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Minato aka Chris
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Waldgebiet
- Yukio Ueda
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Re: Waldgebiet
CF: Hafenstadt Duas
Es herrschte eine beinahe verräterische Stille im Waldgebiet von Hi no Kuni. In keinster Weise waren die Geräusche von Vögel zu vernehmen, noch bewegte sich auf dem Erdboden das Dickicht oder es raschelte ein Gebüsch. In eben jenem Moment krachte eine Person durch Baumkronen und nahm nicht wenige Äste und kleine Zweige mit, die seine Kleidung zerrissen oder seiner Haut feine, aber durchaus schmerzhafte Schnitte verpassten. Dieser – wohl alles andere als gewollte – Sturz wurde auf dem Boden jäh von einem harten Waldboden gestoppt, Sekunden später gefolgt von einem gut zu vernehmbaren Knacken, welches das Brechen von ein oder zwei Rippen signalisierte, die keine weiteren wichtigen Organe beschädigten. Als der Staub sich legte konnte man langsam erkennen, um was für eine Person es sich hierbei handelte. Es war ein junger, weißhaariger Mann in einem roten Mantel, der alles andere als gut aussah. Auf seiner Stirn prangerte eine große Platzwunde, aus der leicht, mit einem beinahe schon sanftem Tröpfeln Blut seinen Kopf hinablief und auf den Boden tropfte. Andererseits, auf seiner Brust, prangerte ein Loch in seiner Kleidung, welches eine ebenfalls moderat blutende Wunde freilegte. Die Schnitte um die Wunden herum und auf Gesicht, Armen und Beinen wurde in jenem Moment keine besondere Aufmerksamkeit zuteil, da es sich hierbei wohl um die einfachsten Wunden zu handeln schien, zumindest von äußerlicher Betrachtung. Wie es aber in dem jungen Mann aussah würde wohl aber nur ein Medic beantworten können. Ohne Bewusstsein war es ihm aber in jener Sekunde nicht möglich, um nach Hilfe zu rufen…ob ihn wohl jemand finden würde? Dies war ungewiss. Das Schicksal besaß nun alle Möglichkeiten über ihn und sein Leben zu entscheiden, ob er denn nun wollte oder nicht.
tbc: Krankenhaus
Es herrschte eine beinahe verräterische Stille im Waldgebiet von Hi no Kuni. In keinster Weise waren die Geräusche von Vögel zu vernehmen, noch bewegte sich auf dem Erdboden das Dickicht oder es raschelte ein Gebüsch. In eben jenem Moment krachte eine Person durch Baumkronen und nahm nicht wenige Äste und kleine Zweige mit, die seine Kleidung zerrissen oder seiner Haut feine, aber durchaus schmerzhafte Schnitte verpassten. Dieser – wohl alles andere als gewollte – Sturz wurde auf dem Boden jäh von einem harten Waldboden gestoppt, Sekunden später gefolgt von einem gut zu vernehmbaren Knacken, welches das Brechen von ein oder zwei Rippen signalisierte, die keine weiteren wichtigen Organe beschädigten. Als der Staub sich legte konnte man langsam erkennen, um was für eine Person es sich hierbei handelte. Es war ein junger, weißhaariger Mann in einem roten Mantel, der alles andere als gut aussah. Auf seiner Stirn prangerte eine große Platzwunde, aus der leicht, mit einem beinahe schon sanftem Tröpfeln Blut seinen Kopf hinablief und auf den Boden tropfte. Andererseits, auf seiner Brust, prangerte ein Loch in seiner Kleidung, welches eine ebenfalls moderat blutende Wunde freilegte. Die Schnitte um die Wunden herum und auf Gesicht, Armen und Beinen wurde in jenem Moment keine besondere Aufmerksamkeit zuteil, da es sich hierbei wohl um die einfachsten Wunden zu handeln schien, zumindest von äußerlicher Betrachtung. Wie es aber in dem jungen Mann aussah würde wohl aber nur ein Medic beantworten können. Ohne Bewusstsein war es ihm aber in jener Sekunde nicht möglich, um nach Hilfe zu rufen…ob ihn wohl jemand finden würde? Dies war ungewiss. Das Schicksal besaß nun alle Möglichkeiten über ihn und sein Leben zu entscheiden, ob er denn nun wollte oder nicht.
tbc: Krankenhaus
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Shiro Nara
- Im Besitzt: Locked
Re: Waldgebiet
CF: Tor von Konoha
Shiro hatte sich sehr gefreut Kyoko wieder zu sehen. Sie war ein sehr interessantes Mädchen mit einer sehr gutherzigen Persöhnlichkeit. Und die beiden hatten sich ja bei ihrer Wartezeit an der Residenz sehr gut verstanden. Und der Tumult am Tor ging wohl auch ihr auf die Nerven, das war eindeutig abzusehen. Shiros Strähne schlug einen Satz als Kyoko ihn freundlich begrüßte. Zumindest sie ging auf ihn ein. Das andere Mädchen ging erst garnicht auf ihn ein was der Nara schon ein wenig unhöflich fand. Aber was solls, sie hatte sicherlich besseres zu tun. Shiro war ja auch selbst immer der Meihnung das er selbst nicht gerade interessant auf Leute wirkte, vor allem neue Leute die ihn nicht kannten. Naras waren heutzutage nichts besonderes mehr... ganz anders als Kyoko die eine geborene Kaguya mit einzigartigen Fähigkeiten war. Wirklich beneidenswert wie der Nara fand, das hatte er ihr ja auch an der Residenz gesagt. Ihr Kekkei Genkai hatte er aucz sofort analysiert und es verstanden, aus wissenschaftlicher Sicht war das wirklich evolutionär. Aber jedenfalls freute er sich das Kyoko ihn nicht vergessen hatte. "Freut mich das ich offenbar einen bleibenden Eindruck hinterlassen habe.", meinte er lächelnd zu ihr. Sie sah ihn freundlich an, da bekam er gleich wieder gute Laune. Aber auch sie hatte eine gewisse Abneigung gegen das was hier am Tor vorging. Shiro sah sich um, hier war einiges am laufen. Nicht zuletzt etwas auffällige Zuneigungsbezeugungen gefolgt von anmassenden Körperkontakt. Aber das war wohl heute so gang und gebe bei der Jugend. Auch wenn Shiro zu dieser Jugend zählte, ist er nie so wirklich auf diesen Zug abgesprungen. Aber das war wohl in Ordnung. "Ich verstehe was du meinst. Aber jedem das seine, für mich ist das zwar ziemlich unverständlich, dafür bin ich aber wohl zu sehr Denker. Oder verklemmt könnte man auch sagen.", meinte Shiro zu Kyoko ohne sie anzusehen. Er sah mit ihr rüber zu dem Skeptakel welches sich die anderen lieferten. Okashii war dieser Junge also wirklich, hatte Shiro richtig getippt. Aber das war ihm schon klar, die Beschreibung kam ganz gut hin. Kyoko meinte schließlich das er nicht so ganz verfügbar ist. Das konnte Shiro nicht ganz nachvollziehen da er ihn direkt vor sich sah. War er wirklich so unrechnungszufähig wie er gehört hatte? Und sowas soll ein Shinobi sein? "Ich... verstehe. Das wird dem Hokage nicht gefallen wenn ich ganz alleine auf Mission muss.", bemerkte Shiro nur ohne das weiter kommentieren zu wollen. Ihn selbst ärgerte das Innerlich schon etwas. Da bekam er eine Mission und Okashii war im Moment völlig besoffen. Soviel zu den drei Lastern eines Shinobis. Aber Kyoko hatte schon die Lösung, sie würde mit ihm zusammen zum Hokage gehen. Shiro lächelte sie dankbar an. "Nur wenn es dir in deinen Zeitplan passt. Nicht das ich irgendwie deine Zeit verschwende. Aber hab vielen Dank.", sagte er ihr dankbar. Schließlich wartete er noch bis sie zu diesem Kira ging und ihm etwas sagte. Shiro wartete geduldig, dabei schwebte seine Haarsträhne in aller Ruhe hin und her. Dann kam sie wieder zu ihm herüber und beide machten sich los um zu Hokage zu gehen. Doch als sie die Straße weiter runter waren erschien ein Vogel auf ihrer Schulter und schien sehr aufgebracht. Shiro beobachtete das genauer, es erinnerte ihn an das Szenario welches sich damals in der Residenz abgespielt hatte mit der schwarzen Katze Kuro. Kyoko schien eine ungewöhnliche Bindung zu den Tieren zu haben. Als Analytiker beobachte er das genau und war sich dessen bewusst. "Der Vogel scheint dich zu mögen.", meinte er zu ihr. Er würde sie später nochmal auf diese Tiergeschickte ansprechen. Kyoko fasste Shiro an der an und flüsterte ihm zu das sie vorher noch in den Wald gehen wollte da dort jemand verletzt war. Shiro nickte, seine Strähne schoss aufmerksam nach oben. Ein verletzter im Wald? "Alles klar, gehen wir.", murmmelte Shiro zu ihr. Für ihn war es selbstverständlich mit ihr zu gehen, als Ausgleich bei allem was sie für ihn getan hatte. Es dauerte nicht lange bis sie den Wald erreicht haben. Shiro sah nun rüber zu Kyoko. Er musste sie leicht anlächeln. "Lass mich raten, von der verletzten Person hat dir ein kleines Vögelchen erzählt?", meinte er zu ihr und hielt dennoch ausschau nach einer verletzten person.
Shiro hatte sich sehr gefreut Kyoko wieder zu sehen. Sie war ein sehr interessantes Mädchen mit einer sehr gutherzigen Persöhnlichkeit. Und die beiden hatten sich ja bei ihrer Wartezeit an der Residenz sehr gut verstanden. Und der Tumult am Tor ging wohl auch ihr auf die Nerven, das war eindeutig abzusehen. Shiros Strähne schlug einen Satz als Kyoko ihn freundlich begrüßte. Zumindest sie ging auf ihn ein. Das andere Mädchen ging erst garnicht auf ihn ein was der Nara schon ein wenig unhöflich fand. Aber was solls, sie hatte sicherlich besseres zu tun. Shiro war ja auch selbst immer der Meihnung das er selbst nicht gerade interessant auf Leute wirkte, vor allem neue Leute die ihn nicht kannten. Naras waren heutzutage nichts besonderes mehr... ganz anders als Kyoko die eine geborene Kaguya mit einzigartigen Fähigkeiten war. Wirklich beneidenswert wie der Nara fand, das hatte er ihr ja auch an der Residenz gesagt. Ihr Kekkei Genkai hatte er aucz sofort analysiert und es verstanden, aus wissenschaftlicher Sicht war das wirklich evolutionär. Aber jedenfalls freute er sich das Kyoko ihn nicht vergessen hatte. "Freut mich das ich offenbar einen bleibenden Eindruck hinterlassen habe.", meinte er lächelnd zu ihr. Sie sah ihn freundlich an, da bekam er gleich wieder gute Laune. Aber auch sie hatte eine gewisse Abneigung gegen das was hier am Tor vorging. Shiro sah sich um, hier war einiges am laufen. Nicht zuletzt etwas auffällige Zuneigungsbezeugungen gefolgt von anmassenden Körperkontakt. Aber das war wohl heute so gang und gebe bei der Jugend. Auch wenn Shiro zu dieser Jugend zählte, ist er nie so wirklich auf diesen Zug abgesprungen. Aber das war wohl in Ordnung. "Ich verstehe was du meinst. Aber jedem das seine, für mich ist das zwar ziemlich unverständlich, dafür bin ich aber wohl zu sehr Denker. Oder verklemmt könnte man auch sagen.", meinte Shiro zu Kyoko ohne sie anzusehen. Er sah mit ihr rüber zu dem Skeptakel welches sich die anderen lieferten. Okashii war dieser Junge also wirklich, hatte Shiro richtig getippt. Aber das war ihm schon klar, die Beschreibung kam ganz gut hin. Kyoko meinte schließlich das er nicht so ganz verfügbar ist. Das konnte Shiro nicht ganz nachvollziehen da er ihn direkt vor sich sah. War er wirklich so unrechnungszufähig wie er gehört hatte? Und sowas soll ein Shinobi sein? "Ich... verstehe. Das wird dem Hokage nicht gefallen wenn ich ganz alleine auf Mission muss.", bemerkte Shiro nur ohne das weiter kommentieren zu wollen. Ihn selbst ärgerte das Innerlich schon etwas. Da bekam er eine Mission und Okashii war im Moment völlig besoffen. Soviel zu den drei Lastern eines Shinobis. Aber Kyoko hatte schon die Lösung, sie würde mit ihm zusammen zum Hokage gehen. Shiro lächelte sie dankbar an. "Nur wenn es dir in deinen Zeitplan passt. Nicht das ich irgendwie deine Zeit verschwende. Aber hab vielen Dank.", sagte er ihr dankbar. Schließlich wartete er noch bis sie zu diesem Kira ging und ihm etwas sagte. Shiro wartete geduldig, dabei schwebte seine Haarsträhne in aller Ruhe hin und her. Dann kam sie wieder zu ihm herüber und beide machten sich los um zu Hokage zu gehen. Doch als sie die Straße weiter runter waren erschien ein Vogel auf ihrer Schulter und schien sehr aufgebracht. Shiro beobachtete das genauer, es erinnerte ihn an das Szenario welches sich damals in der Residenz abgespielt hatte mit der schwarzen Katze Kuro. Kyoko schien eine ungewöhnliche Bindung zu den Tieren zu haben. Als Analytiker beobachte er das genau und war sich dessen bewusst. "Der Vogel scheint dich zu mögen.", meinte er zu ihr. Er würde sie später nochmal auf diese Tiergeschickte ansprechen. Kyoko fasste Shiro an der an und flüsterte ihm zu das sie vorher noch in den Wald gehen wollte da dort jemand verletzt war. Shiro nickte, seine Strähne schoss aufmerksam nach oben. Ein verletzter im Wald? "Alles klar, gehen wir.", murmmelte Shiro zu ihr. Für ihn war es selbstverständlich mit ihr zu gehen, als Ausgleich bei allem was sie für ihn getan hatte. Es dauerte nicht lange bis sie den Wald erreicht haben. Shiro sah nun rüber zu Kyoko. Er musste sie leicht anlächeln. "Lass mich raten, von der verletzten Person hat dir ein kleines Vögelchen erzählt?", meinte er zu ihr und hielt dennoch ausschau nach einer verletzten person.
- Hikari Asuna
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Re: Waldgebiet
[align=center]CF: Tor von Konoha[/align]
Anscheinend freute sich Shiro, das Kyoko ihn wieder erkannt hatte. Aber wie könnte sie ein solches Genie bloß vergessen, er hatte nur einmal eine ihrer schwächsten Techniken gesehen und konnte diese perfekt analysieren. Diese Nara waren wirklich bewundernswert. Als sie jedoch die Aktion mit Nanami kommentiert, schien er ihr Verhalten ebenso nicht zu verstehen und schob es darauf verklemmt zu sein. Kyoko blickte ihn erst verwirrt an, dann lächelte sie jedoch. „Ich denke du hast das falsche Wort dafür genommen. Ich denke eher du bist nicht aufdringlich und anständig. Ich glaube sogar ich würde einer fremden Person sie sich an mich ranschmeißt und mir keinen guten Grund nennt eine mitgeben.“ Kam es leicht grinsend von ihr. „Ich denke Verklemmtheit hat damit wirklich nichts zu tun.“ Gab sie noch von sich, als sie Okashii beobachtete der wirklich für diese Mission mit Shiro wohl die Falsche Person wäre. Und anscheinend war der junge Nara ebenso nicht darüber erfreut. „Wir finden eine Lösung, vielleicht muss ich Okashii einfach nochmal in den Hintern treten. Wir sollten vielleicht zum Kagen und uns beide informieren ob wir unsere Missionen nicht verschieben sollten. Und meine Zeit verschwendest du schon nicht.“ Erklärte sie lächelnd und zwinkerte dem Chuunin zu. Noch bevor sie wirklich losgehen konnten, landete plötzlich ein völlig aufgebrachter Vogel auf der Schulter von Kyoko. Sie hoffte das es nicht viele mitbekamen denn sonst würde ihr Geheimnis wohl nicht nur bei Shiro auffliegen sondern bei allen die Anwesenden waren. „Kyoko-chan! Schreckliches passiert in Wald! Weißer Mann, aus Himmel krachte in Baum und machte PATSCH auf Boden. Er sicher Aua hat, viel Blut überall!“ So wirr wie der Vogel auch sprach, Kyoko konnte ihn verstehen, Shiro schien wirklich zu bemerken das der Vogel instinktiv ihr seine Aufmerksamkeit schenkte. Kurz erklärte sie Shiro die Situation und beide gingen geschwind los um den Verletzten im Wald zu suchen, die Torwachen, insbesondere Kira würde es schon nicht mitbekommen und wenn doch, er kannte Kyoko, sie verließ öfter das Dorf also sollte es keine Probleme geben.
Unterwegs bemerkte sie schon, wie ruhig der Wald war, einzig und alleine der Vogel führte die beiden in den Wald zu der verletzten Person. Sie wusste das Shiro sie bald darauf ansprechen würde, und das tat er auch, er lächelte sie an und sagte das sicherlich der Vogel ihr berichtet hatte das ein Mann verletzt im Wald lag. „Eh, ja. Stimmt genau. Um es kurz zu machen, seit ich denken kann, verstehe ich die Sprache der Tiere. Meine Mutter wusste davon, weil ihre Großmutter und sie ebenso diese Gabe besaßen.“ Erklärte sie kurz und ihn zu Informieren. „Schon schräg, irgendwie. Und du bist der erste Außenstehende der davon weiß. Ich wollte es niemandem mehr erzählen, meine damaligen Freunde haben mich als Freak abgestempelt und mich gemieden.“ Erklärte sie noch und wandte ihren Blick zu Boden, doch bevor sie wirklich drüber nachdenken konnte, piepste der Vogel von vorhin völlig irre herum und schwirrte auf etwas zu um es fliegend zu umkreisen. „Hier! Hier! Kyoko-chaaaaan, du denken er ist Tot?“ Fragte er hektisch und landete neben dem weißhaarigen Mann auf dem Boden, dort wo kein Blut war, aber man konnte deutlich sehen wie schwer er verletzt war. Kyoko rannte zu der Person, wie gerne würde sie der Person helfen, wie gerne wäre sie nun eine Medic, lange hatte er nicht mehr so wie es aussah. Sie mussten wohl die stark blutenden Stellen irgendwie stoppen. „Ich würde sagen, wir versuchen die äußeren Blutungen erst einmal irgendwie zu stoppen, anschließend werden wir ihn wohl tragen müssen. Zusammen wird es sicherlich nicht so schwer. Ansonsten kann ich versuchen, jemanden oder eher etwas anderes dazu zubekommen uns zu helfen...“ Erklärte sie, das sie damit einen ausgewachsenen Bären meint, konnte er nicht wissen, aber der keine Vogel würde ihr schon behilflich sein wenn es darum ging ihn herzutreiben. Anschließend versuchten sie stark blutende Wunden mit Stofffetzen die Kyoko bereitstellte zu stoppen und wenigstens etwas Blutverlust zu veringern.
Anscheinend freute sich Shiro, das Kyoko ihn wieder erkannt hatte. Aber wie könnte sie ein solches Genie bloß vergessen, er hatte nur einmal eine ihrer schwächsten Techniken gesehen und konnte diese perfekt analysieren. Diese Nara waren wirklich bewundernswert. Als sie jedoch die Aktion mit Nanami kommentiert, schien er ihr Verhalten ebenso nicht zu verstehen und schob es darauf verklemmt zu sein. Kyoko blickte ihn erst verwirrt an, dann lächelte sie jedoch. „Ich denke du hast das falsche Wort dafür genommen. Ich denke eher du bist nicht aufdringlich und anständig. Ich glaube sogar ich würde einer fremden Person sie sich an mich ranschmeißt und mir keinen guten Grund nennt eine mitgeben.“ Kam es leicht grinsend von ihr. „Ich denke Verklemmtheit hat damit wirklich nichts zu tun.“ Gab sie noch von sich, als sie Okashii beobachtete der wirklich für diese Mission mit Shiro wohl die Falsche Person wäre. Und anscheinend war der junge Nara ebenso nicht darüber erfreut. „Wir finden eine Lösung, vielleicht muss ich Okashii einfach nochmal in den Hintern treten. Wir sollten vielleicht zum Kagen und uns beide informieren ob wir unsere Missionen nicht verschieben sollten. Und meine Zeit verschwendest du schon nicht.“ Erklärte sie lächelnd und zwinkerte dem Chuunin zu. Noch bevor sie wirklich losgehen konnten, landete plötzlich ein völlig aufgebrachter Vogel auf der Schulter von Kyoko. Sie hoffte das es nicht viele mitbekamen denn sonst würde ihr Geheimnis wohl nicht nur bei Shiro auffliegen sondern bei allen die Anwesenden waren. „Kyoko-chan! Schreckliches passiert in Wald! Weißer Mann, aus Himmel krachte in Baum und machte PATSCH auf Boden. Er sicher Aua hat, viel Blut überall!“ So wirr wie der Vogel auch sprach, Kyoko konnte ihn verstehen, Shiro schien wirklich zu bemerken das der Vogel instinktiv ihr seine Aufmerksamkeit schenkte. Kurz erklärte sie Shiro die Situation und beide gingen geschwind los um den Verletzten im Wald zu suchen, die Torwachen, insbesondere Kira würde es schon nicht mitbekommen und wenn doch, er kannte Kyoko, sie verließ öfter das Dorf also sollte es keine Probleme geben.
Unterwegs bemerkte sie schon, wie ruhig der Wald war, einzig und alleine der Vogel führte die beiden in den Wald zu der verletzten Person. Sie wusste das Shiro sie bald darauf ansprechen würde, und das tat er auch, er lächelte sie an und sagte das sicherlich der Vogel ihr berichtet hatte das ein Mann verletzt im Wald lag. „Eh, ja. Stimmt genau. Um es kurz zu machen, seit ich denken kann, verstehe ich die Sprache der Tiere. Meine Mutter wusste davon, weil ihre Großmutter und sie ebenso diese Gabe besaßen.“ Erklärte sie kurz und ihn zu Informieren. „Schon schräg, irgendwie. Und du bist der erste Außenstehende der davon weiß. Ich wollte es niemandem mehr erzählen, meine damaligen Freunde haben mich als Freak abgestempelt und mich gemieden.“ Erklärte sie noch und wandte ihren Blick zu Boden, doch bevor sie wirklich drüber nachdenken konnte, piepste der Vogel von vorhin völlig irre herum und schwirrte auf etwas zu um es fliegend zu umkreisen. „Hier! Hier! Kyoko-chaaaaan, du denken er ist Tot?“ Fragte er hektisch und landete neben dem weißhaarigen Mann auf dem Boden, dort wo kein Blut war, aber man konnte deutlich sehen wie schwer er verletzt war. Kyoko rannte zu der Person, wie gerne würde sie der Person helfen, wie gerne wäre sie nun eine Medic, lange hatte er nicht mehr so wie es aussah. Sie mussten wohl die stark blutenden Stellen irgendwie stoppen. „Ich würde sagen, wir versuchen die äußeren Blutungen erst einmal irgendwie zu stoppen, anschließend werden wir ihn wohl tragen müssen. Zusammen wird es sicherlich nicht so schwer. Ansonsten kann ich versuchen, jemanden oder eher etwas anderes dazu zubekommen uns zu helfen...“ Erklärte sie, das sie damit einen ausgewachsenen Bären meint, konnte er nicht wissen, aber der keine Vogel würde ihr schon behilflich sein wenn es darum ging ihn herzutreiben. Anschließend versuchten sie stark blutende Wunden mit Stofffetzen die Kyoko bereitstellte zu stoppen und wenigstens etwas Blutverlust zu veringern.
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Charakter x Jutsuliste x Theme x Battle Theme x EA[/align]
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Shiro Nara
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Re: Waldgebiet
Shiro wurde immer wieder von diesem Mädchen verblüfft. Sie war einerseits sehr lieb und freundlich, auf der anderen Seite sehr intelligent. Und wenn ihr was nicht passte konnte sie sehr rau und auch grob erscheinen, bereit dazu auch mal Gewalt anzuwenden. Zumindest konnte man das ihren Aussagen bezüglich der Reaktion bestimmter Leute entnehmen auf die sich Kyoko momentan fokusierte. Zum Beispiel Okashii, auf den Shiro extra nicht weiter eingegangen ist da er keine voreiligen Schlüsse ziehen wollte. Shiro war leicht verblüfft über Kyokos Art, das sah man auch seiner Haarsträhne an die etwas nach hinten wich so als wollte sie zu dem Mädchen einen gewissen Sicherheitsabstand bewahren. An sich eine interessante Vorstellung. So viel zu dem Thema, da stehen einem ja die Haare zuberge. Nur bei Shiros Haarsträhne war das immer der Fall. Jedenfalls sah er sie ein wenig verblüfft an. "Du überrascht mich, so wie du das sagst glaube ich doch glatt dich sollte man wirklich nicht auf die Palme bringen. Sonst brechen wirklich Knochen... verzeih, unbeabsichtiges Wortspiel... Na jedenfalls scheinst du eine sehr kämpferische Ader zu haben.", meinte er zu ihr, lächelte sie aber an da ihn dieser Umstand gleichzeitig auch noch sehr amüsierte. Wie dem auch sei, sie waren dann doch bald unterwegs in eine ganz andere Richtung, nicht zu der Residenz des Hokage, sondern zu dem Wald am Dorfrand. Kyoko wusste aus irgend einem Grund das dort jemand verletzt war und wohl Hilfe brauchte. So oder so war Shiro natürlich bereit ihr zu glauben wieso auch nicht. Und ehe er es sich versah war er schon mit ihr im Wald. Dabei wurden sie ständig von einem Vogel begleitet. Es gab ja dieses schöne Alte Wortspiel das man Gerüchte anand von Gezwitscher von Vögeln entnehmen kann, aber bei Kyoko wurde Shiro schnell stutzig. Denn bei dieser Kaguya, dieser jungen Chuunin, schien das tatsächlich der Fall zu sein. Die Katze bei der Residenz hatte sich ihr gegenüber auch sehr ungewöhnlich verhalten. Aber damals hatte er nicht so darauf geachtet. Zudem hatte er in dem Fall der Katze dazu keinen Grund. Schließlich sprach er sie darauf an in der Hoffnung das sie ihm vielleicht etwas mehr Aufschluss darüber geben konnte. Und tatsächlich, sie vertraute ihm ein interessantes Geheimnis an... sie konnte mit Tieren reden. Shiro riss zuerst ungläubig die Augen auf, dann aber normalisierte sich sein Blick und er hörte ihr aufmerksam zu. Sie erklärte ihm das sie das schon seit ihrer Kindheit mit den Tieren kommunizieren konnte. Zudem erklärte sie ihm das ihre damaligen Freunde sie deswegen gemiden haben. Shiro schritt an sie heran und legte ihre Hand auf ihre Schulter. Er sah sie ernst an, doch man sah etwas bewunderndes in seinen Blick, er bewunderte ihre Fähigkeiten. "Es liegt in der Natur des Menschen das zu fürchten was sie nicht kennen oder nicht verstehen. Aber ich finde deine Gabe bemerkenswert, einfach fantastisch. Glaub mir, jedes Kind hat sich sicherlich einmal gewünscht mit Tieren zu sprechen. Denk mal darüber nach, was du mit dieser Gabe alles tun kannst oder welchen Nutzen du daraus ziehen kannst. Dank dieser Gabe retten wir vermutlich jemanden das Leben, nur dank deiner Gabe. Das hat nichts mit freakig sein zu tun, jeder der das sagt hat keine Angst oder ist neidisch. Ich fand ja dein Kekkei Genkai schon besonders aber das finde ich um einiges besser. Glaub mir, ich würde einiges geben um sowas zu können.", und so ehrlich wie er es auch sagte meinte er es auch. Shiro war kein Lügner oder Blender, sowas konnte er noch nie gut, seine Strähne würde ihn ehe verraten. Er nahm seine Hand von ihrer Schulter weg, er wollte ja nicht zu aufdringlich sein. Mit dieser Geste wollte er seinen Worten nur Nachdruck verleihen, da Shiro ja keine besonders charismatische Persöhnlichkeit war. Außerdem fügte er noch etwas hinzu. "Außerdem beweißt deine Gabe das Tiere nicht ihren Instinkten unterliegen, sondern über eine eigene für uns unverständliche Kommunikation verfügen. Sie sind also nicht dumm, sondern verfügen über eine eigene Sprache die nur wenige verstehen, wie du. Das ist Wissenschaftlich gesehen eine sehr große Erkenntnis.", meinte er noch. Schließlich erreichten sie die Person, ein Mann mit silbernen Haaren der offenbar verletzt war. Kyoko rannte sofort rüber, Shiro folgte ihr und begutachtete die Person. Keine sehbaren schweren Verletzungen. Kyoko wollte sofort die Blutung stoppen. Shiro nickte, auf ihre Aussage hin das sie eventuell Hilfe besorgen konnte kommentierte er das folgendermaßen. "Gute Idee, erstmal die Blutung stoppen. Was würde ich dafür geben was nützliches beschwören zu können. Aber alles was ich beschwören kann ist... lassen wir das, es würde nichts bringen. Aber zu zweit sollte es gehen... ich bin nicht so schlapp wie ich aussehe.", meinte er wobei er den letzten Satz versuchte etwas witzig rüber zu bringen um die Stimmung zu lockern. Shiro räumte die abgebrochenen Äste und den Rest von der Person weg, nicht das sie ihm zusetzen oder ihn blockieren.
- Hikari Asuna
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Re: Waldgebiet
Anscheinend hatte Shiro nicht gedacht, was für ein temperamentvolles Mädchen in der Kaguya steckte. Sie fing an zu kichern, und hörte ihm zu anschließend machte sie nur einen kleinen Kommentar dazu. „Nichts ist so wie es scheint, aber ich denke da hab ich doch etwas von meinem Clan vererbt, das kämpferische und ein wenig Gewalttätige.“ Kam es amüsiert von ihr, es stimmte schon das sie ab und zu mal ein wenig handgreiflicher wurde, aber nur bei Leuten die ihr keine andere Wahl ließen und sie oder ihre Freunde Bedrohten. Oder welche wie Jiro dir ihr völlig bescheuert entgegen kamen und sie anschrien. Schließlich hackte der Nara, wegen dem Vogel nach, Kyoko hatte keine andere Wahl, Shiro war nicht dumm, egal was sie ihm nun auftischen würde er würde sie wohl durchschauen, dessen war sich die Kaguya völlig bewusst, aber er wirkte auch nicht wie eine Plaudertasche, weswegen sie ihm beichtete das sie mit Tieren kommunizieren kann. Er sah wirklich geschockt aus, weswegen die violetthaarige ihm direkt erklärte das sie es eigentlich nie jemandem erzählt hatte und den Grund dafür. Sie spürte wie er ihre Schulter berührte und sie ernst anschaute, überrascht schaute sie ihn an und hörte ihm aufmerksam zu. Er bewunderte ihre Fähigkeit, die Gabe mit Tieren zu sprechen, es zu seinem Vorteil zu nutzen und anderen zu helfen. Ja, es war bisher nie ein Nachteil gewesen, außer in ihrer Kindheit. Sie sollte eigentlich stolz darauf sein, sie könnte zwischen Tieren und Menschen vermitteln, da man so vieles Missversteht. Sie lächelte froh darüber, das Shiro sie nicht für jemanden verrücktes hielt. „Danke..“ Kam es von ihr. Mehr brachte sie im Moment nicht heraus, sie war froh das Shiro sie akzeptierte und sie sogar Bewunderte.
Dann erreichten sie den Mann, so schnell wie möglich versuchte die Kaguya die äußeren Blutungen zu stoppen und sprach zu dem Nara das sie ihn tragen müssten. Sie hätte noch eine andere Idee gehabt falls sie es nicht schafften, aber zu zweit sollte es kein Problem sein. Als Shiro störende Äste beiseite räumte, hoben sie den weißhaarigen Mann gemeinsam an, und würden zurück in die Richtung des Dorfes gehen, direkt zum Krankenhaus. Sie hoffte der Mann kam durch, sie wollte ihm helfen.
[align=center]TBC: Krankenhaus
Out: Sry für den kurzen Post, aber ich denke für einen Tbc reicht es. x'D ._.[/align]
Dann erreichten sie den Mann, so schnell wie möglich versuchte die Kaguya die äußeren Blutungen zu stoppen und sprach zu dem Nara das sie ihn tragen müssten. Sie hätte noch eine andere Idee gehabt falls sie es nicht schafften, aber zu zweit sollte es kein Problem sein. Als Shiro störende Äste beiseite räumte, hoben sie den weißhaarigen Mann gemeinsam an, und würden zurück in die Richtung des Dorfes gehen, direkt zum Krankenhaus. Sie hoffte der Mann kam durch, sie wollte ihm helfen.
[align=center]TBC: Krankenhaus
Out: Sry für den kurzen Post, aber ich denke für einen Tbc reicht es. x'D ._.[/align]
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Riri Luna
- Im Besitzt: Locked
Re: Waldgebiet
[align=center][font=Bradley Hand ITC]CF: Anwesen der Shinmen[/font][/align]
Er lebt und ihm geht es gut. Er lebt und ihm geht es gut Sprung über einen Baumstumpf. Er lebt und ihm geht es gut. Er lebt und ihm geht es gut Tempo erhöhen. Er lebt und ihm geht es gut. Er lebt und ihm geht es gut Slalom zwischen den Büschen. Er lebt und ihm geht es gut. Er lebt und ihm geht es gut Wieder ein Sprung nun über eine Wurzel Er lebt und ihm geht es gut. Er lebt und ihm geht es gut Es fängt an zu regnen, Tempo noch einmal erhöht. Er lebt und ihm geht es gut. Er lebt und ihm geht es gut Der Wald kommt nun endlich in Sichtweite, der Regen wird mehr und Sicht schlechter. Er lebt und ihm geht es gut. Er lebt und ihm geht es gut Mit einem geübten Satz landete das Mädchen nun auf einem der Bäume. Nun gönnte sie sich im strömenden Regen eine Pause. Ihr ganzer Körper zitterte und bebte. Sie war zwei Stunden lang gelaufen. Ihr Körper war ausgelaugt, Riri hatte kaum noch Kraft. Den ganzen Tag trainiert und nun den Rest gegeben als sie gelaufen war. Sie versuchte sich ständig selbst zu beruhigen und sich einzureden dass es Kira gut ging. Sie musste daran glauben. Der Ring den sie von ihm bekommen hatte schimmerte hell im Mondlicht und sie drückte ihn schützen vor ihre Brust. Die blonde Genin kletterte weiter nach oben und suchte in de Baumkrone schütz vor dem immer noch stärker werdenden Regen. Sie lehnte sich gegen die den Stamm und schloss für einen Moment die Augen um sich auszuraten. Sie spürte die harte Rinde des Baumes durch ihre mittlerweile triefend nasse Kleidung. Sie sollte nicht zulassen dass ihr Körper auskühlte, sonst würde sie eine Erkältung bekommen. Aber sie konnte einfach nicht mehr weiter laufen, ihre Füße schmerzten und sie war völlig kaputt. Ausdauer war wirklich nicht ihre stärke, aber Riri kam es so vor als würde das schon besser werden. Sie zog die Schriftrolle hervor welche sie sich geliehen hatte und beschloss eine Jutsu zu üben, das sie wenigstens was zu tun hatte und ihr Körper sich ein wenig ausrasten konnte bevor sie den Heimweg antreten würde. Sie entschied sich für eine Futon Technik, welche eine Waffe Scheller werden ließ. Das war gut. Widerwillig und unter leichten schmerzen stand Riri auf und sprang zu einem anderen Baum sie markierte dort ein großes X drauf würde sie zielen. Als sie zurück springen wollte rutschte sie ab und landete unsanft am Boden. “Verdammt. Verdammt. Verdammt.“ fluchte sie lautstark und schlug mit ihren Fäusten auf den Boden ein. Es ging ihr nicht gut, ganz und gar nicht. Sie vermisste Kira. Ärgerte sich über die Schwäche ihres Körpers und nun auch noch über die Unaufmerksamkeit und Tollpatschigkeit von ihr. Tränen flossen über ihre Wangen und sie rappelte sich mühselig auf. “Reiß dich zusammen.“ fuhr sie sich selbst an und sprang dann wieder auf den Baum auf dem sie vorher war. Sie wischte sicher die Tränen aus dem Gesicht welche sich mit dem Regentropfen vermischt hatten und kramte ihre Kunai aus der Tasche. Riri holte tief Luft und Konzentrierte sich, wie im der Schriftrolle beschrieben sammelte sie Futon Chakra in ihrer Handfläche und schoss dann den Kunai ab. Daneben. Sie konnte die Schnelligkeit nicht richtig einschätzen und der Regen machte es nicht wirklich besser den die Sicht war beschränkt. Sie hatte das X etwas zu weit weggemalt, aber sie wollte es ja auch nicht einfach haben. Nochmal schoss sie mit dem Chakra in ihrer Hand, diesmal war es wenigstens etwas in der Nähe des Kreuzes. Aber immer noch nicht wirklich ansatzweiße zufrieden stellend. Riri fluchte – aber an aufgeben war nicht zu denken. Wenigstens musste sie sich nun konzentrieren und so war sie von Kira abgelenkt. Wieder flog ein Kunai. Nun auf einer der X-Spitzen, aber immer noch nicht in der Mitte. Das blonde Mädchen warf erneut und diesmal besser. Langsam gewöhnte sie sich dran. Aber im Kampf hatte sie nicht die Chance erst gefühlte zwanzig Kunai zu werfen bis sie es richtig tat. Deshalb warf sie nun so lange bis sie immer in die Mitte traf, es dauerte eine Weile aber dann funktionierte es. Nun wechselte sie sich ab. Einmal mit Verstärkung einmal ohne, dass sie sich daran gewöhnte beides zu können und zwar gleich beim ersten Mal. Der Mond stieg immer heller hinauf in den Himmel und es durfte wohl schon so etwas um Mitternacht sein. Riri achtete nicht drauf. Der Regen wurde immer stärker und die Sicht schwerer, aber das nahm sie als Herausforderung. Nach einer gewissen Zeit klappte es und das Mädchen fing an die Kunai einzusammeln. Sie wollte noch nicht wieder zurück. Sie wollte nicht in Kiras Haus, in sein Bett, wo sie vor einem Tag noch…nein sie zwang sich nicht daran zu denken. Sie ging an den Fluss und watete hinein, sie hatte noch ein Futon Jutsu gelesen indem sie ihre Lunge mit Sauerstoff anreichern konnte. Am besten würde sie das wohl Unterwasser ausprobieren, also suchte sie sich eine Stelle wo es tiefer war. Sie war ohnehin schon völlig nass also musste sie sich ausziehen auch nicht mehr. Riri blieb still bis zum Oberkörper stehende im Wasser und atmete gleichmäßig. Sie konzentrierte sich auf das gleichmäßige Prasseln des Regens und auf ihre Atmung. Dann versuchte sie wie beschrieben in der Schriftrolle ihr Chakra in die Lunge zu tun und tauchte unter sie zählte bis 48 dann musste sie auftauchen, noch klappte es nicht wirklich. Sie stellte sich wieder hin und konzentrierte sich erneut. Dann tauchte sie wieder ab, diesmal kam sie bis 60, immerhin eine Steigerung aber immer noch nicht zufrieden stellend. Verärgert klatsche sie auf die Wasseroberfläche und blickte zum Mond. Er beruhigte sie. Sie stellte sich vor Kira würde auch gerade den Mond ansehen und so konnte sich ihre Blicke vielleicht treffen. Dann tauchte sie erneut ab. Doch diesmal kam sie nur bis 50, irgendwas machte sie falsch. Sie fluchte und probierte es erneut, wieder nu 60. Riri gab nicht auf sie wollte bis über einhundert kommen. Das sollte für den Anfang passen fand sie. Also probierte sie es noch einmal, diesmal konzentrierte sie sich nicht auf die Atmung selbst oder auf das Zählen sondern ließ ihre Gedanken etwas abschweifen. Diesmal kam es ihr länger vor und ihre Stimmung hob sich ein wenig. Für einen kurzen Moment genoss sei das Gefühl etwas geschafft zu haben, den Regen auf ihrer Haut und den Mondschein über ihr. Dann tauchte sie wieder ab. Sie probierte es immer wieder und wieder, solange bis sie es intus hatte und sich sicher sein konnte das sie es ohne große Vorbereitung drauf hatte. Langsam wurde sie nun müde, ihr Körper und ihr Geist waren erschöpft und es war Zeit heimzukehren, sie hatte heute viel geschafft und sich nun eine hoffentlich erholsame Nacht verdient. Doch erst musste sie heim und sie wollte die Zeit nicht verschwenden indem sie einfach nur ging, so beschloss die wieder zu joggen auch wenn sie gar keine Lust hatte und ihr Körper schon echt am Ende war. Trotzdem zwang sie sich dazu. Sie wollte stärker werden und deswegen brachte sie nun einfach ihr Körper an sein Limit. Sie würde schon nicht zusammenbrechen, hoffte sie. Langsam verfiel sie wieder in ihren monotonen Laufschritt und steigerte das Tempo wieder alle paar Minuten – Richtung ihres neuen Zuhauses.
[align=center][font=Bradley Hand ITC]TBC: Anwesen der Shinmen[/font][/align]
Er lebt und ihm geht es gut. Er lebt und ihm geht es gut Sprung über einen Baumstumpf. Er lebt und ihm geht es gut. Er lebt und ihm geht es gut Tempo erhöhen. Er lebt und ihm geht es gut. Er lebt und ihm geht es gut Slalom zwischen den Büschen. Er lebt und ihm geht es gut. Er lebt und ihm geht es gut Wieder ein Sprung nun über eine Wurzel Er lebt und ihm geht es gut. Er lebt und ihm geht es gut Es fängt an zu regnen, Tempo noch einmal erhöht. Er lebt und ihm geht es gut. Er lebt und ihm geht es gut Der Wald kommt nun endlich in Sichtweite, der Regen wird mehr und Sicht schlechter. Er lebt und ihm geht es gut. Er lebt und ihm geht es gut Mit einem geübten Satz landete das Mädchen nun auf einem der Bäume. Nun gönnte sie sich im strömenden Regen eine Pause. Ihr ganzer Körper zitterte und bebte. Sie war zwei Stunden lang gelaufen. Ihr Körper war ausgelaugt, Riri hatte kaum noch Kraft. Den ganzen Tag trainiert und nun den Rest gegeben als sie gelaufen war. Sie versuchte sich ständig selbst zu beruhigen und sich einzureden dass es Kira gut ging. Sie musste daran glauben. Der Ring den sie von ihm bekommen hatte schimmerte hell im Mondlicht und sie drückte ihn schützen vor ihre Brust. Die blonde Genin kletterte weiter nach oben und suchte in de Baumkrone schütz vor dem immer noch stärker werdenden Regen. Sie lehnte sich gegen die den Stamm und schloss für einen Moment die Augen um sich auszuraten. Sie spürte die harte Rinde des Baumes durch ihre mittlerweile triefend nasse Kleidung. Sie sollte nicht zulassen dass ihr Körper auskühlte, sonst würde sie eine Erkältung bekommen. Aber sie konnte einfach nicht mehr weiter laufen, ihre Füße schmerzten und sie war völlig kaputt. Ausdauer war wirklich nicht ihre stärke, aber Riri kam es so vor als würde das schon besser werden. Sie zog die Schriftrolle hervor welche sie sich geliehen hatte und beschloss eine Jutsu zu üben, das sie wenigstens was zu tun hatte und ihr Körper sich ein wenig ausrasten konnte bevor sie den Heimweg antreten würde. Sie entschied sich für eine Futon Technik, welche eine Waffe Scheller werden ließ. Das war gut. Widerwillig und unter leichten schmerzen stand Riri auf und sprang zu einem anderen Baum sie markierte dort ein großes X drauf würde sie zielen. Als sie zurück springen wollte rutschte sie ab und landete unsanft am Boden. “Verdammt. Verdammt. Verdammt.“ fluchte sie lautstark und schlug mit ihren Fäusten auf den Boden ein. Es ging ihr nicht gut, ganz und gar nicht. Sie vermisste Kira. Ärgerte sich über die Schwäche ihres Körpers und nun auch noch über die Unaufmerksamkeit und Tollpatschigkeit von ihr. Tränen flossen über ihre Wangen und sie rappelte sich mühselig auf. “Reiß dich zusammen.“ fuhr sie sich selbst an und sprang dann wieder auf den Baum auf dem sie vorher war. Sie wischte sicher die Tränen aus dem Gesicht welche sich mit dem Regentropfen vermischt hatten und kramte ihre Kunai aus der Tasche. Riri holte tief Luft und Konzentrierte sich, wie im der Schriftrolle beschrieben sammelte sie Futon Chakra in ihrer Handfläche und schoss dann den Kunai ab. Daneben. Sie konnte die Schnelligkeit nicht richtig einschätzen und der Regen machte es nicht wirklich besser den die Sicht war beschränkt. Sie hatte das X etwas zu weit weggemalt, aber sie wollte es ja auch nicht einfach haben. Nochmal schoss sie mit dem Chakra in ihrer Hand, diesmal war es wenigstens etwas in der Nähe des Kreuzes. Aber immer noch nicht wirklich ansatzweiße zufrieden stellend. Riri fluchte – aber an aufgeben war nicht zu denken. Wenigstens musste sie sich nun konzentrieren und so war sie von Kira abgelenkt. Wieder flog ein Kunai. Nun auf einer der X-Spitzen, aber immer noch nicht in der Mitte. Das blonde Mädchen warf erneut und diesmal besser. Langsam gewöhnte sie sich dran. Aber im Kampf hatte sie nicht die Chance erst gefühlte zwanzig Kunai zu werfen bis sie es richtig tat. Deshalb warf sie nun so lange bis sie immer in die Mitte traf, es dauerte eine Weile aber dann funktionierte es. Nun wechselte sie sich ab. Einmal mit Verstärkung einmal ohne, dass sie sich daran gewöhnte beides zu können und zwar gleich beim ersten Mal. Der Mond stieg immer heller hinauf in den Himmel und es durfte wohl schon so etwas um Mitternacht sein. Riri achtete nicht drauf. Der Regen wurde immer stärker und die Sicht schwerer, aber das nahm sie als Herausforderung. Nach einer gewissen Zeit klappte es und das Mädchen fing an die Kunai einzusammeln. Sie wollte noch nicht wieder zurück. Sie wollte nicht in Kiras Haus, in sein Bett, wo sie vor einem Tag noch…nein sie zwang sich nicht daran zu denken. Sie ging an den Fluss und watete hinein, sie hatte noch ein Futon Jutsu gelesen indem sie ihre Lunge mit Sauerstoff anreichern konnte. Am besten würde sie das wohl Unterwasser ausprobieren, also suchte sie sich eine Stelle wo es tiefer war. Sie war ohnehin schon völlig nass also musste sie sich ausziehen auch nicht mehr. Riri blieb still bis zum Oberkörper stehende im Wasser und atmete gleichmäßig. Sie konzentrierte sich auf das gleichmäßige Prasseln des Regens und auf ihre Atmung. Dann versuchte sie wie beschrieben in der Schriftrolle ihr Chakra in die Lunge zu tun und tauchte unter sie zählte bis 48 dann musste sie auftauchen, noch klappte es nicht wirklich. Sie stellte sich wieder hin und konzentrierte sich erneut. Dann tauchte sie wieder ab, diesmal kam sie bis 60, immerhin eine Steigerung aber immer noch nicht zufrieden stellend. Verärgert klatsche sie auf die Wasseroberfläche und blickte zum Mond. Er beruhigte sie. Sie stellte sich vor Kira würde auch gerade den Mond ansehen und so konnte sich ihre Blicke vielleicht treffen. Dann tauchte sie erneut ab. Doch diesmal kam sie nur bis 50, irgendwas machte sie falsch. Sie fluchte und probierte es erneut, wieder nu 60. Riri gab nicht auf sie wollte bis über einhundert kommen. Das sollte für den Anfang passen fand sie. Also probierte sie es noch einmal, diesmal konzentrierte sie sich nicht auf die Atmung selbst oder auf das Zählen sondern ließ ihre Gedanken etwas abschweifen. Diesmal kam es ihr länger vor und ihre Stimmung hob sich ein wenig. Für einen kurzen Moment genoss sei das Gefühl etwas geschafft zu haben, den Regen auf ihrer Haut und den Mondschein über ihr. Dann tauchte sie wieder ab. Sie probierte es immer wieder und wieder, solange bis sie es intus hatte und sich sicher sein konnte das sie es ohne große Vorbereitung drauf hatte. Langsam wurde sie nun müde, ihr Körper und ihr Geist waren erschöpft und es war Zeit heimzukehren, sie hatte heute viel geschafft und sich nun eine hoffentlich erholsame Nacht verdient. Doch erst musste sie heim und sie wollte die Zeit nicht verschwenden indem sie einfach nur ging, so beschloss die wieder zu joggen auch wenn sie gar keine Lust hatte und ihr Körper schon echt am Ende war. Trotzdem zwang sie sich dazu. Sie wollte stärker werden und deswegen brachte sie nun einfach ihr Körper an sein Limit. Sie würde schon nicht zusammenbrechen, hoffte sie. Langsam verfiel sie wieder in ihren monotonen Laufschritt und steigerte das Tempo wieder alle paar Minuten – Richtung ihres neuen Zuhauses.
[align=center][font=Bradley Hand ITC]TBC: Anwesen der Shinmen[/font][/align]
-
Amaya Uchiha
- Im Besitzt: Locked
Re: Waldgebiet
[align=center]CF: [font=French Script MT]Konoha - Wohnviertel - Anwesen der Shinmen[/font][/align]
Yoru landete für sein Verhältnis sehr sanft und elegant – sprich nur zwei Bäume mussten daran glauben. Sofort nahm er wieder seine normale Form an, sie kleine also. Fragend blickte er seine Begleiterin an doch die schüttelte nur den Kopf das ihre langen pechschwarzen Haare hin und her wehten. “Jetzt nicht Yoru-kun. Ich brauch einen freien Kopf für alles.“ Yoru nickte nur und setzte sich neben sie auf den Boden. Er merkte dass in Amaya einiges vorging und er wusste das nun das Beste war sie einfach in Ruhe zu lassen. Doch Amaya kramte ihren Schatz hervor, die Schriftrolle ihres Vaters. Die Fledermaus blinzelte ein paar Mal verwirrt – war nun wirklich der richtige Zeitpunkt ein neues Jutsu zu lernen? Doch Amaya war ein Sturkopf, er würde ihr nicht drein reden, sie wusste schon was richtig war. Die Uchiha rollte die Rolle vorsichtig aus und schon nach kurzer Zeit hatte sie da Jutsu gefunden welches sie lernen wollte. Es Genjutsu. Aufmerksam las sie sich den Text durch - Raigen Rakochu ist ein Genjutsu, bei dem es für die Zielperson so aussieht, als würde die komplette Umgebung in einem hellen Licht erstrahlen. Da der Gegner dadurch geblendet werden kann, ist dieses Jutsu besonders für Überraschungsangriffe geeignet, doch in Wahrheit ist die Blendung und der Angriff nur ein Genjutsu, welches den wahren Angriff erlaubt. Die Blendung erfolgt nur einen kurzen Augenblick lang, als würde man kurz in gleißendes helles Licht sehen und davon geblendet werden – es war Handgeschrieben von ihrem Vater, was es noch wertvoller für sie machte. Auch die Anleitung überflog sie. Dann Blickte sie Yoru an “Bereit?“ das Tier nickte. Amaya machte wie angegeben die Fingerzeichen, ließ ihre Chakra fließen und wartete auf die Reaktion es Tieres. Sie wartete, wartete, doch nichts kam. Nach ein paar Minuten fragte sie nach “Yoru? Siehst du etwas?“ Doch dieser verneinte. Sie löste ihren Chakrafluss und seufzte – wäre ja auch zu schön gewesen wenn es gleich beim ersten Mal funktioniert hätte. Nochmal las sie über den Text und fand den Fehler sofort, sie hatte ein Fingerzeichen vergessen. Verärgert über so einen kindischen Anfängerfehler begann sie von neuem. Wieder formte sie – nun die richtigen – Fingerzeichen und ließ ihre Chakra fließen. Eigentlich sollte Yoru sofort das Licht sehen und geblendet sein, doch wieder blieb das Tier stumm. Dann, gerade als Amaya das Jutsu lösen wollte fing er an zu sprechen. “Ein Licht, ganz schwach hinter dir, aber ein Licht.“ sagte die Fledermaus. Da es mit in der Nacht und demnach dunkel war konnte er es sehen, bei Tag hätte er den unterschied wohl kaum ausgemacht. “Das war’s schon?“ hackte das Tier nach als das Licht verschwand und Amaya das Jutsu gelöst hatte. “Es sollte viel heller sein.“ erklärte Amaya kurz, sie wollte ja nicht zu viel verraten. “vielleicht ist jetzt nicht der richtige Zeitpunkt um etwas neues zu lernen. Du bist aufgebracht und vor all-“ “JETZT! Lern ich es.“ Ihre Stimme duldete keine Wiederrede und Yoru zuckte nur mit seinen Flügeln. Er hatte so etwas erwartet, aber dennoch hatte er seine Klappe nicht halten können, es wäre aber das erste Mal gewesen das Amaya etwas tat was sie nicht wollte – so war sie eben. Die Uchiha formte die Fingerzeichen erneut und beschloss den Chakraverbauch nun zu erhöhen um damit den gewünschten Effekte des Jutsus zu haben, denn anders konnte sie es sich gerade nicht erklären das die Lichtquellen nur so klein war, immerhin wollte sie den Gegner – in diesem Fall Yoru – blenden und ihn somit blind für andere Angriffe machen. “Nein, wieder gleich wie vorhin.“ kam die ernüchternde Antwort nur wenige Sekunden später von dem Flugwesen. “Zzz..“ kam es verärgert von der jungen Frau. “Aber nun habe ich es schon früher gesehen, als vorhin, das immerhin schon ein Erfolg.“ versuchte die Fledermaus Amaya aufzubauen. Sie hörte gar nicht auf ihn sondern war schon dabei erneut das Ganze zu wiederholen. Noch einmal erhöhte sie die Menge ihres Chakra, allerdings wollte sie auch nicht Zuviel verschwenden, sie sollte sich ja dann noch um die beiden Knirpse kümmern. Doch schien es diesmal besser zu klappen den Yoru zog scharf die Luft ein. Ein kleines Lächeln umspielte die sonst so emotionslosen Lippen der jungen Frau. “Es ist mehr, allerdings auch noch nicht wirklich so wie du es haben willst denke ich. Als würde hinter die eine Sonne aufgehen, aber schwach, deine Konturen sind deutlich wahrzunehmen, auch noch die Bäume direkte neben dir. Das dahinter nicht mehr, es verschwindet im Licht. Steht dir im Übrigen, Licht hinter dir.“ Amaya löste das Jutsu. Das war besser, aber noch nicht annehmbar akzeptabel. Sie nahm die Schriftrolle erneut vorsichtig zur Hand und begann diesmal aufmerksamer zu lesen. Jedes Wort prägte sich die Uchiha ein und fuhr beinahe zärtlich die geschwungenen Buchstaben ihres Vaters mit ihren Zeigefinger nach. Als sie fertig war begann sie von neuem um sicherzugehen das sie auch wirklich alles verstanden hatte. Wie sie es einsetzte wusste sie nun, auch wann war ihr klar, es gefiel der jungen Damen etwas zu haben mit dem sie andere Überraschen konnte, das tat sie gerne. Aber sie kam noch nicht drauf warum nicht so klappte wie es beschreiben war. Der Chakraverbrauch passte eigentlich, auch die Fingerzeichen, konzentrieren konnte sie sich auch genug. Also wusste sie nicht woran es lag. Stirnrunzelt saß sie über den Stück Papier und las es erneut. “Vielleicht musst du es einfach üben, damit es klappt…“ warf Yoru ein, welcher aus der Miene der schönen Schwarzhaarigen lesen konnte, er war einer der wenigen der ihre Gefühlen deuten konnte – wahrscheinlich der einzige. Sie schloss kurz die Augen und nickte dann. Vorsichtig packte sie die Schriftrolle weg. Sie konzernierte sich kurz und holte dann Tief Luft, Amaya atmete nun regelmäßig und ließ ihr Chakra gleichmäßig fliesen, schließlich formte sie wieder – diesmal schnelle r- die gewünschten Fingerzeichen und konzentrierte ihr Jutsus. Es schien zu funktionieren den nun schnappte Yoru hörbar nach Luft. “Was zur Hölle?“ kam es von dem Tier der nun durch den Erfolg des Jutsu geblendet war nun rein gar nichts mehr sehen konnte nur noch helles Licht. Schnell löste Amaya das Jutsu und wartete auf seine Antwort. “Ich konnte nichts mehr sehen nur noch Licht. Nicht schlecht Uchiha.“ kam es von ihm und die junge Frau nickte triumphierende. “Noch einmal.“ kam es von ihr und er hatte keine Zeit zu reagieren den sie hatte das Jutsu schon erneut gewirkt. Wieder gelang es doch war Yoru nun mehr oder weniger darauf vorbereitete, er fluchte nicht mehr doch trotzdem war er durch das schnelle wiederholen erschrocken. Das war natürlich von Amaya beabsichtig und ein drittes Mal übte sie es ebenfalls, sie wollte sichergehen das sie es auch wirklich konnte und somit auch im Kampf anwenden konnte. Auch diesmal klappte es wieder und so war die junge Uchiha zufrieden mit sich. Sie streckte sich kurz und stand auf. Ihren Umhang legte sie erneut an und zog ihre Kapuze tief in ihr Gesicht. Yoru krabbelte darunter. “Sie haben noch zehn Minuten, dann gehen wir, wenn sie nicht kommen, müssen sie alleine sehen wie sie klar kommen.“ kam es emotionslos von der Frau und sie sprang elegant auf einen Baum, ließ ihr Chakra so gut wie verschwinden und verschmolz mit den Schatten der Bäume. Sie wartete auf ihre neuen Schüler – ihre ersten Schüler überhaupt. Doch lange würde sie nicht warten, sie sollten sich lieber beeilen.
Yoru landete für sein Verhältnis sehr sanft und elegant – sprich nur zwei Bäume mussten daran glauben. Sofort nahm er wieder seine normale Form an, sie kleine also. Fragend blickte er seine Begleiterin an doch die schüttelte nur den Kopf das ihre langen pechschwarzen Haare hin und her wehten. “Jetzt nicht Yoru-kun. Ich brauch einen freien Kopf für alles.“ Yoru nickte nur und setzte sich neben sie auf den Boden. Er merkte dass in Amaya einiges vorging und er wusste das nun das Beste war sie einfach in Ruhe zu lassen. Doch Amaya kramte ihren Schatz hervor, die Schriftrolle ihres Vaters. Die Fledermaus blinzelte ein paar Mal verwirrt – war nun wirklich der richtige Zeitpunkt ein neues Jutsu zu lernen? Doch Amaya war ein Sturkopf, er würde ihr nicht drein reden, sie wusste schon was richtig war. Die Uchiha rollte die Rolle vorsichtig aus und schon nach kurzer Zeit hatte sie da Jutsu gefunden welches sie lernen wollte. Es Genjutsu. Aufmerksam las sie sich den Text durch - Raigen Rakochu ist ein Genjutsu, bei dem es für die Zielperson so aussieht, als würde die komplette Umgebung in einem hellen Licht erstrahlen. Da der Gegner dadurch geblendet werden kann, ist dieses Jutsu besonders für Überraschungsangriffe geeignet, doch in Wahrheit ist die Blendung und der Angriff nur ein Genjutsu, welches den wahren Angriff erlaubt. Die Blendung erfolgt nur einen kurzen Augenblick lang, als würde man kurz in gleißendes helles Licht sehen und davon geblendet werden – es war Handgeschrieben von ihrem Vater, was es noch wertvoller für sie machte. Auch die Anleitung überflog sie. Dann Blickte sie Yoru an “Bereit?“ das Tier nickte. Amaya machte wie angegeben die Fingerzeichen, ließ ihre Chakra fließen und wartete auf die Reaktion es Tieres. Sie wartete, wartete, doch nichts kam. Nach ein paar Minuten fragte sie nach “Yoru? Siehst du etwas?“ Doch dieser verneinte. Sie löste ihren Chakrafluss und seufzte – wäre ja auch zu schön gewesen wenn es gleich beim ersten Mal funktioniert hätte. Nochmal las sie über den Text und fand den Fehler sofort, sie hatte ein Fingerzeichen vergessen. Verärgert über so einen kindischen Anfängerfehler begann sie von neuem. Wieder formte sie – nun die richtigen – Fingerzeichen und ließ ihre Chakra fließen. Eigentlich sollte Yoru sofort das Licht sehen und geblendet sein, doch wieder blieb das Tier stumm. Dann, gerade als Amaya das Jutsu lösen wollte fing er an zu sprechen. “Ein Licht, ganz schwach hinter dir, aber ein Licht.“ sagte die Fledermaus. Da es mit in der Nacht und demnach dunkel war konnte er es sehen, bei Tag hätte er den unterschied wohl kaum ausgemacht. “Das war’s schon?“ hackte das Tier nach als das Licht verschwand und Amaya das Jutsu gelöst hatte. “Es sollte viel heller sein.“ erklärte Amaya kurz, sie wollte ja nicht zu viel verraten. “vielleicht ist jetzt nicht der richtige Zeitpunkt um etwas neues zu lernen. Du bist aufgebracht und vor all-“ “JETZT! Lern ich es.“ Ihre Stimme duldete keine Wiederrede und Yoru zuckte nur mit seinen Flügeln. Er hatte so etwas erwartet, aber dennoch hatte er seine Klappe nicht halten können, es wäre aber das erste Mal gewesen das Amaya etwas tat was sie nicht wollte – so war sie eben. Die Uchiha formte die Fingerzeichen erneut und beschloss den Chakraverbauch nun zu erhöhen um damit den gewünschten Effekte des Jutsus zu haben, denn anders konnte sie es sich gerade nicht erklären das die Lichtquellen nur so klein war, immerhin wollte sie den Gegner – in diesem Fall Yoru – blenden und ihn somit blind für andere Angriffe machen. “Nein, wieder gleich wie vorhin.“ kam die ernüchternde Antwort nur wenige Sekunden später von dem Flugwesen. “Zzz..“ kam es verärgert von der jungen Frau. “Aber nun habe ich es schon früher gesehen, als vorhin, das immerhin schon ein Erfolg.“ versuchte die Fledermaus Amaya aufzubauen. Sie hörte gar nicht auf ihn sondern war schon dabei erneut das Ganze zu wiederholen. Noch einmal erhöhte sie die Menge ihres Chakra, allerdings wollte sie auch nicht Zuviel verschwenden, sie sollte sich ja dann noch um die beiden Knirpse kümmern. Doch schien es diesmal besser zu klappen den Yoru zog scharf die Luft ein. Ein kleines Lächeln umspielte die sonst so emotionslosen Lippen der jungen Frau. “Es ist mehr, allerdings auch noch nicht wirklich so wie du es haben willst denke ich. Als würde hinter die eine Sonne aufgehen, aber schwach, deine Konturen sind deutlich wahrzunehmen, auch noch die Bäume direkte neben dir. Das dahinter nicht mehr, es verschwindet im Licht. Steht dir im Übrigen, Licht hinter dir.“ Amaya löste das Jutsu. Das war besser, aber noch nicht annehmbar akzeptabel. Sie nahm die Schriftrolle erneut vorsichtig zur Hand und begann diesmal aufmerksamer zu lesen. Jedes Wort prägte sich die Uchiha ein und fuhr beinahe zärtlich die geschwungenen Buchstaben ihres Vaters mit ihren Zeigefinger nach. Als sie fertig war begann sie von neuem um sicherzugehen das sie auch wirklich alles verstanden hatte. Wie sie es einsetzte wusste sie nun, auch wann war ihr klar, es gefiel der jungen Damen etwas zu haben mit dem sie andere Überraschen konnte, das tat sie gerne. Aber sie kam noch nicht drauf warum nicht so klappte wie es beschreiben war. Der Chakraverbrauch passte eigentlich, auch die Fingerzeichen, konzentrieren konnte sie sich auch genug. Also wusste sie nicht woran es lag. Stirnrunzelt saß sie über den Stück Papier und las es erneut. “Vielleicht musst du es einfach üben, damit es klappt…“ warf Yoru ein, welcher aus der Miene der schönen Schwarzhaarigen lesen konnte, er war einer der wenigen der ihre Gefühlen deuten konnte – wahrscheinlich der einzige. Sie schloss kurz die Augen und nickte dann. Vorsichtig packte sie die Schriftrolle weg. Sie konzernierte sich kurz und holte dann Tief Luft, Amaya atmete nun regelmäßig und ließ ihr Chakra gleichmäßig fliesen, schließlich formte sie wieder – diesmal schnelle r- die gewünschten Fingerzeichen und konzentrierte ihr Jutsus. Es schien zu funktionieren den nun schnappte Yoru hörbar nach Luft. “Was zur Hölle?“ kam es von dem Tier der nun durch den Erfolg des Jutsu geblendet war nun rein gar nichts mehr sehen konnte nur noch helles Licht. Schnell löste Amaya das Jutsu und wartete auf seine Antwort. “Ich konnte nichts mehr sehen nur noch Licht. Nicht schlecht Uchiha.“ kam es von ihm und die junge Frau nickte triumphierende. “Noch einmal.“ kam es von ihr und er hatte keine Zeit zu reagieren den sie hatte das Jutsu schon erneut gewirkt. Wieder gelang es doch war Yoru nun mehr oder weniger darauf vorbereitete, er fluchte nicht mehr doch trotzdem war er durch das schnelle wiederholen erschrocken. Das war natürlich von Amaya beabsichtig und ein drittes Mal übte sie es ebenfalls, sie wollte sichergehen das sie es auch wirklich konnte und somit auch im Kampf anwenden konnte. Auch diesmal klappte es wieder und so war die junge Uchiha zufrieden mit sich. Sie streckte sich kurz und stand auf. Ihren Umhang legte sie erneut an und zog ihre Kapuze tief in ihr Gesicht. Yoru krabbelte darunter. “Sie haben noch zehn Minuten, dann gehen wir, wenn sie nicht kommen, müssen sie alleine sehen wie sie klar kommen.“ kam es emotionslos von der Frau und sie sprang elegant auf einen Baum, ließ ihr Chakra so gut wie verschwinden und verschmolz mit den Schatten der Bäume. Sie wartete auf ihre neuen Schüler – ihre ersten Schüler überhaupt. Doch lange würde sie nicht warten, sie sollten sich lieber beeilen.
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Jiro Arita
- Im Besitzt: Locked
Re: Waldgebiet
CF: See
Ein Blätterschleier entstand zwischen einigen Bäumen, mitten im großen Waldgebiet von Hi no Kuni. In diesen Blätterschleier erschien ein Shonobi und dabei handelte es sich um niemand Geringeren als Jiro Arita. Dieser kam gerade vom See, welcher sich eben in der Nähe von Konoha befand, und tauchte durch das Shunshin no Jutsu nun im Waldgebeit zwischen dem See und Konoha auf. Warum er mit dem Jutsu nicht gleich ganz durch bis nach Konoha gereist ist? Das ist eine gute Frage auf die Jiro vermutlich selber auch keine Antwort hatte. Er wollte sich wohl nur nochmal kurz die Beine vertreten und über das nachdenken was die letzten Stunden alles passiert ist, bzw was diesen Tag passiert ist.
Nachdem der Blätterschleier sich geleichtet hatte, trat Jiro aus diesen und schaute sich kurz um. Er stand mitten im Wald, jedoch halt in dem Gebiet des Waldes, welchen er gerade auch passiert hatte um zum See zu kommen. Daher hatte Jiro noch die Orienterung und würde sich nicht verlaufen, wenn er nun so ganz normal durch den Wald schlenderte. Der Wald allgmein war hier auch nicht so dicht, wie er es in Hi no Kuni durchaus sein konnte. Dieser Teil des Waldes war ganz normal und von Jiros Position konnte man hier und da auch große Lichtungen erkennen. Jiro steckte also wieder die Hände in die Taschen seiner Hose und ging in Richtung des Dorfes. Es würde so, zufuß, einige Stunden dauern, bis er am Dorftor ankommen würde, aber das war okay. Außer einer weiteren Trainignseinheit hatte Jiro nichts mehr vor, an diesen Tag. Er musste sich ja immerhin für morgen aussruhen. Jiros Blick sank zum Boden. Er war nun die Leibwache des Hokage. Warum war ihm so eine Ehre zuteil geworden? Wie hatte der Arita sich diesen Rang verdient? Weswegen hatte er all die anderen Jounin des Dorfes ausgestochen? Jiro wusste natürlich und streitete nicht ab, dass er ein sehr starker Shinobi war, jedoch hatte der Kampf gegen Chinatsu gezeigt, wie schwach er im Grunde noch war, dass er nichtmal gegen eine Technik wie das Hachimon Tonko bestehen konnte. Das gab Jiro zu denken, wie die ganze Situation allgemein. In Jiros Leben war bis jetzt nur der Clan wichtig gewesen, doch seitdem er in Konoha war, hatte sich alles geändert. Er schützte jetzt nicht nur mehr seinen Clan, nein, Jiro kämpfte nun für das größte Dorf der Welt, ein Großreich. Er hatte sich alle Kinder dieser Welt als das genommen, was es wert ist geschützt zu werden, hatte Verantwortung als Pate übernommen und auch die Welt... welche im Grunde doch so schlecht war, wollte Jiro beschützen. Wieder flackerte das Bild des in roten chakraghüllten Jungen vor seinen mentalen Auge auf und wie dieser Maresuke dazu schwang sich selbst den Arm abzutrennen. Der Arita biss sich auf die Unterlippe und seine Hände ballten sich zu Fäusten, in den Taschen seiner Hose. Matsuura merkte dies natürlich und brach endlich das Schweigen, welches die letzten Stunden angehalten hatte. Jiro... mein Junge... Warum machst du dich selber so fertig? Warum quälst du dich selber mit diesen Gedanken und richtest dich so zu Grunde? Jiro ging weiter und schloss die Augen. Ich... Ich... Ich muss sie alle beschützen! Ich weiß, mein Junge, ich weiß. Dieses Ziel ist auch gut und Edel, aber msinst du dieser Weg ist der Richtige? ER muss! Ich muss so schnell wie möglich stark genug sein! Ich muss! ICH MUSS! Jiros Gedanken wurden lauter und ungeordneter, ein Zron machte sich in seinen Gedanken breit und erfasste seinen gesamten Körper. Jiro, was ist los? Warum quält dich das so? Ich kann verstehen, dass du Maresuke rächen willst und dass du Minato-kun töten willst... aber sieh dich an! Was du machst ist falsch! So schadest du nur dir selber, mein Junge. Jiro riss seine Augen auf und schlug mit voller Kraft gegen einen Baum. "DAS IST MIR EGAL!", brüllte er dabei und sein Schrei war voller Zorn, "ICH werde tun was ich tun kann und MUSS um diese Monster allesamt aufzuhalten! NIEMAND bedroht meinen Clan und meine Familie! NIEMAND! NIEMAND!" Jiros Faust lag immer noch auf der Rinde des Baumes und Jiros Atem wurde schwer. Sein Gesicht war wutverzerrt, doch sah man ebenso tiefe Verzweiflung in seinen Gesicht. Dies wusste Matsuura, da er seine Gedanken kannte. ...Ich weiß, mein Junge... aber trotzdem ist es nicht richtig, was... nein WIE du es tust. Sieh dich an Jiro... heb deine Hand und sieh sie dir an. Jiro fand soweit ein wenig Ruhe, dass er Matsuuras Anweisungen folgen konnte. Jiros rechte Faust löste sich vom Baum und gleichzeitig hob er seine linke Hand und ließ diese einfach in der Luft stehen. Er blickte sie mit einen realtiv leeren Blick an und was Jiro sah bestätigte genau das worauf Matsuura hinaus wollte. die Hand des Aritas zitterte wie Estenlaub. Auch Jiros andere Hand zitterte leicht und wenn man in Jiro hinein gucken könnte, würde man sehen, dass sein Körper schon fast am Ende war. Lediglich sein Wille und seine gute Kondition hielten den Arita noch so gut auf den Beinen. Ebenso war Jiros Chakra schon seid einigen Tagen immer schon realativ niedrig gewesen und generell hatte er kaum Zeit gehabt wirklich abschalten zu können und auch so wieder zur Ruhe zu kommen. Er hatte sich die letzten Tage nur damit beschäftigt zu trainieren und stärker zu werden, egal wie und egal auf welche Art und Weise. Sein neues Trainignsystem hatte sein Übriges getan. All dies nur... um einen Jinchuuriki zu töten.
Jiro starrte mit leeren Blick auf seine zitterende Hand und rührte sich nicht. Stille herrschte um ihn herum und auch in seinen Kopf. Was... was soll ich tun? Was kann ich tun? ging es Jiro durch den Kopf und auf diese Frage hin blickte sein geistiges Auge in das väterliche und freundliche Gesicht von Matsuura Arita. Du machst deine Sache gut, mein Junge. Ich respektiere dich und deinen neuen Nindo, die Dinge die du getan hast und den Eifer, welchen du an den Tag legst. Ich bin stolz darauf, dass du mein Vermächnis bist, Jiro. Aber so kannst du nicht weitermachen... das würde dein Ende bedeuten. Und ich würde es nicht ertragen noch eines meiner Kinder sterben zu sehen... Komm! Lass mich dir helfen! Zusammen werden wir aus dir den Helden machen... welcher du sein möchtest. Zusammen werden wir diese Welt retten und ihr wieder den Frieden geben, wekchen du dir für die Welt wünscht und wir werden der Seele von Maresuke wieder Frieden geben. Jiro hörte diesen Worten von Matsuura so aufmerksam zu, dass der Arita nichtmal merkte, dass er anfing zu weinen. Dieser Moment war so emotional wie es nur wenige Momente in Jiros Leben gewesen waren. Dazu zählten der Moment, andem Jiro hart geworden war, andem sein Vater verstorben war und andem Nawaki sein Bein "verloren" hatte. Doch trugen ihn seine Beine langsam vorwärts. Was... was muss ich tun? Fragte Jiro erneut und Matsuura lächelte weiterhin. Höre mir zu und vertraue mir. Ich führe dich auf einen neuen Weg, der Weg welcher dich zu deiner inneren Mitte führen wird und dich so unbesiegbar machen wird. Deine innere Mitte wird dir Kraft, Stärke und das Durchhaltevermögen geben, welches du auf deinen Weg brauchen wirst. Du hast es mir anfangs nicht geglaubt, aber Gedanken alleine können Berge versetzen! Das ist das, was ich während meines gesamten Daseins gelernt habe und dieser Gedanke ist wohl letztendlich der gewesen, wodurch der Rikudo Sennin das Ninjutsu erfunden hat. Komm... gehen wir ein Stück... dort zur Lichtung, mein Junge.
Nach einigen Minuten taumelte der fast zerschlagende Jiro auf die Lichtung, welche grün und schön war. Sie war etwa so groß wie mehrere Fußballfelder und das Licht der Sonne schien auf diese Ebene und hüllte sie in ein Licht, an das sich Jiros Augen erst noch gewöhnen mussten. Er taumelte weiter und stand letztendlich vor einen großen Felsen, welcher genau in der Mitte der Lichtung stand. Um ihn herum waren noch einige andere Felsen, doch dieser Felsen war wohl der größte hier. Jiro stützte sich an diesen Felsen ab und ließ den Kopf hängen. Auf den Felsen Jiro! Setz dich dann hin, mein Junge. wieß ihn Matsuura an und Jiro nickte mit geschlossenen Augen. Mit enen kraftvollen Sprung sprang Jiro nach oben und landete auf dem Felsen. Er setzte sich hin und schaute über die Lichtung. Alles war ruhig und hier waren einige Schmetterlinge, dort sah er er einige scheue Rehe. Gut... Mein Junge. Lass uns anfangen. Erinnerst du dich noch an die Meditationstechnik, welche ich dir im Laden deines Verwandten gezeigt habe? Jiro nickte stumm, jedoch mit keiner Zustimmung. Ja, aber ich werde nic... Ohh doch du wirst! Wie gesagt, ich werde nicht weiter mitansehen wie du dich selbst zerstörst! Das lasse ich nicht zu! Das kann und werde ich nicht länger gutheißen! Dein Wille stärker zu werden in allen Ehren, aber ICH werde nciht zusehen wie ein weiteres meiner Kinder sich in den Tod stützt! Ich war bei Maresuke schon zu unvorsichtig gewesen, bei dir werde ich dies nicht zulassen! Also wirst du dich nach mir richten und das tun was ich die sage! ... Hör zu, wie gesagt du brauchst einen mentalen Ausgleich... ein Ying zu deinen Yang, verstehst du? Egal wie stark dein Körper ist, ohne einen Willen, einen kontrollierten Willen, bist du nur eine Waffe ohne die Fertigkeit sich selbst zu benutzen, verstehst du? Jiro blieb stumm und nickte nur. Er ging langsam in die Meditationhaltung, Schneidersitz und inneinander geharkte Hände, und schloss erneut die Augen. Matsuura lächelte freudig bei Jiros Einlenken. Sehr gut! ... Jetzt konzentrier dich! Konzentrier dich und blende alles um dich herum aus. Sei eins mit der Luft, eins mit deinen Chakra und eins... mit dir selbst. Blende alles um dich herum aus und werfe alles ab was dich belastet und bedrückt. Blende selbst mich aus! Konzentrier dich allein auf dich und auf nichts anderes... Höre dich selbst.
Jiro hörte die Worte von Matsuura und anders als beim ersten Mal, ließ er sich wirklich darauf ein. Anders als beim letzten Mal brauchte Jiro nicht über eine halbe Stunde um in ein Meditationsstadium zu kommen, sondern dies gelang ihm schon innerhalb weniger Minuten. Und auch anders als das letzte Mal fühelte es sich komplett anders an. Jiro spürte und hörte genau die Dinge, welche Matsuura ihn gerade gesagt hatte. Jaa, Jiro fühlte sein Chakra und sich selbst. Ob das wirklich so war, sei dahingestellt, jedoch fühlte es sich für Jiro so an. Es war, als würde er fliegen, gleiten, schwimmen, liegen, laufen und springen zugleich jedoch ohne eine wirkliche Bewegung. Jiro konnte sich dies nicht erkläre, doch er fühlte sich... gut. Es mochte banal klingen, doch hatte Jiro sich noch nie so unbeschwert gefühlt. Es war großartig in seinen Augen, jedoch ließ er sich nicht überwältigen und machte weiter, hielt seine Konzentration aufrecht. Dies war die Prüfung, welche Matsuura ihn so getellt hatte und Jiro hatte sie bestanden. Das machte die alte Seele unsagbar glücklich. Durch die Arita Meisō: Saisei no Chakra regernerierte sich auch endlich Jiros Chakra wieder, was es die letzten Tage nicht geschafft hatte und durch das Chakra kehrte auch Jiros körperliche Stärke zurück und dadurch, dass Jiro langsam seine innere Mitte fand, würde sein Wille und seine mentale Kraft auch deutlich stärker. So meditierte Jiro ohne Pause viele Stunden auf dem Felsen auf der Lichtung ohne gestört zu werden.
Ein Blätterschleier entstand zwischen einigen Bäumen, mitten im großen Waldgebiet von Hi no Kuni. In diesen Blätterschleier erschien ein Shonobi und dabei handelte es sich um niemand Geringeren als Jiro Arita. Dieser kam gerade vom See, welcher sich eben in der Nähe von Konoha befand, und tauchte durch das Shunshin no Jutsu nun im Waldgebeit zwischen dem See und Konoha auf. Warum er mit dem Jutsu nicht gleich ganz durch bis nach Konoha gereist ist? Das ist eine gute Frage auf die Jiro vermutlich selber auch keine Antwort hatte. Er wollte sich wohl nur nochmal kurz die Beine vertreten und über das nachdenken was die letzten Stunden alles passiert ist, bzw was diesen Tag passiert ist.
Nachdem der Blätterschleier sich geleichtet hatte, trat Jiro aus diesen und schaute sich kurz um. Er stand mitten im Wald, jedoch halt in dem Gebiet des Waldes, welchen er gerade auch passiert hatte um zum See zu kommen. Daher hatte Jiro noch die Orienterung und würde sich nicht verlaufen, wenn er nun so ganz normal durch den Wald schlenderte. Der Wald allgmein war hier auch nicht so dicht, wie er es in Hi no Kuni durchaus sein konnte. Dieser Teil des Waldes war ganz normal und von Jiros Position konnte man hier und da auch große Lichtungen erkennen. Jiro steckte also wieder die Hände in die Taschen seiner Hose und ging in Richtung des Dorfes. Es würde so, zufuß, einige Stunden dauern, bis er am Dorftor ankommen würde, aber das war okay. Außer einer weiteren Trainignseinheit hatte Jiro nichts mehr vor, an diesen Tag. Er musste sich ja immerhin für morgen aussruhen. Jiros Blick sank zum Boden. Er war nun die Leibwache des Hokage. Warum war ihm so eine Ehre zuteil geworden? Wie hatte der Arita sich diesen Rang verdient? Weswegen hatte er all die anderen Jounin des Dorfes ausgestochen? Jiro wusste natürlich und streitete nicht ab, dass er ein sehr starker Shinobi war, jedoch hatte der Kampf gegen Chinatsu gezeigt, wie schwach er im Grunde noch war, dass er nichtmal gegen eine Technik wie das Hachimon Tonko bestehen konnte. Das gab Jiro zu denken, wie die ganze Situation allgemein. In Jiros Leben war bis jetzt nur der Clan wichtig gewesen, doch seitdem er in Konoha war, hatte sich alles geändert. Er schützte jetzt nicht nur mehr seinen Clan, nein, Jiro kämpfte nun für das größte Dorf der Welt, ein Großreich. Er hatte sich alle Kinder dieser Welt als das genommen, was es wert ist geschützt zu werden, hatte Verantwortung als Pate übernommen und auch die Welt... welche im Grunde doch so schlecht war, wollte Jiro beschützen. Wieder flackerte das Bild des in roten chakraghüllten Jungen vor seinen mentalen Auge auf und wie dieser Maresuke dazu schwang sich selbst den Arm abzutrennen. Der Arita biss sich auf die Unterlippe und seine Hände ballten sich zu Fäusten, in den Taschen seiner Hose. Matsuura merkte dies natürlich und brach endlich das Schweigen, welches die letzten Stunden angehalten hatte. Jiro... mein Junge... Warum machst du dich selber so fertig? Warum quälst du dich selber mit diesen Gedanken und richtest dich so zu Grunde? Jiro ging weiter und schloss die Augen. Ich... Ich... Ich muss sie alle beschützen! Ich weiß, mein Junge, ich weiß. Dieses Ziel ist auch gut und Edel, aber msinst du dieser Weg ist der Richtige? ER muss! Ich muss so schnell wie möglich stark genug sein! Ich muss! ICH MUSS! Jiros Gedanken wurden lauter und ungeordneter, ein Zron machte sich in seinen Gedanken breit und erfasste seinen gesamten Körper. Jiro, was ist los? Warum quält dich das so? Ich kann verstehen, dass du Maresuke rächen willst und dass du Minato-kun töten willst... aber sieh dich an! Was du machst ist falsch! So schadest du nur dir selber, mein Junge. Jiro riss seine Augen auf und schlug mit voller Kraft gegen einen Baum. "DAS IST MIR EGAL!", brüllte er dabei und sein Schrei war voller Zorn, "ICH werde tun was ich tun kann und MUSS um diese Monster allesamt aufzuhalten! NIEMAND bedroht meinen Clan und meine Familie! NIEMAND! NIEMAND!" Jiros Faust lag immer noch auf der Rinde des Baumes und Jiros Atem wurde schwer. Sein Gesicht war wutverzerrt, doch sah man ebenso tiefe Verzweiflung in seinen Gesicht. Dies wusste Matsuura, da er seine Gedanken kannte. ...Ich weiß, mein Junge... aber trotzdem ist es nicht richtig, was... nein WIE du es tust. Sieh dich an Jiro... heb deine Hand und sieh sie dir an. Jiro fand soweit ein wenig Ruhe, dass er Matsuuras Anweisungen folgen konnte. Jiros rechte Faust löste sich vom Baum und gleichzeitig hob er seine linke Hand und ließ diese einfach in der Luft stehen. Er blickte sie mit einen realtiv leeren Blick an und was Jiro sah bestätigte genau das worauf Matsuura hinaus wollte. die Hand des Aritas zitterte wie Estenlaub. Auch Jiros andere Hand zitterte leicht und wenn man in Jiro hinein gucken könnte, würde man sehen, dass sein Körper schon fast am Ende war. Lediglich sein Wille und seine gute Kondition hielten den Arita noch so gut auf den Beinen. Ebenso war Jiros Chakra schon seid einigen Tagen immer schon realativ niedrig gewesen und generell hatte er kaum Zeit gehabt wirklich abschalten zu können und auch so wieder zur Ruhe zu kommen. Er hatte sich die letzten Tage nur damit beschäftigt zu trainieren und stärker zu werden, egal wie und egal auf welche Art und Weise. Sein neues Trainignsystem hatte sein Übriges getan. All dies nur... um einen Jinchuuriki zu töten.
Jiro starrte mit leeren Blick auf seine zitterende Hand und rührte sich nicht. Stille herrschte um ihn herum und auch in seinen Kopf. Was... was soll ich tun? Was kann ich tun? ging es Jiro durch den Kopf und auf diese Frage hin blickte sein geistiges Auge in das väterliche und freundliche Gesicht von Matsuura Arita. Du machst deine Sache gut, mein Junge. Ich respektiere dich und deinen neuen Nindo, die Dinge die du getan hast und den Eifer, welchen du an den Tag legst. Ich bin stolz darauf, dass du mein Vermächnis bist, Jiro. Aber so kannst du nicht weitermachen... das würde dein Ende bedeuten. Und ich würde es nicht ertragen noch eines meiner Kinder sterben zu sehen... Komm! Lass mich dir helfen! Zusammen werden wir aus dir den Helden machen... welcher du sein möchtest. Zusammen werden wir diese Welt retten und ihr wieder den Frieden geben, wekchen du dir für die Welt wünscht und wir werden der Seele von Maresuke wieder Frieden geben. Jiro hörte diesen Worten von Matsuura so aufmerksam zu, dass der Arita nichtmal merkte, dass er anfing zu weinen. Dieser Moment war so emotional wie es nur wenige Momente in Jiros Leben gewesen waren. Dazu zählten der Moment, andem Jiro hart geworden war, andem sein Vater verstorben war und andem Nawaki sein Bein "verloren" hatte. Doch trugen ihn seine Beine langsam vorwärts. Was... was muss ich tun? Fragte Jiro erneut und Matsuura lächelte weiterhin. Höre mir zu und vertraue mir. Ich führe dich auf einen neuen Weg, der Weg welcher dich zu deiner inneren Mitte führen wird und dich so unbesiegbar machen wird. Deine innere Mitte wird dir Kraft, Stärke und das Durchhaltevermögen geben, welches du auf deinen Weg brauchen wirst. Du hast es mir anfangs nicht geglaubt, aber Gedanken alleine können Berge versetzen! Das ist das, was ich während meines gesamten Daseins gelernt habe und dieser Gedanke ist wohl letztendlich der gewesen, wodurch der Rikudo Sennin das Ninjutsu erfunden hat. Komm... gehen wir ein Stück... dort zur Lichtung, mein Junge.
Nach einigen Minuten taumelte der fast zerschlagende Jiro auf die Lichtung, welche grün und schön war. Sie war etwa so groß wie mehrere Fußballfelder und das Licht der Sonne schien auf diese Ebene und hüllte sie in ein Licht, an das sich Jiros Augen erst noch gewöhnen mussten. Er taumelte weiter und stand letztendlich vor einen großen Felsen, welcher genau in der Mitte der Lichtung stand. Um ihn herum waren noch einige andere Felsen, doch dieser Felsen war wohl der größte hier. Jiro stützte sich an diesen Felsen ab und ließ den Kopf hängen. Auf den Felsen Jiro! Setz dich dann hin, mein Junge. wieß ihn Matsuura an und Jiro nickte mit geschlossenen Augen. Mit enen kraftvollen Sprung sprang Jiro nach oben und landete auf dem Felsen. Er setzte sich hin und schaute über die Lichtung. Alles war ruhig und hier waren einige Schmetterlinge, dort sah er er einige scheue Rehe. Gut... Mein Junge. Lass uns anfangen. Erinnerst du dich noch an die Meditationstechnik, welche ich dir im Laden deines Verwandten gezeigt habe? Jiro nickte stumm, jedoch mit keiner Zustimmung. Ja, aber ich werde nic... Ohh doch du wirst! Wie gesagt, ich werde nicht weiter mitansehen wie du dich selbst zerstörst! Das lasse ich nicht zu! Das kann und werde ich nicht länger gutheißen! Dein Wille stärker zu werden in allen Ehren, aber ICH werde nciht zusehen wie ein weiteres meiner Kinder sich in den Tod stützt! Ich war bei Maresuke schon zu unvorsichtig gewesen, bei dir werde ich dies nicht zulassen! Also wirst du dich nach mir richten und das tun was ich die sage! ... Hör zu, wie gesagt du brauchst einen mentalen Ausgleich... ein Ying zu deinen Yang, verstehst du? Egal wie stark dein Körper ist, ohne einen Willen, einen kontrollierten Willen, bist du nur eine Waffe ohne die Fertigkeit sich selbst zu benutzen, verstehst du? Jiro blieb stumm und nickte nur. Er ging langsam in die Meditationhaltung, Schneidersitz und inneinander geharkte Hände, und schloss erneut die Augen. Matsuura lächelte freudig bei Jiros Einlenken. Sehr gut! ... Jetzt konzentrier dich! Konzentrier dich und blende alles um dich herum aus. Sei eins mit der Luft, eins mit deinen Chakra und eins... mit dir selbst. Blende alles um dich herum aus und werfe alles ab was dich belastet und bedrückt. Blende selbst mich aus! Konzentrier dich allein auf dich und auf nichts anderes... Höre dich selbst.
Jiro hörte die Worte von Matsuura und anders als beim ersten Mal, ließ er sich wirklich darauf ein. Anders als beim letzten Mal brauchte Jiro nicht über eine halbe Stunde um in ein Meditationsstadium zu kommen, sondern dies gelang ihm schon innerhalb weniger Minuten. Und auch anders als das letzte Mal fühelte es sich komplett anders an. Jiro spürte und hörte genau die Dinge, welche Matsuura ihn gerade gesagt hatte. Jaa, Jiro fühlte sein Chakra und sich selbst. Ob das wirklich so war, sei dahingestellt, jedoch fühlte es sich für Jiro so an. Es war, als würde er fliegen, gleiten, schwimmen, liegen, laufen und springen zugleich jedoch ohne eine wirkliche Bewegung. Jiro konnte sich dies nicht erkläre, doch er fühlte sich... gut. Es mochte banal klingen, doch hatte Jiro sich noch nie so unbeschwert gefühlt. Es war großartig in seinen Augen, jedoch ließ er sich nicht überwältigen und machte weiter, hielt seine Konzentration aufrecht. Dies war die Prüfung, welche Matsuura ihn so getellt hatte und Jiro hatte sie bestanden. Das machte die alte Seele unsagbar glücklich. Durch die Arita Meisō: Saisei no Chakra regernerierte sich auch endlich Jiros Chakra wieder, was es die letzten Tage nicht geschafft hatte und durch das Chakra kehrte auch Jiros körperliche Stärke zurück und dadurch, dass Jiro langsam seine innere Mitte fand, würde sein Wille und seine mentale Kraft auch deutlich stärker. So meditierte Jiro ohne Pause viele Stunden auf dem Felsen auf der Lichtung ohne gestört zu werden.
- Seiji Masamori
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- Registriert: Sa 16. Jan 2010, 02:59
- Im Besitzt: Locked
- Vorname: Seiji
- Nachname: Masamori
- Alter: 25 Jahre (Ansho 31)
- Größe: 1,77 Meter
- Gewicht: 72 Kilogramm
- Stats: 50/50
- Chakra: 6
- Stärke: 8
- Geschwindigkeit: 8
- Ausdauer: 10
- Ninjutsu: 10
- Genjutsu: 0
- Taijutsu: 8
- Lebenspunkte: 200
- Abwesend?: Nein
Re: Waldgebiet
CF: Meidou Welt
Der Meister der Dunkelheit lies die weiten des Meidou hinter sich um in seinem alten Zuhause anzukommen. Die Wälder des Hi no Kuni war das erste was der Herr von Ansho erblickte. Würden Chiba und Sabatea ihm folgen oder suchten sie ihren eigenen Weg? Seiji trat aus dem Portal des Meidou heraus, das gewaltige Meidou Chakra war wohl in der gesamten Umgebung zu spüren doch wer würde sich in Mitten des Waldes schon aufhalten? Der Masamori sah sich um, ja das war doch ein Stückchen Heimat, der Wald mit seinen gewaltigen Bäumen, die kleinen Tierreich mit seinen unzähligen Arten selbst kleinster Lebewesen die den Lauf des Schicksals verändern konnten. Der ehemalige Sheruta Leader und Duranin der dritten Generation bemerkte das Sabatea ihm gefolgt war. "Atme wieder frische Luft meine Liebe." Nun bemerkte Seiji etwas , es war wie eine mächtige Präsenz die sich seiner bemächtigte , doch war es kein Unheil welches er kommen sah, nein er das Aufeinandertreffen zweier Kräfte die sich in dieser Welt noch nicht begegnet waren. Vor dem Ansho Herren meditierte ein junger Mann , er hatte braunes zerzaustes Haar und wirkte irgendwie angeschlagen und doch spürte der Masamori die enorme Konzentration, den Willen seines womöglich grenzenlosen Chakras, hatte das Schicksal ihn hierher geführt? War das Aufeinandertreffen dieser beiden Männer vorherbestimmt? Seiji setzte sich langsam in Bewegung , er wollte die Konzentration des für ihn noch unbekannten Mannes nicht stören und dennoch lief er langsam auf diesen zu. Auf seinem Gürtel erkannte der Meister der Dunkelheit das Zeichen Konohas und das Wappen eines mächtigen Clanes , der Aspekt des Schicksals hatte Gerüchte gehört von den mächtigen Schwertkämpfern aus Taki-Gakure. *Er ist deffinitiv ein Shinobi Konoha-Gakures, erstaunlich das er sein Zuhause verlassen hat um schlussendlich in seine Heimat zurück zu finden.* Seiji trug die schwarze Kleidung von Ansho, seine Präsenz war sicherlich zuzuordnen und da er einer der meist gesuchtesten Männer der Welt war dürfte ein Konoha Shinobis seines Ranges den Meister der Dunkelheit sicherlich kennen. Der Duranin versuchte es zu vermeiden das hier ein Kampf entstehen würde, er musste auf friedlichem Weg in das Innere des Dorfes gelangen es verlangte ihm sehr mit seinem alten Sensei zu sprechen. "Entschuldige wenn ich dich bei deiner Meditation störe Seigi no senshi (heißt so viel wie Krieger der Gerechtigkeit), aber ich muss nach Konoha-Gakure. Ihr kämpft unter dem selben Banner wie ich es einst tat und die Sicherheit des Dorfes dem du treue geschworen hast ist erneut in Gefahr. Ich habe ein Anliegen mit meinem ehemaligen Sensei, dir besser bekannt als der Hokage. Doch wo bleiben meine Manieren , ich bin Seiji Masamori und spätestens jetzt solltet ihr wissen warum ich eure Hilfe benötige."Seiji versuchte ohne Geheimnisse an den Mann heran zu treten und doch war er ein Geheimniss für sich selbst. Wie würde der Arita reagieren? Der Herr von Ansho wusste das Sabatea vermutlich sollte ein Kampf entbrennen ihre dunkle Seite nicht unter Kontrolle bringen konnte, dafür war ihr alter Ego viel zu mächtig geworden. Der Meister der Dunkelheit spürte die unheimliche Konzentration des Mannes, das verborgene Chakra welches er in seinem Geist hütete war unglaublich. Seiji hatte enorme Erfahrung mit solchen Mächten, sein Gespür als ehemaliger Sheruta Leader war gut, seine Sinne durch die Zeit geschärft. Seiji war der Gebieter über die Kräfte des Lichts und der Dunkelheit, die Meditation dieses Mannes ähnelte der Macht von Meidou und Kouton sehr, welche Disziplin es erforderte diese zu beherrschen. Der Masamori sah nun hinter sich zur Hanami und winkte diese mit einer Handbewegung her. "Dies ist meine Gefährtin Sabatea Hanami." Seiji spielte mit offenen Karten und zur Not, er war mächtig genug um die junge Frau vor ihm und vor sich selbst zu beschützen. Er hatte nun keinen Zweifel mehr daran das ihn das Schicksal hierher zu diesem Mann geführt hat. "Die Dunkelheit" bewegte sich nun aus seinem Körper heraus , aus seiner Schulter fraß sich diese einer Schlange änhliche Kreatur und bewegte sich die Ärmel des Ansho Herren entlang. "Wir sehen, wir riechen, wir spüren Schmerz, Angst, Verzweiflung......Worte....ein Leben gebunden an einen Schwur." Es war seltsam das sich diese mächtig Kreatur des Meidou einmischte, aber so erkannte der Mann vor ihm hoffentlich das der ehemalige Sheruta nicht allein war, er hatte Kräfte auf seiner Seite die man besser nicht verärgern sollte. Der Blauhaarige wartete nun auf eine Antwort des jungen Aritas, die Hanami hatte in der Zwischenzeit noch während sie sich im Meidou befanden die ihre neuen Klamotten angelegt die sie von Smrgol geschenkt bekommen hatte. Was es mit dem seltsamen Artefakt auf sich hatte ahnte noch nichteinmal der Meister der Dunkelheit. Es war ruhig, Seiji genoss die eingekehrte Stille und er hoffte das Niemand ungebetenes das Gespräch nun zwischen Ihm und dem Arita stören würde. Nichteinmal der Gesang der Vögel zwischen den Ästen war hier zu hören, ein Sprung also der die Antwort des Konoha Shinobis vorbereitete.
Der Meister der Dunkelheit lies die weiten des Meidou hinter sich um in seinem alten Zuhause anzukommen. Die Wälder des Hi no Kuni war das erste was der Herr von Ansho erblickte. Würden Chiba und Sabatea ihm folgen oder suchten sie ihren eigenen Weg? Seiji trat aus dem Portal des Meidou heraus, das gewaltige Meidou Chakra war wohl in der gesamten Umgebung zu spüren doch wer würde sich in Mitten des Waldes schon aufhalten? Der Masamori sah sich um, ja das war doch ein Stückchen Heimat, der Wald mit seinen gewaltigen Bäumen, die kleinen Tierreich mit seinen unzähligen Arten selbst kleinster Lebewesen die den Lauf des Schicksals verändern konnten. Der ehemalige Sheruta Leader und Duranin der dritten Generation bemerkte das Sabatea ihm gefolgt war. "Atme wieder frische Luft meine Liebe." Nun bemerkte Seiji etwas , es war wie eine mächtige Präsenz die sich seiner bemächtigte , doch war es kein Unheil welches er kommen sah, nein er das Aufeinandertreffen zweier Kräfte die sich in dieser Welt noch nicht begegnet waren. Vor dem Ansho Herren meditierte ein junger Mann , er hatte braunes zerzaustes Haar und wirkte irgendwie angeschlagen und doch spürte der Masamori die enorme Konzentration, den Willen seines womöglich grenzenlosen Chakras, hatte das Schicksal ihn hierher geführt? War das Aufeinandertreffen dieser beiden Männer vorherbestimmt? Seiji setzte sich langsam in Bewegung , er wollte die Konzentration des für ihn noch unbekannten Mannes nicht stören und dennoch lief er langsam auf diesen zu. Auf seinem Gürtel erkannte der Meister der Dunkelheit das Zeichen Konohas und das Wappen eines mächtigen Clanes , der Aspekt des Schicksals hatte Gerüchte gehört von den mächtigen Schwertkämpfern aus Taki-Gakure. *Er ist deffinitiv ein Shinobi Konoha-Gakures, erstaunlich das er sein Zuhause verlassen hat um schlussendlich in seine Heimat zurück zu finden.* Seiji trug die schwarze Kleidung von Ansho, seine Präsenz war sicherlich zuzuordnen und da er einer der meist gesuchtesten Männer der Welt war dürfte ein Konoha Shinobis seines Ranges den Meister der Dunkelheit sicherlich kennen. Der Duranin versuchte es zu vermeiden das hier ein Kampf entstehen würde, er musste auf friedlichem Weg in das Innere des Dorfes gelangen es verlangte ihm sehr mit seinem alten Sensei zu sprechen. "Entschuldige wenn ich dich bei deiner Meditation störe Seigi no senshi (heißt so viel wie Krieger der Gerechtigkeit), aber ich muss nach Konoha-Gakure. Ihr kämpft unter dem selben Banner wie ich es einst tat und die Sicherheit des Dorfes dem du treue geschworen hast ist erneut in Gefahr. Ich habe ein Anliegen mit meinem ehemaligen Sensei, dir besser bekannt als der Hokage. Doch wo bleiben meine Manieren , ich bin Seiji Masamori und spätestens jetzt solltet ihr wissen warum ich eure Hilfe benötige."Seiji versuchte ohne Geheimnisse an den Mann heran zu treten und doch war er ein Geheimniss für sich selbst. Wie würde der Arita reagieren? Der Herr von Ansho wusste das Sabatea vermutlich sollte ein Kampf entbrennen ihre dunkle Seite nicht unter Kontrolle bringen konnte, dafür war ihr alter Ego viel zu mächtig geworden. Der Meister der Dunkelheit spürte die unheimliche Konzentration des Mannes, das verborgene Chakra welches er in seinem Geist hütete war unglaublich. Seiji hatte enorme Erfahrung mit solchen Mächten, sein Gespür als ehemaliger Sheruta Leader war gut, seine Sinne durch die Zeit geschärft. Seiji war der Gebieter über die Kräfte des Lichts und der Dunkelheit, die Meditation dieses Mannes ähnelte der Macht von Meidou und Kouton sehr, welche Disziplin es erforderte diese zu beherrschen. Der Masamori sah nun hinter sich zur Hanami und winkte diese mit einer Handbewegung her. "Dies ist meine Gefährtin Sabatea Hanami." Seiji spielte mit offenen Karten und zur Not, er war mächtig genug um die junge Frau vor ihm und vor sich selbst zu beschützen. Er hatte nun keinen Zweifel mehr daran das ihn das Schicksal hierher zu diesem Mann geführt hat. "Die Dunkelheit" bewegte sich nun aus seinem Körper heraus , aus seiner Schulter fraß sich diese einer Schlange änhliche Kreatur und bewegte sich die Ärmel des Ansho Herren entlang. "Wir sehen, wir riechen, wir spüren Schmerz, Angst, Verzweiflung......Worte....ein Leben gebunden an einen Schwur." Es war seltsam das sich diese mächtig Kreatur des Meidou einmischte, aber so erkannte der Mann vor ihm hoffentlich das der ehemalige Sheruta nicht allein war, er hatte Kräfte auf seiner Seite die man besser nicht verärgern sollte. Der Blauhaarige wartete nun auf eine Antwort des jungen Aritas, die Hanami hatte in der Zwischenzeit noch während sie sich im Meidou befanden die ihre neuen Klamotten angelegt die sie von Smrgol geschenkt bekommen hatte. Was es mit dem seltsamen Artefakt auf sich hatte ahnte noch nichteinmal der Meister der Dunkelheit. Es war ruhig, Seiji genoss die eingekehrte Stille und er hoffte das Niemand ungebetenes das Gespräch nun zwischen Ihm und dem Arita stören würde. Nichteinmal der Gesang der Vögel zwischen den Ästen war hier zu hören, ein Sprung also der die Antwort des Konoha Shinobis vorbereitete.
"reden" | *denken* | handeln | dunkles Ich | Die Dunkelheit
Seiji vs Minato Theme [Fight for the Balance]
Seiji Theme [The true path of the duranin]
Seiji Theme [I AM FATE]
Seiji & Sabatea Main Theme!

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- Sabatea Masamori
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- Alter: 23 Jahre (Ansho: 25)
- Größe: 1,60 m
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- Stats: 41
- Chakra: 6
- Stärke: 7
- Geschwindigkeit: 4
- Ausdauer: 9
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- Abwesend?: Nein
Re: Waldgebiet
CF: [Dimension] Ansho ("Welt der Dunkelheit")
Die Hanami folgte dem Meister der Dunkelheit durch das Portal. Auf ihrem Weg glitten die Kleider des Masamoris von ihrer bleichen Haut sodass sich ihr nackter Körper schließlich in die geschenkten Kleider des Drachen Smrgol hüllen konnte. Die Sachen saßen wie angegossen und Sabatea wunderte sich ein wenig, wieso. Woher kannte dieses Wesen ihre Kleidergröße? Doch schien dies nur eines der Mysterien zu sein, die diese Welt mit sich zu bringen schien. Die Sachen waren noch ungewohnt für die Schwarzhaarige. Sie saßen eng an ihrem Körper, betonten, wie schlank sie war. Die junge Frau war solch Kleidung nicht gewohnt, denn sonst trug sie stets Kimonos. Früher, in Suna, nur die teuersten und kostbarsten Stoffe, später ein schlichter weißer Kimono, welcher aber dennoch aus nicht gerade billigem Stoff war. Sie verstaute das pyaramidenkästchen sicher, sodass sie es nicht verlieren konnte und folgte Seiji weiter, bis sie sich in einem Wald fanden.
Sabatea war noch nicht oft in Konoha gewesen. Doch ihr letzter Besuch war noch nicht allzu lange her. Als sie wieder die "menschliche" Welt betraten spürte Sabatea den Wind auf ihrer Haut. Die frische Luft, welche wohltuend ihre Lungend füllte. Doch sie verspürte ebenso Hunger, Durst und eine gewisse Kraftlosigkeit. Sie fühlte sich ausgezehrt und erschöpft. Seiji sprach zu ihr, sie solle frische Luft einatmen und die Hanami schloss für einen Moment die Augen. Genoss die Stille, genoss das Hier und Jetzt. Sie war froh, wieder zurück zu sein. Als die junge Frau die Augen wieder öffnete folgte sie dem Masamori, mit etwas Abstand, bis sie vor ihnen einen weiteren Mann sahen. Er trug das Zeichen Konohagakures an einem Gürtel um seine Hüfte. Sabatea zeigte keine einzige Gefühlsregung in ihrem Gesicht. Gerade stand sie etwas hinter dem Masamori und blickte emotionstot den Mann vor ihnen an, welcher zu Medizieren schien. Seiji erhob bereits die Stimme und entschuldigte sich für die Störung, doch spielte er sofort mit offenen Karten. Er sprach, wer er war, und was sein Anliegen war. Auch sagte er, dass er selbst einst unter dem Zeichen Konohagakure kämpfte. Dann beobachtete Sabatea, wie der blauhaarige sich zu ihr umdrehte und ihr mit einer Handbewegung deutete, zu ihm zu kommen. Ohne eine weitere Regung im Gesicht folgte Sabatea dieser Geheiß, bis sie schließlich auf der Höhe des Masamoris war und von ihm vorgestellt wurde. Nach der Vorstellung verbeugte sie sich kurz, aber höflich, ehe sie wieder gerade da stand, weiterhin mit gefühllosem Gesicht. Auch als sich die schlangenviecher aus dem Rücken des Masamoris fraßen, änderte sich nichts an ihrer Haltung oder Mimik. Sie bewegten sich seine Arme entlang und sprachen wieder Dinge, in Rätselsprache. Sabatea hörte zu, blieb aber stumm. Es war an der Zeit, dass der fremde Mann sich vorstellte und reagierte auf das, was er sah und auf die Personen, die er vor sich stehen hatte. Was würde geschehen?
Die Hanami folgte dem Meister der Dunkelheit durch das Portal. Auf ihrem Weg glitten die Kleider des Masamoris von ihrer bleichen Haut sodass sich ihr nackter Körper schließlich in die geschenkten Kleider des Drachen Smrgol hüllen konnte. Die Sachen saßen wie angegossen und Sabatea wunderte sich ein wenig, wieso. Woher kannte dieses Wesen ihre Kleidergröße? Doch schien dies nur eines der Mysterien zu sein, die diese Welt mit sich zu bringen schien. Die Sachen waren noch ungewohnt für die Schwarzhaarige. Sie saßen eng an ihrem Körper, betonten, wie schlank sie war. Die junge Frau war solch Kleidung nicht gewohnt, denn sonst trug sie stets Kimonos. Früher, in Suna, nur die teuersten und kostbarsten Stoffe, später ein schlichter weißer Kimono, welcher aber dennoch aus nicht gerade billigem Stoff war. Sie verstaute das pyaramidenkästchen sicher, sodass sie es nicht verlieren konnte und folgte Seiji weiter, bis sie sich in einem Wald fanden.
Sabatea war noch nicht oft in Konoha gewesen. Doch ihr letzter Besuch war noch nicht allzu lange her. Als sie wieder die "menschliche" Welt betraten spürte Sabatea den Wind auf ihrer Haut. Die frische Luft, welche wohltuend ihre Lungend füllte. Doch sie verspürte ebenso Hunger, Durst und eine gewisse Kraftlosigkeit. Sie fühlte sich ausgezehrt und erschöpft. Seiji sprach zu ihr, sie solle frische Luft einatmen und die Hanami schloss für einen Moment die Augen. Genoss die Stille, genoss das Hier und Jetzt. Sie war froh, wieder zurück zu sein. Als die junge Frau die Augen wieder öffnete folgte sie dem Masamori, mit etwas Abstand, bis sie vor ihnen einen weiteren Mann sahen. Er trug das Zeichen Konohagakures an einem Gürtel um seine Hüfte. Sabatea zeigte keine einzige Gefühlsregung in ihrem Gesicht. Gerade stand sie etwas hinter dem Masamori und blickte emotionstot den Mann vor ihnen an, welcher zu Medizieren schien. Seiji erhob bereits die Stimme und entschuldigte sich für die Störung, doch spielte er sofort mit offenen Karten. Er sprach, wer er war, und was sein Anliegen war. Auch sagte er, dass er selbst einst unter dem Zeichen Konohagakure kämpfte. Dann beobachtete Sabatea, wie der blauhaarige sich zu ihr umdrehte und ihr mit einer Handbewegung deutete, zu ihm zu kommen. Ohne eine weitere Regung im Gesicht folgte Sabatea dieser Geheiß, bis sie schließlich auf der Höhe des Masamoris war und von ihm vorgestellt wurde. Nach der Vorstellung verbeugte sie sich kurz, aber höflich, ehe sie wieder gerade da stand, weiterhin mit gefühllosem Gesicht. Auch als sich die schlangenviecher aus dem Rücken des Masamoris fraßen, änderte sich nichts an ihrer Haltung oder Mimik. Sie bewegten sich seine Arme entlang und sprachen wieder Dinge, in Rätselsprache. Sabatea hörte zu, blieb aber stumm. Es war an der Zeit, dass der fremde Mann sich vorstellte und reagierte auf das, was er sah und auf die Personen, die er vor sich stehen hatte. Was würde geschehen?
Reden ~ Denken ~ Jutsu ~ Bichura ~ Narhcae

Charakter ~ Theme ~ Andere Accounts/NBWs
Seiji & Sabatea Theme ♥

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Vielen Dank, Tina, für das wunderbare Set :)
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Jiro Arita
- Im Besitzt: Locked
Re: Waldgebiet
Jiro steckte wohl in einer schweren emotionalen Krise, welche drohte seinen gesamten Körper und letztendlich auch seine Seele zu zerstören. Diese Tatsache oder besser gesagt dieser Umstand hätte auch den stärksten Stein brechen lassen. JIro war auch kurz davor gewesen unter dieser Last einzubrechen, doch ein neuer Weg, ein neuer Blickwinkel, hatte ihn gerettet. Wäre Matsuura nicht an seiner Seite gewesen um ihn den Rücken zu stärken und an seinen starken Willen appeliert, wäre Jiro kaputt gegangen. Im Grunde hatte Jiro sich kaum verändert jetzt, durch diese Situation, da er diesen Willenskraft die ganze Zeit schon besessen hatte. Diese hatte ihn ja letztendlich die ganze Zeit auf den Beinen gehalten. Jedoch hatte Jiro eine Sache erkannt. Um Dinge zu erreichen, welche im Grunde außerhalb des Rahmen eines Mannes lagen, musste man neue Wege gehen, welche in bis dahin nicht sinnvoll erschienen waren. JIro war ein Mann der rauen Art, welcher diese Art als Schild entwickelt hatte. Mit diesen Schild war auch seine Denkweise anders geworden und so ist der Arita letztendlich ja auch zu dem Mann geworden, welche er heute war. Jedoch hatte Jiro hier und jetzt das erste mal in seinen Leben seine innere Mitte gefunden und war im Einklang mit sich selbst. Er war gerade die Ruhe selbst und meditierte, etwas, was, wenn man Jiro persönlich kannte, eigentlich unvorstellbares war. Aber er tat es. Entweder lag es daran oder einfach an der Tatsache, dass das Seisangu eine enorm starke Besonderheit war, jedoch konnte man Jiros Stärke förmlich in der Luft spüren. Dies war ein gutes Zeichen, dafür, dass Jiro auf den richtigen Weg war. Letztehdlich führten viele Wege zum Ziel, jedoch hatte Jiro den Weg gefunden, welcher für ihn am besten war.
So meditierte er viele Stunden auf dem Felsen und sein Geist wurde mit jeder Stunde stärker. Er hatte den Einklang mit sich und seiner Umgebung, ähnlich sie ein Sage, jedoch mit dem Unterschied, dass Jiro keinen wirklichen Einfluss auf die Natur hatte und ebenso kein Naturchakra nutzen konnte geschweige den das Wissen um besagtes Chakra hatte. Darum ging es Jiro auch nicht. Ein einziger Wille konnte Berge versetzen und Jiro hatte gleich zwei davon. Jedoch aufgrund seiner enormen Konzentration und den besagten Einklang kam es nach einigen Stunden wirklich soweit, dass sich ein kleiner Vogel auf Jiros Kopg setzte, weil er ihn vermutlich für einen baumstamm oder einfach einen Busch hielt. Der Arita selber merkte dies natürlich nicht, da er komplett bei der Sache war. Doch durch eine Fügung des Schicksals kam es zu einen Treffen, welches vielleicht eine weitere Fügung für Jiros Nindo sein sollte. Jiro meditierte weiter, als er schließlich von einer Regung von Matsuura seine Konzentration aufteilen musste. Jiro. Pass auf. Da kommen zwei Personen mit... einer eigentartigen Aura. Jiro blieb vorerst in seiner Meditationshaltung und nickte mental. Schließlich hatte der Mann mit den blauen Haaren den Felsen erreicht und sprach Jiro direkt an. Gleich bei den ersten Wort riss Jiro seine augen auf und schaute den Mann an, blieb jedoch ohne weitere Regung sitzen. Schnell hatte der Arita die Situation erfasst. Ein Mann in komplett schwarzen Outfit und ein Mädchen. Ein Mädchen?! Jiro hatte dieser Umstand zwar gewundert, aber da sie nicht sprach und hinter dem Mann stand, und sie eben ein Mädchen war, beschäftige Jiro sich erstmal nicht mit ihr. Vielmehr hörte er den Mann mit dem eigenartigen Tattoo zu. Jiro erkannte das Gesicht aus dem Bingo Book. Es war Seiji Masamori, einer der meist gesuchten und gefährlichsten Nuke-nin der Welt. Doch bei diesen Umstand blieb Jiro komplett ruhig und gelassen. Das war sein neuer Weg. Nachdem Seiji ausgesprochen hatte ging Jiro kurz alles durch. Seiji Masamori... S-Rang Nuke-nin... Sabatea... Treffen mit dem Hokage.... Gerade als Jiro sich erheben wollte durchfuhr ihn ein innerer Impuls und viele Erinnerungen von Matsuura, welche er von Maresuke gespeichert hatten, durchschlugen seinen Kopf. Diese Erinnerungen wurden beim Anblick von Seijis Gesicht aktiviert und prasselten auf Jiro ein. Er sah wie Maresukes Seiji seine Hand reichte und ihm in Konoha willkommen hieß. Danach sah Jiro ein Bild wo Maresuke mit Yumi Hatake und Seiji zusammen an einen Tisch saß und sie über etwas sprachen und Maresuke vielmehr zuhörte als mehr sagte. Jiro konnte es nicht sofort deuten, aber Yumi und Seiji schienen ihm etwas zu erklären. Danach sah Jiro Maresuke im Wald von Hi no Kuni mit gezogenen Schwert stehen und ein große Bestie mit 5 Schwänzen mitten ins Gesicht blickte. Überall war Dampf und einige Konoha-nin und ANBU sowie Yumi und. Zuletzt sah Jiro wie Maresuke einen Kristall in der Hand hielt und Seiji ihn mit dem genau gleichen Gesichtsausdruck ansah wie er Jiro gerade ansah.
Nachdem dieser komprimierte Flashback von statten gegangen war erhob sich Jiro langsam, sodass er Vogel auf seinen Kopf aufflatterte. Jiro konnte diese Erinnerungen nicht ganz deuten und wandte sich daher an Matsuura. Matsuura... was zur Hölle war das? Matsuura selbst war total erstaunt aber wusste genau worum es ging. Das kann ich dir sagen, mein Junge. Ich wollte es gerade selbst sagen, aber das Band zwischen uns war wohl schneller. Dieser Mann, Seiji Masamori. Jiro. Hinter diesen Mann steht mehr als sein Ruf als einer der gefährlichsten Shinobi der Welt. Dieser Mann war der Kopf einer geheimen Organisation, welche man Sheruta nannte. Die Frau, Yumi Hatake, welche du auch in den Bildern gesehen hast, gehörte auch zu ihnen. Ihr Ziel war es die Bijuu und die Jinchuuriki zu beschützen, für sie da zu sein. Vor etwa einen halben Jahr tauchte der Gobi in Hi no Kuni auf ud zerstörte viel. Yumi hatte ihren Kameraden Seiji nach Konoah gerufen und zusammen mit Maresuke wurder der Gobi durch durch eine Sheruta Technik neu versiegelt. Sie erklärten Maresuke viel, da er sonst nicht bereit war mit ihnen oder mit Seiji zu arbeiten. Maresuke wusste was er dieses Wissen benötigte, auch wenn er nicht damit gerechnet hatte, dass du dieses Wissen mal benötigen würdest. Ich... Ich verstehe. Also sozusagen das Gegenstück von Akatsuki, nicht wahr? Okay das habe ich verstanden, aber was ringt mir dies? ... Kenne deinen Feind, Jiro! Jiros Augen weiteten sich für einen kurzen Moment, weil genau verstanden hatte was Matsuura damit sagen wollte.
So stand Jiro über Seiji und Sabatea auf dem großen Felsen und schaute zu ihnen runter. "Yoooo!", begrüßte Jiro die beiden und sprang vom Felsen runter. Er stand nun vor den Beiden, jedoch waren noch einige Fuß zwischen ihnen. Jiros Blick war ernst und hart, doch strahlte er genau die gleiche Ruhe aus, welche er eben in der Meditation gehabt hatte aus. Sein Körper mochte geschunden aussehen, jedoch war sein Chakra durch die Meditation stärker und konzentrierter als jemals zuvor. "Ich bin Jiro Arita, Bruder des amtierenden Clanoberhauptes der Arita und Leibwache des Meister-Hokage persönlich.", stellte sich Jiro selbst vor. Sein Blick lag mit erschütternder Stärke auf dem Masamori. "Welches Anliegen führt dich zu unseren Meister-Hokage? Ist es der Fuchsjunge oder Akatsuki? Ich bin gut infomiert und was du Meister Hokage-sama sagen kannst, kannst du auch mir sagen, Seiji Masamori." Jiro ließ eine größere Pause im Raum stehen und wartete ob eine Reaktion kommen würde. Jiros Tonfall ließ schon vermuten, dass er mehr wusste, wenn man über Seijis Hintergrund sprach, daher wollte Jiro sehen ob Seiji das bereits ahnte. "Erkennst du das Schwert, welches ich trage wieder, Seiji Masamori?", fragte Jiro und es war klar, dass er das Suta Mochido meinte, welches damals auch Maresuke getragen hatte, "Sprich und ich werde dich zu meinen Hokage bringen... jedoch verlange ich eine Gegenleistung!" Mit diesen Worte löste Jiro seine Arme aus ihrer Verschränkung und sein rechter Zeigefinger zeigte auf Seiji. "Bring mir deine Sheruta-Techniken bei! Seiji Masamori! Unterweise mich in allem was du über Bijuus, Jinchuuriki und die Fuuins weißt! Ich weiß welcher Organisation du dein Leben gewidmet hast und ich weiß wozu ihr und du fähig warst! Unterweise mich!" Jiros Augen verengten sich und sein Tonfall wurde noch ernster. Matsuura selbst war ein wenig verwundert, dss Jiro gleich so schnell alles auf den Tisch knallte. Auch hatte die alte Seele erwartet, dass Jiro wenn nur nach Minato direkt fragen würde und nicht gleich in Fuuin unterwiesen werden wollte. Doch sagte er vorerst nicht dazu und wartete, wie Jiro, darauf, wie Seiji mit dieser unerwarteten Wendung umgehen würde.
So meditierte er viele Stunden auf dem Felsen und sein Geist wurde mit jeder Stunde stärker. Er hatte den Einklang mit sich und seiner Umgebung, ähnlich sie ein Sage, jedoch mit dem Unterschied, dass Jiro keinen wirklichen Einfluss auf die Natur hatte und ebenso kein Naturchakra nutzen konnte geschweige den das Wissen um besagtes Chakra hatte. Darum ging es Jiro auch nicht. Ein einziger Wille konnte Berge versetzen und Jiro hatte gleich zwei davon. Jedoch aufgrund seiner enormen Konzentration und den besagten Einklang kam es nach einigen Stunden wirklich soweit, dass sich ein kleiner Vogel auf Jiros Kopg setzte, weil er ihn vermutlich für einen baumstamm oder einfach einen Busch hielt. Der Arita selber merkte dies natürlich nicht, da er komplett bei der Sache war. Doch durch eine Fügung des Schicksals kam es zu einen Treffen, welches vielleicht eine weitere Fügung für Jiros Nindo sein sollte. Jiro meditierte weiter, als er schließlich von einer Regung von Matsuura seine Konzentration aufteilen musste. Jiro. Pass auf. Da kommen zwei Personen mit... einer eigentartigen Aura. Jiro blieb vorerst in seiner Meditationshaltung und nickte mental. Schließlich hatte der Mann mit den blauen Haaren den Felsen erreicht und sprach Jiro direkt an. Gleich bei den ersten Wort riss Jiro seine augen auf und schaute den Mann an, blieb jedoch ohne weitere Regung sitzen. Schnell hatte der Arita die Situation erfasst. Ein Mann in komplett schwarzen Outfit und ein Mädchen. Ein Mädchen?! Jiro hatte dieser Umstand zwar gewundert, aber da sie nicht sprach und hinter dem Mann stand, und sie eben ein Mädchen war, beschäftige Jiro sich erstmal nicht mit ihr. Vielmehr hörte er den Mann mit dem eigenartigen Tattoo zu. Jiro erkannte das Gesicht aus dem Bingo Book. Es war Seiji Masamori, einer der meist gesuchten und gefährlichsten Nuke-nin der Welt. Doch bei diesen Umstand blieb Jiro komplett ruhig und gelassen. Das war sein neuer Weg. Nachdem Seiji ausgesprochen hatte ging Jiro kurz alles durch. Seiji Masamori... S-Rang Nuke-nin... Sabatea... Treffen mit dem Hokage.... Gerade als Jiro sich erheben wollte durchfuhr ihn ein innerer Impuls und viele Erinnerungen von Matsuura, welche er von Maresuke gespeichert hatten, durchschlugen seinen Kopf. Diese Erinnerungen wurden beim Anblick von Seijis Gesicht aktiviert und prasselten auf Jiro ein. Er sah wie Maresukes Seiji seine Hand reichte und ihm in Konoha willkommen hieß. Danach sah Jiro ein Bild wo Maresuke mit Yumi Hatake und Seiji zusammen an einen Tisch saß und sie über etwas sprachen und Maresuke vielmehr zuhörte als mehr sagte. Jiro konnte es nicht sofort deuten, aber Yumi und Seiji schienen ihm etwas zu erklären. Danach sah Jiro Maresuke im Wald von Hi no Kuni mit gezogenen Schwert stehen und ein große Bestie mit 5 Schwänzen mitten ins Gesicht blickte. Überall war Dampf und einige Konoha-nin und ANBU sowie Yumi und. Zuletzt sah Jiro wie Maresuke einen Kristall in der Hand hielt und Seiji ihn mit dem genau gleichen Gesichtsausdruck ansah wie er Jiro gerade ansah.
Nachdem dieser komprimierte Flashback von statten gegangen war erhob sich Jiro langsam, sodass er Vogel auf seinen Kopf aufflatterte. Jiro konnte diese Erinnerungen nicht ganz deuten und wandte sich daher an Matsuura. Matsuura... was zur Hölle war das? Matsuura selbst war total erstaunt aber wusste genau worum es ging. Das kann ich dir sagen, mein Junge. Ich wollte es gerade selbst sagen, aber das Band zwischen uns war wohl schneller. Dieser Mann, Seiji Masamori. Jiro. Hinter diesen Mann steht mehr als sein Ruf als einer der gefährlichsten Shinobi der Welt. Dieser Mann war der Kopf einer geheimen Organisation, welche man Sheruta nannte. Die Frau, Yumi Hatake, welche du auch in den Bildern gesehen hast, gehörte auch zu ihnen. Ihr Ziel war es die Bijuu und die Jinchuuriki zu beschützen, für sie da zu sein. Vor etwa einen halben Jahr tauchte der Gobi in Hi no Kuni auf ud zerstörte viel. Yumi hatte ihren Kameraden Seiji nach Konoah gerufen und zusammen mit Maresuke wurder der Gobi durch durch eine Sheruta Technik neu versiegelt. Sie erklärten Maresuke viel, da er sonst nicht bereit war mit ihnen oder mit Seiji zu arbeiten. Maresuke wusste was er dieses Wissen benötigte, auch wenn er nicht damit gerechnet hatte, dass du dieses Wissen mal benötigen würdest. Ich... Ich verstehe. Also sozusagen das Gegenstück von Akatsuki, nicht wahr? Okay das habe ich verstanden, aber was ringt mir dies? ... Kenne deinen Feind, Jiro! Jiros Augen weiteten sich für einen kurzen Moment, weil genau verstanden hatte was Matsuura damit sagen wollte.
So stand Jiro über Seiji und Sabatea auf dem großen Felsen und schaute zu ihnen runter. "Yoooo!", begrüßte Jiro die beiden und sprang vom Felsen runter. Er stand nun vor den Beiden, jedoch waren noch einige Fuß zwischen ihnen. Jiros Blick war ernst und hart, doch strahlte er genau die gleiche Ruhe aus, welche er eben in der Meditation gehabt hatte aus. Sein Körper mochte geschunden aussehen, jedoch war sein Chakra durch die Meditation stärker und konzentrierter als jemals zuvor. "Ich bin Jiro Arita, Bruder des amtierenden Clanoberhauptes der Arita und Leibwache des Meister-Hokage persönlich.", stellte sich Jiro selbst vor. Sein Blick lag mit erschütternder Stärke auf dem Masamori. "Welches Anliegen führt dich zu unseren Meister-Hokage? Ist es der Fuchsjunge oder Akatsuki? Ich bin gut infomiert und was du Meister Hokage-sama sagen kannst, kannst du auch mir sagen, Seiji Masamori." Jiro ließ eine größere Pause im Raum stehen und wartete ob eine Reaktion kommen würde. Jiros Tonfall ließ schon vermuten, dass er mehr wusste, wenn man über Seijis Hintergrund sprach, daher wollte Jiro sehen ob Seiji das bereits ahnte. "Erkennst du das Schwert, welches ich trage wieder, Seiji Masamori?", fragte Jiro und es war klar, dass er das Suta Mochido meinte, welches damals auch Maresuke getragen hatte, "Sprich und ich werde dich zu meinen Hokage bringen... jedoch verlange ich eine Gegenleistung!" Mit diesen Worte löste Jiro seine Arme aus ihrer Verschränkung und sein rechter Zeigefinger zeigte auf Seiji. "Bring mir deine Sheruta-Techniken bei! Seiji Masamori! Unterweise mich in allem was du über Bijuus, Jinchuuriki und die Fuuins weißt! Ich weiß welcher Organisation du dein Leben gewidmet hast und ich weiß wozu ihr und du fähig warst! Unterweise mich!" Jiros Augen verengten sich und sein Tonfall wurde noch ernster. Matsuura selbst war ein wenig verwundert, dss Jiro gleich so schnell alles auf den Tisch knallte. Auch hatte die alte Seele erwartet, dass Jiro wenn nur nach Minato direkt fragen würde und nicht gleich in Fuuin unterwiesen werden wollte. Doch sagte er vorerst nicht dazu und wartete, wie Jiro, darauf, wie Seiji mit dieser unerwarteten Wendung umgehen würde.
- Seiji Masamori
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- Beiträge: 1057
- Registriert: Sa 16. Jan 2010, 02:59
- Im Besitzt: Locked
- Vorname: Seiji
- Nachname: Masamori
- Alter: 25 Jahre (Ansho 31)
- Größe: 1,77 Meter
- Gewicht: 72 Kilogramm
- Stats: 50/50
- Chakra: 6
- Stärke: 8
- Geschwindigkeit: 8
- Ausdauer: 10
- Ninjutsu: 10
- Genjutsu: 0
- Taijutsu: 8
- Lebenspunkte: 200
- Abwesend?: Nein
Re: Waldgebiet
Die Hanami bewegte sich auf das Zeichen des Masamoris hin zu dem Fremden hin. Mit einer kurzen , aber höflichen Verbeugung begrüßte sie den Konoha Shinobi. Nun warteten Beide auf die Antwort des für sie Fremden. Der Mann der sich nach einem lautstarken YO! Als Jiro Arita vorstellte überbrachte dem Herren von Ansho eine seltsames Angebot, er wollte ihn zum Hokage geleiten, offenbar war er die Leibwachse seines ehemaligen Sensei geworden. Eine interessante Wendung der Geschichte. Auf die Aussage des Arita hin begutachtete der ehemalige Sheruta Leader die Klinge die der Schwertkämpfer bei sich trug. Und tatsächlich , das Metall, die meisterliche Schmiedekunst , die Macht dieses Schwertes waren dem Meister der Dunkelheit tatsächlich bekannt. Seiji senkte seinen Blick zu Boden. Bei dem Wort Sheruta hämmerten Erinnerungen durch seinen Kopf, Verlust , Trauer und Schmerz welchen er erleiden musste für Sheruta , für die Jinchuuriki. Ja im dunklen war er ihr Wegbegleiter gewesen all die Zeit über ....doch war es mehr was den Herren von Ansho nun umklammerte , ein drohender Schatten der sich seiner bemächtigte. All der Schmerz, das Leid welches etragen werden musste. "Sheruta, die von denen du sprichst ist zerbrochen. Die Phalanx die für die Einigkeit stand ist nicht viel mehr als dünner Hauch, ein Nebelschleier , eine Erinnerung an eine Zukunft die mit dem Nebel verblasst , ja dass ist Sheruta Heute." Der Masamori hob sein gesenktes Haupt und sah nun dem Arita direkt in die Augen, währenddessen hatte sich die Dunkelheit wieder in den Körper des Mannes zurückgezogen. "Ich kannte Maresuke Arita , der der den Willen des Feuers repräsentiert für mich wie kein Anderer , alte Werte die in dieser Welt verloren und vergessen sind. Doch was erhoffst du dir zu finden in einer Macht wie Sheruta? Das was einst zum Schutz gedacht war könnte in Sklaverrei und Pein enden für Jene die ich geschworen habe zu beschützen....also sag mir Freund....weswegen trachtest du danach solch ein Geheimniss , solch eine Macht dir einzuverleiben?" Seiji wusste das sowohl Maresuke als auch Yumi durch Minatos Hand gefallen waren. Genauso kannte der Masamori die Gerüchte , dass der Kyuubi Jinchuuriki einige Sinobis aus Konoha vor dem Angriff von Kazuya Uchiha geschützt haben sollte. Das alles passte nicht zusammen und doch...."Sheruta ist kein Name für Jene die nach Rache trachten Jiro Arita, das Spiel dessen Ausgang das Schicksal unserer Welt entscheiden wird hat längst begonnen und es ist nicht mehr nur ein einfacher Feldzug zwischen den Dörfern, Zwist innerhalb eines Clanes....nein das Böse was entfesselt werden wird wird über das Ende der Welt gebieten und es gibt nichts was wir dagegen tun können. Maresuke lebte sein Leben dafür sein Dorf und vorallem seine Ehre und Ideale zu schützen, er vertraute seinem eigenen Richter , du weist wovon ich spreche....nicht wahr Jiro?" Die Augen des Masamori verfinsterten sich. "Ich hatte nicht vor dir etwas zu verschweigen Jiro Airta jetzt da ich sehe wer du bist und welchem Weg du dich verschrieben hast. Der Hokage , mein alter Sensei muss erfahren was ihm bevor steht. Sheruta ist gefallen auch hier wirst du deine erste Enttäuschung erfahren Jiro , die Macht die dazu in der Lage war die Neun zu binden ist nicht mehr. Mein Wissen wird mit mir sterben, ich werde eine Sklaverrei eine erneute Jagd nach diesen Menschen und ihrer Bürde die sie tragen müssen nicht zu lassen, sie werden nichtmal mehr in ihrer Heimat geduldet .......und so langsam verstehe ich wenn ich deine Worte richtig deuten kann warum Minato den Hass der gesamten Welt auf sich zieht...." Ein Lächeln des Meisters der Dunkelheit war es , was überhaupt nicht in diese Szene passte und doch lächelte er. Langsam sah er nach oben in Richtung Himmel. "Minato tut dies einzig und allein dafür das die Welt sich eint um gegen ihn ins Feld zu ziehen.....auch mich hat er erst getäuscht, doch das uralte Böse welches ich vernichten muss wird nicht durch ihn verkörpert.....seine Rolle in der Geschichte ist noch ungewiss und ich weis nicht was er wirklich vor hat doch Jiro um ihm die Stirn zu bieten , seinen Terror zu beenden und das muss getan werden auch wenn seine Absichten einen guten Ursprung haben so bist du nicht in der Lage dies aktuell zutun, selbst Ich habe versagt gegen ihn und das trotz des Wissens das ich besitze." Der Duranin der dritten Generation ging noch einen Schritt näher auf den Arita Erben zu, langsam führte er das ubai toru aus seiner Scheide. "Wir tragen Beide ein Erbe mit uns und eine Aufgabe in uns Jiro Arita, dein Weg der Rache ist nicht richtig .......das kann ich dir sagen weil ich mich selbst einmal der Rache verschrieben habe und selbst wenn das Böse welches nach dieser Welt trachtet meine Liebsten von mir reissen würde...ich könnte es nicht hassen, denn das Schicksal macht keine Fehler....Minato, all das Übel welches er herauf beschworen hat wird diese Welt wenn es an der Zeit ist verlassen, doch er wird nicht allein gehen...Ich für meinen Teil werde Feuer nicht mit Feuer bekämpfen denn das ist genau die Art der Zerstörung , der Rachewut die den wahren Feind nähren werden und ich glaube das sich selbst Minato dieser Sache noch nicht bewusst ist. Desshalb Jiro Arita , ich kann dir das Wissen nachdem du strebst nicht ohne weiteres geben, nicht wenn deine Geist zerfressen ist von einem dunklen Schatten." Der Meister der Dunkelheit verstand es sehr gut in Rätseln zu sprechen, doch wenn man seinen Worten folgen konnte waren sie meist der Schlüssel für einen weiteren Weg. Seiji wartete nun auf die Antwort des Schwertkämpfers. Er sah nun zu Sabatea, sie hatte die schützende Hülle ihrer Emotionslosigkeit wieder angelegt, wie einen Mantel hüllte sie sich darin ein um keine Gefühle um keine Schwäche einem potentiellen Feind zu zeigen. Für den Masamori war nun ersteinmal alles gesagt, er wusste nicht welche Wendung ihm am heutigen Tage noch bevorstehen würde , oder was ihnen allgemein noch bevor stand. Der Aspekt des Schicksals musste handeln und schon sehr bald würden seine Aktionen erneut Einfluss auf den Verlauf der Geschichte haben.
"reden" | *denken* | handeln | dunkles Ich | Die Dunkelheit
Seiji vs Minato Theme [Fight for the Balance]
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Seiji & Sabatea Main Theme!

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- Sabatea Masamori
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Re: Waldgebiet
Sabatea begrüßte den Fremden mit einer kurzen, höflichen Verbeugung, ohne ein weiteres Wort zu verlieren. Der Mann schien es nicht für nötig zu halten sie zu begrüßen, sondern wandte sich direkt an den Masamori. Sabatea speicherte diesen Akt als unhöflich und negativ ab, doch weiter blieb jegliche Regung von Gefühlen aus. Und so stand sie einfach weiter neben dem Masamori und hörte den Worten, der sich Jiro Arita nannte, zu. Er überbrachte einige Informationen, welche Sabatea versuchte, sich so gut es ging zu merken. Seiji war es, der das Wort ergriff, nicht das Sabatea gerade dabei gewesen wäre, selbst den Mund aufzumachen. Es war nicht ihre Art, mit Leuten, die sie nicht interessierte und deren Gesprächsstoff für sie irrelevant war, groß zu sprechen. Und so beobachtete sie nur, wie Seiji seinen Kopf senkte, als der Arita auf Sheruta zu sprechen kam. Kurz wollte die Hanami mit ihren Fingerspitzen nur die Hand des blauhaarigen neben ihr berühern, doch sie ließ es. Es wäre ein Zeichen auf Gefühle, die sie zu diesem Mann zeigte, ein Zeichen auf Liebe und auch solche Gefühle konnten, wenn man einen potentiellen Gegner vor sich hatte, zu einem Nachteil, einer Schwäche werden, die der Gegner, sobald er es weiß, ausnutzen könnte. Und so blieb Sabatea ruhig. Keine Regung, keine Emotion, kein Laut drang ihr über die Lippen. Aufmerksam hörte sie zu, was Seiji dem fremden Mann zu sagen hatte. Dieser wollte Techniken der Sheruta lernen, doch der Masamori enttäuschte ihn. Er erklärte warum er diese Techniken ihm nicht beibringen würde. Die Hanami beobachtete auch, wie Seiji sein Schwert aus der Scheide führte. Er sprach davon, dass er Minato verstand, und kurz blickte Sabatea zu dem Masamori, und ihre Maske begann, wenn auch nur für die Sekunde eines Augenblickes, zu bröckeln, als sich für nur einen Wimpernschlag verwunderung in ihre Züge legte. Man hätte es auch für einen Trugschluss halten können, so schnell war dieser Anflug von Emotion in ihrem Gesicht wieder verschwunden.
Als schließlich alles gesagt war, drehte sich Sabatea mit dem Rücken zu dem Arita, über die Schulter blickte sie zu dem Masamori. Es war alles gesagt worden. Sie konnten und würden die Gegenleistung die Jiro dafür haben wollte, das er sie zum Hokagen brachte, nicht erfüllen, warum sollte er sie also zum Hokagen bringen. Sie mussten also selbstständig zu dem Kagen gehen, oder es ganz lassen. Es gab nichts mehr, was sie an diesem Ort noch zu suchen hatten, ausser die Zeit vielleicht, welche sie mit diesem sinnlosen Gespräch vergeudeten und weiterhin vergeuden würden, würden sie sich weiterhin diesem hingeben. Es war Zeit, die sie hier verschwendeten, welche sie nicht hatten. Wir sollten weiter, Seiji. sagte die Hanami ruhig, monoton, ohne jegliche Gefühlslage in Stimme oder Gesichtsausdruck. Während sie noch immer über die Schulter zu dem Masamori blickte, wartete sie auf seine weitere Reaktion.
Als schließlich alles gesagt war, drehte sich Sabatea mit dem Rücken zu dem Arita, über die Schulter blickte sie zu dem Masamori. Es war alles gesagt worden. Sie konnten und würden die Gegenleistung die Jiro dafür haben wollte, das er sie zum Hokagen brachte, nicht erfüllen, warum sollte er sie also zum Hokagen bringen. Sie mussten also selbstständig zu dem Kagen gehen, oder es ganz lassen. Es gab nichts mehr, was sie an diesem Ort noch zu suchen hatten, ausser die Zeit vielleicht, welche sie mit diesem sinnlosen Gespräch vergeudeten und weiterhin vergeuden würden, würden sie sich weiterhin diesem hingeben. Es war Zeit, die sie hier verschwendeten, welche sie nicht hatten. Wir sollten weiter, Seiji. sagte die Hanami ruhig, monoton, ohne jegliche Gefühlslage in Stimme oder Gesichtsausdruck. Während sie noch immer über die Schulter zu dem Masamori blickte, wartete sie auf seine weitere Reaktion.
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Re: Waldgebiet
Nachdem Jiro cirka den halben Tag auf der Lichtung meditiert hatte wurde er unerwarteter Weise von zwei Personen gestört. Seiji Masamori und Sabatea Hanami, welche wohl mehr in die Welt der Dunkelheit gehörten, als in dieser Welt. Jiro selbst wusste nichts über die Dunkelheit oder die Meidou Welt, daher konnte er diesen Schluss nicht ziehen. Auch wenn er es gewusst hätte, hätte der Arita, wenn die Dunkelheit ihm dumm gekommen wäre, direkt ins Gesicht gespuckt und ihr mitten ins Gesicht getreten. Konnte man der Dunkelheit eigentlich wirklich ins Gesicht treten bzw. spucken? Bildlich sicherlich. Jiro war natürlich die Dunkelheit bzw. die Meidoukreatur an Seijis Arm aufgefallen, aber er hatte es einfach nur für eine Schlange gehalten, daher hatte er nichts weiter dazu gesagt, nachdem er vom Felsen gesprungen war. Nachdem sich Seiji und Sabatea vorgestellt hatte und dem Arita auch sein Anliegen vorgetragen hatte, hatte Jiro ein kurzes Gespräch mit Matsuura gehabt, welcher ihn auf eine passende Idee zur Situation gegeben hatte. Grund hierfür war ein anderes Treffen in der Vergangenheit gewesen.
Maresuke Arita, der letzte Träger des Suta Mochido und letztes Mitglied des Kage-Rates von Konoha, hatte durch Yumi Hatake, welche wie Seiji damals Mitglied von Sheruta gewesen war, Kontakt zu besagten Masamori hergestellt und durch beide Personen hatte Maresuke viele Informationen über Sheruta bekommen bzw. wusste von dieser Organisation. Aufgrund des Seisangu wusste natürlich auch Matsuura davon und was Matsuura wusste, wusste nun auch Jiro. Meistens jedoch bekam Jiro solche Erinnerungen unfreiwillig im Sinne von willkürlichen Flashpacks zu spüren, wie auch hier. Als er Seijis Gesicht gesehen hatte wurden sofort alle Erinnerungen ihm betreffend abgespielt und daher war Jiro sehr gut über den S-Rang Nuke-nin informiert, vermutlich besser als jemand sonst in Konoha. Jedoch interessierte den Arita das recht wenig. Es ging ums hier und jetzt und darum, wie man das drohende Unheil besiegen konnte.
Deswegen hatte Jiro einen Entschluss gefasst. Er wollte die Techniken der Sheruta lernen um gegen einen Gegner wie Minato bestehen zu können. Dieser Entschluss hatte Matsuura sehr verwunder, jedeoch hatte er nicht sofort dazu etwas gesagt. Jiro hatte also Seiji seinen Vorschlag unterbreitet. Er würde ihn ohne Probleme zum Hokagen bringen und Seiji sollte ihn dafür in die Künste der Sheruta einweihen. Ansich ein fairer Deal, wie Jiro fand, jedoch war Seiji nicht der gleichen Meinung. Er verneinte Jiros Vorschlag und erklärte ihm auch warum er ihm die Techniken der Sheruta nicht beibringen wollte. Es ging ihm um die Rache die Jiro anstrebte. Der Arita merkte, dass der Masamori scheinbar eine gute Menschenkenntniss besaß, oder wusste, dass Maresuke tot war. Die Tatsache allein, dass Jiro sein Schwert trug, hatte es aber eigentlich schon verraten. Seiji erinnerte sich natürlich an Maresuke und hatte zu seiner Person auch noch kurz etwas gesagt. Matsuura freute es still, da das Erbe seines ersten Schützlinges nicht vergessen war. Jiro nickte nur stumm. Auch erwähnte Seiji, dass er Minato nun verstehen konnte und sprach auch weiter über diese Thematik. Schließlich zog er sein Schwert, welches aus Meidou Metall geschmiedet war. Jiro schaute das Schwert musternd und studiernd an. Er versuchte erkennen aus welchen Metall es geschmiedet war und was es so besonders machte. Jiro erkannte nämlich sofort, dass dieses Schwert etwas... "besonderes" war, jedoch konnte er es nirgends einordnen. Was für ein Schwert... Was für ein Metall ist das? Ist das eine Legierung? Habe ich noch nie gesehen... es sieht so... unnatürlich aus. Diese Ausstrahlung... Hmm. Passt aber irgendwie zu diesen Typen. Joa. ging es Jiro durch den Kopf und währendessen drehte sich Sabatea weg von ihm und sprach mit Seiji, dass sie jetzt doch besser gehen sollten. Jiro schaute ihren Hinterkopf grimmig an. Auch wenn Jiro nicht viel auf das Mädchen eingegangen ist, ist ihm natürlich ihr eiskalter Vorhang aufgefallen. Für einen kurzen Moment jedoch hatte sich dieser Vorhhang komplett von ihren Gesicht gelöst und hatte allen ihre Menschlichkeit offenbart. Jiro bemerkte sowas schnell, denn obwohl er immer realtiv rau und grimmig war, wusste er genau wie menschlich er war.
Nun war es jedoch an ihm das Ruder rumzureißen. Er verschränkte wieder die Arme vor der Brust ud räusperte sich sehr laute, dmait Sabatea auch darauf reagieren musste. Danach schaute er sie mit hochgezogener Augenbraue an. "Nicht so schnell! Wir sind hier noch nicht fertig.", sagte er zu ihr und schaute wieder zu Seiji. "Mir ist im Grunde egal warum dieser Uzumaki die Dinge tut, die er tut. Ich weiß nur, dass er genug Menschen auf dem Gewissen hat, dass für all diese Menschen kein Shinobi mehr jemanden töten müsste. Mich interessieren keine Hintergründe mehr, oder wen er wirklich alles auf den Gewissen hat... nicht mehr...", Jiro schaute bei seinen letzten Worten nachdenklich zum Himmel, welche leicht bewölkt war und leichte Sonnenstrahlen gen Boden sendete. Jiros Blick wirkte wirklich nachdenklich, jedoch leg eine gewisse Reue in ihm, welche besonders in seinen letzten Worten rausgekommen war. Während der langen Meditation ist Jiro vieles klarer geworden bzw. hatte Jiro angefangen jetzt viele Dinge anders zu sehen. Vorher hatte Jiro sich nur mit dem Gedanken zufrieden gegeben, stärker zu werden um Minato töten zu können. Doch jetzt war in Jiro der Gedanke gekommen: "Wieso das alles? Warum so?" Dies spielgte sich nun in den Augen des Aritas wieder. "Mir liegt nicht mehr an Konoha als am Rest der Welt. Ich habe mein ganzes Leben als Taki-nin gelebt und lebe jetzt wieder Konoha. Im Falle des Falles wird Konoha wie Kumo und Suna fallen und dann... Nur weil ich dieses Wappen trage fühle ich mich nicht gleich damit verbunden, wie andere. Mein Clan, meine Familie ist mir das Wichtigste... war das Wichtigste. Jetzt wo ich all dieses Wissen habe. Über Konoha, die Lage der Welt... Akatsuki, Minato, Sheruta. Auch wenn es mir nicht gefällt, aber man merkt doch im Grunde wie unbedeutend man sein kann. All die nichtswissenden Menschen... die Kinder mit ihren naiven Gedanken... Wer gibt jemanden das Recht sowas zu zerstören? Wer, Seiji? Wer gibt Minato, den Neunschwänzigen oder was weiß ich wem dieses Recht? Wir alle tragen unser Elend mit uns... verändern uns deswegen...", Jiro ließ seine verschränkten Arme fallen und sein Blick wurde wieder nachdenklich. Er dachte zurück an seine Kindheit, als er gemobbt wurde und hart werden musste. Er hatte keine andere Wahl gehabt. Er musste zu dieser rauen, kalten und ungeliebten Person werden, welche schnell als "Teuflischer Schwertarm" bekannt wurde. In diesen Sinne wusste Jiro wie es war ein Ausgestoßender zu sein. Jir kannte die Geschichte um Minato und er dachte sich auch, dass alles zusammen dazu geführt hatte, dass der Uzumaki zu dem geworden ist, was er heute war, jedoch war dies keine Entschuldigung für das was er tat. Jiro hatte damals Rache für seinen Verwandten geschworen... doch dieser hatte bis zuletzt an Minatos Herz geglaubt, etwas, was Jiro kaum getan hatte in seinen Leben. Bis Heute.
Der Arita hörte ein rasches Flügelschlagen und er schaute auf. Der kleine Vogel von eben gerade kam wieder angeflogen. Jiro hob seine linke Hand und der Vogel setzte sich auf seinen Zeigefinger. Er guckte zuerst zu Seiji und Sabatea, dann schließlich Jiro direkt an. Jiro schaute ihn stumm an. Die Ausstrahlung welche Jiro die Stunden hier alleine im Wald durch seine tiefe Medidation erreicht hatte schien immer noch in ihm zu stecken und hatte nicht nur Auswirkungen auf ihn selbst. "Rache treibt so viele Menschen und hat schon so viele Menschen in der Vergangenheit getrieben, richtig? Nein... ich will keine Rache mehr, Seiji. Ich will nur eine Welt im Frieden, in der Niemand und kein Kind Angst haben muss. Mir ist auch egal ob sich ein Konoha oder ein Kirigakure dabei auf den Schlips getreten fühlt. Suna und Kumo hatten und haben genauso eine Daseinsberechtigung gehabt und haben sie immer noch. Mir ist auch egal, dass Minato als Jinchuuriki gerade das Unheil der Welt darstellt. Es hätteauch genausogut kein Jinchuuriki sondern ein Uchiha, oder ein Orochimaru sein können. Ebenso hat ein Kind ohne Eltern genauso gut Schutz verdient, wie ein Jinchuuriki.", Jiros Blick wendete sich vom Vogel an und schaute direkt in Seijis Augen, "... Sheruta scheint mir eine gute Sache gewesen zu sein. Warum seid ihr zerborchen? Eure Idiale sind ehrenhaft gewesen. Maresuke hat das sicher auch so gesehen. Ich denke... ich verstehe...", sagte Jiro und nickte kurz, "Ich verstehe. Maresukes Weg ist nicht mein Weg... auch ist nicht der Weg der Rache oder der Weg den Minato geht mein Pfad. Du hast wohl recht, dass man Feuer nicht mit Feuer bekämpfen kann. Feuer muss man mi Wasser löschen. Seiji... Unterweise mich in der Lehre und den Techniken der Sheruta! Was eure Ziele waren ist mein Ziel und woran Maresuke bis zu seinen Tod geglaubt hatte... daran glaube ich auch. Ich will und werde mich Minato stellen und wenn es sich nicht vermeiden lässt werde ich auch mein Schwert gegen ihn erheben, jedoch besteht mein Streben nichtmehr darin seinen Tod zu bringen... Ich will eine Welt, welche den Frieden hat, welchen wir alle verdient haben. Konoha mag Vater dieses Gedanken sein, doch auch die restlichen Kinder haben dies verdient, egal ob Jinchuuriki oder nicht. Unterweise mich Seiji. Auch wenn du nicht mehr an den Ziel von Sheruta festhälst will ich von dir in euren Techniken unterwiesen werden.". Jiros Blick zeigte beiden Gegenüberstehenden, dass er es wirklich ernst meinte. Seine Augen funkelten förmlich uns seine, durch die Medidation erreichte Aura schien auch förmlich zu brennen. "Der Wille des Feuers ist vielleicht nicht genug... Wie du sagtest: Feuer kann man nicht mit Feuer bekämpfen. Aber es geht hier um den Willen der Zukunft. Das ist mein Weg, das ist mein Nindo, hier und jetzt. Und wie du meine Hilfe brauchst, brauche ich deine Hilfe.", Erklärte Jiro und mit diesen Worten hob der Arita seinen rechten Arm und packte den Griff seines Schwertes. Langsam zog er seine Waffe aus der Schwertscheide und das klirrgen von Metall auf Metall auf dabei zu hören, wähend Jiro die Waffe immer weiter aus der Scheide zog. Der Vogel flog zwitschernd davon und letztendlich hallte durch die Luft der Klang des der gezogenen Klinge. Jiros Arm drehte sich und elegant glitt die polierte Klinge seines Schwertes durch die Luft und kam vor ihm zum stehen. Wie Seiji hatte Jiro nun sein Schwert gezogen und hielt es locker in der Hand. Auch wenn es sehr bildldich gesprochen war so hatte Jiro doch eine neue Position eingenommen. Besonders Seiji als ehemaliges Sheruta Mitglied sollte es vermutlich erkennen sollen. Jiro Verkörperte nun zwei Seiten. Einmal den Willen des Feuers von Maresuke und das Idieal von Sheruta, den benachteiligten Außenseitern ein gutes Leben ermöglichen zukönnen. Anders als jeder Sheruta machte Jiro jedoch keinen Unterschied zwischen Jinchuuriki und normalen Menschen. Das war der Wille der Zukunft. Gerade dadurch, dass Jiro durch seine innere Mitte, also die Meditation, auf diesen Pfad gekommen ist und Seiji dies gleich von Anfang an erkannt hatte, sollte dieser nicht an Jiros Aufrichtigkeit und an seinem WIllen zweifeln können.
Jiro blickte Seiji ernst an, atmete jedoch ruhig und war auch total ruhig. "Also? Kann ich auf deine Hilfe zählen? Ich verstehe, dass du einen Rachefeldzug nicht unterstützen willst... aber das ist nicht mehr mein Pfad. Und wenn du mir nicht glaubst... werde ich es dir beweisen, auf dem Feld der Ehre!", sagte Jiro und seine Mimik stellte glich klar, dass Seijis Antwort die ganze Situation entscheiden würde. Jiro war bereit seinen Willen unter beweiß zu stellen... andererseits würde er die beiden jetzt aich nicht mehr so einfach gehen lassen. Jiro wollte nun antworten und er wollte die Hilfe von Seiji. Der Masamori allein hatte es nun in der Hand... Wurder der Wille der Zukunft in seiner Geburtsstunde gleich erstarken oder wurde er wie der Wille des Feuers wie für einige Andere den Tod bedeuten?
Maresuke Arita, der letzte Träger des Suta Mochido und letztes Mitglied des Kage-Rates von Konoha, hatte durch Yumi Hatake, welche wie Seiji damals Mitglied von Sheruta gewesen war, Kontakt zu besagten Masamori hergestellt und durch beide Personen hatte Maresuke viele Informationen über Sheruta bekommen bzw. wusste von dieser Organisation. Aufgrund des Seisangu wusste natürlich auch Matsuura davon und was Matsuura wusste, wusste nun auch Jiro. Meistens jedoch bekam Jiro solche Erinnerungen unfreiwillig im Sinne von willkürlichen Flashpacks zu spüren, wie auch hier. Als er Seijis Gesicht gesehen hatte wurden sofort alle Erinnerungen ihm betreffend abgespielt und daher war Jiro sehr gut über den S-Rang Nuke-nin informiert, vermutlich besser als jemand sonst in Konoha. Jedoch interessierte den Arita das recht wenig. Es ging ums hier und jetzt und darum, wie man das drohende Unheil besiegen konnte.
Deswegen hatte Jiro einen Entschluss gefasst. Er wollte die Techniken der Sheruta lernen um gegen einen Gegner wie Minato bestehen zu können. Dieser Entschluss hatte Matsuura sehr verwunder, jedeoch hatte er nicht sofort dazu etwas gesagt. Jiro hatte also Seiji seinen Vorschlag unterbreitet. Er würde ihn ohne Probleme zum Hokagen bringen und Seiji sollte ihn dafür in die Künste der Sheruta einweihen. Ansich ein fairer Deal, wie Jiro fand, jedoch war Seiji nicht der gleichen Meinung. Er verneinte Jiros Vorschlag und erklärte ihm auch warum er ihm die Techniken der Sheruta nicht beibringen wollte. Es ging ihm um die Rache die Jiro anstrebte. Der Arita merkte, dass der Masamori scheinbar eine gute Menschenkenntniss besaß, oder wusste, dass Maresuke tot war. Die Tatsache allein, dass Jiro sein Schwert trug, hatte es aber eigentlich schon verraten. Seiji erinnerte sich natürlich an Maresuke und hatte zu seiner Person auch noch kurz etwas gesagt. Matsuura freute es still, da das Erbe seines ersten Schützlinges nicht vergessen war. Jiro nickte nur stumm. Auch erwähnte Seiji, dass er Minato nun verstehen konnte und sprach auch weiter über diese Thematik. Schließlich zog er sein Schwert, welches aus Meidou Metall geschmiedet war. Jiro schaute das Schwert musternd und studiernd an. Er versuchte erkennen aus welchen Metall es geschmiedet war und was es so besonders machte. Jiro erkannte nämlich sofort, dass dieses Schwert etwas... "besonderes" war, jedoch konnte er es nirgends einordnen. Was für ein Schwert... Was für ein Metall ist das? Ist das eine Legierung? Habe ich noch nie gesehen... es sieht so... unnatürlich aus. Diese Ausstrahlung... Hmm. Passt aber irgendwie zu diesen Typen. Joa. ging es Jiro durch den Kopf und währendessen drehte sich Sabatea weg von ihm und sprach mit Seiji, dass sie jetzt doch besser gehen sollten. Jiro schaute ihren Hinterkopf grimmig an. Auch wenn Jiro nicht viel auf das Mädchen eingegangen ist, ist ihm natürlich ihr eiskalter Vorhang aufgefallen. Für einen kurzen Moment jedoch hatte sich dieser Vorhhang komplett von ihren Gesicht gelöst und hatte allen ihre Menschlichkeit offenbart. Jiro bemerkte sowas schnell, denn obwohl er immer realtiv rau und grimmig war, wusste er genau wie menschlich er war.
Nun war es jedoch an ihm das Ruder rumzureißen. Er verschränkte wieder die Arme vor der Brust ud räusperte sich sehr laute, dmait Sabatea auch darauf reagieren musste. Danach schaute er sie mit hochgezogener Augenbraue an. "Nicht so schnell! Wir sind hier noch nicht fertig.", sagte er zu ihr und schaute wieder zu Seiji. "Mir ist im Grunde egal warum dieser Uzumaki die Dinge tut, die er tut. Ich weiß nur, dass er genug Menschen auf dem Gewissen hat, dass für all diese Menschen kein Shinobi mehr jemanden töten müsste. Mich interessieren keine Hintergründe mehr, oder wen er wirklich alles auf den Gewissen hat... nicht mehr...", Jiro schaute bei seinen letzten Worten nachdenklich zum Himmel, welche leicht bewölkt war und leichte Sonnenstrahlen gen Boden sendete. Jiros Blick wirkte wirklich nachdenklich, jedoch leg eine gewisse Reue in ihm, welche besonders in seinen letzten Worten rausgekommen war. Während der langen Meditation ist Jiro vieles klarer geworden bzw. hatte Jiro angefangen jetzt viele Dinge anders zu sehen. Vorher hatte Jiro sich nur mit dem Gedanken zufrieden gegeben, stärker zu werden um Minato töten zu können. Doch jetzt war in Jiro der Gedanke gekommen: "Wieso das alles? Warum so?" Dies spielgte sich nun in den Augen des Aritas wieder. "Mir liegt nicht mehr an Konoha als am Rest der Welt. Ich habe mein ganzes Leben als Taki-nin gelebt und lebe jetzt wieder Konoha. Im Falle des Falles wird Konoha wie Kumo und Suna fallen und dann... Nur weil ich dieses Wappen trage fühle ich mich nicht gleich damit verbunden, wie andere. Mein Clan, meine Familie ist mir das Wichtigste... war das Wichtigste. Jetzt wo ich all dieses Wissen habe. Über Konoha, die Lage der Welt... Akatsuki, Minato, Sheruta. Auch wenn es mir nicht gefällt, aber man merkt doch im Grunde wie unbedeutend man sein kann. All die nichtswissenden Menschen... die Kinder mit ihren naiven Gedanken... Wer gibt jemanden das Recht sowas zu zerstören? Wer, Seiji? Wer gibt Minato, den Neunschwänzigen oder was weiß ich wem dieses Recht? Wir alle tragen unser Elend mit uns... verändern uns deswegen...", Jiro ließ seine verschränkten Arme fallen und sein Blick wurde wieder nachdenklich. Er dachte zurück an seine Kindheit, als er gemobbt wurde und hart werden musste. Er hatte keine andere Wahl gehabt. Er musste zu dieser rauen, kalten und ungeliebten Person werden, welche schnell als "Teuflischer Schwertarm" bekannt wurde. In diesen Sinne wusste Jiro wie es war ein Ausgestoßender zu sein. Jir kannte die Geschichte um Minato und er dachte sich auch, dass alles zusammen dazu geführt hatte, dass der Uzumaki zu dem geworden ist, was er heute war, jedoch war dies keine Entschuldigung für das was er tat. Jiro hatte damals Rache für seinen Verwandten geschworen... doch dieser hatte bis zuletzt an Minatos Herz geglaubt, etwas, was Jiro kaum getan hatte in seinen Leben. Bis Heute.
Der Arita hörte ein rasches Flügelschlagen und er schaute auf. Der kleine Vogel von eben gerade kam wieder angeflogen. Jiro hob seine linke Hand und der Vogel setzte sich auf seinen Zeigefinger. Er guckte zuerst zu Seiji und Sabatea, dann schließlich Jiro direkt an. Jiro schaute ihn stumm an. Die Ausstrahlung welche Jiro die Stunden hier alleine im Wald durch seine tiefe Medidation erreicht hatte schien immer noch in ihm zu stecken und hatte nicht nur Auswirkungen auf ihn selbst. "Rache treibt so viele Menschen und hat schon so viele Menschen in der Vergangenheit getrieben, richtig? Nein... ich will keine Rache mehr, Seiji. Ich will nur eine Welt im Frieden, in der Niemand und kein Kind Angst haben muss. Mir ist auch egal ob sich ein Konoha oder ein Kirigakure dabei auf den Schlips getreten fühlt. Suna und Kumo hatten und haben genauso eine Daseinsberechtigung gehabt und haben sie immer noch. Mir ist auch egal, dass Minato als Jinchuuriki gerade das Unheil der Welt darstellt. Es hätteauch genausogut kein Jinchuuriki sondern ein Uchiha, oder ein Orochimaru sein können. Ebenso hat ein Kind ohne Eltern genauso gut Schutz verdient, wie ein Jinchuuriki.", Jiros Blick wendete sich vom Vogel an und schaute direkt in Seijis Augen, "... Sheruta scheint mir eine gute Sache gewesen zu sein. Warum seid ihr zerborchen? Eure Idiale sind ehrenhaft gewesen. Maresuke hat das sicher auch so gesehen. Ich denke... ich verstehe...", sagte Jiro und nickte kurz, "Ich verstehe. Maresukes Weg ist nicht mein Weg... auch ist nicht der Weg der Rache oder der Weg den Minato geht mein Pfad. Du hast wohl recht, dass man Feuer nicht mit Feuer bekämpfen kann. Feuer muss man mi Wasser löschen. Seiji... Unterweise mich in der Lehre und den Techniken der Sheruta! Was eure Ziele waren ist mein Ziel und woran Maresuke bis zu seinen Tod geglaubt hatte... daran glaube ich auch. Ich will und werde mich Minato stellen und wenn es sich nicht vermeiden lässt werde ich auch mein Schwert gegen ihn erheben, jedoch besteht mein Streben nichtmehr darin seinen Tod zu bringen... Ich will eine Welt, welche den Frieden hat, welchen wir alle verdient haben. Konoha mag Vater dieses Gedanken sein, doch auch die restlichen Kinder haben dies verdient, egal ob Jinchuuriki oder nicht. Unterweise mich Seiji. Auch wenn du nicht mehr an den Ziel von Sheruta festhälst will ich von dir in euren Techniken unterwiesen werden.". Jiros Blick zeigte beiden Gegenüberstehenden, dass er es wirklich ernst meinte. Seine Augen funkelten förmlich uns seine, durch die Medidation erreichte Aura schien auch förmlich zu brennen. "Der Wille des Feuers ist vielleicht nicht genug... Wie du sagtest: Feuer kann man nicht mit Feuer bekämpfen. Aber es geht hier um den Willen der Zukunft. Das ist mein Weg, das ist mein Nindo, hier und jetzt. Und wie du meine Hilfe brauchst, brauche ich deine Hilfe.", Erklärte Jiro und mit diesen Worten hob der Arita seinen rechten Arm und packte den Griff seines Schwertes. Langsam zog er seine Waffe aus der Schwertscheide und das klirrgen von Metall auf Metall auf dabei zu hören, wähend Jiro die Waffe immer weiter aus der Scheide zog. Der Vogel flog zwitschernd davon und letztendlich hallte durch die Luft der Klang des der gezogenen Klinge. Jiros Arm drehte sich und elegant glitt die polierte Klinge seines Schwertes durch die Luft und kam vor ihm zum stehen. Wie Seiji hatte Jiro nun sein Schwert gezogen und hielt es locker in der Hand. Auch wenn es sehr bildldich gesprochen war so hatte Jiro doch eine neue Position eingenommen. Besonders Seiji als ehemaliges Sheruta Mitglied sollte es vermutlich erkennen sollen. Jiro Verkörperte nun zwei Seiten. Einmal den Willen des Feuers von Maresuke und das Idieal von Sheruta, den benachteiligten Außenseitern ein gutes Leben ermöglichen zukönnen. Anders als jeder Sheruta machte Jiro jedoch keinen Unterschied zwischen Jinchuuriki und normalen Menschen. Das war der Wille der Zukunft. Gerade dadurch, dass Jiro durch seine innere Mitte, also die Meditation, auf diesen Pfad gekommen ist und Seiji dies gleich von Anfang an erkannt hatte, sollte dieser nicht an Jiros Aufrichtigkeit und an seinem WIllen zweifeln können.
Jiro blickte Seiji ernst an, atmete jedoch ruhig und war auch total ruhig. "Also? Kann ich auf deine Hilfe zählen? Ich verstehe, dass du einen Rachefeldzug nicht unterstützen willst... aber das ist nicht mehr mein Pfad. Und wenn du mir nicht glaubst... werde ich es dir beweisen, auf dem Feld der Ehre!", sagte Jiro und seine Mimik stellte glich klar, dass Seijis Antwort die ganze Situation entscheiden würde. Jiro war bereit seinen Willen unter beweiß zu stellen... andererseits würde er die beiden jetzt aich nicht mehr so einfach gehen lassen. Jiro wollte nun antworten und er wollte die Hilfe von Seiji. Der Masamori allein hatte es nun in der Hand... Wurder der Wille der Zukunft in seiner Geburtsstunde gleich erstarken oder wurde er wie der Wille des Feuers wie für einige Andere den Tod bedeuten?
- Seiji Masamori
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- Registriert: Sa 16. Jan 2010, 02:59
- Im Besitzt: Locked
- Vorname: Seiji
- Nachname: Masamori
- Alter: 25 Jahre (Ansho 31)
- Größe: 1,77 Meter
- Gewicht: 72 Kilogramm
- Stats: 50/50
- Chakra: 6
- Stärke: 8
- Geschwindigkeit: 8
- Ausdauer: 10
- Ninjutsu: 10
- Genjutsu: 0
- Taijutsu: 8
- Lebenspunkte: 200
- Abwesend?: Nein
Re: Waldgebiet
[align=center]Fate: the ultimate test of willpower begins![/align]
Seltsam war es doch , dass selbst das kleinste in manchen Augen unbedeutenste Leben den Lauf des Schicksals verändern konnte. Masamori Seiji, ein Mann der sein bisheriges Leben ganz dem Schutz von Anderen gewidmet hatte folgte nun einer anderen Aufgabe. Er musste Minato aufhalten und die Worte des Arita waren seinem Weg sehr ähnlich, er war überrascht wie dieser so junge Kerl, dieses noch so junge Schicksal ihn überhaupt überraschen konnte. Die Hanami wollte diesen Ort nun verlassen und die Verwunderung über die Aussage des Meisters der Dunkelheit auf Minato bezogen war auch Seiji aufgefallen. Der Herr von Ansho lies den Arita zuende reden, sah ihm zu wie auch er sein Erbe hervor zog, eine mächtige Klinge die wie das ubai toru bereits in Schlachten getragen worden war und ein Erinnerungsstück an Maresuke Arita war, den Mann der bis zu letzt wie Jiro Heute das Gute , das Leben selbst unter dem Bösen suchte. Ruckartig schnitt der ehemalige Sheruta Leader mit seiner Klinge durch die Luft, während des Schlages entfesselte das ubai toru seine wahre Kraft. Seine Form veränderte sich schlagartig die Klinge wurde größer und veränderte ihre Form. "Jiro Arita, ich bin das Schicksal höchst persönlich , auch wenn dir dies vieleicht nicht viel sagen wird doch wisse eines du hast mich heute sehr beeindruckt, ich hätte nicht gedacht das noch so viel Ehre und Respekt in dieser Welt übrig ist." Seiji sah dem Schwertkämpfer fest in die Augen. "Sheruta fiel weil der Schmerz den wir etragen mussten zu groß war, ein Leben als ausgestoßener , ein Leben in der Dunkelheit am Abgrund...ist nicht das Leben und das Schicksal für jeden von uns. Ja und es war zu einem großen Teil auch meine Schuld, denn ich habe zu viel erwartet ....geglaubt alle könnten dieses Schicksal , diese Last auf ihren Schultern tragen...doch das war ein Irrtum. Auch ich möchte die neue Zukunft mit meinen eigenen Augen sehen bevor ich diese Welt verlassen kann, denn auch ich gehöre wie Minato nicht mehr in diese Welt. Ich bin noch hier weil meine Aufgabe noch nicht erfüllt ist, einige müssen ihren Weg noch finden und dabei unterstütze ich sie..." Bei den letzten Worten blickte der Herr von Ansho zu Sabatea. "Ich weis nicht wie die Zukunft aussehen wird Jiro oder welche Kraft ich aufbringen kann diese Welt zu einem besseren Ort zu machen , ihr Schicksal zu verändern. Aber eins weis ich es sind Menschen wie du es bist die den Lauf der Dinge ändern können und es ist die Menschlichkeit an die sich die Welt während ihrer letzten Prüfung klammern muss um zu überleben. Ohne Menschlichkeit ist diese Welt verloren und lange ist es hier das wir hoffen konnten. Ich sah mit an wie der Zwist der Menschheit, die Gier und Falschheit wuchs Tag für Tag und ich weis das ich nicht dazu in der Lage bin diese Ketten zu zerreißen , doch kann ich Jene unterstützen die mächtig genug sind und deren Schicksal es ist dies zutun!!" Seiji entfernte sich nun etwas von Jiro, die Wiesen neben ihnen war ein geeigneter Ort , die wahren Worte dieses Mannes auf die Probe zu stellen. Denn Worte waren nichts wenn sie nicht von Taten bestärkt wurden. "Regeln, Gesetze .....alles was die Menschen bindet , alles was sie daran hindert frei zu sein muss vergessen werden. Es wird der Tag kommen wo die Dörfer gefallen , diese Welt in Trümmern liegt ....dies ist unausweichlich doch es liegt an uns ob wir in dieser Stunde gemeinsam Seite an Seite stehen und dem drohenden Schatten gegenübertreten oder ob aller Freundschaft Bande bricht und wir zerschmettert werden, Jiro.....zeige mir den Willen der Zukunft, zeige das du bereit bist das Schicksal zu verändern!" Seiji lief an Sabatea vorbei und berührte sie kurz an ihrer Schulter. "Ich muss diesem Mann eine Chance geben, versuch mich genau zu beobachten du und deine Dunkelheit müsst noch viel lernen, besonders zusammen zu arbeiten." Der Masamori stand nun in der Mitte einer großen Wiese und wartete auf den Arita. Die Stäbe der Dunkelheit waren an seinem Rücken befestigt, wenn Jiro wirklich in der Lage war und wirklich alles geben wollte für die Zukunft so würde der ehemalige Sheruta ihm mit all seiner Macht gegenüber treten, er würde den Weg des Aritas nicht mit Schande beflecken. "Ich bin gespannt darauf zu sehen wie du dein Schwert zu führen vermagst Jiro Arita, ich rate dir wenn du für den Willen der Zukunft stehen willst mir mit allem entgegen zu treten was du hast, denn auch ich werde mich nicht zurück halten...." War das Seijis ernst? Er war sicherlich einer der mächtigsten Shinobis dieses Zeitalters , doch durfte man die Schwertkünste der Aritas auf keinen Fall unterschätzen, er kannte das Level Maresukes und er wusste nicht ob Jiro vieleicht all seine Meister überflügeln könnte, das Herz hierfür war jedenfalls genau am richtigen Platz. Waren Körper und Geist im einklang so war sich der Masamori bewusst würde dieser Mann zu wahrer Größe heranwachsen. "Mach dir keine Gedanken, auch ich komme von einem harten Training , du stehst also keiner Übermacht gegenüber es sind nur du , ich und unsere beiden Gefährten in unserer Hand." Er sprach von ihren Waffen als hätten sie eine Seele und ja für Seiji war das ubai toru immer ein treuer Weggefährte gewesen. Es führte ihn auf seinem Pfas und die Linie der Dunkelheit und ihr Geheimniss lag in ihm. Es war still geworden, nichteinmal der Wind wagte es diese Szenerie zu stören, alles wartete nun auf den Arita, es war wie das tiefe Donnergrollen vor dem Sprunge , ein weites Luftholen bevor diese beiden Mächte nun aufeinander prallen würden. Der ehemalige Sheruta freute sich darauf zu sehen , wie dieser Mann kämpfte. *Nun mein alter Sensei , ich glaube du hast dir wahrlich einen Mann voll Ehre als deinen Beschützer ausgesucht, mal sehen ob er auch ein Mann ist der sich zu verteidigen weis. Maresuke , du kannst stolz auf deinen Erben sein* Der Meister der Dunkelheit sah den Arita weiterhin an. "Dir gebührt die Eröffnung , es ist dein Wille und dein Schicksal..." Für Sabatea war es sicherlich ebenfalls eine gefährliche Situation, sie war durch ihr hartes Training in Ansho sicherlich geschwächt und sollte Seiji auf sein Juin zurückgreifen müssen würde ihre Dunkelheit sicherlich nichts unversucht lassen ihren Körper erneut zu übernehmen. Was auch kommen möge , Seiji zumindest war bereit die Prüfung dieses Mannes zu leiten.
[hr]
Name: ubai toru ("entreißen")
Gewicht: 2,5 kg
Art: Schwert
Länge: 110cm
Material: Ansho Metall
Beschreibung: Das ubai toru ist seit Jahrhunderten die Symbolwaffe der Welt der Dunkelheit und wurde ausschließlich von den Meistern der Dunkelheit getragen. Vor Seiji Masamori wurde das Schwert von Zeref getragen, dem zweiten Meister der Dunkelheit und ebenfalls Duranin der zweiten Generation. Die Klinge des Schwertes ist aus einem Metall der Ansho Welt geschmiedet worden. Durch Zeref und das Training mit den anderen Trägern des Juins der Dunkelheit erfuhr der Masamori das sich das ubai toru immer dem Charakter und den Fertigkeiten , einfach der Art zu kämpfen seines Trägers anpasst. Während des Trainings wurde das ubai toru, jedenfalls in der Gestallt die es durch Zeref annahm gebrochen und wieder in seine Ursprungsform versetzt. Dieses Katana ähnelt eher einem alten Erbstück als einer Waffe. Doch in den Händen von Seiji Masamori konnte es zu seiner eigenen wahren Form finden, die wenn Juinchakra durch die Waffe geleitet wird dieses verstärkt und ein extrem starkes ätzendes Chakra ausstößt. Die wahre Form der Klinge kann der Herr von Ansho auslösen indem er einen kurzen Chakraimpuls durch einen Chakraverbrauch von sehr gering durch die Klinge leitet und diese sich dadurch wandelt (die Größe und das Gewicht der Waffe ändern sich dadurch auf eine Gesamtlänge von 2,50 Meter und ein Gewicht von 40kg). Das Ätzchakra ist so stark, das bei einer Schnittwunde ins Fleisch, brennende Schmerzen ausgelöst werden und betroffene Stellen des Körpers für 2 Post gelähmt werden. Diese Körperteile sind zwar Bewegungsfähig, aber eingeschränkt und mit Schmerzen verbunden. In der Umgebung des Schwertes zieht sich ein Hauch das Juin Chakras, diese Luft sollte nicht eingeatmet werden denn sie schädigt der Lunge des Gegenübers und verätzt diese leicht. Allgemein ist das kämpfen in direkter Nähe unangenehm und wird erschwert. Diese Verstärkung des Juin Chakras ist die Basis für einige besondere Juin Jutsu und genauso besitzt das ubai toru , die Fähigkeit durch ein dunkles Ritual Jutsu von anderen mächtigen Gegenständen oder Personen Fähigkeiten dauerhaft zu absorbieren. Diese Fähigkeit war eine Besonderheit des ersten Meisters der Dunkelheit Inarius , der auch der Schmied dieser mächtigen Waffe gewesen ist. Zeref Selbst nutzte diese Fähigkeit nicht und gab das Wissen über diese nur an Seiji weiter. Das ubai toru ist die einzige Waffe die dazu in der Lage ist Meidou Chakra so stark zu manipulieren um eine Öffnung in die Welt des Meidou`s zu schlagen. Seiji ist somit die 3. Generation von Meister der Dunkelheit der diese Waffe zu führen vermag, die Klinge ist nicht nur eine mächtige Waffe sondern ebenfalls ein Symbol der Macht und Stärke. Es repräsentiert die Stärke der Dunkelheit und berechtig einen würdigen Träger, als Meister der Dunkelheit über Ansho zu herrschen. In einer Überlieferung heißt es: „Viele Waffen können töten, aber nur das ubai toru kann solch extreme Angst erzeugen.“. Deswegen konnte allein das tragen dieser mächtigen Klinge in längst vergangenen Tagen einen Konflikt beenden oder eben auslösen. Eine weitere Besonderheit des Schwertes ist, dass jeder vorherige Meister der Dunkelheit seine Seele in dieser Waffe nach seinem ableben siegelt. Eigentlich raubt das Schwert durch die Macht des Entreißens die Seele des ehemaligen Meisters, denn um einen neuen Meister , die nächste Generation der Dunkelheit zu schaffen muss ein würdiger Erbe den ehemaligen Meister mit seiner eigenen Waffe nieder strecken. Über die Geschichte des ersten Meisters der Dunkelheit ist nur wenig bekannt, Seiji Selbst ist Ihm bis vor einiger Zeit noch nie begegnet und auch Zeref hüllt sich in weiteren Details zu Ihm in Schweigen. Er kam aus einer finsteren Zeit , die wohl lieber keine Erwähnung nötig hatte. Sein Name lautet Inarius und Seiji konnte ihm selbst mit all seiner Macht nichts entgegen setzen.
Verschiedene Techniken die der Masamori beherrscht veränderen das Äußere des ubai toru.
Meidou Klinge durch das Meidou Zangetsuha
rote Klinge durch das aka meidou no ösatsu
Seltsam war es doch , dass selbst das kleinste in manchen Augen unbedeutenste Leben den Lauf des Schicksals verändern konnte. Masamori Seiji, ein Mann der sein bisheriges Leben ganz dem Schutz von Anderen gewidmet hatte folgte nun einer anderen Aufgabe. Er musste Minato aufhalten und die Worte des Arita waren seinem Weg sehr ähnlich, er war überrascht wie dieser so junge Kerl, dieses noch so junge Schicksal ihn überhaupt überraschen konnte. Die Hanami wollte diesen Ort nun verlassen und die Verwunderung über die Aussage des Meisters der Dunkelheit auf Minato bezogen war auch Seiji aufgefallen. Der Herr von Ansho lies den Arita zuende reden, sah ihm zu wie auch er sein Erbe hervor zog, eine mächtige Klinge die wie das ubai toru bereits in Schlachten getragen worden war und ein Erinnerungsstück an Maresuke Arita war, den Mann der bis zu letzt wie Jiro Heute das Gute , das Leben selbst unter dem Bösen suchte. Ruckartig schnitt der ehemalige Sheruta Leader mit seiner Klinge durch die Luft, während des Schlages entfesselte das ubai toru seine wahre Kraft. Seine Form veränderte sich schlagartig die Klinge wurde größer und veränderte ihre Form. "Jiro Arita, ich bin das Schicksal höchst persönlich , auch wenn dir dies vieleicht nicht viel sagen wird doch wisse eines du hast mich heute sehr beeindruckt, ich hätte nicht gedacht das noch so viel Ehre und Respekt in dieser Welt übrig ist." Seiji sah dem Schwertkämpfer fest in die Augen. "Sheruta fiel weil der Schmerz den wir etragen mussten zu groß war, ein Leben als ausgestoßener , ein Leben in der Dunkelheit am Abgrund...ist nicht das Leben und das Schicksal für jeden von uns. Ja und es war zu einem großen Teil auch meine Schuld, denn ich habe zu viel erwartet ....geglaubt alle könnten dieses Schicksal , diese Last auf ihren Schultern tragen...doch das war ein Irrtum. Auch ich möchte die neue Zukunft mit meinen eigenen Augen sehen bevor ich diese Welt verlassen kann, denn auch ich gehöre wie Minato nicht mehr in diese Welt. Ich bin noch hier weil meine Aufgabe noch nicht erfüllt ist, einige müssen ihren Weg noch finden und dabei unterstütze ich sie..." Bei den letzten Worten blickte der Herr von Ansho zu Sabatea. "Ich weis nicht wie die Zukunft aussehen wird Jiro oder welche Kraft ich aufbringen kann diese Welt zu einem besseren Ort zu machen , ihr Schicksal zu verändern. Aber eins weis ich es sind Menschen wie du es bist die den Lauf der Dinge ändern können und es ist die Menschlichkeit an die sich die Welt während ihrer letzten Prüfung klammern muss um zu überleben. Ohne Menschlichkeit ist diese Welt verloren und lange ist es hier das wir hoffen konnten. Ich sah mit an wie der Zwist der Menschheit, die Gier und Falschheit wuchs Tag für Tag und ich weis das ich nicht dazu in der Lage bin diese Ketten zu zerreißen , doch kann ich Jene unterstützen die mächtig genug sind und deren Schicksal es ist dies zutun!!" Seiji entfernte sich nun etwas von Jiro, die Wiesen neben ihnen war ein geeigneter Ort , die wahren Worte dieses Mannes auf die Probe zu stellen. Denn Worte waren nichts wenn sie nicht von Taten bestärkt wurden. "Regeln, Gesetze .....alles was die Menschen bindet , alles was sie daran hindert frei zu sein muss vergessen werden. Es wird der Tag kommen wo die Dörfer gefallen , diese Welt in Trümmern liegt ....dies ist unausweichlich doch es liegt an uns ob wir in dieser Stunde gemeinsam Seite an Seite stehen und dem drohenden Schatten gegenübertreten oder ob aller Freundschaft Bande bricht und wir zerschmettert werden, Jiro.....zeige mir den Willen der Zukunft, zeige das du bereit bist das Schicksal zu verändern!" Seiji lief an Sabatea vorbei und berührte sie kurz an ihrer Schulter. "Ich muss diesem Mann eine Chance geben, versuch mich genau zu beobachten du und deine Dunkelheit müsst noch viel lernen, besonders zusammen zu arbeiten." Der Masamori stand nun in der Mitte einer großen Wiese und wartete auf den Arita. Die Stäbe der Dunkelheit waren an seinem Rücken befestigt, wenn Jiro wirklich in der Lage war und wirklich alles geben wollte für die Zukunft so würde der ehemalige Sheruta ihm mit all seiner Macht gegenüber treten, er würde den Weg des Aritas nicht mit Schande beflecken. "Ich bin gespannt darauf zu sehen wie du dein Schwert zu führen vermagst Jiro Arita, ich rate dir wenn du für den Willen der Zukunft stehen willst mir mit allem entgegen zu treten was du hast, denn auch ich werde mich nicht zurück halten...." War das Seijis ernst? Er war sicherlich einer der mächtigsten Shinobis dieses Zeitalters , doch durfte man die Schwertkünste der Aritas auf keinen Fall unterschätzen, er kannte das Level Maresukes und er wusste nicht ob Jiro vieleicht all seine Meister überflügeln könnte, das Herz hierfür war jedenfalls genau am richtigen Platz. Waren Körper und Geist im einklang so war sich der Masamori bewusst würde dieser Mann zu wahrer Größe heranwachsen. "Mach dir keine Gedanken, auch ich komme von einem harten Training , du stehst also keiner Übermacht gegenüber es sind nur du , ich und unsere beiden Gefährten in unserer Hand." Er sprach von ihren Waffen als hätten sie eine Seele und ja für Seiji war das ubai toru immer ein treuer Weggefährte gewesen. Es führte ihn auf seinem Pfas und die Linie der Dunkelheit und ihr Geheimniss lag in ihm. Es war still geworden, nichteinmal der Wind wagte es diese Szenerie zu stören, alles wartete nun auf den Arita, es war wie das tiefe Donnergrollen vor dem Sprunge , ein weites Luftholen bevor diese beiden Mächte nun aufeinander prallen würden. Der ehemalige Sheruta freute sich darauf zu sehen , wie dieser Mann kämpfte. *Nun mein alter Sensei , ich glaube du hast dir wahrlich einen Mann voll Ehre als deinen Beschützer ausgesucht, mal sehen ob er auch ein Mann ist der sich zu verteidigen weis. Maresuke , du kannst stolz auf deinen Erben sein* Der Meister der Dunkelheit sah den Arita weiterhin an. "Dir gebührt die Eröffnung , es ist dein Wille und dein Schicksal..." Für Sabatea war es sicherlich ebenfalls eine gefährliche Situation, sie war durch ihr hartes Training in Ansho sicherlich geschwächt und sollte Seiji auf sein Juin zurückgreifen müssen würde ihre Dunkelheit sicherlich nichts unversucht lassen ihren Körper erneut zu übernehmen. Was auch kommen möge , Seiji zumindest war bereit die Prüfung dieses Mannes zu leiten.
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Name: ubai toru ("entreißen")
Gewicht: 2,5 kg
Art: Schwert
Länge: 110cm
Material: Ansho Metall
Beschreibung: Das ubai toru ist seit Jahrhunderten die Symbolwaffe der Welt der Dunkelheit und wurde ausschließlich von den Meistern der Dunkelheit getragen. Vor Seiji Masamori wurde das Schwert von Zeref getragen, dem zweiten Meister der Dunkelheit und ebenfalls Duranin der zweiten Generation. Die Klinge des Schwertes ist aus einem Metall der Ansho Welt geschmiedet worden. Durch Zeref und das Training mit den anderen Trägern des Juins der Dunkelheit erfuhr der Masamori das sich das ubai toru immer dem Charakter und den Fertigkeiten , einfach der Art zu kämpfen seines Trägers anpasst. Während des Trainings wurde das ubai toru, jedenfalls in der Gestallt die es durch Zeref annahm gebrochen und wieder in seine Ursprungsform versetzt. Dieses Katana ähnelt eher einem alten Erbstück als einer Waffe. Doch in den Händen von Seiji Masamori konnte es zu seiner eigenen wahren Form finden, die wenn Juinchakra durch die Waffe geleitet wird dieses verstärkt und ein extrem starkes ätzendes Chakra ausstößt. Die wahre Form der Klinge kann der Herr von Ansho auslösen indem er einen kurzen Chakraimpuls durch einen Chakraverbrauch von sehr gering durch die Klinge leitet und diese sich dadurch wandelt (die Größe und das Gewicht der Waffe ändern sich dadurch auf eine Gesamtlänge von 2,50 Meter und ein Gewicht von 40kg). Das Ätzchakra ist so stark, das bei einer Schnittwunde ins Fleisch, brennende Schmerzen ausgelöst werden und betroffene Stellen des Körpers für 2 Post gelähmt werden. Diese Körperteile sind zwar Bewegungsfähig, aber eingeschränkt und mit Schmerzen verbunden. In der Umgebung des Schwertes zieht sich ein Hauch das Juin Chakras, diese Luft sollte nicht eingeatmet werden denn sie schädigt der Lunge des Gegenübers und verätzt diese leicht. Allgemein ist das kämpfen in direkter Nähe unangenehm und wird erschwert. Diese Verstärkung des Juin Chakras ist die Basis für einige besondere Juin Jutsu und genauso besitzt das ubai toru , die Fähigkeit durch ein dunkles Ritual Jutsu von anderen mächtigen Gegenständen oder Personen Fähigkeiten dauerhaft zu absorbieren. Diese Fähigkeit war eine Besonderheit des ersten Meisters der Dunkelheit Inarius , der auch der Schmied dieser mächtigen Waffe gewesen ist. Zeref Selbst nutzte diese Fähigkeit nicht und gab das Wissen über diese nur an Seiji weiter. Das ubai toru ist die einzige Waffe die dazu in der Lage ist Meidou Chakra so stark zu manipulieren um eine Öffnung in die Welt des Meidou`s zu schlagen. Seiji ist somit die 3. Generation von Meister der Dunkelheit der diese Waffe zu führen vermag, die Klinge ist nicht nur eine mächtige Waffe sondern ebenfalls ein Symbol der Macht und Stärke. Es repräsentiert die Stärke der Dunkelheit und berechtig einen würdigen Träger, als Meister der Dunkelheit über Ansho zu herrschen. In einer Überlieferung heißt es: „Viele Waffen können töten, aber nur das ubai toru kann solch extreme Angst erzeugen.“. Deswegen konnte allein das tragen dieser mächtigen Klinge in längst vergangenen Tagen einen Konflikt beenden oder eben auslösen. Eine weitere Besonderheit des Schwertes ist, dass jeder vorherige Meister der Dunkelheit seine Seele in dieser Waffe nach seinem ableben siegelt. Eigentlich raubt das Schwert durch die Macht des Entreißens die Seele des ehemaligen Meisters, denn um einen neuen Meister , die nächste Generation der Dunkelheit zu schaffen muss ein würdiger Erbe den ehemaligen Meister mit seiner eigenen Waffe nieder strecken. Über die Geschichte des ersten Meisters der Dunkelheit ist nur wenig bekannt, Seiji Selbst ist Ihm bis vor einiger Zeit noch nie begegnet und auch Zeref hüllt sich in weiteren Details zu Ihm in Schweigen. Er kam aus einer finsteren Zeit , die wohl lieber keine Erwähnung nötig hatte. Sein Name lautet Inarius und Seiji konnte ihm selbst mit all seiner Macht nichts entgegen setzen.
Verschiedene Techniken die der Masamori beherrscht veränderen das Äußere des ubai toru.
Meidou Klinge durch das Meidou Zangetsuha
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"reden" | *denken* | handeln | dunkles Ich | Die Dunkelheit
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