Takamaru war wie vor den Kopf gestoßen. Keiji war also tod... und was nun? Damit war alles was Takamaru an den Sarutobi-Clan band vernichtet. Nun war er der letzte wirkliche Sarutobi im Dorf. Und dabei gehörte er nichteinmal richtig zum Dorf Konoha. Sollte er dem Hokage seine Geschichte erzählen? Würde er es denn überhaupt glauben? Takamaru hat sich selten so hilflos gefühlt, und keiner seiner aufbauenden Leute war da. Senji war weg, Taiki war spurlos verschwunden und zu den Mönchen konnte er nicht gehen. Und sein Sense Kuwaga war tod. Takamaru hatte diese Nachricht von Kina ziemlich hart aufgenommen, Misaki musste von allen wohl am meisten leiden. Jetzt bereute er wie er zu dem Mädchen war. Aber immerhin konnte er Kina helfen. Denn Takamaru hatte einen Kage Bunshin erschaffen der die Nachricht dem Hokage überbringen sollte. Nun hatte es Takamaru zu dem Waldgebiet um Konoha gezogen wo er vorhin noch kurz trainiert hatte. Mit seiner Faust schlug er gegen einen Stein. "Scheisse, scheisse verdammt! Wie konnte das passieren? Ich dachte Keiji wäre immer so stark gewesen? Wie konnte er getötet werden?", dachte Yoshi fustriert. Er hatte den Sarutobi immer für so stark gehalten... ist er etwa wirklich seiner Krankheit erlegen? Die kleine Misaki sprach darüber aber Takamaru wusste nicht um was es sich dabei genau handelte. Aber was nun? Takamaru hatte nun mehr Angst denn je sich dem Hokage zu öffnen oder sich an das Dorf Konoha zu binden. Aber dem Gespräch konnte er nicht mehr entkommen. Nun war er hier auf den Platz mitten im Waldgebiet und wusste nicht wohin. Takamaru lehnte sich gegen einen Baum, in der Nähe des Baumes den er vor einiger Zeit mithilfe seines neuen Jutsus umgehauen hatte. Was solte er jetzt tun? Nach einiger Zeit entschloss sich der Jounin seinen Frust im Training zu ertränken. Was für ein Jutsu es dabei war? Eine Erweiterung des Transport-Jutsus der Kamaitachi. Normalerweise mussten Kamaitachi als erstes den Luft-Stempel lernen, den sogenannten Kūki Tera, meistern. Den Anwärtern die den Vertrag mit den Windwieseln abgeschlossen haben mussten diese Kunst ebenfalls meistern um sich Gefahrlos im Lebensraum der Kamaitachi, dem Finsterwald oder auch Nachtwald genannt, fortzubewegen. Für die Kamaitachi hieß dieser Ort einfach nur Yonomori. Takamaru selbst hatte diese Kunst zusammen mit einem Mädchen trainiert, ebenfalls eine Anwärterin auf den Vertrag der Kamaitachi. Doch sie starb, weil sie das Jutsu nicht in den Griff bekam, daher stürzte sie in den Tod. Takamaru verfolgte dieser Anblick immer noch. Takamaru konzentrierte etwas Chakra in seinen Füßen und nutzte das Kūki Tera um einige Meter in die Luft aufzusteigen um dann wieder auf dem Boden zu landen. Im Grunde benutzte er dabei nur aus ausscheidende Chakra um sich abzustoßen. Um eine neue Stufe dieser Künste zu meistern muss ich mir erstmal noch einmal vor Augen führen wie die Kunst noch in ihrem Wesen funktioniert. Das Kūki Tera wird benutzt um sich in der Luft schubweise zu bewegen, man stößt sich im Grunde in der Luft ab. Allerdings sendet man kein Fuutonn-Chakra aus um sich einen Schub zu verpassen, nein. Man benutzt diese Kunst um die Luft um sich herum, indem Fall unter sich in Bewegung zu versetzen. Man sendet Fuuton aus und bewegt die Atome der Luft um sich. Das sorgt für den Auftrieb und diese schubartige Entladung. Nachteil, für jeden Schub verbraucht man Chakra und die Geschwindkeit wird nicht sehr stark erhöht. Vorteil, es kommt sehr überraschend und ist simpel umzusetzen., das war die wirkliche Funktionsweise des sogenannten Luft-Stempels. Man stempelte im Grunde die Luft ab und sorgte so für Druck der einen voranbrachte. Im Grunde eine einfache Kunst. Wieso hat Sie diese Technik nicht meistern können? Aber nun dachte Takamaru weiter, das Prinzip der Luftbewegung konnte er verwenden um eine Steigerung seiner beiden Fortbewegungstechniken zu entwickeln. Dabei holte er eine Schriftrolle heraus, direkt neben seinen Notizen die er sich heue früh gemacht hatte. Er holte Pinsel und Tinte heraus und begann ein Schema zu zeichnen. Dort trug er das Prinzip als Skizze dieser technik ein und nahm das was man davon verwenden konnte. Man nutzt Fuuton um die Luft um sich zu bewegen. Man erschafft einen Druckpunkt in der Luft. Was ist wenn man Druck, also den eigentlichen Luftdruck, der bei einer kurzen Konzentration entsteht, eine Weile aufstaut? Die Wirkung sollte sich doch um einiges steigern oder? Ich habe es nie probiert. Na dann sollten wir es mal tun., sagte er sich und stand auf. Er stellte sich ein Stück weg von seinen Notizen und wendete das Kūki Tera erneut an. Aber diesmal erschuff er nicht einen sofortigen Schub der ihn in die Luft beförderte sondern wartete er einen Moment um das Fuuton um sich anzustauen. Dann entlud er die Spannung und wartete was passiert. Und das Ergebnis war spürbar. Mit einem Mal gab der Boden unter ihm weg, das Gras war wie weggeblasen und Takamaru wurde gut 10 Meter oder mehr in die Luft geschleuert, er hatte keine Kontrolle über diese Bewegung. Die Kraft und Wirkung war immens gesteigert jedoch war die Kontrolle über die Technik und der Bewegung gleich null. Takamaru fand sich überrascht in der Luft wieder. Was zur Hölle... Was für eine Power..., dachte er erschrocken. Mit Mühe wandte er die einfache Version des Kūki Tera an um sich kurz der dem Boden wieder zu fangen und sicher zu landen. Das war überraschend für ihn gewesen, aber so wusste er auch das man die extreme Wirkung dieses Jutsu irgendwie unter Kontrolle bringen musste. Denn dann hätte er die Schlagkräftige Wirkung die er erziehlen wollte umgesetzt. Doch wie würde er die Kontrolle meistern? Um das zu tun musste er einen Schritt weiter gehen. Das Geheimnis zur Kontrollierbaren Geschwindigkeit lag in der erweiterten Version des Luft-Stempels Kūki Tera: dem Luft-Messer Eānaifu. Das besondere Merkmal dieser Technik war das sie im Gegensatz zu seinem Vorgänger ähnlich funktionierte, aber das Prinzip der Fortbewegung anders war. Und zwar nutzte man nicht einzelne Schübe in der Luft, sondern vollführte eine einzige duchlaufende Bewegung mit sehr hoher Geschwindigkeit. Um das genauer zu erklären verinnerlichte Takamaru die Lehre hinter dem Eānaifu. Selbst wendete er es an um sich nocheinmal die genaue Wirkung vor Augen zu schauen. Er sprang hoch und nutzte sein Chakra um sich nun in einem Zick-Zack-Muster mit verdoppelter Geschwindigkeit durch die Luft zu bewegen. Dabei flieste er wie ein geölter Blitz hoch, runter, zwischen den Bäumen hin und her und landete dann sicher auf dem Boden. Er rückte sich seine Mütze zurecht und ging zu seiner Notiz zurück. Dort erstellte er ein zweites Schema wo er die Vor und Nachteile vom Eānaifu aufzeichnete. Das Eānaifu ist die erweiterte Form vom Luft-Stempel. Um es zu benutzen umfüllt man sich selbst mit Fuuton-Chakra und benutzt es um sich selbst frei in der Luft zu bewegen. Das Fuuton-Chakra um den Körper erfüllt dabei zwei Funktionen: erstens sorgt es für Reibung der Luft um den Anwender, welche die Bewegung und die Geschwindigkeit erzeugt. Und zweites, es hält den Anwender in der Luft. Die Zick-zack-Bewegung entsteht vom Anwender aus. Man muss ständig die Richtung ändern da man somit das Fuuton um sich immer in Bewegung halten muss. Würde man nur in eine Richtung sich bewegen, würde das Fuuton-Chakra schnell verfliegen und man würde runter fallen. Vorteil: eine schnelle und überraschende Bewegung mit der man nicht rechnet. Nachteil: man muss in Bewegung bleiben und kann seine Manöver nicht so gut steuern wie bei der vorherigen Version. Im Grunde ganz einfach., das war seine Überlegung. Mit diesem Jutsu konnte Takamaru schon so manchen Gegner überraschen, vor allem in Kombination mit anderen Jutsus war diese Technik sehr vorteilhaft. Wenn er nun die Vorteile von beiden Techniken nimmt, also vom Luft-Stempel Kūki Tera und der erweiterten Version, dem Luft-Messer Eānaifu, und daraus die neuste Technik von Takamaru ergibt.... Takamaru sah auf seine Notizen und fasste für sich zusammen um genau zu analysieren was er brauchte. Was ist wenn ich das Fuuton-Chakra, welches mich umgibt um mich in der Luft zu halten selbst aufstaue? Wie beim Kūki Tera staue ich das Fuuton auf um die Wirkung zu erhöhen und wie beim Eānaifu umgebe ich mich mit diesem Chakra. Der Vorteil ist das ich so das Jutsu besser unter Kontrolle habe und selbst Herr über die Bewegung bin. Man benutzt einfach beide Prinzipien die an sich völlig unterschiedlich sind. Darauf ist sicher noch kein Kamaitachi gekommen. Na dann probieren wir es mal., dann stand er auf und begann mit dem Vorgang. Takamaru konzentrierte das Fuuton-Chakra um sich, benutzte es aber nicht sofort. Er staute es einen Moment auf um den Luftdruck um sich zu erhöhen. Dann ließ er es frei, doch das Ergebnis war mehr als heftig. Eine Art Wirbelsturm umgab ihn, der sich wie eine unsichtbare Kraft aus seinem Körper zu entladen schien. Diese Kraft war so unermesslich das er wie vorhin bei der stärkeren Version des Luft-Stempels in die Luft geschleudert wurde. Jedoch flog der diesmal kreuz und quer durch die Gegend, konnte sich aber rechtzeitig auffangen bevor er irgendwo ernsthaft aufschlug. Dabei hatte er seine Mütze verloren. Verdammt, die Wirkung ist sogar noch heftiger als vorhin. Aber die Kontrolle ist immer noch gleich null. Aber das Prinzip scheint zu funktionieren. Was ist wenn ich es nicht so lange aufstaue, diese Energie nur für den Bruchteil einer Sekunde anstaue? Die Wirkung müsste vergleichbar sein. Aber diesmal stelle ich mich lieber auf eine Erhöhte Anrichte, sonst lande ich sonst wo wenn es schief geht., sagte er sich und setzte sein Vorhaben sogleich in die Tat um. Takamaru ging auf einen Baum und atmete tief ein. Ihm kam das so vor, als wolle er versuchen zu fliegen. Takamaru schloss die Augen, er musste stärker werden. Für sich selbst und... für das an das er mal geglaubt hatte. Dann sprang er in die Luft, dabei umhüllte er sich wie vorhin mit einer dünnen Schicht als Wind-Chakra. Sie legte sich wie eine unsichtbare Haut um ihn, er spürte die Zugluft um sich, dabei staute er sie kurz auf, nur für einen Moment. Und dann entlud er das Chakra. Das Ergebnis war ebenso heftig: ein Wirbelsturm entlud sich aus ihm und Takamaru flog wie ein Hochgeschwindigkeitsgeschoss nach vorne durch die Luft. Es war wirklich so als würde er fliegen. Zumindest flog er nicht kurz und quer, sondern machte nun eine gradlinige Bewegung. Wenn er die Energie nicht so lange aufstaute dann war die Kontrolle zwar da aber sie funktionierte nur in eine Richtung. Aber Takamarus Ziel war es eine Technik zu entwickeln damit womit er sich frei in der Luft bewegen konnte mit hoher Geschwindigkeit. Eine geregelte Bewegung ohne Nachteile. Takamaru landete auf einer anderen Baumkrone. Er hatte eine ordentliche Strecke zurück gelegt, dennoch war es ersichtlich das er diese Kunst anders in den Griff bekommen musste. Da kam er nicht drum herum. Würde er jetzt aufhören, dann war diese Technik unvollständig. Takamaru setzte sich auf einen Ast und grübelte. Es fehlte noch etwas, eine einzige Sache die er noch brauchte um diese Technik zu meistern. Er wusste es, aber er kam nicht drauf. Dabei war er bei solchen Techniken immer so zuversichtlich. Keijis Tod ließ ihn wirklich an sich selber zweifeln. Während er so grübelte zog der Wind seine Kreise. Vor allem hier oben war es sehr windig. Takamaru ließ den Wind auf sich wirken, er spürte wie der Wind ihn umgab, auf sein Gesicht traf und an ihm vorbeizog. Das selbe galt auch für seinen gesamten Körper. Zugluft, ganz simpler Vorgang... man könnte ja es genauso einfach machen beim Fuuton, jedoch geht das nicht. Oder vielleicht doch?!, sagte er sich laut. Sofort sprang Takamaru vom Baum und landete auf den Boden. Das musste er ausprobieren. Denn der Jounin war zu einer Idee gekommen, ein Experiment welches er jetzt ausführen wollte. Anstatt das Fuuton um sich einfach aufzustauen würde er es während er es konzentrierte wie Zugluft um sich in Bewegung halten. Dabei musste er darauf achten das die Zugluft hauteng an seinem Körper war und sich um ihn herum bewegte. Takamaru konzentrierte also nun das Wind-Element um sich herum und nutzte dabei seine Chakra-Kontrolle und das Prinzip der Form-Veränderung um das Fuuton zügig um sich herum zu bewegen. Dabei musste er es schnell in Bewegung halten um die Energie ähnlich wie bei der vorherigen Version aufzustauen. Dann versuchte er es mit einem Mal zu entladen. Und dann passierte etwas außergewöhnliches: zuerst einmal schien die Luft nicht von ihm weggestoßen zu werden, sondern zu zirkulieren. Das sorgte dazu das jegliche Luft um ihn aufgehoben wurde und er sich somit frei durch die Luft bewegen konnte. Dabei schoss er durch die Zirkulation durch die Luft und hatte nun die Kraft sich frei durch die Luft zu bewegen, die Geschwindigkeit war dabei sehr überraschend groß, so groß das er erstmal keine Ahnung hatte wohin er sollte. Takamaru schoss in die Luft und schoss dann gerade nach vorne, dann nach mehreren Metern schoss er wieder nach unten und regulierte die Geschwindigkeit um sicher zu landen. Das war für ihn ein vorteilhafter Probe-Flug. Er war schon sehr beeindruckt. Das war also das letzte Stück was ihm gefehlt hatte um diese Kunst umzusetzen. Das ist wirklich beeindruckend wie komplex Fuuton doch sein kann. Durch die Zugluft erzeuge ich beim Entladen all dieser Energie eine Luft-Zirkulation, ähnlich wie bei einem Vakuum. Damals habe ich damit nur experimentiert, aber jetzt habe ich auch ein Ergebnis. Wenn ich die Luft Zirkuliere hebe ich jegliche Bewegungen um mich auf. Damit kann ich mich frei durch die Luft bewegen, ohne Beschränkungen. Allerdings nur für eine gewisse Zeit. Auch muss ich noch lernen die Bewegungen besser zu steuern. Meine Bewegungen steigern sich um weitaus mehr als das Doppelte. Die Kontrolle ist da, doch die muss ich erstmal in den Griff bekommen, sonst ist die Technik genauso nutzlos wie vorher., sagte er sich laut. Und damit hatte er Recht, denn um die Kontrolle zu meistern musste er diese Technik noch einige Male einsetzen und erproben wie weit seine Möglichkeiten damit reichten. Er ging zu seiner Schriftrolle und zeichnete noch einmal seine Ergebnisse auf. Auch überlegte er sich einen Namen für die Technik. Der Luft-Stempel und das Luft-Messer waren eher untypische Namen. Außerdem war diese Technik ja an die Techniken der Kamaitachi angelehnt. Daher wollte er schon einen eher solch Typischen Namen angeben. Nach kurzer Überlegung fiel ihm das Prinzip mit der Zugluft ein. Da war der Name klar: Kamaitachi no Hikōkaze, der Zugwind der Kamaitachi. Nur für euch, meine kleinen Wind-Wiesel. Ein gut gelungener Name wie ich finde., sagte er sich laut und schrieb den Namen auf. Dann packte er sein Zeug ein, die Tinte und den Pinsel sowie die Schriftrolle in der er sich alles dazu notiert hatte. Jetzt musste er nochmal ran, den vorgang seines neuen Jutsu, dem Kamaitachi no Hikōkaze, würde er jetzt versuchen zu regeln. Er aktivierte wieder die Zugluft um sich herum und schon schoss er nach vorne. Er stieß sich ab und flog sofort nach oben und wechselte in der Luft die Richtungen immer wieder. Links, rechts, oben und unten, vor und zurück. Das war einfach toll. Er fühlte sich so frei. So sehr das er sogar für einen Moment den Verlust von Keiji und seinen Tod vergessen konnte Zumindest für einen Augenblick. Als er das Jutsu des Kamaitachi no Hikōkaze einige Male wiederholt hatte und sich sicher war das er es gemeistert hatte setzte er sich auf einen Stein und wartete. Er würde warten bis sich sein Bunshin aufllösen würde den er zum Hokage geschickt hatte. Bis dahin versuchte er sich mit dem Tod von keiji auseinander zus setzen und sich vor Augen zu führen was es eigentlich für ihn bedeutete.
Aloah liebe Userschaft des Eternal,
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LG Euer Mainadmin
Minato aka Chris
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Waldgebiet
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- Chakra: 1
- Stärke: 1
- Geschwindigkeit: 1
- Ausdauer: 1
- Ninjutsu: 0
- Genjutsu: 0
- Taijutsu: 1
Re: Waldgebiet
CF: Straßen von Konohagakure
Takamaru war wie vor den Kopf gestoßen. Keiji war also tod... und was nun? Damit war alles was Takamaru an den Sarutobi-Clan band vernichtet. Nun war er der letzte wirkliche Sarutobi im Dorf. Und dabei gehörte er nichteinmal richtig zum Dorf Konoha. Sollte er dem Hokage seine Geschichte erzählen? Würde er es denn überhaupt glauben? Takamaru hat sich selten so hilflos gefühlt, und keiner seiner aufbauenden Leute war da. Senji war weg, Taiki war spurlos verschwunden und zu den Mönchen konnte er nicht gehen. Und sein Sense Kuwaga war tod. Takamaru hatte diese Nachricht von Kina ziemlich hart aufgenommen, Misaki musste von allen wohl am meisten leiden. Jetzt bereute er wie er zu dem Mädchen war. Aber immerhin konnte er Kina helfen. Denn Takamaru hatte einen Kage Bunshin erschaffen der die Nachricht dem Hokage überbringen sollte. Nun hatte es Takamaru zu dem Waldgebiet um Konoha gezogen wo er vorhin noch kurz trainiert hatte. Mit seiner Faust schlug er gegen einen Stein. "Scheisse, scheisse verdammt! Wie konnte das passieren? Ich dachte Keiji wäre immer so stark gewesen? Wie konnte er getötet werden?", dachte Yoshi fustriert. Er hatte den Sarutobi immer für so stark gehalten... ist er etwa wirklich seiner Krankheit erlegen? Die kleine Misaki sprach darüber aber Takamaru wusste nicht um was es sich dabei genau handelte. Aber was nun? Takamaru hatte nun mehr Angst denn je sich dem Hokage zu öffnen oder sich an das Dorf Konoha zu binden. Aber dem Gespräch konnte er nicht mehr entkommen. Nun war er hier auf den Platz mitten im Waldgebiet und wusste nicht wohin. Takamaru lehnte sich gegen einen Baum, in der Nähe des Baumes den er vor einiger Zeit mithilfe seines neuen Jutsus umgehauen hatte. Was solte er jetzt tun? Nach einiger Zeit entschloss sich der Jounin seinen Frust im Training zu ertränken. Was für ein Jutsu es dabei war? Eine Erweiterung des Transport-Jutsus der Kamaitachi. Normalerweise mussten Kamaitachi als erstes den Luft-Stempel lernen, den sogenannten Kūki Tera, meistern. Den Anwärtern die den Vertrag mit den Windwieseln abgeschlossen haben mussten diese Kunst ebenfalls meistern um sich Gefahrlos im Lebensraum der Kamaitachi, dem Finsterwald oder auch Nachtwald genannt, fortzubewegen. Für die Kamaitachi hieß dieser Ort einfach nur Yonomori. Takamaru selbst hatte diese Kunst zusammen mit einem Mädchen trainiert, ebenfalls eine Anwärterin auf den Vertrag der Kamaitachi. Doch sie starb, weil sie das Jutsu nicht in den Griff bekam, daher stürzte sie in den Tod. Takamaru verfolgte dieser Anblick immer noch. Takamaru konzentrierte etwas Chakra in seinen Füßen und nutzte das Kūki Tera um einige Meter in die Luft aufzusteigen um dann wieder auf dem Boden zu landen. Im Grunde benutzte er dabei nur aus ausscheidende Chakra um sich abzustoßen. Um eine neue Stufe dieser Künste zu meistern muss ich mir erstmal noch einmal vor Augen führen wie die Kunst noch in ihrem Wesen funktioniert. Das Kūki Tera wird benutzt um sich in der Luft schubweise zu bewegen, man stößt sich im Grunde in der Luft ab. Allerdings sendet man kein Fuutonn-Chakra aus um sich einen Schub zu verpassen, nein. Man benutzt diese Kunst um die Luft um sich herum, indem Fall unter sich in Bewegung zu versetzen. Man sendet Fuuton aus und bewegt die Atome der Luft um sich. Das sorgt für den Auftrieb und diese schubartige Entladung. Nachteil, für jeden Schub verbraucht man Chakra und die Geschwindkeit wird nicht sehr stark erhöht. Vorteil, es kommt sehr überraschend und ist simpel umzusetzen., das war die wirkliche Funktionsweise des sogenannten Luft-Stempels. Man stempelte im Grunde die Luft ab und sorgte so für Druck der einen voranbrachte. Im Grunde eine einfache Kunst. Wieso hat Sie diese Technik nicht meistern können? Aber nun dachte Takamaru weiter, das Prinzip der Luftbewegung konnte er verwenden um eine Steigerung seiner beiden Fortbewegungstechniken zu entwickeln. Dabei holte er eine Schriftrolle heraus, direkt neben seinen Notizen die er sich heue früh gemacht hatte. Er holte Pinsel und Tinte heraus und begann ein Schema zu zeichnen. Dort trug er das Prinzip als Skizze dieser technik ein und nahm das was man davon verwenden konnte. Man nutzt Fuuton um die Luft um sich zu bewegen. Man erschafft einen Druckpunkt in der Luft. Was ist wenn man Druck, also den eigentlichen Luftdruck, der bei einer kurzen Konzentration entsteht, eine Weile aufstaut? Die Wirkung sollte sich doch um einiges steigern oder? Ich habe es nie probiert. Na dann sollten wir es mal tun., sagte er sich und stand auf. Er stellte sich ein Stück weg von seinen Notizen und wendete das Kūki Tera erneut an. Aber diesmal erschuff er nicht einen sofortigen Schub der ihn in die Luft beförderte sondern wartete er einen Moment um das Fuuton um sich anzustauen. Dann entlud er die Spannung und wartete was passiert. Und das Ergebnis war spürbar. Mit einem Mal gab der Boden unter ihm weg, das Gras war wie weggeblasen und Takamaru wurde gut 10 Meter oder mehr in die Luft geschleuert, er hatte keine Kontrolle über diese Bewegung. Die Kraft und Wirkung war immens gesteigert jedoch war die Kontrolle über die Technik und der Bewegung gleich null. Takamaru fand sich überrascht in der Luft wieder. Was zur Hölle... Was für eine Power..., dachte er erschrocken. Mit Mühe wandte er die einfache Version des Kūki Tera an um sich kurz der dem Boden wieder zu fangen und sicher zu landen. Das war überraschend für ihn gewesen, aber so wusste er auch das man die extreme Wirkung dieses Jutsu irgendwie unter Kontrolle bringen musste. Denn dann hätte er die Schlagkräftige Wirkung die er erziehlen wollte umgesetzt. Doch wie würde er die Kontrolle meistern? Um das zu tun musste er einen Schritt weiter gehen. Das Geheimnis zur Kontrollierbaren Geschwindigkeit lag in der erweiterten Version des Luft-Stempels Kūki Tera: dem Luft-Messer Eānaifu. Das besondere Merkmal dieser Technik war das sie im Gegensatz zu seinem Vorgänger ähnlich funktionierte, aber das Prinzip der Fortbewegung anders war. Und zwar nutzte man nicht einzelne Schübe in der Luft, sondern vollführte eine einzige duchlaufende Bewegung mit sehr hoher Geschwindigkeit. Um das genauer zu erklären verinnerlichte Takamaru die Lehre hinter dem Eānaifu. Selbst wendete er es an um sich nocheinmal die genaue Wirkung vor Augen zu schauen. Er sprang hoch und nutzte sein Chakra um sich nun in einem Zick-Zack-Muster mit verdoppelter Geschwindigkeit durch die Luft zu bewegen. Dabei flieste er wie ein geölter Blitz hoch, runter, zwischen den Bäumen hin und her und landete dann sicher auf dem Boden. Er rückte sich seine Mütze zurecht und ging zu seiner Notiz zurück. Dort erstellte er ein zweites Schema wo er die Vor und Nachteile vom Eānaifu aufzeichnete. Das Eānaifu ist die erweiterte Form vom Luft-Stempel. Um es zu benutzen umfüllt man sich selbst mit Fuuton-Chakra und benutzt es um sich selbst frei in der Luft zu bewegen. Das Fuuton-Chakra um den Körper erfüllt dabei zwei Funktionen: erstens sorgt es für Reibung der Luft um den Anwender, welche die Bewegung und die Geschwindigkeit erzeugt. Und zweites, es hält den Anwender in der Luft. Die Zick-zack-Bewegung entsteht vom Anwender aus. Man muss ständig die Richtung ändern da man somit das Fuuton um sich immer in Bewegung halten muss. Würde man nur in eine Richtung sich bewegen, würde das Fuuton-Chakra schnell verfliegen und man würde runter fallen. Vorteil: eine schnelle und überraschende Bewegung mit der man nicht rechnet. Nachteil: man muss in Bewegung bleiben und kann seine Manöver nicht so gut steuern wie bei der vorherigen Version. Im Grunde ganz einfach., das war seine Überlegung. Mit diesem Jutsu konnte Takamaru schon so manchen Gegner überraschen, vor allem in Kombination mit anderen Jutsus war diese Technik sehr vorteilhaft. Wenn er nun die Vorteile von beiden Techniken nimmt, also vom Luft-Stempel Kūki Tera und der erweiterten Version, dem Luft-Messer Eānaifu, und daraus die neuste Technik von Takamaru ergibt.... Takamaru sah auf seine Notizen und fasste für sich zusammen um genau zu analysieren was er brauchte. Was ist wenn ich das Fuuton-Chakra, welches mich umgibt um mich in der Luft zu halten selbst aufstaue? Wie beim Kūki Tera staue ich das Fuuton auf um die Wirkung zu erhöhen und wie beim Eānaifu umgebe ich mich mit diesem Chakra. Der Vorteil ist das ich so das Jutsu besser unter Kontrolle habe und selbst Herr über die Bewegung bin. Man benutzt einfach beide Prinzipien die an sich völlig unterschiedlich sind. Darauf ist sicher noch kein Kamaitachi gekommen. Na dann probieren wir es mal., dann stand er auf und begann mit dem Vorgang. Takamaru konzentrierte das Fuuton-Chakra um sich, benutzte es aber nicht sofort. Er staute es einen Moment auf um den Luftdruck um sich zu erhöhen. Dann ließ er es frei, doch das Ergebnis war mehr als heftig. Eine Art Wirbelsturm umgab ihn, der sich wie eine unsichtbare Kraft aus seinem Körper zu entladen schien. Diese Kraft war so unermesslich das er wie vorhin bei der stärkeren Version des Luft-Stempels in die Luft geschleudert wurde. Jedoch flog der diesmal kreuz und quer durch die Gegend, konnte sich aber rechtzeitig auffangen bevor er irgendwo ernsthaft aufschlug. Dabei hatte er seine Mütze verloren. Verdammt, die Wirkung ist sogar noch heftiger als vorhin. Aber die Kontrolle ist immer noch gleich null. Aber das Prinzip scheint zu funktionieren. Was ist wenn ich es nicht so lange aufstaue, diese Energie nur für den Bruchteil einer Sekunde anstaue? Die Wirkung müsste vergleichbar sein. Aber diesmal stelle ich mich lieber auf eine Erhöhte Anrichte, sonst lande ich sonst wo wenn es schief geht., sagte er sich und setzte sein Vorhaben sogleich in die Tat um. Takamaru ging auf einen Baum und atmete tief ein. Ihm kam das so vor, als wolle er versuchen zu fliegen. Takamaru schloss die Augen, er musste stärker werden. Für sich selbst und... für das an das er mal geglaubt hatte. Dann sprang er in die Luft, dabei umhüllte er sich wie vorhin mit einer dünnen Schicht als Wind-Chakra. Sie legte sich wie eine unsichtbare Haut um ihn, er spürte die Zugluft um sich, dabei staute er sie kurz auf, nur für einen Moment. Und dann entlud er das Chakra. Das Ergebnis war ebenso heftig: ein Wirbelsturm entlud sich aus ihm und Takamaru flog wie ein Hochgeschwindigkeitsgeschoss nach vorne durch die Luft. Es war wirklich so als würde er fliegen. Zumindest flog er nicht kurz und quer, sondern machte nun eine gradlinige Bewegung. Wenn er die Energie nicht so lange aufstaute dann war die Kontrolle zwar da aber sie funktionierte nur in eine Richtung. Aber Takamarus Ziel war es eine Technik zu entwickeln damit womit er sich frei in der Luft bewegen konnte mit hoher Geschwindigkeit. Eine geregelte Bewegung ohne Nachteile. Takamaru landete auf einer anderen Baumkrone. Er hatte eine ordentliche Strecke zurück gelegt, dennoch war es ersichtlich das er diese Kunst anders in den Griff bekommen musste. Da kam er nicht drum herum. Würde er jetzt aufhören, dann war diese Technik unvollständig. Takamaru setzte sich auf einen Ast und grübelte. Es fehlte noch etwas, eine einzige Sache die er noch brauchte um diese Technik zu meistern. Er wusste es, aber er kam nicht drauf. Dabei war er bei solchen Techniken immer so zuversichtlich. Keijis Tod ließ ihn wirklich an sich selber zweifeln. Während er so grübelte zog der Wind seine Kreise. Vor allem hier oben war es sehr windig. Takamaru ließ den Wind auf sich wirken, er spürte wie der Wind ihn umgab, auf sein Gesicht traf und an ihm vorbeizog. Das selbe galt auch für seinen gesamten Körper. Zugluft, ganz simpler Vorgang... man könnte ja es genauso einfach machen beim Fuuton, jedoch geht das nicht. Oder vielleicht doch?!, sagte er sich laut. Sofort sprang Takamaru vom Baum und landete auf den Boden. Das musste er ausprobieren. Denn der Jounin war zu einer Idee gekommen, ein Experiment welches er jetzt ausführen wollte. Anstatt das Fuuton um sich einfach aufzustauen würde er es während er es konzentrierte wie Zugluft um sich in Bewegung halten. Dabei musste er darauf achten das die Zugluft hauteng an seinem Körper war und sich um ihn herum bewegte. Takamaru konzentrierte also nun das Wind-Element um sich herum und nutzte dabei seine Chakra-Kontrolle und das Prinzip der Form-Veränderung um das Fuuton zügig um sich herum zu bewegen. Dabei musste er es schnell in Bewegung halten um die Energie ähnlich wie bei der vorherigen Version aufzustauen. Dann versuchte er es mit einem Mal zu entladen. Und dann passierte etwas außergewöhnliches: zuerst einmal schien die Luft nicht von ihm weggestoßen zu werden, sondern zu zirkulieren. Das sorgte dazu das jegliche Luft um ihn aufgehoben wurde und er sich somit frei durch die Luft bewegen konnte. Dabei schoss er durch die Zirkulation durch die Luft und hatte nun die Kraft sich frei durch die Luft zu bewegen, die Geschwindigkeit war dabei sehr überraschend groß, so groß das er erstmal keine Ahnung hatte wohin er sollte. Takamaru schoss in die Luft und schoss dann gerade nach vorne, dann nach mehreren Metern schoss er wieder nach unten und regulierte die Geschwindigkeit um sicher zu landen. Das war für ihn ein vorteilhafter Probe-Flug. Er war schon sehr beeindruckt. Das war also das letzte Stück was ihm gefehlt hatte um diese Kunst umzusetzen. Das ist wirklich beeindruckend wie komplex Fuuton doch sein kann. Durch die Zugluft erzeuge ich beim Entladen all dieser Energie eine Luft-Zirkulation, ähnlich wie bei einem Vakuum. Damals habe ich damit nur experimentiert, aber jetzt habe ich auch ein Ergebnis. Wenn ich die Luft Zirkuliere hebe ich jegliche Bewegungen um mich auf. Damit kann ich mich frei durch die Luft bewegen, ohne Beschränkungen. Allerdings nur für eine gewisse Zeit. Auch muss ich noch lernen die Bewegungen besser zu steuern. Meine Bewegungen steigern sich um weitaus mehr als das Doppelte. Die Kontrolle ist da, doch die muss ich erstmal in den Griff bekommen, sonst ist die Technik genauso nutzlos wie vorher., sagte er sich laut. Und damit hatte er Recht, denn um die Kontrolle zu meistern musste er diese Technik noch einige Male einsetzen und erproben wie weit seine Möglichkeiten damit reichten. Er ging zu seiner Schriftrolle und zeichnete noch einmal seine Ergebnisse auf. Auch überlegte er sich einen Namen für die Technik. Der Luft-Stempel und das Luft-Messer waren eher untypische Namen. Außerdem war diese Technik ja an die Techniken der Kamaitachi angelehnt. Daher wollte er schon einen eher solch Typischen Namen angeben. Nach kurzer Überlegung fiel ihm das Prinzip mit der Zugluft ein. Da war der Name klar: Kamaitachi no Hikōkaze, der Zugwind der Kamaitachi. Nur für euch, meine kleinen Wind-Wiesel. Ein gut gelungener Name wie ich finde., sagte er sich laut und schrieb den Namen auf. Dann packte er sein Zeug ein, die Tinte und den Pinsel sowie die Schriftrolle in der er sich alles dazu notiert hatte. Jetzt musste er nochmal ran, den vorgang seines neuen Jutsu, dem Kamaitachi no Hikōkaze, würde er jetzt versuchen zu regeln. Er aktivierte wieder die Zugluft um sich herum und schon schoss er nach vorne. Er stieß sich ab und flog sofort nach oben und wechselte in der Luft die Richtungen immer wieder. Links, rechts, oben und unten, vor und zurück. Das war einfach toll. Er fühlte sich so frei. So sehr das er sogar für einen Moment den Verlust von Keiji und seinen Tod vergessen konnte Zumindest für einen Augenblick. Als er das Jutsu des Kamaitachi no Hikōkaze einige Male wiederholt hatte und sich sicher war das er es gemeistert hatte setzte er sich auf einen Stein und wartete. Er würde warten bis sich sein Bunshin aufllösen würde den er zum Hokage geschickt hatte. Bis dahin versuchte er sich mit dem Tod von keiji auseinander zus setzen und sich vor Augen zu führen was es eigentlich für ihn bedeutete.
Takamaru war wie vor den Kopf gestoßen. Keiji war also tod... und was nun? Damit war alles was Takamaru an den Sarutobi-Clan band vernichtet. Nun war er der letzte wirkliche Sarutobi im Dorf. Und dabei gehörte er nichteinmal richtig zum Dorf Konoha. Sollte er dem Hokage seine Geschichte erzählen? Würde er es denn überhaupt glauben? Takamaru hat sich selten so hilflos gefühlt, und keiner seiner aufbauenden Leute war da. Senji war weg, Taiki war spurlos verschwunden und zu den Mönchen konnte er nicht gehen. Und sein Sense Kuwaga war tod. Takamaru hatte diese Nachricht von Kina ziemlich hart aufgenommen, Misaki musste von allen wohl am meisten leiden. Jetzt bereute er wie er zu dem Mädchen war. Aber immerhin konnte er Kina helfen. Denn Takamaru hatte einen Kage Bunshin erschaffen der die Nachricht dem Hokage überbringen sollte. Nun hatte es Takamaru zu dem Waldgebiet um Konoha gezogen wo er vorhin noch kurz trainiert hatte. Mit seiner Faust schlug er gegen einen Stein. "Scheisse, scheisse verdammt! Wie konnte das passieren? Ich dachte Keiji wäre immer so stark gewesen? Wie konnte er getötet werden?", dachte Yoshi fustriert. Er hatte den Sarutobi immer für so stark gehalten... ist er etwa wirklich seiner Krankheit erlegen? Die kleine Misaki sprach darüber aber Takamaru wusste nicht um was es sich dabei genau handelte. Aber was nun? Takamaru hatte nun mehr Angst denn je sich dem Hokage zu öffnen oder sich an das Dorf Konoha zu binden. Aber dem Gespräch konnte er nicht mehr entkommen. Nun war er hier auf den Platz mitten im Waldgebiet und wusste nicht wohin. Takamaru lehnte sich gegen einen Baum, in der Nähe des Baumes den er vor einiger Zeit mithilfe seines neuen Jutsus umgehauen hatte. Was solte er jetzt tun? Nach einiger Zeit entschloss sich der Jounin seinen Frust im Training zu ertränken. Was für ein Jutsu es dabei war? Eine Erweiterung des Transport-Jutsus der Kamaitachi. Normalerweise mussten Kamaitachi als erstes den Luft-Stempel lernen, den sogenannten Kūki Tera, meistern. Den Anwärtern die den Vertrag mit den Windwieseln abgeschlossen haben mussten diese Kunst ebenfalls meistern um sich Gefahrlos im Lebensraum der Kamaitachi, dem Finsterwald oder auch Nachtwald genannt, fortzubewegen. Für die Kamaitachi hieß dieser Ort einfach nur Yonomori. Takamaru selbst hatte diese Kunst zusammen mit einem Mädchen trainiert, ebenfalls eine Anwärterin auf den Vertrag der Kamaitachi. Doch sie starb, weil sie das Jutsu nicht in den Griff bekam, daher stürzte sie in den Tod. Takamaru verfolgte dieser Anblick immer noch. Takamaru konzentrierte etwas Chakra in seinen Füßen und nutzte das Kūki Tera um einige Meter in die Luft aufzusteigen um dann wieder auf dem Boden zu landen. Im Grunde benutzte er dabei nur aus ausscheidende Chakra um sich abzustoßen. Um eine neue Stufe dieser Künste zu meistern muss ich mir erstmal noch einmal vor Augen führen wie die Kunst noch in ihrem Wesen funktioniert. Das Kūki Tera wird benutzt um sich in der Luft schubweise zu bewegen, man stößt sich im Grunde in der Luft ab. Allerdings sendet man kein Fuutonn-Chakra aus um sich einen Schub zu verpassen, nein. Man benutzt diese Kunst um die Luft um sich herum, indem Fall unter sich in Bewegung zu versetzen. Man sendet Fuuton aus und bewegt die Atome der Luft um sich. Das sorgt für den Auftrieb und diese schubartige Entladung. Nachteil, für jeden Schub verbraucht man Chakra und die Geschwindkeit wird nicht sehr stark erhöht. Vorteil, es kommt sehr überraschend und ist simpel umzusetzen., das war die wirkliche Funktionsweise des sogenannten Luft-Stempels. Man stempelte im Grunde die Luft ab und sorgte so für Druck der einen voranbrachte. Im Grunde eine einfache Kunst. Wieso hat Sie diese Technik nicht meistern können? Aber nun dachte Takamaru weiter, das Prinzip der Luftbewegung konnte er verwenden um eine Steigerung seiner beiden Fortbewegungstechniken zu entwickeln. Dabei holte er eine Schriftrolle heraus, direkt neben seinen Notizen die er sich heue früh gemacht hatte. Er holte Pinsel und Tinte heraus und begann ein Schema zu zeichnen. Dort trug er das Prinzip als Skizze dieser technik ein und nahm das was man davon verwenden konnte. Man nutzt Fuuton um die Luft um sich zu bewegen. Man erschafft einen Druckpunkt in der Luft. Was ist wenn man Druck, also den eigentlichen Luftdruck, der bei einer kurzen Konzentration entsteht, eine Weile aufstaut? Die Wirkung sollte sich doch um einiges steigern oder? Ich habe es nie probiert. Na dann sollten wir es mal tun., sagte er sich und stand auf. Er stellte sich ein Stück weg von seinen Notizen und wendete das Kūki Tera erneut an. Aber diesmal erschuff er nicht einen sofortigen Schub der ihn in die Luft beförderte sondern wartete er einen Moment um das Fuuton um sich anzustauen. Dann entlud er die Spannung und wartete was passiert. Und das Ergebnis war spürbar. Mit einem Mal gab der Boden unter ihm weg, das Gras war wie weggeblasen und Takamaru wurde gut 10 Meter oder mehr in die Luft geschleuert, er hatte keine Kontrolle über diese Bewegung. Die Kraft und Wirkung war immens gesteigert jedoch war die Kontrolle über die Technik und der Bewegung gleich null. Takamaru fand sich überrascht in der Luft wieder. Was zur Hölle... Was für eine Power..., dachte er erschrocken. Mit Mühe wandte er die einfache Version des Kūki Tera an um sich kurz der dem Boden wieder zu fangen und sicher zu landen. Das war überraschend für ihn gewesen, aber so wusste er auch das man die extreme Wirkung dieses Jutsu irgendwie unter Kontrolle bringen musste. Denn dann hätte er die Schlagkräftige Wirkung die er erziehlen wollte umgesetzt. Doch wie würde er die Kontrolle meistern? Um das zu tun musste er einen Schritt weiter gehen. Das Geheimnis zur Kontrollierbaren Geschwindigkeit lag in der erweiterten Version des Luft-Stempels Kūki Tera: dem Luft-Messer Eānaifu. Das besondere Merkmal dieser Technik war das sie im Gegensatz zu seinem Vorgänger ähnlich funktionierte, aber das Prinzip der Fortbewegung anders war. Und zwar nutzte man nicht einzelne Schübe in der Luft, sondern vollführte eine einzige duchlaufende Bewegung mit sehr hoher Geschwindigkeit. Um das genauer zu erklären verinnerlichte Takamaru die Lehre hinter dem Eānaifu. Selbst wendete er es an um sich nocheinmal die genaue Wirkung vor Augen zu schauen. Er sprang hoch und nutzte sein Chakra um sich nun in einem Zick-Zack-Muster mit verdoppelter Geschwindigkeit durch die Luft zu bewegen. Dabei flieste er wie ein geölter Blitz hoch, runter, zwischen den Bäumen hin und her und landete dann sicher auf dem Boden. Er rückte sich seine Mütze zurecht und ging zu seiner Notiz zurück. Dort erstellte er ein zweites Schema wo er die Vor und Nachteile vom Eānaifu aufzeichnete. Das Eānaifu ist die erweiterte Form vom Luft-Stempel. Um es zu benutzen umfüllt man sich selbst mit Fuuton-Chakra und benutzt es um sich selbst frei in der Luft zu bewegen. Das Fuuton-Chakra um den Körper erfüllt dabei zwei Funktionen: erstens sorgt es für Reibung der Luft um den Anwender, welche die Bewegung und die Geschwindigkeit erzeugt. Und zweites, es hält den Anwender in der Luft. Die Zick-zack-Bewegung entsteht vom Anwender aus. Man muss ständig die Richtung ändern da man somit das Fuuton um sich immer in Bewegung halten muss. Würde man nur in eine Richtung sich bewegen, würde das Fuuton-Chakra schnell verfliegen und man würde runter fallen. Vorteil: eine schnelle und überraschende Bewegung mit der man nicht rechnet. Nachteil: man muss in Bewegung bleiben und kann seine Manöver nicht so gut steuern wie bei der vorherigen Version. Im Grunde ganz einfach., das war seine Überlegung. Mit diesem Jutsu konnte Takamaru schon so manchen Gegner überraschen, vor allem in Kombination mit anderen Jutsus war diese Technik sehr vorteilhaft. Wenn er nun die Vorteile von beiden Techniken nimmt, also vom Luft-Stempel Kūki Tera und der erweiterten Version, dem Luft-Messer Eānaifu, und daraus die neuste Technik von Takamaru ergibt.... Takamaru sah auf seine Notizen und fasste für sich zusammen um genau zu analysieren was er brauchte. Was ist wenn ich das Fuuton-Chakra, welches mich umgibt um mich in der Luft zu halten selbst aufstaue? Wie beim Kūki Tera staue ich das Fuuton auf um die Wirkung zu erhöhen und wie beim Eānaifu umgebe ich mich mit diesem Chakra. Der Vorteil ist das ich so das Jutsu besser unter Kontrolle habe und selbst Herr über die Bewegung bin. Man benutzt einfach beide Prinzipien die an sich völlig unterschiedlich sind. Darauf ist sicher noch kein Kamaitachi gekommen. Na dann probieren wir es mal., dann stand er auf und begann mit dem Vorgang. Takamaru konzentrierte das Fuuton-Chakra um sich, benutzte es aber nicht sofort. Er staute es einen Moment auf um den Luftdruck um sich zu erhöhen. Dann ließ er es frei, doch das Ergebnis war mehr als heftig. Eine Art Wirbelsturm umgab ihn, der sich wie eine unsichtbare Kraft aus seinem Körper zu entladen schien. Diese Kraft war so unermesslich das er wie vorhin bei der stärkeren Version des Luft-Stempels in die Luft geschleudert wurde. Jedoch flog der diesmal kreuz und quer durch die Gegend, konnte sich aber rechtzeitig auffangen bevor er irgendwo ernsthaft aufschlug. Dabei hatte er seine Mütze verloren. Verdammt, die Wirkung ist sogar noch heftiger als vorhin. Aber die Kontrolle ist immer noch gleich null. Aber das Prinzip scheint zu funktionieren. Was ist wenn ich es nicht so lange aufstaue, diese Energie nur für den Bruchteil einer Sekunde anstaue? Die Wirkung müsste vergleichbar sein. Aber diesmal stelle ich mich lieber auf eine Erhöhte Anrichte, sonst lande ich sonst wo wenn es schief geht., sagte er sich und setzte sein Vorhaben sogleich in die Tat um. Takamaru ging auf einen Baum und atmete tief ein. Ihm kam das so vor, als wolle er versuchen zu fliegen. Takamaru schloss die Augen, er musste stärker werden. Für sich selbst und... für das an das er mal geglaubt hatte. Dann sprang er in die Luft, dabei umhüllte er sich wie vorhin mit einer dünnen Schicht als Wind-Chakra. Sie legte sich wie eine unsichtbare Haut um ihn, er spürte die Zugluft um sich, dabei staute er sie kurz auf, nur für einen Moment. Und dann entlud er das Chakra. Das Ergebnis war ebenso heftig: ein Wirbelsturm entlud sich aus ihm und Takamaru flog wie ein Hochgeschwindigkeitsgeschoss nach vorne durch die Luft. Es war wirklich so als würde er fliegen. Zumindest flog er nicht kurz und quer, sondern machte nun eine gradlinige Bewegung. Wenn er die Energie nicht so lange aufstaute dann war die Kontrolle zwar da aber sie funktionierte nur in eine Richtung. Aber Takamarus Ziel war es eine Technik zu entwickeln damit womit er sich frei in der Luft bewegen konnte mit hoher Geschwindigkeit. Eine geregelte Bewegung ohne Nachteile. Takamaru landete auf einer anderen Baumkrone. Er hatte eine ordentliche Strecke zurück gelegt, dennoch war es ersichtlich das er diese Kunst anders in den Griff bekommen musste. Da kam er nicht drum herum. Würde er jetzt aufhören, dann war diese Technik unvollständig. Takamaru setzte sich auf einen Ast und grübelte. Es fehlte noch etwas, eine einzige Sache die er noch brauchte um diese Technik zu meistern. Er wusste es, aber er kam nicht drauf. Dabei war er bei solchen Techniken immer so zuversichtlich. Keijis Tod ließ ihn wirklich an sich selber zweifeln. Während er so grübelte zog der Wind seine Kreise. Vor allem hier oben war es sehr windig. Takamaru ließ den Wind auf sich wirken, er spürte wie der Wind ihn umgab, auf sein Gesicht traf und an ihm vorbeizog. Das selbe galt auch für seinen gesamten Körper. Zugluft, ganz simpler Vorgang... man könnte ja es genauso einfach machen beim Fuuton, jedoch geht das nicht. Oder vielleicht doch?!, sagte er sich laut. Sofort sprang Takamaru vom Baum und landete auf den Boden. Das musste er ausprobieren. Denn der Jounin war zu einer Idee gekommen, ein Experiment welches er jetzt ausführen wollte. Anstatt das Fuuton um sich einfach aufzustauen würde er es während er es konzentrierte wie Zugluft um sich in Bewegung halten. Dabei musste er darauf achten das die Zugluft hauteng an seinem Körper war und sich um ihn herum bewegte. Takamaru konzentrierte also nun das Wind-Element um sich herum und nutzte dabei seine Chakra-Kontrolle und das Prinzip der Form-Veränderung um das Fuuton zügig um sich herum zu bewegen. Dabei musste er es schnell in Bewegung halten um die Energie ähnlich wie bei der vorherigen Version aufzustauen. Dann versuchte er es mit einem Mal zu entladen. Und dann passierte etwas außergewöhnliches: zuerst einmal schien die Luft nicht von ihm weggestoßen zu werden, sondern zu zirkulieren. Das sorgte dazu das jegliche Luft um ihn aufgehoben wurde und er sich somit frei durch die Luft bewegen konnte. Dabei schoss er durch die Zirkulation durch die Luft und hatte nun die Kraft sich frei durch die Luft zu bewegen, die Geschwindigkeit war dabei sehr überraschend groß, so groß das er erstmal keine Ahnung hatte wohin er sollte. Takamaru schoss in die Luft und schoss dann gerade nach vorne, dann nach mehreren Metern schoss er wieder nach unten und regulierte die Geschwindigkeit um sicher zu landen. Das war für ihn ein vorteilhafter Probe-Flug. Er war schon sehr beeindruckt. Das war also das letzte Stück was ihm gefehlt hatte um diese Kunst umzusetzen. Das ist wirklich beeindruckend wie komplex Fuuton doch sein kann. Durch die Zugluft erzeuge ich beim Entladen all dieser Energie eine Luft-Zirkulation, ähnlich wie bei einem Vakuum. Damals habe ich damit nur experimentiert, aber jetzt habe ich auch ein Ergebnis. Wenn ich die Luft Zirkuliere hebe ich jegliche Bewegungen um mich auf. Damit kann ich mich frei durch die Luft bewegen, ohne Beschränkungen. Allerdings nur für eine gewisse Zeit. Auch muss ich noch lernen die Bewegungen besser zu steuern. Meine Bewegungen steigern sich um weitaus mehr als das Doppelte. Die Kontrolle ist da, doch die muss ich erstmal in den Griff bekommen, sonst ist die Technik genauso nutzlos wie vorher., sagte er sich laut. Und damit hatte er Recht, denn um die Kontrolle zu meistern musste er diese Technik noch einige Male einsetzen und erproben wie weit seine Möglichkeiten damit reichten. Er ging zu seiner Schriftrolle und zeichnete noch einmal seine Ergebnisse auf. Auch überlegte er sich einen Namen für die Technik. Der Luft-Stempel und das Luft-Messer waren eher untypische Namen. Außerdem war diese Technik ja an die Techniken der Kamaitachi angelehnt. Daher wollte er schon einen eher solch Typischen Namen angeben. Nach kurzer Überlegung fiel ihm das Prinzip mit der Zugluft ein. Da war der Name klar: Kamaitachi no Hikōkaze, der Zugwind der Kamaitachi. Nur für euch, meine kleinen Wind-Wiesel. Ein gut gelungener Name wie ich finde., sagte er sich laut und schrieb den Namen auf. Dann packte er sein Zeug ein, die Tinte und den Pinsel sowie die Schriftrolle in der er sich alles dazu notiert hatte. Jetzt musste er nochmal ran, den vorgang seines neuen Jutsu, dem Kamaitachi no Hikōkaze, würde er jetzt versuchen zu regeln. Er aktivierte wieder die Zugluft um sich herum und schon schoss er nach vorne. Er stieß sich ab und flog sofort nach oben und wechselte in der Luft die Richtungen immer wieder. Links, rechts, oben und unten, vor und zurück. Das war einfach toll. Er fühlte sich so frei. So sehr das er sogar für einen Moment den Verlust von Keiji und seinen Tod vergessen konnte Zumindest für einen Augenblick. Als er das Jutsu des Kamaitachi no Hikōkaze einige Male wiederholt hatte und sich sicher war das er es gemeistert hatte setzte er sich auf einen Stein und wartete. Er würde warten bis sich sein Bunshin aufllösen würde den er zum Hokage geschickt hatte. Bis dahin versuchte er sich mit dem Tod von keiji auseinander zus setzen und sich vor Augen zu führen was es eigentlich für ihn bedeutete.
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Kina Hyuuga
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Re: Waldgebiet
Kina hatte vor kurzem die Nachricht verbreitet das Keiji Sarutobi gestorben war. Sie ist auch die einzige wirkliche Zeugin gewesen. Der Mützenjunge hatte die Nachricht für sie überbracht. Wie der Hokage wohl darauf reagieren würde... das war wirklich keine einfache Zeit für das Dorf. Erst der Angriff auf Konohagakure und dann soetwas. Vor kurzem ist sie noch gut gelaunt gewesen wegen Kaito Uchiha und jetzt war auch das wieder hinüber. Alles nur weil sie das mit ansehen musste. Natürlich war es vorteilhaft das sie es so schnell erfahren hatte, aber dei Folgen gefielen ihr nicht. Und dann machte der Anblick der Shoki, die Schülerin von Keiji, Misaki, ziemlich zu schaffen. Kina hat selbst noch nie vergleichbare Verluste erlebt. Sie war ja froh das niemand von ihren engeren Vertrauten zu schaden gekommen ist als der Angriff über das Dorf hereinbrach. Aber nun wollte sie für jemanden da sein. Das hatte auch den Zweck das sie sich so selbst trösten konnte. Das Gefühl jemanden zu helfen. Das konnte sie jetzt ganz gut gebrachen. Daher hatte sie mit ihrem Doujutsu überprüft wohin genau der Mützenjunge verschwunden war. Sie hatte gesehen mit ihrem Byakugan das er in das Waldgebiet um Konoha gegangen war um auf seine Art zu trauern: er trainierte. Als Kina am Platz ankam versteckte sie sich kurz hinter einem Baum und beobachtete das Training was der Jounin da durchführte. Immer wieder flog er in die Luft und landete wieder auf den Boden. Dabei konnte sie gut beobachten das er über das Fuuton verfügte, ein sehr seltenes Element, vor allem ihr in Konoha oder im Hi no Kuni. Seine Jutsus waren unglaublich schnell, zumindest konnte sie ab einen gewissen Grad nichtmehr mit ihren Auge mithalten. Selbst mit ihren Byakugan fiel es ihr schwer genau zu erkennen wo er gerade war. Auch notierte er ab und zu etwas in eine Schriftrolle. Als er dann offenbar fertig war und sich auf einen Fels setzte kam sie hervor. Ob er sie bemerkt hatte? Immerhin hat sie ihm eine Weile zugesehen. Was genau es mit diesen Jungen auf sich hatte wusste sie nicht. Eins wusste nur, er war sehr schnell. In ihren ganzen Leben hat sie noch nie einen schnelleren Shinobi gesehen. Was man mit dem Fuuton so alles anstellen konnte. Kina stellte sich vor ihm und deaktiverte ihr Byakugan. Dann machte sie auf sich aufmerksam indem sie ihn ansprach. "Du hast ein paar beeindruckende Techniken auf Lager. Ich kenne keinen Shinobi der sonst so schnell ist.", ein Kompliment als Gesprächseinstieg sollte ein guter Anfang sein. Sie wusste nicht was der junge Mann für ein Typ war oder ob er überhaupt aus dem Dorf kam. Sie hatte ihn noch nie hier gesehen und sie kannte einige Shinobi. Sie trat etwas näher an ihn heran und griff mit ihrer rechten Hand an ihren linken Oberarm. Eine typische Frauen-Geste, die etwas von Unbehaglichkeit ausstrahlte, jedoch lag es nicht an ihm sondern an der allgemeinen Situation. "Standest du Keiji sehr nahe? Alle waren ziemlich mitgenommen... ich selbst kannte ihn kaum, aber er dennoch war er ein hervorragender Shinobi. Das hat jeder gewusst.", meinte sie mit freundlicher Stimme zu ihm. Sie konnte ja davon ausgehen das er mit Keiji zu tun hatte, vielleicht sogar mit ihm verwandt gewesen ist. Gewesen... ja von nun an musste sie wohl in der Vergangenheits-Form über ihn reden da er nicht mehr war. Sie sah sich die Umgebung an die ein wenig von seinem Training gezeichnet war. "Jeder hat seine eigene Art um zu trauern. Darf ich fragen wie du heißt? Deinen Namen habe ich nicht so mitbekommen. Ich bin Kina Hyuuga.", sagte sie schließlich. Doch zu spät fiel ihr ein das sie sich ja bereits vorgestellt hatte als sie bei der Gruppe ankam. Aber nun wartete sie erst einmal die Reaktion von dem Mützen-Jungen ab.
- Yoshi Takamaru
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Re: Waldgebiet
Taka war nun allein und hatte sein Training soweit abgeschlossen. Wirklich erschöpft war er nicht, aber spürte er noch die Nebenwirkungen von seinen Kage Bunshins die er gestern erstellt hatte. Zumindest hat er viel Ausdauer und Durchhaltevermögen bewiesen. Dennoch musste er sein Ninjutsu auf die nächste Stufe bringen. Denn er wollte bestimmte Jutsus auf einem Gebiet meistern, die es ihm ermöglichen sollte Ninjutsus der höchsten Stufe anzuwenden. Mein Rasengan muss ich verbessern. Was nützt mir eine ganze Rolle über diese Kunst wenn ich nicht davon gebrauch mache?! Irgendwann muss ich auch das hinter mich bringen. Die Jutsus der Kamaitachi sind dagegen das reinste Kinderspiel., diese Gedanken durchzogen sein geistiges Auge. Das Rasengan war eine hochgradige Technik, und Takamaru hatte gerade mal die normale Version gemeistert. Oder besser gesagt die unvollständige Version. Nicht jeder wusste es unbedingt, aber das Rasengan war ein Jutsu des vierten Hokage. Es sollte ursprünglich die Bijuudama der Bijuu imitieren, jedoch bekam das der vierte Hokage nie hin. Wie genau eine Bijuudama funktionierte hatte Takamaru beim Angriff auf Konoha beobachten können, eine wirklich erschreckende Wirkung. Daher war es dem Hokage nicht möglich eine solche Technik anzuwenden, dennoch kam eine andere wirkungsvolle Technik zustande.Die große Rotation und die Komprimierung von Chakra und der Formveränderung war sehr heftig, so das ein Rasengan sogut wie immer tödlich ist. Aber es gab noch viele andere Varianten, und takamaru hatte da auch die ein oder andere Idee. Doch dann wurde er aus seinen Gedanken gerissen. Kina Hyuuga stand vor ihm. Sie hatte ihn offenbar beobachtet beim Training. Sie war ja diejenige die den Tod von Keiji beobachtet hatte. Was machte sie denn hier? Taka hatte ihr doch geraten nach Hause zu gehen. Das erste was sie zu ihm sagte war das er ein paar gute Tricks drauf hatte. Sie kenne angeblich keinen Shinobi der so schnell war sie er. Das war wirklich nett von ihr, aber sie täuschte sich, Takamaru war zwar schnell, aber nicht der Schnellste. Takamaru stand von seinem Felsen auf und steckte seine Hände in die Taschen seiner Hose. Er sah sie freundlich an unter seiner Mütze und begutachtete sie nun genauer. Sie war wirklich hübsch... Danke für das Kompliment. Aber du hättest Keiji zu... Lebzeiten sehen sollen. Er war viel schneller als jeder andere, der schnellste Shinobi in Konoha, vielleicht sogar in der ganzen Welt., entgegnete er der Hyuuga. Er wusste nicht wieso sie hier war, vielleicht versuchte sie ihr Gewissen zu erleichtern. Dann fragte sie wie nahe Taka Keiji stand. Tja da gab es nicht viel zu erzählen. Auch wenn Takamaru warscheinlich jetzt einen guten Zuhörer oder in dem Fall eine gute Zuhörerin, so war er dennoch nicht gewillt ihr alles zu erzählen. Sondern nur soviel wie sie wussten sollte. Takamaru sah etwas verträumt zur Seite. Wirklich gut kannte ich ihn nicht, dennoch ist es nie leicht jemanden zu verlieren der für andere sehr wichtig gewesen ist. Verstehst du das? So gesehen trauere ich für andere als vielmehr für mich selbst. Verrückt nicht wahr?, somit sollte ihre Frage beantwortet sein. Aber Kina sprach weiter. Sie wollte nun seinen Namen wissen. Sie selbst stellte sich nochmal vor. Er kannte ihren Namen doch schon. Aber er tat dies mit einem Lächeln ab. Du hast dich doch schon vorhin vorgestellt. Aber in Ordnung, du kannst mich Taka nennen. Das reicht für die meisten Leute. Ja, jeder trauert auf seine Art. Aber zum Trauern bleibt keine Zeit., sagte er zu ihr. Denn eben bekam er die Infos von seinem Bunshin der bei Takeru gewesen ist. Es gab einige neue Erkenntnisse. Ich erhalte gerade die Information von meinen Kage Bunshin. Masaru hat mit dem Tod von Keiji offenbar nichts zu tun. Der Leichnam wird in das Krankenhaus übergeben um untersucht zu werden. Du solltest dich sobald wie möglich ebenfalls dorthin begeben. Dort kannst du sicherlich herausfinden woran er gestorben ist., riet ihr Takamaru. Da konnte Kina sicherlich mehr herausfinden als hier sich mit ihm zu unterhalten.
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Kina Hyuuga
- Im Besitzt: Locked
Re: Waldgebiet
Also unterhielt sich Kina also mit dem Jounin Takamaru. Er wirkte auf den ersten Blick sehr nett und unterhaltsam. Sie würde schon sehen was für ein Kerl hinter diesen jungen Mann steckte. Da Kaito erstmal weg war musste sie ja nicht untätig dasitzen um auf ihn zu warten. Andere Gesellschaft war da durchaus erwünscht. Außerdem wollte sie mit ihm eventuell über die Sache mit Keiji reden. Auf ihr einleitendes Kompliment hatte er schonmal positiv reagiert. Doch schien er sehr bescheiden zu sein da er meinte das er nicht so schnell war wie sie annahm. Keiji soll zu Lebzeiten womöglich der schnellste Shinobi der Welt gewesen sein. Der Jounin vergass dabei einen wichtigen Punkt, das Stichwort war: "Ja... zu Lebzeiten.", damit war die Frage wohl auch erledigt. Trotzdem fand sie das Taka sehr schnell war, mit seinem Fuuton konnte er seine Geschwindigkeit schlagartig erhöhen. Es sah für die Hyuuga sogar so aus als könne er fliegen. Dem war natürlich nichts so, vermutlich hielt er sich nur eine gewisse Zeit in der Luft auf und hielt sich so oben. Wie genau das funktionierte konnte sie ja nicht wissen, da sie nur eine Suiton-Nutzerin war. Über ein anderes Element verfügte sie nicht, was an sich auch sehr gut war. So konnte sie sich vollkommen auf einen Bereich konzentrieren. Andere Shinobi die über mehrere Elemente, wenn nicht sogar über Mischelemente verfügten, waren da schon anders gestrickt. Sie mussten viel mehr trainieren um ihre Elemente gut auslegen zu können. Ob Taka auch über andere Chakranaturen verfügte? Kina lächelte ihn die ganze Zeit freundlich an. Sie wollte nicht den Eindruck erwecken das er irgendwie sonderbar auf sie wirkte, auch wenn das der Fall war. Kaito war ja schonmal ein Sonderfall unter den Uchihas, aber dieser junge Mann mit der Mütze war wieder eine andere Sorte Mensch. Aber als sie ihn darauf ansprach wie Nahe er Keiji stande und das jeder auf seiner Art trauerte. Takamarus Auffassung war schon ziemlich ungewöhnlich, denn er erklärte das er für diejenigen trauerte, die ihre wichtigen Menschen verloren haben. Das war in der tat sehr merkwürdig, aber Kina sah das ein. Es war sicherlich immer schwer für diejenigen die zurück blieben. Zudem soll Taka Keiji kaum gekannt haben. Kina sah ihn neugierig an, so eine Denkweise war mal was anderes. "Ich verstehe was du sagen willst. Das ist nicht so verrückt wie du denkst... nur ein bisschen.", entgegnete sie darauf und zwinkerte ihm zu. Irgendwie fand sie das süß. Aber dann kamen sie zum eigentlichen Thema zurück, denn Taka hatte Informationen seines Schattendoppelgängers erhalten. Masaru hatte also nichts damit zu tun. Gott sei Dank, das hatte sie gehoft das Kasugas Bruder nichts damit zu tun hatte. Und sie wollten die Leiche nun untersuchen und Kina sollte dabei sein. Das war natürlich sehr interessant für sie. So konnte sie wirklich weiterhelfen und ihr schlechtes Gewissen bereinigen. Kina sah entschlossen Taka an und nickte zustimmend. "Du hast recht. Ich mache mich sofort los. Wir sehen uns sicherlich nochmal, Taka.", und dann wandte sie sich ab um zu gehen. Während sie leichten Schrittes ging dachte sie über seine Worte nach. Da war eine Sache die ihr nicht ganz gefiel. Und das konnte sie nicht länger für sich behalten. Sie stoppte und drehte sich zu ihm um. "Ich glaube dir nicht.", sie sah ihn an und ging wieder in seine Richtung. Als sie ungefähr nur einen halben Meter vor ihm stand legte sie die Hände an die Hüpften und sah ihn streng an. "Ich kaufe dir nicht ab das du nur die bemitleidest die durch Keijis Tod betroffen sind. Dich betrifft es genauso. Und es ist nicht gut sich davor zu verschließen und sich in Arbeit oder Training zu flüchten. Damit macht man sich kaputt. Also was ist los?", nach ihrem kleinen Vortrag musste sie dennoch lächeln. Sie meinte es nicht böse. Dennoch merkte man das Takamaru nicht ehrlich war, nicht zu ihr und warscheinlich nicht einmal zu sich selbst.
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Kenzo
- Im Besitzt: Locked
Re: Waldgebiet
Einstiegspost von Kenzo (EA)
Lange Zeit zog der Nukenin durch die Gegend, auf der Suche nach Spaß. Aber abgesehen davon war ihm wieder nach menschlicher Nähe. Kenzo, ein Mitglied des Clan der Seibou, war ein abtrünniger Shinobi aus Konoha. Ehemaliger Anbu und großer Fan von Spinnen sowie von pychologischen Spielchen. Er war ein experte für Folterung und Verhör. Das ging sogar soweit das er eines Tages seine eigenen Leute auf einer Mission umbrachte, einfach nur wegen dem Spaß an der Sache. Aber nun nach all der Zeit außerhalb des Landes des Feuers hat Kenzo Heimweh und daher kehrte er nun nach Konoha zurück. Er wollte sehen was so passiert war. Und außerdem hatte er gehört das sein ehemaliges Heimat-Dorf angegriffen wurde. Das fand er ja mal sehr interessant. Aber was war denn stark genug um Konohagakure so großen Schaden hinzuzufügen? Das war ein großes Geheimnis. Aber Kenzo war dazu viel zu neugierig. Daher schlich er sich still und leise durch seine Anbu-Fertigkeiten durch das Waldgebiet. Unterwegs nutzte er sein Jutsu um seine sechs Arme zu minimieren auf die Anzahl von zwei Gliedern... eben die Anzahl die Angeblich ein "normaler" Mensch hatte. Als Seibou hatte man nunmal sechs Arme. In gewissen Situationen oder bei bestimmten Aktivitäten war das aber ziemlich von Vorteil... ach und im Kampf natürlich auch. Als Kenzo so durch den Wald unterwegs war erspähte er etwas. Sofort blieb der Nuke stehen auf einem Ast eines Baumes und schaute interessiert dorthin wo er Geräusche vernahm. Dort auf einer kleinen Lichtung sah er zwei Personen, einen jungen Mann der ungefähr in Kenzos Alter sein musste und eine junge hübsche Frau. Sie schienen sich zu unterhalten, vielleicht sogar zu flirten. "Na das ist ja eine so süße Zweisamkeit... da kommen Erinnerungen auf.", murmmelte er leise und musste verschlagen grinsen. Das lud doch wirklich dazu ein mit ihnen ein kleines Spiel zu spielen. Egal ob sie zu zweit waren und offenbar Shinobis waren. Kenzo war sehr zuversichtlich das er die beiden ohne Probleme die beiden fertig machen konnte. Mit seinen Anbu-Fertigkeiten begann er erstmal sich in den Höhen Der Bäume, dann zückte er zwei Kunais und befestigte je eine Briefbombe daran. Und dann schleuderte er zielgenau die beiden Kunais mit dem Sprengkörpern daran auf die beiden. Mal sehen ob sie das bemerkt würden. Die Briefbomben waren dabei zu fakeln und würden explosionen sobald sie den Boden berühren würden. Als er die beiden Kunais geworfen hatte sprang Kenzo nach hinten um sich tiefer im Wald zu verstecken. Dort hatte er genug Reichweite und Deckung. Aber nun beobachtete er erstmal wie seine kleine Begrüßungsgeste auf die beiden wirken würde. Sicherlich würden sie begeistert sein...
- Yoshi Takamaru
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Re: Waldgebiet
Takamaru unterhielt sich gerade mit der Hyuuga namens Kina. Sie war schon ziemlich nett wie Taka fand. Zu blöd das Misaki warscheinlich nun ihren ganzen Hass und Frust auf sie fokusierte. Dabei konnte sie nichts für den Tod von Keiji. Sicherlich hat Kina alles getan, aber was hätte sie denn tun sollen? Sie war viele Kilometer entfernt als es passierte. Was hätte sie tun sollen? Und es war sicher schon sehr verstörend hilflos mit anzusehen wie jemand vor den eigenen Augen stirbt und man nichts tun kann. Takamaru erhielt auch die Information das er ein Auge auf Misaki werfen sollte. Das war schon etwas schwierig, da sich die beiden überhaupt nicht verstanden. Aber dennoch hatte er Verständnis dafür. Immerhin war sie nicht die Einzige die ihren Sensei verloren hatte. Damals war Takamaru auch sehr jung und sehr fustriert, das er die ganze Welt gehasst hatte. So gesehen sollte Taka vielleicht nochmal mit ihr reden wenn er selbst die Sache mit dem Hokage geregelt hatte. Jetzt erstmal brauchte Misaki Ruhe, sie musste das alles erst einmal verarbeiten. Und vielleicht könnte sie dann auch Kina irgendwann verzeihen, denn ihr Hass auf die Hyuuga war nicht gerechtfertigt. Misaki wäre an ihrer Stelle sicher nicht besser dran gewesen. Sich in die Lage anderer zu versetzen um diese zu verstehen... das vermochten nur die wenigsten. Aber wenn es persöhnlich wird will man einfach nicht die anderen verstehen, dann geht es nur um einen selbst. All das war aus Takamarus Sicht verständlich und doch wieder ungerechtfertigt. Eine Zwickmühle, egal wie man es drehte. Als er ihr sagte das sie im Krankenhaus gebraucht wird drehte sie sich um, jedoch kehrte sie sofort wieder um und meine das sie ihm kein Wort glauben würde. Takamaru sah sie überrascht an, wie kam sie denn darauf? Aber dennoch hatte sie Recht, es war nicht ganz so einfach. Er musste grinsen, war es denn so offensichtlich? Bin ich denn so leicht zu durchschauen? Aber du hast Recht, es ist nicht ganz so einfach... Auch wenn ich Keiji nie besonders nahe stand, hat mich das alles doch sehr mitgenommen. Wieso um jemanden trauern denn man kaum kennt? Das liegt wohl daran das... , begann er doch kam er nicht weiter da Takamaru etwas vernahm. Irgendwas stimmte hier nicht, es war zu still. Selbst als er hier noch trainiert hatte war hier einiges mehr los aber jetzt... Takamaru sah sich um und sah dann aus dem dichten Bäumen heraus zwei Kunais auf die beiden fliegen. Wo kamen die denn her und vor allem von wem? Taka zog aus Reflex zwei Shuriken und warf sie präzise auf die beiden Kunais um sie auszubremsen. Er traf sie und hielt sie somit auf weiter auf sie zuzufliegen. Allerdings waren sie nun in unmittelbarer Nähe der beiden und Takamaru konnte nun erkennen das an jedem der Kunais je eine Kibakufudo befestigt war. Und die waren fast runtergebrannt. Verdammt, was zur Hölle..., dachte er panisch. Und dann explodieren die Bomben und hüllten ihre kleine Lichtung in eine große Rauchwolke ein. Als der Rauch verflogen war war von Kina und Takamaru nichts mehr zu sehen. Takamaru hatte sehr schnell reagiert indem er sein Kūki Tera benutzt um der Explosion noch rechtzeitig zu entgehen. In der Ausweichbewegung hat der Kina mit einem Arm um die hüpfte gepackt und hat sie mit sich gezogen um der Explosion mit ihr zu entgehen. Nun waren beide hinter einem großen Felsen in der Nähe. Keiner von beiden sollte Schaden davon getragen haben. Vorsichtig sah Takamaru über den Felsen und versuchte jemanden zu sehen. Doch niemanden erkannte er, der Angreifer müsste also irgendwo tief in den Wald gegangen sein. Geht es dir gut, Kina? Woher kam der Angriff nur?, fragte er Kina um sich zu vergewissern ob sie keinen Schaden davon getragen hat. Wie sollten sie gegen einen Feind kämpfen den sie nicht sehen konnten? Das Kina eine Hyuuga war und das Byakugan hatte vergass Takamaru dabei. Das Problem war wenn es zum Kampf kommen sollte war Takamaru sehr eingeschränkt da er immer noch unter den Folgen seiner Bunshin-Aktion zu leiden hatte. Ärgerlich.
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Kina Hyuuga
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Re: Waldgebiet
Kinas und Takamarus Unterhaltung war nun an einem interessanten Punkt angelangt. Takamaru war dabei ihr zu erklären was es mit der Sache mit Keiji auf sich hatte. Denn Kina schlussfolgerte einfach aus seiner Art das mehr hinter der Sache steckte als Takamaru zunächst zugeben wollte. Und sie schaffte es doch ihn dazu zu bewegen ihr Rede und Antwort zu stehen und das ohne das sie zu intensiveren Maßnahmen greifen musste. Denn wenn Kina etwas erwartete dann war es Ehrlichkeit. Und gerade als er dabei war ihr es zu sagen hielt er inne und sah sich um. Kinas Blick wurde etwas verwirrt und sie beugte sich leicht zu ihm vor. Was war denn los? Hat er was gehört was ihr entgangen war? "Taka? Was ist denn los?", fragte sie neugierig. Doch dann tat sich etwas, er zückte zwei Shuriken und warf sie scharf zur Seite. Erst jetzt bemerkte sie das da zwei Kunais auf die beiden Shinobis zugeworfen wurden, irgendwo aus dem Wald heraus. Takamaru hatte mithilfe seiner Shuriken die Kunais ausgebremst, doch erkannte auch Kina das sich an den Wurfmessern zwei explosive Körper befanden die kurz davor waren in die Luft zu gehen. Kinas Augen weiteten sich vor Entsetzen. Auf diese Distanz war sie nicht schnell genug um aszuweichen und um ein Jutsu anzuwenden um sich und Takamaru zu schützen war es zu spät, dafür brauchte sie Zeit. Und die hatte sie nicht. "Was sollen wir machen? War es das nun?", fragte sie sich innerlich? War das ihr Ende? Ein ziemlich billiges Ende wie sie fand. Vor Angst schloss Kina die Augen weil sie nicht zusehen wollte wie die Explosion sie verschlingen würde oder wie Takamaru dadurch zu Grunde gehen würde. Sowas wollte sie nicht zuletzt sehen. Aber dann spürte sie nur noch wie sie etwas packte und sie durch die Luft sauste. Was da genau passierte konnte sie nicht sehen, da ihre Augen immer noch geschlossen waren und sie sich nicht traute die Augen zu öffnen. Was sie noch mitbekam war der ohrenbetäubende Knall durch die beiden Explosionen, doch spürte sie das ihr nichts passiert war. Überrascht riss sie die Augen auf und nun checkte sie das die beiden hinter einem Felsen waren und Takamaru sie mit seinem Arm an der Hüpfte hielt. Also war er das? Er hat die beiden so schnell in Sicherheit gebracht? Erst jetzt fiel ihr ein wie schnell Takamaru sein konnte. Und das hatte er eben wieder unter Beweis gestellt. Und Keiji soll zu Lebzeiten noch scnell er gewesen sein? Das konnte sie sich beim besten Willen nicht vorstellen. Takamaru fragte sie ob bei ihr alles in Ordnung war. "Ja, dank dir schon. Übrigens, du kannst mich jetzt los lassen.", sagte sie knapp zu ihm. Takamaru fragte sich woher der Angriff kam da kein Angreifer zu sehen war. Aber es war mehr als offensichtlich das es sich hierbei um einen Angriff handeln musste, denn die Kunais als auch die Bomben daran waren echt. Das war keine simple Übung oder so. Das war diesmal purer Ernst. "Ist das einer der Angreifer von Konoha? Und wenn ja was will er hier? Will er sein Werk vollenden?", fragte sie sich, aber darüber konnte sie später nachdenken. Nun erst einmal war ihr Problem wo der Angreifer war. Kina war nicht vorbereitet auf den ersten Angriff, aber nun war sie hochkonzentriert und bereit zu kämpfen. Und sie würde den Angreifer finden, egal wo er war. Sie konzentrierte ihr Chakra und aktivierte anschließend sofort ihr Byakugan um den verstecken Attentäter zu finden. Ihr Blick fixierte sich sofort auf die dichte Baumformation in der Nähe. Und schon hatte sie ihn, ungefähr hundert Meter von ihnen entfernt sahs er da in den oberen Ästen der Bäume. Er muss sich weiter in den Wald zurück gezogen haben als er die Kunais warf, auf dieser Distanz mit einem Kunai zu werfen wäre unklug und mehr als unpräzise. "Ich hab ihn, er ist direkt voraus und tief im Wald. Ich werde seine Deckung verschwinden lassen. Kehre du zum Dorf zurück und hole Hilfe, vielleicht ist das einer der Verantwortlichen die das Dorf zerstört haben.", sagte sie mit ernster Stimme, dann kam sie hinter dem Felsen vor und rannte so schnell sie konnte direkt zu dem ersten Baum dieser dichten Formation. Sie konzentrierte Chakra in ihrer Faust und schlug dann mit aller Kraft auf den Boden vor dem Baum. "Ōkashō!", rief sie und ihre Faust schlug in den Boden. Dieser gab sofort nach und große Risse zogen sich durch den Wald. De Bäume wurden entwurzelt und gaben nach. Bäume stützten um und rissen dabei andere Bäume mit sich, es war die reinste Kettenreaktion. Selbst wenn der Radius ihres Ōkashō nicht so groß war, sie wollte ja nur diesen Ketteneffekt auslösen. Mit ihrem Byakugan behielt sie Takamaru und den unbekannten Angreifer in Sicht, ihr Blickfeld war ja groß genug. Sofern der Angreifer nicht aus einer Distanz von über 10 Kilometern angreifen würde, konnte Kina jede seiner Bewegungen erkennen.
[jutsu]Ōkashō[/jutsu]
[jutsu]Ōkashō[/jutsu]
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Kenzo
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Re: Waldgebiet
Kenzos erster Angriff schlug fehl. Dieser eine Typ mit der weißen Mütze hatte offenbar bemerkt das en Angriff aus dem Hinterhalt kam denn er negierte seinen Angriff mithilfe von Shuriken. Doch gab es da immer noch die Explosion, von der es gleich mal zwei gab. Es heißt ja immer so schön doppelt hält besser. Und das tat es auch, ein großer Knall mit doppelter Wirkung. Hatte er sie schon erwischt? Selbst wenn müssten sie immer noch leben und wenn dem so war dann konnte er sich richtig nett an ihnen vergehen. Ein halbtoter Gegner war zwar nicht so amüsant wie ein lebendiger Feind, dennoch hatte es auch einige Vorzüge. Ja, Kenzo hatte in leichtes geistiges Problem. Aber damit musste man rechnen wenn man in dieser verrückten Welt heuzutage aufwachsen musste. Da kann es passieren das man ein wenig abdriftet von der Normalität. Aber nun beobachtete der Seibou die Reaktion der Explosion. Als der Rauch verschwunden war konnte man von den beiden nichts mehr sehen. Das sie pulverisiert wurden war eher unwarscheinlich. Dennoch erklärte das nicht wieso sie keine Spuren hinterlassen haben. Und nach einem Shunshin no Jutsu oder einem Kawarimi no Jutsu sah es nicht aus. Also wo waren sie? Kenzo sah sich genau um. Irgendwo musste es doch ein Zeichen geben, sie sind doch nicht ohne weiteres verschwunden? Und Kenzo ging erstmal nicht davon aus das einer der beiden sich teleportieren konnte. Kenzo wusste nicht das der Mützenjunge sich so schnell bewegt hatte das er gleichermaßen die Explosion als Deckung genutzt hatte noch bevor sie ihn erfasst hat. Mit sowas rechnete man einfach nicht. "Wo sind sie denn hin? Einfach in Luft auflösen ist doch nicht drin oder? Ich kenne keinen Anbu oder Konoha-Nin der sowas drauf hätte...", grübelte er nachdenklich. Aber dann tat sich etwas. Hinter einen Felsen in der Nähe sprang plötzlich das Mädel hervor und rannte direkt auf den Wald zu. War sie denn lebensmüde? Sie griff etwas an was sie nicht sehen konnte und Kenzo ging davon aus das man ihn dank seiner Tarnung nicht erblicken konnte, vor allem nicht wenn er so tief im Wald war. Also was wollte sie da denn bitteschön erreichen? Vielleicht ist sie in Panik geraten und lief sinnlos in der Gegend rum. Ja das musste es sein. Das sie eine Hyuuga war und ihn schon entdeckt hatte konnte Kenzo ja nicht wissen oder erkennen. Woher denn auch. Dann schlug sie plötzlich auf den Boden und dieser zerbrach unter ihrer Faust einfach. Kenzos Augen wurden groß vor Erstaunen. "Soviel zum Thema süßes und zierliches Mädchen... vielleicht war es doch keine so gute Idee mit dem Spiel.", mit diesen Gedanken sprang er ein Stück weiter zurück weil dieser Domino-Effekt ausgelöst wurde und ein Baum nach dem anderen gab nach. Nachdem das ganze Spektakel vorbei war konnte man erkennen das ein großer Teil des dichten Waldes hinüber war, doch Kenzos Deckung war damit hinüber. Also musste er sich weiter in den Wald zurück ziehen. Da half es nicht. Er musste in die Offensive gehen. Kenzo benutzte das Mizu Bunshin no Jutsu und erschaffte ungefähr 20 Wasserdoppelgänger. Diese erscheinen auf dem Boden inmitten dem Durcheinander aus umgeworfenen Bäumen. Jeder von ihnen zückte ein Kunai und rannten auf Kina zu. Aus der Entfernung schleuderten jeder von ihnen einige Kunais auf sie. Das Original befand sich noch immer in den Bäumen und formte aus Chakra einen Bogen. Dort leitete er Chakra von seinem Katon rein und erschuff einen Pfeil aus Feuer. Er spannte an und zielte damit auf Kina. Wenn sie sich eine Blöße gab würde er sie abknallen. Aber gleichzeitig ließ er auch darauf achten falls der Mützenjunge wieder auftauchen würde. Dann würde er ihn ins Visier nehmen. Ganz einfach.
- Yoshi Takamaru
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Re: Waldgebiet
Takamaru hatte es mithilfe seiner Jutsus, die er von den Kamaitachi gelernt hatte, geschafft sich und Kina aus der Gefahrenzone zu bringen. Manchmal fragte er sich was er ohne diese Techniken machen würde, sie hatten ihm so oft den Arsch gerettet in seinen Kämpfen. Aber nun hatten sie es mit einem Distanz-Kämpfer zu tun, zumindest wirkte es so auf den ersten Blick. Ihr Gegner versteckte sich im Schutz der Wälder und Takamaru konnte ihn nicht ausmachen. Und das Problem war das Takamaru ein Kämpfer der mittleren Distanz war. Zwar konnte er Fernkampf-Jutsus benutzen, aber hier war das nicht so eine gute Idee, da er nicht sah wo sein Ziel war. Und dazu kam das Takamarus Angriffe auf weite Distanz sehr großflächig waren. Er könnte Kina dabei erwischen. Sie musste in das Dorf zurück und Hilfe holen. Er wurde von ihr aus den Gedanken gerissen als sie ihn darauf aufmerksam machte das er sie immer noch festhielt an der Hüpfte. Takamaru ließ sie auf der Stelle los, so war das ja nicht gemeint. Er stand wohl noch leicht unter Schock das sie so aus heiterem Himmel angegriffen wurden sind. Oh, sorry..., erwiederte er nur, mehr gab es dazu nicht zu sagen. Sie sollten sich jetzt nicht in Peinlichkeiten verlieren, nicht in ihrer Situation. Takamaru sah über den Felsen und konnte nichts weiter erkennen. Wo genau er sich versteckte konnte Takamaru überhaupt nicht erkennen. Irgendwo dicht im Wald, im Schutze der Schatten. Und Takamaru nahm an das er jedesmal seine Position änderte wenn er einen gezielten Angriff auf die beiden starten würde. Taka musste auch davon ausgehen das sich ihr Feind jetzt schon hinter sie bewegt hatte um erneut anzugreifen. Aber dann aktivierte Kina ihr Byakugan. Stimmt ja, sie ist eine Hyuuga... Mann bin ich dämlich. Ich hab echt lange nichtmehr gekämpft., dachte sich Takamaru und hörte Kina zu. Sie hatte in kürzester Zeit den Feind ausgemacht und gab die Positon an Takamaru. Soweit so gut. Aber was Kina dann sagte überraschte Takamaru sehr. Sie wollte das er zurück ins Dorf ging und Hilfe suchte. Dann sprang sie hinter den Felsen hervor und rannte direkt zu den dichten Waldabschnitt. Was ging denn mit ihr ab? Takamaru beugte sich über den Felsen und rief ihr hinterher. Nein, ich werde nicht abhauen! Wieso gehst du nicht ins Dorf?!, rief er ihr hinterher. Wieso sollte er denn zurück ins Dorf gehen? Er gehörte nichtmal zum Dorf, also wieso sollte er das machen? Und überhaupt, was sollte ihre Aktion? Dann sah er es, sie schlug auf den Boden und dieser gab ohne weiteres nach, als wäre er aus Pape. Takamaru ries die Augen und den Mund weit auf. Das für eine Power. Woher nahm diese unglaubliche physische Kraft? Notiz an mich, verscherze es dir niemals mit Kina, sonst bin ich tod., dachte er sich total verunsichert und gleichzeitig beeindruckt. Die Bäume vielen Reihenweise um und legten einen großen Teil des Waldes frei. Doch wo sich das Original befand konnte man nicht erkennen. Takamaru sah sich um. Wenn er ausgewichen ist, denn wird er weiter an den oberen Ebenen der Baumäste festhalten. Außerdem erschienen nun mehrere Doppelgänger aus dem umgefallenen Dickicht. Also benutzte er auch Doppelgänger. Davon fühlte sich Takamaru provoziert. Aber sie attackieren allesamt Kina mit Kunais. Takamaru war nicht schnell genug um die Kunais auf Kina abzuwehren, daher verließ er sich darauf das sie selbst diesen Angriff abwehren konnte. Denn nun beachtete er das Kina eine Hyuuga war. Er selbst sprang hinter dem Felsen vor und landete einige Meter hinter Kina. Er überkreuzte die Finger und wendete das Kage Bunshin no Jutsu an. Ein Kampf der Doppelgänger also. Das ist mein Fachgebiet., meinte er triumphierend und erschuff 10 Kage Bunshins, die sich nach dem Kunai-Angriff den Mizu Bunshins in den Weg stellen würden. Takamaru selbst zückte nun vier Shuriken und schleuderte sie in unterschiedlichen Abständen und winkeln in die oberen Regionen des Waldes der noch stand. Dann wandte er ein Fuuton-Jutsu an, indem er die Handflächen zusammenschlug. Dadurch entstand eine Druckwelle die seine Shuriken um ein vielfaches beschleunigte. Dadurch würden die Shuriken zu tödlichen Geschossen die sich ohne weiteres durch das Ober und Unterholz brechen würden. Und zwei dieser Shuriken waren gefährlich nahe am Original. Denn Takamaru konnte nun ungefähr abschätzen wo er war. Die anderen Kage Bunshins würden Kina im Kampf gegen die Mizu Bunshins untersützen. Kina, wo genau ist er?, rief er zu ihr über während seine Shuriken abgeschossen wurden.
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Amaya Uchiha
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Re: Waldgebiet
CF: Uchiha Viertel
Immer noch voller Zorn über die Zerstörung ihres Viertels verließ die Uchiha Konoha. Yoru ihr Begleittier hielt Abstand zu ihr, er konnte spüren wie aufgebracht Amaya war und wusste das man sie da besser in Ruhe lassen sollte – immerhin war mit der Kunochi nicht zu spaßen, sie gehörte zu dem gefährlichsten Ninjas der Welt, nicht umsonst hatte sie ihren gefährlichen Ruf und wurde von vielen gefürchtet. Die Fledermaus flog also über Amaya, als diese etwas ausmachte was ihr nicht gefiel und der Shichibukai würde das noch weniger gefallen. Yoru sah das zwei Konoha Bewohner wohl gerade angegriffen wurden, perfekte Ablenkung für Amaya um ihren Kummer Luft zu machen, den ein Kampf war das perfekte Mittel um ihre Gefühle herauszulassen, anders würde sie diese sowieso nie zulassen. “Amaya, dort drüben sind zwei Dorfshinobi in Gefahr, ein komischer Typ greift sie an, er kommt mir nur flüchtig bekannt vor – aber ich bin mir sicher er ist ein Nuke und keiner aus den Dörfern…“ rief das Tier der jungen Frau zu als er ihr näher kam. Amaya hob den Kopf und nickte. Die Kunochi legte einen Zahn zu und ließ sich von der Fledermaus führen. Immer noch lag die Kapuze tief in ihrem Gesicht und so konnte man ihr Gesicht nicht ausmachen, man konnte den kalten Gesichtsausdruck nicht sehen den sie hatte. Es war gefährlich Amaya in nun zu begegnen, denn sie würde sich nicht zurückhalten. Sie würde den beiden helfen, auch wenn sie nicht musste, würde der Angreifer nicht freiwillig verschwinden, würde sie ihn mit allen bekämpfen und das ging für die meisten mit dem Tot aus. Aber Amaya war bekannt und gefürchtet – besonders unter den anderen Nuke – den es war allgemein bekannt das man gegen sie kaum gewinnen konnte und man lieber, wenn man die Chance zur Flucht hatte diese ergreifen sollte. Eigentlich sollte der Nuke sie erkennen, wenn nicht würde es wohl nur noch gefährlicher für ihn sein, den jene die Amaya kannten wussten auch das sie Uchiha war und somit ein wenig über ihren Kampfstil.
Die Uchiha betrachtete das Ganze von außen, als sie den Kampfplatz erreicht hatte. Ein Mädchen stand alleine inmitten des beschädigten Waldes. Amaya kannte sie nicht, aber an den Augen konnte sie erkennen dass es eine Hyuuga war. Auch ein anderer Typ war bei ihm, auch ihn kannte sie nicht. Den Angriff würden sie hoffentlich beide abwehren können. Sie waren umzingelt von Doppelgängern, aber Amaya konnte den echten ausmachen, er stand versteckt in den Bäumen und spannte einen Bogen mit einem Pfeil aus Kanton. Es war leicht - den die anderen seiner Doppelgäner waren alle am Boden, jeder der mit etwas Köpfchen kämpfte würde - wenn er den Typen in den Bäumen etdeckte - wissen das dies der echte ist. Amaya hatte daran also keine Zweifel. Die Kunochi fackelte nicht lange und aktivierte ihr Sharingan. Elegant und leise landete sie hinter dem Angreifer, die Kapuze war bereits zurückgefallen und er würde, falls er sie hören würde in ihre eiskalten Augen blicken mitten ins Sharingan. Sie kannte den Typen aus dem Bingo Book. Er war keine große Bedrohung für die Uchiha – das sollte er auch wissen. “Ich würde an deiner Stelle verschwinden, Kenzo.“ machte sie auf sich aufmerksam. Ihre Miene war ausdruckslos und ihre Stimme eiskalt. “Es sei den du willst hier sterben.“ Amaya spaßte nicht, sie würde ihn töten und nur weil das Mädchen noch jung aussah, gab sie ihm die Chance zu verschwinden. Sie würde den Tot eines Menschen nicht einfach aufnehmen, das tat kein junger Mensch. Amaya war daran gewöhnt. Es war riskant sich an Kenzo heranzuschleichen, aber Amaya war eine ausgebildete Killern, würde er sie angreifen würde sie sofort das Iatsu Sharingan anwenden, es genügte ein Blick auf sie und er wäre gefangen. Allerdings würde sie dies nur tun wenn er angreifen würde, sie gab ihn also die Chance zu verschwinden. Yoru landete inzwischen in sicherer Entfernung auf einen Baum wo er abwartete, er würde nur eingreifen wenn Amaya in Gefahr sein würde.
Immer noch voller Zorn über die Zerstörung ihres Viertels verließ die Uchiha Konoha. Yoru ihr Begleittier hielt Abstand zu ihr, er konnte spüren wie aufgebracht Amaya war und wusste das man sie da besser in Ruhe lassen sollte – immerhin war mit der Kunochi nicht zu spaßen, sie gehörte zu dem gefährlichsten Ninjas der Welt, nicht umsonst hatte sie ihren gefährlichen Ruf und wurde von vielen gefürchtet. Die Fledermaus flog also über Amaya, als diese etwas ausmachte was ihr nicht gefiel und der Shichibukai würde das noch weniger gefallen. Yoru sah das zwei Konoha Bewohner wohl gerade angegriffen wurden, perfekte Ablenkung für Amaya um ihren Kummer Luft zu machen, den ein Kampf war das perfekte Mittel um ihre Gefühle herauszulassen, anders würde sie diese sowieso nie zulassen. “Amaya, dort drüben sind zwei Dorfshinobi in Gefahr, ein komischer Typ greift sie an, er kommt mir nur flüchtig bekannt vor – aber ich bin mir sicher er ist ein Nuke und keiner aus den Dörfern…“ rief das Tier der jungen Frau zu als er ihr näher kam. Amaya hob den Kopf und nickte. Die Kunochi legte einen Zahn zu und ließ sich von der Fledermaus führen. Immer noch lag die Kapuze tief in ihrem Gesicht und so konnte man ihr Gesicht nicht ausmachen, man konnte den kalten Gesichtsausdruck nicht sehen den sie hatte. Es war gefährlich Amaya in nun zu begegnen, denn sie würde sich nicht zurückhalten. Sie würde den beiden helfen, auch wenn sie nicht musste, würde der Angreifer nicht freiwillig verschwinden, würde sie ihn mit allen bekämpfen und das ging für die meisten mit dem Tot aus. Aber Amaya war bekannt und gefürchtet – besonders unter den anderen Nuke – den es war allgemein bekannt das man gegen sie kaum gewinnen konnte und man lieber, wenn man die Chance zur Flucht hatte diese ergreifen sollte. Eigentlich sollte der Nuke sie erkennen, wenn nicht würde es wohl nur noch gefährlicher für ihn sein, den jene die Amaya kannten wussten auch das sie Uchiha war und somit ein wenig über ihren Kampfstil.
Die Uchiha betrachtete das Ganze von außen, als sie den Kampfplatz erreicht hatte. Ein Mädchen stand alleine inmitten des beschädigten Waldes. Amaya kannte sie nicht, aber an den Augen konnte sie erkennen dass es eine Hyuuga war. Auch ein anderer Typ war bei ihm, auch ihn kannte sie nicht. Den Angriff würden sie hoffentlich beide abwehren können. Sie waren umzingelt von Doppelgängern, aber Amaya konnte den echten ausmachen, er stand versteckt in den Bäumen und spannte einen Bogen mit einem Pfeil aus Kanton. Es war leicht - den die anderen seiner Doppelgäner waren alle am Boden, jeder der mit etwas Köpfchen kämpfte würde - wenn er den Typen in den Bäumen etdeckte - wissen das dies der echte ist. Amaya hatte daran also keine Zweifel. Die Kunochi fackelte nicht lange und aktivierte ihr Sharingan. Elegant und leise landete sie hinter dem Angreifer, die Kapuze war bereits zurückgefallen und er würde, falls er sie hören würde in ihre eiskalten Augen blicken mitten ins Sharingan. Sie kannte den Typen aus dem Bingo Book. Er war keine große Bedrohung für die Uchiha – das sollte er auch wissen. “Ich würde an deiner Stelle verschwinden, Kenzo.“ machte sie auf sich aufmerksam. Ihre Miene war ausdruckslos und ihre Stimme eiskalt. “Es sei den du willst hier sterben.“ Amaya spaßte nicht, sie würde ihn töten und nur weil das Mädchen noch jung aussah, gab sie ihm die Chance zu verschwinden. Sie würde den Tot eines Menschen nicht einfach aufnehmen, das tat kein junger Mensch. Amaya war daran gewöhnt. Es war riskant sich an Kenzo heranzuschleichen, aber Amaya war eine ausgebildete Killern, würde er sie angreifen würde sie sofort das Iatsu Sharingan anwenden, es genügte ein Blick auf sie und er wäre gefangen. Allerdings würde sie dies nur tun wenn er angreifen würde, sie gab ihn also die Chance zu verschwinden. Yoru landete inzwischen in sicherer Entfernung auf einen Baum wo er abwartete, er würde nur eingreifen wenn Amaya in Gefahr sein würde.
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Kina Hyuuga
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Re: Waldgebiet
Kinas Angriff war ein Erfolg, die Bäume waren weg und nun war ihr vermeintlicher Geger schonmal sehr eingeschränkt. Zur Not würde sie den ganzen Wald niedermachen bis er keine Deckung mehr hatte. Doch auf ihre Anweisung das Takamaru zurück ins Dorf gehen sollte meinte er das er nicht gehen würde. Wie konnte man so stur sein, das war eine ernste Situation. Da war ein Ego-Tripp nicht wirklich angebracht. Kina drehte sich zu ihn um und spannte die Faust wütend an. Er sollte ja gesehen haben wozu sie in der Lage war wenn sie wollte. "Weil du schneller bist als ich. Deswegen kannst du schneller Hilfe holen! Ist doch logisch, also mach das du verschwindest oder ich prügel dich dorthin!", rief sie ihn zu und sah ihn böse an. Sie meinte das ernst, darüber sollte sich der Junge mit der Mütze im klaren sein. Auch wollte sie ihn verdeutlichen wie ernst die Lage war. Aber dann sah sie mithilfe ihres Byakugan das hinter ihr gut zwanzig Bunshins aufgetaucht waren die sich angriffsbereit machten. Kina drehte sich zuversichtlich um und würde sie kommen lassen. Sie nahm ihre typische Juken-Haltung an. Sie war kampfbereit. Dann ging es auch schon los. Die Bunshins warfen allesamt Kunais auf die Hyuuga. Sie würde erst einmal diese Angriffe abwehren und zusehen was dann passiert. Sie wandte nun das Hakkeshō Kaiten an und führte eine Rotation aus. Nun wurde die Hyuuga von einem Chakrawirbel umgeben der sie von jeglichen physischen Angriffen abschottete. Die Kunais trafen auf den Wirbel aus Chakra und prallten ohne weiteres ab. Dann beendete sie die Rotation und stellte fest das ihr 10 von Takamarus Kage Bunshins zur Seite stand. Sie musste grinsen, was für ein Dickschädel. Aber wenn er eben nicht gehen sollte dann musste sie eben damit leben. Sie ging nun in den Nahkampf und wendete ihr Juken an um einen Bunshin nach den anderen zu überwältigen. Mit der bloßen Handfläche ließ sie den ersten Schlag eines Bunshins ins Leere laufen um ihn dann mit der anderen handfläche direkt zu treffen. Wenn das klappte würde er Erste schonmal weg sein. Aus der Drehung würde sie den nächsten Mizu Bunshin mit einem gezieltn Tritt gegen den Hals ausschalten. Dabei würde sie Chakra durch ihren Fuß leiten um das Juken durch ihre Ferse zu leiten. Und dann würde sie den nächsten mit ihrem Hakke Kūshō versuchen zu treffen. Weiterhin verließ sie sich darauf das ihr Mitkämpfer mit seinen Bunshins sie gut untersützen würde. Dabei fragte er sie wo sich genau der Angreifer befand. Sie sah kurz auf. "Genau vor uns etwa 40 Meter im Wald. Und... Moment mal, da ist noch jemand.", rief sie Takamaru zu. Es war eine junge Dame. Was machte sie denn hier? Außerdem war da noch eine Fledermaus in der Nähe. Hatten sie es doch mit mehr Angreifern zu tun?
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Kenzo
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Re: Waldgebiet
Out: Takamaru und Kina, wir verschieben den Kampf. So war das nicht geplant... ich hau jetzt ab und werd euch irgendwo anders mal auflauern, dann kriegen wir das besser hin mit der Wette xD
In: Dieser verdammte Hyuuga wehrte ohne weiteres mit ihren Jutsu die Kunais ab und erledigte Reihenweise einfach drei seiner Bunshins. Aber nicht mit ihm. Er hatte ja immer noch seinen Chakrabogen. Damit feuerte er einen der Feuerpfeile direkt auf der Mädchen. Mal sehen wie sie damit noch fertig werden würde. Aber was war mit diesen Mützenjungen? Er war auch hinter den Felsen und erschien davor. Keine Ahnung was die beiden da unten labberten. Aber ihm konnte das egal sein. Was ihn interessierte war wie er mit den beiden fertig werden konnte. Der Mützenjunge erschuff einige Bunshins. Kenzo erkannte das Jutsu, das war eine sehr typische Technik für Konoha, das Kage Bunshin no Jutsu. Aber das war Kenzo herzlich egal. Der Typ war viel zu weit weg um ihn gefährlich zu werden. Soweit so gut, aber dann warf der Typ Shuriken in seine Richtung. Was sollte das denn werden? Wollte er ihn auf gut Glück erwischen? Plötzlich wurden die Shuriken enorm beschleunigt und rasten wie Pistolen-Projektile auf ihn zu. Kenzo sprang einen Ast tiefer, denn das wäre sonst eine haarscharfe Aktion gewesen. Die Shuriken verfehlten ihn knapp aber sie hauten sich durch das Holz als wäre es nichts. Nun war Kenzo eine Etage tiefer und wollte schon den Mützenjungen ins Visier nehmen doch dann vernahm sie eine Stimme hinter sich. Kenzo zuckte leicht zusammen, bewegte sich aber nicht. Es war eine Frau. Vielleicht hielt sie eine Waffe auf ihn, deswegen wird sich der Nuke nun nicht umdrehen. Denn sonst ging er das Risiko ein das sie ihn direkt ein Kunai oder so ins Fleisch rammte. "So ein Bockmist. Wer stört jetzt schon wieder?", dachte er genervt. Und so wie die Frau klang dachte sie sonst was von sich. Aber das würde er nun seinem kleinen Helfer überlassen. Denn was niemand wusste das Kenzo immer einen kleinen tierischen Begleiter bei sich hatte, seine süße Riesenspinne Kyodaigumo. Natürlich würde eine solche Spinne sehr auffallen. Aber Gott sei Dank konnte die Spinne ein Jutsu womit sie sich sehr verkleinern konnte. So klein wie eine Spinne eben. Das Original befand sich immer bei ihm, aber bevor der Kampf begonnen hatte hat Kenzo sie rausgelassen und seine Spinne hat das Tsuchi Bunshin no Jutsu angewandt. Nun waren hier überall kleine Spinnen. Und die Frau stand auf ihrer Liste. Es waren gut 20 kleine Spinnen überall verteilt. Und drei von ihnen krabbelten an Kenzo herum. Kenzo lachte leicht auf. "Denkst du nicht du bist etwas zu zuversichtlich, Schlampe?", meinte er zu ihr und ließ sich vom Ast fallen. Das war das Signal für Kyodaigumo. Die Spinnen an Kenzo selbst waren abgesprungen und alle Spinnen in der Näheren Umgebung sprangen auf Ayama zu. Sie waren nicht besonders groß, eben so groß wie kleine Spinnen. Und ein Biss würde reichen um sie auszuschalten. Denn Kyodaigumo besahs ein natürliches Gift, was nun jeder der Bunshin in sich trug. Kenzo selbst nutzte seine Spinnenfäden um sich zu fangen und in den Wald hineinzuschwingen. Die Bunshins würde er noch da lassen, zumindest die noch da waren. Das Orignal der Spinne war bereits wieder bei Kenzo, verkleinert in seiner Tasche. Kenzo ließ eine Rauchgranate fallen und benutzte das Shunshin no Jutsu um sich zu verdrücken. Mit seinen letzten Blick sah er zu Kina und Takamaru. "Euch zwei kriege ich noch. Euch zwei, ihr seit meine Beute.", sagte er sich und dann war er verschwunden.
In: Dieser verdammte Hyuuga wehrte ohne weiteres mit ihren Jutsu die Kunais ab und erledigte Reihenweise einfach drei seiner Bunshins. Aber nicht mit ihm. Er hatte ja immer noch seinen Chakrabogen. Damit feuerte er einen der Feuerpfeile direkt auf der Mädchen. Mal sehen wie sie damit noch fertig werden würde. Aber was war mit diesen Mützenjungen? Er war auch hinter den Felsen und erschien davor. Keine Ahnung was die beiden da unten labberten. Aber ihm konnte das egal sein. Was ihn interessierte war wie er mit den beiden fertig werden konnte. Der Mützenjunge erschuff einige Bunshins. Kenzo erkannte das Jutsu, das war eine sehr typische Technik für Konoha, das Kage Bunshin no Jutsu. Aber das war Kenzo herzlich egal. Der Typ war viel zu weit weg um ihn gefährlich zu werden. Soweit so gut, aber dann warf der Typ Shuriken in seine Richtung. Was sollte das denn werden? Wollte er ihn auf gut Glück erwischen? Plötzlich wurden die Shuriken enorm beschleunigt und rasten wie Pistolen-Projektile auf ihn zu. Kenzo sprang einen Ast tiefer, denn das wäre sonst eine haarscharfe Aktion gewesen. Die Shuriken verfehlten ihn knapp aber sie hauten sich durch das Holz als wäre es nichts. Nun war Kenzo eine Etage tiefer und wollte schon den Mützenjungen ins Visier nehmen doch dann vernahm sie eine Stimme hinter sich. Kenzo zuckte leicht zusammen, bewegte sich aber nicht. Es war eine Frau. Vielleicht hielt sie eine Waffe auf ihn, deswegen wird sich der Nuke nun nicht umdrehen. Denn sonst ging er das Risiko ein das sie ihn direkt ein Kunai oder so ins Fleisch rammte. "So ein Bockmist. Wer stört jetzt schon wieder?", dachte er genervt. Und so wie die Frau klang dachte sie sonst was von sich. Aber das würde er nun seinem kleinen Helfer überlassen. Denn was niemand wusste das Kenzo immer einen kleinen tierischen Begleiter bei sich hatte, seine süße Riesenspinne Kyodaigumo. Natürlich würde eine solche Spinne sehr auffallen. Aber Gott sei Dank konnte die Spinne ein Jutsu womit sie sich sehr verkleinern konnte. So klein wie eine Spinne eben. Das Original befand sich immer bei ihm, aber bevor der Kampf begonnen hatte hat Kenzo sie rausgelassen und seine Spinne hat das Tsuchi Bunshin no Jutsu angewandt. Nun waren hier überall kleine Spinnen. Und die Frau stand auf ihrer Liste. Es waren gut 20 kleine Spinnen überall verteilt. Und drei von ihnen krabbelten an Kenzo herum. Kenzo lachte leicht auf. "Denkst du nicht du bist etwas zu zuversichtlich, Schlampe?", meinte er zu ihr und ließ sich vom Ast fallen. Das war das Signal für Kyodaigumo. Die Spinnen an Kenzo selbst waren abgesprungen und alle Spinnen in der Näheren Umgebung sprangen auf Ayama zu. Sie waren nicht besonders groß, eben so groß wie kleine Spinnen. Und ein Biss würde reichen um sie auszuschalten. Denn Kyodaigumo besahs ein natürliches Gift, was nun jeder der Bunshin in sich trug. Kenzo selbst nutzte seine Spinnenfäden um sich zu fangen und in den Wald hineinzuschwingen. Die Bunshins würde er noch da lassen, zumindest die noch da waren. Das Orignal der Spinne war bereits wieder bei Kenzo, verkleinert in seiner Tasche. Kenzo ließ eine Rauchgranate fallen und benutzte das Shunshin no Jutsu um sich zu verdrücken. Mit seinen letzten Blick sah er zu Kina und Takamaru. "Euch zwei kriege ich noch. Euch zwei, ihr seit meine Beute.", sagte er sich und dann war er verschwunden.
TBC: ???
- Yoshi Takamaru
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Re: Waldgebiet
Takamarus Shuriken schossen durch den Wald. Offenbar hatte er ihn nich erwischt. Wie sehr er solche dämlichen Distanz-Kämpfe hasste. Aber seine Bunshins waren ja noch zur Unterstützung da. Kina schaltete mit ihren Taijutsu sofort drei der feindlichen Bunshins ausgeschaltet. Kina selbst wehrte die Kunaigeschosse der Mizu Bunshins ohne weiteres ab. Sie verfügte über außerordentliche Fähigkeiten. Da kam sich Taka gleich ein wenig kleiner vor. Aber Kina hatte gut reagiert. Und Takamarus Bunshins gingen nun in den Nahkampf mit den Mizu Bunshins. Als Takamaru fragte wo er war gab sie genau seine Positon wieder aber erwähnte das noch jemand da war. Was? Noch einer?, fragte er verblüfft. Takamaru sah überrascht in die Bäume, aber er konnte immer noch nichts erkennen. Aber laut Kina war seine Glückstreffer-Attacke sehr genau war. Takamaru sah nun wie plötzlich Rauch aufstieg und für einen Moment konnte er den Kerl sehen wie er ein Shunshin no Jutsu anwandte und Takamaru sowie Kina dabei ziemlich angepisst ansah. Dann war er weg. Die Mizu Bunshin lösten sich auch auf, da jeder wusste das sich Wasserdoppelgänger nicht sehr weit vom Original entfernen konnten. Also war diese andere Person doch ein Verbündeter? Takamaru stellte sich neben Kina, die Bunshins waren ja nun weg. Er löste seine Bunshins auf. Wer ist das denn? Hat sie ihn verscheucht? Und wer war dieser Angreifer?, grübelte er. Takamaru sah zu Kina, sie war augenscheinlich offenbar nicht verletzt. Soweit so gut, Takamaru selbst hatte auch keine Verletzungen davon getragen. Aber nun blickte er misstrauisch in die Bäume. Er wusste nicht das Kenzo sie nochmal attackiert hatte. Und von hier aus konnte er nichts erkennen, er verfügte leider nicht über das Byakugan. Weißt du wer das ist? Du müsstest die Person ja erkennen oder? Und kannst du den Kerl zurück verfolgen? Er ist abgehauen. Nicht das er wieder zurück kommt., fragte er Kina ohne sie dabei anzusehen da er immer noch versuchte im Wald irgendwas zu erkennen. Und zu ihr raufrufen wollte er auch nicht, man musste immer noch davon ausgehen das diese Person eventuell auch ein eine potenzielle Feindin sein. Jetzt hieß es erstmal abwarten und reagieren wenn etwas passieren sollte.
OUT: Schon oki, Kenzo. Und bitte entschuldigt meinen kurzen Post, ich schäme mich so xD
OUT: Schon oki, Kenzo. Und bitte entschuldigt meinen kurzen Post, ich schäme mich so xD
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Amaya Uchiha
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Re: Waldgebiet
Es war wohl einfach nicht Amayas Tag, aber nun hatte sie ja ein Objekt an dem sie alles auslassen konnte. Einen Nuke, wohl keinen wirklich schlauen wie sich noch herausstellen sollte. Die beiden Shinobi aus Konoha bekamen die Situationen ab Boden ganz gut unter Kontrolle, sie wehrten beide die Angriffe ab und konnten die Doppelgänger auch schnell verschwinden lassen. Hätten sie es nicht gekonnt hätte Amaya auch stark an der Stärke der Ninjas in Konoha zweifeln müssen, denn dies war keine sonderlich schwere Aufgabe. Selbst ein Genin hätte dies einigermaßen lösen können – fand zumindest die Uchiha. Anders sah die Situation am Baum aus. Kenzo befand es an anscheinend nicht für nötig seinen Angreifer zu kenne. Erster schwerer Fehler – wer als Nuke eine Shishibukai nicht für Ernst nahm war wohl nicht nur lebensmüde sondern wohl auch etwas begriffsstutzig – man sollte, so war zumindest die Auffassung von Amaya immer wissen wer es auf einen abgesehen hatte. Außerdem war es nicht sonderlich gut die Uchiha zu reizen indem man sie einfach nicht beachtete. Andererseits war wohl der Begriff ‘Schlampe‘ den der Nuke dann benutzte das dümmste was er sagen oder machen konnte in dieser Situation, den somit katapultierte er sich weit nach oben auf die Abschussliste der Uchiha. Blanker Hass war auf ihren Gesicht zu sehen. So nannte man niemanden, schon gar nicht sie. Wenn er dachte dass sie so kleinen Spinnentierchen aufhalten würde, war er noch dümmer als angenommen, den Amaya war immerhin nicht alleine hier. Yoru war da, der alles immer wieder mit seiner Echoortung abtastete. Er wusste von den Spinnen noch bevor ein normaler Mensch diese hätte wahrnehmen können und so war es auch einfach für ihn zu erraten was die dort sollten. Die Fledermaus und die Uchiha waren ein eingespieltes Team, auch wenn sie sich nicht immer dieselbe Meinung teilten. Deswegen war es für Amaya wohl weniger überraschend – wenn sie auch nicht gänzlich nicht überraschend war – als auf einmal ein Strahl voller Wasser auf sie traf und somit alle kleinen Spinnen weg schwemmte ohne das diese sie berühren konnte. Schnell formte die Uchiha Fingerzeichen um das Raiton: Furasshu mokuteki no Jutsu zu wirken. Auch wenn es ihr gegen den Strich ging das der Typ einfach abhaute war es vorerst wichtiger die anderen zwei von dem Pfeil zu retten. Der Blitz flog dem Pfeil also nach und traf diesen ungefähr fünfzehn Meter vor dem Mädchen und riss ihn zu Boden. Klitsch nass und sehr wütend sprang Amaya vom Baum, der Typ war verschwunden, aber vielleicht konnte das Mädchen mit ihrem Clan Erbe den Typen ausfindig machen, ansonsten würde sie ihn wohl später erledigen müssen. Mit ein paar schnellen Sprüngen war die Uchiha bei den beiden – sie waren nicht verletzt. “Du, Mädchen. Sag mir wo Kenzo, also dieser Typ von eben hin ist.“ zwar waren die Worte nicht gerade nett, aber immerhin konnte sich Amaya dazu durchringen es in einem etwas netten Ton zu sagen. Sie wand ihre Haare aus während sie auf eine Antwort wartete, immer noch war die junge Frau triefend nass. Sie ließ die beiden nicht aus den Augen, es wäre möglich dass sie die Uchiha ebenfalls angreifen würden, was sie ihnen lieber nicht raten würde.
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Kina Hyuuga
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Re: Waldgebiet
Kina vernichtete noch ein paar Bunshins mithilfe ihres Taijutsu-Stils. Takamarus Bunshins waren auch eine große Hilfe. Und sein Angriff schien Wirkung zu haben. Aber was sie nun störte war diese Dame die da oben sich mit dem Nukenin prügelte. Aber sie schienen Feinde zu sein, denn der Nukenin seilte sich ab und die Frau schien mit irgendwas Probleme zu haben. Diese Fledermaus half ihr auch indem sie sie mit Wasser vollspuckte. Was war da nur los? Kina schlug noch einen der Bunshins beiseite und gab ihm am Boden den Rest. Das Gesicht dieses Nuke war ihr unbekannt. Wer war das? Und hatte er vermutlich mehr drauf als angenommen? All das war ihr wirklich ungeheuerlich. Dann sah sie nur noch wie Kenzo mithilfe eines Shunshin no Jutsu floh. Sofort wollte sie ihr Byakugan nutzen um seiner Spur zu folgen, doch merkte sie dann das dieser Feuerpfeil auf sie zuflog. Sofort wollte sie sich ausrichten um den Pfeil mit ihren Taijutsu abzufangen, doch diese andere Frau kam ihr zuvor. Mithilfe eines Blitzes zerstörte sie den Pfeil und landete dann vor den beiden. Kina entspannte ihre Haltung und beobachtete die Frau genau. Sie hatte ihr jetzt zwar geholfen, jedoch konnte man nicht vorsichtig genug sein. Sofort erkannte Kina das sie eine Uchiha war. Immerhin hatte sie vorhin ihre Augen bemerkt, die ihr Byakugan erfasst hatte. Vielleicht kannte Kaito ja diese Dame. Oder sie würde es ihnen gleich verraten. "Eine Uchiha also. War sie hinter dem Nuke her?", dachte sich Kina unterschwellig. Takamaru hatte sie gefragt wer diese Person war und wohin der Kerl entkommen ist. Kina deutete für Takamaru mit einem Kopfnicken auf die Frau vor sich. Sie war die unbekannte Person. Sofort fragte die Uchiha vohin dieser Nukenin entflohen war. Sein Name war also Kenzo. Dennoch sagte ihr der Name nichts, sie konnte ja nicht wissen das er zur Anbu gehörte und ein Bingo Buch hatte sie ja auch nicht so schnell zur Hand. Sie wollte offenbar mithilfe von Kinas Byakugan wissen wohin er geflohen war. Kina versuchte ihn zu erblicken, doch sah sie nichts. Er musste weiter weg als 10 Kilometer sein. Also hatte er das Shunshin no Jutsu mehrmals benutzt oder er war sehr schnell. "Ich kann ihn nicht mehr erfassen, er muss außerhalb meiner Reichweite sein oder er tarnt sich, aber das halte ich für unwarscheinlich. Ich kann nur sagen das er in Richtung Süden verschwunden ist, dort ist eine kleine Chakraspur die von ihm sein könnte...", antwortete Kina rasch ohne Zeit zu verlieren. Dann richtete sie ihre Augen auf die Uchiha. Sie wollte schon wissen wer sie war oder was dieser Kenzo wollte. "Darf ich fragen mit wem wir es zu tun haben? Danke wegen der Pfeilabwehr... weißt du was über diesen Kenzo? Was er hier wollte?", fragte sie neutral. Sie wollte nicht unhöflich sein aber sie wollte schon wissen mit wem oder was sie es hier zu tun hatten.
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