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Minato aka Chris
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Rokkuberu Werkstatt
- Yoshino Rokkuberu
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Re: Rokkuberu Werkstatt
Yoshino stand da und schaute wieder wie ein Auto vor sich hin. Sollte sie warten? Wäre wohl das Beste, das tat sie früher ja auch, wobei sie ja ihre Wäsche per Hand gewaschen hat und somit beschäftigt war. Doch Winry schien da irgend etwas dagegen zu haben, redete davon etwas zu finden und nahm dann auch noch das Wort kaufen in den Mund. Die Blauhaarige stand mit fuchtelten Armen da und wollte damit wohl etwas signalisieren, doch die Blondine sah es nicht und rannte schon zur Tür hinaus und verschwand. Die Genin schaute etwas benommen auf den Boden. Klar war Winry nette, nahm sie auf, aber irgendwie tat sie auch etwas zuviel, Yoshino fühlte sich wie ein Schmarotzer und daher wollte sie auch nicht, dass die Chunin für sie Geld ausgeben will und so würde sie sich auch weigern irgendwie in einen Laden zu gehen. Kaum später ging die Tür auf und Winry schneite herein und reichte Yoshino ein wunderschönes Kleid, was wohl einst der großen Blondine gehört hat. Leider aber wurde es auch sofort wieder etwas seltsam, denn dann gab sie ihr auch noch ein Unterhemd und ein Höschen, worauf Yoshinon verlegen sich weg drehte. „Ohlalalala. Winrys getragener Schlü… AUU“ meinte der Plüschhase und kurz darauf haute die Genin mit knallrotem Gesicht dem Stofftier auf den Kopf und schaute dann verlegen auf den Boden. Ja irgendwie teilen sie sich die Gedanken und auch wenn die Kleidung gewaschen war, so hatte sie ja eins Winry getragen und leider ist die Blauhaarige etwas eigen und musste sich an so etwas wohl erst einmal gewöhnen. Die Tür ging wieder zu und die Chunin wollte sich umziehen gehen, was wohl auch jetzt Yoshino tat und das Handtuch erst einmal wieder fein säuberlich zusammenfaltete. Sie war schließlich ein Gast und daher konnte sie sich ja nicht einfach so gehen lassen, wie sonst immer. „Winry ist nett“ murmelte Yoshino leise zu ihren Stoffhasen, ihre Stimme wirkt zittrig und die Worte ungenau da sie ja nur selten spricht und daher es fast verlernt hätte. „Das schon, aber sie setzt sich zuviel ein. Meinst du nicht, dass sie später auch…“ Yoshino schaute etwas traurig an die Decke. „Wir sollten aufhören, sie kommt sicher…“ der Stoffhase hat noch nicht ausgesprochen, da war die Chunin schon wieder da. Die Tür ging auf und Yoshino zog sich gerade das Kleid über, blieb aber, wie schon einmal, irgendwie mit den Kopf hängen und fand den „Ausgang“ mit dem kopf nicht und stolperte herum. Da Winry hier war, würde diese wohl der Genin helfen und diese kommt keuchend mit dem Kopf hervor und blickte verwirrt hin und her. Hat die Chunin etwas mitbekommen? Yoshino wusste es nicht und lief ihr hinterher zum Waschraum und schaute zu wie sie die Wäsche in so eine große Maschine tat und anschließend noch etwas hinter dem Rücke hervor zauberte. Es war ein schöner Hut und Yoshino mochte so etwas ja schon immer und zog ihn daher auch gleich an und wirkte dabei zufrieden, naja soweit ihr Gesicht so etwas ausdrücken konnte. Erst jetzt bemerkte sie doch das recht freizügige aussehen der Chunin. „Ist euch nicht kalt.“ Meinte der Stoffhase nur.
- Winry Rokkuberu
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Re: Rokkuberu Werkstatt
Das Stoffhase schien mal wieder ein Kommentar loszulassen bezüglich der Sache das Winry der Blauhaarigen Kleidung schenkte und sogar ihr Unterwäsche lieh. Das bekam die Blonde aber nur beiläufig so halb mit. Zugegeben sie wurde mal getragen, aber gewaschen und da war ja eigentlich nichts dabei, naja außer vielleicht diese Hemmung getragene Sachen von anderen zu tragen, aber die Unterwäsche war ja erstmal Leihgabe, aber das Kleid das war jetzt Yoshinos Besitz. Als Winry sich dann umziehen ging und Yoshino sich erstmal selbst umziehen ließ und dann wiederkam steckte die Kleine etwas fest und so halb Winry ihr den Kopf aus dem Loch zubekommen und dann war das Kleid auch angezogen. Ein bisschen zurechtgezogen und nochmal glatt gestrichen und alles passte. Dann ging es in den Waschraum zu der Waschmaschine wo Winry alles reinwarf und den Waschvorgang startete und dann kam der Hut der der Kleinen offenbar gefiel. Von dem Gespräch mit dem Hasen eben wo sich Yoshino umzog hatte Winry nichts weiter mitbekommen und auf die Frage ob ihr nicht Kalt war meinte die Blondine: "Ne, das geht schon. Bin das Klima hier ja gewöhnt und zuvor hatte ich ja den blauen Pulli an und jetzt wenns zu kalt wird kann ich die Jacke auch zumachen. Um die Beine rum bin ich das gewöhnt. Naja okay im Winter wenn hier Schneefall ist, dann hab ich auch wärmere Sachen an. Ich trug vorher sonst auch meist einen Overall, das ist so eine Art Hose und Oberteil zusammen wie so ein Ganzkörperanzug nur eben nicht so eng wegen meiner Arbeit als Mechanikerin, aber naja so als Shinobi ist etwas freier ein bisschen besser. Wenn auch gleich zuviele offene Stellen wohl viel Angriffsfläche darstellen, aber ich bin hart im Nehmen." Winry lächelte und tätschelte dann nochmal Yoshinos Kopf. Ja die Kleine sah nun ganz anders aus. Niedlich war sie ja schon vorher aber jetzt...das Ganze wirkte strahlender. Und man sagte doch Kleider machten Leute, vielleicht half ihr das auch ein wenig mehr aus sich rauszukommen. Nun war alles erledigt, was konnten sie also noch machen? Ah genau da war ja noch die Sache mit dem Bericht und dem Team. Und genau wo Winry daran dachte, klopfte es an der Tür und Den war der Erste welcher reagierte und bellte. Winry meinte dann zu Yoshino:" Warte eben, da ist wer an der Tür bin gleich wieder da" und ging dann zur Haustür und machte diese auf. Es war ein Chuninbote mit einer Nachricht für Winry, dass sie sich bitte bei Fudo einfinden sollte im Wassertempelanwesen. Es ging um etwas wichtiges. Er war doch vor kurzem hier, okay da war er eigentlich nur wegen der Entschuldigung da und jetzt, naja vielleicht wollte er ihren Bericht haben oder sowas, oder sie in ein Team einteilen oder so...oder wegen dieser Ratssache von der Minato sprach. Das konnte es sein, immerhin sollte die Blonde auch dahin und Nana ebenso und Fudo wusste da laut Minato vielleicht mehr, da Fudo ja auch Mitglied des Angiris Rates war, welcher das Treffen einberufen hatte. Winry sagte dem Chuunin dass sie so bald sie konnte zum Anwesen kam und dami verabschiedete sich der Chuunin auch wieder und Winry schloss die Tür und ging zurück zu Yoshino. "Das war ein Chuuninbote, der Mizukage möchte mich sehen. Ich weiß zwar nicht worum es genau geht, aber sicherlich um etwas Wichtiges. Vielleicht von der Sache von der Minato sprach oder sowas. Jedenfalls ich muss sowieso noch zu ihm und meinen Bericht abgehen und mir dann anhören was Fudo-sama von mir möchte. Ich lass dich nur ungern allein, auch wenn du schon ein großes Mächen bist...ah warte ich habs." Winry formte Fingerzeichen, indem sie einfach beide Zeigefinger überkreuzte und puff stand eine zweite Winry direkt neben ihr." Ich lass einen Schattendoppelgänger von mir hier, dann bist du nicht allein und ich versprech auch mich zu beeilen ja. Also bin bald wieder da." Sie lächelte nochmal, streichelte der Kleinen den Kopf und ging kurz in die Hocke um Yoshino einen kurzen Kuss auf die Stirn zu geben zum Abschied, wie man das bei Kindern machte. Winry tat das ganze irgendwie aus dem Affekt heraus und war dann auch schon weg. Sie hiefte nur noch das dicke fette Schwert welches im Wohnzimmer war, irgendwie auf ihre Schulter und war dann auch schon weg.
Der Schattendoppelgänger winkte nochmal hinterher und lächelte dann die kleine Yoshino an: "Wie ich...also mein Original schon sagte, ist bald wieder da, währenddessen...was möchtest du machen? Was hast du auf dem Herzen?" An und für sich war Winry ja noch hier, denn der Schattendoppelgänger war eine exakte Kopie der echten Rokkuberu, konnte auch empfinden, denken etc. Winry war also nicht weg. Egal was Yoshino machen wollte oder fragte, der Doppelgänger von Winry konnte auch helfen.
tbc: Anwesen des Wassertempels für WInry, Schattendoppelgänger bleibt bei Yoshino
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Der Schattendoppelgänger winkte nochmal hinterher und lächelte dann die kleine Yoshino an: "Wie ich...also mein Original schon sagte, ist bald wieder da, währenddessen...was möchtest du machen? Was hast du auf dem Herzen?" An und für sich war Winry ja noch hier, denn der Schattendoppelgänger war eine exakte Kopie der echten Rokkuberu, konnte auch empfinden, denken etc. Winry war also nicht weg. Egal was Yoshino machen wollte oder fragte, der Doppelgänger von Winry konnte auch helfen.
tbc: Anwesen des Wassertempels für WInry, Schattendoppelgänger bleibt bei Yoshino
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- Yoshino Rokkuberu
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Re: Rokkuberu Werkstatt
Yoshino schaute sich den Hut noch einmal genau an, als ihr Stoffhase etwas Winry fragte und diese auch antwortete. Viele Menschen waren eher kurzgehalten und würden jetzt nur so was wie, das gefällt mir so, antworten. Doch Winry verpackte das und redete dabei recht viel, anscheinend unterhielt sich die Blonde gerne und Yoshino war hingegen immer stumm und sprach bisher noch kein Wort mit der Chunin, die ihr dann auf den kopf tätschelte und Yoshino dabei an sah. Die Genin blickte etwas verwundert zurück und bevor Yoshinon auch nur ein Wort sagen konnte, klopfte es wohl an der Tür. Zumindest war jemand da und man ein bellen hören konnte. Winry wollte das Yoshino hier bleibt und ging dann fort. Die Blauhaarige wollte nicht böse oder so sein und blieb daher bei dieser Maschine stehen und faste diese dann auch an und zuckte dann nervös zurück. Irgendwie bewegte sich dieses Ding oder eher wackelte hin und her. Wieder legte sie ihre Hand dagegen. Kirigakure war schon seltsam. Yoshino hörte nichts davon, was Winry zu besprechen hatte, es ging auch schlicht, nichts an, doch die Chunin kam wieder kurz darauf zurück. Sie sprach von einem Boten, dem Kagen und das sie einen Bericht abgeben soll. Das sie Yoshino nicht oder eher ungern alleine lassen wollte, verstand die Genin aber nicht, schließlich war sie Jahre lang alleine und musste irgendwie klar kommen, da wären einpaar Stunden wohl weniger ein Problem. Die Blondine hinterlies einen Schattendoppelgänger. Das Jutsu hat sie schon einmal vor Yoshino gezeigt, jedoch den Doppelgänger weg geschickt. Als dieser sich erklärte und Winry weg war, lief die kleine Blauhaarige um die zweite Winry herum und musterte diese genau. Wenn es einen Fehler gegeben würde, würde die kleine Genin ihn sicher finden. Die Blondine wusste es vielleicht nicht, aber Yoshino war sehr Intelligent und hat daher auch ihre Affinität zu Genjutsus entwickelt. Sie nickte nur, so was wie, alles ok. Das wird aber der Doppelgänger aber wohl nicht raus lesen können.
Als sie dann fragte, was Yoshino gern tun würde. Meldete sich ihr Magen zu Wort und eine Röte breitetet sich in ihrem Gesicht aus und sie wedelte mit dem Händen, denn dieses knurren war eindeutig, aber wie unfreundlich war das nun, erst bekam sie so schöne Kleidung geschenkt und jetzt hat sie auch noch hunger. Irgendwie fühlt sich das kleine Mädchen unwohl dabei und auch Yoshinon hielt diesmal den Rand.
Als sie dann fragte, was Yoshino gern tun würde. Meldete sich ihr Magen zu Wort und eine Röte breitetet sich in ihrem Gesicht aus und sie wedelte mit dem Händen, denn dieses knurren war eindeutig, aber wie unfreundlich war das nun, erst bekam sie so schöne Kleidung geschenkt und jetzt hat sie auch noch hunger. Irgendwie fühlt sich das kleine Mädchen unwohl dabei und auch Yoshinon hielt diesmal den Rand.
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Re: Rokkuberu Werkstatt
Kagebunshin
Winry war nun weg mit dem Schwert und kam dann auch wieder, sobald sie die Sache beim Kagen erledigt hatte. Damit Yoshino nicht so alleine war, hatte die Rokkuberu einen Kagebunshin da gelassen und dieser kümmerte sich um die Kleine. Die Blauhaarige schien den Bunshin zu mustern, als wenn sie nicht glauben konnte das es Winry war. Der Doppelgänger lächelte und auf die Frage was Yoshino machen wollte meldete sich ihr Magen statt das sie etwas sagte. Auch ein eindeutiges Zeichen wenn man so wollte. "Verstehe was zu essen also." Der Bunshin kicherte und tätschelte nochmal den Kopf der Kleinen und wies ihr dann zu ihr zu folgen: "Komm ma sehen was wir finden. Die Maschine braucht noch ein Weilchen bis die Sachen da drin sauber sind." und so ging es dann geradewegs in die Küche. Durch die Lebensmittelknappheit war das Dorf in einem schlechten Zustand was die Versorgung anging, doch Fudo hatte da etwas Abhilfe geschaffen und neue Vorräte besorgt. Nach und nach besserte sich die Situation auch wieder. In der Küche holte Winry ein paar Äpfel aus der Kammer und schnitt diese mit einem Messer in Mundgerechte Teile und packte alles auf einen Teller, den sie auf den Küchentisch stellte. "Hier bitte, Äpfel aller Winry lass es dir schmecken." Sie lächelte wieder und stellte noch ein Glas Leitungswasser für Yoshino dazu. War zwar keine große Mahlzeit aber es sollte reichen, zumal Yoshino bestimmt niemand war der Unmengen an Essen verschlang. Ne sowas konnte sich die Rokkuberu bzw. der Bunshin bei der Kleinen nicht vorstellen. Der Bunshin selbst brauchte ja nichts, er bzw. sie war ein Doppelgänger. Und selbst wenn die echte Winry dagewesen wäre hätte sie nichts gegessen oder vielleicht 1-2 Stücke. Kerne und alles weitere hatte Winry entfernt, es war nur das schöne Apfelfruchtfleisch über mit etwas Schale natürlich. Wenn Yoshino die allerdings nicht mochte konnte Winry bzw. der Doppelgänger diese auch noch entfernen, das war kein Problem. Wobei gerade die Schale ja eigentlich mit zu dem gesunden zählte, aber so manche hatten halt ihre Probleme damit. Natürich gab es noch die Problematik wenn Yoshino keine Äpfel mag, aber das konnte sie sich nicht vorstellen, wer mochte schon keine Äpfel? Ein totaler Fruch/Obsthasser vielleicht aber sonst aß die doch jeder. Den kam dann auch in die Küche getappst und hechelte. Wollte er wohl auch sein Futter haben oder eben Wasser aus seinem Napf, wo er auch hinging und daraus trank. "Und was möchtest du nach dem Essen tun? Dich ausruhen? Ins Bett oder so? Ich mach alles mit dir Yoshino musst es mir nur sagen." kam es von der Schattendoppelgängerin.
Winry war nun weg mit dem Schwert und kam dann auch wieder, sobald sie die Sache beim Kagen erledigt hatte. Damit Yoshino nicht so alleine war, hatte die Rokkuberu einen Kagebunshin da gelassen und dieser kümmerte sich um die Kleine. Die Blauhaarige schien den Bunshin zu mustern, als wenn sie nicht glauben konnte das es Winry war. Der Doppelgänger lächelte und auf die Frage was Yoshino machen wollte meldete sich ihr Magen statt das sie etwas sagte. Auch ein eindeutiges Zeichen wenn man so wollte. "Verstehe was zu essen also." Der Bunshin kicherte und tätschelte nochmal den Kopf der Kleinen und wies ihr dann zu ihr zu folgen: "Komm ma sehen was wir finden. Die Maschine braucht noch ein Weilchen bis die Sachen da drin sauber sind." und so ging es dann geradewegs in die Küche. Durch die Lebensmittelknappheit war das Dorf in einem schlechten Zustand was die Versorgung anging, doch Fudo hatte da etwas Abhilfe geschaffen und neue Vorräte besorgt. Nach und nach besserte sich die Situation auch wieder. In der Küche holte Winry ein paar Äpfel aus der Kammer und schnitt diese mit einem Messer in Mundgerechte Teile und packte alles auf einen Teller, den sie auf den Küchentisch stellte. "Hier bitte, Äpfel aller Winry lass es dir schmecken." Sie lächelte wieder und stellte noch ein Glas Leitungswasser für Yoshino dazu. War zwar keine große Mahlzeit aber es sollte reichen, zumal Yoshino bestimmt niemand war der Unmengen an Essen verschlang. Ne sowas konnte sich die Rokkuberu bzw. der Bunshin bei der Kleinen nicht vorstellen. Der Bunshin selbst brauchte ja nichts, er bzw. sie war ein Doppelgänger. Und selbst wenn die echte Winry dagewesen wäre hätte sie nichts gegessen oder vielleicht 1-2 Stücke. Kerne und alles weitere hatte Winry entfernt, es war nur das schöne Apfelfruchtfleisch über mit etwas Schale natürlich. Wenn Yoshino die allerdings nicht mochte konnte Winry bzw. der Doppelgänger diese auch noch entfernen, das war kein Problem. Wobei gerade die Schale ja eigentlich mit zu dem gesunden zählte, aber so manche hatten halt ihre Probleme damit. Natürich gab es noch die Problematik wenn Yoshino keine Äpfel mag, aber das konnte sie sich nicht vorstellen, wer mochte schon keine Äpfel? Ein totaler Fruch/Obsthasser vielleicht aber sonst aß die doch jeder. Den kam dann auch in die Küche getappst und hechelte. Wollte er wohl auch sein Futter haben oder eben Wasser aus seinem Napf, wo er auch hinging und daraus trank. "Und was möchtest du nach dem Essen tun? Dich ausruhen? Ins Bett oder so? Ich mach alles mit dir Yoshino musst es mir nur sagen." kam es von der Schattendoppelgängerin.
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Re: Rokkuberu Werkstatt
Hunger, das hatte Yoshino, aber sie wollte es erst nicht zugeben, bis ihr Magen knurrte und Winry das gefuchtel mit den Händen völlig falsch verstand und die kleine Genin mit in die Küche nahm, da es wohl eher sinnlos war der Waschmaschine zu zu sehen. Der Schattendoppelgänger machte als der Blauhaarigen etwas zu Essen, wobei es im Dorf momentan nur relativ wenig essen gab, daher waren es einpaar Apfelschnitze. Doch Yoshino blickte kurz darauf und dann wieder zu Winry oder eher das was Winry sein sollte. Sie verstand nicht, warum sie das Kerngehäuse herausgeschnitten hat. Yoshino war in Sachen Essen nicht wählerisch und aß so gut wie alles, schließlich ging der größte Teil ihres Geldes für Medikamente drauf und daher war auch ein Kerngehäuse eines Apfels sättigend. Es prallten wieder völlig verschiedene Welten aufeinander. Yoshinos Welt bestand aus Sparsamkeit und Minimalismus, Winry hingegen hatte zwar nicht viel, aber konnte sich anscheinend einpaar Dinge erlauben und das passte in die Weltanschauung der Genin nicht rein. „Yoshino fragt sich, warum ihr das Kerngehäuse entfernt habt?“ Kam es auch kurz davon von Yoshinon und die Genin biss in ein Apfelstück und schob den Teller zu dem Schattendoppelgänger. Zwar aß sie bisher immer alleine zu Hause, aber hier war sie ja zu besuch und es wirkte in ihren Augen einfach nur frech und undankbar, wenn sie nun einfach alles auf aß, noch dazu wusste sie ja nicht, dass Schattendoppelgänger nichts essen und daher diese Tat eher weniger etwas brachte, jedoch wartete sie darauf, wie der Winrydoppelgänger reagieren würde. Nimmt sie etwas oder nicht? Egal wie sich die blonde Chunin entscheidet, Yoshino würde nach und nach auf essen und anschließend sich die Frage anhören und darüber nach denken, wobei sie dabei etwas gähnt und Yoshinon etwas sagte. „Yoshino ist etwas müde, aber das ist ok, schließlich ist vieles passiert.“ Die Genin rieb sich etwas die Augen und wirkte langsam auch etwas benommen. Eigentlich hat ja Yoshino im Garten von Kirigakure geschlafen, aber sie lief heute für ihre Verhältnisse recht viel und durfte auch vieles erleben, So wippte sie etwas hin und her und wankte dann auf Winry zu und blickte diese dann verschlafen und fragend an, so als wüsste sie nicht, was sie jetzt tun soll. Einfach ins Gästezimmer gehen oder nicht? Verunsichert ist sie immer noch, aber so etwas würde sich nach einem Tag nicht legen.
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Re: Rokkuberu Werkstatt
Kagebunshin
Winry bzw. ihr Doppelgänger bereitete der kleinen Yoshino einen Apfel zu und hatte diesen in Stücken auf einen Teller serviert und für die Kleine hingestellt. Der Stoffhase wollte dann wissen wieso sie das Kerngehäuse entfernt hatte, woraufhin der Schattendoppelgänger meinte: "Naja du willst das doch sicher nicht mitessen? Die Kerne isst man nicht mit und den Stil und das andere Ende unten auch nicht. Hab ja nur das alles weggeschnitten. Und wenn man den Apfel ganz lässt, nagt man ja auch bis auf das Kernzentrum und oben und unten soweit alles vom Apfel ab. Darüberhinaus kenn ich so einige Kinder die mögen die Apfelschale auch nicht, dabei ist die eigentlich mit das wichtigste am Apfel und die sollte man mitessen." Als die Kleine dann den Teller zu dem Doppelgänger rüber schob schüttelte dieser lächelnd den Kopf. Nein ein Bunshin brauchte nichts zu essen, das war lieb gemeint aber was brachte es wenn dieser aß? Er war ja nicht die echte Winry. "Danke aber ich brauch das nicht. Die echte Winry also die ja aber ich nicht." Damit war die Frage bzw. Sache wohl auch geklärt. Und auf die Frage von Winry also dem Doppelgänger antwortete wieder der Hase. Ja müde war die kleine Yoshino, das konnte man ihr auch ansehen und ja es war viel passiert, da konnte man ihr es nicht verübeln. "Jop ist auch okay. Dann schlage ich vor du gehst schlafen, denke das wird das Beste sein. Hast ja auch heute viel erlebt. Ich leg mich dann dazu wenn dir das Recht ist und passe auf. Ehh und wenn du magst kann ich dir auch noch was vorlesen. Musst es nur sagen oder nicken wenn es für dich okay ist. Dann guck ich mal wo Oma die Kinderbücher versteckt hat. Die liegen sicherlich irgendwo im Wohnzimmer im Bücherregal versteckt oder in einer Kiste im Werkstattlager." Der Bunshin grübelte, schließlich war das schon eine ganze Weile her wo Winry Kinderbücher vorgelesen bekommen hatte. Aber da waren sie nur wo war eben die Frage. Und sicherlich sagte die Blauhaarige zu einer Geschichte nicht nein. Da Yoshino gegessen hatte konnten sie auch gleich losgehen und so nahm Winry also der Doppelgänger die Kleine an der Hand und ging mit ihr in das Gästezimmer, welches Winry vorhin für Yoshino hergerichtet hatte. halt die Matraze ausgetauscht und Bettwäsche mit Hässchenmuster geholt hatte. Das war nun Yoshinos kleines Reich. "So dann fehlt nur noch ein passendes Buch und Schlafklamotten...das ginge zwar wohl auch mit dem Kleid aber..." sie unterbrach und verschwand dann kurz und kam dann kurze Zeit später wieder mit einem einfachen Shirt in hellem blassen Grün wo ein Smilie drauf war mit einem Lächeln. "Hier das sollte als Schlafkleidung gehen." Es war ein T-Shirt, für die Kleine wohl etwas groß aber genau das war ja absicht, dann konnte es wunderbar als Schlafzeug dienen. Der Doppelgänger reichte es der Kleinen und verschwand dann nochmal um die Kiste mit den Büchern zu suchen. Im Wohnzimmer war sie nicht, dann blieb nur noch das Lager und Tatsache da waren sie auch in einer Kiste. Einmal gepustet damit der Staub weg war und sauber geputzt mit der Hand, dann nahm Winry die Kiste mit und brachte sie zurück ins Zimmer von Yoshino und stellte sie auf den Boden. Falls die Kleine sich bereits selbst umgezogen hatte musste sie nicht mehr helfen, ansonsten griff der Doppelgänger der Blauhaarigen unter die Arme um aus dem Kleid rauszukommen. Das Shirt, da kam sie ja alleine rein. Die Öffnung für den Kopf war groß genug. Und dann hieß es nur noch Buch aussuchen. "In der Kiste sind alle Bücher, such dir eins aus was die gefällt. Vielleicht kennst du das ein oder andere ja." Der Doppelgänger wartete dann auf eine Reaktion der Kleinen.
Winry bzw. ihr Doppelgänger bereitete der kleinen Yoshino einen Apfel zu und hatte diesen in Stücken auf einen Teller serviert und für die Kleine hingestellt. Der Stoffhase wollte dann wissen wieso sie das Kerngehäuse entfernt hatte, woraufhin der Schattendoppelgänger meinte: "Naja du willst das doch sicher nicht mitessen? Die Kerne isst man nicht mit und den Stil und das andere Ende unten auch nicht. Hab ja nur das alles weggeschnitten. Und wenn man den Apfel ganz lässt, nagt man ja auch bis auf das Kernzentrum und oben und unten soweit alles vom Apfel ab. Darüberhinaus kenn ich so einige Kinder die mögen die Apfelschale auch nicht, dabei ist die eigentlich mit das wichtigste am Apfel und die sollte man mitessen." Als die Kleine dann den Teller zu dem Doppelgänger rüber schob schüttelte dieser lächelnd den Kopf. Nein ein Bunshin brauchte nichts zu essen, das war lieb gemeint aber was brachte es wenn dieser aß? Er war ja nicht die echte Winry. "Danke aber ich brauch das nicht. Die echte Winry also die ja aber ich nicht." Damit war die Frage bzw. Sache wohl auch geklärt. Und auf die Frage von Winry also dem Doppelgänger antwortete wieder der Hase. Ja müde war die kleine Yoshino, das konnte man ihr auch ansehen und ja es war viel passiert, da konnte man ihr es nicht verübeln. "Jop ist auch okay. Dann schlage ich vor du gehst schlafen, denke das wird das Beste sein. Hast ja auch heute viel erlebt. Ich leg mich dann dazu wenn dir das Recht ist und passe auf. Ehh und wenn du magst kann ich dir auch noch was vorlesen. Musst es nur sagen oder nicken wenn es für dich okay ist. Dann guck ich mal wo Oma die Kinderbücher versteckt hat. Die liegen sicherlich irgendwo im Wohnzimmer im Bücherregal versteckt oder in einer Kiste im Werkstattlager." Der Bunshin grübelte, schließlich war das schon eine ganze Weile her wo Winry Kinderbücher vorgelesen bekommen hatte. Aber da waren sie nur wo war eben die Frage. Und sicherlich sagte die Blauhaarige zu einer Geschichte nicht nein. Da Yoshino gegessen hatte konnten sie auch gleich losgehen und so nahm Winry also der Doppelgänger die Kleine an der Hand und ging mit ihr in das Gästezimmer, welches Winry vorhin für Yoshino hergerichtet hatte. halt die Matraze ausgetauscht und Bettwäsche mit Hässchenmuster geholt hatte. Das war nun Yoshinos kleines Reich. "So dann fehlt nur noch ein passendes Buch und Schlafklamotten...das ginge zwar wohl auch mit dem Kleid aber..." sie unterbrach und verschwand dann kurz und kam dann kurze Zeit später wieder mit einem einfachen Shirt in hellem blassen Grün wo ein Smilie drauf war mit einem Lächeln. "Hier das sollte als Schlafkleidung gehen." Es war ein T-Shirt, für die Kleine wohl etwas groß aber genau das war ja absicht, dann konnte es wunderbar als Schlafzeug dienen. Der Doppelgänger reichte es der Kleinen und verschwand dann nochmal um die Kiste mit den Büchern zu suchen. Im Wohnzimmer war sie nicht, dann blieb nur noch das Lager und Tatsache da waren sie auch in einer Kiste. Einmal gepustet damit der Staub weg war und sauber geputzt mit der Hand, dann nahm Winry die Kiste mit und brachte sie zurück ins Zimmer von Yoshino und stellte sie auf den Boden. Falls die Kleine sich bereits selbst umgezogen hatte musste sie nicht mehr helfen, ansonsten griff der Doppelgänger der Blauhaarigen unter die Arme um aus dem Kleid rauszukommen. Das Shirt, da kam sie ja alleine rein. Die Öffnung für den Kopf war groß genug. Und dann hieß es nur noch Buch aussuchen. "In der Kiste sind alle Bücher, such dir eins aus was die gefällt. Vielleicht kennst du das ein oder andere ja." Der Doppelgänger wartete dann auf eine Reaktion der Kleinen.
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Re: Rokkuberu Werkstatt
Yoshino aß den Apfel und ihre Stoffpuppe fragte dann auch nach und bekam von Winry oder eher dem Schattendoppelgänger eine klare antwort und dabei sah man, wie die kleine Genin den Kopf schüttelte und Yoshinon nicht den Mund halten konnte. „Isst man nicht? Yoshino isst so wenig, dann ist sie alles vom Apfel mit. Es ist reiner Luxus das heraus zu…“ die Genin hielt den Hasen den Mund zu und sah dann, wie der Teller zurück geschoben wurde. Doppelgänger brauchen kein Essen, nur der echte Körper, also die Winry, die eben vor gegangen ist und daher konnte wohl die Genin alles auf essen, was sie dann wohl oder über tat und anschließend sich vor der Chunin verbeugte um damit wohl ihre Dankbarkeit aus zu drücken. Nichts wäre ihr unangenehmer, als das ganze hier als selbstverständlich zu sehen, denn das ist es nicht und wird es niemals sein und daher würde sich auch Yoshino nicht daran gewöhnen wollen, denn sie weis, wie tief man fallen kann, wenn man sich an etwas gewöhnt hat und dann vor dem totalen nichts stehen sieht. Damals war sie noch wesentlich jünger als heute, aber noch einmal will sie das ganze nicht von vorne durchleiden müssen.
Yoshino überkam eine Müdigkeit, das war ja nichts neues, der Tag war lang und gerade ihr Körper macht oft schnell einmal schlapp und dann braucht sie ihren Schlaf und das tat ihr Begleiter auch sofort kund. Die Doppelgängerin war damit einverstanden und griff nach Yoshinos Hand um sie ins Gästezimmer zu bringen. Die Hand war warm und fühlte sich genau wie die von der echten Winry an, was irgendwie erschreckend war, wie gut dieses Jutsu doch wirkte und wie genau es ist. Die Blondine faselte was von Kinderbüchern und irgendwelchen Schlafklamotten und. Doch bevor Yoshinon was sagen konnte, war sie auch wieder weg. „Wie ein Sack Flöhe“ motzte der Hase und fing sofort wieder einen etwas strengeren Blick ein, denn es war unhöfflich so zu sprechen, vor allem waren sie immer noch zu Gast hier und da war ein solches benehmen fehl am Platz. Aber Yoshino wusste worum es halt ging. Klar sie wirkte wegen ihrer Art recht jung, naiv und kindlich, Winry konnte nicht wissen, dass die Genin schon ganz andere Bücher lesen würde, als Kinderbücher. Die Blauhaarige gähnte beherzt, als dann die Frau wieder herein kam und ihr ein T Shirt zum schlafen reichte und Yoshinon sofort scharf angeguckt wurde, denn der Stoffhase hätte garantiert etwas gesagt und blieb dann wohl besser stumm. Die Genin wartete bis Winry wieder weg war und zog dann erst den Hut ab und dann langsam das Kleid aus und legte dieses säuberlich zusammen auf den Tisch. Yoshinon setzte sie zuvor aber ins Bett. Anschließend zog sie das viel zu lange T-Shirt an und setzte sich auf die Bettkante, als auf einmal die Doppelgängerin mit einer Kiste kam und abstellte. Was sollte Yoshino tun, es ihr sagen? Oder doch aus Freundlichkeit etwas aus suchen. Die Genin wusste ja, Winry meinte es nett und daher suchte sich irgendein Buch aus und gab es dieser. Anschließend legte sie sich ins Bett.
Yoshino überkam eine Müdigkeit, das war ja nichts neues, der Tag war lang und gerade ihr Körper macht oft schnell einmal schlapp und dann braucht sie ihren Schlaf und das tat ihr Begleiter auch sofort kund. Die Doppelgängerin war damit einverstanden und griff nach Yoshinos Hand um sie ins Gästezimmer zu bringen. Die Hand war warm und fühlte sich genau wie die von der echten Winry an, was irgendwie erschreckend war, wie gut dieses Jutsu doch wirkte und wie genau es ist. Die Blondine faselte was von Kinderbüchern und irgendwelchen Schlafklamotten und. Doch bevor Yoshinon was sagen konnte, war sie auch wieder weg. „Wie ein Sack Flöhe“ motzte der Hase und fing sofort wieder einen etwas strengeren Blick ein, denn es war unhöfflich so zu sprechen, vor allem waren sie immer noch zu Gast hier und da war ein solches benehmen fehl am Platz. Aber Yoshino wusste worum es halt ging. Klar sie wirkte wegen ihrer Art recht jung, naiv und kindlich, Winry konnte nicht wissen, dass die Genin schon ganz andere Bücher lesen würde, als Kinderbücher. Die Blauhaarige gähnte beherzt, als dann die Frau wieder herein kam und ihr ein T Shirt zum schlafen reichte und Yoshinon sofort scharf angeguckt wurde, denn der Stoffhase hätte garantiert etwas gesagt und blieb dann wohl besser stumm. Die Genin wartete bis Winry wieder weg war und zog dann erst den Hut ab und dann langsam das Kleid aus und legte dieses säuberlich zusammen auf den Tisch. Yoshinon setzte sie zuvor aber ins Bett. Anschließend zog sie das viel zu lange T-Shirt an und setzte sich auf die Bettkante, als auf einmal die Doppelgängerin mit einer Kiste kam und abstellte. Was sollte Yoshino tun, es ihr sagen? Oder doch aus Freundlichkeit etwas aus suchen. Die Genin wusste ja, Winry meinte es nett und daher suchte sich irgendein Buch aus und gab es dieser. Anschließend legte sie sich ins Bett.
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Re: Rokkuberu Werkstatt
Kagebunshin:
Der Doppelgänger der Rokkuberu hatte eine Kiste mit Kinderbüchern geholt um Yoshino eine Geschichte vorzulesen. Dass die Kleine schwerere Lektüre lesen konnte bzw. schon mal gelesen hatte wusste der Doppelgänger und damit auch Winry nicht, woher auch? Desweiteren schwere Lektüre vor dem zu bett gehen wo man dann noch viel nachdenken musste über den Inhalt war nicht so gut. Klar irgendwo machte das einen noch müder, wenn man ohnehin schon müde war und dann noch groß nachdenken und sich konzentrieren musste aber ne, heute waren Kinderbücher dran. Yoshino hatte sich auch bereits eines ausgesucht und der Schattendoppelgängerin in die Hand gedrückt: "Das also? In Ordnung." Was hatte sie sich da ausgesucht? Es war der Zauberer von Oz und der Doppelgänger öffnete das Buch und merkte dann, dass es doch schon ganz schön alt war und langsam auseinander fiel. "Ich glaub das Buch macht sich langsam selbstständig und geht schon kaputt. Hmm." Was machten sie nun? Die Kiste war noch voll von anderen Büchern, aber die waren vielleicht auch so. Sicher man konnte es noch lesen, der Einband war nur kaputt sodass die Seiten sich lösten, ansonsten war noch alles okay, das konnte man sicher irgendwie reparieren. Sie sah die kleine Kunoichi an und dann fiel dem Doppelgänger etwas ein und kurz verschwand dieser wieder aus dem Zimmer und kam dann mit einem anderen Buch wieder, es war sicht so breit und dünn gehalten wie die Kinderbücher in der Kiste, nein es war schon ein ordentliches dicktes Buch. "Ich glaub die Kinderbücher lassen wir in Ruhe, nicht das die alle noch völlig kaputt gehen. Hab dafür das hier. Sagt dir die Legende von König Arthus etwas? Durch dieses Buch bin ich nämlich am Ende zu meinem Schwert Excalibur gekommen. "Sie hielt der Kleinen das Buch kurz hin und zog kurz mit der anderen Hand das Schwert auf dem Rücken aus der Schwertscheide, damit Yoshino wusste was gemeint war. Gut der Doppelgänger hatte sogesehen auch nur eine Kopie. Wenn der Kagebunshin sich auflöste, dann auch das Schwert. Aber ja es war das Excalibur auch wenn man das wohl kaum glauben wollte. Bestimmt hatte sie Yoshino nun neugierig gemacht. Excalibur, das Schwert aus dem Buch sollte echt sein? Die Blauhaarige überprüfte ja immer sofort ob etwas stimmte oder nicht, sie war eben neugierig und auch vorsichtig und da gehörte Aufpassen dazu. Der Doppelgänger lächelte, setzte sich dann aufs Bett rauf, rutschte auf die andere Seite neben Yoshino und Yoshinon und öffnete das Buch. "Also soll ich dir von Arthus vorlesen oder willst du lieber die Geschichte hören wie ich an Excalibur gekommen bin?" Was war da wohl interessanter? Das was in dem Buch stand oder die Geschichte von Winry? Nun war der Doppelgänger gespannt für was sich Yoshino entschied. Glaube sie Winry bzw. dem Doppelgänger oder harkte sie nach, was wohl jeder tat der es nicht gleich als Erfunden abtat. Aber die Story war wahr.
Der Doppelgänger der Rokkuberu hatte eine Kiste mit Kinderbüchern geholt um Yoshino eine Geschichte vorzulesen. Dass die Kleine schwerere Lektüre lesen konnte bzw. schon mal gelesen hatte wusste der Doppelgänger und damit auch Winry nicht, woher auch? Desweiteren schwere Lektüre vor dem zu bett gehen wo man dann noch viel nachdenken musste über den Inhalt war nicht so gut. Klar irgendwo machte das einen noch müder, wenn man ohnehin schon müde war und dann noch groß nachdenken und sich konzentrieren musste aber ne, heute waren Kinderbücher dran. Yoshino hatte sich auch bereits eines ausgesucht und der Schattendoppelgängerin in die Hand gedrückt: "Das also? In Ordnung." Was hatte sie sich da ausgesucht? Es war der Zauberer von Oz und der Doppelgänger öffnete das Buch und merkte dann, dass es doch schon ganz schön alt war und langsam auseinander fiel. "Ich glaub das Buch macht sich langsam selbstständig und geht schon kaputt. Hmm." Was machten sie nun? Die Kiste war noch voll von anderen Büchern, aber die waren vielleicht auch so. Sicher man konnte es noch lesen, der Einband war nur kaputt sodass die Seiten sich lösten, ansonsten war noch alles okay, das konnte man sicher irgendwie reparieren. Sie sah die kleine Kunoichi an und dann fiel dem Doppelgänger etwas ein und kurz verschwand dieser wieder aus dem Zimmer und kam dann mit einem anderen Buch wieder, es war sicht so breit und dünn gehalten wie die Kinderbücher in der Kiste, nein es war schon ein ordentliches dicktes Buch. "Ich glaub die Kinderbücher lassen wir in Ruhe, nicht das die alle noch völlig kaputt gehen. Hab dafür das hier. Sagt dir die Legende von König Arthus etwas? Durch dieses Buch bin ich nämlich am Ende zu meinem Schwert Excalibur gekommen. "Sie hielt der Kleinen das Buch kurz hin und zog kurz mit der anderen Hand das Schwert auf dem Rücken aus der Schwertscheide, damit Yoshino wusste was gemeint war. Gut der Doppelgänger hatte sogesehen auch nur eine Kopie. Wenn der Kagebunshin sich auflöste, dann auch das Schwert. Aber ja es war das Excalibur auch wenn man das wohl kaum glauben wollte. Bestimmt hatte sie Yoshino nun neugierig gemacht. Excalibur, das Schwert aus dem Buch sollte echt sein? Die Blauhaarige überprüfte ja immer sofort ob etwas stimmte oder nicht, sie war eben neugierig und auch vorsichtig und da gehörte Aufpassen dazu. Der Doppelgänger lächelte, setzte sich dann aufs Bett rauf, rutschte auf die andere Seite neben Yoshino und Yoshinon und öffnete das Buch. "Also soll ich dir von Arthus vorlesen oder willst du lieber die Geschichte hören wie ich an Excalibur gekommen bin?" Was war da wohl interessanter? Das was in dem Buch stand oder die Geschichte von Winry? Nun war der Doppelgänger gespannt für was sich Yoshino entschied. Glaube sie Winry bzw. dem Doppelgänger oder harkte sie nach, was wohl jeder tat der es nicht gleich als Erfunden abtat. Aber die Story war wahr.
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Re: Rokkuberu Werkstatt
Yoshino war Yoshino, anders konnte man ihr Verhalten wohl nicht erklären. Sie war neugierig und wusste auch für ihr Alter schon sehr viel, was sie aber durch ihre Stummheit ja nicht nach außen Tragen konnte und daher war sie immer die schüchterne Kleine. Klar war sie äußerst begabt, jedoch aber wurde sie auch früh ihre Kindheit beraubt, sie musste schnell auf eigenen Beinen stehen und tat dies auch durch die Handpuppe Yoshinon. Winry hingegen finde an die kleine Genin zu bemuttern, so konnte man das Verhalten wohl deuten und so was nahm die Genin wohl, wenn sie langsam eine Art vertrauen aufbaute, auch dann an und konnte sich etwas gehen lassen, was man daran merkte das Yoshinon nicht feindselig gestimmt ist. So kam es wohl auch da dazu, dass die Blauhaarige nun ein Gast von Winry ist und jetzt im Gästezimmer war und sich ein Buch aussuchen sollte. Eigentlich las Yoshino keine Kinderbücher mehr, wenn sie Bücher lass, waren es eher Erwachsenen Literatur, aber für so was fehlte ihr oft auch das Geld, daher streunte sie ja auch meist jeden Tag herum. Kein Geld, keine Arbeit, kein Sensei, so sah es bisher aus und jetzt änderte sich das an einem Tag. Die Blondine nahm das Buch und es zerlegte sich förmlich in alle Einzelteile, woraufhin Yoshino etwas geknickt wirkte, nicht wegen der Geschichte selbst, sondern weil das Buch kaputt gegangen ist und das doch sicherlich teuer war. Doch die Chunin hingegen war munter, meinte etwas von reparieren und brachte dann die Box mit Bücher wieder weg, wohl auf den Verdacht hin, das alles Bücher wohl beschädigt waren und sich zerlegen könnten, sollte eine der beiden Frauen das Buch auch nur falsch ansehen. So war Winry wieder weg und kam kurze Zeit später mit einem anderen Buch über eine Legende von einem König und dessen Schwert, das nun wohl im Besitz der Rokkuberu ist, welche es dann auch vor führte, auch wenn es wohl nur eine Kopie des Originals war. Yoshino sah sich das Schwert dann an, von Waffen hatte sie nicht viel Ahnung, aber eine Legende ist meist auch nur eine Legende, wobei auch immer ein funken Wahrheit vorhanden ist. Legenden verändern sich über die Jahre, denn meist schleichen sich kleine Fehler bei der Weitererzählung ein und somit verfälscht sich das ganze nach und nach, daher kann es gut möglich sein, dass dieses Schwert echt ist, wobei Yoshino bisher noch keine Lüge bei Winry entdeckte hatte, also log sie vielleicht nicht oder konnte sich gut verstellen.
Die Genin sah sich das Buch und das Schwert abwechselnd an und als die Chunin fragte, was sie hören wollte, zeigte sie auf das Schwert und blieb dann aufrecht sitzen. Auch wenn sie schon etwas hin und her wankte, denn leider war Yoshinos Müdigkeit schwer zu unterdrücken und auf kurz oder lang wird die Blauhaarige sich ins Land der Träume verabschieden und erst in wenigen Stunden wieder aufwachen.
Die Genin sah sich das Buch und das Schwert abwechselnd an und als die Chunin fragte, was sie hören wollte, zeigte sie auf das Schwert und blieb dann aufrecht sitzen. Auch wenn sie schon etwas hin und her wankte, denn leider war Yoshinos Müdigkeit schwer zu unterdrücken und auf kurz oder lang wird die Blauhaarige sich ins Land der Träume verabschieden und erst in wenigen Stunden wieder aufwachen.
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Re: Rokkuberu Werkstatt
cf: Trainingsplatz
Kagebunshin:
Das Interesse der Kleinen schien geweckt. Die Neugier obsiegte förmlich, denn Yoshino entschied sich für das Schwert, also Winrys Story über Excalibur. Der Schattendoppelgänger lächelte und legte das Buch dann auf den Nachttisch und fing dann an zu erzählen: "Also angefangen hat alles mit eben diesem Buch." Dabei zeigte sie nochmal drauf und fuhr dann fort: "Ich war in der Bibliothek und wollte mich über ein paar Sachen informieren, da ist das Buch da mir aus dem Regal vor die Füße gefallen und zwar so das eine Karte rausfiel oder besser ein Stück einer Karte und ja damit fing das Ganze dann an." Und so erzählte die Rokkuberu bzw. der Doppelgänger dann weiter wie sie zu allem kam. Dass diese Karte wie ein Puzzelteil war und zu anderen Teilen gehörte welche in anderen Büchern waren, die Winry alle gesucht hatte nachdem sie dieses Rätsel gelöst hatte. Am Ende hatte sie dann eine Karte, welche aber eben sehr alt war was die Geographie anging wo dann der besagte Schatz aus den Büchern die dieses Rätsel irgendwie aufgaben vorhanden war. Zuerst wollte sie das auch alles nicht glauben, aber ein Scherz oder so konnte es auch nicht sein und deshalb hatte sie sich dann mit dieser Karte auf den Weg gemacht. Der Bunshin erzählte somit auch von der Reise nach Tetsu no Kuni in das Land der Samurai und wo sie dann auf Lal Mirch getroffen war ihre beste Freundin und sie sich dann auf die Suche nach dem Schwert gemacht hatte und dann im Eis einbrach und zu einer Höhle gelangte, wo dann halt das Schwert in einem kleinen See auf einer Insel in einem Stein steckte. "Ja und da traf ich also die echte Winry dann auf die Wächterin des Schwertes Mavis und musste dann eine Prüfung bestehen ob ich eben würdig war." Von der Prüfung gegen das Schattenwesen erzählte der Doppelgänger dann auch und halt wie Winry dann das Schwert mitnahm." Ja so war das ganze dann." Man konnte jetzt meinen, dass Winry ziemlich viel Fantasy besaß, was durchaus stimmen mochte nur war davon was sie der kleinen Yoshinon gerade erzählt hatte nichts erfunden, es war alles wahr, so wie Winry es erlebt hatte.
"Ah die Excalibur Geschichte." hörte man es dann aus der Türangel und die Echte Winry war wieder da, wollte aber nicht unterbrechen als sie bereits aus dem Flur hörte das der Doppelgänger Yoshino eine Geschichte erzählte. Die Rokkuberu lächelte und trat dann in das Zimmer, womit nun Winry 2-mal vertreten war. "Kaum zu glauben aber die Story ist wahr. Der Beweis, den hab ich ja hier bei mir und das ganze ausdenken...hui ich kann mir bestimmt so einige Geschichten ausdenken aber ne die ist wahr. Obendrein wozu sollte ich lügen? Davon hat niemand was. Ich hoffe sie hat dir gefallen Yoshino-chan und dir auch Yoshinon-chan. Ah und Mavis die Wächterin des Schwertes die hab ich auch mitgenommen die ist auch in mir...nur bin ich die Einzige welche sie sehen oder hören kann und Hachibi-sama natürlich. Das ist bisschen schwer zu erklären." Sie kratzte sich am Hinterkopf, ja das war etwas seltsam so hörte es sich an." Die Rokkuberu setzte sich dann auch auf das Bett wo noch Platz war und sah kurz zu dem Doppelgänger dann wieder zu Yoshino. "Naja das erzähl ich dann ein ander mal genauer okay?"Sie lächelte und meinte dann: "Ich war wie vorhin gesagt beim Mizukagen und naja ich bin nun Mitglied in einem neuen Rat des Dorfes und sowas wie die technische Entwicklungsexpertin von Kirigakure. Um es einfach zu sagen ich darf da oben mitreden und helf dem Dorf neue Dinge zu entwickeln von bis, also neue Sachen erfinden usw. Dann hab ich noch wegen der Teamsache nachgefragt...momentan ist es so das weil soviel Trubel und Chaos herrschte der Überblick verloren gegangen ist und das erstmal geordnet werden muss bis dahin können auch keine neuen Teams verteilt werden. Macht aber nix wir zwei kriegen das auch schon hin." Winry lächelte und streichelte sanft den kopf der Blauhaarigen. Sollte sie das gesagt erstmal verdauen was bestimmt nicht leicht war, naja Winry musste das ja auch erstmal verdauen mit den neuen Aufgaben usw. Und dann fuhr Winry fort. "So und dann muss ich noch zu einer Versammlung außerhalb von Kirigakure, davon hat Minato gesprochen als er hier war. Dort muss ich zusammen mit Nana hin weil wir beide Jinchuuriki sind und ich werde für auch recht bald aufbrechen. Nun ist die Frage was ich mit dir mache, weil mitnehmen kann ich dich nicht aus dem Grund weil es dort gefährlich werden kann und ich will nicht das dir etwas passiert Yoshino. Und ich wünschte ich müsste noch nicht los aber die Zeit drängt. Meinen Doppelgänger lasse ich solange es geht hier, der wird aber nicht ewig halten. Und Den wird auch aufpassen. Ich lass dich ungern allein...weil du immer alleine warst. Ich kann sonst noch jemanden fragen der mit auf dich aufpasst, die Kröten vielleicht. Gamasuke kennst du ja und die ganze Krötenfamilie ist nett, das geht bestimmt. Und es wäre ja auch nur solange ich eben weg bin. Und ich werde so schnell es geht wieder hier sein, das verspreche ich dir." Damit war auch die Katze aus dem Sack und Winry wollte wirklich nicht die Kleine hier so allein zurücklassen, sie hatte ja sonst niemanden an den sie sich wenden konnte und war immer allein. All zu lange war Winry dann ja auch nicht weg, aber für die kurze Zeit da war es schon beruhigend wenn man wusste, dass jemand auf Yoshino aufpasste. Man konnte hier schon merken dass Winry die Kleine in ihr Herz geschlossen hatte und sich da schon ein paar Sorgen machte. Wobei es ja jetzt wieder sicher in Kirigakure war oder besser sein sollte. Könnte die Rokkuberu sie mitnehmen täte sie es, aber die Ungewissheit was dort passieren konnte war eben eine Gefahr welche Winry der Kleinen nicht aussetzen wollte. Nein nein, wenn da irgendwas in die Hose ging bei der Versammlung da war es hier sicherer. Winry lächelte die Kleine an und auch der Doppelgänger der Rokkuberu lächelte.
Kagebunshin:
Das Interesse der Kleinen schien geweckt. Die Neugier obsiegte förmlich, denn Yoshino entschied sich für das Schwert, also Winrys Story über Excalibur. Der Schattendoppelgänger lächelte und legte das Buch dann auf den Nachttisch und fing dann an zu erzählen: "Also angefangen hat alles mit eben diesem Buch." Dabei zeigte sie nochmal drauf und fuhr dann fort: "Ich war in der Bibliothek und wollte mich über ein paar Sachen informieren, da ist das Buch da mir aus dem Regal vor die Füße gefallen und zwar so das eine Karte rausfiel oder besser ein Stück einer Karte und ja damit fing das Ganze dann an." Und so erzählte die Rokkuberu bzw. der Doppelgänger dann weiter wie sie zu allem kam. Dass diese Karte wie ein Puzzelteil war und zu anderen Teilen gehörte welche in anderen Büchern waren, die Winry alle gesucht hatte nachdem sie dieses Rätsel gelöst hatte. Am Ende hatte sie dann eine Karte, welche aber eben sehr alt war was die Geographie anging wo dann der besagte Schatz aus den Büchern die dieses Rätsel irgendwie aufgaben vorhanden war. Zuerst wollte sie das auch alles nicht glauben, aber ein Scherz oder so konnte es auch nicht sein und deshalb hatte sie sich dann mit dieser Karte auf den Weg gemacht. Der Bunshin erzählte somit auch von der Reise nach Tetsu no Kuni in das Land der Samurai und wo sie dann auf Lal Mirch getroffen war ihre beste Freundin und sie sich dann auf die Suche nach dem Schwert gemacht hatte und dann im Eis einbrach und zu einer Höhle gelangte, wo dann halt das Schwert in einem kleinen See auf einer Insel in einem Stein steckte. "Ja und da traf ich also die echte Winry dann auf die Wächterin des Schwertes Mavis und musste dann eine Prüfung bestehen ob ich eben würdig war." Von der Prüfung gegen das Schattenwesen erzählte der Doppelgänger dann auch und halt wie Winry dann das Schwert mitnahm." Ja so war das ganze dann." Man konnte jetzt meinen, dass Winry ziemlich viel Fantasy besaß, was durchaus stimmen mochte nur war davon was sie der kleinen Yoshinon gerade erzählt hatte nichts erfunden, es war alles wahr, so wie Winry es erlebt hatte.
"Ah die Excalibur Geschichte." hörte man es dann aus der Türangel und die Echte Winry war wieder da, wollte aber nicht unterbrechen als sie bereits aus dem Flur hörte das der Doppelgänger Yoshino eine Geschichte erzählte. Die Rokkuberu lächelte und trat dann in das Zimmer, womit nun Winry 2-mal vertreten war. "Kaum zu glauben aber die Story ist wahr. Der Beweis, den hab ich ja hier bei mir und das ganze ausdenken...hui ich kann mir bestimmt so einige Geschichten ausdenken aber ne die ist wahr. Obendrein wozu sollte ich lügen? Davon hat niemand was. Ich hoffe sie hat dir gefallen Yoshino-chan und dir auch Yoshinon-chan. Ah und Mavis die Wächterin des Schwertes die hab ich auch mitgenommen die ist auch in mir...nur bin ich die Einzige welche sie sehen oder hören kann und Hachibi-sama natürlich. Das ist bisschen schwer zu erklären." Sie kratzte sich am Hinterkopf, ja das war etwas seltsam so hörte es sich an." Die Rokkuberu setzte sich dann auch auf das Bett wo noch Platz war und sah kurz zu dem Doppelgänger dann wieder zu Yoshino. "Naja das erzähl ich dann ein ander mal genauer okay?"Sie lächelte und meinte dann: "Ich war wie vorhin gesagt beim Mizukagen und naja ich bin nun Mitglied in einem neuen Rat des Dorfes und sowas wie die technische Entwicklungsexpertin von Kirigakure. Um es einfach zu sagen ich darf da oben mitreden und helf dem Dorf neue Dinge zu entwickeln von bis, also neue Sachen erfinden usw. Dann hab ich noch wegen der Teamsache nachgefragt...momentan ist es so das weil soviel Trubel und Chaos herrschte der Überblick verloren gegangen ist und das erstmal geordnet werden muss bis dahin können auch keine neuen Teams verteilt werden. Macht aber nix wir zwei kriegen das auch schon hin." Winry lächelte und streichelte sanft den kopf der Blauhaarigen. Sollte sie das gesagt erstmal verdauen was bestimmt nicht leicht war, naja Winry musste das ja auch erstmal verdauen mit den neuen Aufgaben usw. Und dann fuhr Winry fort. "So und dann muss ich noch zu einer Versammlung außerhalb von Kirigakure, davon hat Minato gesprochen als er hier war. Dort muss ich zusammen mit Nana hin weil wir beide Jinchuuriki sind und ich werde für auch recht bald aufbrechen. Nun ist die Frage was ich mit dir mache, weil mitnehmen kann ich dich nicht aus dem Grund weil es dort gefährlich werden kann und ich will nicht das dir etwas passiert Yoshino. Und ich wünschte ich müsste noch nicht los aber die Zeit drängt. Meinen Doppelgänger lasse ich solange es geht hier, der wird aber nicht ewig halten. Und Den wird auch aufpassen. Ich lass dich ungern allein...weil du immer alleine warst. Ich kann sonst noch jemanden fragen der mit auf dich aufpasst, die Kröten vielleicht. Gamasuke kennst du ja und die ganze Krötenfamilie ist nett, das geht bestimmt. Und es wäre ja auch nur solange ich eben weg bin. Und ich werde so schnell es geht wieder hier sein, das verspreche ich dir." Damit war auch die Katze aus dem Sack und Winry wollte wirklich nicht die Kleine hier so allein zurücklassen, sie hatte ja sonst niemanden an den sie sich wenden konnte und war immer allein. All zu lange war Winry dann ja auch nicht weg, aber für die kurze Zeit da war es schon beruhigend wenn man wusste, dass jemand auf Yoshino aufpasste. Man konnte hier schon merken dass Winry die Kleine in ihr Herz geschlossen hatte und sich da schon ein paar Sorgen machte. Wobei es ja jetzt wieder sicher in Kirigakure war oder besser sein sollte. Könnte die Rokkuberu sie mitnehmen täte sie es, aber die Ungewissheit was dort passieren konnte war eben eine Gefahr welche Winry der Kleinen nicht aussetzen wollte. Nein nein, wenn da irgendwas in die Hose ging bei der Versammlung da war es hier sicherer. Winry lächelte die Kleine an und auch der Doppelgänger der Rokkuberu lächelte.
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Re: Rokkuberu Werkstatt
Yoshino entschied sich für die wohl wahre Geschichte, denn so konnte sie mehr über Winry erfahren und auch ihre Meinung über die größere Kunoichi bilden, denn schließlich kannte sie sich erst einen Tag oder eher nicht einmal einen ganzen Tag. So erzählte der Doppelgänger also, von dem Schwert und was damit auf sich hat. Yoshino beobachtete dabei die Reaktionen von Winry und hörte aufmerksam zu. Es war wohl auch passiver Effekt als Genjutsu Nutzer, denn man achtete oft auf mehrere Dinge und gerade für die schwache Genin war das besonders wichtig, etwas übersehen konnte für Yoshino eigentlich ein schnelles Ende bedeuten und daher hatte sie, zumindest aus ihrer Sicht, eine gute Menschenkenntnis und glaube auch nicht daran, dass die Blondine sie anflunkerte, auch wenn diese Geschichte recht fantasyvoll geschmückt war und auch aus einem Buch hätte stammen können. Bevor aber die Kleine reagieren konnte, stand auch schon die echte Winry wieder im Türrahmen und bestätigte diese Geschichte noch einmal und sprach über diese Mavis. Yoshino schaute kurz auf, wirklich unglaubwürdig war es nicht, schließlich war in Yoshino so gesehen auch Yoshinon, auch wenn es hier wohl eher einen psychischen Aspekt ist, wodurch Yoshinon als einer Art Schutzgeist geboren wurde. Daher nickte sie nur und merkte dann, wie das Bett etwas nachgab, als sich die echte Winry zu ihrem Schattendoppelgänger und Yoshino setze um wohl ein Gespräch zu führen und wirkte dabei auch etwas besorgt, was die Blauhaarige nicht verstehen konnte und darauf auch Yoshinon, der immer noch etwas abseits saß, da Yoshino ihn immer zum Schlafengehen ab nahm. „Es freut mich zu hören dass ihr euch um Yoshino so sorgt Winry-sama.“
Die kleine Genin hingegen umarmte dann Winry plötzliche und verharrte kurz so, eine eher seltene Geste von ihr. „Yoshino wäre es wohl auch lieber, aber eure Pflicht ruft wohl auch. Daher wird sie auf eure Rückkehr warten und das geht auch schon alleine, aber…“ daraufhin löst Yoshino ihre Umarmung und streckte Winry den kleinen Finger entgegen. „Ver ver verspr versprochen?“ hörte man sehr leiste und stotternt. Wohl das erste Wort, was Yoshino seit Jahren zu einer Person sagt. Würde Winry verstehen was sie damit sagen will?
Die kleine Genin hingegen umarmte dann Winry plötzliche und verharrte kurz so, eine eher seltene Geste von ihr. „Yoshino wäre es wohl auch lieber, aber eure Pflicht ruft wohl auch. Daher wird sie auf eure Rückkehr warten und das geht auch schon alleine, aber…“ daraufhin löst Yoshino ihre Umarmung und streckte Winry den kleinen Finger entgegen. „Ver ver verspr versprochen?“ hörte man sehr leiste und stotternt. Wohl das erste Wort, was Yoshino seit Jahren zu einer Person sagt. Würde Winry verstehen was sie damit sagen will?
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Re: Rokkuberu Werkstatt
Nachdem Winry wieder zuhause war, erzählte sie der kleinen Yoshinon was beim Mizukagen passiert war, weshalb sie dorthin gerufen wurde. Yoshinon sagte zuerst was dazu und dann umarmte die Blauhaarige Winry, welche die Kleine auch in den Arm nahm. Ja sie sorgte sich um die Blauhaarige während ihrer Abwesenheit, weil eben irgendwie keiner da war der auf Yoshino aufpassen konnte. Okay sie kam die ganze Zeit auch allein zurecht, aber das konnte man nicht wirklich okay nennen, nein damit sollte Schluss sein. Sie glaubte der Blonden aber und dafür war wohl auch die Umarmung. Ja warten tat die Kleine bestimmt und Winry sagte ja, dass sie sich beeilte und daraufhin löste die Kleine die Umarmung hielt dem Mädchen den kleinen Finger hin und sagte nach langen mal wieder etwas. Tatsache, sie hatte sich nicht verhört. Yoshino sagte ein paar Worte. Gut es war Stottern, aber trotzdem. Ein Lächeln zeichnete sich in Winrys Gesicht und sie umgriff mit ihrem kleinen Finger den von Yoshino und meinte dann: "Jap versprochen. Wenn ich etwas verspreche, dann halte ich es auch. Ich weiß zwar nicht wie lange das geht, aber ich bin so schnell es geht wieder hier." Es war schön, eigentlich schon rührend das Yoshino etwas sagte. So langsam kam sie aus sich heraus. Einmal wieder bestätigte sich Winrys Sichtweise, man konnte alles schaffen wenn man nur wollte. Wo ein Wille war, war auch ein Weg. Und Yoshino sollte sich ja mit allem Zeit lassen, das tat sie auch und siehe da es funktionierte. Nach dem Fingerschwur streichelte Winry die Blauhaarige noch einmal und gab ihr dann noch einen Kuss auf die Stirn und stand wieder vom Bett auf. "Also ich breche dann jetzt auf und bin dann bald wieder da. Sei schön brav und pass auf dich auf und wenn ich wieder da bin dann...dann mach ich dir dein Lieblingsessen." Ja das war doch ein netter Ansporn den Winry da lieferte, etwas worauf sich Yoshino freuen konnte. Das sollte die Wartezeit versüßen. Mit Sicherheit hatte auch die Kleine eine Leibspeise und wer freute sich nicht wenn man sein Lieblingsgericht bekam? Nochmals winkte die Blonde und war dann auch schon weg. Ihren Rucksack geschnappt und schon war sie weg. Solange sie sich noch innerhalb Mizu no Kunis aufhielt blieb der Doppelgänger bei Yoshino. Dieser lächelte dann die Kleine an und meinte: "Und weg ist sie, ehhh also ich." Die Doppelgängerin grinste etwas und hörte dann ein Piepen. Das war das Zeichen das etwas fertig war und daraufhin stand die Doppelgängerin vom Bett auf: "Die Wäsche ist fertig." sagte sie nur und ging dann rüber in die Waschküche und holte die Kleidung aus der Maschine. Nun waren dies Klamotten alle wieder sauber und mussten trocknen. Dazu hängte der Bunshin diese auf eine im Raum stehende Wäschestange und ging dann zurück zu Yoshino und legte sich wieder ins Bett. "Die Kleidung trocknet und morgen kannst du dein Kleid wieder anziehen wenn du willst, oder du ziehst das Kleid von mir also Winry nochmal an, ganz wie du magst." Was Yoshino dann tag lag an ihr. Mit Sicherheit wollte sie jetzt erstmal schlafen, immerhin war sie eben schon müde und das hatte sich bestimmt nicht geändert.
tbc: ??? für Winry
tbc: ??? für Winry
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- Yoshino Rokkuberu
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Re: Rokkuberu Werkstatt
Es ist gut fünf Jahre her, als das Mädchen aufgehört hat zu sprechen, zumindest mit anderen Menschen und nicht mit Yoshinon. In ihren Genjutsu fiel es ihr nicht schwer, aber in der Realität nahm sie oft Abstand und wollte sich daher nicht öffnen. Warum gerade bei Winry, ist wohl eine gute Frage, die Genin selber ist recht feinfühlig und auch wenn sie das Verhalten der Chunin nicht versteht, spürt sie keine Gefahr von ihr und das hilft wohl auch etwas, um Yoshino aus der Reserve zu locken und sie Dinge tun zu lassen, die sie nie tat oder nicht mehr tun wollte. So kam es daher auch zu diesem Versprechen, was Winry auch annahm und meinte schnell und sicher wieder zurück zu kommen, bevor sie sich mit dem Rucksack zur Tür hinaus machte und den Schattendoppelgänger zurück lies, der noch solange bestand, bis die Blondine das Dorftor durchschritten hat. Der Doppelgänger grinste und wollte dann die Wäsche aufhängen gehen, denn anscheinend war die Waschmaschine fertig. Das ganze dauert auch etwas und auch wenn die Geschichte und Winrys Abschied die kleine etwas wach puschten so wurde sie langsam immer müder und müder. „Es ist Zeit Yoshino“ meinte der Hase von seiner Position aus und die Genin nickte nur und rieb sich dabei die blauen Augen und legte sich anschließend auf das Bett, deckte sich aber nicht zu und drückte ihren Kopf an das Kissen. Es war für Yoshino ungewöhnlich wieder in einer Bett zu schlafen, noch dazu mit Decke und Kopfkissen, sonst nächtigte sie auf einer Matratze in einer Ecke und das sah man ihrem verhalten auch an, denn die Genin zog ihre Beine an und machte sich dabei recht klein, daran erkannte man das sie sich so versuchte irgendwie selber zu wärmen, während sie schlief.
Kurz darauf kam die Schattendoppelgängerin zurück und meinte etwas von Kleidung, morgen und trocken. Mehr konnte Yoshino nicht heraus hören, denn sie war schon mehr weg als sie noch da war. Die Augen schlossen sich dann komplett und man hörte wie das Mädchen sanft ein und aus atmete und in das Land der Träume eintauchen würde. So entschwand die kleine Blauhaarige und rutschte dann unbewusst näher an den Schattendoppelgänger heran, denn die Genin spürte die Wärme des Körpers und da sie nicht wach war, drückte sie sich sanft an Winry und schlief einfach ohne zu murren weiter.
Edit:
Nachdem Winry das Land und somit auch das Dorftor passiert hat, verpuffte der Schattendoppelgänger und Yoshino lag alleine im Bett und murrte im Schlaf etwas herum, denn schließlich merkte sie im Unterbewusstsein, dass wohl etwas passiert ist, ist aber aus ihrem Schlaf nicht aufgewacht und blieb so noch einpaar Stunden im Schlaf, bevor sie gähnend auf stand und sich die Augen rieb. „Gut geschlafen Yoshino?“ fragte der Stoffhase nach, als die Genin sich verschlafen um sah und merkte, dass es doch kein Traum war, aber wo war der Doppelgänger? Die Genin nickte nur auf die Frage von Yoshino und zog sich anschließend um und steckte Yoshinon auf ihre Hand und verließ leise das Zimmer. „Winry?“ fragte der Hase und blickte dann zu der Genin. „Ich denke, sie ist noch nicht zurück!“. Yoshino schaute sich dann um. Ein so großes Haus, aber was sollte sie tun? Kein Team, kein Sensei und Winry ist auch weg. Die Genin dachte nach, doch lange war sie nicht allein, denn etwas war noch anwesend, dass wohl durch die Stimme von Yoshinon angezogen wurde. Es war der Hund der Chunin, er hieß wohl Den. Die Genin schreckte kurz zurück, aber das Tier stand freudig vor ihr und hächelte. Wollte er etwas? Mit seiner feuchten Nase stupste er Yoshino an und lief zur Haustür und sah wieder die junge Kunoichi an. „Ich glaube, er will nach draußen.“ Kam es von Yoshinon, aber durfte die Genin einfach so mit Den raus gehen? Nicht das nachher Winry sauer wird und die Genin ausschimpft. Doch zum weiteren Nachdenken kam es nicht, denn Den stupste sie weiter und weiter an und so erbarmte sich Yoshino und ging mit Den nach draußen. Blos, hatte Winry eine Hundeleine? Yoshino suchte überall, fand aber nichts, anscheinend brauchte der Hund so was wohl nicht. „Lass uns gehen, er wird schon nicht abhauen.“ Meinte Yoshinon. Yoshino war zwar nicht der Meinung, aber sicherlich wird es gut gehen und so begab sie sich mit Den nach draußen.
Tbc: kirigakure/straszen-von-kirigakure-t93-915.html
Kurz darauf kam die Schattendoppelgängerin zurück und meinte etwas von Kleidung, morgen und trocken. Mehr konnte Yoshino nicht heraus hören, denn sie war schon mehr weg als sie noch da war. Die Augen schlossen sich dann komplett und man hörte wie das Mädchen sanft ein und aus atmete und in das Land der Träume eintauchen würde. So entschwand die kleine Blauhaarige und rutschte dann unbewusst näher an den Schattendoppelgänger heran, denn die Genin spürte die Wärme des Körpers und da sie nicht wach war, drückte sie sich sanft an Winry und schlief einfach ohne zu murren weiter.
Edit:
Nachdem Winry das Land und somit auch das Dorftor passiert hat, verpuffte der Schattendoppelgänger und Yoshino lag alleine im Bett und murrte im Schlaf etwas herum, denn schließlich merkte sie im Unterbewusstsein, dass wohl etwas passiert ist, ist aber aus ihrem Schlaf nicht aufgewacht und blieb so noch einpaar Stunden im Schlaf, bevor sie gähnend auf stand und sich die Augen rieb. „Gut geschlafen Yoshino?“ fragte der Stoffhase nach, als die Genin sich verschlafen um sah und merkte, dass es doch kein Traum war, aber wo war der Doppelgänger? Die Genin nickte nur auf die Frage von Yoshino und zog sich anschließend um und steckte Yoshinon auf ihre Hand und verließ leise das Zimmer. „Winry?“ fragte der Hase und blickte dann zu der Genin. „Ich denke, sie ist noch nicht zurück!“. Yoshino schaute sich dann um. Ein so großes Haus, aber was sollte sie tun? Kein Team, kein Sensei und Winry ist auch weg. Die Genin dachte nach, doch lange war sie nicht allein, denn etwas war noch anwesend, dass wohl durch die Stimme von Yoshinon angezogen wurde. Es war der Hund der Chunin, er hieß wohl Den. Die Genin schreckte kurz zurück, aber das Tier stand freudig vor ihr und hächelte. Wollte er etwas? Mit seiner feuchten Nase stupste er Yoshino an und lief zur Haustür und sah wieder die junge Kunoichi an. „Ich glaube, er will nach draußen.“ Kam es von Yoshinon, aber durfte die Genin einfach so mit Den raus gehen? Nicht das nachher Winry sauer wird und die Genin ausschimpft. Doch zum weiteren Nachdenken kam es nicht, denn Den stupste sie weiter und weiter an und so erbarmte sich Yoshino und ging mit Den nach draußen. Blos, hatte Winry eine Hundeleine? Yoshino suchte überall, fand aber nichts, anscheinend brauchte der Hund so was wohl nicht. „Lass uns gehen, er wird schon nicht abhauen.“ Meinte Yoshinon. Yoshino war zwar nicht der Meinung, aber sicherlich wird es gut gehen und so begab sie sich mit Den nach draußen.
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- Ken Kaneki
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Re: Rokkuberu Werkstatt
[align=center]~All Alone?~[/align]
CF: Krankenhaus
Noch beim Krankenhaus + Weg:
Auch wenn es Yoshino oder ihr Stofftierbegleiter nicht beabsichtigten, gaben sie doch relativ viel über sich selbst preis. Jedenfalls waren sie das für die erfahrenen Oinin die in der menschlichen Psychologie geschult worden sind. Wie Ken richtig vermutete mochte auch die Blauhaarige das Krankenhaus nicht wirklich und so war es eigentlich klar, dass sie zu Yoshino bzw. einem Mädchen Namens Winry Nachhause aufbrechen würden. Shiro versuchte dem Mädchen auf ihre ganz spezielle Art und Weise zu erklären, dass weder sie noch Ken eine Gefahr für sie darstellen würden. Nicht das die das nicht könnten, doch an ihren Leben hingen die beiden Oinin doch schon sehr. Und ja der "Unfall" der sich mit der Genin zugetragen hatte war kein wirklicher durch böse Absichten herbeigeführter Übergriff sondern viel mehr ein aneinander reihen von Ereignissen die am Ende zu dem Sturn des Mädchens geführt hatten. Sicherlich waren Ken und Shiro speziell, aber ihr Leben gefärdet hätten sie niemals bewusst. Immerhin war Yoshino ein Teil des Dorfes. Auch die Reaktion des Stoffhasen im Bezug auf ihre Halsbänder war interessant zu sehen und als das Mädchen hustete drehte sich Ken zu ihr um. Fragen zog er eine Augenbraue noch oben, war sie vielleicht doch noch zusätzlich krank? Aber der Stoffhase erklärte sogleich und schon seufzte Ken. "Schamgefühl ist etwas schrecklich nerviges." Kam es aus dem Mund des Jungen, ehe er die letzten Meter bis zur Tür hinter sich lassen würde und den Raum in Begleitung von Shiro verlassen würde. Yoshino hatte nicht erklärt wo sich der neue Sitz des Mizukagen befand, vielleicht hatte sie auch garkeine Ahnung. Genauso wenig hatte sie sich klar darüber geäußert , ob Ken und Shiro sie nun begleiten sollten oder nicht. Ken seufzte und blickte dann direkt zu seiner Partnerin. "Dir ist es auch aufgefallen oder? Wenn sie mit dem Hasen spricht und ihre Körperhaltung sind völlig verschieden. Es scheint als wenn sie zusätzlich zu ihrer körperlichen Schwäche unter einer multiple Persönlichkeitsstörung leidet. Der Hase ist entweder etwas eigenständiges oder ein Teil ihrer Persönlichkeit. Es wäre mir eigentlich völlig Schwanz, aber ich hasse es wenn man mir Informationen vorenthält. Wahrscheinlich kann sie es aber nicht besser, schon erbärmlich so aufzuwachsen und zu leben." Empfand Ken etwa soetwas wie Mitleid? Das wusste er selbst nicht, aber ein Faktor störte ihn doch sehr. "Ihre scheiß Eltern sind aber wohl genauso abgefuckt wie deine Shiro und das sagt mir nur das hier einige bluten werden....sie werden leiden, so schrecklich leiden. Menschen sind so richtig scheiße....." Ken war wütend über die Art und Weise wie Menschen selbst ihres Gleichen behandelten und das aus total beschissenen "Gründen". Er sah sich selbst und auch Shiro nicht wirklich als Menschen an, sie waren einfach zu verschieden, nicht nur äußerlich, nicht nur wegen ihrer Fertigkeiten, nein vorallem charakterlich. Der Kaneki zuckte nun mit den Schultern und würde sich gemeinsam mit seiner Partnerin vor das Krankenhaus begeben und dort auf Yoshino warten. Es hatte noch immer nicht aufgehört zu regnen und tatsächlich begrüßte Ken diesen Umstand. Er mochte es nicht wenn es hell war, dann tummelten sich nurnoch mehr Menschen auf den Straßen und eigentlich wollte er imoment Niemanden sehen. Mit Ausnahme von Shiro versteht sich. "Sobald wir Yoshino Nachhause gebracht haben geht es zum Mizukagen ...oder eher dem Hampelmann der ihn imoment vertritt. Ich will alles über das Projekt Zero in Erfahrung bringen und auch wissen wohin sich deine Eltern verkrochen haben und sobald wir diese Dinger los sind, geht es los. Ich bin mir ziemlich sicher das diese Ratten noch irgendwo dadraußen sind ...und wenn ich herausfinde das Kiri etwas damit zutun hat immernoch gehts hier richtig rund." Ja man merkte deutlich wie sehr der Kaneki diese ganze Wissenschaftskacke verachtete , aber damit konnten sie sich später noch beschäftigen. Weder Ken noch Shiro würden mitbekommen das Yoshino noch etwas bei der Krankenschwester am Empfang abgeholt hatte. Draußen trafen sie auch auf den Hund mit der Protese der offensichtlich auf die Genin zu warten schien und natürlich wegen der Aktion von zuvor Ken und Shiro misstraurisch im Auge behielt. Es dauerte auch nicht mehr viel länger dann kam die Blauhaarige auch endlich. "Wenn du Alles hast, dann geh vor. Wir leisten dir nur ein wenig Gesellschaft. Du hast Shiros Frage auch noch nicht beantwortet , weist du nun wo wir den neuen Mizukagen bzw. seine Vertretung finden können. Wir sind noch nicht lange wieder ..emmm hier, könnte man so sagen." Ken versuchte nicht irgendetwas wieder gut zu machen, an dem was passiert war trug er nur bedingt Schuld, da seiner Meinung nach jeder für seinen eigenen Zustand selbst verantwortlich war. Wenn er Jemanden aufessen würde aufgrund von seiner eigenen Schwäche , dann musste auch er damit leben und würde den Teufel tun und jemand Anderen dafür verantwortlich machen. Ein solches minderwertiges Verhalten war für Andere zutreffender, doch nicht für ihn. Würde Yoshino und Den voran gehen so würden Shiro und Ken folgen, bis zur Wekstatt der Rokkuberu
Rokkuberu Werkstatt:
Sie erreichten das "Zuhause" von Yoshino und der Kaneki hatte nicht damit gerechnet das sie in einer Werkstatt hausen würde, denn das war deutlich zu erkennen. "Hier wohnst du also?" Fragte Ken nocheinmal nach , ehe er mit den Schultern zuckte. "Naja gibt schlimmeres, zum Beispiel ein Labor oder was meinst du Shiro?." Meinte er grinsend, ehe er vor dem Anwesen stehen blieb. "Du hast vorhin eine Winry erwähnt, ist sie deine Freundin oder mit dir verwandt?" Nicht das es Ken wirklich interessierte, aber er sammelte gerne Informationen die er später verwenden konnte. Ken wusste aber das sie nicht viel länger hier verweilen würden. "Wir sollten dann bald los, ein Date mit dem Mizukage Vertreter wartet auf uns." Kam es aus seinem Mund noch und nun würde Ken ersteinmal auf Antworten warten.
CF: Krankenhaus
Noch beim Krankenhaus + Weg:
Auch wenn es Yoshino oder ihr Stofftierbegleiter nicht beabsichtigten, gaben sie doch relativ viel über sich selbst preis. Jedenfalls waren sie das für die erfahrenen Oinin die in der menschlichen Psychologie geschult worden sind. Wie Ken richtig vermutete mochte auch die Blauhaarige das Krankenhaus nicht wirklich und so war es eigentlich klar, dass sie zu Yoshino bzw. einem Mädchen Namens Winry Nachhause aufbrechen würden. Shiro versuchte dem Mädchen auf ihre ganz spezielle Art und Weise zu erklären, dass weder sie noch Ken eine Gefahr für sie darstellen würden. Nicht das die das nicht könnten, doch an ihren Leben hingen die beiden Oinin doch schon sehr. Und ja der "Unfall" der sich mit der Genin zugetragen hatte war kein wirklicher durch böse Absichten herbeigeführter Übergriff sondern viel mehr ein aneinander reihen von Ereignissen die am Ende zu dem Sturn des Mädchens geführt hatten. Sicherlich waren Ken und Shiro speziell, aber ihr Leben gefärdet hätten sie niemals bewusst. Immerhin war Yoshino ein Teil des Dorfes. Auch die Reaktion des Stoffhasen im Bezug auf ihre Halsbänder war interessant zu sehen und als das Mädchen hustete drehte sich Ken zu ihr um. Fragen zog er eine Augenbraue noch oben, war sie vielleicht doch noch zusätzlich krank? Aber der Stoffhase erklärte sogleich und schon seufzte Ken. "Schamgefühl ist etwas schrecklich nerviges." Kam es aus dem Mund des Jungen, ehe er die letzten Meter bis zur Tür hinter sich lassen würde und den Raum in Begleitung von Shiro verlassen würde. Yoshino hatte nicht erklärt wo sich der neue Sitz des Mizukagen befand, vielleicht hatte sie auch garkeine Ahnung. Genauso wenig hatte sie sich klar darüber geäußert , ob Ken und Shiro sie nun begleiten sollten oder nicht. Ken seufzte und blickte dann direkt zu seiner Partnerin. "Dir ist es auch aufgefallen oder? Wenn sie mit dem Hasen spricht und ihre Körperhaltung sind völlig verschieden. Es scheint als wenn sie zusätzlich zu ihrer körperlichen Schwäche unter einer multiple Persönlichkeitsstörung leidet. Der Hase ist entweder etwas eigenständiges oder ein Teil ihrer Persönlichkeit. Es wäre mir eigentlich völlig Schwanz, aber ich hasse es wenn man mir Informationen vorenthält. Wahrscheinlich kann sie es aber nicht besser, schon erbärmlich so aufzuwachsen und zu leben." Empfand Ken etwa soetwas wie Mitleid? Das wusste er selbst nicht, aber ein Faktor störte ihn doch sehr. "Ihre scheiß Eltern sind aber wohl genauso abgefuckt wie deine Shiro und das sagt mir nur das hier einige bluten werden....sie werden leiden, so schrecklich leiden. Menschen sind so richtig scheiße....." Ken war wütend über die Art und Weise wie Menschen selbst ihres Gleichen behandelten und das aus total beschissenen "Gründen". Er sah sich selbst und auch Shiro nicht wirklich als Menschen an, sie waren einfach zu verschieden, nicht nur äußerlich, nicht nur wegen ihrer Fertigkeiten, nein vorallem charakterlich. Der Kaneki zuckte nun mit den Schultern und würde sich gemeinsam mit seiner Partnerin vor das Krankenhaus begeben und dort auf Yoshino warten. Es hatte noch immer nicht aufgehört zu regnen und tatsächlich begrüßte Ken diesen Umstand. Er mochte es nicht wenn es hell war, dann tummelten sich nurnoch mehr Menschen auf den Straßen und eigentlich wollte er imoment Niemanden sehen. Mit Ausnahme von Shiro versteht sich. "Sobald wir Yoshino Nachhause gebracht haben geht es zum Mizukagen ...oder eher dem Hampelmann der ihn imoment vertritt. Ich will alles über das Projekt Zero in Erfahrung bringen und auch wissen wohin sich deine Eltern verkrochen haben und sobald wir diese Dinger los sind, geht es los. Ich bin mir ziemlich sicher das diese Ratten noch irgendwo dadraußen sind ...und wenn ich herausfinde das Kiri etwas damit zutun hat immernoch gehts hier richtig rund." Ja man merkte deutlich wie sehr der Kaneki diese ganze Wissenschaftskacke verachtete , aber damit konnten sie sich später noch beschäftigen. Weder Ken noch Shiro würden mitbekommen das Yoshino noch etwas bei der Krankenschwester am Empfang abgeholt hatte. Draußen trafen sie auch auf den Hund mit der Protese der offensichtlich auf die Genin zu warten schien und natürlich wegen der Aktion von zuvor Ken und Shiro misstraurisch im Auge behielt. Es dauerte auch nicht mehr viel länger dann kam die Blauhaarige auch endlich. "Wenn du Alles hast, dann geh vor. Wir leisten dir nur ein wenig Gesellschaft. Du hast Shiros Frage auch noch nicht beantwortet , weist du nun wo wir den neuen Mizukagen bzw. seine Vertretung finden können. Wir sind noch nicht lange wieder ..emmm hier, könnte man so sagen." Ken versuchte nicht irgendetwas wieder gut zu machen, an dem was passiert war trug er nur bedingt Schuld, da seiner Meinung nach jeder für seinen eigenen Zustand selbst verantwortlich war. Wenn er Jemanden aufessen würde aufgrund von seiner eigenen Schwäche , dann musste auch er damit leben und würde den Teufel tun und jemand Anderen dafür verantwortlich machen. Ein solches minderwertiges Verhalten war für Andere zutreffender, doch nicht für ihn. Würde Yoshino und Den voran gehen so würden Shiro und Ken folgen, bis zur Wekstatt der Rokkuberu
Rokkuberu Werkstatt:
Sie erreichten das "Zuhause" von Yoshino und der Kaneki hatte nicht damit gerechnet das sie in einer Werkstatt hausen würde, denn das war deutlich zu erkennen. "Hier wohnst du also?" Fragte Ken nocheinmal nach , ehe er mit den Schultern zuckte. "Naja gibt schlimmeres, zum Beispiel ein Labor oder was meinst du Shiro?." Meinte er grinsend, ehe er vor dem Anwesen stehen blieb. "Du hast vorhin eine Winry erwähnt, ist sie deine Freundin oder mit dir verwandt?" Nicht das es Ken wirklich interessierte, aber er sammelte gerne Informationen die er später verwenden konnte. Ken wusste aber das sie nicht viel länger hier verweilen würden. "Wir sollten dann bald los, ein Date mit dem Mizukage Vertreter wartet auf uns." Kam es aus seinem Mund noch und nun würde Ken ersteinmal auf Antworten warten.
- Shiro
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- Vorname: Shiro
- Alter: 19
- Größe: 1,65m
- Gewicht: 54
- Stats: 40
- Chakra: 5
- Stärke: 6
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- Ausdauer: 7
- Ninjutsu: 8
- Genjutsu: 0
- Taijutsu: 8
- Abwesend?: Nein
Re: Rokkuberu Werkstatt
CF: Kirigakure Krankenhaus
Shiro fand das Mädchen immer noch irgendwie sonderbar, aber schließlich wollten sie und Ken noch ein wenig ihre Köpfe behalten und dafür mussten sie nett zu den Dorfbewohnern sein und letztlich auch den Mist, den sie gebaut hatten, wieder berichtigen. In einem kurzen Gespräch mit dem Hasen, wies man die beiden Oinin aus dem Zimmer, damit Yoshino sich ankleiden konnte, sie wollte dann nach kommen. Shiro nickte stumm und verließ den Raum. Ken richtete daraufhin das Wort gleich an Shiro. Die Albino-Dame zuckte mit den Schultern. Soll die Kleine doch machen was sie will. Du hast doch gesehen, dass sie unsere Hilfe nicht will. Sie will in ihrem erbärmlichen Zustand bleiben, also ist es ihr Problem. Wir bringen sie nach hause und dann verpissen wir uns wieder. Wenn man wirklich Hilfe haben will, macht man's Maul auf und sagt was, wenn sie einem angeboten wird. Ich renn doch niemandem hinterher. meckerte Shiro und lief dann, zusammen mit Ken, vor den Eingang des Krankenhauses. Draußen wartete auch schon dieser Köter, der die beiden Oinin noch immer skeptisch anguckte. Shiro richtete ihren Blick auf den Hund. Ey, deiner Freundin gehts gut, wir haben sie sicher hier abgegeben und bringen sie nun nach hause. Wenn du mich beißt, beiß ich zurück. sagte sie zu dem Hund. Aber zumindest regnete es noch draußen, was Shiro ganz recht kam, denn die Sonne war für ihre empfindliche Haut nie wirklich gut. Ken verkündete den weiteren Plan und Shiro nickte bloß. Yoshino "abgeben", zur Mizukagevertretung, eventuelle Untergrundorganisationen vernichten und zwischen drin die Halsbänder los werden. Check!
Wenig später kam auch Yoshino, mit ihrem Kleidchen angezogen, wieder zu ihnen.
Yoshino lief schließlich vor, sodass sie schon bald das Haus von besagter Winry erreichten. Unterwegs hatte Ken noch einmal die Frage zu dem Aufenthaltsort von dem Mizukagen geäußert, die zuvor schon, als Shiro sie stellte, unbeantwortet geblieben war. Als sie das Haus erreicht hatten fragte Ken noch ein paar Fragen bezüglich Winry, Shiro hingegen schwieg zu dem Ganzen und seufzte genervt auf. So, Rundführung beendet. Du bist sicher zu hause angekommen und wir gehen jetzt wieder. Leg dich ins Bettchen, deck dich zu, mach dir 'nen Tee, und lass dich von dieser Winry betüdeln. Dann geht's dir bestimmt bald besser. Komm Ken, wir gehen wieder, keine Zeit, den ganzen Tag andere Leute zu hüten. meinte Shiro, mittlerweile sichtlich genervt, denn auf Babysitter spielen, hatte sie echt keine Lust. Je nachdem, ob Yoshino mittlerweile bekannt gegeben hatte, wo der Tempel sich befand oder eben nicht, würden sich die beiden wohl direkt dort hin begeben oder auf dem Weg noch einen Passanten dazu befragen.
TBC: Anwesen des Wassertempels
Shiro fand das Mädchen immer noch irgendwie sonderbar, aber schließlich wollten sie und Ken noch ein wenig ihre Köpfe behalten und dafür mussten sie nett zu den Dorfbewohnern sein und letztlich auch den Mist, den sie gebaut hatten, wieder berichtigen. In einem kurzen Gespräch mit dem Hasen, wies man die beiden Oinin aus dem Zimmer, damit Yoshino sich ankleiden konnte, sie wollte dann nach kommen. Shiro nickte stumm und verließ den Raum. Ken richtete daraufhin das Wort gleich an Shiro. Die Albino-Dame zuckte mit den Schultern. Soll die Kleine doch machen was sie will. Du hast doch gesehen, dass sie unsere Hilfe nicht will. Sie will in ihrem erbärmlichen Zustand bleiben, also ist es ihr Problem. Wir bringen sie nach hause und dann verpissen wir uns wieder. Wenn man wirklich Hilfe haben will, macht man's Maul auf und sagt was, wenn sie einem angeboten wird. Ich renn doch niemandem hinterher. meckerte Shiro und lief dann, zusammen mit Ken, vor den Eingang des Krankenhauses. Draußen wartete auch schon dieser Köter, der die beiden Oinin noch immer skeptisch anguckte. Shiro richtete ihren Blick auf den Hund. Ey, deiner Freundin gehts gut, wir haben sie sicher hier abgegeben und bringen sie nun nach hause. Wenn du mich beißt, beiß ich zurück. sagte sie zu dem Hund. Aber zumindest regnete es noch draußen, was Shiro ganz recht kam, denn die Sonne war für ihre empfindliche Haut nie wirklich gut. Ken verkündete den weiteren Plan und Shiro nickte bloß. Yoshino "abgeben", zur Mizukagevertretung, eventuelle Untergrundorganisationen vernichten und zwischen drin die Halsbänder los werden. Check!
Wenig später kam auch Yoshino, mit ihrem Kleidchen angezogen, wieder zu ihnen.
Yoshino lief schließlich vor, sodass sie schon bald das Haus von besagter Winry erreichten. Unterwegs hatte Ken noch einmal die Frage zu dem Aufenthaltsort von dem Mizukagen geäußert, die zuvor schon, als Shiro sie stellte, unbeantwortet geblieben war. Als sie das Haus erreicht hatten fragte Ken noch ein paar Fragen bezüglich Winry, Shiro hingegen schwieg zu dem Ganzen und seufzte genervt auf. So, Rundführung beendet. Du bist sicher zu hause angekommen und wir gehen jetzt wieder. Leg dich ins Bettchen, deck dich zu, mach dir 'nen Tee, und lass dich von dieser Winry betüdeln. Dann geht's dir bestimmt bald besser. Komm Ken, wir gehen wieder, keine Zeit, den ganzen Tag andere Leute zu hüten. meinte Shiro, mittlerweile sichtlich genervt, denn auf Babysitter spielen, hatte sie echt keine Lust. Je nachdem, ob Yoshino mittlerweile bekannt gegeben hatte, wo der Tempel sich befand oder eben nicht, würden sich die beiden wohl direkt dort hin begeben oder auf dem Weg noch einen Passanten dazu befragen.
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