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Sabaku Haruka
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Re: Turm des Mizukage [Zerstört]

Beitragvon Sabaku Haruka » Mi 17. Okt 2012, 22:09

Er redete von den Shishibukai als würde er sie kennen, er redete schlecht von ihnen also wollten sie und nicht er die Welt zerstören und sie unter seiner Macht in die Knie zwingen. Er tat so als wären die Shishibukai das Böse, weil sie sein Feind waren er tat das was jeder tun würde, das für das schlechte halten was nicht die glichen Ziele hatte wie man selbst. Ein sehr kindisches aber vor allem menschliches Verhalten sie hatte das nicht erwartet, als damals die Rede war das Minato Uzumaki ein Ungeheuer in Menschengestalt war, hatte sie etwas völlig anderes erwartet. Sie dachte wirklich an ein Monster und nicht ein kleines Kind mit blonden Haaren und diesem dummen Gesichtsausdruck, sie dachte ein Gefühlloses etwas und an keinen zwölfjährigen Jungen der seine Freundin das erste mal mit nach Hause brachte. Sie hatte gedacht er wäre durchdacht, eiskalt und etwas reifer, aber vor ihr stand ein Kind mit null verstand und das sich wegen einer Gruppe von Menschen die sich eh nie blicken ließen beeindrucken. Und seine Freundin trug gerne Hörner auf den Kopf, die auf eine Mutation zurück führen mussten. Sie sahen sich die ganze Zeit an und Haruka vermutete durch das lange schweigen der beiden das sie heimlich mit einander reden mussten, wer würde einen so lange ohne etwas zu sagen an schweigen? Seufzend wandte sie sich an Minato. Die Shishibukai sind und waren Nukenin die wieder aufgenommen wurden und im Auftrag der Kage einige Dinge erledigen, in Anbetracht einer solchen Lage bist du ja schon fast das gleiche Minato-chan. Sie haben uns weder gedroht noch ist mir anderweitig so etwas nicht untergekommen, somit sind sie für mich keine Bedrohung. Und gerade du musst dich nicht die Worte wie 'Bedrohung' und 'für die ganze Welt' in den Mund nehmen. Gerade diese Stelle belustigte sie weswegen sie sich ein lächeln hier nicht nehmen wollte, zu mindestens hatte sie sich so weit Unterkontrolle den Uzumaki nicht auszulachen. Er beschwerte sich auch oder rechtfertigte sich oder dergleichen das die Gerüchte der Welt ihm egal waren, diesen Punkt verstand sie nicht genau. Spielte er hierbei auf den Punkt an das alle ihn für gefährlich hielten? Jedoch fragte sie hierbei auch nicht genauer nach weil an ihr einfach das Interesse an so etwas fehlte. Wenn es dich so dringend interessiert was ich davon halte ich weiß nur eins, Sunagakure wurde dem Erdboden gleich gemacht. Ich habe die Zahlen der toten Menschen nicht sehen können jedoch kann ich mir das ausmaß schon selber ausmalen, du sagtest die Kazekagin stehe auf deiner Seite? Klingt für mich als hätte sie ihr eigens Dorf verraten du brauchst mir nicht zu erklären das die Menschen Verräter sind, diese Erfahrung habe ich ebenso machen dürfen und deswegen hast auch du nicht mein Vertrauen, den auch du wirst verraten. Aber wir haben gemeinsame Ziele, du möchtest diesem Dorf helfen und auch das ist mein Ziel. Was für Probleme du mit deinem Bruder hast geht mich nichts an, wenn er dir jedoch so wichtig ist würde ich meine Zeit eben darauf investieren es zu bereinigen wenn es da etwas zu klären gibt. Und natürlich wirst du den Turm wieder aufbauen, du hast ihn schließlich zerstört und wenn das hier deine Heimat sein soll wirst auch du deinen Teil dazu beitragen, ich gebe diesem Niwatori den ich nur kurz kennen lernen konnte die Genehmigung das Dorf betreten und verlassen zu können wann er dies gerne möchte. Ich kann das auch für deine Familie hier tun und damit meine ich das Mädchen da, jedoch wird es auch für sie an der Zeit ihren Mund selber auf zu machen, du sollst schließlich ein Helfer des Dorfes werden und kein Sprechrohr. Sie hatte den Jungen Mann während des Gespräches angesehen, während sie doch auch heimlich sein Betthäschen beobachtete. Irgendetwas stimmte nicht mit ihr und damit meinte sie nicht das Aussehen der Frau. Noch etwas du fragst dich wieso Konoha so von dir denkt, nun laut den Berichten hast auch du einen Teil des Dorfes zerstört wieder einmal, auch hier bin ich mir sicher das sicherlich Tote gegeben haben muss. Ich denke daher kommen die Gerüchte um dich und deine Person, du glaubst zwar unschuldig zu sein in deinem tun Minato, aber du weißt ganz genau das auch an deinen Händen Blut klebt und egal wie sehr wir oder du diese Welt auch ändern mögen dieses Blut wird immer kleben bleiben. So wie das Blut eines unschuldigen Tieres an den Händen eines der Kirigakure Shinobi's klebte. Sie würde noch warten bis Tia endlich ihren Mund aufmachen würde um sich dann von den beiden zu verabschieden. Sie hatte lange genug hier herum gesessen und keine Lust mehr darauf noch länger in der Gesellschaft dieser beiden zu verbringen, sollte der Uzumaki ihren Turm wieder errichten sie hatte auch noch anderes zu erledigen.

Tbc: Krankenhaus

Joshima
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Re: Turm des Mizukage [Zerstört]

Beitragvon Joshima » Di 23. Okt 2012, 19:56

[align=justify]Gerade als er Akali-chan folgen wollte, bemerkte der Nendo die Anwesenheit einer Person, die ihn sofort innehalten ließ. Denn der Junge, dessen grauen Haare leicht vom Wind herumgewirbelt wurden, hatte nicht damit gerechnet, dass plötzlich sein Sensei am zerstörten Turm der Mizukagin auftauchen würde. Die komische Frau war ebenfalls anwesend, welche sich zusammen mit dem Uzumaki in einer wichtigen Besprechung befand, nämlich Sabaku Haruka höchstpersönlich. Die Frage, die der junge Genin so urplötzlich in den Raum geworfen hatte, ließ die gegenwärtigen Personen erst einmal aufhorchen. Minato selbst war es, der das Wort als erstes ergriff, er sagte, dass es ihn freute, den jungen Gokudera wohlauf zu sehen und dass er den anderen Jinchuuriki, der Minato den komischen Spitznamen „Ananaskopf“ verliehen hatte, erfolgreich hierhergebracht hatte. Dann brachte er noch die Bitte, Tia und ihn zum Strand zu begleiten, da der Blondschopf den Nendo gerne in etwas unterweisen möchte. Freude legte sich bei diesen Worten auf das Gesicht des Sprengkünstlers, der seine Hände zu Fäusten ballte und diese Bitte nicht ausschlug: "Aber sicher doch, Minato-sensei, ich würde Ihnen überall hin folgen!" Große Überzeugung und Sicherheit lagen in der Stimme des grauhaarigen Burschen. Eine Neugier und gewisse Spannung baute sich ihn ihm auf, denn er konnte es kaum erwarten, zu erfahren, was der Ninja ihm zeigen wollte und das sah man ihm auch deutlich an. Die Yuuki stand die ganze Zeit nur still und mit einem breiten Grinsen auf dem Mund neben Minato und hörte zu. Nun wandte sich der Jinchuuriki des Kyuubi wieder seinem eigentlichen Gesprächspartner zu, der Mizukagin Haruka. Er schritt kurz auf sie zu und flüsterte ihr etwas zu, was die anderen beiden nicht hören konnten und als der Nendo die Frau genau musterte, erschrak er; ein kleines, aber feines Lächeln umspielte ihre Lippen, welches Gokudera noch nie vorhin je gesehen hatte. WAS!?! Diese Frau kann ja doch lächeln, da...dann hat sie ja doch Gefühle?!, schoss es dem Jungen daraufhin rasant durch den Kopf. Als sich das Mitglied des Sabaku-Clans dann verabschiedet hätte, würde der grauhaarige Bub seine Arme ausstrecken, an dessen Ende er die Finger der ineinander geflochtenen Hände knacksen lassen. Anschließend würde er die Arme hinter den Rücken heben und sich ganz lang strecken, bevor er noch den Kopf hin und her rollen lassen würde. Danach würde er dann die Worte in den Mund nehmen: "So, da die sture Mizukagin weg ist, können wir uns doch auf den Weg machen." So schlenderte er langsam in Richtung des Strandes.

Tbc: Strand

OUT: Sorry für den kurzen Post, aber ich kann da ja nicht wirklich groß über die Bewusstlosigkeit schreiben ^^' und ebenfalls nochmals Entschuldigung für die lange Wartezeit, ich hatte ganz übersehen, dass Burcin schon gepostet hat

LG Mardo[/align]

Sakebi Jin
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Re: Turm des Mizukage [Zerstört]

Beitragvon Sakebi Jin » Mi 19. Dez 2012, 03:48



Frisch aus dem Krankenhaus gehend, machte sich Jin auf den Weg um mal wieder die Mizukagin um Rat zu fragen. Er hatte seit geraumer Zeit, also so zirka einigen Stunden die Mission, sich mehr oder minder um Minato zu kümmern, der ja auch seit einigen Tagen in Kirigakure aufgetaucht zu sein schien. Dann jedoch kam eines zum anderen und im Endeffekt kam nichts bei raus. Jin hatte sich weder reichlich informiert über den gefährlichen jungen Mann, noch hatte er überhaupt einen Handschlag getan, etwas für derartige Informationen zu tun, so als wäre er ein wenig abwesend gewesen, und das nicht nur körperlich. Doch was war es, dass dem eisernen Schlächter so viel Kummer bereitete? War es etwa der Mann, der ihm Angst bereitete? Schon möglich, doch das lag nicht an dem Mann selbst, sondern viel mehr an der Tatsache, dass er in gewisser Weise ja irgendwie eine große Last trug. Er musste immerhin ein ganzes Dorf davor bewahren, größeren Schaden davon zu tragen und das bei jemandem, der jedes Wort falsch interpretieren kann und sofort anzugreifen vermag. Alles in allem hat Jin anscheinend Angst davor, einen falschen Weg zu wählen und Schuld an dem Verlust vieler Menschenleben zu sein. Doch viel Zeit zum nachdenken wurde dem blauhaarigen Jounin nicht gegeben, denn noch ehe er das zertrümmerte Stück Kageresidenz betreten konnte, lauerte einer der Assisstenten der Kagin ihm auf. Schnurstracks drehte er sich um, als er hörte wie stumpf sich dieser bewegte. Etwas hächelnd fing dieser nun an zu reden und erklärte die Situation. Die Mizukagin war anscheinend im Krankenhaus zu Gange und bräuchte wohl Jin ein wenig als Unterstützung oder dergleichen. Genau konnte Jin dem erhächeltem Gequatsche nicht folgen, aber Mizukage im Krankenhaus verstand er sehr wohl. "Alles klar Ryu, dann lass uns mal losfliegen. Kannst ja kaum noch atmen." Meinte er nur knapp und würde sich in den Finger beißend Fingerzeichen formen und seinen Phönix Kurohomura herbeirufen. Auf diesem konnte er sich dann wieder schnell in Richtung Krankenhaus fortbewegen.


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Re: Turm des Mizukage [Zerstört]

Beitragvon Minamoto Kumiko » Mi 26. Dez 2012, 21:36

cf:
Anwesend der Minamoto

Kumiko, erreichte mit ihrer Mutter, die im Rollstuhl neben ihr gefahren war, den Turm der Mizukagin, oder das was davon übrig geblieben war. Es waren lediglich ein Stuhl und ein Tisch in der Mitte des Platzes da. Für den jungen Genin war es ein extrem sonderbarer Anblick. Ihre Mutter wirkte wesentlich gefasster. „Mizukage-sama wird gewiss bald kommen. Und wenn nicht, wartest du eben bis sie kommt. Ich muss weiter. Viel Erfolg, Schatz“ damit rollte die einstige Ärztin davon. Es war eigentlich eine Schande um ihre Mutter. Sie war eine derart fähige Ärztin gewesen, bis sie, noch vor der Geburt Kumikos, beim Training nicht aufpasste und ihre Fähigkeit zu laufen für immer verlor.
Der Himmel war schön, und das Wetter schien es gut mit der wartenden zu meinen. Somit stellte sie sich vor den Schreibtisch und wartete.
Während sie wartete ging sie im Kopf noch einmal viele Dinge durch. Allgemeinwissen über die Shinobiwelt, Wissen über Chakra und Ninjutsu, ihre Jutsus, was sie sonst für Jutsus bereits kannte, das Training im Clan, die Feier für ihre Ernennung und natürlich das Clansymbol auf ihrem Rücken. Sie war so unendlich stolz darauf, dass sie es kaum in Worte fassen konnte.
Wie viel Zeit verstrich, während sie so in Gedanken versunken war, konnte sie nicht sagen, doch wurden ihre Beine müde und steif vom langen stehen. Doch durfte sie sich keine Schwäche erlauben und somit versuchte sie nicht weiter darauf zu achten, sondern mehr und mehr von ihrer Ausbildung zu rekapitulieren.
Ein paar Raben landeten in ihrer nähe und schienen nach Futter zu suchen. Dies erschien ihr schon fast sonderbar und sie betrachtete das schimmernde Gefieder dieser Tiere und die schwarzen Schnäbel und Augen. Irgendwie konnten diese Vögel richtig gehend unheimlich wirken.
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Re: Turm des Mizukage [Zerstört]

Beitragvon Sabaku Haruka » Do 27. Dez 2012, 22:41

-> Mit Shiroyasha vom Krankenhaus

Sie kam aus dem Krankenhaus, nicht einmal dort hatte sie ihre ruhe. Nein auch bis dort hin verfolgte man sie um ihr Arbeit auf zu Halsen. Sie hatte den Shiroyasha bei sich während sie hier her kam und schon wartete da jemand. Sie musterte nur kurz das neue Gebäude das hier stand. Also hör zu, es interessiert mich nicht was du da von dir gibst. Also Spare mir die Zeit und dir die Luft und halt die Klappe. Ich hab keine Lust hier Konversation zu führen es langweilt mich einfach nur. Sie sah das da jemand stand. Sie musste nur ihre Augen etwas verdrehen um jeder man zu zeigen das sie darauf keine Lust hatte. Wenn Aokali nicht tot wäre so würden sie ihn umbringen, weil er sie zur Mizukagin ernannt hatte. Diese verdammten Idioten in dem Dorf, meinten alle sie können tun und lassen was auch immer sie wollen. Zum Teufel. Sie nickte dem Mädchen zu und blieb stehen. Und? Was kann ich für dich tun kleines? Fragte sie das Mädchen. Sie war ja sicherlich auch hier um etwas von ihr zu wollen, sie konnte nur für das Mädchen hoffen das sie anständig reden konnte sonst würde Haruka hier noch in die Luft gehen. ZU Shiroyasha gewannt sah sie den jungen Mann noch mal an. Und du! Du wirst das nette Vergnügen nun finden mich den ganzen Tag lang zu begleiten und wenn ich aber auch nur einmal erwische das du deine Augen weiter als mein Kinn senken lässt werde ich dein Gegner sein und glaub mir das wünscht sich hier keine von uns beiden. Klar! Ihre Stimmung konnte kaum schlimmer sein.

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Re: Turm des Mizukage [Zerstört]

Beitragvon Minamoto Kumiko » Fr 28. Dez 2012, 13:40

Die sonderbaren Vögel stoben in den Himmel hinauf. Da Kumiko so sehr in ihre Beobachtung vertieft war, dauerte es einen Moment, bis sie realisierte, dass dies die Ankunft einer anderen Person bedeutete.
Sie drehte sich um. Ihre Gelenke waren Steif und es war fast schmerzhaft die Knie zu beugen, selbst das wenig für einen Schritt. Doch ließ sie sich dies nicht anmerken. Das durfte sie sich einfach nicht anmerken lassen.
Innerlich Ohrfeigte sich das Mädchen, für ihre Unachtsamkeit. Immerhin hätte sie die Kagin und ihren Begleiter schon sehr viel früher erkennen müssen, wenn sie nicht so sehr auf die Raben geachtet hätte.
Dies also war die Mizukagin. Kumiko hatte die Frau noch nie gesehen, zumal sie auch noch nicht lange im Amt war, und hätte sie gerne genauer angesehen. Doch es war unhöflich zu starren und jemanden zu mustern, gerade wenn diese eine höhere Position hatte, war mehr als einfach nur Respektlos. Also versuchte sie sich das einzuprägen, was ihr kurzer Blick auf die Frau offenbarte: Ein schönes Gesicht, lange Haare... und das wars. Dann sah sie nur noch den Boden, da sie sich sehr tief verbeugt hatte.
Das Gesicht hatte eine leichte Rötung bekommen, als sie sich vor Augen führte, mit wem sie es hier zu tun hatte. „M. M. Mizukage-sama ich bbin Minamoto Kumiko. Iich habe die gestrige Geninprüfung mit der besten Note abgelegt und meine Lehrer sagten, dass ich mich bei euch melden solle, damit ihr mich einem Team zuweist“, erklärte sie. Sie stotterte anfangs und ihre Stimme schien heiser geworden zu sein. Doch sie fing sich schnell und am Ende sprach sie fließend und deutlich und mit viel Selbstbewusstsein.
Während die Minamoto gebeugt vor der Frau stand und den Boden betrachtete versuchte sie sich ein Bild der beiden vor ihr zu machen. Der Mann schien nicht auf gutem Fuß mit der Mizukagin zu stehen. Und offensichtlich war er nicht ganz Lauter, da er extra ermahnt wurde, seinen Blick nicht zu senken. Außerdem schien es eine Art Kampf zu geben, für die ein Gegnr gesucht werden musste. War es vielleicht ein Chuunin, der zum Jounin ernannt werden sollte? Sie wusste nicht genau wie man diesen Rang erhielt, doch eine Prüfung wäre wohl dabei. Vielleicht wollte er auch ein Oinin werden. Aber dann wären die beiden sicherlich nicht so vertraut.
Oder war er ihr neuer Leibwächter, der ihr aufgedrängt wurde, von den anderen hohen Shinobis im Dorf? Immerhin war das Dorf ja nicht unbedingt das ruhigste in letzter Zeit.
Eigentlich ging es sie auch nicht an und sie rief sich zur Ordnung. Nun harrte sie einer Antwort der Mizukagin.
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Re: Turm des Mizukage [Zerstört]

Beitragvon Sabaku Haruka » Do 17. Jan 2013, 19:29

Sie wollte also ein Team udn beste Schülerin? Beste Noten? Naja sie verkniff sich das lächeln in dieser Situation. Stattdessen überlegte sie kurz und dann viel ihr doch tatsächlich jemand ein. Gut, dein Sensei wir Hikari Raijin ab heute seien. Du wirst ihn suchen müssen aber wenn mich nicht alles täuscht wird es nicht allzu schwer sein ihn zu finden. Damit wandte sie sich von dem Mädchen ab und lief in das Gebäude hinein, das Minato erbaut hatte.
Noch ehe sie jedoch auch nur einen Fuß über die Schwelle setzten konnte kam auch schon jemand angelaufen, er redete wirres Zeug aber so viel sie verstanden hatte, hatte jemand das Gebäude am Tor oder das Tor gesprengt. Der Beschreibung nach war es der Jinchuriiki der im Auftrag von Minato her gekommen war. Ebenso im Schlepptau hatte er eine bereitwillige Jounin. Haruka konnte nur die Augen verdrehen, sie lief hinein in ihr Büro schnappte sich das Headset das sie sich hatte bringen lassen udn suchte nur noch die nötige Frequenz um Jin zu erreichen. Jin, ich habe einen Auftrag an dich. So eben hat der Jinchuriiki Niwa das Dorf verlassen hat er wie ich es mir habe berichten lassen viel Schaden angerichtet, verfolge ihn. Zieh ihn dafür zur Rechenschaft und bring ihn mir wieder zurück ins Dorf, eine Jounin aus unserem Dorf Arisu Toga ist bei ihm und will ihn anscheinend begleiten. Falls er sie als Geisel mit genommen hat so befreie sie, falls sie jedoch bereitwillig mit gegangen ist befehle ich sie dir zu töten. Geh sofort los, ich werde dir Verstärkung hinter her schicken. Ach und Arisu wird absofort als Missing Nin eingestuft. Damit wartete sie noch die Antwort die möglicherweise kommen würde ab ehe sie noch einem Oinin den Auftrag gab ihrem Captain zu sagen das sie sich ebenfalls an der Jagd beteiligen sollten.
Sie musste ein ernstes Wort mit Minato reden, falls dieser sich je wieder blicken lassen würde. Er hatte gesagt seine Brüder im Griff zu haben nun da dem nciht so war wackelte ihre Vereinbarung doch stark.

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Re: Turm des Mizukage [Zerstört]

Beitragvon Minamoto Kumiko » So 20. Jan 2013, 17:04

Minamoto stand vor der Mizukagin, noch immer das Haupt gebeugt, als sie den Entschluss des Dorfoberhauptes vernahm.
Ihr Herz beschleunigte seinen Takt vor Aufregung. Sie hatte nun einen Sensei und würde sehr bald Missionen für das Dorf ausführen dürfen. Ihre Gedanken überschlugen sich, was sie wohl alles tun würde, bis sie sich erneut zur Ordnung rief. Das Kreuz noch weiter beugend, erklärte, den Befehl verstanden zu haben und anzunehmen. „Danke, Mizukage-sama“, sagte sie zu der sich bereits entfernenden Frau.
Der andere Mann hielt sich unauffällig im Hintergrund und sagte während dieser „Audienz“ kein Ton. Hatte er nichts zu sagen oder wollte er nichts sagen? Letztlich war es irrelevant, da sie ja alles wichtige mit der Mizukage-sama persönlich besprochen hatte. Sie würde ihren Sensei suchen müssen? Nun sie würde das als Training ansehen, oder noch besser: Als erste Mission!
Die Frau hatte bereits ein kleines Gebäude betreten, ohne ihr eine Personenbeschreibung zu geben. Etwa fünf Minuten stand sie noch dar, Ratlos, ob sie jetzt warten sollte oder sich auf den Weg machen.

Also schön, sie hatte einen Namen und ein Dorf voller unbekannter Personen. Wie schwer konnte es da werden, die richtige zu finden?
Sie fragte einfach den nächst besten Passanten, ob er ihr weiterhelfen könnte, und dann den nächsten...

Hikari Raijin.. habe ich den Namen schon einmal gehört? Hikari.....Raijin..... ich glaube nicht...

Irgendwie war es peinlich wie ein verlorenes Kind nach jemanden zu suchen, doch sie musste ja an die Informationen gelangen.

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Re: Turm des Mizukage [Zerstört]

Beitragvon Hikari Raijin » Mo 21. Jan 2013, 20:57

CF - Akari Bunshins: Mizu no Kuni ~ Waldweg



Es war eigentlich ein unfassbares Ereignis was sich da ein paar Kilometer weit vom Nebeldorf entfernt abspielte. Mit Shiro Kishi, dem Taijutsuka-Chuunin, konnte der Hikari nur mit ansehen, was der Sakebi dort veranstalte. Mit seinem mächtigsten Jutsu brannte er ein ganzes Waldstück ab, doch war dies nicht einfach so passiert. Sie waren auf der Jagd nach den Nukenin, die den Kiyoshi fast getötet hätten. So hieß es 30 Meter Waldweg für eine Rechtschaffung herzugeben - Dies war defintiv zu entbehren gewesen, selbst wenn nun wieder einmal eine Landschaft in Mizu no Kuni dahin war. Mit der Zeit würde sich die Natur auch davon erholen. Für den Schwarzhaarigen selbst war es interessant zu wissen, dass nicht nur seine Techniken so zerstörerisch und explosionslastig waren... Jin hatte ihn da ein Paradebeispiel gegeben. Nach jener Aktion des Jounin verschwand dieser auch wieder schnell in Richtung Dorf, die Nukenin waren aber immer noch wackelig auf den Beinen, weshalb es an dem Hikari lag diese kampfunfähig zu machen. Mit den krepierenden Nukenin auf den Schultern der Akari Bunshins machten sie sich samt Shiro auf den Weg zum Mizukage-Gebäudekomplex, den der Jinchuuriki des Kyuubis zuvor zerstört hatte. Nun war der Turm wieder erbaut... Man hätte sich von vornerein eigentlich so viel sparen können, oder etwa nicht? Nur einige Kilometer Fußweg mussten sie hinter sich legen, ehe sie die Torwachen über den Erfolg der Jagd informierten und ihnen Einlass gewährt wurde. Das Tor selbst war demoliert und so langsam konnte man sich denken, warum es der Sakebi so eilig hatte. Während des Marsches zum Mittelpunkt Kirigakures konnte man die ganze Zeit erkennen, wie sich der Kishi über sein Verhalten und seine Leichtsinnigkeit bei der Mission ärgerte. Dabei hatte er - etwas direkt gesagt - den Lockvogel recht gut gespielt und somit Jin den entscheidenen, überraschenden Schlag machen lassen können. Der Weißhaarige hatte sich eher negativ über die Genjutsuka und ihre Feigheit beschwert, alles was dem Hikari kommentierte er nicht laut, sondern in Gedanken für sich. Zwar war Raijin selbst ein Trottel, was Genjutsu anbelangt, doch wusste er sich das ein oder andere Mal gegen sie zu wehren. Etwas was vor allem Shiro lernen musste, da der junge Mann weder Nin- noch Genjutsu beherrschte. Nun kamen Shiro und die Abbilder Raijins am Turm an, wobei einer der Bunshins etwas kurz vor sich hinprauselte, als sie vor dem neu erbauten Turm standen. "Scheint ja doch etwas geworden zu sein." Tatsächlich hatte die Mizukage Minato dazu gebracht den Turm wieder zu errichten - und das auch noch recht schnell. Mit den beiden Nuke-Nin, die zwar noch am Leben waren, aber mit ihren Leben kämpften, würden sie nun das Büro der Mizukage aufsuchen. Dass Haruka den Jounin eigentlich persönlich sprechen wollte, seit ihrem Gespräch am Turm war viel, sehr viel passiert, kam den Abbildern nicht in den Sinn. Sie dürften wohl bald Boten spielen. Nun stand das Trio vor dem Büro und mit einem altbewährten Klopfen bitteten sie um Einlass.

Sabaku Haruka
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Re: Turm des Mizukage [Zerstört]

Beitragvon Sabaku Haruka » Mo 21. Jan 2013, 21:43

Man hatte das Tor das sie erst vor kurzen noch hatte wieder errichten lassen nun noch einmal zerstört und ehrlich gesagt hatte Haruka keine Lust mehr noch einmal den Befehl zu geben es wieder aufbauen zu lassen. Dennoch hatte sie einige Shinobi's dort hin geschickt, sie sollten die Überreste einsammeln, die verletzen ins Krankenhaus schaffen, das Tor wieder aufbauen. Nun lass sie den Bericht. Das Dorf machte mehr und mehr Verluste, für die Wiedererbauung des Viertels, zwei mal das Tor errichten zu lassen aber auch der gesamte Turm hatte viele Schulden hinter lassen die nun von etwas getilgt werden mussten. Jin hatte Haruka los geschickt um ihre Shinobi wieder einzusammeln, es war nicht so recht ihres dieser Posten als Kage aber sie versuchte es so gut es ging zu leiten und die Dinge laufen zu lassen. Allerdings würde sie keinen Verrat dulden lassen.
An der Tür klopfte es und Haruka erhob ihren Kopf, als könnte sie durch die Schichten des Holzes hin durchsehen starrte sie unentwegt die Tür an ehe sie die draußen stehenden hinein rief. Die Tür öffnete sich und zum Vorschein kam der Hikari. Ihre Stimmung sank, wenn das noch möglich war noch tiefer in den Keller. Seit ihrer Ernennung hatte der junge Hikari, sich in kein gutes Bild bei ihr gerückt. Mal davon abgesehen das er erst auf gut Freund und Kamerad tat, dann das Dorf hinterrücks verraten und verlassen wollte. Aus Feigheit oder welchen Gründen auch immer, anfangs hatte sie es noch erlaubt es ihm dann aber verboten. Haruka hatte Raijin aufgetragen zu ihr zu kommen und dies tat er ja nun nach einer schier endlosen Ewigkeit, ein Zeichen dessen wie viel er von ihrer neuen Position hielt. Nein, mit diesem Mann stand sie auf Kriegsfuß. Ohne selber etwas getan zu haben, nein diesen Umstand verdankte er allein sich selbst.
Raijin war jedoch nicht der einzigste der den Raum betrat, an seiner Seite war der Chuunin Shiro Kishi. Er hatte doch die Nuke verfolgen wollen, zusammen mit Raijin und war wohl unversehrt zurück gekommen. Jedenfalls befasste Haruka sich mit dem Jungen nur einige Sekunden den die beiden hatten ja noch mehr im Schlepptau. Die zwei Nukenin. Noch ehe die beiden die Tür schließen konnten rief Haruka nach jemanden, der die beiden abführen sollte, das dieser jemand ein maskierter Oinin war, war wohl zu erwarten. Willkommen zurück Shiro-chan. Grüßte sie nun, wenn auch nur einen der beiden. Wie ich sehe bist du unversehrt zurück gekommen schön, schön. Du hast sogar die beiden Nuke mit gebracht, sehr gut das Lobe ich mir doch. Allerdings wirst du keine Zeit haben um dich auszuruhen. Ja schon etwas Schadenfroh lächelte sie vor sich hin. Sie schrieb auf einen Brief etwas nieder, faltete diesen und überreichte ihm den Chuunin. Nimm das, bring es zu Hajime Yuuka. Erkläre ihr, das dies ein Freifahrtschein außerhalb des Dorfes ist, ich habe eine Ausgangssperre verhängt. Sie soll diesen Brief nicht verlieren sonst wird sie nicht mehr in das Dorf hinaus kommen. Ich möchte das sie und zusammen mit diesen Jin Sakebi folgt. Ihn habe ich Niwatori Sakebi hinter her geschickt, der sich mit einer von uns aus dem Staub gemacht und dabei die Verwüstung am Tor angerichtet hat. Haruka machte eine verscheuchende Handbewegung das der Junge sich nun beeilen sollte. Dann erst wandte sie sich zu dem Hikari. Schön das du dich am Dorf Leben so sehr beteiligst, aber sag mein Angsthasen Freund wolltest du nicht weg laufen? Wegen dem großen bösen Fuchs?! Was glaubst du eigentlich was wir hier tun Hikari Raijin?! Das wir Shinobi nur spielen und die ganze Sache nicht ernst nehmen? Brüllte sie ihren Jounin an. Und wieso zum Teufel kommst du erst jetzt, ich hab schon vor geraumer Zeit dir gesagt das du dich hier wieder blicken lassen sollst. Nun sprach sie wieder ganz normal. Als wäre nichts zwischen ihnen gewesen. Sie verschränkte die Arme vor der Brust, sie hätte ja am liebsten Raijin hinter Jin her geschickt, aber Yuuka war eine Medic und die war wohl mehr von Nöten. Suki hinter her zu schicken wäre ja fast als würde man einer Mutter Kuh befehlen ihr Kind zu fressen, nein Yuuka musste gehen und für ihr Team wäre es eine lehrreiche Erfahrung. Raijin hatte anderes zu tun und musste erst einmal das Vertrauen hier wieder aufbauen, nicht ihr Gegenüber den sie vertraute niemanden aber dem Dorf. Ich habe eine Aufgabe für dich, du wirst dich an die Grenzen des Dorfes wagen und dort einige Abwehr Jutsus setzten, am besten so viele wie möglich, so schnell wie möglich. Ich breche den Bund mit Minato nach dem er seine Versprechen nicht eingehalten hat und die Jinchuriiki unter Kontrolle hat. Niwatori der Jinchuriiki des Yonbi hat das Dorf Tor zerstört womöglich eine Kunoichi aus unseren Reihen entführt und das geht zu weit. Ich habe Jin hinter her geschickt und werde auch die Oinin darauf ansetzen, Yuuka sollt mit ihrem Team als Medic Unterstürzung der Sache folgen. Ich würde ja selber gehen aber Aokali hat mich an diesen Stuhl gefesselt. Haruka richtete sich nun auf, sie blickte auf das Dorf hinab das sie von ihrem Fenster aus sehen konnte. Am liebsten würde sie das Amt abgeben und dem Hohlkopf hinter ihr geben, die Idee verlockte sie geradezu dazu es einfach zu tun. Sie hätte dann endlich ihre Ruhe. Sie hasste die Menschen und hatte eben dadurch eine schlechte Meinung von jemanden jeder im Dorf wusste wer sie war, wie sie war. Sie war nicht diese Anführerin der man Blindlinks vertraute, mal abgesehen von Jin. Der wäre wohl auch ein guter Mizukage wobei er mehr dient als befiehlt. Vielleicht würde sie ihn ja zu ihrem Stellvertreter ernennen. Sie wandte sich wieder zu dem Hikari um. Es kommt mir so vor als wärst du damals ein kleiner süßer Junge gewesen, der mir sein Geheimnis an vertraut hat das ich bis heute noch Hüte und als hättest du dich mit meinem ungewollten Aufstieg in ein kleines hässliches Monster verwandelt. Ich habe von deinen großen Sprüchen du wolltest mich nur kennen lernen, mit mir befreundet sein oder mich verstehen von Anfang an nichts gehalten. Aber ich muss zu geben bin ich doch etwas enttäuscht davon wie schnell die das aufgegeben hast. Allerdings amüsiert es mich das ich dennoch mit meiner Ansicht das die Menschen schlecht sind immer noch richtig liege. Du lügst, betrügst und ich will gar nicht wissen was du sonst noch so machst Raijin Hikari, das liegt einfach in deiner Natur und vielleicht mache ich ja einen Fehler. Aber ich weiß das der kleine süße Junge unbedingt Schwertmeister werden wollten und mich deswegen darum gebeten hatte ihn zu prüfen, diese Prüfung hast du natürlich nie abgelegt, vielleicht ist es wirklich ein Fehler Allerdings ernenne ich dich hiermit zu einem der sieben Swordninja's aus Kirigakure. Ehre dieses Amt und handle für das Dorf, ich werde schon sehen ob sich diese Entscheidung noch als Fehler entpuppt. Sie legte ihm vor den Tisch einen Schlüssel hin, so weit sie es von einem älteren Shinobi erfahren hatte war dies der Schlüssel für naja für was genau wusste sie nun auch nicht. Wahrscheinlich ihren ein Schrein in denen die Schwerter der Kiri Shinobi's aufbewahrt wurden. Jedenfalls war es nun nicht mehr ihr Problem das heraus zu finden sondern Seins. Und nun geh mir aus den Augen! Befahl Haruka noch zum Schluss.

Hikari Raijin
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Re: Turm des Mizukage [Zerstört]

Beitragvon Hikari Raijin » Di 22. Jan 2013, 19:23

Mit den beiden Nukenin, Surano & Rakeo - beide im Bingo-Book verzeichnet und in Kirigakure gesucht -, auf den Schultern traten die Bunshins samt Shiro in das Büro des Wasserschattens ein, nachdem sie die Erlaubnis bekommen hatten. Ein übliches 'Herein' ließ einen der Bunshin die Tür aufmachen und nun standen sie sogleich vor der Juichidaime Mizukage, ihre Miene war gefasst, gar emotionslos, selbst als sie den Beweis für die erfolgreiche Nukenin-Jagd sah, war das Erste was sie tat, einen Oi-Nin rufen, um die beiden Gesuchten in Gewahrsam bringen. Foglich löste der Hikari einen seiner Bunshins auf, um etwas höflicher als einer aufzutreten. Schon begann sie den Chuunin zu loben, vielleicht ein kleiner Trost für ihn selbst, denn er schien von vornerein etwas verbissen. Jedenfalls sollte er nach seinem kleinen Außeneinsatz nun einen weiteren Auftrag erledigen, der darin Bestand Hajime Yuuka aufzusuchen und ihr ihre Aufgabe mitsamt eines Freifahrtscheins zu übermitteln. Die Iryonin wurde damit beauftragt mit dem Sakebi & Oi-Nins den Jinchuuriki des Vierschwänzigen zu verfolgen, der für das erneute Zerstören des Dorftores - ach Gott hab es seelig... ein beliebtes Ziel für Randalen - verantwortlich war und zudem noch eine Kunoichi aus den eigenen Reihen mitgenommen hat. Das beantwortete nun einige Fragen im Kopfe des Tengan-Träger, warum Jin so schnell vom Kampfgeschehen geflüchtet war und und weshalb das Dorftor in Trümmern lag. Nachdem der Weißhaarige losziehen sollte und die Tür hinter sich schließen sollte, nahm sich die Mizukage den Jounin vor sich vor. Mit ihm hatte die Sabaku ein Hühnchen zu rupfen, wie groß der Zorn war den sie auf den 20-Jährigen hatte, war ihm nicht bewusst, es war aber zu erwarten, dass sie ihm irgendetwas an seinen Kopf werfen würde. Ein wütendes Brüllen erönte im Mizukage-Büro, Leute die draußen warteten, würden sich erschrecken und wollten nie von den der obersten Kunoichi solch einen Anschiss bekommen - Jemand der sowas zu hören bekam, musste ordentlich Mist gebaut haben. Aber jener Jemand, das Kouton-Abbild Hikari Raijins, verziehte während der Predigt keine Miene, keinen Ton, zumal er davon versichert war, dass er mit jedem Versuch sich rechtzufertigen die Sache nur noch schlimmer machen würde. Dabei hatte er wirklich indirekt eine Konfrontation mit der 27-Jährigen vermieden, in dem er lediglich ihre Befehle ausführte - Akali kennenlernte und anfangen wollte zu trainieren - und die gerade abgeführten Nukenin verfolgte. Dann war da lediglich noch das Training, um die Tengu Kataichi zu beherrschen, dazwischen. Alles was ihr nützlich sein sollte und könnte, und doch war sie nur sauer wegen seinem Nichterscheinen und seinem Verhalten der letzten Zeit. Dann kam sie auch wieder auf eine neue Aufgabe zurück, die der Hikari ausfüllen sollte. Dazu gab er nun, zum ersten Mal seit seinem Ankommen, sein Kommentar dazu: "Ich besitze kein solches Defensiv-Jutsu... Solch ein Jutsu solchen Ausmaßes, das den Kyuubi aufhalten soll - wenn es überhaupt möglich sein sollte -, wird ein wenig Zeit brauchen, um es zu entwickeln. Zumal..." Ihm kam die Beschreibung des Auftrages der Hajime in den Sinn, den Shiro gerade überbringen sollte. "Yuuka's Team ist nicht einsatzfähig, ihre Schüler sind verletzt.", antwortete, ging dabei nicht weiter auf die Geschehnisse vom Trainingsplatz ein. Sie wollte 3 Genin, 2 Jounin und einen Trupp an Oi-Nin losschicken, um einen Jinchuuriki zu verfolgen und ein immerwährendes Risiko in einen Kampf zu geraten - gerade die Kirigakure-Shinobi haben hautnah mitbekommen, zu was die Träger der Bijuu fähig waren, und dies war definitiv kein Kampf für unerfahrene Shinobi. Mit einen nachdenklichen Haltung hatte sich Haruka während seiner paar Sätze zum Fenster gedreht und betrachtete das Dorf, so wie es dort unten verweilte. Und dann kam etwas, was gemischte Gefühle in dem Schwarzhaarigen freisetzen sollte, wieder einmal hielt sie eine leicht, aus ihrer persönlichen Vergangenheit geprägte Ansprache, die Worte waren persönlich und nur für ihn bestimmt. Ein kleiner süßer Junge, der also Schwertmeister werden will? ... Hm..., kam es ihn nur in den Sinn und dachte an die Zeit zurück, als sie noch Jounin war und er sich mit ihr des Öfteren getroffen hat. Anscheinend hielt sie nicht all zu viel von ihren Gesprächen damals. Dabei musste er fast lachen, so ernst es auch war, diese Situation würde ihm beides abverlangen. Denkt sie, sie ist die Einzige, die mit Worten kämpfen kann? Raijin war seit jeher ein wortgewandter Mensch, der wusste, sich in solch einem Disput durchzusetzen, es sei denn, er würde auf solch Granit beißen, wie bei der Sabaku oftmals. "Da du ja anscheinend nichts davon gehalten hast, sollte es dich auch nicht sonderlich berührt haben. Weißt du...", sagte er und verstummte kurz, nur um dann wieder das Wort zu ergreifen. "Dieser Stuhl und dieser Rang hat dich verändert. Selbst wenn du früher, auch wenn nur selten, die Zeit für dich selbst genommen hast, warst du deutlich entspannter. Ich weiß, dass es mit diesem Rang und seinen Verpflichtungen zusammenhält, doch bist du um Zweitausend Prozent eiserner und dickköpfiger geworden." Dabei musste er an die Zeit zurückdenken, als er sie des Öfteren Mal sah, sie zum Lachen bringen konnte und sogar mit ihr im Restaurant essen war. Er hatte es fast so empfunden, dass er die harte Nuss fast geknackt hätte, die die Sabaku dazu verleitete, von ihren strengen und autoritären Zügen wegzukommen und ihr ein anderes Gemüt zu verpassen. Doch dem war nicht so, vor allem da sie es anscheinend nie so wertschätzte und es ihr egal war... Und nun seit dem sie Mizukage war, hatte sich die harte, aber fast zerbrochene Nuss wieder gefestigt und war 5 Mal härter als sie es zuvor war. Im Anschluss sollte sie ihn nun sogar zu einen der 7 Schwertmeister des Nebeldorfes erklären. Mit den Abgang Raikos war wohl nun definitiv ein Platz in den Reihen frei, sie benötigte anscheinend ihre 'Elitekämpfer'. Doch gab es noch etwas, was ihn definitiv nicht schmecken sollte, weshalb er nun einen Schritt auf die Schwarzhaarige zukam, sowie sie es davor getan hat, sodass sie nur noch ein halber Meter trennen sollte. "Ich werde den Rang des Schwertmeisters annehmen. Und ich soll lügen und betrügen? Dann lüge ich eben. Dann betrüge ich eben. Dann mach ich gott verdammt noch etwas anderes Schlimmes - wenn ich damit die Menschen in meinem Umfeld und die, die mir wichtig sind beschützen kann." Dies war das Einzige, was er dazu sagen konnte. Haruka wusste nichts von den Gesprächen mit Yuuka und Akali, weshalb sie sich wohl nicht wirklich etwas darunter vorstellen konnte. Aber er hatte es erwähnt, und zumindest das begründet. Würde sie nichts mehr erwidern, sollte er auch sogleich losziehen. Er hatte ein Defensiv-Jutsu zu entwickeln und den Schlüssel zu überprüfen, der für das Hauptquartier der Schwertmeister gemacht wurde.

Mögliches TBC - Akari Bunshin: Kirigakure ~ Anwesen Tokominka

Shiro Kishi
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Re: Turm des Mizukage

Beitragvon Shiro Kishi » Di 22. Jan 2013, 19:37

Als die Bunshins und Shiro den Turm betraten und zum Raum gingen wo die Mizukagin war, dachte Shiro nach:[font=also]Wenn das alles hier Fertig ist muss ich Heute noch die Sachen vom Trainingsplatz einsammeln und nach Hause gehen und meiner Mutti alles erklären was passiert ist und Morgen gehe ich wieder Trainieren. Mir bleibt nur eine Wahl ich muss mehr Trainieren. Wenn ich nicht Ninjutsus und Genjutsus kann dann werde ich einfach in Taijutsu der Stärkste. Ich muss mich mal Nach Schwertern ausschau hallten das könnte mir auch in meiner Aufgabe Stärker zu werden helfen. Jeden Moment denke ich mir, was wehre wenn so etwas nochmal passiert, unverzeihlich. Deswegen werde ich Stärke um ihnen nich mal die Schance zu geben mich in ein Verdammtes Genjutsu zu Fangen.[/font] Seine Gedanken wurden won der Mizukagin. Sie begrüste Shiro, sie sagte das sie froh ist das er ohne irgendwelche schäden zurück gekommen ist. Shiro freute sich und wollte was sagen, aber er freute sich zu früh. Sie sagte das sie was für ihn zu tun hat. Fast schadenfroh schaute sie. Shiro wollte nichts sagen, er kennt Sie nicht und er achtet die Mizukagin zu sehr um so etwas zu sagen. Ein Brief soll er überbringen, an die Hajime das ist ja nicht schwer. Shiro merkte sich kurz was sie gesagt hat und machte sich ohne was zu sagen sofort auf den Weg. Auf denn weg dachte er sich das die ausgangssperre etwas mit dem Tor zu tun hat. Er könnte sich nicht erklären warum Sie das machte. Vielleicht um die Sicherheit des Dorfes zu verstärken. Er wollte darüber nicht viel nachdenken er hat seine Befehle und die Führt er auch aus.

TBC:Shiro Kishi ~ Anwesen Tokominka

Sabaku Haruka
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Re: Turm des Mizukage

Beitragvon Sabaku Haruka » Di 22. Jan 2013, 20:41

Haruka strich sich mit den Händen ihren kurzen in der Mitte geteilten Pony nach hinten. Seit Tagen war sie schon so angespannt, seit dem sie auf diesem Stuhl sitzen musste. Und das lag ganz sicher nicht an der Unbequemlichkeit. Sie nickte nur etwas öfters als nötig als Raijin zum ersten mal den Mund auf machte um ihr mitzuteilen das er so ein Jutsu nicht hatte. Dann nimm dir eben Zeit dazu einige zu entwickeln, sie müssen stark genug sein ich verlange nicht das sie den Kyuubi aufhalten sollen zu mal das alleine unmöglich ist. Nein ich werde dein Defensivjutsu mit meinem Verbinden zusammen wird es ihn wenigstens etwas aufhalten können. Was anderes bleibt uns nicht übrig. Dann sagte er etwas, was sie nicht verstand und deswegen die Stirn runzelte. Hast du dir den Kopf gestoßen? Ich habe von Yuuka's Team kein Wort gesagt. Was für ein Idiot. sie stutzte ihn noch etwas zurecht, sein Verhalten war schließlich so nicht mehr tragbar. Er konnte ja nicht ins Dorf kommen aufgenommen werden und bei jeder Gelegenheit die sie bietet ihm den Rücken zu kehren nur weil ihm ein Stein auf der Straße nicht passte.
Haruka verspürte ihren Zorn in sich hochsteigen, er maßt sich gerade viel zu viel an. Sei leise, ich will so was nicht hören. Die einzigste die sich verändert haben seit ihr alle zusammen, ich hab mir diesen Rang weder erschlichen noch durch Einschmeicheleien bekommen, aber anstatt mich zu unterstützen mir den Respekt zu erweisen, auf mich zu hören spielt ihr euch auf. Ja du selbst wolltest sogar einfach gehen weil es dir nicht gepasst hat. Ich hab keine einzige ruhige Minute, ja natürlich bin ich da angespannt. Haruka blickte auf Raijin hinab sie hatte sich zu erst aufgerichtet um aus dem Fenster zu sehen und nun stand sie vor ihrem Schreibtisch um auf den jungen Mann hinunter zu blicken. Du hättest niemanden beschützt wenn du Gegangen wärst, du sagst ich halte nichts von unseren Gesprächen. Sieh dich doch an du wolltest bei der nächsten Gelegenheit gehen, wieso sollte ich davon etwas halten. Die Menschen sind nichts Wert sie belügen und betrügen sich Gegenseitig und so lange mir nicht das Gegenteil bewiesen wird, werde ich meine Meinung darüber auch nicht ändern. Und wen hast du bis jetzt beschützt? Oder gerettet, wo warst du als Minato in das Dorf marschierte, mich angriff den Turm zerstörte. Akali dabei verletzte? Wo warst du danach als er noch einmal auftauchte, ein weiterer Jinchuuriki erschien, er das Dorftor zerstörte. Wenn er keine ordentliche Antwort parat hatte war er genau so wie jeder Mann. Du wolltest mir doch beweisen das du nicht so bist wie alle anderen aber siehe da, mein guter du bist sogar noch schlimmer. Sie setzte sich auf ihren Stuhl nieder, ihre Fingerspitzen massierten ihre Schläfen, ihr Kopf pochte von ihrem Zorn der in ihr brodelte. Irgendwann würde sie explodieren. Als Schwertmeister ist es deine Aufgabe dir aus den Reihen der Chuunin oder Genin, dir auch einige Schüler oder Lehrlinge zu suchen. Gerade Yutaka wäre einer, denn wirst du dir demnächst ansehen. Bevor du mit den Defensivjutsus anfängst kommst du noch mal hier her. Er würde ja nun gehen wollen, was sonst sie würde hier bleiben wie sonst auch. Die Arbeit endete ja nie.

Narukami Suki
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Re: Turm des Mizukage

Beitragvon Narukami Suki » Mo 4. Feb 2013, 16:01

cf: BildMarktplatz

Fest entschlossen, Haruka ordentlich ihre Meinung zu geigen, stapfte sie im Eilschritt zum provisorischen Sandkageturm. Jedenfalls erwartete sie, diesen so vorzufinden. Stattdessen ragte ein dunkler, schmal und hoch gebauter Turm vor ihr, der so gar nicht zu Kirigakures typischer Architektur passen wollte. Massiv und dunkel. Seltsame, ihr unbekannte Muster und Formen umgaben die Mauern und Suki fröstelte unwillkürlich. Und wer hatte sich eigentlich dabei gedacht, dass so viele Treppen vorm Eingang eine geniale Idee waren?! Doch die wichtigste Frage war doch vor allem: Woher kam plötzlich dieser Turm? Naja. Sie wollte ja eh zu Haruka - diese könnte ihr dann auch gleich erklären, woher dieser Turm kam. Irgendwie hatte Suki nicht das Gefühl, dass ihr die Erklärung besonders gut gefallen würde. Ihr Gefühl sagte ihr eher, dass der Turm böse war. Aber das war doch lächerlich. Ein Gebäude konnte weder gut noch böse sein. Oder?
Genervt steig sie erst die Stufen zum Eingangsportal - welches jetzt ebenfalls groß und massiv war - und schließlich alle Stufen bis zum Büro der Mizukagin hoch und klopte zweimal kurz an, bevor sie einen Moment später schwungvoll die Tür aufstieß. »Seid gegrüßt, Mizukagin Haruka«, begrüßte sie die Schwarzhaarige förmlich. »Ich hoffe, ich störe nicht?« Mit Absicht verhielt sie sich nun so neutral und höflich - sie wollte Haruka kein Ziel für Sticheleien bieten. Ihr eigentliches Anliegen würde sie erst einmal zurückhalten. Zuerst wollte sie wissen, was es mit dem neuen Mizukageturm auf sich hatte. Die Narukami lächelte unverbindlich und fragte dann mit unverhohlener Verwunderung: »Ich würde sehr gerne etwas über die Umstände erfahren, die zu diesem ... ungewöhnlichen neuen Turm geführt haben...? Ich will ganz ehrlich sein: Bei seinem Anblick ist mir ganz und gar nicht wohl.« Sie runzelte die Stirn. Es war ihr anzusehen, dass sie sich wegen dem Turm unwohl fühlte. Sie zeigte jedoch wieder genau das, was sie auch zeigen wollte. Ihre anderen Gefühle, wie ihre leichte Wut über die Sache mit den Giften, ließ sie sich nicht im Geringsten anmerken. Es war noch nicht die Zeit dafür. Wenn sie sich jetzt mit Haruka anlegte, würde diese ihr bestimmt nichts wichtiges mehr erzählen.

Sabaku Haruka
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Re: Turm des Mizukage

Beitragvon Sabaku Haruka » Mi 6. Feb 2013, 00:58

Ah, Suki-chan. Nun du störst in dem du hier herein platzt ohne zu warten das ich dich herein bete. Sie hatte gefragt und Haruka hatte ihr eine Antwort gegeben. Sie hatte so eben einen Trupp Oinin einem Jounin unterstellt. Sie hatte ein zweite als Unterstürzung mit geschickt, zwei Medic waren mit dabei, zwei nein drei Fuuin Leute, sehr schnelle Shinobi's, ein Taijutsumeister. Kurz um fähige Leute, dennoch nagte das ganze an ihr sie wollte keinen der Neun Leute verlieren, auf wen sie verzichten konnte war die Jounin die mit gegangen war, auf solche Leute konnte sie verzichten aber nun auch nicht mehr weiter nach denken den eine andere Jounin stand ihr Gegenüber und verlangte wie jeder andere der hier her kam nach etwas.
Zu mindestens hatte Haruka gedacht das Suki etwas von ihr gewollt hatte. Aber sie klagte über den Turm, Haruka musste zu geben er war sehr hässlich udn er passte ihr ebenso nicht. Aber sie hatte es in dem ganzen Zeug hier schon längst vergessen, deswegen lehnte sie sich nun zurück und verschränkte die Arme hinter ihrem Kopf. Wie viele Minato's braucht man um ein hässliches Gebäude zu errichten, einen. Wie viele Minato's braucht man damit man sieht wie dumm er ist, einen. Aber nun gut mit den Witzen über kleine Kinder er gefällt mir auch nicht, aber darum werde ich mich zu gegebener Zeit noch kümmern. Aber du bist doch sicher nicht her gekommen um Architektin zu spielen oder irre ich mich da? Sie glaubte wirklich nicht das ihre Jounin nur deswegen her gekommen war. Keiner kam her um nur zu plaudern, jeder wollte etwas, wirklich jeder.
Haruka lehnte sich vor und stützte ihre Hände am Tisch ab, ihre Augen waren auf Suki gerichtet sie wollte keine Einzelheit hier verpassen.


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