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Minato aka Chris
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Die Wiesen von Konoha
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Sayuri Judai
- Im Besitzt: Locked
Die Wiesen von Konoha
Wiedereinmal war Sayuri auf den Wiesen des Reiches des Feuers in östlicher Richtung unterwegs. Kaum hatte sie das Reich des Flusses zwischen der großen Wüste und dem Reich des Feuers hinter sich gelassen und die im lauwarmen Sommerwind wogenden Grasmeere betreten erweiterte sich der Horizont und man konnte endlos weit blicken. Während der Wind sanft mit ihrem Haar spielte und sie den Geruch von frischen Blüten wahrnahm wanderte ihr Blick über die vor ihr liegende Landschaft. In der Ferne konnte sie die grünen Kronen des großen Laubwaldes ausmachen. Ein sanftes Lächeln huschte über ihr Gesicht. Warscheinlich lag ihre Faszination für diese Gegend darin, dass sie so lange in der Wüste gelebt hatte, welche so karg und trostlos wirkte. Sie konnte nicht sagen, ob ihr die weiten Wiesen und Wälder von Hi no Ku oder aber die scheinbar endlose Weite des großen Meeres von Mizu no Kuni mehr gefiel, aber fest stand, dass sie wohl ein Leben in der Wüste nachdem sie diese neuen Länder kennengelernt hatte nicht mehr führen wollen würde.
Langsam ging sie in die Knie und ließ sich in dem weichen Gras nieder, wodurch sie den Geruch der Wildblumen, die auf der Wiese wuchsen noch intensiver wahrnahm. „Irgendwie habe ich mir ein wenig Freizeit ja schon verdient nach dem letzten Auftrag..“ schoß es der jungen Frau durch den Kopf. „Freizeit klingt gut. Wie wäre es wenn wir uns Konoha mal etwas ansehen. Dort waren wir noch nie“ „Aus gutem Grund, man spaziert nicht einfach so nach Konoha und macht einen Stadtbummel Yurei.“ Sie berührte mit ihren Fingerspitzen sanft die Blätter einer fliederfarbenen Blüte. „Wieso denn nicht? Mit dem Henge no Jutsu dürfte es doch kein Problem sein sich als unaufälliger Händler auszugeben.“ Sayuri schüttelte den Kopf, sie wollte zwar gerne mal eines der versteckten Dörfer sehen, aber sie bezweifelte, dass dies so einfach möglich sein würde. „Ein Händler ohne Waren?“ Yureis Stimme klang amüsiert „Wir können ja Blumen pflücken und verkaufen.“ Diese Aussage erzeugte bei Sayuri nur ein genervtes Augenrollen „Super Idee. Wir gehen durch das von Shinobi bewachte Stadttor mit einem Korb voll Blumen und fragen ob wir nicht ein paar davon unter den Bürgern verschenken – „ sie wurde durch Yureis Stimme unterbrochen, die einen korrigierenden Tonfall annahm „verkaufen!“ Sayuri setzte neu an „..ein paar davon unter den Bürgern verkaufen dürfen. Eine noch schwachsinnigere Idee fällt dir nicht ein, was?“ Eine Weile schwiegen die beiden, Sayuri weil sie einfach die Atmosphäre genoß und Yurei, weil er nachdachte. „Wir könnten auch warten bis ein Konohanin das Dorf verlässt, diesen opfern und als er verwandelt das Dorf ansehen.“ Sayuris linke Augenbraue rutschte ein erhebliches Stück nach oben „Okay, dir ist tatsächlich eine noch schlechtere Idee eingefallen. In dem Fall werden wir nicht nur aus dem Dorf geworfen, sondern haben gleich noch jede Menge Ärger am Hals“ Yurei schmunzelte leise „Jede Menge Ärger bedeutet jede Menge Opfer!“.
Sayuri ließ sich nun gänzlich in das Gras der Wiese zurückfallen und betrachtete den Himmel „Aber weißt du was? Ich würde das Dorf wirklich ganz gerne einmal sehen.“ Yureis Antwort kam schnell und in einem sehr nüchternen Ton „Ich weiß“. Gedankenverloren bewunderte Sayuri den von nur wenigen Schäfchenwolken gezierten Himmel. „Wir könnten uns ja das Dorf aus der Ferne ansehen.“ Wieder erhielt sie eine sehr lakonische Antwort „Könnten wir.“ Nach einer kleinen Weile des Schweigens und Ruhens richtete sich Sayuri wieder auf. „Dann tun wir das. In welcher Richtung liegt Konoha?“ Das Onkiguan blickte nun auch zu dem Himmel, um den Stand der Sonne zu überprüfen und dadurch die Himmelsrichtung auszumachen. „Ich würde mal sagen etwas nördlich von hier“ meinte Yurei grübelnd und streckte den Arm Sayuris kurz in Richtung Norden aus. „Wunderbar“ Sayuris Laune stieg noch ein wenig weiter an und so führte sie fröhlich fort „Dann müssen wir ja durch den Wald. Das ist schön.“ Yureis Stimme klang leicht abwertend „Deine fröhliche Art ist manchmal wirklich mehr als nervig“ Schulterzuckend ging Sayuri langsam los „Das ist deine negative auch.“ Yurei klang ein wenig empört, als er nun antwortete „Wer sagt dass ich negativ bin? Ich bin doch nicht negativ, nur weil ich mich nicht über jede beknackte Blume auf der bescheuerten Wiese eines dummen Landes freue.“ Sayuri seufzte während sie ihre Schritte beschleunigte „Und jetzt wirst du schon wieder ausfallend.“ Daraufhin vernahm Sayuri nur noch einen verächtlichen Laut, während sie schon den Rand des Waldes erreichte.
-> TBC: Wald von Konoha
Langsam ging sie in die Knie und ließ sich in dem weichen Gras nieder, wodurch sie den Geruch der Wildblumen, die auf der Wiese wuchsen noch intensiver wahrnahm. „Irgendwie habe ich mir ein wenig Freizeit ja schon verdient nach dem letzten Auftrag..“ schoß es der jungen Frau durch den Kopf. „Freizeit klingt gut. Wie wäre es wenn wir uns Konoha mal etwas ansehen. Dort waren wir noch nie“ „Aus gutem Grund, man spaziert nicht einfach so nach Konoha und macht einen Stadtbummel Yurei.“ Sie berührte mit ihren Fingerspitzen sanft die Blätter einer fliederfarbenen Blüte. „Wieso denn nicht? Mit dem Henge no Jutsu dürfte es doch kein Problem sein sich als unaufälliger Händler auszugeben.“ Sayuri schüttelte den Kopf, sie wollte zwar gerne mal eines der versteckten Dörfer sehen, aber sie bezweifelte, dass dies so einfach möglich sein würde. „Ein Händler ohne Waren?“ Yureis Stimme klang amüsiert „Wir können ja Blumen pflücken und verkaufen.“ Diese Aussage erzeugte bei Sayuri nur ein genervtes Augenrollen „Super Idee. Wir gehen durch das von Shinobi bewachte Stadttor mit einem Korb voll Blumen und fragen ob wir nicht ein paar davon unter den Bürgern verschenken – „ sie wurde durch Yureis Stimme unterbrochen, die einen korrigierenden Tonfall annahm „verkaufen!“ Sayuri setzte neu an „..ein paar davon unter den Bürgern verkaufen dürfen. Eine noch schwachsinnigere Idee fällt dir nicht ein, was?“ Eine Weile schwiegen die beiden, Sayuri weil sie einfach die Atmosphäre genoß und Yurei, weil er nachdachte. „Wir könnten auch warten bis ein Konohanin das Dorf verlässt, diesen opfern und als er verwandelt das Dorf ansehen.“ Sayuris linke Augenbraue rutschte ein erhebliches Stück nach oben „Okay, dir ist tatsächlich eine noch schlechtere Idee eingefallen. In dem Fall werden wir nicht nur aus dem Dorf geworfen, sondern haben gleich noch jede Menge Ärger am Hals“ Yurei schmunzelte leise „Jede Menge Ärger bedeutet jede Menge Opfer!“.
Sayuri ließ sich nun gänzlich in das Gras der Wiese zurückfallen und betrachtete den Himmel „Aber weißt du was? Ich würde das Dorf wirklich ganz gerne einmal sehen.“ Yureis Antwort kam schnell und in einem sehr nüchternen Ton „Ich weiß“. Gedankenverloren bewunderte Sayuri den von nur wenigen Schäfchenwolken gezierten Himmel. „Wir könnten uns ja das Dorf aus der Ferne ansehen.“ Wieder erhielt sie eine sehr lakonische Antwort „Könnten wir.“ Nach einer kleinen Weile des Schweigens und Ruhens richtete sich Sayuri wieder auf. „Dann tun wir das. In welcher Richtung liegt Konoha?“ Das Onkiguan blickte nun auch zu dem Himmel, um den Stand der Sonne zu überprüfen und dadurch die Himmelsrichtung auszumachen. „Ich würde mal sagen etwas nördlich von hier“ meinte Yurei grübelnd und streckte den Arm Sayuris kurz in Richtung Norden aus. „Wunderbar“ Sayuris Laune stieg noch ein wenig weiter an und so führte sie fröhlich fort „Dann müssen wir ja durch den Wald. Das ist schön.“ Yureis Stimme klang leicht abwertend „Deine fröhliche Art ist manchmal wirklich mehr als nervig“ Schulterzuckend ging Sayuri langsam los „Das ist deine negative auch.“ Yurei klang ein wenig empört, als er nun antwortete „Wer sagt dass ich negativ bin? Ich bin doch nicht negativ, nur weil ich mich nicht über jede beknackte Blume auf der bescheuerten Wiese eines dummen Landes freue.“ Sayuri seufzte während sie ihre Schritte beschleunigte „Und jetzt wirst du schon wieder ausfallend.“ Daraufhin vernahm Sayuri nur noch einen verächtlichen Laut, während sie schon den Rand des Waldes erreichte.
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Su
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Su kam hier vom Kaufhaus her an und sie war nicht wirklich zufrieden. Tja anscheinend hat man mal sie angelogen und das massivst, zwar hat es die kleine oft zu weit gereizt und Leute beschimpft, aber noch nie hätte sie lehre versprechungen getan. Sie seuftzte etwas und setzte sich unter einen Baum und sah in den Sternenhimmel hinauf, eigentlich sollte sie nicht hier sein und im Waisenheim würden alle sauer sein, aber da erwartet auch niemand das Mädchen freudig, eher mit scharfer Zunge. "Das wird was geben, Yukari-san wird mich ausflippen." seuftze sie etwas und legte sich nun ganz auf den Rücken hin.
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Asuka Kawai
- Im Besitzt: Locked
Nachdem Asuka bewusst geworden war, bemerkte sie das sie Su wirklich sehr gekränkt haben muss, sie hatte mal wieder so viel Schwachsinn gesagt. Und das brachte ihr ein schlechtes Gewissen. Sie fing an nun Su zu suchen, doch sie fand diese in ganz Konoha nicht. Wo könnte sie denn noch sein? Asuka war echt mit den Nerven am Ende. So entschied sie sich an an den Wiesen erst einmal eine Pause zu machen. Und wie es der Zufall so wollte, entdeckte sie dort Su. Langsam ging sie zu dieser und kniete sich neben diese und legte ihre Hände auf ihr Schoß. Äh...Ähm es tut mir Leid, ich habe dich angelogen, ich weiß nicht wieso ich das gesagt habe, ich war meinen Worten nicht mehr im Klaren. Ich verstehe wenn du dich gekränkt fühlst, doch bitte verzeih mir, sowas wird auch nicht mehr vorkommen. Du bist doch schon so etwas wie eine kleine Schwester bitte bitte verzeih mir. Asuka sah Su wirklich verzweifelt an und eine kleine Träne lief an ihrer Wange herab.
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Su
- Im Besitzt: Locked
Su wollte nur ihre Ruhe habe und etwas entspannen, abschalten vom Waisenhaus, auch wenn sie in der zwischenzeit wieder einpaar Sachen angestellt hatte, aber es ist ihr wichtig Aufmerksamkeit zu bekommen. War es zufall oder wollte der Teufel, dass gerade jetzt Asuka hier auftaucht und der Kleinen alles erzählte. Su war nicht immer eingeschnappt und auch wenn sie prügel bekommt, war es für sie nicht so schlimm, aber das was Asuka sprach wusste sie schon im Vorfeld und richtete sich langsam auf und sah die Kunoichi an. "Verzeihen? Verzeihen? Weist du wie es ist, wenn man nichtmal eine Nachnamen hat, wenn man nichtmal weis, wer die Eltern sind und anscheinend seit der Geburt an wohl so schrecklich ist, dass man einen nicht will? Dein Mittleid kannst du behalten" Dann sah sie weg und wollte jetzt am liebsten gehen. Klar ist Su oft unmöglich aber hat nicht so einen misst ausgefressen.
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Asuka Kawai
- Im Besitzt: Locked
Was Asuka hörte schockte sie sehr, sie wusste nicht dass Su so ein schweres Schicksal hatte. Ohne Überlegungen drehte sie zu Su an der Schulter zu sich und nahm sie in den Arm. Tränen liefen an ihrer Wange hinab und sagte betroffen: Es tut mir doch so Leid Su, von Herzen Leid. Ich weiß nicht wieso ich das gesagt habe, ich forder nicht dass du mir verzeihst, verstehe es aber wenigsten. Ich möchte immer noch dass du bei mir wohnst, du darfst sogar auf meinem Bett schlafen und ich auf dem Boden, oder meine Klamotten rumwerfen. Aber bitte sei nicht böse auf mich. Du bist meine erste wirkliche Freundin, mit der ich bis jetzt den meisten Spaß hatte. Ich glaube ich kann mir nicht mal vorstellen wie schlecht du dich fühlst. Aber ich kann es probieren. Asuka war mittlerweile sehr traurig, denn sie wollte so etwas wirklich nicht sagen.
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Su
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Su wollte gerade aufstehen, da dreht Asuka das Mädchen um und klammert sich förmlich an diese fest und lief förmlich vor Mitleid aus, was dem Mädchen nicht wirklich passte. Freunde? Wir kennen uns garnicht und dann nennt sie jemanden so, will sie mich jetzt wieder reinlegen dachte sich die Akademistin und wöllte nun Asuka ein Packung Juckpulver oder ähnliches ins Kreuz schütten, nur leider lag ihre Tasche etwas weiter weg. "Freunde? Wir kennen uns kaum, genauso! Noch dazu hab ich dir gesagt, dass dies nicht möglich sei, du verstehst nicht, halt dich besser fern von mir, ich bring dir nur Ärger" das Mädchen sprach mehr als die Wahrheit und versuchte sich aus der Umarmung zu befreien, nur war Su nicht so stark wie Asuka und wesendlich kleiner.
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Asuka Kawai
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Als Asuka merkte dass sich diese aus der Umarmung befreien wolle ließ Asuka sie freiwillig los und sah Su an. Betrübt sprach sie weiter: Ja wir sind Freunde, immerhin warst du die erste die Spaß mit mir haben wollte. Ich mag dich halt. Und ich würde mich auch freuen wenn du bei mir wohnst, ich will dich aber nicht hetzen. Und ich werde mich nicht fern von dir halten, ich sagte doch du bist jetzt sowas wie eine kleine Schwester für mich. Und mir ist auch egal was mit dir ist, ich nehme alles in Kauf, denn ich mag dich. Aber... Sie schaute nach unten auf dem Boden und sprach nun ganz leise ... magst du mich vielleicht nicht.
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Su
- Im Besitzt: Locked
Su drückte und nachdem Asuka sie freiwillig los lies, fing diese an Su etwas zu erzählen. Anscheinend verstand die Kunoichi nicht, woran sie bei Su ist und das es keine glorreiche idee ist, diese als gute Freundin oder Schwester haben zu wollen. Als Asuka ihren Blick sank und das so knapp aussprach, legte Su eine Hand, die mit Chlor getränkt ist, auf Auskas Kopf. "Du verstehst nichts, du kapierst es nicht." seuftze die Kleine "Vorhin, als du deinen schonen Fall auf den Hintern hingelegt hast, daran bin ich Schuld. Komm mir nicht zu nah oder ich zieh dich mit rein" sprach das Mädchen und stand auf. "Ja ich mochte dich vorhin, ich mach auch misst, aber ich versprech wenigstens keinen misst"
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Asuka Kawai
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Su, verstehe es doch. Auch wenn ich durch Murmeln von dir hingefallen bin, ändert das nicht daran, dass ich dich genauso gern mag, und von mir aus ziehe mich doch mit rein, wenn du unbedingt möchtest. Und ich verspreche hier auch keinen Mist, denn ich meine das alles ernst was ich erzähle, verstehst du das nicht? Wieso bist du nur so stur? fragte Asuka und blickte dabei Su an die schon aufstanden war. Möchtest du jetzt etwa einfach weggehen?
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Su
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Su stand erst mit dem Rücken zu Asuka, das Mädchen war etwa so hoch wie das kniende Mädchen hinter ihr, aber was solte das? Su war ehrlich und gab sogar mal zu, dass sie was angestellt hat und trotzdem wird sie mal nicht ausgeschimpft oder dafür geschlagen? Was ist diese Kunoichi für eine Person? Was jetzt aber in die Akademistin fuhr, verstand sie auch nicht. Denn auf einmal dreht sie sich um und umarmt Auska sanft. "Du bist dämmlich, mit mir etwas zutun zu haben." seuftze sie leise und sprach dann ncihtsmehr, irgentwie war es seltsam.
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Asuka Kawai
- Im Besitzt: Locked
Nachdem sich Su völlig überraschend zu ihr umdrehte und sie sanft umarmte, hatte sie nur ein leicht verblüfftes Gesicht. Dieses wurde jedoch kurz darauf zu einem freundlichen Lächeln. Ja es kann sein sein, dass ich dämlich bin, aber mich stört es nicht, ich habe gerne etwas mit dir zu tun. Und wenn du nicht bei mir wohnen willst verstehe ich das, es ist ja schließlich deine Entscheidung, wenn du aber willst könnten wir dann auch meine Eltern fragen flüsterte Asuka leise und wartete auf eine Antwort.
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Su
- Im Besitzt: Locked
Su blieb erstmal so und hörte Asuka zu, sie verstand es nicht, vorallem nicht, dass die Kunoichi so ruhig blieb, denn vorhin war sie schon sauer, als sie hingefallen ist und nun nichtmehr. "Deine Eltern haben sicherlich was dagegen, aber im Heim ist es nunmal nicht so toll, sicherlich bekomme ich stress, weil ich wiedermal zu spät dran bin." sprach sie und sah dann Asuka in die Augen, das kleine Mädchen wirkte etwas seltsam. "Sag mal, weist du wann man auf sich alleine aufpassen darf, denn ich will nicht wirklich dort hin zurück!"
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Asuka Kawai
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Asuka schaute Su nur unwissend an und zuckte mit den Schulter, denn sie hatte darauf keine wirkliche Antwort parat, aber sie konnte es ja mal probieren. Nein tut mir Leid Su, ich weiß nicht, ab wann man auf sich alleine aufpassen darf aber ich glaube du bist noch etwas zu jung. Und warum sollten meine Eltern etwas dagegen haben, denen würde es bestimmt nicht ausmachen oder denkst du das etwa? antwortete Asuka und schaute sie dabei abwartend an.
- Ryuuzaki Yagami
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- Beiträge: 4676
- Registriert: Mo 22. Dez 2008, 15:41
- Im Besitzt: Locked
- Vorname: Ryuuzaki
- Nachname: Yagami
- Alter: 29 Jahre
- Größe: 1,81 Meter
- Gewicht: 77 Kilogramm
- Stats: 48
- Chakra: 5
- Stärke: 5
- Geschwindigkeit: 8
- Ausdauer: 10
- Ninjutsu: 10
- Genjutsu: 0
- Taijutsu: 10
- Lebenspunkte: 100
- Abwesend?: Nein
Ryuuzaki kam auf den Wiesen von Konoha an. Die Arbeiten im Dorf hatte er weitgehend erledigt. Und am Konoha Tor war er noch nicht sowieso dürfte dort alles passen und wenn es doch zu viel Ärger gab würde sicherlich ein Anbu kommen und ihm Bericht erstatten. Auf den Wiesen erblickte der Hokage Asuka und die kleine Su. Er ging zu ihnen und setze sich nah bei ihnen auf einen Baumstamm und schaute dem bunten Treiben zu und sagte dann:"Na ihr beiden was habt ihr denn vor??? Amüsiert ihr euch??"und wartete auf eine Antwort der beiden Mädchen. Irgendwie wirkten sie bedrückt.
Handeln //Reden // Denken // Npc/Summon // Normale Jutsus // Katon // Raiton

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Su
- Im Besitzt: Locked
Su saß nun fast auf asuka drauf und seuftze nur leise, mit 9 kann man wohl schlecht schon alleine wohnen. "Aber deine Eltern, nachher wollen sie das wirklich nicht und ich will auch niemanden zur last fallen" da sah sie den Hokagen, der gerade hier an kam und sich hinsetzte. Er fragte die Mädchen auch gleich etwas. "Hokage-sama." sprach Su nur kurz aus und setzte sich dann wieder richtig auf den Boden, irgentwie war das jetzt gerade unangenehm.
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