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Trainingsplatz

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Re: Trainingsplatz

Beitragvon Winry Rokkuberu » Sa 9. Aug 2014, 11:36

CF: Myobokuzan

Von Myobokuzan wurde Winry wieder zurück in ihre Heimat beschworen. Gama hatte sich nach Eichis Anweisung auf dem Weg gemacht nach Mizu no Kuni. Um genau zu sein begab sich die orange Kröte mit der Perlenkette direkt in das Shinobidorf Kirigakure. Dazu musste sie nichtmal das Tor benutzen, nein eine Wasserquelle genügte und diese gab es im Nebeldorf bzw. im Wasserreich zu genüge. Er hätte auch bei Winry zuhause auftauchen können da sie dort einen kleinen Teich im Garten hatte aber einer der kleinen Flussläufe auf dem Trainingsplatz von Kirigakure tat es auch. So tauchte die mittelgroße Kröte aus dem Wasser auf und sprang an Land um dort eine große Schriftrolle aus ihrem Mund herauszuwürgen und breitete diese auf dem Boden aus. Anschließend tröpfelte Gama etwas Blut von sich auf das Siegel der Rolle, welches er von seiner Hand der er mit einem spitzen Stein eine kleine Wunde zufügte her hatte. Danach formte die Kröte Fingerzeigen und schlug ihre Hand auf die Rolle und es knallte einmal und eine Rauchwolke bildete sich aus welcher dann Winry trat. "Danke Gama und auf wiedersehen." kam es dann von der Blonden. Die Kröte nickte daraufhin nur und sammelte die Rolle wieder ein und verstaute diese wieder in ihrem Magen. "Ebenfalls auf wiedersehen" kam es dann von ihr und sie sprang zurück ins Wasser und verschwand dann zurück nach Myobokuzan.
Winry war nun wieder zuhause, wenn auch nur vorrübergehend, denn eigentlich hatte sie ein Training bei den Kröten vor sich, welche sie auf die bevorstehenden Ereignisse vorbereiten wollten. Doch gab es Dinge welche die Rokkuberu hier erst klären musste bevor sie weiter trainieren konnte. Dinge die sie schon zu lange aufgeschoben hatte und nicht länger warten konnten. So rückte das Mädchen ihre Cappy zurecht und krempelte ihre Pulliärmel nochmal etwas nach. Auch den Schal band machte sie sich nochmal zurecht. Wo sollte sie am besten Anfangen? Vielleicht bei Ren. Winry hatte immer noch ein schlechtes Gewissen ihre Freundin einfach so allein gelassen zu haben, wobei sie ja wegbeschworen wurde und die Sache sich geklärt hatte. Dennoch wollte das Mädchen selbst mit ihr reden und ihr alles erklären für sie war das einfach der bessere Weg. Und dann, ja dann war da die Sache mit Lal die schon viel zu lange auf sich warten ließ. Seiji wollte sie ja erwarten, dort wo sie den Hachibi einst erhalten hatte...doch das half der Rokkuberu auch nicht viel weiter wenn es noch einige Zeit hin war bis zum Treffen. Sie musste die Sache selbst in die Hand nehmen und nach ihr suchen, so wie sie es von Anfang an vorhatte. Selbst wenn sie keinen Anhaltspunkt hatte wo ihre verstorbene Freundin war so war sich Winry sicher, dass sie sie fand. Sie hatte bisher immer alles geschafft was sie sich vornahm und da sollte das keine Ausnahme bilden. Drum wollte sich Winry auch gleich auf den Weg zu Ren machen und drehte sich um und wollte den Trainingsplatz verlassen als ihr jemand ins Auge fiel. Der Mizukage war hier? Hier auf dem Trainingsplatz? Für Winry war das ein wenig seltsam. Die Obrigkeit hier auf einem so gewöhnlichen Platz? Sie nahm immer an das ein Kage irgendwo anders trainierte als hier in aller Öffentlichkeit, aber da fiel ihr ein, dass sie sowieso nochmal mit dem Kagen reden wollte. Also schritt das Mädchen langsam mit gefasstem Blick auf den Mann mit den langen braunen Haaren zu.
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Re: Trainingsplatz

Beitragvon Meigetsu » Mo 11. Aug 2014, 12:32

Die Gedanken des Mizukage gehörten noch immer seiner Frau, denn tief in seinem Herzen machte er sich große Sorgen um sie. Auch wenn sich Meigetsu um die Stärke von Tora bewusst war und er wusste das sie ihre Mission sicherlich erfolgreich abschließen wird auch wenn ihr Gegner sehr stark ist. Trotzdem machte sich der Träger von Samehada große Sorgen um seine Frau, die er doch über alles liebte und das schlimmste was er ist vorstellen konnte war ihr Verlust. Tora zu verlieren würde den Kage wohl sehr schwer treffen, oder könnte er sich vielleicht diesem Verlust nie wieder erholen. Immerhin würde er mit Tora auch seine große Liebe verlieren, eine Liebe die man nur einmal im Leben findet. Auch wenn sich das Leben des ehemaligen Daku seit seiner ernennung zum Mizukage nicht geradet vereinfacht hatte so sah er immer nach vorne. Egal wie oft man ihn zu Boden warf und man sagte das er ein Niemand war er stand immer wieder auf und sah nach vorne. Er sah nach vorne egal als Ehemann oder als Mizukage für sein Dorf, er glaubte an eine friedvolle und große Zukunft für sein Dorf und seine große Familie. Doch war aber diese Hoffnung sehr stark mit Tora verbunden und somit könnte sie auch mit ihr zusammenfallen wie ein Kartenhaus. Das der Finger an dem er seinen Ehering trug empfand der neue Kyori als ein schlimmes Omen und er dachte darüber nach ob Tora etwas Schlimmes passiert ist.
Meigetsu stand noch immer vor den Steinen die Kimiko aus Lava erschaffen hatte, aber noch immer kam er nicht dazu diese zu berühren schmerze doch sein Finger noch immer. Anstatt nun die erstarte und abgekühlte Lava zu berühren nahm Meigetsu für einen Moment den Ring ab denn er an seinem Finger trug. Der Schmerz verschwand langsam und leise laß der Kage die Inschrift des Ringes vor. Mit nur einer schnellen Handbewegung setze er sich den Ring wieder auf und schüttelte leicht den Kopf und sagte sich innerlich //Nein es ist ihr nichts passiert, Tora ist sehr stark und wenn sie will bezwingt sie jeden. Sie Vertraut mir und ich vertraue ihr und wir beide glauben an eine gemeinsame Zukunft. Nicht umsonst gab sie mir diese Hoffnung und diesen Traum ich muss fest daran glauben// am Ende seiner Gedanken ballte er seine Hände sogar zu Fäuste. Ja Meigetsu musste fest daran glauben so wie er fest an sich arbeiten musste so das er stärker werden könnte. Es würde der Moment kommen in dem ich ALLE unterschätzen würden und dann könnte er zeigen das er alles tun wird um seinen Traum seine Familie und sein Dorf zu beschützen und dann würden sie alle Zeugen wahrer Macht und Stärke werden. Wobei es war nicht leicht für Meigetsu, denn er konnte nur kleine Schritte machen, sicherlich war das erlangen von Samehada nun der Rashmon Tore größrer Schritte doch fehlt noch ein wahrlich großer Schritte nach vorne. Aber wer keine Geduld besitzt wird nie nach ganz oben kommen oder sehr weit, daher musste Meigetsu nun einfach trainieren und genug Geduld aufbringen seine Zeit abwarten zu können.
Eigentlich hätte Meigetsu bereits beim Büro sein sollen, doch konnte sich der Kage nicht spalten und selbst seine Mizu-Bunshin waren für dieses Problem keine Lösung. Oft kam es ihn so vor als müsste er an vielen Orten gleichzeitig sein. Wobei am liebsten würde er nun bei Tora sein, sein Herz wollte einfach bei ihr sein immerhin gehörte es ihr auch. Doch nun musste der Kage jeden Moment zum Trainieren ausnützen bevor er wieder im Büro sitzen müsste. Training, ein gutes Stichworte, denn der Kage sollte doch seine neue Fähigkeit am besten gleich ausprobieren bevor er etwas neues Anfangen würde.
Lange bevor Meigetsu bemerken würde das Winry den Trainingsplatz betreten würde merkte schon Samehada das sich die Trägerin des 8 Schwänzigen dem Ort näherte. Das Legendäre Schwert kannte dieses Chakra das Winry in sich trug sehr gut, war es doch sein lieblings Chakra und auch einst Trug ein Träger von Samehada den Hachibi in sich. Das große Schwert gehorchte nur seinen Träger und hatte eine starke Bindung zu seinem Träger doch dem Chakra des Hachibi konnte Samehada einfach nicht Widerstehen, besonders wenn es sehr viel von diesem Chakra aufgesaugt hatte.
Doch bevor Meigetsu das rasseln der Schuppen von Samehada hörte und bemerkte biss er sich bereits wieder in seine Hände um diese Mit Blut zu beflecken. Dann formte der Mizukage die Fingerzeichen die er zuvor so genau geübt hatte. Gerade als Meigetsu seine Beide Hände auf den Boden drückte und leise " Shutsu•Gen-Jutsu" sagte bemerkte er die Aufregung von Samehada. //Was ist Samehada, du spürst wohl eine große Chakraquelle// dachte sich der Mizukage. Doch anstatt dies zu denken hätte er besser nach vorne sehen sollen, denn aus dem Boden erschien nun plötzlich ein gewaltiges rotes Tor mit einer böse Aussehende Fratze. Auf der Seite des Tores hangen zwie große Ketten mit Gewichte. Langsam hob der Mizukage seine Hände vom Boden und sah dem Tor nach oben das gute 30 Meter in die Höhe ragte. Diese Beschwörung kostet den Kage sehr viel Chakra deshalb atmete er etwas schneller als zuvor. Doch voller stolz und mit einem guten Gefühl sah er auf das große Tor das sehr stabil und mächtig aussah. Für einen kurzen Moment vergaß er das Samehada etwas aufgespürt hatte denn er konnte seine Augen vom Rashomon Tor nicht abwenden. Doch als Winry immer näher kam rasselten die Schuppen von Samehada immer lauter, daher trete sich der Mizukage nun um und sah Winry mit einem freundlichen lächeln an. Er blieb aber auf der Stelle stehen und somit direkt vor dem Rashomon Tor und sagte dann zu Winry die mit gefassten Blick auf ihn zu kam " Wie ich sehe hast du meine Nachricht bekommen Winry, schön das du dich gleich auf den Weg zu mir her gemacht hast" //Also hat Samehada die Chakraquelle in Winry gespürt und ist deshalb so aufgeregt// Meigetsu kam es nur komisch vor das Winry ihn mit einem so gefassten Blick entgegen kam.

Selbsterfunden
Name: Shutsu•Gen-Jutsu
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: C
Element: -
Reichweite: nah
Chakraverbrauch: hoch-extrem hoch (kommt auf die beschworene Rashōmon an)
Voraussetzungen: Vertragspartner der Rashōmon sein, Nin-Jutsu 4
Beschreibung: Um die Rashōmon herauf beschwören zu können muss man das Shutsu Gen-Jutsu beherrschen. Nach dem man die Fingerzeichen Affe, Schlange, Eber geformt hat muss man beide Hände auf die Erde legen. Zuvor muss man aber beide Handflächen mit Blut beflecken, dabei müssten 3/4 der Fläche der Hand mit Blut befleckt sein. Um die beiden Handflächen erscheinen nun Schriftzeichen die sich auf dem Boden ausbreiten. Nun erscheint eines-drei oder sogar fünf der Rashōmon Tore vor dem Vertragspartner. Die Rashōmon Tore erscheinen direkt vor dem Anwender des Jutsu aus dem Erdreich.
Durch das Shutsu•Gen-Jutsu kann man auch andere Jutsu erlernen die das "Kuchiyose no Jutsu" als Vorraussetzung haben.

Beschwörung: Rashomon

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Re: Trainingsplatz

Beitragvon Winry Rokkuberu » Mo 11. Aug 2014, 17:43

Winry wurde auf den Trainingsplatz von Kirigakure beschworen und nachdem sie sich von Gama verabschiedet hatte und den Mizukagen erspähte machte sie sich sogleich langsam auf den Weg zu ihm. Er war hier wohl am Trainieren und als Winry nicht mehr weit von ihm entfernt war schoss plötzlich ein riesiges rotes Monsterartiges Tor aus dem Boden wo der Mizukage war. Damit hatte das Mädchen jetzt nicht gerechnet und fiel fasst nach hinten vor Schreck. Sie sah dem Tor nur nach wie es sich empor streckte. Ein Pfeifen war von ihr zu hören um ihr Staunen mitzuteilen. Alle Achtung das war mal ein Tor, ein Tor mit einer mega hässlichen dämonischen Fratze, jedenfalls sah es so für Winry aus. Was zum Teufel war das? "Rashomon..." kam es von Hachibi, woraufhin Winry mit ihm in ihrem Inneren redete: "Rashomon?" "Ja das ist ein uraltes Festungsstor welches man heraufbeschwören kann zur Verteidigung. Wie es aussieht hat der Mizukage diese alte Kunst gerade gelernt." "Sieht jedenfalls massig und robust aus. Hält bestimmt so einiges ab." "Einiges ja, doch zusammen dürften wir da durchpreschen so wie die Hauswand durch die du letztens geprescht bist." Damit war klar, wenn Winry die Kräfte des Hachibi benutze konnte sie das große Dämonentor einreißen. Trotzdem war die Rokkuberu verblüfft das es sowas gab. Man konnte nicht nur Tiere beschwören, nein scheinbar auch gigantische Tore. Dann wandte sie sich auch Meigetsu dem Mädchen zu und meinte irgendwas von Nachricht die sie erhalten hatte und deswegen zu ihm kam. Daraufhin kam von Winry etwas verdutzt: "Nachricht? Tut mir leid nein ich habe keine Nachricht von ihnen erhalten. Ich komme gerade aus der Froschwelt und habe dort mein Training fürs erste unterbrochen und wurde hier auf den Trainingsplatz beschworen wo ich sie gesehen habe, das ist alles. Aber wenn sie mit mir reden wollten trifft sich das gut, da ich auch mit ihnen reden wollte. Und zwar geht es um..." und dann bemerkte auch Winry das rascheln von Meigetsus Rücken und unterbrach ihren Satz. Was war das denn? Sie versuchte einen Blick zu erhaschen, da war irgendwas mit einem Totenkopfgriff in Bandagen gewickelt und es bewegte sich und raschelte so komisch. War da irgendwas lebendiges drin? Das machte das Mädchen gerade neugierig obwohl sie eigentlich was klären wollte. "Hmpf...Samehada..." "Samehada? War das nicht eines von den legendären Schwertern der sieben Schwertmeister aus dem Nebel? Jedenfalls hab ich davon mal gehört." "Ja genau und es raschelt so komisch wegen mir...Dieses Schwert kann Chakra absorbieren und ist lebendig und hat in der Vergangenheit schon für so manche Niederlage eines Jinchuuriki gesorgt und war einst in Besitz von Killer Bee einem meiner Jinchuuriki welcher neben dir der einzige war der soweit gekommen ist wie du. Wies aussieht hat nun der Mizukage dieses Schwert." Okay aber wieso raschelt es wegen dir?" "Weil mein Chakra ihm am besten schmeckt. Das ist auch der Grund wieso in der Vergangenheit Bee in Besitz des Schwertes kommen konnte. Es wechselt seinen Träger wenn es das will und ich denke du brauchst nicht viel machen dann würde das Schwert von ihm zu dir wechseln und er kann dagegen nichts tun, da es seinen eigenen Willen hat. " Coole Geschichte. Ein lebendiges Schwert und das Chakra von Gyuki schmeckte ihm am besten? Moment Chakra hatte Geschmack? Sowas hatte Winry noch nicht gehört, aber scheinbar war da was wahres dran denn Hachibi glaubte sie. Und er meinte das Schwert könnte zu ihr wechseln, eben weil sie Jinchuuriki des Hachibi war und es seinen eigenen Willen hatte. Nur klaute sie damit nicht irgendwie Meigetsu-sama das Schwert? Ne irgendwie war das kein klaun, denn das Schwert hatte ja seinen eigenen Willen und Winry nahm es sich ja nicht weil sie es unbedingt wollte. In der Außenwelt war vielleicht ein Augenblick vergangen, von dem Gespräch zwischen Bijuu und Wirtin konnte Meigetsu nichts mitbekommen, er wusste lediglich aufgrund von Samehada, dass Winry eine Jinchuuriki war, bzw. die Jinchuuriki des Hachibi. Da sie nun wusste was in den Bandagen war meinte das Mädchen zum Kagen: "Kann ich es mal sehen? Hachibi-sama hat mich gerade aufgeklärt. Das ist Samehada oder? Und es benimmt sich so weil ich die Jinchuuriki von Hachibi-sama bin und sein Chakra wohl am besten für es schmeckt. Hör ich zwar zum ersten Mal das Chakra Geschmack haben soll, aber ich habe zuvor auch noch nie ein lebendiges Schwert gesehen. Natürlich nur wenn ihr es erlaubt Mizukage-sama." Ja höfflich und respektvoll so wie Winry eben war, sofern man ihr gegenüber genauso war.
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Re: Trainingsplatz

Beitragvon Meigetsu » Di 12. Aug 2014, 12:33

Bei seinem Training bekam der Mizukage plötzlich besuch von einer Person mit der er gerne sprechen wollte. Deshalb schickte er auch bevor er das Dorf verließ um im Nebelwald zu trainieren einen jungen Wächter vom Tor zum Anwesen der Rokkuberu um Winry eine Nachricht zu überbringen. Darin stand das der Mizukage die junge Frau um ein Gespräch bat, doch glaubte der Kage eher daran das dies in seinem Haus und somit in seinem Büro statt finden würde. Aber als er die Nachricht los schickte glaubte er auch noch nicht daran das Dorf mit einem mächtigen Beschwörungs-Jutsu wieder zu betreten. Eigentlich wollte der junge Kage vor den Mauern des Dorfes nur ein lautes und Explosionsstarkes Jutsu erlernen und nicht mit einem Nukenin einen Deal eingehen wie auch die Schriftrolle der Rashomon Tore erlangen oder mit Shiro über seine wichtige Diplomatische Mission sprechen. Doch Meigetsu war egal wo er war der Mizukage und hatte somit überall seine Pflicht zu erfüllen und stets Entscheidungen zu treffen. Doch war dies etwas was Meigetsu mit der Zeit immer mehr lernte, eben in diese Rolle hinein zu wachsen und eben nicht mehr nur der einfache Jonin aus Kirigakure zu sein sondern eben der Kage. Ein Kage der viel Verantwortung trug und neue Hoffnung schaffen musste, Schritt für Schritt hoffte Meigetsu das er seinem Dorf eine neue Zukunft schenken könnte. So wie er für die Zukunft mit Tora kämpfen würde so würde er auch um die Zukunft von Kirigakure kämpfen, der Kage der Frieden wollte, würde doch sein ganzes Blut hergeben um das zu beschützen das er Heimat und Familie nannte. Meigetsu war nun mal ein Dummkopf mit einem großen Herz und einem eisernen Willen, ein Wille der dieses Dorf sicher schützen könnte.
Hinter seinem Rücken befand sich nun das große Rashomon Tor das Meigetsu gerade eben herauf beschwört hatte. Dies könnte nun etwas sein das dem jungen Kage neues Selbstvertrauen geben könnte, waren doch die Rashomon wahrlich mächtige Tore die in ihrer Geschichte so manchen gewaltigen Angriff stoppten oder umleitenden. Nicht um sonst war der erste Hokage Hashirama Senju auch ein Vertragspartner der Tore und setze sie auch in einem legendären Kampf ein. Auch der Welt berühmte Orochimaru besitze die Tore und setzte sie in so manchen gewaltigen Kampf ein. Ein Tor kann einen starken Angriff abwehren doch die 5 Tore zusammen können sich selbst einem Bijuu Dama entgegen stellen und somit sich in einem Kampf gegen einen Bijuu behaupten. Somit näherte sich Meigetsu langsam dem war er erreichen möchte, das selbst ein Bijuu mit in seinem Dorf keine Gefahr mehr darstellt und er sich diesem stellen kann und sein Dorf beschützen kann. Ein unglaublich hohes Ziel das sich der junge Kage hier genommen hatte doch er würde alles tun um dieses zu erreichen. Vielleicht konnte es ein Daku der nun zu einem Kyori wurde es doch sehr sehr weit bringen.
Das Gespräch das Winry in ihrem inneren mit dem Hachibi führte bekam Meigetsu natürlich nicht mit, er sah nur wie Winry von der plötzlichen Beschwörung des Tores überrascht war. Wobei wer wäre dies nicht wenn plötzlich vor einem ein so großes und beeindruckendes Tor erscheint, das dazu noch eine sehr bösartig aussehende Fratze besaß.
Nun sah auch Meigetsu sein Gegenüber verdutzt an, denn wie er schien hatte Winry keine Nachricht erhalten war aber doch hier um mit ihn zu sprechen. Die junge Frau erzählte dem Kage das sie gerade von der Froschwelt kam und dort trainierte. Gerade wegen so etwas wollte der Kage mit der Trägerin des Hachibi sprechen. Der verdutze Gesichtsausdruck verschwand bei Meigetsu und er sah Winry wieder freundlich an. Als er anfing zu sprechen fuhr er sich mit der rechten Hand über sein Kinn so vielleicht wenn Meigetsu ein alter Mann sein wird ein langer grauer Bart sein wird. Als er mit seinen Finger über sein Kinn fährt bleibt dort etwas schmutz und Blut kleben das er zuerst auf seiner Handfläche verteilt hatte. "Also……" Fing Meigetsu an zu sprechen doch dann bemerkte er das Winry Aufmerksamkeit etwas ganz anderem gehörte, nämlich etwas das sich auf seinem Rücken befand. Noch immer rasselte Samehada wie wild mit seinen Schuppen und das konnte man auch sehr gut hören und besonders Meigetsu spürte sehr stark die Aufregung seines geliebten Schwertes. Bevor er also der Trägerin des Hachibi eine Antwort gab wieso er mit ihr sprechen wollte fragte diese sehr höfflich ob sie Samehada mal halten durfte. Vor fast 100 Jahren wechselte schon einmal Samehada seinen Besitzer von einem Schwertkämpfer zu einem Träger des Hachibi. Das Chakra des 8 Schwänzigen wahr nun mal die Lieblingsspeise des legendären Schwertes das wirklich immer lebendiger wirkte. Somit war Winry die einzige Person die es schaffen könnte sich zwischen ihn und Samehada zu stellen. Als der Yonbi im Dorf erschien war das Schwert auch sehr aufgeregt doch wollte es hierbei nur kämpfen und fressen und hätte Meigetsu niemals verlassen auch bei Minato müsste Meigetsu diese Angst nicht haben doch bei Winry schon. Doch wusste Meigetsu auch wenn Samehada das Chakra des Hachibi so sehr liebte muss es doch eine große Menge davon aufnehmen um wirklich den Besitzer zu wechseln. Das Schwert das seinen Träger auch den Spitznamen Bijuu ohne Schweif einbringt würde jetzt noch Meigetsu gehorchen. Mit einem kurzen freundlichen Nicken sah der Kage Winry an und griff dann mit seiner rechten Hand nach dem langen Griff von Samehada. Er hob es von seinem Rücken und hielt er Quer zwischen ihn und Winry. Mit freundlicher Stimme erklärte der Träger von Samehada " Ja das ist Samehada, eines der legendären sieben Schwerter aus unserem Dorf und du hast recht es ist gerade so aufgeregt weil es das Chakra des Hachibi in dir spürt. Das Chakra nach etwas bestimmten schmeckt hab ich auch noch nie bemerkt aber anscheinend ist Samehada ein wahrer Feinschmecker wenn es um Besonderes Chakra geht." Meigetsu hebt das Schwert etwas näher an Winry heran und sagt dann weiter "Ich würde dich das Schwert gerne halten lassen doch auch wenn Samehada das Chakra des Hachibi sehr mag braucht es doch sehr viel davon um seinen Träger zu erlauben es zu halten" Als Meigetsu mit dem Griff des Schwertes näher an Winry heran kommt schießen dort plötzlich stacheln heraus, natürlich nur an denen stellen an der Meigetsu das Schwert nicht hält. Auch auf der Seite die zu Winry sieht schießen einige Stacheln heraus die dann anfangen zu rasseln. Der Mizukage legte dann seine Hand auf die großen Bandagen die das Schwert umhüllen und streichelte dann die Klinge sanft. Vielleicht hoffte Meigetsu somit seine geliebte Klinge etwas beruhigen zu können. Dann sah der Mizukage Winry an und sagte dann zu ihr mit etwas besorgter Stimme " Du warst also in der Froschwelt um zu trainieren, gerade wegen so etwas wollte ich mir dir sprechen. Du trägst noch immer den Rang eines Genin und diesen ist es normalerweise nicht erlaub das Dorf alleine zu verlassen. Bei seiner letzten Mission habe ich dir dies Erlaub weil es doch um etwas sehr persönliches ging und ich will dich nicht einsperren Winry. Doch kann ich nicht mehr zulassen das du als Genin einfach so das Dorf verlässt, es ist einfach zu gefährlich und auch du musst dich an Regeln halten" Wieder einmal sprach der Kage zu lange um den heißen Brei herum und so klang es so als würde Meigetsu Winry verbieten das Dorf zu verlassen ohne Begleitung oder Wächter, doch meinte Meigetsu etwas ganz anderes. " Daher erhebe ich dich in den Rang eines Chunins, dadurch hast du mehr Freiheiten, kannst das Dorf auch alleine verlassen, sollten die Missionen oder Angelegenheiten deinen Rang nicht überschreiten. Ich denke der Rang passt auch zu deinen Fähigkeiten die du bereits besitzt. Auch glaube ich das du ein gutes Vorbild für die nächste Generation bist" Mit einem freundlichen lächeln sah der Mizukage dann die junge Frau an und meinte dann nur noch " Urkunde und Chunin-Jacke habe ich nun leider keine bei mir, denn leider kann ich mich spalten und aufteilen, wahrscheinlich sollte ich schon wieder im Büro sein. Selbst mit meinen Mizu-Bunshin geht das nicht" Meinte der Kage und lachte dann kurz bevor er dann Winry ansah und sie fragte " Und was wolltest du mit mir besprechen? "

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Re: Trainingsplatz

Beitragvon Winry Rokkuberu » Di 12. Aug 2014, 18:33

Meigetsu kläre Winry dann über das Schwert auf, was sie ja eigentlich schon wusste da Hachibi zuvor ihr gesagt hatte was es mit Samehada auf sich hatte. Und Meigetsu wollte es sie gerne halten lassen, doch meinte und zeigte er, dass es einfach so nicht ging. Das Schwert ließ Stacheln wachsen und Winry musste aufpassen nicht gestochen zu werden weshalb der Mizukage versuchte mit Streicheleinheiten das Schwert zu beruhigen. Große Mengen Chakra also. Bedeutete wohl wenn Winry in eine hohe Tailed Stufe ging, dann sollte das ausreichen aber das war ja gar nicht ihre Absicht ihm das Schwert zu nehmen, so eine war die Rokkuberu nicht sie war nur neugierig. Und dann ging es zurück zum eigentlichen Thema. Genau wegen dem wo Winry eben her kam deswegen wollte der Mizukage mit der Jinchuuriki sprechen. Und abermals bekam sie das zu hören was schon ein paar Kage zuvor zu ihr sagten, bzw. was sie eigentlich immer zu hören bekam. Weil sie eine Genin war und diese das nicht durften. Da draußen war es viel zu gefährlich für einen Genin...klar das hatte man ja gesehen das es hier drinn viel sicherer ist im Dorf. An Regeln halten...das war so eine Sache bei Winry. Klar Regeln und Vorschriften sollte man einhalten, tat sie auch aber das Wohl ihrer Freunde war ihr wichtiger als Regeln. Wer die Regeln nicht achtete war soviel Wert wie Dreck, wer aber seine Freunde nicht achtete der war noch weniger Wert als Dreck, so in etwa jedenfalls bekam es Winry einst beigebracht und daran hielt sie auch fest, denn des stimmte. Was nützen Regeln etc wenn man dafür seine Freunde im Stich lassen musste? Nichts. Drum brach oder ignorierte sie lieber die Regeln als einen oder mehrere Freunde im Stich zu lassen. Winry wollte schon einen Seufzer loslassen und Meigetsu das sagen was sie so ziemlich jeden sagte, der mit dieser Laier bei ihr kam. Doch Meigetsu war noch nicht fertig und statt weiter darauf rumzuhacken erhob er das Mädchen in den Rang eines Chuunin, damit sie mehr Freiheiten hatte. Hatte er das gerade wirklich gesagt? Sie war jetzt eine Chuunin? Wieso...sie hatte doch nichtmal viele Missionen erfüllt und an einer Prüfung teilgenommen und soweit Winry das wusste musste man das doch. Er ernannte sie aber zu einer Chunin auch wegen ihrer Fähigkeiten und weil sie so ein gutes Vorbild für die nächste Generation war. Also da wurde das Mädchen schon ein wenig rot wegen dem Kompliment, doch das legte sich schnell wieder und sie verbeugte sich vor ihm der Höfflichkeit halber: "Vielen Dank Mizukage-sama, aber seid ihr euch wirklich sicher? Immerhin muss man doch eine bestimmte Menge an Missionen erfüllt haben und eine Prüfung abgeschlossen haben um Chuunin zu werden oder irre ich mich? Und was die Sache mit dem Spalten angeht..." da kam Winry eine Idee. Sie hatte da was passendes bei sich und holte eine blaue Schriftrolle hervor. Es war jene Schriftrolle welche ihr einst Nana gab. Darin war eine Technik niedergeschrieben und wie man sie erlernt. Das Kagebunshin no Jutsu. Die Rolle war für Winry gedacht, sie hatte die Technik aber schon gelernt und konnte daher mit der Rolle ja machen was sie wollte. Die Blondhaarige hielt dem Mizukagen die Schriftrolle entgegen und meinte dann: "Hier das könnte euch bestimmt helfen. Darin befindet sich eine Technik. Das Kage Bunshin no Jutsu. Die Rolle war für mich gedacht ich hab die Technik aber schon gelernt und....ich vertraue euch. Ihr seid kein schlechter Mensch und daher denke ich kann ich sie euch geben, jedoch unter einer Bedingung. Wenn ihr die Technik gelernt habt, dann vernichtet die Rolle sammt Inhalt bitte, versprecht mir das Mizukage-sama." Hatte sie das gerade wirklich getan? Sie gab einfach so eine eigentlich in Kirigakure nicht heimische Technik weiter? Ja das tat Winry eben weil sie den Mann vor ihr vertraute und daher auch mit der Bedingung das er sie nach dem erlernen vernichtete. Blieb also noch noch weswegen Winry mit dem Mizukagen reden wollte weshalb sie dann fortführte: "Und weshalb ich mit euch reden wollte...Ich wollte euch fragen wie ihr das alles seht was momentan passiert. Sowohl hier als auch überall auf der Welt und wie ihr zu dem ganzen mit dem Spiel der Zukunft steht. Davon wisst ihr bestimmt schon. Minato kann das ja nicht oft genug rumposaunen." Ja deswegen war Winry hier um mit ihm zu sprechen. Sie wollte wissen wie der Mizukage zu dem ganzen stand. Immerhn war er das Dorfoberhaupt und naja verantwortlich für Kiri und seine Einwohner und er hatte das mit dem Yonbi usw ja auch miterlebt und da Winry ihn als einen guten Menschen betrachtete wollte sie seine Meinung und Sicht zu allem wissen.
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Re: Trainingsplatz

Beitragvon Meigetsu » Mi 13. Aug 2014, 13:18

Durch die Streicheleinheiten von Meigetsu beruhigte sich Samehada nur ein wenig, es war einfach zu nahm am Hachibi und spürte zu stark sein Chakra. Die Schuppen des legendären Schwertes die nun die Bandagen durchdringt hatten rasselten noch immer und Meigetsu spürte am Griff wie sehr sich Samehada darauf freuen würde das Chakra des Hachibi aufsaugen zu können. Doch dadurch würde das Schwert aber auch seinen Besitzer wechseln, zumindest wenn das gefrässige Schwert zuviel vom Chakra des Bijuu aufgesaugt hätte. Aber Meigetsu wollte weder sein geliebtes Schwert verlieren noch Winry etwas antun, immerhin gehörte sie zur nächsten Generation des Dorfes und war somit ein Teil der Zukunft von Kirigakure. Noch immer hielt der große Mann in der roten Shinobi Rüstung das Schwert zwischen ihn und Winry, dabei schien das Schwert einfach nicht leiser zu werden. Gerne hätte der Mizukage der junge Frau Samehada geben um es einmal kurz zu halten, war dieses Schwert doch etwas ganz besonderes und Meigetsu kannte diese Neugier die Winry hatte selbst sehr gut. Als wahrer Waffennarr konnte er sich oft selbst nicht zurück halten selbst fremde Personen zu fragen ob er ein besonderes Schwert kurz halten dürfte. Für den jungen Kage war es daher schön zu sehen das auch Winry in diesem Bereich sehr neugierig war und es war auch ein Schönes Zeichen für das Dorf Kirigakure. Das selbst der Kage und ein Genin große Interesse an besonderen Waffen hatte, war doch Kirigakure auf der ganzen Welt bekannt für seine besonderen Waffen und deren Kämpfer.
Auch so etwas gehörte für Meigetsu zu Kirigakure und somit zu seiner Heimat, deshalb war der junge Kage auch ein stolzer Waffennarr und Schwertkämpfer aus dem Dorf das versteckt im Nebel lag. Er war vielleicht jung und noch etwas unerfahren als Kage wie auch noch eher schwach für einen so hohen Rang doch war er stolz ein Kiri-Hsinobi zu sein und viele Traditionen aus seinem Dorf zu kennen und zu schätzen.
Als Meigetsu wieder einmal viel zu umständlich erklärt hatte das er Winry zu einem Chunin ernennt nahm er Samehada fest am Griff und hob es wieder auf seinen Rücken, dabei zog die legendäre Klinge seine Stacheln wieder ein und das rasseln wurde nun doch um einiges leiser. Vielleicht lag es nun daran das die Stacheln wieder unter den Bandagen verschwanden und der breite Rücken des Kage sich nun zwischen dem Nimmersaat und den beiden Gesprächspartner befand.
Kurz bemerkte der Mizukage dann die leichte röte in Winry Gesicht die aber nach der höfflichen Verbeugung kaum noch zu sehen war. Der Mann mit den spitzen Zähen erwiderte diese Höffliche Geste auch mit einer Verbeugung, respektierte er doch Winry genau so wie sie ihn. Als sie dann das mit dem Spalten ansprach sah der Mizukage sie nur etwas verwirrt an und bis Winry die Schriftrolle heraus geholt hatte sagt er zur ihre Beförderung "Du hast recht man müsste eine gewisse Anzahl von Missionen gemeistert haben und eine Prüfung ablegen, doch es ist die Entscheidung des Mizukage welche Shinobi welchen Rang trägt. Also Winry du hast dir den Rang eines Chunins wirklich verdient und immerhin ist dies meine Entscheidung und ich bin ja der Mizukage" sagte der große Mann am Ende mit einem sehr freundlichen lächeln und einem Augenzwinkern. Für Meigetsu hatte es sich Winry wirklich verdient endlich den Rang eines Chunins zu erhalten, sie bewies schon oft genug das sie sehr mutig war und alles für ihre Freunde tun würde, mehr musste konnte und durfte ein Kage doch nicht verlangen. Mit seinen dunklen Augen sah Meigetsu dann auf die blaue Schriftrolle die Winry heraus geholt hatte. //Eine Schriftrolle, was soll sie mit dem Thema spalten zu tun haben// Noch ahnte der Kage nicht das er am heutigen Tag noch eine Schriftrolle mit einem mächtigen und sehr nützlichen Jutsu erhalten würde. Wie es schien war heute ein sehr guter Tag für Meigetsu, auch wenn die Sorge um seine Frau noch immer da war. Eine Sorge die mehr als begründet war, wurde doch Tora schwer Verletzt und meinte bereits es wäre um sie geschehen. Doch mehr als eine böse Vorahnung und ein komisches Bauchgefühl war es bis jetzt noch nicht da Meigetsu die Informationen fehlten, doch müsste Inu schon bald bei Tora sein.
Die Augen des Kage waren direkt auf die blaue Schriftrolle gerichtet als Winry dann davon sprach was sich darin befand. Meigetsu konnte es kaum glauben welches Geschenk die Trägerin des Hachibi im gerade machen wollte. //KAGE-BUNSHIN-Jutsu.// Die Augen des ehemaligen Daku wurden etwas größer, kannte er dieses Jutsu nur aus einigen Geschichte und wusste das es eine Geheime Technik aus Konohagakure war. Bevor Meigetsu Vorsichtig nach der Schriftrolle griff wischte er sich seine Hände die noch etwas voller Blut und Erde waren an seiner Hose ab und sagte dann zu Winry mit sehr höfflicher Stimme "Dein Vertrauen Ehrt mich sehr Winry-Sama und ich verspreche euch ich werde die Schriftrolle sofort vernichten wenn ich das Jutsu erlernt habe" Dann verneigt sich Meigetsu noch bevor er die Schriftrolle an sich nimmt und sagt "Ihr helft mir mit diesem Geschenk sehr ich hoffe ich kann mich eines Tages dafür bei euch Dankbar zeigen und euch auch ein solches Geschenk machen" Nun hielt Meigetsu diese blaue Schriftrolle in seiner Hand und sah Winry sehr dankbar an, doch nicht nur wegen dem Geschenk sondern auch wegen ihrem Vertrauen das sie ihm schenkte. Er hoffte er würde sie niemals enttäuschen und ihr zeigen das er eine andere Art von Kage war. Vorsichtig verstaute Meigetsu dann die Schriftrolle in seiner Tasche und er freute sich schon sehr darauf diese Studieren zu können.
Winry stellte Meigetsu dann eine Frage, besser gesagt die Frage wieso sie ihn aufsuchte und als er diese gehört hatte sah er sie kurz sehr nachdenklich an bevor er sich dann auf den Boden setze. Der Mann in der Shinobi-Rüstung setze sich im Schneidersitz auf den Boden, dabei drückte er seine beiden großen Klingen auf seinem Rücken etwas auseinander doch waren sie noch immer fest auf seinem Rücken befestigt. Der Kyori stütze seine Arme an seine Knie ab und sagte dann zu Winry mit ruhiger Stimme " Mit einer solchen Frage habe ich nun wirklich nicht gerechnet Winry" Meigetsu atmet einmal tief aus bevor er dann sein Sicht der Dinge erklärt. "Ich bin der Meinung das sich unsere Welt im Umbruch befindet und so wie es gerade aussieht wird dieser Umbruch nichts verbessern sondern ich habe sogar die große Befürchtung es wird unsere Welt in ein unglaubliches Chaos stürzten. Ich sehe es sehr kritisch das es zurzeit so viele Menschen gibt die glauben sie dürften über uns alle entscheiden und so mit entscheiden wer Lebt und wer nicht. So viele halten sich für Götter und am Ende wissen sie nichts darüber welche Aufgaben Götter doch in Wirklichkeit haben. Götter sollten die Menschen beschützen und über sie wachen und sie nicht einfach so abschlachten weil sie meinen sie wären es nicht Wert. Wer hat schon das Recht darüber zu entscheiden ob ein Leben es Wert ist oder nicht, ich glaube niemand……………und um Ehrlich zu sein Winry ich glaube es wird bald wieder einen großen Krieg geben, immerhin gibt es genug Zeichen die dafür sprechen, Zwei von Fünf großen Shinobi Dörfer sind bereits zerstört die anderen drei Arbeiten nicht zusammen und entfremden sich immer mehr, Akatsuki wird wieder mächtig und hat nicht nur Minato als Anfrüher sondern auch wieder einen Rinnengan träger an seiner Seite und zerfällt das Shinobi-Sytsem wird es wie vor seiner Gründung sein. Nur mehr Chaos und jeder Clan kämpft gegen den anderen und selbst Kinder werden wieder kämpfen müssen" Meigetsu schüttelt leicht den Kopf " Doch ist dies eine Zukunft die ich verhindern möchte, ich möchte alles tun um den Frieden zu wahren und auch unserer nächsten Generation eine Heimat bescheren in der sie Glücklich und friedlich aufwachsen kann" Meigetsu macht eine kurze Pause und Antworte dann Winry auf die Frage bezüglich des Spiel des Zukunft " Was das Spiel der Zukunft angeht, glaube ich wird es nichts verändern und es ist der Falsche Weg denn Minato damit eingeschlagen hat. Für mich ist Minato ein Freund denn man zeigen muss das es einen anderen Ausweg gibt. Ich glaube man muss der ganzen Welt wieder einmal zeigen das es einen anderen Ausweg gibt und wenige nicht über alle bestimmen können" Ein kleines lächeln erscheint im Gesicht von Meigetsu der noch sagte "Das einzige was ich zurzeit wirklich weiss ist das ich meine Familie und mein Dorf schützen will und den Frieden wahren will und jeden Krieg verhindern muss weil er nur Leid und Tod bringen wird. Ich bin vielleicht noch ein sehr junger Kage doch hoffe ich lange genug zu Leben um dieses Ziel zu erreichen und es mir noch vergönnt ist mit meinen Kindern und Enkeln in einer Friedvollen Welt zu leben"
Nach dem Meigetsu zu ende gesprochen hatte macht er auch nochmals eine längere Pause und sah dann Winry fragend an"Und wie siehst du das ganze? Ich denke die Veränderung unsere Welt fällt jedem auf und vielleicht macht sich jeder andere Sorgen" Der Mizukage war gespannt wie Winry das ganze sah und ob sie mit ihm darüber sprechen würde.

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Re: Trainingsplatz

Beitragvon Winry Rokkuberu » Mi 13. Aug 2014, 19:49

Meigetsu versprach es der Rokkuberu, dass er die Schriftrolle vernichtete sobald er die Technik gelernt hatte. Daraufhin nickte Winry und als der Mizukage dann meinte das sie ihm mit diesem Geschenk sehr half und er sich hoffentlich irgendwann dafür revanchieren konnte ebenfalls mit einem Geschenk. "Nicht der Widerrede und ihr müsst mir dafür nichts geben, nur die Rolle vernichten." Bescheiden wie immer, aber so war Winry nunmal. Meigetsu brauchte Hilfe und die gab Winry ihm indem sie ihre Rolle an ihn weiter reichte. Mit der Technik war ihm dann geholfen und das der Mizukage sich bedankte und versprach die Rolle zu vernichten genügte Winry als Gegenleistung. Und dann ging es los mit der Frage welche die Jinchuuriki gestellt hatte bezüglich der momentanen Situation. So ließ sie den Mizukagen welcher sich im Schneidersitz hinsetzte in Ruhe ausreden und hörte sich alles an. Wie es schien war seine Sicht der Dinge, seine Meinung gar nicht so anders als die von Winry. Drum nickte Winry einfach nur und als er fertig war und fragte wie sie das ganze sah antwortete das Mädchen ihm: "Ich sehe das im Grunde genauso wie ihr. Das was Minato vorhat ist falsch. Die Menschen auslöschen weil sie nicht würdig sind? Und eine Handvoll darf vielleicht leben weil sie würdig sind in seinen Augen? Das kann nicht richtig sein. Er mag zwar recht haben das vieles einfach nur falsch läuft, aber alles zu zerstören endet nicht im Frieden. Was soll dann besser sein? Nichts in meinen Augen. Einen anderen Weg gibt es immer und ich halte Verständnis und Akzeptanz für den richtigen Weg. Einander Unterstützen und Helfen, miteinander etwas erreichen und den anderen versuchen zu verstehen auch seine und ihre Sicht der Dinge versuchen zu akzeptieren. Und soweit ich weiß hat das ganze schonmal funktioniert, denn auf diesen Grundlagen wurde das Shinobisystem einst gegründet. Drum kann das auch wieder funktionieren, man muss den Menschen nur den richtigen Weg zeigen." So sah Winrys Sicht der Dinge aus, neben dem was Meigetsu bereits gesagt hatte, denn ihre Meinungen deckten sich fast eins zu eins. "Tja und dieses blöde Spiel....ich habe Minato bereits gesagt das ich teilnehme um ihm den Hintern zu versohlen und um ihn zu zeigen das auch anders geht." Nach diesen Worten holte Winry einfach tief Luft und seufzte dann einmal: "Ich denke darüber könnte man sich noch länger unterhalten aber ich habe ja eure Antwort und dafür danke. Ich wollte ebenfalls zu euch um nocheinmal darum zu bitten das Dorf zu verlassen, aus dem gleichen Grund wie beim letzen Mal um meine Freundin zu suchen." Und nun wartete Winry was Meigetsu dazu zu sagen hatte. Ließ er sie gehen? Nun da sie ja Chuunin war und ein paar mehr Freiheiten hatte? Oder nicht? Das Mädchen wartete einfach ab.
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Re: Trainingsplatz

Beitragvon Meigetsu » Do 14. Aug 2014, 10:59

Am Boden sitzend erklärte Meigetsu also seine Sicht der Dinge, dabei sprach er sehr offen mit Winry und hielt sich nicht zurück darüber zu sprechen das er darüber nachdachte das es bald wieder einen großen Krieg geben würde. Besonders als Mizukage konnte er es sich nicht leisten bezüglich dieser Dinge zu Naiv zu denken, musste er doch jede Gefahr gut abschätzen und dann darauf reagieren. Doch zurzeit konnte der junge Kage noch nicht richtig auf die Dinge die man sah reagieren, befand sich das Dorf gerade direkt selbst in einem Umbruch. Seit einiger Zeit gab es einen neuen Mizukage der einiges Verändern wollte und damit nun erst angefangen hatte. Wobei dies war auch einer der größten Probleme die Meigetsu hatte, denn das Dorf und seine Bewohner brauchten einfach noch mehr Zeit bevor dieser große Sturm auf die zukommen würde, Zeit die wahrscheinlich weder Meigetsu noch Kirigakure wirklich hatte. Doch Winry schenkte ihrem Mizukage wahrlich etwas ganz ganz wichtiges, denn mit dem Kage-Bunshin Jutsu hatte er nun endlich die Möglichkeit sich wirklich aufzuteilen und präsenter in seinem Dorf zu sein. Er könnte nun nicht nur die Schreibtischarbeit einem Bunshin überlassen sondern auch das Überwachen der neuen Bauprojekte. Sicherlich würde es für Meigetsu am Anfang etwas komisch sein sich wirklich spalten zu können und wirkliche Klone erstellen zu können doch er würde sich schon daran gewöhnen. Auch war dies dann ein Jutsu mit dem er sicher so manchen Gegner überraschen könnte, denn wer würde schon damit rechnen das der Mizukage aus Kirigakure über eine solche Technik verfügt. Vielleicht hatte Meigetsu dann wirklich mehr Zeit zum trainieren und bis Tora zurück kommen würde könnte er um einiges Stärker geworden sein. Auch Kimiko würde wohl nicht schlecht staunen wenn sie sehen könnte wie stark ihr alter Freund geworden ist.
Als Meigetsu anbot sich eines Tages zu revanchieren für dieses großartige Geschenke winkte Winry ab und der Kage nickte nur sehr höfflich und dankbar. Er würde sich an sein Versprechen halten und die Schriftrolle vernichten sobald er das Jutsu erlernt hatte. Noch immer war Meigetsu sehr gespannt und neugierig darauf zu erfahren was genau in der Schriftrolle stand.
Am Boden sitzend erzählte Meigetsu nicht nur seine Sicht der Dinge sondern hörte auch dann Winry zu was sie zu sagen hatte, denn als der Kage zu Ende gesprochen hatte fragte er sie nach ihrer Meinung. Es war dabei sehr interessant zu sehen das auch wenn die beiden fast 10 Jahre Alterunterschied trennte wie auch die Tatsache das Meigetsu Mizukage war und Winry bis vor kurzem noch ein Genin die beiden doch fast die gleiche Meinung vertraten. Deshalb tat Meigetsu das gleiche wie Winry zuvor er nickte bei den Worten der jungen Frau immer wieder zustimmend und dachte sich dabei //Wie erstaunlich sie hat fast die Gleiche Meinung wie ich obwohl wir uns doch sehr unterscheiden. Aber es ist schön zu sehen das auch sie so denkt und glaubt es wäre der Falsche Weg alle zu töten um so Frieden zu schaffen. Vielleicht ist diese Welt doch noch nicht verloren, solange es Menschen wie Winry gibt. Wer weiss vielleicht schafft es sie Minato aufzuhalten oder dazu zu bringen einen anderen Weg zu gehen// Mit einem freundlichen lächeln sah der Mizukage sein Gegenüber an, doch als sie sagte das sie Minato den Hintern versohlen wird beim Spiel der Zunkunft wurde dieses lächeln kurz sehr groß. Als Winry meinte das man sich über dieses Thema stunden Land unterhalten konnte nickte der Mizukage nochmals kurz und meinte dann "Wenn nicht sogar Tage lang, es ist einfach ein Thema das uns alle betrifft und sehr vielseitig ist. Aber ich danke dir auch dafür das du mir seine Sicht der Dinge gesagt hast und es ist schön zu hören das sich unsere Meinung nicht sehr stark unterscheiden" Als Winry dann den Mizukage darum bat das Dorf wieder verlassen zu dürfen stemmte der große Mann seine Hände an seine Knie und drückte sich dann wieder auf um vor Winry zu stehen. Ohne etwas zu sagen formte er ein Fingerzeichen und konzentrierte sein Chakra, darauf hin verschwand das Rashomon Tor hinter ihm plötzlich. Nur eine Große Rauchwolke bleibt übrig wo zuerst noch das riesige Tor stand, dann sah der Kyori das junge Mädchen mit etwas besorgten Blick an und sagte dann zu ihr " Du darfst das Dorf verlassen, ich weiss ja wie wichtig dir deine Freunde sind und besonders die Suche nach deiner Freundin. Ich kann das wirklich sehr gut verstehen auch ich wäre gerne auf die Suche nach einer Freundin gegangen doch als Mizukage kann ich das Dorf nicht einfach so verlassen. Deshalb weiss ich wie schlimm es sein muss einen Freund nicht suchen zu dürfen. Doch Winry bitte ich dich auf dich aufzupassen und sehr vorsichtig zu sein, denn ich befürchte das es immer mehr Menschen gibt die nicht nur Kirigakure schaden wollen sondern auch den Jinchuuriki. Besonders glaube ich wird es wieder Menschen geben die sich die Macht der Jinchuuriki und Bijuu zu nutzen machen wollen um selbst mehr Macht zu bekommen. Falls du eine Begleitung für die Suche möchtest sag es mir einfach und wir finden jemanden" Meigetsu sah die junge Frau kurz sehr freundlich an, sagte dann aber mit leicht bedrückter Stimme " Zurzeit verlassen viele unser Dorf weil sie jemanden suchen oder wegen einer sehr gefährlichen Mission und oft habe ich Angst das sie alle nicht zurück kehren" Somit ließ Meigetsu auch Winry das Dorf verlassen, er wusste besonders für sie war es wichtig nicht ein gesperrt zu sein, er bat sie nur um Vorsicht und das sie sich im klaren war das sich der Kage leichte Sorgen um sie machte.

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Re: Trainingsplatz

Beitragvon Winry Rokkuberu » Sa 16. Aug 2014, 13:47

Sie durfte das Dorf verlassen, mal wieder. Meigetsu gab ihr die Erlaubnis doch sollte Winry auf sich aufpassen da sich der Mizukage sorgen machte. Er befürchtete sogar das da draußen wieder Menschen sind welche sich der Macht der Jinchuuriki zu nutze machen wollten. Falls Winry eine Begleitung haben wollte so sollte sie es sagen. Draufhin lächelte das Mädchen und streckte ihren Arm aus und zeigte den Daumen nach oben: "Danke Mizukage-sama und keine Sorge ich pass auf mich auf. Zudem habe ich ja immer jemanden bei mir der auf mich aufpasst und im Notfall kann ich ja noch die Kröten rufen. Ich bekomm das hin und dann komm ich zurück. Was die Begleitung angeht...so käme da wer in Frage doch möchte ich diese Person nicht in Gefahr bringen und ich habe so ein Gefühl das dort wo ich hin muss um meine Freundin zu suchen es für normale Shinobi zu gefährlich ist. So ungern ich das auch sage und mich damit von anderen differenziere. Ich würde sie nur all zu gern mitnehmen aber das geht nicht...Aber ihr könnt mir einen Gefallen tun und Ren sagen das ich ihr was Schulde und sie soll sich keine Sorgen machen ich komme wieder, das ist ein Versprechen und Winry Rokkuberu hält sich immer an ihr Wort." Sie grinste sogaar entschlossen und war froher Natur, so wie man das Mädchen kannte. Ein echter Sonnenschein eben. Damit konnte sie aufbrechen, vielleicht sollte sie aber unterwegs noch etwas Proviant besorgen das war nicht verkehrt. So war also alles geklärt, sie hatte die Meinung des Mizukage bezüglich dem ganzen was momentan abging in der Welt und die Erlaubnis wieder das Dorf zu verlassen. Sie wusste das es gefährlich war und die Sorgen des Mizukage nicht ganz unberechtigt und das er sich auch Sorgen um die restlichen Shinobi des Dorfes machte die da draußen waren. Alles in allem konnte Winry für sich damit sagen, dass Meigetsu ein guter Kage war. Er sorgte sich um das Wohlergehen der Leute und wollte nur das Beste für sie. Auch wenn er unsicher wirkte, aber das waren viele. Somit verbeugte sich die Rokkuberu nochmal höfflichst vor dem Mizukagen und machte sich dann auf den Weg: "Auf wiedersehen Mizukage-sama ich breche dann jetzt auf. Und vielen Dank nochmal für die Beförderung und das ihr mir eure Sicht der Dinge erläutert habt. Ich finde ihr seid ein guter Kage." und dann lief das Mädchen auch schon los und verließ schleunigst den Trainingsplatz Richtung Dorfausgang. Sie war nun Chuunin, damit hatte sie nicht gerechnet, sie machte sich ja nie etwas aus Rängen das war ihr eigentlich egal solange sie ihre Freunde und Familie beschützen konnte. Aber wenn ihr dies mehr Freiheiten gab so war das doch ganz gut und hey das war doch irgendwie ein Grund worauf man stolz sein konnte. Sie hatte es zum Chunin geschafft und das ganze ohne große Prüfung usw. der Kage vertraute ihr und ihren Fähigkeiten, darum beförderte er sie zum Chunin und dieses Vertrauen wollte Winry nicht enttäuschen. Sie hatte sich ja eigentlich auch vorgenommen Ren zu suchen und mit ihr zu sprechen, doch vielleicht war es besser dies zu verschieben wenn sie Lal gefunden hatte, dann war wieder Ruhe und Winry musste nicht bangen Ren in unnötige Gefahr zu bringen.

tbc: ???
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Re: Trainingsplatz

Beitragvon Kenichi » So 17. Aug 2014, 19:03

cf: Büro des Captains [OininHQ]

Noch am Oininhauptquartier hatte sich wohl direkt der nächste Gast für den Captain eingefunden. Eine ältere Dame betrat die Halle noch im selben Moment als er sie verließ, doch da die Dame ihm keinerlei Beachtung schenkte, hielt er es ebenso. Die meisten Oinin hielten das so, allenfalls ein kurzes Mustern rief der junge Okumura in einigen hervor bevor man seiner Arbeit nachging. Allerdings fragte er sich ernsthaft ob die Dame nicht einen Ticken zu alt für den Dienst war. Andererseits war das nicht seine Entscheidung, entsprechend gab er sich erstmal seinen Gedanken hin.
Das Ergebnis jener Gedanken war seine Ankunft am Trainingsplatz von Kirigakure. Wie sonst auch, war hier stets reges Geschäft angesagt, also machte Kenichi sich auf ein ruhiges Plätzchen zu suchen. Glücklicherweise kannte er einen guten Ort, welcher erst vor kurzem bei einem recht rauen Training entstanden sein musste. Schlamm traf auf kalte Lava, Kenichis Vermutung zumindest. Und bot so eine gute Kombination aus Zielen und unebenen Gelände um ein anständiges Training auch allein zu ermöglichen. Entsprechend überrascht stellte er fest, das der Ort nicht so verlassen war wie der Rotschopf es sich vorgestellt hat. Größer noch war seine Überraschung, als er feststellte wer dort stand. Der Mizukage in Person schaute gerade jemandem hinterher, den Kenichi als Winry erkannte. Sie war also von ihrer Mission zurück, schoß es ihm durch den Kopf. Und damit kam die Frage ob sie denn Aiames Brief schon gelesen hatte, aber sicherlich würde das nicht lange dauern. Wichtiger als die Person die gerade in eine andere Richtung verschwand, war für ihn erstmal die Person, die hier zurückgeblieben war. Entsprechend zielstrebig ging der Okumura dann auch auf den höchstrangigen Shinobi des Dorfes zu. Auch wenn dieser Winry hinterher schaute, so würde es ihn nicht wundern wenn der Mizukage seine Ankunft bemerkte, zumal Kenichi ja nicht mal versuchte diese zu verbergen. Einige Schritt von jenem entfernt blieb er stehen. "Meigetsu-sama?" Eröffnete er das Gespräch mit höflichem Tonfall. Sein Ausdruck hatte wieder völlig neutrale Züge angenommen, auch wenn der Mizukage nun nicht mehr wirklich völlig fremd war. Sobald jener sich zu ihm wendete, würde Kenichi mit einer knappen Verbeugung aufwarten. "Hättet Ihr einen Moment Zeit für mich?"
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Re: Trainingsplatz

Beitragvon Meigetsu » Mo 18. Aug 2014, 09:27

Ein wirklich sehr erstaunlicher Tag für den jungen Mizukage, nach dem er einen Nukenin im Wald getroffen hatte der ihm die Rashomon Schriftrolle gab für einen gewissen Deal erhielt er nun von Winry noch eine Trainingsschriftrolle für das Kage-Bunshin Jutsu. Dies waren nun zwei Dinge und Fähigkeiten die Meigetsu mehr als weiter halfen, sie gaben ihm neune Mut und neues Selbstvertrauen in sich selbst. Besonders das Kage-Bunshin Jutsu war sehr nützlich für Meigetsu, denn so konnte er sich nun wirklich aufteilen und an mehren Orten gleichzeitig sein. So könnte der ehemalige Daku vielleicht sogar wieder ein Sensei sein oder so manches Projekt das er nun umsetzen ließ selbst überwachen. Es mag komisch klingen aber für einen Kage war es wirklich wichtig sich irgendwie aufteilen zu können, gab es doch immer wieder viele Menschen die etwas von ihm bräuchten. Wie in diesem Moment, gerade als Meigetsu trainieren wollte brauchten einige Leute etwas von ihm und vor seinem Büro warten nun auch bereits wieder einige Menschen die ihn brauchten. Doch noch beherrschte Meigetsu noch nicht das Kage.Bunshin Jutsu und somit müssten sie alle wohl noch etwas warten. Aber Winry wusste wohl noch gar nicht was für einen großen Gefallen sie ihrem Mizukage tat als sie ihm diese kleine Schriftrolle überreichte, denn nach einer Zeit in der Meigetsu immer wieder zu Boden geworfen wurde stand er nun nicht nur wieder auf sondern andere waren nun auch da und klopften ihm den Staub von den Schultern. Langsam aber sicher gewann der junge Kage immer mehr an Stärke und Selbstvertrauen doch eines Tages eins ehr starker Tage zu werden der sein Dorf und seine Familie vor allem beschützen könnte. Doch Winry gab dem Kyori nicht nur ein neues Jutsu sondern auch den Moment eines sehr tiefgründigen und interessanten Gesprächs. Die beiden Shinobis aus Kirigakure sprachen über die aktuellen Geschehnisse ihrer Welt und welches Meinung sie dazu hatten, bis jetzt sprach Meigetsu mit niemanden darüber und daher empfand er das Gespräch zwischen ihm und Winry als sehr interessant und spannend. Als die junge Frau die nun den Rang eines Chunin trug erzählte das sie keine Begleitung möchte und sie ja immer jemanden dabei hätte und ansonsten die Körten rufen könnte dachte Meigetsu kurz an eine andere Frau mit Blonden Haaren //Die Kröten, Winry kann also die Kröten beschwören, das wird Kimiko sicher sehr freuen// Seine beste Freundin fragte ihn doch einst ob er jemanden kannte der die Kröten als Vertragspartner hat und wie es schien war dies Winry.
Mit einem zuversichtlichen und freundlichen Lächeln sagte Meigetsu dann zu Winry als sie zu ende gesprochen hatte und bevor sie sich dann auf den Weg machte das Dorf wieder zu verlassen."Ich werde es Rin ausrichten und ich wünsche dir viel Kraft auf deiner Suche und das du deine Freundin findest. Komm gut und sicher wieder zu uns Zurück Wirny-sama und falls du doch Hilfe brauchst oder du dich in einer Not befindest in der dich dein Begleiter oder die Kröten nicht retten können lass es mich wissen. Immerhin sind wir eine große Familie hier in Kirigakure und egal ob es für uns alle Gefährlich ist oder nicht wir lassen niemanden von uns in Stich." Meigetsu wollte Winry mit seinen letzen Worten das Gefühl geben auch wenn sie auf eine sehr schwierige und Gefährlich Suche ging die andere normale Shinobis nicht überleben könnten, das sie niemals alleine war und das Dorf Kirigakure und ihre Familie immer für sie da waren. Wer Hilfe wollte und bräuchte würde diese auch bekommen, denn das machte eine Familie aus, das man sich gegenseitig half egal in welcher Situation.
Die junge Frau die vor Meigetsu stand hatte wirklich eine unglaubliche Ausstrahlung und mit einem Daumen Hoch grinste sie ihren Mizukage an so das dieser nicht anderes kannte und auch kurz grinste.
Als sich Winry vor Meigetsu verbeugte tat er dies auch mit gefallenden Händen und sagte dann zu ihr noch als sie schon von ihm weg ging "Auf Wiedersehen Winry und vergiss nicht wenn du wieder da bist deine Chunin-Jacke und Urkunde bei mir abzuholen und alles gute Winry für deine Suche. Und Danke" Kurz winkte der Kage der Trägerin des Achtschwänzigen hinter her.//Ein Guter Kage...Danke Winry das sind Worte die ich zurzeit gut brauchen kann. Ich bin auf dem richtigen Weg ich muss nur immer weiter gehen//
Dann bemerkte der Mizukage das sich ihm eine andere Person näherte, ein Junger Mann den der ehemalige Daku von einem Training mit seinem Mizu-Bunshin und Suta kannte. Der Mizukage der bereist wieder stand und die große Schriftrolle hinter seinem Rücken etwas gerade rückte sah Kenichi freundlich an."Guten Tag Kenichi" sagte der Kage mit freundlicher Stimme. Kenichi verbeugte sich leicht vor seinem Dorfoberhaupt und fragte ihn dann ob er einen Augenblick für ihn hätte. Eigentlich wollte der Kage nun zurück ins sein Büro wo noch viel arbeit auf ihn wartet doch ihm war jeder Dorfbewohner und seine Anliegen mehr wert als die Akten die auf ihn wartet, diese könnte er auch in der Nacht erledigen" Ja aber sich doch, was kann ich für dich tun?" sagte der Mizukage und sah den jungen Mann fragend an.

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Re: Trainingsplatz

Beitragvon Kenichi » Mo 18. Aug 2014, 11:51

Nach seiner Ankunft am Trainingsplatz hatte Kenichi festgestellt das sein bevorzugtes Trainingsareal bereits belegt war. Doch glücklicherweise war die Person, welche dort bereits anwesend war, genau jene Person die er eigentlich in den nächsten Tagen hatte suchen wollen. Der Mizukage, welcher gerade sich wohl gerade von Winry verabschiedet hatte. Besser noch, jener erklärte nach der Begrüßung sogar, dass er die Zeit hatte um sich Kenichis Anliegen anzuhören. Daher leitete der Rotschopf die Empfehlung des kleinen Oinincaptains in gewohnt direkter Manier weiter. "Ich bin auf der Suche nach einem Lehrer für Fuinjutsu, genauer gesagt für Elementarfuin da diese sich gut mit meiner Auslegung auf das Katon sowie meinem Bluterbe ergänzen würden. Der Captain verwies mich dabei an Euch, daher wollte ich Euch fragen ob ihr die Zeit hättet, mir zumindest die Grundlagen der Elementarfuin zu erklären. Oder ob ihr jemanden kennt der dies tun könnte falls ihr dafür keine Zeit habt. Alles weitere kann ich mir sicherlich selbst erarbeiten..." Genauer gesagt war Kenichi es gewöhnt auf diese Weise zu lernen. Allenfalls ein paar Grundlagen beigebracht zu bekommen und dann auf sich selbst gestellt zu sein. Das war für ihn die normale Arbeitsweise, und darüber war er meist auch sehr froh. Immerhin bedeutete dies, das er sich alleine und ungestört mit seinen Angelegenheiten beschäftigen konnte. In seinem Tempo, zu seinen Regeln. Ob der Mizukage das ebenso halten würde wusste Kenichi zwar nicht, allerdings war dieser sicherlich wie Izanagi ein vielbeschäftigter Mann. Entsprechend wäre es dem hochgewachsenen Shinobi sicherlich lieber, nur die Grundlagen direkt erklären zu müssen und sich danach wieder voll auf die Arbeiten als Kage konzentrieren zu können. Vorausgesetzt Meigetsu verwies den jungen Okumura nicht an jemanden anderen, aber auch das würde Kenichi wenig stören. Letztlich blieb ihm gerade nichts weiter übrig, als stillschweigend einer Antwort zu warten. Also das was den stillen Shinobi nahezu immer ausmachte. Ausdruckslose, abwartende Ruhe. Er war seiner Fuinausbildung wieder einen Schritt näher gekommen, völlig unabhängig wofür sich Meigetsu entschied.
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Re: Trainingsplatz

Beitragvon Suta » Mo 18. Aug 2014, 14:39

Während Suta ihre Brötchenhälfte mümmelte hörte sie Finius zu, erfuhr aber nichts Neues. Als er erzählte, dass auch er eingeschlafen war, musste sie lachen. Was dann passierte, interessierte die Anshin dann doch weit mehr. Ihr Teampartner hatte aus dem Wasser um ihn herum einen Bushin geformt. Die Bushin waren schon immer eine Technik gewesen, die Suta fasziniert hatte und die sie immer mal erlenen wollte. Jetzt lag das Problem auf der Hand, sie konnte keine Suitonbushin erschaffen, weil sie das Element nicht besaß, aber vielleicht konnte man das Konzept ja auch auf das Katonelement umpolen. Darüber würde sie später nachdenken, jetzt sah sie erst einmal dem Nitome zu, wie er sich von seinem Bushin vermöbeln ließ. Dabei bewunderte sie die fast schon akrobatischen Bewegungen und bezweifelte, dass sie solche Aktionen auf die Kette kriegen würde. Noch dazu gegen jemanden, der ganz offensichtlich eins zu eins ihren Kampfstiel hatte. Eigentlich ist das keine schlechte Taktik, Zwecks Training gegen sich selbst zu kämpfen, auf der anderen Seite müsste es vollkommen zwecklos sein. Dachte sie laut nach und wollte damit weniger Kritik äußern, als einfach nur ihre Meinung darlegen und das ganze philosophisch betrachten. Schließlich ist man selbst ja sein schwerster Gegner, weil die Stärken des Gegners den eigenen entsprechen, ebenso die Schwächen. Man lernt also, wie andere die eigenen Schwächen auskontern könnten, indem man selbst die entsprechenden Wege findet.
Andererseits bringt einen das doch nicht im Geringsten weiter, oder? Seine Schwächen auskontern zu können und zu kennen hilft doch nur in geringem Maße, wenn man diese Schwachstellen ausbessern will, oder? Abgesehen davon muss es doch schwer sein, sich selbst absichtlich zu verletzen, nicht? Das ist einfach nur kontraproduktiv, es verletzt einen selbst und bringt einen nicht weiter. Es sei denn, man wird auf Schwächen aufmerksam gemacht, die man vorher nicht kannte, das gleiche gilt für Stärken. Ist es das die Verwirrung wert, der man ja zweifelsohne begegnet, wenn man gegen sich selbst kämpft und sich seiner schlechten und guten Seiten bewusst wird?

Suta hatte einfach ihre Gedanken schweifen lassen und sah ihren Teamkammerden noch immer an, bis der Bushin einen Treffer landete, bei dessen Anblick die Anshin scharf durch die Zähne Luft einsog und ein Aua hervorbrachte. Das muss wehtun. Aber guck, genau das meinte ich gerade. Kopfschüttelnd verfolgte die Braunhaarige das weitere Geschehen. Also, was meinst du dazu? Du scheinst ja ein Vertreter dieser Trainingsmethode zu sein, doch welchen Sinn siehst du dahinter? Von einer Metaebene aus betrachtet, wenn du so willst?
Bis sich Finius zu einer Antwort, oder eben keiner Antwort, durchgerungen hätte, kramte Suta in ihren Taschen und suchte nach etwas, mit dem sie sich ebenfalls beschäftigen konnte. Sie war noch immer etwas atemlos, doch langsam bekam sie ihre physischen Kräfte wieder zurück. Sie fand nichts, was ihren Ansprüchen genügte, oder besser gesagt: Interessant genug war, als dass sie sich damit die Zeit hätte vertreiben wollen. Eine gute Ablenkung bot da ein Tor, dass sich in einiger Entfernung von ihnen aufbaute und die Bäume um einiges überragte. Doch die Anshin hatte keine Motivation der Sache auf den Grund zu gehen, wahrscheinlich trainierte dort jemand und das Tor war ein Teil davon. Es sah mächtig und auch einschüchternd aus, doch da es sich nicht bewegte, sondern nur erschien vertraute das Mädchen seinem Verstand und ignorierte das Vorgehen. Wenn sie gewusst hätte, wer das Tor beschworen hatte, hätte sich ihre Meinung dazu vielleicht geändert, denn sie hätte ihren Sensei, den Kage, oder was auch immer gerne wiedergesehen.
Also wandte sie sich wieder dem Kampf zu, der so gerecht war wie nur irgend möglich und trotzdem nie erfolgreich sein würde. Nach ihrer Überzeugung jedenfalls. Eine Sache faszinierte sie jedoch sowohl bei Fin, als auch bei seinem Bushin. Sein Umgang mit dem Stab war fließend und schien praktisch zu sein. Kurz um, Suta merkte sich diese Art der Waffe und beschloss, sich mal eingehender mit einem solchen Teil zu beschäftigen. Vielleicht sollte sie das jetzt machen? Zuerst würde sie ihre Diskussion mit dem Nitome zu Ende führen, sollte sie überhaupt zustande gekommen sein.
Dann würde sie ihn auf den Stab ansprechen. Das sieht ziemlich praktisch aus, könntest du mit zeigen, wie man mit so einem Teil umgeht? Dabei deutete sie auf die Waffe. Aber ich muss dich vorwarnen, ich bin ziemlich ungeschickt, was den Nahkampf angeht. Dennoch hoffte sie inständig, dass Finius ihr helfen würde, sich zumindest die Grundlagen im Umgang mit einem derartigen Werkzeug anzueignen. Denn eins war sicher: Wenn es sinnvoll war, gegen sich selbst zu kämpfen, um Erfolge zu verzeichnen, dann musste learning by teaching auch etwas bringen.
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Re: Trainingsplatz

Beitragvon Gregorius Wes » Di 19. Aug 2014, 11:30

Fins Bushin sprang seinem echten Konterpart entgegen und versuchte ihn mit einem Stoß seines Stabes an den Rippen zu treffen. Der Genin reagierte darauf mit einer eigenwilligen Strategie. Er wich dem Angriff um Haaresbreite aus. Dann stellte er sein linkes Bein hinter den Doppelgänger, ließ seine Waffe fallen und Packte seinen Kontrahenten am Kopf. Denn lies er ihn rückwerts über sein Bein stolpern. Als dieser zu Boden ginge. Kniete sich Finius auf der Schulter und dem Hals des Bushin ab. Ruckartig verlagerte er sein komplettes Körpergewicht auf das Bein, welches seinen Bunsin würgte. Mit einem lauten Knacken gab der Kehlkopf seines Gegners nach und dieser löste sich wieder in eine Pfütze Wasser auf. Wärend dem ganzen Kampf hatte er Suta zugehört, wollte aber seine Konzentration nicht für eine Antwort aufs Spiel setzen. Nun aber da sein Gegenüber erledigt war, konnte er auch antworten.
„Der Kampf mit sich selbst ist in keinster Weiße ein adäquater ersatz für einen echten Menschen. Aber er erfüllt seinen Zweck. Es geht vor allem darum, dass die eigenen Fähigkeiten nicht beginnen zu verkümmern. Auserdem ist es eventuell so, als würde man gegen sich selbst Schach spielen. In 99 Prozent der Fälle geschieht nichts interessantes, aber in einem Prozent hat man einen Geistesblitz. Natürlich ist das selten, aber manchmal ist man von sich selbst überrascht. Aus Psychologischer Sicht muss ich wohl einen extremen Selbsthass besitzen.“
Mit diesen Worten stand er Keuchend auf und ging Zu Suta, neben die er sich setzte.
„Aber da sind die Psychologen schon an was wahrem dran. Schau mich doch mal an. Ich bin achtzehn und immer noch ein Genin. Ich hatte bisher bei allem versagt was ich je getan habe. Eigendlich sollte ich Schreiner werden, aber selbst dafür war ich zu blöd.“
Fin versuchte mit einem falschen Lächeln die tiefe Trauer zu überspielen, die sich in ihm ausbreitete.
„Ja, ich habe versagt. Was kann ich schon? Wer bin ich schon? Ein junger Mann, der nicht mal seiner eigentlichen Bestimmung folgen konnte.“
„Aber das Training mit mir selbst ist etwas, das ich mir über Jahre hinweg angewöhnt hatte. Wer nimanden hat und für den sich niemand interessiert, der ist eben allein. Dies war die einzige Möglichkeit wie ich etwas lernen konnte. Es gab zwar ein paar Leute, die willens waren mir etwas beizubringen, aber diese hatten auch nur vereinzelt Zeit für mich. Und so war ich der einzige, mit dem ich etwas unternehmen konnte. Ich muss schon sagen, dass ich eifersüchtig auf dich und Kahn bin. Ihr hattet immer einander. Ich jedoch hatte nur mich selbst. Meine Eltern waren damals so erbost, dass ich ein Shinobi werden wollte, dass sie nach meinem Akademiebeitritt Monatelang kein Wort mit mir gewechselt haben... und ich nicht mit ihnen.“
Dann schwieg er für einige Sekunden und starrte Löcher in die Luft. Es hatte wohl fast den Anschein, als würden sich dunkle Wolken über seinem Kopf bilden. Ja, wer war wirklich ein Beispiel des Versagens. Nichts beherrschte er richtig. Eine tristen Gedanken aber wurden von einer vertrauten Stimme durchbrochen. Suta hatte ihn gefragt, ob er ihr den Stabkampf beibringen konnte.
„Äh... ja. Ich kann dir den Umgang mit einem Kampfstab beibringen. Das ist an sich nichts schweres. Jedoch solltest du nicht mit meiner Shinobi Zue beginnen.“
Mit einem Handgriff öffnete er den Versteckten Deckel des Stabes und schüttelte einigen Senbon aus eben jenem.
„Das Gewicht der Füllung sorgt dafür, dass sich das Drehmoment ändert und der Stab dadurch schwerer zu handhaben ist.“
Sein Blick wanderte zu Suta.
„Für den Anfang wäre ein Rokushakubō, also ein Langstab, wohl das richtige. Und ich weiß auch, woher wir einen für dich bekommen“
So stand Finius auf und reichte Suta seine Hand, um ihr auf zu helfen. Wenn sie ihn begleiten wollen würde, so würde er sie an einen Ort bringen, an dem die meisten Ninja einfach vorüber gehen würden, ohne ihm jemals zu bemerken.

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Re: Trainingsplatz

Beitragvon Meigetsu » Di 19. Aug 2014, 12:19

Eigentlich wollte sich Meigetsu nun auf den Weg in sein Büro machen wo noch jede Menge arbeit auf ihn wartet. Niemals hätte sich Meigetsu gedacht das ein Kage soviel Zeit vor seinem Schreibtisch verbringen müsste um die ganzen Anliegen des Dorfes bearbeiten zu können. Doch der Stapel von Akten auf seinem kleinen Schreibtisch wurde niemals kleiner, immer wieder brachten Chunins und andere Verwaltungspersonen neue Akten und Berichte die sich der Kage ansehen musste. Dabei noch etwas Zeit zu finden zu trainieren oder direkt mit den Bewohner zu sprechen war also nicht einfach, trotzdem fand der junge Mizukage immer wieder die Zeit dazu. Er schaffte es vor den Mauern des Dorfes ein wenig zu trainieren und dabei noch einen neuen Diplomaten nach Konoha zu schicken wie auch die Schriftrolle der Rashmon Tore zu erhalten. Auf dem Trainingsplatz unterhielt er sich sehr interessant mit Winry und konnte sie gleich befördern. Wie es schien gelang es dem neuen Kyori es sehr gut die Arbeit eines Kage mit seinem Training gut zu kombinieren, wie auch immer wieder mit den Dorfbewohner ins Gespräch zu kommen. Meigetsu wollte ja auch ein Kage des Dorfes sein und sich immer Zeit für seine Bewohner nehmen. eben Zeit für seine Familie. Zu seiner Familie gehörte nun mal das ganze Dorf und daher nahm er sich für jeden Zeit egal ob das nun der Oinin-Captain war oder nun er Akademie Schüler. Daher lehnte er die Bitte von Kenichi nicht ab und verwieß ihn darauf das er wichtigeres zu tun hätte als ihn nun etwas zu erklären. Denn für Meigetsu war nichts wichtiger als einen jungen Menschen zu unterstützen etwas neues zu erlernen und sich weiter zu entwickeln. Als Kage musste er alles tun um die nächste Generation zu fördern und da konnte die Akten ruhig warten. Immerhin wollte Kenichi etwas aus einem bereich der Shinobi-Künste wissen in denen sich Meigetsu sehr gut auskannte. Als Fuin-Meister war er wirklich der richtige Ansprechpartner für diese Dinge und könnte Kenichi sicher weiter helfen. Nach dem er Winry verabschiedet hatte drehte er sich ja bereits zu dem jungen Mann um und begrüßte diesen. Nach dieser kurzen Begrüßung von beiden Seiten erklärte Kenichi dem Kage worum er ihn bitten möchte. Aufmerksam hörte der Mizukage dem jungen mit den roten Haaren zu und kratze sich nachdenklich an der Stirn //Elementar-Fūin ein wirklich sehr interessanter Bereich denn er sich da ausgesucht hat// Meinte der Ehemalige Daku innerlich als er dem jungen Mann mit der Augenklappe zuhörte. Meigetsu verschränkte seine beiden Arme vor seinem Brustharnisch und sagte dann zu seinem Gegenüber mit leicht ernst klingender Stimme "Izanagi-sama hatte er Recht, in dem er dich zu mir geschickt hat. Ich bin für diesen Thema sicher der richtige Ansprechpartner und es tut mir leid ich kenne ansonsten niemanden der sich mit dem Bereich Elementar-Fūin auskennt. Aber ich kann dir gerne die Grundlagen erklären" Meigetsu lächelte den Rothaarigen jungen Mann kurz an und fing dann an zu erklären " Mit dem Begriff Elementarfuin bezeichnet man alle Arten von Fuin-Jutsu die sich mit einem Element beschäftigen. Dabei kann es sein das ein Fuin ein Element versiegelt zum Beispiel in eine Schriftrolle um es somit zu neutralisieren oder um es für einen späteren Zeipunkt wieder einsetzen zu können. So könnte man eine Suiton-Menge in eine Schriftrolle versiegeln um dann später schnelle eine gewisse Wassermenge erscheinen zu lassen wenn man das Siegel wieder löst. Aber dies ist nur eine der Möglichkeiten Elementare Fuin-Jutsu einzusetzen. Man kann aber auch mit einem Elementaren Fuin ein Nin-Jutsu das auf einem Element passiert aufhalten" Nachdenklich kratzt sich Meigetsu an seinem Kinn und sagt dann zu Kenichi " Ich glaube man lernt am besten wenn man das ganze einfach ausprobiert. Daher würde ich sagen du denkst nun über das nach was ich dir gesagt habe und wir treffen uns Morgen in der Früh hier wieder und arbeiten zusammen an deinen Elementaren Fuin-Künsten. Nun kann ich dir leider kein guter Lehrer mehr sein da ich kaum noch Chakra habe und ich dir gerne ein bar Dinge zeigen würde, so das du es besser verstehen kannst. Daher würde ich dir eben Vorschlangen uns Morgen hier zu treffen nach einer guten Mütze voller Schlaf und einem guten Frühstück." Meigetsu grinst etwas mit seinen spitzen Zähnen
"Mir würde es auch nicht Schaden wieder einmal mehr im Fuin-Bereich zu machen auch wenn ich mich schon als Meister bezeichnen darf" Dann verneigte sich der Mizukage kurz und hoffte Kenichi würde sein Angebot annehmen "Nun muss ich aber los ins Büro, es könnte sein das dort schon wieder jede Menge Leute auf mich warten." Aber es würde mich freuen wenn wir uns Morgen hier wieder sehen würden" Mhhh es klang sicher komisch das der Mizukage nun Stress hatte aber Morgen Zeit zum trainieren mit Kenichi. Nun das lag an dem Geschenk das Winry ihm machte, Meigetsu könnte vielleicht schon Morgen einen Kage-Bunshin in seinem Büro sitzen lassen und sich ganz auf das Training der nächsten Genteration konzentrieren.
Mit gemütlichen Schritten verließ Meigetsu dann den Trainingsplatz und hoffte Morgen wieder hier her kommen zu können um ein Fuin-Sensei sein zu können und selbst etwas trainieren zu können.

TBC:Büro des Mizukage


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