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Anwesen der Shinmen [Kiras Haus]

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Riri Luna
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Re: Anwesen der Shinmen [Kiras Haus]

Beitragvon Riri Luna » So 21. Apr 2013, 21:45

Trotzig musste Riri aus der Wanne raus. Es war für sie gerade so schön gewesen. Sie konnte nahe an ihrem Freund liege, sie küssten sich und brühten sich. Alles in allem wirklich sehr angenehm. Doch war es etwas sehr eng und wenn man länger so unbequem liegen würde, hätte dies wohl Rückschäden zur Folge. Deshalb mussten sie nun, wiederwillig raus. In ein Handtuch verpackt zog sich Riri schnell etwas im Zimmer von Kira über. Eigentlich hatte sie je erwartet das Okashii noch da war, aber er war schon gegangen. Ohne sich zu verabschieden, dennoch war dies meist so. Die beiden waren wie Brüder und jeder ging und kam wie er wollte, die Blonde hatte sich daran gewöhnt und auch Okashii war zu einem ihrer Freunde geworden. Einzig allein der große Skorpion von Kira konnte die Genin nicht leiden, sie ihn auch nicht so sehr. Aber ab und an hatte sie wirklich das Gefühl er wollte sie töten, auch wenn Kira das nicht wirklich einsehen wollte. Riri wusste das. Sie hatten den Plan gefasst dass sie morgen zum Hokagen gehen wollten, zwar log Kira sie ein wenig an, doch das merkte die Genin gar nicht. Ob dieser Weg wirklich der richtige für ihn war, war noch unklar. Aber Riri würde damit ganz bestimmt nicht einverstanden sein, das wusste er anscheinend auch, deshalb verheimlichte er es. Kira hatte gesagt er habe Hunger und die Blonde ihm angeboten für ihn zu kochen, deshalb ging sie auch in die Küche. Der Shinmen begleitete sie und nahm vorerst am Tisch Platz während das Mädchen alles vorbereitete. Sie spürte seien Blicke auf sich, doch es machte ihr nichts aus. Nicht bei ihm. Wenn sie bei Kira war konnte sie ganz sie selbst sein und das gefiel ihr. Er akzeptierte sie so wie sie war, mehr noch er liebte sie dafür. Das Gemüse musste gewaschen werden also machte sich die Luna daran, als er sie von hinten umarmte. Sie lächelte und ein warmes Gefühl durchzuckte sie als er sie in den Nacken küsste. Er fragte ob er ihr helfen sollte und knabberte sanft in ihr Ohrläppchen. Sie musste kichern. "Helfen ja gerne. Aber wenn du mich weiter so ablenkst wäre das fatal." gab sie etwas frech zurück und drehte sich kurz um. Sie stellte sich auf die Zehenspitzen und gab ihm einen Kuss. "Außer du stehst drauf wenn du ein Messer im Handrücken hast." neckte sie ihn sanft und zwinkerte ihm zu. Dann gab sie ihn sanfte Anweisungen was er tun sollte und mit seiner Hilfe waren sie auch rasch fertig. Es machte dem Mädchen Spaß m ihm gemeinsam zu kochen. Außerdem ließ sich das Ergebnis sehen. Über den Tisch hin weckt lächelte sie ihn an. "Mhmm.. du dir auch." gab sie von sich und machte sich dann über das Essen her. Sie musste erneut kichern als er verlauten ließ das er es mochte. "Liegt wohl daran das ich so eine gute Hilfe hatte." meinte sie lächelnd, aber auch sie fand das Essen wirklich köstlich. Ihr fiel ein was Chinatsu gesagt hatte, das sie mal eine gute Ehefrau sein würde. Deswegen und weil er sie lobte wurde sie ein klein wenig rot. "Wenn du mir aufschreibst was du gerne alles Essen willst koch ich dir alles was du willst. Wann immer du willst. Liebend gerne." bot sie ihm an. Schnell waren dann auch die Mägen voll und das Geschirr abgeräumt. Sie folgte ihm nach oben und nahm ein Bier entgegen, nippte aber vorerst nur dran. Während er sich auf Bett schmiss stellte sie sich ans Fenster und versuchte Riza zu entdecken, irgendwie hatte sie immer das Gefühl er beobachtete sie. Irgendwann frisst er mich sicher… dachte sie im Stillen bei sich. Sie war glücklich das Kira so gut gegessen hatte und lächelte ihn an. Dann winkte er sie zu sich und natürlich – wie hätte sie anders gekonnt – krabbelte sie zu ihm. Er fragte sie was sie so getrieben hatte und schlagartig war das Lächeln in ihrem Gesicht wie erstarrt.
Sie hatte sich aufgesetzt und blickte nun auf ihr Bier herab. "Nun ähm…" begann sie zögernd und ordnete ihre Gedanken. "I.Ich habe trainiert." Kurz dachte sie daran zu lügen, verdrängte den Gedanken aber gleich wieder. Sie war eine ausgesprochen schlechte Lügnerin. "Kira ich muss dir da was erzählen…" begann sie mit leiser beschlagener Stimme. Bitte lieber Gott mach das er mich nicht hasst… betete sie still und wartete noch einen Moment. Dann trank sie einen großen Schluck von ihrem Bier traute sich weiterhin nicht in anzusehen. "Also ich habe trainiert und als ich dann im Wald war da…da war ein Mann. Ich kannte ihn nicht, habe ihn nie zuvor gesehen. Er sah etwas anders aus und war nicht von hier. Ich hab ihn meine Hilfe angeboten, weil ich dachte er hätte sich verlaufen. Dann bin ich mit ihm ins Dorf und habe ihm alles gezeigt. Ich dachte ich helfe ihm." sie machte eine winzige Pause um ihre Stimme wieder zu finden welche sich schon fast überschlagen hatte. "Später sind wir dann wieder in den Wald, er wollte mir helfen stärker zu werden. Dass du nicht mehr so auf mich aufpassen musst. Er wollte dass ich mit ihm gehe. Aber ich konnte nicht…ich konnte einfach nicht." sie schluckte die Tränen mutig herunter. "Chinatsu kam dann zu mir und hat mir erzählt das der Mann ein gefährlicher S Rang Nuke ist." ihre Stimme war nur mehr ein flüstern und sie blickte ihm nun ins Gesicht. Scham, Trauer und Ärger über sich selbst waren in ihrem Gesicht. Aber auch Angst. "Es ist meine Schuld dass ein Restaurant in die Luft geflogen ist, vielleicht Menschen verletzt worden sind. Ich habe völlig als Kunochi versagt. Weil ich so dumm und naiv war und den Mann hierhergeführt habe. Alleine meine Schuld. Chinatsu wollte mich zum Hokagen begleiten wo wir Kohaku trafen, der ist dann etwas blöd gelandet auf mir und und…ich konnte nicht zum Meister Hokagen hinein. Deshalb muss ich da morgen hin." Nun war alles raus. Riris Stimme versagte und ihre Augen glänzten verräterisch. Sie rutschte ein Stückchen weg von ihm. "Du hasst mich sicher nun…alle hassen mich nun." murmelte sie fast Tonlos vor sich hin während all die Schuldgefühle wieder hochkamen.

Shinmen Kira
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Re: Anwesen der Shinmen [Kiras Haus]

Beitragvon Shinmen Kira » Mo 22. Apr 2013, 01:56

Nach einer heißen Einlage in der Badewanne, raffte sich das Paar dann doch auf und dachte an den Rücken des Schmieds. Dieser war ein wenig verkrümmt in der Wanne und entsprechend unbequem wurde es nach einer Zeit. Widerwillig stieg die Blondine aus der Keramik und gab so den Weg frei für Kira. Dieser stellte das Wasser ab und sie trockneten sich fix ab, damit sie sich nicht erkälten würden. Kira bediente sich bei einer einfachen Jeans als Kleidung und Riri warf sich auf etwas über. Leider. Mehr als eine Hose brauchte er jedenfalls nicht, seine langen und noch nassen Haare, hätten ein Shirt eh nur wieder durchgeweicht und das hätte den Sinn der Sache verfehlt. Kira verwies nun darauf, das er Hunger hatte und auch Riri schien nicht abgeneigt daran, etwas zu essen. So machten sie sich also auf den Weg nach unten, denn dort befand sich die Küche. Die Luna schien einen Plan zu haben und legte sich die Sachen zurecht. Kira beobachtete sie und konnte sich ein Lächeln nicht verkneifen. Die Genin merkte natürlich das er sie ansah, aber es schien sie nicht zu stören. Als sie dann Gemüse waschen wollte, ging er von hinten an sie heran und umarmte sie. Er küsste sie in den Nacken und fragte sie, ob er ihr vielleicht helfen sollte. "Fatal sagst du?", flüsterte er und sah, wie sie sich umdrehte, um ihm einen Kuss zu geben. Diesen erwiderte er und umfasste kurz zärtlich ihr Gesicht. Als der Spruch mit dem Messer kam, musste er lachen. "Zweimal an einem Tag? Na wenn das kein Glück ist!", scherzte er und zeigte ihr kurz seine bandagierte Hand. Doch beließ er es dabei, würde ihr noch kurz einen Kuss auf die Wange geben und sich dann um den Kram kümmern, bei dem er helfen sollte und konnte. Nicht das Kira nicht kochen konnte, es war mehr so, das die Küche ihn nicht kochen lassen wollte! Nichts desto trotz gab er sich nun Mühe und das Essen war rasch auf dem Tisch. So konnten sie speisen und ihren Hunger stillen. Das Steak war fürchterlich gut, was er auch direkt zum Ausdruck brachte. "Spatz, ich bin mir sicher, das es alleine dein Verdienst ist.", sagte er lächelnd und aß dann weiter. Daraufhin, das er so was jeden Tag haben wollte, meinte Riri, er sollte ihr eine Liste machen. Kurz schaute er etwas verdattert. "H-Hör auf so... so perfekt zu sein.", seine Augen waren sie gerichtet, während ein Lächeln seine Lippen umspielte.

Dann hatten sie aufgegessen und der Weg sollte wieder die Treppe hinauf führen. Kiras Reich lag nämlich im ersten Stock. Oben angekommen, schmiss er sich erst mal aufs Bett. Natürlich wurden zwei Bierchen klar gemacht und dann galt es das gute Essen sacken zu lassen. Der Shinmen holte die Luna zu sich ran und fragte sie dann, was sie denn so getrieben hatte, während er nicht da war. Es waren nur zwei Tage, aber immerhin musste sie ja was getan haben. Oder war sie vielleicht die ganze Zeit zu Hause geblieben? Neugierig schaute er sie an und lächelte dabei seicht. Die Frage schien ihr allerdings nicht gut zu tun. Sofort änderte sich ihre Stimmung und sie wirkte sehr verunsichert. "Training, das klingt doch gut. Dann hast du sicher mehr Fortschritte gemacht, als ich.", sagte er und zog eine Augenbraue hoch. Doch ging es noch weiter. Sätze wie "Ich muss dir etwas sagen", konnte nur in zwei Richtungen ausgehen. entweder es wurde richtig toll und das gab es selten oder die Scheiße war richtig am dampfen. Kira wusste um diesen Umstand und schärfte seinen Blick auf sie. Er wandte sich ihr zu und ließ sie dann sprechen. "Ein Mann im Wald? 4-Finger-Joe?", fragte er sich und erinnerte sich an eine Begegnung, die er mal mit Okashii im Wald hatte. Ein merkwürdiger Typ, er konnte schon ein wenig planlos gewirkt haben, aber so war das eben mit geistig zurückgebliebenen. Es stellte sich jedoch heraus, das es nicht dieser Typ war. Ein anderer und scheinbar schlimmerer. Er konnte ihr ansehen, wie sehr sie darunter litt, das sie sich scheinbar so dämlich angestellt hatte. Kiras Gesicht wurde ernster, seine Augen fixierten ihr Gesicht und würden ihren Blick kreuzen, sobald sie es wagte aufzuschauen. Als sie fertig war zu sprechen und sie ein ganzes Stück weggerückt war, setzte er sich auf und wandte erst mal den Blick von ihr ab. "Kohaku?", dachte er kurz mit strengen Gedanken und wusste noch nicht wirklich, wie er das einordnen sollte. Er rieb sich das Gesicht und stieg dann ohne einen Ton zu sagen auf und ging zum Kühlschrank. Aus diesem krallte er sich eine Flasche JD, öffnete diese und nahm einen kräftigen Schluck. Er leerte sie und drehte sie dann zu. Es waren nur Reste, in der Flasche gewesen. Hörbar atmete er einmal ein und senkte dann den Kopf. "VERDAMMTE SCHEIßE!", schrie er mit einem Mal los und schmiss die Glasflasche an die Wand. Mit einem lauten Knall zerschoss sie an der Wand in tausend Teile. "Wäre ich bloß niemals gegangen.", flüsterte er für sich und setzte sich dann aufs Bett. Sein Gesicht verdeckte er kurz mit seinen Händen und würde dann zu Riri blicken. "Hör zu. Es ist nicht deine Schuld das die Menschen schlecht sind. Gib dir nicht die Schuld dafür, das ein Verrückter ein Massaker angerichtet hat.", sagte mit sanfterer Stimme, während sein Blick erst fest blieb, dann aber in Trauer Umschwung. Er würde sie fest in den Arm nehmen und sich mit ihr seitlich in das Bett legen. Er schaute sie nicht an und drückte sie einfach nur an seine Brust. "Es ist nicht deine Schuld, das du zu gut für diese scheiß Welt bist.", meinte er liebevoll und streichelte dabei ihren Kopf und Rücken. "Du kleiner Engel hast dich irgendwie nach Konoha verirrt und bist bei mir gelandet. Ich hätte auf dich aufpassen müssen, ich hätte niemals weggehen dürfen.", sprach er energischer und war sauer auf sich selbst. "Ich hätte am Tor sein müssen um den Spinner abzufangen, der dich hätte umbringen können.", in den Augen Kiras sammelten sich Tränen. Er versuchte es zu unterdrücken, aber den Gedanken, das er Riri verlieren hätte können, weil er egoistisch war und an sich gedacht hatte, ließ ihn nicht los. Sein Blick war starr an die Wand gerichtet, während tausende Gedanken durch seinen Kopf schossen. "Ich hasse dich nicht, ich kann dich nicht hassen. Keiner hasst dich dafür, das ein Teufel dich getäuscht hat.", sagte er und würde sie auf den Kopf küssen. "Ich bin nur froh, das es dir gutgeht, das dir nichts passiert ist. Es tut mir so unendlich leid, das ich nicht da war. Ich hätte mir niemals verziehen, wäre dir etwas passiert.", drang es mit leiser Stimme aus ihm. Nun würde er sie anblicken und ihr Gesicht streicheln. "Ich hätte die Welt nach dir umgegraben, Riri. Ich würde durch die Hölle gehen um dich in Sicherheit zu wissen. Und ich werde dich immer beschützen, egal wie stark du wirst. Ich lasse nicht zu, das dir jemand wehtut.", flüsterte er nun und konnte die Situation gar nicht so richtig erfassen. Zwei Tage und beinahe, wäre sie Opfer eines Terroristen geworden. "Und Kohaku, wer auch immer das ist, bekommt eine auf die Nase, wenn er dich auch nur anschaut.", hing er noch an und schaute ihr einfach nur in die Augen.

Riri Luna
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Re: Anwesen der Shinmen [Kiras Haus]

Beitragvon Riri Luna » Mo 22. Apr 2013, 02:38

Okashii war ohne weitere Worte abgehauen während sich das Pärchen in der Badewanne ein wenig vergnügt hatte. Es war immer schon so das er einfach ging, er kam ja auch schließlich einfach durch das Fenster hereingehüpft. Also an sich nichts ungewöhnliches, nur damit gerechnet hatte die Luna nicht. Deshalb hatte sie auch ihr Handtuch etwas fester an sich gezogen, man konnte ja nie wissen. Nun hatte sie wieder etwas an, ärgerte sich kurz über diesen Umstand. Aber ihre Klamotten waren bequem also dachte sie nicht länger darüber nach. Nein die kleine Blonde hatte nun eine Aufgabe. Ihr Freund war hungrig und sie hatte ihm angeboten etwas für ihn zu kochen. Die Luna konnte wirklich gut kochen, tat dies auch gerne und wenn sie es nun für ihren Freund machen konnte dann nur umso lieber. Deshalb suchte sie die Küche auf, Kira begleitete sie natürlich. Sie wollte Steak für ihn machen – alle Männer liebten doch Steak, warum sollte dies ihrer nicht tun? So war das Gericht schnell gefunden, alle nötigen Zutaten waren im Haus und standen dann auch schon ziemlich flott vor der Blonden. Da sie das Gericht im Kopf auswendig wusste brauchte sie auch kein Rezept und fing an alles zuzubereiten. Sie summte ein wenig vor sich hin und als sie das Gemüse wusch gesellte sich Kira zu ihr, indem er sie von hinten umarmte. Riri freute sich wegen dem erneuten Kontakt zwischen ihnen. Sie war gerne in seiner Nähe, sehr gerne. Eigentlich war die Luna ja meistens alleine gewesen, doch dieser Umstand hatte sich schnell geändert seitdem sie den Chūnin kannte. Er hatte ihr Herz im Sturm erobert, wo Riri doch mit Gefühlen so vorsichtig war. Bei ihm war alles anders und so richtig. Es fühlte sich alles gut an als würde es genauso gehören nicht anders, sie wollte dass er glücklich war, denn dann war sie es auch. Sie war so froh dass sie ihn hatte, endlich wieder bei sich. So schnell würde sie ihn ganz sicher nicht mehr gehen lassen. Aber er hatte ihr ja versprochen das er die Luna nicht mehr verlassen würde – wenn würde er sie mitnehmen. An dieses Versprechen hielt sie sich fest, denn er würde es nicht einfach brechen. Hoffte sie zumindest. Erbot ihr Hilfe an und sie nahm diese gerne an, küsste ihn kurz. Sie lachte über seinen Witz und dann machten sich beide daran weiter zu kochen. Mit seiner Hilfe war das Essen schneller fertig und es sollte auch köstlich schmecken. Nicht nur das, es hatte ihr ziemlich viel Spaß gemacht mit ihm gemeinsam das alles zuzubereiten. Riri hoffte den Shinmen ging das ebenso. Es hatte ihr gefallen einmal ein wenig die Oberhand zu haben, ihm kleine Befehle zu erteilen weil sie es besser wusste. Es war ein neues Gefühl für sie, ungewohnt aber nicht schlecht. Brav hatte er immer getan was sie wollte und das Ergebnis konnte sich wirklich sehen lassen. Sie waren ein gutes Team – zumindest in der Küche. "Möglich. Aber du hast auch mitgeholfen und das macht es nur umso besser." setze sie ihm entgegen. Dann bot sie ihm an jeden Tag für ihn zu kochen, wenn er wollte. Sie wurde rot als er ihr ein Kompliment machte – sie sei perfekt. Etwas schüchtern blickte sie auf ihr Essen herab musste aber süß grinsen darüber. Sie mochte den Gedanken dass sie ihm gefiel.
Nach dem Essen gingen beide wieder nach oben und gönnten sich jeder eine Flasche Bier. Kira hatte sie gebeten zu ihm ins Bett zu kommen. Als ob sie ihm einen Wunsch abschlagen konnte. Leider sollte die gute Stimmung aber nicht anhalten. Denn er fragte sie danach was sie gemacht hatte als er weg war. Irgendwann muss ich es ihm ja sagen… dachte sie traurig und fing dann an zu erzählen von allem was sie angestellt hatte. Sie spürte seinen Blick auf sich, wagte es aber nicht aufzusehen sondern redete einfach weiter und weiter. Sie war weggerutscht von ihm, sie war mochte sich ja selbst nicht mehr wenn sei daran dachte. Wie konnte er sie dann noch in seiner Nähe aushalten? Tausend verschiedene Gedanken schossen ihr durch den Kopf, doch keinen konnte sie wirklich fassen. Ohne etwas zu sagen stand er auf. Gut gemacht Riri. Er hasst dich. Losheulen braucht du jetzt auch nicht dumme Kuh. sie schluckte tapfer die Tränen hinunter, so gut es ging und starrte weiter den Boden an. Sie hörte ihn zum Kühlschrank gehen und ihn ausatmen. Sie zuckte erschrocken zusammen als er anfing zu schreien und die Flasche gegen die Wand schmiss. Er hasst mich und ist wütend. Super Kombination. Richtig gut gemacht er fing leise an zu sprechen, setzte sich aufs Bett. Sie spürte erneut seinen Blick auf ihr ruhen, doch hatte die Luna keine Kraft aufzusehen. Seien stimme war sanft und so hob sie den Blick doch. Er schien traurig zu sein. Riri lachte bitter auf. "Nicht meine Schuld? Wenn ich ihn nicht ins Dorf geführt hätte, wäre das alles nicht passiert. Nein das geht ganz alleine auf meine Rechnung." antwortete sie ihm. Doch dann geschah etwas Unerwartetes. Sie dachte er hasste sie doch nahm er sie fest in den Arm und legte sich mit ihr hin. Nun konnte sie die Tränen nicht mehr zurückhalten. Sie schmiegte sich noch näher an ihn heran und vergrub ihr Gesicht in seiner Brust. Er sprach sanft mit ihr und streichelte ihren Kopf. Riri konnte ein Schluchzen nicht unterdrücken und Tränen rannen dem Mädchen über ihre Wangen. Irgendwie schaffte sie es den Kopf zu schütteln, blieb aber an ihn geschmiegt. "Es ist meine Schuld. Ich hätte ihm nicht einfach blind glauben dürfen." meinte sie, ihre Stimme war nur mehr ein flüstern und ziemlich belegt. "Deine Freunde waren am Tor. Aber sie haben mir vertraut und mich und ihn durchgelassen." erklärte sie ihm, aller er meinte er hätte am Tor sein müssen. Er sagte das er sie nicht haste dass gar nicht könnte. "Die Leute die verletzt wurden hassen mich bestimmt." widersprach sie ihm mit wenig Kraft in ihrer Stimme. Er blickte sie nun an und streichelte sanft ihr Gesicht. "Chinatsu hat mich vor den Anbu verteidigt und sich ein wenig um mich gekümmert, ins Krankenhaus gebracht danach, mir fehlt nichts der Arzt hat mich untersucht. Er meinte nur ich soll mich etwas ausruhen. Ich glaube ich war bei der ganzen Sache am allerwenigsten in Gefahr." wieder lachte sie bitter. "Ist das nicht seltsam? Es war fast so als würde er mich mögen und er wirkte so nett. Ich bin eine schlechte Kunochi wenn ich nicht mal bemerke wenn ich benutzt werde." Die Tränen versiegten langsam, denn sie fühlte sich wirklich sicher in seiner Nähe. Doch die Schuldgefühle waren noch immer da. Zu Recht den es war ja auch ihre Schuld. "Kohaku ist gestolpert und hat mich mit zu Boden gerissen…er…ist einfach nur blöd gelandet. Es ist gar nicht seine Schuld das er dann so lange auf mir lag er war nur überrascht." versuchte das Mädchen ihn in Schutz zu nehmen. Das der Typ eigentlich es doch ein klein wenig genossen hatte in Riris Oberweite zu liegen konnte sie ja nicht wissen. Die Luna glaubte an das Gute in jeden Menschen. Sie hatte nicht erwartet das Kira so reagiert. Sie blickte ihm wieder in die Augen und fing dann zu sprechen an. Furcht lag in ihrer Stimme. "Ich habe Angst vor morgen. Der Hokage wird sicher sauer sein und…vielleicht wirft er mich einfach raus. Es wäre sein gutes Recht das zu tun, immerhin habe ich die Sicherheit von allen gefährdet. Chinatsu meinte zwar das würde er nicht tun, aber ich glaube das nicht." Auch ihr Blick war etwas ängstlich und sie schmiegte sich an seine Hand mit ihrem Gesicht. "Ich bin so froh dass du mich nicht hasst Kira. Ich hatte solche Angst davor es dir zu sagen, aber ich wollte dich nicht anlügen. i-ich weiß nicht was ich ohne dich tun würde." wieder steigen ihr Tränen in die Augen, sie war froh das sie es ihm gesagt hatte und das er sie immer noch bei sich haben wollte. Im Moment zumindest.

Shinmen Kira
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Re: Anwesen der Shinmen [Kiras Haus]

Beitragvon Shinmen Kira » Mo 22. Apr 2013, 16:43

Ein Leckeres Essen wurde erkocht und verspeist. Es war so lecker, das Kira auf den Tisch schlug und nur in den besten Tönen von seiner Riri schwärmte. Anschließend wurde das Geschirr weggeräumt und sie machten sich wieder auf den Weg nach oben. Ziemlich gesättigt, ließ sich der Shinmen auf das Bett fallen und streckte alle Viere von sich. Zuvor hatte er noch zwei Bier klar gemacht, für sich und Riri. Er lotste die Blondine zu sich heran und sie kam direkt zu ihm angekrabbelt. Dann verwickelte er sie in ein Gespräch, welches nicht unbedingt gut ausgehen würde. Es ging um die zwei Tage, die sie getrennt waren und tatsächlich war dort einiges vorgefallen. Es fing harmlos an, mit einem Training und endete damit, das Riri sich auf einen weltweit gesuchten Schwerverbrecher einließ und beinahe mit ihm gegangen wäre. Dieser Psycho hatte ein Restaurant gesprengt und wahrscheinlich eine Vielzahl von Menschen verletzt. Kira konnte die Geschichte kaum fassen, stand auf und ging zum Kühlschrank. Er packte sich eine Flasche JD und trank sie leer. Sie war schon angebrochen und er trank nur den Rest aus ihr. Plötzlich ergriff ihn die Wut und er schleuderte das gläserne Objekt gegen die Wand. Es zerschellte in tausend Stücke, mit einem lauten Knall. Dann fand er sich wieder aufs Bett ein und begann mit Riri zu sprechen. Geladen von Frusttration und Wut, versuchte er sich zu beherrschen, das er nicht vollkommen von seinen Gefühlen übermannt wurde. Er umarmte sie und legte sich mit ihr, seitlich auf das Bett. "Du warst dumm und naiv, das mag stimmen, aber keiner der am Tor arbeitet, hätte dich reinlassen dürfen, ohne den Typen zu kontrollieren. Egal wer du bist oder wer ich bin.", sagte er und versuchte zumindest ein bisschen ihr ein besseres Gefühl zu geben. "Natürlich hättest du ihm nicht glauben dürfen, er war irgendein Typ, der im Wald rumgestanden hat. Er hätte dich töten können oder vielleicht sogar schlimmeres mit dir angestellt.", meinte er und war selber etwas überrascht von dieser ganzen Sache. Wer würde schon damit rechnen, das die eigene Freundin einem Psychopathen vertraut? Er schaute sie nun an und strich ihr sanft die Wange. "Nein, sie hassen dich nicht. Du bist nicht verantwortlich für das Handeln eines Irren und die schlechte Arbeit am Tor. Du bist Genin verdammt, du hast keine Schulung über die Wahnsinnigen, die da draußen rumlaufen. Du wolltest nur helfen und das kann dir keiner Krumm nehmen.", erklärte er und wollte das sie endlich aufhörte sich die Schuld zu geben. "Du bist keine schlechte Kunoichi, du hast nur wenig Erfahrung. Du fängst gerade erst an, in das Leben der Shinobi zu starten. Und ja, es ist nicht einfach und es wird niemals einfacher werden. Deswegen musst du besser werden, besser als all diese beknackten, die glauben, das sie dich und mich und uns alle, an der Nase herumführen können. Er hatte dich getäuscht, weil er um Welten Stärker war als du. Vielleicht lagst im Bann eines Genjutsus oder wer weiß schon, was er getan hat.", sprach er und würde ihr die Tränen aus dem Gesicht streichen. "Und Kohaku ist ein dummer Wichser, wenn einer auf dir liegt, dann bin ich das. Hör auf ihn zu verteidigen.", merkte er dazu nochmal an und fixierte ihre Augen. "Er wird dich nicht hassen, dafür sorge ich schon. Du wirst sehen, es wird alles gut.", machte er ihr Mut und würde ihr einen kleinen Kuss geben. "Ich würde dich niemals hassen Riri, egal was du tust, selbst wenn du mir das Herz raus reißt. Weißt du, ein kleiner Engel hatte mir mal einen guten Rat gegeben. Wenn es bis hierhin nicht gepasst hat, dann muss man versuchen es besser zu machen. Einen Weg für sich finden und auf gar keinen Fall einen Rückzieher machen. Du hast dein Herz am rechten Fleck Riri und du bist viel stärker als du glaubst und vielleicht auch alle anderen glauben. Ich bin mir sicher, das du mal eine großartige Kunoichi wirst. Immerhin lebst du bei mir und Talent färbt sicher ab.", am Ende scherzte er und tippte ihr auf das Herz, wo er davon sprach, das es am rechten Fleck war. "Ich bin an deiner Seite und zusammen stehen wir das durch.", er lächelte und schaute sie einfach nur mit liebevollen Augen an.

Riri Luna
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Re: Anwesen der Shinmen [Kiras Haus]

Beitragvon Riri Luna » Mo 22. Apr 2013, 17:11

Gemeinsam hatten die beiden nach ihrem eher unfreiwilligen Bad gekocht. Es gab Steak, denn alle Männer liebten Steck und Riri liebte ihren Mann. Sie neckten sich ein wenig beim Kochen und die Luna war sichtlich entspannt, sie machte sich keine großen Gedanken darüber was sie sagte sie war einfach sie selbst. Das war immer so wenn sie mit Kira alleine war. Selbst ihre Schüchternheit vergaß das Mädchen da meist. So gab sie dem Shinmen immer ein paar kleine sanfte aber bestimmte Anweisungen was er zu tun hatte, das Essen war so viel schneller fertig als erwartet. Das Beste daran war das es auch noch ausgezeichnet schmeckte. Es war wunderschön für die Blonde zu sehen wie Kira das Essen verspeiste und das es ihm so gut schmeckte. Sie nahm sich vor nun viel öfters für ihn zu kochen. Sie tat es ohnehin gerne und wenn sie für den Chūnin kochten könnte machte es ihr nur noch mehr Spaß. Sicher würde auch Okashii dann öfters vorbei kommen. Der Gedanke wärmte das Mädchen und sie konnte es kaum erwarten dass es soweit war. Immerhin hatte sie auch den Uchiha gern, zwar nicht so wie Kira, aber dennoch war er mittlerweile ein wichtiger Bestandteil ihres Lebens geworden. Einzig alleine Riza der Skorpion war jemand mit wem sie nicht klar kam, aber er war ja Gott sei Dank nicht in der Nähe. Sonst hätte die Blonde auch nicht so entspannt sein können.
Als beide fertig waren und die Küche wieder einigermaßen sauber war gingen sie wieder in den oberen Stock hinauf wo Kira und nun auch Riri wohnten. Beide landeten mehr oder weniger im Bett und hatten sich eine Flasche Bier jeder aufgemacht. Doch die schöne entspannte Stimmung war vorbei, denn der Shinmen wollte natürlich wissen was in seiner Abwesenheit vorgefallen war. Riri war eine miserable Lügnerin also versuchte sie dies gar nicht. Voller Schuldgefühle und Trauer berichtete sie ihren Freund was sie unabsichtlich angestellt hatte. Von dem Nuke den sie ins Dorf geführt hatte. Das dieser dann ein Restaurant in die Luft gejagt hatte, für das sie sich jetzt ebenfalls verantworten musste. Sogar das vor der Residenz mit Kohaku erzählte sie ihm. Es kam einfach so alles raus von ihr, in dem Bewusstsein das er sie von nun an wahrscheinlich hassen würde. Innerlich hatte sie schon Pläne gemacht wo sie dann hinsollte. Vielleicht zu Chinatsu, immerhin hatte sie schöne aus Suna ihr geholfen und würde die Luna für ein paar Tage aufnehmen. Sie spürte als sie fertig war und Kira einfach ohne ein Wort aufstand, dass etwas in ihr zerbrach. Eiskalt wurde der Blonden und nur mit sehr viel Kraft und Anstrengung konnte sie die Tränen zurückhalten. Es fühlte sich sogar schlimmer an als vor ein paar Tage als er gehen musste. Da hatte sie wenigstens die Gewissheit dass er vielleicht zurückkam. Doch nun dachte die Genin dass sie ihn für immer verloren hatte, schlimmer noch. Sie hatte ihn enttäuscht und sich selbst auch. Das ganze Dorf hatte sie enttäuscht. Er warf eine Flasche gegen die Wand und das Mädchen zuckte zusammen, vor Schreck. Doch dann setze er sich wieder zu ihr, mehr noch er nahm sie behutsam in den Arm und legte sich mit ihr hin. Er schien sie gar nicht zu hassen, eher wollte er sie beschützen. Riri war das alles zu viel, sie war froh dass er so empfand aber hatte sie damit ganz und gar nicht gerechnet. Die Tränen die sie mit viel Mühe unterdrückt hatten rannen nun über ihre Wangen als sie sich an ihn schmiegte. "Ich wollte ihm helfen, dachte er braucht Hilfe. Ich wollte einfach mal auch für etwas gut sein und meinen Teil beitragen. Aber dabei hab ich völlig versagt." gab sie fast schon tonlos von sich. Sanft strich er ihr die Tränen von ihrer Wange weg. Riri fühlte sich zumindest ein klein wenig besser, er war immer noch hier bei ihr. Und er sorgte sich sogar um sie. "Ich werde mich trotzdem bei den Leuten entschuldigen." Dabei wurde ihr Blick ernst. "Besondern bei dem gruseligen Arita Typen, es war immerhin sein Lokal. Nun kann er mich wahrscheinlich noch weniger leiden." sie hatte den Mann kurz beim Training kennengelernt und hatte ein wenig Angst vor ihm. Kira widersprach der Blonden und war nicht der Ansicht dass sie eine schlechte Kunochi war. Sie nickte ein klein wenig. "Chinatsu wird mir ein wenig helfen stärker zu werden…dann steh ich vielleicht nicht mehr so im Weg." sie wusste das er ihr auch helfen würde. Sie nickte dann noch einmal als er sagte dass sie dem Typen vor der Residenz nicht in Schutz nehmen sollte. Sie glaubte ihm sogar für einen kurzen Moment das alles gut werden würde. Sanft küsste er sie ehe er weiter sprach. Ein kleines kurzes Lächeln stahl sich auf ihre Lippen. "Dann hoffe ich das dein großes Talent bald mal abfärbt auf mich." murmelte sie. "Zusammen." wiederholte sie leise und schmiegte sich wieder an ihn. Sie fühlte sich sicher in seinen Armen und wollte auch dort bleiben. Am liebsten vor allen verstecken. "Danke Kira." murmelte sie in seinen Oberkörper hinein. Es ging ihr ein klein wenig besser, gut nicht, aber besser. Es hatte geholfen darüber zu reden und ein wenig gestärkt zu werden. Kira gab ihr Halt und wieder einmal bemerkte Riri das sie nicht wusste was sie nur ohne ihn wäre. Er war wie ihr starker Fels. Kurze Zeit blieb sie einfach so nahe an ihm liegen und genoss das Gefühl. Beruhigte sich ein wenig. Sie wischte sich die restlichen Tränen aus den Augen und aus den Gesicht und bemühte sich dann ein klein wenig zu Lächeln. "Das ist jetzt schon das zweite Mal das du mich nach einer Tragödie auffängst. Vielleicht sollte man dich zum Ritter schlagen." ihre Stimme war sanft aber dennoch war ein funke Wahrheit drinnen. "Kira Shinmen. Ritter der Schmiede und Beschützer der kleinen Riri." scherzte sie halb. "Klingt doch gar nicht so übel."

Shinmen Kira
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Re: Anwesen der Shinmen [Kiras Haus]

Beitragvon Shinmen Kira » Mi 24. Apr 2013, 00:42

Nach einem fulminanten Essen, welches Riri zubereitet hatte, machten sie sich wieder auf den Weg nach oben. Oben bedeutet so viel wie Kiras Reich. Während sein Opa unten lebte und die Schmiede verwaltete, hatte er eben einen ganzen Stock für sich. Die Treppe also geschwind hoch, oder eher so geschwind es eben ging, nach einer solchen Mahlzeit. Angekommen, war das Bett natürlich die erste Anlaufstelle, nachdem aus dem Kühlschrank ein Bier rangeschafft wurde. Riri sollte ebenso eines bekommen, denn alleine trinken war zum einen beschissen und zum anderen tat es der Luna sicher auch gut, nach der ganzen emotionalen Kacke! Ein Glück war das vorbei, hätte man sagen wollen, doch war dem nicht so, denn der große Damm, sollte erst noch brechen. Wie sich herausstellte, wäre Riri beinahe unter die schwer Kriminellen gegangen und wurde fast Opfer eines Anschlags. Ein Schwall aus Informationen durchschoss den Kopf des Chuunin, welcher erstmal so gar nicht wusste, was er dazu noch sagen sollte. Deswegen ging er erneut zum Kühlschrank und trank eine angebrochene Flasche JD leer. Statt sie allerdings wieder weg zustellen, schmiss er sie mit einem Aufschrei an die Wand. Nicht weil er sauer war auf Riri, nein er war wütend auf sich selbst, das er nicht da war, um seine Freundin vor so einem Mist zu bewahren. Ja, Kira konnte gut damit umgehen, wenn es ihn selbst betraf, aber war jemand betroffen der ihm wichtig war, fühlte er sich schuldig, konnte er ihm nicht helfen. Bei Riri war dies natürlich ein Extremfall, sie war immerhin seine Freundin und vor nicht allzu langer Zeit, haben sie es geschafft, sich endlich die Liebe zu gestehen. Und gerade dann, zwei Tage später, sollte so eine Scheiße passiert sein? Um Fassung ringend, legte er sich mit der Blondine aufs Bett und nahm sie fest in seine Arme. Erneut sollte die Luna zu Tränen gerührt sein und mehr noch, sich für alles die Schuld geben. Es war nun an Kira sie aufzufangen und ihr das Leben zu erleichtern. Es war immerhin seine Riri und für diese würde er durch die Hölle gehen. Wenn der Shinmen so etwas sagte, dann konnte man davon ausgehen, das er es ernst meinte. Auch wenn er sich des öfteren mal einer Lüge bediente, das würde er in so einer Situation niemals tun. "Hey, hör auf so von dir zu sprechen! Wie kannst du behaupten nutzlos zu sein, obwohl du schon so viel verändert hast. Du warst mit mir auf Mission und zusammen haben wir die Handwerker hergeholt. Du hast mir geholfen das mich kein Mannsweib missbraucht!!!", am Ende scherzte er, während er am Anfang eher energisch war, weil er nicht wollte, das sie so von sich sprach. Zärtlich strich er ihr die Tränen aus dem Gesicht und lächelte sie an. "Du willst besser werden und das wirst du. Zusammen werden wir stärker und besser!", meinte er mit einem zwinkern und spannte seinen Arm an, als er davon sprach, das sie zusammen stärker werden würden. Schwierig an der Sache war wohl nur, das er seinen Job hinschmeißen würde. Vorerst war es allerdings wichtiger, die Luna wieder aufzubauen. "Wenn du dich dann besser fühlst, dann machen wir das eben. Egal wie gruselig der Typ ist, dir kann er nicht böse sein, da bin ich sicher. Wenn er dich nicht mag, muss er schwul sein", er lachte kurz und würde ihr einen kleinen Kuss geben. "Chinatsu wirkte als könnte sie was. Sie könnte dich natürlich auch viel besser trainieren, als ich.", gespielt beleidigt, wendete er seinen Blick von ihr ab und konnte sich ein leichtes Lächeln dann doch nicht verkneifen. "Natürlich färbt es ab, guck dir Okashii an, der geht in meiner Gegenwart immer viel mehr ab, als sonst.", warf er als Argument ein und meinte das gar nicht so Unernst. War der jeweils andere in Gefahr, konnte aus den beiden Schwachköpfen eine echte Kampfmaschine werden. "Japp - Zusammen. Du und ich.", bestärkte er noch einmal und strich ihr ein paar Haare aus dem Gesicht. "Bedanke dich nicht dafür, das ich dein Lover bin.", meinte er mit hochgezogener Augenbraue und meinte damit natürlich, das es selbstverständlich war, das er sich um sie kümmerte. "Und ich werde dich jedes Mal wieder auffangen.", sagte er in ehrlichen Worten und musste lachen, als sie davon sprach, das man ihn zum Ritter schlagen sollte. Er strich ihr nun mit er Hand dem inneren Oberschenkel entlang und schaute ihr in die Augen. "Bist du dann Lady Luna, Frau des Schmiederitters und Herrin der Schmiede?", fragte er mit einem Grinsen und fand die Idee schon witzig. Ob es so was wohl gab? Könige und Prinzessinnen, die durch die Lande reisten und sich Aufgaben stellten? Ein CooLer Gedanke, doch vermutlich zu absurd, als das es so etwas wirklich geben könnte. Immer noch streichelte er ihren Schenkel, während er sich mit einem Arm abstützte und sie ansonsten mit liebevollen Augen beschaute. Sie war einfach toll. Egal was sie tat, sie war einfach wunderschön. Und ja, mit egal was, war egal was gemeint. Kira hatte sein Mädchen gefunden und wollte sie nicht mehr hergeben. Mit der Hand am Oberschenkel, fuhr er nun noch ein Stückchen weiter nach oben und bewegte sich dezent in einem Grenzbereich. Kurz grinste er sie einmal frech an und würde ihr dann einen Kuss geben. Es sollte endlich Schluss sein mit der schlechten Laune. Es war viel Scheiß vorgefallen, aber deswegen musste man sich ja nicht den ganzen Tag fertig machen.

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Re: Anwesen der Shinmen [Kiras Haus]

Beitragvon Riri Luna » Mi 24. Apr 2013, 16:34

Sie waren wieder nach oben gegangen, nachdem sich das Pärchen den Magen vollgeschlagen hatte. Bier wurde geöffnet und die Stimmung war noch ganz angenehm. Doch sollte diese nicht lange wehren, den als sich Riri zu dem Shinmen ins Bett gesellte und er nach ihren Tätigkeiten fragte während er weg war, konnte sie nicht lügen. Deshalb musste sie ihm alles erzählen, von dem Nuke, dem Restaurant und dem Treffen vor der Residenz. Alles erzählte sie ihm, die Blonde musste einfach. Sie wusste zwar dass es nicht gerade gut bei ihm ankommen würde, aber dennoch sagte sie es. Wenn sie nicht zu ihm ehrlich war – wie konnte sie es ihm dann von ihm verlangen. Riri dachte schon ihre schlimmsten Befürchtungen wurden wahr als er leise aufstand und dann eine Flasche gegen die Wand warf. Doch kam er wieder zu ihr, setzt sich zu ihr. Schnell war klar, das Kira gar nicht sauer auf sie war. Schon das alleine ließ die Blonde innerlich aufatmen. Immerhin war der Shinmen doch erst vor kurzem so richtig in ihr Leben getreten und nun drehte sich einfach alles um ihn. Worüber sie froh war, Kira gab ihr Halt und war genau das was sie brauchte – und was sie wollte. Der Chūnin nahm sie in seine straken Armen und legte sich mit ihr aufs Bett. Mit sanften Worten beruhigte er sie schaffte es dass die Genin sich wieder ein wenig im Griff hatte. Er baute sie weiter auf und erinnerte sie daran dass sie auch schon Gutes getan hat für Konoha. "Die fand dich sehr toll." erinnerte sich Riri an die Anführerin der Handwerker. Ein Hauch von Eifersucht lag in ihrer Stimme. Sie hatten sich als sie auf Mission waren das erste Mal geküsst. Auch wenn Kira den größten Teil bei der Mission geleistet hatte, so war Riri doch mit dabei gewesen und hatte zumindest geholfen. Es gab ihr ein klein wenig Hoffnung dass doch eine wahre Kunochi in ihr steckte. Kira wischte ihr die Tränen aus dem Gesicht und bestärkte sie in dem Vorhaben das sie stärker werden wollte. "Wahrscheinlich wirst du immer stärker sein als ich, aber das macht nichts." stimmte sie zu. Ein kurzes Lächeln huschte über ihr Gesicht als er seinen Arm anspannte. "Er ist sehr gruselig." hauchte sie ihm zu, sie war nicht wirklich begeistert von dem Arita. Sie hatte sogar etwas Angst vor ihm. Wieder küsste er sie sanft. "Ich würde liebend gerne mit dir trainieren." meinte sie energischer, bemerkte dann aber das kleine Lächeln auf seinen Lippen. "Aber Chinatsu kann mir auch Sachen beibringen die eben auch Mädchen können sollten." die Wortwahl war eventuell es etwas ungünstig gewählt, aber Riri meinte natürlich das Kämpfen und die Bewegungen. Es ließ sich dennoch viel mehr reininterpretieren. "Und du bist nun mal so wenig Mädchen mein Schatz." Sanft berührte sie sein Gesicht und diesmal war sie es die dem Shinmen kurz küsste. Sie lächelte kurz und nickte zustimmend als er meinte Okashii könnte viel mehr in seiner Gegenwart. Nun Riri kannte den Uchiha so oder so nur wenn er mit Kira zusammen war, alleine hatte sie ihn noch nie getroffen. Sanft strich der Shinmen ihr die Haare aus dem Gesicht. Kurz schüttelte sie den Kopf energisch und sprach danach ernst. "Es ist nicht selbstverständlich das du es tun musst, also bedanke ich mich."
Er lachte darüber als sie den Vergleich mit einem Ritter machte. Sanft strich er die Innenseite ihres Oberschenkels entlang als er sprach. "Genau die bin ich." stimmte sie ihm mit sanfter Stimme zu. Die Luna fühlte sich nun besser, etwas was sie sich nicht erträumt hatte. Es hatte ihr gutgetan alles zu erzählen und noch besser das der Chūnin alles so gut aufnahm. Mehr oder weniger. Sie genoss einen kurzen Moment seine sanfte Berührung. Wie kleine Flammen die sich in ihre Haut stahlen und ein angenehmes warmes Kribbeln auslösten fühlte es sich an. Nicht nur dort wo er sie berührte, sondern auch im Rest ihres Körpers. Sie würde ich nie wieder gehen lassen, nie wieder etwas tun was ihn unglücklich machen würde – das wusste die Blonde. Sie hatten das in ihm gefunden was sie immer gesucht hatte, den Platz wo sie hingehörte. Er fuhr weiter nach Oben und grinste sie zur frech an, sanft erwiderte sie sein Lächeln und dann den Kuss. Allerdings sollte der Kuss nicht lange dauern, die Genin löste sich wieder von ihm und drückte ihn sanft aber bestimmend auf die Matratze. Krabbelte dann auf ihn und beugte sich über ihn. Riri sah ihm fest in die Augen und in ihrem Blick lag viel Zuneigung. "Mir war nie klar wie einsam ich früher war, aber nun hab ich dich Kira. Immer wenn du mich ansiehst will ich nur noch näher bei dir sein. Wenn ich deine Stimme höre, klopft mein Herz viel schneller als es sollte. Du hast meine Welt so verändert, zu etwas besseren gemacht. Mich zu etwas besseren gemacht. Wenn du mich berührst wünsche ich mir jedes Mal dass du damit nie wieder aufhörst. Denn wenn ich bei dir bin dann fühle ich mich zuhause, egal wo wir sind und deswegen…" Riri suchte kurz nach den richtigen Worten während sich ein kleiner rosa Schimmer auf ihre Wangen legte. "Deswegen will ich nie wieder weg von dir. Ich verspreche du musst dir keine Sorgen mehr um mich machen." sie beugte sich noch näher zu ihm hinunter. "Ich liebe dich Kira, mit allem was ich habe und mit jeder Faser meines Körper." Und dann küsste sie ihn, legte jeden Hauch von Liebe in den Kuss als wollte sie ihm zeigen wie sehr sie ihn liebte.

Shinmen Kira
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Re: Anwesen der Shinmen [Kiras Haus]

Beitragvon Shinmen Kira » Mi 24. Apr 2013, 19:23

Riri würde auspacken und nein, damit war leider nicht gemeint, das sie sich auszog. Sie erzählte ihrem Freund, dem Schmied aus Konoha, was in den zwei Tagen passiert war, in denen sie sich nicht gesehen hatten. Ein Psychopath war in Konoha eingedrungen und hatte gar ein Blutbad angerichtet. Wie viele Menschen bei der Aktion ums Leben kamen oder ob überhaupt jemanden was passiert war. Die Luna war von Schuldgefühlen zerfressen und es war an Kira, das zu richten. Er war der Mensch, der ihr vermutlich am nächsten war und auch wenn er es nicht wäre, hätte er alles dafür gegeben, sie wieder lächeln zu sehen. Nachdem er einen Wutausbruch hatte und eine Flasche an der Wand zerschellen ließ, setzte er sich wieder aufs Bett und nahm Riri in die Arme. Sie war völlig aufgelöst und weinte in seine nackte Brust. Kira versuchte ihr gut zuzureden, doch war es natürlich nicht so einfach, sie davon zu überzeugen, das es nicht wirklich ihre Schuld war. Mehr noch verwendete er ihre eigenen Worte und wollte ihr somit klar machen, das es zwar keinen Weg zurück gab, aber immer einen nach vorne und wie man diesen wählen würde, entschied man immer noch selbst. Im Falle des Schmieds war dies die Aufgabe seines Jobs. Er wollte nicht länger so weiter arbeiten. Er wollte sich auf Riri konzentrieren und ein Leben, welches ihn nicht andauernd in Gefahr brachte. Vielleicht war es egoistisch das zu tun und vermutlich grausam, das er die Blondine anlog, aber für sich selbst, sah er nicht wirklich einen anderen Ausweg. Zu tief saß die eigene Enttäuschung. Doch sollte es nicht mehr um Kira gehen und darum war er auch eher froh. Er war besser darin, Anderen zu helfen, als sich helfen zu lassen. Also steckte er all sein Herzblut in das Gespräch mit der Luna und hoffte darauf, das er sie heilen kann, von ihrem Leid. Und tatsächlich zeigten seine Worte Wirkung und man konnte wieder ein Lächeln auf den Lippen der süßen Genin sehen. "Ja, die fand mich ein bisschen zu toll... Ueh... Zum Glück hast du mich beschützt!", sagte er erst mit einer Grimasse und funkelte sie dann übertrieben gespielt, mit leuchtenden Augen an. Allerdings war er tatsächlich dankbar, das Riri ihm den Hintern gerettet hat. Wer weiß wie das ausgegangen wäre, hätte er den kleinen Engel nicht dabei gehabt. Nicht auszudenken, was das hätte für ein Trauma werden können! Nun strich er ihr die Tränen aus dem Gesicht und lächelte sie an. "Keine Ahnung ob das so sein wird. Ansonsten musst du wohl auf mich aufpassen.", er lachte kurz auf und hatte keine Probleme damit, wenn Riri eines Tages mal stärker sein würde als er. Nach seinem neuen Plan, war dies wohl eh nur eine Frage der Zeit. Als es dann wieder um den Arita ging, schien die Genin tatsächlich ein bisschen Angst vor ihm zu haben. "Mach dir mal keinen Kopf, ich bin ja dabei. Da wird er sich benehmen oder mich kennen lernen!", ermutigte er sie und wollte nicht, das sie einen Menschen zu fürchten hatte. War ihm scheißegal wer der Typ war und wenn es der Antichrist persönlich gewesen wäre, Riri hatte niemanden aus Konoha zu fürchten, ansonsten hätte Konoha eben den Shinmen zu fürchten. "Na dann könnten wir ja mal eine Runde Training versuchen. Vielleicht gefällt es dir ja.", Zuversicht lag in seiner Stimme, doch auch ein wenig Freude. Er streichelte inzwischen den Oberschenkel der Genin, welche das wohl nicht unbedingt schlecht zu finden schien. Wie könnte sie auch, bei so einem Typen! "Chinatsu kann ihr Sachen beibringen, die ich ihr nicht beibringen kann?", dachte er etwas verwirrt und war sich nicht so sicher, was das bedeuten sollte. Meinte sie nun tatsächlich Training oder gar was anderes? Etwas... nun ja... besseres? "Hey ich hab auch lange Haare, die halbe Miete ist also schon getan!", protestierte er scherzhaft und hätte natürlich eine ganz wundervolle Frau abgegeben. Ein breites Grinsen lag auf seinem Gesicht, als er sich die Worte noch einmal durch den Kopf gehen ließ. "Oh Gott... Will sie mich etwa überraschen?! Ouh YEAH Kira, du großer Glückspilz, sie will dich bestimmt mega verführen oder so!", dachte er lüstern und lächelte nach außen hin nur. Er konnte ja nicht ahnen, das Riri das wohl garantiert nicht meinte. Zumindest der Gedanke daran, wärmte sein... Herz. Die Luna wirkte inzwischen wieder etwas aufgebauter, das Leuchten in ihren wundervollen blauen Augen, war wieder da. Kira konnte spüren, wie die schlechte Stimmung allmählich von ihr abfiel. Seine Hand strich derweil ihren Oberschenkel weiter nach oben und bewegte sich schon fast in einem Grenzbereich. Als sie sich allerdings bedankte dafür, das er sich für sie einsetzte, musste er ihr widersprechen. "Sag was du willst Püppchen, du bist mir keinen Dank schuldig, weil ich dich Liebe.", nun streckte er ihr die Zunge raus und würde sie nicht mehr belabern lassen zu dem Thema. Für ihn gehörte es dazu. Er liebte sie und er würde einstehen für sie, solange es ihm möglich war. Dann blödelten sie ein wenig herum und sprachen davon, das Kira ein Ritter wäre und die Luna seine Lady. "Bestehen wir dann auch wilde Abenteuer und kämpfen gegen Drachen?", fragte er sie und musste grinsen. wer würde sich nicht wünschen, solche tollen Abenteuer zu bestehen? Eine tolle Vorstellung, leider jedoch auch nicht mehr als das. Plötzlich drückte die Blondine ihn auf die Matratze und saß schon im nächsten Moment auf ihm. Kurz war er etwas verdutzt, doch kehrte schnell ein Lächeln auf sein Gesicht zurück. Sie begann zu sprechen und viele liebe Worte fanden ihren Weg zu Kira. Er hörte ihr brav zu und schaute ihr dabei in die Augen. Sie sprach davon, wie wichtig er für sie war und was es ihr bedeutete, bei ihm zu sein und seine Nähe zu erfahren. Sie kam ihm dichter und meinte, das sie ihn mit jeder Faser ihres Körper lieben würde, ehe sie ihn küsste. Er erwiderte den Kuss und das nicht weniger liebevoll als sie. Ein Knistern lag in der Luft und es war wieder dieser Moment, der Zeit und Raum einfach ausschaltete. Denken war hier überflüssig, es ging darum sich auf den Anderen einzulassen und sich der Sache bewusst zu werden, die man fühlte. Ihre Herzen sprachen die selbe Sprache und schlugen in einem höheren Tonus, als es eigentlich vorgesehen war. Er hatte ihre Worte nicht erwidert, doch musste er das nicht, nichts hätte es besser beschreiben können, als das, was die Luna bereits gesagt hatte. Der Shinmen wollte, das sie es spürte, das sie ihn spürte, mehr als zuvor. Seine Hände umfassten ihre Hüften und würde unter dem Shirt nach oben streichen. Es waren erst vorsichtige Berührungen, ehe er sie bestimmter anfasste und sie mit mehr Kraft hielt. Seine Küsse wurden energischer und seine Hose spürbar ein wenig enger. Kurz würde er sich lösen um ihr in die Augen zu schauen. Ein tiefer Blick in ihre blauen Augen, der dank seiner eher stechenden Augen, ziemlich durchbohrend wirken konnte. Seine Hände umfassten nun ihr Gesicht, ehe er seine Lippen wieder auf die ihren Legen würde. Das Lied von Eis und Feuer, wenn man so wollte, bahnte sich seinen Weg, durch den Körper des Shinmen.

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Re: Anwesen der Shinmen [Kiras Haus]

Beitragvon Riri Luna » Mi 24. Apr 2013, 21:35

Die letzten Tage waren nicht gerade die schönsten im Leben der Luna gewesen. Man konnte nicht sagen das ihr langweilig gewesen war, das ganz und gar nicht. Aber wenn sie sich in Zukunft daran zurück erinnern würde, würde sie vieles lieber nicht mehr wissen. Doch Riri war ein positiver Mensch, der nicht nur in jedem anderen das Gute sah, sondern auch in den Ereignissen. Sie hatte in den letzten Tagen also nicht nur viel erlebt sondern auch gelernt. Nicht nur trainiert hatte die blonde Genin, sondern auch neue Jutsus gelernt. Es war viel Ablenkung nötig um nicht in Tränen auszubrechen und deswegen hatte das Mädchen die Zeit sinnvoll und mit viel Beschäftigung genutzt. Riri hatte gelernt was es heißt zurückzustecken für das Wohl andere, sie hatte ihren geliebten Kira ziehen lassen, weil sie wusste dass es richtig war. Sie hatte gelernt damit umzugehen, oder zumindest zu leben. Nun hatte sie ihn wieder und noch nie war Riri für irgendetwas so dankbar gewesen wie dafür. Vielleicht war sie deshalb so unaufmerksam gewesen und hatte dem Nuke ist Dorf geholfen weil ihre Gedanken immer bei ihm waren. Aber im Endeffekt war es ihre Schuld dass der Verbrecher in Konoha gewesen war, das ein Lokal nun zerstört war. Das alles ging auf ihre Kappe und für eine Genin hatte sie gewaltig viel Mist gebaut. Sie würde sich später noch dafür vor dem Hokagen verantworten müssen, doch erst hatte sie es Kira erzählt. Eigentlich hatte das blonde Mädchen gedacht er hasse sie nun, doch zeigte er sehr viel Verständnis und vor allem liebte er sie noch. Kira bauchte Riri wieder auf, sprach ihr neuen Mut zu. Das hatte die Luna auch bitter nötig den sie war von Selbstzweifel und Schuldgefühlen regelrecht zerfressen. Alleine wäre sie da niemals wieder rausgekommen, deshalb war sie sehr froh das Kira wieder hier war. Wo er hingehörte hier bei ihr. Es war der richtige Platz da wo sie sein sollte in seinen Armen. Riri wusste das ihr hier nicht passieren konnte, nicht so lange der Shinmen bei ihr war. Sogar ihr Lächeln fand das Mädchen dank seiner Hilfe wieder. Sie musste Grinsen als sie auf die Handwerker zusprechen kamen bei denen sie gemeinsam eine Mission hatten. Damals kannten sie sich nur flüchtig, aber fühlten sich auch dort schon zueinander hingezogen. Sogar ihren ersten Kuss hatten sie dort. Er strich ihr die Tränen aus dem Gesicht. "Ich passe gerne auf dich auf." meinte sie schmunzelnd. Aber erst sollte ich mal lernen auf mich selbst aufzupassen… Sie konnte sich schlecht vorstellen das sie jemals wirklich stark sein würde, geschweige denn so stark das sie auf Kira hätte aufpassen können. Die Luna war es gewohnt dass sie meist irgendwie im Weg stand, deshalb wollte sie auch etwas finden was besser zu ihr passte als an vorderster Front zu kämpfen. Ihr Gesichtsausdruck wurde schließlich ein wenig ängstlich als sie auf den Arita zu spreche kamen bei dem sie sich entschuldigen wollte. Sie hatte ihn ja schon zuvor am Trainingsplatz kennengelernt und war nicht gerade ein Fan von ihm geworden. Aber auch hier nahm Kira ihr ein wenig die Angst, er würde sie begleiten und auf sie aufpassen. Dankbar nickte die Kleine mit einem süßen Lächeln auf den Lippen. "Aber nicht das du dann Angst hast vor mir weil ich so übertrieben stark bin." meinte Riri sehr ironisch. Wenn sie etwas nicht war – dann war das stark. Ein Wunder das sie überhaupt durch die Prüfung in der Akademie gekommen war. Es wäre ihr ein wenig peinlich schlecht vor Kira dazustehen, weil sie so wenig konnte, aber sie würde auch keinen Rückzieher machen. Weil das würde erst recht doof aussehen. Vielleicht konnte sie vorher ein wenig mit ihrer neuen Freundin Chinatsu trainieren sie war sich sicher das die Hisagi ihr einiges beibringen konnte. Sogar ein paar Tipps die nicht beim Kampf gebraucht werden würden könnte sie sicherlich von ihr haben. "Ja du wärst sicher ein wunderschönes Mädchen." meinte sie grinsend zu ihm. Riri ging es mittlerweile wirklich besser und alle Anspannung fiel auch wieder von ihr ab. Sie fühlte sich durch Kiras Anwesenheit gewärmt und viel wohler. Sie genoss die prickelnde Berührung von ihm auf ihren Oberschenkel. Die Luna rollte mit dem Augen als er ihr erneut wiedersprach das es selbstverständlich war das er für sie da war. Sie empfand dies nicht so, aber wollte sie jetzt ganz bestimmt nicht darüber diskutieren. Lieber scherzte sie das er ihr Ritter wäre und fand den Gedanken wirklich passend und amüsant. Auch der Shinmen fand es wohl eine tolle und schöne Vorstellung den er ging auf das Ganze mit ein. Riri musste lachen als er fragte ob sie nun auch gegen Drachen kämpfen würden. "Natürlich, gegen Drachen, wir werden Feen treffen und uns gegen kleine gemeine Kobolde wehren müssen." Die Riza heißen und gar nicht so klein sind… fügte sie in Gedanken hinzu. Es tat ihr gut über so etwas ‚unsinniges‘ zu reden. Einfach nicht wirklich nachdenken zu müssen und das was sie gerade alles besprochen hatten hinter sich zu lassen. Einfach das negatives wieder weg lassen und sich ganz auf ihren geliebten Kira zu konzentrieren, das wollte Riri jetzt. Und genau das tat sie auch. Sie drückten den Shinmen auf die Matratze des Bettes und setzte sich auf ihn. Bestätigung in ihrem Tun fand sie bei dem Lächeln auf seinen Lippen. Die Luna dachte gar nicht lange nach, sie tat es einfach. Sie wollte auch nicht nachdenken. Riri beugte sich zu ihm hinunter und begann zu sprechen. sie versuchte ihm zu erklären wie sehr sie ihn liebte und brauchte. Dass sie nicht mehr – für nichts in der Welt – von ihm weg wollte. Kira war für das Mädchen ihr Seelenverwandter, er schien zu spüren was sie dachte was sie wollte. Er verstand sie und wie sie war. Akzeptierte und liebte sie so. und das Mädchen fühlte ganz genauso und tat dies alles auch für ihn, nicht nur gerne sondern es war ihr neuer Lebenssinn. Auch wenn sie nur gescherzt hatte er war ihr Ritter. Er hatte sie gerettet und dafür würde sie ihn ewig Lieben. Riri kam seinen Gesicht näher und sagte ihm das sie ihn liebte. Dann küsste sie ihn. Natürlich erwiderte er den Kuss. Reden war nun überflüssig, denken ebenfalls. Riri brauchte das auch gar nicht, den ihr Körper tat so oder so das was er sollte. Immer wenn sie in seiner Nähe war, war es als würde ein kleines Feuer in ihr lodern, wenn er sie berührte dann flammte es mehr auf und wenn er sie küsste – dann war es wie eine Stichflamme voller Zuneigung. Genau diese Wärme und das Kribbeln spürte sie jetzt und sie liebte jeden Moment davon. Kira legte seine Hände auf ihre Hüfte und strich dann unter ihrem Shirt nach oben. Eine kleine flammende Spur entstand unter der Haut der Luna. Er küsste sie fordernder, auch sine Berührung wurde so. kurz trafen sich die Blicke der beiden und dann nahm er ihr Gesicht in seine Hände und küsste sie erneut. Sanft legte das Mädchen ihre Hände auf die seine, strich dann mit den Fingern liebevoll seinen Unterarm. Seine starken Oberarme hinauf und fuhr seine Muskeln nach. Sie strich zärtlich über seine Schultern und dann hinab über seinen Oberkörper. Kurz verweilte sie mit der einen Hand über seinem Herzen und fuhr dann weiter. Als sie am Hosenbund ankam strich sie einmal sanft darüber und öffnete dann geschickt den Knopf seiner Jeans.

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Re: Anwesen der Shinmen [Kiras Haus]

Beitragvon Shinmen Kira » Do 25. Apr 2013, 01:22

Inzwischen lag das Pärchen auf dem Bett und gönnte sich, nach einer ordentlichen Speise, ein Bier. Zuerst schien die Stimmung in neue Höhen gelenkt zu werden, doch war dies nicht von langer Dauer. Es wurde ziemlich schnell klar, das die Zeit, in der Kira nicht da war, abgefuckt war. Es lief nicht gut, eher sogar grausam schlecht. Beinahe wäre Riri Opfer eines Psychokillers geworden und das Dorf wurde abermals attackiert. Gefrustet von den Worten seiner Freundin, stand er auf, ging zum Kühlschrank und schnappte sich eine angebrochene Flasche JD. Nachdem diese geleert war, pfefferte er das gläserne Objekt mit aller Wut an die Wand und schrie dabei auf. Riri hatte sicherlich gedacht, das sich dieser Zorn gegen sie richtete. Die Annahme war jedoch falsch, er verfluchte sich selbst und hasste sich dafür, das er nicht dagewesen war, als sie ihn gebraucht hatte. Schnell nahm er sie in seine Arme und legte sich mit ihr seitlich auf das weiche Bett. Sie tauschten einander aus, er bemühte sich darum zärtlich und feinfühlig zu sein, sprach aber auch den ein oder anderen energischen Ton aus. "Na einer muss auf mich aufpassen, wenn ich mich für das Dorf besaufen muss!", sagte er grinsend und konnte sich daran erinnern, das er sie sogar geküsst hatte. Es war sowas wie der erste richtige Kuss, den sie dort ausgetauscht hatten. "Nein, dann kuschel ich mich an dich und lobe dich in den Himmel, weil du so unglaublich mächtig bist.", scherzte er hinzu und wusste natürlich, ihre Ironie zu verwenden. "Du bist eben klein süß und kompakt mein Engel, alles das was ich leiden kann.", er lächelte und meinte es schon ein wenig so wie er es sagte. Riri war nicht sonderlich groß und dennoch eine außergewöhnlich hübsche Frau. Vermutlich sah sie selbst das anders, aber so waren Frauen, immer was zu mäkeln und zu meckern an sich. Als sie davon sprachen, das Kira sicher auch ein tolles Mädchen abgeben würde, musste er lachen. Kurz versuchte er sich vorzustellen, wie er dann wohl aussehen würde, bekam aber nur ein irgendwie transenmäßiges Bild in den Kopf. Kurz schüttelte er den Denkapperat um diesen Gedanken loszuwerden. Der Shinmen war einfach besser auf der Seite der Männer aufgehoben, mit der holden Weiblichkeit, kannte er sich nur von dort aus und das sollte so bleiben. "Drachen, Feen und Kobolde. Da steht und ja eine Menge bevor Lady Luna.", witzelte er und lächelte sie an. Seine Hand war derweil zu ihren Oberschenkel gewandert und strich diesen vorsichtig nach oben und unten. Letztlich fuhr er mit diesem noch weiter hinauf und bewegte sich grenzwertig in einer gewissen Zone. Mit einem Mal drückte Riri ihn allerdings aufs Bett und setzte sich auf ihn. Kurz war er verdattert, dann kehrte sein Lächeln jedoch zurück. Riri sprach ihre tiefe Zuneigung zu ihm aus und schien alles ehrlich zu meinen. Kira sagte derweil nichts, es bedurfte keiner Worte seinerseits. Er schaute sie lediglich an und wartete darauf, das sie endlich die Klappe hielt, um ihn zu küssen. Dies tat sie anschließend und er erwiderte ihren Kuss. Es fühlte sich ein wenig so an, als würden funken um sie herum sprühen. Die Atmosphäre war geladen und die Zeit schien still zu stehen. Er packte sie an ihren Hüften und strich sanft unter ihrem Shirt nach oben. Doch sollte diese Zärtlichkeit nicht lange halten. Kira fasste sie fester an, bestimmter und lenkte ein wenig das Geschehen. Vielleicht bildete er es sich ein, doch kam es ihm so vor, als würde Riri vorsichtig ihre Hüfte bewegen. Nun, es war zwei Tage her, das er sie gesehen hatte und sein Verlangen nach diesem Mädchen wurde dadurch auch nicht unbedingt geschmälert. Während der Platz in der Hose spürbar weniger wurde, küssten sie sich heftiger. Nur kurz löste er sich und schaute ihr in die Augen. Einen Ton brachte er nicht heraus, doch musste er auch nichts sagen. Er wollte ihre wundervollen Augen sehen und das Leuchten in ihnen, wenn er sie ansah. Er hatte ihr Gesicht umfasst und gab ihr dann erneut einen Kuss. Nun kamen auch die Hände der Luna ins Spiel und umfassten erst mal die seinen. Dann strich sie zärtlich seine Unterarme entlang und fuhr die Oberarme hinauf, an den Muskeln entlang. Es war ein schönes Gefühl und kribbelte leicht. Dann wanderten ihre kleinen Hände seine Brust entlang und es fühlte sich fast so an, als verweilte eine Hand einen Augenblick auf seinem Herzen. So genau konnte er das nicht mehr sagen, sein Hirn war nur noch auf Sparflamme unterwegs, das Blut suchte sich gerade interessantere Wege um aufmerksam auf sich zu machen. Hier war allerdings noch nicht Schluss, erst als sie am Hosenbund ankam, verweilten sie merkbar einen Moment. Kira öffnete für eine Nanosekunde seine Augen, während seine Mundwinkel sich leicht empor hoben. Dies sollte das Küssen jedoch nicht beeinflussen. Plötzlich schnippte die Luna den Knopf seiner Jeans auf und schien das Treiben in eine viel intimere Richtung schieben zu wollen. Dagegen hatte der junge Schmied natürlich nichts, eher noch, würde er sich darauf einlassen. Er ließ nun von ihrem Gesicht ab und würde sie ein wenig aufrichten, sodass er ihr Shirt nach oben schieben konnte. Er würde es vorerst nicht ausziehen wollen und erst mal die Lage checken, ob sich nicht ein Spielverderber Namens BH da befand. Doch war der gute Protektor gerade außer Haus, was Kira zum einen ein Lächeln aufs Gesicht zauberte und zum anderen eine dezente Röte auf seine Wangen setzte. Ja, auch wenn man es kaum glauben konnte, beim Anblick von Riris schönen Körper, wurde selbst der so erfahrene Schmied noch ein kleines Bisschen Rot. Es war kaum merkbar und Riri würde es wahrscheinlich nicht mitbekommen, aber im Inneren schlug sein Herz noch einmal schneller. Es kam ein kribbeliges Gefühl in ihm auf, ein Gefühl was sich am besten als Lust beschreiben ließ. Zärtlich fuhren seine Hände, ihre Brüste entlang und wieder würde er sie küssen. Sein Reißverschluss schien allmählich den Geist aufzugeben, denn es fühlte sich inzwischen fast so an, als versuchte sich eine Eiche darin aufzustellen. Erneut galt sein Blick kurz Riri. Ob sie das Selbe verlangen verspürte wie er? Kira fragte sich derweil eigentlich nichts mehr, achtete aber immer darauf, das er sie nicht überfordern würde. Sie war neu auf dem Gebiet und das letzte was er wollte, war das sie sich unwohl fühlte.

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Re: Anwesen der Shinmen [Kiras Haus]

Beitragvon Riri Luna » Do 25. Apr 2013, 02:15

Nachdem Riri dem Shinmen alles erzählt hatte rechnete sie mit dem schlimmsten. Dass er sie nun hassen würden und nicht mehr um sich haben wollte. Doch sollte es ganz anders kommen. Nicht in ihren schönsten Träumen hätte sich die Luna träumen lassen wir Kira reagierte. Obwohl der Chūnin einen Moment brauchte um alles wirklich zu realisieren war er nicht böse auf sie. Im Gegenteil, Kira kam zu ihr und nahm sie in den Arm. Er gab sein bestes um sie wieder auf den Boden zu bringen, denn die Luna steigerte sich ein wenig in die Sache. Sie war voller Schuldgefühle und negativer Einstellung. Mehr noch sie zweifelte wirklich an ihrem Talent als Kunochi. Doch Kira konnte über all das was sie angestellt hatte hinwegsehen, im Gegensatz zu ihr. Er gab sich mühe sie wieder aufzubauen und zu stärken. Der Shinmen sprach der Genin wieder Mut zu und versuchte die Schuld ein wenig umzuverteilen so dass sie die Bürde nicht alleine tragen musste. Anfangs wiedersprach das Mädchen ihm noch – sie wollte nicht einsehen das sie gar nicht so viel Schuld hatte wie sie es sich ausmalte. Denn auch wenn Riri immer positiv eingestellt war, in jeden nur das Gute sah, so war es doch bei ihrer eigener Peron ganz anders. Sie hatte kaum Selbstvertrauen, das baute sie gerade erst auf und dabei konnte sie so was absolut nicht gebrauchen, das war klar. Doch Kira hatte etwas an sich, etwas was bewirkte das Riri sich beruhigte und sie hörte allem was er sagte aufmerksam zu. Betrachtete seinen Blickwinkel, ganz ließ sie sich zwar nicht umstimmen, doch wenigstens beruhigte sie sich wieder. Er bot ihr sogar an die Genin zu dem Arita zu begleiten, bei dem sie sich entschuldigen wollte. Den zu allen Überdruss – als wäre es nicht genug das sie einem Nuke fast das ganze Dorf gezeigt hatte – hatte der Verbrecher auch noch das Lokal des Arita Clans in die Luft gesprengt. Natürlich gab sich auch hierfür die Luna die Schuld, besonders das belastete sie sehr, den durch ihr naives und kindisches verhalten hatte sie Leute verletzt und Kira enttäuscht. Doch an das alles wollte sie nun nicht mehr danken. Am liebsten nie wieder, aber jetzt gerade wo sie so nahe bei Kira war bestimmt nicht. Früher oder später musste sie sich wieder damit auseinander setzen, gekonnt wurde dies auf später verschoben. "Du warst der Held der Stunde." lobte Riri ihn und meinte das auch wirklich ernst. Sie war stolz auf ihn gewesen und war es immer noch. Immerhin war es zum großen Teil sein verdienst das die Handwerker ihnen geholfen hatte. "Kunochi im Handtaschen Format." meinte sie grinsend. Sie konnte mit Komplimenten nicht wirklich umgehen, auch wenn sie bei Kira vermutlich ernst gemeint waren. Immerhin war er ihr Freund und wenn er sie nicht hübsch fand, wäre er wohl kaum mit ihr zusammen. Kira lachte als sie meinte er würde sicher ein hübsches Mädchen sein. Die Luna mochte sein lachen gerne, es machte sie auch immer glücklich und wenn sie der Grund dafür war machte es dies nur noch besser und schöner. Das Thema wurde etwas leichter als die Luna ihn mit einem Ritter verglich. Er ging drauf ein und reimte sogar noch ein paar Sachen dazu. "Nun wir sind ja auch noch junge, das packen wir schon." meinte sie mit einem süßen Lächeln. Kira streichelte in der Zeit ihren Oberschenkel und arbeitete sich systematisch immer weiter nach oben. Sie mochte das Gefühl und es zeigte ihr auch das Kira sie mochte, was ihr nur noch mehr gefiel. Riri hatte dann ihren Kopf ausgeschalten und machte einfach was sie in dem Moment für richtig hielt. Sie setzte sich einfach auf ihn und versuchte ihm verständlich zu machen wie viel sie für ihn fühlte. Dann küsste sie ihn mit Leidenschaft und er erwiderte den Kuss genauso. Beide waren sichtlich aufgeheizt und auch das Zimmer schien um ein paar Grad wärmer zu werden als er schon war. Seine Hände landeten auf ihrer Hüfte und er strich unter ihrem Shirt zärtlich über ihre Haut. Riri genoss seine Berührung und das Gefühl welche sie auslöste. Kiras Berührungen wurden dann gleich bestimmter auch seine Küsse und das gefiel der Genin nur noch mehr. Kurz trafen sich die Blicke der beiden. Auch Riri berührte ihn dann, fuhr seine Arme und den Oberkörper nach. Auf seinem Herz verweilte sie kurz. Ihre Berührungen waren sanft und zärtlich. Riri hatte nicht wirklich viel Erfahrung mit dem Ganzen, aber sie tat einfach was sie instinktiv für das richtige hielt und es gefiel ihr ihn zu berühren. Ihre Hände glitten weiter nach unten zum Bund seiner Jeans wo sie einen Moment lang verweilte. Sie verbot sich nachzudenken was sie tat und öffnete ganz einfach und geschickt seinen Knopf. Immerhin hatte die Luna nicht nur die Gesellschaft und das liebvolle reden des Shinmen vermisst sondern auch seinen Körper. Alleine schon der Gedanke daran was gewesen war bevor er weggegangen war ließen das Mädchen ganz kribbelig werden. Sie hatte sich so wohl und gut gefühlt und das wollte sie unbedingt wieder. Seine Hände wanderten vom Gesicht unter ihr Shirt und schoben es nach oben. Nun die Blonde hatte keinen BH an, weil sie vorhin ja nass wurde in der Badewanne. Da sie alleine zuhause waren hielt sie es für unnötig. Immerhin hatte Kira sie schon nackt gesehen, es wäre unangebracht nun auf einmal schüchtern deswegen zu sein. Er war ja auch ihr Freund wenn jemand sie halbnackt oder nackt sehen durfte dann wohl er. Auch das Herz der Luna fing nun schneller an zu schlagen und ein leichter rosa Schimmer legte sich auf ihre Wangen. Saft striche er mit seinen Händen ihre oberwiete entlang und küsste wieder. Ein prickeln breitete sich schlagartig im Körper des jungen Dame aus, sie erwiderte den Kuss aber nur kurz. Dann löste sie sich von dem Shinmen um das mittlerweile störende Shirt auszuziehen und auf den Boden zu werfen. Sie konnte es natürlich nicht vermeiden dass sie dabei noch roter auf den Wangen wurde. doch es war ihr nun viel zu warm und es störte ohnehin nur. Ein süßes aber dennoch klein wenig schüchternes Lächeln umspielte ihre Lippen als sie ihn wieder küsste. Nun rückte die Luna näher an ihn heran und ihre Brüste drückten gegen seinen muskulösen Oberkörper während sie erneut seinen Oberarm mit ihren Fingern nachfuhr.

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Re: Anwesen der Shinmen [Kiras Haus]

Beitragvon Shinmen Kira » Do 25. Apr 2013, 18:32

Ein emotionales Gespräch stand an und es sollte diesmal nicht um Kira gehen. Es war die Luna, die davon erzählte, was ihr in den beiden Tagen widerfahren war, als der Shinmen nicht da war. Er hätte es sicher nicht geglaubt, wären diese Worte nicht direkt aus dem Mund der Blondine gekommen. Ein Nukenin soll das Dorf angefallen haben und sogar ein Restaurant gesprengt haben. Nicht auszudenken, was er mit Riri hätte anstellen können. Sie war eben ein Gutmensch, der in alles und jedem das Gute sah. Diese Einstellung birgt ihre Tücken, wie sie inzwischen festgestellt haben dürfte. Kira brach erst mal in Wut aus und schmiss eine Flasche an die Wand. Doch galt diese Wut nicht der Luna, nein sie war gegen sich selbst gerichtet und der Tatsache, da er aus egoistischen Gründen, seine Freundin gefährdet hatte. Riri war erst eine Genin und hatte entsprechend wenig Erfahrung mit der Welt der Shinobi. Eine Grundausbildung war eben nicht mehr, als eine Grundausbildung und das war der Faktor, der der kleinen Blondine wohl nicht so klar war. Sie zweifelte an sich selbst und hielt sich gar schon für eine schlechte Kunoichi. Doch Kira setzte alles daran sie wieder aufzuheitern. Er würde nicht zusehen, wie sich selbst nieder machte, im Gegenteil, er war der Mensch der sie auffangen würde, sollte sie einmal fallen. Dieser Moment war gekommen und seine Arme umschlossen die Luna fest. Neben den üblichen Witzeleien, schwankte die Stimmung ein wenig. Nicht das sie schlechter wurde, eher heißer, wenn man es denn so auszudrücken vermochte. Es begann mit sanften Berührungen am Oberschenkel der Luna und spielte sich dann in ungeahnte Höhen hoch. Mit einem Mal saß sie nun auf ihm und gestand ihm abermals, wie sehr sie doch für ihn empfand und wie wichtig das alles für die war. Für Kira war es natürlich nicht unbedingt anders, doch war er nicht der Mensch, der sich nun ähnlicher Worte bedienen musste. Es wurde genug gesagt, es war Zeit Taten sprechen zu lassen, oder viel mehr die Körper. Sie küssten einander und die Hände des Shinmen sollten die Hüfte der Luna zärtlich umfassen und unter dem Shirt nach oben streicheln. Doch blieben seine Berührungen nicht lange so vorsichtig. Mit mehr Kraft würde er sie halten und leidenschaftlicher, würde er sie küssen. Nur kurz würde er sich lösen und ihr in die Augen schauen. Ein tiefer blick in die Seele der Luna, gefolgt von einem weiteren Kuss. Seine Hände umfassten ihr Gesicht und nur kurz darauf, wanderten ihre Hände zu den seinen. Sie Strich seine Unterarme entlang, zu den Oberarmen hoch. Dann die Brust hinunter und nur einen Augenblick, verweilte sie auf dem Herzen des Schmieds. Es schlug schneller und kräftiger als zuvor. Eine innere Wärme kam in ihm auf und die Blutreserven wurden mehr oder weniger aus dem Kopf abgezogen und in wichtigere Gliedmaßen verfrachtet. Der Kopf schaltete sich mehr und mehr aus und letztlich reagierte er erst wieder auf etwas, als sie den Knopf seiner Jeans öffnete. Es war ein Bruchteil einer Sekunde, in dem er seine Augen öffnete und ein seichtes Lächeln seine Lippen umspielte. Riri schien also tatsächlich den nächsten Schritt einleiten zu wollen, was natürlich ganz im Interesse des Shinmen lag. So würde er sie ein wenig aufrichten und ihr Shirt nach oben schieben. Es nicht ausziehen, aber mal die Lage Checken und ob ungebetene Gäste, wie ein BH anwesend waren. Dieser war zur Zeit allerdings außer Haus, weswegen Riris Brüste in all ihrer Schönheit zu erblicken waren. Nun, es war der seltene Moment, wo selbst Kira noch ein wenig rot wurde. Es war nur sehr dezent und kaum spürbar, doch durchdrang ihn ein leichter Hauch von Scharm. Es lag daran, das Riri so bildhübsch war, das es selbst einem eher erfahrenen jungen Mann, wie Kira einer war, die Sprache verschlag. Zärtlich berührte er die Brust der Luna und konnte ein Lächeln natürlich nicht abschütteln. Sie küssten sich erneut, dann löste die Blondine sich plötzlich und zog ihr Oberteil aus. Sie schmiss es einfach auf den Boden und ein roter Schimmer umspielte ihre Wangen. Sie sah süß aus und schien ein wenig mutiger geworden zu sein. Nun beugte sie sich wieder hinunter und ein schüchternes Lächeln, zeichnete sich auf ihren Lippen ab. Ihre Brüste drückten auf seinen Oberkörper und abermals schien der Tonus seines Herzens schneller zu werden. Das innere Verlangen nach mehr wurde immer unerträglicher. Die Lust schien sich ins unermessliche zu steigern. Ihre Hände strichen erneut seine Oberarme lang und es kam der Punkt, an dem Kira das Blatt wenden musste. Der Shinmen würde Riri mit einem Arm umfassen und sich mit dem anderen am Bett abstützen. Ebenso verwendete er sein linkes Bein um sich mit einem Schwung umzudrehen. Riri wäre somit nun mit dem Rücken auf dem Bett und er zwischen ihren Beinen, mehr oder weniger, auf ihr liegend. Er stütze sich immer noch mit den Armen ab und wollte sie ja nicht unter sich begraben. Erneut würde er sie küssen, ehe er sich ein Stückchen aufrichtete und begann ihren Körper mit sanften Küssen zu übersehen. Langsam arbeitete er sich vom Hals runter zu ihrer Brust und dann zum Bauch. Ehe er am Grenzbereich ihres Rockes ankam. Seine Hände sollten den Bund des Kleidungsstückes umfassen und es dann nach unten ziehen. Ihre Beine hob er dafür kurz in die Luft, damit sie sich nicht in einem Wirrwarr aus Kleidung wiederfinden würde. Nachdem Rock und Slip dann in einem Rutsch ausgezogen waren, lächelte er sie ein wenig verschmitzt an und kehrte dann zu dem Punkt zurück, wo er das Küssen unterlassen hatte. Vom Unterbauch wanderte er dann in die Scharmgrenze und küsste sich dort Stück für Stück tiefer, ehe er in der so richtig spaßigen Zone ankam und den richtigen Knopf drückte.

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Re: Anwesen der Shinmen [Kiras Haus]

Beitragvon Riri Luna » Mi 1. Mai 2013, 16:19

Der Tag war ziemlich merkwürdig gewesen. Aber im Endeffekt war die kleine Luna zufrieden. Sie hatte ihren Kira wieder und das war alles was für sie zählte. Ohne ihn war Riri verloren, er war ihr Mittelpunkt des Lebens und wenn er nicht bei ihr war, war es so als würde ein Teil – ein sehr wichtiger Teil fehlen. Da die Genin ein ehrlicher Mensch war, hatte sie ihm alles erzählt was sie ‚angestellt‘ hatte. Doch der Shinmen hatte dies gut aufgenommen, mehr noch schien es so als wollte er die Schuld welche Riri so belastete von ihr nehmen. Er war wirklich ein Traumtyp. Anstatt sauer zu sein und völlig auszurasten sorgte er sich um seine Freundin und nahm sie in den Arm um sie zu trösten und zu stärken. Das Gespräch konnte entspannter werden den beide fühlten sich nun wohler. Vor allem sie hatten einander wieder, wenn das kein Grund zum Feiern war. Kira strich sanft über die Innenseite von Riris Oberschenkel, was dem Mädchen natürlich nicht missfiel. Natürlich genoss sie die sanfte Berührung von ihrem Freund und lies es zu das er ein wenig höher fuhr mit seiner Hand. Doch die Luna war noch nicht fertig ihm zu sagen wie sehr sie ihn vermisst hatte. So saß sie blitzschnell auf ihm und erklärte ihm was sie fühlte. Mit all ihrem Wortschatz und viel Gefühl in der Stimme schilderte sie ihm wie sehr sie ihn vermisst hatte und das sie ihn liebte. Doch dann sollten die Wollte überflüssig werden den mit einem Kuss versiegelte sie die Lippen des Chūnin. Zärtlich fuhren die Hände von Kira unter dem Shirt der Luna nach oben. Die Berührungen wurden intensiver und auch ihre Küsse – mit mehr Leidenschaft und vor allem fordernder. Riri strich ihm sanft seinen Unterarm hinab und seinen Oberarm. Verweilte auf seinen Oberkörper bei seinem Herzen und kam dann schließlich bei seinem Hosenbund an. Überraschend geschickt öffnete sie den Knopf seiner Jeans. Es erforderten einen ganzen Haufen Mut von der kleinen so etwas zu tun. Aber immerhin war Kira ihr Freund und sie liebte ihn abgöttisch. Nicht nur seine Nähe hatte das Mädchen vermisst sondern auch den sexy Körper des Shinmen. Besonders nachdem was gewesen war als er fortgehen musste. Das Gefühl was er in ihr ausgelöst hatte, hatte der blonden Genin gefallen – sehr gefallen – und sie wollte das wieder haben, nun da er wieder da war. Diesmal würde sie sich nicht so leicht wie vorhin in der Badewanne abspeisen lassen. Doch wahrscheinlich würde sie das gar nicht müssen, immerhin war klar das nicht nur Riri ihn vermisst hatte, sondern auch Kira sie. Dieser richtete sich ein wenig auf und schob ihr Shirt nach oben. Da sie alleine waren hatte die Blonde keinen BH angezogen und das war nun sichtlich ein guter Einfall. Riri wurde ein klein wenig rot, doch umspielte ein süßes wenn auch schüchternes Lächeln ihre Lippen. Aber auch der Shinmen war dezent rot geworden. Die Luna konnte nicht gut einschätzen ob ihm nun gefiel oder nicht was er sah, doch sein leichtes erröten sprach eher dafür und das mochte ihr. Ja sie wollte ihm gefallen, nur ihm. Er berührte sie erneut zärtlich und küsste sie wieder. Nun ein wenig gestärkt durch ihr wiedergefundenes Selbstvertrauen zog Riri ihr Oberteil einfach aus. Eng schmiegte sie sich an ihn und küsste ihn wieder. Erneut strichen ihre Hände seine Oberarme entlang und nun übernahm Kira. Mit einem Arm umfasste er das Mädchen und mit viel Schwung lag er nun auf ihr. Etwas überrascht aber immer noch lächelnd sah sie ihn an und erwiderte dann seinen Kuss. Kira richtete sich ein wenig auf und fing dann an eine kleine Spur von Küssen auf ihrem Körper zu unterlassen. Er küsste sie am Hals und kurz biss sich die kleine Blonde auf ihre Unterlippe, es fühlte sich ziemlich gut an. Der Shinmen wanderte weiter nach unten über ihre Brüste zu ihrem Bauch. Riris Herz klopfte immer schneller und ihr wurde ziemlich warm. Auch ihr Atem hatte sich nun beschleunigt. Der Chūnin kam entfernte die überflüssigen Kleidungsstücke von Riri und grinste sie an. Etwas schüchtern erwiderte sie sein Lächeln, ihren Kopf hatte sie ohnehin schon ausgeschaltete. Kira fing dort an wo der aufhört hatte sie zu küssen und mit halbgeschlossenen Augen beobachtete die Luna ihn. Ihr gefiel was er tat, sehr sogar. Wieder wanderten die Küsse ein Stück tiefer und überwältigt von dem was sie nun fühlte fiel ließ die Blonde ihren Kopf zurück ins Kissen fallen. Noch einmal beschleunigte sich der Atmen des Mädchens und sie biss sich wieder auf ihre Unterlippe. Riri genoss das Gefühl was sie gerade überkam und ließ sich völlig darin sinken. Doch dann richtete sich die Genin wieder auf, wenn auch mit sichtlich viel Überwindung den eigentlich wollte sie gar nicht das er aufhörte. "Kira…" hauchte die blauäugige und sah ihn dann etwas schüchtern an. Vorsichtig entzog sie sich ihm ein wenig. Ihr Zopf in den Haaren hatte siech gelöst und ihre blonden Haare ergossen ich wie ein Wasserfall über ihren Körper als sie sich aufrichtete und sich zu ihm lehnte. "Es ist nicht gerade fair das du noch so viel anhast…" flüsterte sie ihm ins Ohr während sie diesmal seinen Hals küsste. Etwas ungeschickter als vorher fummelte sie an seiner Jeans herum, ehe diese und seine Boxershort verschwinden sollten. Riri lächelte ihn süß an und küsste ihn dann, während ihre Hände sanft seinen Oberkörper hinunter glitten, nun war kein Stoff mehr da der sie behindern konnte.

[align=center][font=Bradley Hand ITC]TBC: Ü16[/font][/align]

Shinmen Kira
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Re: Anwesen der Shinmen [Kiras Haus]

Beitragvon Shinmen Kira » So 12. Jan 2014, 19:05

Achtung: Ich skippe hier 14 Tage in die Zukunft. Um den Wiedereinstieg zu vereinfachen. Wer sich fragt was so schwierig war, der soll sich bitte den TBC von Riri anschauen. Zudem ist in der Zeit Okashii scheinbar umgekommen. Davon wird Kira noch nichts wissen, aber um das besser einbauen zu können, werde ich diesen Skip machen. Für Leute die sich darüber anpullern wollen - PN an mich.

Es war etwas Zeit ins Land gezogen um nicht zu sagen satte zwei Wochen nachdem er wieder zurück nach Konohagakure gekommen war. Es war eher ruhig gewesen und Riri und Kira hatten das erste Mal mehr Zeit füreinander. Doch konnte es wohl nicht auf ewig so ruhig und friedlich bleiben. Die Klingel ertönte und Kira öffnete seine Augen. Er hatte im Bett gedöst. Eigentlich zusammen mit Riri, doch konnte er sich gerade nicht mehr umschauen um zu sehen, ob sie auch noch im Bett war. Lediglich eine Hose bedeckte seinen Körper und so rappelte er sich dann letztendlich auf. Mit Schwung warf er die Beine aus dem Bett und setzte sich auf. Erneut klingelte es. "Jaaaa... mach mal keinen Alarm hier...", sagte er leicht verpennt und halb besoffen, als er die halb ausgetrunkene Bierdose aufnahm und sich erhob um nach unten zu gehen. Seine langen roten Haare hingen wie immer eher Wild an ihm herunter, während lediglich ein paar Strähnen zu einem Zopf geflochten waren. Riri spielte ihm eben gerne in den Haaren rum. Manchmal nervte es ihn schon fast, doch sagen würde er nichts. Sie war eben einfach zu süß, als das er ihr den Spaß nehmen würde. Doch galt es nun erstmal an die Tür zu kommen. Kira war leicht betüdelt, hatte sich also entsprechend ein paar Bier reingekippt um nicht zu sagen das der zweite Sixer am ausgehen war. Langsam und gut angetrunken wankte er also die Treppe runter, als erneut die Klingel aufschrie. "JAAAAA gleich da Junge... gleeeiiich daaa...", brummelte er nach einem kurzen Aufschrei vor sich hin und positionierte sich auch schon vor der Tür. Hand an die Klinke und mit einem leichten Zug öffnete er den Hauszugang. Noch bevor er sehen konnte wer vor der Tür stand, rülpste er diesem erst einmal kräftig ins Gesicht, so dass die Haare des Anbus hin und her wehten. Dieser hustete direkt Mal und wirkte verdutzt über diese "Begrüßung". "Der war total schaumig irgendwie... bah...", merkte Kira an und sah dann wer da vor seiner Tür kampierte und die Klingel missbraucht hatte. "OH FUCK!", schoss es ihm durch den Kopf, als er mit weit aufgerissenen Augen dem maskierten Mann entgegen starrte. "Hab gestern vergessen die Zeitung reinzuholen.", sagte er mit einem Lächeln und schlug sich die flache Hand an die Stirn. Dann hob er die Zeitung auf und schloss die Tür. Als er den Fuß auf die erste Treppenstufe setzte klingelte es erneut. "Achja...", Kira schüttelte den Kopf und machte die Tür wieder auf. "Du wolltest ja wat von mir. Na dann schieß mal los.", sagte er grinsend, während der Anbu allmählich wohl die Geduld auszugehen schien. Schnell ratterte er runter was er zu sagen hatte und verschwand dann augenblicklich. "Yuu? Wat? Ich bekomm echt nichts mehr mit... ob das am ...", fragte er sich und schaute kurz auf das Bier in seiner Hand. "Nääää!", schnell einen Schluck genommen und wieder rein ins Haus. Die Zeitung schmiss er auf den Küchentisch und exte das Getränk leer. "Fuck. Und nun soll ich da zu dem Heini hin oder wat? Moah...", nölte er und hatte alles andere als Lust das zu machen, aber es half ja alles nichts. Pflicht war eben Pflicht. "Ririii, ich muss eben wech. Irgendson Typ will mir irgendwat sagen oder so, keine Ahnung. Ist jedenfalls wichtig!", rief er nach oben und klemmte sich seine Waffentasche um. Schnell noch zwei Bier mitgenommen, eines davon geöffnet und die Reise konnte losgehen. Zuvor krallte er sich noch seinen Schlüssel, den er allerdings mit dem Schlüssel der Schmiede verwechselt hatte und sich somit gleich aussperren würde. Die Tür fiel ins Schloss und noch einmal stieß der großgewachsene junge Mann auf. "Riza! Appigaloppi, wichtige Leute wollen wat von mir ... oder so!", rief er und sogleich kam das Spinnentier angeschossen. Kira hüpfte auf den Rücken des Skorpions und nahm nochmal einen kräftigen Schluck. "Du bist doch schon wieder vollgetankt bis oben hin! Bist du sicher dass du so dahingehen solltest?", fragte Riza mit leichter Sorge in der Stimme. Er hatte eine Vermutung wie das ausgehen hätte können und darauf hatte der Skorpion natürlich keine Lust. "Also erstens: Ich bin noch lange nicht am Limit! Und zweitens: Na siggi und nu ab!", meinte er nur und zeigte in die ungefähre Richtung in die es gehen sollte. Sofort schoss Riza los und es würde nicht lange dauern, da kämen sie beim Jollys an. Jollys, was für ein bescheuerter Name.

TBC: Jollys

Riri Luna
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Re: Anwesen der Shinmen [Kiras Haus]

Beitragvon Riri Luna » Mo 13. Jan 2014, 13:48

[align=justify]Völlig verschlafen hörte Riri nur die penetrante Glocke der Tür. Innerlich betete sie das Kira bitte aufstehen möge doch wusste sie das es fast ein Ding der Unmöglichkeit sein würde das der Shinmen aufstehen konnte. Außerdem wurde er nicht gerne geweckt – nun wer wurde das schon. Doch der Chūnin überraschte sie wieder einmal, er bewegte sich. Tja…dann kann ich noch weiter dösen. Sehr gut. Zufrieden kuschelte sie sich die blonde Genin in ihre Decke und nahm nur halb wahr das ihr Freund langsam sich nach unten begab. Die letzte Zeit war schön gewesen. Sie hatte viel Zeit mit ihm verbracht und auch wenn Kira nun wohl zu ihrem ‚Alltag‘ gehörte, war er immer noch besonders für sie. Riri blühte richtig auf in seiner Gegenwart und fühlte sich auch sichtlich wohl. Zwar war sie immer noch das schusslige, tollpatschige und teilweise auch schüchtere Mädchen, doch wenn Kira bei ihr war, war einfach alles besser. Was als Übergangslösung gedacht war, war nun ihr Zuhause und Riri wusste mit dem Shinmen an ihrer Seite würde sie noch viel erleben. Sie grinste kurz als sie ihren Freund unten hörte und schlug dann die blauen Augen auf. Kurz blieb sie noch liegen und ließ ihren Kreislauf ein wenig wach werden. Dann erhob sie sich langsam. "Irgendwo hier muss doch mein Shirt liegen…" murmelte die Genin vor sich hin. Eigentlich fand sie ihren Körper immer noch nicht wirklich hübsch, aber Kira gefiel er. Und ihr gefiel das sie ihm gefiel. Wenn sie ihn also glücklich machen konnte, wenn sie nicht viel anhatte – bitte gerne. Ihr Shirt fand sie nicht dafür eines von Kira. Klappt auch so. Schnell war das halbe Kleid übergezogen und die Blonde streckte sich einmal. Es klingelte wieder und kurz überlegte das Mädchen war der halbe Riese unten aufhörte, wollte es aber gar nicht wissen. Kira war spezielle, aber sie mochte ihn, auch das er andere oft auf die Schippe nahm und sie damit zum lachen brachte. Das konnte er besonders gut und das liebte sie an ihm.
Als sie gerade nach unten kommen wollte brüllte er schon hoch dass er weg musste. Sie verdrehte sie Augen und nickte dann, bis ihr einfiel das er sie nicht sehen konnte. "Okay! Sei vorsichtig…" Unten angekommen sah sie gerade noch wie ihr Mann mit ihrem neuen Erzfeind sich davon machte. Ein seufzte der Erleichterung entfloh dem Mädchen. Riza. Sie mochte ihn nicht, er mochte sie nicht. Riri war davon überzeugt wenn sie jemals sterben würde, dann wegen dem Tier. Kira war zwar der Ansicht das Riza lieb und nett war, aber die Blonde wusste über das diabolische Wesen in ihm bescheid. Ab und zu hatte sie das Gefühl das Tier beobachtete sie, doch wenn sie sich dann umdrehte war da nicht. Also war sie froh dass er weg war, außerdem wusste sie egal wie mies sie ihn fand Riza würde auf Kira aufpassen. Und wenn er dafür sterben müsste. Ihr Blick fiel auf den Haustürschlüssel des Shinmen und wieder rollte sie mit den Augen. "Schussliger Dummkopf…" murmelte sie, sie wusste nicht wohin er gegangen war, aber vermutlich würde es einige Zeit dauern. Tatenlos rumsitzen wollte das Mädchen nicht also ging sie nach oben und zog sich an. Trainingszeit. Immerhin wollte sie stärker werden. Schnell war sie fertig und sie vergewisserte sich das sie alles hatte. Schrieb einen Zettel dass sie am Trainingsplatz war und verließ dann das Haus. Sie würde zwar froh Kira wieder da sein, aber sicher war sicher.[/align]

[align=center][font=Bradley Hand ITC]TBC: Trainingsplatz[/font][/align]


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