Riris Wohnung [volkommen zerstört]
Verfasst: Mo 24. Okt 2011, 15:54
Eine kleine gemütliche Wohnung mit drei Zimmern. Bad, Wohnraum mit Küche und Schlafzimmer. Allerdings wurde die Wohnung bei dem Angriff völlig zersört, vom Bad fehlt die Hälfte, der Wohnraum ist auch kaum mehr da es klafft ein großes Loch in der Wand, das Schlafzimmer blieb im großen und ganzen heil.
[hr]
[align=center]CF: Tor von Konoha Kira und Riri[/align]
Das Ganze am Tor hatte sich schon nach kurzer Zeit aufgelöst. Die Handwerker wurden zur Residenz des Hokage von Tetsuya abkommandiert und dieser verschwand dann und dieser verschwand dann mit Kyoko zu deren Vater und Onkel um dort nach den rechten zu sehen, Riri wusste das sie später ihre beste Freundin nochmal sehen würde. Bestimmt wollte diese jedes Detail wissen, denn sie würde schon ahnen dass etwas vorgefallen war weswegen Riri, als Kyoko sie auf Kira ansprach, rot geworden war. Immerhin kannten sich die beiden schon eine Weile und sie war für Riri einer der wenigen wirklich wichtigen Dinge im Leben, wie eine große Schwester. Ayana war deutlich genervt das Kira sie nicht begrüßt hatte, aber wahrscheinlich war sie ihm nicht böse, sondern eher verletzt, sie hatte Riri ja gesagt das er wie ein großer Bruder für sie ist. Aber Kira würde es sicher irgendwie wieder gut machen, er schien sie ja auch sehr zu mögen. Die Walwurst löste auch bei Kira einen reinen Freudenausbruch aus. Es war sozusagen Liebe auf den ersten Blick. Sofort nahm er das riesen Ding in den Arm und es sah so aus als wollte er sie am liebsten nie wieder los lassen. Es war schon fast ein süßes Bild wie er dastand und zu Tränen gerührt war, auch wenn es für den einen oder anderen etwas verstörend wirken könnte. Aber es war immerhin eine Überraschung und dies hatte er sich verdient, außerdem sah Riri ihn gerne lächeln. Ihn und Okashii verband mehr als nur Freundschaft, Riri war etwas neidisch sie hätte auch gerne mehr Freunde, aber immerhin hatte sie ja Kyoko und vielleicht würde sie sich irgendwann auch mit den anderen so gut verstehen. Besonders mit Ayana würde Riri gerne mehr Zeit verbringen, sie fand das Mädchen wirklich ziemlich hübsch und wusste das sie unter der rauen Schale eine weiche Seite hatte. Sie fragte ob jemand mit zu ihrer Wohnung kommen würde und war natürlich ziemlich happy darüber das Kira sie begleiten würde. "Danke.." murmmelte sie so das nur er es hören konnte. Sie wusste nicht was sie dort erwartete, aber rechnete, wie immer, mit dem schlimmsten. Sie verabschiedete sich von Ayana und Okashii und machte sich mit Kira auf den Weg zu ihrer Wohnung, welche mitten im Wohnviertel lag.
Es war kein langer Weg, aber trotzdem war es unschön durch das zerstörte Konoha zu gehen. Riri war froh das sie aufräumarbeiten schon gestartet wurden und keine Leichen mehr die Wege belagerten. Trotzdem war noch Blut zu sehen, man konnte deutlich erkennen dass hier Leute gestorben waren. Auch wenn Riri damit gerechnet hatte, es war nicht leicht für die Genin mit so viel Tot auf einmal konfrontiert zu sein. Sie wusste dass sie den einen oder anderen der in der Feuerwalze umgekommen war, gekannt hatte, auch wenn es nur vom Sehen her war. Viele Leute trieben sich nicht in den Straßen umher und Riri ließ sich etwas Zeit um sich auf das schlimmste vorzubereiten. „Es ist nicht gerade schön hier zu gehen…wenn man weiß was passiert ist und das so viele gestorben sind.“ Die Stimme der Blonden war betrübt aber dennoch gefasst, vorerst. Sie ging ein paar Schritte weiter blieb dann aber abrupt stehen und drehte sich zu dem Chunnin um. „Kira, bitte…wenn du nach denen die für das alles hier verantwortlich sind suchst, oder etwas in der Art…bitte nimm mich nicht. Ich verspreche ich werde nicht im Weg stehen und bis dahin viel mehr trainieren, aber…sie können nicht, nein sie dürfen nicht einfach damit durchkommen…das wäre nicht fair!“ Sie bemühte sich ruhig zu bleiben, aber das bis die Monster die das hier angerichtete haben einfach noch frei herum liefen, war für Riri unverständlich, auch wenn sie kein rachsüchtiger Mensch war, für sie war es nicht fair, das diese Verbrecher ohne Strafe davon gekommen waren. Sie würde Kiras Antwort abwarten und dann den weg fortsetzen. Es war nicht mehr weit bis zu dem Gebäude in dem sich ihre Wohnung befand und sie wurde schon von weitem von dem Eigentümer gerufen. „Riri! Da bist du ja. Ich habe mir schon Sorgen gemacht um dich, ich habe leider nicht viel Zeit, deine Wohnung…ja sieh sie dir selbst an…aber ich hoffe du hast nichts allzu wichtiges darin gehabt, ich muss weiter.“ Riri nickte ihm zu bevor sie antwortete. „Ich hab mir schon gedacht dass nicht mehr viel übrig sein wird…trotzdem, mal gucken ob etwas überlebt hat.“ Meinte sie mit einem Lächeln während sie ihm nachblickte als er wieder weiter ging um andere Bewohner zu suchen. „Achja Riri, fast hätt ich es vergessen, wenn du was zum Wohnen suchst vorläufig, irgendwo haben sie ein Lager errichtet.“ Schrie er ihr noch nach während sie schon bei den Stufen angekommen war. Die Wohnung von ihr befand sich im zweiten Stock, von dem nicht mehr viel übrig war. Die Tür zu öffnen war nicht von Nöten, denn diese war nicht mehr da. Es herrschte das totale Chaos in der Wohnung, der hintere Teil, da wo ihr Bad gewesen war fehlte, übrig waren nur der Schlafraum und ein Teil der Küche und des Wohnraums. „Ich hoffe es stört dich nicht das ich nicht aufgeräumt habe, wenn ich gewusst hätte das ich Besuch bekomme…“ meinte das Mädchen ironisch zu Kira. Sie öffnete die Tür zum Schlafzimmer, welche mit einem Krachen zu Boden fiel und Riri kurz zusammenzuckte. „Huch…da hat ich wohl etwas zu viel Kraft.“ Sie trat in das Zimmer, einfach auf die Tür drauf, welches einigermaßen heil geblieben war. Durch die Erschütterungen war zwar alles was nicht fest war umgefallen, aber im Großen und Ganzen war das meiste heil. Außer einem Schreibtisch, einem Bett und dem Schrank, war auch nicht viel in dem Zimmer. „Hmm..wo fang ich an...Klamotten. Ja“ Schnell zog sie eine Tasche aus dem Schrank und lies einfach alles an Kleidung was sie hatte in ihr verschwinden, viel war es nicht, aber es reichte für eine Person für längere Zeit. Dann ging sie an den Schreibtisch, aber Riri hatte nicht viele Habseligkeiten, keine privaten. Dennoch hatte sie in Versteck für einiges an Bargeld unter der Tischplatte, auch der Umschlag mit den Geld landete also in der Tasche. Ihr Ziehvater, hatte ziemlich viel an Geld für sie hinterlassen, aber Riri machte sich nichts aus materiellen Dingen. Sie schnappte sich die Tasche und lies, ging aus dem Zimmer und lies sie im Wohnraum auf den Boden fallen. Schnell schlüpfte sie ins Bad, wo die Hälfte von dem Zimmer fehlte und suchte ihre Waschsachen zusammen. „Pass auf wo die hintrittst, hier ist überall Wasser und so…“ ausnahmsweise rutschte Riri mal nicht selbst aus, sondern kam heil wieder aus dem halben Badezimmer. Sie überlegte kurz ob sie noch etwas brauchen konnte aber viel hatte sie generell nie gehabt. Dass Mädchen öffnete eines der Küchenkästchen um den darin enthalten Alkohol zu checken, aber anstatt das sie die Flaschen heraus nahm vielen diese zu Boden und hinterließen noch mehr Chaos. „Nein…nicht der Alkohol…“ mummelte die Blonde etwas traurig. Nochmal drehte sie sich kurz, aber sie hatte nichts mehr zu packen. „Das wär’s dann wohl…also liebe Wohnung, wir gehen nun getrennte Wohnung, ich werde mir einfach eine neue suchen…oder soo“ noch wusste sie nicht wo sie hin sollte, vielleicht zu dieser Herberge was ihr Vermieter gesagt hatte, sie könnte auch Mitsuko suchen und ihn fragen. Kira zu fragen, traute sie sich nicht, schon alleine bei dem Gedanken wurde sie rot und verlegen. Obwohl es für sie wohl ziemlich schön wäre eine Zeit lang immer in seiner Nähe zu sein. Ihr Blick fiel, aus dem Fenster welches nicht mehr da war sondern es war einfach ein großes Loch in der Wand, sie konnte von hier aus die Residenz des Hokage sehen, etwas stand in großer Schrift geschrieben auf einer Mauer, aber sie konnte es nicht entziffern. „Kira, guck mal, kannst du das les…“ Sie bemerkte den riesigen Baum. „Seit wann steht der Baum dort?!“ fragte sie sichtbar überrascht.
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[align=center]CF: Tor von Konoha Kira und Riri[/align]
Das Ganze am Tor hatte sich schon nach kurzer Zeit aufgelöst. Die Handwerker wurden zur Residenz des Hokage von Tetsuya abkommandiert und dieser verschwand dann und dieser verschwand dann mit Kyoko zu deren Vater und Onkel um dort nach den rechten zu sehen, Riri wusste das sie später ihre beste Freundin nochmal sehen würde. Bestimmt wollte diese jedes Detail wissen, denn sie würde schon ahnen dass etwas vorgefallen war weswegen Riri, als Kyoko sie auf Kira ansprach, rot geworden war. Immerhin kannten sich die beiden schon eine Weile und sie war für Riri einer der wenigen wirklich wichtigen Dinge im Leben, wie eine große Schwester. Ayana war deutlich genervt das Kira sie nicht begrüßt hatte, aber wahrscheinlich war sie ihm nicht böse, sondern eher verletzt, sie hatte Riri ja gesagt das er wie ein großer Bruder für sie ist. Aber Kira würde es sicher irgendwie wieder gut machen, er schien sie ja auch sehr zu mögen. Die Walwurst löste auch bei Kira einen reinen Freudenausbruch aus. Es war sozusagen Liebe auf den ersten Blick. Sofort nahm er das riesen Ding in den Arm und es sah so aus als wollte er sie am liebsten nie wieder los lassen. Es war schon fast ein süßes Bild wie er dastand und zu Tränen gerührt war, auch wenn es für den einen oder anderen etwas verstörend wirken könnte. Aber es war immerhin eine Überraschung und dies hatte er sich verdient, außerdem sah Riri ihn gerne lächeln. Ihn und Okashii verband mehr als nur Freundschaft, Riri war etwas neidisch sie hätte auch gerne mehr Freunde, aber immerhin hatte sie ja Kyoko und vielleicht würde sie sich irgendwann auch mit den anderen so gut verstehen. Besonders mit Ayana würde Riri gerne mehr Zeit verbringen, sie fand das Mädchen wirklich ziemlich hübsch und wusste das sie unter der rauen Schale eine weiche Seite hatte. Sie fragte ob jemand mit zu ihrer Wohnung kommen würde und war natürlich ziemlich happy darüber das Kira sie begleiten würde. "Danke.." murmmelte sie so das nur er es hören konnte. Sie wusste nicht was sie dort erwartete, aber rechnete, wie immer, mit dem schlimmsten. Sie verabschiedete sich von Ayana und Okashii und machte sich mit Kira auf den Weg zu ihrer Wohnung, welche mitten im Wohnviertel lag.
Es war kein langer Weg, aber trotzdem war es unschön durch das zerstörte Konoha zu gehen. Riri war froh das sie aufräumarbeiten schon gestartet wurden und keine Leichen mehr die Wege belagerten. Trotzdem war noch Blut zu sehen, man konnte deutlich erkennen dass hier Leute gestorben waren. Auch wenn Riri damit gerechnet hatte, es war nicht leicht für die Genin mit so viel Tot auf einmal konfrontiert zu sein. Sie wusste dass sie den einen oder anderen der in der Feuerwalze umgekommen war, gekannt hatte, auch wenn es nur vom Sehen her war. Viele Leute trieben sich nicht in den Straßen umher und Riri ließ sich etwas Zeit um sich auf das schlimmste vorzubereiten. „Es ist nicht gerade schön hier zu gehen…wenn man weiß was passiert ist und das so viele gestorben sind.“ Die Stimme der Blonden war betrübt aber dennoch gefasst, vorerst. Sie ging ein paar Schritte weiter blieb dann aber abrupt stehen und drehte sich zu dem Chunnin um. „Kira, bitte…wenn du nach denen die für das alles hier verantwortlich sind suchst, oder etwas in der Art…bitte nimm mich nicht. Ich verspreche ich werde nicht im Weg stehen und bis dahin viel mehr trainieren, aber…sie können nicht, nein sie dürfen nicht einfach damit durchkommen…das wäre nicht fair!“ Sie bemühte sich ruhig zu bleiben, aber das bis die Monster die das hier angerichtete haben einfach noch frei herum liefen, war für Riri unverständlich, auch wenn sie kein rachsüchtiger Mensch war, für sie war es nicht fair, das diese Verbrecher ohne Strafe davon gekommen waren. Sie würde Kiras Antwort abwarten und dann den weg fortsetzen. Es war nicht mehr weit bis zu dem Gebäude in dem sich ihre Wohnung befand und sie wurde schon von weitem von dem Eigentümer gerufen. „Riri! Da bist du ja. Ich habe mir schon Sorgen gemacht um dich, ich habe leider nicht viel Zeit, deine Wohnung…ja sieh sie dir selbst an…aber ich hoffe du hast nichts allzu wichtiges darin gehabt, ich muss weiter.“ Riri nickte ihm zu bevor sie antwortete. „Ich hab mir schon gedacht dass nicht mehr viel übrig sein wird…trotzdem, mal gucken ob etwas überlebt hat.“ Meinte sie mit einem Lächeln während sie ihm nachblickte als er wieder weiter ging um andere Bewohner zu suchen. „Achja Riri, fast hätt ich es vergessen, wenn du was zum Wohnen suchst vorläufig, irgendwo haben sie ein Lager errichtet.“ Schrie er ihr noch nach während sie schon bei den Stufen angekommen war. Die Wohnung von ihr befand sich im zweiten Stock, von dem nicht mehr viel übrig war. Die Tür zu öffnen war nicht von Nöten, denn diese war nicht mehr da. Es herrschte das totale Chaos in der Wohnung, der hintere Teil, da wo ihr Bad gewesen war fehlte, übrig waren nur der Schlafraum und ein Teil der Küche und des Wohnraums. „Ich hoffe es stört dich nicht das ich nicht aufgeräumt habe, wenn ich gewusst hätte das ich Besuch bekomme…“ meinte das Mädchen ironisch zu Kira. Sie öffnete die Tür zum Schlafzimmer, welche mit einem Krachen zu Boden fiel und Riri kurz zusammenzuckte. „Huch…da hat ich wohl etwas zu viel Kraft.“ Sie trat in das Zimmer, einfach auf die Tür drauf, welches einigermaßen heil geblieben war. Durch die Erschütterungen war zwar alles was nicht fest war umgefallen, aber im Großen und Ganzen war das meiste heil. Außer einem Schreibtisch, einem Bett und dem Schrank, war auch nicht viel in dem Zimmer. „Hmm..wo fang ich an...Klamotten. Ja“ Schnell zog sie eine Tasche aus dem Schrank und lies einfach alles an Kleidung was sie hatte in ihr verschwinden, viel war es nicht, aber es reichte für eine Person für längere Zeit. Dann ging sie an den Schreibtisch, aber Riri hatte nicht viele Habseligkeiten, keine privaten. Dennoch hatte sie in Versteck für einiges an Bargeld unter der Tischplatte, auch der Umschlag mit den Geld landete also in der Tasche. Ihr Ziehvater, hatte ziemlich viel an Geld für sie hinterlassen, aber Riri machte sich nichts aus materiellen Dingen. Sie schnappte sich die Tasche und lies, ging aus dem Zimmer und lies sie im Wohnraum auf den Boden fallen. Schnell schlüpfte sie ins Bad, wo die Hälfte von dem Zimmer fehlte und suchte ihre Waschsachen zusammen. „Pass auf wo die hintrittst, hier ist überall Wasser und so…“ ausnahmsweise rutschte Riri mal nicht selbst aus, sondern kam heil wieder aus dem halben Badezimmer. Sie überlegte kurz ob sie noch etwas brauchen konnte aber viel hatte sie generell nie gehabt. Dass Mädchen öffnete eines der Küchenkästchen um den darin enthalten Alkohol zu checken, aber anstatt das sie die Flaschen heraus nahm vielen diese zu Boden und hinterließen noch mehr Chaos. „Nein…nicht der Alkohol…“ mummelte die Blonde etwas traurig. Nochmal drehte sie sich kurz, aber sie hatte nichts mehr zu packen. „Das wär’s dann wohl…also liebe Wohnung, wir gehen nun getrennte Wohnung, ich werde mir einfach eine neue suchen…oder soo“ noch wusste sie nicht wo sie hin sollte, vielleicht zu dieser Herberge was ihr Vermieter gesagt hatte, sie könnte auch Mitsuko suchen und ihn fragen. Kira zu fragen, traute sie sich nicht, schon alleine bei dem Gedanken wurde sie rot und verlegen. Obwohl es für sie wohl ziemlich schön wäre eine Zeit lang immer in seiner Nähe zu sein. Ihr Blick fiel, aus dem Fenster welches nicht mehr da war sondern es war einfach ein großes Loch in der Wand, sie konnte von hier aus die Residenz des Hokage sehen, etwas stand in großer Schrift geschrieben auf einer Mauer, aber sie konnte es nicht entziffern. „Kira, guck mal, kannst du das les…“ Sie bemerkte den riesigen Baum. „Seit wann steht der Baum dort?!“ fragte sie sichtbar überrascht.