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Minato aka Chris
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Garten
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Haze
- Im Besitzt: Locked
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Anija
- Im Besitzt: Locked
Sagen wir es so... ich kenn schon ein paar Orte hier in Kirigakure die mit Sicherheit ruhig genug sind, um nicht von Kindern oder anderen großartig gestört zu werden. Dies hatte Anija noch gesagt bevor sie und Ikki das Restaurant verließen und den Anbu mit der Rechnung zurück ließen. Hand in Hand hatte die getarnte Akatsuki den Shinboi bis hier hin geführt, da sie diesen Ort als ruhig genug für die beiden empfand. Auf den Weg zu dem Garten hatte die junge Kunoichi ein Flugblatt vom Sunafest auf gesammelt, da sie es für die Akatsuki mit nehmen wollte. Vielleicht würde es den Leader interessieren, dass in Suna ein Fest statt fand, wer wusste das schon. Aber vorerst stand Ikki im Mittelpunkt, welchen sie vielleicht auch noch loswerden musste um den anderen Akatsukis endlich mitteilen zu können, dass es sie noch immer gibt. Noch immer Hand in Hand gingen die beiden Shinobi durch den Garten und Anija brach nach einiger Zeit endlich das Schweigen. Ich hoffe doch sehr, dass dieser Ort die ruhig genug ist... Dabei schaute sie mit ewinem Lächeln zu ihm auf.
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Ikki Naoh
- Im Besitzt: Locked
Ikki wurde von "Ren" geführt, es war schon komisch mit Jemanden Hand in Hand durch die Straßen zu laufen, er hatte es noch nie gemacht. DIe Männer die der Jounin eher vergewaltigt hatte als alles andere, liefen nie mit ihn Hand in Hand durch die Straßen. Zudem, schämten sich auch oft Männer dazu mit einen anderen Mann Hand in Hand durch die Gegend zu laufen.
Als die beiden dann im Garten ankamen, lächelte Ikki. Es war wirklich sehr hübsch hier, es passte irgendwie nciht ganz zu dne Dorf. Kiri erschien den Schwarzhaarigen immer eher trist als alles andere. Immer so im Nebel udn schlechten Wetter versunken, oder einfach nur Kühl. Mit den Dorf konnte sich der Schwarzhaarige einfach nciht ganz anfreunden. Der junge Mann, hatte wahrscheinlich soetwas wie Heimweh, was auch verständlich war, er konnte sich nicht einmal recht von Kumo Gakure verabschieden. Aber auch dieser Schmerz würde vergehen, denn auch damals, als er von Oto nach Kumo ging, da ging es den Jungen nicht sehr gut, aber lebte sich mit der Zeit in Kumo ein. Ja, dieser Ort ist in der Tat sehr hübsch, dazu noch sehr ruhig. Meinte er und sah fast schon verträumt in die Gegend, ehe er sich auf den Rasen setzte. Willst du dich zu mir setzten? Dabei klopfte Ikki neben sich auf den Rasen.
Sein Blick wanderte zu ihr und lächelte, wartete darauf bis sie sich zu ihn setzten würde. Sag mal, wohin gehst du wenn du das Dorf verlässt? Ich meine, ist es weit weg von hier? Willst du dir vielleicht lieber Shinobi als Leibwache minehmen? Für eine Frau kann es manchmal sehr gefährlich sein. Und wer weiß, vielleicht kann ich dich ja auch begleiten.
Als die beiden dann im Garten ankamen, lächelte Ikki. Es war wirklich sehr hübsch hier, es passte irgendwie nciht ganz zu dne Dorf. Kiri erschien den Schwarzhaarigen immer eher trist als alles andere. Immer so im Nebel udn schlechten Wetter versunken, oder einfach nur Kühl. Mit den Dorf konnte sich der Schwarzhaarige einfach nciht ganz anfreunden. Der junge Mann, hatte wahrscheinlich soetwas wie Heimweh, was auch verständlich war, er konnte sich nicht einmal recht von Kumo Gakure verabschieden. Aber auch dieser Schmerz würde vergehen, denn auch damals, als er von Oto nach Kumo ging, da ging es den Jungen nicht sehr gut, aber lebte sich mit der Zeit in Kumo ein. Ja, dieser Ort ist in der Tat sehr hübsch, dazu noch sehr ruhig. Meinte er und sah fast schon verträumt in die Gegend, ehe er sich auf den Rasen setzte. Willst du dich zu mir setzten? Dabei klopfte Ikki neben sich auf den Rasen.
Sein Blick wanderte zu ihr und lächelte, wartete darauf bis sie sich zu ihn setzten würde. Sag mal, wohin gehst du wenn du das Dorf verlässt? Ich meine, ist es weit weg von hier? Willst du dir vielleicht lieber Shinobi als Leibwache minehmen? Für eine Frau kann es manchmal sehr gefährlich sein. Und wer weiß, vielleicht kann ich dich ja auch begleiten.
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Anija
- Im Besitzt: Locked
Als Ikki sich in den Rasen setzte, sie fragte ob sie sich denn nicht neben ihn setzen solle und dabei neben sich auf den Boden klopfte, lächelte und begab sich dann zu ihm hinab (auf sein Niveau^^). Als sie sich gesetzt hatte, lehnte sie sich noch leicht an seine Schulter an. Nach den Fragen, musste sich Anija erstmal eine gute Antwort zurechtlegen. Schließlich konnte sie ja schlecht sagen, dass sie eine Akatsuki war und wieder fort musste um ein paar Jinchuurikis zu extrahieren. Äääh... wo ich hingehen will...? Gute Frage... ich... ich bin eine Reisende und da habe ich normalerweise kein bestimmtes Ziel. Ich werde mich wohl für wenige Tage im Mizu no Kuni noch aufhalten, bin dabei allerdings noch nicht so sicher... was das mit der Leibwache angeht... bisher hatte ich auch so kaum Probleme bis auf ein paar Nukenins, die ich ohne Probleme besiegen konnte, gehabt und brauche von daher keine. Zwar wäre es schön wenn du mit mir kämst doch bezweifle ich, dass der Mizukage dich aus dem Dorf lässt soweit ich das richtig verstanden habe. Sie lächelte Ikki entschuldigend an und hoffte, dass dieser wohl nicht zu enttäuscht sein würde.
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Ikki Naoh
- Im Besitzt: Locked
Der Schwarzhaarige lächelte, als sich Anija zu ihn hinab begab. Es war immer besser wenn man sich auf Augenhöhe begegnete udn sich ständig zu einen hoch schauen musste, oder hinab. Es war einfach kein schönes Gefühl, man fühlte sich wohler wenn man den Gesprächspartner in die Augen schauen kann.
Als "Ren" Dann begann zu erzählen das sie eine reisende war, musste Ikki wirklich kurz darüber nach denken ob sie nciht vielleicht ein Nuke sei, aber es gab in der Tat viele Reisende, udn der Jounin würde bestimmt nicht durch einen unbedachten Angrif nun die ganze Stimmung versauen. Der Schwarzhaarige hörte ihr zu udn nickte. Ja, der Mizukage würde mich nicht gehen lassen. Aber pass bitte auf dich auf! Meinte er noch, ehe wieder stille herschte.
Der "fleißige Anbu" War natürlich auch wieder beid en beiden. Er murrte und wurde langsam ungeduldig. Ikki! Ermahnte dieser ihn udn sah nun genervt zu den Jounin. Ikki nickte. Dieses Mädchen würde er mit sicherheit eh nie wieder sehen, warum sich also an sie klammern. Nun seufzte er dennoch einmal auf. Es war recht hübsch bei ihr. Du hast ja recht! Meinte Ikki zu den Anbu, er wusste genau woraus der Anbu hinaus wollte: Ikki hatte noch immer keine WOhnung! Achso du weißt? Na dann hör auf zu flirten, du solltest mal ne Wohnung suchen, mach auf, beweg dich!! Maulte er schon, und Ikki seufzte erneut. Ich glaube ich sollte mich langsam auf dne Weg machen. Naja, du wolltest ja auch weiter ziehen. Ein leichtes Lächeln war bei Ikki zu sehen, ehe er "Ren" noch einmal auf die Lippen küsste. Ich hoffe du kommst gut an, wohin du auch immer gehst. Vielleicht sehen wir uns noch einmal. Bis dann!
tbc: Ikkis Wohnung (suche ging schnell :P)
out: sorry, aber ich muss mein killer Genjutsu lernen und habe mit Ikki jetzt großes vor
Als "Ren" Dann begann zu erzählen das sie eine reisende war, musste Ikki wirklich kurz darüber nach denken ob sie nciht vielleicht ein Nuke sei, aber es gab in der Tat viele Reisende, udn der Jounin würde bestimmt nicht durch einen unbedachten Angrif nun die ganze Stimmung versauen. Der Schwarzhaarige hörte ihr zu udn nickte. Ja, der Mizukage würde mich nicht gehen lassen. Aber pass bitte auf dich auf! Meinte er noch, ehe wieder stille herschte.
Der "fleißige Anbu" War natürlich auch wieder beid en beiden. Er murrte und wurde langsam ungeduldig. Ikki! Ermahnte dieser ihn udn sah nun genervt zu den Jounin. Ikki nickte. Dieses Mädchen würde er mit sicherheit eh nie wieder sehen, warum sich also an sie klammern. Nun seufzte er dennoch einmal auf. Es war recht hübsch bei ihr. Du hast ja recht! Meinte Ikki zu den Anbu, er wusste genau woraus der Anbu hinaus wollte: Ikki hatte noch immer keine WOhnung! Achso du weißt? Na dann hör auf zu flirten, du solltest mal ne Wohnung suchen, mach auf, beweg dich!! Maulte er schon, und Ikki seufzte erneut. Ich glaube ich sollte mich langsam auf dne Weg machen. Naja, du wolltest ja auch weiter ziehen. Ein leichtes Lächeln war bei Ikki zu sehen, ehe er "Ren" noch einmal auf die Lippen küsste. Ich hoffe du kommst gut an, wohin du auch immer gehst. Vielleicht sehen wir uns noch einmal. Bis dann!
tbc: Ikkis Wohnung (suche ging schnell :P)
out: sorry, aber ich muss mein killer Genjutsu lernen und habe mit Ikki jetzt großes vor
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Anija
- Im Besitzt: Locked
Gerade als es so schön ruhig mit Ikki war, tauchte wieder dieser außerordentlich nervige Anbu auf und zerstörte diesen Moment. Aber eigentlich kam er Anija nur gerade Recht, schließlich hatte sie auch noch was wichtiges vor und konnte diesem nun auch nachgehen. Kurz nachdem Ikki verschwunden war, stand auch Anija wieder auf, fischte den Flyer für das Sunafest aus ihrer Tasche und las ihn sich nochmals durch. Sie hatte sich also nicht verlesen und das war ziemich gut. Mit einem zufriedenen Gesicht steckte sie ihn wieder weg und machte sich dann ebenfalls wieder auf den Weg...
tbc: Aka HQ
tbc: Aka HQ
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Minako
- Im Besitzt: Locked
Minako kam nach einen kleinen March in den Garten an und doch irgendwie auch wenn er schön war dachte sie (also wenn ich hier mit ihn fangen spiele dann würde dann hat ers schwer mich zu fangen). Mit diesen gedaneken stubste sie ihn kurz an als sie sagte " so es kann los gehen " und schon war sie verschunden mitten in den Bäumen.
Nur als sie da oben saß zwittscherten wieder die Vögel, nur was sie hörte freute sie richtig auf eine art und weise" also er ist wirklich hier?...". DIe vögel zwischtern weiter und sie sprang auf und sprang runter mit den folgenden worten " ok ich kümmer mich schon ein wenig um hin und danke".
Danach landete sie neben Rock und sagte aufgeregt " Komm ich habe eine kleine überraschung für dich..." und kaum hatte sie das gesagt lief sie auch schon so schnell sie konnte in die richtung vom Trainigsplatz, wo ihr ein Vogel den Weg dahin zeigte.
(Er wird sich bestimmt freuen Kanjiro wieder zu sehen únd ich bin auch schon auf sein Geschicht gespannt).
Tbc: Trainingplatz von Kiri
Nur als sie da oben saß zwittscherten wieder die Vögel, nur was sie hörte freute sie richtig auf eine art und weise" also er ist wirklich hier?...". DIe vögel zwischtern weiter und sie sprang auf und sprang runter mit den folgenden worten " ok ich kümmer mich schon ein wenig um hin und danke".
Danach landete sie neben Rock und sagte aufgeregt " Komm ich habe eine kleine überraschung für dich..." und kaum hatte sie das gesagt lief sie auch schon so schnell sie konnte in die richtung vom Trainigsplatz, wo ihr ein Vogel den Weg dahin zeigte.
(Er wird sich bestimmt freuen Kanjiro wieder zu sehen únd ich bin auch schon auf sein Geschicht gespannt).
Tbc: Trainingplatz von Kiri
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Ikki Naoh
- Im Besitzt: Locked
Re: Garten von Kirigakure
Der kleine Fuchs wollte wohl den Wasserlauf erlernen, ein ziemlich schwieriges Jutsu für einen Genin, zu mindest hatte Ikki es damals so empfunden, er brauchte damals ziemlich lange um es zu erlernen und er musste zugeben: Er war ziemlich schlecht darin gewesen! Der Schwarzhaarige Lächelte und ging mit dne BLonden los. Achja, der Wasserlauf, ich habe damals gedacht ich würde es nie lernen. Wie sehr ich dieses Jutsu doch gehasst habe. murmelte er vor sich her, dennoch war es eine gtue Wahl gewesen, grad ein Shinobi in einen Land wie diesen musste diese Kunst beherschen, sonst war man sicherlich aufgeschmissen. Der Junge Chuunin ging mit Kitsune in richtung garten, er kannte diesen Ort umso näher er diesen trat, er hatte es beinahe vergessen, doch als er da war, schlug er sich kurz gegen die Stirn, damals wollte er es mal mit Frauen ausprobieren, oh Gott, ja, daran konnte sich der Schwarzhaarige sehr wohl erinnern, peinlich berührt, auch wenn der junge Genin wohl nichts davon wusste, schaute er sich um, ehe er den kleinen See erblickte. Komm lass uns dahin gehen! mit schnellen Schritten näherte er sich den Wasser und lächelte zu Kitsune. Ok ich erkläre es dir mal und zeige es dir dann, ok? Sagte er, ehe Ikki schon Chakra in seinen Fussohlen sammelte. Wenn du Kinbori bereitz beherscht, weißt du das du dabei dein hakra in den Fußsohlen sammeln musst. nur wichtig bei Wasser ist, es ist kein Fester Bestandteil, du musst dein Chakra immer wieder Konzentrieren und dich diesen Anpassen, schließlich bewegt es sich auch noch unter dir. Mit diesen WOrten ging der Chuunin über das Wasser, udn blieb schließlich darauf stehen. Ich finde immer es sieht einfacher aus als es ist. Aber es ist machbar, so lange du Konzentriert bleibst! Mit diesen Worten ging der Junge Mann wieder vom Wasser hinunter, und stellte seine Füße schließlich wieder auf den festen BOden ab. Ich werd immer nach dir gucken, aber ich versuche nebenher auch mal ein Jutsu zu erlernen, ich hab da schonb seid längerem etwas vor, und nun sollte ich mich mal dran machen, ich war ziemlich Faul in lezter Zeit!
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Kitsune Hondo
- Im Besitzt: Locked
Re: [Mizu no Kuni ~ Kiri] Garten
Als die beiden an den Garten ankamen und Ikki unterwegs meinte das er dieses Jutsu gehasst habe wusste der faule Genin das da eine Menge schweiß und anstrengen auf ihn zu kamen solchen ding er an liebsten aus dem weg und Chakrakontrolle war nicht eine seiner Spezialitäten und genau hier bei lag mit einer seiner größten Schwächen mit das hatte schon beim Kinbori zu spüren bekommen aber der Wasserlauf war ein sehr nützliches Jutsu und er wollte schließlich auch etwas an seiner Charkrakontrolle verbessern den das empfand der Genin mit zu den wichtigen gönnen eines Shinobis auch wenn er nie zu solch ein bestreben verspürt hatte. Kitsune schaute sich in Garten um da er zwar wusste das es diesen gab und wo er lag, aber betreten hatte der Fuchs ihn noch nie und an liebsten hätte der blonde sich auf eine der Wissen gelegt und eine runde gepennt der Ort lud gerade dazu ein die Seele baumeln zu lassen und zu entspannen doch leider waren die beiden aus einen anderen Grund hier. De Genin folgte den dunkelhaarigen der zu den angelegten See wollte, der andere hatte es eilig dahin zukommen und schnurr straks gelangten die Zwei an den See. Der Chunin sprach nun weiter und fing mit der Erklärung des Jutus an. Der Spitzohrige beobachtet den anderen ganz genau damit ihm nicht davon entging. Ikki sagte was der Unterschied zu Kinbori und warum es deshalb um es sich um eignes schwieriger gestaltete. Danach bekam der Schlangen Freund sich auf das Wasser ein weiterer Dialog wollte von seinen unterweißer und tatsächlich empfand Kitsune es sowie Ikki es erwähnte das es wirklich einfach aussah wie der andere da auf das Wasser spazierte. Ikki sagte noch was es möglich das Jutsu zu schaffen und der Genin war auch nicht dumm er hatte schon mitbekommen wie der ehemalige Jounin es meinte dazu musste er feststellen das der Schwarzhaarige sich ganz gut als Sensei machte seine Vorführung und Unterweisung war sehr verständlich gewesen als der Dunkelhaarige wieder von den Wasser runter ging sagte diese das er selber gerne ein Jutus trainieren möchte aber dabei ab und an ein Auge auf den Genin haben wird. Kitsune grinste. Alles klar ich werde das schon hinbekommen aber ich werde sicher nicht um einige ungewollte Badeeinlagen herum kommen. Der Blonde zog sein Oberteil aus und sein Blick wandere zurück auf das Wasser er hoffte das das Wasser nicht als zu Kalt ist obwohl ein See meist wärmer als Fluss war. Okay, dann lass dich nicht länger stören und ich fange mal an. Zuerst sammelte Kitsune genau wie Ikki zuvor Chakra in seinen Sohlen und wagte die ersten auf das Wasser aber ihm gelang es gar nicht sich den Wasser anzupassen er bekam ein richtigen halten wenn man das so ausdrücken konnte. Dann ließ er immer wieder den Satz konzentriere dich durch seinen Gedanken laufen aber das alles half ihm nichts, gerade zu stümperhalt stellte der Halbdämon sich bei seinen ersten geh versuche auf den Wasser an und schließlich tauchte den Blonde in die nasse Brühe was sich See nannte. Der Genin nahm ein Vollbad und quälte sich danach wieder aus den Wasser um etwas Wasser los zu werden schüttelte der Halbdämon sich wie ein Hund und das Wasser spritze dabei in sämtliche Richtungen. Wäh, das planchen in den heißen Quellen macht wesentlich mehr Spaß, auf ein neues. Dem blonden klebten die Nasen Hosen fest an den Körper und diese waren auch mit Wasser vollgesogen. Wieder sammelte er das Chakra in seinen Sohlen und wagte sich auf den See erneut versuchte der Faulpelz den Begebenheiten des Wassers unter seinen Füßen anzupassen, doch wiederholt konnte er sein Charka nicht so regulieren das auf den Wasser laufen konnte und landete wieder im See, diesen Vorgang wiederholte der Genin immer wieder und eigentlich hätte der blonde zu gerne das Handtuch geworfen aber er wollte Ikki nicht enttäuschen da dieser im schließlich das Jutsu bei bringen möchte und gleichzeitig wollte der Fuchs den dunkelhaarigen zeigen das er ein guter Lehrer war, wahrscheinlich würde es Ikki gar nicht gefallen wenn er aufgab und darum plagte Kitsune sich weiterhin damit ab das war seine Motivation dafür. Nur allmählich zeigte sich eine kleine Verbesserung den der Halbdämon konnte sich kurz halten auch wenn er dabei noch nicht ganz auf der Wasseroberfläche stand und seine Füße immer etwas in die Nässe tauchten bis der Genin ganz versank. Was der Chunin in der zeit machte wusste der Genin nicht da er zu sehr mit sich selber beschäftigt war als auf das zu achten was der andere in der Zwischenzeit tat. Diesen Training da es auch Verbesserung der Chakrakontrolle bedeutet. Den Faulpelz strengte es mittlerweile ganz schön an, so hatte der Spitzohrige sich schon lange nicht mehr verausgabt auch sein Magen machte sich bemerkbar. Jetzt nur nicht nachlassen, ich hasse das wenn Theorie einfacher klingt aus die Praxis. Der Fuchs wuchtelte als abermals den halt verlor und mit klatschendem Geräusch in See versank. Ich habe bald die Nase voll und hunger habe ich auch dazu. Plötzlich schwamm ein Fisch an dem Genin vorbei. Wow lecker Fisch mein Leibgericht auch wenn es roher ist. So verfolgte Kitsune das Tier als er auftauchte befand sich ein zappelte Fisch zwischen seinen Zähnen. Mit dem er den See verließ sich hinsetzte und anfing, den nun tot Fisch zu verspeiste ganz egal was ein gewisser Zuschauer darüber denken könnte. Frisch sind sie mir doch an liebsten. Der Fuchsartige besahs einen sehr wiederstandfähigen Magen der schon einiges gewöhnt war und darum vertrug er selbst verdorben Fisch, den das war kein Wunder bei den Lebenswandel seines Besitzers, der selbst vor Mülltonnen kein Halt machte, seine Hose wog auch schwer mit dem vollgezogen Stoff, von seinen langen Haaren tropfe das Wasser herunter. Nach seinen kleinen Fischsnack gönnte der Halbdämon sich noch eine kurze Verschnaufpause und ein wenig kraft zusammen. Anschließend machte der Blonde sich wieder daran den Wasserlauf zu lernen und setzte ein Fuß auf das Wasser. Diesmal glitt sein Fuß auch in das Wasser aber ging nicht unter mit sein zweiten erging es ihm auch so danach wagte der Kiri Genin zwei schritte dennoch konnte er immer noch nicht richtig den Wasser anpassen und versank. Mit einem missmutigen Gesicht erhob Kitsune aus dem Seewasser. Eine elende Schinderei ist das, wie das funktioniert habe ich bei seiner Erklärung gut versanden aber die Umsetzung bringt mich noch um die Chakrakontrolle ist eine harte Nuss wenn das so weitergeht bekomme ich noch Schwimmhäute, kein Wunder das er es gehasst hat und Wasser habe ich auch in meine Ohren bekommen, das ganze stinkt mir. Sichtlich quälte der Faulpelz aus dem See raus, befreite seine Ohren von Wasser und nahm das Jutsu wiederum in Angriff. Wenn ich das jemals schaffen, bin ich total Kaput, ich würde eine Kuschelrunde mit Ikki vorziehen als den Mist hier aber das Vergnügen steht leider immer hinten an. Ein Blick zu dem Schwarzhaarigen wollte der Blonde auch nicht riskieren. Hoffentlich stelle ich mich in seinen Augen nicht zu Dumm an und die Hose klebt an meinen hintern, wie eine zweite Haut dran. Fühlbar froh das hier im Garten keine anderen Personen sich aufhielten und ihn kläglichen bestreben beobachten konnten. Die weiteren Unternehmungen des Fuchs schlugen auch wie die davor fehl er konnte sich zwar kure zeit halten aber den dreht hatte arme Kerl dennoch nicht wirklich raus bekommen. Ah, wenn die Technik nicht so nützlich wäre und Ikki ihm es nicht gezeigte hätte, den das ist echt mein tiefpunkt Den dem Genin stand es bis zum Hals und um sein Gemütszustand stand es auch nicht sonderlich. Ich wirklich ein Versager aber Jammern hilft da nicht und weiter geht’s. Der Blonde sammelt abermals Chakra in den Sohlen und er konnte sein Chakra soweit kontinuierlicher ausstoßen und variieren das es ihm möglich war auf der Oberfläche des Wasser zu stehen nur als der blonde das selbe mit dem anderen Fuß machte konnte er beide nicht gleichzeitig so gut regeln äußerst bemüht beide so auszugleichen. Ich muss mich ganz genau auf die Gegebenheiten unter den Füßen konzentrieren. Ja, langsam bekomme ich das richtige Gefühl dafür wie ich es mit dem Chakra Ausstoß regulieren um mir den Wasserlauf zu ermöglichen. Als er den dreh nun endlich raus hatte machte Kitsune vorsichtig erste geh versuche auf der beweglichen Oberfläche noch unsicher setzte der Halbdämon ein Fuß vor den anderen. Das klappt doch schon besser und jetzt bewege ich mich mal schneller. Während Kitsune über den angelegten See in den ruhigen Garten ging grinste er zufrieden auch seine Stimmung hellte darüber auf. Okay das hätten wir erst mal geschafft aber nun möchte ich es auch in meiner Fuchsgestallt versuchen das hinzubekommen. Kaum zu ende gedacht lief der Blonde in Seelen ruhe zum Ufer zurück dort zog der Spitzohrige seine Schuhe aus und krempelte seine nassen Hosenbeine nach oben da ihm die Hosen zu groß werden wenn er seine vierbeinige form befand verwandelte er sich in seine Üblich Fuchsgestallt. Diesmal sammelte er das chakra in sein zwei vorder und die beiden Hinterpfoten. Mit vier Pfoden ist es bestimmt noch etwas kompliziert als mit zwei Füßen. Der Genin der sich in seiner Fuchsgestallt befand bestieg noch einmal den See. Wie sich der Halbdämon vorgestellt hatte war die Kunst alle vier seiner Pfoten auf den Wasser zu halten um einiges scher. Er tauchte immer mit zwei von den vieren unter. Shit, aber da muss ich noch etwas dran Pfeilen. Immer wieder Versakten seine Pfloten bis er ganz in Waser schwand. Seine vier Beinen an die Bewegliche Oberfläche an zu passen war eine auf und ab auch sah es bestimmt komisch aus ein Fuchs der kurze Hosen trug und auf den Wasser versuchte zu laufen dennoch gelang es Halbdämon besser auch mit den Problem zurecht zukommen, noch nie hatte er sich so viel bewegt wie heute brachte den Faulen Genin fast um. Er war echt gerädert, als der Blonde nun den Wasserlauf in Fuchsgestallt beherrschte schleppte Kitsue sich ans Land zurück nah seine Halbdämon gestallt an und legte sich völlig erledigt auf den Rücken, schwer atmend lag er dort sein Körper nass von Wasser welches seitlich an ihn herunterlief seine Brust hob und senkte sich bei jeden Abendzug den der geschaffte Genin machte, sein rechten Arm legte er über seine Augen, die Hosenbeine immer noch oben.
Trainingspost: 1.703 Wörter
Trainingspost: 1.703 Wörter
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Ikki Naoh
- Im Besitzt: Locked
Re: [Mizu no Kuni ~ Kiri] Garten
Ikki schaute den fleißigen Genin zu, ein lächeln kam über seine Lippen, ja Kitsune gab wirklich mal alles, er setzte alles daran das er dieses Jutsu erlernen konnte. So sollte er selbst sich auch wieder dran setzten, schließlich hatte er auch wieder ein großes Ziel! Wieder einmal ein Jutsu welches ein Ur Großvater damals beherrschte und in seiner Familie als eines der Schätze galt, Ikki hatte sich schon als Genin zum Ziel gemacht alle Künste die sein UR Großvater damals beherrschte auch zu können, und noch viel mehr! Ob er dieses Jemals erreichen würde, war wohl eher unmöglich, auch wenn der Schwarzhaarige genau dies tief im inneren wusste, versuchte er es trotzdem, es war die Hoffnung in ihn eines Tages das Talent welches eigentlich in seiner Familie war auch in sich selbst zu finden. Leise seufzte der Schwarzhaarige ehe er sich noch einmal an die Kunst erinnerte. Sein Bruder hatte diese recht schnell gelernt, er wusste noch genau wie wenig er sich dafür anstrengen musste, Daisuke war die große Hoffnung der Familie, er war so jung und Talentiert, etwas was man Ikki nie nach gesagt hatte. Nach kurzen schwelgen in der Vergangenheit schüttelte er dies von sich ab und konzentrierte sich lieber auf sein Chakra. Er wusste genau wie es aussehen musste, zwei große Schlangen mussten aus seinen beiden Ärmeln kriechen und den Feind gefangen nehmen.
Ich muss mein Chakra so gut konzentrieren das nicht wie bei meinen anderen Jutsus schlanke und dünne Schlangen heraus kommen, nein, sie müssen Dick und ziemlich groß sein, am besten nehme ich mir eine Anaconda als Vorbild, vielleicht noch etwas fetter, sie soll schließlich auch einen zwei Meter Taijutsu Typen aufhalten, da muss sie schon ordentlich was an Muskeln zu bieten haben. Nun ja, mal sehen was passiert.
Dachte sich Ikki und stellte es sich bildlich vor, er wusste was er wollte, nun musste es ihn nur noch gelingen. Der Schwarzhaarige streckte seine Arme aus, richtete sie weit weg von Kitsune, der kleine Genin sollte schließlich nicht in die Mangel seiner Schlangen fallen, wenn diese überhaupt schon heraus kriechen würden. Der Chuunin sammelte sein Chakra in den Armen, atmete einen Moment lang tief durch, ehe er glaubte genug gesammelt zu haben, nun ließ er dieses fließen, und ja, er spürte etwas an seinen Arm entlang kriechen, es fühlte sich an wie eine Schlange, doch merkte er sofort, sie war viel zu dünn. Ikki schaute neben sich, und schielte zu seinen rechten Arm, eine dünne zierliche Schlange schaute heraus. Leise seufzte der der junge Chuunin, es war ja eigentlich nichts anderes zu erwarten, es war nun ein mal kein Meister vom Himmel gefahren. Der Blick des Schwarzhaarigen schielte kurz zu Kitsune. Er war so fleißig dabei und er gab nicht auf, es zauberte ihn ein Lächeln auf die Lippen.
Er gibt einfach alles, irgendwas muss ihn förmlich antreiben, das sehe ich ihn an. Schön zu sehen das der faule Genin mal endlich etwas Ehrgeiz bekommen hat. Ich bin schon ein wenig stolz auf ihn, wie als ob er mein Schüler wäre, irgendwie lächerlich.
Wieder schüttelte sich der junge Mann, er sollte sich lieber auf das Training konzentrieren und nicht andauernd sich ablenken zu lassen. Er sollte wieder an seinen Jutsu arbeiten. Der Schwarzhaarige schloss kurz die Augen, wieder breitete er seine Arme von sich aus und sammelte das Chakra in seinen Armen, er ließ es leicht nach Außen treten, dieses mal verwendete er mehr, Schließlich glaubte Ikki das die Schlange einfach nur zu dünn war, da er anscheinend an Chakra gespart hatte. Nun aber wusste er, nicht ganz so geizig sein! Der Chuunin nahm mehr, und schon merkte er wie an seinen linken Arm eine deutlich spürbare dicke Schlange entlang schlängelte. Es fühlte sich schon etwas unangenehm an etwas so schweres und eng an ihn klebendes an seiner Haut entlang gleiten zu spüren. Aber bei den rechten Arm, da fühlte es sich an wie beim ersten mal, so dünn und klein, schmächtig, und ja so sah sie auch wieder aus! Aber als sein Blick nach links reichte sah er die Schlange wie er sie haben wollte! Ja, so sollte sie aussehen, einfach nur perfekt!
Ich frage mich warum die andere Seite mal wieder so dürre geworden war. Wahrscheinlich habe ich mich wohl recht ungleimässig konzentriert, ziemlich blöd, ich muss etwas gleichmäßiger werden, so kann ich die Sache wohl kaum machen. Es ist ja wohl peinlich dieses kleine Würmchen Jemanden zu zeigen.
Der Schwarzhaarige ließ die Schlangen wieder verschwinden, er glaubte nun zu wissen was falsch gelaufen war, nun musste er es nur in die Tat umsetzten. Seijitsu, sein Schwert beobachtete die ganze Sache, es schwieg dennoch auch wenn er dieses Jutsu für ziemlich unnütz hielt. Doch ein bisschen stacheln musste es dann doch, als es bemerkte das Kitsune wohl sein Jutsu schon gelernt hatte.
Mhh... Der Genin und du lernen beiden ein C-Rang Ninjutsu, und dein Blonder Freund ist schneller fertig als du. Es ist schon merkwürdig.
hauchte das Schwert ihn wieder über die Gedanken hinüber, und Ikki schüttelte nur den Kopf. Sei still Seijitsu! Ich habe keine Lust auf dein dummes Gerede. Ich weiß selbst das er schon fertig ist, aber hey, wer weiß vielleicht ist er auch ein aussergewöhnliches Ninjutsu Talent, ich bin schließlich eher Jemand der mit Genjutsu kämpft.
Er verteidigte sich selbst damit ein wenig, auch wenn ihn das ziemlich peinlich war das der Genin wohl schneller war als er selbst. Der Schwarzhaarige konzentrierte wieder sein Chakra in den Armen. Ikki schloss die Augen, wieder spürte er dieses enge kriechen an seiner Haut entlang, ehe die großen Köpfe der Schlangen nach außen ragten und ihren riesigen Körper hinter sich her schleiften. Ikki schaute zu diesen beiden, ja er hatte es geschafft, er hatte JageiJubaku gelernt!
Ikki grinste, ließ die Schlangen zurück gleiten, und lief stolz zu Kitsune, der so ziemlich fertig im Gras lag. Er schien wirklich kaputt zu sein nach diesen harten Training.
Du warst toll! Sagte er stolz zu den Blonden, und bemerkte das er ziemlich nass war. Langsam zog Ikki seinen schwarzen kimono aus, und reichte es den Genin, nun war auch er Oben ohne, nur mit seiner dünnen Hose bekleidet. Trockne dich damit ab, bevor du dich noch erkältest. Abtrocknen ja, anziehen? Och nö! Der Schwarzhaarige setzte sich neben den Genin und streichelte ihn durch das Haar, er sah wirklich niedlich aus wie er da völlig aus der Puste im gras lag und sich die Sonne auf den Bauch scheinen ließ. Der junge Chuunin schaute leicht verlegen wieder zur Seite. Wenn er jetzt wieder anfing den anderen anzu machen, wäre er wieder der perverse, aber doch konnte er seine Blicke nicht von diesen nehmen, immer wieder glitt sein Blick über den Körper des Genin, während er breit zu grinsen anfing.
Wörter: 1138
angenommene-nachbewerbungen-f80/ikki-hatte-gern-jutsus-und-ein-schwert-t3113.html
Ich muss mein Chakra so gut konzentrieren das nicht wie bei meinen anderen Jutsus schlanke und dünne Schlangen heraus kommen, nein, sie müssen Dick und ziemlich groß sein, am besten nehme ich mir eine Anaconda als Vorbild, vielleicht noch etwas fetter, sie soll schließlich auch einen zwei Meter Taijutsu Typen aufhalten, da muss sie schon ordentlich was an Muskeln zu bieten haben. Nun ja, mal sehen was passiert.
Dachte sich Ikki und stellte es sich bildlich vor, er wusste was er wollte, nun musste es ihn nur noch gelingen. Der Schwarzhaarige streckte seine Arme aus, richtete sie weit weg von Kitsune, der kleine Genin sollte schließlich nicht in die Mangel seiner Schlangen fallen, wenn diese überhaupt schon heraus kriechen würden. Der Chuunin sammelte sein Chakra in den Armen, atmete einen Moment lang tief durch, ehe er glaubte genug gesammelt zu haben, nun ließ er dieses fließen, und ja, er spürte etwas an seinen Arm entlang kriechen, es fühlte sich an wie eine Schlange, doch merkte er sofort, sie war viel zu dünn. Ikki schaute neben sich, und schielte zu seinen rechten Arm, eine dünne zierliche Schlange schaute heraus. Leise seufzte der der junge Chuunin, es war ja eigentlich nichts anderes zu erwarten, es war nun ein mal kein Meister vom Himmel gefahren. Der Blick des Schwarzhaarigen schielte kurz zu Kitsune. Er war so fleißig dabei und er gab nicht auf, es zauberte ihn ein Lächeln auf die Lippen.
Er gibt einfach alles, irgendwas muss ihn förmlich antreiben, das sehe ich ihn an. Schön zu sehen das der faule Genin mal endlich etwas Ehrgeiz bekommen hat. Ich bin schon ein wenig stolz auf ihn, wie als ob er mein Schüler wäre, irgendwie lächerlich.
Wieder schüttelte sich der junge Mann, er sollte sich lieber auf das Training konzentrieren und nicht andauernd sich ablenken zu lassen. Er sollte wieder an seinen Jutsu arbeiten. Der Schwarzhaarige schloss kurz die Augen, wieder breitete er seine Arme von sich aus und sammelte das Chakra in seinen Armen, er ließ es leicht nach Außen treten, dieses mal verwendete er mehr, Schließlich glaubte Ikki das die Schlange einfach nur zu dünn war, da er anscheinend an Chakra gespart hatte. Nun aber wusste er, nicht ganz so geizig sein! Der Chuunin nahm mehr, und schon merkte er wie an seinen linken Arm eine deutlich spürbare dicke Schlange entlang schlängelte. Es fühlte sich schon etwas unangenehm an etwas so schweres und eng an ihn klebendes an seiner Haut entlang gleiten zu spüren. Aber bei den rechten Arm, da fühlte es sich an wie beim ersten mal, so dünn und klein, schmächtig, und ja so sah sie auch wieder aus! Aber als sein Blick nach links reichte sah er die Schlange wie er sie haben wollte! Ja, so sollte sie aussehen, einfach nur perfekt!
Ich frage mich warum die andere Seite mal wieder so dürre geworden war. Wahrscheinlich habe ich mich wohl recht ungleimässig konzentriert, ziemlich blöd, ich muss etwas gleichmäßiger werden, so kann ich die Sache wohl kaum machen. Es ist ja wohl peinlich dieses kleine Würmchen Jemanden zu zeigen.
Der Schwarzhaarige ließ die Schlangen wieder verschwinden, er glaubte nun zu wissen was falsch gelaufen war, nun musste er es nur in die Tat umsetzten. Seijitsu, sein Schwert beobachtete die ganze Sache, es schwieg dennoch auch wenn er dieses Jutsu für ziemlich unnütz hielt. Doch ein bisschen stacheln musste es dann doch, als es bemerkte das Kitsune wohl sein Jutsu schon gelernt hatte.
Mhh... Der Genin und du lernen beiden ein C-Rang Ninjutsu, und dein Blonder Freund ist schneller fertig als du. Es ist schon merkwürdig.
hauchte das Schwert ihn wieder über die Gedanken hinüber, und Ikki schüttelte nur den Kopf. Sei still Seijitsu! Ich habe keine Lust auf dein dummes Gerede. Ich weiß selbst das er schon fertig ist, aber hey, wer weiß vielleicht ist er auch ein aussergewöhnliches Ninjutsu Talent, ich bin schließlich eher Jemand der mit Genjutsu kämpft.
Er verteidigte sich selbst damit ein wenig, auch wenn ihn das ziemlich peinlich war das der Genin wohl schneller war als er selbst. Der Schwarzhaarige konzentrierte wieder sein Chakra in den Armen. Ikki schloss die Augen, wieder spürte er dieses enge kriechen an seiner Haut entlang, ehe die großen Köpfe der Schlangen nach außen ragten und ihren riesigen Körper hinter sich her schleiften. Ikki schaute zu diesen beiden, ja er hatte es geschafft, er hatte JageiJubaku gelernt!
Ikki grinste, ließ die Schlangen zurück gleiten, und lief stolz zu Kitsune, der so ziemlich fertig im Gras lag. Er schien wirklich kaputt zu sein nach diesen harten Training.
Du warst toll! Sagte er stolz zu den Blonden, und bemerkte das er ziemlich nass war. Langsam zog Ikki seinen schwarzen kimono aus, und reichte es den Genin, nun war auch er Oben ohne, nur mit seiner dünnen Hose bekleidet. Trockne dich damit ab, bevor du dich noch erkältest. Abtrocknen ja, anziehen? Och nö! Der Schwarzhaarige setzte sich neben den Genin und streichelte ihn durch das Haar, er sah wirklich niedlich aus wie er da völlig aus der Puste im gras lag und sich die Sonne auf den Bauch scheinen ließ. Der junge Chuunin schaute leicht verlegen wieder zur Seite. Wenn er jetzt wieder anfing den anderen anzu machen, wäre er wieder der perverse, aber doch konnte er seine Blicke nicht von diesen nehmen, immer wieder glitt sein Blick über den Körper des Genin, während er breit zu grinsen anfing.
Wörter: 1138
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Kitsune Hondo
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Re: [Mizu no Kuni ~ Kiri] Garten
Der ausgepowerte Genin hörte wie der Dunkelhaarige sich auf in zubewegte auch konnte der Fuchsartige sein Geruch wahrnehmen, der immer deutlich zu seiner Nase vordrang. Ikki hatte einen interessanten Eigengeruch. Er konnte den Schlangengeruch an im bemerken welche aber nicht so intensiv war, wie bei einer richtigen Schlange, sein menschlicher Geruch veränderte das ganze etwas und noch dazu kam sein aufgeragtes after shave, dies verlieh ihm eine höchst außergewöhnliche Geruchsnote. Als der Schlangen Freund bei ihm stand lobe er den Blonden. Weiter hörte Kitsune wie der dunkelhaarige sich etwas auszog. Weshalb er seinen Arm von dem Gesicht runter nahm und zu den anderen hoch schaute, der ihm gerade sein Kimono als Handtuch anbot mit der Begründung, er solle sich da mit abtrocken, sonst bekäme der Genin noch eine Erkältung. Mit dem Kleidungsstück in der Hand und verwirrt darauf schauend lag der Spitzohrige nun dort, nebenbei ließ sich Ikki neben ihn nieder, aber sagte während er dort sitze kein Wort, sondern nur seine Hand fuhr durch das Haar des Genins, seine Berührung fühlten sich sehr angenehm und wohltuend an. Kitsune konnte in Gedanken schon ausmalen wie der Schwarzhaarige in betrachtete. Mach dir keine Sorgen, ich bin ein Halbdämon und nicht so schwächlich wie ein Mensch. Der Blonde setzte sich auf. Nur leicht seinen Kopf zur Seite neigend schaute er zu dem Chunin rüber und konnte sein grinsen im dessen Gesicht erkennen. Typisch aber bei seinen Anblick kann man nur schwach werden und weit und breit kein Anbu der den Anstands-Wauwau spielt, obwohl ich das lieber nicht heraufbeschwören sollte. Der Genin, welcher genau so alt war wie Ikki selbst, musste auch leicht grinsen. Vielleicht überrumpel, ich ihn heute mal zu abwechslung. Da er sich genau neben dem Schlangen Experten befand, machte der Blonde eine geschickte Drehung und positionierte den Körper dabei so, dass er nun auf den dunkelhaarigen sitze. Mit seiner rechten Hand umfasste er das Kinn von Ikki und drehte den Kopf des anderen sachte aber bestimmt ein wenig zur Seite. Danach näherte der blonde sich mit dem Gesicht zum Hals des Chunins. Zuerst knabberte er sanft an der zarten Haut um anschließend diese von halsanfang bis über die schluder mit seinen küssen zu bedecken. Der Faulpelz konnte deutlich die Wärme spüren während seine Lippen die weiche Haut seines gegenüber berührten. Der Halbdämon hörte damit auf und striff langsam mit seiner Wange an die seines Schlangen Freundes bis er an den leicht geöffneten Lippen desjenigen angelangt war. Zielstrebig und voller gier nahm Kitsune erst die Oberlippe zwischen seine und nach dem folgte die Unterlippe. Seine Hand ließ das Kinn von Ikki los und wandere zum Oberkörper runder.
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Ikki Naoh
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Re: [Mizu no Kuni ~ Kiri] Garten
Das der Genin erade dabei war den Geruch seiner selbst näher zu begutachten, das bemerkte der Chuunin nicht, wie auch? Schließlich war das Atmen doch etwas völlig normales und unscheinbares. Ikki atmete mal tief ein, die frische Luft hier in Kiri hatte ihn gut getan, und Kitsune halgf ihnw irklich gut bei seinen Heimweh hinweg. Das gerade in seiner geliebten Heimat eine schreckliche Naturkatastrophe herschte, davon hatte der ehemalige Kumo Shinobi keine Ahnung. Aber wenn er es wüsste, dann wäre er sicherlich furchtbar schockiert und würde nur in SOrge um seine Familie geraten. Doch es nicht zuwissen war gut, so konnte sich der Schwarzhaarige doch noch etwas entspannen.
Der Chuunin legte sich zu den FUchs in das Gras, über seine Bemerkung das er nicht so anfällig sei lächelte er nur. Nicht nur das dieser ein Halbdämon war, nein, er war auch sicherlich abgehärtet durch sein Leben auf der Straße. Sicherlich war der Genin dadurch kein Weichei welches nach einen kurzen Regen schon eine schreckliche Grippe bekam. So nickt eIkki ihn zu und schwieg vor sich hin, während sein Blick in die Augen des Fuchses gerichtet war. Kitsune hatte schön Augen, wie es Ikki fand, sie strahlten förmlich und hatten einen ganz besonderes glitzern, welches den ehemaligen Kumo Nin förmlich gefangen hatte. Ja, schon die lezten Tage tröstete der Blonde ihn weit weg von alle dem schlechten was schief in seinen Leben gelaufen war. Ikki merkte das er die ganze Zeit über sein Leben falsch gelebt hatte, sich immer zuurück zu ziehen und keine Freunde zu haben hatten den Schwarzhaarigen viele schöne Tage gekostet, sowie auch sein Wahn nach Ruhm und Macht, nach den Jahren hatte er doch seine Quittung bekommen, doch hatte es auch etwas gutes. Der Chuunin durfte einen Neuanfang machen, und die Menschen in Kiri Gakre waren doch nicht so schlecht wie man sie in Kumo immer machte. Leise seufzte der junge Mann zufireden au, schloss dabei die Augen, udn überlegte für einen kurzen Augenblick ob er denn nicht etwas schlafen konnte, hier im Gras, an der Frischen Luft, bei Kitsune. Aber da überrumpelte ihn der Blonde. VÖllig erschorcken schaute Ikki zu ihn hoch, so recht wusste er im ersten Moment nicht was los war, aber zeigte der Genin schon gleich was er vor hatte. Der Junge kam ihn auf einmal so dominant vor, wie er ihn doch den Kopf zur Seite neigte und begann seinen Hals zu küssen. Recht schnell bildete sich eine Gänsehaut über der weißen Haut des Schlangenfreundes. Ikki neigte freiwillig nun seinen Kopf zur Seite, bot damit Kitsune mehr Fläche zum küssen an. Ein Roter Scdhimmer bildete sich auf den hellen Wangen die sonst fast schon leblos Bleich aussahen ab. Der Chuunin genoss es förmlich, während seine Hände zu dne Oberschenkeln des Genin wanderten um schließlich die Hüfte zu erfassen um ihn etwas fester an sich heran zu drücken. Langsam richtete Ikki seinen Kopf wieder sio, das er gerade hoch zu den FUchs schaute, welcher sich langsam udn ebstimmend zu seinen Lippen heran wagte. Der Schwarzhaarige genoss es wie der andere seine Lippen berührte, aber dann, im passenden erwiederte Ikki seinen Kuss. Es fühlte sich gut an den anderen zu spühren, seine Lippen zu schmecken, so berührten sich beide mal einen Moment auf dise Weise, ehe der Schwarzhaarige dne Kuss lkangsam ausklingen ließ, ja, auch dfie schönsten DInger auf Erden musste einfach ein Ende zu haben. Noch immer waren die Wangen des Chuunin errötet, und ein leicht erschrockener, aber doch verliebter BLick wanderte zu Kitsune. So recht wusste er nicht was er sagen sollte, sollte er weiter machen? Oder es einfach mal ruhig angehen lassen. Es war so schwer sich selbst zu beherrschen, einfach mal den Drang zu unterdrücken den Genin auf die Wiese zu schmeisen und ich anzufangen auszuziehen, ihn berühren.. Er wusste genau, das er es mal nicht so machen sollte, mal einen Moment durchschnaufen und einfach mal den Moment auf sich wirkken zu lassen, nichts dummes zu sagen, nichts dummes zu tun um diesen schönen Augenblick zu zerstören. Es wäre einfach nur zu schade diesen von Kitsune erschaffenen Moment in seine Stücke zu zerfetzen durch das ungehaltene Verhalten des Schwarzhaarigen. Aber nun so stumm da liegen? Das war doch auch peinlich, nun verwandelte sich der BLick Ikkis, von verliebt in verwirrt und unsicher, er wusste bisher immer einen romanischen Moment zu zerstören und sich dabei unglaublich zu blamieren. Kitsune.. Sagte er schließlich und schaute in die Augen des Genin. Ähm.. also... ich... Verdammt, was bist du nun so schüchtern? Du bist doch sonst nicht so, jetzt sag was! Aber sah was richtiges! Nicht wieder irgendso einen Kram von wegen 'Lass uns doch Nachhause gehen' Oder so. Jetzt reiß dich zusammen und sei kein kleiner Genin mehr! Sei ein Mann! Dachte er sich und schüttelte sich kurz. Nun richtete sich der Schwarzhaarige auf, hielt dabei den Genin an der Hüfte fest, damit dieser nicht zu viel von ihn weg rutschte. Ich weiß manchmal nicht, was wir beide hier machen. Sagte er ernst und schaute in die Augen des Fuchses. Ich meine, wir hängen viel zusammen herum, du wohnst mehr oder weniger bei mir, zu mindest hast du das Angebot von mir, wir haben uns schon so oft berührt, aber .. was ist das zwischen uns? Was besser gesagt bin ich für dich? Es waren ernste Fragen des ehemaligen Kumo Nin die wirklich eine Ausspraqche bedarften. Er konnte sich im Moment nicht so wirklich einschätzen, Freunde? Freunde küssten sich nicht, sie berührten einander nicht so wie sie es manchmal taten. Liebhaber? Nein, sowas war es nicht, sie hatten ja auch nicht mit einder geschlafen. Partner? Wie denn, wenn man nciht einmal wusste wie man zu einander stand. Ikki schaute ernst in die Augen des Blonden, ging es ihn genau so? Fragte er sich das selbe? Oder lebte er einfach nur so vor sich hin und war damit zufrieden wie es einfach im Moment war.
Der Chuunin legte sich zu den FUchs in das Gras, über seine Bemerkung das er nicht so anfällig sei lächelte er nur. Nicht nur das dieser ein Halbdämon war, nein, er war auch sicherlich abgehärtet durch sein Leben auf der Straße. Sicherlich war der Genin dadurch kein Weichei welches nach einen kurzen Regen schon eine schreckliche Grippe bekam. So nickt eIkki ihn zu und schwieg vor sich hin, während sein Blick in die Augen des Fuchses gerichtet war. Kitsune hatte schön Augen, wie es Ikki fand, sie strahlten förmlich und hatten einen ganz besonderes glitzern, welches den ehemaligen Kumo Nin förmlich gefangen hatte. Ja, schon die lezten Tage tröstete der Blonde ihn weit weg von alle dem schlechten was schief in seinen Leben gelaufen war. Ikki merkte das er die ganze Zeit über sein Leben falsch gelebt hatte, sich immer zuurück zu ziehen und keine Freunde zu haben hatten den Schwarzhaarigen viele schöne Tage gekostet, sowie auch sein Wahn nach Ruhm und Macht, nach den Jahren hatte er doch seine Quittung bekommen, doch hatte es auch etwas gutes. Der Chuunin durfte einen Neuanfang machen, und die Menschen in Kiri Gakre waren doch nicht so schlecht wie man sie in Kumo immer machte. Leise seufzte der junge Mann zufireden au, schloss dabei die Augen, udn überlegte für einen kurzen Augenblick ob er denn nicht etwas schlafen konnte, hier im Gras, an der Frischen Luft, bei Kitsune. Aber da überrumpelte ihn der Blonde. VÖllig erschorcken schaute Ikki zu ihn hoch, so recht wusste er im ersten Moment nicht was los war, aber zeigte der Genin schon gleich was er vor hatte. Der Junge kam ihn auf einmal so dominant vor, wie er ihn doch den Kopf zur Seite neigte und begann seinen Hals zu küssen. Recht schnell bildete sich eine Gänsehaut über der weißen Haut des Schlangenfreundes. Ikki neigte freiwillig nun seinen Kopf zur Seite, bot damit Kitsune mehr Fläche zum küssen an. Ein Roter Scdhimmer bildete sich auf den hellen Wangen die sonst fast schon leblos Bleich aussahen ab. Der Chuunin genoss es förmlich, während seine Hände zu dne Oberschenkeln des Genin wanderten um schließlich die Hüfte zu erfassen um ihn etwas fester an sich heran zu drücken. Langsam richtete Ikki seinen Kopf wieder sio, das er gerade hoch zu den FUchs schaute, welcher sich langsam udn ebstimmend zu seinen Lippen heran wagte. Der Schwarzhaarige genoss es wie der andere seine Lippen berührte, aber dann, im passenden erwiederte Ikki seinen Kuss. Es fühlte sich gut an den anderen zu spühren, seine Lippen zu schmecken, so berührten sich beide mal einen Moment auf dise Weise, ehe der Schwarzhaarige dne Kuss lkangsam ausklingen ließ, ja, auch dfie schönsten DInger auf Erden musste einfach ein Ende zu haben. Noch immer waren die Wangen des Chuunin errötet, und ein leicht erschrockener, aber doch verliebter BLick wanderte zu Kitsune. So recht wusste er nicht was er sagen sollte, sollte er weiter machen? Oder es einfach mal ruhig angehen lassen. Es war so schwer sich selbst zu beherrschen, einfach mal den Drang zu unterdrücken den Genin auf die Wiese zu schmeisen und ich anzufangen auszuziehen, ihn berühren.. Er wusste genau, das er es mal nicht so machen sollte, mal einen Moment durchschnaufen und einfach mal den Moment auf sich wirkken zu lassen, nichts dummes zu sagen, nichts dummes zu tun um diesen schönen Augenblick zu zerstören. Es wäre einfach nur zu schade diesen von Kitsune erschaffenen Moment in seine Stücke zu zerfetzen durch das ungehaltene Verhalten des Schwarzhaarigen. Aber nun so stumm da liegen? Das war doch auch peinlich, nun verwandelte sich der BLick Ikkis, von verliebt in verwirrt und unsicher, er wusste bisher immer einen romanischen Moment zu zerstören und sich dabei unglaublich zu blamieren. Kitsune.. Sagte er schließlich und schaute in die Augen des Genin. Ähm.. also... ich... Verdammt, was bist du nun so schüchtern? Du bist doch sonst nicht so, jetzt sag was! Aber sah was richtiges! Nicht wieder irgendso einen Kram von wegen 'Lass uns doch Nachhause gehen' Oder so. Jetzt reiß dich zusammen und sei kein kleiner Genin mehr! Sei ein Mann! Dachte er sich und schüttelte sich kurz. Nun richtete sich der Schwarzhaarige auf, hielt dabei den Genin an der Hüfte fest, damit dieser nicht zu viel von ihn weg rutschte. Ich weiß manchmal nicht, was wir beide hier machen. Sagte er ernst und schaute in die Augen des Fuchses. Ich meine, wir hängen viel zusammen herum, du wohnst mehr oder weniger bei mir, zu mindest hast du das Angebot von mir, wir haben uns schon so oft berührt, aber .. was ist das zwischen uns? Was besser gesagt bin ich für dich? Es waren ernste Fragen des ehemaligen Kumo Nin die wirklich eine Ausspraqche bedarften. Er konnte sich im Moment nicht so wirklich einschätzen, Freunde? Freunde küssten sich nicht, sie berührten einander nicht so wie sie es manchmal taten. Liebhaber? Nein, sowas war es nicht, sie hatten ja auch nicht mit einder geschlafen. Partner? Wie denn, wenn man nciht einmal wusste wie man zu einander stand. Ikki schaute ernst in die Augen des Blonden, ging es ihn genau so? Fragte er sich das selbe? Oder lebte er einfach nur so vor sich hin und war damit zufrieden wie es einfach im Moment war.
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Kitsune Hondo
- Im Besitzt: Locked
Re: [Mizu no Kuni ~ Kiri] Garten
Nach dem sein gegenüber seine von Lust getriebener intensive Berührungen die von seiner Hand und dem Mund ausging unterbrach und Ikki dem Genin seine Gefühle offenbarte welcher er nicht in Worten aussprach sondern einzig und alleine die Gesichtszüge insbesondere die Augen. Der Spitzohrige wusste das die Mimik eines Menschen seine wahren Gefühle nicht verbergen konnten und das nur schwer zu unterdrücken waren besonders wenn derjenige sehr überrascht war aber es sollte auch Personen geben, die gar keine Miene verziehen können und emotionslos durch die Welt wanderten, solche Wesen fand Kitsune höhst langweilig und leidenschaftslos. Das Gesicht von dem Schlangen Freund verriet da einiges ein hatte der Halbdämon geschafft und zwar den dunkelhaarigen zu überraschen aber dann schaffte Ikki es auch ihn zu überraschen der Blonde dachte das er den Chunin inzwischen gut kenne und ihn seiner kleinen wilden sinneseinführender Körperlich angriff ihn wie sonst auch ihm erlegen wäre und nun dieser Blick und seine ernsten fragen über die der Genin eigentlich zu diesen Zeitpunkt nicht nach denken wollte. Um ehrlich zu sein wollte der Halbdämon dem ganzen freien Lauf lassen und hinterher sehen welche Konsequenzen darauf folgen. Doch nun sitze der blonde auf den schwarzhaarigen der ihn ernst entgegen schaute und auf eine Antwort von ihm wartete. Gerade das vermochte Kitsune gar nicht über Gefühle zu reden, ein heikles Thema was ihm nicht so einfach über die Lieben geht, genau genommen wusste der Fuchs selber nicht um was es hier bei handelt. Lange konnte der Genin sich diesen Blick des Chunin nicht aussetzen, das ganze hatte er sich wirklich anders Vorgestellt aber wahrscheinlich war das besser so und dies internetso der beiden sollte nicht weiter fort geführt werden. Kitsune stand langsam auf. Puh, Augen zu und durch wie vorhin beim erlernen des Wasserlaufes, ein weiteres mal über mein Schatten zu springen sollte schon nochmal hinbekommen, einfach frei von der Leber weg. Ah, deine frage ich nicht einfach zu beantworten da ich selber nicht weiß was das zwischen uns ist eigentlich bin ich nicht der Beziehungstyp aber ich kann nicht sagen das ich völlig dagegen bin es kommt immer auf denjenigen an den man vor sich hat. Bei reden entfernte sich der Blonde von den anderen. Wir zwei sind uns in einigen dingen ähnlich zum Beispiel können uns einige Menschen nicht leiden aufgrund unser Neigung und meiden uns, als wäre es eine ansteckende Krankheit und wir benutzen gerne Genjutsu auch wenn du darin besser bist, außerdem stehen wir beide dazu was wir sind. An einen Baum blieb der Fuchsartige stehen und blickte zu den Dunkelhaarigen. Tja, also ich mag, ich mag dich wirklich, zwar bist du etwas verschoben und oft sehr ernst aber das ist ein völliger Gegensatz zu mir, ich nehme alles meistens auf die leichte schluder. Er lächelt leicht um es mit anderen Worten zu sagen, ich bin gerne in deiner nähe aber ich bin nun mal auch ein Feigling, bevor das hier noch ernster zwischen uns wird hauen ich lieber ab, du findest sicher ein geeigneteren als mich. Mit diesen Satz dreht sich der blonde um und lief aus den Garen hinaus, beim Laufen holte er etwas aus seiner Tasche. He, he, sorry Ikki ich hab dir eine Zigarette geklaut und dein Feuerzeug sozusagen als kleine Erinnerung. Danach steckte der Halbdämon die Zigarette an und zog daran und musste darauf stark husten. Das ist ein seltsames Kraut und das qualmt er ständig? Danach verschwand der Blonde.
Tbc ???
Tbc ???
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Zidane
- Im Besitzt: Locked
Re: [Mizu no Kuni ~ Kiri] Garten
Zidane Ging grade den Weg lang und wurde zuerst einmal von einem ANBU angesprochen. Warum müssen solche hänger immer dann auftauchen, wenn ich es nicht gebrauchen kann? fragte sich Zidane, wärend sein Gegenüber meinte er soll einen Mann namens Ikki kontaktieren soll um mit diesem eine Mission beginnen soll Zidane fragte den ANBU wo sich dieser Ikki aufhalten sollte, wonach dieser auf einen halbnackten Mann, welcher im Graß lag zeigte, dannach ging Zidane auf diesen Mann zu und sprach ihn an. moin der Kerl hier hat gesagt das ich mit dier ne Mission machen soll. Wärend er auf den ANBU zeigte, der immernoch hier rum stand. um was für ne mission es sich handelt, weiss ich nicht, da fragst du am besten den hier. fügte Zidane hinzu und deutete erneut auf den ANBU.
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Jenkai Lorgen
- Im Besitzt: Locked
Re: [Mizu no Kuni ~ Kiri] Garten
Jenkai hatte seine Training mit dem alten Mann unterbrechen müssen und war darüber nicht sehr glücklich, doch was half es ?
Seine Pflicht als Ninja von Kirigakure war nuneinmal doch omipotent und jede Maßnahme von Wiederstand könnte Repressionen zur Folge haben.
Also war Jenkai der "Einladung" des ANBU gefolgt und hatte die Mission die er so indirekt bekommen hatte angenommen, es ging wohl um eine Kette aber so genau hatte Jenkai nicht zugehört. Er wusste nur das er sich hier mit jemanden treffen sollte der mehr wusste.
Seine beiden Schwerter an den Gürtelscheiden und sein Zeremonienschwert auf dem Rücken kam er schwer bewaffnet an und musterte die Umgebung mit einem kalten, das Mark erschreckenden Blick.
Er sah das sein ehemaliger Kampfpartner wohl auch von der Partie sein würde was ihn allerdings nicht weiter störte.
Erst wollte er garnichts sagen, wozu auch? Jeder sah doch das er da war, aber er erinnerte sich das das möglicherweise als "unfreundlich" gelten könne also brachte er den Teil schnell hinter sich. So da bin ich, meinetwegen kann es losgehen. Wohin?War egal. Missioninhalt? Vollkommen unwichtig. Hauptsache die Mission schnell hinter sich bringen und danach weiter trainieren, oder ...konnte er vielleicht sogar AUF dem Weg trainieren? Je nachdem welche Art von Mission es war könnte das auch gehen. Er wartete stumm auf eine Antwort.
Seine Pflicht als Ninja von Kirigakure war nuneinmal doch omipotent und jede Maßnahme von Wiederstand könnte Repressionen zur Folge haben.
Also war Jenkai der "Einladung" des ANBU gefolgt und hatte die Mission die er so indirekt bekommen hatte angenommen, es ging wohl um eine Kette aber so genau hatte Jenkai nicht zugehört. Er wusste nur das er sich hier mit jemanden treffen sollte der mehr wusste.
Seine beiden Schwerter an den Gürtelscheiden und sein Zeremonienschwert auf dem Rücken kam er schwer bewaffnet an und musterte die Umgebung mit einem kalten, das Mark erschreckenden Blick.
Er sah das sein ehemaliger Kampfpartner wohl auch von der Partie sein würde was ihn allerdings nicht weiter störte.
Erst wollte er garnichts sagen, wozu auch? Jeder sah doch das er da war, aber er erinnerte sich das das möglicherweise als "unfreundlich" gelten könne also brachte er den Teil schnell hinter sich. So da bin ich, meinetwegen kann es losgehen. Wohin?War egal. Missioninhalt? Vollkommen unwichtig. Hauptsache die Mission schnell hinter sich bringen und danach weiter trainieren, oder ...konnte er vielleicht sogar AUF dem Weg trainieren? Je nachdem welche Art von Mission es war könnte das auch gehen. Er wartete stumm auf eine Antwort.
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