch macht kann der jeweilige Stoff eventuell mit dem Behälter reagieren oder wenn falsch eingelegt oder verflüchtigt sich, wird unbrauchbar wenn nicht gefährlich. Und wie man was erkennt das ist Übung und wird einem beigebracht und erklärt. Ansonsten gibt es auch immer Fachbücher oder ähnliches, Anweisungen wo man nachschauen kann wenn man unsicher ist." erklärte die Lilahaarige dann weiter auf die nächste Frage der Yagami. Ja mit den ganzen verschiedenen Gläsern und Behältnissen da musste man erstmal durchsteigen. Als Laie sah man die Unterschiede so nicht, vom Fach war das schon anders. Freute es Ayaka ja auch, dass ihre Freundin soviel fragte, es war ja auch wichtig und Ayaka erklärte gern. Zumal Rika auch interessiert wirkte. Weiter klärte die Kamizuru dann ein wenig über Gifte auch und nannte auch hier Beispiele wie etwa die Kartoffel. Halt im ungekochten Zustand und welche Teile dabei eben den Stoff enthielten der giftig war. "Ja genau, das Solanin ist im Rohzustand noch voll vorhanden. Wenn man die Kartoffeln kocht dann löst sich der Stoff auf bzw. wird zerstört. Oder anders gesagt große Hitze zerstört das Gift, du kannst eine Kartoffel ja auch backen oder grillen." meinte Ayaka hinzufügend. Rika fand das Ganze auch interessant und zugleich wo schockierend. Konnte man so sehen ja. "Naja im Grunde ist theoretisch alles wo giftig, weil man sagt ja die Dosis macht das Gift, also die Menge ist damit gemeint. Nimm Wasser als Beispiel, du brauchst es ja zum Leben, trinkst es ja auch tagtäglich. Zuviel Wasser auf einem Mal bzw. in zu kurzer Zeit verwässert aber dein Blut und das ist wieder schlecht, dann gehts dir schlecht und man kann davon auch sterben." brachte die Kamizuru dann das Wasserbeispiel. Ja Wasser war perse kein Gift wie etwa das Gift von Bienen oder Schlangen aber konnte es dennoch tödlich werden wenn die Dosis stimmte bzw. Schäden anrichten. Rika war auch raffiniert, also den Zusammenhang den sie brachte wo Ayaka dann nickte bezüglich der süßlichen Sache. "Gut erkannt Rika, das wäre theoretisch möglich ja, wenn das Gift den Geschmack oder Geruch des Gerichts nicht übertönt und auch beim Zubereitungsprozess von entsprechender Süßigkeit nicht zerstört wird." Sollte heißen man musste schauen wann man das Gift hinzutat, denn wenn es beim Herstellungsprozess bereits zerstört bzw. nichtig gemacht wurde dann war die Speise ja nicht vergiftet. Nicht das man das hier vorhatte nein, es war ja eine rein theoretische Frage. Daher reagierte Ayaka auch völlig normal und gelassen. Sie sah an Rikas Frage auch nichts verwefliches. Sie fragte ja nur nochmal nach ob sie es richtig verstanden hatte bzw. ihre Erkenntnis und Annahme richtig war. "Gift in Speisen oder Getränke ist nicht unüblich, dadurch gibt es wie du sagt eine zeitversetzte Wirkung also kann diese stattfinden wenn das Gift nicht direkt von den Schleimhäuten oder so aufgenommen wird oder nicht bereits im Mund oder Rachenraum wo reagiert. Bei bestimmten Medikamenten ist es ja auch so. Eine Tablette die du schluckst oder Kapsel. Die löst sich ja nicht sofort auf." Ging es auch noch weiter mit einigen Beispielen welche Pflanzen noch giftig waren. Brennnessel nannte Ayaka, wobei es hier kein tödliches Gift war aber starken Juckreis und auch Bläsen konnten sich bilden. Eine Hautreizung eben. Rika mochte Brennesseln also als Tee. Ayaka lächelte bzw. schmunzelte ein wenig, nickte der Rothaarigen aber auch zu. "Ja Brennesseln lassen sich zu Tee verarbeiten. Der wirkt dann harntreibend, bedeutet man muss öfters zur Toilette und wirkt auch entzündungshemmend. Man soll aber diesen Tee nicht trinken wenn man Probleme mit dem Herzen oder Nieren hat oder Schwangere sollen den auch nicht trinken. Auch nicht bei akuten Schwellungen und Kinder sollten den auch nicht trinken, vorallem an wegen der entwässernden Wirkung." Rika war ja die Teekennerin, Ayaka kannte sich mit der medizinischen Wirkung aus. Hier konnte man sehen das Medizin bzw. ein medizinisches Mittel nicht nur gutes brachte. Naja was hießt gutes? Es konnte eben nicht nur lindernd wirken, man musste aufpassen. So war es aber mit allem was man zu sich nahm.
Ayaka richtete derweil auch den Arbeitsplatz für sich her und hatte dann alles beisamen und konnte eigentlich anfangen. Sie musste nur noch die Proben holen die sie nutzen wollte, für das was sie herstellen wollte.
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Re: Labor für Forschung/Medizin Schulung

Beitragvon Rika Yagami » Mo 9. Mär 2026, 22:52

Rika durfte mit Ayaka zusammen in das Labor, auch wenn die Yagami überhaupt keine Ahnung von so etwas hatte und daher schon recht staunte, was es hier so alles gab, wobei sie unerlaubt nichts anfasste oder so. Sie unterhielten sich auch über einiges. Wobei ihre lilahaarige Freundin dann über so einiges Sprach, mit dem der Rotschopf nichts anfangen konnte, sie jedoch dazu animierte nach zu fragen. Auch was sie mit kultivieren meinte. „Heißt das also man Züchte eine Krankheit, um daran etwas zu testen? Aber geht man nicht dann auch das Risiko ein sich an zu stecken?“ fragte Rika dann, sie versuchte Dinge queer zu Leiten und dumm war sie ja definitiv nicht, daher machte sie sich ja schon Gedanken darüber. „Ja den kenn ich, vor allem wenn Brot etwas älter ist und dann so grüne Haare bekommt.“ meinte Rika und schüttelte sich dann. Sie kann sich noch daran erinnern, wie sie in ein Stück Brot biss, dass an einer nicht sichtbaren Stelle geschimmelt hatte und als sie es sah sich übergeben musste, lange war es ja nicht her, da sie ja nicht alt war, aber damals war die Rothaarige noch ein gutes Stück kleiner als heute.
Rika rieb sich am Kopf und dachte angestrengt nach. „Das ist aber dann echt viel Wissen, wenn man all diese Begebenheiten wissen muss, um nicht etwas falsches zu tun oder gar sich zu gefährden.“ sprach sie, naja sie hatte ja bisher nie wirklich mit so etwas zu tun und war ein absoluter Laie, dafür kannte sie sich auf ganz anderen Gebieten besser aus, als Gleichaltrige, da hatte ja jeder so sein Steckenpferd, aber interessant fand sie es schon irgendwie, jedoch wird die Rothaarige wohl nicht den Weg eine Iryonin einschlagen, dafür war ihre Art zu Kämpfe doch völlig anders. „Hitze zerstört Gift? Hmmmm gilt das für jedes Gift oder ist das abhängig, was für ein Gift es ist, also Solanin scheint ja mit Hitze unschädlich zu werden.“ als Ayaka über gegrillte Kartoffeln dann sprach, hörte man ein leichtes Grummel, wobei Rika etwas an die Decken dabei sah. Naja es war offensichtlich das es ein Magen war und Ayaka wusste ja selber genau, dass sie es wohl nicht gewesen ist. „Wasser verwassert mein Blut, wenn ich zuviel trinken? Also ich hab gehört so 2 bis 3 Liter kann man über den Tag ohne Probleme trinken. Wobei mehr würde ich garnicht rein bekommen.“ meinte sie dann scherzhaft, naja Rika trank ja auch gerne Tee, aber das genoss sie ja eher, als das sie es literweise in sich hineinkippen würde. Aber sie verstand, was Ayaka sagen wollte. „Also ich wüsste jetzt nicht wie etwas giftiges schmecken sollte. Wobei es schon etwas überraschend ist, denn schließlich gab es ja auch mal Personen die nichts gutes vor hatten.“ meinte sie da dazu. Es war ja auch nicht unrealistisch, das jemand anderen Personen mit vergifteten Lebensmitteln umbringen wollte oder vielleicht auch umgebracht hatte. Klar war es jetzt bei der Yagami eher unrealistisch, da sie ja unwichtig ist als Schülerin, aber alleine der Gedanke war irgendwie auch unheimlich. „Ehrlich gesagt, mag ich Kapseln und Tabletten nicht, ich bekomm die irgendwie nur schwer runter.“ meinte Rika daraufhin und rieb sich am Hinterkopf, wobei man ihr verschmitztes Lächeln unter der Maske nicht sehen konnte, sie mochte Säfte als Medikament lieber, wobei sie ja auch nicht oft krank war in diesem einen Jahr, dass sie bisher hatte.
Bei Brennnesseln rutschte dann Rika zum Tee und natürlich schwärmte sie auch etwas darüber, wobei Ayaka es deutlich sachlich erklärte, was dieser Tee mit einem anstellen konnte, was aber Rika als kleine Teekennerin nicht unbekannt war, auch wenn sie nicht wusste, warum das so ging. „Also Herz und Nieren hab ich nichts und Schwanger bin ich auch nicht. Also alles in Ordnung.“ meinte sie da dazu recht erfreut und grinste etwas dabei unter der Maske. Naja ok das war irgendwie auch klar, vor allem wenn man bedenkt, das Rika körperlich ja sehr Fit war und da sie auch nicht auf Männer stand, war so etwas wie eine Schwangerschaft ein eher seltsamer Gedankengang und sie war ja eh noch viel zu jung, um sie über sowas Gedanken zu machen.
Währenddessen richtete Ayaka sich alles hin und Rika sah aufmerksam zu, auch was ihre Freundin wohl daraus neues machen würde, spannend war es auf alle fälle.
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Re: Labor für Forschung/Medizin Schulung

Beitragvon Ayaka Kamizuru » Mi 11. Mär 2026, 12:29

Ayaka erklärte ihrer Freundin auf dessen Nachhaken hin was Kulturen, genauer medizinische Kulturen waren. Verstand Rika auch schnell und kam mit einer weiteren Gegenfrage. Sie schlussfolgerte scharf und das ohne medizisches Wissen. Naja im Grunde war was sie an Frage stellte auch logisch wenn man ein bisschen kombinierte, da Ayaka ja quasi auch gesagt hatte man züchtete Krankheitserreger. "Ja so kann man es auch ausdrücken und wenn man nicht aufpasst kann das je nach Erreger passieren ja. Darum ja aber auch die hohen Sicherheitsmaßnahmen worauf zu achten ist usw. Drum ist das Labor hier wenn es auch nicht das größte ist und hier eher ungefährliche Sachen gelagert werden an Proben trotzdem so aufgebaut mit der Schleuse, also abgeschirmt und wir müssen die Schutzausrüstung tragen." Die Rothaarige hatte da schon Recht. Ein Risiko für eine Ansteckung war gebeben. Gut hier in dem Labor eher weniger. Und ja die Arbeit als Mediziner war keine einfachte. Man hatte wörtlichlich mit dem Leben und dem Tod zutun. Ayakas Beispiel mit dem Schimmel war Rika bekannt. Ja den Schimmelpilu auf verdorbenen alten Lebensmitteln der war fast jedem ein Begriff oder hatte man schonmal gesehen. "Ja genau der. Könnte man auch verwenden um ein Gift herzustellen." fügte Ayaka dann noch hinzu. Klar der Pliz war ja ungesund wenn man so wollte. Konne von Erbrechen zu Durchfall bis zu Organschäden führen. Schmunzelte die Lilahaarige auch kurz wo Rika sich schüttelte. Hatte die Yagami da wohl schon Erfahrung mit gemacht. In winzigen Mengen war es ja auch harmlos. Beantwortete Ayaka auch die weitere Frage der Rothaarigen, wie viel WIssen man anhäuften musste, worauf man alles zu achten hatte usw. "Ja, man lernt es und durch praktische Erfahrung übt man es auch, das man es behält." engegnete sie ihr. Das Medizinstudium dauerte normalerweise auch seine Zeit. Ayaka war was das anging ein Sonderfall da sie sich wie ihre Geschwister auch, sämtliches Wissen sehr sehr schnell aneignen konnte. Rein zeitlich gesehen war die junge Kamizuru was das anging quasi ein Wunderkind und Genie, das Ganze wissen in der kurzen Zeit zu erlernen. Wie erwähnt es war aber eben auch der Faktor ihres besonderen Umstands mit drin.
Erwähnte Ayaka ebenfalls das Hitze Gift zerstören konnte wo sie sich darüber unterhielten. "Nein nicht für jedes Gift. Gift das auf Eiweißen basiert das lässt sich mit Hitze aufhalten bzw. kann man dem so entgegenwirken da die Hitze die Eiweißmoleküle zerstört. Viele Insektengifte als Beispiel. Und ja bei Solanin auch durch etwa kochen wie wir es schon hatten. Alle Nachtschattengewächse enthalten es eigentlich, auch Tomaten beispielsweise aber da nur die grünen Stellen die man ja sowieso wegschneidet. Daher kann man die auch roh essen." erklärte Ayaka dann dazu. Das hieß nun nicht wenn man von Insekten gestochen wurde wie etwa Wespen oder Bienen dann sollte man sich die Stelle anzünden oder dergleichen, das wäre mehr als nur konraproduktiv. Da war der Insektenstich und die Vergiftung das kleinre Übel, die Verbrennung hingegen viel schlimmer. Nein, es ab da Methoden wie man das gezielt machen konnte mit Hitze die betroffene Stelle zu behandeln. "Du hast es also richtig erkannte Rika, es ist abhängig vom Gift. Allgemein kann man sagen wenn man vergiftet wurde z.B. durch einen Stich sollte man Ruhe bewahren und sich nicht soviel bewegen, dann verteilt sich das Gift auch nicht so schnell im Körper. Natürlich je nachdem womit man vergiftet wurde oder was einen vergiftet hat sollte man dann einen Arzt konsultieren damit man gegebenfalls ein Gegengift bekommt wenn nötig." kam hier die fachgebildete Ayaka wieder gänzlich durch die noch viel mehr dazu sagen konnte. "Ah manch einer reagiert auch allergisch auf einen Insektenstich, da ist dann mehr hmm Eile geboten sag ich mal, je nachdem wo die Person gestochen wurde. Etwa der Hals? Ja der schwillt dann sehr wahrscheinlich an bzw. zu und die Person bekommt dann schwer Luft. Die braucht dann medizinische Hilfe." Sowas gab es ja. Eine Allergie war dabei nichts weiter als eine Überreaktion des eigenen Körper auf etwas. Also das eigene Immunsystem spielte etwas über, meist auch bei total harmlosen Dingen. Das war dann eine Allergie bzw. allergishe Reaktion.
Konnte die Kamizuru dann auch schwören ein Grummeln zu vernehmen, hier im Raum waren ja sonst keine Geräusche groß. Naja außer der Kühlschrank der surrte wo Proben etc. drin gelagert wurden. Sie schaute zu Rika welche zur Decke sah. Also doch? Das kam von ihr? Schmunzelte die Kamizuru. "Hätte ich was dabei würd ich dir was zu essen geben Rika, nur nicht hier drin, weil das ist nicht gestattet. Wegen möglicher Kontamination und Hygiene." meinte sie dann dazu und grinste kurz etwas. Sie hatte die Rothaarige schon durchschaut, naja bemerkt das ihr Magen sich gemeldet hatte. Ja sie sprachen ja auch sogesehen etwas über Essen, wegen den Kartoffeln. Ging es aber auch weiter mit giftigen Stoffen, wo Ayaka auch Wasser nannte. Ja auch das konnte gefährlich werden wo es doch so harmlos war, man ja eigentlich jeden Tag trank. Die Menge machte es, oder Dosis wie man es nannte. "Ja 2-3 Liter am Tag ist normal und sollte man auch zu sich nehmen. Ich meinte eher so wenn du direkt so am Stück sagen wir hmm 8 Liter trinkst. Das kann dann zu Problemen führen." Hier war es nicht unbedingt die Menge, halt nicht wenn es über einen längeren Zeitraum verteilt war. Doch eine große Menge in sehr kurzer Zeit? Ja das machte dann die gefährliche Dosis. Die Yagami hatte aber Recht bzw. war das die allgemein bekannte "Formel" das man 2-3 Liter Wasser am Tag trinken sollte. Im Sommer sogar gerne mehr wenn man viel schwitzte um Dehydration besser vorzubeugen und das die Elektrolyte im Körper auch gut vorhanden waren.
"Es kommt auf den Stoff an. Manches hat einen Eigenschmack, daher wo mit zutun das die Speise oder das Getränk das Gift übertüncht. Gibt es aber auch Giftstoffe die würden so schon süß schmecken oder riechen süßlich. Andere beißend stechend, sauer oder bitter. Und bevor die Frage kommt, ja das hat irgendwer so festgestellt durch Selbstversuche oder eben Unfälle oder Patientenaussagen." Woher sollte man auch sonst wissen wie etwas schmeckte oder rocht? "Und ja die gab es." fügte sie noch hinzu bezüglich der Aussage zu Personen die nichts gutes vorhatten. Entlockte Ayaka Rika dann auch etwas, naja die Rothaarige kam im weiteren Gespräch damit, dass sie Kaspeln oder Tabletten nicht besonders mochte. Halt das worin Medizin normalerweise war oder man diese verabreichte. "Verstehe ich. In vielen Fällen kann man dazu ja auch ein Schluck Wasser trinken oder soll das sogar. Manche Tabletten soll man auch kauen da der Wirkstoff dann direkt über die Schleimhäute im Mund aufgenommen wird." erklärte die Lilahaarige anschließend dazu. Verwunderlich war es nicht, dass Rika es nicht mochte. Da gab es viele Leute bei denen das so war. Von Brennnesseln ging es dann zu Tee, denn aus denen konnte man einen Tee machen. Rika musste sich da auch keine Sorgen machen das sie den nicht trinken durfte. Sie gehörte ja auch nicht zu Risikopatienten wo es nicht so ratsamwar das diese den Tee tranken, da er stark entwässernd wirken konnte. "Das hätt mich jetzt auch stark gewundert und überrascht!" meinte Ayaka auf die Worte der Rothaarigen und lachte dann kurz. Ja, Riks schwanger? Woher? Von wem? Und so plötzlich? Vorallem da sie ja Ayaka ihr Herz quasi geschenkt hatte, also wie sollte? Tja dann nur über ein Verbrechen....und das....Ayaka wollte darüber nicht weiter nachdenken, doch sehr wahrscheinlich hätte sie diese Person fressen lassen von ihren Bienen. Sollten diese den Abschaum dann vertilgen, war dieser dann zumindest noch als Nahrungsquelle gut.
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