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Minato aka Chris
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Waldgebiet
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Senju Takeru
- Im Besitzt: Locked
Re: Waldgebiet
CF: Anwesen der Yagamis
Takerus Kagebunshin:
Als hätte der Hokage nicht schon genug um die Ohren gehabt, schaltete sich Mitsuko ein, der aus unerfindlichen Gründen in Konohagakure war. Scheinbar nicht bei Sinnen, griff er sowohl zwei Doppelgänger, als auch den Hokagen persönlich an. Takeru dachte nicht daran, das er darauf aus war ihn zu attackieren, sondern eher, das er einfach den Verstand verloren hatte. Er brabbelte nur komisches Zeug, was für den Senju keinen Sinn machte. Es musste ein Schicksalsschlag gewesen sein, der dazu führte, das der Neffe des Hokagen außer Rand und Band war. Doch konnte Takeru darauf keine Rücksicht nehmen, auch wenn er vorerst versuchte ihn so zu beruhigen. Es wirkte nicht und der Hokage musste für die Sicherheit des Dorfes sorgen, so für die eigene, auch wenn er nur ein Bunshin war. Mitsuko wirkte das Jukai Kutan und zerriss das ganze Anwesen, doch blieb es nicht dabei und sogar der Hokage selbst wurde von den Pflanzen angegriffen. Takeru wirkte nun selbst eine Technik und erlangte somit die Kontrolle über seinen Neffen. Er stoppte die Technik und sprach im Gedanken zu ihm. Anschließend ließ er Mitsuko das Anwesen verlassen und machte sich auf Richtung Wald. Der Wald von Konohagakure und viel mehr noch in die Richtung von Kiri. Der Hokage wusste um die schlechte Orientierung seines Neffen, so das er ihn einfach in die Richtung leiten würde, in die er zu gehen hatte. Beim Wald angekommen, weiter entfernt von Konoha. "Ich weiß nicht was dir passiert ist Mitsuko, doch habe ich derzeitig weder die Zeit noch den Nerv mich darum zu kümmern. Und bitte, komm nicht noch einmal auf die Idee innerhalb des Dorfes zu randalieren... Ich würde dich nur ungerne verletzen müssen.", sprach er im Gedanken zu ihm und ließ Mitsuko sich dann selbst, volle Kanne mit der rechten Faust, auf die rechte Wange schlagen. Nun löste er das Jutsu und stand hinter seinem Neffen. "Machs gut.", mehr sagte er nicht und der Bunshin verpuffte.
Mitsuko TBC: Kirigakure
________________________________________________________
Ich habe die Erlaubnis von Steini Mitsuko zu NPC'n und nach Kirigakure zu schicken.
Takerus Kagebunshin:
Als hätte der Hokage nicht schon genug um die Ohren gehabt, schaltete sich Mitsuko ein, der aus unerfindlichen Gründen in Konohagakure war. Scheinbar nicht bei Sinnen, griff er sowohl zwei Doppelgänger, als auch den Hokagen persönlich an. Takeru dachte nicht daran, das er darauf aus war ihn zu attackieren, sondern eher, das er einfach den Verstand verloren hatte. Er brabbelte nur komisches Zeug, was für den Senju keinen Sinn machte. Es musste ein Schicksalsschlag gewesen sein, der dazu führte, das der Neffe des Hokagen außer Rand und Band war. Doch konnte Takeru darauf keine Rücksicht nehmen, auch wenn er vorerst versuchte ihn so zu beruhigen. Es wirkte nicht und der Hokage musste für die Sicherheit des Dorfes sorgen, so für die eigene, auch wenn er nur ein Bunshin war. Mitsuko wirkte das Jukai Kutan und zerriss das ganze Anwesen, doch blieb es nicht dabei und sogar der Hokage selbst wurde von den Pflanzen angegriffen. Takeru wirkte nun selbst eine Technik und erlangte somit die Kontrolle über seinen Neffen. Er stoppte die Technik und sprach im Gedanken zu ihm. Anschließend ließ er Mitsuko das Anwesen verlassen und machte sich auf Richtung Wald. Der Wald von Konohagakure und viel mehr noch in die Richtung von Kiri. Der Hokage wusste um die schlechte Orientierung seines Neffen, so das er ihn einfach in die Richtung leiten würde, in die er zu gehen hatte. Beim Wald angekommen, weiter entfernt von Konoha. "Ich weiß nicht was dir passiert ist Mitsuko, doch habe ich derzeitig weder die Zeit noch den Nerv mich darum zu kümmern. Und bitte, komm nicht noch einmal auf die Idee innerhalb des Dorfes zu randalieren... Ich würde dich nur ungerne verletzen müssen.", sprach er im Gedanken zu ihm und ließ Mitsuko sich dann selbst, volle Kanne mit der rechten Faust, auf die rechte Wange schlagen. Nun löste er das Jutsu und stand hinter seinem Neffen. "Machs gut.", mehr sagte er nicht und der Bunshin verpuffte.
Mitsuko TBC: Kirigakure
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Ich habe die Erlaubnis von Steini Mitsuko zu NPC'n und nach Kirigakure zu schicken.
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Askiris
- Im Besitzt: Locked
Re: Waldgebiet
CF: See
Zwischen dem See und Konohagkure lag immer noch das Waldgebiet. Man konnte nie sicher sein, wem man hier begegnete. Die Sicht war stark begrenzt und auch wenn sich Askiris schnell bewegte hatte er nur bedingt die Möglichkeit das ganze Gebiet im Auge zu behalten. Zum Glück hatte er Numin, seinen Vertragspartner dabei. Dank seiner natürlichen Affinität zu Wäldern war dieser äußerst umsichtig... so dass ihn fast nichts hier im Waldgebiet entging. Plötzlich bleib Numin abrupt stehen. Sein Gehör war um einiges besser als das eines Menschen. Auch Askiris bleib nun auf einem Ast hocken und fragte nach, wieso er stoppte. "Nasaru. Hier in der Nähe scheinen andere Shinobi zu sein. Wie es sich anhört nur einer... aber er macht ganz schön Krach." Askiris runzelte die Stirn als Numin ihn plötzlich bei seinem Decknamen nannte, aber der Chamgan war schlau. Hier im Wald konnte man nie sicher sein wer zuhört. Der Shorai aber dachte jetzt vorrangig an die Person, die Numin aufgespürt hatte. Als ANBU war es seine Pflicht einmal nach dem Rechten zu sehen. Er nickte Numin zu und gingen sie der Gräuschkulisse nach. Nach wenigen Minuten erreichten sie eine abgelegene Lichtung auf der ein einzelner Shinobi zu trainieren versuchte. Die Gesichtszüge des ANBU glätteten sich als er erkannte wer es war. Mit gutem Gewissen näherte er sich seinem alten Kollegen. "Heyhey. Kouhei. Seit wann trainierst du denn so fernab des ANBU-Quartiers? Ich dachte das wäre immer mein Part gewesen.", lächelte Askiris. Kouhei Shinsei nahm sein Samurai-Schwert herunter und blickte zu Askiris hinauf. Sie kannten sich beide schon über eine lange Zeit. Kein Wunder, Kouhei war schließlich stolze 58 und kannte daher quasi jeden der ANBU. Askiris schätze ihn als Kollegen und sah manchmal sogar zu ihm hinauf. "Nasaru Shorai, es freut mich dich zu sehen. Irgendwie musste ich einmal den Kopf freikriegen und ein wenig für mich allein sein. Ich denke du weißt selbst wie wichtig es ist auch mal für sich allein zu sein, nicht wahr?" Askiris wusste genau wovon der ANBU sprach und war froh einen Gleichgesinnten zu treffen. "Sag mal... Ich könnte meinem Taijutsu einmal mehr Pepp verleihen und da du einmal hier bist und ein guter Lehrer bist... dachte ich gerade daran, dass du..." Askiris konnte seinen Satz nicht beenden, als Kouhei seinem Trainingsvorhaben schon zustimmte. Er war wirklich ein hilfsbereiter und sympathischer Mensch. Nach einem Gespräch über die Fähigkeiten des Shorais einigten sie sich darauf an der Schlaghärte Askiris' zu arbeiten. Keine Technik eignete sich besser dafür als das Ōkashō, der Kirschblütenschlag.
Kouhei zeigte Askiris in einem ersten Schritt die klassische Schlagfolge während eines Kirschblütenschlags und zeigte ihm daraufhin wie das Chakra in die Faust zu lenken war. Die Vorgehensweise erwies sich als äußerst einfach. Kein Wunder... es war gerade einmal ein C-Rang Jutsu und Askiris war ein Meister der Chakrakontrolle... aber auch die Lehrfähigkeit Kouheis leistete seinen Anteil. Beide ANBU lieferten sich im Zuge der nächsten Minuten einen heftigen Schlagabtausch. Askiris blockte die harten Schläge seines Lehrmeisters in dem er Chakra in das innere seiner Handflächen lenkte und setzte Chakra in die vordere Handpartie frei sobald er selbst angriff. Das ganze Prozedere wiederholten sie einige Male und das immer schneller bis Askiris endlich den perfekten Übergang zwischen Blocken und Schlagen schaffte. Erst dann ging es um die Anwendung purer Kraft. Kouhei verlangte von Askiris auf der Lichtung ein tiefes Loch in den Boden zu schlagen. Eine Idee die der Shorai erstmal weniger gut aufnahm, da seine Stärke wirklich gering wahr. Aber sein Lehrmeister nahm ihm die Angst. Schließlich könnte man mit Chakra die gleiche Macht entfesseln. Das wusste Askiris so nicht. Er grübelte und versuchte es letzten Endes einige Male. Es kostete ihn Überwindung auf den harten Boden zu schlagen. Aber die hohe Chakrakonzentration wich der Erde schnell und bald schaffte es Shorai große Krater in die Umgebung zu schlagen. Der Boden wurde quasi zertrümmert. Eine unglaubliche Wirkung. Askiris war froh Kouhei an diesem Nachmittag getroffen zu haben. Auch wenn der Kirschblütenschlag nur ein C-Rang Jutsu war, so war es doch enorm effektiv... insbesondere in Kombination mit seiner Schnelligkeit. Mit freundlichen Worten verabschiedete sich Askiris am Abend dieses Tages bei Kouhei. Es war nun Zeit die Reise vorzubereiten... sprich zu schlafen. Am nächsten Tag wäre er wieder eher bei der Sache. Kurz vor der Ankunft Konohas füllte Askiris noch einmal sein Donnergefäß auf. Nach dem Training an der Urutatechnik war das auch nötig. Zu Hause fiel er dann hundsmüde ins Bett.
Trainingspost: 738/630 Wörtern
Gelerntes Jutsu: Ōkashō / TBC: Anwesen von Askiris Shorai
Zwischen dem See und Konohagkure lag immer noch das Waldgebiet. Man konnte nie sicher sein, wem man hier begegnete. Die Sicht war stark begrenzt und auch wenn sich Askiris schnell bewegte hatte er nur bedingt die Möglichkeit das ganze Gebiet im Auge zu behalten. Zum Glück hatte er Numin, seinen Vertragspartner dabei. Dank seiner natürlichen Affinität zu Wäldern war dieser äußerst umsichtig... so dass ihn fast nichts hier im Waldgebiet entging. Plötzlich bleib Numin abrupt stehen. Sein Gehör war um einiges besser als das eines Menschen. Auch Askiris bleib nun auf einem Ast hocken und fragte nach, wieso er stoppte. "Nasaru. Hier in der Nähe scheinen andere Shinobi zu sein. Wie es sich anhört nur einer... aber er macht ganz schön Krach." Askiris runzelte die Stirn als Numin ihn plötzlich bei seinem Decknamen nannte, aber der Chamgan war schlau. Hier im Wald konnte man nie sicher sein wer zuhört. Der Shorai aber dachte jetzt vorrangig an die Person, die Numin aufgespürt hatte. Als ANBU war es seine Pflicht einmal nach dem Rechten zu sehen. Er nickte Numin zu und gingen sie der Gräuschkulisse nach. Nach wenigen Minuten erreichten sie eine abgelegene Lichtung auf der ein einzelner Shinobi zu trainieren versuchte. Die Gesichtszüge des ANBU glätteten sich als er erkannte wer es war. Mit gutem Gewissen näherte er sich seinem alten Kollegen. "Heyhey. Kouhei. Seit wann trainierst du denn so fernab des ANBU-Quartiers? Ich dachte das wäre immer mein Part gewesen.", lächelte Askiris. Kouhei Shinsei nahm sein Samurai-Schwert herunter und blickte zu Askiris hinauf. Sie kannten sich beide schon über eine lange Zeit. Kein Wunder, Kouhei war schließlich stolze 58 und kannte daher quasi jeden der ANBU. Askiris schätze ihn als Kollegen und sah manchmal sogar zu ihm hinauf. "Nasaru Shorai, es freut mich dich zu sehen. Irgendwie musste ich einmal den Kopf freikriegen und ein wenig für mich allein sein. Ich denke du weißt selbst wie wichtig es ist auch mal für sich allein zu sein, nicht wahr?" Askiris wusste genau wovon der ANBU sprach und war froh einen Gleichgesinnten zu treffen. "Sag mal... Ich könnte meinem Taijutsu einmal mehr Pepp verleihen und da du einmal hier bist und ein guter Lehrer bist... dachte ich gerade daran, dass du..." Askiris konnte seinen Satz nicht beenden, als Kouhei seinem Trainingsvorhaben schon zustimmte. Er war wirklich ein hilfsbereiter und sympathischer Mensch. Nach einem Gespräch über die Fähigkeiten des Shorais einigten sie sich darauf an der Schlaghärte Askiris' zu arbeiten. Keine Technik eignete sich besser dafür als das Ōkashō, der Kirschblütenschlag.
Kouhei zeigte Askiris in einem ersten Schritt die klassische Schlagfolge während eines Kirschblütenschlags und zeigte ihm daraufhin wie das Chakra in die Faust zu lenken war. Die Vorgehensweise erwies sich als äußerst einfach. Kein Wunder... es war gerade einmal ein C-Rang Jutsu und Askiris war ein Meister der Chakrakontrolle... aber auch die Lehrfähigkeit Kouheis leistete seinen Anteil. Beide ANBU lieferten sich im Zuge der nächsten Minuten einen heftigen Schlagabtausch. Askiris blockte die harten Schläge seines Lehrmeisters in dem er Chakra in das innere seiner Handflächen lenkte und setzte Chakra in die vordere Handpartie frei sobald er selbst angriff. Das ganze Prozedere wiederholten sie einige Male und das immer schneller bis Askiris endlich den perfekten Übergang zwischen Blocken und Schlagen schaffte. Erst dann ging es um die Anwendung purer Kraft. Kouhei verlangte von Askiris auf der Lichtung ein tiefes Loch in den Boden zu schlagen. Eine Idee die der Shorai erstmal weniger gut aufnahm, da seine Stärke wirklich gering wahr. Aber sein Lehrmeister nahm ihm die Angst. Schließlich könnte man mit Chakra die gleiche Macht entfesseln. Das wusste Askiris so nicht. Er grübelte und versuchte es letzten Endes einige Male. Es kostete ihn Überwindung auf den harten Boden zu schlagen. Aber die hohe Chakrakonzentration wich der Erde schnell und bald schaffte es Shorai große Krater in die Umgebung zu schlagen. Der Boden wurde quasi zertrümmert. Eine unglaubliche Wirkung. Askiris war froh Kouhei an diesem Nachmittag getroffen zu haben. Auch wenn der Kirschblütenschlag nur ein C-Rang Jutsu war, so war es doch enorm effektiv... insbesondere in Kombination mit seiner Schnelligkeit. Mit freundlichen Worten verabschiedete sich Askiris am Abend dieses Tages bei Kouhei. Es war nun Zeit die Reise vorzubereiten... sprich zu schlafen. Am nächsten Tag wäre er wieder eher bei der Sache. Kurz vor der Ankunft Konohas füllte Askiris noch einmal sein Donnergefäß auf. Nach dem Training an der Urutatechnik war das auch nötig. Zu Hause fiel er dann hundsmüde ins Bett.
Trainingspost: 738/630 Wörtern
Gelerntes Jutsu: Ōkashō / TBC: Anwesen von Askiris Shorai
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Hyuuga Mitoshi
- Im Besitzt: Locked
Re: Waldgebiet
- npc: Gefangener, von der Grenze zum Windreich kommend
Alle Augen ruhten auf ihm. Die Augen sprachen nicht von Furcht, oder dem gefuehl bedroht zu sein. Sie sprachen von erhoehter Aufmerksamkeit, von Vorsicht. Beides reichte dem Mann um sein durchtriebenes Laecheln nicht zu verlieren. Er war gefesselt, durch seine Krankheit gepeinigt und in der Obacht zweier starker Shinobi aus dem verhassten Konoha. Rational gab es keinen Grund sich irgendwelche Sorgen zu machen. Doch welcher Mensch war schon rein rational? Seine Vergangenheit, seine Morde, seine Kaltbluetigkeit strahlte is in die Gegenwart. Auch wenn er jetzt nur ein Schatten seines alten selbst war, so reichte dieser Schatten doch aus um den Konohanin Sorgen zu bereiten.
Wie es zu erwarten gewesen war reagierten die Konohashinobi verschlossen auf seine Worte. Sie reagierten abfaellig, spielten die Karte der Ueberlegenheit aus. Niemand wollte mit ihm diskutieren, da man schon von Vornerein wusste, dass zwei Welten aufeinander prallten, die sich nicht vereinen liessen. Besonders der eine der beiden Shinobi verbarg sich hinter einer Maske aus Professionalitaet. Wobei verbarg das falsche Wort war. Er sperrte seinen Verstand ein, verbarikadierte seine Gefuehle, seinen Charakter. Als Riegel schob er die Befehle seines Vorgesetzten vor. Erbaermlich. "Ihr nennt euch Soldaten? Ihr seid Marionetten. Ihr macht nichts anderes als dem Befehl eures Vorgesetzten zu folgen. Eigenes Denken ist verboten, nichts als die vorgebenenen Worte und Bewegungen sind erlaubt." Er war frei, auch wenn er hier in Ketten lag. Bald schon wuerden auch diese Ketten verschwunden sein und er konnte seine Freiheit nutzen um seine Krankheit bekaempfen. Und dann... dan war er nicht mehr laenger nur ein Schatten, sondern die mordende Realitaet. "Ihr nennt mich erbaermlich und wisst nicht, dass uns mehr Dinge vereinen, als unterscheiden. Beide sind wir Moerder. Ihr mordet fuer eure Vorgesetzten udn das was ihr Moral nennt. Ich morde fuer meine Freiheit. Beide sind wir gefaehrliche Menschen. Wisst ihr... eure Art erinnert mich an einen der ersten Morde, die ich begangen habe." Die Gedanken an die Vergangenheit kamen auf. Zeiten in denen er einen Menschen binnen Bruchteilen von Sekunden toeten konnte. Zeiten in denen er so viele Leben beendet hatte. "Meine Krankheit hat mich seitdem sehr veraendert. Selbst mein Aussehen ist nicht mehr das gleiche. Aber ich weis noch genau, was geschehen ist. Ich habe mit einer Gruppe von Verbrechern gemordet, sogar unter den Augen einiger juengerer Shinobi. Einer der Maenner, die ich getoet habe war eine der laecherlichsten Gestalten, die ich jemals kennen gelernt habe. Im Sterben sprach er zu seinem Sohn, bat ihn im Leben nicht nach Rache zu duertsen, sich nicht gehen zu lassen." Der Mann begann zu lachen, ein duesteres Lachen.
"Der Mann, den ich umgebracht habe hiess Niroth Shorai."
Das Lachen wurde lauter, genauso wie damals, als er den Vater des Jungen umgebracht hatte, der nun vor ihm stand.
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Askiris
- Im Besitzt: Locked
Re: Waldgebiet
CF: Grenze zum Windreich
Youmi bezeichnet den Mann als Widerling, dass war zwar unprofessionell aber unter diesen Umständen gerechtfertigt. Askiris ging auf diese Aussage nicht näher ein, widmete sich aber dafür seiner nächsten Frage. "Babysitter... mhm? Ehrlich gesagt kommt das hier eher selten vor. Überführungen sind nicht das spannendste im Leben eines ANBU, aber auch sie gehören dazu. Und natürlich sind sie nicht minder wichtig oder gefährlich. Wenn wir aber an einem Strang ziehen sollte das Ganze bald vorüber sein. Was ich dich eigentlich einmal fragen wollte. Ich versuche mich schon seit längerem an einem Drittelement. Erde konnte ich ausschließen. Aber wie fühlt es sich an den Wind zu beherrschen?" Askiris wollte das Gespräch einmal in komplett andere Bahnen lenken, damit Ihnen auf Dauer nicht langweilig wurde. Denn diese ANBU-Gespräche waren meistens doch recht lahm. Viel konnte er Youmi zu diesem Moment sowieso noch nicht zeigen, da es noch nicht gewiss war, ob er für die Ausbildung geeignet war. Bis hier hin verlief alles gut. Youmi packte tatkräftig mit an, blieb ruhig und analysierte die Lage. Alles klar soweit. Um den Grauen besser kennen zu lernen wäre jedes Gespräch angebracht gewesen, auch die Frage nach dem Fuuton-Element.
Surun schob seinen grünledrigen Körper über die Wiesen der Wälder und tat das in einer solchen Ruhe, dass sie wohl länger nach Konoha unterwegs waren als vorerst angenommen. Dennoch... die restliche Reisezeit war überschaubar. Bis zum ANBU-Gefängnis würden sie nur noch einen Zwischenstopp machen müssen. Mehr nicht. Der Halbtote gab immer noch keine Ruhe. Wenn er so weiter machen würde, dann würde er tatsächlich noch auf dem Weg verrecken. Und zwar aufgrund von Sauerstoffmangel. Er verglich Askiris und Youmi mit Marionetten. Jetzt wurde es langsam lächerlich. Jeder von Ihnen war ANBU aus freien Stücken geworden. Natürlich hatte man Vorgaben, innerhalb deren man aber frei agieren konnte. Dem Shorai machte das nichts aus, wenn es der Sicherheit des Dorfes diente. Eigentlich war er mit seiner Tätigkeit als ANBU doch recht zufrieden. Also kein Grund sich den Worten des Alten hinzugeben. Dieses Mal fragte er Youmi auch nicht zu seinen Gedanken. Dazu musste sich ein Jeder einmal Gedanken machen. Wenn er überhaupt zuhörte. Aber sich zu verschließen war bei diesem Gebrülle garnicht so einfach. Der Shorai atmete gestresst durch. Der Zug blieb weiter in Bewegung aber der Himmel wurde zunehmend grauer, während der Donner aus der Ferne ertönte. Als nächstes legte der Kranke noch seine ganze Biograohie nach. Er sprach von Gemeinsamkeit und seiner ersten Tat. Noch wusste Askiris nicht genau was er damit meinte, doch das änderte sich schnell, als am Ende der Name Niroth Shorai fiel. Der Name seines Vaters. Der Zug blieb abrupt stehen. Besonders Surun, der die Geschichte ebenfalls kannte schenkte Askiris einen traurigen Blick. Askiris selbst hob seinen Kopf dem Himmel entgegen als erste Regentropfen seine Wangen streichelten. Er verbarg seine wahren Tränen, die er jedoch schnell wieder abschüttelte. Seine Gedanken kreisten so schnell, dass ihm fast schwarz vor Augen wurde. Sprach der Kranke die Wahrheit?
Er konnte die Situation genaustens wiedergeben. Es war also nahezu unausgeschlossen, dass es sich bei ihm um den besagten Mörder handelte. Askiris war starr geworden. Was würde er nun tun? Natürlich befasste er sich mit dem Gedanken ihn hier direkt zu töten, seine Eingeweide einzelnd aus ihm raus zu ziehen und sich ein schönes Süppchen daraus zu kochen, aber direkt vor den Augen von Youmi und Surun wäre das bestimmt kontraproduktiv gewesen. Außerdem waren die Informationen die er ihn sich trug wichtig für das ganze Dorf. Und wie er bereits eben zu sich selber sagte... Sein größter Wunsch war der Schutz des Dorfes. Und aus diesem Grund gehört auch seine fachgerechte Ablieferung dazu. Askiris versuchte sich wenig anmerken zu lassen und gab dem Zug das Zeichen seinen Weg nach wenigen Minuten weiter fortzusetzen. Um potentiellen Fragen von Youmi entgegen zu wirken richtete er seine Worte nun direkt an ihn: "Auch mit solchen Anspielungen und Unwahrheiten muss man um zu gehen wissen, auch wenn's hart ist. Du verstehst? In seinem Zustand kann es sowieso vorkommen dass gerade er halluziniert." Askiris rang sich ein Lächeln ab, was unter dem schallenden Lachen des Kranken schnell versiebte. Youmi konnte nicht wissen wer Niroth Shorai war. Und das war auch gut so. Aber es war nun einfach herauszufinden, selbst nach den Worten des Shorais. Umso wichtiger war es, dass Askiris sich nun professionell verhielt. "Ich glaube es wäre besser wenn wir ihm ab sein lästiges Mundwerk stopfen. Nachher kriegen wir noch Probleme mit ihm wenn er Fremde beleidigt." Der Shorai sprang auf seinen Gefährten und legte ihm einen Stoffverband um sein Mundwerk. Sehr harsch und unvorsichtig - natürlich. Das würde erstmal reichen. Gelassen sprang der Shorai vom Rücken der Kuchiyose. Natürlich war das mit dem Fremden gelogen. Der Shorai wollte nur einfach nichts mehr über seinen Vater hören.
Das Schlimme an der Situation war nicht, dass Askiris das Ganze herunterspielte. Das tat er nicht. In der hintersten Ecke seines Kopfes schmiedete er einen Plan, von dem er aber noch nicht sicher wahr, ob er umgesetzt werden würde. Nachdem sie ihm die Informationen entlockt hätten und ihn in Sicherheit gewogen hätten würde er den Kranken freisetzen. Ihn markieren und ihn im Schatten der Nacht aufsuchen. Keiner würde ihn zu dieser Zeit mehr benötigen. Er war sowieso einen potentielle Gefahr. Und wem sollte es im Exil schon auffallen ob er an seiner Krankheit oder der Klinge des Shorais starb? Es war ein guter Plan. Doch erst einmal musste Askiris sich beherrschen... und das Ganze durch den Kopf gehen lassen. Natürlich war er angespannt. Ein jeder wäre das gewesen und ein Mann würde lügen, wenn er nicht die gleichen Gedanken gehabt hätte zu diesem einen Moment. Selbst als ANBU. Dann sprach Askiris in einem letzten Atemzug noch Youmi an. "Ich brauch ein bisschen Ablenkung von dem Alten. Zurück zum Wind. Gibt es eine Übung in der man das Element kontrollieren lernen kann? Am besten im Gehen und ohne viel Chakra zu verschwenden?" Askiris wollte sich durch das Training ablenken.
OUT: Ob es sich bei diesem Zwischenstopp um den jetzigen handelt oder ob wir noch etwas im Kreis laufen bevor wir das Gefängnis erreichen darf wie immer der Phil bestimmen.
Er entscheidet weiterhin ob wir im Waldgebiet bleiben oder es verlassen.
Youmi bezeichnet den Mann als Widerling, dass war zwar unprofessionell aber unter diesen Umständen gerechtfertigt. Askiris ging auf diese Aussage nicht näher ein, widmete sich aber dafür seiner nächsten Frage. "Babysitter... mhm? Ehrlich gesagt kommt das hier eher selten vor. Überführungen sind nicht das spannendste im Leben eines ANBU, aber auch sie gehören dazu. Und natürlich sind sie nicht minder wichtig oder gefährlich. Wenn wir aber an einem Strang ziehen sollte das Ganze bald vorüber sein. Was ich dich eigentlich einmal fragen wollte. Ich versuche mich schon seit längerem an einem Drittelement. Erde konnte ich ausschließen. Aber wie fühlt es sich an den Wind zu beherrschen?" Askiris wollte das Gespräch einmal in komplett andere Bahnen lenken, damit Ihnen auf Dauer nicht langweilig wurde. Denn diese ANBU-Gespräche waren meistens doch recht lahm. Viel konnte er Youmi zu diesem Moment sowieso noch nicht zeigen, da es noch nicht gewiss war, ob er für die Ausbildung geeignet war. Bis hier hin verlief alles gut. Youmi packte tatkräftig mit an, blieb ruhig und analysierte die Lage. Alles klar soweit. Um den Grauen besser kennen zu lernen wäre jedes Gespräch angebracht gewesen, auch die Frage nach dem Fuuton-Element.
Surun schob seinen grünledrigen Körper über die Wiesen der Wälder und tat das in einer solchen Ruhe, dass sie wohl länger nach Konoha unterwegs waren als vorerst angenommen. Dennoch... die restliche Reisezeit war überschaubar. Bis zum ANBU-Gefängnis würden sie nur noch einen Zwischenstopp machen müssen. Mehr nicht. Der Halbtote gab immer noch keine Ruhe. Wenn er so weiter machen würde, dann würde er tatsächlich noch auf dem Weg verrecken. Und zwar aufgrund von Sauerstoffmangel. Er verglich Askiris und Youmi mit Marionetten. Jetzt wurde es langsam lächerlich. Jeder von Ihnen war ANBU aus freien Stücken geworden. Natürlich hatte man Vorgaben, innerhalb deren man aber frei agieren konnte. Dem Shorai machte das nichts aus, wenn es der Sicherheit des Dorfes diente. Eigentlich war er mit seiner Tätigkeit als ANBU doch recht zufrieden. Also kein Grund sich den Worten des Alten hinzugeben. Dieses Mal fragte er Youmi auch nicht zu seinen Gedanken. Dazu musste sich ein Jeder einmal Gedanken machen. Wenn er überhaupt zuhörte. Aber sich zu verschließen war bei diesem Gebrülle garnicht so einfach. Der Shorai atmete gestresst durch. Der Zug blieb weiter in Bewegung aber der Himmel wurde zunehmend grauer, während der Donner aus der Ferne ertönte. Als nächstes legte der Kranke noch seine ganze Biograohie nach. Er sprach von Gemeinsamkeit und seiner ersten Tat. Noch wusste Askiris nicht genau was er damit meinte, doch das änderte sich schnell, als am Ende der Name Niroth Shorai fiel. Der Name seines Vaters. Der Zug blieb abrupt stehen. Besonders Surun, der die Geschichte ebenfalls kannte schenkte Askiris einen traurigen Blick. Askiris selbst hob seinen Kopf dem Himmel entgegen als erste Regentropfen seine Wangen streichelten. Er verbarg seine wahren Tränen, die er jedoch schnell wieder abschüttelte. Seine Gedanken kreisten so schnell, dass ihm fast schwarz vor Augen wurde. Sprach der Kranke die Wahrheit?
Er konnte die Situation genaustens wiedergeben. Es war also nahezu unausgeschlossen, dass es sich bei ihm um den besagten Mörder handelte. Askiris war starr geworden. Was würde er nun tun? Natürlich befasste er sich mit dem Gedanken ihn hier direkt zu töten, seine Eingeweide einzelnd aus ihm raus zu ziehen und sich ein schönes Süppchen daraus zu kochen, aber direkt vor den Augen von Youmi und Surun wäre das bestimmt kontraproduktiv gewesen. Außerdem waren die Informationen die er ihn sich trug wichtig für das ganze Dorf. Und wie er bereits eben zu sich selber sagte... Sein größter Wunsch war der Schutz des Dorfes. Und aus diesem Grund gehört auch seine fachgerechte Ablieferung dazu. Askiris versuchte sich wenig anmerken zu lassen und gab dem Zug das Zeichen seinen Weg nach wenigen Minuten weiter fortzusetzen. Um potentiellen Fragen von Youmi entgegen zu wirken richtete er seine Worte nun direkt an ihn: "Auch mit solchen Anspielungen und Unwahrheiten muss man um zu gehen wissen, auch wenn's hart ist. Du verstehst? In seinem Zustand kann es sowieso vorkommen dass gerade er halluziniert." Askiris rang sich ein Lächeln ab, was unter dem schallenden Lachen des Kranken schnell versiebte. Youmi konnte nicht wissen wer Niroth Shorai war. Und das war auch gut so. Aber es war nun einfach herauszufinden, selbst nach den Worten des Shorais. Umso wichtiger war es, dass Askiris sich nun professionell verhielt. "Ich glaube es wäre besser wenn wir ihm ab sein lästiges Mundwerk stopfen. Nachher kriegen wir noch Probleme mit ihm wenn er Fremde beleidigt." Der Shorai sprang auf seinen Gefährten und legte ihm einen Stoffverband um sein Mundwerk. Sehr harsch und unvorsichtig - natürlich. Das würde erstmal reichen. Gelassen sprang der Shorai vom Rücken der Kuchiyose. Natürlich war das mit dem Fremden gelogen. Der Shorai wollte nur einfach nichts mehr über seinen Vater hören.
Das Schlimme an der Situation war nicht, dass Askiris das Ganze herunterspielte. Das tat er nicht. In der hintersten Ecke seines Kopfes schmiedete er einen Plan, von dem er aber noch nicht sicher wahr, ob er umgesetzt werden würde. Nachdem sie ihm die Informationen entlockt hätten und ihn in Sicherheit gewogen hätten würde er den Kranken freisetzen. Ihn markieren und ihn im Schatten der Nacht aufsuchen. Keiner würde ihn zu dieser Zeit mehr benötigen. Er war sowieso einen potentielle Gefahr. Und wem sollte es im Exil schon auffallen ob er an seiner Krankheit oder der Klinge des Shorais starb? Es war ein guter Plan. Doch erst einmal musste Askiris sich beherrschen... und das Ganze durch den Kopf gehen lassen. Natürlich war er angespannt. Ein jeder wäre das gewesen und ein Mann würde lügen, wenn er nicht die gleichen Gedanken gehabt hätte zu diesem einen Moment. Selbst als ANBU. Dann sprach Askiris in einem letzten Atemzug noch Youmi an. "Ich brauch ein bisschen Ablenkung von dem Alten. Zurück zum Wind. Gibt es eine Übung in der man das Element kontrollieren lernen kann? Am besten im Gehen und ohne viel Chakra zu verschwenden?" Askiris wollte sich durch das Training ablenken.
OUT: Ob es sich bei diesem Zwischenstopp um den jetzigen handelt oder ob wir noch etwas im Kreis laufen bevor wir das Gefängnis erreichen darf wie immer der Phil bestimmen.
Er entscheidet weiterhin ob wir im Waldgebiet bleiben oder es verlassen.
- Youmi Kyori
- Beiträge: 204
- Registriert: So 1. Jul 2012, 23:02
- Im Besitzt: Locked
- Chakra: 1
- Stärke: 1
- Geschwindigkeit: 1
- Ausdauer: 1
- Ninjutsu: 0
- Genjutsu: 0
- Taijutsu: 1
Re: Waldgebiet
CF: Grenze zum Windreich
Youmi und Askiris hatten den alten Mann nun schon ein gutes Stück durch die Gegend kutschiert doch er hörte und hörte nicht auf zu reden. Er faselte von seinen Morden und Verbrechen nur um sich darüber lustig zu machen wie machtlos die Konoha Shinobi waren sobald sie ihn wieder frei lassen müssten. Askiris wollte von dem Thema ablenken in dem er plötzlich Youmi auf das Fuuton Element ansprach. Den Wind zu beherrschen? Was für eine lyrische Sprache. Echt seltsam der Typ.
"Tjaa das Fuuton Element ist eine sehr seltene Kraft nicht jeder Shinobi trägt sie in sich und so ist es auch sehr schwer sie zu beherrschen. Es ist eine Interessante Waffe, stark gegen Raiton schwach gegen Katon. Auf den ersten Blick wirkt es äußerst unefektiv doch es kann sehr schnell sein und es ist das Gegenelement zu Raiton dem Statistisch stärksten Element das es gibt. So gesehen hat es vor und nachteile das Fuuton Element zu beherrschen doch wenn ihr es selber lernen wollt empfehle ich euch einen Experten anzusprechen." ratterte er kurz die Fakten runter die ihm gerade zu diesem Thema in den Sinn kamen. Er hatte speziel das Wort Experte reingebracht da er sich vor Askirsi nicht unbedingt mit seinem Wissen brüsten wollte. Immerhin war er ja nur ein ANBU Lehrling in den Augen des Shorai und so sollte es auch bleiben. Um nun aber nicht weiter von dem Alten Mann abzulenken wollte er das Gespräch sofort wieder auf ihn lenken. Das wäre sicher im Sinne des ANBU Captains gewesen denn nun erfuhr Youmi endlich um wen es hier ging. Niroth Shorai. Ausgehend davon konnte jeder Laie ermitteln das es sich um eine für Askiris wichtige Person handelte. Askiris Art veränderte sich etwas als er plötzlich stehen blieb. Nun hatte Youmi alles erfasst und er wusste was er zu tun hätte. Er ging leicht zu Askiris herüber.
"Gott verdammt noch mal. Keine Information ist es wert ein Monster wie ihn jemals frei rumm laufen zu lassen. Wenn er durch irgend etwas sterben würde egal was dann würde ich behaupten das es die Krankehit war, selbt wenn andere Shinobi uns damit die Informationen vor enthalten würden..wie seht ihr das?" fragte er mit überzeugend gespielter Anwiederung. Normalerweise würde ihn so etwas am Arsch vorbei gehen und er würde so einen Typen ignoriern doch dieses Mahl musste er eine Rolle spielen. Unter der Maske würde es ihm schwerfallen Nasarus Gesichtszüge zu erkennen und so musste er auf dessen Stimme achten. Auch die Körperhaltung konnte viel verraten zum Beispiel das er eben stehen geblieben war und auch die Blicke der großen Echse sprachen dabei für sich.
Youmi und Askiris hatten den alten Mann nun schon ein gutes Stück durch die Gegend kutschiert doch er hörte und hörte nicht auf zu reden. Er faselte von seinen Morden und Verbrechen nur um sich darüber lustig zu machen wie machtlos die Konoha Shinobi waren sobald sie ihn wieder frei lassen müssten. Askiris wollte von dem Thema ablenken in dem er plötzlich Youmi auf das Fuuton Element ansprach. Den Wind zu beherrschen? Was für eine lyrische Sprache. Echt seltsam der Typ.
"Tjaa das Fuuton Element ist eine sehr seltene Kraft nicht jeder Shinobi trägt sie in sich und so ist es auch sehr schwer sie zu beherrschen. Es ist eine Interessante Waffe, stark gegen Raiton schwach gegen Katon. Auf den ersten Blick wirkt es äußerst unefektiv doch es kann sehr schnell sein und es ist das Gegenelement zu Raiton dem Statistisch stärksten Element das es gibt. So gesehen hat es vor und nachteile das Fuuton Element zu beherrschen doch wenn ihr es selber lernen wollt empfehle ich euch einen Experten anzusprechen." ratterte er kurz die Fakten runter die ihm gerade zu diesem Thema in den Sinn kamen. Er hatte speziel das Wort Experte reingebracht da er sich vor Askirsi nicht unbedingt mit seinem Wissen brüsten wollte. Immerhin war er ja nur ein ANBU Lehrling in den Augen des Shorai und so sollte es auch bleiben. Um nun aber nicht weiter von dem Alten Mann abzulenken wollte er das Gespräch sofort wieder auf ihn lenken. Das wäre sicher im Sinne des ANBU Captains gewesen denn nun erfuhr Youmi endlich um wen es hier ging. Niroth Shorai. Ausgehend davon konnte jeder Laie ermitteln das es sich um eine für Askiris wichtige Person handelte. Askiris Art veränderte sich etwas als er plötzlich stehen blieb. Nun hatte Youmi alles erfasst und er wusste was er zu tun hätte. Er ging leicht zu Askiris herüber.
"Gott verdammt noch mal. Keine Information ist es wert ein Monster wie ihn jemals frei rumm laufen zu lassen. Wenn er durch irgend etwas sterben würde egal was dann würde ich behaupten das es die Krankehit war, selbt wenn andere Shinobi uns damit die Informationen vor enthalten würden..wie seht ihr das?" fragte er mit überzeugend gespielter Anwiederung. Normalerweise würde ihn so etwas am Arsch vorbei gehen und er würde so einen Typen ignoriern doch dieses Mahl musste er eine Rolle spielen. Unter der Maske würde es ihm schwerfallen Nasarus Gesichtszüge zu erkennen und so musste er auf dessen Stimme achten. Auch die Körperhaltung konnte viel verraten zum Beispiel das er eben stehen geblieben war und auch die Blicke der großen Echse sprachen dabei für sich.
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[align=center][font=Impact]Steckbrief[/font] | [font=Impact]Reden[/font] | [font=Impact]Akako[/font] | [font=Impact]Kyori-Clan[/font] | [font=Impact]EA[/font][/align]
[align=center]Aktuelles Aussehen (Aufgrund von Mission)[/align]
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[align=center]Aktuelles Aussehen (Aufgrund von Mission)[/align]
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Askiris
- Im Besitzt: Locked
Re: Waldgebiet
Der Plan, dass Youmi ihn über ein paar Unterrichtsstunden in Sachen Fuuton aushelfen könnte, ging leider nicht auf. Askiris musste sich immer noch unfreiwillig mit dem Tod seines Vaters auseinandersetzen. Und dabei war der Lehrling nicht gerade sehr hilfreich. Zum Glück hatte der Shorai bereits dem potenziellen Mörder seines Vaters das Maul gestopft. Jetzt galt es nur noch Youmi zum Schweigen zu bringen. Er quatsche plötzlich drauf los. Absolut im falschen Moment. Als würde er ihn aushorchen wollen. Kollegial war das nicht. Askiris schaubte verächtlich und widmete sich dann den Worten des ANBU-Anwärters. "An so etwas darfst du nicht einmal denken. Nicht einmal ansatzweise. Die Informationen sind sein Leben nicht wert, das stimmt. Aber die Daten, die ihr in seinem Kopf trägt können weitere Leben retten. Verstehst du? Und aus diesem Grunde sollten wir ihn sicher nach Konoha überführen." Die Worte wirken wahrscheinlich wie auswendig gelernt und waren genau die Antwort die man von einem ANBU erwartete. Und wenn man ehrlich war, so sprach in diesem Moment auch nur Teil von Askiris. Nämlich sein abgestumpftes, inneres ANBU-Ich. Zusätzlich traute der Shorai Youmi nicht einmal ansatzweise. Alleine die Fragen, die er stellte waren sehr verdächtig. Er hatte ja bereits gegen Anfang der Reise seine Bedenken gehabt, aber das Misstrauen nahm auch nach weiterem Kennenlernen nicht ab. Es erschien dem Shorai zunehmend so als wäre er in einer Art schlechtem Schauspiel gefangen. Als würde man von ihm erwarten diesen Mann zu töten. Es war zu offensichtlich. Oder etwa nicht?
Die trüben Gedanken rund um seinen Vater erlaubten Askiris keinen weiteren klaren Gedanken. Ihm war nur eins bewusst geworden... eins was ihm schon seit Beginn der Reise klar war. Er musste vorsichtig sein. Und seine Rachegelüste standen ihm dabei nur im Weg. "Die nächste ANBU-Lektion erfährst du dann in Konohagakure. Auf dem verbleibenden Weg werde ich mir darüber Gedanken machen, ob du wirklich geeignet bist." Askiris schaute durch die Maske zu seinem Kollegen herüber. Verspürte er nun Angst oder Furcht seine Familienbestimmung nicht zu erfüllen? Falls sich keine Emotionen abzeichneten war hier garantiert etwas faul. Der Shorai schaute dieses Mal ganz genau hin, während er seinen Vater in Gedanken immer noch blutüberströmt schreien sah. Die nächsten Stunden ohne Gesprächsstoff würden das Übrige tun und diese Stimmen verstummen lassen. Es war erstmal abzuwarten, was man ihn Konoha mit dem Mann vorhatte und wie man wohl die Informationen aus ihm barg. Auf der Basis der jetzigen Situation konnte der Shorai keine ENtscheidung über Leben oder Tod fällen. Er war ohnehin zu verwirrt.
TBC: ANBU-Hauptquartier
OUT: @ Uli: Ob du nun im Wald postest oder im HQ ist mir egal. Wie du magst. ;)
Die trüben Gedanken rund um seinen Vater erlaubten Askiris keinen weiteren klaren Gedanken. Ihm war nur eins bewusst geworden... eins was ihm schon seit Beginn der Reise klar war. Er musste vorsichtig sein. Und seine Rachegelüste standen ihm dabei nur im Weg. "Die nächste ANBU-Lektion erfährst du dann in Konohagakure. Auf dem verbleibenden Weg werde ich mir darüber Gedanken machen, ob du wirklich geeignet bist." Askiris schaute durch die Maske zu seinem Kollegen herüber. Verspürte er nun Angst oder Furcht seine Familienbestimmung nicht zu erfüllen? Falls sich keine Emotionen abzeichneten war hier garantiert etwas faul. Der Shorai schaute dieses Mal ganz genau hin, während er seinen Vater in Gedanken immer noch blutüberströmt schreien sah. Die nächsten Stunden ohne Gesprächsstoff würden das Übrige tun und diese Stimmen verstummen lassen. Es war erstmal abzuwarten, was man ihn Konoha mit dem Mann vorhatte und wie man wohl die Informationen aus ihm barg. Auf der Basis der jetzigen Situation konnte der Shorai keine ENtscheidung über Leben oder Tod fällen. Er war ohnehin zu verwirrt.
TBC: ANBU-Hauptquartier
OUT: @ Uli: Ob du nun im Wald postest oder im HQ ist mir egal. Wie du magst. ;)
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Rikudo
- Im Besitzt: Locked
Re: Waldgebiet
CF: Hohes Gebirge Unei
Die Ländereien Tsuchi no Kunis lagen nun weit hinter Rikudo. Es war ein langer, anstrengender Fußmarsch. Er durchquerte die Ländereien Kusa no Kunis, wo er jeglichen Kontakt zu Menschen aus dem Weg ging. Er richtete sich zwar nach den Straßen und Wegen, welche zum Feuerreich führten, ging allerdings etwas abseits. Der Gläubige wusste, dass er in diesem Land als Gefahr galt und wollte Konfrontationen aus dem Weg gehen. Man kannte ihn nicht, ein unbeschriebenes Blatt. Aufsehen erregen war sicherlich nicht in seinen Absichten. Lediglich der Auftrag, die Sicherstellung des Wohls des Ordens zählte. Der Fußmarsch streckte sich über fünf Tage hinweg. Die Grenzen von Hi no Kuni konnte er weiterhin unentdeckt überqueren. Er genoss auf seinem Weg die Landschaft und die Atmosphäre, welche die Natur ausstrahlte. Wenigstens ein erfreulicher Aspekt auf der Reise.
Das Waldgebiet war aufgrund der vielen Bäume ein sehr guter Platz zum entspannen. Dies hatte Rikudo seines Erachtens nach auch wieder nötig und gönnte sich die Auszeit. Er lies sich an einer dicht mit Bäumen bedeckten Stelle nieder, sodass man ihn schwer erkennen könnte. Um mit der Natur in Einklang zu gelangen, fing der Gläubige an den Kopf frei zu bekommen und seine Gedanken nicht den lauernden Gefahren zu widmen. Dies startete mit einem Gebet: Kami, steh mir weiterhin auf meiner Reise zu deiner Ehre bei. Bewahre mich vor Sünden und lasse meine Taten stets rein sein. Ich gelobe deine Gebote und ehre dich in alle Ewigkeit. Nach Abschluss des Gebetes besinnte er sich und nahm seine Stellung ein um zu meditieren. Er ging tief in sich hinein und konnte frei überlegen und Ruhe in seinem Geist finden. Es dauerte nicht lange, ehe er sein Zeitgefühl verlor und förmlich die Natur genoss. Der Schatten und die Dichte der Bäume machten den Aufenthalt sehr angenehm. Aufgrund meiner Fahndungsstufe sollte ich wohl nicht in das Dorf gehen, sondern Reisende oder gar eine Sündenstätte aufsuchen. Die Sitten sind mir durch den Vorfall in Iwagakure bekannt und ich sollte mein bestes versuchen. Kami, verzeih mir, dass ich mich auf solche Spielunken und Harlunken einlasse, jedoch dient es deinem Zwecke... Gleichmäßiges, ruhiges atmen lies lediglich das sanfte Rascheln der Blätter, das durch den leichten Wind erzeugt wurde, vernehmen.
Die Ländereien Tsuchi no Kunis lagen nun weit hinter Rikudo. Es war ein langer, anstrengender Fußmarsch. Er durchquerte die Ländereien Kusa no Kunis, wo er jeglichen Kontakt zu Menschen aus dem Weg ging. Er richtete sich zwar nach den Straßen und Wegen, welche zum Feuerreich führten, ging allerdings etwas abseits. Der Gläubige wusste, dass er in diesem Land als Gefahr galt und wollte Konfrontationen aus dem Weg gehen. Man kannte ihn nicht, ein unbeschriebenes Blatt. Aufsehen erregen war sicherlich nicht in seinen Absichten. Lediglich der Auftrag, die Sicherstellung des Wohls des Ordens zählte. Der Fußmarsch streckte sich über fünf Tage hinweg. Die Grenzen von Hi no Kuni konnte er weiterhin unentdeckt überqueren. Er genoss auf seinem Weg die Landschaft und die Atmosphäre, welche die Natur ausstrahlte. Wenigstens ein erfreulicher Aspekt auf der Reise.
Das Waldgebiet war aufgrund der vielen Bäume ein sehr guter Platz zum entspannen. Dies hatte Rikudo seines Erachtens nach auch wieder nötig und gönnte sich die Auszeit. Er lies sich an einer dicht mit Bäumen bedeckten Stelle nieder, sodass man ihn schwer erkennen könnte. Um mit der Natur in Einklang zu gelangen, fing der Gläubige an den Kopf frei zu bekommen und seine Gedanken nicht den lauernden Gefahren zu widmen. Dies startete mit einem Gebet: Kami, steh mir weiterhin auf meiner Reise zu deiner Ehre bei. Bewahre mich vor Sünden und lasse meine Taten stets rein sein. Ich gelobe deine Gebote und ehre dich in alle Ewigkeit. Nach Abschluss des Gebetes besinnte er sich und nahm seine Stellung ein um zu meditieren. Er ging tief in sich hinein und konnte frei überlegen und Ruhe in seinem Geist finden. Es dauerte nicht lange, ehe er sein Zeitgefühl verlor und förmlich die Natur genoss. Der Schatten und die Dichte der Bäume machten den Aufenthalt sehr angenehm. Aufgrund meiner Fahndungsstufe sollte ich wohl nicht in das Dorf gehen, sondern Reisende oder gar eine Sündenstätte aufsuchen. Die Sitten sind mir durch den Vorfall in Iwagakure bekannt und ich sollte mein bestes versuchen. Kami, verzeih mir, dass ich mich auf solche Spielunken und Harlunken einlasse, jedoch dient es deinem Zwecke... Gleichmäßiges, ruhiges atmen lies lediglich das sanfte Rascheln der Blätter, das durch den leichten Wind erzeugt wurde, vernehmen.
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Hiroko Aburame
- Im Besitzt: Locked
Re: Waldgebiet
[align=center]Einstiegspost[/align]
Ich saß hier schon eine Weile, als plötzlich ein Laut zu hören war. Es war ein Insekt, welches ich strategisch aufgestellt habe und nun Alarm schlug. Eigentlicht wollte ich hier nur meine Ruhe finden und meinen Gedanken hinterhertreiben, doch anscheinend ist ein Shinobi in meinen Schutzkreis eingebrochen. So zumindest ist die Information meines lieben Freundes.
"So ein mist! Wer auch immer es gewagt hat, er wird nun leiden..."
Dachte ich aufgebracht, weil ich gestört wurde. Gestört in meiner Ruhe und Einsamkeit.
So richtete ich mich auf und blickte nochmals kurz durch das Blätterdach zum Himmel. Ein schöner Tag war heute. Sehr schön. Der Himmel war strahlend blau und ich konnte keine einzige Wolke durch die Blätter erkennen. Vermutlich waren welche da, aber ich konnte sie nicht sehen. Außerdem war das Licht im Wald atemberaubend, zumindest hier wo ich gerade noch saß. Denn das Licht drang nur hier leichter durch das Blätterdach, da es nicht so dicht ist. Aus diesem Grund wirkt der Wald hier heller und hat ein Jadegrünes Licht, ausgehend von allen Blättern. Es scheint fast so als würden die Blätter leuchten und ihr Licht den Waldboden in helligkeit baden.
Doch nun muss ich diesen wundervollen Ort verlassen, weil irgendjemand meine Insekten aufgeschreckt hat.
So begab ich mich ruhig und doch mit permanenter Geschwindigkeit zum Ort des Eindringlings.
Es dauert nicht lange bis ich mein Tempo dorsselte und nun leise meinen Vormarsch beendete, denn der Schutzkreis ist meist nicht so groß, damit er zum einen nicht immerwieder von irgendwelchen Leuten ausgelöst wird und zum anderen ist er auf eine perfekte Größe eingestellt, da ich selbst bei schnellen Hinterhalten noch genug Zeit habe um zu reagieren.
Ich sprang auf einen Ast in fünf Meter höhe, welcher fast direkt über dem Eindringling war. So konnte ich erstmal beobachten was er tat. Ich selbst konnte ihn natürlich mit leichtigkeit aufspüren, da meine Insekten alles und jeden finden können. Immerhin werden die Aburame oftmals auch als sensorische Einheit gebraucht.
Als ich hinunter blickte um die Absichten des Mannes unter mir erkennen zu wollen, fiel mir auf, dass er sehr klein und zierlich wirkte. Er hatte zudem volle schwarze Haare und, sehr zum Missgunst meinerseits, trug er auch ein Schwert.
"Taijutsuka"
Schoss es mir abfällig durch den Kopf und ich rümpfte automatisch die Nase.
Alleine aus diesem Grund hätte ich ihn schon töten wollen, doch ich konnte nichts weiteres erkennen. Er schien nicht die Umgebung zu beobachten oder Fallen aufzustellen oder in Kontakt zu anderen Shnobis zu stehen. Er war also alleine, nur was tat er da?
Es sah aus als würde er beten. Aber warum Betet er? Und warum ausgerechnet hier?
Leider bin ich ein Mensch der sehr neugierig ist. Ich möchte soviel Wissen sammeln wie nur möglich und mag es deswegen auf Fragen antworten zu erhalten. Würde ich ihn nun töten wusste ich aber keine Antwort auf meine Fragen und aus diesem Grund sprang ich vom Baum und landete in drei Metern Entfernung, doch vorher setzte ich noch meine Anbu-Maske auf, um mehr Autorität zu erlangen.
Als ich vor ihm stand, schaute ich ihm direkt ins Gesicht, doch was war das? Da saß ein Dreiköpfiger Affe auf seiner Schulter! Wo kam der denn jetzt her? Der war gerade noch nicht da! Ich blinzelte etwas irritiert und musste feststellen: Er war weg! Aber wohin? Ich schaute um mich herum, ob ich eventuell davon angegriffen werde, doch er war nirgends zu sehen.
"Wo ist dein dreiköpfiger Affe?"
Fragte ich deswegen und achtete immernoch etwas auf die Umgebung.
Doch als wäre noch nicht genug passiert spürte ich plötzlich ein kleinen druck auf meinem Kopf. Da ist etwas auf meiner Kapuze gelandet! Ich packte schnell hin um zu spüren was es war, doch es war nichts hartes. Es war weich. Ich schaute auf meine Finger die nun von diesem Zeug beschmiert waren. Ekelerregend. Mir hat doch tatsächlich ein Vogel auf den Kopf geschissen!
Ich nahm kurz ein Tuch aus mener Tasche und wischte mehrmals über die Kapuze und machte danach meiner Finger sauber.
Mein Blick war dabei stets auf den Shnobi vor mir gerichtet.
Ich musste wahrlich einen Trottel widergespiegelt haben.
Ich saß hier schon eine Weile, als plötzlich ein Laut zu hören war. Es war ein Insekt, welches ich strategisch aufgestellt habe und nun Alarm schlug. Eigentlicht wollte ich hier nur meine Ruhe finden und meinen Gedanken hinterhertreiben, doch anscheinend ist ein Shinobi in meinen Schutzkreis eingebrochen. So zumindest ist die Information meines lieben Freundes.
"So ein mist! Wer auch immer es gewagt hat, er wird nun leiden..."
Dachte ich aufgebracht, weil ich gestört wurde. Gestört in meiner Ruhe und Einsamkeit.
So richtete ich mich auf und blickte nochmals kurz durch das Blätterdach zum Himmel. Ein schöner Tag war heute. Sehr schön. Der Himmel war strahlend blau und ich konnte keine einzige Wolke durch die Blätter erkennen. Vermutlich waren welche da, aber ich konnte sie nicht sehen. Außerdem war das Licht im Wald atemberaubend, zumindest hier wo ich gerade noch saß. Denn das Licht drang nur hier leichter durch das Blätterdach, da es nicht so dicht ist. Aus diesem Grund wirkt der Wald hier heller und hat ein Jadegrünes Licht, ausgehend von allen Blättern. Es scheint fast so als würden die Blätter leuchten und ihr Licht den Waldboden in helligkeit baden.
Doch nun muss ich diesen wundervollen Ort verlassen, weil irgendjemand meine Insekten aufgeschreckt hat.
So begab ich mich ruhig und doch mit permanenter Geschwindigkeit zum Ort des Eindringlings.
Es dauert nicht lange bis ich mein Tempo dorsselte und nun leise meinen Vormarsch beendete, denn der Schutzkreis ist meist nicht so groß, damit er zum einen nicht immerwieder von irgendwelchen Leuten ausgelöst wird und zum anderen ist er auf eine perfekte Größe eingestellt, da ich selbst bei schnellen Hinterhalten noch genug Zeit habe um zu reagieren.
Ich sprang auf einen Ast in fünf Meter höhe, welcher fast direkt über dem Eindringling war. So konnte ich erstmal beobachten was er tat. Ich selbst konnte ihn natürlich mit leichtigkeit aufspüren, da meine Insekten alles und jeden finden können. Immerhin werden die Aburame oftmals auch als sensorische Einheit gebraucht.
Als ich hinunter blickte um die Absichten des Mannes unter mir erkennen zu wollen, fiel mir auf, dass er sehr klein und zierlich wirkte. Er hatte zudem volle schwarze Haare und, sehr zum Missgunst meinerseits, trug er auch ein Schwert.
"Taijutsuka"
Schoss es mir abfällig durch den Kopf und ich rümpfte automatisch die Nase.
Alleine aus diesem Grund hätte ich ihn schon töten wollen, doch ich konnte nichts weiteres erkennen. Er schien nicht die Umgebung zu beobachten oder Fallen aufzustellen oder in Kontakt zu anderen Shnobis zu stehen. Er war also alleine, nur was tat er da?
Es sah aus als würde er beten. Aber warum Betet er? Und warum ausgerechnet hier?
Leider bin ich ein Mensch der sehr neugierig ist. Ich möchte soviel Wissen sammeln wie nur möglich und mag es deswegen auf Fragen antworten zu erhalten. Würde ich ihn nun töten wusste ich aber keine Antwort auf meine Fragen und aus diesem Grund sprang ich vom Baum und landete in drei Metern Entfernung, doch vorher setzte ich noch meine Anbu-Maske auf, um mehr Autorität zu erlangen.
Als ich vor ihm stand, schaute ich ihm direkt ins Gesicht, doch was war das? Da saß ein Dreiköpfiger Affe auf seiner Schulter! Wo kam der denn jetzt her? Der war gerade noch nicht da! Ich blinzelte etwas irritiert und musste feststellen: Er war weg! Aber wohin? Ich schaute um mich herum, ob ich eventuell davon angegriffen werde, doch er war nirgends zu sehen.
"Wo ist dein dreiköpfiger Affe?"
Fragte ich deswegen und achtete immernoch etwas auf die Umgebung.
Doch als wäre noch nicht genug passiert spürte ich plötzlich ein kleinen druck auf meinem Kopf. Da ist etwas auf meiner Kapuze gelandet! Ich packte schnell hin um zu spüren was es war, doch es war nichts hartes. Es war weich. Ich schaute auf meine Finger die nun von diesem Zeug beschmiert waren. Ekelerregend. Mir hat doch tatsächlich ein Vogel auf den Kopf geschissen!
Ich nahm kurz ein Tuch aus mener Tasche und wischte mehrmals über die Kapuze und machte danach meiner Finger sauber.
Mein Blick war dabei stets auf den Shnobi vor mir gerichtet.
Ich musste wahrlich einen Trottel widergespiegelt haben.
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Rikudo
- Im Besitzt: Locked
Re: Waldgebiet
Der Himmel war blau, die Blätter der umliegenden, dicht zusammenstehenden Bäume ließen nur wenige Strahlen der Sonne durch. Es war etwas kühl hier, allerdings angenehm. Die Luftfeuchtigkeit war auch aufgrund der Bäume ziemlich hoch. Rikudo war nun in sich gekehrt. Es war sehr entspannend für ihn die Natur zu genießen und für einen Augenblick abzuschalten. Völlig in Gedanken versunken dachte er über seine Pläne nach.
Welche Möglichkeiten stehen mir zur Verfügung? Ich bin unbekannt und kann deshalb im Falle eines Kampfes mit meinen Techniken überraschen... Ob ich für meine benötigten Informationen wohl etwas entgegenleisten muss? Ich hatte gelernt, dass diese "Welt" hier aus reiner Machtbegierde besteht und die meisten Leute nur auf Ruhm, Reichtum und Macht aus waren. Ich denke ich werde mich morgen wieder auf den Weg machen und Informationen sammeln...
Sein Atem war sehr langsam geworden. Der Atem würde nicht zu hören sein. Er war fast in einer Art Trance. Doch diese Trance wurde plötzlich zerstört, als eine etwas raue, tiefe Stimme einen Laut ließ. Rikudo zuckte kurz zusammen. Er hatte wahrlich nicht damit gerechnet, dass jemand ihn entdecken würde und eine Konversation mit ihm starten würde. Wobei man die Frage nicht wirklich als Start einer Konversation betrachten würde. Trotz des Zuckens blieb der Gläubige ruhig. Er öffnete wenige Augenblicke später seine Augen, um zu sehen mit wem er es hier zu tun hätte. Die Stimme kam eher von vorne, allerdings doch etwas weiter entfernt. Rikudo sah vor ihm niemanden stehen, so blickte er gelassen nach oben. So konnte er nun auch schon den Anderen erkennen.
Eine Maske? Solche Leute hatten mich in Tsuchi no Kuni verfolgt... War dies ebenfalls eine dieser Personen?
Mit äußerster Vorsicht versuchte er nun keinen Fehler zu begehen. Eine Bewegung würde den Fremden wohl handeln lassen und ein Kampf würde stattfinden. Im jetzigen Augenblick wäre er sicherlich unterlegen.
"Entschuldigen Sie bitte. Aber ich bin leider nicht im Besitz eines dreiköpfigen Affen und war dies auch nicht... Es könnte sein, dass Sie mich mit einer anderen Person verwechseln."
Während er diese Worte mit einer eher ruhigen, freundlichen Stimme verlauten ließ, musterte er seinen Gegenüber etwas genauer. Die Maske, welche ihm sofort ins Auge stach, unterschied sich minimal von der, welche die Leute aus Tsuchi no Kuni trugen. Die Maske war aber auch nicht komplett zu sehen, da sie von einem hochkragigen, grauen Oberteil bedeckt war. Der Kragen würde wohl bis zu seiner Nasenspitze reichen. Das Oberteil wurde umhüllt von einem grünen Mantel, wessen Kapuze der Fremde trug. Er war also vollkommen verhüllt. Lediglich seine Zehenspitzen konnte man durch die speziellen Ninjaschuhe erkennen. Zudem trug er eine graue Hose. Die Kleidung lag ziemlich fluffig an dem Fremden, sodass Rikudo daraufschloss, dass der Andere ziemlich dünn wäre. Mit dem Auge geschätzt, wäre der Gegner wohl etwas größer als der Gläubige selbst. Plötzlich wurde seine grüne Kapuze bekleckert. Es war der Ausstoß eines Vogels...
"Benötigen Sie ein Taschentuch?" ließ er hilfsbereit verlauten, ohne schadenfroh zu wirken. Diese Frage erübrigte sich jedoch, da der Fremde selbst ziemlich zügig ein Tuch herausholte und seine Kapuze säuberte.
Welche Möglichkeiten stehen mir zur Verfügung? Ich bin unbekannt und kann deshalb im Falle eines Kampfes mit meinen Techniken überraschen... Ob ich für meine benötigten Informationen wohl etwas entgegenleisten muss? Ich hatte gelernt, dass diese "Welt" hier aus reiner Machtbegierde besteht und die meisten Leute nur auf Ruhm, Reichtum und Macht aus waren. Ich denke ich werde mich morgen wieder auf den Weg machen und Informationen sammeln...
Sein Atem war sehr langsam geworden. Der Atem würde nicht zu hören sein. Er war fast in einer Art Trance. Doch diese Trance wurde plötzlich zerstört, als eine etwas raue, tiefe Stimme einen Laut ließ. Rikudo zuckte kurz zusammen. Er hatte wahrlich nicht damit gerechnet, dass jemand ihn entdecken würde und eine Konversation mit ihm starten würde. Wobei man die Frage nicht wirklich als Start einer Konversation betrachten würde. Trotz des Zuckens blieb der Gläubige ruhig. Er öffnete wenige Augenblicke später seine Augen, um zu sehen mit wem er es hier zu tun hätte. Die Stimme kam eher von vorne, allerdings doch etwas weiter entfernt. Rikudo sah vor ihm niemanden stehen, so blickte er gelassen nach oben. So konnte er nun auch schon den Anderen erkennen.
Eine Maske? Solche Leute hatten mich in Tsuchi no Kuni verfolgt... War dies ebenfalls eine dieser Personen?
Mit äußerster Vorsicht versuchte er nun keinen Fehler zu begehen. Eine Bewegung würde den Fremden wohl handeln lassen und ein Kampf würde stattfinden. Im jetzigen Augenblick wäre er sicherlich unterlegen.
"Entschuldigen Sie bitte. Aber ich bin leider nicht im Besitz eines dreiköpfigen Affen und war dies auch nicht... Es könnte sein, dass Sie mich mit einer anderen Person verwechseln."
Während er diese Worte mit einer eher ruhigen, freundlichen Stimme verlauten ließ, musterte er seinen Gegenüber etwas genauer. Die Maske, welche ihm sofort ins Auge stach, unterschied sich minimal von der, welche die Leute aus Tsuchi no Kuni trugen. Die Maske war aber auch nicht komplett zu sehen, da sie von einem hochkragigen, grauen Oberteil bedeckt war. Der Kragen würde wohl bis zu seiner Nasenspitze reichen. Das Oberteil wurde umhüllt von einem grünen Mantel, wessen Kapuze der Fremde trug. Er war also vollkommen verhüllt. Lediglich seine Zehenspitzen konnte man durch die speziellen Ninjaschuhe erkennen. Zudem trug er eine graue Hose. Die Kleidung lag ziemlich fluffig an dem Fremden, sodass Rikudo daraufschloss, dass der Andere ziemlich dünn wäre. Mit dem Auge geschätzt, wäre der Gegner wohl etwas größer als der Gläubige selbst. Plötzlich wurde seine grüne Kapuze bekleckert. Es war der Ausstoß eines Vogels...
"Benötigen Sie ein Taschentuch?" ließ er hilfsbereit verlauten, ohne schadenfroh zu wirken. Diese Frage erübrigte sich jedoch, da der Fremde selbst ziemlich zügig ein Tuch herausholte und seine Kapuze säuberte.
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Hiroko Aburame
- Im Besitzt: Locked
Re: Waldgebiet
Er schüttelte kurz und kaum merklich den Kopf um seine Gedanken, die ihn umschwirrten, loszuwerden.
Was ein erster Eindruck. Erst sieht er einen Dreiköpfigen Affen und dann wird er mit Vogeldreck bombadiert. Nicht wirklich die beste Möglichkeit einen Fremden zu begegenen.
Jedoch schien der Schwarzhaarige sich nicht wirklich daran zu stören und laut seiner Aussage, besitzt er auch keinen dreiköpfigen Affen, was schonmal gut war, da er so keinen Angriff von Hinten fürchten musste.
Dennoch war er immernoch etwas Aufmerksamer als nötig, falls der Gegenüber ihn doch schaden will. Vielleicht war er ja auch schon angegriffen worden, in Form eines Genjutsus. Aber auch von diesem Gedanken lies er mit einem Kopfschütteln ab. Er wüsste keinen Nutzen einer solchen Illusion.
Somit fixierte er den Fremden nun etwas mehr und beobachtete, dass der vermutliche Kenjutsuka sehr höflich war und keineswegs auf Konflikt aus war.
Das ist sehr Merkwürdig, da die meisten Shinobi von ihrer Stärke so eingenommen sind, dass sie jeden feindlichen Kontakt mit Provokation bzw taktischer Überlegenheit ebenfalls von ihrer Stärke überzeugen wollen.
"Nein Danke"
Antwortete der Aburame deswegen auch genauso höflich, als er vom Gegenüber das Angebot eines Tuches erhielt.
Anscheinend schien der Kenjutsuka doch keine einfältige Kreatur zu sein, sondern zumindest benehmen zu besitzen.
Gut für ihn.
Da er nun aber nicht wirklich viel vom Schwarzhaarigen wusste fing ganz subtil an Fragen zu stellen.
"Wer bist du? Und vorallem was bist du?"
Die letze Frage wurde mit mehr Nachdruck gesprochen, um ganz deutlich zu machen, dass er wissen wollte was sein Rang ist und was er hier zu suchen hatte. Das Hiroko dabei selbst sein Eindruck eines Anbus bestärkte fiel ihm garnicht auf.
Sein Blick war die ganze Zeit auf den Fremden gerichtet, jetzt jedoch fiel er kurz gen Himmel, denn er vermisste hier die Sonne. Hier war es um einiges Dunkler als in seinem "Versteck" und dementsprechend auch etwas kälter.
Doch da er die Sonne mit seinem sehnsüchtigen Blick nicht durch das Blätterdach locken konnte, schaute er wieder zum Fremden.
Um jedoch die angespannte Atmosphäre etwas zu lockern, entkrampfte er etwas seine Haltung und lächelte, nur um kurz darauf die Augen zu runzeln.
"Du lächelst ihn an obwohl er es wegen deiner Maske nicht sehen kann?"
Kam es ihm in den Sinn und er musste sich selbst über seine Primitivität ärgern. Das alles bekam der Gegenüber aber nicht wirklich mit, da Hiroko, wie schon gesagt, eine Maske trägt.
Was ein erster Eindruck. Erst sieht er einen Dreiköpfigen Affen und dann wird er mit Vogeldreck bombadiert. Nicht wirklich die beste Möglichkeit einen Fremden zu begegenen.
Jedoch schien der Schwarzhaarige sich nicht wirklich daran zu stören und laut seiner Aussage, besitzt er auch keinen dreiköpfigen Affen, was schonmal gut war, da er so keinen Angriff von Hinten fürchten musste.
Dennoch war er immernoch etwas Aufmerksamer als nötig, falls der Gegenüber ihn doch schaden will. Vielleicht war er ja auch schon angegriffen worden, in Form eines Genjutsus. Aber auch von diesem Gedanken lies er mit einem Kopfschütteln ab. Er wüsste keinen Nutzen einer solchen Illusion.
Somit fixierte er den Fremden nun etwas mehr und beobachtete, dass der vermutliche Kenjutsuka sehr höflich war und keineswegs auf Konflikt aus war.
Das ist sehr Merkwürdig, da die meisten Shinobi von ihrer Stärke so eingenommen sind, dass sie jeden feindlichen Kontakt mit Provokation bzw taktischer Überlegenheit ebenfalls von ihrer Stärke überzeugen wollen.
"Nein Danke"
Antwortete der Aburame deswegen auch genauso höflich, als er vom Gegenüber das Angebot eines Tuches erhielt.
Anscheinend schien der Kenjutsuka doch keine einfältige Kreatur zu sein, sondern zumindest benehmen zu besitzen.
Gut für ihn.
Da er nun aber nicht wirklich viel vom Schwarzhaarigen wusste fing ganz subtil an Fragen zu stellen.
"Wer bist du? Und vorallem was bist du?"
Die letze Frage wurde mit mehr Nachdruck gesprochen, um ganz deutlich zu machen, dass er wissen wollte was sein Rang ist und was er hier zu suchen hatte. Das Hiroko dabei selbst sein Eindruck eines Anbus bestärkte fiel ihm garnicht auf.
Sein Blick war die ganze Zeit auf den Fremden gerichtet, jetzt jedoch fiel er kurz gen Himmel, denn er vermisste hier die Sonne. Hier war es um einiges Dunkler als in seinem "Versteck" und dementsprechend auch etwas kälter.
Doch da er die Sonne mit seinem sehnsüchtigen Blick nicht durch das Blätterdach locken konnte, schaute er wieder zum Fremden.
Um jedoch die angespannte Atmosphäre etwas zu lockern, entkrampfte er etwas seine Haltung und lächelte, nur um kurz darauf die Augen zu runzeln.
"Du lächelst ihn an obwohl er es wegen deiner Maske nicht sehen kann?"
Kam es ihm in den Sinn und er musste sich selbst über seine Primitivität ärgern. Das alles bekam der Gegenüber aber nicht wirklich mit, da Hiroko, wie schon gesagt, eine Maske trägt.
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Rikudo
- Im Besitzt: Locked
Re: Waldgebiet
Der Fremde hatte sich noch immer nicht von seiner Stelle bewegt. Er stand immernoch auf dem selben Ast, auf welchem er schon zu Beginn der Begegnung stand. Er war relativ gut sichtbar, allerdings mit viel Schatten bedeckt. Der Schatten wurde von den Kronen der dicht bepflanzten Bäume gespendet. Der Gegenüber schien wie Rikudo ziemlich in sich gekehrt, da er ab und an ein leichtes Kopfschütteln absolvierte. Er verwarf somit einen Plan oder eine Idee, welche ihm gerade eingefallen war. Das Aussehen ließe möglicherweise auf einen äußerst mysteriösen Mann schließen, doch konnte man schon zu Anfang der Begegnung erkennen, dass dieser heute sicherlich nicht mit Glück bekleckert wird.
Über was er wohl nachdenkt? Er kommt mir vor, wie ein junger Mann, welcher wohl denselben Auftrag hat, wie die Shinobis aus Iwagakure... Ich sollte wohl sehr vorsichtig handeln, nicht dass er mit mir ein Gefecht eröffnen will, da ich seine vermeindliche Zielperson bin...
Das Ablehnen des Tuches von Rikudo nahm dieser mit einem Nicken hin. Während diesem Nickens formte sich weiterhin ein freundliches Gesicht. Wenige Augenblicke später ließ der Fremde erneute Fragen verlauten. Fragen zur Person Rikudos, sowie was er sei.
Was meint er wohl mit was ich bin? Ich denke ich muss noch viel über die Sitten und Redensarten dieser Ländereien lernen...
Rikudo atmete tief ein, ehe er seine Antwort verlauten ließ: "Nun, ich bin ein Mann, der aus den Ländereien Tsuchi no Kunis stammt. Ich hatte die letzten Tage eine lange Reise hinter mir und bin auf der Suche von meiner Schwester. Meinen Wissen und Informationen nach kann man in diesen Ländereien viel erfahren..." Der Gläubige stoppte kurz, der Ton war weiterhin angenehm. "Die Frage, was ich bin, verstehe ich leider nicht so ganz. Möglicherweise vermuten Sie, dass ich ein Partner von Affen sei, oder eine Kreatur oder sonstiges, allerdings muss ich Ihnen sagen, dass ich ein Mensch bin. Ein meiner Meinung nach ziemlich normaler Mensch."
Rikudo wählte seine Worte mit Bedacht. Das Risiko wäre zu hoch, würde er einen Fehler begehen.
Ob der Mann wohl etwas über sie weiß? Ich denke das ist der falsche Zeitpunkt ihn danach zu fragen. Ich sollte noch etwas warten und absehen, ob er eine freundlich oder feindlich gesinnte Person ist...
Rikudo haderte einen Moment und überlegte sichtbar. Während er überlegte, sah er von seinem Gegenüber ab und sah kurz um sich. Möglicherweise mag er die Natur genau wie ich. Er könnte mich als eine Art zerstörende Kreatur gemustert haben, wobei ich es hier äußerst angenehm finde...
Nun... Dürfte ich auch in Erfahrung bringen, wer Sie sind? Zudem stellt sich mir eine grundlegende Frage, wieso tragen Sie diese Maske?
Die Fragen waren wieder freundlich gestellt. Aufgrund der zweiten Frage könnte man meinen, dass Rikudo ein Pilgerer, Wanderer oder sonstiges sei.
Über was er wohl nachdenkt? Er kommt mir vor, wie ein junger Mann, welcher wohl denselben Auftrag hat, wie die Shinobis aus Iwagakure... Ich sollte wohl sehr vorsichtig handeln, nicht dass er mit mir ein Gefecht eröffnen will, da ich seine vermeindliche Zielperson bin...
Das Ablehnen des Tuches von Rikudo nahm dieser mit einem Nicken hin. Während diesem Nickens formte sich weiterhin ein freundliches Gesicht. Wenige Augenblicke später ließ der Fremde erneute Fragen verlauten. Fragen zur Person Rikudos, sowie was er sei.
Was meint er wohl mit was ich bin? Ich denke ich muss noch viel über die Sitten und Redensarten dieser Ländereien lernen...
Rikudo atmete tief ein, ehe er seine Antwort verlauten ließ: "Nun, ich bin ein Mann, der aus den Ländereien Tsuchi no Kunis stammt. Ich hatte die letzten Tage eine lange Reise hinter mir und bin auf der Suche von meiner Schwester. Meinen Wissen und Informationen nach kann man in diesen Ländereien viel erfahren..." Der Gläubige stoppte kurz, der Ton war weiterhin angenehm. "Die Frage, was ich bin, verstehe ich leider nicht so ganz. Möglicherweise vermuten Sie, dass ich ein Partner von Affen sei, oder eine Kreatur oder sonstiges, allerdings muss ich Ihnen sagen, dass ich ein Mensch bin. Ein meiner Meinung nach ziemlich normaler Mensch."
Rikudo wählte seine Worte mit Bedacht. Das Risiko wäre zu hoch, würde er einen Fehler begehen.
Ob der Mann wohl etwas über sie weiß? Ich denke das ist der falsche Zeitpunkt ihn danach zu fragen. Ich sollte noch etwas warten und absehen, ob er eine freundlich oder feindlich gesinnte Person ist...
Rikudo haderte einen Moment und überlegte sichtbar. Während er überlegte, sah er von seinem Gegenüber ab und sah kurz um sich. Möglicherweise mag er die Natur genau wie ich. Er könnte mich als eine Art zerstörende Kreatur gemustert haben, wobei ich es hier äußerst angenehm finde...
Nun... Dürfte ich auch in Erfahrung bringen, wer Sie sind? Zudem stellt sich mir eine grundlegende Frage, wieso tragen Sie diese Maske?
Die Fragen waren wieder freundlich gestellt. Aufgrund der zweiten Frage könnte man meinen, dass Rikudo ein Pilgerer, Wanderer oder sonstiges sei.
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Hiroko Aburame
- Im Besitzt: Locked
Re: Waldgebiet
Es war ein freundlicher Ton mit dem die Antwort auf die Fragen des Aburames gegeben wurde und auch die Gestik und Mimik des anderen lies keinerlei Bedrohung erkennen.
Er schien jedoch auch nicht sehr klug zu sein oder aber er wollte den Aburame nur in die Irre führen, denn auf die Frage was er sei antwortete er, dass er keineswegs mit dem Affen in verbindung stände und ein ziemlich nomeraler Mensch ist.
Die Antwort zuvor, auf die Frage wer er sei, war jedoch schon sehr aufschlussreich. Er war also ein Shinobi aus Tsuchi no Kuni. Welchen Rang er nun aber besetzte wusste Hiroko immer noch nicht aber es spielte auch keine Rolle mehr, denn die nächste Information war dafür um so interessanter.
Er sucht seine Schwester.
Nachdem der Fremde geantwortet hat schien er etwas zu überlegen und richtete sich letztlich wieder an den Käferfreund und fragte ebenfalls wer er sei und warum er die Maske trüge.
"Er scheint Anbus nicht zu kennen. Oder aber er kennt sie und will mich mit seiner Frage nur in die Irre führen. Ich sollte politisch bleiben und die Maske abnehmen. Im Notfall kann ich ihn ja beseitigen."
Dachte der Neunzehnjährige kurz und nahm dann die Maske ab.
"Ich muss sie nicht tragen. Es ist nur sicherer mit ihr."
Sprach er dann mit einem offenen und herzlichen Ton und lächelte dabei genauso charmvoll.
"Zudem sollte ich mich tatsächlich vorstellen. Ich bin ein Shinobi aus Konohagakure und wie ich heiße kann ich dir leider nicht sagen, da ich dich sonst töten müsste. Du kannst mich aber Hinketsu nennen."
Seine Stimme hatte sich selbst bei der Lüge kein bisschen verändert. Er musste nun auch lügen, da jede andere Erklärung nicht glaubwürdig gewesen wäre. Wer außer Anbus hat denn eine Anbu-Maske und er konnte sich keineswegs darauf verlassen, dass der Mann keine Anbus kennt. Vorallem nicht wenn er aus Tsuchi no Kuni kommt.
"Ich hoffe ich habe sie nicht verschreckt. Ich wollte nur sehen wer sich hier an mich geschlichen hat, denn nicht weit von hier ist ein wundervoller Ort, jedoch auch diesen zeige ich dir nicht, denn dann müsste ich dich ebenfalls töten."
Nun aber veränderte sich Stimme vom Aburame etwas, denn er war zwar immernoch offen und herzlich und lächelte auch stets nun war es aber etwas zu viel. Seine Stimme war zu süß als er die letzten Wörter sprach. Man erkannte sofort, dass es sich um eine Drohung handelt.
Er schien jedoch auch nicht sehr klug zu sein oder aber er wollte den Aburame nur in die Irre führen, denn auf die Frage was er sei antwortete er, dass er keineswegs mit dem Affen in verbindung stände und ein ziemlich nomeraler Mensch ist.
Die Antwort zuvor, auf die Frage wer er sei, war jedoch schon sehr aufschlussreich. Er war also ein Shinobi aus Tsuchi no Kuni. Welchen Rang er nun aber besetzte wusste Hiroko immer noch nicht aber es spielte auch keine Rolle mehr, denn die nächste Information war dafür um so interessanter.
Er sucht seine Schwester.
Nachdem der Fremde geantwortet hat schien er etwas zu überlegen und richtete sich letztlich wieder an den Käferfreund und fragte ebenfalls wer er sei und warum er die Maske trüge.
"Er scheint Anbus nicht zu kennen. Oder aber er kennt sie und will mich mit seiner Frage nur in die Irre führen. Ich sollte politisch bleiben und die Maske abnehmen. Im Notfall kann ich ihn ja beseitigen."
Dachte der Neunzehnjährige kurz und nahm dann die Maske ab.
"Ich muss sie nicht tragen. Es ist nur sicherer mit ihr."
Sprach er dann mit einem offenen und herzlichen Ton und lächelte dabei genauso charmvoll.
"Zudem sollte ich mich tatsächlich vorstellen. Ich bin ein Shinobi aus Konohagakure und wie ich heiße kann ich dir leider nicht sagen, da ich dich sonst töten müsste. Du kannst mich aber Hinketsu nennen."
Seine Stimme hatte sich selbst bei der Lüge kein bisschen verändert. Er musste nun auch lügen, da jede andere Erklärung nicht glaubwürdig gewesen wäre. Wer außer Anbus hat denn eine Anbu-Maske und er konnte sich keineswegs darauf verlassen, dass der Mann keine Anbus kennt. Vorallem nicht wenn er aus Tsuchi no Kuni kommt.
"Ich hoffe ich habe sie nicht verschreckt. Ich wollte nur sehen wer sich hier an mich geschlichen hat, denn nicht weit von hier ist ein wundervoller Ort, jedoch auch diesen zeige ich dir nicht, denn dann müsste ich dich ebenfalls töten."
Nun aber veränderte sich Stimme vom Aburame etwas, denn er war zwar immernoch offen und herzlich und lächelte auch stets nun war es aber etwas zu viel. Seine Stimme war zu süß als er die letzten Wörter sprach. Man erkannte sofort, dass es sich um eine Drohung handelt.
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Rikudo
- Im Besitzt: Locked
Re: Waldgebiet
Die Konversation zwischen dem Fremden und dem Gläubigen verlief besser als Rikudo es erwartet hatte. Es wäre nicht sonderlich verwunderlich gewesen, wenn der Fremde ihn angegriffen hätte. Dies war auch eine Warnung, die Rikudo vom Orden erhielt: Diese Welt hier besteht aus reiner Machtbegierde. Die meisten Leute versuchen alles, um mehr Macht zu erlangen. Dabei scheren sie sich auch nicht um das Wohl eines anderen Mitmenschens. Rikudo verabscheute dies und war sichtlich glücklich, dass der Andere nicht zu dieser Kategorie von Menschen gehörte.
Rikudo war etwas mehr erleichtert, als sein Gegenüber seine Maske abnahm. Während der Fremde nett erwähnte, dass er diese nicht brauche, lächelte er den Gläubigen an. Rikudo fiel förmlich ein Stein vom Herzen. Er war sich nun sicher, dass der Fremde nun nicht die Absicht ihn zu töten an höchster Priorität hätte. Gleich darauf stellte sich der Fremde auch vor.
Hinketsu aus Konoha, also. Er ist in diesen Ländereien zu Hause... Er könnte möglicherweise ein Feind sein, weiß aber wohl nicht, dass ich hier gesucht bin...
Rikudo lächelte als er den Namen hörte. "Sehr angenehm, Hinketsu. Nun, da Sie mir nun einen Namen gegeben haben, können Sie mich auch dutzen, diese Förmlichkeit ist meines Erachtens nun nicht mehr von Nöten."
Das Dutzen würde möglicherweise Rikudo etwas weiterbringen in Hinsicht auf seine benötigten Informationen. Wenn er einen Einheimischen kennt und mit diesen befreundet wäre, könnte er seine Reise wohl schneller abschließen als er gedacht hatte. Er war vor ein paar Tagen noch in den Ländereien Tsuchi no Kunis und nun einen beachtlichen Schritt näher an wichtigen Informationen. Nachdem Hinketsu verlauten ließ, dass er aus reiner Vorsichtsmaßnahme etwas hart zu dem Gläubigen war, nickte Rikudo verständnisvoll.
"Es ist äußerst nachvollziehbar. Ich würde ähnlich handeln, denn es gibt nichts schöneres als die Natur. Ich muss ebenfalls erwähnen, dass ich mir diesen Platz für eine Ruhepause ausgesucht hatte. Ich bitte um Verzeihung, wenn ich keinen Zutritt zu diesen Ort hier habe, allerdings hatte ich vor, dass ich hier für den restlichen Tag meditieren und die Natur genießen könnte..."
Rikudo saß noch immer in seiner Meditationsposition. Er war ziemlich entspannt als er seine Worte verlauten ließ und hoffte auf Verständnis des jungen Mannes. Er scheint die Natur zu mögen... Wir könnten nicht einmal so verschieden sein...
Rikudo richtete seinen Kopf nun wieder gen Himmel. "Ich finde, einen solchen Tag sollte man doch auch in einer schönen Gegend genießen können, oder?"
Rikudo war etwas mehr erleichtert, als sein Gegenüber seine Maske abnahm. Während der Fremde nett erwähnte, dass er diese nicht brauche, lächelte er den Gläubigen an. Rikudo fiel förmlich ein Stein vom Herzen. Er war sich nun sicher, dass der Fremde nun nicht die Absicht ihn zu töten an höchster Priorität hätte. Gleich darauf stellte sich der Fremde auch vor.
Hinketsu aus Konoha, also. Er ist in diesen Ländereien zu Hause... Er könnte möglicherweise ein Feind sein, weiß aber wohl nicht, dass ich hier gesucht bin...
Rikudo lächelte als er den Namen hörte. "Sehr angenehm, Hinketsu. Nun, da Sie mir nun einen Namen gegeben haben, können Sie mich auch dutzen, diese Förmlichkeit ist meines Erachtens nun nicht mehr von Nöten."
Das Dutzen würde möglicherweise Rikudo etwas weiterbringen in Hinsicht auf seine benötigten Informationen. Wenn er einen Einheimischen kennt und mit diesen befreundet wäre, könnte er seine Reise wohl schneller abschließen als er gedacht hatte. Er war vor ein paar Tagen noch in den Ländereien Tsuchi no Kunis und nun einen beachtlichen Schritt näher an wichtigen Informationen. Nachdem Hinketsu verlauten ließ, dass er aus reiner Vorsichtsmaßnahme etwas hart zu dem Gläubigen war, nickte Rikudo verständnisvoll.
"Es ist äußerst nachvollziehbar. Ich würde ähnlich handeln, denn es gibt nichts schöneres als die Natur. Ich muss ebenfalls erwähnen, dass ich mir diesen Platz für eine Ruhepause ausgesucht hatte. Ich bitte um Verzeihung, wenn ich keinen Zutritt zu diesen Ort hier habe, allerdings hatte ich vor, dass ich hier für den restlichen Tag meditieren und die Natur genießen könnte..."
Rikudo saß noch immer in seiner Meditationsposition. Er war ziemlich entspannt als er seine Worte verlauten ließ und hoffte auf Verständnis des jungen Mannes. Er scheint die Natur zu mögen... Wir könnten nicht einmal so verschieden sein...
Rikudo richtete seinen Kopf nun wieder gen Himmel. "Ich finde, einen solchen Tag sollte man doch auch in einer schönen Gegend genießen können, oder?"
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Hiroko Aburame
- Im Besitzt: Locked
Re: Waldgebiet
Hiroko war nun etwas ruhiger und konnte den Mann auch besser einschätzen. So ging nicht mehr soviel Gefahr von ihm aus. Er konnte sich aus diesem Grund entspannen und jetzt auch auf die Umgebung achten. Es war schön hier, zwar nicht vergleichbar mit seinem kleinen Fleck aber dennoch schön. Hier waren mehr Schatten und es schien ruhiger zu sein. Bei ihm war mehr gezwitscher zu hören und auch mehr Insekten, doch hier war es stiller.
Diese Stille wurde zwar jetzt von der Stimme des Fremden durchbrochen aber Hiroko war ihm nicht böse, sondern richtete wieder seine Aufmerksamkeit auf ihn und war angenehm überrascht.
"Es ist äußerst nachvollziehbar. Ich würde ähnlich handeln, denn es gibt nichts schöneres als die Natur. Ich muss ebenfalls erwähnen, dass ich mir diesen Platz für eine Ruhepause ausgesucht hatte. Ich bitte um Verzeihung, wenn ich keinen Zutritt zu diesen Ort hier habe, allerdings hatte ich vor, dass ich hier für den restlichen Tag meditieren und die Natur genießen könnte..."
Waren seine Worte und diese kamen sehr gut bei dem Aburame an. Zum einen gab der Fremde zu, dass er die Natur mag und sich gerne in ihr zurückzieht um, was Hiroko noch mehr beeindruckt, zu meditieren. Er mag es, wenn Menschen sich Zeit für sich nd ihren Geist nehmen, denn all jene die es nicht tun sind vom Verstand eher etwas unterentwickelt, so die sicht des Schwarzhaarigen.
"Selbstverständlich haben sie zutritt zu diesem Ort. Die Natur gehört niemanden, weswegen ich mir keinen Anspruch anmaßen kann. Der Schutzkreis dient jediglich, wie es schon im Begriff heißt, zum Schutz. Ich muss aufpassen, dass mich niemand aus dem Hinterhalt angreift. Von mir aus können sie hier meditieren und die Natur genießen. Wie schon erwähnt: Ich maße mit kein Besitzrecht an."
Sagte der Aburame in einer sehr normalen, dennoch positiv angeregten Stimme, wobei der letzte Satz mit einem kurzen lachen begleitet wurde. Er fand den Gedanken absurd, dass jemand Rechte auf die Natur erhebt und sie sich aneignet.
"Ich will ihnen nicht zu nahe treten, jedoch würde ich auch gerne ihren Namen kennen, da sie sich selbs noch nicht vorgestellt haben weiß ich ihn leider noch nicht. Sie können mir ja einen Decknamen geben, so wie ich ihnen einen gab."
Wechselte er plötzlich das Thema. Seine Offenheit dabei ist ein entscheidenes Merkmal dafür, dass Hiroko seine Vorbehalte fallen lies und gefallen an den Fremden gewann. Man muss dazu sagen, dass es nur wenige Menschen schaffen Hiroko in kurzer Zeit für sich zu gewinnen.
Da nun auch in Sicht des Aburames keine Gefahr mehr bestand, sprang er vom Ast und landete gut drei Meter vom Fremden entfernt und lächelte ihn offen ins Gesicht.
"Übrigens bin ich nicht Hinketsu, sondern Hiroko. Hiroko Aburame."
Diese Stille wurde zwar jetzt von der Stimme des Fremden durchbrochen aber Hiroko war ihm nicht böse, sondern richtete wieder seine Aufmerksamkeit auf ihn und war angenehm überrascht.
"Es ist äußerst nachvollziehbar. Ich würde ähnlich handeln, denn es gibt nichts schöneres als die Natur. Ich muss ebenfalls erwähnen, dass ich mir diesen Platz für eine Ruhepause ausgesucht hatte. Ich bitte um Verzeihung, wenn ich keinen Zutritt zu diesen Ort hier habe, allerdings hatte ich vor, dass ich hier für den restlichen Tag meditieren und die Natur genießen könnte..."
Waren seine Worte und diese kamen sehr gut bei dem Aburame an. Zum einen gab der Fremde zu, dass er die Natur mag und sich gerne in ihr zurückzieht um, was Hiroko noch mehr beeindruckt, zu meditieren. Er mag es, wenn Menschen sich Zeit für sich nd ihren Geist nehmen, denn all jene die es nicht tun sind vom Verstand eher etwas unterentwickelt, so die sicht des Schwarzhaarigen.
"Selbstverständlich haben sie zutritt zu diesem Ort. Die Natur gehört niemanden, weswegen ich mir keinen Anspruch anmaßen kann. Der Schutzkreis dient jediglich, wie es schon im Begriff heißt, zum Schutz. Ich muss aufpassen, dass mich niemand aus dem Hinterhalt angreift. Von mir aus können sie hier meditieren und die Natur genießen. Wie schon erwähnt: Ich maße mit kein Besitzrecht an."
Sagte der Aburame in einer sehr normalen, dennoch positiv angeregten Stimme, wobei der letzte Satz mit einem kurzen lachen begleitet wurde. Er fand den Gedanken absurd, dass jemand Rechte auf die Natur erhebt und sie sich aneignet.
"Ich will ihnen nicht zu nahe treten, jedoch würde ich auch gerne ihren Namen kennen, da sie sich selbs noch nicht vorgestellt haben weiß ich ihn leider noch nicht. Sie können mir ja einen Decknamen geben, so wie ich ihnen einen gab."
Wechselte er plötzlich das Thema. Seine Offenheit dabei ist ein entscheidenes Merkmal dafür, dass Hiroko seine Vorbehalte fallen lies und gefallen an den Fremden gewann. Man muss dazu sagen, dass es nur wenige Menschen schaffen Hiroko in kurzer Zeit für sich zu gewinnen.
Da nun auch in Sicht des Aburames keine Gefahr mehr bestand, sprang er vom Ast und landete gut drei Meter vom Fremden entfernt und lächelte ihn offen ins Gesicht.
"Übrigens bin ich nicht Hinketsu, sondern Hiroko. Hiroko Aburame."
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Rikudo
- Im Besitzt: Locked
Re: Waldgebiet
Als Hinketsu anfangs auftauchte war Rikudo noch ziemlich bedrückt, da er seine Zeit mit einem Gespräch vergeudete. Doch dieses Gespräch stellt sich wohl als interessanter und wichtiger heraus als er es sich denken konnte. Der junge Mann aus Konoha wurde auf den Gläubigen aufmerksam, da dieser in die Natur eindrang und den Verdacht erregte, dieser schaden zu wollen. Da der Ordensangehörige allerdings nicht ein solcher Mann ist, ist es dem eingehüllten Mann auch angenehmenr mit diesen sich zu unterhalten. Nach Verlauten der Ansicht über die Natur erreichte Rikudo wohl einen Punkt bei seinem Gegenüber, der diesem gefiel. Nachdem der vermeindliche Konohanin die Antwort und auch seine Ansicht über die Natur erläuterte war Rikudo sichtlich erfreut. Man könnte schon fast meinen, dass er wie ein kleines Kind strahlte. Es war ja auch nicht alltäglich, dass andere Menschen die Natur schützen wollen, wie es sich der Gläubige zum Ziel gesetzt hatte.
"Ich denke es ist dir nun schon aufgefallen, aber ich bin äußerst glücklich darüber, dass jemand meine Ansichten über die Natur teilt. Ich weiß leider nicht all zu viel über die große Welt hier, jedoch sagte man mir in meiner Heimat, dass es nicht sonderlich viele Leute geben wird, welche die Natur beschützen und ehren, wie ich es tue."
Rikudo wusste nun, dass er sich über das Schützen der Natur mit Hinketsu unterhalten konnte, ohne dass er sich sonderlich Gedanken machen müsste, dass dieser ihn angreifen wolle. Dieses Wissen beruhigte ihn zu tiefst und ließ ihn für kurze Momente fühlen, als wäre er im geborgenen Gewölbe. Der junge Mann könnte wohl die sympathischte Person in der von Macht bessessenen Welt sein.
Als Hinketsu nach den Namen des Gläubigen fragte überkam ihn doch ein etwas komisches Gefühl. Er konnte nicht sagen ob es das Zeichen seines Bluterbes war, oder ob er sich nur schämte, da er diese Aussage vergessen hatte. Der Konohanin bot ihm außerdem an, dass der Gläubige einen Decknamen nennen kann, wie es der Naturfreund ebenfalls tat. Nach den Worten nickte Rikudo dem Konohanin zu und überlegte kurz.
Diese Lockerheit... Er ist wohl eine gutherzige Person...
Noch bevor Rikudo in der Lage war auf die Frage zu antworten, so stand der Andere nach einem Sprung vom Ast, auf welchen dieser die ganze Zeit über stand, mit einem Lächeln vor ihm. Nachdem Hiroko seinen Namen verlauten ließ, musste Rikudo offenherzig grinsen.
"Oh je, Entschuldigung. Es ist mir sehr peinlich, dass ich vergaß meinen Namen zu nennen. Ich heiße Rikudo, es ist mir sehr angenehm."
Nachdem er seinen Namen genannt hatte, streckte er seine Hand zu seinem Gegenüber aus. Es war das Zeichen der Absicht auf ein freundschaftliches Zusammenleben, allerdings in seinem Reich. Der Gläubige wusste nicht wieso er es tat, da er schon erfuhr, dass die Sitten des Ordens und der, dieser Welt doch ziemlich verschieden sind. Er war sich jedoch sicher, dass diese Geste hier auch bekannt sein sollte.
"Eine Frage hätte ich dennoch. Da Du aus Konoha stammst, weißt du bestimmt wo man Informationen bekommen kann, oder? Wie ich schon erwähnte bin ich ja hier, um meine Schwester zu suchen, ich hoffe nämlich nur, dass ihr nichts zugestoßen ist."
Die Frage ließ er mit einem freundlichen Ton verlauten. Die recht ausgelassene Stimmung wurde damit aufrecht erhalten.
"Ich denke es ist dir nun schon aufgefallen, aber ich bin äußerst glücklich darüber, dass jemand meine Ansichten über die Natur teilt. Ich weiß leider nicht all zu viel über die große Welt hier, jedoch sagte man mir in meiner Heimat, dass es nicht sonderlich viele Leute geben wird, welche die Natur beschützen und ehren, wie ich es tue."
Rikudo wusste nun, dass er sich über das Schützen der Natur mit Hinketsu unterhalten konnte, ohne dass er sich sonderlich Gedanken machen müsste, dass dieser ihn angreifen wolle. Dieses Wissen beruhigte ihn zu tiefst und ließ ihn für kurze Momente fühlen, als wäre er im geborgenen Gewölbe. Der junge Mann könnte wohl die sympathischte Person in der von Macht bessessenen Welt sein.
Als Hinketsu nach den Namen des Gläubigen fragte überkam ihn doch ein etwas komisches Gefühl. Er konnte nicht sagen ob es das Zeichen seines Bluterbes war, oder ob er sich nur schämte, da er diese Aussage vergessen hatte. Der Konohanin bot ihm außerdem an, dass der Gläubige einen Decknamen nennen kann, wie es der Naturfreund ebenfalls tat. Nach den Worten nickte Rikudo dem Konohanin zu und überlegte kurz.
Diese Lockerheit... Er ist wohl eine gutherzige Person...
Noch bevor Rikudo in der Lage war auf die Frage zu antworten, so stand der Andere nach einem Sprung vom Ast, auf welchen dieser die ganze Zeit über stand, mit einem Lächeln vor ihm. Nachdem Hiroko seinen Namen verlauten ließ, musste Rikudo offenherzig grinsen.
"Oh je, Entschuldigung. Es ist mir sehr peinlich, dass ich vergaß meinen Namen zu nennen. Ich heiße Rikudo, es ist mir sehr angenehm."
Nachdem er seinen Namen genannt hatte, streckte er seine Hand zu seinem Gegenüber aus. Es war das Zeichen der Absicht auf ein freundschaftliches Zusammenleben, allerdings in seinem Reich. Der Gläubige wusste nicht wieso er es tat, da er schon erfuhr, dass die Sitten des Ordens und der, dieser Welt doch ziemlich verschieden sind. Er war sich jedoch sicher, dass diese Geste hier auch bekannt sein sollte.
"Eine Frage hätte ich dennoch. Da Du aus Konoha stammst, weißt du bestimmt wo man Informationen bekommen kann, oder? Wie ich schon erwähnte bin ich ja hier, um meine Schwester zu suchen, ich hoffe nämlich nur, dass ihr nichts zugestoßen ist."
Die Frage ließ er mit einem freundlichen Ton verlauten. Die recht ausgelassene Stimmung wurde damit aufrecht erhalten.
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