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Waldgebiet

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Amaya Uchiha
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Re: Waldgebiet

Beitragvon Amaya Uchiha » Di 28. Feb 2012, 19:22

Amaya konnte mithilfe eines ihrer Raiton Justus den Pfeil von dem anderen Nuke noch rechtzeitig aufhalten. Es wäre natürlich auch möglich gewesen es den anderen beiden selbst zu überlassen, aber sie wollte nun einmal auf Nummer sicher gehen, das ihnen nichts passierte – die Uchiha hatte heute schon genug Zerstörung gesehen, da wollte sie es nicht auf Glück ankommen lassen, außerdem wenn den beiden etwas passieren würde wenn sie in deren Nähe war und sie hätte es verhindern können, würde das den Hokagen nicht gerade erfreuen und Amaya wollte nicht auch noch sich mit ihm auseinander setzen müssen, es reichte für eine Zeit lang das sie heute bei ihm war, das war unangenehm genug gewesen. Es ging der jungen Frau gewaltig gegen den Strich das der andere entkommen war, sie würde ihn wohl oder übel suchen müssen und das war etwas was Amaya nicht unbedingt wollte, sie hatte wahrlich besseres zu tun als irgendeinem zweitklassigen – den mehr war er nicht für – Ninja hinterher zu jagen. Sie war darauf spezialisiert worden wirklich starke Feinde zu haben, aber bei ihm würde das nicht zutreffen, so zumindest die Auffassung von Amaya. Sie ärgerte sich das er weg war, aber sie konnte nun gerade in diesem Moment auch nichts dagegen zu tun als die Sache so hinzunehmen wie sie war. So ging die Uchiha also zu den anderen beiden hin und bat das Mädchen auf ihre Art ihn ausfindig zu machen. Leider ohne großen Erfolg wie sich herausstellte. Sie unterdrückte ein seufzen. Gerade als sie weitersprechen wollte fiel ihr ein das ein höflicher Mensch sich und bedanken würde. Das Mädchen und der junge Mann hatten ihr nichts getan und nach dem Kampf würden ihnen ein paar Worte des Dankes wohl gut tun, außerdem wollte Amaya nicht mit ihnen kämpfen und wenn sie nun unhöflich war würde das nicht das Beste Bild auf sie werden. [color=crimson}“Hm…danke trotzdem Mädchen.“[/color] brachte die Uchiha hervor. Immerhin wusste sie dass er nach Süden ist. Amaya deaktivierte ihr Sharingan, den es verbrauchte Chakra und im Moment nutze es ihr nichts. Eigentlich wollte die Uchiha gleich die Verfolgung aufnehmen, doch das Mädchen stellte ihr, wenn auch sehr höflich, ein paar Fragen. Amaya unterdrücke ein Seufzten und antwortete der jungen Dame. “Kenzo Seibou, ein A Rang Nuke Nin, wie ihr ja gesehen habt aus dem Seibou Clan.“ Klärte sie die beiden auf, sie hoffte dass sie sich nicht irrte aber sie wollte nicht extra in ihrem Buch nachschlagen. “Ich bin Amaya Uchiha, der Organisation Shishibukai gehöre ich an, also braucht ihr, da ihr keine Nuke Nin seid, vorerst keine Angst vor mir zu haben. Des Weiteren solltet ihr beide dem Hokagen sofort Bericht erstatten, es ist nicht wirklich gut wenn sich Abtrünnige hier in der Nähe herumtreiben, er muss das wissen. Sagt ihm, ich habe die Verfolgung aufgenommen, er wird wissen wer ich bin.“ Sie wusste nicht wie alt die beiden wahren und ob sie wussten wer sie war, im allgemeinen sollten sie – falls sie höher als der Rang Chuunin waren eigentlich wissen wer die Kunochi war, den immerhin war sie einmal eine der gefährlichsten Nuke gewesen, auch wenn sie nun für die Dörfer arbeitete in gewisser Hinsicht war sie trotzdem gefürchtet den an Regeln musste sie sich nicht halten. Yoru wusste das Amaya hier nicht verweilen würde und machte sich Abflug bereit. Bevor Amaya ging drehte sie sich aber nochmal zu den beiden um. “Ihr habt gut gekämpft, vergesst nicht das ihr Konoha Ninjas seid und euch nicht vor solchen Typen fürchten müsst…“ Dann, falls sie nicht aufgehalten wurde, würde Amaya die Verfolgung aufnehmen so gut es eben ging.

TBC: ???

OUT: Erlaubniss von Yoshi Takamaru ihn zu überposten bekommen

Uzumaki Misaki
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Re: Waldgebiet

Beitragvon Uzumaki Misaki » Di 28. Feb 2012, 23:47

-> Wanderpfad

Sie war gelaufen wie eine Irre ohne sich noch einmal um zu drehen, es viel ihr schwer den Arm dabei nicht zu bewegen, kurz vor dem ganzen geschehen kam Misaki dann doch nich ins trauscheln, sie viel während dem Laufen, so das es eine harte Landung gab in der sie noch auf dem Boden herum schlief und ene rote spur durch die aufgeplatzte Haut unter dem Verband am linken Arm mit sich her zog. Auf dem Bauch liegend, hörte sie noch einige Stimmen ehe sich die Genin aufrichtete und nun am Boden saß. Da waren Kina und Takamaru, wieso das Glück sie ausgerechnet zu den beiden geführt hatte. Hier war ein heiloses durcheinander, anscheinend hatte es also doch einen Kampf gegenben, aber so wie die beiden Aussahen nicht untereinander. Der Boden war gesprengt und Spuren von Feuer waren zu sehen. Misaki richtete sich auf und klofpte sich die Sachen ab, bis ihr wieder der Schmezr in die Gleder fuhr und sie die Hand fest halten musste. Der Verband war nun Getränkt mit dem Blut weswegen sie das erst einmal abwickelte und wieder willig auf Kina zutrat. Dabei streckte die Genin ihren Arm entegen. Heil mich! War ihre Aufforderung, sie war nicht she rhöflich, aber auch nicht mehr so wütend wie sie es am Anfang gewesen war. Und das ganze hier hatte auch nichts mit der Sache zu tun.
Da war Misaki dann doch etwas einsichtig. Auch wenn alel glaubten das sie das schwer mit genommen hatten, auch wenn alle glaubten das sie nun ruhe brauchte. Lagen sie leider alle falsch. Aber Andere mussten es ja immer besser wissen als man es selber tat. Sie wandte ihren Kopf etwas zur Seite. Ich kann das nicht so gut. Gab sie dann doch zu, abgesehen davon, das es ihr letztes Chakara gekostet hätte sich nun um den Arm zu kümmern, Abgesehen vom dem Blut sah man hier und da noch schlimem Branblasen die auch ein einigen Stellen aufgebrochen waren.
Sie atmete tief durch ehe sie noch einmal den Mund auf machte. Es tut mir leid, wegen vor hin. Kam es dann gepresst zwischen ihren Zähnen hervor. Das Verhalten von Kina war falsch gewesen, sie hätte gleich dem Hokagen bericht erstatten sollen. Aber nun war es vorbei, man konnte die Zeit nicht zurück drehen um es besser zu machen. Sie wollte jetzt nur noch wissen wer dafür verantwortlich war das Keiji ums Leben gekommen war oder ob es den wirklich die Krankheit gewesen war die er mit sich herum geschleppt hatte. Dann war es defintiv ihre Schuld. Sie hatte ihn behandeln und heilen wollen, war selbst jedoch nicht stark genug gewesen. Aber das würde ihr nun kein zweites mal im Leben mehr passieren.
Misaki verlor auch kein Wort über die Verwüstung hier, die beiden waren sicherlich beteiligt gewesen. Sie sah nur rüber zu Takamaru, sie musste wenigstens einem davon Berichten das sie von einer Frau heim gesucht wurde, sie ihr sehr Verdächtig vor gekommen war. Bei Gelegenheit würde sie es auch dann Akai-san Berichten, vielleicht wusste er ja was darüber. Immerhin war dieser Jounin ja lange Unterwegs gewesen da lernt man sicherlich die ein oder andere Person kennen. Takamaru, ich muss dir wenn du noch etwas Zeit findest, einige Fragen stellen?! Es war kein Bitte, er musste nicht, war Keiji nicht auch jemand gewesen den er gekannt hatte. Auch er war sichrlich in Trauer, es musste alles seinen Weg finden, aber das ganze brauchte auch eben Zeit.

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Re: Waldgebiet

Beitragvon Yoshi Takamaru » Mi 29. Feb 2012, 06:26

Der Kampf war beendet, wirklich viel hatte Takamaru nicht gemacht. Soviel zu dem Thema, aber für Verfolgungen war er nicht geeignet. Dann aber war nun die Uchiha das Problem. Sie war nicht wirklich ein Problem, jedoch musste man jetzt nach diesen Angriff mit weiteren Schwierigkeiten rechnen. Die Uchiha erschien vor ihnen und wollte wissen wohin der Kerl verschwunden ist. Takamaru sah etwas unsicher zu Kina rüber, würde sie es ihr verraten? Klar, sicherlich hatte die Uchiha ihnen geholfen, aber war ihr zu trauen? Aber Kina entschied sich dazu ihr zu sagen das sie den Nuke nicht mehr erfassen konnte. Das war ärgerlich, aber Takamarus Blick fiel zu den kleinen Krater wo vorhin die Briefbomben eingeschlagen sind. Ich hab da ne Idee..., grübelte Takamaru. Denn Kina hatte etwas von einer Chakraspür erwähnt die gen Süden ging. Daher war es nur angebracht weitere Schritte einzuleiten da der Angreifer weiter ins Landesinnere floh. Gegen drei Gegner wollte er es wohl nicht aufnehmen. Außerdem bedanke sich Kina bei der Uchiha für die Zerstörung des Feuerpfeiles, den der Typ auf sie abgeschossen hatte. Dann fragte Kina nach der Identität dieses Mistkerls der sie allesamt attackiert hatte. Schnell lüftete sie das Geheimsnis, er war ein Nukenin der Verhandungs-Stufe A, also schonmal nicht zu unterschätzen. Außerdem war sein Name Kenzo und er war ein Mitglied des Seibou-Clans, doch dieser Clan sagte Takamaru sogut wie nichts. Was sie wohl so besonder machte? Die Uchiha hatte ihn sicher von nah gesehen, denn sonst hätte sie das nicht so genau feststellen können. Takamaru nickte einfach nur, wirklich viel konnte er damit leider nicht anfangen. Dann gab sie sich auch zu erkennen. Ihr Name war Amaya Uchiha und was noch viel wichtiger war: sie war eine Shichibukai. Takamaru wurde hellhörig, Hokage Takeru sprach vorhin über diese Leute, dieser Kenji sollte auch einer von diesen Leuten sein. Als Sölder wusste er natürlich einiges über diese Leute, Nukenin und abtrünnige Shinobi die sich mit der Regierung eingelassen hatten, ewige Jäger anderer Nukenin. Takamaru sollte wohl nicht erwähnen das er nicht zu einen Dorf gehörte, denn sonst sieht sie ihn noch als Missing an. Andererseits konnte sich Taka nicht wirklich vorstellen das sojemand wie er wichtig für eine Shichibukai war. Daher musste er nur schmunzeln über seine eigenen Gedanken und rückte seine Mütze zurecht. Dann verabschiedete sie sich von den beiden und meinte zuletzt das sie gut gekämpft haben. Dabei hatte Takamaru nicht viel gemacht. Zu schade. Danke für deine Hilfe und machs gut, Amaya-san., und dann war sie weg. Nun war er mit Kina wieder allein. Sofort ging er rüber zu dem Platz wo die Briefbomben hochgegangen waren. Er nahm ein paar der Splitter der Kunais und er fand sogar noch einen der Reste von dem Brief-Papier der Kibakufodo. Er steckte sie in seine Tasche, das würde er noch gebrauchen können. Dann wandte er sich zu Kina um. Wir sollten ins Dorf zurückkehren. Die anderen sollten erfahren was hier passiert ist. Und um diesen Kenzo brauchen wir uns auch keine Gedanken zu machen, immerhin wenn eine Shichibukai auf ihn aus ist, hat er ehe nicht lange zu leben. So gesehen können wir auch zurück gehen., Takamaru richtete seine Mütze neu aus und ging dann wieder zu ihr rüber und sah sie mit seinem typischen Gesichtsausdruck an. Kommst du?, fragte er sie doch dann stürmte jemand aus dem Wald, es war Misaki. Was machte sie denn hier so weit weg vom Dorf? Takamaru war sichtlich überrascht und verwirrt sie zu sehen. Und ihr schien es nicht gut zu gehen denn sie rannte gleich sehr angestrengt und schwerfällig zu Kina und zeigte ihre Hand vor. Sie sah blutig und ziemlich mitgenommen aus. Takamaru wandte sich zu Kina um. Kümmere dich bitte sofort darum., meinte er zu ihr. Kina würde sicherlich ohne weitere Diskussion Misaki behandeln. Währenddessen stand Taka daneben und konnte nur zusehen. Und zurück gehen wollte er auch nicht. Wenig später sagte Misaki dann das es ihr Leid tat, ihre Reaktion von vorhin. Sie hatte ja Kina ziemlich stark angefahren. Bei der etwas groben Entschuldigung musste Taka leicht grinsen ohne das es einer von beiden sah. Wenigstens kam sie von alleine zu dem Schluss. Dann wurde wieder das Wort an ihn gerichtet. Misaki wollte Takamaru noch ein paar Fragen stellen. Taka sah sie leicht verwundert an, wenn Misaki mit "ihm" reden wollte war es sicher nichts banales. Takamaru grinste und lehnte sich zunächst mal gegen den Felsen der neben den dreien stand. Klar, sobald du willst, Misaki., gab er zurück und sah erstmal bei der Behandlung zu. Nebenbei achtete er sehr auf die Umgebung, nicht das noch ein potenzieller Angreifer hier auftauchen würde.

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Re: Waldgebiet

Beitragvon Kina Hyuuga » Mi 29. Feb 2012, 13:40

Die Uchiha bedanke sich trotz allem bei Kina und gab sich zu erkennen. Amaya Uchiha also, wenn Kaito wieder da sein wird kann sie ihn ja fragen, vielleicht wusste er ja genaueres über sie. Immerhin musste sie ja als Uchiha mal den Dorf Konoha angehört haben. Sie erzählte ihnen noch einiges über diesen Kenzo Seibou, dem Nukenin der sie hier angegriffen hatte. Aber warum hatte er sie angegriffen? Hatte er etwas Konoha-Ninjas? Vielleicht wussten die Leute im Dorf mehr. Kina sah Amaya nur an und hörte ihr aufmerksam zu. Zuletzt gab sie noch an das sie zu den Shichibukai gehörte. Kina wusste zwar nicht viel über diese mysteriösen Shinobi aber eins wusste sie: diese abtrünnigen Shinobi waren gefährlich. Aber Kina verzog keine Mine und blieb ruhig, Amaya erklärte ja auch das die beiden nichts zu befürchten hatten. Dann verabschiedete sich die Uchiha-Dame und lobte die beiden noch für ihre Leistungen. Kina entlockte das ein Lächeln, aber dann verabschiedete Takamaru die Uchiha und dann war sie weg. Kina atmete nun tief aus, es war gut das diese Situation nun vorbei war. "Gott sei Dank ist es vorbei. Selbst als Hyuuga bin ich der Meihnung das ich nicht unbedingt ins direkte Kampfgeschehen gehöre. Lieber als Unterstützung, eben zur medizinischen Versorgung.", dachte sie sich und legte kurz sie Hand an die Stirn. Sie deaktivierte ihr Doujutsu, as Byakugan benötigte sie nun nicht mehr. Und Feinde waren hier nicht in der Nähe. Als sie wieder aufsah konnte sie takamaru etwas entfernt von ihr sehen wie er bei dem Ort der ersten Explosion irgendwas machte. "Taka, was machst du denn da? Suchst du was?", rief sie fragend zu ihm rüber. Als er wieder bei ihr war meinte er das sie sich um diesen Kenzo keine Gedanken machen sollten, wenn eine Shichibukai ihm auf den Fersen war. Er schlug vor wieder ins Dorf zu gehen. Sofort kam ihr die Ansage von Takamaru in den Sinn, wo er meinte das sie ausgewählt wurde um Keijis Leichnam zu untersuchen. Ja, sie musse zurück und sich seiner annehmen. Sie nickte zuversichtlich und wollte gerade mit ihm losgehen als jemand aus dem Wals herausrannte. Kina drehte sich um, war das noch ein Angreifer? Nein, es war Misaki, die Schülerin von dem toten Keiji. Es schien ihr nicht gut zu gehen. Kina vergass für den Moment das Misaki ihren Frust auf Kina fokusierte und ging zu ihr rüber um nach ihr zu sehen. "Alles in Ordnung?", fragte sie und schon hielt Misaki ihr eine blutige Hand entgegen und forderte sie auf sie zu heilen. Von Takamarus Seite kam auch eine sofortige Bitte sich darum zu kümmern. Also verdrängte Kina erstmal die Autophsie von Keiji und wiedmete sich ohne zu zögern der Hand von Misaki. "Jawohl.", sie wickelte vorsichtig den Verband ab und sah sich die Wunde genau an. Es war eine Brandwunde, auf der die Blasen und Verbrennungen bereits aufgegangen waren. Blut lief heraus und eine Entzündung würde daher nicht lange auf sich warten. Kina legte ihre Hände über die Wunde und nutzte ihr medizinisches Wissen um die Wunde zu reinigen und anschließend zu desinfizieren. Vorher nutzte sie ein Jutsu um ihre eigenen Hände zu desinfizieren, nicht das sie durch Berührung Keime und Bakterien in die Wunde übertrug. Kina sah Misaki nicht an, aber sie sprach dennoch zu ihr. "Wurdest du angegriffen? Wie genau ist das passiert?", fragte sie vorsichtig. sie wollte ihr nicht auf die Füße treten. Aber dann nachdem die Wunde deinfiziert war und gereinigt worden ist konnte sich Kina an die eigentliche Heilung machen. Sie wandte das Shosen no Jutsu an, eine A-Rang Technik über die nur wenige Medics verfügten. Damit war es ihr möglich sogut wie jede Art von Wunde zu behandeln und zu schließen. Sie leitete durch ihre Hände grünes Chakra in die Wunde und begann sie so langsam zu schließen. Kina hatte lange gebraucht um diese Kunst zu meistern, denn man musste damit sehr vorsichtig umgehen. Je nach Art der Verletzung musste man das eigene Chakra regulieren, denn sonst entstand nicht der gewünschte Heilungsprozess und man machte die Wunde evenutell nur noch schlimmer. Kina hatte ausversehen einen Fisch beim Üben dieser Kunst zum Platzen gebracht als sie versuchen sollte ihn wieder zu beleben. Das war ihr vielleicht peinlich, aber heute konnte sie das Jutsu ohne Probleme benutzen. Aber dann entschuldigte sich Misaki bei ihr, wegen ihren Ausbruch von vorhin. Kina sah sie kurz an, in ihre Augen, dann lächelte sie und wiedmete sich wieder der Wunde. "Schon in Ordnung, du hattest allen Grund sauer auf mich zu sein. Ich hätte sofort etwas tun sollen... und das habe ich nicht weil ich soetwas vorher noch nie erlebt habe. Das war das erste Mal das ich zusehen musste wie jemand stirbt ohne das ich etwas dagegen tun konnte... es war einfach nur verstörend. Es tut mir Leid, Misaki. Mache bitte als zukünftige Medic niemals den selben Fehler.", Kina gestand sich ihren Fehler ein und bat mehr oder weniger um Verzeihung. Der Schock sahs bei ihr immer noch tief. Aber daran konnte sie nichts mehr ändern. ALs sie soweit fertig war mit der Behandlung zog sie aus ihrer Tasche ihre Medic-Ausrüstung. Sie legte ein Pflaster mit Stoffeinlade auf die Wunde, das groß genug für die Hand war und umwickelte sie dann mit einem neuen Verband. Diesen wickelte sie so das das Pflaster hielt, aber nicht zu sehr auf die Wunde drückte. Die Verbrennungen waren soweit versorgt und man sah nur noch leichte oberflächliche Verletzungen. Den Rest würde die Zeit heilen. Während Kina ihre Ausrüstung wieder einpackte fiel ihr etwas ein, etwas das Misaki vielleicht wissen sollte. "Übrigens, Misaki, man hat den Leichnam von deinem Sensei gefunden. Ich und ein paar andere Medics werden so schnell wie möglich seinen Körper untersuchen. Ich werde herausfinden was mit ihm passiert ist, das verspreche ich dir.", sagte sie zu ihr und lächelte sie entschlossen an. Sie stand auf und sah nochmal zu Misaki runter. "Geht es dir jetzt soweit gut? Hast du noch andere Verletzungen? Falls nicht würde ich nun ins Krankenhaus gehen und mich dem Autophsie-Team anschließen. Taka, ihr solltet dann dem Hokage berichten was hier vorgefallen ist. Aber ich denke hier werden sowieso gleich andere Konoha-Shinobis auftauchen. Mein... Angriff sollte man eigentlich gehört haben", sagte sie dann und wartete auf Misakis Reaktion, vielleicht hatte sie noch was zu sagen. Falls nicht würde Kina dann aufbrechen und Takamaru alles weitere überlassen.



Selbsterfundene Jutsuliste
Name: Kiyomaru ("Cleanse")
Jutsuart: Medicjutsu
Rang: E-Rang
Element: -
Reichweite: Selbst
Chakraverbrauch: Sehr gering
Voraussetzung: Ninjutsu 1, Chakra 1
Beschreibung: Es ist nicht immer möglich für einen Medic-Nin seine Hände steril zu halten. Diese Technik hat den Effekt, die Hände sofort von Blut, Bakterien und Dreck zu bereinigen. Man kann es auch nutzen um Wunden zu reinigen.

Selbsterfundene Jutsuliste
Name: Jokin no Jutsu
Jutsuart: Medicjutsu
Rang: E-Rang
Element: -
Reichweite: Nah
Chakraverbrauch: Sehr gering-Sehr hoch
Voraussetzung: Ninjutsu 1, Chakra 1
Beschreibung: Dieses Jutsu erlaubt dem Anwender eigene und fremde äußerliche Verletzungen zu desinfizieren. Dafür legt der Anwender die Hand auf die betroffene Stelle und tötet mit Hilfe des Chakras alle Keime, Bakterien und Viren ab, sodass keine Infektion entstehen kann.



Medic-Ausrüstung
Als ausgebildete Medic hat Kina alles bei sich was man für die erste Hilfe oder einem direkten Eingriff auf offenen Feld dabei haben muss. Von Schmerzmitteln, Verbänden und Plastern bis hin zu Skalpelen und anderen chirugischen Mitteln. Erfundener Gegenstand

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Re: Waldgebiet

Beitragvon Uzumaki Misaki » Mi 29. Feb 2012, 20:48

Die beiden hatten sie nun auch bemerkt, wobei keiner so wirklich genau auf sie einging. Jedoch forderte auch Takamaru Kina auf sie zu behandeln was diese so gleich auch tat, Misaki musste also nichts der gleichen tun als zu warten bis die Hyuuga fertig war. Sie hatte den Verband abgenommen, dabei hätte Misaki aufschreien können vor Schmerz, aber das Mädchen riss sich zusammen und verzog nicht einmal das Gesicht, danach begann Kina mit ihrer Behandlung. Das merkte Misaki so gleich auch ohne das sie hin sehen musste. Kina wollte dann auch so gleich wissen was den passiert sei und ob sie den angegriffen wurde, wenn sie die Situation überdachte war ja im Grunde das nicht geschehen. Die Verletzung stammte vom Training und die Frau die ihr danach begegnet war, hatte sie nicht angegriffen, sie war aller höchsten sehr Verdächtig weswegen Misaki so gleich die Flucht ergriffen hatte. Aus diesem Grund schüttelte sie den Kopf. Nein, ich wurde nicht angegriffen. Das ist das Resultat meines Trainings mit Feuer. Danach leierte sie fast den selben Satz noch einmal herunter den sie ihr schon im Dorf vorgetragen hatte, das es ihr leid tue. Das sie unter Schock stand, so ganz konnte Misaki das nun nicht glauben. Waren sie nicht alle Ninja?
Der Weg des Shinobi's war weder friedlich noch oft mals ehrenhaft, als eine wahre Kunoichi hätte sie es doch besser wissen müssen. Aber so etwas nannte sich dann ja Elite. Kina Gegenüber nickte sie nur, sie wollte weder über das Thema noch einmal reden, noch ihre Meinung dies bezüglich noch einmal äußern die sich eigentlich nihct verändert hatte. Sie wurde erst hellhörig als Kina vom Leichnahm sprach, man hatte ihn also gefunden. Masaru schien also nicht mehr Verschollen zu sein, er war also wirklich ein Dorf Shinobi? Oder hatte Akai was damit zu tun, hatte er vielleicht dem Mann aufgespürt und dne Leichnahm abgenommen? Jedenfalls versprach Kina Misaki heraus zu finden was den nun genau passiert war. So wie die Dinge stehen und ihr wie du sagtest wirklich den Leichnahm gefunden habt. Scheint ja dieser Masaru wieder aufgetaucht zu sein, wenn er den Leichnahm freiwillig abgegeben hat, kann die Todes Ursache nur Sensei Keiji's Krankheit gewesen sein. Falls man den Leichnahm jedoch Masaru entreißen musste, weiß ich zu mindestens den Namen des Mörders meines Sensei's! Misaki rieb sich nun etwas die Hand. Kina war endlich fertig. Sie hatte gut über diese Situation nach Gedacht und für sie kam nur diese zwei Optionen in Frage, was aber nun genau richtig war würde sie anscheinend auch bald erfahren. Nach dem sie fertig war und Takamaru ihr versichert hatte etwas Zeit zu haben, wandte sich Misaki auch so gleich zu ihm. Kina jedoch wolte sich zurück ziehen und ins Krankenhaus laufen. Das war Misaki ebenso recht.
Danke! Sagte sie noch, bevor diese davon zog. Um dann ihre volle Aufmerksamkeit auf Takamaru zu richten. Sie hatte ihm eigentlich gleich das was im Wald passiert war erzählen wollen, dabei war sie sich nun gar nicht mehr so sicher ob das den richtig war. Beschwerte sich den dieser Mann nicht ständig er wäre kein Dorf Shinobi, er machte wohl auch keinen wirklichen Anstalten einer zu werden, was die Genin nicht richtig nachvollziehen konnte. Alles in Ordnung? Sie hatte gar nicht gesagt was sie damit meinte, aber wohl eher sein befinden nach dem Tod von Keiji. Es war ihr einfach heraus gerutscht, aber auch ihn muss es doch getroffen haben.

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Re: Waldgebiet

Beitragvon Yoshi Takamaru » Do 1. Mär 2012, 00:34

Kina versorgte sofort die Wunde an Misakis Hand. Auch wenn Kina bezüglich Keiji Mist gebaut hatte, das sie eine schlechte Medic war konnte man ihr nicht vorwerfen. Takamaru sah ihr eine Weile lang zu wie sie sich um die Brandwunde an ihrer Hand kümmerte. Es sah wirklich nicht schön aus. Wie genau medizinisch basierende Jutsus funktionierten hatte Takamaru nie verstanden, er wusste nur das sie ebenso kompliziert waren wie Fuuin. Takamaru hatte nur eine Fuuin-Ausbildung genossen, daran würde er später noch arbeiten. Im Moment wollte Taka nur seine Kamaitachi-Jutsus perfektionieren und dann stand das Rasengan auf seiner Liste. Und dann könnte er sich ja um sein Katon oder sein Fuuin kümmern. Mehr großartige Bereiche auf die er sich fixieren konnte hatte er ja nicht. Auch hatte Takamaru kein besonderes Hidden oder Kekkei Genkai auf das er sich auslegen konnte. Als Kina sie fragte wo Misaki die Wunde her hatte meinte Misaki nur das diese Brandverletzung von einer Trainingseinlage mit Feuer entstand. Takamaru würde nicht darauf eingehen, irgendwie wollte er Misaki nicht mit einen seiner typischen Kommentare wieder auf die Palme bringen. Nicht jetzt, nicht in dieser Situation. Entweder sie beherrscht das Katon oder sie hat mit Sprengstoffen experimentiert, aber das halte ich für unwarscheinlich. Dann doch eher Katon als Chakranatur., das waren die Gedanken die er sich dazu machte, aber sagen dazu tat er nichts. Kina entschuldigte sich noch einmal bei Misaki für ihr falsches Verhalten. Klar war es keine große Leistung, aber dennoch gestand sich Kina ihren Fehler ein. Misaki antwortete nicht darauf. Sicherlich würden sich die beiden auch irgendwann verstehen, Kina war in Ordnung. Woran man das erkannte war da sie trotz ihrer Fehler sie sich eingesteht und versuchte es besser zu machen. Außerdem war sie eine zuverlässige Medic und... was wohl am wichtigsten war, sie wollte für andere da sein. Da beide Medic waren, oder zumindest Misaki eine angehende Medic ist, werden sie oft miteinander zu tun haben. Dann kamen sie auf die anstehende Untersuchung von Keijis Leichnamen zu sprechen. Misaki meinte nur das dieser Masaru offenbar doch ein Dorfshinobi sei. Da schritt Takamaru in die Unterhaltung ein. Er sah nicht wirklich zu den beiden rüber, dennoch sprach er in ihre Richtung. Masaru Nakamura ist mehr als nur ein Konoha-Nin, er ist der Sohn eures aktuellen Hokage. Und er war der Sensei von Keiji. Beide verwenden dieses abartig schnelle Jutsu. Als ich den Hokage die Nachricht von Keijis Tod überbrachte war Masaru ebenfalls im Raum. Er nahm das alles ziemlich gefasst hin..., erklärte er Misaki. Damit sie wusste wer Masaru war. Kina schien ihn ja auch zu kennen, da sie ihn erkannt hatte. Aber irgendwas war faul an Masaru, das passte alles nicht zusammen. Das war ihm nicht geheuer. Auf den ersten Blick wirkte dieser Masaru vertrauenswürdig, aber selbst sein eigener Vater wirkte in den Moment wo Takamaru anwesend war sehr angespannt und misstrauisch. Und das gegenüber seines eigenen Kindes. Und genau das verlieh Taka diese Unbehaglichkeit. Ansonsten hätte er sich gesagt das er sich dieses Gefühl nur eingebildet hatte. Dann als Kina fertig war verabschiedete sie sich und legte Takamaru ans Herz es dem Hokage zu berichten. Das würde er tun, aber nicht unbedingt er selbst. Er ist schonmal bei ihm ohne Anmeldung aufgetaucht, diesmal sollte das jemand anderes übernehmen. Takamaru verabschiedete Kina mit einer Geste von ihr und dann war sie auch schon weg. Sie packt das schon..., murmmelte er. Dann sah er zu Misaki die nun mit ihm alleine hier war. Irgendwie war ihm das unangenehm, aber dann erinnerte er sich an die Bitte vom Hokage. Takeru hat ihn, ausgerechnet Takamaru, gebeten ein Auge auf sie zu haben. Eigentlich war sich Takamaru in dem Moment hundert Prozent sicher mit jeder Fasser seines Körpers das er dieser Bitte nicht nachkommen würde. Und doch... hat er nicht abgelehnt, er hat nur gesagt das er sehen würde was er tun konnte. Denn ihm war eingefallen wie es sich anfühlt seinen Sensei zu verlieren. Viele haben ihren Lehrer verloren, Takamaru war damals auch ungefähr in Misakis Alter gewesen. Was ihn noch mehr stutzig machte war die Sache das Takeru ausgerechnet ihn darum bat. Takamaru war immer noch nicht als Dorfshinobi angesehen und dennoch... schien es so das Takeru trotz der Differenzen und Diskussionen die sie am Anfang hatten Takamaru vertrauen würde. Während er so darüber nachdachte wurde er aus heiteren Himmel von Misaki angesprochen. Sie fragte ihn direkt ob alles in Ordnung sei. Taka legte kurz den Kopf schief, was genau meinte sie denn? Ob er keine Schäden bei dem Kampf davon getragen hatte oder wie er sich im Augenblick fühlte. Diese Frage war so einfach aber doch irgendwie verwirrend. Taka rückte seine Mütze etwas weiter nach unten und versuchte eine richtige Antwort zu finden. Denn ihm ging es momentan wirklich nicht so gut. Ja, mir geht es gut... denke ich. Ach ich weiß auch nicht, es ist in den letzten zwei Tagen so viel passiert... das wächst mir einfach alles über den Kopf. Ist eben ein bisschen viel auf einmal, aber so ist das Leben von einem Shinobi..., antwortete er und grinste sie an. Es war zwar ein aufgesetztes Lächeln, aber er versuchte locker zu sein. Takamaru glitt langsam vom Felsen runter und stand nun vor dem Fels. Er sah zu Misaki runter. Und wie geht es dir nach alledem?, fragte er dann? Er wollte ihr nicht irgendwelche falschen Versprechungen machen um sie aufzumuntern, er wollte nur wissen wie es ihr inzwischen ging, mehr nicht.

Uzumaki Misaki
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Re: Waldgebiet

Beitragvon Uzumaki Misaki » Fr 2. Mär 2012, 16:05

Richtig Überzeugend klang der Jounin ja nicht. Sie hatte gerade heraus gefragt wie es ihm den ging, eine eindeutige Antwort kam zwar die aber nicht sehr schlüssig war. Ging es ihm so schlecht, körperlich ja wohl nicht nein. Eher mehr oder weniger geistlich oder seelisch, jetzt viel ihr auch wieder ein was er vorhin erwähnt hatte sie aber nicht wirklich darauf reagiert hatte. Er meinte Masaru wäre der Sohn von Takeru, der Sensei von Keiji und er wäre seltsam gewesen. Das sogar sein eigener Vater ihm misstraut hatte. Das klang ja alles gut und schon aber so etwas wirkliches konnte sich Misaki nicht darunter vorstellen. Der Sensei ihres Sensei's, der ebenso wie er das schnelle Jutsu beherrschen konnte. Von ihm hat also Keiji-sama das Hira..Hira, wie hieß das noch gleich? Hirashin oder sowas Jutsu gelernt gehabt. Masaru soll ein Jounin unseres Dorfes sie und er ist seltsam. Er hat Sensei Keiji einfach mit genommen und anstatt ihn gleich aus zu liefern, bin ich den hier nur von Iditoten umgeben? Fast so schlimm wie die Hyuuga! Takamaru wollte nun wissen wie es den Misaki ging. Sie bezog das ganze auf ihren Arm weswegen sie den vor sich hielt und begut achtete, dabei bewegte sie ihre Finger und nickte etwas.
Es scheint noch alles dran zu sein, was dran gehört! Sie kratzte sich auch so gleich am hinter Kopf. Eigentlich wollte ich dich nicht fragen wie es dir geht. Also doch schon, aber nicht das genau, ich mein.. Moment ich fang noch mal von vorne an. Es hatte ziemlich unhöflich geklungen aber je mehr sie sagte desto schlimmer wäre es wohl geworden also atmete sie noch einmal kurz ein ehe sie noch einmal den Mund auf machte. Ich hab vorhin etwas trainiert um mich abzulenken, eine Frau ist dabei erschienen. Sie hatte sich ziemlich angeschlichen, deswegen bin ich auch so gleich in eine abweher Position. Ich wei´nicht ob sie zu den angreifern des Dorfes zählt, wäre ja nicht ab zu denken das eine Person noch hier herum schleicht oder so. Jedenfalls, hatte sie kein Stirnband, ich war deswegen misstrauisch, im Dorf trag ich es selber auch nicht aber wenn ich auf Missionen Unterwegs bin hab ich es immer dabei damit man mich gut identifizieren kann. Sie war auch so so dunkel vom Hauttyp so eine Person wäre mir schon im Dorf aufgefallen. Sie selbst meinte auch sie wäre nur auf der durchreise. Ich dachte ich erwähne es mal. Eine große Frau, mit langen Lila Haaren, dunkler Hautfarbe und einer Katze die reden kann und eine Kuchiyose ist. Den diese Katze ist dann verpufft.
Das war so das Hauptsächlichste was die Genin erzählen wollte. Ist ja nichts dabei gewesen, ich bin dann abgehaun nach dem ich euch hier gehört habe. Es war ziemlich dumm von mir alleine herum zu laufen ich hätte bei Akai-san bleiben sollen, das hab ich dann auch eingesehen aber dafür war es ja dann auch zu spät. Sie war äußerst schnell, zwar nicht so wie Sensei Keiji aber überaus herausragend. Vielleicht wusste er ja sogar wenn sie damit meinte? Sie würde das ganze dann Akai noch einmal erzählen, er war obwohl sie ihn doch nicht so gut kannte so etwas wie eine neue Bezugs Person geworden für sie. Durch seine lange Reise war es auch nur natürlich das sie zu ihm lief mit solchen Informationen. Vielleicht lag es aber auch daran das er sie nicht als kleines Mädchen sah, was nun mal viele taten. So wie bei Keijis Tot, alle hatten die Meinung schon gebildet wie betroffen Misaki doch war, dabei hatte sie nicht einmal eine Miene verzogen, aber nun gut.

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Re: Waldgebiet

Beitragvon Yoshi Takamaru » Fr 2. Mär 2012, 17:33

Takamarus Antwort war etwas komisch ausgefallen, das konnte er selbst gut nachvollziehen. Und vor der Genin kam er sich ziemlich doof dabei vor. Keine Ahnung wieso es ihm vor Misaki so schwer fiel sachlich oder ordentlich zu bleiben, dieses Mädchen konnte mit ihrer ganzen Art unglaublich einschüchternd sein. Vielleicht tat sie das unbewusst, aber auf Takamaru wirkte sie schon merkwürdig. In der Tat eine beachtliche Persöhnlichkeit. Ob sie auch andere Seiten hatte? Kina war nun weg und hat ihn mit ihr alleine gelassen. Dann als er sie fragte wie es ihr bei der ganzen Sache ging kam sie auf ihre Hand zu sprechen. Er hatte sie ja nach ihrem allgemeinen Befinden gefragt, damit hätte er alles mögliche meinen können. So gesehen war ihre Antwort nicht falsch, also sah er sich ihre Hand an während sie sprach. Kina schien bei der Behandlung gute Arbeit geliefert zu haben, für ihn als Unwissenden sah die Hand ganz gut aus. Aber dann meinte Misaki das es nicht das war worüber sie reden wollte, sie drückte sich etwas schwierig aus. Während sie versuchte ihre Absichten genauer zu erklären, offensichtlich mit Schwierigkeiten, legte Takamaru leicht den Kopf schief. Das sie oft bei ihrer Ausdrucksweise unhöflich und direkt klang, daran hatte sich Taka mittlerweile gewöhnt. Aber dennoch war es interessant zu beobachten wie Misaki versuchte sich mitzuteilen. Schon irgendwie fazinierend, dieses Mädchen. Ich kann verstehen wieso Keiji sie als Schülerin angenommen hatte., dachte er sich und musste schmunzeln. Aber dann doch erklärte sie was sie eigentlich sagen wollte. Sie war ja vorhin trainieren. Und dabei ist jemand aufgetraucht, eine Frau. SIe war von dunkler Hautfarbe, soll violette Haare gehabt haben und eine sprechende Katze als Kuchiyose. Takamarus Blick wurde nachdenklich, eine so merkwürdige Frau hier in der Nähe. Misaki schloss auch in Betracht das diese Frau zu den Angreifern zählen könnte. Das könnte sogar gut möglich sein. Misaki schilderte noch ein paar Kleinigkeiten wie das sie sehr schnell war, zumindest ziemlich beachtlich. Und das sie angeblich nur auf der Durchreise sei. Zuletzt gab sie dann zu das es sehr dumm war alleine im Wald zu sein, das sie lieber bei Akai, dem Aburame, hätte bleiben sollen. Als sie fertig war schloss Taka kurz die Augen und dachte über die Beschreibung dieser Frau nach. Ich bin bevor ich nach Konoha gekommen bin viel herum gekommen, auch bei den anderen Dörfern. So wie du sie beschreibst könnte sie aus Kumogakure stammen, das Dorf welches durch eine Naturkatastrophe vor ein paar Jahren vernichtet wurde. Die Bewohner und Shinobi dieses Dorfes hatten zumeist dunklere Haut. Es gibt zwar auch eine ehemalige Kumogakure-Ninjas die zu Konoha übergelaufen sind aber... mit violetten Haaren... das wäre wirklich aufgefallen. Also zum Dorf gehört sie auf jeden Fall nicht., gab er zunächst einmal von sich. Aber dennoch klingelte es bei ihm bei dieser Beschreibung. Irgendwie kam ihn dieses Bild bekannt vor. Er war sich nicht sicher, aber Takamaru hatte eine dunkle Erinnerung an einen Eintrag im Bingo Book, über eine Frau aus Kumogakure die in den letzten Jahren weltweit für Aufsehen gesorgt hatte. Aber ob das wirklich diese Frau war wusste er nicht, dazu bräuchte er den Namen und ein Bingo Book. Wenn sie aus Kumo stammen sollte und sogar eine Abtrünnige ist dann... habe ich eine Vermutung wer es sein könnte. Aber ob sie zu den Angreifern des Dorfes gehört weiß ich nicht, ich habe sie eigentlich alle gesehen, aber vielleicht gab es noch andere Beteiligte, versteckte Angreifer die jetzt die Lage im Dorf überwachen., erklärte er ihr. Takamaru hatte ja Minatos Gefolge gesehen und dann noch die beiden Akatsukis mit dieser Frau und dem kleinen Jungen. Doch diese eine Frau war nicht von dunkler Hautfarbe und dazu beherrschte sie ja diese Papier-Jutsus. Takamaru würde aber erstmal ihr erklären was er meinte mit dieser Frau. Wegen dieser Frau... hab ich eine Vermutung. Diese Geschwindigkeit wie du sie beschreibst, das Katzen-Kuchiyose... wenn du einen Namen hättest könnte ich im Bingo Book nachsehen ob sie es wirklich ist. Aber es ist gut das du ihr entkommen bist. Wer weiß was sie im Schilde führt. Und sie könnte ja immer noch in der Nähe sein., erzählte er ihr. Dann ging er auf den Punkt ein das sie alleine gewesen ist und ihr damit fast hilflos ausgeliefert war. Misaki meinte ja das es dumm von ihr gewesen ist das sie alleine im Wald war. Takamaru sah sie nun strenger an. Ja, das war es., antwortete er knapp und direkt. Damit meinte er das es wirklich dumm von ihr war sich alleine einfach so in den Wald zu begeben. Aber dann musste er doch grinsen, so lange ernst konnte er nicht bleiben. Aber die Hauptsache ist das es dir gut geht., sagte er ihr dann. Er war schon froh das Misaki nicht passiert ist. Wenn es sich bei der Frau wirklich um diese Nuke handelte, die er im Kopf hatte, dann konnte Misaki froh sein das sie noch am Leben war. Dann kam er aber nochmal auf diese Frau zurück. Sag mal, Misaki. Hat sie dir sonst noch irgendwas gesagt? Einen Namen oder sonst irgendwas? Hat sie sonst irgendwelche Techniken benutzt oder hat sie dich angegriffen?, fragte er sicherhaltshalber nochmal nach. Misaki meinte ja das sie in Panik war, vielleicht hatte sie da was übersehen oder vergessen. Wenn wirklich eine Nuke dieser Art hier rumlief hatten sie es mit einem noch gefährlicheren Shinobi zu tun als mit diesen Kenzo.

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Re: Waldgebiet

Beitragvon Uzumaki Misaki » Sa 3. Mär 2012, 14:33

Etwas verwundert blickte Misaki Takamaru an. Er war ein junger Mann, einige Jahre älter wie sie. Blond, blau Äugig, eigentlich sehr ansehnlich, aber der eigentliche Gedanke der sie gerade eben gestreift hatte war nicht etwa sein Aussehen sondern mehr sein Verhalten ihr Gegenüber. Verständlich war auch er etwas verwundert gewesen als sie nicht so recht hatte sagen können was den nun genau los war. Aber das war es nun nicht gewesen, sie wusste nicht genau wann oder was passiert war, jedoch spürte sie deutlich das sich das Verhältnis zwischen ihm und ihr sich verändert hatte. Er hatte doch tatsächlich aufgehört sie wie ein Kind zu betrachten, sie konnte es ganz deutlich sehen, auch wenn Misaki nicht genau erklären konnte woher sie das nun weiß. Aber eines war sicher, das ihr das lockere Verhältnis das nun zwischen Takamaru und ihr herrschte weit aus angenehmer empfand als das was die beiden davor gepflegt hatten. Wobei die Abneigung von ihrer Seite aus eindeutig von ihm kam, auch wenn sie sich das nun nicht erklären konnte. Gut sie war vielleicht in seinen Augen und in den vielen Augen anderer ein Kind, was wenn man das Alter betrachtete auch sicherlich nicht falsch war, was aber nicht bedeuten sollte das die Shoki dies nun genau so sah und auf Grund dessen so behandelt werden wollte. Gab es nicht auch ältere Shinobi's die sich wie Kinder aufführten, die werden schließlich auch nicht so behandelt. Selbstsicher konnte Misaki von sich jedoch behaupten reif zu sein oder wenigstens reifer als andere in ihrem Alter. Jedenfalls standen sie nun da, sie hatte von ihrer Begeung mit der fremden Frau im Wald berichtet, Takamaru der auch herum gereist war überlegte ob er mit der Beschreibung die Misaki ihm gegeben hatte etwas anfangen konnte. Zu mindestens konnte er an Hand der dunklen Hautfarbe sagen das sie eventuell eine Kunoichi aus dem Wolkendorf war, das damals ja Untergegangen war. So lange war dies ja gar nicht her gewesen, höchsten ein zwei Jahre. Sie nickte auf seine Idee hin mit dem Kopf, er meinte dann er wüsste nicht ob sie eine mit angreiferin des Dorfes wäre, weil er davon ausging die Angreifer alle gesehen zu haben, das hörte Misaki zum ersten Mal. Sie war davon ausgegangen das Okashii sie gesehen hatte, aber das es noch jemanden geben haben soll, fand die Genin nun doch erstaunlich, ob Takamaru auch gegen sie gekämpft hatte? Das traute sie ihm dann eher weniger zu, nicht das sie ihn als zu Schwach empfand aber er kam doch eher ruhiger vor, wie ein stiller Beobachter der jedes noch so kleinste Detail entdecken könnte durch einen einzigen Blick. Aber vielleicht irrte sie sich da auch. Sie hätte gerne auch nachgefragt um Gewissheit zu haben, wollte den jungen Mann jedoch nicht Unterbrechen weswegen sie erst wartete bis er zu ende gesprochen hatte.
Der Jounin fragte nun ob sie den einen Namen genannt hatte, das hatte die Frau nun wirklich getan. Wenn nicht sogar zwei Namen wenn sich Misaki recht erinnern, auf Grund dieser Tatsache hatte sie abermals mit dem Kopf genickt, schwieg jedoch weiterhin. Sie hatte den Fehler ja schon im Moment als sie die Frau getroffen hatte eingesehen, das es dumm gewesen war alleine in den Wald zu gehen. Sie wusste jedoch das es sicherlich nicht das letzte mal gewesen wäre, da Misaki gerne in den Wald ging um sich vom Dorf Leben etwas zu erholen. Sie mochte die Natur sehr. Jedenfalls wurde bei dieser Bemerkung von ihr sein Blick etwas strenger und er bestätigte dies knapp. Das Mädchen senkte die Lieder, sie hatte damit kein Problem Kritik abzubekommen, wusste auch wunderbar damit umzugehen, es war wichtig in ihrer Ausbildung das gut zu Verstehen und umsetzbar zu machen. Dennoch hatte sie für den kurzen Moment den Blick gesenkt, fast so als hätte Takamaru sie geschimpft deswegen, was vielleicht auch angebracht gewesen wäre. Jedenfalls als sie den Blick wieder hob wollte er dann dich wissen ob sie den in Gefahr gewesen war und was für einen Namen den nun genannt wurde oder ob der überhaupt gefallen war. Misaki gab ein kurzen heiteren Laut von sich, gut so lsutig war es dann nun auch nicht aber sie musste wegen seiner Unschuldigen Frage einfach etwas Lachen. Angegriffen, sie mich? Nein! Das hat sie wirklich nicht, es war eher ich die, die Waffe gezückt hatte. Sie lächelte kurz, ganz kurz den die Situation gerade speilte sich wieder in ihrem Kopf ab. Ich hatte gerade meine Sachen zusammen gepackt, sie stand plötzlich hinter mir und fragte ob alles in Ordnung sei. Ich war Überrascht, ich bin kein Sensor Ninja aber ich höre doch wenn sie jemand auf mcih zu bewegt, rein instinktiv bin ich von ihr Weg gesprungen und hab mit der gesunden Hand ein Kunai gezückt, die Frau gefragt wer sie war und was sie wollte. Sie war eigentlich sehr friedlich, aber da ich sie nicht bemerkt hatte und Zivilisten nun mal nicht so lautlos sind, hab ich geschlussfolgert das ich es mit einer kunoichi zu tun haben muss. Das diese Frau vielleicht angreiferin des Dorfes war, sie trug kein Stirnband bei sich und ich hatte ja gerade eben schon erwähnt das mich das stutzig gemacht hatte. Somit konnte ich ausschließen das sie aus einem anderen Dorf war, den diese würden das Dorf Zeichen offen tragen damit man sie erkennen konnte. Außerdem war sie unheimlich, ihre Rose Katze konnte reden, sie stellte sich als Yorui vor, aber ich könnte sie auch wie die Katzen Onineko nennen. Sie stand dann Urplötzlich wieder hinter mir und ich bin nur davon gelaufen und hab mir einen Baum gesucht an dessen Stamm ich meine Rückendeckung in Sicherheit hatte wissen können, sie wollte sich um meine Hand kümmern. Beinahe wäre mir dann raus gerutscht das ich Medic bin und ihre Hilfe nicht brauchte, du musst wissen das meine Mutter mir beigebracht hatte dies niemals dem Feind zu offenbaren, da man einen wenigen diesen selteten Fähigkeiten hätte verschleppen können. Wir sind zwar nicht im Krieg aber man kann sie ja nicht sicher sein, also schwieg ich die Katze verpuffte und ich hab bei einigen Shinobi's schon beobachten können das ihre Kuchiyosen das auch tun, also bin ich auf den Gedanken gekommen das dies auch so eine war. Sie wollte mir helfen aber ich hab euch dann kämpfen gehört, mein Kunai ihr als Ablenkungen knapp vor die Füße geworfen und ein zweites mit einem Kibafukuda gleich hinter her. Es war nicht das beste was man hätte tun können, aber eingeschränkt in der Bewegung durch die Hand und meiner eigentlichen nicht Erfahrung durch kämpfe hab ich das beste eben daraus gemacht. Sie hat mich dann davon laufen lassen ich bin mir sicher das sie dies getan hat, sie wirkte schon älter und reifer, ich wäre kein Gegner gewesen, aber genau aus diesem Grund musste ich ja weg. Jetzt hatte sie aber ganz schön viel geplappert, aber gut Takamaru wusste nun wenigstens den genauen Ablauf, alles was danach geschehen war konnte Misaki nicht sagen, zu mindestens was diese Yorui gemacht hat. Den sie war ja davon gelaufen.
Er war auch sehr froh das ihr nichts passier war, Misaki nickte darauf hin wieder, ihr war nichts passiert. Sie hatte eben Glück gehabt. Doch nun war sie es die ihn seltsam an sah, hatte sie vorhin doch so einiges aus seinem gesicht heraus lesen können. Und du? Ich weiß ich hatte das schon mal gefragt ob es dir gut geht, aber dein gestotterte war ja mehr als einleuchtend. Ich bin sicher nicht deine erste Wahl aber wenn du mal reden möchtest darfst du dich gerne an mich wenden. Jetzt hätte sie sich auch auf die Zunge beißen können, wie hatte das den geklungen? Aber sie hatte es ja auch nur nett gemeint er würde es schon verstehen.

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Re: Waldgebiet

Beitragvon Yoshi Takamaru » So 4. Mär 2012, 13:29

Sich mal so mit ihr zu unterhalten tat dem Jounin ganz gut. Irgendwie wirkte Misaki nun viel angenehmer auf ihn, daher wirkte ebenso diese Konversation mit ihr sehr viel besser. Takamaru war anfangs warscheinlich auch etwas unfair zu ihr gewesen, er hatte sie wie ein kleines Kind behandet. Natürlich war sie jünger und eine Genin, dennoch war sie nun ma viel reifer als die meisten anderen Genin die er bisher gesehen hatte. Als erstes kamen ihn dabei Shishi und Masahiro in den Sinn, dieses merkwürdige Gespann aus Inuzuka und Arita, Bestie und Schwertkämpfer, die sich ständig gegenseitig fertig machen aber nicht ohne einander auskamen. Sie waren wirklich ein... kurioses Gespann. Aber Misaki wirkte viel konzentrierter, viel erfahrener und viel reifer. Vielleicht war es genau das was Takamaru am anfang so verunsichert hatte, das sie eben nicht eine typische Genin war. Takamaru war in diesen Punkt wohl zu sehr auf Vorurteie bezogen, wenn wunderts schon, immerhin ist Taka selbst nie Genin gewesen. Aber nun ging es um etwas wichtigeres, diese sonderbare Frau von der Misaki erzählt hat. Auf seine Frage hin ob sie von ihr angegriffen wurde, meinte sie das dies nicht der Fall war. Wenn diese Frau wirklich so schnell war wie von Misaki beschrieben, hätte sie sicherlich keine Chance gehabt. Daher war Takamaru sehr froh das Misaki nichts passiert war. Natürlich war es leichtsinnig alleine in den Wald zu gehen, vor allem in so einer Situation, aber trotz ihrer Reife schien sie dennoch eine impulsive und abenteuerlustige Ader zu haben. Jeder macht gerne Dummheiten wenn er jung war. Takamaru war da nicht anders, er hatte als kleiner Junge ja nur Mist veranstaltet, Tag ein Tag aus. In der Jugend hat man nunmal diese Sachen, einfach unsinnige Dinge tun... mache können es heute nichtmal mehr lassen. Oh Mann, ich sollte endlich mal erwachsen werden., dachte er sich und erinnerte sich an vergangene Tage. Er hat seinem Sensei nichts als Probleme bereitet. Rückblickend betrachtet war das wirklich nicht immer sehr zuvorkommend von ihm, auch wenn er das was Kuwaga für ihn getan hatte mehr als nur toll gewesen ist. So oft hatte sich der Mönch für den Jungen eingesetzt und wie hatte Takamaru es ihm gedankt? Aber es war zu spät, er konnte sich weder bei ihm entschuldigen noch die Zeit zurück drehen. In diesem Fall kann man nur die Vergangenheit ruhen lassen und nach vorne blicken. Doch genau das fiel ihm so schwer... aber genug davon. Misaki erklärte ihm nun genau was da noch alles passiert ist. Das diese Frau nichts böses von ihr wollte und ihr sogar helfen wollte. Jedoch geriet Misaki in Panik und griff zum Kunai. Irgendwie verständlich wenn eine fremde Frau so aus heiteren Himmel hinter einem steht und dazu noch mit einer sprechenden Katze. Katzen als Kuchiyose... von Taiki hat Takamaru mal erfahren das einst die erste Ninneko-Sippe als Unterstützer und Güterlieferant des Uchiha-Clans diente. Doch wie es heute aussah wusste keiner so genau. Während es heutzutage viele Ninken-Angehörige gab, die eher unabhängig agierten, waren die Ninnekos eine große Familie die ähnlich wie die Kamaitachi sehr in sich gekehrt sind. Für gewöhnlich bleiben sie unter sich und halten sich von Außenstehenden fern. Misaki erklärte das diese Frau ihre Hand versorgen wollte, sie aber floh ehe sie weiter darauf eingehen konnte. Takamaru hatte Misaki gefragt ob diese Frau ihr einen Namen genannt hatte. Misaki bestättigte dies und nannte ihnen zwei Namen: Yorui und Onineko. Takamaru riss die Augen leicht auf, das wär für ihn die bestättigung seiner ersten Vermutung. Yorui?! Doch nicht etwa die Kaminari Megami Yorui?, sagte er überrascht und seknte kurz den Kopf um diese Situation zu überdenken. Ihm kam das alles sehr komisch vor, was machte eine solche Person hier? Takamaru erinnerte sich zwar nicht an jedes Detail des Eintrags im Bingo Book über diese Frau, aber nun wusste er mit wem sie es hier zu tun hatten. Takamaru sah auf und blickte Misaki an. Ich erkläre es dir besser wer diese Frau eigentlich ist... denn sie ist nicht gerne eine unbekannte Person..., meinte er und sammelte sich kurz. Er rief sich nochmal alles in den Sinn was er über diese Frau wusste, gehört hatte und vernommen hatte. Egal ob es Gerüchte, Berichte, Auszüge oder Tatsachen waren. Takamaru lehte sich wieder gegen den Felsen hinter ihm und steckte die Hände in die Taschen. Es gab eine sehr starke Shinobi im Kumogakure, einige wurden sogar ziemlich bekannt auch in den anderen Längern. Eine sehr berühmte Person aus dem Wolkendorf wurde als Kaminari Megami, also als die Blitzgöttin, bezeichnet. Kaminari Megami Yorui, sie hat wie viele im Krieg zwischen Kumogakure und Kirigakure gekämpft. Sie war vor allem gefürchtet wegen ihrer übermenschlichen Geschwindigkeit und ihren Künsten im Nahkampf. Laut Berichten von Beobachtern von Seiten Konohas soll sie ganze Abteilungen des Feindes in Sekundenschnelle ausgeschaltet haben. Später als Kumogakure dann der Naturkatastrophe erlag wurden die überlebenden Kumo-Ninjas in alle Wine verstreut. Einige schlossen sich anderen Dörfern oder versteckten sich. Andere wiederum wurden abtrünnig. Auch sie überlebte diese Katastrophe. Später wurde sie als Nukenin registriert, welchen Rang genau weiß ich nicht, den genauen Eintrag im Bingo Book habe ich nicht im Kopf, aber sie hat schon so einiges auf dem Kerbholz., das sollte als kurze Einführung für sie dienen, damit Misaki sich ungefähr vor Augen führen konnte mit was für eine Art von Frau sie es hier zu tun hatten. Sie war in de Tat sehr gefährlich und ihre Fähigkeiten sprachen für sich. Takamaru war ihr noch nie begegnet und wusste nicht inwiefern an den Gerüchten und Geschichten etwas dran war. Sie wird von den Katzen der Ninneko als Onineko bezeichnet, als Dämonenkatze. Ich hab irgendwo gehört das sie sogar schon früher als die Wehrkatze von Kumogakure gezeichnet wurde. Aber das ist nicht so wichtig. Die Ninekos bleiben für gewöhnlich unter sich, sie lassen sich nur auf wenige Menschen ein. Es gab Gerüchte das diese Frau im Pakt mit den Katzen steht. Da du sie mit den Katzen gesehen hast und sie verpufft ist scheint diese Info schonmal zu stimmen. Was ich sonst noch weiß sind nur Gerüchte... das sie sich sogar mal in Konoha angeblich eingeschlichen haben soll und hier fast eine Woche unbemerkt sich bewegt hat. Als sie entlarvt wurde kam es zum Kampf und trotzdem hat sie es hier lebend rausgeschafft und hat ihre Verfolger ausgeschaltet. Später sorgte sie für großes Aufsehen. Es hieß das sie der ganzen Welt den Krieg erklärt hätte. Aber was es damit auf sich hat weiß ich nicht. Aber eins kann ich dir sagen: diese Frau ist definitiv nicht zu unterschätzen und wenn die Geschichten stimmen verfügt sie über außerordentliche Fähigkeiten, aber ich habe keine Ahnung was sie hier will oder was sie von dir wollte., mehr konnte Takamaru zu ihr auch nicht sagen, aber er war sich sicher das es sich bei dieser Yorui um die frühere Blitzgöttin handelte. Der Hokage sollte vielleicht besser erfahren das sie hier gesehen wurden ist. In letzter Zeit war zu viel passiert, und bei der Gelegenheit konnte Taka gleich mit dem Hokage reden, nicht nur über die Vorfälle die es in der letzten Zeit gegeben hatte. Ich werde dem Hokage bescheid sagen das sie hier gesehen wurde, sobald wir wieder im Dorf sind. Auch das es hier zum Kampf gekommen ist. Und bei der Gelegenheit kann ich auch gleich... mein noch anstehnden Gesprächstermin mit ihm wahrnehmen. Und was wirst du nun machen, Misaki?, fragte er sie freundlich. Es war einfach nur die Vergewisserung was sie nun plante, jetzt nach dem ganzen Chaos. Immerhin sind diese Zeiten nicht leicht gewesen, für keinen in Konoha...

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Re: Waldgebiet

Beitragvon Uzumaki Misaki » So 4. Mär 2012, 19:48

Er kannte diese Frau also doch und fing auch so gleich an von dieser zu erzählen, Misaki hörte zwar Aufmerksam zu aber es interessierte sie eher weniger wer das nun war. Sie war der Frau entkommen und wer weiß was diese so alles im Schilde fürhte, sie war froh weg zu sein und mehr nicht. Was für sie interessanter war, war das Takamaru zum Hokagen gehen wollte und dies zu berichten, gut zu gegeben das war nicht sonderlich spannend. Aber im anschluss wollte er mit diesen noch reden über ein bestimmtes Thema, das konnte ja nur er selbst sein. Das hatte ja auch lange genug gedauert, er würde somit ein neues zu Hause und eine neue Familie bekommen. Die Dorfhgemeinschaft würde ihn gerne aufnehmen, zu mindestens sah sie kein Hindernis deswegen, aus diesem Grund war sie davon auch überzeugt das der Hokage ihn im Dorf auf nehmen würde. Noch dazu war er doch ein Sarutobi, wie Keiji einer gewesen war.
Ich glaube es ist nicht sonderlich wichtig, wer diese Frau nun am Ende war. Sie ist weg, Beziehungsweise bin ich von ihr weg und auch ganz froh darüber. Jemand der mich als Mäusschen bezeichnet sollte nicht lange genug in meiner Anwesenheit sein! Das hatte sie ja beim erzählen ausgelassen, aber es war auch nichts was man hätte erwähnen können, aber diese städnigen Spitznamen nervten sie dann schon etwas. Takamaru hatte sie schließlich auch ständig als 'kleine Misaki' bezeichnet, was sie eben so genervt hatte. Aber seit dem Tod von Keiji war er nun etwas ruhiger geworden, es war wohl ein so großer Schock das er es vergessen hatte oder so etwas in der Art. Sie klopfte ihm auf die Schulter. Ich gehe zurück ins Dorf und Willkommen in der Dorf gemeinschaft. Damit lief sie schon mal voraus, er würde ihr gewiss folgen. Auf eine Antwort musste sie hierbei nicht warten, sie war sichsicher das er bleiben durfte. Wenn man es rein Militärisch betrachtete wäre es auch nur das Vernünftigste, sie hatte immerhin viele Verletzte und Tote erlitten, da wäre ein weiterer Shinobi nur eine Bereichung für das gesamte Dorf. Aber schlussendlcih würde es ja die Entscheidung des Hokagen bleiben.
In kürzester Zeit war nun vieles vorgefallen, sie würde jedoch erst einmal in das Dorf zurück gehen, dabei konnte sie ja einen Abstecher bei Ayana machen und auch mal wieder nach Tetsu sehen. Vorhin war dieser ja nicht zu Hause gewesen, aber vielleicht war er ja dann nun endlich mal zu Hause, sie hoffte das der Teampartner die Infotmation schon gelesen hatte und es nicht all zu schwer nahm. Sie hatten nicht so viel Zeit mit Keiji verbracht, aber in dieser Zeitspanne so einiges gelernt von ihm. Nun müssten sie diesen erst einmal begraben und dann einen neuen Sensei bekommen. Wobei Misaki sich wohl eher dafür entschließen würde ihre Ausbidlung abzuschließen ehe es weiter gehen könnte.

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Re: Waldgebiet

Beitragvon Yoshi Takamaru » Sa 10. Mär 2012, 14:58

Takamaru war nun klar wer diese Frau war, Yorui Onineko. Eine wirklich mysteriöse Frau und dazu eine ebenso Gefährliche. Takamaru wusste nicht ob die Geschichten und Mythen um sie wahr sind oder nur aus der Luft gegriffen. Denn oft kam es vor das bei gewissen Nukenins Geschichten aus den Fanatsien der Bürger entstehen die einfach nur eine höllische Angst vor diesen Menschen haben. Yorui ist eine Hinterbliebene von Kumogakure, das wusste Takamaru zu hundert Prozent. Auch das sie bereits schon sehr früh eine sehr bekannte Kunoichi war, eben eine Brühmtheit des Wolkendorfes. Dazu kam das sie unglaublich schnell gewesen sein sollte, mache bezeichneten sie auch als die derzeit schnellste Shinobi die am Leben ist. Woanders gab es Gerüchte das sie vor Jahren bereits gestorben sei, das würde aber ihren Eintrag im Bingo Buch total unlogisch werden lassen. Nichts desto trotz konnte sich Takamaru nicht erklären wie eine Frau so schnell sein konnte. Laut den Kriegsberichten von Kiri und Kumo soll sie aber wirklich so schnell gewesen sein. Wie soll das möglich gewesen sein das man eine solche Geschwindigkeit erreichen konnte? Es gab neben Takamaru einige Shinobis die sich auf das steigern ihrer eigenen Geschwindigkeit fokusierten, da es erforderlich war für ihren Kampfstil. Aber sie musste wirklich eine außergewöhnliche Gabe haben. Misaki konnte wirklich von Glück reden das sie davon gekommen war, aber es war klar das sie Misaki entkommen ließ. Denn wenn dem so war hätte sie sicherlich keine Chance gehabt. Während Takamaru so darüber nachdachte meinte Misaki plötzlich das es ihr nicht wichtig wäre. Ihm flog kurz die Kinnlade runter. Wie konnte man nur so grausam sein? Eben erzählte er ihr üelst die Horrorgeschichten von dieser Frau und im nächsten Moment meint sie nur das es ihr egal sei. Entweder nahm Misaki das alles nicht so ernst oder sie war wirklich so eiskalt cool. Und wieder war ihm diese Frau einfach nur gruselig. Er schob mit der Hand seinen Mud wieder zusammen und räusperte sich etwas unsicher. Na wenn du meinst... dann ist ja gut... also..., diese Misaki war ihm einfach nur komisch, ein wirklich ungewöhnliches Mädchen. Aber irgendwie war sie schon in Ordnung. Das konnte er nicht leugnen. Sie wirkte zwar ungewöhnlich auf andere Leute, aber ihr Herz schien schon am rechten Fleck zu sein. Auch erwähnte sie das diese Yorui sie Mäuschen genannt hätte. Da fiel ihm ein das er Misaki ja heute morgen noch als "kleine Misaki" bezeichnet hatte. Nun aber machte sie sich auf zu gehen und klopfte ihm noch beim vorbeigehen auf die Schulter. Er sah zu ihr über die schulter, leicht verwundert. Sie begrüßte ihn in der Dorfgemeinschaft. Sie erkannte ihn etwa schon als Konoha-Ninja an? Wieso denn das? Das war schon irgendwie rührend von ihr, aber mehr als ein Grinsen war nicht drin. Dann war sie auch schon weg.Mensch, dieses Mädel ist aber auch ein Fall für sich..., dachte er im stillen. Nun war er wieder allein. Er klopfte sich die Klamotten ab, für ihn wurde es jetzt Zeit, lange genug hat er es hinaus gezögert aber nun war es wohl soweit. Er würde nun sein anstehendes Gespräch mit dem Hokage führen. Es ließ sich jetzt nach alledem was passiert ist nicht mehr vermeiden. Also würde Takamaru nun mal seinen Arsch bewegen und sich der Sache stellen. Mit einem Shunshin no Jutsu verschwand er schließlich von der Bildoberfläche und ließ den Kampfplatz zurück.

TBC: Residenz des Hokage

Anija
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Re: Waldgebiet

Beitragvon Anija » Di 17. Apr 2012, 21:56

[align=center]CF: Nami no Kuni -> Die große Narutobrücke[/align]
Die Dämmerung brach an, als Anija entschloss eine Rast einzulegen. Weit waren sie in die Wälder des Hi no Kunis vorgedrungen, zumindest ihrem Ermessen nach weit genug. Jetzt durften sie ruhen. An einem kleinen Tümpel machten sie Halt. Eilig und dennoch sorgfältig nahm Anija Yokaze das Gepäck, sowie Sattel und Zaumzeug ab, verstaute alles gegen den Stamm eines Baumes. Durch das dichte Blätterdach kamen nur vereinzelt Sonnenstrahlen durch, sodass es auch relativ dunkel auf Höhe der Bodenbewohner war. Erschöpft lehnte sich die Blauhaarige an den Baum mit ihren Sachen und rutschte mit dem Rücken an diesem runter auf ihr Gesäß. Auch sie war immer wieder ein Stück selbst gelaufen, schließlich wollte sie Yokaze nicht die gesamte Zeit über zusätzliche Last ertragen lassen. Nur ein paar Stündchen wollte sie sich hinlegen, lange genug um den versäumten Schlaf einigermaßen nachzuholen. Auch ihr treuer Gefährte Yokaze naschte nur noch ein wenig von Gras und Wasser, ehe auch er sich auf die Knie begab und den Kopf hängen ließ. Obwohl Anija so müde war, musste sie sich fast schon zum schlafen zwingen. Es war morgen, die Vögel zwitscherten, überall knisterte es im Unterlaub. Erst jetzt wurde ihr wahrlich bewusst, wie still es die gesamte Zeit über in den Wäldern des Mizu no Kunis war. Egal ob bei Tag oder Nacht, wenn es im Unterholz raschelte, hatte es oftmals nichts Gutes dort zu bedeuten. Auch war die Luft anders als auf den Inseln. Nicht so feucht und erdrückend, sondern frisch vom Morgentau und sie zog einen angenehm, harzigen Waldduft mit sich. Iyllisch, ja, so konnte man den riesigen Wald des Hi no Kunis beschreiben. Mehr als einfach nur riesig waren die Bäume hier gewachsen. Noch nie hatte Anija so hohe Bäume gesehen, noch nie hatte sie so viel wäldliche Vegetation zu Gesicht bekommen. Noch nie durfte sie in den Genuss von dieser wunderbaren Waldluft kommen. Mit Sicherheit gab es auch hier wunderschöne Plätze, Plätze die es wert waren in einem Bild eingefangen zu werden. Vielleicht sollte sie die Chance nochmal bekommen einen dieser Orte zu zeichen, doch jetzt blieb dafür keine Zeit. Sie war nur auf der Durchreise, Richtung Ame no Kuni. Auf den Wunsch der goldenen geflügelten Kugel hin, welche es sich übrigens wieder in Yokazes Fell gemütlich gemacht hatte, reiste das Mädchen in das Reich des Regens. Dafür würde sie durch das komplette Hi no Kuni führen, was mit Sicherheit mehrere Tage Reisezeit beanspruchen würde. Irgendwann schaffte es das Mädchen doch einzuschlafen und sich die verdiente Ruhe zu gönnen.

Mit einem lauten Gähnen streckte die Blauhaarige sich. Auch wenn sie es nicht genau sehen konnte, erahnte sie, dass die Sonne mittlerweile hoch am Himmel stand und es cirka um die Mittagszeit war. Ein Zeichen dafür, dass sie weiter sollten. Nun wieder etwas fitter, sattelte sie Yokaze wieder, während er noch Gras fraß und von dem kleinen Tümpel trank. Auch Anija nahm eine Kleinigkeit zu sich, gab sogar der Kugel wieder was ab und sie konnten weiterreisen. Nachdem das Mädchen nochmal auf die Karte geschaut hatte, wo sie nun genau lang musste, setzte sie auf Yokaze auf und sie ritten langsam los. Unter jedem seiner Schritte knisterte Laub und brachen kleine Äste. Sollte jemand Fremdes in der Nähe sein, sie wären unüberhörbar. Bald schon hatte die junge Dame das Gefühl, dass der Wald immer dichter wurde und es roch mittlerweile mehr nach feuchtem Moos statt frischem Harz. Im gemächlichen Tempo ließ Anija ihren Talbuk durch diesen Teil des Waldes passieren, schließlich war die Gefahr nicht gerade gering, dass er im Lauf stolperte und sich schlimmstenfalls noch einen der Füße verknackste. Als die Bäume wieder weiter auseinander standen und teils das Licht durch die Blätterdächer brach, ließ sie ihren besten Freund etwas schneller laufen. Doch nicht nur durch dichte, lichtundurchlässigen Wälder sollte es sie führen, nein. Hügelige Wiesenlandschaften, moderige Sümpfe, gar kahle Gesteinsebenen bekamen sie zu sehen. Bei manchen Dingen, war das Mädchen wirklich überrascht sie zu sehen, und hätte in einem wo waldhaltigen Reich niemals erwartet. Auch die Zeit verflog förmlich. Während sie den gesamten Tag über ritten oder liefen, machten sie Rast sobald sich der Himmel tiefrot färbte und verbrachten dort auch die Nacht, bis erste Sonnenstrahlen das zarte Gesicht des Mädchens kitzelten. Durch viele Flüsse mussten sie watten, einmal gönnte sich die junge Frau sogar ein schnelles Bad unter einem Wasserfall. Es war cirka der fünfte Tag angebrochen, da schaute Anija das erste Mal wieder auf ihre Landkarte. Es ist nicht mehr weit bis zur Grenze. Heute noch und dann können morgen gegen Nachmittag auch schon im Ame no Kuni sein. Als die goldene Kugel das hörte, flog sie freudige Kreise in der Luft und war kaum noch zu bändigen. Er, sie oder es wollte tatsächlich dahin, warum wusste Anija nicht, doch war das erstmal egal. Mit Sicherheit würde sie es noch früh genug erfahren. So ritten sie weiter, bis es dunkel wurde, um eine letzte Rast im Hi no Kuni einzulegen und am nächsten Morgen frisch ausgeschlafen im Ame no Kuni anzukommen.

[align=center]TBC: Anderes -> Ame no Kuni [Wald][/align]

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Re: Waldgebiet

Beitragvon Anna » Mi 23. Mai 2012, 12:02

Anna hatte sich mal wider in ihr gegenüber feindseeliges Teritorium gewagt, in Hi no Kuni wurde sie, da war sie sich sicher, inzwischen als gefährliche Nukenin gesucht, doch war dies wol eine vernachlässigbare Größe, die chancen hir mitten im Wald auf einen Konohashinobi zu treffen, der darüberhinaus Anna erkennen würde und dann noch mächtig genug wäre ihr gefährlich zu werden so gering das Anna auch diesmal sicher davon ausgegangen wäre das ihr überhaupt auch nru eine Menschenseele über den Weg läuft.
Anna marschierte langsam durch den Wald, mit ner versiegelten Leiche eines weltweit gesuchten Nukenin im Gepäck und Gedankengängen im Kopf wie man einen solchen denn am besten einer letzten Sinnvollen Verwendung zuführt, ihn einfach zu verscharren ist sicherlich nicht Sinnbringend, die wol einleuchtendste Möglichkeit bestünde wol darin ihn in einem Ninjadorf abzugeben und das Kopfgeld einzustreichen doch gab es hir ein Problem, das nächste Ninjadorf war Konohagakure nd dort wurde sie unter umständen als kleinkriminelle Persönlichkeit sicher nicht gern gesehen also musste Anna sorgfältig überlegen wie sie das anstellte doch kam ihr in diesem Momment wider etwas besonderes an ihr selbst in den Sinn, sie war im Momment in einer verwandelten Form unterwegs, welche deutlich besser war als ein normales Henge, die Chancen standen gut das Anna in dieser From als unbescholtenes Individuum galt und somit vieleicht Einlass finden könnte. jo das is eigentlich ein Plan, wer weis vieleicht kann ich dort auch gleich maln paar Monate von Leben, das ständige rumgereise geht einem nach ner gewissen Zeit doch ganz schön aufn Keks.

Anna
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Re: Waldgebiet

Beitragvon Anna » So 27. Mai 2012, 22:25

Anna ging weiterhin durch den Wald, nicht ahnend das sie nach und nach immer mehr vom Weg abkam, was wol auch kein Wunder war, wenn man beachtet das überall nur eins zu sehen war: Wald! und viel davon, Unmengen, überall Bäume, egal wo man hin schaute, es gab nirgendwo was anderes als Wald. Ohne scheiss ich bin schon so oft durch diesen gottverfluchten Wald marschiert das ich doch langsam mal wissen müsste wos hir lang geht aber irgendwie sieht diese beschissene Kackwald jedes mal anders aus es is echt zum ausrasten! Anna hatte definitiv und tatsächlich keine Ahnung wo zum Geier sie eigentlich war und so entschied sie sich einfach gradeaus weiter zu laufen, irgendwann würde sie schon ein Ende erreichen und wenn sie dabei quer durch Hi no Kuni ging ohne irgendwo bewohntes Gebiet zu betreten ja dann war das halt so.
Anna irrte einige tage durch den dichten Wald, schlief auf mocks Rücken, trug Mock auf ihrer Schulter immer im Wechsel, ernährt wurde sich von unterwegs abgeledertem Viehzeuch, alles in allem ein recht anstrengendes Leben aber dennoch auszuhalten, ständiges dummgeschwätze ihrer Begleiter war durch die Alleinreise schonmal ausgeblieben, zwar vermisste Anna die geistige zurückgebliebenheit ihrer treuen kameraden doch war dies auc mal eine wilkommene Abwechslung um mal ein bisschen die eigene Veblödung zu bremsen, und so überquerte Anna auch so manche Grenze ohne davon viel mit zu bekommen.
Nach ein zwei oder vieleicht auch drei tagen des ziellosen umherirrens kam Anna in dichten regen weshalb sich Mock wider unter ihren Mantel zurück zog, Anna verwandelte sich wider in ihre normale Gestalt und so schwebte die unheimliche Erscheinung weiter durch den Wald in Richtung Amegakure, wie sich Anna noch nicht bewusst war.

[hr]

tbc: amegakure


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