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Waldgebiet

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Itoshii Shina
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Re: Waldgebiet

Beitragvon Itoshii Shina » Sa 30. Jul 2011, 11:15

Yaseimi hatte also richtig geraten: ihr Gegenüber war ein Nin aus Suna. Aber was wollte er hier? Erst jetzt fiel der Genin wieder ein, dass Suna ja zerstört wurde. Wollte er sich nun in Konoha ansiedeln? Yaseimies Interesse war geweckt, doch traute sie sich nicht den Weißhaarigen Fragen zu stellen, auch wenn sie es innerlich wirklich wollte. Also ließ sie es, auch wenn sie ihn weiterhin neugierig anschaute. Irgendwie war der ältere Shinobi ja schon interessant, schon alleine durch die Fähigkeit Sand zu kontrollieren.

Seine Stimme erhob sich wieder als sie einen weiteren Schritt zurück getreten war - bereit um abzuhauen. Er schien zu merken, dass sie nun kein Interesse mehr hatte sich mit ihm zu unterhalten - so ließ sie es jedenfalls wirken; innerlich hätte sie ihm gerne von ihren Problemen erzählt und ihn damit belästigt, auch wenn er ein völlig Fremder war und noch nicht mal aus ihrem Dorf. Obwohl der Sunanin wusste, dass Yaseimi nun lieber gehen würde, bat er sie eigentlich ihn zum Tor zu begleiten. Während sie über diese Bitte nachdachte, packte der Sunanin seine Sandkugel wieder zerfallen und in den Kürbis gleiten. In Yaseimis Inneren dachte sie stark über seine Bitte nach. Sollte die Kazashi den Sunanin zum Tor begleiten? Oder eher nicht? Aber warum eigentlich nicht, sie musste ja nicht mit ihm reden. Und wieso sollte sie ihn begleiten? Schließlich würde er den Weg auch alleine finden. Naja, sie wollte sowieso nach Hause, jetzt nachdem sie nicht mehr weinen wollte aus Angst jemand anderes könnte in ihre depressive Phase platzen genauso wie es der Sunanin getan hatte. Also wieso nicht. Ein paar Momente später nickte sie entschlossen und drehte sich bereits um. Überrascht drehte sich ihr Tiger ebenfalls um und schaute zu ihr empor und stupste sie mit seiner Nase an, sodass sie ihm in die Augen sehen musste. Du willst dem Fremden helfen? Was ist in dich gefahren, Yaseimi-sama?! Yaseimi antwortete darauf nicht und lief einfach los. Sie schaute ab und zu über ihre Schulter um sich zu vergewissern dass der Shinobi ihr folgte und bald darauf hatte er sie auch eingeholt und lief neben ihr her. Ab und zu warf sie ihm einen Seitenblick zu, doch blieb sie einfach stumm, genauso wie der Sunanin neben ihr. Nur ein Brummeln von Aoirome war zu vernehmen – er war von der ganzen Sache nicht begeistert. Yaseimi selbst wusste auch nicht so genau wieso sie sich dazu entschlossen hatte den älteren Shinobi sicher zum Tor zu geleiten. Doch trotzdem tat sie es.

Tbc: Konoha – Konoha Tor

Uchiha Okashii
Im Besitzt: Locked

Re: Waldgebiet

Beitragvon Uchiha Okashii » Do 4. Aug 2011, 16:46

Das war mal wieder eine Mission für sich. Da durfte Okashii mal wieder eine Mission leiten, und im Endeffekt war es eigentlich das leichteste was man sich vorstellen konnte. Eine C-Rang Mission die man eigentlich auch einem normalen Genin-Team hätte zu trauen können. Wobei dies jedoch auch viele Konsequenzen hätte mich sich bringen können, denn um ehrlich zu sein barg es schon einige Gefahren mit sich. Immerhin lautete die Mission, entflohene Tiere aus dem Zoo eines nahegelegenen Kleindorfes wieder einzufangen und zurückzubringen. Wie gesagt, klingt einfach, wenn man jedoch bedenkt, dass es sich hierbei um Bären und andere Raubtiere handelte, hätte man durchaus auch auf eine B-Rang Mission hochschrauben können. Wobei Okashii dann wohl mit genau dem gleichen Team losspatziert wäre, was ihm eigentlich lieber wäre hätte mehr Sold gegeben. Doch mit solchen Tiefschlägen musste man eben rechnen. Viel schlimmer war es eher das er sich dadurch einige Tage von seinen Freunden abbringen musste. Was ihm sichtlich mehr gegen den Strich ging. Er wollte heute einfach nur noch saufen und keine Scheiße mehr erleben.
So kamen sie nun also nahe dem Tor, wo Okashii sich vor sein Team stellte und kurz den Arm hob.
"Ok Leute, ich denke das war es für heute. Mehr gibt es nicht zu tun. Ich wünsche euch noch etwas, in der Zwischenzeit gehe ich mal den Missionsbericht abstatten. Nun gut bis da-." Doch plötzlich, eine Unterbrechung! Eine gewaltige Explosion suchte scheinbar das Dorf heim. Sie war echt riesig.
Gerade wollte Yuri auch wieder aus dem Ohr von Okashii kriechen als dieser nur flockig meinte.
"Ähm Yuri? Ich glaube du musst doch wieder übernehmen, wie du siehst geht's da grad mega ab!" "...du kleinerr beschissenerr Chosenscheißer. Nun gut..." Mit diesen Worten stürzte sich der kleine russisch sprechende Geist der Madara Uchiha unheimlich ähnlich aussieht auch schon wieder in die Gedankensphäre von Okashii, woraufhin dieser wieder an Ernsthaftigkeit gewann und somit wieder seine gewisse Normalität erreichte.
So veränderte sich auch wieder sein Blick und seine Augenbrauen formten sich wieder in Richtung Ernsthaftigkeit. Sein Blick galt nun seinem Team.
"Ok ihr wisst was zu tun ist, strenge Ereignisse erfordern strenge Maßnahmen, irgendwas ist dort passiert, und wir werden gucken wie wir helfen können. Ryû du begibst dich auf den Marktplatz. Tsubaya du versuchst es im Wohnviertel. Liobao, du begibst dich in Richtung der Quellen. Ich werde mich am Trainingsplatz und in der Akademie umsehen und dort versuchen eventuelle Verwundete ausfindig zu machen. Abmarsch!" Mit diesen Worten huschte das Team auch schon los.
Das Tor selbst war auch nur wenig unter Bewachung, so konnte Okashii schnellstens durch marschieren, zumal die Wachen ihn eh durchließen da er sowieso ein Dorfninja war. Die Wachen blieben jedoch stehen. Was gut war, so musste Okashii nicht noch weiter den Ersatzauftragsgeber spielen, und er konnte relativ unbekümmert den Weg zum Trainingsplatz antreten, der an die Akademie angeschlossen war.


---> Trainingsplatz

Kakashi Abumi
Im Besitzt: Locked

Re: Waldgebiet

Beitragvon Kakashi Abumi » Do 18. Aug 2011, 11:51

Kakashi war ein wenig überrascht, nein er war so ziemlich geschockt das er nun plötzlich und einfach mal so einen neuen Sensei an seiner Seite hatte, der sich einfach mal dazu bereit erklärte ihn auch sofort auf eine Mission mitzunehmen, die besgate das sie nach Kirigakure gehen sollten um dort dann irgend so einen diplomatischen Scheiß machen sollten. Kakashi selbst wusste nicht was er sagen sollte, doch akzeptierte er einfach und versuchte das beste draus zu machen. Der neue Sensai wollte ihm auch gleich irgend so einen Kunai andrehen, er meinte das wäre das Wahrzeichen des Teams oder so etwas ähnliches. Kakashi konnte sich daraus nichts zusammen reimen. Doch gerade als er diesen annehmen wollte flog ein Adler um ihn rum und schien direkt im Steilflug auf ihn losfliegen zu wollen, noch kurz bevor er ihn erreichte stoppte er ab und trug einen Brief bei sich, diesen nahm Kakashi direkt an sich und las ihn sich durch. In diesem stand geschrieben das Kakashi dirngend zu Hause gebraucht wurde, da seine Mutter scheinbar schwer erkrankt war, und da der Vater nicht mehr da war brauchte sie nun ihn. Kakashi sah zu seinem neuen Sensei und sagte ihm ein wenig verwühlt. "Scheiße! Meine Mama ist krank, ich kann nicht mitkommen, sie braucht meine Hilfe, können wir das mit der Übergabe verschieben bitte? Bei der nächsten Mission bin ich auch dabei, sie müssen mich entschuldigen, sie ist alles was ich noch habe!" Mit diesen Worten warf er den Brief zu Boden und rannte in Windeseile los, zu seinem zu Hause wo die schwerkranke Mutter ihn schon erwarten würde.

Minoru
Im Besitzt: Locked

Re: Waldgebiet

Beitragvon Minoru » Sa 3. Sep 2011, 15:35

cf: Straßen von Konoha

Mit großen Schritten sprintete der Genin quer durch die Trümmerlandschaft, die mal ein ganz hübsches Viertel Konohas war. Es überraschte ihn fast selbst, wie schnell er war, es lag jedoch eher an den großen Schritten, dass er sich so bewegen konnte. Auf seinem Weg orderte er jede kleine Menschengruppe, die er sah, an zum See zu gehen, da dort ein provisorisches Auffanglager erstellt werden würde. Sie sollen alles Nutzbare zusammensammeln und mitnehmen. Überraschenderweise akzeptierten viele Zivilisten seine Befehle. Der kalte ernste Ausdruck in seinem Gesicht machte wohl den meisten Menschen eher Angst und ließ sie auf die Worte des Jungen hören. Außerdem... was konnten sie schon noch an sonstigen Plänen haben? Pläne... darüber dachte Minoru gerade nicht nach. Jetzt an die Zukunft zu denken wäre nur wieder traurig gewesen... nein, er wollte das nicht und er tat es nicht. Sein Sensei hatte ihm befohlen -eigentlich hatte er ja eher darum gebeten- das Minoru das Ratsmitglied Sarutobi Keiji suchen sollte. Gerade kam Minoru am Tor von Konoha an und schaute sich kurz um. Er legte die Finger an die Schläfen und dachte angestrengt nach. „In welcher Richtung liegt Kirigakure gleich wieder... wo könnte er sein... irgend- AH!“
Die kleine aber notwendige Erleuchtung hatte Minoru auf den richtigen Weg gebracht. Er rannte sofort wieder los, mitten in den Wald. Er konnte sicherlich abkürzen, wenn er immer in genau diese Richtung lief. So war zumindest der Plan. „Denk nach, denk nach... du hast die Bilder der Shinobi im Rat doch letztens erst gesehen... vielleicht, wenn ich ihn sehe, fällt mir dann wieder ein, ob er es ist... okay, das ist der beste Plan den ich hab. Besser als nichts zumindest... ich darf keine Fehler machen! Reiß dich zusammen, Takeda Minoru!“ begann er sich selbst zu motivieren, als der Weg noch ziemlich aussichtlos schien. Doch nach einer ganzen Weile und einigen kleinen Pausen, die sein Körper erzwang, sah er einen Mann im Wald.
„Hey! Sie da! Entschuldigen sie mich, haben sie einen Mann...“ wollte er gerade fertig erzählen da drehte er sich auch schon um. Sicherlich konnte man dem Jungen ansehen, wie er nachdacht, wie er sich erinnerte. Ein paar kurze Bilder schossen in seinem Hirn auf, das mit den Mitgliedern des Kagerates jedoch war beständiger. Das musste einfach Sarutobi Keiji sein!
„Ihr... ihr seid Sarutobi Keiji, richtig? Glück gehabt...“ Er wischte sich den Schweiß von der Stirn, der ganze Weg war doch anstrengend gewesen. Und doch hatte er gerade verdamt viel Glück den Mann zu finden, den er suchte. Irgendetwas Gutes muss ja auch in so einer Zeit mal vorkommen. „Ich muss euch etwas mitteilen! Es scheint so, als wäret ihr gerade das Oberhaupt Konohagakures... das Dorf wurde angegriffen, von wem wissen wir noch nicht genau, aber ein Jinchuuriki soll wohl an der Residenz des Hokage gewütet haben. Später haben dann unglaubliche Feuerwalzen die Stadt größtenteils niedergebrannt... auch wenn ihre gerade auf dem Weg zu irgendeiner anderen Mission seid, es wäre vielleicht besser zurückzukehren. Ähh.. ja. Damit endet meine Nachricht eigentlich schon. Das Dorf braucht euch jetzt gerade. Ach ja, am See wird ein Auffanglager für alle Flüchtlinge eingerichtet, so gut das eben möglich ist.“ Minoru starrte den Mann an, legte die Hände auf die Oberschenkel und atmete erstmal tief durch. Es war wirklich verdammt anstrengend, mental am Ende zu sein und doch wieder aufstehen zu wollen. Trotzdem verdrängt er sofort wieder jede Trübsal, auch wenn es nicht allzu gut klappte... er war immerhin erst 14. Die Nachricht war überbracht, er würde die Reaktion noch abwarten, dann aber sofort wieder abdampfen und zum See gehen. Vielleicht konnte er dort ja mithelfen. Irgendetwas musste er ja tun können.

(out: ich hoffe das bisschen npc'en ist soweit in Ordnung, wenn nicht, per pn oder Skype anschreiben und ich ändere es ab)

Uzumaki Misaki
Im Besitzt: Locked

Re: Waldgebiet

Beitragvon Uzumaki Misaki » So 18. Sep 2011, 21:31

-> Hi no Kuni mit Tetsu und Keiji

Das Team von Sarutobi Keiji war nun endlich Untwegs, Misaki konnte beobachten wie ihr Sensei sich ein Funkgerät in die Ohren rein machte, weswege sie es ihm so gleich tat. Sie suchte noch nach dem passenden Sender als ihr Sensei sie zum stehen bleiben zwang. Sie waren mitten im Wald nicht weit weg vom Dorf Misaki setzte sich unter eines der Bäume, sie wusste nicht genau was los war anscheinend hatte es was damit zu tun was der Sensei durch den Funkempfänger gehört hatte. So vermutete die Genin zu mindestens.
Sie hatte beim Aufbruch der Reise begonnen Tetsu Arm zu Massieren um zu sehen ob sie die Jeweiligen Muskeln zum entspannen bringen konnte. Um dieses Jutsu jedoch wirklich zu lernen musste sie noch so einiges über den Menschlichen Körper lernen. Sie hatte das Buch ihrer Mutter bei sich ebenso die Schriftrolle in der sich das Jutsu und das Wissen um den Menschlichen Körper beinhalteten. Was sie beides nun aufschlug bzw. aufrollte um darin zu lesen. Der Menschliche Körper besitzt etwa 650 Muskeln, ohne sie könnten wir Menschen aber auch Tiere nicht bewegen. Jede Bewegung aber auch unsere Körperhaltung braucht diese Muskeln, sie arbeiten ständig ohne Rast und ruht, selbst wenn wir schlafen benutzen wir unsere Muskeln. Hier steht auch das wir unser Augenmuskel am Tag ungefähr Hunderttausendmal benutzen, das hätte ich ja nicht gedacht. Beim blinzeln brauchen wir diesen Muskeln, ebenso bei hin und her schauen. Aber auch wenn wir die Augen geschlossen haben ist einer der Muskeln aktiv. Wenn ich lachen will benutz ich ungefähr vier Muskeln. Wenn ich jedoch meine Stirn runzeln will so sind es etwa vierzig Muskeln die ich da bewege, unglaublich. Muskelbewegungen können nur in Verbindung mit dem Nervensystem und dem Gehirn stattfinden. Durch unsere Sinnesorgane nehmen wir Reize und Empfindungen wahr, die über das Nervensystem an das Gehirn geleitet wird. Das Gehirn sendet uns dann sozusagen Befehle aus die wir ausführen, mache Befehle nehme wir schon gar nicht mehr war, wie etwa das gehen oder Fahrrad fahren, wenn wir es einmal gelernt haben macht unser Körper es von ganz alleine. Es wäre auch zu anstrengend sich jedes Mal einen Gedankengang für jeden Schritt zu überlegen in etwa - Fuß hoch heben und absetzen, den anderen gleichzeitig anheben und nach vorne bewegen - das wäre viel zu anstrengend und würde auf die Dauer auch gar nicht machbar sein. Aber auch die Organe haben Muskeln die wir nicht beeinträchtigen können, zum Glück ein Flasche Befehle und wir würden jämmerlich daran sterben. Misaki blickte sich in Ruhe das Bild in dem Buch an, es zeigte auf der einen Seite das Menschliche Skelett ohne Muskeln jedoch daneben eins mit Muskeln. Unglaublich was die so alles im Körper tun. Auf der nächsten Seite war wieder ein Bild darauf zeigte es die Muskelfasern. Das Bild zeigt einen Querschnitt eines Muskels, das sieht recht interessant aus, ob das von einem Menschen ist oder eher von einem Tier? Da steht das eine Muskelfaser aus Myofibrillen besteht die man in zwei Teile aufteilt in Aktin- und Myosinfilamenten. Während die Aktinfilamente an den so genannten Z-Linien miteinander verbunden sind, sind die Myosinfilamente unverbunden zwischen den Aktinfilamenten angesiedelt. Beide sind die Hauptträge wenn ich einen meines Muskels gerade beanspruchen möchte. Die Muskelfaser wird durch ein Bindegewebe das man sehr gut dehnen kann geschützt. Dieses Bindegewebe ist auch dafür da dein Muskel zu schützen. Durch die Elastizität des Bindegewebes wird Muskelbewegung letztlich erst möglich. Interessant, ohne das Bindegewebe also kann ich mich gar nicht bewegen und das Bindegewebe kann aber auch schnell reißen gerade wen man zu schnell abnimmt oder zunimmt. Das hält er meistens nicht aus außer man hat ein starkes Bindegewebe aber das haben die wenigsten Menschen, besonders die Frauen in der Schwangerschaft oben so ein Problem weswegen man es auch Schwangerschaft streifen nennt. Generell gesehen wandeln Muskeln chemische Energie in Arbeit um. Dies erfordert eine chemische Energiequelle. Als solches dient Adenosin abgekürzt in Atp. Die Aufgabe des Myosins besteht nun darin, die Energie der Atp – Spaltung - es wird also gespaltet interessant - in eine Energie umzusetzen, um das eigene Myosin – Köpfchen bewegen zu können. Durch die Einwirkung von Kalzium wird eine Änderung im Bereich des Troponin – Tropomyosin – Komplexes bewirkt, wodurch zwischen dem Myosinköpfchen und dem Aktinfilament eine Brückenverbindung hergestellt wird. Wenn ich da nun Energie zuführe entsteht eine ganze Struktur Veränderung, wow der Menschliche Körper ist schon etwas ganz besonderes. Dadurch kippt das Myosinköpfchen um so wie man es hier auf dem Bild gut erkennen kann. Es verschiebt dadurch die Aktinfilament aber nur ein ganz kleines bisschen und wenn das geschehen ist löst sich auch nach kurzer Zeit die Verbindung wieder auf, aber es kann alles wieder von vorne beginnen. Das Myosin spaltet das Atp die Energie bewegt das Köpfchen durch Kalzium wird es verändert im Bereich von Troponin, die Verbindung besteht, weswegen die Struktur sich verändert das Köpfchen fällt um und verschiebt das Aktin. Und alles fängt von vorne an, wie die Natur ist auch unser Körper ein geschlossener Kreislauf in den man am besten nicht eingreifen sollte so lange man sein Leben noch zu schätzen weiß. Ebenso in die Natur, ein kleiner eingriff und alles wird verändert und das nicht zum Positiven. Hier steht noch das, das alles nicht synchron läuft den währen eins umfällt richten sich andere wiederrum schon auf. Was aber logisch ist den währen dich einen Muskel zusammen ziehe strecke ich den anderen. Misaki machte mit ihrem Arm eine Bewegung und fühlte mit der anderen Hand ihre Muskeln ab, der Trizeps zog sich zusammen während der Bizeps sich streckte. Das gleiche passiert auch in den Beinen aber eigentlich überall, nirgends gibt es nur einen Muskeln es sind mindestens immer zwei. Auf der nächsten Seite wurde einem die wichtigsten Muskeln vorgestellt. Anhand eines Bildes, die sich Misaki nun ansah während eine Hand immer den Muskeln an ihrem Körper suchte. Die wichtigsten Muskeln im Gesicht sind die Ringmuskeln des Mundes, Augenringmuskel, Stirnmuskel, äußerer Kaumuskel, Jochbeinmuskel und Kopfnicker. Am Arm sind es der große Brustmuskel, Deltamuskel, zweiköpfiger Armmuskel, dreiköpfiger Armmuskel, Oberarm-Speichenmuskel und Hand-/Fingerbeugemuskulatur, wer denkt sich eigentlich diese Namen aus? Am Rumpf oder auch Oberkörper wie ich es sage damit es sich nicht nach einem Schiff anhört, sind es Kopfnicker, Deltamuskel, großer Brustmuskel, vorderer Sägemuskel, gerader Bauchmuskel und schräger äußerer Bauchmuskel, wenn man die Bauchmusklen richtig trainiert bekommt mein keine Rückenschmerzen sie sind eigentlich da A und O wenn es um die Gesundheit im Körper geht da sie auch das Zentrum symbolisieren. Manche Muskeln kommen auch doppelt vor so wie der Kopfnicker weil sie für beide Bereiche eben sehr wichtig sind. Am Oberkörper gibt es aber noch welche hinten am Rücken das sind die Trapezmuskel, breitester Rückenmuskel und Deltamuskel. Die nächsten sind die an den Beinen nämlich der große Gesäßmuskel, halbsehniger Muskel, zweiköpfiger Oberschenkelmuskel und Wadenmuskel das ist aber nur die Rückseite, ah die Vorderseite ist auf der nächsten Seite. Hier wären die Muskeln der gerader Oberschenkelmuskelseitlicher, Unterschenkel- Strecker, innerer Oberschenkelstrecker, Schlankmuskel, Zwillingswadenmuskel, vorderer Unterschenkelmuskel und langer Wadenbeinmuskel, ich frage mich ernsthaft wer sich diese Namen ausdenkt hört sich echt schrecklich an. Die Genin legte das Buch zur Seite uns stand erst einmal auf um sich zu strecken sie hatte nun ziemlich viele Seiten durch bearbeitet und sie merkte wie sich eben ihre Muskeln beschwerten durch die lange Haltung beim sitzen. Die Muskeln sind darauf ausgelegt sich zusammen zu ziehen und sich dann wieder zu strecken und nicht um eine lange Haltung ein zu üben. Weswegen sie auch schnell erlahmen wenn man es so macht. Misaki streckte ihre Arme gerade aus und wartete einige Sekunden, sie spürte schon nach einer halben Minute wie ihre Muskeln einfach nicht mehr wollten, sie sind eben für so etwas nicht ausgelegt. Hier im Wald war es recht ruhig, der Sensei lehnte gegen einen Baum es und es sah fast so aus als würde er vor sich in schlafen, aber Misaki wusste das er im grunde sie udn Tetsu beobachtete. Es wäre leichtsinnig hier zu schlafen während er zwei Genins dabei hatte und ihr Sensei war alles andere als leichtsinnig, wie sie es schon im Kampf beobachten konnte. Eher im Gegenteil der Sensei war eher sehr ruhig und kühl. Beim Muskelaufbautraining geht es um einen Aufbau der Muskelmasse mit unterschiedlichen Zielsetzungen. Der reine Muskelaufbau darf nicht mit einem Krafttraining Gleichgesetz werden. Der Muskelaufbau ist neben dem Maximalkrafttraining und dem Kraftausdauertraining lediglich eine Form des Krafttrainings.
Hierbei kann es lediglich um ästhetische Gründe gehen, andererseits können aber auch therapeutische Effekte genutzt werden, die durch eine verbesserte Muskulatur erzielt werden können. Durch den Muskelaufbau lassen sich chronische Beschwerdezustände beispielsweise an der Wirbelsäule lindern oder komplett beheben. Das ist das selbe Prinzip wie eben bei den Bauchmusklen sie sind das Zentrum und wenn man sie trainiert kann man schon viele Körper Schädigungen wie etwa eine falsche Haltung korrigieren. Es sollte aber kein Krafttraining sein wenn man wirkliche Schäden hat am Körper sondern eher zur Gesundheit dazu beitragen, viele Taijutsuka haben besonders viele Muskeln die gut durch trainiert sind, während andere auch Kraft aus sind haben viele eher auf die Ausdauer und Geschwindigkeit gesetzt, den es bring einem nichts wenn man zuschlagen kann wie ein Ochse der Muskel es aber nicht aushält wenn man den ganzen Tag durch die Gegend herum rennt. Hier steht das es verschiedene Typen beim Aufbau gibt. Ein wichtiges Merkmal für das Muskelaufbautraining ist die Zusammensetzung der Muskelfasern. Es wird grundsätzlich in weiße und rote Muskelfasern unterschieden. Die weißen Muskelfasern auch fast- twitch - das heißt sie zucken sehr schnell -genannt, können sehr schnell kontrahieren und erzeugen viel Kraft, ermüden jedoch sehr schnell. Sie sind für das Kraft und Schnelligkeitsleistungen von besonderer Bedeutung, das genau das was ich mir gerade eben gedacht hab, es bring eben nichts zu schlagen zu können wenn man nur zwei dreimal den schlag ausführen kann, wie in der Natur muss auch bei uns alles im Gleichwegewicht gehalten werden. Die roten, slow twitch - das heißt die langsam zuckenden - Muskelfasern erzeugen wesentlich weniger Kraft, ermüden aber auch später als die fast- twitch Fasern, die sind besonders gut und zusammen sind die beiden unschlagbar, man müsste sie eben gleichzeitig einsetzen und so könnte jeder aus der anderen Kraft etwas positives schöpfen. Die Roten sind eher was für die Ausdauer, wie viel man nun von welchen hat ist von den Genen Abhängig. Man kann durch gutes Training die weißen sogar in rote umwandeln, umgekehrt ist das aber nicht möglich, interessant.
Misaki klappte nun das Buch zu und legte sich in das nass Gras, sie hatte viel geschafft und das meiste schwirrte noch in ihrem Kopf herum.
Nach vielleicht einer halben Stunde in der sie gedöst hatte richtete sie sich wieder auf und fing nun an ihr eigenes Bein zu massieren, da sie nun genau wusste wo sich der Muskeln befand traf sie die Punkte an der man Massieren sollte besser als beim letzten mal. Es fühlte sich auch recht gut an, allerdings konnte sie das ganze schlecht beurteilen da ihre anderen Muskeln gerade in Bewegung waren. Aber nach dem Misaki aufgehört hatte fühlte sich das Bein besser an als das andere, sie schien also ihre Aufgabe gut gemacht zu haben. Weswegen sie nun die Fingerzeichen formte und mit hilfe von Chakra anfing zu massieren, hier war der Unterschied deutlich zu spüren und es fühlte sich wunderbar an man konnte fast fühlen wie sich der muskel langsam entspannte.
Misaki blickte in den Himmel sie waren nicht weit weg von zu Hause was war da nun los?

Wissen über den Aufbau eines menschlichen Körpers Wörteranzahl 1629
Shiatsu ("Massage") Wörteranzahl 131 + 238 = 369

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Re: Waldgebiet

Beitragvon Shagiri Tetsu » Di 20. Sep 2011, 08:53

ICF: Weg nach Konohagakure

Sie gingen weiter und weiter und weiter. Nichts wirklich spannendes passierte, also schwelgte Tetsu wieder ein bisschen in seinen Gedanken und dachte über so ein paar Sachen nach. Was würde er als nächstes für ein Jutsu lernen wollen ? Könnten sie denn ein hyper-mega-cooles Jutsu von ihrem Sensei erlernen ? Nachdem sie ein bisschen weitergelaufen waren und ihr Sensei kurz stehen blieb um sich sein Funkgerät reinzustecken tat es ihm Misaki gleich und somit auch der junge Shagiri. Er hatte ja das eine Funkgerät von Misaki geschenkt bekommen und vielleicht würde es ja ganz hilfreich sein, wenn sie jetzt auf einer Mission untereinander besser kommunizieren könnten, wenn sie zu weit auseinenander waren. Sie gingen weiter doch schon wieder nach nur ein paar Metern waren die beiden Genin gezwungen stehen zu bleiben, da ihr Sensei stehen blieb. Tetsu wusste nicht genau was los war, aber er vermutete mal, dass vielleicht Keiji-san irgendwas im Funk gehört hatte was sie nicht hören konnten, da sie nicht auf der richtigen Frequenz waren. Schließlich blieben sie wohl doch eine weile auf einem Punkt zu verweilen und somit setzte sich der Genin ins Gras und beobachtete den Himmel. Er wusste jetzt nicht so genau ob er seinen Sensei fragen sollte was los war, irgendwie hatte ja keiner bis jetzt geredet gehabt. Nachdem er überlegt hatte beließ er es dabei seine Schnute auf zu machen und sagte lieber gar nichts. Misaki beschäftigte sich anscheinend währendessen wieder mit ihren Büchern um irgendwas über den Körper oder so zu lernen. Wenn er Zeit hatte müsste er eigentlich auch mal etwas tun, aber er hatte keine Bücher für Genjutsu mit und auf Taijutsu üben hatte er gerade nicht wirklich die prallste Lust. Doch nach einer gewissen Zeit, als Misaki immer noch beschäftigt war und ihr Sensei einzuschlafen schien musste er einfach was zu tun. Er konnte ja nicht die ganze Zeit sinnlos hier herumsitzen. Somit stand er auf streckte sich ganz kurz und zog seine beiden Schwerter. "Naja, ich werd nochmal ein bisschen mit meinen Schwertern üben." Sagte er eher zu sich, wobei es bestimmt auch die anderen hätten hören können. Mit seinen beiden Schwertern in der Hand ging er zu einem nahe gelegendem Baum und ging dann nun in seine Position. Der Shagiri hatte lange nicht mehr den Schwertstil Nito ausprobiert und vielleicht war es heute einfach mal die Zeit ihn wieder ein bisschen aufzufrischen. Er legte das kürzere Schwert fast an seine Brust und das längere erhoben über seinen Kopf. Für einen Moment blieb er still. Er stellte sich einfach vor, dass der Baum sich irgendwie bewegen konnte und nun gerade im Moment gerade nach vorne mit einem Dolch oder sowas auf ihn zustach. Tetsu wich geschickt von dem ausgedachten Stich aus und ließ sein größeres Schwert niederschmettern. Es hinterließ eine Kerbe im Baum, die nicht unbedingt groß war, aber man sie zumindestens sah. Er wollte jetzt den Baum nicht unbedingt schaden. Somit machte er weiter, ging Situationen durch und versuchte dann sein bestes zu trainieren.
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Uzumaki Misaki
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Re: Waldgebiet

Beitragvon Uzumaki Misaki » Sa 1. Okt 2011, 18:59

Ihr Lernstunde war nun abegschlossen sie würde, während sie nun UNterwegswaren das Buch ein zweites mal lesen und während ihren Reisen den Körperbau von Tetsu genaustens bebobachten. Er war nun ihr Versuchskaninchen, das sie ja dringend brauchte um voran zu kommen. Abends könnte sie sich selbst und ihm, vielleicht auf dem Sensei einige Massagen verpassen um dann hier weiter zu kommen in dem Bereich. Gerade als Misaki aufstand und zu Sensei Keiji laufen wollte, krächselte es an ihrem Ohr. Sie hatte ganz vergessen das sie ja das Heatset immer noch drinnen hatte. Sie konnte eine Stimme vernehmen und obwohl diese total verzehrt war und sie sogleich versuchte den Richtigen Sender zu finden, wusste das Mädchen genau wer da sprach. Okashii! Während sie seinen Namen gerufen atte war ihr Sensei schon verschwunden, einige Blätter tänzelten herum. So schnell hatte sie nicht einmal schauen können.
In Seiner Nachricht war etwas von Zerstörung und er bräuchte Hilfe? Er hatte sich also mal wieder in den Kampf gagt undwar dabei verletzt gewesen. Kurz machte Misaki einen Rückblende in die Vergangenheit, als sie noch Kinder waren und ihn hatte immer verarzten müssen mit etlichen Pflastern, desinfektionsmitteln und anderen Dingen. Weswegen sie es sich auch nach einiger Zeit angewöhnt hatte immer eine erste Hilfe Tasche dabei zu haben. Ruckartig ging sie in die Knie, dabei packte sie sogleich dieses Täschen aus ihrer Tasche heraus. Und ebenso andere Dinge die sie so gleich brauchen würde, ihr Gefühl sagte ihr das der Sensei ihn holen gegangen war und damit hatte sie dann recht. Als Sensei Keiji mit Okashii wieder an kam.
Der ältere Mann legte den Verletzten sachte auf den Boden, die Genin beugte sich über ihn. Dabei tasteten ihre Hände über seinen Brustkorb. Er blutete aus dem Mund und am Kopf, es schien so als wäre er hingefallen oder aber jemand hatte einen Stumpfen Gegenstand gegen seinen Kopf geschlagen. Die Verletzungen an seinem Körper jedoch musste er eher gegen etwas geworfen worden sein. Aus ihrer Tasche holte sie etwas Wasser und flößte es Okashii langsam ein, nicht zu viel aufeinmal sonst müsste er sich erbrechen und könnte daran ersticken.
Danach fing die auszubildende an seinen rechten Arm zu Bandagieren, er hatte sich etliches geprellt und einige Schürfwunden zu gezogen. Zwei Rippen waren wohl ebenso geprellt, weswegen sie auch um den Oberkörper eine Bandage legte, jedoch ernsthaft verletzt war ihr Spielkamarad aus der Kindheit nicht. Sie atmete erleichtert auf, ehe sie sich um die Verletzung am Kopf kümmerte, heir fing das Blut langsam an zu trocknen weswegen sie eins der Tücher einweichte um damit das Blut weg zu wischen, eine Bandage um den Kopf war auch hier fällig. Alles im allen sah er aus wie eine Mumie aber naja.
Ihre Augen richteten sich auf den Sensei. Vielen Dank! Kam aus ihrem Mund, sie war erleichter das Keiji nicht lange gefackelt hatte. Sie richtete Okashii leicht auf um ihn gegen einen Baum zu lehnen, dabei streichte sie ihm die Haare aus dem Gesicht. Wie geht es dir, Okashii?

Uchiha Okashii
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Re: Waldgebiet

Beitragvon Uchiha Okashii » Sa 1. Okt 2011, 19:27



Okashii hatte noch relativ blutverschmiert und keuchend an dem Trümmerstück gelehnt verweilt, er rechnete schon fest damit das er gleich einschlafen würde und dann ohnmächtig verweilen würde, solange bis sich jemand dazu entscheiden würde ihm zu helfen. Womöglich könnte er sogar sterben, wenn es keiner schaffen sollte ihm noch zu helfen, da seine Schmerzen ihn fast dahingerafft haben, vielleicht wären sie aber auch nach einer gewissen Zeit abgeklungen wer konnte das schon genau sagen. Um ehrlich zu sein fühlte er sich aber auch nicht nach sterben, er durfte nicht einmal sterben, er musste noch so viel erleben. Aber er war sichtlich darüber verwundert das Yuri sich noch nicht zeigte, wahrscheinlich war er eingeschlafen oder weiss der Geier. Immer wieder versuchte er sich langsam aufzuraffen, konnte aber irgendwie keine akzeptable Position erreichen, weswegen er immer wieder zurückfiel und dann auch noch seine Schulter die ihm ständige Schmerzen bereitete. -Goooott, fick dich Schulter... ich muss hier weg, irgendwie... das muss doch klappen.- Ein letztes mal versuchte er sich irgendwie aufzurappeln, diesesmal jedoch schien er ein wenig mehr Erfolg zu haben, er konnte sich zumindestens hinknien, als genau in diesem Moment Keiji-sensei um die Ecke stürmte und ihn wohl mitzunehmen schien. Okashii sagte nichts weiter ausser ein murmelndes: "..danke.." Mehr bekam er nicht heraus und schon beförderte ihn der Shinobi mit in das Waldgebiet wo er vorhin noch Misaki getroffen hatte.

Jene stand noch mit dem anderen genau dort und schien auf Okashii zu warten. Der Sensei der beiden legte Okashii einfach hin und Misaki fing direkt mit der Behandlung an, es war wohl mehr als pures Glück das Misaki noch hier war, das konnte man wohl sagen, wer weiss was passiert wäre, wenn die beiden den Ruf von Okashii nicht gehört hätten. Wahrscheinlich immer noch gequält auf den Knien. Okashii bekam einige Verbände aufgesetzt, an Brustkorb, Armen, an der Schulter und am Kopf. Letztenendes hiefte Misaki den Chûnin zu einem Baum an dem er sich lehnen konnte, strich ihm einige Haare aus dem Gesicht und fragte wie es Okashii wohl gehen würde. Okashii selbst grinste und antwortete dann: "Ach naja, nahezu alleine gegen zwei hochrangige Shinobis zu kämpfen, nicht wissen wo der beste Freund ist und dann so vom Schlachtfeld zurücktreten, um ehrlich zu sein nicht sonderlich gut, aber naja ich denke du hast mich wieder ganz gut hinbekommen ich stehe tief in deiner Schuld. Und wie steht es bei dir so?" Er klang noch deutlich hörbar ziemlich fertig, kein Wunder bei den Verletzungen die er davon getragen hatte und dann alles auf einmal. Da wusste man gar nicht wo man sich zuerst halten sollte. Ausserdem war er auch deutlich müde irgendwie, da seine Augen auch nur im halboffenen Stand hingen. "Bevor du antwortest, lass mich dir aber bitte gleich noch eine Frage stellen, warum seid ihr eigentlich noch hier? Wolltet ihr nicht irgendwie weggehen?" Warf er noch rein und hustete zweimal etwas leiser.

Uzumaki Misaki
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Re: Waldgebiet

Beitragvon Uzumaki Misaki » Sa 1. Okt 2011, 19:46

Sie reichte ihm das Wasser damit er wieder trank, da er Blut verloren hatte war dies sehr wichtig. Es schien ihm so weit auch sehr gut zu gehen, nichts schlimmes eben. Er hatte also gekämpft gegen zwei hoch rangige Shinobi's. Das bewunderte sie schon etwas an Okashii er war wild entschlossen das Dorf zu verteidigen, in ihr selber brannte zwar auch ein Feuer. Aber Misaki hatte eine viel zu neutrale Meinung, natürlich war das Dorf ihre Heimat und sie lebte dort gerne. Aber mehr als das gab es dann auch wieder nicht, sie zeigte keinerlei Gefühlsregungen, das war schon als Kind bei ihr so gewesen. Das einzigste was sie immer beschäftigt hatte war die Medizin.
Noch ehe sie etwas sagen konnte sagte schon der Sensei das es weiter gehen würde, Misaki half Okashii auf udn legte einen Arm über ihre Schultern um ihn etwas zu stützen. Er würde mit kommen, in seinem Zustand wollte sie ihn nicht hier lassen.
Wir waren gerade auf den Weg, als Sensei Keiji sein Heatset an sein Ohr stöpselte und eine kurze Rast hier einschlug, ich hatte etwas gelernt ehe ich dann deine Stmme gört habe, den ich hab mein Heatset auch so gleich aufgesetzt gehabt. Und Sensei Keiji hat dich ja wie du aber selber weißt hier her gebracht, er wollte wohl noch wissen wie es im Dorf weiter ging ehe wir ganz weg waren. Du kannst also von Glück reden, das dich geküsst hat. Sie lächelte ihm entgegen während die kleine Gruppe sich in Bewegung setzte. Der hier ist übriegens Tetsu, er ist wie man es sich schon denken kann mit mir zusammen in einem Team, wir sind auf den Weg nach Kiri Gakure um diese zu benachrichtigen. Und da ich dich nicht alleine lassen möchte wirst du nun mit kommen, der Sensei hatte gesagt das wir spätensten in einer Woche wieder zurück sind. Das ganze hier war nur der Anfang von etwas, es ist Krieg ausgebrochen! Du hast ja unsere Feinde schon kennen gelernt was sind das für Typen?
Das interessierte Misaki wohl am meisten, gegen wen mussten sie hier kämpfen? Der Sensei hatte zwar gesagt das Minato Uzumaki im Spiel war, ein Jounin aus unserem Dorf, aber da war doch nich mehr was da im Busch steckte oder etwa nicht?

Uchiha Okashii
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Re: Waldgebiet

Beitragvon Uchiha Okashii » So 2. Okt 2011, 03:13

Das Gespräch zwischen den beiden schien sich noch auf normaler Ebene zu gestalten, was für Okashii ziemlich schwierig schien, er musste sich nämlich ziemlich zusammenreißen um hier nicht mal eben einfach so den Geist aufzugeben. Seine Schmerzen hatten ihn ziemlich mitgenommen und die Option das Misaki scheinbar vorhatte ihn einfach so auf die Mission mitzunehmen missfiel ihm ein wenig. Er konnte kaum etwas unternehmen, und bei einem Angriff würde er wohl oder übel einfach so dahin siffen, womit seine Shinobi-Karriere frühzeitig beendet wäre und demnach auch sein eigentlicher Plan völlig verworfen wäre. Das konnte er nicht riskieren, doch wie sollte er sie davon abbringen ihn mitzunehmen? Immerhin hatte sie ihn gerade geheilt und aufgestützt, was nicht mal ohne sein schmerzverzerrtes Gesicht klappte. Zu seinem Übel stellte sie auch noch Fragen über die Angreifer die er laufen lassen hat, weil er zu schwach war, doch antwortete er etwas gedemütigt. "Nun.. sie hatten lange schwarze Mäntel und der eine von ihnen war schon ziemlich fertig mit der Welt, fast so wie ich. Ausserdem waren sie unheimlich stark und skrupellos. Wenn ich nicht so stark getroffen wäre, wäre ich an ihren Fersen." Er war letztlich fest entschlossen ihnen beiden das Licht auszuknipsen sollte er nochmal die Chance haben gegen diese anzutreten.

Doch schnell wurde er aus seinen Gedanken gerissen als es plötzlich leicht anfing zu beben, dies jedoch war kein Beben von ober her, sondern kam aus dem Untergrund. Okashii wusste ehrlich gesagt nicht was gerade passiert war, er konnte nicht mal im geringsten ahnen das es sich hierbei um den Skorpion von Kira handelte, weswegen er mit seinem noch relativ gesunden Arm Misaki einfach von sich weg stieß. Als auch schon die Scheren aus dem Boden schossen und sich um Okashii legten. "Scheiße! Lauft! Ich kläre das! Ich zähle auf euch!" Just in diesem Moment wurde Okashii umschlungen und mit einem Ruck in den Boden befördert und landete auf dem Rücken eines Skorpions, der direkt losrannte. Erst jetzt bemerkte Okashii das es sich um Riza handelte, der scheinbar nur hier war um zu helfen. Schnell hielt sich Okashii am Sattel fest und fing ein kurzes Gespräch mit dem Skorpion an. "Skorpi mein alter! Was treibt dich hierher?" "..na was wohl? Die anderen sorgen sich um dich. Weswegen ich dich gesucht habe und dich sofort zu ihnen bringe. Du und dein Stolz im Kampf, ist ja unerträglich." "..hey, es ging um das Dorf, naja egal. Danke das du gekommen bist auch wenn es etwas spät war." "..jetzt beschwer dich nicht auch noch." "Jaaa.. Verzeih mir." Okashii und Riza hatten sich eigentlich immer gut verstanden, was wohl auch einer der Gründe für die Rettungsaktion von Riza war, auch wenn er es niemals zugeben würde. Doch im Moment war gerade das unwichtig, hauptsache er würde schnell bei Kira sein. Denn durch das kurze Gespräch wusste er, das Kira noch lebt, was ihn wieder etwas mehr Kraft zukommen ließ und ihn entspannter machte.

[TBC - Kira's Haus]

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Shagiri Tetsu
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Re: Waldgebiet

Beitragvon Shagiri Tetsu » Mo 3. Okt 2011, 19:28

Es verging noch ein bisschen Zeit, während sie dort so weiterhin am Platz rasteten. Von seinem Sensei hatte er bis jetzt keine Anweisungen gehört gehabt und Misaki war anscheinend auch gerade mit sich beschäftigt. Deswegen hatte auch der Junge entschieden ein bisschen zu trainieren was er bis jetzt auch noch gemacht hatte. Zum Ende hin wurde er immer schneller, verlangte sich halt ein bisschen mehr ab und als auf einmal sein Sensei verschwand, ohne etwas zu sagen hörte der Shagiri auf und setzte sich kurz ins Gras. Er atmete kurz tief ein und aus und schaute dann zu Misaki. Anscheinend hatten die beiden was gehört, was er nicht gehört hatte. Sie hatte den Funkempfänger im Ohr, vielleicht hatten sie da was gehört. Er hatte seinen immer noch in der Tasche, da er es bis jetzt noch nicht für nötig gefunden hatte ihn aufzusetzen. Der Genin steckte erstmal wieder seine beiden Schwerter ein und schaute dann wieder hoch, immer noch ein bisschen überrascht was eben passiert war. "Öhmn ... was ist los ?" Doch bevor Misaki überhaupt diese Frage beantworten konnte, tauchte auch nun schon wieder ihr Sensei auf, aber nicht alleine. Er hatte eine Person mitgebracht, die der Junge nicht sofort identifizieren konnte. Doch nach wenigen Sekunden erinnerte er sich an die Person: es war einer dieser Freunde von Misaki die sie vor dem Tor gesehen hatten und betrunken gewesen waren, aber eigentlich wieder nach Konoha gegangen waren um dort zu helfen. Anscheinend, so schluss folgerte es der Shagiri einfach lögisch waren sie in einen Kampf geraten und hatten nicht unbedingt die Oberhand gewinnen können. Zumindest war er verletzt und wurde auch somit gleich von Misaki verarztet die sofort auf ihn hinlief und ihn untersuchte und das tat was sie am besten konnte: Medic-nin sein. Stumm schaute Tetsu zu, er wollte jetzt nicht irgendwelche Fragen Misaki oder ihrem Sensei in den Bauch fragen, er würde es wohl noch alles mitbekommen was los war. Wie er schon vermutet hatte, war das Funkgerät der ausschalgebende Punkt gewesen, da hatte es wohl ein ganz kleines Gespräch gegeben welches der Junge nicht mit gehört hatte. Nachdem dann Misaki mit dem behandeln fertig war, sah der Freund Misakis gar nicht mehr so schlimm aus. Er war auch nicht so unbedingt schwer verletzt, aber er hatte sich halt ein bisschen was zu gezogen. Er hatte wohl gegen zwei Shinobi kämpfen müssen, nagut da war es kein Wunder, dass er so aussah. Was sie bis jetzt in Konoha miterlebt hatten waren diese Typen keine die sich so leicht besiegen ließen. Misaki fragte dann auch nochmal näher nach, was das für Leute waren. Der Freund von ihr antwortete damit, dass sie sehr stark waren, skrupelos und lange schwarze Mäntel hatten. Das war nicht wirklich viel an Infos, aber das war ja erstmal unwichtig. Nun mussten sie erstmal Kiri Bescheid geben was los war. Doch auf einmal, ohne Grund bebte die Erde leicht. Tetsu ließ sich da am Anfang nicht irriteieren, es wurde ja in Konoha gekämpft, doch auf einmal kam etwas aus der Erde. Es waren Scheren die sich um den Freund Misakis legten. Immer noch überrascht schaute der Junge zu. Auf einmal sagte jener, dass sie gehen sollten und alles klären müssten. Nach wenigen war er dann schon im Boden verschwunden. Keiner wusste wo er war, zumindestens Tetsu nicht. "Was zur Hölle ist hier eigentlich los Misaki ?" Endlich hatte er Worte gefunden und wendete sie an das Mädchen. "Nagut, vielleicht sollten wir uns wirklich weiter auf machen, oder wie sehen sie das Sensei ?" Fragte er dann auch noch zum Schluss Keiji-san.

TBC: Kiri - Straßen
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Uzumaki Misaki
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Re: Waldgebiet

Beitragvon Uzumaki Misaki » Mo 3. Okt 2011, 21:06

Gerade noch so konnte Misaki es noch verhindern das ihre Hand gegen ihre STirn schnellte und sie sich kopf schüttelnd fragen musste ob sie wirklich mti solchen Leuten befreundet war. Das war eindeutig Kira's Werk gewesen, Gott musste ihm wohl den Wegweiser gesant haben in dem er genau wusste das Okashii hier war. Aber das ganze könnte natürlich auch zufall gewesen sein, aber sie glaubte bei dieser Sache eher als beobachtung oder einer göttlichen Macht.
Als Tetsu fragte was los war ging auch schon Sensei Keiji weiter weswegen sie sich zu dem anderen Genin gesellte und ihn aufklärte das Okashii durch das FUnkgerät Hilfe gerufen hatte und das der Sensei ihn holen gegangen war. Das dieser nun Weg war, hatte sie seinem besten Freund zu verdanken, der dem Jungen wohl oder übel wieder Alkohol an drehen würde, durch seinen starken Blut verlust würde Okashii beim nächsten Schluck einfach Ohnmächtig umfallen. Aber das ganze ginge sie nichts an, er war zwar ihr Sandkasten Freund aber er hatte nie auf sie hören wollen. Wenn er also daran starb wäre es nicht ihr Problem.
Etwas hart gerade von einer Fünfzehnjährigen zu hören, aber Misaki wusste worauf sie sich da einließ, immerhin wollte sie ein Ärztin werden und in diesem Beruf würde sie den Tod wie einen alten Bekannten jedesmal begrüßen wenn er käme um jemanden mit zu nähmen. Sie war einfach reifer als andere, gerade das Gespann Kira, Okashii und ihre Cousine Ayana.
Doch nun musste sie sich eher auf die Reise konzentieren, es ging wiederrum hier weiter. Sie hatten bereits die Grenze des Feuerreiches erreicht das Ziel lag vor ihnen der endlose Ozean mit der riesigen Brücke die sie zu überqueren hatten.
Wahnsinn, ich häte nicht gedacht das diese Brücke von denen jeder so begeistert ist tatsächlich so unglaublich ist.
In den Nächten besvor sie schlafen ging laß Misaki noch einmal in dem Buch die Kapitel die sie am anfang der Reise durch gelesen hatte dabei versuchte sie durch einige Massagen und untersuchen die einzelnen Muskeln noch einmal beim Namen zu nennen und sich ins Gedächnis zu rufen was für eine Aufgabe sie hatten und wann und wo sie genau dieses Muskel einsetzen musste. Sie schien heir bei auch wirklich Vortschritet zu machen udn sich imemr mehr an die Muskeln Namen zu erinnern ehe sie im Buch nach sehen musste, zu mindestens brachte die Reise ihr Medizinsch auch etwas. Hier vielleicht aber nach dem die Gruppe die kleine Insel erreicht hatten fand Misaki hier und da ein paar Kräuter im Wald die sie mit samt der Wurzel in eine Schriftrolle verstaute. Spätestens zu Hause würde sie vielleicht etwas darüber in den Büchern erfahren oder aber sie fragte in Kiri Gakure im Krankenhaus nach. Wobei sich die Genin nicht sicher sein konnte ob die dortigen Medic's einer Konoha Kunoichi halfen nach dem beide Dörfer keinen Friedensvertrag hatten.

Tbc: Kirigakure

Shinmen Kira
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Re: Waldgebiet

Beitragvon Shinmen Kira » Mi 5. Okt 2011, 22:54

CF: Anwesen der Shinmen Okashii & Ayana + Riri & Kira

Konoha aufgeben, was war das denn bitte alleine schon für ein Gedanke? Sie mussten völlig den Verstand verloren haben, wieso sollte man das Dorf woanders wieder aufbauen, obwohl doch alles vor Ort war? Kira schüttelte nur mit dem Kopf und hatte in diesem Moment schon fast vergessen, das Riri vor ihm auf dem Skorpion saß. Sie hatten sich schon auf den Weg gemacht, während Okashii und Ayana noch dabei waren, sich für den Ausflug bereit zu mahen. "Gib gas Riza, wir müssen heute noch ordentlich vorwärts kommen", sagte er bestimmend und so tat es der Skorpion dann auch. Das Schaukeln verstärkte sich dadurch nicht sonderlich, jedoch nahm der Wind, der ihnen nun entgegen blies, bedeutend zu. Da Riza langsam aber sicher wieder zu Verstand kam, regulierte sich auch sein Laufverhalten wieder, denn für gewöhnlich ging es ohne schaukellei von statten. Ebenso fragte er sich, ob es klug war Okashii mit dem Typen alleine zu lassen, es wäre nicht unwarscheinlich, das er letztlich völlig aus sich ging und dann wäre nur Ayana da um ihn zu stoppen. Kurz darüber nachgedacht, musste er etwas grinsen, natürlich würde das reichen. Ayana würde ihm die Scheiße aus'm Hals prügeln, würde er mist bauen. Etwas beruhigt atmete er aus und holte erneut einmal tief Luft, um dann wieder konzentrierten Blickes nach vorne zu schauen. Riri versuchte er weitesgehend zu meiden, was nicht so einfach war, wenn man bedachte, das sich zwischen ihnen eigentlich keine Luft befand. Sein Oberkörper drückte gegen den Rücken von Riri, welche sich angenehm warm anfühlte, auch wenn das Gedanken waren, mit denen er sich im Moment nicht anfreunden konnte, da er immer noch dachte, das sie nicht ehrlich zu ihm gewesen war. Klar, es gab Notlügen und manchmal konnte man einfach nicht ehrlich sein, aber in so einer Situation? Kira war frustriert und war ein wenig sauer auf sich selbst, das er nicht früher erkannte, das Riri eigentlich gar nicht so ein kleiner Engel war, wie es zuvor den Anschein gemacht hatte. Es tat ihm irgendwie weh, denn er mochte sie wirklich. Klar, man konnte nun viel sagen, denn Kira umgab sich gerne mit Frauen, wenngleich er immer abwog, wie sehr er sich mit welcher Frau einlassen durfte. Riri machte einen ordentlichen Eindruck und wirkte wie ein Mädchen, welches man in sein Herz schließen konnte, ohne das es einen selbst irgendwann leid tun müsste, doch konnte man sich genauso gut täuschen. Dabei war es eigentlich gar nicht Kiras Art, sich in Menschen zu täuschen. Für gewöhnlich hatte er eine überragende Menschenkenntnis und konnte meistens sofort, die Guten von den Bösen und die Schlauen von den Dummen unterscheiden. Vielleicht war es der Alkohol, der ihn daran hinderte hier ein klares Urteil zu fällen. Oder waren es ihre Brüste die ihn ständig ablenkten? Nein, so war es nicht. Es dauerte nicht lange und sie schossen über die Trümmer und neu geschaffenen Ebenen, letztlich war es ein wenig wie eine Achterbahnfahrt. "Wir sind gleich am Tor", bemerkte er trocken und wollte damit irgendwie seinen alten und auch verhassten, aber im inneren doch ein bisschen geliebten, Arbeitsplatz würdigen. Und nur einen Augenblick später schossen sie durch das Konoha Tor, welches sie auch so gleich in den Wald führte. Nun war Riza natürlich in seinem Element, denn die natürlichen Lebensräume waren wie geschaffen für ihn. Eine unwohle Stimmung machte sich breit und war deutlich an Riri zu bemerken. Es war fast so, als wäre sie unendlich traurig darüber, das er sich ihr gegenüber so verhielt. Kira hingegen war in solchen Momenten ein echtes Schwein und würde auch dann nicht nachgeben, wenn es sie wirklich fertig machte. Jedoch sollte das Blatt sich wenden, denn Riri ließ eine Bemerkung verlauten, die Kira aufhorchen ließ. Angeblich sollte Ayana ihm wegen der Scheiße eine gescheuert haben. "W-Was habt ihr denn besprochen", bröckelte es aus ihm und er ahnte gerade, das er ein ziemlicher Idiot gewesen war. Innerlich hoffte er schon stark, das es so war, auch wenn er sich dies nur ungern eingestand, in einem solchen Moment, war es okay für ihn. "Nun, Aya macht das öfter und ich habe nie eine Ahnung, was sie dort mit den Mädchen beredet", erklärte er ihr in einem etwas nachdenklichen Unterton. "Nun, ich meine... also...", es viel ihm schwer irgendwie die richtigen Worte zu finden, weshalb er sich überlegte, ob es nicht besser wäre zu schweigen, doch das wäre auch nicht die Lösung des Übels, welches er selbst heraufbeschworen hatte. Riri sprach nun auch Riza an, welcher jedoch nicht antwortete, dies nicht, weil er noch sauer war, sondern viel mehr, weil er noch teilweise benebelt war und versuchte seine Konzentration auf das laufen zu legen. Würden sie in der Geschwindigkeit irgendwo gegenrennen, dann wäre es wohl aus und vorbei mit der Mission. Um irgendwie von dem Thema weg zu kommen, legte Kira einen Finger auf sein Headset und aktivierte es damit. "Okashii und Ayana, was ist los. Springt die Ente nicht an oder was?", fragte er etwas schnippisch und knipste das Headset wieder aus, so das man nicht mithören konnte, was Riri und er sagten, jedoch konnte er hören, wenn Okashii oder einer der anderen, ihm etwas zusprach. Weiter heizten sie durch den Wald und weiterhin begann die Sonne sich dem Untergang zu widmen. Es würde nicht mehr lange dauern und sie würde letztlich am Horizont verschwinden, doch nocht konnten sie vorwärts kommen. Auf eine Nachtreise hatte Kira nur wenig lust, zudem waren sie alle so oder so noch angeschlagen und entsprechend müde. Immer noch galt es das problem mit Riri zu lösen, was sich als nicht ganz so einfach herausstellte. Er lehnte sich mit dem Kopf etwas nach vorne und flüsterte ihr ins Ohr. "Riri, ich... also... Es tut mir leid", sagte er nur und zog sie mit diesen Worten dichter an sich heran, auch wenn dies kaum noch möglich war. Die Körper waren nun ein Stück weit aneinander gepresst, während seine Arme sanft umschlungen und er seinen Kopf kurz auf der Schulter des Mädchens ruhen ließ. Dies war natürlich ein Eingeständnis, welches ihm gar nicht so leicht viel, da er eigentlich mit sowas nur sehr ungern auf Menschen zuging. Wie Riri wohl nun dachte und wie sich wohl fühlte? Vielleicht wäre sie ja sogar böse auf ihn.

Riri Luna
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Re: Waldgebiet

Beitragvon Riri Luna » Mi 5. Okt 2011, 23:29

Riris Welt stand gerade mehr als Kopf. Sie hatte keine Ahnung wie es weiter gehen sollte. Geschweige denn was aus ihr werden sollte. So merkwürdig und ziemlich betrübt hatte sie sich schon lange nicht mehr gefühlt. Sie waren als erstes los, Ayana und Okashii waren noch im Garten von Kira, wahrscheinlich mit dem komischen Typen. Der Konoha ja aufgeben wollte, weshalb wollte immer noch nicht in den Kopf der Blonden gehen. Es war wirklich unverständlich wie man ein ganzes Dorf einfach aufgeben konnte. Sie verstand es nicht, vielleicht war sie zu jung oder es war einfach totaler Schwachsinn. Wohl eher zweiteres den Riri war nicht unbedingt ein Mensch der wenig nachdachte, eher das genaue Gegenteil. Sie dachte viel zu viel. Was wer von ihr dachte. Sie wog jede Entscheidung in ihrem Kopf ab und malte sich alle möglichen folgen genau aus um dann ja nicht enttäuscht zu werden. Nur leider ohne Erfolg, den das Leben war nun mal keine Kalkulation, man konnte nie wissen wie andere reagierten. Dies musste sie auch nun wieder, nicht ganz schmerzfrei, feststellen, immerhin hätte sie vor einer Stunde nicht wirklich daran gedacht das Kira sie einfach ignorieren würde, noch dazu ohne für sie ersichtlichen Grund. Wieder und immer wieder ging Riri ihre Schritte bis zu dem Zeitpunkt als sie wieder im Garten ankam durch, fand aber nichts womit sie Kira hätte verärgern können. Aber damit machte sie die Situation nicht besser, eher schlechter, denn sie wurde nur noch trauriger. Riri ging es anders an, sie überlegte nun ob sie etwas vielleicht nicht getan hatte, weswegen Kira nun wütend war. Aber auch da fiel ihr nicht wirklich etwas ein. Was hätte sie schon groß anders machen müssen, oder besser können, das alles nun nicht so war wie es war. Sie verstand die Welt nicht mehr. Dafür wusste sie jetzt dass sie ihn echt gern hatte, sonst wäre es wohl kaum so schmerzhaft nun von ihm ignoriert zu werden. Sie versuchte sich auf die Umgebung zu konzentrieren, was aber leichter gesagt als getan war, immerhin lief Riza ziemlich schnell so dass sie nicht wirklich viel von der Umgebung sehen konnte. Kira sagte das sie gleich am Tor waren, sie verließen also Konoha immer weiter. Noch etwas was Riri traurig machte. Sie mochte ihr Dorf, auch wenn es nicht immer gute Erfahrungen gewesen waren die sie dort gemacht hatte. Dennoch war sie eine Kunochi von Konoha und fühlte sich deswegen auch mit dem Dorf verbunden. Immer noch musste sie sich zusammenreißen nicht zu weinen, gerade spielten ihre Gefühle ziemlich verrückt und das Ganze war nicht wirklich positiv. Aber sie wollte jetzt auf keinen Fall zum Heulen anfangen, er schien sie ja sowieso schon nicht mehr zu mögen da würde sie das ganze damit nur noch schlimmer machen und das wollte Riri mit allen Mitteln so gut es ging verheimlichen. Dennoch veränderte sich ihr Atmen er war kürzer angebunden, irgendwie musste sie die Tränen ja zurückhalten. Sie versuchte angestrengt an was Schönes zu denken, nur das ging zurzeit irgendwie schlecht. Ihr vielen nur weitere schlimme Sachen ein. Gerade als sie schon dachte sie konnte nicht mehr. Antwortete ihr Kira. Er wollte wissen was sie mit Ayana gesprochen hatte. „Eigentlich nicht wirklich fiel, es….es war ein nur ein Missverständnis…ich…“ Riri holte etwas Luft so dass ihre Stimme nicht mehr so zitterte. „Ich hab wohl da was falsch verstanden und sie hat mir erklärt, das ihr … also… das ihr euch schon länger kennt und nicht… zusammen seid…und so…“ Mehr hatten die beiden ja auch nicht wirklich gesprochen. Sie mochte das Mädchen irgendwie, auch wenn sie ihre ganz eigene Art hatte. Aber Riri fand sie nett. Kira schien auch nicht wirklich die richtigen Worte zu finden, Riri ging es nicht anders. Außerdem wartete sie vergeblich auf die Antwort des Skorpions, aber sie nahm es ihm nicht übel, wahrscheinlich war er so konzentriert, es musste wahrscheinlich schön für das hier sein mal in der Natur, also in der richtigen Natur zu sein. Die Sonne verschwand langsam von Horizont, aber kalt war es deswegen trotzdem nicht wirklich. Kira versuchte die anderen zwei über das Headset zu erreichen, immerhin sollte sie auch mal auftauchen. Wenigstens hat er geredet, also nicht unzufrieden sein das er nun nichts mehr sagt….und nicht weinen !! Riri machte sich nichts mehr vor, wahrscheinlich war es ihre Schuld was sie auch immer getan hatte, sie hatte es ordentlich vermasselt. Doch dann drang doch noch die Stimme von Kira zu ihr. Es war eher ein flüstern als wirklich etwas zu sprechen. Er entschuldigte sich, innerlich atmete Riri auf, also hatte sie nichts falsch gemacht. Er zog sie näher an sich heran und Riri genoss es als er sie in den Arm nahm. Mit so was hatte sie ja mal gar nicht gerechnet, aber das machte es nur noch umso schöner. Sie konnte nicht anders sie musste lächeln. Vorsichtig lehnte sie sich gegen ihn. „Schon oke…die Welt steht jaa noch.“ antwortete das Mädchen sanft. Sie war ihm nicht böse, warum auch? Wenn es nach der Blonden ging, könnte sie Welt jetzt stehen bleiben.

Uchiha Okashii
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Re: Waldgebiet

Beitragvon Uchiha Okashii » Do 6. Okt 2011, 23:54

Der Typ in Kira's Wohnung brachte Okashii immer noch leicht zur Weißglut, ehrlich gesagt konnte er immer noch nicht fassen wie jemand so dumm sein konnte und sich zu einer solchen Idiotie hingeben konnte, aber er wollte sich nicht weiter diesbezüglich aufregen, viel eher galt es sich nun auf die anstehende Mission zu konzentrieren, die den Aufbau Konoha's um einige Wochen wenn nicht sogar Monate verkürzen könnte. Der Fokus sollte demnach auch eben jener liegen. So rasten die beiden wie beschrieben auch los um sich aus diesem zerstörten Dorf zurückzuziehen um das Handwerkerdorf Takumigakure zu erreichen. Doch hatten Kira und Riri einen entscheidenen Vorsprung den es nun auch aufzuholen galt. "Ayana, wir müssen uns ein wenig beeilen, wer weiss wo die beiden schon wieder sind. Schaffen wir das?" Fragte er sie und schon gab sie ihrer Ente einmal volle Lotze die Sporen, woraufhin diese ordentlich losflitzte. Während des Weges überlegte Okashii ein wenig über den Vorfall nach, als damals das Dorf zerstört wurde, holte man auch Handwerker aus Takumigakure. Diese hatten das arbeiten echt in sich verankert, die mit ihren fixen Arbeitsmethoden, da konnten sich einige Shinobi echt mal was von abschneiden im übertragenen Sinne. Doch waren es nicht nur diese Handwerker, Okashii hatte sich mal bei den wachenden Shinobi's informiert, es halfen auch Handwerker aus dem Wellenreich: Nami no Kuni. Auch diese waren echte Monster was das arbeiten anging. Um ehrlich zu sein waren sie eventuell genauso gut wie die aus dem Handwerkerdorf. Sollte man diese eventuell auch dazunehmen? Wäre es nicht sogar besser sie auch dazu zu bewegen zu helfen? Das würde es mit Sicherheit! Doch wie sollte er dies nun regeln, die ganze Truppe jeweils zu den beiden Orten führen? Nein, das wäre Zeitverschwendung, sollte er die Truppe splitten? Das wäre irgendwie sehr gefährlich. Denn keiner konnte wissen ob die Angreifer nicht noch auf die Flüchtlinge oder derartiges warten um jene zu vernichten. Doch es ging um den Aufbau, sie mussten es wenigstens versuchen.

Frisch aus dem Tor gesprungen funkte dann Kira plötzlich durch das Headset durch und fragte wo sich Okashii denn nun befinden würde. Okashii selbst schüttelte kurz den Kopf und drückte seinen Finger dann auf die Taste und fing an zu sprechen: "Ja ich bin aus dem Tor, aber hör mir mal zu, es gibt da eine kleine Planänderung. Und zwar macht ihr zwei es wie gehabt, ihr geht in das Handwerkerdorf und holt uns da alle möglichen Handwerker ran, Ayana und ich hingegen werden uns in das Wellenreich begeben. Du fragst dich sicherlich wieso, nun du erinnerst dich sicherlich an die letzte Zerstörung Konoha's, dort haben sie auch von dort super Handwerker rangeholt. Und wenige waren es auch nicht, das hilft uns vielleicht noch etwas weiter, weisst? Ihr macht das schon, passt mir auf euch auf. Wir sehen uns in zirka zwei Tagen in alter Frische wieder." Damit waren Okashii's Worte klar und so auch sein Plan. Diesen erklärte er Ayana nur noch einmal kurz, sie schien nicht ganz zu verstehen warum sie sich nun doch aufteilen würden, doch das würde sich im laufe der Reise auch noch erklären. Deswegen schlugen Ayana und Okashii letzlich doch eine andere Richtung ein und machten sich gemeinsam auf den Weg nach Nami no Kuni. Diese Zeit würde Okashii nutzen um ein kleines Schläfchen zu machen, weswegen er Ayana nur kurz ein .. ".. ich muss ein wenig schlafen.." entgegenbrachte, seine Hände um ihren Bauch legte um nicht zu fallen und letztlich seinen Kopf auf ihren Rücken drückte. Er schloss die Augen und würde für wenige Stunden ein wenig Schlaf genießen. Er kannte Ayana noch nicht so lange wie Kira sie, aber auch zwischen den beiden konnte man schon sagen, waren solche Aktionen nicht unbedingt fremd.

[TBC - Nami no Kuni]


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