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Minato aka Chris
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Waldgebiet
- Maki Shorai
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Re: Waldgebiet
Maki hatte ihren Gefühlen mal wieder nachgegeben und wollte dem überstürzten Genin eine kleine Kopfnuss verpassen. Jemand musste ihm ja mal wach rütteln, immerhin war er Einsatz Leiter und musste zum wohle seiner Kameraden, der Mission und nicht zuletzt sich selbst, besser auf sich achten. Diese Bewegung von ihm war ziemlich unbedacht gewesen. Ein solches Manöver hätte sie die Mission kosten können. Daher war ein kleiner Wachrüttler einfach mal nötig. Schlimm genug das sie ihn tadeln musste da fing sein Schatten plötzlich an sich zu bewegen. Was sollte das jetzt? Er meinte sie sollte Ruhe bewahren nahm Abstand doch sie hatte ganz deutlich gesehen was er gerade tun wollte. Er wollte sie attackieren. War ihm noch zu helfen? Was sollte das denn? Sie zog ihre Hand zurück und nahm eine Kampfhaltung ein. Schnell wanderte ihre Hand an das Heft ihres Katanas.
"Was wird das nun wenns fertig ist?" sie sah konzentriert auf seinen Schatten der sich offenbar zum Angriff bereit machte, doch sie irgendwie nicht erreichen konnte. Was ging mit ihm ab? Es dauerte etwas bis sich das Lichterspiel verflüchtigte und Ishi sich an Maki wandte. Maki war immer noch etwas verwirrt und beobachtete genau die Bewegungen des Naras. Sie hatte immer noch den Tag der Nukenin im Hinterkopf wo Ishi Eiskalt diesen einen Typen ausgeschaltet hatte. Wieder ein mal ging ein Schauer über Makis Rücken. Würde er sie einfach angreifen weil sie versucht hatte ihm eine zu verpassen? Sie hatte ihn nicht so eingeschätzt gehabt aber man musste wohl aufpassen wie man mit ihm umsprang.
"Eigener...Willen?" Maki wirkte zurecht Irritiert als Ishi erklärte woher diese Reaktion kam. Konnte es so etwas geben? Das ergab für sie keinen Sinn. Ein Jutsu konnte keinen Eigenen Willen haben es sei denn es war eine Kopie des Anwenders so wie bei einem Kage Bunshin. Log er sie an? Dazu dürfte er eigentlich keinen Grund haben. Zumindest stimmte irgendwas nicht mit der Situation und Maki musste wohl erst ein mal diese Antwort als solche Akzeptieren.
"Wie du meinst." er wies sie an Zu folgen und so setzten sie ihren Weg fort. Die Frage die aber nun kam war beunruhigend. Er fragte nach ihren Kämpferischen Fähigkeiten. War das was er im Kampf gesehen hatte nicht genug? Sie wusste ja auch nicht alles über ihn. Wollte er sie aushorchen um sie zu überrumpeln wenn die Zeit gekommen war? Aber wieso sollte er das tun? Es gab keinen Grund. Nein vielleicht wollte er wirklich einfach nur wissen was sie konnte um sich besser darauf einzustimmen mit ihr zusammen zu arbeiten? Sie konnte sich nach der Aktion nicht mehr 100% sicher sein.
"Was meinst du? Bringst du denn noch Fähigkeiten mit von denen ich wissen sollte?"
"Was wird das nun wenns fertig ist?" sie sah konzentriert auf seinen Schatten der sich offenbar zum Angriff bereit machte, doch sie irgendwie nicht erreichen konnte. Was ging mit ihm ab? Es dauerte etwas bis sich das Lichterspiel verflüchtigte und Ishi sich an Maki wandte. Maki war immer noch etwas verwirrt und beobachtete genau die Bewegungen des Naras. Sie hatte immer noch den Tag der Nukenin im Hinterkopf wo Ishi Eiskalt diesen einen Typen ausgeschaltet hatte. Wieder ein mal ging ein Schauer über Makis Rücken. Würde er sie einfach angreifen weil sie versucht hatte ihm eine zu verpassen? Sie hatte ihn nicht so eingeschätzt gehabt aber man musste wohl aufpassen wie man mit ihm umsprang.
"Eigener...Willen?" Maki wirkte zurecht Irritiert als Ishi erklärte woher diese Reaktion kam. Konnte es so etwas geben? Das ergab für sie keinen Sinn. Ein Jutsu konnte keinen Eigenen Willen haben es sei denn es war eine Kopie des Anwenders so wie bei einem Kage Bunshin. Log er sie an? Dazu dürfte er eigentlich keinen Grund haben. Zumindest stimmte irgendwas nicht mit der Situation und Maki musste wohl erst ein mal diese Antwort als solche Akzeptieren.
"Wie du meinst." er wies sie an Zu folgen und so setzten sie ihren Weg fort. Die Frage die aber nun kam war beunruhigend. Er fragte nach ihren Kämpferischen Fähigkeiten. War das was er im Kampf gesehen hatte nicht genug? Sie wusste ja auch nicht alles über ihn. Wollte er sie aushorchen um sie zu überrumpeln wenn die Zeit gekommen war? Aber wieso sollte er das tun? Es gab keinen Grund. Nein vielleicht wollte er wirklich einfach nur wissen was sie konnte um sich besser darauf einzustimmen mit ihr zusammen zu arbeiten? Sie konnte sich nach der Aktion nicht mehr 100% sicher sein.
"Was meinst du? Bringst du denn noch Fähigkeiten mit von denen ich wissen sollte?"
- Shinki Yamanaka
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Re: Waldgebiet
"Denkst du wirklich ich würde dir etwas antun?", seufzte Ishi als er das Misstrauen auf Makis Gesicht sah. "Wozu? Der Sinn der Mission ist es unsere Leute zu schützen, wäre es da nicht kontraproduktiv wenn ich dich angreifen würde? Über meine Moral lass ich meinetwegen streiten, aber halt mich bitte nicht für nen Idioten, davon gibt es eh schon zu viele." Es war schade und es passte auch so gar nicht in Ishis Pläne wenn er jetzt schon wieder mit Misstrauen zu tun hatte oder schlimmer noch, sich mit der Blonden an die Gurgel gehen würde, dafür brachte die Mission zu viele Unklarheiten und versteckte Gefahren mit sich und dabei war bis eben noch sein dringlichstes Problem gewesen überhaupt den Weg zu finden. Das eine war geschafft und jetzt ging es hier weiter.
"Na gut, zurück zur Mission. Dann rollen wir das ganze erstmal von hinten auf", fing Ishi an und seine Hand fuhr beim gehen über die Tasche mit den Schriftrollen. Ein Blick zum Himmel genügte um zu wissen das die Zeit gerade gegen ihn war, die Sonne näherte sich ihrem höchsten Punkt und je näher sie der Mittagsstunde kamen, desto kürzer wurden die Schatten. "Hier in der Nähe gibt es einen Berg, einen ziemlich kahlen Berg, der ist unser erstes Ziel. Laut einiger Berichte und einem Buch, das ich aus dem Krankenhaus habe, gibt es in der Gegend eine neue Sorte Raubtier, Echsen größer als die meisten Hunde und sie machen sogar Jagd auf Wildschweine und ausgewachsene Elche, die sie allem Anschein eher durch Gift als durch Kraft überwältigen. Sie sind keine größere Bedrohung als andere Waldtiere und bis vor ein paar Jahren nur selten hier in der Gegend aufgetaucht, aber wenn ein großes Rudel dieser Viecher hier ein neues Nest gefunden hat lohnt es sich sicher für das Dorf wenn wir die ersten sind die es fachgerecht untersuchen, man weiß ja nie was dabei rauskommt. Es sollte ein guter Anfang sein", erklärte Ishi und tippte mit den Fingern unruhig gegen die Tasche, seine freie Puppe ließ er mittlerweile wieder ein gutes Stück vor sich hergehen. Jetzt da ihr Ziel so nah war rang ein Kampf im Inneren des Naras. Am liebsten hätte er den letzten Teil des Weges im Sprint hinter sich gebracht um sich auf die Beute zu stürzen, doch entsprach das nicht seiner Art des präzisen Kalküls, seinen Stärken und da war auch noch Maki. Er hatte sie in Aktion gesehen, das stimmte, aber zu wenige von den gesammelten Informationen waren hier verwertbar, die Situationen unterschieden sich einfach zu sehr.
"Dann mal eine vollständige Beichte. Nara, Schattenjutsu zum Fesseln und piksen, Puppenspieler, so viel weißt du ja. Die Puppen sind allerdings seit unserem kleinen Kampf besser geworden. Der Iryonin Teil ohne den unsere Mission sinnlos wäre, ich kann dich also zusammenflicken, was aber keine Einladung ist mit Kehlen und Klauen hineinzulaufen, meine Fähigkeiten haben ziemlich klare Grenzen. In der Theorie könnte ich noch Fuuton anwenden, aber das wäre eher ne peinliche Vorstellung. Ich kämpfe eher indirekt und komme am besten mit Terrain klar auf dem ich Deckung finde. Wald, toll. Kahler Berg, weniger", erklärte Ishi mit einem Daumen hoch bzw Daumen runter Zeichen passend zum jeweiligen Abschnitt. "Und dann noch diese Mischung aus echt nützlich und steht viel zu oft im Weg, du kennst ihn ja. Schatten, wink mal dem netten Mädchen." Als hätte er auf das Kommando gehört baute sich neben Ishi ein schwarzes Ebenbild des Jungen auf, winkte kurz überschwänglich in Richtung Maki und wurde dann nach außen hin wieder zu einem normalen Schatten.
"Naja, Informationen in die Richtung wären hilfreich. Im Gegensatz zu mir bist du ja gut darin zu Kämpfen, ich weiß dass du Raiton und Suitontechniken drauf hast und ne Schwertkämpferin bist, aber gerade was Ninjutsu angeht ist das recht vage. Hast du Möglichkeiten dich selbstständig vor Angriffen zu schützen, Techniken die auch einer Überzahl an Gegnern Schwierigkeiten machen, sie außer Gefecht setzen oder aufhalten? Wie steht es mit Schleichangriffen? Hast du Möglichkeiten Gegner schnell und leise außer Gefecht zu setzen ohne sie möglicherweise tödlich zu verletzen. Welche Art von Kampffeld bevorzugst du, auf welche Distanzen bist du stark? Das wären mal alles Informationen mit denen ich potentiell arbeiten könnte. Du musst auch sicher nicht alles können, also keine falsche Scham, darum gehts ja auch nicht."
"Na gut, zurück zur Mission. Dann rollen wir das ganze erstmal von hinten auf", fing Ishi an und seine Hand fuhr beim gehen über die Tasche mit den Schriftrollen. Ein Blick zum Himmel genügte um zu wissen das die Zeit gerade gegen ihn war, die Sonne näherte sich ihrem höchsten Punkt und je näher sie der Mittagsstunde kamen, desto kürzer wurden die Schatten. "Hier in der Nähe gibt es einen Berg, einen ziemlich kahlen Berg, der ist unser erstes Ziel. Laut einiger Berichte und einem Buch, das ich aus dem Krankenhaus habe, gibt es in der Gegend eine neue Sorte Raubtier, Echsen größer als die meisten Hunde und sie machen sogar Jagd auf Wildschweine und ausgewachsene Elche, die sie allem Anschein eher durch Gift als durch Kraft überwältigen. Sie sind keine größere Bedrohung als andere Waldtiere und bis vor ein paar Jahren nur selten hier in der Gegend aufgetaucht, aber wenn ein großes Rudel dieser Viecher hier ein neues Nest gefunden hat lohnt es sich sicher für das Dorf wenn wir die ersten sind die es fachgerecht untersuchen, man weiß ja nie was dabei rauskommt. Es sollte ein guter Anfang sein", erklärte Ishi und tippte mit den Fingern unruhig gegen die Tasche, seine freie Puppe ließ er mittlerweile wieder ein gutes Stück vor sich hergehen. Jetzt da ihr Ziel so nah war rang ein Kampf im Inneren des Naras. Am liebsten hätte er den letzten Teil des Weges im Sprint hinter sich gebracht um sich auf die Beute zu stürzen, doch entsprach das nicht seiner Art des präzisen Kalküls, seinen Stärken und da war auch noch Maki. Er hatte sie in Aktion gesehen, das stimmte, aber zu wenige von den gesammelten Informationen waren hier verwertbar, die Situationen unterschieden sich einfach zu sehr.
"Dann mal eine vollständige Beichte. Nara, Schattenjutsu zum Fesseln und piksen, Puppenspieler, so viel weißt du ja. Die Puppen sind allerdings seit unserem kleinen Kampf besser geworden. Der Iryonin Teil ohne den unsere Mission sinnlos wäre, ich kann dich also zusammenflicken, was aber keine Einladung ist mit Kehlen und Klauen hineinzulaufen, meine Fähigkeiten haben ziemlich klare Grenzen. In der Theorie könnte ich noch Fuuton anwenden, aber das wäre eher ne peinliche Vorstellung. Ich kämpfe eher indirekt und komme am besten mit Terrain klar auf dem ich Deckung finde. Wald, toll. Kahler Berg, weniger", erklärte Ishi mit einem Daumen hoch bzw Daumen runter Zeichen passend zum jeweiligen Abschnitt. "Und dann noch diese Mischung aus echt nützlich und steht viel zu oft im Weg, du kennst ihn ja. Schatten, wink mal dem netten Mädchen." Als hätte er auf das Kommando gehört baute sich neben Ishi ein schwarzes Ebenbild des Jungen auf, winkte kurz überschwänglich in Richtung Maki und wurde dann nach außen hin wieder zu einem normalen Schatten.
"Naja, Informationen in die Richtung wären hilfreich. Im Gegensatz zu mir bist du ja gut darin zu Kämpfen, ich weiß dass du Raiton und Suitontechniken drauf hast und ne Schwertkämpferin bist, aber gerade was Ninjutsu angeht ist das recht vage. Hast du Möglichkeiten dich selbstständig vor Angriffen zu schützen, Techniken die auch einer Überzahl an Gegnern Schwierigkeiten machen, sie außer Gefecht setzen oder aufhalten? Wie steht es mit Schleichangriffen? Hast du Möglichkeiten Gegner schnell und leise außer Gefecht zu setzen ohne sie möglicherweise tödlich zu verletzen. Welche Art von Kampffeld bevorzugst du, auf welche Distanzen bist du stark? Das wären mal alles Informationen mit denen ich potentiell arbeiten könnte. Du musst auch sicher nicht alles können, also keine falsche Scham, darum gehts ja auch nicht."
- Maki Shorai
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Re: Waldgebiet
"Ich halte dich keineswegs für einen Idioten und genau das beunruhigt mich..." konterte Maki als Ishi offenbar genervt versuchte sich zu verteidigen. Sie brachen wieder auf und obwohl Maki ihre Haltung gelockert hatte so war sie dennoch skeptisch. Sein genervtes Auftreten deutete sie mal so als wäre es nicht in seiner Absicht gewesen sie zu Attackieren oder zu verunsichern aber es war auch töricht. Töricht zu glauben das solche Aktionen Nahtlos an seinen Mitmenschen vorbei gingen und so stumm und hohl lächelnd alles abnickten was er tat ganz gleich wie ungewöhnlich es auch war. Allerdings schien Ishi nun dafür sorgen zu wollen das Maki ihm wieder halbwegs trauen konnte daher plauderte er nun etwas munterer aus dem Nähkästchen. Endlich. Es gab ja auch äußerst viel Klärungsbedarf. Er fing mit der Mission an und klärte sie nun genau über den eigentlichen Sinn auf. Nun ergab dies für Maki auch einen Sinn was genau sie hier eigentlich alles anstellen sollten. Wilde Echsen welche Giftig waren und groß genug waren um Wildschweine zu reißen klangen ja schon nach einem ziemlich deutlichen Ziel. Hmm, sie fragte sich wie gefährlich diese Echsen wohl waren. Kam wohl drauf an wie viele es genau waren, oder wie Intelligent sie sich gaben. Ein Interessante frage aber dazu würde sie Ishi wohl später genauer befragen. Maki beobachtete den Nara allerdings weiter unruhig um zu erkennen was genau er vor hatte. Diese Aktionen eben und sein Handeln widersprachen sich. Gott sei Dank erklärte er auch das nun endlich. Maki hätte ihr Schwert dafür gegeben wenn das nur ein paar Stunden eher gewesen wäre.
"Er winkt." stellte sie entgeistert fest und betrachtete den Schatten ohne zu wissen ob sie diese Schmieren Komödie glauben sollte oder einfach nur Lachen. Ein unwirkliches Bild und ein äußerst gefährliches Spiel. Klar Ishi konnte sicher nichts dafür und wenn er Recht hatte würde Maki ihm die kleine Aktion von vorhin verzeihen aber ein Team Führer welcher einen eigenständigen Schatten hatte und den eigenen Verbündeten gefährlich werden konnte war mehr als Heikel.
"Nette Vorstellung hast du denn auch was von mir im Kopf behalten?" fragte sie um zu sehen ob er sich noch an die Informationen aus ihrem kleinen Kampf erinnern konnte. Und ja sein Erinnerungsvermögen schien besser zu sein als erwartet. Alles was sie im Kampf gegen ihn verwendet hatte konnte er noch aus dem FF aufzählen und das war noch nicht alles. Er erstellte, ob gewollt oder nicht, sogar eine Prognose für ihre Nützlichkeit und ihr Wert in der kommenden Mission weshalb er auch noch nach weiteren Informationen fragte. Maki resignierte, es war wohl besser auszupacken.
"Ich bin beeindruckt das du dir so viel gemerkt hast aber ich denke das ich es noch etwas ergänzen kann. Du hast recht ich beherrsche sowohl Suiton als auch Raiton und bin auch in der Lage die beiden Elemente zum Rannton zu vereinen. Mein Nähkampfstil hat sich ebenfalls verbessert da ich nun auch noch Techniken des Arita Clans gelernt habe." sie holte kurz Luft und überlegte wie ihre weiteren Ausführungen aussehen sollten.
"Ich kann mit mehreren Techniken, Jutsus kontern beispielsweise mit Schildern oder Rüstungen aus Raiton Chakra oder aber auch mit meiner Wasserflutwelle. Mehrere Gegner auf ein mal kann ich nur mit meinem Rannton bekämpfen das wäre aber für meinen Chakra Haushalt sehr Kostspielig. Mein Spezial Gebiet ist als eher der Nahkampf und max. noch die Mittlere Distanz. Im Nahkampf agiere ich mit meinem Schwert und kann meinem Gegner entweder Schnittwunden, Brandt wunden oder Lähmungen zufügen. Daher wäre es also auch möglich Gegner unverletzt außer Gefecht zu setzen." damit endete sie erst ein mal un überlegte ob sie etwas vergessen hatte.
"Ich kann zwar schleichen verzichte aber darauf. Als Arita ist es meine Aufgabe meinen Gegnern Ehrenhaft entgegen zu treten. Daher bevorzuge ich auch ein Offenes Kampffeld." meinte sie stolz. Ihre Ehre als Arita war ihr sehr wichtig und auch wenn sie neu war und noch nicht alles verstanden hatte so wollte sie sich doch auch bei Missionen von ihrer besten Seite zeigen.
"Noch Fragen?"
"Er winkt." stellte sie entgeistert fest und betrachtete den Schatten ohne zu wissen ob sie diese Schmieren Komödie glauben sollte oder einfach nur Lachen. Ein unwirkliches Bild und ein äußerst gefährliches Spiel. Klar Ishi konnte sicher nichts dafür und wenn er Recht hatte würde Maki ihm die kleine Aktion von vorhin verzeihen aber ein Team Führer welcher einen eigenständigen Schatten hatte und den eigenen Verbündeten gefährlich werden konnte war mehr als Heikel.
"Nette Vorstellung hast du denn auch was von mir im Kopf behalten?" fragte sie um zu sehen ob er sich noch an die Informationen aus ihrem kleinen Kampf erinnern konnte. Und ja sein Erinnerungsvermögen schien besser zu sein als erwartet. Alles was sie im Kampf gegen ihn verwendet hatte konnte er noch aus dem FF aufzählen und das war noch nicht alles. Er erstellte, ob gewollt oder nicht, sogar eine Prognose für ihre Nützlichkeit und ihr Wert in der kommenden Mission weshalb er auch noch nach weiteren Informationen fragte. Maki resignierte, es war wohl besser auszupacken.
"Ich bin beeindruckt das du dir so viel gemerkt hast aber ich denke das ich es noch etwas ergänzen kann. Du hast recht ich beherrsche sowohl Suiton als auch Raiton und bin auch in der Lage die beiden Elemente zum Rannton zu vereinen. Mein Nähkampfstil hat sich ebenfalls verbessert da ich nun auch noch Techniken des Arita Clans gelernt habe." sie holte kurz Luft und überlegte wie ihre weiteren Ausführungen aussehen sollten.
"Ich kann mit mehreren Techniken, Jutsus kontern beispielsweise mit Schildern oder Rüstungen aus Raiton Chakra oder aber auch mit meiner Wasserflutwelle. Mehrere Gegner auf ein mal kann ich nur mit meinem Rannton bekämpfen das wäre aber für meinen Chakra Haushalt sehr Kostspielig. Mein Spezial Gebiet ist als eher der Nahkampf und max. noch die Mittlere Distanz. Im Nahkampf agiere ich mit meinem Schwert und kann meinem Gegner entweder Schnittwunden, Brandt wunden oder Lähmungen zufügen. Daher wäre es also auch möglich Gegner unverletzt außer Gefecht zu setzen." damit endete sie erst ein mal un überlegte ob sie etwas vergessen hatte.
"Ich kann zwar schleichen verzichte aber darauf. Als Arita ist es meine Aufgabe meinen Gegnern Ehrenhaft entgegen zu treten. Daher bevorzuge ich auch ein Offenes Kampffeld." meinte sie stolz. Ihre Ehre als Arita war ihr sehr wichtig und auch wenn sie neu war und noch nicht alles verstanden hatte so wollte sie sich doch auch bei Missionen von ihrer besten Seite zeigen.
"Noch Fragen?"
- Shinki Yamanaka
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Re: Waldgebiet
"Das klingt zumindest schon mal ziemlich vielversprechend, damit sollte sich schon mal einiges Anfangen lassen, auch wenn ich keine Ahnung hab was Ranton sein soll", antwortete Ishi nun doch ziemlich zufrieden, die Chuunin schien vielseitiger zu kämpfen als er es ihr zunächst zugetraut hatte und sie würde seine eigenen Fertigkeiten ziemlich passend ergänzen, als es jedoch um Ehre ging lief Ishi unwillkürlich ein Schauer über den Rücken. Ehrgefühl war eine nette Sache aber bei Beute die bei einer Sichtung nicht dann Kampf suchte sondern floh würde es die ganze Sache langwierig und komplizierter machen, schlimmer noch, Ehrgefühl bedeutete Gefahr und das praktisch die ganze Mission durch.
"Ich erwarte von dir nicht, dass du groß entgegen deiner Gewohnheiten kämpfst, das wäre zu kurzfristig und vermutlich auch ziemlich naiv, aber nur solange du deshalb nicht achtlos wirst. Bei dem was wir jagen werden könnte ein Biss oder Stich unser Ende bedeuten, wir haben es bald größtenteils mit Giften zu tun die bisher niemand kennt, das ist ja auch unsere Aufgabe und es sich solchen Viechern zu präsentieren ... ganz schlechte Idee. Wenn es nötig wird gehst du in Deckung, das sollte dir klar sein. Die Aufklärung ist eh eher mein Job, grade wenn es an giftige Gegner geht", kam es nun wieder entspannter von Ishi, dabei hob er die Hand mit den Chakrafäden daran und deutete auf die Puppe. "Ich habe das Gefühl, dass die hier kein Problem mit Giften haben wird, zumindest wesentlich weniger als wir beide."
Aber jetzt war es erst einmal an der Zeit seinen Worten taten folgen zu lassen und mit der Suche zu beginnen. Ein Fingerzeichen und etwas Chakra später hörte er Plops über Plops neben sich, fünfunddreißig neue Ishis waren entstanden.
"Ihr wisst ja was zu tun ist. Aufteilen, kein Chakra, wenn ihr was sehr löst euch auf", rief Ishi über die Geräusche der Menge hinweg, die sich daraufhin auf den Weg machte Bäume zu erklimmen und sich in Zielrichtung hin ausbreitete. "Etwas übertrieben, aber es sollte immerhin schnell gehen, wir jagen immerhin Jäger. Wenn die Echsen mittlerweile im Wald zu einer ausreichenden Plage geworden sind um bemerkt zu werden, dann sollten eigentlich einige von ihnen in der Gegend auf der Pirsch herumwandern, sobald sie einer von der wahnsinnig toll aussenden Truppe sieht sind wir dran." Mit den Fingern seiner freien Hand fuhr Ishi über die Tasche an seinem Bein, vergewisserte sich das alle Schriftrollen an ihrem Platz waren und zog eine hervor. Er öffnete und breitete sie vor sich auf dem Boden auf, wollte schon Fingerzeichen formen um den Inhalt zu entsiegeln, bis im plötzlich ein Bild durch den Kopf schoss, ein Bild und Erinnerungen an einen sehr kurzen Pfad.
"Das ist doch ein verdammter Scherz, so schnell?", stieß Ishi halb erfüllt von freudiger Erregung und halb wie einen Fluch hervor, wie viele von diesen Biestern mochte es hier geben oder war es nur ein glücklicher Zufall? "Wir fangen wohl früher an als geplant, in ein paar hundert Metern jagt gerade unsere erste Beute." Schnell entsiegelte Ishi seine Puppe Gurabu verband sie durch verschiedene Charafäden mit seiner freien Hand und packte die Schriftrolle zurück, dann ging es auch schon los.
Einen Baum hoch und nur Sekunden des Weges, es fühlte sich beinahe eigenartig an den Rest nun so schnell hinter sich zu bringen, da sah er auch etwas. Auf einem Ast stehend und von seinen Puppen flankiert, die Rothaarige zu seiner Linken, rechts von ihm der schwingenlose Drache, sah er herab. Mit einer ausgestreckten Hand bedeutete er einer ihm wohl hoffentlich im folgenden Maki möglichst ruhig zu bleiben, der Nara wollte erst dem Schauspiel unter sich zusehen.
Einige Meter unter ihnen sah Ishi einen wild gewordenen Eber zusammen mit einer unnatürlich großen Echse etwas tun das verdächtig nach einem Ringkampf aussah. Beide Tiere hatten bereits leichte Wunden erlitten und nun schien die Echse das Wildschwein mit Schwanz und Klauen festhalten und niederringen zu wollen, allerdings mäßig erfolgreich. Zwar war das geschuppte Tier um mindestens einen halben Meter länger, doch die Masse des Ebers überwog und bei jedem Herumreißen der Schweins gerieten dessen Hauer an die Schuppen der Echse. "Wenn das so weiter geht wird meine erste Beute zu Aas", dachte Ishi und war schon versucht einzuschreiten, bis das Schwein mit einem Mal aufhörte sich zu Bewegen, so urplötzlich das Ishi nicht anders als überrascht sein konnte. Dem wehrlosen Tier wurde nun von Zähnen die Haut aufgerissen, es startete noch einige vergebliche Versuche das Reptil abzuwerfen oder selbst auszubrechen, aber das Gerangel hatte nur ein Ergebnis zu folge, eine essende Echse. "Größer als wir beide, eindeutig stark, flink und wenn ich mir das abrupte Ende ansehe würde ich sagen eindeutig giftig", flüsterte Ishi Maki zu und wurde nebenbei mit weiteren Erinnerungen bombardiert, die Bushins lösten sich in diesem Gebiet auf wie Zucker im Regen. "Und innerhalb von wenigen Minuten Wegzeit sind mindestens drei weitere, bereit für die Jagd? Jetzt keine vorschnellen Aktionen."
"Ich erwarte von dir nicht, dass du groß entgegen deiner Gewohnheiten kämpfst, das wäre zu kurzfristig und vermutlich auch ziemlich naiv, aber nur solange du deshalb nicht achtlos wirst. Bei dem was wir jagen werden könnte ein Biss oder Stich unser Ende bedeuten, wir haben es bald größtenteils mit Giften zu tun die bisher niemand kennt, das ist ja auch unsere Aufgabe und es sich solchen Viechern zu präsentieren ... ganz schlechte Idee. Wenn es nötig wird gehst du in Deckung, das sollte dir klar sein. Die Aufklärung ist eh eher mein Job, grade wenn es an giftige Gegner geht", kam es nun wieder entspannter von Ishi, dabei hob er die Hand mit den Chakrafäden daran und deutete auf die Puppe. "Ich habe das Gefühl, dass die hier kein Problem mit Giften haben wird, zumindest wesentlich weniger als wir beide."
Aber jetzt war es erst einmal an der Zeit seinen Worten taten folgen zu lassen und mit der Suche zu beginnen. Ein Fingerzeichen und etwas Chakra später hörte er Plops über Plops neben sich, fünfunddreißig neue Ishis waren entstanden.
"Ihr wisst ja was zu tun ist. Aufteilen, kein Chakra, wenn ihr was sehr löst euch auf", rief Ishi über die Geräusche der Menge hinweg, die sich daraufhin auf den Weg machte Bäume zu erklimmen und sich in Zielrichtung hin ausbreitete. "Etwas übertrieben, aber es sollte immerhin schnell gehen, wir jagen immerhin Jäger. Wenn die Echsen mittlerweile im Wald zu einer ausreichenden Plage geworden sind um bemerkt zu werden, dann sollten eigentlich einige von ihnen in der Gegend auf der Pirsch herumwandern, sobald sie einer von der wahnsinnig toll aussenden Truppe sieht sind wir dran." Mit den Fingern seiner freien Hand fuhr Ishi über die Tasche an seinem Bein, vergewisserte sich das alle Schriftrollen an ihrem Platz waren und zog eine hervor. Er öffnete und breitete sie vor sich auf dem Boden auf, wollte schon Fingerzeichen formen um den Inhalt zu entsiegeln, bis im plötzlich ein Bild durch den Kopf schoss, ein Bild und Erinnerungen an einen sehr kurzen Pfad.
"Das ist doch ein verdammter Scherz, so schnell?", stieß Ishi halb erfüllt von freudiger Erregung und halb wie einen Fluch hervor, wie viele von diesen Biestern mochte es hier geben oder war es nur ein glücklicher Zufall? "Wir fangen wohl früher an als geplant, in ein paar hundert Metern jagt gerade unsere erste Beute." Schnell entsiegelte Ishi seine Puppe Gurabu verband sie durch verschiedene Charafäden mit seiner freien Hand und packte die Schriftrolle zurück, dann ging es auch schon los.
Einen Baum hoch und nur Sekunden des Weges, es fühlte sich beinahe eigenartig an den Rest nun so schnell hinter sich zu bringen, da sah er auch etwas. Auf einem Ast stehend und von seinen Puppen flankiert, die Rothaarige zu seiner Linken, rechts von ihm der schwingenlose Drache, sah er herab. Mit einer ausgestreckten Hand bedeutete er einer ihm wohl hoffentlich im folgenden Maki möglichst ruhig zu bleiben, der Nara wollte erst dem Schauspiel unter sich zusehen.
Einige Meter unter ihnen sah Ishi einen wild gewordenen Eber zusammen mit einer unnatürlich großen Echse etwas tun das verdächtig nach einem Ringkampf aussah. Beide Tiere hatten bereits leichte Wunden erlitten und nun schien die Echse das Wildschwein mit Schwanz und Klauen festhalten und niederringen zu wollen, allerdings mäßig erfolgreich. Zwar war das geschuppte Tier um mindestens einen halben Meter länger, doch die Masse des Ebers überwog und bei jedem Herumreißen der Schweins gerieten dessen Hauer an die Schuppen der Echse. "Wenn das so weiter geht wird meine erste Beute zu Aas", dachte Ishi und war schon versucht einzuschreiten, bis das Schwein mit einem Mal aufhörte sich zu Bewegen, so urplötzlich das Ishi nicht anders als überrascht sein konnte. Dem wehrlosen Tier wurde nun von Zähnen die Haut aufgerissen, es startete noch einige vergebliche Versuche das Reptil abzuwerfen oder selbst auszubrechen, aber das Gerangel hatte nur ein Ergebnis zu folge, eine essende Echse. "Größer als wir beide, eindeutig stark, flink und wenn ich mir das abrupte Ende ansehe würde ich sagen eindeutig giftig", flüsterte Ishi Maki zu und wurde nebenbei mit weiteren Erinnerungen bombardiert, die Bushins lösten sich in diesem Gebiet auf wie Zucker im Regen. "Und innerhalb von wenigen Minuten Wegzeit sind mindestens drei weitere, bereit für die Jagd? Jetzt keine vorschnellen Aktionen."
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Re: Waldgebiet
Maki war überrascht das Ishi so positiv reagierte. Sie hatte ja fast erwartet er würde wieder gelangweilt abwinken oder sich unbeeindruckt zeigen aber statt dessen schien er fast schon erfreut das Maki sich so breit flächig ausgelegt hatte. Für Maki war dies selbstverständlich, sie war gerne gut informiert und ausgebildet um in den verschiedensten Situationen schnell und passend zu reagieren. Ihre einzige Schwäche war Genjutsu, da konnte sie nicht mit dienen aber dies war eine Lücke die sie schon vor langer zeit mal ausbauen wollte. Was ihre Einstellung betraf war Ishi allerdings nicht so gut auf sie zu sprechen wie es schien. Er fiel schnell wieder in seinen Genervten Tonfall zurück und wollte sie belehren zumindest klang es so. Doch Maki hatte sich vorgenommen den Geist ihres neuen Clans zu erfassen und so sich in einem Kampf zu verhalten wie sie es von ihr verlangten. Dazu würde auch gehören einem Gegner nicht Feige in den Rücken zu stechen wenn dieser nicht ein mal wusste das er sich mit Maki in einem Kampf befand.
"Sich seinem Gegner in einem Fairen Kampf zu stellen ist nicht achtlos, es ist Respektvoll." kommentierte sie seine Aussage nach dem er zur Schau stellte das seine Puppe doch ein wesentlich besserer Köder sei als Maki.
"Mag sein, aber sie schwingt garantiert nicht so gut ihre Klinge wie ich und das haben unsere Gegner doch verdient oder? Das sie wissen von wem sie erlegt werden? Außerdem greife ich sie nicht an wenn sie mich nicht angreifen, oder dich...oder wenn wir nicht gerade Jagen um Essen zu besorgen. Verstehst du?" sie hoffte Ishi würde es dabei belassen und in seine Pläne einbinden. Nun galt es aber die Gegend zu Observieren und so erzeugte Ishi einige Doppelgänger von sich selbst um die Gegen zu untersuchen. Dem Fingerzeichen nach zu urteilen war es das Kagebunshin, Maki hatte es schon ein mal gesehen bei diesem Man der mit ihr und Kita gesprochen hatte und der bei Konohas Aufbau geholfen hatte. Der Plan war gut, die Bunshins würden sie schnell informieren sobald sie etwas gefunden hatten.
"Wahnsinnig Toll aussehend...pass auf das sie nicht vor deinem Enthusiasmus davon rennen." meinte sie nur und belächelte müde den Kommentar. Maki beobachtet nun wie er eine Schriftrolle öffnete, vermutlich versiegelte Werkzeuge oder so was für seine Arbeit. Doch gerade als er es entsiegeln wollte schreckte er auf.
"Was ist?" fragte sie und wurde schnell darüber aufgeklärt das die ersten Echsen bereits auf seine Bunshins getroffen waren.
"Woher..?"...konnte er nur wissen das sie schon da waren? Maki nahm keine Geräusche oder Zeichen eines Angriffes wahr. Konnten die Bunshins mit ihm Kommunizieren ohne das er dafür mit ihnen sprechen musste? Das war ziemlich cool. Sie würde sich diese Technik auch mal zu Gemüte Ziehen müssen. Nun ging es aber los. Ishi entsigelte eine weitere Puppe aus seiner Schriftrolle und Maki zog ihr Katana und machte sich daran die Umgebung zu beobachten. Ishi stieg in die Luft auf gefolgt von seinen Puppen und Maki folgte ihm dicht auf den Fersen. Es konnte nicht lange dauern bis sie auf den Feind Trafen und so machte sie sich bereit immer ihren Rücken im Auge behaltend. Plötzlich stoppte Ishi und Maki hielt auf einem Ast etwas weiter hinter ihm an. Er beobachtete einen Kampf in der Ferne welcher nun auch der Shorai ins Auge sprang. Eine Äußerst große Echse welche mit einem Eber Rang. Offenbar unterlag der Eber und die Echse riss ihm das Fleisch von den Knochen. Maki schluchzte Leise. Jetzt konnte man sogar mit dem Eber Mitleid haben auch wenn dies eigentlich nur der normale Lauf der Natur war. Ishi bestätigte das es sich bei der Echse um ihr Ziel handelte und auch das diese Giftig sei. Anhand des Kampfes war das abzusehen gewesen. Ishi erwähnte ebenfalls das sich noch mehr Ziele in der Nähe befanden und wollte nun los legen.
"Na dann mal raus mit deinem Plan her Truppenführer!"
"Sich seinem Gegner in einem Fairen Kampf zu stellen ist nicht achtlos, es ist Respektvoll." kommentierte sie seine Aussage nach dem er zur Schau stellte das seine Puppe doch ein wesentlich besserer Köder sei als Maki.
"Mag sein, aber sie schwingt garantiert nicht so gut ihre Klinge wie ich und das haben unsere Gegner doch verdient oder? Das sie wissen von wem sie erlegt werden? Außerdem greife ich sie nicht an wenn sie mich nicht angreifen, oder dich...oder wenn wir nicht gerade Jagen um Essen zu besorgen. Verstehst du?" sie hoffte Ishi würde es dabei belassen und in seine Pläne einbinden. Nun galt es aber die Gegend zu Observieren und so erzeugte Ishi einige Doppelgänger von sich selbst um die Gegen zu untersuchen. Dem Fingerzeichen nach zu urteilen war es das Kagebunshin, Maki hatte es schon ein mal gesehen bei diesem Man der mit ihr und Kita gesprochen hatte und der bei Konohas Aufbau geholfen hatte. Der Plan war gut, die Bunshins würden sie schnell informieren sobald sie etwas gefunden hatten.
"Wahnsinnig Toll aussehend...pass auf das sie nicht vor deinem Enthusiasmus davon rennen." meinte sie nur und belächelte müde den Kommentar. Maki beobachtet nun wie er eine Schriftrolle öffnete, vermutlich versiegelte Werkzeuge oder so was für seine Arbeit. Doch gerade als er es entsiegeln wollte schreckte er auf.
"Was ist?" fragte sie und wurde schnell darüber aufgeklärt das die ersten Echsen bereits auf seine Bunshins getroffen waren.
"Woher..?"...konnte er nur wissen das sie schon da waren? Maki nahm keine Geräusche oder Zeichen eines Angriffes wahr. Konnten die Bunshins mit ihm Kommunizieren ohne das er dafür mit ihnen sprechen musste? Das war ziemlich cool. Sie würde sich diese Technik auch mal zu Gemüte Ziehen müssen. Nun ging es aber los. Ishi entsigelte eine weitere Puppe aus seiner Schriftrolle und Maki zog ihr Katana und machte sich daran die Umgebung zu beobachten. Ishi stieg in die Luft auf gefolgt von seinen Puppen und Maki folgte ihm dicht auf den Fersen. Es konnte nicht lange dauern bis sie auf den Feind Trafen und so machte sie sich bereit immer ihren Rücken im Auge behaltend. Plötzlich stoppte Ishi und Maki hielt auf einem Ast etwas weiter hinter ihm an. Er beobachtete einen Kampf in der Ferne welcher nun auch der Shorai ins Auge sprang. Eine Äußerst große Echse welche mit einem Eber Rang. Offenbar unterlag der Eber und die Echse riss ihm das Fleisch von den Knochen. Maki schluchzte Leise. Jetzt konnte man sogar mit dem Eber Mitleid haben auch wenn dies eigentlich nur der normale Lauf der Natur war. Ishi bestätigte das es sich bei der Echse um ihr Ziel handelte und auch das diese Giftig sei. Anhand des Kampfes war das abzusehen gewesen. Ishi erwähnte ebenfalls das sich noch mehr Ziele in der Nähe befanden und wollte nun los legen.
"Na dann mal raus mit deinem Plan her Truppenführer!"
- Shinki Yamanaka
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Re: Waldgebiet
"Das könnte knifflig werden", dachte Ishi und vernahm dabei ein leises Schluchzen hinter sich. Auch ihn ließ der Lauf der Natur, der sich ihnen hier bot, nicht ganz kalt, jedoch überwand sein Geist in solchen Augenblicken bereits instinktiv Gefühle wie Mitleid oder Ekel, deswegen waren sie hier und er hatte zumindest geahnt worauf er sich einlassen würde, das, so viel musste er dem Mädchen hinter sich lassen, hatte er der blonden Chuunin voraus gehabt.
"Wenn das Vieh in etwa so stark war wie das Schweinchen, dann trau ich der Kraft meines Schatten nicht", überlegte Ishi und spielte seine Möglichkeiten durch. Wie Maki schon so nett ankündigte war es das, was er zu tun hatte, er musste abwägen was zu tun war, auch wenn ihm das was jetzt folgen würde nicht gefiel. "Töten, ausknocken wäre zu riskant, umbringen wird schon gefährlich genug. Es sind was weiß ich wie viele von diesen Viechern in der Nähe und das sind Raubtiere", sagte Ishi mit einer Bestimmtheit, die ihn selbst etwas überraschte. Das war so gar nicht seine Art und es gefiel ihm irgendwie nicht, aber die große Echse bewies den Wahrheitsgehalt seiner Worte indem sie gierig weiter Fleisch vom Körper ihrer toten Beute riss.
"Mit etwas Glück erledigen wir drei oder vier von ihnen im direkten Kampf, sofern sie nicht sehr schlau sind und wir es verhindern können das sie uns zu fassen bekommen", schätzte er ab und war sich dabei bewusst wie vage und sinnlos solch eine Hoffnung war. Wenn er dem Vieh da unten gestatten würde seine Artgenossen herbeizurufen würden diese sich ihnen wohl kaum offen und ehrlich stellen, sie müssten mit Überfällen aus ihrem Rücken heraus rechnen und dann wären er und Maki genauso erledigt wie das Schweinchen unter ihnen.
"Der Plan wird dir gefallen, wir kämpfen, ganz direkt, du zumindest. Ich und die beiden hier werden dir Rückendeckung geben, ich hege die Hoffnung dem Vieh die Hinterbeine zerschlitzen zu können und seinen Kopf eine Beule zu verpassen, damit du dein Schwert in seinen Rücken stecken kannst. Idealerweise knocken wir es so aus, sodass die obere Hälfte seines Körpers intakt bleibt. Priorität hat es keine weiteren Viecher anzulocken, also den Kampf nicht in Länge ziehen und es möglichst nicht schreien lassen wenn es zu Ende geht. Am Anfang sollte es uns ja noch als Beute sehen und für sich selbst wollen. Präg dir die Kampfweise ein, wir werden es heute vermutlich noch mit mehreren von diesen Viechern zu tun haben."
Mit einer Handbewegung brachte Ishi die Drachenpuppe neben sich dazu sich zur Seite zu bewegen, etwas abseits vom Geschehen. "Also, fang an. Schmeiß meinetwegen nen Stein, ein Kunai oder sonstwas nach ihm, aber mach nichts lautes."
"Wenn das Vieh in etwa so stark war wie das Schweinchen, dann trau ich der Kraft meines Schatten nicht", überlegte Ishi und spielte seine Möglichkeiten durch. Wie Maki schon so nett ankündigte war es das, was er zu tun hatte, er musste abwägen was zu tun war, auch wenn ihm das was jetzt folgen würde nicht gefiel. "Töten, ausknocken wäre zu riskant, umbringen wird schon gefährlich genug. Es sind was weiß ich wie viele von diesen Viechern in der Nähe und das sind Raubtiere", sagte Ishi mit einer Bestimmtheit, die ihn selbst etwas überraschte. Das war so gar nicht seine Art und es gefiel ihm irgendwie nicht, aber die große Echse bewies den Wahrheitsgehalt seiner Worte indem sie gierig weiter Fleisch vom Körper ihrer toten Beute riss.
"Mit etwas Glück erledigen wir drei oder vier von ihnen im direkten Kampf, sofern sie nicht sehr schlau sind und wir es verhindern können das sie uns zu fassen bekommen", schätzte er ab und war sich dabei bewusst wie vage und sinnlos solch eine Hoffnung war. Wenn er dem Vieh da unten gestatten würde seine Artgenossen herbeizurufen würden diese sich ihnen wohl kaum offen und ehrlich stellen, sie müssten mit Überfällen aus ihrem Rücken heraus rechnen und dann wären er und Maki genauso erledigt wie das Schweinchen unter ihnen.
"Der Plan wird dir gefallen, wir kämpfen, ganz direkt, du zumindest. Ich und die beiden hier werden dir Rückendeckung geben, ich hege die Hoffnung dem Vieh die Hinterbeine zerschlitzen zu können und seinen Kopf eine Beule zu verpassen, damit du dein Schwert in seinen Rücken stecken kannst. Idealerweise knocken wir es so aus, sodass die obere Hälfte seines Körpers intakt bleibt. Priorität hat es keine weiteren Viecher anzulocken, also den Kampf nicht in Länge ziehen und es möglichst nicht schreien lassen wenn es zu Ende geht. Am Anfang sollte es uns ja noch als Beute sehen und für sich selbst wollen. Präg dir die Kampfweise ein, wir werden es heute vermutlich noch mit mehreren von diesen Viechern zu tun haben."
Mit einer Handbewegung brachte Ishi die Drachenpuppe neben sich dazu sich zur Seite zu bewegen, etwas abseits vom Geschehen. "Also, fang an. Schmeiß meinetwegen nen Stein, ein Kunai oder sonstwas nach ihm, aber mach nichts lautes."
- Maki Shorai
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Re: Waldgebiet
"Ausschalten also." wiederholte Maki als Ishi ihr nun angab das sie die Echsen wohl gleich aus dem Weg räumen sollten. Einem Wehrlosen Gegner einfach das Leben zu nehmen war wirklich nicht ihre Art aber sie musste zum Erfolg dieser Mission zumindest versuchen diese Echsen zu provozieren. Dann hatte sie auch kein Problem damit diese großen Tiere auszuschalten. Zumindest hoffte sie das. Abgesehen vom gelegentlichen Jagen mit Yorui hatte sie auch noch nicht so oft Tiere umgebracht und selbst da hatte sie Probleme damit die Tiere über den Jordan zu schicken.
"Ich denke es sollte kein Problem sein uns von ihnen fern zu halten aber sollten wir nicht erst mal versuchen friedlich vor zu gehen? Vielleicht können wir ja auch versuchen das ganze ohne Gewalt zu lösen." in diesem Fall sprach aus ihr die Schülerin von Yorui. Der Konflikt war zwar nicht immer Yoruis Feind aber dennoch suchte sie nie danach. Sie war eher eine Diplomatin. Maki für ihren Teil war innerlich gespalten. Auf der einen Seite wollte sie sich im Kampf beweisen aber auf der anderen Seite waren dies nur Tiere und selbst wenn sie sich mit dieser Einstellung irrte dann war es falsch sie einfach um zu nieten bevor sie wussten was los war. Alles was Ishi wollte war zu wissen wie ihr Gift wirkte und ein Gegengift zu erstellen und vielleicht konnte man diese Wesen auch so dazu bringen da sie ihnen das Gift gaben. Vielleicht waren es ja freundliche Echsen, so wie Naito. Der Plan des Nara war gut doch Makis Konflikt und auch die Bilder die ihr in den Kopf kamen als er die Worte "Füße aufschlitzen" benutzte machten ihr es gerade nicht leicht ganz konform mit ihm zu gehen.
"Okay pass auf! Ich werde mich diesen Echsen vorsichtig nähern und versuchen mit ihnen zu sprechen. Wenn du recht hast dann werden sie mich angreifen ohne groß Krach zu machen. Du wirst warten bis es zu brenzlig wird! Alles klar? Ich werde erst mal sehen ob diese Dinger wirklich so feindlich sind wie du sagst!"
Mit einer Handbewegung brachte Ishi die Drachenpuppe neben sich dazu sich zur Seite zu bewegen, etwas abseits vom Geschehen. "Also, fang an. Schmeiß meinetwegen nen Stein, ein Kunai oder sonstwas nach ihm, aber mach nichts lautes."
"Ich denke es sollte kein Problem sein uns von ihnen fern zu halten aber sollten wir nicht erst mal versuchen friedlich vor zu gehen? Vielleicht können wir ja auch versuchen das ganze ohne Gewalt zu lösen." in diesem Fall sprach aus ihr die Schülerin von Yorui. Der Konflikt war zwar nicht immer Yoruis Feind aber dennoch suchte sie nie danach. Sie war eher eine Diplomatin. Maki für ihren Teil war innerlich gespalten. Auf der einen Seite wollte sie sich im Kampf beweisen aber auf der anderen Seite waren dies nur Tiere und selbst wenn sie sich mit dieser Einstellung irrte dann war es falsch sie einfach um zu nieten bevor sie wussten was los war. Alles was Ishi wollte war zu wissen wie ihr Gift wirkte und ein Gegengift zu erstellen und vielleicht konnte man diese Wesen auch so dazu bringen da sie ihnen das Gift gaben. Vielleicht waren es ja freundliche Echsen, so wie Naito. Der Plan des Nara war gut doch Makis Konflikt und auch die Bilder die ihr in den Kopf kamen als er die Worte "Füße aufschlitzen" benutzte machten ihr es gerade nicht leicht ganz konform mit ihm zu gehen.
"Okay pass auf! Ich werde mich diesen Echsen vorsichtig nähern und versuchen mit ihnen zu sprechen. Wenn du recht hast dann werden sie mich angreifen ohne groß Krach zu machen. Du wirst warten bis es zu brenzlig wird! Alles klar? Ich werde erst mal sehen ob diese Dinger wirklich so feindlich sind wie du sagst!"
Mit einer Handbewegung brachte Ishi die Drachenpuppe neben sich dazu sich zur Seite zu bewegen, etwas abseits vom Geschehen. "Also, fang an. Schmeiß meinetwegen nen Stein, ein Kunai oder sonstwas nach ihm, aber mach nichts lautes."
- Shinki Yamanaka
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Re: Waldgebiet
"Ohne Gewalt? Also ich bin mir nicht ganz sicher wie das mit den animalischen Giften läuft, aber sofern sie Echse mir das Zeug nicht in ein Reagenzglas spuckt muss ich sie vermutlich aufschneiden um an das Zeug heranzukommen", überlegte Ishi und ihm schwante bereits wieder fürchterliches. "Das wird nicht reichen", versuchte er so beschwichtigend es ging Maki zuzuflüstern. "Ich muss wenigstens ein paar dieser Echsen öffnen um der Mission ausreichend gründlich nachzukommen, das rohe Gift selbst wird da nicht ausreichen, darum werden wir, werde ich, selbst bei einer Kooperation nicht herumkommen. Aber zumindest den Teil erspar ich dir", sagte Ishi mit noch immer gedämpfter Stimme und ließ seine Drachenpuppe in aller Vorsicht langsam ausschwärmen, sie wäre bald so weit der großen Echse in den Rücken zu fallen, aber nur wenn diese nichts von dem sich anbahnenden Schleichangriff bemerken würde. "Zumindest ist sie noch gut genug abgelenkt", stellte Ishi zufrieden fest, der Zeitpunkt hätte kaum besser gewählt sein können, sie hatten hier wirklich Glück gehabt. Noch einmal konnte er auf so etwas trotz seiner zahlreichen Doppelgänger nicht hoffen, zumal sie weniger wurden, sein Ausblick auf das Gebiet jedoch damit auch klarer.
"Es hat schon einige Angriffe auf Zivilisten gegeben, wir sind für die da unten Beute. Du kannst sie ansprechen oder sonst etwas tun, was dir auch recht ist, aber bleib auf Abstand und stell dir darauf ein das es in dir nur etwas wie das sieht auf dem es da gerade rumkaut. Wir haben hier eine Mission durchzuführen und nicht sehr viel Zeit, wir sind hier in der Gegend eindeutig in der Unterzahl, also los. Ich vertrau dir hier, die Mission hängt mindestens genauso sehr von dir ab wie von mir, also los jetzt bevor zufällig noch eine Echse vorbeikommt. "
"Es hat schon einige Angriffe auf Zivilisten gegeben, wir sind für die da unten Beute. Du kannst sie ansprechen oder sonst etwas tun, was dir auch recht ist, aber bleib auf Abstand und stell dir darauf ein das es in dir nur etwas wie das sieht auf dem es da gerade rumkaut. Wir haben hier eine Mission durchzuführen und nicht sehr viel Zeit, wir sind hier in der Gegend eindeutig in der Unterzahl, also los. Ich vertrau dir hier, die Mission hängt mindestens genauso sehr von dir ab wie von mir, also los jetzt bevor zufällig noch eine Echse vorbeikommt. "
- Maki Shorai
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Re: Waldgebiet
Ishi war sichtlich gegen Makis Vorschlag und versuchte sie natürlich verbal davon abzubringen auch wenn er ihr nicht direkt verbot eine solche Aktion durch zu führen. Maki war sich nicht sicher ob Ishi ihren Gedankengang nachvollziehen konnte, aber es war ihr nun ein mal wichtig sich selbst von der Mentalität dieser Wesen zu überzeugen. Der Tod des Wildschweines war zwar tragisch und grausam aber das verriet nichts über die Mentalität der Tiere. Maki hatte viel über Tiere von Yorui gelernt und auch durch die Mitglieder des Katzenclans viel über die Ansichten der Tiervölker erfahren. Sicher Ishi konnte mit dem was er sagte Recht haben aber es bestand immer eine geringe Möglichkeit das es sich, selbst bei Angriffen auf Zivilisten um Missverständnisse handeln konnte. Tiere töteten nicht grundlos. Im Gegensatz zu Menschen hatten Tiere eine Moral welche sie nicht brachen. Die Frage war also nur wie viel Angst hatten diese Wesen vor den Menschen und warum genau griffen sie diese an? Maki hatte nun das Signal von Ishi bekommen und so machte sie sich los, sie wusste das die Puppen und Schatten von Ishi sie immer begleiten würden und in so weit vertraute sie Ishi schon das er sie nicht einfach auflaufen lassen würde. Oder lag sie da falsch? Maki schüttelte den Kopf und konzentrierte sich auf ihre Umgebung, sie wollte nicht das sie gleich in die Arme des nächsten Tieres lief welches ihr Auftreten vielleicht als Provokation sah. Sie war nun auf der kleinen Lichtung und wartete bis die große Echse ihre Mahlzeit beendet hatte. Nun ging sie langsam auf das Tier zu und versuchte sich etwas bemerkbar zu machen und die Reaktionen der großen und giftigen Echse ab zu warten.
"Pssst! Hey! Komm mal her kleiner!" rief sie der Echse zu und wartete auf die nächsten Schritte dieses Wesens.
"Pssst! Hey! Komm mal her kleiner!" rief sie der Echse zu und wartete auf die nächsten Schritte dieses Wesens.
- Shinki Yamanaka
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Re: Waldgebiet
"Okay, jetzt wird es interessant." Gespannt verfolgte Ishi die Bewegungen der großes Echse, wobei sein Blick immer mal wieder hin zu der blonden Chuunin abwich, er wusste das es hier eine Sache von Sekunden sein konnte in denen die Entscheidung fiel ob sie lebten oder ein Nachtisch für das große Vieh wurden und da war ja noch die Sache mit den Doppelgängern. Innerhalb von ein paar Minuten hatte Ishi mehr als die Hälfte seiner über das Gebiet verteilten Bushins verloren, immerhin keinen durch Gewalt, aber trotzdem. "Selbst wenn jede Echse dreifach gesehen worden ist sind das mindestens fünf Stück und das auf so nen kleinen Raum? Wo kommen die alle her?", fragte sich der Nara so langsam, er hatte nicht einmal mit halb so vielen Viechern gerechnet und auch wenn das die Jagd einfacher machte, so wurde dadurch die Bedrohung für die beiden Shinobi um ein Vielfaches größer.
"Eins nach dem anderen", ermahnte sich Ishi jedoch jetzt erst einmal, für solche Gedanken hatten sie gleich noch Zeit. Maki unter ihm trat nun in Aktion, Ishi stellte zufrieden fest dass das Mädchen schlau genug gewesen war die Echse fertig essen zu lassen bevor sie sich näherte, aber nun würde es sich gleich entscheiden wie das Tier reagierte.
Allein das es sich nicht bei dem ersten Sichtkontakt auf die Blondine stürzte ließ Ishi hoffen, stattdessen streckte sie ihre Schnauze in die Luft und schnüffelte etwas herum. Scheu, vorsichtig, aber nichts das auf Aggression hindeutete, Makis Idee schien tatsächlich aufzugehen. Langsam und in weitem Bogen näherte sich die Echse der Chuunin und Ishi war schon der Meinung es würde glatt gehen, bis er ein Stück unter sich ein Knacken vernahm.
"Schlaue Biester", dachte Ishi innerlich fluchend und brachte seinen Drachen in Bewegung. "Maki, Deckung", rief Ishi der Chuunin noch zu und konzentrierte bereits Chakra in seiner Hand, während sich der Drache unter die zweite Echse schob, die Maki von hinten anspringen wollte, während die erste nun ebenfalls losstürmte und dem Mädchen frontal einen Schwinger mit ihrem Schweif zu verpassen.
Kurz bevor die zweite Echse Maki erreichte und die beiden Viecher ihre Schlinge um das Mädel zuziehen konnten riss Ishi Gurabus Schweif in die Höhe und die rotierende Klinge an dessen Ende fraß sich in den Wanzt der überraschten Echse, während sich der Schatten des Drachen in fünf Speer geteilt hatte, von denen zwei die Hinterbeine der Echse durchbohrten, während die restlichen drei zur Linken und Rechten Makis vorbeizogen, um die andere Echse mit Stichen im Zaum zu halten, da hörte Ishi ein lautes Kreischen.
Hilfe hin oder her, der Plan der lautlosen Jagd war für die Katz, der Schmerzensschrei der aufgeschlitzten Echse würde sicher gleich weitere anziehen und dabei waren sie noch nicht einmal mit den beiden fertig. Zwar war eines der hinterhältigen Viecher bereits stark angekratzt, doch anstatt sich zu ergeben schlug es noch immer wild um sich, wobei es mit jeder Bewegung Blutspritzer auf dem Waldboden hinterließ und Ishi befürchtete das es nur ein Vorgeschmack auf weiteres Blutvergießen werden würde.
"Eins nach dem anderen", ermahnte sich Ishi jedoch jetzt erst einmal, für solche Gedanken hatten sie gleich noch Zeit. Maki unter ihm trat nun in Aktion, Ishi stellte zufrieden fest dass das Mädchen schlau genug gewesen war die Echse fertig essen zu lassen bevor sie sich näherte, aber nun würde es sich gleich entscheiden wie das Tier reagierte.
Allein das es sich nicht bei dem ersten Sichtkontakt auf die Blondine stürzte ließ Ishi hoffen, stattdessen streckte sie ihre Schnauze in die Luft und schnüffelte etwas herum. Scheu, vorsichtig, aber nichts das auf Aggression hindeutete, Makis Idee schien tatsächlich aufzugehen. Langsam und in weitem Bogen näherte sich die Echse der Chuunin und Ishi war schon der Meinung es würde glatt gehen, bis er ein Stück unter sich ein Knacken vernahm.
"Schlaue Biester", dachte Ishi innerlich fluchend und brachte seinen Drachen in Bewegung. "Maki, Deckung", rief Ishi der Chuunin noch zu und konzentrierte bereits Chakra in seiner Hand, während sich der Drache unter die zweite Echse schob, die Maki von hinten anspringen wollte, während die erste nun ebenfalls losstürmte und dem Mädchen frontal einen Schwinger mit ihrem Schweif zu verpassen.
Kurz bevor die zweite Echse Maki erreichte und die beiden Viecher ihre Schlinge um das Mädel zuziehen konnten riss Ishi Gurabus Schweif in die Höhe und die rotierende Klinge an dessen Ende fraß sich in den Wanzt der überraschten Echse, während sich der Schatten des Drachen in fünf Speer geteilt hatte, von denen zwei die Hinterbeine der Echse durchbohrten, während die restlichen drei zur Linken und Rechten Makis vorbeizogen, um die andere Echse mit Stichen im Zaum zu halten, da hörte Ishi ein lautes Kreischen.
Hilfe hin oder her, der Plan der lautlosen Jagd war für die Katz, der Schmerzensschrei der aufgeschlitzten Echse würde sicher gleich weitere anziehen und dabei waren sie noch nicht einmal mit den beiden fertig. Zwar war eines der hinterhältigen Viecher bereits stark angekratzt, doch anstatt sich zu ergeben schlug es noch immer wild um sich, wobei es mit jeder Bewegung Blutspritzer auf dem Waldboden hinterließ und Ishi befürchtete das es nur ein Vorgeschmack auf weiteres Blutvergießen werden würde.
- Maki Shorai
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Re: Waldgebiet
Maki bewegte sich langsam auf die Echse zu und versuchte mit ausgestreckter Hand diese zu erreichen. Viellicht waren sie ja doch nicht so Aggressiv wie Ishi sagte und nur vielleicht gab es eine Möglichkeit die großen Wesen von ihrem Zerstörungspfad ab zu bringen und das auch noch friedlich. Die Echse bewegte sich anfangs langsam und neugierig auf Maki zu und sowohl diese die Umgebung beobachtete merkte sie nichts von der Echse in ihrem Rücken doch sie wusste das Ishi darauf acht geben würde. Dummerweise behielt Ishi allerdings Recht und die Echsen machten den ersten Move. Eine zweite kam von hinten und versuchte Maki anzugreifen was aber durch die Drachen Puppe Ishis verhindert wurde. Auch schienen aus dem Schatten des Drachen Speere zu entstehen welche Maki Deckung gaben und die Angreifende Echse, welche Maki so in die Irre geführt hatte, zu stoppen. Maki hätte dies zwar auch selber abwehren können aber da sie gedeckt wurde war es ihr möglich einen Schnellen Gegenschlag zu führen. Die Schattenspeere waren offenbar ohne große Probleme in der Lage die Schuppenhaut der Echsen auf zu reißen und so konnte Maki davon ausgehen das sie dies mit ihrem Katana genau so gut schaffen konnte.
"Dann eben die Harte Tour!" seufzte sie und rannte an den Speeren vorbei welche die Echse nun nicht Länger halten konnten. Angekommen bei der verräterischen Echse machte sie einen Sprung und hob ab um über diese zu springen. Da diese sich gerade erst aus den Speeren befreit hatte und stark zu bluten anfing sollte der Angriff ohne große Probleme von statten gehen.
"Kumo Ryū Uragiri!" Sie zog ihr Schwert und machte einen Schlag der Aussah als würde sie nach Vorne ins Leere Schlagen doch aufgrund der Runden Bewegung traf sie stattdessen den Nacken der Echse welcher daher für das Ende eben dieser sorgte. Mit einer Eleganten Bewegung streifte sie das Blut von der Klinge und schob diese dann wieder in die Scheide ihres Schwertes.
"Okay, das war laut. Werden vermutlich gleich mehr von den Tierchen hier sein." meinte sie und wartete darauf das sich Ishi zu ihr bewegte.
"Dann eben die Harte Tour!" seufzte sie und rannte an den Speeren vorbei welche die Echse nun nicht Länger halten konnten. Angekommen bei der verräterischen Echse machte sie einen Sprung und hob ab um über diese zu springen. Da diese sich gerade erst aus den Speeren befreit hatte und stark zu bluten anfing sollte der Angriff ohne große Probleme von statten gehen.
"Kumo Ryū Uragiri!" Sie zog ihr Schwert und machte einen Schlag der Aussah als würde sie nach Vorne ins Leere Schlagen doch aufgrund der Runden Bewegung traf sie stattdessen den Nacken der Echse welcher daher für das Ende eben dieser sorgte. Mit einer Eleganten Bewegung streifte sie das Blut von der Klinge und schob diese dann wieder in die Scheide ihres Schwertes.
"Okay, das war laut. Werden vermutlich gleich mehr von den Tierchen hier sein." meinte sie und wartete darauf das sich Ishi zu ihr bewegte.
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Re: Waldgebiet
"Oh, arme Echse, jetzt hast du Blondie wütend gemacht." Sie hatten die beiden Echsen kalt erwischt und vom Nara verwundet beendete Maki das Leben des Reptils mit einem Schwerthieb, der beinahe des Kopf des Biests vom Rumpf abtrennte. "Wenn wir so weitermachen versauen wir mir mein Forschungsmaterial", schoss es Ishi unwillkürlich durch den Kopf, doch weder für den Gedanken daran, noch die Belustigung über Makis Wandel, hatte er gerade Zeit, die Chuunin war außer Gefahr und direkt unter ihm tobte noch eines der Tiere.
Trotz ansteigendem Blutverlust und mit Sicherheit unter furchtbaren Schmerzen leidend zeigte das Biest unter dem jungen Puppenspieler Zähne und machte dem Jungen klar wie glücklich er sich seiner Überraschungsvorteils hatte schätzen können. In wilde Raserei verfallen griff das Tier beide Puppen an die Ishi gegen es ins Feld führte, schnappte zu, schlug um sich, schnell und stark, aber die Gerissenheit und das letzte bisschen Verstand hatten das Tier verlassen, der wilde Instinkt oblag nun und Ishi musste das nutzen um die Angelegenheit schnell und vor allem unverletzt zu einem Ende zu führen, so viel war dem Jungen klar. "Deckung Maki, pass auf Neue auf", war der einzige Befehl für den er sich gerade Zeit nehmen konnte.
Er hatte die Überzahl indem er nun auch seine Akaikafu gegen das Biest einsetze. Die neuste Puppe in seiner Sammlung musste nicht besonders nah an das große Reptil heran um es zu verwunden, immer wieder streckte Ishi ihre Arm und Beine um die Flanken der Bestie zu attackieren, doch war es immer noch schnell und konnte die Manöver instinktiv abschätzen und ihnen entgehen, daher ging Ishi es an etwas neues zu probieren, indem er sich der Besonderheit dieser Puppe entsann. Ein Trick den er noch nicht angewandt hatte, mit dem er aber dem Instinkt des Biests zuvorkommen würde, indem er die Geschwindigkeit einer der Extremitäten überraschen anhob. Chakra gelangte über die Fäden hinweg schnell in den rechten Arm des Puppe, doch anstatt die Bewegung schneller zu machen verwackelte sie daraufhin und aus einem möglichen Treffer wurde ein Schlag auf den Boden, der der Puppe beinahe eben diesen Arm gekostet hätte. Mehrmals versuchte sich Ishi an der neuen Technik, vorsichtiger als beim ersten Mal, vorsichtiger und konzentrierter um nicht doch noch einen Arm oder ein Bein der Puppe einzubüßen und in diesen Kampf und den folgenden geschwächt dazustehen, denn das Tier war noch immer gefährlich. In einem direkten Kampf hätte der Nara schnell den Kürzeren ziehen können und wenn sich die Echse auf ihn gestürzt hätte, dessen war er sich sicher, wäre nicht nur die Mission, sondern auch sein Leben in ärgster Gefahr. Das sicherste wäre es für den Nara gewesen es auf dem Baum auszusitzen und die Verletzung den Rest erledigen zu lassen, doch wegen der Schreie und der anderen Echsen ließ er seine Puppen immer wieder von verschiedenen Seiten zustoßen.
Keiner der Angriffe richtete ernsthafteren Schaden zu als einige Kratzer, denn Ishi zog die Marionetten bei jedem Gegenangriff sofort wieder zurück, nutzte bei seiner Rothaarigen Puppe lediglich die streckbaren Extremitäten zum Angriff und konzentrierte sein Chakra vereinzelt auf die eine oder andere Extremität um diese extra zu beschleunigen, sodass die Bestie die Geschwindigkeiten der verschiedenen Angriffe nicht abschätzen konnte und ihr nicht anderes über blieb als herum zu hetzen und schnell ihren Atem einzubüßen und so die Möglichkeit für lautes Gekreische zu verlieren, wobei dies zu Unterbinden nicht vollkommen aufging. Jeder einzelne Ansturm hätte fatale Folgen für einen Menschen haben können und selbst die Puppen aus Holz und Metall hätten danach sicher einer Reparatur bedurft, doch begannen sie nur um im nächsten Augenblick von einer anderen Puppe und einer anderen Seite angegriffen zu werden. Ishi selbst tat sich indes ebenfalls schwer, denn der besondere Trick, mit der er die Angriffe seiner Akaikafu, so unvorhergesehen machen wollte war zwar von seinen eigenen Bushin erdacht und in seiner Erinnerung verankert, doch hatte ihm bisher die Gelegenheit gefehlt diese spezielle Fähigkeit zu erproben. Innerhalb von weniger als einer Minute wiederholte sich das Schauspiel der streckenden und zusammenziehenden Beine und Arme und des als Finte angreifenden Drachens viermal, bis das Tier mit dem Rückzug und dem Angriff in ihrem Rücken rechnete, doch als sie ihren Kopf zum schnappen herum gerissen hatte war die rothaarige Puppe noch in ihrer Nähe und Krallen gruben sich in den Rücken des Tieres, während die Hinterbeine Bekanntschaft mit den Beinen von Ishis Puppe und ihren rotierenden Klingen machten, während ihr Linker Arm einen plötzlichen Schub an Chakra bekam und blitzartig mit seinen Krallen das Gesicht der Echse von oben an den Waldboden pinnte, womit auch das letzte Gekreische sein Ende gefunden hatte.
"Siehst du irgend etwas Maki? Mehr von denen?", fragte Ishi in den Wald hinein und sah sich nach der Blondine und neuen Bedrohungen um. Zwei waren erledigt, größtenteils weil sie übertölpelt worden waren, aber durch seine aufgelösten Bushin wusste Ishi das es hier mehr von den Viechern gab, eine ganze Menge mehr ... und sie hatten eindeutige Signale erhalten, sicher wäre bald Verstärkung hier. Kaum hatte er Maki entdeckt ließ Ishi seine Drachenpuppe zu ihr hingleiten und behielt die andere als Köder auf der zuvor wild gewordenen und nun schnell sterbenden Echse. "Die direkten Angreifer für dich, die sich ranschleichen für mich, wenn es zu viele werden zieh dich auf einen Baum in meiner Nähe zurück", erklärte Ishi und sprang danach von einem Ast zum nächsten um Maki herum, er konnte es nicht ausschließen auch von Echsen gehört zu werden und wollte nicht das seine Stimme ihn zu leicht verriet.
Trainingspost für Nobasu [914/1350]
Trotz ansteigendem Blutverlust und mit Sicherheit unter furchtbaren Schmerzen leidend zeigte das Biest unter dem jungen Puppenspieler Zähne und machte dem Jungen klar wie glücklich er sich seiner Überraschungsvorteils hatte schätzen können. In wilde Raserei verfallen griff das Tier beide Puppen an die Ishi gegen es ins Feld führte, schnappte zu, schlug um sich, schnell und stark, aber die Gerissenheit und das letzte bisschen Verstand hatten das Tier verlassen, der wilde Instinkt oblag nun und Ishi musste das nutzen um die Angelegenheit schnell und vor allem unverletzt zu einem Ende zu führen, so viel war dem Jungen klar. "Deckung Maki, pass auf Neue auf", war der einzige Befehl für den er sich gerade Zeit nehmen konnte.
Er hatte die Überzahl indem er nun auch seine Akaikafu gegen das Biest einsetze. Die neuste Puppe in seiner Sammlung musste nicht besonders nah an das große Reptil heran um es zu verwunden, immer wieder streckte Ishi ihre Arm und Beine um die Flanken der Bestie zu attackieren, doch war es immer noch schnell und konnte die Manöver instinktiv abschätzen und ihnen entgehen, daher ging Ishi es an etwas neues zu probieren, indem er sich der Besonderheit dieser Puppe entsann. Ein Trick den er noch nicht angewandt hatte, mit dem er aber dem Instinkt des Biests zuvorkommen würde, indem er die Geschwindigkeit einer der Extremitäten überraschen anhob. Chakra gelangte über die Fäden hinweg schnell in den rechten Arm des Puppe, doch anstatt die Bewegung schneller zu machen verwackelte sie daraufhin und aus einem möglichen Treffer wurde ein Schlag auf den Boden, der der Puppe beinahe eben diesen Arm gekostet hätte. Mehrmals versuchte sich Ishi an der neuen Technik, vorsichtiger als beim ersten Mal, vorsichtiger und konzentrierter um nicht doch noch einen Arm oder ein Bein der Puppe einzubüßen und in diesen Kampf und den folgenden geschwächt dazustehen, denn das Tier war noch immer gefährlich. In einem direkten Kampf hätte der Nara schnell den Kürzeren ziehen können und wenn sich die Echse auf ihn gestürzt hätte, dessen war er sich sicher, wäre nicht nur die Mission, sondern auch sein Leben in ärgster Gefahr. Das sicherste wäre es für den Nara gewesen es auf dem Baum auszusitzen und die Verletzung den Rest erledigen zu lassen, doch wegen der Schreie und der anderen Echsen ließ er seine Puppen immer wieder von verschiedenen Seiten zustoßen.
Keiner der Angriffe richtete ernsthafteren Schaden zu als einige Kratzer, denn Ishi zog die Marionetten bei jedem Gegenangriff sofort wieder zurück, nutzte bei seiner Rothaarigen Puppe lediglich die streckbaren Extremitäten zum Angriff und konzentrierte sein Chakra vereinzelt auf die eine oder andere Extremität um diese extra zu beschleunigen, sodass die Bestie die Geschwindigkeiten der verschiedenen Angriffe nicht abschätzen konnte und ihr nicht anderes über blieb als herum zu hetzen und schnell ihren Atem einzubüßen und so die Möglichkeit für lautes Gekreische zu verlieren, wobei dies zu Unterbinden nicht vollkommen aufging. Jeder einzelne Ansturm hätte fatale Folgen für einen Menschen haben können und selbst die Puppen aus Holz und Metall hätten danach sicher einer Reparatur bedurft, doch begannen sie nur um im nächsten Augenblick von einer anderen Puppe und einer anderen Seite angegriffen zu werden. Ishi selbst tat sich indes ebenfalls schwer, denn der besondere Trick, mit der er die Angriffe seiner Akaikafu, so unvorhergesehen machen wollte war zwar von seinen eigenen Bushin erdacht und in seiner Erinnerung verankert, doch hatte ihm bisher die Gelegenheit gefehlt diese spezielle Fähigkeit zu erproben. Innerhalb von weniger als einer Minute wiederholte sich das Schauspiel der streckenden und zusammenziehenden Beine und Arme und des als Finte angreifenden Drachens viermal, bis das Tier mit dem Rückzug und dem Angriff in ihrem Rücken rechnete, doch als sie ihren Kopf zum schnappen herum gerissen hatte war die rothaarige Puppe noch in ihrer Nähe und Krallen gruben sich in den Rücken des Tieres, während die Hinterbeine Bekanntschaft mit den Beinen von Ishis Puppe und ihren rotierenden Klingen machten, während ihr Linker Arm einen plötzlichen Schub an Chakra bekam und blitzartig mit seinen Krallen das Gesicht der Echse von oben an den Waldboden pinnte, womit auch das letzte Gekreische sein Ende gefunden hatte.
"Siehst du irgend etwas Maki? Mehr von denen?", fragte Ishi in den Wald hinein und sah sich nach der Blondine und neuen Bedrohungen um. Zwei waren erledigt, größtenteils weil sie übertölpelt worden waren, aber durch seine aufgelösten Bushin wusste Ishi das es hier mehr von den Viechern gab, eine ganze Menge mehr ... und sie hatten eindeutige Signale erhalten, sicher wäre bald Verstärkung hier. Kaum hatte er Maki entdeckt ließ Ishi seine Drachenpuppe zu ihr hingleiten und behielt die andere als Köder auf der zuvor wild gewordenen und nun schnell sterbenden Echse. "Die direkten Angreifer für dich, die sich ranschleichen für mich, wenn es zu viele werden zieh dich auf einen Baum in meiner Nähe zurück", erklärte Ishi und sprang danach von einem Ast zum nächsten um Maki herum, er konnte es nicht ausschließen auch von Echsen gehört zu werden und wollte nicht das seine Stimme ihn zu leicht verriet.
Trainingspost für Nobasu [914/1350]
- Maki Shorai
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Re: Waldgebiet
Makis Schlag war dank Ishis Vorlage von Erfolg gekrönt. Mit einem Sauberen Schnitt beendet sie hoffentlich so schmerzlos wie möglich das Leben der großen Echse und hoffte das Ishi ihre Hilfe nicht weiter brauchen würde. Die Echse die ihr in den Rücken fallen wollte war ja durch ihn fest gesetzt doch trotz der fetten Wunde schien sie mit Ishi weiterkämpfen zu wollen. Dieser schien aber keine Hilfe zu benötigen sondern schien Maki nur daran erinnern zu wollen das in der Umgebung noch mehr der großen Echsen waren. Das brauchte er ihr doch nicht extra zu sagen! Sie war immerhin schon wesentlich erfahrener als er. Mit ausgestrecktem Schwert und wachem Auge beobachtete sie die Umgebung. Eine kurze Nähkampfphase schien zwischen den Puppen Ishis und der Echse statt zu finden und schon hatte er das ganze im Sack. Auch diese Echse war erledigt und es konnte offenbar weiter gehen. Ishi erkundigte sich nach der Lage. Maki sah vorsichtig in den Wald hinein, unglücklicherweise war Spurensicherung und Sensorische Fähigkeiten nicht ihre Stärke. Ihre Blicke huschten von den Schwarzen Büschen hin und her und sie versuchte sich mehr darauf zu konzentrieren was sie hörte. Und da war es! Ein Rascheln im Gebüsch. Diese Wesen waren groß und dennoch bewegten sie sich relativ Leise vorwärts. Dennoch konnte Maki ihre Bewegungen ungefähr ausmachen. Sie wandte sich nicht von ihnen ab aber antwortete Ishi welcher sich etwas weiter entfernt von ihr aufhielt.
"Ich kann ungefähr 3 Neue Ziele Ausmachen. Sie kommen von 12 , 14 und 10 Uhr. Ich versuch sie raus zu locken und zu konfrontieren aber ich höre noch mehr Ziele die sich auf uns zubewegen ich bin ziemlich sicher das sie wieder von hinten angreifen!" gab sie an. Ishi nahm die Information auf und meinte er würde sich im Hintergrund halten um Überraschungsangreifer auszubremsen. So sollte es gehen! Maki würde die 3 Echsen auf sich ziehen aber sie musste vorsichtig sein. Die großen Kriechtiere waren Schwer und dennoch verflucht schnell und sicher auch Stark, dazu kam noch das Gift, alles Sachen die sie äußerst gefährlich machten.
"Ich rehne mit deiner Deckung, Schrei wenn du wenn du Hilfe brauchst!" Maki zog aus ihrer Tasche eine Licht Granate (Hikaridama) welche sie direkt in das dunkle Dickicht vor sich warf wo sie die eben genannten 3 Echsen vermutete. Die Granate ging hoch und tauchte den dunklen Wald in ein helles Licht und erschrocken schauten sich die 3 Echsen nach der hellen Licht Quelle um. Maki musste schnell handeln! Sie rannte auf die großen Echsen zu hielt dabei direkt auf die Mittlere. Diese würden sie bei dem Schnellen und Starken Lichtwechsel nicht sofort bemerken auch wenn sie schnell wie ein Blitz an gesprintet kam.
"Kumo Ryū Mikazuki Kiri!" mit einem Schnellen Hieb der das Pendant zu ihrem vorherigen Angriff bildete Schlug sie zu um das große Schuppen Tier einen Kopf Kürzer zu machen, dabei fuhr die Klinge durch dessen Hals und würde die Aufmerksamkeit der beiden anderen wieder auf sich ziehen. Erschrocken schauten die beiden Echsen zu ihr und wollten sich direkt auf ihn stürzen. Eine langer Schweif schlug neben Maki auf als diese sich gerade noch bei Seite bog. Verdammt waren die Dinger schnell! Maki machten einen Sprung nach Hinten und Schon kam die nächste der beiden Echsen auf sie zu. Sie stürmte voran. Deckung! Sie brauchte Deckung! Sie steckte ihr Schwert in die Scheide und Formte schnell ein Paar Fingerzeichen. Sie nutzte das Suiton: Mizurappa um die Echse erst mal auf Abstand zu halten. Die Flutwelle brach aus und wischte sie weg. Das würde für Abstand sorgen aber garantiert nicht dafür das die Echsen sie in Ruhe ließen. Sie landete da ihr Sprung nun endlich vorbei war und schnell sah sie sich um. Die Echse die den ersten Angriff gemacht hatte war bereits wieder auf dem Weg zu ihr. Sie kam von Rechts und war nur wenige Meter entfernt. Maki sprintete auf sie zu. Sie hatte keine Zeit lange mit der Echse zu Ringen, sie musste sie schnell ausschalten. Die Echse stürzte sich auf Maki welche eine Rolle machte um nach Rechts auszuweichen. Schwerfällig landete die Echse und erschütterte den Boden. Maki legte Hand an den Griff ihres Schwertes und konzentrierte Chakra (Himitsu Kenjutsu: Sugu ni Egaku no Jutsu ) in der Scheide ihres Schwertes. Mit einem schnellen Schlag Schlug sie zu um die Seite der Echse zu erwischen und schon war die Hauptschlag Ader der 2. Echse hin. Nur noch eine...aber wo? Maki sah sich um. Sie hatte zuvor die Echse mit einer Wasserwelle weg gespült doch das verschaffte ihr lediglich Zeit. Wo war sie jetzt?
"Verdammt das Vieh hat sich versteckt. Kannst du es sehen?" fragte sie um heraus zu finden ob Ishi irgend was mit bekommen hatte. Vielleicht war der Nara ja selber gerade in einem Nahkampf gebunden.
"Ich kann ungefähr 3 Neue Ziele Ausmachen. Sie kommen von 12 , 14 und 10 Uhr. Ich versuch sie raus zu locken und zu konfrontieren aber ich höre noch mehr Ziele die sich auf uns zubewegen ich bin ziemlich sicher das sie wieder von hinten angreifen!" gab sie an. Ishi nahm die Information auf und meinte er würde sich im Hintergrund halten um Überraschungsangreifer auszubremsen. So sollte es gehen! Maki würde die 3 Echsen auf sich ziehen aber sie musste vorsichtig sein. Die großen Kriechtiere waren Schwer und dennoch verflucht schnell und sicher auch Stark, dazu kam noch das Gift, alles Sachen die sie äußerst gefährlich machten.
"Ich rehne mit deiner Deckung, Schrei wenn du wenn du Hilfe brauchst!" Maki zog aus ihrer Tasche eine Licht Granate (Hikaridama) welche sie direkt in das dunkle Dickicht vor sich warf wo sie die eben genannten 3 Echsen vermutete. Die Granate ging hoch und tauchte den dunklen Wald in ein helles Licht und erschrocken schauten sich die 3 Echsen nach der hellen Licht Quelle um. Maki musste schnell handeln! Sie rannte auf die großen Echsen zu hielt dabei direkt auf die Mittlere. Diese würden sie bei dem Schnellen und Starken Lichtwechsel nicht sofort bemerken auch wenn sie schnell wie ein Blitz an gesprintet kam.
"Kumo Ryū Mikazuki Kiri!" mit einem Schnellen Hieb der das Pendant zu ihrem vorherigen Angriff bildete Schlug sie zu um das große Schuppen Tier einen Kopf Kürzer zu machen, dabei fuhr die Klinge durch dessen Hals und würde die Aufmerksamkeit der beiden anderen wieder auf sich ziehen. Erschrocken schauten die beiden Echsen zu ihr und wollten sich direkt auf ihn stürzen. Eine langer Schweif schlug neben Maki auf als diese sich gerade noch bei Seite bog. Verdammt waren die Dinger schnell! Maki machten einen Sprung nach Hinten und Schon kam die nächste der beiden Echsen auf sie zu. Sie stürmte voran. Deckung! Sie brauchte Deckung! Sie steckte ihr Schwert in die Scheide und Formte schnell ein Paar Fingerzeichen. Sie nutzte das Suiton: Mizurappa um die Echse erst mal auf Abstand zu halten. Die Flutwelle brach aus und wischte sie weg. Das würde für Abstand sorgen aber garantiert nicht dafür das die Echsen sie in Ruhe ließen. Sie landete da ihr Sprung nun endlich vorbei war und schnell sah sie sich um. Die Echse die den ersten Angriff gemacht hatte war bereits wieder auf dem Weg zu ihr. Sie kam von Rechts und war nur wenige Meter entfernt. Maki sprintete auf sie zu. Sie hatte keine Zeit lange mit der Echse zu Ringen, sie musste sie schnell ausschalten. Die Echse stürzte sich auf Maki welche eine Rolle machte um nach Rechts auszuweichen. Schwerfällig landete die Echse und erschütterte den Boden. Maki legte Hand an den Griff ihres Schwertes und konzentrierte Chakra (Himitsu Kenjutsu: Sugu ni Egaku no Jutsu ) in der Scheide ihres Schwertes. Mit einem schnellen Schlag Schlug sie zu um die Seite der Echse zu erwischen und schon war die Hauptschlag Ader der 2. Echse hin. Nur noch eine...aber wo? Maki sah sich um. Sie hatte zuvor die Echse mit einer Wasserwelle weg gespült doch das verschaffte ihr lediglich Zeit. Wo war sie jetzt?
"Verdammt das Vieh hat sich versteckt. Kannst du es sehen?" fragte sie um heraus zu finden ob Ishi irgend was mit bekommen hatte. Vielleicht war der Nara ja selber gerade in einem Nahkampf gebunden.
- Shinki Yamanaka
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Re: Waldgebiet
"Verstehe", war alles was Ishi als Antwort für den knappen Spähbericht auf Lager hatte, Hektik schlicht sich immer mehr in seinen Geist, viel zu viel geschah und auch noch viel zu schnell. Zwei Puppen im Kampf zu steuern war eine Sache für den Nara und schon für sich keine allzu einfache, aber ihre Schatten ebenfalls unter seine Kontrolle zu zwingen und eine unbekannte Anzahl an Gegnern sowie Maki im Auge zu behalten. "So langsam versteh ich warum manche Leute sich die Mühe machen würden das Byakugan zu klauen. Ruhig jetzt, Uhr lesen." Er verfolgte von Makis Blickwinkel aus das Kampffeld und nach einigen Augenblicken konnte er sehen was sie sah, neue Viecher. Mit dem Drachen unter sich und der roten Puppe nur etwas entfernt an Makis Versen bereitete Ishi sich so gut vor wie es auf die schnelle ging, jederzeit einen hinterhältig Angriff erwartend.
Der kam auch, sogar etwas hinterhältig, aber nicht von denen von denen er es gewohnt war. "Keine taktische Meisterleistung, aber weit weg von ner stumpfen Attacke. Und hey, wenn es klappt", kommentierte Ishi innerlich Makis Aktion und ließ erneut fünf schwarze Speere aus dem Schatten seiner roten Puppe entstehen. Die Chuunin hatte sich entschieden die Initiative zu ergreifen und verließ sich jetzt darauf das er ihr den Rücken freihalten würde und passend dazu Arbeit bekam Ishi gleich mal in Form von zwei neuen Echsen, die aus zwei vollkommen anderen Richtungen dem blonden Mädchen in den Rücken fallen wollten und denen er nun mit seinen Schattenspeeren zusetzen wollte. Der Erfolg dabei war mäßig.
Von Stich zu Stich wanden sie sich wie spitze, schwarze Schlangen durch die Luft, stießen immer wieder zu doch die beiden Reptilien hatten vom Tod ihrer Artgenossen gelernt. Sie waren schnell genug um den Schattenangriffen mit Leichtigkeit auszuweichen, sofern sie diese kommen sahen und so gelang es Ishi lediglich die Viecher in Schach zu halten, jedoch nicht sie außer Gefecht zu setzen. Sein einziger, kleiner Erfolg war das Biest, welches von Maki geblendet und weggespült worden war und sich gerade auf den Weg in die sichere Deckung eines größeren Busches taumelte, bis ihm zwei von Ishis Speeren in seine Augen eindrangen und ihm einen kurzen, schmerzvollen Tod bescherten. Doch dessen ungeachtet waren da immer noch zwei unverletzte Biester deren er weder mit Puppe noch mit Schatten gleich kam, also kam es ihm eine neue Figur einzusetzen.
Die rotierende Klinge seines Drachen hatte bereits eine Echse schwer verwundet, warum also nicht noch eine? Die Antwort auf die Frage kam praktisch unverzüglich. Als wäre es das Signal gewesen ertönte kaum als Ishi seine Puppe losgeschickt hatte ein lautes Knacken, gefolgt von einem noch viel lauterem Knacken und zu Gesicht bekam Ishi die fetteste Echse die er jemals erblickt hatte. Doppelt so groß und sicher viermal so schwer wie ihre ohnehin schon übergroßen Artgenossen war sie auf Ishis Ast gesprungen, der unter ihrem Gewicht einfach eingeknackt war, die Schwerkraft tat dann das übrige. Auf dem Boden angekommen konnte sich der Nara kam sammeln bis es schon weiterging. "Hab ich dich", donnerte die sicher vier Meter große Echse hervor und machte sich zum Absprung bereit, hinter dem Genin waren nun noch die beiden anderen unbesiegten Viecher und somit war Ishi nun endgültig zwischen den Fronten.
Alles war zwischen dem Nara und seinem vermutlichen Ende stand war ein fuchtelnder Schatten, der nicht ganz an seine Gegner ran kam, dann kam auch schon der Sprung. Groß genug um ihn mit Leichtigkeit unter sich zerquetschen zu können sprang die Echse auf Ishi zu und der Nara ließ sich zu einem letzten Versuch hinreißen nun weitere Schattenspeere aus seiner Drachenpuppe gegen den Wanst des Monstrums zu schicken, auch wenn er es als aussichtslos ansah, bis es einmal laut krachte. "Ich bin nicht Matsch?", war sein erster Gedanke, dann drehte sich alles um den Nara, die riesige Echse und ihre beiden kleineren Artgenossen taumelten wohl ebenfalls, was der eigentliche Grund für Ishis Unversehrtheit sein durfte. "Was zum ... Mikan du kleiner Scheißer, ich hab dir gesagt wenn du das noch einmal machst fress ich dich lebendig", brüllte die fette Echse hervor bevor sie eine braune Masse aus ihrem Mund erbrach, während Ishi sich mühte auf den Beinen zu bleiben und sein Schatten die Gegner um sich beharrlich mit Schlägen eindeckte und als einziger unbeeindruckt von dem blieb was auch immer ihnen da zustieß.
Der kam auch, sogar etwas hinterhältig, aber nicht von denen von denen er es gewohnt war. "Keine taktische Meisterleistung, aber weit weg von ner stumpfen Attacke. Und hey, wenn es klappt", kommentierte Ishi innerlich Makis Aktion und ließ erneut fünf schwarze Speere aus dem Schatten seiner roten Puppe entstehen. Die Chuunin hatte sich entschieden die Initiative zu ergreifen und verließ sich jetzt darauf das er ihr den Rücken freihalten würde und passend dazu Arbeit bekam Ishi gleich mal in Form von zwei neuen Echsen, die aus zwei vollkommen anderen Richtungen dem blonden Mädchen in den Rücken fallen wollten und denen er nun mit seinen Schattenspeeren zusetzen wollte. Der Erfolg dabei war mäßig.
Von Stich zu Stich wanden sie sich wie spitze, schwarze Schlangen durch die Luft, stießen immer wieder zu doch die beiden Reptilien hatten vom Tod ihrer Artgenossen gelernt. Sie waren schnell genug um den Schattenangriffen mit Leichtigkeit auszuweichen, sofern sie diese kommen sahen und so gelang es Ishi lediglich die Viecher in Schach zu halten, jedoch nicht sie außer Gefecht zu setzen. Sein einziger, kleiner Erfolg war das Biest, welches von Maki geblendet und weggespült worden war und sich gerade auf den Weg in die sichere Deckung eines größeren Busches taumelte, bis ihm zwei von Ishis Speeren in seine Augen eindrangen und ihm einen kurzen, schmerzvollen Tod bescherten. Doch dessen ungeachtet waren da immer noch zwei unverletzte Biester deren er weder mit Puppe noch mit Schatten gleich kam, also kam es ihm eine neue Figur einzusetzen.
Die rotierende Klinge seines Drachen hatte bereits eine Echse schwer verwundet, warum also nicht noch eine? Die Antwort auf die Frage kam praktisch unverzüglich. Als wäre es das Signal gewesen ertönte kaum als Ishi seine Puppe losgeschickt hatte ein lautes Knacken, gefolgt von einem noch viel lauterem Knacken und zu Gesicht bekam Ishi die fetteste Echse die er jemals erblickt hatte. Doppelt so groß und sicher viermal so schwer wie ihre ohnehin schon übergroßen Artgenossen war sie auf Ishis Ast gesprungen, der unter ihrem Gewicht einfach eingeknackt war, die Schwerkraft tat dann das übrige. Auf dem Boden angekommen konnte sich der Nara kam sammeln bis es schon weiterging. "Hab ich dich", donnerte die sicher vier Meter große Echse hervor und machte sich zum Absprung bereit, hinter dem Genin waren nun noch die beiden anderen unbesiegten Viecher und somit war Ishi nun endgültig zwischen den Fronten.
Alles war zwischen dem Nara und seinem vermutlichen Ende stand war ein fuchtelnder Schatten, der nicht ganz an seine Gegner ran kam, dann kam auch schon der Sprung. Groß genug um ihn mit Leichtigkeit unter sich zerquetschen zu können sprang die Echse auf Ishi zu und der Nara ließ sich zu einem letzten Versuch hinreißen nun weitere Schattenspeere aus seiner Drachenpuppe gegen den Wanst des Monstrums zu schicken, auch wenn er es als aussichtslos ansah, bis es einmal laut krachte. "Ich bin nicht Matsch?", war sein erster Gedanke, dann drehte sich alles um den Nara, die riesige Echse und ihre beiden kleineren Artgenossen taumelten wohl ebenfalls, was der eigentliche Grund für Ishis Unversehrtheit sein durfte. "Was zum ... Mikan du kleiner Scheißer, ich hab dir gesagt wenn du das noch einmal machst fress ich dich lebendig", brüllte die fette Echse hervor bevor sie eine braune Masse aus ihrem Mund erbrach, während Ishi sich mühte auf den Beinen zu bleiben und sein Schatten die Gegner um sich beharrlich mit Schlägen eindeckte und als einziger unbeeindruckt von dem blieb was auch immer ihnen da zustieß.
- Aniya Amell
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Re: Waldgebiet
CF: Hi no Kuni -> Konohagakure -> Tor von Konoha
Aniya war keine Shinobi, die herausragend im Aufspüren anderer Menschen war. Sie besaß keinerlei Sensorfähigkeiten und die machte sich nun auch bei ihrer Suche bemerkbar. Es war eine Sache, jemandem in einem großen Gebäude wie dem Krankenhaus zu suchen, aber eine ganz andere, die Suche in einem Wald durchzuführen. Selbstverständlich wusste Aniya ihren Suchumkreis einzuschränken. Schüler sollten und würden sich ohne genehmigte Begleitung nicht zu weit vom Dorf entfernen, erst recht nicht für eine einfache Kräutersuche. Auch galt ein beschränkter Zeitrahmen, man wollte schließlich nicht die jüngste Generation des Dorfes in einem Wald verlieren. Aber wie all dies nun mit dem Krieg aussah, wusste Aniya nicht genau. Vielleicht würde man bald für die Genin eine Ausgangssperre verhängen, damit sie nicht in irgendwelche Kreuzfeuer gerieten. Oder es blieb alles beim Alten und es wurde einfach Krieg gespielt, doch das kam der Medic herausragend unrealistisch vor. Und so schätzte sie die Hokage bei bestem Willen nicht ein. Aniya bemühte sich darum, die Stellen wiederzufinden, an welchen sie selbst in ihrer Ausbildungszeit nach Heilkräutern suchen durfte. Heute zog sie ihre eigenen im elterlichen Garten an, doch erkannte sie die eine oder andere Position wieder und frische Pflanzen blühten. Für gewöhnlich hätte die Braunhaarige sie nun mitgenommen, das Krankenhaus konnte schließlich nie genug davon haben, allerdings war sie nun mit anderen, tatsächlich wichtigeren Dingen beschäftigt. Und außerdem zeigte ihr dieser Umstand, dass Ishi mit seiner Begleitung hier nicht vorbei gekommen war. Aniya empfand dies als seltsam, doch setzte sie ihre Suche fort, in einer anderen Richtung. Zur Orientierung markierte sie sich mit sachten Ritzen in Baumrinden die Plätze, an welchen sie unberührte Kräuter fand um schlussendlich festzustellen, dass keine der ihr bekannten Punkte berührt wurden. Seltsam... Murmelte die Braunhaarige für sich. Natürlich gab es auch andere Stellen, an denen die Pflanzen wuchsen und womöglich wurden Ishi auch andere gezeigt. Nur eignete sich die Route recht gut für Auszubildende. Sie war schnell und man fand viele Pflanzen. Und an der einen oder anderen kam man auch auf anderem Wege vorbei. Irgendwas sagte der Jounin, dass der Nara mit etwas anderem beschäftigt schien, als der Kräutersuche und sie begann, sich tatsächlich langsam Gedanken zu machen. Aniya könnte sich nun dutzende Horrorszenarien ausmalen, die alle darauf abgerichtet waren, dass böswillige Nukenin oder Raubtiere ihn abgefangen und verschleppt hatten. Doch musste die Medic einen kühlen Kopf bewahren. Wie im Krankenhaus. Die Braunhaarige kannte noch einen guten Ort zum sammeln und würde nun diesen aufsuchen. Wenn er dort nicht wäre, dann war tatsächlich Zeit zu Sorge. Und sie müsse ihre Suche auf einen enormen Umkreis ausbreiten.
TBC: Hi no Kuni -> Umgebung -> Wasserfall [Zerstört]
Aniya war keine Shinobi, die herausragend im Aufspüren anderer Menschen war. Sie besaß keinerlei Sensorfähigkeiten und die machte sich nun auch bei ihrer Suche bemerkbar. Es war eine Sache, jemandem in einem großen Gebäude wie dem Krankenhaus zu suchen, aber eine ganz andere, die Suche in einem Wald durchzuführen. Selbstverständlich wusste Aniya ihren Suchumkreis einzuschränken. Schüler sollten und würden sich ohne genehmigte Begleitung nicht zu weit vom Dorf entfernen, erst recht nicht für eine einfache Kräutersuche. Auch galt ein beschränkter Zeitrahmen, man wollte schließlich nicht die jüngste Generation des Dorfes in einem Wald verlieren. Aber wie all dies nun mit dem Krieg aussah, wusste Aniya nicht genau. Vielleicht würde man bald für die Genin eine Ausgangssperre verhängen, damit sie nicht in irgendwelche Kreuzfeuer gerieten. Oder es blieb alles beim Alten und es wurde einfach Krieg gespielt, doch das kam der Medic herausragend unrealistisch vor. Und so schätzte sie die Hokage bei bestem Willen nicht ein. Aniya bemühte sich darum, die Stellen wiederzufinden, an welchen sie selbst in ihrer Ausbildungszeit nach Heilkräutern suchen durfte. Heute zog sie ihre eigenen im elterlichen Garten an, doch erkannte sie die eine oder andere Position wieder und frische Pflanzen blühten. Für gewöhnlich hätte die Braunhaarige sie nun mitgenommen, das Krankenhaus konnte schließlich nie genug davon haben, allerdings war sie nun mit anderen, tatsächlich wichtigeren Dingen beschäftigt. Und außerdem zeigte ihr dieser Umstand, dass Ishi mit seiner Begleitung hier nicht vorbei gekommen war. Aniya empfand dies als seltsam, doch setzte sie ihre Suche fort, in einer anderen Richtung. Zur Orientierung markierte sie sich mit sachten Ritzen in Baumrinden die Plätze, an welchen sie unberührte Kräuter fand um schlussendlich festzustellen, dass keine der ihr bekannten Punkte berührt wurden. Seltsam... Murmelte die Braunhaarige für sich. Natürlich gab es auch andere Stellen, an denen die Pflanzen wuchsen und womöglich wurden Ishi auch andere gezeigt. Nur eignete sich die Route recht gut für Auszubildende. Sie war schnell und man fand viele Pflanzen. Und an der einen oder anderen kam man auch auf anderem Wege vorbei. Irgendwas sagte der Jounin, dass der Nara mit etwas anderem beschäftigt schien, als der Kräutersuche und sie begann, sich tatsächlich langsam Gedanken zu machen. Aniya könnte sich nun dutzende Horrorszenarien ausmalen, die alle darauf abgerichtet waren, dass böswillige Nukenin oder Raubtiere ihn abgefangen und verschleppt hatten. Doch musste die Medic einen kühlen Kopf bewahren. Wie im Krankenhaus. Die Braunhaarige kannte noch einen guten Ort zum sammeln und würde nun diesen aufsuchen. Wenn er dort nicht wäre, dann war tatsächlich Zeit zu Sorge. Und sie müsse ihre Suche auf einen enormen Umkreis ausbreiten.
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