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Stadttor

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Shiro Tagashi
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Re: Stadttor

Beitragvon Shiro Tagashi » Di 23. Sep 2014, 17:02

Shiro verfolgte das schreckliche Spektakel. Er sah, wie wie Sho zu boden ging. Er sah, was aus Tora Kyori geworden war. Er Sah des junge Mädchen, welches, nach Minatos Aussage auch eine Jinchuuriki war. Der Jonin schritt wieder in die Menschenmenge zurück. Als Minato in der Menschenmenge erschien, war Shiro zum Zusehen verdammt. Kaum dass neben ihm noch jemand neues auftauchte, war Shiro einen Moment unachtsam. Kaum dass er seinen Kopf drhte, war auch schon Minatos Begleiterin losgestürmt und alles, was der jonin noch sehen konnte, war wie ein Hundekopf aus Schwarz-roten Chakra kurz davor war sich in ihn zu verbeißen.
„Mist!“
Die Kiefer der Erscheinung schluge über ihm zusammen. Brennender Schmerz umgab seinen Körper. Aber er konnte sich nicht rühren. Irgendetwas lämte ihn. Erst nach einigen Sekunden erkannte Shiro, das es die Angst war die ihn Lähmte.
„Verflucht, warum habe ich Angst? Es macht keinen Sinn. Ich fürchte nicht mal den Tod, warum aber diese Frau? Sie ist nichts im Vergleich zum Tod, warum also nur? Warum? Woher kommen diese Stimmen? Woher? Ist das Genjutsu?“
Die Schmerzen des Jonin wurden fast unerträglich. Aber nur fast. Einmal in seinem Leben hatte er schmerzen erlitten, welche slimmer waren als das. Einmal. Shiro sah sich selbst wieder in der kleinen Zelle, gefesselt an einen Stuhl. Er konnte fast schon Spüren, wie ihm die Haut langsam vom Gesicht geschnitten wurde. Dies war schlimmer gewesen, als das was nun mit ihm geschah. Alles was ihn verunsicherte waren die Stimmen die er hörte, denn dies war nicht normal. Das Gesicht des Genjutsumeisters war schmerzverzerrt, aber er zwang sich nicht zu Schreien. Sein Atem ging keuchend, aber kein Ton kam über seine Lippen. Sein Sichtfeld verschlechterte sich zusehends. Seine Augen wurden langsam von der „Säure“ zerfressen. Die Welt um ihn Herum war nur noch ein Gemisch aus Farbschlieren. Auf einmal spürte er einen Stchenden Shcmerz in seiner Bauchgegend. Der Bargaahnist ging in die Knie.

Seine Finger tasteten nach der Schmerzenden Stelle. Etwas warmes, feuchtes hing dort, wo seine Bauchdecke sein sollte. Erst nach einiger weile wurde dem Jonin klar, das dies seine Gedärme waren. Mit beiden Händen versuchte er sie wieder in seine Bauchhöhle zurück zustopfen. Dies gewstaltete sich jedoch als Schwierig, da die Welt um ihn herum nun nur noch Schwärze war. Seine Augen waren soweit verätzt, dass die Pupillen getrübt waren. Das Blut lief mit seinen Tränen gemischt an seinen Wangen hinab.


Aber obwohl seine Eingeweide nicht mehr an ihrem Platz waren und obwohl seine Augen die Dienst quittierten war er immer noch still. Kein einziger Schrei war über seine Lippen gedrungen.
Er öffnete den Mund um zu sprechen, aber es kam bei den ersten versuchen nicht als ein Unterdrücktes Krächtzen aus seinem Hals.
„Bargaahn, wenn ich schon sterben muss, dann nicht so! Wenn ich schon sterben muss, dann wenigstens mit deinem Namen auf den Lippen. Aber ich werde nicht Kampflos untergehen. Bargaahn gib mir die Kraft! Ich bin dein Diener Bargaahns. Ich werde für dich kämpfen. Soll der Herätiker deine Worte vernehmen. Soll er unter ihnen brechen. “
Das Adrenalien übernam den Körper des Mannes. Nun schaffte es der Jünger des schwarzen Drachens etwas zu sagen. Leise und Gequält saß der Jonin am Boden. Wenn er lauter gesprochen Hätte, dann wäre er eventuell nicht dazu im Stande gewesen etwas zu sagen. Seine Stimme war zwar krächzend und er musste all seine Kraft darauf aufwenden zu Sprechen, aber er schaffte es. Jedes Wort brannte wie Feuer, aber dies war der Preis. Der Preis den er zahlen musste um in das Kontinuum, die Letzte Ruhestätte einzugehen welche Bargaahns Thron anheben würde.
„Barghaan lebt.
Barghaan herrscht.
Barghaan wird uns vor allem Übel schützen.
Diener des Lichtes,
verflucht und ausgestoßen für die Entehrung des Herren durch eure elenden taten und Namen!
Wo auch immer diejenigen loyal gegenüber Barghaan sein werden,
werden wir in der Lage sein euch die Initiative zu eintreißen!
Und wir werden euch binden, so dass ihr nie Stärke erlangt.
Noch werdet ihr, jemals Leid zu uns tragen.“

Dies war das einzige was er sagen konnte. Das Gebet, mit dem Bargaahn seine Feinde zerschlagen sollt. Das einzige, was ihn vorantrieb war nun der Glaube. Ihm war bewusst, das er nicht gewinnen konnte. Ihm war bewusst, das er nicht kämpfen konnte, aber das war egal. Ein letztes mal ging er im Kopf durch, wo Minato stand. Er viel vorwärts um und begann zu Kriechen. Stück für Stück. Seine Fingerkuppen gruben sich in die Erde und schiffen seine Körper voran. In Richtung Minatos. Die Welt um ihn herum begann langsam an Farbe und Klang zu verlieren, so stark waren die Schmerzen.
„Fühlt es sich also so an zu sterben?. Aber ich darf noch nicht sterben! Nicht bis ich diesen Hurensohn und seine Nutte mit mir genommen habe.“
Der Schmerz war unbeschreiblich, aber Shiro fehlte mittlerweile die Kraft um zu schreien. Nur einen Meter weit war er gekommen. Einen Meter hatte er eine Blutige Spur hinter sich her gezogen. Nach diesem Meter brach er zusammen. Er hörte noch was in seiner Umgebung geschah, aber er hette keine Kraft mehr für irgendwas anderes. Selbst das Atmen war schwer geworden.

Inhalt leicht abgeändert
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Re: Stadttor

Beitragvon Toshiro Rengoku » Mi 24. Sep 2014, 19:51

Noch während die Genin zu Minato brüllte, was ihn nach Kirigakure führte, hatte der Jinchuriki die Kraft des Kyuubi verwendet um nicht einfach nur die Hikaridama zu fangen, die Nana sonst geblendet hätte, sondern auch Sho. Minato meinte zu Sho, dass er seinen Heldenmut bewundere und er alle Shinobinationen zusammen zertreten würde - aber Minato meinte, dass er nicht hier sei um zu kämpfen, sondern er habe eine Botschaft. Minato zog Sho an sich heran, und sagte es zu ihm, bevor er ihn irgendwie in das Gewand des Kyuubi hüllte. Was ist das Sanbi? Kann Minato das Chakra des Kyuubi übertragen? Scheinbar. Noch bevor Nana es bemerkte, hatte Minato durch seine Verwandlung die Strecke auf das Hausdach zurückgelegt und nahm sie in den Arm. Minato meinte, dass sie durchaus stark geworden war, und als er sie losließ, wandte er ihr den Rücken zu und laut die Menge fragte, was er nun wolle. Er erklärte Nana, dass heute das Shinobisystem das Ende finden würde. Nana und Sanbi sollten in sich gehen und die Leute benennen die für ihr Leid verantwortlich waren. Er deklarierte diese Welt zu einem Schandfleck, und stand einen Augenblick später inmitten der Menschenmenge. Dort brüllte er, dass die Leute niederknien sollten, und im Staub umherkriechen sollten, denn der Uzumaki würde als Lehrmeister für die ganze Welt dienen. Minato forderte Tora auf, dass sie ihren Mantel ablegte, und ihren wahren Körper zeigte. Tora/Rhea war hinter Minato hinterher zu Nana gesprungen und hatte sie begrüßt und gemeint, dass sie sie "Sweety-chan" nennen würde. Freut mich - aber nenn mich bitte einfach "Nana-chan Rhea sprach, dass die Suzumiya schauen sollte, was Minato für sie geschaffen hatte, und auf Geheiß Minatos kam Rhea hinab zu Minato. Der Uzumaki meinte, dass Rhea verstanden habe - das System würde sie nicht alle beschützen können, und kein Held würde sie im letzten Moment retten. Minato ging nun zu Tia, und sagte, dass alleine Tora und Tia mehr als genug für die anwesenden waren. Minato sagte, dass Kiri schon immer Nana gegen ihn gebrauchen habe wollen, aber wer habe die Genin die ganze Zeit trainiert? Schlussendlich würde Kiri sie nur im Stich lassen. Und das System würde sie zum Tode verurteilen, genau wie Tora, die aber wiedergeboren worden war! Die Frau, die bei Nana gestanden hatte, meint, dass sie nun nicht mehr Tora war. Stattdessen würde sie nun Rhea heißen und eine Tochter der Titanen sein. Allerdings sei heute kein Tag der Trauer, sondern einer der Freude. Desweiteren sollten die Leute sich im klaren sein, wie unglaublich gütig Minato war. Während Tora redete, schien Sho mit Minato zu reden, aber Nana bekam das ganze nicht wirklich mit. Als Tora mit ihrer Ansprache fertig geworden war, kam jemand hinzu den Nana noch kannte - Ren Hozuki. Sie hatte sich direkt vor Minato gestellt, und bot dem Uzumaki Konterfei. Nana konnte kaum reagieren, als sie plötzlich bemerkte, das Tia mit hoher Geschwindigkeit inmitten unter die Menschenmasse gelaufen war und dort schon ihr erstes Opfer gefunden hatte, dem sie von unten heraus den Bauch aufgeschlitzt hatte. Der Suzumiya, immer noch auf dem Dach stehend, stand das blanke entsetzen ins Gesicht geschrieben, als sie sah wie dieser Mann, den Tia aufgeschlitzt hatte sich weiter auf Minato zubewegte. Ihm hingen die Gedärme heraus. Sanbi! Spinnst du Mädchen?! Vertrau mir einfach, Sanbi! Übertreib es nicht! Die Suzumiya nickte, und das Chakra des Sanbi hüllte sie eine Aura ein, als sie absprang. Noch während sie flog sammelte sie Suitonchakra in ihrem Armreif, für das Gota. Während sie sprang, strömte das Wasser aus ihrem Armreif, und fiel nicht einfach nach unten, wie es das normalerweise gemacht hätte, sondern blieb an dem Armreif der Suzumiya. Dort komprimiert war die gesamte Masse des gesamten Wassers eines gesamten Sees. Die Krallen der Yuuki hatten nun ihr nächstes Opfer gefunden - das Mädchen, das Nana zwar nur vom sehen her kannte. Ren Houzuki. Ein wilder Kampfschrei ertönte aus der Kehle des Mädchens, während man nun sehen konnte, weswegen das Wasser an ihrem Armreif blieb - Nana war durch die Hilfe von Sanbi in die Version 2 des 1-tailed gewechselt. Das Wasser das an ihrem Armreif gewesen war, hatte sie nun in die Form eines komprimierten Wasserschildes gebracht, das sich zwischen ihr und Tia aufspannte, die brüllte, dass sie alle töten würde, denn sie hätten es verdient. Sorry, waren die einzigen Worte des Mädchens, denn egal wohin die Yuuki gehen wollte - es würde schwer für sie werden. Der Waserschild würde sich nur ein wenig nach vorne bewegen und sich quasi wie eine Zwangsjacke um die Yuuki legen und alles außer ihren Kopf fesseln. Theoretisch konnte man aus dieser Technik zwar entkommen, aber damals in der Froschwelt hatte Winry es trotz ihrer übermenschlichen Stärke in der ersten Version der 1-tailed nicht geschafft sich aus diesem Nassen Sarg zu befreien. Wenn sie Tia mit der Technik gefangen hatte, würde Nana die rechte Hand zur Faust ballen, um quasi den Zustand des Wassergefängnisses zu signalisieren. Erst wenn diese mehr oder minder verrückte, wenn auch grenzgeniale Aktion geglückt war, würde Nana dem Uzumaki eine Antwort geben. Ich habe Tia nur ihre Bewegungsfreiheit genommen, Minato-nii. Aber schulde dir noch eine Antwort, Minato-nii. Auf dieser Welt gab es sicherlich viele, die mir Leid zugetan haben. Die, die uns Lal genommen haben, aber am meisten die, die mir meine Eltern genommen haben, die ich nie kennen lernen durfte. Die Menschen die mir am meisten Leid zugefügt haben, waren nicht innerhalb des Shinobisystems, sondern die Leute die außerhalb des Systems waren und Macht hatten. Leute, die einfach aus Spaß heraus andere Menschen leiden lassen. Es gibt keinen Helden, wie damals im letzten Ninjaweltkrieg, der alle rettet. Weil man wird nicht als Held geboren, ein Held wird man durch seine Taten, die die Nachwelt formen. Das Shinobisystem ist nicht perfekt, Minato-nii. Aber - es würde nur noch mehr Leid bringen, wenn es keine Shinobi mehr gäbe, die Zivilisten oder Kinder beschützen. Ich will nicht, dass noch eine Welt vor lauter Leid in einem Meer der Tränen versinkt, Minato-nii. Dieser Kampf hat schon genug Leben gefordert und Tränen hervorgebracht. Grrr... Nana - dann ist diese Welt... Wenn Tia sich beruhigt hatte, würde Nana natürlich das Gefängnis in das sie Tia quasi gesperrt hatte lösen und die Yuuki würde ohne Blessuren davonkommen. Zwar war sie etwas nass, aber das kam eben mit der Wasserkontrolle dazu. Natürlich könnte Minato sie angreifen, oder Rhea - aber da Nana Tia nichts getan hatte, würden beide hoffentlich davon absehen Nana anzugreifen. Neben der Suzumiya waren jetzt noch Sho und Ming vorhanden - letzterer von Nana vollkommen unentdeckt. Die Suzumiya hoffte, dass Sho nichts verrücktes tat, wie zum Beispiel Tia anzugreifen. Die Situation fühlte sich explosiv an - und eine falsche Aktion, könnte das Ende nicht nur für das Shinobisystem sondern auch Kiri bedeuten.

TBC: Trainingsplatz
Anm: Mini-Timeskip, da ich leider aufgrund von Krankheit nicht mitposten konnte & das ganze Nachposten zu umständlich gewesen wäre & ich Nana unlogisch RPGn hätte müssen.

Selbsterfunden
Name: Gota ("Tropfen")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: C-Rang
Element: Suiton
Reichweite: Nah
Chakraverbrauch: Mittel
Voraussetzungen: Chakra 5, Ninjutsu 4, chakraleitendes Armband
Beschreibung: Das "Gota" ist eine schwächere Version des "Suiton: Baku Suishoha". Hierbei erschafft der Anwender ähnlich wie beim Baku Suishoha Wasser aus dem nichts. Hierbei wird jedoch darauf geachtet dass man sich keine Blöße gibt während man dieses Jutsu wirkt. Daher entsteht an einem Chakraleitenden Armreif Wasser, der Druck reicht aus um Gegner auf 1 Meter Distanz wegzudrücken, sollten diese nicht zu schwer sein. Die Wassermenge die beim Gota erzeugt wird entspricht der halben Wassermenge des Baku Suishoha.

Chakra tritt aus | 0-Schwanzform [Kontrolliert]
Cloak: In der 0-Schwanzform umgibt das grünlich bis azurblaue Chakra des Sanbi den Jinchuriki. Es tritt mehr wie eine Aura aus, als das es wirklich einen Mantel um den Jinchuriki bildet. Durch das Chakra des Sanbi verengen sich die Pupillen des Jinchuriki, sodass sie schlitzförmig werden. Auch die Augenfarbe ändert sich hin ins Rote. Die Geschwindigkeit des Jinchuriki erhöht sich alleine durch die Freisetzung des Chakras des Sanbi schlagartig auf 10+100%. Auch die Stärke wird alleine durch die Freisetzung des Chakras auf 10+100% erhöht. Die Chakramenge die dem Jinchuriki in dieser Form zur Verfügung steht ist mit 10+100% anzusetzen. Die Geschwindigkeit im Wasser ist mit einem Wert von 10+100% gleichzusetzen.
Fähigkeiten: Die Fähigkeiten, die Sanbi no Isonade dem Jinchuriki in dieser Form gibt, sind schon nicht zu unterschätzen, jedoch nur ein Bruchteil der Gesamtfähigkeiten des Bijuus. So erlaubt die 0-tailed Form dem Jinchuriki des Sanbi über das Wasser zu laufen, ohne das er Chakra dafür verbraucht. Auch kann der Jinchuriki in dieser Form schon die Korallentechniken verwenden, jedoch noch lange nicht in ihrer vollen Stärke.
Nachteile: In den Nachteilen der 0-tailed Form macht sich schon die Beeinflussung des Bijuuchakra bemerkbar. So ist der Jinchuriki zwar noch klar in der Lage zwischen Freund und Feind zu unterscheiden, wird jedoch im Kampf rücksichtsloser agieren. Gleichzeitig ist der Jinchuriki nicht mehr sonderlich teamfähig in dieser Form, und versucht seine Feinde nach eigenem Ermessen auszuschalten. Auch bewegt sich der Jinchurik auf allen Vieren vorwärts, was den Einsatz von Jutsus erschweren kann. Bereits nach 5 Posts nachdem der Jinchuriki diese Form angewendet hat, wird er in die 1-tailed Form wechseln. Wenn die Cloak beendet wird, zeigt sich eine starke Erschöpfung des Körpers des Jinchurikis. Alle dieser Nachteile können durch einen Pakt oder ähnliches gemindert werden. Durch eine entsprechende Kontrolle der Form wird nur der Nachteil, das der Jinchuriki auf allen Vieren läuft wegfallen und der Kontrollverlust gemindert werden.

Panzerchakramantel | 1-Schwanzform [Kontrolliert]
Cloak: In der 1-Schwanzform umgibt das grünlich bis azurblaue Chakra des Sanbi den Jinchuriki. Es legt sich wie ein Mantel um den Körper des Jinchuriki. Am Mantel selbst manifestiert sich der erste Schweif aus dem Chakra des Sanbi. Der Jinchuriki sieht nun ein bisschen aus wie eine deutlich kleinere Version seines Bijuu die nur einen Schweif besitzt. Im Falle des Sanbi macht sich auch in dieser Form ein Panzer bemerkbar, der jedoch nicht so stark ist, wie der der animalischen Version, und den Jinchuriki auch nicht einschränkt. Die körperlichen Fähigkeiten sind nicht sehr unterschiedlich zur 0-tailed Form. Die Geschwindigkeit des Jinchuriki erhöht sich in dieser Form auf auf 10+150%. Auch die Stärke wird auf 10+150% erhöht. Die Chakramenge die dem Jinchuriki in dieser Form zur Verfügung steht ist mit 10+150% anzusetzen. Im Wasser ist die Geschwindigkeit des Jinchuriki ebenfalls mit 10+150% anzunehmen.
Animalische Cloak: In der animalischen Form der 1-tailed Form platzt die Haut des Sanbijinchuriki stellenweise auf. Das grünlich bis azurblaue Chakra legt sich immer noch wie ein Mantel um den Jinchuriki, jedoch vermischt sich das Blut mit dem Bijuuchakra, sodass ein grünlich-azurblauer-roter Chakracloak entsteht, in den der Jinchuriki gehüllt ist. Durch das konzentrierte Chakra ensteht der Panzer des Sanbi no Isonade, der die Bewegungsfähigkeit des Jinchuriki einschränkt. Nur ein einziger Tail hat sich in dieser Cloak manifestiert. Die Geschwindigkeit ist durch den Panzer nicht so hoch, wie sie es in der 0-tailed war. Trotzdem ist die Geschwindigkeit auf 10+50% erhöht. Im Wasser jedoch ist der Sanbi deutlich agiler und besitzt eine Geschwindigkeit von 10+150%. Die Stärke ist in dieser Form deutlich höher, als in der normalen Cloak und ist auf 10+225% erhöht. Auch die Ausdauer ist in der animalischen Form mit 10+250% deutlich höher, als in der normalen Cloak.
Fähigkeiten: In der 1-tailed Form wächst das Spektrum der Fähigkeiten, die dem Jinchuriki durch den Sanbi zur Verfügung stehen. Einerseits bietet der Panzer des Sanbi dem Jinchuriki ungeahnte defensive Möglichkeiten - hierbei ist der Schutz des Panzers in der animalischen Cloak höher, als in der normalen Form. Zu dieser defensiven Fähigkeit des Panzers reiht sich nun auch die Kontrolle des Wassers ein, die der Jinchuriki sowohl zu offensiven als auch defensiven Zwecken verwenden kann. Auch die Tatsache, das der Jinchuriki des Sanbi ab diesem Modus schon in der Lage ist unterwasser zu atmen, sollte nicht vergessen werden. Die Korallentechniken die der Jinchuriki in dieser Form anwenden kann, besitzen schon deutlich mehr ihrer originalen Stärke.
Nachteile: In den Nachteilen der 1-tailed Form macht sich die Beeinflussung des Bijuuchakra deutlich bemerkbar. So ist der Jinchuriki zwar immer noch in der Lage zwischen Freund und Feind zu unterscheiden, wird jedoch im Kampf deutlich rücksichtsloser agieren. Dieser Nachteil kann durch eine entsprechende Kontrolle der Form gemindert werden. Anfänglich kann es öfters vorkommen, das plötzlich ein Arm oder Bein des Jinchuriki nicht mehr verwendet werden kann. Auch ist der Jinchuriki gezwungen sich auf allen Vieren fortzubewegen. Bereits nach 3 Posts nachdem der Jinchuriki diese Form angewendet hat, wird er in die animalische 2-tailed Form wechseln. Wenn die Cloak beendet wird, zeigt sich eine starke Erschöpfung des Körpers des Jinchurikis, die bis hin zur Bewusstlosigkeit führen kann. Alle dieser Nachteile können durch einen Pakt oder ähnliches gemindert werden. Durch eine entsprechende Kontrolle der Form wird nur der Nachteil, das der Jinchuriki auf allen Vieren läuft wegfallen und der Kontrollverlust gemindert werden.
Animalische Nachteile: Die animalischen Nachteile, gleichen den normalen Nachteilen. Zusätzlich jedoch hat der Jinchuriki die gesamte Zeit während der animalische Form permanente Schmerzen am gesamten Körper. Auch wird der Jinchuriki nach dem Einsatz der animalischen Form sicherlich bewusstlos, da die Schäden am Körper noch durch den Blutverlust und die aufgeplatzte Haut erhöht sind. Alle dieser Nachteile können durch einen Pakt oder ähnliches gemindert werden. Durch eine entsprechende Kontrolle der Form wird nur der Nachteil, das der Jinchuriki auf allen Vieren läuft wegfallen und der Kontrollverlust gemindert werden.


So, da ist Post. :D
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Re: Stadttor

Beitragvon Minato Uzumaki » Mi 24. Sep 2014, 20:36

[align=center]~You have absoloutly no right to question the determination of a god~[/align]

Der Jinchuuriki des Kyuubi no Yoko offenbarte dem jungen Angreifer seine Macht, den Unterschied zwischen Ihm und all den Menschen hier. Ein deutliches Zeichen auch für alle anderen anwesenden Kiri-Shinobis. Wenn Minato wollte gab es kein Entkommen, dann würde dieses Reich mit all seinen Bewohnern unter gehen. Rhea schien sich unterdessen mit der Sanbi Jinchuuriki anfreunden zu wollen, ja immerhin war Nana als eine der Neun eine Schwester für den Uzumaki und somit ein Teil der Familie. Diese Familie ehrte einander , beschützte einander und besonderst der letzte Part würde im Folgenden noch eine sehr große Rolle spielen. Rhea verstand die Ansichten ihres Vaters genau, er war es der die Menschheit belehren und nicht richten wollte, so oft verstand das Gewürm die höheren Mächte nicht und auch Heute würde es wohl nicht anderst sein. Als die Bewohner des Dorfes von den Worten des mächtigsten der neun Jinchuuriki eingeschütert auf die Knie sanken, dachte Minato es wäre nun soweit, sie hätten aus Angst ihrer innersten Natur nachgegeben. Minato sagte nichts , er hielt seinen Blick gesenkt, als die Worte von Sho zu ihr durchdrangen. Der Genin hatte die ultimative Macht gespürt und dennoch lehnte er sich gegen diese auf? War es Dummheit oder ......etwas was einen Wert hatte? Der Hakaishin lachte plötzlich und drehte sich zu dem jungen Mann um. "Seht ihn Euch genau an! Das ist es , dass ist ein junger Mann, ein Mensch wie er sein sollte, er bleibt seinem Weg treu, selbst im Angesicht seines Untergangs. Doch nicht aus einer niederen Bestimmung heraus , nein auch wenn er jung ist , er weis das sein Leben hier enden kann, aber er folgt seiner eigenen Natur." Minato nutzte seine dämonische Geschwindigkeit und würde nun direkt bei Sho stehen bleiben. "Du hast mich falsch verstanden, ich bin nicht hier um Jemandem meinen Willen aufzuzwingen, es geht lediglich darum das Alle wie du sie hier um dich siehst etwas verstehen, was du längst besitzt und desshalb." Der Uzumaki senkte sein Haupt vor dem Genin. "Ich bin Minato Uzumaki, ich stelle mich dir vor so wie es sich gehört und würde gerne deinen Namen erfahren. Es geschieht selten das mich Jemand beeindruckt, du hast das Heute geschafft." Der Jinchuuriki des Kyuubi no Yoko bewegte sich auf die Menschenmasse wieder zu, als ein weiterer Neuankömmling die Szenerie bereichern würde. Diese Person war dem Uzumaki bekannt und die folgenden Worte von Ihr waren bereits zu erwarten. "Du verstehst es noch immer nicht oder?" Kam es aus dem Mund von Minato. "Ich spiele nicht Gott, seine Schöpfung ist fehlerhaft in meiner Ansicht. Sieh hinter dich, eure Tora die nun zu Rhea wurde ist die Vollkommenheit einer Schöpfung , ohne Fehler , ohne Schwäche. Ich sagte dem jungen Mann dort drüben bereits, ich zwinge Euch nichts auf, ich erwarte nicht über Jemanden zu herrschen." Als Ren ihre Enttäuschung über den Jinchuuriki ihm kund tat fokussierte sie der Lord der Zerstörung nur. "Eine interessante und starke Rede, aber Worte ändern in dieser Welt nichts. Sag mir Ren, wie kannst du es dir anmaßen über mich zu urteilen? Warst du es nicht die alle Nuke Nin verabscheute, dich mich hasste weil dein Vater seiner Pflicht als eben solcher nicht nachgekommen war, dich nicht beschützt hat, dir nicht gesagt hat in welcher Welt du lebst ....dich allein gelassen hat? Warst du es nicht die mit ihrem Fehlurteil mich für etwas verantwortlich gemacht hat wofür ich nichts konnte? Du bist nicht besser als die die dort im Dreck knien." Minato blickte sich nocheinmal um. "Dies ist es diese Antwort ist es, ihr tragt in eurem Herzen eine Krankheit ein Geschwür in eurer gesamten Existenz ist abartig....Ach und du meinst ich hätte ein Vorbild sein sollen hahahaha" Der Akatsuki Leader sah nun nocheinmal zu der Chuunin. "Das bin ich in gewisser Weise sogar, das was ich tuhe ist notwendig. Anstatt das die Welt der Shinobi ihre alten Konflikte vergisst, ihr euch verbündet und stärkt um gegen mich ins Feld zu ziehen um eine Macht zu haben , eine Chance, eine Hoffnung ....was macht ihr stattdessen ihr verratet euch gegenseitig, ihr denkt nur an euch selbst, ihr seid verabscheuungswürdige Kreaturen. Ihr hattet eure Chance. In Konoha existiert eine Macht, die meine überflügeln wird, ich ebne nur den Weg für ihn. Er bringt Euch ins Nichts oder eine neue Hoffnung. Also erneut seht euren Nachbar an und dann sagt mir wie oft ihr in den letzten Minuten daran gedacht habt das Andere sterben können aber nur nicht ihr. Das ist der Unterschied zwischen Euch und meiner Familie. Ich hingegen wusste das Nana, Winry meine Schwestern die unter Euch leben eines Tages stark genug sind um mich zu vernichten, dennoch helfe ich ihnen, mein Band ist es was mich stark macht...ich helfe da , ich führe wo euer jämmerliches System versagt, wie sehr seht ihr sie jetzt als Waffe? Dortdrüben steht sie!" Der Jinchuuriki sah direkt zu seiner "Schwester". "Für Euch ist sie ein Werkzeug, ihr gebraucht sie als Schild gegen mich und gleichzeitig als Waffe. Euer Mizukage hat mir versprochen nachdem meine Familie euer jämmerliches Dorf bereits vor Lord Awin gerettet haben das er mir dies gewährleisten kann das sie nicht missbraucht werden, aber nun wenn ich mir Euch so ansehe.....die Menschheit hat ihre Wertigkeit verloren und...." Gerade als Minato weiter sprechen wollte schien die Königin der Klingen in Aktion zu treten, schon bei ihren Worten und ihrer aufbrausenden Wut bemerkte der Uzumaki was die Ursache hierfür war. Die Verbindung zu Rhea verstärkte ihre vorhandenen Negativen ins abnormal extreme. Die Herrin der Qual war entfesselt erst nahm sie sich des vorlauten Granatenwerfes und seines Gefolges an, ihre neue Technik die selbst Minato noch nicht zu sehen bekommen hatte wurde entfesselt. *Du steckst noch immer voller Überraschungen Mamoru.* *GRRRRRR ja sie haben sein Chakra mit den Fertigkeiten von Tia kombiniert , ein Ergebnis welches Angst und Höllenqualen bringt. Je stärker das dämonische Chakra ist desto stärker wohl auch der Effekt dieser Technik GRUUR.* Der mächtigste der Neun hatte diese neue Technik sofort analysiert und auch Minato kommentierte seine Aussage. *Nun hast du etwas Anderes erwartet? Immerhin steckt ein Teil von dir in ihm, ich erkenne dort deinen Scharfsinn.* Kurama grinste seinem Hüter entgegen , doch nun folgten die Beiden wieder dem Geschehen. Shiro war schnell ausgeschaltet doch wie immer wollte die Yuuki ihre Opfer die maximale Form der Qual erleben lassen, wesshalb sie diese nicht sofort tötete, nach dem Granaten Kerl folgte Ren als Ziel für die Yuuki. Minato hielt sich komplett zurück, er wollte sehen in wie weit dieser Rausch seine Königin beeinflussen würde, zu was sie in dieser Form fähig war und ob sie ....dieser doch vorhandenen Schwäche unterliegen würde. Sie machte an der Chuunin weiter wo sie mit den Anderen aufgehört hatte, ohne Hilfe würde die Kunoichi wohl ihr Ende finden. Doch das dämonische Chakra im Inneren der jungen Frau pulsierte unkontrolliert , entfesselt. Völlig in Rage rannte sie nun auch auf Minato zu dieser bemerkte das dämonische Chakra , aber nicht nur ihres, auch Nana entfesselte ihre Kräfte und ganz wie der Jinchuuriki des Kyuubi no Yoko vermutet hatte war sie bereits im Bunde mit der dämonischen Schildkröte , sie versuchte Tia in einer Art Wassergefägnis einzusperren. Doch Minato konnte dies nicht zu lassen, er wurde hier angegriffen und seine Botschaft würde nicht verstanden werden, sollte dies nun so geschehen. Somit drehte er sich so schnell er konnte seiner Königin entgegen. Ein Chakramantel aus rot blubberndem Chakra mit neun Schweife pulsierte kurz darauf am Hinterleib des Uzumakis. Sofort packte er die Herrin der Qual an der Kehle und drückte diese zu. Sein Chakra war mächtig genug das es das Wassergefägnis der Sanbi Jinchuuriki zerstören würde noch bevor dieses richtig aufgebaut werden konnte. "GENUG!" Das Chakra des mächtigsten der Neun lies die Erde erzittern. Minato kontrollierte dies zwar, aber ein kleiner Krater würde dennoch unter seinen Füßen entstehen. "Wie kannst du dich von deinem Clan Erbe und dessen Rausch nach Blut so manipulieren lassen? Du bist die Herrin der Qual, Königin der Klingen und nicht an eine solche Emotion gebunden! Deinen Kindern droht keine Gefahr , hier ist nichts was eine Bedrohung sein könnte." Der Jinchuuriki hob die junge Frau weiter hoch. "Gebunden an die Macht des Einen, Blut als Beweis der Einigung und Macht. Schwester, Mutter und Kind zugleich. Kette ich dich erneut an das Wort dessen, der dich geschaffen hat. Als dein Macher befehle ich dir, halte ein mit diesem Wahnsinn. Er ist deiner nicht würdig." Nun würde er Tia wieder los lassen, sie würde erneut an den Macher Befehl gebunden sein und der Blutrausch würde sich verflüchtigen. Das Chakra um den Jinchuuriki herum löste sich wieder. Der Akatsuki Leader nutzte die geistige Ebene um so in Kontakt mit Tia und dem Chaosdämon Mamoru zu treten. *Meine Königin, Mamoru.....was sollte dieser Ausbruch von Schwäche? Nur weil ihr ihnen Qual bereiten wollt heißt das noch lange nicht das ihr euch dieser Lust einfach so hingeben dürft. Dies geht besonderst an dich Mamoru, du besitzt Kuramas Wissen , du solltest wissen wie gefährlich das Alles ist, wie verstärkt der Blutrausch der Yuukis nun bei ihr ist....wenn du nicht in der Lage bist deine Tochter zu beschützen, wenn du ihr nocheinmal in einer solchen Situation keinen Beistand leichtest und deinen eigenen Absichten nachgehst , werde ich dich vernichten! Vergiss niemals deinen Platz Chaosdämon, du bist ein Teil von Kurama und mir und es kostet mich einen einzigen Chakraimpuls und alles was du bist ist dahin. Ich habe lange genug mit angesehen wie du Tia manipulierst, wie du sie auch gegen mich aufbringst.....* Minato stellte sich direkt vor den groß gewachsenen Hund und packte diesen ebenfalls am Hals, er hob ihn nach Oben, der Chaosdämon war aufgrund der Macher Bindung nicht dazu in der Lage den Uzumaki hier anzugreifen. *Tia hat diese Ketten nicht verdient, aber sie kann diese verstärkte Bindung durch das dämonische Chakra nicht kontrollieren....noch nicht...und du anstatt ihr beizustehen zwingst du sie weiter in dieses Loch hinein. Du bist Teil meiner Familie, ich respektiere dich...aber .....auch meine Natur ist erschöpflich ....Köter noch ein einziges Mal....dies ist meine letzte Warnung an dich.* Der mächtigste der Neun persönlich würde mit dem Klauen-Finger schnippen und so Tia und Minato auf eine tiefere geistige Ebene führen auf der Mamoru sie nicht erreichen konnte. *GRUUUR hör zu Mädchen, du magst ihn als etwas wichtiges ansehen und die Königin der Klingen sein und er ist zwar für dich dein Vater , aber er ist auch ein Teil von mir geworden. Einem Chaosdämon liegt verrat und die Gier nach den eigenen Absichten im Blut. Nun ist er mit meiner Hinterlist ausgestattet ....er hätte diesen Rausch von dir mit Leichtigkeit stoppen können. Doch stattdessen zeigt er das er seine Gier über deine Sicherheit stellt, denn diese Unachtsamkeit hätte dich das Leben kosten können. Ich stehe zu Minato, du benötigst ihn nicht und wenn er nocheinmal soetwas versucht wird er sterben. GRRRR.* Nach diesem Dialog in der geistigen Ebene würde Minato an den Ort des Geschehens zurück kehren, es waren vlt nur zwei Sekunden in dieser Zeitebene vergangen. Der Uzumaki hörte nun die Antwort seiner Schwester zum System der Shinobi, doch nun war es wirklich genug .....er würde nun beweisen das dieses System falsch ist. "Nun du sagst, dass die von Außerhalb für dein Leid verantwortlich sind, doch wieviel Leid haben Jene hier über die Welt dadraußen gebracht? Meine liebe Schwester dies ist die Kette des Hasses die nicht zerstört werden kann. Doch jedes Leid hat einen Ursprung, es ist das System der Shinobi, der ewige Konflikt. Dieser hatte den Abschaum in dieser Welt erst geschaffen, die Natur des Menschen ist es zu kriechen und grässliches zutun, aus eigener Gier heraus und ich werde dies beenden." Der Hakaishin bewegte sich nun auf die Chuunin zu die von seiner Königin bereits gerichtet wurde, genauso wie die Macht der Herrin der Qual ihr Leid zugefügt hatte so waren es die Worte des Uzumakis die einfach nur sich als brennende Wahrheit in ihren Verstand fressen würden. Der Lord der Zerstörung vollführte erneut das volle Ausmaß seiner Kräfte, der Kyuubi no Rikudo Mode. Der mächtigste der Neun selbst war die ganze Zeit über dabei Chakra zu sammeln wesshalb es für ihn ohne Probleme möglich war die Technik weiter zu verwenden die dazu in der Lage war die Hozouki vor größeren Schäden zu bewahren. Natürlich wusste er das sich das Mädchen bei einer tödlichen Verletzung nur in eine Art glibbernden Schleim verwandeln würde, doch mit seiner "Rettung" bewies er etwas Anderes, denn der Hakaishin verfolgte viel höhere Ziele, jene die von diesem Gewürm nicht zu erkennen war. Bevor der Jinchuuriki bei Ren angekommen war, erschuf er einen Kage Bunshin von sich selbst dieser begab sich in eine meditative Haltung, er war der Übermittler für eine einzigartige Botschaft. Kurz darauf wurde die Kiri Chuunin durch eine kurze Berührung des Akatsuki Leaders von dem Chakra Kuramas übergeben, er negierte ihre erlittenen Schäden vollständig und lies das Chakra des mächtigsten der Neun anschließend verflüchtigen genau in diesem Moment setzte der Alptraum ein, der für ein ganz bestimmtes Mitglied seiner Familie bestimmt war. Er würde der Hachibi Jinchuuriki Bilder von dem Mädchen zeigen welches vor ihm dem Tode nahe war , aus einer gewaltigen Wunde kurz neben ihrem Herzen blutete und es das Chakra von Minato war welches sie rettete. *Winry, seh es dir an.....wo bist du? Sie wäre nun gestorben, deine eigenen Landleute unfähig , sie spucken große Töne, kämpfen dennoch nur für sich selbst. Wo ist deine Stärke, wolltest du sie nicht beschützen , wolltest du mir nicht sagen das MEIN Weg der falsche ist? Es ist meine Stärke die ich durch diesen Weg erlangt habe die sie gerettet hat, vergiss das niemals. Ich sagte dir Lal`s Schicksal kann das Eure werden wenn ihr nicht aufpasst und so.......du schwörst zu beschützen doch was sind diese Versprechen in einem System der Schwäche wert? Nichts.......das endet naht meine Schwester, das Spiel hat begonnen.....das System endet.* Nach diesen Worten würde der Alptraum enden und der Kage Bunshin verpuffen. Die Fehleinschätzung und eigene Schwäche von Ren erfüllte nun einen guten Dienst, somit konnte sie nun ihre jämmerliche Existenz überdenken bevor sie nocheinmal voller Hass und Eigenzweifel über Jemanden wie Minato urteilen würde. "Dies ist nun meine Botschaft an Euch , an die Menschheit.....versteht oder sterbt." *GRUUUR ich bin bereit Minato, lass uns die wahre Stärke unserer Verschmelzung über sie kommen.* Das Chakra des Kyuubi no Rikudo Mode flammte auf und ein gewaltiger Chakraimpuls lies das Gestein unter seinen Füßen brechen. Er entfesselte nun die wahre Macht , welche ihm zur Verfügung stand. Die V2 des Kyuubi no Rikudo Mode. Kurama selbst wurde eingehüllt von dem flammenden Chakra entfesselt auf seinem Kopf stand Minato mit diesem scheinbar verschmolzen. Das Maul des Monstrums öffnete sich und der Uzumaki streckte seine Hand nach Vorne vor. Ruckartig sammelte sich eine gewaltige Menge an Chakra so groß das es ohne weiteres das gesamte Dorf vernichten könnte. Die Ansammlung von Chakra allein, lies die gesamte Insel erzittern. Die Chakraschweife des mächtigsten der Neun strahlten so viel Macht aus, das man in ihrer Nähe es schwer hatte sich auf den Füßen zu halten. "KOMMT BEWEIST DIE WERTIGKEIT EURES SYSTEMS , ZEIG DAS IHR UNSCHULDIG SEID! ZEIG WIE STARK EUCH DIESES SYSTEM AM ENDE GEMACHT HAT!" Eine der wohl zerstörerischsten Fertigkeiten des Kyuubi Jinchuurikis war bereit. "BIJUUDAMA!" Schallte es gemeinsam von Kurama und seinem Hüter gebrüllt über die Dörfler hinweg ehe er die mächtige Chakrakugel abfeuerte. Sie würde sich ihren Weg durch die Menschenmassen und schließlich durch das gesamte Dorf bahnen und eine Schneise der Verwüstung anrichten. Die Bijuudama selbst explodierte weit hinten im offenen Meer. Eine Explosion die so stark war das gewaltige Flutwellen über die Mauern des Reiches hinweg schafften. Minato wusste das Niemand dazu in der Lage war ihm hier die Stirn zu bieten, sollten sie doch ihren Beweis erbringen für die Stärke und die Existenzberechtigung ihres Systems und falls nicht waren sie genau das was Minato ihnen hier offenbart hatte, bedeutungslos, sie würden einander verraten und irgendwann selbst unter gehen.

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10. Die vollständige Verwandlung:
Version 1: Der Jinchuuriki entfesselt in dieser nächsten Verwandlungsstufe die vollkommene Macht seines Bijuu und wird weiterhin von einem Chakramantel aus rot blubberndem Chakra umgeben, der neunte und somit letzte Schwanz bildet sich Chakracloak heraus. Dieser dichte Chakramantel ist nur schwer bis unmöglich zu durchdringen. Von weitem oder im Schatten wirkt der Jinchuuriki auch durch seine animalische Kampfhaltung wie eine Miniaturversion seines Bijuu mit neun Schwänzen. Äußerlich ändert sich beim Jinchuuriki innerhalb der Version 1 nichts zur vorherigen Stufe.. ,es ist nur schwer möglich dieser Geschwindigkeit zu folgen sofern der Körper des Gegenübers nicht auf eine solche Geschwindigkeit reagieren kann. Zu beachten ist jedoch, dass das Chakra die Möglichkeit hat in sich selbst zu bewegen , was ein Vorhersehen eines Angriffs oder einer Angriffsfolge nahezu unmöglich macht. Dem Jinchuuriki steht eine gewaltige Menge an Chakra für seinen weiteren Kampf zur Verfügung (10+550%) . Auf den ersten Blick heilt das Chakra den Jinchuuriki und schützt ihn vor den Angriffen seines Gegners. Dies ist aber nur teilweise richtig , korrekt ist das Wunden die Ihm durch sich Selbst oder Andere vollkommen regeneriert werden jedoch schädigt der Chakramantel und somit das hoch konzentrierte Kyuubichakra dem Jinchuuriki aber ständig selbst , anschließend werden die Wunden wieder vollständig von der regenerativen Eigenschaft des Chakras geheilt. Dieser immer währende Vorgang von Schädigung und Regeneration bringt enorme Risiken für das Leben des Jinchuurikis mit sich. Der Jinchuuriki des Neunschwänzigen kann seine Arme mit Chakra verlängern und so Gegner greifen oder sich besser fortbewegen.. Der Jinchuuriki kann weiterhin seine eigenen Ninjutsu einsetzen, einige dieser Jutsu benötigen keine Vorbereitungszeit oder Fingerzeichen mehr. Durch blitzschnelle Freisetzungen des gigantischen Chakrapensums des Kyuubi, kann der Jinchuuriki sich kurzzeitig blitzschnell bewegen, was ihn im Kampf zu einem gefährlichen Gegner macht. Ebenfalls ist er dazu in der Lage mit einem blosen Ausstoß seiner gewaltigen Chakramassen selbst eine Brücke zu vernichten. Die Durschlagskraft des Jinchuurikis in dieser Tailedstufe ist so gewaltig das sie sogar ein Körperteil oder einen Fels mit purer Kraft zerreißen könnte. (Siehe den Angriff von Naruto gegen Orochimaru auf der Brücke). Dem Chakramantel sollte man aus dem Weg gehen , das Chakra ist bösartig , ätzend und schädigt somit angreifenden Feinden zusätzlich mit hohen Schäden. In dieser Verwandlungsstufe werden Vorbereitungszeiten für Jutsu die selbst extreme Chakramengen benötigen enorm verkürzt.
Version 2: Diese Form ist liegt dem Dämon näher und lässt kaum noch vermuten das sich hinter dem Jinchuuriki noch irgendwo ein Mensch befindet. In dieser Verwandlungsform platzt die Haut des Jinchuurikis ab, Blut und eigenes Chakra des Jinchuurikis vermischen sich innerhalb der Chakracloak mit dem Chakra des Kyuubi. Das Chakra verdichtet sich und zieht für wenige Augenblicke eine dichte Kuppel aus diesem Blutchakragemisch über der Jinchuuriki in dieser geht der Jinchuuriki dann in seiner Version 2 über. Der Jinchuuriki wirkt in dieser Form wie eine animialische Miniaturversion seines Bijuu mit neun Schwänzen, das Chakra hat eine enorme Dichte erreicht, was es unmöglich macht den Körper des Jinchuuriki zu sehen und Ihm eine enorme Widerstandskraft gegenüber Angriffen jeglicher Art verleiht, selbst das legendäre Kusanagi was als durchdringendste Waffe der Welt bekannt war und alles durchschneiden konnte, konnte die Bijuucloak ab diesem Zeitpunkt nicht mehr durchdringen. Die ätzende bzw. schädigende Wirkung des Kyuubi Chakras wird innerhalb der Version 2 durch die hohe Konzentration eben dieses Chakras weiter verstärkt. Eine Berühung hinterlässt bereits jetzt extrem schwere Schäden, einen Arm würde es bei einem Treffer zersetzen, dies ist auf die spezielle Eigenschaft des Kyuubi Chakras zurückzuführen, nur das Gesicht des Jinchuurikis ist mit schwächer konzentriertem Chakra umgeben. Zusätzlich steht dem Jinchuuriki in dieser Form weiterhin das Skelett seines Bijuu zur Verfügung , welches er für Angriffe verwenden kann und weitere Vorteile im Kampf ermöglicht. Innerhalb dieser animalischen Form greift der Jinchuuriki ausschließlich auf Bijuu Jutsu zurück. Seine Kraft (Stärke 10+ 575%) und die Menge an freigesetztem Chakra (Ausdauer 10+ 575%) sind im Vergleich zur Version 1 nocheinmal gestiegen. Jediglich in Sachen Geschwindigkeit büßt der Jinchuuriki erheblich ein, jedoch ermöglicht das Skelett des Kyuubi hierbei eine Steigerung zu vorherigen Verwandlungsstufen (Geschwindigkeit 10+ 575%) , jedoch immer ist es durch die enorm konzentrierten Chakramassen schwerer sich zu bewegen.
Full Release Die Version 2 einer Jinchuuriki Chakracloak tritt automatisch in höheren Tailedformen auf sollte der Bijuu die Kontrolle über seinen Jinchuuriki besitzen. Diese Form ist liegt dem Dämon näher und entfesselt bereits die vollständige Erscheinung des Kyuubi. In dieser Verwandlungsform , der Kyuubi erscheint in seiner vollen Größe und Macht , die Haut und das Fell des Bijuu wachsen und das Seelentor ist geöffnet und somit der Bijuu vollkommen frei, es dauert in diesem Zustand ohne das der Jinchuuriki ein Soultailed Jinchuuriki ist nur zwei Posts bis der Jinchuuriki stirbt. Diese Verwandlungsform ist wirklich gewaltig der Jinchuuriki ist dazu in der Lage nur mit einem Aufschrei gewaltige Erdbeben zu erzeugen die ohne weiteres mit S-Rang Techniken vergleichbar sind. Sein Chakra ist dazu in der Lage selbst Gestein und Metall zu zermürben. Ein mächtiger Schlag seines gewaltigen Körpers entfesselt Kräfte die einer Naturgewalt gleich kommt. Innerhalb dieser animalischen Form greift der Jinchuuriki ausschließlich auf Bijuu Jutsu zurück. Seine Kraft (Stärke 10+ 750%) und die Menge an freigesetztem Chakra (Ausdauer 10+ 1250%) sind im Vergleich zur Version 1 nocheinmal gestiegen. Jediglich in Sachen Geschwindigkeit büßt der Jinchuuriki erheblich ein, jedoch ermöglicht der Körper des Kyuubi hierbei eine Steigerung zu vorherigen Verwandlungsstufen (Geschwindigkeit 10+ 300%). Die Bijuudama lässt sich in dieser Form sofort ohne jegliche Vorbereitungszeit ausführen ,dies ist auf die enormen nahezu unendlichen Chakramengen des Bijuu und die besonderen Eigenschaften des Kyuubi Chakras zurück zu führen. Der Kyuubi Jinchuuriki ist ebenfalls dazu in der Lage eine gewaltige Bijuudama abzufeuern die mächtiger ist als eine Bijuudama aller 8 Bijuu zusammen. Die normale Full Release Bijuudama besitzt die Stärke einer Bijuudama von 5 der 9 Bijuu.
V1 Nachteile: Durch den Einfluss des Bijuuchakras machen sich erste Bewusstseinseinschränkungen bemerkbar, der Jinchuuriki ist zwar dazu in der Lage zwischen seinen Verbündeten und dem Feind zu unterscheiden jedoch handelt er überstürzt und aggressiver. Dies ist darauf zurück zu führen das der böse Wille des Kyuubi langsam mehr und mehr Einfluss auf das Bewusstsein des Jinchuurikis nimmt. Starke Emotionen die der Kyuubi ausnutzen kann führen dazu das die Nachteile mehr werden und der Kyuubi nach und nach immer mehr die Kontrolle über den Jinchuuriki erlangt. Durch sein aggressives und rücksichtsloses Kampfverhalten ist der Jinchuuriki nicht mehr sonderlich teamfähig und versucht nach eigenem Ermessen seinen Feind auszuschalten. Die enorme Konzentration des Bijuu Chakragewands, kann dazu führen da das Chakra selbst seinen Jinchuuriki verletzt und diesen wieder heilt , dass Körperteile kurzzeitig gelähmt sind. Durch die allgemein erwähnte animalische Haltung können Ninjutsu , aber auch Taijutsukombinationen die eben auf einer korrekten Haltung aufbauen erschwert werden. Nach spätestens 1 Posts geht der Jinchuuriki automatisch in die nächste Tailedstufe über. Sollte der Jinchuuriki eine Pakkt mit dem Kyuubi haben oder sogar die Soultailed Stufe erreicht haben mindern bzw. bei letzterem verschwinden die Nachteile völlig.
V2 + Fullrelease Nachteile: Der Jinchuuriki geht bei Nichtkontrolle autmatisch in die Version 2 der 4 Tailed Form über. Die Nachteile der Version 2 gleichen in etwa den Nachteilen der Version 1, jedoch durch die enormen Schäden am eigenen Körper durch das Abplatzen der Haut, der hohe Blutverlust und das einfach hoch konzentrierte Chakra welches sogar zur wirklichen animalischen Verwandlung führt , kommt es zu extremen Schmerzen für den Jinchuuriki die nach Deaktivierung einer Version 2 mit einer Bewusstlosigkeit enden. Schon bereits während der aktiven Verwandlung vermeidet der Jinchuuriki selbst unter Kontrolle des Bijuu Bewegungen um den Körper des Jinchuuriki nicht durch die extremen Chakramassen zu zerstören, der Jinchuuriki zieht es in einer unkontrollierten V2 vor mit Chakraangriffen gegen seinen Gegner vorzugehen um den Körper des Jinchuuriki nicht weiter zu belasten. Sollte der Jinchuuriki eine Pakkt mit dem Kyuubi haben oder sogar die Soultailed Stufe erreicht haben mindern bzw. bei letzterem verschwinden die Nachteile völlig. Ebenso kann der Jinchuuriki dann entscheiden ob das Chakra des Bijuu Einfluss auf die Umgebung hat, dies ist vorallem erkennbar das das eigene Bijuu Chakra keine Schäden am eigenen Körper mehr anrichtet.
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Name: Kyuubi no Rikudo Mode ("Kyuubi Modus des Rikudo Sennin")
Beim Kyuubi no Rikudo Mode, nutzt der Kyuubi Jinchuuriki mithilfe seines eigenen Chakras nahezu die vollständigen Chakraresourcen des Neunschwänzigen (dies ist mit dem Chakraboost der Version 2 des full Release gleichzusetzen Ausdauer 10+ 575%) . Dieser Modus ist so lange haltbar bis das Chakra welches durch die Verbindung geschmiedet wurde erschöpft ist. In der V1 des Kyuubi no Rikudo Mode , werden die Chakramassen des Kyuubi nur in den Körper des Jinchuurikis eingesogen und dort verflüchtigen sich diese enormen Mengen nach 5 Posts. Das Chakra des Neunschwänzigen wird innerhalb dieses Modus gebündelt und geht vollständig in den humanoiden Körper des Jinchuurikis über. Der Körper des Jinchuurikis fängt an in einem gelben Schimmer zu brennen , ähnlich wie eine Kerze steht der Jinchuuriki praktisch "in Flammen", zudem färben sich die Augen des Jinchuurikis durch das Fuchschakra leicht orange. Die unheimliche Macht dieses Chakras ist über Kilometer hinweg zu spüren, jedoch besitzt es keinerlei negative Aspekte für die Umgebung des Nine Tails Jinchuuriki. Im Gegensatz zu einer vollständigen Nine Tails Soultailed Chakra Cloak legen sich die gewaltigen Chakramassen des Kyuubi nicht wie eine zweite Haut um den Jinchuuriki selbst sondern die kompletten Chakramassen scheinen den Anwender förmlich zu durchströmen, ein ähnlicher Zustand wird beim Sage Mode oder der 0-schwänzigen Form erreicht. Aus dem komprimierten Chakra heraus ist der Jinchuuriki in der Lage einige der Kyuubi Jutsu als Variation anzuweden (diese werden nocheinmal extra beworben + gelernt, der Jinchuuriki muss diese nur bereits in einer der Soultailedstufen erlernt haben). So ist es dem Jinchuuriki z.B möglich aus seinen Schultern heraus , gelb flammende Kyuubi Klauen heraus "wachsen" zu lassen und diese im Kampf einzusetzen. Der Vorteil dieses Modus im Vergleich zu der herkömlichen Soultailed Stufe 1 Form ist der das der Kyuubi Jinchuuriki durch das komprimierte Chakra welches Ihn durchströmt einen unheimlichen Geschwindigkeitsboost erhält. Diese Geschwindigkeit schlägt mit 800% Bonus ein, da es sich um eine Art des Chakracloaks handelt wird der Grundstatwert des Jinchuurikis auf 10 angehoben, hierbei kann der Jinchuuriki seine maximale Geschwindigkeit einem Geschwindigkeitsboost seines Gegeners anpassen. Kurzzeitig ist der Jinchuuriki sogar in der Lage seinen kompletten Körper als "Chakraform" zu bewegen, dies ermöglicht eine Raum und Zeit Verschiebung ähnlich wie beim Hirashin no Jutsu. Das anwenden dieser "Enmaterialisierung" ist auf 3 Anwendungen pro Kampf beschränkt, denn zusätzlich zum hohen Standardchakraverbrauch zahlt der Anwender einen weitere sehr hohe Chakramenge um das Kyuubichakra bei der "Entmaterialisierung" weiterhin im Gleichgewicht halten zu können (Ebenfalls ist die Reichweite dieser Technik auf einen 10 Meter Radius beschränkt). Durch das enorm komprimierte Chakra erhöt sich auch die Durchschlagskraft des Jinchuurikis (Stärke 10+ 300%). Ebenfalls kann der Jinchuuriki durch die Aufgabe seiner Geschwindigkeit, seine Durchschlagskraft verstärken (Beispiel, Stärke + 300% = Geschwindigkeit "nurnoch" + 500%) Sollte der Jinchuuriki in ein Ungleichgewicht der Chakraarten fallen so hat dies eine sofortige Auflösung des Moduses zur Folge, nach der Auflösung wird der Körper durch den enormen Druck des anschließend überwiegenden Kyuubi Chakras kurzzeitig gelähmt. Dieser Lähmungseffekte führt nur zu einer Verminderung der Körperkontrolle und können mit der Stärke starke Willenskraft oder anderen Verstärkungen gemindert werden. Dieser Modus bietet noch ein weiteres Risiko, der Jinchuuriki wird durch das Kyuubi Chakra nicht mehr automatich geschützt , er muss sich nun auf seine eigenen Sinne verlassen und auch ist der Umgang in einer solch enormen Geschwindigkeit extrem schwer für den Kampf zu meistern. Die Warscheinlichkeit auf Selbstverletzungen aufgrund der enormen Geschwindigkeit sind in der Anfangszeit hoch. Die Chakraform bietet dennoch auch in dieser stark komprimierten Form einen Schutz vor gewöhnlichen Tai- und Ninjutsu. Lediglich konzentrierte A-Rang Techniken und S-Rang Jutsu sowie speziell im Aufbau dafür geeignete Techniken richten ihr volles Schadensmaß an (körperliche Stärke ab dem Wert 7 richtet Schäden am Jinchuuriki an). Anderst als bei den anderen Tailedstufen oder den beiden Soultailedvarainten belastet dieser Kyuubi Modus den Körper des Jinchuurikis nicht, die zerstörerische Macht und damit verbundene Schäden am eigenen Körper bleiben aus, da der Jinchuuriki Diese mithilfe seines eigenen Chakras zurück hält. Wie schon Uzumaki Mito , als auch Uzumaki Naruto ist auch Minato dazu in der Lage innerhalb dieser Tailedstufe ihm feindlich gesonnene und Böse Mächte zu spüren, diese Fähigkeit beschränkt sich auf eine Reichweite von 5 Kilometer, hierbei ist darauf zu achten das je Näher die böse Präsenz dem Jinchuuriki kommt, desto genauer lässt sich bestimmen um welche Art des "Bösen" es sich handelt.
Name: Kyuubi no Rikudo Mode: Version 2 ittai・ka! ("Kyuubi Modus des Rikudo Sennin: Version 2 Vereinigung!")
Der Kyuubi no Rikudo Mode: Version 2 ittai・ka ist wie der Name schon verrät die zweite Version des Kyuubi no Rikudo Modusses. Der Kyuubi Jinchuuriki absorbiert zuerst das Chakra des Bijuu um in den gewöhnlichen Kyuubi no Rikudo Mode zu gehen, anschließend lässt er die Vereinigung über die Seelenbarriere zu wie es im normalen Kyuubi Soultailed in der Version 1 und 2 passiert. Der böse Willen des Fuchses bzw. dessen komplette Seele und Persönlichkeit bleiben trotz Vereinigung mit dem Jinchuuriki erhalten, es entsteht sozusagen die Möglichkeit vollständig als Partner Seite an Seite zu kämpfen. Die Augen des Kyuubi Jinchuurikis tragen das tiefe rot des Kyuubi. Kurama der wahre Name des Bijuu muss um diese Verwandlungsstufe zu ermöglichen bekannt sein (Harmoniestufe 4 gemeistert). Der von flammendem Chakra umgebene Körper des Kyuubi Jinchuurikis vereint sich nun mit dem Körper des Neunschwänzigen. Demnach ist der Jinchuuriki dazu in der Lage den vollständigen Körper des Neunschwänzigen aus sich heraus zu erschaffen und mit diesem zu kämpfen. Der Kyuubi selbst tritt in Erscheinung , der jedoch ähnlich gewandelt wird wie der Körper des Jinchuurikis. Auch er ist von flammendem Chakra umgeben und trägt die Symbole des Rikudo auf sich. Im Vergleich zur gewöhnlichen Soultailed Form oder der normalen vollständigen Verwandlung ist diese Form am ehesten auf die Zusammenarbeit der beiden Partner ausgelegt. Das Chakra des Kyuubi schädigt in dieser Form nicht dem Körper des Jinchuurikis .Ebenfalls steht dem Jinchuuriki und Kurama in dieser Form die Fähigkeit zur Verfügung sich nahezu in einem Wimpernschlag an einen anderen Ort zu bewegen. Kurzzeitig ist der Jinchuuriki desshalb sogar in der Lage seinen vollständigen Körper als "Chakraform" zu bewegen, dies ermöglicht eine Raum und Zeit Verschiebung ähnlich wie beim Hirashin no Jutsu. Das anwenden dieser "Enmaterialisierung" ist auf 2 Anwendungen pro Kampf beschränkt, denn zusätzlich zum sehr hohen Standardchakraverbrauch zahlt der Anwender einen weitere extrem hohe Chakramenge um das Kyuubichakra bei der "Entmaterialisierung" weiterhin im Gleichgewicht mit seinem Eigenen halten zu können (Ebenfalls ist die Reichweite dieser Technik auf einen ein Kilometer Radius beschränkt). Ansonsten besitzt dieser Modus alle Vorteile der normalen Kyuubi vollständigen Verwandlungsstufe (Ausdauer 10+ 1250%, Stärke 10+ 750%, Geschwindigkeit 10+300%), der Vorteil dieses Modus ist es wie schon bei der Version 1, Beispielsweise Geschwindigkeit einzusparen und mit dieser seine Durchschalgskraft zu erhöhen, dies ist ebenfalls möglich indem Chakra zur Übertragung genutzt wird) der Jinchuuriki ist wie in der gewöhnlichen Full Release Form nahezu ohne eine zeitliche Verzögerung dazu in der Lage einen Chakrablast abzufeuern, hierbei ist jedoch zu beachten das nicht nur das Kyuubi Chakra für diesen Angriff verwendet wird sondern durch die Verbindung ihrer beiden Seelen zahlt der Jinchuuriki einen hohen Chakraverbrauch pro angewendetem Chakrablast. Der Jinchuuriki besitzt somit eine gewandelte Version 1 des Kyuubi no Rikudo Mode, die sich nicht nur Äußerlich unterscheidet, die aber benötigt wird um jeder Zeit die full Release Form der Version 2 zu aktivieren. In dieser Form stehen dem Jinchuuriki nahezu das vollständige Chakra seines Partners Kurama zur Verfügung (Ausdauer 10+ 1000%). Die Erhöhung der Geschwindigkeit ist identisch mit der der V1 des Kyuubi no Rikudo Mode (Geschwindigkeit 10+ 800%). Die Stärke des Jinchuurikis erhöht sich in dieser geänderten V1 auf 10+ 500%. Sollte der Jinchuuriki die vollständige Vereinigungstailed Form aktivieren , ist diese aufgrund ihrer enormen Chakrafreisetzung nur für 2 Posts zu halten. Die Deaktivierung dieser Verwandlungsstufe führt zu einem starken Erschöpfungszustand. Das Chakra in dieser hoch konzentrierten Form zu halten und die beiden Körper genau aufeinander abzustimmen kostet sowohl den Jinchuuriki als auch Kurama viel Kraft. Der starke Erschöpfungszustand tritt bis zu 2 Posts nach der Anwendung dieses Modus auf. Ein weiterer Nachteil dieser Verwandlungsstufe ist, dass sie nur für relativ kurze Zeit gehalten werden kann, maximal 2 Posts, danach deaktiviert sich die Verwandlungsform automatisch und es muss mindestens ein Post für eine erneute Aktivierung gewartet werden. Sollte der Modus noch während des Erschöpfungszustandes aktiviert werden reduziert sich seine folgende Postlänge in der er aktiv sein kann auf einen Post. Innerhalb der geänderten Version 1 des Kyuubi no Rikudo Mode ist der Jinchuuriki dazu in der Lage sehr viel schneller Naturchakra zu sammeln und diesen Modus mit dem Sennin Modo zu kombinieren (der Sage Mode kann im Chakrasammlungspost mit kurzer Verzögerung aktiviert werden). Dies hat zur Folge das dem Jinchuuriki die Spürfähigkeit des Sennin Modo zur Verfügung steht und gleichzeitig Jutsu in Kombination mit Natur- und Bijuuchakra genutzt werden können. Sollte durch die V2 des Kyuubi no Rikudo Mode nur die vereinte V1 genutzt werden ist diese vier Posts lang haltbar. Gleichzeitig ist der Kyuubi Jinchuuri dazu in der Lage durch Chakra (- Ausdauer%) seinen Stärkewert genauso zu erhöhen wie durch Aufgabe von Geschwindigkeit.

Name: tsūyū no tata~su ("Vereint stehen wir!")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: S-Rang
Reichweite: Nah
Chakraverbrauch: extrem hoch
Voraussetzung: Kyuubi no Rikudo Mode V2 aktiv , Ninjutsu 8, Chakramanipulations Stärke
Beschreibung: Beim tsūyū no tata~su berührt der Jinchuuriki der sich innerhalb des Kyuubi no Rikudo Mode V2 befindet einen Kampfgefährten. Durch einen extrem hohen Chakraverbrauch überträgt er nun eine unglaubliche Menge von Kyuubi Chakra an die berührte Person. Diese Person wird umgehend von einer Chakracloak aus Kyuubi Chakra ohne Tail umgeben. Diese Chakracloak besitzt alle Vorteile der normalen Kyuubi Chakracloak mit 1 Tail (Geschwindigkeit und Stärke 10+ 150%, Ausdauer 10+ 150%). Ebenfalls zu der Stärke des Chakras wird die Regenerationsfähigkeit des Kyuubi auf den Partner mit übertragen, durch das Kyuubi Chakra werden selbst sehr schwere Wunden in binnen weniger Augenblicke vollkommen geheilt (Dies gillt nicht für Krankheiten, das Kyuubi Chakra ist dazu in der Lage einem über einen körperlich geschwächten Zustand hinaus zu helfen und Schäden am Körper zu regenerieren. Gleiches gillt für Gifte oder schädliche Chakra Einwirkung. Jedoch ist das Kyuubi Chakra nicht dazu in der Lage dauerhafte Krankheiten oder permanente Schäden wie z.B die Augen Schäden eines Uchiha der das MS nutzt zu regenerieren, hier wäre es nur möglich kurzzeitig körperliche Verbesserungen herbei zu führen). Ebenfalls lassen sich langfristige Verletzungen oder Schäden über Zeit Beispielsweise die Einwirkung eines Giftes stoppen. Die Chakracloak hält ohne Körperkontakt mit dem Jinchuuriki nur einen Post lang an. Es ist möglich mithilfe des Kage Bunshin dieses Jutsu auf mehrere Personen anzuwenden, jedoch ist hierbei der Chakraverbrauch enorm da der normale Chakraverbrauch des Rikudo Mode pro Bunshin ebenfalls der Jinchuuriki zu tragen hat. Diese besondere Technik ist lediglich im Kyuubi no Rikudo Mode anwendbar, da nur in diesem Modus der Jinchuuriki dazu in der Lage ist den bösen Willen des Kyuubi und die Schadhaftigkeit des Bijuu Chakras zu annulieren und dadurch seine Gefährten die in Kontakt mit de, mächtigen Chakra stehen nicht weiter in Gefahr zu bringen. Das Jutsu benötigt eine Vorbereitungszeit von einem Post indem der Kyuubi selbst sein Chakra konzentrieren muss um diesen Modus zu ermöglichen, hierbei wird das Chakra für ene Übertragung vorbereitet.

Selbsterfunden
Name: iroguro no mugen (Der dunkle Traum)
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: A-Rang
Reichweite: weit bis siehe Beschreibung
Chakraverbrauch: gering - extrem hoch
Voraussetzung: Quelle des Bösen, shubyö no aku, mindestens 0 Tailed Form, Ninjutsu 7
Beschreibung: Beim iroguro no mugen überträgt der Uzumaki seine Erinnerungen an gewisse Ereignisse in Form eines Traumes oder sogar am helligten Tag als Vision an ein augewähltes Ziel. Dieses Jutsu funktioniert nur unter gewissen Einschränkungen , der Jinchuuriki muss mit seinem Ziel einmal "verbunden" gewesen sein, dies ist über das shubyö no aku, so sind z.B alle Personen anfällig gegen dieses Jutsu die einmal mit dem shubyö no aku infiziert worden oder die sogar einen dämonisches Wesen durch diese Technik erhalten haben. Auch andere Jinchuuriki sind von diesem Jutsu betroffen so kann Minato den dunklen Traum geschickt als Informationsaustauschquelle nutzen oder aber seine Gegner mit einem qualvollen Alptraum in die Irre führen. Anders als bei einem Genjutsu kann der Uzumaki bei dieser Technik keine Erinnerungen im Kopf des Zieles erzeugen , er ist lediglich dazu in der Lage durch die dämonische Verbindung einen Traum der ein bereits vergangenes Ereigniss oder einen Gedanken bzw. "geistiges Abbild" wiederspiegelt seinem "Opfer" zu zeigen. Je nach Reichweite wie weit das Ziel vom Anwender entfernt liegt erhöt sich der Chakraverbrauch den Minato aufbringen muss um das Chakra seines Zieles soweit zu erschüttern das das Jutsu funktioniert. Um die Reichweite bei normalen "Opfern" zu erhöhen kann der Uzumaki den Sage Modus (nur bis zur maximalen Spürreichweite des Sage Mode) als Überträgerform durch das Naturchakra nutzen, ebenfalls ist es Ihm möglich durch gewisse Tailedstufen die Reichweite zu erhöhen, dies ist auch notwendig u, z-B Dimensionsunterschiede auszugleichen. Dieses Jutsu ist nicht im Kampf anwendbar um den Gegner während eines Kampfes durch einen Traum abzulenken. Dies gillt jedoch nur für einen direkten Kampf indem der Jinchuuuriki selbst teilnimmt, denn für das Jutsu wird eine unheimliche Konzentration benötig ,die während eines Kampfes nicht aufzubringen ist, Minato muss sich in einem meditativen Zustand befinden und ist dadurch leicht angreifbar für Alles um Ihn herum, jedoch da sich Minato mindestens in der 0 schwänzigen Form befinden muss greifen die Sinne des Neunschwänzigen in den meditativen Zustand mit ein. Sollte das Jutsu eingesetzt werden auf ein Ziel welches sich zufällig im Kampf befindet funktioniert dies natürlich.

Name: Kyuubi Bijuu Dama ("Kyuubi Schweifbestienkugel")
Rang: S-Rang
Reichweite: Weit
Voraussetzung: ab 4-Tailed Version 2
Beschreibung: Um diesen Angriff durchzuführen, muss der Jinchuuriki mindestens in der 4 Tailed Form Version 2 sich befinden, sein eigenes blaues Chakra mischt sich hierbei mit dem vom Kyuubi . Zum Schluss wird es zu einer großen, schwarzen Kugel die immer kleiner wird und so hoch konzentriert ist das das Chakra allein schon nicht zu bändigen ist, der Jinchuuriki schluckt diese und gibt sie als Strahl wieder aus. Der Chakrastrahl ist extrem stark und verwüstet ganze Landstriche problemlos, selbst S-Rang Jutsu haben Probleme gegen diese gewaltige konzentration an Chakra zu bestehen. Selbst Rashomon blockt dieses Jutsu nicht vollständig. Je höher die Tailedform ist desto stärker ist die Auswirkung. In der vollständig verwandelten Form, als wie auch im Soultailed , kann der Jinchuuriki die freigesetzte Chakramenge bzw das verwendete Chakra beim Chakrablast frei varieren. Ebenfalls lässt sicht die Form der Bijuudama verändern, das gesammelte Chakra kann entweder als "Blast" also als eine Art Chakrastrahl abgefeuert werden oder es wird in die Kugelform komprimiert und als Chakrakugel abgefeuert , beide Versionen haben ihre Vor- und Nachteile. So kann der Jinchuuriki davon ausgehen das die Chakrakugel erst dann Schaden anrichtet wenn sie auf ein Ziel getroffen ist. Der Jinchuuriki ist jedoch dazu in der Lage mit seinem Willen die Chakrakugel explodieren zu lassen sofern er dies benötigt. Die "Chakrablast Version" hat den Vorteil weiträumig in einem Kegelförmigen Bereich vor dem Jinchuuriki seine Zerstörungswut zu entfalten. Sowohl der Blast als auch die Chakrakugel bewegen sich mit einer Geschwindigkeit von 10 fort.
4-7 Tailed : Ganze Landstriche werden zerstört: Hier werden weitgehende Landstriche zerstört, die Vorbereitungszeit unterscheidet sich je nach Tailedstufe (4 und 5 Tailed beträgt die Vorbereitungszeit 2 Posts, 6 und 7 Tailed jeweils noch einen Post) , ebenfalls ist zu beachten das das Schadensmaß je nach Verwandlungsstufe oder Soultailedversion variert. Allgemein gillt je höher die Verwandlungsform desto kürzer die Vorbereitungszeit. In dieser Form ist die Stärke der Bijuudama so anzuordnen. Soultailed Version 1 < Soultailed Version 2 = normale Verwandlung. Der Chakraverbrauch für eine Bijuudama dieser Stufe beträgt 3x extrem hoch. Sowohl der Blast als auch die Chakrakugel bewegen sich mit einer Geschwindigkeit von 10 fort.
8-9 Tailed: Ein ganzes Dorf wird zerstört.Hier ist die Bijuudama so mächtig , das selbst ein gesamtes Dorf zerstört werden würde , die Vorbereitungszeit unterscheidet sich je nach Tailedstufe ( 8 und 9 Tailed Bijuudamas können noch innerhalb desselben Postes abgefeuert werden, auch hier wird jedoch ein kurzes Chakra sammeln benötigt) , ebenfalls ist zu beachten das das Schadensmaß je nach Verwandlungsstufe oder Soultailedversion variert. Allgemein gillt je höher die Verwandlungsform desto kürzer die Vorbereitungszeit. In dieser Form ist die Stärke der Bijuudama so anzuordnen. Soultailed Version 1 < Soultailed Version 2 < normale Verwandlung. Ausnahme bildet der Kyuubi Rikudo Modus. Der Chakraverbrauch für eine Bijuudama dieser Stufe beträgt 5x extrem hoch. Die Geschwindigkeit der Bijuudama in dieser Stufe ist enorm und mit einem Wert von 10+100% gleich zu setzen.
9 Tailed ultimate Bijuudama: Diese Bijuudama benötigt selbst für den Kyuubi einiges an Vorbereitungszeit (2 Posts), sowie seine vollständigen Kräfte. Der Kyuubi legt etwa 50% seines gesamten Chakras in diese Technik und feuert das gesammelte Chakra in Form eines gewaltigen Chakrablastes ab. Diese Bijuudama würde ohne weiteres ein Dorf und das vollständige Umland vernichten. Die Technik ist auf S+ Rang Niveau einzustufen und durchbricht jegliche defensive Techniken. Aufgrund der enormen Chakramenge ist es nahezu unmöglich die Bijuudama in eine andere Dimension zu siegeln oder mithilfe einer Barriere zu stoppen. Die Geschwindigkeit der Bijuudama in dieser Stufe ist enorm und mit einem Wert von 10+100% gleich zu setzen. Der Kyuubi und der Hachibi waren zusammen dazu in der Lage eine Bijuudama dieser Größenordnung gegen die Barriere des Juubi einzusetzen. Dies ist eine sogenannte Kombinationsbijuudama die sich in ihrer Auswirkung stark davon unterscheidet welche Bijuu diese zusammen anwenden.
Kyuubi no Rikudo Mode Bijuudama V1: In dieser Form sammelt der Jinchuuriki mithilfe von Chakraklauen eine Bijuudama die in ihrer stärke mit der 4-7 Tailed Variante zu vergleichen ist. Ist das Chakra gesammelt (Vorbereitungszeit 1 Post) entfesselt der Jinchuuriki die Bijuudama in Form eines Strahles oder einer Kugel vor sich.
Kyuubi no Rikudo Mode Bijuudama gewandelte V1: In dieser Form , streckt der Kyuubi Jinchuuriki seine Hände gerade nach Vorne aus und sammelt Chakra für eine Bijuudama, diese ist aufgrund seiner humanoiden Größe stark komprimiert. Sollte diese Bijuudama abgefeuert werden entspricht sie der Stärke einer "gewöhnlichen" Bijuudama. Wie jede Form der Bijuudama kann diese als Kugel oder als Chakrastrahl abgefeuert werden. Zur Unterstützung kann der Kyuubi Jinchuuriki einen flammenden Chakrakopf von Kurama zur Unterstützung erschaffen. Dieser besitzt die Eigenschaften der V2 Verwandlungsform und kann eine Bijuudama entsprechend verstärken. Lediglich ultimative Versionen sind in dieser Form nicht möglich.
Kyuubi no Rikudo Mode Bijuudama V2: In dieser Form ist der Kyuubi Jinchuuriki in vereinter Form mit seinem Jinchuuriki dazu in der Lage die mächtigsten Formen der Bijuudama anzuwenden. Die Ansammlung jegliches Chakra geschieht in einem einzigen Post. Die enormen Chakramassen des Kyuubi erlauben es ihm in eine Bijuudama so viel Chakra zu legen, dass sie sogar eine Kombinations Bijuudama von fünf Bijuu abwenden konnte. Dies entspricht einer Zerstörungskraft 25x extrem hoch im Verbrauch. Auch solche gewaltigen Chakramengen sind kein Problem diese anzusammeln (während des Posts). Auch eine ultimative Bijuudama die enorme Mengen des Kyuubi Chakras verbraucht ist innerhalb eines einzigen Postes einsatzbereit. Der Kyuubi kombinierte mit dem Hachibi sein Chakra um eine kombinierte ultimative Bijuudamazu erschaffen die sonst wenn Kurama sie allein anwenden würde, etwa 50% vom Chakra des Kyuubi verbrauchen würde.[/list]


Das ihr es Euch vorstellen könnt wie die Bijuudama aussieht, hier zwei Bilders:
Es handelt sich um eine Bijuudama dieser Größe: http://img1.wikia.nocookie.net/__cb2012 ... judama.png
So nicht zu verwechseln mit einer stärkeren Version wie dieser hier: http://1.bp.blogspot.com/-xXeX-ERe9u0/T ... 600/13.png

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Re: Stadttor

Beitragvon Anzen Hogo » Do 25. Sep 2014, 10:12

Die Situation am Tor wurde nun langsam völlig unüberschaubar, es war nicht mehr zu erahnen was als nächstes passieren könnte auch die neugeborene hatte deutlich Schwierigkeiten mit der Situation zurecht zu kommen, sie war froh das ihre Königin ihr den Rücken stärkte, auch ihr schien es schwer zu fallen sich gegenüber der Menschen zurück zu halten. Rhea spürte deutliches Unbehagen, was Rhea nicht verwunderte gab es an diesem Ort doch so viele Menschen die sich den Worten Vater´s widersetzten, ihm gar widersprachen, doch sollte es in Rhea Augen keinen Disput zwischen Stiefel und Armeisen geben, sie sollten gehorchen! Doch diesen gefallen würden die Menschen ihnen offensichtlich nur sehr ungern tun, dabei hatte sie keinerlei Vorstellung davon was passieren würde wenn Vater oder Mutter ihrer Unverschämtheiten überdrüssig werden würde. Rhea wusste es, weshalb sich nun ein zartes lächeln auf ihren Lippen wiederfand. Auch wenn es so wirkte als wollen sich die Bewohner des Dorfes ergeben, so gab es doch noch zu viele Störenfriede. Rhea glaubte das auch ihre Mutter dies erkannt haben würde und es ihr daher nicht genügte das die Menschen vor ihr auf die Kniee gingen und sie deshalb auf der Geistigen ebene etwas emotional wurde. Natürlich widersprach Rhea nicht da sie auf der einen Seite nicht mit dem gerechnet hatte was passieren würde andererseits sie auch damit beschäftigt war den Dorfbewohnern von Kirigakure ihre Optionen darzulegen und ihr Vater sich einmal mehr mit dem niederen Volk beschäftigte, war es auf einmal Tia die gesamte Aufmerksamkeit auf sich lenkte, Rhea spürte ihre Köstliche Wut es war regelrecht ansteckend, den sie teilte selbe Empfindungen wie die einstige Schwertmeisterin. Weshalb Rhea diese ansah und nur meinte niemand mehr kann dich zurück halten, du bist frei gab Rhea ihrer Königin über die Geistige ebene zu verstehen, voller Freude musste Rhea bald weinen, als sie dabei zusah wie ihre Mutter ganz wie es ihr beliebte Mordete und leid verursachte. Voller Betroffenheit hielt sie sich gar die Hand vor das Gesicht. Rhea wusste dies war eine Beschäftigung die ihrer Mutter gut tat und ihr tat es gut mit anzusehen wie eben jene Armeisen zertreten wurden. Rhea sah mit an wie die Königin der Qual jeweilige Kontrolle abhanden kam doch war sie noch unerfahren um dieses Gefahren Situation richtig einzuschätzen. Rhea spielte mit den Leichen die ihre Mutter hinterließ, sah zu wie das Blut aus ihren Körper flüchtete, sah in die Erstarten Gesichter, die von großer Angst zeugten und stocherte gar in dessen Augen mit einem Stock herum. Sie verstand nicht viel vom Menschlichen Körper und wollte daher gern diese Chance nutzen, sie verhielt sich dabei gar so als wäre sie ganz allein und keine Menschenmenge würde dabei um sie herum stehen. Rhea jedoch war das ganz egal, doch nicht egal war es ihr als sie spürte wie man ihre Mutter Attackierte. Rhea erhob sich sofort und sah in Richtung des Angreifers, es sollte sich um ihre neue Schwester handeln doch noch bevor diese richtig aktiv werden konnte war es ein anderer der eingriff und zwar ihr Vater. Rhea wusste gar nicht wie ihr geschah, es behagte ihr ganz und gar nicht das Vater und Mutter sich so gegenüber traten und der einzig schuldige an dieser Situation ist in diesem Fall der Menschen, so betrachtete dies zumindest Rhea. „Wegen euch muss meine Mutter leiden, wegen euch hält man sie an der Kette. Ihr habt die Ketten verdient nicht sie „ Das Dämonische Rot in den Augen der Kyori stach hervor und wanderte von Dorfbewohner zu Dorfbewohner, während Rhea die Zähne so fest aneinander biss, das man es fast schon Knacken hörte. Als Minato Tia dann wieder los ließ war sie natürlich der erste Anlaufpunkt. „Mutter“ rief sie und rannte so schnell sie konnte zu ihr, ihr zweiter Blick galt ihrem Macher dem nun das Dämonische Rot ihrer Augen argwöhnisch ins Gesicht leuchtete. „Sie nur was sie mit uns tun, ist es das wert Vater ? Bitte Vater töte sie einfach alle“ meinte Rhea appellierend bevor sie ihre Mutter in den Arm nahm. „Es tut mir weh sie so zu sehen, diese Menschen sind das alles nicht wert“ Rhea machte sich große Sorgen um ihre Königin so wie auch ihre Brüder und Schwestern diese Sorge teilten.
Ihr Vater wandte sich nun jedoch Nana zu, dessen verhalten der Kyori ebenso fragwürdig vor kam, sie war so fehl geleitet und wollte diese Menschen wohl noch unterstützen ?. Die Kyori war einst selber Ansicht, doch dies waren andere Zeiten, Zeiten an denen einst Tora noch die Menschen geglaubt hatte, sie sich einem gar ganz öffnete. Doch Minato und Tia ihr zeigten wie falsch sie doch lag, ihr eine Wahrheit eröffneten die nur sehr schwer zu schlucken war, die sie nun jedoch teilte. Während Rhea bei ihrer Königin blieb, um weiteres Unheil von dieser fern zu halten, sah plötzlich wie Shiro an ihnen vorbei kroch, ein wirklich Belustigender Anblick Ob die Menschen ihn schicken um uns ein wenig die Stimmung zu erheitern, eine art Opfergabe für uns Fragte sich Rhea in Gedanken, doch war sie zu betrübt über die Halbtoten, der am Boden Kroch zu lachen obwohl das unter Normalen Umständen doch wirklich ein Lustiger Anblick für die Neugeborene war. Als Rhea dann einen Enormen Kraftaufwendung Seiten ihres Vaters spürte, blickte sie auf zu diesem. Sie war noch immer etwas wütend auf diesen, da er Mutter so abfällig behandelte hatte, wie man es sonst nur mit Menschen zu pflegen tut, doch schien es nun soweit zu sein und dem Macher platzte der Kragen, so zumindest Rhea, die Geistig schon das Bild eines Lodernden Feuerschwalls vor Augen hatte, das sich einst noch Kirigakure nannte. Er forderte die Menschen auf ihre Wertigkeit und die ihres Systems zu beweisen, doch gab es nur sehr wenige die gegen eine so Mächtige Technik wie die der Bijuudama etwas ausrichten konnten, weshalb Rhea nun mehr mit den Augen rollte da diese Aufforderung ohnehin niemand nachkommen würde oder beziehungsweise es keiner Konnte. Alle würden mit Ansehen wie sich eine Gewaltige Chakrakugel durch Kirigakure frisst und als dann im Meer explodiert.
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Re: Stadttor

Beitragvon Meigetsu » Do 25. Sep 2014, 13:07

CF:Mizukage-Büro

Nun trug Meigetsu auch den Mizukagehut auf seinen Kopf und seine Robe wehte an seinen Beinen stark hin und her als er von Dach zu Dach sprang. Auch so mancher Dachziegel bekam einen Riss als der Kage auf ihm landete denn immerhin trug Meigetsu eine Rüstung und zwei große Schwerter auf seinem Rücken. Jedes Mal wenn der Mizukage über eine Straße oder eine Gasse sprang sah er viele Menschen die zu ihm hoch sahen und mit ihren Blick beobachten wohin der Mizukage ging. Viele im Dorf wenn nicht sogar alle hatten den Krack am Tor bemerkt und fragte sich natürlich was dort passiert ist. Nur wenige waren in der nähe des Dorftores und konnten sich selbst ein Bild davon machen was dort vor sich ging. Wobei Meigetsu der oft nach unten zu den Menschen sah die sich in den Straßen und Gassen versammelt hatten nicht erkennen ob sein Auftauchen ihnen das Gefühl der Sicherheit gab oder sie noch mehr beunruhigte. Denn wenn sich ein Kage auf den Weg machte konnte das nicht nur heissen das er nun auf den Weg war um jemanden aufzuhalten sondern auch das dieser wohl extrem Stark sein muss wenn wirklich der Kage kommen musste um gegen ihn zu kämpfen. Doch hoffte Meigetsu das sein Auftreten den Menschen mehr Sicherheit gab als Angst machte. Noch einmal eine große Panik würde das Dorf sicher nicht überstehen, die Menschen mussten sich Sicherfühlen und nicht stets in Angst leben. Als Mizukage musste Meigetsu dafür sorgen das die Menschen wussten das sie hier in ihrem Dorf sicher waren und der Kage dafür sorgen würde. Auch wenn Meigetsu nicht besonders schnell war so versuchte er alles um so schnell wie Möglich dort zu sein wo der Krack her kam und so näher er dem Stadttor kam um so öfter rasselte Samehada mit seinen Schuppen. Damit konnte Meigetsu sichergehen das dort eine Person oder etwas mit extrem viel Chakra sein musste. Auch spürte der junge Mann immer mehr einen großen Druck auf seiner Brust. Noch konnte der Mizukage nicht ahnen was ihm in der nähe es Dorfes erwarten wird. Dort befand sich nicht nur Minato Uzumaki mit seiner Frau sondern auch seine geliebte Tora die er wohl nicht mehr wieder erkennen wird. Der Druck auf seine Brust wurde immer stärker als er sich dem Tor näherte, es wirkte fast so als würde sein Herz seine große Liebe bereits spüren auch wenn sie nicht mehr die Frau war in die er sich unsterblich verliebte schlug sein Herz doch noch immer für sie. Mit einem sehr merk würdigen Gefühl näherte sich Meigetsu dem Eingang des Dorfes, denn es schien fast so als würde sein Herz wollen das er sich von dort fernhält. Das war auch kein Wunder denn wie wird er wohl darauf reagieren wenn er sieht was aus seiner geliebten Tora geworden ist und das sie sich auch nicht mehr an ihn erinnert. Wie soll ein Mann darauf reagieren wenn er sieht das sie Frau die er über alles liebt nicht mehr die ist die er so sehr geliebt hat. Wie sehr wird es Meigetsu treffen zu sehen was aus Tora geworden ist und das sie nicht mehr weiß er ihr geliebter Dummkopf ist. Minato und Tia taten nichts anderes als ihm die Frau zu nehmen die er über alles geliebt hat, nein die er noch immer über alles liebt. Auch wenn es so wirkte das es für ihn leichter gewesen wäre sie hätten sie getötet als so zu verändern könnte man ihm das Herz heraus reisen es würde noch immer für Tora Kyori schlagen. Dieses große Herz das in Kirigakure eine große Familie sah und alle so sehr liebte schlug auch für diese Eiskalte Kyori die ihn zuerst nur abwies doch am Ende auch lieben gelernt hatte. Man müsste es schon heraus reisen um dafür zu sorgen das es nicht mehr für Kirigakure da war oder es versuchen würde Tora zurück zu holen, bei jedem Schlag musste Tia angst um ihre Tochter haben. Meigetsu würde mit seinem großen Herz stets dafür stehen das Tora bereits ihre große Liebe gefunden hatte und zu ihr zurück kehren würde. Tia und Minato waren nicht ihre wahre Familie sondern Meigetsu und ihr noch toter Sohn Levia waren ihre wahre Familie, wie Tora auch ein Teil der großen Familie von Kirigakure war. Meigetsu musste nur nicht den Glauben an seine wahre Liebe verlieren die soviel stärker war als alles andere, sogar stärker als die Mächte von Minato und Tia. Mit seiner rechten Hand griff sich Meigetsu auf seinen Brustharnisch darunter sein Herz laut schlug, so etwas spürte der neue Kyori schon einmal als Tora zu einem anderen Wesen verwandelt wurde. Meigetsu war vielleicht nichts besonders aber die Liebe zwischen ihm und Tora war es, denn diese Liebe gab dem jungen Kage soviel Kraft. Kraft die er nun wirklich brauchen konnte denn bevor er das Tor erreichte sah er etwas, was viele wahrscheinlich in die Verzweiflung treiben würde. Meigetsu erreichte nicht einmal das Tor und alle anderen beteiligten als er sah was Minato Uzumaki vorbereitet um Kirigakure in die Knie zu zwingen. Auch wenn schon viele vor ihm Knieten hatte er das Dorfoberhaupt noch nicht in die Knie gezwungen. Nein Meigetsu stand noch immer und war bereit für sein Dorf und seine Familie zu kämpfen.
Der Mann der unter seiner Mizukagerobe seine Shinobirüstung trug landet direkt in der Mitte der Straße die zum Dorftor führte und sein Blick war direkt auf die Person gerichtet die nun vor hatte das Dorf zu zerstören. Der Mann der das Shinobi-System vernichten wollte wurde nun von den dunklen Augen des Mizukage anfixiert. Diese dunklen Augen sahen nun die gewaltige Form des Kyuubi und an seinen Füßen spürte der Doton-Nutzer wie die Erde bebte. Viele Fenster der umliegenden Gebäude zersprangen und die Menschen suchten Schutz in ihren Häusern, wobei einige noch kurz zu Minato und dem Kyuubi starrten. Viele konnte es wohl nicht fassen das schon wieder ein Bijuu in ihrem Dorf befand und es zerstören wollten. Der Blick des Mannes mit den spitzen Zähnen war weit genug entfernt so das er die restlichen Personen dieses Schauspiel nicht erkennen konnte. Selbst Tia, Rhea und die anderen erkannte Meigetsu noch nicht. Nein es schien viel mehr so als würde Meigetsu zwischen Minato um den Rest des Dorfes stehen. Somit wäre es das letzte Hindernis für ihn bevor er Kirigakure einfach zerstören und in die Knie zwingen könnten. Meigetsu spürte die Erschütterung der Erde doch ließ sich davon nicht aus dem Gleichgewicht bringen oder davon entmutigen. Wenn nicht er nun standhaft war wer dann!. Ein kleines Mädchen das weglaufen wollte stolperte in der nähe von Meigetsu, sofort fing es an zu weinen, doch es schien nicht wegen dem Schmerz zu weinen sondern aus Angst. Angst nun zu sterben oder alle zu verlieren die es liebt. Mit seinen dunklen Augen sah der Mizukage dem Mädchen direkt in die Augen aus denen hunderte von Tränen flossen. Ein Moment der so kurz war das sich kaum ein Augenglied schließen hätte können fühlte sich für Meigetsu an wie eine Ewigkeit, denn er musste an sovieles Denke. Dabei sah er noch immer in die Augen des Kindes das weinte bis dies Plötzlich von ihrer Mutter aufgehoben wurde und weg getragen wurde dann sah Meigetsu Ruckartig wieder auf die Bedrohung vor ihm. Aus seinem starren Gesichtsausdruck formte sich ein wütender und entschlossener Blick denn er direkt auf den Kyuubi und Minato richtete. Diese beiden Wesen bereitet nun eine Attacke vor die Kirigakure nicht direkt vernichten würde aber große Teile davon zerstören würde. Vor dem Kyuubi bildet sich nun eine große Kugel aus Chakra, das berühmte Bijuudama das ganze Landstriche vernichten könnte. Hätte Meigetsu nur sein Leben retten wollen hätte er nun so schnell wie möglich aus der Schussbahn gehen müssen, doch nein dieser Dummkopf der sich selbst als Dorfpapa sah blieb einfach stehen. Er stand nun direkt vor der Flugbahn des Bijuudamas und direkt vor dem größten Teil seiner geliebten Dorfes, wie eine Mauer würde er dort stehen. Meigetsu sah direkt auf die große Chakrakugel und biss sich dann ruckartig in beide Hände und beschmierte diese mit Blut. //Ich werde meine Heimat und meine Familie vor dir beschützen Minato, ich bin der Fels für Kirigakure der jeden Sturm übersteht// Das Bijuusdama machte sich dann auf den Weg große Teile des Dorfes zu zerstören, doch Meigetsu würde sich dieser Mächtigen Technik in den Weg stellen. Entschlossen sah er dem sicheren Tod entgegen und durch die Druckwelle die das Dama erschuf wurde sein Mizukagehut weg geweht doch dann drückte der Mizukage beide Hände auf den Boden vor sich und schrie laut " Shutsu•Gen-Jutsu" Wie einst Hashirama Senju setzte Meigetsu nun die legendären 5 Rashomon Tore ein um ein Bijuudama abzulenken. Auch wenn Meigetsu nicht so stark wie der Gott der Shinobis war so tat er doch alles wie der erste Hokage damals seine Heimat zu beschützen und seinen Traum am leben zu erhalten. Vor Meigetsu auf der Straße zur Dorftor erschienen nun die fünf großen Rashomontore aus dem Boden. Direkt vor Meigetsu mit kleinen Abständen richten sich die gewaltigen Tore auf und man hörte wohl im ganzen Dorf deren Ketten rasseln. Das Bijuu Dama würde nun auf die Tore Prallen und diese würden nun verhindern das auf den Weg des Dama viele Gebäude zerstört werden würde und viele Menschen sterben würden. Auch wenn die mächtigen Rashomon Tore das Bijuu Dama nicht aufhalten könnte so müsste die Kugel die fünf Tore zuerst überwinden und würde damit abgeschwächt werden.
Auch würde das Dama an Geschwindigkeit verlieren da die fünf großen Tore zuerst einmal überwinden werden müssen und jedes einzelne Tore die große Kugel abbremsen. Wenn das Bijuu Dama auf die Tore trifft biegen sich diese extrem nach hinten und die Ketten rasseln nochmals sehr laut. Meigetsu der hinter den Toren seine Hände auf den Boden gepresst hatte richtet sich auf als die Kugel auf seine Rashomon Tore prallte. Meigetsu wusste noch nicht ob die Tore dieser Attacke standhalten könnten, beschwor er sie doch nun zum ersten Mal. Doch was wäre denn die Chakrakugel des Kyuubi die Tore einfach durchdringen würde. Was könnte der Mizukage dann noch tun um das Bijuu Dama aufzuhalten? Plötzlich zog Meigtesu sein legendäres Schwert Samehada und dann tauchte die Chakrakugel plötzlich auf denn die Tore bremsten die Gewaltige Kugel aus Chakra nur ab konnte sie aber nicht direkt aufhalten. In seiner Mizukagerobe und der legendären Klinge Samehada in seinen Händen stellte sich Meigetsu nun dieser gewaltigen Attacke. Es mag komisch aussehen das sich ein Mann alleine mit einem Schwert einer solchen Attacke entgegen stellt, doch war Samehada kein Gewöhnliches Schwert sonder das gefährlichste der legendären sieben aus Kirigakure. Das Bijuudama wurde durch die Rashomon so stark gebremst das Meigetsu nun die Chance hatte hoch zu springen und die Chakrakugel mit Samehada zu berühren. Im ersten Moment wollte der ehemalige Daku die Kugel einfach nur weiter nach oben Schlagen um sein Dorf vor weiterem Schaden zu schützen doch Samehada hatte Hunger. Einen Hunger der nur von Bijuus und ihren Attacken gestillt werden konnte. Wie ein wildes Tier fraß sich Samehada nun an der Kugel satt und schon bald platze das legendäre Schwert aus den Bandagen heraus da es immer mehr Chakra aufsaugte. Samehada rasselte aufgeregt mit den Schuppen da es schon lange nicht mehr so viele Chakra zum fressen bekam. In dem Augenblick als Samehada das Dama auffraß verschwanden die Rashomontore in einer großen Rauchwolke so das den anderen Personen beim Tor die Sicht auf Meigetsu und der Chakrakugel genommen wurde. Mit erstaunten Blick sah Meigetsu zu wie das Bijuu Dama vor seinen Augen immer kleiner wurde und Samehada dafür immer größer bis dann die Chakrakugel vollkommen verschwunden war. Die Klinge machte seinen Namen alle Ehren und auch seinen Träger der sich selbst auch Motanai Bijū (Bijuu ohne Schweif) nennen durfte. Als Meigetsu wieder mit seinen Füßen auf den Boden landete war das Bijuu Dama von Sameahda aufgesaugt worden das die Rashomontore zuvor abgebremst hatten. Auch war das legendäre Schwert nun kaum wieder zu erkennen denn die Bandagen waren verschwunden und die Schuppen waren viel größer als zuvor auch konnte man nun gut das Maul des legendären Schwertes sehen. Mit der langen Zunge fuhr sich Samehada nun über sein breites Maul mit den Spitzen Zähnen. Auch die spitzen Zähne von Meigetsu sah man nun gut da er sein Schwert anlächelte //Du bist wahrlich die mächtigste Klinge die es gibt// dachte sich Meigetsu als sich langsam der Rauch der verschwunden Rashomon Tore lichtet und die anderen ihn wohl wieder mit dem veränderten Samehada sehen konnten. Ob sie sich wohl wundern würden wo das Bijuudama nun ist und ob Minato wohl erstaunt wäre zu sehen das man seine Attack aufhalten hat.
Nein Kirigakure war noch nicht am Ende und der junge Mizukage Meigetsu Kyori hatte soeben ein Bijuudama aufgehalten und bewies somit seine Stärke und das er bereit war Minato die Stirn zu bieten. Als die Rauchwolke langsam über die Dächer der Häuser hinweg zieht richtet der Mizukage seinen Blick wieder auf Minato und umgreift dabei den Griff von Samehada fest das laut mit den Schuppen rasselt und man hört es schmatzen und das Wort GI GI GI immer wieder leise sagen.

Name: Shutsu•Gen-Jutsu
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: C
Element: -
Reichweite: nah
Chakraverbrauch: hoch-extrem hoch (kommt auf die beschworene Rashōmon an)
Voraussetzungen: Vertragspartner der Rashōmon sein, Nin-Jutsu 4
Beschreibung: Um die Rashōmon herauf beschwören zu können muss man das Shutsu Gen-Jutsu beherrschen. Nach dem man die Fingerzeichen Affe, Schlange, Eber geformt hat muss man beide Hände auf die Erde legen. Zuvor muss man aber beide Handflächen mit Blut beflecken, dabei müssten 3/4 der Fläche der Hand mit Blut befleckt sein. Um die beiden Handflächen erscheinen nun Schriftzeichen die sich auf dem Boden ausbreiten. Nun erscheint eines-drei oder sogar fünf der Rashōmon Tore vor dem Vertragspartner. Die Rashōmon Tore erscheinen direkt vor dem Anwender des Jutsu aus dem Erdreich.
Durch das Shutsu•Gen-Jutsu kann man auch andere Jutsu erlernen die das "Kuchiyose no Jutsu" als Vorraussetzung haben.

Beschwörung-Rashomon Tore


Auf die Geschehnisse direkt beim Tor bin ich jetzt nicht eingegangen weil Meigetsu weiter entfernt ist um das Bijuu-Dama aufzuhalten.EDIT: Habe kurz mit Chris gesprochen und da es Möglich ist ein abgebremstens Dama mit Samehada aufzusaugen habe ich mich noch für diese Optoin entschieden

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Re: Stadttor

Beitragvon Ming » Fr 26. Sep 2014, 22:04

Aus dem Schutz des Schattens heraus beobachtet Ming weiterhin, aufs höchste konzentriert, den Eingangsbereich des Dorfes. Es ist wie das sprichwörtliche Pulverfass, und mehr als nur ein Funke hat bereits begonnen darauf zu lodern, droht alles wofür er einsteht, wofür er sein halbes Leben lang Blut, Schweiß und Tränen vergossen hat, untergehen zu lassen, in einem Meer aus Misstrauen, Hass und Angst. Wie von selbst huschen seine geschickten Finger über die Ausrüstung, entklappen die Armbrust, laden einen Rauchbombenbolzen, tasten nach dem Schwertern, den Schriftrollen, den Kamuri Dama, den Hikaridama, den Kibakufuda, dem Drahtseil, alles was von Nutzen sein könnte. Ming ist klar, dass er es nicht mit einer Macht wie Minatos aufnehmen könnte, wahrscheinlich auch nicht mit seinen Begleitern. Er ist kein Krieger des offenen Feldes, er stürmt nicht auf seinen Gegner, Stahl und Tod im Anschlag. Kein Schlachtgetümmel oder epischer Zweikampf. Ming ist ein Kind des Schattens, er wartet, auf den richtigen Moment.
Selbst als ein weiterer Ninja Kirigakures das Parkett betritt, Ren Houzuki, eine Chunin, Ming kann sich an sie erinnern, und ebenso wie der vorlaute Genin den Jinchuuriki des Kyuubi konfrontiert und versucht ihm mit Worten beizukommen, bleibt Ming ans einem Platz. Er weiß nicht ob er den Kopf schütteln oder diese jungen Leute bewundern soll, für ihren Mut und die Entschlossenheit. Oder ist es Dummheit und naiver Stolz sich selbst in solche Gefahr zu bringen? Sich als Märtyrer zur Inspiration anderer opfern, ein Weg den er zwar versteht aber nie begreifen wird. Sein Ziel ist viel pragmatischer. Er ist hier um zu beobachten, Informationen zu sammeln, und, sollte es unabdingbar sein, notfalls einzugreifen.
Doch der Feind ist schneller, und Ming kann in den ersten Augenblicken nur tatenlos zusehen wie Minatos stete Begleiterin eine blutige Schneise durch die vorderen Reihen zieht. Shiro, ein Jonin, und damit wahrlich kein leichtes Opfer, wird vollkommen überrumpelt, und nur einen Herzschlag später verbrannt und mit einer klaffenden Wunde zurückgelassen. So als wäre sein Schicksal bereits besiegelt und keiner weiteren Mühe wert. Als wäre das schon nicht Grund genug für den Oinin in das Geschehen einzugreifen, wird Ren Houzuki einfach in Stücke gerissen. Einen Menschen ohne Ninjaausbildung hätte dieser Anblick mit Sicherheit schockiert, selbst geschulte Shinobi würden womöglich einen Moment geistiger Erschütterung erleben, doch nicht Ming. Die Augen des Oinin sehen bloß die tödlich schnellen Bewegungen des Dämons, erkennen die Effizienz, versuchen ein Muster zu erkennen, einen Weg sie aufzuhalten, einen Weg zu schützen. Ming verlässt den Schatten, und im selben Moment, als hätte ihm das Schicksal diese eine Möglichkeit geschenkt, beendet Tia ihr Gemetzel und fokussiert ihr neues Ziel, eindeutig von Aggression geführt. Sie wendet sich gegen Minato, und gleichzeitig setzt Nana zu einem Angriff an.
So schnell ihn seine Beine tragen können rennt der Oinin zum Rand des Hausdaches, springt voller Wucht ab und landet mitten in der panikerfüllten Menschenmenge. Überall Geschrei, Angst und wildes Gebrüll. Die Leute laufen in jede Richtung die sich ihnen bietet, in jede Straße, alle Gassen, selbst in die kaum mannsbreiten Schlitze zwischen den Häusern, schlagen wild um sich, reißen an ihrem Nachbarn. Viel fallen, viele werden sterben. Ming wird sie nicht retten. Während er weiterrennt, ein kurzer Blick zu Minato und Tia. Er hat sie an der Kehle gepackt, die falsche Tora steht nur abseits, scheinbar unbeteiligt. Er rennt weiter, bahnt sich seinen Weg durch die panische Menge, in seinen Händen die gesamte Rolle Drahtseil und eines seiner Schwerter. Ohne seine Augen abzuwenden schneidet er den Draht in zwei Hälften, nach bloßem Gefühl, steckt das Schwert wieder ein, duckt sich unter dem ausholenden Arm eines grobschlächtigen Mannes, und hält nun jeweils ein langes Stück Drahtseil. Sogar hier, mitten in diesem Chaos muss er ein Schatten sein, ein Geist. Flüchtig und eiskalt, wie in seinen Kalkulationen. Shiro ist von großem Wert, er ist ein Jonin, Ren ebenfalls, sie ist eine Houzuki, und obwohl ihre Fähigkeiten viel Schaden negieren können, ist es wichtig sie so schnell wie möglich außer Gefahr zu bringen, Der Genin ist entbehrlich, und Nana, sie ist sein primäres Ziel. Sie könnte noch ihre Trumpfkarte werden in diesem Konflikt. Noch ein letzter Sprung in die Luft, knapp über die Menge, um die Lage zu sondieren. Scheinbar hat sich die Situation zwischen Minato und Tia beruhigt, er kann keine aggressiven Haltungen erkennen, und Nana, sie hat bereits die sichtbare Chakraschicht des Sanbi über ihrem Körper. Jetzt oder nie!
Nun bei Shiro angekommen wickelt Ming mittels des Ayatsuito no Jutsu in Windeseile einen Teil des Drahtseiles um dessen Bauch. Es wird ihn weder heilen, noch die Blutung stoppen, nur alles an Ort und Stelle halten. Der Draht in seiner anderen Hand wird sich im selben Moment einen Weg über die Köpfe der Menschen zu einer hoch gelegenen Hauswand am anderen Ende des Platzes bahnen und sich dort um die hölzerne Stützkonstruktion eines Vordaches winden. Shiro am einen, und das sichere Vordach am anderen Ende nutzt Ming den Schwung seines Laufes um sich samt Schützling abzustoßen und direkt zum Vordach zu schwingen. Dabei geht er nicht sonderlich zimperlich zur Sache, Shiro wird einfach mitgezerrt und bei Ankunft gegen die nächstbeste Wand geschleudert. Er mag sich dabei verletzt oder sogar was gebrochen haben, aber er wird die Chance erhalten zu überleben. Ming hat nicht die Zeit sich darum Gedanken zu machen. Alles was zählt ist das nächste Ziel. Sho ist zu weit weg, ebenso Ren. Nur Nana ist innerhalb seiner Reichweite, und noch dazu mitten in einem Sprung. Als wäre das noch nicht genug erbebt plötzlich die Erde und die Ereignisse beginnen sich zu überschlagen. Ming nimmt alles nur noch in kurzen prägnanten Informationen wahr, wie bruchstückhafte Bilder. Es ist seiner Ausbildung zum Oinin geschuldet, dass er so reagiert. Alles andere wird ausgeblendet, und doch aufgenommen, das Ziel vor Augen. Mit einer gelassenen Nüchternheit erkennt Ming den Kyuubi, eingehüllt in hellem Chakra, auf ihm Minato, und vor den beiden eine anschwellende Chakrakugel. Es werden keine Fragen gestellt, kein Urteil gefällt. Es wird hingenommen als das was es ist. Erneut das Ayatsuito no Jutsu, mit dem Ziel den verbleibenden Draht um Nanas Knöchel zu wickeln, sie von ihrem Ziel abzuwenden, sie zu sich zu ziehen, sie außer Gefahr zu bringen. Ming weiß nicht ob das in ihrer jetzigen Form möglich ist, oder ob er die nötige Kraft aufbringen könnte, doch es ist die einzige Möglichkeit. Würde es ihm gelingen sie außerhalb der Reichweite der Chakrakugel zu bringen, würde er zusätzlich zwei Rauchbombenbolzen in Richtung Ren und Sho abfeuern, um ihnen zumindest so eine Chance zu geben. Dann würde er mitansehen müssen wie die gewaltige Kraft des Kyuubi an ihm vorüberzieht und eine tiefe Wunde reißt, ins Herz Kirigakures. Zerstörung, Rasseln, Rauch und der Funke der Hoffnung im fernen Schemen eines Mannes.



2 Rauchbolzen, gesamtes Drahtseil


Ich hoffe es passt so, weiß leider nicht wie lang so ein Ninjadraht ist, oder die Ausmaße des Platzes am Dorftor
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Re: Stadttor

Beitragvon Ren Houzuki » Sa 27. Sep 2014, 20:27

Die Emotionen pulsierten in einem stetigen Takt in ihren Venen, ließ ihr Blut kochen und sie beinahe überschäumen vor Wut. Wie hatte es nur so weit kommen können? Das Shinobi-System drohte zu sinken wie ein Schiff, die Welt, wie die Houzuki sie lieben und kennen gelernt hatte, würde verschwinden und ein schwarzes Chaos würde bleiben. Der unglaubliche Hass gegenüber diesem Mann galt eigentlich nicht nur ihm. Sie galt jedem, der den Menschen und Dingen, die sie liebte, etwas antat. Menschen, die ihr Dorf und Heimat verraten hatten. Ren projizierte jegliche Wut über die Welt und über die Menschen auf ihn, weil er an der Spitze der Vernichtung stand. So sahen es die brauen Augen des jungen Mädchens. Seine Worte schürten weitere Emotionen. Emotionen, die das Mädchen nicht beherrschen konnte. Die sie nicht haben wollte. Sie wollte einfach nur neutral sein, diplomatisch. Sie wollte die Möglichkeit haben, einen Mittelweg vorzuschlagen, dabei zu sein, wie sich alles wieder in Frieden begab. Doch sie war ein Niemand. Machtlos. Im Laufe des Geschehens würde sie das nur allzu deutlich spüren. Ihre Augen zogen sich zu schlitzen, als er ihre Motive für ihren Hass ihm gegenüber aufzählte. Doch er irrte sich. Er kannte sie nicht und er würde sie niemals kennen. "Ich habe sehr wohl verstanden!", schrie sie ihm schrill zu. Ihre Stimme klang so unbändig wie dämonisches Chakra, wenn es entfesselt wurde. So hoch, so kraftvoll und doch so zerbrechlich. Wie sie selbst. Kraftvoll und schrecklich zerbrechlich. "Du irrst dich, Minato. Denkst du wirklich, dass meine persönlichen Gründe die einzigen sind, weswegen ich dich hassen kann? Denkst du so von mir?" Die Chuunin schnaubte verächtlich. "Oh nein, das ist nur ein Teil davon. Du hast dafür gesorgt, dass mein Vater fort war. Ja. Und auch, wenn du es nicht wolltest, es war so. Ja. Aber denkst du wirklich, das ist alles? Denkst du, ich habe um ihn geweint, weil er nicht für mich da war? Er hätte es sein müssen, doch Scheiße noch mal, ich habe um ihn geweint, weil ich nicht wusste, ob er tot ist oder nicht! Ich hasse dich, weil dein Name so groß ist in der Liste der vielzähligen Nukenin. Ich hasse euch Nukenin, ihr, die eure Heimat verraten habt. Die sich erlauben zu morden ohne Reue zu spüren." Sie konnte nicht fassen, dass sie geflucht hatte, doch so war sie, entfesselt, wenn die Wut in ihr brannte. Kurz legte sie die Augen nieder und drückte ihre Hände so fest zusammen, dass man ihre Gelenke knacken hören konnte. Schließlich öffnete sie die Augen wieder, fest und so hart wie nie auf den Uzumaki gerichtet. "Minato, ich habe keine Familie mehr. Mein Vater ist mein Erzeuger, nicht mehr. Meine Mutter ist tot. Mein Clan ist immer noch schwach. Ich habe keine Familie. Ich habe nur mein Dorf. Und ich liebe mein Dorf, es war mir eine Familie, als ich es brauchte. Ich liebe es mit seinen Fehlern. Doch heißt das nicht, dass ich gut heißen kann, was es tut. Was die Welt tut. Glaube mir, Minato.. Ich wünsche mir so sehr, ich könnte etwas ändern. Aber ich kann es nicht. Du kennst das Gefühl nicht, machtlos zu sein. Ich schon, ich spüre es mein Leben lang. Ich musste mit ansehen, wie meine Mutter starb, wie so viele meines Alters und älter starben. Ich wünschte, ich hätte etwas tun können. Ich lebe nach einer Devise, Minato. Ich würde mich immer für andere opfern, wenn es hilft. Wenn ich es kann. Egal, ob es für meinen Vater wäre, für Winry, irgendwelche Leuten aus dem Dorf, für das Dorf oder Shinobi aus anderen Dörfern, Menschen mit Herz. Ich würde es tun. Und wenn du mir dein Herz zeigen würdest, was ich hier und jetzt nicht sehen kann, sogar für dich. Die Menschen sind es immer wert, sich für sie zu opfern. Ich will so vieles an der Welt verändern, Minato." Je mehr sie sagte, umso ruhiger wurde ihre Stimme. Die Wut kroch langsam in das schwarze Loch zurück, aus welchem es gekommen war. Doch im selben Moment wurde ihre Aufmerksamkeit auf seine Gefährtin Tia gelenkt. Sie hörte in ihren Worten und in ihrem psychotischen Lachen das Monster in ihr. Ein Monster, welches sich gebildet hatte, weil sie ihre Familie beschützen wollte. Die meisten Menschen handelten aus den selben Motiven und Prinzipien. Um zu beschützen, was sie liebten. Und je nach ihrer Stellung in der Welt, richteten sie dieser und dessen Bevölkerung Schaden an. Denn Nächstenliebe, dass ein Mensch jeden Menschen auf dieser Welt liebte und beschützen wollte, gab es nicht. Aber hat es die je gegeben? Im nächsten Moment wurde aus der Yuuki etwas Dämonisches, mit einer unglaublichen Geschwindigkeit schaffte sie es, einem Shinobi von Kirigakure die wohl größten Schmerzen seines Lebens zu bereiten. In den Tod zu weihen. Er stand nicht weit weg von Ren. Panik packte sie. Adrenalin rauschte durch ihre Adern. Ihr Instinkt schrie ihr zu, zu fliehen. Denn auch wenn sie keine Bedrohung für sie war, so würde sie spüren müssen, was Liebe für dieses Monster von Mensch bedeutete. Langsam, so als würde sie es genießen, den Tod zu bringen, schritt die Nukenin auf die Houzuki zu. Ihre Pupillen waren erweitert, automatisch machte sie einen Schritt zurück. Doch dann legte sich ein Schalter in ihr um. Sie blieb stehen. Fliehen würde nichts bringen. Auch wenn die Panik in ihr wütete wie ein Sturm, ihr Puls raste, nach außen hin wirkte sie wie ein Fels. Der Tod würde kommen. Sie wollte nicht als gejagtes Opfer sterben. Nein. Also blieb sie stehen, hüftbreit stand sie vor der kleineren Monstrosität. "Liebe ist das Zerstörerischste dieser Welt. Doch ohne sie wären wir alle verloren." Diese Worte brachte sie noch hervor, ehe sich eine Träne aus ihren Augen löste. Es war vorbei. Ihr Herz raste. Gleich war es vorbei. Für immer. Sie kam noch dazu, ihre Augen zu schließen, bevor die Yuuki ihr Arme und Beine aus dem Körper riss. Zumindest fühlte es sich so an, in Wirklichkeit war ihr Körper noch unversehrt. Der Schmerz sprengte ihren Körper und brach in lautem Geschrei aus dem Mädchen heraus. Ihre Schreie hallten in ihren Ohren und zerrissen das Szenario. Der unglaubliche Schmerz zeichnete sich auf ihrem Gesicht ab. Gedanken konnte sie keine richtigen fassen. Noch nicht. Es brachte nichts, sich einzureden, dass das nicht echt war. Es gab kein Entkommen. In diesem Moment konnte sie nur fühlen, wie ihre Kehle rau und trocken war, fühlen wie sie schrie. In diesem Moment gab es nur sie und den Schmerz. Sie hatte das Gefühl, dass der Schmerz ihres ganzen Lebens zu dem physischen gesellte und sie gemeinsam ihren Leib zerrissen. Sie spürte sich zerfallen. Der nächste Schmerz folgte, als Tia ihre Krallen in die Nähe des heftig schlagenden Herzens versenkte. Das Adrenalin ließ den Schmerz in eine Taubheit übergehen, sie spürte, wie sich weißer Nebel um sie verfing. Sie fiel zu Boden. Ihr Mund blieb offen und verzerrt vom Schreien, doch drang kein Laut mehr über ihre Lippen. Es fühlte sich an, als wäre ihr Geist aus dem Körper gelöst, sie spürte keinen Schmerz, weder psychisch noch physisch. Sie sah die Welt mit klaren Augen. Sie sah sich selbst mit klaren Augen. Wie ein Neugeborenes und doch mit dem Wissen, welches sie über sechzehn Jahre gesammelt hatte. Und sie vergab ihnen. Ihnen allen. Von außen würde man sehen, wie aus ihren ausdruckslosen braunen Augen Tränen flossen. Sie sah sich selbst in einer Welt voller Reinheit, alles war weiß. Während sie selbst ein schwarzes Kleid trug, trug das Ebenbild ihrerselbst ein weißes. Sie beobachtete, wie ihr Ebenbild den Kopf schief legte. "Du hättest dieser Welt schon viel früher vergeben sollen, Ren ... Ich kenne dich, denn ich bin du und du bist ich. Du warst einst ein so helles Licht auf der Erde, die in einen schwarzen Nebel gehüllt ist. Du hast aufgehört zu strahlen ... Strahle wieder. Strahle so hell wie die Sonne, sei den Menschen ein Licht am Ende des Tunnels. Sei der Frieden, den du dir so sehr wünschst. Du willst nicht zornig sein, nicht verbissen, kalt und hart ... Menschen sind dunkle Geschöpfe, Ren. Sei ein helles Geschöpf. Rein wirst du niemals sein, doch kannst du es versuchen. Ein Versuch kann so viel mächtiger sein als du es dir ausmalen kannst ... Die Menschen, jene die du liebst und jene die du hasst, sind es Wert, dass du ihnen vergibst." Die Houzuki wusste nicht, was sie darauf erwidern sollte. In ihrem Hals bildete sich ein Kloß und Tränen stiegen ihr in die Augen. Im nächsten Moment fand sie sich in einer Umarmung mit ihrem Ebenbild wieder. Ihre Kleider vermischten sich zu einem hellen grau. Die Wärme, die von dieser Umarmung ausging, war so voller Sicherheit und Liebe, sie bildete einen Schutz um das so starke und kämpferische Herz. Immer mehr ging das Ebenbild ihrerselbst in sie hinein, sodass sie zu einer Einheit verschmolzen. So wie es schon mal war. So wie es wieder sein sollte. Und noch mehr. Die Tränen, so salzig wie der Ozean selbst, rannen ihr über die Wangen. Die Wärme erfüllte ihren Körper, sie spürte eine unerschöpfbare Kraft in sich. So lange war sie im Dunkeln gewandelt und nun, im Jenseits, wo sie tot war, fand sie in das Licht zurück. Langsam legte sie ihre Hände an ihr Herz und schloss die Augen. Sie spürte es kräftig in ihrer Brust. Ein sanftes Lächeln bildete sich auf ihren Lippen. "Ich vergebe uns." Aus der Schwärze, die sie sah, weil sie ihre Augen geschlossen hatte, bildete sich langsam ein Bewusstsein. Sie spürte ihren Körper wieder, spürte, wie er von einem besonderem Chakra geheilt wurde. Sie war nicht tot. Ihre Augen waren zu schwer, um sie zu öffnen und sie hörte nichts. Das einzige, was sie wahrnahm, war ihre eigene Wärme und die Taubheit, die sich so angenehm anfühlte wie warmes Wasser, welches ihren Körper umschmiegte. Sie sah die Gesichter derer, die sie kannte und betrachtete sie mit Frieden und Liebe. Gleichzeitig sah sie jedoch auch die Welt, wusste, dass sie sich auf jeder befand. Wusste, dass ihre Härte sie angreifen würde. Jedoch wusste sie auch, dass sie ihr dieses Mal stand halten konnte. So wie früher. Auf ihren Lippen zeichnete sich nun auch in der Wirklichkeit ein sanftes Lächeln ab, während ihr Körper heilte. So bekam sie nicht mit, was um sie herum geschah, was wer tat. Als sie ihre Augen öffnete, sah sie, dass der Mizukage anwesend war. Das Schlachtfeld hatte sich verändert. Sie wusste, dass Minato sie geheilt hatte. Ich stehe in deiner Schuld, Minato. Und ich muss mich fragen, ob du diese Schuld jemals einfordern wirst, denn von Nutzen kann ich dir nicht sein. Ich werde nicht gegen dich und dein Sein kämpfen. Doch ich werde dafür kämpfen, dass dein Weg nicht nötig sein muss. Ich verspreche es. Ihr Körper fühlte sich noch immer taub an, doch ihr Kopf war klar. Dies waren Mächte, mit denen sie nicht mithalten konnte. Doch würde sie dem Geschehen nicht den Rücken kehren und sich der Welt selbst überlassen. Sie würde an ihrer Seite stehen und da sein, wenn man es forderte. Und so setzte sie sich langsam auf, stand auf und betrachtete alles mit Ruhe und Frieden, so wie früher. Es fühlte sich vertraut und fremd zugleich an. Langsam machte sie ein paar Schritte zurück, ging jedoch in eine Haltung, in der es ihr möglich war, sofort loszustürmen. Es sah so aus, als gäbe es einen Kampf zwischen Minato und Meigetsu allein. Sie wollte nicht mehr kämpfen, wenn man sie nicht direkt angriff. Sie wollte nicht länger urteilen oder zwischen den Seiten balancieren. Es wurde an der Zeit, eine weitere Seite zu erschaffen. Und auch, wenn das Mädchen nicht wusste wie, sie würde es schaffen. Denn sie war nicht allein.
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Re: Stadttor

Beitragvon Tia Yuuki » Mo 29. Sep 2014, 21:28

Die Lust nach Blut und Tod trieb die Yuuki an. Der Wunsch ihre Familie zu schützen und all das Leid, welches diese ertragen mussten, zurück zu zahlen pulsierte in ihren Aders. Trieb sie weiter, sodass einige Menschen Kirigakures ihr zum Opfer fielen. Doch es war ihr egal. Sie ergötzte sich an den Qualen. Es heizte sie an. Sie war frei. Doch verlor sie sich in ihrem Rausch selbst, sodass sie sich gegen die stellte, welche sie schützen wollte und es nicht einmal mit bekam. Sie realisierte nicht, dass es Minato, ihr Macher, war, bei welchem sie im Begriff war, ihn anzugreifen. Tia realisierte noch, wie etwas aus Wasser auf sie zu kam, doch es erreichte sie nicht. Stattdessen spürte sie einen Druck an ihrem Hals, als einer der Chakraschweife des Uzumakis sich um diesen schlang und leicht empor hob. Die Beine der Frau verloren ihren Grund. Ihre Hände umgriffen den Chakraschweif und sie versuchte sich aus dem Griff zu befreien. Ihre Augen glühten in bösartigem rot. Ein Keuchen und nach Luft schnappendes Japsen drang aus ihrem Mund. Ihr Widerstand ließ allmählich nach. Die Beine, welche noch vor kurzem in der Luft getreten hatten, hingen wenig später einfach nur hinab. Doch tot war sie nicht. Noch immer umfasste sie den Schweif und starrte Minato entgegen. Sie hörte die Worte des Mannes, welchen sie nicht länger zu ordnen konnte. Doch seine Worte hatten einen Effekt. Als er sie wieder an den Bund des Machers band und sein Wort Gesetz wurde, spürte Tia, wie ihr Herz pulsierte. Mehrmals. Sie spürte wie ihr Blut noch empor kochen wollte, doch es wurde unterbunden. Die Chakraaura um die Frau herum verschwand, sodass auch ihre Klauen wieder zu normalen Händen wurden und das tiefblaue ihrer Augen das rot überdeckte. Langsam spürte Tia wieder den Boden unter ihren Füßen, als Minato sie los ließ und sie begann zu realisieren, was geschehen war. Sie sah um sich, sah Shiro, dessen Gedärme aus seinem Leib hingen und welcher sich zu Minato versuchte zu schleppen. Sie sah ein Mädchen, welches dem Tode nahe war. War ich das? schoss es Tia durch den Kopf. Jedoch lag keine Reue in ihren Gedanken. Wenige Augenblicke später fand Tia sich auf ihrer geistigen Ebene wieder. Minato, Kurama und Mamoru waren ebenso dort. Minatos Worte waren streng. Fast so, als würde er ein Kind tadeln. Doch gingen seine Worte größtenteils an Mamoru, welcher schwieg. Erst als Minato den Chaosdämon plötzlich am Hals packte und leicht empor hob begann dieser leicht zu winseln. Ähnlich eines Hundes. Eines riesigen, dämonischen Hundes mit zwölf Augen. Sobald Minato Mamoru wieder los lassen würde, würde der Chaosdämon sein Haupt vor dem Uzumakis senken. Ich bitte um Verzeihung. Es ist wohl einfach... mit mir durchgegangen. Es wird nicht wieder vorkommen. sprach der Chaosdämon demütig. Doch eine demütige Haltung war nichts, dem er gerne nach ging. Und seine Entschuldigung war auch mehr floskel als ernst gemeint. Wohl lediglich die letzten Worte meinte er so, wie er sie gesagt hatte. Tia verstand kaum, was vor sich ging. Sie bekam noch mit, wie Minato mit den Fingern schnipste und sie sich in einer Ebene befand, wo Mamoru fort war. Kurama selbst richtete das Wort an Tia und klärte sie über Mamoru auf, aber eigentlich wollte die junge Frau diese Worte gar nicht hören. Sie griff sich an den Kopf. Meine Erinnerungen sind verblasst. Ich erinnere mich kaum an meine Taten. Nur Bruchstücke sind vor handen. Minato... sie richtete den Blick direkt auf den Uzumaki. Ich wollte dir nicht schaden... . fügte sie hinzu, ehe sie den Blick wieder auf Kurama richtete. Mamoru war schon immer ... seltsam. Er hat mir bereits früher viel Leid getan und gleichzeitig jedoch auch sehr viel Gutes. Es kann sein, dass ich ihn für mein Leben und all das nicht brauche. Aber er ist meine Familie. Ebenso wie ihr es nun seid. Zwingt mich am Ende nicht, mich für eine zu entscheiden, das kann ich nicht. Aber ich denke, auch Mamoru wird dies nicht von mir verlangen und sich an euer Wort halten. sprach Tia. Sie hatte Gefühle für den Chaosdämon. Gefühle wie sie ein Kind zu seinem Elternteil hatte. Und gleichzeitig hatte sie Gefühle für Minato. Wie eine Frau zu ihrem Mann. Sie wusste nicht, wie sie im ernstfall entscheiden würde. Doch konnte sie wirklich zu lassen, dass man ihren "Vater" umbrachte? Eigentlich nicht. Aber dies war eine Entscheidung, welche Tia nicht heute treffen musste. Und hoffentlich auch niemals. Die Yuuki kehrte wieder in das Hier und Jetzt zurück. Es waren weniger als Sekunden vergangen. Tia bewegte sich hinter Minato, hielt sich wieder im Hintergrund. Sie spürte die Umarmung Rheas. Sie spürte den Zorn ihrer "Tochter" auf den Uzumaki. Doch Tia berüherte die Hand der ehemaligen Schwertmeisterin und schüttelte sanft den Kopf. Ihr Blick würde Bände sprechen. Doch auch ihre Gedanken trafen Rhea direkt. Minato hat mich vor schlimmerem bewahrt. Ebenso dich. Ich hatte mich selbst verloren und hätte euch alle angegriffen und versucht euch alle zu töten. Obwohl ich euch doch schützen möchte. Macht bedeutet auch Verantwortung und mit Macht muss man ebenso lernen umzugehen. Mein Clan gab mir einst eine Schwäche, sodass ich schnell in einen Blutrausch verfalle. Die Macht, die ich durch Minato erhielt, stacheln diesen nur noch mehr an. Es ist gut so, wie es ist. Bleib bei mir, Rhea. Es wird alles seinen Zweck haben. sprach sie in Gedanken direkt zu der Kyori und versuchte so die junge Frau zu beruhigen und aufzuklären. Minato selbst richtete das Wort erst an Nana, ehe er die Kunoichi, welche zuvor tödlich von der Yuuki verletzt wurde, heilte. Für den anderen Granatenwerfer gab es wohl keine Rettung mehr. Selbst die Macht Minatos würde dies nicht mehr heilen können. Das Mädchen entfernte sich ein bisschen doch ihre Haltung verriet, dass sie jeden Moment los laufen könnte. Es war eine defensive Haltung, so empfand sie Tia. Ihr Blutrausch wurde im Zaum gehalten. Sie bewahrte wieder Ruhe. Und auch, wenn der Wunsch nach Qual noch immer in ihren Adern pulsierte, so war sie unter Kontrolle. Erneut hielt Minato seine Ansprache, ehe er eine solch entsetzliche Macht frei setzte, welche einige in Kirigakure das Leben kosten könnte. Aus den Augenwinkeln sah Tia noch, wie eine völlig neue Person auf der Bildfläche sich den Granatenwerfer schnappte, mit Hilfe einer Drahtseile und wohl versuchte ihn zu retten. Ebenso schnell war der Fremde auch wieder fort. Wie viele halten sich noch im Schatten und sind Beobachter? fragte sich Tia. Mamoru schwieg. Er schien in seiner Ehre verletzt zu sein und suchte wohl vorerst kein Gespräch mehr. Vielleicht war dies für den Moment auch besser so, doch die Schwarzhaarige war sich sicher, dass sie in der nächsten Zeit ein Gespräch mit ihrem dämonischen Vater haben sollte. Kurama selbst stand wenig später vor dem Tor Konohas. Auf ihm Minato. Eine Bijuudama wurde freigesetzt. Tia war sich sicher: Keiner der hier anwesenden könnte etwas tun. Doch sollte Kirigakure sie alle Überraschen. Der Mizukage selbst war es, der nun auch endlich mal entschieden hatte, sein Dorf zu schützen. Fünf gewaltige Tore setzte er der Bijuudama in den Weg. Diese bremmsten die gewaltige Kugel aus Chakra, ehe der Mizukage sein Schwert zog, welches die Kugel einfach auffraß. Tia runzelte die Stirn. Zugegeben... das kam plötzlich. dachte sie nur bei sich. Denn damit hatte sie wirklich nicht gerechnet. Doch kannte Tia Minato und so zeichnete sich ein Lächeln auf ihren Lippen ab. Sie glaubte nicht daran, dass der Uzumaki sich so einfach geschlagen geben würde.
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Re: Stadttor

Beitragvon Minato Uzumaki » Mo 29. Sep 2014, 22:27

[align=center]~Clash~[/align]

In diesem Post wird ebenfalls verwendet: Seiji Masamori
CF: Wohnort des Angiris Rates

Innerhalb der geistigen Ebene sprach der ehemalige Konoha Shinobi direkt zum Chaosdämon der fast seine eigene "Tochter" so wie er sie nannte in den sicheren Tod geschickt hatte. Die Shinobi hier hatten zwar keine Klasse, aber ihre Masse an sich bot eine Gefahr für ein im Rausch verfallenes Geschöpf. Mamoru bekam seine allerletzte Chance, sich im Zaum zu halten oder ihn würde das Ende erwarten. Die Königin der Klingen war natürlich alles Andere als erfreut über diese Sache, ihr Kontrollverlust war nicht die Schuld ihres "Vaters" aber er hätte es enden können. Sie versuchte nicht ihn in Schutz zu nehmen , aber hob das Wort Familie und dessen Bedeutung in den Vordergrund. *Mamoru wird hoffentlich eine Antwort für das Alles finden und mein Entschluss steht fest. Sollte er dich nocheinmal in eine solche Situation bringen werde ich ihn vernichten. Das Wort Familie bedeutet vertrauen und ein Geschöpf des Verrates so wie er muss dies sich nun erneut verdienen oder es wird unter gehen. Ich hoffe das sein Innerstes mehr danach trachtet zu leben, frei zu sein als sein Ego zu befriedigen.* Klare Worte vom mächtigsten Jinchuuriki unserer Zeit.
Minato hatte genug von all ihren sinnlosen Worten, wenn das System der Shinobi wirklich einen solch hohen Wert besaß, wenn es wirklich so mächtig war, so viel GUTES hervorbringen konnte , dann sollten sie doch mit Leichtigkeit den Wert und die Macht eben jenes Systems unter Beweis stellen können! Und so kam alles wie es kommen musste. Der Hakaishin entfesselte seine vollständigen Kräfte. Im Bunde mit dem mächtigsten der Neun , feuerte der Uzumaki eine Bijuudama durch das Dorf. Ihm war egal was das Gewürm vor ihm unternehmen würde um auszuweichen. Er hatte es einzig und allein auf seine Botschaft abgesehen, die Botschaft das das System enden würde und es keinen Schutz vor dem Ende bieten würde. Die Chakrakugel schnellte nach Vorne und sie würde eine Schneise der Zerstörung auf ihrem Weg zum Meer hin hinterlassen. Doch plötzlich tauchten gewaltige Tore auf die sich der Macht von Kurama und Minato in den Weg stellten. *GRRRRR Rashōmon* Kam es aus dem Mund des Neunschwänzigen und die Beiden beobachtetet wie der Mizukage höchst persönlich geschickt die Bijuudama verlangsamte , dass das legendäre Samehada zum Zug kommen konnte. Der Staub den die Bijuudama aufgewirbelt hatte verzog sich langsam und gab die Sicht auf den Mizukagen frei, dieser war wohl fest entschlossen sein Dorf und vorallem das System hinter diesem zu beschützen. Minato sah mit an wie die Moral der Menschen um das Auftauchen ihres Oberhauptes herum wieder stärker wurde. Schöpften sie etwa Hoffnung? Der Jinchuuriki blickte direkt dem Kyori entgegen ehe er laut anfing zu lachen. "Euer ernst? Ich seh schon....ihr Menschen seid stolz auf das bisschen , dieses niedere Niveau welches einer von Euch erreicht hat? Lächerlich....." Ruckartig öffnete sich erneut das Maul des Kyuubi und Minato streckte seine Arme wieder nach Vorne. *Ja mein lieber Mizukage, ich kann unsere Macht in deinem Schwert pulsieren spüren, wie diese verfluchte Klinge nach mehr lechtz ...und doch...hat sie ihr Limit erreicht. Dies ist das Ende des Shinobi Systems, dies ist das Ende von Kiri-Gakure.....* Dachte sich der Jinchuuriki ehe erneut eine Bijuudama angesammelt wurde, dieses Mal war ihre Macht so gewaltig das die gesamte Insel unter der Last des Chakras zu zerbrechen drohte. So viel Chakra hatte die Macht ohne weiteres einen gesamten Kontinent zu vernichten. In der gleichen Zeit sammelte der Kyuubi Jinchuuriki das Chakra aus der Natur um sich herum, dies würde ihm ermöglichen den Sennin Modo zu betreten , sollte es erforderlich sein. "Nun spürt den Unterschied zu der Macht eines Gottes!" Als plötzlich über dem Uzumaki sich ein dunkles Portal öffnete , ein direkter Zugang in die Welt des Meidou. Minato kannte diese Macht die sich plötzlich über ihm auf tat. *Seiji.....* Doch der ehemalige Sheruta Leader war schnell, Seiji nutzte das Meteor somit war er wesentlich schneller als der Jinchuuriki , schnell waren die Stäbe des Shisha no Meidou um den massiven Chakrakörper des Kyuubi platziert. Schnell formte der Masamori Fingerzeichen, zu schnell für die Augen der Anwesenden lediglich Minato hatte seinen Blick auf den Meister der Dunkelheit gerichtet, die Bijuudama brach ruckartig ab. Das Chakrasammeln zwischen dem Uzumaki und seinem dämonischen Gefährten wurde somit unterbrochen. Doch zu spät. "Sheruta no Meidou: Mikagura!" Ein gewaltiger Chakraschwall aus der Welt des Meidou zersetzte förmlich die Macht des Kyuubi Jinchuurikis. Der Kyuubi no Rikudo Mode löste sich vollständig und ein mit Wunden überzogener Minato flog Richtung Boden. Seiji nutzte seine enorme Geschwindigkeit und schlug den Lord der Zerstörung in die Dorfmauer hinter ihm. Auf den Füßen landete der Aspekt des Schicksals sicher und deaktivierte das Meteor. "Er mag die Kräfte eines Gottes besitzen, doch ich beweise euch, dass auch ein Gott bluten kann...." Der Herr von Ansho zog nun das ubai toru aus seinem Schaft und blickte einmal über die Schulter hinter sich. "Kiri-Gakure, mein Name sollte euch ein Begriff sein. Dies ist nicht mehr länger euer Kampf, euer Ende bedroht das Gleichgewicht dieser Welt und somit greift der Angiris Rat ein. Ein Versprechen eurem ehemaligen Mizukagen Fudo Hikari bindet mich ebenfalls, ich werde kämpfen, nicht nur für Euch , sondern für die gesamte Welt die mit eurem Fall auf Messers Schneide stehen würde." Seiji wendete seinen Kopf wieder dem Geschehen zu und er musterte die Akatsukis. Plötzlich eine Regung unter der herunter gebrochenen Mauer. Der Jinchuuriki des Kyuubi no Yoko drückte das Mauerwerk von sich und seine blutigen Wunden schienen im Nichts zu verschwinden. "Endlich, ich hatte schon gedacht mir würde Heute nichts mehr geboten werden. Das ist ein Moment auf den ich lange gewartet habe, Jemand der meiner würdig ist. Bringen wir das zuende was am Baum der Ewigkeit begonnen hat." Der Masamori schüttelte seinen Kopf. "Ich durchschaue dich mein alter Freund, dein Ziel ist lediglich etwas für deinen Sohn zu erreichen und genau diesem habe ich mein Wort gegeben euch nicht zu töten. Also Akatsuki, euer Gegner bin nun ich und ich werde dafür sorgen das unser Zusammenstoß ungestört bleibt." Der Aspekt des Schicksals wusste das Kiri-Gakure sich selbst zu verteidigen versuchte, doch spätestens nach der kleinen Showeinlage des Uzumakis sollte klar sein, dass hier Kräfte am Werk waren die ohne weiteres diese gesamte Nation in einem Wimpernschlag vernichten konnten. "Kiri-Gakure, sollte ich scheitern werden jegliche Schäden die wir an dieser Umgebung anrichten hierher übertragen....ich rate Euch nehmt euch da Heute zu Herzen, in eurer sicher geglaubten Welt herrschen Mächte die sich eurem Verstand entziehen und Minato ist keinsten Falls der Schrecklichste von Ihnen......hoshigata・gokakkei" Kam es aus dem Mund des Ansho Herren und das komplette Kampffeld würde in eine andere Dimension verlegt werden, ein Spiegelbild des hier und jetzt. Lediglich er selbst , Minato, Tia, Rhea und zu seiner Überraschung der neue Mizukage befanden sich an diesem Ort. Getrennt von den Anderen würde keiner den Kampf stören können , so war Kiri-Gakure gerettet. Zumindest solange bis Seiji seinen Tod finden würde, sollte dieser Umstand eintreten war das Dorf genauso verloren wie ohne sein Eingreifen, doch so hatte Kiri immerhin noch eine Chance und Seiji war kein Mann der sein Wort nicht halten würde, bis zum Schluss würde der Meister der Dunkelheit für das Gleichgewicht dieser Welt einstehen. "Meigetsu-sama nehme ich an? Fudo Hikari ist mein Freund und das ihr hier seid muss bedeuten euer Samehada hat erstaunlich viel Chakra von Minato gekostet. Wenn ihr hier an meiner Seite als Vertreter eures Reiches stehen wollt , kann ich Euch nicht aufhalten, dies ist euer Wunsch. Nur versteht Minato ist kein Gegner im herkömmlichen Sinne." Kurz würde er seine Verbindung zu den Jinchuuriki nocheinmal verwenden um der Hachibi Jinchuuriki eine Botschaft zu kommen zu lassen. *Winry, es tut mir leid das ich unser Treffen erneut verschieben muss, ich weis das du bei den Anderen mitlerweile bist. Ich bin hier in deiner Heimat und schützte sie gegen deinen Bruder. Keine Schwester sollte dazu verdammt sein gegen ihre eigene Familie zu kämpfen....dies erspare ich dir. Reise an das Grenzgebiet zum Akuma no Kuni, eine Insel die dort in der Nähe liegt, dort ruht deine Freundin Lal. Ich stoße zu dir sobald diese Sache hier erledigt ist. Ach und Winry, der Umstand des Todes von Lal wird deine Ansicht von der Welt auf die Probe stellen, ich bitte dich auf mich zu warten bis diese Sache erledigt ist und nicht selbst Nachforschungen anzustellen. Du bist einer der Eckpfeiler des Gleichgewichtes, die Welt wird dich brauchen Winry und auch dich Hachibi-sama.* Nach diesen Wortren trennte der Blauhaarige die Verbindung direkt. Minato klopfte sich den Staub von den Klamotten und blickte zu seiner Familie. "Ich nehme an du hast den Yonbi sicher in Gewahrsam genommen und du hast auch Takashi und Felicita kennen gelernt? Sehr schön....dann weist du auch das mich nichts aufhalten wird, du nicht und auch sonst keiner. Diese Welt wünscht sich die Erneuerung und mein Sohn wird diesen Wunsch erfüllen. Ich bin sein Vorbote, also stör mich hier nicht Seiji Masamori. Zudem du alleine gegen Uns drei? Das ist Irrsinn, ich alleine bin schon mehr als du vertragen kannst." Dann bemerkte auch Minato das der Mizukage ebenfalls hier war. "Oh Verstärkung? Rhea meine Tochter, es wird Zeit das du dem Mann gegenüber stehst , der deinem früheren Selbst alles genommen hat und sie in den Tod schickte." Der Duranin und Aspekt des Schicksals legte das ubai toru nach Vorne und würde das Meidou yurai suru no Hikari: Tensa no Kaimetsu aktivieren, ebenfalls dazu fuhr er mit seiner freien Hand über sein Gesicht und Meidou Chakra setzte dem Ansho Herren eine Maske auf. Die Macht des Juin no arasu Kurayami. Seiji würde nicht länger warten, es stand er allein gegen drei überaus mächtige Gegner. Schnell würde er Chakra für das Meidou Getsuga Tenshou sammeln und dieses nach Vorne hin als seine Eröffnung schicken. Das Meidouchakra und seine gewandelte Stimme hallte durch den Dorfabschnitt der sich hier befand. Das Chakra selbst würde alles verschlingen was mit ihm in Berührung kam.

TBC Minato + Tia + Rhea + Meigetsu und Seiji: [Zwischendimension] Bannkreis

[hr]

So das Kampffeld für die vier Charaktere wird verlegt , somit ist die Postingreihenfolge auch annuliert soweit, kann also bei euch hier weiter gehen. Sollten sie meinen Seiji grillen wars das für Kiri. Werde im folgenden Thread mit beiden Charakteren getrennt posten.


Name: Kyuubi Bijuu Dama ("Kyuubi Schweifbestienkugel")
Rang: S-Rang
Reichweite: Weit
Voraussetzung: ab 4-Tailed Version 2
Beschreibung: Um diesen Angriff durchzuführen, muss der Jinchuuriki mindestens in der 4 Tailed Form Version 2 sich befinden, sein eigenes blaues Chakra mischt sich hierbei mit dem vom Kyuubi . Zum Schluss wird es zu einer großen, schwarzen Kugel die immer kleiner wird und so hoch konzentriert ist das das Chakra allein schon nicht zu bändigen ist, der Jinchuuriki schluckt diese und gibt sie als Strahl wieder aus. Der Chakrastrahl ist extrem stark und verwüstet ganze Landstriche problemlos, selbst S-Rang Jutsu haben Probleme gegen diese gewaltige konzentration an Chakra zu bestehen. Selbst Rashomon blockt dieses Jutsu nicht vollständig. Je höher die Tailedform ist desto stärker ist die Auswirkung. In der vollständig verwandelten Form, als wie auch im Soultailed , kann der Jinchuuriki die freigesetzte Chakramenge bzw das verwendete Chakra beim Chakrablast frei varieren. Ebenfalls lässt sicht die Form der Bijuudama verändern, das gesammelte Chakra kann entweder als "Blast" also als eine Art Chakrastrahl abgefeuert werden oder es wird in die Kugelform komprimiert und als Chakrakugel abgefeuert , beide Versionen haben ihre Vor- und Nachteile. So kann der Jinchuuriki davon ausgehen das die Chakrakugel erst dann Schaden anrichtet wenn sie auf ein Ziel getroffen ist. Der Jinchuuriki ist jedoch dazu in der Lage mit seinem Willen die Chakrakugel explodieren zu lassen sofern er dies benötigt. Die "Chakrablast Version" hat den Vorteil weiträumig in einem Kegelförmigen Bereich vor dem Jinchuuriki seine Zerstörungswut zu entfalten. Sowohl der Blast als auch die Chakrakugel bewegen sich mit einer Geschwindigkeit von 10 fort.
4-7 Tailed : Ganze Landstriche werden zerstört: Hier werden weitgehende Landstriche zerstört, die Vorbereitungszeit unterscheidet sich je nach Tailedstufe (4 und 5 Tailed beträgt die Vorbereitungszeit 2 Posts, 6 und 7 Tailed jeweils noch einen Post) , ebenfalls ist zu beachten das das Schadensmaß je nach Verwandlungsstufe oder Soultailedversion variert. Allgemein gillt je höher die Verwandlungsform desto kürzer die Vorbereitungszeit. In dieser Form ist die Stärke der Bijuudama so anzuordnen. Soultailed Version 1 < Soultailed Version 2 = normale Verwandlung. Der Chakraverbrauch für eine Bijuudama dieser Stufe beträgt 3x extrem hoch. Sowohl der Blast als auch die Chakrakugel bewegen sich mit einer Geschwindigkeit von 10 fort.
8-9 Tailed: Ein ganzes Dorf wird zerstört.Hier ist die Bijuudama so mächtig , das selbst ein gesamtes Dorf zerstört werden würde , die Vorbereitungszeit unterscheidet sich je nach Tailedstufe ( 8 und 9 Tailed Bijuudamas können noch innerhalb desselben Postes abgefeuert werden, auch hier wird jedoch ein kurzes Chakra sammeln benötigt) , ebenfalls ist zu beachten das das Schadensmaß je nach Verwandlungsstufe oder Soultailedversion variert. Allgemein gillt je höher die Verwandlungsform desto kürzer die Vorbereitungszeit. In dieser Form ist die Stärke der Bijuudama so anzuordnen. Soultailed Version 1 < Soultailed Version 2 < normale Verwandlung. Ausnahme bildet der Kyuubi Rikudo Modus. Der Chakraverbrauch für eine Bijuudama dieser Stufe beträgt 5x extrem hoch. Die Geschwindigkeit der Bijuudama in dieser Stufe ist enorm und mit einem Wert von 10+100% gleich zu setzen.
9 Tailed ultimate Bijuudama: Diese Bijuudama benötigt selbst für den Kyuubi einiges an Vorbereitungszeit (2 Posts), sowie seine vollständigen Kräfte. Der Kyuubi legt etwa 50% seines gesamten Chakras in diese Technik und feuert das gesammelte Chakra in Form eines gewaltigen Chakrablastes ab. Diese Bijuudama würde ohne weiteres ein Dorf und das vollständige Umland vernichten. Die Technik ist auf S+ Rang Niveau einzustufen und durchbricht jegliche defensive Techniken. Aufgrund der enormen Chakramenge ist es nahezu unmöglich die Bijuudama in eine andere Dimension zu siegeln oder mithilfe einer Barriere zu stoppen. Die Geschwindigkeit der Bijuudama in dieser Stufe ist enorm und mit einem Wert von 10+100% gleich zu setzen. Der Kyuubi und der Hachibi waren zusammen dazu in der Lage eine Bijuudama dieser Größenordnung gegen die Barriere des Juubi einzusetzen. Dies ist eine sogenannte Kombinationsbijuudama die sich in ihrer Auswirkung stark davon unterscheidet welche Bijuu diese zusammen anwenden.
Kyuubi no Rikudo Mode Bijuudama V1: In dieser Form sammelt der Jinchuuriki mithilfe von Chakraklauen eine Bijuudama die in ihrer stärke mit der 4-7 Tailed Variante zu vergleichen ist. Ist das Chakra gesammelt (Vorbereitungszeit 1 Post) entfesselt der Jinchuuriki die Bijuudama in Form eines Strahles oder einer Kugel vor sich.
Kyuubi no Rikudo Mode Bijuudama gewandelte V1: In dieser Form , streckt der Kyuubi Jinchuuriki seine Hände gerade nach Vorne aus und sammelt Chakra für eine Bijuudama, diese ist aufgrund seiner humanoiden Größe stark komprimiert. Sollte diese Bijuudama abgefeuert werden entspricht sie der Stärke einer "gewöhnlichen" Bijuudama. Wie jede Form der Bijuudama kann diese als Kugel oder als Chakrastrahl abgefeuert werden. Zur Unterstützung kann der Kyuubi Jinchuuriki einen flammenden Chakrakopf von Kurama zur Unterstützung erschaffen. Dieser besitzt die Eigenschaften der V2 Verwandlungsform und kann eine Bijuudama entsprechend verstärken. Lediglich ultimative Versionen sind in dieser Form nicht möglich.
Kyuubi no Rikudo Mode Bijuudama V2: In dieser Form ist der Kyuubi Jinchuuriki in vereinter Form mit seinem Jinchuuriki dazu in der Lage die mächtigsten Formen der Bijuudama anzuwenden. Die Ansammlung jegliches Chakra geschieht in einem einzigen Post. Die enormen Chakramassen des Kyuubi erlauben es ihm in eine Bijuudama so viel Chakra zu legen, dass sie sogar eine Kombinations Bijuudama von fünf Bijuu abwenden konnte. Dies entspricht einer Zerstörungskraft 25x extrem hoch im Verbrauch. Auch solche gewaltigen Chakramengen sind kein Problem diese anzusammeln (während des Posts). Auch eine ultimative Bijuudama die enorme Mengen des Kyuubi Chakras verbraucht ist innerhalb eines einzigen Postes einsatzbereit. Der Kyuubi kombinierte mit dem Hachibi sein Chakra um eine kombinierte ultimative Bijuudamazu erschaffen die sonst wenn Kurama sie allein anwenden würde, etwa 50% vom Chakra des Kyuubi verbrauchen würde.[/list]


Selbsterfunden
Name: Meidou yurai suru no Hikari: Ryūsei ("Aus dem dunklen Weg stammendes Licht: Meteor")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: S-Rang
Reichweite: Sich selbst
Chakraverbrauch: extrem hoch + variabel (siehe unten) maximal hoch pro Post
Voraussetzung: Ninjutsu 10, Keitaihenka-Formveränderung, Bündniss von Licht und Dunkelheit
Beschreibung: Durch einen extrem hohen Chakraaufwand wird durch das Portal des Meidou Kouton Chakra gewonnen welches über die Dimensionsgrenze aus der Welt der Tengus gesogen wird. Das Meidou Chakra bindet das mächtige Chakra des Hikari Clanes in sich selbst und verleiht sich so Eigenschaften des Lichtes. Dieser Vorgang ist mit blosem Auge nicht zu erkennen, da die Dimensionsgrenze über Raum und Zeit steht und somit nahezu sofort wirkt. Das Meidou Chakra ist für den Gegenüber nur kurz als ein rotes Leuchten ähnlich wie beim aka meidou no ösatsu (rot dunkler Weg der Vernichtung) im Auge des Masamori zu erkennen, unter dem roten Leuchten ist klar das Symbol der neuen Duranin zu erkennen, welches sich bereits während der kompletten Vorbereitungszeit im Auge des Sheruta abzeichnet. . Ebenfalls durch eine kleine Vorbereitungszeit sammelt sich Meidou Chakra im Körper des Sheruta welches für einen geübten Shinobi ohne Probleme als Vorbereitung für ein Jutsu erkennbar ist. Dann geschieht alles ganz schnell, mit dem Ausruf "METEOR!", leuchtet nun eine helle Aura um den Meister der Dunkelheit herum. Ohne Zweifel handelt es sich hierbei um Kouton Chakra welches im inneren von Meidou Chakra gehalten wird und so einen unheilvollen Effekt mit sich bringt. Durch das Meidou yurai suru no Hikari Ryūsei oder kurz Meteor genannte Jutsu , ist der Anwender nach dessen aktivierung in der Lage seine eigenen körperlichen Grenzen weit hinter sich zu lassen, durch die Verbindung von Kouton und Meidou Chakra ist Seiji in der Lage zu fliegen, all seine Bewegungen laufen nun in einer unglaublichen Geschwindigkeit ab, die kaum zu erkennen ist. Der Geschwindigkeitsboost ist enorm, jedoch wird bei dieser Technik jediglich die Geschwindigkeit erhöt, nicht jedoch die körperlichen Kräfte. Meteor ist eine Grundtechnik, für eine Vielzahl weiterer Jutsu. Meteor ist trotz allem keine einfache Geschwindigkeitssteigerung , nein durch diese Technik, ist Seiji in der Lage seine eigene Geschwindigkeit immer über das maximum seines Gegners zu setzen um so auch verschärfte Sinne zu täuschen, durch eine enorme Manipulations des Chakras kann die Geschwindigkeitssteigerung so bis zur maximalen Steigerung von 800% treiben (sollte Seiji das Kouton Chakra im eigenen Körper so regulierung um seine Geschwindigkeit anzupassen dies bedeutet das der Chakraverbrauch ebenfalls angepasst) , hierbei verbraucht das Jutsu nach dem extrem hohen Chakraverbrauch um Meidou und Kouton Chakra zu binden kontinuirlich Chakra, da die Verbindung aufrecht gehalten werden muss. Dies schlägt mit einem Chakraverbrauch von hoch pro Post zu buche. Das Jutsu bekam seinen Namen von der enormen Geschwindigkeit eines Meteors der in den Weiten des Weltraumes, in relativ kurzer Zeit eine enorme Strecke zurück legen kann. Das Jutsu selbst ist für 3 Posts haltbar, danach verflüchtigt sich das gesammelte Kouton Chakra, welches nur in einer begrenzten Menge vom Meidou Chakra gehalten werden kann. Es ist natürlich nicht möglich zu dem Meteor eine weitere Verstärkung zu aktivieren, da dies das absolute Gleichgewicht zwischen Kouton und Meidou Chakra stören würde und somit das Jutsu auflöst.
hoch: 800% Geschwindigkeitssteigerung
mittel + gering: 600-700% Geschwindigkeitssteigerung
mittel: 400-500% Geschwindigkeitssteigerung
gering + sehr gering: 200-300% Geschwindigkeitsteigerung

Selbsterfunden
Name: Sheruta no Meidou: Mikagura ("Zuflucht des dunklen Weges: ehrwürdiges Lied")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: S-Rang
Reichweite: mittel
Chakraverbrauch: 2x extrem hoch
Voraussetzung: Ninjutsu 10, ta ryoku no Meidou, kikon kaeri Houin
Beschreibung: Das Sheruta no Meidou: Mikagura ist eine der gefährlichsten neuen Waffen des ehemaligen Sheruta Leaders. Hierbei platziert der Meister der Dunkelheit ähnlich wie beim ta ryoku no Meidou seien Stäbe des Shisha no Meidou`s jinsei no hiai um seinen Gegner herum. Jedoch muss anderst als bei der eben erwähnten Technik nicht ein Stab in der Mitte des Feldes platziert werden sondern alle Stäbe werden um den Gegner herum platziert. (Fluggeschwindigkeit der Stäbe = Geschwindigkeit des Anwenders). Augenblicklich nachdem die Kette von Fingerzeichen geformt wurde wird der Gegner in einer Art statischem Feld fest gehalten. Die Anziehungskraft dieses Feldes kommt durch die Macht des Meidou selbst. Ist wird ein Zugang zur Welt des Meidou zwischen den Stäben geöffnet, der aber mit blosem Auge nicht zu erkennen ist. (Chakrasicht, Beispielsweise Sharingan könnte dies erkennen). Ein gewöhnlicher Gegner kann sich ab einer Stärke von 10+ 150% aus dieser Technik befreien. Dieses Jutsu wurde von Seiji im Kampf gegen Jinchuuriki bzw. ihre Bijuu entwickelt, auch wenn sich der Meister der Dunkelheit immer als Verbündeter der Neun sah , so benötigte er die Macht dieses Jutsu um vorbereitet zu sein auf die drohende Gefahr. Befindet sich ein Jinchuuriki innerhalb dieses Feldes so wird er durch das besondere Chakra mit welchem die Stäbe versorgt werden welches dem aus dem kikon kaeri Houin gleicht kommt handlungsunfähig. Selbst ein Soultailed Jinchuuriki hat es schwer sich gegen die Macht dieser Technik zu behaupten. Je höher die Tailed Form des Jinchuuriki ist in der er sich befindet desto mehr Chakra muss Seiji aufwenden um sie innerhalb des Feldes zu halten (Tailed 1-2 hoher Chakraverbrauch zusätzlich, 3-5 sehr hoch , 5-7 extrem hoch , 8-9 2x extrem hoch, eien Version 2 oder eine animalische Verwandlungsstufe erfordert zusätzlich einen sehr hohen Chakraverbrauch). Sollte der Gegner nun innerhalb des Feldes gefangen sein öffnet sich über ihm mehrere Zugänge zur Welt des Meidou aus der eine gigantische Menge an Meidou Chakra abgerufen wird die den Feind förmlich zersetzt. Bei einem Jinchuuriki hat diese Chakraexplosion die innerhalb der Meidou Portale von stattet geht den Effekt das sämtliches Bijuu Chakra schlagartig zurück gedrängt wird und der Jinchuuriki durch das Meidou Chakra ähnliche Schäden erleidet wie durch eine Bijuu Chakra Cloak der Version 2 nach Deaktivierung.


Selbsterfunden
Name: kösoku ryoku köshin (Bindungskraft Informationsaustausch)
Rang: S-Rang
Typ: Nin-Jutsu
Reichweite: unbegrenzt
Chakraverbrauch: Der Chakraverbrauch richtet sich nach länge des Gesprächs und der Entfernung. Ansonsten Chakraverbrauch gering. (gering- sehr hoch)
Beschreibung: Der Sheruta ist mit dem kösoku ryoku köshin in der Lage durch den Sheruta Kristall mit den anderen Sheruta zu kommunizieren, sowie mit den einzelnen Jinchuuriki. Das ganze funktioniert da jeder Jinchuuriki durch das Bijuu mit den anderen verbunden ist, es sind die 9 Hauptdämonen und diese reagieren aufeinander und miteinander , geschaffen aus ein und demselben Wesen. Was für den Sheruta aber durch dieses Jutsu nicht möglich ist die Veränderung eines anderen Jinchuuriki (dessen Zustand) zu erfühlen, das geht weiterhin nur bei seinem Eigenen, da dies auf den "Herzchakrakristall" beschränkt ist. Aber die Position der Sheruta und anderen Jinchuuriki lässt sich durch das besondere Training, bei diesem Jutsu genau bestimmen.

Selbsterfunden
Name: hoshigata・gokakkei ("Der Bannkreis")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: S-Rang
Reichweite: weit , Umkreis von 10 Kilometer
Chakraverbrauch: sehr hoch
Voraussetzung: Ninjutsu 8, Chakramanipulationsstärke, Angiris Rats Mitglied, Der Wunsch etwas zu schützen muss erfüllt werden, im Bannkreis gefangen werden nur Jene die sich gegen den zu schützenden Wunsch richten und zwar alle im maximalen Radius des Bannkreises.
Beschreibung: Das hoshigata・gokakkei ist eines der mächtigsten Jutsu der Angiris Ratsmitglieder. Bei dieser Technik nutzt der jeweilige Aspekt seine Macht und den innersten Wunsch etwas schützen zu wollen um einen "Bannkreis" in einem Umkreis von 10 Kilometern zu erschaffen. Dieser Bannkreis beschränkt das Kampffeld auf die 10 Kilometer und es ist von Außen nicht möglich in diesen Bannkreis einzudringen, denn das komplette Kampffeld wird in eine andere Dimension gesetzt. Der Bannkreis ist durch eine spezielle Art der Chakramanipulation wie es nur die Angiris Ratsmitglieder beherrschen nicht von gewöhnlichen Shinobi sichtbar. Selbst Doujutsu wie das Sharingan können nur eine große Chakramasse an dem Ort wahrnehmen jedoch nichts über das Innere des Bannkreises oder dessen Beschaffenheit bestimmen. Auch kann mit keiner bekannten Technik in den Bannkreis hinein gesehen werden. Der Bannkreis ist auf 10 Kilometer beschränkt und nur Angirirs Rat Mitglieder oder ihre Schützlinge (die neun Jinchuuriki und zwar egal welcher) können in diesen Eindringen, alle anderen Personen die sich innerhalb des Bannkreises aufhalten oder diesen danach betreten wirkt alles wie normal. Das Kampffeld in der anderen Dimension ist eien exakte Kopie des 10 Kilometer Umkreises. Die einzige Möglichkeit den Bannkreis zu brechen ist das Angiris Rat Mitglied zu töten oder es zum Auflösen des Bannkreises zu bewegen. Die Schäden an der Umgebung werden im Falle des Todes vom Angiris Ratsmitglied auf die "Realität" bzw. die Dimension des Diesseits übertragen. Der Bannkreis ist nicht durch ein "Raum und Zeit" Ninjutsu betretbar, denn den der genaue Weg zu dieser Dimension ist nur den Angiris Rat Mitgliedern bekannt. Eine wichtige Einrschränkung bei dieser Technik gibt es jedoch, das hoshigata・gokakkei kann nur aus dem innersten Herzenswunsch etwas zu schützen geschaffen werden, sollte an diesem Wunsch gezweifelt werden oder schlimme Verletzungen oder andere Einflüsse dies verhindern löst sich der Bannkreis auf oder kann garnicht erst erschaffen werden. Jeder Aspekt und somit Mitglied des Angiris Rates besitzt seinen eigenen ganz persönlichen Bannkreis , sie unterscheiden sich in ihrer Form. Eine Nachteil dieser Technik ist, dass keine Kommunikation mit der Außenwelt der Angiris Rat Mitglieder nicht mehr möglich ist. Darunter fällt das Sheruta Kommunikationsjutsu und jede andere Technik dieser Art.
Aspekt des Schicksals Form: Pentagram
Aspekt der Freiheit Form: Zylinder
Aspekt der Freundschaft: zeich. Kreuz
Aspekt der Hoffnung: symbl. Kreuz
Aspekt der Liebe: Herz
Aspekt der Weisheit: Viereck (symb. Buch)
Aspekt der Gerechtigkeit: Schwert
Aspekt der Aufrichtigkeit: Karo
Aspekt des Heldenmutes: Lanzenspitze (Piek)


Selbsterfunden
Name: Meidou yurai suru no Hikari: Tensa no Kaimetsu (Aus dem dunklen Weg stammendes Licht: Himmlische Ketten der Zerstörung)
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: S-Rang
Reichweite: Sich Selbst
Chakraverbrauch: sehr hoch
Voraussetzung: Ninjutsu 10, Bündniss von Licht und Dunkelheit, Meidou Zangetsuha, Meteor
Beschreibung: Die vollendete Form eines wahren Duranin, die Seiji nur durch das Bündniss von Licht und Dunkelheit ermöglicht wird. Durch das Meidouzangetsuha erschafft Seiji einen Dimensionsriss um sich herrum, welcher das Kouton Chakra aus der Welt des Lichtes befreit. Durch einen hohen Chakraverbrauch ist es Seiji nun möglich das Kouton Chakra um Ihn herum zu sammeln und stark zu komprimieren. Doch das Kouton allein ist nicht die Besonderheit dieser Technik sonst würde sie in der Anwendungsweise dem Meteor gleichkommen. Seiji sammelt also das Kouton Chakra um sich herum, nun zieht der ehemalige Sheruta Leader aus dem "Dimensionsloch" noch eine große Menge an Meidou Chakra. Das beiden Chakraarten werden ineinander gebündelt und strömen nun in den Körper des Masamoris. Das Bündeln der beiden Mächte kostet Seiji einen weiteren hohen Chakraverbrauch. Nun ist es soweit , der Meister der Dunkelheit wird von einem gewaltigen Schwall aus Meidou und Kouton Chakra umgeben dies wird in einer so großen Menge freigesetzt , das die Erde zu beben beginnt , eine solch extreme Menge an Chakra ist vergleichbar mit dem Freisetzen einer Tailedstufe der Jinchuuriki. Nun zieht der Sheruta das Chakra in seinen eigenen Körper, doch Seiji nutzt diese Macht auf eine völlig andere Weise als der Meister des Lichtes Fudo Hikari. Das gebündelte Chakra wandelt den Körper des Masamori , es erhöht all seine körperlichen Attribute, Stärke und Geschwindigkeit werden auf den 10er Statwert angehoben, ebenfalls werden die Sinne des Meisters der Dunkelheit geschärft , er ist somit in der Lage seinen Körper selbst den schnellsten Angriffen anzupassen und auf diese reagieren zu können. Außerdem ist der Sheruta dazu in der Lage seine Geschwindigkeit , ähnlich wie bei dem Meteor ins nahezu unermessliche zu steigern. Da die Geschwindigkeit des Lichtes jedoch mit der vergleichsweise "langsamen" Macht der Dunkelheit kombiniert wurde reduziert sich dieser Effekt auf eine Geschwindigkeitssteigerung von 100%, durch die Macht des Meidou wird jedoch ebenfalls die Durchschlagskraft von Seiji und somit seine Stärke um 100% erhöht. Doch nicht das allein macht diese Technik so gefährlich , eher der daraus resultierende Kampfstil der perfekt auf ein Zusammenspiel der neuen körperlichen Attribute ausgelegt ist ist die mächtigste Folge dieser Technik. Der Meister der Dunkelheit könnte somit mehrere selbst kleinste auf Ihn zu kommente Geschosse mit seiner Klinge abwehren oder diesen einfach durch seine Geschwindigkeit entgehen , unabhägig wie diese angewendet sind, lediglcih Techniken die selbst seine Kräfte in dieser Form überschreiten bilden eine Ausnahme. Seiji komprimiert das ihm zu verfügung stehende Chakra so stark, das sich die Klinge seines Schwertes ubai toru durch das Meidou Chakra schwarz färbt. Die Dicke der Klinge schrumpft enorm, sodass die mächtigste Waffe der Dunkelheit Ähnlichkeiten mit einem Katana besitzt. Doch nicht nur die Klinge der Dunkelheit durch die das enorme Chakra fliest wird verändert , nein da der komplette Körper des Masamori von diesem gewaltigen Chakra förmlich "gewandelt" wird ändert sich auch seine Kleidung, der Mantel wirkt wie der des ehemaligen Meisters der Dunkelheit und Duranin der zweiten Generation Zeref. Dieser war es auch der diese Technik zum ersten mal anwendete. Das gesamte Jutsu ist für Seiji 4 Posts lang haltbar. Natürlich bleibt ein solch mächtiges Jutsu nicht ohne Folgen für den Anwender. Je länger Seiji diese Technik aufrecht erhält, desto schlimmer wird sein eigener Körper durch die Belastung von Meidou und Kouton Chakra in kombinierter Form eingeschränkt. Nachdem diese Technik deaktiviert wird setzt ein starker Erschöpfungszustand beim Masamori ein. Ebenfalls kommt es durch den enormen Druck des Meidou und Kouton Chakras zu leichten inneren Verletzungen beim Anwender. Seiji dazu in der Lage die wahre Macht der Dunkelheit zusätzlich zu diesem Jutsu anzuwenden. Dies hat jedoch weitere weitreichende Nachteile , durch das Ungleichgewicht zwischen Licht und Dunkelheit , wir das komplette Chakrasystem des Masamori nach deaktivierung gestört , er ist zu seiner Lähmung nach deaktivierung für 1 Posts nicht dazu in der Lage Ninjutsu anzuwenden.

Name: Juin no arasu Kurayami (Juin der vernichtenden Dunkelheit)
Voraussetzung: Juin der Dunkelheit maximale Kontrollstufe. Empfängnis durch die Meidou Welt.
Beschreibung: Das Juin no arasu Kurayami ist die Kraft der Dunkelheit die sich genau zwischen dem normalen Juin der Dunkelheit und der zweiten Stufe von Seiji Masamori einordnet. Hierbei wird das komplette Chakra was das Juin der Dunkelheit einem über die maximale Zeitspanne zur verfügung steht freigesetzt, dies ist durch eine Quelle von Meidou Chakra möglich die Jeder Juin Träger nach der Empfängnis aus der Meidou Welt in seinem Juin trägt(dies bedeutet das komplette Chakra was einem während der 5 Posts zur verfügung steht freigesetzt wird) und so eine neue Stufe des Juin no Kurayami ermöglicht. Das Ätzchakra wird nurnoch kurz während der Verwandlung freigesetzt , danach ist der Kampf im Taijutsu wieder für den Gegner 100% möglich, da das komplette Juin Chakra im Körper des Anwenders konzentriert ist. Dies ermöglicht im Vergleich zur normalen Juin Stufe einen weitaus verherenderen Effekt für die kampffähigkeiten des Anwenders. Die Kraft und Geschwindigkeit des Anwenders wird um 200% erhöt, die Erhöhung der Ausdauer hingegen bleibt dieselbe da das Juin nur in konzentrierter Form besteht und nicht mehr Chakra an sich ermöglicht (Also + 100%). Desweiteren beschränkt sich die Verstärkung der Ninjutsu ausschließlich auf Juin/Ansho und Meidou Jutsu, diese werden jedoch um 50% verstärkt und somit durch das konzentriertere Juin Chakra eine noch gefährlichere Waffe. Die Zwischenform passt sich den Grundeigenschaften des Juin no Kurayami eines jeden Trägers an und ist somit eine individuelle Macht die mit bedacht eingesetzt werden muss. Die "Maskenform" lässt sich zu beginn maximal zwei mit späterem Trainingsfortschritt vier Posts lang aufrecht halten, nach diesen Posts ist der Anwender durch die körperliche Belastung durch das hochkonzentrierte Juin Chakra stark geschwächt. Seiji ist dazu in der Lage die "Maskenform" volle vier Posts lang konzentriert einzusetzen. Einen Post lang ist man so nurnoch dazu in der Lage Jutsu in abgeschwächter Form anzuwenden da das Chakra des Körpers durch die hohe Belastung des Juin no arasu Kurayami gestört wird. Die Effektivität jeglicher Jutsu wird für 1 Post direkt um 50% gemindert, im darauf folgenden Post ist die Verminderung der Effektivität noch bei 25% und auch die körperliche Reaktionsgeschwindigkeit vermindert sich im ersten Post stark im zweiten Post um einen mittleren Wert. Das Juin no arasu Kurayami ist in der Meidou Welt erlernbar, Shisha no Meidou der Hüter dieser Dimension erklärt wie man einen großen Teil von Meidou Chakra aus dieser Welt in sich aufnehmen kann um so, ähnlich wie beim Juin 2 von Seiji die wahren Kräfte des Juin der Dunkelheit zu erwecken. Diese Form des Juins wird symbolisiert durch Form erschreckenden Maske mit den leuchtenden Augen des Juins der Dunkelheit, wie sie auch von der personifizierten Dunkelheit, dem dunklen Selbst getragen wird. Diese Maske ist bei jedem Anhänger der Dunkelheit unterschiedlich. Dies Maske von Seiji gleicht dem Gesicht seiner vollständigen Verwandlung im Juin 2. Wird diese Form vor dem Ablauf der maximalen Haltbarkeit deaktiviert werden, vermindern sich die Nachteile, da der Körper eine kürzere Zeitspanne nur dieser enormen Kräfte ausgesetzt ist. Dies bedeutet auch das wenn die "Maskenform" nur einen Post eingesetzt wurde, das man das Juin der Dunkelheit weiterhin vermindert einsetzen kann, dies betrifft auch die zweite Stufe. Das Juin no arasu Kurayami fordert vom Anwender selbst einen zusätzlichen Chakraverbrauch von mittel pro Posts um seine Stärke aufrecht zu halten.

Selbsterfunden
Name: Meidou Getsuga Tenshou ("Dark Path Moon Fang Heaven-Piercer")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: S-Rang
Reichweite: mittel
Chakraverbrauch: extrem hoch
Voraussetzung: Ninjutsu 10, Keitaihenka-Formveränderung, Getsuga Tenshou, Juin no arasu Kurayami oder Juin no chishiteki Kurayami aktiv
Beschreibung: Da Seiji nicht in der Lage war das Getsuga Tenshou so einzusetzen wie bisher gedacht, musste diese Technik weiterentwickelt werden, mithilfe des Juins der Dunkelheit besaß der Herr der Ansho Welt nun die Kräfte das Getsuga Tenshou zu einer frei kontrollierbaren Chakrawaffe zu formen. Der Anwender muss zuerst die wahren Kräfte des Juins der Dunkelheit abrufen um anschließend ohne eine größere Vorbereitungszeit mit dem Ausruf Getsuga Tenshou den gewaltigen Chakraangriff zu starten. Das normale Juin der Dunkelheit reicht für diese Steigerung nicht aus, dann nur die Kräfte des Meidou in all ihrer Auswirkung durch das Juin no arasu Kurayami (Juin der vernichtenden Dunkelheit) abgerufen werden können. Der noch zuvor leuchtend blaue Chakraangriff ist einem Schwall aus gewaltigem Meidou Chakra gewichen. Das Meidou Getsuga Tenshou lässt sich vom Anwender durch seine Waffe frei kontrollieren , so ist Seiji in der Lage das Meidou Chakra mit seinem Schwert zu leiten und so eine gefährliche Waffe zum Schutz oder zum Angriff selbst zu haben. Ein direkter Treffer mit dem Meidou Getsuga Tenshou bedeutet wohl eine Kampfunfähigkeit, da die enorme Menge an Meidou Chakra extreme Verletzungen mit sich zieht und Narben die durch diese Technik entstehen wie bei allen Schäden durch Meidou Chakra nie richtig verheilen. Das Meidou Chakra beim Meidou Getsuga Tenshou bewegt sich selbst mit einer Geschwindigkeit von 8 fort, so ist man zwar in der Lage diesem Chakra zu entgehen jedoch durch die weite Manipulationsfähigkeit des Meidou Chakras ist ein vorhersehen der Bewegung kaum möglich. Das Meidou Chakra selbst gibt nach dem Ausruf von Getsuga Tenshou ein grauenhaftes Geräuch von sich, es ist die Stimme der Dunkelheit selbst , die durch das Juin no arasu Kurayami erweckt wird und dem verheerenden Angriff nun seinen vollen Schrecken verleiht. Meidou Getsuga Tenshou ist jedoch nicht ungefährlich für den Anwender wiederholtes einsetzen schädigt zusätzlich zur Juin no arasu Kurayami dem Körper und nach einer gewissen Zeit ist eine Kampfunfähigkeit beim Anwender selbst nicht mehr zu vermeiden.
Methode 2: Bei der 2 Methode des Meidou Getsuga Tenshou macht sich Seiji seine Erfahrungen im Umgang mit Kouton Chakra und der Manipulationseigenschaft des Jutsu an sich zu nutze. Hierbei konzentriert der Masamori das Meidou Chakra wie beim Grundjutsu auch in seiner Klinge. Mit dem Ausruf Getsuga Tenshou wird das Jutsu freigesetzt. Das Chakra rast nun aber nicht wie bei Methode 1 auf den Gegenüber zu sondern legt sich wie eine undurchdringliche Chakraklinge um das Schwert selbst. Seiji lies sich hierbei von seiner eigenen Technik aka meidou no ösatsu inspirieren. Die Durchschlagskraft eines Schwerthiebes ist verheerend , ein Treffer dieser Klinge würde einen Körper wortwörtlich zerfetzen , aufgrund des stark komprimierten Chakras um die Klinge herum. Mit dem Schwert ist man wie beim aka meidou no ösatsu dazu in der Lage , durch eben das hoch konzentrierte Meidou Chakra jedes deffensive Ninjutsu, einschließlich Barrieren und Fuins zu zerstören. Der Anwender ist jeder Zeit dazu in der Lage das gebündelte Meidou Chakra des Angriffs wie bei der Grundversion abzufeuern. Das Meidou Chakra bleibt 3 Posts um die Schwertklinge herum erhalten und verflüchtigt sich anschließend.

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Re: Stadttor

Beitragvon Lya Yamanaka » Do 2. Okt 2014, 20:15

"Dir wird noch in den Arsch getreten von Sho", antwortete der beinahe-Genin auf die Frage des blonden Idioten und nahm sich dabei die Zeit sich noch kurz umzusehen. Seine Deckung war gerade nicht unbedingt oben, auch wenn Sho keinen der Neuankömmlinge für Klüger als einen Dreijährigen einschätzte, was bei Sho schon etwas heißen wollte, der sich selbst nicht allzu viel auf seine eigene geistige Reife einbildete beziehungsweise einbilden konnte, war klar dass das hier Leute waren die ihn so leicht umbringen könnten wie er es mit einer Fliege tun könnte. Alles in allem nicht gerade beeindruckende Persönlichkeiten, aber zumindest befreite ihre Macht Sho von der Notwendigkeit zu überlegen was er im Falle eines Kampfes tun musste, die Antwort wäre ohnehin immer die gleiche: Sterben
Immerhin ein ziemlich bekanntes Gesicht lockerte für Sho die ziemlich triste Szene etwas auf. War Nana ihm nachgelaufen? Naja, hatte er jetzt da er älter wurde vielleicht eine Wirkung auf die Frauenwelt von der er bisher nichts geahnt hatte? "Das wäre ziemlich bescheuert, ich kann keine Mädels essen, was soll ich mit denen anfangen", überlegte Sho verzog unwillkürlich das Gesicht. Naja, andererseits würde sich vielleicht eine finden die Kochen konnte, in dem Fall könnte er vielleicht doch etwas mit dieser neu gewonnen Anziehungskraft anfangen.
Viel Zeit sich diesen Gedanken zu widmen hatte er aber nicht, es war wohl gerade etwas Zeit an ihm vorbei gelaufen und das bei einer so schnell ablaufenden Szene. Sho spürte noch die Erschütterung, wohl die der blonde Idiot ausgelöst hatte, doch sah er nicht genau was geschah, jedoch sprachen die Überbleibsel davon, das es nichts gutes gewesen sein konnte. "Ja okay", seufzte Sho, der vielleicht eingeschüchterter gewesen wäre, wenn er im Stande wäre die Situation um sich herum mehr als bruchstückhaft zu erfassen, und saß sich am Kopf kratzend um. "Das könnte der dämlichste Mensch sein den ich kenne, widerspricht mir noch und verhält sich dann genau so wie ich es sage, nur das er es noch mehr übertreibt als diese Pappnasen."
Sho sah sich um, wollte noch einmal versuchen ihm eine Drüberzuziehen und vielleicht wenigstens etwas Vernunft einzubläuen, aber der Idiot war verschwunden und nicht nur er ... die komplette Idiotengruppe, keinen der drei sah schon noch, egal wie sehr er sich umsah. Ratlos rief er in die Runde. "Okay, kann mir jemand kurz erklären wo der blonde Idiot, die hässliche Alte und die Filler-Figur, die aus der Sache ein Trio macht hin sind?"

So, Post steht, damit hier wenigstens etwas ein bisschen weitergeht ... hab bewusst mal einiges ausgelassen weil ichs logischer fand das ein geistig leicht beschränkter Typ der noch nicht mal Genin Erfahrung hat dem allem folgen kann, gerade wenn er abgelenkt ist und es nicht ganz ernst nimmt ... was die Qualität angeht: bite me
[align=center]Sho quatscht | Sho denkt[/align]
[align=center]Charakterbewerbung[/align]
[align=center]ZA von Ishi Nara[/align]

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Re: Stadttor

Beitragvon Izanagi Senju » Sa 4. Okt 2014, 11:46

CF: Oinin HQ

Nachdem der kleine Senju den Oinintruppen von Kirigakure ihre Befehle gegeben hatte und sie sich alle aufmachten diese zu erfüllen, begab sich auch der Oinincaptain auf den Weg und machte sich auf zum Dorftor. Einer Katastrophe waren sie gerade noch entkommen, das hatte Izanagi noch am HQ mitbekommen, wie die gewaltige Chakrakugel verschwand. Das musste Meigetsu gewesen sein, dessen war sich der Captain ziemlich sicher, wenn auch gleich er sich fragte wie der Mizukage das geschafft hatte, wobei er war im Besitz des legendären Schwerts Samehada. Daran musste es liegen. Wie war aber auch nicht weiter wichtig, die Gefahr wurde abgewandt und das zählte. Doch dabei sollte es nicht bleiben. Abermals war eine gewaltige Kraft zu spüren ebenfalls aus der Richtung, doch dann aufeinmal war sie weg, als wenn es nur ein ganz kurzer Impuls war. Was war dort nur los? Izanagi beeilte sich so schnell ihn eben seine kleinen Beine und Füße tragen konnte. Von Hausdach sprang er zu Hausdach und erreichte dann den Platz wo sich das Tor befand. Tatsache, die Mauer war beschädigt und auch teilweise die nähere Umgebung sowie einige Gebäude. Dort wo die Bijuudama sich lang bewegt hat bis sie gestoppt wurde. Aber wo waren die Angreifer? Wo war der Kyuubi? Nichts war von ihm zu sehen auch den Mizukagen konnte Izanagi nirgends erkennen. Nur ein paar junge Shinobi. Genin, Chuunin, einen seiner Oinin und Zivilisten, sowie Leichen. Alles mehr oder weniger bekannte Gesichter und man konnte schon sagen, das dies ein Anblickd es Grauens war. Der kleine Mann sprang von dem Hausdach runter auf den Platz und ging auf die kleine Gruppe von Menschen zu und betätigte den Knopf seines Funkempfängers. "Hier Mori, an die Einheiten am Krankenhaus. Am Dorftor wird umgehend medizinishes Personal benötigt und sie sollen Leichensäcke mibringen. Mori Ende." damit war der Funkspruch abgesetzt und da er Einheiten auch zum Krankenhaus geschickt hatte durfte es nicht lange dauern bis hier Iryonin auftauchten. Anschließend wandte sich der kleine Senju mit dem Lotusstab auf dem Rücken den anwensenden Leuten zu und sagte: "Was ist hier passiert? Wo sind der Kyuubi und der Mizukage hin? Bzw. wo sind alle hin die hierfür verantwortlich sind?" Denn das konnte sich Izanagi nicht erklären. Als wenn sie spurlos verschwunden sind. Vor kurzem war hier noch förmlich das Chaos zu spüren und dann aufeinmal alles weg. Naja eine Erklärung bekam der kleine Senju bestimmt. Bestimmt sah das für die hier anwesenden etwas seltsam aus, das hier ein kleiner Mann sich so aufspielte als hätte er was zu sagen. Nun für jene welche den Senju nicht näher kannten war das vielleicht so. Doch die welche ihn kannten wussten um seine Stellung im Dorf. Sein Beiname durfte auch bei einigen bekannt sein. Mugen no Ko, Kind der Ewigkeit aufgrund seines kindlichem Aussehens. Dabei war er bereits 30 Jahre alt. Noch dazu trug er nicht die Oininkleidung weder diese noch die Maske. Seidem er zum Captain ernannt wurde trug er diese nicht mehr. Er konnte sie noch nie leiden, wenn auch gleich der Sinn dahinter war die Identität zu wahren, doch aufgrund seines Erscheinungsbildes wurde er ziemlich oft unterschätzt und man glaubte nicht das er zu der Elite des Dorfes gehörte sondern hielt ihn eher für einen unerfahrenen Genin oder dergleichen. Drum brauchte er sich auch nicht hinter einer Maske zu verstecken.


out: So hoffe das mitm Post passt so.
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Re: Stadttor

Beitragvon Yara Hakuma » Sa 4. Okt 2014, 13:50

[align=center]Einstiegspost.[/align]
[align=justify]Noch Zuhause
Nachdem die feine Porzellantasse ihrer Großmutter keinen grünen Tee mehr beinhaltete, verspürte die junge Hakuma das große Bedürfnis ein wenig Zeit an der frischen Luft zu verbringen. Vielleicht konnte sie das Kuchiyose no Jutsu ("Technik der Geisterbeschwörung") dazu nutzen, ihren treuen Freunden in den Shangtianbergen von den heutigen Erfolgserlebnissen mit dem Tensō no Jutsu ("Technik der himmlischen Übertragung") zu berichten. Schließlich waren ihre Vertragspartner daran interessiert gewesen und hatten sich oft danach erkundigt. Außerdem würde so eine Partie gegen Yúkuài bestimmt nicht ausfallen und die muntere Bunte würde gewiss einige ihrer Zeit dafür erübrigen. Sho und Hina war sie seit langem mal wieder einen Trainingskampf schuldig, denn die beiden waren der Ansicht Yara mit ihrer hervorragenden Teamarbeit vom Kampf überzeugen zu können. Sie mochte den Teamarbeitsaspekt, der darüber hinaus eine ganze Menge lustiger Momente mit den Zwillingen bringen würde, aber vermochte es auch den beiden jungen Adlern nichts an der Einstellung Yaras gegenüber dem Kampf zu ändern. Über den Anblick des mürrischen Shǒuhùzhě würde sich Yara freuen. Er machte es möglich, ihre Freunde in den Shangtianbergen zu besuchen. Ihre besondere Freude galt aber wohl Jūjǐn und deren Lebenspartner Yúnqiánshu. Nur zu gerne verbrachte Yara Zeit bei den beiden ruhigen Adlern. Noch immer lernte Yara andere Facetten der beiden kennen, denn sie waren beide nicht sonderlich gesprächig. Na, eigentlich waren es die drei ja nicht. Das war auch wohl, was jeder am anderen schätzte. Mit flinken Handgriffen, machte sich Yara also daran, ihre Taschen zu nehmen und an ihrem üblichen Platz zu fixieren. Die Jonin war gar ein bisschen voreilig, aufgrund der Vorfreude auf die Shangtianberge. Sie vergaß beinahe, ihren Großeltern mitzuteilen, dass sie kurz gehen würde. "Bin später zurück", meinte sie hastig und lächelte in die Küche hinein, in der sie wenige Minuten zuvor alle gemeinsam ihren Tee eingenommen hatten. Yara wusste aber, dass ihre Großmutter in wenigen Minuten ins Krankenhaus aufbrach um ihre Schicht anzutreten und ihr Großvater würde zurück in den Garten gehen. "Pass auf dich auf, Engel", meinte Kairi. Sorge lag ganz klar in ihrer Stimme. Yara aber wusste, dass ihre Großmutter einfach so war. "Versprochen. Bin auch nicht lange weg", versprach sie und tauschte noch einen Blick mit ihrem Großvater, der leicht grinste. Für Yara war es eine Selbstverständlichkeit ihren Großeltern zu sagen, wann sie ein- oder ausging. Sie durfte dort gemeinsam mit ihrer Schwester wohnen. Da war es das Mindeste, nahm es ihrer Großmutter auch nur ein wenig Sorge. Auf leisen Sohlen wandte sich die Hakuma um zum Gehen. Bei der Größe der Adler lag es Yara sehr am Herzen, das Kuchiyose no Jutsu ("Technik der Geisterbeschwörung") auf möglichst freien Flächen anzuwenden. Deshalb hielt sie zunächst Ausschau nach einem solchen Ort. Doch plötzlich vernahm die Kiri-Kunoichi Lärm, der an ihr Ohr drang. Es waren verzweifelte Schreie von unglaublich vielen Menschen. Der Richtung nach zu urteilen, musste es aus der Nähe der Stadtgrenze kommen. Das Tor. Der Ort wo man ein- und ausging. Yara stellte sich auf das Schlimmste ein, denn eine ganze Menschenmasse so zu beeinflussen, musste schon eine fatale Ursache haben. Aufgrund der Beunruhigung setzte sich die Hakuma in Richtung Stadttor in Bewegung.

Auf dem Weg nach Kirigakure | Tor von Kirigakure
Weil das Anwesen der Hakumas ein wenig außerhalb der Stadtgrenze liegt, blieb Yara nur der Weg durch das Tor. Noch vor kurzem war es völlig zerstört gewesen. Doch der ehemalige Swordsmen Mitsuko errichtete es wieder und ließ Kirigakure wieder in der üblichen Pracht, zumindest am Tor, erstrahlen. Der letzte Nuke-Nin-Angriff lag noch nicht weit zurück, weshalb Yara stark hoffte dass es sich nicht erneut um einen solch herben Angriff handelte. Schon aus der Ferne erkannte Yara hinter dem Tor ein Wirrwarr aus verzweifelten und verängstigten Menschen. Plötzlich meinte sie etwas wie eine Art Portal oder ähnliches gesehen zu haben. Waren also die Angreifer darin verschwunden? Sicher war sie sich dabei nicht und erkannt hatte sie auch nicht um wen es sich dabei eventuell gehandelt hatte. Im Augenblick fühlte sie zwar mit den Menschen mit, doch war es für die ausgebildete Iryōnin von größerer Wichtigkeit möglichen Verletzten zu helfen. Was auch immer diese Menschenmasse aufgebracht hatte, machte bestimmt keinen Halt wenn es um das Befinden dieser Menschen ginge. Wenige Meter vor dem Tor stand wie versteinert ein Junge, der bitterlich weinte. "Hey, magst du mit mir kommen? Wir finden schon deine Mutter", sprach sie bedacht fröhlich zu dem Kind, nahm es bei der Hand und lenkte es auch schon in die Richtung des Tores. Yara erkannte ein zaghaftes Nicken. Das Weinen war verstummt, doch noch immer schluchzte der kleine Junge. Wie alt er wohl war? Was für ein Schreck musste es gerade für ihn sein? Wo blieb das menschliche bei einem solchen Angriff? Yara wusste, sie würde bei Patienten nicht unterscheiden, ob sie dorfzugehörige, reisende oder auch abtrünnige Shinobi oder Zivilisten waren - das schwor sie. Aber wer war das hier gewesen? Auch hier handelte es sich um einen Menschen. Was war dieser Person widerfahren etwas in einem solchen Ausmaß anzurichten oder welche Beweggründe gab es? Yara versuchte sich darüber im Klaren zu werden, konnte für sich aber zu keiner Antwort kommen. Wenig später fand sich auch schon eine Person, die sich zuständig fühlte und das Kind kannte. Yara nickte der Frau zu. Sie war zwar nicht unbedingt die Mutter, aber verwandt musste sie sein. Es war das reinste Chaos. Irgendwie hatte Yara damit gerechnet einen Gegner vorzufinden oder zumindest jemand der für dies hier zu Verantwortung gezogen werden konnte. War es besser so? Wenn sich Yara den Ausmaß der Verwüstung so ansah: bestimmt. Die Iryōnin ließ aufmerksam ihren Blick umherschweifen. Sie musste herausfinden, wen es am Schlimmsten getroffen hatte, damit sie effizient helfen konnte. Nach einigen, ewig erscheinenden Sekunden, erkannte sie Ming an einer Hauswand. Er war aber nicht alleine. Yara war sich zunächst nicht ganz sicher, um wen es sich handelte. Beim Herbeieilen stellte sie aber fest, dass es sich um Shiro handelte. Kurz zuvor musste am Platz noch eine Rauchbombe zum Einsatz gekommen sein, denn noch immer stiegen Rauchschwaden auf in den Himmel. Yara hatte sich aber seitlich genähert, da sie den Jungen von gerade in Sicherheit wissen wollte. Nun aber galt es zu den beiden Männern zu eilen. Sie kannte beide nicht gut, aber vom Sehen und eben ihrer beider Namen, da sich die Hakuma leicht Namen merken konnte. Erst kurz vor Erreichen der Mauer, verlangsamte die kleine Jonin ihr Tempo. Sie nickte Ming kurz zu, legte ihre Hand bereits auf die mittlere der drei kleineren Schriftrollen aus der rechten Tasche, um ihre Medic-Schriftrolle hervorzunehmen. Konzentriert und mit schnellen Handgriffen nahm sie diese hervor. Aus der Nähe sprach eine eher kleine Person, zumindest war diese Person kleiner als Yara selbst. Aber deshalb fand sie, hatte der Senju Wiedererkennungswert. Sollte sie von dem Portal erzählen? War es denn eines? Aber die Angreifer waren doch darin verschwunden, oder? Mit Sicherheit sagen, konnte sie das nicht und überließ die Erklärung Leuten, die sich schon länger am Ort des Geschehens aufhielten. Stattdessen konzentrierte sie sich wieder voll und ganz auf ihren Patienten. Mit dem Tobidogu ("Schusswaffen") entsiegelte die darin versiegelte Medic-Ausrüstung. Auf der Schriftrolle erschien der Erste-Hilfe-Koffer, der natürlich ein wenig inhaltlich erweitert war. Shiro trug einen Draht um seinen Abdomen, da wohl sonst seine Gedärme definitiv eine andere Anordnung gefunden hätten. Ming hatte wohl die nötige Stabilität geben wollen. Zunächst musste Yara für eine ausreichenden Infektionsschutz sorgen. Sie wandte zunächst einmal das Kiyomaru ("Reinigung") an, damit ihre Hände frei von Verschmutzung sein würden. Innerhalb weniger Sekunden floss das dafür aufgebrachte Chakra heraus und trug alle Bakterien mit sich neben Yara zu Boden. Kurz prüfte sie die Lage des Jonin, stellte jedoch fest, dass sie einigermaßen stabil war und dies eine gute Position für eine Notfallversorgung gab. Mit der Technik Shindan ("Diagnosis"), überprüfte Yara die nicht sichtbaren Verletzungen am Körper des Jonin auszumachen. Sie hoffte, für seinen Zustand, dass nicht mehr Dinge hinzukamen, denn wie oft war das schon der Fall bei einem so ausgeklügelten System wie dem menschlichen Körper? Yara kniete sich vor den Körper Shiros und ließ die Palpation an einigen Stellen weg, damit sie keinen größeren Schaden anrichtete. Wichtig für sie waren Informationen über die Stabilität. Der Herzschlag des Jonin war erhöht, die Atmung ging schnell, verkürzt und keuchend aufgrund der schweren abdominalen Verletzungen und beschränkt auf eine krampfartige Lungenatmung und funktionierte aufgrund der schweren Verletzungen nicht oder nur bedingt unter Einfluss der Atemhilfsmuskulatur. Shiro war bewusstlos und sowohl Herzschlag als auch Atmung deuteten darauf hin. Die Wunden an Bauchdecke und mögliche Quetschungen des Darms, ließen darauf schließen, dass der Jonin praktisch auf der Schwelle zum Tode stand. Viel würde sie nicht tun können. Aber trotzdem musste sie es versuchen. Bei Bewusstlosigkeit würde sie normalerweise die stabile Seitenlage präferieren, die jedoch wegen der Verletzungen so nicht möglich war. Da weder Kopf noch Halswirbel und folgender Wirbelsäulenverlauf so keine schlimmen Verletzungen aufwiesen, drehte Yara den Kopf des Jonin behutsam in die Seitenlage, damit die oberen Atemwege frei sein würden, auch beim Entleeren des Mageninhaltes oder Blutungen. Shiro trug einige schwerer wiegende Verletzungen (also auch etliche Frakturen) mit sich, selbst diese waren doch in diesem Augenblick eher zweitrangig. Yara nahm die Decke, die sie ebenso in der Rolle präpariert hatte und rollte diese zusammen und legte sie unter die Kniekehlen des Jonin, damit eine Blutversorgung des Gehirns hoffentlich garantiert war. Sie legte ihre Jacke ab und platzierte sie unter dem Kopf. Die gold-silberfarbene Decke legte sie so über Shiros Körper, dass sie eine konstante Körpertemperatur so gut es ging sicherte, aber dennoch nicht störend für weitere Behandlung war. Als nächstes war es an der Zeit Shiros Wunden zu desinfizieren, denn es war besonders bei einer Öffnung der Bauchdecke wichtig, damit keine weiteren Darmverschlüsse, Geschwüre und Durchblutungsstörungen entstanden. Yara fühlte wie das Chakra durch ihren Körper strömte und das Jutsu Einsatz fand. Nachdem innerhalb weniger Minuten eine erste Hilfe eingeleitet wurde und die Wunde soweit desinfiziert wurde, musste Yara Blutgefäße verschließen, damit der Jonin nicht noch mehr Blut verlor. Dazu bediente sich die Hakuma der Technik des Jokin Jutsu. Damit würde sie die Blutung vorerst stoppen und anschließend wieder das Jokin no Jutsu anwenden, damit auch die Blutreste auf den Organen nicht schädigend sein würden. Für das Jokin no Jutsu legte Yara ihre Hand über die offene Bauchdecke, sowie auf die heraushängenden Gedärme und leitete ihr Chakra dorthin um die Keime abzutöten. Für das Jokin Jutsu führte sie ihre Hand erneut über der Wunde entlang, damit die Blutgefäße geschlossen wurden. Dies nahm einige Zeit in Anspruch, doch half es ja ebenso sehr. Schnell wurde erkenntlich, dass schon lange viel zu viel Zeit vergangen war und eben zu viel der Gedärme frei lag. Ebenso hatte Shiro wahrscheinlich massig an Blutvolumen verloren, welches definitiv schnellstmöglich aufgestockt werden musste, somit nahm Yara zwei Zoketsugan hervor und verabreichte sie Shiro. Immerhin würden sie etwas Blut reproduzieren. "Das war es", sprach sie leise, mehr zu sich als zu jemand anderem. Mehr konnte sie nicht für Shiro tun. Es tat ihr wirklich leid, doch seine Wunden waren verheerend. Für einen Moment hielt sie inne, senkte den Blick enttäuscht. Man machte eine solche Ausbildung, weil man den Menschen helfen wollte, nicht weil man nichts zu tun vermag. Nach einigen Augenblicken stiller Trauer, richtete sie sich auf und half einigen anderen Verletzten, die wohl noch Glück im Unglück hatten.









[/align]

[hr]
Schriftrolle mit Medic-Zubehör
[align=justify]In dieser Schriftrolle versiegelte Yara nötige Gegenstände für eine medizinische Versorgung beispielsweise auf Missionen. Enthalten sind gängige Erste-Hilfe-Koffer Inhalte, aber auch Desinfektionsmittel, (Stütz-) Verbände, Akupunkturnadeln, Basaltsteine, Handtuch, Schnur, eine Wolldecke, OP-Besteck, Zoketsugan, Reagenzgläser und Halter, verschließbare 500 ml-Gläser, destilliertes Wasser, Vaseline, Watte, Pipette, einige gängige getrocknete Kräuter und ein Kräuterbuch ihrer Großmutter.[/align] Erfundener Gegenstand

[hr]
Hoffe, dass es okay ist, ansonsten schreibt mir bitte eine PN.

Nach Modkritik geändert.
[align=center]"Das klingende Wort" ~ Die stummen Gedanken ~ Jutsu ~ "Die Herrscher der Lüfte"

Bild

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EA - Soley Kaguya
heavenly existence ~ frozen magic ~ arcitect of dreams ~ sound of silence ~ time is running ~ who you are [/align]
Danke Ina, für das Set :3

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Re: Stadttor

Beitragvon Ming » Sa 4. Okt 2014, 14:34

Es kratzt an Mings Ehre als Oinin dermaßen überrumpelt zu werden, wie ein taufrischer Genin, unfähig dem zu folgen was direkt vor ihm liegt. Sich dem Feind direkt entgegenzustellen war nie eine Option, und wie es scheint ist selbst das Beobachten und Analysieren ein Problem. Er hat es hier mit Mächten und Kräften zu tun die den seinen, und auch den meisten anderen hier, weit überlegen sind. Einzig der Mizukage gibt einen Funken Hoffnung, auch wenn es Ming Sorge bereitet Meigetsu hier zu sehen. Er ist die Vaterfigur eines ganzen Landes, sollte er gefangen oder gar getötet werden, würde Kirigakure im Chaos versinken, und bar jeder Moral und Führung, dem Feind nichts entgegenzusetzen haben. Es ist seine Aufgabe dies zu verhindern, er ist der Leibwächter des Mizukage, und er würde sein Leben geben, sollte es seine Aufgabe verlangen.
Keine weiteren Gedanken an Shiro oder die anderen verschwendend setzt Ming an sich, über die Dächer hinweg, auf Meigetsu zuzubewegen, stets im Schatten, verdeckt vor allen Blicken. Doch er schafft nur den ersten Sprung, als ein weiterer Chakrastoß über den Dorfplatz fegt. Instinktiv dreht sich Ming um. Ist es eine weitere Attacke der Akatsuki? Ming kann es nicht erkennen. Es ist alles viel zu schnell, und plötzlich steht eine weitere Person dort unten, und Minato lehnt an der Dorfmauer. Wurde er attackiert? Ming ist zu weit entfernt um den Neuankömmling mit Sicherheit identifizieren zu können, doch es könnte sich um Seiji Masamori handeln. Von Zweifel oder Ernüchterung ist in Mings Gedanken keine Spur, es ist nur eine weitere Information, eine weitere Variable die gelöst werden muss. Er spricht nur ein paar Worte, und ist dann ebenso schnell verschwunden wie er gekommen war. Mit ihm, und das überrascht Ming nun wirklich, auch die drei Mitglieder von Akatsuki. Als hätte er eine böse Vorahnung ist sein nächster Gedanke der Mizukage. Ruckartig bewegt sich sein Kopf in die andere Richtung. Es ist niemand zu sehen. Ist Meigetsu etwa ebenfalls verschwunden? Sofort setzt Ming Atoatakku: Tazune ateru no Chakra ein. Sollte Minato noch in der Nähe sein, müsste er ihn, durch das außergewöhnliche Bijuchakra, orten können, und auch, rein theoretisch, das Schwert des Mizukage, immerhin hat es Minatos Attacke verschlungen, sofern Ming den Ablauf richtig gedeutet hat. Es ist Chakra zu spüren, sehr viel, aus zahlreichen Quellen, doch nicht die besondere Signatur eines Kyuubi, so als hätte es sich in Luft aufgelöst. Dies, in Verbindung mit Seijis Worten, bereitet Ming große Sorgen.
Mittlerweile haben sich zahlreiche Shinobi, Kunoichi sowie Iryōnin eingefunden, eine von ihnen, Yara, bei ihm und Shiro, und auch wieder die ersten Zivilisten, gepackt von der Neugierde, trotz Zerstörung und Tod. Unter all ihnen auch der Oinin Captain. Ming muss sofort zu ihm, er hat keien Zeit sich um Shiro zu kümmern. Mit flinken Sprüngen bahnt er sich seinen Weg von den Dächern und durch die Massen, bis er schließlich, in voller Oinin Montur, vor Izanagi Senju kniet und sich vor ihm verbeugt. „Captain! Bericht! Minato Uzumaki, Tia Yuuki, und eine weitere Person, womöglich eine veränderte Tora Kyori, sind in das Dorf eingedrungen. Minato war im Begriff es mittels einer Bijudama zu attackieren, doch der Mizukage hat sie gestoppt. Dann ist Seiji Masamori aufgetaucht, hat sich gegen die Akatsuki gestellt, und ist anschließend mit ihnen verschwunden, und womöglich auch der Mizukage. Ich habe die Umgebung sondiert, und konnte kein außergewöhnliches Chakra orten, weder von Minato, noch vom Samehada, welches die Bijudama absorbiert hat. Will man Seijis Worten Glauben schenken, kämpft er in diesem Augenblick gegen die drei Akatsuki, und sollte er scheitern, würden jegliche Schäden an diesen Ort übertragen. Womöglich handelt es sich beim Verschwinden aller Beteiligten um eine Art zwischendimensionaler Technik, mit Auswirkung auf die unsere. Außerdem wurde für einen Moment von einem Sohn Minatos gesprochen. Kurzbericht Ende!“

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Re: Stadttor

Beitragvon Ren Houzuki » Sa 4. Okt 2014, 19:58

Die Eindrücke, die auf das Mädchen einströmten, waren immens. Die unglaubliche Macht, die in Akatsuki lag, füllte die Luft. Auch wenn sie wusste, dass der Mizukage eines der legendären Schwerter der Sieben hatte, er hatte keine Chance gegen sie. Nicht mal gegen einen von ihnen. Auch wenn sie nur erahnen konnte, wie viel sich wirklich in jedem einzelnen von den Dreien verbarg, so wusste sie, dass dies genug Macht war, um die ganze Welt in eine Finsternis zu tauchen, die die Menschheit bisher nie erblicken musste. Doch musste sie sich gleichermaßen fragen, was diese Menschen ohne die Geschenke waren, die das Leben ihnen vermacht hatte. Was wäre Minato ohne den Neunschwänzigen? Seine Macht würde wesentlich kleiner sein. Woher die Macht von Tia und der neu erschaffenen Tora, nun Rhea, kam, wusste sie nicht. Sie wusste nicht viel über das Reich der Nukenin oder das Verderben. Sie hasste es lediglich. Zumindest hatte sie es einst getan. Ihnen allen zu verzeihen, war ein Akt gewesen, der nötig, aber immens schwer gewesen war. Denn man konnte verzeihen, jedoch nie vergessen. Ren schwor sich, niemals wieder von ihrem Weg abzuweichen. Es war an der Zeit, dass auch sie sich von ihrem Platz in einen der hintersten Reihen der Macht erhob und handelte. Es war längst überfällig. Doch hatten sie Zweifel zurückgehalten und auch jetzt, ihr realistisches Denken vermittelte ihr, dass dies eine Liga war, in der sie ohne Macht von außen niemals wandeln würde. Sie alle waren älter, sie alle hatten eine fremde Macht in sich oder trugen sie umher. Es war ein weiter Weg bis zum Schwertshinobi. Und so lange konnte sie nicht mehr warten. Bis dahin würde alles zu spät sein. Sie musste jetzt stärker sein, jeden Tag mehr. Die Houzuki wusste, dass sie nicht alleine in diesem Kampf war. Und sie würde die Hilfe ihrer Freundin Winry und ihres Vaters brauchen. Sie waren beide so viel mächtiger als sie und in einer tiefen Höhle ihrerselbst beneidete sie die beiden. Doch viel mehr strebte sie danach, schnell genug stark zu sein. Sich zu hohe Ziele zu setzen, spornte den Ehrgeiz mehr an. Und so würde sie kämpfen. Erneut mussten ihre braunen Augen beobachten, wie Minato Kirigakure vernichten wollte, doch tauchte in dem Moment, wie aus dem Nichts, ein Mann auf. Und er zog Minato aus seinem machtvollen Modus und verwundete ihn. Jedoch sah sie das erst, als jener an der Dorfmauer lag. Er nannte den Uzumaki einen Gott. Ein Gott, der auf Erden wandelt, ist ein verfluchter Gott. Ein Gott, der aus dem Reich der Ewigkeit verbannt wurde. Götter werden geboren, ihre Macht ist von Anbeginn der Zeit da. Minato Uzumaki ist kein Gott. Er ist viel mehr ein Vorbote des Untergangs. Die Macht, die vom Fremden ausging, ließ die Brünette so etwas wie Schande empfinden. Schande über sich selbst. Wie viele Menschen gab es auf dieser Welt, die so viel Macht hatten? Anscheinend gab es mehr als sie es erwartet hatte. Und meistens verhieß das nichts Gutes. Die Worte, die der Fremde an Kirigakure richtete, ließen die Chuunin leicht erschaudern. Er war hier, um ihre Heimat und Familie zu beschützen. Doch war er allein. Und alles, was geschehen würde in der Parallelwelt, in die er sich begeben würde, würde sich auf diesen Ort übertragen, wenn er scheitern würde. Sie wollte nicht daran denken, was passierte, wenn er scheiterte. Am liebsten wollte die Sechzehnjährige etwas tun, doch sie konnte es nicht. Sie wäre nutzlos. Und vor allem hatte sie vor, auf niemandes Seite mehr zu stehen. Zum Ende der Konversation nannte Minato den Namen des Fremden. Wieder lief ein kühler Schauder über den Rücken des Mädchens. Seiji Masamori. Ja, den Namen kannte sie. Und ihr Vater hatte sie vor ihm gewarnt. Wozu, wenn er hier war, um Kirigakure zu beschützen? Sie wollte seinem Urteil nicht mehr misstrauen, doch musste sie sich fragen, wie verblendet eine Sicht sein konnte, wenn man immer nur subjektiv dachte und handelte. Und ohne Frage, seine Sicht war verblendet. Dann verschwanden sie, die Akatsuki, Seiji und Meigetsu. Doch war dies kein Moment des Aufatmens. Das Schicksal der Welt hing an diesem Kampf. An diesem Moment. Und sie musste ihn in Ungewissheit erleben. War es falsch, sich zu wünschen, den Kampf zu sehen, ohne einzugreifen? Vermutlich. Doch ohne Feinde, ohne Menschen, die einen nicht respektierten, war man kein Mensch mit Charakter oder Zielen. Das Leben hielt für jeden einen Gegenspieler bereit. Jedoch konnte sie nun ihre Augen auf ihre Mitmenschen richten. Der Jounin, den Tia verwundet hatte, lag im Sterben, zumindest sah es von außen so aus. Dann stand dort noch ein Genin, Nana befand sich beim Oinin. Es war typisch für einen Oinin, diejenige zu retten, die am meisten Wert hatte. Dieses materialistische Denken war es, was Minato mitunter verabscheute. Und auch wenn die Houzuki nicht gerne seiner Meinung war, so empfand sie gegenüber solch einer Eigenschaft genauso. Vor dem Gesicht, vor dem Tod sowie vor dem Leben sollte jeder gleich sein. In Menschen sollte niemand seinen Wert sein, jeder sollte gleich viel Wert sein. Doch so war diese Welt nicht. Es lag nicht an den Menschen. Es lag an der Welt, in der sie lebten. Und deswegen konnte Minato die Menschen vernichten und die Welt neu bevölkern. Die Welt würde dieselbe bleiben. Die Zeit würde sich wiederholen, es war nur die Frage, wie lange es dauern würde. Die Worte des Genin waren dümmlich, aber sie wusste, auch von sich selbst, dass man als Genin eine andere Sicht auf die Dinge hatte. Wenn einem niemand die Augen öffnete, geschah es nie. Von selbst geschah nie etwas. Da es der Oinin nicht für nötig hielt, ihm zu antworten, setzte Ren ein sanftes Lächeln auf und meinte: "Wohin genau, das weiß keiner von uns. Aber sie scheinen in einer Parallelwelt oder ähnlichem zu sein. Ohne die Hilfe von Seiji würdest du nicht dort hin gelangen und an deiner Stelle würde ich mir das auch nicht wünschen." Sie belehrte ihn nicht, jedoch fühlte sie sich so als erklärte sie einem Kleinkind, das gerade mal die Muttersprache etwas beherrschte, das arabische Alphabet. Seine Wortwahl zur Beschreibung von Tia und Rhea, hatte sie beinahe schmunzeln lassen. Sie würde nie wieder fluchen. Im nächsten Moment tauchte ein weiterer Mann auf, der die Brünette eine Augenbraue erheben ließ. Der Mann war mehr als einen Kopf kleiner als sie selbst. Der Oinin eilte zu dem Neuankömmling, kniete sich vor ihn und verbeugte sich. Anscheinend handelte sich bei dem "Winzling" um den Oinin-Captain. Sie trat näher an die beiden heran. "Ich weiß, ich bin nicht wirklich in der Position, das zu fragen", meinte sie lächelnd, "Aber wie sollen wir weiter verfahren? Diesen Ort zu verlassen, wäre vielleicht sicherer, jedoch um einiges feiger. Ich bitte Euch, das Dorf nicht zu evakuieren, es auch nicht zu versuchen. Wir würden nur bitter dafür bezahlen. Und vor Minato und seinen Gefährten gibt es ohnehin kein Entkommen. Ein Heer von Shinobi hier aufzustellen, wäre lächerlich und nur Provokation, wenn Seiji versagt. Also.. Was habt Ihr vor?" Sie hatte in etwa eine Ahnung, wie Oinin dachten. Sie wollten Fakten und dachten vollkommen rational. Doch war dieses Denken jenes, welches ihren Untergang beschleunigen würde. Im Augenwinkel sah sie, wie sich eine Frau dem Jounin näherte und seine Heilung anstrebte. Um sie herum war Tod und man konnte das Verderben förmlich riechen.
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Re: Stadttor

Beitragvon Tia Yuuki » Di 7. Okt 2014, 22:03

[s]
Modpost

Ich muss hier mal einen Modpost setzen auf Grund des Posts von Yara. Laut dem Post von Shiro hängen seine Gedärme laut seinem Post direkt raus. Bei einer solchen Verletzung wie sie ausgeschrieben wurde überlebt ein Mensch maximal 3 Minuten. Allein die Zeit bis Yara nun (endlich) da ist, dauert zu lange bis sie dann schließlich zur Behandlung kommt, ist es eigentlich zu spät. Dann für die eigentliche Behandlung im Shiro zu heilen brauch man das Chikatsu Saisei no Jutsu ("Heilende Lebenskraftregeneration"). Allein bis diese Technik im Krankenhaus dann wirkt vergehen jedoch auch wieder Stunden(!) und da ist locker man die rede von 3-5 Stunden. Wie Yara Därme die aus dem Körper heraus hängen richten möchte ist mir an dieser Stelle ebenfalls unklar. Da so ein Darm etwa 7 Meter lang ist. Bis das angepasst wurde herrscht hier erstmal ein Postingstopp.
[/s]

Postingstopp wurde aufgehoben jedoch sollten die, die nach Yara gepostet haben und ihren Post entsprechend mit eingebaut haben, ebenfalls noch einmal über ihre Posts gucken und da evtl. was anpassen.
Reden ~ Denken ~ Jutsu ~ Mamoru spricht
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Danke an Lena für das Set! :)


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