Die Wiesen von Konoha
Verfasst: Di 19. Mai 2009, 18:39
Wiedereinmal war Sayuri auf den Wiesen des Reiches des Feuers in östlicher Richtung unterwegs. Kaum hatte sie das Reich des Flusses zwischen der großen Wüste und dem Reich des Feuers hinter sich gelassen und die im lauwarmen Sommerwind wogenden Grasmeere betreten erweiterte sich der Horizont und man konnte endlos weit blicken. Während der Wind sanft mit ihrem Haar spielte und sie den Geruch von frischen Blüten wahrnahm wanderte ihr Blick über die vor ihr liegende Landschaft. In der Ferne konnte sie die grünen Kronen des großen Laubwaldes ausmachen. Ein sanftes Lächeln huschte über ihr Gesicht. Warscheinlich lag ihre Faszination für diese Gegend darin, dass sie so lange in der Wüste gelebt hatte, welche so karg und trostlos wirkte. Sie konnte nicht sagen, ob ihr die weiten Wiesen und Wälder von Hi no Ku oder aber die scheinbar endlose Weite des großen Meeres von Mizu no Kuni mehr gefiel, aber fest stand, dass sie wohl ein Leben in der Wüste nachdem sie diese neuen Länder kennengelernt hatte nicht mehr führen wollen würde.
Langsam ging sie in die Knie und ließ sich in dem weichen Gras nieder, wodurch sie den Geruch der Wildblumen, die auf der Wiese wuchsen noch intensiver wahrnahm. „Irgendwie habe ich mir ein wenig Freizeit ja schon verdient nach dem letzten Auftrag..“ schoß es der jungen Frau durch den Kopf. „Freizeit klingt gut. Wie wäre es wenn wir uns Konoha mal etwas ansehen. Dort waren wir noch nie“ „Aus gutem Grund, man spaziert nicht einfach so nach Konoha und macht einen Stadtbummel Yurei.“ Sie berührte mit ihren Fingerspitzen sanft die Blätter einer fliederfarbenen Blüte. „Wieso denn nicht? Mit dem Henge no Jutsu dürfte es doch kein Problem sein sich als unaufälliger Händler auszugeben.“ Sayuri schüttelte den Kopf, sie wollte zwar gerne mal eines der versteckten Dörfer sehen, aber sie bezweifelte, dass dies so einfach möglich sein würde. „Ein Händler ohne Waren?“ Yureis Stimme klang amüsiert „Wir können ja Blumen pflücken und verkaufen.“ Diese Aussage erzeugte bei Sayuri nur ein genervtes Augenrollen „Super Idee. Wir gehen durch das von Shinobi bewachte Stadttor mit einem Korb voll Blumen und fragen ob wir nicht ein paar davon unter den Bürgern verschenken – „ sie wurde durch Yureis Stimme unterbrochen, die einen korrigierenden Tonfall annahm „verkaufen!“ Sayuri setzte neu an „..ein paar davon unter den Bürgern verkaufen dürfen. Eine noch schwachsinnigere Idee fällt dir nicht ein, was?“ Eine Weile schwiegen die beiden, Sayuri weil sie einfach die Atmosphäre genoß und Yurei, weil er nachdachte. „Wir könnten auch warten bis ein Konohanin das Dorf verlässt, diesen opfern und als er verwandelt das Dorf ansehen.“ Sayuris linke Augenbraue rutschte ein erhebliches Stück nach oben „Okay, dir ist tatsächlich eine noch schlechtere Idee eingefallen. In dem Fall werden wir nicht nur aus dem Dorf geworfen, sondern haben gleich noch jede Menge Ärger am Hals“ Yurei schmunzelte leise „Jede Menge Ärger bedeutet jede Menge Opfer!“.
Sayuri ließ sich nun gänzlich in das Gras der Wiese zurückfallen und betrachtete den Himmel „Aber weißt du was? Ich würde das Dorf wirklich ganz gerne einmal sehen.“ Yureis Antwort kam schnell und in einem sehr nüchternen Ton „Ich weiß“. Gedankenverloren bewunderte Sayuri den von nur wenigen Schäfchenwolken gezierten Himmel. „Wir könnten uns ja das Dorf aus der Ferne ansehen.“ Wieder erhielt sie eine sehr lakonische Antwort „Könnten wir.“ Nach einer kleinen Weile des Schweigens und Ruhens richtete sich Sayuri wieder auf. „Dann tun wir das. In welcher Richtung liegt Konoha?“ Das Onkiguan blickte nun auch zu dem Himmel, um den Stand der Sonne zu überprüfen und dadurch die Himmelsrichtung auszumachen. „Ich würde mal sagen etwas nördlich von hier“ meinte Yurei grübelnd und streckte den Arm Sayuris kurz in Richtung Norden aus. „Wunderbar“ Sayuris Laune stieg noch ein wenig weiter an und so führte sie fröhlich fort „Dann müssen wir ja durch den Wald. Das ist schön.“ Yureis Stimme klang leicht abwertend „Deine fröhliche Art ist manchmal wirklich mehr als nervig“ Schulterzuckend ging Sayuri langsam los „Das ist deine negative auch.“ Yurei klang ein wenig empört, als er nun antwortete „Wer sagt dass ich negativ bin? Ich bin doch nicht negativ, nur weil ich mich nicht über jede beknackte Blume auf der bescheuerten Wiese eines dummen Landes freue.“ Sayuri seufzte während sie ihre Schritte beschleunigte „Und jetzt wirst du schon wieder ausfallend.“ Daraufhin vernahm Sayuri nur noch einen verächtlichen Laut, während sie schon den Rand des Waldes erreichte.
-> TBC: Wald von Konoha
Langsam ging sie in die Knie und ließ sich in dem weichen Gras nieder, wodurch sie den Geruch der Wildblumen, die auf der Wiese wuchsen noch intensiver wahrnahm. „Irgendwie habe ich mir ein wenig Freizeit ja schon verdient nach dem letzten Auftrag..“ schoß es der jungen Frau durch den Kopf. „Freizeit klingt gut. Wie wäre es wenn wir uns Konoha mal etwas ansehen. Dort waren wir noch nie“ „Aus gutem Grund, man spaziert nicht einfach so nach Konoha und macht einen Stadtbummel Yurei.“ Sie berührte mit ihren Fingerspitzen sanft die Blätter einer fliederfarbenen Blüte. „Wieso denn nicht? Mit dem Henge no Jutsu dürfte es doch kein Problem sein sich als unaufälliger Händler auszugeben.“ Sayuri schüttelte den Kopf, sie wollte zwar gerne mal eines der versteckten Dörfer sehen, aber sie bezweifelte, dass dies so einfach möglich sein würde. „Ein Händler ohne Waren?“ Yureis Stimme klang amüsiert „Wir können ja Blumen pflücken und verkaufen.“ Diese Aussage erzeugte bei Sayuri nur ein genervtes Augenrollen „Super Idee. Wir gehen durch das von Shinobi bewachte Stadttor mit einem Korb voll Blumen und fragen ob wir nicht ein paar davon unter den Bürgern verschenken – „ sie wurde durch Yureis Stimme unterbrochen, die einen korrigierenden Tonfall annahm „verkaufen!“ Sayuri setzte neu an „..ein paar davon unter den Bürgern verkaufen dürfen. Eine noch schwachsinnigere Idee fällt dir nicht ein, was?“ Eine Weile schwiegen die beiden, Sayuri weil sie einfach die Atmosphäre genoß und Yurei, weil er nachdachte. „Wir könnten auch warten bis ein Konohanin das Dorf verlässt, diesen opfern und als er verwandelt das Dorf ansehen.“ Sayuris linke Augenbraue rutschte ein erhebliches Stück nach oben „Okay, dir ist tatsächlich eine noch schlechtere Idee eingefallen. In dem Fall werden wir nicht nur aus dem Dorf geworfen, sondern haben gleich noch jede Menge Ärger am Hals“ Yurei schmunzelte leise „Jede Menge Ärger bedeutet jede Menge Opfer!“.
Sayuri ließ sich nun gänzlich in das Gras der Wiese zurückfallen und betrachtete den Himmel „Aber weißt du was? Ich würde das Dorf wirklich ganz gerne einmal sehen.“ Yureis Antwort kam schnell und in einem sehr nüchternen Ton „Ich weiß“. Gedankenverloren bewunderte Sayuri den von nur wenigen Schäfchenwolken gezierten Himmel. „Wir könnten uns ja das Dorf aus der Ferne ansehen.“ Wieder erhielt sie eine sehr lakonische Antwort „Könnten wir.“ Nach einer kleinen Weile des Schweigens und Ruhens richtete sich Sayuri wieder auf. „Dann tun wir das. In welcher Richtung liegt Konoha?“ Das Onkiguan blickte nun auch zu dem Himmel, um den Stand der Sonne zu überprüfen und dadurch die Himmelsrichtung auszumachen. „Ich würde mal sagen etwas nördlich von hier“ meinte Yurei grübelnd und streckte den Arm Sayuris kurz in Richtung Norden aus. „Wunderbar“ Sayuris Laune stieg noch ein wenig weiter an und so führte sie fröhlich fort „Dann müssen wir ja durch den Wald. Das ist schön.“ Yureis Stimme klang leicht abwertend „Deine fröhliche Art ist manchmal wirklich mehr als nervig“ Schulterzuckend ging Sayuri langsam los „Das ist deine negative auch.“ Yurei klang ein wenig empört, als er nun antwortete „Wer sagt dass ich negativ bin? Ich bin doch nicht negativ, nur weil ich mich nicht über jede beknackte Blume auf der bescheuerten Wiese eines dummen Landes freue.“ Sayuri seufzte während sie ihre Schritte beschleunigte „Und jetzt wirst du schon wieder ausfallend.“ Daraufhin vernahm Sayuri nur noch einen verächtlichen Laut, während sie schon den Rand des Waldes erreichte.
-> TBC: Wald von Konoha