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Minato aka Chris
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Minato aka Chris
Baum der Hoffnung (ehm. Turm des Mizukage)
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Joshima
- Im Besitzt: Locked
Re: Turm des Mizukage [Zerstört]
[align=justify]cf:Rand des Waldes
Als erster von allen erreichte Gareth den zerstörten Turm, der immer noch so aussah, wie an dem Zeitpunkt, an dem der junge Nendo den Ort verlassen hatte. Viel Zeit war ja auch nicht vergangen, dass sich etwas hätte verändern können. Gokudera war zwar als erster in Richtung Kirigakure no Sato losgezogen, jedoch hatte der Sabaku, der den Auftrag von seiner Clanschwester höchstpersönlich bekommen hatte, sie zurückzuholen, die Führung übernommen. Auch wenn der Schrank vorhin versucht hatte die Mizukagin in Schutz zu nehmen, so merkte man ihm doch deutlich an, dass er sie nicht im Geringsten leiden konnte und ja, Goku hatte die falschen Wörter verwendet, schließlich dachte er auch nicht nach, sondern ließ es sofort raus. Die Verärgerung war außerdem noch lange nicht verflogen, sie befand sich weiterhin in dem grauhaarigen Mitglied der Nendo. Mit gesenktem Haupt und dem starren Blick auf den Boden, trottete er sich seinen Weg über den Platz, doch da er in seinen Gedanken versunken war, stieß er gegen etwas, was er als Körper eines Menschen identifizierte. Da er darauf absolut nicht gefasst war, stürzte er nach hinten und landete, nachdem er hastig eine halbe Drehung in der Luft vollführte, auf seinen beiden Händen. Beim Aufprall vibrierte der ganze Körper des Jungen, doch das hielt ihn nicht davon ab, sofort damit zu beginnen loszufluchen: "Verdammt noch mal!! Wer steht mir denn jetzt schon wieder im Weg! So ein Schei...." Mitten im Satz blieb der letzte Buchtabe eines Wortes im Hals des grauhaarigen Burschen stecken. Der Grund dafür war die Person in die er reingerannt war. Als er sich während des wütenden Fluchen umgedreht hatte, hatte er die Person als die Mizukagin, Sabaku Haruka selbst erkannt. Kaum hörbar murmelte er eine Entschuldigung und rappelte sich auf dem warmen Felsen, auf dem er lag auf. Der Schwertmeister befand sich schon bei seiner Vorgesetzten und auch die anderen beiden fanden sich langsam ein. Der Schrank hatte gerade mit seiner Clanschwester gesprochen und machte sich nun, nach einer ehrfürchtigen Verneigung, wieder auf den Weg, er wollte die beiden Genin und Niwatori allein bei der Kagin lassen. Plötzlich blies der Wind durch die verschiedenen Trümmern hindurch, der nicht nur die Glöckchen des Schwertmeisters klingeln ließ, sondern die Haare eines jedermanns umherwirbeln ließ. Auf einmal ergriff Gokuderas neue Schwester Akali das Wort und stellte die Frage, ob es im Dorf noch andere Hikaris gab. Da der grauhaarige Nendo seiner Schwester helfen wollte und er sogar seit kurzem ein Mitglied aus ihrem Clan kannte, antwortete er ihr auf die Frage: "Ja Nee-chan, es gibt in der Tat noch einen weiteren Hikari in diesem Dorf. Auch ich weiß noch nicht lange von seiner Existenz, denn beim Auftauchen von Minato-sensei hörte ich das erste Mal von ihm. Sein Name lautet Hikari Raijin. Ich hoffe ich konnte dir damit helfen....."[/align]
Als erster von allen erreichte Gareth den zerstörten Turm, der immer noch so aussah, wie an dem Zeitpunkt, an dem der junge Nendo den Ort verlassen hatte. Viel Zeit war ja auch nicht vergangen, dass sich etwas hätte verändern können. Gokudera war zwar als erster in Richtung Kirigakure no Sato losgezogen, jedoch hatte der Sabaku, der den Auftrag von seiner Clanschwester höchstpersönlich bekommen hatte, sie zurückzuholen, die Führung übernommen. Auch wenn der Schrank vorhin versucht hatte die Mizukagin in Schutz zu nehmen, so merkte man ihm doch deutlich an, dass er sie nicht im Geringsten leiden konnte und ja, Goku hatte die falschen Wörter verwendet, schließlich dachte er auch nicht nach, sondern ließ es sofort raus. Die Verärgerung war außerdem noch lange nicht verflogen, sie befand sich weiterhin in dem grauhaarigen Mitglied der Nendo. Mit gesenktem Haupt und dem starren Blick auf den Boden, trottete er sich seinen Weg über den Platz, doch da er in seinen Gedanken versunken war, stieß er gegen etwas, was er als Körper eines Menschen identifizierte. Da er darauf absolut nicht gefasst war, stürzte er nach hinten und landete, nachdem er hastig eine halbe Drehung in der Luft vollführte, auf seinen beiden Händen. Beim Aufprall vibrierte der ganze Körper des Jungen, doch das hielt ihn nicht davon ab, sofort damit zu beginnen loszufluchen: "Verdammt noch mal!! Wer steht mir denn jetzt schon wieder im Weg! So ein Schei...." Mitten im Satz blieb der letzte Buchtabe eines Wortes im Hals des grauhaarigen Burschen stecken. Der Grund dafür war die Person in die er reingerannt war. Als er sich während des wütenden Fluchen umgedreht hatte, hatte er die Person als die Mizukagin, Sabaku Haruka selbst erkannt. Kaum hörbar murmelte er eine Entschuldigung und rappelte sich auf dem warmen Felsen, auf dem er lag auf. Der Schwertmeister befand sich schon bei seiner Vorgesetzten und auch die anderen beiden fanden sich langsam ein. Der Schrank hatte gerade mit seiner Clanschwester gesprochen und machte sich nun, nach einer ehrfürchtigen Verneigung, wieder auf den Weg, er wollte die beiden Genin und Niwatori allein bei der Kagin lassen. Plötzlich blies der Wind durch die verschiedenen Trümmern hindurch, der nicht nur die Glöckchen des Schwertmeisters klingeln ließ, sondern die Haare eines jedermanns umherwirbeln ließ. Auf einmal ergriff Gokuderas neue Schwester Akali das Wort und stellte die Frage, ob es im Dorf noch andere Hikaris gab. Da der grauhaarige Nendo seiner Schwester helfen wollte und er sogar seit kurzem ein Mitglied aus ihrem Clan kannte, antwortete er ihr auf die Frage: "Ja Nee-chan, es gibt in der Tat noch einen weiteren Hikari in diesem Dorf. Auch ich weiß noch nicht lange von seiner Existenz, denn beim Auftauchen von Minato-sensei hörte ich das erste Mal von ihm. Sein Name lautet Hikari Raijin. Ich hoffe ich konnte dir damit helfen....."[/align]
- Toshiro Rengoku
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- Beiträge: 4808
- Registriert: Mi 31. Dez 2008, 18:56
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- Vorname: Toshiro
- Nachname: Rengoku
- Alter: 23
- Größe: 1.78m
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- Ausdauer: 9
- Ninjutsu: 10
- Genjutsu: 1
- Taijutsu: 4
- Lebenspunkte: 100
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Re: Turm des Mizukage [Zerstört]
CF: [Insel] Fuegoto
Der Wind pfiff der Suzumiya um die Ohren, während sie auf dem Rücken des flammenden Vogels durch die Lüfte glitt. Egal wie schnell sie waren, sie waren zu langsam, das konnte die Suzumiya schon in den Knochen spüren. Wenn der Kyuubi einmal den Full-Release ausgepackt hatte, dann würde es schwer werden, das man ihn aufhielt. Warum sich die Suzumiya jetzt also so ins Zeug legte, um das Dorf, das hinter dem Nebel versteckt lag zu erreichen, war nicht ganz klar. Doch sie würde sich sicherlich schon eine gute Ausrede einfallen lassen, wenn sie einmal beim Mizukagenturm angekommen war, warum sie nun doch schon wieder zurück war. Es würde sicherlich einen guten Grund dafür geben, der der Genin dann einfallen würden. Die junge Suzumiya hatte dennoch noch genug Zeit, und drückte sich eng an das Federkleid des Phönixes an, während dieser immer noch mit einer rasenden Geschwindigkeit durch die Lüfte zischte.
Die junge Genin konnte ihren Augen kaum mehr trauen, als sie bei dem Mizukageturm ankam - oder mehr dein Überresten des Turmes. Denn dort wo der Turm einmal gewesen war, war nichts mehr, als ein ein gigantisches Sandmeer. Langsam senkte sich Kyokoku herab, und die Suzumiya konnte sehen, das auf dem gesamten Sandmeer ein Tisch und Stuhl aus Sand war, hinter dem eine Person saß. Nunja, wahrscheinlich war das Aokali. Gleichzeitig waren noch einige andere Leute anwesend, die Nana jedoch nur schnell auf 4 Stück schätzte. Wahrscheinlich würde keiner der Anwesenden den großen Feuervogel, der sich langsam herabsenkte NICHT bemerken können. Schlussendlich auch deswegen, weil er nun beim Landen mit den großen Schwingen einiges an Sand aufwirbelte, bevor die Suzumiya vom Rücken herabspringen konnte, und sich rasch bei dem Phönix bedankte. Danke, Kyokoku-kun. Es gibt glaube ich wirklich keinen Phönix, der mich schneller hätte herbringen können. Nach diesen Worten verpuffte der Feuervogel, den Nana ja eigentlich auf Fuegoto durch das Kuchiyose no Jutsu hergeholt hatte. Somit konnte Kyokoku wieder auf die Insel der Phönixe zurückkehren, ohne das etwas passierte. Die Suzumiya sollte somit schon einmal bei den Anwesenden einen entsprechenden Eindruck hinterlassen haben...
Der Wind pfiff der Suzumiya um die Ohren, während sie auf dem Rücken des flammenden Vogels durch die Lüfte glitt. Egal wie schnell sie waren, sie waren zu langsam, das konnte die Suzumiya schon in den Knochen spüren. Wenn der Kyuubi einmal den Full-Release ausgepackt hatte, dann würde es schwer werden, das man ihn aufhielt. Warum sich die Suzumiya jetzt also so ins Zeug legte, um das Dorf, das hinter dem Nebel versteckt lag zu erreichen, war nicht ganz klar. Doch sie würde sich sicherlich schon eine gute Ausrede einfallen lassen, wenn sie einmal beim Mizukagenturm angekommen war, warum sie nun doch schon wieder zurück war. Es würde sicherlich einen guten Grund dafür geben, der der Genin dann einfallen würden. Die junge Suzumiya hatte dennoch noch genug Zeit, und drückte sich eng an das Federkleid des Phönixes an, während dieser immer noch mit einer rasenden Geschwindigkeit durch die Lüfte zischte.
Die junge Genin konnte ihren Augen kaum mehr trauen, als sie bei dem Mizukageturm ankam - oder mehr dein Überresten des Turmes. Denn dort wo der Turm einmal gewesen war, war nichts mehr, als ein ein gigantisches Sandmeer. Langsam senkte sich Kyokoku herab, und die Suzumiya konnte sehen, das auf dem gesamten Sandmeer ein Tisch und Stuhl aus Sand war, hinter dem eine Person saß. Nunja, wahrscheinlich war das Aokali. Gleichzeitig waren noch einige andere Leute anwesend, die Nana jedoch nur schnell auf 4 Stück schätzte. Wahrscheinlich würde keiner der Anwesenden den großen Feuervogel, der sich langsam herabsenkte NICHT bemerken können. Schlussendlich auch deswegen, weil er nun beim Landen mit den großen Schwingen einiges an Sand aufwirbelte, bevor die Suzumiya vom Rücken herabspringen konnte, und sich rasch bei dem Phönix bedankte. Danke, Kyokoku-kun. Es gibt glaube ich wirklich keinen Phönix, der mich schneller hätte herbringen können. Nach diesen Worten verpuffte der Feuervogel, den Nana ja eigentlich auf Fuegoto durch das Kuchiyose no Jutsu hergeholt hatte. Somit konnte Kyokoku wieder auf die Insel der Phönixe zurückkehren, ohne das etwas passierte. Die Suzumiya sollte somit schon einmal bei den Anwesenden einen entsprechenden Eindruck hinterlassen haben...
<Toshiro redet> ◈ Toshiro denkt ◈ <Puck redet> ◈ Puck spricht mental ◈ Toshiro spricht mental
CharaBW <> Offene NBWs
ZA of Chiba & Ruby & Setsu
Ehemalig Tsuki Shimizu / Nana Suzumiya
2x Nekofuuin: Kokono Seiki: Kakushi Gin
CharaBW <> Offene NBWs
ZA of Chiba & Ruby & Setsu
Ehemalig Tsuki Shimizu / Nana Suzumiya
2x Nekofuuin: Kokono Seiki: Kakushi Gin
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Niwatori Sakebi
- Im Besitzt: Locked
Re: Turm des Mizukage [Zerstört]
CF: Rand des Waldes
Die Genin, der Zackenkopf und Niwatori machten sich auf den Weg zum Mizukagen. Sie würden als kleines Grüppchen den Schauplatz um Minato, der gehörnten Stripperin und dem Neuen verlassen. Nur knapp hörte er noch die Worte von Minato. Er würde sich mit ihm unterhalten wollen. Verständlich großartig austauschen konnten sich die beiden Jinchuuriki nun noch nicht. Schon kurz nachdem er in Mizu no Kuni angekommen war, kam es fast zur Auseinandersetzung, mit der Shichibukai. Und dann kamen ständig neue Personen dazu, als wäre Minato ein Rockstar! Doch sollten sich die Gedanken erstmal nicht um so etwas drehen, viel mehr galt es jetzt den Mizukagen von sich zu überzeugen. Es dauert also ein Stück, doch dann kamen sie auch schon im Dorf an. Durch die Kontrollen ging es relativ zügig, vermutlich weil die Stachelbirne voran ging und somit keine Bedenken dazu geäußert wurden, wer oder was, da das Dorf betreten würde. Einen Augenblick später waren sie auch schon beim Mizukageturm. Nun ja, Turm war jetzt etwas übertrieben. Es hatte mehr etwas von Sandkiste oder riesigen Katzenklo. Scheinbar lebte der Mizukage in Armut und konnte sich kein Vernünftiges Dach über den Kopf leisten. Armut war ja nichts seltenes, so traf Niwa oftmals auf verarmte Menschen, die auf der Straße hausten und um Geld bettelten. In Kumogakure gab es damaks viele solcher Menschen, die Niwatori natürlich immer unterstützt hatte. Vielleicht war dies aber auch nicht seine Hütte sondern eine Art Spielplatz? Der Rotschopf hatte inzwischen schon so einiges gesehen in Kirgakure und wäre nicht verblüfft, wenn es ein Mix aus allem wäre. Sich auf den Sand begebend, schaute sich Niwatori ein wenig um und entdeckte einen Stuhl, einen Tisch, ein Regal und eine Frau mit riesen Möpsen. Was für ein Seltsamer Ort war das? War sie vielleicht eine Künstlerin? Alles aus Sand zu bauen, war sicher eine Menge Arbeit. Doch wenn sie eine Künstlerin wäre, warum waren sie denn bei ihr? Fragen über Fragen, die sich der Jinchuuriki irgendwie nicht so ganz beantworten konnte. Es blieb ihm also nur eins über - nachfragen! Doch bevor er dies tun konnte, redete der Stachelkopf noch mit der Zusel und auch die Anderen hatten etwas mit ihr zu besprechen. Nachdem der große Typ fertig war, sauste noch eine kleine Böe über den Platz und brachte die stacheligen Haare des Mannes zum klingeln. "WAS ZUM?!!", rief er laut aus und riss dabei die Augen weit auf. Mit einem ausgestreckten Arm zeigte er auf die baumelnden Glöckchen, als ihm auch schon im nächsten Moment eine Ladung Sand in die Augen geweht wurde. "WUUAAARGH", stieß er nur aus und wankte nun mit den Händen vorm Gesicht über den Sand, bis er schließlich am Tisch von Haruka angekommen war und sich an diesem abstützte. "Hindernisparcour und meine Augen brennen wie Feuer.", drang es aus ihm hervor, während er versuchte sich den Sand aus den Augen zu reiben und kugelte sich so mehr oder minder auf den Tisch rauf, soweit, das er fast bei Haruka auf Schoß saß. Spärlich öffnete er seine Augen, welche etwas gerötet waren und würde in das Antlitz von Haruka schauen. "Hi. Alles klar? Bisschen sandig hier.", würde er lediglich knapp sagen, doof grinsen und etwas verdutzt in den verschwommenen Ausschnitt von ihr schauen.
Die Genin, der Zackenkopf und Niwatori machten sich auf den Weg zum Mizukagen. Sie würden als kleines Grüppchen den Schauplatz um Minato, der gehörnten Stripperin und dem Neuen verlassen. Nur knapp hörte er noch die Worte von Minato. Er würde sich mit ihm unterhalten wollen. Verständlich großartig austauschen konnten sich die beiden Jinchuuriki nun noch nicht. Schon kurz nachdem er in Mizu no Kuni angekommen war, kam es fast zur Auseinandersetzung, mit der Shichibukai. Und dann kamen ständig neue Personen dazu, als wäre Minato ein Rockstar! Doch sollten sich die Gedanken erstmal nicht um so etwas drehen, viel mehr galt es jetzt den Mizukagen von sich zu überzeugen. Es dauert also ein Stück, doch dann kamen sie auch schon im Dorf an. Durch die Kontrollen ging es relativ zügig, vermutlich weil die Stachelbirne voran ging und somit keine Bedenken dazu geäußert wurden, wer oder was, da das Dorf betreten würde. Einen Augenblick später waren sie auch schon beim Mizukageturm. Nun ja, Turm war jetzt etwas übertrieben. Es hatte mehr etwas von Sandkiste oder riesigen Katzenklo. Scheinbar lebte der Mizukage in Armut und konnte sich kein Vernünftiges Dach über den Kopf leisten. Armut war ja nichts seltenes, so traf Niwa oftmals auf verarmte Menschen, die auf der Straße hausten und um Geld bettelten. In Kumogakure gab es damaks viele solcher Menschen, die Niwatori natürlich immer unterstützt hatte. Vielleicht war dies aber auch nicht seine Hütte sondern eine Art Spielplatz? Der Rotschopf hatte inzwischen schon so einiges gesehen in Kirgakure und wäre nicht verblüfft, wenn es ein Mix aus allem wäre. Sich auf den Sand begebend, schaute sich Niwatori ein wenig um und entdeckte einen Stuhl, einen Tisch, ein Regal und eine Frau mit riesen Möpsen. Was für ein Seltsamer Ort war das? War sie vielleicht eine Künstlerin? Alles aus Sand zu bauen, war sicher eine Menge Arbeit. Doch wenn sie eine Künstlerin wäre, warum waren sie denn bei ihr? Fragen über Fragen, die sich der Jinchuuriki irgendwie nicht so ganz beantworten konnte. Es blieb ihm also nur eins über - nachfragen! Doch bevor er dies tun konnte, redete der Stachelkopf noch mit der Zusel und auch die Anderen hatten etwas mit ihr zu besprechen. Nachdem der große Typ fertig war, sauste noch eine kleine Böe über den Platz und brachte die stacheligen Haare des Mannes zum klingeln. "WAS ZUM?!!", rief er laut aus und riss dabei die Augen weit auf. Mit einem ausgestreckten Arm zeigte er auf die baumelnden Glöckchen, als ihm auch schon im nächsten Moment eine Ladung Sand in die Augen geweht wurde. "WUUAAARGH", stieß er nur aus und wankte nun mit den Händen vorm Gesicht über den Sand, bis er schließlich am Tisch von Haruka angekommen war und sich an diesem abstützte. "Hindernisparcour und meine Augen brennen wie Feuer.", drang es aus ihm hervor, während er versuchte sich den Sand aus den Augen zu reiben und kugelte sich so mehr oder minder auf den Tisch rauf, soweit, das er fast bei Haruka auf Schoß saß. Spärlich öffnete er seine Augen, welche etwas gerötet waren und würde in das Antlitz von Haruka schauen. "Hi. Alles klar? Bisschen sandig hier.", würde er lediglich knapp sagen, doof grinsen und etwas verdutzt in den verschwommenen Ausschnitt von ihr schauen.
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Sabaku Haruka
- Im Besitzt: Locked
Re: Turm des Mizukage [Zerstört]
Ach ja sie hatte ja Gareth los geschickt die Kinder einzusammeln, die sich nun Gruppenweise hier versammelten, sie hatte als sie noch in weiter ferne waren kurz aufgeblickt sich dann aber der Akte vor ihr wieder gekümmert, die Teams sollten eingeteilt werden und sie hatte sich etwas zusammen gestellt. Als dann ihr Schwertmeister mit ihr sprach hatte sie kurz den Kopf angehoben um diesen anzusehen und zu nicken. Vielen Dank, Gareth. Das hast du gut gemacht, ich werde später noch auf dich zurück kommen. So dachte sie zu erst einmal, der andere Sabaku verzog sich schnell so blieben Akali, Gokudera und der Niwatori hier. Wenn sich im Hintergrund nicht noch jemand blicken lassen würde, nämlich Nanashi aber auch jemand sehr überraschendes war hier. Nana. Hatte Minato etwa so schnell sie her bringen können oder war dies aus eigenen Willen geschehen. Gokudera wäre ja beinahe gestolpert, aber sie ignorierte diese Kindereien vollkommen. Als dann der fremde Sich auf ihren Tisch breit machte, zog sie nur die Akte weg. Anscheinend hatte er Sand in die Augen bekommen, einerseits tat ihr das ja schon fast leid, anderer Seits geschieht ihm es recht. Dem Affentheater jedoch wie er sich auf ihrem Tisch rekelte sah sie sich nicht lange genug an, den Haruka erhob sich von ihrem Stuhl und genau in diesem Moment zerfiel der Tisch wieder zu gewöhnlichem Sand. Sie stand vor ihrem Suhl dieser Niwatori, falls er es nicht schaffte schnell genug aufzuspringen vor ihren Füßen und hinter ihm ihre Genin. Gokudera-chan und Akali-chan, schön das ihr die Weg zurück in eure Heimat gefunden habt, ich gestatte euch nicht Minato Uzumaki zu folgen. Euer Platzt hier ist im Dorf, bei euren Sensei's falls sich der Uzumaki jedoch dazu entschließen sollte auch etwas bei zu bringen so solle er in den Mauern des Dorfes tun. Ihre Augen wanderten zu dem Mädchen, ihre gekrümmte Haltung die unnatürliche Bewegung, sie schien verletzt zu sein. Weswegen sich ihre Augen auch etwas verengten. Akali-chan lasse dich noch einmal untersuchen und begebe dich dann zu Hikari Raijin, er ist ein Jounin dieses Dorfes, richte ihm aus das ich befohlen habe das er bleibt und dich in den Clan Technischen Dingen unterstützen soll. Das wäre ein Grund ihm das verlassen des Dorfes zu verbieten noch dazu hätte der Weiberheld endlich mal eine Sinnvolle Aufgabe anstatt den Röcken der Mädchen hinter her zu lechzen. Wobei sie dem jungen Mann nun etwas unrecht antat, schließlich hatte er auch wenn nur manchmal seine gute Seiten. Aber das er gehen wollte passte ihr immer noch nicht und der Geschmack des Verrates machte sich immer noch in ihr breit. Ihre Augen wanderten wieder zu Gokudera. Da Akali-chan verletzt ist wirst du Gokudera-chan sie begleiten. Schließlich blickte ich zu dem Fremden Mann. Er wirkte jung auf sie, jünger wie sie, seine Kleidung war seltsam ungewohnt. Niwatori-san?! Willkommen in Kirigakure, gehe ich recht in der Annahme das sie zu Minato Uzumaki gehören? Was kann ich als Mizukagin für sie tun? Nach dem er schon bei Minato war musste er ja wohl auch hier leben wollen? Während sie mti den Leuten sprach kreisten sich ihre Gedanken um den Shishibukai, was sollte sie dazu sagen und was wollte Minato von ihr hören. Diese Organisation aus Nukenin jagend ihres gleichen und folgten den Kagen wenn es ihnen passte. Vielleicht würde sie dem neuen Anführer einen Boten schicken aber dafür brauchte sie erst einmal die Information wo er sich befand. Ganz oben zu sitzen schien nur noch ihre Schattenseiten zu haben, so hatte sie es im Gefühl. Wenn sie einen Fehler tat hatte sie das Gefühl würde das kleine Monster zurück kommen und das Dorf mit einem Nieser vernichten, genau das würde sie mit allen Mitteln verhindern aber sie spürte das, das Dorf sich nicht erheben würde aus Angst. Sie würde sich ihm alleine stellen müssen, aber etwas anderes hatte sie auch nicht erwartet. Ihre Augen wanderten zu dem Rosa haarigen Mädchen und dann zu Nanashi die immer noch im Hintergrund wartete, dann glitten ihre hellen Augen zu Niwatori, sie setzte sich wieder auf ihren Stuhl und wartete was dieser zu sagen hatte. Dabei reichte sie dem Mann ein Taschentuch für seine Augen die ihm wohl wegen dem Sand gebrannt hatten.
- Gunji
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Re: Turm des Mizukage [Zerstört]
CF: Kirigakure Umgebung - Strand
Auf dem Weg zum zerstörten Turm:
George dachte, er würde einfach den Weg wählen, den seine Gedanken spontan entschieden: Falsch gedacht. Kurz nachdem er von Mizu weg war, fiel ihm wieder ein, dass er immer noch ein Team brauchte und er immer noch deswegen mit der Mizukagin sprechen musste. Zuvor war der falsche Zeitpunkt dafür gewesen und er hoffe, dass es jetzt nicht immer noch der falsche Zeitpunkt war. Aber dies konnte er erst wissen, wenn er bei der Kagin gewesen war. Also setzte der junge Mann seinen weg fort. Seine Gedanken schweiften ab und zu immer mal wieder zu Mizu und er hoffte, dass sie nicht allzu großen Ärger mit Ryo nun hätte. Es war richtig gewesen, nicht noch direkt mit zu Ryo zu kommen. George hätte es nicht so direkt zu Mizu gesagt, aber er vermutete, dass wenn Ryo und er sich noch einmal so sahen, dann würde Ryo vermutlich versuchen, ihm irgendwann die Kehle heraus zu reißen. Naja. George sah Ryo nicht als erwachsenen Mann, eher als Jungen und es fiel ihm schwer, ihn auch als Chunin zu sehen. Er wirkte nicht so, als könnte er ein Team leiten oder hätte sonst wie irgendwelche Führungsqualitäten. Er wirkte eher so, als würde er sich stark von Emotionen leiten. George sah dies als falsch an, auf der Laufbahn eines Shinobis. Aber wenn er so darüber nach dachte, wäre Mizu vermutlich auch nicht die perfekte Teamleiterin. Sie war nicht von sich selbst überzeugt und war sehr schüchtern. Dennoch hoffte der Kiyoshi, es der jungen Frau ein wenig "abgewöhnt" zu haben, oder ihr zumindest ein wenig geholfen zu haben.
Am zerstörten Turm:
Es dauerte nicht lange, ehe der Chunin, mit dem selbstgegebenem Namen "George" den Turm des Mizukagen erreichte. Er war nicht die einzige Person hier. Und der Turm fehlte komplett. Nur ein Tisch und ein Stuhl aus Sand standen in der Mitte dessen, wo eins der Turm gestanden hatte. George trat näher zur Mizukagin, sodass er sichtbar für sie, vor ihr stand, jedoch in einem angemessenem Abstand, da sie schließlich noch in einem Gespräch mit jemand anderem war. Er wartete darauf, dass sie ihm die Erlaubnis gab, sein Anliegen vorzubringen. Im Turm hätte er wohl genauso vor einer verschlossenen Tür warten müssen, bis sie ihn hinein bat und er wollte ungern unhöflich wirken und das laufende Gespräch mit seiner eigenen "Kleinigkeit" stören. Es war wohl mehr als offensichtlich, dass er mit der Kagin reden wollte, somit auch für sie selbst. Nun lag es nur noch an ihr, ihm das Wort zu geben.
Die Gestalten die allgemein hier waren, waren tatsächlich etwas seltsam. Einer von ihnen saß fast auf dem Schoß der Mizukagin. George runzelte ein wenig die Stirn, blieb aber weiter stumm.
Auf dem Weg zum zerstörten Turm:
George dachte, er würde einfach den Weg wählen, den seine Gedanken spontan entschieden: Falsch gedacht. Kurz nachdem er von Mizu weg war, fiel ihm wieder ein, dass er immer noch ein Team brauchte und er immer noch deswegen mit der Mizukagin sprechen musste. Zuvor war der falsche Zeitpunkt dafür gewesen und er hoffe, dass es jetzt nicht immer noch der falsche Zeitpunkt war. Aber dies konnte er erst wissen, wenn er bei der Kagin gewesen war. Also setzte der junge Mann seinen weg fort. Seine Gedanken schweiften ab und zu immer mal wieder zu Mizu und er hoffte, dass sie nicht allzu großen Ärger mit Ryo nun hätte. Es war richtig gewesen, nicht noch direkt mit zu Ryo zu kommen. George hätte es nicht so direkt zu Mizu gesagt, aber er vermutete, dass wenn Ryo und er sich noch einmal so sahen, dann würde Ryo vermutlich versuchen, ihm irgendwann die Kehle heraus zu reißen. Naja. George sah Ryo nicht als erwachsenen Mann, eher als Jungen und es fiel ihm schwer, ihn auch als Chunin zu sehen. Er wirkte nicht so, als könnte er ein Team leiten oder hätte sonst wie irgendwelche Führungsqualitäten. Er wirkte eher so, als würde er sich stark von Emotionen leiten. George sah dies als falsch an, auf der Laufbahn eines Shinobis. Aber wenn er so darüber nach dachte, wäre Mizu vermutlich auch nicht die perfekte Teamleiterin. Sie war nicht von sich selbst überzeugt und war sehr schüchtern. Dennoch hoffte der Kiyoshi, es der jungen Frau ein wenig "abgewöhnt" zu haben, oder ihr zumindest ein wenig geholfen zu haben.
Am zerstörten Turm:
Es dauerte nicht lange, ehe der Chunin, mit dem selbstgegebenem Namen "George" den Turm des Mizukagen erreichte. Er war nicht die einzige Person hier. Und der Turm fehlte komplett. Nur ein Tisch und ein Stuhl aus Sand standen in der Mitte dessen, wo eins der Turm gestanden hatte. George trat näher zur Mizukagin, sodass er sichtbar für sie, vor ihr stand, jedoch in einem angemessenem Abstand, da sie schließlich noch in einem Gespräch mit jemand anderem war. Er wartete darauf, dass sie ihm die Erlaubnis gab, sein Anliegen vorzubringen. Im Turm hätte er wohl genauso vor einer verschlossenen Tür warten müssen, bis sie ihn hinein bat und er wollte ungern unhöflich wirken und das laufende Gespräch mit seiner eigenen "Kleinigkeit" stören. Es war wohl mehr als offensichtlich, dass er mit der Kagin reden wollte, somit auch für sie selbst. Nun lag es nur noch an ihr, ihm das Wort zu geben.
Die Gestalten die allgemein hier waren, waren tatsächlich etwas seltsam. Einer von ihnen saß fast auf dem Schoß der Mizukagin. George runzelte ein wenig die Stirn, blieb aber weiter stumm.
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Hikari Akali
- Im Besitzt: Locked
Re: Turm des Mizukage [Zerstört]
Akali war mit ihrer Gruppe am Mizuturm angekommen. Zu nächst bemerkte sie die Mizukagin kaum und richtete deswegen ihre Worte an ihre Begleiter. Von Niwatori würde sie keine Antwort erwarten, da er nicht aus dem Dorf im Nebel stammte. Aber vom dem Schrank von einem Mann hätte sie sich eine Antwort erhofft auch wenn sie wusste, dass sie von ihm bestimmt keine bekommen würde. Schnell wurde ihr klar, dass er nur seine Pflicht erfüllen wollte, um so schnell es eben ging von dem Turm zu verschwinden. Genaueres wusste die Hikari nicht über ihn, aber bisher war er ziemlich nett zu ihr auch wenn sein Äußeres sagen konnte, das er ein knall harter Hund ist. Kurz nach dem sie zu der Gruppe hinter sich gekuckt hatte, verabschiedete sich der Sabaku schon von den Parteien und begann sich von dem Turm- wenn man das so noch nennen konnte- zu entfernen. Die Trägerin des Tengan versucht ein der Zwischenzeit mit ihrer Schwester zu reden, jedoch war diese nicht so redselig wie sonst, was die blauhaarige etwas verwunderte, aber nachfragen würde sie nicht. Da sie wusste, das Amaya ihre Gründe dafür haben würde. Nun sah sie am Rand, etwas in der Ferne noch einen Jungen auftauchen, der ziemlich viele Kleidungsstücke an seinem Körper trug, scheinbar war er eine Frostbeule, aber weiterhin würde sie ihm keine Aufmerksamkeit schenken. Ihr Bruder begann nun zu reden und sie blickte ihn an. „Danke Bruder, ich werde mich dann auf die Suche nach ihm machen, da ich mit ihm etwas reden möchte.“ Nun trat die Mizukagin in Erscheinung und verkündete, dass sie dem Sabaku seine Arbeit wertschätzte. So wie Akali ebenfalls. Nun wandte sie sich an die Hikari und sagte, dass sie sich nochmal behandeln lassen sollte, weswegen die Hikari ihr gleich eine Bitte unterbreiten würde. „Mizukagin-sama erlauben sie mir zu sprechen?“ eine kleine Pause entstand und sie würde erst wieder reden, wenn sie die Erlaubnis dazu hatte. „Ich hätte gerne eine Bitte an sie. Ich würde gerne die Ausbildung zu einem Medicnin, in unseren Reihen absolvieren und mich dementsprechend weiterentwickeln. Könnten sie mir eine Jonin an die Seite stellen, die mich darin unterrichten würde?“ Ja, sie wollte ihren Traum in Angriff nehmen und dafür musste sie nun ihre Schüchternheit erst mal zurück stellen, ob wohl sie schon merkte, dass sie nicht mehr ganz so ängstlich war, wie vor ein paar Stunden. Die Worte, die das Oberhaupt des Dorfes aussprach, drangen an ihre Ohren, sie sollte sich mit Raijin treffen und ihn ausrichten, dass er im Dorf bleiben muss, um sie zu unterrichten. Nun gut, diese Aufgabe würde sie nachkommen, wenn sie denn wüsste, wo der junge Herr denn sich aufhielt, vielleicht sollte sie erst mal ins Krankenhaus gehen und sich dort nochmal untersuchen lassen. So lang ihr Bruder bei ihr war, konnte ihr so gut wie nichts passieren, da er sie sicherlich beschützen würde, genauso wie sie ihn. Sie kuckte nun zu Gokudera und lächelte ihn an. „Du hast auch nur Ärger mit mir nicht wahr Bruder?“ Plötzlich wirbelte der Sand plötzlich auf und man konnte die eigene Hand vor Augen nicht mehr sehen, weswegen Akali ihr Auge bedeckte, damit kein Sandkorn hineinkam. Leicht verwundert, blickte sie zu der Quelle, die der Auslöser des Wirbelsturms aus Sand war und erkannte ein Mädchen. Nur hatte sie diese nie zuvor gesehen und konnte sich somit nicht an ihren Namen erinnern. Eine weitere Person tauchte ebenfalls auf dem Platz, des Mizukage Turm auf, denn sie auch noch nie gesehen hatte. Denn Lärm von Niwatori ignorierte sie gekonnt, da sie sich ehr auf Nana konzentrierte.
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Musubi Nanashi
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Re: Turm des Mizukage [Zerstört]
Verstohlen beobachtete Nanashi das Schauspiel rund um Haruka-sama. Einiges an Volk hatte sich schon wieder hier versammelt. Auch ohne Turm war dieser Platz eine zentrale Anlaufstelle, schließlich war es noch immer der Ort von wo aus die Kagin ihre Führungstätigkeiten nachging. Nanashi für seinen Teil blieb immer noch recht unscheinbar im Hintergrund stehen. Zwar merkte er, das immer mal wieder jemand kurz zu ihm sah, doch wurde dem Jungen sonst nur wenig Aufmerksamkeit zuteil. Worüber Nanashi natürlich dankbar war, er wollte nicht im Mittelpunkt stehen und das was er der Mizukagin zu berichten hatte konnte warten. Plötzlich, noch bevor Haruka zu irgendeinem der noch Anwesenden etwas sagen konnte, vernahm Nanashi einen Schatten auf dem Boden, gefolgt von einem Geräusch welches von schlagende Flügel verursacht wurde. Noch bevor Nanashi seinen Blick gen Himmelrichten konnte um nachzusehen was die Ursache war, stob der Sand auf und flog wild umher. Schnell hielt Nanashi seine Hand schützend vor seine Augen und hielt den Mund geschlossen. Der eigenartige Rotschopf der mit den beiden Genin hier hergekommen war, hatte es wohl nicht für nötig gehalten seine Augen zu schützen. Zumindest gab er in der Folge ein Schauspiel ab was seines gleichen suchte. Er stolperte voran, brüllte dabei laut und rollte sich auf dem Sandtisch der Kagin umher im Versuch seine Augen vom Sand zu befreien. Als er es geschafft hatte begrüßte er Haruka welche ihn aber nicht weiter beachtet und sich zuerst an die beiden Genin wandte. Sie teilte ihnen mit das sie nicht Minato aus dem Dorf folgen durften und ihre Ausbildung innerhalb der Mauern erhalten sollten. Dann gab sie ihnen noch eine Aufgabe und wandte sich dem nächsten zu. Haruka verschwendete auch kaum einen Blick auf die Kunoichi, die mit einem riesigen Vogel auf dem Platz gelandet war. Nanashi überlegte kurz ob er die Rosahaarige darauf hinweisen sollte, das ihr Vogel in Flammen stand, doch dieser verpuffte recht bald, so das die Kunoichi allein zurück blieb. Dieser Vertrautegeist war schon ein seltsamer Anblick. Nanashi hatte ja schon den einen oder anderen gesehen doch noch nie einen brennenden Vogel. Die Kunoichi hielt sich vorerst auch im Hintergrund, wohl da Haruka sich jetzt zuerst dem Rotschopf widmete. Sie nannte ihn Niwatori und äußerte, das dieser wohl zu Minato gehörte. „Schon wieder dieser Minato. Ist das einer von diesen Ausgestoßenen von denen er erzählt hatte und die er nun nach Kirigakure bringen wollte?“, fragte sich Nanashi. Im Augenwinkel registrierte der junge Musubi die Ankunft einer weiteren Person. Ein recht großgewachsener junger Mann der sich, ohne Rücksicht zu nehmen, das noch andere da waren die auf eine Audienz bei der Kagin warteten, recht nahe zu Haruka hinstellte. Scheinbar um so die Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen und als nächstes von ihr empfangen zu werden. Nanashi war das in dem Moment egal, er wartete gespannt auf die Antwort von Niwatori, er wollte wissen ob er mit seinen Vermutungen richtig lag.
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Re: Turm des Mizukage [Zerstört]
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Der Jinchuuriki des Kyuubi no Yoko kam mit seiner Begleiterin , der Herrin der Qual Tia Yuuki am zerstörten Mizukageturm an, ja hierhin führte ihn die Präsenz seiner Schwester. Minato wollte bevor sie sich dem Platz näherten noch auf das eingehen was die Königin der Unterwelt zu ihm gesagt hatte, bzw. ihre Frage beantworten. "Nun Tia seit unserem Training in Trvincal ist dein treuer Freund und Begleiter nicht mehr der der er zu sein scheint und dies wirkt sich auf die Struktur deines Chakras aus..." Der Uzumaki wusste das Mamoru ihn hören konnte, seine Veränderung war also dem ehemaligen Sage aus Konoha nicht entgangen. Was bezweckte der Chaosdämon damit wollte er gegen die Yuuki rebellieren bzw. sogar gegen Minato seinen eigentlichen Schöpfer selbst? Er hatte schon immer eine gewisse Verachtung gegen den Lord der Zerstörung seit er sich in das Leben "seiner Tochter" eingemischt hatte. "Nun Niwatori ist vermutlich das einzige Wesen auf dieser Welt das aktuell mir ebenwürdig sein könnte in seiner Zerstörungskraft...." Dies war eine Anmerkung zu der kleinen Randbemerkung der Yuuki. "Er hat sicherlich seinen eigenwilligen Charakter, jedoch habe ich damals gesehen wie er selbst die Macht eines Vulkanes überstanden hat." Die Informationen über die Kammer Andariels und die Spielzeuge der ehemaligen Herrin der Qual die sie dort vorfand waren mehr als nur hilfreich. "Also hast du endlich erkannt was es heißt deiner Bestimmung zu folgen, dein diabolischer Gesichtsausdruck sagt mir das du nun über mehr Macht verfügst als das blose Auge sieht.....unser Fleisch und Blut in dir ist der Beweis für eine Macht jenseits der Vorstellungskraft..." Minato übernahm weiterhin die Führund und sie kamen nun den Trümmern des zerstörten Turmes immer näher. Ein gewaltiger Feuervogel war das erste was die Aufmerksamkeit der neuen Quelle allen Bösens auf sich zog von diesem gewaltigen Tier stieg die Jinchuuriki des Sanbi no Isonade , seine Schwester ab. Haruka Sabaku saß auf einem Stuhl vor einem gewaltigen Sandhaufen, dies war also ihr neues Büro? Akali , Goku und Niwa hatten sich wie aufgetragen also zu Haruka begeben. Auch Nanashi war hier, einer der anwensenden Kiri-Gakure Shinobis als Minato Mitglied des Dorfes wurde und ein ihm unbekannter junger Mann, der ohne zweifel auch zum Dorf gehören musste. Minato näherte sich der Suzumiya, die anderen Anwesenden waren nicht sein Ziel und konnten ersteinmal ignoriert werden. Nana würde die Anwesenheit ihres "großen Bruders" sicherlich ebenfalls spüren es gab kein Chakra auf dieser Welt was seinem gleich war, es war also absolut unverkennbar. "Deine Augen haben sich verändert Nana, es scheint als wenn du langsam auf dem richtigen Pfad wandelst." Dies war sein Eröffnungssatz an seine kleine Schwester , die noch nicht in Hörreichweite der Anderen war. Die dämonische Rüstung des Uzumakis machte natürlich keinen allzu freundlichen Eindruck, Minato hatte demnach also nicht viel Zeit sich zu erklären. "Willkommen also zurück in deiner Heimat, höre mich zuerst an bevor du weiter gehst oder etwas zu mir sagen willst....denn wir stehen nun auf derselben Seite, haben dasselbe Zuhause. Euer vorangegangener Mizukage ist dahingeschieden, Sabaku Haruka hat die Führung im Dorf übernommen, ich kam zu ihr mit der Bitte ein Zuhause für alle ausgestoßenen Geschöpfe dieser Welt zu schaffen, als sie euren Namen mit in den Schmutz zog und von meinen Anhängern als Gefolgschaft sprach war ich es der diese Verwüstung hier anrichtete , Kiri-Gakure sprach durch einige mutige Shinobis zu mir, egal ob Genin oder Kage, egal ob Elite oder einfacher Bewohner, egal Frau oder Mann. Das Dorf ist bereit in ein neues Zeitalter mit mir gemeinsam zu gehen. Ich habe in deiner Abwesenheit auch Lal einen Besuch abgestattet sie trainiert in letzten von Dämonen bevölkerten Reich und wir lernen mit Rokubi zusammen zu arbeiten oder dort sterben." Minato sah kurz zu Tia und dann wieder zurück zu der Sanbi Jinchuuriki. Ich weis das ihr trainiert um mich aufzuhalten, du weist was ich im Schatten von Travincal entfesselt habe, du weist welche Macht mit mir unterwegs ist, doch frage ich dich was unterscheidet diese Ausgestoßenen von uns Nana? Die Frau mit den Hörnern ist Tia Yuuki, meine Königin wenn du es so wissen willst, deine Nichte bzw. dein Neffe wächst in ihr heran, du bist die erste die diese wichtige Information erhält Nana weil ich glaube du verstehst das ich mein Kind nicht in eine Welt des Chaos hinein gebären lassen werde, die Ordnung muss wiederhergestellt werden , ein jedes Geschöpf brauch einen Ort an den es zurückkehren kann." Minato bemerkte nun das er seinen Helm hier vergessen hatte, er musste irgendwo unter den Trümmern begraben liegen. *GRRUUUR der Lord der Zerstörung , zerstört ein Gebäude und begräbt seinen eigenen Kopfschutz, ich glaube wenn ich mich zur Ruhe setze werde ich eine Geschichte schreiben mit genau diesem Titel.....* Kurama schüttelte vorsichtig den Kopf und grinste diabolisch, auch der Uzumaki konnte sich ein Grinsen nicht verkneifen. "Die Zeiten des Friedens sind bald vorbei Nana, ein Sturm zieht herauf und wenn du wirklich das schützen willst was dich aus macht vertraue mir erneut ..." Dies war eine schwere Forderung des Uzumakis war er nicht für soviel Leid veantwortlich? Sicherlich seine Worte klangen edel und selbstlos, doch Dämonen auf die Menschenwelt los zu lassen? Minato würde nun warten Haruka hatte ihn ganz sicher bemerkt und in seinem Vorbeigehen hörte er die Worte die sie seinen "Schülern" mit auf ihren Weg gab.
Der Jinchuuriki des Kyuubi no Yoko kam mit seiner Begleiterin , der Herrin der Qual Tia Yuuki am zerstörten Mizukageturm an, ja hierhin führte ihn die Präsenz seiner Schwester. Minato wollte bevor sie sich dem Platz näherten noch auf das eingehen was die Königin der Unterwelt zu ihm gesagt hatte, bzw. ihre Frage beantworten. "Nun Tia seit unserem Training in Trvincal ist dein treuer Freund und Begleiter nicht mehr der der er zu sein scheint und dies wirkt sich auf die Struktur deines Chakras aus..." Der Uzumaki wusste das Mamoru ihn hören konnte, seine Veränderung war also dem ehemaligen Sage aus Konoha nicht entgangen. Was bezweckte der Chaosdämon damit wollte er gegen die Yuuki rebellieren bzw. sogar gegen Minato seinen eigentlichen Schöpfer selbst? Er hatte schon immer eine gewisse Verachtung gegen den Lord der Zerstörung seit er sich in das Leben "seiner Tochter" eingemischt hatte. "Nun Niwatori ist vermutlich das einzige Wesen auf dieser Welt das aktuell mir ebenwürdig sein könnte in seiner Zerstörungskraft...." Dies war eine Anmerkung zu der kleinen Randbemerkung der Yuuki. "Er hat sicherlich seinen eigenwilligen Charakter, jedoch habe ich damals gesehen wie er selbst die Macht eines Vulkanes überstanden hat." Die Informationen über die Kammer Andariels und die Spielzeuge der ehemaligen Herrin der Qual die sie dort vorfand waren mehr als nur hilfreich. "Also hast du endlich erkannt was es heißt deiner Bestimmung zu folgen, dein diabolischer Gesichtsausdruck sagt mir das du nun über mehr Macht verfügst als das blose Auge sieht.....unser Fleisch und Blut in dir ist der Beweis für eine Macht jenseits der Vorstellungskraft..." Minato übernahm weiterhin die Führund und sie kamen nun den Trümmern des zerstörten Turmes immer näher. Ein gewaltiger Feuervogel war das erste was die Aufmerksamkeit der neuen Quelle allen Bösens auf sich zog von diesem gewaltigen Tier stieg die Jinchuuriki des Sanbi no Isonade , seine Schwester ab. Haruka Sabaku saß auf einem Stuhl vor einem gewaltigen Sandhaufen, dies war also ihr neues Büro? Akali , Goku und Niwa hatten sich wie aufgetragen also zu Haruka begeben. Auch Nanashi war hier, einer der anwensenden Kiri-Gakure Shinobis als Minato Mitglied des Dorfes wurde und ein ihm unbekannter junger Mann, der ohne zweifel auch zum Dorf gehören musste. Minato näherte sich der Suzumiya, die anderen Anwesenden waren nicht sein Ziel und konnten ersteinmal ignoriert werden. Nana würde die Anwesenheit ihres "großen Bruders" sicherlich ebenfalls spüren es gab kein Chakra auf dieser Welt was seinem gleich war, es war also absolut unverkennbar. "Deine Augen haben sich verändert Nana, es scheint als wenn du langsam auf dem richtigen Pfad wandelst." Dies war sein Eröffnungssatz an seine kleine Schwester , die noch nicht in Hörreichweite der Anderen war. Die dämonische Rüstung des Uzumakis machte natürlich keinen allzu freundlichen Eindruck, Minato hatte demnach also nicht viel Zeit sich zu erklären. "Willkommen also zurück in deiner Heimat, höre mich zuerst an bevor du weiter gehst oder etwas zu mir sagen willst....denn wir stehen nun auf derselben Seite, haben dasselbe Zuhause. Euer vorangegangener Mizukage ist dahingeschieden, Sabaku Haruka hat die Führung im Dorf übernommen, ich kam zu ihr mit der Bitte ein Zuhause für alle ausgestoßenen Geschöpfe dieser Welt zu schaffen, als sie euren Namen mit in den Schmutz zog und von meinen Anhängern als Gefolgschaft sprach war ich es der diese Verwüstung hier anrichtete , Kiri-Gakure sprach durch einige mutige Shinobis zu mir, egal ob Genin oder Kage, egal ob Elite oder einfacher Bewohner, egal Frau oder Mann. Das Dorf ist bereit in ein neues Zeitalter mit mir gemeinsam zu gehen. Ich habe in deiner Abwesenheit auch Lal einen Besuch abgestattet sie trainiert in letzten von Dämonen bevölkerten Reich und wir lernen mit Rokubi zusammen zu arbeiten oder dort sterben." Minato sah kurz zu Tia und dann wieder zurück zu der Sanbi Jinchuuriki. Ich weis das ihr trainiert um mich aufzuhalten, du weist was ich im Schatten von Travincal entfesselt habe, du weist welche Macht mit mir unterwegs ist, doch frage ich dich was unterscheidet diese Ausgestoßenen von uns Nana? Die Frau mit den Hörnern ist Tia Yuuki, meine Königin wenn du es so wissen willst, deine Nichte bzw. dein Neffe wächst in ihr heran, du bist die erste die diese wichtige Information erhält Nana weil ich glaube du verstehst das ich mein Kind nicht in eine Welt des Chaos hinein gebären lassen werde, die Ordnung muss wiederhergestellt werden , ein jedes Geschöpf brauch einen Ort an den es zurückkehren kann." Minato bemerkte nun das er seinen Helm hier vergessen hatte, er musste irgendwo unter den Trümmern begraben liegen. *GRRUUUR der Lord der Zerstörung , zerstört ein Gebäude und begräbt seinen eigenen Kopfschutz, ich glaube wenn ich mich zur Ruhe setze werde ich eine Geschichte schreiben mit genau diesem Titel.....* Kurama schüttelte vorsichtig den Kopf und grinste diabolisch, auch der Uzumaki konnte sich ein Grinsen nicht verkneifen. "Die Zeiten des Friedens sind bald vorbei Nana, ein Sturm zieht herauf und wenn du wirklich das schützen willst was dich aus macht vertraue mir erneut ..." Dies war eine schwere Forderung des Uzumakis war er nicht für soviel Leid veantwortlich? Sicherlich seine Worte klangen edel und selbstlos, doch Dämonen auf die Menschenwelt los zu lassen? Minato würde nun warten Haruka hatte ihn ganz sicher bemerkt und in seinem Vorbeigehen hörte er die Worte die sie seinen "Schülern" mit auf ihren Weg gab.
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Re: Turm des Mizukage [Zerstört]
CF: Kirigakure Umgebung - Waldweg
Noch bevor sie beide den Turm erreichten, beantwortete Minato der Yuuki ihre Frage und bestätigte ihr, was sie sich die ganze Zeit schon dachte: Mamoru veränderte sich. Auch sein Chakra tat dies. Auch erklärte der Uzumaki ihr ein wenig etwas über den rothaarigen Typen, namens Niwatori. Er schien wohl über eine recht große Macht zu verfügen, wenn man der Erzählung des Blonden glauben schenken konnte, doch dies tat Tia. Als die Schwarzhaarige ihrem Gefährten erzählte, wo sie ihre neue Kleidung fand, schien er, seinen Worten nach zu urteilen, recht erfreut darüber zu sein, dass sie nun erkannt hätte, was es hieß, ihrer Bestimmung zu folgen. Auch sagte er, dass ihr diabolischer Gesichtsausdruck ihm sage, dass sie nun über mehr Macht verfüge, als das bloße Auge sähe. Ja, damit hatte er vermutlich recht. Sie kamen den Trümmern näher, aber noch bevor sie den Turm erreichten blieb die Yuuki ruckartig stehen. Sie waren noch nicht direkt in Sichtweite. Die junge Frau hielt ihre Hand an ihren Bauch. Ich muss bald etwas essen... stellte die Yuuki trocken fest. Niemand, ausser Minato, könnte sie wohl hören. Aber sie merkte, dass die Nahrung, die sie nun nur manchmal zu sich nahm, und welche sonst immer gereicht hatte, für sie allein, nun nicht mehr ausreichte. Sie spürte tatsächlich ein Hungergefühl, und sie konnte ahnen, dass es schlimmer werden würde. Nur kurz hielt sie inne, und wartete auf eine Antwort des Uzumakis. Dann folgte sie ihm weiter zum Turm.
Es war ein ungewohntes, seltsames Gefühl für die Yuuki, einfach so in einem Dorf zu sein und sie war sich sicher, sie würde nicht einfach so geduldet werden. Sie war gesucht, und das nicht nur in Konoha. Die junge Frau fühlte sich jetzt schon unwohl. Sie fühlte sich beengt in diesem Dorf. Beobachtet und wusste nicht einmal, ob dieses Gefühl zurrecht war. Doch sie hatte riesige Hörner direkt auf dem Kopf... es wäre seltsam gewesen, wenn niemand sie direkt beobachtete. Nein, sie wollte nicht hier sein. Die Schwarzhaarige wurde an ihre Zeit in Konoha zurück erinnert, warum sie damals das Dorf verließ. Und noch immer bereute sie diese Entscheidung nicht, dass beengte Gefühl was sie hier nun überkam, bestätigte ihr nur noch einmal, dass es die richtige Entscheidung war. Pech gehabt, Kleines. Du hast dich diesem Kerl angeschlossen, nun wirst du hier sein. Wirst das ertragen müssen. Oder du verrätst ihn. Hättest du von Anfang an auf mich gehört, wäre es nie so weit gekommen... ich habe immer nur dein Bestes gewollt und immer, wenn du auf mich gehört hast, war es die richtige Entscheidung. Mamorus Stimme. Nur für Tia war sie hörbar. Sie hatte sich verändert, die Stimme war längst nicht mehr so liebevoll wie sie einst war. Sie klang streng, bestimmt, aggressiv. Er wird schon wissen was er tut... bestimmt. sprach die Yuuki zu dem Wesen, welches sie immer als ihren "Vater" sah. Doch man merkte, dass sie nicht ganz überzeugt von ihren eignenen Worten war. Sie war unsicher. Doch nur Mamoru hörte dies. Dieser kurze Wortaustausch dauerte nur wenige Sekunden und niemand würde ihn bemerken.
Einige andere Leute befanden sich noch hier, unter anderem auch Niwatori. Die Yuuki beachtete sie alle aber nicht sonderlich weiter, sie war auch zu sehr auf ihr eigenes Unwohlsein konzentriert, jedoch merkte man ihr dies nicht an. Ihr Gesichtsausdruck war ernst und sie folgte Minato, welcher sich auf ein rosahaariges Mädchen zu bewegte, welche zuvor von einem riesigem, brennenden Vogel gesprungen war.
Es dauerte nicht lange, ehe Minato das Wort an das Mädchen richtete. Sie war Nana. Der Blonde erklärte ihr, was vorgefallen war, was er getan hatte, wen er besucht hatte und das sie nun auch hier lebten. Schließlich stellte der Uzumaki ihr Tia vor. Und erzählte Nana von dem Kind, was in ihr heran wuchs. Warum erzählt er ihr dies? Was ist los mit ihm? die Yuuki fühlte sich, als wenn sie den Mann nicht mehr kenne. Er war so ... anders. Was hatte seine Reise mit ihm gemacht? Was hatte dieses Dorf mit ihm gemacht? Die junge Frau war misstrauisch. Er wird uns verraten. Elendig verraten, und du allein trägst die Schuld daran. Es war mit Sicherheit von Anfang an sein Plan, dieses... Ding, in dich hineinzupflanzen. Und du warst zu naiv, es zu sehn. Aber er hat uns diese Macht geschenkt, Mamoru. Was wären wir ohne ihn nun? Du wärst immer noch in diesem alten Umhang, und wir hätten längst nicht die Macht, die wir nun haben. Tia stand vor ihrem "Vater". Er saß, wie in letzter Zeit immer. Im Schneidersitz da. Den Rücken krumm nach vorn gebeugt. Das schwarze Haar wirr vor dem Gesicht, einzig die glühend roten Augen funkelten aus der Dunkelheit zu ihr hinüber. Boshaftigkeit lag in seinem Blick. Pah! Nichts als Lügen! Nur kleine Leckerlies, um dich ihm näher zu bringen. Er wird uns verraten, Tia. Du hast gesehen, wie er mit leichtigkeit dich herumgeschleudert hat, in eurem Trainingskampf. Was den Trainingskampf anging, hatte Mamoru wohl recht. Doch Tia schwieg. Sie konzentrierte sich wieder auf das "Hier und Jetzt". Wer würde zuerst auf die Neuankömmlinge, Minato und Tia, reagieren? Wie würden sie Tia gegenüber reagieren? Sie war kein Teil dieses Dorfes. Und bei dem Gedanken daran, dass sie dies sein sollte, überkam sie ein kalter Schauer. Sie konnte sich mit diesem Gedanken nicht anfreunden. Doch würde sie leichte Beute sein, wenn sie erst einmal wirklich hochschwanger wäre. Nun konnte sie wohl noch kämpfen, mit ihrer vollen Stärke. Aber sie wusste nicht, wie lange. Und das Gefühl des Hungers würde sie wohl auch nicht länger unterdrücken können und sie wusste: Auch dies würde sie früher oder später schwächen. War das der Grund, warum Minato sie hier her brachte? Das hatte er doch eigentlich auch gesagt, oder? Die Yuuki wartete erst einmal ab. Sie traute Minato eher zu, mit kühlem Kopf zu handeln, als ihr selbst. Sie bemühte sich, sich selbst unter Kontrolle zu halten. Doch sie spürte, dass diese Rüstung einen gewissen Einfluss auf ihren Charakter hatte, welcher es ihr erschwerte, sich im Griff zu halten.
Doch ihr Gesichtsausdruck blieb ernst und sie blickte zu Nana. Wartend darauf, was weiter geschehen würde.
Noch bevor sie beide den Turm erreichten, beantwortete Minato der Yuuki ihre Frage und bestätigte ihr, was sie sich die ganze Zeit schon dachte: Mamoru veränderte sich. Auch sein Chakra tat dies. Auch erklärte der Uzumaki ihr ein wenig etwas über den rothaarigen Typen, namens Niwatori. Er schien wohl über eine recht große Macht zu verfügen, wenn man der Erzählung des Blonden glauben schenken konnte, doch dies tat Tia. Als die Schwarzhaarige ihrem Gefährten erzählte, wo sie ihre neue Kleidung fand, schien er, seinen Worten nach zu urteilen, recht erfreut darüber zu sein, dass sie nun erkannt hätte, was es hieß, ihrer Bestimmung zu folgen. Auch sagte er, dass ihr diabolischer Gesichtsausdruck ihm sage, dass sie nun über mehr Macht verfüge, als das bloße Auge sähe. Ja, damit hatte er vermutlich recht. Sie kamen den Trümmern näher, aber noch bevor sie den Turm erreichten blieb die Yuuki ruckartig stehen. Sie waren noch nicht direkt in Sichtweite. Die junge Frau hielt ihre Hand an ihren Bauch. Ich muss bald etwas essen... stellte die Yuuki trocken fest. Niemand, ausser Minato, könnte sie wohl hören. Aber sie merkte, dass die Nahrung, die sie nun nur manchmal zu sich nahm, und welche sonst immer gereicht hatte, für sie allein, nun nicht mehr ausreichte. Sie spürte tatsächlich ein Hungergefühl, und sie konnte ahnen, dass es schlimmer werden würde. Nur kurz hielt sie inne, und wartete auf eine Antwort des Uzumakis. Dann folgte sie ihm weiter zum Turm.
Es war ein ungewohntes, seltsames Gefühl für die Yuuki, einfach so in einem Dorf zu sein und sie war sich sicher, sie würde nicht einfach so geduldet werden. Sie war gesucht, und das nicht nur in Konoha. Die junge Frau fühlte sich jetzt schon unwohl. Sie fühlte sich beengt in diesem Dorf. Beobachtet und wusste nicht einmal, ob dieses Gefühl zurrecht war. Doch sie hatte riesige Hörner direkt auf dem Kopf... es wäre seltsam gewesen, wenn niemand sie direkt beobachtete. Nein, sie wollte nicht hier sein. Die Schwarzhaarige wurde an ihre Zeit in Konoha zurück erinnert, warum sie damals das Dorf verließ. Und noch immer bereute sie diese Entscheidung nicht, dass beengte Gefühl was sie hier nun überkam, bestätigte ihr nur noch einmal, dass es die richtige Entscheidung war. Pech gehabt, Kleines. Du hast dich diesem Kerl angeschlossen, nun wirst du hier sein. Wirst das ertragen müssen. Oder du verrätst ihn. Hättest du von Anfang an auf mich gehört, wäre es nie so weit gekommen... ich habe immer nur dein Bestes gewollt und immer, wenn du auf mich gehört hast, war es die richtige Entscheidung. Mamorus Stimme. Nur für Tia war sie hörbar. Sie hatte sich verändert, die Stimme war längst nicht mehr so liebevoll wie sie einst war. Sie klang streng, bestimmt, aggressiv. Er wird schon wissen was er tut... bestimmt. sprach die Yuuki zu dem Wesen, welches sie immer als ihren "Vater" sah. Doch man merkte, dass sie nicht ganz überzeugt von ihren eignenen Worten war. Sie war unsicher. Doch nur Mamoru hörte dies. Dieser kurze Wortaustausch dauerte nur wenige Sekunden und niemand würde ihn bemerken.
Einige andere Leute befanden sich noch hier, unter anderem auch Niwatori. Die Yuuki beachtete sie alle aber nicht sonderlich weiter, sie war auch zu sehr auf ihr eigenes Unwohlsein konzentriert, jedoch merkte man ihr dies nicht an. Ihr Gesichtsausdruck war ernst und sie folgte Minato, welcher sich auf ein rosahaariges Mädchen zu bewegte, welche zuvor von einem riesigem, brennenden Vogel gesprungen war.
Es dauerte nicht lange, ehe Minato das Wort an das Mädchen richtete. Sie war Nana. Der Blonde erklärte ihr, was vorgefallen war, was er getan hatte, wen er besucht hatte und das sie nun auch hier lebten. Schließlich stellte der Uzumaki ihr Tia vor. Und erzählte Nana von dem Kind, was in ihr heran wuchs. Warum erzählt er ihr dies? Was ist los mit ihm? die Yuuki fühlte sich, als wenn sie den Mann nicht mehr kenne. Er war so ... anders. Was hatte seine Reise mit ihm gemacht? Was hatte dieses Dorf mit ihm gemacht? Die junge Frau war misstrauisch. Er wird uns verraten. Elendig verraten, und du allein trägst die Schuld daran. Es war mit Sicherheit von Anfang an sein Plan, dieses... Ding, in dich hineinzupflanzen. Und du warst zu naiv, es zu sehn. Aber er hat uns diese Macht geschenkt, Mamoru. Was wären wir ohne ihn nun? Du wärst immer noch in diesem alten Umhang, und wir hätten längst nicht die Macht, die wir nun haben. Tia stand vor ihrem "Vater". Er saß, wie in letzter Zeit immer. Im Schneidersitz da. Den Rücken krumm nach vorn gebeugt. Das schwarze Haar wirr vor dem Gesicht, einzig die glühend roten Augen funkelten aus der Dunkelheit zu ihr hinüber. Boshaftigkeit lag in seinem Blick. Pah! Nichts als Lügen! Nur kleine Leckerlies, um dich ihm näher zu bringen. Er wird uns verraten, Tia. Du hast gesehen, wie er mit leichtigkeit dich herumgeschleudert hat, in eurem Trainingskampf. Was den Trainingskampf anging, hatte Mamoru wohl recht. Doch Tia schwieg. Sie konzentrierte sich wieder auf das "Hier und Jetzt". Wer würde zuerst auf die Neuankömmlinge, Minato und Tia, reagieren? Wie würden sie Tia gegenüber reagieren? Sie war kein Teil dieses Dorfes. Und bei dem Gedanken daran, dass sie dies sein sollte, überkam sie ein kalter Schauer. Sie konnte sich mit diesem Gedanken nicht anfreunden. Doch würde sie leichte Beute sein, wenn sie erst einmal wirklich hochschwanger wäre. Nun konnte sie wohl noch kämpfen, mit ihrer vollen Stärke. Aber sie wusste nicht, wie lange. Und das Gefühl des Hungers würde sie wohl auch nicht länger unterdrücken können und sie wusste: Auch dies würde sie früher oder später schwächen. War das der Grund, warum Minato sie hier her brachte? Das hatte er doch eigentlich auch gesagt, oder? Die Yuuki wartete erst einmal ab. Sie traute Minato eher zu, mit kühlem Kopf zu handeln, als ihr selbst. Sie bemühte sich, sich selbst unter Kontrolle zu halten. Doch sie spürte, dass diese Rüstung einen gewissen Einfluss auf ihren Charakter hatte, welcher es ihr erschwerte, sich im Griff zu halten.
Doch ihr Gesichtsausdruck blieb ernst und sie blickte zu Nana. Wartend darauf, was weiter geschehen würde.
Danke an Lena für das Set! :)
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Re: Turm des Mizukage [Zerstört]
Einige Personen waren anwesend, und noch mehr kamen hinzu. Der Platz füllte sich immer weiter - zur Mizukagin gesellte sich noch jemand den Nana nicht kannte. Doch stattdessen spürte das junge Mädchen etwas vollkommen anderes. Ein Chakra, das ihr so vertraut war, das die junge Genin fast ihren Mageninhalt den Anwesenden präsentiert hätte. Das Chakra des jungen Mannes, der ihr geholfen hatte, das erste Mal wirklich das Chakra von Sanbi no Isonade zu verwenden. Natürlich war von niemand anderem die Rede, als dem Shinobi in dessen Körper der mächtigste der neun Bijuu wohnte. Uzumaki Minato. Nana ignorierte die restlichen Anwesenden, da Minato direkt auf sie zu kam. Die Hand des Mädchens ballte sich zur Faust, die Fingernägel schnitten sich in die Handfläche der jungen Kunoichi. Minato war zwar ein Teil ihrer Familie, doch er hatte nicht nur die Suzumiya, sondern auch Lal und Winry eiskalt verraten gehabt. Nein, so etwas konnte sie nicht verzeihen. Die Muskeln im Körper der Suzumiya spannten sich immer weiter an, bis die Stimme der Vernunft - nämlich Sanbi - sich bei ihr meldet. Mädchen! Tu nichts unüberlegtes. Dem Fuchs können wir nicht das Wasser reichen. Bisher merke ich nichts davon, dass er uns etwas Böses möchte... Außerdem... ist der Hohlkopf bei der Frau im Stuhl ebenfalls einer von uns. Ich glaube, das er den eingebildeten Affen in sich trägt. Diese Worte der Schildkröte brachten Nana wieder zur Vernunft. Sie würde zuerst einmal nicht versuchen dem Uzumaki etwas anzutun - schlussendlich war ja auch noch eine Frau in seiner Nähe. Während die beiden näher kamen nutzt die Suzumiya die Gelegenheit um das Kirigakure no Jutsu zu wirken. Den Anwesenden, die großteils aus Kiri waren würde der Nebel nicht stark einschränken, da er nicht besonders dicht war. Haupsächlich jedoch würde er die Geräusche leicht dämpfen, damit nichts an fremde Ohren drang. Der Uzumaki begrüßte sie mehr oder weniger damit, dass er sagte, das ihre Augen sich verändert hätten. Und es scheine, dass sie langsam auf dem richtigen Pfad wandle. Der Uzumaki hatte sich in einer Rüstung gehüllt, und da der Nebel inzwischen dick genug worden war, konnten die restlichen Anwesenden die Worte des Uzumaki nicht mehr hören - außer sie würde näher herangehen. Nana hätte dem Uzumaki am liebsten einfach vor die Füße gespuckt, doch sie unterließ es. Der Uzumaki begrüßte die Suzumiya zurück in ihrer Heimat. Der alte Mizukage sei gestorben, Haruka Sabaku habe nun die Führung übernommen. Die Suzumiya zog eine Augenbraue hoch, während Minato weiterredete. Er sagte, das er mit der Bitte nach einem Zuhause nach Kiri geokmmen wäre, als die Mizukagin ihren Namen in den Dreck gezogen habe. Doch Kiri habe durch mutige Shinobi zu ihm gesprochen, und das Dorf sei bereit in ein neues Zeitalter zugehen. Minato habe Lal besucht, die in einem Reich, das von Dämonen bevölkert wird trainiere. Minato sah kurz zu der Frau hinter ihm - und erst jetzt fiel Nana auf, das sie scheinbar irgendeine Haarspange oder etwas aufhatte, durch das es so aussah, als würden ihr Hörner aus dem Kopf wachsen. Es gab wirklich Leute, die auf die verrücktesten Dinger abfuhren, doch Nana schüttelte nicht den Kopf, sondern nickte der Frau nur freundlich zu. Sie spürte, das sie nicht in der Lage war, sich gegen den Uzumaki aufzulehnen, also würde sie das Spiel wohl mitspielen müssen. Der Blondschopf sagte, das er wisse, das sie trainiert hätten um ihn aufzuhalten, und Nana würde wissen, was Minato in Travincal entfesselt habe. Doch Minato fragte, was diese Ausgestoßenen von ihnen unterscheide? Die Frau hinter Minato stellte der Uzumaki als Tia Yuuki vor, und in ihr würde der Neffe, oder die Nichte der Suzumiya heranwachsen. Die Suzumiya sei die Erste, die diese Information erhalte. Vollkommen ungläubig klappte der Mund der Suzumiya nach unten. Ihre Gedanken rasten umher. Wenn Tia schwanger war, dann... Nana konnte ihre Gedanken stoppen, bevor ihr die Schamesröte ins Gesicht schoss. Nichts merkte man ihr an, und die Suzumiya schloss den Mund wieder. Minato sagte, dass die Zeiten des Friedens vorbei seine, und ein Sturm heraufziehe. Wenn sie das schützen wolle, was sie ausmache, dann solle sie ihm erneut vertrauen.
Der Gesichtsausdruck der Suzumiya wurde wieder weich, während sie die immer noch zur Faust geballte Hand an ihr Herz legte. Du fragst, was diese Ausgestoßenen unterscheide von uns Menschen, Minato? Von uns unterscheidet sie nicht viel, doch gehören sie nicht hier, in unsere Welt. Genauso wenig, wie ein normaler Mensch in die Welt gehört, aus der sie stammen. Ohne einen Funken Furcht sprach die Suzumiya, und atmete einmal kurz durch, während sie ihrem Bruder in die Augen sah. Du kannst ruhig versuchen eine Heimat für sie zu schaffen, doch wenn es eine Heimat ist, die auf Blut erbaut wurde, wird das Blut nur noch mehr Blut fordern. Eine Heimat kann man nicht einfach auf Blut bauen, eine Heimat muss man auf etwas vollkommen anderem bauen.
So simpel und schwach sie normalerweise auch erschien, der Wille, der schon stärker als der von anderen war als sie klein war, war seitdem sie mit der dämonischen Schildkröte zusammen war, keinen Funken schwächer geworden, sondern war eher immer weiter gewachsen. Egal was passiert war, die Suzumiya hatte nie aufgegeben. Und so schaffte es Nana auch, das kein Funken Furcht in ihren Augen lag, während sie den Uzumaki immer noch anblickte. Sie löste den Blick von Minato, und sah dann noch einmal zu der Frau, die wirklich sehr - nun ja, die Suzumiya musste kurz überlegen, wie man es wohl am besten ausdrücken konnte, ohne sofort zu assoziieren, das die Frau wahrscheinlich mehr als einen Mann geliebt hatte - viel Haut zeigte. Doch ihre Worte waren immer noch an Minato gerichtet: Minato-nii. Wie soll ich dir vertrauen können, wenn du Lal-nee, Winry-nee und mich schon einmal verraten hast? Und dann zurück kommst, um eine neue Welt zu erbauen? Die Worte der Suzumiya waren hart, doch ehrlich gemeint. Mädchen... ich hätte nicht gedacht, das du so denkst... Das alles was auf Blut gebaut wird nur mehr Blut fordern wird Sanbi, das habe ich erst durch dich verstanden. Verständniss und Akteptanz gegenüber jedem Wesen, egal gegenüber wem.
[hr]
Ich weiß, Kirigakure no Jutsu ist nicht in Nanas JL sichtbar, aber es wurde noch mit dem alten Ninjutsu-Code gepostet, daher wird es nicht angezeigt. Wenn man sich die Codes ansieht, ist die Technik eindeutig in Nanas JL. Daher werde ich die Technik auch nicht hier unter diesen Post setzen, da sie in den Listen zur Zeit nicht auffindbar ist.
Der Gesichtsausdruck der Suzumiya wurde wieder weich, während sie die immer noch zur Faust geballte Hand an ihr Herz legte. Du fragst, was diese Ausgestoßenen unterscheide von uns Menschen, Minato? Von uns unterscheidet sie nicht viel, doch gehören sie nicht hier, in unsere Welt. Genauso wenig, wie ein normaler Mensch in die Welt gehört, aus der sie stammen. Ohne einen Funken Furcht sprach die Suzumiya, und atmete einmal kurz durch, während sie ihrem Bruder in die Augen sah. Du kannst ruhig versuchen eine Heimat für sie zu schaffen, doch wenn es eine Heimat ist, die auf Blut erbaut wurde, wird das Blut nur noch mehr Blut fordern. Eine Heimat kann man nicht einfach auf Blut bauen, eine Heimat muss man auf etwas vollkommen anderem bauen.
So simpel und schwach sie normalerweise auch erschien, der Wille, der schon stärker als der von anderen war als sie klein war, war seitdem sie mit der dämonischen Schildkröte zusammen war, keinen Funken schwächer geworden, sondern war eher immer weiter gewachsen. Egal was passiert war, die Suzumiya hatte nie aufgegeben. Und so schaffte es Nana auch, das kein Funken Furcht in ihren Augen lag, während sie den Uzumaki immer noch anblickte. Sie löste den Blick von Minato, und sah dann noch einmal zu der Frau, die wirklich sehr - nun ja, die Suzumiya musste kurz überlegen, wie man es wohl am besten ausdrücken konnte, ohne sofort zu assoziieren, das die Frau wahrscheinlich mehr als einen Mann geliebt hatte - viel Haut zeigte. Doch ihre Worte waren immer noch an Minato gerichtet: Minato-nii. Wie soll ich dir vertrauen können, wenn du Lal-nee, Winry-nee und mich schon einmal verraten hast? Und dann zurück kommst, um eine neue Welt zu erbauen? Die Worte der Suzumiya waren hart, doch ehrlich gemeint. Mädchen... ich hätte nicht gedacht, das du so denkst... Das alles was auf Blut gebaut wird nur mehr Blut fordern wird Sanbi, das habe ich erst durch dich verstanden. Verständniss und Akteptanz gegenüber jedem Wesen, egal gegenüber wem.
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Ich weiß, Kirigakure no Jutsu ist nicht in Nanas JL sichtbar, aber es wurde noch mit dem alten Ninjutsu-Code gepostet, daher wird es nicht angezeigt. Wenn man sich die Codes ansieht, ist die Technik eindeutig in Nanas JL. Daher werde ich die Technik auch nicht hier unter diesen Post setzen, da sie in den Listen zur Zeit nicht auffindbar ist.
<Toshiro redet> ◈ Toshiro denkt ◈ <Puck redet> ◈ Puck spricht mental ◈ Toshiro spricht mental
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Re: Turm des Mizukage [Zerstört]
Der Jinchuuriki des Kyuubi no Yoko hielt seine dämonischen roten Augen fest auf seiner "kleinen" Schwester gerichtet. Sie zögerte keinen Augenblick und schützte sich selbst und wohl auch Andere mit dem Kiri-Gakure no Jutsu. Minato war nicht in Kiri-Gakure geboren, der Neben war also ein ausgespielter Heimvorteil der jungen Kunoichi. Der Uzumaki wusste längst das seine Schwester mächtig geworden war, ihr Training brachte die ersten Erträge mit sich. Die Körperhaltung der jungen Frau war angespannt, aggressiv und wild und doch lag eine dämonische Stärke in ihrem Ausruck, ja Nana hatte sich verändert. Tia verhielt sich ruhig , sie würde die Situation vom Lord der Zerstörung klären lassen und war sicherlich verwirrt darüber warum der Uzumaki solch wichtige Informationen wie ihre Schwangerschaft diesem Mädchen mitteilte, doch dies musste sicherlich einen Sinn haben oder? Vlt hatte Minato aber auch nur Daddy Komplexe und musste nun der gesamten Welt mitteilen das er Vater wurde? Nana antwortete auf die Worte des Kyuubi Jinchuurikis ruhig, ihre körperliche Anspannung löste sich und als sie erfuhr das ihr "Bruder" nun Vater werden würde erötete sich ihr Gesicht. "Nun Nana, Furcht steht nicht in deinen Augen, du hast gelernt deine Angst zu beherrschen ....deinen Gefühlen zu vertrauen, dies ist der erste Schritt in eine größere Welt." Minato kam nun näher an das Pinkhaarige Mädchen heran. "Ich habe Euch nie verraten, alles was ich tat diente nur einem einzigen Zweck, Euch auf den richtigen Weg zu führen, der Welt zu zeigen das Ihr es seid ....die trotz eurer Vergangenheit und Abstemplung als Monster für das was euch wichtig ist dazu bereit seid selbst gegen euren Bruder anzutreten und falls nötig ihn zu vernichten." Die Worte des Uzumakis waren einleuchtend, er provozierte mit seinen Taten das die gesamte Welt ihm als Feind gegenüberstand und dennoch half er immer wieder Jenen die seiner Meinung nach würdig waren und nun stand er hier bat erneut um Vertrauen und was hatte der Jinchuuriki des Kyuubi davon sie anzulügen? Er konnte auch hier und jetzt dieses gesamte Dorf in einem Wimpernschlag seiner Macht in nichts weiter als Staub verwandeln. "Blut wird seit je her vergossen, selbst bei einem Mann der sein gesamtes Leben sein Schwert nur zum Schutz, zur Verteidigung und niemals zum Angriff einsetzt klebt Blut an seinen Händen, um die Ketten der menschlichen Schwächen zerstören zu können müssen wir dazu in der Lage sein selbst der grauenvollsten Bestie zu vertrauen , dies ist der einzige Weg und dies ist mein Weg. Denn als Jinchuuriki die wir sind gehören wir wie viele andere auch ebenfalls nicht in diese Welt , doch wer hat das Recht dies zu bestimmen. Ich sagte eurer Mizukagin bereits richtet ihr einen Krüppel oder Kranken nur weil er anderst ist? Schlachtet ihr einen Hund auf der Straße nur weil er sich auf vier anstatt zwei Beinen bewegt? Für mich ist jedes Geschöpf gleich sofern sie dazu in der Lage sind zu verstehen..." Der Uzumaki wendete sich nun von Nana ab und bewegte sich zu Tia. "Wir sollten dann einmal sehen, dass du etwas zu essen bekommst und das die Mizukagin deinen Aufenthalt hier genehmigt...." Die Augen des Jinchuurikis zeigten eine deutliche Sprache, er hatte nicht vor mit Gewürm zu verhandeln und hoffte das die Menschen die ihm gegenüber traten niemals vergessen würde wer er war. Minato konnte aber nicht verbergen das die "kleine Show" im Wald zwischen den Beiden besonderst ihn viel Kraft gekostet hatte. *GRUUUR was ist denn mit deiner Ausdauer Minato, ist die Befriedigung dieser Frau also dein Limit? Nun gut die meisten Kämpfe wären vermutlich leichter so wie ihr euch wie wahnsinnige aufeinander stürzt das muss ich für dich werten....GRRR* Erneut ein Versuch des Kyuubi dem Uzumaki gehörig auf die Nerven zu gehen, ja die Beiden waren schon ein seltsames Team. Minato ignorierte die ersten Worte seines dämonischen Begleiters und konzentrierte sich weiter auf die Yuuki. "Hast du über meine Worte was Mamoru anbelangt nachgedacht.....ich weis auch das du mich hören kannst Chaosdämon und ich warne dich...Hinterlist bestrafe ich mit Zerstörung...." Große Worte des ehemaligen Sage aus Konoha und wieder meldete sich der dämonische Fuchs zu Wort. *GRUUUR , es ist gefährlich Mamoru zu provozieren, jetzt wo das Mädchen euer Kind in sich trägt ist eine extreme Belastung von dämonischem Chakra für sie wohl tödlich.....doch erst Lal und nun Nana, was bezweckst du damit euer altes Bündniss wieder aufleben zu lassen, ich weis das du nie aufgehört hast sie aus dem Schatten heraus zu schützen und doch sind mir deine Absichten nicht ganz klar alter Freund GRUUUUR.* Der Uzumaki wollte ersteinmal nichts zu den Worten seines Gefährten sagen, er konzentrierte sich auf Tia und wartete eine Antwort von Ihr ab. Ebenfalls musste er endlich seinen Helm wieder finden, der offenbar unter den Trümmern des Mizukage-Turmes und dem geschaffenen Sandhaufen der Mizukagin begraben lag, na Klasse im Dreck zu bundeln war nicht wirklich sein Ding. *Kurama in einen Maulwurf kannst du dich nicht verwandeln oder?* Eine wirklich idiotische und wohl auf keinen Fall ernst gemeinte Frage des Jinchuurikis. Der Kyuubi no Yoko verdrehte die Augen, doch der ehemalige Konoha Shinobi wollte auf seine Frage antworten. *Für die zweite Phase sind die anderen Jinchuuriki von großer Wichtigkeit, sie sollen die härte dieser geschundenen Welt am eigenen Körper spüren und erkennen das das Leben selbst einen anderen Weg gehen wird .....das Kind ist das perfekte Beispiel hierfür...Kurama.* Der Neunschwänzige nickte seinem Gefährten zu und wartete mit ihm zusammen nun auf die Antwort der Yuuki und der Sanbi Jinchuuriki.
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Re: Turm des Mizukage [Zerstört]
Das Mädchen namens Nana schien nicht sonderlich erfreut über das Auftauchen des Uzumakis zu sein. Ihr gesamter Körper spannte sich an. Sie ballte die Hand zur Faust, und tauchte mit einem Jutsu die gesamte Umgebung in Nebel. Die Yuuki beobachtete jede Bewegung des Mädchens. Dieses hörte erst einmal Minato zu. Erst, als sie erfuhr, dass Tia selbst, dass Kind Minatos in sich trug, Nanas Neffin oder Neffen, stieg eine leichte Röte in ihrem Gesicht auf, doch ihre Züge entspannten sich. Sie antwortete, als der Uzumaki fertig gesprochen hatte. Nein, sie war nicht verängstigt. Nana machte deutlich, dass sie die Ansicht vertrat, dass man eine Heimat nicht auf Blut aufbauen konnte. Schließlich fragte sie den Uzumaki, wie sie ihm vertrauen könne, wenn er Lal und Winry verraten hätte, und nun zurück käme, um eine neue Welt aufzubauen. Die Yuuki blieb vorerst stumm. Doch sie bemerkte, dass das Mädchen vor ihnen weder dumm, noch naiv war. Und doch, sie war auch nicht ängstlich. Ein leichtes Grinsen zeichnete sich auf den Lippen der Yuuki ab. Wie es wohl wäre, ihr das Gefühl zu geben, dass jeder ihrer Knochen brich... die Yuuki ertappte sich selbst bei diesem Gedanken. Am liebsten hätte sie den Kopf geschüttelt, doch sie ließ es bleiben. Es musste niemand wissen, was in ihrem Kopf vorging, einzig und allein Mamoru ließ in einem diabolischem Grinsen deine Reißzähne aufblitzen. Er kannte die Gedanken seiner "Tochter" und... sie gefielen ihm.
Minato richtete wieder das Wort an Nana. Stellte das Selbe fest wie es bereits Tia tat: Angst hatte das Mädchen keine. Auch erklärte der Blonde, dass er sie nie verraten hätte. Schließlich sagte er, dass Blut schon immer vergossen wurde. Selbst jemand, der nie bewusst angegriffen, sondern stehts nur ge - und beschützt hat, hätte Blut an seinen Händen. Er sagte, dass jedes Geschöpf für ihn gleich sei, so lange es verstehen würde. Etwas unerwartet für Tia, wandte sich der Uzumaki ihr zu, und sagte, dass sie etwas zu Essen aufteiben sollten und das die Mizukagin ihren Aufenthalt hier genehmigen sollte. Die Yuuki nickte nur. Sie fühlte sich immer noch nicht wohl in diesem Dorf und das würde sich mit Sicherheit auch nicht ändern. Dafür würde die Schwarzhaarige ihre Hand ins Feuer legen. Schließlich fragte Minato sie, ob sie über die Worte, über Mamoru nachgedacht hätte. Dann wandte er das Wort an Mamoru selbst und warnte ihn. Mamoru begann nur zu lachen. Doch dies bekam niemand mit, ausser Tia selbst. Sie stand in ihrer "eigenen kleinen Welt" vor ihrem "Vater". Er saß in seiner üblichen Postition, den Kopf nach vorne gesenkt, der Rücken krumm, ebenfalls nach vorn, die Hände über die Knie gelegt. Seine Arme wirkten dünner, länger. Lachen. Die Yuuki sah Mamoru entgegen. Beobachtete sein Tun. Es zeigte sich keine Regung in ihrem Gesicht. Ja, Mamoru hatte sich verändert. Daran gab es keinen Zweifel. Das Lachen verstummte. Mamoru blickte mit glühenden Augen seiner Tochter entgegen. Nur noch ein breites Grinsen zeichnete sich auf seinen Lippen ab. Er spielt mit uns, Tia. Er spielt mit mir. Ich habe es dir gesagt, er spielt seine Vorteile uns gegenüber, mir gegenüber, gnadenlos aus. Er weiß es genau wie wir. Wir können ihn so, im Moment nichts anhaben. Zumindest nicht genug. wieder begann er zu Lachen. Der Kopf der Yuuki war vernebelt. Die Worte ihres "Vaters" klangen so logisch, so verständlich. Und Minato verhielt sich so seltsam, seit er erfuhr, dass sie schwanger war. Oder irrte sie sich nur? Doch die Worte des Uzumakis waren ebenfalls verständlich, sie wollte nicht wahrhaben, dass er sie verraten würde. Die junge Frau, wusste nicht, was sie glauben sollte. Doch nun, hier, falsch zu handeln, wäre unklug. Wenn Minato wirklich etwas so hinterhältiges vorhätte, würde er sie noch schützen, solange das Kind in ihrem Leib war. Sie müsste nichts befürchten. Oder? Ich habe darüber nachgedacht, und ja. Du hast recht. Mamoru verändert sich. Sein Charakter, aber ich habe auch das Gefühl... sein Äußeres. Der Klang seiner Stimme, die Worte die er spricht, alles wirkt anders, nicht mehr so, wie er einst war. ihre Stimme wirkte unsicher, udn es nervte die Yuuki selbst. Sie schluckte, ehe sie den Uzumaki fest ansah. Aber er ist immer noch ein Teil von mir und ich von ihm. Egal wie er sich verändert. nun war die Stimme der jungen Frau wieder fest. Sicher. Ernst. Was hast du also mit ihm... mit uns, vor? fragte die Schwarzhaarige entschlossen und wartete auf eine Antwort.
Minato richtete wieder das Wort an Nana. Stellte das Selbe fest wie es bereits Tia tat: Angst hatte das Mädchen keine. Auch erklärte der Blonde, dass er sie nie verraten hätte. Schließlich sagte er, dass Blut schon immer vergossen wurde. Selbst jemand, der nie bewusst angegriffen, sondern stehts nur ge - und beschützt hat, hätte Blut an seinen Händen. Er sagte, dass jedes Geschöpf für ihn gleich sei, so lange es verstehen würde. Etwas unerwartet für Tia, wandte sich der Uzumaki ihr zu, und sagte, dass sie etwas zu Essen aufteiben sollten und das die Mizukagin ihren Aufenthalt hier genehmigen sollte. Die Yuuki nickte nur. Sie fühlte sich immer noch nicht wohl in diesem Dorf und das würde sich mit Sicherheit auch nicht ändern. Dafür würde die Schwarzhaarige ihre Hand ins Feuer legen. Schließlich fragte Minato sie, ob sie über die Worte, über Mamoru nachgedacht hätte. Dann wandte er das Wort an Mamoru selbst und warnte ihn. Mamoru begann nur zu lachen. Doch dies bekam niemand mit, ausser Tia selbst. Sie stand in ihrer "eigenen kleinen Welt" vor ihrem "Vater". Er saß in seiner üblichen Postition, den Kopf nach vorne gesenkt, der Rücken krumm, ebenfalls nach vorn, die Hände über die Knie gelegt. Seine Arme wirkten dünner, länger. Lachen. Die Yuuki sah Mamoru entgegen. Beobachtete sein Tun. Es zeigte sich keine Regung in ihrem Gesicht. Ja, Mamoru hatte sich verändert. Daran gab es keinen Zweifel. Das Lachen verstummte. Mamoru blickte mit glühenden Augen seiner Tochter entgegen. Nur noch ein breites Grinsen zeichnete sich auf seinen Lippen ab. Er spielt mit uns, Tia. Er spielt mit mir. Ich habe es dir gesagt, er spielt seine Vorteile uns gegenüber, mir gegenüber, gnadenlos aus. Er weiß es genau wie wir. Wir können ihn so, im Moment nichts anhaben. Zumindest nicht genug. wieder begann er zu Lachen. Der Kopf der Yuuki war vernebelt. Die Worte ihres "Vaters" klangen so logisch, so verständlich. Und Minato verhielt sich so seltsam, seit er erfuhr, dass sie schwanger war. Oder irrte sie sich nur? Doch die Worte des Uzumakis waren ebenfalls verständlich, sie wollte nicht wahrhaben, dass er sie verraten würde. Die junge Frau, wusste nicht, was sie glauben sollte. Doch nun, hier, falsch zu handeln, wäre unklug. Wenn Minato wirklich etwas so hinterhältiges vorhätte, würde er sie noch schützen, solange das Kind in ihrem Leib war. Sie müsste nichts befürchten. Oder? Ich habe darüber nachgedacht, und ja. Du hast recht. Mamoru verändert sich. Sein Charakter, aber ich habe auch das Gefühl... sein Äußeres. Der Klang seiner Stimme, die Worte die er spricht, alles wirkt anders, nicht mehr so, wie er einst war. ihre Stimme wirkte unsicher, udn es nervte die Yuuki selbst. Sie schluckte, ehe sie den Uzumaki fest ansah. Aber er ist immer noch ein Teil von mir und ich von ihm. Egal wie er sich verändert. nun war die Stimme der jungen Frau wieder fest. Sicher. Ernst. Was hast du also mit ihm... mit uns, vor? fragte die Schwarzhaarige entschlossen und wartete auf eine Antwort.
Danke an Lena für das Set! :)
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Re: Turm des Mizukage [Zerstört]
Der Uzumaki sagte, das es nicht die Furcht war, die er aus den Augen der Jinchuriki der Dämonenschildkröte stehe, und das sie gelernt habe ihre Angst zu beherrschen, und ihren Gefühlen zu vertrauen - der erste Schritt in eine viel größere Welt. Minato ging näher an Nana heran, und sagte dann zu ihr, das er sie nie verraten habe, sondern alles was er getan habe nur dem Zweck gedient habe sie auf den richtigen Weg zu führen - der Welt zu ziegen, das sie es seien - die trotz ihrer Vergangenheit und Abstempelung als Monster für das was ihnen wichtig war gegen ihre Geschwister zu kämpfen, und notfalls auch zu vernichten. Die Worte des Uzumaki klangen in den Ohren des jungen Mädchen nach. Klang so etwas, das sie schon lange suchte - die Wahrheit? Grrr... Der Fuchs hat nicht einmal Unrecht. Wenn er nicht als Bedrohung dagestanden wäre, dann hätte ich mich nie auf den Pakt mir dir eingelassen, Mädchen. Hättest du doch. Das weißt du, genau wie ich, Sanbi. Aber sicherlich nicht schon jetzt, sondern erst später. Minato sprach weiter, und sagte, das Blut seit jeher vergossen wurde, und selbst bei einem Mann der sein gesamtes Leben lang sein Schwert nur zum Schutz einsetze klebe Blut an seinen Händen, um die menschlichen Schwächen zu vernichten müssten sie den grauenvollsten Bestien vertrauen. Dies sei sein Weg, und dies sei auch ihr Weg. Als Jinchuriki gehörten sie nicht in diese Welt, doch wer habe das Recht dies zu bestimmen? Sie würden einen Kranken auch nicht richten, weil er anders sei. Jedes Geschöpf sei gleich, solange es verstehen konnte. Nun wandte sich der Uzumaki der Frau mit dem komischen Kopfschmuck zu, und meinte zu ihr, das sie schauen würden, das sie etwas Nahrung für sie bekommen würden, und die Mizukagin ihren Aufenthalt genehmige. Er fragte auch, ob sie über die Worte, über Mamor nachgedacht habe - und er meinte, das er Hinterlist mit Zerstörung bestrafe. Tia antwortete, das sie darüber nachgedacht habe, und es stimme, das Mamoru sich verändere. Nana wusste nicht wer oder was Mamoru war, jedoch schätzte sie einfach einmal, das es ein Bijuu war - was sonst sollte in einem leben? Sein Charakter, aber auch sein Äußeres verändere sich. Erst dann sah sie Minato an, und sagte, dass er immer noch ein Teil von ihr sei, und umgekehrt. Sie fragte, was Minato nun mit ihm - ihnen - vorhabe.
Nachdem die Yuuki genatwortet hatte, schaute die Suzumiya, die kurz ihren Blick gesenkt hatte wieder auf. Nein, Minato-nii. Ich habe nicht einfach gelernt meine Angst zu beherrschen. Wenn ich sie beherrschen würde, dann würde sie immer noch irgendwo in mir sein, und irgendwann wieder hervorkommen. Sie ist zwar immer noch da, den die Angst kann nie ganz besiegt werden, doch das was wirklich passiert ist, das es Leute gibt, denen ich vertrauen kann, und die mir vertrauen - ganz egal ob in meinem Körper nun Sanbi wohnt oder nicht. Die Suzumiya schaute Minato erneut an, und dann wieder die Yuuki, bevor sie weiter redete. Selbst wenn an den Händen des Mannes Blut klebt - es ist Blut, das er vergossen hat, damit er das was ihm wichtig ist beschützt. Nicht, damit er jemandem etwas entreißt, das ihm wichtig ist. Schlussendlich wird an den Händen beider Männer Blut kleben, doch warum es vergossen wurde ist immer etwas anderes. Und wenn jeder nur versuchen würde, das was ihm wichtig ist zu schützen, dann würde es niemanden geben, der den anderen angreifen würde, um so etwas zu bekommen, und es würde kein einziger Tropfen Blut mehr vergossen werden. Dafür brauchen die Menschen jedoch Verständniss und Aktzeptanz. Ganz egal wie ein Wesen nun aussieht, ob ebenfalls menschlich, oder wie der Sanbi oder Kyuubi nicht menschlich. Kein Kranker wird getötet, wenn es noch Verständniss gibt, und das Licht der Hoffnung die Herzen der Menschen die diese Welt bevölkern erhellt. Die Faust der Suzumiya löste sich, und sie legte ihre Handfläche auf die Rüstung des Uzumaki, an der Stelle, unter der das Herz sein sollte. Die Welt in ihren Grundfesten umzustürzen wird nichts ändern, Minato-nii. Stattdessen brauchen die Menschen wieder das Licht in ihrem Herzen, und das Verständniss für die andern Lebewesen. Die Hand wieder zurückziehend schaute Nana den Uzumaki an. In ihren Augen war nicht einmal für einen Augenblick ein Wanken zu erkennen. Ich wusste gar nicht, dass du so... schnulzig reden kannst, Mädchen. Das war nicht schnulzig! Wenn ich schnulzig rede hört sich das gaaanz anders an! Ein zufriedener Knacklaut, der ein kurzes Lachen Sanbis darstellte ertönte in Nanas innerer Welt, bevor die Dämonenschildkröte sagte: Da hast du wohl Recht, Mädchen. Aber deine Worte sind nicht einmal so unwahr, und man erkennt auch das Wissen, das in ihnen liegt.
[hr]
[sub]-nii: Brüderliches Anhängsel[/sub]
Nachdem die Yuuki genatwortet hatte, schaute die Suzumiya, die kurz ihren Blick gesenkt hatte wieder auf. Nein, Minato-nii. Ich habe nicht einfach gelernt meine Angst zu beherrschen. Wenn ich sie beherrschen würde, dann würde sie immer noch irgendwo in mir sein, und irgendwann wieder hervorkommen. Sie ist zwar immer noch da, den die Angst kann nie ganz besiegt werden, doch das was wirklich passiert ist, das es Leute gibt, denen ich vertrauen kann, und die mir vertrauen - ganz egal ob in meinem Körper nun Sanbi wohnt oder nicht. Die Suzumiya schaute Minato erneut an, und dann wieder die Yuuki, bevor sie weiter redete. Selbst wenn an den Händen des Mannes Blut klebt - es ist Blut, das er vergossen hat, damit er das was ihm wichtig ist beschützt. Nicht, damit er jemandem etwas entreißt, das ihm wichtig ist. Schlussendlich wird an den Händen beider Männer Blut kleben, doch warum es vergossen wurde ist immer etwas anderes. Und wenn jeder nur versuchen würde, das was ihm wichtig ist zu schützen, dann würde es niemanden geben, der den anderen angreifen würde, um so etwas zu bekommen, und es würde kein einziger Tropfen Blut mehr vergossen werden. Dafür brauchen die Menschen jedoch Verständniss und Aktzeptanz. Ganz egal wie ein Wesen nun aussieht, ob ebenfalls menschlich, oder wie der Sanbi oder Kyuubi nicht menschlich. Kein Kranker wird getötet, wenn es noch Verständniss gibt, und das Licht der Hoffnung die Herzen der Menschen die diese Welt bevölkern erhellt. Die Faust der Suzumiya löste sich, und sie legte ihre Handfläche auf die Rüstung des Uzumaki, an der Stelle, unter der das Herz sein sollte. Die Welt in ihren Grundfesten umzustürzen wird nichts ändern, Minato-nii. Stattdessen brauchen die Menschen wieder das Licht in ihrem Herzen, und das Verständniss für die andern Lebewesen. Die Hand wieder zurückziehend schaute Nana den Uzumaki an. In ihren Augen war nicht einmal für einen Augenblick ein Wanken zu erkennen. Ich wusste gar nicht, dass du so... schnulzig reden kannst, Mädchen. Das war nicht schnulzig! Wenn ich schnulzig rede hört sich das gaaanz anders an! Ein zufriedener Knacklaut, der ein kurzes Lachen Sanbis darstellte ertönte in Nanas innerer Welt, bevor die Dämonenschildkröte sagte: Da hast du wohl Recht, Mädchen. Aber deine Worte sind nicht einmal so unwahr, und man erkennt auch das Wissen, das in ihnen liegt.
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[sub]-nii: Brüderliches Anhängsel[/sub]
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Niwatori Sakebi
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Re: Turm des Mizukage [Zerstört]
Niwatori der nun mit kleinen Sandkörnchen im Auge zu Kämpfen hatte, musste scheinbar auch noch einen Hindernisparkur bewältigen. Dies war alles irgendwie nicht so einfach, doch gab der halbblinde Rotschopf sein Bestes um den Mizukage zu finden. Das er der Mizukage gerade auf den Tisch geklettert war, konnte er ja nicht ahnen. Plötzlich gab der Tisch unter dem Jinchuuriki nach und er plumpste auf einen Sandhaufen. "Mann am Boden! Mann am Boden!", drang es nur aus ihm, als er realisierte, dass das Objekt ihn wohl nicht tragen konnte. Oh Gott, hatte er etwa etwas von der Künstlerin demoliert? Schnell versuchte er sich aufzurappeln und schaffte es nach einem kleinen Augenblick auch irgendwie. Vor der Frau mit den langen schwarzen Haaren stehend, sah er immer noch nur alles sehr verschwommen, vernahm aber, das sie ihm etwas hinhielt. "Ein Taschentuch?", fragte er vorsichtshalber nochmal und fragte sich, was er damit wohl sollte. Hatte er etwa einen dicken Popel aus der Nase hängen? Schnell schnäuzte er einmal kräftig in den Lappen rein und schaute dann wieder zur "Künstlerin", welche etwas davon faselte, das der Mizukage da war. Ebenfalls fragte sie, ob er zu Minato gehören würde. "Naja, Herr Mizukage, ich bin von Ananaskopf geschickt worden, weil ich... eh... Ich hab eigentlich keinen Schimmer warum ich hier bin!?", sagte er gerade heraus und versuchte sich daran zu erinnern, warum er den Mizukage überhaupt gesucht hatte. Plötzlich tauchte eine weitere Präsenz auf, die ihm auf der einen Seite fremd, auf der anderen aber irgendwie vertraut wirkte. Das es sich hier um Nana beziehungsweise um den Sanbi Jinchuuriki handelt, das konnte er ja nicht wissen. Und Yonbi machte nun auch nicht unbedingt die Anstalten daran etwas zu ändern. Kurz verwirrt von dieser neuen Person, tauchte auch eine bekannte auf, Minato Uzumaki. Nun sichtlich noch wirrer als zuvor, tauchte auch noch ein leichter Nebel auf, der dem eh schon fast blinden Niwatori nun gänzlich die Orientierung nahm. Er drehte sich ein Stück und machte ein paar Schritte vorwärts, als er leicht mit dem Fuß im Sand wegrutschte und sich beinahe schon wieder lang machte. Niwatori wankte nun verwirrt und blind durch den Nebel, so das er gar nicht merkte, das er auf den kleinen Nanashi zuging. Würde er nicht zur Seite gehen, so würde er gegen ihn stoßen. "Etwas kleines haariges greift mich an!", ließ er nur verlauten und würde den armen Genin mit seinen Armen umschlingen und wie von der Tarantel gestochen losrennen. "Was bist du, lass mich los!", schrie er den Genin an, welcher aber doch von ihm umschlungen sein würde. Sich nicht mehr beirren lassend, rannte er einfach geradewegs weg vom Platz und das obwohl er ja eigentlich bei seinem Ziel angekommen war. Typisch Niwa.
TBC für Niwatori und Nanashi (falls er denn mitkommen möchte xD): Krankenhaus von Kirigakure
Out: Ich verzieh mich vom Platz, es ist hier einfach viel zu viel los. Ich denke das kann man nachvollziehen. xD
TBC für Niwatori und Nanashi (falls er denn mitkommen möchte xD): Krankenhaus von Kirigakure
Out: Ich verzieh mich vom Platz, es ist hier einfach viel zu viel los. Ich denke das kann man nachvollziehen. xD
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Musubi Nanashi
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Re: Turm des Mizukage [Zerstört]
Nanashi beobachtete weiterhin möglichst unauffällig den Rotschopf. Er war gespannt was dieser von der Mizukagin wollte. Nebenbei füllte der Platz sich immer mehr und es machte den Anschein als bräuchte Nanashi vieles an Geduld um die Kagin irgendwann in einem ruhigen Moment zu erwischen. Doch gehörte Geduld noch nie zu den Stärken des jungen Musubi. So das sein bisher teilnahmsloser Gesichtsausdruck eine Spur Anspannung erahnen ließ. Der Junge musste sich anstrengen nicht einfach davon zu gehen. In seinem Kopf drängten ihn eine immer lauter werdende Stimme dazu einfach aufzubrechen und zu einem späteren Zeitpunkt zurück zukehren.
Doch zog zunächst ein anderes Ereignis die Aufmerksamkeit des jungen Genin auf sich, so das er seine Ungeduld vergessen konnte. Minato und eine seltsame Gehörnte Frau tauchten auf dem Platz auf und nährten sich mit bestimmten Schritten der Gruppe. „Was will der schon wieder?“, frage sich Nanashi. Plötzlich wurde es neblig und Nanashi bekam gerade noch so mit, das dies wohl von der rosahaarigen Kunoichi ausging. Minato und seine Begleiterin gesellten sich zu dem Mädchen doch wurde der Nebel zusehends dichter, wodurch es Nanashi kaum möglich war dem Gespräch der Drei zu folgen und eigentlich wäre es auch besser gewesen wenn er seine Aufmerksamkeit auf den Niwatori belassen hätte. Denn während Nanashi abgelenkt durch das auftauchen des Jinchuuriki des Kyuubi war, hatte sich der Rotschopf wieder auf die Beine gekämpft, war aber immer noch durch Sand und das erscheinen des Nebels nicht in der Lage etwas zu erkennen. Dies schien ihn so zu verwirren das er vollkommen vergessen hatte warum er eigentlich zur Mizukagin wollte. In diesem Zustand schritt er auf Nanashi zu, welcher nun bedauerlicherweise immer noch versuchte dem Gespräch zwischen Minato, der gehörnten Frau und der rosahaarigen Kunoichi irgendetwas abzugewinnen.
Nanashi hörte zwar in letzter Sekunde, in seiner unmittelbaren Nähe, Schritte, was dazu führte das er sofort den Kopf in Richtung Niwatori herumriss. Doch um irgendwie beiseite springen zu können war es zu spät. Der großgewachsene Rotschopf krachte in den jungen Genin, fasste ihn sogar in seine Haar und schrie laut los. Nanashi wurde speiübel und gleichzeitig sehr wütend. Wie konnte der Rotschopf es wagen ihn zu berühren? „Loslassen! Was soll das?“, rief Nanashi, jedoch nicht besonders laut da er dazu zu verwirrt war und der Nebel würde seine Worte auch noch weiter dämpfen und wohl dafür sorgen das kaum jemand dieses Schauspiel richtig wahrnahm. Da Sich Nanashi aber nicht mehr in der Lage sah, sich irgendwie von dem Mann zu lösen, da dieser den Jungen mit seinen Armen umschlungen hatte, führt er die Finger mit mühen zusammen und formte schnell vier Fingerzeichen. Sofort bildete sich an Nanashis Hinterkopf eine dickere Haarsträhne, die sich um die Arme und den Körper des Rotschopfes schlingen und sich zwischen den Jungen und den Körper von Niwatori pressen würde um so wieder etwas Distanz zu schaffen. Zeitgleich würde Nanashi seine Hände gegen die Arme des Rotschopfes stemmen nur um so die unangenehme Berührung am Kopf zu beenden. Doch der Rotschopf trug ihn einfach mit sich und ließ sich vorerst auch nicht von Nanashis Befreiungsversuch beirren. „Was bist du für ein Spinner ey? Halt an und lass mich los verdammt!“, schrie Nanashi Niwatori ins Gesicht, das er sich aber mit seinem Jutsu wohl eher noch mehr mit dem Rotschopf verknotet hatte sah der junge Genin nicht.
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[tbc: Kirigakure – Krankenhaus]
Doch zog zunächst ein anderes Ereignis die Aufmerksamkeit des jungen Genin auf sich, so das er seine Ungeduld vergessen konnte. Minato und eine seltsame Gehörnte Frau tauchten auf dem Platz auf und nährten sich mit bestimmten Schritten der Gruppe. „Was will der schon wieder?“, frage sich Nanashi. Plötzlich wurde es neblig und Nanashi bekam gerade noch so mit, das dies wohl von der rosahaarigen Kunoichi ausging. Minato und seine Begleiterin gesellten sich zu dem Mädchen doch wurde der Nebel zusehends dichter, wodurch es Nanashi kaum möglich war dem Gespräch der Drei zu folgen und eigentlich wäre es auch besser gewesen wenn er seine Aufmerksamkeit auf den Niwatori belassen hätte. Denn während Nanashi abgelenkt durch das auftauchen des Jinchuuriki des Kyuubi war, hatte sich der Rotschopf wieder auf die Beine gekämpft, war aber immer noch durch Sand und das erscheinen des Nebels nicht in der Lage etwas zu erkennen. Dies schien ihn so zu verwirren das er vollkommen vergessen hatte warum er eigentlich zur Mizukagin wollte. In diesem Zustand schritt er auf Nanashi zu, welcher nun bedauerlicherweise immer noch versuchte dem Gespräch zwischen Minato, der gehörnten Frau und der rosahaarigen Kunoichi irgendetwas abzugewinnen.
Nanashi hörte zwar in letzter Sekunde, in seiner unmittelbaren Nähe, Schritte, was dazu führte das er sofort den Kopf in Richtung Niwatori herumriss. Doch um irgendwie beiseite springen zu können war es zu spät. Der großgewachsene Rotschopf krachte in den jungen Genin, fasste ihn sogar in seine Haar und schrie laut los. Nanashi wurde speiübel und gleichzeitig sehr wütend. Wie konnte der Rotschopf es wagen ihn zu berühren? „Loslassen! Was soll das?“, rief Nanashi, jedoch nicht besonders laut da er dazu zu verwirrt war und der Nebel würde seine Worte auch noch weiter dämpfen und wohl dafür sorgen das kaum jemand dieses Schauspiel richtig wahrnahm. Da Sich Nanashi aber nicht mehr in der Lage sah, sich irgendwie von dem Mann zu lösen, da dieser den Jungen mit seinen Armen umschlungen hatte, führt er die Finger mit mühen zusammen und formte schnell vier Fingerzeichen. Sofort bildete sich an Nanashis Hinterkopf eine dickere Haarsträhne, die sich um die Arme und den Körper des Rotschopfes schlingen und sich zwischen den Jungen und den Körper von Niwatori pressen würde um so wieder etwas Distanz zu schaffen. Zeitgleich würde Nanashi seine Hände gegen die Arme des Rotschopfes stemmen nur um so die unangenehme Berührung am Kopf zu beenden. Doch der Rotschopf trug ihn einfach mit sich und ließ sich vorerst auch nicht von Nanashis Befreiungsversuch beirren. „Was bist du für ein Spinner ey? Halt an und lass mich los verdammt!“, schrie Nanashi Niwatori ins Gesicht, das er sich aber mit seinem Jutsu wohl eher noch mehr mit dem Rotschopf verknotet hatte sah der junge Genin nicht.
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