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LG Euer Mainadmin
Minato aka Chris
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Minato aka Chris
Baum der Hoffnung (ehm. Turm des Mizukage)
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Katashi Hozuki
- Im Besitzt: Locked
Re: Turm des Mizukage
Die Lage im neuen Turm der Mizukage spitze sich langsam wirklich zu. Nachdem Jin und Katashi das Büro der Mizukage betretenm hatten, hatte ihnen der Trum selbst vorgegaukelt, dass die Mizukagin Tod wäre. Doch in Wirklichkeit, hatte sie sich nur hier hier zurückgezogen und erst nach einem Moment verschwand die Illusion und die Sabaku saß in ihren Stuhl hinter ihrem Schreibtisch und blöckte Jin und Katashi an, was hier denn los sei. Nach einer kurzen Erklärung von Katashi, der langsam innerlich brodelte wurd die Lage dahingehend schwieriger, da Minato und andere Leute hier her unterwegs waren.
Schließlich fanden sich alle hier im Büro der Mizukagin ein und auch Tora befand sich unter denen, die mit Minato gekommen waren. Dies verwunderte den Schwertmeister ein wenig, doch hatte er keine Zeit diesen Umstand zu hinterfragen. Jin und er befanden sich zwischen zwei Fronten. Einer ungehaltenen Mizukagin und der Geißel der bekannten Welt. Zwar waren Jin und er selbst sehr stark und gehörten zur Elite des Dorfes, jedoch konnten sie nur eine Gruppe gleichzeitig besiegen bzw. ihr standhalten, dass war Katashi sehr schnell klar. Doch was sollten sie tun? Die Mizukagin Erklärte sich sich und Katashi fing an sich ein wenig zu beruhigen. Er hatte zwar gerade vorgehabt den Turm, ohne Rücksicht auf Verluste zu beseitigen, aber nun kehrte wieder langsam die Vernuft in den Kopf des Schwertmeisters ein. Er nickte und drehte sich ein wenig zur Seite, schaute aber immer noch Haruka ernst in die Augen. "Ich verstehe... verzeiht unser Verhalten Haruka. Ich, ich war einfach ein wenig negativ überrascht über die aktuellen Veränderungen hier im Dorf.", sagte er zu ihr, "Aber ein Bündnis mit Minato? Warum habt ihr dies getan? Denkt ihr nicht, dass es zu riskant ist? Nach meinen Informationen, die ich aus Konohagakure bekommen habe, hatte Minato sich auch mit der damaligen Führung verbündet und diese dann eiskalt verraten und das Dorf fast zerstört. Was habt ihr euch davon versprochen, wenn ich fragen darf?" Katashi übte natürlich, wie es seine Worte verrieten, Kritik an der Mizukagin, jedoch versuchte er schon den Eindruck zu vermitteln, dass dies konstruktiv gemeint war und er als Schwertmeister immer noch den Dorf diente. " Sobald hier alles geklärt ist, werde ich den Turm, selbstverständlich zerstören. Verlasst euch auf mich."
Nun war Minato mit seiner Gruppe da und er sprach groß daher, als wäre er die größte Person der Welt. Seine Präsenz und sein Chakra waren wirklich unvergleichbar, dass konnte wohl jeder im Raum spüren, doch ohne den Kyuubi war auch dieser junge Mann nicht mehr, als ein gewöhnlicher Mensch, dass war dem Schwertmeister bewusst. Doch war alles hier mit Vorsicht zu genießen. Seine Gefährten hatten auch alle samt ein sehr mysteriöses Chakra und das gefiel Takiri nicht. Die Mizukagin sprach Minato direkt an und Katashi drehte sich nun vollends zum Jinchuuriki des Kyuubi um und verschränkte die Arme vor der Brust. Er lauschte den Worten der Mizukagin, denn so konnte er noch mehr über ihr Bündnis in Erfahrung bringen. Es schien so, als hätte Minato den ehemaligen Anführer von Akatsuki außer Gefecht gesetzt und sich selbst zum Anführer dieser Organisation gemacht. Merkwürdig wie Katashi fand, aber ihn interessierte es nicht unter welchem Banner sich ein Feind befand. Zuvor hatte Minato sowieso dem Houzuki geantwortet und sich nochmal ihm vorgestellt. Man merkte gleich, dass zwischen den beiden die pure Sympathie floss. "Die Freude ist ganz meiner Seits, Uzumaki. Ich werde verstehen, sobald ich die dafür nötigen Dinge weiß, also sei deswegen unbesorgt.", antwortete Katashi dem Jinchuuriki und hörte diesem weiter zu. Minato war desweiteren auch sehr ungehalten davon, dass Katashi ihn einen Jinchuuriki nannte und erklärte ihm ausführlich seine Beziehung zum neunschwänzigen Fuchs. Ebenso redete er etwas von verloren Idealen und davon, dass ihm das Verständis für all dies fehle sowie... dass Tora die höchsten Ideale des Dorfes verkörperte. Bei dieser Aktion konnte Katashi nicht anders als überrascht seine Augenbrauen hochzuheben. Versuchte Minato der Kyori Honig ums Maul zu schmieren? Dies gefiel Takiri nicht, doch machte Tora dem Uzumaki schnell zu verstehen, welche Position sie einnahm. Dafür hatte die junge Kameradin des Houzuki seinen Respekt verdient. "Nun... Ob du dich Jinchuuriki... Träger oder Gefährte nennst, ist mir vollkommen egal. Tatsache ist, dass du und jeder Träger eines Bijuu anders ist als wir. Das ist mir vollkommen bewusst. Ich wollte dich mit diesem Ausdruck nicht beleidigen.", antwortete der Nebeltod und holte seine Arme aus ihrer Verschränkung, "Natürlich weiß ich nciht, wie es ist, einer von euch zu sein, aber ich denke du nimmst es mir nicht übel, wenn ich sage, dass ich es auch nicht wissen möchte, oder? Uns allen fehlt in irgendeinen Bezug das Verständis, auch dir... mein junger Freund. also hüte auch du deine Zunge."
Nun entschuldigte sich Tora für ihr eigenes Verhalten und bot der Mizukagin an, bestraft zu werden. Katashi schaute auf die herab und wunderte sich ein wenig über ihr Verhalten, Einerseits war sie sehr abweisend und dominat... andererseits ordnete sich sich ohne zu zögern einer Autorität unter, welche auch gewisse Probleme verursachte. Katashi befand, dass Tora das Dorf wohl sehr brauchte. Er selbst braucht das Dorf auch, den seine Tochter lebte hier und sie war alles was er noch hatte. Schließlich stellte sich Tora direkt neben Haruka und dann kam Minato direkt auf die Mizukagin zu und blieb vor ihr stehen. Katashi stand nun direkt neben dem Jinchuuriki und schaute ihn weiterhin mit seinen kalten, ernsten Blick an. Er lauschte seinen Worten. Bei seinen Worten wollte es förnmlich aus Katashis Mund herausbrechen, jedoch beherrschte er sich und ließ die Mizukagin sprechen. Takiri nahm nun eine Beobachterrolle ein und schaute kurz zu Jin. Sein Blick sollte dem Sakebi sagen: Jin! Schweig! Das hier ist gefährlich! Lass uns sehen wohin dies alles führt. und der Houzuki hoffte, dass sein Freund verstehen würde. Wieder sprach der Jinchuuriki ihn direkt an und wollte mehr über seine Jagd auf ihn wissen. Katashi schaute kurz aus dem Fenster und dann wieder zurück zu Minato. "Ich habe dich gejagt, ja. Aber du allein warst nicht mein Ziel... auch nicht dein Tod. Ich bin schon seid einigen Jahren auf der Suche... Nach Deinesgleichen.", antwortete Katashi ihm gerade heraus, "Ich gehöre schon lange zu den sieben Schwertmeistern des Nebels, Minato und der ehemalige Mizukage hatte mich mit meinen Amtsantritt damit vertraut auf die Suche zu gehen, weder um zu töten noch zu fangen, sei also unbesorgt. In meiner gesamten Laufbahn als Schwertmeister sind einige Mizukage gekommen und gegangen. Er jedoch wollte wissen wo die Bijuu waren, die eben nicht in Kiri waren. Bis ins letzte Jahr war ich auf der Suche... bis die aktuellen Geschehen passierte in das du verwickelst warst. Konoha... Suna... Aufgrund dieser Dinge habe ich deine Fährte aufgenommen Minato... aber erreicht habe ich dich nie." Katashi musterte den Uzumaki kurz mit einen prüfenden Blick und fuhr dann fort. "Tue ich dies nicht gerade? Wie gesagt, ich habe dich bis jetzt noch nie gesehen.", meint Katashi und als Minato vom Kreuzen der Klingen sprach, verengten sich Katashis Augen, "Sprich nicht so, als wärst du einer von uns oder wüsstest, was es heißt einer der Sieben des Nebels zu sein. Sprachst du nicht gerade vom fehlenden Verständis?" Katashi veranscheute die Tatsache, dass Kiri-Shinobi nur als kämpfeslustige Irre bekantn waren. Dies war ein Klischee des Blutnebels und jemand wie Minato, der nicht aus Kirigakure stammte, konnte dies nicht verstehen. Dann stellte Minato die Frau names Namoi als ehemalige Kazekagin vor. Wieder war Katashi leicht erstaunt. "Ich grüße euch, Kazekagin. Wie geht es euren Volk?", fragte der Schwertmeister verächtlich. Egal was ihre Gründe gewesen waren sich Minato anzuschließen... in seinen Augen war sie eine Verräterin, die ihr Dorf und ihr Volk in Stich gelassen hatte und die Überlebenden einfach so ihren Schicksal überlassen hatte. Solche Anführer waren Dreck in den Augen voN Takiri, da konnte der Uzumaki auch noch so geschwollen daher reden.
Zuletzt machte der Uzumaki auf einen Jungen aufmerksam, der sich scheinbar ins Büro geschlichen hatte. Katashi kannte diesen Jungen. Es war der gleiche Junge gewesen, der Jin vorhin angesprochen hatte. Minato nutzte ihn wieder für seine geschwollenden Reden und redete als wäre er nun der Retter der Welt. Katashi ließ Minato nicht aus den Augen als er zu Tsubaki ging und als er neben ihn stand langsam seine behandschuhte Hand auf dessen Schulter legte. "Denkst du wirklich so, Minato? Ich möchte dir was erzählen und etwas fragen, wenn du gestattest. Ich selbst war lange Jahre ein Sensei in der hiesigen Akademie. Jeder Mensch der vorrausschauend denkt, weiß, dass die Kinder die Zukunft sind, da hast du vollkommen recht.", meinte Katashi während er dabei Tsubaki anschaute und danch wieder seinen Blick zu Minato schweifen ließ, "Aber was macht diesen Jungen hier anders als einen Jungen aus Suna oder Konoha? Warum mussten soviele wie er sterben und gerade er nicht? Woher der Sinneswandel? Ich kann es nicht nachvollziehen."
Katashi schaute nun zur Mizukagin und versuchte ihr mit seinen Blick verstehen zu geben, was er hier gerade versuchte darzustellen. Etwas stimmte hier ganz und gar nicht und der Schwertmeister hoffte, dass seine Mizukagin es wie er sah und Minato seine Worte nicht gleich abkaufte. Auch blcikte er kurz seine Kameradin Tora an, um durch ihren Blick in Erfahrung bringen zu können, ob sie auch im Falles des Falles bereit war. Egal was war, sie beide waren ein Teil der Sieben des Nebels und mussten das Dorf beschützen.
Naomi hatte sich nun verzogen und hatte Satoko gefragt, ob sie sich ihr nicht anschließen wollte. Es gefiel Katashi zwar nicht, dass sie ihm Dorf rumliefen, jedoch war es so gesehen gut, dass sie nicht hier waren. im Falle des Falles. Nun war Takiri gespannt was nun passieren würde und ob er Tsubaki beschützen müsste.
Schließlich fanden sich alle hier im Büro der Mizukagin ein und auch Tora befand sich unter denen, die mit Minato gekommen waren. Dies verwunderte den Schwertmeister ein wenig, doch hatte er keine Zeit diesen Umstand zu hinterfragen. Jin und er befanden sich zwischen zwei Fronten. Einer ungehaltenen Mizukagin und der Geißel der bekannten Welt. Zwar waren Jin und er selbst sehr stark und gehörten zur Elite des Dorfes, jedoch konnten sie nur eine Gruppe gleichzeitig besiegen bzw. ihr standhalten, dass war Katashi sehr schnell klar. Doch was sollten sie tun? Die Mizukagin Erklärte sich sich und Katashi fing an sich ein wenig zu beruhigen. Er hatte zwar gerade vorgehabt den Turm, ohne Rücksicht auf Verluste zu beseitigen, aber nun kehrte wieder langsam die Vernuft in den Kopf des Schwertmeisters ein. Er nickte und drehte sich ein wenig zur Seite, schaute aber immer noch Haruka ernst in die Augen. "Ich verstehe... verzeiht unser Verhalten Haruka. Ich, ich war einfach ein wenig negativ überrascht über die aktuellen Veränderungen hier im Dorf.", sagte er zu ihr, "Aber ein Bündnis mit Minato? Warum habt ihr dies getan? Denkt ihr nicht, dass es zu riskant ist? Nach meinen Informationen, die ich aus Konohagakure bekommen habe, hatte Minato sich auch mit der damaligen Führung verbündet und diese dann eiskalt verraten und das Dorf fast zerstört. Was habt ihr euch davon versprochen, wenn ich fragen darf?" Katashi übte natürlich, wie es seine Worte verrieten, Kritik an der Mizukagin, jedoch versuchte er schon den Eindruck zu vermitteln, dass dies konstruktiv gemeint war und er als Schwertmeister immer noch den Dorf diente. " Sobald hier alles geklärt ist, werde ich den Turm, selbstverständlich zerstören. Verlasst euch auf mich."
Nun war Minato mit seiner Gruppe da und er sprach groß daher, als wäre er die größte Person der Welt. Seine Präsenz und sein Chakra waren wirklich unvergleichbar, dass konnte wohl jeder im Raum spüren, doch ohne den Kyuubi war auch dieser junge Mann nicht mehr, als ein gewöhnlicher Mensch, dass war dem Schwertmeister bewusst. Doch war alles hier mit Vorsicht zu genießen. Seine Gefährten hatten auch alle samt ein sehr mysteriöses Chakra und das gefiel Takiri nicht. Die Mizukagin sprach Minato direkt an und Katashi drehte sich nun vollends zum Jinchuuriki des Kyuubi um und verschränkte die Arme vor der Brust. Er lauschte den Worten der Mizukagin, denn so konnte er noch mehr über ihr Bündnis in Erfahrung bringen. Es schien so, als hätte Minato den ehemaligen Anführer von Akatsuki außer Gefecht gesetzt und sich selbst zum Anführer dieser Organisation gemacht. Merkwürdig wie Katashi fand, aber ihn interessierte es nicht unter welchem Banner sich ein Feind befand. Zuvor hatte Minato sowieso dem Houzuki geantwortet und sich nochmal ihm vorgestellt. Man merkte gleich, dass zwischen den beiden die pure Sympathie floss. "Die Freude ist ganz meiner Seits, Uzumaki. Ich werde verstehen, sobald ich die dafür nötigen Dinge weiß, also sei deswegen unbesorgt.", antwortete Katashi dem Jinchuuriki und hörte diesem weiter zu. Minato war desweiteren auch sehr ungehalten davon, dass Katashi ihn einen Jinchuuriki nannte und erklärte ihm ausführlich seine Beziehung zum neunschwänzigen Fuchs. Ebenso redete er etwas von verloren Idealen und davon, dass ihm das Verständis für all dies fehle sowie... dass Tora die höchsten Ideale des Dorfes verkörperte. Bei dieser Aktion konnte Katashi nicht anders als überrascht seine Augenbrauen hochzuheben. Versuchte Minato der Kyori Honig ums Maul zu schmieren? Dies gefiel Takiri nicht, doch machte Tora dem Uzumaki schnell zu verstehen, welche Position sie einnahm. Dafür hatte die junge Kameradin des Houzuki seinen Respekt verdient. "Nun... Ob du dich Jinchuuriki... Träger oder Gefährte nennst, ist mir vollkommen egal. Tatsache ist, dass du und jeder Träger eines Bijuu anders ist als wir. Das ist mir vollkommen bewusst. Ich wollte dich mit diesem Ausdruck nicht beleidigen.", antwortete der Nebeltod und holte seine Arme aus ihrer Verschränkung, "Natürlich weiß ich nciht, wie es ist, einer von euch zu sein, aber ich denke du nimmst es mir nicht übel, wenn ich sage, dass ich es auch nicht wissen möchte, oder? Uns allen fehlt in irgendeinen Bezug das Verständis, auch dir... mein junger Freund. also hüte auch du deine Zunge."
Nun entschuldigte sich Tora für ihr eigenes Verhalten und bot der Mizukagin an, bestraft zu werden. Katashi schaute auf die herab und wunderte sich ein wenig über ihr Verhalten, Einerseits war sie sehr abweisend und dominat... andererseits ordnete sich sich ohne zu zögern einer Autorität unter, welche auch gewisse Probleme verursachte. Katashi befand, dass Tora das Dorf wohl sehr brauchte. Er selbst braucht das Dorf auch, den seine Tochter lebte hier und sie war alles was er noch hatte. Schließlich stellte sich Tora direkt neben Haruka und dann kam Minato direkt auf die Mizukagin zu und blieb vor ihr stehen. Katashi stand nun direkt neben dem Jinchuuriki und schaute ihn weiterhin mit seinen kalten, ernsten Blick an. Er lauschte seinen Worten. Bei seinen Worten wollte es förnmlich aus Katashis Mund herausbrechen, jedoch beherrschte er sich und ließ die Mizukagin sprechen. Takiri nahm nun eine Beobachterrolle ein und schaute kurz zu Jin. Sein Blick sollte dem Sakebi sagen: Jin! Schweig! Das hier ist gefährlich! Lass uns sehen wohin dies alles führt. und der Houzuki hoffte, dass sein Freund verstehen würde. Wieder sprach der Jinchuuriki ihn direkt an und wollte mehr über seine Jagd auf ihn wissen. Katashi schaute kurz aus dem Fenster und dann wieder zurück zu Minato. "Ich habe dich gejagt, ja. Aber du allein warst nicht mein Ziel... auch nicht dein Tod. Ich bin schon seid einigen Jahren auf der Suche... Nach Deinesgleichen.", antwortete Katashi ihm gerade heraus, "Ich gehöre schon lange zu den sieben Schwertmeistern des Nebels, Minato und der ehemalige Mizukage hatte mich mit meinen Amtsantritt damit vertraut auf die Suche zu gehen, weder um zu töten noch zu fangen, sei also unbesorgt. In meiner gesamten Laufbahn als Schwertmeister sind einige Mizukage gekommen und gegangen. Er jedoch wollte wissen wo die Bijuu waren, die eben nicht in Kiri waren. Bis ins letzte Jahr war ich auf der Suche... bis die aktuellen Geschehen passierte in das du verwickelst warst. Konoha... Suna... Aufgrund dieser Dinge habe ich deine Fährte aufgenommen Minato... aber erreicht habe ich dich nie." Katashi musterte den Uzumaki kurz mit einen prüfenden Blick und fuhr dann fort. "Tue ich dies nicht gerade? Wie gesagt, ich habe dich bis jetzt noch nie gesehen.", meint Katashi und als Minato vom Kreuzen der Klingen sprach, verengten sich Katashis Augen, "Sprich nicht so, als wärst du einer von uns oder wüsstest, was es heißt einer der Sieben des Nebels zu sein. Sprachst du nicht gerade vom fehlenden Verständis?" Katashi veranscheute die Tatsache, dass Kiri-Shinobi nur als kämpfeslustige Irre bekantn waren. Dies war ein Klischee des Blutnebels und jemand wie Minato, der nicht aus Kirigakure stammte, konnte dies nicht verstehen. Dann stellte Minato die Frau names Namoi als ehemalige Kazekagin vor. Wieder war Katashi leicht erstaunt. "Ich grüße euch, Kazekagin. Wie geht es euren Volk?", fragte der Schwertmeister verächtlich. Egal was ihre Gründe gewesen waren sich Minato anzuschließen... in seinen Augen war sie eine Verräterin, die ihr Dorf und ihr Volk in Stich gelassen hatte und die Überlebenden einfach so ihren Schicksal überlassen hatte. Solche Anführer waren Dreck in den Augen voN Takiri, da konnte der Uzumaki auch noch so geschwollen daher reden.
Zuletzt machte der Uzumaki auf einen Jungen aufmerksam, der sich scheinbar ins Büro geschlichen hatte. Katashi kannte diesen Jungen. Es war der gleiche Junge gewesen, der Jin vorhin angesprochen hatte. Minato nutzte ihn wieder für seine geschwollenden Reden und redete als wäre er nun der Retter der Welt. Katashi ließ Minato nicht aus den Augen als er zu Tsubaki ging und als er neben ihn stand langsam seine behandschuhte Hand auf dessen Schulter legte. "Denkst du wirklich so, Minato? Ich möchte dir was erzählen und etwas fragen, wenn du gestattest. Ich selbst war lange Jahre ein Sensei in der hiesigen Akademie. Jeder Mensch der vorrausschauend denkt, weiß, dass die Kinder die Zukunft sind, da hast du vollkommen recht.", meinte Katashi während er dabei Tsubaki anschaute und danch wieder seinen Blick zu Minato schweifen ließ, "Aber was macht diesen Jungen hier anders als einen Jungen aus Suna oder Konoha? Warum mussten soviele wie er sterben und gerade er nicht? Woher der Sinneswandel? Ich kann es nicht nachvollziehen."
Katashi schaute nun zur Mizukagin und versuchte ihr mit seinen Blick verstehen zu geben, was er hier gerade versuchte darzustellen. Etwas stimmte hier ganz und gar nicht und der Schwertmeister hoffte, dass seine Mizukagin es wie er sah und Minato seine Worte nicht gleich abkaufte. Auch blcikte er kurz seine Kameradin Tora an, um durch ihren Blick in Erfahrung bringen zu können, ob sie auch im Falles des Falles bereit war. Egal was war, sie beide waren ein Teil der Sieben des Nebels und mussten das Dorf beschützen.
Naomi hatte sich nun verzogen und hatte Satoko gefragt, ob sie sich ihr nicht anschließen wollte. Es gefiel Katashi zwar nicht, dass sie ihm Dorf rumliefen, jedoch war es so gesehen gut, dass sie nicht hier waren. im Falle des Falles. Nun war Takiri gespannt was nun passieren würde und ob er Tsubaki beschützen müsste.
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Sabaku Haruka
- Im Besitzt: Locked
Re: Turm des Mizukage
Sie nickte nur stumm zu Naomi, als diese den Raum verlassen wollte. Die ehemalige Kazekagin, laut den Unterlagen hatte sie hohen Besuch von Akatsuki die ein Bündnis eingehen wollten was sie ablehnte. Darauf hin hatte die und Minato das Dorf in Schutt und Asche gelegt. Ihr war danach wohl nichts besseres eingefallen als sich Minato anzuschließen, diese Beweggründe kannte sie nicht. Im Grunde waren sie sich sehr ähnlich da sie beide in ähnliche Situationen geraten waren, aber im das Dorf zu schützen und im Wissen das Minato mit vielen Dingen recht hatte, war sie das Bündnis eingegangen. Ihre Augen wanderten zu ihrem Schwertmeister der von ihr verlangte sich zu erklären. Ihre Augen wanderten kurz zu Minato, aber nur kurz. Als Hikari Fudo damals das Dorf führte gedeihte hier alles auf aber in seiner letzten Amtsperiode hatte er doch vieles Vernachlässigt, Aokali hatte eine zu kurze Amtszeit und ernannte schließlich mich zur nächsten Bürdenträgerin des Dorfes. Ich bekam ein Dorf voller Genin, meine drei Jonin die noch im Dorf waren, waren genauso alt wie meine Genin. Meine Schwertmeister waren unauffindbar, der eine der noch hier war, hatte sich nach Konoha aufgemacht ohne Erlaubnis also musste ich ihn zum Nukenin ernennen. Und dann kam Minato er bot dem Dorf Schutz an, den wir bitter nötig hatten. Er ist ein guter Verbündeter, eine starker Shinobi den wir brauchten. Wie hätte ich also Nein sagen sollen? Und einige Ansichten teile ich mit Minato. Auch ich empfinde die Gemeinschaft im Dorf als Abschaum, die keinen Funken Anstand mehr im Leib tragen, die nicht einmal mehr Wissen wie man Ehre schreibt oder sie empfindet. In der Zeit seit dem ich auf diesen Stuhl hier sitze und das Dorfe führe, es beschütze und leite habe ich das nur kurz und in kleinen Funken bei den wenigsten hier gesehen. Sie hatte ihm ehrlich geantwortet, sollte Minato davon denken was er wollte. Er kannte die Beweggründe wohl auch schon.
Minato lobte Tora, die das wirklich verdient hatte. Sie konnte wenigsten einen Shinobi aufzählen der seine Pflichten nicht vergessen hatte. Es war schon echt traurig für das Dorf, aber Tora wollten wohl nicht das Minato sie hoch lobte. Sie war sehr direkt in dem was sie sagte und entschuldigte sich auch bei ihr wegen der Satoko und bat um eine Bestrafung. Dein Verhalten zeugt von Ehre und Verstand, was man nur selten in unserem Dorf findet. Ja man könnte sagen du bist einzigartig Tora, ich glaube das ist schon Bestrafung genug, die einzigste im Dorf zu sein. Gab sie ihr als Antwort.
Inzwischen hatten sich die beiden anderen Männer Unterhalten und ihr Shinobi fragte den Konoha Shinobi was an dem Jungen so anders wäre das er ausgerechnet ihn auserwählt hatte. Auf diese Antwort war die Mizukagin auch gespannt.
Minato lobte Tora, die das wirklich verdient hatte. Sie konnte wenigsten einen Shinobi aufzählen der seine Pflichten nicht vergessen hatte. Es war schon echt traurig für das Dorf, aber Tora wollten wohl nicht das Minato sie hoch lobte. Sie war sehr direkt in dem was sie sagte und entschuldigte sich auch bei ihr wegen der Satoko und bat um eine Bestrafung. Dein Verhalten zeugt von Ehre und Verstand, was man nur selten in unserem Dorf findet. Ja man könnte sagen du bist einzigartig Tora, ich glaube das ist schon Bestrafung genug, die einzigste im Dorf zu sein. Gab sie ihr als Antwort.
Inzwischen hatten sich die beiden anderen Männer Unterhalten und ihr Shinobi fragte den Konoha Shinobi was an dem Jungen so anders wäre das er ausgerechnet ihn auserwählt hatte. Auf diese Antwort war die Mizukagin auch gespannt.
- Satoko Yuuki
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Re: Turm des Mizukage
Satoko war mit dieser Situation sichtlich überfordert, vor einigen Stunden streunte sie noch so durch Kirigakure, ziellos und darauf gefasst jeder Zeit wohl attackiert oder beleidigt zu werden und jetzt stand sie hier im Zimmer der Mizukage mit einer Schar von Menschen, die Weltweit gesucht werden. Gerade Minato war einer, dessen Namen wohl schon jeder kannte und wenn er noch stärker geworden ist, als damals, als Satoko ihn vor Konoha getroffen hatte, wo er in Rage eine Frau getötet hatte, dann war es für ihn sicherlich eine Kleinigkeit Kirigakure ein zu Äschern. Dann war da noch Tia, zwar zeigte bisher Tia wenig von ihrer Kraft, aber ihr anderes aussehen und das sie mit Minato anscheinend zusammen war und schon länger auf Reise ging, erweckte in der Yuuki klar der verdacht, dass auch sie ohne zu zögern anderen das Licht auspusten konnte. Und dann war da noch Naomi, die alleine mit ihrem Blick schon erschreckend wirkte. Wo ist die ehemalige A Nukenin da nur rein gerate? Im Raum waren dann noch zwei Schwertmeister, Tora, die ihre antipatie gegen Satoko freien lauf lies und dieser andere Mann der ständig an seiner Wasserflasche hing oder war es Alkohol? Soll ja auch Säufer unter den Shinobis geben, aber gut, das war wohl dem sein Problem. Da dazu kam dieser frecher Mann, der gleich mal alle irgendwie beleidigte und die Mizukage selbst. Die Blondine rieb sich die Augen, das hier kann echt böse enden, falls jemand das falsche Wort ergriff. Gerade als sie sich nichts dabei dachte, stellte sich Tia neben Satoko hin, welche etwas auf schaute. Schon irgendwie witzig, den würde man beiden vergleiche, würde man wohl eher Satoko als die Jüngere von beiden einstufen, dabei ist die Nukenin einpaar Jahre älter, als ihre Clanschwester. Als Satoko wieder etwas in Gedanken versunken ist und den kleinen Genin nicht wirklich bemerkte, trat die ehemalige Kazekage an sie heran und meinte laut stark, dass sie etwas essen gehen würde und die Nuke gerne mitkommen kann.
Satoko blickte kurz auf und legte den Kopf etwas schief, eine alte Angewohnheit von ihr und irgendwie war das hier insgesamt schon zuviel für sie. Von Politik hielt die Nuke nie viel und damit kannte sie sich auch nie aus, denn schließlich lief Satoko immer nur davon und so war ihr auch das Gespräch hier etwas zu wieder. Sie nickte nur kurz, als Naomi sie ansprach und verließ dann mit dieser den Raum. Innerlich aber stellte sich die Blondine schon darauf ein, dass es noch heiß her gehen kann, entweder im Turm selber oder weil die Yuuki etwas falsches zu Naomi sagt, denn würde Naomi die Blondine töten, könnte ihr niemand etwas, denn Nuke sind vogelfrei.
Tbc: naomi nach.
Satoko blickte kurz auf und legte den Kopf etwas schief, eine alte Angewohnheit von ihr und irgendwie war das hier insgesamt schon zuviel für sie. Von Politik hielt die Nuke nie viel und damit kannte sie sich auch nie aus, denn schließlich lief Satoko immer nur davon und so war ihr auch das Gespräch hier etwas zu wieder. Sie nickte nur kurz, als Naomi sie ansprach und verließ dann mit dieser den Raum. Innerlich aber stellte sich die Blondine schon darauf ein, dass es noch heiß her gehen kann, entweder im Turm selber oder weil die Yuuki etwas falsches zu Naomi sagt, denn würde Naomi die Blondine töten, könnte ihr niemand etwas, denn Nuke sind vogelfrei.
Tbc: naomi nach.
- Minato Uzumaki
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Re: Turm des Mizukage
Der Jinchuuriki des Kyuubi no Yoko sah sich das Schauspiel und das Versagen der Menschheit in diesem Raum genaustens an. Er beobachtete wie der offenbar nicht ganz so treue Schwertmeister nun versuchte den Charakter des Uzumakis anzufechten. Kurz davor hatte sich Tora erhoben, sie reagierte äußerst empfindlich auf die Tatsache das Sakebi Jin der Mizukagin etwas verheimlicht hatte, in anbetracht der Wichtigkeit dieser Information wohl kein Wunder. Minato hörte die Worte des Houzuki und seine Version der Geschichte in Konoha-Gakure. "Hahaha....aber natürlich Konoha ist wie eh und je...." Der Jinchuuriki des Kyuubi no Yoko trat nach Vorne. "In ihrer Version stand womöglich nicht geschrieben oder erzählt, dass ich es war der dieses Büdniss anbot und das es das Kageratsmitglied selbst war der meinte im Dorf breit treten zu müssen "Kontrolle" auszuüben. Die Falschheit die auch in diesem Raum sich wie ein Krankheitserreger zu verbreiten scheint hat Konoha ihre Führungsebene gekostet. Doch hätte es ohne mein Eingreifen all Jene getroffen die noch nicht gewählt hatten, deren Schicksalsblatt noch unbeschrieben war....ich rettete viele Shinobis am Marktplatz vor dem Angriff Kazuya Uchihas , es war mein Chakra welches das rote Leichentuch aufhielt, wenn du mir nicht glaubst fragt diese Shinobis selbst , die nun weiter existieren konnten, nun eine Chance hatten sich zu beweisen....du kannst mir nun glauben oder nicht, aber Konoha ist ein ehrloser Hund geworden, nurnoch wenige folgen einem Weg der in die Zukunft führt..." Minato hörte dem Schwertmeister weiter zu. "Fehlendes Verständnis besitzt hier nur einer und das bist du mein Freund, glaubst du wirklich ich besitze nur das madige Wissen meiner menschlichen Hülle, Fleisch ist nichts, Fleisch ist vergänglich...was zählt ist der Fortbestand. Wenn du es so willst , bin ich älter als alle Geschöpfe hier in diesem Raum und demnach kann ich mir es sehr wohl erlauben den Weg des Schwertes nicht nur zu kennen. Daher ist es genauso unratsam dein Desinteresse an der Sache, du musst einen wie mich nicht verstehen können, genauso wenig wie ich dein Verhalten verstehen muss Katashi, was wichtig ist ist die blinde Möglichkeit der Koexistenz...und das ist der Punkt warum ihr Euch an Taten aufhält für die ein Einzelner nicht verantwortlich war. Naomi würde mir nicht folgen wenn mein Weg falsch wäre. Dieser Junge hier hat sein Schicksal noch nicht gewählt, er hat sich noch nicht entschieden und das macht den Unterschied, es gibt Jene die sich bewiesen haben und Jene die bereits gewählt haben. Das werde ich nun nicht nocheinmal ausführen. Weder starb in Suna-Gakure ein unbeschriebenes Blatt durch meine Hand , noch in Konoha , doch ich wollte das dieser Zustand eure Herzen erfüllt, ich wollte der Schlächter von Suna und Konoha werden, denn das meine Freunde hat meine Brüder und Schwestern der Kontrolle der dafür entzogen oder war es nicht so Haruka? Hast du mich nicht darum gebeten sie zurück zu bringen ins Dorf? Seit sie mich als Feindbild gesehen haben, sind ihre Fähigkeiten weiter gestiegen, Tag für Tag...und nun kennen und fühlen sie die Wahrheit, dass war der einzige Grund warum ich zu dem werden musste der ich heute bin, das alte System der Shinobi ist am Ende, seht es ein oder eben nicht." Die Zustimmung der Mizukagin war genau das was der Uzumaki in dieser Situation benötigte , sie sah den größten Teil ihres eigenen Dorfes als Abschaum an. "Eine logische Folge, dessen das sie seit sie das Amt übernommen hatte nur kritisch beäugt wurde, die Brüderlichkeit , den Willen sich Jemanden unter zu ordnen und für diesen zu kämpfen , Seite an Seite...besitzt offenbar nurnoch die letzte Kyori die hier anwesend ist." Denn Naomi hatte mitglerweile zusammen mit Satoko das Mizukagebüro verlassen. "Sie stand mir Auge in Auge gegenüber , sie war die EINZIGE die Ehre im Leib trug die Geschichte eines Monsters anzuhören und als ich die Möglichkeit bekommen habe zu sprechen, die Wahrheit ans Licht zu führen waren es besonders eure Jüngsten die noch frei uneingenommen entscheiden konnten und genauso jetzt hier , ich werde mich aus eurem internen Konflikt heraus halten , es geht mich nichts an ich bin kein Shinobi mehr und sehe mich nicht als ein solcher, die Existenz der alten Shinobi wird enden, ob ihr es wollt oder nicht. Doch wenn ihr ein weiteres Mal die Entscheidung Harukas anfechtet , wenn ihr ein weiteres Mal gegen sie urteilt, die dich Euch Alle gerettet hat....dann werde ich euch zerstören......" Der Blick des Kyuubi Jinchuurikis verfinsterte sich, seine glühend roten Augen blickten direkt auf den Schwertmeister und anschließend zu dem Sakebi. Minato drehte sich nun um und ging an der Yuuki vorbei , er legte ihr seine Hand auf die Schulter. "Es wird Zeit diese Kammer der Lügen endlich zu verlassen, bevor die Herren noch weiter darum betteln vernichtet zu werden." Langsam würde er mit Tia durch die Tür gehen, doch bevor er den Raum schlussendlich verließ stockte der Uzumaki nocheinmal. "Ah und Haruka.....danke." Ein seltrenes Privileg, der Lord der Zerstörung bedankte sich bei der amtierenden Mizukagin, sie hatte das Herz am rechten Fleck um ihr Dorf in die neue Welt zu führen, doch was würde nun geschehen? Minato hatte eine Warnung ausgesprochen , ob dies ausreichen würde? Doch für den Moment lies er die Kiri Shinobis unter sich , Tora war bei der Mizukagin, es würde hier nichts passieren. Der Kyori Schwertmeisterin schenkte der Uzumaki nur einen flüchtigen Blick, er wusste das es ihr unangenehm war das man sie mit ihm näher in Verbindung brachte, er spürte das Tora diesen Blick deuten könnte. *GRUUUUR unbedeutendes Gewürm, ich glaube das sie die Mizukagin genauso verraten werden wie Konoha einst deinen Großvater verraten hat Minato....* Der Jinchuuriki stand vor dem geöffneten Seelenkäfig seines Gefährten und sah zu diesem hinauf. *Vermutlich wird es so sein, doch damit besiegelt Kiri-Gakure , jedenfalls Alle die an dieser Tat beteiligt sind ....ihr Ende.* Ja der ehemalige Sage aus Konoha Gakure hatte seinen Entschluss gefasst, wie würde es nun weiter gehen?
Tbc mit Tia: ????????
Tbc mit Tia: ????????
- Anzen Hogo
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- Gewicht: 49
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- Ausdauer: 3
- Ninjutsu: 4
- Genjutsu: 3
- Taijutsu: 3
- Lebenspunkte: 200
- Abwesend?: Nein
Re: Turm des Mizukage
Tora war erleichtert das die Mizukagin dem Bündnis weiter ihre Zustimmung gab, so war sie nicht gezwungen ihr Schwert gegen Minato zu richten, zwar traute sie ihm nicht wirklich, da er oft so leicht entzünden konnte wie ein Fass Flüssig Sprengstoff doch fand sie ihn nicht so unerträglich wie manch andere Personen mit denen sie sich arrangieren musste. Als Kyori nach einer Strafe für ihre Nachlässigkeit verlangte meinte die Meisterin Mizukage nur, dass es strafe genug sei, die einzige zu sein die noch verstand und Ehre im Leibe trug. Tora verstand nicht recht warum sie deshalb keine strafe verdiente doch stellte sie die aussage der Mizukagin nicht in frage. Nickte kurz und platzierte sich wieder neben dem Oberhaupt des Dorfes, immer noch mit festem Griff ihr Schwert mit dem Namen Evangeline zwar bestand keine Notwendigkeit mehr hierfür doch waren immer noch viele Starke Shinobi im Raum denen sie nicht über den weg traute. Ihr Scharfer blick wanderte von rechts nach links während das Gespräch weiter im vollen Gange war.
Wieder sprach Minato hoch lobend über Tora, diese fand dies mittlerweile alles andere als angenehm, sie war im glauben das sie das nicht verdient hat und es in ihren Augen niemand verdient hat so hoch gelobt zu werden wenn er nicht in der Lage war das ganze Dorf zu retten. Zwar war Tora eine Starke Frau, die Kämpfte für alles an das sie glaubt doch war sie bei weitem nicht stark genug um das Dorf vor einer ernsthaften Gefahr zu beschützen. In der Vergangenheit konnte sie ja noch nicht mal sich oder ihre Familie Beschützen. Tora war verstummt, darauf wusste sie nichts mehr zu sagen, sie konnte Minato am sprechen nicht hindern er war ein leidenschaftlicher Redner und würde sich von einem „sei still“ nicht abringen lassen zu sagen was er zu sagen hatte. Mit vielem was er sagte hatte er recht, Tora würde für die Mizukagin kämpfen, würde sie mit ihrem leben verteidigen aber das nicht weil sie es wollte oder sie die Mizukagin als Freundin sah. Nein sie sah es als ihre Pflicht das Oberhaupt des Dorfes zu beschützen und ihrem Willen zu folgen zum wohle von Kirigakure zum wohle aller im Dorf.
Tora war sicher etwas überrascht von Minato´s relativ schnellen Abgang doch, doch lies sich die Kyori von nichts so leicht verwundern. Natürlich waren seine letzten Worte bevor er den Raum verlies etwas aggressiv gegenüber Katashi und diesem Sakebi was die Kyori nachvollziehen konnte schließlich waren deren Worte nicht grade weiße gewählt gegenüber einer so großen Gefahr für das Dorf. Doch stand es Tora nicht zu in den Räumlichkeiten die beiden groß zu maßregeln, dies überließ sie dann doch lieber dem Mizukage. Minato´s blick in ihre Richtung nahm sie deutlich war doch wich sie ihm aus. Sei kein Narr, ihr wird nichts geschehen Tora hatte zwar auch nicht grade viel vertrauen für andere Menschen übrig doch zumindest bei Katashi, einem Helden des Dorfes machte sie sich keine Sorgen um die Mizukagin, er hatte das gleiche los wie sie zu tragen und ebenso die gleichen Pflichten zu erfüllen. Da Minato sowie die Yuuki´s und Naomi bereits gegangen waren, wollte es Tora ihnen gleich tun. Sie wandte sich mit geneigtem Gesicht zur Mizukagin. „Ich werde nun auch wieder meinen Pflichten nach gehen und mein Training wieder aufnehmen, Minato Uzumaki ist einer der Mächtigsten Shinobi die ich je gesehen habe und wir müssen bereit sein wenn ein solcher Shinobi zu Gefahr wird“ Tora wollte nicht naiv sein und Minato blind vertrauen, er war nun zwar offiziell ein verbündeter des Dorfes aber immer noch ein Mächtiger Shinobi dessen genauer Plan Kirigakure zu verändern sehr schleierhaft war. Tora wandte sich dann auch zu den anderen drein die noch im Raum waren. „Ich denke nicht nur ich sollte mich wieder meinen Aufgaben widmen, auch hier habt sicher noch etwas zu erledigen“ Tora´s kühler Blick viel da vor allem auf diesen Sakebi, der Katashi zurück rufen lies und das aus Toras Sicht unerfindlichen gründen. Erst jetzt nahm Tora ihre Hand von Evangeline und neigte ihren Körper vor der Mizukagin. „Entschuldigt mich nun Meisterin Mizukage “. Mit diesen Worten wandte sich die Kyori wieder ab und verschwand aus der Tür.
TBC: wird nachgetragen
Wieder sprach Minato hoch lobend über Tora, diese fand dies mittlerweile alles andere als angenehm, sie war im glauben das sie das nicht verdient hat und es in ihren Augen niemand verdient hat so hoch gelobt zu werden wenn er nicht in der Lage war das ganze Dorf zu retten. Zwar war Tora eine Starke Frau, die Kämpfte für alles an das sie glaubt doch war sie bei weitem nicht stark genug um das Dorf vor einer ernsthaften Gefahr zu beschützen. In der Vergangenheit konnte sie ja noch nicht mal sich oder ihre Familie Beschützen. Tora war verstummt, darauf wusste sie nichts mehr zu sagen, sie konnte Minato am sprechen nicht hindern er war ein leidenschaftlicher Redner und würde sich von einem „sei still“ nicht abringen lassen zu sagen was er zu sagen hatte. Mit vielem was er sagte hatte er recht, Tora würde für die Mizukagin kämpfen, würde sie mit ihrem leben verteidigen aber das nicht weil sie es wollte oder sie die Mizukagin als Freundin sah. Nein sie sah es als ihre Pflicht das Oberhaupt des Dorfes zu beschützen und ihrem Willen zu folgen zum wohle von Kirigakure zum wohle aller im Dorf.
Tora war sicher etwas überrascht von Minato´s relativ schnellen Abgang doch, doch lies sich die Kyori von nichts so leicht verwundern. Natürlich waren seine letzten Worte bevor er den Raum verlies etwas aggressiv gegenüber Katashi und diesem Sakebi was die Kyori nachvollziehen konnte schließlich waren deren Worte nicht grade weiße gewählt gegenüber einer so großen Gefahr für das Dorf. Doch stand es Tora nicht zu in den Räumlichkeiten die beiden groß zu maßregeln, dies überließ sie dann doch lieber dem Mizukage. Minato´s blick in ihre Richtung nahm sie deutlich war doch wich sie ihm aus. Sei kein Narr, ihr wird nichts geschehen Tora hatte zwar auch nicht grade viel vertrauen für andere Menschen übrig doch zumindest bei Katashi, einem Helden des Dorfes machte sie sich keine Sorgen um die Mizukagin, er hatte das gleiche los wie sie zu tragen und ebenso die gleichen Pflichten zu erfüllen. Da Minato sowie die Yuuki´s und Naomi bereits gegangen waren, wollte es Tora ihnen gleich tun. Sie wandte sich mit geneigtem Gesicht zur Mizukagin. „Ich werde nun auch wieder meinen Pflichten nach gehen und mein Training wieder aufnehmen, Minato Uzumaki ist einer der Mächtigsten Shinobi die ich je gesehen habe und wir müssen bereit sein wenn ein solcher Shinobi zu Gefahr wird“ Tora wollte nicht naiv sein und Minato blind vertrauen, er war nun zwar offiziell ein verbündeter des Dorfes aber immer noch ein Mächtiger Shinobi dessen genauer Plan Kirigakure zu verändern sehr schleierhaft war. Tora wandte sich dann auch zu den anderen drein die noch im Raum waren. „Ich denke nicht nur ich sollte mich wieder meinen Aufgaben widmen, auch hier habt sicher noch etwas zu erledigen“ Tora´s kühler Blick viel da vor allem auf diesen Sakebi, der Katashi zurück rufen lies und das aus Toras Sicht unerfindlichen gründen. Erst jetzt nahm Tora ihre Hand von Evangeline und neigte ihren Körper vor der Mizukagin. „Entschuldigt mich nun Meisterin Mizukage “. Mit diesen Worten wandte sich die Kyori wieder ab und verschwand aus der Tür.
TBC: wird nachgetragen
- Tsubaki Sura
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Re: Turm des Mizukage
Ich versuchte mich nun wirklich zu konzentrieren, denn zwischen dem Jinchuu, der sich als Minato Uzumaki vorstellte und dem großen Mann dem man Katashi nannte baute sich eine gefährliche Spannung auf und in solchen Momenten hatte ich stets einen klaren Kopf, denn dann kam es auf Leben und Tot an. Ich lauschte den Worten des Junchuu und versuchte mir zeitgleich ein Bild über die Situation zu machen. Katashi hatte wohl etwas gesagt das Minato reizte. Ich schaute mir auch die anderen an, da ich kleiner war fiel mir erst jetzt auf das die eine der Frauen tatsächlich Hörner trug. ...Das ist der Beweis!... ich wusste doch das ich etwas spüre... und jetzt war ich mir gewiss, diese Personen hatten etwas mit den Dämonen zu tun. Genau so wie Tsubaki's Dämonischer Meister Thyron Satyr der die Dämonenflöte beherrscht.
Deshalb hatte ich auch keine Angst vor Dämonen. Zugegeben, als ich Thyron damals das erste Mal sah und hatte ich so große Angst das ich weinte und nach Kioru rief, doch dieser war nicht da also blieb mir nichts anderes als mich dem Dämon zu stellen und lernte schnell das jener weder bösartig noch zerstörerisch war. So wunderte es mich auch nicht seltsame Shilouetten an der Seite der Dämonen-Frau meinte zu sehen. Die andere Frau aus dem Gefolge meinte nur das sie hungrig sei und gehen möchte, dann verschwand sie und mit ihr ebenfalls das blondhaarige Mädchen. Dann wurde ich erneut aufgeschreckt als die Schwertmeisterin ihre Klinge gegen Jin richtet und ihn des Staatsverrates bezichtigte. ...Wie bitte?... aber doch nicht Jin.... Der Mann der mich vor wenigen Tagen noch aus einem gefährlichen Jutsu befreite soll ein Verräter sein? Ich war gespannt wie sich Jin-Sensei erklären würde. [hier die Reaktion des eigentlich dran gewsenen einfügen und wie Tsubaki darauf reagiert] Dann fuhr Minato mit seinen Ausführungen weiter. Das meiste verstand kich nicht komplett, da mir die Hintergrundinformationen fehlten, doch es ging um ein Bündniss und ein Geheimniss. Und das die Menschen anscheinend ein Problem mit dem Vertrauen hätten. Das Vertaruen absolut wichtig ist konnte ich dur beipflichten. Und er sprach von der Zukunft des Dorfes und einem jungen Mann, wober er- auf mich deutete? Dann stellte sich auch noch der große Mann neben mich und legte mir seine Hand auf die Schulter. ...Ich?... ein junger Mann?... Nunja immerhin bin cih ein ausgebildeter Ninja, auch wenn ich im Gegensatz zu den Anderen Jungs meienes Alters noch ziemlich klein bin... Der große, namens Katashi fragte was an mir so besonders war. Eine Frage die ich mir selbst auch oft stellte. Und langsam konnte ich spüren das sich die Situation ein wenig anspannte. Was würde nun passieren?
Doch es passierte nicht viel. Minato meinte, dass ich im gegensatz zu dem anderen mein Schicksal noch nicht gewählt hatte. ...doch was hatte das nur zu bedeuten?... ich habe doch bereits einen Weg gewählt indem ich überhaupt Shinobi geworden bin, oder etwa nicht?... Die Bedeutung dieser Worte würde mir sicher irgendwann wirklich bewusst werden. Doch was er dann sagte war in den Ohren des Genin viel schlimmer. Das es keine Ehre mehr gab, die Shinobiordnung zerbricht und wir, wenn wir uns gegen die Mizukagin stellen würden alle vernichtet würden. ...Wiebitte?... vernichtet?.... Ich musste mich zusammenrreißen um diese Aussage nicht in mir hallen zu lassen, denn das Echo wäre eine innere Flut an Gedanken und Ängsten gewesen die mich sicher hätten zusammenbrechen lassen können. Wie würde es weitergehen? Minato jedoch verlies den Turm. Ebenfalls folgte ihm die Schwertmeisterin nach.
Deshalb hatte ich auch keine Angst vor Dämonen. Zugegeben, als ich Thyron damals das erste Mal sah und hatte ich so große Angst das ich weinte und nach Kioru rief, doch dieser war nicht da also blieb mir nichts anderes als mich dem Dämon zu stellen und lernte schnell das jener weder bösartig noch zerstörerisch war. So wunderte es mich auch nicht seltsame Shilouetten an der Seite der Dämonen-Frau meinte zu sehen. Die andere Frau aus dem Gefolge meinte nur das sie hungrig sei und gehen möchte, dann verschwand sie und mit ihr ebenfalls das blondhaarige Mädchen. Dann wurde ich erneut aufgeschreckt als die Schwertmeisterin ihre Klinge gegen Jin richtet und ihn des Staatsverrates bezichtigte. ...Wie bitte?... aber doch nicht Jin.... Der Mann der mich vor wenigen Tagen noch aus einem gefährlichen Jutsu befreite soll ein Verräter sein? Ich war gespannt wie sich Jin-Sensei erklären würde. [hier die Reaktion des eigentlich dran gewsenen einfügen und wie Tsubaki darauf reagiert] Dann fuhr Minato mit seinen Ausführungen weiter. Das meiste verstand kich nicht komplett, da mir die Hintergrundinformationen fehlten, doch es ging um ein Bündniss und ein Geheimniss. Und das die Menschen anscheinend ein Problem mit dem Vertrauen hätten. Das Vertaruen absolut wichtig ist konnte ich dur beipflichten. Und er sprach von der Zukunft des Dorfes und einem jungen Mann, wober er- auf mich deutete? Dann stellte sich auch noch der große Mann neben mich und legte mir seine Hand auf die Schulter. ...Ich?... ein junger Mann?... Nunja immerhin bin cih ein ausgebildeter Ninja, auch wenn ich im Gegensatz zu den Anderen Jungs meienes Alters noch ziemlich klein bin... Der große, namens Katashi fragte was an mir so besonders war. Eine Frage die ich mir selbst auch oft stellte. Und langsam konnte ich spüren das sich die Situation ein wenig anspannte. Was würde nun passieren?
Doch es passierte nicht viel. Minato meinte, dass ich im gegensatz zu dem anderen mein Schicksal noch nicht gewählt hatte. ...doch was hatte das nur zu bedeuten?... ich habe doch bereits einen Weg gewählt indem ich überhaupt Shinobi geworden bin, oder etwa nicht?... Die Bedeutung dieser Worte würde mir sicher irgendwann wirklich bewusst werden. Doch was er dann sagte war in den Ohren des Genin viel schlimmer. Das es keine Ehre mehr gab, die Shinobiordnung zerbricht und wir, wenn wir uns gegen die Mizukagin stellen würden alle vernichtet würden. ...Wiebitte?... vernichtet?.... Ich musste mich zusammenrreißen um diese Aussage nicht in mir hallen zu lassen, denn das Echo wäre eine innere Flut an Gedanken und Ängsten gewesen die mich sicher hätten zusammenbrechen lassen können. Wie würde es weitergehen? Minato jedoch verlies den Turm. Ebenfalls folgte ihm die Schwertmeisterin nach.
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Sabaku Haruka
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Re: Turm des Mizukage
Nach dem die ganze Situation sich auflöste stand Haruka auf. Ich habe vor das Amt nieder zu legen, ich habe das Dorf so lange geführt wie es mir möglich war und es wird für mich Zeit, meine Aufmerksamkeit wieder auf andere Dinge zu lenken. Deswegen wirst du Katashi den nächsten Mizukagen, ansehen den ich ausgesucht habe. Er dürfte sich im Dorf befinden, es soll Meigetsu sein, der sich auf diese Stuhl setzen soll. Nach dem sie zu Ende gesprochen hatte würde sich Haruka, einen Stift nehmen, dies zu Papier bringen. Den Brief Versiegeln und ihn auf dem Tisch liegen lassen für den nächsten Mizukagen. Danach würde sie sich Wort los auf den Weg machen um von hier zu verschwinden. Das Krankenhaus war lange genug ohne sie.
Out: Sry für das kurze Ding, ich schaff zz einfach nicht mehr das war der letzte Post von Haruka sie wird im Krankenhaus weiter arbeiten
Out: Sry für das kurze Ding, ich schaff zz einfach nicht mehr das war der letzte Post von Haruka sie wird im Krankenhaus weiter arbeiten
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Re: Turm des Mizukage
Die Gruppe und die Situatuion hatte sich aufgelöst. Ich atmete durch, auch wenn ich noch nicht alles verstanden hatte, eines spürte ich, nämlich dass die Situation angespannt war und vielleicht sogar tatsächlich das Schicksal des ganzen Dorfes daran hing. Und dennoch wusste ich nicht zu hundert Prozent ob es nun positiv oder negativ für uns ausging. Anscheinend gab es da tatsächlich kein endgültiges Ergebnis. Aber ich wusse mit Sicherheit das dieser Minato ein mächtiger Mann war und man ihn lieber als Verbündeten als zum Feind haben sollte. Nach dem was ich im Gasthaus gesehen hatte war mir das sofort klar.
Aber nun hoffte ich, da die Situation in die ich nur zufällig kam, beendet ist, mein eigentliches Anliegen anbringen zu können. Das, weswegen ich überhaupt hier war. ...und genau genommen war ich sogar zu erst da. Eigentlich hätte Minato ja warten müssen weil mein Anliegen wenn man es genau nimmt vorher drann hätte gewesen sein sollen... aber ein kleiner Genin wie ich hat ja immer zurückzustecken bei solch hohen Shinobii wie sie gerade hier in dienem Raum waren... doch meinten sie das Mir die Zukunft gehören würde.... Ich konnte im Groben die Bedeutung verstehn, doch würde es noch einige Zeit des Trainings benötigen. Aber nun hatte ich ernstmal ein Anliegen an die Mizukaggin genau dies betreffend. ich wollte gerade auf ihren Schriebtisch zugehen. "Mizukagin Haru--" Doch wurde unterbrochen von Ihren Worten das sie Ihr Amt niederlegt. ...Wiebitte?... Nun kam ich endlich dazu meine Frage zu stellen und die Mizukagin legt ihr Amt nieder?!.... Doch tatsächlich, sie tat es. Sie sprach zu Kantashi und sagte ihm wer der neue Mizukage werden soll. Ein Shinobi namens Meigetsu würde fortan das Wasserreich regieren. Sie schreib es nieder und ging ohne ein weiteres Wort aus dem Raum. Ich stand verwirrt da und stammelte nur vo mich hin. "A-ber Mi-Mizu-Kagin... Ha...ru...ka.". Ich war ein wenig geschockt das dies so plötzlich kam. Immerhin hatte Minato gerade noch ihre Kompetenz in großen Tönen gelobt. Oder irrte ich mich da? Ich wusste das ich darauf in diesem Moment keine Antwort finden würde, dafür kannte ich mich zu wenig mit Politik aus. Und sicher würden mir eh nur wieder hunderte Gedanken durch den Kopf schießen, einer absurder wie der andere, doch manchmal waren die tatsächlichen Geschehnisse einfach absurd. Deshalb sollte man auch immer auch den abwegigsten Verlauf betrachten. <- Versucht einfach nur seine andauernde Gedankenflut zu rechtfertigen.
Doch dies bedeutete auch das meine Ursprüngliche Frage ungeklärt bliebe. Was ist mit Sensei Yùuka geschehen? Wer wird mein neuer Sensei sein? In welchem Team soll denn nun meine Ausbildung weitergeführt werden? Doch jetzt blieb mir nichts weiter als wieder abzuziehen und selbst zu schauen wo ich abbleibe. Also verneigte ich mich vor den wenigen noch Anwesenden und verließ den Kageturm.
TBC: Elternhaus von Meigetsu Daku
Aber nun hoffte ich, da die Situation in die ich nur zufällig kam, beendet ist, mein eigentliches Anliegen anbringen zu können. Das, weswegen ich überhaupt hier war. ...und genau genommen war ich sogar zu erst da. Eigentlich hätte Minato ja warten müssen weil mein Anliegen wenn man es genau nimmt vorher drann hätte gewesen sein sollen... aber ein kleiner Genin wie ich hat ja immer zurückzustecken bei solch hohen Shinobii wie sie gerade hier in dienem Raum waren... doch meinten sie das Mir die Zukunft gehören würde.... Ich konnte im Groben die Bedeutung verstehn, doch würde es noch einige Zeit des Trainings benötigen. Aber nun hatte ich ernstmal ein Anliegen an die Mizukaggin genau dies betreffend. ich wollte gerade auf ihren Schriebtisch zugehen. "Mizukagin Haru--" Doch wurde unterbrochen von Ihren Worten das sie Ihr Amt niederlegt. ...Wiebitte?... Nun kam ich endlich dazu meine Frage zu stellen und die Mizukagin legt ihr Amt nieder?!.... Doch tatsächlich, sie tat es. Sie sprach zu Kantashi und sagte ihm wer der neue Mizukage werden soll. Ein Shinobi namens Meigetsu würde fortan das Wasserreich regieren. Sie schreib es nieder und ging ohne ein weiteres Wort aus dem Raum. Ich stand verwirrt da und stammelte nur vo mich hin. "A-ber Mi-Mizu-Kagin... Ha...ru...ka.". Ich war ein wenig geschockt das dies so plötzlich kam. Immerhin hatte Minato gerade noch ihre Kompetenz in großen Tönen gelobt. Oder irrte ich mich da? Ich wusste das ich darauf in diesem Moment keine Antwort finden würde, dafür kannte ich mich zu wenig mit Politik aus. Und sicher würden mir eh nur wieder hunderte Gedanken durch den Kopf schießen, einer absurder wie der andere, doch manchmal waren die tatsächlichen Geschehnisse einfach absurd. Deshalb sollte man auch immer auch den abwegigsten Verlauf betrachten. <- Versucht einfach nur seine andauernde Gedankenflut zu rechtfertigen.
Doch dies bedeutete auch das meine Ursprüngliche Frage ungeklärt bliebe. Was ist mit Sensei Yùuka geschehen? Wer wird mein neuer Sensei sein? In welchem Team soll denn nun meine Ausbildung weitergeführt werden? Doch jetzt blieb mir nichts weiter als wieder abzuziehen und selbst zu schauen wo ich abbleibe. Also verneigte ich mich vor den wenigen noch Anwesenden und verließ den Kageturm.
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Re: Turm des Mizukage
CF:Izanagi´s Haus
Auf dem Weg zum Kageturm
Die Hyuuga zog hinaus um ihrer Aufgabe zu erfüllen, sie hatte von Izanagi die Aufgabe bekommen die Akatsuki Mitglieder unter Beobachtung zu stellen vor allem diese Naomi Kyori, die sich noch innerhalb des Dorfes aufhalten sollte könnte schnell zu einem Problem werden. Mit weiten Sprüngen sprang die Hyuuga von Dach zu Dach, ihre Augen auf das innere des Dorfes gerichtet versuchte sie ihr Zielobjekt schnell ausfindig zu machen. Dabei wanderten ihre Augen schnell von einem Ort zum nächsten, fast schon unheimlich wirkte dies, doch konnte dies ohnehin niemand sehen da sie ja noch immer in voller Montur unterwegs war. Nicht als Aiame Hyuuga sondern als die Oinin Shikata. Natürlich folgten ihr einige besorgte Blicke der Dorfbewohner, es kam nicht oft vor das die Oinin so hastig über die Dächer der Stadt eilten ohne das etwas passiert war oder aber noch etwas passieren wird. Aiame jedoch hatte keine zeit darauf auch noch Rücksicht zu nehmen, sicher wollte sie die Dorfbewohner nicht beunruhigen doch war die Zeit knapp und sie musste unbedingt diese Naomi ausfindig machen. Ein kalter Luftzug wehte Aiame entgegen, der ihre Langes Blaues Haar zum fliegen brachte. Schnelle, lautlose schritte über die Ziegel der jeweiligen Dächer, dass war alles was man von der Hyuuga wahrnehmen konnte wenn sie an einem vorbei eilte. Ihr Ernster blick dabei immer noch auf das Dorf innere Gerichtet. Minato und diese Tia hatte sie schon erspäht, noch immer befanden sie sich außerhalb des Dorfes und Aiame hoffte das dies auch vorerst so blieb, Überraschungen konnten sie nun wirklich nicht gebrauchen auch wenn sie sich danach sehnte diesem Nuke ein Kunai zwischen die Rippen zu jagen. Dabei musste sie jedoch auch an Winry denken, der kleinen Kunochi die dieser Mörder viel zu bedeuten schien und ihn vielleicht nur ihretwillen am leben lassen würde. Natürlich war sie kein Gegner für ihn was sie aber nicht davon abhalten würde ihm einen vielleicht kurzen aber erbitterten Kampf zu liefern.
Als Aiame ihren Blick nun wieder von Minato und all jenen abwandte, die er um sich versammelte, stach ihre eine Frau ins Auge die sie im Dorf zuvor noch nie gesehen hatte, mit einem Mädchen das Aiame sehr wohl bekannt war, zwar noch nie persönlich getroffen hat jedoch in ihrem Bingo Book vermerkt war. Auf einem der Dächer stoppte sie mit einem gewagtem Salto, sah weiter in dessen Richtung und kramte ihre Buch aus der Tasche hervor. Satoko Yuuki, A-Rang Nuke, keine Gefahr
Aiame fragte sich nicht lange warum von diesem Mädchen keine Gefahr mehr ausging, schließlich hatte sie selbst diesen Strich einst durch ihr Gesicht gezogen. Was nur so viel bedeuten konnte das sich um dieses Problem bereits gekümmert wurde.
Doch wusste Aiame noch immer nicht um wem es sich bei der Person bei ihr Handelte. Schnell zückte Aiame einen Stift und zeichnete deren Gestalt auf ein Stück Papier im Buch. Sicher würde Izanagi sie kennen wenn sie zum Dorf gehörte und wenn dem nicht so wahr lies dies nicht mehr viele Möglichkeiten offen. Mit einen knallen, ließ die Hyuuga ihr Buch zuschnappen, ihre Maske noch immer in Richtung dieser Kyori und Yuuki gerichtet, von der sie aber noch nicht genau wusste ob es sich um die Gesuchte handelte. Zeit dem genauer nachzugehen hatte sie nicht, behielt deshalb die Menschen im Dorf, während sie ihren weg fortsetze weiter im Auge.
Kagetum
Bald schon hatte die Hyuuga den Turm erreicht, sowie die Benötigten Informationen, mehr oder weniger für den Captain bereit. Eine stunde war eben nicht viel zeit um das ganze Dorf nach einer einzigen Person zu durchsuchen, das war wie die suche nach der Nadel im Heuhaufen. Ich hab mein bestes gegeben und alles durchsucht was in dieser Stunde eben möglich war Sprach Aiame sich gut zu um ihr mögliches versagen herunter zu spielen, sie hasste es zu versagen, dass war für sie inakzeptabel doch hoffte sie die nötigen Informationen beschafft zu haben, mit leeren Händen trat sie Izanagi jedenfalls nicht unter die Augen. Von weiten sah sie schon das Ungetüm das sich Mizukageturm nannte, hielt sich aber noch fern und wartete auf das eintreffen ihres Captain, der sich momentan wohl noch in seinem Haus aufzuhalten schien.
Auf dem Weg zum Kageturm
Die Hyuuga zog hinaus um ihrer Aufgabe zu erfüllen, sie hatte von Izanagi die Aufgabe bekommen die Akatsuki Mitglieder unter Beobachtung zu stellen vor allem diese Naomi Kyori, die sich noch innerhalb des Dorfes aufhalten sollte könnte schnell zu einem Problem werden. Mit weiten Sprüngen sprang die Hyuuga von Dach zu Dach, ihre Augen auf das innere des Dorfes gerichtet versuchte sie ihr Zielobjekt schnell ausfindig zu machen. Dabei wanderten ihre Augen schnell von einem Ort zum nächsten, fast schon unheimlich wirkte dies, doch konnte dies ohnehin niemand sehen da sie ja noch immer in voller Montur unterwegs war. Nicht als Aiame Hyuuga sondern als die Oinin Shikata. Natürlich folgten ihr einige besorgte Blicke der Dorfbewohner, es kam nicht oft vor das die Oinin so hastig über die Dächer der Stadt eilten ohne das etwas passiert war oder aber noch etwas passieren wird. Aiame jedoch hatte keine zeit darauf auch noch Rücksicht zu nehmen, sicher wollte sie die Dorfbewohner nicht beunruhigen doch war die Zeit knapp und sie musste unbedingt diese Naomi ausfindig machen. Ein kalter Luftzug wehte Aiame entgegen, der ihre Langes Blaues Haar zum fliegen brachte. Schnelle, lautlose schritte über die Ziegel der jeweiligen Dächer, dass war alles was man von der Hyuuga wahrnehmen konnte wenn sie an einem vorbei eilte. Ihr Ernster blick dabei immer noch auf das Dorf innere Gerichtet. Minato und diese Tia hatte sie schon erspäht, noch immer befanden sie sich außerhalb des Dorfes und Aiame hoffte das dies auch vorerst so blieb, Überraschungen konnten sie nun wirklich nicht gebrauchen auch wenn sie sich danach sehnte diesem Nuke ein Kunai zwischen die Rippen zu jagen. Dabei musste sie jedoch auch an Winry denken, der kleinen Kunochi die dieser Mörder viel zu bedeuten schien und ihn vielleicht nur ihretwillen am leben lassen würde. Natürlich war sie kein Gegner für ihn was sie aber nicht davon abhalten würde ihm einen vielleicht kurzen aber erbitterten Kampf zu liefern.
Als Aiame ihren Blick nun wieder von Minato und all jenen abwandte, die er um sich versammelte, stach ihre eine Frau ins Auge die sie im Dorf zuvor noch nie gesehen hatte, mit einem Mädchen das Aiame sehr wohl bekannt war, zwar noch nie persönlich getroffen hat jedoch in ihrem Bingo Book vermerkt war. Auf einem der Dächer stoppte sie mit einem gewagtem Salto, sah weiter in dessen Richtung und kramte ihre Buch aus der Tasche hervor. Satoko Yuuki, A-Rang Nuke, keine Gefahr
Aiame fragte sich nicht lange warum von diesem Mädchen keine Gefahr mehr ausging, schließlich hatte sie selbst diesen Strich einst durch ihr Gesicht gezogen. Was nur so viel bedeuten konnte das sich um dieses Problem bereits gekümmert wurde.
Doch wusste Aiame noch immer nicht um wem es sich bei der Person bei ihr Handelte. Schnell zückte Aiame einen Stift und zeichnete deren Gestalt auf ein Stück Papier im Buch. Sicher würde Izanagi sie kennen wenn sie zum Dorf gehörte und wenn dem nicht so wahr lies dies nicht mehr viele Möglichkeiten offen. Mit einen knallen, ließ die Hyuuga ihr Buch zuschnappen, ihre Maske noch immer in Richtung dieser Kyori und Yuuki gerichtet, von der sie aber noch nicht genau wusste ob es sich um die Gesuchte handelte. Zeit dem genauer nachzugehen hatte sie nicht, behielt deshalb die Menschen im Dorf, während sie ihren weg fortsetze weiter im Auge.
Kagetum
Bald schon hatte die Hyuuga den Turm erreicht, sowie die Benötigten Informationen, mehr oder weniger für den Captain bereit. Eine stunde war eben nicht viel zeit um das ganze Dorf nach einer einzigen Person zu durchsuchen, das war wie die suche nach der Nadel im Heuhaufen. Ich hab mein bestes gegeben und alles durchsucht was in dieser Stunde eben möglich war Sprach Aiame sich gut zu um ihr mögliches versagen herunter zu spielen, sie hasste es zu versagen, dass war für sie inakzeptabel doch hoffte sie die nötigen Informationen beschafft zu haben, mit leeren Händen trat sie Izanagi jedenfalls nicht unter die Augen. Von weiten sah sie schon das Ungetüm das sich Mizukageturm nannte, hielt sich aber noch fern und wartete auf das eintreffen ihres Captain, der sich momentan wohl noch in seinem Haus aufzuhalten schien.
[align=center]"Reden",Denken[/align]
[align=center]
[/align]
[align=center][font=Georgia]Die wahren Helden sind die, die mit ihrem Leben für ihr Dorf kämpfen.[/font][/align]
[align=center]ZA|DA[/align]
[align=center]
[align=center][font=Georgia]Die wahren Helden sind die, die mit ihrem Leben für ihr Dorf kämpfen.[/font][/align]
[align=center]ZA|DA[/align]
- Izanagi Senju
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Re: Turm des Mizukage
Cf: Izanagis Wohnung
Nachdem Izanagi einen Mokubunshin bei seiner Wohnung gelassen hatte, der auf Shana Acht geben sollte, begab sich der kleine Senju zum Kageturm, jedem Konstruckt was nichts mehr mit den Idealen Kirigakures zutun hatte. Es strahlte einfach nur pure Scheuslichkeit aus. Es musste beseitigt werden und was das nächste Ziel, nachdem sie die Kagin in Gewahrsam gebracht hatten. Das alte Regime musste beendet werden, so auch alles was damit in Verbindung gebracht werden konnte und damit auch dieser Turm. An seiner Stelle sollte erneut ein Turm stehen, jedoch so einer wie ihn Izanagi von damals in Erinnerung hatte. Und wenn er das Ding mit seine Händen hochmauern musste, das war es ihm Wert. Mit langsamen Schritten näherte er sich dem Platz wo sich der Turm befand. Von Nahem sag das Teil ja noch hässlicher aus als aus der Ferne. Er blickte nur einmal zum Turm hoch und ging dann weiter. Aiame war ebenfalls schon hier, das bedeutete, dass sie ihre Aufgabe bezüglich der Informationsbeschaffung wohl abgeschlossen hatte. Izanagi trat neben sie und sagte kühl und gelassen ohne einen Hauch von Nervosität: "Ich höre was ihr zu berichten habt" und wartete ihre Antwort ab. Sofern alles war wie der kleine Senju es hoffte konnte es weitergehen. Sollten die Mitglieder der Organisation noch im Dorf sein so mussten sie sich einen zusätzlichen Plan überlegen ohne das jemand groß Wind davon bekam was hier in Kürze passieren sollte. Man konnte fast meinen, dass Izanagi sowas ständig tat, denn er war weder aufgerecht, nocht ängstlich, sondern gelassen wie immer. Fast schon unheimlich wenn man bedachte, dass so einiges auf dem Spiel stand. Doch konnten sie sich Angst, Nervosität usw. nicht leisten, denn solche Dinge sorgten nur dafür, dass ihnen eventuelle Fehler passieren und in der Oininausbildungen wurde ihnen beigebracht stehts einen kühlen Kopf zu bewahren, rational an die Sache ranzugehen. Diese Art der Einstellung eckte zwar an einigen Stellen mit der Philosophie von Izanagi an, denn jemand der nur rational dachte und handelte war nichts weiter als eine Maschine ohne Gefühle. Doch ließ es sich momentan nicht vermeiden, nicht in einer solchen Siutation, dafür wurden sie ausgebildet. Dies hier war ihr Job, und wenn sie etwas ändern wollten an allem, dann mussten sie das hier jetzt durchziehen. Fehlen tat nur noch Taiki, sobald er hier war konnte es losgehen. Izanagi wollte sich allerdings noch einer Sache vergewissern. "Befindet sie sich im Turm? Überprüft das bitte. Sollte die Antwort "Nein" lauten, werde ich hier Stellung beziehen und ihr begebt euch auf die Suche nach Meigetsu Daku und bringt ihn umgehend hier her. Natürlich so unauffällig wie möglich. Lasst euch notfalls etwas einfallen."
Nachdem Izanagi einen Mokubunshin bei seiner Wohnung gelassen hatte, der auf Shana Acht geben sollte, begab sich der kleine Senju zum Kageturm, jedem Konstruckt was nichts mehr mit den Idealen Kirigakures zutun hatte. Es strahlte einfach nur pure Scheuslichkeit aus. Es musste beseitigt werden und was das nächste Ziel, nachdem sie die Kagin in Gewahrsam gebracht hatten. Das alte Regime musste beendet werden, so auch alles was damit in Verbindung gebracht werden konnte und damit auch dieser Turm. An seiner Stelle sollte erneut ein Turm stehen, jedoch so einer wie ihn Izanagi von damals in Erinnerung hatte. Und wenn er das Ding mit seine Händen hochmauern musste, das war es ihm Wert. Mit langsamen Schritten näherte er sich dem Platz wo sich der Turm befand. Von Nahem sag das Teil ja noch hässlicher aus als aus der Ferne. Er blickte nur einmal zum Turm hoch und ging dann weiter. Aiame war ebenfalls schon hier, das bedeutete, dass sie ihre Aufgabe bezüglich der Informationsbeschaffung wohl abgeschlossen hatte. Izanagi trat neben sie und sagte kühl und gelassen ohne einen Hauch von Nervosität: "Ich höre was ihr zu berichten habt" und wartete ihre Antwort ab. Sofern alles war wie der kleine Senju es hoffte konnte es weitergehen. Sollten die Mitglieder der Organisation noch im Dorf sein so mussten sie sich einen zusätzlichen Plan überlegen ohne das jemand groß Wind davon bekam was hier in Kürze passieren sollte. Man konnte fast meinen, dass Izanagi sowas ständig tat, denn er war weder aufgerecht, nocht ängstlich, sondern gelassen wie immer. Fast schon unheimlich wenn man bedachte, dass so einiges auf dem Spiel stand. Doch konnten sie sich Angst, Nervosität usw. nicht leisten, denn solche Dinge sorgten nur dafür, dass ihnen eventuelle Fehler passieren und in der Oininausbildungen wurde ihnen beigebracht stehts einen kühlen Kopf zu bewahren, rational an die Sache ranzugehen. Diese Art der Einstellung eckte zwar an einigen Stellen mit der Philosophie von Izanagi an, denn jemand der nur rational dachte und handelte war nichts weiter als eine Maschine ohne Gefühle. Doch ließ es sich momentan nicht vermeiden, nicht in einer solchen Siutation, dafür wurden sie ausgebildet. Dies hier war ihr Job, und wenn sie etwas ändern wollten an allem, dann mussten sie das hier jetzt durchziehen. Fehlen tat nur noch Taiki, sobald er hier war konnte es losgehen. Izanagi wollte sich allerdings noch einer Sache vergewissern. "Befindet sie sich im Turm? Überprüft das bitte. Sollte die Antwort "Nein" lauten, werde ich hier Stellung beziehen und ihr begebt euch auf die Suche nach Meigetsu Daku und bringt ihn umgehend hier her. Natürlich so unauffällig wie möglich. Lasst euch notfalls etwas einfallen."
[align=center]Handeln | Reden | Denken | Jutsu[/align][align=center]Charakter | Jutsu | Kuchiyose | Clan | Theme[/align]
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[align=center]Ryuuzaki Yagami - EA | Winry Rokkuberu - ZA | Hiro Uchiha - VA[/align]
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- Meigetsu
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- Ninjutsu: 8
- Genjutsu: 0
- Taijutsu: 9
- Lebenspunkte: 100
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Re: Turm des Mizukage
CF:Elternhaus von Meigetsu
Auf seinem Rücken befanden sich nun seine beiden Schwerter die er zuvor er noch auf den Boden des Esszimmers seiner Eltern gelegt hatte. Meigetsu dachte zuerst dort würden sie lange liegen bleiben, wollte er doch mit seiner Frau und seiner Familie ein köstliches Abendessen zu sich nehmen. Doch kam alles ganz anderes, ein Bote in der Gestalt eines jungen Genin übermittelte dem Fuin-Meister eine Nachricht die alles verändert hatte. Meigetsu verließ nun das Haus in dem er aufwuchs als der neue Mizukage von Kirigakure. Als Meigetsu die Gartentür des Hauses seiner Eltern hinter sich verschloss konnte er noch immer nicht glauben was hier passiert war. Immerhin war doch schon das was auf dem Trainingsplatz zwischen ihn und Tora passiert war etwas so unglaubliches und nun das hier. Hatte er doch der Frau die er über alles liebte und verehrte sein Herz geschenkt und sie ihm ihre Liebe gestanden. Er wollte hier und heute nur die Frau der er so sehr liebte und die auch seine Ehefrau werden sollte seinen Eltern vorstellen. Meigetsu wünschte sich nur das Tora ein Teil seiner Familie werden würde und auch seine Mutter und seinen Vater kennen lernte. Niemals wollte er nun hier und jetzt Mizukage werden, doch vielleicht doch. Dachte der ehemalige Jonin nicht bereits am Trainingsplatz als er Suta, Kumiko und Finius traf darüber nach was im Dorf alles schief lauf und das sich diese Dinge ändern müssten. Sprach er nicht mit seiner wunderschönen Frau darüber das Kirigakure sich nicht von Minato fürchten müsste sondern an seine Stärke glauben muss. Doch eines konnte man einfach nicht abstreiten ob Meigetsu nun Kage werden wollte oder nicht, er war sehr überrascht plötzlich an der Spitze eines ganzen Shinobi Dorfes zu stehen. Merkwürdiger weiße dachte der Neue Mizukage nicht einmal daran dieses Amt einfach nicht anzunehmen und es einem anderen zu überlassen. Was wäre einfacher als nun einfach zum Turm zu gehen und zu sagen das er sich dieser Aufgabe nicht gewachsen fühlt und jemand anderer dieses Hohe Amt besser übernehmen sollte. NEIN, Meigetsu sah es als seine Pflicht als ein Shinobi aus Kirigakure nun das Dorf zu leiten und seinen Gedanken nun Taten folgen zu lassen. Er stand am Trainingsplatz und wollte etwas verändern und nun hatte er die Chance dazu. Der Fuin-Meister war es der auf diesen hässlichen Turm blickte der das alles darstellte das Kirigakure langsam so stark geschwächt hatte und schwor er würde ihn persönlich abreisen. Als Mizukage hatte er alle Macht dazu diesen Turm nieder zureisen und so vieles zu verändern, vielleicht war dies ein weitere Grund wieso er nicht einmal darüber nachdachte dieses große Ehre nicht anzunehmen.
Schweigsam und mit einem sehr ernsten Blickt hatte Meigetsu das Gartentor hinter sich wieder verschlossen und machte sich nun also auf den Weg zum Mizukageturm. Das Gebäude in dem das Mizukage saß und das Dorf leitet, das Gebäude das von so vielen Gehasst wird da es vom alten Mizukage so stark verändert wurde und eben auch für Gewisse Dinge die mit dem Dorf passiert steht.
Der Schwertkämpfer in seinem roten Shinobi Harnisch wusste genau wohin er gehen musste um an diesen Ort zu gelangen doch beeilte sich Meigetsu nicht besonderes. Als ein Shinobi hätte er den schnellsten Weg über die Dächer des Dorfes nehmen können um zum Turm zu gelangen. Doch ging der junge Kage durch die einfachen Straßen des Dorfes. Es wäre wohl dabei auch das letzte Mal das er dies tun würde ohne das ihn jeder als Mizukage ansehen und begrüßen würde. Hier und jetzt war er für die meisten Dorfbewohner noch Meigetsu Daku der Jonin und Fuin-meister aus dem Dorf. Schritt für Schritt ging Meigetsu durch die Straßen von Kirigakure und kam somit seinem Ziel immer näher. Dabei hob er seinen Kopf und sah direkt auf den großen Turm der im Zentrum von Kirigakure stand. //Es ist nicht mehr weit und dann bin ich dort// Dachte sich der neue Mizukage doch beantworte dies noch nicht seine Frage was er dort als erstes tun sollte. Mit seinem ernsten Blick der wohl für viele Dorfbewohner nichts neues war sah sich Meigetsu auf dem Weg zum Turm um, vielleicht wollte der neue Kage einfach nur sehen was er nun als erstes für sein Dorf tun könnte. Was wäre da wichtigste was er nun für sein Dorf tun könnte. Über dieses Thema machte sich der Junidaime Mizukage viele Gedanken als er dem Turm immer näher kam. Sein langes dunkles Haare wehte leicht im Wind als er nur mehr wenige Schritte vom Turm entfernt stand. Bald würde er also das Schriftstück in den Händen halten das ihn zum neune Mizukage macht, das ihm die Macht aber auch die Bürden eines Kage verleihen würden. Wie hätte Meigetsu anderes können als an diesen Moment an drei ganz bestimmte Personen zu denken. Als erstes musste der neue Kage an seinen alten Sensei denken und daran wie er ihm als Genin das Katana schenkte das er noch heute mit sich trug und an die ganzen Lektionen die er damals noch lernen musste. Die zweite Person an die der Junidaime Mizukage denken musste war sein Fuin-Meister und die vielen Weisheiten die er von ihm hörte und die ihm als Kage vielleicht eines Tages sehr nützlich sein konnten. Die letzte Person an die der junge Kage denken musste war seine große Liebe Tora Kyori und wie auch sie ihn in den letzten Tage beeinflusste und ihm zeigte das in ihm doch ein starker Shinobi steckte. In ihren Augen war er vielleicht ein Dummkopf doch auch ein starker Shinobi. Egal was nun vor und in diesem Turm passieren wird Meigetsu konnte dabei niemals riskieren Tora zu verlieren. Er schenkte ihr sein Herz und egal ob Mizukage oder nur ein einfacher Fischer an der Küste es gehörte ihr.
Nur noch wenige Schritte vom Turm entfernt sah Meigetsu der nun dort mit seinen beiden Schwertern am Rücken und in seiner dunkel roten Shinobi Rüstung zwei Personen in der nähe des Turmes stehen. Auf der Stirn trug Meigetsu das Stirnband von Kirigakure das er bei der Ernennung zum Genin bekommen hatte und auch jetzt als Kage würde es weiterhin tragen als ein großes Zeichen seiner treue und Liebe zu seinem Dorf.
Meigetsu erkannte das es sich bei einer Person um einen Oinin handelte der wie es üblich war eine Maske über seinem Gesicht trug um somit zu verhindern das jemand erkannte um wenn es sich handelte.
Die andere Person war jemand von dem Meigetsu bereits gehört hatte doch noch nie das vergnügen hatte ihn persönlich kennen zu lernen, es war Senju Izanagi. Ein kleiner Mann dem leicht übersehen konnte, doch das sollte man nicht, immerhin war er ein Mitglied des Senju Clans und ein sehr starker und Ehrvoller Shinobi. Kurz blieb der neue Kage stehen um kurz diese Situation vor dem Turm einzuschätzen. // Was Izanagi und ein Oinin wohl hier vor dem Turm machen// Meigetsu Blick war zuerst auf die beiden gerichtet dann nochmals auf den Turm. //Ob Haruka etwas passiert ist, oder haben sie die gleiche Information wie ich bekommen// fragte sich der ehemalige Jonin als er dann noch weitere Schritte auf die beiden zuging. Nur mehr wenige Schritte von den beiden Entfernt blieb Meigetsu dann stehen, als jemand der jeden im Dorf achtet egal welchen Titel er trug begrüßte er die beiden sehr höfflich "Guten Tag, Izanagi sama" dabei sah Meigetsu ihn natürlich direkt an, dann wendete er seinen Blick auf die Hyuuga die eine Maske trug und begrüßte diese als einen Oinin."Guten Tag Oinin" sagte Meigetsu da er nicht wusste wer sich hinter dieser Maske befand. Nun hätte Meigetsu einfach an den beiden vorbei gehen können und sich auf den Weg in sein neues Büro machen können, doch interessierte es ihn auch was die beiden hier machten, waren sie aus Zufall hier, aber dies wahr eher unwahrscheinlich denn ein Oinin und ein so starker Shinobi konnten doch nicht einfach aus Zufallen hier einfach erscheinen.
Mit einen nachdenklichen aber auch ernsten Gesicht fragte Meigetsu die beiden ohne einen der beiden direkt anzusprechen "Mich würde interessieren was einen Oinin und ein so hoch angesehner Shinobi wie euch Izanagi am Turm des Mizukage suchen?" Meigetsu wartet nun auf die Antwort und sah die beiden gespannt an. Wusste Meigetsu vielleicht doch schon mehr als die beiden.
Auf seinem Rücken befanden sich nun seine beiden Schwerter die er zuvor er noch auf den Boden des Esszimmers seiner Eltern gelegt hatte. Meigetsu dachte zuerst dort würden sie lange liegen bleiben, wollte er doch mit seiner Frau und seiner Familie ein köstliches Abendessen zu sich nehmen. Doch kam alles ganz anderes, ein Bote in der Gestalt eines jungen Genin übermittelte dem Fuin-Meister eine Nachricht die alles verändert hatte. Meigetsu verließ nun das Haus in dem er aufwuchs als der neue Mizukage von Kirigakure. Als Meigetsu die Gartentür des Hauses seiner Eltern hinter sich verschloss konnte er noch immer nicht glauben was hier passiert war. Immerhin war doch schon das was auf dem Trainingsplatz zwischen ihn und Tora passiert war etwas so unglaubliches und nun das hier. Hatte er doch der Frau die er über alles liebte und verehrte sein Herz geschenkt und sie ihm ihre Liebe gestanden. Er wollte hier und heute nur die Frau der er so sehr liebte und die auch seine Ehefrau werden sollte seinen Eltern vorstellen. Meigetsu wünschte sich nur das Tora ein Teil seiner Familie werden würde und auch seine Mutter und seinen Vater kennen lernte. Niemals wollte er nun hier und jetzt Mizukage werden, doch vielleicht doch. Dachte der ehemalige Jonin nicht bereits am Trainingsplatz als er Suta, Kumiko und Finius traf darüber nach was im Dorf alles schief lauf und das sich diese Dinge ändern müssten. Sprach er nicht mit seiner wunderschönen Frau darüber das Kirigakure sich nicht von Minato fürchten müsste sondern an seine Stärke glauben muss. Doch eines konnte man einfach nicht abstreiten ob Meigetsu nun Kage werden wollte oder nicht, er war sehr überrascht plötzlich an der Spitze eines ganzen Shinobi Dorfes zu stehen. Merkwürdiger weiße dachte der Neue Mizukage nicht einmal daran dieses Amt einfach nicht anzunehmen und es einem anderen zu überlassen. Was wäre einfacher als nun einfach zum Turm zu gehen und zu sagen das er sich dieser Aufgabe nicht gewachsen fühlt und jemand anderer dieses Hohe Amt besser übernehmen sollte. NEIN, Meigetsu sah es als seine Pflicht als ein Shinobi aus Kirigakure nun das Dorf zu leiten und seinen Gedanken nun Taten folgen zu lassen. Er stand am Trainingsplatz und wollte etwas verändern und nun hatte er die Chance dazu. Der Fuin-Meister war es der auf diesen hässlichen Turm blickte der das alles darstellte das Kirigakure langsam so stark geschwächt hatte und schwor er würde ihn persönlich abreisen. Als Mizukage hatte er alle Macht dazu diesen Turm nieder zureisen und so vieles zu verändern, vielleicht war dies ein weitere Grund wieso er nicht einmal darüber nachdachte dieses große Ehre nicht anzunehmen.
Schweigsam und mit einem sehr ernsten Blickt hatte Meigetsu das Gartentor hinter sich wieder verschlossen und machte sich nun also auf den Weg zum Mizukageturm. Das Gebäude in dem das Mizukage saß und das Dorf leitet, das Gebäude das von so vielen Gehasst wird da es vom alten Mizukage so stark verändert wurde und eben auch für Gewisse Dinge die mit dem Dorf passiert steht.
Der Schwertkämpfer in seinem roten Shinobi Harnisch wusste genau wohin er gehen musste um an diesen Ort zu gelangen doch beeilte sich Meigetsu nicht besonderes. Als ein Shinobi hätte er den schnellsten Weg über die Dächer des Dorfes nehmen können um zum Turm zu gelangen. Doch ging der junge Kage durch die einfachen Straßen des Dorfes. Es wäre wohl dabei auch das letzte Mal das er dies tun würde ohne das ihn jeder als Mizukage ansehen und begrüßen würde. Hier und jetzt war er für die meisten Dorfbewohner noch Meigetsu Daku der Jonin und Fuin-meister aus dem Dorf. Schritt für Schritt ging Meigetsu durch die Straßen von Kirigakure und kam somit seinem Ziel immer näher. Dabei hob er seinen Kopf und sah direkt auf den großen Turm der im Zentrum von Kirigakure stand. //Es ist nicht mehr weit und dann bin ich dort// Dachte sich der neue Mizukage doch beantworte dies noch nicht seine Frage was er dort als erstes tun sollte. Mit seinem ernsten Blick der wohl für viele Dorfbewohner nichts neues war sah sich Meigetsu auf dem Weg zum Turm um, vielleicht wollte der neue Kage einfach nur sehen was er nun als erstes für sein Dorf tun könnte. Was wäre da wichtigste was er nun für sein Dorf tun könnte. Über dieses Thema machte sich der Junidaime Mizukage viele Gedanken als er dem Turm immer näher kam. Sein langes dunkles Haare wehte leicht im Wind als er nur mehr wenige Schritte vom Turm entfernt stand. Bald würde er also das Schriftstück in den Händen halten das ihn zum neune Mizukage macht, das ihm die Macht aber auch die Bürden eines Kage verleihen würden. Wie hätte Meigetsu anderes können als an diesen Moment an drei ganz bestimmte Personen zu denken. Als erstes musste der neue Kage an seinen alten Sensei denken und daran wie er ihm als Genin das Katana schenkte das er noch heute mit sich trug und an die ganzen Lektionen die er damals noch lernen musste. Die zweite Person an die der Junidaime Mizukage denken musste war sein Fuin-Meister und die vielen Weisheiten die er von ihm hörte und die ihm als Kage vielleicht eines Tages sehr nützlich sein konnten. Die letzte Person an die der junge Kage denken musste war seine große Liebe Tora Kyori und wie auch sie ihn in den letzten Tage beeinflusste und ihm zeigte das in ihm doch ein starker Shinobi steckte. In ihren Augen war er vielleicht ein Dummkopf doch auch ein starker Shinobi. Egal was nun vor und in diesem Turm passieren wird Meigetsu konnte dabei niemals riskieren Tora zu verlieren. Er schenkte ihr sein Herz und egal ob Mizukage oder nur ein einfacher Fischer an der Küste es gehörte ihr.
Nur noch wenige Schritte vom Turm entfernt sah Meigetsu der nun dort mit seinen beiden Schwertern am Rücken und in seiner dunkel roten Shinobi Rüstung zwei Personen in der nähe des Turmes stehen. Auf der Stirn trug Meigetsu das Stirnband von Kirigakure das er bei der Ernennung zum Genin bekommen hatte und auch jetzt als Kage würde es weiterhin tragen als ein großes Zeichen seiner treue und Liebe zu seinem Dorf.
Meigetsu erkannte das es sich bei einer Person um einen Oinin handelte der wie es üblich war eine Maske über seinem Gesicht trug um somit zu verhindern das jemand erkannte um wenn es sich handelte.
Die andere Person war jemand von dem Meigetsu bereits gehört hatte doch noch nie das vergnügen hatte ihn persönlich kennen zu lernen, es war Senju Izanagi. Ein kleiner Mann dem leicht übersehen konnte, doch das sollte man nicht, immerhin war er ein Mitglied des Senju Clans und ein sehr starker und Ehrvoller Shinobi. Kurz blieb der neue Kage stehen um kurz diese Situation vor dem Turm einzuschätzen. // Was Izanagi und ein Oinin wohl hier vor dem Turm machen// Meigetsu Blick war zuerst auf die beiden gerichtet dann nochmals auf den Turm. //Ob Haruka etwas passiert ist, oder haben sie die gleiche Information wie ich bekommen// fragte sich der ehemalige Jonin als er dann noch weitere Schritte auf die beiden zuging. Nur mehr wenige Schritte von den beiden Entfernt blieb Meigetsu dann stehen, als jemand der jeden im Dorf achtet egal welchen Titel er trug begrüßte er die beiden sehr höfflich "Guten Tag, Izanagi sama" dabei sah Meigetsu ihn natürlich direkt an, dann wendete er seinen Blick auf die Hyuuga die eine Maske trug und begrüßte diese als einen Oinin."Guten Tag Oinin" sagte Meigetsu da er nicht wusste wer sich hinter dieser Maske befand. Nun hätte Meigetsu einfach an den beiden vorbei gehen können und sich auf den Weg in sein neues Büro machen können, doch interessierte es ihn auch was die beiden hier machten, waren sie aus Zufall hier, aber dies wahr eher unwahrscheinlich denn ein Oinin und ein so starker Shinobi konnten doch nicht einfach aus Zufallen hier einfach erscheinen.
Mit einen nachdenklichen aber auch ernsten Gesicht fragte Meigetsu die beiden ohne einen der beiden direkt anzusprechen "Mich würde interessieren was einen Oinin und ein so hoch angesehner Shinobi wie euch Izanagi am Turm des Mizukage suchen?" Meigetsu wartet nun auf die Antwort und sah die beiden gespannt an. Wusste Meigetsu vielleicht doch schon mehr als die beiden.
- Aiame Hyuuga
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Re: Turm des Mizukage
Eine Leblose Maske war dem Turm zu gewandt, Aiame hasste dieses Ungetüm es stand für Schande, für die Unterwerfung eines Schwachen Kage, der es nicht wagte nein zu sagen und lieber auf alles spuckte was dessen Heimat repräsentierte. Kirigakure war Stark, weit stärker als es ihm viele zugestanden und eben dies musste vor der Welt einmal mehr unter Beweis gestellt werden. Noch nie hatte Aiame erlebt das es geduldet wurde das sich so viele gesuchte Verbrecher innerhalb des Dorfes aufhalten durften und es brannte ihr unter den Fingern diese zu jagen und ihrer gerechten Strafe zuzuführen. Die Blauhaarige wollte lieber sterben als dies noch weiter hinzunehmen und mit diesem Gedanken war sie nicht allein, so viele Shinobi teilten ihre Meinung auch diese würde für das Dorf einstehen, ihr leben geben damit ihre Heimat wieder zu dem Ort wird den ihnen ihre Vorfahren hinterlassen haben. Als die Hyuuga sich nochmals umblickte stand ihr Captain bereits neben ihr und erwartete Bericht. Aiame hatte ihn fast gar nicht bemerkt, was gefährlich war wenn man bedachte wie viele Verbrecher ihr heimtückisch in den rücken fallen konnten. Um diese Problematik würde sich jedoch an anderer stelle gekümmert werden, Aiame wandte sich dem kleinen Captain zu und meinte mit ernster stimme. „Nach letzten Beobachtungen befindet sich die Organisation Akatsuki außerhalb des Dorfes, bis auf eine Person Naomi Kyori. Diese befindet sich wahrscheinlich in einem Nudelhaus zusammen mit der Gefangenen Satoko Yuuki. Was mir an ihr jedoch erst jetzt aufgefallen ist, ihr Chakra ist nicht länger Blockiert, das Jutsu des Ehemaligen Mizukage wurde entfernt und macht sie somit wieder zu einer Gefahr der A-Klasse. Diese beiden wirkten jedoch nicht so, als ob sie bald weiter ziehen wollten weshalb sie vorerst nicht zu einem Problem werden dürften“. Aiame dachte es würde nun gleich losgehen, zog deshalb schon einmal ein Kunai aus der Tasche und wandte ihren Blick dem Turm zu. Taki sowie ihr alter Sensei wollten dieser Aktion noch beiwohnen, jeder Oinin würde hierfür gebraucht werden und Aiame war jedem ihrer Kollegen dankbar die auch außerhalb des Turmes dafür sorgte das sie nicht gestört werden, je nachdem ob Taki erfolgreich war oder sie nun doch mehr auf sich gestellt waren.
Der Senju fragte Aiame ob sich der Mizukage noch im Turm aufhielt. Die Hyuuga reckte ihren Hals nach oben bis sie den Ganzen Tum in Augenschein hatte, kurz kniff sie die Augen zusammen als sich wieder kleine Äderchen, von ihren Augen ausgehend in ihrem Gesicht breit machten. Überrascht weitete Aiame die Augenlieder, der Mizukage war gar nicht mehr in seinem Turm. Erschrocken wandte sie ihre Augen rund herum und versuchte auf die Schnelle den Mizukage unter all den Menschen Massen, die sich in Kirigakure aufhielten zu finden, natürlich gelang ihr dies nicht so schnell, weshalb sie sich nun nur noch leicht kopfschüttelnd zu Izanagi wandte. Doch meinte dieser sie solle sich auf die suche nach Meigetsu Daku machen, dem neuen Mizukage von Kirigakure, was dieser jetzt schon an diesem Ort sollte wusste Aiame nicht, stellte jedoch nicht in frage was der Captain befahl. Sie wollte sich schon wieder in das innere der Stadt begeben doch als sie einen schritt zur Seite machte, lächelte sie leicht und wandte ihre Maske wieder Richtung Izanagi „Ich denke schneller und diskreter geht es wohl nicht“ meinte sie nur bevor sie sich ihrem neuen Mizukage zuwandte, der erst ihren Captain begrüßte und dann auch sie. „Es ist mir eine Freude Meigetsu Daku“ meinte sie nur unterließ es jedoch ihn schon Meister Mizukage zu nennen, das dieser jedoch bereits mehr wusste als sie und Izanagi war ihr nicht bewusst.
Als der neue Mizukage fragte was sie an diesem Ort suchen, schwieg die Hyuuga dazu, sie empfand als besser ihren Captain sprechen zu lassen, schließlich war es auch sein Plan ihn an diesen Ort zu bringen.
Der Senju fragte Aiame ob sich der Mizukage noch im Turm aufhielt. Die Hyuuga reckte ihren Hals nach oben bis sie den Ganzen Tum in Augenschein hatte, kurz kniff sie die Augen zusammen als sich wieder kleine Äderchen, von ihren Augen ausgehend in ihrem Gesicht breit machten. Überrascht weitete Aiame die Augenlieder, der Mizukage war gar nicht mehr in seinem Turm. Erschrocken wandte sie ihre Augen rund herum und versuchte auf die Schnelle den Mizukage unter all den Menschen Massen, die sich in Kirigakure aufhielten zu finden, natürlich gelang ihr dies nicht so schnell, weshalb sie sich nun nur noch leicht kopfschüttelnd zu Izanagi wandte. Doch meinte dieser sie solle sich auf die suche nach Meigetsu Daku machen, dem neuen Mizukage von Kirigakure, was dieser jetzt schon an diesem Ort sollte wusste Aiame nicht, stellte jedoch nicht in frage was der Captain befahl. Sie wollte sich schon wieder in das innere der Stadt begeben doch als sie einen schritt zur Seite machte, lächelte sie leicht und wandte ihre Maske wieder Richtung Izanagi „Ich denke schneller und diskreter geht es wohl nicht“ meinte sie nur bevor sie sich ihrem neuen Mizukage zuwandte, der erst ihren Captain begrüßte und dann auch sie. „Es ist mir eine Freude Meigetsu Daku“ meinte sie nur unterließ es jedoch ihn schon Meister Mizukage zu nennen, das dieser jedoch bereits mehr wusste als sie und Izanagi war ihr nicht bewusst.
Als der neue Mizukage fragte was sie an diesem Ort suchen, schwieg die Hyuuga dazu, sie empfand als besser ihren Captain sprechen zu lassen, schließlich war es auch sein Plan ihn an diesen Ort zu bringen.
[align=center]"Reden",Denken[/align]
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[align=center][font=Georgia]Die wahren Helden sind die, die mit ihrem Leben für ihr Dorf kämpfen.[/font][/align]
[align=center]ZA|DA[/align]
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[align=center][font=Georgia]Die wahren Helden sind die, die mit ihrem Leben für ihr Dorf kämpfen.[/font][/align]
[align=center]ZA|DA[/align]
- Izanagi Senju
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Re: Turm des Mizukage
Izanagi lauschte dem Bericht von Aiame und nickte anschließend, als sie zuende gesprochen hatte. So war das also. Gut, wenn dem so war dann sah es nicht nach einem Problem aus. Lediglich die Sache mit dieser Satoko war seltsam, doch galt es jetzt andere Dinge zu bewerkstelligen, für eine tollerierte Verbrechering die lediglich scheinbar Hausarest erhielt da man ihr wohl ein Siegel draufdrückte war nun leider keine Zeit. Und nachdem Izanagi Aiame auch darum bat zu gucken ob die Kagin im Turm war, erhielt er ebenfalls schnell eine Antwort bzw. ein Kopfschütteln, was ein deutliches Nein symbolisieren sollte. Hmm das allerdings stellte jetzt ein Problem da. Haruka war nicht mehr im Turm, weswegen man nur spekulieren konnte ob sie Wind von allem bekam und untertauchte oder es reiner Zufall war, dass sie nicht zugegend war. Ersteres konnte Izanagi ausschließen, das konnte unmöglich sein. Einfach so verschwinden? Dann war das alles ja viel zu einfach, dann besaß sie ja nichtmal richtig Führungsstärke. Feige verkriechen, nein das ging ja mal gar nicht. Demnach war es zweiteres und das klang auch viel plausibler. Die Zeit passte einfach nicht, sie hätten vorher nachgucken müssen, wobei villeicht hätte sie das ja mitbekommen. Andererseits machte ihre Abwesenheit die Sache einfacher, denn Izanagi wollte ja in diesem Fall hier Stellung beziehen, während Aiame Meigetsu holte. Wie der Zufall scheinbar auch hier spielte musste keiner mehr los, denn Meigetsu kam vom selbst zum Platz vor dem Turm. Izanagi wandte sich nun Meigtsu zu, nachdem dieser beide begrüßte und fragte was sie denn hier machten. "Ebenso euch guten Tag Meigetsu-sama. Doch eine nette Plauderei müssen wir aufeinanderes Mal verschieben. Ihr kommt zur Rechten Zeit, ich weiß nicht ob ihr bereits von alledem was in Kirigakure passiert ist unterrichtet wurdet, doch sind wir hier um dem ein Ende zu setzen. Dieser Turm, das Bündnis mit Akatsuki, die Ausgangsperre. All dies widerspricht den grundlegenden Dingen die unser Dorf ausmachen und wir sind hier um der Wurzel dieses Übels Herr zu werden. Ich spreche offen zu euch, da mir eure Ansichten und Ideale bekannt sind und die Wahrheit ans Licht geführt werden muss. Wir sind hier um das Regime der Mizukagin Haruka Sabaku zu beenden und jemand neuen an ihrer Stelle zu setzen, jemanden der das Dorf wieder zu dem machen kann was es einst war und ich spreche dabei nicht vom Blutnebel, diesen hätten wir wenn das momentane System weiter bestehen bleibt, ich spreche von dem System welches nach dem 4ten Shinobiweltkrieg folgte. Und dieser jemand sollt ihr sein und ich hoffe ihr versteht die Beweggründe dafür. Falls nein und ihr steht trotz euer Ideale auf Seiten der Kagin und verteidigt damit ihr Regim, sehe ich mich gezwungen euch in Gewahrsam zu nehmen, zum Schutz und Wohle des Dorfes Kirigakure. Gleichzeitig bitte ich euch dann kampflos aufzugeben um unötiges eventuelles Blutvergießen zu vermeiden, denn einen eventuellen Bürgerkrieg wollen wir tunichts vermeiden." Das waren die Worte des kleinen Senju, offen und ehrlich. Er sagte klar heraus was sie hier wollten. Dies war eine ernste Angelegenheit und für Ausreden oder sowas war ernstens keine Zeit, zweitens war es nicht der richtige Weg, wenn sie ein besseres System schaffen wollten. Izanagi sagte auch klar heraus was passierte sollte er sich ihnen in den Weg stellen, so leid es ihm dann auch tat einen guten und ehrbaren Shinobi gefangen zu nehmen, doch dieses Regime musste ein Ende haben. Sollte sich Aiame geirrt haben und auch Izanagi in Meigetsu, trotz seiner Ideale die dem Senju als Oinin durchaus bekannt waren, so musste er gewisse Schritte einleiten, dass ihr Plan weiterhin ein Erfolg blieb. Ihn trennten zwar nicht viele Meter von Meigetsu, trotzdem war Izanagi jederzeit bereit zu handeln, sollte Meigetsu einen falschen Schritt machen, natürlich ließ er sich als Oinin nichts anmerken und stand weiterhin da wie eben auch. Gefasst aber neutral.
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- Abwesend?: Nein
Re: Turm des Mizukage
Meigetsu stand nun also vor dem Mizukage Turm umgeben von einem weiblichen Oinin und einem der wohl ehrvollsten Shinobis des Dorfes Izanagi Senju. Der neue Mizukage stand somit vor seinem Turm wo sein Büro sein wird von wo aus er das Dorf leiten wird. Von hier aus wird er Mission verteilen Teams einteilen und vieles mehr. Doch war das was Meigetsu nun vor sich stehen sah nicht sein Turm, nein dieses Gebäude hatte nichts mit dem Titel des Kage zu tun oder mit dem Dorf das versteck im Nebel lag. Dieser Turm stand für etwas ganz anderes, es stand für die Schwäche von Kirigakure und für das Bündnis das Kirigakure mit Akatsuki hatte. Nun aber war nicht mehr der Kage im Amt der dies alles zu verantworten hatte sondern ein neuer Mizukage betrat die Bühne dieser Shinobi Welt und auch wenn er noch jung und unerfahren war wollte er doch vieles in seinem Dorf verändern und auch der ganzen Welt zeigen das ein niemand ein großartiger Kage sein kann auch ohne aus einem großen Clan zu stammen. So viele große Shinobis aus berühmten Clans trug bereits den Titel eines Mizukage doch hieß dies nicht das ein großer und mächtiger Shinobi auch ein guter Kage war. Vielleicht war es endlich an der Zeit das ein noch junger und recht unbekannter Shinobi erst mit dem Titel wächst und an Bekanntheit gewinnt. Doch dafür müsste sich Meigetsu wohl sehr oft außerhalb des Dorfes anhören das man seinen Namen nicht kannte und jeder es merkwürdig finden würde das er der neue Mizukage geworden war. Aber Meigetsu würde vielleicht mit seinen Taten die das Dorf wieder groß und stark machen werden auf sich Aufmerksam machen. Eines Tages würde wohl jeder den Namen des Junidaime Mizukage kennen und wissen das man ihn nicht unterschätzen sollte. Aber Meigetsu stand nun noch am Anfang seiner Laufbahn als Kage und hatte zuerst andere Dinge zu klären. Dinge die seine ganze Aufmerksamkeit forderten und sehr wichtig für das Dorf waren. Vielleicht waren dem noch jungen Kage noch nicht ganz klar das seine Entscheidungen über den Untergang oder neuem Aufblühen von Kirigakure entscheiden würden. Ein Gedanke schwirrte nun seit dem er die Nachricht von Tsubaki auch noch in seinem Kopf herum, er fragte sich immer wieder wieso gerade Haruka ihn ausgewählt hatte neuer Mizukage zu werden. War es sein Titel eines Fuinmeisters der ihm diese Ehre verschaffte oder der Grund das Meigetsu als ein jemand galt der sehr viel von den alten Werten des Dorfes hielt. Meigetsu konnte es sich nicht erklären wieso er nun bald die Robe des Mizukage tragen würde und dann das Dorf leiten würde. Doch nun stand er hier und war bereit zum Wohle des Dorfes das er so sehr liebte den Weg des Mizukage zu gehen.
Bevor der Meigetsu den Antworten der beiden lauschte Blickte der ehemalige Jonin nochmals auf den großen Turm und dachte sich dabei //Dieser Turm steht für etwas das ich als neuer Mizukage nicht vertreten kann. Von hier aus kann ich unser Dorf nicht leiten, er muss verschwinden so schnell es nur geht. Er zeigt jedem im ganzen Dorf das Kirigakure Schwach war, von nun aber werden wir jeden Tag stärker und stärker// Dachte sich der junge Mann mit den langen dunklen Haaren und der dunkel roten Shinobi Rüstung. Als der Schwertkämpfer darüber nachdenken musste für was dieser Turm stand ballten sich seine Hände auch zu Fäusten, vielleicht zeigte schon dies wie entschlossen dieser neue Mizukage war etwas zu verändern.
Nun lauschte aber Meigetsu den Worten der anderen beiden Personen die auch vor dem Turm standen. Dabei stammten die ersten Worte die er hörte von der Frau die hinter der Oinin Maske steckte. Sie verbarg ihr Aussehen gut doch erkannte Meigetsu an ihrer Stimme doch das es sich um eine Frau handelte und diese begrüßte ihn freundlich und nannte dabei seinen ganzen Namen. Es wunderte dabei Meigetsu nicht das ein Mitglied der Oinin seinen ganzen Namen kannte immerhin hatten diese doch zugriff zu allen Akten.
Wie es nun schien spielte der Zufall hier bei allen gut mit so das niemand mehr verschwinden musste um den neue Kage zu holen, wobei Meigetsu keine Ahnung davon hatte das der Senju und die Hyuuga hier waren um Haruka in Gewahrsam zu nehmen und ihn dann als Mizukage einzusetzen, so wenige wie die beiden wussten das Meigetsu bereits wusste das er der neue Kage werden würde.
Aber nun sah er zuerst Izanagi an der vielleicht zwei Köpfe kleiner war als der große Daku, das aber nicht sagte das er kein starker Shinobi war immerhin war er ein Mitglied des Senju Clans. Dieser sprach offen über die Situation in Kirigakure, Worte die nochmals zusammenfassten wieso sie nun hier waren und welche Probleme Kirigakure hatte. Die dunklen Augen des Daku waren auf den Senju gerichtet als er sprach und der Blick von Meigetsu war sehr ernst. Immerhin standen die drei nicht hier um nett mit einander zu plaudern, das stellte Izanagi auch gleich am Anfang seiner Rede fest. Ohne ihn zu unterbrechen lauschte der neue Mizukage den Worten seines Oinin Captain. Noch wussten die beiden es noch nicht doch es wird wohl sehr wichtig sein das die beiden an einem Strang ziehen und gut zusammen arbeiten für das Wohl von Kirigakure.
In vielen Dinge nickte Meigetsu auch leicht als er sie hörte, dies war ein zeichen dafür das er dem zukünftigen Oinin Captain zustimmte. Der Senju sprach Dinge an wie das Bündnis mit Akatsuki oder die Ausgangsspeere, Themen die Meigetsu als neuer Kage gleich bearbeiten wollte und Dinge die ihn auch vor seiner Ernennung zum Kage zum Nachdenken brachten.
Offen sprach Izanagi darüber das die Oinin nun hier waren um die Herrschaft von Haruka zu beenden und jemand an ihre Stelle zu setzten der die Werte des alten Kirigakure vertrat, des Kirigakure das nach dem 4ten Shinobiweltkrieg so groß und Stark wurde. Ohne zu zögern sprach der Mann mit den Lotusstab auf seinen Rücken darüber das er Meigetsu als neuen Mizukage einsetzten wollte. Als Meigetsu dies hörte hob sich eine seiner Augenbraue, denn er verstand die ganze Situation nun nicht ganz, war es doch Haruka die nach der Aussage des Genins im Haus seiner Eltern ihn bereits zum Mizukage gemacht hatte. Nun aber standen diese beiden Shinobis die treu zu ihrem Dorf standen hier und baten Meigetsu an Haruka festzunehmen und ihn als neuen Kage einzusetzen.
Bevor dann Meigetsu realisierte was Izanagi noch sagte dachte er zuerst über das nach was er zuerst sagte //Die beiden Wissen also nicht das Haruka ihr Amt bereits nieder gelegt hat und mich zum neuen Mizukage auserkoren hat.// Doch wie es schien war Haruka nicht die einzige die glaubte Meigetsu könnte Mizukage werden und das Dorf zu einer neuen goldene Ära führen. Es ehrte also Meigetsu das nun diese beiden Shinobis hier waren um ihn dabei zu unterstützen neuer Mizukage zu werden, wie es schien glaubten also doch mehr Menschen daran das er für dieses hohe Amt geschaffen war. //Die beiden sind also hier um Haruka in Gewahrsam zu nehmen und um mich als neuen Mizukage einzusetzen, wie es scheint weiss ich bereits mehr als sie. Doch sollte es mich sehr ehren das die beiden auch an mich glauben// Dann hörte sich der neue Mizukage noch die weiteren Worte von Izanagi an in denen er davon sprach sollte Meigetsu zum alten Kagin stehen und sie verteidigen wollten dann sollte er sich doch einfach ergeben. Das letzte was sie wollten war unnötig Blutzuvergießen oder einen Bürgerkrieg. Nach dem sein Gegenüber zu ende gesprochen hatte verschränkte Meigetsu seine beiden Arme vor seinem Brustharnisch und sah die beiden kurz abwechselnd sehr ernst an. "Leider schon zulange musste ich mit ansehen wie unsere Dorf durch die Dinge die du gerade angesprochen hast zu Grunde gerichtet wird. Ein Bündnis mit Akatsuki und eine Ausgangsspeere zwei Dinge die unsere Dorf nun an den Abgrund der Vernichtung gebracht haben. Doch bevor ich mich zu eurem Plan äußere muss ich sagen das es mich sehr ehrt das ihr mich zum Mizukage ernennen wollte und ich wirklich die Alten Werte unseres Dorfes vertrete die es nach diesem Weltshinobikrieg so groß gemacht hat. Doch kam euch leider Haruka zuvor mit eurer Ernennung eines neuen Mizukage. Vor einigen Minuten kam ein Genin in das Haus meiner Eltern in dem ich mich gerade befand und überbrachte mir die Nachricht das Haruk in einem Schreiben das sie auf ihrem Schreibtisch zurück lies ihren Rücktritt bekannt gab und mich zu ihrem Nachfolger erklärt. Somit müsste jede Gefahr eines Bürgerkrieges oder unnötiges Blutvergießen für das erste gebannt sein. Denke nicht das jemand dieses Schreiben der ehemaligen Kagin anzweifeln wird, viele im Dorf werden eher froh sein wenn jemand neuer das Dorf leiten wird. Wie gesagt ihr Ehrt mich mit eurem Plan sehr und ich hoffe der neue Mizukage kann auf eure Unterstützung hoffen" Meigetsu machte einen kurze Pause und sah die beiden wieder abwechselnd an " Immerhin gibt es viel zu tun im Dorf, sogar viel Gefahren die unser schönes Dorf noch immer bedrohen. Doch bevor ich weiter spreche bitte ich euch mich in das Büro des Mizukage zu begleiten ich möchte mir dieses Schriftstück persönlich ansehen auch wenn ich diesem Genin glaube was er mir gesagt hat" Nach diesem Worten wartete Meigetsu kurz bevor er sich dann langsam auf den Weg in das Büro das Mizukage machte. Selbst als der Neue Kage diesen Turm betrat spürte er sofort wie wichtig es sein würde diesen nieder zureisen als Symbol eines Neuanfangens, den Anfang seiner Regentschaft. Dieser Turm stand nicht für Kirigakure und nicht für den Mizukage, doch war Meigetsu nun gezwungen als erstes ihn zu betreten und in das Büro des Mizukage zu gelangen. Vor der Tür des Büros des Kagen blieb Meigetsu stehen und wartet auf die anderen. Immerhin war es klug Zeugen zu haben wenn er das Büro betrat und dann dieses Schriftstück das ihn offiziell zum Kage machte laß
Bevor der Meigetsu den Antworten der beiden lauschte Blickte der ehemalige Jonin nochmals auf den großen Turm und dachte sich dabei //Dieser Turm steht für etwas das ich als neuer Mizukage nicht vertreten kann. Von hier aus kann ich unser Dorf nicht leiten, er muss verschwinden so schnell es nur geht. Er zeigt jedem im ganzen Dorf das Kirigakure Schwach war, von nun aber werden wir jeden Tag stärker und stärker// Dachte sich der junge Mann mit den langen dunklen Haaren und der dunkel roten Shinobi Rüstung. Als der Schwertkämpfer darüber nachdenken musste für was dieser Turm stand ballten sich seine Hände auch zu Fäusten, vielleicht zeigte schon dies wie entschlossen dieser neue Mizukage war etwas zu verändern.
Nun lauschte aber Meigetsu den Worten der anderen beiden Personen die auch vor dem Turm standen. Dabei stammten die ersten Worte die er hörte von der Frau die hinter der Oinin Maske steckte. Sie verbarg ihr Aussehen gut doch erkannte Meigetsu an ihrer Stimme doch das es sich um eine Frau handelte und diese begrüßte ihn freundlich und nannte dabei seinen ganzen Namen. Es wunderte dabei Meigetsu nicht das ein Mitglied der Oinin seinen ganzen Namen kannte immerhin hatten diese doch zugriff zu allen Akten.
Wie es nun schien spielte der Zufall hier bei allen gut mit so das niemand mehr verschwinden musste um den neue Kage zu holen, wobei Meigetsu keine Ahnung davon hatte das der Senju und die Hyuuga hier waren um Haruka in Gewahrsam zu nehmen und ihn dann als Mizukage einzusetzen, so wenige wie die beiden wussten das Meigetsu bereits wusste das er der neue Kage werden würde.
Aber nun sah er zuerst Izanagi an der vielleicht zwei Köpfe kleiner war als der große Daku, das aber nicht sagte das er kein starker Shinobi war immerhin war er ein Mitglied des Senju Clans. Dieser sprach offen über die Situation in Kirigakure, Worte die nochmals zusammenfassten wieso sie nun hier waren und welche Probleme Kirigakure hatte. Die dunklen Augen des Daku waren auf den Senju gerichtet als er sprach und der Blick von Meigetsu war sehr ernst. Immerhin standen die drei nicht hier um nett mit einander zu plaudern, das stellte Izanagi auch gleich am Anfang seiner Rede fest. Ohne ihn zu unterbrechen lauschte der neue Mizukage den Worten seines Oinin Captain. Noch wussten die beiden es noch nicht doch es wird wohl sehr wichtig sein das die beiden an einem Strang ziehen und gut zusammen arbeiten für das Wohl von Kirigakure.
In vielen Dinge nickte Meigetsu auch leicht als er sie hörte, dies war ein zeichen dafür das er dem zukünftigen Oinin Captain zustimmte. Der Senju sprach Dinge an wie das Bündnis mit Akatsuki oder die Ausgangsspeere, Themen die Meigetsu als neuer Kage gleich bearbeiten wollte und Dinge die ihn auch vor seiner Ernennung zum Kage zum Nachdenken brachten.
Offen sprach Izanagi darüber das die Oinin nun hier waren um die Herrschaft von Haruka zu beenden und jemand an ihre Stelle zu setzten der die Werte des alten Kirigakure vertrat, des Kirigakure das nach dem 4ten Shinobiweltkrieg so groß und Stark wurde. Ohne zu zögern sprach der Mann mit den Lotusstab auf seinen Rücken darüber das er Meigetsu als neuen Mizukage einsetzten wollte. Als Meigetsu dies hörte hob sich eine seiner Augenbraue, denn er verstand die ganze Situation nun nicht ganz, war es doch Haruka die nach der Aussage des Genins im Haus seiner Eltern ihn bereits zum Mizukage gemacht hatte. Nun aber standen diese beiden Shinobis die treu zu ihrem Dorf standen hier und baten Meigetsu an Haruka festzunehmen und ihn als neuen Kage einzusetzen.
Bevor dann Meigetsu realisierte was Izanagi noch sagte dachte er zuerst über das nach was er zuerst sagte //Die beiden Wissen also nicht das Haruka ihr Amt bereits nieder gelegt hat und mich zum neuen Mizukage auserkoren hat.// Doch wie es schien war Haruka nicht die einzige die glaubte Meigetsu könnte Mizukage werden und das Dorf zu einer neuen goldene Ära führen. Es ehrte also Meigetsu das nun diese beiden Shinobis hier waren um ihn dabei zu unterstützen neuer Mizukage zu werden, wie es schien glaubten also doch mehr Menschen daran das er für dieses hohe Amt geschaffen war. //Die beiden sind also hier um Haruka in Gewahrsam zu nehmen und um mich als neuen Mizukage einzusetzen, wie es scheint weiss ich bereits mehr als sie. Doch sollte es mich sehr ehren das die beiden auch an mich glauben// Dann hörte sich der neue Mizukage noch die weiteren Worte von Izanagi an in denen er davon sprach sollte Meigetsu zum alten Kagin stehen und sie verteidigen wollten dann sollte er sich doch einfach ergeben. Das letzte was sie wollten war unnötig Blutzuvergießen oder einen Bürgerkrieg. Nach dem sein Gegenüber zu ende gesprochen hatte verschränkte Meigetsu seine beiden Arme vor seinem Brustharnisch und sah die beiden kurz abwechselnd sehr ernst an. "Leider schon zulange musste ich mit ansehen wie unsere Dorf durch die Dinge die du gerade angesprochen hast zu Grunde gerichtet wird. Ein Bündnis mit Akatsuki und eine Ausgangsspeere zwei Dinge die unsere Dorf nun an den Abgrund der Vernichtung gebracht haben. Doch bevor ich mich zu eurem Plan äußere muss ich sagen das es mich sehr ehrt das ihr mich zum Mizukage ernennen wollte und ich wirklich die Alten Werte unseres Dorfes vertrete die es nach diesem Weltshinobikrieg so groß gemacht hat. Doch kam euch leider Haruka zuvor mit eurer Ernennung eines neuen Mizukage. Vor einigen Minuten kam ein Genin in das Haus meiner Eltern in dem ich mich gerade befand und überbrachte mir die Nachricht das Haruk in einem Schreiben das sie auf ihrem Schreibtisch zurück lies ihren Rücktritt bekannt gab und mich zu ihrem Nachfolger erklärt. Somit müsste jede Gefahr eines Bürgerkrieges oder unnötiges Blutvergießen für das erste gebannt sein. Denke nicht das jemand dieses Schreiben der ehemaligen Kagin anzweifeln wird, viele im Dorf werden eher froh sein wenn jemand neuer das Dorf leiten wird. Wie gesagt ihr Ehrt mich mit eurem Plan sehr und ich hoffe der neue Mizukage kann auf eure Unterstützung hoffen" Meigetsu machte einen kurze Pause und sah die beiden wieder abwechselnd an " Immerhin gibt es viel zu tun im Dorf, sogar viel Gefahren die unser schönes Dorf noch immer bedrohen. Doch bevor ich weiter spreche bitte ich euch mich in das Büro des Mizukage zu begleiten ich möchte mir dieses Schriftstück persönlich ansehen auch wenn ich diesem Genin glaube was er mir gesagt hat" Nach diesem Worten wartete Meigetsu kurz bevor er sich dann langsam auf den Weg in das Büro das Mizukage machte. Selbst als der Neue Kage diesen Turm betrat spürte er sofort wie wichtig es sein würde diesen nieder zureisen als Symbol eines Neuanfangens, den Anfang seiner Regentschaft. Dieser Turm stand nicht für Kirigakure und nicht für den Mizukage, doch war Meigetsu nun gezwungen als erstes ihn zu betreten und in das Büro des Mizukage zu gelangen. Vor der Tür des Büros des Kagen blieb Meigetsu stehen und wartet auf die anderen. Immerhin war es klug Zeugen zu haben wenn er das Büro betrat und dann dieses Schriftstück das ihn offiziell zum Kage machte laß
- Aiame Hyuuga
- Beiträge: 1116
- Registriert: Sa 22. Dez 2012, 11:33
- Im Besitzt: Locked
- Chakra: 1
- Stärke: 1
- Geschwindigkeit: 1
- Ausdauer: 1
- Ninjutsu: 0
- Genjutsu: 0
- Taijutsu: 1
Re: Turm des Mizukage
Aiame reckte ihr Gesicht in Richtung des Windes der sogleich ihr Langes, Blaues Haar Anhob. Es glitzerte regelrecht als es so von der Luft nach oben gedrückt wurde. Hinter ihrer Maske hatte Aiame jedoch nicht das so oft anzutreffende Gewinner lächeln aufgesetzt, sondern schaute ernst drein, während ihr Captain ebenso ernste Worte mit dem neuen Mizukage wechselte. Dabei war deutlich der unterschied zu erkennen den Izanagi eben zum Captain machte und sie nur zu einer einfachen Oinin des Dorfes. So neutral und ruhig wie der kleine Senju mit dem Daku sprach würde die Hyuuga das nie fertig bringen, viel zu viele Emotionen würde auf die noch sehr ungestüme Oinin einwirken, man musste schließlich bedenken das sie auch erst vor kurzem ihre Ausbildung beendet hatte aber ihre zeit des Lernens damit lange nicht abgeschlossen hatte.
Kühl heraus sagte der kleine Senju dem neuen Oberhaupt des Dorfes einfach alles, sie wusste nicht recht ob das so klug war, schließlich war nicht auszuschließen das er auf der Seite der Hochverräterin Sabaku Haruka war. Aiame würde keine Gnade mit ihm kennen wenn dem so wäre, ihr weg war der richtige und Haruka´s zeit als Mizukage war damit endgültig vorbei und auch ihr Captain teilte ihre Meinung, er erklärte das Meigetsu, wenn dieser nicht Kooperiert in Gewahrsam genommen werden würde und das möglichst ohne Gewalt anwenden zu müssen. Aiame wusste aber das Meigetsu bei einem nein sich sicher nicht freiwillig in Gewahrsam nehmen lassen würde. Die Hyuuga trat einen schritt nach vorn, legte kurz ihre rechte Hand auf Izanagi´s Schulter, während ihre immer noch Aktiven Byakugan Augen auf Meigetsu gerichtet waren „ Izanagi-Sama, ihr seit zu wichtig für uns, um in einer solchen Konfrontation euer leben zu riskieren. Wenn er sich weigert werdet nicht ihr sein Gegner “ meinte die Hyuuga und trat einige schritte vor ihren Captain. „Sondern ICH !“. In Aiames Augen war nur ihr Captain in der Lage ihrem Rebellischem aufschreie Gehör zu verschaffen, nur er wäre in der Lage die wogen zu glätten nach dem Haruka gestürzt war. Es war sein Schicksal, so wie Aiame ihr Schicksal darin sah alles zu tun was nötig um ihren Dorf diese Chance auf einen neuen Anfang zu ermöglichen. Kirigakure war ihre Heimat, sie liebte alles in diesem von Regen und Tränen gepeinigten Land und sah es viel mehr als eine Ehre im Kampfe für dieses Stolze reich ihr Leben zu riskieren und eines Tages vielleicht sogar eins mit dessen erde zu werden. Jedoch nicht Jetzt! Nicht heute!. Meigetsu wirkte ernst, weshalb es für Aiame nicht ersichtlich war was er als nächstes tun wird, doch beobachtete sie jede Bewegung des Daku und leitete Chakra in ihre Fingerspitzen, um falls Nötig schnell reagieren zu können. Aiame mochte diesen Meigetsu zwar nur aus den Akten kennen doch gefielen ihr seine Ansichten weshalb sie nicht hoffte das sie sich in ihm geirrt hat. Als der neue Mizukage jedoch auch zu Wort kam, schaute Aiame ungläubig zu ihren Captain. Er meinte Haruka sei zurück getreten und hätte Meigetsu zum neuen Mizukage ernannt und das es ein Genin war der diese Nachricht übertrug. „Verdammt sei dieses Miststück, ob sie die Lunte wohl schon gerochen hatte ?“ meinte die Hyuuga etwas verärgert, den es wäre ihr eine Freude gewesen dieser Frau ketten anzulegen und sie in die Finsterste Zelle zu werfen die sie erübrigen konnten. Geschockt von der überraschenden Nachricht hatte sie völlig vergessen wer somit als rechtmäßiger neuer Mizukage hinter ihr stand und erst als er fragte ob er auch mit ihrer Unterstützung rechnen konnte, neigte Aiame ihren Kopf zu Boden und kniete vor ihrem Mizukage. „Jederzeit Mizukage-Sama, mein leben ist euer und keiner dieser Verbrecher wird euch zu nahe kommen so lange die Oinin über euch wachen“. Meigetsu bat sie und Izanagi dann ihn in den Turm zu begleiten, da es da noch ein Schriftstück gibt die seine Wahl zum neuen Mizukage perfekt machen sollte. Aiame war eine Oinin und Meigetsu nun ihr neuer Mizukage, weshalb sie ihm natürlich ohne das er noch einmal fragen musste folgen würde. Noch waren viele Fragen offen, doch dachte sich Aiame dass vielleicht dieses Schriftstück Aufschluss geben könnte.
Kühl heraus sagte der kleine Senju dem neuen Oberhaupt des Dorfes einfach alles, sie wusste nicht recht ob das so klug war, schließlich war nicht auszuschließen das er auf der Seite der Hochverräterin Sabaku Haruka war. Aiame würde keine Gnade mit ihm kennen wenn dem so wäre, ihr weg war der richtige und Haruka´s zeit als Mizukage war damit endgültig vorbei und auch ihr Captain teilte ihre Meinung, er erklärte das Meigetsu, wenn dieser nicht Kooperiert in Gewahrsam genommen werden würde und das möglichst ohne Gewalt anwenden zu müssen. Aiame wusste aber das Meigetsu bei einem nein sich sicher nicht freiwillig in Gewahrsam nehmen lassen würde. Die Hyuuga trat einen schritt nach vorn, legte kurz ihre rechte Hand auf Izanagi´s Schulter, während ihre immer noch Aktiven Byakugan Augen auf Meigetsu gerichtet waren „ Izanagi-Sama, ihr seit zu wichtig für uns, um in einer solchen Konfrontation euer leben zu riskieren. Wenn er sich weigert werdet nicht ihr sein Gegner “ meinte die Hyuuga und trat einige schritte vor ihren Captain. „Sondern ICH !“. In Aiames Augen war nur ihr Captain in der Lage ihrem Rebellischem aufschreie Gehör zu verschaffen, nur er wäre in der Lage die wogen zu glätten nach dem Haruka gestürzt war. Es war sein Schicksal, so wie Aiame ihr Schicksal darin sah alles zu tun was nötig um ihren Dorf diese Chance auf einen neuen Anfang zu ermöglichen. Kirigakure war ihre Heimat, sie liebte alles in diesem von Regen und Tränen gepeinigten Land und sah es viel mehr als eine Ehre im Kampfe für dieses Stolze reich ihr Leben zu riskieren und eines Tages vielleicht sogar eins mit dessen erde zu werden. Jedoch nicht Jetzt! Nicht heute!. Meigetsu wirkte ernst, weshalb es für Aiame nicht ersichtlich war was er als nächstes tun wird, doch beobachtete sie jede Bewegung des Daku und leitete Chakra in ihre Fingerspitzen, um falls Nötig schnell reagieren zu können. Aiame mochte diesen Meigetsu zwar nur aus den Akten kennen doch gefielen ihr seine Ansichten weshalb sie nicht hoffte das sie sich in ihm geirrt hat. Als der neue Mizukage jedoch auch zu Wort kam, schaute Aiame ungläubig zu ihren Captain. Er meinte Haruka sei zurück getreten und hätte Meigetsu zum neuen Mizukage ernannt und das es ein Genin war der diese Nachricht übertrug. „Verdammt sei dieses Miststück, ob sie die Lunte wohl schon gerochen hatte ?“ meinte die Hyuuga etwas verärgert, den es wäre ihr eine Freude gewesen dieser Frau ketten anzulegen und sie in die Finsterste Zelle zu werfen die sie erübrigen konnten. Geschockt von der überraschenden Nachricht hatte sie völlig vergessen wer somit als rechtmäßiger neuer Mizukage hinter ihr stand und erst als er fragte ob er auch mit ihrer Unterstützung rechnen konnte, neigte Aiame ihren Kopf zu Boden und kniete vor ihrem Mizukage. „Jederzeit Mizukage-Sama, mein leben ist euer und keiner dieser Verbrecher wird euch zu nahe kommen so lange die Oinin über euch wachen“. Meigetsu bat sie und Izanagi dann ihn in den Turm zu begleiten, da es da noch ein Schriftstück gibt die seine Wahl zum neuen Mizukage perfekt machen sollte. Aiame war eine Oinin und Meigetsu nun ihr neuer Mizukage, weshalb sie ihm natürlich ohne das er noch einmal fragen musste folgen würde. Noch waren viele Fragen offen, doch dachte sich Aiame dass vielleicht dieses Schriftstück Aufschluss geben könnte.
[align=center]"Reden",Denken[/align]
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[/align]
[align=center][font=Georgia]Die wahren Helden sind die, die mit ihrem Leben für ihr Dorf kämpfen.[/font][/align]
[align=center]ZA|DA[/align]
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[align=center][font=Georgia]Die wahren Helden sind die, die mit ihrem Leben für ihr Dorf kämpfen.[/font][/align]
[align=center]ZA|DA[/align]
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