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Anwesen der Shinmen [Kiras Haus]

Hier findet ihr das Orte Archiv des Hi no Kunis inkl. Konoha-Gakure
Riri Luna
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Re: Anwesen der Shinmen [Kiras Haus]

Beitragvon Riri Luna » Mi 7. Nov 2012, 20:29

[align=center][font=Bradley Hand ITC]CF: Konoha - Umgebung - Waldgebiet[/font][/align]

Bevor Riri allerdings in das Haus trat dehnte sie sich noch einmal, dann trat sie langsam ein. Aufmerksam lauschte sie – aber außer Stille war nichts zu hören. Schnell huschte sie nach oben, in Kiras – oder nun auch ihr – Reich. Sie beschloss noch eben zu duschen. Hunger hatte sie keinen also krabbelte sie ins Bett. Dank dem Training den ganzen Tag lang schlief sie gleich ein. Also hatte es auch den gewünschten Effekt, den genau das wollte Riri – einfach nur schlafen in der Dunkelheit versinken und bloß nicht an ihn denken. Die Nacht verlief also traumlos aber gut. Sie war ausgeschlafen als sie aufwachte und hatte – zu ihrer großen Freude – auch keinen Muskelkater. Als sie nach draußen guckte aus dem Fenster sah sie das es früh am Morgen war. Sie nahm sich vor das Trainingsprogramm vom vorherigen Tag weiter zu machen – es hatte sie schön abgelenkt und außerdem hatte sie ganz gut geschlafen. Sie wollte immerhin stärker werden und so würde sie das auch erreichen. Nochmal putzen wäre aber unnötig, also schlüpfte sie in ihr normales Outfit als Kunochi und ging nach unten. Es war alles unverändert, Kiras Opa war nicht da und anscheinend auch nicht dagewesen. Also frühstückte Riri alleine und räumte danach wieder alles ordentlich weg. Sie überlegte was sie tun wollte, aber viel fiel der Genin nicht ein, sie hatte keine Lust hier rumzusitzen und außerdem wollte sie nach draußen trainieren. Vielleicht würde sie Felicita wo finden, sie würde gerne wieder mit ihr trainieren, oder einen anderen Partner der ihr helfen konnte. Sie wollte ja auch ihre Schüchternheit überwinden, jemanden neues anzusprechen wäre also ganz gut. Riri tritt also nach draußen, es war ein schöner Morgen sie streckte sich und genoss die ersten Sonnenstrahlen auf ihrer Haut. Ich bin mir sicher dass es Kira gut geht, er trainiert wahrscheinlich auch gerade also sollte ich mich ranhalten. Ich will auch stärker werden wie er und Okashii dachte das Mädchen als sie die Steine am Ring welchen sie von Kira bekommen hatte im Licht glitzern sah. Mit neuen Mut und hoffentlich anhaltender Laune begann sie sich zu dehnen wie am Abend zuvor. Es dauerte eine gewisse Zeit doch fühlte sich Riri dann auch richtig aufgewärmt und frisch. Sie startet los in einem gemütlichen Lauftempo. Sie wollte sich nicht auspowern den der Tag hatte gerade erst begonnen und da wollte sie nicht gleich wieder keine Kraft mehr haben. Wohin sie laufen wollte, wusste sie noch nicht. Sie hatte ihre Kopfhörer auf den Ohren und Musik drinnen, sie würde einfach dahin gehen wohin sie ihre Füße tragen würden.

[align=center][font=Bradley Hand ITC]TBC: Konoha - Umgebung - Wasserfalll[/font][/align]

Uchiha Okashii
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Re: Anwesen der Shinmen [Kiras Haus]

Beitragvon Uchiha Okashii » Sa 17. Nov 2012, 11:50

Zusammen mit Amaya wanderte der junge Uchiha dann durch die verdunkelten Straßen Konohagakures. In einem Mantel eingehüllt, würden die beiden sich auf den Weg zu Kira machen. Unterwegs kam natürlich ein Gespräch zwischen den beiden auf, da sich Okashii sichtlich über die Mäntel wunderte, da es jawohl einfach nur mehr als auffällig war. Wer würde dabei denn nicht denken, dass die beiden was im Schilde führen würden. Doch Amaya erklärte ihm bereits, dass sie nicht vorhatte durch das Haupttor zu verschwinden, sondern eher verdeckt woanders verschwinden würde. Wieder würde Okashii sie unterbrechen, mit einem seiner nicht dummen Gedanken. "Moment mal. Ich arbeite schon Ewigkeiten bei der Torwache und kenne die zwei Typen die heute Dienst haben. Die vertrauen mir und Kira alles und würde und alles abkaufen. Die würden sogar soweit gehen nichts zu verraten, wenn wir das wünschen würden. Wir sollten also unbedingt durchs vordere Tor. Zumal da auch noch Zubi ist und den brauchen wir ja auch noch. Ohne den kommen wir in dieser Welt nicht weit genug, weisste?" Erklärte Okashii. Noch konnte Amaya ja nicht ahnen, was Okashii mit Zubi meinte. Das es sich hierbei nur um einen Waschzuber hielt, in dem sie regelmäßig Schnaps brannten, war bis dato Unbekannt. Irgendwie würde das bestimmt noch Ärger mit sich bringen. Letztlich kamen sie dann aber nach kurzem Gespräch bei Kira's Anwesen an, an welchem sie bereits von Kira erwartet wurden. Dieser gab sich irgendwie geheimnisvoll und erwähnte kurz, dass die beiden etwas Verspätung hatten. "Och naja weisst du, ich musste meinen Eltern ja erstmal erklären was ich nun mache und hab halt ausserdem 'n bisschen was mit auf den Weg gekriegt. Wahrscheinlich genug Futter um die nächsten 12 Jahre 'ne ganze Gruppe Fresssüchtiger zu ernähren. Aber wir sind ja nun da." Sein Blick glitt zu Amaya, bei welcher der Blick erstmal stehen blieb. Den Kopf schieflegend überdachte Okashii die ganze Situation nocheinmal. Erst jetzt würde ihm auffallen, dass Amaya noch gar nicht wusste, dass Kira ja auch mitkommen wollte und es wahrscheinlich deswegen so komisch rüberkam, dass auch er einen Mantel anhatte und so komisch redete. "Ach Amaya, was ich ganz vergessen hab dir zu erklären. Kira kommt auch mit, wenn es keine Umstände macht." Ab jetzt wurde das Gespräch wieder etwas merkwürdiger, denn Okashii begann zu reden wie ein kleiner fetter Italiener, der gerade frisch aus der Mafia-Pizzeria kam und dort seine "Mafiatorte"* verspeist hatte. "Aber für la familia wirste du sicherlich eine Auge zuedrücken, si?" Gab er von sich und gestikulierte mit dem typischen Zeichen der Italiener, bei welchem man Zeigefinger an Daumen drückt und die drei restlichen Finger geradeaus streckt. Ob Amaya das einfach so hinnehmen würde mit dem zusätzlichen Chuunin war noch ungewiss, doch war eins klar. Ohne Kira würde Okashii keinen Schritt aus diesem Dorf hier wagen, dem war sich Amaya im Innern bestimmt auch bewusst und da sie Okashii so lieb hatte, würde sie dort auch wirklich ein Auge zudrücken. In der Zwischenzeit, in der sich Amaya Gedanken darüber machte, würde Okashii ein kurzes Gespräch mit Kira suchen, immerhin mussten die beiden noch absprechen, wie sie Zubi aus dem Wachhaus holen sollten, ohne das jemand davon Wind bekommt. "Achja Kira sachma. Wat is eigentlich mit Zubi? Wie kriegen wir den aus dem Wachhaus raus? Ich will nicht das Sven und Eugen mitkriegen, wie wir den da rausholen." Meinte Okashii nur knapp. Mit Sven und Eugen waren natürlich die Wachen gemeint, die derzeitig das Tor bewachen.

[hr]

*Mafiatorte = Synonym für Pizza

Amaya Uchiha
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Re: Anwesen der Shinmen [Kiras Haus]

Beitragvon Amaya Uchiha » Sa 17. Nov 2012, 14:40

Sie mussten aus dem Dorf raus bevor es hell wurde – Amaya war zwar nicht unbedingt dafür bekannt die übelst krassen Pläne zu haben, aber das würde sie hinkriegen – sie hatte drei verschiedene Taktiken im Kopf. Zum einen, die einfachste, einfach aus dem Tor ausmarschieren. Sollte klappen, allerdings würden sie gesehen werden und der Hokage war generell nicht so der Fan von ihr deshalb würde er es wohl nicht unbedingt toll finden wenn sie Okashii mit sich nehmen würde. Der andere Plan war sich einen anderen Weg raus aus dem Dorf zu suchen, es gab sicher welche wo man nicht gesehen wurde. Der letzte Plan – ihr persönlicher Favorit – war so wie sie meistens reiste, mithilfe von Yoru. Die Fledermaus war leicht in der Lage sie aus dem Dorf zu bringen ungesehen, denn sie konnte unter der Wolkendecke einfach verschwinden. Das einzige Problem hierbei war, Yoru war nicht da. Sie hatte ihn mit Hadara mitgeschickt, da sie ihren Cousin ja eigentlich noch treffen wollte. Allerdings würde sie das nun nicht mehr tun können, sie hoffte auch das seine kleine Schwester nicht allzu böse sein würde darüber das sie ihre Familie nicht noch besucht hatte. Amaya war einfach nicht dazu gekommen und auch wenn sie geplant hatte länger hier zu bleiben, so würde sie nun doch abreisen und zwar schnell. Dennoch beschloss die Uchiha das sie ihnen schreiben würde, auch ihrer Mutter – welche sie ebenfalls nicht besucht hatte. Kurz machte sich ein schlechtes Gewissen in der jungen Uchiha breit, doch dieses verdrängte sie gleich wieder, hier für würde sie auch noch später Zeit haben nun hieß es erst mal raus aus dem Dorf. Doch so wie geplant lief es – natürlich – nicht ab, denn sie kam nicht mal aus dem Wohnviertel raus. Okashii warf ein das sie vielleicht doch den Weg durch das Haupttor nehmen sollten, er arbeite schon einer Ewigkeit dort und kannte di Typen, sie vertrauten ihm. Amaya ließ das in ihre Bedenken miteinfließen. Sie nickte dann schließlich das sie ihn verstanden hatte. “Wer ist Zubi?“ fragte sie dann etwas verwundert, ohne ihn weiter zu verraten wie sie nun verschwinden würden. Sie waren dann vor Kiras Anwesen, ihr war klar dass er sich von seinem besten Freund verabschieden wollte – immerhin hingen die beiden schon ewig zusammen. Aber Amaya wollte auch keine Zeit verlieren. Doch war die Uchiha dann etwas sehr verwirrt als Kira meinte sie kämen zu spät, Okashii hingegen schien nicht so zu gehen. Er erklärte seinem Freund warum sie zu spät waren und langsam spannte sich Amayas geduldsfaden. Auch bemerkte sie nun den großen Skorpion der an Kiras Seite war, also hatte sie sich das vorhin bei Okashii doch nicht nur eingebildet. So ein Ding hätt ich dem kleinen Kira gar nicht zugetraut…nicht schlecht. Dann wandte sich der kleine Uchiha auch zu ihr und klärte sie endlich auf. Er wollte das Kira auch mitkam. Er schlug einen italienischen Ton an und gestikulierte seltsam, als hätte er einen Anfall oder so was in der Art. Amaya blickte ihn nur etwas verwundert an. “Den soll ich auch noch mit schleppen? Mehr Leute – mehr Risiko, das ist dir klar oder? Sein Skorpion nehme ich dann mal an auch. Außerdem sieht Kira aus als würde er gleich umkippen und verletzt ist er auch noch.“ gab Amaya zurück ohne eine richtige Antwort zu geben, ob sie nun damit einverstanden wäre oder nicht. “Haste nen Geist gesehen oder verträgst ‘kashiis Schnaps nich?“ fragte sie dann den großgewachsenen Chūnin. “Wie auch immer, so kannst du nicht mit. Ich krieg schon ärger wenn ich nur Okashii mitnehme aber wenn du aussiehst wie ein Entführungsopfer kommen wir nicht mal bis zu nächste Straßenecke.“ fuhr sie fort ohne ihm wirklich Zeit zum Antworten zu geben. “Also entweder du kriegst dich ein und reißt dich gefälligst zusammen, oder du bliebst aus. Punk.“ Sie würde ihn schon mitnehmen, doch nicht in dieser Verfassung, Kira sah ja aus als würde er jeden Moment in Tränen ausbrechen. Okashii fing wieder von Zubi an zu reden und Amaya versuchte nun einen Plan zu entwickeln wie sie aus dem Dorf rauskommen wollen. “Also Fakten auf den Tisch, muss ich sonst noch was wissen, oder können wir nun mal los. Das hier wird keine kleine Mission. Jeder Fehler den ihr da draußen macht könnte euer Tod sein. Wenn ich sage, lauft – dann rennt ihr. Wenn ich sage springt – dann springt ihr. Selbst wenn ich sage ihr Zeit ein Ballettkostüm an – tut ihr es. Keine Fragen oder sonst etwas, ihr müsst mir vertrauen auch wenn euch meine Anweisungen noch zu gegen den Strich gehen – und das werden sie. Ohne mich überlebt ihr da draußen nicht lange – ich bin der beste Beweis das ich mich auskenne, den ich lebe noch. Ihr werdet viel lernen und sehen, wenn ihr zurückkommt werdet ihr stärker sein, das verspreche ich. Aber ihr müsst das machen was ich sage, sonst könnt ihr auch gleich hierbleiben. Verstanden?“ Amaya war nicht gut im Ansprachen halten oder dergleichen, aber sie hoffte die Botschaft war angekommen was sie meinte. Es würde kein Zuckerschlecken werden, aber es würde sich für die beiden lohnen. Ein leichter Windhauch ließ die Haare der Uchiha im Wind tanzen und einen kleinen Moment später landete ein schwarzes etwas auf ihrer Schulter – nun eigentlich wollte es auf ihrer Schulter landen doch war etwas daneben. Amaya streckte die Hand gekonnt aus und fing Yoru noch im Fall auf. “Wir brechen also auf?“ kam es von der Fledermaus. Amaya nickte. “Und die da?“ “Erklär ich dir später, nun müssen wir erst mal aus dem Dorf raus. Zum Reden ist dann noch Zeit.“ Amaya hatte nun zwei Pläne. Entweder sie würden auf Yoru wegfliegen, alle drei – vorausgesetzt der Skorpion konnte selbst aus dem Dorf unbemerkt verschwinden, sie nahm an er war zu schwer das Yoru ihn tragen könnte – oder sie würden durch das Haupttor gehen, falls ei Chūnin noch etwas brauchten.

Shinmen Kira
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Re: Anwesen der Shinmen [Kiras Haus]

Beitragvon Shinmen Kira » Do 22. Nov 2012, 18:12

Kira verließ das Haus und ließ Riri vorerst zurück. Es blieb ihm letztendlich nicht viel über, als nun das Beste aus der Situation zu machen. Gerade noch fiel ihm ein, das er die Rolle des Tsuchikagen bei sich hatte, so das er sie schnell noch in den Briefkasten legte, damit Riri oder der Großvater sie an den Kagen übergeben konnten. Einen Augenblick später trafen auch schon Hanni und Nanni ein, gefolgt von Riza, welcher sich nach einem Aufstampfen, auf den Boden, direkt zu Kira begab. Kira gab nicht viel von sich und wollte lediglich wissen, was nun der Plan wäre. Allerdings durfte er sich, wie zu erwarten, etwas von der bescheuerten Amaya anhören, die es sich nicht nehmen lassen wollte, ihren Senf dazu zugeben, "Okashii du Idiot, ich wusste doch, das du es wieder verpeilt hast.", dachte er in diesem Fall eher ein wenig sauer und wäre ziemlich angeschmiert gewesen, wenn er nicht hätte mitgehen können. "Mach dir keine Sorgen, mir geht es gut.", erwiderte er lediglich, "Ja, ich bin so fertig, weil ich mir so krass einen Geschrubbt hab, während ich an DICH gedacht habe, das ich mir fast die Hand gebrochen habe!!!", wäre das was er eigentlich sagen wollte, doch war es besser die Klappe zu halten. Unnötige Probleme zu provozieren wäre hier fehl am Platz, das wussten selbst so Intelligenzallergiker wie Okashii und Kira. Weiter ließ es sich die Uchiha nicht nehmen den angeschlagenen Chuunin blöd von der Seite anzufahren und auch wenn sich der Shinmen gerade stark zusammenriss, würde sie den Bogen überspannen, dann gäbe es keine Garantie, das es auf den nächtlichen Straßen nicht ungemütlich werden könnte. Ruckartig würde er sich nun zu Amaya drehen und sich ziemlich genau vor sich positionieren, so das er unweigerlich auf sie herabblickte und sie zu ihm aufschauen musste, wenn sie vor hätte Augenkontakt herzustellen. "Ich werde deine Taten dem Hokagen melden und der wird dir einen ganzen Staat an Shinobi nachhetzen, weil er dich auf den Tod nicht leiden kann. Keiner kann das, weil du ein widerliches Scheusal bist. Und jetzt halt deine dumme Schnauze und bring uns hier raus.", dachte er sich, während er sie mit starren Augen anfunkelte. "Ich sagte es ist alles in Ordnung, ich werde keine Probleme machen.", waren nun wieder die Worte die er in seichten Tönen von sich gab. Seine Gestik würde allerdings verraten, das er alles andere als ruhig war durch die Kommentare der Uchiha. Seine Hände ballte er inzwischen zu Fäusten. Dann würde er sich genauso schnell wieder abwenden von Amaya, ein Stückchen vorgehen und sich die Kapuze des Mantels vor das Gesicht ziehen. "Wir könnten uns tarnen als Gruppe die nach Iwagakure reisen soll. Es ging um eine Botschaft, die an den Tsuchikagen gerichtet war. Wir könnten so zu dritt durch das Tor, sollten uns aber verschleiern. Ich sollte mit auf diese Mission, erst mit Okashii und Kyoko, dann allerdings Taberu statt Okashii. Es war also ein ewiges hin und her und so herrscht sicherlich erstmal verwirrung in der Residenz, was mit dieser Mission nun ist. Wir könnten also den Zeitpunkt nutzen und sie als Ausrede verwenden um hier "Legal" zu verschwinden.", schlug er vor und wäre somit wieder darauf bedacht das Tor zu verwenden. "Zubi... Ehrlich gesagt habe ich keine Ahnung, normalerweise machst du die Pläne.", merkte er nur an und würde diesen Teil Okashii überlassen. Sie kannten die Chuunin, vielleicht also konnte er sie überreden die Klappe zu halten, wenn sie ihnen immer mal wieder ein bisschen Selbstgebrannten zustecken würden. Kira sprang nun auf Riza. "Ich denke wir haben dann mindestens zwei Tage um uns aus dem Staub zu machen. Es ist gerade einiges los im Hokagekomplex. Noch so eine Chance bekommen wir nicht.", sagte er abschließend und würde nun darauf warten, das die Drei sich zu ihn gesellten oder einen besseren Vorschlag dazu bringen würden. Amayas Taktik davon zu fliegen war zwar eine Lösung, aber nicht die grazilste. Für Amayas weiteres Gesabbel hatte er gerade mal einen ausgestreckten Daumen über, welchen er in den Mondschein hielt, so das die Uchiha wissen würde, das er verstanden hatte. Das sich Batman zu ihr gesellt hatte, war ihm nicht entgangen, aber dermaßen scheißegal, das er nicht darauf reagierte.

TBC: Tor von Konoha

Uchiha Okashii
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Re: Anwesen der Shinmen [Kiras Haus]

Beitragvon Uchiha Okashii » So 25. Nov 2012, 22:57

Okashii würde sich nicht mehr wirklich weiter am Gespräch beteiligen. Nun mussten sich ja erstmal Amaya und Kira ein wenig anschnuppern. Das Amaya natürlich nicht sonderlich begeistert war über die ganze Sache, war gar nicht so abwegig. Sie hatte es ohnehin nicht leicht mit dem Hokagen, da dieser sie aus welchem Grund auch immer nicht ausstehen konnte, aber eigentlich war das auch völlig egal. Kira schien ha auch nicht viel von ihr zu halten, man merkte das deutlich an seinem Gesichtsausdruck, der immer so aussah als würde er gleich einfach im Stand loskacken. Kurz darauf unterhielten sich die beiden schon über irgendwelche Pläne, die absolut weit hergeholt waren, es war doch so einfach und Amaya machte sich auch noch Sorgen um Riza. Glücklicherweise hatten sie aber den kleinen Taktiker Okashii am Start, der wusste natürlich schon was es zu machen gibt. Während die beiden nun also anfingen sich auszutauschen huschte Okashii zu Riza und flüsterte diesem seinen Plan zu. "Ok Riza, pass auf, wir machen es so, du gräbst dich schonmal vor unter das Wachhaus. Dort musst du dir ganz vorsichtig von unten Zubi holen, du weisst ja sicherlich noch, wo du dich genau langgraben musst. So, wenn du ihn hast, gräbst du dich ausserhalb von Konoha in den Wald und wartest dort auf mich und Kira. Von da aus gehen wir dann weiter zu dritt und treffen uns mit Amaya auf einer Lichtung. Da sie derweil aus dem Dorf fliegt, wird sie uns von oben aus sehen können, ok?" Riza würde das ganze aufmerksam verfolgen und zustimmen, auch wenn er sichtlich genervt war, das er auch noch Zubi mitschleppen musste. Er würde sich kurzerhand in den Boden graben, er erzählte nichts weiter und verschwand. Er fand den Plan anscheinend gut genug, dass er die Pläne der anderen locker wegsteckte. Nun würde sich Okashii zu Amaya und Kira begeben und auch denen seinen Plan verraten. Doch vorher würde er die Frage von Amaya beantworten: "Also, Zubi ist wie Kira bereits sagte ein cooler Gegenstand den wir unter allen Umständen brauchen, frag bitte nicht, du wirst es später schon noch sehen. Aber kommen wir nun zu meinem Plan, der bis zum Ende ausgereift ist, also: Riza wird sich nun unter das Wachhaus graben und Zubi mitnehmen, dann weiter in den Wald vorstoßen und dort auf mich und Kira warten. Da die Wachen uns kennen und uns vertrauen werden wir die beiden schon überzeugen den Mund zu halten, ansonsten bestechen wir sie mit Schnaps, wie immer. Amaya in der Zeit wirst du zusammen mit deinem Flug...eichhörnchen oder was genau das ist losflattern und dich ein wenig abseits über dem Wald aufhalten. Da Takeru weiss, das du so etwas hast und sich denken kann, dass du diejenige bist die dort fliegt, wird er nichts unternehmen. Die Wachen jedoch haben keine Ahnung und werden im dunkeln auch nicht wirklich erkennen können, das dort überhaupt was fliegt, zumal die von uns abgelenkt sind und nicht im 12-Sekunden Takt nach oben schauen. Kira und ich werden dann in den Wald gehen, dort Riza und Zubi abholen und zusammen treffen wir uns alle dann auf einer Lichtung im Wald. Der perfekte Plan, keine Lücken und keine Fragen. Das klappt locker!" Versuchte er die beiden zu überzeugen. Als Kira sich dann schon zum Tor aufmachte, war Okashii sich sicher, dass er einverstanden war und er würde ihm direkt folgen. "Also gut Amaya, wir sehen uns dann dort und lass dich nicht wegfangen." Behindert zwinkernd verabschiedete er sich dann für diesen kurzen Moment von ihr und folgte Kira ans Tor.


Amaya Uchiha
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Re: Anwesen der Shinmen [Kiras Haus]

Beitragvon Amaya Uchiha » Di 27. Nov 2012, 19:42

Kira schien nicht gerade begeistert von Amaya zu sein – oder sonst im Moment von irgendwas. Aber das war der Kunochi herzlich egal. Das was sie mit den beiden Jungs vorhatte war nichts für schwache Nerven und wenn sie jetzt schon zum rumjammern anfangen würden könnten sie auch gleich hierbleiben. Sie hatte besseres mit ihrer Zeit anzufangen als auch noch Seelenklemptner zu spielen – so oder so wäre Amaya dafür ganz bestimmt der falsche Ansprechpartner. Sie bräuchte ja eher selbst einen. Klar war es nicht der Moment das man sich freute, aber der Typ sah echt so aus als würde er ihr hier gleich von der Stange kippen. Sie konnte sich noch daran erinnern wie sie damals das Dorf verlassen hatte, sie hatte keinen solchen aufstand gemacht. Die Kinder von heute… sie fragte nochmal nach ob alles in Ordnung war, auf ihre Art. Erst meinte er es ginge ihm gut, doch Amaya nahm das nicht einfach so hin. Plötzlich drehte er sich um und ging direkt auf sie zu nur um kurz vor ihr stehen zu bleiben das Amaya zu ihm hochblicken musste. Angriffslustig funkelte sie ihn an. Hööö? Glaubt er etwas er kann gegen mich etwas ausrichten. Ich bräuchte nur ein Jutsu. Auch er funkelte sie an und meinte dann nur dass alles in Ordnung wäre. “Ich hoffe für dich ich kann mich auf dein Wort verlassen.“ kam es ruhig und mit drohendem Unterton von ihr. Wenn er glaubte er hätte eine Chance gegeben sie, musste er noch sehr sehr viel lernen. Er wandte sich wieder ab und zog die Kapuze tiefer in sein Gesicht. Auch gab Kira nun seine Gedanken zu ihrer ‚Flucht‘ Preiss und mischte im Plan mit. Langsam kam sich Amaya recht verarscht vor, für was machte sie sich eigentlich Gedanken wenn sie doch nicht auf ihren Plan vertrauten. Auch ging es dann wieder um Zubi und Amaya hackte nach. Sie wies die Jungs dann darauf hin dass sie ihr wohl oder übel gehorchen mussten, sie schienen einverstanden und Yoru gesellte sich zu ihnen. Okashii erklärte ihr nun wer Zubi war und Amaya nickte nur. Für so einen Kinderkram hatte sie keine Zeit. “Ihr habt eine Stunde, länger warte ich nicht.“ mit einem geübten Sprung war Amaya in der Luft und exakt in dem Moment wo sie wieder absteigen begann war Yoru – in seiner großen Form – unter ihr. Elegant landete sie auf ihm und ohne ein weiteres Wort an die beiden war Amaya im Nachthimmel verschwunden.

[align=center][font=French Script MT]TBC: Konoha - Umgebung - Waldgebiet[/font][/align]

Riri Luna
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Re: Anwesen der Shinmen [Kiras Haus]

Beitragvon Riri Luna » So 17. Feb 2013, 17:47

[align=center][font=Bradley Hand ITC]CF: Chinatsu und Riri Platz vor der Reseidenz des Hokagen[/font][/align]

Beide Damen beeilten sich um zu der Schiede zu kommen, es herrschte natürlich nicht wenig Aufruhr im Dorf den erneut war jemand eingedrungen der nicht wirklich willkommen war hier. Am liebsten würde sich Riri einfach verkriechen und erst wieder rauskommen wenn alles vorbei war, oder Kira endlich zuhause war – bei ihr, sie fand da gehörte er hin und nicht zu irgendeiner dummen Shichibukai. Auch wenn Okashii und Riza bei ihm waren, so machte sich das Mädchen doch Sorgen um ihn. Sie öffnete die Tür doch war niemand im Haus, höflich hielt sie auch Chinatsu die immer noch bei ihr war die Türe auf. “Setzt Euch bitte.“ kam es höflich von dem Mädchen während sie sich daran machte Tee zu kochen. Sie sah dem Wasser zu wie es aufkochte und tat es dann in eine schöne Kanne mit dem Tee zusammen stellte diese auf den Tisch und wandte sich noch einmal kurz weg um die kleinen Tassen zu holen und diese ebenfalls auf den Tisch zu stellen ehe sie erst der schönen Suna Kunochi und dann sich selbst das heiße Getränk einschenkte und sich anschließend setzte. Riri blickte auf ihren dampfend heißen Tee herab und begann dann etwas zaghaft zu sprechen. “Chinatsu-san, Ihr seid eine großartige Kunochi und es gibt so viele starke Shinobi hier in Konoha…doch jetzt ist wieder ein Nuke im Dorf, ich kann wieder nicht helfen. Immer stehe ich im Weg und man muss auf mich aufpassen. Ich habe wirklich versucht in den letzten Tagen besser zu werden…doch mein Fortschritt ist eher milde. Ich…ich, wenn ich Euch bitten dürfte und es Eure Zeit erlaubt ihr Lust habt…vielleicht könnt ihr mir ein paar Tipps geben. Ich habe kein Tea, und keinen Sensei, meine Freunde sind alle auf Mission und ich weiß nicht ob ich das alles alleine schaffe…“ sie blickte auf und schluckte schwer. Es viel ihr nicht leicht die junge schöne Frau um Hilfe zu bitten, doch sie mochte Chinatsu und fühlte sich sonderbar wohl in ihrer Nähe und deshalb hatte sie ihren Mut zusammengefasst um sie zu fragen. “Ich weiß Ihr habt den Kopf wahrscheinlich gerade wo anders, das Dorf hat wieder einmal Probleme, doch gerade das hat mir wieder vor Augen geführt wie schwach ich bin und wie gerne ich eigentlich helfe möchte…“

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Re: Anwesen der Shinmen [Kiras Haus]

Beitragvon Samara » So 17. Feb 2013, 21:54

[align=center]CF: Platz vor der Reseidenz des Hokagen[/align]

Kohaku war verschwunden und Chinatsu hatte sich auf die Einladung der jungen Blondine eingelassen, wobei ihr eindeutig einiges mehr durch den Kopf ging als einen Tee zu trinken aber sie hatte ja sowieso vor die kleine Riri nachhause zu bringen, und sie eventuell auch zu beschützen. Das Arita Anwesen war an sich nicht weit entfernt, wenn also was passierte würde sie es schon mitbekommen. Die Genin schien die ganze Zeit etwas angespannt zu sein, weswegen die Hisagi auch vorerst bei ihr bleiben würde, bis auch ihre Pflicht sie einholen würde. Selbst wenn sie noch nicht lange in dem Dorf war, für Takeru wollte sie es schützen und ebenso für die kleine Riri Luna. So näherten sich die beiden Kunoichis der Schmiede von vorhin. So öffnete die Genin die Türe und sagte Chinatsu sie könnte sie ruhig setzen. Die ehemalige Jounin zog die Schuhe aus, und begab sich dann mit ihr ins Wohnzimmer, wo sich ein geeigneter Tisch befand und ein gemütliches Sofa sowie eine Couch. Chinatsu setzte sich also und schaute zu dem Mädchen. „Soll ich das nicht lieber machen? Dann kannst du dich etwas ausruhen und entspannen.“ Fragte sie das Mädchen, welche aber anscheinend wirklich den Tee zubereiten wollte. Es dauerte auch gar nicht so lange, da kam sie schon mit der Kanne und stellte sie auf den Tisch, anschließend holte sie die Tassen und schenkte der Hisagi und sich selbst den Tee ein. Anscheinend ging ihr wirklich etwas durch den Kopf, die jüngere setzte sich dazu und begann dann zu sprechen. Sie sprach davon das Chinatsu eine großartige Kunoichi war. Sie redete auch davon dass sie immer im Weg stand und man auf sie aufpassen musste. Worauf sie hinaus wollte, erkannte die Kunoichi. Aber die Genin zweifelte ziemlich an sich, was natürlich der Hauptgrund ist wieso es so schwer für sie war. Die Hisagi nahm die Tasse und nippte an dem Tee, während sie nachdenklich die Augen schloss. „Hör zu, Riri…“ Begann die 19 Jährige. „Ich würde dir gerne helfen, doch du musst mehr an dich glauben, sonst bringen mein Training und meine Ratschläge dir überhaupt nichts, oder höchstens nur minimal etwas. Als Genin konnte ich auch nicht viel tun… selbst als Chuunin musste ich zusehen wie ein geliebter Mensch vor meinen Augen stirbt. Und dagegen konnte ich nichts tun. Und als Jounin, vor wenigen Monaten mitansehen wie mein Dorf zerstört wird. Aber ich Kämpfe, ich werde stärker um die Menschen zu beschützen die ich liebe. Und das solltest du auch…“ Sprach sie, während sich ihre blauen Augen wieder öffneten und das Mädchen vor ihr fixierte. Der Blick der Hisagi war ernst, sie musste es verstehen sie musste an etwas festhalten. „Du brauchst etwas was dir Kraft gibt, sei es Liebe, Freundschaft… selbst der Hass kann dir den Willen geben zu kämpfen. Wir können übermorgen beginnen, vielleicht sogar morgen… ich müsste erst einmal sehen was nun mit meinem Vater ist. Ich habe selbst Ziele die ich erreichen möchte, daher gebe ich dir Tipps und Training aber werde nicht immer da sein, aber ich denke du würdest in der Zeit auch selbst Fortschritte machen, wenn du lernst an dich zu glauben. In deiner jetzigen Verfassung würdest du zu einem geeigneten Zielobjekt für den Feind werden. Aber ich werde dir helfen, du kannst an dich glauben und ich werde es dir beweisen.“ Sprach sie ernst, aber auch direkt und ehrlich. Wie würde das Mädchen reagieren, um die Stimmung vielleicht doch nochmal zu lockern, würde sie eine Frage stellen. „Ich vermute mal, dies ist nicht dein Haus oder?“ Erkundigte sie sich nun nach dem was ihr bereits vorhin aufgefallen war.

Riri Luna
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Re: Anwesen der Shinmen [Kiras Haus]

Beitragvon Riri Luna » Mo 18. Feb 2013, 15:19

Riri wollte nicht alleine sein – zum einen weil das Arita Anwesen nicht gerade weit weg war und somit war sie nicht wirklich beruhigt das sie in Sicherheit war, zum anderen wusste sie wenn sie alleine wäre würde sie nur wieder in Selbstmitleid verfallen und Riri versuchte gerade das eben nicht zu tun und diesen Charakterzug abzulegen um mehr an sich selbst zu glauben. Deshalb hatte sie Chinatsu zu sich – nun eigentlich zu Kira – nach Hause eingeladen auf eine Tasse Tee, zwar hatte sie gehofft das die schöne Blonde ihre Einladung auch annimmt, doch gerechnet hatte sie damit nicht. Demnach war ihre Überraschung auch ziemlich groß das die Hisagi nun mit ihr durch die Haustüre der Schmiede trat. Riri kümmerte sich um den Tee und machte sich ein wenig Gedanken darüber wie und was sie nun am besten sagte. Sie mochte die Nähe der jungen Frau und wollte sie auch nicht verlagern oder verstören mit irgendwelchen kindlichen verhalten, also war Riri sehr bedacht darauf nicht etwas Falsches zu machen. Sie servierte den Tee und setzte sich dann ebenfalls nachdem sie die Hilfe dankend abgelehnt hatte, Riri war froh das sie etwas tun konnte sie wollte nicht einfach rumsitzen und mit ihren Gedanken alleine sein, Ablenkung tat der Genin gut und die letzten Tage waren nicht leicht für sie. Erst der schwere Abschied von Kira, dann ihr Training und schließlich der große Fehler mit dem Nuke. Sie wollte an all das nicht denken und so hatte sie sich ganz in das Tee machen vertieft bis sie sich nun wieder setzte und ihre Gedanken sammelte ehe sie zu sprechen begann.
Sie bat Chinatsu um Hilfe, den Riri wusste nun wirklich nicht mehr weiter. Sie wollte stärker werden und nicht mehr im Weg stehen, doch wie sollte sie das schon alleine bewerkstelligen? Als die Hisagi anfing zu sprechen hörte sie ihr aufmerksam zu, sie meinte sie müsste mehr an sich glauben und die Genin nickte stumm. Sie wusste das dies ihr größter Fehler war und sie arbeitete ja daran nur fiel es ihr ziemlich schwer wie man unschwer bemerken konnte. Das auch die Hisagi mitansehen musste das ein geliebter Mensch starb machte Riri traurig und ihr blick wurde trüb, am liebsten hätte sie Chinatsu nun umarmt aber sie traute sich nicht, doch versuchte sie mit ihrem Blick der schönen Dame ihr Mitgefühl zu vermitteln. Sie sprach davon dass sie die Menschen die sie liebte als Ziel nehmen sollte und wieder nickte das junge Mädchen während Chinatsu sie mit ihren Augen fixierte – es war ein guter Grund zu kämpfen befand sie. Sie freute sich darüber das die Hisagi ihr helfen wollte und abermals nickte sie. “Ich werde an mir arbeiten, versprochen Chinatsu-san, ich werde Sie nicht enttäuschen und mir meine eigenen Ziele setzten. Es gibt vieles für das es sich lohnt stärker zu werden.“ sprach sie und sie meinte jedes Wort ernst. Dann nahm auch sie einen weiteren schluck ihres Tees. Sie wusste das sie es schaffen konnte und nun da sie Unterstützung hatte war es als fiele ein großer Stein vom Herzen der kleinen Luna, immerhin hatte sie ja schon gründe um stärker zu werden. Kira. Vor allem wegen ihm. Chinatsu erkundige sich über das Haus und schnell schluckte Riri den Klos in ihren Hals herunter. Sie schüttelte den Kopf. “Nein, eigentlich ist es die Schmiede der Shinmen und als Konoha angegriffen wurde da wurde meine Wohnung zerstört. Kira und sein Opa waren so freundlich und haben mich aufgenommen.“ sie drehte am silbernen Ring mit dem Totenkopf und den blauen Steinchen an ihrem Finger herum, welchen sie von Kira bekommen hatte. Kurz wurde ihr Blick traurig doch dann nippte sie schnell am Tee und riss sich wieder zusammen. “Kiras Opa ist oft unterwegs und Kira selbst auf einer Art Mission…ich weiß nicht wann er wieder kommt.“ sprach das Mädchen und versuchte die Traurigkeit in ihrer Stimme zu vermeiden. oder ob er wiederkommt…

Shinmen Kira
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Re: Anwesen der Shinmen [Kiras Haus]

Beitragvon Shinmen Kira » Mo 18. Feb 2013, 17:48

CF: Tor von Konoha

Die Reise lief nicht so wie geplant, mehr noch konnte man sagen, ging eigentlich so ziemlich alles schief, was schiefgehen konnte. So jedenfalls von Kiras Seite. Dieser war nämlich gänzlich neben der Spur und versuchte sich zwar in die Bahn zu winden, scheiterte aber kläglich. Es war ein komisches Gefühl sein Leben zurück zu lassen. Auch Riri fehlte, sie war erst vor kurzem in sein Leben getreten, hatte aber für mächtig Chaos in der Gefühlswelt des Chuunin ausgelöst. Er war in die Blondine verschossen und sie nicht bei sich haben zu können, schmerzte sehr. Es war eine Mischung aus vielen Dingen, die den Schmied dazu brachten, sich so zu verhalten. So völlig vernebelt, fast wie ein Zombie. Auch Amaya merkte, das etwas nicht stimmte und trat nach einer kleinen Tour, den Rückweg an. Ob dies besser war? Kira wusste es nicht, es schien einfach kein ein und aus, aus dieser Situation zu geben. Wie würde er sich selbst noch in die Augen schauen können, wenn sie nun zurück zum Dorf gingen? Immer wieder sollten seine Blicke heimlich zu Okashii gleiten. Was er wohl dachte?
So schnell wie sie verschwunden waren, tauchten sie auch wieder im Dorf auf. Wortlos schritt Kira nun an Amaya vorbei, und stütze sich leicht auf Riza, als dieser ihn schließlich auf sich hob. Auch das Spinnentier merkte, das mit dem Jungen aus Konoha etwas nicht stimmte, er hatte ihn selten so fertig erlebt. "Hey Okashii... ehm... kannst du Großvater Bescheid geben, das wir wieder da sind? I-Ich kann ihm gerade nicht unter die Augen treten. Er ist sicherlich in der Schmiede.", sprach zu dem Uchiha und wollte, das sie von zwei verschiedenen Seiten in das Haus eindringen würden. Das der Großvater gar nicht in der Schmiede war, konnte ja keiner ahnen. Vor dem Anwesen angekommen, auf leisen sohlen, schritt Kira runter von Riza und schlich sich durch die Hintertür hinein. Seinen Schlüssel hatte er ja Riri gegeben, demnach blieb ihm keine Wahl, als bei sich selbst einzusteigen. Das dies wie ein Einbruch rüberkommen konnte, daran dachte er zu diesem Zeitpunkt nicht. Die Stimmen der beiden Damen hörte der Shinmen nicht und begab sich nach oben in sein Reich. Kurz blieb er stehen, vor dem Faustabdruck, den er hinterlassen hatte, als er damals das Dorf verlassen wollte. Seine Finger strichen darüber, er schluckte und setzte seinen Weg nach oben fort. Angekommen, zog er sich seinen Mantel aus, schmiss seinen blutigen Handverband auf den Boden und ging Richtung Dusche. Auf dem Weg dorthin zog er sich immer weiter aus und legte so eine Spur aus Kleidung. Vor dem Bad angekommen, öffnete er die Tür und durchschritt diese. Einen Blick in den Spiegel sparte sich der Rothaarige, sofort warf er die Dusche an und ließ sein Gesicht von eiskalten Wasser beregnen, ehe es umschwenkte und fast schon kochendheiß wurde. Schnell nebelte das Badezimmer zu und er hüllte sich in einem Schleier aus Wasserdampf. Seine Gedanken waren Leer, so wie sein Blick. Er hatte das Gefühl alles und jeden enttäuscht zu haben, vor allem Okashii, Riri und nicht zu vergessen, sich selber. Nannte man das Heimatliebe? Oder war es Liebe zu etwas anderen, was es ihm unmöglich machte zu gehen? Abrupt schaltete er die Dusche ab, wandte sich um und kramte ein altes Handtuch hervor. Augenblicklich fiel ihm beim Abtrocknen auf, das es nach Riri roch. Noch einmal atmete er tief ein und öffnete dann die Tür. Das Handtuch war auf seinem Kopf platziert und hing, so wie seine langen roten Haare, einfach nur hinunter. Sein Gesicht war weitesgehend verdeckt, während noch immer der Duschnebel hinter ihm aufzog. Wie sollte er das alles nur erklären?

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Re: Anwesen der Shinmen [Kiras Haus]

Beitragvon Uchiha Okashii » Mo 18. Feb 2013, 19:12



Aus welchen Gründen auch immer, musste die ganze Truppe diese Reise abbrechen. Anscheinend befanden sich irgendwelche Nukenin im Dorf, welche derzeitig für Aufregung sorgten, weshalb alles umgeplant wurde. Amaya gab die beiden Chuunin am Dorftor ab und meinte zu den Wachen, dass man besser auf Kira und Okashii aufpassen sollte. Da die Wachen sich untereinander decken würden, würden die beiden am Tor auch nicht verraten, das Okashii und Kira wohl im Suff das Dorf verlassen hatten, aus welchen Gründen auch immer. Amaya setzte die beiden nun also ab und erwähnte zu Okashii, dass die beiden sich nicht in die Nähe der Nuke-Nin begeben sollten, sondern bei Kira zu Hause warten sollen. Ein verdutzter Blick von Okashii glitt zu ihr. "Ähh.. Nun gut .. aber.. hä!? Was ist hier eigentlich los, wo kommen die Illuminaten her und verdammt nochmal.. wat is' hier eigentlich los!? Ich mein.. was soll das, ich mein... was.. was soll das.. hä!?" Okashii war sichtlich verwirrt, würde aber auch nciht darauf hinausgehen weiter nachzufragen. Kira, welcher irgendwie völlig fertig war, sagte nichts weiter dazu, sondern dampfte einfach ab. Okashii würde ihm folgen und Amaya nur kurz abwinken. Sie wüsste schon was sie tun sollte. Neben Kira angekommen würden sie sicherlich den Weg zu Kira's Haus antreten. Dieser sagte über den ganzen Weg hinweg keinen einzigen Ton. Wegen irgendwas war er so übertrieben fertig, dass Okashii gar nicht wusste, was er tun könnte um ihn aufzumuntern. Erst am Haus selbst, erwähnte Kira kurz, dass Okashii doch bitte zu Opa in die Schmiede gehen sollte um Bescheid zu sagen, dass sie wieder zurück wären und das er Opa wohl nicht unter die Augen treten könnte. "Alter, ihr habt doch alle 'n Synapsenfehler. Irgendwas bekommt euch ganz und gar nicht. Liegt das am Schnaps?" Fragte er letztlich eher sich selbst, als er sich ohne weitere Worte zu sprechen in Richtung der Schmiede begab. In der Hand hatte er nun wie üblich seinen Flachmann mit dem üblichen stark hochprozentigem Schnaps, den er und Kira selbst produzierten. Da die Schmiede selbst abgeschlossen war, konnte er nun also nicht durch den Vordereingang und einen Hintereingang hatte die Schmiede nicht, hier konnte man nur durch das Haus rein. "Na super. 'Hey, geh ma Oppa Bescheid sagen das wir da sind, aber ich verrate dir nicht, dass er gar nicht in der Schmiede ist, weil ich Kira bin und lange Haare hab' Blöder Wichser! Dann komm ich eben durch dein Wichszimmer!" Wütete Okashii in sich selbst rein und würde den Weg auf das Dach der Schmiede antreten um von dort aus Kiras Fenster zu sehen. "So du Bombenleger." Er würde noch einen ordentlichen Schluck Mutschnaps trinken, denn er würde nun tatsächlich durch das Fenster in das Zimmer Kira's kommen. Kurze Gedankenphase und er würde lossprinten, mit kleineren Startschwierigkeiten würde er sich dann in die Richtung begeben. Mit einem urisch lautem klirren machte sich der Uchiha nun also im gesamten Shinmen-Anwesen bemerkbar. Die Fensterscheibe war total hin und so auch Teile der Kleidung von Okashii, die durch Glasscheiben zerschnitten wurde, sowie diverse Schnittwündchen. Doch er hatte ganz andere Pläne. Noch während des Sprunges, konnte er einen Gang weiter Kira sehen, der gerade nackt aus der Dusche gekommen war um sich abzutrocknen. Er wollte ihm aus Spaß einen Dropkick in die Dusche zurückgeben, dafür, dass er ihn mit der Schmiede so verarscht hatte. "DA!" Schrie er nur und würde mit weiterem Schwung geradewegs durchlaufen und erst ab einer Entfernung von 5 Metern zu Kira springen und erst vor ihm die Beine zusammendrücken um dem Dropkick die Würze zu verleihen. Nun, im Prinzip sah das Ganze so aus, als würde er in der Luft mit einem 100.000 Volt Elektroschocker bearbeitet werden, so wie er rumgezappelt ist. Letztlich war das Ding auch kein Dropkick mehr, da er noch bevor er Kira erreichen zu Boden krachte und aufgrund des super geputzten Bades erstmal den restlichen Weg zu Kira ranrutschte. "Das war..." Fing er an und würde sich wie von einer Wespe gestochen erheben und völlig begeistert in Kira's Zimmer zeigen. "..die absolut geilste Nummer überhaupt!! Das war locker der Schwalbenblitz 2.0! WUUUUUU! .. Achja das Fenster... nun.. ja, dat is im Arsch jetzt ne." Erwähnte er letztlich etwas hüstelnd und starrte auf Kira. "Und sonst so? I-Ist dir kalt?" Meinte er nur flaxend ranhängend und würde erstmal auf die Reaktion von Kira warten ehe er erklärte warum er das alles tat. "Du hast mich verarscht maaaaan. Der Oppa is' nich inner Schmiede drin!"

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Re: Anwesen der Shinmen [Kiras Haus]

Beitragvon Samara » Mo 18. Feb 2013, 19:54

Chinatsu würde sich wohl dem Mädchen annehmen, vielleicht konnte sie selbst wenn sie vielleicht nicht lange in Konoha bleiben würde, des Öfteren vorbeischauen und sie sogar mal mitnehmen. Aber niemals sehr lange, und sowieso müsste sie es erst mit dem Kagen absprechen. Doch nun war sie vorerst hier und könnte sich um die kleine Riri kümmern. Chinatsu erkannte das sie wirklich an sich arbeiten wollte, um stärker zu werden und den anderen zu helfen. Sie erkante auch das Mitgefühl in den Augen des Mädchens, als sie davon sprach dass sie mitansehen musste wie jemand starb, und ihr Dorf dem Erdboden gleichgemacht wurde. Dennoch schien sie sich zu freuen dass die Hisagi ihr helfen würde, sie versprach sogar an sich zu Arbeiten um sie nicht zu enttäuschen. Chinatsu nickte. „Du kannst mich ruhig duzen. Ich denke ich bin höchstens 3 oder 4 Jahre älter als du. Sonst komme ich mir so Alt vor.“ Sprach sie während sich ein Lächeln auf die Lippen der Blondine legte. Dass sich jemand momentan durch die Hintertüre Eintritt ins Haus verschaffte bemerkte die Jounin gar nicht, so erkundigte sich die Hisagi bei Riri, wem das Haus gehörte. Die Antwort der Genin bestätigte ihre Vermutung, denn diese Schmiede gehörte den Shinmen, sie wohnte hier weil ihre Wohnung zerstört wurde. Sie wurde hier aufgenommen. Sie betrachtete die jüngere, welche plötzlich etwas niedergeschlagen wirkte. Sie sprach davon das Kiras Opa oft unterwegs war und Kira selber auf einer Art Mission, sie wusste nicht wann er wiederkommt. Der junge schien ihr viel zu bedeuten. „Er kommt sicher bald wieder, wahrscheinlich eher als du denkst. Momentan bin ich auch von einer Person getrennt welche mir fiel bedeutet, und ich weiß bald werde ich ihn widersehen und selbst das gibt mir die Kraft weiter zu machen.“ Erklärte sie und wuschelte ihr durch das blonde Haar. Dass im nächsten Moment die Hölle losbrechen würde, ahnte noch keiner der beiden Kunoichis. „Ich danke dir für den Tee, du wirst später sicherlich eine tolle Ehefrau.“ Sprach sie und zwinkerte dem Mädchen zu. Sie nippte noch einmal an der Tasse, als sie plötzlich ein Gebrüll außerhalb vernahm und das zerspringen von Glas, offensichtlich eines Fensters. Sofort sprang die ehemalige Jounin auf, und gab der Genin ein Zeichen mit ihrem Finger das sie ruhig bleiben soll und vor allem still. Vorsichtig stellte sie die Tasse ab und würde sich wohl nach oben begeben um nachzusehen, Riri konnte ihr ruhig folgen. Das herum Gebrülle war nicht so überhören, wer auch immer sich dort Zutritt verschafft hatte war aber eindeutig nicht Seiji, dieser würde sicherlich nicht so laut in ein Haus eindringen. Die Hisagi zückte zwei Kunais, und ging die Treppe schleichend hinauf, im nächsten Gang sollten sich die Übeltäter befinden. So schnellte die Blondine nach vorne, blickte um die Ecke und warf die Kunai gezielt auf die beiden Chuunin. Vom langhaarigen würde sie das Handtuch erwischen, welches wahrscheinlich nun mit dem Kunai an der Wand hing. Der andere würde mit seiner sowieso bereits zerrissenen Kleidung wohl mehr Glück haben, der Kunais würde nämlich zwischen den Beinen des Jungen knapp an seinen Kronjuwelen in der Steinwand stecken. „Was soll dieser Lärm!“ Rief die Hisagi bedrohlich und blickte zu den beiden Chuunin, der eine wohl entblößt wenn er sein gutes Stück nicht mit irgendetwas bedecken würde. „Ich will eine Erklärung, aber sofort. Sonst lernt ihr mich kennen!“ Fügte sie noch drohend hinzu und wartete auf die Reaktionen der beiden Chuunin. Es war ihr egal ob es nun Konohashinobi waren, und das der eine wohl mit dem Einbruch nichts zu tun hatte. Aber der schwarzhaarige war eindeutig einfach durch das Fenster gekracht.

Riri Luna
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Re: Anwesen der Shinmen [Kiras Haus]

Beitragvon Riri Luna » Mo 18. Feb 2013, 22:43

Die Blondine hatte ihren Mut zusammengenommen und die schöne Kunochi aus Suna gefragt ob diese den bereit wäre ihr zu helfen. Den Riri hatte es satt – sie hatte es satt schwach zu sein, Hilfe zu brauchen anstatt welche zu sein, sie hatte es satt das sie nur im Weg stand und man auf sie aufpassen musste, das andere sich Sorgen um sie machten weil sie nicht die Kraft hatte auf sich selbst aufzupassen. Das alles störte Riri so sehr, sie wollte nicht beschützt werden, natürlich war es schön jemanden zu haben und zu wissen das dieser jemand auf sie aufpasste, doch die Kleine wollte auch auf jemanden aufpassen, dass man sich auf sie verlassen konnte und auch sie um Hilfe fragen konnte. Chinatsu machte ihr auch klar dass sie einen Grund brauchte – ein Ziel – warum sie stärker werden wollte und Riri hatte eines. Kira. Ganz klar, er war dabei ihr erster Gedanke. Sie wusste das es kein leichter Weg werden würde, aber langsam glaubte das blonde Mädchen an sich und mit der Hilfe der Hisagi würde sie es doch sicher schaffen eine erfolgreiche und selbstsichere Kunochi zu werden, wie Chinatsu selbst es auch war. Sie bot ihr an sie zu duzen und Riri nickte erfreut mit einem kleinen Lächeln. “Gerne dich Sie…du siehst aber nicht wirklich alt aus, ich wollte nur höflich sein.“ erklärte sie mit einem kleinen Lächeln. Nein sie sah wirklich gar nicht alt aus eher wunderschön so das Riri fast neidisch auf sie war. Dann fragte die Hisagi die Luna etwas über das Haus und sie erklärte ihr dass sie hier gar nicht wohnte sondern erläuterte kurz das es das Haus der Shinmen war und sie nur hier aufgenommen wurde. “Ich hoffe das er bald wieder da ist…er ist einer der Gründe warum ich stärker werden will, wenn nicht sogar der Hauptgrund. Ich…“ Riris stockte kurz und wurde kurz ein klein wenig rot. “Er bedeutet mir wirklich sehr viel.“ sagte sie stattdessen. Sie musste lächeln als Chinatsu ihr durch das Haar wuschelte und sich wieder eine kleine Strähne löste und ihr an die Seite ihres schönen Gesichts fiel. Riri nippte an ihren Tee und wurde erneut rot als die Hisagi meinte sie würde einmal sicherlich eine tolle Ehefrau wäre. Fast hätte sie sich verschluckt. “Nun da ist noch etwas Zeit hin.“ meinte sie mit einem kichern und blickte kurz versohlen auf einen Ring. Ehefrau, an so was hatte Riri noch nie gedachte. Würde sie einmal heiraten? Und wenn ja, wen? Kira? Das alles klang sonderbar seltsam, doch trotzdem war es ein gutes Gefühl so etwas zu denken.
Plötzlich wurde es oberhalb – im Stock wo Kira wohnte und sie nun auch – laut und es klang als würde etwas zerbrechen. Riri zuckte zusammen und erschrak. “Wa..?!“ fragte sie plötzlich laut doch verstummte dann schlagartig, sollte es der Feind sein wäre es nicht von Vorteil jetzt auf sich aufmerksam zu machen, auch Chinatsu machte ein Zeichen das Riri ruhig bleiben sollte und sie nickte so. Sie tat es ihr gleich und zog ebenfalls einen Kunai hervor schlich dann der schönen Blonden nach oben nach. Wenn die etwas da oben dreckig gemacht haben bring ich sie um, ich hab gerade erst alle schön gemacht…ich hoffe es ist nur ein Tier oder so… versuchte sich Riri zu beruhigen. Doch was dann zu sehen war hätte sie niemals erwartet. Die Kunai von Chinatsu folgen und trafen beide ihr Ziel. Einer flog genau knapp unterhalb von Okashiis Weichteilen. “Okashii, was zum Teufel machst du hier? Und warum kommst du durchs Fenster? Wo ist Kira?“ doch dann erblickte sie ihn. “K..Kira..“ ihr Stimme war nur mehr ein kleines flüstern und der Kunai welchen sie eben noch gehalten hatte flog achtlos zu Boden während sie versuchte die Tränen zurückzuhalten. Der Kauai den Chinatsu auf ihn geworfen hatte, hatte sein Handtuch weggefetzt und er war wohl gerade duschen den er stand in der Tür vom Bad. Nach ein paar Schrecksekunden wurde Riri klar dass sie sich das alles nicht ein bildetet, er war wirklich da und alles um sie herum war vergessen. Dass er nichts anhatte. Das Chinatsu da war. Das Okashii hier war. Selbst das er das Fenster kaputt gemacht hatte, das Dorf gerade von einem Nuke besetzt wurde und sie für eine Explosion verantwortlich war. Das alles zählte nicht mehr. Nur er. Sie löste sich aus ihrer Erstarrung und flog förmlich auf ihn zu um ihre Hände um seinen Hals zu schlingen. Wenn er sie nicht irgendwie auffangen würde, würden sie entweder irgendwo gegen knallen, oder mit ihm umfallen. “Kira…“ würde sie erneut sagen, allerdings an ihn geschmiegt eher nuscheln. Sie wusste nicht warum er da war, aber sie war froh dass sie ihn wieder hatte, zwar hatte sie versucht die Tränen zurückzuhalten, doch nun rannen sie über ihre Wangen, vor Freude.

Shinmen Kira
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Re: Anwesen der Shinmen [Kiras Haus]

Beitragvon Shinmen Kira » Do 14. Mär 2013, 22:23

Mit wirren Gedanken kam der Shinmen zurück in seine Heimat. Lange waren sie ja nicht fern geblieben, aber alleine die Vorstellung, es nicht über sich gebracht zu haben und was das doch alles für eine Schande war, lag schwer auf dem jungen Schmied. So brach er sogesehen bei sich selber ein und bat zuvor Okashii darum, das er doch dem Großvater Bescheid geben sollte, das sie nun wieder da waren. Er selber würde sich nicht trauen ihm unter die Augen zu treten, zumindest vorerst. Oben im eigenen Reich angekommen, schmiss Kira seine Klamotten beim Ausziehen auf den Boden und legte so eine Spur aus Kleidung zum Badezimmer, ehe er in diesem verschwand und sich unter die Dusche begab. Nachdem er sich gesäubert hatte, holte er Handtuch aus dem Wäschekorb und roch an diesem. Es war eindeutig Riris Geruch, den er dem Textil entnehmen konnte. Kira trocknete sich nun ab und legte sich das Handtuch auf den Kopf. Seine noch feuchten Haare hingen ihm ins Gesicht, als er die Tür öffnete und kurz im Rahmen stehen blieb. Plötzlich und unerwartet, kam der geisteskranke Uchiha durch die Scheibe gesprungen. Ein lautes Klirren schallte durch den ganzen Raum, während Kira nur verdutzt durch seine Haare blickte. Dann rannte Okashii direkt los, sprang ab und flog so überkrass durch die Luft, das dem Shinmen fast "Woah" entrannen wäre. Gekonnt vollführte er einen Dropkick ala Zitteraal, der so unbeschreiblich war, das Kira einmal schlucken musste. Leider schien er sich verschätzt zu haben. Denn er landete mehr oder minder vor seinem besten Freund auf dem Boden. "Alter, das...", doch bevor er wirklich etwas dazu sagen konnte, stürmte eine unbekannte Frau rein, gefolgt von Riri. Beide waren mit einem Kunai bewaffnet. Hatte Riri etwa eine Freundin zu besuch? "Ob sie in Unterwäsche eine Kissenschlacht auf meinem Bett gemacht haben?", fragte er sich und ließ seinen Kopf nach außen hin aber eher nachdenklich sinken. Noch bevor etwas gesagt werden konnte, schmiss die Kunoichi mit Kunais nach Okashii und Kira. Knapp an den Eiern des einen vorbei, pinnte sie die rechte Hand des Shinmen, mit dem Handtuch an die Wand. Ein leicht verwirrter Blick ging gen Riri, die aber sofort auf ihn zugestürmt kam, ihn nieder riss und sich auf ihren nackten Freund stürzte. Das Kunai riss samt Fliese aus der Wand heraus und würde mit zu Boden geschleudert werden. Immer noch schien er kein Wort raus zu bekommen. Allerdings schmerzte seine Birne auch ein wenig, hatte sie beim Aufprall doch den harten Boden berührt. "Nnhgn... das war Okashii, er ist durch das Fenster gesprungen und nicht ich.", warf Kira mal so sporadisch leicht benommen ein und blieb ein wenig kaputt an der Erde liegen. Seine Hand war nun mit einem kleinen Schnitt versehen, weswegen das restliche Handtuch sich dezent in Rot färbte. Wie üblich nur ein Kratzer, doch war der leichte Schmerz gerade eh nicht zu spüren für den Shinmen. "Dann lieber keine Erklärung, denn ich wüsste schon gerne, wer du eigentlich bist.", ließ er noch verlauten und pustete sich eine Strähne aus dem Gesicht. Es schien ja gut anzufangen, attackiert von einer vollbusigen Freundin, von Riri. Gut, es gab schlimmeres, zum Beispiel nackt im eigenen Badezimmer zu liegen, während einem die Zuppel auch noch auf die nackten Eier glotzen konnte. "Ich bin wieder da.", hauchte er noch Riri zu und würde sie dann in den Arm nehmen.

Uchiha Okashii
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Re: Anwesen der Shinmen [Kiras Haus]

Beitragvon Uchiha Okashii » Fr 15. Mär 2013, 17:32

Zuerst, hatte Okashii erstmal eine mega geile kinoreife Stuntman-mäßige Aktion auf den Teppich gebracht und fand sich in einem Moment selbst so geil, dass nicht mal ein Tornado die Arroganz wegpusten würde, viel mehr noch würde Okashii sagen er pustet den Tornado weg. Aber man musste ihm nunmal auch zugestehen, dass das was er fabrizierte einfach nur schwalbenmäßig völlig abging. Er hatte dadurch zwar Kiras Fenster völlig zerbratzt, aber Opfer musste man eben bringen! Natürlich würde er Kira sofort von dieser stylischen Aktion erzählen, nachdem er seinen Zitteraal vor seinen Augen abgezogen hatte. Kira sah sich das ganze halbnackt an und war mehr oder minder starr vor erstaunen. Man spürte ihm förmlich an, wie gefasst er von diesem coolen Auftritt war. Er bekam kaum ein Wort heraus. Dafür jedoch die heranstürmende Frau, die sich den beiden näherte. Okashii blickte zu Kira, welcher gar nicht wusste was hier los war und plötzlich flogen den beiden schon Kunai um die Ohren. Das in Okashii's Richtung fliegende Kunai verfehlte knapp sein Gemöcht, während Kira's Kunai ihn in der Hand traf und mit ihm das Handtuch an der Wand befestigte. Auch wenn es gerade unschön war, weil die Situation gerade eigentlich nicht ernst gemeint war, so fasste Okashii das ganze als Angriff auf und die Option das Kira verletzt wurde, lies ihn natürlich umso mehr innerlich kochen. Er würde nun seine Kampfseite an den Tag legen. "Bist du verrückt!?" Würde er ihr in die Richtung werfen, jedoch schon sofort zum Gegenangriff übergehen. Das Sharingan aktivierte sich in windeseile und er würde auf die Unbekannte zurennen. Er würde die Überraschung zu seinem Vorteil nutzen. Sie hätte sicherlich nicht mit einem Gegenangriff gerechnet, weswegen er direkt ihre Augen fixierte und bereits Fingerzeichen formte. Er würde sie nun mit einem Genjutsu attackieren um sie vorerst dingfest zu machen. Ausserdem wollte er hier kein Katon benutzen um den Rest der Bude auch noch zu zerstören. Doch es würde alles anders laufen als geplant, denn noch während Okashii auf die Unbekannte zurennen würde, schoss Riri schon an ihm vorbei und würde sich freuend auf Kira werfen. Die Fingerzeichenkette wurde sofort abgebrochen und abrupt würde er versuchen zu stoppen. Dadurch stolperte er vor der Unbekannten direkt und flog erstmal richtig schön auf die zwölf. "Was zum..!?" Gab er kurz von sich und würde dann zu Riri und Kira schauen. "Kira! Alles ok bei dir? Brauchst du was zu saufen? Ich rette dich, wenn ich aufgestanden bin!" Gröhlte er nur in seine Richtung und blickte dann nach oben zu der Fremden, welche irgendwas von sich gegeben hatte. "Hör ma. Das sind gefährliche Waffen! Du kannst doch nicht einfach deine Kunai hier rumschleudern wie 'ne wildgewordene Irre! Und überhaupt! Was machst du in Kira's Hütte! Erklär mal lieber du dich!" Langsam würde sich Okashii dann erheben. Ein Blick nach hinten würde ihm verraten, dass Riri sich schon um Kira kümmerte, den Rest würde Okashii dann übernehmen. In einem unbeachteten Moment würde er sich zur Beruhigung natürlich erstmal einen kräftigen Schluck Schnaps gönnen.


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